Adam und Eva (1. Mose 1-2) Ganz am Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde. Er formte das Land und ließ die Meere, Seen und Flüsse entstehen. Die Tiere machte er, ebenso die Blumen, Bäume und alle Pflanzen, die es gibt. Am Ende schuf Gott die Menschen: einen Mann mit dem Namen Adam und eine Frau mit dem Namen Eva. Und er sah, dass es gut war. In nur sechs Tagen brachte Gott die ganze Welt hervor. Am siebten Tag, da ruhte er.
Noah und die Arche (1. Mose 6) Noah war ein sehr gütiger und friedliebender Mann. Doch viele andere Menschen waren überhaupt nicht freundlich, sondern sehr böse zueinander. Gott trug Noah auf, eine große Arche zu bauen. Denn er hatte vor, eine gewaltige Flut über die Erde kommen zu lassen. Als die Arche fertig war, kamen alle Tiere in Paaren herbei, um in ihr Platz zu nehmen. Sobald Noah und die Tiere in der Arche versammelt und das Tor fest verschlossen war, begann es zu regnen. Es regnete vierzig Tage und vierzig Nächte lang, sodass bald die ganze Welt unter Wasser stand. Doch Noah und die Tiere waren in der Arche in Sicherheit.
Mose führt sein Volk aus Ägypten (2. Mose 12)
Gott hatte einen wichtigen Auftrag für Mose: Er sollte das Volk Israel aus Ägypten hinaus führen und in ein Land bringen, das ihnen ganz gehören würde. Mose wollte diesen Auftrag nicht annehmen, denn er fürchtete sich. Aber Gott versprach, dass er ihm helfen werde. Als die Menschen ein weites Meer überqueren sollten, verhalf Gott Mose dazu, das Wasser zu teilen. Nun konnten sie den Weg durch das Meer gehen, ohne dabei nass zu werden. Das Volk war von jetzt an frei und niemand musste mehr als Sklave für die Ägypter arbeiten.