Die automatisierte Analyse des Werkes, um daraus Informationen insbesondere über Muster, Trends und Korrelationen gemäß § 44b UrhG („Text und Data Mining“) zu gewinnen, ist untersagt.
Wie oft hat man schon richtig gute Predigten gehört und wie oft ist das Gehörte spätestens am Dienstag oder Mittwoch komplett im Alltagsrauschen untergegangen?
Da hat man am Sonntag vielleicht einen Bibelvers in einem ganz neuen Licht gesehen oder hatte eine wirklich erhellende Erkenntnis. Man war motiviert, berührt oder angeregt, doch endlich mal diese eine Sache aktiv anzupacken. Und vielleicht hatte man sogar den Eindruck, Gott hätte einem durch diese Predigt etwas Wichtiges mitzuteilen. Und trotzdem verschwindet all das ganz schnell wieder.
Was man dagegen tun kann? Aufschreiben und mitschreiben. Schreiben hilft, denn man kann jederzeit nachschauen und nachlesen. Schreiben hilft aber auch beim Einprägen – denn das, was man aufgeschrieben hat, bleibt einem viel länger im Gedächtnis.
Und genau dabei unterschützt das Predigt-Journal. Es enthält Seiten für Predigtnotizen, die für ein ganzes Jahr reichen und die so strukturiert sind, dass es leichtfällt, die wichtigsten Gedanken festzuhalten. Darüber hinaus unterstützt das Journal auf vielseitige Weise dabei, dass Gehörtes nicht einfach so an einem vorbeirauscht: mit Tipps und Anregungen, einer Themenübersicht, Platz für Zitate und besondere Bibelverse – und einem kleinen Überraschungskapitel zum Zeitvertreib (wenn es mal gar nichts aufzuschreiben gibt …).
Mit jeder Seite, die ausgefüllt wird, wächst der persönliche Glaubensschatz und das, was man aus einer Predigt mitnimmt, kann in den Alltag hineinwachsen.
TIPPS FÜRS Mitschreiben
Mutig drauf los
Es gibt keinen Preis für die schönste Schrift oder die ordentlichsten Notizen zu gewinnen. Das ist ein Arbeitsbuch und Gedankensammelsurium und so darf es auch aussehen. Durchstreichen ist okay, nachträglich noch etwas ergänzen, schräg schreiben, Fehler machen – ist alles erlaubt.
Das ist kein Protokoll
Es geht nicht darum, alles festzuhalten, was gesagt wird, oder Notizen zu erstellen, mit denen man die Predigt noch einmal komplett wiedergeben kann. Ziel des Journals ist es, das aus einer Predigt herauszuziehen, was einem beim Zuhören wichtig geworden ist. Das kann auch eine Randbemerkung sein, der Predigttext selbst oder nur ein Punkt von vielen.
Offene Fragen?
Manchmal beantwortet eine Predigt vielleicht nicht alle Fragen, die man zu diesem Thema hätte. Oder sie wirft neue Fragen auf. Oder es entstehen richtig große Fragen, an denen man eine längere Zeit herumdenken muss. Auch dafür ist auf den folgenden Seiten Platz.
Schreib deine eigenen Gedanken daneben
Wenn dir beim Zuhören eine Idee kommt, schreib sie mit auf. Manchmal sind diese spontanen Geistesblitze, Eindrücke und Assoziationen der besonders spannende Teil.
Erfinde dein persönliches Emoji-System
Nutze kleine Symbole für deine Notizen. Du kannst Glühbirnen, Smileys, Pfeile etc. verwenden, um bestimmte Sätze oder Gedanken zu markieren.
Thema:
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Bibelvers
ich mit Das nehme
Fragen
Datum:
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ich mit Das nehme
von: Fragen
Bibelvers
Datum:
BIBELVERSE und Zitate
Manchmal treffen Bibelverse mitten ins Herz.
Manchmal ist es ein Satz aus der Predigt, der etwas in einem zum Klingen bringt. Und manchmal wird in einer Predigt vielleicht ein Zitat erwähnt, das man sich merken möchte. Hier ist Platz für diese Texte.