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P-2013-1-4-1 Schrodt Wer kniet kann aufrecht stehen AufAtmen rein R6.ai

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»Eine eindringliche Erinnerung daran, das zu praktizieren, wozu wir geschaffen wurden – mit Gott zu reden!« Hans Peter Royer, Leiter Tauernhof, Autor C

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»Befreiend, ermutigend und voller Tiefgang: Dieses Buch ist mein persönlicher Favorit, wenn es um Gebet und persönliche Gottesbeziehung geht. Christoph Schrodt malt darin ein so bewegendes Bild der Güte und Menschenfreundlichkeit Gottes, dass ich beim Beten ins Schwärmen gerate.«

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Thomas Härry, Schweizer Redakteur von AUFATMEN, Dozent am TDS Aarau und Autor

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»Zugegeben, es gibt bereits viele Bücher zum Thema Gebet, auch gute und lesenswerte. Aber ich kenne keines, das eine gründliche theologische Arbeit und die Praxis des Betens so eindeutig und überzeugend miteinander verknüpft wie dieses Buch.« Peter Strauch, Altpräses des Bundes Freier evangelischer Gemeinden

Christoph Schrodt, Jahrgang 1966, ist verheiratet mit Annette, hat fünf eigene Kinder, davon eins im Himmel, und ein Pflegekind. Er ist Pastor in einer Freien evangelischen Gemeinde und liebt klassische Musik, Bücher, gute Filme und die Natur.

Christoph Schrodt Nur wer

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aufrecht stehen

210,4 mm

Beten mit neuer Perspektive

www.scm-brockhaus.de

8,0 mm

325,8 mm

kniet

kann

Christoph Schrodt

Sind Sie neugierig auf das, was Gott für Sie tut, wenn Sie sich an ihn wenden? Wie er Sie bewegt (und nicht Sie ihn), wenn Sie mit ihm sprechen? Dann lassen Sie sich mit in Gottes Sichtweise hineinnehmen und entdecken Sie dabei das Geschenk, das er Ihnen macht, ganz neu: Beten als Ausdruck einer lebendigen und befreiten Gottesbeziehung, die uns zu den Menschen werden lässt, als die Gott uns geschaffen hat. Dabei räumt Christoph Schrodt mit Missverständnissen, schiefen Gottesbildern und falschen Erwartungen zum Thema auf und macht deutlich: Es lohnt sich! Denn nur mit Gott im Blick können wir aufrecht und aufgerichtet leben.

Nur wer kniet, kann aufrecht stehen

20,0 mm


Christoph Schrodt

Nur wer kniet, kann aufrecht stehen Beten mit neuer Perspektive


Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne vorherige schriftliche Einwilligung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.

© 2013 SCM R.Brockhaus im SCM-Verlag GmbH & Co. KG Bodenborn 43 · 58452 Witten Internet: www.scm-brockhaus.de; E-Mail: info@scm-brockhaus.de Soweit nicht anders angegeben, sind die Bibelverse folgender Ausgabe entnommen: Lutherbibel, revidierter Text 1984, durchgesehene Ausgabe in neuer Rechtschreibung 2006, © 1999 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart Weiter wurden verwendet: Elberfelder Bibel 2006, © 2006 by SCM R.Brockhaus im SCM-Verlag GmbH & Co. KG, Witten. (ELB) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift, © 1980 Katholische Bibelanstalt, Stuttgart. (EÜ) Gute Nachricht Bibel, revidierte Fassung, durchgesehene Ausgabe in neuer Rechtschreibung, © 2000 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. (GNB) Umschlag: Dietmar Reichert, Dormagen Satz und Kapitelzeichnungen: Christoph Möller, Hattingen Druck und Bindung: CPI – Ebner & Spiegel, Ulm Gedruckt in Deutschland ISBN 978-3-417-26555-2 Bestell-Nr. 226.555


Für unsere Kinder Friederike (in memoriam), Hanna, Jonathan, Jemina, Elias und unser Pflegekind Leon sowie die uns nur vorübergehend anvertrauten Kinder Ronja, Timmy, Marcel, Curtis, Julia, die dieses Buch über Jahre hinweg zuverlässig verhindert haben, mich aber wie sonst nichts zum Beten gebracht haben.

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Inhalt Einleitung ......................................................................................... 7 Startklar werden ............................................................................. 11 Mit wem ich es zu tun habe ........................................................... 1 Gott als Vater ...................................................................... 2 Jesus Christus ..................................................................... 3 Der Heilige Geist ................................................................

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Beten mit neuer Perspektive ...........................................................51 1 Wenn es nicht funktioniert ................................................. 52 2 Durchbrechen zum Leben................................................... 57 3 Sprechen lernen .................................................................. 76 4 Meine Identität annehmen .................................................. 90 5 Gottes Stimme hören ........................................................ 103 6 Bitten –Testfall des Gebets ............................................... 123 7 Mehr als verstehen ........................................................... 147 8 Den Schmerz aushalten .................................................... 176 9 Aufrecht stehen ................................................................. 187 Anmerkungen ............................................................................... 199

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B eten mit neuer Perspektive

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1 –

Wenn es nicht funktioniert

Beten »funktioniert« nicht. Egal, wie wir es anstellen. Egal, wie lange wir schon dabei sind. Egal, wie viele Bücher wir schon über das Gebet gelesen haben. Jeder, der schon etwas länger Christ ist, hat beim Beten irgendwann den Eindruck: »Ich mache etwas falsch! Es funktioniert nicht so, wie es sollte. Gott gibt mir nicht, worum ich bitte. Das liegt bestimmt an mir. Ich habe noch nicht die richtige Technik, noch nicht den richtigen Schlüssel, das richtige Know-how. Vielleicht fehlt mir aber auch der wirkliche Glaube, die tiefe Gottesbeziehung, die Salbung mit dem Heiligen Geist oder sonst etwas. Aber so funktioniert es nicht!« Herzlichen Glückwunsch! Vielleicht haben Sie es früher begriffen als ich. Ich habe Hunderte von Büchern und Aufsätzen zum Thema gelesen – oft getrieben von der Frage: Was muss ich noch besser machen? Wo genüge ich nicht? Wo habe ich das eigentliche Geheimnis des Gebets noch nicht entdeckt? Das eigentliche Geheimnis des Gebets ist – Gott! Und deshalb funktioniert »es« nicht. Weil Gott nicht funktioniert. Wenn Gott funktionieren würde, dann würde er in diesem Moment aufhören, Gott zu sein. Das wissen wir alle intuitiv. Wir wollen keinen Götzen. Wir wollen keinen Gott »nach unserem Bild« erschaffen. Deshalb setzt die Funktionsfalle tiefer an, sozusagen biblischer: »Gott ist doch mein Vater! Und ein Vater gibt seinen Kindern das, was sie brauchen. Gott hat doch seine Verheißungen gegeben. Wir bauen Gott doch gar kein Gefängnis, in das wir ihn sperren – er hat sich doch selbst festgelegt. Ich möchte ihn nur wörtlich nehmen!« Was Gott als unser Vater uns wirklich gibt, davon wird in diesem Buch noch die Rede sein. Aber das Wichtigste müssen wir hier schon einmal nennen.

Alles, was wir brauchen Vielleicht haben Sie sich für dieses Buch entschieden, weil der Heilige Geist Sie nun endlich dort weiterbringen soll, wo Sie bisher gescheitert sind. Das wird er tun! Aber die Lösung könnte anders aussehen, als Sie 52


erwarten. Es stimmt: Ein Vater gibt seinen Kindern das, was sie brauchen. Aber das, was wir am meisten brauchen, ist Gott selbst! Mit dem Heiligen Geist kommt nicht »etwas« in unser Leben, sondern Gott. Der Geist Gottes ist in erster Linie nicht Kraft oder Gefühl oder eine geheimnisvolle Substanz, sondern Gott in Person. Der »Vater« ist Gott als Gegenüber, Gott über uns. Der »Sohn« ist Gott mit uns und für uns. Und der Heilige Geist ist Gott in uns. Er bringt uns die Gemeinschaft mit dem Vater und dem Sohn. Er bringt uns das leuchtende Angesicht Gottes. Er bringt uns die Gegenwart des dreieinigen Gottes selbst! Immer wieder finden wir in der Bibel, vor allem in den Psalmen, die Entdeckung, dass Gott selbst das ist, was wir am meisten brauchen. Wir brauchen dieses »Du bist bei mir!«, das in Psalm 23,4 so eindrücklich beschrieben wird. Oder in Psalm 73: »Wenn ich nur dich habe, so frage ich nichts nach Himmel und Erde. Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet, so bist du doch, Gott, allezeit meines Herzens Trost und mein Teil« (Verse 25-26). Oder Psalm 63: »Ein Psalm Davids, als er in der Wüste Juda war. Gott, du bist mein Gott, den ich suche. Es dürstet meine Seele nach dir, mein ganzer Mensch verlangt nach dir aus trockenem, dürrem Land, wo kein Wasser ist. So schaue ich aus nach dir in deinem Heiligtum, wollte gerne sehen deine Macht und Herrlichkeit. Denn deine Güte ist besser als Leben; meine Lippen preisen dich. So will ich dich loben mein Leben lang und meine Hände in deinem Namen aufheben« (Verse 1-5). Oder Psalm 42: »Eine Unterweisung der Söhne Korach, vorzusingen. Wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser, so schreit meine Seele, Gott, zu dir. Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott. Wann werde ich dahin kommen, dass ich Gottes Angesicht schaue?« (Vers 1-3).

Hintergrundmusik Es gäbe noch mehr Beispiele. Aber das fordert uns heraus! Wen oder was suche ich, wenn ich bete? Suche ich Gott selbst – oder in erster Linie seine Gaben? Wenn ich vor diese Frage gestellt werde, dann sage ich meistens: Beides! Wieso soll ich hier wählen müssen? Ich will Gott – und ich will seine Gaben. Was ist daran verkehrt? 53


Das Problem daran ist, dass die Gaben Gottes keine Aufkleber tragen und kein Namensschild. Sie sehen so selbstverständlich aus. So, als ob es sie einfach gibt. Wenn sie einmal da sind, dann steht gar nicht mehr zweifelsfrei fest, wo sie eigentlich herkommen. Und sie gehören dann auf einmal mir, und ich kann darüber verfügen. Alles ist so natürlich: Der Weizen auf dem Feld wächst, weil da vom Bauer Samenkörner gesät wurden und weil es geregnet und die Sonne geschienen hat. Kinder entstehen, weil Menschen miteinander schlafen. Gesundheit wird dort bewahrt, wo ich mich gesund ernähre, ausreichend schlafe und genug Bewegung habe … Wenn wir die Gaben erst einmal haben, dann wird Gott leicht überflüssig. Ich behaupte nicht, dass es so sein muss! Aber oft genug ist es bei mir so. Neulich habe ich mit unserem kleinen Pflegesohn Leon ein eindrückliches Beispiel erlebt. Leon hat immer Angst, alleingelassen zu werden. Am liebsten hat er die ganze Familie um sich, aber mindestens eine Bezugsperson braucht er im Raum. An diesem Tag waren er und ich gemeinsam im Wohnzimmer. Er schaute sich irgendetwas an, ich spielte Klavier. Alles war in Ordnung. Bis er plötzlich jämmerlich anfing zu schreien und in Panik zur Wohnzimmertür robbte. Ich begriff erst gar nicht, warum. Denn ich war ja da. Die Musik, die ich machte, war doch für ihn der Beweis, dass ich da war. Er brauchte doch nur auf das Klavier zu hören … Bis ich verstand: Mein Klavierspiel war für ihn zur Hintergrundmusik geworden. Sie hatte mit mir nichts mehr zu tun. Sie hätte genauso gut von seinem Spielauto oder vom Radio oder vom Nachbarn kommen können. In meinen Augen war meine Musik ich selbst. Aber für Leon war meine Musik nur ich selbst, solange er mich sehen konnte. Danach wurde sie zur Beigabe, zur Wohnzimmereinrichtung, zur Hintergrundmusik … Wie oft behaupten wir, dass es uns um Gott geht, solange wir seine Gaben genießen. Aber es dauert nicht lange, da wird Gott für uns zur Hintergrundmusik. Da haben wir uns so an ihn gewöhnt, dass er überflüssig wird. Wir merken noch nicht einmal, dass er da ist. Er gehört sozusagen zu unserer Wohnzimmereinrichtung dazu.

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Um Gottes willen! Das Gebet bringt uns in erster Linie Gott. Und Gott. Und noch einmal Gott. Es geht um ihn. Um die Gemeinschaft mit ihm. Die Gaben kommen dann, wenn Gott es für richtig hält. Deshalb »funktioniert« Beten nicht immer als schnelle Wunscherfüllung. Wir würden Gott sonst als Mittel zum Zweck missbrauchen. Aber Gott lässt sich nicht verzwecken. Beten ist Gemeinschaft mit Gott. Beten ist Kommunikation unter Liebenden. Da geht es nicht darum: »Was bekomme ich von dir?« Ich unterhalte mich nicht mit meiner Frau, um etwas von ihr zu bekommen. Sondern ich unterhalte mich mit ihr, weil sie meine Frau ist. Weil ich sie liebe. Weil sie sie selbst ist. Weil die Unterhaltung Sinn macht, auch ohne dass ich etwas bekomme. Halt! Natürlich bekomme ich etwas – und zwar mehr, als ich mir erträumt habe: sie! Wenn ich mich mit ihr unterhalte, dann teilt sie sich mir mit. Ich lerne neue Seiten an ihr kennen, ich werde mit Seiten konfrontiert, die mir bisher verborgen waren. Wir erinnern uns an gemeinsame schöne Zeiten. Und auch an die schweren. Auch das gemeinsame Trauern verbindet uns. Und manchmal sogar das Streiten. Aber jedes Mal geht es eigentlich um den anderen als Person, als Gegenüber. Der Heilige Geist hilft uns nicht, Gott noch besser zu manipulieren. Beten mit neuer Perspektive in der Kraft des Heiligen Geistes macht das Beten nicht effektiver. Es ist kein Optimierungstrick für ergebnishungrige Beter. Der Heilige Geist wirkt in uns, dass wir Gott Gott sein lassen und ihn tiefer lieben können. Der Heilige Geist hilft uns, so zu beten, wie wir eigentlich beten sollten: um Gottes Willen! Alles, was wir in den nächsten Kapiteln darüber entdecken werden, steht hinter diesem Vorzeichen.

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 Praxis ----------------------Vorschlag 1: Verzichtserklärung Lieber Vater, hiermit verzichte ich auf alle Ansprüche, mit meinem Gebet irgendetwas bei dir zu erreichen. Ich will nicht, dass mein Gebet (oder du!) nach meinen Vorstellungen »funktioniert«. Ich will nur eins: dich selbst, Gemeinschaft mit dir! Wenn mir alles genommen wird, dann erhalte mir bitte eins in meinem Leben: dass ich dich nicht verliere! Wenn ich nur dich habe, dann frage ich nicht nach Himmel und Erde. Du bist alles, was ich brauche. Du bist mehr, als ich mir je vorstellen kann. Mehr als nach allen Gütern dieser Welt sehne ich mich nach dir. Schenke du dich mir selbst. Mach mein Herz, meinen Verstand, meine Gefühle, meinen Willen größer, damit ich dir mehr Platz in meinem Haus anbieten kann. Schenke mir größere Gefäße, um zu fassen, wer du bist. Vorschlag 2: Bereitschaftserklärung Lieber Vater, ich war mit meinem Gebet eben zu schnell fertig. Ich möchte nämlich doch etwas mit meinem Beten erreichen: Ich möchte das erreichen, was du erreichen willst! Ich will mein Gebet dir zur Verfügung stellen. Du möchtest, dass ich meine Feinde segne – also will ich für sie beten und ihnen deinen Frieden zusprechen. Du willst, dass ich für meine Familie bete – also werde ich sie begleiten auf ihrem Weg und Anteil nehmen an ihrem Leben und jeden Schritt im Gebet vor dich bringen. Du willst mich selbst verändern, während ich bete. Also möchte ich mich dir selbst im Gebet hinhalten und so lange und so intensiv beten lernen, bis ich anfange, deine Gedanken zu denken und deine Werte zu übernehmen und deine Freuden zu teilen. Herr, meine Verzichtserklärung könnte mich bequem werden lassen und erwartungslos. Das wäre ein trauriger Irrtum. Ich will von meinem Gebet soviel erwarten, wie du von ihm erwartest. Ich möchte so wagemutig, so riskant beten lernen, wie du es von mir erwartest, um meinen Glauben, meine Hoffnung und meine Liebe zu vermehren.

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»Befreiend, ermutigend und voller Tiefgang: Dieses Buch ist mein persönlicher Favorit, wenn es um Gebet und persönliche Gottesbeziehung geht. Christoph Schrodt malt darin ein so bewegendes Bild der Güte und Menschenfreundlichkeit Gottes, dass ich beim Beten ins Schwärmen gerate.«

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Thomas Härry, Schweizer Redakteur von AUFATMEN, Dozent am TDS Aarau und Autor

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»Zugegeben, es gibt bereits viele Bücher zum Thema Gebet, auch gute und lesenswerte. Aber ich kenne keines, das eine gründliche theologische Arbeit und die Praxis des Betens so eindeutig und überzeugend miteinander verknüpft wie dieses Buch.« Peter Strauch, Altpräses des Bundes Freier evangelischer Gemeinden

Christoph Schrodt, Jahrgang 1966, ist verheiratet mit Annette, hat fünf eigene Kinder, davon eins im Himmel, und ein Pflegekind. Er ist Pastor in einer Freien evangelischen Gemeinde und liebt klassische Musik, Bücher, gute Filme und die Natur.

Christoph Schrodt Nur wer

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Beten mit neuer Perspektive

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Christoph Schrodt

Sind Sie neugierig auf das, was Gott für Sie tut, wenn Sie sich an ihn wenden? Wie er Sie bewegt (und nicht Sie ihn), wenn Sie mit ihm sprechen? Dann lassen Sie sich mit in Gottes Sichtweise hineinnehmen und entdecken Sie dabei das Geschenk, das er Ihnen macht, ganz neu: Beten als Ausdruck einer lebendigen und befreiten Gottesbeziehung, die uns zu den Menschen werden lässt, als die Gott uns geschaffen hat. Dabei räumt Christoph Schrodt mit Missverständnissen, schiefen Gottesbildern und falschen Erwartungen zum Thema auf und macht deutlich: Es lohnt sich! Denn nur mit Gott im Blick können wir aufrecht und aufgerichtet leben.

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