John Bunyan
Die Pilgerreise
Dieses Buch schrieb John Bunyan nach zwölf Jahren Haft im Gefängnis von Bedford. Neider hatten den Kesselflicker, der sich so erfolgreich als Laienprediger betätigte, dorthin gebracht. Schon während der Haftzeit schrieb Bunyan; er predigte auch im Gefängnis und war ein gesuchter Seelsorger. Zu Ruhm kam er durch dieses Buch, das nach der Bibel als das meistgelesene Buch der Welt gilt. Es erschien in England 1684 und schon ein Jahr später in deutscher Übersetzung. Dieser Ausgabe liegt die 31. Auflage zugrunde, die 1925 im Oncken Verlag, Kassel, erschien. Sie wurde jedoch im Jahr 1985 bearbeitet und an manchen Stellen leicht gekürzt. In der vorliegenden Ausgabe wurde erneut eine sprachliche Bearbeitung vorgenommen. Bei biblischen Zitaten benutzten wir fast durchgängig die neue Lutherausgabe von 1984.
© 2012 SCM R.Brockhaus im SCM-Verlag GmbH & Co. KG Bodenborn 43 • 58452 Witten Internet: www.scm-brockhaus.de; E-Mail: info@scm-brockhaus.de Anhand des englischen Originaltextes neu bearbeitet und im 2. Teil leicht gekürzt, © 1985 Sprachliche Neubearbeitung 2012 Die Bibelstellen orientieren sich an der Lutherbibel 1984. Umschlaggestaltung: Yellow Tree – Agentur für Kommunikation und Design www.yellowtree.de Bilder Umschlag und Innenteil: istockphoto.com (lopurice); shutterstock.com (Chyrko Olena); shutterstock.com (Poznukhov Yuriy) Satz: Mirjam Kocherscheidt; Witten Druck und Bindung: CPI - Ebner & Spiegel, Ulm ISBN 978-3-417-26462-3 Bestell-Nr. 226.461
Vorwort von Johannes Falk Ich erinnere mich daran, wie mir als Kind das Buch „Die Pilgerreise“ von John Bunyan zum allerersten Mal in die Hände fiel. Es lag auf dem Nachttisch meiner Mutter. Es war ein uraltes Exemplar in gotischer Schrift mit einer Widmung meines Großvaters. Sowohl mein Großvater als auch meine Eltern erlebten den Zweiten Weltkrieg. Mein Großvater saß aus „politischen Gründen“ dreizehn Jahre in russischer Gefangenschaft. Mein Vater wurde im Alter von elf Jahren aus der Ukraine und meine Mutter ebenfalls im Alter von elf Jahren aus einer deutschen Kolonie an der Wolga nach Sibirien verschleppt. Sie galten als Faschisten. Beide Generationen hatten wahrlich kein leichtes Leben. Wie soll für einen Menschen das Leben lebenswert sein, wenn er unter solchen Umständen aufwächst bzw. lebt? Für beide Generationen wurde das Buch von John Bunyan zu einem stellvertretenden Schrei nach Heimat und der Sehnsucht, endlich anzukommen. 1976 schafften meine Eltern die Ausreise aus der damaligen UdSSR und bauten sich in Deutschland ein neues Leben auf. Sie waren vorerst „angekommen“. Dennoch waren die Erlebnisse des Krieges und der Verfolgung aufgrund ihres Glaubens unter der kommunistischen Herrschaft so tief in ihre Seelen gebrannt, dass sie immer wieder die „Pilgerreise“ zur Hand nahmen und darin lasen, um den Blick auf das, was kommt, neu zu schärfen: glich doch ihr Leben auch einer Pilgerreise, einer Suche nach Heimat. Ich, der ich im Wohlstand, ohne Krieg, in religiöser Freiheit und in der Demokratie groß geworden bin, konnte mit diesem 3
Buch zunächst nichts anfangen. Wie auch? Ich nahm das Leben nicht als mühsam wahr. Mein Leben war nicht von Nöten und Sorgen geplagt. Hier war doch meine Heimat, mein Zuhause. Die Empfehlungen meiner Mutter, das Buch doch auch einmal zu lesen, wehrte ich damals ab. Es passte einfach nicht in mein Leben. Es mag eine Ironie des Schicksals sein oder eine Fügung Gottes – wobei ich eher an Letzteres glaube –, dass ich 24 Jahre später eine CD mit dem gleichnamigen Titel veröffentlichte, inspiriert durch das Buch, das Sie in den Händen halten. Beim Besuch einer Freundin fiel mir das Buch in ihrem Bücherregal auf. Schmunzelnd nahm ich es zur Hand und begann, darin zu lesen. Nichts von alldem, was ich damals mit diesem Buch in Verbindung brachte, erkannte ich wieder. Ganz im Gegenteil: Was ich damals als angestaubt, konservativ und altbacken wahrgenommen hatte, bekam beim Lesen auf einmal eine neue Aktualität. Schon die ersten Zeilen packten mich, nahmen mich mit auf eine Reise. Dieses Buch weckte in mir eine tief verschüttete Sehnsucht. Eine Sehnsucht nach dem Himmel, nach Übernatürlichem, ja, eine Sehnsucht nach Gott! In seiner allegorischen Erzählung schickt John Bunyan einen Pilger auf den Weg. Mir stellt sich die Frage: Was ist ein Pilger und warum geht man auf Pilgerreise? Pilgernde sind Suchende. Sie suchen nach Sinn, nach sich selbst, nach einem Ziel für ihr Leben. Sie hören erst dann auf zu suchen, wenn sie angekommen sind. C. S. Lewis sagte: „Wenn wir in uns selbst ein Bedürfnis entdecken, das durch nichts in dieser Welt gestillt werden kann, dann können wir daraus schließen, dass wir für eine andere Welt erschaffen sind.“ Sind wir nicht alle auf der Suche danach, wie dieses Bedürfnis gestillt werden kann? Jeder Mensch wird sich im Laufe seines Lebens die Frage stellen: Wo komme ich her und wo gehe ich hin? Diese Frage liegt auch dem Buch von John Bunyan zugrunde. 4
Mit fantasievollen Bildern, Gestalten und Charakteren erzeugt dieses Buch beim Leser eine Sehnsucht, die bei den meisten Menschen in unserer schnelllebigen Gesellschaft verschüttet ist. Auch uns modernen Christen ist diese Sehnsucht nach dem Himmel abhandengekommen. Warum? Vermutlich weil das Wort „Himmel“ so abstrakt, diffus und ungreifbar ist. Aber sind Liebe und Hoffnung nicht auch ungreifbar – und dennoch glauben die meisten Menschen daran?! Ist es nicht an der Zeit, dass wir unseren Blick neu schärfen, den Himmel anvisieren und uns immer wieder neu vom Irdischen lösen? John Henry Newman, ein katholischer Kardinal des 19. Jahrhunderts, sagte: „Zu verstehen, dass wir eine Seele besitzen, heißt, unsere Unabhängigkeit von der sichtbaren Welt zu empfinden.“ Ich glaube, für John Bunyan war das Schreiben dieses Buches auch so ein Prozess des Loslösens, ein „Sich-unabhängig-Machen“ von der sichtbaren Welt. Wie oft werden wir heute von gesellschaftlichen Strukturen und Anforderungen fremdbestimmt und damit abhängig vom Sichtbaren gemacht?! Was sind die Werte, die unsere Gesellschaft und Kultur bestimmen? Ist es nicht so, dass Reichtum und Gier nach Macht, Schönheit und Sex, Anerkennung und Erfolg allgegenwärtig sind? Definieren wir uns nicht allzu oft über diese Dinge? In Anbetracht der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise bekommt deshalb nicht nur das Kapitel „Markt der Nichtigkeiten“ in John Bunyans Pilgerreise eine brisante Aktualität und einen realistischen Bezug zu unserer Zeit. Ich möchte mir noch eine weitere Anmerkung erlauben. Ich weiß, dass die Generationen vor uns das Buch teilweise als ein theologisches Dogma betrachteten. Nicht wenige erklärten die Pilgerreise neben der Bibel zum wichtigsten religiösen Buch. Nicht umsonst gehört es zur christlichen Weltliteratur. Ich kenne viele Menschen, die mit diesem Klassiker groß geworden sind und denen diese Theologie eingetrichtert wurde: Die Welt 5
ist böse, das Leben ist kein Zuckerschlecken, du darfst keinen Spaß haben, es gilt nur, darauf hinzuleben, den schmalen und beschwerlichen Weg in den Himmel zu gehen. Auch ich wurde so geprägt. Ich denke aber, dass wir John Bunyan damit unrecht tun würden. Wir müssen die Entstehung des Buches im Kontext der Zeit und der Biografie des Schreibers betrachten: Sein Lebensweg war tatsächlich schwer, gepflastert mit Nöten und schmerzlichen Erfahrungen, ebenso wie das meiner Eltern und vieler anderer Menschen der Generationen vor uns. Vor allem gilt es aber auch, das Buch künstlerisch zu betrachten. Die Pilgerreise von John Bunyan ist kein theologisches Buch, sondern immer noch ein Roman, eine wunderbare Geschichte, ein fantasievoll erzähltes Kunstwerk mit einer wichtigen Botschaft: Es geht um mehr! Es geht um Höheres! Das, was wir suchen, kann uns diese Welt nicht geben. Menschen, die an Gott glauben, pilgern mit einer Gewissheit durchs Leben, dass sie ihn eines Tages schauen werden und dass alle Not und Ungerechtigkeit und der Tod ein Ende haben werden. In Anbetracht dieser Botschaft werden die Ansprüche und Prinzipien unserer Gesellschaft kleiner und kleiner und die Sehnsucht nach Gott größer und größer. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen beim Lesen dieses Buches eine segensreiche Zeit, viel Freude und vielleicht eine andere Art von Gottesbegegnung, als Sie sie bisher gekannt haben. Möge auch bei Ihnen diese Sehnsucht nach „mehr“ neu geweckt werden. Johannes Falk, Heidelberg, den 15.10.2011 Johannes Falk ist leidenschaftlicher Musiker, Sänger, Songwriter und Interpret zahlreicher christlicher Songs. Im März 2011 veröffentlichte er ein Konzeptalbum mit dem Titel „Pilgerreise“, inspiriert durch John Bunyans Pilgerreise. 6
Inhalt Erster Teil – Christians Pilgerreise . . . . . . . . . . . Die große Unruhe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Die Flucht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ein gefährlicher Irrweg . . . . . . . . . . . . . . . . . . Durch die enge Pforte . . . . . . . . . . . . . . . . . . Im Haus des Auslegers . . . . . . . . . . . . . . . . . . Die große Erleichterung und eine kleine Unachtsamkeit . Gestärkt und gerüstet . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Der Kampf mit dem Höllengeist . . . . . . . . . . . . . Im Tal der Todesschatten . . . . . . . . . . . . . . . . . Ein treuer Gefährte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Die Begegnung mit Schwätzer . . . . . . . . . . . . . . Auf dem Markt der Nichtigkeiten . . . . . . . . . . . . Treu bis in den Tod . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Wieder zu zweit – durch neue Gefahren und Versuchungen . . . . . . . . . Die Silbergrube . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Auf der Burg des Zweifels – verschleppt, gepeinigt und befreit . . . . . . . . . . . . Bei den Hirten auf den lieblichen Bergen . . . . . . . . 7
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Im Netz des Feindes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123 Die Erlebnisse auf dem verzauberten Boden/Der Atheist 134 Im lieblichen Land . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153 Zweiter Teil – Christines Pilgerreise . . . . . . . . . . 163 Der Aufbruch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Durch die enge Pforte . . . . . . . . . . . . . . . . . . In großer Gefahr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Lehren im Hause des Auslegers . . . . . . . . . . . . . . Am Kreuz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Von Schwierigkeiten und Gefahr . . . . . . . . . . . . . Ein Palast für müde Pilger unterwegs . . . . . . . . . . . Das ungleiche Joch – neue Erfahrungen – Abschied . . . Im Tal der Demütigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . Im Tal der Todesschatten . . . . . . . . . . . . . . . . . Der treue Redlich findet Mitpilger . . . . . . . . . . . . Von den Dummheiten eines Mannes namens Eigenwillig In der Pilgerherberge des Gajus . . . . . . . . . . . . . In der Stadt der Nichtigkeit wohnen Brüder . . . . . . . Das Ende des Riesen Verzweiflung und seiner Burg des Zweifels . . . . . . . . . . . . . . . Bei den Hirten auf den lieblichen Bergen . . . . . . . . Drei gegen einen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Über dem verzauberten Boden . . . . . . . . . . . . . . Der Einzug in die himmlische Stadt . . . . . . . . . . .
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164 175 184 189 200 203 208 215 224 230 235 244 248 254
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Verweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 284 8
Erster Teil
Christians Pilgerreise
Die große Unruhe Als ich durch die Wüste dieser Welt zog, gelangte ich an einen Ort, in dessen Nähe eine Höhle war. Dort legte ich mich zum Schlafen nieder und hatte einen Traum, als ich schlief. Ich sah einen Mann, der ein schmutziges und zerrissenes Kleid trug; er stand da, von seinem Haus abgewandt, mit einem Buch in der Hand und einer großen Last auf seinen Schultern. Ich sah, wie er das Buch öffnete und darin las, und während er las, weinte er, und er zitterte, und als er nicht länger an sich halten konnte, brach er in lautes Klagen aus und rief: „Was soll ich nur tun?“ In diesem traurigen Zustand ging er ins Haus und beherrschte sich, solange es ihm möglich war, damit Frau und Kinder seine Not nicht bemerkten. Aber dann hielt er es nicht mehr aus. Seine Unruhe zwang ihn, sein Herz vor ihnen auszuschütten. „Ach, liebe Frau und meine lieben Kinder, es ist aus mit mir. Die Last, die ich tragen muss, ist zu schwer. Aber das ist nicht alles: Man hat mir berichtet, dass Feuer vom Himmel unsere Stadt verzehren wird und dass wir alle – ich, du, meine gute Frau, und ihr, meine Kinder – bei dieser schrecklichen Katastrophe elend umkommen werden, wenn wir nicht einen Weg zu unserer Rettung finden, den ich nur noch nirgends sehe.“ Da machte seine Familie sich große Sorgen; nicht etwa, weil sie glaubte, was er sagte, sondern sie meinte, er sei verrückt geworden. Doch da gerade die Nacht hereinbrach, hofften sie, der Schlaf würde ihm helfen, wieder zu sich zu kommen, und so sorgten sie dafür, dass er sich bald zur Ruhe legte. 10
Doch die Nacht war für ihn so unruhig wie der Tag. Statt zu schlafen, weinte und seufzte er unentwegt, und als ihn seine Familie am nächsten Morgen fragte, wie es ihm gehe, antwortete er: „Nur schlimmer und schlimmer!“ und fing aufs Neue an, ihnen zuzureden. Aber sie weigerten sich, ihn anzuhören. Ja, um ihn von seiner Verstimmung zu kurieren, verspotteten sie ihn, dann wieder fielen sie zornig über ihn her, und schließlich beachteten sie ihn gar nicht mehr. Da zog er sich in sein Zimmer zurück, um für sie zu beten und sein eigenes Elend zu beklagen, ging danach hinaus aufs Feld und verbrachte lesend und betend einige Tage. So sah ich ihn in meinem Traum in seinem Buch lesen und hörte ihn aus tief bekümmertem Herzen rufen: „Was soll ich nur tun, dass ich gerettet werde?“ Er blickte umher, als wollte er fliehen, blieb jedoch stehen, ungewiss, welchen Weg er einschlagen sollte. Da sah ich einen Mann auf ihn zukommen. Der fragte ihn: „Warum weinst du?“ „Ach, Herr, ich lese in diesem Buch, dass ich verurteilt bin, zu sterben und dann vor Gericht zu erscheinen, und bin doch weder zu dem einen willig noch zu dem anderen bereit.“ Darauf antwortete der Evangelist – so hieß der Mann: „Warum bist du nicht bereit zu sterben, da dieses Leben doch so hart und voller Übel ist?“ „Weil ich fürchte, die auf meinem Rücken liegende Last wird mich tiefer sinken lassen als in das Grab und mich in die Höllengrube hinabstürzen; und wie ich mich fürchten würde, in ein Gefängnis zu gehen, so fürchte ich mich auch vor dem Gericht und vor dem Vollzug der Strafe. Diese Gedanken sind’s, die mich verzweifeln lassen.“ „Wenn das so ist“, sagte der Evangelist, „warum bleibst du dann hier?“ „Ach, ich weiß nicht, wohin ich gehen soll.“ Daraufhin gab ihm der Evangelist einen Briefbogen, auf dem stand: „Entfliehe dem zukünftigen Zorn.“ 11
Der Mann las dies, sah den Evangelist besorgt an und fragte: „Wohin soll ich denn fliehen?“ Der Evangelist deutete mit dem Finger weit, weit hinaus über das Feld. „Siehst du jene enge Pforte?“ „Nein“, erwiderte der Mann. „Siehst du auch nicht das Licht?“ „Doch, ich glaube, ich sehe es.“ „Behalte jenes Licht im Auge und geh gerade darauf zu. So wirst du bald die kleine Pforte sehen; und wenn du dort anklopfst, wird man dir sagen, was du zu tun hast.“
Die Flucht Nun sah ich in meinem Traum, wie der Mann anfing zu laufen. Als aber seine Frau und Kinder das sahen, liefen sie ihm nach und riefen, er solle umkehren. Doch der Mann hielt sich die Ohren zu und lief weiter. „Leben, Leben, ewiges Leben!“, rief er und sah nicht einmal mehr zurück. Auch die Nachbarn kamen heraus. Als sie ihn laufen sahen, lachten ihn die einen aus, andere drohten ihm und wieder andere schrien ihm nach, er solle doch zurückkommen. Zwei von ihnen waren entschlossen, ihn mit Gewalt zurückzuholen: Der eine hieß Eigensinnig und der andere Gefügig. Der Mann war zwar schon eine gute Strecke gelaufen, aber die beiden holten ihn trotzdem bald ein. 12