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Harry VoĂ&#x;

und der Rächer in der Nacht


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Auf dem Festplatz war ein riesengroßes Zelt aufgebaut. Schon von Weitem hörte man die laute Musik einer Blaskapelle und wenn man näher kam, hörte man auch, wie etliche zu der Musik sangen. »Das wird klasse!«, freute sich Schlunz. Nele sprang vor Aufregung auf der Stelle und hüpfte dabei prompt in eine Wasserpfütze am Straßenrand. Lukas schaute vorsichtig zu Mama und Papa hinüber. Sie wirkten wie Erstklässler am ersten Schultag. »Kommt, hier geht es rein!« Schlunz stand schon am Eingang des Zeltes. »Da gibt es Bratwurst mit Brötchen! Los, für jeden eine Wurst, und danach fahren wir Autoscooter, ja?« In dem Zelt standen unzählige Tische und Bänke in langen Reihen. Viele Hundert Leute saßen da, aßen, tranken, sangen und unterhielten sich, sofern das bei der Lautstärke möglich war. Papa kaufte an einer der langen Theken für jeden eine Bratwurst und für die Kinder je eine Limo. Mama und Papa teilten sich ein Mineralwasser. Dann hielten sie nach einem Tisch Ausschau, an dem für alle Platz war. »Da ist Frau Rosenbaum!«, rief Nele plötzlich und zeigte mit ausgestrecktem Finger mitten in die Menge. »Tatsächlich«, staunte Mama. Frau Rosenbaum hatte die Schmidtsteiners auch erkannt und winkte sie fröhlich zu sich. »Siehst du, Papa«, grinste Schlunz, »nun kennt ihr ja doch jemanden auf dem Fest!« Als sie näher kamen, sahen sie noch jemand Bekanntes: Neben Frau Rosenbaum saßen Herr und Frau Schmücker, die sie im Urlaub kennengelernt hatten. Herr Schmücker erhob sich sofort und gab Papa und Mama die Hand: »Diesmal sind wir Ihnen aber wirklich nicht gefolgt«, lachte er. Mama und Papa setzten sich zwischen Frau Rosenbaum

und Herrn Schmücker. Lukas, Nele und Schlunz setzten sich ihnen gegenüber auf die Bank, wobei Neles Wurst schon das erste Mal unter den Tisch rollte. Schnell holte Nele die Wurst wieder hoch und rieb mit den Fingern den Dreck ab. »So, dann lasst es euch mal schmecken«, sagte Herr Schmücker und klopfte Papa freundschaftlich auf die Schulter. Schlunz faltete seine Hände und legte sie auf den Tisch. »Dann wollen wir noch danken!«, sagte er so laut, dass es nicht nur Papa, sondern auch die Schmückers und Frau Rosenbaum hörten. Papa lächelte gequält und legte seine Hände unter dem Tisch zusammen. »Heute betet mal jeder für sich«, sagte er zu Schlunz und neigte seinen Kopf. »Aber Papa«, protestierte Schlunz, »du betest doch immer für uns alle vor dem Essen!« »Ja«, sagte Papa, »aber doch nicht im Festzelt!« »Warum nicht? Denkst du, Gott hört uns hier nicht?« »Doch. Aber Gott hört uns auch, wenn jeder im Stillen betet.« »Moment mal«, hakte Schlunz nach, »zu Hause würde Gott uns auch hören, wenn jeder im Stillen betet. Da betest du aber so, dass wir es alle hören.« »Schlunz, es reicht jetzt.« Schlunz stemmte seine Hände auf den Tisch und beugte sich zu Papa rüber: »Schämst du dich etwa?« Papa schaute verlegen nach rechts und links zu Frau Rosenbaum und Herrn Schmücker. »Schlunz, bitte.« Schlunz schaute in die Luft und redete laut drauflos: »Gott, hast du das gesehen? Der Papa traut sich nicht! Lustig, was? Das darfst du ihm nicht übel nehmen, er ist zum ersten Mal hier, weißt du? Da muss er erst mal locker werden! Aber gleich betet er, okay? Ende der Durchsage!« Dann schaute er wieder zu Papa: »Also, du kannst loslegen. Ich hab Gott schon darauf vorbereitet, dass gleich dein Gebet kommt.«

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Papa machte ein zerknirschtes Gesicht: »Schlunz, du bist unmöglich!« »Na, los jetzt!« »Also gut.« Papa schaute noch mal etwas verlegen nach rechts und links, dann faltete er seine Hände, die anderen Familienmitglieder taten das ebenfalls. Sogar die Schmückers und Frau Rosenbaum legten andächtig ihre Hände zusammen. »Segne, Vater, diese Speise uns zur Kraft und dir zum Preise. Amen.« Papa schaute wieder hoch und griff nach seiner Wurst. »So. Einen guten Appetit dann.« Schlunz musste erst einmal Luft holen, dann fragte er laut: »Was war das denn, Papa? Das war ja ein Gedicht! Du hast für Gott ein Gedicht aufgesagt! Hast du dir das gerade selbst ausgedacht?« »Nein. Das ist ein Gebet. Ein altes, bekanntes Tischgebet.« »Ein Tischgebet, das sich reimt? Aber sonst sprichst du doch auch nicht in Reimen zu Gott!« »Nein, sonst nicht. Aber Gott ist bestimmt nicht böse, wenn sich ein Gebet zur Abwechslung mal reimt.« Schlunz nickte anerkennend und biss in seine Wurst. »Papa, du bist echt cool. Sprichst du mit mir dann auch mal in Reimen?« »Mal sehen«, brummte Papa, »wenn mir was einfällt.« Als die Kinder nach dem Essen nach draußen rennen wollten, blieb Schlunz kurz stehen und zeigte hinter die Theke, wo verschiedene Leute standen und Getränke in Gläser füllten. »Schaut mal, ist der da nicht auch heute Morgen im Gottesdienst gewesen?« Lukas schaute in die Richtung, in die Schlunz zeigte. Da stand Arno Schwarz, einer der Jugendlichen aus dem Gottesdienst, und war dabei, Bier aus einem Hahn zu zapfen. In seiner Nähe stand noch ein anderer Jugendlicher aus der Gemeinde, von dem Lukas nicht wusste, wie er hieß. Er wurde von den anderen Süffi genannt, aber so hieß er bestimmt nicht

wirklich. Er hielt ein Bierglas in der Hand und unterhielt sich mit anderen Jugendlichen. »Ja«, sagte Lukas. »Der da, der gerade das Bier zapft, ist Arno.« »Dann hätte sich Papa ja nicht so anzustellen brauchen, wenn hier sowieso auch Leute aus der Gemeinde sind«, lachte Schlunz und rannte weiter. Als Erstes kauften sich Lukas und Schlunz ein paar Münzen für den Autoscooter und gaben Nele eine davon ab. »Ich trau mich nicht alleine«, jammerte Nele, »ich hab das noch nie gemacht!« »Ich hab das auch noch nie gemacht«, gab Schlunz zurück. »Ist doch egal. Einfach reinsetzen und Gas geben!« Im nächsten Augenblick war Schlunz in eins der frei gewordenen Autos gesprungen und zeigte auf ein weiteres Auto in seiner Nähe. »Da, Nele! Das ist für dich!« Lukas war froh, dass er sich neben Schlunz setzen konnte. Allein hätte er sich das auch nicht zugetraut. Aber das wollte er vor Schlunz nicht zugeben. Nele stieg tapfer in das Fahrzeug, das Schlunz ihr zugewiesen hatte, und warf die Münze ein. Ein Signal ertönte und alle Autos setzten sich in Gang. »Hurra!«, jubelte Schlunz und fuhr los. Lukas konnte sehen, dass sich Neles Wagen noch nicht in Fahrt gesetzt hatte. Es blieb auf der Stelle, drehte sich aber wie wild um sich selbst. »Hilfe!«, rief Nele. »Du musst lenken!«, rief Schlunz ihr zu. »Mach ich doch!«, rief sie zurück. Aber ihr Auto wollte ihr nicht gehorchen. Lukas wollte sich noch einmal zu Nele umdrehen, doch in diesem Moment stieß ihnen ein anderes Auto so heftig in die Seite, dass Lukas mit seinem Kopf fast gegen Schlunz gedonnert wäre. Jedes Mal, wenn sie an Nele vorbeikamen, drehte die sich immer noch im Kreis und rief: »Schlunz, hilf mir!« Dann endlich war ein Erwachsener, der wohl zur AutoscooterMannschaft gehörte, auf ihren Wagen aufgesprungen, griff

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ihr ins Lenkrad und drehte es in die richtige Richtung. »Na wartet«, rief sie sofort und fuhr auf Schlunz und Lukas zu. In diesem Moment war die Runde allerdings zu Ende und alle Autos blieben stehen. Alle mussten aussteigen. »Das war klasse, was?«, rief Schlunz, als sie die Bahn verlassen hatten. »Nein, das war Mist«, knurrte Nele und ließ die Jungen stehen. Schlunz und Lukas schauten sich an den verschiedenen Buden um. Sie kauften ein paar Lose und Schlunz versuchte sogar, an der Schießbude eine Plastikblume abzuschießen. Leider gelang ihm das nicht. Auf dem Kinderflohmarkt entdeckten sie eine Menge toller Sachen, die sie am liebsten alle gekauft hätten. Aber dafür hatten sie nicht genug Geld mit. Lukas kaufte sich ein paar alte Mickymaushefte und Fußballbilder seiner Lieblingsmannschaft. Außerdem kaufte er von einem Mädchen zehn abgerissene Notizblätter von unterschiedlichen Diddlblöcken ab. »Dann hab ich schon was für Neles Geburtstag«, erklärte er Schlunz. Schlunz war ganz stolz, als er an einem Stand ein Pupskissen fand. »Was ist das denn?«, fragte Lukas. »Kennst du das nicht? Das ist ein Kissen, das pupst, wenn du dich draufsetzt!« Und zur Vorführung drückte er mit seinen Händen ein paar Mal das Kissen platt. Das Geräusch klang täuschend echt. »Pass auf, das legen wir gleich heimlich Papa auf die Bank, wenn er mal kurz aufsteht. Und wenn er sich wieder hinsetzt, gibt es was zu lachen!« Als sie wieder zurück im Festzelt waren, zeigte Schlunz an den vorderen Bühnenrand: »He Lukas, schau mal, da ist der Hannes vom Getränkehandel!« Und sofort rannte er auf ihn zu: »Hallo Herr Schütterling! Ist ja stark, dass Sie auch hier sind, obwohl hier nur Leute sitzen, die sich besaufen und tanzen!« Hannes Schütterling grinste ein wenig. Seine Augen blieben


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aber trüb. »Hier besaufen sich nicht alle«, sagte er. »Aber wenn ein paar mehr Leute was trinken würden, wäre das auch nicht schlecht. Dann würden wir mehr verkaufen.« »Ach so, dann sind Sie wegen der Getränke hier.« »Ja. Und ich hab die Bühne aufgebaut und pass ein bisschen auf, dass sich niemand auf der Bühne verletzt.« »Was, Sie haben die Bühne aufgebaut? Das können Sie?« »So schwer ist das ja nicht.« »Also, ich könnte das nicht!« Schlunz nickte und machte ein wichtiges Gesicht. Dann zeigte er auf die Bühne: »Was liegt denn da für ein Schlauch?« Hannes schaute nach vorne. »Das ist ein Feuerwehrschlauch.« »Der ist ja ganz platt!« »Ja, noch ist er platt. Da ist ja auch kein Wasser drin. Wenn Wasser durchfließt, ist der Schlauch richtig dick.« »Ach so«, Schlunz nickte wieder, »und jetzt ist das Wasser abgedreht, sonst würde vorne alles rauslaufen und das Zelt stände unter Wasser.« »Na ja«, sagte Hannes, »ganz so ist es auch nicht. Am Ende des Schlauchs ist ja noch das Strahlrohr angebracht. An diesem Rohr staut sich erst mal das Wasser. Und mit dem Hebel stellt man den Wasserstrahl richtig an. So ähnlich ist das ja auch beim Gartenschlauch.« Von der Seite rief jemand nach Hannes: »Hannes, Bierfass leer!« »Ich komme!«, rief Hannes und ließ Schlunz und Lukas stehen. »Ist ja komisch«, überlegte Schlunz, als Hannes weg war, »da liegt ein Schlauch auf der Bühne, damit nichts passiert, und wenn dann was passiert und ein Feuer ausbricht, dann ist kein Wasser im Schlauch.« Ohne eine Antwort von Lukas abzuwarten, ging Schlunz am Bühnenrand entlang und folgte dem Verlauf des Schlauchs. Der Schlauch führte bis hinter die Bühne und dort unter der Zeltplane hinaus ins Freie. Schlunz schob sich unter der Zelt-

plane nach draußen. Lukas blieb davor stehen. Das traute er sich nun doch nicht. Von der Bühne her hörte er, wie zwei Männer mit dem Publikum redeten. Lukas drehte sich um und ging so weit zurück, dass er die Männer erkennen konnte. Der eine war der Bürgermeister, der andere musste von seiner Kleidung her mindestens ein Feuerwehrmann, wenn nicht sogar der Feuerwehrhauptmann sein. Der Feuerwehrmann hielt das Strahlrohr schussbereit unter seinen Arm geklemmt. Der Bürgermeister stand direkt neben ihm und hielt das Mikrofon in der Hand. »Und dann können Sie also einstellen, wie stark der Wasserstrahl aus dem Schlauch kommt?«, fragte der Bürgermeister und hatte ein übertrieben freundliches Gesicht aufgesetzt. »Ja, genau«, antwortete der Feuerwehrmann und zeigte auf das Metallrohr unter seinem Arm. »Mit diesem Hebel kann ich zwischen Vollstrahl, Sprühstrahl und ›Wasser halt‹ wählen.« »Ja, ja«, sagte der Bürgermeister mit eingefrorenem Lächeln, »das probieren wir jetzt hier mal lieber nicht aus.« »Im Moment kann ja nichts passieren«, sagte der Feuerwehrmann, »weil der Wasserhahn nicht aufgedreht ist.« Im Augenwinkel sah Lukas, wie sich der flache Schlauch vom hinteren Bühnenrand her aufrichtete und prallvoll wurde. Kein Zweifel: Der Schlunz hatte irgendwo den Wasseranschluss gefunden und das Wasser aufgedreht. Lukas ahnte Schlimmstes. Der Feuerwehrmann auf der Bühne hatte schon den Hebel an seiner Spritze in der Hand: »Das hier wäre dann die Stellung für den Vollstrahl …« Er hatte den Hebel noch nicht richtig umgelegt, da gab sich der Schlauch einen Ruck, der Feuerwehrhauptmann wurde kurz aus dem Gleichgewicht gerissen, fing sich aber sofort wieder und hielt das Strahlrohr mit beiden Händen fest. Vorne aus dem Schlauch kam mit einem riesigen Druck ein Wasserstrahl geschossen und traf den Bürgermeister frontal auf

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der Brust, sodass der mit einem lauten Schrei rückwärts in die Blumenkästen am Bühnenrand fiel. Der Wasserstrahl peitschte ein Rednerpult um und begoss im Umkreis von 20 Metern alle Festbesucher, die in der Schusslinie saßen. In wilder Panik riss der Feuerwehrmann den Schlauch nach hinten und räumte mit einem Schwung die gesamte Blaskapelle ab. Die Musiker konnten sich gerade noch hinter ihre Instrumente retten, aber eine große Tuba schlitterte schon quer über die Bühne und landete neben dem Bürgermeister in den Blumenkästen. Der Feuerwehrmann riss den Schlauch wieder in die andere Richtung und richtete ihn nach oben zur Zeltdecke. Das hatte zur Folge, dass es im gesamten Zelt zu regnen begann. Mit großem Geschrei sprangen die Leute von den Bänken auf und rissen dabei Würstchen, Bierkrüge und Colaflaschen mit sich. Endlich hatte der Feuerwehrmann den Hebel auf »Wasser halt« gestellt. Der Regen stoppte augenblicklich, aber die lauten Panikrufe im Zelt nicht. Lukas, der weit genug am Rand gestanden hatte, war trocken geblieben. Mit aufgerissenen Augen schaute er auf das Chaos im Zelt. Der Bürgermeister tauchte mit seinem Gesicht gerade aus dem Blumenkasten auf, konnte aber nichts sehen, weil sich zwei große Blütenblätter hinter seine Brillengläser geschoben hatten. Aus seinem Mund schaute ein Büschel Wiesenkräuter heraus. Das sah aus wie eine Kuh beim Fressen. Hinter Lukas tauchte Schlunz auf, klatschte sich wie nach getaner Arbeit in die Hände und sagte: »So, das hätte ich …« Er stockte und fragte: »Was ist denn hier los? Hab ich was verpasst?« »Ich glaube«, sagte Lukas leise, »wir setzen uns jetzt ganz langsam und unauffällig zu Mama und Papa an den Tisch und tun so, als hätten wir keine Ahnung.« »Ich hab auch keine Ahnung«, sagte Schlunz und blickte auf die vielen Leute, die sich ihre Hemden und Röcke notdürftig auswrangen.

»Umso besser«, sagte Lukas. »Dann musst du ja ausnahmsweise noch nicht einmal lügen.« Als sie bei Mama und Papa ankamen, war Herr Schmücker soeben dabei, sich seinen nassen Hut wieder aufzusetzen, ohne zu merken, dass ihm kurz vorher, als der Hut noch auf dem Boden gelegen hatte, ein Würstchen hineingerutscht war. Frau Schmücker entfernte einen Senffleck von ihrer Bluse, Mama und Papa versuchten, mit ihren Händen die Sitzbank wieder trocken zu reiben. Und Frau Rosenbaum entschuldigte sich in aller Form bei ihrem Sitznachbarn, dem sie gerade vor lauter Schreck ihr gesamtes Bierglas über den Kopf gegossen hatte. Während sie sich unauffällig hinsetzten, flüsterte Schlunz noch: »Und was ist mit unserem Pupskissen?« »Das testen wir ein anderes Mal.« Dabei hatte Lukas das Gefühl, so zu klingen wie Mama. Aber in diesem Fall war es ihm egal. Noch so einen Streich vom Schlunz hätte er heute nicht mehr überlebt.

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