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Kraska_Biblische Basics typoscript [AK] – 27.08.2012 – Seite 1 –3. Korrektur

Wolfgang Kraska

Biblische Basics Glauben – Verstehen – Erleben


Kraska_Biblische Basics typoscript [AK] – 27.08.2012 – Seite 2 – 3. Korrektur

Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne vorherige schriftliche Einwilligung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.

© 2012 Bundes-Verlag GmbH Bodenborn 43 . 58452 Witten Internet: www.bundes-verlag.de . E-Mail: info@bundes-verlag.de Die zitierten Bibeltexte ohne Quellenangabe stammen von Autor. Außerdem wurden folgende Bibelübersetzungen verwendet: Gute Nachricht Bibel, revidierte Fassung, durchgesehene Ausgabe in neuer Rechtschreibung, © 2000 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. (GNB) Lutherbibel, revidierter Text 1984, durchgesehene Ausgabe in neuer Rechtschreibung, © 1999 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. (LUT) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift, © 1980 Katholische Bibelanstalt, Stuttgart. (EÜ) Umschlaggestaltung: Wolfgang de Vries, Wetter Satz: typoscript, Walddorfhäslach Druck und Bindung: CPI–Ebner & Spiegel, Ulm Gedruckt in Deutschland ISBN 978-3-86258-017-0 Bestell-Nr. 209.017


Kraska_Biblische Basics typoscript [AK] – 27.08.2012 – Seite 3 –3. Korrektur

Inhalt Ach, so ist das gemeint … . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 Jesus – oder: Die größte Lovestory aller Zeiten   1. Hat Gott eigentlich auch Bedürfnisse? . . . . . . . . . . . . . . . . . .   2. Ist das nicht der Sohn des Zimmermanns? . . . . . . . . . . . . . .   3. Ist Jesus wirklich der einzige Weg zu Gott? .. . . . . . . . . . . . .   4. Jungfrauengeburt – muss man daran glauben? .. . . . . . . . .   5. Auferstehung – ist das denn so wichtig? . . . . . . . . . . . . . . . . Der Heilige Geist – oder: Gottes geniale Möglichkeit, unter uns präsent zu sein   6. Ist der Heilige Geist Gabe oder Geber? . . . . . . . . . . . . . . . . .   7. Wie wirkt der Heilige Geist? .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .   8. Wie komme ich mit dem Heiligen Geist in Kontakt? .. . . .   9. Wie und wann erhält man den Heiligen Geist? . . . . . . . . . . 10. Worin besteht die »Frucht des Heiligen Geistes«? .. . . . . . . 11. Wie bekomme ich die »Gaben des Heiligen Geistes«? . . . . 12. Was ist unter der »Sünde gegen den Heiligen Geist« zu verstehen? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Glaube – oder: Gewissheit, die durch Begegnung entsteht 13. Können Menschen Gott überhaupt erkennen? . . . . . . . . . . 14. Wie kann ich Zweifel über­winden und Gewissheit finden? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15. Hat jeder eine Chance zum Glauben an Jesus? . . . . . . . . . . 16. Ist der Glaube Geschenk Gottes oder Entscheidung des Menschen? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gebet – oder: Die Möglichkeit, mit Gott zu kommunizieren 17. Muss Gott von uns informiert und motiviert werden?. . . . 18. Was bringt mir denn das Beten? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19. Kann eigentlich jeder beten? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20. Was ist, wenn Gott auf mein Gebet nicht antwortet?. . . . . 21. Wie kann ich mich beim Beten weiterentwickeln? . . . . . . . 22. Anbetung – nur etwas für Spezialisten? .. . . . . . . . . . . . . . . .

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23. Warum ist die Anbetung manchmal auch umstritten? . . . . 104 24. Wie soll man Gott denn richtig anbeten? . . . . . . . . . . . . . . . 108 Führung – oder: Die Erfahrung, wie erstaunlich konkret Gott sich zu Wort meldet 25. Möchte ich Gottes Führung erleben? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114 26. Gibt es wirklich Führung durch Gott? . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118 27. Wie erkenne ich Gottes Führung? .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122 Das Jenseits – oder: Die Ahnung, dass es noch viel mehr gibt 28. Sind Wunder mehr als fromme Märchen? . . . . . . . . . . . . . . 29. Hat jeder Mensch einen Engel? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30. Was sind Geister, Teufel und Dämonen? . . . . . . . . . . . . . . . . 31. Wie sind Götter und Götzen zu bewerten? .. . . . . . . . . . . . . 32. Was machen Sie, wenn Sie tot sind? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Geheimnisvolle Zusammenhänge – oder: Die Einsicht, dass wir Gott nie ganz durchschauen 33. Wie wörtlich muss man den Schöpfungsbericht verstehen? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34. Was verbirgt sich hinter dem »Reich Gottes«? . . . . . . . . . . 35. Wie gehören das Paradies und die neue Welt zusammen? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36. Warum besteht Gott auf Sühne? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37. Wieso tun wir uns mit der Gnade so schwer? . . . . . . . . . . . 38. Warum lässt Gott sein Leid zu? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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aCh, SO ISt DaS GEMEInt … Biblische Zusammenhänge und Fragen des Glaubens gelten bei vielen als besonders kompliziert. »Das musst du einfach glauben«, heißt es dann oft, oder auch: »Das können wir nicht verstehen, das bleibt ein Geheimnis Gottes.« Dem stimme ich grundsätzlich durchaus zu. Der Glaube ist keine durchschaubare Wenn-dann-Logik, deren Mechanik wir bis ins Letzte erforschen und erklären können. Aber ich möchte auch nicht zu schnell mit dem Fragen und Verstehenwollen aufhören. Ich komme nicht aus einer christlich geprägten Familie. Als ich zum Glauben fand, war für mich fast alles fremd, und so musste ich mich mit vielen Fragen auseinandersetzen. Dabei fiel mir auf, dass manche Christen sich meine Fragen überhaupt nicht stellten. Viele waren so geprägt, dass für sie Antworten auf etwaige Fragen nicht wichtig waren, wenn man nur glaubte. Das hat mich nicht abgehalten, trotzdem nach Antworten zu suchen. Später als Pastor war ich immer wieder erstaunt, was langjährige Christen alles nicht wussten. Erkenntnisse, die ich eigentlich als selbstverständlich und allgemein bekannt voraussetzte, lösten große Aha-Momente aus: »Ach, so ist das gemeint?« Auch bei der Arbeit mit suchenden Menschen half mir die Tatsache, dass ich selbst »von draußen« kam und nicht alles als selbstverständlich hinnahm. Ich hatte jedenfalls eine Ahnung davon, was Suchende alles nicht kannten und wo ihre Fragen saßen. Daraus sind schon Anfang der 80er-Jahre eigene Glaubenskurse entstanden. Bei der Beschäftigung mit biblischen Texten und Fragestellungen habe ich immer wieder entdeckt, dass gerade die schwierigen und auf den ersten Blick widersprüchlichen Stellen genau jener Spalt sind, in dem man den Hebel ansetzen muss, um einen Schatz zu heben. Oder mit einem anderen Bild gesagt: Ausgehend von der Grundannahme, dass die Bibel als Wort Gottes in sich stimmig und schlüssig ist, habe ich Zusammenhänge immer wieder von allen Seiten angeschaut und nach dem richtigen Betrachterwinkel gesucht. Und oft genug habe ich 5


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dabei eine Perspektive gefunden, aus der scheinbar widersprüchliche Aussagen auch für mich nachvollziehbar und verständlich wurden. Vieles von dem, was auf diese Weise an Einsichten gewachsen ist, habe ich in den letzten Jahren in der Zeitschrift »Christsein Heute« des Bundes-Verlags veröffentlicht. Das positive Echo darauf hat den Verlag und mich nun ermutigt, einen Teil dieser Beiträge in Buchform herauszubringen. Dass die vorliegenden Beiträge zunächst als selbstständige Zeitschriftenartikel erschienen sind, wird man bei der Lektüre bald be­merken. Ich habe sie nach sachlichen Gesichtspunkten neu geordnet und in sieben Teilen zusammengefasst. Außerdem habe ich die Überschriften aneinander angeglichen, sodass nun über jedem Kapitel eine Frage steht. Darüber hinaus habe ich an einzelnen Stellen Dopplungen weggelassen oder gelegentlich Überleitungen für das bessere Verstehen der Zusammenhänge neu hinzugefügt. Ansonsten sind die Artikel in ihrer ursprünglichen Gestalt übernommen worden, sodass die einzelnen Teile auch jetzt noch in sich abgeschlossen und verständlich sind. Ich wünsche mir sehr, und es ist mein Gebet, dass das vorliegende Buch manche Glaubenssache verstehen hilft und Sie hier und da beim Lesen denken: Ach, so ist das gemeint!

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Kraska_Biblische Basics typoscript [AK] – 27.08.2012 – Seite 7 –3. Korrektur

Jesus – oder: Die größte lovestory aller Zeiten


Kraska_Biblische Basics typoscript [AK] – 27.08.2012 – Seite 8 – 3. Korrektur

1. hat GOtt EIGEntlICh aUCh BEDÜRFnISSE? Eigentlich passt es gar nicht in mein Denken, dass Gott Bedürfnisse hat. Ist er nicht erhaben über alles, was uns bewegt und wir uns wünschen? Steht nicht jede Aussage über Gottes Bedürfnisse von vornherein in dem Verdacht, unsere menschlichen Sehnsüchte in Gott hineinzuprojizieren? Und doch sagt die BiDie liebevolle Gemeinschaft bel wiederholt, dass Gott eine Sehnsucht mit Gott gehört zu unserem hat. Als die Schriftgelehrten Jesus nach dem leben wie der Faktor »pi« höchsten Gebot fragen, gibt er darauf eine zum Kreis. klare Antwort: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken« (Matthäus 22,37; EÜ). Von uns Menschen geliebt zu werden, das ist der größte Wunsch und das tiefste Anliegen Gottes. Ist das nicht geradezu schockierend? Braucht Gott denn unsere Liebe? Ist er etwa auf Liebe angewiesen, so wie wir? Ich zögere beim Schreiben, denn eine Abhängigkeit Gottes von der Reaktion der Menschen anzunehmen ginge sicher zu weit. Und doch hat die Liebe der Menschen für Gott wohl eine größere Bedeutung, als wir uns vorstellen können. Gott will tatsächlich zuallererst von uns geliebt werden. Alles andere – Gehorsam, Dienst, Lobpreis – gewinnt seinen Stellenwert nur dadurch, dass es aus Liebe zu Gott geschieht.

Gottes Wesen Die Erklärung dafür scheint im Wesen Gottes zu liegen. Doch was verstehen wir schon davon? Gott ist ja nicht einer von uns, sondern unser Schöpfer. Wir aber können immer nur beschreiben, was zu unserer irdischen Erfahrungswelt gehört. Und trotzdem macht die Bibel eine Aussage über Gott, die ein Schlüssel ist, um sein Wesen zumin8


Kraska_Biblische Basics typoscript [AK] – 27.08.2012 – Seite 9 –3. Korrektur

dest zu erahnen. Sie lautet: »Gott ist Liebe« (1.  Johannes 4,16). Liebe ist aber nichts Abstraktes, in sich Ruhendes, sondern umfasst immer die Beziehung zu einem Gegenüber. Wenn es heißt, dass Gott Liebe ist, dann bedeutet dies, dass ihn die Sehnsucht nach einer positiven Beziehung durch und durch prägt. Aus diesem Grund – nur aus diesem Grund – gibt es diese Welt und uns Menschen. Gott gäbe es auch ohne uns und die Welt. Aber er hat offensichtlich den Wunsch nach einem Gegenüber, weil dies seinem Wesen entspricht. Deshalb schafft er sich die Menschen. Etwas banal zugespitzt kann man sagen: Es gibt uns, weil Gott etwas zum Lieben haben wollte. Die Ebenbildlichkeit des Menschen zielt genau auf diesen Punkt. Der Mensch sollte ein Gegenüber Gottes sein, nicht um mit ihm zu diskutieren, nicht um von ihm Vorteile und Hilfe zu erbetteln, sondern um ihm in Liebe zu begegnen. Alles Weitere würde sich aus dieser Liebesbeziehung ergeben. Die Ebenbildlichkeit sollte sich auch darin zeigen, dass der Mensch im Umgang mit seinesgleichen diese Eigenschaft Gottes ganz selbstverständlich weitergibt. Deshalb lautet die Fortsetzung der Antwort von Jesus auf die Frage nach dem höchsten Gebot auch »Das andre aber ist dem gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« (Matthäus 22,39). Auch der 1.  Johannesbrief beschreibt wiederholt, dass die Liebe zum Bruder und zum Mitmenschen unlösbare Folge der Liebe Gottes zu uns ist (z. B. 3,17ff und 4,20).

Das Hauptthema der Bibel Deshalb ist das Kreisen um die Liebe nicht etwa Projektion menschlicher Wünsche an den Himmel, sondern gerade umgekehrt die Projektion des Wesens und der Wünsche Gottes auf die Erde. Die Liebe Gottes ist der Schlüssel zum Verstehen der gesamten Bibel. Sie ist letztlich nichts anderes als die größte Lovestory aller Zeiten. Auf ihren ersten Seiten beschreibt sie die kreative Liebe des Liebhabers der Menschen. Doch schon bald ist von der enttäuschten Liebe zu reden. Durch den Sündenfall ist die Liebe Gottes zutiefst getroffen. Wie soll 9


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es weitergehen? Ist die Liebesgeschichte damit schon zu Ende – so kurz nach ihrem Beginn? Tun wir einmal etwas, was man bei einem Roman niemals machen sollte. Wir blättern zu den letzten Seiten, um zu sehen, wie die Geschichte ausgeht. Wir entdecken: Tatsächlich, Gott und Menschen finden wieder zueinander! Sie leben in einer neuen Welt in Liebe und Eintracht miteinander, so wie Gott sich das bereits für das Paradies gewünscht hatte (Offenbarung 21,1-7). Wie Braut und Bräutigam sind Gott und die Menschen, die ihn lieben, endlich vereint (Vers 2). Damit kennen wir den Anfang und das Ende der großen Liebesgeschichte.

Dringend benötigte Liebe Für den Menschen bedeutet dieser Zusammenhang, dass er die Liebe Gottes unbedingt braucht. Sie ist Teil seines Wesens, und die Sehnsucht danach ist unstillbar. Was wir als »Leben« bezeichnen, hat der Erfinder des Lebens nie so gemeint, dass wir allein mit den Herausforderungen unserer Existenz zurechtkommen müssen. Vielmehr hat »Leben« immer eingeschlossen, dass wir es aus der Liebesbeziehung zu Gott heraus führen. Die liebevolle Gemeinschaft mit Gott gehört zu unserem Leben wie der Faktor »pi« zum Kreis. Kein Kreis wird ohne »pi« rund, und kein Leben wird vollkommen ohne die Liebe Gottes. Es gibt also nicht nur einen betrogenen Liebhaber, Gott. Daneben gibt es auch den verwundeten Geliebten, den Menschen, der verwirrt und desorientiert durchs Leben taumelt.

Entschlossene Liebe Alles Übrige, das sich zwischen den beiden Buchdeckeln der Bibel sonst noch findet, beschreibt, wie der betrogene und enttäuschte Liebhaber vorgeht, um seine große Liebe doch noch bei sich zu haben. »Entschlossene Liebe« – so könnte man die Bibel zusammenfassen. 10


Kraska_Biblische Basics typoscript [AK] – 27.08.2012 – Seite 11 –3. Korrektur

Sie beschreibt, wie Gott Bündnisse schließt – zunächst mit einem Einzelnen, Abraham, später mit dem daraus entstandenen Volk Israel. Alles zielt aber von vornherein darauf, die gesamte Menschheit zurückzuholen in den Raum seiner Liebe. Als Jesus Christus die Welt betritt, ist es so weit. Die Liebesgeschichte ist auf ihrem Höhepunkt. Der Liebhaber höchstpersönlich löst das Problem der Trennung von seiner Geliebten: »So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn dahingab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben« (Johannes 3,16).

Happy End mit Fragezeichen Obwohl wir den Ausgang bereits kennen, ist die Liebesgeschichte für uns noch nicht zu Ende. Denn anders als in Romanen geht es nicht nur um zwei einzelne Personen. Das von Gott geliebte Gegenüber ist die gesamte Menschheit, und die besteht aus vielen Individuen. Jeder Einzelne ist Teil der großen Lovestory, ob er sich dessen bewusst ist oder nicht. Jeder Einzelne ist aber auch gefragt, wie er auf die Liebe reagieren will und ob er das Diesseits und die Ewigkeit mit Gott gemeinsam verbringen will.

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