
Tracie Peterson
![]()

Tracie Peterson
Copyright 2022 by Peterson Ink, Inc.
Originally published in English under the title Beyond the Desert Sands by Bethany House Publishers, a division of Baker Publishing Group, Grand Rapids, Michigan, 49516, U.S.A. All rights reserved.
© 2024 Brunnen Verlag GmbH Gießen
Redaktion: Alexandra Eryiğit-Klos
Umschlagfoto: Adobe Stock
Umschlaggestaltung: Daniela Sprenger
Druck: Finidr, Tschechien
ISBN Buch 978-3-7655-2170-6
ISBN E-Book 978-3-7655-7858-8
www.brunnen-verlag.de
Silver Veil, Gebiet New Mexico
Juni 1904
Isabella García folgte ihrem Vater in seine geräumige Bibliothek, ohne ihr Plädoyer auch nur eine Sekunde lang zu unterbrechen.
„Du musst mich einfach anhören, Papi. Ich bin 18 Jahre alt – alt genug, um eine solche Entscheidung selbst zu treffen. Du weißt, wie ich diesen Ort hasse. Vor ein paar Jahren hast du mich gezwungen, mein geliebtes Zuhause in Kalifornien zu verlassen, und mich hierhergeschleppt. Das habe ich nur überlebt, weil du mir erlaubt hast, diesen und den vergangenen Sommer bei Tante Josephina in Kalifornien zu verbringen.“
Daniel García bedachte seine Tochter mit einem strengen Blick. Es war offensichtlich, dass er dieses Thema schon jetzt gründlich leid war. „Das mag ja sein, Isabella, aber du kannst nicht bei meiner Schwester leben. Ich werde es nicht erlauben und Josephina wird es auch nicht tun. Sie versteht die Situation und weiß, dass ich nur das Beste für dich will.“
Isabella stemmte die Hände in die Hüften. „Wie kann es das Beste für mich sein? Du hast mich gezwungen, diese winzige Stadt mitten in der Wüste zu ertragen, die du hier wegen der Silbermine gebaut hast. Seit acht Jahren lebe ich schon hier und das Einzige, was mich hat durchhalten lassen, sind die Besuche bei Tante Josephina auf unserem Familiensitz.“ Isabella begann, auf und ab zu gehen. „Ich weiß wirklich nicht, warum du so stur bist, Papi. Ich war eine pflichtbewusste Tochter. Ich habe getan, was du verlangt hast. Ich habe ausgehalten, dass du mich aus meiner Heimat herausgerissen hast – dem einzigen Ort, den ich jemals geliebt habe – und mich hierhergebracht hast. Ich habe meinen Tutoren und Musiklehrerinnen gehorcht. Ich habe alles getan,
worum du mich gebeten hast, und jetzt bitte ich mal um etwas und du weigerst dich. Du bist grausam und herzlos.“
„Ich bin keins von beidem, Isabella“, erwiderte ihr Vater und sein Tonfall verriet, dass er ungehalten war. Er sank auf seinen Schreibtischstuhl und fuhr sich mit der Hand durch das schwarze Haar, das viel zu schnell grau wurde. „Du bist noch keine 18 und kaum alt genug, um zu wissen, was das Beste für deine Zukunft ist. Da du noch nicht volljährig bist, hast du nach meinen Regeln zu leben. Ich habe versucht, dir das Leben leichter zu machen, indem ich dir erlaubt habe, die Sommer bei deiner Tante zu verbringen, aber es gibt hier noch sehr vieles, was du lernen musst.“
„Zum Beispiel?“ Isabella trat näher an den Schreibtisch heran. „Und jetzt sag bitte nicht, dass ich die Menschen besser kennenlernen und ihnen mehr Respekt entgegenbringen soll. Silver Veil und der Bergbau, den du erschaffen hast, sind mir gleichgültig. Ich liebe Kalifornien. Ich liebe die schönen Menschen dort und die Tanzveranstaltungen und all die Annehmlichkeiten, die ich dort habe. Ich liebe Tante Josephina und die Farm, die mein Urgroßvater aufgebaut hat. Das ist immer noch mein Zuhause, so wie damals, als ich klein war. Warum bist du so wild entschlossen, mir das alles vorzuenthalten?“
Daniel García seufzte. „Irgendwann wirst du es verstehen. Deine Mutter und ich brauchen dich hier. Wir wollen dir zeigen, was es bedeutet, für andere Menschen zu sorgen. Die Bewohner von Silver Veil sind auf uns angewiesen, um Arbeit zu haben, ein Dach über dem Kopf, einfach alles. Du musst lernen, eine gute Verwalterin zu sein.“
„Ich möchte aber nicht ihre Verwalterin sein, Papi. Um diese Aufgabe habe ich nie gebeten. Ich will auf dem Gut meiner Vorfahren leben. Es ist mein Schicksal – das Vermächtnis unserer Ahnen –, aber du tust gerade so, als wäre es etwas Schändliches.“
„Ich habe nie behauptet, dass es schändlich ist. Aber es gehört mehr dazu, als du zu verstehen scheinst. Wenn du Wohlstand und Besitz hast, schuldest du einen gewissen Anteil an deinem Erfolg den Menschen, die dir helfen – die für dich und mit dir arbeiten. Du tust so,
als wüchse das Geld aus der Erde oder regnete vom Himmel herunter, sodass wir es nur aufsammeln müssen.“ Er lächelte und schüttelte den Kopf. „Meine liebe Isabella, du bist ein Mädchen, das Glück gehabt hat. Du bist reich gesegnet geboren worden und musst deshalb lernen, wie wichtig es ist, anderen ein Segen zu sein.“
„Aber ich kann ihnen doch in Kalifornien ein Segen sein!“ Isabella erhob ihre Stimme, senkte sie dann aber wieder. „Ich weiß, dass ich übertrieben euphorisch wirke, Papi, aber das liegt daran, dass es mir so viel bedeutet. Ich gehöre auf das Anwesen. Meine Freundinnen sind dort. Hier habe ich keine Freunde.“
„Das war deine eigene Entscheidung. Es gibt hier Menschen, die liebend gerne mit dir befreundet sein würden, aber du hast dich zurückgezogen und versteckst dich hier im Haus oder gehst reiten.“
„Ich wollte hier keine Freundschaften schließen, weil … es hat so wehgetan, als ich meine Freundinnen in Kalifornien zurücklassen musste. Ich möchte nicht noch einmal so verletzt werden.“
Die Miene ihres Vaters wurde weicher und einen Moment lang glaubte Isabella, sie hätte ihn überredet.
Doch dann stand er auf und sah sie mit einem Blick an, den sie gut kannte: Er wollte nichts mehr davon hören. „Die Angelegenheit ist entschieden. Du darfst den Sommer bei meiner Schwester verbringen, aber im Herbst kommst du zurück, um deiner Mutter bei ihrer Arbeit mit den Menschen von Silver Veil zu helfen. So habe ich entschieden. Wenn du dich weigerst, meinen Wünschen zu entsprechen, wird nichts aus deinem Sommer in Kalifornien.“
Isabella sagte nichts, als er die Bibliothek verließ. Ihre Finger waren in ihren Rock gekrallt und sie hatte die Lippen so fest aufeinandergepresst, dass ihr Unterkiefer schmerzte. Wie konnte er so herzlos sein? Er war einfach unmöglich!
Doch sie würde nicht aufgeben. Sie würde ihn immer wieder bitten und betteln, bis er sie schließlich nach Kalifornien zurückgehen ließe.
„Du bist ein furchtbarer Vater und ein schrecklicher Mensch“, sagte sie und ballte die Faust in Richtung Tür.
„Ich finde eigentlich, dass er ein ziemlich guter Mensch ist.“
Isabella fuhr erschrocken herum und sah, wie ein Mann um eines der Bücherregale bog. Sie wusste nicht, wer der Fremde war, aber es war offensichtlich, dass er ihre Unterhaltung mit angehört hatte.
„Und ich finde, Sie sind ein ziemlich unhöflicher Mensch.“ Als er näher kam, registrierte sie einen Hauch seines Rasierwassers. Es roch moschusartig und süßlich, gar nicht unangenehm, aber sie beschloss auf der Stelle, dass sie den Geruch nicht ausstehen konnte.
Der Mann grinste schief. „Man hat mir schon Schlimmeres nachgesagt.“
„Da bin ich mir sicher. Sie sind ein schrecklicher Mensch, wenn Sie eine persönliche Unterredung zwischen Vater und Tochter belauschen.“
„Vielleicht haben Sie recht, wenn Sie sagen, ich sei unhöflich – oder sogar schrecklich –, weil ich mich nicht gezeigt habe. Aber andererseits sind Sie ein verzogenes, undankbares Kind und ich fühle mich in keiner Weise verpflichtet, mich Ihnen zu erklären.“ Er nahm seinen Hut von einem Tisch, der in der Nähe stand. „Wenn Sie mich jetzt bitte entschuldigen möchten – Ihr Vater und ich haben Geschäftliches zu besprechen in Bezug auf die Bahnlinie nach Silver Veil. Das hat er über Ihrer kleinen Auseinandersetzung sicherlich vergessen, aber ich bin sehr interessiert daran, unser Geschäft abzuschließen, damit ich in eine, sagen wir, weniger gespannte Atmosphäre zurückkehren kann.“
„Sie sind unverbesserlich. Ich hoffe, Sie gehen schnell und kommen nie wieder, Mister …“
„Bailey. Aaron Bailey.“
„Also, leben Sie wohl, Mr Bailey. Ich hoffe, wir sehen uns nie wieder.“ Isabella wollte schon aus dem Zimmer stürmen, blieb dann aber noch einmal stehen. „Und ich hasse Ihr Rasierwasser!“
Bailey lachte leise. „Meinen Sie nicht eigentlich, dass Sie mich hassen?“
Sie kniff die Augen ein wenig zusammen und nickte kurz. „Ja! Genau das meine ich.“
Dezember 1911
Isabellas Blick wanderte von ihrer Tante Josephina zu Diego Morales, dem Mann, den sie liebte. „Ich will nicht gehen. Jetzt, wo ich 25 bin, kann ich meinem Vater doch sicher die Stirn bieten.“
„Ich denke, das wäre unklug, meine Liebe. Er bezahlt immer noch deine Rechnungen und verwaltet das Erbe, das deine Großeltern dir vermacht haben.“ Tante Josephina schenkte ihr ein mütterliches Lächeln. „Alles wird gut werden, du wirst schon sehen. Ich habe deinem Vater versprochen, dass ich euch besuchen komme, sobald ich einige geschäftliche Angelegenheiten hier erledigt habe. Wir sehen uns bald wieder.“
„Das ist einfach nicht fair! Ich wollte Weihnachten mit Diego verbringen.“ Isabella lächelte dem dunkelhaarigen Mann zu. Er war zehn Jahre älter als sie und unglaublich elegant und weltgewandt. Er brauchte sie nur anzusehen und sie spürte einen Schauer freudiger Erregung. Schon als Mädchen hatte sie für ihn geschwärmt, aber in den vergangenen fünf Jahren war ihr klar geworden, dass es wahre Liebe war. Sie wartete ungeduldig auf einen Heiratsantrag und hatte gedacht, sie würde ihn vielleicht an Heiligabend erhalten. Aber jetzt, wo sie am Bahnhof stand und auf den Zug wartete, der sie für das Weihnachtsfest nach Silver Veil bringen würde, war sie mehr als nur ein wenig enttäuscht. Ausgeträumt war der Traum von einem romantischen Abend am Kamin mit Diego, der ihr auf Knien versprach, sie ewig zu lieben. Isabellas Vater hatte wirklich ein Händchen dafür, ihr das Leben zu ruinieren, und das schon, seit sie 10 Jahre alt gewesen war. Fünfzehn
Jahre später hatte Isabella geglaubt, sie hätte einen Weg gefunden, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und sich der Einmischung ihres Vaters zu entledigen, aber offenbar sollte es nicht sein.
Als das Signal der Bahn ertönte, trat Isabellas Tante einen Schritt vor. „Gleich musst du einsteigen. Ich will dir nur sagen, wie lieb ich dich habe und wie sehr ich dich vermissen werde.“ Sie umarmte Isabella und drückte sie fest. „Ich weiß, dass wir uns wiedersehen werden, aber ich möchte dich daran erinnern, dass Gott unser Leben oft in Richtungen lenkt, mit denen wir nicht gerechnet haben. Aber was auch immer geschieht – es bedeutet nicht, dass Gott uns nicht mehr liebt oder wir ihm gleichgültig sind. Denk immer daran.“
„Was willst du mir damit sagen, Tantchen?“ Isabellas Blick wanderte von ihrer Tante zu dem näher kommenden Zug. Ihr Vater hatte einen Privatwaggon am Ende des Zuges gemietet, damit sie es bequem hatte. Das war wenigstens etwas. Sie gab Tante Josephina keine Zeit zu antworten. „Hast du unsere Sachen, Rosa?“
Ihre Zofe war mit mehreren Taschen beladen. „Ja, Miss. Ich habe alles außer den großen Koffern. Die bringt der Gepäckträger. Er hat gesagt, er sorgt dafür, dass sie in Ihren Waggon geladen werden.“
„Das hoffe ich.“ Isabella ließ ihre Tante stehen und ging zu Diego. „Ich wünschte, du würdest mitkommen.“
Er lächelte. „Das wäre ein ganz schönes Abenteuer, hm?“
Am liebsten wäre Isabella auf dem hölzernen Bahnsteig zerflossen. „Ich werde dich sooo sehr vermissen! Unfassbar, dass es ganze sechs Wochen dauern wird, bis wir uns wiedersehen! Das kommt mir viel zu lange vor.“
„Die Zeit wird schneller vergehen, als du denkst.“ Er berührte Isabellas Kinn mit dem Zeigefinger. „Sei tapfer, Liebste. Ich warte hier auf dich.“
Es war kein Heiratsantrag, aber eine Art Versprechen war es doch. Isabella lächelte und legte eine Hand auf seine Wange. „Das will ich doch wohl hoffen“, neckte sie ihn.
„Isabella, die Leute schauen schon.“ Tante Josephine legte größten
Wert auf Sitte und Anstand und erlaubte keinerlei Zuneigungsbekundungen in der Öffentlichkeit.
Sich von Diego zu lösen, war schwierig, aber Isabella trat einen Schritt zurück, weil sie wusste, dass es besser so war. „Ich werde zurückkommen, sobald ich kann. Vater will, dass ich bei den Feiern zur Staatsgründung dabei bin. Ich weiß nicht, warum, aber dass New Mexico ein Bundesstaat wird, ist ihm sehr wichtig, und er verlangt, dass es mir auch wichtig ist.“
Diego nickte, sagte aber nichts weiter. Isabella musterte ihn einen Moment lang. Er war groß gewachsen und schlank und trug eine maßgeschneiderte Anzugjacke, die seine breiten Schultern und schmalen Hüften betonte. Die meisten Männer trugen weitere Mäntel, aber Diegos Jacke war so geschnitten, dass sie wie angegossen passte. Selbst die graublaue Farbe sah aus, als wäre sie extra für ihn entworfen worden. Noch nie hatte sie eine solche Farbe an einem anderen Mann gesehen.
Seine Mundwinkel hoben sich ein wenig, als er ihren Blick auffing. Er wusste zweifellos, dass sie ihn bewunderte, und sie wusste, dass er ihre Bewunderung genoss. Isabella lächelte und wandte ihren Blick ab. Er war der attraktivste Mann, den sie kannte, und die Aussicht, ihn zu heiraten, entzückte sie.
Die Dampflok rollte an ihnen vorbei und hielt dann so, dass die Passagierabteile am Bahnsteig aufgereiht waren. Doch um zu ihrem Privatwaggon zu gelangen, der sich ganz hinten befand, mussten Isabella und Rosa vom Bahnsteig hinuntersteigen und zum Ende des Zuges laufen.
„Sie hätten wenigstens so weit vorfahren können, dass unser Waggon auch am Bahnsteig hält“, beklagte Isabella sich verärgert. Es missfiel ihr gründlich, dass ihr neues weizenfarbenes Reisekleid aus Seide in Gefahr geriet, während sie am Gleis entlanglief. Auf keinen Fall wollte sie Rußflecken auf dem feinen, teuren Stoff. Sie küsste ihre Tante. „Ich komme so bald wie möglich wieder.“
Ihre Tante nickte, zeigte aber nicht die gewohnte Begeisterung. „Denk daran, dass ich zu euch kommen werde. Ich freue mich darauf, deinen Vater wiederzusehen. Und deine Mutter auch.“
Isabella nickte.
Der Zugführer kam auf sie zu. „Sind Sie Miss García?“
„Ja.“ Sie sah den älteren Mann mit hochgezogenen Augenbrauen an, weil er ihr Gespräch unterbrochen hatte.
„Ich werde Sie zu Ihrem Privatwaggon begleiten. Alles ist für Sie vorbereitet. Ich denke, Sie werden es sehr bequem haben.“
„Das wird sich zeigen.“ Sie sah Diego an. „Ich zähle ungeduldig die Tage, bis wir wieder zusammen sind.“
„So wie ich, mi amor.“
Isabella lächelte und nickte kurz, dann sah sie den Bahnbeamten an. „Bitte, gehen Sie voran.“
Als sie vom Bahnsteig hinunter in Richtung Gleis gingen, bot er ihr den Arm. „Der Boden ist etwas uneben.“
Sie hielt sich an dem Zugführer fest und hob dabei ihren Rocksaum an, damit der nicht den Boden berührte. Sie kamen zu dem Waggon, bei dem ein Schaffner bereits mit einer kleinen Trittleiter wartete, um Isabella und Rosa zu den Stufen des Zugabteils hinaufzuhelfen. Es war unangenehm, ließ sich aber offenbar nicht ändern.
Isabella stieg die Stufen hinauf und betrat den Privatwaggon. Er war beeindruckend, das musste sie zugeben. Auf Hochglanz polierte Holzpaneele zierten den schmalen Korridor vom Eingang bis zum großen Salon, in dem eine teure Mahagonieinrichtung im Schein der Lampen glänzte. Die Jalousien und samtenen Vorhänge waren zugezogen, um neugierige Blicke von vornherein auszusperren – etwas, das Isabella sehr zu schätzen wusste.
„Auf dem Tisch steht ein Krug mit gekühlter Limonade“, erklärte der Zugführer. „Ein Schlafwagenschaffner wird sich um Ihr Wohl kümmern. Er wird immer zur vollen Stunde nach Ihnen sehen.“
„Das ist wirklich alles sehr hübsch. Ich denke, ich werde mich hier recht wohlfühlen.“
Hinter ihr ging eine Tür auf, aber Isabella ignorierte es. Zweifellos war es der Schaffner, den der Zugführer angekündigt hatte.
[...]