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Arno Backhaus

Lieber Lachfalten als Tränensäcke Arnos Spaßtraktat Nr. 2

Illustrationen von Jörg Peter


Bibliografische Informationen Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet Ăźber www.d-nb.de abrufbar. 7. Auflage 2008 ISBN 978-3-86506-237-6 2002 by Brendow & Sohn GmbH, Moers Einbandgestaltung: Brendow Verlag Moers Titelfoto: Colourbox Satz: AbSatz, Klein Nordende Druck und Bindung: CPI-Claussen & Bosse, Leck Printed in Germany

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www.brendow-verlag,de


I N H A LT Lachen Sie sich doch mal krank!

7

1. Zum Lachen muss man geboren sein . . .

9

. . . sonst könnte man ja auch nicht lachen!

2. Als Gott sprach »Es werde Licht . . .«

21

. . . da waren schon alle Leitungen verlegt

3. Geliebt, gelebt, geraucht, gesoffen . . .

29

. . . und alles dann vom Doktor hoffen

4. Was macht ein Ostfriese bei Ebbe?

33

Von Ausländern und anderen Ländern

5. »Das Nummernschild blockiert die Einfahrt!«

38

Wasser im Vergaser und andere Tücken

6. Die sieben letzten Worte der Kirche . . .

42

»Das haben wir schon immer so gemacht!«

7. Über Beamte, Politiker und ähnliche Menschen

63

Beamtendreikampf: Knicken, Lochen, Abheften

8. Eins, zwei, Polizei . . .

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»Ich möchte nur Ihren Führerschein!«

9. »Was hat Sie denn hierher geführt?« Bekenntnisse vor dem Richter

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10. Kur in Bad Homburg − Ansichtskarte aus Paris

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Was Briefe so alles verraten können

11. Man(n) hat’s nicht nur schwer, sondern auch Frau

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Die Wahrheiten übers andere Geschlecht

12. »Hände hoch oder ich zeig euch meine Dias!«

89

Von Bank- und sonstigen Überfällen

13. Golf am Sabbat und andere Späße

93

Jüdischer Humor der besonderen Art

14. »Vati redet zu viel mit den Händen!«

97

Was Kinder so alles denken

15. »Das weiß ich auch nicht!«

104

Wir alle bleiben Lernende

16. Einfach tierisch!

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So platte Hühner haben wir doch gar nicht . . .

17. Wer den Gottesdienst hält, wird im Schaukasten aufgehängt!

114

In der Gemeinde geht’s rund

18. Der gnadenlose Segen Gottes . . .

121

». . . ob uns da als Gemeinde nicht etwas fehlt?«

19. Für das Straßenpflaster ist gesorgt . . .

124

. . . zwischen Himmel und Hölle

20. Zu guter Letzt . . .

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Lachen Sie sich doch mal krank! Nichts ist gesünder auf der Welt, als sich ab und zu krank zu lachen! Ist Ihnen klar, dass Lachen kein Geld kostet, keinen Platz und keine Vorbereitung braucht? Trotzdem ist die Fähigkeit, Freude, Spaß und Ausgelassenheit bewusst zu suchen, nicht sehr verbreitet. Wer zu ernst im Leben ist, hat es schwerer. Es pfeifen die Spatzen von den Dächern: Wer öfter lacht, lebt gesünder! Und ganz nebenbei ist Lachen effektiver als Joggen, trainiert das Lachen doch sage und schreibe 240 von insgesamt 630 Körpermuskeln. Es tut gut, wieder einmal seine Lachmuskeln zu spüren, das ist so entspannend. Eine ganze Forschungsrichtung, die Gelotologie (gelos = Lachen (griech.) / Gelotologie = Die Wissenschaft vom Lachen), beschäftigt sich inzwischen mit der Erforschung des Humors. Eine ständige Selbst- und Fremdüberforderung macht stumpf und taub für die leichte, beschwingte und fröhliche Seite des Lebens. Aber auch innere Konflikte behindern die Lebensfreude. Ein Mensch, der unter Minderwertigkeitsgefühlen leidet, wird sich kaum Freude und Glück gönnen können. Er wird wenig lachen und seine Lachmuskeln werden geschwächt sein. Lebensfreude zeigt sich auf den Gesichtern. Lachen und Lächeln sind Zeichen für einen inneren Zustand. Aber nur die Lachmuskeln zu aktivieren erzeugt noch keine Lebensfreude. Sie ist ein komplexeres und ganzheitliches Ereignis. Und sie hat direkt etwas mit Gott zu tun! Jeder Mensch ist als Gottes Gegenüber dem Schöpfer ähnlich. Und dass Gott nicht humorlos ist, wird in der Bibel mehrfach belegt. »Evangelium« heißt ja nichts anderes als »Frohe Botschaft«. Gott lässt durch Jesus eine Froh-Botschaft vermitteln, keine Droh-Botschaft. Sein Ziel 7


ist keine Enge, sondern Weite, kein Zwang, sondern Freiheit, keine Trauer, sondern Freude, kein Klagen, sondern Lachen, kein Leid, sondern Tanz, keine Verkrampftheit, sondern Gelassenheit, keine Anklage, sondern Befreiung, keine Absonderung, sondern Gemeinschaft. All das ist Gottes Ziel, und je intensiver wir Jesus in unserem persönlichen Leben ernst nehmen und ihm erlauben, unser Leben zu bestimmen und zu beeinflussen, desto mehr wird unser Leben von dieser Freude und Ausgelassenheit geprägt sein, dem Lachen (über uns . . .) und der Heiterkeit, der Gelassenheit und Barmherzigkeit und der grundsätzlichen Dankbarkeit. Das wünsche ich jedem Leser dieses Buches. Und wer sich anstecken lässt von der Freude, der lässt andere Anteil nehmen. Freude verstecken ist ein Widerspruch in sich. Wir brauchen mehr Menschen, die den Mut haben, ihre Herzlichkeit zu zeigen, die andere anstecken mit ihrer Hoffnung, die andere einladen zum Tanz. Es gibt einen schönen Spruch: »Mensch lerne tanzen, dass die Engel im Himmel etwas mit dir anfangen können!« Wann haben Sie das letzte Mal so richtig von Herzen gelacht? Ich hoffe, dass es mir mit diesem Buch gelingt, Sie zum Lachen zu bringen. Dann hätte sich die Arbeit gelohnt. Arno Backhaus

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Kapitel 1

Zum Lachen muss man geboren sein . . . . . . sonst könnte man ja auch nicht lachen!

Eine Familie aus einem Entwicklungsland ist zum ersten Mal in einem Kaufhaus. Während die Mutter sich die Dessous anschaut, stehen Vater und Sohn voller Staunen vor einer geteilten Metalltür, die sich wie von Geisterhand öffnet und einen kleinen Raum freigibt. Fragt der Sohn: »Vater, was ist das?« Der Vater: »Mein Sohn, so was habe ich im Leben noch nicht gesehen!« Da humpelt eine kleine alte Dame mit einem schrumpeligen Gesicht in den Aufzug. Die Tür schließt sich, und Vater und Sohn beobachten die Lampen über der Tür, wie sie nacheinander aufleuchten: 1 − 2 − 3 − 2 − 1. Da geht die Tür auf und eine fantastisch aussehende Blondine verlässt den Lift. Ruft der Vater seinem Sohn zu: »Schnell! Hol deine Mutter!«

Arbeite, als würdest du kein Geld brauchen, Liebe, als hätte dich noch nie jemand verletzt, Tanze, als würde keiner hinschauen, Sing, als würde keiner zuhören, Lebe, als wäre das Paradies auf der Erde.

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Sehtest bei der Bundeswehr: »Können Sie mir die Buchstaben dort an der Wand mal vorlesen.« − »An welcher Wand?«

Im Kino in einer bayerischen Stadt. Mitten in der Vorstellung schreit ein Mann aus dem Publikum: »Ich habe eine Brieftasche mit 1.200,− Euro Inhalt verloren. Zahle dem ehrlichen Finder 100,− Euro Belohnung!« Brüllt einer aus der zweiten Reihe: »Zahle 200 . . .«

Verkäufer: »Die neuen Schuhe werden in den ersten Tagen vielleicht noch etwas drücken.« Kunde: »Das macht nichts. Ich wollte sie sowieso erst in der nächsten Woche anziehen.«

Eine Blondine und ein Rechtsanwalt sitzen nebeneinander im Zug. Dem Rechtsanwalt ist langweilig und er denkt, er zockt mal eben die Blondine ab: »Entschuldigen Sie, hätten Sie Lust auf ein Spiel? Wir stellen uns gegenseitig eine Frage, und wer keine Antwort hat, der gibt dem anderen fünf Euro.« Die Blondine will aber ihre Ruhe und lehnt ab. Der Anwalt bleibt hartnäckig und erhöht zu ihren Gunsten den Einsatz, weil sie bestimmt eh nichts weiß. »Sie bekommen 50 Euro, ich weiterhin nur 5 Euro für jede nichtbeantwortete Frage.« Okay, die Blondine lässt sich darauf ein. Der Anwalt stellt eine lange, komplizierte, juristische Frage und nachdem sie keine Antwort wusste, bekommt er seine fünf Euro. Dann ist die Blondine dran: »Was hat vier Beine, wenn es den Berg raufgeht, und drei Beine, wenn es herunterkommt?« Der Anwalt überlegt, befragt mehrere CD-ROMs, sucht durch das Internet und gibt schließlich der Blondine 50 Euro. Sie steckt sie ein und dreht sich um. »Okay«, meint der Anwalt, »und was ist die Antwort?« Darauf dreht sich die Blondine um und gibt ihm fünf Euro . . . 10


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Der Ort: ein Zug auf dem Weg nach Stuttgart, darin ein Eisenbahnabteil. Die Beteiligten: vier Personen − eine ältere Frau mit ihrer zwanzigjährigen Tochter, ihnen gegenüber ein Bayer und daneben ein Schwabe. Der Zug fährt in den Cannstatter Tunnel, alles wird dunkel. Man hört ein lautes Kussgeräusch und wie jemand einem anderen eine Backpfeife gibt. Was haben sich die Personen gedacht? Die Mutter dachte: »So eine Unverschämtheit, küsst doch einer dieser Flegel meine Tochter. Zum Glück hat sie ihm eine Backpfeife gegeben.« Die Tochter dachte: »Ach, wie schade, da wollte einer dieser Herren mich küssen − und erwischt meine Mutter. Zu allem Überfluss langt sie ihm auch noch eine.« Der Bayer dachte: »So ein Mist. Der Typ da neben mir küsst das junge Mädchen und ich krieg von der Alten eine gescheuert.« Der Schwabe denkt: »Hat ja prima geklappt! Im nächsten Tunnel schnalze ich wieder mit der Zunge und dann kann ich dem Bayern noch eine scheuern.«

»Der Schuh passt wie angegossen!«, meint die kurzsichtige Kundin. »Warum haben Sie mir den nicht schon früher gezeigt?« Kontert die Verkäuferin: »Meine liebe Dame, darf ich Sie darauf aufmerksam machen, dass Sie gerade den Karton anprobieren!«

Kommt ein Kunde aufgeregt in eine Drogerie und fragt: »Wer hat meiner Frau vor einer Stunde anstatt Zahnpasta Alleskleber verkauft?« Lange Stille. Dann meldet sich das Lehrmädchen und gesteht. Der Kunde geht auf sie zu, drückt ihr zehn Euro in die Hand und sagt: »Danke!« 12


Denk auch mal darüber nach: Falls du heute Morgen gesünder als kranker aufgewacht bist, bist du glücklicher als 1 Million Menschen, welche die nächste Woche nicht erleben werden. Falls du nie einen Kampf des Krieges erlebt hast, nie die Einsamkeit durch Gefangenschaft, die Agonie des Gequälten, oder Hunger gespürt hast, dann bist du glücklicher als 500 Millionen Menschen der Welt. Falls du in die Kirche gehen kannst ohne die Angst, dass dir gedroht wird, dass man dich verhaftet oder dich umbringt, bist du glücklicher als 3 Milliarden Menschen der Welt. Falls sich in deinem Kühlschrank Essen befindet, du angezogen bist, ein Dach über dem Kopf hast und ein Bett zum Hinlegen, bist du reicher als 75 Prozent der Einwohner dieser Welt. Falls du ein Konto bei der Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie und etwas Kleingeld in einer kleinen Schachtel, gehörst du zu 8% der wohlhabenden Menschen auf dieser Welt. Falls du diese Nachricht liest, bist du doppelt gesegnet worden, denn: 1.) Jemand hat an dich gedacht und hat dir das Buch geschenkt oder du bist von Gott mit Kraft und Begabungen ausgerüstet, dass du arbeiten, Geld verdienen und dir das Buch kaufen konntest. Und: 2.) Du gehörst nicht zu den 2 Milliarden Menschen, die nicht lesen können.

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Als eine Dame in die U-Bahn steigt, erhebt sich ein Herr von seinem Platz. »Bitte«, sagt sie zu ihm, »behalten Sie doch Ihren Platz!« Etwas später erhebt er sich wieder, doch die Dame besteht darauf, dass er sitzen bleibt. Beim dritten Mal platzt dem Mann der Kragen: »Lassen Sie mich endlich aufstehen, Ihretwegen hab ich jetzt schon zwei Stationen verpasst . . .!«

Ein Einarmiger kommt in einen Frisörladen. Ein Lehrling im ersten Lehrjahr schneidet dem Kunden die Haare. Es ist sein erster Haarschnitt überhaupt und er schneidet aus Versehen und vor Aufregung dem Kunden zuerst ins rechte Ohr, kurze Zeit später ins linke. Nachdem er den Lehrling beobachtet hat, sagt der Meister: »Du musst dich auch etwas mit dem Kunden unterhalten, das macht dich sicherer und weniger nervös.« Der Lehrling nimmt sich das zu Herzen und fragt den Kunden »Waren Sie schon mal hier?« Daraufhin der Kunde: »Nee, den Arm habe ich im Krieg verloren.«

Meier geht zu dem Mieter, der die Wohnung unter ihm hat, und sagt: »Ich will meinen Flur tapezieren. Wie viele Rollen Tapete haben Sie denn damals für Ihren Flur gekauft?« − »Sieben.« Herr Meier bedankt sich. Eine Woche später kommt er erneut: »Was haben Sie mir denn da erzählt? Bei mir sind fünf Rollen übrig geblieben!« − »Bei mir damals auch.«

»Wie geht’s dir eigentlich mit deinen neuen Kontaktlinsen?« − »Super! Seitdem treffe ich ständig Leute, die ich schon Jahre nicht mehr gesehen habe!« 14


Der Besuch verabschiedet sich spät: »Tut uns Leid; wir hoffen, wir sind nicht zu lange geblieben.« − »Nein, um diese Zeit stehen wir sowieso immer auf.«

Kunde beim Bäcker: »Ich hätte gern 99 Brötchen!« − »Warum nehmen Sie denn nicht gleich 100?« − »Ja, meine Güte, wer soll die denn alle essen?«

Frage: »Was ist das? Tagsüber sitzt man drauf, nachts schläft man drin und morgens putzt man sich damit die Zähne?« Antwort: »Ein Stuhl, ein Bett und eine Zahnbürste.«

»Können Sie mir bitte behilflich sein, mein rechtes Bein auf den Sitz zu legen?« Mitleidig erfüllt der Mitreisende im Zugabteil den Wunsch. Nach einer kleinen Weile: »Wären Sie so freundlich, mir das Kissen aus dem Gepäcknetz zu geben?« Auch dieser Wunsch wird hilfsbereit erfüllt − und eine Reihe weiterer Gefälligkeiten. Schließlich fragt der Mitreisende: »Was fehlt Ihnen eigentlich?« − »Mir fehlt gar nichts, aber ich habe Urlaub!«

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Klaus und Johannes sitzen im Kino. Kurz vor der Pause sieht man einen Cowboy, der auf einen Kaktus zureitet. Dann geht das Licht an. Klaus sagt zu Johannes: »Ich wette, dass der Cowboy in den Kaktus reitet.« Johannes antwortet: »Das glaube ich nicht. So dumm ist dieser Cowboy nicht.« Die beiden verabreden, dass sie nach der Vorstellung eine Flasche Wein trinken gehen und dass der Verlierer der Wette bezahlt. Klaus gewinnt die Wette. So genießen die beiden nach der Vorstellung den Wein in einem Restaurant. Kurz bevor es ans Bezahlen geht, sagt Klaus: »Ich muss dir gestehen, dass die Wette nicht fair war. Ich habe den Film bereits zum zweiten Mal gesehen.« Darauf antwortet Johannes: »Ja, und ich zum fünften Mal. Aber ich hätte nie gedacht, dass dieser Dummkopf noch einmal in den Kaktus reitet.«

»Paul, du hast dich aber verändert!« − »Ich heiß doch gar nicht Paul.« − »Was, und Paul heißt du auch nicht mehr?«

Ein Tourist zu einem Einheimischen: »Sagen Sie, wenn ich jetzt links abbiege und dann immer geradeaus gehe, ist dann dort der Bahnhof?« − »Ja, aber der ist da auch, wenn Sie nicht hingehen.«

Ein schwäbisches Ehepaar wandert durch die Alpen und fällt in eine Gletscherspalte. Am nächsten Tag hören sie eine Stimme von oben rufen: »Hallo, hier ist das Rote Kreuz!« Darauf ruft der Schwabe zurück: »Mir gäbet nix!« 16


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