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EINHEIT 1
23.01.2004
14:52 Uhr
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DER GOTT, DER DICH RUFT
VIDEOCLIP In dem Videoclip wird die Liebe und Sehnsucht Gottes spürbar. Diesen liebenden Gott, der uns so sehr liebt, dass er uns auch die Wahrheit über unser Leben nicht verschweigt und alles einsetzt, um uns zu retten, verkündigen wir in diesen Einheiten. Deine Worte, aber vor allem dein Leben dürfen zu diesem Gott einladen. WAKE UP Neulich .... Die Geschichte kann von einem Mitarbeiter vorgelesen werden. WALK Geh mit Hilfe der biblischen Ausarbeitung im Teilnehmerbuch durch den Bibeltext! Es ist gut, wenn du dich so vorbereitest, dass du den Inhalt mit deinen eigenen Worten wiedergeben kannst! INTERAKTIV Wie ist Gott eigentlich? Die Kursteilnehmer schreiben auf ein großes Papier alle Bilder, Namen, Vergleiche und Eigenschaften auf, die ihnen einfallen, um Gott zu beschreiben. Jeder kann aus der Menge der Bilder und Vergleiche für Gott jeweils ein Bild auswählen, das ihm sehr fremd ist, und eins, das ihm sehr vertraut ist. Die Teilnehmer sollen nun erklären, was sie mit den beiden Bildern verbinden und was sie ihnen bedeuten. Anregende Fragen dazu: Was sagt das Bild über Gott – welche Eigenschaften hat er? Was ist sein Hauptinteresse, was sind seine Haupteigenschaften? Und was sagt das Bild über dich – und über deine Beziehung zu Gott? Welche Bilder davon findet ihr auch in der Bibel? Durch vorbereitete Bibelsprüche (z. B. aus den Psalmen) kann die Auswahl der biblischen Bilder Gottes verdeutlicht werden. Schreib ein eigenes Gebet ... Lass den Leuten Zeit! Vielleicht kannst du leise Musik im Hintergrund laufen lassen. Das nimmt die peinliche Stille und die Teilnehmer haben die Möglichkeit, in Ruhe ihr Gebet zu formulieren. 3
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23.01.2004
14:52 Uhr
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SAVE Die erste Frage wird dir als Mitarbeiter die Möglichkeit eröffnen, mit den Teilnehmern ungezwungen ins Gespräch zu kommen. Irgendwelche Bilder oder Vergleiche werden den Jugendlichen z.B. aus dem Religionsunterricht bekannt sein. Gerade am ersten Abend gilt es sich vorsichtig an persönliche Anfragen heranzuwagen und nicht mit der „Tür ins Haus“ zu fallen. DANK-STELLE Je nachdem wie du die Gruppe bei diesem ersten Treffen einschätzt, kannst du die Zeit lassen, in der jeder, der will, diesen Dank laut aussprechen kann. HAPPY END Verteil ein paar kleine, bunte Zettel und Filzstifte! Jede und jeder schreibt ein einziges Wort auf, das sagt, was sie/er am dringendsten von Gott braucht: Mut, Liebe, Zeit, Großzügigkeit, Entschlossenheit ... Dieser Zettel kommt zu Hause dann an eine wichtige Stelle, an der man ihn nicht übersieht (Spiegel, Geldbeutel ...).
EINHEIT 2
DER SOHN, DER DICH RETTET
BEGRÜßUNG Kurze Vorstellung und kleines „Lust-Machen“ auf das Thema, aber noch keine umfangreiche Einführung. Sünde – eben kein „Spaßthema“ und dennoch geht es darum, den Kursteilnehmern die Chance der Vergebung durch Jesus Christus in dieser Einheit schmackhaft zu machen. Dabei gilt es die menschliche Trennung zu Gott zu verdeutlichen ohne gesetzlich zu werden. Die „Sünde“ als klare Schuld beim Namen zu nennen, aber genau dadurch noch mehr von der Vergebung, dem Neuanfang und der Gnade Gottes zu sprechen, soll die befreiende und einladende Botschaft des Abends sein. VIDEOCLIP Wer war eigentlich Jesus? Was wissen die Kursteilnehmer? Was weißt du? Die Antworten der Kinder helfen ins Gespräch zu kommen. WAKE UP Warum und für wen kam Jesus eigentlich? Dieser Teil kann im Plenumsgespräch laufen. Je nach Gruppensituation wären auch verschiedene Aktionen denkbar, die die Überlegungen der Kursteilnehmer „ankurbeln“: ein Gedicht, herausfordernde Fragen, provozierende Zeitungsartikel, ein Lied oder spielerisches Erarbeiten. 4