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Die automatisierte Analyse des Werkes, um daraus Informationen insbesondere über Muster, Trends und Korrelationen gemäß § 44b UrhG (»Text und Data Mining«) zu gewinnen, ist untersagt.

Hinweis: Die (Bastel-)Vorlagen im Buch stehen im SCM-Shop unter dem Artikel (Artikelnummer 182673000, unter »Details«) auch als Download-Dateien zur Verfügung. Ebenso können hier die Fotos aus dem Buch auch in Farbe betrachtet werden.

© 2026 Born Verlag in der SCM Verlagsgruppe GmbH Max-Eyth-Straße 41 · 71088 Holzgerlingen bornverlag.de Die Bibelverse sind folgender Ausgabe entnommen: Neues Leben. Die Bibel, © der deutschen Ausgabe 2002 und 2006 R.Brockhaus in der SCM Verlagsgruppe GmbH, Holzgerlingen (www.brockhaus-verlag.de) Umschlaggestaltung: Stephan Schulze, Holzgerlingen Titelbild und Illustrationen: Sander Springstein Satz: typoscript GmbH, Walddorfhäslach Druck und Bindung: GGP Media GmbH, Pößneck Gedruckt in Deutschland ISBN 978-3-87092-673-1 Bestell-Nr. 182.673


Inhaltsverzeichnis Einleitung

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Kapitel  1: Raumgestaltung

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Kapitel  2: Elemente des Mini-Clubs

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Offener Anfang

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Musikalische Elemente

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Kniereiter & Fingerspiele Schotterfahren Dankrakete Apfelstrudel Fünf Finger sagen: Gott ist da! Der gute Hirte Der kleine Spatz

24 24 25 25 26 26 27

Puppenspiel

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Austausch- und Kreativzeit

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Abschluss

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Kapitel  3: Basteln, Backen & weitere Aktivitäten

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Basteln Foto-Memory Kinderknete Fuß- und Handabgüsse Straßenmalkreide Badekugeln Spardose Vogelfutteranhänger Schrumpffolienanhänger Türschilder Badewannensticker Suchspiel mit der Taschenlampe

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Straßenmalfarbe Murmelbilder Gebäckstücke aus Salzteig für den Kaufladen Natur-Klebebild Blumentöpfe bemalen und bepflanzen Ostertasche Laterne basteln Blättersammler Nikolausstrümpfe Weihnachts- oder Osterkarte Nikolaus- bzw. Weihnachtstaschen

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Kochen und Backen Kindereis Bananenwaffeln Bananenbrot Nuss-Fruchtriegel

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Aktivitäten Fotostation Schwungtuch Bobbycar-Parcours Musik machen Spaß mit Eiswürfeln Riesenseifenblasen Indoorspielplatz Sensorikkisten Spielzeug- oder Kleidertauschbörse Nudelwanne Entenangeln

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Kapitel  4: Feste & besondere Anlässe

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Herzlich willkommen im Mini-Club

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Geburtstage

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Ostern

79

Sommerfest

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Advent & Weihnachten

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Auf Wiedersehen

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Kapitel  5: Tipps und Tricks

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Rechtliches und Sicherheit

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Kommunikation

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Werbung

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Ablauf

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Kapitel  6: Puppentheater: Geschichten mit Lars & Lina

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Geschichten passend in jeder Jahreszeit Regenwetter Sorgen Gott kennt meinen Namen Wasser & Furcht – Ich gehe mit meiner Angst zu Gott Vergebung – Gott liebt mich mit allen meinen Fehlern Wie ist Gott? Gott hat uns andere Menschen geschenkt Der Herr ist mein Hirte Für Gott bist du nie zu klein Waldtiere-Vielfalt in der Natur Du bist spitze, du bist genial! Zu Gott kann man immer kommen Gott ist der größte Künstler Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist – Teil  1 Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist – Teil  2 Versöhnung

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Geschichten für den Frühling & die Osterzeit Wie ist Gott? Gott war schon immer und wird immer sein Gott hat gute Pläne für mich Unterschlupf bei Gott bekommen Das Osterei Ostern Sandkörner am Meer

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Geschichten für den Sommer Die Farbe Rot – Dankbarkeit Das Geheimnis von Wasser – Ich glaube an Gott, auch wenn ich ihn nicht sehe

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Sommerregen Sorgen an Gott abgeben Start in die Sommerferien: Gott ist immer bei mir Neue Wege Gott hält, was er verspricht

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Geschichten für den Herbst Sonnenstrahlen einfangen – Ich freue mich über jeden neuen Tag Gott ist da, auch wenn wir ihn nicht sehen Gott kennt immer einen Weg Walnuss – Harte Schale mit Überraschung Die Schatzkiste Gott kann man nicht sehen, aber sein Wirken spüren Laternenumzug

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Geschichten für den Winter & die Weihnachtszeit Advent Süßigkeiten und Plätzchen in der Adventszeit Stern von Bethlehem Die Hirten an der Krippe Geschenke von Gott Dankbarkeit Die Jahreszeiten Fasching – Bei Gott braucht man sich nicht zu verkleiden – man kann so kommen, wie man ist

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Kapitel  7: Zusatzmaterial

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Bastelvorlage Lina und Lars

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Bastelvorlage Krone und Regenschirm

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Bildkärtchen

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Vorlage Hase

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Vorlage Rentiergeweih

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Vorlage Weihnachtsbaum

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Einleitung Durch die Geburt eines Babys ändert sich das bisherige Leben grundlegend. Besonders für Mütter und Väter in Elternzeit wird der gesamte bisherige Tagesablauf auf den Kopf gestellt und ein neuer Rhythmus muss sich erst einmal finden. Aus eigener Erfahrung wissen wir, wie wichtig in dieser Phase des Lebens der Austausch mit anderen Müttern und Vätern ist, die sich in derselben Situation befinden und die sich mit ähnlichen Fragen beschäftigen. Während der Elternzeit ist es nicht einfach und unserer Einschätzung nach auch nicht sinnvoll, die meiste Zeit allein mit dem Baby zu Hause zu verbringen. Was in früheren Gesellschaften durch ein Mehrgenerationenleben weniger problematisch war, tritt heute häufiger zutage: Man fühlt sich sehr schnell einsam, da man viel weniger Zeit mit anderen Erwachsenen verbringt als bisher. Ein Eltern-Kind-Kreis – wir nennen ihn im folgenden Mini-Club – kann hierbei ein tolles Angebot sein, um Eltern den Austausch miteinander zu ermöglichen sowie Babys und Kleinkindern die Möglichkeit zu geben, musikalische und spielerische Erfahrungen gemeinsam mit anderen Kindern ihres Alters zu sammeln. Zudem können auf diese Weise schon die Kleinsten und auch ihre Eltern von Gottes Liebe erfahren. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Eltern sehr dankbar für das Angebot sind und auch viele Eltern, die bisher noch nicht mit einer christlichen Gemeinde in Kontakt gekommen sind, gerne an dem Mini-Club teilnehmen. Die Grundidee dieses Buches lautet: aus der Praxis für die Praxis. Es ist so geschrieben, dass die einzelnen Elemente direkt umgesetzt werden können. Alle Beispiele des Buches sind zudem von uns in der Praxis erprobt und evaluiert worden, sodass sie direkt einsatzbereit sind. Gerade in den letzten 10 bis 20  Jahren hat sich die Situation junger Familien insofern verändert, dass kleine Kinder schon früh in die Kita, zur Tagesmutter oder in den Kindergarten gehen.

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Daraus ergibt sich auch ein Wandel der Zielgruppe für Eltern-Kind-Kreise: Die größte Gruppe bilden heute häufig Eltern mit Kindern im 1. und 2. Lebensjahr. Dennoch haben wir die Erfahrung gemacht, dass auch immer wieder Kinder im 3.  Lebensjahr am Mini-Club teilnehmen möchten – vereinzelt sogar noch ältere Kinder. Ein weiterer Effekt der zunehmenden frühkindlichen Fremdbetreuung ist, dass sich die Zusammensetzung der Gruppen teilweise sehr schnell verändern kann. Dadurch entsteht eine große Heterogenität – sowohl zwischen verschiedenen Eltern-Kind-Kreisen als auch innerhalb einer Gruppe im Laufe der Zeit. Um dieser beschriebenen Heterogenität gerecht zu werden, haben wir dieses Buch so aufgebaut, dass jede Einheit des Mini-Clubs individuell aus verschiedenen Bausteinen zusammengestellt werden kann. Auf diese Weise lassen sich sowohl die Eigenschaften der jeweiligen Gruppe (z. B. das Alter der Kinder oder besondere Interessen der Teilnehmenden) als auch die Jahreszeit und Feste im Kirchenjahr flexibel berücksichtigen. Die Ziele, welche wir uns für den Mini-Club gesetzt haben, sind folgende: • Eltern (hierbei sind natürlich auch Großeltern und andere Betreuungspersonen gemeint) und ihren Kindern die Liebe Gottes zu uns Menschen weiterzugeben und von Gott zu erzählen • einen geschützten Raum des gegenseitigen Austauschs und Unterstützens für Eltern und ihre Kinder bereitstellen • Beziehungen und Kommunikation von Eltern und Kindern untereinander fördern • Eltern und Kindern eine Auszeit vom Alltag ermöglichen Diese Ziele sind Grundlage der einzelnen Elemente des Mini-Clubs, die wir in diesem Buch beschreiben.

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Im Folgenden werden wir zunächst auf die Raumgestaltung eingehen, da diese wesentlich dazu beitragen kann, ob sich Eltern und Kinder im MiniClub wohlfühlen und in einen guten Austausch miteinander treten können. So beschrieb der italienische Pädagoge Loris Malaguzzi den Raum als »dritten Pädagogen«, dessen Gestaltung zum Beispiel die Kommunikation und Beziehungen fördern kann. Danach werden wir auf die einzelnen Elemente des Mini-Clubs eingehen, die bausteinartig zu einem individuell zugeschnittenen Konzept zusammengesetzt werden können. Für unsere Praxis hat sich folgende Grundstruktur einer Mini-Club-Einheit als besonders hilfreich erwiesen: 1.) Offener Anfang (Beginn: 9:30  Uhr) Während der ersten halben Stunde beginnt der Mini-Club mit einem offenen Anfang. Gerade für Eltern mit kleinen Kindern ist es oft nicht einfach, pünktlich an einem bestimmten Ort zu sein – allzu schnell kommt etwas dazwischen, zum Beispiel eine volle Windel. Ein offener Anfang ermöglicht ein entspanntes, individuelles Ankommen und bietet Raum für erste Gespräche und freies Spiel. 2.) Treffen im Stuhlkreis (ab ca. 10:00  Uhr) Der Stuhlkreis eignet sich besonders gut für eine Phase gemeinsamer Aktivitäten. Durch die kreisförmige Anordnung werden das gegenseitige Verständnis unterstützt sowie eine hierarchiefreie Kommunikation gefördert. Ein wichtiger Vorteil des Stuhlkreises besteht darin, dass man zu allen Personen gut Blickkontakt aufnehmen bzw. halten kann. Unsere Stuhlkreis-Routine umfasst ein Begrüßungslied, weitere Lieder, Kniereiter, Fingerspiele und ein kleines Puppenspiel mit einem thematischen Impuls.

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3.) Austausch- und Kreativzeit (ab ca. 10:20  Uhr) In dieser Phase kann gespielt und der persönliche Austausch kann vertieft werden. Meistens bieten wir zusätzlich ein kreatives Angebot oder eine andere altersgerechte Aktivität an. Die Gestaltung orientiert sich flexibel an der Gruppe und den verfügbaren Ressourcen. 4.) Aufräumzeit (10:53  Uhr–10:57  Uhr) Ein gemeinsames Aufräumen erleichtert die Nachbereitung für das Mitarbeiterteam erheblich – denn: »Viele Hände, schnelles Ende.« 5.) Gemeinsamer Abschluss (10:57  Uhr–11:00  Uhr) Ein gemeinsamer Abschluss stärkt das Gemeinschaftsgefühl und schafft eine klare Struktur zum Ende der Einheit. Zugleich gibt er einen Ausblick auf das nächste Treffen. Da viele der Babys und Kleinkinder einen Mittagsschlaf machen, ist ein festgelegtes (nicht zu spätes) Ende des Mini-Clubs sinnvoll. Wenn man einen Mini-Club starten möchte, ist man zunächst einmal unsicher, wie hoch der Arbeitsaufwand im Vorfeld sein wird. Um dies zu erleichtern, möchten wir noch eine kurze Liste weitergeben, welche Dinge im Vorfeld wichtig sein können. Die Liste kann hierbei individuell erweitert oder gekürzt werden und dient nur als Orientierung: • Einladungskarten erstellen (digital, aber auch in Printform als individuelle Einladung oder als Plakat) und verteilen/Plakate aufhängen (falls erlaubt z. B. auf Spielplätzen/in Kindergärten) • ggf. zusätzlich Zeitungsannonce/digitale Anzeige • Liedermappen bestellen • Spielzeug besorgen und Raum gestalten (Hinweise hierzu finden sich unter Punkt 1. Raumgestaltung) • Handpuppen besorgen

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• Erzähltheater für das Puppenspiel besorgen oder Alternative finden (z. B. ein Rahmen) • Kaffee, Zucker, Milch, Tee, Obst, Snacks besorgen

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KAPITEL 1 Raumgestaltung


Sessel

Spielregal

Bällebad

Trennwand Wickeltisch

Spieltunnel

Basteltisch Kaffeetheke

Keyboard Erzähltheater

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Bei der Gestaltung des Mini-Club-Raums ist zunächst relevant, wie die räumlichen Gegebenheiten sind und ob der Raum mehrere Funktionen erfüllen muss. Wir haben das Glück, einen relativ großen Raum für den Mini-Club nutzen zu können, der allerdings für verschiedene Veranstaltungen unserer Kirchengemeinde verwendet wird. Daher ist es für uns wichtig, die Spielsachen und Materialien gut verstauen zu können. Der Raum gliedert sich bei uns in einen Bereich, in welchem wir einen Stuhlkreis, ein Keyboard und ein Erzähltheater aufgestellt haben. Ein weiterer Bereich des Raumes ist mit Tischen und Stühlen für das Basteln und Ähnliches ausgestattet und wir haben ein Sideboard, auf welchem wir Kaffee und Tee sowie Obst und Gemüse bereitstellen. Zudem kann es sinnvoll sein, eine Art Ruhebereich einzurichten, in welchem zum Beispiel gestillt werden kann, da es einige Kinder gibt, die sich beim Stillen sehr leicht ablenken lassen, oder Mütter, die gerne in Ruhe stillen möchten. Die Spielsachen sind in Boxen in einem Regal organisiert, welche von uns vor dem Mini-Club in verschiedenen Bereichen des Raumes bereitgestellt werden. Sinnvoll für die gemeinsame Aufräumphase ist es, die Boxen zu beschriften (dafür eignen sich zusätzlich auch gut Fotos von den Spielsachen). Folgende Spielsachen haben sich bei uns als sinnvoll erwiesen, aber können natürlich an die jeweilige Gruppe angepasst werden: • Babyspielzeug: Rasseln, Greiflinge, Bälle u. Ä. • Holzeisenbahn • Duplo • Playmobil 1-2-3 • Bausteine • Magnetbausteine • Schleich- oder Holztiere

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• Steckspiele • Kinderbücher Unbedingt beachtet werden sollte, dass das Spielzeug nicht verschluckt werden kann. Zusätzliche Spielgeräte, die von den Mini-Club-Kindern gut angenommen und bespielt werden, sind bei uns folgende Sachen: • Kinderküche • Kinderwerkbank • Spieltunnel • Kletterdreieck • Kletterbogen mit Rutsche • Balanciersteine • Bällebad (Wir haben ein großes Planschbecken dazu umfunktioniert. Auch ein größerer Laufstall kann sich hierfür eignen.) • Spielhaus • Laufräder (mit vier Rädern) • Hüpftiere und/oder Schaukeltiere

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Weitere Elemente, die den Mini-Club-Raum bereichern können, sind: • Garderobe für Erwachsene und Kinder • Hochstühle • Wickeltisch (Als sehr praktisch empfinden wir bei uns einen Wickeltisch mit Rollen, da er für den Mini-Club in den Raum herein- und für andere Veranstaltungen wieder herausgefahren werden kann.) oder alternativ ein Tisch mit einer Wickelunterlage • Windeleimer • Toilettensitz für Kinder • abwaschbare Tischdecken • Sitzkissen für die Eltern für den Boden (vor allem während der Spielphasen der Kinder hilfreich) • Stifte und Papier für Kinder • Kindermalkittel Schließlich ist es wichtig, den Raum »kindersicher« zu gestalten. Hierzu gehört unter anderem: • Absicherung von Schränken, Regalen und Ähnlichem, an welchem sich Kinder hochziehen können (um ein Umkippen der Möbelstücke zu vermeiden) • sichere Verwahrung von potenziell gefährlichen Gegenständen wie z. B. Scheren • wegen akuter Gefahr der Verbrühung: Kaffee- oder Teekannen für die Erwachsenen nicht in die Reichweite der Kinder stellen • Absicherung von Steckdosen mit Kindersicherung • Absicherung von elektrischen Geräten • Sinnvoll hat sich zudem eine Begehung des gesamten Raumes erwiesen, bei welcher überlegt wird, an welchen Stellen potenziell Gefahren für die Kinder entstehen könnten.

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Tipps: • Erfahrungsgemäß gibt es in den meisten Gemeinden viele Personen, die einige gut erhaltene Baby- bzw. Kleinkindspielsachen zu Hause haben, die sie nicht mehr benötigen. Der Rest kann auch gebraucht (z. B. bei Kleinanzeigen oder Flohmärkten) erworben werden. • Als Leitende eines Mini-Clubs ist es während der Veranstaltung sinnvoll, darauf zu achten, dass immer mal wieder gelüftet wird, um für ein gutes Raumklima zu sorgen.

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