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Johannes Wegner (Hrsg.)

BORN-VERLAG

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BIK 4

Die Briefe an die Gemeinden in Korinth, Galatien und Ephesus 1. Korinther Link | basisbibel.de/nt_747 2. Korinther Link | basisbibel.de/nt_811 Galater Link | basisbibel.de/nt_853 Epheser Link | basisbibel.de/nt_877

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BIK 4 Die Briefe an die Gemeinden in Korinth, Galatien und Ephesus

4.1 Die Korintherbriefe 4.1.1 Einführung Paulus stand mit dieser Gemeinde in enger Verbindung, obwohl er mit den Korinthern viele Kämpfe durchfechten musste. Die beiden Briefe sind die größte Abhandlung über Fragen der Gemeindeordnung und des Gemeindelebens.

Verfasser Der Verfasser der Korintherbriefe ist ohne Zweifel Paulus selbst.

Empfänger Es war die fünfte Stadt, die Paulus auf seiner zweiten Missionsreise in Europa besuchte. Er blieb ca. 18 Monate in der Stadt (Apg 18,11). Paulus traf in Korinth mit Priska und Aquila zusammen. Diese waren aus Rom gekommen. Zunächst predigte er wieder in der Synagoge (Apg 18,4). Als sich Widerstand erhob, wandte er sich in seiner Verkündigung ausschließlich den Heiden zu. Jedoch kam der Vorsteher der Synagoge zum Glauben (Apg 18,8). Paulus fand Unterkunft bei Titius Justus, der sein Haus gegenüber der Synagoge hatte.

Die Zusammensetzung der Gemeinde Das Problem Juden und Heiden war in Korinth nicht aktuell. Die heidenchristliche Gemeinde setzte sich überwiegend aus Menschen niederen Standes zusammen (1. Kor 1,26-27; 6,9-11; Ausnahme Erastus, vgl. Röm 16,23). Die Gemeinde hatte im Hafenviertel Kenchrea (ca. 9 km von Korinth entfernt) eine Außenstation. Für diese Gemeinde hatte Paulus nur eine Botschaft: „Das Wort vom Kreuz“ (1. Kor 1,18-23). Gottes Kraft hatte sich in der Rettung der Menschen, die sich in der Gemeinde zusammenfanden, bewiesen.

Zeit der Abfassung Paulus befand sich in Ephesus (1. Kor 16,8-9). Die Briefe schrieb er während seines dreijährigen Aufenthaltes, wahrscheinlich im Frühjahr 55. Aus 1. Korinther 5,9 sehen wir, dass dem 1. Korintherbrief bereits ein Brief des Apostels vorangegangen war. Dieser ist uns unbekannt, er hatte jedoch zu einigen Fragen bei den Korinthern geführt. Paulus beantwortete sie in seinem zweiten Brief (dem jetzigen 1. Korintherbrief). Timotheus überbrachte den Brief, jedoch hat das Schreiben anscheinend seine Wirksamkeit verfehlt. Ein persönlicher Besuch des Paulus war notwendig geworden (vgl. 2. Kor 2,1 – kann nicht der Besuch aus Apg 18 sein – und 12,14). Der Besuch muss zwischen der Abfassung des 1. und 2. Korintherbriefs stattgefunden haben (2. Kor 13,1). Dabei war es zu Auseinandersetzungen zwischen Paulus und den Korinthern gekommen. So kehrte der Apostel nach Ephesus zurück und verfasste dort einen weiteren Brief, den Titus überbrachte. Er ist bekannt unter dem Namen „Tränenbrief“ (2. Kor 2,4; 2,8; 7,8-9). Auch dieser ist unbekannt. Der Brief hatte Erfolg, und Paulus plante, erneut nach Korinth zu reisen. Dazu kam es jedoch nicht, stattdessen schrieb Paulus einen vierten Brief (den jetzigen 2. Korintherbrief). Paulus war zu dieser Zeit wieder in Mazedonien. Weil durch den ausgefallenen Besuch in der Gemeinde Zweifel an seinem Apostolat entstanden waren, enthält der Brief eine ausführliche Rechtfertigung des Paulus über sein Amt als Apostel. Er kündigt seinen Besuch in Korinth an. Nach seiner Ankunft verfasste er in Korinth den Römerbrief (Apg 20).

Ort Ein Blick in die Geschichte 146 v. Chr. wurde die Stadt durch die Römer völlig zerstört. Dabei wurde die männliche Bevölkerung getötet und Frauen als Sklaven verkauft. Erst 44 v. Chr. wurde sie als römische Kolonie neu aufgebaut. Als Paulus in die Stadt kam, war der Wiederaufbau noch nicht abgeschlossen. Im 2. Jh. war es die sechstgrößte Stadt des römischen Imperiums.

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4.1 Die Korintherbriefe

Die wirtschaftliche Stellung Korinth war ein wirtschaftliches Zentrum ersten Ranges. Das war bedingt durch die geografische Lage auf der schmalen Landbrücke zwischen dem Korinthischen und dem Saronischen Golf. Korinth hatte zwei Hafenstädte, im Osten Kenchrea und im Westen Lechäon. Verbunden waren beide Häfen durch eine Rollbahn, auf der kleinere Schiffe von einem Meer zum anderen gezogen wurden. In Kenchrea gab es dazu ein Schiffshebewerk. Menschen aus der ganzen damals bekannten Welt begegneten sich hier. In Kenchrea gab es eine Gemeinde. Religion und Sitte Korinth war die bedeutendste Stadt Griechenlands und Sitz eines römischen Prokonsuls (Gallio, vgl. Apg 18,12). Korinth war eine Weltstadt mit extremen Gegensätzen. Zwei Drittel der Einwohner waren Sklaven, Kaufleute, Unternehmer aus Rom, Griechenland, Palästina, Syrien, Ägypten. Das Geld regierte die Stadt. Zuwanderer und Durchreisende brachten vor allem orientalische Kulte mit (Astarte, Isis, Mithras). Es herrschte ein großes Durcheinander der Religionen. Neben den importierten Religionen hatte Korinth eigene Stadtgötter. Der Tempel der Liebesgöttin Aphrodite befand sich auf dem Acrokorinth, der sich ca. 500 m über die Stadt erhebt. Mehr als 1000 Priesterinnen verrichteten dort den Dienst der Tempelprostitution; Unzucht wurde vergöttert. Der moralische Verfall der Stadt war bereits in der Antike sprichwörtlich: Strabon, ein antiker Geograf, der um die Zeitenwende lebte und Korinth aus eigener Anschauung kannte, berichtet, dass der Stadtname zur Bezeichnung für eine Geschlechtskrankheit wurde. Das griechische Verb „korinthisieren“ bedeutet so viel wie „Hurerei treiben“ und die Titel zweier Komödien von Philatairos und Poliochos lauteten „Korinthiastes“ und „Hurenjäger“. Daneben wurde der Meeresgott Poseidon verehrt. Auch für Apollo, den Schutzpatron der Künste, der Wahrsagerei und der Medizin gab es einen Tempel. Es wurden die verschiedensten Spiele mit unterschiedlichen Siegeskränzen veranstaltet: Olympische Spiele a Olivenkranz Pythische Spiele a Lorbeerkranz Isthmische Spiele a verwelkter wilder Sellerie oder Tannenreis Während des Besuches von Paulus wurden die Isthmischen Spiele abgehalten (vgl. 1. Kor 9,24-27).

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BIK 4 Die Briefe an die Gemeinden in Korinth, Galatien und Ephesus

4.2 Der 1. Korintherbrief Thema: In Christus – die rechte Liebe

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4.2.1 Gliederung Der 1. Korintherbrief enthält zwei Teile: 1. Missstände in der Gemeinde 2. Antworten auf Anfragen

1,10 – 6,20 7,1 ff.

1-9

Einleitung, Segenswunsch und Dank

1. Korinther 1,10 – 6,20 1,10 – 4,21 5 – 6

Missstände in der Gemeinde Parteiwesen Sittliche Verfehlungen

1. Korinther 7 – 15 7 8,1 – 10,33 11,2 – 14,40 11 12 13 14 15

Antworten auf Anfragen Über Ehe und Ehelosigkeit Götzenopferfleisch Das Verhalten im Gottesdienst Frauen im Gottesdienst und Abendmahl Die Fülle der Geistesgaben Die höchste Gabe – die Liebe Gabe der Sprachenrede und der prophetischen Rede Auferstehung Jesu

16 16,1-4 16,5-12 16,13-24

Geschäftliches Sammlung für die Gemeinde in Jerusalem Reisepläne Grüße und Segen

4.2.2 Botschaft Die Grundlage der Verkündigung des Paulus: 1. Korinther 2,2-5.

Zu den Missständen in der Gemeinde In der Gemeinde zu Korinth blühte ein üppiges Parteiwesen. Verschiedene Gruppen traten heftig gegeneinander auf und beriefen sich auf verschiedene große Männer der jungen Christenheit, auf Paulus, Petrus und auf Apollos. Daneben gab es solche, die selbst aus Christus ein Parteihaupt machen wollten. Drei Missstände forderten Paulus zur Stellungnahme heraus: • Selbstbewunderung • Eigensinn • Zügellosigkeit Paulus ruft auf zur Demut und zur rechten Selbsterkenntnis (Kap. 4,6). Er kann sich zum Vorbild setzen, nicht wegen seiner menschlichen Leistung, sondern wegen seiner Bereitschaft zum Leiden. Viele Korinther waren der Meinung, das Evangelium sei eine neue „Weisheit“, eine Quelle tiefer Erkenntnis und etwas rein Geistiges. Das leibliche Leben hingegen sahen sie als Nebensache an, die mit dem christlichen Leben nichts zu tun habe. Daher gab man die Parole aus: „Alles ist erlaubt!“ Die geschlechtliche Lust sei ein Bedürfnis, das wie Hunger und Durst nach freiem Belieben gestillt werden dürfe. Paulus hingegen macht eindeutig klar, dass auch unser Leib durch die Auferstehung Jesus gehört. Wer Unzucht treibt, missbraucht seinen Leib, der doch ein Tempel des Geistes Christi sein soll (Kap. 6,12-20). Maßstab unseres Handelns kann nicht der Zeitgeist, sondern nur Gott sein. Er hat viel für uns investiert, deshalb soll auch unser leibliches Leben ihn verherrlichen.

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4.2 Der 1. Korintherbrief Thema: In Christus – die rechte Liebe

Zu den Anfragen der Gemeinde Ehe und Ehelosigkeit (Kap. 7) • Paulus weiß um den positiven Platz der Ehe in der Gemeinde. • Er warnt vor einer falschen Vergeistigung der Ehe, die die leibliche Gemeinschaft ablehnt. • Ehescheidung und Wiederheirat widersprechen dem Willen Gottes. • Auch eine in heidnischem Zustand geschlossene Ehe ist gültig. Will der Ungläubige die Scheidung, kann sie vollzogen werden. • Jeder lebe in dem Stand, in den Gott ihn berufen hat.

Frauen im Gottesdienst (Kap. 11,2-16) Es scheint, dass in Korinth Frauen das äußere Zeichen ihrer Unterordnung unter den Mann (Schleier bzw. lange Haare – die Ausleger sind sich hier unsicher) bewusst abgeworfen haben. In der Frage nach dem Verhältnis zwischen den Geschlechtern geht es Paulus sowohl um Gottes grundlegende Schöpfungsordnung als auch um bestehende Ordnungen seiner Zeit. Die Freiheit, die Jesus gegeben hat, darf nicht mit subjektiver Willkür verwechselt werden, sodass sie zur Unanständigkeit und Anstößigkeit wird. Was als anstößig empfunden wird, mag sich dabei durchaus mit der Zeit ändern. Die Kopfbedeckung der Frau war damals auch Zeichen ihrer gesellschaftlichen Stellung. Prostituierte hatten den Kopf geschoren. Paulus hält an der göttlichen Schöpfungsordnung fest, nach der der Mann Haupt der Frau sein soll. Dies soll sich auch in den Ordnungen der Gemeinde und im Verhalten ihrer Glieder niederschlagen; das kann in unterschiedlichen Zeiten mit Rücksicht auf das gesellschaftlich Übliche jeweils verschieden aussehen. Diese Zuordnung von Mann und Frau im familiären und gemeindlichen Zusammenleben findet ihren Maßstab am Verhältnis Christi zu uns. Hauptsein bedeutet darum niemals Unterdrückung und Zurücksetzung der Frau, sondern ist im Sinne eines Verhältnisses gegenseitiger Achtung, Liebe und Hingabe zu füllen. Unabhängig davon gibt es für Paulus in der Frage des Heils und des Wertes eines Menschen vor Gott keinen Unterschied zwischen Geschlechtern, Rassen, Nationalitäten und sozialer Stellung! Die Bedeutung von Mann und Frau in der Gemeinde kommt in der Berufung des Mannes zur Vaterschaft und in der Berufung der Frau zur Mutterschaft – und das unabhängig von eigenen Kindern – zur Geltung. „Leitungsaufgabe“ in einer Familie hat sowohl der Vater als auch die Mutter, jeweils in ihren speziellen Berufungen und Aufgaben. Das „Schweigegebot“ (Kap. 14,33-34) wird in den Zusammenhang der ekstatischen Einbrüche der Gemeinde gesagt. Jede Machtergreifung und Erhebung gegenüber anderen hat in der Gemeinde keinen Platz. Dass unabhängig von solchen Missständen Frauen in der Gemeinde „etwas zu sagen haben“, ist für Paulus keine Frage (vgl. Kap. 11,5 vom öffentlichen Gemeindegebet der Frauen).

Abendmahl Im Zusammenhang mit der Herrenmahlsfeier und den Unsitten, die sich in Korinth eingebürgert hatten, wird man an die verschiedenen Feiern der Mysterienkulte erinnert, die in ganz Griechenland, besondern im naheliegenden Eleusis, abgehalten wurden. Da gab es die Dionysischen und Orphischen Mysterienmahle, bei denen der göttliche Leib gegessen und das göttliche Blut einer Ziege oder eines Ochsen getrunken wurde. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass Paulus hier klare Anweisungen mit dem Hinweis auf die Einsetzungsworte Jesu sagt. Vor dem Abendmahl gab es eine Mahlzeit, zu der jeder sein eigenes Essen mitbrachte. Reiche lebten in Völlerei und Arme gingen leer aus. So kann es in der Gemeinde nicht zugehen. Der eigentliche Sinn des Mahles als Gemeinschaftsmahl wird dabei verwischt. Im Abendmahl ist Jesus gegenwärtig, es erinnert an sein Leiden und Sterben, macht die Größe der Gnade Gottes in Versöhnung und Vergebung erfahrbar und ist ein Schatten für die zukünftige Gemeinschaft in der Herrlichkeit.

Geistesgaben Paulus antwortet auf die Anfrage in einer dreifachen Weise: • Alle besonderen Fähigkeiten, die in der Gemeindeversammlung eingebracht werden, sind Gaben des Geistes (Kap. 12,4-11). Sie dienen nicht der Profilierung des Einzelnen, sondern der Gemeinde.

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BIK 4 Die Briefe an die Gemeinden in Korinth, Galatien und Ephesus

• Die höchste Gabe ist die Liebe. Es kann einer noch so gewaltige Dinge vollbringen, so steht doch alles hinter der Liebe zurück (Kap. 13). • Unter den Gaben selbst steht die „Prophetie“ an erster Stelle. Sie ist allen verständlich und dient unmittelbar der Zunahme an Erkenntnis aller Gemeindeglieder. Die Zungenrede oder Sprachenrede war in Korinth eine begehrte Gabe. In der Gemeinde ist sie aber nutzlos, weil sie unverständlich ist. Sie hat ihren Platz nicht im Gottesdienst, es sei denn, sie wird ausgelegt oder übersetzt. Wird Zungenrede zur Ekstase und verliert der Mensch die Selbstkontrolle, ist fraglich, ob der Heilige Geist noch am Wirken ist.

Die Auferstehung Die Auferstehung ist der wesentliche Bestandteil des Evangeliums. Mit der Auferstehung steht und fällt der christliche Glaube. Paulus beweist den Korinthern die Auferstehung zunächst historisch. Die Begegnungen mit dem Auferstandenen waren nachprüfbar. Daneben stellt er den Schriftbeweis („wie es in den Heiligen Schriften steht“). Die Auferstehung Christi garantiert die Auferstehung der Christen sowie die Entmachtung des Todes. Bei der Auferstehung werden wir verwandelt werden. Der neue Leib ist geistlich und unvergänglich.

Sammlung für die Gemeinde in Jerusalem (Kap. 16) Hier finden wir einen der ältesten Belege für Gottesdienstfeiern am Sonntag (V. 2). Per Gesetz wurde der Sonntag erst unter Konstantin eingeführt. Der Brauch reicht jedoch bis in die früheste apostolische Zeit zurück (Apg 20,7).

4.2.3 Besonderheiten Der Leib Christi – die Gemeinde – 1. Korinther 12,12-30 Ihre Einheit Kap. 12 Ihr Lebenselement Kap. 13 Ihre Unteilbarkeit Kap. 12,25 Ihre Verschiedenartigkeit Kap. 12-14; 19-20 Ihre Abhängigkeit Kap. 21-25 Ihr Mitleiden und Mitfreuen Kap. 26 Ihre Arbeitsgemeinschaft Kap. 27-30

4.2.4 Merkverse • • • • • • • • •

1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1.

Korinther Korinther Korinther Korinther Korinther Korinther Korinther Korinther Korinther

1,18 1,30 3,11 6,12 10,12-13 11,23-29 13,13 15,14 16,13

„Meine lieben Brüder und Schwestern, haltet am Glauben fest! Seid unerschütterlich! Setzt euch mit aller Kraft für die Sache des Herrn ein! Ihr wisst ja: Was ihr für den Herrn tut, ist nicht vergeblich“ (1. Kor 15,58)!

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