Segen
Armin Beck (Hrsg.)
ED!T!ON ENDEAVOUR
Segen Gottes Kraft berührt das Leben
BORN-VERLAG
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Segen
Ed!t!on Endeavour: THEMEN Themen für Teens und Jugendliche in Gruppen und auf Freizeiten Ed!t!on Endeavour: BASICS Grundlagen und Praxis für Mitarbeiter Infos unter www.bornverlag.de/editionendeavour
Herausgeber Armin Beck Jahrgang 1963, verheiratet und Vater zweier Kinder. Z. Zt. Pfarrer bei den Missionarischen Diensten der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck in Kassel. Die Arbeit mit jungen Menschen hat ihn seit seiner Studienzeit und seiner Mitarbeit im „ChristusTreff“ Marburg und später als Gemeinde- und Kreisjugendpfarrer stark geprägt. In seinem jetzigen Dienst arbeitet er vor allem an der Durchführung und Verbreitung mit Glaubenskursen. Autoren Armin Beck Karsten Beekmann Holger Noack Andrea Ruppert Andres Synofzik
Pfarrer bei den Missionarischen Diensten der EKKW, Kassel Pfarrer in Aurich-Walle Pfarrer, CVJM-Bundessekretär, Wuppertal Gemeindepädagogin, Leiterin des „Leuchtturms“ in Güstrow Pfarrer in Niederkaufungen
Impressum
© 2012 BORN-VERLAG, Kassel
Printed in Germany. All rights reserved.
Medien für Mitarbeiter auf www.bornverlag.de
Umschlag: Dieter Betz Design-Kommunikation, Friolzheim Lektorat: BORN-VERLAG / Birgit Götz, Marburg Satz: BORN-VERLAG / Claudia Siebert, Kassel
mit Leseproben zu allen Titeln
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Fotos: Fotolia.com - velora / Mele Avery / Arto / robootb / Nelos / Nelos /Kim Ruoff / oconnelll Druck- und Gesamtherstellung: AALEXX Buchproduktion GmbH, Großburgwedel Gedruckt auf FSC-zertifiziertem Papier. ISBN 978-3-87092-518-5 | Bestellnr. 182.518
Vorwort
Vorwort Viele Menschen auf dieser Welt wünschen alltäglich einem anderen „Guten Morgen“, „Guten Tag“, „Gute Nacht“, „Ich drück dir die Daumen“ und vieles mehr. Es tut sicher gut, einen solchen Zuspruch zu erhalten, vielleicht wird auch die Motivation dadurch gesteigert. Wer aber jemand anderem „Gott segne dich!“ zuspricht, bringt eine ganz andere Dimension ins Spiel. Als Christen dürfen wir wissen: Es liegt nicht mehr an mir selbst, ob mein Leben gelingt, sondern Gott ist es, von dem Gelingen, Wachstum, positive Entwicklung kommen. Gott ist es, der mich segnet. Der Segen zur Taufe, zur Konfirmation, bei der Hochzeit, aber auch der allsonntägliche Abschlusssegen im Gottesdienst gehören zu den tiefen Erfahrungen des Lebens als Christ. Über das gottesdienstliche Leben hinaus aber gibt es unzählige Möglichkeiten, gute Erfahrungen mit dem Segen und Segnen von Menschen im persönlichen und gemeindlichen Raum zu machen. Dieses Buch, das für die Arbeit mit Gruppen oder auch zum persönlichen Gebrauch gedacht ist, möchte dabei helfen, die Schätze zu heben, die die biblische Tradition zum Thema „Segen“ zu bieten hat. Es möchte auch Mut machen zum Handeln mit der Zusage Gottes im Rücken: „Ich will dich segnen, und du sollst ein Segen sein!“ (1. Mose 12,2)
Ihr/Euer
Armin Beck
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„Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein“: die Verheißung an Abraham
„Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein“: die Verheißung an Abraham 1. Mose 12,1-4
von Armin Beck
Zielgedanke Gott hat Abraham allein mit seiner Verheißung in eine ungewisse Zukunft gesendet und ihm viel zugetraut. Gott möchte dich einladen, ihm zu vertrauen, auch in deinem Leben dein volles Potenzial zur Geltung kommen zu lassen. So kannst du Gottes Segen erfahren und selbst zum Segen für andere werden.
Angetippt Es ist Reisezeit. Du kommst am Flughafen an. Du schaust in deine Reiseunterlagen. Auf dem Ticket steht: Reiseziel unbekannt. Rückflug ausgeschlossen. Anmerkung der Reiseleitung: „Diese Reise wird die schönste, beste und längste Reise Ihres Lebens sein. Der Abflug ist in 15 Minuten.“ 21
„Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein“: die Verheißung an Abraham
Wie fühlst du dich bei dem Gedanken, alles für immer zurücklassen zu müssen?
Traust du dem Versprechen der Reiseleitung?
Steigst du ein?
Angemerkt Der Text aus 1. Mose 12,1-4 ist der Beginn der Geschichten der Erzväter Israels. Von Abraham, seinem Sohn Isaak und dessen Sohn Jakob, der wiederum 12 Söhne hatte, leiten sich die 12 Stämme Israels her.
Noah Jafet
Sem Ham
Terrach
Verknüpft mit diesen Geschichten ist auch das Wissen um die Herkunft des Volkes Israel aus einem Nomadenvolk: Ursprünglich wohnte Abraham in Ur in Chaldäa (1. Mose 11,2731), das liegt in dem Gebiet des heutigen Irak.
Abram Nahor Haran Bethuel Isaak oo
Rebekka
Laban
Das Zweistromland zwischen Euphrat und Tigris galt als sehr fruchtbar. Den Nomaden und Jakob oo Lea / oo Rahel Halbnomaden, die meist in den grasbewachsenen Randzonen zwischen Kulturland und Wüste mit ihren Kleinviehherden hin- und herzogen, ging es wirtschaftlich gut. Abraham war ein solcher Nomade, ein Herr über eine große Herde, Knechte und Mägde. Der Text legt nahe, dass Abraham ein Haus bewohnte, vielleicht ein Winterquartier, während Kleintiernomaden immer, auch während und nach der Regenzeit,
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„Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein“: die Verheißung an Abraham
größere Strecken mit ihren Herden zurücklegten. Vielleicht können wir ihn uns wie einen orientalischen Scheich vorstellen, der zu einigem Wohlstand gekommen war. Vers 1 Der Herr sagte zu Abraham: „Geh fort aus deinem Land, verlass deine Heimat und deine Verwandtschaft, und zieh in das Land, das ich dir zeigen werde!“ Spannend wird die Frage der Gottesbeziehung Abrahams: Wir wissen einiges über die Religionen der damaligen Zeit (etwa 1500 v. Chr.) im Vorderen Orient. Nichts aber von einem Gott „JAHWE“ im Zweistromland, dessen Name später kein Israelit auszusprechen wagte, sondern stattdessen „ADONAI“ gebrauchte, das in unserer Bibel mit „HERR“ wiedergegeben wird. Es gab eine Vielzahl von Hausgöttern, denen man kleine Opfer brachte, um Gunst „von oben“ im Leben zu haben. Aber der Gott Abrahams scheint anders zu sein: Er redet mit Abraham. Wer miteinander redet, hat eine andere Form von Beziehung, als das eine Hausgötterfigur jemals haben könnte: Abraham hat es mit dem lebendigen Gott zu tun! Nur mit einem lebendigen Gott kann man reden, nur mit einem lebendigen Gott kann man in einer Beziehung sein, nur ein lebendiger Gott kann einen herausfordern. Und das tut der HERR: Geh hinaus! In ein Land, das ich dir zeigen will. Abraham wusste zu diesem Zeitpunkt nichts über dieses Land, nichts über den Weg, nichts über die Gefahren und Abenteuer, die da vielleicht warten könnten. Später einmal wird Abraham auch „Vater des Glaubens“ genannt, denn Abraham „glaubte“ Gott, indem er Schritte ins Unbekannte wagte (Hebr 11,8). Abraham macht hier deutlich, wie die Bibel „Glauben“ versteht: Es ist mitnichten eine Angelegenheit des Kopfes, sondern eine Angelegenheit der Füße: Abraham „glaubt“ nicht, dass es wahr sein kann, dass es diesen Gott gibt. Das ist für ihn gar keine Frage. Er „glaubt“ Gott, dass es wahr wird, was er ihm verspricht, wenn er ihm nur folgt. Vers 2 Deine Nachkommen sollen zu einem großen Volk werden; ich werde dir viel Gutes tun; deinen Namen wird jeder kennen und mit Achtung aussprechen. Durch dich werden auch andere Menschen am Segen teilhaben.
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„Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein“: die Verheißung an Abraham
Die Zumutung wird noch größer. Gott verspricht Abraham etwas Unglaubliches: „Deine Nachkommen sollen zu einem großen Volk werden!“ Abraham hatte alles im Leben erreicht, und sein Leben währte schon lange. In Vers 4 heißt es fast beiläufig: „Er war zu diesem Zeitpunkt 75 Jahre alt.“ Ist schon unter heutigen Bedingungen 75 Jahre ein stolzes Alter für einen rüstigen Senior, so war dieses Alter zu biblischen Zeiten schon gigantisch hoch. Die Lebenserwartung war damals wesentlich kürzer. Abraham war zeitlebens kinderlos geblieben. In einer Kultur, in dem Kinder und Nachkommenschaft alles bedeuteten, war das Schicksal der Kinderlosigkeit so etwas wie die Strafe der Götter. Viele Kinder zu haben dagegen bedeutete „Segen“. Die Götter waren einem günstig gesonnen. Wenn nun Gott Abraham verspricht, er wird eine große Nachkommenschaft haben, ja ein großes Volk, so klingt das noch verrückter als die Forderung, sein Heimatland zu verlassen. Einen großen Namen soll Abraham erhalten. Der große, nie vergessene Name. Das, was heute jeder Teilnehmer einer Castingshow erträumt: Mein Name soll nicht vergessen werden! Tatsächlich wird Abrahams Name nie vergessen werden. Später, wenn Menschen fragen, um welchen Gott es sich handelt, wird es heißen: „Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs.“ Abraham bekommt sogar einen neuen, „großen“ Namen: Abram wird zu Abraham (vgl. 1. Mose 17,5), was übersetzt so etwas wie „der Vater der Völker“ heißt. Welch großer Name für einen Menschen, der nichts anderes tut, als Gottes Stimme zu gehorchen. Segen fließt in vollem Maße. Deutlich wird, dass „Sich Segnen-Lassen“ eine vollkommen passive Tätigkeit ist. Um Segen zu erlangen, muss man die Hände öffnen, empfangen, nichts weiter. Wer aber seine Hände nach oben gestreckt hält, kann nichts anderes darin halten, nichts anderes damit tun. Er ist ganz offen für eine andere Realität, die Realität Gottes. Wer Segen empfangen will, kann nicht gleichzeitig krampfhaft an Besitzständen und Sicherheiten festhalten. Lassen statt halten, loslassen statt festhalten, verlassen statt an einem Platz bleiben. Ein neues Land, viele Nachkommen, ein großer Name. Das wird der Segen sein, wenn Abraham Gott glaubt. Gleichzeitig aber wird festgehalten: Der Segen ist nicht etwas, was Abraham für sich behalten soll. Sondern es gilt auch anderen: Du sollst ein Segen sein!
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„Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein“: die Verheißung an Abraham
Jeder, den Gott segnet, soll diesen Segen nicht allein für sich behalten, sondern weitergeben: Segen fließt dann nicht nur von oben zu uns, sondern auch von uns zu anderen. Das ist die grundlegende Dynamik des Segens. Vers 3 Wer dir Gutes wünscht, den werde ich segnen. Wer dir aber Böses wünscht, den werde ich verfluchen! Alle Völker der Erde sollen durch dich gesegnet werden. Und jetzt geht die Verheißung noch weiter: Gott bindet sich fest an Abraham. Im Grunde kommt hier schon die spätere Erwählung des Volkes Israel zum Ausdruck, an das sich Gott bindet. Das klingt sehr exklusiv, aber es ist der Weg, den Gott vorgesehen hat: Er erwählt Abraham, den Vater der Völker. Seine Nachkommen werden zum Volk Israel, das er aus der Knechtschaft befreien wird. Mit diesem wird er eine lange Geschichte erleben, aus dessen Mitte werden berühmte Könige und Propheten hervorgehen. Und zuletzt geht aus diesem Volk auch der lang erwartete Messias hervor, Jesus von Nazareth, von dem die Christen bekennen, er ist der Sohn Gottes, der Retter und Erlöser nicht nur des jüdischen Volkes, sondern der ganzen Welt. Erst mit Jesus und der Botschaft des Christentums, so glauben wir, ist die Verheißung an Abraham zu ihrem Ende gekommen: „Alle“ werden einst in ihm gesegnet werden. Das klingt schon hier wie eine frühe Begründung der christlichen Weltmission: Jesus kam zu ihnen und sagte: „Gott hat mir alle Macht gegeben, im Himmel und auf der Erde! Geht nun hin zu allen Völkern und macht die Menschen zu meinen Jüngern und Jüngerinnen: Tauft sie im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes! Und lehrt sie, alles zu tun, was ich euch geboten habe. Und seht doch: Ich bin immer bei euch, jeden Tag, bis zum Ende der Welt!“ Matthäus 28,18-20 25
„Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein“: die Verheißung an Abraham
Vers 4 Abraham gehorchte und machte sich auf den Weg. Er war zu diesem Zeitpunkt 75 Jahre alt. Und letztlich tut Abraham das, was ihm Gott gesagt hat. Gott ruft hinein in ein Leben. Wer seine Stimme hört und das tut, was Gott sagt, wird den Segen ernten. Um berufen und gehorsam zu sein, ist kein Mensch zu alt, aber auch nicht zu jung, zu unfromm oder zu fromm. Was so einfach klingt, ist dennoch manchmal nicht einfach in der Umsetzung. Aber genau dieser einfache Gehorsam ist es, der Abraham zur „Gerechtigkeit“ gerechnet wurde (Röm 4,3). Und den Segen schenkt Gott dem, der ihm Gehör und Gehorsam schenkt.
Angedacht Ich lade dich zu einem Blick in die Zukunft ein. 50, 60 Jahre sind vergangen. Du bist dann ein älterer Mensch geworden und schaust zurück auf dein Leben. Was möchtest du dann im Leben erreicht haben? • Erfolg im Beruf? • Eine/n attraktive/n Partner/in? • Ein Haus? • Viele Kinder? • ... Ist der Gedanke verlockend, eines Tages als alter Mensch vor deinem abbezahlten Eigenheim auf einer Bank zu sitzen und deinen vielen Enkeln beim Spielen zuzusehen? Die Leute werden vielleicht von dir sagen: Das ist wirklich ein gesegneter Mensch! Vor langer Zeit lebte ein Mann, dem ging es so. Wenigstens fast. Es ging ihm gut. Ein rüstiger Rentner. Er hatte es geschafft. Er besaß eine große Herde und blickte auf ein erfolgreiches Leben zurück. Er hatte beruflich geschafft, was er wollte, und auch noch eine nette Frau an seiner Seite, mit der er alles Gute und auch das Schwierige im Leben teilen konnte.
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„Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein“: die Verheißung an Abraham
Bei all dem Glück gab es doch etwas, was ihm einen Stich im Herzen versetzte, wenn er daran dachte. Er hatte sich stets Kinder gewünscht, aber das ist ihm leider versagt geblieben. Immer wenn er daran dachte, wurde er sehr traurig, denn in diesem Land gehörten Kinder zum wahren Reichtum und Stolz eines Mannes. Eines Abends aber hörte er eine Stimme in seinem Kopf. Er blickte sich um: Nichts! Doch die Stimme war laut und deutlich zu vernehmen. Sie rief seinen Namen. Er antwortete: „Wer bist du?“ Die Stimme machte deutlich, dass es Gott selbst war. Nicht einer der üblichen Hausgötter, die die Menschen als kleine Götzen in ihren Häusern verehrten, sondern der einzige, der wahre, der „Ich bin, wie ich bin!“-Gott. Und er forderte: „Mache dich auf! Verlasse hier alles und ich werde dir ein neues Land für dich zeigen!“ Gedanken schossen durch seinen Kopf: Moment mal, alles verlassen? Mir geht es doch gut! Und ... ich bin schon alt. 75! Und auch meine Frau ist eine Greisin. Die Stimme aber redete weiter: „Ich habe Großes mit dir vor. Und auch das, wonach du dich sehnst, wird in Erfüllung gehen. Du wirst Nachkommen haben, so viele, wie es Sand am Meer oder Sterne am Himmel gibt!“ Die Stimme verhallte, es wurde ruhig. Der Mann traf eine Entscheidung, auch wenn sie nicht einfach war. Kannst du dir vorstellen, welche?
Ausprobiert Wir starten mit den Fragen und Gedanken von Angetippt (siehe Seite 21) und tauschen uns darüber aus. Bibeltext Wir erschließen den Bibeltext im Bibelgespräch mit einer der anfangs erläuterten Methoden (siehe ab Seite 14). Fragen zum Text • „Ich will dich segnen, und du sollst ein Segen sein“: Was heißt es für Abraham, ein Segen zu sein? • Was könnte Gottes Segen in deinem eigenen Leben bedeuten?
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Inhalt und Aufbau des Buches
Inhalt und Aufbau des Buches Einleitung........................................................................................................... 6
Definition von Segen............................................................................................. 7 Der Segen in der Bibel und der Kirchengeschichte.............................................. 8 Segen und Fluch.................................................................................................... 8 Segen und Gesetz.................................................................................................. 9 Segen der Priester.................................................................................................. 9 Segen im Neuen Testament................................................................................. 10 Segen in der Kirchengeschichte.......................................................................... 10 Aktuelle Aspekte des Segens............................................................................... 11 FAQ – Frequently asked questions...................................................................... 12
Methoden für das Bibelgespräch....................................................................... 14
1. Die sieben Schritte des Bibel-Teilens (LUMKO-Methode)............................ 2. Die „Methode Bludesch“................................................................................ 3. Die „Västerås-Methode“................................................................................. 4. Assoziatives Lesen.......................................................................................... 5. Die „Hausbibelkreis-Methode“.......................................................................
14. 16 17 17 18
Segensgeschichten in der Bibel „Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein“: die Verheißung an Abraham
1. Mose 12,1-4.......................................................................................................... 21 „Und lasse sein Angesicht leuchten über dir“: der priesterliche Segen
4. Mose 6,22-27........................................................................................................ 29 List, Tücke und ein erschlichener Segen: geklauter Segen
1. Mose 27,1-40 + 28,10-19...................................................................................... 40 Auf die harte Tour: wie Jakob mit Gott um den Segen kämpft
1. Mose 32,23-33...................................................................................................... 51
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Inhalt und Aufbau des Buches
Segen für die Kleinen: Jesus segnet die Kinder
Markus 10,13-16....................................................................................................... 59 Make a difference: Gemeinde als Segen
Römer 9,12-21.......................................................................................................... 68
Aufbau des Buches Die vorliegenden Entwürfe sollen nicht nur Anregungen und Hilfe für das eigene Studium, sondern auch für eine gelungene Gruppenstunde sein. Letztlich liegt das Gelingen aber an einer liebevollen Gestaltung, gelungenen Beziehungen und einer ermutigenden und geistlichen Atmosphäre. Die Entwürfe bieten jeweils kurze Meditationen und Bibelarbeiten zu den Bibeltexten und enthalten auch Anregungen für einsetzbare Spiele, Medien usw. Sie sind wie folgt gegliedert: Angetippt
In das Thema des Textes wird kurz mit einigen Einstiegsgedanken eingeführt. Angemerkt
Der Bibeltext wird ausführlich erklärt. Angedacht
Vorschlag einer kleinen Andacht Ausprobiert
Stundenentwurf, weitere Medien, Spiele ... Hinweis: Wenn nicht anders vermerkt, sind die Bibelstellen aus dem AT aus der Übersetzung Hoffnung für alle® zitiert (Copyright© 1983, 1996, 2002 by International Bible Society®. Verwendet mit freundlicher Genehmigung des Verlags), die Bibelstellen aus dem NT aus der BasisBibel. Das Neue Testament (Copyright© 2010 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. Abdruck mit freundlicher Genehmigung). 5