Buchblock_Da staunst du!
15.09.2005
10:59 Uhr
Seite 3
Da staunst du!
Inhaltsverzeichnis
Einführung
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1. Da staunst du! Du bist wertvoll ... 9 2. Da staunst du! Gott ist da ... 18 3. Da staunst du! Gott will bei uns sein ... 29 4. Da staunst du! Jesus starb für dich ... 41 5. Da staunst du! Jesus will dein Freund sein ... 50 6. Da staunst du! Gott hört dich ohne Telefon ... 57 7. Da staunst du! Gottes Wort gilt ... 68 8. Da staunst du! Christen gehören zusammen ... 77 Arbeitsblätter
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Da staunst du! –
Du bist wertvoll
ZIELGEDANKE Gott hat dich unendlich wertvoll gemacht.
EINFÜHRUNG FÜR MITARBEITER „Gott liebt uns nicht, weil wir wertvoll sind, sondern wir sind wertvoll, weil Gott uns liebt.“ Dieser Spruch gibt eine gute und richtungweisende Hinführung zum 1. Thema dieses Kurses. Bevor ihr als Mitarbeiter dieses Thema mit den Kindern angeht, sollte sich jeder seines eigenen Wertes bewusst sein und sich deshalb persönlich mit dem Thema beschäftigen. Nehmt euch dazu Zeit! Die folgenden Fragen können dabei helfen: > Wie viel bist du wert? > Was macht den Wert eines Menschen aus? > Was macht deinen Wert aus? > Was macht einen Menschen zu einem besonders wertvollen Menschen? > Wer ist wertvoll? Schon an dieser Stelle könnt ihr überlegen, was ihr den Kindern aus eurem eigenen Leben und Erleben berichten wollt. Was ist eigentlich „Wert“? Dazu verschiedene Definitionen und entsprechende Überlegungen: Laut Herkunftswörterbuch: Einen Gegenwert haben, Würdigung. Laut Bedeutungswörterbuch: 1. Preis, den etwas im Falle eines Verkaufs haben würde. Daraus könnte man schließen, dass der Wert eines Menschen immer von etwas abhängig ist, in erster Linie von der Frage: Welchen Wert hat er für eine andere Person?
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1. Da staunst du! – Du bist wertvoll
2. Bedeutung, Wichtigkeit: Bezogen auf Personen könnte man annehmen, dass nur der wertvoll ist, der wichtig und bedeutsam ist. 3. Durch Messung gewonnene Zahl: In vielen Fällen ist der Wert messbar oder errechenbar. Beim Wert eines Menschen lässt sich das nur schwerer oder gar nicht feststellen. 4. Einer Person oder Sache würdig sein: Ein interessanter Gedanke: Wer wertvoll ist, ist auch würdig? Viele Menschen – auch bereits Kinder – fühlen sich nicht wertvoll oder werden von anderen nicht als wertvoll betrachtet. Hier handelt es sich oft um Menschen, die, wenn man sie mit anderen misst und vergleicht, nicht mithalten können. Gemeint sind solche, die durch Krankheit und Behinderung geschwächt sind, die keine guten schulischen Leistungen vorzuweisen haben oder die auf Grund ihrer sozialen Stellung benachteiligt sind. Gott misst nicht – oder mit einem anderen Maß: Der eigentliche Wert kommt aus der Zuwendung Gottes zu jedem einzelnen Menschen. Die Zuwendung Gottes zieht sich wie ein roter Faden durch die Bibel. Sie lässt sich schon bei der Schöpfung feststellen („lasst uns Menschen machen“ und „alles war sehr gut“), über Psalm 139 („ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin“) hin bis zur Menschwerdung Gottes in Jesus („so sehr hat Gott die Welt/ Menschen geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab“). (Siehe hierzu auch das Kapitel „Gott will bei uns sein“.) Wenn wir die Evangelien genauer betrachten, stellen wir fest, dass Jesus sich besonders um die gesorgt hat, die am Rande der (jüdischen) Gesellschaft standen: Er heilt Kranke, die nur durch Betteln überleben konnten, kümmert sich um Kinder (siehe Kindersegnung, z. B. Markus 10,13-16) und um Frauen, die, weil sie kinderlos oder verwitwet sind, in der Gesellschaft nicht anerkannt sind. An diesen Beispielen lässt sich erkennen, dass Gottes Liebe und Zuwendung den Menschen wertvoll macht. Sein eigenes Können und Wissen sind nebensächlich – manchmal beinahe hinderlich. Dass der Wert eines Menschen in erster Linie von seinem direkten Umfeld abhängt, sieht man zum Beispiel bei Entführungen: Der Entführte „bringt mehr Gewinn“, wenn er aus einer reichen Familie stammt. Wer entführt schon einen
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armen Menschen!? Dieser Vergleich lässt sich nun auch auf Gott übertragen: Der einzelne Mensch wird dadurch wertvoll, dass er vom dreieinigen Gott, dem Schöpfer und Herrscher der Welt, geschaffen wurde. Das gilt es den Kindern zu vermitteln: Ihr seid nicht wertvoll aus euch selbst, sondern weil ihr für Gott wertvoll seid.
Situation der Kinder Es gibt Kinder, die sich ihres Wertes bewusst sind. Sie fühlen sich geliebt und anerkannt. Für sie dürfte es keine Neuigkeit sein, dass sie wertvoll sind. Allerdings könnte die Tatsache, dass es einen Gott gibt, der sie kennt und geschaffen hat, sie liebt und für wertvoll erachtet, trotzdem überraschend sein. Aber es gibt auch viele Kinder, die sich nicht geliebt und folglich auch nicht wertvoll fühlen. Möglicherweise liegt die Ursache darin, dass sie von ihren Eltern nicht gewollt oder nicht geplant waren. Für sie könnte es für ihr Leben sehr hilfreich sein zu erfahren, dass es einen Gott gibt, der sie gewollt und geplant hat und für den sie unglaublich wertvoll sind. Euer Verhalten als Mitarbeiter ist hier ganz entscheidend. Ihr spiegelt Gottes Liebe zum Einzelnen wider. An euch können die Kinder erfahren, was es heißt, wert geachtet zu sein und als wertvolle Menschen betrachtet und behandelt zu werden.
Bausteine eines Stundenablaufes Zu Beginn des Treffens sollten Raum und Möglichkeit sein sich kennen zu lernen. Dazu gehört es, dass die Mitarbeiter sich vorstellen, aber auch, dass die Kinder sich durch einige Kennenlernaktionen und -spiele bekannt machen. In diesem Kapitel wollen wir uns jedoch auf das vorgegebene Thema beschränken. Selbstportrait Jedes Kind erhält einen kleinen Spiegel. Das kann auch eine Spiegelfliese sein, wie sie in jedem Baumarkt erhältlich ist. Jedes Kind soll nun sein Spiegelbild betrachten und ein Selbstportrait zeichnen. Das ist eine sehr schwierige Aufgabe und wird von sehr unterschiedlichem Erfolg gekrönt sein. Möglicherweise
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1. Da staunst du! – Du bist wertvoll
versuchen einige Kinder die Aufgabe zu umgehen. Hier ist es wichtig, dass ihr sie ermutigt. Auf gar keinen Fall darf über die Malkünste der Kinder gelacht werden – außer, wenn das Kind selbst dazu auffordert. Sprecht mit den Kindern über die Portraits. Fragt sie, was sie für gelungen oder nicht gelungen halten. Hier wird eventuell schon deutlich, wie die Kinder sich selbst sehen. Danach könnt ihr zur nächsten Aktion überleiten: „Wir haben nun versucht, etwas, was bereits fertig ist, im Bild festzuhalten. Das ist nicht allen ganz leicht gefallen. Der eine oder andere hat auch entdeckt, was ihm an sich selbst nicht gefällt. Nun habt ihr die Möglichkeit etwas ganz nach euren eigenen Vorstellungen anzufertigen ...“ Modellieren Die Kinder können nun selbst etwas herstellen. Dazu stellt ihr ihnen Fimo, Ton, Salzteig oder ein anderes formbares Material zur Verfügung. Schränkt die Fantasie nicht zu sehr ein, indem ihr zu viele Vorgaben macht! Überlasst es den Kindern, was sie modellieren wollen! Hierfür ist genügend Zeit einzuplanen. Ihr könnt die Kinder während der Aktion beraten und unterstützen. Ermutigt sie auch, noch einmal von vorne anzufangen, wenn sie mit dem Ergebnis nicht zufrieden sind, und sagt ihnen rechtzeitig vor dem Ende der Aktion, dass sie zum Abschluss kommen sollen. Es wäre gut, wenn alle ihr Werk vollenden könnten. Sprecht mit den Kindern nach der Fertigstellung über ihre Kreationen: Warum hast du dich hierfür entschieden? Bist du zufrieden mit dem Ergebnis? Wenn nicht – wie könnte man es besser machen? Was glaubst du: Für welchen Betrag könntest du dein Werk verkaufen? Dabei könnt ihr die Kinder auf die Spur bringen, dass ihre eigenen Eltern oder andere Verwandte möglicherweise mehr dafür zahlen würden, weil ihnen der Hersteller dieses Werkes mehr Wert ist als vielleicht anderen Personen. Wir stellen fest: Der Wert eines Werkes hängt auch sehr vom Schöpfer ab.
Vertiefung des Themas Wertvoll – als Geschöpf Gottes Nun kommen wir auf den Schöpfer der Erde zu sprechen: Es geht nicht darum
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die ganze Schöpfungsgeschichte zu behandeln. Allerdings geht es darum klarzustellen, dass Gott der Schöpfer ist, der alles gemacht hat – auch jedes einzelne Kind. Um den Kindern einen Überblick zu verschaffen, könnt ihr auf die einzelnen Schöpfungstage eingehen. Möglicherweise kennen einige Kinder die Schöpfungsgeschichte (1. Mose 1,1 - 2,4a), vielleicht haben auch die, die sie nicht kennen, eine Idee, in welcher Reihenfolge die Geschöpfe und alles andere auf dieser Welt entstanden sein könnten. Hier die Merkposten für euch:
1. Tag
Licht und Finsternis (Dunkelheit)
2. Tag
Scheidung von Himmel und Erde
3. Tag
Pflanzen; Scheidung von Wasser und Land
4. Tag
Sonne und Mond
5. Tag
Wassertiere und Vögel
6. Tag
Landtiere und Mensch
7. Tag
Ruhetag
In 1. Mose 1,31 kann man nachlesen, welche (Schul-)Note Gott seiner Schöpfung gibt: Sie erhält eine glatte Eins. Gott bewertet seine Schöpfung als sehr gut. Dieser Vers kann gemeinsam mit den Kindern gelesen werden. Ein Mitarbeiter kann die Benotung durch Gott unterstreichen: „Gott sagt, dass das, was er geschaffen hat, sehr gut ist – ohne Ausnahme. Das heißt auch, dass jeder von uns sehr gut geschaffen ist. (Hier könnt ihr noch einmal auf die Selbstportraits eingehen und die Frage, was den Kindern an sich selbst nicht gefällt.) Wertvoll – und dankbar Wie könnte der Mensch nun darauf, dass er von Gott sehr gut geschaffen wurde, reagieren? In der Bibel gibt es dafür ein Beispiel (Psalm139,13-18). Diese Bibelstelle kann vom Mitarbeiter zitiert, sie kann aber auch gemeinsam mit den
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1. Da staunst du! – Du bist wertvoll
Kindern gelesen werden. „Dieser Mensch versteht zwar nicht alles, was Gott tut, er weiß aber, dass Gott genau weiß, was er tut. Wir können manchmal nur über ihn staunen. Vielleicht bleiben auch Fragen ungeklärt, warum er manches tut. Wir werden niemals alles verstehen. Am Ende bleibt es aber dabei: Wir sind wunderbar gemacht – trotz der Dinge, die uns nicht gefallen.“ Wertvoll - warum? Wir sind wunderbar gemacht. Gott gibt uns die Note Eins. Aber warum sind wir deshalb wertvoll? Nun folgen einige Minuten, in denen wir mit den Kindern überlegen, was den Wert eines Menschen oder einer Sache ausmacht (siehe „Einführung für Mitarbeiter“ zu Beginn dieses Kapitels). Mögliche Antworten: - Was man selbst gemacht hat, ist wertvoll. - Etwas, was Erinnerungen in uns weckt, ist wertvoll. - Eine Sache ist wertvoll, wenn der Eigentümer der Sache wertvoll ist. - Ein Mensch ist wertvoll, wenn der, von dem er abstammt, wertvoll ist. Ergebnis: „Wir sind wertvoll, weil wir für Gott wichtig sind. Er hat uns gemacht und seine ganze Liebe und sein ganzes Können dafür verwendet. Alles ist gut durchdacht. Er macht keine Fehler.“ Abschluss Nun erzählen wir den Kindern noch eine kleine Geschichte. Dabei ist es wichtig, dass ihr den Kindern klarmacht, dass es sich nicht um eine wahre Geschichte handelt, sie steht selbstverständlich auch nicht in der Bibel. Wenn diese Voraussetzungen geschaffen sind, kann die kleine Geschichte helfen, zu begreifen, dass wir für Gott wertvoll sind: „Wisst ihr eigentlich, wie der Bauchnabel entstanden ist?“ Über diese Frage kann ein kurzer Austausch stattfinden. Die meisten Kinder werden wissen, dass dort die Nabelschnur war. Der Mitarbeiter bestätigt das und stellt trotzdem eine Alternative vor: „Als Gott die Menschen erschaffen hatte, stellte er sie nebeneinander auf. Er freute sich an jedem Einzelnen. Alle waren unterschiedlich, aber alle waren von ihm ausgedacht. Er schaute alle noch einmal genau an, nickte und sagte: ‚Ihr seid mir sehr gut gelungen. Es gibt nichts mehr zu ver-
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1. Da staunst du! – Du bist wertvoll
bessern.‘ Weil er sich so sehr freute, lief er an den Geschöpfen entlang, pikste jedes liebevoll mit seinem Finger in den Bauch und sagte: ‚Du bist sehr gut. Du bist wertvoll für mich, ich liebe dich.‘ Jedesmal, wenn er mit seinem Finger pikste, entstand eine kleine Delle. Gott sah es und freute sich.“
Für die Sammeldose Hierfür eignen sich kleine Spiegel, etwas, was kostbar ist (Perle) oder aussieht (Schokotaler) oder aber ein Kärtchen, auf dem „sehr gut“ geschrieben steht.
Weitere Bausteine Gestalten von Spiegeln oder Spiegelfliesen Die Spiegel, die zu Beginn des Treffen benutzt wurden, können mit den unterschiedlichsten Materialien gestalten werden. Hier einige Ideen: Dekorsand, Bänder, Knöpfe, Federn, kleine Steine, Muscheln, Glitter, Window Color, Glasmalstifte, Fingerfarben, selbsthaftende Folie ... Es ist gut gleich noch auf der Rückseite des Spiegels einen Klebeaufhänger anzubringen.
Mögliche Lieder Bei diesem Thema bieten Lieder eine gute Möglichkeit die Kinder noch einmal darauf hinzuweisen, dass sie wertvoll sind: Das Kindermutmachlied „Wenn einer sagt, ich mag dich, du“ Volltreffer Vergiss es nie, dass du lebst Du bist spitze, du bist genial
Spiele, die unterschiedliche Begabungen und Fähigkeiten voraussetzen Bei diesem Thema kann eine bunte Vielfalt an Spielen folgen. Dabei ist es entscheidend, dass unterschiedliche Fähigkeiten gebraucht werden. Dadurch ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass jedes Kind mal ein Spiel gewinnt.
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1. Da staunst du! – Du bist wertvoll
Dieser unterschiedliche Akzent sollte auch vom Mitarbeiter benannt werden: „In diesem Spiel geht es darum zu testen, wer der/die Stärkste ist ... Nun wollen wir herausfinden, wer die ruhigste Hand hat ... Ihr seht, jeder kann etwas anderes besonders gut ...“
Einige Spielideen dazu: Wer ist der/die Stärkste? Hier kann zum Beispiel Armdrücken gespielt werden. Wer kann am besten Kopfrechnen? Es werden viele Kopfrechenaufgaben gestellt. Ihr könnt mit ganz einfachen Aufgaben beginnen und immer schwerere folgen lassen. Wer ist der/die Schnellste? Hier könnte ein kleiner Wettlauf stattfinden. Um Schnelligkeit einer anderen Art geht es bei einigen Kartenspielen wie z. B. „Uno“. Wer hat die ruhigste Hand? Wie wäre es mit einigen Runden „Jenga“? Ihr könnt aber auch Kartenhäuser bauen oder Streichhölzer auf Flaschenhälse stapeln. Wer kann am besten logisch denken? Hierfür eignen sich Scherzfragen oder andere Rätsel. Wer ist ...? Ihr könnt auch nach Eigenschaften und Dingen fragen, die von der jeweiligen Person nicht durch irgendwelche Fähigkeiten beeinflusst werden können. Bei jeder Runde erhält der „Sieger“ einen Punkt. Es werden ganz bewusst auch Dinge belohnt, die auf den ersten Blick negativ scheinen. Hier einige Beispiele: Wer ist der Längste?
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1. Da staunst du! – Du bist wertvoll
Wer ist der Kleinste? Wer ist der Leichteste? Wer ist der Älteste bzw. der Jüngste? Wer hat die meisten Geschwister? Wer wohnt am weitesten vom jetzigen Treffpunkt entfern? Wer wohnt am nächsten am Treffpunkt? Wer hat die längsten Haare? Wer hat die kürzesten Finger? Wer hat die meisten Narben? Wer hat die meisten Muttermale? Welche Familie fährt das Auto mit den meisten PS? Welche Familie fährt das älteste Auto? Wer muss die meisten Treppenstufen erklimmen um in sein Zimmer zu kommen? ... Zeit schätzen Wer kann am genausten abschätzen, wie lange eine Minute dauert? Alle machen die Augen zu und heben eine Hand hoch. Der Mitarbeiter sagt „los“. Es gilt nun abzuschätzen, wie lange eine Minute dauert. Wer denkt, dass die Minute um ist, nimmt die Hand herunter und darf die Augen auf machen. Ihr solltet versuchen, euch bei möglichst vielen Kindern und nicht nur beim Sieger zu merken, zu welchem Zeitpunkt sie die Hand herunter genommen haben. Hinweis: Wenn ihr die Kinder, die an diesem Kurs teilnehmen, vorher kennt, könnt ihr bei der Auswahl der Spiele dafür sorgen, dass jedes Kind die Chance auf ein Erfolgserlebnis hat. Schatzspiele Als Alternative dazu könnt ihr mit den Kindern auch auf Schatzsuche (z. B. anhand einer „Schatzkarte“) gehen oder aber in einem großen Behälter, der mit Sand gefüllt ist, nach Münzen suchen.
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