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Inhaltsverzeichnis Abraham 1. 2. 3. 4. 5. 6.
Gott beruft Abram Gott hilft und Gott segnet Mit 80 Jahren Vater Des einen Freud - des andern Leid Saras Tod und Begräbnis Gott führt Menschen zusammen
1. 1. 1. 1. 1. 1.
Mose Mose Mose Mose Mose Mose
12,1-20 14,8-24 18,1-15 21,1-21 23,1-6.17-20 24
7 15 22 31 37 41
1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1.
Mose Mose Mose Mose Mose Mose Mose Mose Mose
25,19-34 27,1-40 27,41 - 28,22 29,1-30 29,31 - 30,24 32,1-22 32,23-32 33,1-20 35,1-29
53 61 73 85 94 106 118 127 138
1. 1. 1. 1. 1. 1. 1. 1.
Mose Mose Mose Mose Mose Mose Mose Mose
37,1-14.18-28 39,1-23 40,1-23 41,1-46 42,1-35 43,1-5.15-34 44,1-34 45,1-28
145 156 163 171 178 188 199 210
Jakob 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15.
Ungleiche Zwillinge Betrug mit Folgen Gottes Zusage Dramatische Liebesgeschichte Jakobs Kinder Der schwere Weg zurück Ein rätselhafter Kampf So ist Versöhnung Bethel - Gott hält sein Versprechen
Josef 16. 17. 18. 19. 20. 21. 22. 23.
Der Träumer muss weg Gemeiner Plan Träume werden wahr Josef - eine Traumkarriere Ein merkwürdiger Kauf Ein großartiger Empfang Eine Prüfung für die Brüder Ich bin's
Mose 24. Zwei Frauen gehorchen Gott 25. Kind gerettet!
2. Mose 1,1-22 2. Mose 2,1-10
220 228
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26. 27. 28. 29. 30. 31. 32. 33. 34. 35. 36. 37. 38.
Auf der Flucht Gott sagt: „Ich bin da!“ Ja, aber... Urlaubsantrag für ein Volk Ausbeuter Auftrag und Vollmacht Jetzt wird's ernst... Lass mein Volk ziehen Letzte Warnung Passahfest Endlich frei Versorgt Gewusst wie - oder Das Know-how des Lebens 39. Eine neue Chance
2. 2. 2. 2. 2. 2. 2. 2. 2. 2. 2. 2.
Mose Mose Mose Mose Mose Mose Mose Mose Mose Mose Mose Mose
2,11-21 3,1-22 4,1-17 4,27 - 5,5 5,6 - 6,1 6,28 - 7,13 7,14 - 8,20 9,1 - 10,29 11,1-10 12,1-28 12,29-42 16,1-36
238 246 253 262 271 278 288 300 308 317 326 337
2. Mose 20,1-17 2. Mose 32,1-14
342 353
4. Mose 27,12-23 Josua 1,1-9
359 370
Josua 40. Josua - wer ist denn das? 41. Auf Gott ist Verlass
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Volker Mössinger
10. Dramatische Liebesgeschichte Text 1. Mose 29,1-30
Zielgedanke Der Betrüger Jakob wird selbst betrogen. Die Jungscharler sollen erkennen, dass sich Betrug nicht lohnt. Sie sollen darüber staunen lernen, dass Gott auch Menschen mit Fehlern trotzdem noch gebrauchen kann und nicht fallen lässt.
Merkvers Denn deine Güte ist größer als der Himmel und deine Treue reicht so weit wie die Wolken (Psalm 108,5; Gute Nachricht)!
Erklärungen zum Text Textzusammenhang Jakob hatte seinen Zwillingsbruder Esau um das Erstgeburtsrecht und um den Segen betrogen. Um der Rache des Bruders zu entgehen, flieht er in Richtung Haran. Nach dem Traum von der Himmelsleiter geht Jakob weiter nach Osten. V. 1-12: Jakobs Ziel ist Haran, der Ort an dem sein Onkel Laban, ein Bruder seiner Mutter Rebekka lebt. An einem Brunnen trifft er Hirten, die Laban kennen und Jakob Labans Tochter Rahel vorstellen. Rahel hat die Aufgabe die Schafe zu hüten, weil Laban zu diesem Zeitpunkt wohl noch keine Söhne hatte. Später werden diese erwähnt. Jakob verhält sich Rahel gegenüber sehr zuvorkommend. Er deckt den Brunnen auf, bevor alle anderen Hirten ankommen, und tränkt das Vieh seines Onkels. V. 13-19: Laban ist begeistert, als er von Jakobs Ankunft erfährt. Er nimmt ihn mit Freuden auf. Jakob ist beeindruckt von der Gastfreundschaft und erzählt Laban, was geschehen ist. Durch sein Erzählen kann sich Jakob ausweisen und Laban erkennt ihn als Verwandten an (V. 14). Eigentlich ist Gastfreundschaft angesagt, aber der gerissene Laban sichert sich hier einen Lohnarbeiter. Es hat den Anschein, als nutze Laban die Liebe Jakobs zu Rahel aus. Da Jakob nichts hat, womit er den Brautpreis bezahlen kann, bietet er seine Arbeitskraft für sieben Jahre an. Laban geht auf den Handel ein. 85
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V. 20-25: Nach sieben Jahren wird eine große Hochzeit gefeiert. Doch während sich Jakob von diesem Tag das höchste Glück verspricht, betrügt Laban seinen Neffen und Schwiegersohn. Er führt nicht Rahel ins Schlafgemach, sondern die ältere Tochter Lea. Da die Braut verschleiert ist, bemerkt Jakob den Betrug erst am nächsten Morgen. Die Leibsklavin, die Laban seiner Tochter mitgibt, ist ein Teil der Aussteuer. V. 26-30: Von dem Brauch, erst die ältere und dann die jüngere Tochter zu verheiraten, wird nirgendwo berichtet. Hier handelt es sich um Labans List. Seine Rechtfertigung für den Betrug hat eine Parallele zu Jakobs Handeln an seinem Bruder Esau: Laban besteht auf die durch Geburt festgelegte Reihenfolge, die Jakob in seinem Handeln an Esau missachtet hatte. So bekommt er in Labans Handeln die Folgen seiner eigenen Handlungsweise zu spüren. Laban nutzt Jakobs Liebe zu Rahel aus. Diesem bleibt nichts übrig als einzuwilligen. Doppelehen waren in dem damaligen Kulturkreis möglich, obwohl es von Gott so nie gedacht war. Bereits hier zeichnet sich eine Familientragödie ab, denn Jakob liebt Rahel mehr als Lea. Personen Laban: Sohn des Bethuëls; Urenkel von Abrahams Bruder Nahor; er lebte in Haran und war Viehzüchter. Er galt als habsüchtig und betrügerisch. Er war zugleich der Schwiegervater und der Onkel von Jakob, denn Laban war auch ein Bruder von Rebekka, Jakobs Mutter. Jakob: Enkel Abrahams, Sohn von Isaak und Rebekka. Jakob ist der Zwillingsbruder von Esau. Sein Name bedeutet eigentlich „Gott möge beschützen“, aber es ist auch ein Wortspiel mit den hebräischen Wörtern für „bei der Ferse fassen“ und „der Hinterlistige“ (siehe 1. Mose 27,36). Rahel: Sie war die zweite Tochter Labans. Ihr Name bedeutet „Mutterschaf“. Lea: Sie war die älteste Tochter Labans. Ihr Name bedeutet „Kuh“. Durch Betrug ihres Vaters wird sie Jakobs Frau. Sie ist eifersüchtig auf ihre hübschere Schwester Rahel. Silpa: Sklavin von Lea. Später wird sie Jakobs Nebenfrau und bekommt zwei Söhne. Bilha: Sklavin von Rahel. Später wird sie Jakobs Nebenfrau und bekommt zwei Söhne. Orte Haran: Wichtige Handelsstadt in Nordwest-Mesopotamien. Hier trennen 86
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sich die Karawanenwege von Babylon nach Kleinasien und nach Syrien und Ägypten. In Haran hatte Terach, der Vater Abrahams, auf dem Weg von Ur nach Kanaan Halt gemacht. Abrahams Verwandte blieben in dieser Gegend wohnen. Begriffe Brunnen: Sie sind wegen der Wasserarmut während der Sommermonate überlebenswichtig. Manchmal sind sie 20 m tief und oft zum Schutz vor Unfällen und zum Schutz vor Verdunstung mit einem Stein verschlossen. An den Brunnen stehen lange Tröge als Viehtränken. Brunnen waren wegen ihrer Wichtigkeit oft Anlass zum Streit. Hochzeit: Die Hochzeit wird als Heimholen der Braut angesehen. Diese wird dem Bräutigam verschleiert zugeführt. Am Ende der Feier führt man das Paar in das Hochzeitsgemach. Der Ehevollzug, d. h. der Geschlechtsakt, vollendet die Eheschließung. Hochzeitswoche: Die Hochzeit dauerte sieben Tage. Leibmagd: Sie war ein Teil der Aussteuer. Die Leibmagd war eine Sklavin, die rechtmäßiges Eigentum der Frau war. Sie konnte, mit Einwilligung der rechtmäßigen Ehefrau, bei deren Unfruchtbarkeit für sie Kinder gebären, die dann als rechtmäßige Kinder der Ehefrau galten.
Situation der Jungscharler Das Thema „Betrug“ begegnet den Kindern heute immer wieder. In verschiedenen Fernsehsendungen wird ihnen vorgeführt, dass man mit Betrug und List und Tücke seine eigenen Pläne durchsetzen kann. Aber auch in ihrer nächsten Umwelt erleben sie, dass man mit Betrug besser und schneller vorankommt, z. B. beim Abschreiben in der Schule, Gebrauch von sog. „Not-Lügen“ usw. Gott schaut diesem Handeln nicht nur einfach zu. Er versucht uns z. B. durch ein schlechtes Gewissen zu ermahnen oder vereitelt unsere eigenen Pläne. Auf der anderen Seite haben die Kinder vielleicht auch schon erlebt, dass sie selbst betrogen wurden, und können so die Enttäuschung Jakobs gut nachempfinden. Gott will den Betrug nicht, aber er lässt den Betrüger nicht fallen. Er will ein betrügerisches Leben verändern. Im Text wird es den Kindern sicher sehr merkwürdig vorkommen, dass Jakob gleich zwei Frauen bekommt. Wir müssen ihnen erklären, dass dies in der damaligen Zeit und in diesem Kulturkreis durchaus möglich war, dass aber Gott diese Form der Mehrehe nicht gewollt hat. 87
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Andacht Einstieg Wir machen mit den Kindern ein kurzes Wettspiel. Jeder kämpft für sich allein. Wir versprechen dem Sieger eine Belohnung, z. B. eine Tafel Schokolade, die in einem kleinen Geschenkkarton verpackt wird. Die Kinder dürfen in den Karton hineinschauen und den Siegespreis sehen. Nun wird gespielt. Das Spiel könnte z. B. Zeitungsreißen sein: Jedes Kind bekommt ein Zeitungsblatt und hat drei Minuten Zeit eine Papierschlange zu reißen. Welches Kind hat am Ende der Zeit die längste Papierschlange an einem Stück? Der Sieger bekommt einen großen Applaus und der Jungscharleiter gibt ihm den Geschenkkarton. Doch während des Spiels hat der Jungscharleiter das Geschenk ausgetauscht und in dem Karton befindet sich nur noch ein einfaches Bonbon. Die Reaktion wird Enttäuschung, Wut, Entrüstung sein. Vielleicht fällt bereits hier das Wort Betrug. Der Jungscharleiter stellt noch eine Zusatzaufgabe. Wenn der Gewinner nun noch alles Papier wegräumt, erhält er die Tafel Schokolade auch noch. Gespräch mit den Kindern: Was denkt ihr von so einem Verhalten des Jungscharleiters? Es war ungerecht. Er hatte einen Preis versprochen und dann nicht eingehalten. Hauptteil Ich möchte euch heute von jemandem berichten, dem es so ähnlich ergangen ist. (Wenn die vorherigen Kapitel bereits durchgenommen sind, kann man einige Details aus Jakobs Leben mit den Kindern zusammentragen). Jakob war selbst ein Betrüger gewesen. Seinen Vater und seinen Bruder hat er betrogen und muss deshalb von zu Hause flüchten. Geschichte mit folgenden Stichworten erklären: • Flucht nach Haran • Bekanntschaft mit Rahel und Laban • verliebt in Rahel • 7 Jahre Arbeit für Rahel • Hochzeitsfeier • Nach der Hochzeit wird der Betrug deutlich: Jakob hat Lea zur Frau bekommen. • Er bekommt Rahel dazu, muss aber nochmals sieben Jahre dafür arbeiten. Schluss Gespräch mit den Kindern: Könnt ihr euch vorstellen, wie Jakob sich ge88
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fühlt haben muss? Laban hatte ihn wirklich sehr gemein betrogen. Vielleicht ahnte Jakob jetzt, wie es seinem Bruder Esau ergangen sein muss. Eins ist klar: Gemeinheiten austeilen und andere betrügen ist leichter als Gemeinheiten einzustecken. Vielleicht müssen wir auch mal selbst darüber nachdenken, wie wir andere Menschen behandeln und wo wir unser Verhalten verändern müssen.
Bibelarbeit Einstieg Die Jungscharler sitzen im Kreis. In der Mitte des Kreises liegt ein großes Blatt Papier. Auf dem Blatt sollen die Jungscharler aufschreiben, was sie für Betrug halten. Eventuell schließt sich ein kurzes Gespräch über das Aufgeschriebene an. Hauptteil Die Geschichte wird als Anspiel der Mitarbeiter vorgespielt. Zu Anfang sollten sich die einzelnen Personen vorstellen. Das Anspiel kann nach den einzelnen Stichworten (siehe Hauptteil Andacht) gespielt werden. Alternative Bei Jungschargruppen mit wenigen oder einem Mitarbeiter kann die Geschichte aus der Sicht Jakobs erzählt werden: „Mir ist vielleicht was passiert. Da bin ich ganz schön übers Ohr gehauen worden. Ach, Entschuldigung. Ich vergaß mich vorzustellen: Mein Name ist Jakob ...“ Schluss Im Schlussteil sollte noch einmal auf die Enttäuschung Jakobs eingegangen werden. Sein Schwiegervater hatte ihn wirklich aufs Gemeinste betrogen. Jakob war aber selbst einmal zum Betrüger geworden. Evtl. kann man die Kinder die Geschichte vom erschlichenen Erstgeburtsrecht (1. Mose 27) erzählen lassen bzw. mit ihnen zusammentragen. Trotz dieses Betruges lässt Gott Jakob nicht einfach im Stich. Er will an Jakob arbeiten und ihn und sein Leben umgestalten. Vielleicht gehört nun dazu diese eigene Erfahrung, dass er selbst der Betrogene ist. Gott gefällt sicher auch manches von dem nicht, wie wir oft handeln. Er will auch uns Stück für Stück verändern. Ihm dürfen wir erzählen, wo wir falsch gehandelt haben, und er will uns vergeben. Manchmal merken wir es aber gar nicht, dass wir auf dem falschen Weg sind. Und vielleicht wirft uns Gott dann auch mal solche Hindernisse in den Weg, wie hier bei Jakob. Vielleicht ist es dann gut, mal nachzudenken, was wohl bei 89
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uns alles nicht so ganz in Ordnung ist, und uns von Gott verändern zu lassen. Trotz allem steht über Jakobs Leben die Zusage Gottes aus 1. Mose 28,15 (gemeinsam lesen oder vorlesen). Dieses Versprechen gilt auch uns.
Vertiefung in Kleingruppen Einstieg wie bei „Andacht“. Es wird etwas versprochen, was nicht gehalten wird. Das Versprochene muss dann im zweiten Anlauf gehalten werden. Wir sprechen mit den Kindern darüber, was sie davon halten und was das richtige Verhalten gewesen wäre. Wir fragen sie, ob sie so etwas schon erlebt haben. Wenn das der Fall ist, sollte genügend Zeit zum Erzählen sein. Sollten entsprechende Erfahrungen nicht vorliegen, wäre es gut, wenn der Mitarbeiter eine entsprechende Begebenheit erzählen könnte.
Spiele Geländespiel Zollspiel Material: Flatterband, Sägemehl o. Ä., Kärtchen in zwei verschiedenen Farben, möglichst drei bis fünf Mitarbeiter Die Jungscharler werden in zwei Gruppen aufgeteilt, die Schmugglerund die Zollgruppe. Die Schmugglergruppe wird nochmals in Kleingruppen zu je drei bis fünf Personen aufgeteilt, die während des Spiels zusammen bleiben müssen. In einem Waldstück, das z. B. durch einen Waldweg o. Ä. geteilt wird, müssen die Schmuggler versuchen, von einer Hälfte zur anderen zu gelangen. Am Ende der beiden Waldhälften befindet sich jeweils ein Mitarbeiter. Einer von ihnen hat blaue Kärtchen bei sich, der andere rote. Vor Spielbeginn bekommt jede kleine Schmugglergruppe ihre Ware in Form von Kärtchen. Nun müssen die Schmuggler versuchen ihre Karten in die andere Waldhälfte zu bringen und dort beim Mitarbeiter abzuliefern. Im Bereich des Waldweges befindet sich der Zoll, der versuchen muss, die Schmugglergruppe zu fangen. Wird einer aus der Kleingruppe gefangen, so gilt die ganze Gruppe als gefangen und muss ihre Ware beim Zoll abgeben. Neue Kärtchen kann jede Schmugglergruppe sich am Ende der jeweiligen Waldhälfte bei einem Mitarbeiter abholen. Es kann also in zwei Richtungen geschmuggelt werden. Allerdings darf der Mitarbeiter nur die Karten als Beute der Zöllner in Empfang nehmen, die tatsächlich einmal durch den Wald geschmuggelt wurden. Am Ende des Spiels werden die erbeuteten Karten des Zolls gezählt und die abgelieferten Karten, die sich bei den Mitarbeitern befinden. Wer war erfolgreicher: Zöllner oder Schmuggler? 90
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Das Spielfeld wird vorher mit Flatterband und/oder Sägemehl genau festgelegt und markiert.
Spiele „Rund um die Uhr“ – Jakob diente eine lange Zeit aus Spiel- und Rätselkisten Nr. 2, CVJM-Westbund Alle Mitspieler werden in gleich starke Gruppen (etwa fünf Spieler pro Gruppe) aufgeteilt. Jedes Spiel wird vorher kurz erklärt. Die Punktewertung kann im Zwei-Punkte-Abstand erfolgen. Beispiel: Bei drei Gruppen bekommt die erste Gruppe sechs, die zweite vier und die dritte Gruppe zwei Punkte. Hilfsmittel: Stoppuhr, selbst gebastelte Uhren, Puzzle, Wecker, Uhr mit Digitalanzeige, Zeiteinheiten auf Papier, Uhrzeitabbildungen Spielzeit: ca. 1-1,5 Stunden Lösung zu Aufgabe 12: Falsch sind die Abbildungen mit den Uhrzeiten 5.35 Uhr, 11.50 Uhr und 2.45 Uhr. 1. Dalli - Dalli Innerhalb einer Minute sind von jeder Gruppe so viele Uhrenarten wie möglich aufzuzählen. Beispiele: Wecker, Stoppuhr, Standuhr, Sanduhr, Eieruhr, Wanduhr, Armbanduhr, Kuckucksuhr usw. 2. Zeit schätzen Mit den Mitspielern jeder Gruppe ist insgesamt eine Minute abzuschätzen. Die Zeit, die jeder Spieler zu schätzen hat, richtet sich nach der Anzahl der Mitspieler jeder Gruppe. Bei sechs Mitspielern z. B. muss jeder Spieler 10 Sek. schätzen. Der letzte Spieler hat die Möglichkeit, Fehleinschätzungen auszugleichen. 3. Uhr-Stafette Für jede Gruppe ist aus Karton eine selbst gebastelte Uhr herzustellen. Die Uhren werden in angemessener Entfernung aufgehängt. Mit dem Startzeichen laufen die ersten Spieler jeder Gruppe zur Uhr, stellen die vom Spielleiter genannte Uhrzeit ein und laufen so schnell wie möglich wieder zurück. Sie stellen sich dann hinten an. Die Gruppe, die zuerst durchgelaufen ist, ist Sieger. 4. Zeit stoppen Auf einer Stoppuhr sind genau 15 Sekunden von jedem Mitspieler abzustoppen. Die Gruppenabweichung ist festzustellen.
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5. Uhr-Puzzle Für dieses Spiel wird je Gruppe eine Uhr aus Karton benötigt, die zerschnitten wird und von den Gruppen zusammengesetzt werden muss. Hierzu können die Uhren aus Aufgabe 3 verwendet werden. 6. Dalli - Dalli Innerhalb einer Minute sind von jeder Gruppe möglichst viele Einzelteile einer Uhr aufzuzählen. Beispiel: Zifferblatt, Zeiger, Armband, Uhrwerk, Batterie, Gehäuse usw. 7. Fundbüro Ein Mitspieler aus jeder Gruppe muss dem Spielleiter seine Uhr abgeben. Wer beschreibt am genauesten seine Uhr? 8. Uhr einstellen Ein Mitspieler jeder Gruppe bekommt vom Spielleiter eine Uhr mit Digitalanzeige. Welcher Spieler stellt am schnellsten die genannte Angabe ein? 9. Der schnellste Läufer Von Freiwilligen jeder Gruppe ist eine abgesteckte Strecke zu laufen. Wer erreicht das Ziel in der kürzesten Zeit? (Von einem Mitarbeiter können jetzt die Vorbereitungen für Spiel 10 getroffen werden.) 10. Zeitbombe Im Raum ist ein Wecker versteckt. Welche Gruppe hat die besten Lauscher und entdeckt den tickenden Wecker zuerst, bevor er rappelt (entsprechende Zeit einstellen)? 11. Zeiteinheiten sortieren Folgende Zeiteinheiten werden auf kleine Zettel geschrieben und an die Gruppen ausgeteilt (für jede Gruppe einen Satz): Sekunden, Minuten, Stunden, Tage, Wochen, Monate, Jahre, Jahrzehnte, Jahrhunderte, Jahrtausende. Die Aufgabe für jede Gruppe besteht darin, die Zeiteinheiten in die richtige Reihenfolge zu legen. Welche Gruppe ist als erste fertig? 12. Uhrzeit lesen Unten sind einige Uhrzeiten abgebildet. Drei Abbildungen sind jedoch nach der Zeigerstellung falsch und von der Gruppe zu erraten.
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(Kopiervorlage siehe Seite unten)
Lieder aus „Kinder feiern Jesus“ Nr. 46 – Gott kennt alle meine Sorgen Nr. 48 – Jeden Schritt, jeden Tritt Nr. 53 – Du bist ein Gott, der mich sieht
Material Andacht: Schokolade, Geschenkkarton, Bonbon, Zeitungspapier, Stoppuhr Bibelarbeit: großes Plakat, mehrere Eddings, Umhänge oder Kostüme für das Anspiel Spiele: Flatterband, Sägemehl o. Ä., kleine Karteikärtchen in zwei verschiedenen Farben, Stoppuhr, gebastelte Uhren, Puzzle, Wecker, Uhr mit Digitalanzeige, Zeiteinheiten auf Papier, Uhrzeitabbildungen
Kopiervorlage Vorlage Uhren (Datei: Uhren)
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