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Der kluge und der törichte Baumeister

Der kluge und der törichte Baumeister Jesus ging häufig auf das Land, um zu predigen. Seine letzten Predigten hielt er von einem Berg aus, damit ihn die Menschenmenge besser verstehen konnte. Ja, Peter, das stimmt! Außerdem erklärte er seinen Zuhörern, dass sie dem weisen Mann aus der Geschichte gleichen, wenn sie die Worte seiner Predigten befolgen. Klick, bitte erzähl uns die Geschichte! 1) Ein weiser Mann baute ein Haus. Er baute es auf felsigem Grund. 2) Es ging ein Wolkenbruch nieder, das Hochwasser stieg und der Sturm rüttelte am Haus, ... 3) ... aber es stürzte trotzdem nicht ein, weil es auf Felsengrund gebaut war. 4) Ein unvernünftiger Mann baute sein Haus auf Sand. Es regnete, die Flut überschwemmte das Land und der Sturm tobte um das Haus. 5) Zuletzt hörte man einen großen Krach. Das Haus war eingestürzt.

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Kannst du die folgenden Wörter finden, die in dem Rätsel versteckt sind?

EINSTUERZEN HOCHWASSER HAUS FLUT FELSEN REGEN WIND WEISE BAUEN Die Wörter können waagerecht, senkrecht, diagonal, vorwärts oder rückwärts versteckt sein!


Der Glaube des Römischen Offiziers

Der Glaube des römischen Offiziers

Mat

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Hast du die versteckten Worte alle gefunden? Jetzt wirst du die Geschichte von einem Mann hören, der Jesus richtig gut gefallen hat. Im Moment sind wir gerade bei Kapitel 8 angekommen. Male die Felder ohne Sternchen aus. Die übrigen Buchstaben verraten dir, was Jesus gesagt hat!

Jesus ging nach Kapernaum. Während er dort war, kam ein Offizier der römischen Garnison zu ihm. Er sagte: „Herr, heile meinen Diener! Er liegt gelähmt im Bett und leidet entsetzlich.“ Jesus antwortete: „Ich will mitkommen und ihn heilen.“ Der Offizier erwiderte: „Herr, ich bin es nicht wert, dich in meinem Haus zu empfangen. Wenn du nur ein einziges Wort sagst, wird mein Diener gesund. Auch ich habe Vorgesetzte und ich erteile selbst Befehle an Untergebene. Wenn ich zu dem einen sage: „Geh!”, dann geht er. Wenn ich einem andern befehle: „Komm!“, dann kommt er. Und wenn ich zu meinem Diener sage: „Tu das!“, dann führt er meinen Auftrag aus.” Jesus war sehr erstaunt, als er das hörte und zu der Volksmenge gewandt, sagte er: __ __ __

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Jesus sagte zu dem Offizier: „Du kannst gehen! Was du geglaubt hast, ist Wirklichkeit geworden.“ Und zur seIben Zeit wurde der Diener gesund.

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jESUS HEILTE VIELE / Jesus im Haus des Petrus

Jesus heilte viele Wie geht es weiter? Peter und ich haben herausgefunden, dass Jesus überall, wo er hinging, etwas bewirkte. Er heilte die Kranken, predigte die gute Nachricht von Gottes Königreich und vertrieb böse Geister, die viele Menschen beherrschten. Hey, Annika, das ist richtig! Es ist erstaunlich, was wir alles in der Bibel gefunden haben! Sieh dir das an: Das hat der Prophet Jesaja gesagt, und zwar hunderte Jahre bevor Jesus überhaupt geboren wurde! „Er nahm unsere Leiden auf sich und heilte unsere Krankheiten“, Jesaja 53,4.

Jesus im Haus des Petrus Als Jesus in das Haus des Jüngers Petrus ging, sah er dessen Schwiegermutter mit Fieber im Bett liegen. Jesus ergriff ihre Hand und das Fieber verschwand. Sie konnte sofort aufstehen und ihren Gast versorgen. verbinde die einzelnen Punkte! wer ist auf dem Bild zu sehen? Danach kannst du es bunt ausmalen.

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Die Berufung des Matthäus

Die Berufung des Matthäus Mat Annika und ich haben herausgefunden, dass häufig die gläubigen Menschen, auch Pharisäer genannt, Jesus kritisierten.

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Als Jesus den Zolleinnehmer Matthäus dazu berief, ihm zu folgen, hatten sie hierzu wirklich etwas zu sagen. Es fing alles damit an, dass Jesus Matthäus eines Tages an seiner Zollstation sitzen sah. „Folge mir!”, sagte Jesus und genau das tat Matthäus dann auch. Am Abend lud Matthäus Jesus und seine Jünger ein, seine Gäste zu sein und sie nahmen die Einladung an. Finde deinen Weg durch den Irrgarten zu Matthäus Haus!

Natürlich gab es viele Zolleintreiber in Matthäus Haus und bekannte Sünder und stell dir vor, was passierte? Die Phari-säer billigten nicht, dass sich Jesus mit diesem Gesindel, wie sie diese Menschen nannten, abgab. Doch Jesus hatte eine Antwort für sie. Alle Vokale fehlen in dem folgenden Rätsel. Schau dir den code an und überlege, welche Vokale wohin gehören.

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Jesus sprach die Wahrheit, doch die Pharisäer hörten sie nicht gerne.

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Jesus heilt die Blinden

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Lass uns weitermachen! Es gibt noch viel mehr über Jesus zu lernen. Lies weiter und finde etwas über die Heilung von zwei blinden Männem heraus! Klick hat ein paar Worte und Buchstaben aus der Geschichte hervorgehoben. Setz die markierten Buchstaben aneinander und du erhältst ein Wort, das so etwas ähnliches wie „Gottes Heiler” bedeutet.

Jesus heilt die Blinden Jesus hatte uns strengstens verboten, jemandem von unserer Heilung zu erzählen. Aber würdest du

Was d Blin ie den nach ihre r heil ung sagt en:

es für dich behalten, wenn sich dein Leben in wenigen Sekunden von Grund auf verändern würde? Wir haben uns nicht im Traum vorstellen können, dass sich in unserem Leben noch mal etwas ändern könnte. Es ist nicht einfach mit der Blindheit zu leben und sich nicht durch die Worte anderer „Mein verletzen zu lassen. Viele Menschen denken, blind Le Seku ben hat s zu sein ist eine Strafe Gottes für die Sünden, die nden i verän ch in wir begangen haben. d ert!“ „Es i Irgendwie hatten wir Gerüchte über einen Zimmerst ein e mann in Nazareth gehört, der Menschen heilt und große wahnsinn ig Freud böse Geister austreibt. Das nächste, was wir erfuhe!“ ren, war, dass er hier in der Nähe war, um Jairus, den Vorsteher der Synagoge, zu besuchen. Die Stadt befand sich wegen einer Neuigkeit in heller Aufregung. Es stellte sich heraus, dass Jairus Tochter tot war. Wir sagen bewusst tot war - auf jeden Fall hielten wir uns gerade in der Nähe des Hauses auf, so dass man die Anspannung förmlich spüren konnte. Mal hörte man Stimmen flüstern, dann war es plötzlich still; jemand fing an zu weinen und zu klagen und schließlich kam er. Im nächsten Moment konnten wir Gelächter und Freude wahrnehmen, weitere Tränen flossen, doch diesmal waren es Freudentränen. Das Mädchen war nicht länger tot, es lebte! Jesus hatte diese unbeschreibliche Tat vollbracht. Wir wären beinahe über unsere eigenen Füße gestolpert, um den Heilenden zu finden. Was für Wogen der Hoffnung und Erwartung durchfluteten uns! Dies konnte unsere einzige Chance sein und wir würden sie nicht verpassen! Wir hatten einen Weg zu diesem Jesus gefunden und wir schrien aus ganzer Kraft: „Du Sohn Davids! Hilf uns doch!” Es wurde still, bevor er sprach, entstand eine Pause, dann fragte er: „Glaubt ihr denn, dass ich euch helfen kann?” „Ja, Herr”, sagten wir aufgeregt, „wir glauben es.” Dann berührte er unsere Augen und sagte: „Was ihr mir zutraut, das soll sich erfüllen.” Kannst du dir die Freude vorstellen, die wir empfanden, als wir wieder sehen konnten? Aus Dunkelheit wurde Licht und Farbe. Alles erschien uns viel lebendiger. Und vor uns stand der Mann mit den unvergesslichen Augen, in denen nichts außer Liebe zu sehen war.

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Hilflose Menschen

Hilflose Menschen Mat

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Peter und ich haben noch vielmehr darüber herausgefunden, was Matthäus über Jesus geschrieben hat! Jesus zog durch viele Städte und Dörfer und empfand großes Mitleid für die Menschen. Sie hatten eine Menge Probleme, aber sie wussten nicht, wer ihnen helfen sollte. Ja, Annika, sie waren wie Schafe ohne ihren Hirten.

Nun löse das Rätsel, das wir für dich heruntergeladen haben! Male die Felder X, Y UND Z aus, die übrigen Worte ergeben, was Jesus zu der Situation sagte.

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Jesus und Johannes der Täufer

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Jesus und Johannes der Täufer Nun schau dir das an! Annika und ich haben Matthäus, Kapitel 11 gelesen. Es war kurz bevor Jesus seine Jünger mit einem Auftrag losschickte. Sie hatten eine Botschaft für das Volk Israel. Sie sollten ihm die folgende Nachricht bringen: „Die Gottesherrschaft bricht jetzt an.“ Das ist richtig, Peter! Mehr noch, er gab ihnen die Autorität, Dämonen auszutreiben, Tote zum Leben zu erwekken und Kranke zu heilen. Nachdem Jesus seinen zwölf Jüngern diese Anweisungen gegeben hatte, zog er weiter, um in verschiedenen Städten zu predigen und zu lehren.

Toll, Annika! Das ist wirklich erstaunlich! Klick hat uns noch mehr zu diesem Thema heruntergeladen. Lies weiter und finde heraus, was passierte! Johannes der Täufer war zu dieser Zeit im Gefängnis. Dort hörte er von den Taten Jesu. Er schickte seine Jünger mit der Frage zu Jesus: „Bist du wirklich der Retter, der kommen soll, oder müssen wir auf einen anderen warten?“. Jesus antwortete: „Geht zu Johannes zurück und erzählt ihm, was ihr miterlebt habt.“ Geh gleich weiter nach unten auf dieser Seite! Halte diese Worte vor einen Spiegel, um herauszufinden, was sie Johannes erzählt haben.

NEHES EDNILB NEHEG ETMHÄLEG TLIEHEG NEDREW EKNARKARPEL NERÖH EBUAT GIDNEBEL REDEIW NEDREW ETOT NEMRA NED TFAHCSTOB EHORF EID DRIW TEDNÜKREV Jesus fügte hinzu, was sie ihm außerdem noch sagen sollten: „Glücklich ist jeder, der nicht an mir zweifelt“, Matthäus 11,6.

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Jesus und Johannes der Täufer

Klick hat eine weitere Herausforderung für uns: Im Kreuzworträtsel findest du alles über Jesus und Johannes den Täufer.

Mal sehen, wie wir es lösen! Waagerecht 1. Wem sollen die Jünger von den positiven Ereignissen berichten? Mt 11,4 4. Die Jünger sollen erzählen, was sie ____________ haben. Mt 11,4 5. Er war ein Gefangener. Mt 11,2 6. Der, der nicht zweifelt, ist ______________. Mt 11,6 10. Wo auch immer Jesus ist, was macht er dort? Mt 11,1 12. Den Armen wird die frohe ____________ verkündet. Mt 11,5 Senkrecht 2. Wie viele Jünger gibt es? Mt 11,1 3. Blinde können ___________. Mt 11,5 7. Johannes hat sich entschieden, seine Jünger zu Jesus zu (NEKCIHCS). Mt 11,2 8. Wir werden auferstehen, um zu ___________. 9. Nicht zu leben, bedeutet _________ zu sein. 11. Johannes ist der _________, der das Kommen Jesu ankündigt. Mt 11,10

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Jesus und der Sabbat

Jesus und der Sabbat Mat

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Die Pharisäer hatten nicht aufgehört Jesus zu kritisieren. Auch der Sabbat, eigentlich ein heiliger Tag, bildete keine Ausnahme. Klick, lass uns die Beweise sehen!

Kannst du eigentlich die Spinne und die Blume in jedem Bild finden?

Jesus und seine Jünger wanderten durch die Getreidefelder. Was ist daran so schlimm, könntest du jetzt denken, doch der Ärger war schon vorprogrammiert.

Die Jünger waren hungrig und rissen einzelne Weizenähren ab, um die Körner zu essen.

Als das die Pharisäer sahen, beklagten sie sich bei Jesus: „Deine Jünger brechen Gottes Gebote! Sie ernten am Sabbat Getreide!“ Matthäus 12,1.2

Jesus war nicht sonderlich beeindruckt von ihren Worten. Er erinnert sie an die Geschichte von König David und seinen Freunden. Als sie damals hungrig waren, gingen sie in das Gotteshaus und aßen vom Opferbrot, das doch nur die Priester essen durften. Das war auch gegen das Gesetz, doch Gott hat David dafür nicht verdammt. Jesus erklärte den Pharisäern, dass ihre Vorstellung vom Sabbat falsch sei. Der Sabbat sollte etwas Gutes für den Menschen sein.

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