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MACH MlT METHODEN

25x mit Kindern die

Bibel

REFLEKTlEREN REFLEKTlEREN

InunserenVeröffentlichungenbemühenwiruns,dieInhaltesozuformulieren,dass sieallenMenschengerechtwerden,dasssichalleGeschlechterangesprochen fühlen,woallegemeintsind,oderdasseinGeschlechtspezifischgenanntwird.Nicht immergelingtdiesaufeineWeise,dassderTextgutlesbarundleichtverständlich bleibt.IndiesenFällengebenwirderLesbarkeitundVerständlichkeitdesTextesden Vorrang.DiesistausdrücklichkeineBenachteiligungeinzelnerGeschlechter.

BenennungderBibeltexteaufGrundlageder Ü berschrifteninderGuteNachricht Bibel,durchgeseheneNeuau fl age,©2018DeutscheBibelgesellschaft,Stuttgart. VerwendungmitfreundlicherGenehmigung.

DieserTitelistentstandeninZusammenarbeitmitdemBibellesebundSchweiz, www.bibellesebund.ch,undderDeutschenBibelgesellschaft,www.die-bibel.de.

Impressum

©1.Au fl age2023

buch+musikejw-servicegmbh,Stuttgart2023 PrintedinGermany.Allrightsreserved.

buch+musikejw-servicegmbh,Stuttgart;www.ejw-buch.de

ISBNBuch978­ 3 ­ 86687 ­ 338 ­ 4

ISBNE-Book978 ­ 3 ­ 86687 ­ 339 ­ 1

DeutscheBibelgesellschaft,Stuttgart;www.die-bibel.de

ISBNBuch978­ 3 ­ 438 ­ 03994 ­ 1

ISBNE-Book978 ­ 3 ­ 438 ­ 07269 ­ 6

Lektorat:buch+musik – MarlenBleiholder,Stuttgart Umschlaggestaltung,SatzDownloads:buch+musik – DanielaBuess,Stuttgart Satzprogrammierung:X1-Publishing,Stuttgart BildrechteUmschlag,Inhalt,Downloads:iStock:VitaliiDumma, Icon_Craft_Studio;Unsplash:MarjanBlan BildrechteFotos:SaraSchmidt,Ste ffi sburg BildrechteIllustrationen:BiancaStegmaier,Ditzingen BildrechteFotosvonAutorinundIllustratorin:beiAutorin/Illustratorin DruckundGesamtherstellung:KR Ü GERDruck+VerlagGmbH&Co.KG,Merzig

MACH MlT METHODEN

25x mit Kindern die

Bibel

REFLEKTlEREN REFLEKTlEREN

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

MitKinderndieBibelre fl ektieren

DieMethodenindiesemBandeignensichfü rdasRe fl ektierenin derGruppe,meistimAnschlussaneinebiblischeGeschichte.MithilfederMethodenk ö nnenKinderbiblischeGeschichteninverschiedeneZusammenh ä ngeeinordnenundsieaufdieseWeise deuten.Siek ö nnenInhaltevergleichen,Aussagenunterscheiden lernen,Ereignisseverstehenundbewerten.Undzunehmenddie eigenePositionbegr ü nden,mitanderenvergleichenundderen Perspektiveeinbeziehen.

Esistwichtig,sichimmerwiederinErinnerungzurufen:Kinder sindkompetenteGespr ä chspartner.

• Siek ö nnensichBilderundVergleichef ü rGottausdenken, Verbindungenzwischenunterschiedlichenbiblischen Erz ä hlungenherstellen.

• Siek ö nneneineLehreauseinembiblischenTextziehen, Inhalte ü bertragenodereinenBezugzumAlltagherstellen.

• SiebringendaszurSprache,wassieexistenziellangeht undihrenGlaubenherausfordert.

Nat ü rlichwachsendieseFä higkeitenmitzunehmendemAlterund geistigemEntwicklungsstandunddasRe fl ektierengeschiehtimmerimHorizontihreskindlichenVerstehens.Abergrunds ä tzlich sindKinderdazunichtnurinderLage,sondernesistauchein wichtigerBausteinihrerEntwicklung.SiewollensichalsvollwertigesundgleichberechtigtesGegen ü bererfahren,sichmit

biblischenGeschichtenganzheitlichundeigenst ändigauseinandersetzenundihreGedankenmitanderenteilen.Darink ö nnen wirsiefö rdern,indemwirbeispielsweise

• dieKinderinihrentheologischenFragenundAntwortfi ndungenunterst ü tzen,z.B.durcho ff engehalteneFragen.

• unsereeigenenDeutungeneinerGeschichtezur ü ckstellen undstattdessendenBeitr ä genderKinderRaumgeben.

• aufdasBewertenderAussagenvonKindernverzichten.

SoerlebendieKinder,dassihreBeitr ä geernstgenommenwerden,ihreFrageneinenPlatzhabenundihreDeutungenundErfahrungenwichtigsind.

DieMethodendiesesBandes

EineersteStufedesRe fl ektierenskanndieFragesein: „Wiestehe ichzueinerAussage,einerPersonoderdemInhalteinerGeschichte?Findeichdasgutoderschlecht?Binichneutral? “ Indem Kinderdar ü bernachdenkenundmiteinfachem „ Handwerkszeug “ ihrenStandpunktsichtbarmachenkö nnen, ü bensiebereitsspielerischdieDiskussionundRe fl exionein.DeshalbbeinhalteneinigeMethodendiesesBandesdenEinsatzvonTools,mitdenenein StandpunktaufeinerSkalavisualisiertwerdenkann,z.B.das „ Stimmungsthermometer “ oderdie „ Zielscheibe “ Einen ä chsteStufeergibtsich,wennKinderihrePositionennicht nurnennenundbegr ü nden,sondernauchmitanderenvergleichenundhinterfragen,zumBeispielbeidenMethoden „Triangel “ und „ Zielscheibe “.AucheineAufstellungimRaum,wiez.B.beim „ Meinungsstrahl“ kanndenKindernhelfen,sich ü berihreneigenen Standpunktklarzuwerden,ihnggf.auchineineDiskussioneinzubringenundzu ä ndern.

EineandereArtdesRe fl ektierensistgefordert,wennesdarum geht,bestimmteAspekteineinergeh ö rtenGeschichtezubenennen,z.B.SpannungenoderWiderspr ü chezu fi ndenoderkonkreteAnfragenandieGeschichte(oderauchanPersonenausder Geschichteoder – beibiblischenGeschichten – anGott)zustellen.Dabeik ö nnenMethodenwiedie „ Redest ä be “ oder „GanzOhr sein“ helfen.

Ebensoistesaberauchm ö glich,dasH ö renderGeschichteselbst intensiverundganzheitlicherzugestalten,indemdieGeschichte (z.B.beim „ Emotiometer “ )aneinembestimmtenPunktunterbrochenwirdunddieKinderdieEmotionenderhandelndenPersoneneinsch ä tzen.

DieEinsatzm ö glichkeiten

DieMethoden,dieindiesemBuchvorgestelltwerden,k ö nnenauf unterschiedlicheWeiseeingesetztundangewendetwerden:Man kannentwederzumEinstiegineinThemadieMeinungderKinder abfragenodernachdemH ö reneinerGeschichtedar ü berinsGespr ä chkommen,wiediePersonenderGeschichte,ihrVerhalten usw.bewertetwerden.Auchweiterf ü hrendeThemenoderBeispieleausdemAlltagk ö nnenanhandderMethodenre fl ektiert undeingeordnetwerden.Oftistdassogarmiteinundderselben Methodem ö glich,z.B.beider „ Pro-Kontra-Debatte “ oderden „VierEcken“

AuchwenndieMethodenindiesemBandvorwiegendaufdieRefl exionbiblischerGeschichtenzielen, fi ndensichbeieinzelnen MethodenHinweise,wiediesezurSelbsteinschä tzung,ThemenwahloderalsFeedbackinstrumentgenutztwerdenk ö nnen.

DieAltersangaben

AnhandderIconsunterdemjeweiligenMethodennamenisteine Einsch ä tzung,f ü rwelcheAltersgruppedieMethodesicheignet, leichtm ö glich.DiemeistenMethodensindindiesemBandab achtJahrenangegeben.Dashei ß tabernicht,dassj ü ngereKinder nichtinderLagesind,Inhaltezubewerten,Gegens ä tzlicheszu unterscheidenoderihreeigeneMeinungzuformulieren.MethodenundFragensolltenabereinfachgehaltensein.

DieReihe „ Machmit-Methoden “

Die „ Machmit-Methoden “ bef ä higendieKinder,Geschichtenund TexteausderBibelm ö glichstselbstst ä ndigundgemeinsammit anderenzuentdecken.DieReihem ö chteinspirierenundermutigen,beiderWahlderMethodendieKinderst ärkerindenBlickzu nehmen.IhreLustamEntdeckenundSpielen,ihreGestaltungsfreude,ihreFragenundAntworten,ihreM ö glichkeitendesVerstehens,ihreDeutungenundGottesvorstellungensollenimMittelpunktstehen.

DieAuswahlderMethoden

BeiderAuswahlderMethodendrehtsichallesumdasEntdecken biblischerGeschichtenundumdieVertiefungderBesch ä ftigung mitbiblischenTexten.Dieausgew ähltenMethodensinddarauf ausgerichtet,dassdieKinderzwarangeleitet,aberdannselbstaktivwerden.JederBandder „ Machmit-Methoden “ -Reiheb ü ndelt verschiedeneMethodenzueinembestimmtenThema.

DieKompetenzen

EineVermittlung,dieKinderneineaktiveRollezugesteht,stelltandereAnforderungenanKinderundErwachsene.NebendeminhaltlichenVerst ä ndniseinerGeschichtegehtesbeispielsweisedarum,selbstEntdeckteszubeschreiben,eigeneSichtweisenzu erkl ä ren,Inhaltezudeutenoderetwaskreativdarzustellen.Die AngabenunterjederMethodezeigenauf,welcheKompetenzen durcheineMethodeerworbenundentwickeltwerdenkö nnen.Es handeltsichumsogenannteprozessbezogeneKompetenzen,die miteinanderverkn ü pftsind:

• Wahrnehmen: DieKinderstaunen ü berGeschichtenund beschreiben,wassieimInnernbewegt.Sienehmenreligiö se Ph ä nomene,SymboleundErfahrungenalssolchewahrund ordnensieein.Siesammeln ä sthetischeErfahrungen.Sie ä u ß ernFragennachUrsprung,SinnundZieldesLebens.

• Verstehen: DieKindereignensichWissenundBibelverst ä ndnis an.Siefragennach,beobachten,erforschen,kombinieren.Sie lernenwichtigeGrundbegri ff eundreligi ö seSymbolekennen undverstehen.SienutzendabeiverschiedeneMedien, MaterialienundWerkzeuge.

• Sprechen: DieKindertauschensichmitanderenaus.Sie vergleichenihreBeobachtungenundGedanken.Sievertreten ihreMeinung,h ö renaberauchanderenzuundf ü hlenmit. SiewendenMimik,Gestikund(religi ö se)Sprachean.

• Handeln: DieKindergestalten,stellendar,werdensch ö pferischt ä tig.Sieagierenplan-undfantasievoll,wendenTechnikenundMethodenan.SieprobierenchristlichePraxisaus.

• Re fl ektieren: DieKindervergleichen,unterscheiden,deuten eineGeschichte,ordnensieeinundbewertensie.Sie fi nden selbsteinePositionundbeziehendiePerspektiveandererein.

InderArbeitk ö nnendieKompetenzenhelfen,dieMethodenan sichbessereinzuordnen:WelcheKompetenzenerm ö glichteine Methode?Wof ü reignetsiesich?Waskannsieleistenundwas nicht?DashilftbeiderAuswahleinerMethodeundbewahrtauch davor,eineMethodezu ü berfrachten.

DerAufbauderMethoden

Symbole:

Gesch ä tzteZeitf ü rdieDurchf ü hrung:kurz,mitteloderlang

Altersangaben:von6Jahrenanaufw ä rts

Sozialform:Einzel-,Partner-oderGruppenarbeit

Aufwand:niedrig,mitteloderhoch

Schwarz: DiepraktischeUmsetzungderMethode.DieBeschreibungenth ä ltallesben ö tigteMaterial,ggf.inKlammerneinenHinweisaufVorlagenzumDownload,dieallgemeineBeschreibung derMethodemitdeneinzelnenSchrittenundeinenPraxisbezug. WoaufBastelvorlagenzumDownloadverwiesenwird,istdasben ö tigteBastelmaterialimentsprechendenDownloadaufgelistet.

InderMateriallistezurMethodeselbststehtdannnurderHinweis aufdenDownloadund „ entsprechendesMaterial “.WirdinderBeschreibungaufandereMethode nverwiesen,istdasimmerdurch Anf ü hrungszeichengekennzeichnet.

Grau: Zus ä tzlicheInformationen.Dazugeh ö rendieKompetenzen,dieeineMethodefö rdertundfordert,undderQuerverweis ( •• )aufeinigeausgew ä hltebiblischeGeschichten,diesichf ü rdieseMethodeeignen.

DieDownloads

ZudenMethodenstehenunterdownload.ejw-verlag.de zus ä tzlicheMaterialienindigitalerFormzumDownload zurVerf ü gung.DiemeistenVorlagenk ö nnenaufgeeignetemPapierausgedrucktwerden.F ü reinenwiederholtenEinsatzundeinebessereHaltbarkeitbietetessich an,dieVorlagenvordemAusschneidenzulaminieren.

DerKaufberechtigtzumDownloaden,Ausdrucken,Kopierenund VerwendenderDaten,sofernsiezurVorbereitungundDurchf ü hrungderInhaltediesesBuchesverwendetwerden.EineVervielfä ltigung,VerwendungoderWeitergabedar ü berhinausistohneErlaubnisausdr ü cklichnichtgestattet.

Meinungsstrahl

EinenStandpunktzuThemenundFrageneinnehmen,eigenePositionenbegr ü nden.

Material

Fragen/Behauptungenzueinem(biblischen)TextoderThema, 2BlattPapierinverschiedenenFarben

Beschreibung

DieMethodeistgeeignetf ü rGruppenabachtPersonen,nach obenhino ff en.NebendenaktivBeteiligtenk ö nnenzus ätzliche BeobachterinnenundBeobachtereingesetztwerden. ZweiverschiedenfarbigeBlattPapierwerdenandenbeidengegen ü berliegendenEndendesRaumesausgelegt.SoentstehtzwischendenPapierbl ätterneineunsichtbareLinie,aufdersichdie Kinderpositionierenkö nnen.DieModerationstellteineFrage odereineBehauptungindenRaumundgibtbekannt,f ü rwelche Antwortdiebeiden „ Pole “ jeweilsstehen,z.B.: „ Ichstimmezu./ Ichstimmenichtzu.“,Note1undNote6, „ Ichsch ä tze...oder...“ , „ Das fi ndeichgut./Das fi ndeichnichtgut “.InderMittezwischen denPapierbl ä tternk ö nnensichdieUnentschiedenenoderdiejenigenaufstellen,diebewusstei neneutralePositioneinnehmen wollen.ImAnschlussdieM ö glichkeitgeben,dasseinigeKinder ihreWahlbegr ü nden,z.B.eingeleitetdurchdieFrage: „ Eingro ß er Teilvoneuchstehtbei ‚ nichteinverstanden ‘.Warumhabtihreuch daaufgestellt? “

SindBeobachterinnenundBeobachterdabei,kö nnenauchdiese aufeinzelneKinderzugehenundnachderenBegr ü ndungf ü rihre Positionierungfragen.KommteszueinerDiskussion,solltees m ö glichsein,dieMeinungzu ä ndernundsichumzustellen.

Praxisbezug

DieMethodeistvariabeleinsetzbar.VoreinerbiblischenGeschichte,umeinMeinungsbildzueinemThemaeinzuholen,als Re fl exionsinstrumentzuInhalteneinerGeschichteoderumsich nachderGeschichtezuFragendesAlltagszupositionieren.Auch j ü ngereKinderkö nnensichhierpositionieren,abernochkeine beobachtendePositioneinnehmen.

Kompetenzen

DieKinderk ö nnenzueinerFrageoderBehauptungPositionbeziehenunddiesebegr ü nden.Siekö nnenihrenStandpunktre fl ektierenundggf.ver ä ndern.

•• Daniel6,11 ­ 29:Gottsch ü tztDanielinderLö wengrube/Lukas 10,25 ­ 37:DaswichtigsteGebot.DasBeispieldesbarmherzigen Samariters/Lukas10,38 ­ 42:JesusbeiMariaundMarta/Lukas 14,15 ­ 24:DasGleichnisvomgro ß enFestessen

Ampelmethode

InstrittigenFragenStellungbeziehen,Sachverhaltebewerten.

Material

Bastelvorlage(s.Downloads)undentsprechendesMaterial;strittigeAussagenzurGeschichte

Beschreibung

KanninGruppen(mitjeeinerAmpel)oderalsEinzelarbeiteingesetztwerden.DieGruppenoderdieeinzelnenKindererhaltenje eineAmpelundlegensievorsichhin.Gr ü nbedeutetZustimmung,RotAblehnungundGelbUnentschlossenheit.DannwerdenstrittigeFragengenannt.DieGruppenoderdieeinzelnenKinderstellenihreAmpelnein.DieModerationerfragtundhinterfragt diePositionen.

Praxisbezug

Geeignetf ü rKon fl iktgeschichten.DasAntwortenmitderAmpelin derGesamtgruppeistrechtanonym,sodassauchschü chterne Kindersichgerndaraufeinlassen.

Tippsf ü reinenEinsatzmiteinfachemMaterial:Ampelkartenin dreiFarbenausteilenoderWC-Rollensobiegen,dassdarausPrismenentstehen.AufjedeSeiteeinenAmpelkreisanbringen.

Varianten

ZurWiederholungvonInhaltenFragenmitdreiL ö sungsm ö glichkeitenstellen(a=Rot,b=Gelb,c=Gr ü n).AllestellenihreAmpeln einundzeigensiegleichzeitig.OderalsSignalinstrumentbei Gruppenaufgaben(Gr ü n=Aufgabeistleichtzul ö sen,Gelb=es gibtUnsicherheiten,Rot=wirkommennichtklar).

Kompetenzen

DieKinderk ö nnenpositiveEinschä tzungen,Bef ü rchtungenund Widerst ä ndeformulieren.Siekö nnensowohleigenealsauch fremdePositionenre fl ektieren.

•• 1.Mose27,1 ­ 29:RebekkasList.JakobwirdanstelleseinesBrudersgesegnet/2.Mose32,1 ­ 8:DerselbstgemachteGott:das GoldeneKalb/Daniel3,1 ­ 30:DanielsFreundeverratenihren Glaubennicht/Lukas4,1 ­ 13:JesuswirdaufdieProbegestellt

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