

Leseprobe

Jürgen Werth
Befiehl du deine Wege
Hoffnung schöpfen aus den Liedern von Paul Gerhardt
112 Seiten, 12,5 x 19,5 cm, gebunden, mit zahlreichen farbigen Illustrationen
ISBN 9783746269924
Mehr Informationen finden Sie unter st-benno.de
Alle Rechte vorbehalten. Die Verwendung von Text und Bildern, auch auszugsweise, ist ohne schriftliche Zustimmung des Verlags urheberrechtswidrig und strafbar. Dies gilt insbesondere für die Vervielfältigung, Übersetzung oder die Verwendung in elektronischen Systemen.
© St. Benno Verlag GmbH, Leipzig 2026
Paul Gerhardt Befiehl du deine Wege Jürgen Werth
Hoffnung schöpfen aus den Liedern von
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.
Abkürzungen
EG – Evangelisches Gesangbuch
GL – Gotteslob
Besuchen Sie uns im Internet: www.st-benno.de
Gern informieren wir Sie unverbindlich und aktuell auch in unserem Newsletter zum Verlagsprogramm, zu Neuerscheinungen und Aktionen. Einfach anmelden unter www.vivat.de.
ISBN 978-3-7462-6992-4
© 2026 St. Benno Verlag GmbH, Stammerstr. 9–11, 04159 Leipzig, service@st-benno.de
Alle Rechte vorbehalten. Das Werk darf – auch teilweise – nur mit Genehmigung des Verlags wiedergegeben werden.
Die Nutzung der Inhalte dieses Werkes für Text- und Data-Mining im Sinne des § 44b UrhG ist ausdrücklich vorbehalten (§ 44b Abs. 3 UrhG) und daher verboten. Die Inhalte dieses Werkes dürfen auch nicht zur Entwicklung, zum Training und/ oder zur Anreicherung von KI-Systemen, insbesondere von generativen KI-Systemen, verwendet werden.
Coverbild: © stock.adobe.com/dariaustiugova
Umschlaggestaltung: Grit Fiedler, Visulabor GbR, Berlin/Leipzig
Gesamtherstellung: Ufer Verlagsherstellung, Leipzig (A)
Ein Wort zuvor
Mein Bruder hat während seines Studiums in England zeitweilig bei einem anglikanischen Pfarrer gewohnt. Der nahm die Vielstrophigkeit der deutschen Choräle zuweilen augenzwinkernd aufs Korn: „We gonna sing … Wir singen die Strophen 1 bis 3, 9 bis 12, 26 bis 29 und 58 bis 62.“
Dabei hat er vor allem an Paul Gerhardt gedacht. Tatsächlich hat sein Lied „Geh aus, mein Herz, und suche Freud“ im Original 15 Strophen. Andere Lieder sind kaum kürzer. Viele haben zwölf Strophen. Zwölf – die Zahl der Vollkommenheit. Und jede hat ihren Platz und ihren Wert. In diesem Buch haben wir darum, wo immer es möglich war, sämtliche bekannten Strophen abgedruckt.
Paul Gerhardt war Pfarrer. Gebildet. In der Heiligen Schrift beheimatet. Er wollte viel sagen. Und er hatte viel zu sagen. Obwohl, nein, weil er es nicht leicht hatte im Leben. Wem immer alles in den Schoß fällt, wer keine Schmerzen kennt und keinen Verlust, wer nie von Angst und Trauer durchgeschüttelt wurde, kann vielleicht einen kleinen, leichthin formulierten Vers aufschreiben, aber keinen tiefgründigen, zu Herzen gehenden und die Zeitläufe überdauernden Text.
Er lebte von 1607 bis 1676 und ist einer der bedeutendsten deutschsprachigen Lyriker. Trotz eines Lebens, das von persönlichen Tragödien und den Schrecken des Dreißigjährigen Krieges geprägt war, schuf er Werke von zeitloser Hoffnung und unerschütterlichem Vertrauen. „Warum sollt ich mich denn grämen? Hab ich doch Christus noch, wer will mir den nehmen? Wer will mir den Himmel rauben, den mir schon Gottes Sohn beigelegt im Glauben?“
Seine Texte sind angewandte biblische Lehre. Auf den Punkt gebrachtes Bibelwissen. Alltagstauglich. Betbar. Singbar. Und zugleich hohe Dichtkunst. Verdichtete Gedanken. Erarbeitet und manchmal erkämpft. Seine Lieder sind zum musikalischen Katechismus geworden. Durchdacht, durchlebt, durchglaubt, durchlitten. Mit reichlich Tiefenschärfe. Er verstand es, komplexe theologische Inhalte in einfache, volksnahe und dennoch poetisch ausgefeilte Verse zu fassen. Wohl vor allem deshalb haben sie die Jahrhunderte überdauert.
Sie markieren auch einen Wendepunkt in der Kirchenmusik. Während die Lieder bis dahin vor allem das „Wir“ der Gemeinde betont hatten, ging es Gerhardt meist um die beinahe intime Beziehung des einzelnen Menschen zu Gott. „Wie soll ich dich empfangen?“, „Ich steh an deiner Krippen hier“, „Ich bin ein Gast auf Erden“.
Insgesamt 139 Liedtexte hat er geschrieben. Viele sind bis heute fester Bestandteil unserer Kirchengesangbücher und, ja, der Weltliteratur. Aber der Reihe nach.
Paul Gerhardt wurde, nach dem damals in evangelischen Gebieten noch gebräuchlichen julianischen Kalender, am 12. März 1607 in Gräfenhainichen in der Nähe von Wittenberg geboren. Er war das zweite von vier Kindern. Der Vater starb, als er zwölf war, die Mutter zwei Jahre später. Paul Gerhardt kam in die Fürstenschule St. Augustin in Grimma. Er lernte denken und, ja, auch dichten. Fast immer auf Latein. 1628 ging er zum Studium der Theologie nach Wittenberg. Mitten im grausamen Dreißigjährigen Krieg.
Gerhardt wurde Hauslehrer. Hier schrieb er auch sein erstes Gelegenheitsgedicht. Erst viel später, mit 44 Jahren, trat er seine erste Pfarrstelle an, in Mittenwalde, südlich von Berlin.
Sein Leben war von Verlusten geprägt. Erst verlor er die Eltern, später seinen Bruder Christian. Von seinen fünf Kindern überlebte nur ein einziger Sohn das Kindesalter, Paul Friedrich. Auch seine Frau Anna Maria starb nach nur 13 Ehejahren. In diesen dunklen Stunden hat er oft an seinen eigenen Texten Trost und Halt gesucht. Sein Werk war keine Schreibtischtheorie, son-
dern Überlebensstrategie. Er sang und betete sich buchstäblich durch das Tal der Tränen.
Seine Texte waren zunächst keine Lieder. Sie waren Gedichte. Erst als er nach Berlin gezogen und erneut als Hauslehrer tätig war, wurden sie von seinem Freund Johann Crüger, Organist an der Nikolaikirche, entdeckt und vertont. Später vertonte Crügers Nachfolger Johann Georg Ebeling viele von Gerhardts Texten.
Aber hier in Berlin verlor er später auch zeitweilig seinen Arbeitsplatz. Der brandenburgische Kurfürst Johann Sigismund, der vom lutherischen zum reformierten Bekenntnis gewechselt war, hatte ein Edikt erlassen, das die religiöse Toleranz zwischen Lutheranern und Reformierten erzwingen wollte. Das mussten alle Pfarrer unterschreiben. Gerhardt aber konnte und wollte nicht. Zum einen hielt er es für einen unzulässigen Eingriff des Staates in die Belange der Kirche und des Einzelnen, zum anderen hätte er es als Verrat an seinem lutherischen Bekenntnis gesehen. Das ist für uns Heutige nur noch schwer nachvollziehbar. Aber für einen Theologen im 17. Jahrhundert gab es keine Pluralität, nur Wahrheit oder Irrtum. Und die Reformierten waren für Gerhardt auf einem theologischen Irrweg. Die calvinistische Lehre von der Vorherbestimmung und vor allem das Verständnis vom
Abendmahl hielt er für ketzerisch. Auch das muss man wohl vor dem Hintergrund des Dreißigjährigen Krieges sehen, der auch ein Glaubenskrieg war. Die Folge: Gerhardt wurde entlassen.
Das aber machte ihn im lutherischen Berlin zu einem Volkshelden. Die Bürger petitionierten massenhaft für seinen Verbleib, doch Gerhardt blieb lieber arbeitslos, als seine Überzeugung zu opfern. Erst drei Jahre später wurde er Pfarrer in Lübben im Spreewald. Der Ort gehörte damals nicht zu Brandenburg, sondern zu Kursachsen. Lübben war seine letzte Station. Liedtexte hat er in dieser Zeit nicht mehr geschrieben.
In der Lübbener Paul-Gerhardt-Kirche hängt ein berühmtes Porträt von ihm, das um 1700 entstanden ist.
Der beigefügte lateinische Text lautet:
„Theologus in cribro Satanae versatus“ – „Ein Theologe, der im Sieb Satans durchgeschüttelt wurde“.
Ein Epitaph des Theologen und Historikers Gottlieb
Wernsdorf fasst Gerhardts Bedeutung wunderbar zusammen:
Wie lebend siehst du hier Paul Gerhardts Bild, der ganz von Glaube, Lieb und Hoffnung war erfüllt. In Tönen voller Kraft, gleich Asaphs Harfenklängen, erhob er Christi Lob mit himmlischen Gesängen. Sing seine Lieder oft, o Christ, in heil’ger Lust, so dringet Gottes Geist durch sie in deine Brust.
Jürgen Werth

Lobet den Herren, alle die ihn ehren
Lobet den Herren alle, die ihn ehren; lasst uns mit Freuden seinem Namen singen und Preis und Dank zu seinem Altar bringen.
Lobet den Herren!
Der unser Leben, das er uns gegeben, in dieser Nacht so väterlich bedecket und aus dem Schlaf uns fröhlich auferwecket:
Lobet den Herren!
Dass unsre Sinnen wir noch brauchen können und Händ und Füße, Zung und Lippen regen, das haben wir zu danken seinem Segen.
Lobet den Herren!
Dass Feuerflammen uns nicht allzusammen mit unsern Häusern unversehns gefressen, das macht’s, dass wir in seinem Schoß gesessen.
Lobet den Herren!
Dass Dieb und Räuber unser Gut und Leiber nicht angetast’ und grausamlich verletzet, dawider hat sein Engel sich gesetzet.
Lobet den Herren!
O treuer Hüter, Brunnen aller Güter, ach, lass doch ferner über unser Leben bei Tag und Nacht dein Huld und Güte schweben.
Lobet den Herren!
Gib, dass wir heute, Herr, durch dein Geleite auf unsern Wegen unverhindert gehen und überall in deiner Gnade stehen.
Lobet den Herren!
Treib unsern Willen, dein Wort zu erfüllen; hilf uns gehorsam wirken deine Werke; und wo wir schwach sind, da gib du uns Stärke.
Lobet den Herren!
Richt unsre Herzen, dass wir ja nicht scherzen mit deinen Strafen, sondern fromm zu werden vor deiner Zukunft uns bemühn auf Erden. Lobet den Herren!
Herr, du wirst kommen und all deine Frommen, die sich bekehren, gnädig dahin bringen, da alle Engel ewig, ewig singen: Lobet den Herren!
EG 447, GL 81
Das war wohl der erste Paul-Gerhardt-Choral, den ich in- und auswendig gelernt habe. Wir haben ihn oft morgens auf den Sommerlagern unserer Jungschar gesungen. Tatsächlich. 10- bis 15-jährige Jungs und Paul Gerhardt – heute würde das kaum noch zusammengehen. Obwohl: Es käme auf den Versuch an.
Unser Jugendwart war ein begeisterter Musikus. Er ließ uns den Choral sogar zweistimmig singen. Aber es kam ihm vor allem auch auf den Text an. Den hatten
wir auswendig zu lernen. Was gut war. Ich kann ihn bis heute. Freilich nicht alle Strophen, denn manches passte dann doch nicht in unsere junge Lebenswirklichkeit. Wir kannten den Krieg nur aus den Erzählungen unserer Eltern. Und wir hatten keine Häuser, die vor Dieben, Räubern und Feuerflammen geschützt werden mussten.
Bis heute liebe ich diesen Choral. Ich singe und bete ihn immer wieder. Wie gut, wenn man seinen Tag nicht mit Ängsten und Sorgen beginnt, sondern mit dankbaren Gedanken. Die bringe ich zu Gottes Altar wie einst die Priester im Tempel ihre Opfer. Paul Gerhardt wird beim Dichten an diesen Psalmvers gedacht haben: „Wer Dank opfert, der preist mich“ (Psalm 50,23).
Der Text geht alles durch, wofür ich heute danken kann: Ich bin aufgewacht, ich kann mich bewegen, ich sehe, höre, fühle, rieche und, gleich beim Frühstück, werde ich auch schmecken. Meiner Behausung ist nichts passiert – wofür Paul Gerhardt in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges jeden Morgen neu besonders dankbar gewesen ist.
Und dann wendet er den Blick nach vorn. Der treue Hüter soll ihn, soll uns auch heute behüten, Hindernisse aus dem Weg räumen oder die Kraft schenken, sie zu überwinden. Gott wird das tun. Allerdings kaum, wenn wir unsere eigenen Pläne verwirklichen
Paul Gerhardt

Paul Gerhardt nach einem Kupferstich von 1870
12. März 1607 Paul Gerhardt wird als zweites Kind der Gastwirtsfamilie Christian und Dorothea Gerhardt in Gräfenhainichen geboren. Er hat einen älteren Bruder und bekommt später zwei Schwestern: Anna (*1607) und Agnes (*1619).
Paul besucht die Stadtschule, wo er auch eine erste musikalische Ausbildung erhält.
1618 Der Dreißigjährige Krieg beginnt mit dem Ständeaufstand in Böhmen. Die Auswirkungen des Krieges begleiten Paul Gerhardt den größten Teil seines Lebens. Seuchen, Hunger, Gewalt und Zerstörung prägen den Alltag der Menschen.
1621 Paul und seine Geschwister werden Vollwaisen, als ihre Mutter stirbt. Der Vater ist bereits 1619 gestorben.
1622–1627 Paul Gerhardt besucht die Fürstenschule St. Augustin in Grimma, eine traditionsreiche Lehranstalt für den Beamten- und Pfarrernachwuchs in Kursachsen und Mitteldeutschland. Rhetorik und Musik sind Teil des Unterrichts.
2. Januar 1628 Paul Gerhardt beginnt an der Universität Wittenberg ein Theologiestudium nach Luthers Lehre. Nebenbei verdient er seinen Lebensunterhalt als Hauslehrer beim Archidiakon der Wittenberger Stadtkirche, August Fleischhauer.
1637 Christian Gerhardt, der ältere Bruder von Paul, stirbt an der Pest.
1642 Paul Gerhardt beginnt mit dem Verfassen von Gelegenheitsdichtungen zu Anlässen im Familien- und Freundeskreis.
1643 Ende der Studienzeit in Wittenberg. Paul Gerhardt findet in Berlin eine Anstellung als Hauslehrer bei Kammergerichtsrat Andreas Berthold. Er verfasst Liedtexte, in denen er Kriegserlebnisse verarbeitet.
1647 Im Gesangbuch „Praxis Pietatis Melica“ des Berliner Kantors Johann Crüger erscheinen 18 geistliche Lieder Paul Gerhardts.
1648 Der Dreißigjährige Krieg endet mit dem Westfälischen Frieden.
1651 Paul Gerhardt wird zum Pfarrer ordiniert. Seine erste Dienststelle ist St. Moritz in Mittenwalde.
11. Februar 1655 Heirat mit der 15 Jahre jüngeren Anna Maria Berthold, der Tochter seines früheren Arbeitgebers

Paul-Gerhardt-Denkmal in Mittenwalde
19. Mai 1656 Geburt der ersten Tochter, Maria Elisabeth († 28.01.1657). Von den weiteren vier Kindern sterben drei ebenfalls im Säuglingsalter.

Die Berliner Nikolaikirche, Kupferstich um 1736
1657–1667 Paul Gerhardt wird Pfarrer an der Nikolaikirche in Berlin. Kantor an St. Nikolai ist Johann Crüger. Mit ihm entwickelt Gerhardt über viele Jahre eine freundschaftliche Zusammenarbeit.
1661 Die 10. Auflage des Gesangbuchs „Praxis Pietatis Melica“ von Johann Crüger enthält 90 Lieder von Paul Gerhardt.
2. August 1662 Das vierte Kind der Gerhardts, Paul Friedrich, wird geboren. Er überlebt als einziges Kind die Eltern († 1716).
Ab 1662 konfessionelle Spannungen: Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg ist überzeugter Calvinist (Reformierter), während die Mehrheit seiner Untertanen lutherisch ist. An den Auseinandersetzungen nimmt auch Paul Gerhardt als Lutheraner teil. Mit dem „Toleranzedikt“ will der Kurfürst die Kirchenpolitik zu Ungunsten der Lutheraner beeinflussen. Er fordert die Anerkennung des Edikts durch Unterschrift.
31. Januar 1666 Paul Gerhardt verweigert seine Unterschrift unter das Toleranzedikt und wird als Pfarrer entlassen. Berliner Bürger protestieren dagegen. 1666/1667 Als erste Gesamtausgabe seiner Werke veröffentlicht Paul Gerhardt insgesamt 120 Lieder in mehreren
Einzelheften. Herausgeber ist der neue Kantor der Berliner Nikolaikirche, Johann Georg Ebeling.
Jan./Febr. 1667 Der Kurfürst setzt Paul Gerhardt wieder ins Amt ein. Dieser lehnt jedoch aus Gewissensgründen ab und wird endgültig entlassen.
5. März 1668 Anna Maria Gerhardt stirbt.
16. Juni 1669 Paul Gerhardt tritt sein neues Amt als Pfarrer und Archidiakon in Lübben (Spreewald) an der damaligen Nikolaikirche an, die ab 1930 seinen Namen trägt.
27. Mai 1676 Paul Gerhardt stirbt und wird am 7. Juni im Chorraum der Lübbener Kirche beigesetzt.

Die Paul-Gerhardt-Kirche in Lübben
Weitere Bücher von Jürgen Werth im St. Benno Verlag:


Jürgen Werth
Er ist mir täglich nahe Kraft schöpfen aus den Liedern von Jochen Klepper
80 Seiten, 12,5 x 19,5 cm, gebunden, durchgehend farbig gestaltet, mit zahlreichen Illustrationen
ISBN: 978-3-7462-6448-6
Jürgen Werth
Die Nacht ist vorgedrungen, der Tag ist nicht mehr fern Hoffnung schöpfen aus den Liedern von Jochen Klepper
64 Seiten, 12,5 x 19,5 cm, gebunden, farbige Abbildungen
ISBN: 978-3-7462-6465-3
S. 85 f.: Lutherbibel, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
Bildnachweis
S. 12/13: © stock.adobe.com/it cool; S. 20/21: © stock.adobe.com/Maribor; S. 32/33: © stock.adobe.com/Graph Rover; S. 42/43: © stock.adobe.com/ Arun168; S. 52/53: © stock.adobe.com/Aurelias Dreams; S. 60/61: © stock.adobe. com/pronoia; S. 70/71: © stock.adobe.com/Marina; S. 80/81: © stock.adobe. com/Eva Kali; S. 90/91: © stock.adobe.com/veneratio; S. 98/99: © stock.adobe. com/Hybrid Graphics; S. 109: Wikimedia Commons/ Doris Antony/ CC BY-SA 3.0, S. 111: Wikimedia Commons/ SchiDD/ CC BY-SA 4.0