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Leseprobe

Christina Herr Die Strandspürnasen | Dem Vermissten auf der Spur


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Christina Herr

Die Strandspürnasen Band 6

Dem Vermissten auf der Spur


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Neuigkeiten zu den Strandspürnasen auf Instagram: www.instagram.com/die_strandspuernasen

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abruf bar. © 2021 Neukirchener Verlagsgesellschaft mbH, Neukirchen-Vluyn Alle Rechte vorbehalten Umschlaggestaltung: Grafikbüro Sonnhüter, www.grafikbuero-sonnhueter.de, unter Verwendung einer Illustration von Joy Katzmarzik Illustrationen: Joy Katzmarzik, www.leap4joy.de Lektorat: Anja Lerz, Moers DTP: Magdalene Krumbeck, Wuppertal Verwendete Schriften: Dante MT, Supernett Gesamtherstellung: XXX Printed in XXX ISBN 978-3-7615-6852-1 (Buch) ISBN 978-3-7615-6853-8 (Hörbuch) www.neukirchener-verlage.de/hoerbuchstrandspuernasen www.neukirchener-verlage.de


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Für meine Eltern Conny und Wolfgang Vreemann (ja, Albert, der Name kommt aus dem Niederländischen). Herzlichen Dank für eure tatkräftige und reichliche Unterstützung! Ik hou van jullie!


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Nick Winter

Ältestes der W inter-Kinder, sp ortlicher Ermittler mit ei ner Vorliebe fü rs Kochen. Hat einen feinen Spürsinn und is t sehr geschickt in der rasanten Verfolgung von Verdächtigen.

Leni Winter

ter, tierlieber Nicks jüngere Schwes Wirbelwind. leicht durchschauen Kann Menschen meist rteidigungskünsten und sorgt mit ihren Ve i Einsätzen. für die Sicherheit be


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meister Albert »Einstein« Stein

und, der Lenis und Nicks neuer Fre pü ds rnasen. »kluge Kopf« der Stran chnellen Verfügt über einen blitzs e clevere Idee Durchblick, hat immer ein Kollegen mit der parat und stattet seine Ausrüstung aus. passenden technischen

Charlie Schlappohr Felliger Freund und jüngstes Mitglied der Strandspürnasen. Der Beagle mit der tierisch guten Spürnase ist zwar eine ausgezeichnete Wache bei Einsätzen, leider aber auch allzu leicht mit Leckerlis zu bestechen.


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Für immer in Strandvoort

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Freunde, ich bin hocherfreut, dass ihr mich an diesem besonderen Tag so tatkräftig unterstützen möchtet.« Albert lächelt Leni und Nick Winter dankbar an. »Der Umzugswagen müsste jeden Moment vor Ort sein.« Leni strahlt über das ganze Gesicht. »Und wir sind hocherfreut, dass du ab heute in Strandvoort wohnst! Ich kann es noch kaum fassen. Jetzt können wir uns jeden Tag sehen!« »Ja, das ist echt krass, Mann.« Nick klopft seinem Freund auf die Schulter. »Und wir können jeden Tag Fußball spielen.« »Nun ja, darauf lege ich nicht allzu großen Wert. Wie du weißt, teile ich diese Leidenschaft nicht mit dir. Außerdem werde ich in der kommenden Woche sehr mit meiner neuen Schule beschäftigt sein.« Leni zieht einen Schmollmund. »Aber ein bisschen Zeit wirst du für uns noch haben, oder?« »Selbstverständlich. Die Freundschaft zu euch hat eine hohe Priorität für mich.« Schmunzelnd fügt er hinzu: 9


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»Solange sie nicht mit intensiver sportlicher Betätigung verbunden ist.« Nick grinst. »Dafür ist unsere Freundschaft umso mehr mit Ermitteln verbunden. Schließlich sind wir die Strandspürnasen. Und weil du jetzt endlich in Strandvoort wohnst, können wir ohne Ende ermitteln und einen Fall nach dem anderen lösen.« Die Geschwister Leni und Nick Winter lernten Albert kennen, als sie mit ihrer Familie nach Strandvoort zogen, wo ihre Eltern die Pension Zeevilla übernahmen. Die alte Villa war nicht nur das neue Zuhause der Winters, sondern barg zudem ein Geheimnis, das Nick und Leni mit Alberts Hilfe lüften konnten. Seitdem haben die Kinder als Strandspürnasen etliche Abenteuer erlebt und viele knifflige Fälle gelöst. Und das äußerst erfolgreich. Leider mussten sie sich damals nach jeden Ferien von Albert verabschieden. Er verbrachte zwar all seine Urlaube mit seinem Vater oder seiner Mutter in ihrer Ferienwohnung in Strandvoort, sein Zuhause war allerdings in Köln. Bis heute. Ab heute wird Albert für immer in Strandvoort leben. Sein Vater hat nämlich klammheimlich eine Arbeitsstelle im benachbarten Städtchen Elkmaar angenommen, die Ferienwohnung der Familie Steinmeister verkauft und ein kleines Haus am Ortsrand erworben. Sogar den Umzug hat Herr Steinmeister schon in die Wege geleitet, ohne 10


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dass Albert davon Wind bekommen hat. Und so stehen die Strandspürnasen an diesem spätsommerlichen Samstag vor dem kleinen weißen Haus im Witteweg und warten auf den Umzugswagen. »Guckt mal, wer da kommt!« Leni beginnt, wie wild zu winken. Es ist Marieke de Koning, Lenis beste Freundin, die da gerade auf ihrem Fahrrad um die Ecke biegt. »Marieke, willst du auch helfen?« Begeistert klatscht Leni in die Hände. »Ist doch toll, dass Albert endlich für immer in Strandvoort ist, oder!?« Mit roten Wangen steigt Marieke von ihrem Rad. »Ja, ich freue mich auch sehr. Und natuurlijk möchte ich beim Umzug helfen, wenn das okay ist.« Ihre Stimme ist bei jedem Wort leiser geworden. »Das ist in der Tat äußerst okay«, sagt Albert und schüttelt Mariekes Hand. »Schön, dass du da bist! Wir können jede Hilfe gebrauchen.« »Absolut«, bestätigt Nick. »Auch wenn du ein Mädchen bist und nicht so viel Kraft hast wie ich. Au!« Er reibt sich seinen Arm, auf den ihm seine Schwester soeben einen ordentlichen Schlag verpasst hat. »Was soll das, Leni?« »Hör sofort auf, anzugeben und irgendwelche blöden Sachen über Mädchen zu sagen! Pack lieber mal mit an – da hinten kommt nämlich der Laster.« Auch Herr Steinmeister ist mittlerweile aus dem Haus 11


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gekommen. Höflich begrüßt er die Mitarbeiter der Umzugsfirma und gibt allen Helferinnen und Helfern detaillierte Anweisungen. Sämtliche Möbel und Kartons sollen ins obere Geschoss des Hauses befördert werden. Dort befindet sich die Wohnung, die er mit seinem Sohn beziehen wird. In der unteren Etage wird Frau Steinmeister einziehen, allerdings erst in einigen Wochen, wenn es an der Zeit ist, ihre neue Arbeitsstelle anzutreten. Albert weiß immer noch nicht so recht, was er davon halten soll. Seine Eltern leben seit vielen Jahren getrennt, und nun wollen sie wieder gemeinsam in einem Haus wohnen. Die beiden Wohnungen haben zwar separate Eingangstüren, trotzdem werden sich sein Vater und seine Mutter hin und wieder über den Weg laufen müssen. So sehr sich Albert auch freut, beide Elternteile in seiner Nähe zu haben, seine Bedenken zu

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dieser neuen Situation kann er nicht einfach abschütteln. Doch momentan überwiegt erstmal die Freude über den Umzug nach Strandvoort und das Zusammensein mit seinen Freunden. Also holt Albert tief Luft und greift mit beiden Händen nach dem ersten Karton. Nach zwei Stunden ist der größte Teil von Alberts und Herrn Steinmeisters Habseligkeiten in die verschiedenen Zimmer geräumt. Besonders Nick hat all seine Kräfte mobilisiert und in Windeseile eine Kiste nach der anderen nach oben getragen. Ein wenig besorgt sieht seine Schwester ihn an, als er zum gefühlt hundertsten Mal auf die Ladefläche des Umzugswagens springt. »Nickilein, solltest du nicht mal eine Pause einlegen? Ich glaube, du hast allen bewiesen, wie stark du bist. Sogar Marieke hat das inzwischen bemerkt.« Marieke, deren Wangen wieder eine deutliche Röte angenommen haben, nickt. »Leni hat recht. Also … ich … ich meine das mit der Pause. Es wäre verschrikkelijk, wenn du dir vor lauter Anstrengung eine Zerrung holst.« »Pah, Anstrengung?!« Nick fährt sich lässig durch sein hellbraunes Haar und schnappt sich einen weiteren Karton. »Also für mich ist das hier kinderleicht. Ich schaffe das sozusagen mit links.« »Mit links?«, ertönt plötzlich eine piepsende Stimme. Ein Junge mit blondem Wuschelkopf tritt hinter dem 13


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Laster hervor. Neben ihm erscheint fröhlich und schwanzwedelnd ein kleiner Hund. »Tim! Was machst du denn hier?« Leni sieht ihren kleinen Bruder verblüfft an. »Du solltest doch zu Hause bleiben und auf Charlie aufpassen.« »Na, das mach ich doch. Ich passe würglich gut auf Charlie auf. Aber jetzt wollen wir bei euch mal nach links sehen.« »Hä? Warum denn nach links?« Tim stöhnt ungeduldig auf. »Mama hat gesagt, ich soll euch das da bitte gefälligst bringen.« Er drückt seiner Schwester einen Beutel mit Erdnuss-Keksen in die Hand. »Und ich soll hier bitte gefälligst mal nach dem Linken schauen.« »Du meinst wohl, du möchtest nach dem Rechten schauen?« Marieke lächelt Tim freundlich an und beugt sich zu Charlie runter, um ihm die langen Schlappohren zu kraulen. »Und kontrollieren, ob beim Umzug alles gut läuft?« »Ja-a«, erwidert Tim ernst. »Und? Läuft würglich alles gut?« »Klaro«, sagt Nick, der sich mit seiner Kiste ziemlich schnell auf das Treppenhaus zubewegt. »Wie gesagt, wir machen das mit links. Das heißt, ich zumindest. Ich … Aaah!« Nicks Schrei geht in einem lauten Krachen unter, das von einem ohrenbetäubenden Scheppern gefolgt wird. »Nick!«, rufen Leni und Marieke gleichzeitig und stür14


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men­­ins Haus. Am Fuß der Treppe liegt Nick Winter inmitten von Töpfen, Pfannen und anderen Küchenutensilien, die sich eben noch in dem Umzugskarton befunden haben. Marieke blickt ihn mit aufgerissenen Augen an. »Hast du dir weh getan?« Statt einer Antwort verzieht Nick das Gesicht und umklammert verzweifelt seinen linken Fuß. »Wie war das?« Spöttisch hebt Leni die Augenbrauen. »Du schaffst das mit links? Meintest du damit vielleicht den linken Fuß, hm?« »Nun sei nicht so gemein zu deinem Bruder«, sagt Albert, der gerade die Treppe herunter gekommen ist und das Häufchen Elend am Boden besorgt betrachtet. »Was Nick benötigt, ist keinen Spott, sondern eine ordentlich Portion Eis, um seinen Knöchel zu kühlen.« Behutsam tastet er den Fuß und Unterschenkel seines Freundes ab. »Ohne Kühlung wird der Knöchel gewaltig anschwellen.« »Ich kann Eis holen. Valinne-Eis«, verkündet Tim eifrig. »Mama war nämelich eben einkaufen und hat welches mitgebracht. Dann kann ich ihr auch gleich sagen, ich habe nach dem Linken geschaut, und der Nick hat alles mit links gemacht und ist dabei ganz leider hingeplumpst.« »Nein, danke. Aber herzlichen Dank für das freundliche Angebot.« Albert rückt seine Brille zurecht. »Eiswürfel eignen sich für die Versorgung solch einer Verletzung erheblich besser. Leni und Marieke, würdet ihr …?« 15


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»Schon unterwegs!« Leni zupft Marieke am T-Shirt-Ärmel. »Los, wir düsen zum Supermarkt und besorgen Eis. Bevor unser armer Patient noch elendig zugrunde geht.« Keine fünf Minuten später betreten die Mädchen den kleinen Strandvoorter Supermarkt und sehen sich suchend um. »Hoffentlich hat Herr Vermeulen überhaupt Eiswürfel im Sortiment«, sagt Marieke leise. »Bestimmt«, sagt Leni. »Wir fragen ihn einfach.« Schelmisch fügt sie hinzu: »Ansonsten nehmen wir eine Flasche Wasser und halten sie ein paar Minuten neben seinen Körper. So unfreundlich und eiskalt wie der ständig ist, wird das Wasser schnell zu Eis gefrieren.« Henk Vermeulen, der brummige Supermarktbesitzer, steht heute nicht wie üblich hinter seiner Theke, sondern davor, wo er sich mit einem Kunden unterhält. Das heißt, der Kunde redet vielmehr ununterbrochen auf Herrn Vermeulen ein. Dabei wird sein Gesicht mit jedem Satz finsterer und seine Stimme lauter. Erschrocken beobachten Leni und Marieke, wie der Mann zuerst wütend mit beiden Händen gestikuliert, dann ein paar Mal auf den Supermarktbesitzer einschlägt und ihn schließlich an der Kehle packt. Dieser ringt nach Luft und versucht vergeblich, sich aus dem eisernen Griff zu befreien. Blitzschnell überlegt Leni, ob und wie sie eingreifen soll. Doch auf einmal tritt der Mann einen Schritt zurück, 16


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verpasst Herr Vermeulen einen brutalen Stoß und geht mit wutverzerrtem Gesicht auf den Ausgang zu. »Es ist noch nicht vorbei. Lange nicht«, stößt er zwischen den Zähnen hervor. »Du bist es mir schuldig, alter Junge. Vergiss das nie.« Sprachlos blicken die Mädchen ihm hinterher. Was war denn das? Fast sah es so aus, als wollte der Mann den Supermarktbesitzer erwürgen. Aber warum? Was hat Herr Vermeulen ihm bloß getan – außer wie immer unfreundlich zu sein? Und unfreundliches Verhalten ist kein Grund, jemanden so hart anzugreifen. Aus Herrn Vermeulens Gesicht ist jede Farbe gewichen. Mit hängenden Schultern lehnt er an seiner Theke, sein Blick starr auf die Füße gerichtet. Seine Stimme klingt seltsam monoton und unbeteiligt, als er sagt: »Ich muss euch bitten, das Geschäft zu verlassen. Ich schließe jetzt.« »Können wir vielleicht irgendetwas für Sie tun, meneer Vermeulen? Brauchen Sie Hilfe?«, fragt Marieke vorsichtig. »Hilfe?« Der Supermarktbesitzer schließt die Augen und atmet stoßweise ein und aus. »Ich weiß nicht, ob mir jemand helfen kann.«

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Eine geheimnisvolle Nachricht

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ie Strandspürnasen sitzen mit Marieke in der geräumigen Küche der Zeevilla und stärken sich mit einem Glas selbstgemachter Zitronenlimonade. Dazu gibt es belegte Brote und appeltaart, einen niederländischen Apfelkuchen, den Grietje extra für die Kinder gebacken hat. Grietje, die herzliche Haushälterin, unterstützt die Winters in allen Belangen des Haushalts. Besonders Papa Clemens, der sich um den Pensionsbetrieb kümmert, wäre ohne Grietje aufgeschmissen. Und die Winter-Kinder wären ohne sie wahrscheinlich längst verhungert. Denn die Kunst des Kochens hat Papa bis heute nicht gelernt – und Grietje beherrscht sie dafür umso besser. Fast täglich backt und kocht und zaubert sie die leckersten Köstlichkeiten. Am heutigen Samstag hat sie sogar zusätzlich bei der An- und Abreise der Pensionsgäste ausgeholfen. Normalerweise ist dies Nicks und Lenis Aufgabe, doch die waren ja heute mit Alberts Umzug beschäftigt und aus diesem Grund ausnahmsweise von ihren Pflichten befreit. »Freunde, lasst uns anstoßen«, sagt Albert und hebt sein 18


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Glas. »Auf euch und eure fleißige Unterstützung, für die ich mich hiermit recht herzlich bedanke. Und auf einen erfolgreichen Umzug, der beinahe reibungslos verlaufen ist.« Während die Kinder ihre Gläser zum Klingen bringen, meint Leni kichernd: »Stimmt, fast reibungslos. Nick ist nur bei der Reibung mit einer Treppenstufe seine Kiste losgeworden.« »Ha, ha, sehr witzig. Immerhin habe ich von uns allen die meisten Sachen hochgeschleppt.« »Genau, Bruderherz. Und für diesen heldenhaften Einsatz bist du mit ganz viel Vanille-Eis belohnt worden.« Leni


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