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Vom verlorenen Sohn ein Ausmalbuch von Volker Konrad
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Es war einmal ein reicher Mann. Er besaß ein schönes Haus und viele Tiere. Er hatte auch zwei Söhne, die waren schon erwachsen. Der Jüngere träumte von der großen weiten Welt.
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Liebe Kinder, liebe Eltern, mit der Geschichte vom verlorenen Sohn erklärte Jesus den Frommen seiner Zeit, weswegen er sich auch um die Ausgestoßenen und Verachteten der jüdischen Gesellschaft bemühte. Diese Menschen, mit denen er aß und die er lehrte, waren aus Sicht seiner Zeitgenossen in höchstem Maße verabscheuungswürdig. Jesus erklärte mit dem Gleichnis, dass bei Gott kein Mensch verloren bleibt, sondern jeder umkehren kann, um in Gottes Liebe zu leben. Sicher hat er auch erwartet, dass dies zu einer Änderung des Lebens führen müsste. Die Entscheidung, wen Gott liebt, liegt aber sicher nicht bei den Menschen. Die Erzählung können Sie in Lk 15,11-31 nachlesen.
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. © 2018 Neukirchener Verlagsgesellschaft mbH, Neukirchen-Vluyn Alle Rechte vorbehalten Gesamtgestaltung und Satz: Volker Konrad, Münster Verwendete Schrift: Architects Daughter, Calibri Gesamtherstellung: Tutte Print GmbH Printed in Germany ISBN 978-3-7615-6564-3 www.neukirchener-verlage.de