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Roland Werner
Du legst die Hand mir auf die Schulter Gedichte | Gedanken | Gebete
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Für Elke Gefährtin meines Lebens Für meine Freunde Begleiter auf Pilgerwegen Für meine Gemeinde Familie Gottes hier und jetzt
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Inhalt Vorwort................................................................................... 10 I Begegnung und Bewegung 1 Aufbruch.............................................................................. 14 2 Das Wort der Heilung........................................................ 16 3 Dein Wort wird bleiben ..................................................... 17 4 Nimm dein Bett.................................................................. 18 5 Kreisverkehr . ...................................................................... 22 6 Gestern noch . .................................................................... 24 7 Gemeinsam im Boot........................................................... 26 8 Vergangene Zeit . ............................................................... 32 9 Veränderung....................................................................... 34 10 Zu deinem Fest................................................................. 36
II Suchen und Fragen 1 Mir macht es Angst............................................................. 40 2 Ich will frei sein ................................................................. 41 3 Wer bin ich? ........................................................................ 42 4 Erinnerung an Eden........................................................... 44 5 Bist du da? . ......................................................................... 46 6 Seit durch das Kreuz ich schaue . ..................................... 48 7 Verheißung . ....................................................................... 49
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III Meister und Freund 1 So wie wir............................................................................. 52 2 Der Mann aus Nazareth..................................................... 54 3 Dort am Jordan ................................................................... 56 4 Was für ein Mensch . ......................................................... 57 5 Worte voll Macht................................................................. 58 6 Ganz auf unserer Seite . .................................................... 59 7 Der Meister ist da ............................................................... 60 8 Größer als wir denken ....................................................... 61 9 Auf den ersten Blick........................................................... 62 10 iesous christos nika . ........................................................ 64 11 Du bist ............................................................................... 66 12 INRI . ................................................................................. 68 13 Am Kreuz........................................................................... 70 14 Der Lebendige .................................................................. 71
IV Heimat und Horizont 1 Die offene Tür . ................................................................... 74 2 Hier dürfen wir sein........................................................... 75 3 Für die Ewigkeit ................................................................. 76 4 Wohnrecht . ........................................................................ 78 5 Über den Dächern der Stadt . ............................................ 79 6 Ich will euch trösten .......................................................... 80 7 Zeichen der Hoffnung . ..................................................... 82 8 Jahreswechsel . ................................................................... 84
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V Krippe und Kreuz 1 Es ist Advent........................................................................ 88 2 Es ruft eine Stimme............................................................ 89 3 Schon wieder....................................................................... 90 4 Von der Krippe zum Kreuz................................................ 92 5 Das bist du........................................................................... 94 6 Für mich . ........................................................................... 95 7 Was die Weisen fanden...................................................... 96 8 Der König in der Krippe..................................................... 98
VI Geist und Kraft 1 Komm, Geist der Freiheit ................................................ 102 2 Feuer Gottes ..................................................................... 104 3 Wasser wird Wein ............................................................ 106 4 Wind der Weisheit ........................................................... 107 5 Gebet für die Freunde . .................................................... 108 6 Du bist gewollt ................................................................. 109 7 Wer den Himmel berührt ............................................... 110
VII Dank und Segen 1 Am neuen Ufer . ............................................................... 114 2 Wieder sein wie ein Kind ................................................ 115 3 Sei gesegnet ...................................................................... 116 4 So soll mein Leben sein .................................................. 118 5 Dankbarkeit....................................................................... 120 6 Ein offenes Fenster . ........................................................ 121 7 Danken will ich ................................................................ 122 8 Weint nur ein wenig ........................................................ 124 9 Deine Hand . .................................................................... 126
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Vorwort
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Du legst die Hand mir auf die Schulter… Unter dieser Überschrift lege ich dir, liebe Leserin, lieber Leser, diesen Band in die Hände. Gedichte, Gedanken, Gebete sind es, entstanden in ganz unterschiedlichen Zeiten. Manche in den siebziger und achtziger Jahren, als ich in Marburg und Münster studierte. Manche erst kürzlich, vor wenigen Monaten. Ich schreibe nicht regelmäßig solche Texte, eher zufällig. Und ab und zu setze ich einmal einen auf meine „Facebook“-Seite. Dort hat jemand aus dem Verlag sie entdeckt und mich gefragt, ob wir nicht einen Gedichtband daraus machen könnten. Da habe ich Ja gesagt, wenn auch etwas zögerlich. Denn schließlich sind diese Gedanken, Gebete, Gedichte ein sehr persönlicher Blick auf die Welt. Es sind ganz eigene Worte, die hinausreichen sollen zu Gott. Worte, die mich selbst erinnern an das, was ich gedacht und geglaubt habe. Worte, die aus der Vergangenheit auch in meine Zukunft hineinreichen sollen. Und jetzt hast du sie vor dir. Lies sie für dich persönlich. Lies sie, wenn es dir hilft, laut. Und lass sie in dir etwas zum Klingen bringen von Glaube, Hoffnung und Liebe.
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Erst beim Zusammenstellen dieses Bandes habe ich Bibeltexte zu jedem Text gestellt. Das ist mir wichtig. Denn meine Gedichte und Gebete sind Antwort. Sie entstehen in mir als Widerhall eines jahrzehntelangen Hinhörens auf die Heilige Schrift. Und deshalb hat jedes Gedicht, jedes Gebet und jeder Gedanke von mir hier einen „biblischen Begleiter“ erhalten. Dabei gibt es nicht immer eine klare und direkte Beziehung zwischen dem jeweils vorangestellten Bibeltext und dem, was ich geschrieben habe. Manchmal ist es eher ein Nebeneinander als ein Miteinander. Aber gerade diese Spannung kann auch einen Raum entstehen lassen, in dem wir neu Hören und Beten lernen. Ich wünsche dir beim Lesen gute Gedanken und die Erfahrung, dass Gottes guter Geist dich anspricht. Roland Werner, im Christusjahr 2017
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I Begegnung und Bewegung 12
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1 Aufbruch Denn hier haben wir keine für immer bleibende Stadt, sondern wir halten Ausschau nach der Stadt der Zukunft. Hebräer 13, 14
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wenn das, was gestern war und das, was heute ist den blick versperrt auf das was kommen wird was sein könnte wohin wir gehen sollten dann ist aufbruch nur ein wort ein traum eine sehnsucht doch sind wir zu faul zu bequem zu eitel um wirklich aufzubrechen?
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denn aufbruch tut weh gewohntes wird zurückgelassen das haus wird abgebrochen in dem wir so lange gelebt haben doch schon hat Gott ein zelt für uns bereit mit dem wir aufbrechen können eine wohnstatt für die zwischenzeit denn nur das ist es ein pilgern auf dem weg wir haben hier keine bleibende stadt doch die zukünftige suchen wir der menschensohn hatte keinen ort darauf er sein haupt legen konnte wir haben mehr geschenkte zeit gegnadetes leben doch lasst uns haben als hätten wir nicht gebrauchen ohne zu besitzen genießen und uns freuen doch auch teilen und weiterschenken denn das beste kommt noch wenn der könig am ende die türen öffnet und sagt seid willkommen ihr gesegneten des Herrn!
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2 Das Wort der Heilung Jesus sah ihn dort liegen und wusste, dass er dort schon eine so lange Zeit verbracht hatte. Da stellte er ihm die Frage: »Willst du gesund werden?« Johannes 5, 6
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Du sahst den Gelähmten inmitten der Menge Dein Auge hatte ihn längst erblickt. Du gingst zu ihm, den keiner mehr wahrnahm. Deine Schritte waren fest. Du sprachst ihn an und nahmst ihn ernst. Deine Frage war klar. Du heiltest ihn, der hoffnungslos da lag. Dein Wort hatte Vollmacht. So komm auch zu mir, du Heiland der Menschen Sieh mich, wie ich bin, einsam und elend. Sprich auch zu mir das Wort der Heilung. So werde ich gesund.
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3 Dein Wort wird bleiben »Alles menschliche Leben ist wie das Gras, und seine ganze Herrlichkeit ist wie die Blüte des Grases. Das Gras ist verdorrt, und die Blüte ist abgefallen. Doch das lebendige Wort Gottes des Herrn bleibt bis in die Ewigkeit.« Damit ist die Botschaft gemeint, die euch als gute Nachricht gebracht wurde. 1. Petrus 1, 24-25
Dein Wort wird bleiben, wenn die Zeit Zu ihrem sicheren Ende rast. Wird Wege weisen, auch im Leid Wird Ruhe geben in der Hast. Dein Geist wird wehen, auch wenn wir Vergessen sollten, wer du bist. Wird wecken, trösten, leiten hier Wird zu dir führen, Jesus Christ. Dein Volk wird warten, auf den Tag Wenn alle Hoffnung sich erfüllt. Wird glauben, was auch kommen mag Wird sich verwandeln in dein Bild.
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4 Nimm dein Bett »Damit ihr erkennt, dass der von Gott beauftragte Menschensohn auf der Erde die Autorität besitzt, Verfehlun gen wegzunehmen …« – und dann wandte er sich wieder dem gelähmten Mann zu und sagte: »… sage ich dir: Steh auf, nimm deine Liegematte und geh nach Hause!« Und sofort stand er auf, während alle zuschauten. Er nahm die Liege, auf der er gelegen hatte, und machte sich auf den Weg nach Hause. Dabei lobte und pries er Gott. Lukas 5, 24-25
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Nimm dein Bett und geh! Sagte Jesus. Wahrscheinlich war es eher eine Art Bastmatte. Auf jeden Fall war es dem Mann egal, Wie schwer sie war. Denn jahrelang hatte sie ihn getragen, Die Matte, Matratze, das Bett Aber jetzt, zum ersten Mal Konnte er das tun. So ging er los, das Bett geschultert Jetzt trage ich dich! Dort, wohin ich will. Ich bin jetzt mobil geworden. Durch Jesus. Nimm dein Bett und geh! Das hat er gesagt. Und: Deine Sünden sind dir vergeben! Da haben sie alle gestaunt. So einfach geht das doch nicht!
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So einfach ging das doch! Denn Jesus hat es gesagt. Und was meine Sünden waren, Und was sie sind. Das geht die anderen gar nichts an. Auch nicht die Neugierigen und die Nachrichtensprecher. Meine Sünden, die habe ich bei Jesus gelassen. Und der hat sie weggenommen. Ich kann sie jedenfalls nicht mehr finden. Und so gehe ich jetzt mit meiner Matte auf dem Arm. Aufrecht und froh. Endlich kann ich wieder gehen! Das hat Jesus gemacht.
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Zwar erzählen die Leute immer noch von dem Gelähmten, Der von den Freunden getragen wurde, Übrigens ganz herzlichen Dank euch! Das war ein echter Freundschaftsdienst. Doch jetzt bin ich ja gar nicht mehr der Gelähmte. Ich bin der Ex-Gelähmte! Ich kann frei herumlaufen und springen. Wegen Jesus. Ist das nicht toll? Wohin ich jetzt gehe? Da muss ich ein bisschen nachdenken. Vielleicht frage ich auch mal Jesus, Ob der eine gute Idee hat. Ich vermute schon. Auf jeden Fall will ich jetzt erst mal ein bisschen herumlaufen. Und mein Bett durch die Gegend tragen. Das macht Spaß!
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5 Kreisverkehr Wie Schafe, die in die Irre gelaufen waren, so wart ihr. 1. Petrus 2, 15
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Immer noch im Kreisverkehr Herum und herum Fortschritt kaum Nur die Zeit verrinnt So fühle ich mich Viel zu oft Die Sicht bleibt vernebelt Wenn ich die Zukunft erahne So muss ich hinterher doch Erkennen Dass der neue Weg nichts anderes Als der alte In neuer Runde war
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Ob ich je mich werde losreißen können Weiß ich nicht Ganz die Hoffnung aufgeben will ich jedoch nicht Und so drehe ich Oft entmutigt und enttäuscht Weiter meine Kreise
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6 Gestern noch Deshalb: Nehmt einander an, genauso wie der Messias auch euch angenommen hat. Römer 15, 7
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Gestern noch konnten wir sprechen Du und ich Nicht verbaut war der Weg Wie heute Brich durch Noch einmal Gerade noch konnte ich singen Das Lied Verstummt jetzt die Stimme Es schweigt Stimm an Noch einmal
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Hoffnung also trotz allem? So fragst du Hoffnung: Er selbst Die Brücke Die hinreicht Sogar zu mir
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7 Gemeinsam im Boot Als sie schon etwa fünf Kilometer gerudert waren, sahen sie Jesus auf der Seeoberfläche laufen. Er war schon in die Nähe des Bootes gekommen. Da erfasste sie große Furcht. Doch Jesus sagte zu ihnen: »Ich bin es selbst, habt keine Angst!« Johannes 6, 19-20
Jesus richtete sich auf und wies den Sturm in seine Schranken, genauso wie die wogenden Wassermassen. Da kam alles zur Ruhe und es wurde ganz ruhig. Dann fragte Jesus seine Gefährten: »Wo ist denn euer Vertrauen geblieben?« Lukas 8, 24-25
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Gemeinsam im Boot Sitzen wir hier Die Wellen schaukeln Wasser spritzt herein Denn wir sind unterwegs Mit Kraft und Mut und Freude Gemeinsam unterwegs Die Zukunft ruft
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Gemeinsam im Boot Sitzen wir hier Schon lange Das hätten wir nicht gedacht Dass das so lange dauert Dass wir uns so nahe kommen So gut kennen – lernen – müssen – würden Denn wir sind unterwegs Immer noch mit Kraft und Mut Aber manchmal würden wir auch gern ankommen Irgendwo Am besten am Ziel! Gemeinsam im Boot Sitzen wir hier Mit den anderen Schwestern und Brüdern Ach ja, es sind ja auch Menschen Das hätten wir fast vergessen Wieso rudern eigentlich immer die Gleichen? Und wieso geben immer die Selben den Takt an? Und warum ruhen die anderen sich immer aus? Wir sind unterwegs. Wir rudern. Rhythmisch klingt es, aber auch eintönig Und wir sind unterwegs Immer noch. Doch: Wo ist Er eigentlich?
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Gemeinsam im Boot Und da gibt es zwei Geschichten. In beiden wird es stürmisch. In beiden bedrohlich. Sehr sogar. Lebensbedrohlich. Der Wind wütet und pfeift Die Wellen peitschen die Gischt ins Gesicht Das Boot schwankt bedenklich Hebt sich und fällt wieder. Wir sind unterwegs Oder drehen wir uns im Kreis? Wo ist bloß das Ufer, das Ziel? Wir ahnten es schon, doch jetzt ist es weiter entfernt als je.
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Gemeinsam im Boot Zwei Geschichten, so sagte ich. In der einen schläft er. Scheinbar unbekümmert und sorglos. Ahnungslos. Entrückt. In der anderen ist er gar nicht zu sehen. Er blieb ja am Ufer zurück. Kyrie, eleison! So entringt sich der Schrei der geängstigten Kehle. Eingeschnürt. Vom Lebensatem abgeschnürt. Kyrie, eleison! Meister, kümmert es dich nicht, dass wir versinken?
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Gemeinsam im Boot. Das hätten wir fast vergessen. Ja, das haben wir übersehen. Er ist ja dabei. Er wacht auf. Er erhebt sich. Er fragt uns: Habt ihr wirklich so wenig Vertrauen? Gemeinsam im Boot. Aus der Dunkelheit taucht er auf. Schemenhaft zuerst. Lässt er sich sehen. Kommt immer näher. Spricht uns an. Und nicht nur uns! Schweig still und verstumme! So herrscht er den Wind und das Meer an. Augenblicklich wird es ganz still. Werden wir ruhig. Friede breitet sich aus.
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Die Bibelverse sind entnommen aus: Roland Werner, das Buch. © 2013 SCM-Verlag GmbH & Co. KG, Witten. Lutherbibel, revidiert, 2017. © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. © 2017 Neukirchener Verlagsgesellschaft mbH, Neukirchen-Vluyn Alle Rechte vorbehalten Gesamtgestaltung: Miriam Gamper-Brühl, Agentur 3Kreativ unter Verwendung von © Shutterstock Illustrationen Lektorat: Sarah Müller, München Verwendete Schrift: FF Scala Gesamtherstellung: FINIDR, s.r.o. Printed in Czech Republic ISBN 978-3-7615-6387-8 www.neukirchener-verlage.de