Ulrike Welker
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Dietrich Bonhoeffer entdecken Widerstand im Vertrauen auf Gott
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Dies...
3 ...ist ein Buch über Dietrich.
Mit vollem Namen heißt er Dietrich Bonhoeffer. Dietrich war ein beeindruckender Mensch und ein großer Theologe. Auf der ganzen Welt ist er bekannt als christlicher Widerstandskämpfer gegen Hitler und den Nationalsozialismus.
Warum Dietrich so berühmt wurde und als Genie gilt -
das werdet ihr gleich sehen.
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Landesgrenze Deutschland bei Dietrichs Geburt Landesgrenze Deutschland heute
Dietrich wurde in Deutschland geboren, und zwar in einem Teil des Landes, der heute zu Polen gehört, in Schlesien. Genauer in der Stadt Breslau. Es war der 4. Februar des Jahres 1906.
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5 Breslau, Blick von der Sandinsel auf die Innenstadt, um 1900
1906 war ein aufregendes Jahr. Es war das Jahr, in dem in Amerika die erste Rundfunksendung ausgestrahlt wurde. Am Weihnachtsabend hörten einige Funker auf ihren Schiffen plötzlich statt der Morsezeichen eine Stimme. Sie las die Weihnachtsgeschichte aus der Bibel vor. 1906 war auch das Jahr, in dem SOS als internationales Seenotsignal eingeführt wurde. (Save Our Ship - Rettet unser Schiff! Oder: Save Our Souls - Rettet unsere Seelen!) 1906 erschütterte ein schreckliches Ereignis die Menschen auf der ganzen Welt: San Francisco, damals die größte Stadt Kaliforniens, wurde durch ein Erdbeben zerstört.
Anfang der Weihnachtsgeschichte nach Lukas, Kapitel 2, Vers 1-7
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Mit Dietrich kam Sabine zur Welt. Die Zwillinge waren das sechste und siebente Kind von acht Geschwistern.
Dietrich mit seinen Geschwistern, 1908. Von rechts nach links: Karl-Friedrich, Walter, Klaus, Ursula, Christine, Dietrich, Sabine. Susanne war noch nicht geboren
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Dietrichs Vater, Karl Bonhoeffer, war Professor für Psychiatrie und Neurologie. Er behandelte Leute, die Probleme mit ihrer seelischen Verfassung, mit ihren Stimmungen und Gefühlen und mit den Nerven hatten. Als Dietrich sechs Jahre alt war, folgte sein Vater einem Ruf an die Universität in Berlin. Er übernahm dort den angesehensten Lehrstuhl in seinem Fach in Deutschland.
7 Karl Bonhoeffer, Dietrichs Vater
Dietrichs Mutter, Paula Bonhoeffer, geb. von Hase, hatte es durchgesetzt, eine Ausbildung als Lehrerin abzuschließen. Das war ungewöhnlich. Denn in ihren Kreisen bereiteten sich junge Frauen damals auf eine Heirat und die häuslichen und gesellschaftlichen Pflichten vor. Beide Eltern hatten interessante Vorfahren. Die des Vaters waren aus den Niederlanden gekommen und lebten seit 1513 in Schwaben als Goldschmiede, Ratsherren, Theologen, Ärzte und Juristen.
Paula Bonhoeffer, Dietrichs Mutter
Die Mutter kam aus einer adligen preußischen Familie. Ihr Vater war zunächst Hofprediger des Kaisers und dann, wie schon sein Vater, Professor für Theologie. Ihre Mutter und deren Vorfahren hatten große künstlerische Begabungen in der Musik und in der Malerei.
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Dietrichs Eltern waren in einer reichen geistigen Welt aufgewachsen und gaben sie an ihre Kinder weiter. Dazu gehörte, dass Festtage wie die Adventsonntage und Weihnachten oder Geburtstage und später auch die Hochzeiten wunderbar gestaltet und gefeiert wurden. Die Familie sang und musizierte. Gedichte wurden auswendig gelernt und aufgesagt. Man übte kleine Theaterstücke ein und führte sie auf.
Das Familienleben förderte die Geschwister, aber es forderte sie auch. Sonnabends fanden Hausmusikabende statt. Die Kinder zeigten, welche Fortschritte sie gemacht hatten. Alle bekamen Musikunterricht. Dietrich spielte auf dem Flügel. Bald schon begleitete er die anderen. Er war so begabt, dass die Familie annahm, er wolle Pianist werden. Manchmal komponierte er sogar.
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Sonntagabends las der Vater manchmal vor. So lernten die Kinder früh große Werke der Literatur kennen, z.B. die Dichtung von Friedrich Schiller und Theodor Fontane.
Vorleseabend in der Familie Bonhoeffer
Das tägliche Leben verlief sehr geregelt. Die Eltern aßen gemeinsam mit den Kindern. Bei Tisch durften die Kinder nur dann sprechen, wenn sie gefragt wurden. Das war damals in vielen Familien so. Auf gute Tischmanieren wurde großer Wert gelegt. Vor dem Schlafengehen betete die Mutter mit den Kindern und sang die Abendchoräle mit ihnen. Dabei lernten sie diese Kirchenlieder auswendig.
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In der Schule übersprangen die Geschwister einzelne Klassen. Sie 10 legten deshalb früh das Abitur ab. Die älteren wurden zunächst von der Mutter zu Hause unterrichtet, zusammen mit Kindern Julie Bonhoeffer, Dietrichs Großmutter von befreundeten Professoren. Die jüngeren bekamen eine Hauslehrerin. Den Religionsunterricht aber erteilte die Mutter selbst. Ihr lag daran, den Kindern eine gute christliche Erziehung zu geben. Sie sollten die Geschichten aus der Bibel und Kirchenlieder kennen. Zur Kirche allerdings ging die Familie fast nie. Die Kinder wurden dazu erzogen, pflichtbewusst, bescheiden, ehrlich und hilfsbereit zu sein. Sie sollten auf die Gefühle und Bedürfnisse anderer Rücksicht nehmen. Über zerrissene Kleider oder zerbrochene Fensterscheiben wurde dagegen kein Wort verloren. Dietrichs Mutter konnte sich den Kindern so intensiv widmen, weil sie viele Helferinnen hatte: Erzieherin, Hauslehrerin, Kindermädchen, Stubenmädchen, Köchin, dazu Wäscherinnen, Büglerinnen und Näherinnen. Sie führte ein offenes Haus. Viele Kollegen des Vaters, Freunde und Verwandte waren zu Gast. Die Großmutter Julie Bonhoeffer, die in Tübingen gelebt hatte, zog zu ihnen, als sie 82 Jahre alt war. Sie war die einzige von den Großeltern, die Dietrich kennen gelernt hat. Bis zuletzt nahm sie Anteil an allem, was er tat.
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Das Leben unter den Geschwistern und mit den Kindern der befreundeten Kollegen war so abwechslungsreich und anregend, dass Dietrich in seiner Schulzeit keine engen Freundschaften schloss. Bereits mit sieben Jahren besuchte Dietrich das humanistische Gymnasium. Er lernte dort die alten Sprachen Latein und Griechisch. Mit 17 Jahren schloss er die Schule mit den besten Noten ab - außer in Handschrift.
Im Grunewald-Gymnasium, 1920/21, Dietrich 3. von rechts
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12 1913 kauften die Eltern für die Ferien ein sehr einfach eingerichtetes Haus in Friedrichsbrunn im Ostharz. Es gab nicht einmal Elektrizität. Hier baute Dietrich Höhlen, sammelte Beeren und Pilze und wanderte. Besonders gern spielte er Völkerball. Er blieb immer ein sehr guter Sportler. Im Jahr darauf brach der Erste Weltkrieg aus. Dietrich war acht Jahre alt. Es dauerte nicht lange, bis die schrecklichen Nachrichten von Verwundeten und Gefallenen auch die Verwandtschaft betrafen. Der Krieg überschattete das Leben der Familie. Dietrich und Sabine versuchten vor dem Einschlafen, sich das Totsein und das ewige Leben vorzustellen. Sie wollten nur an das Wort Ewigkeit denken. Die beiden ältesten Brüder meldeten sich freiwillig zu den Soldaten. Ende April 1918 wurde Walter, der erst 18 Jahre alt war, verwundet und starb. Die Eltern waren gebrochen.
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Der Erste Weltkrieg dauerte von 1914 bis 1918. Österreich und Serbien waren auf dem Balkan miteinander in Konflikt geraten. Deutschland ermutigte seinen Verbündeten Österreich zu hartem Vorgehen, statt mäßigend auf es einzuwirken. Russland trat für Serbien ein. Deutschland erklärte Russland und dessen Verbündetem Frankreich den Krieg. Als deutsche Soldaten über Belgien in Frankreich einfielen, verletzte Deutschland die belgische Neutralität. Da trat England, mit Belgien verbündet, auf der Seite von Frankreich und Russland in den Krieg ein. Die Engländer blockierten den Seeweg zu den deutschen Häfen. Damit schnitten sie Deutschland von Nahrungsmitteln und Rohstoffen ab, die aus anderen Ländern eingeführt werden sollten. Viele Menschen in Deutschland starben an Hunger und Krankheiten. Der Kampf an zwei Fronten - im Westen und im Osten - rieb die Mittelmächte Deutschland und Österreich auf, zu denen auch Bulgarien und die Türkei gehörten. Als deutsche U-Boote 1917 neutrale Schiffe versenkten, traten die Vereinigten Staaten auf der Gegenseite in den Krieg ein. Damit gewannen die Gegner Deutschlands die Überlegenheit, sodass Deutschland 1918 um Waffenstillstand bitten musste. 10 Millionen Menschen kamen ums Leben. 21 Millionen wurden verwundet. Der Friedensvertrag setzte die alleinige Schuld Deutschlands und der Mittelmächte an diesem Krieg fest.
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1916 war die Familie in den Stadtteil Grunewald gezogen. Während der Kriegszeit wurde im Garten Gemüse angebaut, und Ziegen und Hühner wurden gehalten. Dietrich - der gern gut aß - kannte zum Erstaunen der anderen immer die Schwarzmarktpreise für Spezialitäten. Überhaupt genoss er die guten Seiten des Lebens. Seine Lebensfreude wurde immer wieder hervorgehoben. In der Nachbarschaft wohnten andere Professorenfamilien. Unter den Kindern gab es viele Freundschaften. Obwohl Dietrich eigentlich zu den „Kleinen“ zählte, wuchs er doch in den Freundeskreis der älteren Geschwister hinein. Aus diesem Kreis gingen mehrere Ehen hervor: Klaus heiratete Emmi Delbrück, die Schwester seines Freundes Justus. Karl-Friedrich verheiratete sich mit Grete von Dohnanyi und Christine mit Hans von Dohnanyi. Sabine heiratete Gerhard Leibholz, der seit dem Konfirmandenunterricht zum Freundeskreis gehörte und aus einem jüdischen Elternhaus stammte. Später wurden fast alle Freunde politische Widerstandskämpfer und setzten ihre ganze Kraft dafür ein, Hitler zu stürzen. Schon während der Konfirmandenzeit las Dietrich für sich Geschichten aus dem Alten und dem Neuen Testament. Zur Konfirmation erhielt er die Bibel seines gefallenen Bruders Walter, die ihn sein Leben lang begleitet hat. Es zeichnete sich bereits ab, dass er Pfarrer werden wollte. In der vorletzten KlasGymnasiums lernte se des Gymnasiums, lernte er er Hebräisch, Hebräisch, die die Sprache Sprache des des Alten Alten Testaments. Seine Brüder hielten nichts von dieser Berufswahl. Sie fanden die Kirche kleinbürgerlich, langweilig und schwächlich. Dietrich aber sagte: „Dann werde ich eben diese Kirche reformieren!“ (Das heißt, sie neu gestalten, erneuern.)
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Die Bibel besteht aus dem Alten und dem Neuen Testament. Das Alte Testament ist ein Buch der Juden und Christen. Es berichtet davon, wie Gott an Israel gehandelt hat. Die fünf Bücher Mose, die am Anfang der Bibel stehen, bezeichnen die Juden als Tora (Thora). Sie enthalten das Gesetz des Mose. Das Neue Testament, auf Griechisch geschrieben, berichtet über das Leben, Sterben und die Auferstehung von Jesus Christus. Am Anfang stehen die vier Evangelien: Matthäus, Markus, Lukas und Johannes. Evangelium heißt griechisch-lateinisch „gute Botschaft“ und bezieht sich darauf, dass Jesus Christus für uns gestorben ist, damit wir leben. Diese Botschaft wird Heilsbotschaft genannt.
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FotoFoto-und undTextnachweis Textnachweis Sämtliche SämtlicheFonds: Fonds:außer außerS. S.28, 28,Archiv Archivfür fürKunst Kunst und und Geschichte, Geschichte, Berlin; Berlin; S. S. 5: 5: Ullstein Ullstein BilderBilderdienst, dienst,Berlin; Berlin;S. S.6: 6:Bethge, Bethge,a.a.O., a.a.O.,S. S.28; 28;S. S.77 oben: oben: Bethge, Bethge, a.a.O., a.a.O., S. S. 34 34 o. o. re.; re.; S. S. 77 unten: unten: Aus Ausdem demPrivatbesitz Privatbesitzvon vonEberhard EberhardBethge; Bethge;S. S.9: 9:Bethge, Bethge,a.a.O., a.a.O., S. S. 35 35 o. o. li.; li.; S. S. 10: 10: Aus Aus dem dem Privatbesitz Privatbesitzvon vonEberhard EberhardBethge; Bethge;S. S.11: 11:Bethge, Bethge,a.a.O., a.a.O., S. S. 44 44 Mi.; Mi.; S. S. 18: 18: Bethge, Bethge, a.a.O., a.a.O., S.S.49; 49;S. S.19: 19:Süddeutscher SüddeutscherVerlag VerlagBilderdienst, Bilderdienst,München; München;S. S. 20: 20: Bethge, Bethge, a.a.O., a.a.O., S. S. 82 82 o. o. re.; re.; S.S.21: 21:Aus Ausdem demPrivatbesitz Privatbesitzvon vonUlrike UlrikeSchmidt, Schmidt,geb. geb.Dreier, Dreier, Bremen; Bremen; S. S. 24: 24: Archiv Archiv für für Kunst Kunstund undGeschichte, Geschichte,Berlin; Berlin;S. S.27: 27:Bethge, Bethge,a.a.O., a.a.O., S. S. 75 75 o.; o.; S. S. 28: 28: Ausschnitt, Ausschnitt, Christian Christian Gremmels/Renate Gremmels/RenateBethge Bethge(Hrsg.), (Hrsg.),Dietrich DietrichBonhoeffer Bonhoeffer––Bilder Bildereines einesLeben Leben © © 2005, 2005, Gütersloher GütersloherVerlagshaus, Verlagshaus,Gütersloh, Gütersloh,in inder derVerlagsgruppe Verlagsgruppe Random Random House House GmbH; GmbH; S. S. 29: 29: Aus Ausdem demPrivatbesitz Privatbesitzvon vonEberhard EberhardBethge; Bethge;S. S.33: 33:Bethge, Bethge, a.a.O., a.a.O., S. S. 106 106 u. u. re.; re.; S. S. 34: 34: Bethge, Bethge,a.a.O., a.a.O.,S. S.119 119li.; li.;S. S.36: 36:Bethge, Bethge,a.a.O., a.a.O., S. S. 125 125 o. o. re.; re.; S. S. 38: 38: Bethge, Bethge, a.a.O, a.a.O, S. S. 143 143 re.; re.;S.S.39: 39:Bethge, Bethge,a.a.O., a.a.O.,S. S.144 144u.; u.;S. S.41: 41: Bethge, Bethge, a.a.O., a.a.O., S. S. 154 154 o.; o.; S. S. 43: 43: Bethge, Bethge, a.a.O, a.a.O, S.S.154 154u.; u.;S. S.44: 44:Ullstein UllsteinBilderdienst, Bilderdienst,Berlin; Berlin;S. S.45: 45: Bethge, Bethge, a.a.O., a.a.O., S. S. 195 195 o. o. li.; li.; S. S. 46: 46: Archiv Archiv für fürKunst Kunstund undGeschichte, Geschichte,Berlin; Berlin;S. S.48: 48:Bethge, Bethge,a.a.O., a.a.O., S. S. 187 187 o. o. Mi.; Mi.; S. S. 49: 49: Aus Aus dem dem Privatbesitz Privatbesitzvon vonEberhard EberhardBethge; Bethge;S. S.50: 50:Bethge, Bethge,a.a.O., a.a.O., S. S. 189 189 Mi. Mi. re.; re.; S. S. 52: 52: Bethge, Bethge, a.a.O., a.a.O.,S. S.199 199o.li.; o.li.;S. S.54: 54:Bethge, Bethge,S. S.205, 205, u.; u.; S. S. 56: 56: Archiv Archiv für für Kunst Kunst und und Geschichte, Geschichte, Berlin; Berlin; S.S.58: 58:Bethge, Bethge,a.a.O., a.a.O.,S. S.223; 223;S. S.60: 60:Bethge, Bethge, a.a.O., a.a.O., S. S. 231; 231; S. S. 61: 61: Aus: Aus: Dietrich Dietrich Bonhoeffer. Bonhoeffer. Editions EditionsDu DuSigne, Signe,Strasbourg; Strasbourg;S. S.62: 62:(Text) (Text)Aus: Aus:Dietrich Dietrich Bonhoeffer, Bonhoeffer, Widerstand Widerstand und und ErgeErgebung bung© ©1998, 1998,Gütersloher GütersloherVerlagshaus, Verlagshaus,Gütersloh, Gütersloh, in in der der Verlagsgruppe Verlagsgruppe Random Random House House GmbH; GmbH;S.S.63: 63:Archiv Archivfür fürKunst Kunstund undGeschichte, Geschichte, Berlin. Berlin. Trotz Trotzintensiver intensiverBemühungen Bemühungenwar wares esleider leidernicht nichtin inallen allenFällen Fällen möglich, möglich, den den jeweiligen jeweiligen Rechtsinhaber Rechtsinhaberder derabgedruckten abgedrucktenFotos Fotosausfindig ausfindig zu zu machen. machen. Für Für Hinweise Hinweise ist ist der der Verlag Verlag dankbar. dankbar.Rechtsansprüche Rechtsansprüchebleiben bleibengewahrt. gewahrt. Die DieAutorin Autorindankt danktHerrn HerrnDr. Dr.Diether DietherKoch, Koch, Bremen, Bremen, für für wertvolle wertvolle Hinweise. Hinweise.
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