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Ursula und Arnd Kischkel
Zu Jesu Füssen Den Glauben als Kraftquelle entdecken
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Die Zitate aus der Bibel wurden, soweit nicht anders angegeben, aus „Hoffnung für alle“ – Die Bibel © 1986, 1996, 2002 by International Bible Society, Colorado Springs, USA, übersetzt und herausgegeben durch Brunnen Verlag Basel, Schweiz, entnommen. Copyright © 2006 by Asaph Verlag, D-Lüdenscheid 1. Auflage 2006 Umschlaggestaltung: joussenkarliczek, D-Uhingen Satz: ASAPH/Jens Wirth Druck: Schönbach-Druck, D-Erzhausen Printed in the EU ISBN 3-935703-71-6 Bestellnummer 147371 Für kostenlose Informationen über unser umfangreiches Lieferprogramm an christlicher Literatur, Musik und vielem mehr wenden Sie sich bitte an: ASAPH, D-58478 Lüdenscheid E-Mail: asaph@asaph.net – Internet: www.asaph.net
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Inhalt Einführung ...........................................................................................7 Geduld und Warten ............................................................................11 Geh über die Brücke des Vertrauens ..................................................17 Erwarte alles vom Vater .....................................................................25 Der Herr ist meine Gerechtigkeit .......................................................29 In seinen Armen ruhen .......................................................................35 Vollmacht gewinnen...........................................................................39 Die Kraft des Heiligen Geistes ..........................................................45 Lobpreis und Anbetung ......................................................................49 In Beziehung wachsen .......................................................................53 Verantwortung und Leiterschaft .........................................................59 Die Gaben des Geistes .......................................................................65 Die weltweite Salbung des Heiligen Geistes .....................................71 Die klugen und die törichten Jungfrauen ...........................................77 Der wiederkommende Herr................................................................81 Sitzen zu Jesu Füßen ..........................................................................87 Die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen ..........................91
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Einführung Jesus persönlich begegnen Seit einigen Jahren werden immer wieder christliche Seminare mit dem Titel „Sitzen zu Jesu Füßen“ angeboten. Was verbirgt sich dahinter? Es sind keine Seminare im engeren Sinn, in denen längere Referate gehalten werden, sondern in diesen Einkehrzeiten wird schlicht der Raum geöffnet, dass die Teilnehmer „zu Jesu Füßen“ sitzen, d. h. Zeit in seiner Gegenwart verbringen können. Die Idee stammt ursprünglich aus Australien, wo Gemeindemitarbeitern, die in der Gefahr standen auszubrennen, in einem Haus die Möglichkeit gegeben wurde, vier Wochen in der Gegenwart Jesu zur Ruhe zu kommen und auf seine Stimme zu hören. Die Erfahrungen waren so gut, dass die Idee bald auch in anderen Ländern aufgenommen wurde. Auch in unserem christlichen Lebenszentrum Wörnersberger Anker im Schwarzwald haben wir bereits einige Male ein mehrtägiges „Sitzen zu Jesu Füßen“ angeboten, bei dem wir jedes Mal dankbar erlebten, wie Jesus in seiner klaren und liebevollen Weise zu uns redete und wir in seiner Gegenwart reich beschenkt wurden. Wie sah das konkret aus? Die gemeinsamen Zeiten mit den Teilnehmern am Vormittag und am Abend bereitete jeweils ein Mitarbeiterteam im hörenden Gebet vor. Dabei ließen wir uns von Gott besondere inhaltliche Schwerpunkte zeigen, die wir in der Lobpreiszeit, in der Raumgestaltung oder in symbolischen Handlungen aufnahmen. Zum
8 / Zu Jesu Füssen Beispiel wurde uns einmal deutlich, dass Jesus sein „lebendiges Wasser“, d. h. seinen Geist, für unseren Lebensdurst schenken möchte. Nach der Lobpreiszeit gab es deshalb für jeden Teilnehmer die Möglichkeit, buchstäblich Wasser aus einem „Brunnen“ zu schöpfen, zu trinken und dabei Jesus zu bitten, den momentanen inneren Durst mit seinem Lebenswasser zu stillen. Oder wir bauten Gott einen „Altar“ aus unserem Dank, ausgedrückt durch Blumen, die jeder bringen konnte. Vorne im Raum steht immer ein Kreuz, an das – auf Zetteln geschrieben – Schuld geheftet werden kann. Aber vor allem ist in den gemeinsamen Zeiten in der Gegenwart Jesu viel Raum dafür, dass jeder persönlich Jesus begegnen kann, auf seine Stimme hören oder einfach seine Liebe genießen und zur Ruhe kommen kann. Die Nachmittage sind bewusst frei gehalten, damit jeder, so wie er möchte, sich entspannen und vor Gott sein kann – beim Spazierengehen, im Liegestuhl im Garten, beim Kaffeetrinken und im Gespräch mit anderen.
Maria hat das gute Teil gewählt Es ist eine große Hilfe, zusammen mit anderen Christen und herausgelöst aus dem Alltag „zu Jesu Füßen zu sitzen“. Aber Jesus lädt uns genauso ein, ihm mitten in unserem persönlichen Umfeld zu Hause zu begegnen, dort bei ihm zur Ruhe zu kommen und auf seine Worte zu hören. Als engagierte Christen geraten wir leicht in eine „Martha-Geschäftigkeit“, in der wir zwar viel für Jesus tun, aber zu wenig die liebevolle Beziehung zu Jesus pflegen, in der wir uns von ihm beschenken lassen können. Doch nur, wenn wir von Jesus empfangen, haben wir genug, um es anderen weiterzugeben. Jesus sagte zu Martha: „Martha, Martha, du machst dir viel Sorgen und mühst dich um Dinge, die im Grunde nicht so wichtig sind. Wichtig ist nur eins! Das hat Maria verstanden, und davon werde ich sie nicht abbringen“ (Lukas 10,41-42). Hier spürt man die liebevolle Einladung an Martha heraus, doch auch „das gute Teil“ zu wählen, nämlich die hörende und empfangende Haltung, mit der sich Maria zu Jesu Füßen setzt. Er lädt sie ein: „Komm, setz dich doch auch zu mir! Du machst dir so viel unnötige Sorgen!“
Einführung / 9 Diese Einladung richtet unser auferstandener Herr auch heute an uns. Natürlich hat Jesus auch Aufgaben und Arbeit für uns! Aber zuerst kommt das Empfangen und dann das Weitergeben. Erst kommt das Hören und dann das Reden. In den einzelnen Kapiteln dieses Buches beleuchten wir die verschiedenen Aspekte dessen, was es für uns bedeutet, wie Maria zu Jesu Füßen zu sitzen. Es ist eine innere Lebenshaltung, die unseren ganz normalen Alltag in Beruf und Familie durchtragen kann: aus der Verbindung mit Jesus und aus seiner Kraftquelle zu leben. Durch Gebetszeiten, in denen die Liebe Jesu uns berührt, es uns leicht ums Herz wird und der Geist Gottes Raum hat, Neues hervorzubringen, bleiben wir geistlich lebendig und beginnen zu wachsen. Im Anschluss an jedes Kapitel haben wir deshalb einige geistliche Übungen gestellt, als praktische Hilfe zur Umsetzung im persönlichen Leben. Beim Schreiben dieses Buches ist uns deutlich geworden, dass Jesus uns in eine größere Dimension führen möchte, wie wir in seiner Gegenwart leben können. Die kostbaren Zeiten, in denen wir seine Liebe und sein persönliches Reden zu uns immer wieder erfahren, ermutigen uns weiterzugehen. In seiner Gegenwart gibt es noch viel zu entdecken!
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Geduld und Warten Die Vorbereitung des Herzens Auch heute lädt uns Jesus ein, zu seinen Füßen zu sitzen! Auf welche Weise und an welchem Ort kann das geschehen? Jesus kam in das Haus von Maria und Martha, also dorthin, wo sie wohnten und lebten, in ihre ganz vertraute Umgebung. Genauso möchte Jesus uns auch dort begegnen, wo wir leben. Er kommt mitten in unser alltägliches Tun hinein, in unsere Beziehungen und persönlichen Umstände, mitten in unsere Gedanken, Gefühle und Entscheidungen. Wir brauchen an keinen besonders „heiligen Ort“ zu gehen, um Jesus zu begegnen, sondern er möchte uns dort dienen, wo wir zu Hause sind. Und je mehr er unser Zuhause erfüllt, desto mehr wird es zu einem heiligen Ort, d. h. einem Ort, der ihm gehört. Jesus begegnet uns in unserem Herzen. Dieses Zentrum unserer Seele, wo unser Denken, Fühlen und Wollen zusammenläuft, ist der Raum der Begegnung mit ihm. In unserem Herzen hören wir seine leise Stimme und dort empfangen wir seine Liebe (Römer 5,5). In unserem Herzen sprechen wir Gott unser Vertrauen aus und dorthinein fällt die Wahrheit Gottes wie auf einen guten Boden (Gleichnis vom vierfachen Ackerfeld, Matthäus 13,19-23). Um Jesus hören zu können, braucht unser Herz eine gute Vorbereitung. Oft ist es so vom Dornengestrüpp der Sorgen überwuchert und darin verstrickt, dass es erst freigelegt werden muss. Jesus sagt: „Der
12 / Zu Jesu Füssen Boden, der mit Disteln bedeckt ist, entspricht einem Menschen, der die Botschaft zwar hört und anfängt, danach zu leben. Aber die Sorgen des Alltags und die Verführung durch den Wohlstand ersticken Gottes Wort“ (Matthäus 13,22). Wir brauchen deshalb die Zeit, um uns in die Hand dessen zu begeben, der das Gestrüpp der Sorgen Stück für Stück beiseite räumen kann. Jesus möchte unsere Einwilligung, dass er alles in seine gute Hand nehmen darf, dass wir nichts mehr festhalten, sondern es ihn entwirren lassen. Er wird uns in diesem Prozess auch zeigen, warum sich das Dornengestrüpp überhaupt so in unserem Herzen ausbreiten und festsetzen konnte. Je mehr wir alles in seine Hand loslassen können, desto mehr wird sich Frieden in unserem Inneren ausbreiten. Es ist eine Ruhe, die nur in seiner Gegenwart entsteht. Wir können lernen, einfach nur da zu sein – weil Jesus da ist.
Sich Jesus hinhalten Zu Jesu Füßen zu sitzen bedeutet loszulassen. Wenn wir vor jemandem auf dem Boden sitzen, dann ist klar, dass wir in dieser Haltung keine Größe mehr demonstrieren und keine Stärke zeigen müssen. Wie ein Kind auf dem Boden zu sitzen ist etwas sehr Einfaches, Natürliches und in bestem Sinne Demütiges. Eine Demut, die sich ihrer selbst nicht bewusst ist. Ein Kind weiß, dass es vieles noch nicht verstehen kann und dass es darauf angewiesen ist, dass ihm jemand die Dinge erklärt. Es fragt z. B. oft am Tag: „Warum ist das so?“ – aus Neugierde und Interesse. Auch wir dürfen mit einem kindlichen Fragen vor Jesus kommen. Diese Fragen haben keine anklagende Schärfe und sie sind nicht aus dem Stolz geboren, alles wissen zu wollen, sondern ein Kind vertraut seinem Vater vollkommen, wenn es ihm Fragen stellt. Es weiß: Mein Vater hat den Überblick und er wird mir alles erklären, was jetzt für mich wichtig ist zu wissen. Und wenn der Vater liebevoll zu seinem Kind sagt: „Das kannst du jetzt noch nicht verstehen“, dann akzeptiert es das Kind, weil es weiß, dass sein Vater am besten beurteilen kann, was es jetzt schon verstehen kann. Genauso kindlich dürfen wir Jesus alles fragen, was uns bewegt, aber es auch annehmen, wenn er es uns noch nicht beantworten kann – aus Rücksicht auf uns.
Geduld und Warten / 13 Manchmal sind wir entmutigt, wenn wir uns in die Stille begeben und auf Jesus hören wollen, aber ein Gefühl der Leere haben, als ob wir mit uns selbst alleine wären. Jesus ist da – er ist an jedem Ort der Welt, wohin wir auch gehen, – aber wir können manchmal seine Gegenwart nicht spüren. Wir können dann nicht nur Jesus nicht spüren, sondern oft auch unser eigenes Herz nicht. Es ist dann wie eingemauert und wir finden den Zugang nicht mehr zu ihm. Wir wissen in diesem Zustand gar nicht mehr, wer wir wirklich sind und wie es in uns selbst aussieht. Wie können wir da Jesus begegnen? Am besten beginnen wir mit einem Gebet, etwa so: „Jesus, hier bin ich. Danke, dass du mich jetzt siehst und dass du weißt, wie es mir geht, – besser als ich es selbst weiß. Bitte nimm du die Steine aus meinem Herzen und räume sie weg. Lass das Eis in meinem Inneren durch deine Liebe schmelzen. Bahne dir selbst einen Weg in mein Herz.“ Dann kann ich mich Jesus einfach hinhalten. Es muss nicht gleich etwas geschehen. Ich darf darauf vertrauen, dass sein Blick liebevoll auf mir ruht, ohne einen Vorwurf. Wenn ich so ehrlich zu ihm komme, wie es mir im Moment möglich ist, genügt es. Wenn mir der Heilige Geist, der der Geist der Wahrheit ist, etwas von dem zeigt, was mich innerlich eingemauert hat, so brauche ich seiner behutsamen Führung nur nachzugeben. Ich tue das in der Bereitschaft, alles an Lasten abzugeben, die mich beschweren. Ich bin bereit, Schuld zu bekennen, für die mir der Heilige Geist die Augen öffnet. Ich lasse auch Schmerzen zu und betrauere sie – in dem Wissen, dass Jesus um mich ist und alles weiß und alles trägt. Auch wenn nicht so bald etwas geschieht, halte ich in seinem Licht und seiner Wärme aus. Manchmal gebraucht Jesus einen anderen Christen, um mir seine Liebe und sein Mitgefühl zu zeigen, so dass die harte Schale um mein Herz weich werden kann. Vielleicht spricht mir jemand ein Wort Gottes zu, das genau das tiefste Bedürfnis meines Herzens anrührt, z. B. die Sehnsucht nach Annahme und Wertschätzung oder nach Geborgenheit und Schutz. So kann die Versteinerung aufbrechen und der Schmerz herauskommen. Wir sind als Gemeinschaft, als Gemeinde Jesu, zusammengestellt, so dass wir nie ganz alleine zu Jesu Füßen sitzen, sondern in der Verbundenheit als Brüder und Schwestern. Einerseits ist es eine ganz persönliche Begegnung mit Jesus. Andererseits ist sie getragen
14 / Zu Jesu Füssen von der Gemeinschaft der Glaubenden. Wo ich selbst nicht mehr weiter kann, nimmt mich ein anderer mit zu Jesus, und genauso darf ich andere mit zu Jesus nehmen. Dass wir zu Jesu Füßen sitzen dürfen, ist nichts anderes als Gnade. Das drückt auch die Haltung „zu seinen Füßen“ aus: Er ist der Herr – und wir sind die Beschenkten. Er gibt – wir empfangen. Er redet – wir hören zu. Zu seinen Füßen: Das ist ein kostbarer Platz in seiner Nähe. Es ist ein vertrautes Sitzen in seiner Gegenwart, ein entspanntes Dasein vor ihm. Jesus ist auch derjenige, vor dem wir unsere Knie beugen, vor dem wir in Anbetung niederfallen, aber er lädt uns als seine Jünger und Jüngerinnen auch ein, bei ihm Platz zu nehmen und in Ruhe auf seine Worte zu lauschen – immer in Blickkontakt mit ihm. Es ist unser großes Vorrecht, dass wir als Kinder Gottes so in seine Nähe kommen dürfen. Er hat uns diesen Platz erkauft durch sein Blut. Nun kann uns nichts mehr hindern, zu ihm zu kommen. Jesus hat sich oft gerade bei den Menschen eingeladen, die glaubten, es nicht wert zu sein, dass Jesus zu ihnen kommt. Er wollte z. B. bei Zachäus zu Gast sein und er ließ sich von einer Sünderin die Füße mit ihren Tränen waschen. Letztlich sind nicht wir es, die zu Jesus kommen, sondern er kommt zu uns! Er zieht uns aus lauter Gnade zu sich und lädt uns ein, bei ihm, an seinem Tisch, Platz zu nehmen. Er teilt mit uns Brot und Wein, wir dürfen mit ihm, dem Auferstandenen, Tischgemeinschaft haben und uns daran erinnern: Das ist möglich durch das Blut, das er für uns vergossen hat, durch seinen Leib, den er für uns hingegeben hat. Er sagt uns gerade dann, wenn wir uns unwürdig fühlen: „Komm an den Tisch meiner Gnade! Hier darfst du kommen, so wie du bist. Ich nehme dich an. Lass dir von mir dienen.“
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Geistliche Übung 1. Suchen Sie sich einen Platz, an dem Sie gut sitzen können, wo Ihr Blick zur Ruhe kommt, vielleicht vor einer Kerze, einem Kreuz, einem Bild oder einer Blüte. Lassen Sie Ihren Atem ruhig ein- und ausströmen. Nehmen Sie sich Zeit dafür. Machen Sie sich bewusst, dass Jesus jetzt da ist und dass er Sie kennt und sieht. Danken Sie ihm dafür! Denn es ist wahr: „Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine schützende Hand über mir. Dass du mich so genau kennst – unbegreiflich ist das, zu hoch, ein unergründliches Geheimnis!“ (Psalm 139, 5-6) 2. Öffnen Sie Ihr Herz weit vor Jesus und geben Sie ihm alles, was Ihnen bewusst ist an Gedanken, Gefühlen, Fragen … Legen Sie alles vor ihm ab und vertrauen Sie es ihm an. Stellen Sie sich vor, dass Sie mit Ihrem Atem alles „ausatmen“ können, was Sie beschwert. Jesus nimmt es von Ihnen. Sie können dabei beten: „Erbarme dich meiner.“ 3. Und nun empfangen Sie all das Gute, das Jesus heute für Sie bereit hat: • seinen Frieden in Ihre Unruhe hinein … • sein Licht in Ihre Dunkelheit … • seine Klarheit in Ihre Fragen … • und sein Erbarmen für Ihre Schuld … Mit jedem Einatmen können Sie sich vorstellen, wie das Licht Jesu und seine Gnade in Sie einströmt. Als Gebet können Sie dazu sagen: „Herr Jesus Christus!“ Mit der Zeit werden Sie spüren, wie Sie die Wärme und Liebe Jesu immer mehr umfängt. Halten Sie aus in seiner Gnade, von der Sie leben. Danken Sie ihm, dass Sie von ihm ganz und gar geliebt und angenommen sind.