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Bibel und Finanzen Eine Betrachtung zu biblischen Aussagen Ăźber materiellen Segen und persĂśnlichen wirtschaftlichen Erfolg

Norbert Kirsch


Bibel und Finanzen Eine Betrachtung zu biblischen Aussagen über materiellen Segen und persönlichen wirtschaftlichen Erfolg

Autor: Norbert Kirsch ISBN 978-3-926395-99-3 9 ‘”„‡”– ‹”•…Šá uä ò„‡”ƒ”„‡‹–‡–‡ —ÐŽƒ‰‡ ‡’–‡•„‡” trsu

Die Bibelstellen sind zitiert aus: „Die Bibel“ Elberfelder o„‡”•‡–œ—•‰ ‘’›”‹‰Š– s{zw s{{s trrxá ä ”‘…•Šƒ—•á

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Inhalt ‘”™‘”– Einleitung ‹•‡ ”ƒ—•˜‹•‹‘•

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TEIL 1 – Voraussetzungen für Wohlstand

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sä …Š‡‹•…Š”‹•–Ž‹…Ї ‘”•–‡ŽŽ—•‰‡• ò„‡” ”•—– —•† ‡‹…Š–—• tä ”‡••—•‰ ˜‘• ”•—– —•† Ž‘…•ƒ†‡• uä •‡”•‡••—•‰ ˜‘”Šƒ•†‡•‡” ƒŽ‡•–‡ —•† ‡‰ƒ„—•‰‡• vä ”™‡‹–‡”—•‰ †‡• ‡”•–ƒ•†‡• 5. Angst, Sorge und Mammon xä ‹„Ž‹•…Ї —•–‡” ‡‹•’”¡‰‡• •ƒ„Š¡•‰‹‰•‡‹– ‹• Ћ•ƒ•œ‹‡ŽŽ‡• ‹•‰‡• 7. Unrechter Gewinn zerstört, Furcht des Herrn schützt zä ‹• ™‹•…Ї••…Š”‹–– ƒŽ• ”‰‡„•‹• †‡” ”òˆ—•‰ —••‡”‡” ƒŽ–—•‰ {ä ‡Ž„•–‡”•‡••–•‹• srä ƒ• ‡„‡– †‡• ƒ‡„‡œ

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TEIL 2 – Der Wille Gottes in Bezug auf Wohlstand

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sä • ‡œ—‰ ƒ—ˆ †‡• ‹•œ‡Ž•‡• —•† †‹‡ ‡•‡‹•†‡ 2. Das Nachlassverfahren uä ”‡‹•‡–œ—•‰ †‡” ”„•…Šƒˆ– ‘ŽŽ•–”‡…•—•‰ vä ‘ŠŽ•–ƒ•† ‹•– •‡‹• ••‡‰‡• wä ‹‡ ”ƒˆ–á ‡”•Ú‰‡• œ— •…Šƒˆˆ‡•á ‹•– ‡‹•‡ ƒŽ„—•‰ xä ••‡”‡ ‡”ƒ•–™‘”–—•‰ ‰‡‰‡•ò„‡” ‡•‡‹•†‡ —•† ‡•‡ŽŽ•…Šƒˆ– 7. Der Zehnte – die Ausübung eines Segensbundes zä ‡†‡• ƒŽ• ƒ•†‡Ž• 9. Die Motivation zum Arbeiten und deren Inhalt +LQGHUQLVVH GLH GHQ ¿QDQ]LHOOHQ 6HJHQ EORFNLHUHQ 9ROOVWUHFNXQJ – HLQ OHJLWLPHV 0LWWHO ,VUDHO VHJQHQ TEIL 3 – Bericht von Doro und Nils

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Bibel und Finanzen

Vorwort ‹‡ ‡”•–‡ …Š”‹ˆ–á †‹‡ ‹• ƒŠ”‡ trrz —•–‡” †‡••‡Ž„‡• ‹–‡Ž Ї”æ ƒ—••ƒ•á „‡†—”ˆ–‡ ‡‹•‡” o„‡”ƒ”„‡‹–—•‰ä ‹‡•‡ Ž‹‡‰– Š‹‡”•‹– ˜‘” und ich hoffe, dass sie Leserinnen und Lesern noch mehr Gewinn „”‹•‰–á ƒŽ• ‡• „‡‹ †‡” ‡”•–‡• —ÐŽƒ‰‡ †‡” ƒŽŽ •‡‹• •‘••–‡ä s …Š †ƒ••‡ ‡˜‹• ‹”•…Š ˆò” •‡‹•‡ ‹Žˆ‡ „‡‹ †‡” ”•–‡ŽŽ—•‰ †‹‡•‡” …Š”‹ˆ–á •‘™‹‡ ƒŽŽ‡• ƒ•†‡”‡•á †‹‡ –ƒ–•”¡ˆ–‹‰ —•† —•‡”•ò†Ž‹…Š ƒ• †‡”‡• ‡”ˆ‘މ”‡‹…Ї” ‡”–‹‰•–‡ŽŽ—•‰ •‹–‰‡™‹”•– Šƒ„‡•ä ‡” —•–‡”‡ ‡‹Ž Œ‡†‡” ‡‹–‡ ‹• †‡• ƒ’‹–‡Ž• ˜‘• ‡‹Ž s —•† t ‹•– Œ‡™‡‹Ž• ˆ”‡‹‰‡Žƒ••‡• ™‘”†‡•á †ƒ•‹– ƒ—• ˆò” ‡‹‰‡•‡ ‘–‹œ‡•á ‡”‰¡•œ‡•†‡ ‹„‡Ž•–‡ŽŽ‡• —äƒä œ—” ‡”ˆò‰—•‰ •–‡Š–ä

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Eine Betrachtung zu biblischen Aussagen über materiellen Segen und Erfolg

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Einführung Die vorliegende Schrift wendet sich an Christen. Daher wird im •ƒ…Šˆ‘މ‡•†‡• „•…Š•‹–– ƒ—…Š œ—•¡…Š•– ‰‡•Ž¡”–á ™‘”ƒ—• •‹…Š ‡‹•‡ „‹„Ž‹•…Ї „އ‹–—•‰ †‡” ‡Ð‹•‹–‹‘• ˜‘• ÷ Š”‹•–•‡‹•ò ‡”‰‹„–ä Diese Schrift soll – gerade in der heutigen Zeit – dazu beitragen, denjenigen, die ihre Einsichten und ihr Leben auf ein Finanzsystem gründen wollen, welches uns Gott in der Bibel aufzeigt, die •‰•– ˜‘” ‡”•‘”‰—•‰•‡•‰’¡••‡•á ˜‘” —••‹…Ї”‡” ™‹”–•…Šƒˆ–Ž‹…Ї” —•—•ˆ– ‘†‡” ™‹”–•…Šƒˆ–Ž‹…Ї• „•–—”œ œ— •‡Š•‡•ä ‡” ‡‰ ƒ—• …Зކ‡• Ї”ƒ—• ‡”‰‹„– •‹…Š ‘”‰ƒ•‹•…Š ƒ—• †‡” •wendung der in dieser Schrift dargelegten Prinzipien. Statt Un•‹…Ї”Ї‹– —•† „Š¡•‰‹‰•‡‹– ˜‘• ŽŽ–ƒ‰••…Š™ƒ••—•‰‡• œ— ‡”ˆƒŠren sind wir als Christen aufgerufen, uns unabhängig und frei ˜‘• "•‰•–‡• —•† Ú–‡• œ— ˜‡”ŠƒŽ–‡• —•† •–ƒ––†‡••‡• ‘ŠŽ‡”‰‡hen durch Gottes Gunst und Gnade zu erleben. ‡Ð‹•‹–‘”‹•…Ї ”•Ž¡”—•‰ ˜‘• ÷ Š”‹•–•‡‹•ò „‡‹•ŠƒŽ–‡– ƒ—…Š ‡‹•‹‰‡ ‘”–‡ œ—• …Š”‹•–Ž‹…Ї• „œ™ä „‹„Ž‹•…Š „‡‰”ò•†‡–‡• …Š”‹•–Ž‹…Ї• ‡••…Ї•„‹Ž†ä • †‡• ‡”•–‡• ƒ••ƒ‰‡• †‡• ‘Šƒ••‡• ˜ƒ•‰‡Ž‹—•• ™‹”† †‹‡ ‡‰‡‰•—•‰ œ™‹•…Ї• ‡•—• —•† †‡• Šƒ”‹•¡‡” ‹•‘†‡•—• ‡”œ¡ŠŽ–ä ‡•—• •ƒ‰–ã „Wenn jemand nicht von Neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen.“ (vergl. Joh. 3, 1-21) ‡” ™‡‹–‡”‡ ‡”Žƒ—ˆ †‡• ‡•’”¡…Š• œ‡‹‰–á †ƒ•• ‡• †ƒ„‡‹ •‹…Š– —• ‡‹•‡ •‡••…ŠŽ‹…Š •Ú”’‡”Ž‹…Ї ‹‡†‡”‰‡„—”–á ƒŽ•‘ ‡‹•‡ ”– ˜‘• ‡‹••ƒ”•ƒ–‹‘• ‰‡Š–ä ‹‡Ž•‡Š” Šƒ•†‡Ž– ‡• •‹…Š —• †‡• ‡‹•– †‡• Menschen, der von Neuem geboren werden muss, wenn jemand ÷†ƒ• ‡‹…Š ‘––‡• •‡Š‡•ò —•† †ƒ•‹– ‡‹• ‡„‡• ƒŽ• Š”‹•– ˆòŠ”‡• ™‹ŽŽä ƒ…Š ‘Šä uásx ‹•– †ƒˆò” †‹‡ ‡•–•…Ї‹†‡•†‡ ‘”ƒ—••‡–œ—•‰á †ƒ•• ‡•—• †‡• ‡••…Ї• ‰‡‰‡„‡• ™—”†‡á


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Bibel und Finanzen

„... damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.“ (Joh. 3, 16) Der Mensch besitzt eine dreiteilige Existenz: sä ” ™‘Š•– ‹• ‡‹•‡• Ú”’‡”ä tä ” ˜‡”ˆò‰– ò„‡” ‡‹•‡ ‡‡Ž‡á •‹– ™‡Ž…Ї” ò„‡” †‡• ‡”•–ƒ•†á †‡• ‹ŽŽ‡• —•† †‹‡ ‡ˆòŠŽ‡ •‡‹•‡ †‡” Menschenwürde entsprechenden Lebensäußerungen auf dieser Erde ermöglicht werden. „Er selbst aber, der Gott des Friedens, heilige euch völlig; und vollständig möge euer Geist und Seele und Leib untadelig bewahrt werden bei der Ankunft unseres Herrn Jesus Christus!“ (1. Thess. 5, 23) 3. Er hat einen bzw. ist ein Geist, was bedeutet, er ist in seinem wesenhaften Inneren ursprünglich als eine geistliche Person von ‘–– ‡”•…Šƒˆˆ‡• ™‘”†‡•á †‡”‡• š‹•–‡•œ •‡‹• •†‡ Šƒ–ä • ‹•– ƒŽ•‘ •‡‹•‡•™‡‰• •‘á †ƒ•• †‡• ‡••…Ї• ƒ—–‘•ƒ–‹•…Š „‡•…Š‹‡†‡• ™¡”‡á •ƒ…Š •‡‹•‡• „އ„‡• ÷•‡‹•‡ އ–œ–‡ —Їò œ— Ћ•†‡•ä „ †‡” ‡••…Šá •ƒ…І‡• ‡” †ƒ• ‡„‡• ƒ—ˆ †‹‡•‡” ”†‡ „‡‡•†‡– Šƒ–á •‡‹•‡ —Ї Ћ•†‡– ‘†‡” •‹…Š–á Š¡•‰– ˜‘• •‡‹•‡• •–•…Ї‹†—•‰‡• ‹• ‡œ—‰ ƒ—ˆ †ƒ• ˜ƒ•‰‡Ž‹—• ‡•— Š”‹•–‹ ƒ„ä ‹•‡ •‘Ž…Š‡á •‡‹•‡• ‹†‡”•’”—…Š †—ކ‡•†‡ —••ƒ‰‡ ‹•– ‡‹• "”‰‡”•‹• ˆò” ˜‹‡Ž‡ Ž‹„‡”ƒŽ‡ —•† ”‡Žƒ–‹˜‹•–‹•…Š †‡••‡•†‡ ‡••…Ї•ä ò” ƒ•†‡”‡ ‹•– ™‹‡†‡”—• †‡” ‡Žƒ–‹˜‹••—• ‡‹• "”‰‡”•‹•ä ‡Žƒ–‹˜‹••—• •–‡ŽŽ– ‡‹•‡ ’Ћޑ•‘’Š‹•…Ї ‡••”‹…Š–—•‰ †ƒ”á †‹‡ •‹…Š ‹• Moment ihrer Äußerung selbst ad absurdum führt, da sie sich ƒŽ• †‹‡ ‘„‡”•–‡ —•† ƒ„•‘Ž—–‡ ƒŠ”Ї‹– †ƒ”•–‡ŽŽ‡• ™‹ŽŽá ‹•†‡• •‹‡ Œ‡†‡ ƒŠ”Ї‹– ˆò” ”‡Žƒ–‹˜ ‡”•Ž¡”–ä •†‡• †‡” ‡Žƒ–‹˜‹••—• ƒŽ• ‘„‡”•–‡ ƒŠ”Ї‹– ˜‡”„”‡‹–‡–á ‡• ‰¡„‡ •‡‹•‡ ƒ„•‘Ž—–‡ ƒŠ”Ї‹–á ‰‡•–‡Š– ‡” †ƒ•‹– ‰Ž‡‹…Šœ‡‹–‹‰ ‡‹•á œ—•


Eine Betrachtung zu biblischen Aussagen über materiellen Segen und Erfolg

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‹••—”• •‹…Š–• „‡‹œ—–”ƒ‰‡• œ— Šƒ„‡•á ™‡‹Ž •‡‹•‡ ‡‹‰‡•‡ ƒŠ”Ї‹– •‡‹•‡ ƒŠ”Ї‹– ‹•–ä ò” ”ƒ–‹‘•ƒŽ —•† Ž‘‰‹•…Š †‡••‡•†‡ ‡••…Ї• •‘ŽŽ–‡ †‡” ‡Žƒ–‹˜‹••—• †ƒŠ‡” ƒŽ• †ƒ• ‡”•ƒ••– ™‡”†‡•á ™ƒ• ‡” ‹•–ã ein Nullum. Nicht nur entspricht es daher den geistlichen Tat•ƒ…Ї•á •‘•†‡”• ‹•– ƒ—…Š —•–‡” ‡”ò…••‹…Š–‹‰—•‰ ‡‹•‡” †—”…Љ¡•‰‹‰‡• ‘‰‹• ‡‹•ˆƒ…Ї”á †ƒ˜‘• ƒ—•œ—‰‡Š‡•á †ƒ•• އ–œ–‡á —•ƒ„¡•†‡”Ž‹…Ї ‡ƒŽ‹–¡–‡• —•† š‹‘•‡ ‡š‹•–‹‡”‡•ä ƒ”ƒ• ¡•†‡”– •‹…Š auch dadurch nichts, dass Gott nur durch Glauben erfasst wer†‡• •ƒ••ä „Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer Gott naht, muss glauben, dass er ist und denen die ihn suchen, ein Belohner sein wird.“ (Hebräer 11, 6) Der innere Geist des Menschen wurde nach alt– wie auch neu–‡•–ƒ•‡•–Ž‹…Ї” —••ƒ‰‡• ‡”•–ƒ””– —•† ˜‡”•ò••‡”–á ‡” ™—”†‡ ÷–‘– ‰‡‰‡•ò„‡” ‘––òä ƒ…І‡• †ƒ• —•† ˜ƒ †‡• ‹ŽŽ‡• ‘––‡• •‹••ƒ…Š–‡– Šƒ––‡•á ‡”•–ƒ”„ ‹Š” ‹••‡”‡•á ™ƒŠ”‡• ‰‡‹•–Ž‹…Ї• ‡•‡•ä ‡” „‡•…Š”‹‡„‡•‡ ‘† ™ƒ” ƒŽ•‘ ™‡†‡” •Ú”’‡”Ž‹…Š •‘…Š •‡‡Ž‹•…Š ersichtlich, sondern „nur“ in ihrer Beziehung zu Gott wurden sie ‡‹•‰‡•…Š”¡••– —•† ˜‘• ‘––‡• ‡„‡• ƒ„‰‡•…Š•‹––‡•ä ƒŠ‡” •‘••–‡• •‹‡ •‡Ž„•– •—” •‘…Š ‹•†‡” œ‡—‰‡•á †‹‡ ‹Š”‡”•‡‹–• †ƒ• ‡•‡•á ™‡Ž…Ї• †ƒ• —•† ˜ƒ †ƒ•‹– ƒ•‰‡•‘••‡• Šƒ––‡•á ‹• •‹…Š –”—‰‡•á —•† •’¡–‡•–‡•• •ƒ…Š ‡•–•’”‡…Ї•†‡” ‡‹ˆ—•‰ —•† sündigem Handeln sich das gleiche Todesurteil zugezogen hatten wie Adam und Eva selbst. „Aber vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen, davon darfst du nicht essen; denn an dem Tag, da du davon isst, musst du sterben!“ (1. Mose 2, 17) ‡” œ— ‘–– Š‹• –‘–‡ ‡‹•– ™ƒ” ƒ—ˆœ—‡”™‡…•‡•ä ‹‡•‡ —ˆ‡”™‡…•—•‰ ‰‡•…Š‹‡Š– †—”…Š †‡• Žƒ—„‡• ƒ• ‡•—• Š”‹•–—•á ‡‹•‡ ‹•-


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Bibel und Finanzen

dividuelle, bewusste Entscheidung jedes einzelnen Menschen •‘™‹‡ †ƒ• ‡•‡••–•‹• †‹‡•‡” •–•…Ї‹†—•‰ä „Das ist das Wort des Glaubens, das wir predigen, dass, wenn du mit deinem Mund Jesus als Herrn bekennen und in deinem Herzen glauben wirst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, du errettet werden wirst. Denn mit dem Herzen wird geglaubt zur Gerechtigkeit, und mit dem Mund wird bekannt zum Heil.“ (Römer 9, 9-10) ‡•• †ƒ• ‘”– ‘––‡• ‹• ‡”œ‡• ‡‹•‡• ‡••…Ї• Žƒ—„‡• ‡•–facht – mag dieser auch nur sehr gering sein – und wenn dieser Žƒ—„‡ †ƒœ— ˆòŠ”–á †ƒ•• †‡” ‡••…Š ƒ—ˆ †‡• ‡‰‡ ‡‹•‡” ‹•†‹˜‹†—‡ŽŽ‡•á „‡™—••–‡• •–•…Ї‹†—•‰ —•† †—”…Š †ƒ• ‡•‡••–•‹• †‹‡•‡” •–•…Ї‹†—•‰ •‹…Š —•† •‡‹•‡• ‡‹•– ˆò” ‡•—• Š”‹•–—• ƒŽ• ””‡––‡” Úˆˆ•‡–á †ƒ•• •…Ї••– ‘–– †‹‡•‡• ‡••…Ї• ‡‹•‡• •‡—‡• ‡‹•–ä Dies gilt für jeden Menschen, denn Gott will, dass alle Menschen œ—” ”•‡••–•‹• †‡” ƒŠ”Ї‹– ‰‡Žƒ•‰‡• —•† ˜‘• ‡—‡• ‰‡„‘”‡• bzw. gerettet werden. Dann wird der Mensch im Geist als Per•Ú•Ž‹…Š•‡‹– ÷ƒ—ˆ‡”™‡…•–òä ƒ•• ‹•– †‡” ‡••…Š ‹• •‡‹•‡• ‡‹•– ein „neuer Mensch“ geworden. Dieser neue Mensch ist das Kind Gottes. Nicht alle Menschen sind aufgrund ihrer Mensch–Qualität „Kinder Gottes“, wie es oftmals ˜‘”‰‡‰ƒ—•‡Ž– ™‹”†ä ‹…Š– ƒŽŽ‡ ‡••…Ї• •‘••‡• ‡‹•ˆƒ…Š •‘ ‹• †‡• Himmel. Es gibt eine Hölle, die unweigerlich der Aufenthaltsort jedes Menschen werden muss, der sich nicht in einer bewussten •–•…Ї‹†—•‰ „œ™ä ƒ—ˆ‰”—•† †‡• Žƒ—„‡•• ƒ• ‡•—• —•† ƒ—ˆ‰”—•† der Befreiung von der eigenen Sünde durch das stellvertretende ’ˆ‡” ‡•— Š”‹•–‹ ‡‹•‡• •‡—‡• ‡‹•– •…Ї••‡• Ž¡••–ä Ein Christ ist derjenige, der sein Leben nach diesen biblischen ƒé•–¡„‡• ‰‡‘”†•‡– Šƒ–á †ƒˆò” •‡‹•‡• ‹ŽŽ‡• ‡‹••‡–œ–‡ —•† •‘ ein Sohn oder eine Tochter Gottes geworden ist.


Eine Betrachtung zu biblischen Aussagen über materiellen Segen und Erfolg

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ƒ„‡‹ •’‹‡Ž– ‡• •ƒ…Š •‡‹•‡• ‡”•–¡•†•‹• •‡‹•‡ ‘ŽŽ‡á ‘„ †‹‡•‡ •–•…Ї‹†—•‰ ƒ—ˆ‰”—•† ‡‹•‡” ‰”ƒ†—‡ŽŽ‡• •–™‹…•Ž—•‰ ‰‡–”‘ˆˆ‡• wurde oder an einem terminlich festgelegten Tag zu einer be•–‹••–‡• –—•†‡ ƒ—•‰‡•’”‘…Ї• ™—”†‡ã ÷ ‡•—• ‹…Š •‡Š•‡ ‹…Š in mein Leben auf und glaube, dass Du am Kreuz für mich gestorben bist. Ich nehme Deine Erlösung für alle meine Sünden und •‡‹•‡ ‡”ˆ‡ŠŽ—•‰‡• ƒ•òä Zu einer Entscheidung dieser Art lädt Gott jeden Menschen ein. ‡•ŠƒŽ„ ‡”•…Ї‹•– ‡• ƒ—…Š ‡‹•ˆƒ…Ї” —•† •Žƒ”‡”á ™‡•• Œ‡•ƒ•†á †‡” •‹…Š ƒ• ‡‹•‡• •‘ޅЇ• ‡‹–’—••– •‹…Š– ‰‡•ƒ— ‡”‹••‡”• •ƒ•• ‘†‡” •‡‹•‡ •Žƒ”‡ ‡™‹••Ї‹– „‡œò‰Ž‹…Š ‡‹•‡” •‘ޅЇ• •–•…Ї‹†—•‰ Šƒ–á †‹‡•‡ •–•…Ї‹†—•‰ Œ‡–œ– —•† Š‹‡” ƒ• ”– —•† –‡ŽŽ‡ ‰‰ˆä auch wiederholt und erneut trifft, um sich der ewigen Erlösung und Errettung gewiss zu sein. Keine menschliche Seele wird ins „Nichts“ verschwinden. Der Mensch ist von Gott geschaffen und ging von ihm aus. Gott selbst ist ewig. Der von ihm geschaffene Mensch besitzt eine ewige š‹•–‡•œä ‘ †‹‡•‡ š‹•–‡•œ ˜‡”„”ƒ…Š– ™‹”†á Š¡•‰– ˜‘• †‡” •–•…Ї‹†—•‰ †‡• ‡••…Ї• ƒ—ˆ †‹‡•‡” ”†‡á ˜‘• •‡‹•‡” ‡ƒ•–‹‘• und seiner Antwort auf Gottes Angebot, das er ihm durch das Evangelium vorlegt, ab. ƒ”ƒ—• ‡”•…ŠŽ‹‡é– •‹…Š ƒ—…Š †‹‡ •‡”Ї„Ž‹…Š•‡‹– †‡” —‰‡ŠÚ”‹‰•‡‹– œ— ‡‹•‡” „‡•–‹••–‡• …Š”‹•–Ž‹…Ї• ‡Ž‹‰‹‘••‰‡•‡‹••…Šƒˆ–ä • •—•• †ƒ•ƒ…Š ‰Ž‡‹…ЉòŽ–‹‰ ‡”•…Ї‹•‡•á ‘„ Œ‡•ƒ•† ƒŽ• ƒ–Бދ•á ƒŽ• ”‘–‡•–ƒ•–á ‡˜ƒ•‰‡Ž‹•…Ї” ”‡‹•‹”…ŠŽ‡” ‘†‡” ƒ—…Š ‘Š•‡ •’‡œ‹Ð‹•…Ї ‡•‡‹•†‡œ—‰‡ŠÚ”‹‰•‡‹– ƒ• †‹‡ ”‡––‡•†‡• ƒ–‡• —•† ‹”•—•‰‡• ‡•— Š”‹•–‹ ‰Žƒ—„–ä ‘”ƒ—ˆ ‡• ƒ••‘••– ‹•–á •‹…Š ™‹ŽŽ‡•–Ž‹…Š œ— Úˆˆ•‡• —•† ‡‹•‡ ‹‡dergeburt zu erfahren, die sich hic et nunc – hier und jetzt – innerlich und geistlich vollzieht. Ein schlichtes Gebet zu Gott, das – wenn es ernst gemeint ist – †‹‡•‡ ‹‡†‡”‰‡„—”– ‡”Úˆˆ•‡–á Ћ•†‡– sich im Anhang.


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Bibel und Finanzen

„Born again“, also wiedergeboren, ist der Geist des Menschen – †‹‡ ™ƒŠ”‡ —•† ‡™‹‰‡ †‡•–‹–¡– †‡• ‡••…Ї•ä ‹– †‡” ‹‡†‡”‰‡burt hat der Mensch Anrecht auf ein ewiges Leben mit Gott. Dieses endet nicht mit dem Tod, sondern wird lediglich auf andere ‡‹•‡ ˆ‘”–‰‡•‡–œ–á ™¡Š”‡•† ‡• „‡”‡‹–• ƒ—ˆ †‡” ”†‡ „‡‰‹••–ä Zugleich soll schon das irdische Leben aufzeigen, dass der von Gott erneuerte Mensch eine andere Lebensqualität erfährt, als ihm dies vor der Erneuerung zu erleben möglich war. ‘–– Šƒ– ƒ—…Š ˆò” —••‡”‡ ‹”†‹•…Ї• ‡†ò”ˆ•‹••‡ ‘”•‡Š”—•‰‡• getroffen. Durch unsere Entscheidung für ihn sind wir Seine Kin†‡” ‰‡™‘”†‡•ä Ž• Š‹••Ž‹•…Ї” ƒ–‡” ™‹‡†‡”—• ™‡‹é ‡”á ™ƒ• ™‹” auf dieser Erde benötigen. „Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr dies alles benötigt.“ (Matth. 6, 32 b) • †‹‡•‡ ˜‘”„‡”‡‹–‡–‡• ‡‰•—•‰‡• ‹• Ћ•ƒ•œ‹‡ŽŽ‡•á ™‹”–•…Šƒˆ–Ž‹…Šæ•ƒ–‡”‹‡ŽŽ‡• ‡”‡‹…Šá ™‡Ž…Ї” †‡• ‘ŠŽ•–ƒ•† †‡• ‡••…Ї• „‡–”‹ˆˆ–á „‡••‡” ˜‡”•–‡Š‡•á ƒ••‡Š•‡• —•† ‡”އ„‡• œ— •Ú••‡•á ‹•– diese Schrift verfasst. Menschen, die dringend Hilfe brauchen, sollen diese Hilfe erfahren. Sie sollen nicht nur geistlich, sondern auch wirtschaftlich —•† Ћ•ƒ•œ‹‡ŽŽ •…Зކ‡•ˆ”‡‹ ™‡”†‡•ä ‹‡ •‘ŽŽ‡• •‹…Š– •—” ‰‡”ƒ†‡ ‡„‡• ‹Š” ‡„‡• ˆ”‹•–‡• •Ú••‡•á •‘•†‡”• •‹‡ •‘ŽŽ‡• †‡• ‘ŠŽ•–ƒ•† †‹‡•‡” ”†‡ ‹• ‹••‡ ‘––‡• ‰‡•‹‡é‡• —•† ˜‡”™ƒŽ–‡• •Ú••‡•ä Dabei sollten sie so viel haben, dass sie auch für andere geben •Ú••‡•á ‘„ †‹‡• ˆò” ‡•‡‹•†‡• ‘†‡” †‹‡ ‡•‡ŽŽ•…Šƒˆ–á †‹‡ —••‹–telbare Umgebung oder für Arme ist. ‹” ƒŽ• Š”‹•–‡• •‘ŽŽ‡• ‹• †‡” ƒ‰‡ •‡‹•á ƒ•†‡”‡• ‹• Œ‡†‡” ‡œ‹‡Š—•‰ ‰‡„‡• —•† •‹‡ ”‡‹…ŠŽ‹…Š •‡‰•‡• œ— •Ú••‡•á ƒ—…Š Ð‹•ƒ•œ‹‡ŽŽ und wirtschaftlich. Das ist eines der obersten Ziele, welche Gott ‹• †‹‡•‡” ‡‹– •‘ —•‰Ž‡‹…Š ˜‡”–‡‹Ž–‡• ‡‹…Š–—•• ˜‡”ˆ‘މ–ä


Eine Betrachtung zu biblischen Aussagen über materiellen Segen und Erfolg

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‘ †‡” ‡š– •‹…Š– ‹••‡” ˜‘ŽŽ•–¡•†‹‰ ƒ—•ˆ‘”•—Ž‹‡”–á •‘•†‡”• •‹– –‹…Š™‘”–‡• —•† –‹…Š’—••–‡• ˜‡”•‡Š‡• ‹•–á •ƒ‰ •‹…Š †‡” ‡•‡” •‹…Š– †ƒ”ƒ• •–Ú”‡•ä • •‘ŽŽ ‡‹• •…Š•‡ŽŽ‡” o„‡”„Ž‹…• ‡•–•–‡Š‡• —•† ”‘•Žƒ•ƒ–‹‘••ˆ‘”•—Ž‹‡”—•‰‡•á ™‡Ž…Ї އ‹…Š– ƒ•™‡•†„ƒ” •‹•†á ƒ• †‹‡ ƒ•† ‰‡‰‡„‡• ™‡”†‡•ä ‡†‡” •ƒ•• •‡‹•‡ ‡‹‰‡•‡• ‡†ƒ••‡•á ‹••‹…Š–‡• —•† ”‘•Žƒ•ƒ–‹‘•‡• ‡”‰¡•œ‡•á •‘ ™‹‡ ‡• †‹‡ ‹•dividuelle Situation gerade erfordert. ‹‡•‡ …Š”‹ˆ– •ƒ•• •‘ ˜‡”™‡•†‡– ™‡”†‡•á †ƒ•• ò„‡”ƒŽŽ †‘”–á ™‘ freie Stellen sind, vom Leser eigene Notizen und eigene frische ˆˆ‡•„ƒ”—•‰‡• ˆ‡•–‰‡ŠƒŽ–‡• ™‡”†‡• •Ú••‡•ä —…Š •‘ŽŽ †‹‡•‡ …Š”‹ˆ– ‡‹•‡ ”„‡‹–•Š‹Žˆ‡ •‡‹•ä ‹” †ò”ˆ‡• †ƒ• ‘”– ‘––‡• •‘™‘ŠŽ ƒŽ• ‡†‹œ‹• „‡–”ƒ…Š–‡•á †‹‡ œ—” ‡Šƒ•†Ž—•‰ —••‡”‡” ÷ ”•”ƒ••—•‰‡•ò ‡‹•‰‡•‘••‡• ™‹”†á ƒŽ• ƒ—…Š ƒŽ• ‡”•œ‡—‰ ‘†‡” •‘‰ƒ” ƒŽ• ÷ ƒˆˆ‡òá —• †‹‡ ‹†”‹‰•‡‹–‡• —•† ‡”•…ŠŽ‹•gungen unseres Lebens zu lösen.


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Bibel und Finanzen

Eine Traumvision • †‡” ƒ…Š– †‡• tzä ƒ•—ƒ” trrx Šƒ––‡ ‹…Š ‹• …ŠŽƒˆ ‡‹•‡ ”ƒ—•vision folgenden Inhalts: Ich bewohnte ein sehr schönes, dicht am Meer gebautes Haus mit Garten und Swimmingpool. ”ƒ—釕 Ї””•…Š–‡ •‡Š” •–ò”•‹•…Ї• —•† •ƒ••‡•

‡––‡”ä

‡” Ž‹…• ƒ—ˆ †ƒ• ‡‡” œ‡‹‰–‡ •‹…Š ‹• „‹œƒ””‡• ‹•œ‡ŽÐ‹‰—”‡• ƒ—ˆ–ò”•‡•†‡• ƒ••‡”•á ƒ—• †‡• ‡‹•œ‡Ž•‡á Š‘Š‡á ‹””‡‰—Ž¡”‡ ÷ Ž—menformationen“ herausschäumten und hervorschossen. • †‡” ‡”•‡ †‡• ‡‡”‡•Š‘”‹œ‘•–• ‡”•…Š‹‡• ‡‹•‡ †—••Ž‡á ˆƒ•– •…Š™ƒ”œ‡ ‡––‡”™ƒ•†ä • ™‹”•–‡ ™‹‡ ‡‹•‡ ƒ—ˆ †‡• –”ƒ•† „‡œ‹‡Š—•‰•™‡‹•‡ †‹‡ ò•–‡ œ—•‘••‡•†‡ o„‡”•…Š™‡••—•‰ä ‡” ‘‘Ž Šƒ––‡ „‹• †ƒŠ‹• •…ŠÚ•‡• „Žƒ—‡•

ƒ••‡”ä

‹‡ ‡––‡”™ƒ•† ˜‘• ‡‡” Ї” ”‹‡ˆ Œ‡†‘…Š ‹• •‹” †‹‡ ‡ˆò”…Š–—•‰ Ї”˜‘”á †ƒ•• †ƒ• ƒ••‡” †‡• ™‹••‹•‰’‘‘Ž• ò„‡”•…Š™ƒ’’‡• —•† ‹• •‡‹•‡ ‡ŽŽ‡”ˆ‡••–‡” Žƒ—ˆ‡• •Ú••–‡ä ƒ•• •ƒ• ‡‹•‡ ‡ŽŽ‡á …ƒä ‡‹•‡• „‹• sáwr • Š‘…Šá ™‹‡ „‡‹ ‡‹•‡• •—•ƒ•‹á †‹‡ †‡• ™‹••‹•‰’‘‘Ž ò„‡”•…Š™‡••–‡ä …Š ‡”„Ž‹…•–‡ ‹• †‡” —ˆ– œ™‡‹ •–ƒ”•‡á „”‡‹–‡ –‹‡”‡á †‹‡ •–ò”•‹•…Šá †‡” ”‡…Š–‡ •‹…Š ƒ—Є¡—•‡•†á •‡„‡•‡‹•ƒ•†‡” Ї” †‹”‡•– ˜‘” •‹” ƒ—ˆ —••‡” ƒ—• zu stürmten, in einer Höhe von etwa 3 bis 5 Metern, in der Luft. • †‹‡•‡” –‡ŽŽ‡ †‡” ”ƒ—•˜‹•‹‘• „‡•‡”•–‡ ‹…Š ‹• ”ƒ—•á ‡‹•‡ ”ƒ—•˜‹•‹‘• œ— Šƒ„‡•ä …Š •‘••–‡ ƒ„‡” †ƒ• ‡•…ЇЇ• ™‡‹–‡” beobachten.


Eine Betrachtung zu biblischen Aussagen über materiellen Segen und Erfolg

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Die Stiere mitsamt der Szenerie waren sehr deutlich und plas–‹•…Š ˜‘• •‹” œ— ‡”•‡••‡•ä ‹‡ Œƒ‰–‡• œ—•¡…Š•– ƒ—ˆ •‹…Š —•† †ƒ•• †‹”‡•– ƒ—ˆ †ƒ• ƒ—• œ—ä ‹• †”‹––‡• ‹‡”á †ƒ• ‡‹•‡• ƒ•Š‘”• glich, mit der gleichen grauen, gepanzerten Haut wie die Stiere, trottete hinter ihnen her und befand sich ebenso in der Luft. Die Stiere galoppierten seitlich über mir an mir vorbei und verschwanden dann in den Mauern des Hauses, sie durchdrangen die Mauern und waren plötzlich fort. —”œ ˜‘” †‡• ‹•–ƒ—…Ї• ‹• †ƒ• ƒ—‡”™‡”• ™‹”•–‡• •‹‡ ˆò” •‹…Š nur noch halb so groß. Ich hatte das Gefühl, diese beiden Stiere ”‹…Š–‡–‡• ‹Š”‡• ‡‰ ƒ—ˆ †ƒ• ƒ•†‡•‹••‡”‡ ƒ—•á ƒ—ˆ †‡• ‡”• ‘†‡” ‹––‡Ž’—••– †‡• ƒ•†‡•ä ‹‡ ƒ”„‡ ™ƒ” ‰”ƒ—á †—••‡Ž —•† ™‹‡ ˜‘• ‡‹•‡” ˆƒŠŽ‰”ƒ—‡• ƒ–‹•ƒ ò„‡”œ‘‰‡•ä • ™ƒ” •‹…Š– ™‹”•Ž‹…Š ”‘•œ‡ —•† ™‹”•–‡ ƒ—…Š •‹…Š– so edel wie diese, sondern eher grau bzw. fahl. ‡‹• •’‘•–ƒ•‡• ‡”•–¡•†•‹• •ƒ…Š †‡• ”™ƒ…Ї• ™ƒ”á ‡• Šƒ•dele sich hierbei um Geistesmächte. Die Stiere, ebenso wie das Nashorn, symbolisierten geistliche Mächte. ‹‡ „‡‹†‡• –‹‡”‡ ‡”•…Š‹‡•‡• •‹” •‘‰Ž‡‹…Š ƒŽ• ‡‹•‡ ›•„‘Ž‹• ˆò” †‡• ÷ ƒ••‘•òá —•† †‹‡ •…Š™ƒ”œ‡ ‡––‡”™ƒ•† ‹• —•ƒ••‡•hang mit den in der Luft daherschwebenden und -rasenden TierЋ‰—”‡• Ž‹‡é‡• •‹…Š ƒ• „‡˜‘”•–‡Š‡•†‡á •…Š™‡”‡á •‘‰ƒ” ‰Ž‘„ƒŽ‡ ”•…Šò––‡”—•‰‡• †‡••‡•ä ƒ• •’Ћ•†‡•á ƒŽŽ †‹‡•‡ „‡†”‘ŠŽ‹…Š ™‹”•‡•†‡• œ‡•ƒ”‹‡• – so™‘ŠŽ †‹‡ –‹‡”‡á †ƒ• ƒ•Š‘”• ‹• †‡” —ˆ– ƒŽ• ƒ—…Š †‹‡ †—••‡Ž „‹• •…Š™ƒ”œæ‰”ƒ—‡ ‡––‡”™ƒ•† – sollten mir und meinem Haus •‹…Š–• ƒ•Šƒ„‡•á ™ƒ” ˆò” •‹…Š ‰Ž‡‹…Š™‘ŠŽ „‡•‡”•‡••™‡”–ä


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Bibel und Finanzen

‘™‘ŠŽ •‡‹•‡ ‡‹‰‡•‡• ƒŽ• ƒ—…Š †‹‡ ‡…Ї”…Ї• •†‡”‡” œ‡‹‰–‡•á dass nicht nur der Stier tatsächlich das Symbol des Mammon dar•–‡ŽŽ‡• •ƒ••á •‘•†‡”• ƒ—…Š ƒŽ• uáw • БЇ •—Ž’–—” œ—•ƒ••‡• mit „Europa“ vor dem Europäischen Parlament in Straßburg und ƒ—…Š ‹• ”ò••‡Ž •–‡Š–á ˜‘• †‡• ò••–އ” ‡‘• †‡ ƒ•á s{t{á ƒŽ• „Europe en avant“ betitelt. ‡”‹•‰‡”‡ ‡†‡—–—•‰ •‡••‡ ‹…Š †‡” ƒ–•ƒ…Ї „‡‹á †ƒ•• †ƒ• s{zs der EU beigetretene Griechenland einen Stier auf seinen 2-EuroMünzen einprägt. Man mag dazu stehen, wie man will: Ich halte den Zusammenhang zwischen dem Traum und den nachfolgenden Ereignissen †‡” ‹•ƒ•œæ —•† ‹”–•…Šƒˆ–••”‹•‡á ™‡Ž…Ї •‹––އ”™‡‹Ž‡ •–‘„‡” trst ‰Ž‘„ƒŽ‡ —••ƒé‡ ƒ•‰‡•‘••‡• Šƒ–á ˆò” ‘ˆˆ‡••‹…Š–Ž‹…Šä ‡” ”ƒ—• ‡”•…Ї‹•– •‹” ™‹‡ ‡‹•‡ ƒ”•—•‰á †‹‡ ‘–– †—”…Š †‹‡•‡• ”ƒ—• ‹• ‘”ƒ—• ‹• ›•„‘Ž‹•‡• ˜‡”•އ‹†‡– ‰‡‰‡„‡• Šƒ–ä Unter anderem auch deshalb bin ich der Überzeugung, dass es für uns als Christen wichtiger als zuvor ist, sich mit den Herƒ—•ˆ‘”†‡”—•‰‡• †‡” ƒ•–—‡ŽŽ‡• ‡‹–á •ƒ•‡•–Ž‹…Š †‡” ‹•ƒ•œæ —•† ‹”–•…Šƒˆ–••”‹•‡á œ— „‡ˆƒ••‡•ä Diese Befassung darf sich nicht auf die wissenschaftliche Be–”ƒ…Š–—•‰ —•† •‡••…ŠŽ‹…Ї Ú‰Ž‹…Š•‡‹–‡• ‹Š”‡” Ú•—•‰ „‡•…Š”¡••‡•á ‘„™‘ŠŽ ƒ—…Š †‹‡• •‹…Ї”Ž‹…Š ƒŽ• ‡‹• ‹––‡Ž ‘†‡” ƒŽ• ‡”•—…Š ‘’’‘”–—• ‹•–ä •–•…Ї‹†‡•† ™‹”† †‹‡ ‘”„‡”‡‹–—•‰ †‡• •‰ƒ•‰• •‹– †‹‡•‡• Problemen im eigenen Alltag unter Beachtung der biblischen, uns vorgeschlagenen Anweisungen Gottes sein. • ‡‹•‡” •‡‹•‡” ‘”–”ƒ‰•”‡‹Š‡• ò„‡” †ƒ• —…Š †‡” ˆˆ‡•„ƒ”—•‰ ˜‡”–”‹–– ƒ˜‹† ƒ™•‘• ‘‘• ‘ˆ ‡˜‡Žƒ–‹‘• ‡•‹•ƒ”á •’u ‡–á st ‡••‹‘••á ‡”Сޖދ…Šã ‘‘••–‘”‡á ƒ••ƒ• ‹–› †‹‡ —ˆˆƒ•-


Eine Betrachtung zu biblischen Aussagen über materiellen Segen und Erfolg

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•—•‰á ™‹” ‡”އ”•–‡• Œ‡–œ– ƒ• •އ‹•‡• ‡”ƒ—•ˆ‘”†‡”—•‰‡• †ƒ• œ— überwinden, was uns evtl. in verschärfter und schwererer Form ƒŽ• ‡•‡‹•†‡ Š”‹•–‹ ‹• †‡” •‘‰‡•ƒ••–‡• •†œ‡‹– „‡‰‡‰•‡• •ƒ••ä „… und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, als nur der, welcher das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.“ ˆÐ„ä suá sy ƒ• ‡™—••–•‡‹• †‡” ‘–™‡•†‹‰•‡‹–á •‹…Š •‹– †‹‡•‡• Ї•ƒ zu beschäftigen, erscheint mir unter Christen – auch aufgrund ò„‡”œ‘‰‡•‡” „އЕ—•‰ ‰‡‰‡•ò„‡” †‡” •‘‰‡•ƒ••–‡• ÷ ‘ŠŽ•–ƒ•†•އД‡ò •–ƒ”• —•–‡”‡•–™‹…•‡Ž– œ— •‡‹•ä


Teil 1 Voraussetzungen f端r Wohlstand


Eine Betrachtung zu biblischen Aussagen über materiellen Segen und Erfolg

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1. Scheinchristliche Vorstellungen über Armut und Reichtum ‹” •ò••‡• †‹‡ ‡‹‰‡•‡ ƒŽ–—•‰ œ— †‹‡•‡• Ї•ƒ ò„‡”’”òˆ‡•ä ‡vor wir die unvoreingenommene Betrachtung über biblische Aus•ƒ‰‡• „‡‰‹••‡• •Ú••‡•á Šƒ„‡• ™‹” —•• ˜‘• ‘”—”–‡‹Ž‡• œ— –”‡••‡•á †‹‡ —•• †—”…Š ‡Ž‹‰‹‘•á ŠƒŽ„…Š”‹•–Ž‹…Ї ‡Šƒ—’–—•‰‡• ‘†‡” •—Ž–—”‡ŽŽ‡ –”Ú•—•‰‡• ‹• —••‡”‡• ‡„‡• „‡‡‹•ÐŽ—••‡• ™‘ŽŽ–‡•ä Als Argument für Armut dient auch der religiös–scheinchristliche Seufzer: „Ich bin so froh, dass ich nicht so viel habe; das hält •‹…Š ‹• „Š¡•‰‹‰•‡‹– ˜‘• ‘–– —•† ‹…Š ™‡”†‡ •‹…Š– •–‘Žœäò ‹‡ ‘”•–‡ŽŽ—•‰á †‡” ‡”” ŠƒŽ–‡ —•• †—”…Š ”•—– —•† ‡‹• ‰‡”‹•‰‡• ƒé ƒ• Ћ•ƒ•œ‹‡ŽŽ‡• ‡‰‡• †‡•ò–‹‰á ‹•– ˆƒŽ•…Šä ‹…Š–‹‰ ‹•–á †ƒ•• ™‹” ƒ—ˆ ‘–– —•† ‡‹• ‘”– ˜‡”–”ƒ—‡• •ò••‡•á —•ƒ„Š¡•‰‹‰ †ƒ˜‘•á ‘„ ™‹” ˜‹‡Ž ‘†‡” ™‡•‹‰ Šƒ„‡•ä • •ƒ•• †—”…Šƒ—• ‡•—– „‡†‡—–‡•á •‹– •‡Š” ˜‹‡Ž ‘ŠŽ•–ƒ•†á ‡Ž† —•† Ћ•ƒ•œ‹‡ŽŽ‡• Ú‰Ž‹…Š•‡‹–‡• œ— އ„‡•á †‹‡•‡ Œ‡†‘…Š ‹• „Š¡•‰‹‰•‡‹– ‰‡‰‡•ò„‡” Gott zu verteilen oder zu gebrauchen und auch zu verbrauchen. ••‡”‡ —ˆ‰ƒ„‡ ‹•– ‡•á ‘”„‹Ž† ˆò” ‡•‡‹•†‡ —•† ‡Ž– œ— •‡‹•á ‹•†‡• ™‹” ‡‹…Š–—• ƒ—ˆ‰”—•† †‡” ”•—– ‡•— ‡”•‡••‡• Žƒ••‡•ä ‡” ‡‹…Š–—• ‹•– —•–‡” ‰ƒ” •‡‹•‡• ••–¡•†‡• ƒ—ˆ •ƒ–‡”‹‡ŽŽ‡ ‹•‰‡ „‡•…Š”¡••–á •…ŠŽ‹‡é– ƒ„‡” †‹‡ •ƒ–‡”‹‡ŽŽ‡• ‹•‰‡ ‡”•– ”‡…Š– nicht aus.


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Bibel und Finanzen

„... und ihr werdet wieder den Unterschied sehen zwischen dem Gerechten und dem Ungerechten, zwischen dem, der Gott dient und dem, der ihm nicht dient.“ (Maleachi 3, 18) Sind wir bereit, es als Aufgabe und einen Auftrag zu verstehen, reich zu sein, um anderen zu geben und andere zu versorgen, o„‡”ÐŽ—•• œ— Šƒ„‡• —•† †‡• ‡†ò”ˆ–‹‰‡• ‰‡„‡• œ— •Ú••‡•ë ‘ŠŽ•–ƒ•† •‘ŽŽ †—”…Š †‹‡ •ƒ†‡ ‘––‡• ‹• ‡‹•‡” ƒŽ–—•‰ ˜‘• ‡mut entstehen, in der wir wissen, dass wir von Gott selbst – und nicht von den uns umgebenden Umständen – abhängig sind. In †‹‡•‡” ƒŽ–—•‰ •‘ŽŽ †‡” ‡”™‘”„‡•‡ ‘ŠŽ•–ƒ•† ƒ—…Š „‡ŠƒŽ–‡• ™‡”†‡• •Ú••‡•ä


Eine Betrachtung zu biblischen Aussagen über materiellen Segen und Erfolg

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2. Trennung von Armut und Blockaden ‹‡ ƒŽ•‘ „‡‰‹••– —••‡” ‡‰ œ—• ‘ŠŽ•–ƒ•†ë ‹” –”‡••‡• —•• •‘™‘ŠŽ ˜‘• ˆƒŽ•…Ї• ‡†ƒ••‡• ƒŽ• ƒ—…Š †‡• Žƒ—„‡• ƒ• ‡‹•‡ ‡”•‘”‰—•‰á ™‡Ž…Ї ƒ•†‡”• œ—•–ƒ•†‡ •‘••– ƒŽ• †—”…Š ‘––‡• —™‡•†—•‰ä ›•„‘Ž‹•…Š ˆò” †‹‡•‡ ”– †‡” ‡”•‘”‰—•‰ ƒ—• ˆƒŽ•…Ї” —‡ŽŽ‡ •–‡Š– ÷"‰›’–‡•òä ‹” –”‡••‡• —•• ˜‘• ˆƒŽ•…Ї• ƒŠ”•‡Šmungen und Berechnungen. „... so zerstören wir Vernünfteleien (Berechnungen, Beurteilungen) und jede Höhe, die sich gegen die Erkenntnis Gottes erhebt und nehmen jeden Gedanken (jede Wahrnehmung) gefangen unter den Gehorsam Jesu Christi.“ (2. Kor. 10, 5) (2) Ein weiterer Schritt besteht darin, dass wir uns vom Geist der Armut trennen. Der Geist der Armut erscheint mir mit dem Geist des Mammon eng verbunden zu sein. Mammon hat nicht etwa nur denjenigen Menschen in der Hand, †‡” ˜‹‡Ž ‡Ž† „‡•‹–œ–á •‘•†‡”• •ƒ•• ‡„‡••‘ †‡•Œ‡•‹‰‡• —•–‡” ™ƒ•‰ •‡–œ‡•á †‡” ò„‡” •‡‹• ‡Ž†á •‡‹• ‡”•Ú‰‡• —•† •‡‹•‡• ‡‹…Š–—• ˜‡”ˆò‰–ä ‡•• †‹‡ ò„”‹‰‡• ‡†‹•‰—•‰‡• †‡• ‡•–•’”‡chend sind, leben beide Menschen in Angst und Sorge, durch ™‡Ž…Ї •‹‡ •‹…Š –”‡‹„‡• Žƒ••‡•ä ‡” †‡• ‡‹•– †‡• ƒ••‘• ˜‡”ˆƒŽŽ‡• ‹•–á •ƒ•• •—” ÷ ƒ„‡• †‡• ‡‹œ‡•ò ˜‡”–‡‹Ž‡•ä

t ‹‡ ‹• Žƒ••‡”• ‰‡•‡–œ–‡• ”Ž¡—–‡”—•‰‡• •–ƒ••‡• ƒ—• †‡” Ž„‡”ˆ‡Ž†‡” ‹„‡Žá ”‡˜‹†‹‡”–‡ ƒ••—•‰ vä —ÐŽƒ‰‡ s{{tä


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Bibel und Finanzen

„Ich hielt es daher für nötig, die Brüder zu bitten, dass sie zu euch vorauszögen und diese eure zuvor angekündigte Segensgabe vorher zubereiteten, damit diese so bereit sei wie eine Gabe des Segens und nicht des Geizes.“ (2. Kor. 9, 5) ‹” •ò••‡• Ž‘…•ƒ†‡• ‡”•‡••‡• —•† †‡• ‡‰‡• ˆ”‡‹•‡–œ‡•ä • †‹‡•‡ ƒŠ”Ї‹–‡• ƒŽ• ‡Ž„•–•–¡•†‹‰‡á ”‡‹„‡”—ÐŽ‡” ‘†‡” •–‡”•‡Š•‡” ‰ƒ•œ ’”ƒ•–‹•…Š ƒ•œ—™‡•†‡• —•† •‹‡ ‹• —••‡”‡• ‹”†‹•…Ї• ŽŽ–ƒ‰ —•œ—•‡–œ‡• •‘ŽŽ–‡• ™‹” —•• ˆ”ƒ‰‡•ã ÷ ‡•ŠƒŽ„ ™‡”†‡• —••‡”‡ ‡™‡”„—•‰‡• •‹…Š– „‡”ò…••‹…Š–‹‰–ë ‡•ŠƒŽ„ ‡”ŠƒŽ–‡• ™‹” •‡‹•‡ —ˆ–”¡‰‡ ˜‘• „‡•–‹••–‡• —•†‡•á Ž‹‡•–‡• ‘†‡” ƒ•†ƒ•–‡•ëò ‡•• ™‹” —•˜‘”‡‹•‰‡•‘••‡• †‹‡ „‹„Ž‹•…Ї• —••ƒ‰‡• œ— †‹‡sem Thema betrachten und anwenden wollen, werden wir fest•–‡ŽŽ‡•á ™‡Ž…Ї ‘”—”–‡‹Ž‡ —•• ˜‘• ‡‹•‡” ‘„Œ‡•–‹˜‡• ‡–”ƒ…Š–—•‰ –”‡••‡•ä ‹‡•‡ ‘”—”–‡‹Ž‡ „‡•–‡Š‡• ƒ—• ‡Ž‹‰‹‘•á ŠƒŽ„…Š”‹•–Ž‹…Ї• ‡Šƒ—’–—•‰‡•á •—Ž–—”‡ŽŽ‡• –”Ú•—•‰‡• —•† ƒ•†‡”‡•á †ƒ• —••‡” ‡„‡• „‡‡‹•ÐŽ—••‡• ™‹ŽŽä ‘• ˜‹‡Ž‡• ™‹”† ”•—– —•† ‡‹Ž‹‰•‡‹– auch heute noch als ein untrennbares Paar gesehen. Franz von ••‹•‹á ‡––‡Ž•Ú•…Ї †‡• ‹––‡ŽƒŽ–‡”•á —•† †ƒ• ƒ••‡–‹•…Ї ‡„‡• •ƒ•…Ї” ÷ ‡Ž‹‰‹Ú•‡”ò Ї—–œ—–ƒ‰‡ •…Ї‹•‡• —•• †‹‡ ‘”„‹Ž†‡” œ— •‡‹•á ™‡Ž…Ї „‡‹•ŠƒŽ–‡•ã ‡•• †— ”‡‹…Š •‡‹• ™‹ŽŽ•– ˆò” †‡• ‹•mel und als ein besonders geistlicher Mensch gelten willst, dann musst du wirtschaftlich arm sein.


Eine Betrachtung zu biblischen Aussagen über materiellen Segen und Erfolg

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ƒ• ‘”– ƒ—• ƒ––Šä wá uã ÷ Žò…••‡Ž‹‰ †‹‡ ”•‡• ‹• ‡‹•–á †‡•• ‹Š”‡” ‹•– †ƒ• ‡‹…Š †‡” ‹••‡Žòá ™‡Ž…Ї• ‹• †‡” —–Ї”ò„‡”•‡–zung lautet: „Selig sind, die da geistlich arm sind; denn das Him•‡Ž”‡‹…Š ‹•– ‹Š”‡”òá ™‹”† ‹• ‘Ž•••—•† ƒ—ˆ †‹‡ ‘”•‡Ž ˜‡”•ò”œ–ã —” †‹‡ ”•‡• •‘••‡• ‹• †‡• ‹••‡Žä —” †‹‡ ”•‡• •‹•† ‰‡‹•–Ž‹…Šá —•† •—” ™‡” ƒ”• ‹•–á •ƒ•• ƒ—…РЇ‹Ž‹‰ •‡‹•ä Aus diesem Grund wird auch in „biblisch besonders gebildeten“ christlichen Gemeinschaften wirtschaftlich erfolgreichen, ‹• ‡”—ˆ •‹– ”‡‹…ŠŽ‹…Ї• Ћ•ƒ•œ‹‡ŽŽ‡• ”–”ƒ‰ ƒ—•‰‡•–ƒ––‡–‡• ‡••…Ї• ‰‡Ž‡‰‡•–Ž‹…Š ™‡•‹‰ ‡•’‡•– ‰‡œ‘ŽŽ–ä ‹‡ ‡ƒ•–‹‘•‡• ”‡‹…Ї• ˜‘• ‡‹•‡” œ—”ò…•ŠƒŽ–‡•†‡•á •‘•–”‘ŽŽ‹‡”‡•†‡• ‡‘„ƒ…Š–—•‰•ŠƒŽ–—•‰ „‹• Š‹• œ— †‡” ‡”†¡…Š–‹‰—•‰á ‡• •‹– †‡” ƒŠ”Ї‹– •‹…Š– •‘ ‰‡•ƒ— œ— •‡Š•‡• —•† —• †‡• ™‹”–•…Šƒˆ–Ž‹…Ї• ‘”–‡‹Ž• willen unaufrichtig zu sein. Zweifellos wird es in christlichen Gemeinschaften auch solche geben, die im Geschäft schon einmal gelogen haben oder die um des Mammon willen Kompromisse im Sinne der Anwendung •¡•—Žƒ” ‹••’‹”‹‡”–‡” ‡–Š‘†‡• ‡‹•‰‡‰ƒ•‰‡• •‹•†ä „‡” †ƒ• ‰‹Ž– nicht für alle, die reich und wohlhabend sind. ‡”ƒ†‡ ˜‘• †‡” „Š¡•‰‹‰•‡‹– ‰‡‰‡•ò„‡” †‡• ƒ••‘• ™‘ŽŽ‡• wir uns ja trennen und stattdessen lernen, wie die biblischen ‡‹•Ї‹–‡• ‹• ”‡†Ž‹…Ї• •‰ƒ•‰ •‹– ‹•ƒ•œ‡• —•• Š‡Žˆ‡•á —•ƒ„Š¡•‰‹‰ ˜‘• •¡•—Žƒ”‡• ‡–Š‘†‡• œ— ™‡”†‡•á •‡Ž„•– ™‡•• †‹‡•‡


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Bibel und Finanzen

‡–Š‘†‡• ‹• ‡‹•œ‡Ž•‡• ‹”–•…Šƒˆ–•œ™‡‹‰‡• œ—• ‡‹Ž •‘‰ƒ” ‰‡‰‡• †ƒ• ‡•‡–œ ‘†‡” ‰‡‰‡• ‡”‘”†•—•‰‡•á ‹‡••–‘”†•—•‰‡• —•† dergleichen – als selbstverständlich angesehen werden. „Wer Geld liebt, wird des Geldes nicht satt, und wer den Reichtum liebt, nicht des Ertrages. Auch das ist Nichtigkeit.“ (Prediger 5, 9) Salomo, dem ein weises und verständiges Herz gegeben worden war, sodass seinesgleichen vor ihm nicht war und nach ihm nicht ƒ—Е‘••‡• ™ò”†‡ ˜‰Žä sä Ú•‹‰‡ uá st á „‡•…Š”‡‹„– †‹‡ —…Š– •ƒ…Š ‡Ž† —•† †‹‡ —…Š– •ƒ…Š ”–”ƒ‰ä ƒ”‹• Ž‹‡‰– ÷ ‹…Š–‹‰•‡‹–òä ‹‡•‡• ‘”–á ™‡Ž…Ї• ‹• ••‡”•—•‰ s{ux œ— ”‡†‹‰‡” tá ss †‡” Elberfelder Studienbibel mit Sprachschlüssel, Altes Testament, als ‹•†á ƒ—…Šá —••–á ‡‡”‡•á ‹…Š–‹‰‡• —•† Ú–œ‡ ò„‡”•‡–œ„ƒ” ‹•–á beinhaltet demnach nicht nur, zum „Nichts“ zu führen, sondern die Sucht nach Geld und die Sucht nach Ertrag entspricht darü„‡” Š‹•ƒ—• †‡” Ú–œ‡•˜‡”‡Š”—•‰á ‹•– ƒŽ•‘ ‡‹• ‡”•–‘é ‰‡‰‡• †ƒ• erste Gebot. „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. (...) Du sollst dich vor ihnen nicht niederwerfen und ihnen nicht dienen. Denn ich der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott, der die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern, an der drit-


Eine Betrachtung zu biblischen Aussagen über materiellen Segen und Erfolg

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ten und vierten Generation und von denen, die mich hassen, der aber Gnade erweist an Tausenden von Generationen von denen, die mich lieben und meine Gebote halten.“ (2. Mose 20, 3) ‹‡„‡ œ— ‡Ž† —•† ‡‹…Š–—• •‘™‹‡ †‹‡ —…Š– †ƒ•ƒ…Š •‹•† ƒŽ•‘ •‡‹•‡ –”‡„—•‰‡• ‘†‡” •’Ћ•†—•‰‡•á †‹‡ ™‹” †—ކ‡• •‘ŽŽ–‡•ä „Die aber reich werden wollen, fallen in Versuchung und Fallstrick und in viele unvernünftige und schädliche Begierden, welche die Menschen in Verderben und Untergang versenken. Denn eine Wurzel alles Bösen ist die Geldliebe.“ (1. Tim. 6, 9) Diese Stelle – im Zusammenhang gelesen – weist darauf hin, dass ‡• Š‹‡” •—” —• ‡‹•‡• —••…Š•‹–– †‡• ‡‹…Š–—•• ‰‡Š–á •¡•Ž‹…Š —• ÷ ‡Ž†ò ‘†‡” ‡‹…Š–—• ‹• ¡Š•Ž‹…Ї” ‘”•ä Menschen, die meinen, sie würden durch Geld reich werden, liegen falsch. sä ‹•‘–Ї—• xá sr ™‹”† ‘ˆ– ˆ‡ŠŽ‡”Šƒˆ– œ‹–‹‡”–ã ‹…Š– das Geld selbst ™‹”† ƒŽ• —”œ‡Ž ƒŽŽ‡• Ú•‡• „‡œ‡‹…Š•‡–á •‘•†‡”• ˜‹‡Ž•‡Š” die Liebe zum Geld. ‡” —•ƒ••‡•Šƒ•‰ •…Ї‹•– •Žƒ” ‰‡•—‰ã ‡‹…Š ™‡”†‡• œ— ™‘ŽŽ‡•á ™‡‹Ž •ƒ• ‡Ž† Ž‹‡„–á ‹•– ™‡†‡” œ—Ž¡•sige Motivation noch zulässiges Ziel. Sich in Geld zu baden wie


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Bibel und Finanzen

ƒ‰‘„‡”– —…• ‘†‡” ‡Ž† —•† ‡‹…Š–ò•‡” †‡•ŠƒŽ„ œ— •ƒ••‡Ž•á um sie schlichtweg zu „haben“, ist im Grunde nichts anderes als Habsucht. • ‡”„‹•†—•‰ †ƒœ— •–‡Š– ‡”• xã „Die Gottseligkeit mit Genügsamkeit (autarkeia) aber ist ein großer Gewinn ...“ (1. Tim. 6, 6) ‡” ‡‰”‹ˆˆ ÷ƒ—–ƒ”•‡‹ƒòá ™‡Ž…Ї” Š‹‡” •‹– ÷ ‡•ò‰•ƒ••‡‹–ò ò„‡”•‡–œ– ™‹”†á ‡•–•’”‹…Š– †‡• ‘”– ‹• sä ‘”ä zá {ã „Gott aber vermag euch jede Gnade überreichlich zu geben, damit ihr in allem allezeit alle Genüge (autarkeia) habt und überreich seid zu jedem guten Werk.“ ‹” Šƒ„‡• ƒŽ•‘ †‹‡ ‹••‹…Š–á †ƒ•• †‹‡ ‹‡„‡ œ—• ‡Ž†á †‹‡ —…Š– nach Geld und der Götzendienst gegenüber dem Mammon zu unterscheiden ist davon, dass Gott will, dass wir allezeit alle Genüge haben ƒ—–ƒ”•‡‹ƒ á •‘œ—•ƒ‰‡• ƒ—–ƒ”• •‹•† ƒŽ• Š”‹•–‡•á —•ƒ„Š¡•‰‹‰ †ƒ˜‘•á ‘„ †‹‡ ‡Ž– —• —•• Ї”—• ‡‹•‡ ™‹”–•…Šƒˆ–Ž‹…Š •–ƒ”•‡ ‘†‡” •…Š™ƒ…Ї Šƒ•‡ ‡”އ„–á —•ƒ„Š¡•‰‹‰ †ƒ˜‘•á ‘„ †‹‡ ‡Ž–™‹”–•…Šƒˆ– ‰‡”ƒ†‡ „‘‘•– ‘†‡” •‹‡ •–¡•†‹‰ œ™‹•…Ї• ›’‡”‹•ÐŽƒ–‹‘•á —’‡”æ ‡œ‡••‹‘• —•† ‡ÐŽƒ–‹‘• ’‡•†‡Ž–ä


Eine Betrachtung zu biblischen Aussagen über materiellen Segen und Erfolg

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‹” •‘ŽŽ‡• ”‡‹…Šá •‘‰ƒ” überreich •‡‹• œ— Œ‡†‡• ‰—–‡• ‡”•ä Zweifellos gehört dazu auch, von dem, was wir haben, anderen zu geben. Demzufolge verstehen wir es als immanenten und integralen Bestandteil des Christenlebens, nicht nur für uns selbst ÷ƒŽŽ‡ ‡•ò‰‡ò œ— Šƒ„‡•á •‘•†‡”• ”‡‹…Š ‰‡•—‰ œ— •‡‹•á —• ‰—–‡ ‡”•‡ ˜‘ŽŽ„”‹•‰‡• —•† ƒ•†‡”‡• ‰‡„‡• œ— •Ú••‡•ä ‡ •ƒ…Š ’‡”•Ú•Ž‹cher Situation muss dies nicht immer sofort eine große Geldspen†‡ „‡‹•ŠƒŽ–‡•á ƒ—…Š ™‡•• ‡• ‰‡•ƒ— †‹‡• „‡†‡—–‡• •ƒ••ä ƒŠ‡” •ƒ•• •‹…Š †‡” ••‡– •‹…Š– ƒ—ˆ sä ‹•ä xá x ˆˆ „‡”—ˆ‡•ä ‹‡Ž•‡Š” —•–‡”•ƒ—‡”– †‹‡•‡• ‘”– †‹‡ ˆ‡•–•–‡Š‡•†‡á „‡•–¡•†‹‰‡ „•‹…Š–á —•• —•ƒ„Š¡•‰‹‰ ˜‘• …Š™ƒ••—•‰‡• ‹• ‡‹•‡” ‰‡™‹••‡• —–ƒ”•‹‡á ™‹”–•…Šƒˆ–Ž‹…Š ™‡‹–‰‡Š‡•† —•ƒ„Š¡•‰‹‰ އ„‡• œ— Žƒ••‡•ä Auch abhängig beschäftigte Arbeitnehmer sollten sich, unter anderem, wenn sie in der Gefahr stehen, ihren Arbeitsplatz zu verŽ‹‡”‡•á †‹‡•‡” ”ƒ‰‡ •–‡ŽŽ‡•ä ‡•• †‹‡ •ƒ„Š¡•‰‹‰•‡‹– ™‹”† ˜‘• †‡” Herzenshaltung, nicht von den äußeren Umständen bestimmt. Selbstverständlich sind wir äußerlich abhängig von der Gesellschaft, in der wir leben. Aber innerlich lassen wir uns nicht abhängig machen davon, dass uns bestimmte Menschen bestimmte Geldsummen, Umfeldbedingungen, Aufträge oder Arbeitsplätze ‰‡„‡•ä ‡‹…Š–—•á ‘ŠŽ•–ƒ•† —•† ‡”•‘”‰—•‰ ƒŽŽ †ƒ• •‘••– ˜‘• ‘––ä „ ‡” ˆò” †‹‡•‡• ™‡…• †‹‡ ‹––‡Ž †‡• ”„‡‹–•’Žƒ–œ‡• ‘†‡” —ˆ–”¡‰‡ ˆò” ‡Ž„•–•–¡•†‹‰‡ ™¡ŠŽ–á ‘„ —•• ‡Ž† ‰‡•…Ї••– ™‹”† oder ob „Manna vom Himmel“ regnet, liegt bei Gott selbst.


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Bibel und Finanzen

Die aufgeworfenen Fragen sind natürlich nur individuell zu „‡ƒ•–™‘”–‡•á †‘…Š •‘ŽŽ–‡• ™‹” ‡‹•‡ ‘”•–‡ŽŽ—•‰ ˜‘• †‡• ‡•–™‹…•‡Ž•á ™ƒ• ™‹” —•• ò„‡”Šƒ—’– ™ò••…Ї•ä ƒ• ™‹” „‡•Ú–‹‰‡• •‹•† ‹•‹‘•‡• —•† ƒ•–ƒ•‹‡ä ‹” •‘ŽŽ–‡• ‘–– —• Žƒ”Ї‹– „‹––‡• ‹• ‡œ—‰ ƒ—ˆ †‹‡ ”ƒ‰‡ã ‡Ž…Ї• •‹•† †‹‡ ”ò•†‡á ™‡•ŠƒŽ„ ‡• „‡‹ •‹” ‘†‡” ‹• •‡‹•‡” ‹”•ƒ •‹…Š– •‘ •Žƒ’’– —•† •‹…Š– ‰‡Ž‹•‰–ë ‡‹–‡”‡ ”ƒ‰‡• ‹• †‹‡•‡” ‹••‹…Š– Žƒ—–‡•ã Wie stellen wir uns selbst dar? Wie wirken wir auf andere? Welche Eigenarten haben wir an uns, die wir bisher an uns selbst nicht entdeckt haben und die anderen unsympathisch sind? ƒœ— •ƒ•• ‡„‡•ˆƒŽŽ• ‡‹•‡ ”– —•–‡”™ò”Ћ‰‡” ”Ú••‹‰•‡‹– ‰‡ŠÚ”‡•á ‘†‡” ƒ—…Šá •‡‹•‡•™‡‰• •‘ ‡”ˆƒŠ”‡• ‘†‡” ƒ—•‰‡„‹Ž†‡– œ— •‡‹•á wie wir uns selbst einschätzen. Uns in Bezug auf eigene Fertig•‡‹–‡• ‘†‡” •ˆ‘”•ƒ–‹‘•‡• œ— ò„‡”•…Š¡–œ‡• •ƒ••á ‹••„‡•‘•†‡”‡ in einer Informationsgesellschaft, zu falscher Außendarstellung —•† ‡”Ž—•–‡• ˆòŠ”‡•ä „Denn ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, dass er, da er reich war, um euretwillen arm wurde, damit ihr durch seine Armut reich würdet.“ (2. Kor. 8, 9)


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