Das Johannes-Evangelium Sie sollen, liebe Kursteilnehmerin/lieber Kursteilnehmer, in diesem Heft einiges über das JohannesEvangelium erfahren – Wichtiges über Inhalt, Aufbau und Grundgedanken. Immer wieder werden Sie dabei vergleichen können: Was entspricht den Synoptikern, was ist anders? Martin Luther war der Ansicht, dass das Johannes-Evangelium, der Römerbrief und der 1. Petrusbrief »der rechte Kern und das Mark unter allen Büchern« der Bibel sind. Über das Johannes-Evangelium schreibt er: »Weil nun Johannes gar wenig Werke von Christus, aber gar viele seiner Predigten beschreibt, umgekehrt die andern drei Evangelisten aber viele seiner Werke und wenige seiner Worte beschreiben, ist das Evangelium des Johannes das einzige, schöne, rechte Hauptevangelium und den andern dreien weit, weit vorzuziehen und höher als sie zu heben.« (aus: Vorrede zum Neuen Testament, 1522) Eine wichtige Eigenart des Johannes-Evangeliums betont Luther:
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Das Johannes-Evangelium enthält mehr Reden Jesu, und man kann sagen: Auf den Reden liegt das ganze Gewicht!
Damit hängen zwei weitere Besonderheiten des Johannes-Evangeliums zusammen:
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Der Stil: Wir finden oft lange Sätze, weniger erzählend, sondern oft um theologische Gedanken kreisend. Der Aufbau: Wichtig ist nicht mehr die Orientierung am Wirkungsort (Galiläa – Weg nach Jerusalem – Jerusalem); andere Gewichtungen treten in den Vordergrund.
… und das sollten Sie lesen und notieren:
Lesen Sie bitte das ganze Evangelium. Auf Seite 2 finden Sie einen Wegbegleiter durch das Evangelium, den Sie selbst vervollständigen können: Tragen Sie bitte für jedes Kapitel einige Stichworte in eine der Spalten (Rede, Wunder usw.) ein. Unter »Sonstiges« notieren Sie, was woanders keinen Platz hat. Wenn Sie eine Ortsangabe entdecken, können Sie diese in die letzte Spalte eintragen. (»Gespräche« gehören übrigens zu den »Reden«.) Notieren Sie, • welcher größere Abschnitt Ihnen völlig neu war; • welcher Text Ihnen ganz besonders gefällt. Vergleichen Sie bitte den Aufbau des Johannes-Evangeliums mit dem der Synoptiker: Notieren Sie zunächst, welche Kapitel im Johannes-Evangelium den angegebenen Stellen aus Mk und Lk entsprechen: Lk 1 + 2 = Joh ______________________________ Mk 1 = Joh ______________________________ Mk 8,27 - 10 = Joh __________________________ Mk 14 – 16 = Joh _________________________ Sie werden feststellen: Bei der Suche nach den entsprechenden Stellen bei Johannes stoßen Sie auch auf Schwierigkeiten. Was ist im Johannes-Evangelium anders?
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Einleitung
Wunder
Rede
ICH - BIN - Wort
Sonstiges
Ort 1 2
Jesu Wirken in Galiläa und Jerusalem
3 4 5 6 7 8 9 10 11 12
Abschiedsreden
13 14 15 16
Auferweckung Passion
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18 19 20 21 Stuttgarter Bibelkurs, Heft 3 Seite 2
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Die Jerusalem - Reisen
Nach den ersten drei Evangelien wirkte Jesus vor allem in Galiläa und wanderte erst kurz vor seinem Tod nach Jerusalem. Das Johannes-Evangelium (ab jetzt nur noch mit »Joh« abgekürzt) berichtet dagegen von drei Reisen nach Jerusalem: 2,13; 5,1 und 7,10. Interessant ist dabei: Wir erfahren von keiner der drei Wanderungen in den Süden irgendwelche Einzelheiten (wie etwa Mk 9 + 10 oder Lk 9 – 19). Nur von der ersten Rückreise nach Galiläa erzählt Johannes eine wichtige Begebenheit: Das Gespräch Jesu mit einer Samariterin – also den Beginn des Wirkens Jesu über das jüdische Volk hinaus.
Die Abschiedsreden
Joh 13,1 - 20 berichtet davon, dass Jesus seinen Jüngern in der Nacht vor seinem Tod die Füße wusch. Joh 14,31 erzählt, dass er seine Jünger zum Aufbruch mahnte. Joh 18,1 setzt den Bericht fort. Die Kapitel zwischen der Fußwaschung bzw. der Ankündigung des Verrats durch Judas und der Gefangennahme Jesu – also 13,31 bis 17,26 – enthalten die »Abschiedsreden« Jesu. Sprach Jesus nach den synoptischen Evangelien immer wieder von seinem Leiden und Sterben (vgl. die drei »Leidensweissagungen«), so finden wir entsprechende Abschnitte bei Joh vor allem in den Abschiedsreden. Man kann sogar sagen: Auf diese Abschiedsreden kommt es dem Evangelisten besonders an. Hier, in dem, was Jesus seinen Jüngern im letzten Gespräch sagt, kommt das Zeugnis Jesu am klarsten zum Ausdruck.
Zur Gliederung des Johannes-Evangeliums:
Sie sehen unten fünf Kästchen. In diese gehören folgende Überschriften: »Passion und Auferweckung«, »Wirken Jesu in der Öffentlichkeit«, »Prolog und Johannes der Täufer«, »Abschiedsreden«, »Jesus am See / Berufung«. Tragen Sie bitte in jedes Kästchen die passende Überschrift ein.
• Der erste und der letzte der fünf Abschnitte umrahmen das ganze Evangelium. Kapitel 1 • zeigt: »So fing es an«; und das Schlusskapitel 21 zeigt: »So geht es nun weiter«. • Kennzeichnen Sie diese beiden kurzen Teile mit einer Farbe (z. B. gelb). • Die Abschnitte Joh 1,35–13,30 und Joh 18–20 stellen Jesu Zeugnis in der Öffentlichkeit dar. • Kennzeichnen Sie bitte diese beiden Abschnitte mit einer anderen Farbe (z. B. blau). • Der mittlere Abschnitt enthält Jesu Zeugnis vor denen, die an ihn glauben. • Markieren Sie ihn mit einer dritten Farbe (z. B. rot). 1,1-34: 1,35 –13,30:
13,31 –17,26:
18–20:
21: Die Abschnitte 2 und 3 können Sie mit den »Untertiteln« kennzeichnen: »Die Offenbarung Jesu vor der Welt« bzw. »Die Offenbarung Jesu vor den Seinen«. Stuttgarter Bibelkurs, Heft 3 Seite 3
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Zu den fünf Abschnitten nun einige bibelkundliche Anmerkungen: 1. Prolog und Johannes der Täufer (Joh 1,1 - 34)
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Johannes beginnt sein Evangelium mit einem feierlich formulierten Abschnitt. Die Sprache und der Satzbau sind hier besonders gewählt, und man soll merken: Gleich am Anfang will der Evangelist sein Zeugnis über Jesus zusammenfassen. Welche Aussagen machen diese Eingangsverse, in der Fachsprache »Prolog« genannt, über Jesus? Notieren Sie bitte das Wichtigste in Stichworten: –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– ––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––
der Darstellung Johannes des Täufers (schon die Verse 6 - 8 und 15, dann V. 18 - 34) fällt auf: • Bei Der Täufer ist ein Zeuge, ein wichtiger Zeuge – aber eben nur ein Zeuge und nicht mehr! Der
Täufer ist nicht Licht, sondern zeugt von ihm; er ist nicht das fleischgewordene Wort, sondern zeugt von ihm; und der Zeuge ist geringer als der Bezeugte. Damit ist gleich am Anfang ein wichtiges Thema angeschlagen, das sich durch das ganze Evangelium zieht: Das Zeuge - Sein, Zeugnis - Geben.
Die nun anschließenden Verse 35 - 51 zeigen: Nach Johannes dem Täufer geht die Reihe der Zeugen weiter: Jesus beruft Jünger. 2. Das Wirken Jesu in der Öffentlichkeit (Joh 1,35–13,30)
• Feste: Man kann den Abschnitt des öffentlichen Wirkens Jesu verschieden gliedern.
Eine Möglichkeit bieten die verschiedenen jüdischen Feste, die das Johannes-Evangelium erwähnt:
2,23
Passafest (Luther übersetzte »Ostern«)
5,1
ein Fest – Joh sagt nicht, welches Fest gemeint ist
6,4
zweites Passafest
7,2
Laubhüttenfest (ähnlich unserem Erntedankfest)
10,22 Tempelweihfest (Hanukka)
11,55 drittes Passafest Wo feiert Jesus diese Feste? Welche Rede steht jeweils im Zusammenhang?
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Zeichen: Joh nennt Wunder Jesu »Zeichen«. Wunder geschehen nicht als Sensationen um ihrer selbst willen, sondern als zeichenhafter Hinweis auf die Vollmacht Jesu als Sohn Gottes. Joh berichtet nur von 7 Zeichen (vgl. aber Joh 2,23; 4,45; 12,37; 20,30): 1. Hochzeit zu Kana . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2,1 - 11 2. Heilung des Sohnes eines königlichen Beamten . . . . . . . . . . . . . 4,46 - 54 3. Heilung eines Gelähmten am Teich Betesda . . . . . . . . . . . . . . . . 5,1 - 9 4. Speisung der 5000 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6,1 - 15 5. Seewandel Jesu . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6,16 - 21 6. Heilung eines Blindgeborenen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9,1 - 7 7. Auferweckung des Lazarus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11,1 - 44 Nur zu drei dieser sieben Wunderberichte gibt es in den anderen Evangelien Parallelen – zu welchen?
Deutung der Zeichen durch Reden: • Die Auf vier der sieben »Zeichen« folgt eine längere Rede Jesu, in denen Jesus das Zeichen deutet
oder zumindest indirekt darauf Bezug nimmt. Einige Spitzensätze dieser Reden kennen Sie sicherlich; sie sind in der Übersicht klein dazugeschrieben – zum besseren Einprägen:
Heilung am Teich Betesda 5,1 - 9
Rede über die Vollmacht des Sohnes 5,19 - 47 »Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben« 5,24
Speisung der 5000 6,1 - 15
Rede über das wahre Brot des Lebens vom Himmel 6,22 - 59 »Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, der wird nicht hungern« 6,35
Heilung des Blinden 9,1 - 7
Auseinandersetzung mit den »blinden« (9,40 f!) Pharisäern und Rede vom (wahren) guten Hirten 9,13 – 10,30 »Ich bin der gute Hirte…« 10,11; vgl. schon 8,12: »Ich bin das Licht der Welt«
Wort Jesu: »Ich bin die Auferstehung und das Leben« 11,25
Auferweckung des Lazarus
Weinwunder zur Fußwaschung • Vom Ausdrücklich nennt Joh 2,11 die Verwandlung von Wasser in Wein das erste Zeichen Jesu, durch
das er seine Herrlichkeit offenbarte. Worin liegt der Sinn dieses Wunders? Welche Bedeutung hat es für das Evangelium? Um das zu erfahren, müssen wir nach dem tieferen Sinn von Wasser und Wein fragen:
Wasser:
Jesus verwandelt nicht irgendein Wasser! Das in den Krügen (V. 6) bereitgestellte Wasser sollte der hygienischen Reinigung der Hände (vgl. dazu Mk 7,3 + 4!) und darüber hinaus der kultischen Reinigung des Menschen von Sünde dienen. Dieses Wasser verwandelt Jesus – und er zeigt damit: Jetzt, mit seinem Kommen, sind diese Riten nicht mehr nötig. Er selbst ist das lebendige Wasser (Kap. 4). Wo kommt sonst noch im Joh Wasser vor? Stuttgarter Bibelkurs, Heft 3 Seite 5
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Wein:
Dass Jesus Wasser in Wein verwandelt, hat seine tiefere Bedeutung: In den synoptischen Evangelien finden wir am Beginn der Passionsgeschichte die Einsetzung des Abendmahls: Brot und Wein sind Zeichen für Leib und Blut Jesu.
Fuß - waschung:
»Jesus goß Wasser in ein Becken und fing an, den Jüngern die Füße zu waschen« (13,5). Jesus übernimmt die Aufgabe des Dieners, der die Aufgabe der Reinigung hat. Wie sich dann im Gespräch mit Petrus zeigt, versteht Jesus sein Leiden und Sterben als Reinigung im tieferen Sinn.
Abendmahl: Im Joh finden wir keinen Einsetzungsbericht des Passa - /Abendmahls. Und doch tauchen Wein und Brot im Joh auf: Wein (Kap. 2) Brot (Kap. 6)
Jesus setzt an die Stelle der bisherigen Reinigung (von Sünden) »seinen Wein« = sein Blut Jesus ist das Brot des Lebens. Deutlich erinnert Joh 6,53 - 56 an das Abendmahl!
• Die Gespräche Kap. 3 und 4
Jesus kommt als Wort Gottes (vgl. Kap. 1!) zu allen: Er spricht mit dem hochgebildeten Nikodemus und mit der verachteten Samaritanerin am Jakobsbrunnen. Vieles haben die beiden Gespräche gemeinsam:
• Es geht um grundlegende Themen, um die Annahme des Heils und um das Wasser des • ewigen Lebens, beide Male um das Kommen des Gottessohnes. • Von beiden Gesprächspartnern wird Jesus missverstanden. • Beide Gespräche münden in ein Zeugnis: In Kap. 3 das Zeugnis des Täufers, in Kap. 4 das • Zeugnis der Frau und vieler Glaubenden.
• Worte des ewigen Lebens Vergleichen Sie bitte Joh 6,66 - 71 mit Mk 8,27 ff. Was fällt Ihnen auf? –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– Übrigens: Sie können zur besseren Übersicht die Beobachtungen der Seiten 3–6 in die Skizze S. 2 eintragen. Versuchen Sie, die Zusammenhänge einzuzeichnen. So prägen sie sich besser ein. (Falls Sie auf S. 2 in die Kapitel - Kästchen noch nichts eingetragen haben, können Sie vor dem Weiterlesen selbst einige Stichworte zusammenstellen. Füllen Sie bitte S. 2 so weit aus wie möglich).
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3. Die Abschiedsreden (Joh 13,31–17,26)
Oben (S. 3 + 4) haben Sie schon etwas über Stellung und Bedeutung der Abschiedsreden im Johannes-Evangelium erfahren. Hier genügt jetzt ein kurzer Überblick über den Inhalt der vier Kapitel. 13, 31 - 35 36 - 38 14, 1 - 4 5 - 17 18 - 26 27 - 31 15, 1 - 8 9 -17 18 – 16,4 16, 4b - 15 16 - 22 23 - 28 29 - 33 17 1 - 5 6 - 8 9 - 11 12 - 14 15 - 17 18 + 19 20 - 23 24 - 26
Jesus sieht seine Verherrlichung vollendet und kündigt seinen Weggang an; deshalb: Liebesgebot Vorhersage der Verleugnung des Petrus Jesu Weggang und Wiederkehr Jesus ist Weg, Wahrheit, Leben. Die Gemeinde nach dem Weggang Jesu Jesus ist im Paraklet (Geist) gegenwärtig Abschied: Gabe des Friedens und Hinweis auf Passion Jesus als Weinstock: Bleibt in mir! Die Frucht: Bleibt in meiner Liebe Der Hass der Welt gegenüber der Gemeinde Das Kommen des Parakleten (= des Trösters, des Geistes der Wahrheit): 4 - 11: Er wird die Welt richten 12 - 15: Er wird die Seinen in alle Wahrheit leiten Abschied und Wiederkehr Das Gebet im Namen Jesu Zuspruch an die Jünger Das »Hohepriesterliche Gebet« Jesu: Bitte, dass der Vater ihn verherrlicht der Sohn gibt dem Vater Rechenschaft über die Erfüllung der Sendung Bitte um Bewahrung der Seinen Bitte um Einheit der Glaubenden Die Vollendung der Glaubenden (der Gemeinde)
Kap. 17 ist ein Gebet Jesu – einerseits ein sehr persönliches Gebet vom Sohn zum Vater, anderer seits ein Fürbittgebet für die Seinen, die er nun verlässt. Da Fürbitte eine wichtige Aufgabe des Hohenpriesters ist, nennt man dieses Gebet Jesu das »Hohepriesterliche Gebet«. Was Kap. 13 im Handeln Jesu zeigte, ist in diesem Gebet formuliert: Jesus tritt für die Seinen ein, er dient ihnen. So umrahmen die Kapitel 13 und 17 die eigentlichen Abschiedsreden Kap. 14 – 16 Will man diese drei Kapitel zusammenfassen, so kann man folgende Stichworte wählen:
13
17
Fußwaschung
14
ABSCHIED
15
BLEIBEN
16
ZUKUNFT der Gemeinde
Hohepristerliches Gebet Jesu
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