Christiane Herrlinger Mathias Weber
Der
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Sohn
Deutsche Bibelgesellschaft
I n hAlt Alle dürfen kommen
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Der Vater und seine Söhne Die Hungersnot
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Eine Entscheidung Wieder zu Hause
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Der Bruder wird wütend Komm, freu dich mit!
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Alle dürfen kommen Jesus erzählte allen Menschen von Gott. Jeder durfte kommen und zuhören. Nicht nur gute Menschen, sondern auch alle, die Schlechtes getan hatten. Jesus schickte niemanden weg.
So war es auch an diesem Tag. Alle Zolleinnehmer der Stadt waren gekommen. Sie setzten sich zu Jesus und hörten ihm gespannt zu.
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Doch einigen Männern gefiel das gar nicht. Verärgert steckten sie die Köpfe zusammen.
Einer schimpfte: „Was sollen die Zolleinnehmer hier? Wieso kümmert sich Jesus um solche Menschen? Jeder weiß doch: Die Zolleinnehmer sind alle Betrüger!
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„Das stimmt!“, sagte ein anderer. „Sie nehmen viel zu viel Geld von den Leuten, die am Stadttor Zoll bezahlen müssen. Das Geld behalten sie dann selbst! Diebe sind das! Mit denen gibt man sich nicht ab!“ Und ein dritter rief: „Seht nur: Jesus isst sogar mit ihnen! Was denkt er sich nur dabei?“ 7
Die Männer, die so schimpften, waren Pharisäer und Gesetzeslehrer. Sie hielten sich streng an alle Regeln und Gesetze. Denn sie wollten ein besonders gutes Leben führen. Mit schlechten Menschen wollten sie nichts zu tun haben.
Jesus hatte alles gehört, was die Männer gesagt hatten. Da erzählte er ihnen diese Geschichte:
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Der Vater und seine Söhne Ein Mann hatte zwei Söhne. Der jüngere Sohn sagte zum Vater: „Vater, ein Teil von allem, was du hast, wird später einmal mir gehören. Ich will meinen Anteil aber jetzt schon haben. Gib ihn mir.“
Da teilte der Vater alles auf, was er hatte: die Felder, die Tiere und das Geld. Jeder Sohn bekam seinen Anteil.
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