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Aptean ERP oxaion Edition Case Study: Julius Zorn (DE)

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Kundenreferenz Julius Zorn GmbH

Alles im Griff – im Lager und im Vertrieb Der Kunde Der Medizinproduktehersteller Juzo (Julius Zorn GmbH, Aichach) ist auf die Kompressionstherapie spezialisiert und bietet für unterschiedliche medizinische Indikationen Kompressionsversorgungen, Bandagen und Orthesen an. Das über 100 Jahre alte Unternehmen beschäftigt weltweit mehr als 900 Mitarbeiter und bedient einen internationalen Kundenstamm von weltweit 13.000 Sanitätshäusern un­terschiedlicher Größe. Das Angebot umfasst über 20.000 Serienprodukte und unzählige Maßanfertigungen, die Juzo ent­wickelt, produziert und vertreibt. Um den Warenfluss in diesen Dimensionen ­sicherzustellen, unterhält das Unterneh­men Konsignationslager, bei denen Lager­haltung und Vertrieb eng ineinandergreifen.

Die Ausgangslage

Die Lösung

Mit 4.500 Aufträgen und bis zu 3.000 ­Lieferungen täglich gestaltete sich die Lagerhaltung bei Juzo zunehmend schwierig. Eine Vielzahl von Inventurstellen mussten jeweils einzeln überprüft werden. Auch wurden Bestellungen vor Ort vom Außendienst manuell erfasst und mussten im Kundenservice separat nachgezogen werden. Aus diesen Gründen wollte das Unternehmen die Vertriebsprozesse zwischen Außendienst und Zentrallager unter einer einheitlichen IT-Lösung zusammenführen.

Im Fokus stand die Einführung mobiler Barcode-Scanner, die mit einer speziell entwickelten Software von oxaion ausgerüstet wurden. Das ERP-System des Herstellers ist bei Juzo bereits über zehn Jahre lang in fast allen internen Prozessen im Einsatz. Um eine orts- und netzunabhängige ­Datenübertragung sicherzustellen, verfügt jeder Scanner über eine eigene SIMKarte. Die Software-Spezialisten von oxaion realisierten die mobile Inventursoftware, eine abgespeckte Version der Lager-Funktionalität von oxaion ERP, mit besonders einfacher, intuitiver ­Bedienoberfläche.

Firmensitz Aichach, Deutschland

Die gescannten Inventurdaten lassen sich über die „Lager-App“ entweder gesammelt oder einzeln in Echtzeit an das zentrale ERP-Lagermodul übertragen. Dort werden automatisch Bestands- und Lagerlisten aktualisiert, Sollmengen angepasst und Inventurabschlüsse eingebucht. Bei Auffüllbestellungen für die Konsignationslager erhalten Zentrallager und Kundenservice zeitgleich und voll­ automatisiert einen Beleg.

Silvia Mangold, IT-Organisationsleiterin:

» Inventuren laufen nun weniger zeitaufwendig und ohne Fehler. Der Vertrieb läuft insgesamt flüssiger, nicht nur im Außendienst. «

Kundenreferenz | Zorn


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