Bewusst Tirol 9
Dienstag, 18. Jänner 2011 | Nummer 17
„Bewusst Tirol“ – der Schulterschluss von Tourismus und Landwirtschaft Tiroler Naturprodukte kennen und so richtig genieĂ&#x;en lernen – das ist das Ziel der Aktion „Bewusst Tirol“. „Ich sehe unsere Kampagne als Auftakt zu einem Schulterschluss zwischen zwei existenziellen Bereichen: Auf der einen Seite der Tourismus als bedeutender Wirtschaftszweig mit einem Umsatz von rund sechs Milliarden Euro und auf der anderen Seite die bäuerlich geprägte Landwirtschaft als ebenfalls ganz wichtiges Standbein Tirols“, erklärt Landeshauptmann GĂźnther Platter zum Start der Kampagne „Bewusst Tirol“. „Mit dieser Kampagne wollen wir die Bewusstseinsbildung in Tirol fĂźr Tirol stärken und die Marke Tirol mit Inhalten aufladen“, skizziert der Tiroler Regierungschef Eckpunkte von „Bewusst Tirol“. In einem weiteren Schritt soll nun der Absatz von Tiroler Milch und Milchprodukten in der Gastronomie forciert werden. Mit den teilnehmenden Gastronomen und Hoteliers wurden Strategien entwickelt, um mit regionalen Produkten bei ihren Gästen zu punkten. „Wir wollen mit diesem Projekt den Absatz von Tiroler Milch und Milchproduk-
„Die Wirtschaftskrise hat gezeigt, wie wertvoll regionale Wirtschaftskreisläufe sind“, erinnert LHStv. Anton Steixner (l.). LH GĂźnther Platter erläutert: „Wenn die existenziellen Bereiche Tourismus und Landwirtschaft zusammenarbeiten, wird sich das Image und das Interesse an Tiroler Lebensmitteln erhĂśhen.“ Fotos: AMTirol ten in der Gastronomie steigern und jene Betriebe, die erfolgreich regionale Produkte verwenden, hervorheben und bekannt machen“, meint LH-Stv. Anton Steixner. „Der Produktionswert der heimischen Land- und Forstwirtschaft beträgt etwa 500 Millionen Euro und trotz schwieriger Bedingungen haben wir noch 12.000 bäuerliche Betriebe. Zuletzt hat uns auch die Wirtschaftskrise gelehrt, dass es Sinn macht, unsere regionalen Wirtschaftskreisläufe zu stärken.
Besonders bedeutend ist dabei die Bewusstseinsbildung und Wertschätzung fßr unse-
Ziel ist es, Einheimische und Gäste fĂźr Tiroler Qualität zu begeistern.“ Wendelin Juen Foto: BĂśhm
re regionalen Produkte. Mit einer gemeinsamen Kraftanstrengung kĂśnnen wir es schaffen“, ist Steixner Ăźberzeugt. Ein weiterer Fokus liegt in der verstärkten Tourismuswerbung nach innen. Platter: „Mit 52 Prozent fĂźhren zwar die deutschen Gäste die Statistik an, aber schon auf Platz drei liegen Ă–sterreicher, die ihren Urlaub in Tirol erleben. Ăœber 500.000 Ăśsterreichische Gäste zählen mittlerweile schon zu begeisterten TirolUrlaubern. Und auch fĂźr den einheimischen Gast gibt
es unter den VorzĂźgen und SchĂśnheiten Tirols noch viel zu entdecken. ‚Bewusst Tirol’ soll die Bewusstseinsbildung innerhalb der BevĂślkerung und das Bekenntnis zur Regionalität gestärkt werden.“ „Unser Ziel ist es daher, Einheimische und Gäste von der Spitzenqualität heimischer Produkte zu Ăźberzeugen und ihnen einen Einblick in die Welt der Tiroler Landwirtschaft bzw. Milchwirtschaft zu bieten“, erklärt Wendelin Juen, GeschäftsfĂźhrer der Agrarmarketing Tirol. „Tirol ist bekannt fĂźr seine einzigartige Landschaft, seine Berge und Täler. Nun gilt es, Tirol kulinarisch zu positionieren und fĂźr seine hervorragenden Produkte bekannt zu machen.“ Eine der beschlossenen MaĂ&#x;nahmen ist eine enge Zusammenarbeit mit der heimischen Spitzengastronomie: Erstklassige Erzeugnisse in Top-Betrieben verarbeitet, sind die beste Werbung fĂźr Tiroler Produkte. Im aktuellen Schwerpunkt sind bereits 150 Spitzenrestaurants eingebunden, die heimische landwirtschaftliche Lebensmittel auf die Speisekarten bringen. Mehr Ăźber diese Aktion lesen Sie wieder in ihrer Tiroler Tageszeitung.
„Wir wissen, welches Fleisch wir unseren Gästen bieten“ 500 Jahre gibt es das Traditonshaus Romantikhotel Schwarzer Adler in Innsbruck bereits – kein Wunder bei dieser positiven Energie. Im Romantikhotel Schwarzer Adler setzt man auf Tiroler Regionalität und Qualität. Tradition und Moderne, Tiroler Werte und Internationalität, Offenheit und Stolz auf Tirol vermengen sich hier zu einem energetischen Ort, an dem sich Gäste wohl fĂźhlen. „Das Bekenntnis zur Tiroler Regionalität hängt vor allem mit der Geschichte des Hotels zusammen, das bereits seit 500 Jahren in Innsbruck besteht. Hier wurde auch vor rund 30 Jahren die Tiroler NaturkĂźche gegrĂźndet, die viele Veränderunge mit sich brachten – vor allem im Beilagensektor in der KĂźche, wo viele frische
und teilweise auch vollwertige Produkte verwendet werden. Wir setzen diese Tradition fort und legen besonderen Wert darauf, dass es sich um frische heimische Produkte handelt. Das war immer schon Philosophie unseres Hauses“, fasst Harald Ultsch zusammen. Da liegt die Frage nahe, ob Gäste den Unterschied wahrnehmen? „Wir teilen unseren
Frische, regionale Produkte zu verwenden, war immer schon die Philosophie unseres Hauses.“ Harald Ultsch
Gästen auf der Karte mit, ob es sich etwa um ein Tiroler Grauvieh oder einen Jahrling handelt. Das sind schon Dinge, welche die Gäste interessie-
ren und sie fragen gerade bei Fleisch auch nach der Tierhaltung“, weiĂ&#x; Ultsch. Gerade fĂźr seine Frau Sonja ein wichtiger Aspekt, hat dieser Umstand doch auch mit dem Stolz auf das Tiroler Land zu tun. „Auf unseren Almen haben die Tiere ein schĂśnes Leben. Es ist toll, dass wir hier Produkte mit Qualität haben, die der heimische Boden hergibt. Es schmeckt einfach anders und man hat eine Beziehung dazu - und das spĂźrt man auch. Es ist sozusagen ein Energieprodukt und Energie ist auch bei uns im Haus wichtig. SchlieĂ&#x;lich soll man sich hier wohlfĂźhlen, abschalten, eine schĂśne Zeit verbringen“, freut sich die stolze Tirolerin Sonja Sophie Ultsch Ăźber die Schätze des Landes und darĂźber, dass dieser Stolz wieder vermehrt im Bewusstsein der Tiroler zu finden ist.
Wer gewinnt, kann ein tolles Essen in einem der „Bewusst Tirol“-Betriebe genieĂ&#x;en. Dieses Mal im Romantikhotel Schwarzer Adler. Foto: Schwarzer Adler
Speisen mit Stil gewinnen Zweimal pro Monat verlost die AMTirol fĂźnf Essensgutscheine im Wert von je 150 Euro – einzulĂśsen in dem in der TT präsentierten „Bewusst Tirol“Betrieb. Dieses Mal sind fĂźnf
Gutscheine fĂźr das Romantikhotel Schwarzer Adler in Innsbruck zu gewinnen! Gewinnfrage beantworten, Kupon ausfĂźllen und an unten stehende Adresse schicken.
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Facts und Infos .AME Romantikhotel Schwarzer Adler: Kaiser-Jäger-Str. 2, 6020 Innsbruck; Tel. 0512/ 58 71 09; www.deradler.com
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Das Haus: 500 Jahre alte Tradition, seit 100 Jahren im Besitz der Familie Ultsch Die KĂźche: Tiroler Gastlichkeit und neuzeitliche Tiroler KĂźche auf hĂśchstem Niveau
Eine Familie mit positiver Ausstrahlung: Die vierte und fĂźnfte Generation der Familie Ultsch. Foto: Romantikhotel Schwarzer Adler
Der KĂźchenchef: Der engagierte AuĂ&#x;erferner Koch Mario Lucic
4EILNAHMEBEDINGUNGEN ä.URäAUSREICHENDäFRANKIERTEä%INSENDUNGENäNEHMENäANäDERä 6ERLOSUNGäTEIL ä3CHRIFTVERKEHRäUNDä2ECHTSWEGäISTäAUSGESCHLOSSEN ä%INEä"ARABLšSEäISTäNICHTä MšGLICH ä$IEä'EWINNERäWERDENäINäDERä4IROLERä4AGESZEITUNGäAUFäDERäNĂ˜CHSTENäu"EWUSSTä4IROLhä 3EITEäVERšFFENTLICHTäUNDäSCHRIFTLICHäVERSTĂ˜NDIGT ä$IEä-ITARBEITERäVONä+OOPERATIONSPARTNERNä SOWIEäDIEä-ITARBEITERäVONäTEILNEHMENDENäu"EWUSSTä4IROLhä"ETRIEBENäSINDäVONäDERä4EILNAHMEä AUSGESCHLOSSEN %INSENDENäAN ä!GRARMARKETINGä4IROL ä"RIXNERä3TRA”Eä ä ä)NNSBRUCKää näODERä'EWINNSPIELFORMULARäAUFäUNSERERä(OMEPAGEäWWW !-4IROL ATä nääODERäAUFäWWW TIROL COMäAUSFĂ“LLEN
GEMĂ„SS §26 MEDIENGESETZ handelt es sich bei dieser Seite um eine „entgeltliche Einschaltung“
Benni Raich ist ein Bewusst-Tirol-Esser „Ich bin das ganze Jahr mit dem Skizirkus auf Reisen. Wenn ich nach Hause komSchätzt Tiroler Erme, freue zeugnisse: Benni ich mich Foto: Zangerl immer auf Raich die gute Tiroler Hausmannskost mit Käse, Fleisch und Wurst aus Tirol. Auch in unserer Pension freuen sich die Gäste immer auf ein gutes Bauerbrot und eine Tiroler Jause.“
Hohe Käsekultur mit langer Tradition Mein Geheimnis fĂźr die Käsespezialitäten sind traditionelle Rezepte, Liebe zum Handwerk Käsemeister Huund die her- bert Rendl aus Foto: AMTirol vorragende Reith. Qualität der Heumilch. Von den Bauern der Käserei Reith kommt nur die beste Heumilch aus unserer Region. Daraus produziere ich mit meinen Mitarbeitern ausschlieĂ&#x;lich Hartkäse und Schnittkäse. Die Käsekultur – insbesondere was den Vollmilchkäse betrifft – hat im Alpbachtal Tradition. Besonders freue ich mich Ăźber unsere neueste Errungenschaft, den AlpbachTaler, ein wĂźrziger Schnittkäse.
Wo sich Landwirtschaft und Gastlichkeit treffen Im Lauf des Jahres stellt die Tiroler Tageszeitung heimische Partnerbetriebe von „Bewusst Tirol“ vor, die vorzugsweise mit Tiroler Produkten kochen. Ein kleiner Auszug aus dieser Liste: Gasthof Tannenhof, Ischgl; Rimmlstube, Berwang; Hotel Tiefenbrunner, KitzbĂźhel; Relax & Spa Hotel Astoria, Seefeld; Hotel Bierwirt, Innsbruck; Gasthof Gappen, Kramsach; Naturhotel Waldklause, Längenfeld.
In Zusammenarbeit der Tiroler Tageszeitung mit der Agrarmarketing Tirol
Bewusst Tirol 7
Dienstag, 1. Februar 2011 | Nummer 31
In Furtners Lebensfreude Hotel am Achensee „Bewusst Tirol“ erleben Tiroler Naturprodukte spielen in Furtners Lebensfreude Hotel immer schon eine entscheidende Rolle – Qualität ist hier Trumpf. „Regionalität war immer schon ein Thema in unserem Betrieb“, sagt Manfred Furtner, dessen Eltern mit dem Hotelbetrieb im Jahr 1972 begonnen haben. „Wir haben immer schon regional eingekauft. Vor allem, weil wir die Produkte und die produzierenden Bauern stärken wollten und wollen“, erzählt der Landesvorsitzende der Ă–sterreichischen Hoteliervereinigung weiter. Gesicherte Qualität ist dem Hotelier vor allem in Zeiten der vielen Lebensmittelskandale ein wichtiges Anliegen: „Die Gäste sind froh, wenn sie wissen, woher die Produkte stammen. Bei uns wird sehr offensiv mit dem Thema umgegangen. Wir klären unsere Gäste darĂźber auf, was bei ihnen auf den Teller kommt.“ Eines ist nämlich auch ganz klar, „mit schlechter Qualität kann man auch nicht gut kochen“ – das weiĂ&#x; der KĂźchenchef im Hotelier aus eigener Erfahrung. So werden Käse- und Milchprodukte aus der heimischen
Aus dem Gästebuch Hanspeter StĂźnzi aus der Schweiz: „Wir freuen uns schon jetzt auf den Aufenthalt bei Ihnen, insbesondere aufs Golfen und natĂźrlich auf die feinen MenĂźs, bei denen uns die Auswahl immer so schwer fällt ...“ Heike Frank-Ostarhild aus TĂźbingen: „Vielen Dank fĂźr die liebevolle Atmosphäre, den hervorragenden Service und die leckere KĂźche, wir hoffen, bald wieder bei Ihnen sein zu kĂśnnen.“
Echte tirolerische Gastlichkeit: Im Familienbetrieb „Furtners Lebensfreude Hotel“ strahlen die Räume wohFotos: Furtner lige Wärme aus, die Stuben eine heimelige Atmosphäre. Landwirtschaft bezogen, ebenso Fleischprodukte, was aber manches Mal nicht ganz so leicht ist, wie Furtner weiĂ&#x;: „Die GroĂ&#x;händler in Tirol haben wirklich gut mitgezogen, aber manches Mal gibt es mit den Mengen ein Problem.“ Aber selbst diese HĂźrden werden genommen, um beste Qualität liefern zu kĂśnnen. Die Zusammenarbeit mit der Agrarmarketing Tirol ist fĂźr Manfred Furtner eine sehr zielfĂźhrende, schlieĂ&#x;lich wĂźr-
den dadurch „die regionalen Bauern unterstĂźtzt, neue Produkte aufgenommen und die Qualität gesichert“. Nicht nur, weil das Hotel immer wieder Neues bieten kann, ist es Anlaufpunkt fĂźr viele Stammgäste, die die authentische Tiroler Mentalität sehr genieĂ&#x;en. Neben der hervorragenden KĂźche herrschen hier viel Charme, sportliches Flair und – nicht zu vergessen – gelebte Lebensfreude. Ein „Bewusst
Tirol“-Betrieb, der stolz die Tiroler Mentalität lebt und seinen Gästen vermittelt. Gastlichkeit und Landwirtschaft treffen sich auch noch in diesen „Bewusst Tirol“-Betrieben: Familien-Landhotel Stern, Obsteig; Gasthof Auwirt, Aurach; Hotel Alpenhof, Hintertux; Hotel Gasthof Kranebitterhof, Innsbruck; Hotel Mariasteiner Hof, Mariastein; Romantikhotel Vergeiner‘s Traube, Lienz; Sporthotel SchĂśnruh, Ehrwald.
JĂśrg Kujak aus Baden-Baden: „Familie Furtner vermittelt das GefĂźhl, wirklich ‚zuhause‘ zu sein. Dazu trägt natĂźrlich auch die sensationelle KĂźche samt Weinkeller bei.“ Petra Oberhäuser aus Schwaig: „Herzlichen Dank nochmal fĂźr die schĂśnen Tage und das superleckere Essen. Wir haben das wirklich sehr genossen.“
Kaiserschmarrn mit Milchprodukten aus Tirol.
„Feuer im Kamin, eine groĂ&#x;e Auswahl an hausgemachten Speisen sowie guter und genĂźgend Wein im Keller“ – so wird Furtners LebensfreudeGenuss-Hotel auf der Website beschrieben und genauso gemĂźtlich und behaglich fĂźhlt
es sich an, wenn man dort ist. Genuss ist oberstes Credo und davon bekommen Gäste eine ganze Menge. Fßr die kulinarischen Gaumenfreuden ist im Familienbetrieb Furtner der Chef persÜnlich verantwortlich. Und als Kßchenchef legt Manfred Furtner ganz besonderen Wert auf Qualität und Frische der Produkte: „Ich lege besonderen Wert auf Abwechslung, Frische und Regionalität. Wenn man eine dementsprechende Qualität
an Produkten bekommt, kann man den Gästen auch beste Qualität bieten.“ Das wissen auch die vielen Stammgäste, die unter anderem auch wegen des ausgezeichneten ku-
Frische Produkte und beste Qualität sind sehr wichtige Kriterien, um gut zu kochen.“
Die Gewinner dieses Gewinnspiels haben die MĂśglichkeit, im „Bewusst Foto: Furtners Tirol“-Betrieb Furtners Lebensfreude Hotel zu speisen.
Gewinn mit Lebensfreude
Manfred Furtner
linarischen Angebots des leidenschaftlichen Hoteliers und Kochs immer wieder in Furtners Lebensfreude Hotel zurĂźckkommen. „Das hat eben mit der Kochkunst unserer KĂźche zu tun und – man kann es nicht oft genug wiederholen – mit den guten, frischen heimischen Produkten.“
Zweimal pro Monat verlost die AMTirol fĂźnf Essensgutscheine im Wert von je 150 Euro – einzulĂśsen in dem in der TT präsentierten „Bewusst Tirol“Betrieb. Dieses Mal sind fĂźnf
Gutscheine fĂźr Furtners Lebensfreude Hotel in Pertisau am Achensee zu gewinnen! Gewinnfrage beantworten, Kupon ausfĂźllen und an unten stehende Adresse schicken.
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Facts und Infos .AME Furtners Lebensfreude Hotel: Am Golfplatz 30a, 6213 Pertisau; www.furtners.at
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Das Haus: WohlfĂźhlen und Gastlichkeit ist das Motto im Familienbetrieb der Familie Furtner.
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Die Kßche: Frischeste und beste Qualität und das Credo: Genuss, Genuss, Genuss; Kreation von immer neuen Gerichten
Hotelier und KĂźchenchef mit Leib und Seele: FĂźr Manfred Furtner ist der Beruf nicht nur Job, sondern Berufung. Foto: Furtners
Der KĂźchenchef: KĂźchenchef des Hotels ist Manfred Furtner selbst.
Pascal GrĂźnwald isst bewusst „Leider ist es oft so, dass der Prophet im eigenen Land nichts bzw. nur wenig zählt. Fan der Tiroler KĂźIch denke, wir sollten che: Pascal GrĂźnuns bewusst wald. Foto: FC Wacker sein, was wir sozusagen vor unserer HaustĂźre alles haben: nämlich zahlreiche Tiroler Betriebe, die mit Produkten aufwarten kĂśnnen, welche nicht nur qualitativ hochwertig sind, sondern auch noch gut schmecken. Daher wäre es sehr schade, nicht auf dieses Angebot zuzugreifen.“
Käsespezialitäten von hoher Qualität
SpitzenkĂśche bringen Tiroler Produkte frisch auf den Tisch „Genuss, Genuss, Genuss“ ist nicht nur oberstes Credo in Furtners Lebensfreude Hotel, es wird hier auch gelebt.
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GEMĂ„SS §26 MEDIENGESETZ handelt es sich bei dieser Seite um eine „entgeltliche Einschaltung“.
„Um den optimalen Käse herzustellen, ist die Liebe zum Produkt Voraussetzung. Mit entsprechendem Hannes StĂśckl, GefĂźhl und Käsemeister der der notwen- Sennerei MilchFoto: AMTirol digen Erfah- stern. rung produziere ich Käsespezialitäten von hoher Qualität und bin auch Käseweltmeister beim ‚World Cheese Award‘ in London geworden. Bei weiteren Wettbewerben wie dem ‚Goldenen Kasermandl‘ waren wir immer vorne mit dabei. Geschafft habe ich das, weil alles stimmt: 10 Biobauern liefern beste Bio-Heumilch, und auf mein kleines, engagiertes Sennereiteam kann ich mich immer verlassen.“
Diese Gewinner dĂźrfen sich freuen Die Antwort zum letzten Gewinnspiel lautet: Mit „Bewusst Tirol“ Tiroler Produkte kennen lernen und genieĂ&#x;en. Wir gratulieren den Gewinnern Friederike Leitner aus Kufstein, Margaretha Dummer aus Patsch, Elisabeth Richter aus Fulpmes, Roland Walch aus Mieming und Bernhard Egger aus Innsbruck herzlich.
In Zusammenarbeit der Tiroler Tageszeitung mit der Agrarmarketing Tirol
Bewusst Tirol 7
Dienstag, 15. Februar 2011 | Nummer 45
„Bewusst Tirol“ speisen im Arlberg Hospiz Hotel in St. Christoph Heimatverbundenheit ist dem Arlberg Hospiz Hotel wichtig – regionale Produkte deshalb ein Muss. Das lateinische Wort Hospiz steht fĂźr gastliche Aufnahme, Bewirtung, Herberge. Heute ist die ehemalige Herberge ein FĂźnf-SterneHaus, das immer noch den philantropischen GrĂźndungsgedanken lebt – auch in Form von kulinarischen und lukullischen GenĂźssen fĂźr die Gäste. So wird unter anderem besonderer Wert auf die Verwendung heimischer Produkte gelegt.
Um die Heimatverbundenheit zu unterstreichen, kaufen wir bestimmte Produkte bei lokalen Lieferanten .“ Christian Buchhammer Foto: Alrberg Hospiz
„Unsere Gäste legen Wert auf regionale Produkte“, weiĂ&#x; Hoteldirektor Christian Buchhammer aus Erfahrung.
Diese Produkte werden von groĂ&#x;en Partnern wie etwa den Firmen Handl oder Wedl bezogen. Schokolade kommt beispielsweise von einem kleineren Partner wie der Konditorei HansjĂśrg Haag in Landeck. „Um die Heimatverbundenheit zu unterstreichen und unsere regionalen Bauern und Produzenten zu unterstĂźtzen, kaufen wir Produkte wie GemĂźse, Milch, Schokolade, Fleisch uvm. bei lokalen Lieferanten“, erzählt Buchhammer. Aber nicht nur das ist dem Hoteldirektor wichtig, auch die Verbundenheit der Mitarbeiter zur Region und den Produzenten ist ihm ein Anliegen: „Die Zusammenarbeit mit heimischen Produzenten verläuft sehr flexibel und steigert den Bezug unserer KĂźchencrew zur Region.“ So kommt etwa die Schokolade aus der Konditorei HansjĂśrg Haag in Landeck, der zu den umtriebigsten Konditoren des Landes gehĂśrt und mit immer neuen Kreationen aufwartet. Auch der Schnaps hat Tiroler Wurzeln und kommt aus der Feindestillerie Christoph KĂśssler aus Stanz, der sortenreine Edelbrände in Spitzenqualität erzeugt. Emsig
Katharina Kramer liebt Hausmannskost
Im „Tiroler Wirtshaus“ des Arlberg Hospiz Hotel werden Gäste in gemĂźtlicher Atmosphäre mit KĂśstlichkeiten Fotos: Arlberg Hospiz aus der Region verwĂśhnt. sind auch die Tiroler Bienen der Imkereigenossenschaft Imst, die fĂźr den speziellen Geschmack des Honigs im Arlberg Hospiz Hotel verantwortlich sind. Die mit regionalen Produkten gefertigten GenĂźsse kĂśnnen in vier verschiedenen Restaurants und einem einzigartigen Konzept genossen werden. Im Arlberg Hospiz Hotel bu-
chen Gäste keine Halbpension, sondern „Dine around“, das heiĂ&#x;t der Gast bestimmt, in welchem der Restaurants er gerne essen mĂśchte – je nach Lust und Geschmack trifft man hier auf eine facettenreiche Gourmetwelt. Auch in diesen sieben „Bewusst Tirol“-Betrieben treffen sich Gastlich-
keit und Landwirtschaft: im Gasthof GrĂśbenhof e.U. in Fulpmes; im Gasthof Pension Tirolerhof in Hopfgarten; im Hotel Alpenaussicht in Obergurgl; im Hotel Gaspingerhof in Gerlos; im Hotel Gasthof Alpenhof in Walchsee; im Hotel Gasthof Schwarzer Adler in Steeg und im Sporthotel Almhof-Hotel Garni in Ischgl.
Internationale KĂśstlichkeiten aus regionalen Produkten Haute Cuisine im Pulverschnee zeichnet die KĂźche des bekannten Arlberg Hospiz Hotels aus – ein alpines Wintermärchen fĂźr Gourmets. Wenn die KĂśche im Arlberg Hospiz Hotel auf 1800 Metern HĂśhe zu ihren KĂśchlĂśffeln greifen, dann ist das schon etwas Besonderes. Die Speisekarte liest sich jedenfalls wie das „Who is who“ der kulinarischen GenĂźsse: Tiroler Marend, Feines vom Tiroler Biolamm, aber auch ein bodenständiges Tiroler GrĂśstl stehen am Genussplan. Unter der Leitung des KĂźchenchefs Thorsten Kissau tĂźftelt das Team an immer neuen Kreationen. Dabei wird nicht auĂ&#x;er Acht gelassen, dass Tiroler Produkte eine solide Basis fĂźr die Koch-
kunst bilden. Thorsten Kissau schätzt die VorzĂźge sehr: „Die hohe Qualität der regionalen Produkte passt perfekt zu unserer HaubenkĂźche.“ Diese HaubenkĂźche des Arlberg Hospiz Hotel ist im Ăźbrigen in vier verschiedenen Restaurants genieĂ&#x;bar. Jedes davon zeichnet sich durch verschiedene Schwerpunkte aus. So stehen im „Tiroler Wirtshaus“ Ăśsterreichische, regionale Spezialitäten im Vordergrund während im Ă la Carte-Restaurant „Skiclub Stube“, die mit einer Haube von Gault Millau ausgezeichnet wurde, einzigartig kombinierte Kreationen wie etwa „Tiroler Rind mit karamellisierter Guacamole“ oder „Knusper Reh mit Campari Salz und zweierlei PĂźree“ auf den Teller kommen. „Die heimischen Produkte
Entwicklung neuer Käsespezialitäten
bieten perfekte KombinationsmĂśglichkeiten – auch mit internationalen Speisen“, liegt es fĂźr KĂźchenchef Kissau auf der Hand, der auf sehr feine Weise KĂźche und Kunst zu einem Ganzen verwebt.
Die hohe Qualität der regionalen Produkte passt perfekt in unsere HaubenkĂźche.“ Thorsten Kissau Foto: Arlberg Hospiz
Delikate Speisen, die auf der Zunge zergehen, gibt es natĂźrlich auch im Hotelrestaurant sowie auf der Hospiz Alm.
Die Gewinner unseres Gewinnspiels erhalten einen 150-Euro-Essens-Gutschein fĂźr den „Bewusst Tirol“-Betrieb Arlberg Hospiz Hotel. Foto: Arlberg Hospiz
Alpine GenĂźsse gewinnen Zweimal pro Monat verlost die AMTirol fĂźnf Essensgutscheine im Wert von je 150 Euro – einzulĂśsen in dem in der TT präsentierten „Bewusst Tirol“Betrieb. Dieses Mal sind fĂźnf
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Facts und Infos .AME Arlberg Hospiz Hotel: St. Christoph, 6580 St. Anton am Arlberg; www.arlberghospiz.at
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Das Haus: Gegrßndet 1386 als Hospiz fßr Wanderer, hat die weltweit älteste Benefizvereinigung, die Bruderschaft St. Christoph, auch heute noch ihren Sitz. Heute eine bekanntes 5-Sterne-Haus.
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Die KĂźche: Erlesene HaubenkĂźche
Hinter den mehr als 600 Jahre alten Mauern des Bruderschaftsweinkellers kommen Gäste in den Genuss exquisiter Weine. Foto:Arlberg Hospiz
Der KĂźchenchef: KĂźchenchef Thorsten Kissau
„Wenn ich in Wien bin und „Heute in Ă–sterreich“ moderiere, genieĂ&#x;e ich die Moderiert „Heute in typischen Ă–sterreich“: KathaWiener rina Kramer. Foto: ORF Schmankerln. Daheim in Tirol muss es dann oft echte Tiroler Hausmannskost geben. Meine Mama macht die besten Kasspatzeln der Welt mit Tiroler Käse und super Rindsrouladen mit Tiroler Rindfleisch. Bei mir muss es beim Kochen meist schnell gehen – dann kommen schon mal nur Kartoffeln in der Schale mit Tiroler Hartkäse und Eiern von glĂźcklichen Tiroler HĂźhnern auf den Tisch!“
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GEMĂ„SS §26 MEDIENGESETZ handelt es sich bei dieser Seite um eine „entgeltliche Einschaltung“.
„Die Qualität der Tiroler Milchprodukte prägen wir in Rotholz in gewisser Weise mit. An Klaus Dillinger, der Bundesanstalt Leiter der BA fĂźr fĂźr AlpenAlpenländische ländische Milchwirtschaft Rotholz Foto: AMTirol Milchwirtschaft werden Molkereifachleute und bäuerliche Direktvermarkter ausgebildet. Mit groĂ&#x;em Engagement und Wissen produzieren diese Fachleute beste Milch und Milchprodukte. Als Serviceeinrichtung unterstĂźtzen wir die Milchwirtschaft mit Forschung, Fachberatung und entwickeln neue Käsespezialitäten wie z.B. den Blauhudler. “
Diese Gewinner dĂźrfen sich freuen Die Antwort zum letzten Gewinnspiel lautet: Mit „Bewusst Tirol“ Tiroler Produkte kennen lernen und genieĂ&#x;en. Wir gratulieren den Gewinnern Ingomar HĂźtter (Jenbach), Annemarie Schrott (Stams), Gabriele Gander (Kramsach), Petra Kreiser (Zirl), Helga Buland ( Innsbruck) herzlich.
In Zusammenarbeit der Tiroler Tageszeitung mit der Agrarmarketing Tirol
Bewusst Tirol 7
Dienstag, 1. März 2011 | Nummer 59
Das Herz schlägt fĂźr „Bewusst Tirol“ im Hotel Elisabeth in Kirchberg NatĂźrlichkeit, Qualität und eine erfrischende Einstellung zu den Schätzen, die der Tiroler Boden hergibt – das ist das Hotel Elisabeth. „Der Bauernhof ist gewachsen, doch unser Herz schlägt immer noch gleich...“, sagen die Besitzer des Hotel Elisabeth, Hans und Ilse Walch. Diese Philosophie zieht sich wie ein roter Faden durch das Unternehmen Hotel Elisabeth. Einst von den GroĂ&#x;eltern Ăźbernommen, ist aus zwei BauernhĂśfen ein Gastbetrieb bzw. Hotel gewachsen, der Landwirtschaftsbetrieb Scherrhof blieb aber bis heute bestehen. „Wir beziehen viele Produkte vom Bauernhof meines Bruders und der Schaukäserei Kasplatzl, die auch zur Landwirtschaft gehĂśrt“, erzählt Elisabeth Walch. Dabei ist die Liste der Produkte, die selbst produziert werden, nicht gerade kurz. „Vor Ort wird Milch Joghurt, Butter, Buttermilch und Käse, der momentan vier verschiedene Sorten umfasst, selbst gemacht. Im Sommer wird das Käse-Sortiment aber noch ausgebaut. AuĂ&#x;erdem haben wir unseren eigenen Scherrhof-Speck, Boxeln,
Martha Schultz genieĂ&#x;t Tirol auch im Ausland ZurĂźck zur Natur: Im Hotel Elisabeth wird Tirol gelebt. Aus dem eigenen Landwirtchaftsbetrieb wird das Hotel mit frischen Produkten versorgt, aus der Schaukäserei „Kasplatzl“ kommen die kĂśstlichen Käsesorten. Foto: Hotel Elisabeth Fleisch und Fleischkäse, der ab Sommer 2011 im Angebot sein wird. Marmeladen, Brot aus dem eigenen Stein-Brotback-Ofen und saisonale Produkte runden unser Angebot ab“, informiert Hans Walch jun., der neben dem Bauernhof die Schaukäserei Kasplatzl in Aschau gemeinsam mit Schwester Claudia fĂźhrt. Weitere Produkte werden aber auch von anderen regionalen Anbietern bezogen. Es hat noch einen weiteren Vorteil, zu wissen, woher die
Produkte stammen, meint Walch: „Die Produkte, die man im Handel bezieht, sind teilweise von dem ursprĂźnglichen Produkt so weit entfernt wie Pontius von Pilatus. Wir wissen aber von Anfang an, womit das Gras gedĂźngt wurde, das die KĂźhe fressen, die die die Milch geben. Unsere Produkte stärken KĂśrper und Geist, weil man sich schon von Anfang an keine Sorgen Ăźber die Inhaltsstoffe zu machen braucht.“ Ăœberhaupt ist die bewusste Ernährung ein
groĂ&#x;es Thema im Hotel Elisabeth, auch KĂźchenchef Frederik Valentin stellt hier keine Ausnahme dar. „Wir sind keine Gesundheitsapostel und verwehren unseren Gästen auf keinen Fall den Genuss, sondern wir achten in der Zusammenstellung der Produkte darauf, dass alles frisch ist und die Gesamtkomposition leicht und bekĂśmmlich ist. Die Zusammenstellung unserer MenĂźs nimmt sich stets bewussten Genuss zum Vorsatz.“
Bewusst Tirol-Betriebe „Bewusst Tirol“ - Gastlichkeit und Landwirtschaft treffen sich auch in diesen sieben Betrieben: Alpenhotel KitzbĂźhel, KitzbĂźhel; Aparthotel Xander, Leutasch; Bunte Fischer am See, Heiterwang; Gasthof UnterwĂśger, Obertilliach; Geniesserwirtshaus & Kulinarik Hotel Alpin, Achenkirch; Hotel-Restaurant Zur PfeffermĂźhle, St. Anton am Arlberg und The Penz Hotel, Innsbruck.
KĂśstliche Geheimrezepte vom KĂźchenchef persĂśnlich
Hohe Sicherheit durch kontrollierte Produkte
KĂźchenchef Frederik Valentin des Hotel Elisabeth legt groĂ&#x;en Wert auf bewusste Ernährung – und lässt unsere Leser daran teil haben. KĂźchenchef Frederik Valentin ist mit Leib und Seele Koch, legt selbst viel Wert auf ein bewusstes Leben und kĂźmmert sich individuell um seine Gäste. „Nahrungsunverträglichkeiten stellen fĂźr mich eine Herausforderung an meine Kreativität dar“, meint der KĂźchenchef, der durch seine fundierte Ausbildung genau weiĂ&#x;, worauf es ankommt. Rechtzeitig zum FrĂźhlingsbeginn lockt er mit einer leichten Vorfreude. Die sĂźĂ&#x;e Nachspeise wird von Hauskonditor Peter Friesinger direkt aus der Hofkonditorei empfohlen.
Die Zutaten: 480g frischer Spargel, 210g WĂźrfel vom SchĂśntaler, 150g SpeckwĂźrfel, 150g Schalotten, 1/8l LeinsamenĂśl, 2 EL frische Kräuter Die Zubereitung: Spargel knackig kochen und auskĂźhlen lassen, Schalotten in LeinsamenĂśl farblos dĂźnsten und mit etwas Wein ablĂśschen und reduzieren. AnschlieĂ&#x;end auskĂźhlen lassen und SpeckwĂźrfel und Kräuter untermischen. Spargel dĂźnn schneiden und auf kaltem Teller in Tropfenform anrichten. Mit Meersalz wĂźrzen, SchĂśntaler FrischkäsewĂźrfel auflegen und mit dem lauwarmen SpeckKräuterconfit servieren.
FĂźr die FĂźllung: 500g geschlagene Sahne, 200g Zucker, 300g Joghurt, 9 Blatt Gelatine Nach Belieben: FruchtpĂźrree Ihrer Wahl FĂźr die Torte: 5 EiweiĂ&#x; mit 150g Zucker schaumig rĂźhren, 5 Eidotter mit echter Vanille und Zitronenabrieb schaumig rĂźhren, beide Teile mischen und 150g Weizenmehl unterziehen.Am Ende 50g TafelĂśl unterheben, ca. 35-40 Minuten bei 175°C Backzeit. Nach dem AuskĂźhlen 2 mal durchschneiden.
Die Gewinner unseres Gewinnspiels erhalten einen 150-Euro-EssensgutFoto: Hotel Elisabeth schein fĂźr den „Bewusst Tirol“-Betrieb Hotel Elisabeth.
Gaumenfreuden gewinnen Zweimal pro Monat verlost die AMTirol fĂźnf Essensgutscheine im Wert von je 150 Euro – einzulĂśsen in dem in der TT präsentierten „Bewusst Tirol“-Betrieb. Dieses
Mal sind fĂźnf Gutscheine fĂźr das Hotel Elisabeth in Kirchberg zu gewinnen! Gewinnfrage beantworten, Kupon ausfĂźllen und an unten stehende Adresse schicken.
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Facts und Infos .AME Hotel Elisabeth: AschauerstraĂ&#x;e 75, 6365 Kirchberg; www.hotel-elisabeth-tirol.at
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Schaukäserei: www.kasplatzl.at
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Das Haus: „Der Bauernhof ist gewachsen, doch unser Herz schlägt immer noch gleich...“ Die KĂźche: Hohe Qualität der Produkte, die u.a. vor Ort produziert werden; bewusste Ernährung Der KĂźchenchef: Frederik Valentin
Nur die besten in der Hofkonditorei Scherrhof gefertigten Kuchen schaffen es am Nachmittag auf das Kuchenbuffet. Foto: Hotel Elisabeth
„Aus dem Tourismus kommend und fĂźr das Marketing zuständig, bin ich viel im Ausland Unternehmerin und Vizepräsidentin – und jetzt der WK: Martha als FunkFoto: WK tionärin in Schultz. Wien. Die Qualität unser Tiroler Lebensmittel, Produkte und Gerichte bzw. KĂźche gehĂśrt zu den Besonderheiten bzw. Merkmalen, die uns im Tourismus so erfolgreich machen. Ich verrate auch ein Geheimnis: Meine Tiroler Ă„pfel und der selbstgebackene MĂźsliriegel unseres Bäckers sind immer im Koffer dabei! Die Tiroler Erdäpfel und den Zillertaler Bergkäs‘ genieĂ&#x;e ich auch in Wien.“
4EILNAHMEBEDINGUNGEN ä.URäAUSREICHENDäFRANKIERTEä%INSENDUNGENäNEHMENäANäDERä 6ERLOSUNGäTEIL ä3CHRIFTVERKEHRäUNDä2ECHTSWEGäSINDäAUSGESCHLOSSEN ä%INEä"ARABLšSEäISTäNICHTä MšGLICH ä$IEä'EWINNERäWERDENäINäDERä4IROLERä4AGESZEITUNGäAUFäDERäNĂ˜CHSTENäu"EWUSSTä4IROLh 3EITEäVERšFFENTLICHTäUNDäSCHRIFTLICHäVERSTĂ˜NDIGT ä$IEä-ITARBEITERäVONä+OOPERATIONSPARTNERNä SOWIEäDIEä-ITARBEITERäVONäTEILNEHMENDENäu"EWUSSTä4IROLh "ETRIEBENäSINDäVONäDERä4EILNAHMEä AUSGESCHLOSSEN %INSENDENäAN ä!GRARMARKETINGä4IROL ä"RIXNERä3TRA”Eä ä ä)NNSBRUCKää näODERä'EWINNSPIELFORMULARäAUFäUNSERERä(OMEPAGEäWWW !-4IROL ATä äääODERäAUFäWWW TT COMäAUSFĂ“LLEN ä%INSENDESCHLUSS ä ä-Ă˜RZä
GEMĂ„SS §26 MEDIENGESETZ handelt es sich bei dieser Seite um eine „entgeltliche Einschaltung“.
„Kontrolle und Zertifizierung landwirtschaftlicher Erzeugerund VerarJosef Gitterle, GF beiterbetriebe sind Kontrollservice Aufgaben BIKO Tirol Foto: privat der BIKO Tirol. Durch unangemeldete Kontrollen gewährleisten wir eine hohe Sicherheit von Tiroler Qualitätsprodukten. Vom Futter Ăźber die Milch bis zum Käse im Regal- unsere Kontrollen berĂźcksichtigen den gesamten Produktionsprozess bis zur Vermarktung. AuĂ&#x;erdem betreuen wir seit Jahren erfolgreich das „AMA-GĂźtesiegel“ und „Qualität Tirol“, das GĂźtesiegel fĂźr hochwertige Lebensmittel aus Tirol.“
Diese Gewinner dßrfen sich freuen Die Antwort zum letzten Gewinnspiel lautet: Gäste des Arlberg Hospiz Hotel kÜnnen aus vier verschiedenen Restaurants wählen. Wir gratulieren den Gewinnern Ernst Pfister (Fßgen), Johanna HÜrtnagl (Kematen), Helga Sappl (Angerberg), Gerhard Kohler (Zams), Irmgard Reinstadler (Imst) herzlich.
In Zusammenarbeit der Tiroler Tageszeitung mit der Agrarmarketing Tirol
Bewusst Tirol 21
Dienstag, 15. März 2011 | Nummer 73
Regionalität hat Vorrang im „Bewusst Tirol“-Hotel Edelweiss & Gurgl Im Hotel Edelweiss & Gurgl liegt das Hauptaugenmerk auf der Verwendung von Produkten aus der hauseigenen Landwirtschaft. Das Hotel Edelweiss & Gurgl ist eines der grĂśĂ&#x;eren Hotels in Obergurgl. „Wir legen ganz besonderen Wert auf eine familiäre Bindung zu den Gästen. Ser-
Wir bieten unseren Gästen frische hauseigene sowie Produkte unserer heimischen Bauern an.“ Lukas Scheiber Foto: Edelweiss & Gurgl
vice am Gast haben wir sozusagen mit der Muttermilch aufgesogen“, lacht Inhaber Lukas Scheiber, der das Haus bereits in vierter Generation fĂźhrt. Die Geschichte des Edelweiss & Gurgl reicht bis ins Jahr 1889 zurĂźck. Damals entstand aus einem landwirtschaftlichen Betrieb das Gast-
Georg Lamp ist ein Fan der Tiroler KĂźche Tiroler GemĂźtlichkeit und Gastfreundschaft sind hier jeden Tag spĂźrbar: Im Hotel Edelweiss & Gurgl ist Regionalität – in der Kulinarik sowie im Fotos: Hotel Edelweiss & Gurgl Service – oberstes Gebot. haus, das fortlaufend zum Hotel ausgebaut wurde. „Die Landwirtschaft ist stĂźckweise mitgewachsen“, erzählt Scheiber, „nachdem wir aber auf 2000 Metern SeehĂśhe liegen, gab und gibt es aber gewisse Grenzen. Heute besteht sie aus der Tiroler Grauvieh-, der eigenen Schweine- und der Haflingerzucht. Wir kĂśnnen unseren Gästen so hauseigenes Grauvieh- und Schweinefleisch bieten, ebenso wie Produkte, die sich natĂźrlich zusätzlich ergeben, als da wä-
ren Milch, Rahm, Butter oder auch Schmalz.“ Dass es sich vorrangig um regionale Produkte handelt, die in der HotelkĂźche verwertet werden, darauf wird von Lukas Scheiber besonderer Wert gelegt. „Wichtig ist fĂźr uns, dass die Lebensmittel aus der Region kommen, soweit das mĂśglich ist. Deshalb arbeiten wir mit Bauern aus der Umgebung und ganz Tirol zusammen, um Produkte wie frisches Joghurt, Kartoffeln und GemĂźse zu beziehen, die wir in un-
serer eigenen Landwirtschaft nicht produzieren kĂśnnen.“ Und noch eine Besonderheit gibt es im Hotel Edelweiss & Gurgl: die bekannte Haflingerzucht. „Mein GroĂ&#x;vater hat den ersten Haflingerverband in Tirol mit begrĂźndet und wir fĂźhren das auch noch heute aktiv weiter“, sagt der Hotelier. Die durchschnittlich 20 Pferde stehen im Sommer auch den Gästen zum Ausreiten zur VerfĂźgung – vor allem zur Freude der Kinder.
Bewusst-Tirol-Betriebe „Bewusst Tirol“ – Gastlichkeit und Landwirtschaft treffen sich auch in diesen sieben Betrieben: Gasthof Neue Post, SĂślden; Gasthof Romantik Krone, Lechaschau; Grand Tirolia Golf & Ski Resort, KitzbĂźhel; Hotel Erika, Neustift; Hotel Garni Alpenland, St. Anton am Arlberg; Hotel Tirolerhof, WildschĂśnau, und Hotel Vier Jahreszeiten in Hintertux.
Spezialitäten vom Grauvieh in vielen Variationen Im traditionsreichen Betrieb Hotel Edelweiss & Gurgl hat KĂźchenchef Alfred Renn das Kommando. Dabei ist Regionalität das oberste Gebot. Die intakte Natur rund um das Hotel in Obergurgl liefert jede Menge Zutaten, die KĂźchenchef Alfred Renn gebrauchen und verarbeiten kann, deshalb ist der Anteil regionaler Produkte in der KĂźche sehr hoch. So kommen Milch, Käse, Fleisch, Obst und GemĂźse hier nicht aus GroĂ&#x;betrieben, sondern von den Bauern der Region. Spezialität des Hauses sind KĂśstlichkeiten vom Grauvieh, die in vielen Variationen angeboten werden. Das Besondere ist, dass Urlauber diese Produktionsbetriebe kennen lernen kĂśnnen, um sich selbst ein Bild machen zu kĂśnnen.
Die Zutaten: 1,2 kg Kalbswangerl zugeputzt, 2 Zwiebeln, 2 Karotten, 1/2 Sellerie, 2 EL Tomatenmark, 1/2 l Rotwein, Wasser oder Kalbsfond, Salz, Pfeffer, Lorbeer, PfefferkÜrner Die Zubereitung: Die Kalbswangerl mit Salz und Pfeffer wßrzen, in einem breiten Topf beidseitig scharf anbraten, aus dem Topf nehmen, die geschälten, in Wßrfel geschnittenen Karotten, Zwiebel und Sellerie anrÜsten. Tomatenmark, Lorbeerblätter und PfefferkÜrner dazugeben und kurz mitrÜsten. Mit Rotwein ablÜschen. Wangerl einlegen und mit Kalbsfond gut bedeckt bei 190 – 200 Grad ungefähr 1 – 1,5 Stunden schmoren. Wenn die Wangerl schÜn weich sind, herausnehmen und warm halten. Sauce am Herd auf gewßnschte Konsistenz einreduzieren und durch Haarsieb passieren. Mit Kräuterconfit servieren.
Die Zutaten: 250 g Erdäpfel gekocht und geschält, 125 g Topfen, 75 g Mehl glatt, Salz Die Zubereitung: Die warmen, gekochten und gepressten Erdäpfel mit den restlichen Zutaten rasch zu einem Teig kneten. Diesen ca. 0,5 cm dick ausrollen und Rauten schneiden, einfrieren und danach in heiĂ&#x;em Fett herausbacken. Auf KĂźchenpapier abtropfen lassen. Die Kalbswangerl mit der Sauce, den Erdäpfelblattln und mit in feine Streifen geschnittenem, bissfest gekochtem WurzelgemĂźse servieren.
Hohe Sicherheit durch kontrollierte Produkte
Die Gewinner des Gewinnspiels erhalten einen 150-Euro-Essensgutschein Foto: Hotel Edelweiss & Gurgl fĂźr das „Bewusst Tirol“-Hotel Edelweiss & Gurgl.
Gaumenfreuden gewinnen Zweimal pro Monat verlost die AMTirol fĂźnf Essensgutscheine im Wert von je 150 Euro – einzulĂśsen in dem in der TT präsentierten „Bewusst Tirol“-Betrieb. Dieses
Mal sind fĂźnf Gutscheine fĂźr das Hotel Edelweiss & Gurgl in Obergurgl zu gewinnen! Gewinnfrage beantworten, Kupon ausfĂźllen und an unten stehende Adresse schicken.
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Facts und Infos .AME Hotel Edelweiss & Gurgl: Ramolweg 5, 6456 Obergurgl; www.edelweiss-gurgl.com
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Das Haus: Traditionsreicher Familienbetrieb, gegrĂźndet 1889
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Bäuerliche Tradition: Das Hotel entstand aus einer Landwirtschaft, die heute noch besteht. Die Kßche: Spezialitäten vom Grauvieh in allen Variationen Der Kßchenchef: Alfred Renn
Die Kalbswangerl vom Vollmilchkalb von Kßchenchef Alfred Renn sind nur eine der vielen Spezialitäten im Edelweiss & Gurgl. Fotos: Hotel Edelweiss & Gurgl
„Obgleich Arbeitstiger, bin ich auch Genussmensch, der gerne gut isst. Zu meiner groĂ&#x;en Direktor der Messe Freude Innsbruck: Georg haben die Foto: CMI Lamp. Tiroler Produkte im Lauf der Jahre kontinuierlich und wirklich stark an Qualität zugelegt, so dass man von absoluter Spitzenklasse sprechen kann. Egal ob Käse, Fleisch oder anderes – einfach ‚edel‘. Gerade wir als Spielstätte vieler internationaler Veranstaltungen sind stolz, wenn wir auch in gastronomischer Hinsicht mit heimischer Qualität punkten kĂśnnen.“
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„Weitum bekannt sind die Haiminger Markttage, wo sich Kunden und Produzenten Hubert Wammes, persĂśnlich Obstlager Haiming kennen Foto: privat lernen. Dieses Fest der Direktvermarkter lockt seit Ăźber zwanzig Jahren jährlich Tausende Besucher an. Haiming ist mit seinen 60.000 Obstbäumen die grĂśĂ&#x;te Obstbaugemeinde Nordtirols. Schmackhafte Ă„pfel und Birnen gedeihen hier in naturnahem Anbau. Das erntefrische Obst lagern wir im Herbst im modernen Haiminger Obstlager ein. Von dort aus beliefern wir den Einzelhandel kontinuierlich mit kĂśstlichem Obst.“
Diese Gewinner dĂźrfen sich freuen Die Antwort zum letzten Gewinnspiel: Vor Ort werden Joghurt, Butter, Buttermilch und Käse gemacht. AuĂ&#x;erdem: Speck, Boxeln, Fleisch, Marmeladen, Brot. Die Gewinner: Olga Oberwalder (Virgen), Jutta Talin (KĂśssen), Martina Landgraf (Kirchberg), Anna Scherbichler (Kufstein), Berta Markart (Seefeld).
In Zusammenarbeit der Tiroler Tageszeitung mit der Agrarmarketing Tirol
7 Bewusst Tirol
Nummer 87 | Dienstag, 29. März 2011
„Bewusst Tirol“- Kultur am Teller im idyllischen Gutshof zum Schluxen Nicht nur (Ess-)Kultur wird im Gutshof zum Schluxen gelebt. Kein Wunder, liegt der Betrieb doch in der Nähe der KĂśnigsschlĂśsser. Der Gutshof zum Schluxen liegt in einer kulturellen Vorzugslage. Die bekannten KĂśnigsschlĂśsser sind zu FuĂ&#x; in einer Stunde zu erreichen, das „Schloss im Loch“ liegt ebenfalls ganz in der Nähe und ist eine von nur drei historischen Felsenburgen in Tirol. Auch nicht weit ist es zum geschichtsträchtigen Dreiländereck der BistĂźmer Tirol, Augsburg und Bayern und zu einem keltischen Kraftplatz. Diese Vielzahl an historischen EinflĂźssen wird aber noch Ăźberboten von der Tatsache, dass ein bekannter Gast den Gutshof zum Schluxen gerne aufgesucht hat. „KĂśnig Ludwig II. speiste hier und hatte sogar ein eigenes Gemach im Haus“, erzählt Karin KĂźhbacher. Bei so vielen kulturellen Vorgaben ist es auch kein Wunder, dass in der KĂźche besonderer Wert auf Esskultur und die Verwendung von regionalen Produkten gelegt wird: „Essen ist fĂźr uns Kultur am Teller. Wir veranstalten regelmäĂ&#x;ig kulinarische Abende zu unterschiedlichen
Bekenntnis zu regionalen Qualitätsprodukten Das kulturelle Eck: Kultur, Regionalität und ein „kĂśnigliches“ Ambiente. Im Gutshof zum Schluxen treffen sich Wein- und Esskultur sowie kulturelle Veranstaltungen und gemĂźtliche Stunden. Fotos: Gutshof zum Schluxen Themen. Unter dem Motto ‚East meets West‘ wird etwa am 8. April Haubenkoch Thomas Grander kochen.“ Der Betrieb richtet sich in der KĂźche ganz nach den Grundsätzen des „Slow Food“, einer Bewegung von und fĂźr Menschen, die das Geruhsame, Sinnliche und Bodenständige bewahren wollen. Begleitet wird die Esskultur von einer gelebten Weinkultur. Das Engagement von Karin und Manfred KĂźhbacher fĂźr Kultur und Kunsthand-
werk ist groĂ&#x;, da sie einen persĂśnlichen Zugang dazu haben. Auch das vielfältige Angebot fĂźr Gäste ist ihnen wichtig. „Einmal pro Monat gibt es einen Jazzbrunch, von Zeit zu Zeit auch Konzerte. AuĂ&#x;erdem veranstalten wir Vernissagen und Ausstellungen“, erzählt Karin KĂźhbacher. Und dennoch – der Slogan fĂźr die Gäste ist: „HĂśre die Stille“. Und das kann man hier auf dem ruhigen Gutshof inmitten von Wiesen und Bergen auf jeden Fall.
Facts und Infos
Bewusst-Tirol-Betriebe
Gutshof zum Schluxen: Unterpinswang 24, 6600 Pinswang; www.schluxen.com
„Bewusst Tirol“ – Gastlichkeit und Landwirtschaft treffen sich auch in diesen sieben Betrieben:
Das Haus: in der Nähe der KÜnigsschlÜsser, hier kehrte schon KÜnig Ludwig ein
Ă„gidihof, Igls; GenieĂ&#x;er-Restaurant Reiterhof Ortnerhof, Prägraten; Hotel Antonie, Gries im Sellrain; Hotel Pramstaller, Mayrhofen; Hotel Waidachhof, KĂśssen; Juffing Hotel & Spa, Thiersee; Schlosshotel Post, Imst
Die Kßche: Die Kßche richtet sich nach den Grundsätzen des Slow Food; regionale Produkte; gelebte Weinkultur
„Ein StĂźck Tirol“: naturnahe Produkte vom Posthof Mit Leib und Seele ist Elisabeth Kustatscher fĂźr ihren landwirtschaftlichen Hof da, den sie bereits in dritter Generation betreibt. Eigentlich wollte Elisabeth Kustatscher etwas ganz anderes machen. Mit der Zeit hat sie aber das Arbeiten mit den Tieren am Hof so fasziniert, dass sie sich dazu entschloss, den elterlichen Betrieb zu Ăźbernehmen. „Auf dem Hof gibt es drei verschiedene Schafrassen, das Tiroler Bergschaf, das Ostfriesische Milchschaf und seit letztem Jahr das Schwarzkopfschaf. In Freilandhaltung gibt es auĂ&#x;erdem glĂźckliche weiĂ&#x;e, braune und schwarze Hennen“, erzählt Kustatscher. Diese Tiere liefern auch
die leckeren Produkte, die die leidenschaftliche Landwirtin unter anderem an die Familie KĂźhbacher vom Gutshof zum Schluxen liefert. So werden aus den Eiern der glĂźcklichen Hennen auch Eiernudeln gefertigt, verfeinert mit Safran, Spinat, Steinpilzen oder Tomaten. Die Milchschafe sind
Unsere Hennen sind glĂźcklich. Sie genieĂ&#x;en die grĂźne Wiese und ernähren sich gesund.“ Elisabeth Kustatscher
fĂźr die Produkte „Schafzwerge“, Schafmozarella, Schafling, Schaftopfenkäse und Schafjoghurt verantwortlich. „Die Käseherstellung beginnt bei uns schon mit der Haltung der Schafe. GroĂ&#x;-
zĂźgige, saftige Weiden im Sommer, sowie helle Ställe und regelmäĂ&#x;ige Ausläufe im Winter. Unsere Schafe bekommen nur gutes Wiesenheu. Auf Silo und anderes vergorenes Futter verzichten wir ganz. Aus dieser erstklassigen Rohmilch stellen wir in Handarbeit mehrere Käsesorten her“, erklärt Elisabeth Kustatscher stolz. Im Posthofladen kĂśnnen auĂ&#x;erdem selbstgemachte Marmeladen, KnuspermĂźsli, Schnäpse, Honig und Schafmilch erworben werden. Die frischen Bergwiesen liefern darĂźber hinaus Bergwiesenheu fĂźr Heublumenkissen und Heublumensackerl. Elisabeth Kustatscher lebt im Einklang mit der Natur und das merkt man auch an ihren Produkten.
Hohe Sicherheit durch kontrollierte Produkte
Die Gewinner des Gewinnspiels erhalten einen 150-Euro-Essensgutschein fĂźr den „Bewusst Tirol“-Betrieb Gutshof zum Schluxen. Foto: Gutshof zum Schluxen
Gaumenfreuden gewinnen Zweimal pro Monat verlost die AMTirol fĂźnf Essensgutscheine im Wert von je 150 Euro – einzulĂśsen in dem in der TT präsentierten „Bewusst Tirol“-Betrieb. Dieses
Mal sind fĂźnf Gutscheine fĂźr den Gutshof zum Schluxen in Reutte zu gewinnen! Gewinnfrage beantworten, Kupon ausfĂźllen und an unten stehende Adresse schicken.
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Bauernmarkt Posthof .AME Landwirtschaftlicher Besitz mit besonderer Geschichte, im „Naturpark Lech“ gelegen
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Kontakt: Elisabeth Kustatscher Untermarkt 19 6600 Reutte, Ă–sterreich Tel.: 0676/3423258
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Ă–ffnungszeiten: Ab-Hof-Verkauf Hofladen: GeĂśffnet Montag und Freitag 9 bis 12 Uhr und 14 bis 18 Uhr. Samstag und Sonntag: 9 bis 12 Uhr Zustellen: einmal wĂśchentlich.
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Manfred und Karin KĂźhbacher beziehen ihre hochwertigen regionalen Produkte unter anderem von Elisabeth Kustatscher vom Posthof (Mitte).
„In Zeiten des globalisierten Warenverkehrs ist das Bekenntnis zu Lechner, regionalen Martin GF Zillertal Bier. QualitätsFoto: Zillertal Bier produkten ein identitätsstiftender Wettbewerbsvorteil. Konsumenten und Gäste aus aller Welt suchen in Tirol spezielle Angebote, also das Besondere und Exklusive, das Unverwechselbare. Der Erfolg regionaler Anbieter sichert Arbeitsplätze, WertschĂśpfung, Steuern und Abgaben, durch die Infrastruktur entsteht und Wohlstand abgesichert wird. HĂśchstes Qualitätsniveau und bestens ausgebildete Mitarbeiter sind die Basis fĂźr regionale Spitzenprodukte, von denen das ganze Land profitiert.“
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GEMĂ„SS §26 MEDIENGESETZ handelt es sich bei dieser Seite um eine „entgeltliche Einschaltung“.
„Mit wissenschaftlicher Akribie geht das Expertenteam der Agentur fĂźr Gesundheit Sonja Masselter, Leiterin AGES Inst. und ErnährungsfĂźr Lebensmitteluntersuchung. Foto: AGES sicherheit (AGES) den Lebensmitteln auf den Grund. Am Institut fĂźr Lebensmitteluntersuchung in Innsbruck prĂźfen wir entlang der Nahrungsmittelkette, vom Acker bis zum Teller. Untersuchungen von Inhaltsstoffen und Lebensmittelkennzeichnungen gehĂśren zu unserem Tagesgeschäft ebenso wie Auskunft und Beratung. Erfreulich: Bei Tiroler Lebensmitteln gibt es kaum Beanstandungen.“
Diese Gewinner dĂźrfen sich freuen Die Antwort zum letzten Gewinnspiel: Kalbswangerl vom Vollmilchkalb. Die Gewinner: Renate Triendl (Innsbruck), Gudrun Lutz (Umhausen), Hildegard NitzlNader (Thaur), Helmut und Marion Walch (Stams) und Andrea Rainer (Innsbruck).
In Zusammenarbeit der Tiroler Tageszeitung mit der Agrarmarketing Tirol
Bewusst Tirol 7
Dienstag, 12. April 2011 | Nummer 101
600 Jahre Geschichte prägen das „Bewusst Tirol“ Hotel Goldener Adler Jahrhunderte alte Tradition und Geschichte treffen im Goldenen Adler in Innsbruck aufeinander. Das familiär gefĂźhrte Restaurant und Best Western Hotel Goldener Adler ist seit 2004 im Besitz der Familie Hackl, die viel Wert auf die Bewahrung der 600 Jahre Geschichte legt. „Die bedachten Renovierungen im Einklang mit der Jahrhunderte alten Tradition machen den Goldenen Adler zu einem beliebten Treffpunkt fĂźr einheimische und internationale Gäste. Bei uns trifft Geschichte auf Tradition – und das seit dem Jahr 1390. Mozart und Goethe sowie Kaiser Maximilian, Andreas Hofer und viele mehr waren hier bereits Gast.“, erzählt Josef Hackl. Dabei wird die lange Geschichte des Hauses optimal mit dem Zeitgeist verschmolzen: „Unsere Zimmer tragen keine Nummern, sondern die Namen unserer berĂźhmten Gäste wie beispielsweise das Heinrich Heine Klassik Zimmer.“ Und natĂźrlich findet man das im Haus hochgeschätzte Traditionsbewusstsein auch in der KĂźche. „Die KĂźche nach Philippe Welser – auch sie kehr-
Die Tiroler Produkte sind mein „Soulfood“ Historisches Gemäuer: Der Goldene Adler in der Innsbrucker Altstadt versprĂźht herzliche Tradition seit 1390. Gäste erleben ein paar schĂśne Stunden im Restaurant mit typisch Tiroler und Ă–sterreichischer KĂźche sowie im First-Class-Hotel. Fotos: Hotel Goldener Adler te regelmäĂ&#x;ig im Adler ein – spielt speziell in Innsbruck eine groĂ&#x;e Rolle. Deshalb gibt es auf unserer Speisekarte den Tiroler Zopfbraten nach einem Rezept nach Philippine Welser“, erklärt Hackl. Die Zutaten dazu kommen aus der Region. „Regionalität spielt bei uns eine sehr groĂ&#x;e Rolle. Es ist uns sehr wichtig, Produkte aus der Region zu fĂśrdern und Ăźber die Landesgrenzen hinaus bekannt zu machen. Als Traditionsbetrieb stehen wir hinter Tiroler Pro-
dukten, daher sind diese regionalen KĂśstlichkeiten stets unsere erste Wahl“, sagt Josef Hackl - und weiter: „Und da Qualität bei uns Trumpf ist, haben wir uns auch zur Zusammenarbeit mit der Agrarmarketing Tirol entschlossen. Denn auch das Qualitätsbewusstsein unserer Gäste ist in den letzten Jahren immens gestiegen und daher ist es wichtig, mit starken Marken wie der Agrarmarketing Tirol gemeinsam nach auĂ&#x;en aufzutreten.“
Facts und Infos
Bewusst-Tirol-Betriebe
Hotel Goldener Adler: Herzog-Friedrich-StraĂ&#x;e 6, 6020 Innsbruck; www.goldeneradler.com
„Bewusst Tirol“ – Gastlichkeit und Landwirtschaft treffen sich auch in diesen sieben Betrieben:
Das Haus: Gilt als einer der ältesten GasthÜfe Europas; den Traditionsbetrieb gibt es seit dem Jahr 1390. Die Kßche: Anspruchsvolle traditionelle und internationale Kßche
Ägidihof, Igls; Angerer Alm, St. Johann; Castello Falkner, SÜlden; Hotel Almhof Roswitha, Hippach; Hotel Bon Alpina, Igls; Hotel Gridlon, Pettneu a. Arlberg; Parkhotel Hall, Hall; Tirolerhof, Ehrwald.
Historische Gaumenfreuden nach Philippine Welser Die kulinarischen Genßsse des Hotels Goldener Adler kÜnnen in mehrere Stuben und im Batzenhäusl genossen werden. Eine reichhaltige Auswahl an Tiroler Spezialitäten, regionalen Schmankerln und traditionellen Gerichten aus der internationalen Kßche erwarten Gäste des Restaurant und Hotel Goldener Adler. Da gibt es einmal das Batzenhäusl und die Goethe-Stube, in welchen à la Carte oder ein individuelles Menß auf der Karte stehen. Dann sind da noch die
Unser ganzes Haus steht fĂźr Tirol: 600 Jahre Geschichte bis heute sind hier versammelt.“ Josef Hackl
Andreas Hofer Stube, Mozart Stube und Kaiser Joseph Stube: In diesen Stuben haben schon Kaiser und KĂśnige Feste gefeiert. Heute kann in der Andreas Hofer Stube und der Kaiser Joseph Stube Ă -la-carte gespeist werden. Dabei wird immer auf die Verwendung von Produkten aus der Region Wert gelegt – von saisonalem GemĂźse, das seit Ăźber 20 Jahren vom selben Bauern bezogen wird Ăźber Fleisch, Käse- und Milchprodukte bis hin zu Edelbränden. Tradition wird hier eben sehr groĂ&#x; geschrieben.
Das Fest zum Auftakt der GemĂźsesaison
Morchelrahmsauce:
Tiroler Zopfbraten auf Morchelrahmsauce mit ServiettenknĂśdel Die Zutaten: 250 g Schweinsfilet, 250 g Puten-oder HĂźhnerfilet, 250 g RindsentrecĂ´te (RĂźcken), Salz, Pfeffer (je 4 ca. 2 cm dicke und 10 cm lange Streifen vom Schweinsfilet, Putenbrust und EntrecĂ´te schneiden. 3 verschiedene Streifen zu einem Zopf flechten, indem man vorne und hinten einen Zahnstocher zum Fixieren hineinsteckt), 4 schĂśne BrokkolirĂśschen, 4 schĂśne KarfiolrĂśschen, 8 Karottenstifte (in kleine Stiftchen geschnitten), 8 Kohlrabistifte, 8 Zucchinischeiben, 8 StĂźck Kirschtomaten.
Die Zubereitung: Zopfbraten: in der Pfanne rosa braten, herausnehmen und die Morchelrahmsauce in derselben Pfanne zubereiten; nach AufkĂścheln der Sauce ganz kurz den Zopfbraten nochmals erhitzen und anrichten
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„Die Tiroler GemĂźsebauern feiern mit Einheimischen und Gästen alljährlich das Radies- Andreas Norz, Orgachenfest in nisator Radieschenfest in Hall. Foto: AMT Hall. Das Fest zum Auftakt der GemĂźsesaison erinnert an eine alte Tradition, bei der die Bauern aus der Umgebung die Städter mit frischem GemĂźse versorgen. Heuer findet das Fest am 30. April ab 10 Uhr statt. Den Besuchern bieten wir neben Speis, Trank und Unterhaltung ein buntes Angebot mit knackigem, jungem GemĂźse aus unseren Feldern.“
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Diese Gewinner dĂźrfen sich freuen
1/4 l Rahmsauce, 60 g Morcheln, 2 cl Calvados,
ServiettenknĂśdel Die Zutaten: 250 g KnĂśdelbrot, 4 ganze Eier, Salz, Pfeffer, Muskat, gehackte Petersilie, etwas Mehl zum Bestauben (ca. 50 g) und 3/8 l Milch, 150 g Blattspinat fein gehackt
Die Zubereitung: KnÜdelbrot mit Mehl bestauben und mit den Eiern, Gewßrzen und Milch vermischen. Die Hälfte der Masse mit Blattspinat mischen und in einer Serviette zu einer Stange formen und ca. 1/2 Stunde in Wasser sieden und dann in Scheiben schneiden. fßr vier Personen
Die Gewinner des Gewinnspiels erhalten einen 150-Euro-Essensgutschein fĂźr das „Bewusst Tirol“ Hotel Goldener Adler.
Stilvoll speisen gewinnen Zweimal pro Monat verlost die AMTirol fĂźnf Essensgutscheine im Wert von je 150 Euro – einzulĂśsen in dem in der TT präsentierten „Bewusst Tirol“-Betrieb. Dieses
Mal sind fĂźnf Gutscheine fĂźr das Hotel Goldener Adler in Innsbruck zu gewinnen! Gewinnfrage beantworten, Kupon ausfĂźllen und an unten stehende Adresse schicken.
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Hier haben schon berĂźhmte PersĂśnlichkeiten die Feste gefeiert wie sie fielen. Unter anderem in der Andreas Hofer Stube im ersten Stock.
„Den Ausgleich zum spannenden Berufsalltag im Landestheater finde Dagmar Grohmann, ich beim Leiterin der Ă–ffentSport und lichkeitsarbeit am bei gutem Tiroler LandestheaEssen. Foto: privat ter. Dabei gehe ich als Genussmensch keine Kompromisse ein. Ob kĂśstlicher Käse, frisches Obst und GemĂźse oder ein zartes Steak – mein „Soulfood“ finde ich in der Vielfalt der Tiroler Produkte. Da stimmen die Qualität, der Genussfaktor und die CO2-Bilanz. Mit dem Kauf regionaler Lebensmittel trage ich zur Qualität unseres Lebensraums bei, und das ist fĂźr mich genauso wichtig wie das GenieĂ&#x;en.“
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GEMĂ„SS § 26 MEDIENGESETZ handelt es sich bei dieser Seite um eine „entgeltliche Einschaltung“.
Die Antwort zum letzten Gewinnspiel: Eier und Schafmilchprodukte. Die Gewinner: Josefine Scheiber (Kematen), Johanna Gruber (Imst), Monika EggerRissbacher (Lechaschau), Walther Janous (Innsbruck) und Franz Moser (Niederau).
In Zusammenarbeit der Tiroler Tageszeitung mit der Agrarmarketing Tirol
Bewusst Tirol 9
Dienstag, 26. April 2011 | Nummer 114
Nachhaltigkeit ist nicht nur ein Wort im „Bewusst Tirol“ Hotel Achentalerhof Die Natur rund um den Achensee ist fĂźr die Inhaber des Hotel Achentalerhof Wellnessbereich und Tankstelle fĂźr Kraft und Lebensfreude – davon kĂśnnen Gäste nur profitieren. Wandern – beziehungsweise Ăźberhaupt Sport und Bewegung – sind die groĂ&#x;en Themen des Hotel Achtentalerhof. Ein Steckenpferd, das nicht von ungefähr ein solches wurde, wie Hotelinhaber Franz Waldhart erzählt: „Ich musste vor mittlerweile 26 Jahren aufgrund einer Operation ins Krankenhaus und der zuständige Arzt riet mir dringend, den Lebensstil zu ändern. Ich hatte genĂźgend Zeit, nachzudenken und grĂźndete daraufhin die Wanderhotels, um das Notwendige mit dem Angenehmen verbinden zu kĂśnnen.“ Ein Schritt, der immer mehr verfolgt wurde und so verfĂźgt das Haus Ăźber drei autorisierte BergwanderfĂźhrer, die den Gästen das einzigartige Gebiet am Achensee, zwischen Karwendel und Rofan, zeigen. Ein weiterer logischer Schritt war die ErĂśffnung einer Arztpraxis, die der älteste Sohn des Hauses als Sport- und HĂśhenmediziner betreibt. „Nachhal-
Kaufe Lebensmittel dort, wo sie herkommen „Gesundheit durch Bewegung“ ist das Motto des Hotel Achentalerhof. Das Wandern mit den Gästen ist deshalb ein fixer Bestandteil des Konzepts und fast unumgänglich in der einzigartigen Lage zwischen Karwendel und Rofan. An der Bar darf‘s dann gemĂźtlich sein. Fotos: Hotel Achentalerhof tigkeit und nachhaltig leben ist fĂźr uns seit Jahrzehnten selbstverständlich. Wir betrachten unseren Beruf als eine langfristige Aufgabe, die weitgehend heile Landschaft um den grĂśĂ&#x;ten See Tirols zu erhalten und zu pflegen“, betont Waldhart sein Bestreben. Die Zusammenarbeit mit der Agrarmarketing Tirol passt in dieses Konzept: „Unsere Gäste erleben hier unmittelbar die Natur und die natĂźrlichen Lebensräume der Tiroler Nutztiere. Wir versuchen, sie zu sen-
sibilisieren, den Unterschied zwischen einem natĂźrlichen, gesunden Produkt aus kleinräumiger Tiroler Landwirtschaft und einem industriellen Agrarprodukt aus Massentierhaltung zu erfahren. Auch die geschmackliche Differenz machen wir unseren Gästen immer wieder bewusst“. Den Gästen gefällt‘s! Kein Wunder bei Abschiedsgeschenken wie Tiroler Honig, hausgemachter Marmelade, selbst gebackenem Brot und Tiroler Speck.
Facts und Infos
Bewusst-Tirol-Betriebe
Hotel Achentalerhof: Achenkirch 115, 6215 Achenkirch www.achentalerhof.at
„Bewusst Tirol“ – Gastlichkeit und Landwirtschaft treffen sich auch in diesen sieben Tiroler Betrieben:
Das Haus: WWW - Wandern, Wein Wellness (und Waldhart). Der Achentalerhof steht fĂźr ein bewusstes Leben Die KĂźche: Leichtigkeit und Unbeschwertheit durch eine leichte KĂźche ist vordergrĂźndig
Der Hoferwirt, Neustift; Hotel Bergland, SĂślden; Hotel Fischer, St. Johann; Hotel Seebichel, KitzbĂźhel; Laternd‘l Hof, Haller am Haldensee; Postgasthof Gemse, Zams; Sporthotel Stock, Finkenberg.
Qualität statt Quantität, Authentizität statt Masse FĂźr die Inhaber des Hotel Achentalerhof ist es ein Geben und Nehmen – mit der Natur im Einklang wird bewusstes (Er-) Leben ganz groĂ&#x; geschrieben. Im Hotel Achentalerhof wird der bewusste Umgang mit der Natur nicht nur groĂ&#x; geschrieben, sondern auch gelebt. So kĂśnnen Gäste etwa bei einer Heilkräuterwanderwoche alles Ăźber Kräuter lernen und ihre Verarbeitung auch gleich ausprobieren. Auch der Kräutergarten des KĂźchenchefs Franz Absenger ist ein gern aufgesuchter Ort, duftet es dort doch so gut. Dieser freut sich sowieso, wenn die WanderfĂźhrer oder Gäste frische Bergkräuter von ihren Touren mitbringen oder darĂźber, dass er sich im hoteleigenen Garten der KĂźchenkräuter bedienen kann. „Frische und kurze ‚Reisewege‘ der Produkte sind mir ganz wichtig“, stellt der KĂźchenchef fest und Franz Waldhart ergänzt: „Qualität statt Quantität, Authentizität statt anonymer Massenprodukte. Wir bevorzugen heimische Produkte wie Lamm, Kitz, Tiroler Kalbl, Hochlandrinder aus Ă–sterreich und Milchprodukte ausschlieĂ&#x;lich aus nächster Umgebung. Regionalität und Saisonalität prägen unser Speisenangebot bei der Pensionsverpflegung, wie im Ă la carte Bereich.“
Besonders edle Tropfen der Edelbrandsommeliers
Bärlauchpolenta
Rosa gebratener Hirschrßcken auf cremiger Bärlauchpolenta Zutaten: 800 g Hirschrßcken (ausgelÜst und zugeputzt), Salz, Pfeffer, Rosmarin, Öl zum Anbraten,
Zutaten: 80 g Schalotten, 4 EL RapsĂśl, 150 g feiner PolentagrieĂ&#x;, 500 ml GemĂźsesuppe, Salz, Pfeffer, ca 50 g Bärlauch geschnitten
Zubereitung: Schalotten klein schnei-
Zubereitung: Hirschrßcken in einer Pfanne rasch auf beiden Seiten anbraten, Rohr auf ca. 95° C vorheizen, Fleisch hineingeben – Kerntemperatur auf 36° C einstellen. Nach Erreichen der Kerntemperatur das Rohr auf 65° C herunterschalten und das Fleisch so lange im Rohr lassen bis es ca. 60° C Kerntemperatur hat. Dauer ca. 2 Stunden, kann auch noch problemlos warm gehalten werden. fßr vier Personen
den, in Ă–l anschwitzen. Polenta einrieseln lassen, unter rĂźhren kurz mitrĂśsten und mit Suppe aufgieĂ&#x;en. Mischung bei schwacher Hitze unter Ăśfterem RĂźhren dickcremig einkochen (ca. 20 min) Knapp vor Ende der Garzeit salzen und pfeffern und den geschnittenen Bärlauch unterrĂźhren.
Balsamicosauce Zutaten: 200 g Zwiebeln geschnitten, 50 g Butter, 50 g OlivenĂśl, 20 g Zucker, 1/4 Rotwein, 1/8 l dunkler Balsamicoessig, ca. 30 ml dunkler Bratensaft, Salz, Pfeffer
Zubereitung: Zwiebeln in Butter und OlivenĂśl anrĂśsten. Mit Zucker dunkel karamellisieren. Mit Rotwein und Essig lĂśschen, den Bratensaft hinzugeben, einige Zeit kĂścheln. Durch ein Sieb gieĂ&#x;en und abschmecken. Als GemĂźsegarnitur: Karotten, Jungzwiebeln oder Spargel.
Die Gewinner des Gewinnspiels erhalten einen 150-Euro-Essensgutschein fĂźr das „Bewusst Tirol“ Hotel Achentalerhof.
Stilvoll speisen gewinnen Zweimal pro Monat verlost die AMTirol fĂźnf Essensgutscheine im Wert von je 150 Euro – einzulĂśsen in dem in der TT präsentierten „Bewusst Tirol“-Betrieb. Dieses
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Kßchenchef Franz Absenger (hier mit seinem Sohn), seit 32 Jahren im Hotel Achentalerhof tätig, freut sich ßber frische Kräuter.
„Als Regisseur und Autor bin ich viel unterwegs. Derzeit bereite ich mein Kin- Hakon Hirzenberger, Autor, Regisseur, derstĂźck Nelson Schauspieler. Foto: privat der Pinguin vor, das das SteudltennZillertaler MobilTheater in Uderns im Mai erĂśffnet. Somit bin ich gerade in der glĂźcklichen Lage, die heimischen Spezialitäten in vollen ZĂźgen zu genieĂ&#x;en. Ich kaufe die Lebensmittel gerne dort, wo sie herkommen. Die Milchund Fleischprodukte der Region schmecken mir besser als Billigprodukte aus dem Ausland und garantieren mir Frische und beste Qualität.“
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„Im Verein Tiroler Edelbrandsommeliers setzen sich GenieĂ&#x;er und Brenner Arno Pauli, Präsident dafĂźr ein, der Tiroler Edelbranddie Qualität sommeliers Foto: privat von heimischen Edelbränden zu stärken. Ein Edelbrand zeichnet sich durch einen lang anhaltenden und vollen Geschmack am Gaumen aus. Edelbrandsommeliers kombinieren Edelbrandgenuss mit heimischen Schmankerln wie zum Beispiel Braten, Speck, Käse und anderen Genussmitteln. Nur ein besonders guter Tropfen passt zu besonderen Anlässen und als Zeichen herzlicher Gastfreundschaft. Als Abschluss eines gemeinsamen Essens, in guter Gesellschaft und in Ruhe genossen, sind Edelbrände Teil unserer Kultur.“
Zum Gewinnspiel der letzten Woche Die Gewinner des letzten Gewinnspiels werden auf der Seite am 10. Mai verĂśffentlicht.
In Zusammenarbeit der Tiroler Tageszeitung mit der Agrarmarketing Tirol
Bewusst Tirol 7
Dienstag, 10. Mai 2011 | Nummer 128
Im Einklang mit der Natur: Das „Bewusst Tirol“ Vitalhotel Pirchner Hof Aktive Regeneration, bewusste Entspannung und jede Menge Raum, um die Natur in ihrer UrsprĂźnglichkeit zu genieĂ&#x;en – im Hotel Pirchner Hof ist das Programm. „Vital genieĂ&#x;en im Einklang mit der Natur ist das Motto, das wir unseren Gästen vermitteln. Mit einer gesunden, regionalen und saisonalen Ernährung, mit Bewegung in der umliegenden Natur und mit einer bewussten Entspannung in unserem VitalSpa und der groĂ&#x;zĂźgigen Gartenlandschaft zeigen wir unseren Gästen einen nachhaltigen Weg zu mehr Lebensqualität“, erzählt Christa Peer, die Gastgeberin des Vitalhotel Pirchner Hof. Das Gesamtpaket und eine Rundum-Erholung der Gäste im Urlaub ist den Gastgebern des Pirchnerhofs wichtig. „Es geht um mehr Bewusstsein fĂźr den eigenen KĂśrper und die eigene Gesundheit. Ganz nach der Philosophie ‚Inbegriff eines vitalen Lebens‘ fĂźhren wir den Pirchner Hof als Familienbetrieb, wandern gemeinsam mit unseren Gästen, bieten betreute Bewegungsprogramme an und lassen den Gast an
Mitten in der unberĂźhrten Natur: Rund um den Pirchner Hof finden sich unzählige Rast- und Ruheplätze. Die Blumenwiese, der Kräutergarten und Fotos: Pirchner Hof die alten Obstbäume tun ihr Ăźbriges. unserer authentischen Lebensweise teilhaben“, fĂźhrt Peer ihre Gedanken fort. Die Kooperation mit der Agrarmarketing Tirol war da nur ein ganz natĂźrlicher und logischer Schritt. „Die Zusammenarbeit mit der AMTirol verstärkt unsere Philosophie und ist damit ein QualitätsgĂźtesiegel fĂźr unsere Gäste. Wir haben uns dafĂźr entschlossen, weil wir unsere heimischen Bauern und dadurch die Regionalität fĂśrdern mĂśchten und damit den Absatz heimischer Produkte.“ Ein schĂśnes Bekenntnis zu Tirol, das den natĂźrlichen Kreis optimal schlieĂ&#x;t.
Facts und Infos Vitalhotel Pirchner Hof: Neudorf 42, 6235 Reith im Alpbachtal www.pirchnerhof.at Die Hauptbotschaft: Die Vitalität der Gäste durch Ernährung, Bewgung und Anwendungen fÜrdern
In der groĂ&#x;zĂźgigen Gartenanlage des Vitalhotel Pirchner Hof befindet sich auch ein Biologischer Naturteich.
Die KĂźche: Eine gesundheitsbewusste Kulinarik – vom FrĂźhstĂźcksbuffet Ăźber die Nachmittagsjause bis hin zum 4-Gang-AbendmenĂź; das Ă la carte-Restaurant „Genussstube“ hat von Montag bis Sonntag geĂśffnet, Tischreservierung erbeten.
Kräuter leben, Kräuter erleben: Natur klar und unverfälscht „Ihre Vitalität ist unser Mittelpunkt“ ist die Philosophie des Vitalhotels Pirchner Hof – dazu gehĂśren auch natĂźrliche Lebensmittel. Ein Blick in den Kräutergarten des Pirchner Hofs genĂźgt und man freut sich bereits auf das Essen, das hoffentlich bald serviert wird. Klar und unverfälscht kommen die Tiroler Produkte auf die Teller der Gäste. Milch und Milchprodukte, Käse, Salat und GemĂźse sowie frischer Fisch kommen fast auschlieĂ&#x;lich von Lieferanten aus der Region. Das Fleisch wird sogar im hauseigenen Mutterkuhbetrieb selbst produziert, dieser ist mit 36 MutterkĂźhen einer der grĂśĂ&#x;ten Tirols und liefert den bekannten und begehrten „Tiroler Jahrling“. All diese KĂśstlichkeiten aus der Natur werden zu kulinarischen Highlights fĂźr den Gast verarbeitet. „Auf Regionalität und Saisonalität legen wir im Pirchner Hof seit eh und je wert. Mit dem Bekenntnis zu unseren Produkten verbinden wir Qualität, Nachhaltigkeit und Respekt vor Natur und Mensch“, sagt Christa Peer. Und das ist es auch, was die Gastgeberfamilie ihren Gästen näherbringen mĂśchte – Raum, um die UrsprĂźnglichkeit der Natur zu erleben, zu genieĂ&#x;en und ein StĂźckchen davon mit nach Hause zu nehmen.
Gschmackige Goggei von glĂźcklichen HĂźhnern „Mit HĂźhnern hatte ich schon immer viel Freude. Im Rahmen meiner MeisterprĂźfung Christa Schweiger, Goggei-Bäuerin habe ich Foto: privat mich intensiv mit dem Thema HĂźhnerhaltung beschäftigt. Mein Mann und ich haben uns entschieden, auf diesen Betriebszweig zu setzen. Durch die tatkräftige UnterstĂźtzung mit der AMT ist uns das gut gelungen: Seit zwei Jahren halten wir 1400 HĂźhner und produzieren das Tiroler Freilandei, das Goggei. Im groĂ&#x;zĂźgigen Auslauf fĂźhlen sich die Tiere richtig wohl, sie kĂśnnen nach Lust und Laune in der Erde scharren und im Sand baden. Die HĂźhner haben jederzeit Zugang zu frischem Wasser und Futter und legen das Goggei in gemĂźtliche Nester.“
Bewusst-Tirol-Betriebe Kräutersalz Zutate
„Bewusst Tirol“ – Gastlichkeit und Landwirtschaft treffen sich auch in diesen sieben Betrieben:
n: Meersalz, Schnittlauch, Petersilie, Oregano , Majoran, LiebstÜckl, Salbei, Thymian, Bohnenkraut, Rosmar in, Schafgarbe, Gundelrebe, Basilikum, Ysop, Brennnessel. Zubereitung: Die Kßchenkräuter werden getrocknet, mit dem Meersalz vermischt und mit dem MÜrser oder Kßchen maschine pulverisiert. Die Auswahl der Kßchenkräuter kann natßrlich je nach Geschmack variiert werden.
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Natur pur: Frische Kräuter kommen aus dem hoteleigenen KräutergarFotos: Pirchner Hof ten. Sohn Thomas im hauseigenen Mutterkuhbetrieb.
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Gasthaus Enzian, Tannheim; Hotel Am Dorfplatz, St. Anton/Arlberg; Hotel Karlwirt, Pertisau; Hotel Penzinghof, Oberndorf; Natur & Spa Hotel Panorama, Jerzens; Restaurant Forellenhof am Weidachsee; Hotel Schick, Walchsee.
Zu den Gewinnspielen Die Gewinner vom 12. April: Greti Gruber, Brixlegg; Hannelore Senger, Ibk; Erna Unterlechner, Nassereith; Elfi Frischmann, VĂśls; Maria GrĂźndhammer, MĂźnster. Richtige Antwort: Der „BT“Betrieb Goldener Adler fĂśrdert Produkte aus der Region. Gewinnspiel vom 26. April: Lothar KĂźhn, Stams; Klaus Heigl, Vomp; Rosemarie Fend, Zirl; Helga Raffeiner, Ibk; Verena Gruber, Imst. Richtige Antwort: FĂźr die Gäste des Achentalerhofs gibt es Tiroler Honig, hausgemachtes Brot und Marmelade und Tiroler Speck.
In Zusammenarbeit der Tiroler Tageszeitung mit der Agrarmarketing Tirol
Bewusst Tirol 7
Dienstag, 24. Mai 2011 | Nummer 143
„Wahrer Genuss“ im Parkhotel Hall Es ist ein besonderes Ambiente, das im Parkhotel Hall zu spĂźren ist – nicht nur aufgrund der auĂ&#x;ergewĂśhnlichen Architektur.
Das Parkhotel Hall besticht durch seine einzigartige Architektur – dem weiĂ&#x;en Welzenbacher Turm und dem Glasturm als Kontrapunkt.
Familie Grishaver-Oberhofer: Fred Grishaver, die beiden SĂśhne, Bettina Grishaver (GF Parkhotel) und ihr Vater Robert Oberhofer.
„Wahrer Genuss, leichte KĂźche, frische Produkte – das ist unser Motto“, sagt Bettina Grishaver, GeschäftsfĂźhrerin im Parkhotel Hall. Und genau dieses Motto passt haargenau zu dem der Agrarmarketing Tirol. „Ich bin einfach der Meinung, dass die heimischen Betriebe gefĂśrdert gehĂśren“, betont Grishaver. Deshalb ist sie auch darauf bedacht, dass die Produkte aus der Nähe kommen, dass vor allem bei den Tiroler Bauern gekauft wird und darĂźber hinaus werden mĂśgliche neue Lieferbetriebe auch besucht. Fred Grishaver unterstĂźtzt seine Frau tatkräftig: „Man sieht dann mit eigenen Augen, wie mit den Produkten umgegangen wird. Und auch den Gästen kann die Liebe zu regionalen Produkten näher gebracht werden.diesen leitgedanken verfolgen wir bereits seit vielen jahren, so waren wir beispielsweise mit den Gästen unseres vorhergehenden Betriebes an der holländischen Grenze Spargel stechen. Alle waren begeistert.“ Frischer
Relaxen und genieĂ&#x;en im Sommer: Die Terrasse des Parkhotel Hall ist Fotos: Parkhotel Hall ein beliebter Treffpunkt, chillige Musik inklusive. Spargel und weitere KĂśstlichkeiten kĂśnnen im Sommer auf der gemĂźtlichen Terrasse genossen werden, die vor allem durch ihren feinen, chilligen Sound bekannt ist. Die groovi-
ge Musik kann Ăźbrigens auch privat genossen werden: Anfang Mai wurde die zweite CD „chill im parkhotel volume 2“, präsentiert und ist exklusiv im Parkhotel Hall erhältlich.
Facts und Infos
Bewusst-Tirol-Betriebe
parkhotel hall - restaurant welzenbacher: Thurnfeldgasse 1, 6060 Hall www.parkhotel-hall.com
„Bewusst Tirol“ – Gastlichkeit und Landwirtschaft treffen sich auch in diesen sieben Betrieben:
Das Motto: „Wahrer Genuss“
Alpenresidenz Adler, Kirchberg; Hotel Landhaus Carla, Mayerhofen; Hotel Lumbergerhof, Grän; Hotel Schermer, Westendorf; Hotel Taufenberg, Niederhai; Hotel Tirol, Ischgl; Wirtshaus Rohrerhof, Kramsach.
Die Architektur: Glasturm als Kontrast zum zeitlosen Welzenbacher Turm Die Kßche: À la carte, leicht, mediterran, enthusiastisch
Kurze Lieferwege garantieren die Frische der Produkte Den Menschen das Essen und den Geschmack von frischen Lebensmitteln wieder näher zu bringen, ist eines der Ziele der Kßche im Parkhotel Hall. Das Hotel ist beliebter Anlaufpunkt fßr Seminargäste, aber natßrlich auch fßr Gäste der gehobenen à la CarteKßche. „Von Seiten der Kßche ist es eine schÜne Aufgabe - einerseits die Seminargäste, andererseits die à la Carte Gäste kulinarisch zufrieden zu stellen. Unterschiedliche Anforderungen, aber was dabei zählt ist immer die Frische
Die Zusammenarbeit mit regionalen Bauern ist toll: Ich bekomme tägliche frische Produkte.“
Zubereitung: Staubzucker und Joghurt mit den Zesten vermengen. Gelatine in warmen Wasser einweichen lassen, diese dann am Herd flĂźssig werden lassen. LĂśffelweise die Joghurtmasse zur flĂźssigen Gelatine geben bis diese kalt wird, danach alles gut verrĂźhren. Zum Schluss die Sahne aufschlagen und unterheben, abfĂźllen und kaltstellen. Mit FrĂźchten kombinierbar. Rezepte fĂźr sechs Personen
Rhabarber-Erdbeer-salat Zutaten: 100 g Rabarber, 100 g Erdbeeren, 100 g Zucker, 1 Vanilleschote Zubereitung: Den Rhabarber schälen und dann in groĂ&#x;e Streifen schneiden, danach mit dem Zucker vermengen und eine Nacht abkĂźhlen lassen. Am nächsten Tag den Saft abseihen und mit der Vanilleschote und den Erdbeeren auflockern und 10 Minuten kĂścheln lassen und im Anschluss aufmixen. Den Rabarber in die heiĂ&#x;e FlĂźssigkeit geben, noch einmal aufkochen Den Salat vom Herd nehmen und kalt ziehen lassen.
Die Gewinner des Gewinnspiels erhalten einen 150-Euro-Essensgutschein fĂźr das „Bewusst Tirol“-Betrieb Parkhotel.
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Julian Reinisch
0,: /RT und Qualität der Produkte“, sagt KĂźchenchef Julian Reinisch: „Wir haben kurze Lieferwege, da wir unsere Produkte von den umliegenden Bauern beziehen. Es ist natĂźrlich qualitativ etwas anderes, wenn die langen Lieferwege umgangen werden und ich gleich das frische Produkt verwerten kann.“
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Fruchtiger Leckerbissen: Das Dessert wurde mit Produkten von Bauern Fotos: Parkhotel Hall aus der Region hergestellt.
Durch meinen Sport ernähre ich mich sehr gesund, und achte sehr daJulia Polai, Tanzprofi, rauf, was Tanzlehrerin, Dancing ich esse, und wo es Star. Foto: ORF/ A. Schafler herkommt. Tiroler Produkte sind genau das Richtige, Kartoffel stehen auf meinem Ernährungsplan ganz oben, Gemßse gleich danach, ab und zu Fleisch und Fisch, viel Vollkorn, Käse und Milch! Tirol hat alles zu bieten, was zu gesunder und gschmackiger Kost gehÜrt! Regionale Produkte sind frisch und schmecken, was will man mehr? Und: Die Tiroler Wirtschaft unerstßtzen find ich unglaublich wichtig!
Bei uns reift der Speck besonderst gut
Joghurt-Mousse-Creme auf Rhabarber-Erdbeer-Salat
Joghurt-Mousse-Creme Zutaten: 100 g Joghurt, 40 g Staubzucker, 100 g Schlagsahne, 2 Blätter Gelatine, Zesten von Limetten und Zitronen
Tiroler Produkte: Was will man mehr?
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„Gemeinsam mit meinem Mann Peter bewirtschaften wir den UnterSilvana Vergeiner, maierhof Landessiegerin in Assling im VolSpeckprämierung Foto: Vergeiner 2011 lerwerb. Neben Rindern halten wir 50 Mastschweine und erzeugen seit ßber drei Jahrzehnten Speck. Im luftigen und eher kßhlen Klima bei uns auf 1200 Metern SeehÜhe trocknet und reift der Speck besonders gut. Bei der heurigen Speckprämierung sind wir in der Kategorie Bauchspeck zum Landessieger gekßrt worden, worßber wir uns sehr freuen.
Diese Gewinner dĂźrfen sich freuen Richtige Antwort: „Ihre Vitalität ist unser Mittelpunkt“ ist die Philosophie des Vitalhotel Pirchner Hof. Gewinnspiel vom 10. Mai: Paula Entner, MĂźnster; Anita Haidinger, MĂśsern; Andrea Haberl, Axams; Christine Pichler, Jenbach; Dora Korosec, Innsbruck .
In Zusammenarbeit der Tiroler Tageszeitung mit der Agrarmarketing Tirol
Bewusst Tirol 7
Dienstag, 7. Juni 2011 | Nummer 156
„Bewusst Tirol“ im Landhotel Hohenfels NatĂźrlichkeit und Regionalität – das wird im Landhotel Hohenfels gelebt. "Bewusst Tirol" kommt hier täglich Alles, was das Leben schĂśn macht: Wellness wird im Landhotel Hohenfels groĂ&#x; geschrieben. Alles, was man auf den Tisch. dafĂźr braucht, ist im und rund um das Genusshotel zu finden.
Facts und Infos Landhotel Hohenfels: Kreuzgasse 8, 6675 Tannheim, www.hohenfels.at Die Kßche: frische, hochwertige, ßberwiegend regionale Produkte Auszeichnungen: 2 Gault Millau Hauben, 1 Michelin Stern, Top 5 im Falstaff Guide/Tirol, 4 Sterne im À la carte Fßhrer, Cookbook Award 2010: bestes deutschsprachiges Kochbuch
Bewusst-Tirol-Betriebe „Bewusst Tirol“ – auch in diesen sieben Betrieben:
Wird bei Familie Radi ganz groĂ&#x; geschrieben: Herzlichkeit, Aufmerksamkeit sowie Zuwendung und Zeit fĂźr Gäste und Mitarbeiter.
Familienhotel Aschauerhof, Aschau Gasthof Hirschen, Reith bei Seefeld Hotel 3 Tannen, Tannheim Hotel Park, St. Johann Hotel Restaurant Goldener Adler, Ibk Hotel Stillebacher, St. Leonhard WohlfĂźhlhotel Berg Heil, Holzgau.
Hotelier Wolfgang Radi und sein KĂźchenchef Raffaele Cannizzaro bringen die Philosophie von „Bewusst Tirol“ gleich auf den Punkt: „Versuchen Sie einmal ein Joghurt zu kaufen. Mindestens fĂźnf Laufmeter KĂźhlregal bestĂźckt ein gut sortierter Supermarkt mit verschiedenen Joghurtsorten. Allesamt natĂźrlich furchtbar gesund und so natĂźrlich, dass man die Kuh noch muhen hĂśrt. Ein Blick aufs Kleingedruckte offenbart aber die Zutatenliste. Ohne Chemiestudium ist der Konsument von heute aufgeschmissen.“ Ein Ansatz, der angesichts des neuesten Lebensmittelskandals das in den Vordergrund rĂźcken lässt, was das Land Tirol an Kostbarkeiten hergibt. „Als Haus mit hohem kulinarischen Anspruch haben wir von Anfang an einen anderen Weg eingeschlagen. Wir wäh-
len unsere Lieferanten sorgfältig aus: Der FrĂźhstĂźcksspeck und der Schinken kommen beispielsweise vom Bauern Gutheinz im Nachbarort. Alle unsere Milchprodukte von der Käserei Biedermann aus dem Tannheimer Tal und der Naturkäserei Lechtal. Vorgefertigtes, Konserviertes oder TiefgekĂźhltes kommt bei uns nicht in den Kochtopf“, ist Radi sichtlich stolz auf sein Schaffen. Kann er auch sein, dieser Einsatz wurde schlieĂ&#x;lich schon vielfach belohnt. Das Thema „Genuss“ zieht sich Ăźbrigens durch das ganze Haus. Neben den hochwertigen kulinarischen KĂśstlichkeiten bietet das Hohenfels eine gehobene und entspannend gemĂźtliche Atmosphäre, die einen Urlaub auch zu einem solchem macht. „Klein, fein und behaglich. So kennen unsere Gäste unsere Wellness- und Beautyabteilung und so wird sie auch bleiben, da wir ständig an der Verbesserung unseres Angebots arbeiten.“ Ein Rundum-Angebot, das Tirol, seine Gäste und Mitarbeiter in den Mittelpunkt rĂźcken lässt.
Genuss pur: 5 Elemente in der feinen Tiroler KĂźche Das Landhotel Hohenfels ist fĂźr seine renommierte und ausgezeichnete KĂźche bekannt – ein Kochbuch mit feinen Rezepten rundet das Genussbild ab. „Kleines Haus mit groĂ&#x;er KĂźche“ schrieb unlängst ein Magazin fĂźr Hotellerie und Architektur. Auf jeden Fall zurecht, denn das von der Familie Radi betriebene Hotel bringt meisterhafte kulinarische Leckerbissen hervor, die auf frischen, hochwertigen Produkten der Region basieren. Die gesunde, mediterrane KĂźche mit regionalem Einschlag ist bei den Gästen nicht nur bekannt, sondern auch vielfach ausgezeichnet. So wurde das von Wolfgang Radi mit Co-Autoren herausgegebene Kochbuch als bestes deutschsprachiges Kochbuch weltweit ausgezeichnet.
aus der MĂźhle, Meersalz; Zutaten: 400 g Rumpsteak, Pfeffer l, 100 g Parmesan, 1/2 Bund 1 - 2 EL scharfer Senf, 1 rote Zwiebe Ăśl Blattpetersilie, 1/2 Bund Rucola, Oliven
Tipp:
(ebenso im Kochbuch zu finden) Auf Rucolasalat mit Kirschtomaten Parmesan darĂźberstreuen. servieren und noch etwas gehobelten auch hervorragend als Dieses gerollte Rumpsteak eignet sich Fingerfood bei einer Party. servieren. tocher Das Fleisch dritteln und mit Zahns
Die Gewinner des Gewinnspiels erhalten einen 150-Euro-Essensgutschein fĂźr das „Bewusst Tirol“-Landhotel Hohenfels.
Stilvoll speisen gewinnen Zweimal pro Monat verlost die AMTirol fĂźnf Essensgutscheine im Wert von je 150 Euro – einzulĂśsen in dem in der TT präsentierten „Bewusst Tirol“-Betrieb. Dieses
Mal gibt es fĂźnf Gutscheine fĂźr das Landhotel Hohenfels zu gewinnen! Gewinnfrage beantworten und Kupon ausfĂźllen und an unten stehende Adresse schicken.
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KÜstlichkeiten zum Nachkochen: Die renommierte und vielfach ausgezeichnete Kßche des Landhotel Fotos: Landhotel Hohenfels Hohenfels ist auch im prämierten Kochbuch verewigt.
Gelebte Tradition: „Mahlzeit, mein Tirol!“ „Als wir Jungspunde waren, konnte es uns gar nicht amerikanisch genug Hubsi Trenkwalder, sein! Heut Sänger und ModeraerfĂźllt es Foto: Alpevents tor. mich immer mehr mit Stolz, wenn auf den Produkten in meinem KĂźhlschrank oder Keller die Marke „Tirol“ zu finden ist! Ich lebe davon, die Menschen fĂźr unsere Heimat und Musik zu begeistern, und die Liebe zu Tirol geht auch bei den Freunden meiner Musik durch den Magen! Diese gelebte Tradition beginnt bei unseren Bauern auf dem Feld und endet bestenfalls auf meinem Teller! Mahlzeit, mein Tirol!“
Den Einsatz regionaler Produkte weiter forcieren
Sommerrezept: gerolltes Rumpsteak
Zubereitung: Klarsichtsfolie ganz dĂźnn 1. Rumpsteak Ă 100 g zwischen einer (10 x 15 cm) klopfen. . Mit etwas Senf bestrei2. Mit Pfeffer und Prise Meersalz wĂźrzen gehobeltem Parmesan, Petersilichen und mit Zwiebelringen, etwas enblättern und Rucola belegen. , mit der Nahtstelle nach 3. Einrollen, in eine beschichtete Pfanne Seiten braten. Pfanne vom allen auf kurz ganz und en einleg unten, heiĂ&#x;en Pfanne nachziehen Herd ziehen und noch 1 Minute in der lassen. Sofort servieren.
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GEMĂ„SS § 26 MEDIENGESETZ handelt es sich bei dieser Seite um eine „entgeltliche Einschaltung“.
„Der hohe Standard der Hotellerie und Gastronomie in Tirol und die hervorDr. Peter Trost, GF ragende der Sparte TourisQualität von Tiroler mus und FreizeitwirtProdukten schaft. Foto: Die Fotografen ergänzen sich perfekt. Das Bewusstsein, heimische Produkte vermehrt in den KĂźchen der Gastronomiebetriebe zu verwenden, ist teilweise bereits vorhanden. Trotzdem ist es wichtig, den Einsatz von regionalen Produkten noch stärker zu forcieren, um fĂźr beide Seiten – Tourismus und Landwirtschaft – eine Win-Win-Situation zu schaffen. Die WK Tirol unterstĂźtzt die Initiative ‚Bewusst Tirol‘.“
Diese Gewinner dĂźrfen sich freuen Richtige Antwort: „Wahrer Genuss“ ist das Motto des Parkhotel Hall. Gewinnspiel vom 24. Mai: Eva Knapp, Innsbruck; Herta Schiestl, Schlitters; Thomas Aron, Innsbruck; Anni Steurer, Hall; Tanja Troppmair, Hippach.
In Zusammenarbeit der Tiroler Tageszeitung mit der Agrarmarketing Tirol
Bewusst Tirol 7
Dienstag, 21. Juni 2011 | Nummer 169
Herzlichkeiten im Gasthof UnterwĂśger Idylle, Freundlichkeit und GemĂźtlichkeit erwartet die Gäste im „Bewusst Tirol“ Familienbetrieb UnterwĂśger. DenkmalgeschĂźtzt, traditionell, bodenständig: Im Herzen von Obertilliach in Osttirol ist das Hotel bzw. der Gasthof UnterwĂśger zu finden.
Facts und Infos Hotel Gasthof UnterwÜger: Famiiie Lugger; Dorf 26, 9942 Obertilliach, www.hotel-unterwoeger.at Die Kßche: Tiroler Wirtshaus mit eigenen und Tiroler Produkten Flair: eigene Landwirtschaft, authentische Atmosophäre, Hausmusik
Bewusst-Tirol-Betriebe „Bewusst Tirol“ – auch in diesen sieben Betrieben: Arlberg Hospiz Hotel, St. Anton a.A. Gasthof Pension Alpina, Obsteig Gasthof Stern, Steeg Hotel Kitz Garni, KitzbĂźhel Hotel Achentalerhof, Achenkirch Hotel Elisabeth, Kirchberg Romantikhotel Schwarzer Adler, Ibk.
Herzliche GroĂ&#x;familie: Die gesamte „Mannschaft“ des „Bewusst Tirol“ Familienbetriebs rund um Wirt Sepp Lugger und seine Gattin Lisa.
„Der Gasthof UnterwĂśger ist seit seiner erstmaligen urkundlichen Erwähnung im Jahr 1524 ein Gast- und Landwirtschaftsbetrieb und wird seither als Einheit gefĂźhrt. Sämtliche Produkte unserer Landwirtschaft wie Frischmilch, Kalbfleisch, Rindfleisch, Schweine- und Lammfleisch sowie Waldhackgut fĂźr die Bioheizung werden im Gastbetrieb verwertet“, erzählt Sepp Lugger stolz. Das im Herzen von Obertilliach gelegene denkmalgeschĂźtzte Haus vermittelt – nicht nur wegen der hauseigenen Landwirtschaft, sondern auch aufgrund der Lage zwischen Lienzer Dolomiten und Karnischen Alpen – Natur pur. Das Verhältnis der GroĂ&#x;familie zum Leben in der Natur ist ein dementsprechend enges, wie Lugger sagt: „Mit Sicherheit ist unser Wissen und KĂśnnen betreff unserer eigenen landwirtschaftlichen
Produktverwertung in der GasthauskĂźche authentischer und direkter als in KĂźchenbetrieben, wo nur nach Preisvergleich von anonymen Lieferanten kĂźchenfertig geputzte, teils tiefgefrorene Ware bezogen wird.“ So eng das Verhältnis der Familie Lugger zur Natur ist, so herzlich und familiär werden auch die Gäste des traditionellen Betriebs miteinbezogen. „In der zentralen ‚Labe‘, die Eingangs- und Schankstube unseres Gasthofes, steht ein riesengroĂ&#x;er Tisch, an dem unsere GroĂ&#x;familie mit Mitarbeitern gemeinsam frĂźhstĂźckt und das Mittagessen einnimmt. Eine Kulisse, die von unseren Hausgästen mit besonderer Sympathie aufgenommen wird. Diese Gepflogenheit gibt der GroĂ&#x;familie und auch unserem Gastbetrieb eine unverkennbare und in der heutigen Zeit schon sehr seltene Markanz.“ Der zentrale Lebensmittelpunkt der Familie ist ihr „Bewusst Tirol“ Betrieb. Aus diesem Grund herrscht hier auch diese absolut authentische Atmosphäre.
Von der eigenen Produktion direkt auf den Teller Die Gäste vom Gasthof UnterwĂśger haben es gut, denn hier kommen täglich Produkte aus der eigenen Landwirtschaft frisch auf den Tisch. Der „Bewusst Tirol“ Betrieb UnterwĂśger kann aus dem Vollen schĂśpfen – er verfĂźgt nämlich Ăźber eine Viehwirtschaft mit hofeigener Alpe, die den Gasthof mit Milch, Rind-, Schweine- und Lammfleisch versorgt. „Die Lebensmittel, die vor Ort erzeugt werden, sind auch vor Ort zu verarbeiten und zu verbrauchen. Das ist qualitativ und auch betriebswirtschaftlich der einfachste und klarste Weg der Produktnutzung“, sagt Hausherr Sepp Lugger. Dieser kurze Weg ist an Frische, Qualität und Lebensmittelsicherheit kaum zu Ăźberbieten.
Zubereitung: Pfeffer, Rosmarien und ThyLammkeule und die Rippen mit Salz, eine Bratenkasserolle geben. mian und Knoblauch wĂźrzen und in lgemĂźse darĂźber verteiDas in kleine StĂźck geschnittene Wurze bei 180° ca. 2,5 Stunden len. Den Braten und die Lammrippen eĂ&#x;en. braten, Ăśfters mit Rindsuppe Ăźbergi tellen, vom BratenrĂźckstand Die Lammkeule und die Rippen warms abschmecken. Die Lammals nochm und iten eine SoĂ&#x;e zubere Pfeffer wĂźrzen und in einer koteletten ganz einfach mit Salz und er Hitze rosa grillen. LammPfanne oder auf dem Grill bei mittler gegrillten Koteletten in einer keule und Lammrippen mit den frisch felgratin anrichten, mit SoĂ&#x;e Pfanne mit Speckbohnen und Kartof m Rosmarien und Thymian ĂźbergieĂ&#x;en, zum SchluĂ&#x; mit frische garnieren.
Kartoffelgratin:
Speckbohnen: ca. 1 kg frische grĂźne Bohnen, Salz, Wasser zum Kochen, 10 Bauchsprechstreifen, etwas Butter
Helene Lugger ist Junior- und KĂźchenchefin zugleich. Fotos: Gasthof UnterwĂśger
Die frischen grĂźnen Bohnen waschen, zuputzen und im Salzwasser knackig kochen. Die Bohnen kurz ins Eiswasser legen, dass sie die schĂśne grĂźne Farbe beibehalten. Mit dem Bauschspeck 10 gleich groĂ&#x;e BĂźndchen rollen und in der Butter durchschwenken, bis sie warm und knusprig sind.
ž kg gekochte Kartoffe ln, Âź l SoĂ&#x;e Bechamel, Majoran, Butter und Parm esan Die gekochten Kartoffe ln in dĂźnne Scheiben schn eiden, mit Majoran und SoĂ&#x; e Bechamel verrĂźhren. Die Masse in eine Auflaufform geb en, glatt rĂźhren mit Butterflo cken und Parmesan bestreu en und im Backrohr bei 180° C 20min. backen.
Tiroler Naturprodukte haben immer Vorrang „Tiroler Naturprodukte haben fĂźr mich immer Vorrang. Unser Speck Hans Kutscherer, ist allen Moderator. Foto: Hofer anderen Erzeugnissen bei Weitem Ăźberlegen. Mildes Räuchern, eine sorgsame lange Reifung in unserer Tiroler Bergluft sind nicht zu Ăźberbieten. Von Natur aus gezwungen, immer auf die Linie zu schauen, bietet fĂźr mich das Tiroler Lammfleisch geradezu ideale Voraussetzungen fĂźr eine gesunde Lebensweise. Ob es nun ein wunderbares SchĂśpsernes ist oder ein zarten Lammbraten, beides ein unvergleichlicher Gaumenschmaus. “
Hervorragende Qualität heimischer Betriebe
UnterwĂśgers Lammpfandl keule (Das Lammfleisch Zutaten fĂźr 5 Personen: 1 Lamm ft!), ca. 10 Lammrippen, stammt aus der eigenen Landwirtscha n und Rosmarien, 10 Lammkoteletten, Salz, Pfeffer, Thymia ten und Sellerie). Knoblauch und WurzelgemĂźse (Karot
Die Gewinner des Gewinnspiels erhalten einen 150-Euro-Essensgutschein fĂźr den „Bewusst Tirol“-Betrieb UnterwĂśger in Obertilliach.
Gaumenfreuden gewinnen Zweimal pro Monat verlost die AMTirol fĂźnf Essensgutscheine im Wert von je 150 Euro – einzulĂśsen in dem in der TT präsentierten „Bewusst Tirol“-Betrieb. Dieses Mal gibt
es fĂźnf Gutscheine fĂźr das Hotel/ den Gasthof UnterwĂśger zu gewinnen! Gewinnfrage beantworten und Kupon ausfĂźllen und an unten stehende Adresse schicken.
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GEMĂ„SS § 26 MEDIENGESETZ handelt es sich bei dieser Seite um eine „entgeltliche Einschaltung“.
„Wer in Tirol Urlaub macht, erwartet sich, mit Produkten aus der heiAnton Steixner, Lanmischen deshauptmann-Stv. LandwirtFoto: Aichner schaft verwĂśhnt zu werden. Zum Vergleich: In Tirol stellen rund 12.000 landwirtschaftliche Betriebe hervorragende Qualitätsprodukte her und erhalten die unvergleichliche Landschaft. Etwa gleich groĂ&#x; ist die Zahl der Gastronomie- und Hotelleriebetriebe, welche die Gäste kulinarisch verwĂśhnen und ihnen einen unvergesslichen Urlaub bieten.“
Diese Gewinner dĂźrfen sich freuen Richtige Antwort: Feines aus der fĂźnf Elemente KĂźche Gewinnspiel vom 7. Juni: Christine Auer, Holzgau; Florian Juri, Absam; Claudia Bartl, Birgitz; Paula Kranebitter, Pettnau; Claudia Konrath-Treichl, St. Johann i.T.
In Zusammenarbeit der Tiroler Tageszeitung mit der Agrarmarketing Tirol
Bewusst Tirol 7
Dienstag, 5. Juli 2011 | Nummer 183
„Natur pur“: Dieser Vorsatz wird im Hotel Sonnenhof gelebt. Auf 1100 Metern gelegen, ist das prädestinierte Wanderhotel ein Ort zur echten Erholung.
Im Sonnenhof wird „Natur pur“ gelebt Die Verbundenheit zur Natur und die kleinen Dinge des Lebens werden im Hotel Sonnenhof authentisch gelebt. „Das Wandern ist des MĂźllers Lust...“ komponierte Franz Schubert bereits im Jahr 1823, bei Familie MĂźller vom Hotel Sonnenhof ist das wahrlich passend. Der im Tannheimer Tal gelegene „Bewusst Tirol“ Betrieb ist nämlich nicht nur Mitglied bei den Tiroler Wanderhotels und den Nature watch Hotels, hier nimmt der Chef den Bezug zur Natur sprichwĂśrtlich selbst in die Hand. „Ich bin ausgebildeter
BergwanderfĂźhrer, Tiroler NaturfĂźhrer und darĂźber hinaus seit einigen Jahren auch Jäger. Dies fĂźhrt meines Erachtens zu einer sehr hohen Naturkompetenz“, erzählt Rainer MĂźller. „Natur pur“ wird im Hotel Sonnenhof in allen Bereichen gelebt. „Wir beraten unsere Gäste auch Ăźber die richtigen Gehtechniken, Bekleidung, richtiges Verhalten und Sicherheit in den Bergen. AuĂ&#x;erdem verfĂźgen wir Ăźber eine sehr umfangreiche naturkundliche Bibliothek. Auch unsere Heizungsanlage haben wir vor zwei Jahren auf 100 Prozent Biomasse umgestellt“, erzählt der Naturliebhaber weiter, der auf die „kleinen
Dinge des Lebens“ wie ein liebes Wort, ein freundliches Lächeln, GemĂźtlichkeit, persĂśnliche Betreuung und den Zauber der Natur wert legt. Diese Philosophie, das Bekenntnis zur Natur und zur Regionalität, hat ihn auch Ăźberzeugt, als „Bewusst Tirol“ Betrieb an Projekten der Agrarmarketing Tirol teilzunehmen. „Wir finden, es ist eine gute Dachorganisation, in der wir uns wohl fĂźhlen kĂśnnen. Aber unabhängig von der Mitgliedschaft verwenden wir regionale Produkte schon seit Jahren. Es ist uns ein persĂśnliches Anliegen, einen Beitrag fĂźr die heimische Landwirtschaft, gegen
zu hohen CO 2 -AusstoĂ&#x; zu leisten. AuĂ&#x;erdem sind unsere Tiroler Produkte qualitativ sehr hochwertig“, freut sich Hotelier MĂźller. Nicht nur seinen Gästen, auch ihm
und seiner Familie geben die Berge Kraft. Authentisch, natßrlich, Tirol – so kÜnnte man das Hotel Sonnenhof zusammenfassen. Ein Genuss fßr jeden Gast.
Facts und Infos
„Bewusst Tirol“-Betriebe
Hotel Sonnenhof: Familie MĂźller FĂźssener-JĂśchle-StraĂ&#x;e 5, 6673 Grän; www.sonnenhof-tirol.com
„Bewusst Tirol“ – auch in diesen sieben Betrieben:
Die KĂźche: Regionale Spezialitäten unter Verwendung von Bioprodukten; „Sonnenhofs GenieĂ&#x;erpension“ Flair: familiär gefĂźhrtes Hotel mit viel GemĂźtlichkeit und dem Zauber der Natur
Biohotel Leutascherhof, Leutasch Furnters Lebensfreude Hotel, Pertisau Gasthof Baumgarten, Angerberg Gutshof zum Schluxen, Pinswang Hotel EdelweiĂ&#x; & Gurgl, Obergurgl Sport- und Beautyhotel Schweizerhof, KitzbĂźhel Strasserwirt, Sillian.
HĂśchste Qualität der Produkte stehen an erster Stelle HĂśchste Qualität der Lebensmittel und frische regionale Produkte stehen im Sonnenhof an erster Stelle. Kulinarischer Genuss offenbart sich bei „Sonnenhofs GenieĂ&#x;erpension“. Im „Bewusst Tirol“ Hotel Sonnenhof kĂśnnen Gäste in vollen ZĂźgen genieĂ&#x;en. Neben internationalen KĂśstlichkeiten, kommen natĂźrlich auch typische Tiroler Gerichte auf den Tisch. Die kulinarischen GenĂźsse werden vorwiegend mit Produkten aus der Heimat gezaubert. „Die Lieferanten kommen Ăźberwiegend direkt aus der Region, werden sorgfältig ausgesucht und geprĂźft“, sagt KĂźchenchef Patrick MĂźller, „die meisten kennen wir persĂśnlich und wissen um ihre
Arbeitsweise.“ In der KĂźche des Sonnenhofs werden frische, vitaminreiche Zutaten, viel Obst, GemĂźse, frische Salate, Fleisch und Fisch sowie heimische Backwaren und
Der Kßchenchef des Sonnenhofs: Patrick Mßller Milchprodukte verarbeitet. So kommen Äpfel und Erdäpfel aus Haiming und die Zwetschken aus Stanz. Fisch wird aus einer Fischzucht
bei Reutte bezogen und das Fleisch kommt aus Imst, um nur einige Lebensmittel zu nennen, die so ganz frisch verarbeitet werden kĂśnnen. Die Naturkost des Sonnenhofs kommt bei den Gästen sehr gut an. Bereits in der FrĂźh gibt es ein FrĂźhstĂźcksbuffet mit Bio-Vitalecke mit frischer Milch und Käse aus der Umgebung des Tannheimer Tals. Tiroler Naturkost kann den ganzen Tag genossen werden, etwa bei einem gesunden Mittagssnack, bei der täglichen Nachmittagsjause sowie abends beim fĂźnfgängigen GourmetmenĂź. „Natur pur“ ist das Motto von „Sonnenhofs GenieĂ&#x;erpension“. Abgerundet werden die kulinarischen Highlights mit den passenden Weinen, die im erlesenen Weinkeller zu finden sind.
Mit Tiroler Produkten dem KĂśrper Gutes tun „Als Hochleistungsportlerin achtet man sehr auf das, was man zu sich Irina Kirchler, Triathnimmt. So kann es letin. Foto: Bernhard SpĂśttel im Supermarkt schon mal etwas länger dauern, bis ich mir die besten heimischen Produkte zusammengesucht habe. DafĂźr habe ich die Gewissheit, meinem KĂśrper etwas Gutes zu tun. Bei Fleisch und Eiern gehe ich sehr gerne zu meinem Onkel oder zu heimischen Bauern, wo ich weiĂ&#x;, dass Bio wirklich gewährleistet ist. Besonders bei meinen Reisen um die ganze Welt, schätze ich meine Heimat Tirol immer mehr – und die damit verbundene Qualität der heimischen Produkte!“
Bäuerliche Produkte sind sehr wertvoll
Die Gewinner des Gewinnspiels erhalten einen 150-Euro-Essensgutschein fĂźr das „Bewusst Tirol“-Hotel Sonnenhof in Grän im Tannheimer Tal.
Gaumenfreuden gewinnen Zweimal pro Monat verlost die AMTirol fĂźnf Essensgutscheine im Wert von je 150 Euro – einzulĂśsen in dem in der TT präsentierten „Bewusst Tirol“-Betrieb. Dieses Mal gibt
es fßnf Gutscheine fßr das Hotel Sonnenhof in Grän zu gewinnen! Gewinnfrage beantworten, Kupon ausfßllen und an unten stehende Adresse schicken.
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Neben „Natur pur“ steht auch Genuss ganz oben auf der WohlfĂźhlliste des Hotel Sonnenhof: Der Weinkeller Fotos: Hotel Sonnenhof mit erlesenen „TrĂśpfchen“ komplettiert das umfangreiche Angebot.
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GEMĂ„SS § 26 MEDIENGESETZ handelt es sich bei dieser Seite um eine „entgeltliche Einschaltung“.
„Bäuerliche Produkte sind sehr wertvoll. Sie werden von fleiĂ&#x;igen Dorli Hackl, GF BauBauern ernladen Reutte und BäuFoto: Hackl erinnen in der Region erzeugt und gelangen auf direktem Weg zum Kunden. Als Bäuerin, Direktvermarkterin und GeschäftsfĂźhrerin des Bauernladens Reutte stecke ich viel Energie und Herzblut in die Landwirtschaft. Die hohe Qualität unserer Produkte findet groĂ&#x;en Anklang, das bestätigt uns Direktvermarkter immer wieder in unserer Arbeit.“
Diese Gewinner dĂźrfen sich freuen Richtige Antwort: Frischmilch, Kalb-, Rind-, Schweine- und Lammfleisch. Gewinnspiel vom 7. Juni: Wurnitsch Anna, Virgen: Schneider Elisabeth, Gschnitz; Baumgartner Monika, Imsterberg; Daniela Klammer, Untertilliach; Stefan Wartlsteiner, Hopfgarten.
In Zusammenarbeit der Tiroler Tageszeitung mit der Agrarmarketing Tirol
Bewusst Tirol 7
Dienstag, 19. Juli 2011 | Nummer 197
Frischer Fisch im Forellenhof in Weidach Beliebtes Ausflugsziel, nicht nur fßr Fischliebhaber – der Forellenhof am Weidachsee.
Fotos: Restaurant Forellenhof
Facts und Infos Restaurant Forellenhof: Christiane und Mario Avi; Weidach 290, 6105 Leutasch; www.forellen-hof.at Die Kßche: Spezialität des Hauses sind Forellen in allen Variationen sowie Saibling. Saisonale Kßche mit Pfiff. Flair: Familiäres Unternehmen mit Tradition; beliebtes Ausflugsziel.
„Bewusst Tirol“ Betriebe „Bewusst Tirol“ – auch in diesen sieben Betrieben: Alpengasthof GrĂźner, SĂślden Alpenhotel Ehrenberg, Breitenwang Erlebnis-Hotel Tiroler Adler, Waidring Gannerhof, Innervillgraten Gasthof Eiserne Hand, Fieberbrunn Gasthof Inntal, Unterperfuss Hotel Stockerwirt, Reith i. Alpbachtal Weitere Betriebe gibt es unter www.AMTirol.at
Im gemĂźtlichen Ambiente der Tiroler Stuben schmecken regionale KĂśstlichkeiten hervorragend.
GemĂźtlichkeit und Qualität haben im beliebten Wirtshaus in der Leutasch Tradition. „Der Forellenhof existiert bereits seit 1971, genauer gesagt haben wir heuer unser 40-Jahr-Jubiläum. Der Betrieb wird mittlerweile von meiner Frau und mir in zweiter Generation gefĂźhrt und das auch schon seit 20 Jahren. 1994 haben wir uns entschlossen, das alte Gasthaus durch ein neues zu ersetzen, und es ist dabei ein modernes Restaurant mit einer Ăźberdachten Terrasse entstanden. Die zwei Ăźber hundert Jahre alten Bauernstuben wurden aus dem Altbestand ausgebaut, behutsam restauriert und wieder in der gleichen Form im neuen Haus integriert als unsere Fischerstube und die Jaga stube“, berichtet Mario Avi Ăźber das beliebte Restaurant in der Leutasch. Die Spezialisierung auf Fisch war sozusagen ein logischer Weg. Der Fischzuchtbetrieb am Weidachsee wird bereits in Kaiser Maximilians
Fischereibuch aus dem Jahre 1500 erwähnt, heute versorgt der Schwager des Betriebsleiters der Fischzucht den Forellenhof mit frischen Fischen. Avi erzählt: „Zuerst kam die Spezialisierung, das heiĂ&#x;t, wir sind ein Forellen-Spezialitäten-Restaurant mit ungefähr 20–25 verschiedenen Zubereitungsarten von Regenbogenforellen, Bachforellen, Saiblingen und Lachsforellen, immer saisonal beeinflusst.“ Auch sonst wird die Natur stark in die Kulinarik eingebunden: „Wir nutzen die Natur und was sie uns gibt; Bärlauch, Eierschwammerln, Steinpilze, Waldbeeren und vieles mehr. Auch sämtliches Brot, egal ob Toastbrot, WeiĂ&#x;brot oder unser Bauernschwarzbrot, wird alles selbst gebacken.“ Auch die Zusammenarbeit mit der AMTirol war ein schlĂźssiger Weg, denn er passt zur Philosophie: „Den Weg, den die Agrarmarketing eingeschlagen hat, gehen wir schon sehr lange, denn genau darin liegt unsere Stärke und auch unser Erfolg. Somit war eine Zusammenarbeit fĂźr uns nur eine natĂźrliche Schlussfolgerung.“
Der Erdäpfelanbau in Tirol hat eine lange Tradition Erdäpfel stehen fßr Kultur, Genuss und Gesundheit, denn unter der unscheinbaren Schale steckt die ganze Kraft der Knolle. Flotte Truppe: Der Fisch kommt immer fangfrisch auf den Tisch – aus dem guten Tiroler Wasser mit Trinkwasserqualität. Foto: Restaurant Forellenhof
Saisonale FischkĂśstlichkeiten Die Fischspezialitäten aus dem nahen Gewässer und die Zusatzprodukte von Partnern aus Tirol, die Familie Avi auch meist persĂśnlich kennt – regionale KĂźche „at its best“. Und diese Produkte werden saisonal eingesetzt. „In den Sommermonaten starten wir im FrĂźhsommer zuerst mit Bärlauch und Spargel. Im Moment sind die Pfifferlinge in Verbindung mit unseren Forellen ein Renner und in den nächsten Wochen beginnt dann die Steinpilzsaison, z. B. gebratene Leutascher Forellenfilets mit frischen Steinpilzen in leichter Rahmsauce und dazu heurige Tiroler Petersilienerdäpfel. Als Dessert hätten wir im Moment hausgemachte MarillenknĂśdel. Im Herbst erwartet uns die KĂźrbiszeit und
natĂźrlich nicht zu vergessen Spezialitäten von Reh, Hirsch und Gams“, erzählt Mario Avi und macht Lust auf mehr. Die regionalen Produkte bezieht Familie Avi von Partnern, die sie zumeist auch persĂśnlich kennt. So kommen die Erdäpfel und das GemĂźse aus Thaur, Rindfleisch aus Haiming und, nicht zu vergessen, Forellen und Saiblinge aus der Leutasch. So kommen die kĂśstlichen Schwimmer gleich fangfrisch auf den Tisch. Zu diesen KĂśstlichkeiten kredenzt das Restaurant Forellenhof auch die passenden Weine. „Als Weinliebhaber mĂśchte ich vielleicht noch erwähnen, dass wir Ăźber eine vorzĂźgliche Weinkarte mit hauptsächlich Ăśsterreichischen, aber auch internationalen Spitzenweinen verfĂźgen und auch immer sieben bis acht unterschiedliche Qualitätsweine glasweise ausschenken“, sagt Avi.
„Tirol ist ein traditionelles Erdäpfelanbaugebiet. Tiroler Erdäpfel sind aufgrund der optimalen Klimaverhältnisse robust und sehr aromatisch“, berichtet LHStv. Anton Steixner. Die Tiroler Erdäpfelbauern bewirtschaften im Schnitt eine Fläche von einem halben Hektar. Die Erd-
äpfel-Anbaufläche erstreckt sich von Osttirol bis ins Tiroler Oberland und beträgt 455 Hektar. „Der durchschnittliche Tiroler verzehrt ca. zwĂślf kg frische Erdäpfel pro Jahr, die er im Lebensmittelhandel bzw. von Direktvermarktern bezieht. Es werden derzeit rund 1,6 Millionen Kilogramm ‚Qualität Tirol‘ Erdäpfel jährlich geerntet, damit kann der Bedarf an frischen Erdäpfeln in unserem Bundesland zu einem FĂźnftel mit ‚Qualität Tirol‘ Erdäpfeln, die im Handel erhältlich sind, gedeckt werden“, berichtet Steixner.
präsentierten „Bewusst Tirol“ Betrieb. Dieses Mal gibt es fĂźnf Gutscheine fĂźr das Restaurant Forellenhof in Leutasch zu ge-
Tiroler Erdäpfel: mehr als nur „Äpfel Foto: BMLFUW/Newman aus der Erde“.
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Der Ruf der Tiroler KĂźche in der ganzen Welt „FĂźr mich ist Essen mit Genuss eines der wichtigsten Dinge in meinem Hubert Neuper, Leben. Unternehmer und Gerade Skisprunglegende. die TiroFoto: Neuper & Team ler KĂźche entspricht absolut meinem Geschmack. Dabei denke ich an den guten Speck, an Tiroler GrĂśstl und an die Schlutzkrapfen der Tante Adi. Durch die Tatsache, dass Produkte aus der Region verarbeitet werden, wird die Qualität enorm angehoben. Man sollte alles daran setzen, die Authentizität aufrechtzuerhalten. Das Hauptaugenmerk sollte auf die Bodenständigkeit der Produkte gelegt werden. Somit werden die Gäste motiviert, diese Qualität weiterzuempfehlen und den Ruf der Tiroler KĂźche in die ganze Welt zu tragen.“
Das Image und Profil Tirols gemeinsam stärken
Gaumenfreuden gewinnen Zweimal pro Monat verlost die AMTirol fßnf Essensgutscheine im Wert von je 150 Euro – einzulÜsen in dem in der TT
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GEMĂ„SS § 26 MEDIENGESETZ handelt es sich bei dieser Seite um eine „entgeltliche Einschaltung“.
„Der Tourismus ist ein wichtiger Motor fĂźr die Tiroler Wirtschaft. BäuerinGĂźnther Platter, nen und Foto: Hackl Bauern er- LH Tirol. zeugen in landwirtschaftlichen Betrieben hochwertige, regionaltypische Lebensmittel. Der Tourismus und die Landwirtschaft sind wie zwei Geschwister. Die Zusammenarbeit beider Bereiche bringt Tirol voran. Gemeinsame Projekte von Tourismus und Landwirtschaft stärken das Image und das Profil Tirols.“
Diese Gewinner dĂźrfen sich freuen Richtige Antwort: Natur Pur Sonnenhof GenieĂ&#x;erpension. Gewinnspiel vom 7. Juni: Werner Boran, Rum Heinz HĂśfler, Mieders Otto Riedling, Innsbruck Renate Rabl, Hall Walter Bernwick, Mutters.
In Zusammenarbeit der Tiroler Tageszeitung mit der Agrarmarketing Tirol
Bewusst Tirol 7
Dienstag, 2. August 2011 | Nummer 211
Das Vitalhotel Mßhle ist ein beliebtes Wanderhotel, nicht nur fßr Stammgäste. Die gesamte Familie Gstrein ist mit Leib und Seele fßr ihre Gäste da.
Der Beruf ist Berufung im „Bewusst Tirol“ Vitalhotel MĂźhle Eine komplette Familie, die mit Leib und Seele in der Gastronomie tätig ist: Alle Mitglieder der Familie Gstrein sind Hoteliers aus Leidenschaft. Das Vitalhotel MĂźhle liegt idyllisch auf 1900 Metern HĂśhe in Obergurgl. Saftige Wiesen, ein Wald wie aus dem Bilderbuch mit vielen Zirben, ein schĂśner Bergbach. Und nicht zu vergessen: Auch fĂźr Allergiker ein Ort der Ruhe, denn das Hotel liegt bereits in der pollenfreien Zone. Genug Argumente also, dem Vitalhotel MĂźhle einen Besuch abzustatten. Einem „Bewusst Tirol“ Betrieb, in
dem alle Familienmitglieder leidenschaftlich ihrem Beruf, ihrer Berufung, nachgehen und die Umgebung, in der sie leben, sehr lieben. „Die Natur und die Berge zu genieĂ&#x;en, morgens um drei Uhr auf einen imposanten 3000er zu gehen und den Sonnenaufgang zu erleben – das gibt so viel Energie und ich fĂźhle mich wie neu geboren. Im Winter werden dann die Carvingski angeschnallt und ich tobe mich aus“, lacht Magdalena Gstrein. Dieser Bezug zur Natur und die Leidenschaft fĂźr Tirol zieht sich wie ein roter Faden durch den „Bewusst Tirol“ Betrieb. Deshalb war es bereits vor der Zusammenarbeit
Fotos: Hotel MĂźhle
Facts und Infos Vitalhotel MĂźhle: Familie Gstrein; GurglerstraĂ&#x;e 87, 6456 Obergurgl; www.hotel-muehle.at Die KĂźche: Regionalen Produkte; frische, von Meisterhand unter KĂźchenchef & Sohn des Hauses Markus Gstrein zubereitete Gaumenfreuden. Flair: Familiär, gemĂźtlich, freundlich.
„Bewusst Tirol“ Betriebe „Bewusst Tirol“ – auch in diesen sieben Betrieben: Im freundlichen Ambiente kĂśnnen Gäste die kulinarischen KĂśstlichkeiten mit passender Weinbegleitung genieĂ&#x;en. Foto: Vitalhotel MĂźhle mit der Agrarmarketing Tirol selbstverständlich, mit so vielen Bauern und Produzenten aus der Heimat zusammen zu arbeiten, wie nur mĂśglich. „Wir haben groĂ&#x;e Freude mit den Ă–tztaler Bauern, von de-
nen wir Molkereiprodukte, Fleisch und Honig beziehen, Rohkaffee bekommen wir aus SĂźdtirol. Wir kennen unsere Partner und es werden immer mehr. Das ist einfach groĂ&#x;artig“, freut sich Gstrein.
Aktivhotel Crystal, St. Johann Der Wiesenhof, Pertisau Gasthof Dollinger, Innsbruck Hotzel Atzinger, Fulpmes Hotel EdelweiĂ&#x;, Kaunertal Hotel Olympia, Obergurgl Hotel Rest. Schachtnerhof, WĂśrgl Weitere Betriebe gibt es unter www.AMTirol.at
Die Zwetschke: „Ein Aromafeuerwerk“ Die Zwetschke hat Saison. Mit ihrem intensiven Aroma ist sie vielseitig einsetzbar.
Das Gute liegt so nah: Im Hotel MĂźhle kommt auf den Tisch, was in Tirol seinen Ursprung hat. Foto: Hotel MĂźhle
Kulinarische Tradition trifft Moderne „Crossover“ ist eines der Geheimnisse in der Kulinarik des Hotel MĂźhle. Mit regionalen Produkten kann das nur gelingen.
Weine dazu zu korrespondieren. Simpel gesagt, auch mal Rotweine zu Fisch zu kombinieren.“ Die unter anderem
Wir lieben einheimische Produkte „Wir lieben unsere regionalen und beziehen diese Produkte und beziehen die- von ausgewählten Bauern se lieber von einheimischen und Produzenten.“ Bauern bzw. Produzenten. Da wissen wir, wo das, was auf den Tisch kommt, seinen Ursprung hat. Das Gute liegt doch so nah“, freut sich Magdalena Gstrein Ăźber die FĂźlle an Produkten in Tirol. Mit diesen versucht sie Ăźbrigens gemeinsam mit ihrem Bruder, der bereits als Lehrling einer der besten KĂśche Tirols war, immer wieder kulinarische Ăœberraschungen zu kreieren. „NatĂźrlich probieren wir immer wieder Neues aus, traditionelle Gerichte zu modernisieren und „Crossover“
Ob als frische Frucht, Saft, in einen KnĂśdel verpackt, als Kompott, Kuchen, Marmelade oder als Edelbrände, die Zwetschke ist ein Allrounder. „Die Zwetschke ist fĂźr mich ein Steinobstklassiker, ein sĂźĂ&#x;-saures Aromafeuerwerk“, ist Regina Norz begeistert, „Die blaue Frucht hat es in sich und enthält reichlich gesundheitsfĂśrdernde Pflanzeninhaltsstoffe. In der KĂźche ist
Magdalena Gstrein
die Zwetschke ein Allroundtalent fĂźr Feinschmecker. Was wäre ein Sommer ohne ZwetschgenknĂśdel?“ Regina Norz muss es wissen, denn sie baut auf etwa vier Hektar Obstsorten wie Zwetschken, Kirschen, Weichseln, Ribisel, Himbeeren, Brombeeren und Ă„pfel an. Die Zwetschke findet in Tirol Ăźbrigens fĂźr sie optimale klimatische Verhältnisse vor – sie mag die groĂ&#x;en Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht – und entfaltet dadurch ein besonders intensives Aroma.
der TT präsentierten „Bewusst Tirol“ Betrieb. Dieses Mal gibt es fĂźnf Gutscheine fĂźr das Vitalhotel MĂźhle in Obergurgl
Regina Norz ist Spezialistin in Sachen Obst. Foto: Norz
Zwetschken in Tirol Reifezeit: Juli bis September, je nach Sorte und Standort. Sorten: In TIrol wachsen Ăźber 15 Sorten. Im August haben etwa die Sorten Cacaks SchĂśne und Hanita Saison.
zu gewinnen! Gewinnfrage beantworten, Kupon ausfĂźllen und an unten stehende Adresse schicken.
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gelernte Diplomsomelière weiĂ&#x;, wovon sie spricht und es macht ihr SpaĂ&#x;. Aus diesem Grund finden neben den wĂśchentlichen Galadinners mit Weinbegleitung im Vitalhotel MĂźhle auĂ&#x;erdem immer wieder Weinseminare statt. „Ich bringe unseren Gästen einfache Tipps und Tricks bei, was warum zu welchem Geschmacksträger einer Speise passt“, erzählt Magdalena Gstrein abschlieĂ&#x;end.
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Die Vielfalt an regionalen Produkten ist toll „Ich stehe jeden Tag fĂźnf Stunden im Studio, da ist hĂśchste Konzentration Denise Neher, gefragt, Moderatorin. schlapp Foto: G. Kresser machen geht nicht. Was hilft gegen die NachmittagsmĂźdigkeit? Richtig essen! Meine Mama hat immer schon groĂ&#x;en Wert auf Tiroler Produkte gelegt, etwas anderes kommt gar nicht erst ins Einkaufswagerl und diese Einstellung habe ich gern von ihr Ăźbernommen. Manchmal haben Mamas doch recht‌ Wir kĂśnnen uns glĂźcklich schätzen in Tirol zu wohnen und eine derartige Vielfalt an regionalen Produkten zu haben.“
Frische Vitaminbomben aus der Bauernkiste
Gaumenfreuden gewinnen Zweimal pro Monat verlost die AMTirol fßnf Essensgutscheine im Wert von je 150 Euro – einzulÜsen in dem in
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GEMĂ„SS § 26 MEDIENGESETZ handelt es sich bei dieser Seite um eine „entgeltliche Einschaltung“.
„Die Bauernkiste bringt frisches GemĂźse und viele Bauernprodukte aus der Tiroler Therese Fiegl, Bauernkiste Tirol LandwirtFoto: Fiegl schaft direkt ins Haus. Rund 200 Produkte umfasst das Sortiment; fĂźr viele Ăźberraschend, was die Bauern zu bieten haben! Schonende Behandlung, frische Anlieferung und kurze Transportwege sind besonders wichtig. Je nach Wunsch kann einmalig oder regelmäĂ&#x;ig bestellt werden, die Kunden der Bauernkiste schätzen es sehr, zu wissen woher ihre Lebensmittel kommen.“
Diese Gewinner dĂźrfen sich freuen Richtige Antwort: Forellen in 20-25 verschiedenen Zubereitungsarten hat der Forellenhof in Weidach zu bieten. Gewinnspiel vom 19. Juli: Petra MĂźller, Fulpmes Manfred Geir, VĂśls Inge Springeth, Hoch-Rum Ludwig Kollmann, Innsbruck Manfred FĂźrst, Kirchbichl.
In Zusammenarbeit der Tiroler Tageszeitung mit der Agrarmarketing Tirol
Bewusst Tirol 7
Dienstag, 16. August 2011 | Nummer 224
Das Castello Falkner ist wie ein Dorf angelegt und verfĂźgt Ăźber 80 Prozent Suiten – das lässt Zeit und Raum, um den Urlaub so richtig genieĂ&#x;en zu kĂśnnen.
Fotos: Castello Falkner
Das „Bewusst Tirol“ Hotel der anderen Art Das Vier-Sterne-SuperiorHotel in SĂślden ist kein Hotel der herkĂśmmlichen Art. Hier findet man keine gestapelten Stockwerke vor, dafĂźr aber ein ganzes Dorf.
zeitig einen behaglichen RĂźckzugsraum in herrlicher Natur
Es ist das PersĂśnliche, das GemĂźt-
liche, das ein ursprĂźngKommt man ins Castello Falk- liches ner, fĂźhlt man sich automatisch wohl. Zu tun hat dies vor dĂśrfliches allem mit der Tatsache, dass Leben ausdas Hotel wie ein Dorf ange- zeichnet.“ legt ist. „Es ist das PersĂśnliche, das GemĂźtliche, das ein ursprĂźngliches dĂśrfliches Leben auszeichnet. Ein Dorf ist hier im Ă–tztal ein Ort, an dem man sich gut kennt, der aber gleich-
Josef Falkner
bietet“, sagt Josef Falkner. Ein Bezug zur Natur, der hier au-
genscheinlich gelebt wird. So gibt es etwa ein wĂśchentliches BergfrĂźhstĂźck fĂźr die Gäste auf der Alm, wo ausschlieĂ&#x;lich Produkte aus Eigenproduktion serviert werden. Auch die FĂźhrungen zum Ăśrtlichen Bauernhof, wo die Gäste die Erzeugnisse im Detail erklärt bekommen, drĂźcken die Nähe zur Heimat aus. Da war die Zusammenarbeit mit der Agrarmarketing Tirol ein logischer Schritt. „Wir sind dabei, um Einheimische und Gäste fĂźr Tiroler Qualität zu begeistern. Gleichzeitig, um den Absatz der heimischen Anbieter nachhaltig zu stĂźtzen und den Erhalt zu fĂśrdern.“
„Ich glaube, dass man Heimat schmeckt“ Das Leben wird hier geliebt. „Im Life – im Leben stehen“ ist hier oberste Prämisse.
Facts und Infos
„Bewusst Tirol“ Betriebe
Castello Falkner: Familie Falkner; OberwindaustraĂ&#x;e 19, 6450 SĂślden; www.castello.at
„Bewusst Tirol“ – auch in diesen sieben Betrieben:
Die KĂźche: Ein junges, dynamisches Team bringt mit heimischen Produkten und handwerklicher Präzision Zauberhaftes auf den Tisch. Flair: Heimelig, elegant, herzerwärmender WohlfĂźhlcharakter; auĂ&#x;ergewĂśhnlicher, umfassender Weingenuss
Gasthof Ebner, Absam Grand Hotel Europa, Innsbruck Hotel Angerer Alm, Hochgurgl Hotel Peternhof, KĂśssen Hotel Sonnenhof, Grän Hotel Wagnerhof, Pertisau Rosi‘s Sonnbergstuben, KitzbĂźhel Weitere Betriebe gibt es unter www.AMTirol.at
Frische Kräuter fßr die Schafe Die Schafe sind mit ihren Lämmern momentan auf Sommerfrische auf den Almen. Erlesene Kräuter und Im Castello nähert man sich ideenreich der regionalen Kßche und in- frisches Quellwasser tragen Fotos: Castello Falkner terpretiert sie mit internationaler Ausrichtung. zum zarten, wohlschmeckenden Fleisch bei.
Zeit fĂźr Genuss
Ein nachhaltiges Geschmackserlebnis ist dem KĂźchenteam vom Castello wichtig. Erreicht wird das mit Frische, Unverfälschtheit, Ideenreichtum und Regionalität. KĂźchenchef Martin Teubenbacher lebt seinen Beruf. Sein Leitsatz: „Kochen ist keine Kunst, Kochen ist eine Frage des Willens.“ Dabei legt er Wert auf Frische und Saisonalität. So kommt zum Beispiel „LammrĂźcken im Alpenheu gegart mit Bergkräuterkruste“ auf den Teller.
Martin Teubenbacher ist der engagierte KĂźchenchef des Castello.
Castello’s Zwetschkenchutney Zutaten: 675 g Biozwetschken, 225 g Zwiebel, 2 Stk. Knoblauchzehen, 50 g frische Ingwerwurzeln, 225 g Rosinen, 1 Stk. Zimtstange, 1 Stk. Piment, 2 TL Salz, ½ TL Muskatnuss gemahlen, 25 cl Orangensaft, 35 cl Rotweinessig oder Schalottenessig Zubereitung: Zwetschken, Zwiebeln, Knoblauch in kleine WĂźrfel schneiden, mit Rotweinessig oder Schalottenessig, Orangensaft, Salz, Rosinen und Zimt aufkochen lassen. Die in feine Streifen geschnittene Ingwerwurzel, Piment und Muskat dazugeben. Unter ständigem RĂźhren bei mäĂ&#x;iger Hitze einreduzieren lassen, bis die Masse dickflĂźssig ist. Chutney abfĂźllen und ziehen lassen. Tipp: Wer gerne kreativ ist, kann Vanille oder Zartbitterschokolade dazugeben.
Tirol eignet sich aufgrund der weitläufigen Almen und dem alpinen Klima optimal fßr die Schafzucht. Typische Schafgebiete sind die Ötztaler Almen und Osttirol. Da Schafe – im Gegensatz zu Kßhen – auch
Regionales aus dem Bauernladen Längenfeld
Das Ötztal zählt zu den schafreichsten Gebieten Österreichs. in steilem und unwegsamem Gelände zurechtkommen, finden sie die besten Kräuter und aromatische Gräser. Die Weidehaltung von Schafen trägt zudem optimal zur Pflege unserer Kulturlandschaft bei.
Foto: Ă–tztal Tourismus
Heimische Spezialität Lamm- und Schaffleisch: ist fettarm, bekÜmmlich und beinhaltet wertvolle Nährstoffe
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„Ich muss meist mit dem ersten Hahnenschrei ins Studio. Ehe die Kurt Arbeiter, ModeSendung rator Life Radio. beginnt, Foto: M. Engelmann gĂśnne ich mir einen Tiroler Apfel. Weil er saftig ist und genau so sauer, dass er lustig macht. Nach der Sendung eine Runde Laufen, Schwimmen oder eine kleine Skitour, je nach Saison. Und dann was Kräftiges, ebenfalls nach Saison: eine Eierspeis, eine Speckjause, hie und da auch ein Steak vom Almochsen mit einem knackigen Salat. Ich schau‘ drauf, dass die Sachen aus Tirol kommen, weil ich glaube, dass man Heimat einfach schmeckt. Zu jeder Tageszeit.“
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GEMĂ„SS § 26 MEDIENGESETZ handelt es sich bei dieser Seite um eine „entgeltliche Einschaltung“.
„Immer wieder erlebe ich, wie sich Einheimische wie Gäste im Norbert Klotz, BauernlaObmann Bauernladen den LänLängenfeld, UaB Begenfeld Foto: LK Tirol trieb. Ăźber das kĂśstliche Angebot aus der Umgebung freuen. Wir bieten ein frisches Sortiment an, das aus den Händen unserer 17-kĂśpfigen Bauerngruppe stammt. Aus meiner eigenen Produktion kommen Speck und Wurst zum Verkauf. Weitere Produkte wie Butter, Eier oder Milch schaffen es erst gar nicht in den Laden – die werden an Ort und Stelle von meiner Familie und unseren ‚Urlaub am Bauernhof‘-Gästen genossen!“
Diese Gewinner dĂźrfen sich freuen Richtige Antwort: Die Forellen werden im Restaurant Forellenhof auf 20 bis 25 verschiedene Arten zubereitet. Gewinnspiel vom 2. August: Richard Penz, Gries am Brenner; Rosa Herovitsch, Flirsch; Doris Sprenger, Innsbruck; Sonja Ăœberegger, Stams; Christine Geisler, Schwaz.
In Zusammenarbeit der Tiroler Tageszeitung mit der Agrarmarketing Tirol
Bewusst Tirol 7
Dienstag, 30. August 2011 | Nummer 238
Almfeeling und Leckerbissen „Auf der Alm gibt‘s koa SĂźnd...“ – und auf der Angerer Alm nichts, was nicht natĂźrlich ist. Am KitzbĂźheler Horn, auf 1300 Metern, kĂśnnen Gäste des „Bewusst Tirol“ Partners, der Angerer Alm, die Natur so richtig genieĂ&#x;en. Hier sind die Besucher der ältesten HĂźtte auf dem KitzbĂźheler Horn nicht nur von Natur umgeben, sie kĂśnnen sie auch essen. Denn egal, ob ein bodenständiges, traditionelles Gericht, wie eine
zĂźnftige Jausn, gewählt wird oder ein GourmetmenĂź – in den Speisen der Angerer Alm finden sich sicher einige der etwa 30 Wildkräuter, die im natĂźrlichen Garten rundherum wachsen. „Wir hier oben auf der Alm haben ja nochmal eine andere Einstellung zur Natur, die wir ganz selbstverständlich nutzen. Und als ehemalige Bauerntochter vom Lacknerhof bin ich ganz einfach mit den Gepflogenheiten aufgewachsen“, erzählt Annemarie Foidl. Frischen Wind in den altehrwĂźrdigen Hof mit hochmoderner KĂźche bringt Ăźbrigens die 23jährige Tochter Katharina mit. Sie lebt die Liebe zur Natur genauso wie ihre Mutter.
„Bewusst Tirol“ Betriebe Facts und Infos
Am ehemals hÜchstgelegenen Bauernhof von St. Johann lässt es sich aushalten. Die älteste Hßtte am KitzFotos: Angerer Alm bßheler Horn ist im Sommer wie Winter gemßtlich.
„Bewusst Tirol“ – auch in diesen sieben Betrieben: Austrotel Innsbruck, Innsbruck Ferienhotel Moarhof, Lienz Gasthof Eckartauerhof, Mayrhofen Vitalhotel MĂźhle, Obergurgl Hotel Berghof, Pfunds Hotel Gasteiger JagdschlĂśssel, Kirchdorf; VorderkaiserfeldenhĂźtte, Ebbs. Weitere Betriebe unter www.AMTirol.at
Angerer Alm: Annemarie Foidl; Almen am Kitzbßheler Horn Nr. 5, 6380 St. Johann i.T.; www.angereralm.at Die Kßche: bodenständige, traditionelle Kßche. Abends auf Vorbestellung mehrgängige Gourmetmenßs. Flair: älteste Hßtte am Kitzbßheler Horn; einer der best sortiertesten Weinkeller in den Alpen
Kulinarischer Almrausch Im ehemals hĂśchstgelegenen Bauernhof von St. Johann findet sich heute einer der best sortiertesten Weinkeller der Alpen. „In unserem groĂ&#x;en Weinkeller finden sich etwa 450 Sorten. Der älteste Wein stammt aus dem Jahr 1795“, ist Annemarie Foidl, Vorstandsmitglied der Ăśsterreichischen Sommelièrs, sichtlich stolz. Darf sie auch sein, denn nicht nur der Weinkeller und das Angebot an Destillaten ist etwas ganz Besonderes, auch die KĂźche setzt einen spannenden Bogen zwischen Brettljause und GourmetmenĂźs – zubereitet mit dem, was die Natur ringsum hergibt. „Die Milch kommt von unseren KĂźhen und legt somit maximal zehn Meter zurĂźck und das Brot wird selbst gebacken“, macht Foidl Lust auf mehr, viel mehr.
LĂśwenzahnquiche Ă la Angerer Alm Zutaten: 12 junge Blätter LĂśwenzahn, 1/2 Tasse Rucola, eine kleine Zwiebel, 100 g Champignons, 3 EL Pignoli, Honig nach Geschmack, 1 Becher Topfen, Salz, Pfeffer, Blätterteig fĂźr die Formen Zubereitung: FĂźr die FĂźlle die klein geschnittenen Champignons mit den kleingeschnittenen Zwiebeln kurz ansautieren, den geschnittenen Rucola und LĂśwenzahn dazu geben, kurz ĂźberkĂźhlen lassen, mit den restlichen Zutaten vermengen. Die gebutterten Formen mit dem ausgerollten Blätterteig auslegen, die FĂźlle einfĂźllen, bei 160° je nach Ofen und GrĂśĂ&#x;e der Form 20 – 25 Minuten backen. Gutes Gelingen und guten Appetit!
Tirol schlägt sich im Geschmack nieder „Der Kunde ist KĂśnig, heiĂ&#x;t es. In Tirol sind das unsere Gäste und wir Tirolerinnen und Tiroler.Dass JĂźrgen Bodenseer, WK-Präsident. Tiroler Produkte vermehrt gekauft werden, hat bestimmte GrĂźnde. Meist ist es ein Zusammenspiel aus Preis, Qualität, Vertrauen, Bekanntheit und Einzigartigkeit. Die AMT hat es im Laufe der letzten Jahre geschafft ‚einen einprägsamen Ranzen‘ um diese Begriffe zu binden. In den Produkten steckt viel Liebe und Erfahrung. Das schlägt sich im Geschmack nieder und schafft Vertrauen und einen nachhaltigen Vorsprung zu Mitbewerbern am Markt.“
„Unser ‚Herz der Alpen‘ hat einen guten Ruf“
Reiches Beerenland: In Tirol wachsen Erdbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren, Brombeeren, Foto: suite101 Holunder, Heidelbeeren, Bergkiwi und Vogelbeeren.
Beerige Vitaminbomben In Tirol wachsen unendlich viele Beeren, die sogleich frisch verarbeitet werden kĂśnnen – wie im Unternehmen „Mair‘s Beerengarten“. Im Familienbetrieb werden allerlei
Beerenarten – aber auch anderes Obst – frisch vermarktet oder zu verschiedensten Produkten verarbeitet. Die Produktpalette reicht von Sirup, Säften, Marmela-
den und Beerenessig bis hin zu Schaumwein, LikÜren und Schnäpsen. Einfach mal reinschauen ins Frßchteparadies unter www.mairs-beerengarten.at
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der TT präsentierten „Bewusst Tirol“ Betrieb. Dieses Mal gibt es fĂźnf Gutscheine fĂźr die Angerer Alm in St. Johann in Ti-
rol zu gewinnen! Gewinnfrage beantworten, Kupon ausfĂźllen und an unten stehende Adresse schicken.
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Auf der Angerer Alm gibt es nicht nur eine zßnftige Jausn. Gäste erwartet traditionelle Kßche ebenso wie mehrgängige Gourmetmenßs. Foto: Angerer Alm
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„Ich bin selber am Bauernhof aufgewachsen und drum ist’s besonders schĂśn zu sehen wie Josef Margreiter, Gäste und Einheimische Tirol Werbung. Foto: Archiv mehr denn je nach regionalen Produkten suchen. FĂźr Echtes aus Tirol wird nachweislich auch mehr gezahlt, denn unser ‚Herz der Alpen‘ hat einen guten Ruf fĂźr besondere Qualität, Gesundheit und Naturverbundenheit, aber auch einmalige regionale Spezialitäten. Hoffentlich kann in Zukunft wieder mehr davon produziert werden, denn die Nachfrage ist jedenfalls steigend!“
Diese Gewinner dĂźrfen sich freuen Richtige Antwort: Kochen ist keine Kunst, kochen ist eine Frage des Willens. Gewinnspiel vom 16. August: Markus Untermair, Wiesing Hugo Jenewein, Pfunds Christian Pacher, Ebbs Maria Haller, Mayrhofen Willy Fritzer, Innsbruck.
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Foto: WK
Mitten in der Natur zu leben und diese auch zu nutzen, ist fßr Familie Foidl von der Angerer Alm ganz selbstverständlich.
Bewusst Tirol 7
Dienstag, 13. September 2011 | Nummer 252
Lukullische KÜstlichkeiten kÜnnen in den traditionsreichen Räumen ebenso genossen werden wie kulinarische Besonderheiten. Nach umfassenden Renovierungsarbeiten, die im Fotos: Grand Hotel Europa Hotel moderne Akzente einbringen, behält das Europa Stßberl sein traditionelles Tiroler Ambiente.
Das erste Haus am Platz verfßgt ßber viele architektonisch herausragende Veranstaltungsräumlichkeiten: den Barocksaal von 1883, das Hochzeitszimmer, den Europasalon und den Meinhardsaal. Noch dazu gibt es das altbekannte Europa Stßberl, eine ßber 200 Jahre alte Stube mit Holztäfelungen und Ornamenten, die original eingebaut wurden. Regine Sparber,
Director Marketing & Sales des Europa, freut sich Ăźber dieses einzigartige Restaurant: „Es ist selten, dass man ein eigenständiges Restaurant hat. Die Leute, die ins Europa StĂźberl kommen, gehen nicht ins Grand Hotel Europa, sondern wirklich ins Europa StĂźberl. Deshalb ist der separate Eingang in der BrixnerstraĂ&#x;e wichtig. Das ist toll, dass es von den Einheimischen so angenommen wird.“ Die kulinarische Kompetenz des Europa ist unumstritten, Regine Sparber setzt aber in Zukunft wieder verstärkt auf auĂ&#x;ergewĂśhnliche Veranstaltungen – auch, um den
GekrĂśnte HaubenkĂźche
„FĂźr eine immer frische Zubereitung ist die Qualität der Produkte natĂźrlich ausschlaggebend“, sagt KĂźchenchef Roland Geisberger. Deshalb arbeitet er auch eng mit Tiroler Produzenten zusammen, die ihre Ware immer frisch anliefern. So kommt der Käse etwa von Scheiber’s Hofkäserei in Silz, es wird mit der Sennerei Zillertal und der Tirol Milch zusammengearbeitet, das Kauner Berglamm kommt von Familie Falkeis, frische Fische wandern aus der Fischzucht TeufelsmĂźhle in Rinn auf den Tisch, GemĂźse vom GemĂźsebauer Norz in Kematen und Giner aus Thaur, Ă„pfel und Birnen kommen von der Familie Peer aus Tulfes.
KĂźchenchef Roland Geisberger und Sous Chef Martin Burger.
Die KĂźche: mit zwei Hauben ausgezeichnet, saisonale Gerichte auf hohem Niveau. Regionale KĂśstlichkeiten und internationale Kreationen. Flair: einziges 5-Sterne-Haus Innsbrucks, traditionell und modern
„Bewusst Tirol“ Betriebe
... und zum Abschluss noch ein delikates Dessert.
„Bewusst Tirol“ – auch in diesen sieben Betrieben: GamskogelhĂźtte, Westendorf; Gasthof Hotel Handl, SchĂśnberg; Hotel & Gasthof Kirchenwirt, St. Leonhard; Hotel Gasthof Forelle, Tux; Hotel Pirchnerhof, Reith i. Alpbachtal; Hotel zum Mohren, Reutte; Sport- und Familienhotel Klausen, Kirchberg. Weitere Betriebe unter www.AMTirol.at
Herbstzeit, KĂźrbiszeit
Tiroler BerglammrĂźcken in Brotkruste mit KĂźrbisgemĂźse und LiebstĂśckelgnocchi
HÜchstes Niveau in der Kßche ist im Grand Hotel Europa selbstverständlich, Qualität bei den Produkten deshalb Voraussetzung.
Einheimischen einen gemĂźtlichen Anlaufpunkt zu bieten. „Wir werden im Herbst wieder verstärkt Veranstaltungen organisieren, bei denen wir unsere kulinarische Kompetenz zeigen kĂśnnen. Den Menschen einfach einen Grund geben, ins Europa StĂźberl zu kommen. Ab 1. Oktober wird die Weinstube erĂśffnet und wir werden ab da eine Reihe im Sinne von ‚Kunst & Wein‘ starten. GemĂźtlich ein Glasl Wein trinken und eine Kleinigkeit essen. Wir starten mit der Tiroler KĂźnstlerin Margot Pfister, die ihre Aquaralle zeigen wird“, macht Regine Sparber Lust auf mehr.
Zutaten: LammrĂźcken: 4 x 120g LammrĂźcken zugeputzt, 100g Petersilie, 30g Eidotter, 30g WeiĂ&#x;brotbrĂśsel gesiebt, 4 Scheiben Toastbrot KĂźrbisgemĂźse: 320g wĂźrfelig geschnittener MuskatkĂźrbis, 40g gerĂśstete, gehackte KĂźrbiskerne, 1 Zehe Knoblauch, 10g Ingwer, 1 TL Honig, 1 EL weiĂ&#x;er Balsamico, 1 dl GemĂźsefond LiebstĂśckelgnocchi: 400g mehlig gekochte Kartoffeln, 30g Eidotter, 60g Reismehl, 100g LiebstĂśckel, Muskat gerieben
Wenn die Jahreszeit wieder etwas grauer und kßhler wird, hat der Kßrbis wieder Saison und wird zu verschiedenen Speisen verkocht. Von der Kßrbiscremesuppe bis zum Kßrbisgulasch, vom Kßrbisstrudel bis zur Kßrbistorte – der Kßrbis kann vielfältig verwendet werden. Die Tiroler Bio vom Berg-Bauern bauen vor allem den Bio Hokkaido Kßrbis an. Den ursprßnglich von der gleichnamigen Halbinsel stammende Kßrbis aus Japan gibt es seit etwa 1990 in Europa. In der Zwischenzeit hat er einen wahren Siegeszug
Grand Hotel Europa: SĂźdtiroler Platz 2, 6020 Innsbruck www.grandhoteleuropa.at
„Bin froh Ăźber Tiroler Qualität. Ich steh drauf!“ „Als Ăźberzeugter Tiroler, der viel in der Welt herumkommt, bin ich immer wieder Ingo Rotter, froh Ăźber Moderator. unsere Tiroler Qualität. Wir haben in unserem Land so viele natĂźrliche Produkte, daĂ&#x; man eigentlich nicht unbedingt Obst, GemĂźse und Fleisch vom Ausland oder Ăœbersee konsumieren mĂźsste. Allein die langen Transportwege sollten in der heutigen Zeit zum Nachdenken anregen. DarĂźber hinaus haben wir in Tirol zu jeder Jahreszeit die passenden Produkte und wissen, wo sie herkommen. Nachdem das Essen fĂźr mich eine der schĂśnsten Tätigkeiten ist, will ich auch wissen, woher die Produkte kommen. Ich steh auf Tirol !“
„Mir liegt die biologische Landwirtschaft am Herzen“
Kßrbisse von Bio am Berg, der Qualitätsmarke der TIroler Bio-BergbauFoto: Bio vom Berg ern. in den Handel geschafft. Der Hokkaido kann sogar mit der Schale gegessen werden. Bei einer Temperatur von etwa
zwĂślf Grad kann er, vorausgesetzt der Stielansatz ist intakt, mehrere Monate gelagert werden.
Zubereitung: Petersilie in kochendem Wasser blanchieren, abschrecken, ausdrĂźcken, fein hacken. Mit Eidotter und BrĂśsel vermischen, wĂźrzen, dann ca. 20 Minuten ausziehen lassen. Das Toastbrot mit der Aufschnittmaschine 2mm der Länge nach aufschneiden, mit der Petersielienfarce Zweimal pro Monat verlost in der TT präsentierten „Be- in Innsbruck zu gewinnen! dĂźnn bestreichen. Den gewĂźrzten Lammdie AMTirol fĂźnf Essensgut- wusst Tirol“ Betrieb. Dieses Gewinnfrage beantworten, rĂźcken damit einrollen und bei 150°C fĂźr scheine im Wert von je 150 Mal gibt es fĂźnf Gutscheine Kupon ausfĂźllen und an unten 14 Minuten im Rohr backen. Danach fĂźr Euro – einzulĂśsen in dem fĂźr das Grand Hotel Europa stehende Adresse schicken. 15 Minuten bei ca. 50°C im Rohr rasten lassen. Vor dem Servieren in geklärter Butter goldgelb anbraten, in 1cm dicke 'EWINNKUPON Scheiben schneiden. FĂźr die Gnocchi die noch warmen gekochten Kartoffeln durch $IEä'EWINNFRAGE ää eine Kartoffelpresse drĂźcken. Danach den 7IEääHEI”TäDASä2ESTAURANTäVOMä'RANDä(OTELä%UROPA LiebstĂśckel blanchieren, abschrecken, fein hacken. Das Ganze mit Eidotter, Reismehl und GewĂźrzen unter die Kartoffelmasse !NTWORT %INSENDENäAN ä!GRARMARKETINGä4IROL ä mischen. Aus dem Teig einen 3cm dicken "RIXNERä3TRA”Eä ä ä)NNSBRUCKää .AME Strang rollen und gleichmäĂ&#x;ige GnocchinäODERä'EWINNSPIELFORMULARäAUFä stĂźcke herunterschneiden. In Salzwasser UNSERERä(OMEPAGEäWWW !-4IROL ATä 3TRA”E ä0,: /RT 5 Minuten kochen und in warmer Butter ODERäAUFäWWW TT COMäAUSFĂ“LLEN ä%IN schwenken. Die KĂźrbiswĂźrfel in Butter % -AILäODERä4ELEFON SENDESCHLUSS ä ä3EPTEMBERä anschwitzen, Knoblauch, Ingwer und Honig dazugeben und mit Balsamico ablĂśschen. 4EILNAHMEBEDINGUNGEN ä.URäAUSREICHENDäFRANKIERTEä%INSENDUNGENäNEHMENäANäDERä6ERLOSUNGäTEIL ä3CHRIFTVERKEHRäUNDä2ECHTSWEGäSINDäAUSGE Den GemĂźsefond dazugeben, wĂźrzen SCHLOSSEN ä%INEä"ARABLšSEäISTäNICHTäMšGLICH ä$IEä'EWINNERäWERDENäINäDERä4IROLERä4AGESZEITUNGäAUFäDERäNĂ˜CHSTENäu"EWUSSTä4IROLh 3EITEäVERšFFENTLICHTä und die WĂźrfel weich dĂźnsten! Am Teller UNDäSCHRIFTLICHäVERSTĂ˜NDIGT ä$IEä-ITARBEITERäVONä+OOPERATIONSPARTNERNäSOWIEäDIEä-ITARBEITERäVONäTEILNEHMENDENäu"EWUSSTä4IROLh "ETRIEBENäSINDäVONäDERä anrichten und mit Rotweinsauce servieren. 4EILNAHMEäAUSGESCHLOSSEN
Gaumenfreuden gewinnen
GEMĂ„SS § 26 MEDIENGESETZ handelt es sich bei dieser Seite um eine „entgeltliche Einschaltung“.
„Die biologische Landwirtschaft liegt mir sehr am Herzen. Auf den Feldern in RotHannes Haas, holz bauen Biolandwirt wir GemĂźse nach biologischen Richtlinien an, das wir unter der Marke „Bio vom Berg“ vermarkten. Täglich stehe ich in Kontakt mit anderen Bauern. Ich arbeite nämlich in Einrichtungen mit, die den Landwirten mit Rat und Tat zur Seite stehen, wie zum Beispiel Maschinenring und Landwirtschaftskammer. Besondere Freude macht mir das Unterrichten an der LLA Rotholz, weil die angehenden Bauern mit Begeisterung mitmachen.“
Diese Gewinner dßrfen sich freuen Richtige Antwort: Ca. 30 Tiroler Wildkräuter wachsen rund um die Angerer Alm Gewinnspiel vom 30. August: Christine Haller, Innsbruck; Angela Maurer, Kufstein; Anneliese Huter, Mßlbachl; Christine Feldhßtter, Innsbruck; Waltraud Laber, Rum.
In Zusammenarbeit der Tiroler Tageszeitung mit der Agrarmarketing Tirol
Foto: Maschinenring
Das Grand Hotel Europa ist eine Institution. Das seit 1869 bestehende Haus ist das einzige 5-Sterne-Haus in Innsbruck.
Facts und Infos
Foto: U1/KUX
Tradition trifft auf Moderne im Grand Hotel Europa
Bewusst Tirol 7
Dienstag, 27. September 2011 | Nummer 266
Das Gasteiger JagdschlÜssl ist ein romantischer Ort, der sogar mit einem SchlÜsslturm aufwarten kann. Die ausgezeichnete Kßche – im Herbst lockt wieder Wild aus der hauseigenen Jagd – kann in gemßtlicher Atmosphäre mit Blick auf das Kaiserpanorama genossen werden. Fßr die passende lukullische Begleitung ist natßrlich auch gesorgt. Fotos: Marketing Deluxe
Naturverbunden: Das Gasteiger JagdschlĂśssl Bereits im 13. Jahrhundert war das Gebiet rund um das Gasteiger JagdschlĂśssl ein beliebtes Jagdrevier der Adeligen. Mit viel Enthusiasmus ist auch Balthasar Lackner in der Natur unterwegs. „Ich bin ein begeisterter Jäger und Waldmensch“, lacht der Hotelier, „wir sind ein sehr na-
besonderen Wert auf Produkte aus Tirol. „Was wir selbst nicht essen wollen, wollen wir auch unseren Gästen nicht zumuten“, sagt Balthasar Lackner, „deshalb bekennen wir uns voll und ganz zu Produkten aus unserer Umgebung und Tiroler Produkten generell. Die Qualität muss auf hĂśchstem Niveau sein, denn hohe QualitätsansprĂźche muss man garantieren kĂśnnen.“ Und deshalb schmeckt es im Gasteiger JagdschlĂśssl so gut. Weil man hier die Natur eindeutig schmecken kann.
GemĂźtlich und naturverbunden: Relaxen im Gasteiger JagdschlĂśssl.
Facts und Infos
„Bewusst Tirol“-Betriebe
Gasteiger JagdschlĂśssl: GasteigerstraĂ&#x;e 57, 6382 Kirchdorf www.jagdschloessl.at
Weitere „Bewusst Tirol“-Betriebe: Gasthaus Metzgerei Nester, Stumm; Hotel Grauer Bär, Innsbruck; Hotel Jagdschloss, KĂźhtai; Hotel Post, Nauders; Hotel Quellenhof, Leutasch; Hotel Wildauerhof, Walchsee; Neuwirt, KitzbĂźhler Alpen, Oberndorf. Weitere Betriebe unter www.AMTirol.at
Die Kßche: regionale Produkte aus heimischer Landwirtschaft Flair: Stil, Lebensgefßhl und Jägertradition. Rustikales Ambiente.
Käse von den Tiroler Almen Zutaten fĂźr 5 Personen: RĂźcken/Kotelett: 800 g Rehkarre (RĂźcken und Kotelett, 40 ml OlivenĂśl, Salz, Pfeffer a.d. MĂźhle, 200 g Wildknochen, 10 g Tomatenmark, 50 ml Rotwein, Pfefferkorn, 40 Karotten, 40 g Zwiebeln Kruste: 60 g Birne, 20 g HaselnĂźsse, 30 g Butter, 1 Dotter, 70 g SemmelbrĂśsel Lavendelsafterl: 200 ml Wildjus, 40 ml Rotwein, 50 g Butter, getrocknete LavendelblĂźten, Salz, KĂźchenchef Pfeffer Hermann StĂśger. Kartoffelturm: 300 g mehlige Kartoffeln, 3 Dotter, 20 g Butter, Salz, Pfeffer, Muskat SelleriegemĂźse: 40 g Butter, 100 g Knollensellerie, 100 g Staudensellerie, Salz, Pfeffer Zubereitung: Vorbereitung: Kruste herstellen: HaselnĂźsse in der Pfanne ohne Fett anbraten, geriebene geschälte Birnen zugeben, FlĂźssigke it verdunsten lassen, kalt stellen. Butter mit Dotter schaumig rĂźhren, abschmecken. Haselnuss-Birnenmasse zugeben, SemmelbrĂśsel untermen gen, mit Klarsichtfolie eine Rolle formen und kalt stellen. Rehkarre: Kotelett scharf anbraten, aus der Kasserol le heben, mit der Krustenmasse bedecken und kalt stellen. Rehknochen zugeben, Jus herstellen (Rehknochen und GemĂźse braun anbraten, mit Wein ablĂśschen und einreduzieren lassen). Abschmecken, Lavendel blĂźten zugeben. RehrĂźcken wĂźrzen, scharf anbraten und im Rohr rosa braten. Kotelett im Rohr Ăźberbacken, Jus mit einem Schneebesen aufschla gen, RĂźcken aufschneiden und anrichten. SelleriegemĂźse: Sellerie in Form bringen und in kochend em Salzwasser blanchieren. Vor dem Anrichten in Butter schwenken und mit Salz und Pfeffer wĂźrzen. Kartoffeln: Kartoffeln waschen und schälen, 10 gleichmä Ă&#x;ige Scheiben schneiden, diese in Wasser einlegen. Restliche Kartoffeln in WĂźrfel schneiden und weich kochen, abseihen und ausdamp fen lassen. Passieren. Handwarme Butter und Dotter zugeben, abschmecken und kurz verrĂźhren. Die Kartoffelscheiben kurz blanchieren und dann in Butterschmalz goldgelb backen, abwechselnd Kartoffels cheibe und Kartoffelmasse Ăźbereinanderschichten (am besten mit dem Dressiersack), mit verdĂźnntem Dotter bestreichen, im Rohr bei 200 C° fertig backen.
Foto: Marketing Deluxe
Rosa RehrĂźcken und Kotelett in BirnenHaselnusskruste mit Lavendelsafterl, SelleriegemĂźse und SĂźĂ&#x;kartoffeltĂźrmchen
Auf den Tiroler Almen finden KĂźhe eine reiche Pflanzenund Tierwelt, die kaum wo zu finden ist. So kĂśnnen die Wiederkäuer die besten Almkräuter fressen und das frischeste Quellwasser genieĂ&#x;en. Kein Wunder also, dass der Tiroler Almkäse so aromatisch ist. Typisch fĂźr diesen Hartkäse ist neben seinem wĂźrzigen Geschmack seine Bissfestigkeit. Die Almsaison ist nun zu Ende und der Käse des heurigen Sommers wird von den Sennern ins Tal gebracht. So ist nun genau die richtige Zeit, um den frischen Almkäse zu kosten.
Eine gute Zeit fßr Almkäse: Die Almsaison ist zu Ende und die Senner bringen die frischen KÜstlichkeiten ins Tal. Foto: Tourismusverband Paznaun-Ischgl
Gaumenfreuden gewinnen Zweimal pro Monat verlost die AMTirol fßnf Essensgutscheine im Wert von je 150 Euro – einzulÜsen in dem in
der TT präsentierten „Bewusst Tirol“-Betrieb. Dieses Mal gibt es fĂźnf Gutscheine fĂźr das Gasteiger JagdschlĂśssl
in Kirchdorf zu gewinnen! Gewinnfrage beantworten, Kupon ausfĂźllen und an unten stehende Adresse schicken.
'EWINNKUPON $IEä'EWINNFRAGE ää 7OZUäBEKENNTäSICHä"ALTHASARä,ACKNERäVOMä'ASTEIGERä*AGDSCHLšSSL !NTWORT .AME 3TRA”E ä0,: /RT % -AILäODERä4ELEFON
%INSENDENäAN ä!GRARMARKETINGä4IROL ä "RIXNERä3TRA”Eä ä ä)NNSBRUCK ä PERä&AXäANä ää näODERä'EWINNSPIELFORMULARäAUFä UNSERERä(OMEPAGEäWWW !-4IROL ATä ODERäAUFäWWW TT COMäAUSFÓLLEN ä %INSENDESCHLUSS ä ä/KTOBERä
4EILNAHMEBEDINGUNGEN ä.URäAUSREICHENDäFRANKIERTEä%INSENDUNGENäNEHMENäANäDERä6ERLOSUNGäTEIL ä3CHRIFTVERKEHRäUNDä2ECHTSWEGäSINDäAUSGE SCHLOSSEN ä%INEä"ARABLšSEäISTäNICHTäMšGLICH ä$IEä'EWINNERäWERDENäINäDERä4IROLERä4AGESZEITUNGäAUFäDERäNĂ˜CHSTENäu"EWUSSTä4IROLh 3EITEäVERšFFENTLICHTä UNDäSCHRIFTLICHäVERSTĂ˜NDIGT ä$IEä-ITARBEITERäVONä+OOPERATIONSPARTNERNäSOWIEäDIEä-ITARBEITERäVONäTEILNEHMENDENäu"EWUSSTä4IROLh "ETRIEBENäSINDäVONäDERä 4EILNAHMEäAUSGESCHLOSSEN
GEMĂ„SS § 26 MEDIENGESETZ handelt es sich bei dieser Seite um eine „entgeltliche Einschaltung“.
Foto: Montagnolli
turverbundenes Hotel. Nicht nur aus diesem Grund gehe ich bei den meisten Wanderungen mit unseren Gästen selbst mit. Wir haben eine eigene Jagd, machen Pirschgänge zum Sonnenaufgang, einen Waldbauerntag, bei dem der Wald und seine Nutzung erklärt werden, sowie eine ‚Kräuterfee‘, die die Welt der Kräuter erklärt.“ Authentizität ist Lackner nicht nur wichtig, er und sein Team leben dies ganz einfach. Das Gasteiger JagdschlĂśssl legt schon seit Jahrzehnten
„Ich finde es spitze, dass wir in Tirol Ăźberhaupt die MĂśglichkeit haben hochwertige Produkte Sara Montagnolli, Beach-Volleyballzu produzieren. Die Spielerin Qualität ist optimal und es ist vor allem als Sportler wichtig, frisches Obst und GemĂźse zu sich zu nehmen. Andererseits ist es auch gut zu wissen, woher die Produkte kommen, und es ist natĂźrlich umweltschonender, regionale Produkte zu kaufen, die erstens frisch sind und auĂ&#x;erdem vorzĂźglich schmecken und reich an Nährstoffen sind. Als Innsbruckerin mĂśchte ich natĂźrlich auch die Tiroler Wirtschaft unterstĂźtzen.“
„Die Tiroler Almmilch ist qualitativ sehr hochwertig“ „Im Sommer bewirtschafte ich mit meinem Mann die Burgeralm, die zu unserem Martha FahrinHof gehĂśrt. ger, Almbäuerin Die hohe Qualität der Almmilch (und der Heumilch in den Wintermonaten) kommt von den vielen Kräutern im Futter unserer KĂźhe. Mit handwerklichem KĂśnnen und nach alter Ăźberlieferter Tradition verarbeiten wir die Milch unserer KĂźhe zu schmackhaften Käsesorten. Während der Almsaison bewirten wir unsere Gäste hier heroben bei prächtigem Ausblick, während wir in der kalten Jahreszeit die Käsespezialitäten am Hof und am Bauernmarkt anbieten.“
Diese Gewinner dĂźrfen sich freuen Richtige Antwort: Das Restaurant vom Grand Hotel Europa heiĂ&#x;t Europa StĂźberl. Gewinnspiel vom 13. September: Angelika Kopp, Arzl i. Pitztal; Ingrid Koller, Innsbruck; Melanie Hradsky, Innsbruck; Griseldis Hundertpfund, Vils; Waltraud Kandler, Innsbruck.
In Zusammenarbeit der Tiroler Tageszeitung mit der Agrarmarketing Tirol
Foto: Fahringer
Mit Leib und Seele und viel Freude wird im JagdschlĂśssl die Verbundenheit zur Natur gelebt und fast schon ein wenig zelebriert.
„Gut zu wissen, woher die Produkte kommen!“
Bewusst Tirol 7
Dienstag, 11. Oktober 2011 | Nummer 280
Ein Ort der unverfälschten Tiroler Kultur und Herzlichkeit. Das Vital-Landhotel Schermer in Westendorf bietet nicht nur eine gemßtliche, urige Atmosphäre, vom Weinkeller ßber die Altholzstuben bis zu den Zimmern. Auch die persÜnliche Betreuung der Gäste liegt den Wirtsleuten und den Mitabreitern besonders am Herzen. Die Affinität zu Tirol und den Bergen erleben Gäste hautnah auf der familieneigenen Alm Scheibenschlatt im Windautal (u. M.). Fotos: Vital-Landhotel Schermer
„Kulinarische Qualität verbinde ich mit frischen, regionalen Produkten, einer zeitgemäĂ&#x;en Verarbeitung und Präsentation“, erzählt Hotelier Jakob Schermer. „Heimische Spezialitäten mĂźssen nicht schwer verdaulich und deftig sein. Das war mal, die heutige KĂźche kann viel mehr.“ Um der Regionalität und Nachhaltigkeit gerecht zu werden, bietet
das Hotel Schermer in Westendorf auch herbstliche GenĂźsse während der „KĂźrbis, Kraut und Ruam“-Wochen an, heuer von 22.Oktober bis 2. November. „Wir verarbeiten auĂ&#x;erdem Kalb- und Rindfleisch sowie Milch vom Familien-Bauernhof. Aber auch die meisten anderen Produkte, vom Erdäpfel bis zu Milchprodukten, beziehen wir aus der Region.“ Als i-TĂźpfelchen betreibt die Familie Schermer einen eigenen Weingarten in Tramin in SĂźdtirol. „Von dort kommt unser beliebter, fruchtiger Chardonnay“, erzählt Schermer stolz. Das Bekenntnis zu Ti-
roler Produkten bedeutet fĂźr Schermer Bodenständigkeit und Nachhaltigkeit. Da ist die Zusammenarbeit mit der Agrarmarketing Tirol „quasi ein Gebot der Stunde“. Die Verbundenheit zur Natur und den Menschen zeigt sich aber auch an der persĂśnlichen und herzlichen Gästebetreuung. „Wie es in einem Tiroler Familienbetrieb eben ist, sind wir Wirtsleute fast immer zugegen“, unterstreicht der Hotellier. Und wenn sich die Familie doch einmal eine Auszeit gĂśnnt, verbringen sie ein paar Tage gemeinsam in einem schĂśnen Hotel – natĂźrlich in Tirol.
Facts und Infos
„Bewusst Tirol“-Betriebe
Vital-Landhotel Schermer: DorfstraĂ&#x;e 106, 6363 Westendorf www.vitalhotelschermer.at
„Bewusst Tirol“ finden Sie auch in folgenden sieben Betrieben:
„Herbstliche Gaumenfreuden“: von 22. Oktober bis 3. November finden die Kraut- und RĂźben-Wochen statt. Landwirtschaftliche Produkte stammen aus der Landwirtschaft des Bruders („Jagahof“) in Brixen im Thale. Gastlichkeit: Altholzstuben, Tiroler GemĂźtlichkeit, persĂśnliche Betreuung.
sä Ferienparadies Natterersee, Natters sä Hotel Gasthof Goldenes Lamm, WeiĂ&#x;enbach am Lech sä Hotel Gasthof Landle, GaltĂźr sä Hotel Grieserhof, Lermoos sä Hotel Ischgl, Ischgl sä Hotel Tipotsch, Stumm sä Natur & Spa Resort Holzleiten, Obsteig Weitere Betriebe und Infos unter www.AMTirol.at
Knackig-sĂźĂ&#x;e VerfĂźhrung
Der Almabtrieb nach dem Sommer von der Familienalm Scheibenschlatt ist natĂźrlich Tradition am „Jagahof“. Foto: Schermer
Tiroler Qualität vom Jagahof Eine gute regionale KĂźche bedarf bester regionaler Produzenten. Dies gewährt im Fall des Vital-Landhotels Schermer, der „Jagabauer“ aus Brixen. Der Hof der Familie Schermer, der „Jaga“ in Brixen, ist ein Tiroler Erbhof und seit dem 16. Jahrhundert in Besitz der Familie Schermer. Während Jakob das Vital-Landhotel Schermer fĂźhrt, betreibt sein Bruder Markus mit Leib und Seele den Jagahof. Und trägt damit erheblich zur ausgezeichneten KĂźche des Hotels bei. Denn das frische Kalbund Rindfleisch, das die Gäste des Hotels Schermer genieĂ&#x;en, und die g‘schmackige Vollmilch kommen direkt vom Familienhof. Dass die Pro-
dukte so gut schmecken, liegt an der artgerechten Haltung am Jagahof. GefĂźttert werden die KĂźhe mit bestem Heu und ein bisschen Kraftfutter. Den Sommer genieĂ&#x;en die Rinder auf der familieneigenen Alm Scheibenschlatt im Windautal. Denn dort wachsen die feinsten Kräutlein.
„Ein Apfel am Tag, Doktor gespart (An apple a day keeps the doctor away).“ Diese Redewendung ist nicht nur ein Mittel, um Kinder zum Biss in das sĂźĂ&#x;e, knackige Rund zu verfĂźhren. Schon seit Ăźber 2000 Jahren ist die heilsame Wirkung des Apfels bekannt: Er regt die Verdauung an und stärkt die Abwehrkräfte. Der sorgfältige Anbau in Tirol und das Klima tragen zusätzlich zur hohen Qualität des Obstes bei. In Tirol werden auf 90 Hektar Ă„pfel angebaut. Der „KĂśnig der FrĂźchte“ ist beliebt
als saftiger Snack, wird aber auch gerne als Apfelsaft genossen. In Kuchen und als Kompott macht er ebenfalls eine exzellente Figur. Und natĂźrlich kann er zu hervorragendem Schnaps gebrannt werden. Jährlich werden Ăźber 900 Tonnen Ă„pfel mit dem GĂźtesiegel „Qualität Tirol“ vermarktet. Das Siegel erhalten nur Ă„pfel aus integriertem oder biologischem Anbau, die zum optimalen Reifezeitpunkt geerntet wurden und den Qualitätsklassen „Extraklasse“ oder „Klasse 1“ zugehĂśren.
Knackig-frisch, gesund und herrlich sĂźĂ&#x;: Tiroler Ă„pfel. Foto: AMTirol
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der TT präsentierten „Bewusst Tirol“ Betrieb. Dieses Mal gibt es fĂźnf Gutscheine fĂźr das Vital-Landhotel Schermer
in Westendorf zu gewinnen! Gewinnfrage beantworten, Kupon ausfĂźllen und an unten stehende Adresse schicken.
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Mit Leib und Seele: Der „Jagabauer“ Markus Schermer und seine SĂśhne. Foto: Schermer
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GEMĂ„SS § 26 MEDIENGESETZ handelt es sich bei dieser Seite um eine „entgeltliche Einschaltung“.
„Tirol bedeutet fĂźr mich frische Luft, Erholung und g‘schmackiges Essen. Als Sportler achte ich natĂźrlich Manfred Pransehr auf eine ger, Skirennfahgesunde Errer, Slalomweltnährung mit meister 2009 regionalen Lebensmitteln – besonders jetzt vor der Wintersaison. Aber nicht nur aus FitnessgrĂźnden, sondern auch, weil es einfach gut schmeckt. Auf unserem Speiseplan ganz oben stehen GemĂźse und Obst – natĂźrlich aus Tirol. Das wird garantiert reif geerntet, ist knackig frisch – und schmeckt auch unseren Kindern.“
Foto: TIROLER VERSICHERUNG/gepa
Eine frische, vitale und regionale Kßche, herzliche Gästebetreuung und viel Abwechslung erwartet Gäste im Vital-Landhotel Schermer – urig, echt tirolerisch.
„Weil‘s gesund ist und einfach gut schmeckt!“
„Wir bilden Expertinnen fĂźr Lebensmittel- und Rohstofftechnologie aus“ „In unseren Studiengängen fĂźr Rohstoff- & Lebensmitteltechnologie bilden wir Andreas Altmann, Experten/innen fĂźr die- Direktor MCI sen wichtigen Sektor aus. Ihr Know-how liefert die Basis fĂźr die Veredelung naturnaher Rohstoffe zu hochwertigen Lebensmitteln und die Entwicklung gänzlich neuer Produkte und Verfahren. Damit fĂśrdern sie Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und WertschĂśpfung unseres Landes, von der heimischen Landwirtschaft bis zu international ausgerichteten Unternehmen. “
Diese Gewinner dĂźrfen sich freuen Richtige Antwort: Balthasar Lackner bekennt sich voll zu Produkten aus der Umgebung und Tiroler Produkten. Gewinnspiel vom 13. September: Verena Krug, Kolsass Eva Foidl, KĂśssen Gerti Binder, Innsbruck Rainer Nardin, Pfunds Anneliese GroĂ&#x;steiner, Linz
In Zusammenarbeit der Tiroler Tageszeitung mit der Agrarmarketing Tirol
Foto: MCI
Mit Herz und Tiroler Natßrlichkeit – Vital-Landhotel Schermer
Public Relations 7
Dienstag, 25. Oktober 2011 | Nummer 294
Gemßtlicher geht es nicht: Das Sporthotel Stock ist der ideale Ort, um KÜrper und Seele zu verwÜhnen. Die Familie Stock und ihre Mitarbeiter kßmmern sich persÜnlich um das Wohl ihrer Gäste. Fotos: Sporthotel Stock
„Bewusst Tirol“-Betriebe Auch in folgenden sieben Betrieben: sä Hotel SchĂśnruh, Gerlos sä Aktivhotel Hochfilzer, Ellmau sä Dolomiten Residenz Sporthotel Sillian, Sillian sä Hotel Jagdschloss KĂźhtai, KĂźhtai sä Hohenfels – das Landhotel fĂźr GenieĂ&#x;er, Tannheim sä Hotel Wiedersberger Horn, Inneralpach sä Wittlinger Therapiezentrum, Walchsee Weitere Betriebe: www.AMTirol.at
Ăœber 30 Jahre Erfahrung im Wellness- und Spa-Bereich.
Gäste fĂźhlen sich von Anfang an pudelwohl im Sporthotel Stock. Zu tun hat das mit den besonderen Aufmerksamkeiten, die sich die Gastgeberfamilie immer wieder einfallen lässt. „Wir setzen im Haus auf viele kleine ‚Wow‘-Effekte, wie beispielsweise die Liegen mit den Fellen auf unserer Panoramaterrasse, den Verleih hochwertiger Sonnenbrillen und vieles mehr“, erzählt Daniel Stock. „Auch, dass unsere Mitarbeiter den Gästen herzlich
Sporthotel Stock‘s Dinkelkuchen Zutaten: 370 g Butter, 300 g Staubzucker, 9 Dotter, 1/16 l Milch, 9 EiweiĂ&#x;, 70 g Zucker, 370 g Dinkelmehl, 5 g Backpulver, 2 Stk. Ă„pfel
„Der Aspekt der gesunden Ernährung steht bei uns im Vordergrund. Frische und Qualität sind das A und O in unserer KĂźche“, sagt Alexandra Sandhofer und Daniel Stock ergänzt: „Wir verarbeiten zum Zubereitung: Beispiel nur SĂźĂ&#x;wasserfische Butter, Staubzucker, Dotter aus heimischen Gewässern. und Milch schaumig rĂźhren, Wir beziehen Forellen, fridas Mehl und das Backpulver sches Joghurt, Topfen und unterrĂźhren. mehr von Bauern aus GinzDas EiweiĂ&#x; steif schlagen, den ling, weitere Milchprodukte Zucker beigeben; unter den von der Sennerei Zillertal, RĂźhrteig unterheben. GemĂźse von GemĂźsebauern aus dem Inntal, Fleisch In eine gefettete Tortenform aus Tirol.“ Da passt die ZufĂźllen, 2 Ă„pfel schälen und in sammenarbeit mit der AMT Spalten schneiden und den gut ins Konzept. „Wir wolKuchen damit belegen. len sicherstellen, dass unsere Produkte auch wirklich Bei 180° ca. 45 Minuten aus der Region und dem backen. Land Tirol stammen – um unseren Gästen die feinste Gutes Gelingen wĂźnschen und beste Qualität frei von Ihr Sporthotel-Stock-Team kĂźnstlichen DĂźngemitteln und Pattisier Martin Rogner. und anderen schädlichen Stoffen bieten zu kĂśnnen.“
Facts und Infos Sporthotel Stock: Dorf 142, 6292 Finkenberg www.sporthotel-stock.com Wellness wird groĂ&#x;geschrieben! Gearbeitet wird mit Naturprodukten aus Tirol, 4000 m2 Wellnesslandschaft, ausgezeichnet mit drei Lilien. Gesund schlafen in den neuen Zimmern mit viel Zirbenholz fĂźr einen wohligen Schlaf. Tiroler Gastlichkeit: gemĂźtliches Ambiente. Kulinarik: Verwendung von Produkten aus der Region; SĂźĂ&#x;wasserfische aus heimischen Gewässern.
Da lachen ja (nicht nur) die HĂźhner
Gesunde Ernährung steht im Vordergrund Zum Rundum-Wohlfßhlgefßhl im Sporthotel Stock gehÜrt auch das kulinarische VerwÜhnprogramm. Qualität und heimische Produkte stehen hier ganz oben auf der Liste.
und offen begegnen, ist uns sehr wichtig. Wir mĂśchten, dass unsere Gäste begeistert nach Hause fahren und das ‚Stock‘-Feeling noch lange danach mit sich herumtragen.“ Die Mitarbeiter liegen Familie Stock auch ganz besonders am Herzen. Kein Wunder, Ăźberträgt sich doch deren Begeisterung auf die Gäste, wie Daniel Stock weiĂ&#x;: „Unsere Mitarbeiter werden regelmäĂ&#x;ig geschult, wir machen immer wieder tolle AusflĂźge und feiern die Feste rund ums Jahr zusammen. Der absolute Hit wird das neue Mitarbeiterhaus, welches im Dezember 2012 fertig gestellt wird.“ Ein rundum offener, herzlicher Eindruck, den man im Sporthotel Stock gewinnt.
Ein frisches Ei zum FrĂźhstĂźck schmeckt einfach gut. Foto: AMTirol
Das Tiroler Frßhstßcksei sorgt nicht nur fßr einen guten Start in den Tag, sondern auch dafßr, dass wir mit besonderen Nährstoffen versorgt werden. Ob weich, mittel oder hart gekocht, gerßhrt oder als Spiegelei – es sollte vor allem darauf geachtet werden, dass es aus Freilandhaltung stammt. Diesen Hennen geht es eindeutig besser und das schmeckt man auch. Sie haben viel Platz im eingestreu-
ten Stall und auf gemĂźtlichen Sitzstangen, kĂśnnen beim groĂ&#x;zĂźgigen Auslauf in der Erde scharren und im Sand baden. Das ist ihr natĂźrliches Verhalten, das macht sie glĂźcklich und das merkt man auch. GenĂźgend Futter und frisches Wasser runden das gesunde Freilandhennen-Dasein ab. GlĂźckliche und frĂśhlich gackernde Hennen legen auch das „Qualität Tirol“-Goggei sowie die „Bio vom Berg“-Eier.
Gaumenfreuden gewinnen Zweimal pro Monat verlost die AMTirol fßnf Essensgutscheine im Wert von je 150 Euro – einzulÜsen in dem in der TT
präsentierten „Bewusst Tirol“Betrieb. Dieses Mal gibt es fĂźnf Gutscheine fĂźr das Sporthotel Stock in Finkenberg zu ge-
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GEMĂ„SS § 26 MEDIENGESETZ handelt es sich bei dieser Seite um eine „entgeltliche Einschaltung“.
„Wir kaufen vorwiegend Produkte Tiroler Bauern“ „Ich bin eine stolze Bauerntochter aus dem Pinzgau. Gerade deshalb ist es meinem Mann Marianne Hengl, Obfrau RollOn und mir sehr wichtig, Austria. vorwiegend Produkte von Tiroler Bauern zu kaufen. Bei uns kommt praktisch kaum etwas anderes auf den Tisch. Ich weiĂ&#x;, wie viel Arbeit, Freizeit und Aufopferung in jedem Bauernprodukt stecken. Auch wenn ich dafĂźr ein bisschen tiefer in den Geldbeutel greifen muss, dann ist es mir das wert. Und das auch meiner Gesundheit zu Liebe, denn unsere Gesundheit ist bekanntlich unbezahlbar.“
Foto: RollOn Austria
Ehrliche Tiroler Gastfreundschaft, Herzlichkeit und junge motivierte Mitarbeiter: WohlfĂźhlen wird hier groĂ&#x;geschrieben: Gesunde Ernährung rĂźckt im- Das Sporthotel Stock ist ein ganz besonderes Fleckchen. mer mehr in den Vordergrund.
Wellness und Gesundheit als Zukunftsthemen „Um Tirol und seine Unternehmen wettbewerbsfähig zu halten, mĂźssen wir Harald Gohm, GF bestehende Standortagentur Stärken vernetzt ausbau- Tirol. en. Verbinden wir Medizinstärke mit Tourismuskompetenz zu innovativen neuen Angeboten, ist fĂźr den Standort und seine Unternehmen ein internationales Alleinstellungsmerkmal geschaffen. FĂźr diesen Ausbau ist das Firmen- und Forschungsnetzwerk Cluster Wellness aktiv. Das in der Standortagentur Tirol gemanagte Netzwerk sucht und findet spezialisierte Partner oder begleitet Projekte von der Idee bis zur Umsetzung.“
Diese Gewinner dĂźrfen sich freuen Richtige Antwort: Vom Familienerbhof Jagabauer wird Kalb- , Rindfleisch und Milch bezogen. Gewinnspiel vom 11. Oktober: Franz Dampf, Natters Carmen Vergeiner, Kufstein Rose-Marie Waldegger, Nauders Gabi Thaler, Kramsach Fam. Schweigreiter, Innsbruck
In Zusammenarbeit der Tiroler Tageszeitung mit der Agrarmarketing Tirol
Foto: Standortagentur Tirol
Wellness und Genuss im Sporthotel Stock
Bewusst Tirol 7
Elegant, gemßtlich, stilvoll: Im Astoria Relax & Spa Hotel fßhlt man sich von Anfang an wohl. Die natßrliche Wohligkeit und Wärme findet ihre Fortsetzung in angenehmen Details wie etwa dem Angebot, am knisternden offenen Kaminfeuer zu sitzen.
Hotel Astorias Schokoseite
Astoria Relax & Spa Hotel: GeigenbĂźhel 185, 6100 Seefeld www.astoria-seefeld.com Kulinarisches: Einziges Haubenrestaurant in Seefeld; „Bewusst Tirol“ Bezirkssieger 2011, 1 Gault-Millau-Haube.
Das Astoria Relax & Spa Hotel in Seefeld ist nicht nur ein „Bewusst Tirol“ Partner, sondern auch ein Schwesternhotel der Sacher-Hotels.
„Sacher-Hotel“: Das Astoria ist ein Schwesternhotel der Sacher-Hotels. Dementsprechend gibt es hier Sachertorte und Schokoladeprodukte im Wellnessbereich. Speisekarte: heimische und internationale Spezialitäten mit Fokus auf die Verwendung heimischer Produkte. Besonderheiten: Jeweils am 1. Sonntag im Monat findet ein Sonntagsbrunch statt; der Wellnessbereich ist auch fĂźr Tagesgäste zugänglich. Weitere Betriebe und Infos unter www.AMTirol.at
Katja KĂźnssberg ist mit Herz und Seele dabei (oben). Relaxed: der Wellnessbereich mit Blick auf die beruhigende Natur. Fotos: Astoria Relax & Spa Hotel
Das 5-Stern-Hotel liegt inmitten eines 20.000 Quadratmeter groĂ&#x;en Hotelparks mit tollem Blick auf die Berge rund um das Seefelder Sonnenplateau. Nicht nur aufgrund der schĂśnen Lage ein absolutes Plus, sondern auch deshalb, weil der Park fĂźr besondere Anlässe genutzt wird, wie etwa das Grillen im Sommer. Als Partnerhotel der SacherHotels in Wien und Salzburg
ist Schokolade natĂźrlich ein groĂ&#x;es Thema – genieĂ&#x;bar in Form der berĂźhmten Sachertorte oder als sĂźĂ&#x;er Snack zwischendurch im Wellnessbereich. Was viele gar nicht wissen: Der Wellnessbereich des Astoria Relax & Spa Hotel ist auch fĂźr Tagesgäste zugänglich. Ein weiteres Zuckerl neben dem Angebot fĂźr Auswärtige, jeden ersten Sonntag im Monat einen gemĂźtlichen Sonntagsbrunch genieĂ&#x;en zu kĂśnnen. Das Astoria hat Ăźbrigens kĂźrzlich im „Mystery Check“ fĂźr Casinohotels eine Auszeichnung erhalten. Noch ein weiterer Grund, das auĂ&#x;ergewĂśhnliche Resort einmal zu besuchen.
Auf dem Seefelder Hochplateau und mit traumhaftem Blick in die umliegenden Berge – besser geht‘s nicht. Foto: Astoria Relax & Spa Hotel
HĂśhepunkte fĂźr den Gaumen Seit vier Jahren darf sich das Astoria Relax & Spa Hotel Ăźber eine Gault-MillauHaube freuen, auĂ&#x;erdem Ăźber die Auszeichnung „Bewusst Tirol“ Bezirkssieger im Jahr 2011. Beständigkeit und Qualität zeichnen das Astoria Relax & Spa Hotel auch in der KĂźche aus. Auf langjährige Zusammenarbeit wird viel Wert gelegt: Mehrere treue Mitarbeiter begleiten KĂźchenchef Alois Petek, um mit viel Know-how
hochwertige Gaumenfreuden zu zaubern. Mit Spitzenprodukten aus der heimischen Landwirtschaft werden heimische und internationale Spezialitäten zubereitet. So gut, dass sich das Astoria Relax & Spa Hotel das einzige Haubenrestaurant in Seefeld nennen darf. Auch an der Bar kÜnnen klassische Before-DinnerDrinks genauso wie internationale Longdrinks und Sours probiert werden oder einfach der Tagescocktail. Barchef Alexander hat sicher die richtige Empfehlung in petto. Jeden Tag gibt es hier HÜhepunkte fßr den Gaumen.
nen Lagen spielen Meisterwurz und Enzian in der Extraliga. Die Elite der Tiroler Schnapsbrenner unterzieht sich jedes Jahr einer strengen PrĂźfung durch eine internationale Jury. Nur die Besten werden prämiert und sind in der Tiroler Schnapsflasche erhältlich. Tipp: Zu herzhaften und deftigen Speisen wie Speck und Käse verbreitet der edle Tropfen ein kĂśnigliches Geschmackserlebnis. „Tiroler Edelbrände“ sind bei den Abfindungsbrennern erhältlich. Infos auf www.AMTirol.at
Die besten Edelbrände aus Tirol auf www.AMTirol.at. Foto: Agrarmarketing Tirol
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„Eine ausgewogene Ernährung gehĂśrt dazu“ „Ich als halber Tiroler habe mir Innsbruck als derzeitige Homebase ausgesucht, da es kaum einen idealeren Stephan GĂśrgl, Standort fĂźr Skirennfahrer einen Wintersportler gibt! Als Spitzensportler gehĂśrt eine ausgewogene Ernährung mit dazu. Umso besser, wenn ich weiĂ&#x;, woher meine Lebensmittel kommen. Der Idealfall ist, wenn sie dazu kurze Wege hinter sich haben. Deshalb greife ich zu regionalen, naturbelassenen Produkten und nehme gerne in Kauf, wenn ich den einen oder anderen Cent mehr dafĂźr bezahle. Ich bin das mir und meinem KĂśrper schuldig. AuĂ&#x;erdem mĂśchte ich die Produzenten der Region unterstĂźtzen.“
„Ausschlaggebend fĂźr den Brand ist das Obst“
Edle Tropfen Tiroler Destillate liegen in ihrer Klarheit, Fruchtigkeit und Reinheit unangefochten im internationalen Spitzenfeld. Die Vielfalt ist einfach enorm. Destillate aus Wildfrßchten und Beeren wie Schlehe, Hagebutte, Vogelbeere, Wacholder, Heidelbeere und Preiselbeere kommen immer mehr in Mode. Klassiker werden aus Apfel und Birne gebrannt. Auch Steinobstbrände aus Zwetschke und Kirsche zählen zu den beliebtesten unter den edlen Destillaten. In den hochalpi-
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GEMĂ„SS § 26 MEDIENGESETZ handelt es sich bei dieser Seite um eine „entgeltliche Einschaltung“.
„Ausschlaggebend fĂźr die hohe Qualität eines Brandes ist in erster Linie der Rohstoff, Heidi Hupfauf, das Obst. SchnapsbrenneGut ausgerin, Terfens reift sollte es sein und viel Geschmack sollte es haben. Wird das Kern- und Steinobst dann mit Geschick und Erfahrung sauber weiterverarbeitet, entsteht ein hochwertiges Destillat. Weil bis dahin viele Arbeitsschritte notwendig sind, hilft bei uns am Purnerhof die ganze Familie mit. Neben der Arbeit teilen wir natĂźrlich auch unsere Erfolge, wie zum Beispiel den Landessieg bei der Schnapsprämierung.“
Diese Gewinner dßrfen sich freuen Richtige Antwort: Forellen, Joghurt, Topfen u.v.m. bezieht das Sporthotel Stock von Bauern aus Ginzling. Gewinner des Gewinnspiels vom 25. Oktober: Margret Gstrein, Tarrenz Evi Mßller, Buch in Tirol Anni Ladstätter, WÜrgl Karin Eberharter, Mayrhofen Renate Kneringer, Pfunds.
In Zusammenarbeit der Tiroler Tageszeitung mit der Agrarmarketing Tirol
Foto: Hupfauf
Facts und Infos
Foto: Erich Spiess
Dienstag, 8. November 2011 | Nummer 308
Bewusst Tirol 7
Dienstag, 22. November 2011 | Nummer 322
Hotel Angerer Alm: „In Hochgurgl ist man dem Himmel ein wenig näher“ Nicht Masse, sondern Klasse. Nicht Menge, sondern Inhalt. Nicht Schnelligkeit, sondern Achtsamkeit. Im Hotel Angerer Alm ist echte Tiroler Gastlichkeit zu spĂźren.
Hotel Angerer Alm: Hochgurglerstr. 3, 6456 Hochgurgl www.hotel-angereralm.at Bewusst Tirol: am 7. November als einer der besten „Bewusst Tirol“Betriebe ausgezeichnet.
diese auch erhalten und den Gästen weitergeben mĂźssen. Man muss manchmal auch ein wenig darauf aufmerksam machen.“ Das gelingt unter anderem durch die Zusammenarbeit mit der Agrarmarketing
Tirol. „Da wir im Sommer geschlossen haben und in dieser Zeit immer noch aktiv unsere Landwirtschaft betreiben, war die Zusammenarbeit ein klarer Entschluss. Die Kampagne hat die Wertigkeit der heimischen
Besondere Momente: Die Aussicht bei einem romantischen Dinner genieĂ&#x;en – mĂśglich ist das auf der Angerer Alm auf 2150 Metern HĂśhe.
Produkte noch gesteigert und es hat uns besonders gefreut, dass wir zu den 129 Betrieben gehĂśren, die bei der ‚Bewusst Tirol‘-Prämierung ausgezeichnet wurden“, freut sich Roswitha Achhorner.
Familienbetrieb: Am 5. Februar 1961 erĂśffnet, vereinen sich mittlerweile vier Generationen unter einem gemeinsamen Dach. Weitere Betriebe und Infos unter www.AMTirol.at
Hier kommt nur rein, was aus Tirol ist: Die Angerer Alm durfte sich bei der heurigen „Bewusst Tirol“-Prämierung Ăźber eine Auszeichnung freuen.
Käse fßr Feinschmecker
Milch, Butter, Jungrind und Lammfleisch kommt von der eigenen Landwirtschaft und wird zu kulinarischen Leckerbissen verarbeitet. Fotos: Angerer Alm
SpaĂ&#x; in der KĂźche Ein tolles Team, heimische Produkte und viel SpaĂ&#x; beim Kochen – das sind einige der Zutaten in der kreativen KĂźche im Hotel Angerer Alm in Hochgurgl. Auf der Angerer Alm kann nicht nur eine traumhafte Aussicht genossen werden. KĂźchenchef Hannes, bereits seit dem Jahr 1993 in der KĂźche der Angerer Alm tätig, schätzt auch die frischen Produkte aus der eigenen Landwirtschaft, die er verarbeiten kann. „Bei uns wird vorwiegend frisch gekocht, es gibt keine Convenience-Produkte. Das funktioniert, weil ich in der KĂźche ein gutes Team fĂźr diese aufwändige, aber qualitativ hochwertige Arbeitsweise habe“, erzählt der KĂźchenchef und fĂźgt lachend hinzu: „Ich mĂśchte nie ein DosenĂśffner sein!“
Untergurgler Berglamm im Heu gebraten Zutaten fĂźr 6 Personen: 1 ausgelĂśste Lammkeule (LammschlĂśgl) 2 Knoblauchzehen 2 Thymianzweige Meersalz aus der MĂźhle Pfeffer aus der MĂźhle Zubereitung: LammschlĂśgl mit Salz und Pfeffer wĂźrzen und in heiĂ&#x;er Pfanne anbraten, mit frischem Thymian und etwas Knoblauch einreiben. Den SchlĂśgl zuerst in Heu und dann in Alufolie wickeln. Im vorgeheizten Rohr bei 180°C braten – ca. 1½ Sunden. Als Beilage empfehlen wir: Ländliche Kartoffel oder Kartoffelgratin Gutes Gelingen!
Tiroler Käsekunst ist mittlerweile in aller Munde. Hannes StĂśckl, Käsermeister von der Käserei Milchstern in Kolsass, ist Käsespezialist auf hĂśchstem Niveau und produziert exklusive Käsesorten fĂźr Feinschmecker – unter anderem den Bio Korbkäse. Dabei handelt es sich um einen handgekästen Weichkäse, der seine spezielle Form durch die einzigartige Reifung im Weidekorb erhält. Während seiner Reifezeit entsteht ein weiĂ&#x;er Edelschimmel und der feine ausgereifte Geschmack. Sein fein milder bis
leicht wĂźrziger Charakter ist der speziellen Oberflächenreifung mit Edelschimmel sowie dem gelungenen Handwerk des Käsers zu verdanken. Im jungen Alter schmeckt er zartmild, mit zunehmendem Reifegrad gewinnt der Bio-Korbkäse an Cremigkeit und Charakter, und entwickelt einen fein-wĂźrzigen Geschmack. Korbkäse ist Ăźbrigens in der Kasrunde vertreten. Die Kasrunde besteht aus sechs regionalen Käsespezialitäten und kann in ausgesuchten „Bewusst Tirol“-Betrieben genossen werden.
Den fein-wßrzigen Korbkäse gibt es auch in der Kasrunde . Foto: AMTirol
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Tiroler Produkte: Inbegriff gesunder Ernährung „Als berufstätige Mutter von zwei Kindern ist es mir wichtig, dass nicht nur ein herz- Christine Walli, Moderatorin haftes und schnelles Tirol TV. Gericht auf dem Tisch steht, sondern dass es auch aus hochwertigen Produkten zubereitet ist. Bei Tiroler Produkten weiĂ&#x; ich, woher sie kommen und dass die Qualität stimmt. Saisonales Obst und GemĂźse und Produkte aus der Region sind fĂźr mich der Inbegriff von nachhaltiger und gesunder Ernährung. Meinen Kindern schmeckt es und die Tiroler Wirtschaft wird unterstĂźtzt – was will ich mehr?“
Foto: Die Fotografen
An diesem sonnigen, traumhaften Plätzchen ist Erholung garantiert: Eingebettet in die Tiroler Bergwelt kann auf der Angerer Alm nicht nur die reine, frische Luft genossen werden. Fotos: Angerer Alm
Landwirtschaftliche Produkte Die Landwirtschaft in Untergurgl, aus der das Hotel hervorging, besteht noch und wird bewirtschaftet. So gibt es Milchprodukte und Schaffleisch aus der eigenen Landwirtschaft.
Hochwertigste Lebensmittel aus Tirol „FĂźtterung, Haltung und die Anbauart sind entscheidend dafĂźr, ob ein gesundes Angelika Kirchoder weniger gesundes maier, Diätologin. Lebensmittel entsteht. Dank der in Tirol Ăźblichen Tierhaltung, der Alpung und dem Reizklima verfĂźgen die Bauern Ăźber einen unbezahlbaren Schatz, der es ihnen ermĂśglicht, die gesundheitlich hochwertigsten Lebensmittel zu produzieren. Optisch mag es fĂźr den Laien kaum einen Unterschied geben, aber sowohl im Labor als auch im KĂśrper zeigen sich Unterschiede, die Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit beeinflussen kĂśnnen.“
Diese Gewinner dĂźrfen sich freuen Richtige Antwort: Mit Spitzenprodukten aus der heimischen Landwirtschaft. Gewinnspiel vom 8. November: Martina Stix, Rum Herwig Kaier, Innsbruck Brigitta Winner, Innsbruck Marianne Ebner, Lienz Maria Putz, Mayrhofen.
In Zusammenarbeit der Tiroler Tageszeitung mit der Agrarmarketing Tirol
Foto: Kirchmaier
„In Hochgurgl ist man dem Himmel ein wenig näher“, schwärmt Roswitha Achhorner von ihrer Destination. Das hat bereits ihr Onkel, der Tourismuspionier Angelus Scheiber erkannt und vor nunmehr fĂźnf Jahrzehnten die Idee, auf der „Angerer Alm“ Skilifte und ein Hotel fĂźr die Gäste zu errichten, verwirklicht. Am 5. Februar 1961 konnten die ersten Gäste im Hotel Angerer Alm und dem Top Hotel Hochgurgl ihren Skiurlaub auf dem groĂ&#x;en Karlift antreten. Der Rest ist Geschichte – und diese hat noch lange kein Ende, denn fĂźr die Mitglieder des Familienbetriebes ist „die Arbeit im Hotel kein Job, sondern unser Leben“, wie Achhorner betont: „Unser grĂśĂ&#x;ter Wert ist, dass in unserem Haus jeder Gast die Tiroler Gastlichkeit spĂźrt. Zuvorkommende Aufmerksamkeit und gemĂźtliche Atmosphäre sind bei uns keine leeren Worte. Es ist eines unserer Ziele, dass wir den Gästen ein Zuhause fĂźr den Urlaub geben.“ Und das fällt der Familie nicht schwer, ist sie sich doch dessen bewusst, dass „wir in einer traumhaften Heimat leben,
Facts und Infos
Bewusst Tirol 7
Dienstag, 6. Dezember 2011 | Nummer 336
Ayurveda im Hotel Schick life: Tirol mit einer Prise Indien In Walchsee liegt Indien ganz nah. Im Hotel Schick life setzt man auf die 5000 Jahre alte indische Gesundheitslehre Ayurveda. Traditionelle indische Gerichte treffen hier auf Spitzenprodukte aus Tirol.
Am 11. Dezember Üffnet das Schick life – Ayurveda wieder seine Pforten fßr Ruhesuchende und bietet in der hektischen Adventzeit eine Auszeit auf Indisch. Maria Fischbacher-Jaehner (rechtes Bild, M.) freut sich mit ihren Mitarbeitern auf Ihr Kommen. Fotos: Hotel Schick life der Hoteliersfamilie Fischbacher-Jaehner aber auch Regionalität ein wichtiges Anliegen. Und so kommen, wo immer mÜglich, frische Lebensmittel aus der Region in die indischen KochtÜpfe. Obwohl Indien und Tirol recht verschieden schmecken, gehen beide Welten eine gelungene Synthese ein. Das reichhaltige Frßhstßcksbuffet ist der beste Beweis. Neben dem traditionellen indischen Frßhstßcksbrei mit Gewßrzen wie Kardamom und Zimt findet der Gast Milchprodukte der Biosennerei Walchsee oder Honig von den Walchseer Imkern.
Facts und Infos Hotel Schick: Schick life – Ayurveda im Schick; Familie Fischbacher und Jaehner; JohannesstraĂ&#x;e 1, 6344 Walchsee; www.schicklife.com Produkte: Wo immer mĂśglich, kommen im Schick life Produkte aus der Tiroler Bergwelt zum Einsatz, Regionalität und Nachhaltigkeit werden groĂ&#x;geschrieben – Walchseer Milchprodukte und Honig stammen sogar aus unmittelbarer Nähe. Weitere „Bewusst Tirol“ Betriebe und Infos unter www.AMTirol.at
Hans-Peter Jaehner (re.) mit Dr. Jeevan aus Kerala, der seit dem FrĂźhjahr 2011 im Schick life am Walchsee praktiziert.
Kulinarischer AlleskÜnner – Kalbl
In der Schick-life-Ayurveda-Kßche werden natßrlich Produkte aus der Region fßr die Zubereitung der ayurvedischen Gaumenfreuden verwendet – so auch beim Frßhstßck. Foto: Hotel Schick life
Natßrlich aufgewachsen in Kleingruppen, gefßttert mit frischer Vollmilch, Heu und Stroh, die die wichtigen Ballaststoffe liefern – das macht das Fleisch vom Tiroler BioKalbl und vom Tiroler Kalbl zu einem unvergleichlichen Geschmacksfeuerwerk. Zart, fein und saftig ist das Kalbl ein wahres Multitalent. Das Fleisch ist leicht marmoriert und verliert beim Kochen kaum Wasser. Es ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Je dunkler die Fleischfarbe, desto hÜher ist zudem der Eisengehalt, der
In OlivenĂśl pochiertes Kotelett vom Kalbl mit Salbei. Foto: AMTirol eine wichtige Rolle fĂźr den Eisentransport und die Speicherung spielt. Die Fleischfarbe kommt vom gefressenen
Heu, das beim Tiroler BioKalbl und Kalbl von feinster Qualität ist und entsprechend gute Eisenwerte aufweist. Das Kalbfleisch eignet sich zum Kochen, Braten, Schmoren und auch DĂźnsten – ein kulinarischer AlleskĂśnner. Das lĂźckenlose, unabhängige Kontrollsystem stellt sicher, dass beim Tiroler Kalbl bzw. Tiroler Bio-Kalbl auch drin ist, wo es draufsteht. Das GĂźtesiegel „Qualität Tirol“ ist Garant fĂźr beste Qualität und bietet die Ursprungsgarantie „gewachsen und veredelt in Tirol“.
Gaumenfreuden gewinnen
Ayurvedisches Ghee AyurvedakĂźche einen besonDie geklärte Butter – Ghee – hat in der und Abfallprodukten und deren Stellenwert. Sie ist frei von EiweiĂ&#x; da eine heilende Wirkung vielseitig einsetzbar. Ghee wird im Ayurve n. auf den Verdauungstrakt zugeschriebe Zubereitung: und breiten Topf ohne Deckel 1 kg ungesalzene Biobutter in einem tiefen n lassen. schmelzen, bei mittlerer Hitze leicht kĂśchel das EiweiĂ&#x; vom Fett, das EiweiĂ&#x; Nach 10 bis 15 Minuten scheidet sich pfen, bis das Ghee goldgelb mit SchaumlĂśffel von der Oberfläche abschĂś und klar ist. stehen lassen, anschlieĂ&#x;end Den Topf vom Herd nehmen und 20 min in einen Tontopf filtern. das Ghee mit feinem Sieb und KĂźchenrolle aufbewahren. Das Ghee ratur rtempe Zimme bei und en Den Topf zudeck en LĂśffel herausnehmen und kann man nun mit einem trockenen, sauber weiterverarbeiten.
Zweimal pro Monat verlost die AMTirol fßnf Gutscheine – einzulÜsen in dem in der TT präsentierten „Bewusst
Tirol“ Betrieb. Dieses Mal gibt es fĂźnf Gutscheine fĂźr das Hotel Schick life – Ayurveda in Walchsee zu gewinnen!
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GEMĂ„SS § 26 MEDIENGESETZ handelt es sich bei dieser Seite um eine „entgeltliche Einschaltung“.
„Als Sportlerin stehe ich ich grundsätzlich auf gesunde, ausgewogene Ernährung. Von Anna StĂśhr, Obst und Ge- Profikletterin. mĂźse bis hin zu Fleisch – besonders der Jahrling – greife ich zu regionalen Produkten und schaue beim Einkaufen bewusst auf die Herkunft. Mit Recheis habe ich ja auch einen einheimischen Lebensmittelproduzenten als Sponsor, mit dem ich mich regelmäĂ&#x;ig austausche. Ăœber regionale Initiativen wie den Thaurer Bioversand bin ich sehr froh.“
Foto: StĂśhr
Alles aus Tirol: von Obst Ăźber Nudeln bis Fleisch
Rohmilchkäse aus bester Bioheumilch „Zur Erzeugung von gutem Rohmilchkäse braucht es eine beHerbert Plangger, sonders gute Käserei Plangger, Milch. Beste Walchsee. Bioheumilch liefern mir die Biobauern aus der Umgebung. Sie bewirtschaften ihre Wiesen auf natĂźrliche Weise, fĂśrdern die Gesundheit der Tiere und produzieren jährlich etwa 7 Mio. Liter Milch fĂźr unseren Familienbetrieb. Nach Ăźberlieferten Rezepten stellen wir in der modern eingerichteten Käserei verschiedenste Milchprodukte her. Diese KĂśstlichkeiten kĂśnnen in unserem Käsereiladen gleich verkostet und gekauft werden. Wer mehr wissen will, dem erklären wir gerne unsere Philosophie und Arbeitsweise.“
Diese Gewinner dĂźrfen sich freuen Richtige Antwort: Milch, Butter, Jungrind und Lammfleisch stammen im Hotel Angerer Alm vorwiegend aus eigener Landwirtschaft. Gewinnspiel vom 22. November: Marlene Moll, Reutte Gerlinde Jenewein, Ranggen Robert Eiter, Radfeld Edeltraud Brunner, Innsbruck Franz Reinisch, Innsbruck.
In Zusammenarbeit der Tiroler Tageszeitung mit der Agrarmarketing Tirol
Foto: Plangger
Ayurveda – die Heillehre aus Indien ist mit ihren umfassenden AnwendungsmĂśglichkeiten längst in unserer westlichen Welt angekommen. Doch so authentisch wie im „Schick life – Ayurveda“ im Hotel Schick in Walchsee lässt sich Ayurveda in unseren Breitengraden nur selten erleben. DafĂźr sorgt Dr. Ellil Parambath Jeevan (B.A.M.S) aus Kerala, der gemeinsam mit seinen indischen Mitarbeitern sein Wissen nach Tirol gebracht hat. Ayurveda im Schick life in Walchsee geht Ăźber die herkĂśmmlichen Hotelangebote hinaus und stellt eine echte Alternative zu Kuraufenthalten in Indien dar. Die Ayurvedalehre teilt Menschen in verschiedene „Konstitutionstypen“ ein. Je nach Typ sind bestimmte Lebensmittel besonders fĂśrderlich fĂźr Wohlbefinden und Gesundheit. Generell bevorzugt die AyurvedakĂźche naturbelassene, warme Mahlzeiten. Neben der Authentizität der Ayurveda-Anwendungen ist
Bewusst Tirol 7
Im modernen und gleichzeitig gemĂźtlichen Restaurant werden KĂśstlichkeiten mit regionalen Produkten serviert. Fotos: Die Fotografen
Das Hotel Bon Alpina in Igls ist idealer Ausgangspunkt fĂźr viele Aktivitäten Das Hotel Bon Alpina in Igls ist zentral gelegen. Gäste sind schnell in der Stadt, und im Winter kĂśnnen sie sämtliche WintersportmĂśglichkeiten nutzen. Tiroler Gastfreundschaft ist hier oberstes Gebot und zieht sich wie ein roter Faden durch alle Bereiche des Hotel Bon Alpina. Das StĂźberl im Tiroler Stil dient als Ă€-la-carteRestaurant, die Produkte kommen aus der Region und als „Bewusst Tirol“ Betrieb bekennt sich Hotelier Klaus Stiebleichinger eindeutig zu Tirol und seinen kulinarischen Schätzen. Von der „Bewusst
Tirol“ Philosophie ist er Ăźbrigens so begeistert, dass auch zwei weitere der insgesamt vier Hotels zu seiner Gruppe dazugehĂśren. „Den Gast auf regionale Produkte hinzuwei-
Facts und Infos Hotel Bon Alpina: HilberstraĂ&#x;e 8, 6080 Igls www.innsbruck-hotels.at
Wir versuchen, ein modernes LebensgefĂźhl mit regionalen Produkten aufzuwerten.“
Bewusst Tirol mal drei: Zur Stiebleichinger-Hotelgruppe gehĂśren auch die „Bewusst Tirol“ Betriebe Grauer Bär und Alphotel in Innsbruck.
Klaus Stiebleichinger
Damit sich die Gäste des Hotel Bon Alpina erholen kĂśnnen, wurde eine kleine Wellnessoase eingerichtet. Foto: Die Fotografen sen, darauf legen wir groĂ&#x;en Wert“, meint Stiebleichinger. Genuss ist auch in der Erholung ein wichtiger Faktor. Zur Abrundung eines aktiven Tages ist ein Besuch der hausei-
genen Wellnessoase optimal, wie der Hausherr weiĂ&#x;: „Nichts ist schĂśner, als nach einem Tag in der Natur oder in der Stadt genĂźsslich im Hallenbad zu
schwimmen oder in die Sauna zu gehen.“ Ein toller Tipp sind die angebotenen Ayurvedabehandlungen in einem der drei Behandlungsräume.
Tiroler Gastfreundschaft: Das StĂźberl im Tiroler Stil hat täglich mittags und abends geĂśffnet. Auf regionale Produkte wird groĂ&#x;er Wert gelegt. Weitere Betriebe und Infos unter www.AMTirol.at
FleiĂ&#x;ige Honigbienchen
Das traditionelle Stßberl im Tiroler Stil dient als À-la-carte-Restaurant und ist täglich geÜffnet. Fotos: Die Fotografen
Heimatverbunden Im Hotel Bon Alpina wird grĂśĂ&#x;ter Wert auf die Verwendung heimischer Produkte gelegt. So kommen Milch und
Milchprodukte ganz selbstverständlich aus der Region, ebenso wie das Goggei und frische Kartoffeln.
Von den alten Tiroler BauernhĂśfen wird berichtet, dass es so gut wie keinen Hof ohne eigenen Bienenstock gab. Damals wurde Honig vor allem als Zuckerquelle genutzt. Heute ist er vor allem fĂźr seinen vorzĂźglichen Geschmack und seine gesundheitsfĂśrdernde Wirkung bekannt. Er wirkt nicht nur positiv auf die Verdauung, er stärkt auch und dient der Grippevorbeugung. Besonders in der kalten Jahreszeit ist er beliebt, um Tees zu versĂźĂ&#x;en. Keine schlechte Idee, denn dadurch, dass die
verschiedenen Kohlehydrate des Honigs nur sehr langsam Ăźber den DĂźnndarm aufgenommen werden, verhindert das „sĂźĂ&#x;e Gold“ Hungerattacken auf SĂźĂ&#x;igkeiten. Damit wir unseren guten Honig Ăźberhaupt genieĂ&#x;en kĂśnnen, sind Tirols Bienen fleiĂ&#x;ig unterwegs und Ăźbernehmen so auĂ&#x;erdem eine wichtige Funktion zur Erhaltung der Artenvielfalt. Ein GroĂ&#x;teil der blĂźhenden Pflanzen (auch Obst- und GemĂźse) ist nämlich auf die Bestäubung durch Insekten angewiesen.
Das Bienenprodukt Honig ist besonders im Winter beliebt. Foto: AMTirol
Gaumenfreuden gewinnen Geschmorte Lammhaxe Zutaten fßr 4 Personen: 4 Lammhaxen, Öl, 1 Karotte, 2 Stk. Zwiebeln, 2 Knoblauc hzehen, Ÿ Sellerie, frischer Thymian, frischer Rosmarin, Salz, Pfeffer, 2 EL Tomatenmark, 6 Kartoffeln, 4 Stk. Schalotten Zubereitung: 1. Die Lammhaxen in Öl etwa 10 Minuten von allen Seiten anbraten. 2. Karotten, Zwiebeln, Knoblauch und Sellerie schälen, in Stßcke schneiden und mit den Kräuterzweigen zu den Haxen geben, salzen und pfeffern. Bei starker Hitze 5 Minuten unter Rßhren anbraten . 3. Tomatenmark hinzufßgen. 4. Haxen und Gemßse mit dem Rotwein ablÜsche n. Mit Wasser auffßllen und im vorgeheizten Ofen ca. 1 ½ Stunden bei 200° garen. 5. Kartoffeln und Schalotten schälen und in Wßrfel schneiden. Dann in einer Pfanne in Öl goldbraun braten. Salzen und pfeffern. Die Haxen mit den goldbraunen Kartoffeln und Zwiebeln sowie der Sauce anrichten. Gutes Gelingen!
Zweimal pro Monat verlost die AMTirol fßnf Essensgutscheine im Wert von je 150 Euro – einzulÜsen in dem in
der TT präsentierten „Bewusst Tirol“ Betrieb. Dieses Mal gibt es fĂźnf Gutscheine fĂźr das Hotel Bon Alpina in Igls zu ge-
winnen! Gewinnfrage beantworten, Kupon ausfĂźllen und an unten stehende Adresse schicken.
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4EILNAHMEBEDINGUNGEN ä.URäAUSREICHENDäFRANKIERTEä%INSENDUNGENäNEHMENäANäDERä6ERLOSUNGäTEIL ä3CHRIFTVERKEHRäUNDä2ECHTSWEGäSINDäAUSGE SCHLOSSEN ä%INEä"ARABLšSEäISTäNICHTäMšGLICH ä$IEä'EWINNERäWERDENäINäDERä4IROLERä4AGESZEITUNGäAUFäDERäNĂ˜CHSTENäu"EWUSSTä4IROLh 3EITEäVERšFFENTLICHTä UNDäSCHRIFTLICHäVERSTĂ˜NDIGT ä$IEä-ITARBEITERäVONä+OOPERATIONSPARTNERNäSOWIEäDIEä-ITARBEITERäVONäTEILNEHMENDENäu"EWUSSTä4IROLh "ETRIEBENäSINDäVONäDERä 4EILNAHMEäAUSGESCHLOSSEN
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Geschmacksnervenkitzel durch Tiroler Qualität „GlĂźcksspiel und Genuss sind eng verbunden, auch der Kitzel fĂźr die GeschmacksKurt Steger, nerven wird Direktor Casino im Casino Innsbruck. Innsbruck gelebt. In ihren Gastronomiebereichen legen die Ăśsterreichischen Casinos besonderen Wert auf die Qualität der Produkte und regionale Produzenten und Partner. Bei Genussfesten, Degustationen und Gourmetfestivals haben heimische Händler und Lieferanten die MĂśglichkeit, ihre Produkte im hauseigenen Veranstaltungsraum im grĂśĂ&#x;eren Rahmen einem interessierten Publikum zu präsentieren.“
Foto: Casinos Austria
Das Hotel Bon Alpina befindet sich im Dorfkern von Igls, nur wenige Gehminuten von der Bergbahn des Olympia-Skigebietes Patscherkofel und etwa vier Kilometer von der Landeshauptstadt Innsbruck entfernt.
Sportbegeisterte genieĂ&#x;en Tirols MĂśglichkeiten „Sportbegeisterte genieĂ&#x;en die vielen MĂśglichkeiten, die Tirol bietet. Wenn es daSchranz, bei zu Unfäl- Alois Ă„rztlicher Leiter len kommt, medalp. bieten wir innovative Behandlung und Betreuung. Medalp ist eng in der Region verflochten. Mit verschiedenen Organisationen wie Rettungsdiensten, Seilbahnen und Tourismus arbeiten wir erfolgreich zusammen. Die gute Ausbildung heimischer Fachkräfte kommt uns sehr zugute, sowohl im medizinischen Bereich als auch im Handwerk. So wurde etwa unser neuer Standort grĂśĂ&#x;tenteils mit heimischen Firmen realisiert.“
Diese Gewinner dßrfen sich freuen Richtige Antwort: Ghee hat eine heilende Wirkung auf den Verdauungstrakt. Gewinnspiel vom 6. Dezember: Ingrid PÜll, VÜls; Martha Krabath, Längenfeld; Maria Walch, Inzing; Maria WebhoferMitterdorfer, Heinfels; Margit Huber, Radfeld.
In Zusammenarbeit der Tiroler Tageszeitung mit der Agrarmarketing Tirol
Foto: medalp
Dienstag, 20. Dezember 2011 | Nummer 350