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Herbstfeste 2012

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Herbstfeste Vielfalt aus unserem Land genieĂ&#x;en. www.AMTirol.at


Inhalt

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Editorial Schmuckvolle Festkleidung

Zillertaler Krapfenfest

Schwendau, 19. August, ab 9 Uhr

Osttiroler Schafalmwandertag Außervillgraten, 19. August, ab 9 Uhr

Bio Bergbauernfest

Hall, 8. September, ab 10 Uhr

Silzer Erdäpfelfest

Silz, 9. September, ab 10.30 Uhr

Stubaier Gaumenfreudenfest

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REUTTE

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LANDECK

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INNSBRUCK

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Neustift im Stubaital, 21. September, ab 14 Uhr

Internationale Almkäseolympiade Galtür, 29. September, ab 11 Uhr

Apfelfest in Prutz

Prutz, 30. September, ab 11 Uhr

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Jahrlingsfest

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Reutte, 6. Oktober, ab 10 Uhr

Tiroler Schmankerlfest im Alpenzoo Innsbruck, 6. – 7. Oktober, ab 10 Uhr

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Kirchberger Sonnbergmeile Kirchberg, 7. Oktober, ab 10 Uhr

KUFSTEIN

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Herbstfest der Schwazer Bäuerinnen

KITZBÜHEL

Schwaz, 7. Oktober, ab 10 Uhr

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SCHWAZ

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Zillertaler Heubauernfest

Mayrhofen, 13. – 14. Oktober, ab 11 Uhr

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Haiminger Markttage

Haiming, 13. und 20. Oktober, ab 9 Uhr

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Tiroler Brenn.Punkte

Tirolweit, 20. Oktober, ab 14 Uhr

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Internationale Käsiade

Hopfgarten i. B., 8. – 10. November

LIENZ

Bewusst Tirol

Partner für regionale Produkte

Wildschönauer Krautingerwoche Wildschönau, 5. – 13. Oktober

Osttiroler Apfelfest

Dölsach, 7. Oktober, ab 11 Uhr

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IMPRESSUM: „Herbstfeste 2012“, August 2012 • Herausgeber: Agrarmarketing Tirol, Brixner Straße 1/5, 6020 Innsbruck, www.AMTirol.at, Tel. 0512/575701 • Druck: ALPINADRUCK, Innsbruck • Medieninhaber und Verleger: target group publishing gmbh, Karl-Kapferer-Straße 5, 6020 Innsbruck, redaktion@zielgruppen­verlag.at • Redaktion: Julia Brugger • Fotos: Gerhard Berger, Michael Rathmayr, AMTirol, S. 06 (links und rechts oben) Gemeinde Schwendau, S. 07 (links oben und unten) RGO/Schafzucht, S. 14 (links) Norbert Freudenthaler, S. 15 (links unten) BMLFUW/Newman, S. 16/ S. 20 (rechts unten) Thomas Guggenberger • Grafik: NERO WerbeGmbH

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Herbstfeste


Schmuckvolle Festkleidung Herbstfeste und Tracht erwachsen aus derselben Wurzel: aus Tradition. Gemeinschaft, Würde und Dankbarkeit sind die Werte, die dahinter stehen. Oswald Gredler, Landesobmann des Tiroler Landestrachtenverbandes, und Wendelin Juen, Geschäftsführer der Agrarmarketing Tirol, sprechen über die Rolle und die Werte von Trachten in der heutigen Zeit.

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ie Herbstfeste stehen vor der Türe. Welche Rolle spielen die Feste in Tirol? Wendelin Juen: Herbstfeste sind Erntedankfeste, bei denen ein Produkt als Star im Mittelpunkt steht, sei es der Silzer Erdäpfel, der Haiminger Apfel oder der Tiroler Almkäse. Es gibt in Tirol zahlreiche hervorragende Produkte, die unter Fleiß und ganzjähriger Arbeit geerntet werden, und die gebührend gefeiert werden wollen.

„Die Sehnsucht nach Heimat, Zusammengehörigkeit und Gemeinschaft wächst. Diese Werte bieten wir in unserer Vereinigung. Daher identifizieren sich die jungen Menschen auch mit der Kleidung.“ Oswald Gredler

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Oswald Gredler: Für uns als Traditionsverband spielen die Herbstfeste eine ganz besondere Rolle. Denn es sind die Mitglieder von Trachtenvereinen, von Musikkapellen und Schützenkompanien, aber auch von der Landjugend, die diese Feste ehrenamtlich mitveranstalten. Welchen Stellenwert nimmt dabei die Tracht ein? Oswald Gredler: Als gewachsene Schönheit und als Ausdruck des Schmuckbedürfnisses von Generationen spielt die Tracht für uns eine wesentliche Rolle. Ich glaube, sie fördert auch ein regionales Selbstbewusstsein und das Zusammengehörigkeitsgefühl. Das wollen wir mit der Initiative „Tirol trägt Tracht" ganz bewusst stärken. Welche Tracht tragen Sie heute? Oswald Gredler: Ich trage die Zillertaler Sonntagstracht. Im Zillertal haben wir ja mehrere Möglichkeiten. Es gibt die alte Tuxer Tracht, die Sonntagstracht mit schwarzer Hose und schwarzem Leibl und dann noch die Festtagstracht mit der ledernen Kniebundhose, dem roten Brustfleck und dem großen Hut. Wendelin Juen: Ich trage den Tiroler Anzug. Er ist ein Festtagsgewand für die Tiroler. Was schätzen Sie an der Tracht? Wendelin Juen: Man ist gut gekleidet, sie hält lange und ist damit auch nachhaltig. Eine Tracht hat man ein Leben lang. Mit der wächst man zusammen. Abgesehen davon sieht man

„Eine Tracht hat man ein Leben lang. Mit der wächst man zusammen. Abgesehen davon sieht man besonders an den Bäuerinnen, dass Tracht einfach etwas Fesches ist.“ DI Wendelin Juen

besonders an den Bäuerinnen, dass Tracht einfach etwas Fesches ist. Am meisten aber spürt man die Kraft der Tracht im Ausland. Sie ist ein spezieller Hingucker. Oswald Gredler: Ja, es ist interessant zu beobachten, welche Würde Menschen mit Tracht ausstrahlen. Es ist den Leuten bewusst, dass sie etwas tragen, was über Generationen gewachsen ist. Und das macht etwas mit ihnen.


Wie alt sind Trachten? Oswald Gredler: Die ersten Trachten sind im 15. Jahrhundert aus der bäuerlichen Bevölkerung heraus entstanden. Es waren eigentlich Arbeitstrachten. Sehr einfache Kleider, die den Zweck zum Arbeiten erfüllen mussten. Erst im 18. Jahrhundert haben sich die uns heute bekannten Trachten formiert. Das ging von den Städtern aus, die Sehnsucht nach dem Land und das Geld hatten, sich eine Tracht schneidern zu lassen. Wie begeistern Sie junge Menschen für Trachten? Oswald Gredler: Das ist gar nicht so schwierig. Als Trachtenverband erleben wir einen großen Zuspruch von jungen Leuten. Gerade im Internetzeitalter nimmt die Vereinsamung der Menschen zu und zeitgleich wächst die Sehnsucht nach Heimat, Zusammengehörigkeit und Gemeinschaft. Diese Werte bieten wir in unserer Vereinigung. Daher identifizieren sich die jungen Menschen auch mit der Kleidung. Wendelin Juen: Mehrmals im Jahr werden vom Ländlichen Fortbildungsinstitut speziell für Frauen Kurse angeboten, in denen sie ihre eigene

Tracht selber nähen. In den landwirtschaftlichen Lehranstalten nähen viele junge Mädchen im Rahmen ihrer Ausbildung ihre Tracht selbst. Es ist ja schon etwas Besonderes, den Zeitaufwand und die Herausforderung auf sich zu nehmen, dieses Kunsthandwerk zu meistern. Was ist die Verbindung zwischen Agrarmarketing Tirol und der Tracht? Wendelin Juen: Tracht und Agrarmarketing verbindet, dass beide bo-

denständige Werte für die moderne Welt aufbereiten und mit Leben füllen. Oswald Gredler: Ich sehe das Bodenständige und das qualitativ Hochwertige als verbindende Elemente. So wie die Agrarmarketing bei der Kulinarik auf höchste Qualität und Originalität achtet, so tun wir das bei den Trachten. Und ich bin der Ansicht: Die Brauchtumskultur braucht eine Festkultur. So schließt sich auch der Kreis zu den Herbstfesten wieder. <

Drei Fragen an Oswald Gredler,

Landesobmann des Tiroler Landestrachtenverbandes Was ist der Unterschied zwischen Dirndl und Tracht? Eine Tracht ist etwas Gewachsenes. Sie ändert sich lediglich in feinsten Nuancen. Sie ist nicht der Geistesblitz eines Modeschöpfers. Das Dirndl hingegen unterliegt sehr wohl Trends und wird immer wieder neu interpretiert. Wann trägt man Tracht? In allen Lebenslagen. Tracht ist bei Familienfesten und Bällen gleichermaßen salonfähig. Speziell junge Leute tragen heute vermehrt Tracht. Am 16. September wird das Fest der heiligen Notburga gefeiert. Was geschieht da? Die heilige Notburga ist die Schutzpatronin der Trachtenund Heimatvereine. Sie wird mit Tracht, Sichel und Ähren dargestellt. Wir feiern ihr Fest jedes Jahr am dritten Sonntag im September. Die Notburga-Prozession findet traditionell auch heuer wieder in Eben am Achensee statt. Zudem veranstalten unsere Vereine in vielen Orten Tirols Feste, bei denen sie verstärkt auf das Tragen der Tracht hinweisen.

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Zillertaler Krapfenfest, Dorfzentrum Schwendau

‚Für Leib und Seele‘ lautet das Motto des Festes. Kiachl und Krapfen sind heute eine Spezialität.

Zillertaler Krapfenfest So, 19. August 2012 • 9 Uhr: Feldmesse und Festakt beim Lindenstadion • 10.30 Uhr: Großer Festumzug mit Marschbewertung vom Lindenstadion zum Schwendauer Dorfzentrum mit 15 Bundesmusikkapellen des Zillertals sowie der Gastkapelle Kirchberg an der Raab (Steiermark) und der Schützenkompanie Hippach, Defilierung in der Lindenstraße • Festausklang im Dorfzentrum von Schwendau mit den Hippacher Musikanten, Viera Belch und den Oberkrainer Allstars • Für die Kinder: Spielplatz, Kindermalen, Spiele und Kutschenfahrten beim Feuerwehrgerätehaus • Trachtenkleidung erwünscht!

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n früheren Zeiten stillte man den Hunger mit einfacher, jedoch ausgiebiger Kost. Dazu gehörten Krapfen, Nocken und Kiachl. Heute verfügen wir über eine umfassende Auswahl an Lebensmitteln, die zu jeder Zeit und zu einem relativ günstigen Preis erhältlich sind. Morgens essen wir dies, mittags jenes. Gerade bei dieser Fülle und bei diesen Möglichkeiten ist die einfache Kost von damals wieder zu etwas Besonderem geworden. Wertschätzung des Alten Das Zillertaler Krapfenfest räumt dieser „guten, alten Kost“ unter fleißiger Mitwirkung der Schwendauer Bäu-

erinnen wieder einen gebührenden Stellenwert ein. ‚Für Leib und Seele‘ lautet das Motto, unter dem Krapfen, Krauter, Siaße Krapflang, Holzknechtkrapfen und Melchermuas zur Stärkung geboten werden. Für gelungene musikalische Unterhaltung sorgt der Blasmusikverband Zillertal, der zeitgleich sein Bezirksmusikfest feiert. Die Hippacher Musikanten, Viera Blech und die Oberkrainer Allstars laden ein, das Tanzbein zu schwingen. Auf jeden Fall muss man auch einen Blick in die Schnapsbrennhütten werfen, denn hier werden prämierte Edelbrände zur Verkostung angeboten. <


Osttiroler Schafalmwandertag, Leisacher Alm in Außervillgraten

Auf der Leisacher Alm erfährt man etliches über die Besonderheit der Osttiroler Berg- und Steinschafe sowie über den zarten Geschmack des Berglammes.

Osttiroler Schafalmwandertag

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er mittlerweile schon zur Tradition gewordene Osttiroler Schafalmwandertag führt heuer auf die Leisacher Alm in Außervillgraten. Die Alm liegt auf 2.340 Metern Seehöhe am Talschluss des Winkeltals. Den Sommer verbringen rund 800 Schafe auf dieser Alm – zum größten Teil Steinschafe, zum Teil aber auch Bergschafe von Bauern aus der Umgebung. Wo die Schafe leben Schafhalter, Interessierte und Gäste aus nah und fern nutzen alljährlich diesen Wandertag, um sich über die Osttiroler Schafe und die daraus gewonnenen hochwertigen Produkte

zu informieren. Das „Qualität Tirol“ Berglamm ist nämlich etwas ganz Besonderes. Die Lämmer wachsen direkt beim Mutterschaf auf, trinken die hochwertige Muttermilch und haben viel Auslauf. Dies alles führt zu bester Qualität, die von Feinschmeckern hoch geschätzt wird. Gleichzeitig lernt man bei der jährlich wiederkehrenden Wanderung stets eine neue Alm kennen. Auf der Hütte angelangt, wird das Almgebiet vorgestellt und die gemischte Schafherde präsentiert. Der Tag klingt gemütlich mit Verpflegung durch die Jungbauernschaft/Landjugend Außervillgraten auf der Alm aus. <

So, 19. August 2012 • 9 Uhr: Treffpunkt bei der Volkzeinerhütte im Winkeltal in Außervillgraten. Die Anfahrt beträgt ca. 12 Kilometer vom Ortskern Außervillgraten ins Tal hinein. Von dort gemütliche Wanderung zur Leisacher Alm (1,5 h) • 11 Uhr: Bergmesse mit Pfarrer Ernst Plankl, musikalische Umrahmung und Tiersegnung beim Kreuz • Anschließend Vorstellung der Alm, Präsentation der Schafherde • Gemütliches Beisammensein bei Speis und Trank, musikalisch umrahmt von der „Tschuingen-Musik“ aus Außervillgraten • Das Fest findet bei jeder Witterung statt

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Bio-Bergbauernfest, Haller Stadtplatz

Hier erfährt man alles Wichtige über die biologische Landwirtschaft und deren Mehrwert für Mensch und Natur.

Bio Bergbauernfest Sa, 8. September 2012 • Spezialthema „10 Jahre BIO vom BERG“ • Ab 10 Uhr: Fest, Speis und Trank in BIO AUSTRIA-Qualität, traditionelle Handwerksstände • Heuer findet das Fest am Stiftsplatz und am Oberen Stadtplatz statt • Umfassende Präsentation der Besonderheiten und Merkmale der regionalen, biologischen Qualitätsprodukte • Musikalische Begleitung • Streichelzoo und betreutes Rahmenprogramm für Kinder • Gewinnspiel und Prämierung des schönsten Standes durch ausgewählte JurorInnen

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nter dem Motto „10 Jahre BIO vom BERG“ mutiert die Salzstadt Hall dieses Jahr wieder für einen Tag zur Bio-Metropole des Landes. Am Fest kann man sich von der Urproduktion am Feld über die Verarbeitung bis zum Verzehr der hochwertigen und gesunden Lebensmittel erkundigen. Der beste Qualitätsmesser ist dabei immer noch der Gaumen. Die biologische, regionale Produktvielfalt wird von Tiroler Bio-Bäuerinnen und Bio-Bauern präsentiert. Echt BIO Bio ist nicht gleich Bio und so legt die Marke „BIO vom BERG“ gleich eine

höhere Latte als das EU-Bio-Gütesiegel, und setzt auf den BIO AUSTRIA-Qualitätsstandard. Ausführliche Informationen über den Unterschied und die Besonderheit biologischer Landwirtschaft erfährt man bei den umfassenden Präsentationen auf dem Fest. Neben herrlichen Speisen wie BioFleisch vom Holzofengrill, Germkiachl, Brodakrapfen oder Gemüsegröstl findet man auf den Ständen verschiedenste Kräuter, Gewürze, Sirup, Marmeladen, Honig oder Wein. Alles natürlich in bester Bio-Qualiät. Die Kinder haben wie jedes Jahr viel Spaß beim Streichelzoo und bei der professionellen Kinderbetreuung durch TeenyWini. <


Silzer Erdäpfelfest, Erdäpfelkeller Silz Jedes Jahr kommen zahlreiche Besucher nach Silz und lassen sich mit Erdäpfeln in verschiedenen Variationen verwöhnen.

Silzer Erdäpfelfest

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ie hochwertigen „Qualität Tirol“ Erdäpfel stehen für Genuss und Gesundheit. Denn unter der Schale der Knolle steckt eine geballte Ladung an Vitaminen und Mineralstoffen. Ihre entschlackende und basische Wirkung machen sie zu einem gerne gegessenen und zudem leicht zu kochenden Lebensmittel. Übrigens trat der Erdäpfel den Siegeszug von den Anden in Lateinamerika aus an. In Tirol landete er interessanterweise zunächst im Lechtal, von wo aus er 1788 ganz Tirol eroberte. Damit ermöglichte er in harten Zeiten nahrhafte Kost und unterstützt in reichen Zeiten die schlanke Linie.

Erntedank mit Erdäpfeln Die Silzer Erdäpfelbauern feiern Erntedank ausgiebig und das am liebsten mit allen TirolerInnen gemeinsam. Deshalb laden sie zum Auftakt der Einlagerungssaison zum Fest in den Erdäpfelkeller in Silz. Dabei dreht sich nicht alles nur um die wertvolle braune Knolle. Auch abseits der ErdäpfelSchmankerl-Straße werden die Besucher am vielfältigen Bauernmarkt mit genussvollen Tiroler Produkten verwöhnt, die zur Verkostung und zum Kauf angeboten werden. Doch der „Star“ des Tages ist unbestritten der Erdäpfel mit der Herkunftsgarantie „gewachsen und veredelt in Tirol“. <

So, 9. September 2012 • 10.30 Uhr: Einzug und Frühschoppen der Musikkapelle Silz • 11.30 Uhr: Begrüßung und Festansprachen • Schmankerlstraße mit vielen Köstlichkeiten „Alles rund um den Erdäpfel“ • Großer Bauernmarkt mit regionalen Spezialitäten • Für Stimmung und Spaß sorgen die Silzer Vereine und die Gruppe Alpenbrass Tirol

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Stubaier Gaumenfreudenfest, Musikpavillon Neustift im Stubaital

Der Gaumen erfreut sich an hochwertigen bäuerlichen Produkten aus der Region.

Stubaier Gaumenfreudenfest Fr, 21. September 2012 • 14 –17 Uhr beim Musikpavillon in Neustift • Spezialitäten der Direktvermarkter stehen im Mittelpunkt: Kiachl, Krapfen, Ziegenkäsespezialitäten, Speck, u. v. m. • Musik: „Bröllerhofmusi” und „Melanie mit der Ziachorgel” • Große Tombola • Die Bäuerinnen und Bauern aus dem Stubaital stehen gerne für Auskünfte rund um ihre Landwirtschaft zur Verfügung

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er persönliche Bezug ist immer noch der beste. Denn, je weiter her die Produkte heute gekarrt werden, je undurchsichtiger die gesamte internationale Handelskette wird, umso wichtiger und wertvoller wird der Bauer von nebenan oder die Bäuerin aus der Region. Wenn man den Stubaier Landwirt kennt, dann hat man zu Milch, Käse, Eiern, Edelbränden und weiteren hochwertigen Produkten einen viel authentischeren Zugang und das Produkt schmeckt gleich besser. Gemeinsam feiern Mit ihrer täglichen Arbeit stellen die Bauern wertvolle Produkte her, die der

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Bevölkerung zu Gute kommen. Das wird beim Stubaier Gaumenfreudenfest heuer erneut mit viel Freude und gemütlichem Beisammensein gefeiert. Mit frischen Kiachln, kräftigem Käse, edlem Schnaps und freudiger Ziehharmonikamusik wird der Tag begangen, um das gute Zusammenspiel von Natur, Bauer und Konsument gebührend zu würdigen. Die „Bröllerhofmusi” wird das Fest mit ihrer unterhaltsamen Musik begleiten. Und wer das Glück hat, bei der Tombola zu gewinnen, der kehrt reich beschenkt mit einem vollen Geschenkkorb bäuerlicher Produkte nach Hause. <


18. Internationale Almkäseolympiade, Kulturzentrum Galtür Die Fachjury wählt die besten Käse nach strengen Prüfkriterien aus.

Internationale Almkäseolympiade

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leine Almsennereien sind in Tirol die Orte, an denen feinster Käse hergestellt wird. Den Sommer über, wenn die Kühe auf der Alm sind und täglich frische Almmilch geben, veredeln Senner diese besondere Milch zu geschmackvollem Käse. Im Herbst reichen sie ihre Qualitätsprodukte bei der Internationalen Almkäseolympiade in Galtür ein. Eine große Anzahl in- und ausländischer Sennerinnen und Senner wartet auf das entscheidende Wort der Jury. Dreikäsehoch Neben der Fachjury gibt es eine Kinderjury, die ihren persönlichen Favoriten

prämiert. Der beste Käse erhält den begehrten „Dreikäsehoch“-Preis. Raum und Platz zum Austoben gibt es für die Kleinen beim Kinderprogramm vor dem Sport- und Kulturzentrum. Während am 29. September die Käsemeister mit der Sennerharfe gekürt und gefeiert werden, findet am Vortag bei der 7. Galtürer Almbegegnung ein Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Praxis statt. Die Gesprächsreihe wird von der Landjugend, dem Alpinarium Galtür und dem Forschungszentrum Berglandwirtschaft der Universität Innsbruck organisiert. Das Thema heuer lautet „Mensch und Kuh: Beziehung zwischen Symbiose und Ausbeutung“. <

Sa, 29. September 2012 • 11 Uhr: Eröffnung durch die Jury • 11 – 14 und 16 – 18 Uhr: Luftgewehrschießen im Schützenlokal • 11 – 18 Uhr: Verkostung, Verkauf und Erfahrungsaustausch • 13 – 20 Uhr: Musik von den „Innwäldern“ und „Jakobi Bra“ • Ab 15 Uhr: Begrüßung der Ehrengäste, Einzug mit der Musikkapelle und der Schützenkompanie Galtür • Ab 20 Uhr: Prämierung der Käse • Ab 21 Uhr: Tanz und Stimmung mit den „Lechner Buam“ und den „Rieder Gipfelstürmern“ • Trachtenkleidung erwünscht! • www.kaeseolympiade.at

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Apfelfest in Prutz, beim Obstbauernhof Kofler

Reiche Ernte bedeutet Sicherheit und ist ein wahres Freudenfest wert.

Apfelfest in Prutz So, 30. September 2012 • 11 – 17 Uhr: Kulinarische Schmankerln und Kunsthandwerk am Bauernmarkt • Apfelverkostung und Obstmarkt • Gewinnspiel mit vielen schönen Preisen • Kulinarik: Z. B. Wildragout, Kasspatzeln, Apfelkiachl, Kaskiachl, Zochnakiachl mit Marmelade, Schnaps- und Likörverkostung • Musik: Musikkapelle Prutz und Prutzer Inntaler • Kinderprogramm: Hüpfburg, malen, zeichnen, basteln, Pferdereiten, schminken, betreute Spielgruppen

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eit 14 Jahren wächst und gedeiht das Prutzer Apfelfest. Die Beliebtheit der Feier reicht weit über die Region hinaus. Erntedank und Apfelfest sind schließlich Fixpunkte im Ablauf der jährlichen Festtage und wollen gebührend gefeiert werden. Vor allem möchten die Veranstalter gemeinsam mit den Gästen für den Reichtum der Ernte und damit für die erfolgreiche Arbeit danken, denn der Reichtum ist keineswegs selbstverständlich. Dank für die Ernte Selbst in einer hoch technologisierten Welt gibt es den Zyklus von Hitze und

Kälte, Dürre und Überflutung, Hunger und Überfluss. Der Mensch bleibt Teil des Ganzen und ist damit herausgefordert, mit dem zurechtzukommen, was die Umstände ihm bieten. Supermärkte und globale Warenwirtschaft lassen heute fast vergessen, wie wichtig die Arbeit der Bauern am Feld und wie wichtig das Einbringen einer guten Ernte ist. Sie bedeutet Sicherheit und das ist ein wahres Freudenfest wert. Beim Prutzer Apfelfest besteht die beste Möglichkeit, sich des Erntereichtums durch Sehen, Schmecken und Genießen bewusst zu werden. Die Veranstalter freuen sich auf alle Besucher aus nah und fern! <


Jahrlingsfest in Reutte

Milch von der Mutterkuh, saftige Kräuter und frisches Quellwasser sind die Grundlage für hervorragende Qualität.

Jahrlingsfest

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euer feiert Tirol zum zweiten Mal das Jahrlingsfest. Diesmal lädt Familie Storf vom „Gorihof“ in Reutte gemeinsam mit lokalen Vereinen und Partnerbetrieben herzlich zum kulinarischen Fest ein. Das Fleisch vom Jahrling ist ein hochwertiges und höchst nachgefragtes Tiroler Qualitätsprodukt. Im Herbst ist Hochsaison für das zarte Stück, denn es ist die Zeit, in der die Mutterkühe mit den Jahrlingen von der Alm zurückkehren. Das will gefeiert sein. Bewegung in frischer Bergluft, die Milch von der Mutterkuh und saftige Kräuter und Quellwasser sind die Grundlage für die hervorragende Qualität

und den einzigartigen Geschmack des Jahrlingsfleisches.

Sa, 6. oktober 2012 • 10 Uhr: Beginn des Jahrlingsfestes

Saftig-zartes Fleisch Mit Stolz und Freude präsentiert die Familie Storf auf dem Jahrlingsfest die natürliche Art der Rinderhaltung. Bei einem Rundgang über den Gorihof erhält man vor Ort Einblick in die natürliche Aufzucht und die gute Pflege der Tiere. Kulinarische Genüsse, die aus dem zarten Fleisch zubereitet sind, verwöhnen den Gaumen. Und natürlich liegt bestes Fleisch bereit, das man für die eigene Kühltruhe zu Hause direkt am Hof einkauft. <

• Ab 11 Uhr: Kulinarische Köstlichkeiten vom Jahrling • Besichtigung von Hof und Stall • Möglichkeit zum Fleischeinkauf • Tolles Kinderprogramm inklusive Ponyreiten • Musikalische Umrahmung • Anfahrt: Von Reutte kommend Richtung Lechtal – vor der LechaschauerBrücke rechts nach Unterlüss – dann der Beschilderung „Jahrlingsfest“ folgen

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Tiroler Schmankerlfest, Alpenzoo Innsbruck

Schmankerl: Kulinarik und Bildung für Kinder stehen im Mittelpunkt des 50-jährigen Jubiläums des Alpenzoo Innsbruck.

Tiroler Schmankerlfest im Alpenzoo Sa, 6. Oktober & So, 7. Oktober 2012 • 10 – 16 Uhr: 50-jähriges Jubiläum Alpenzoo Innsbruck • Präsentation alter Haustierrassen • Schmatzi Kinderprogramm: „Mit allen Sinnen vom Korn zum Brot“ – Steckerlbrotgrillen • Kinder lernen über biologische Landwirtschaft • Verkostung und Kauf wohlschmeckender bäuerlicher Produkte • Für musikalische Umrahmung ist gesorgt

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er Innsbrucker Alpenzoo feiert heuer sein 50-jähriges Bestehen. Im Rahmen dieses Jubiläums findet am 6. und 7. Oktober das Tiroler Schmankerlfest im Alpenzoo statt. Dabei dürfen die Besucher mehr als die Tierwelt der Alpen hautnah erleben. Bei dieser Veranstaltung stehen auch ganz speziell alte Haustierrassen im Mittelpunkt. Zudem werden bäuerliche Veredelungsarbeiten näher erklärt: Wer macht den Käse? Wer macht den Honig und warum ist er fest oder flüssig? Woher stammt das "Bio vom Berg"-Ei und wie lebt das Bio-Huhn? Bauern stehen für diese Fragen Rede und Antwort.

Bildung und Kulinarik Ist Bio wirklich besser? Und was kommt in Bio rein? Beim Tiroler Schmankerlfest im Alpenzoo erfahren speziell die Kinder, wie biologische Lebensmittel erzeugt werden und was der Unterschied zwischen biologischen und industriell produzierten Nahrungsmitteln ist. Richtig Spaß macht den Kindern das Steckerlbrotgrillen, bei dem sie mit allen Sinnen erfahren, wie das Korn zum Brot wird. An Ständen mit Käse, Eiern, Honig und weiteren wohlschmekenden und duftenden bäuerlichen Produkten verkostet man die Leckereien und deckt sich am besten gleich für zu Hause ein. <


Wildschönauer Krautingerwoche, Wildschönau

Traditionell steht in der Wildschönau die Wildschönauer Krautingerrübe während der Festwoche in verschiedenen Variationen auf den Speisekarten zahlreicher Lokale.

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weimal jährlich wird in der Wildschönau die „Krautinger Rübe“ geerntet. Einmal jährlich wird die Rübe eine ganze Woche lang gefeiert. Kaiserin Maria-Theresia verlieh den Wildschönauern das alleinige Recht, aus der weißen Rübe einen Schnaps zu brennen. Doch das weitum geschätzte Hausmittel ist nicht nur in seiner flüssigen Form etwas Besonderes. Zur Brettljausn ist es eine gehaltvolle und gesunde Rohkost. Speziell ist auch die Rübensuppe oder Rübentorte. Eine Woche Feststimmung Schmecken alleine ist nicht genug.

Die Krautingerrübe, wie auch zahlreiche weitere bäuerliche Produkte werden in der Festwoche mit allen Sinnen erlebbar. Das Fest beginnt am Erntedanksonntag im Bergbauernmuseum z‘Bach mit einem großen Museumskirchtag. Musikalisch wird die Woche von der Bundesmusikkapelle und von den Sturmlöda eröffnet. An den Folgetagen gibt es Besichtigungen von Schnapsbrennereien mit Verkostungen sowie einen Handwerksmarkt, der zum Bummeln einlädt. Den krönenden Abschluss der Woche bildet der „Krautingerball“. Auch heuer wird hier wieder der „Krautinger des Jahres“ prämiert. <

Fr, 5. Oktober – Sa, 13. Oktober 2012 • FR, 5. 10., 19 Uhr: Bauernmarkt in Oberau • SO, 7. 10., 10 Uhr: Gottesdienst in Oberau. 13 Uhr: Museumskirchtag • MI, 10. 10., 18.30 Uhr: Bauernbuffet in Oberau • DO, 11. 10., 13 – 17 Uhr: Handwerksmarkt im Bergbauernmuseum z‘Bach • SA, 13. 10., 12 Uhr: Zugfahrt zur Jausenstation Schrofen. 20 Uhr: Krautingerball im Bergbauernmuseum z‘Bach • Alle Veranstaltungen der Woche unter: www.wildschoenau.com

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Osttiroler Apfelfest, Dölsach bei Familie Kuenz Am Obstbauernhof der Familie Kuenz gibt es schmackhafte bäuerliche Produkte höchster Qualität und gute Stimmung bei traditioneller Musik.

Osttiroler Apfelfest So, 7. Oktober 2012 • ab 11 Uhr: Frühschoppen • Betriebsführung durch Obstgarten, Brennerei und Schnapsgarten • Köstlichkeiten rund um den Apfel • Erntemarkt • Gewinnspiel für Groß und Klein • Kinderprogramm und Hüpfburg

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as Fest am Kuenzhof ist mittlerweile schon zu einer fixen Veranstaltung im Jahresablauf geworden. Alljährlich lädt die Obstbauernfamilie zu einem Apfelfest. Um 11 Uhr geht es gemütlich mit einem Frühschoppen los. Währenddessen führt Hermann Kuenz interessierte Besucherinnen und Besucher durch die Obstgärten, die Brennerei und den Schnapsgarten. Während der Betriebsherr die Anlage erklärt, verkostet man natürlich die schmackhaften bäuerlichen Produkte und deckt sich gleich mit dieser hervorragenden Qualität für zu Hause ein.

Alles Apfel In der Zwischenzeit richtet Martina Kuenz für hungrige Gäste schmackhafte Köstlichkeiten aus Äpfeln her. Kiachlen, Strudel und Kuchen sind kulinarische Klassiker auf dem Apfelfest. Am Kuenzhof erntet man neben süßen und schmackhaften Äpfeln auch Birnen, Zwetschken, Süßkirschen und Marillen, die dem Apfel im Geschmack um nichts nachstehen. Als herrlich veredeltes Produkt erwirbt man sie z. B. als Schnaps gleich am Erntemarkt. Neben einem spannenden Gewinnspiel für Groß und Klein toben sich die Kinder in der Hüpfburg aus. <


Kirchberger Sonnbergmeile, Höfe am Sonnberg

Bei der Hof-zu-Hof-Wanderung erwarten den Besucher köstliche Schmankerln und altes Handwerk zum Bestaunen und Kaufen.

Kirchberger Sonnbergmeile

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m Sonntag, den 7. Oktober, ist der Kirchberger Sonnberg wieder das Zentrum des gesellschaftlichen Lebens im Brixental. Denn an diesem Tag findet bereits die 12. Sonnbergmeile statt, die ein Fest für die ganze Familie ist. Auf den Bauernhöfen stellen Handwerker nützliches Werkzeug und schöne Gegenstände für den Alltag her, die man bestaunen und erwerben kann. Dazu spielt zünftige Volksmusik aus der Umgebung und sorgt für ein gemütliches und freudiges Beisammensein.

Kunst und Kulinarik Das kulinarische Angebot bei dieser

Veranstaltung ist vielfältig und traditionell: Neben Brodakrapfen gibt es auch Würziges vom Grill, Germkiachl, Daumnidei, hausgemachte Kuchen, Speck, Käse und vieles mehr, woran sich der Gaumen erfreuen kann. Natürlich kommen auch die Kinder nicht zu kurz – denn auf jedem Hof gibt es viel zu entdecken. Um 10 Uhr und um 12 Uhr gibt es geführte Wanderungen zu den fünf Bauernhöfen. Treffpunkt ist beim Gasthof Kalswirt in Kirchberg. Organisiert wird die Sonnbergmeile von den teilnehmenden Höfen „Filzerhof“, „Fragenstätt“, „Hagleit“, „Niederhasler“und „Stallhäusl“. <

So, 7. Oktober 2012 • Die Sonnbergmeile ist eine Hofzu-Hof-Wanderung. Auf jedem Hof stellen Bauern altes Handwerk vor und machen es erlebbar. • Geführte Wanderungen vom Gasthof Kalswirt um 10 Uhr und um 12 Uhr • Bäuerliche Schmankerln und traditionelle musikalische Unterhaltung ist auf folgenden fünf Höfen geboten: „Filzerhof“, „Fragenstätt“, „Hagleit“, „Niederhasler“und „Stallhäusl“ • Shuttledienst ab Gasthof Kalswirt

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Herbstfest der Schwazer Bäuerinnen, Kohlerhof in Arzberg (Schwaz) Die Schwazer Bäuerinnen wissen ganz genau, was die Kinder für einen gelungenen Tag am Bauernhof brauchen.

Herbstfest der Schwazer Bäuerinnen So, 7. Oktober 2012 • Ab 10 Uhr am Kohlerhof der Familie Renate und Martin Lechner • 10 Uhr: Hl. Messe mit Tier- und Hofsegnung • Anschließend Frühschoppen mit der Knappenmusik Schwaz • Gemütliches Fest mit regionaler Kost: Zillertaler Krapfen, Kiachl, Kuchen u. v. m. • Einblick in die bäuerliche Lebensweise • Abwechslungsreiche Kinderbetreuung u. a. mit Steckerlbrotbacken durch die Schwazer Bäuerinnen • Für musikalische Unterhaltung ist gesorgt

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m 7. Oktober öffnen die Schwazer Bäuerinnen wieder die Tore ihrer Höfe für die gesamte Bevölkerung. Dieses Jahr präsentieren Renate und Martin Lechner ihren Kohlerhof für Jung und Alt. Nach der Feldmesse am Kohlerhof segnet der Pfarrer Tiere und Hof, wobei jeder sein eigenes Haustier mitbringen kann, um dieses segnen zu lassen. Den Gaumen verwöhnen im Anschluss Krapfen, Kiachl und Kuchen, die die Bäuerinnen selber zubereitet haben. Kinderfest Vor allem für die Kinder ist das Herbstfest der Schwazer Bäuerinnen mittler-

weile zu einem Fixpunkt im Jahr geworden. Denn einige der Bäuerinnen sind speziell ausgebildet, den Kleinen den Bauernhof mit all seinen Tieren und den zahlreichen Tätigkeiten auf spielerische Art näherzubringen. Das wissen die Kinder ganz besonders zu schätzen und freuen sich schon darauf, am Steckerl Brot zu backen. Andere lieben es, bei den Tieren zu sein, streicheln das Hausschwein oder reiten auf dem Pony. Auf den Höfen gibt es viel zu entdecken, zu lernen und zu erfahren und die Bäuerinnen stehen jederzeit für die Fragen der Kleinen zur Verfügung. <


Zillertaler Heubauernfest, ErlebnisSennerei Zillertal, Mayrhofen Das Heubauernfest bietet frische Leckerbissen aus regionalen Zutaten, Musik und Spaß für die Kinder. Was will man mehr?

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it diesem Fest bedankt sich die Sennerei Zillertal gemeinsam mit allen Gästen bei den Heumilchbauern für ihre Leistungen, die sie das ganze Jahr über erbracht haben. Aus ihrer Arbeit resultiert die qualitativ hochwertige Heumilch. Sie ist das wertvolle Grundprodukt, aus dem die Sennerei Zillertal das ganze Jahr über hervorragende Heumilchprodukte herstellt. Die Sennerei lädt alle Einheimischen und Gäste ein, gemeinsam mit ihnen zu feiern, regionale Köstlichkeiten zu genießen und an zahlreichen Marktständen Tiroler Handwerkskünste und Hausgemachtes zu entdecken.

Milchgütesiegel-Ehrung Am darauffolgenden Tag, dem Sonntag, findet dann der Höhepunkt statt, der das Zillertaler Heubauernfest zum Rundumvergnügen macht: Das Milchgütesiegel wird feierlich an die Zillertaler Heumilchbauern verliehen. Während der Feier am Samstag und Sonntag wartet auf die kleinen Gäste ein buntes Kinderprogramm mit Spiel- und Bastelspaß und natürlich mit Heuhüpfen im Heulabyrinth. Musikalisch sorgen Zillertaler Volksmusikgruppen für beste Unterhaltung. An beiden Tagen ist der Eintritt zum Fest kostenlos. <

Sa, 13. Oktober & So, 14. Oktober 2012 • Jeweils ab 11 Uhr bei der ErlebnisSennerei Zillertal • Höhepunkt am Sonntag ist die Milchgütesiegel-Verleihung an die Heumilchbauern • Regionale Köstlichkeiten und hausgemachte Schmankerln • Marktstände mit Tiroler Handwerkskunst • Kinderprogramm: Spiel- und Bastelspaß sowie Heuhüpfen • Musikalische Umrahmung mit Zillertaler Volksmusikgruppen

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Haiminger Markttage, Haiming XXXXXXXXX. Kulinarik, Musik xxxxxxxxxx. und Bastelspaß für die Kinder bieten die Haiminger Markttage.

Haiminger Markttage Sa, 13. Oktober & Sa, 20. Oktober 2012 • Ab 9 Uhr • Die Markttage finden bei jeder Witterung statt • Musikalische Umrahmung: Musikkapelle „Simmerinka“ (am 13. 10.) und „Oberländer Alpenklang“ (am 20. 10.) • Kulinarische Schmankerln: Käse, Wurst, Speck, Brot, Honig und Marmeladen sowie Weine und feinste Destillate • Kinderprogramm: Ponyreiten, Elektroautos, Spiel- und Malstationen, Kinderschminken, Hüpfburg

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er Weg zu gutem Geschmack führt über die Haiminger Markttage. Flanieren, Probieren und Genießen: Genau das können am 13. und 20. Oktober 2012 wieder die Besucher auf dem größten Tiroler Erntemarkt. In der familiären Atmosphäre der Haiminger Markttage können frische und natürliche Produkte aus der Region probiert und – direkt vom Produzenten beziehungsweise Erzeuger – gekauft werden. Ein Fest rund um den Apfel Als Nordtirols größte Obstbaugemeinde spielt in Haiming naturgemäß

der Apfel eine besondere Rolle. Ob zu köstlichem Saft gepresst, zu verschiedensten Spezialitäten verarbeitet oder einfach pur – auf den Markttagen wird eine Vielzahl unterschiedlicher Apfelsorten aus der Region zur Verkostung und zum Verkauf angeboten. Abgesehen davon gibt es zahlreiche erntefrische, bäuerliche Produkte – von Erdäpfeln, Gemüse und Obst über Kürbisse und Biogetreide bis hin zu Herbstblumen, Tees und Gewürzen. Regional einkaufen heißt authentische, hochwertige Produkte zu kaufen und damit einen wichtigen Beitrag zum Erhalt unserer Landwirtschaft und Umwelt zu leisten! <


Tiroler Brenn.Punkte, Tag der offenen Brenntüre in ganz Tirol

Edelbrände verkosten, in der Sensorikstraße die Sinne testen und mit Glück eine Flasche SIGNUM gewinnen. Das sind die Tiroler Brenn.Punkte.

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ie Tiroler Edelbrandsommeliers öffnen wieder ihre Pforten. Sie sind nicht nur erfahrene Experten ihrer Branche, sie sind zudem Botschafter ihrer Region, wenn es um den edlen Tropfen geht. Zwischen Grins und Fieberbrunn kann man sich am 20. Oktober von der Feinheit und Eleganz des Tiroler Destillats selber überzeugen. Führungen und Verkostungen der Edelbrände sowie eine Sensorikstraße, in der man seine Sinne testen und mit etwas Glück einen SIGNUM gewinnen kann, machen den Besuch zu einem besonderen Erlebnis. Vor Ort gibt es nicht nur den edlen Tropfen in

der Flasche, der den Geistbelebt, sondern zudem herzhafte Köstlichkeiten.

Sa, 20. Oktober 2012 • Ab 14 Uhr, tirolweit

SIGNUM – Tiroler Qualität Der Name bürgt für Qualität: SIGNUM steht für feinstes, in Eichenfässern gereiftes Destillat, das hochwertige Tiroler Apfelbrände von Edelbrandsommeliers in sich vereint. Bestechend sind einerseits die feinen Nuancen in der Nase sowie das außergewöhnliche Aroma und der weiche Abgang, andererseits der exklusive Name und die elegante Verpackung. Die Tiroler Brenn.Punkte finden in ausgewählten Tiroler Brennkellern statt. <

• Führung, Verkostung und individuelle Erklärungen durch die Edelbrandsommeliers in ihren Brennkellern • Folgende Brenntüren sind geöffnet: - Juliane Bliem, Langkampfen - Martin Fankhauser, Schwendau - Peter Gspan, Pfunds - Manfred Höck, Schwoich - Günter Kammerlander, Reith i. Alpbachtal - Alfred Legenstein, Grins - Nina & Helmut Mair, Sautens - Arno Pauli, Absam - Anton Rossetti, Kolsassberg - Monika & Anton Steixner, Innsbruck - Gidi N. Treffer, Fieberbrunn • www.edelbrandsommelier.eu

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11. Internationale Käsiade, Hopfgarten i. B.

Viele Faktoren bestimmen die Qualität des Käses. Am besten, man verkostet Käse und Wein selber bei der Käsiade in Hopfgarten.

Internationale Käsiade Do, 8. November – Sa, 10. November 2012 • DO, 8.11., 9 Uhr: Käseprüfung durch die Jury • FR, 9.11., 10 – 15 Uhr: Führung für Schulen (Salvena); 18 Uhr: „Mit Musik ins Wochenende“, Gasthof „Traube“ in Hopfgarten – Livesendung des ORF Tirol; 20 Uhr: Käse- & Weinverkostung in der Salvena für Medien, Gastronomie und Konsumenten, Musik: „Kompberg Buam“. Eintritt inklusive Weingutschein: 15 Euro • SA, 10.11., 18 Uhr: Empfang der Ehrengäste durch die Musikkapelle und Schützenkompanie Hopfgarten am Marktplatz; 20 Uhr: Festliche Verleihung der Urkunden und Medaillen sowie Übergabe des „peak of quality“ an den Gesamtsieger der 11. Internationalen Käsiade in der Salvena

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ie Käsiade ist der Treffpunkt von internationalen Käsereien und Sennereien, der Gastronomie und dem Handel. Die international besetzte Jury zeichnet die besten Käse und Butter aus einer Vielzahl eingesandter Produkte mit Medaillen aus. Erstmalig wird heuer ein Innovationspreis verliehen, mit dem das neueste und in den Augen der Jury kreativste Produkt prämiert wird. Neben der Prämierung der Käse- und Butterspezialitäten von Molkereien und Käsereien findet ein Sonderwettbewerb für Käse und Butter aus bäuerlicher Herstellung statt.

Qualität liegt im Detail Die Erzeugung von Käse ist ein traditionelles Verfahren, um die kostbare Milch zu konservieren. Der Einsatz unterschiedlicher Herstellungsverfahren und die Verwendung verschiedener Reifungskulturen ermöglichen eine beinahe unbegrenzte Vielfalt an Sorten. Charakter und Geschmack verdankt der Käse den unterschiedlichen regionalen Gegebenheiten, Klimazonen, Rinderrassen, Herstellungsverfahren, der Reifezeiten und nicht zuletzt der Kunstfertigkeit des Senners. Diese Feinheiten kann man bei der Käsiade versuchen heraus zu schmecken. <


Mit „Bewusst Tirol“ genussvoll speisen Die Besten beweisen es: Heute führen regionale Zutaten, kreativ und innovativ interpretiert, auf den Olymp des kulinarischen Genusses. In „Bewusst Tirol“ Hotels und Gasthäusern erlebt man dies mit allen Sinnen.

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ie exzellenten „Bewusst Tirol“ Hotels und Gasthäuser schlagen einen ähnlichen Weg ein wie das weltbeste Restaurant „Noma“ in Kopenhagen. Die vom Gaumen so geliebten Zutaten sind nämlich mit dem Prädikat „aus der Region“ versehen. Und so zaubern Tirols ausgezeichnete Häuser aus hochwertigen regionalen Zutaten Köstlichkeiten, die die Sinne verwöhnen. Zufrieden, satt und glücklich gestärkt, das sind die Gefühle, die eine „Bewusst Tirol“ Küche hervorruft. Genussvoll Speisen „Bewusst Tirol“ ist ein Gastroprojekt der Agrarmarketing Tirol, das von 129 Tiroler Hotellerie- und Gastronomiebetrieben sowie von Tiroler

Wirtshäusern getragen wird. Grundvoraussetzung für hochwertige, wohlschmeckende Speisen ist die ausgezeichnete Qualität der Zutaten. „Bewusst Tirol“ Betriebe garantieren deshalb, dass sie Tiroler Milch und Milchprodukte überwiegend direkt bei Bauern, von Sennereien oder vom Handel beziehen. Damit steht ihre Küche für tirolerisch, ehrlich und transparent, für ausgezeichnete Qualität und hervorragenden Geschmack. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. < „Bewusst Tirol“ Betriebe in Ihrer Nähe: www.amtirol.at/bewussttirol (Rubrik Mitgliedsbetriebe)

Jahrling Bewusst Tirol genussvoll speisen.

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Agrarmarketing Tirol • Brixner Straße 1/5 • A-6020 Innsbruck • Telefon: 0512/575701 • Fax: 0512/575701-20 • Office@AMTirol.at • www.AMTirol.at


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