Gartensch채tze aus G채rtnerhand.
www.AMTirol.at
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Wahl: „Qualität Tirol“ Gärtnerei des Jahres 2012.
Blume des Jahres
Düngung für den Klassiker
Polster oder hängend?
Kochen mit eigenen Kräutern
Gärtnerei Berger, Oberndorf
Gärtnerei Kröll, Mayrhofen
Zillertaler Gartenzentrum Kerschdorfer, Stumm
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Ganzjährige Blüte im Wintergarten
Bienenwiese
Blattläuse waren einmal
Beet gut, alles gut
Exotischer Schmuck
Gartencenter Leo, Schwaz
Gärtnerei Reinold, Vomp
Gärtnerei Jäger, Thaur
Bundesgärten Innsbruck, Innsbruck
Gärtnerei Jägerbauer, Innsbruck
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Farbklang der Blüten
Die blaue Ampel
Nach dem 15. Mai
Gemüse am Balkon
Düngen hält fit
Gärtnerei Peer, Völs
Blumen Calovini, Völs
Gärtnerei Sax, Völs
Blumenpark Seidemann, Völs
Gärtnerei & Floristik Bernhart, Telfs
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Gärtnerei des Jahres 2011: Gärtnerei & Floristik Bernhart
Südliches Flair
Gute Erde bringt's
Surfinien und Fächerblumen
Kalender: Tage der offenen Gärtnerei
Blumenwelt NorzTichoff, Ötztal-Bahnhof
Gartenwelt Oppl, Imst
Gärtnerei Falch, Schnann
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Genau was wir brauchen! „Qualität Tirol“ Gärtner und Gärtnerinnen haben exzellente Voraussetzungen, um die Wünsche der Kunden und Kundinnen bestens zu erfüllen: hervorragende Ausbildung, perfekte, individuelle Beratung und die Liebe zu ihren Pflanzen.
„,Qualität Tirol’ Pflanzen werden in den Gärtnereien von exzellent ausgebildeten Gärterinnen und Gärtnern herangezogen.“ DI Wendelin Juen
LHStv.ÖkR Anton Steixner, Obmann der Agrarmarketing Tirol, und DI Wendelin Juen, Geschäftsführer der Agrarmarketing Tirol, fachsimpeln im Glashaus über „Qualität Tirol” Gärtnereien.
Herr Landeshauptmann-Stellvertreter und Obmann der Agrarmarketing Tirol, Sie kennen sich umfassend mit dem Ausbildungssystem der Gärtnerinnen und Gärtner aus.
Ausbildungen die Tiroler Gärtnerinnen und Gärtner die Gruppe mit den meisten Lehrlingen ist. Über alle drei Lehrjahre werden 100 Lehrlinge ausgebildet.
Was macht das System so professionell und erfolgreich? Anton Steixner: In Tirol haben wir
ein sehr gut funktionierendes Ausbildungssystem. Drei Jahre Arbeit in der Gärtnerei ist kombiniert mit neun Wochen Berufsschule pro Jahr. Die Fachberufsschule für Gartenbau Rotholz hat einen ausgezeichneten Ruf. Sogar aus Vorarlberg kommen junge Menschen, um dort die Ausbildung zur Gärtnerin oder zum Gärtner zu absolvieren.
„Wenn der Ursprung in Tirol liegt, dann sichert man hier Arbeitsplätze und stärkt regionale Kreisläufe.“ LHStv. ÖkR Anton Steixner
Herr Juen, als Geschäftsführer der Agrarmarketing Tirol kennen Sie sich gut mit den Blumen aus, die die Gärtnereien verkaufen. Was
Es herrscht eine große Nachfrage
ist das Besondere an den Pflanzen
nach dem Beruf. Woran erkennt
der „Qualität Tirol“ Gärtnereien?
man das?
Wendelin Juen: Das Besondere ist,
Anton Steixner: Wir wissen, dass innerhalb der landwirtschaftlichen
dass die Gärtner ihre Jungpflanzen bis zur fertigen Pflanze hegen und
pflegen. Daher kennen sie die Bedürfnisse und Ansprüche ihrer Pflanzen. Diese Pflanzen sind ideal auf die Tiroler Klimabedingungen vorbereitet. Aufgrund dieser Kenntnisse unserer Profis geben die Gärtner Garantien für den Anwuchs, für Schädlingsfreiheit, für Robustheit und für Frische. Welchen Mehrwert schöpft das Land Tirol aus den „Qualität Tirol“ Gärtnereien? Wendelin Juen: Tirol ist bekannt für
seinen tollen Balkon- und Blumenschmuck. Diese Blütenpracht erfreut Einheimische und Gäste und ist ein beliebtes Fotomotiv. Neben der Augenweide ist der Blumenschmuck auch ein erheblicher wirtschaftlicher Faktor. Anton Steixner: Die Gärtnereien arbeiten auch stark mit der Hotellerie zusammen. In dieser Branche sind viele Blumen für die Dekoration der Häuser gefragt. Wenn der Ursprung der Pflanzen in Tirol ist, sichert dies Arbeitsplätze und stärkt regionale Kreisläufe. Man reduziert Transportwege und minimiert so auch den CO2-Ausstoß. Das sind zahlreiche gute Gründe, sich für regional gezogene Pflanzen zu entscheiden. < Seite 3 Gartenschätze
„Qualität Tirol“ Gärtnereien bewerten und gewinnen!
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ünfzehn „Qualität Tirol“ Gärtnereien stellen sich der Wahl zur „Gärtnerei des Jahres 2012“. Sie, werte Leserinnen und Leser, entscheiden durch Ihre Bewertung bis zum 31. Mai, wer den Titel tragen wird. In jeder der hier vorgestellten Gärtnereien finden Sie in der Nähe der Kasse eine Box, in die Sie die ausgefüllten Karten einwerfen können. Nach dem 31. Mai werden alle Boxen an die Agrarmarketing Tirol retourniert und ausgewertet. Anfang September wird die „Gärtnerei des Jahres 2012“ gekürt.
Gewinnen Sie mit „Qualität Tirol“ 1. Preis: € 150,– Gutschein 2. Preis: € 70,– Gutschein 3. Preis: € 50,– Gutschein 4.–6. Preis: Tolle Überraschungen von Ihrer „Qualität Tirol“ Gärtnerei Einzulösen in den teilnehmenden „Qualität Tirol“ Gärtnereien, in denen Sie fachlich bestens beraten werden. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!
IMPRESSUM: „Gartenschätze“, April 2012 • Medieninhaber und Verleger: Agrarmarketing Tirol, Brixner Straße 1/5, 6020 Innsbruck, www.AMTirol.at, Tel. 0512/575701 • Druck: Alpina Druck • Produktion: target group publishing gmbh, Karl-Kapferer-Straße 5, 6020 Innsbruck, averlag.at • Redaktion: Julia Brugger • Fotos: Gerhard Berger, Michael Rathmayr, AMTirol, Renner Print Media (S. 7 unten, S. 16 li.) • Grafik: NERO WerbeGmbH
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Blume des Jahres Die „Qualität Tirol“ Gärtner lüften das Geheimnis um die „Blume des Jahres 2012“. • Name: Rotkäppchen • Pflanze: Pelargonie, 'Calliope Dark Red' • Blütezeit: Mai bis September • Pflege: hoher Düngerbedarf (2–3 g Salz pro l Wasser pro Woche) • Standort: sonnig bis halbschattig • Verwendung: Balkone, Beete, Schalen • Besonderheit: extrem robust und hitze tolerant, große, leuchtende, selbst reinigende Blüten
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Gärtnerei Berger Kreuzgasse 12 • 6372 Oberndorf T: 05352 / 627 52
Düngung für den Klassiker
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ie Pelargonie ist der Klassiker unter den Balkonpflanzen. Jahr für Jahr wird die Blume von professioneller Hand weiterentwickelt und es kommen neue Sorten auf den Markt: mit neuen Farbvariationen, noch fülligerer Blüte und noch robusterem Pflanzenaufbau. 1 Robust
Sie ist fast unverwüstlich, die gute Pelargonie. Selbst Trockenheit hält sie ab und an mit Leichtigkeit aus. Nur eines braucht sie regelmäßig: 2–3 g Salz/l Wasser pro Woche. „Dünger mit viel Kalium ist ihr täglich Brot, das man ihr wöchentlich mit dem Gießwasser verabreichen soll“, erklärt Gärtner Roman Berger. „So kann man sich einer prachtvoll-üppigen Blüte den ganzen Sommer über bis lang in den Herbst hinein sicher sein.“ 2 Sortenempfehlung
Allgemein lässt sich die Geranie nach der Dunkelheit ihres Laubes einteilen: Sorten mit dunklem Laub wachsen eher schwach, Sorten mit hellem Laub wachsen eher stark. Wer einen üppigen Geranienbalkon haben möchte, der greift am besten zum traditionellen „Balkonprinz“. Attraktive Akzente setzt man mit gefüllten Pelargoniensorten, die besonders üppig und schön sind. <
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Tag der offenen Gärtnerei, 28. April, 9–17 Uhr
Gärtnerei Kröll Dornau 600b • 6290 Mayrhofen T: 05285 / 649 17
Polster oder hängend?
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isenkraut und Goldzahn wurden in den letzten Jahren stark weiterentwickelt. Intensive Züchtungen haben es möglich gemacht, dass die beiden entweder hängend oder als Polsterpflanzen Balkone bzw. Beete schmücken. 1 Eisenkraut Die beliebte Balkonpflanze mit den kleinen Blütenköpfen eignet sich vor allem für sonnige bis halbschattige Standorte. „Neben den Standardfarben bereichern mittlerweile neue, zweifarbige Variationen das Sortiment“, erklärt Gärtnermeister Helmut Kröll. Abgesehen vom hängenden Typ schmückt die blütenreiche Teppichverbene – Eisenkraut wird auch Verbene genannt – die Bepflanzung von Beeten und Gräbern. 2 Goldzahn
Das ursprüngliche Ackerunkraut, das auch Bidens genannt wird und aus Amerika stammt, wurde durch Züchtungen zu einer wunderbaren golden strahlenden Balkon- und Beetpflanze. „Neben den klassischen hängenden, ergänzen nun kompakte Bidens und Polsterbidens das Sortiment“, so Sohn Lukas Kröll. Sie breiten sich als Bodendecker wunderschön an sonnigen Standorten aus. < Tag der offenen Gärtnerei, 28. April, 9–17 Uhr
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Zillertaler Gartenzentrum Kerschdorfer Wäscherweg 6 • 6275 Stumm T: 05283 / 272 60 www.gartenbau-kerschdorfer.at
Kochen mit eigenen Kräutern
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er Trend zum Selberkochen erhält durch selber angebaute Kräuter wie Basilikum, Petersilie oder Schnittlauch seine Krönung. „Die richtigen und damit starken Jungpflanzen kauft man am besten beim Gärtner seines Vertrauens“, so Hannes Kerschdorfer vom Zillertaler Gartenzentrum. 1 Pflanzen vom Profi
„Wir gehen bei der Anzucht der Kräuter auf die speziellen Bedürfnisse der einzelnen Kräuter ein“, erklärt Hannes. Die Samen beispielsweise benötigen für die Keimung die passende Temperatur, Feuchtigkeit und auch die richtigen Lichtverhältnisse. Im Garten sollte man anfänglich die empfindlichen Pflanzen mit einem Vlies abdecken. 2 Basilikum
Basilikum ist aus der mediterranen Küche nicht wegzudenken. Die wärmeliebende Pflanze sollte nicht zu feucht gehalten werden. Geerntet wird jeweils nur die Triebspitze der Pflanzen und nicht der ganze Stängel. „Am besten zwickt man den Trieb über der Blattachsel ab. Das ist der Teil oberhalb eines Blattansatzes. Dann treibt der Basilikum an dieser Stelle besonders buschig aus“, rät Elisabeth Kerschdorfer. < Tage der offenen Gärtnerei, 20./21./27./28. April, 8–12 Uhr und 13–18 Uhr Gartenschätze Seite 8
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Gartencenter Leo Hermine-Berghofer-Straße 50–52 6130 Schwaz • T: 05242 / 655 69 www.gartencenter-leo.at
Ganzjährige Blüte im Wintergarten
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ei Temperaturen zwischen 17 und 28 Grad Celsius fühlt sich Hibiskus wohl und zeigt sich von seiner blütenreichsten Seite. Ein paar Grad darunter und seine Blütenzahl nimmt rapide ab", erklärt Gärtnermeister Eduard Leo. 1 Hibiskus Auf zu wenig Wasser oder auf eine veränderte Luftfeuchtigkeit beim Ein- und Ausräumen im Herbst und Frühling reagiert der Roseneibisch empfindlich mit Blatt- und Knospenwurf. Nach zwei Jahren nimmt seine Vitalität ab – die Blätter und Blüten werden kleiner. „Alle zwei Jahre im Mai ist der beste Zeitpunkt für einen Schnitt, den man oberhalb einer Knospe ansetzen sollte", empfiehlt Christian Leo. Tote und dünne Zweige werden entfernt, Triebe auf die Hälfte gekürzt. 2 Falscher Jasmin
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Pflegeleicht und üppig blühend ist der Falsche Jasmin, der als rasch wachsende Kübelpflanze den Balkon schmückt. Ist seine Blütezeit, die von Frühjahr bis Herbst reicht, vorüber, empfiehlt sich ein rigoroser Rückschnitt. Ausgepflanzt hält er kurzfristig sogar Temperaturen bis minus 10 Grad Celsius aus. Falscher Jasmin lässt sich relativ unproblematisch kühl überwintern. < Tag der offenen Gärtnerei, 28. April, 9–17 Uhr 10% auf Alles Seite 9 Gartenschätze
Gärtnerei Reinold An der Leiten 1 • 6134 Vomp T: 05242 / 62179 www.wurzellaenge.at
Bienenwiese
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er gemütliche Nachmittag auf der Terrasse wird zum Traum, wenn Schmetterlinge flattern und Bienen summen. Man muss jedoch ein wenig mit der entsprechenden Bepflanzung nachhelfen. 'Snow Princess' zählt zu den wohlduftenden Lieblingen der Bienen. 1 Hübsch duftend
Die 'Snow Princess' hängt wunderschön von Ampeln und eignet sich auch gut als Unterbepflanzung von Kübeln. Da sich die weiße Prinzessin unter den Blumen so gerne in ihrem Umfeld ausbreitet, sollte man sie in einen klar abgegrenzten Bereich setzen. „Sie benötigt sehr viel Dünger, um all ihre Blüten entsprechend versorgen zu können, die nach dem Verblühen von selber auf den Boden fallen", erklärt Gärtnermeister Rudolf Reinold. 2 Starke Farbe
Die Pelargonie zählt zu den robustesten Pflanzen und blüht vor allem in sonnigen Lagen besonders üppig. Als sehr reizvoll erweist sich die Kombination mit gelben Bidens, die sich kriechend und hängend über die Pelargonien ausbreiten. „Bei nicht selbstreinigenden Sorten empfiehlt es sich, die Blüten auszuputzen, um einen neuen Knospenansatz zu fördern“, so Tochter Andrea. <
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Tag der offenen Gärtnerei, 28. April, 9–17 Uhr
Gärtnerei Jäger Haller Bundesstraße 2 • 6065 Thaur T: 05223 / 578 80 www.gaertnerei-jaeger.at
Blattläuse waren einmal
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chädlinge sind leicht zu bändigen, wenn man Raubmilben oder Florfliegenlarven zu seinen Verbündeten macht. Blattläuse, Thripse oder Spinnmilben haben so keine Chance. „Wir arbeiten seit Jahren mit den kleinen Nützlingen in unseren Glashäusern. Ich bin von dem erfolgreichen Einsatz stark beeindruckt“, so Gärtner Reinhard Jäger. Wichtig: Nützlinge können nur in kleinen Gewächshäusern oder Wintergärten ausgebracht werden. 1 Raubmilben
Raubmilben werden in Säckchen mit Kleie geliefert. Die Ausbringungsmenge hängt von der Größe der Pflanze ab. Nach ca. sechs Wochen muss ein neues Säckchen aufgehängt werden. Die winzigen Raubmilben saugen Thripse und Spinnmilben aus. 2 Florfliegenlarven
Die kleinen Larven sind Feinde der Blattläuse. Zu fünft auf einem Quadratmeter werden sie den lästigen Läusen bald Herr. Weil die Larven in Waben geliefert werden, hängt man diese an der Pflanze auf oder klopft den Inhalt vorsichtig in den Blumentopf. „Florfliegenlarven ergreifen Blattläuse und saugen diese aus. Eine Wiederholung nach 14 Tagen ist sinnvoll“, so Angelika Jäger. <
Tag der offenen Gärtnerei, 28. April, 9–17 Uhr
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Bundesgärten Innsbruck Kaiserjägerstraße 1b • 6020 Innsbruck T: 0512 / 58 48 03 www.bundesgaerten.at
Beet gut, alles gut
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b ein Beet groß oder klein ist, spielt keine Rolle. Entscheidend ist, dass man mit unterschiedlichen Höhen spielt und die Pflanzen mit Dünger versorgt“, verrät DI Herbert Bacher. Er weiß, wovon er spricht, denn seit zwanzig Jahren leitet er die Innsbrucker Verwaltung der Österreichischen Bundesgärten. 1 Hoch und niedrig
Handelt es sich um Beete, die von allen Seiten einsehbar sind, empfiehlt es sich, hohe Pflanzen in die Mitte des Beetes zu setzen. So kommen die verschiedenen Blumen von allen Seiten zur Geltung. Steht ein Beet an der Wand, so setzt man die hohen Pflanzen an die Wandseite und die niederen in den vorderen Bereich. Während man die hohen Pflanzen einfarbig wählt und damit einen Ruhepol schafft, setzt man in der Unterbepflanzung bunte Farbkleckse, die das Beet lebendiger wirken lassen. 2 Mulchen
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Mulchen verhindert Unkräuter und die Erosion des Bodens. In den Bundesgärten wird ein besonders grober Rindenmulch ausgebracht. Dieser aktiviert bei seiner Zersetzung das Bodenleben und fördert den Aufbau von neuem Humus. Die Schicht kann ohne Weiteres fünf bis zehn Zentimeter hoch sein. < Tag der offenen Gärtnerei, 28. April, 9–16 Uhr
Gärtnerei Jägerbauer Dr. Stumpf-Straße 115 • 6020 Innsbruck T: 0512 / 28 57 78 www.gaertnerei-jaegerbauer.at
Exotischer Schmuck
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arum nicht einmal Süßkartoffeln oder Gräser als Schmuck- und Nutzpflanze auf den Balkon setzen? Ihr Vorteil: Die Blätter und Gräser sind durchgängig ausgesprochen attraktiv. 1 Üppig & süß
Die Süßkartoffel kam aus Lateinamerika nach Europa. „Je nach Sorte leuchten die üppig wachsenden Blätter von Frühling bis Herbst in verschiedenen Farbnuancen, von grün über gelblich bis braun-rötlich“, weiß Ruth Lunger von der Gärtnerei Jägerbauer. Je nach Nährstoffversorgung hängen sie einen halben bis zwei Meter über den Balkon zu Boden. Bei guter Pflege kann man im Herbst sogar Batate ernten. „Die Süßkartoffel benötigt viel Wasser, wobei das Kistl unbedingt Löcher haben muss, damit sich keine Staunässe bildet“, ergänzt Gärtnermeister Christian Jägerbauer. 2 Hoch hinaus
Gräser eigenen sich bestens für eine Höhenstaffelung auf Balkonen; spezielle Sorten werden nur 50 Zentimeter hoch. Gräser wachsen dicht und je nach Sorte beginnen sie ab Mitte Juli zu blühen. Und: Die Farbenvielfalt der Gräser ist nicht zu unterschätzen. Es loht sich, den exotischen Schmuck näher anzusehen. < Tag der offenen Gärtnerei, 28. April, 9–17 Uhr
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Gärtnerei Peer Michelfeld 10 • 6176 Völs T: 0512 / 30 31 14 www.gaertnerei-peer.at
Farbklang der Blüten
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til und Harmonie wollen gelernt sein. „Manchmal reichen kleine Anregungen, um ein schönes Kunstwerk zu kreieren. In der Farbenlehre ist es nicht anders“, so Ulli Peer. Rot, Gelb und Blau sind die Primärfarben; Orange, Violett und Grün die Sekundärfarben. „Rot wirkt warm, Blau wirkt kalt. Gärten mit kühlen Farben wirken größer. An sehr sonnigen Standorten sind satte Farben gefragt“, weiß die Expertin. 1 Nachbarharmonie
Farben, die im Farbkreis nebeneinander liegen, wirken in der Kombination sehr ausgeglichen. Man sollte zwei bis maximal fünf Farben wählen. Wegen der geringen Kontraste entsteht ein harmonisches Bild. 2 Zweiklang
Der lebhafteste Kontrast entsteht, wenn man Komplementärfarben zusammenbringt. Sie liegen sich im Farbkreis gegenüber. Zweiklänge findet man in der Natur: Violette Blüten haben oftmals ein gelbes Auge. Das Verhältnis spielt dabei eine wesentliche Rolle. Ein Drittel Violett passt gut zu zwei Drittel Gelb, oder umgekehrt. Schöne Kontraste entstehen auch durch einen Dreiklang. Dieser ergibt sich, wenn man ein gleichschenkeliges Dreieck in einen Farbkreis legt. < Tag der offenen Gärtnerei, 28. April, 9–17 Uhr Gartenschätze Seite 14
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Blumen Calovini Völser Au 5 • 6176 Völs T: 0512 / 30 32 44 www.blumen-calovini.at
Die blaue Ampel
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ls die ersten blauen Gänseblümchen in den 80er-Jahren von Australien nach Europa kamen, staunten die Händler nicht schlecht und die buschige Blütenpracht war bei den Kunden bald sehr beliebt. „Mittlerweile sind die Sorten dank intensiver Züchtung stark weiterentwickelt worden. Sie sind robuster“, erklärt Gärtnermeister Christian Calovini. Das betrifft übrigens auch die bolivianischen Begonien. 1 Schmückend
„In Ampeln und Balkonkisten kommen die blauen Gänseblümchen besonders gut zur Geltung. Sie neigen sich über den Rand und wachsen ein wenig nach unten“, schwärmt Karin Calovini. Chic ist die Kombination mit Dipladenien oder Pelargonien. Wichtig: keine Staunässe! Der wunderschöne Blütenteppich erstrahlt von Mai bis September.
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2 Bolivianische Begonien Sie bestechen durch ihr leuchtendes Orange und Rot. „Ihr tropfenförmiger Wuchs ist besonders beeindruckend“, so Karin. Daneben sind sie nicht nur üppig und robust, sondern trotzen auch noch dem Echten Mehltau, der gerne andere Begoniensorten befällt. Die neuesten Züchtungen lieben auch direkte Sonne. Diesbezüglich sollte man aber am besten den Profigärtner konsultieren. < Tag der offenen Gärtnerei, 28. April, 9–17 Uhr Seite 15 Gartenschätze
Gärtnerei Sax Völser Au 7 • 6176 Völs T: 0664 / 357 89 59
Nach dem 15. Mai
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rst, wenn die kalte Sophie vorbei ist, kann man besten Gewissens die Balkon- und Beetpflanzen ins Freie setzen“, erklärt Gärtner Peter Sax. Nach dem 15. Mai – so hat auch die Erfahrung gelehrt – wird das milde Frühlingswetter stabil und Frosteinbrüche sind Vergangenheit. Dipladenien und Sonnenlisl'n sind auf diese stabile Wärme angewiesen. 1 Dipladenien
Die hübsche Balkonpflanze, die sich wunderbar als Rankwerk eignet, ist noch relativ jung am Markt. „Ihre rosa, rote oder weiße Blütenpracht entfaltet sich am schönsten in vollsonniger Lage“, so Sabine Sax. Mit Wasser, am besten Regenwasser, kann man ruhig sparsam umgehen. Dafür braucht die aus dem Süden stammende Rankpflanze unbedingt Substrat mit niedrigem pH-Wert. 2 Sonnenlisl'n
Die empfindlichen Sonnenlisl'n lieben halbschattige Standorte. „Mit Dünger geht man eher sparsam um, denn sonst wachsen ihr viele Blätter und wenig Blüten“, warnt Peter. Das direkte Sonnenlicht verträgt die Beetpflanze nur bei ausreichender Wasserversorgung. Deshalb wurden neue Sorten entwickelt, die das Sonnenlicht besser vertragen. Fragen Sie Ihren Gartenexperten! <
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Tag der offenen Gärtnerei, 28. April, 9–17 Uhr
Blumenpark Seidemann Michelfeld 7 • 6176 Völs T: 0512 / 30 28 00 www.blumenpark.at
Gemüse am Balkon
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n Töpfen, Kisten und Beeten kann am Balkon eigenes Gemüse herangezogen werden. Die professionelle Variante für den Anbau sind Hochbeete. Wichtig ist, dass bei allen Varianten für guten Wasserabfluss gesorgt ist. „Als unterste Drainageschicht empfiehlt sich grobkörniges Material wie Kies und Sand, über das man ein Vlies legt“, empfielt Ing. Erwin Seidemann. 1 Ideale Pflanzenauswahl Hochbeete eignen sich besonders für Salate, Kohlrabi, Kräuter, Mangold, Radieschen, Bohnen oder Zucchini. Wichtig ist, genügend Abstand zwischen den einzelnen Pflanzen zu halten. Salate setzt man in einem Abstand von 25 x 25 Zentimetern. Radieschensamen können zeitgleich mit Zucchinipflanzen gesetzt werden. So wird der Platz optimal genutzt. Ab Mitte Mai setzt man beispielsweise Peperoni, Tomaten oder Melanzani. 2 Hochwertige Erde
Die Basis für eine gute Ernte bildet ein hochwertiges Substrat über der Drainageschicht. Dieses sollte locker und nährstoffreich sein. Ein Tonanteil zur Speicherung von Nährstoffen und Wasser ist von Vorteil. Holzfasersubstrat schreckt Schnecken ab. < 1. Lange Nacht der Gärtnerei, 21. April, 12– 24 Uhr Tag der offenen Gärtnerei, 28. April, 9–17 Uhr
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Gärtnerei & Floristik Bernhart Am Kreuzacker 8 • 6410 Telfs T: 05262 / 62580 www.gf-bernhart.at
Düngen hält fit
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lisabeth Bernhart empfielt ihren Kunden das, was sie selber verwendet. „Es gibt zwei Möglichkeiten, dem Boden Nährstoffe zuzusetzen. Ich verwende entweder organische oder mineralische Dünger“, so die Gärtnermeisterin. 1 Natur pur Wer den natürlicheren Weg wählt, entscheidet sich für organischen Dünger. „Je höher die Temperatur und je intensiver der Niederschlag, desto rascher zersetzen sich die Bestandteile”, so Josef Bernhart. Die Bodenlebewesen sind dabei wesentlich beteiligt. Durch ihre Aktivität werden Nährstoffe – hauptsächlich Stickstoff – für die Pflanzen frei. Die organischen Dünger sollen leicht in die Erde eingearbeitet werden. 2 Mineralische Langzeitdünger
Die Nährstoffe sind von einer Hülle umgeben, die sich – je nach Temperatur und Niederschlag – schneller oder langsamer abbaut. Die Dünger geben – je nach Typ – über einen Zeitraum von drei bis sechs Monaten Nährstoffe ab. Im Unterschied zum natürlichen Dünger regen mineralische Dünger die Humusbildung nicht an. Ihr Vorteil besteht in der exakten Zusammensetzung. Mineralische Dünger führen der Pflanze nicht nur Stickstoff, sondern viele weitere lebenswichtige Nährstoffe zu. < Tag der offenen Gärtnerei, 28. April, 9–17 Uhr Gartenschätze Seite 18
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Den frisch gekürten Siegern 2011, Elisabeth und Josef Bernhart, überreicht LHStv. ÖkR Anton Steixner, Obmann der Agrarmarketing Tirol, den „Goldenen Spaten“ als Auszeichnung. Auch DI Wendelin Juen, Geschäftsführer der Agrarmarketing Tirol, gratuliert den Gewinnern.
„And the winner is ... Gärtnerei & Floristik Bernhart“
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ax Bernhart gründete die Gärtnerei 1961 und übergab sie 1997 an seine Tochter, die jetzige Betriebsführerin, Elisabeth Bernhart. Gemeinsam mit ihrem Mann Josef leitet sie den Familienbetrieb. „Durch die persönliche Beratung und unseren Service können wir bei unseren Kunden besonders punkten“, streicht Elisabeth Bernhart die Stärken und Erfolgsfaktoren ihres Betriebes hervor. „Gemeinsam mit dem Team betreuen Elisabeth und ich die Pflanzen auf 4.000 m², wovon sich ca. 1.000 m² unter Glas befinden“, fügt Josef Bernhart noch hinzu. Aus- und Weiterbildung ist beiden ein großes Anliegen, daher sind sie auch in einem
österreichweiten Arbeitskreis aktiv, um sich permanent weiterzuentwickeln. „Die Nase vorn haben jene Gärtnereien, die ihre Kunden durch Qualität und Fachkompetenz überzeugen“, weiß LHStv. ÖkR Anton Steixner. „Alle ‚Qualität Tirol’ Gärtner bürgen für Frische und Haltbarkeit ihrer Produkte.“ Die Aus- und Weiterbildung nimmt in den Betrieben einen hohen Stellenwert ein. Derzeit werden über 100 Lehrlinge von den Tiroler Gärtnern ausgebildet. Damit weist die GärtnerSparte die höchsten Lehrlingszahlen im gesamten Sektor Landwirtschaft auf. DI Wendelin Juen, Geschäftsführer der Agrarmarketing Tirol, gratuliert ebenso der frisch gebackenen „Gärt-
nerei des Jahres 2011“: „Die Wünsche und Anforderungen unserer Kunden sind uns im Sinne der Weiterentwicklung sehr wichtig. Denn nur durch rasches Erfüllen der Kundenwünsche können wir uns vom branchenfremden Handel abgrenzen. Die Wahl zur ‚Gärtnerei des Jahres’ ist dabei die Krönung.“ 16 Tiroler Gärtnereien haben sich einer kritischen Jury gestellt. 3.000 Kunden reichten ihre ausgefüllten Bewertungskarten ein. Die Kriterien waren: Qualität und Auswahl der Pflanzen, Präsentation der Pflanzen, Wegeführung und Übersichtlichkeit sowie Kundenservice und Beratung. < Seite 19 Gartenschätze
Blumenwelt Norz-Tichoff Wiesrainstraße 19 • 6430 Ötztal-Bahnhof T: 05266 / 882 58 www.norz-tichoff.at
Südliches Flair
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o die Sonne kräftig scheint, dort fühlen sich Drillingsblume und Wandelröschen besonders wohl. 1 Drillingsblume Ist ihr Standort heiß genug, dann erstrahlt die Drillingsblume prächtig mit ihren farbigen Hochblättern. „Während der Wachstumszeit sollte reichlich gedüngt und gewässert werden“, rät Gärtnermeister Josef Norz von der Musikgärtnerei Blumenwelt Norz-Tichoff. Das Substrat sollte kräftig und lehmig-humos sein. Im Herbst lässt man die Pflanze dann austrocknen, denn das Laub soll welken und abfallen. Überwintert wird die Drillingsblume kühl und fast trocken. 2 Wandelröschen Das tropische Pflänzchen verdankt seinen Namen seiner ständig wechselnden Blütenfarbe. Die verblühten Dolden sollte man sofort ausschneiden. Ebenso gehören die schwarzen Beeren entfernt, damit die Kraft für die nächsten Blüten zur Verfügung steht. „Die Pflanze überwintert gut bei 10 Grad Celsius. In dieser Zeit soll man sie nur wenig gießen. Auf keinen Fall darf die Pflanze trocken werden“, so Ing. Josef Norz junior BSc. <
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Tage der offenen Gärtnerei, 22. April und 1. Mai, 10–16 Uhr
Gartenwelt oppl Industriezone 32a • 6460 Imst T: 05412 / 660 62 www.oppl.at
Gute Erde bringt's
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ochwertige Erde verfügt über eine hohe Wasser- und Luftkapazität, über Strukturstabilität und einen günstigen Nährstoffgehalt“, erklärt Gärtnermeister Christian Oppl. Sie ist zudem frei von Unkräutern, Schädlingen und Krankheitserregern sowie von wachstumshemmenden und pflanzenschädigenden Stoffen. 1 Beet- und Balkonpflanzen
Die Erde für Beet- und Balkonpflanzen ist bereits beim Verkauf aufgedüngt. Dennoch sollte man beim Einsetzen der Pflanze Langzeitdünger hinzufügen. Da die Erde Torf enthält, verfügt sie über eine hohe Wasser- und Luftkapazität. Beigefügte Holzfasern besitzen einen optimalen pH-Wert; Ton lagert die Nährstoffe an, wodurch ein idealer Puffer zur Verfügung steht. 2 Biogemüse- und -kräutererde
Gemüse und Kräuter werden gerne in Bioerden gesetzt. „Diese enthalten weniger Torf, dafür hochwertigen Grüngutkompost“, so Christians Frau Rosi. Greifen Sie hier auf ein Qualitätsprodukt Ihres Gärtners zurück, denn nicht jeder Kompost ist verwendbar. Selbst hergestellte Komposte haben häufig hohe Salz-, Kalium- und Chloridgehalte und könnten Unkräuter enthalten. <
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Tage der offenen Gärtnerei, 28./29. April, 9–17 Uhr Seite 21 Gartenschätze
Gärtnerei Falch Hausnummer 149 • 6574 Schnann T: 05447 / 55 67
Surfinien und Fächerblumen
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enn man sich nicht entscheiden kann, dann nimmt man eben alle drei“, meint Martina Falch. Die Rede ist von Surfinien, den fast vergessenen Fächerblumen und Pelargonien. Sie umrahmen Balkone, Terrassen, Fensterbretter und Eingangstüren. 1 Surfinien Sie lieben die Sonne und den Halbschatten. „Regenwasser ist die beste Quelle für Surfinien“, empfielt die Gärtnermeisterin aus dem Oberland. Für ein sattes Blattgrün benötigt die Surfinie unbedingt saures Wasser und Substrat mit einem niedrigen pH-Wert. Gleich beim Setzen mengt man Nährstoffe bei, am besten Langzeitdünger, sodass die Surfinie gut versorgt ist. 2 Fächerblume Die fast in Vergessenheit geratene zarte Blüte schmückt zierlich den Balkon. Ihr Rosa, Blau oder Weiß harmoniert mit den verschiedensten Pelargoniensorten und sorgt für einen effektvollen Hingucker. Am besten setzt man beide gemeinsam in einen Trog oder in eine Balkonkiste. „Beim Gießen sollte man stets darauf achten, dass man nur die Erde benässt, damit die nassen Blätter nicht von der Sonne verbrannt werden“, so Gärtnermeisterin Barbara Falch. <
Tag der offenen Gärtnerei, 1. Mai, 10–18 Uhr Gartenschätze Seite 22
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Tage der offenen Gärtnerei 2012
20./21.4.12
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Zillertaler Gartenzentrum Kerschdorfer Wäscherweg 6, 6275 Stumm
Blumenpark Seidemann, 1. Lange Nacht der Gärtnerei Michelfeld 7, 6176 Völs-Kematen
Blumenwelt Norz-Tichoff Wiesrainstr. 21, 6430 Ötztal-Bahnhof
Zillertaler Gartenzentrum Kerschdorfer Wäscherweg 6, 6275 Stumm
Gärtnerei Berger Kreuzgasse 12, 6372 Oberndorf
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Gärtnerei Kröll Dornau 600b, 6290 Mayrhofen
Gartencenter Leo Hermine-BerghoferStraße 50–52, 6130 Schwaz
Gärtnerei Reinold An der Leiten 1, 6130 Vomp
Gärtnerei Jäger Haller Bundesstraße 2, 6065 Thaur
Bundesgärten Innsbruck Kaiserjägerstr. 1b, 6020 Innsbruck
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28.4.12
28.4.12
28.4.12
Gärtnerei Jägerbauer Dr. Stumpfstr. 115, 6020 Innsbruck
Gärtnerei Peer Michelfeld 10, 6176 Völs
Blumen Calovini Völser Au 6, 6176 Völs
Gärtnerei Sax Völser Au 7, 6176 Völs
Blumenpark Seidemann Michelfeld 7, 6176 Völs-Kematen
28.4.12
28./29.4.12
01.5.12
01.5.12
Gärtnerei & Floristik Bernhart Am Kreuzacker 8, 6410 Telfs
Gartenwelt Oppl Industriezone 32a, 6460 Imst
Blumenwelt Norz-Tichoff Wiesrainstr. 21, 6430 Ötztal-Bahnhof
Gärtnerei Falch HNr. 149, 6574 Schnann
Wir freuen uns auf Sie! Seite 23 Gartenschätze
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