Gartensch채tze aus G채rtnerhand.
www.AMTirol.at
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Die perfekte Bewässerung.
So blühen die Rosen üppig.
Satte Blüte durch Düngung.
Nützlinge – kleine Helfer im Garten.
Blume des Jahres.
Gärtnerei Falch, Schnann
Gartenwelt Oppl, Imst
Blumenwelt NorzTichoff, Ötztal-Bahnhof
Gärtnerei Bernhart, Telfs
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Mußestunden unterm Oleander.
Blütenpracht dank richtigem Standort.
Sag‘s durch die Blume.
Gärtnerei des Jahres 2010: Blumen Calovini
Sträuße fürs Leben.
Blumenpark Seidemann, Völs
Gärtnerei Sax, Völs
Blumen Calovini, Völs
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Meine Kräuter auf der Fensterbank.
Der Strauß aus dem eigenen Garten.
Schlaraffenland auf Erden.
Schmucke Neuheiten für die Balkonkiste.
Starker Busch und dichte Hecke.
Gärtnerei Jägerbauer, Innsbruck
Bundesgärten Innsbruck, Innsbruck
Gärtnerei Jäger, Thaur
Gärtnerei Reinold, Vomp
Gartencenter Leo, Schwaz
Gärtnerei Peer, Völs
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Der Garten zwischen den Steinen.
Spurenelemente schützen vor Müdigkeit.
Gut gebettet, wächst sich‘s gut.
Wahl: „Qualität Tirol“ Gärtnerei des Jahres 2011.
Zillertaler Gartenzentrum Kerschdorfer, Stumm
Gärtnerei Kröll, Mayrhofen
Gärtnerei Berger, Oberndorf
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IMPRESSUM: „Gartenschätze“, April 2011 • Medieninhaber und Verleger: Agrarmarketing Tirol, Brixner Straße 1/5, 6020 Innsbruck, www.AMTirol.at, Tel. 0512/575701 • Druck: Alpina Druck • Produktion: target group publishing gmbh, Karl-KapfererStraße 5, 6020 Innsbruck, redaktion@zielgruppenverlag.at Redaktion: Julia Brugger • Fotos: Gerhard Berger, Michael Rathmayr, S. 18 Renner Print Media, AMTirol • Grafik: NERO WerbeGmbH
Lassen Sie den Hausgarten zu einer Oase werden!
Unsere Tiroler Gärtner produzieren einmalige Pflanzen.
Die Sonne scheint länger, der Frühling erblüht, und damit beginnen auch die ersten Arbeiten in den heimischen Gärten. Blumen schmücken Eingänge, Balkone und Terrassen. Viele reizt es, selber Obst und Gemüse anzubauen. So greifen sie freudvoll zu Spaten und Gießkanne.
Die Tiroler Gärtner sind wahre Experten und produzieren hervorragende Qualitätspflanzen. Ob Beet- und Balkonblumen oder Kräuter und Stauden, beim heimischen Gärtner ist auf Qualität und Beratung Verlass. Das Fachwissen unserer Gärtner ist bei der Gestaltung von öffentlichen Grünflächen ebenso gefragt wie in privaten Hausgärten.
Gartenarbeit macht Freude und setzt Endorphine frei. Zum Gelingen trägt das entsprechende Know-how entscheidend bei. Die Tiroler Gärtner unterstützen die Tirolerinnen und Tiroler mit Tipps und Tricks rund um die Arbeit mit Pflanzen. Sie sind Profis und geben ihr Wissen gerne an die Kunden weiter. Die Zeitschrift „Grünes Tirol“ bietet für alle Hausgärtner zusätzlich das ganze Jahr hinweg hervorragende Informationen, wie man im eigenen Garten, auf dem Balkon oder auf der Terrasse eine gesunde, grüne Oase schafft.
Zahlreiche Tiroler Städte und Orte haben für ihre unvergleichliche Blumenpracht Auszeichnungen erhalten. Kitzbühel, Lienz, Reith im Alpbachtal, Virgen und Söll sind stolze Teilnehmer beim internationalen Wettbewerb „Entente florale“. Farbenprächtiger Blumenschmuck auf den Balkonen, ansprechend gestaltete Verkehrsinseln und Ortseinfahrten – in Summe ist ein perfektes Erscheinungsbild des gesamten Ortes für eine solche Auszeichnung erforderlich. Die Tiroler stellen immer wieder ihren „grünen Daumen“ eindrucksvoll unter Beweis.
Die Agrarmarketing Tirol übermittelt das Fachwissen der „Qualität Tirol“ Gärtner. In diesem Magazin finden Sie die ersten Tipps und Tricks rund um Beet- und Balkonblumen, Kräuter, Naschfrüchte und vieles mehr.
Für eine üppige Blütenpracht braucht es robuste Pflanzen. Diese werden von den Tiroler Gärtnern in ihren Gewächshäusern produziert. Werden die Pflanzen dann auch entsprechend gepflegt, „bedanken“ sich die heimischen Blumen mit einer herrlichen Blütenpracht bis in den Herbst hinein.
Ich wünsche Ihnen erfolgreiches und freudvolles Pflanzen, Pflegen und Ernten!
Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche Blumen- und Gartensaison!
DI Wendelin Juen Geschäftsführer Agrarmarketing Tirol
LHStv. ÖkR Anton Steixner Obmann Agrarmarketing Tirol
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Blume des Jahres. Die „Qualität Tirol“ Gärtner lüften das Geheimnis um die „Blume des Jahres 2011“.
• NAME: Hiatamadln • PFLANZE: Begonien 'Helia rot', 'Picco' und 'Peardrop' • BLÜTEZEIT: Mai bis August/September • PFLEGE: Schwach düngen (nur 1,5 g Salz pro Liter Wasser pro Woche), dann erhält man eine sehr dauerhafte, reichhaltige Blüte. • STANDORT: Sonnig bis halbschattig • VERWENDUNG: Balkone, Beete, Friedhof • BESONDERHEIT: Gefüllte und ungefüllte Freilandbegonien mit sehr großer Blütenfülle
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Gärtnerei Falch Hausnummer 149 • 6574 Schnann T: 05447 / 55 67
Die perfekte Bewässerung.
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ei Sonnenschein braucht die Pflanze täglich Wasser. „Das Wichtigste beim Gießen ist, dass man direkt die Erde gießt“, betont Martina Falch. Wer's lieber bequem mag, der lässt für sich gießen. 1 Feuchtefühler.
„Die automatische Bewässerung eignet sich besonders, wenn man ein paar Tage verreisen möchte, ohne um das Leben der Pflanzen bangen zu müssen“, so die Gärtnermeisterin aus dem Oberland. Man steckt einzelne, mit Wasser gefüllte Tonzapfen in den Boden. Ist der Boden trocken, wird durch Unterdruck die Bewässerung aktiviert. Ist der Boden zu nass, nimmt der Tonzapfen Wasser auf und die Bewässerung wird gestoppt. Alle Tonzapfen in den Blumenkisten sind an eine Bewässerungseinrichtung angeschlossen. 2 Wasserspeicher.
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Eine weitere bequeme Variante ist der doppelte Boden der Balkonkiste mit einem Wasserspeicher. „Das Wasser wird durch ein Rohr in den unteren Teil der Kiste gefüllt“, erläutert Seniorchefin Barbara. „Überschüssiges Wasser fließt durch den gelochten Zwischenboden ab.“ Saugdochte ziehen das Wasser aus dem Speicher in die Kiste. Solange die Pflanze die Kiste noch nicht durchwurzelt hat, muss man die Erde zusätzlich von oben gießen. < tag der offenen Gärtnerei, 1. Mai, 10–18 Uhr
Gartenwelt oppl Industriezone 32a • 6460 Imst T: 05412 / 660 62 www.oppl.at
So blühen die Rosen üppig.
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b Bodendecker, Edel- oder Kletterrosen, eins haben die duften Blumen gemeinsam: Sie benötigen intensive Pflege. „Nährstoffreiche, durchlässige Böden und eine gute Wasserversorgung sind das Um und Auf“, betont Gärtnermeister Christian Oppl von der Imster Gartenwelt. „Sollen sie in die Höhe wachsen, benötigen sie Rankhilfen und müssen angebunden werden.“
1 Sauberer Schnitt. Sind die alten Triebe wenig ertragreich, hilft nur noch ein sauberer Schnitt oberhalb einer Blattknospe. „Der Schnitt erfolgt circa 5 Millimeter oberhalb eines kräftig entwickelten Jungtriebes und verläuft in einem leicht schrägen Winkel von der Knospe weg“, erklärt Christian. Dieser Verjüngungsschnitt wird während der Ruhephase, kurz vor dem Austreiben der Rose, vorgenommen. 2 Triebe binden.
Üppige Knospen und Blüten sind das Ergebnis der rechten Pflege. Bindet man die jungen Triebe der Rose waagrecht zurück, wird das Wachstum der Spitzen reduziert und die Kraft fließt in neue Triebe. „Sie wachsen senkrecht, sind sehr vital und tragen zahlreiche Blüten“, weiß Christians Frau Rosi aus langjähriger Erfahrung. < tage der offenen Gärtnerei, 29. april bis 1. Mai, 9–17 Uhr
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BlUMenwelt norz-tichoFF Wiesrainstraße 19 • 6430 Ötztal-Bahnhof T: 05266 / 882 58 www.norz-tichoff.at
Satte Blüte durch Düngung.
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rst die richtige Düngung stärkt die Geranien so, dass sie kraftvolle Dolden hervorbringen“, erklärt Gärtnermeister Josef Norz von der Blumenwelt Norz-Tichoff. 1 Starker Boden.
„Die Kraft gelangt durch genügend Dünger und regelmäßiges Nachdüngen in den Boden“, so Ing. Josef Junior. Die Wurzeln saugen den Dünger auf und verteilen ihn über dünne Adern in der gesamten Pflanze. Man sollte ein qualitativ hochwertiges Substrat verwenden, das die richtigen Nährstoffe für die Pflanze bereithält. Dies krönt den Erfolg. Das Substrat muss regelmäßig mit Dünger aufgeladen werden. „Direkt beim Setzen mengt man dem Substrat Langzeitdünger bei“, empfiehlt der Gärtner. Die kraftvollen Körner geben, abhängig von Temperatur und Niederschlag, nach und nach ihre Nährstoffe ab. 2 Flüssig nachdüngen.
Für Balkonpflanzen eignet sich besonders ein Dünger, der viel Kalium enthält. „Diesen – egal ob flüssig oder fest – vermengt man mit dem Gießwasser“, weist Josef hin. Entweder gibt man bei jedem Gießen kleine Mengen Dünger bei oder man düngt ein- bis zweimal wöchentlich. < tag der offenen Gärtnerei, 1. Mai Frühschoppen ab 11 Uhr Gartenschätze Seite 8
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Gärtnerei & Floristik Bernhart Am Kreuzacker 8 • 6410 Telfs T: 05262 / 62580
Nützlinge – kleine Helfer im Garten.
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eit 2011 bereichert die Gärtnerei Bernhart den Kreis der „Qualität Tirol“ Gärtner. Neben einer großen Auswahl an Beet- und Balkonpflanzen haben Elisabeth und Josef Bernhart auch stets ihr Fachwissen parat.
1 Kleine Helfer I. Schlupfwespen eignen sich im Einsatz gegen die Weiße Fliege. „Wir schicken die kleinen Helfer direkt nach Hause“, erklärt Gärtnermeisterin Elisabeth. Die Blättchen mit den Nützlingen steckt man in den Topf. „Wichtig ist, die Nützlinge vorbeugend auszubringen“, erklärt Josef, „dies läßt den Weißen Fliegen keine Chance.” Zwei Ausbringungen im Abstand von 14 Tagen sind erforderlich. 2 Kleine Helfer II.
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Nematoden zählen ebenso zu den kleinen Helfern. Die Flüssigkeit mit kleinsten Fadenwürmern löst man im Wasser auf und gießt damit die Pflanzen. „Die Nematoden eignen sich bei Befall durch Larven von Dickmaulrüsslern an Stauden oder Gehölzen“, erklärt Elisabeth. Nach dem Kauf sollte man die Nützlinge am besten sofort ausbringen. Ab 12 Grad Bodentemperatur gießt man sie auf den feuchten Boden. Die Nematoden sind einmal im Frühjahr und einmal im Herbst einzusetzen. < tag der offenen Gärtnerei, 30. april, 8–18 Uhr, 50-Jahr-Feier Seite 9 Gartenschätze
BlUMenpark seideMann Michelfeld 7 • 6176 Völs T: 0512 / 30 28 00 www.blumenpark.at
Mußestunden unterm Oleander.
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er Traum vom mediterranen Flair auf der eigenen Terrasse kann Wirklichkeit werden“, sind sich Erwin und Barbara Seidemann einig. Bei richtiger Pflege verbringt man seine Mußestunden unter Oleander, Bougainvillea oder Zitronenbäumen. 1 Der richtige Zeitpunkt. Liegt die Temperatur stabil über 5 Grad Celsius und werden die Tage länger, dann wollen mediterrane Pflanzen wieder ins Freie gestellt werden. Nachdem sie die Winterzeit im Keller oder beim Gärtner verbracht haben, brauchen sie genügend Zeit, um sich an das direkte Sonnenlicht zu gewöhnen. Und Bougainvilleaen, die über den Winter die Blätter verloren haben, treiben bei Licht und Wärme wieder aus. „Erfolgt der Übergang ins Freie zu spät, erleiden die Mittelmeerpflanzen allerdings leicht einen Sonnenbrand“, warnt Ing. Erwin.
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2 Der richtige Schnitt. Wenn die Wurzeln der Kübelpflanzen den Topf komplett ausfüllen, brauchen sie einen Wurzelschnitt. Mit der Säge wird der Ballen um ein gutes Drittel beschnitten. Mit frischer Erde und etwas Dünger wird er in einen größeren Topf neu eingesetzt. Gut gewässert, wird sich die Pflanze so neu und prächtig entfalten. < tage der offenen Gärtnerei, 30. april & 1. Mai, 9–18 Uhr, Beratung vom pflanzendoktor, liveMusik jeweils von 13–16.30 Uhr
Gärtnerei sax Völser Au 7 • 6176 Völs T: 0664 / 357 89 59
Blütenpracht dank richtigem Standort.
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ede Pflanze hat ihren eigenen Standort, an den sie sich über Jahrhunderte gewöhnt hat“, erklärt Gärtner Peter Sax. Erhält sie zudem noch die für sie nötige Erde, entsprechend Wasser und Düngung, schmückt sie prächtig Balkon und Terrasse. Liebt die eine die volle Kraft der Sonne, wurzelt und wächst die andere lieber im kühlen Schatten. 1 In der Sonne.
Viele Beet- und Balkonpflanzen lieben einen sonnenreichen, warmen Standort. Eisenkraut und Dipladenien gehören ebenso dazu wie Pelargonien und Surfinien. Letztere mögen auch den Halbschatten. 2 Im Schatten.
Kühl und schattig hingegen mögen es Begonien. Die neuesten Züchtungen gibt es in zahlreichen Farben und Formen, von hängend bis stehend. Auch Fuchsien lieben einen schattigeren Ort. „Ist eine Pflanze am natürlichen Standort im Schutz und Schatten anderer Pflanzen aufgewachsen, tut sie sich im prallen Sonnenlicht schwer und wächst schwach“, warnt Peter. So ist es ratsam, die Pflanzen – allein schon der eigenen Freude wegen – in das rechte Licht und an den rechten Ort zu stellen. „Die richtige Erde, den rechten Dünger sowie Gießtipps holt man sich am besten gleich beim Gärtner seines Vertrauens“, meint Peter abschließend und schmunzelt. < tag der offenen Gärtnerei, 30. april, 8–17 Uhr
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BlUMen calovini Völser Au 5 • 6176 Völs T: 0512 / 30 32 44 www.blumen-calovini.at
Sag's durch die Blume.
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er rote Rosen verschenkt, spricht ohne Worte: „Ich liebe dich”. Eine besondere Aussage mit besonderem Inhalt. „Die Rose will dementsprechend gut gehegt und gepflegt werden“, empfehlen Karin und Christian Calovini unisono. 1 Der gerade Schnitt.
Der Schnitt für die Ernte entspricht nicht dem Schnitt des Kunden. „Wenn wir die Rose vom Strauch schneiden, geschieht dies mit einem sauberen, geraden Scherenschnitt“, erklärt der Gärtnermeister Christian. Weil die Schnittstelle auf diese Art besonders klein ist, haben Bakterien und Pilze kaum eine Chance, sich anzusiedeln. Die frisch geschnittenen Rosen bleiben somit stark und robust. Nach einem kurzen Kühlhaus-Aufenthalt kommen die Rosen auch schon in den Blumenladen. 2 Der schräge Schnitt.
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„Wer Rosen kauft, geht entgegengesetzt vor: Er schneidet sie schräg mit einem scharfen Messer an“, erklärt Karin Calovini. Der Rat hat einen guten Grund: Durch die schräge Schnittstelle nimmt die Rose mehr Wasser auf und bleibt so gut versorgt. Gelangte im Gewächshaus Wasser noch über den großen Wurzelstock in die Blüten, so geschieht das in der Vase lediglich über die Schnittstelle. Für eine optimale Aufnahme empfiehlt sich lauwarmes Wasser. < tag der offenen Gärtnerei, 30. april, 9–18 Uhr
Die Gärtnerei des Jahres 2010: Karin und Christian Calovini erhalten von LHStv. ÖkR Anton Steixner, dem Obmann der Agrarmarketing Tirol, den „Goldenen Spaten“ als Auszeichnung.
„And the winner is ... Blumen Calovini.“
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lumen Calovini aus Völs ist die „Gärtnerei des Jahres 2010“. Wichtigste Kriterien, die die Jury überzeugten: Fachkompetenz und Qualität der Pflanzen. Die „Qualität Tirol“ Gärtner produzieren heimische Ware. Dadurch bürgen sie für Frische und Haltbarkeit ihrer Produkte“, unterstreicht LHStv. ÖkR Anton Steixner den Qualitätsvorteil der heimischen Gärtnereien. Das besondere Engagement von Karin und Christian Calovini sowie ihrer Mitarbeiter spiegelt sich in der positiven Kundenbewertung wider.
Kunden bewerten die „Qualität Tirol“ Gärtnereien 15 Tiroler Gärtnereien haben sich einer anspruchsvollen Jury – nämlich ihren eigenen Kunden – gestellt. 3.000 Bewertungskarten wurden eingereicht. Die Gärtner wollen ganz konkret auf die Wünsche der Kunden eingehen. „Jede Gärtnerei bekommt ihre individuelle Auswertung und hat die Möglichkeit, sich mithilfe dieser Anregungen zu verbessern. Die Wahl zur „Gärtnerei des Jahres“ ist die Krönung“, gratuliert DI Wendelin
Juen, Geschäftsführer der Agrarmarketing Tirol, der „Gärtnerei des Jahres 2010“. „Blumen Calovini hat sich in den letzten Jahren auf die Schnittblumenproduktion von Rosen und Gerbera spezialisiert. Sie sind weitum für ihre hervorragende Qualität bekannt, die auch viele Tiroler Gärtner und Floristen schätzen“, fügt Juen hinzu.
Auch dieses Jahr wird es eine Wahl geben. Nähere Informationen dazu auf Seite 23. < Seite 13 Gartenschätze
Gärtnerei peer Michelfeld 10 • 6176 Völs T: 0512 / 30 31 14 www.gaertnerei-peer.at
Sträuße fürs Leben.
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ie Hochzeit ist einer der schönsten Momente im Leben. Blumen dürfen da nicht fehlen. Ob modern, romantisch, peppig oder frech, Floristikmeisterin Ulli Peer kreiert für jedes Fest den passenden Strauß. 1 Von Kirche bis Auto.
Am Tag der Tage strahlen Sträuße auf Tischen, in der Kirche, auf dem Auto oder in Miniaturform als kleiner Stecker von der Brust. „Rote Rosen, Lilien, weiße Calla und Orchideen sind die klassischen Hochzeitsblumen“, erklärt Ulli Peer. Sträuße in Biedermeier-, Tropfen- oder Wasserfallform sind für die Floristikmeisterin ein Leichtes. „Gesteckt oder gebunden? Eigentlich ist das egal. Wir liefern die Sträuße, Gestecke und Bouquets so perfekt, dass sie den ganzen Festtag lang halten.“ Und natürlich darüber hinaus.
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2 + 3 Garantie für langes Leben.
Auch Sträuße für den Alltag, beispielsweise mit Gerbera, blühen wunderschön auf, wenn man sie mit einem Messer schräg anschneidet und dem Wasser einen kleinen Beutel Frischhaltemittel beimengt. „Die Pflanze erhält so Nahrung und der pH-Wert des Wassers bleibt niedrig. Bakterien haben da keine Chance“, erklärt Ulli. Zur Stabilisierung werden die Gerbera mit einem grünen Draht verstärkt. < tag der offenen Gärtnerei 30. april, 8–17 Uhr Gartenschätze Seite 14
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Gärtnerei JäGerBaUer Dr.-Stumpf-Straße 115 • 6020 Innsbruck T: 0512 / 28 57 78 www.gaertnerei-jaegerbauer.at
Meine Kräuter auf der Fensterbank.
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er´s selber macht, der weiß um die Qualität der Zutaten. So ist das beim Kräutersalat wie beim -dressing. „Bei der Wahl für die eigene Fensterbank oder den Balkon ist auf das Harmonieren der Kräuter zu achten“, wissen Ruth Lunger und Christian Jägerbauer von der Gärtnerei Jägerbauer. 1 Der richtige Mix.
Jedes Kraut hat seine eigenen Ansprüche an Licht, Boden und an seinen Nachbarn. „Rosmarin liebt die volle Sonne und gedeiht gut auf trockenem, humusreichem Boden“, erklärt Ruth. „Grundsätzlich ist er mehrjährig, jedoch recht frostempfindlich.“ Thymian und Oregano gesellen sich gerne zu ihm. „Basilikum gedeiht wunderbar in einem eigenen Topf“, fügt Gärtnermeister Christian hinzu. Melisse und Salbei wachsen am besten an einem sonnigen Standort im Gartenboden.
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2 Viva basilico! Basilikum ist gar nicht so leicht zu kultivieren. Er liebt vollsonnige, geschützte Standorte, durchlässigen, nährstoffreichen Boden und regelmäßiges Gießen. „Bei der Ernte zwickt man nur die Triebspitze ab“, verrät Ruth. So wächst er buschig und üppig weiter. < tag der offenen Gärtnerei, 30. april, 8–17 Uhr, schaukochen mit kräutern durchgeführt von haubenkoch Günther heumader. 15 Uhr: vortrag ,ihr naschgarten am Balkon' Seite 15 Gartenschätze
BUndesGärten Kaiserjägerstraße 1b • 6020 Innsbruck T: 0512 / 58 48 03 www.bundesgaerten.at
Der Strauß aus dem eigenen Garten.
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ar der Gartenbau früher nur Angelegenheit reicher Fürsten, wurden im Laufe der Zeit Blumen zur Handelsware privater Gärtnereien. „Die Form der Sträuße reicht heute von schlicht über rund und linear bis zum Biedermeierstrauß“, weiß Ing. Herbert Bacher, Leiter der Verwaltung Innsbruck der Österreichischen Bundesgärten. Wer Sträuße aus eigenem Anbau gestalten möchte, der setze Dahlien, Fette Henne, Canna oder Sonnenblumen im eigenen Garten. 1 Flach setzen.
„Erst wenn die frostige Zeit vorüber ist, können Zwiebeln und Knollen gesetzt werden“, erklärt Herbert. Man gräbt eine flache Mulde, legt die Zwiebel dort hinein und schüttet Erde darüber. Bei Dahlien sollten die Stiele noch aus der Erde ragen. Nun wässert man sie gut und regelmäßig, auch nachdem die ersten Triebe durch die Erde brechen. 2 Schnitt und Überwinterung.
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Für einen frischen Strauß schneidet man die Blumen am besten in der Früh. Zu diesem Zeitpunkt sind sie vollgesaugt mit Wasser und halten dadurch länger in der Vase. „Wer Dahlienknollen überwintern möchte, der sollte sie im September ausgraben und kühl und dunkel lagern“, rät Herbert. Nach dem letzten Frost setzt man sie dann wieder in die Erde. < tag der offenen Gärtnerei 7. Mai 2011, 8–17 Uhr
Gärtnerei JäGer Haller Bundesstraße 2 • 6065 Thaur T: 05223 / 578 80 www.gaertnerei-jaeger.at
Schlaraffenland auf Erden.
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rdbeeren wachsen aus Ampeln, Gurken klettern das Balkongeländer entlang. Obst und Gemüse lassen sich überall leicht ziehen. Markus und Reinhard Jäger von der Gärtnerei Jäger in Thaur verraten dazu ein paar Tipps. 1 Saurer Boden für süße Beeren.
Himbeeren lieben sauren Boden und möchten regelmäßig gegossen werden. „Staunässe vermeidet man, indem man Löcher in die Töpfe bohrt“, so Gärtner Markus. Mit einer Tröpfchenbewässerung spart man sich den täglichen Gang mit der Gießkanne und erntet zudem besonders große Früchte. 2 Schneiden und klammern.
Bei Sommerhimbeeren dürfen nur die Triebe gekürzt werden, die bereits Früchte getragen haben. Einjährige Zweige lässt man stehen, denn im zweiten Jahr tragen sie die Früchte. „Die Herbsthimbeeren kürzt man nach der Ernte bodeneben ein“, rät Reinhard. Sind die Triebe kerngesund, lässt man ein oder zwei Triebe stehen. So erntet man im Juni bereits die ersten Früchte. Junge Triebe von Obstbäumen bringt man mit Wäscheklammern oder Seilen in eine waagrechte Position. Das fördert die Fruchtbildung. < tag der offenen Gärtnerei, 30. april 8–17 Uhr, um 10 Uhr: vortrag zum thema ‚Gutes und Gesundes für Balkon und terrasse’
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Gärtnerei reinold An der Leiten 1 • 6134 Vomp T: 05242 / 62179 www..wurzellaenge.at
Schmucke Neuheiten für die Balkonkiste.
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eit fast 40 Jahren produziert Gärtnermeister Rudolf Reinold Qualitätspflanzen aus Tirol. Mit seinen zwei Töchtern Claudia und Andrea bewirtschaftet er die 7000 Quadratmeter große Gärtnerei Reinold. Eine große Vielfalt von Beet- und Balkonpflanzen wird in der Gärtnerei produziert. Seit dem letzten Jahr arbeitet die Gärtnerei mit Effektiven Mikroorganismen. „Das ist eine Mischung aus Mikroorganismen und Kleinstlebewesen, die zum natürlichen Wechselspiel im Boden beitragen“, erklärt Rudolf. 1 + 2 Üppige Dolden und
strahlende Blüten. Die neue Pelargonie 'Calliope Dark Red' hat eine ausgesprochene Fernwirkung. „Pelargonien brauchen viele Nährstoffe – zwei bis drei Gramm Dünger pro Liter Wasser pro Woche“, erklärt Gärtnermeisterin und Floristin Claudia. Nicht nur alleine sind sie ein Hingucker, besonders lässt sich der Balkonklassiker mit Surfinien kombinieren. Ein weiterer Trend sind Zauberglöckchen, die bereits während der Produktion in einer Dreiermischung zusammengesetzt werden. Die Ampeln lieben die volle Sonne, aber auch den Halbschatten. Durch regelmäßige Düngung und Wassergaben hängen sie bald wunderbar hinab. Unzählige Musterkästen in der Gärtnerei Reinold bieten Ideen für Ihren Balkon. < Blütenzauberwochenende, 29./30. april, 9–18 Uhr Gartenschätze Seite 18
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Gartencenter leo Hermine-Berghofer-Straße 50–52 6130 Schwaz • T: 05242 / 655 69 www.gartencenter-leo.at
Starker Busch und dichte Hecke.
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ichtes Buschwerk schützt den Garten vor neugierigen Blicken und bildet eine natürliche Grenze. Der eigene Raum bleibt somit heimelige Privatsphäre und bietet einen schönen Ausblick. 1 + 2 Setzen, düngen, gießen.
„Beim Setzen der Hecke gräbt man ein großzügiges Loch, in dem der Ballen rundum viel Platz findet“, erklärt Gärtnermeister Eduard Leo (nicht im Bild). Bevor der Ballen gesetzt wird, tränkt man ihn in einem Wasserkübel, bis die Erde mit Wasser vollgesogen ist. Den triefenden Ballen setzt man in das Loch und füllt es mit Erde – vermengt mit Langzeitdünger – auf. Der Dünger gibt über Wochen und Monate kontinuierlich Nährstoffe an die Gehölze ab. „Nach dem Setzen drückt man die Erde rundum fest an, damit die Pflanze einen guten Halt hat“, so der Gartenprofi. In den ersten Wochen empfiehlt es sich, alle zwei Tage zu gießen.
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3 Der richtige Schnitt.
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Hecken lieben einen regelmäßigen Schnitt. Ein alljährlicher Schnitt verhindert das Wuchern und Ausdünnen der Hecke. „Bei korrektem Schnitt wird die Hecke buschiger und dichter“, weiß Eduard aus langjähriger Erfahrung. < tag der offenen Gärtnerei im Gartencenter leo, 30. april, 8–18 Uhr, 10% auf alles! Seite 19 Gartenschätze
zillertaler GartenzentrUM GartenBaU kerschdorFer GMBh Wäscherweg 6 • 6275 Stumm T: 05283 / 272 60 www.gartenbau-kerschdorfer.at
Der Garten zwischen den Steinen.
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er Steingarten ist die Krone der Staudengärten. Ein Alpinum ist ein spezieller Steingarten mit alpinen Pflanzen. „Immer häufiger finden hier auch sukkulente Pflanzen Einsatz – sie sind pflegeleicht und mit geringen Bedürfnissen ausgestattet“, erklärt Hannes Kerschdorfer vom Zillertaler Gartenzentrum. 1 Nimm Mulch.
Nachdem man die Stauden gesetzt hat, mulcht man das Beet. „Entweder bringt man grob gehäckselte Rinde mit einer Stärke von 7 Zentimeter auf dem Boden aus oder man verwendet feinen Rindenmulch und streut ihn rund 4 Zentimeter hoch auf den Boden“, so Gärtner Hannes. Unkräuter können die Schicht nicht durchdringen und die Feuchtigkeit wird im Boden gehalten. Temperaturunterschiede werden abgefedert und der Humusgehalt erhöht sich. Der einzige Nachteil: Dem Boden wird Stickstoff entzogen. Düngen hilft! 2 Aus eins mach zwei.
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Stauden lassen sich recht leicht vermehren. „Man nimmt einen Pflanzenteil ab. Diesen setzt man in die Erde und achtet auf angenehme Temperaturen von ca. 20° C und ausreichend Wasser“, erklärt Hannes’ Gattin Elisabeth. Auch bei einigen Sukkulenten ist das Abnehmen von Ablegern möglich. < tage der offenen Gärtnerei 23. & 30. april, 8–12 Uhr, 13–18 Uhr
Gärtnerei kröll Dornau 600b • 6290 Mayrhofen T: 05285 / 649 17
Spurenelemente schützen vor Müdigkeit.
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uch Pflanzen können schlappmachen. Damit sich das Blatt oder der Rasen nicht gelb färben, mengt man organischen Dünger in den Boden. „Der pusht auf natürliche Weise“, erklärt Gärtnermeister Helmut Kröll. 1 Hornspäne für üppige Blätter.
Saftig grün sprießt das Blattwerk, wenn Stickstoff im Dünger ist. „Hornspäne verwendet man in der Zeit, sobald die Blätter austreiben. Für die üppige Blüte gibt’s dann wieder einen anderen Dünger“, klärt Helmut auf. Hornspäne eignen sich als Dünger für alle Pflanzen. Pro Quadratmeter oder Laufmeter Balkonkiste streut man eine große Handvoll Späne auf die Erde und arbeitet diese ein. 2 Bodenaktivator im Frühling. Im Frühling wacht der Boden langsam wieder auf. Die organischen Spurenelemente und Mineralstoffe im Bodenaktivator sorgen für den nötigen Kick. Der eignet sich gut, um im Frühling die Erde erneut zu beleben. „Die organischen Stoffe zersetzen sich im Boden. Dadurch werden die Mikroorganismen aktiviert“, erklärt Susanne Kröll. Die Bodenstruktur, der Wasser-, Luft- und Wärmehaushalt werden so verbessert. Der pH-Wert wird reguliert. Dadurch wird eine starke Versauerung verhindert. Eine zweite Behandlung im Sommer verstärkt die positive Wirkung. < tag der offenen Gärtnerei 30. april, 8–17 Uhr
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Gärtnerei BerGer Kreuzgasse 12 • 6372 Oberndorf T: 05352 / 627 52
Gut gebettet, wächst sich's gut.
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n der Erde stecken alle nötigen Nährstoffe, die eine Pflanze braucht. Voraussetzung ist jedoch, dass die Erde frisch ist. „Sie sollte nicht länger als drei Monate gelagert werden“, erklärt Gärtner Roman Berger, „sonst geht die Wirkung des Düngers verloren und das Substrat verliert seine Struktur.“ Der Dünger ist nämlich bereits in der Erde enthalten. 1 Frisch und locker.
Der Gärtner hat stets frische Erde bei sich lagernd. Das Substrat, also die Erde, muss locker sein. So können die Pflanzen nicht vernässen, das heißt, es kann sich keine Staunässe bilden. „Hierfür verwenden wir Rindenhumus und Torf in kleinen Mengen, dadurch wird das Substrat locker gehalten“, so Roman. Diese sogenannte Beet- und Balkonpflanzenerde ist als Universalsubstrat für Beet und Balkonpflanzen geeignet, für Pelargonie ebenso wie für die schwarzäugige Susanne. 2 Speziell für Surfinien.
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Für Surfinien hat der Gärtner eine spezielle Erde parat. „Die wollen ein speziell saures Substrat, sonst bekommen sie gelbe Blätter“, erklärt Roman. In derselben Erde fühlen sich neben Surfinien auch Dipladenien und Zauberglöckchen wohl. Die brauchen einfach etwas mehr Eisen als andere Pflanzen. < tage der offenen Gärtnerei 30. april & 1. Mai, 8–18 Uhr
„Qualität Tirol“ Gärtnereien bewerten und gewinnen!
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echzehn „Qualität Tirol“ Gärtnereien stellen sich heuer der Wahl zur „Gärtnerei des Jahres 2011“. Sie, werte Leserinnen und Leser, entscheiden durch Ihre Bewertung bis zum 30. Juni, wer den Titel tragen wird. In jeder der hier vorgestellten Gärtnereien finden Sie die Bewertungsbox in der Nähe der Kasse. Dort können Sie die ausgefüllte Karte einwerfen. Nach dem 30. Juni werden alle Boxen mit den Kärtchen an die Agrarmarketing Tirol retourniert und ausgewertet. Anfang September wird
die „Gärtnerei des Jahres 2011“ gekürt werden. Gewinnen sie mit „Qualität tirol“ 1. preis: € 150,– Gutschein 2. preis: € 70,– Gutschein 3. preis: € 50,– Gutschein Einzulösen in den teilnehmenden „Qualität Tirol“ Gärtnereien, in denen Sie fachlich bestens beraten werden. wir freuen uns über ihre teilnahme!
„Gärtnerei des Jahres“ „Qualität Tirol“ Gärtner bewerten und gewinnen!
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Agrarmarketing Tirol • Brixner Straße 1/5 • A-6020 Innsbruck • Telefon: 0512/575701 • Fax: 0512/575701-20 • Office@AMTirol.at • www.AMTirol.at
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