Gartensch채tze aus G채rtnerhand.
AMTirol.at
Inhalt
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Blume des Jahres & Gemüse des Jahres
Gärtnerei Falch
Gartenwelt Oppl Imst
Blumenwelt Norz-Tichoff
Gärtnerei & Floristik Bernhart
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Blumenpark Seidemann
Blumen Calovini
Gärtnerei Sax Völs
Gärtnerei Peer
Völs
Gärtnerei Jägerbauer
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Gärtnerei Jäger
Bundesgärten Innsbruck
Gärtnerei Reinold
Blumen Tauber
Gärtnerei Kröll
Thaur
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„Qualität Tirol“ Gärtnerei des Jahres 2014
Zillertaler Gartenzentrum Kerschdorfer
Blumenhaus Walter Gwiggner
Gärtnerei Berger
Tage der offenen Gärtnerei 2015
Völs
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GARTENSCHÄTZE 2015
Schnann
Stumm
Ötztal-Bahnhof
Völs
Telfs
Innsbruck
Vomp
Wörgl
Wattens
Oberndorf
Mayrhofen
LH-Stv. Josef Geisler, Wendelin Juen und Reinhard Jäger freuen sich über die Vorzüge der Blume des Jahres 2015.
Von Blumen, Gärten und Neuheiten LH-Stv. ÖR Josef Geisler, Obmann der Agrarmarketing Tirol, und DI Wendelin Juen, Geschäftsführer der Agrarmarketing Tirol, über Tirols innovative Gärtnereien, neue Trends beim Garteln und die herausragende Fachkompetenz unserer Gärtnerinnen und Gärtner. Welche Besonderheiten erwarten uns 2015? Josef Geisler: Neben Neuheiten bei Beet- und Balkonpflanzen sowie Kräutern und Gemüsepflanzen wird in diesem Jahr eine köstliche Datteltomate namens 'Cupido' in den Gärtnereien mit dem Gütesiegel „Qualität Tirol“ produziert. Diese veredelte Sorte ist sehr pflegeleicht und erzielt von Juli bis Oktober einen hohen Ernteertrag. Die kleine dattelförmige Tomate trumpft mit Geschmacks- und Genussgarantie auf. Nicht umsonst hat sie das Prädikat „Gemüse des Jahres“ erhalten. Liegt Garteln im Trend? Josef Geisler: Ja, Tirol blüht auf – doch wer fällt schon als Meister vom Himmel? Damit die Pflanzen in Gärten und auf Balkonen gut gedeihen, braucht es Fachwissen und Liebe zur Natur. Die Tiroler Gärtnerinnen und Gärtner stehen mit Rat und Tat zur Seite. Sie wissen, was Pflanzen brauchen und wie man sie richtig pflegt.
Ob über Neuheiten bei Beet- und Balkonpflanzen, die Vielfalt von Gemüsesorten, die richtige Düngung oder naturnahen Pflanzenschutz – die Tiroler Gärtnerinnen und Gärtner wissen, wovon sie reden. Wendelin Juen: Die Tiroler Gärtnereien setzen Neuheiten um und punkten mit ihrer innovativen Produktion. In den Gewächshäusern werden Schädlinge durch Nützlingseinsatz in Schach gehalten, es wird durch moderne Isolierungen Energie gespart und durch geschlossene Bewässerungssysteme kein Wasser verschwendet. Die Betriebe sind spezialisiert und garantieren eine sehr hohe Qualität der Pflanzen.
Sind gärtnerisches Fachwissen und handwerkliches Können zukunftsweisend? Josef Geisler: In unserem digitalen Zeitalter scheint es, als ob man sich alles Wissen über Pflanzen aus dem Internet holen könnte. Dem ist aber nicht so.
Viel Erfahrung und überliefertes Wissen sind entscheidend. Deshalb ist es wichtig, junge Menschen für Pflanzen zu begeistern und ihnen den Umgang mit der Natur zu zeigen. Die Tiroler Gärtner haben bereits vor Jahren begonnen, im Zuge eines ausgezeichneten Projektes Schulkinder in die Gärtnereien einzuladen und ihnen ihr Handwerk zu zeigen. Viele Kinder werden so zum begeisterten Hobby-Gärtner und können für eine gärtnerische Lehre begeistert werden. Wendelin Juen: Die hochwertige duale Ausbildung in Tirol bietet sehr viele Möglichkeiten für junge Menschen. Nach einer Berufsausbildung mit Theorie und Praxis in den Tiroler Gärtnereien können zahlreiche Anschlusslehren wie Florist, Landschaftsgärtner und dergleichen gemacht werden. Eine praktische Ausbildung bietet auch in Zukunft gute Berufschancen. Vielen Dank für das Gespräch. GARTENSCHÄTZE 2015
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Blume des Jahres 2015 „Qualität Tirol“ Gärtnerinnen und Gärtner präsentieren Bergfeuer, Petunia 'Indian Summer'
NAME: Bergfeuer PFLANZE: Petunia 'Indian Summer' BLÜTEZEIT: beginnender Frühling bis Herbst PFLEGE: Langzeitdünger beim Setzen unter die Erde mischen. Sobald die Pflanzen in vollem Wachstum stehen, wöchentlich mit speziellem Flüssigdünger für Petunien nachdüngen. So überdauert die Blütenfülle bis in den Herbst. STANDORT: sonnig bis halbschattig VERWENDUNG: Balkon, Ampel, Schale BESONDERHEIT: reichblütig, wetterbeständig und stabil, interessantes Farbenspiel, dreifarbiger Effekt verstärkt sich bei kühleren Temperaturen.
NEU: Gemüse des Jahres 2015 „Qualität Tirol“ Gärtnerinnen und Gärtner präsentieren erstmals die Datteltomate, 'Cupido'
NAME: Datteltomate PFLANZE: 'Cupido' ERNTEZEIT: Juli bis Oktober GESCHMACK: sehr süßes Aroma PFLEGE: Nicht auf die Blätter gießen. Seitentriebe aus den Blattachseln entfernen. Aufgrund der starken Wuchskraft der veredelten Pflanze einen Seitentrieb wie einen zweiten Haupttrieb aufziehen.
BODEN/DÜNGUNG: lockeren, nährstoffreichen, humosen und feuchten, aber nicht zu nassen Boden. Beim Pflanzen „Tiroler Schafwolldünger“ in die Erde einbringen und öfters flüssig nachdüngen.
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GARTENSCHÄTZE 2015
© Renner Print
STANDORT: sonnig, vor Regen schützen!
GÄRTNEREI FALCH Tag der offenen Gärtnerei: 1. Mai Adresse: Gewerbegebiet 149, 6574 Schnann Tel.: 05447 / 55 67
Schönster Elfenspiegel
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enauso hübsch, verspielt und anmutig, wie man sich einen Elfenspiegel vorstellt, ist auch die Nemesie. „Durch neue Triebe überwächst sich die Pflanze ständig und blüht somit den ganzen Sommer hindurch“, erklärt Gärtnermeisterin Martina Falch. Ihre stark leuchtenden Farben sind ein prächtiger Anblick. Die Nemesie ist die ideale Sommerbepflanzung für Balkon und Garten.
GÄRTNERINNENTIPP „Beim Auspflanzen mischt man gleich Langzeitdünger zur Versorgung in die Erde. Die Balkonkistln oder Schalen vor dem Setzen anbohren, damit das Wasser abfließen kann“, rät die „Qualität Tirol“ Gärtnerin. Der Elfenspiegel gedeiht ideal an sonnigen Standorten. Wer es bunt gemischt mag, findet zum Beispiel mit stehenden Geranien, Lobelien oder Lobularia die passenden Begleiter.
1. Abstand. Damit das gemischte Balkonkistl üppig gefüllt ist und reichlich blüht, sollten pro Laufmeter 6 – 7 Pflanzen verwendet werden.
2. Ausputzen. Verblühtes entfernen, damit die Pflanze all ihre Kraft für die Entwicklung neuer Blüten nutzt. GARTENSCHÄTZE 2015
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GARTENWELT OPPL Tage der offenen Gärtnerei: 25. und 26. April Adresse: Industriezone 32a, 6460 Imst Tel.: 05412 / 660 62 Web: oppl.at
Rosenparadies
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osen brauchen eine ganz besondere Pflege. „Wenn sie im Halbschatten stehen und sich in einem lockeren, humusreichen Boden mindestens 40 Zentimeter in die Tiefe verwurzeln können, dann sind die besten Voraussetzungen für ein starkes Wachstum und eine schöne Blüte gewährleistet“, erklärt Christian Oppl.
DÜNGUNG Die Rose sollte unbedingt mit einem speziellen Rosendünger versorgt werden, der aus natürlichen Rohstoffen besteht. Im Frühjahr verabreicht man dem Stock die Grunddüngung, im Juni die Nachdüngung. Somit ist er mit Langzeit- und Sofortwirkung versorgt. Bei der Erde greift man am besten zu hochwertiger Rosenerde, die genau auf die Bedürfnisse der Pflanze abgestimmt ist. 6
GARTENSCHÄTZE 2015
1. Hercules-Rose. Die rosa Blüten verströmen einen leicht zitronigen Duft. Diese Strauchrose ist sehr robust und wird 120 cm hoch.
2. Rosendünger. 100 Prozent natürliche Rohstoffe versorgen die Rose mit allen nötigen Stoffen, damit sie gut wächst und gedeiht.
BLUMENWELT NORZ-TICHOFF MUSIKGÄRTNEREI Tage der offenen Gärtnerei: 19., 25. April und 1. Mai jeweils Frühschoppen mit tollen Aktionen Adresse: Wiesrainstraße 19, 6430 Ötztal-Bahnhof Tel.: 05266 / 882 58 Web: norz-tichoff.at
Praktische Sonnenanbeterin
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1. Allrounder. 'SunPatiens' eignen sich ideal für die Pflanzung in Beeten, Ampeln oder auch im Balkonkistl.
EINFACH, PRAKTISCH, GUT 'SunPatiens' bestechen durch unkomplizierte Pflege. „In durchlässige Qualitätserde gepflanzt, mit Langzeitdünger und zwei- bis dreimal im Monat mit Flüssigdünger versorgt, steht dem Blütenmeer nichts im Wege“, rät Ing. Josef Norz BSc. „Als Standort eignen sich Sonne wie Schatten. Die neuen Blätter und Blüten überwachsen die alten – Sie müssen daher Verblühtes nicht ausputzen oder zurückschneiden.“
© Renner Print (2)
unPatiens' lieben die Sonne. Die neue Züchtung der altbekannten Fleißigen Lieschen kommt auf allen Standorten zurecht und falscher Mehltau spielt bei ihr keine Rolle! Die großen, festen Blüten gefallen und die Robustheit der Pflanze überzeugt jeden Hobbygärtner.
2. Fülle. Diese Dauerblüher – sie blühen vom Frühjahr bis in den Herbst hinein – überzeugen durch eine Blütenfülle, wie man sie kaum bei einer anderen Kultur finden kann. GARTENSCHÄTZE 2015
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GÄRTNEREI & FLORISTIK BERNHART Tag der offenen Gärtnerei: 25. April, 9 – 17 Uhr Adresse: Am Kreuzacker 8, 6410 Telfs Tel.: 05262 / 625 80 Web: gf-bernhart.at
Nützlinge: Aus für die Laus!
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1. Nützlinge. Ökologisch wertvoll und effektiv. Schlupfwespen, Gallmücken oder Florfliegen leben von Getreideblattläusen, bis ein Blattlausbefall auf den Kulturpflanzen eintritt. Dann greifen sie dort an.
PLATZVERWEIS Die Nützlinge finden also beste Bedingungen vor, und sind in ständiger Alarmbereitschaft, wenn es eine „schlechte“ Blattlaus wagen sollte, auf einer Pelargonie oder Surfinie Platz zu nehmen. Sie wird sofort von den Nützlingen verzehrt oder parasitiert.
2. Plagegeister. Eine Larve des Marienkäfers verzehrt bis zu 100 Blattläuse am Tag. Die Gärtnerei Bernhart setzt seit Jahren Nützlinge auch gegen Weiße Fliegen und Thrips ein.
GARTENSCHÄTZE 2015
© Böck
er kennt sie nicht – die kleinen, rundlichen Plagegeister auf Rosen, Tomaten, Kräutern oder Balkonblumen? Die Gärtnerei Bernhart bietet den Blattläusen mit einer äußerst effektiven Variante die Stirn. „Wir wenden die ‚Offene Zucht’ an“, erklärt Elisabeth Bernhart. „Dabei säen wir Getreide und züchten darauf Getreideblattläuse heran. Diese gehen nicht auf andere Pflanzen und stellen ein Grundfutter für Nützlinge dar, die wir im Glashaus ausbringen.“
BLUMENPARK SEIDEMANN Tage der offenen Gärtnerei: 25. und 26. April, Informationswochenende: Schwerpunkt „Naturnahes Garteln!" und 1. Mai: TomatenInfotag mit Verkostung Adresse: Michelfeld 7, 6176 Kematen-Völs Tel.: 0512 / 30 28 00 Web: blumenpark.at
Nahrhafte Vitaminbomben
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rwin Seidemann ist ein Profi, wenn es um naturnahe Produktion von Pflanzen geht. Und er weiß genau, welche Qualität er verkauft: „Ich teste beinahe jede Neuheit auf meiner Terrasse und meinem Balkon, bevor ich sie im darauffolgenden Jahr im Blumenpark anbiete“, so Erwin.
MELANZANI UND MINIMELONEN „Die vitaminreichen Favoriten für 2015 sind kleine, runde Melanzani und Mexikanische Minimelonen“, so der „Qualität Tirol“ Gärtner. Beide sind kleinwüchsig und gedeihen gut in Töpfen. Die dunkelviolette Melanzani der Sorte 'Rania' eignet sich besonders zum Grillen, Braten und Backen. Die kleinen, ovalen, knackigen Früchte der Minimelone kann man roh vom Strauch verzehren, in den Salat schneiden oder mit etwas Chilli und ein paar Lorbeerblättern in Essig einlegen.
1. Knackig. Die Minimelonen (Melothria) sind klein wie zwei Fingerglieder und eignen sich perfekt als Snack zwischendurch.
2. Handtellergroß. Die Melanzani wächst am besten auf humusreichem Boden, der mit Kompost versetzt ist. GARTENSCHÄTZE 2015
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BLUMEN CALOVINI Tag der offenen Gärtnerei: 25. April Adresse: Völser Au 5, 6176 Völs Tel.: 0512 / 30 32 44 Web: blumen-calovini.at
Buntes Blütenmeer
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n den Glashäusern von Karin und Christian Calovini leuchten die Blumen in den Farben des Regenbogens. „Wir beliefern unsere sieben Filialen in Tirol täglich mit den frischesten Blumen und Pflanzen“, erklärt Karin. Mittlerweile ist die Anbaufläche von Blumen Calovini auf 9.000 Quadratmeter angewachsen.
SYMBOLE Mit Blumen sagt man „Gute Besserung“ (Gerbera) oder „Ich liebe dich“ (Rose). „Wenn man Blumen verschenkt, sollte man sich im Klaren sein, dass die dahintersteckende Botschaft vielleicht verstanden wird. Es ist daher von Vorteil, wenn die Blumen zum Kontext passen und genau das ausdrücken, was man auch empfindet“, so Karin. Blumen Calovini hilft bei der richtigen Zusammenstellung des Blumenstraußes. 10
GARTENSCHÄTZE 2015
1. Prächtig. Von Rosen, Lilien, Gerbera und Calla über Dahlien bis Sonnenblumen reicht die Palette an farbigem Blumenschmuck.
2. Gewusst. Die elegante und faszinierende Calla wird heutzutage besonders gern bei Hochzeiten verwendet.
GÄRTNEREI SAX Tag der offenen Gärtnerei: 25. April Adresse: Völser Au 7, 6176 Völs Tel.: 0664 / 357 89 59 Web: sax-durch-die-blume.at
Erdbeerparadies
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mmertragende Erdbeeren sind ideal für das persönliche Erdbeerparadies. „Eine bewährte Sorte ist die 'Annabelle'-Erdbeere. Sie bringt monatelang großfruchtige, leuchtend rote Erdbeeren mit einem super Aroma hervor“, empfiehlt Peter Sax. Die kräftigen Pflanzen gedeihen in Ampeln, Töpfen oder Balkonkästen. Die Gärtnerei Sax bietet dieses Jahr praktische Erdbeerampeln an, von denen man nach zwei bis drei Monaten bis spät in den Oktober hinein ernten kann.
DÜNGUNG Das Geheimnis für eine fortwährende Frucht liegt in der Topfgröße und in der Düngung. Der Topfdurchmesser soll mindestens 40 cm betragen. Das ist genug Platz für drei Pflanzen. Beim Setzen bringt man gleich schon Langzeitdünger in die Erde ein.
1.& 2. Erdbeer-Schokominze-Marmelade. 1 kg Erdbeeren, ½ kg Gelierzucker, 1 Pkg Vanillezucker, 1 – 2 EL Zitronensaft in einen großen Topf geben. 1 – 2 h ziehen lassen. Rührend aufkochen, 4 Min. sprudelnd kochen lassen. 20 Blätter Schokominze klein schneiden, unterrühren. Schuss Rum beimengen, Schaum abschöpfen, in kochend heiß ausgespülte Gläser abfüllen, ausgekochten Deckel drauf, verschließen, 5 Min. auf den Kopf stellen.
GARTENSCHÄTZE 2015
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GÄRTNEREI PEER Tag der offenen Gärtnerei: 25. April Adresse: Michelfeld 10, 6176 Völs Tel.: 0512 / 30 31 14 Web: gaertnerei-peer.at
Ganz schön edel
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ie Englische Pelargonie, auch Edelpelargonie genannt, ist eine ganz besondere Pflanze. Sie hat wenig mit den Balkonpelargonien gemein. „Diese schöne Geranienart mag es weder zu heiß noch zu kalt“, berät Ulli Peer. „Deshalb wird sie immer wieder als Zimmerpflanze verwendet. Erst Ende April kann man sie an einen hellen Platz auf dem Balkon stellen. Im Herbst holt man sie frühzeitig vor den kalten Nächten wieder herein.“
BUNTE FUCHSIENVIELFALT Die Vielfalt der Formen, Farben und Verwendungsmöglichkeiten von Fuchsien kann Sammlerleidenschaft entfachen. Ihr Standort sollte hell und warm, aber vor direkter Sonne und Hitze geschützt sein. Fuchsien mögen es mäßig feucht. Am besten nur morgens gießen. 12
GARTENSCHÄTZE 2015
1. Britisch. Die Züchtung der Edelpelargonie hat in England ihren Anfang genommen. Vor praller Sonne soll man sie genauso schützen wie vor Regen. Die Erde sollte immer feucht sein.
2. Auswahl. Fuchsien wachsen zwergig bis riesig, grün- und buntlaubig, aufrecht, buschig, ausladend, sparrig, kriechend und hängend.
GÄRTNEREI JÄGERBAUER Tag der offenen Gärtnerei: 25. April Adresse: Dr.-Stumpf-Straße 115, 6020 Innsbruck Tel.: 0512 / 28 57 78 Web: jaegerbauer.at
Ernte gut, alles gut!
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mmer mehr junge Menschen wählen den Weg des bewussten Konsums und des Eigenanbaus. Sie wissen die damit verbundene Arbeit und Freude zu schätzen. „Wir sind eine kleine, aber feine Gärtnerei inmitten von Innsbruck. Wir erfreuen unsere Kunden mit Pflanzen sowie frischem Gemüse – je nach Saison aus eigenem Anbau. Nahversorgung ist unsere Stärke“, so der „Qualität Tirol“ Gärtner Christian Jägerbauer.
SOMMERFEELING Gerade Kräuter wie Rosmarin, Currykraut oder Minze lassen sich mit wenig Aufwand am Balkon oder auf der Terrasse ziehen. Vom Herd ist es dann nur ein Handgriff zu den frischen Kochzutaten. Rosmarin für den Braten, Currykraut für den indischen Geschmack und Minze für Salat oder den erfrischenden Mochito.
1. Kräuter. Ein paar Blätter der Melisse im Wasser verleihen diesem einen erfrischenden Geschmack. Ein Tee aus den Blättern wirkt beruhigend.
2. Eigenanbau. Der eigene Kräutertopf, das eigene Gemüse oder Obst am Balkon macht sich hübsch und lässt sich praktisch ernten. GARTENSCHÄTZE 2015
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GÄRTNEREI JÄGER Tag der offenen Gärtnerei: 25. April Adresse: Bundesstraße 2, 6065 Thaur Tel.: 05223 / 578 80 Web: gaertnerei-jaeger.at
Apfel-Holunder-Traum
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1. Tipp. Dem Apfelbäumchen unbedingt Halt durch einen Stützpfahl geben. Nach dem natürlichen Fruchtfall im Juni sollten auf einer Astlänge von 40 cm nicht mehr als acht Äpfel wachsen. Das garantiert eine reiche Ernte im nächsten Jahr.
PFLANZ MIR EINEN BAUM Direkt vom Baum schmeckt`s einfach am besten. „Vitaminreiche Äpfel kann man hervorragend im kleinen Garten oder sogar am eigenen Balkon ernten“, so der Tipp von Michael Jäger. „Bei begrenztem Platz eignen sich Spalier- oder Spindelbäume. Beim Pflanzen sollte das Loch einen doppelt so großen Umfang wie der Wurzelballen haben. Anschließend gut angießen“, rät der Gärtner. 14
GARTENSCHÄTZE 2015
© Böck
er rotlaubige Schlitzholunder ist ein richtiger Blickfang, wenn er einzeln in einem Trog oder im Garten platziert wird. Sein rotes bis dunkelviolettes Laub bildet einen starken Kontrast zu den rosa Blüten. Sowohl die Blüten als auch die Beeren lassen sich zu herrlichem Holundersaft verarbeiten.
2. Pflege. Den rotlaubigen Schlitzholunder (Sambucus nigra) sollte man an einen sonnigen Platz pflanzen. Alte Triebe ausschneiden.
BUNDESGÄRTEN INNSBRUCK Tage der offenen Gärtnerei: 25. April und 2. Mai Adresse: Kaiserjägerstraße 1b, 6020 Innsbruck Tel.: 0512 / 58 48 03 Web: bundesgaerten.at
Schalen für jede Jahreszeit
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b Lavendel, Rosmarin oder Salbei – sie lieben die Sonne und ergänzen sich hervorragend in einer Pflanzschale. „Diese mediterranen Pflanzen sind sehr genügsam. Vermeiden Sie Staunässe, gießen Sie mäßig, aber lassen Sie die Töpfe nie ganz austrocknen“, weiß Herbert Bacher, Leiter der Verwaltung Innsbruck der Österreichischen Bundesgärten. „Ebenso pflegeleichte Pflanzen, die auch im Hofgarten Besucherinnen und Besucher erfreuen, sind Wachsbegonien, Bidens oder Strauchmargeriten.“
BIENEN FÜTTERN Bunte Pflanzschalen erfreuen das Auge von Frühjahr bis Herbst. Zugleich geben Sie den Bienen lebenswichtiges Futter. Mit Sedum, Astern oder Katzenminze stellt man den Bienen ausreichend Nektar und Pollen zur Verfügung.
1. In Schale. Gekonnte Kombinationen mit Heuchera, Sedum, Gräsern und weiteren Stauden in der Schale wirken attraktiv und hochwertig. Beim Gießen immer darauf achten die Blätter trocken zu lassen, um Pilzkrankheiten vorzubeugen.
2. Küchennah. Die Gewürze und Kräuter aus den Sommerschalen können direkt vom Balkon in der Küche verwertet werden. Sie brauchen wenig Dünger. Geeignet ist eine spezielle Kräutererde mit Langzeitdünger. GARTENSCHÄTZE 2015
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GÄRTNEREI REINOLD Tag der offenen Gärtnerei: 25. April mit Verlosung und Süßigkeiten für die Kleinen Adresse: An der Leiten 1, 6134 Vomp Tel.: 05242 / 621 79 Web: wurzellaenge.at
Naschkatzen
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andliches Naschgemüse stillt den kleinen Hunger und eignet sich hervorragend zum Anbau auf dem Balkon. Die Cherrytomate 'Siderno' trägt beispielsweise besonders geschmackvolle Früchte. „Tomaten bevorzugen einen lockeren, nährstoffreichen, humosen und feuchten Boden. Beim Pflanzen gleich Langzeitdünger einbringen und bei Bedarf flüssig nachdüngen“, empfiehlt die angehende Gärtnermeisterin Andrea Kindl-Reinold.
SNACK-PAPRIKA Die orange Snack-Paprika hat einen mildsüßen Geschmack. Sie eignet sich besonders als Fingerfood, da ihre Samen ganz dicht am Fruchtansatz sitzen und somit nicht erst herausgeschnitten werden müssen. Geben Sie der Paprika einen vollsonnigen und windgeschützten Standort. 16
GARTENSCHÄTZE 2015
1. Balkontomaten. Reichlich gießen und düngen. Aber: Die Cherrytomate 'Siderno' NICHT AUSGEIZEN!
2. Ausbrechen. Ab Mitte Juni öffnen sich die ersten PaprikaBlüten, ab Ende Juli beginnen die Früchte zu reifen. Die Ernte fällt bedeutend höher aus, wenn Sie die erste Blüte bzw. die erste Frucht, die sogenannte Königsfrucht, entfernen.
BLUMEN TAUBER Tag der offenen Gärtnerei: 25. April Adresse: Lange Gasse 17 6112 Wattens Tel.: 05224 / 522 03 Web: blumen-tauber.at
Pfiffige Kombination
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icht jede Pflanze kann mit jeder. Eine wichtige Faustregel für Beet-Duos: „Vermeiden Sie Konkurrenz zwischen großblumigen Stauden wie Zierlauch, Pfingstrose und Garten-Mohn“, rät Gärtnermeister Roman Tauber, der seit Jahren die Blumenbeete der Gemeinde Wattens hegt und pflegt. „Kombinieren Sie diese lieber mit filigranen Nachbarn mit locker-leichten Blütenwolken wie Katzenminze, Verbenen oder Männertreu.“
1. Tipp. Kleinwüchsige Pflanzen, wie beispielsweise Verbenen, können Sie nach Verblühen mit einer Schere leicht einkürzen, um bald darauf einen zweiten Blütenflor zu genießen.
PRACHTSTÜCK PFINGSTROSE Die Pfingstrose wirkt am besten als Solitärpflanze. Sie bevorzugt einen überwiegend sonnigen Platz und erträgt durch ihre Speicherwurzel Trockenheit recht gut. „Im ersten Jahr sollte man sie allerdings nach längeren Trockenperioden dennoch wässern“, so Roman Tauber.
2. Fülle. Die Pfingstrose gedeiht am besten auf humos-lehmigem, gut durchlässigem Boden. Staunässe oder ein hoher Grundwasserstand sind unbedingt zu vermeiden. GARTENSCHÄTZE 2015
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GÄRTNEREI KRÖLL Tag der offenen Gärtnerei: 25. April Adresse: Dornau 600 b, 6290 Mayrhofen Tel.: 05285 / 649 17
Hortensien-Neuheiten
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ie Hortensie 'Endless Summer' sorgt für Erstaunen: „Erstmals ist eine Züchtung gelungen, die an alten und neuen Trieben blüht“, erklärt Lukas Kröll. „Entfernt man den ersten Blütenflor, bilden sich an den abgeschnittenen Trieben innerhalb von sechs Wochen neue Blütentriebe.“ Nach fünf bis sechs Jahren kann man diese Hortensien zum ersten Mal auslichten.
PFLEGEHINWEISE „Um die Bildung von Knospen zu fördern, müssen verblühte Blütenstämme regelmäßig herausgebrochen werden. Am besten oberhalb des nächsten Blattansatzes mit Daumen und Zeigefinger vorsichtig zur Seite wegbrechen“, so der Tipp der „Qualität Tirol“ Gärtnerin Susanne Kröll. Außerdem benötigen Hortensien zur Knospenbildung viel Wasser. 18
GARTENSCHÄTZE 2015
1. Erde. Achten Sie beim Pflanzen der Hortensie in Kübeln auf hochwertige Rhododendronerde. Der beste Pflanzzeitpunkt ist gegen Ende Frühling.
2. Halbschatten. Hortensien gedeihen am besten im halbschattigen Standort – ideal ist vormittags Sonne, nachmittags Schatten.
Helmut und Susanne Kröll sowie Sohn Lukas nehmen von LH-Stv. ÖR Josef Geisler, Obmann der Agrarmarketing Tirol, den „Goldenen Spaten“ entgegen.
Der goldene Spaten geht an ... die Gärtnerei Kröll in Mayrhofen! BESTÄNDIGKEIT UND INNOVATION „Die Vielseitigkeit der Gärtnerei Kröll macht ihren Charme aus. Mit ihrer außerordentlichen Kundennähe, ihrer fundierten, fachlichen Beratung, der hervorragenden Qualität der Pflanzen sowie dem ansprechenden Ambiente hat sich Familie Kröll diese Auszeichnung redlich verdient“, freut sich LHStv. ÖR Josef Geisler, Obmann der Agrarmarketing Tirol, bei der Übergabe des „Goldenen Spatens“. „GÄRTNEREI DES JAHRES 2014“ „Uns sind persönliche Beratung unserer Kunden und die hohe Qualität der Pflanzen sehr wichtig“, sind sich Susanne und
Helmut Kröll einig. „Sollte eine Pflanze dennoch einmal von Schädlingen befallen sein, setzen wir auf Nützlinge – die natürlichen Gegenspieler – und somit auf einen nachhaltigen Pflanzenschutz“, ist Familie Kröll stolz. Unterstützt wird sie ganzjährig von 14 bis 20 Arbeitskräften. Der älteste Sohn Lukas ist seit fünf Jahren Gärtnermeister und engagiert sich bereits seit zehn Jahren in der Gartengestaltung. Neben der Produktion bietet die Gärtnerei Kröll floristische Arrangements sowie die gärtnerische Gestaltung von Beeten, Gärten und Friedhöfen an. „Es freut uns sehr, dass uns unsere Kunden erneut zur Gärtnerei des Jahres gewählt haben. Das ist eine schöne Bestätigung für unseren Weg“, sind Susanne und Helmut begeistert.
AUSZEICHNUNG IST EIN MEHRWERT „Bei Familie Kröll spürt man das Herzblut und die Leidenschaft, mit der sie ihre Gärtnerei führen und ihre Kunden betreuen. Das kommt bei ihren Kunden an und spiegelt sich bei der Auszeichnung ‚Gärtnerei des Jahres‘ wider“, freut sich DI Wendelin Juen, Geschäftsführer der Agrarmarketing Tirol, mit den Gewinnern. Jeder Kunde konnte innerhalb von sieben Wochen einen Fragebogen ausfüllen und die „Qualität Tirol“ Gärtnerei nach den Kriterien Qualität und Auswahl der Pflanzen, Ambiente, Präsentation der Pflanzen, Wegeführung und Übersichtlichkeit sowie Kundenservice und Beratung beurteilen. GARTENSCHÄTZE 2015
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ZILLERTALER GARTENZENTRUM KERSCHDORFER Tage der offenen Gärtnerei: 18. – 26. April, Aktionswochen: Mo – Sa, 8 – 12 und 13 – 18 Uhr und So, 10 – 16 Uhr Adresse: Wäscherweg 6, 6275 Stumm Tel.: 05283 / 272 60 Web: gartenbaukerschdorfer.at
Hochbeet-Saison
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1. Funktionalität & Design. Mit wunderschönen Hochbeet-Modellen aus hochwertigem Lärchenholz und Edelstahl wird noch dazu wenig Platz optimal ausgenützt. Mit einem Hochbeet kann man bequem setzen, jäten und ernten.
WAS DAHINTER STECKT Ein Hochbeet dient vor allem der Kultivierung von Gemüse, Salat und Kräutern. „Es wird mit verschiedensten verrottbaren Gartenabfällen schichtweise befüllt“, erklärt Hannes. „Die oberste Schicht ist dabei immer die nutzbare Humusschicht. Durch die Kompostierung der verwendeten Gartenabfälle ist ein Hochbeet besonders reich an Nährstoffen.“ 20
GARTENSCHÄTZE 2015
© Gartenimpulse
equemes und rückenfreundliches Garteln, hohe Erträge und freie Standortwahl machen Hochbeete so beliebt. „Die Wärme, die bei der Verrottung der unteren Schichten in den Hochbeeten entsteht, liefert den Pflanzen ideale Wachstumsbedingungen. Dadurch entsteht ein verhältnismäßig hoher Ertrag“, so Hannes und Elisabeth Kerschdorfer.
2. Reiche Ernte. Hochbeete eignen sich besonders gut für den Anbau von Gemüse.
BLUMENHAUS WALTER GWIGGNER Tage der offenen Gärtnerei: 25. und 26. April, 8 – 18 Uhr Adresse: Brixentalerstraße 26, 6300 Wörgl Tel.: 05332 / 724 67 Web: gwiggner.at
Neue „Qualität Tirol“ Gärtnerei
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eu im Team der „Qualität Tirol“ Gärtnereien dürfen wir Ihnen das Blumenhaus Walter Gwiggner vorstellen. Seit 60 Jahren besteht die Gärtnerei im Tiroler Unterland und hat sich auf über 1.000 m2 Verkaufsfläche vor allem auf Beet- und Balkonblumen spezialisiert.
KONTRASTREICH „Blumenkästen wirken gerne etwas monoton“, so Walter Gwiggner. „Da sorgen Strukturpflanzen für Abwechslung. Vor allem bringen sie Volumen auf den Balkon.“ Sie bilden den Hintergrund, von dem sich blühende Pflanzen wie Pelargonien, Surfinien, Fächerblumen oder die Verbene abheben. Strukturpflanzen wie Efeu, Nepeta, Weihrauch oder Zierkartoffel liefern extravagante Kontraste, wachsen schnell und sind sehr robust und genügsam.
1. Service. Das Blumenhaus Walter Gwiggner bietet seinen Kunden den Service, Balkonkisten zu bepflanzen und diese über zwei Wochen in den Gewächshäusern zu pflegen. Dadurch ist eine Anwuchsgarantie gewährleistet und die Pflanzen entgehen den noch kalten Temperaturen in höheren Lagen.
2. Struktur. Strukturpflanzen sorgen für Abwechslung in Balkonkästen. GARTENSCHÄTZE 2015
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GÄRTNEREI BERGER Tage der offenen Gärtnerei: 25. und 26. April Adresse: Kreuzgasse 12, 6372 Oberndorf Tel.: 05352 / 627 52
Pelargonie
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ie strahlt von unzähligen Balkonen und Terrassen. Die Pelargonie ist ein alter Klassiker, der in Tirol nicht wegzudenken ist. „Heuer empfehlen wir besonders die neuen Sorten 'Violino' und 'Magenta'“, so Juniorchef Karl Berger. „Die Blätter sind dunkel und die pinken bzw. lila Blüten stechen da so richtig heraus. Man muss sie nur in die pralle Sonne platzieren, da fühlt sich die Pelargonie am wohlsten und gedeiht am besten.“
KONTRASTREICHE KOMBINATION Die 'Violino' lässt sich ideal mit der Lobularia 'White Stream' kombinieren – mit der Blume des Jahres 2014. Der üppig weiß blühende und nach Honig duftende Duftsteinrich ist ebenso hitzetolerant und hat einen ähnlichen Nährstoffbedarf wie die Pelargonie. 22
GARTENSCHÄTZE 2015
1. Kräftig. Die magentaleuchtende Pelargonie entwickelt sich bei richtigem Standort und richtiger Pflege zu einer kraftvollen Pflanze.
2. Kombination. Duftsteinrich ist der ideale Partner für Pelargonien, wie zum Beispiel 'Violino'. Beide mögen direkte Sonne und pralle Hitze. Achten Sie auf frische Erde von Ihrem „Qualität Tirol“ Gärtner. Sie soll nicht älter als drei Monate sein!
Blick hinter die Kulissen:
Tage der offenen Gärtnerei 2015 Wir, die „Qualität Tirol” Gärtnerinnen und Gärtner, bieten Ihnen an den Tagen der offenen Gärtnerei spannende Vorträge, Führungen, Beratungen, Verkostungen und viele weitere besondere Angebote. Wir freuen uns auf Sie!
18.–26. April Zillertaler Gartenzentrum Kerschdorfer Wäscherweg 6, 6275 Stumm
19.&25. April, 1. Mai Gärtnerei Norz-Tichoff Wiesrainstraße 19, 6430 Ötztal-Bahnhof
25.& 26. April Gartenwelt Oppl Industriezone 32a, 6460 Imst
25. April Gärtnerei Bernhart Am Kreuzacker 8, 6410 Telfs
25.& 26. April, 1. Mai Blumenpark Seidemann Michelfeld 7, 6176 Völs-Kematen
25. April Blumen Calovini Völser Au 5, 6176 Völs
25. April Gärtnerei Sax Völser Au 7, 6176 Völs
25. April Gärtnerei Peer Michelfeld 10, 6176 Völs
25. April Gärtnerei Jägerbauer Dr.-Stumpf-Straße 115, 6020 Innsbruck
25. April & 2. Mai Bundesgärten Innsbruck Kaiserjägerstraße 1b, 6020 Innsbruck
25. April Gärtnerei Jäger Haller Bundesstraße 2, 6065 Thaur
25. April Gärtnerei Tauber Lange Gasse 17, 6112 Wattens
25. April Gärtnerei Reinold An der Leiten 1, 6134 Vomp
25. April Gärtnerei Kröll Dornau 600b, 6290 Mayrhofen
25.& 26. April Blumenhaus Walter Gwiggner Brixentalerstraße 26, 6300 Wörgl
25.& 26. April Gärtnerei Berger Kreuzgasse 12, 6372 Oberndorf
1. Mai Gärtnerei Falch Hausnummer 149, 6574 Schnann
GARTENSCHÄTZE 2015
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