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Gartenschätze-Magazin 2021

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Gartensaison 2021

Gartenschätze aus Gärtnerhand. qualität.tirol


Inhalt

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Gemüse des Jahres 2021 & Tiroler Schof­ wolldünger

Blume des Jahres 2021

Gärtnerei Falch Schnann

Blumen Walter Gwiggner Wörgl

Gärtnerei Berger Oberndorf

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Gärtnerei Roman Tauber Wattens

Blumen Calovini Völs

Gärtnerei Sax Völs

Gärtnerei Kröll Mayrhofen

Blumenpark mit Biogärtnerei Seidemann Kematen-Völs

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Friedhofs­ gärtnerei Pfeifer Innsbruck

Gärtnerei Jägerbauer Innsbruck

Gartenbau Kerschdorfer Stumm

Blumenwelt Norz-Tichoff Ötztal-Bahnhof

Gartenwelt Oppl Imst

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Garten­baubetrieb Reinold Vomp

Gärtnerei Peer Völs

Gärtnerei Angelika Jäger Thaur

Gärtnerei und Floristik Bernhart Telfs

Gartentipps „Qualität Tirol“

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· qualität.tirol


„Die süße Kathi“ Die „Qualität Tirol“ Gärtner haben gewählt: Die Gourmetsüßkartoffel 'Erato Orange' ist Gemüse des Jahres 2021.

Ge m ü s e d e s Ja h r e s 2021

Pflanze Gemüsefans sollten sich nicht vom Namen Süßkartoffel irritieren lassen – diese weist keine Verwandtschaft mit den Erdäpfeln auf. Die aromatische Knolle gehört zur Familie der Windengewächse und stammt ursprünglich aus Südamerika. Früchte „Die süße Kathi“ überzeugt mit ihren wohlschmeckenden, süß-cremigen, orangen Knollen. Immer mehr ergänzt die farbenfrohe Köstlichkeit den Menüplan der kreativen regionalen Küche. Standort Die Süßkartoffel bevorzugt es sonnig und warm und fühlt sich in Hochbeeten, großen Töpfen, Kübeln oder Pflanztrögen auch auf der Terrasse sehr wohl. Pflege „Die süße Kathi“ sollte regelmäßig gegossen werden. Sie braucht einen feuchten, aber nicht zu nassen Boden. Beim Einpflanzen wird empfohlen, hochwertige Gärtnererde zu verwenden und den Tiroler Schofwolldünger einzubringen. Eine flüssige Nachdüngung im Juli wird mit reicher Ernte belohnt. Erntezeit In den Monaten September und Oktober, wenn das Laub zu welken beginnt, kann mit der Ernte begonnen werden. Wichtig ist, die Knollen vor den ersten Frösten zu ernten. Nach der Ernte sollten die süßen Knollen rasch verzehrt werden.

Gärtnertipp Süßkartoffeln lassen sich durch ihre kräftig-grünen Blätter gut mit bunten Sommerblumen in großen Pflanzgefäßen oder im Beet kombinieren.

· qualität.tirol

Tiroler Schof­wolldünger Der Tiroler Schofwolldünger ist ein organischer Pflanzendünger aus 100 Prozent naturbelassener Tiroler Schafwolle.

Besonderheiten und Vorteile Düngung • Der Tiroler Schofwolldünger ermöglicht eine optimale Versorgung mit pflanzenverfügbarem, organischem Stickstoff, Phosphor und Kalium. • Die Pellets quellen durch das Gießen auf, wodurch Nährstoffe freigesetzt werden. • Die Nährstoffe stehen über eine gesamte Vege­ tationsperiode zur Verfügung, deshalb handelt es sich um einen idealen Langzeitdünger. Wasser und Boden • Die Pellets dienen als Wasserdepot an heißen Tagen. • Ihre Wasserspeicherung ermöglicht ein aktiveres Bodenleben. • Durch das hervorragende Quellvermögen wird der Boden gelockert. Verwendung Der Tiroler Schofwolldünger ist ein optimaler Biodünger für Gemüse, Kräuter, Zierpflanzen sowie Obstgehölze. Mit Schafwolle gedüngte Zierpflanzen und Gemüsearten sind robust und überzeugen mit einem gut verzweigten Pflanzenwuchs und einer intensiven Blattfärbung.

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Himmel für Bienen und Co.

Blume d e s Ja hr e s 2021

Schon der Name verrät, wofür die Blume des Jahres 2021 steht: Als üppige Dauerblüherin ist die „Bienenparadies“ nämlich genau das – ein idealer Futterspender für Bienen, und das den ganzen Sommer über.

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unt, blühend und üppig: Die sommerliche Blütenpracht auf den Tiroler Balkonen sorgt selbst unter Einheimischen immer wieder aufs Neue für staunende Gesichter. Kein Wunder, wird doch in wenigen Regionen so viel Liebe und Zeit in die florale Gestaltung von Haus und Garten gesteckt wie hierzulande. Von dieser Verbundenheit der Tiroler zu ihren Blumen zeugt nicht zuletzt die Auszeichnung zur Blume des Jahres, in deren Rahmen alljährlich eine Pflanze ausgewählt

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und prämiert wird. „Ziel dieser Aktion ist es, Hobbygärtner auf Besonderheiten aus dem heimischen Pflanzensortiment aufmerksam zu machen“, erklärt Matthias Pöschl, Geschäftsführer der Agramarketing Tirol. „Deshalb suchen unsere ‚Qualität Tirol‘ Gärtner, die auf den folgenden Seiten vorgestellt werden, jedes Jahr nach einer außergewöhnlichen Blume, die nicht nur an das lokale Klima angepasst ist, sondern auch mit speziellen Eigenschaften und einer besonderen Optik punkten kann.“

· Gartenschätze 2021

Sommerliche Nahrungsquelle Mit der „Bienenparadies“, der diesjährigen Blume des Jahres, wurde eine Pflanze ausgewählt, die für Regionalität, Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein steht. Denn sie ist, wie bereits ihr Name verrät, ein echtes Paradies für Bienen, Hummeln und andere Nützlinge und trägt damit einen großen Teil zur Erhaltung der heimischen Tier-, aber vor allem Pflanzenwelt bei. „Rund zwei Drittel unserer Nutz- und Kulturpflanzen sind auf die Bestäubung durch Insekten, darunter insbesondere Honigbie-


nen, angewiesen“, erklärt Reinhard Hetzenauer, Obmann des Tiroler Imkerverbandes, der Pate bei der Namensgebung der Blume des Jahres 2021 stand. „Ohne diese Insekten würde es auch die eine oder andere Pflanze nicht mehr geben.“ Deshalb ist es wichtig, dass Bienen, Hummeln und Co. von März bis Oktober genug Nahrungsquellen finden – nicht zuletzt deshalb, weil sie nur einen begrenzten Flugbereich haben und folglich nahegelegene, regionale Pflanzen, die Nektar und Pollen spenden, benötigen. „Die ‚Bienenparadies‘ bildet den ganzen Sommer über immer neue Blüten aus, die als Nahrung für die Bienen dienen“, erzählt Hetzenauer. „Ihr Name passt also perfekt.“ Von glücklichen Bienen profitieren aber nicht nur Mensch und Umwelt, sondern auch die Imker, wie Hetzenauer verrät: Die Vielfältigkeit des Nahrungsangebotes spiegle sich nämlich auch in Menge, Qualität und Geschmack des Honigs wider. Mehr Sonne, mehr Blüten Die „Bienenparadies“, die eigentlich den Namen Scaevola Surdiva 'Deep Violet Blue' trägt, ist eine dauer-

blühende Fächerblume, die alleine schon aufgrund ihrer intensiven blau-violetten Farbgebung attraktiv auf Bienen wirkt. Dafür muss sie allerdings richtig gepflegt werden – wie das geht, weiß „Qualität Tirol“ Gärtnerin Ulli Peer: „Die Surdiva liebt sonnige bis halbschattige Standorte, doch je mehr Sonnenstrahlen sie abbekommt, desto üppiger fällt ihre Blütenpracht aus.“ Auch mit trockeneren Perioden komme sie gut zurecht. Pflanzen sollte man die Blume am besten in hochwertige Gärtnererde, wobei man auf eine regelmäßige Zugabe von Flüssigdünger achten sollte – aufgrund der großen Blütenfülle braucht sie nämlich ausreichend Nährstoffreserven, um lange und intensiv zu blühen. Grundsätzlich wachse sie aber in großen Töpfen auf Terrasse oder Balkon ebenso gut wie in Blumenbeeten oder gemischten Blumenkästen, erläutert Peer: „Sie lässt sich wunderschön mit anderen Sommerpflanzen wie Zauberglöckchen oder Pelargonien kombinieren. Damit ist sie nicht nur ein Paradies für Bienen, sondern auch ein echter Hingucker.“

Töpfe mit Qualität Wer noch auf der Suche nach passenden Pflanzen für seinen Garten oder Balkon ist, dem seien die neuen „Qualität Tirol“ Töpfe empfohlen. In diese kommen nur Pflanzen, die von den „Qualität Tirol“ Gärtnereien aus Sämling und Steckling oder Jungpflanzen kultiviert werden und folglich „gewachsen und veredelt in Tirol“ sind. Die Töpfe bestehen aus wiederverwertetem Altplastik und sind zu 100 Prozent recycelbar.

Mehr als schön. Ulrike Peer, Matthias Pöschl und Reinhard Hetzenauer freuen sich, dass die Blume des Jahres 2021 nicht nur Gärnter, sondern auch Bienen glücklich macht.

Bienenparadies gewachsen und veredelt in Tirol.

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Gärtnerei Falch Verschiedene Kräuter sind laut Martina und Barbara Falch immer öfter im Balkonkistl zu finden.

Die BalkonExpertinnen D

er Frühling steht vor der Tür, und allmählich beginnt die Planung, welche Pflanze wo auf dem Balkon ihren Platz findet. Martina und Barbara Falch sind Experten in Bezug auf die Balkonbepflanzung und zudem auf echte Bergbalkone spezialisiert: Durch die hohe Lage ihres Gärt­ nereibetriebs in Schnann am Arlberg findet die Produktion von Beet- und Balkonpflanzen unter regionalen Bedingungen statt. „Unsere Kunden schätzen den regional gewachsenen Balkonschmuck, welcher sich vor allem durch Robustheit auszeichnet und die nötige Langlebigkeit für Höhenlagen mit sich bringt“, erklärt Martina. Durch die eigene Produktion der Pflanzen wird die Umwelt geschont, zudem werden unnötige Transportkilometer vermieden.

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Gewerbegebiet 149 6574 Schnann 05447/55 67

Frisch. Mittlerweile haben auch verschiedene Kräuter den Weg in die Balkonkiste gefunden. Damit hat man den ganzen Sommer über frischen Nachschub.

Nicht zuletzt sind die Pflanzen an das in Tirol vorherrschende Klima gewöhnt und damit langlebiger und robuster. Die richtige Wahl „Welche Pflanzen für den eigenen Balkon die richtigen sind, hängt von ihren Bedürfnissen und der Lage des Balkons ab“, erläutert Barbara. „Ein schattiger Standort eignet sich für andere Blumen als ein sonniger Südbalkon. Wenn Sie nicht viel Zeit in die Balkonpflanzen investieren möchten, fällt Ihre Wahl vielleicht eher auf eine winterfeste oder mehrjährige Bepflanzung.“ In der Gärtnerei Falch findet man alles für die ideale Balkonbepflanzung mit ihren verschiedenen Ansprüchen, Martina und Barbara beraten ihre Kunden dafür gerne.

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Balkonschmuck. Hängende Geranien pflanzt man in Balkonkisten im vorderen Bereich. Die Sorte 'Ville de Paris' mit ihren zartrosa Blüten ist dabei sehr beliebt.


Strahlende Blumen

Blumen Walter Gwiggner

© PLANTAGENT (2)

Brixentaler Straße 26 6300 Wörgl 05332/724 67 blumen@gwiggner.at gwiggner.at

Gärtnermeister Walter Gwiggner und Carina werden tatkräftig von Tochter Elisa unterstützt.

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flanze dir die Sonne auf Balkon und Terrasse – das ist das blumig-strahlende Gartenmotto vom Team Blumen Walter Gwiggner in Wörgl. Die Balkonsonnenblume Helianthus 'Sunbelievable' begeistert aber nicht nur den Gärtnermeister selbst, sondern ist auch ein richtiger Bienenhit. „Die Bienen haben Futter, wir haben was zu bewundern, und außer Gießen und regelmäßig Düngen fällt keine Arbeit an“, freut sich Walter. Moderne Kombination Die Sonnenblumen werden direkt in der Gärtnerei vom Steckling an vermehrt. Der Kunde braucht den

Umgänglich. Die pflegeleichte Balkonsonnenblume braucht man nicht auszuput­ zen, sondern nur mit guter Gärtnererde und regelmäßigen Düngergaben zu versorgen.

sonnigen Dauerblüher nur noch in gute Gärtnererde umzusetzen, und schon beginnt der Blütenzauber. Die Pflanzen sind sehr wetter- und regenfest und bringen über den ganzen Sommer Hunderte von Blüten hervor. Zusammen mit einer Bidens und auch mit der Blume des Jahres, der „Bienenparadies“, ergeben sie eine schön leuchtende, moderne Pflanzenkombination.

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Gärtnerei Berger

Kreuzgasse 12 6372 Oberndorf 05352/627 52 gartengestaltung.berger@aon.at gärtnerei-berger.at

Die Familie Berger erfreut sich an ihren „Tiroler“ Pelargonien.

Robuste Tiroler K

arl Berger aus Oberndorf ist ein echter Profi in der Produktion von Pelargonien. So setzt er auf eine eigene Vermehrung der Pflanzen in seiner Gärtnerei. Er schneidet von sogenannten Mutterpflanzen Jungpflanzenstecklinge und zieht diese zu fertigen Verkaufspflanzen heran. Der Vorteil hierbei liegt darin, dass keine Jungpflanzen zugekauft werden – die Pflanzen sind von Beginn an „gewachsen und ver-

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Schönheit. Frühblühend und wetterfest sind die überzeugenden Eigenschaften dieser stehenden Sorte mit dem Namen 'Salmon'.

edelt“ in Tirol. Gleichzeitig weisen sie eine hohe Robustheit und Stresstoleranz auf, da sie von Anfang an an das Tiroler Klima gewöhnt sind. Breites Sortiment Egal ob hängend, stehend oder gekreuzte Sorten, Karl schwärmt von seinem vielfältigen Sortiment: „Unsere Kunden schätzen unser Angebot, so lassen sich jedes Jahr aufs Neue bunte Kreationen für den Balkon

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zaubern.“ Der aktuelle Trend gehe zu Weiß und Rosa, die klassische rote Blüte sei aber nach wie vor sehr gefragt. Wer eine robuste Sorte sucht, dem empfiehlt der Gärtnermeister eine interspezifische Züchtung – eine Kreuzung aus einer stehenden und einer hängenden Sorte. „Der Vorteil von interspezifischen Sorten liegt in der hohen Blütenzahl“, erklärt Karl. „So strahlt der Balkon den ganzen Sommer über in kräftigen Farben.“


Gärtnerei Roman Tauber Lange Gasse 17 6112 Wattens 05224/522 03 office@blumen-tauber.at blumen-tauber.at

Michael Tauber ist stolz auf seine Pflanzen- und Tomatenvielfalt.

Kunterbunte Vielfalt M

itten im Herzen von Wattens gelegen, betreibt die Familie Tauber schon seit über 100 Jahren und in vierter Generation ihre Gärtnerei mit viel Herzblut. Durch die besonders zentrale Lage bekommen die Kunden ihre Pflanzen nah und ohne lange Transportwege. Neben dem klassischen Beet- und Balkonpflanzensegment sowie der Produktion von Laubgehölzen, Sträuchern und Blütenstauden bietet Michael Tauber auch eine Besonderheit, liebevoll „Aromawunder“ genannt, an: Ab dem Frühjahr gedeihen nämlich mindestens 48 verschiedene Tomatensorten in den Gewächshäusern in Wattens. Darunter sind Cocktail-, Strauch-, aber auch Riesenfleischtomaten zu finden.

Aromawunder. Michael Tauber hat sich in den vergangenen Jahren auf die Zucht von verschiedenen schmackhaften Tomaten konzentriert.

Tomate über Tomate Die Sorten unterscheiden sich sowohl im Aroma als auch in der Konsistenz: Manche schmecken süßlich-fruchtig, andere haben festes Fleisch und bieten ein knackiges Geschmackserlebnis der besonderen Art – für echte Gourmets! „Zur Bestäubung setzen wir auf unsere fleißigen Helfer, die Hummeln“, verrät der Gärtnermeister. „Dies ist wichtig, damit viele Früchte ausgebildet werden. Die Hummeln verteilen den Blütenstaub mit ihrem pelzigen Haarkleid im Tomatenbestand und fördern die Bestäubung.“

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Blumen Calovini Völser Au 5 6176 Völs 0512/30 46 63 blumen@calovini.at blumen-calovini.at

Vier Generationen der Familie Calovini inmitten ihrer Schnittblumenproduktion.

Nützliche Gegenspieler B

lumen Calovini ist ein groß ausgebauter, hochtechnisierter Produktionsbetrieb und hat mit Karin und Christian Calovini eine moderne und innovative Geschäftsführung. „Mit der ganzjährigen Produktion von Rosen und Gerbera sind wir weit über die Tiroler Grenzen hinaus bekannt“, erklärt Gärtnermeister Christian. Besonders im Bereich Fortschritt und Nachhaltigkeit sei man ein Vorzeigebetrieb. „Neben dem klassischen Beet- und Balkonpflanzensortiment sind die Schnittblumen wie Rosen und Gerbera unsere große Leidenschaft“, ergänzt Karin. Natürliche Kultur In der Produktion wird stark auf Nachhaltigkeit und auf den Einsatz von Nützlingen gesetzt. Die Gerberapflanzen wachsen auf Kokoserde und die Rosen auf Steinwolle, beide Substrate ermöglichen ein rationelles Arbeiten und eine exakte Düngung. Der gezielte Einsatz von Nützlingen ist dabei enorm wichtig.

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Authentisch. Familie Calovini legt in der Gerberaproduktion Wert auf eine naturnahe Pflege. Deshalb setzt sie Nützlinge gegen Schädlinge ein. Für fast jeden Schädling gibt es einen natürlichen Gegenspieler.

Diese fressen nämlich Schädlinge wie zum Beispiel Blattläuse und ersetzen dadurch die Verwendung von chemischen Pflanzenschutzmitteln. Schlupfwespen, Gallmücken, Florfliegen oder Raubmilben, um nur einige der Nützlinge aufzuzählen, werden seit Jahren mit Erfolg eingesetzt. Diese authentische Form der Schädlingsbekämpfung schützt Mensch, Tier und Pflanze und trägt damit zu einer natürlichen Kultur der Pflanzen bei.

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Regionale Pflanzenproduktion

Gärtnerei Sax Völser Au 7 6176 Völs 0664/35 78 959 blumen.sax@gmx.at sax-durch-die-blume.at

Sabine und Peter Sax im regional erzeugten Blütenmeer.

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alkon- oder Terrassenpflanzen, Balkonkästen, Pflanzen für das Beet, Gemüsepflanzen oder Beeren aller Art – bei der Gärtnerei Sax wird jeder Blumenliebhaber fündig. Topqualität, faire Preise und eine kompetente Beratung runden einen Einkauf bei dem Familienunternehmen mit langer Tradition ab. Für die Gärtnerei Sax steht aber vor allem eines im Mittelpunkt: die Vermeidung von Transit und langen Lieferketten.

Sax beliefert als lokaler Produzent auch umliegende Lebensmittelhändler. So werden unnötige Transportkilometer von weit hergereisten Pflanzen vermieden, und die Kunden erhalten qualitativ hochwertige, schädlingsfreie und frische Produkte.

Gewöhnungssache Der Klimawandel ist eine Entwicklung, mit der viele Pflanzen gut leben können. „Resistente und stabile Pflanzensorten sind bestens für zunehmende Schwankungen gerüstet“, erklärt Gärtnermeister Peter Sax. „Umso wichtiger ist es, auf regionalen Pflanzenanbau zu setzen. Denn die regional produzierten Pflanzen sind an das hiesige Klima gewöhnt.“ Die Gärtnerei

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Früchtchen. Die Gärtnerei Sax ist bekannt für ihre regional erzeugten Erdbeeren. In Ampeln oder Balkonkisten gepflanzt, kann man den ganzen Sommer über davon naschen – nicht nur während der Saison.

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Gärtnerei Kröll Dornau 600b 6290 Mayrhofen 05285/649 17 office@gartengestaltung-kroell.com gartengestaltung-kroell.com

Gärtnermeister Helmut Kröll und seine Tochter Milena sind ein eingespieltes Team.

Alleskönner. Der Tiroler Schofwolldünger ist der ideale Biodünger für Gemüse, Kräuter, Zierpflanzen und Obstgehölze.

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Platzwahl. Gemüse muss nicht zwingend in ein Beet gesetzt werden: Salat im Topf oder mit Gemüse im Balkonkistl ist eine effektive und platzsparende Variante.

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Freude an Pflanzen

ie Familie Kröll aus Mayr­ hofen setzt auf eine ganz besondere Vielfalt in ihrer Gärtnerei. Das bunt gemischte Sortiment erstrahlt dabei in allen erdenklichen leuchtenden Farben. „Bei uns ist wirklich für jeden etwas dabei“, erklärt Gärtnermeister Helmut Kröll, der Kunden gemeinsam mit seinem großen Team und viel fachlichem Know-how zur Seite steht. „Die Weitergabe von Tipps und Tricks, vor allem hinsichtlich Düngung und Pflege, gehört für uns zu einer kompetenten Beratung dazu“, erklärt er. „Wir haben eine Mission, und die lautet: den Menschen Freude an Pflanzen zu bescheren und ihnen bei ihren Fragen und Anliegen weiterzuhelfen.“ Natürlicher Dünger Bei der Auswahl des perfekten Düngers empfiehlt Kröll eine nachhaltige

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Alternative zu herkömmlichen Düngemitteln – den Tiroler Schofwolldünger. Denn diese Schafwollpellets hätten mehrere Vorteile, wie Helmut erläutert: „Die Pellets können Wasser gut speichern. Das ist bei unseren trockenen Sommern ein ganz großer Vorteil. Darüber hinaus sind sie leicht dosierbar und haben eine lang anhaltende Düngewirkung.“ Diese steckt in den Inhaltsstoffen der Wolle, die unter anderem Stickstoff, Kalium, Phosphor, Schwefel und Magnesium enthält. Der Tiroler Schofwolldünger ist gut pflanzenverfügbar und wird vollständig zersetzt. Durch die Speicherung der Feuchtigkeit wird zudem das aktive Bodenleben angeregt, sodass Zierpflanzen und Gemüsearten deutlich robuster sind und mit einem gut verzweigten Pflanzenwuchs und einer intensiv-grünen Blattfärbung überzeugen.


Weil Bio einfach tiefer geht

Blumenpark mit Biogärtnerei Seidemann Michelfeld 7 6176 Kematen-Völs 0512/30 28 00 office@blumenpark.at blumenpark.at

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n einer Bio-Gärtnerei darf es mitunter auch mal etwas strenger riechen – dafür wird gänzlich auf den Einsatz von chemischen Spritzmitteln oder synthetisch hergestelltem Dünger verzichtet. Knoblauch-Extrakte, Ackerschachtelhalm-Auszüge oder Brennnessel-Tees werden von Erwin Seidemann selbst hergestellt und in regelmäßigen Abständen über alle Kulturen ausgebracht. „Pflanzen in ihrer eigenen Widerstandsfähigkeit zu stärken, mit pflanzlichen Ausgangsstoffen, die man beinahe in jedem Garten finden kann, lässt unsere Bio-Pflanzen von klein auf einfach gesünder wachsen“, erklärt der Bio-Pionier. Vom Topf bis zur Pflanze Auch beim Pflanztopf wird Nachhaltigkeit großgeschrieben: Es kommen Töpfe aus Hanffaser und Holzfaser zum Einsatz, die miteingepflanzt werden können und sich innerhalb eines Jahres im Boden vollständig zersetzen. „Wir sind fest davon überzeugt, dass man in der Produktion von Pflanzen auf Plastiktöpfe verzichten kann. Das tolle Feedback unserer Kunden bestätigt uns, an diesem Weg festzuhalten“, berichtet Junior-Chef David Seidemann. Zusätzlich wird in der Produktionserde, die in der Gärtnerei zum Einsatz kommt, gänzlich auf Torf verzichtet – zum Schutz unserer vom Aussterben bedrohten Moore. Egal, ob Beet- und Balkonpflanzen, Kräuteroder Gemüsepflanzen: In der Gärtnerei Seidemann ist alles bio, vom Topf über die Erde bis hin zur Pflanze.

Die Bio-Gärtnerei Seidemann ist ein Vorzeigebetrieb in Bezug auf Bio und Nachhaltigkeit.

Abbaubar. Die Bio-Töpfe der Gärtnerei Seidemann zersetzen sich innerhalb eines Jahres im Boden.

Natürlich. Schwingen Sie nicht bei jedem Schädling sofort die Chemiekeule. Viele natürliche Pflanzenhilfsstoffe aus Brennnessel, Knoblauch, Rainfarn und Co. stärken die Pflanzen in ihrer eigenen Widerstandsfähigkeit. Zusammen mit natürlich vorkommenden Nützlingen gelingt es der Natur, sich selbst zu regulieren.

Erde und Schofwolldünger. Achten Sie beim Kauf von Dünger auf die Herkunft und greifen Sie bewusst zu Düngern, die regional hergestellt werden – wie z. B. der Tiroler Schofwolldünger.

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Natürlich nachhaltig Friedhofsgärtnerei Pfeifer Weingartnerstraße 59 6020 Innsbruck 0512/58 60 08

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ie Friedhofsgärtnerei Peter Pfeifer setzt bei der Grabgestaltung auf Pflanzen aus der eigenen Produktion. Der „Trend“ bei der Grabgestaltung gehe dabei schon seit einiger Zeit immer mehr in Richtung Natürlichkeit und Nachhaltigkeit, wie Gärtnermeister Peter Pfeifer erzählt: „Die Gräber sollen nicht nur gepflegt sein, sondern auch eine gewisse Natürlichkeit ausstrahlen.“

In der Friedhofsgärtnerei Pfeifer werden die Grabpflanzen nachhaltig in Eigenproduktion erzeugt. Populär. Fuchsien sind bei der Sommerbepflanzung besonders beliebt.

Hart im Nehmen. Pflanzen aus der eigenen Produktion dienen als robuste Grabbepflanzung.

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Robuste Bepflanzung Die Aufgaben der Friedhofsgärtnerei beschränken sich aber nicht nur auf die Grabpflege: „Auch auf die Grabgestaltung wird sehr großer Wert gelegt“, berichtet Peter. „Dabei verwenden wir vor allem im Frühjahr Pflanzen, die wir selber gezogen haben.“ Diese „Tiroler“ Violen („Nachtschattln“) sind dadurch äußerst robust und vertragen auch noch leichte Spätfröste. Für die Sommerbepflanzung gibt es Wachsbegonien, Fuchsien und viele verschiedene Sommerblumen. Eine große Nachfrage ist in letzter Zeit ebenso bei kompostierbaren Grabgestecken deutlich zu spüren. Dass bei der wechselnden Grabgestaltung zu Allerheiligen auf verrottbare Materialien gesetzt wird, ist für die Umwelt ebenfalls ein Schritt in die richtige Richtung. Die Gärtnerei Pfeifer ist der ideale Ansprechpartner dafür.


Balkongemüse

Gärtnerei Jägerbauer Dr.-Stumpf-Straße 115 6020 Innsbruck 0512/28 57 78 info@jaegerbauer.at jaegerbauer.at

Die Familie Jägerbauer produziert energiesparend ein vielfältiges Angebot an Gemüse.

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entral im Herzen von Innsbruck gelegen, ist die Gärtnerei Jägerbauer die beste Adresse für urbane Pflanzenliebhaber. Neben dem klassischen Zierpflanzensortiment setzt man dabei schon seit Jahren auf ein umfangreiches Angebot an Gemüsejungpflanzen. Gärtnermeister Christian Jägerbauer macht es möglich, dass auf Innsbrucks Balkonen in Töpfen, Kisten oder Beeten eigenes Gemüse gedeiht. Bei der Produktion seiner Pflanzen legt er besonderen Wert auf eine energiesparende Klimaführung in seinen Gewächshäusern. Das heißt, das Klima in den Gewächshäusern wird energiesparend und ressourcenschonend mit einem Klimacomputer gesteuert. Punktgenaue Pflege Die Tomatenpflanzen setzt die Gärtnerei Jägerbauer noch direkt

Scharfe Sache. Der kompakt wachsende Topf-Chili mit aufrechtstehenden, scharfen Früchten erfreut sich besonderer Beliebtheit bei jungen Balkongärtnern.

in den Boden, der zuvor mit einem Bodenaktivator bearbeitet wird. „Das ist eine wichtige Grundnährstoffversorgung, die vor allem bei Fruchtgemüse mit reichlichem Ertrag belohnt wird“, sagt Gärtnermeister Christian. Über eine ressourcenschonende Tröpfchenbewässerung wird zudem jede einzelne Tomatenstaude punktgenau mit Wasser versorgt. Auch die Bestäubung der Gemüsepflanzen überlässt man nicht dem Zufall: Im Glashaus ausgesetzte Hummelvölker erledigen auf ganz natürliche Wei-

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Obenauf. Hochbeete eignen sich ideal für Kräuter oder Pflücksalate.

se die Bestäubung. Die Gärtnerei Jägerbauer verbindet also modernste Technik mit Hilfen aus der Natur – und der Erfolg gibt ihr dabei recht.

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Gartenbau Kerschdorfer Wäscherweg 7 6275 Stumm 05283/272 60 info@gartenbau-kerschdorfer.at gartenbau-kerschdorfer.at

Das „junge Gemüse“ Lisa-Maria, Rosa und Anna-Lena vom Gartenbau Kerschdorfer in Stumm.

Kräuter und mehr

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iebe und Leidenschaft zum Beruf sowie großes fachliches Wissen – das macht die Gärtnerei Kerschdorfer aus. Kein Wunder, führen Elisabeth und Hannes Kerschdorfer den Gartenbaubetrieb doch seit über 35 Jahren. „Ein großes Pflanzensortiment sowie die Begeisterung dafür sind unsere Stärken für

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die Umsetzung der gärtnerischen Gestaltung mit allem, was dazugehört“, erzählt Elisabeth. „Aufgrund der hohen Nachfrage haben wir uns in den vergangenen Jahren auch auf Kräuter- und Gemüsejungpflanzen spezialisiert. Dazu bieten wir 20 verschiedene Sorten an essbaren Blüten an.“

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Vielfalt. Für Abwechslung in der Kräuterküche ist bei Gartenbau Kerschdorfer gesorgt.

Selbst ist der Gärtner Selbstgezogenes Gemüse und Kräuter liegen im Trend – und diesem kommt die Gärtnerei Kerschdorfer gerne nach. So wurde etwa hinter der Gärtnerei von Sohn Jakob ein großer Erdäpfelacker angelegt, der ausschließlich mit Kuh- und Pferdemist gedüngt wird. Aber auch in Sachen Nachhaltigkeit ist der Gartenbaubetrieb fortschrittlich und umweltfreundlich. So setzt man unter anderem auf den Einsatz von verschiedenen Nützlingen, die direkt auf die Kulturen ausgebracht werden. Zudem besitzt die Familie Kerschdorfer ein Wasserkraftwerk direkt neben der Gärtnerei, mit dem Strom für den Eigenverbrauch erzeugt wird.


Jetzt wird’s bunt

Blumenwelt Norz-Tichoff Musikgärtnerei Wiesrainstraße 19 6430 Ötztal-Bahnhof 05266/882 58 info@norz-tichoff.at norz-tichoff.at

Die Blumenwelt Norz-Tichoff setzt auf recycelbare Pflanztöpfe.

Nur das Beste. Die ständige Weiter­ entwicklung der Recyclingtöpfe sorgt für Spitzenqualität.

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arbenfroh, dynamisch, frisch – damit ist nicht die Blumenwelt-Familie Norz-Tichoff gemeint, wobei auch hier die Beschreibung passend wäre, sondern die nachhaltigen Pflanztöpfe, für die die Gärtnerei bekannt ist. „Unsere Kunden erhalten bei uns einen Pflanztopf, der nicht nur nach Gebrauch recycelt werden kann, sondern bereits aus Recyclingmaterial besteht“, berichtet Junior-Chef Ing. Josef Norz BSc stolz. Für jede Pflanzenart wird eine eigene Farbe verwendet – so sind die Töpfe neben den wunderschönen Blumen und Pflanzen auch ein praktisches Farbleitsystem zur schnellen Orientierung der Kunden in der Gärtnerei. Fokus auf Nachhaltigkeit Die Blumenwelt Norz-Tichoff ist ein Vorzeigebetrieb in Bezug auf das Thema Nachhaltigkeit. „In unserer Blumenwelt ist schon seit 1952 der schonende Umgang mit Ressourcen ein wichtiges Thema“, erzählt Gärtnermeister Josef Norz senior. „So wertvoll es für uns ist, unsere Gärtnerei auch in den kommenden Generationen gut weiterzuführen, so ist es uns

Luft und Wasser. Wichtig sind ein guter Wasserabzug und Luftzirkulation am Topfboden, welche durch eigens entwickelte TopfBodenlöcher gewährleistet ist.

ebenso ein Anliegen, unseren Betrieb im Sinne der Nachhaltigkeit stetig weiterzuentwickeln.“ Sohn Josef junior lädt die Kunden dazu ein, sich selbst von der Auswahl und der hervorragenden Qualität zu überzeugen: „Kommen Sie vorbei, unsere Mitarbeiter beraten Sie gerne, auch über Neuigkeiten, Pflanzenwuchs, Standortansprüche und Pflanzenkombinationen.“

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Ein Fest für alle Gartenbesucher

Gartenwelt Oppl

Rosmarie und Christian Oppl locken nützliche Insekten nicht nur mit Rosen an.

W Verlockend. Die Fetthenne lockt die Bienen auch noch im Spätsommer mit ihrem süß duftenden Nektar und ihrer leuchtenden Blütenfarbe an.

enn Bienen eifrig und in großer Zahl einen blühenden Busch ansteuern, ist das ein Naturschauspiel, das wir gerne im Garten beobachten, meint Gärtnermeister Christian Oppl. Im Pflanzsortiment der Gartenwelt Oppl finden sich deshalb jede Menge nektar- und pollenreich-blühende Gehölze. Bei der Auswahl der Pflanzen ist es wichtig, darauf zu achten, dass die Blütezeiten der unterschiedlichen Arten über das ganze Jahr verteilt sind. Bienenfreundliche Gehölze Für eine bienenfreundliche Neuanlage empfiehlt der Gärtnermeister

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Industriezone 32a 6460 Imst 05412/660 62 info@oppl.at oppl.at

Salweiden: „Wer im Frühling große, gelbe Weidekätzchen möchte, der sollte eine Salweide pflanzen. Deren Blüten bieten eine wichtige, frühe Nahrungsquelle für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge.“ Ab April wiederum sind Obstgehölze wie der Apfelbaum für Insekten attraktiv, während ab Mai die Rosskastanie oder die Scheinakazie, ein echter Honigbaum und Eldorado für Bienen, gerne beflogen werden. Mit der Blüte von Rosen und Lavendel locken auch Ligusterarten, ab Juli bis in den späten Sommer hinein sorgen Bartblume, Fetthenne oder Efeu für eine Bienenorgie im Garten.


Alles, was das Gärtnerherz begehrt Gartenbaubetrieb Reinold An der Leiten 1 6134 Vomp 05242/621 79 reinold@wurzellaenge.at wurzellaenge.at

Gärtnermeister Rudolf Reinold in einem Blütenmeer von Anemonen.

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eit fast 50 Jahren gibt es den Gartenbaubetrieb Reinold in Vomp. In dieser langen Zeit hat man sich enorm weiterentwickelt. In jedem Gärtnerjahr den Wünschen der Kunden nachzukommen und dabei beste Qualität zu produzieren, das ist das Motto vom Team Reinold. „Was der Markt verlangt, erzeugen wir hier in Vomp regional in Eigenproduktion“, erklärt Gärtnermeister Rudolf Reinold stolz. „Wir sind ein großartiges Team und produzieren neben Gemüse- und Kräuterjungpflanzen vor allem Beet- und Balkonpflanzen selbst.“ Immer wieder Neues Weitum im Bezirk ist die Gärtnerei Reinold bekannt für Topqualität bei Geranien und allen Beet- und

Balkonpflanzen. Jedes Jahr aufs Neue überrascht Reinold seine Kunden mit innovativen und zeitgemäßen Neuigkeiten. Bienenpflanzen, eigene Qualitätserde, biologische Dünger, der Einsatz von Nützlingen oder recycelbare Töpfe sind eine Selbstverständlichkeit. Zudem wird qualitativ hohe, fachliche Beratung in der Gärtnerei Reinold großgeschrieben.

Blühend. Die mehrjährige Schleifenblume wird durch das Schneiden von Stecklingen vermehrt. Die 'Iberis' setzt man am besten ins 'Alpinum', auch Steingarten genannt, da sie einen eher trockenen Standort bevorzugt.

Platz an der Sonne. Anemonen sind Sonnenkinder und lieben einen warmen, sonnigen Gartenstandort. Der dicke Kranz von tiefvioletten bis blauschwarzen Staubfäden um den Stempel ist ein gut besuchtes „Bienenplatzl“.

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Durch Garteln Lebensraum schaffen

Gärtnerei Peer Michelfeld 10 6176 Völs 0512/30 31 14 gaertnerei.peer@aon.at gaertnerei-peer.at

Gemeinsam mit Sohn Franz und Partner Peter kümmert sich Floristenmeisterin Ulli Peer um ihre farbenfrohen Pflanzen.

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estäubende Insekten sind für unser Ökosystem unverzichtbar. Ohne Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und Co. gäbe es bei vielen Kulturpflanzen keinen Ertrag. Doch durch schrumpfende Lebensräume wird es für viele Insekten immer schwieriger, über das ganze Jahr Nahrung wie Pollen und Nektar zu finden. Im eigenen Garten, auf dem Balkon und der Terrasse kann jedoch jeder einen großen Beitrag leisten, damit die wichtigen Bestäuber genug Nahrung und Lebensraum finden. Angebot für Insekten Bunte Blumen- und Staudenbeete haben für alle Bestäuber etwas zu bieten. Besonders beliebt sind Mischungen aus Doldenblütlern, Korbblütlern und Lippenblütlern. „Wenn Vertreter von möglichst vielen Pflanzenfamilien angepflanzt werden, können die unterschiedlichsten Nahrungsbedürfnisse abgedeckt werden, und das vom Frühling bis in den Spätherbst“, erklärt

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Bunte Mischung. Die „Bienenparadies“ lässt sich in großen Töpfen, aber auch in Blumenkisten ideal mit Bidens, Duftgeranien, Ziersalbei, Lobularia und anderen Sommerblumen kombinieren.

Floristenmeisterin Ulli Peer. Auch Balkonkisten oder Ampeln eignen sich hervorragend, um Insekten eine Nahrungsquelle zu bieten. „Uns ist es wichtig, ein erster Ansprechpartner zu sein, wenn es ums Gärtnern und die Bepflanzung des eigenen Balkons geht“, sagt Ulli. „Wir stehen für kundenorientierte Beratung und geben unseren Kunden gerne wichtige Tipps mit auf den Weg.“

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Kostbare Natur Auch die kleine Gartenfee Mona ist mit ihren neun Jahren schon von Pflanzen begeistert. Für sie steht fest: Geht’s den Pflanzen und Tieren gut, geht’s uns Menschen auch gut!

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m vergangenen Jahr wurde aufgrund der Pandemie vielen erst richtig bewusst, wie kostbar unsere Natur eigentlich für uns Menschen ist und umso mehr, wie wichtig es ist, dass wir auf sie achtgeben“, sagt Sandra Jäger von der Gärtnerei Jäger. „Gerade deshalb lieben wir unseren Beruf und schätzen, dass wir mit unserer Gärtnerei einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Bewirtschaftung unserer wunderschönen Landschaft, mit den prachtvollen Gärten und Wäldern, leisten können.“

Gärtnerei Angelika Jäger Bundesstraße 2 6065 Thaur 05223/578 80 info@gaertnerei-jaeger.at gaertnerei-jaeger.at

Kreislaufwirtschaft. Dominic an der Topfmaschine mit den neuen „Qualität Tirol“ Töpfen, die zu 100 Prozent aus recycelbarem Altplastik bestehen.

Von Anfang an. Bei der soge­ nannten Offenen Zucht wird von der Gärtnerei Jäger bereits vor Kulturbeginn eine Nützlingspopulation von Blattlausgegenspielern im Gewächshaus aufgebaut, um einen optimalen Nützlingseinsatz zu gewährleisten. Treten die ersten Blattläuse im Gewächshaus auf, sind die Nützlinge bereits vorhanden und können so die Kulturen optimal schützen.

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Nachhaltige Praxis Das Thema Nachhaltigkeit hat in der Gärtnerei Jäger hohe Priorität – sei es, wenn es um den Einsatz von Nützlingen und die Vermeidung von chemischem Pflanzenschutz, die Installation einer eigenen Photovol­taikanlage für die Gewächshäuser oder die einzigartige Anstaubewässerung in der Produktions- und Verkaufsfläche geht. Bei der Anstaubewässerung handelt es sich beispielsweise um ein geschlossenes Bewässerungsverfahren, das nach dem Prinzip von Ebbe und Flut funktioniert. Zudem wurde im vergangenen Jahr das ganze Topfsortiment durch recycelbare Töpfe ersetzt. Dieser umweltschutztechnische Beitrag aller „Qualität Tirol“ Gärtner war auch für die Gärtnerei Jäger ein wichtiger Schritt. Die Töpfe sind nicht nur zu 100 Prozent recycelbar, sondern bestehen bereits aus wiederverwertetem Altplastik.

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Der Umwelt zuliebe

Gärtnerei und Floristik Bernhart Am Kreuzacker 8 6410 Telfs 05262/625 80 gf-bernhart@gf-bernhart.at gf-bernhart.at

Bienenkistchen für Genuss und Auge – darauf setzt Familie Bernhart.

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eit einigen Jahren setzt die Gärtnerei Bernhart vermehrt auf bienen- und insektenfreundliche Pflanzen. „Wir erweitern jährlich unser Sortiment“, erzählt Gärtnermeisterin Elisabeth Bernhart. „Der Umwelt zuliebe, aber auch, um der verstärkten Nachfrage unserer Kunden an insektenfreundlichen Bepflanzungen, die als lebensnotwendige Futterquelle dienen, gerecht zu werden.“ Vereint im Bienenkistchen Nur durch die Bestäubung von Bienen und Insekten kann eine reiche Artenvielfalt an Pflanzen bewahrt werden. „All jenen, die nicht über so viel Platz im Garten verfügen, stellen wir gerne ein individuelles Bienenkistchen zusammen“, in-

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formiert Elisabeth. „Neben dem klassischen Beet- und Balkonpflanzensortiment gibt es bei uns dafür auch eine Vielzahl an Kräuter- und Gewürzpflanzen.“ Strohblumen, Vanilleblumen, Salbei, Australisches Gänseblümchen, Biene Maja oder Zauberschnee zum Beispiel ziehen Bienen, Schmetterlinge und andere Nützlinge magisch an. Ein gemischtes Kistchen mit Kräutern und Gewürzen auf der Terrasse, im Eingangsbereich oder am Lieblingsplatz im Garten erfreut nicht nur die kleinen Gartennützlinge, sondern auch so manchen Grillmeister. In der Gärtnerei Bernhart findet man jedenfalls eine große Auswahl an herrlich duftenden Gewürzen, darunter Rosmarin, Oregano oder Strauchbasilikum.

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Nahrhaft. Vom Frühjahr bis zum Herbst benötigen Bienen und nützliche Insekten eine reichhaltige Futterquelle. Deshalb sollte man bienenfreundliche Blumen, Stauden und Kräuter im Topf, in einem Kistchen oder einfach im Kräutergarten gedeihen lassen.


Im Einklang mit der Natur

Sechs nachhaltige Gartentipps vom „Qualität Tirol“ Gärtner in deiner Nähe

Schwinge nicht bei jedem Schädling sofort die Chemiekeule Verwende hochwertige Gärtnererde

Es gibt viele natürliche Pflanzenhilfsstoffe, die die Widerstandsfähigkeit von Pflanzen stärken. Dazu gehören vor allem Nützlinge, die der Natur dabei helfen, sich selbst zu regulieren, aber auch Brennessel, Knoblauch oder Rainfarn.

Die Pflanzen bekommen damit die beste Nährstoffversorgung und können optimal gedeihen. Dünger- und Schädlingsmittel können dadurch minimiert werden.

Verwende organische und biologisch abbaubare Dünger Das schont deine Umgebung, ist für Bienen und alle anderen Insekten keine Gefahr und versorgt deine Pflanzen mit allen nötigen Nährstoffen. Am besten dafür ist der Tiroler Schofwolldünger geeignet.

Kaufe beim Gärtner in deiner Nähe Das spart nicht nur Zeit, sondern auch unnötige Transport- und Lieferwege. Die regionalen „Tiroler“ Pflanzen sind schon an das hiesige Klima angepasst und dadurch viel widerstandfähiger und robuster.

Füttere Bienen und nützliche Insekten Vom Frühjahr bis zum Herbst benötigen Bienen und nützliche Insekten eine reichhaltige Futterquelle. Bienen- und insektenfreundliche Pflanzen wie z. B. die Blume des Jahres machen deinen Garten, die Terrasse und den Balkon zu einer Oase für diese kleinen Nützlinge.

Vermeide unnötige Müllberge In den „Qualität Tirol“ Gärtnereien werden dir die Blumen und Pflanzen in recycelbaren Töpfen angeboten – das vermeidet Müllberge und schont die Umwelt. „Qu

gewachsen und veredelt in Tirol.

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Alle Fotos, sofern nicht anders angegeben: AMTirol/Thomas Steinlechner Agrarmarketing Tirol GmbH • Maria-Theresien-Str. 57/3 • 6020 Innsbruck • Telefon: 0512/57 57 01 • Fax: 0512/57 57 01-20 • office@amtirol.at • qualität.tirol


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