Spruch: Nicht wer wenig hat, sondern wer viel wünscht, ist arm. Lucius Annaeus Seneca
Der „König des Kulms“, ...
der Slowene Domen Prevc, dominierte beim letzten Weltcup in Tauplitz-Bad Mitterndorf die Konkurrenz, stellte – über alle seine Erfolge hinaus – mit dem allerletzten Sprung des Wochenendes den zehn Jahre alten Schanzenrekord seines Bruders Peter ein und erhöhte diesen um 1,5 Meter auf sagenhafte 245,5 Meter. Es war ein nordisches Sportfest der Superlative.
Gelungene Premiere und Schanzenrekord
MK Kumitz
Am Palmsamstag, 28. März, um 19.30 Uhr lädt die Musikkapelle Kumitz zum alljährlichen Wunschkonzert in die Mehrzweckhalle Knoppen. Die Moderation übernimmt Peter Gillesberger, a|s musikalische Gäste werden die „Hollerschnapszuzler“ begrüßt. Weitere Informationen unter www.mk-kumitz.at.
Buchpräsentation
„Die Gaben des Wassers“
Am Freitag, 20. März, um 19.30 Uhr lädt das E.I.K.E.-Forum im Woferlstall Bad Mitterndorf zu einer besonderen Buchpräsentation und einem anschließenden Dialogabend ein: „Die Gaben des Wassers“ mit Karin Hochegger. Der Abend startet mit einer Einführung durch die Autorin selbst und geht über in einen offenen Dialog über Wahrnehmung, Bedeutung und Schutz des Wassers. Musikalisch begleitet von Reinhard Köberl, moderiert durch Günther Marchner. Der Eintritt erfolgt auf Basis einer freiwilligen Spende, um den Austausch und die kulturelle Vielfalt im Woferlstall zu unterstützen. Um Sitzplatzreservierung wird gebeten.
Ein Sportfest der Superlative
Johannes Lamparter um nur 0,1 Sekunden dem Finnen Ilkka Herola beugen. Im „normalen“ Format wäre Lamparter wohl schwer am Sieg zu hindern gewesen. Denn der 24Jährige, der bei Olympia insgesamt drei Medaillen gewonnen hatte, flog mit 236,5 m zu einer neuen Rekordweite für Kombinierer. Zwar griff er nach seiner Landung in den Schnee, holte sich aber dennoch souverän den Sprungsieg. Für den Kombinierer Lukas Greiderer war sein erster Flug gleichzeitig sein letzter, denn er zog sich nach dem Bewerb aus dem aktiven Wettkampfzirkus zurück. Mit einem 208,5-Meter-Flug war dies ein eindrucksvoller Schlusspunkt. Für die Kombinierer war der Abstecher auf eine Flugschanze ein Höhepunkt im heurigen Jahr und sie
sprachen sich dafür aus, dies hinkünftig beizubehalten. Auftritt der Spezialisten endete mit einem neuen Schanzenrekord Am Samstag war es wiederum ein Tiroler, der nur ganz knapp vom Sieg abgehalten wurde: Stephan Embacher. Ihm lag die Schanze heuer besonders und er konnte –trotz Problemen mit einem gebrochenen Schuh, der noch am Sprungturm behelfsmäßig geklebt wurde – auf 219,5 Meter segeln. Sein schärfster Konkurrent, Domen Prevc, schaffte es mit einem um zwei Luken verkürzten Anlauf auf 213,5 Meter. Das Siegertrio des ersten Bewerbs wurde durch Jonas Schuster, der bei 204,5 Metern landete, komplettiert.
Fortsetzung auf Seite 16
Das Kulm-Wochenende Ende Februar war für alle Sportbegeisterten eine äußerst gelungene Großveranstaltung, im Rahmen derer das Ausseerland sich prächtig präsentieren konnte. Neben einer mehr als gelungenen Premiere der Kombinierer, die erstmals auf einer Flugschanze reüssierten, wurde beim letzten Flug des Wochenendes der zehn Jahre alte Schanzenrekord geknackt. Den seit 16. Jänner 2016 geltenden Schanzenrekord von Peter Prevc auf 244 Meter pulverisierte nämlich niemand geringerer als sein jüngerer Bruder Domen Prevc, der sich – bei seinem allerletzten und entscheidenden Sprung – mit 245,5 Metern in die Geschichtsbücher eintrug. Das dreitägige Sportfest der Superlative begann am Freitag, als im Kompaktbewerb der Nordischen Kombinierer die Startreihenfolge für den 7,5 Kilometer langen Lauf erstmals auf einer Flugschanze ermittelt wurde. Die Kombinierer genossen den „Flugrausch“ sichtlich und der Tiroler Johannes Lamparter segelte nicht nur auf 236,5 Meter, sondern auch in die Herzen der Besucher. Leider reichten diese großartigen Leistungen nicht für den Sieg, denn beim Zielsprint musste sich
Dass man am Kulm wirklich geschichtsträchtige Sportbewerbe durchführen kann, wurde in den letzten Jahren schon mehrfach bewiesen. Durch die Premiere der Nordischen Kombinierer, die sich auf einer Flugschanze den Startvorsprung ausmachen, gewann der Kulm nun eine Facette dazu, die auf Wunsch der Sportler hinkünftig öfters schillern solle: Sie zeigten sich allesamt von dem Fluggefühl begeistert. Zu verdanken ist diese perfekte Visitenkarte des Ausseerlandes allen freiwilligen Helfern, die dazu beitrugen, dass die Bewerbe und die Logistik rundherum –trotz schwieriger Rahmenbedingungen – so klaglos funktionierten. Dem gesamten Team rund um Christoph Prüller und Martin Hochrainer ist an dieser Stelle herzlich für den Erfolg zu gratulieren. EGO
Alles fließt?
Die „Seite 2”
Florian Seiberl von
Zur Ausgangslage: Der „Verbund“ betreibt in der Steiermark 43 Wasserkraftwerke, darunter 36 Laufkraftwerke und sieben Speicherkraftwerke. Damit werden jährlich mehr als 2,6 Milliarden Kilowattstunden produziert. Das Unternehmen ist als Aktiengesellschaft an der Wiener Börse notiert und im Leitindex ATX gelistet. Die Republik Österreich hält 51 Prozent, eine Kooperation aus EVN AG und Wiener Stadtwerke mehr als ein Viertel der Anteile, die TIWAG etwas mehr als fünf Prozent und knapp 20 Prozent befinden sich im Streubesitz. Das bereinigte Konzernergebnis stieg von € 610,4 Mio. im Jahr 2020 auf € 1.975,5 Mio. im Jahr 2024. 15 Jahre alte Pläne im Vorjahr wiederbelebt Im Juli des Vorjahres wurden erstmals Gerüchte eines Plans für ein Pumpspeicherkraftwerk oberhalb des Salza-Stausees publik, wobei vor allem das verfügbare Wasser, die notwendige Fallhöhe und der Netzzugang zu einer 220-kV-Leitung durch das Ennstal eine Rolle spielten. Durch die erhöhte Produktion von Energie aus Photovoltaik- und Windkraftwerken kommt es während sonnigen oder stürmischen Tagen zu Überproduktionen – Energie, die man nur mit Pumpspeicherkraftwerken in einem wirtschaftlichen Verhältnis speichern kann, um die Energie dann wiederzugewinnen, wenn man sie braucht: meist am Abend oder wenn die Sonne nicht scheint. Bisher werden bei Engpässen fossile Gaskraftwerke angeworfen, die – Stichwort „MeritOrder-Prinzip“ – den Strompreis dadurch teuer machen. Das Prinzip bestimmt die Einsatzreihenfolge von Kraftwerken am Strommarkt basierend auf ihren Grenzkosten, wobei natürlich günstige Erzeuger wie Windoder Solarkraft Vorrang haben. Das letzte, teuerste Kraftwerk jedoch, das zur Abdeckung des aktuellen Bedarfs notwendig ist, definiert den Strom-
Am 23. Februar stand die Grimminghalle in Bad Mitterndorf ganz im Zeichen des wohl größten Energieprojekts der jüngeren Zeit in der Region. Der Verbund plant ein Pumpspeicherkraftwerk oberhalb des Salza-Stausees und wurde am 29. Jänner im Woferlstall am „linken Fuß“ erwischt, da man dort zu einem Informationsabend lud, bei dem die geladenen Vertreter des „Verbunds“ mit Informationen nicht gerade überschäumend agierten. Aber man versprach eine „Diskussionsveranstaltung“ ein paar Wochen später. Dieses Versprechen wurde eingelöst – auch wenn einige Besucher in einem Stationenbetrieb keinen „Dialog“ sahen.
preis für alle Anbieter. Die Idee zu diesem Pumpspeicherkraftwerk beim Salza-Stausee ist schon eineinhalb Jahrzehnte alt. Die aktuelle Strompreisentwicklung hat diese Idee nun neu belebt.
Mit einem Oberbecken am „Bergereck“ – übrigens knapp nicht mehr auf Bad Mitterndorfer Gemeindegebiet –und einem Höhenunterschied von rund 900 Metern würde der SalzaStausee das Oberbecken bei Überkapazitäten im Netz unterirdisch speisen, um dann das Wasser bei Bedarf – über Turbinen laufend – zurück zum See zu leiten.
Im Inneren des Berges würde sich ein Kavernenkraftwerk mit zwei Pumpturbinen befinden. Als Unterbecken würde der Salza-Stausee dienen, der mit einem Fassungsvermögen von rund zehn Millionen Kubikmetern nicht nur eine Francis-Spiralturbine mit einem Laufraddurchmesser von 1,45 m betreiben würde, bei der mit einem Nenndurchfluss von 8,6 m³/s eine Leistung von 8.500 kW erzielt werden würde, sondern auch als Naherholungsgebiet – nicht nur bei Anglern und Bootsfahrern – höchste Beliebtheit genießt. Doch nicht nur beim Salza-Stausee selbst ortet man einen massiven Eingriff, auch beim Oberbecken am „Bergereck“ müssten für das Becken mit einer Größe von zehn bis 15 Hektar rund 800.000 Kubikmeter Erdreich bewegt werden, welche dann vor Ort wieder für einen begehbaren Damm verwendet werden könnten. Das Grundstück ist im Eigentum der Österreichischen Bundesforste. Es würden somit keinerlei Abtransporte oder Baustellentransporte von oder zu der Baustelle über das Ortsgebiet von Bad Mitterndorf erfolgen, da die Zufahrt vom Ennstal aus angelegt werden würde. Die neue Zufahrtsstraße würde von der „PassStein-Straße“ über die Berillenalm zum Bereich zwischen Hochknall und Bergereck führen. Einige Beobachter
hatten ja gehofft, dass durch die Bauarbeiten auch die „Pass-Stein-Straße“ ausgebaut und wieder für den Verkehr freigegeben werden könnte. Als „ökologische Ausgleichsmaßnahmen“ brachten die Mitarbeiter des „Verbunds“ „Ersatzbiotope, Umsiedelung von Tothölzern, Versetzung von Ameisenhaufen und vieles mehr“ ein – diese blieben jedoch auf die Fläche des Oberbeckens beschränkt, auf die veränderten Verhältnisse beim SalzaStausee wurde in dieser Hinsicht nicht eingegangen.
Ambivalente Meinungen in der Bevölkerung Für die Vertreter des „Verbunds“ war die Diskussion Ende Jänner im Woferlstall sichtlich unangenehm. Sie konnten und wollten noch keine Details zum Projekt bekanntgeben, da erst im heurigen Sommer die Prospektionsbohrungen stattfinden werden, um zu klären, ob das Felsmaterial am Bergereck von seiner Beschaffenheit her überhaupt ein Oberbecken möglich macht – für die Projektwerber war diese Diskussion also viel zu früh.
Anders sehen dies die Gegner des Projektes, allen voran Ferdinand
Böhme, der durch den ständig schwankenden Wasserspiegel um rund 1,5 Meter wie auch die dadurch vermutete permanente Eintrübung des Wassers massive Einschränkungen für die Tierwelt im Uferbereich sowie für die Erholungssuchenden befürchtet und somit so früh wie möglich die Bevölkerung informieren wollte. Dies gelang ihm und seinem Team und brachte den Projektwerber dazu, nun am 23. Februar die versprochene „Dialogveranstaltung“ abzuhalten, wobei der „Dialog“ in Form eines Stationenbetriebs abgehalten wurde, den rund 200 Interessierte besuchten. Dabei zeigten Mitarbeiter des „Verbunds“ bei verschiedenen Stationen die Projektschritte, wie auch die Funktionsweise eines Pumpspeicherkraftwerkes auf. Sollte das Projekt – nach einer UVPPrüfung – verwirklicht werden dürfen, so wird man mit der Umsetzung nicht vor 2030 beginnen und es wird mit einem Investitionsvolumen von rund 600 Millionen Euro gerechnet. Von der Größe her wäre es mit dem erst kürzlich in Betrieb genommenen Pumpspeicherkraftwerk „Limberg III“ in Kaprun vergleichbar.
Veranstaltungen in St. Martin am Grimming und Bad Mitterndorf (Foto) fanden sich je rund 200 Interessierte ein, um sich zu informieren.
Laut einer Projektskizze des „Verbunds“ stellt sich das geplante Pumpspeicherkraftwerk wie abgebildet dar. Es befände sich gänzlich am Gemeindegebiet von St. Martin.
Ausseerland-„Kulturbüro“ wird begrüßt –Integration in den Entwicklungsprozess gefordert
Schon mehrfach trafen im Ausseerland Kulturträger, Künstler und Veranstalter der Region zum „KulturDialog“ zusammen. Beim letzten Treffen, am 26. Februar im Woferlstall in Bad Mitterndorf, wurde die Etablierung eines „Kulturbüros“ einhellig begrüßt, man will jedoch dabei mitwirken.
Das mittlerweile zweite Treffen des „KulturDialogs Steirisches Salzkammergut“, dem 17 Personen beiwohnten, stand ganz im Zeichen des geplanten Kulturbüros für die Region. Schon bei den vorangegangenen Treffen diskutierten die bisher rund 25 eingebundenen Entscheidungsträger aus der Kunst- und Kulturszene unter anderem über die Auswirkungen des Kulturhauptstadtjahrs sowie das erwähnte Büro. Der „KulturDialog Steirisches Salzkammergut“, initiiert von Doris Bittmann (Mitarbeiterin Kammerhofmuseum u. a. Kulturinstitutionen), Günther Marchner (Woferlstall, Bad Mitterndorf) und Florian Seiberl (Alpenpost), dient dem Austausch und der Kooperation zu wichtigen Anliegen von Künstlern und Künstlerinnen, Kulturschaffenden und Veranstaltern der Region. Beim Treffen stellte Bürgermeister Franz Steinegger auf Einladung die Idee und das Konzept des „Kulturbüros“ für die Region vor. Damit bot sich das erste Mal die Gelegenheit für Kulturschaffende, den Gedanken zum „Kulturbüro“ kennenzulernen. Dementsprechend wurden offene Fragen diskutiert und wichtigen Punkte angesprochen. Die zentralen Ergebnisse aus dem letzten Treffen sind, dass ein einhel-
In den letzten Wochen trafen insgesamt rund 25 Entscheidungsträger aus der Kunst- und Kulturszene zusammen, um über die zukünftigen Entwicklungen zu diskutieren und sich zu vernetzen. Foto: DoBi
liger Konsens aller Anwesenden über die Notwendigkeit des Kulturbüros als wichtiges Instrument zur Unterstützung von Künstlern, Kulturschaffenden und Kulturveranstaltern sowie insgesamt des Kulturlebens in der Region und über die weiteren Schritte zur Umsetzung (Ausschreibung, Bewerbung, Vernetzung, Aufbauarbeit) besteht. Darüber hinaus wurde der Wunsch nach Einbindung in den weiteren Prozess in entsprechend geeigneter Form geäußert. Der „KulturDialog Steiri-
sches Salzkammergut“ dient künftig als regelmäßiges Forum für Information, Austausch und Zusammenarbeit zu Kulturanliegen der Region. Er bietet somit einen wertvollen „Resonanzraum“ für das künftige Kulturbüro.
An dieser Stelle darf Bürgermeister Franz Steinegger für die Präsentation gedankt werden und es sei auch allen Beteiligen für das konstruktive Gespräch aufrichtiger Dank ausgesprochen.
Ausseerland-Buslinien bis 2036 gesichert
Da die Vertragslaufzeit des gegenständlichen „RegioBus Bündels Ausseerland” im Juli 2027 endet, steht die neuerliche Vergabe der Busleistungen für den Zeitraum Sommerferienbeginn Juli 2027 bis Sommerferienbeginn Juli 2036 an. Die Vergabe und die Beauftragung der Leistungen werden durch die Verkehrsverbund Steiermark GmbH erfolgen.
Die Leistungen der Regionalbuslinien 950 (Stainach – Bad Mitterndorf –Bad Aussee), 952 (Bad Aussee –Bad Goisern, OÖ), 955 (Bad Aussee – Altaussee – Losermaut), 956 (Bad Aussee – Grundlsee – Gößl –Wienern) und 957 (Bad Aussee –Radling) werden in einem wettbewerblichen Verfahren an den Bestbieter neu vergeben.
Die Kosten für das erste Betriebsjahr belaufen sich auf maximal rund € 1,351.000,–. Für den Zeitraum von Juli 2027 bis Juli 2036 werden die maximal erwarteten Gesamtkosten mit rund € 16.540.000,–veranschlagt, wobei die Indexanpassung in die Gesamtsumme ein fl ießt und grundsätzlich von einem günstigeren Ergebnis ausgegangen wird.
Jene Kosten, die nicht durch Einnahmen gedeckt sind, tragen das Land Steiermark sowie die beteiligten Gemeinden im Rahmen der bestehenden Mitfinanzierung. Verkehrslandesrätin Claudia Holzer freute sich über den beschlossenen Antrag und betonte: „Das gegenständliche Verkehrsbündel wurde in den letzten Jahren in Abstimmung mit den
Gemeinden laufend entsprechend der Wünsche aus der Region angepasst, indem bedarfsorientierte Ausweitungen und Rücknahmen umgesetzt wurden. Gerade in finanziell herausfordernden Zeiten ist es entscheidend, verlässliche Mobilitätsangebote sicherzustellen. Mit dem
Bus-Verkehrsbündel Ausseerland stärken wir die Region nachhaltig. Unser Ziel ist ein bestmöglich ausgebauter öffentlicher Verkehr in der Steiermark – damit die Steirer jederzeit die Wahlfreiheit haben, mit welchem Verkehrsmittel sie sicher und bequem an ihr Ziel gelangen.”
Mit dem neuen Vertrag ist der öffentliche Verkehr mit den Ausseerland-Buslinien bis 2036 gesichert.
von Hannes Gaiswinkler Kundenberater Volksbank Bad Aussee
Warum ist eine private Unfallversicherung wichtig? In Österreich passieren zwei Drittel der Unfälle in der Freizeit oder zu Hause. Ein kleiner Unfall, zum Beispiel mit dem Fahrrad, oder ein Sturz im Haushalt können das Leben stark verändern. Oft entstehen hohe Kosten. Passiert ein Unfall im Haushalt, sind zwar die Behandlungskosten durch die gesetzliche Krankenversicherung gedeckt, nicht aber die Folgeschäden. Deshalb ist es wichtig, die Lücken mit einer privaten Unfallversicherung zu schließen.
Ihre AktivER GO! Unfallversicherung hilft Ihnen:
- Den Lebensstandard zu halten, wenn Sie Ihren Beruf nach einem Unfall nicht mehr ausüben können.
- Geld zu haben, wenn Sie durch eine Behinderung die Wohnung umbauen oder das Auto adaptieren müssen.
- Ihr privates Vermögen zu schützen, damit die Ausbildung der Kinder oder die Rückzahlung bestehender Kredite nicht gefährdet ist.
- Auch bestehende Verträge gehören des Öfteren durchleuchtet, um im Bedarfsfall eine optimale Deckung zu haben.
Kommen Sie bei uns vorbei, unsere Kundenberaterinnen und Kundenberater erklären Ihnen Näheres zu diesem wichtigen Thema.
Liebe Kumitz-Musi! Herzlichen Dank für meine Ehrung. Ich habe mich sehr gefreut und trage die Ehrennadel mit Stolz.
Eure Christl Berger
Danke
Wir gratulieren
Anja Sams BEd, MEd –Master of Education
Anja Sams aus Bad Mitterndorf hat an der ParisLodron-Uni versität Salzburg das Masterstudium Lehramt in den Fächern Deutsch, Geographie und Wirtschaft erfolgreich berufsbegleitend abgeschlossen. Herzlichen Glückwunsch!
Buchvorstellung im Hotel Grimmingblick
Am Freitag, 20. März, um 17 Uhr wird zur Buchvorstellung, Impulslesung und anschließenden Diskussion mit Autorin Valerie Brotschneider in das Hotel Grimmingblick in Bad Mitterndorf geladen. Ob die Kabbala, die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), die Phyto- oder Lithotherapie oder die Akupressur als Soforthilfe: Im Buch „Der holistische Weg – 5 Geheimnisse einer ganzheitlichen Lebensweise“ finden sich eindrückliche und leicht in den Alltag zu integrierende Tipps zu einem gesunden und glücklichen Leben. Anmeldung unter Tel.: +43 3623 / 2491.
Die Alpenpost gratuliert herzlich!
Bruno Ribis geboren am 1. Februar 2026 Eltern: Magdalena und Armin Ribis Innsbruck/Bad Aussee
Leo Scheuchl
geboren am 27. Februar 2026
Eltern: Laura Scheuchl und Christian Klanner
Bad Mitterndorf / Gössl
130. Wehrversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Gößl
Am 28. Februar fand die diesjährige Wehrversammlung der FF Gößl im Jugend- und Familiengästehaus Gößl statt. Der Kommandant, HBI Joachim Mayerl, konnte dazu – neben vielen Kameradinnen und Kameraden – zahlreiche Ehrengäste begrüßen.
Bgm. Franz Steinegger, Vzbgm. Franz Höller, ABI Christian Fischer, E-ABI Werner Pirkner, der Kommandant der Nachbarfeuerwehr
Grundlsee Alexander Gasperl, vom Roten Kreuz Martin Mayer sowie Pfarrer Michael Unger und 45 aktive Mitglieder der Wehr folgten der Einladung.
In seinem Bericht konnte HBI Joachim Mayerl auf ein ereignisreiches Jahr 2025 verweisen. Neben 317 Tätigkeiten kam es auch zu 39 Einsätzen und somit zu 13.603 geleisteten Stunden. Ein großes Dankeschön gilt an dieser Stelle allen aktiven Mitgliedern für die geleisteten Stunden sowie der Bevölkerung für die Unterstützung der Feuerwehr
Angelobung und Ehrungen Im Rahmen der Versammlung wurde Michelle Köberl als aktives Mitglied angelobt. HFM Oliver Schwarzlmüller wurde für seine 25-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet; OLM d. F. Alexander Ebner wurde mit dem Verdienstzeichen der dritten Stufe
des Landesfeuerwehrverbands ausgezeichnet; OLM d. F. Josef Laimer wurde mit dem Verdienstzeichen des Landesfeuerwehrverbands der zweiten Stufe ausgezeichnet. Nach den Grußworten der Ehren-
gäste bedankte sich HBI Joachim Mayerl bei allen Anwesenden für die gute Zusammenarbeit und bei der Bevölkerung für die große Beteiligung an der Spendenaktion.
Jahreshauptversammlung des Landschaftspflegefonds
Kürzlich fanden sich die Mitglieder des Grundlseer Landschaftspflegefonds zur Jahreshauptversammlung in der Mostschenke „Ressenstüberl“ ein. Als Ehrengast nahm Pamela Binder, Obfrau des Tourismusverbandes Ausseerland, an der Versammlung teil. Sie will künftig enger mit dem Verein Landschaftspflegefonds zusammenarbeiten und bot ihre Partnerschaft an. Gründer und Vereinsobmann Franz Steinegger erarbeitet derzeit gemeinsam mit ihr ein Konzept, wie diese Zusammenarbeit aussehen könnte.
Im Rahmen der Hauptversammlung wurde auch der bisherige Vorstand bestätigt. Franz Steinegger, Reinhard Pehringer, Gerhard Weißenbacher, Eva Zitz, Elisabeth Klanner und Christian Köberl werden weiterhin die verbleibenden viehhaltenden Betriebe in Grundlsee bestmöglich vertreten und durch Spendeneinnahmen unterstützen. Ziel des Landschaftspflegefonds ist es, die viehhaltenden Betriebe in der Gemeinde Grundlsee zu erhalten. Initiator Franz Steinegger dazu: „Die viel zitierte Fünf-SterneLandschaft im Ausseerland ist den Bäuerinnen und Bauern geschuldet. Sie pflegen die Wiesen und Almen und prägen damit das Landschaftsbild. Mit unserem Verein unterstützen wir die verbleibenden Höfe mit einem zusätzlichen Einkommen.“ Wer diese Initiative unterstützen will, kann dies nun auch spendenbegünstigt machen. Wer an den Landschaftspflegefonds spendet und seine Spende steuerlich absetzen will, muss dem Verein Vor- und Zunamen sowie das Geburtsdatum bekanntgeben. Unter Einhaltung der Datenschutzbestimmungen gibt der Verein diese Daten an das Finanzamt weiter. Das Finanzamt berücksichtigt die getätigte Spende automatisch in
der Arbeitnehmerveranlagung, auch Steuerausgleich genannt. Weitere Schritte seitens der Spender sind
nicht notwendig. Unter www.landschaftspflegefonds.at kann man mehr dazu erfahren.
Der wiedergewählte Vorstand (erste Reihe) des Landschaftspflegefonds und die Bäuerinnen und Bauern aus Grundlsee besprachen bei der Hauptversammlung zukünftige Schritte. Immer einen Klick
Herzlichen Dank
für die Anteilnahme am Ableben von Herrn
Besonderer Dank gilt Sandra Singer und Dr. Claudia Wallner samt ihrem Team.
Danke für die Geldspenden, die tröstenden Worte, gesprochen oder geschrieben, für jede stille Umarmung, für alle Zeichen der Freundschaft und Verbundenheit.
In Liebe und Dankbarkeit
Barbara und die Trauerfamilien
Stehend (v. l.): Martin Mayer, Bgm. Franz Steinegger, OBI Thomas König, ABI Christian Fischer, HFM Oliver Schwarzlmüller, OLM d. F. Alexander Ebner, HBI Alexander Gasperl, Vzbgm. Franz Höller. Sitzend (v. l.): HBI Joachim Mayerl, OLM d. F. Josef Laimer, Feuerwehrfrau Michelle Köberl und E-ABI Werner Pirkner.
Pisten der Tauplitz und am Loser noch über Ostern in Betrieb
Die heimischen Skigebiete Tauplitz und Loser hoffen – entsprechende Temperaturen vorausgesetzt –, den Betrieb noch über die Osterferien aufrechterhalten zu können. Beim Grafenwiesenlift und in der Zlaim wurde die Wintersaison beendet.
Am Loser rechnet Geschäftsführer Rudolf Huber damit, dass – zumindest die höhergelegenen Lifte – über die Osterwoche noch geöffnet sind: „Falls das Wetter es zulässt, denn der Boden ist schon ziemlich warm.“
Aktuell herrschen am Loser beste Bedingungen und man kann bis Mittag grandiose Pisten genießen. Sandling und Talabfahrt sind noch in Betrieb. Nur die Panoramastraße ist ab der Zwischenstation nicht mehr befahrbar – zumindest nicht mit Skiern. „Aber dafür haben wir ja die Zwischenstation, von der aus auch Tourengeher, Rodler und Schneeschuhwanderer, die übrigens am Donnerstag und Samstag auf geführte Touren vertrauen können, auf ihre Kosten kommen“, wie der Geschäftsführer erwähnte. Mit der auslaufenden Saison wird Rudolf Huber übrigens etwas leiser treten –verabschiedet er sich doch mit Ende des Jahres in den verdienten Ruhestand. Aktuell läuft gerade eine Ausschreibung zur Nachbesetzung seines Postens: „Wir haben sehr viele Bewerbungen erhalten und es wird noch im April eine Entscheidung geben. Da die beiden Betriebsleiter die technische Leitung über haben, wird sich der neue kaufmännische Geschäftsführer oder die Geschäftsführerin auf das Wirtschaftliche, den Verkauf, das Marketing und die Produktentwicklung konzentrieren können. Ich rechne damit, dass diese Stelle noch im Sommer besetzt wird, und ich stehe noch bis Ende des Jahres beratend zur Verfügung“, so Rudolf Huber dazu abschließend.
Beste Bedingungen auf der Tauplitz Knapp vier Wochen vor Ende der Wintersaison am 6. April kann man bei den Tauplitzer Bergbahnen einen sehr guten Zwischenbereicht vorlegen. Nach den ausgezeichneten Besucherzahlen der Wintersaison 2024/25 kann man heuer an dieses Ergebnis beinahe anschließen. Die Pistenverhältnisse sind immer noch hervorragend und laden zum Sonnenskilauf ein. Diesen genießen momentan immer noch sehr viele Gäste und somit blickt die Tauplitzalm sehr optimistisch auf den erfreulich frühen Ostertermin. Auch wenn der Naturschnee in dieser Saison ziemlich ausgelassen hat und deutlich unter den Mengen der Vorjahre liegt, konnte das Team auf der Tauplitz mit den guten Beschneiungsanlagen und dem Einsatz der erfahrenen Mitarbeiter ausgezeichnete Pistenverhältnisse anbieten, die von vielen Gästen gelobt wurden. So freut man sich auf die letzten Wochen, in welchen die Gäste noch Pistenschwünge praktizieren können.
Saisonende beim Grafenwiesenlift Erich Sölkner schloss mit seinem Team vom Grafenwiesenlift in Tauplitz am Sonntag eine „sehr gute Saison“ ab, die jedoch auch sehr herausfordernd war. „Wir waren bis vor Kurzem vom Kunstschnee abhängig und dieser hielt länger als gedacht. Insgesamt konnten wir heuer 85 Betriebstage zählen“, wie sich Erich Sölkner auf Anfrage
Ausseer Passionssingen –
„Petre, Petre,
warum schlaffet
ihr?“
Am Mittwoch, 1. April, findet um 19 Uhr in Bad Aussee das zweite Passionssingen in der Pfarrkirche Bad Aussee statt.
Im 18. Jahrhundert war es üblich, Passionsspiele in privatem Rahmen, etwa in größeren Bauernstuben, für die Familie, Freunde und Nachbarn zu veranstalten. Auf diese Tradition ist auch das Ausseer Passionsspiel zurückzuführen. Nach vielen Jahren kam das Passionsspiel jedoch in Vergessenheit. Teile dieser Passion wurden im Vorjahr erstmals neu belebt und mit musikalischer Begleitung und Gesang originalgetreu wiedergegeben. Das Lied, welches dabei gesungen wurde, ist seit dem 18. Jahrhundert als Kreuzweglied in St. Leonhard bekannt. Bei einem weiteren Lied, welches im Manuskript nur durch den Text erhalten blieb, geriet die Melodie im Laufe der Jahrhunderte in Vergessenheit. Recherchen ergaben jedoch, dass sich dieses Lied in Deutsch-Mokra erhalten hatte, einem Auswandererdorf von Holzarbeitern aus dem Salzkammergut in der Ukraine. Die Zeit der Auswanderung der Holzarbeiter Mitte des 18. Jahrhunderts stimmt mit der Zeit der Entstehung des Passionsspieles überein. Über
zufrieden zeigte.
Abschluss auch bei der Zlaim In der Zlaim konnte man heuer 54 Betriebstage zählen – nicht zuletzt augrund einer intensiven Beschneiung im Jänner. „Die Pistenpräparierung war nur auf Maschinenschnee möglich. Ein Pistengerät wiegt rund zwölf Tonnen, daher ist eine dickere Schneedecke erforderlich, um Flurschäden zu vermeiden. Trotz der widrigen Bedingungen wurde darauf geachtet, den Skibetrieb so weit wie möglich aufrechtzuerhalten. Besonders gut kam das Nachtschifahren bei den Gästen an und bot zusätzliche Attraktivität, wie auch der kostenlose Kinderlift eine nicht mehr wegzudenkende Service-
leistung darstellt“, so Betriebsleiter Manfred Pucher auf Anfrage, der die abgeschlossene Saison insgesamt positiv bewertete. Bei der Zlaim will man sich hinkünftig auf das Schneemanagement, Sicherheitsmaßnahmen und eine effiziente Nutzung der vorhandenen Beschneiungskapazitäten konzentrieren, um auch in schneearmen Wintern gut vorbereitet zu sein. Die letzte Saison wurde erstmals im Rahmen einer „Betriebsführungsvereinbarung“ mit der Narzissendorf Zloam BetriebsGmbH bestritten, die – da mit einer Ausstiegsklausel versehen – im heurigen Jahr erneuert werden müsste.
eine Feldforschungsaufnahme, welche im Institut für Kulturanalyse der Deutschen des östlichen Europa in Baden-Württemberg liegt, gelangte das Lied wieder zurück ins Ausseerland und wird so bei dem diesjährigen Passionssingen erstmals wieder zu hören sein. Das Lied kehrt somit nach fast 300 Jahren wieder zurück nach Hause.
Dank der großzügigen Unterstützung des Katholischen Bildungswerkes Steiermark sowie des Lions Clubs Ausseerland können Teile dieses Spieles als Veranstaltung der Pfarre Bad Aussee wieder zum Leben erweckt werden.
Peter Gillesberger und Maria Walcher lesen Texte der alten Passion im Rahmen des Passionssingens. Weiters wirken die „Lindenmusi“ aus Bad Aussee, die „Scola“, der „Innerberger Dreigesang“ sowie Monika Stadlbauer an der Orgel mit. Karten sind in allen Filialen des Tourismusbüros im Steirischen Salzkammergut sowie online unter kultur.ausseerland.at erhältlich.
Am Loser und auf der Tauplitz kann man – wenn es die Temperaturen zulassen –bis Ostern dem Sonnenskilauf frönen. Foto: Tauplitzer Bergbahnen
Es kommt nicht von ungefähr, dass für bedeutende Messen oder Ausstellungen mit sehr bekannten Gesichtern oder Werken geworben wird, um eine zahlungskräftige Klientel anzulocken. Deshalb überrascht es nicht, dass zur Bewerbung der Kunstmesse „TEFAF“ in Maastricht vom 14. bis 19. März Joseph Fröhlich (selbst gegebener Spitzname: „Graf Saumagen“) höchstselbst von der Einladungskarte lacht. Besten Dank an dieser Stelle an Arnulf Brandstetter für die Information.
Wenn Joseph Fröhlich persönlich für eine Kunstmesse wirbt, kann diese nur erfolgreich werden.
Ausseer Wochenmarkt: Ab 19. März wieder jeden Donnerstag
Sofern es das Wetter erlaubt, wird am 19. März die Winterpause für den Wochenmarkt am Chlumeckýplatz in Bad Aussee ein Ende nehmen.
Der Chlumeckýplatz verwandelt sich jeden Donnerstag zwischen 7 und 12 Uhr wieder in einen bunten Treffpunkt für Marktstandbetreiber, Kunden und Schaulustige. Dem heutigen Marktbetrieb geht eine lange Tradition voraus: Um 1400 wurde der erste nachweisliche Ausseer Wochenmarkt erwähnt. Seit damals durften Waren aus dem Ennstal zollfrei eingeführt werden. Im Jahr 1523 wurde für Aussee eine eigene Marktordnung erlassen. Über viele Jahrhunderte war dieser Markt Tradition, bis er Anfang des 20. Jahrhunderts aufgelassen wurde. Findigen Initiatoren, allen voran dem damaligen Amtsleiter der Gemeinde Bad Aussee, Peter Raffel, ist es zu verdanken, dass diese Idee wieder aufgegriffen wurde und im Jahr 1984 eine neue Ära begann. Auch in der heurigen Saison ist dieser Markt Garant für Qualität der angebotenen Waren, persönliche Betreuung durch die Verkäufer und nicht zuletzt jeden Donnerstag ein gesellschaftliches Ereignis, zu dem sich nicht nur Leute
mit Kaufabsichten einfinden. Die Produktvielfalt hebt sich von der einheitlichen Supermarktware deutlich ab und umfasst neben Gärtnereiprodukten und vielen Artikeln des täglichen Bedarfes hauptsächlich Lebensmittel (Fleischwaren von Lamm, Schwein und Rind, Fische, Obst und Gemüse, Backwaren, Milchprodukte, Grillhendl …) sowie Spirituosen, Oliven und Olivenöl, Honig, Kunsthandwerk und vieles mehr.
Sollte der Donnerstag ein Feiertag sein (heuer am 14. Mai und 4. Juni), findet der Wochenmarkt am Mittwoch statt.
Das passende Geschenk immer zur Hand: Ein AlpenpostAbonnement
macht Freude. Erhältlich unter www.alpenpost.at oder per Tel.: 03622-53118.
Herzlichen Dank
allen Bekannten, Freunden und Verwandten für die liebevolle Anteilnahme am Ableben unserer Mutter, Frau
Helga Kandler.
Unser besonderer Dank gilt dem Seniorenwohnheim der Volkshilfe unter der Leitung von Gabriele Grill und Astrid Budemayr sowie dem gesamten Pflegeteam. Weiters danken wir Herrn Dr. Schultes und Herrn Dr. Schaffler für die ärztliche Betreuung und Sandra Singer von der Bestattung Haider.
Ein herzliches „Vergelt’s Gott“ für die vielen Beileidschreiben, Kerzen und an alle, die unsere „Mam“ auf ihrem letzten Weg begleitet haben.
In liebevollem Gedenken
Corinna Kandler und Catherine Kulterer
Vortrag von Alexander Huber „Zeit zum Atmen“
Am Mittwoch, 25. März, um 19.30 Uhr findet im Pfarrsaal Bad Ischl der neue Vortrag von Alexander Huber mit dem Titel „Zeit zum Atmen“ statt. Dieser zeigt Grenzgänge zwischen Bigwall, elftem Grad und Expeditionen über 6.000 Meter. Alexander Huber zeigt seine eindrucksvollsten Momente aus der Welt der Berge, von extremen alpinen Wänden bis zu internationalen Abenteuern. Atemberaubende
Bilder, Filmsequenzen und persönliche Einblicke erzählen von Leidenschaft, Mut und Selbstfindung. Ein inspirierender Abend über das Wesentliche im Leben, denn man bezwingt nie den Berg, sondern immer nur sich selbst.
Karten sind erhältlich unter 0664 25 27 059 oder per E-Mail unter office@pathfinder-events.at.
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Lebensmitteleinzelhandel: Aus Blau-Gelb wird Rot-Grün
Es war doch eine veritable Überraschung, als im letzten Herbst die Unimarkt-Leitung in Traun (Oberösterreich) die Zerschlagung des Konzerns bekannt gab. Da im Ausseerland von Johannes Neumayer in Altaussee, Bad Aussee und Grundlsee sehr gut gehende Filialen geführt wurden, war die Angst groß, dass dieser Nahversorger wegfallen könnte. Wie berichtet wurden die Filialen in den letzten Tagen in SPAR-Filialen umgewandelt.
Im September letzten Jahres bekamen die über 600 Beschäftigten der Unimarkt-Gruppe sowie der Franchisenehmer die Hiobsbotschaft vermittelt, dass es das blau-gelbe Unternehmen hinkünftig nicht mehr geben werde. Mehrere Verhandlungsrunden später wurde im Dezember bekannt, dass einige Filialen
vor allem im oberösterreichischen Raum – von der REWE-Gruppe in ADEG-Märkte umgewandelt werden; die drei Filialen im Ausseerland,
bei denen die Geschäfte in Altaussee und Grundlsee über das zukunftsweisende und sehr beliebte Selbstbedienungssystem außerhalb der Öffnungszeiten verfügen, wurden und werden in SPAR-Märkte umgewandelt. Die dafür notwendigen Arbeiten machten es für Geschäftsführer Johannes Neumayer unumgänglich, das Hauptlokal in Bad Aussee nun für knapp eine Woche zu sperren. Die Wiedereröffnung erfolgt am Mittwoch,
18. März. Umbau- bzw. Adaptierungsarbeiten in Altaussee und Grundlsee finden Anfang Mai statt. Es ist an dieser Stelle den fleißigen Mitarbeitern von Johannes Neumayer nicht nur für den fast reibungslosen Übergang von einem Anbieter zum anderen zu danken, sondern auch dafür, dass der Einzelhandel im Ausseerland unter einem gewissen Wettbewerbsaspekt hoffentlich florieren wird.
Immer einen Klick wert:
Archiv - Fotos - Webcam
Die drei Geschäfte von Johannes Neumayer wurden in kürzester Zeit adaptiert und umstrukturiert.
Notrufe
Gesundheitstelefon % 0316/ 1450
Unter www.ordinationen.st können die geöffneten Ordinationen der nächsten 24 Stunden abgefragt werden.
Rettung: %144
24-Stunden-Notfall-Hotline für psychosoziale Krisenfälle % 0800/449933
ÄRZTEDIENST
Urlaubsankündigung
Die Ordination von Dr. Thomas Schaffler ist vom 30. März bis 6. April geschlossen. Nächste Ordination ist Dienstag, 7. April.
Die Ordination von Dr. Nikola Albrecht ist vom 30. März bis 6. April geschlossen. Nächste Ordination ist Dienstag, 7. April.
Die Ordination von Dr. Thomas Preimesberger ist vom 16. bis 30. März geschlossen. Nächste Ordination ist Dienstag, 31. März.
Das passende Geschenk immer zur Hand: Ein
AlpenpostAbonnement
macht Freude. Erhältlich unter www.alpenpost.at
Familiennachrichten
Sterbefälle:
Erich Walcher, Bad Aussee (84); Ernestine Mauskoth, Bad Aussee (92); Johann Frosch, Bad Aussee (80); Adolf Kronsteiner, Bad Aussee (64); Maria Pielczyk, Bad Aussee (87); Johanna Singer, Bad Aussee (97); Walter Steinegger, Bad Aussee (78); Gertrude Feuchter, Tauplitz (96); Stefanie Stocker, Tauplitz (86).
ACHTUNG: Die nächste
Alpenpost
erscheint am Do., 26.3.2026 Redaktionsschluss: Donnerstag, 19.3.2026
Ambulanzzeiten LKH Bad Aussee
Chirurgische Abteilung: Allgemeine und Unfallchirurgische Ambulanz: von Montag bis Freitag von 8.30 bis 12 Uhr.
Spezial-Ambulanzen: nach Vereinbarung unter % 03622/52555-3018 (Mo–Fr, 8–13 Uhr).
Bad Aussee Kurapotheke: Außerhalb der Dienstzeiten informieren Sie sich unter % 03622/52277.
Bad Aussee Narzissen-Apotheke: vom 16. bis 22. März. Zusätzlicher Bereitschaftsdienst vom 23. bis 26. März von 18 bis 20 Uhr. Außerhalb der Dienstzeiten informieren Sie sich unter % 0664/2360192.
Altaussee Narzissen-Apotheke: Mo, Di, Do & Fr 8.30–12 Uhr, Mi 15–18 Uhr. % 03622/71671.
Kostenlose
Medizinische Versorgung
Bad Mitterndorf (Die Kurapotheke): vom 23. bis 29. März. Außerhalb der Dienstzeiten informieren Sie sich unter % 03623/2364. Stainach Panther-Apotheke: vom 23. Februar bis 1. März. Außerhalb der Dienstzeiten informieren Sie sich unter % 0368/222276. Zahnärztlicher Bereitschaftsdienst Bezirk Liezen/Leoben 14.–15. März: Dr. Andreas Penn, Leoben, % 03842/44488. 21.–22. März: Dr. Gerd Pintar, Ramsau, % 03687/21060.
Pflegedrehscheibe Bezirk Liezen
Anlaufstelle für ältere, pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen, Bürozeiten: Mo.–Do. 8–12 Uhr. Telefonisch täglich 8–18 Uhr. Hausbesuche sind möglich. Das Angebot der Pflegedrehscheibe ist kostenfrei. pflegedrehscheibe-li@stmk.gv.at % +43 (0) 316 877 7478.
Almcafé-Stammtisch
Jeden dritten Montag im Monat von 15.30 bis 17.30 Uhr Austausch und Information für pflegende Angehörige
Beratungsstellen
Rechtsberatung
Die Diensteinteilung für die erste anwaltliche Auskunft und Verbrechensopferberatung, immer am Dienstag von 10 bis 12 Uhr in der Kanzlei des jeweiligen Rechtsanwaltes, für die nächsten Wochen: 17. März:
Angerer-Harreiter RAe OG 24. März:
Petritsch Berger Lasser RA OG
Amtstage des Notars
Jeden 1. und 3. Dienstag des Monats in Bad Mitterndorf von 9 bis 11 Uhr im Gemeindeamt; jeden 1. Mittwoch im Monat im Gemeindeamt Grundlsee von 16 bis 17 Uhr; jeden 2. Mittwoch im Monat von 16 bis 17 Uhr im Gemeindeamt Altaussee. Interessierte können jederzeit gegen Voranmeldung zu einer Besprechung in die Notariatskanzlei in Bad Aussee kommen.
Wirtschaftskammer
Jeden Donnerstag von 8.30 bis 13.30 Uhr. Altausseer Straße 220, 8990 Bad Aussee, Telefonische Voranmeldung unter % 0316/6019690, E-Mail: liezen@wkstmk.at.
Bauberatung
Jeden ersten Freitag im Monat von 8 bis 10 Uhr im Gemeindeamt Bad Mitterndorf.
Sprechtag für Arbeiter und Angestellte
Dienstag, 24. März, von 10 bis 12.15 Uhr im AMS Bad Aussee, Terminvereinbarung unbedingt notwendig, % 05/77994000.
Sprechtag der SV der Selbstständigen
In der Wirtschaftskammer Bezirksstelle Bad Aussee, Terminvereinbarung unter % 050808808 oder auf www.svs.at.
Sprechtag der Pensionsversicherungsanstalt
Nächster Sprechtag Freitag, 10. April,
in der Almhütte des VolkshilfeSeniorenzentrums. % 0664/88455 380. Mobile Hauskrankenpflege der Volkshilfe Ausseerland Telefonische Erreichbarkeit von Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr unter Tel.: 03622/50910. Für persönliche Beratungen bitten wir um eine Terminvereinbarung telefonisch oder per Mail: gertrud.feldhammer@stmk.volkshilfe.at Zeitpolster Ausseerland
Fahrdienste, Botengänge, Alltagshilfe, Besuchsdienste, Unterstützung von pflegenden Angehörigen, Hilfe bei Behördenwegen. % 0664/88720760.
Ehrenamtlicher Hospizverein Sprechstunden für pflegende Angehörige und chronisch Kranke nach Vereinb. im Pfarrhof, Obersdorf 41, Bad Mitterndorf, % 0664/6362322. Tierärzte
Dr. Ondusko, % 03623/2310
Mag. Flora Neuhuber und Mag. Laura Hahn, % 0664/2631067 oder tierarztpraxis-ausseerland.at
Therapeutisches Angebot und
von 8 bis 13 Uhr im Reha-Zentrum Bad Aussee, Braungasse 354, Terminvergabe unter der Serviceline der Landesstelle Graz, % 050303/34170.
Psychosoziale Beratungsstelle
Bad Aussee
Bahnhofstraße 132, 8990 Bad Aussee, tel. Erreichbarkeit unter 0800 311 63 36. (Mo, Di, Do, Fr 9–16 Uhr, Mi 8–18 Uhr)
Familienberatungsstelle
Jeden Donnerstag von 16.30 bis 18.30 Uhr – rechtliche und psychosoziale Beratung, Außenstelle BH Liezen – Standort der Straßenmeisterei, Sommersbergseestr. 230. % 0676 / 5917932.
Jugendzentrum Bad Aussee
Di. bis Sa. von 15 bis 19 Uhr; Berufs-, Schul- und allg. Beratung nach telef. Vereinbarung % 0660/ 8124995 –www.juz-aussee.at.
Tagesmütter Steiermark
Montag von 14 bis 17 Uhr in Bad Aussee, Bahnhofstraße 132, 1. Stock. % 03622/53175 od. 0650/3882885.
Regionale Elternberatung
Jeden 3. Mittwoch im Monat, 9 –11 Uhr im Kurhaus für Eltern und Bezugspersonen von 0- bis 3-jährigen Kindern. Infos: www.bh-liezen.steiermark.at oder unter % 0676 86640524. Tauschmarkt
Bad Aussee jeden Donnerstag von 15 bis 19 Uhr (Annahme u. Verkauf) und jeden 1. Samstag im Monat von 9 bis 12 Uhr (nur Verkauf) im Erdgeschoß des Pfarrhofes, auch mit kleinem, feinem Flohmarkt unter den Arkaden.
Grundlsee: jeden Fr. von 17 bis 19 Uhr im Gemeindeamt.
Altaussee: jeden Di. von 16 bis 19 Uhr im Volkshaus, 2. Stock. Bad Mitterndorf: Kostnixladen, Bad Mitterndorf 5 (gegenüber der Kirche).
Jeden Mi. und Fr. von 16 bis 19 Uhr.
MobeespineWirbelsäulenanalyse
Erik Stix, % 0676/7400207 Psychologie
Mag. Alexandra Hofer, www.alexandrahofer.at oder % 0676/7304310
Dr. Lisza Gaiswinkler, % 0677/ 61048772 www.praxis-gaiswinkler.at
Orthofit GmbH Bad Aussee Altausseerstr. 74 % 03622/21500 Fax DW -90. Mo–Fr: 8–13 und 14–17 Uhr. Sa. b. a. w. geschlossen. Psychotherapie
Der Mazda CX-5 –Eine Erfolgsgeschichte setzt sich fort!
Mit der dritten Modellgeneration präsentiert Mazda eine mutige Weiterentwicklung seines Crossover-Bestsellers! Mit einem selbstbewussten Design, einem komfortableren und vielseitigeren Innenraum, neuen intuitiven Technologien und einem optimierten 2,5-Liter-Vierzylinder Benzinmotor. Optimierter Antrieb und verfeinerte Fahreigenschaften für eine noch intensivere Verbindung zwischen Fahrer und Fahrzeug.
Ein spontaner Kurztrip in die Berge mit der Familie. Ein Wochenende am See zu zweit. Der neue Mazda CX-5 ist wie geschaffen für alle, die Freiheit lieben und jeden Moment gemeinsam genießen möchten. Kinderwagen, Sporttaschen oder Wochenendeinkauf – der geräumige Kofferraum bietet ausreichend Platz.
Im Innenraum genießen alle Mitfahrenden hohen Sitzkomfort und viel Beinfreiheit, auch auf längeren Strecken.
Das großzügige Display sorgt für klare Übersicht und intuitive Bedienung. Navigation, Playlists über Spotify oder Podcasts lassen sich mühelos steuern.
Den neuen CX-5 gibt es in vier verschiedenen Ausstattungsvarianten mit Allrad und Automatikgetriebe. Für nähere Details steht euch unser Verkaufsteam mit Eva und Daniel zur Verfügung.
Eva: „Wir und unsere treuen CX-5Kunden warten ja bereits sehnsüchtig auf das neue Modell! Ich durfte ihn bereits live sehen und bin begeistert. Umso mehr freuen wir uns nun auf die Österreich-Premiere bei uns im Autohaus!“
Feiert mit uns die Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte – die Premiere des neues neuen Mazda CX-5. Am 13. und 14. März bei uns im Autohaus.
Der neue Mazda CX-5 verbindet Stil, Sicherheit und Familienfreundlichkeit. Ein SUV, der den
Alltag erleichtert und Ausflüge zu besonderen Momenten macht.
Schnell informiert
l Das Buch von Fritz Zauner „Durch’s Ausseer Joahr – wunderboar“, welches vom Autor mit dem Volkshilfe-Bezirksverein Ausseerland-Salzkammergut im Vorjahr aufgelegt wurde, war nach kurzer Zeit vergriffen. Seit Kurzem ist das Buch wieder verfügbar und gegen eine Spende von € 15,– beim Autor selbst, in der Buchhandlung Ribitsch-Solar und bei Buch&Boot in Altaussee erhältlich. Die Spenden werden für Projekte in der Region verwendet.
l Der „Ausseerland Motor Veteranen Club“ (AMVC) begeht im heurigen Jahr sein 40-jähriges Bestandsjubiläum und wird dies mit einem neu aufgelegten Loser-Bergpreis feiern. Das „LoserBergpreis-Revival in Memoriam Werner Kuchler“ wird für historische Motorräder mit Beiwagen bis Baujahr 1960 am Samstag, 20. Juni, stattfinden. Zuvor jedoch lädt der aktive Club im Rahmen des Narzissenfests zur beliebten Oldtimer-Sternfahrt. Treffpunkt ist am Samstag, 30. Mai, um 8 Uhr beim Parkplatz Altausseerstraße.
Der Loser-Bergpreis wurde vom AMVC von 1986 bis 2011 durchgeführt. Ehrenpräsident Werner Kuchler (l.) oblag die verantwortungsvolle Aufgabe, den Start zu leiten. Ihm zu Ehren wird dieser beliebte Bergpreis nun wieder durchgeführt.
l Unter dem Motto „Hui statt Pfui“ rief der Umweltausschuss der Gemeinde Obertraun auch heuer wieder zur jährlichen Seeufer- und Flurreinigungsaktion auf. Dabei standen vor allem das Ufer des Hallstättersees, Wiesen entlang von Bachläufen sowie Randstreifen von Rad- und Wanderwegen im Mittelpunkt. Dank der vielen fleißigen Hände konnten zahlreiche Müllsäcke mit Abfall gefüllt werden, die anschließend vom Bauhof der Gemeinde abtransportiert wurden. Neben den vielen freiwilligen Helfern beteiligten sich auch die Obertrauner Naturfreunde und der Reitverein tatkräftig bei der Aktion und wurden mit einer Jause von Seiten der Gemeinde belohnt.
In lieber Erinnerung
an unseren Vater, Großvater, Gatten, Bruder, Schwager, Onkel und Großonkel
Karl Glaser,
der am 10. Februar in Erlangen im Kreise seiner Familie nach langer, schwerer Erkrankung verstorben ist.
Die Verabschiedung fand im engsten Familien- und Freundeskreis statt.
In dankbarem Gedenken an ihn
Die Trauerfamilie
45-jähriges Jubiläum des Traditionssingens: „Josefisingen“ der
„Ausseer Bradlmusi“
Am Samstag, 21. März, lädt die „Ausseer Bradlmusi“ gemeinsam mit dem Kulturreferat der Stadtgemeinde Bad Aussee um 20 Uhr zum Josefisingen in das Kur- und Congresshaus Bad Aussee ein. Seit mittlerweile 45 Jahren erfreut sich dieser unterhaltsame Volksmusikabend beim Publikum aus Nah und Fern großer Beliebtheit
Unter der bewährten Moderation von Franz Gumpenberger (ORF Oberösterreich) werden das „Hecki Trio“ (Steiermark, Kärnten), die „Stråssner Påscher“ und die „Ausseer Bradlmusi“ einen schwungvollen Abend mit unverfälschter Volksmusik gestalten. „Das ‚Hecki Trio’ steht für eine junge, frische Spielart alpenländischer Musik. Verwurzelt in Kärnten und der Südsteiermark, bringt das Trio traditionelle Volksmusik in neue Formen – mit einprägsamen Eigenkompositionen, technischer Bravour und viel Gespür für Atmosphäre und Publikum“, sagte kein Geringerer als Herbert Pixner über die junge Gruppe. Die „Stråssner Påscher“
sind mit ihren G’stanzln, dem Steirer, Landler und Waldhansl ein wesentlicher Bestandteil dieser Veranstaltung und die „Ausseer Bradlmusi“, die mit unzähligen Konzerten im Inund Ausland schon zu einem musikalischen Botschafter des Ausseerlandes geworden ist, wird beim 45. „Josefisingen“ wieder bekannte und neue Stücke aus ihrem umfassenden Repertoire zum Klingen bringen.
Karten gibt es im Vorverkauf im Bürgerservicebüro der Stadtgemeinde Bad Aussee (Tel. 03622/52511399), in allen Infobüros des Tourismusverbandes (Tel. 03622/52323) und unter kultur.ausseerland.at
Danksagung
Für die überaus große und herzliche Anteilnahme am Ableben unserer guten Mutter, Schwiegermutter, Oma, Ur- und Ururoma, Schwester, Schwägerin und Tante
Hildegard Gaisberger
vlg. Fischer Hilda möchten wir uns bei allen herzlichst bedanken.
Besonderer Dank gilt Dr. Thomas Preimesberger, Dr. Claudia Wallner und der Mobilien Pflege und Betreuung der Volkshilfe Bad Aussee. Weiters danken wir Pfarrer Dr. Michael Unger, dem Kirchenchor Altaussee und dem Bläserquartett für die musikalische Umrahmung der Trauerfeier. Ebenfalls danken wir Sandra Singer und den Trägern der Bestattung Haider.
Ein herzliches Dankeschön allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten für die vielen Kranz-, Blumen- und Geldspenden und allen, die unsere liebe Mam auf ihrem letzten Weg begleitet haben.
In Liebe und Dankbarkeit
Familie Fischer und Familie Gaisberger
Bereits zum 45. Mal wird im Ausseer Kur- und Congresshaus zum „Josefisingen“ der „Ausseer Bradlmusi“ geladen.
Foto: M. Weißensteiner
Dinge. Foto: P. Perstl
Wehrversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Kainisch
Am 20. Februar hielt die FF Kainisch ihre 133. Wehrversammlung ab. HBI Robert Walkner konnte dazu zahlreiche Kameraden sowie die Ehrengäste ABI Christian Demmerer und Bürgermeister Herbert Hansmann begrüßen.
Bei den Berichten des Kommandos und der Sonderbeauftragten wurde auf ein erfolgreiches Jahr zurückgeblickt, der Kassier informierte über eine geordnete Finanzgebarung. Mit drei neu angelobten Mitgliedern erhält die Wehr tatkräftige Verstärkung.
Ehrungen Für ihren Einsatz erhielten EHBM d. V. Engelbert Haim das Verdienstzeichen des LFV in Silber (2. Stufe) und HLM d. F. Thomas Fuchs das Verdienstzeichen des LFV in Bronze (3. Stufe). Eine besondere Würdi-
gung erfuhr HBI a. D. Johann Zand mit seiner Ernennung zum Ehrenhauptbrandinspektor
In gemütlicher Atmosphäre wurde dann – nach der Sitzung – noch „Kameradschaftspflege“ betrieben.
Die Alpenpost gratuliert herzlich!
Emil Hinterschweiger geboren am 2. Februar 2026
Eltern: Elke Hinterschweiger und Christof Brechtler Bad Mitterndorf
Rosa Wallner geboren am 20. Februar 2026
Eltern: Marlene (geb. Sams) und Thomas Wallner Gosau
Wir suchen Verstärkung für die Redaktionsarbeit inkl. Social Media (Teilzeit).
Motiviert?
Melde Dich unter 03622 53118 oder redaktion@alpenpost.at.
Das Kommando mit den Geehrten und den neu angelobten Feuerwehrmännern.
Foto: FF Kainisch
Leserbriefe
Jedermann hat das Recht, durch Wort, Schrift und Druck oder durch bildliche Darstellung seine Meinung innerhalb der gesetzlichen Schranken frei zu äußern. (Erstes Staatsgrundgesetz vom 21. Dezember 1867). Diese Meinung muss jedoch nicht gleichzeitig die Meinung der Redaktion sein.
Ein Lob dem LKH Bad Aussee Ich hatte kürzlich ein für mich sehr einschneidendes Erlebnis bezüglich meiner Gesundheit. Am 4. Februar fuhr ich zu meiner Hausärztin Martina Rauscher, um meine Rezepte zu holen. Das freundliche Team bereitete diese vor – ab dann weiß ich nichts mehr. Mein Glück war, dass ich in der Ordination von Dr. Rauscher war und mir sofort geholfen wurde. Nach zwei Tagen im LKH Bad Aussee wurde mir erst bewusst, dass dieser Vorfall sehr ernst war. Ich möchte mich auf diesem Weg bedanken, dass mir dort sofort eine so kompetente Versorgung zuteil wurde. Ich wurde auf der Station fürsorglich betreut und mir ging es von Tag zu Tag besser. Auch ein Termin am LKH Wels bezüglich einer weiterführenden Untersuchung wurde für mich gemacht. Ich darf an dieser Stelle dem gesamten Team am LKH Bad Aussee von Herzen danken, wie auch meinen liebevollen Freunden für ihre Unterstützung.
Ferdinand Schmid, Irdning
Riesen-Bauprojekt an der Hugo-Cordignano-Promenade Im Jahr 2024 wurden die Anrainer eines erst wenige Monate zuvor gekauften Grundstücks an der HugoCordignano-Promenade von einem bekannten heimischen Investor mit seinem Unternehmen „Greenfields Immobilien Vermögensentwicklung und Verwaltungs GmbH“ zur Vorstellung eines Bauprojekts geladen. Beim Projekt handelte es sich um 27 Kleinstwohnungen mit 32 Parkplätzen. Nach hitzigen Diskussionen –alle Anrainer waren dagegen –erklärte der Investor noch am selben Abend, dass alles abgesagt sei und ein neues Projekt – es wurde von drei Einfamilienhäusern gesprochen – geplant werden würde. Wir Anrainer haben leider seinem Wort und seinem Versprechen vertraut! Im Jänner 2026 wurden wir Anrainer zur Bauverhandlung geladen und zu unserer Überraschung wurde wieder über Mitarbeiterwohnungen für die „Dietrich Mateschitz Liegenschaften GmbH“ verhandelt. Das Gebäude soll nun 42 Meter lang und 9,30 Meter hoch (!) werden, 32 Parkplätze sollen entstehen. Der sich am Grundstück befindliche Hang soll bis auf eine Höhe von 3,70 Metern abgegraben werden. Bei der Verhandlung wurde uns erklärt, dass „alles den Vorschriften des Baugesetzes entspricht“. Nicht ganz verständlich ist, warum Bauwerber von kleinen Einfamilienhäusern mit Vorschriften geradezu getriezt werden, während solche landschaftsprägenden Monumentalbauten „allen Vorschriften entsprechen“! Wir Anrainer haben schon große Zweifel, dass das Pro-
jekt den vom Gemeinderat beschlossenen Bebauungsgrundsätzen von Bad Aussee entspricht und ob da nicht mit zweierlei Maß gemessen wird.
Die Betriebswohnungen für die „Dietrich Mateschitz Liegenschaften GmbH“ generieren selbstredend einen steten Autoverkehr durch das Zentrum von Bad Aussee und auch auf der Hugo-Cordignano-Promenade, die als ausgewiesener Rad- und Fußweg zum Bahnhof eigentlich verkehrsberuhigt sein sollte. Es stellt sich die Frage, ob die Gemeindeführung und die Gemeinderäte von Bad Aussee die Auswirkungen bedacht und das Projekt genau geprüft haben. Sollte das nicht der Fall sein, wäre jetzt der richtige Zeitpunkt, um sich aus einer späteren Verantwortung herauszuziehen … Alexandra Raschböck, Bad Aussee
Wer bezahlt unsere Priester?
Erster Fastensonntag 2026. Israel hat in den letzten Jahren (sogar nach eigenen Angaben) 70.000 Zivilisten ermordet, Epstein eine unbekannte Anzahl von Kindern missbraucht und getötet. Ein Priester in einer Ausseerlandkirche predigt über „das Böse“. Ein einfältiger Mensch wie ich könnte meinen, da gäbe es nun genug Beispiele zu berichten. Aber nein: kein Wort über Israel, kein Wort über Epstein. Mitnichten: Als Beispiel für „das Böse“ bringt er den Iran und bereitet so geistig und mental den Weg für die Akzeptanz eines weiteren völkerrechtswidrigen Angriffes der Amerikaner auf den Iran vor. Dies nach den völkerrechtswidrigen Angriffen auf den Irak, Libyen, Afghanistan und der völkerrechtswidrigen Bombardierung von Belgrad mitten in Europa durch die USA im Jahr 1999. Dazu fällt mir spontan Erich Kästner ein, der bereits in den 1960er Jahren sagte: „Da hilft kein Fluchen und kein Beten, der liebe Gott ist aus der Kirche ausgetreten …“ Zur eingangs gestellten Frage, von wem oder auch wovon unsere Priester bezahlt werden, kann ich nur eine Teilantwort geben: von meinem Kirchenbeitrag künftig sicher nicht mehr.
Wolfgang Gasperl, Bad Mitterndorf
„Weana-Liad & Steirer-Påsch“
Am Freitag, 10. April, um 20 Uhr veranstalten die AltBadSeer-Musi und die Tanzgeiger einen heiteren Abend mit Musik und Anekdoten im Veranstaltungssaal Altaussee. Als Gäste dürfen die „Junge Salettlmusi“ aus dem Ausseerland begrüßt werden. Moderiert wird der Abend von Stefan Pehringer. Einlass ist ab 19 Uhr. Karten sind unter kultur.ausseerland.at, in allen Info-Büros des TVB AusseerlandSalzkammergut und unter info.altaussee@ausseerland.at oder Tel.: 03622/ 71643 erhältlich.
Benefizdinner des
Roten Kreuzes Bad Mitterndorf
Genuss trifft auf einen guten Zweck: Beim Benefizdinner unter dem Motto „Beer meets Kitchen“ des Roten Kreuzes Bad Mitterndorf am Freitag, 10. April, um 18.30 Uhr im Hotel „Kogler“ erwartet die Besucher ein außergewöhnlicher Abend für alle Sinne.
Die Gäste werden dabei mit einem raffinierten 5-Gänge-Menü überrascht perfekt abgestimmt auf fünf ausgewählte Biere, kreativ kombiniert, überraschend inszeniert und mit viel Leidenschaft zubereitet. Charmant durch den Abend führt Biersommelier Dirk Firnhaber, der spannende Einblicke in Aromen, Braukunst und die Kunst der richti-
gen Bierwahl zum Essen gibt. Genießen, Neues entdecken und gleichzeitig Gutes tun – all das in stilvollem Ambiente im Hotel „Kogler“. Ein Abend, der schmeckt und bewegt. Tickets sind in der Buchhandlung Mandl, dem Tourimusbüro Bad Mitterndorf oder auf Anfrage per Mail an badmitterndorf@st.rotes kreuz.at erhältlich.
Das Rote Kreuz Bad Mitterndorf lädt zu einem äußerst spannenden Benefizdinner.
Gastgeberin mit Herz
Unsere Region lebt von Menschen. Von Begegnungen. Von ehrlicher Gastfreundschaft. Genau das macht den Tourismus bei uns so besonders und genau dafür suchen wir jetzt Verstärkung. Für unsere Infobüros suchen wir zwei engagierte Gastgeberinnen, die mit Freude, Herzlichkeit und Organisationstalent unsere Gäste willkommen heißen. Menschen, die nicht nur Auskünfte geben, sondern echte Erlebnisse mitgestalten. Denn oft ist es das erste Lächeln im Infobüro, das den Urlaub unvergesslich macht. Was macht die Arbeit bei uns so besonders? Es ist die Vielfalt. Kein Tag ist wie der andere. Du berätst beispielsweise Wanderer auf der Suche nach dem schönsten Panoramaweg, empfiehlst Familien das passende Ausflugsziel oder findest für spontane Genießer noch den perfekten Restauranttipp. Du bist Zuhörerin, Möglichmacherin, Koordinatorin und vor allem Gastgeberin. Im Tourismusverband arbeiten wir als Team mit einem gemeinsamen Ziel, unser Ausseerland nach außen zu tragen und gleichzeitig nach innen zu stärken. Wir gestalten Angebote, entwickeln Ideen, organisieren Veranstaltungen und sind Ansprechpartner für Gäste wie Einheimische. Wer hier arbeitet, gestaltet aktiv mit. Was wir uns wünschen? Freude am Umgang mit Menschen, Begeisterung für unsere Region, Organisationstalent, sehr gute EDV-Kenntnisse und Offenheit. Alles andere kann man lernen – Herz nicht. Vielleicht kennst du jemanden, der perfekt zu dieser Aufgabe passt. Vielleicht liest du diese Zeilen und spürst selbst dieses Kribbeln: „Das könnte ich sein.“ Dann ist jetzt der richtige Moment. Werde Gastgeberin in einem unserer Infobüros und Teil eines Teams, das unsere Region mit Leidenschaft repräsentiert.
Wir freuen uns auf Dich!
buchhaltung@ausseerland.at
Narzissenhoheiten gesucht!
Ab sofort kann man sich beim größten Blumenfest Österreichs als Hoheit bewerben. Auf die Regentinnen warten komplett neue Trachten und Termine als Ehrengäste bei Veranstaltungen im ganzen Land sowie Erinnerungen fürs Leben.
Einmal im Leben Königin sein – diesen Wunsch kann man sich erfüllen. Für das kommende Narzissenfest werden Hoheiten gesucht.
Ab sofort können sich Damen zwischen 18 und 30 Jahren für das Amt der Narzissenhoheit bewerben. Bis 17. April läuft die Anmeldefrist, eine Jury wählt am 25. April die drei Hoheiten aus, die beim traditionellen Krönungsabend, der am 28. Mai das Narzissenfest offiziell eröffnet. Das Publikum stimmt ab, welche der Kandidatinnen Königin wird. Die Damen werden im Gegenwert von rund € 2.500,– von Kopf bis Fuß neu eingekleidet und dürfen wäh-
rend des Festes königlich in einem Vier-Sterne-Hotel residieren –umsorgt von zwei aufmerksamen Hoheitenbetreuern. Auch nach dem Fest steht ein Jahr voller Termine bevor. Die Hoheiten sind Ehrengäste bei verschiedenen Veranstaltungen, etwa beim Steiermark-Frühling in Wien, beim Bierzelt in Altaussee oder diversen Tourismusmessen. Bewerbungen sind unter https://tinyurl.com/hoheit einzureichen.
Pamela Binder
Ordentliche Mitgliederversammlung der Salinenmusikkapelle Altaussee
Am 6. März fand im Amtshaus der Gemeinde Altaussee die alljährliche Mitgliederversammlung der Salinenmusikkapelle Altaussee statt. Obmann Robert Leu konnte dazu zahlreiche Ehrengäste, Ehrenmitglieder, Altmusikantinnen und Altmusikanten sowie viele Musikschüler begrüßen.
Kapellmeister Andreas Langanger blickte auf ein arbeitsreiches Jahr zurück: Insgesamt absolvierte die Kapelle 47 Proben und 31 Ausrückungen. Zusätzlich waren die Kleingruppen der Salinenmusik – die Bierzeltmusik sowie das Altausseer Bläserquartett – vielfach im Einsatz und kamen gemeinsam auf weitere 29 Auftritte. Besonders das Bläserquartett übernahm dabei auch zahlreiche musikalische Umrahmungen bei Trauerfeiern, Ständchen oder anderen Auftritten.
Ein besonders erfreulicher Punkt der Versammlung ist traditionell die Jugendarbeit. Großen Grund zur Freude bot heuer der Erfolg zweier Nachwuchs-Schlagzeuger: Anton Freller und Florian Simentschitsch konnten gemeinsam mit ihrer vierköpfigen Gruppe „BAcussion“ beim Landeswettbewerb „prima la musica“ in Graz den ersten Platz mit Auszeichnung erringen.
Gut aufgestellter Nachwuchs
Der musikalische Nachwuchs der Kapelle ist derzeit breit aufgestellt: 22 Musikschüler befinden sich aktuell in Ausbildung, weitere zehn junge Musikanten sind bereits aktive Mitglieder der Kapelle und stehen gleichzeitig noch in Ausbildung. In der Jugendkapelle „Mini-SalzbergMusi“, die 2025 ihr 20-jähriges Bestehen feierte, musizieren derzeit 18 Nachwuchstalente – darunter bemerkenswerte acht Schlagzeuger, was in diesem Register einen Ausbildungshöchststand darstellt. Erfreulicherweise konnten auch zwei Neuaufnahmen begrüßt werden: Anita Seebacher (Flügelhorn) und Alexander Raich (Bariton). Ehrungen
Im Rahmen der Versammlung konnten Bezirkskapellmeister Alois Zachbauer, Bezirksobmann Domenik Kainzinger-Webern sowie Vizebürgermeisterin Mag. Barbara Ronacher eine Reihe von Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft und Verdienste im Steirischen Blas-
musikverband vornehmen. Geehrt wurden: Für 10 Jahre: Sophie Muss (Klarinette), Julia Feldhammer (Quer fl öte), Florian Kainzinger (Klarinette) und Lukas Haim (Saxophon). Für 25 Jahre: Markus Raich (Klarinette) und Johannes Schröttenhamer (Schlagzeug). Für 30 Jahre: Robert Leu (Klarinette) und Michaela Fischer-Pernkopf (Flügelhorn). Für 40 Jahre: Manfred Pucher (Flügelhorn) und Stefan Pucher (Es-Trompete). Für 50 Jahre: Franz Angerer (Horn).
Besondere Auszeichnung für Werner Fischer
Eine besondere Würdigung erhielt zudem ABI a. D. Werner Fischer. Für die jahrzehntelange Zusammenarbeit bei zahlreichen Projekten – insbesondere beim traditionellen Osterwunschkonzert – überreichte ihm Obmann Robert Leu die Ehrennadel der Salinenmusikkapelle Altaussee samt Urkunde.
Herzlichen Dank
für die vielen Zeichen der Anteilnahme und des Mitgefühls anlässlich des Ablebens unserer Mutter, Frau
Aloisia Mandl.
Ganz besonders bedanken wir uns bei unserem Pfarrer Michael Unger und Pfarrer Anton Novinscak sowie allen, die uns beim Abschiednehmen durch eine würdige Feier auf dem Friedhof und in der Pfarrkirche begleitet haben. Danke an Margit Salfellner für das Gebet bei der Totenwache.
Von Herzen bedanken wir uns für die liebevolle und fürsorgliche Betreuung im Pflegeheim der Volkshilfe Bad Aussee sowie die langjährige ärztliche Betreuung von Dr. Gerhard Schultes. Dankbar sind wir auch allen, die unsere Mutter in den letzten Jahren besucht und unterstützt haben.
Die Trauerfamilie
In ihren Grußworten betonten Vzbgm. Barbara Ronacher, ABI Christian Fischer, Bezirksobmann Domenik KainzingerWebern sowie Fremdenverkehrsvereinsobfrau Marianne Goertz die große Bedeutung der Kapelle für das kulturelle Leben in Altaussee. Besonders hervorgehoben wurde dabei die verbindende Kraft der Musik über Generationen hinweg – ein Engagement, das weit über die Gemeinde hinauswirkt.
(Hinten, v. l): Lukas Haim, Florian Kainzinger, Johannes Schröttenhamer, Alexander Raich, Franz Angerer und Markus Raich. (Vorne, v. l.): Robert Leu, Andreas Langanger, Sophie Muss, Julia Feldhammer, Michaela Fischer-Pernkopf, Anita Seebacher, Stefan Pucher, Manfred Pucher, Domenik Kainzinger-Webern, Werner Fischer, Barbara Ronacher und Alois Zachbauer.
Foto: Th. Rastl
Balletttänzer
schicken
Postkarten von London
Vom 6. bis 8. August ist im Ausseer Kur- und Congresshaus wieder die „Vereinigung Wiener Staatsopernballett“ zu Gast und wird unter dem vielversprechenden Titel „Postcards from London to Aussee“ drei wunderbare Ballettabende gestalten.
Kino im Kurhaus
Father Mother Sister Brother. USA, IRL, F, 2025, 111 Min., Regie: Jim Jarmusch. Mit: Cate Blanchett, Adam Driver, Sarah Greene, Tom Waits, Vicky Krieps, Charlotte Rampling.
„Father Mother Sister Brother“ erzählt in drei unabhängigen Geschichten von familiären Bindungen. Dabei verbindet der Film Kurioses mit Banalem, ist mal tragisch, dann wieder komisch. Der Film gehört zu den schönsten Werken der letzten Zeit über die Komplexität zwischenmenschlicher Beziehungen.
Seit vielen Jahren bringen die „Vereinigung Wiener Staatsopernballett“, das Große Streichorchester der Bürgermusikkapelle Bad Aussee und die „Ausseer Bradlmusi“ den unnachahmlichen Wiener Tanzstil und die Ausseer Volksmusik bei den beliebten Ballettabenden in Bad Aussee zusammen. Dieses Jahr finden neue Einflüsse in dieses bewährte Zusammenspiel Eingang: Unter dem Titel „Postcards from London to Aussee“ darf sich das Publikum auf einen musikalisch-tänzerischen Dialog zweier Welten freuen. Bürgermeister Thomas Schönauer verrät: „Die diesjährigen Ballettabende bringen kulturelle Großstadt-Atmosphäre aus London in unsere kleine Stadtgemeinde Bad Aussee. Kombiniert mit der Wiener Balletttradition dürfen wir uns auf eine anregende und überraschende Darbietung freuen.“ Der künstlerische Gesamtleiter, Choreograf und Solist, Mihail Sosnovschi, nimmt das Publikum in seinem Ballett mit auf die Wege von österreichischen Komponisten nach London, wo sie auf weltbekannte Hits der Beatles, von Elton John oder Adele stoßen. Für das vielseitige Klangbild und eine einzigartige Atmosphäre sorgen die „Ausseer Bradlmusi“ und das Große Streichorchester der Musikkapelle Bad Aussee, dirigiert von Armin Suppan.
Die Tickets für die Ballettabende sind sehr begehrt. Erhältlich sind die Karten über die Tickethotline +43 676 83622546 oder über die Website www.kultur.ausseerland.at.
Konzert ReSt im Woferlstall
Am Freitag, 13. März, wird das Duo Reitinger/Stüngö um 19.30 Uhr den Woferlstall rocken. Begrenzte Sitzplätze, Reservierungen unter www.eike-forum.at unbedingt notwendig. Vorverkauf € 18,–; Abendkasse (falls Plätze vorhanden) € 20,–
Singen für den Frieden
Am Mittwoch, 18. März, um 19 Uhr wird zum Miteinander-Singen von Bhajans, Mantras und anderen geistlichen Liedern in die „Ghira“-Akademie, Kainisch 177, geladen. Beim anschließenden Mantra-Healing singt Monika Baumgartner für den inneren Frieden der Anwesenden. Beitrag: freiwillige Spende. Anmeldung unter Tel.: +43 677 634 20 834 oder www.ghira.org.
Bauernmärkte
Altaussee
Selbstbedienungsladen am • Waldhauser-Biohof, täglich geöffnet. Lupitsch 21, Tel.: 0664-9102724.
Bad Aussee
Marions Dorfladen, Reitern 12
• (vis-a-vis s’Hüttl). Do. u. Fr. 9 bis 16 Uhr und Sa. 8 bis 12 Uhr. Biohof Thomanhansla – Hofladen
• mit Gemüse. Sommersbergseestr 305. Do. bis Sa., 6 bis 20 Uhr.
Bad Mitterndorf
Knödl-Alm Bio-Spezialitäten mit
• Schnäpsen, Ansätzen, Sirupen u. v. m. Gegen Voranmeldung: Tel.: 0664 1412450.
Selbstbedienungsladen mit Milch-
• produkten von „Jausenzeit Sonja Hofer“, am Bauernhof Pliem, Obersdorf 115, Tel.: 06509216317. Milchautomat beim Kanzlerhof, • Mitterndorf 22.
Selbstbedienungshofladen „Am
• Seebacherhof” mit Gemüse, Tee, Kräutersalzen usw
Grundlsee
Hofladen Elisabeth Klanner vlg.
• Butterer: Dienstag und Donnerstag von 15 bis 16 Uhr geöffnet und nach telefonischer Vereinbarung! Selbstbedienungsvitrine rund um die Uhr in Betrieb. Tel.: 0664-9270492.
Der künstlerische Gesamtleiter Mihail Sosnovschi wird auch als Solotänzer zu sehen sein Foto: Harald Eisenberger
Fortsetzung von Seite
Gelungene Premiere und Schanzenrekord
Für die Österreicher waren diese Erfolge – nach den durchwachsen verlaufenen Olympischen Spielen –Balsam für die Seele. In der Pause zwischen den Durchgängen wurde das Publikum – laut Veranstalter kamen am Samstag 13.100 Besucher – bestens unterhalten: So gab es drei Fallschirmspringer des Heeressportvereins ebenso zu sehen wie zwei Flieger der „Flying Bulls“ (North American T-28B und North American P-51D Mustang), die vor der atemberaubenden Kulisse des Grimmings und des Kulms eine Flugshow ablieferten, die viel Applaus erntete.
Im entscheidenden Durchgang gab es einen harten Kampf um jeden Punkt. Jonas Schuster flog auf 204,5 Meter und fixierte somit den ersten Podestplatz seiner Karriere; Domen Prevc legte mit 228,5 Metern den weitesten Sprung am Samstag hin und Stephan Embacher landete bei 219,5 Metern. In der Endabrechnung fehlten ihm 1,1 Punkte auf den Slowenen, dem Embacher nach seinem Sprung eine „runtergelassene Granate“ attestierte und seinen imaginären Hut vor ihm zog. Der Samstag war – aus österreichischer Sicht – eine Flugshow nach Wunsch, denn mit Stephan Embacher, Jonas Schuster, Daniel Tschofenig und Maximilian Ortner waren vier Österreicher unter den ersten Fünf.
Sonntag: Machtdemonstration von Domen Prevc Den Prevc-Brüdern scheint der Kulm maßgeschneidert zu sein, denn beide fühlen sich auf der vormals größten Naturflugschanze der Welt sichtlich wohl. Eigentlich galt der vor zehn Jahren durch Peter Prevc aufgestellte Schanzenrekord als unantastbar. Nur Landsmann Žiga Jelar überbot bisher diese Marke – am 27. Jänner 2023 –, doch der Sprung wurde nicht gewertet. So oblag es dem sieben Jahre jüngeren Bruder Domen Prevc, den Schanzenrekord zu pulverisieren und bei 245,5 Metern neu festzulegen. Im ORFInterview meinte der Rekordflieger dazu: „Ich dachte, das wird hart. Vor dem letzten Sprung habe ich gesehen, dass unten Aufwind ist. Da
wusste ich, dass es möglich ist. Der Flug war richtig smooth, die Landung aber nicht. Es hätte nicht besser laufen können.“
Der Österreicher Stephan Embacher konnte auch am zweiten Tag mit seinen Leistungen mehr als zufrieden sein. Im ersten Druchgang flog er auf 240,5 Meter und trat somit dem exklusiven „240-er Club“ bei. In der Entscheidungsrunde musste Embacher mit zwei Luken weniger als der Drittplatzierte angreifen und legte mit 225 Metern wieder einen riesigen Satz vor. Für den Tiroler war es wohl das beste Wochenende seiner Karriere und er holte zum zwei-
Foto: Wir sind Kulm/Simon Reisinger
ÖSV-Präsidentin Roswitha Stadlober und OK-Chef Christoph Prüller gratulierten Andreas Goldberger zum 30-jährigen Jubiläum als Skiflugweltmeister.
ten Mal die Silbermedaille. Auf Rang drei landete der Norweger Johann André Forfang, der mit Flügen auf 225,5 und 224 Meter verdient aufs Podest flog.
Der frühere Überflieger Stefan Kraft wurde an diesem Wochenende mit der Schanze am Kulm nicht warm –am Samstag erreichte er mit 201 und 193 Metern Rang 16, am Sonntag wurde er mit 196 und 205 Metern Vorletzter.
Die 7.900 Besucher am Sonntag konnten sich in der Pause zwischen den Wertungsdurchgängen erneut über ein Solo-Flugprogramm mit der „North American T-28B“ der „Flying Bulls“ freuen.
Rahmenprogramm für die Feierwütigen
Dem Veranstalterteam rund um Christoph Prüller glückte eine organisatorische Punktlandung und so wurde am Freitag- und Samstag-
sent und ließen sich feiern. Dabei musste der Finne Ilkka Herola eine Wettschuld einlösen und übte sich –sehr zur Freude des Publikums – im Schuhplatteln. Für die musikalische Umrahmung sorgte an diesem Abend die Gruppe „Endlich Krawall“. Am Samstag waren ebenfalls die sechs besten Athleten auf der Bühne und Jonas Schuster traf – als Neuling am Siegerpotest – das Einlösen einer Wette, was er mit einem perfekten Rückwärtssalto aus dem Stand bravourös meisterte. Den musikalischen Auftrag hatten an diesem Abend „7for80s“ inne, die die Stimmung zum Siedepunkt brach-
Die heimische Band „7for80s“ brachte die Stimmung an den Siedepunkt und wurde von den tausenden Besuchern auf der Fanmeile heftig beklatscht.
abend den tausenden Feierwütigen einiges geboten. Am Freitag waren die sechs besten Athleten des Tages auf der Bühne am Hauptplatz prä-
ten. Im Anschluss übernahm das erfolgreiche Pop-Duo „Chekka-Noe“ die Bühne und brachte die Menge endgültig zum Beben.
Unter großem Applaus fuhren die Mitglieder der „Tretmannschaft“ mit den Flaggen der teilnehmenden Nationen über den Vorbau der Flugschanze.
Der Debütant am Siegerpotest, Jonas Schuster, beeindruckte das Publikum mit einem Rückwärtssalto aus dem Stand.
An beiden Abenden spielte es sich am Hauptplatz von Bad Mitterndorf richtig ab und den Besuchern wurde viel geboten.
Das Kulm-Wochenende in Bildern
Nach seinem Rekordflug auf 236,5 Meter konnte der Tiroler Johannes Lamparter beim Langlauf über 7,5 km im Zielsprint seinen Vorsprung leider nicht verteidigen.
Bei der Premiere der Nordischen Kombinierer tobte die Menge und feuerte ihre Favoriten an.
Die besten sechs Athleten am Freitag waren am Abend zu einem großen Fest geladen, welches sichtlich genossen wurde.
MIt der Band „Endlich Krawall“ gingen der Premierentag für die Kombinationssportler am Kulm und die große Feier im Zentrum von Bad Mitterndorf zu Ende.
Der Finne Ilkka Herola war Lamparter dicht auf den Fersen und besiegte den unglaublich starken Tiroler im Sprint um 0,1 Sekunden.
Auch die Kleinsten waren lautstark dabei, die Sportler mit Tröten und Fahnen zu motivieren, und die Kulmschanze zeigte sich bestens vorbereitet.
Der Finne Ilkka Herola musste – einer Tradtion gemäß – das „Schuhplattl’n“ von Johannes Lamparter nachmachen. Gut, dass die Sportler so beweglich sind ...
An beiden Abenden herrschte im Bad Mitterndorfer Zentrum Ausnahmezustand und die „Fanmeile“ erfreute sich größter Beliebtheit.
Am Samstag legte der Österreicher Stephan Embacher mit einem Flug auf 223 Meter gewaltig vor, am Schluss reichte es jedoch leider nur für Rang zwei.
Darüber hinaus begeisterten auch die „Flying Bulls“ mit der „North American P51D Mustang“ (BJ 1944) sowie der „North American T-28B Trojan“ (BJ 1955).
Der Rekordspringer Stefan Kraft kam an diesem Wochenende mit dem Kulm nicht so gut zurecht und platzierte sich im Mittelfeld.
Was viele für unmöglich hielten: Domen Prevc überflügelte den Schanzenrekord seines Bruders (der Beginn der Reisigspur zeigt diesen an und hielt der Belastung stand.
Domen Prevc wurde von seinen Teamkameraden im Auslauf überschwänglich empfangen und gefeiert.
Manieren machen uns zu Menschen: Der neue Schanzenrekordinhaber verbeugte sich artig vor seinen Fans und diese verbeugten sich vor seiner Leistung.
Das Siegerfoto am Sonntag: Stephan Embacher, Domen Prevc und Johann André Forfang am Siegertreppchen (v. l.).
Alpenpost- J ugen d seite
Ausseer Mittelschüler auf den Spuren Mozarts
Die Schüler der Musikklasse der Mittelschule Bad Aussee genossen die „Zauberflöte“.
Am 13. Februar – dem letzten Tag des ersten Semesters – reiste die 1a-Musikklasse der Mittelschule Bad Aussee mit dem Zug nach Wien, um dort „Die Zauberflöte für Kinder“ in der Wiener Staatsoper zu besuchen. In Wien angekommen, erkundete die Reisegruppe kurz die Bundeshauptstadt und besuchte das „3D PicArt Museum“. Danach folgte ein kurzer Fußmarsch zur Staatsoper, wo „Die Zauberflöte“
jedes Jahr im leeren Opernsaal der Staatsoper stattfindet. Alle Beteiligten waren nicht nur von den Klängen und Kostümen der Oper fasziniert, sondern auch vom imposanten Saal. Nachdem sich die Schüler im Vorhinein intensiv mit Wolfgang Amadeus Mozart beschäftigt hatten, rundeten der Ausflug nach Wien und der Besuch der Oper das erste Semester in der Mittelschule perfekt ab.
Sportliche Volksschulkinder
Die Schüler nahmen am Qualifikationsbewerb des TV-Senders teil.
Rund 30 Kinder der Volksschulen des Ausseerlands nahmen kürzlich am internen Qualifikationsbewerb zur „Beweg dich schlau Championship“ von ServusTV teil. In vier Teams stellten sie sich verschiedenen Bewegungs- und Koordinationsaufgaben, bei denen neben Schnelligkeit auch Konzentration und Teamarbeit gefragt waren. Bereits in den vergangenen zwei Monaten hatten sich die Mädchen und Burschen im Rahmen regelmäßiger Trainingseinheiten auf den Bewerb vorbereitet. Das Trainingskonzept „Beweg dich schlau“, das von Felix Neureuther gemeinsam mit Forschenden der Technical University of Munich entwickelt wurde, verbindet Bewegung mit Denkaufgaben. Ziel ist es, Kinder spielerisch zu mehr körperlicher Aktivität zu motivieren und gleichzeitig Konzentration sowie Koordination zu fördern – gerade in einer Zeit, in der immer mehr Kinder
Tag der psychischen Gesundheit am BORG
Die Schüler erfuhren wichtige Hinweise rund um die psychische Gesundheit.
Die gesamte Schulgemeinschaft des Bundesschulclusters „Erzherzog Johann“ startete das Sommersemester mit der Teilnahme am Präventionsprojekt zur Förderung der mentalen Gesundheit, einer Initiative von „VsUM“ – Verein zur Förderung eines selbstbestimmten Umgangs mit Medien. Schüler, Pädagogen und Eltern erhielten in speziell für sie abgestimmten Modulen wertvolle Informationen rund um
das Thema psychische Gesundheit. Die Teilnehmer konnten sich aktiv in die spannenden Workshops und Vorträge einbringen und wurden auf verschiedene Unterstützungsangebote hingewiesen. Das Thema „Mental Health“ sichtbar machen, unsere Schüler stärken, über Gefühle sprechen und Hilfe annehmen – diese Kernziele sollen Teil eines gemeinsamen Miteinanders im Schulalltag sein.
Redewettbewerb am Erzherzog Johann BORG Bad Aussee
einen großen Teil ihrer Freizeit vor Bildschirmen verbringen. Organisiert wurden die Trainings und der Bewerb vom FC Ausseerland. Eingeladen waren jedoch alle interessierten Kinder aus den Volksschulen der Region, unabhängig davon, ob sie Mitglied im Fußballverein sind oder nicht.
„Es war eine große Freude, mit den Kindern wöchentlich zu trainieren und zu sehen, wie sie in ihren Teams die Aufgaben immer besser bewältigen“, sagte Jugendleiter Stefan Welzl. „Die Initiative zeigt, wie spannend Bewegung sein kann, wenn man sie mit Spiel, Köpfchen und Teamarbeit verbindet.“
Das Siegerteam des Bewerbs darf nun am 2. Mai beim steiermarkweiten Bewerb in Köflach antreten und dort das Ausseerland vertreten.
Für alle Beteiligten stand jedoch vor allem eines im Mittelpunkt: Freude an Bewegung, gemeinsames Lernen und gemeinsamer Teamgeist.
Am BORG Bad Aussee wurde der traditionelle Redewettbewerb ausgetragen.
Beim traditionellen Redewettbewerb am Erzherzog Johann BORG Bad Aussee stellten heuer neun Schülerinnen und ein Schüler der 5. bis 7. Klassen ihr Redetalent unter Beweis. Bei der Themenwahl zeigten die Schüler ihr Gespür für aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen, wie Künstliche Intelligenz, und ihre kritische Auseinandersetzung damit. In der Kategorie „Klassische Rede” (9. und 10. Schulstufe) überzeugte Fiona Reindl die Jury mit ihrem authentischen Auftritt. Sie präsentierte eine Rede zum Thema „Gesellschaftliche Erwartungen“ und ermutigte dazu, gegen den
Strom zu schwimmen und unkonventionelle Wege zu beschreiten. Bei den Kandidatinnen der 7. Klassen setzte sich Kerstin Fuchs mit ihrer flammenden und humorvollen Rede für die Enttabuisierung der „Periode” durch. Die Siegerinnen freuten sich über Preise, die von den Aldiana Club Resorts, dem Narzissen Vital Resort, der Gemeinde Altaussee sowie der Fleischerei Zauner zur Verfügung gestellt wurden. Das Erzherzog Johann BORG Bad Aussee bedankt sich herzlich bei den Sponsoren und gratuliert den Gewinnerinnen.
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Fabio Obermeyr krönte sich zum Staatsmeister, Katharina Fuchs holte Silber
Am 21. und 22. Februar fanden in Ramsau am Dachstein die Österreichischen Meisterschaften und der „Austria Cup“ statt, wobei die heimischen Athleten Fabio Obermeyr und Katharina Fuchs Edelmetall holten. Eine hervorragende Leistung knapp vor Saisonabschluss.
Am Samstag fanden die Österreichischen Staatsmeisterschaften der Allgemeinen Klasse sowie die Österreichischen Meisterschaften der Juniorenklasse im Einzel in der freien Technik statt. Fabio Obermeyr krönte sich zum diesjährigen Staatsmeister Å Speziallanglauf, Katharina Fuchs wurde in der Juniorenklasse Zweite und sicherte sich die Silbermedaille.
Weitere Ergebnisse: Kristina Reiter und Mirja Wasserfaller konnten die Ränge 11 und 16 belegen. Lena Pürcher platzierte sich auf Rang 14.
Am Sonntag fand die Österreichische Meisterschaft der Verfolgung in der klassischen Technik statt. Katharina Fuchs wurde Vierte, Kristina Ziller holte Rang zwölf.
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Zwergerltreff
Bad Aussee
Der nächste Termin für den Zwergerltreff in Bad Aussee ist am Montag, 30. März, von 9 bis 11 Uhr im Pfarrsaal Bad Aussee. Geeignet für Babys und Kinder bis zum Kindergartenalter. Für Kaffee und Kuchen ist immer gesorgt. Nähere Infos bei Raquel Freismuth, Tel.: 0660/1715 658.
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Fabio Obermeyr krönte sich zum Staatsmeister im Speziallanglauf – hier am Foto mit Kollegin Lisa Achleitner.
Sport in Kürze
l Beim heimischen Karateverein
„Sui Shin Kan Salzkammergut“ in Bad Aussee gab es kürzlich eine Prüfung zum 9. Kyu. Am 28. Februar besuchten die Trainer und Mitglieder des Vereines den Lehrgang des S.K.I.A.F. in Graz. Nach einem dreistündigen Karate-Bundeslehrgang – mit zahlreichen interessanten und oft mit schnellen Abfolgen gespickten Kihon- (Grundtechniken), Kumite(Partnertraining) sowie Kataübungen –absolvierte, absolvierte Margit Mikula aus dem Erwachsenenteambereich erfolgreich ihre erste Karateprüfung zum 9. Kyu. Bei Interesse an traditionellem ShotokanKarate können Informationen zum Training und Kontakt unter der Homepage www.karate.at/salzkammergut abgerufen werden. Ein Einstieg für Kinder (ab 8 Jahren), Jugendliche und Erwachsene ist jederzeit möglich.
l Die Nachwuchsathleten
des WSC
Bad Mitterndorf waren in den letzten Wochen wieder bei mehreren Bewerben zugegen und konnten dort schöne Erfolge feiern. Beim Salzkammergutcup Faistenau am 7. Februar war man mit einem starken und großen Team vertreten. Die Ergebnisse in den jeweiligen Klassen: 3. Platz für Johanna Stöckl, 5. Platz für Theresa Schachner, 1. Platz für Moritz Erlbacher, 3. Platz für Vinzenz Walcher, 3. Platz für Franziska Pichler, 4. Platz für Hannah Pichler, 6. Platz für Eva-Maria Schachner, 1. Platz für Vitus Walcher, 2. Platz für Ferdinand Sulzbacher, 2. Platz für Mathilda Schupfer, 9. Platz für Emma Erlbacher, 1. Platz für Kristina Reiter und 2. Platz für Mirja Wasserfaller. Katharina Fuchs holte in ihrer Klasse mit der Tagesbestzeit den Sieg. Es war die bislang stärkste Mannschaftsleistung in diesem Winter. Am 8. Februar war ein hoch motiviertes Team des WSC bei der Landesmeisterschaft im Sprint in Kobenz. Ergebnisse in den jeweiligen Klassen: 4. Platz Vinzenz Walcher, 3. Platz Vitus Walcher, 6. Platz Ferdinand Sulzbacher, 4. Platz Mia Hübl, 7. Platz Mathilda Schupfer, 8. Platz Seraphina Schupfer, 9. Platz Emma Erlbacher, 2. Platz Kristina Reiter und 5. Platz Mirja Wasserfaller. Beim letzten Bewerb des steirischen Landescups am 14. Februar in Eisenerz wurden die steirischen Meister im Sprunglauf und der Nordischen Kombination gekürt. Der WSC war mit drei Athleten am Start. Tobias Kokail konnte im Sprunglauf die Bronze- und in der Kombination die Silbermedaille holen, in der Gesamtwertung wurde er Vierter, im Sprunglauf und holte Rang zwei in der Nordischen Kombination. Korbinian Hansmann wurde im Sprunglauf Zehnter und holte Rang acht in der Nordischen Kombination. In der Gesamtwertung platziere er sich im guten Mittelfeld. Kilian van Baarle holte sich Rang vier im Sprunglauf und die Bronzemedaille in der Nordischen Kombination. Bei der Gesamtwertung holte er im Sprunglauf Rang vier, in der Kombination die Bronzemedaille. Beim Salzkammergutcup in Tiefbrunnau am 14. Februar konnten sich die jungen Athleten wie folgt platzieren: 5. Johanna Stöckl, 3. Franziska Sulzbacher, 2. Ferdinand Sulzbacher, 7. Seraphina Schupfer, 1. Kristina Reiter und 3. Mirja Wasserfaller.
Erfolgreiche Wochen für Ausseer Tennis-Asse
Die heimischen Tennis-Athleten konnten in den letzten Wochen schöne Erfolge feiern.
So konnte sich Noah Lemmerer bei den U14-Landesmeisterschaften in Ansfelden den hervorragenden dritten Platz sichern. Lea Hessel holte sich bei den Steirischen Meisterschaften in Leibnitz den großartigen zweiten Platz bei den U12-Mädchen.
Lara Lemmerer schrieb Geschichte und holte sich das unglaubliche Triple: steirische Meisterin im Einzel und Doppel U14 und zusätzlich den Mixed-Doppel-Titel gemeinsam mit ihrem Coach Fabian Gruber. Zum Abschluss krönte sich auch Fabian Gruber nach dem Mixed-Sieg mit Lara zum Doppelmeister gemeinsam mit Moritz Baumgartner. Im Einzel musste er sich nach einem packenden Finale denkbar knapp mit 7/5 2/6 5/7 geschlagen geben und holte Rang zwei. Damit erreichte Fabian Gruber heuer den 18. steirischen Meistertitel bei den Herren.
Stocksport
5. Schiaßstått-Duo-Cup
Bereits zum fünften Mal wurde der Schiaßstått-Duo-Cup ausgetragen. Der Bewerb fand vom 24. November bis 22. Dezember auf der Schießstätte
Die Sieger des „Schiaßstått-Duo-Cups“ in Altaussee.
Der Spielmodus hat mittlerweile Tradition: Im Anschluss an das erste Eisschießen in Vöcklabruck werden die Paarungen ausgelost. Jeder Teilnehmer erhält einen fix zugelosten Partner. Geschossen wird im Modus „Jeder gegen jeden“ über vier Kehren, wobei jeder Spieler mit zwei Stöcken antritt. Den Sieg sicherten sich Christoph Moser und Matthias Machherndl mit 20:6 Punkten und einer Note von 2,528. Den zweiten Platz belegten Michael Machherndl und Johannes Schröttenhamer (18:8, Note 1,752), Rang drei ging an Florian Muss und Moritz Veigl (16:10, Note 1,288). Weitere Platzierungen: 4. Niko Eder / Fred Seethaler (16:10), 5. Sepp Schröttenhamer / Andreas Schröttenhamer (16:10), 6. Thomas
Moser / Thomas Ammerer (16:10), 7. Hans Kainzinger / Andreas Grill (13:13), 8. Mario Krexhammer / Florian Budemayr (12:14), 9. Sepp Wimmer / Herbert Grill (12:14), 10. Hannes Gaiswinkler / Markus Syen (12:14), 11. Lukas Budemayr / Adrian Demmel (9:17), 12. Martin Kain / Andreas Jauk (8:18), 13. Christian Schwaiger / Markus Fuchs (7:19), 14. Ernst Kadar / Armin Bauer (7:19). Ein besonderer Dank gilt Wolfgang und Andreas Grill für das Zurverfügungstellen der Hauserbahn und die hervorragenden Eisbedingungen sowie allen Bahnmachern der Schießstätte. Ebenso bedanken sich die Schützen an dieser Stelle bei Julia und Johanna für die Ausschank bei der Siegerehrung sowie allen Preisspendern.
Die Trainer Ferdinand Hrabovszky und Doris Gepp mit Margit Mikula (M.).
Fabian Gruber und Lara Lemmerer feierten mit ihren Kollegen Erfolge.
Stocksport
Wintercup-Abschluss und Gedenkturnier
In Bad Mitterndorf fand kürzlich der Wintercup seinen Abschluss wie auch das Heli-Leitner/Franz-Reissinger-Gedenkturnier zur Austragung kam.
Die siegreichen Mannschaften des Wintercup-Abschlusses und des Gedenkturniers.
In den letzten Monaten fand in der Stocksporthalle Bad Mitterndorf der Wintercup statt, bei dem acht Mannschaften um jeden Punkt und somit um den prestigeträchtigen Wintercup-Pokal und tolle Preise kämpften. Heuer konnte sich die Mannschaft „Langmörtel“ mit zwölf Punkten knapp vor dem Team „ÖBf“ mit elf Punkten und „4 Bier“ mit zehn Punkten durchsetzen. Zum Abschluss gedachten die
Eisschützen ihren verstorbenen Kameraden Franz Reissinger und Heli Leitner im Rahmen eines Gedenkturniers. Dabei konnte sich die Mannschaft „Wüstenrot Schiefer“ mit soliden zwölf Punkten durchsetzen. Dahinter konnte sich die Mannschaft „Langmörtel“ mit zehn Punkten den zweiten Platz sichern. Den dritten Platz belegte die Mannschaft „4 Bier“ mit acht Punkten.
21. Salzkristall-Eisschießen zum Saisonabschluss
Am 21. Februar wurde in der REVA-Eishalle Vöcklabruck das 21.
Den eindeutigen und verdienten Sieg sicherte sich „ATSV Bad Aussee“ mit Markus Grabner (Note 10,789). Der zweite Platz ging an „Fuchsbauer“ mit Bernhard Pühringer (Note 3,522), gefolgt von „Raumausstattung Stöckl“ mit Christian Stöckl (Note 2,852), der damit bereits das zweite Jahr in Folge in den Nadelrängen vertreten war. Erfreulich war die Teilnahme der Damenmannschaft „Moahaserln“ rund um Theresa Rastl, die mit viel Einsatz und starken Leistungen für Aufmerksamkeit sorgte. Ebenso positiv war, dass mit „Oitnausseer & Co“ (Philipp Zöpfl) und „ASVÖ Grundlsee 2“ (Simon Fuchs) zwei junge Moarschaften am Start waren.
Die Siegerehrung fand im neuen Veranstaltungssaal der Gemeinde Altaussee statt. Ein Dank gilt der Gemeinde, den „D’Röthelstoana“ für die musikalische Umrahmung, den Damen der Ausschank sowie Johannes Schröttenhamer und seinem Team für die Organisation. Ebenso bedanken sich die Schützen bei der REVA-Eishalle und ihrem Team, allen Gönnern, Sponsoren und Teilnehmern. Zum Abschluss gilt besonderer Dank Obmann Hans Kainzinger, der auch in seiner Abwesenheit vieles im Hintergrund organisierte. Für seinen Einsatz sagen seine Kollegen vom WSV-Stocksport „Danke“.
Die Mannschaften „Langmörtel“, „ÖBf“ und „4 Bier“ als
1. Schiaßstått-Cup in Altaussee
Der bisher als „Kahlseneck-Cup“ bekannte Bewerb wurde heuer als „Schiaßstått-Cup“ fortgeführt. Austragungsort war – wie bereits im Vorjahr – die Schießstätte Altaussee.
Die Moarschaft „Lupitsch“ holte sich beim „Schiaßstått-Cup“ den Sieg.
Vom 7. bis 29. Jänner nahmen insgesamt 13 Moarschaften am Bewerb teil. Teilnahmevoraussetzung war eine Mannschaft mit sechs Schützen, darunter mindestens eine Dame. Den feierlichen Abschluss bildete die Siegerehrung am 28. Februar. Den Sieg sicherte sich die Moarschaft „Lupitsch“ mit 19:5 Punkten und einer Note von 2,151. Den zweiten Platz belegte „Destillerie Kadar“ (19:5 Punkte, Note 1,714), gefolgt von „Bosna Bär’n“ (16:8 Punkte, Note 1,768). Weitere Platzierungen: 4. „Jungmoas“ (15:9, Note 1,245), 5. „Zimmerei Pichler“ (14:10, Note 1,367), 6. „Augstbach“ (13:11, Note 1,611), 7. „Trattenbach“ (12:12, Note 1,015), 8. „Katzbach“ (10:14, Note 0,524), 9. „Franz, Wein
und Genuss“ (9:15, Note 0,663), 10. „KGMS“ (8:16, Note 0,741), 11. „Musik“ (8:16, Note 0,669), 12. „Scharfschützen“ (7:17, Note 0,556), 13. „Bachmühle“ (6:18, Note 0,591). Ein besonderer Dank gilt Florian Muss und seinem Team für die hervorragenden Eisbedingungen. Ebenso bedanken sich die Schützen bei Hans Kainzinger für die Auswertung, allen Preisspendern, der musikalischen Umrahmung durch Josi und Sophie Wimmer sowie Theresa Rastl sowie dem Ausschankteam rund um Waltraud Schröttenhamer. Ein weiterer Dank gilt Sepp Schröttenhamer für die Anfertigung des neuen Wanderpokals.
Danke
Das Organisationskomitee des „Steiralaufs“ möchte sich an dieser Stelle für die großartige Unterstützung bei der Umsetzung des 46. Steiralaufs bedanken – und zwar bei allen freiwilligen helfenden Händen, bei den Grundstücksbesitzern für die notwendig gewordenen Streckenänderungen, beim Tourismusverband Ausseerland und nicht zuletzt bei der Marktgemeinde Bad Mitterndorf, speziell beim Team vom Bauhof. Ein großer Dank ergeht auch an die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter in meinem Team!
Helmut Fuchs
Für das OK-Team
Die siegreiche Moarschaft „ATSV Bad Aussee“ holte sich den Salzkristall.
Gewinner des Wintercups.
Schützenwesen
Erfolgreiche Bezirksmeisterschaften für die Kainischer und Bad Mitterndorfer Schützen
Vom 6. bis 8. Februar fanden in Gröbming die Bezirksmeisterschaften im Luftgewehrschießen statt. Die Schützen aus Bad Mitterndorf und Kainisch konnten dabei mit beeindruckenden Leistungen überzeugen und zahlreiche Spitzenplatzierungen erzielen.
In der Kategorie „Jugend 1 stehend aufgelegt“, sowohl weiblich als auch männlich, sicherten sich die Mitglieder des SV Kainisch Milena Zink und Leo Adler jeweils den ersten Platz. Bei den Jungschützinnen „stehend frei“ erreichte Anna-Lena Schnepfleitner den ersten Rang. In der allgemeinen Juniorenklasse setzte sich Antonia Hofer vor Elias Kreuzer durch und holte den ersten
Platz. Besonders erfolgreich war auch Irmgard Schachner, die in den Klassen „Sen 3 stehend und sitzend aufgelegt, weiblich“ jeweils den ersten Platz belegte. In der Kategorie „Klasse 3 männlich stehend aufgelegt“ gab es ebenfalls starke Ergebnisse: Rudi Pressl erreichte den ersten Rang, gefolgt von Fritz Schachner auf Platz zwei und Franz Syen auf Platz drei. Beim Bewerb
Vor allem der Schützen-Nachwuchs des Kainischer Schützenvereines machte den Verantwortlichen große Freude – hier bei der Landesmeisterschaft.
Ausschießen der Eselsbacher Stahelschützen-Gesellschaft
Mit dem traditionellen Ausschießen am 7. Februar fand die diesjährige Schusssaison der Eselsbacher Stahelschützen-Gesellschaft einen würdigen Abschluss.
Wie jedes Jahr dauerte die Saison vom ersten November-Wochenende bis eine Woche vor Fasching – und die Schützinnen und Schützen nutzten diese Zeit, um hervorragende Schussleistungen zu zeigen. Den Sieg beim Ausschießen sicherte sich Schützenmeister Christian Köberl mit dem schönsten Tiefschuss. Den zweiten Platz belegte Sonja Pürcher, die mit der höchsten Anzahl an geschossenen Kreisen überzeugte. Auf dem dritten Rang
folgte Andreas Pürcher, den vierten Platz belegte Anna Kain. Oberschützenmeister Gerhard Pürcher nutzte den festlichen Abend, um allen anwesenden Schützinnen und Schützen für ihr Engagement und die erfolgreiche Saison herzlich zu danken. Ein besonderer Dank galt dabei den Ausseer Wirtschaftstreibenden für die großzügigen Sachpreisspenden, die zum gelungenen Abschluss des Schussjahres beitrugen.
„sitzend aufgelegt“ holte erneut Rudi Pressl Platz eins, Fritz Schachner Platz drei und Helmut Rainer Platz fünf. Mannschaftswertung In der Mannschaftswertung – sowohl stehend als auch sitzend – errangen die Kainischer Schützen jeweils den ersten Platz und unterstrichen damit ihre hervorragende Teamleistung.
Landesmeisterschaft und Bundesliga-Finale
Am 15. Februar fand die Landesmeisterschaft in Knittelfeld statt, bei der die Jungschützen ihren großen Tag hatten. Milena Zink belegte einen beachtlichen vierten Platz, Leo Adler und Leo Wimmer erreichten die Plätze sechs und elf. In der Mannschaftswertung erzielten sie hinter Krieglach und Hitzendorf einen ausgezeichneten dritten Rang. Beim Bundesliga-Finale am 21. Februar in Amstetten verstärkten die drei Jungschützen das Team Steiermark. Leo Adler durfte sich über die Bronzemedaille freuen, Leo Wimmer belegte Platz zehn und Milena Zink erreichte erneut einen starken vierten Platz. Mit der Mannschaft „Steiermark 1“ – mit Magdalena Reiner, Gregor Hörbinger und Leo Adler – konnte schließlich der Sieg gefeiert werden.
Schöne Erfolge auch für den SV Bad Mitterndorf In der Disziplin „Luftgewehr stehend aufgelegt“ holte sich Veronika Hilbel mit hervorragenden 417,4 Ringen den Bezirksmeistertitel. In der Klasse „Luftgewehr stehend aufgelegt Senioren 3“ erreichte Andreas Sölkner den vierten Platz, Werner Makos belegte den fünften Platz und Johann Rappl den sechsten Platz. In der Mannschaftswertung sicherte sich der Schützenverein Bad Mitterndorf den dritten Platz. Auch in der Disziplin „Luftgewehr sitzend aufgelegt Senioren 3“ waren die Bad Mitterndorfer erfolgreich vertreten. Werner Makos erreichte den zweiten, Andreas Sölkner den vierten und Johann Rappl den sechsten Platz. In der Mannschaftswertung der Klasse „Senioren 3“ belegte der SV Bad Mitterndorf den zweiten
Platz hinter der Mannschaft aus Kainisch. Erfreuliche Ergebnisse gab es auch bei den Luftpistolenschützen. In der Disziplin „Luftpistole stehend frei“ erreichte Christine Makos den dritten Platz, während Alexander Hilbel den vierten Platz belegte. In der Klasse „Luftpistole aufgelegt Senioren 3“ konnte Werner Makos mit 370 Ringen den Bezirksmeistertitel erringen. Christine Makos komplettierte den Erfolg mit einem hervorragenden zweiten Platz.
Alpenpost
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(V. l.): Oberschützenmeister Gerhard Pürcher, Anna Kain, Andreas Pürcher, Sonja Pürcher und Schützenmeister Christian Köberl.
Die erfolgreichsten Schützen des SV Bad Mitterndorf (v. l.): Andreas Sölkner, Veronika Hilbel, Christine Makos, OSM Werner Makos und Hans Rappl.