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Alpenpost 4/2026

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Ausgabe Nr. 4

26. Februar 2026

50. Jahrgang ISSN: 2079-5823

Erscheinungsweise : 14-tägig – Preis: € 2,20 Medienförderungsverein Ausseerland, Kammerhofgasse 227, 8990 Bad Aussee. Tel. 03622/53118 E-Mail: redaktion@alpenpost.at

Spruch: Ein Kompromiss ist nur dann gerecht, brauchbar und dauerhaft, wenn beide Parteien damit gleich unzufrieden sind. H. Kissinger

Die „heiligen drei Tåg“ sind vorbei ...

... und so dürfen selbst wettererprobte Löwenköniginnen in der Fastenzeit – die ja bekanntlich ohne Fleisch über die Bühne gehen soll – leicht skeptisch sein. Seit dem 17. Jahrhundert wird für den Fasching der Begriff „Karneval“ verwendet, der sich aus den lateinischen Wörtern für „carne“ (Fleisch) und „vale“ (lebe wohl) zusammensetzt.

Ausgelassener Fasching im Ausseerland

Der Fasching im Ausseerland war intensiv, ausgelassen und wettertechnisch immer für Überraschungen gut. War es am Freitag noch bedeckt und frühlingshaft, stellte sich von Samstag auf Sonntag eine Kaltfront mit Schneefall ein, die vor allem am Dienstag für sehr winterliche Verhältnisse sorgte. Die Narren ließen sich davon aber nicht abhalten, die Tage des kollektiven Schabernacks zu genießen.

Die „heiligen drei Faschingtage“ sind bekanntlich auf fünf angewachsen, wird doch an manchen Orten schon am Freitag die „Maschkeragewandkiste“ geöffnet und dem süßen Leben der Ausgelassenheit gefrönt. So konnte – vor allem in Grundlsee –bei bedecktem, frühlingshaftem Wetter der Umzug der Volksschule und des Kindergartens durchgeführt werden, wie auch der „Vogerlfreitag“ der Gößler Trommelweiber wieder exzessiv gefeiert wurde. Tags darauf – am Tag der Arbeiterflinserl, die heuer mit einer großen Gruppe im Zentrum von Bad Aussee unterwegs waren – stellte sich am

Nachmittag eine Regenfront ein, die in der Nacht auf Sonntag nicht nur Kälte, sondern auch Schnee brachte. Die Umzüge und Veranstaltungen von Lupitsch bis Tauplitz mussten somit mit einer Extraschicht Gewand aufgesucht werden. Der Montag zeigte sich – nach anfänglichen Schneefällen am Morgen – teilweise sogar von seiner sonnigen Seite und so konnten die meisten Trommelweibergruppen der Region ohne größere Behinderungen ihre Runden ziehen. Der Dienstag zeigte sich dann zum Abschluss von der winterlichsten Seite. So auch in Kainisch, wo die Kainischer Flinserl bei einem

Kino im Kurhaus

Jane Austen und das Chaos in meinem Leben. Komödie, F, 2024, 94 Min., Regie: Laura Piani. Eine feinsinnige und lebensnahe Komödie mit Verstand und Gefühl sowie Sinn und Sinnlichkeit. Emma steckt im Liebes- und Lebenschaos und reist nach England, wo sie sich von Jane Austens Romanen inspirieren lässt. Dabei lernt sie, ihr eigenes Leben selbst in die Hand zu nehmen und echte Gefühle zuzulassen. Montag, 9. März, 20 Uhr. Eintritt: € 8,–. Reservierungen nicht erforderlich.

Ein Kompromiss

Schneesturm sondergleichen unterwegs waren, Oberflinserl Engl mit seinen 79 Jahren jedoch unbeeindruckt mit seiner Flinserlrunde die Kinder bei der Schule abholte, sie nach Hause begleitete und von Knoppen bis Kainisch aktuelle Sprücherl dichtete. Der Schneefall, der auch den Zug der Ausseer Flinserl durch den Ort begleitete, war so intensiv und weihnachtlich, dass die „Flinserlmusik“ – sehr zum Amüsement der vielen Besucher entlang der Straße – sogar für ein paar Takte „Stille Nacht“ intonierte.

Fortsetzung auf Seite 15

Der „Gesundheitsgipfel“ letzte Woche erbrachte für alle Beteiligten einen Kompromiss und es mussten alle „Federn lassen“. FPÖ-Klubobmann Marco Triller musste sich gefallen lassen, für gebrochene Wahlversprechen verantwortlich zu sein (was er selbstredend anders sah), wie auch die über Jahre sukzessive runtergefahrenen Leistungen mit den damit verbundenen Fallzahlen am LKH Bad Aussee, auf deren Basis der „Plan B“ entwickelt wurde, angesprochen wurden. Kurzfristig sah es sogar nach einem Abbruch der Gespräche aus, aber es waren schlussendlich alle Beteiligten sehr bemüht, das „Beste aus der Situation zu machen“ und einen Kompromiss zu finden. Ob dieser zukunftsfähig ist, bleibt abzuwarten. Wichtig ist, dass miteinander gesprochen wurde und das „Gesundheitsdiktat“ ein Ende fand. EGO

Die „Seite 2”

Als Grund dafür wurde Personalnot ins Treffen geführt, wobei der Gesundheitslandesrat im Rahmen des Gesprächs mit einem bisher noch nicht gehörten Leistungsumfang – der dann in eine AG/R-Station umgewandelten „Internen“ mit angeschlossener internen Ambulanz – überraschte (siehe rechts). Die Umwandlung in eine derartige Station hat laut ihm mehrerlei Gründe: Einerseits sind schon bisher die Patienten zu einem sehr hohen Anteil über 65 Jahre alt, andererseits kann man durch diesen „Kunstgriff“ die Nachtdienste bewerkstelligen, da neben Internisten auch Allgemeinmediziner beschäftigt werden können. Akutpatienten können überdies jederzeit aufgenommen werden. „Die Ambulanz wird nach Aussage des verantwortlichen Primars Reinhard Doppler auf ein Niveau gehoben, welches man bisher nicht kannte“, so Karlheinz Kornhäusl. Sollten in der Bevölkerung befürchtete Versorgungslücken entstehen, so werden diese im Rahmen der jährlichen Revision des RSG (Regionaler Strukturplan Gesundheit) gemeinsam gelöst. Jedenfalls weiter vor Ort in Betrieb bleiben das CT-Gerät (Computertomographie) und das Labor. Das Leistungsspektrum der AG/R wird im Großen und Ganzen jenes der bestehenden Abteilung für Innere Medizin darstellen, jedoch speziell auf die Bedürfnisse von Patienten ab 65 Jahren abzielen.

Aktuell beträgt der Altersdurchschnitt der Patienten auf der Abteilung für Innere Medizin in Bad Aussee rund 80 Jahre (KAGes-Durchschnitt 74), sodass – laut Gesundheitslandesrat Karlheinz Kornhäusl – „von einem reibungslosen und fließenden Übergang ausgegangen werden kann.“ Beilegung eines jahrzehntelangen Streits Der Besprechung wohnten neben den beiden genannten Landesvertretern Bgm. Thomas Schönauer, Bgm. Herbert Hansman, Vzbgm. Robert Gassner, Prim. a. D. Alfred Jelinek, Oberarzt Thomas Wallner, Gerhard Wechtitsch sowie Vertreter des Forums „Pro LKH Bad Aussee“ bei. Karlheinz Kornhäusl zeigte sich dabei durchaus motiviert, den jahrzehntelangen Streit um das LKH beizulegen. Er stellte fest, dass „wir nicht eure Feinde sind“ und man aus den gegebenen Rahmenbedingungen das Beste herausholen wolle. „Ich will nicht in die Situation kommen, dass wir in ein bis zwei Jahren Probleme haben, Abteilungen weiterzuführen, weil wir personell dazu nicht mehr in der Lage sind“, wie er anmerkte. Gerhard Wechtitsch hielt dem entgegen, dass dies eine Sache des Primars sei, denn „unter Dietmar Kohlhauser waren immer genügend Ärzte da.“

LKH Bad Aussee: Es wurde ein Kompromiss

Der 19. Februar markiert wohl einen Wendepunkt im Kampf um das LKH Bad Aussee – im Rahmen einer intensiven und über weite Strecken sehr kontrovers geführten Besprechung mit Gesundheitslandesrat Karlheinz Kornhäusl und FPÖ-Steiermark-Klubobmann Marco Triller im Stadtratssaal der Stadtgemeinde Bad Aussee konnte man sich nach drei Stunden auf einen Kompromiss einigen. Dass die chirurgische Abteilung am LKH Bad Aussee nicht gehalten werden kann, stellte der Gesundheitslandesrat eingangs unmissverständlich fest, und auch eine Umwandlung der „Internen“ in eine Akutgeriatrie und Remobilisation (AG/R) ist unumgänglich.

Garantien –hier und „drübers Pötschen“ Karlheinz Kornhäusl versprach, die Chirurgie erst dann zu sperren, wenn alle Garantien mit dem LKH Bad Ischl unterzeichnet worden wären, frühestens jedoch ab 1. April. Die Mitarbeiter der „Internen“ bleiben erhalten, allen anderen – soweit vertragsbedienstet –wird eine Jobgarantie geboten. Dies heißt jedoch auch, dass Mitarbeiter ebenso in Rottenmann eingesetzt werden können – was aktuell schon von Seiten der KAGes forciert wird. Was die Notarztversorgung anbelangt, so wurde diese als gesichert beschrieben. „Es gibt auch Stützpunkte in der Steiermark, die nicht an ein Krankenhaus gebunden sind“, wie Karlheinz Kornhäusl festhielt, der in diesem Zusammenhang einmal mehr auf die zwei verfügbaren Notarzthubschrauber verwies. Für die Akutversorgung der Bevölkerung wird neben den niedergelassenen Ärzten mit Visiten- und Bereitschaftsdiensten (Gesundheitstelefon 1450) und dem Rettungsdienst des Roten Kreuzes (Notruf 144) auch weiterhin das Krankenhaus Bad Aussee rund um die Uhr geöffnet sein. Vor Ort erfolgt von den Ärzten eine Ersteinschätzung, Behandlung und – wenn es notwendig ist – eine Weiterleitung an ein spezialisiertes Haus. „Im Namen der Bevölkerung können wir uns mit diesem Kompromiss nur dann abfinden, wenn zusätzlich zum tagesklinischen Angebot auch die von uns geforderte chirurgische Ambulanz, die aktuell gerade intern besprochen wird, kommt“, so Herbert Angerer dazu abschließend.

Unterstützung bei Nachnutzung Was die Nachnutzung der Chirurgie anbelangt, so sicherte Gesundheitslandesrat Karlheinz Kornhäusl – wenn das Konzept dazu in der Region selbst entwickelt würde – seine Unterstützung insoferne zu, als dass die OPSäle aktuell nicht zu Therapieräumen o. Ä. umgewandelt werden. Eine Beteiligung an diesem Projekt kann er sich ebenso wenig vorstellen wie die Etablierung einer Privatklinik, wie sie derzeit am Klinikum Schladming in den frei gewordenen Räumlichkeiten geplant wird, was für ihn kein Thema ist. Aktuell gibt es mehrere Interessenten, die ihren Teil zu einem „Belegsbettenspital“-Konzept beitragen wollen. Sollte jemand unter der Leserschaft Kontakte zu weiteren möglichen Interessenten pflegen, so bitten wir um eine kurze E-Mail an redaktion@alpenpost.at. Da die Zeit drängt, soll schon nächste Woche ein Rohkonzept mit allen Interessenten entworfen werden, um alsbald in die Umsetzung zu kommen, um die neuen, modernen OP-Säle am LKH Bad Aussee mit Spezialisten sinnvoll zu nutzen.

Leistungskatalog

Diagnostik und Untersuchungen

Blutabnahmen – Blutabnahme und Laborleistungen zur Prüfung von z. B. Entzündungen, Blutzucker oder Organfunktionen

Herzdiagnostik

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Ruhe-EKG: Aufzeichnung der Herzaktivität im Liegen

Belastungs-EKG: Herzuntersuchung während körperlicher Belastung

24-Stunden-EKG: Langzeitmessung des Herzrhythmus

✓ Echokardiographie: Ultraschalluntersuchung des Herzens

EventRecorder: Gerät zur Aufzeichnung seltener Herzrhythmusstörungen

✓ TEE (Schluckecho): Herzultraschall über die Speiseröhre

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✓ Schrittmacherkontrollen: Überprüfung von Herzschrittmachern

Blutdruckmessung

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24-Stunden-Bluckdruckmessung: Aufzeichnung über einen Tag

Ultraschalluntersuchungen

✓ Ultraschall der Halsschlagadern: Schlaganfallvorsorge

Bauchultraschall: Untersuchung von Leber, Nieren, Gallenblase ...

✓ Lungenuntersuchungen

Lungenfunktionstest: Messung der Atemleistung

✓ Inhalationen: Medikamentenvernebelung bei Atembeschwerden

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✓ Schlafapnoe-Screening: Untersuchung auf Atemaussetzer

Radiologische Diagnostik

✓ Knochendichtemessung

Röntgenuntersuchungen wie z. B. Lunge oder Knochen

Messung zur Diagnose von Osteoporose

✓ H2-Atemtests Atemtests zur Diagnose von Nahrungsmittelunverträglichkeiten

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Endoskopische Untersuchungen

Magen- und Darmspiegelungen

✓ Coloskopie: Darmspiegelung zur Vorsorge und Diagnose

ÖGD: Untersuchung von Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm

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Proktoskopie: Untersuchung des Enddarms

Therapeutische Eingriffe

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Polypektomie: Entfernung von Polypen

Probeentnahmen: Gewebeproben zur feingeweblichen Untersuchung

Sondenversorgung

✓ Gastrotube Anlage/Wechsel: Magensonde

PEG Anlage/Wechsel: Ernährungssonde durch die Bauchdecke

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Ambulante Behandlungen

Infusionstherapie – Verabreichung von Medikamenten über die Venen

Medikamentenabgabe – sowohl intravenös als auch als Saft oder Pillen

Vitalparameter – regelmäßige Kontrolle von Blutdruck, Puls, Temperatur und Sauerstoffsättigung

Katheterversorgung

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Harndauerkatheter: Neuanlage oder Wechsel

Cystofix: Wechsel eines suprapubischen Katheters

Portspülung: Pflege eines dauerhaften venösen Zugangs

Aufklärungsgespräche

Vorbereitung und Beratung vor endoskopischen Untersuchungen

Terminorganisation

Koordination von Untersuchungs- und Kontrollterminen

Punktionen

Pleura-Punktion – Entnahme von Flüssigkeiten aus dem Brustraum

Aszites-Punktion – Entnahme von Flüssigkeiten aus dem Bauchraum

Nachsorge

Überwachung nach Endoskopie – Nach einer Spiegelung bleiben Sie zur Sicherheit noch unter Beobachtung, bis Sie wieder vollständig wach und stabil sind.

Eine rauschende Steirerball-Nacht

Der „Ausseer Steirerball“ ist ein Erlebnis, wie man es sich wünscht und welches man sonst nirgends in dieser Art erleben kann. Als offizieller Auftakt zum Faschingstrubel ist der vom „Großen Streichorchester der Bürgermusikkapelle Bad Aussee“ ausgerichtete Ball, der unter dem Motto „Alles Walzer und mehr“ stand, unangefochten zu den Höhepunkten der Ballsaison zu zählen.

Im Namen der „Streich“ begrüßte Hans Gamsjäger zahlreiche Ehrengäste, darunter Bgm. Thomas Schönauer, Kulturreferentin Martina Reischauer, Pamela Binder, GR Wolfgang Feldhammer, Chorleiter Hans Jandl und Pfarrer Michael Unger, und viele tanzfreudige Paare aus Nah und Fern – Bad Goisern war ebenso stark vertreten wie die „Herzensausseer“.

Das bestens disponierte Orchester unter der Leitung von Edwin Cáceres-Peñuela war für die gediegene musikalische Umrahmung des Balls verantwortlich.

140 Betriebe des Ausseerlandes spendeten für die Tombola, die heuer ein „Farbenspiel“ war: Um € 2,50 konnte man sich bunte Lose

kaufen, die richtige Farbwahl an diesem Abend (Orange) zog Bgm. Thomas Schönauer aus dem Topf. Reich beschenkt verließen die Besucher das Kur- und Kongresshaus. Das Glück war diesmal ein „großes Vogerl“!

Die Tanzfolge für den Steirerball am Faschingsamstag, der heuer auf den Valentinstag fiel, konnte kein „Wadl“ kalt lassen: Nach dem „Alten Ausseer Faschingmarsch in G-Dur“ und dem „A-Dur Faschingmarsch“ wurden Walzer, Schottische, Steirer, Wåldhansl, Polka Schnell, Ländler, Siebenschritt, Buckl-Tanz und Bummeltanz abwechselnd zwischen Streich und „AltBadSeer Musi“ intoniert.

Es wurde gepåscht und gesungen, gedreht, gewalzt und von Herzen

gelacht und geklatscht – viele G’stanzl wurden angesungen und es war entzückend, welche Vierzeiler es an diesem Abend zu hören gab. Das „Grande Finale“ war der „Cancan“ aus „Orpheus in der Unterwelt“ (J. Offenbach) und natürlich wieder der Faschingmarsch. Die „AltBadSeer“ spielten bis zum Ballende. So ein Ball kann nur mit vielen fleißigen Händen und Mitarbeitern gelingen. Die Organisation und die Musiker waren perfekt. Ja, Fåschingtåg, Fåschingtåg – das können nur die Ausseer so richtig zünftig und ausgiebig feiern. Da ist es verständlich, dass die „Ausseer Streich“ auch noch mit 170 Jahren in Feierlaune ist und die Tradition mit Respekt gelebt und weitergegeben wird.

1.000 Tage geschenkt

Dijana Micic Servicemanagerin Volksbank Bad Aussee

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Der traditionsreiche Steirerball erfreute sich größten Zuspruchs aus der Bevölkerung.
Foto/Text: DoBi

Volksmusikanten in Tansania

Im Rahmen der Sendung „Hoagascht Spezial“ wird am Sonntag, 15. März, um 19.45 Uhr bei ServusTV ein ganz besonderes Reiseabenteuer nachgezeichnet:

Vier Musikanten aus dem Ausseerland und vom Wolfgangsee – darunter auch Renate Linortner –machen sich auf den Weg, jene Werkstätte in Tansania zu finden, die der Ausseer Mechanikermeister Erich Plasonig vor über 50 Jahren dort gründete. Der Legende nach

In Tansania gab es ein Zusammentreffen fröhlich-bunter Trachten. Mit dabei auch die Ausseer Musikerin Renate Linortner.

war er am Weg von Aussee nach Ostafrika, als der VW-Bus nach mehreren tausend Kilometern kurz vor dem Ziel den Geist aufgab und er beschloss, dort eine Werkstätte zu gründen. Aber gibt es diese Autowerkstatt wirklich – und wenn ja, werden dort auch heute noch Autos repariert?

Die vier Musikanten begeben sich am Fuß des Kilimandscharo, des höchsten Bergs Afrikas, noch einmal auf eine abenteuerliche Reise und auf die Suche nach dieser legendären Werkstatt. Auf ihrer Reise treffen die vier Salzkammergutler echte Massai, die die Gäste aus Österreich erst nach einem gemeinsamen Stamperl Blut in ihre Unterkunft lassen. Außerdem stoßen sie auf die österreichische Ärztin Cornelia Wallner-Frisee an. Sie baute gemeinsam mit ihrer Mutter mitten in Tansania eine Krankenstation auf, die jedes Jahr tausenden Menschen hilft, gesund zu werden. Auf ihrem Weg tauchen die Musikanten tief in die afrikanische Kultur ein, entdecken Löwen, Giraffen und Elefanten und haben für den Besuch in einer afrikanischen Schule ein paar Jodler und Polkas zum gemeinsamen Musizieren im Gepäck. Wie gut die traditionelle Volksmusik aus dem Salzkammergut mit der Musik in Tansania harmoniert und ob es die rot-weißrote Autowerkstatt wirklich gibt, erzählt dieser sehr spezielle „Hoagascht“ mitten in Afrika. Für die Aufnahmen zeichnet das Ausseer Filmteam rund um Markus Raich, Moritz Eidlhuber und Hans Fuchs verantwortlich.

MusikRausch für einen guten

Zweck oder:

Wenn Volkskultur doppelt Freude macht

Beim, „MusikRausch“ handelt es sich um eine besondere Veranstaltung, die nicht nur Liebhabern authentischer Volksmusik Freude bereitet, sondern über welche auch hilfsbedürftigen Einheimischen geholfen wird. Es begann mit der Idee von zwölf Freunden, der Region ein bisschen mehr Musik, Freude und Schwung zu schenken. Zudem wollen die Organisatoren für Menschen da sein, die in schwierigen Momenten Unterstützung benötigen.

Aus dieser Idee heraus entstand ein Gartenfest in Obersdorf, welches sich über die Jahre zu einem echten Kultur-Fixpunkt entwickelte. Was als kleines Herzensprojekt begann, ist heute ein Treffpunkt für Jung und Alt – für Musik und Zusammenhalt.

Besonders stolz sind die zwölf Initiatoren darauf, dass durch die Erlöse der Veranstaltung jedes Jahr konkret geholfen werden kann. Der Reingewinn bleibt in der Region und geht an heimische Familien, die Unterstützung benötigen – direkt, unkompliziert und mit viel persönlichem Einsatz.

Wenn Hilfe wirklich ankommt Im vergangenen Jahr konnten die Organisatoren unter anderem Simon Hechl aus Tauplitz helfen, dem eine für ihn sehr wertvolle und entwicklungsfördernde Therapie ermöglicht wurde. „Zu sehen, dass unsere gemeinsame Arbeit tatsächlich etwas bewirken kann, motiviert uns jedes Jahr aufs Neue und gibt allen einen ganz besonderen Sinn“, so die zwölf unisono. In der Vergangenheit konnte schon mehrfach geholfen werden. So bekam die Einrichtung „Pro Juventute“ in Bad Mitterndorf einen Tischtennistisch, der seither für viel gemeinsame Freude sorgt; im letzten Jahr bekamen dann die dort betreuten Kinder Saisonkarten für die Tauplitz. Damit wollte man den Kindern schöne und unbeschwerte Stunden ermöglichen – Momente, die oft länger nachwirken, als man denkt. Warum machen sie das?

„Weil unser Gartenfest für uns mehr ist als nur ein Fest. Es ist das gute Gefühl, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen – zu feiern, zusammenzukommen und am Ende zu wissen, dass daraus Gemeinschaft, Freude und ein Stück Hoffnung für andere entsteht“, wie die Organisatoren festhielten.

5. MusikRausch am 13. Juni Bereits zum fünften Mal findet am 13. Juni der Kumitzer MusikRausch statt. Die drei Musikgruppen sind gebucht, die Vorbereitungen laufen und eines ist sicher: An diesem Tag wird in Obersdorf im Garten der Bäckerei Schlömmer wieder gelacht, getanzt, gefeiert und gemeinsam Gutes getan. Die Organisatoren freuen sich auf Ihr Kommen! Aktuelles finden Interessierte auf der Instagram-Seite unter musik_rausch oder auf der Facebookseite.

Das passende Geschenk immer zur Hand: Ein AlpenpostAbonnement macht Freude. Erhältlich unter www.alpenpost.at

Herzlichen Dank

allen Freunden, Bekannten und Verwandten für die große und liebevolle Anteilnahme am Ableben unserer lieben Mutter, Frau

Lina Freismuth

vlg. Ådåm Lini.

Unser besonderer Dank gilt Dr. Claudia Wallner für die Betreuung in der letzten schweren Zeit, der Mobilen Pflege der Volkshilfe Bad Aussee, besonders Silvia Schneider, Sandra Singer von der Bestattung Haider und Pfarrer Dr. Michael Unger.

Ein herzliches „Vergelt’s Gott” für die vielen Beileidschreiben, Kerzen und Geldspenden und an alle, die unsere „Mam” auf ihrem letzten Weg begleitet haben.

In liebevollem Gedenken Fam. Freismuth und Leditznig

Mit Volksmusik doppelt Freude machen – beim „MusikRausch“ in Obersdorf wird diese Idee erfolgreich umgesetzt. Ein Teil des zwölfköpfigen Organisationsteams.
Simon Hechl aus Tauplitz konnte mit einer wertvollen Therapie geholfen werden.
Die Kinder von „Pro Juventute“ Bad Mitterndorf bekamen Saisonkarten.

Fasching-Vorspielnachmittag der Musikschule

Ein „Vorspielmarathon“, wie es Musikschuldirektor Axel Mayer ausdrückte, wurde kurz vor den Semesterferien von den Schülern und dem Lehrkörper der Wilhelm-Kienzl-Musikschule durchgeführt. Das Motto hätte lauten können: „Wenn Spiderman und Schmetterlinge musizieren“.

Ein gelungener Vorspielnachmittag ging im Altausseer Veranstaltungssaal über die Bühne. Foto/Text: DoBi

Dem Anlass entsprechend verkleideten sich Lehrer und Schüler mit ihren Lieblingskostümen und spielten auf der Bühne des neuen Veranstaltungssaales der Gemeinde Altaussee groß auf. Zurecht bedankte sich das Team um Direktor Axel Mayr bei der Gemeinde Altaussee, denn hier musizierte es sich besonders angenehm und schön. Die Salinenmusikkapelle Altaussee kann sich stolz zeigen, denn der Nachwuchs wird hier vorbildlich „herangezüchtet“ und kann sich sehen und hören lassen. Fleißig wurde geübt und konnte daher selbstbewusst vorgespielt werden.

Ein großes „Bravo“ den Kleinen und Großen. Wenn Lehrer und Schüler auf Augenhöhe auf der Bühne stehen und gemeinsam musizieren, kann es nur „hörenswert“ werden. Das Zusammenspiel wird von klein auf gepflegt, Unterstützung vorbildlich vorgelebt und Musikalität augenscheinlich zum Genuss der Zuhörerschaft gebracht – und die kam zahlreich. Der Vorspielmarathon fand in Altaussee, Tauplitz, Grundlsee und Bad Aussee statt. Hut ab vor den Musikanten, den Musizierenden und dem engagierten Lehrerteam mit Katharina Maier, Birgit Urstöger-Kain, Yvonne Brugger,

Nur getanzt ist der Fasching perfekt

Bereits zum wiederholten Male besuchten die Mitglieder des heimischen Tanzvereins „Happy Dance“ am Faschingmontag das Volkshilfe Seniorenzentrum in Bad Aussee, um die Bewohner mit fröhlichen Tänzen zu erfreuen.

Unter dem Motto „Fasching ist’s“ wurde einen Nachmittag lang getanzt, gespielt und gesungen. Die flotte Faschingsmusik brachte allen Zuhörerinnen und Zuhörern Frohsinn und Glück und lud zum Mitschunkeln ein.

Bei dem lustigen Tanzauftritt wurde von den „Happy Dancern“ erstmals auch eine kurze Lindy-Hop-Einlage gezeigt. Darüber hinaus hatte einer der „Happy Dancer“ eine Rumpel mitgebracht.

Das schwungvolle Spiel auf seinem Instrument war eine willkommene Ergänzung des Faschingstanzes.

Mit den vielfältigen Tanz- und Musikbeiträgen stellte sich bei allen gute Laune ein und es herrschte beste Faschingsstimmung.

Die Sektion „Happy Dance“ des ATSV Bad Aussee Volksbank beginnt jetzt unter anderem mit Proben für Tanzcafé-Auftritte in den Seniorenheimen in Aussee und Bad Ischl. Tanzfreudige Paare sind herzlich willkommen, an den Clubabenden zu schnuppern – Montag von 18 bis 20 Uhr in der Aula des BORG Bad Aussee, Bahnhofstraße 150, siehe auch im Internet unter atsv-badaussee.at/happy-dance.

Maria Helm, Sylvia Ringdorfer, Christina Hierzegger, Michael Fuchs, Edwin Cáceres-Peñuela, Francesco Pinosa, Marlies Maierbrugger, Gerhard Kalss, Georg Leu, Martin Kohlweis, Horst Ebner, Viktor Palic und Axel Mayer. Die Percussion-Gruppe von Michael Fuchs (Florian Simentschitsch, Anton Freller, Jonathan Ritter und Leo Wimmer) wird übrigens beim Musikwettbewerb „prima la musica“ im März in Graz teilnehmen. Die vielen fl eißigen Talente werden in Zukunft von sich hören und lesen lassen. Hut ab vor dem Engagement und dem Fleiß.

Altaussee

Selbstbedienungsladen am

• Waldhauser-Biohof, täglich geöffnet. Lupitsch 21, Tel.: 0664-9102724.

Bad Aussee

Marions Dorfladen, Reitern 12

• (vis-a-vis s’Hüttl). Do. u. Fr. 9 bis 16 Uhr und Sa. 8 bis 12 Uhr. Biohof Thomanhansla – Hofladen

• mit Gemüse. Sommersbergseestr 305. Do. bis Sa., 6 bis 20 Uhr.

Bad Mitterndorf

Knödl-Alm Bio-Spezialitäten mit

• Schnäpsen, Ansätzen, Sirupen u. v. m. Gegen Voranmeldung: Tel.: 0664 1412450.

Selbstbedienungsladen mit Milch-

• produkten von „Jausenzeit Sonja Hofer“, am Bauernhof Pliem, Obersdorf 115, Tel.: 06509216317.

• Mitterndorf 22.

Milchautomat beim Kanzlerhof,

Selbstbedienungshofladen „Am

• Seebacherhof” mit Gemüse, Tee, Kräutersalzen usw

Grundlsee

Hofladen Elisabeth Klanner vlg.

• Butterer: Dienstag und Donnerstag von 15 bis 16 Uhr geöffnet und nach telefonischer Vereinbarung! Selbstbedienungsvitrine rund um die Uhr in Betrieb. Tel.: 0664-9270492.

Die Mitglieder des Vereins „Happy Dance“ brachten die Bewohner des Seniorenzentrums der Volkshilfe Bad Aussee in Schwung.

Zu einem besonders festlichen Akt kam es am Faschingsamstag gegen Mittag, als vor dem Geschäft von Familie Veigl „Ausseer Gwånd – Schmidt-Veigl“ eine Fahne eingeweiht wurde, die hinkünftig jeweils zu den Faschingtagen ausgehängt wird. Auf Initiative von Andreas Winkler und Uschi Veigl wurden zwei Fahnen angefertig, die die Entwürfe zu einem FaschingsWandgemälde von Herbert Seiberl sen. – welches sich noch immer hinter dem Wandverbau des „Billa“Geschäftes an der Hauptstraße befindet – mit Trommelweibern und Flinserln zeigen. Herbert „Berzi“ Seiberl jun. gab für diese ehrenvolle Verwendung natürlich sein Einverständnis. Um die Einweihung so feierlich wie möglich zu gestalten, war auch Sepp Moser gekommen, um die Fahne mit einem Faschingmarsch-Solo am Flügelhorn auf ihre künftige Aufgabe vorzubereiten. Die Anwesenden vermeinten, bei den ersten Tönen zum Faschingmarsch ein aufgeregtes Flattern der Fahne gesehen zu haben. Die beiden Fahnen werden somit – immer zu den Faschingtagen – am Kurhausplatz sowie beim Kaufhaus Winkler in der Ischler Straße zu sehen sein. uuuu Bereits zum zweiten Mal in Folge gingen in der Woche vor Fasching die Flinserl und Trommelweiber zu den Kindern im Ausseer Kindergarten, um sie auf den Fasching vorzubereiten. Der von den Kindergartenpädagoginnen in Kooperation mit den Faschingsgruppen bestens organisierte Besuch kam natürlich bei den Kindern sehr gut an.

Nach genauen Erklärungen durch Andreas Winkler und Richard Holzinger zeigten die Kinder, welche Flinserlsprüche sie schon konnten. Besonders beim Spruch mit Herrn Raffler und dessen Butterfass ging dabei regelmäßig das Temperament durch. Um das dabei verwendete „Unwort’ etwas zu entkräften, war Richard Holzinger um Beschwichtigung bemüht: „... also dieses Wort dürft ihr

(V. l.): Sepp Moser, Berzi Seiberl, Fahnenbesitzer Andreas Winkler, Zaungast Christian „Eidl“ Eidlhuber (Besitzer einer leichten Fahne) sowie Fahnenbesitzer Uschi und Moritz Veigl. Über den Abgebildeten die eingeweihte Faschingsfahne.

Der Besuch der Flinserl und Trommelweiber bei den Ausseer Kindergartenkindern wurde sehnsüchtig erwartet. Foto: H. Randacher

nur einmal im Jahr, und zwar am Faschingdienstag sagen ...!“

Inwieweit die Kinder diesen Rat-

schlag beherzigen, wird sich wohl erst in den nächsten Tagen und Wochen zeigen.

Ein herzliches Danke

an alle Ausseer Gastronomiebetriebe und Unternehmen, die uns am Faschingdienstag so großzügig bewirteten bzw. durch ihre Spenden unterstützten!

Die Ausseer Bleß Immer einen Klick wert:

Wenn

das Ausseerland wieder fliegt

Kaum sind die Olympischen Winterspiele zu Ende gegangen, richtet sich der Blick der Wintersportwelt auf das Ausseerland. Vom 28. Februar bis 1. März 2026 kehrt das Skifliegen an den Kulm zurück und macht unsere Region wieder zum internationalen Schauplatz großer Sportmomente. Der Kulm ist eine traditionelle Schanze und Bühne zugleich. Wenn sich die Athleten oben am Bakken sammeln und im Auslauf gespannte Stille herrscht, zeigt sich die Faszination dieses Sports in ihrer ganzen Intensität. 2026 schreibt der Kulm zudem ein neues Kapitel. Erstmals wird im Rahmen des WeltcupWochenendes auch ein Bewerb der Nordischen Kombination auf einer Skiflugschanze ausgetragen. Eine Premiere im internationalen Rennkalender und ein weiterer Beweis für die sportliche Bedeutung unseres Standortes. Für das Ausseerland bedeutet dieses Wochenende weit mehr als sportliche Höchstleistungen. Es bringt internationale Aufmerksamkeit, starke Bilder und wichtige wirtschaftliche Impulse für Betriebe, Handel, Vermieter und Gastronomie. Vor allem aber zeigt es, wie viel möglich ist, wenn eine Region zusammenarbeitet. Ein großer Dank gilt den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern sowie den Vereinen, die mit ihrem Engagement eine Veranstaltung dieser Größenordnung erst ermöglichen. Dieses Miteinander macht den Unterschied. Wenn Ende Februar wieder Fahnen wehen und Jubel durch das Tal hallt, dann wissen wir, das Ausseerland ist tief verwurzelt und bereit, hoch hinauszugehen.

Infos zur Veranstaltung: wirsindkulm.at

Jagdlich-grünes Wochenende in Tauplitz

Der 20. und 21. Februar standen ganz im Zeichen der grünen Zunft. Der heimische Jagdschutzverein richtete im Tauplitzer Dorfsaal, der sich wiederholt als sehr stimmiger Ort präsentierte, die heurige Pflichttrophäenschau aus. Am Abend des 20. Februar wurde auch zur 74. Jahreshauptversammlung des Jagdschutzvereines geladen.

Bevor der Obmann des aktuell 534 Mitglieder zählenden heimischen Jagdschutzvereins, Markus Schachner, viele Waidkameraden und -kameradinnen zur Jahreshauptversammlung begrüßen konnte, hatte man schon die Möglichkeit, die sehr feierlich arrangierte Trophäenschau in Augenschein zu nehmen. Es wurde die zu bewertende Strecke der Trophäenträger des letztes Jahres aus dem gesamten Ausseerland eindrucksvoll präsentiert. Von einem verantwortungsvollen Umgang der Jägerschaft mit der Schöpfung zeugten unter anderem mehrere sehr alte Stücke, die mit 20 Lebensjahren oder darüber erlegt wurden. Die musikalische Umrahmung des Abends lag auf den profunden Lippen der Jagdhornbläser. Als Ehrengäste konnten unter anderem Marion

Kranabitl-Sarkleti, Ehrenobmann

Franz Frosch, Forstdirektor Andreas Pirker und die Vorstandsmitglieder begrüßt werden. Nach einem aufrichtigen Dank des Obmannes an die freiwilligen Helfer für ihre Arbeit rund um die Trophäenschau, die Gemeinde für den Saal sowie Dietmar Borchia ließ Markus Schachner das letzte Jahr Revue passieren. Kassier Jörg Neuper konnte von einer positiven Bilanz im letzten Jahr und einem guten Kassastand berichten. Im Budget des nächsten Jahres wurde unter anderem beschlossen, neue Jagdhörner für die Jagdhornbläser im Wert von € 10.000,– anzuschaffen. Am 15. und 16. Mai wird das 42. Vergleichsschießen stattfinden. Alois Zachbauer gab als Leiter des Ausseer Jagdkurses einen kurzen Überblick über die sich ständig verändernden

Rahmenbedingungen für die Jungjägerausbildung. Dabei erwähnte er insbesondere die behördlich angeordnete Verlegung des Prüfungsschießens nach Stegenwald, wie auch die theoretische Prüfung heuer in Gröbming stattfinden wird. Ehrungen Im Rahmen der Versammlung wurden verdiente Mitglieder geehrt. Für 25 Jahre: Konrad Enzelberger, Heinrich Gürtler, Herbert Haslauer, Josef Lechner, Jörg Neuper, Andreas Pircher, Max Pürcher, Emil Schild und Gernot Schlömmer; für 40 Jahre: Peter Pliem, Helmut König und Erich Wimmer sowie für 50 Jahre: Manfred Haim und Josef Schönauer. Herzlichen Glückwunsch den Geehrten! Am Samstag berichtete Bezirksjägermeister Hans Trinker von den Zahlen und Novellierungen bei der Jagd.

Immer einen Klick

Fotos

Die geehrten Mitglieder mit dem Obmann Markus Schachner (3. v. l.).

Notrufe

Gesundheitstelefon % 0316/ 1450

Unter www.ordinationen.st können die geöffneten Ordinationen der nächsten 24 Stunden abgefragt werden.

Rettung: %144

24-Stunden-Notfall-Hotline für psychosoziale Krisenfälle % 0800/449933

Urlaubsankündigung

Die Ordination von Dr. Claudia Wallner ist vom 2. bis 6. März geschlossen. Nächste Ordination ist Montag, 9. März.

Die Ordination von Dr. Thomas Preimesberger ist vom 16. bis 30. März geschlossen. Nächste Ordination ist Dienstag, 31. März.

Die Tierarztpraxis Ausseerland von Laura Hahn und Flora Neuhuber hat vom 16. bis inklusive 22. März Betriebsurlaub.

Bauernmarkt

Bad Mitterndorf

Der nächste Bauern- und Wochenmarkt in Bad Mitterndorf findet am Freitag, 27. Februar, von 15 bis 18 Uhr im Haus Ram (unterhalb des Pfarrhofes) statt.

Blutspenden in Bad Aussee

Am Mittwoch, 11. März, findet von 12 bis 13.30 und 14.30 bis 18.30 Uhr im Kur- und Congresshaus Bad Aussee eine Blutspendeaktion statt.

Familiennachrichten

Sterbefälle:

Maria Helga Julie Weixelbaumer, Altaussee (72); Helga Kandler, Bad Aussee (92); Hildegard Gaisberger, Altaussee (96); Werner Smertnik, Grundlsee (80); Lina Freismuth, Lupitsch (90); Erika Steiner, Kainisch (86); Aloisia Mandl, Bad Mitterndorf (85).

ACHTUNG: Die nächste

Alpenpost

erscheint am Do., 12.3.2026

Redaktionsschluss: Donnerstag, 5.3.2026

Ambulanzzeiten LKH Bad Aussee

Chirurgische Abteilung: Allgemeine und Unfallchirurgische Ambulanz: von Montag bis Freitag von 8.30 bis 12 Uhr.

Spezial-Ambulanzen: nach Vereinbarung unter % 03622/52555-3018 (Mo–Fr, 8–13 Uhr).

Notfall-Ambulanz: täglich 0–24 Uhr.

Medizinische Abteilung:

Allgemeine Ambulanz: Mo–Fr, 8–12 Uhr; Notfallambulanz: 0–24 Uhr; Sonderambulanzen: Terminvereinbarungen unter % 03622/525553036, Fax: DW 3072.

Apothekennotdienst

Bad Aussee Kurapotheke: vom 2. bis 8. März. Außerhalb der Dienstzeiten informieren Sie sich unter % 03622/52277.

Bad Aussee Narzissen-Apotheke: Außerhalb der Dienstzeiten informieren Sie sich unter % 0664/2360192.

Altaussee Narzissen-Apotheke: Mo, Di, Do & Fr 8.30–12 Uhr, Mi 15–18 Uhr. % 03622/71671.

Bad Mitterndorf (Die Kurapotheke): vom 9. bis 15. März.

Medizinische Versorgung

Außerhalb der Dienstzeiten informieren Sie sich unter % 03623/2364. Stainach Panther-Apotheke: vom 23. Februar bis 1. März. Außerhalb der Dienstzeiten informieren Sie sich unter % 0368/222276. Zahnärztlicher Bereitschaftsdienst Bezirk Liezen/Leoben 28. Februar–1. März: Dr. Kawe Navysany, Trofaiach, % 03847/4001. 7.–8. März: Dr. Franz Karelly, St. Michael, % 03843/27990.

Pflegedrehscheibe Bezirk Liezen

Anlaufstelle für ältere, pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen, Bürozeiten: Mo.–Do. 8–12 Uhr. Telefonisch täglich 8–18 Uhr. Hausbesuche sind möglich. Das Angebot der Pflegedrehscheibe ist kostenfrei. pflegedrehscheibe-li@stmk.gv.at % +43 (0) 316 877 7478.

Almcafé-Stammtisch

Jeden dritten Montag im Monat von 15.30 bis 17.30 Uhr Austausch und Information für pflegende Angehörige in der Almhütte des VolkshilfeSeniorenzentrums. % 0664/88455 380.

Beratungsstellen

Kostenlose Rechtsberatung

Die Diensteinteilung für die erste anwaltliche Auskunft und Verbrechensopferberatung, immer am Dienstag von 10 bis 12 Uhr in der Kanzlei des jeweiligen Rechtsanwaltes, für die nächsten Wochen:

3. März:

Petritsch Berger Lasser RA OG

10. März:

Clemens Zehentleitner

Amtstage des Notars

Jeden 1. und 3. Dienstag des Monats in Bad Mitterndorf von 9 bis 11 Uhr im Gemeindeamt; jeden 1. Mittwoch im Monat im Gemeindeamt Grundlsee von 16 bis 17 Uhr; jeden 2. Mittwoch im Monat von 16 bis 17 Uhr im Gemeindeamt Altaussee. Interessierte können jederzeit gegen Voranmeldung zu einer Besprechung in die Notariatskanzlei in Bad Aussee kommen.

Wirtschaftskammer

Jeden Donnerstag von 8.30 bis 13.30 Uhr. Altausseer Straße 220, 8990 Bad Aussee, Telefonische Voranmeldung unter % 0316/6019690, E-Mail: liezen@wkstmk.at.

Bauberatung

Jeden ersten Freitag im Monat von 8 bis 10 Uhr im Gemeindeamt Bad Mitterndorf. Sprechtag für Arbeiter und Angestellte

Dienstag, 10. März, von 10 bis 12.15 Uhr im AMS Bad Aussee, Terminvereinbarung unbedingt notwendig, % 05/77994000.

Sprechtag der SV der Selbstständigen

In der Wirtschaftskammer Bezirksstelle Bad Aussee, Terminvereinbarung unter % 050808808 oder auf www.svs.at.

Sprechtag der Pensionsversicherungsanstalt

Nächster Sprechtag Freitag, 6. März,

Mobile Hauskrankenpflege der Volkshilfe Ausseerland

Telefonische Erreichbarkeit von Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr unter Tel.: 03622/50910. Für persönliche Beratungen bitten wir um eine Terminvereinbarung telefonisch oder per Mail: gertrud.feldhammer@stmk.volkshilfe.at Zeitpolster Ausseerland

Fahrdienste, Botengänge, Alltagshilfe, Besuchsdienste, Unterstützung von pflegenden Angehörigen, Hilfe bei Behördenwegen. % 0664/88720760.

Ehrenamtlicher Hospizverein Sprechstunden für pflegende Angehörige und chronisch Kranke nach Vereinb. im Pfarrhof, Obersdorf 41, Bad Mitterndorf, % 0664/6362322. Tierärzte

Dr. Ondusko, % 03623/2310 Mag. Flora Neuhuber und Mag. Laura Hahn, % 0664/2631067 oder tierarztpraxis-ausseerland.at

Therapeutisches Angebot und

von 8 bis 13 Uhr im Reha-Zentrum Bad Aussee, Braungasse 354, Terminvergabe unter der Serviceline der Landesstelle Graz, % 050303/34170.

Psychosoziale Beratungsstelle Bad Aussee

Bahnhofstraße 132, 8990 Bad Aussee, tel. Erreichbarkeit unter 0800 311 63 36. (Mo, Di, Do, Fr 9–16 Uhr, Mi 8–18 Uhr)

Familienberatungsstelle

Jeden Donnerstag von 16.30 bis 18.30 Uhr – rechtliche und psychosoziale Beratung, Außenstelle BH Liezen – Standort der Straßenmeisterei, Sommersbergseestr. 230. % 0676 / 5917932.

Jugendzentrum Bad Aussee

Di. bis Sa. von 15 bis 19 Uhr; Berufs-, Schul- und allg. Beratung nach telef. Vereinbarung % 0660/ 8124995 –www.juz-aussee.at.

Tagesmütter Steiermark

Montag von 14 bis 17 Uhr in Bad Aussee, Bahnhofstraße 132, 1. Stock. % 03622/53175 od. 0650/3882885. Regionale Elternberatung

Jeden 3. Mittwoch im Monat, 9 –11 Uhr im Kurhaus für Eltern und Bezugspersonen von 0- bis 3-jährigen Kindern. Infos: www.bh-liezen.steiermark.at oder unter % 0676 86640524. Tauschmarkt

Bad Aussee jeden Donnerstag von 15 bis 19 Uhr (Annahme u. Verkauf) und jeden 1. Samstag im Monat von 9 bis 12 Uhr (nur Verkauf) im Erdgeschoß des Pfarrhofes, auch mit kleinem, feinem Flohmarkt unter den Arkaden.

Grundlsee: jeden Fr. von 17 bis 19 Uhr im Gemeindeamt.

Altaussee: jeden Di. von 16 bis 19 Uhr im Volkshaus, 2. Stock. Bad Mitterndorf: Kostnixladen, Bad Mitterndorf 5 (gegenüber der Kirche).

Jeden Mi. und Fr. von 16 bis 19 Uhr.

MobeespineWirbelsäulenanalyse

Erik Stix, % 0676/7400207

Psychologie

Mag. Alexandra Hofer, www.alexandrahofer.at oder % 0676/7304310

Dr. Lisza Gaiswinkler, % 0677/ 61048772 www.praxis-gaiswinkler.at

Orthofit GmbH Bad Aussee

Altausseerstr. 74 % 03622/21500 Fax DW -90. Mo–Fr: 8–13 und 14–17

Uhr. Sa. b. a. w. geschlossen. Psychotherapie

Heidemarie Raudaschl, % 0664/ 1869240

Christa Reiter, % 0664/5605274

Sandra Leitner, MSc, % 0664/4756519 www.psychotherapie-ausseerland.at

Heide Glaser, MA, % 0664/5286446, www.psychotherapie-glaser.at

Susanne Hacker, MSc, www.praxis-hacker.at

Mag. (FH) Martin Exner, % 0664/1842141 Shiatsu

Romana Glaser, % 0664/9167221

Osteopathie – Kinderosteopathie

Natalie Schlömicher, % 0664/ 1587272

Annette Wasserfaller, MSc D.O., % 0664/4537177

Mag. pharm. Lisa Schweitzer, BSc, OsteoCare – Craniosacral-Therapie % 0664/ 2473036, osteocare-schweitzer.eu Massage-Mentaltraining

Claudia Scharnböck, % 0664/4491049

Christian Marl, % 0664/1667787 www.einswerden.at, info@einswerden.at Psychologische Beratungspraxis

Manuela Irene Koller, % 0664/ 58 77 493. Coaching & Kinesiologie

Helga Pucher, % 0664/9262562 www.helgapucher.at

Schnell informiert

l Die beiden Mitterndorferinnen

Martina Rauscher und Maria Peinsipp kamen im Jänner von einer Studienreise aus Uganda in Afrika zurück. Die beiden besuchten die Berggorillas im „Bwindi Impenetrable Nationalpark“ und durften zuerst mit an Menschen gewöhnten Tieren Zeit verbringen, später konnten sie dann mit Guides sehr nahe an die friedlichen Gorillas heran. „Wir mussten dabei Masken tragen, um keine Krankheiten zu übertragen“, so die Medizinerin Martina Rauscher. Kurz vor der Heimreise statteten die beiden noch in der Hauptstadt Kampala der aus dem Bezirk Liezen stammenden diplomatischen Mitarbeiterin Katja Kerschbaumer einen Besuch ab.

(V. l.): Maria Peinsipp, Martina Rauscher und Katja Kerschbaumer bei einem Zusammentreffen in Ugandas Hauptstadt Kampala. Die beiden Mitterndorferinnen besuchten die Berggorillas (r.) in einem

l Die Mitglieder des Pensionistenverbandes

Ausseerland läuteten am 12. Februar in der „Ausseer Stube“ den Fasching ein. Für beste Stimmung sorgte ein Musik-Trio, welches auch die Tanzbeine zum Schwingen brachte. Die besten fünf Kostüme wurden prämiert und mit viel Humor und guter Stimmung verbrachten die Besucher einen kurzweiligen Nachmittag. l Auf der Tauplitzalm kam es am Faschingdienstag (17. Februar) zu einem Lawinenabgang im freien Gelände, bei dem zwei Personen im Bereich des Roßkogels teilverschüttet wurden. Sie konnten sich selbst aus den Schneemassen befreien und alarmierten die Einsatzkräfte der Bergrettung. Von der Landeswarnzentrale Steiermark wurde sofort Großalarm für die Bergrettung Tauplitz und die angrenzenden Bergrettungen (Ausseerland, Bad Mitterndorf und Stainach) ausgelöst. Ebenso wurden mehrere Einsatzteams der Lawinen- und Suchhundestaffel der Bergrettung Steiermark, die Alpinpolizei, ein Notarzthubschrauber sowie ein Polizeihubschrauber alarmiert. Bei starkem Schneefall, schlechter Sicht und böigem Wind standen rund 40 alpine Einsatzkräfte im Einsatz. Es gelang dem ÖAMTC-Notarzthubschrauber Christophorus 14 die beiden Personen mittels Winde zu retten und zur weiteren notfallmedizinischen Versorgung ins Tal zu fliegen. l Aufgrund starken Schneefalles kam es am Faschingdienstag (17. Februar) kurzweilig zu Verkehrsproblemen rund um Bad Aussee. Bei der mit entsprechenden Verkehrstafeln gekennzeichneten Schneekettenpflicht über die Marktleite wollte es ein Fahrer eines Notdienstfahrzeuges aus Graz doch ohne diese Hilfe über das steile Straßenstück versuchen, rutschte ab und hatte einen Totalschaden am Fahrzeug zu verkraften. Die FF Bad Aussee wurde zu dem nahegelegenen Einsatz gerufen, um das Fahrzeug zu bergen. Die Marktleite war für längere Zeit gesperrt, die Stadtgemeinde veranlasste in der Folge eine generelle temporäre Sperre der Marktleite. Der verunfallte Fahrer erklärte seinen „Versuch“ damit, dass er im Verkehrsfunk nicht auf die bestehende Schneekettenpflicht hingewiesen worden sei ...

HOLZVERLASS 2026

Der Holzverlass gibt die Gelegenheit, gemeinsam mit den Mitarbeitern des Forstbetriebes Ihren Holzbezug zu planen und Sie bei weiteren Anliegen zu beraten. Sie werden daher eingeladen, diesen Termin persönlich wahrzunehmen oder einen bevollmächtigten Vertreter zu entsenden, damit Entscheidungen im beiderseitigen Interesse sofort getroffen werden können.

Bad Aussee

Gößl u Montag, 9. März 2026 Wienern von 9.00 bis 11.00 Uhr im Gasthof „Veit“ in Gößl

Mosern u Montag, 9. März 2026 Archkogl von 14.00 bis 16.00 Uhr Gallhof im Gasthof „Schraml“ in Bräuhof Grundlsee

Bad u Dienstag, 10. März 2026 Aussee von 8.00 bis 11.00 Uhr Unterkain. im Bistro „Strenberger“ Eselsbach in Bad Aussee (Eselsbach von 8.00 bis 9.00 Uhr)

Altaussee u Mittwoch, 11. März 2026

Puchen von 8.00 bis 11.00 Uhr Lichtersb. und 13.00 bis 16.00 Uhr Fischernd. im Gasthof „Berndl” in Lupitsch Altaussee

Reitern u Donnerstag, 12. März 2026 Sarstein von 13.00 bis 16.00 Uhr Lerchenr. in der „Sarsteinrast“ in Sarstein

Reith u Freitag, 13. März 2026

Anger von 8.00 bis 11.00 Uhr Gallhof im „Feuerwehrdepot“ Gschlößl Strassen

Obertressen u Freitag, 13. März 2026 Untertressen von 15.00 bis 16.00 Uhr im Gasthof „Stieger“ in Obertressen

Bad Mitterndorf

Mitterndorf Neuhofen

Rödschitz

Thörl

Zauchen

Krungl

Tauplitz

Klachau

u Montag, 16. März 2026 von 10.00 bis 12.00 Uhr im Gasthof „Zauchenwirt“ in Bad Mitterndorf

u Servitutsholz-Anmeldung

Kainisch u Montag, 16. März 2026 Pichl von 13.00 bis 16.00 Uhr Mühlreith im Gasthof „Stieger“ in Mühlreith Knoppen Obersdorf

Es wird um die Anmeldung des Jahresbedarfes sowie eventueller Vorausbezüge gebeten. Nachträgliche Anmeldungen können nur in begründeten Ausnahmefällen akzeptiert werden. Nicht angemeldete Brennholzgebühren über ein Ausmaß von 50 urkundlichen RM verfallen! Nicht abgeführtes Servitutsholz wird ab 1. Mai des Folgejahres lagerzinspflichtig!

u Servitutsholz-Vermarktung

Für Informationen über Stockkauf stehen Ihnen die zuständigen RevierleiterInnen zur Verfügung. Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen.

u Die Anmeldung des Heimweide- und Alpenviehs nehmen Sie ebenfalls beim Holzverlass vor. Zusätzlich müssen die Pachtverträge zur Meldung eines Auftriebes für gepachtete Liegenschaften spätestens zum Holzverlass vorgelegt werden.

Martin Stürmer – Betriebsleiter

Armin Schönauer

HOLZHANDLUNG

Grundlseerstraße 20 8990 Bad Aussee

Telefon: 03622/52 9 25

Mobil: 0664/412 3860 oder: 0664/282 7624

Kaufe Holz aller Art am Stock und ab Straße Bloche, Schleif- und Brennholz Rasche Abrechnung und sofortige Bezahlung garantiert!

Nationalpark. Fotos: Privat
Beste Stimmung beim Faschingsfest des Pensionistenverbandes.

Models gesucht

Danke an die „TaBler“

Über tatkräftige Unterstützung freute sich heuer die Redaktion der „Alpenpost“ beim Kuvertieren der Jahresrechnungen.

Stern sowie im Restaurantführer Gault&Millau mit vier Hauben ausgezeichnet wurde.

Neben heimischen, jüngeren Models sollen erstmals „reifere“ Models auf dem Laufsteg Premiere feiern. Bis 27. März werden Bewerbungen beim Narzissenfestverein per E-Mail an mail@narzissenfestverein.at entgegengenommen. Wichtig ist, dass Interessierte sowohl ein Ganzkörperfoto als auch ein Portraitbild mitschicken. Auf alle Fälle sollten sich die Bewerbenden gleich einige Termine im Kalender vormerken. Vor der „Mode Show“ stehen am 16. und 24. Mai jeweils vormittags Proben auf dem Programm. Am 29. Mai findet abends die Generalprobe statt und am 30. Mai beginnen um 15.30 und 19.30 Uhr im Kur- & Congresshaus Bad Aussee die Vorstellungen. Treffpunkt für die Mitwirkenden ist bereits um 14 Uhr. Die „Mode Show“ gehört zu den Höhepunkten des Narzissenfests, das vom 28. bis 31. Mai im Ausseerland stattfindet.

Wer schon immer gerne einmal als Model bei einer Modenschau mitmachen wollte, hat am 30. Mai bei der Narzissenfest-„Mode Show“ die Gelegenheit dazu. „Wir sind auf der Suche nach Models, die mit Natürlichkeit, Begeisterung und viel Charme Tracht, Mode und Accessoires unserer heimischen Betriebe auf dem Laufsteg präsentieren“, erklärte Rudolf Grill, Obmann des Narzissenfestvereins. Melden können sich Interessierte ab 45 Jahren. „Auch Bewerbungen von Senioren, Männern und Paaren sind willkommen“, ergänzt Michael Pinnisch, der einmal mehr als Gesamtleiter die Oberhoheit über die „Mode Show“ hat. Dieses Jahr steht die „Mode Show“ unter dem Motto „Mit 5 Sinnen beTRACHTet“. Bei der Veranstaltung werden Tracht, Mode, Accessoires, Kulinarik, Duft und Visualität eindrucksvoll miteinander kombiniert. Mitwirkende der beliebten Veranstaltung sind unter anderem Kinder vom „Tanzatelier Ausseerland“ sowie Klienten der Lebenshilfe Ausseerland. Das Thema Geschmack verantwortet Dominik Utassy von der Geiger Alm, der im Guide Michelin mit einem

Ehrungen beim Kameradschaftsbund

Zusammenhalt, Freude bei der Arbeit und Förderung der individuellen Stärken werden bei der Lebenshilfe Ausseerland großgeschrieben. Foto: Privat

Johann Hahn wurde für seine 40-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet.

Wie bereits in der letzten Ausgabe berichtet, wurde bei der General versammlung des Ortsverbandes Bad Aussee des Österreichischen Kameradschaftsbundes kürzlich ein neuer Vorstand gewählt und besetzt. Im Rahmen der Mitgliederversammlung standen aber auch vier Ehrungen verdienter Vereinsmitglieder an. Johann Hahn wurde dabei die Auszeichnung und Medaille für die ehrenvolle 40-jährige Mitgliedschaft beim Ortsverband durch Hauptbezirksobmann Walter Schwab sowie den scheidenden Obmann Lutz Absolon verliehen. Für ihre zehnjährige Mitgliedschaft waren Ehrungen für Simon Singer, Valentin Tunner und Robert Zwetti vorbereitet, die jedoch aufgrund beruflich bedingter Abwesenheiten diese nicht persönlich entgegennehmen konnten. Die Verleihung der Urkunden und Medaillen wird durch den neuen Obmann Ferdinand Hrabovszky bei nächster Gelegenheit nachgeholt werden. Gleichzeitig bedankt sich der gesamte Vorstand an dieser Stelle bei Oberst i. R. Lutz Absolon für die über 15 Jahre lang in den Dienst dieser guten Sache gestellten ehrenamtlichen Tätigkeiten als Obmann des Ortsverbandes und hofft – mit ihm als „Schussmeister“ – noch lange gemeinsame Aktivitäten im Ortsverband Bad Aussee vornehmen zu können.

Ein herzliches

dem Fleischerbetrieb Diechtl in Bad Mitterndorf für die Zurverfügungstellung der Saublasen für unsere Zåcherl sowie an folgende Wirtshäuser und Gaststätten für die Beherbergung: „Zum Römerstein“, „Lewandofsky“, „Strennberger“, „Erzherzog Johann“, Max Gabriel, „s’Gricht“ sowie dem „Weißen Rössl“.

Ulli Urban im Namen der Flinserl

Die Teilnehmer des TaB-Stützpunktes (Teilhabe an Beschäftigung in der Arbeitswelt) der Lebenshilfe Ausseerland übernahmen auch heuer wieder die große „Einsackaktion“ der Jahresaborechnungen. Mehr als 1.500 Papierrechnungen wurden am Standort in Bad Aussee eigenständig und zuverlässig bearbeitet. Am TaBStützpunkt sind neun Teilnehmer mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Stärken tätig, aktuell sind freie Betreuungsplätze vorhanden. Sie übernehmen vielfältige Arbeiten innerhalb und außerhalb der Lebenshilfe –etwa Kuvertieren, Sortieren, Zusammenbauen (z. B. Schrauben), Zählen, Inventurvorarbeiten sowie leichte Küchen-, Garten- oder Hausarbeiten. Das Angebot richtet sich unkompliziert an Privatpersonen und Firmen. Die Teilnehmer sind über die Lebenshilfe versichert und erhalten ihren Lohn für die geleistete Arbeit vollständig ausbezahlt. Auch in regionalen Betrieben leisten sie wertvolle

Arbeit, mit oder ohne Betreuung vor Ort. So werden unter anderem in Supermärkten Regale nachgefüllt, in der GrimmingTherme Lager- und Auffüllarbeiten erledigt sowie in den Gemeinden Altaussee und Bad Aussee und bei den Firmen AKE, Kneitz und Saint-Gobain Rigips wird tatkräftig mitgearbeitet.

Haben Sie Arbeitsaufträge zu vergeben oder benötigen Sie Unterstützung für einige Wochenstunden?

Der TaB-Stützpunkt freut sich über Anfragen unter +43 676 / 836 22 416 oder per E-Mail an leitungtab@lebenshilfe-ausseerland.at.

Das passende Geschenk immer zur Hand: Ein AlpenpostAbonnement macht Freude. Erhältlich unter www.alpenpost.at

Herzlichen Dank

für die große Anteilnahme am Ableben meines lieben Mannes, unseres Vaters, Opas und Uropas,

Johann Machherndl.

Unser besonderer Dank gilt dem Pflegeteam des Seniorenzentrums der Volkshilfe für die liebevolle, herzliche Betreuung und seiner Hausärztin Dr. Nikola Albrecht.

Vielen Dank an Sandra von der Bestattung Haider und die Träger, Pfarrer Dr. Michael Unger und Moritz Pliem für die Gestaltung des Requiems sowie das Quartett der MK Strassen.

Ein aufrichtiges Danke für die lieben Worte, die Geld- und Kerzenspenden und an alle, die Hans auf seinem letzten Weg begleitet haben.

In stiller Trauer Anita mit Familie

Informationsabend des Vereins „Pro Klinikum Stainach“

Um auf die prekäre Situation in der Gesundheitsversorgung im Bezirk Liezen hinzuweisen, lud der Verein „Pro Klinikum Stainach“ am 9. Februar zu einer Infoveranstaltung wie auch eine Presseaussendung verfasst wurde.

Bei der Veranstaltung, die im Sitzungssaal der Stadtgemeinde Bad Aussee stattfand und zu welcher die Bürgermeister und Gemeinderäte der Region geladen waren, fanden sich knapp über 30 Personen ein. Unter anderem hielt dabei Prim. a. D. Dietmar Kohlhauser einen interessanten Vortrag. Die Bürgermeister betonten dabei zwar die sinnvolle Lösung eines Leitspitals in StainachPürgg, nahmen aber klar Stellung dazu, dass sie sich aktuell auf den Erhalt möglichst vieler Leistungen am LKH Bad Aussee konzentrieren wollen. „Das Tempo, mit dem die Landesregierung und die KAGes die Krankenhausversorgung im Bezirk Liezen herunterfahren, ist rücksichtslos gegenüber der Bevölkerung. Von Einhaltung der Wahlversprechen kann schon lange keine Rede mehr sein, wenn mehr als ein Drittel der Bevölkerung in Zukunft in andere Bundesländer auspendeln muss und unzumutbar

lange Wege zu den Spitälern hat. Da wirkt die Diskussion über die Entfernungen und Verkehrswege innerhalb des Bezirkes Liezen lächerlich! In rund einem Monat wird das Landeskrankenhaus Bad Aussee wohl ganz geschlossen sein – die Leistungen werden jetzt schon ohne Rücksicht auf Patientenwohl reduziert. Am Beispiel wie KAGes-Vorstand Gerhard Stark bei der grundlosen Absage geplanter Operationen agiert und scheinbar persönliche Rachefeldzüge und Eitelkeiten bedient, können wir uns ausrechnen, was in Zukunft passieren wird. Ein bettenführendes, für die Bevölkerung versorgungswirksames Krankenhaus Bad Aussee – wird es aber bald nicht mehr geben. Deshalb erfordert die geplante ambulante Versorgung in Bad Aussee so wie bereits im ‚Plan A’ vorgesehen – ein leistungsfähiges Klinikum in der Mitte des Bezirkes“, so der Verein in einer Aussendung.

Was schrieb die „Steier. Alpenpost“ vor 100 Jahren ...

... im Februar 1926?

Der Ausseer Fasching, der sich besonders an den drei letzten Tagen in seiner Sonderheit zeigte, brachte uns heuer am Montag einen starken Besuch von auswärts; insbesondere der „Hinterberg“ schickte uns viele liebe Gäste, und auch aus dem oberösterreichischen Salzkammergute, selbst aus Linz, waren zahlreiche Besucher gekommen, um den in den auswärtigen Zeitungen schon mehrfach besprochenen „Ausseer Fasching“, der heuer infolge der Anwesenheit der zwei königlichen Hoheiten aus dem Altertume eine besondere Anziehungskraft hatte, näher kennen zu lernen. Man war mit dem Gesehenen sehr zufrieden, man freute sich über das Gebotene, bewunderte besonders die farbenprächtige Ausstattung der beiden Hofstaate und man war schließlich fröhlich mit den fröhlichen Ausseern. Nur teilweise befriedigt waren die erst am Montagnachmittag einge-

troffenen auswärtigen Besucher. Das Programm war: Samstag abends Steirerball im „Hotel Post“ und Maskenball im „Steirerhof“. Sonntag vereinzeltes Maskentreiben, abends Ausseer Faschingbrief sowie Trommelverse der zwei unverwüstlichen Faschingsänger Graf und Pölzer. Umzug der Wasnerschützen und Zieglerschützen. Montag Vorführung des Ausstattungsstückes „Tutanchamuns Glück und Ende“ nach der in der „Alpenpost“ zweimal kundgemachten Festordnung. Das Wetter war herrlich schön, sonnig und warm, nur hatte der Ankunftszug der Könige eine anderthalbstündige Verspätung. König Tutanchamun (Hans Preßl) und König HarunHoreb (Kaufmann Karl Wöll) boten mit ihrem Schauspiel ein buntbewegtes, orientalisches Bild, das von rund 3.000 Zuschauern gesehen wurde und welches sich abends im Hotel „Post“ wiederholte. Infolge des Schneemangels gab es wenig Bleß.

Die Mitglieder des Vereins „Pro Klinikum Stainach“ Hans Schachner, Prim. a. D. Dietmar Kohlhauser, Wilhelm Pintar, Regina Winkler-Renner und Heinz Schachner bei der Informationsveranstaltung im Sitzungssaal der Stadtgemeinde Bad Aussee.

Irmi

Heilmasseurin & Gewerbliche Masseurin

HeublumenLeberwickel

Ein Heublumen-Leberwickel eignet sich sehr gut unterstützend während einer Fastenwoche oder auch kurmäßig zwischendurch, um den Körper zu entgiften und entschlacken und sich wieder rundherum wohler zu fühlen. Bei einem Leberwickel wird die Durchblutung und damit die Entgiftungsleistung der Leber erheblich gesteigert.

Warum die Leber entgiften?

Die Leber gilt als das Organ der Wandlung, Veränderung und Erneuerung im körperlichen und im seelisch-geistigen Sinn. Sie ist das größte Stoffwechselorgan in unserem Körper. Medikamente, Stoffwechselendprodukte, Hormone und Stoffe aus der Umwelt, die den Körper belasten oder die der Körper nicht mehr benötigt, werden von der Leber zur Ausleitung aufbereitet. Wenn eine belastete Leber es nicht mehr schafft, die Schadstoffe zur Ausleitung über die Nieren aufzubereiten, lagern sich die Gifte im Körper ab. Der Grundstein für den Beginn einer chronischen Erkrankung ist gelegt. In Kombination mit einer Fußreflexzonenmassage oder einer Lymphdrainage kann die Wirkung eines Heublumen-Leberwickels noch deutlich unterstützt werden.

Gerne berate ich in einem persönlichen Gespräch näher über diese Therapieform.

Therapie- und Heilmassagepraxis

Körperklang

Sattelweg 162

8990 Bad Aussee

Tel: 0664 – 160 7764

E-Mail: info@koerperklang.at

Zwergerltreff

Bad Aussee

Der nächste Termin für den Zwergerltreff in Bad Aussee ist am Montag, 9. März, von 9 bis 11 Uhr im Pfarrsaal Bad Aussee. Geeignet für Babys und Kinder bis zum Kindergartenalter. Für Kaffee und Kuchen ist immer gesorgt. Nähere Infos bei Raquel Freismuth, Tel.: 0660/1715 658.

102. Jahreshauptversammlung der

Feuerwehrmusikkapelle Strassen

Am 7. Februar fand im Musikheim Strassen die Jahreshauptversammlung des Traditionsklangkörpers statt – erstmals nach Jahrzehnten ohne Ehrenbezirkskapellmeister Ludwig Egger.

Das plötzliche Ableben einer tragenden Säule der Kapelle im Dezember prägte auch den Verlauf der Versammlung, die von zahlreichen Ehrengästen, darunter Vzbgm. Robert Margotti, Kulturreferentin Martina Reischauer, Bgm. a. D. Franz Frosch, MusikbezirksobmannStellvertreter Roland Peer sowie HBI Michael Köberl und OBI Andreas Freismuth von der FF Strassen und einigen Ehrenmitgliedern der Kapelle begleitet wurde. Neuer Vorstand und neue Mitglieder Im Rahmen der Versammlung wurde ein neuer Vorstand gewählt, der die Musikkapelle in den kommenden Jahren vertreten wird. Als Obfrau wird Johanna Stöckl die Geschicke der Kapelle leiten, ihr Stellvertreter ist David Bernhardt. Kapellmeister

ist Walter Klanner, dessen Stellvertreterin Gudrun Egger; als Kassierin fungiert Gudrun Egger, als ihre Stellvertreterin Selina Priller. Schriftführer: Christian Pehringer, Schriftführer-Stv.: Kristina Gaisberger; Jugendreferentin: Sophie Gaisberger; Jugendreferentin-Stv.: Lara Mayr; Stabführer: Thomas Mayr; Archivar: Bernhard Ladstätter, Archivar-Stv.: Julia Friedl; Medienreferentin: Lara Mayr, Medienreferentin-Stv.: Sophie Gaisberger; Kleidungswart: Martina Syen-Egglmeier; Kleidungswart-Stv.: Robert Klanner. Im Rahmen der Versammlung wurden auch die neuen Mitgliedern in den diversen Registern begrüßt: Jana Mayerl (Klarinette), Ella Mayr (Querflöte), Christian Kirchschlager (Tenorhorn), Benjamin Köberl (Tuba). Christian Grill (Tuba),

Werner Gaisberger (Trompete) und Gerhard Syen (Schlagwerk) wurden nach einer Pause wieder aufgenommen.

Ein besonderer Dank galt an diesem Abend den bisherigen langjährigen Funktionären: Obmann Christian Kirchschlager sowie dem Kapellmeister Ludwig Egger (†), die die Musikkapelle über viele Jahre mit großem Engagement und Herzblut führten und prägten. Mit einem motivierten neuen Team und tatkräftiger Unterstützung der Musikantinnen und Musikanten freut sich die Musikkapelle Strassen auf ein spannendes und erfolgreiches Jahr voller musikalischer Höhepunkte.

Nächster Termin: Das beliebte und traditionelle Muttertagskonzert am 9. Mai im Kur- und Congresshaus Bad Aussee.

Ein Teil der Mitglieder der Feuerwehrmusikkapelle Strassen mit den Ehrengästen und dem neuen Vorstand.

Ausgelassener Fasching im Ausseerland

Dafür fanden die 17 Bleß, die heuer –sehr zur Freude der etwas älteren Kinder und Jugendlichen – ausgerückt waren, großartige Bedingungen, ihre Fetzen in den Schmelzwasserlacken des Kurparks zu schwenken, vor. Das bunte Treiben hielt am Faschingdienstag bis spät in die Nachtstunden an, wobei es für viele Maschkera durchaus noch länger dauern hätte können, bis der Aschermittwoch dem fröhlichen Treiben ein Ende setzte.

Viel los bei den Trommelweibern Bei den Trommelweibern gab es

Moser wurde für seine

heuer sehr viel zu feiern: jene aus Obertressen feierten ihr 70-jähriges Jubiläum, jene aus Altaussee ihr 40jähriges. Eine ganz besondere Ehre wurde Josef Moser vlg. Scheutz’n Sepp bei den Markter Trommelweibern zuteil. Er wurde für seine 60jährige Treue als verlässlicher Leiter der Trommelweibermusik mit dem Titel „Ehrentrommelweib“ ausgezeichnet – die höchste Ehre, die einem Trommelweib zuteilwerden kann. Josef Moser fehlte in diesen sechs Jahrzehnten bei keiner einzigen Ausrückung am Faschingmontag. Bei den Markter Trommelweibern absolvierten die „Novizinnen“ Franz Pleiner jun. und Gregor Unterdechler ihre Aufnahmeprüfung mit Bravour; tags darauf – bei den Unterkainischer Trommelweibern – waren es Lukas Tanzmeister, Lukas Gewessler und Johannes Raaijmann, die sich dieser Inauguration unterzogen und feierlich in diesen erlesenen Kreis aufgenommen wurden.

Sepp
60-jährige Treue zum Ehrentrommelweib ernannt. Die „Novizinnen“ Franz Pleiner jun. und Gregor Unterdechler (r.) bei der Aufnahme.
Die Trommelweiber in Obertressen feierten ihr 70-jähriges Bestandsjubiläum.
Foto: TW OT
Lukas Tanzmeister, Lukas Gewessler und Johannes Raaijmann bei der Aufnahme. Der Zug der Flinserl durch die Hauptstraße zum Kurhausplatz begeisterte.

Fot os v om F asc hing 2026

„Die Tödlichen Vier“ machten mit Anhang die Gaststätten in und um Bad Mitterndorf unsicher.

Der Siaßreither Faschingbrief war bereits zum 75. Mal (!) zu hören und man fuhr dabei wieder Bahn.

Der Grundlseer Kirchenchor hielt erneut eine Audienz mit dem Kaiser ab, der sich königlich amüsierte. Foto: DoBi

Schon am „Vogerlfreitag“ in Grundlsee: Maschkera in Tier- und Landwirteform wohin man auch blickte. Foto: H. Simentschitsch

Die schaurig-schönen Beiträge der Damen des „Narrenstadels“ begeisterten die Besucher.

Sowohl musikalisch als auch wortakrobatisch übertrafen sich die „Suamstöcke“ selber. (Nicht am Foto ist Sophie Wimmer, die das Ensemble heuer erstmals verstärkte.)

Eine ziemlich große Hühnerschar war beim Umzug der Kindergarten- und Volksschulkinder mit dabei. Foto: H. Lämmerer

Die Gemeinsamkeit dieser beiden Fotos ist süß, ...

... bunt und nicht von der Hand zu weisen.

Foto: H. Simentschitsch

Beste Stimmung auch in Obersdorf, wo neben den „Olympischen Spielen“ viele Sportfans und andere Maskottchen ihren Spaß hatten.

26. Mal waren die „Ausseer Hexen“ unterwegs und verzauberten die Passanten mit Musik, Tanz und guter Laune.

Beim Faschingsumzug in Altaussee lief für alle Kinder alles „am Schnürchen“ – Haifische vertrugen sich neben Leoparden und Adlern auch mit Käferchen. Foto. E.

Die Bleß waren wieder die Attraktion für die älteren Kinder und Jugendlichen.

Auch die Altausseer Knopferl waren wieder unterwegs. Foto: E. Enzelberger

Bestens gelaunte Rehe und viele andere Tiere waren unterwegs.

Die Kainischer Flinserl begleiteten bei einem wahrlichen Schneesturm die Kinder nach Hause. Oberflinsterl Engl (79) ließ sich dieses Erlebnis nicht nehmen.

Die Altausseer Trommelweiber rückten das 40. Mal aus und feierten diesen Umstand entsprechend ausgelassen. Foto. E. Enzelberger

Die Altausseer Taubenschützen bei ihrem Umzug am Montag. Foto: H. Simentschitsch

Zum

Die „Old-Lake-Brass-Band“ stellte mit ihren Vorstellungen die Band „ABBA“ in den Schatten und brachte die Stimmung bei jedem Auftritt zum Kochen.

Am Faschingdienstag ging – bei sehr winterlichen Verhältnissen – ein sehr gelungener Umzug in Bad Aussee über die Bühne.

Die Umgebungstemperaturen werden wohl bei den Bademoden- und Flip-FlopVerkäuferinnen nicht gerade für Umsatzrekorde gesorgt haben.

Unter dem Vorantritt der Musikkapelle Grundlsee wurde zu einem riesigen Umzug geladen, dem sich viele Maschkeragruppen anschlossen.

Den Grönländern wurde in vielerlei Hinsicht Solidarität bekundet – hier bei einer bestens ausgestatteten Gruppe aus Bad Aussee.

Beim Ausseer Umzug wurden die afrikanischen Savannentiere von heftigen Schneefällen überrascht.

Beim Bad Mitterndorfer Faschingsumzug waren selbst Marsianer dabei und sorgten für spannende Kämpfe zwischen den Galaxien.

Die Stadtgemeinde stellte extra zwei Mitarbeiter ab, um die Tanzfläche zu streuen.

Foto: DoBi
Wer das Brunftverhalten wildlebender Dinos in freier Wildbahn sehen wollte, wurde nicht enttäuscht.

Der Flinserltanz am Dienstag war wieder eine besondere Attraktion für die vielen Besucher, die den „Ausseer Fasching“ miterleben wollten.

Die „Haas-Musi“ erfreute mit klingendem Spiel im Ortszentrum und war emsig –wie die Bienen – an den Instrumenten.

Gleich sieben neue Trommelweiber wurden im Rahmen des 40. Jubiläums bei den Altausseer Trommelweibern aufgenommen.

Einmal mehr war im Pfarrhof Kumitz Prominenz aus aller Herren Länder anzutreffen.

Die Fischer erfreuten am Faschingdienstag – fast vollzählig angetreten – die Kinder mit Süßigkeiten und die „Katerträger“ mit eingelegten Heringen. Foto: M. Ruppe

Ein verlässliches Faktotum im Ausseer Fasching ist auch die Gruppe aus Siaßreith, die heuer zauberhaft bärtig war.

Dieser Eisbär war etwas melancholisch –– obwohl es für ihn angenehm kalt war.

Ein großer Teil der 17-köpfigen Bleßtruppe, die keine Nachwuchsprobleme hat. Sie sorgten erneut für helle Aufregung unter den Kindern im Kurpark.

Foto: M. Ruppe
Foto: M. Ruppe

Stocksport

Grundlseer Wassermannturnier

Das am 31. Jänner ausgetragene Wassermannturnier konnte heuer bei herrlichem Wetter und besten Eisverhältnissen am Natureis durchgeführt werden. Der ASVÖ Grundlsee konnte sich hier über die Anmeldung von 14 (!) 6er-Mannschaften freuen. Nach guten fünf Stunden konnte sich die Mannschaft „WSV Altaussee 1“ mit Ernst Kadar, Sepp und Andreas Schröttenhammer, Herbert Grill, Christoph Moser und Andreas Grill als Sieger durchsetzen. Die weiteren Nadelränge sicherten sich als Zweite „GößlStrassen“ mit Lukas Sukitsch und als Dritte „WSV Altaussee 2“ mit Martin Kain. Die weiteren Ränge: 4. „ASVÖ Grundlsee 1“ (Andreas Geistberger), 5. „ASVÖ Grundlsee 21“ (Markus Syen), 6. „WSV Altaussee 3“ (Johannes Schröttenhammer), 7. „Hopfgarten City“ (Peter Margotti), 8. „ATSV Bad Aussee“ (Anni Moser), 9. „KFZ Fuchs“ (Markus Fuchs), 10.

„Seer Jugend“ (Simon Fuchs), 11. „ASVÖ Grundlsee 4“ (Philip Höflechner), 12. „Clubhouse“ (Johannes Raaijmann), 13.„Toifün“ (Verena Hillbrand) und 14. „Grundlseer Jungschützen“ (Felix Krexhammer).

Für dieses gelungene Turnier möchte sich der ASVÖ bei allen Teilnehmern, Sponsoren und Unterstützer, ohne die eine Durchführung nicht möglich gewesen wäre, recht herzlich bedanken.

Orts- und Konkurrenzeisschießen 2026

Bei besten Eisverhältnissen fand am 17. Jänner das Grundlseer Orts- und Konkurrenzeisschießen in der Zlaim statt. Dank des passenden Wetters und vieler helfenden Hände konnte

das Turnier bei perfekten Bedingungen auf Natureis am Tennisplatz stattfinden. Die Mannschaft „Hopfgarten“ (mit Moar Florian Budemayr/ Hengauf Daniel Hengst) sicherte

Gedenkturnier in Grundlsee

Am 3. Jänner konnte der ASVÖ Grundlsee, dank der kalten Temperaturen und der großartigen Arbeit der Bahnmacher, das Grundlseer Gedenkturnier mit 18 Mannschaften durchführen.

Als Sieger stand – nach knapp sechs Stunden – die Mannschaft „Baileyskugerl“ mit Daniel Hengst, Lukas und Thomas Budemayr und Christoph Moser (28 Punkten) fest. Nur knapp dahinter platzierte sich die Mannschaft „ASVÖ Grundlsee 1“ mit Andreas Syen, Andreas Geistberger, Herbert Loitzl und Manfred Ainhirn (27 Punkten). 3. „Gößl“ mit Lukas Sukitsch, Florian Stöckl, Manfred Köberl und Sebastian Bartel (27 Punkte).

Der ASVÖ Grundlsee bedankt sich an dieser Stelle bei allen Teilnehmern, Sponsoren und Helfern, die dieses Turnier möglich machten.

Die „Baileyskugerl“ gewannen das Gedenkturnier.

sich den ersten Rang, vor „Gallhof“ (Markus Fuchs/Daniel Stöckl) und „Sperbichl“ (Lukas Budemayr/ Markus Syen). Die weitere Reihung: 4. „Emigranten“, 5. „Untertressen“, 6. „Seer Jugend“, 7. „Mosern“, 8. „Gößl“, 9. „KGMS“, 10. „Anker“, 11. „SuFv Grundlsee“. Die Siegerehrung fand in der Klangwerkstatt des „Narzissendorf Zloam“ statt. Der ASVÖ Grundlsee bedankt sich hiermit bei allen Teilnehmern, Sponsoren und Helfern herzlichst.

Sophie Rastl –Masterabschluss

Sophie Rastl aus Bad Aussee hat kürzlich ihr Masterstudium für das Lehramt Primarstufe an der PPH Augustinum mit Auszeich nung abgeschlossen. Wir gratulieren herzlich zu diesem Erfolg.

Simon Gößler –

Baumeisterprüfung

Simon Gößler aus Tauplitz, beschäftigt bei der Dachdeckerei Steinberger in Irdning, hat kürzlich die Baumeisterprüfung an der Wirtschaftskammer Steiermark in Graz erfolgreich abgeschlossen. Herzliche Gratulation zu diesem Erfolg.

Das passende Geschenk immer zur Hand: Ein AlpenpostAbonnement macht Freude. Erhältlich unter www.alpenpost.at

Die siegreiche Moarschaft „WSV Altaussee 1“ holte den Wassermann.
Die Moarschaft „Hopfgarten“ mit den Organisatoren.

AlpenpostJugendseite

Helmut Pichler begeisterte am BORG Bad Aussee

Am 10. Februar wurde das Bundesschulzentrum Bad Aussee zum Ausgangspunkt einer außergewöhnlichen Reise: Helmut Pichler, Abenteurer und Weltenbummler aus Gosau, entführte die Schüler mit seinem Vortrag „Amazonas und Anden“ nach Südamerika – mitten hinein in den Dschungel, das Hochgebirge und Wüstenlandschaften. Gemeinsam mit ihm reisten die Jugendlichen von der pulsierenden Amazonasstadt Manaus flussaufwärts bis nach Iquitos, begegneten der faszinierenden Tierwelt des Regenwaldes und tauchten ein in die Kulturen Südamerikas. Staunen, Lachen und gespannte Stille wechselten sich ab, als Pichler von seinen Erlebnissen in Bolivien erzählte: vom hoch gelegenen La Paz, vom geheimnisvollen Titicacasee und von der waghalsigen Fahrt mit dem Fahrrad auf der berüchtigten „Todesstraße“. Besonders erlebbar wurde der Vortrag durch Pichlers ehrliche, humorvolle Erzählweise im Gosauer Dialekt, die seine „Bildgeschichten“ lebendig und greif-

Der „Weltenbummler“ gestaltete einen Vortrag am Bundesschulzentrum.

bar machte. Immer wieder bezog er die Schüler mit ein, regte zum Nachdenken an und zeigte, dass Reisen mehr bedeutet als bloßes Unterwegssein.

Danke!

Dank jahrelanger guter Arbeit im Verein und der Unterstützung vieler Sponsoren kann sich der Vorstand und die Cup-Mannschaft des ASVÖ Grundlsee Sektion Eis über neue Winterjacken freuen. Ein Dank gilt an dieser Stelle den Hauptsponsoren: Wiesencafé Zloam, Gasthaus Stöckl, Bäckerei Schlögel, KFZ Fuchs und der Gemeinde Grundlsee. Ein Danke auch allen Schankdamen und Bestspendern (Zauner, Hauser-Hof, Unimarkt Johannes Neumayer, SCAP Teamsport uvm.), die den ASVÖ Grundlsee das ganze Jahr über unterstützen. Und natürlich auch allen Helfern, die bei sämtlichen Tätigkeiten immer zur Stelle sind und die Durchführung von Veranstaltungen und Turnieren möglich machen.

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Danksagung

an alle Verwandten, Nachbarn und Freunde für die aufrichtige Anteilnahme am Ableben von

Johann Angerer.

Unser besonderer Dank gilt dem Personal vom Pflegeheim und den Mobilen Diensten der Volkshilfe Bad Aussee sowie Dr. Nikola Albecht für die gute Betreuung und dem Team Zeitpolster für die Unterstützung.

Für die würdevolle Verabschiedung in der Pfarrkirche Altaussee danken wir Diakon Franz Mandl, dem Kirchenchor Altaussee, dem Bläserquartett Lupitsch und der Bestattung Haider.

In liebevoller Erinnerung Die Trauerfamilie

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Pumpan – große Flasche, Kanne, große Glocke pumpan – heftig klopfen Ramsamperl – überdrehter, lustiger, quirliger Mensch roasn – rennen d’Roat ausgeh(n) – das baldige Ende einer Schwangerschaft schichtig – scheu, schüchtern

Die heutigen Dialektausdrücke stammen von Alois Schwarzl aus Bad Aussee. Kennen auch Sie einen Dialektausdruck, Berg, Flur- und Ortsnamen? Bitte melden unter redaktion@alpenpost.at oder per Telefon: 03622-53118.

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Ausseerland Betriebe-Eisschießen

Am 1. Februar fand das Ausseerland Betriebe-Eisschießen 2026 statt, bei dem 28 (!) Mannschaften zu je acht Schützen teilnahmen. Auf sieben Bahnen (Feyrer, Strassen, Sarstein, Hauser, Lupitsch, Obertressen und Murboden) wurden die Vorrunden im Modus „Jeder gegen jeden“ ausgetragen. Die sieben Gruppensieger und die zwei besten Zweiten stiegen in die Zwischenrunde zu drei Dreiergruppen auf, um letztendlich die drei Gruppensieger für die Finalrunde zu ermitteln. Die Zwischenrunde wurde in Strassen, Lupitsch und auf der Hauserbahn gespielt. Das Finale wurde auf der Feyrerbahn zwischen den Moarschaften „Salzberg 2“, „Straßenmeisterei“ und „Tanzmeister“ ausgetragen. Dabei konnte sich ganz souverän die Moarschaft der Straßenmeisterei mit Moar Gerhard Gierlinger und Hengauf Jürgen Temmel, die im Finale alle Kehren gewannen, durchsetzen. Den zweiten Rang belegte „Salzberg 2“ mit Moar Johannes Egglmeier und Hengauf Lukas Budemayr vor „Tanzmeister“ mit Moar Christian Köberl und Hengauf Max Marl. Herzliche Gratulation den Finalisten und allen Teilnehmern zu

ihren großartigen Leistungen. Die weitere Reihung: 4. Holzbau Köberl, 5. Post, 6. GWH Brandauer, 7. Stadtgemeinde Bad Aussee 2, 8. Salzberg 1, 9. Elektro Hentschel, 10. Rigips 2, 11. AKE, 12. Lebenshilfe, 13. HUBau, 14. Steinbrecher und Köberl, 15. Letmaier, 16. Stadtgemeinde Bad Aussee 3, 17. Rigips Seilbahn, 18. Novacom, 19. Gemeinde Grundlsee, 20. Tischlerei Amon, 21. Stadtgemeinde Bad Aussee 1, 22. MaWeKo, 23. Radio Soder, 24. Ausseer Pflichtschulen, 25. Narzissenbad, 26. Rigips 3, 27. LKH und 28. Stadtkindergarten Bad Aussee. Die Siegerehrung, bei der Bgm. Thomas Schönauer von der Stadtgemeinde Bad Aussee begrüßt werden konnte, wurde in bewährter Weise im Schützenhaus Unterkainisch abgehalten – danke dafür an die Siaßreither Stahelschützen. Ein großer Dank gilt natürlich allen Bahnmachern, die wieder für super Eisverhältnisse sorgten, allen Helfern, ohne die eine so große Veranstaltung nicht stattfinden könnte, sowie der „Mostschankmusi“ mit Kevin, Simon und Nico für die musikalische Umrahmung der Siegerehrung.

Wintercup des ESV Bad Mitternorf

Die erstplatzierten Mannschaften des Wintercups in Bad Mitterndorf.

Im Anschluss an das Abschlussturnier des Wintercups (Heli-Leitner/FranzReissinger-Gedenkturnier, siehe letzte Ausgabe) wurde die Siegerehrung des Wintercups des ESV Bad Mitterndorf vorgenommen. Der Wintercup

wurde von Anfang November bis Ende Jänner 2026 mit acht Mannschaften gespielt. Auch hier wurden erst im letzten Spiel die Stockerlplätze vergeben. Schlussendlich gewann die Mannschaft „Langmörtel“ (Sepp

Winkler, Heli Gewessler, Reinhold u. Kurt Leitner) mit zwölf Punkten vor „ÖBf“ (Heidi Neuper, Bernhard Luidold, Hans Seebacher und Manfred Ainhirn) mit elf Punkten. Der dritte Platz ging an „4 Bier“ (Franz Schachner, Gernot Schlömmer, Sepp Schönauer, Friedl u. Franz Egger) mit zehn Punkten. 4. „Wüstenrot Schiefer“ (Didi Stuhlpfarrer), 5. „ATSV 77“ (Jürgen Bartel), 6. „ATSV Bad Aussee 3“ (Anni Moser), 7. „MB Hausgeräte Service“ (Birgit Reisinger) und 8. „Koa Dahoam“ (Kevin Rehrl).

12.

„Hitt’n-Cup“

Am 6. Februar trafen sich die Teilnehmer des „Ausseer Hitt’n-Cups“ auf der Eisbahn in Altaussee, um nach einigen Jahren Pause wieder einen sportlichen und zugleich äußerst geselligen Bewerb auszutragen. Je acht Eisschützen aus den Hütten „Kühlschrank“, „Teehitt’n“, „AVT“, und „D’Stiagn“ stellen sich dem Wettkampf, um die beste Moarschaft zu ermitteln. Gespielt wurde mit viel Einsatz, noch mehr Ehrgeiz und der ein oder anderen fachkundigen Erklä-

rung, warum der Stock „eh genau richtig gelegen ist.“ Die Entscheidung fiel erst in den letzten Kehren. Am Ende konnte sich die Moarschaft „AVT“ durchsetzten und den ersten Platz erringen, gefolgt von der Mannschaft „Kühlschrank“ am zweiten Platz. Der dritte Platz ging an die Schützen der „D’Stiagn“ und die Moarschaft „Teehitt’n“ belegte den vierten Platz. Ein herzlicher Dank gilt den Priv. Schützen in Altaussee für die Nutzung der Eisbahn und die Ausschank.

Grundlseer Landbahnencup 2026

Am 7. Jänner wurde auf vier Bahnen (Gallhof, Kreuz, Murboden und „Rostiger Anker“) gespielt. 13 Mannschaften kämpften im Modus „Jeder gegen jeden“ um den Titel. Aufgeteilt auf insgesamt sieben Spieltage wurde jeden Mittwoch und Freitag bei besten Bedienungen geschossen. Die Mannschaft „Sperbichl“ (mit Moar Thomas Budemayr/Hengauf Markus Syen) konnte sich den Sieg sichern, vor „Untertressen“ (Philip Höflechner/

Andreas Pehringer) und „Wiesencafé“ (Josef Stöckl/Josi Wimmer). Die weitere Reihung: 4. „Giaßvegl“, 5. „Gallhof“, 6. „Anker“, 7. „Emigranten“, 8. „Murboden“, 9. „SuFv Grundlsee“, 10. „Mosern“, 11. „Musik“, 12. „Gößl“ und 13. „Pensioner“. Der ASVÖ Grundlsee bedankt sich bei allen Helfern und Bestspendern für die Unterstützung und vor allen bei allen Bahnmachern und Ausschanken für die hervorragende Arbeit.

Die Moarschaft „Straßenmeisterei“ holte den Sieg.
Die Hüttenfreunde des Ausseerlandes begaben sich aufs Eis.
(Hinten, v. l.): Rudi Syen, Romana Syen, Mario Fuchs, Simone Wimmer, Veranstalter Lukas Budemayr, Bgm. Franz Steinegger; (vorne, v. l.): Florian Budemayr, Thomas Budemayr, Markus Syen und Bernhard Syen.

Überflieger und Premiere: Der Kulm ist bereit!

Nur noch wenige Stunden bis zum Skiflug-Weltcup und zur Weltpremiere der Nordischen Kombination am Kulm in Tauplitz/Bad Mitterndorf. Vom 27. Februar bis 1. März gibt es am Kulm hautnahe Erlebnisse mit Olympiastars aus aller Welt.

Schanzenchef), Robert Krautgartner

Christoph

(Projektleiter) und Harald Reiter (Streckenchef Langlaufloipe) bei der Schneekontrolle, die eindeutig positiv ausfiel. Fotos: wirsindkulm.at

Erneut verwandelt sich die Flugschanze im Schatten des Grimmings zum Nabel der Wintersportwelt – heuer noch viel mehr als in der Vergangenheit, denn mit der Nordischen Kombination auf einer

Probedurchgang Nord. Komb. Skifliegen 1. Wertung Nord. Komb. Skifliegen Training Skifliegen Qualif. Skifliegen WC 1 Wertungsdurchg. Nord. Komb. Langlauf, anschl.

Siegerehrung

Beginn Weltcupparty

Siegerehrung der besten sechs Athleten der Nord. Kombination

Live-Musik mit der Band „Endlich Krawall“

Die Windnetze wurden schon von den Mitgliedern der Bergrettung Bad Mitterndorf installiert, damit die Athleten unter besten Bedingungen abheben können, und auch das Team von „Ebner Event Logistics“ erledigte reibungslos den Aufbau der benötigten Infrastruktur.

Schneekontrolle ergab „grünes Licht“

Die offizielle Schneekontrolle letzten Freitag verlief – erwartungsgemäß –positiv. Sowohl der Skiflugschanze selbst als auch der Langlaufloipe in Bad Mitterndorf wurden hervorragende Bedingungen attestiert. „Eine kompakte Basis aus Maschinenschnee kombiniert mit einer natürlichen Schneeauflage sorgt für optimale Voraussetzungen für die besten Athleten“, wie Projektleiter Christoph Prüller anmerkte.

Premiere am Kulm Ein echtes Novum erwartet die Zuschauer am Freitag: Erstmals in der Geschichte messen sich die Athleten der Nordischen Kombination auf einer Ski fl ugschanze. Nach einem spektakulären Flug auf der mächtigen Anlage geht es direkt auf die Loipe – die 1,25 Kilometer lange Langlaufrunde verläuft unmittelbar am Kulm in Richtung Krungl. Start und Ziel liegen im Auslauf der Schanze, wodurch die Besucher die Langlaufpassagen hautnah verfolgen und eine prickelnde Stadionatmosphäre genießen können.

Bequeme Anreise

Wettkämpfe ist beste Unterhaltung garantiert. Unter dem Motto „Nach dem letzten Sprung ist vor der Feier“ verwandelt sich an beiden Abenden das Ortszentrum von Bad Mitterndorf in eine stimmungsvolle Fanmeile. Bei Live-Musik, ausgelassener Stimmung und den offiziellen Siegerehrungen werden die sechs besten Sportler des Tages gefeiert. Eine perfekte Gelegenheit, die Weltcupstars ganz aus der Nähe zu erleben und mit ihnen ihre Erfolge zu feiern.

„Absolutes Sporthighlight“ „Die Besucher dürfen sich auf ein absolutes Sporthighlight freuen“, wie Projektleiter Christoph Prüller betonte. „Direkt nach den Olympischen Spielen kommen die aktuellen Sieger und Medaillenträger aus aller Welt zu uns nach Bad Mitterndorf. Ganz egal, aus welchem Land – die Sportstars sind am Start! Dazu feiern wir am Kulm die Weltpremiere der Nordischen Kombination im Skifl iegen – mit einem packenden Ski fl ugbewerb und dem anschließenden Langlaufrennen. Auf drei Tage verteilt erwartet die Fans eine richtig coole Show mit einzigartiger Atmosphäre.“

Alpenpost

Zeitung des Steirischen Salzkammergutes

Skiflugschanze gilt es eine Weltpremiere zu feiern. Es ist wohl –nach den Olympischen Spielen –der Saisonhöhepunkt schlechthin. Während die Vorfreude unter den Athleten und Fans täglich steigt, liefen und laufen die finalen Arbeiten für das riesige Fest der nordischen Disziplinen auf Hochtouren.

Programm am Samstag, 28. Februar

10.00 Uhr 12.30 Uhr 13.30 Uhr

18.00 Uhr 19.00 Uhr

19.30 Uhr

Frühschoppen im Zelt

Probedurchgang WC 1 1. Wertungsdurchgang WC 1; anschließend

Finaldurchgang und Siegerehrung

Beginn Weltcupparty

Siegerehrung der besten sechs Athleten des Skifliegens

Live-Musik mit der Band „7for80s“

Für eine komfortable und umweltfreundliche Anreise ist gesorgt: Von Freitag bis Sonntag ist die Sonderhaltestelle „Tauplitz Skiflugschanze Kulm“ der ÖBB in Betrieb, von der es nur rund 300 Meter bis zum Veranstaltungsgelände sind. Zusätzlich werden zu den Hauptreisezeiten die Zugkapazitäten – insbesondere aus Oberösterreich – verstärkt, ShuttleVerkehre zwischen der Skiflugschanze und Stainach-Irdning sorgen für eine entspannte öffentliche Anreise.

Für Einheimische und Gäste stehen zusätzlich Postbusse im Einsatz, die in regelmäßigen Intervallen zwischen Obersdorf und Tauplitz verkehren und alle Haltestellen entlang der Strecke bedienen. Besucher, die mit dem eigenen Auto anreisen, parken am Großparkplatz in Krungl und erreichen den Haupteingang der Schanze über einen rund 10 bis 15 Minuten langen Fußweg.

Partystimmung in Bad Mitterndorf Doch auch abseits der sportlichen

Programm am Sonntag, 1. März 10.00 Uhr

12.00 Uhr 13.30 Uhr

Frühschoppen im Zelt

Qualifikation WC 2

1. Wertungsdurchgang WC 2; anschließend

Finaldurchgang und Siegerehrung

Herausgeber, Medieninhaber und Redaktion: Medienförderungsverein Ausseerland, 8990 Bad Aussee, Kammerhofgasse 227.

Telefon: 03622/53118, FAX: 03622/53118-577

E-mail: redaktion@alpenpost.at Für den Inhalt verantwortlich: Florian Seiberl. Druck: Druckerei WALLIG, 8962 Gröbming. Erscheinungsweise: 14-tägig. Einzahlungen auf das Konto AT764501030400030000 bei der Volksbank Salzburg. Aufgrund der Lesbarkeit der Artikel wird bei Bedarf nur eine Geschlechtsform gewählt. Dies bedeutet jedoch keine Benachteiligung des anderen Geschlechtes. Die mit ß versehenen Artikel sind bezahlte Anzeigen. Die Redaktion behält sich das Recht vor, zugesandte Leserbriefe zu kürzen und übernimmt keine Haftung für den Inhalt kostenloser Ankündigungen. Alle Rechte vorbehalten. Druck- und Satzfehler vorbehalten.

Österreichische Post AG TZ03Z012345 T Medienförderungsverein Ausseerland, Kammerhofgasse 227 8990 Bad Aussee

Drei Tage lang wird am Kulm ein Sportfest der Superlative stattfinden.
(V. l.): Ludwig Gewessler (stv.
(FIS),
Prüller

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