Ausgabe Nr. 25 9. Dezember 2010 34. Jahrgang GZ 02Z031189 W ISSN: 2079-5823
Erscheinungsweise : 14tägig – Preis: EUR 1,40 E-Mail: alpenpost@aon.at Erscheinungsort: Bad Aussee, Kurhauspl.298, Tel. 03622/53118, Fax: 03622/53118-577 Verlagspostamt: 8990 Bad Aussee
Spruch: In den Kindern erlebt man sein eigenes Leben noch einmal, und erst jetzt versteht man es ganz.
Es ist geschafft...
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Land der Berge: Der Dachstein Jeweils am Sonntag, 12. De zember, 19. Dezember und 26. Dezem ber um 10.05 Uhr werden im Sender TW1 drei sehr interessante „Land der Berge“-Folgen von Lutz Maurer ausgestrahlt. Während sich die ersten beiden Sendungen mit dem Dachstein beschäftigen, widmet sich der letzte Beitrag dem Thema „Viele Wege führen zu Gott, einer geht über die Berge“.
Neues aus der Region: n Gemeinderatssitzung Bad Aussee n Premiere der Knoschpʼnbühne n Ausstellung „Michael Moser“ Näheres im Blattinneren!
Schwierige Übung
...am 3. Dezember wurde die stärkste Kabinenseilbahn der Steiermark, die Mittersteinbahn als Brückenschlag zwischen Bad Mitterndorf und Tauplitz eröffnet. (V. l.) Hupo Neuper , Dir. Herbert Angerer, Bgm. Peter Schweiger , Dr. Hubert Mayrhofer, LH-Stv. Hermann Schüt zenhöfer, Bgm. Dkfm. Karl Kaniak, Landtagspräsident Manfred Wegscheider und Vzbmg. Franz Schlömicher gaben den Startschuss, die Tauplitz wieder an die Spitze der österreichsichen Skigebiete zu bringen.
Mittersteinlift als starke Brücke
Mit der Eröffnung des Mittersteinliftes ist endlich zusammen, was zusammen gehört: Bad Mitterndorf und Tauplitz rutschen näher zusammen und sind nun - gemeinsam mit der GrimmingTherme als „touris tisches Flaggschiff“ der Steiermark unterwegs, wie es LH-Stv. Hermann Schützenhöfer ausdrückte.
Trotz der für die Tauplitz hervorragenden W etterverhältnisse (anhaltender Schneefall) waren zur Er öffnung des 18-Millonen-Euro Groß projektes viele Ehrengäste der Einladung von Dr. Hubert Mayrhofer gefolgt. LH-Stv. Hermann Schützen höfer, Landtagspräsident Manfred Wegscheider, Bezirkshauptmann Dr. Josef Dick, Dr. Detlef Hischenhuber, die Bürgermeister Dr . Karl Kaniak, Peter Schweiger, Otto Marl, Manfred Ritzinger, Mag. Herbert Brandstätter und Herbert Pichler , Dr . Peter Weixelbaumer und Georg Pliem, Mag. Gerald W enzel als Chef der Volksbanken samt seinen regionalen Direktoren Herbert Angerer und Gotthard Gassner , Dir . Friedrich
Huber und Johann Strimitzer von der Raiffeisenbank wie auch Dr. Michael Unger, der den Segen von oben erbat, tummelten sich neben den Skifahrern, die die stärkste Kabinen bahn der Steiermark schon eifrigst benutzten. Die Tauplitz schließt wieder an die alten Erfolge an Mit einem Rückblick auf die Geschichte der Tauplitz sowie der Entwicklung des Wintersport-T ourismus in unserer Region wurden die über 300 Festgäste von Moderatorin Elke Pramhaas begrüßt. Mitte der 1960er Jahre wurde die Tauplitz in einem Atemzug mit den großen Skigebieten in Österreich genannt. Genau dieses Ziel hat man nun
wieder vor Augen und es ist denkbar nahe gerückt. W ar es damals noch der längste Sessellift der Welt, ist die nunmehr stärkste Kabinenbahn der Steiermark ein mehr als stabiles Band zwischen Bad Mitterndorf und Tauplitz geworden. Gemeinsam mit der GrimmingTherme wird somit eine neue Erfolgsgeschichte für die gesamte Region Ausseerland-Salzkammergut eingeläutet. Mit der Kabinenbahn, der neuen Beschneiungsanlage, dem Spei cherteich und dem großzügigen Parkplatz beim „Zauchen Ursprung“ wurde somit das Fundament gelegt. Dieses gehört nun auch noch „beseelt“, wie Hupo Neuper festFortsetzung auf Seite 15 stellte.
In den letzten T agen wurde der Winterdienst im Ausseerland mit allen seinen Beteiligten auf eine frühe und harte Probe gestellt: Den Ge meinden fehlt schlichtweg das Geld, um sämtliche Straßen in ihrer Obhut so zu pflegen, wie man dies gerne hätte und das Land Steiermark ver ordnete bei der Straßen verwaltung, die das höherrangige Straßennetz be treut, eine Ein sparungsoffensive um 25% (!). Die Schneepflugfahrer , Räum dienste und StraßenverwaltungsBediensteten haben bei winterlichen V erhältnissen eine der schwierigsten Übungen überhaupt zu vollführen - perfekte Straßen räumung ohne Budget. Dass es bisher so gut funktioniert hat, ist darauf zurückzuführen, dass viele der handelnden Per sonen freiwillig und ohne Auftrag agiert haben, wenn es nötig war . Vielleicht sollte man dies berücksichtigen, bevor man sich das nächste Mal über eine nicht ganz so gut geräumte Straße ärgert und den Schneepflugfahrer an den Nordpol wünscht. Dort könnte er sich nämlich wenigstens einmal EGO ausschlafen.
lle e e tu ag k A ort p Re von
Florian Seiberl
Die Gemeindeführung war sichtlich darum bemüht, das geplante Projekt am Reiterer Plateau ins rechte Licht zu rücken. Seit den hochgehenden Wogen, die von der Ausseer Kauf mannschaft ausgehen, wollte man offensichtlich nicht mehr länger zuwarten, um das Konzept für dieses Projekt vorzustellen. Richtige Pläne - ausgenommen eines Lageplanes - konnten aller dings noch nicht vorgelegt werden. Bei der Präsen tation beschränkte man sich daher auf sogenannte Massenmodelle, die lediglich die vorgesehenen V olumina an deuteten. Konkrete Pläne wird es erst geben, wenn ein noch zu be stimmendes Architekturbüro gefunden und in der Folge beauftragt worden ist. Rückblick Zu Beginn wagte Bgm. Otto Marl einen Rückblick auf die bisherige fast unendliche - Geschichte zum VitalBad Neu. Er erklärte den Kauf von 40.000 m 2 Grund von Familie Schönauer im Jahre 2004 und wei tere 18.000 m2 im Jahre 2005. Beide Käufe sind durch Gemeinderatsbe schlüsse gedeckt. Er ging dabei auch auf die Probleme ein, die - ausgehend von der W irtschaftskrise als Bremsklotz am Projekt wirkten. Nun sei die Finanzierung abge schlossen. Einzig die aufsichtsbehördliche Genehmigung, dass die Gemeinde sich bei diesem Projekt engagieren darf, fehlt noch. „Dies sollte aber in den nächsten Wochen geklärt sein“, so Marl. W as auch noch fehlt, sind die vom Land zugesagten 2,5 Millionen Euro plus 900.000 Euro an Bedarfszu weisungen, mit denen Marl jedoch auch fix rechnet. „Das gesamte Projekt wurde vom AWS (Austria W irtschaftsservice) sowie von T ouristikern des Landes geprüft. Es sollen 26 Millionen Euro investiert werden, bestehend aus 21 Millionen Eigen kapital plus zwei Millionen Euro Haftungen der Privatinvestoren für die Bankkredite“, so Marl ab schließend. Das Bad in einer 5-Sterne-Landschaft Ute Rührig, die mit ihrem Unter nehmen derzeit 64 Gemeinden in Hinblick auf Bäder betreut (unter anderem auch das Asia-SPA in Leoben) erklärte dann anhand von Skizzen das Konzept, auf dessen Basis das Bad „zukunftsfähig geführt werden soll“. „Die besonderen Umstände in Bad Aussee mit den 2
Projektpräsentation Vital-Bad Neu Sehr kurzfristig, nämlich nur 48 Stunden davor , wurde dieser T age durch die Ausseer Gemeindeführung zu einer „Konzept-Präsentation über das geplante Bad am Reiterer Plateau“ eingeladen. Prof. Romuald Bertl, Mag. Stephan Pletz (Gesellschafter und Geschäftsführer der V italBad Errichtungs GmbH), Beirat Dkfm. Richard W inkler, Mag. Roman Perissutti als Berater der Gemeinde und Ute Rührig von der Quality SP A Associates waren auf Einladung von Bgm. Otto Marl und Vzbgm. Franz Frosch am 26. November in der Wasnerin, um ihre Pläne für das Bad am Reiterer Plateau zu unterbreiten. Als durchgängiges Thema rund um das Bad wurde der Faktor „Salz“ vorgestellt. Sei es nun in W asser gelöst, für Inhalationen, T rinkkuren oder Pflege- und W ellness-Anwendungen, überall soll das heimische Salz aus dem Urmeer zu finden sein und als Zugpferd dienen.
Ute Rührig, Mag. Roman Perissutti, Bgm. Otto Marl, Vzbgm. Franz Frosch und Univ.-Prof. Dr. Romuald Bertl bei der V orstellung des Projektes VitalBad Neu.
natürlichen Ressourcen wie der ʻHeilquelleʼ und dem ʻSteinsalz aus dem Urmeer ʼ machen es möglich, gemeinsam mit einem Alleinstellungsmerkmal am Reiterer Plateau umringt von Bergen und freiem Blick auf die umliegenden Täler - ein stimmiges Ensemble mit dem LKH, der Psychosomatischen Klinik und dem Seniorenheim zu arrangieren“, so Rührig. Als Betreiber des Bades wurde übrigens das Bädermanage ment GMF genannt, das unter anderem auch das Leobener "Asia Spa" führt. Rührig verteidigt - ebenso wie Prof. Romuald Bertl - den Standort am Reiterer Pla teau vor allem mit dem Argument, dass man sich dort in Zukunft freier entfalten könne, und in keinem engen Korsett wie im Stadtzentrum agieren müsse. „Es wären ausreichend Parkflächen vorhanden und viel Raum für Erweiterungen, die in Zukunft vielleicht angedacht werden könnten“. Neues Konzept am alten Standort? Auf 48.000 m 2 Grundstücksgröße sollen nun ein Bad mit 600 m 2 Wasserfläche inklusive einer Sauna landschaft errichtet werden. Bei der Frage nach der vorgesehenen verbauten Bruttogeschossflächen kamen die Experten leicht ins Wanken und erst nach einigen Rechenaufgaben wurde von Prof. Bertl festgestellt, dass (ohne Technik) 8.000 m 2 verbaut werden würden, weitere 2.000 m2 würden für Aussenbecken, Pavillon, etc., in Summe 20.000 m 2 somit benötigt werden. Im Vergleich dazu: Der alte Standort weist derzeit ca. 10.000 m 2 auf. Auf
die Frage, ob man das geplante Projekt nicht am alten Standort errichten könnte, reagierte man sehr ausweichend. Das variable Vital-Hotel Angedockt an das Bad, das laut den Plänen 72.000 Gäste pro Jahr anlocken soll, wird - wenn es nach den Investoren und der Gemeinde führung geht - ein Vital-Hotel mit 112 Betten in 56 Zimmern entstehen, die in 28 Vital-Studios transformiert werden können. Eine AppartementEinheit besteht so mit aus zwei vermietbaren Zimmern. In Summe will man rund 22.000 Nächtigungen pro Jahr generieren. Das Hotel selbst wird eher „Appart-Hotel-Charakter“ haben. Mitbetreut von der „W asnerin“, wo auch diverse Speisen und Getränke geordert werden können, kann sich der Gast aussuchen, ob er im eigenen Zimmer respektive Appartement auf Selbst versorgerBasis seinen Urlaub verbringen will, oder ob er doch gerne etwas mehr Komfort hätte. „Dies birgt den V orteil, dass man das Hotel räumlich viel großzügiger gestalten kann“, so Bertl. Die Appartements werden von Privatinvestoren finanziert. Ob die Appartements dann von einem Unternehmen besessen werden oder von Privatpersonen ließ man im Rahmen dieser Pressekonferenz
offen. „Beides ist möglich“, so Bertl. Die definierte Zielgruppe sind „Gesundheitsgäste 45+“, die sich dann in den diversen Einrichtungen, die von Inhalations-Räumen mit Sole bis hin zu diversen Kuran geboten reichen, im Bad tummeln sollen. Geschenkt ist noch zu teuer? Auf den schon öfter erhobenen Vorwurf, die Gründe am Reiterer Plateau seien der Gesellschaft rund um Hohenberg, Bertl und Co. geschenkt worden, reagierte Bgm. Otto Marl energisch: „Man kann davon ausgehen, dass es ein V ertragswerk gibt, das der Gemeinderat beschlossen hat und dieses V ertragswerk die Übergabe der ge samten Gesellschaft V italBad Ent wicklungsGmbH an die neue V ital Bad ErrichtungsGmbH vorsieht. Darin sind sowohl die Grundstücke als auch die Darlehen enthalten. Für die Darlehen der Grundstücke haftet die Stadtgemeinde, mit der Übergabe wird die neue Gesellschaft diese Darlehen zurückzahlen, die Gemeinde ist somit aus der Haftung“, so Marl. Prof. Romuald Bertl wurde dann noch etwas konkreter: „Die Stadt gemeinde hat Grundstücke um 2,5 Millionen Euro gekauft. Aufgrund des Zinsendienstes, der nicht bedient wurde, ist dieses Darlehen nun auf 2,8 Mio Euro angewachsen. Von diesen Grundstücken gehen zum ursprünglichen Preis von rund 45 Euro einschließlich der Zinsen 20.000 m 2 in die V italbad Errich tungs GmbH, die restlichen 38.000 m2 werden zu einem Durch schnittspreis von 1 10 Euro pro m 2 von den Privatinvestoren erworben. Das sind 4,2 Mio. Euro. Davon gehen 2,2 Mio. Euro in das V italBad Neu, die weiteren 2,2 Mio. Euro werden für die Schuldenabdeckung aufgewandt, um die Gemeinde aus ihrer Haftung zu entlassen“, so Bertl, der jedoch nicht erwähnte, dass dieses Rechenmodell nur dann durch geführt wird, wenn die Gesellschaft auch liquide ist.
VitalBad Neu: Plötzlich ist Eile angesagt... Rund zehn Jahre lang ging beim „V italBad Neu“ eigentlich nicht wirklich etwas weiter . Bis dato wurde der Bevölkerung kaum etwas Konkretes vorgelegt, außer dass das Projekt am Reiterer Plateau statt dem seinerzeit geplanten 300-Betten-Hotel(!) nun nur noch ein Appartement(!)-Hotel mit 28 Appartements, in denen insgesamt 112 Betten zur Verfügung stehen sollen, umfassen wird. In Summe soll das Projekt um rund die Hälfte verkleinert werden. Nun, da sich die Bad Ausseer Geschäftswelt in unglaublicher Einigkeit sich dafür engagiert, das zukünftige Bad Aussee Vitalbad-Neu am Standort des alten Bades zu errichten, scheint plötzlich Panik bei Investoren und Stadtgemeinde aufzukommen. In bis dahin ungewohnter Eile wurden – sprichwörtlich über Nacht – die Medien zu einer Pressekonferenz geladen. Bei oberflächlicher Betrachtung wirkte die V eranstaltung auf die geladenen Medienvertreter durchaus gefällig, bei „näherem Hin sehen“ musste man allerdings er kennen, dass substantiell nicht wirklich etwas geboten worden ist. V iel mehr als eine so genannte „Power Point Präsentation“ – und dass man so etwas recht rasch nett arrangieren kann, weiß mittlerweile jeder Computerkundige – bekamen die Medienvertreter nichts zu sehen! Weder Pläne oder auch nur ein architektonisches Konzept, noch ein medizinisch/therapeutisches Kon zept oder ein schlüssiges Ziel gruppenkonzept konnten vorgelegt werden. Dieses Mal soll es erstaunlich schnell gehen Wenn allgemein bekannt ist, dass ein Projekt ähnlicher Größen ordnung mindestens drei Jahre planerische Vorlaufzeit benötigt um erfolgreich in die Zukunft starten zu können, erstaunt es schon, dass da von einer Einreichung bei der Baube hörde in sechs Monaten und einem Baubeginn in einem Jahr gesprochen wurde. Das Ganze mutete eher wie eine überhastete Reaktion auf die „Petition der Bad Ausseer Kauf mannschaft“ an, auf die man seitens der Gemeinde – so wie es scheint -
einfach nicht eingehen möchte. Die Petition übrigens wird laut einem Brief vom 25. November vollinhaltlich von der Wirtschaftskammer Steiermark unterstützt. Vor fast zehn Jahren hat sich die Stadtgemeinde Bad Aussee vom international sehr anerkannten Tourismusberater Dr. Edinger bezüglich dieses Projektes beraten lassen. Das wohl maßgeblichste Argument, weshalb man die derzeitige zentrumsnahe Lage verlassen wollte, war die Größe des Projektes. Sein Gutachten meinte damals „...um im Konkurrenzkampf eine Chance zu haben, muss mit Kosten des Neuprojektes von insgesamt öS 500 Millionen (was wohl heute nach zehn Jahren den € 46,0 Mio. entsprechen dürfte) gerechnet werden.“ Im gleichen Gutachten meinte Dr . Edinger in Richtung Stadtgemeinde darüber hinaus: „Einschränkungen für die Ge schäftswelt des Marktes Bad Aussee werden nur dadurch zu minimieren sein, dass unter allen Umständen gleichzeitig(!) mit dem Projekt in Reitern auch ein entsprechendes Nachnutzungsprojekt für den derzeitigen Standort verwirklicht wird.“ Das wollte man damals (unter den damaligen V erhältnissen!) in Kauf nehmen. Wesentlich erscheint auch, was damals Dr . Edinger zum „Faktor Zeit“ zu sagen wusste: „Die Zeit ist ein ganz entscheidender Faktor; gelingt es, in den nächsten fünf Jahren nicht das skizzierte Neu-projekt mit großer Gesamtattraktivität zu verwirklichen, so ist wahrscheinlich die Zeit für diese Konzeption bereits wieder abgelaufen.“ Aktuelle Veränderungen fordern kluge Planung In der versäumten Zeit seither ist
darüber hinaus auch noch sehr viel passiert! Die Therme in Bad Ischl ist großzügig ausgebaut worden. In Bad Mitterndorf ist eine neue sehr großzügige Therme entstanden und – das ist wohl am meisten entscheidend! – das eigene Projekt ist fast auf die Hälfte verkleinert worden! In diese total veränderte Situation meint die Kaufmannschaft von Bad Aussee in erstaunlicher Einigkeit, dass man ein so weit verkleinertes Projekt auch am bisherigen Standort in Zentrumsnähe verwirklichen könnte und sollte. Schließlich wären ansonsten durch die V erringerung der allgemeinen Frequenz Umsatz einbußen zu erwarten, die auch negative Auswirkungen auf den Beschäftigungsstand im Zentrum nach sich ziehen würden. Während nun die Stadtgemeinde dieses berechtigte Ansinnen der Kaufleute für irgend einen Ausschuss „schubladisiert“ und seine eigenen Gewerbebetriebe of fensichtlich „nicht einmal mehr ignoriert“, beschäftigt man sich lieber mit den fremden Investoren und deren mehr als hinterfragenswertem Projekt. Da fragt man sich schon, wurden die Gemeinderäte eigentlich über alles ausreichend informiert? Und wenn ja, wie sehen sie dann ihre eigene zukünftige Verantwortung der Öf fentlichkeit gegenüber?
Petitionslisten liegen auf Für all jene, die für einen Verbleib des Bades im Stadt zentrum stimmen wollen, liegen in allen Ausseer Ge schäften Petitionslisten auf.
„Ausseerland der Tiere“
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von Brigitte Baumgartner Kundenbetreuerin der Volksbank Steirisches Salzkammergut regGenmbH Neben Einnahmen-/Ausgabenrechnern können seit dem 1.1.2010 auch bilanzierende Unternehmer (nur natürliche Personen) und Gesellschafter von Personengesellschaften die Vorteile des Gewinnfreibetrags nutzen. Weiters gilt die Regelung auch für geschäftsführende Gesellschafter mit einer mehr als 25%igen Beteiligung an einer GmbH. Erstmals steht für 2010 ein Grundfreibetrag bis zu einem Gewinn von € 30.000,- jedem zu, selbst wenn nicht investiert wird (max. 13 % von € 30.000,- = 3.900,-). Der investitionsbedingte GFB steht jedem Unternehmer bei Gewinnen über € 30.000,- zu und beträgt 13 % des erwirtschafteten Gewinns. Voraussetzungen für die Inanspruchnahme des erweiterten Freibetrages sind Investitionen in begünstigte Wirtschaftsgüter (ungebrauchte, abnutzbare betrieblich genützte Sachanlagen oder Wertpapiere). Fazit: W er also bereits das Wartezimmer neu eingerichtet und die Bürotechnik auf den letzten Stand gebracht hat, sollte einen Schritt weiterdenken und den Gewinn von 2010 in GFBfähige Wertpapiere investieren. Darum gilt für alle Unternehmer noch vor dem 31.12.: 1. Weg zum Steuerberater 2. Weg zu Ihrer Volksbank Wir haben eine große Auswahl an GFB-fähigen W ertpapieren für Sie!
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Ausseer Gemeindeparlament tagte
Wir gratulieren
Zum letzten Mal vor den Weihnachtsfeiertagen traf sich am 3. Dezember das Gemeindeparlament im weihnachtlich geschmückten Rathaussaal.
Katrin Kalss Diplom-Ingenieur
Nach der Begrüßung durch Bgm. Otto Marl, der die entschuldigte Abwesenheit von drei Gemeinde räten feststellte, folgte gleich der Bericht des Bürgermeisters. Wie Otto Marl berichtete, wird das Hoch wasserVerbauungsprojekt an der Altausseer-Traun nun bis Mitte Jänner gestartet werden. Das Kon zept zum neuen V italBad soll den Ausseer Kaufleuten am 10. De zember in einer V ersammlung näher gebracht werden. Eine Information der ge samten Bevöl kerung wird es erst dann geben, „wenn das Projekt um setzungsreif ist. V orher hat es keinen Sinn“, so Bgm. Otto Marl. Bericht des Bürgeranwalts Bürgeranwalt Harald Gaiswinkler legte dann gleich als erster Tagesordnungspunkt Rechenschaft über das abgelaufene Jahr ab. Seit Mai 2010 habe er 128 Fälle behandelt, die von Beschwerden über die schlechte Infrastruktur am Bahnhof (kein Restaurant, keine Trafik, keine Kasse, etc.) bis hin zu Nachbar schaftsstreitigkeiten reichten. Oft mals ist eine schnelle Realisie rung der Wünsche der Bürger nicht möglich. Schnell reagiert hat man jedoch in Hinblick auf ein barrierefreies Be fahren durch Rollstühle beim Ge meindeamt und weiteren neuralgischen Punkten, indem einige Bord steinkanten abgeflacht wurden. Auf Rücksprache mit Rollstuhl fahrern sind diese Abschrägungen leider
etwas zu steil ausgefallen und somit wieder nicht befahrbar. Winterdienst vom Land um 25% gekürzt In Hinblick auf Beschwerden bei der Schneeräumung der Landesstraßen wusste GR Franz Köberl sehr interessante Tatsachen zu berichten. So sei der Straßenverwaltung vom Land mitgeteilt worden, bei sämtlichen Positionen 25% einzusparen (Salz, Splitt, Fahrstunden, etc.). Die neue V erordnung besagt, dass die Pötschenstraße mindestens aber nicht öfter als alle fünf Stunden zu räumen ist. Auf Landesstraßen wie z. B. der Grundlseer- und Altausseerstraße dürfen 15 cm, auf der Koppenstraße und der Radling straße gar 20 cm Schnee liegen, bevor geräumt werden darf. „Auch die oft subjektiv eigenartige Räu mung am Pötschen ist erklärbar. Auf Steirischer Seite haben wir Spur rillen bis 12 cm, die man mit einem Pflug einfach nicht ausräumen kann. Dazuz kommt, dass wir das Gebiet von Bad Mitterndorf bis zur Pö tschenhöhe zu betreuen haben, während die Oberösterreicher in diesem Gebiet von St. Agatha bis zum Pötschen mit mehr Fahrzeugen als wir räumen können“, so Franz Köberl abschließend, der in diesem Zusammenhang um Nachsicht mit den Bediensteten der Straßen verwaltung bat, die sich an die V erordnungen halten müssen.
Förderungsänderung bei Solaranlagen Auf Antrag von Vzbg. Franz Frosch wurde die Förderung von Solaran lagen von bisher € 50,- auf € 45/m 2 gesenkt, um mit diesem engen Budget drei Förderwerber mehr bedienen zu können. Voranschlag 2011 Kopfzerbrechen bereitete den Ge meinderäten der V oranschlag für das kommende Jahr . Laut Finanz stadtrat W alter Machart schreibt man im nächsten Jahr im ordentlichen Haus halt € 686.000,- minus. Horst Binna von der Finanzabteilung führte vor Augen, wie explosionsartig die Pflichtausgaben, wie z. B. die Sozialhilfeverbandsumlage (+ 260,9% von 2000 bis 201 1) gestiegen sind und im Gegenzug dazu die Ertragsanteile gesunken sind. Beschlossen wurde, dass ein Kas senkredit mit 1,5 Mio. Euro Überziehungsrahmen auf ein Jahr auf genommen wird und 45.300 Euro Transferleistungen zu den Ausseer Feuerwehren erfolgen werden. Der Ordentliche und der Ausserordentliche (ebenfalls Abgang von € 190.000,-) Haushalt wurden mit den Stimmen der SPÖ und ÖVP be schlossen, die Opposition stimmte dagegen. Rechtlich müsste der Gemeinderat auch einen mittelfristigen Finanzplan vorlegen. „Da wir jedoch keinerlei Berechnungsgrundlagen haben, wie die Sozialhilfeverbandsumlage steigen wird, ist es uns nicht möglich, diesen Finanzplan zu erstellen“, so Bgm. Otto Marl, der dies als eindeutigen Signal an das Land und den Bund verstanden haben will. „Es geht dabei um Kosten, die das Land und der Bund beschließen und den Gemeinden einfach aufgebürdet werden. Es nutzt auch nichts, wenn man diese Kosten nicht zahlt, denn dann werden einfach die Ertrags anteile in diesem Umfang gestrichen. Es wundert mich, dass die Bürgermeister Österreichs noch keine Revolte angezettelt haben, denn so kann es nicht mehr lange weitergehen. Die Gemeinden stehen mit dem Rücken zur Wand“, so Bgm. Otto Marl. „Meinen eigenen kleinen Beitrag, das Budget der Gemeinde zu entlasten, werde ich insofern beitragen, als dass ich mit 1. Sep tember 2011 als Gemeindebeamter in Pension gehen werde“ erklärte Bgm. Otto Marl überraschend.
TupperwareSchnäppchenjagd
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Monika Holzer, Lupitsch 125, lädt am Donnerstag, 9. Dezember (9 bis 19 Uhr) und am Freitag, 10. Dezember (8 bis 15 Uhr) zu einer TupperwareSchnäppchenjagd. Laut der Veranstalterin sollen Interessierte ihre Freundinnen, Nachbarinnen und Verwandten mitnehmen. W eitere Informationen per Telefon. 0362271004 oder 0676-5269341.
Katrin Kalss aus Grundlsee hat kürzlich an der Fachhoch schule Pinkafeld den Master studiengang „Energie- und Umweltmanagement“ mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen. Herzliche Gratulation der Diplom-Ingenieurin für technisch-wissenschaftliche Berufe!
Eva Schartner Kräuterpädagogin
Eva Schartner vom gleichnamigen Reiter bauernhof in Altaussee hat kürzlich im Rahmen eines LFI-Zertifikats lehrganges in Graz den Kurs „Kräuterpädagogik“ mit ausgezeichnetem Erfolg bestanden. Nach eigenen Angaben freut sie sich schon auf das Frühjahr, um mit Kräuteraktivitäten am Reiter bauernhof durchstarten zu können.
Weihnachtsmarkt der Pfarre Kumitz Der W eihnachtsmarkt der Pfarre Maria-Kumitz findet am Samstag, 11. Dezember, von 14 bis 18 Uhr im Mehrzwecksaal der V olksschule Knoppen statt. Durch den V erkauf der vielen Bastel arbeiten und der gespendeten Mehl speisen können wieder wertvolle Anschaffungen für die Kirche oder die Pfarrhofkapelle getätigt werden.
Christkindlmarkt in Altaussee
Am Samstag, 18. (14 bis 19 Uhr) , und Sonntag, 19. Dezember (10 bis 19 Uhr) steht das gesamte Kur- und Amtshaus im zeichen des „Alt ausseer Christkindlmarktes“. Hei mische Betriebe und die Bauern bieten zur vorweihnachtlichen Zeit ihre Erzeugnisse und Produkte an. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Großer Bücher-Bazar im Literatur museum.
Kostenlose Rechtsberatung
Die Diensteinteilung für die erste anwaltliche Auskunft und V erbrechensopferberatung, immer am Dienstag von 10 bis 12 Uhr in der Kanzlei des jeweiligen Rechts anwaltes, für die nächsten W ochen: 14. Dezember: Mag. Harreiter; 21. Dezember: Dr . Branczik/Mag. Zehentleitner.
Ein herzliches Vergelt´s Gott Für die vielen Glückwünsche und Geschenke zu meinem
Rodung in Altaussee sorgt für Diskussionen Am 27. November frühmorgens wurden einige Anrainer rund um die „Seevilla“ von Motorsägenlärm geweckt. Der Grund dafür war eine Baumrodung, die innerhalb der Bevölkerung kontrovers diskutiert wird.
80. Geburtstag bedanke ich mich recht herzlich bei meiner großen Familie, meinen Freunden, Nachbarn und Bekannten, bei der Gemeinde Pichl-Kainisch, den Kirchen-chören Bad Mitterndorf und Maria Kumitz, Herrn Pfarrer Dr. Unger , dem Sportverein Kainisch, der Abordnung der Musikkapelle Maria Kumitz sowie der Jausenstation Stieger für die gute Bewirtung.
Otto Berner
Bauernmärkte
Grundlsee: Im S`Gschäft kann man jeden Freitag von 15.30 bis 18.30 Uhr bäuerliche und regionale Produkte erstehen. Altaussee: Der „Grindler-Bauernladen“ ist jeden Dienstag und Frei tag von 15 bis 19 Uhr geöffnet. Pichl-Kainisch: Knödl-Alm Hofladen. Geöf fnet jeweils Do. bis Sonntag ab 11 Uhr.
KinderHerbergssuche Am Freitag, 17. Dezember , ab 17 Uhr, spielen Kinder die Geschichte der Herbergssuchenden Maria und Josef. Die Suche beginnt beim Pfarrerbildstock in Altaussee und geht bis zur Kirche. Zum Abschluss gibt es eine kleine Jause.
Es weihnachtl’t in Altaussee Das Literaturmuseum Altaussee veranstaltet am Freitag, 10. Dezember, um 19 Uhr im Kur- u. Amtshaus Altaussee eine weihnachtliche Lesung mit Hannerl Reichenvater unter dem Titel "Es weihnachtl't". Sie wird ausgewählte, besinnliche Texte zur Vorweihnachtszeit vortragen. Musikalisch wird der Abend von der Singerd Tanzmusi begleitet. Karten für diesen stimmungsvollen Abend gibt es unter der Telefonnummer 71 643 (Infobüro Altaussee) oder direkt an der Abendkasse. Kartenpreis: EUR 8,- .
Auf dem Areal gegenüben des T ennisplatzes in Altaussee plant Dr . Hannes Androsch laut einem Interview in der „Kleinen Zeitung“ ein Kurhotel. Dies jedoch nur unter der V oraussetzung, dass der Besitzer des Grundstückes, der niederösterreichische Bauunternehmer Julius Eberhardt seine Preisvorstellungen reduziert.
Gegenüber des Altausseer Tennisplatzes fielen demnach dutzende Bäume der Kettensäge zum Opfer . Ursprünglich war diese Fläche von ca. 8.500 m2 mit dem Altholzbestand im Luftkurort Altaussee als „Park“ geschützt. Der Bauunter nehmer Julius Eberhardt aus Niederöster reich, der auf diesem Grundstück ein Hotel zu errichten plant, konnte die zuständigen Behörden jedoch davon überzeugen, dass ein anderes, gleich großes W aldstück nahe der Altausseer-Traun mit ähnlichem Baumbestand unter Schutz gestellt wird. Rechtlich ist dieses Unterfangen durchaus gebräuchlich. Wenn Land schaftsschutzgebiete in einem
schlechten Zustand sind, können sie durchaus „transferiert“ werden. Das Hotelprojekt selbst wurde schon 2006 im Gemeinderat vorgestellt. Vom zuständigen Unternehmen, der Palais Fanto V erwaltungsGmbH mit Sitz in Wien war bis Redaktions schluss niemand für eine Stellung nahme erreichbar. Schon seit längerem wird in Zu sammenhang mit dem Hotelprojekt auch kein geringerer Name als Dr . Hannes Androsch genannt, der in Kärnten sehr erfolgreich das „V ivaKurhotel“ in Maria Wörth unterhält. Das Kurhotel mit Betten in fünf Kategorien hat sich unter anderem mit der bekannten F . X. Mayr-Kur einen großen Namen gemacht.
Für die Gemeinde Altaussee war der Tausch des Schutzgebietes kein schlechter: „Es handelt sich dabei um den letzten verbliebenen Auwald im gesamten Ausseerland. Das neue Schutzgebiet weist nun eine Aulandschaft mitsamt Fluder auf“, erklärt Amtsleiter Bernhard Haim. Die Gemeinde selbst plante auf diesem Areal nahe der „ScheichelMühle“ ein Parkplatzprojekt, das den Ortskern in Hinblick auf die Fahrzeuge entlasten sollte. „Dieses Projekt wurde, obgleich schon umsetzungsreif, von uns zurückgezogen, um dieses Schutzgebiet zu ermöglichen“, so Haim abschließend.
Musical der Volksschule Bad Aussee
Die Kinder der V olksschule Bad Aussee haben ein Musical mit dem Titel „Ein himmlisches Geschenk...“ einstudiert und werden dieses am Donnerstag, 16. Dezember , um 19 Uhr im Pfarrheim Bad Aussee aufführen. Freiwillige Spenden kommen dem „Projekt Schulen für Afrika“ zugute. 5
Ein Konzert zu Ehren der Heiligen Barbara Mit wohldosierten Klängen lud die Salinenmusikkapelle Altaussee am 27. November zu einem Barbarakonzert in die Pfarrkirche Altaussee. Unter der Leitung von Kapellmeister Andreas Langanger begeisterte der Klangkörper die Besucher in der vollbesetzten Pfarrkirche.
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Adventsingen in Bad Mitterndorf Die Mitglieder der Salinenmusikkapelle Altaussee brillierten, Solo-Cellist John Lowdell verzauberte und Barbara Frischmuth fesselte, als am 27. November zu Ehren der Heiligen Barbara zu einem Konzertabend in die Pfarrkirche Altaussee geladen wurde.
Neben „Spartacus und Phrygia“ von Aram Khatchaturian, dem „Hoch zeitsmarsch“ von Alexander Glas unow, der Overtüre zur Oper „Ent führung aus dem Serail“ und dem Stück „Bolero“ von Maurice Ravel brillierte auch Solist John Lowdell
mit dem Stück „Kol Nidrei“ von Max Bruch. Zwischen den Musikstücken las Barbara Frischmuth Geschichten aus eigener Feder , die auf die Vorweihnachtszeit einstimmen soll-
Die Alpenpost gratuliert
Ausstellung im Hotel Grimmingblick Im Hotel-Restaurant Grimmingblick in Bad Mitterndorf wird am Freitag, 10. Dezember , um 16 Uhr , eine Ausstellung eröf fnet. Es werden Bilder in verschiedenen Techniken von Ingeborg Schneider und Stein skulpturen von Irene Daxböck-Rigoir zu sehen sein. Die Bilder und Skulpturen können bis Ostern 201 1 täglich besichtigt werden.
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ten. Das Konzert zur Ehren der Heiligen Barbara, die ja bekanntlich die Schutzpatronin der Bergleute ist, erfreut sich in Altaussee seit einigen Jahren steigender Beliebtheit.
Am Sonntag, 19. Dezember , wird um 19 Uhr zu einem Adventsingen in der Pfarrkirche Bad Mitterndorf geladen. Neben verschiedenen Ge sangs- und Musikgruppen kommt wieder ein neues Krippenspiel aus der Feder der heimischen Künstlerin Roswitha Marchner zur Aufführung.
Alexander Vasold Eltern: Ursula Vasold und RalfPeter Wimmer, Bad Mitterndorf geboren am 16. November 2010
Simon Haunold Eltern: Birgit und Thomas Haunold Bad Aussee geboren am 17. November 2010
Tobias Berger Eltern: Evelyn Berger und Thomas Stieg, Tauplitz geboren am 24. November 2010
Matthias Daniel Strimitzer Eltern: Daniela und Robert Strimitzer, Kainisch geboren am 10. November 2010
Falls Sie Ihr Baby auch aus der Zeitung lachen sehen wollen, dann schicken Sie uns bitte ein Bild unter der Angabe des Namens des Babys, der Mutter, des Vaters und dem Datum der Geburt per email: alpenpost@aon.at
Großer Krampuslauf in Bad Aussee Am 27. November war in Bad Aussee die „Hölle“ los: Hunderte Krampusse und die dazugehörigen Nikoläuse, Grasteufel, Håberngeißen und Migloweibln präsentierten sich unzähligen Besuchern, die im tiefverschneiten Ausseer Stadtzentrum auf die Pelz- und Bartträger warteten.
Größtenteils traditionelle und heimische Masken prägten den Krampusumzug in Bad Aussee.
Schon im Vorfeld des Umzuges war wirklich die „Hölle“ los: Dutzende Kinder und Jugendliche wollten einen Blick auf die am Chlumecky platz wartenden finsteren Gesellen werfen, ohne von den gefürchteten Ruten erwischt zu werden. Knapp nach 18 Uhr trotteten dann die ersten Kramperl durch das Zentrum. Peter Musek als Moderator vermittelte allerhand Hintergrund wissen über die Passen und sparte nicht mit Kritik, wenn die Krampusse gar zu handsam durch den Ort marschierten. Die Organisatoren, Reinhold Käf müller, Robert Margotti und Klaus Traninger, waren sehr darauf be -
dacht, nur heimische Gruppen mit den traditionellen Masken zu zeigen. Zwei Gruppen waren dennoch dabei, die mit sehr furchterregenden, neuerdings sehr beliebten Masken unterwegs waren. Diese beiden sorgten vor allem bei der jüngeren Generation für Aufsehen führten die doch - anders als die anderen Passen, die sich auf die Geschenkverteilung und einem Marsch durch das Zentrum beschränkten - einen „T anz der Teufel“ auf. Unter den heimischen Passen war erstmals auch eine „MädchenPass“, die, wie Moderator Peter Musek tref fend bemerkte, „wahr-
Krippenausstellung in der Straßen Im Ausseer Ortsteil Straßen wird auch heuer wieder zu einer Krippenausstellung geladen. Am Dienstag, 7. Dezember (14 bis 20 Uhr) und am Mittwoch, 8. Dezember (10 bis 18 Uhr) werden beim „Almwirt“ in der Straßen ausgewählte Kostbarkeiten in punkto Krippen gezeigt. Hunderte Arbeitsstunden stecken in diesen kleinen Kunstwerken, die Kinder- und Erwachsenenaugen zum Leuchten bringen. Am 8. Dezember um 18 Uhr erfolgt die V erlosung einer Krippe. Der Erlös kommt einem wohltätigen Zweck in der Region zugute.
scheinlich genug davon hatte, immer nur die Rute zu spüren und den Spieß einmal umdrehen wollten“. Nach dem bunten Treiben am Kurhausplatz verteilten sich die Krampusse noch im Kurpark, wo sie von der johlenden Kindermeute schon sehnsüchtig erwartet wurden.
Herzlichen Dank für die überaus große und herzliche Anteilnahme am plötzlichen Tod meines lieben Gatten, V aters, Schwiegervaters und Großvaters, Bruders und Schwagers, Herrn
Helmut Seitner vlg. Jagl Heli.
Unser besonderer Dank gilt den Ärzten und dem Pflegepersonal im 3. Stock des LKH Bad Aussee, besonders Schwester Gisela Ritzinger. Ein Dankeschön der Bestattung Schlömicher, Herrn Dr. Kranawetter, den Trägern der Freiwilligen Feuerwehr Obersdorf sowie der Musikkapelle Kumitz. Vergelt´s Gott den Herren Dr. Michael Unger, dem Vorbeter Diakon Franz Mandl und dem Kirchenchor Maria Kumitz. Wir danken den Verwandten, Nachbarn, vielen Bekannten und Freunden für die liebevolle Hilfe und tröstenden Worte, den zahlreichen Beileidsbekundungen, Kranz, Blumen, Kerzen und Geldspenden sowie allen, die unseren lieben Helmut auf seinem letzten W eg begleitet haben. In stiller Trauer:
Wunderbare Krippen werden im Ausseer Ortsteil Straßen präsentiert.
Familien Seitner und Strimitzer
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ALPENPOST-LESERSERVICE
Familiennachrichten Ihren Geburtstag feierten: Altaussee:
Richard Paul Gaisberger , Fischerndorf 68 (70); Gertrude Wind, Lupitsch 50 (75); Gerhard Mandl, Lichtersberg 160 (75); Josef Dämon, Altaussee 111 (75); Maximilian Freismuth, Lupitsch 61 (80); Margarethe Wimmer , Fischerndorf 82 (83); Roman Resch, Nr. 57 (86).
Bad Aussee:
Gunter Klätschke, Anger 75 (70); Margarete Kasch, Lerchenreith 394 (75); Johann Hillbrand, Eselsbach 50 (75); Ferdinand Selzer, Obertressen 196 (75); Stefanie Angerer, Unterkainisch 25 (80); W alpurga Haim, Obertressen 9 (80); Anna Schicho, Eselsbach 122 (81); Albert Gerstgrasser , Eselsbach 132 (82); Dipl.- Ing. Dr . Kurt Thomanek, Jugendherbergstraße 331 (82); Stefanie Suchanek, Eselsbach 122 (84); Ernestine Pucher , Lerchenreith 394 (84); Stefanie Sulzbacher , Lerchenreith 69 (85); Johann Rohrauer, Reith 92 (85); Angela Ainhirn, Lerchenreith 394 (87); Maria Hacker , Reith 92 (87); Anna Freund, Altausseerstraße 351 (87); Kurt Ginzel, Reitern 150 (87); Otto Hillbrand, Lerchenreith 160 (87); Johann Grill, Reitern 18 (90); Eleonore Demml, Lerchenreith 1 12 (91); Margaretha Binder, Obertressen 1 1 (92); Mag. pharm. Helmut Fischer , Obertressen 147 (93).
Grundlsee:
Leopoldine Kalhs, Bräuhof 183/1 (81); Dipl.-Ing. Heinrich Mittermayr , Bräuhof 169 (83).
Bad Mitterndorf:
Renate Hinterwirth, Obersdorf 58 (70); Franz Pfusterer , Nr . 228 (75); Maria Huber, Zauchen 121 (81); Hermine Eder, Zauchen 9 (81); Gustav Landl, Zauchen 103 (82); Hermine Gruber , Obersdorf 12 (83); Hermine Lemmerer , Obersdorf 34 (88); Maria Trieb, Obersdorf 42 (91); Herta Feller , Zauchen 24 (91).
Tauplitz:
Stefanie Zehentleitner , Nr . 92 (80); Eleonore Möselberger , Furt 33 (82); Stefanie Sciarrone, Klachau 39 (83).
Kainisch:
Hermine Zaisenberger , Pichl 40 (70); Stefanie Ernest, Nr. 121 (84).
Geburt
Ärztedienst
Hospizverein
11./12.12.: Dr. Mager, Bad Aussee Tel. 03622/53303 oder 53304 Dr. Schaffler, Bad Mitterndorf Tel. 03623/2233 18./19.12.: Dr. Petritsch Altaussee, Tel. 03622/71687-0 Dr. Schaffler, Bad Mitterndorf Tel.: 03623/2233 Zentraler Ärztefunkdienst: Kurzrufnummer: 141.
Tierärztedienst
b.a.s.INFo Beratung
Ambulanzzeiten LKH Bad Aussee
Chirurgie und Unfallchirurgische Ambulanz: Montag, Mittwoch und Freitag v. 8.30-12 Uhr. Hand- und Venenambulanz: Mo. 12 - 14 Uhr. Chirurgie und Unfallchirurgie, Schulter u. Knie: Mittwoch, 12-13 Uhr Schmerzambulanz: Mo, Mi, Fr von 8-12 Uhr nach tel. V oranmeldung 03622/52555-3805. Bei Erstuntersuchungen bitte Vorbefunde mitnehmen! Akute Fälle werden jederzeit behandelt. Medizinische Abteilung: Allgemeine Ambulanz: Mo – Fr 8 bis 12 Uhr; Notfallsambulanz: 0-24 Uhr; Sonder ambulanzen: T erminvereinbarungen unter: Tel. 03622/52555-3036, FAX DW 3072
Apothekendienst
Bad Aussee „Kurapotheke: bis 27.12. sowie 20. bis 26.12. Sonn- und Feiertag von 10-12 Uhr geöffnet. Tel. 03622/52277 Bad Aussee „Narzissen-Apotheke : 13. bis 19.12. Öffnungszeiten beider Apotheken: Mo-Sa 8 bis 12.30 Uhr und Mo-Fr 15 bis 18 Uhr. Sonnund Feiertag geschlossen, Tel. 0664/2360192 Bad Mitterndorf (Die Kurapotheke): Ständiger Nacht- und W ochenenddienst in ungeraden Kalenderwochen. Bei Bedarf ausserhalb unserer Dienstzeiten informieren wir Sie unter: Tel.03623/2364
Urlaubsankündigung
Dr. Fitz, Bad Aussee, ab 29.11. für ca. 5 Wochen geschlossen.
Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft
Dienstag, 14.12., von 8.30 bis 13 Uhr in der Wirtschaftskammer Bad Aussee.
Sprechtag der Pensionsversicherungsanstalt
Dienstag, 21. Dezember von 9.30-14 Uhr in der Gebietskrankenkasse Bad Aussee.
Sprechtag für Arbeiter und Angestellte
Ida und Franz Schranz, Tauplitz.
Jeden Dienstag von 8 bis 16 Uhr in der Wirtschaftskammer, Wiedleite.
Manfred und Brigitte Stabel, Anger, Bad Aussee.
Sterbefälle
Gerhard Hödl, Bad Aussee (66); Herbert Seebacher, Bad Mitterndorf (82); Helmut Steiner, Bad Mitterndorf (73); Dr. Hubert Mayrhofer, Bad Aussee (90). ACHTUNG: Die nächste
Alpenpost
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erscheint am Do. 23.12.2010 Redaktionsschluß: Donnerstag, 16.12.2010
Hilfe bei Lese-, Rechtschreib- und Rechenschwächen im Schul- und V orschulalter. Brigitte Spannring, Tel. 0664/3448385
Annette Seiringer, Tel. 0664/10 66 349
Donnerstag, 9. Dezember von 10 bis 12.15 Uhr im Gewerkschaftshaus Bad Aussee.
Silberne Hochzeiten
von Herrn Zaihsenberger , Liezen, (orthop. Schuhe, Einlagen, Kom pressionsstrümpfe) jeden 2. und 4. Freitag im Monat im LKH Bad Aussee von 13.30 bis 15 Uhr.
Praxis für Ergotherapie
Mag. Barbara und Ing. Markus Ronacher, Altaussee, eine Tochter Katharina.
Diamantene Hochzeit
Sprechstunden für pflegende Angehörige und chronisch Kranke nach telef. V ereinb. im Pfarrhof, Obersdorf 41, Bad Mitterndorf, T el. 0664/6362322 Andrea Strimitzer
Orthopädie-Sprechtag
Dipl.-Tzt. Schartel Bad Aussee, Tel. 03622/52495 Dr. Breitinger, Tel. 03623/ 2310
Wirtschaftskammer
ehem.
Österr. Gewerkschaftsbund
Jeden 1. Donnerstag im Monat in der Zeit von 14 bis 15 Uhr im ÖGB-Haus in Bad Aussee Bahnhofstraße.
Hebamme
Brigitte Winter, Tel. 03622/54328
Haus der Gesundheit Sanitätshaus Orthofit
Bad Aussee, Altausseerstr . 74, T el. 0720 / 316005 – 11, Öffnungszeiten: Mo – Fr. von 8 – 12 Uhr 30 und von 15 – 18 Uhr
Familienberatungsstelle
Jeden Donnerstag von 16.30 bis 18.30 Uhr rechtliche und psycho-logische Beratung, Politische Expositur , Oppauerplatz 111, Bad Aussee, Tel. 03622/52543-245. Sie ist kostenlos, vertraulich u. anonym.
Jeden Donnerstag von 14-18 Uhr mit Mag. Dagmar Pernitsch, Bahnhofstr . 132, Bad Aussee, tel. Vereinbarung 0664/8405256.
euac-Notruf
Tel. 0800 214 18 80
Komplett-Service Ausseerland
Tel.: 0780-Aussee(287733) o. 03622/72300916 - www.ksa-aussee.at
OA-Selbsthilfegruppe für Menschen mit Essproblemen
Jeden Mittwoch um 20 Uhr im Psychosomatischen Zentrum in Bad Aussee, Sommersbergseestr. 395.
Mediation
Anita Lichtenegger, Tel. 0676/583 43 55 Ingrid Fitz, Tel. 0664/11 44 042 Mag. Claudia Harreiter, Tel. 03622/52440
Bauberatung
Jeden 1. Freitag im Monat von 8 bis 10 Uhr im Gemeindeamt Bad Mitterndorf.
Heim-Brillen-Service
Augenüberprüfung zuhause. Bauer Optik, Bad Aussee, Hauptstraße 49, Tel. 03622/52776
Bezirksgericht
Jeder 2. u. 4. Donnerstag im Monat, Ischlerstr. 65, 3. Stock v. 8.30 bis 12 Uhr.
Lebens- und Sozialberatung, Mediation
Einzel-, Paar - und Familienberatung Aufstellungsarbeit, system. kunsttherapeutische Supervision. Fr. Henning Tel.: 0676/3397 430
Tauschmarkt
Tauschmarkt Pfarre Bad Aussee ist jeden Donnerstag von 15-19 Uhr im Gebäude beim rückwärtigen Kircheneingang im 1. Stock. Der Tauschmarkt in Grundlsee: jeden Freitag von 17-20 Uhr im Gemeindeamt. ALTAUSSEE: jeden Di., 17-19 Uhr im Volkshaus, 2. Stock
Herzverband
Österr. Herzverband Bad Aussee, Sprechstd. nach tel. V ereinbarung: Kontaktstelle VitalBadAussee, DL Dr . Christa Lind, T el. 03622/55300-20. Möglichkeit z. Besprechung pers. Herzprobleme.
Amtstage des Notars
Jeden 1. und 3. Dienstag des Monats in Bad Mitterndorf von 9-12 Uhr im Gemeindeamt; jeden 2. und 4. Dienstag des Monats in PichlKainisch von 9-12 Uhr im Gemeindeamt. Jeden 1. Mittwoch im Monat im Gemeindeamt Grundlsee in der Zeit von 17 bis 18 Uhr . Die Bevölkerung von Altaussee und Bad Aussee kann jederzeit gegen V oranmeldung zu einer Besprechung in die Notariatskanzlei in Bad Aussee kommen (1. Rechtsauskunft gratis).
Psychosozialer Dienst psychologische Beratung und Psychotherapie
Anmeldung und T erminver. T el. 03612/26322-10, Bad Aussee, Bahnhofstr.132, jeden Di. u. Fr . besetzt. T ermin nur nach Vereinbarung
Legasthenie - Dyskalkulie
Pro-Juventute
Jeden Do. rechtliche Beratung von 9-12 Uhr , psychosoziale Beratung von 14-18 Uhr im Gemeindeamt Bad Mitterndorf. Kostenlos, vertraulich, anonym! Nur nach telef. Terminvereinbarung unter der T el. Nr .: 03612/22485
Physiotherapeut
Dipl.-PT Judith Frischmuth, Tel. 0660/212 6806 Dipl.-PT Marlene Waser, Tel. 0650/7701130 Diol.-PT Tobias Duoszus, Tel. 0664/9325384
Psychotherapeutinnen
Termin nach Vereinbarung Renate Hensle, Tel. 0676 3837744 Mag. Heide Glaser, Tel.0664/ 5286446 Elisabeth Abel, Tel. 0699/195443 56
Sprechtag BR Köberl
Jeden 2., 3. und 4. Freitag im Monat im ÖVPBezirksbüro, Wiedleite 101, Bad Aussee von 11 bis 12 Uhr, jeden 1.Freitag im Monat von 11 bis 12 Uhr im Hotel "Post", Bad Mitterndorf, oder nach telef. Vereinb. 0676/83622564.
Mutter- und Elternberatung
Jeden 1. Mittwoch, 14-16 Uhr und am 3. Mittwoch im Monat v . 9-11 Uhr in der Villa Minna in Bad Aussee
Jugendzentrum
Jugendzentrum - Bad Aussee - Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 15-20 Uhr, Büro 8-11 Uhr, Tel. 0660/8124995.
iMPULS Aussee Mobile Jugendberatung
kostenlos und anonym: Lebensberaterinnen Angela Buschenreiter, T el. 0664/9034523 und Dagmar Platzer, Tel. 0664/5 33 33 85.
Verein Tagesmütter
Montag und Mittwoch von 14 Uhr bis 17 Uhr in Bad Aussee - Gebäude "Unimarkt" 1. Stock. Tel.: 03622/ 53175 od. 0650/388 2885
Mobile Hauskrankenpflege der Volkshilfe Ausseerland
Wir bieten Ihnen: Soziale Hauskrankenpflege, med. Hauskrankenpflege, Alten- und Pflegehilfe, sowie Heimhilfen. Sie erreichen uns täglich von Mo-Fr (8-12) im Sozialzentrum Bad Aussee, Sommersbergseestr. 394, 1. Stock, T ür 143, T el. 03622/50910 oder SL W altraud Gaiswinkler Tel. 0676/ 870817638 oder DGKS Gerlinde Scheutz, Tel. 0676/870817209.
Berge- und Abschleppdienst Tel. 03624/305
Pannen-Notruf ÖAMTC-Pannen-Notruf Tel. 120 ÖAMTC-Stützpunkt, Tel. 03622/54440 ARBÖ-Pannen-Notruf Tel. 123 Autoh. Nemetz, Tel. 0664/16054030
Mechaniker-Notruf
Tel. 03622/71327, 0664/560 64 93
Notrufe
Rotes Kreuz: Feuerwehr: Polizei: Bergrettung:
144 122 133 140
Neue Loser Zeichnungsoffensive für eine Weiterentwicklung der Region Ausseerland Man hat viel investiert am und rund um den Loser in den letzten Jahren. Es war richtig. Die Region Ausseerland profitiert von steigenden Gästezahlen und neuen unternehmerischen Impulsen, die folgen. Die Loser Bergbahnen, das Herzstück all dieser Investitionen, sind unter der Führung von Egon Hierzegger wirtschaftlich gut unterwegs. Private Eigentümer , das Land und die Banken ziehen an einem Strang und machen so manche unterschiedliche Auffassung vergangener Tage über den Fortbestand des Losers vergessen. Soweit so gut. Nicht ganz. Wäre da nicht die noch nicht gelöste Beschneiungssituation am Loser . Der Loser braucht vor allem in den Monaten November und Dezember Maschinenschnee, um die gesamte Wintersaison abzusichern. Zurzeit brauchen die Loser Berg bahnen aufgrund fehlender SchneiKapazitäten 10-12 Tage anstatt wie branchenüblich 3-4 kalte Tage im November oder Dezember für die Grundbeschneiung, um eine ordentliche Basis für die umsatzstarke Weihnachtssaison zu schaf fen. Wenn der W ettergott in diesen Monaten nicht mitspielt, verliert der Loser im 5-Jahresschnitt jährlich 200.000 bis 300.000 Euro an Umsatz. Das kann sich auf Dauer weder der Loser noch die Region leisten. Der Loser braucht eine V erbesserung/Erweiterung der Beschnei ungsanlage, die die Wintersaison unabhängig vom Naturschnee garantiert und damit die gesamte Region wirtschaftlich absichert. Deshalb starten die Loser Berg bahnen mit Unterstützung der Gemeinden Altaussee, Bad Aussee und Grundlsee eine Zeichnungs offensive um diese neue Anlage zu finanzieren.
Vor allem in schneearmen W intern muss am Loser künftig schneller dafür gesorgt werden können, dass die Skifahrer auf ihre Kosten kommen.
Das Gesamtinvestment dieser Be schneiungsanlage macht ca. 2 Millionen Euro aus, und man hof ft über diese Offensive ca. eine Million Euro aus der Region Ausseerland aufzubringen. Gelingt die Aufbringung dieses Betrages aus der Region, kann sich das Land Steiermark gut vorstellen, einen entsprechenden Beitrag zu leisten. Die Loser Bergbahnen können eine allfällige Differenz aus eigener Kraft finanzieren. Den Zeichnern der Initiative kann so - wie 2003 - wieder ein attraktives Angebot gemacht werden. Der Zeichner wird stiller Gesellschafter
der Loser Bergbahnen und erhält für sein Darlehen eine jährliche V erzinsung von 3%. Am Freitag, 14. Jänner , um 19 Uhr ist im Kurhaus Bad Aussee eine Informationsveranstaltung zu dieser Zeichnungsoffensive geplant. Die ersten Reaktionen aus der Region (von Wirtschaftstreibenden und aus der Bevölkerung) sind äußerst positiv und aufmunternd, gilt es doch mit dieser Investition auch die Zukunft des Ausseerlandes abzusichern. Weitere Informationen erhalten Sie bei Egon Hierzegger per mail: egon.hierzegger@loser.at oder Telefon: 03622-713150. P.R.
Weihnachtsausstellungen heimischer (Hobby)kunsthandwerker
Heimische Hobbykunsthandwerker und Kunsthandwerker stellen im Schuhhaus Falkensteiner bzw. im Gemeindeamt in Bad Mitterndorf aus. Es werden Bilder in Öl, Aquarell und Acryl, Modeschmuck, Seidenge stecke, Glasmalerei, Kerzen, Billets, Stickereien jeder Art, Strickwaren, Filigranhäkelarbeiten, W ohndekor, Recyclingdesigns, Naturprodukte wie etwa Gewürze, Marmelade aus eigenem Garten sowie kleine Präsente und Geschenke präsentiert. Auch für Sie wird die passende Geschenkidee zu finden sein. Zu folgenden Terminen laden die Veranstalter herzlich in das Gemeindeamt bzw . ins Schuhhaus Falkensteiner: Mittwoch, 8. Dezem ber, Samstag, 11. Dezember, Samstag, 18. Dezember, Sonntag, 19. Dezember (bei der Grimming Therme ab 14 Uhr), Mittwoch, 22. Dezember und Donnerstag, 23. Dezember , jeweils ab 15 Uhr ein. Gleichzeitig ist der Basar des Roten Kreuzes von Bad Mitterndorf im Gemeindeamt geöffnet.
Für jeden Geschmack etwas dabei: Bei der Weihnachtsausstellung der heimischen Hobby- und Kunsthandwerker in Bad Mitterndorf.
Die Aussteller freuen sich auf die interessierten Besucher und geben allen gerne Auskunft über ihre Produkte.
Immer einen Klick wert:
www.alpenpost.at Archiv - Fotos - Webcam
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Ausgezeichneter Tourismusverband Ausseerland-Salzkammergut Knapp vor der W intersaison testete der ÖAMTC mit sogenannten „Mystery-Mails“ die österreichischen T ourismusverbände. Der heimische V erband lag bei diesem T est im absoluten Spitzenfeld. Hundert Tourismusregionen in ganz Österreich erhielten vor einigen Tagen eine sogenannte „MysteryMail“ mit einer konkreten Zimmer anfrage für die Semesterferien und mit der Bitte um Informationen über Kinderskikurse sowie alternative Angebote für Nicht-Skifahrer. Von allen österreichischen Winter destinationen erreichte der heimische Verband mit 18 von 20 Punkten Platz 2 in dieser Bewertung! Laut ÖAMTC konnten teilweise sehr bekannte T ourismusregionen mit ihrem Service nicht überzeugen und fanden sich somit am unteren Ende der Bewertungsliste wieder.
Unterschiede gab es auch in der Bearbeitung der Anfragen selbst: Mehr als ein Drittel der Tourismusinfos setzten selbst keine weiteren Schritte, sondern überließen es den Pensionen und Hotels, dem potenziellen Gast Angebote zu unterbreiten. Zwar funktioniert diese V organgsweise und der Urlauber erhält jede Menge Hotelangebote, allerdings besteht hier die Gefahr einer wahren Mailüberflutung. "Außerdem ersetzen solche Angebote der Hotelbe treiber nicht die persönliche Empfehlung seitens des Tourismusbüros", so eine ÖAMTCTouristikerin.
Heimische Impressionen - Kalender 2011 Auch heuer haben sich Herfried Marek und T oni Kerschbaumer wieder mit ihren Kameras „auf die Lauer gelegt“, um eindrucksvolle Fotos für ihren Kalender zu sammeln.
Zwölf wunderbare Motive begleiten durch das ganze Jahr 201 1.
Hoch vom Dachstein an über das Ennstal, den Grundlsee die Tauplitz und das Tote Gebirge sind die Stationen des Kalenders durch das ganze Jahr . In eindrucksvollen Ansichten wird unsere Heimat wunderbar dargestellt.
Der Kalender ist im Fachhandel oder bei den Herausgebern Herfried Marek (T el.: 0676/7437900; e-mail: herfried.marek@aon.at) bzw . Toni Kerschbaumer (0664/4219208) er hältlich und kostet € 15,90 inkl. MWSt.
Danksagung Wir bedanken uns bei allen, die uns anlässlich des Ablebens unserer Tochter
Karin Graggaber geb. Syen,
auf vielfältige W eise unterstützt und uns mit Trost Kraft geschenkt haben. Besonderer Dank gilt dem Bläserquartett der Feuerwehrmusikkapelle Strassen unter der Leitung von Bezirkskapellmeister Ludwig Egger für die musikalische Umrahmung der Begräbnisfeier. In Namen aller Angehörigen.
Edda und Franz Syen 11
Ausstellungseröffnung „Michael Moser 1853-1912“ im Ausseer Kammerhofmuseum Mit einem kleinen Festakt wurde am V ormittag des 28. November im Kammerhof eine sehenswürdige Fotopionier und Weltentdecker des Ausseerlandes, den gebürtigen Altausseer Michael Moser, eröffnet. „Mein Großvater war sicherlich mit einer überproportionalen Portion Selbst- und Gottvertrauen ausgestattet“, meinte der Enkel des Fotografen Michael Moser , OSR Prof. Alfred Moser in seinem Vortrag, der den vielen Besuchern im Kammerhof die Person Michael Moser näherbrachte. Die Obfrau des Kammerhofmuseums, Mag. Sieg linde Köberl, konnte unter anderem BR Johanna Köberl, Bgm. Otto Marl, Dr. Stefan Pehringer und Bezirks hauptmann a. D. HR Dr . Kurt Rabl zu der Eröf fnung willkommen heißen. Die Ausstellung, die schon in Tokio sehr erfolgreich gezeigt wurde, zeigt sehr eindrucksvoll das ereignisreiche Leben des Altausseer Berg arbeitersohnes Michael Moser.
Ausstellung über den
Als ein Fotograf aus Wien, Wilhelm Burger, durch das Ausseerland reiste, lernte er auch die Familie Moser, vlg. Schützen, in Altaussee kennen. Der junge Filius zeigte sich in Hinblick auf die Fotografie hochinteressiert und wurde als Gehilfe angestellt. In Wien sollte er das Fotografenhandwerk erlernen, als sein Lehrmeister , Burger , 1868 zu einer Expedition nach Japan rekrutiert wurde. Moser begleitete ihn auf der über einjährigen Reise in das Land der aufgehenden Sonne. Einen kleinen Einblick in das interessante Leben von Michael Moser können Sie nebenstehend lesen. Ehrung für verdiente Säule des Kammerhofmuseums Während der von Hannes Preßl, Mag. Stefan Egglmaier und Karl Grill Bgm. Otto Marl gratulierte Erika Selzer zu ihrer Tätigkeit im Kammerhof.
Mag. Max Aufischer von der Kulturvermittlung Steiermark, Erika Selzer Enkel OSR Prof. Alfred Moser und Bgm. Otto Marl bei der Eröf fnung.
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Ein ideales Weihnachtsgeschenk: ein
A lpenpost
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, Moser-
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musikalisch umrahmten Feier wurde auch einer ganz besonderen Stütze des Kammerhofs gratuliert: Erika Selzer, die zeitlebens über 40 Ausstellungen im Kammerhof kuratiert hat, will nach dieser Ausstellung nach eigenen Angaben etwas ruhiger treten. Die pensionierte Magistratsbeamtin aus Graz ist mit ihrem Gatten bei einem Skiurlaub am Loser auf die Reize des Ausseerlandes aufmerksam geworden und ihnen alsbald erlegen. Seit den 1970er Jahren war sie - immer ob ihres großen Fach wissens geachtet - für den Kam merhof ehrenamtlich tätig. Zu einer ihrer größten Ausstellungen zählte jene über die Rolle des Ausseerlandes im Zweiten Weltkrieg.
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„Im zugesperrten Archiv bin ich durchaus noch zu finden, die Ausrichtung von Ausstellungen werde ich jedoch nicht mehr leiten“, so Erika Selzer, die sich jedoch vorbehielt, für eine einzige Ausstellung noch verantwortlich zu zeichnen. Über das Thema dieser Ausstellung ließ sie sich jedoch nichts entlocken.
Danke! Wir möchten uns bei Uli und Gerhard STEINHUBER für die Einladung und den gelungenen Abend im Restaurant "Zum Lebzelter" anlässlich unseres 135 jährigen Firmenjubiläums recht herzlich bedanken. Die Mitarbeiterinnen der Firma STEINHUBER
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Michael Moser - Ein Altausseer, dem die Welt zu klein wurde Die Fotografie steckte noch in den Kinderschuhen, als 1867 der Fotograf W ilhelm Burger aus W ien durch das Salzkammergut reiste, um die Schönheit dieses Landstriches in Bildern festzuhalten. Einem Zufall war es zu verdanken, dass dieser Fotograf einen sogenannten „Schragen“ brauchte, und beim Altausseer Bergbauern und Landwirt Joachim Moser, vlg. Schützen, vorstellig wurde, da dieser als sehr begabter Handwerker die Wünsche des Fotografen erfüllen konnte.
Michael und Fanny Moser mit Sohn Philipp, um 1900, als Michael Moser in der Bad Ausseer Ischlerstraße ein Atelier unterhielt.
Der Linsenkünstler wurde auf den damals 14jährigen Sohn des Berg arbeiters Michael aufmerksam, der ihn mit seiner Neugier in Hinblick auf die Fotografie beeindruckte. Er lud ihn ein, ihm als Lehrling nach Wien zu folgen. Neugier auf die große weite W elt Michael Moser hatte sich in Wien noch nicht einmal richtig eingelebt, da ereilte seinen Lehrherren 1868 der Auftrag, an der „k.k. Mission nach Ost-Asien und Süd-Amerika“ als Expeditionsfotograf teilzunehmen. Den mittlerweile 16jährigen Michael Moser nahm er als erfahrenen Gehilfen mit auf die Reise, die zum Ziel hatte, Handels- und Schif ffahrtsverträge zum Abschluss zu bringen. Von Triest aus stachen am 18. Oktober 1868 die Fregatte „Donau” und die Schraubenkorvette „Erz herzog Friedrich” von Triest aus in See. Die Fahrt ging über Ragusa, Messina, Algier, Gibraltar, Tanger und Teneriffa; am 20. Dezember passierte man den Äquator , mit all den seemännischen Traditionen, die Moser laut seinen Tagebuchaufzeichnungen - trotz immer wiederkehrender See krankheit - beeindruckten. Am 26. Jänner trafen die Schif fe in Kapstadt ein, wo sie 23 Tage blieben. Die Weiterreise erfolgte über Java und Singapur nach Bangkok, wo die Expedition sich fast einen Monat aufhielt und zu einer Audienz beim König von Siam vorgelassen wurde, der mit seinem Gefolge auch die „Donau” besichtigte. Moser bleibt im Land der aufgehenden Sonne Von Bangkok ging die Fahrt nach Saigon, Hongkong und Shanghai, von wo die Schif fe am 31. August nach Japan aufbrachen und am 2. Oktober in Yokohama anlegten. Zahlreiche Bilder , die Burger und Moser während der Reise anfertigten zeigen die Landschaft von damals in perfekten Abbildungen. Als die beiden Schiffe am 14. No vember 1869 wie-
der die Rückfahrt antraten, blieb Michael Moser in Japan. V ermutlich aufgrund von Unstimmigkeiten mit Burger wurde er nicht mehr als Gehilfe angestellt und den Vorschlag, sich als Schif fsjunge zu verdingen, lehnte er aufgrund seiner Angst vor der Seekrankheit ab. Nur mit seiner V olksschulbildung, ohne Geld und ohne Sprach kenntnisse schlug sich Moser zunächst in einer Hafenkneipe eines Russen durch, wo er mit Seemännern verschiedenster Nationalitäten sprach und sich so Sprachkenntnisse in Japanisch, Italienisch, Englisch, und auch Französisch aneignete. Der aufgeweckte junge Mann, der von allen nur „Charly“ genannt wurde, notierte sich die japanischen Wörter , die er aufschnappte und lernte sie auswendig. Unglaublich, wenn man berücksichtigt, dass er die Schrift zeichen damals noch nicht kennen konnte. Nach über einem Jahr erhielt Moser auch Post von zuhause: Ein Brief aus Altaussee. Da seine Eltern nicht genau wussten, wo er anzutref fen war, gaben sie den Brief unfrei auf. Moser - mittellos wie er war - musste für die 50 Cent Gebühr einige Monate arbeiten, um den Brief auslösen zu können. Erste Gehversuche als eigenständiger Fotograf In der Hafenkneipe des Russen lernte Michael Moser einen Gast aus Frankreich kennen, der zwar einige Kameras besaß, mit ihnen jedoch nicht umgehen konnte. Moser schlug ihm vor , gemeinsam ein Foto atelier einzurichten, das aber schon nach einigen Monaten einem Taifun zum Opfer fiel. Wieder jeglicher Lebens grundlage beraubt wandte sich Moser an Mr . Black, den Heraus geber der illustrierten Monats schrift „Japan Gazette/Far East”. Dieser Mr . Black nahm sich Moser wie ein Ziehvater an und beauftragte ihn, durch Japan zu reisen, um Aufnahmen von Land und Leuten anzufertigen, was dieser mit Bravour er-
ledigte. 1873 beschloss die japanische Re gierung, an der Wiener W eltausstellung teilzunehmen. Der junge Fotograf, mittlerweile der japanischen Sprache mächtig, wurde als Dol metscher bestellt, um die Dele gation nach Wien zu begleiten. Ende März des Jahres 1873 traf die Reisegruppe in Wien ein, aber erst im Juni erhielt Moser die Möglich keit, für fünf Tage seine Familie in Altaussee zu besuchen. Dort hielt es ihn nicht lange, denn schon nach ein paar Tagen reiste er nach V enedig, wo er beim Foto grafen Carl Naya auf Kosten der japanischen Regierung die Technik des „Mondschein-Photographierens” erlernte. Zahlreiche Bilder in Mond schein-Stimmung zeugen von einer regen Übungstätigkeit in Venedig. Von V enedig aus trat er wieder die Rückreise nach Japan an, wo er als Fotograf in Regierungsdiensten an gestellt wurde. Er siedelte sich im damaligen Fremdenviertel von Edo, dem heutigen Tokio an. Durch seine Bekanntheit als Foto graf wurde ihm auch die große Ehre zuteil, dem japanischen Kaiserpaar vorgestellt zu werden. Einmal um die ganze Welt Seine Talente als Dolmetscher kamen ihm wieder zugute, als er 1876 dazu eingeladen wurde, eine japanische Delegation zur „Centen nial Exhibition“ in Philadelphia in Amerika zu begleiten, die anlässlich
Japan mitgebrachten Kunst gegenständen ein, von denen heute leider nur mehr ganz wenige Stücke erhalten sind. 1878 wurde Moser noch mals für die japanische Regierung tätig und wirkte als Dolmetscher bei der Pariser Weltausstellung. 1880 errichtete er schließlich ein Atelier in der Ausseer Ischlerstraße und erhielt den Silbernen Staats preis für seine fotografischen Arbeiten. Später folgten Anerkennungsdiplome vom K.K.-Museum in Wien (1881) und bei der Landes ausstellung in Graz (1890). Der weltgewandte Fotokünstler heiratete 1889 Franziska Fruhwirth, ein Jahr später wurde der einzige Sohn Philipp geboren. Moser beschränkte sich in seiner Heimat nicht nur auf Reportage- und Atelierfotografie sondern war auch als Mitglied in der Kurkommission tätig und tauschte sich gerne mit seinem Freund, Peter Rosegger aus, der ihm einmal in Hinblick auf seine Abenteuerlust schrieb...“nur schade, dass die W elt nicht größer ist“ und eine Geschichte seinem Freund Moser widmete. Am 24. November 1912 verstarb Michael Moser 59-jährig an den Folgen eines Schlaganfalles in Bad Aussee. Die Lebensgeschichte des Altausseers, der auszog, um die Welt zu erkunden zeigt die immense Lernfähigkeit und Kreativität eines Menschen auf, der - nur mit V olksschulkenntnissen ausgestattet - es
Japanische Wissenschafter und Experten erforschten das fotografische W erk von Michael Moser, welches im Kammerhof zu großen T eilen archiviert wurde.
der Unabhängigkeitsfeiern stattfindet. Dort erkrankte Moser jedoch an typhösem Nervenfieber und nach einem dreimonatigen Krankenhaus aufenthalt entschloss er sich, in seine Heimat zurückzukehren. Noch einmal arbeitete er während der Pariser Weltausstellung für die japanische Regierung, wo er sich spielend in Englisch und Französisch als auch Japanisch unterhielt und dolmetschte. Ein Weltenbummler wird sesshaft Am 1. Februar 1877 traf er in Altaussee ein, wo er gemeinsam mit seinem Bruder Eusebius im Elternhaus ein Fotoatelier eröf fnete. In einem Raum des Hauses richtete er ein „Japanisches Kabinett” mit den aus
schaffte, die japanische Sprache zu erlernen und so zu perfektionieren, dass er als Dol metscher für japanische Delegationen fungieren durfte. Sein fotografisches Vermächtnis ist in Fernost viel besser bekannt als in seiner Heimat, zeigt sie doch Japan und seine Menschen zu einer Zeit, als noch keine westlichen Einflüsse aus Europa oder Amerika sichtbar waren. Aus diesem Grund war auch kürzlich eine Delegation aus Japan in Bad Aussee, die - begeistert vom FotoArchiv im Kammerhof - den Nachlass Mosers schon bald wissenschaftlich aufarbeiten und sichern wollen. Die Brücke von Österreich nach Japan, die Moser gelegt hat, scheint wieder begangen zu werden... 13
Schnell informiert l Nach einem stillen Alarm
musste die Feuerwehr Obertressen am 27. November zu einer Autobergung ausrücken. Da das Auto weiter abzurutschen drohte, wurde es unverzüglich mittels Greifzug gesichert. Die engen Straßenverhältnisse am Unfallort erforderten den Einsatz eines schweren Traktors mit Seilwinde und Umlenkrolle. Nach getaner Arbeit konnte das Fahrzeug unbeschädigt an seinen Besitzer übergeben werraktor konnte das den. V ier Mann der FF Obertressen Mit einem T Fahrzeug geborgen werden. waren dabei im Einsatz.
l Auch die Bürgermeister der Region
wollten sich kürzlich persönlich ein Bild vom neuen Kikri-Haus im W alde machen. Nach der Besichtigung des Hauses und der Räumlichkeiten gab es eine kleine Stärkung gemeinsam mit den Kindern, die zur Freude des Besuches auch ein kleines Lied zum Besten gaben. Das Team der Kikri Kinderwiese freut sich über das kundgetane Interesse an der Betreuung der Kinder und Schüler des Ausseerlandes.
Ausseerisch g’redt humpfitzen
- hinken (W urde lt. Tischlermeister Zand aus Kainisch in der letzten Ausgabe falsch geschrieben) Fruadling - Überhaupt (ebenfalls von Hr. Zand)
tratzʼn- ärgern Schmoik - Schrägmaß-Werkzeug in der Zimmerei Pfreaggʼn - „sitzengebliebenes“, missratenes Backwerk Mesl - Spaltwerkzeug Hül(l)an - Oberste Etage in einer Tenne Åstersau - Reisig und Ästehaufen, der nach der Holzgewinnung im Wald gemacht wurde und dort verrottete.
Die heutigen Dialektausdrücke stammen von Erwin Grasl, Bad Aussee und Maria Marl, Grundlsee-Gößl. Kennen auch Sie einen Dialektausdruck, Berg, Flur- und Orts namen? Bitte melden unter redaktion@alpenpost.at
Weihnachtsstress? Nein, Danke!
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Wo? In der Narzissen-Drogerie, Altausseerstr. 62, 8990 Bad Aussee Wann? am Mittwoch, den 15.12, 22.12. und 29.12.2010 von 8 bis 12 Uhr
Voranmeldung unter 0664 236 0192 erbeten.
Die Bürgermeister Otto Marl und Manfred Ritzinger sowie Vzbgm. Franz Frosch besuchten das Kikri-Haus im Walde.
l Auf Ersuchen
der Steiermärkischen Rechtsanwaltskammer hat die Ausseer Rechtsanwältin Mag. Claudia Harreiter am 25. November einen zweistündigen V ortrag im BORG Bad Aussee gehalten. Die Maturanten der 8. Klassen wurden aufgrund der bevorstehenden V olljährigkeit auf die Teilnahme am Geschäftsleben vorbereitet. Es wurden unter anderem die Themen erstes Auto, erste Wohnung, erster Job, Rund ums Geld sowie die Finanzierung des Studiums diskutiert. Die V eranstaltung wurde von den Schülern sehr gut angenommen.
l Der Ortstag der JVP Bad Aussee
fand am 20. November beim Kirchenwirt in Bad Aussee statt. Als Ehrengäste konnten Vbgm. Franz Frosch mit Gattin, BR Günther Köberl, BGF Erika Hiptmair sowie Ehrenobmann Christian Gaisberger begrüßt werden. Der Ortsobmann Patrick Göschl übergab sein Amt an seinen Nachfolger Harald Pürcher, der mit dem neuen Vorstandsteam optimistisch in die Zukunft blickt. Das neue Team besteht aus dem Ortsobmann Harald Pürcher, den Stellvertreterinnen V iktoria Frosch, Katharina Frosch und Kristina Haas, Finanzreferent Marco Oberfrank, Schriftführer Stefan Hiptmair sowie W olfgang Zauner und Sonja Pürcher als weitere Vorstandsmitglieder.
Danksagung Für die große und herzliche Anteilnahme am Tode meiner lieben Gattin, unserer Mutter , Schwiegermutter, Oma, Schwester, Tante und Godn, Frau
Nora Loitzl möchten wir uns sehr herzlich bedanken. Unser Dank gilt dem Hausarzt Dr . Petritsch, dem Team des LKH Bad Aussee und Herrn Prim. Dr . Kohlhauser, dem LKH Leoben mit Dr. Rabl und seinem Team sowie ganz besonders dem Palliativteam. Für die sehr persönlichen Worte ein herzliches Dankeschön Herrn Pfarrer Mag. Unger. Großen Dank den T rägern, Herrn Gerald Holzinger von der Bestattung Haider sowie dem Quartett der Salinenmusikkapelle Altaussee. Für ihre großartige Hilfe sagen wir Gerti und Schwiegertochter Michaela ein herzliches Danke. Vielen Dank für die zahlreichen Blumen, Kerzen- und Geldspenden und allen, die unsere geliebte Nora auf ihrem letzten W eg begleitet haben. In stiller Trauer:
Gatte Franz Tochter Heidi und Sohn Franz Der Vorstand der JVP Bad Aussee beim Ortstag. 14
im Namen aller Verwandten
Mittersteinlift eröffnet! „Der Ansporn dafür, die Tauplitz wieder an die Spitze der Skigebiete zu bringen, ist mir wohl in die Wiege gelegt worden“, so Dr . Hubert Mayr hofer, der im Rahmen der Festrede leider die traurige Kunde vom Ableben seines V aters, einen Tag vor der Eröf fnung, verbreiten musste. „Nach nur fünf Monaten und acht Tagen Bauzeit und einer immensen Leistung von Ing. Rudi Huber und seinem Team können wir nun endlich die Seilbrücke zwischen Bad Mitterndorf und Tauplitz eröf fnen“, freute sich der Geschäftsführer der Tauplitzer Bergbahnen. Kabinenbahn nur die Basis, für die Belebung wird gesorgt Hupo Neuper , der im Zuge dieses Projektes auch rund 1,5 Millionen Euro in seinen „Adlerhorst“ investiert hat, und maßgeblich an den V erhandlungen mit der Politikern involviert war , sieht in den Investitionen rund um die Kabinenbahn die Basis. „Nun muss diese belebt und beseelt werden. Das kann man mit Geld nicht machen, da müssen wir alle mit unserem Einsatz und unserer Be geisterung dahinter stehen“, so Neuper. Dieser Begeisterung schloss sich Mag. Gerald W enzel, General direktor der Volksbank an, in dem er bekannte, dass es vorrangiges Ziel sein sollte, in regionale Projekte zu investieren. „Durch die Unter stützung der Bevölkerung, die sich mit rund 12% an diesem Projekt beteiligt hat, haben wir die nötige
Über 300 Festgäste freuten sich mit Bgm. Dr. Karl Kaniak, LH-Stv. Hermann Schützenhöfer und Dr. Hubert Mayrhofer über die Eröffnung der neuen Kabinenseilbahn „Mitterstein“.
Infrastruktur geschaf fen, damit nun auch Privatinvestoren nachziehen, um so gemeinsam eine Winter sportregion der Sonderklasse zu schaffen“, fügt Dir . Herbert Angerer von der Volksbank hinzu. Initialzündung In einer sehr emotionalen Ansprache verlas Bgm. Dr . Karl Kaniak aus einem Protokoll einer Gemeinde ratssitzung im Jahre 1949, als die Initialzündung zu der neu eröf fneten Bahn gegeben wurde. „Mehr als 60 Jahre danach können wir uns nun gemeinsam über eine Quanten sprung in wirtschaftlicher und touristischer Hinsicht freuen, denn die Tauplitz ist damit ein komplett neues Skigebiet geworden“. Auch LH-Stv . Hermann Schützen -
höfer sieht durch die neue Kabinen bahn „die Region als komplettiert an“. „In Bürgermeister Dr . Karl Kaniak und Dr . Hubert Mayrhofer habe ich zwei Männer kennengelernt, dessen W ort gilt und die gemeinsam ein Flaggschif f für die Tourismusregion Steiermark errichtet haben“, so Schützen höfer, der der Tauplitz gemeinsam mit der GrimmingTherme eine positive Entwicklung attestiert. Landtagspräsident Manfred W egscheider, der in V ertretung von Lan deshauptmann Mag. Franz V oves aus Graz angereist war gratulierte den V erantwortlichen und meinte, dass „dies ein großer Tag für Tauplitz, Bad Mitterndorf und den gesamten Bezirk Liezen sei“.
Nach der Segnung, die Dr . Michael Unger mit „Ministrant“ Mag. Peter Koren vorgenommen hat, erklang die Landeshymne, die - wie auch einige Märsche - im gemeinschaftlichen Spiel der Bad Mitterndorfer Musikkapelle und der Tauplitzer Trachtenkapelle intoniert wurde. Kurz darauf sah man die Festgäste schon zu ihren Fahrzeugen stürmen, um so schnell als möglich auf die Piste zu kommen, denn wer will es schon versäumen, auf einer der be kanntesten Pisten des gesamten Alpenraumes zu wedeln...?
Zu wenig Fotos?
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Erolgreiche Weihnachts- und Handwerksausstellung Letztes Wochenende wurde von der Ausseer Wirtschaft in das Bad Ausseer Kurhaus zu der traditionellen Weihnachts- und Handwerksausstellung geladen.
Im festlich geschmückten Kurhaus konnte man in Ruhe gustieren und denAusseer Handwerkern über die Schulter schauen.
Die V eranstalter zeigten sich sehr zufrieden mit der Resonanz aus der Bevölkerung. Die Themenschwerpunkte (T racht am Freitag, Ge sundheit am Samstag und Kripperln am Sonntag) und vor allem der Ruf der Ausseer Meisterbetriebe lockten sehr viele Besucher in das Ausseer Kurhaus, wo man den meisterlichen Handwerkern bei der Herstellung ihrer Produkte über die Schulter schauen konnte und in angenehmer Atmosphäre die Einkaufsliste für Weihnachten Punkt für Punkt abhaken konnte.
Neben der W eihnachts- und Hand werksausstellung im Kurhaus war auch im Kurpark einiges geboten: Beim Adventmarkt mit den tief verschneiten Hütten konnte man gustieren und sich Einfälle und Anregungen für das kommende W eihnachtsfest holen. Als besonderes Service an den Kunden wurden und werden auch heuer wieder „Zeit-Gutscheine“ von den Kaufleuten ausgegeben, mit denen man sich dann bei einem Glühwein oder einem Punsch eine Auszeit vom vorweihnachtlichen Turbel nehmen kann. Der Christkindlmarkt im Kurpark ist an den kommenden W ochenenden bis Weihnachten geöffnet.
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mit Kenntnissen in kalter und warmer Küche für anspruchsvolle feine Gerichte im CaféRestaurant Maislinger in Bad Goisern.
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e-mail: maislinger@keltenbrot.at
Kegelturnier in Bad Aussee
Der tief verschneite Kurpark lädt zu einem Spaziergang durch denAdventmarkt ein.
Im „V illage“-Pub in Bad Aussee, Bahnhofstraße wird ein Kegelturnier abgehalten. Eingeladen sind alle kegelfreudigen Frauen und Männer , welche an diesem T urnier teilnehmen möchten. Gespielt wird mit 4 Personen pro Team. Auskünfte und Anmeldungen noch bis 1 1. Dezember unter 03622/20010.
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Tel.: 03623/22 29, Mobil: 0676/782 83 76
Wir danken für das entgegengebrachte Vertrauen im vergangenen Jahr und wünschen allen Kundschaften und Freunden ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches, gesundes neues Jahr 2011
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Zeit zum Denken Gibt es Anfang Dezember keinen Schnee, lauten alle T itel „Klima katastrophe“, gibt es wie diesmal Schneefälle lautet die Botschaft in aller Munde: Schneechaos. Von vielen unserer geliebten W egbegleiter, den Medien, wird uns beständig vorgegaukelt, dass alles eine Katastrophe sei. W ir selbst sind ebenfalls Medien, W eitervermittler, die diese Botschaft weitergeben. Wir müssen bei uns selbst beginnen, ehe wir auf die „Medien“ schimpfen. Für diesen Advent würde ich mir wünschen, dass es uns stärker gelingt, auf unsere Wortwahl zu achten, dass wir nicht gedankenlos und unreflektiert Unannehmlichkeiten zu schrecklichen Schicksalen hochstilisieren und aus Kleinigkeiten Kata strophen machen. Wenn ein zugegeben in manchen Landesteilen sehr starker Schneefall schon eine Katastrophe ist, was sind dann die wirklichen Probleme? Ein wenig mehr Nachdenken vor dem Sprechen könnte generell nicht schaden und würde vielleicht auch manche echte zwischenmenschliche Katastrophe vermeiden helfen. Diese Zeit zum Nachdenken wünsche ich uns allen und dann auch gute Gespräche.
Ernst Kammerer Tourismusverband AusseerlandSalzkammergut
Jagdkursbeginn in Bad Aussee Der Vorbereitungskurs für die Jungjägerprüfung beginnt am Freitag, 7. Jänner 201 1, um 19 Uhr im Stadionstüberl (Bahnhofstraße) in Bad Aussee. Anmeldungen an Kursleiter Ofö. Ing. Hans Gantioler , Tel. 0664/73593251.
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Wunschkonzert und Kapellmeister-Jubiläum in Tauplitz Zahlreiche Blasmusikliebhaber folgten am 28. November der Einladung der Trachtenmusikkapelle Tauplitz zum traditionellen W unschkonzert. Gleichzeitig mit diesem Konzert wurde auch die 30jährige Tätigkeit von Wolfgang Peer als Kapellmeister gefeiert. Reinhard Muss aus Altaussee führte durch den klingenden Nachmittag, der von zahlreichen „Ohrwürmern“ begleitet war. Das Konzert wurde mit der Ouvertüre „Klingendes Land“ eröffnet. Anschließend brillierten Nicole Schachner und Corina Peer in „Den beiden kleinen Finken“ mit schwungvollen Flötensoli. Die bekannte „Brinpolka“ gab dem Hornregister die Möglichkeit seine musikalischen Qualitäten aufzuzeigen. Die „zwei Turteltauben“, Andreas Seebacher und Florian Edlinger, entlockten im Solostück dem Flügelhorn und dem Tenorhorn Töne in besonderer Höhe. Polka freunde kamen beim „Böhmischen Roulette“ auf ihre Rechnung. Mit solistischem Können überzeugte der junge Schlagzeuger Klaus Plesskott in der „T rommelparade“. In den „Western Graffiti“ wurde den Zuhörern der Eindruck reitender Comancheros auf ihren galoppierenden Pferden vermittelt. Mit dem Traditionsmarsch „Unter dem Dop peladler“ von J. F . W agner wurde das Wunschkonzert beendet. Neben der T rachtenkapelle Tauplitz trugen auch die "Jodler Bläser" und die "Brass Musi" aus den Reihen der Tauplitzer Musikanten zur Bereicherung des musikalischen Nachmittags bei und wurden vom Publikum ebenfalls mit viel Applaus bedacht. Ehrungen Für einige Akteure gab es auch Auszeichnungen und Ehrungen. Verdienstmedaillen wurden überreicht: in Bronze für 10-jährige Mitgliedschaft an Manuel Mößl berger und Nicole Schachner , in Silber-Gold für 15-jährige Mitglied schaft an Corina Peer und Martin Vasold, in Gold für 40-jährige Mit gliedschaft an Kassier Stellvertreter Günter Peer . Für langjährige Ausschussarbeit: Ehrennadel in Silber an Obmann Alfred Schachner . Für besonders verdienstvolle Tätigkeit zum W ohle der Blasmusik: V erdienstkreuz in Bronze am Band an Kpm. Stv . und Stabführer Josef Pichler, jun. und den langjährigen Kassier Helmut Seebacher. Kapellmeister Peer geehrt Zum krönenden Abschluss der Ehrungen wurde die 30jährige Kapellmeisterarbeit von W olfgang Peer gebührend gefeiert. Landes obmann Stellvertreter Dir . Alois Weitenthaler überreichte für diese verdienstvolle Tätigkeit das V erdienstkreuz in Silber des Österreichischen Blasmusikverbandes. In seiner Laudatio würdigte Bürger meister Peter Schweiger die besonderen Leistungen, die W olfgang Peer seit nunmehr 30 Jahren nicht nur als Kapellmeister, sondern auch in anderen örtlichen Institutionen zum W ohle der Gesellschaft erbracht hat.
Kapellmeister Wolfgang Peer wurde für seine 30jährige Tätigkeit geehrt. Foto: W. Sölkner/Text: J. Präsoll
Der V orstand des Musikbezirkes Bad Aussee unter der Ob mannschaft von Franz Egger übergab an Bürgermeister Peter Schweiger als Dankeschön für seine
beispielhafte Förderung der Blas musik das „Große Blas musikbuch“ von Univ . Prof. Dr . W olfgang Suppan.
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Schnell informiert l Florian Randacher,
der ehemalige Chef der „Hardbradler“, ist weiterhin in vielerlei Kunstsparten aktiv. Unter anderem hat ein Gedicht, respektive Liedtext mit dem Titel „a jeder denkt ånders“, nun Eingang in das neu erschienene Buch der Klinischen- und Gesundheitspsychologin Mag. Beate Handler aus Wien gefunden. Der Text wurde schon mehrmals, unter anderem bei einem Konzert im Sternenzelt 2004 vorgeführt, wo er unter anderem von bekannten Filmemacher Frederick Baker mitgeschnitten wurde. Das Buch mit dem Titel „Wie der Mensch denkt: Die Milliarden im Kopf“ ist im Goldegg-Verlag erschienen. 302 Seiten, ISBN: 978-3902729170.
l Mitglieder der Feuerwehr und Rettung
dürfen laut einer Aussendung der Abgeordneten zum Nationalrat, Elisabeth Hakel ab 2011 auch mit dem B-Führerschein Fahrzeuge über 3,5 Tonnen lenken. Die V oraussetzung dafür ist eine interne Ausbildung mit abschließender Prüfung. Auf die Neuregelung haben sich Verkehrsministerin Doris Bures, Bundesfeuerwehrpräsident Josef Buchta und V erkehrsexpertInnen geeinigt und wurde gestern im Nationalrat beschlossen. Die Einsatzfahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehren sind zuletzt aufgrund der noch besseren technischen Ausrüstung immer schwerer geworden und überschritten das Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen. Freiwillige mit BFührerschein wurden dadurch in ihrer Einsatzbereitschaft eingeschränkt. Als Folge wurde daher die Berechtigung gefordert, bereits mit dem BFührerschein auch Einsatzwagen über 3,5 Tonnen lenken zu dürfen. „Die neue Regelung ist eine große Erleichterung für unsere 97 Feuerwehren im Bezirk Liezen. Zum Wohl der Bevölkerung ist es wichtig, die oft lebensnotwendige Versorgung durch die Feuerwehr und Rettung zu sichern,“ so die Liezener SP-Abgeordnete Elisabeth Hakel.
l Der Kindergarten „Villa Minna“
hat auch heuer wieder bei der Aktion „Weihnachten“ im Schuh karton mitgemacht. Liebevoll wurden die Schuhkartons von den Kindern verziert und mit Hilfe der spendenfreudigen Eltern prall gefüllt. Im heurigen Jahr wird Kindern in Moldawien eine kleine W eihnachtsfreude aus dem Ausseerland übermittelt und somit strahlende Kinderaugen in deren tristen Alltag gezaubert.
l Saison-Opening
Am Samstag, 1 1. Dezember startet die Kriemandl-Hütte auf der Tauplitzalm mit den „FiveWeihnachtsaktion in der Villa Minna Bottles“ ab 14.30 Uhr in die Wintersaison. Um 20.30 Uhr findet in der Sportalm Tauplitz ein LiveKonzert von „Hillstream“ statt. Eintrit EUR 5,-. Die Team um die Kriemandl-Hütte und Sportalm Tauplitz freuen sich über Ihren Besuch.
Danksagung Für die große Anteilnahme am Heimgang unserer lieben Tochter, Gattin, Schwester, Schwägerin, Stiefmutter, Nichte, Tante und Godi, Frau
Diana Heschl
Ab sofort suchen wir
geb. Gaigg
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Dauerstelle, 5-T agewoche, Arbeitszeit nur vormittags ab ca. 7 Uhr . Abgeschlossene Lehre von V orteil, aber nicht unbedingt V oraussetzung, einschlägige Praxis wu ̈nschenswert. Entlohnung nach V ereinbarung. Bewerber/innen aus der näheren Umgebung bevorzugt, Anwesenheitsverpflegung wird geboten.
1 Stubenmädchen/-bursch
Wir erwarten zuverlässige und gewissenhafte Bewerber(innen) mit Praxis Genauigkeit und Sauberkeit bei der Arbeit. Wir bieten Dauerstelle, 5 Tagewoche auf Basis 40 Stunden Arbeitszeit und Entlohnung nach Vereinbarung, Kost und Logis (bei Bedarf) verfu ̈gbar, Bewerber/innen aus der näheren Umgebung werden jedoch bevorzugt. Bewerbungen an Hotel Seevilla, Fischerndorf 60, 8992 Tel. 03622/71302 - Herrn Alexander Gulewicz. 18
Altaussee,
möchten wir uns auf diesem W ege auf das Herzlichste bedanken. Ein besonderer Dank gilt Herrn Diakon W olfgang Griesebner für den Wortgottesdienst und Beisetzung der Urne, dem Kirchenchor , Herrn Holzinger von der Bestattung Haider , Herrn Dr . Thomas Fitz, Herrn Bürgermeister Otto Marl, der Volksbank Bad Aussee. Ein Dankeschön an Diana´s Schulkolleginnen sowie unseren Nachbarn und Bekannten. Ein aufrichtiges „V ergelt´s Gott“ für die vielen Beileidsschreiben, Gestecke, Kerzen- und Geldspenden sowie die tröstenden W orte und allen, die unsere liebe Diana auf ihrem letzten W eg begleitet haben. In stiller Trauer:
Familien Gaigg, Heschl und Fuchs im Namen aller Verwandten
Buchtipp Paul Lendvai
Mein verspieltes Land
Vom Schrittmacher zum Krisenherd. Zwanzig Jahre nach der W ende erlebt Europa einen dramatischen Szenenwechsel in Ungarn. Zum ersten Mal wird das Land mit einer Zweidrittelmehrheit von einer national-rechtskonservativen
Partei regiert. Die Rechtsradikalen stiegen zur drittstärksten Kraft im Parlament auf. Die Sozialisten haben die Hälfte ihrer Wähler verloren. Wie konnte der einst bewunderte Schrittmacher der Reformen in der kommunistischen W elt zum be sorgniserregenden Krisenherd mit starken rechtsradikalen Kräften werden? Wird der W ahlsieger, Ministerpräsident V iktor Orbán durch einen nationalbetonten Kurs die zwischenstaatlichen Spannun gen in Mitteleuropa verschärfen? Was ist der Hintergrund der starken fremdenfeindlichen, rassistischen und antisemitischen Töne in den Medien? Wird die neue Regierung die Wirtschaftskrise bewältigen und den weiteren Aufstieg der Rechtsextremisten verhindern können? Im Spiegel der Begegnungen mit Schlüsselfiguren aus Politik und Wirtschaft, Kultur und Medien beschreibt Paul Lendvai, einer der renommiertesten Ostexperten Europas, Ungarn im Umbruch und bringt dem Leser die verblüf fende Geschichte der letzten 20 Jahre seines Heimatlandes ohne Tabus und Vorurteile näher. Erschienen im ecowin-Verlag, 272 Seiten mit zahlreichen farbigen Abbildungen, ISBN: 978-3902404-94-7; EUR 23,60.
Verdienter Hauptschuldirektor im Ruhestand Im Rahmen einer großartigen Feierstunde in der Grimminghalle wurde am 29. November OSR Friedrich Pollhammer, der Direktor der HS Bad Mitterndorf, in den Ruhestand verabschiedet. 36 Jahre war er an der Hauptschule Bad Mitterndorf tätig gewesen, davon zwölf Jahre als Direktor . Friedrich Pollhammer führte die Schule mit Fleiß, Gewissenhaftigkeit und W eitblick. Dem scheidenden Direktor war es gelungen, alle Bereiche des schulischen Lebens gleichermaßen zu fördern. Ob Sport, neue T echnologien, Naturwissenschaften, Leseerziehung oder Musik – Friedrich Pollhammer hatte stets ein offenes Ohr für die Anliegen von Lehrern und Schülern. Dementsprechend herzlich und niveauvoll war auch die Feierstunde. Der Schulchor, verschiedene Tanz-, Vokal- und Instrumentalgruppen sowie Lehrer- und Schülervertreter bedankten sich bei „ihrem“ Direktor für die geleistete Arbeit. Bezirks schulinspektorin VDir . W altraud Köberl, Bürgermeister Dkfm. Dr. Karl Kaniak, Elternvereinsobmann Willi Gassner und HOL Manfred Präsoll würdigten in ihren W orten die vielen Verdienste, die sich Fritz Pollhammer um die Schulbildung in Bad Mitterndorf erworben hatte und die harmonische Zusammenarbeit mit ihm. OSR Dir. Friedrich Pollhammer , der es auch im ÖSV zu einem international gefragten Fachmann gebracht hat, wird wohl gedanklich noch lange mit „seiner“ Schule verbunden bleiben.
(V. l.): Dkfm. Dr. Karl Kaniak, RR Heinz Fererberger, OSR Dir. Fritz Pollhammer . BSI VDir. Waltraud Köberl und zwei Schülerinnen. Foto/T ext: Preßl
Tierecke
Diese beiden Kätzchen sind Geschwister und Findlinge. Sie sind weiblich, bereits entwurmt, sterilisiert und ca. 7 Monate alt. Sie sind etwas schüchtern aber sehr verschmust, wenn man sie streichelt schnurren sie gleich. Ein liebes und dauerhaftes Zuhause wird dringend gesucht. Wenn Sie wirkliches Interesse haben, melden Sie sich bitte unter Tel. 0699/88464741 oder 03612/23367.
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Alpenpost-Abonnement macht Freude. Erhältlich unter www.alpenpost.at
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Hotel Erzherzog Johann: Zirbenduft im ganzen Haus... Endlich ist es geschafft: Ab sofort freut sich das T eam des Hotels Erzherzog Johann darauf, Gäste in den neuen Zirbenzimmern „Exklusiv“ und „Standard“ verwöhnen zu dürfen. Viel Licht, schlichte Formen, Zirbenholz, echte Materialien und bunte Farben sorgen für ein neues, zeitgemäßes Ambiente und geben mehr Raum zum W ohnen. Durch den Umbau kann noch viel intensiver auf die individuellen Bedürfnisse des Gastes von heute eingegangen werden. Jung und alt, klein und groß sollen sich im „Johann“ wohlfühlen und das dürfte mit den neuen Zimmern nun garantiert sein. 36 Zimmer in 36 Tagen Welch unglaublicher logistischer Aufwand hinter dieser zukunftsweisenden 1,2 Mio.-Euro-Investition steckt, kann nur erahnt werden: Während im unteren Trakt noch Gäste wohnten, wurde im Ober geschoss schon umgebaut, um den strengen Zeitplan von 36 Tagen für
36 Zimmer einhalten zu können. Wohlbehagen in allen Formen Die „Johann“-Gäste können nun ab sofort aus vier verschiedenen Zim merkategorien auswählen:
l Den Klassik-Zimmer im Stamm haus mit gemütlichen MansardenNischen, wobei alle Zimmer unterschiedlich angeordnet sind. l Den beliebten Blumen- und Kräuter-Zimmern im ersten Stock mit den Themenbalkonen (bis zu vier Personen). l Den neuen „Exklusiv“Zirbenzimmern im 2., 3. und 4. Stock (für drei Personen), die mit und ohne Verbindungstür buchbar sind.
Die sehr gefällig neu gestaltete Aussenfassade des Hotels gibt den Gästen den Blick auf die Dachlandschaft des Ausseer Ortskerns frei.
Mehr Raum zum W ohnen: Die neuen Zirbenzimmer im Erzherzog-Johann lassen durchatmen und bieten genügend Platz, um sich zu entfalten.
Neu sind auch die „Standard“Zirbenzimmer, ebenfalls in den genannten Stockwerken zu finden, die als Doppelzimmer zur Einzel belegung oder für Kurzaufenthalte zu zweit einladen. Großzügiger Wohnraum mit Blick auf das Ausseer Stadtzentrum Der wesentliche Unterschied zwischen den Zirbenzimmern liegt in der Größe der W ohnfläche. Bei den Zirbenzimmern „Exklusiv“ wurde ein Teil des Balkons zu einer 3m² großen Lärchen-Loggia umgestaltet und die W ohnfläche der Zimmer wurde um 3 m² vergrößert. Dadurch und durch die Neuge staltung des
Raumes wird Platz für eine bequeme Kuschel-Eckcouch und mehr Bewegungsfreiheit geschaffen. Die Fassade des Zimmertraktes wurde optisch und baulich durch die Neugestaltung der Balkone enorm aufgewertet. Das neue Erscheinungsbild läßt das Haus leichter und moderner wirken, obgleich das traditionelle Element durch die V erwendung von heimischem Holz und echten Materialien wiederum aufrecht erhalten bleibt. Tradition und Moderne tref fen sich auf spannende Art und Weise, überzeugen Sie sich am besten selbst!
An den Umbauarbeiten im Hotel Erzherzog Johann in Bad Aussee wirkten folgende Firmen mit: Verlegung von Stia Lärchen Holzböden weiss geölt inkl. T rockenausbau in 36 Hotelzimmer, sowie die gesamten Balkonfussböden Lärche massiv, inkl. Bodenisolierung!
Wir danken für den erteilten Auftrag!
Möbelhaus & Tischlerei
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Ausführung der Baumeisterarbeiten
Installation Bäder und Heizung
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Die Knoschp’nbühne verpatzt die Hochzeitsnacht Mit dem Stück „Die verpatzte Hochzeitsnacht“, einem Schwank in drei Akten von Franz Arnold und Ernst Bach meldet sich das Ensemble der Knoschpʼnbühne wieder zurück.
Aussprüche „Mutter und Tochter geht es ausgezeichnet...und bei mir wird es auch wieder!“ Mit dem Stück „Die verpatzte Hochzeitsnacht“ strapaziert die Knoschpʼnbühne wieder die Lachmuskeln der Besucher .
Der Futtermittelhändler Emil Dober mann und seine herrschsüchtige Frau haben zwei bildhübsche Töchter. Die eine, Edith, ist frisch verheiratet mit dem Philosophen Dr . Zibelius und gerade auf Hochzeits reise, die andere, Fanny, hat gerade in Peter Riegler ihren Mann fürs Leben kennen gelernt und will ihn heiraten. Allerdings hat Peter noch eine heimliche Affäre mit der
Tänzerin Elli Ornelli - doch hält Schwiegerpapa Dobermann dies nicht für ein Hindernis. V ielmehr will er selber für die Auflösung dieser Geschichte sorgen. Doch bevor er sich an die Lösung dieses Problems machen kann, bekommt er selber welche. Spieltermine Samstag, 11. Dezember, 20 Uhr Sonntag, 12. Dezember, 17 Uhr
Gesundheit & Wohlbefinden schenken mit dem VitalBadAussee
VitalOase: Lady´s Day oder Man´s Day und viele weitere Geschenksideen gibt es im Vital-BadAussee. Ab einem Geschenksgutscheinbetrag von € 40,- werden Ihnen 10% zum Gutscheinwert geschenkt.
Der Winter rückt näher und W eihnachten steht vor der Tür. Zu dieser Zeit bietet das V italBad Aussee wie jedes Jahr besondere Geschenks ideen. Gesundheit & W ohlbefinden mit 10er-Blocks für Hallenbad und Sauna, 5er Block für Entspannungs massagen oder für die körperliche Fitness drei Monatskarten für das VitalStudio. Für alle ist etwas dabei zu tollen Weihnachtsaktionspreisen. Der Ladyʼs Day und Manʼ s Day eignet sich hervorragend als Geschenk
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Sonntag, 26. Dezember, 17 Uhr Montag, 27. Dezember, 20 Uhr Mittwoch, 29. Dezember, 20 Uhr Donnerstag, 30. Dezember, 20 Uhr Donnerstag, 6. Jänner 2011, 17 Uhr Samstag, 8.Jänner 2011, 20 Uhr Sonntag, 9.Jänner 2011, 17 Uhr Die Aufführungen finden im Pfarr saal Bad Aussee statt.
Der Unternehmer Markus Ronacher aus Altaussee zwei Tage nach der Geburt seiner Tochter Katharina.
„Na, owa mitʼn Fetzn und mitʼn Besn mei Lebtåg!“
Maria Prisching aus Straßen auf die Frage, ob sie auch - wie ihre Enkerl - mit der „Wii“ (einer Spiel konsole) spielen würde.
Barbara-Feier im Salzberg Altaussee Zum 4. Mal luden die Salzwelten Altaussee kürzlich bei freiem Eintritt zur beliebten „Barbaraführung“ ein.
Marietta und Sepp Wach, Kurt Thomanek, Marianne Goertz und Dr . Silvia Renhart präsen tierten das „Bergmanns-Dirndl“, welches das Model (3. v. r. ) trägt. Foto/Text: B. Nöster
In der Kapelle unter Tage nahmen die zahlreichen Besucher an einer kurzen Andacht teil, die der katholische Pfarrer Edmund Muhrer und Lektorin Margita Spörg, stellvertretend für den evangelischen Pfarrer Heinz, gestalteten. Einleitend er zählte Pfarrer Muhrer die historische Geschichte der Hl. Barbara, die neben ihren vielen Schutzfunktionen natürlich im Ausseerland primär als die Schutzherrin der Bergleute bekannt ist. Neu war aber , dass sie auch die Patronin der Modemacher ist. Passende W orte fand er in diesem dunklen, unterirdischen Raum zur Sehnsucht der Menschen nach Licht und Orientierung. Ein gemeinsames „Vaterunser“ beendete diese Andacht, die musikalisch vom Bläserquartett der Salinen Musik kapelle Altaussee begleitet wurde. Weiter ging die Führung zum See im
Berg, wo auf dieser wohl einzigartigen Bühne der Frauenchor und die M.G.V. Liedertafel Bad Aussee unter der Leitung von Hans Jandl sangen. Anschließend fand die Präsentation des ersten „Bergmanns-Dirndl“ durch Frau Dr . Silvia Renhart, GF des Steierischen Heimatwerks, im Jugendgästehaus Altaussee statt. Die Idee zu dieser Kreation stammt von Marianne Görtz, die dafür das Zertifikat überreicht bekam. Die Schürze zu diesem maßgeschneiderten, nicht im Laden kaufbaren, eleganten Dirndl entwarfen, als weiteren Ausseer Beitrag, Sepp und Marietta W ach. Diese gelungene Präsentation wurde musikalisch von der Ausseer Bradlmusik und von den vielen anwesenden Sänger Innen in bekannter Qualität aufgewertet.
Soundfactory im Schnee
Einen ungewöhnlichen Ort hatte sich am 3. Dezember die Ausseer Gesangsformation Sound Factory ausgesucht: den winterlichen Pfarrplatz in Bad Aussee.
Die Ausseer Soundfactory gab ein adventliches Konzert.
Die SängerInnen ließen sich von der Kälte nicht irritieren und Kathrin Schadler dirigierte ein durchaus gemischtes Musikprogramm. V on alten traditionellen bis eher unbekannten W eihnachtsweisen bis hin zu den schmissigen anglikanischen Christmassongs reichte der musikalische Bogen. Nicht nur Rudolf, das besungenen Rentier , sondern so mancher Besucher hatte eine rote Nase. Feuerkörbe, Kerzen und der Glühweinstand sorgten für stim-
Foto/Text: B. Nöster
mungsvolle Erwärmung bei dieser Veranstaltung. Der neue Obmann des V ereins, Peter Rack, überreichte Ehren nadeln zum 10jährigen Bestehen der Sound Factory an die Grün dungsmitglieder: Kathrin Schadler , Manuela Fleischhacker , Cordula Gierlinger, Stephanie W erger, Ga briele Rastl, Claudia Speck moser, Johannes Rastl, Manuela Köberl, Maria und Waltraud Köberl. 23
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Stråßner Advent
Advent am Bauernhof
Die Straßner Musikanten und Musikantinnen, die Hollerschnaps zuzler, die Saitnmusi, die Straßner SängerInnen und die Hirtenkinder laden am Sonntag, 19. Dezember , ab 17 Uhr zur Kirche St. Leonhard. Schon ab 16.30 Uhr gibt es Adventstimmung mit Glühwein und Bläserklang vor der Kirche. Die Musikkapelle Straßen freut sich auf regen Besuch.
Am Hof der Familie Karl Kogler (nähe Teichschloßsiedlung) wird am Samstag, 11. Dezember, zu einem Advent am Bauernhof geladen. Ab 14 Uhr kann am weihnachtlich ge schmückten Bauernhof mit Glüh wein, Kinderpunsch, Pofesen backen, Hufeisenschmieden und einer sehenswerten Krippenaus stellung in der Tenne der Advent ge nossen werden. Bei Einbruch der Dunkelheit gibt es eine feierliche Stunde mit den Lupitscher W eisenbläsern, dem Leonharder Dreige sang und Weihnachtsgeschichten von Peter Grill. Abschließend gibt es eine Verlosung einer heimatlichen Krippe zugunsten der Lebenshilfe.
Das ideale Festessen zu Weihnachten und Neujahr! Ein schmackhafter
Fisch aus unseren glasklaren Gewässern!
Skipionier Dr. Hubert Mayrhofer sen. gestorben Dieser T age verbreitete sich im Hinterbergertal und im Ausseerland die Nach richt, dass der langjährige Ge schäftsführer der T auplitzer Fremden ver kehrsbe trie be, Dr. Hubert Mayr hofer sen. nach langem schweren
Fischerei Grundlsee
Wir sind für Sie da: bis 18.12.2010 9 bis 12 Uhr (Mi. bis Sa.) 20.-23-12.2010 9 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr 24. Dez. 2010 9 bis 12 Uhr 29.-31. Dez. 2010 9 bis 12 Uhr 3. bis 8. Jänner 11 9 bis 12 Uhr Ab 10. Jänner 2011 FR + SA 9 bis 12 Uhr Wir bieten an: Saiblinge, Lachs- und Regenbogenforellen - küchenfertig, geräuchert, filetiert, gebeizt,
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Wir wünschen FROHE WEIHNACHTEN und einen GUTEN RUTSCH ins NEUE JAHR 2011!
Das Fischereiteam der Öbf AG
Leiden am 2. De zember 2010 gestorben ist. Der V erstorbene lebte zuletzt zurückgezogen in seiner W ahlheimat Bad Aussee. Der Rechtsanwalt i.R. gründete im Jahr 1953 mit seinem Bruder die „T auplitzer Frem denverkehrsbetriebe Mayr hofer & Co.“ Die Er richtung des Einsesselliftes „Berglift Tauplitz" mit einer Ge samtlänge von 4 km stellte eine Pionierleistung dar, denn mit dem Bau dieses Sesselliftes wurde die fehlende Aufstiegshilfe auf die Tauplitzalm und die Basis für den weiteren Liftausbau geschaffen. 1964 erfolgte die Errichtung des Berghotels Tauplitzalm, nunmehr „Berghof T auplitzalm", und in der Folge wurden zahlreiche weitere Liftanlagen ausgebaut und modernisiert. Die Entwicklung des Frem denverkehrs in T auplitz wäre ohne die Ini tiativen von Dr . Hubert Mayr hofer sen. nicht möglich gewesen, die Berg gemeinde zeichnete den Liftpionier mit der Verleihung der Ehren bürgerschaft entsprechend aus. Längst hat sein gleichnamiger Sohn Dr . Hubert Mayr hofer die Rechts anwaltskanzlei in W ien und die Führung der Tauplitzer Fremdenverkehrsbetriebe übernommen und führt das Vermächtnis seines V aters mit viel Geschick fort. Bester Beweis ist der rasante Ausbau der Lifte und Pisten auf der Tauplitzalm. 25
ÖKB Bad Aussee auf Exkursion in Zeltweg
Kleine Fakir weckt die Sinne und fördert das gute Gefühl
Auf Initiative des Obmannes Oberst Lutz Absolon MSD vom Österreichischen Kameradschaftsbund, Ortsverband Bad Aussee war am 25. November 2010 eine Abordnung aus dem Ausseerland (OV Bad Aussee und OV Bad Mitterndorf) auf Exkursion auf dem Fliegerhorst Hinterstoisser in Zeltweg.
turupunk k A r i k Fa Kleine izmatte ein Re deres beson enk! gesch s t h c a Weihn
„Kleine Fakir-Akupunktur-Reizmatte erhältlich in der Feine kleine Kur Stefan in Altaussee Gruppenbild vor dem Eurofighter Typhoon. Text: L. Absolon/Foto: BMLV/LuAufkl
Bei Schneetreiben in Bad Aussee mit einem Zwetti-Bus gestartet wurde die Delegation in Zeltweg vom Kommandanten des Flieger abwehrbataillons 2, Oberst Pekow sek bei spätherbstlichem Sonnen schein begrüßt. Nach kurzer Er frischungspause gab es eine umfangreiche Einweisung in die Geschichte des Fliegerhorstes Hinterstoisser und vor allem in die Aufgaben des FlAB2 im Rahmen der Luftraumüberwachung. Der theoretischen Einweisung folgte eine ausführliche V orführung der im FlAB2 verwendeten W affensysteme. Die 35-mm Feuereinheit mit dem radargesteuerten Feuerleitgerät „Sky guard“ und der Zwillingsfliegerab wehrkanone 85, das Zielzuwei sungsradar „Flamingo“ sowie die leichte Fliegerabwehrlenkwaf fe „Mistral“ wurden zum „Angreifen“ präsentiert.
Nach dem Mittagessen in der Truppenküche wurde das Programm fortgesetzt mit der Einweisung in die Aufgaben des Überwachungsgeschwaders bevor der Höhepunkt der Exkursion auf dem Programm stand. In einem eigens für den Besuch abgesperrten Bereich wurde hautnah der Abfangjäger „Eurofighter Typhoon“ (EFT) präsentiert. Während ein Einsatzpilot persönlich Rede und Antwort stand, konnte ein von einem Ausbildungsflug heimkehrender Schwarm von vier Flugzeugen bei der Landung bestaunt werden. Auf der Heimfahrt wurde noch über das Erlebte diskutiert und Oberst Absolon kündigte dem mitgereisten Bezirksobmann für das Ausseerland Alois Perl an, dass bei Interesse die Exkursionen zum Österr . Bundesheer unter Maßgabe der V ereinsstatuten des ÖKB fortgesetzt werden.
Danke Für die überaus große und herzliche Anteilnahme am Heimgang meines lieben Gatten, unseres Vaters, Schwiegervaters, Opas, Bruders und Schwagers, Herrn
Gerhard Hödl
Die „Kleine Fakir“Akupunktur-Reizmatte wird erfolgreich angewandt (für alle Altersgruppen) zur V orbeugung, Linderung und Beseitigung von Spannungen im Rücken- und Wirbelsäulenbereich und Gelenkblokaden. l Reizt und stimuliert Akupressur-Punkte l Aktiviert und normalisiert das vegetative Nervensystem l Produziert körpereigene Schmerzhemmer l Keine Nebenwirkungen bekannt l Durch Steigerung der Haut-
durchblutung kommt es zur Entspannung und zum Stressabbau l Empfohlen von Ärzten, Masseuren und Therapeuten Die „Kleine Fakir-AkupunkturReizmatte sollte in jeder Haushaltsapotheke seinen Platz finden. Ideal für Sport, Freizeit und Reisen. Nähere Informationen bei: www.kleine-feine-kur.at in Altaussee, Tel. 03622/71533 oder Tel. 0664/35 88 646 P.R.
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möchten wir uns ganz herzlich bedanken. Unser Dank gilt dem Hausarzt Dr . Fitz und den Ärzten im LKH Bad Aussee, für die letzte liebevolle Betreuung. Herzlichen Dank der Bestattung Haider, den Trägern und Bläsern. Für die feierliche Gestaltung des Requiems mit Pfarrer Edmund Muhrer , Ulli Grill, Franz Reichhold und dem Kirchenchor sagen wir Vergelt´s Gott. Danke an Michael Hampel für die persönlichen W orte im Namen der Seglerfreunde des STYC Grundlsee. Nicht zuletzt gilt unser Dank den vielen Freunden aus nah und fern, den Bekannten, Nachbarn und Verwandten für die spontane Hilfe, die Kranz, Blumen, Kerzen und Geldspenden sowie allen, die unseren lieben Gerhard auf seinem letzten Weg begleitet haben. Er fehlt uns sehr. In Liebe und Dankbarkeit:
Steffi
im Namen der Angehörigen 26
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Loser: Mit Volldampf in die neue Wintersaison Mit dem ersten Schnee auf den Bergen erreicht die Sehnsucht nach Berg, Piste und Schnee wieder ungeahnte Höhen. Nachdem Frau Holle das Salzkammergut heuer schon sehr früh mit ihrer weißen Pracht verwöhnt hat, sind die Loser Bergbahnen bereits am 3. Dezember in Betrieb gegangen.
Neueröffnung in Liezen! Der Marktführer und österreichische Produzent von Infrarotkabinen hat jetzt auch in Liezen ein neues Beratungscenter eröffnet.
Testen Sie kostenlos und unverbindlich unsere Kabinen und lassen sie sich kompetent über Nieder temperatur-Infrarottechnik und dem damit verbundenen gesundheitlichen Nutzen beraten. Auf zahlreichen Besuch aus dem Ausseerland freut sich Niederlassungsleiter Herr Michael Horvath. Kontaktdaten: Physiotherm Beratungscenter Liezen Hauptstrasse 2, 8940 Liezen, Tel: 03612/23550 email: m.horvath@physiotherm.com, www.physiotherm.com Öffnungszeiten Mo – Fr von 9 bis 18 Uhr
Ergiebige Schneefälle vorausgesetzt kann ab heuer eine Lawinen-Safari am Loser gebucht werden.
Der V orverkauf der Saisonkarten läuft jedenfalls bereits auf Hochtouren. Bis 15. Dezember 2010 sind die günstigen Skipass-Pakete Schneebärenland bei den Kassen der Loser Bergbahnen erhältlich. Auch die beliebte Saisonkarte Loser-Dachstein W est können Sie sich noch bis zum 15. Dezember zum vergünstigten Preis sichern, damit einem entspannten Start in die neue Skisaison nichts mehr im Wege steht. Tarife sowie weitere Infos erfahren Sie unter Tel. 03622-71315 oder übers Internet unter www.loser.at. Schmankerl für Loser-Liebhaber Beim Kauf einer Wintersaisonkarte besteht die Möglichkeit, eine günstige Sommersaisonkarte 201 1 für die Loser Panoramastraße um Euro 89,(anstatt € 120,-) zu erwerben. Ein schmackhaftes Zuckerl für Alle, die rund ums Jahr gerne auf dem Loser unterwegs sind! Top-Veranstaltung am Loser Neben vielen interessanten Events dient der Loser zwischen 27. und 30. Jänner 2011 als Austragungsort für eine besondere V eranstaltung. „Back to B.A.“ – unter diesem Motto werden die 40. V olksbanken Winterspiele am Loser stattfinden. Die Spiele wurden im Jahr 1971 in unserer Region aus der Taufe gehoben und bieten spannende Sportbewerbe sowie interessante Abendveranstaltungen für die rund 1.200 Teilnehmer aus dem In- und Ausland. Kinder fahren bei Schulskitagen gratis! Alle Kinder und Begleiter der V olksschulen Altaussee, Bad Aussee und Grundlsee fahren heuer bei den Schulskitagen gratis mit den Liften der Loser Bergbahnen.
Neu: Lawinen-Safari am Loser Eine ganz ausgefallene Attraktion wird ab heuer im Rahmen einer „Lawinen-Safari“ angeboten: Interessierte können bei der Sprengung von Lawinen dabei sein und - mit Respektabstand sowie Lawinen-Pieps ausgestattet - den Verlauf einer Lawine erleben. Die Auslösung der Lawine durch das „Gazex-System“ mit einem Gemisch aus Propan und Sauerstof f wird an drei bis vier Hängen vorgeführt, bevor bei einem zünftigen Frühstück die Erlebnisse besprochen werden. Preis: € 90,-/Person. Anmeldungen unter www.loser.at. P. R .
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum ehestmöglichen Eintritt einen
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Ihre Aufgaben: l In einem 3-Schichtbetrieb sind Sie neben der Instandhaltung von Maschinen und Anlagen auch für die Errichtung und Inbetriebnahme zuständig l Sie suchen und beheben Störungen und Fehler an elektrischen Anlagen und Automatisierungssystemen l Weiters sind Sie für die Funktion der Gesamtanlage zuständig und tragen zur kontinuierlichen V erbesserung bei Unsere Voraussetzungen: Wir wenden uns an Personen mit abgeschlossener elektrotechnischen Ausbildung (HTL od. Meisterprüfung von Vorteil) l Idealerweise verfügen Sie über einschlägige Berufserfahrung in der Instandhaltung (SPS / S5,S7) und elektr . Antriebstechnik l Gute EDV Kenntnisse und eine selbständige, verantwortungsbewusste Arbeitsweise setzen wir voraus l
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Hospizpflege im Heim:
auch im Seniorenzentrum der Volkshilfe in Bad Aussee
Am 30. November wude im Rahmen einer Auftaktveranstaltung, zu der mehr als 80 Interessierte in das Seniorenzentrum Bad Aussee gekommen sind, das Pilotprojekt „Hospizpflege im Heim“ vorgestellt.
Meisterstrasse Ausseerland/Ennstal GERNOT HUBER
Strickerei und Walkerei DAS UNTERNEHMEN Das uralte Handwerk des Strickens und Walkens wird in Pruggern seit 1880 ausgeübt, der Betrieb an diesem Standort seit 1929 von der Familie Huber geführt. Heute finden die teils trachtigen, teils trendig-modernen Walkjanker, Strickjacken, Fäustlinge, Socken und Mützen aus Pruggern nicht nur durch ihre Strapazfähigkeit und ihren hohen Tragekomfort immer mehr Anhänger, sondern auch durch ihre umweltfreundliche Herstellungsweise: Gernot Hubers Walk ist reine Schurwolle, die unter Einwirkung von reinem Wasser und Wärme kunstvoll verfilzt wird. LEITPRODUKT Walkfäustlinge: Das im Hause Huber eigens entwickelte Soft-W alk-Verfahren zur Herstellung besonders weichen Walks mit attraktiver Ober fläche kommt auch den Walkfäustlingen zugute. Die Lufteinschlüsse im Walk und das natürliche, wasserabweisende W ollfett ergeben einen isolierenden Wärmeeffekt der Fäustlinge, den man nicht mehr missen möchte, wenn man ihn einmal genossen hat. Auch mit Lederbesatz erhältlich. ANGEBOT Walkjanker, Strickjacken, WalkFäustlinge und -Socken, Fingerhandschuhe, Hütten-Filzschuhe, OutdoorJacken, Schals, Mützen, Accessoires. KONTAKT HUBER STRICK- UND WALKWARENERZEUGUNG GERNOT HUBER Pruggern 100 8965 Pruggern tel+fax: +43 (0)3685 / 237 26 walk-huber@meisterstrasse.at www.meisterstrasse.at/ walk-huber
(V. l.): DSA Anita Lichtenegger vom MPT Bad Aussee, Christl Bahar vom Hospizverein Ausseerland Hinterberg, Referentin Mag. Paula Glaser , Mag. Sabine Janouschek, GF des Hospizvereines Steiermark, Gabriele Grill, HL SZ Bad Aussee, Stefanie Machart, PDL SZ Bad Aussee, sowie die Projektleiterin Monika Benigni.
Die für alle sechs teilnehmenden Heime zuständige Projektleiterin, Monika Benigni präsentierte Ziele, Zeitrahmen und Ablauf des Projektes sowie die Schwerpunkte der bereits gestarteten Mitarbeiter schulungen. Anschließend hielt Mag. Paula Glaser einen interessanten und aufschlussreichen Vortrag zum Thema "Patientenverfügung". Bei einem kleinen Imbiss nutzten viele Anwesende die Gelegenheit, sich auszutauschen und nähere Informationen zu erhalten. Da viele BewohnerInnen von Pflegeheimen an unheilbaren, chronisch fortschreitenden Krankheiten leiden, hat der Dachverband Hospiz Österreich eine österreichweite Umsetzung und Entwicklung von Hospizpflege in Heimen ins Leben gerufen. Unter anderem ist auch das Seniorenzentrum der V olkhilfe Bad Aussee unter jenen Zentren, an denen dieses Pilotprojekt umgesetzt
werden soll. Als Projektziele wuden definiert, dass eine ganzheitliche Qualifi zierung von mindestens 80% des Per sonals der Heime zu den Themen rund um die Hospizpflege gewährleistet wird, eine Qualifizierung entsprechend den Richtlinien des Dachverbandes Hospiz Österreich erreicht wird, eine nachhaltige Einrichtung des Hospiz gedankens im stationären Pflege bereich sowie das Sammeln von Lernerfahrungen aus dem Pilotprojekt und vergleichbaren Projekten in anderen Bundesländern. Heimleiterin Gabi Grill dazu: „Wir sind sehr stolz, dass aus den derzeit 24 Häusern der Volkshilfe gerade unser Senioren zentrum eingeladen wurde, an diesem Projekt teilzunehmen“. Das Projekt soll in enger Zu sammenarbeit mit dem Hospizverein Ausseerland-Hinterberg und dem Palliativteam Liezen umgesetzt werden.
Danke für die überaus große Anteilnahme und V erbundenheit, die uns in den schweren Stunden des Abschieds von meinem lieben Gatten und unserem Vater, Herrn
Roman Auer entgegengebracht wurde. Unser besonderer Dank gilt den Pfarrherren geistl. Rat Anton Decker und Hr. Mag. Michael Unger , dem Vorbeter Hr. Schachner, dem Kirchenchor Tauplitz, der Trachtenkapelle, den Trägern, allen Rednern, der Berg- und Naturwacht, der Bestattung Schachner sowie dem ÖAMTC Notarztteam und der Rettung Stainach für ihre Hilfe. Ein herzliches Dankeschön für die Kranz-, Blumen-, Kerzen-, Geld- und Sachspenden sowie allen, die unseren lieben V ater auf seinem letzten Weg begleitet haben. In stiller Trauer:
Gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend und der Europäischen Union, Europäischer Fonds zur Förderung der Entwicklung des Ländlichen Raums, Schwerpunkt LEADER
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Die Trauerfamilie
Tauplitz im November 2010
„Schule in Bewegung“ Das ist das Motto des heurigen Schuljahres der Volksschule Grundlsee. Nach dem Schulumbau konnte mit tatkräftiger Hilfe der Gemeindearbeiter der Schulbeginn rechtzeitig stattfinden.
Danksagung Herzliche Anteilnahme, erfüllt von menschlicher Wärme, begleitete meinen geliebten Mann, liebevollen Vater, Schwiegervater und Großvater
Herbert Seebacher vlg. Müllner Herbert
Die Kinder und der Lehrkörper bei der Übergabe von Büchergutscheinen durch Godi Aschauer von der Volksbank Grundlsee.
Seither zeigen Eltern, Großeltern und Verwandtschaft der Schulkinder viel Engagement und unterstützen die Schule. V on den Eltern wurde die Aktion „Baustein“ für die Anschaffung einer Schulküche ins Leben gerufen. Einige Sponsoren aus der Bevölkerung stellten sich mit Unterstützungen ein. Bücher und Buchgutscheine von den Ausseer Buchhandlungen für die Schul bibliothek sowie ein Computer mit Flach bildschirm für die 3./4. Schulstufe und ein DVD-Player zählten auch dazu. Für die Schulweihnachtsfeier , die am Freitag, 17. Dezember , um 15
Uhr, im Turnsaal der VS Grundlsee stattfindet, baut Herr Amon eine Bühne, auf der die Kinder ihr Bestes geben werden. Viele bastelten an den Gaben für den W eihnachtsbasar im kaiserlichen Stall, mit dessen Erlös Lern materialien, Literatur und Pausen spiele angekauft werden. Die Zusammenarbeit so vieler Men schen ist etwas Besonderes und schenkt uns große Freude sowie viel Mut und Kraft für eine gute Zukunft unserer Schule. Ein herzliches Dankeschön auf diesem W ege vom Lehrkörper der VS Grundlsee.
Tagung und Meetings, wo andere Urlaub machen
Das Mondi-Holiday Hotel Grundlsee schnitt in einer österreichweiten Bewertung für Seminarhotels am zweitbesten ab. Im Mondi-Holiday Grundlsee la ̈sst sich nicht nur aufs Scho ̈nste Urlaub machen – auch Tagungsgäste be werten ihren Aufenthalt hier bestens. Räumlichkeiten, T agungstechnik, Service, V erpflegung, Ambiente – bei der W ahl zum »besten Semi narhotel in der Steiermark« kam das Mondi-Holiday Hotel Grundlsee auf Platz 2 und erhielt die Auszeichnung »Goldenes Flipchart« vom Herausgeber des Wegweisers durch die österreichische Seminar - hotellerie »Tagen in Österreich« Thomas Wolfegger. Der aktuellen Bewertung – bereits zum 21. Mal detailliert erfasst – vorausgegangen war die Auswertung von knapp 8000 Fragebo ̈gen, mit denen T agungsgäste sich nach
Abschluss von Tagungs- bzw . Seminarveranstaltungen zu den Gegebenheiten äußerten, die sie vor Ort vorgefunden hatten. Sichtlich erfreut nahm Franz Kromoser, Direktor des MondiHoliday Hotels Grundlsee das »Goldene Flipchart« entgegen. „Wir sind sehr stolz auf die Auszeichnung! Der kontinuierliche Einsatz unserer Mitarbeiter fu ̈r diesen Geschäftsbereich tra ̈gt Fru ̈chte. Auf Platz 2 gekommen zu sein, ist ein großes Kompliment und ein Ansporn für die Zukunft“, sagte er . In der Hotelanlage mit fantastischem Blick über den Grundlsee ko ̈nnen bis zu 200 Personen tagen, bis zu 400 können hier auch wohnen. P. R .
so würdevoll auf seinem letzten W eg. Dafür bedanken wir uns herzlich bei der Ärzteschaft und dem Dialyseteam im Krankenhaus Rottenmann, Hr . Dr . Fischbach, Hr . Dr . Schaffler, Hr. Dr. Schultes, den liebevollen Pflegerinnen der V olkshilfe sowie dem Krankentransport Zwetti, Pressl und dem Roten Kreuz. Für die würdevolle Gestaltung der Trauerfeier ein herzliches Danke an Hr. Pfarrer Dr . Michael Unger , der Musikkapelle Kumitz, dem Kirchenchor , den Trägern, dem V orbeter Andreas Hofer , den Kameraden der Feuerwehr, der Post, der Bürgermusik Bad Aussee und der Bestattung Schlömicher. Herzlichen Dank auch allen V erwandten, Nachbarn und Bekannten für die Zeichen der Liebe und V erbundenheit, für alle Blumen-, Kerzen- und Geldspenden sowie allen, die unseren lieben V erstorbenen auf seinem letzten Weg begleitet haben. In stillem Gedenken:
Fam. Seebacher
im Namen aller Verwandten
„Geigeralm“ - Wurstschmaus In der „Geigeralm“ nahe der Losermaut in Altaussee gibt es von Freitag, 10. bis Sonntag, 12. Dezember, den traditionellen Wurstschmaus. Paul König und sein Team freuen sich auf Ihren Besuch. Tischreservierung erbeten unter Tel. 0664-3387622 oder 03622/71719.
Geigeralm Altaussee - Losermaut Tel. 0664/33 87 622 Tel. 03622/71 719
Einladung zum
Wurstschmaus von Freitag, 10. bis Sonntag, 12. Dezember 2010
Jeden Freitag Fondue-Abend Gegen Vorbestellung auch jeder andere Tag möglich! Tel. 03622/71 719, 0664/33 87 622)
Paul König und das Geigeralm-Team
Ideal für Weihnachts- und Silvesterfeiern! 29
Gerhard Hödl gab das Ruder aus der Hand
Dankbar gedenkt der Steirische Yachtclub Grundlsee seinem langjährigen V orstandsmitglied Gerhard Hödl, der am 23. November seine Segel für immer gestrichen hat. Er war uns ein Beispiel für Tatkraft im besten Sinne. V or allem aber war er unser erfolgreichster Segler auf Europas Regattabahnen. Über Gerhard erzählt man sich Geschichten - womit er selbst zu einem wesentlichen Teil unserer Vereinsgeschichte wurde.
Mehrfache Auszeichnungen für das Clubhotel Aldiana Salzkammergut Das Clubhotel Aldiana Salzkammergut aus Bad Mitterndorf hat in den letzten W ochen mehrfach Auszeichnungen erhalten. Bei einem anonymen Testverfahren des „Relax Guide und Magazin“, ein sehr kritischer W ellness- und Gesundheitshotelführer, der seit über zehn Jahren Einrichtungen nach strengen Kriterien bewertet, konnte das Clubhotel punkten und wurde mit einer Lilie ausgezeichnet, die nun ab sofort in der W erbung eingesetzt werden darf. Bei einem weiteren Test des „Wintersport-Hotel-Guide Austria“ erreichte das Hotel die Höchst punkteanzahl mit 61 von 61 Punkten und gehört somit österreichweit zu den Testsiegern. In der Steiermark ist das Clubhotel das einzige Hotel, welches die volle Punkteanzahl erreicht hat. Bei einem dritten Test, dem „Holiday-Check“, den Kunden nach ihrer Abreise abgeben, haben 49 Besucher ihren Eindruck über das Hotel hinterlassen. Mit 5,4 von 6 möglichen Punkten in der Gesamt note und einer W eiterempfehlungsbereitschaft von 94% ist dies ein eindrucksvoller Bericht jener, die die Qualität und das Service am besten bewerten können, den Gästen.
Mehrfache Auszeichnungen für das Clubhotel Mitterndorf
Aldiana Salzkammergut in Bad
Die Alpenpost gratuliert
Katharina Ronacher Eltern: Barbara und Markus Ronacher, Altaussee geboren am 25. November 2010
Clara Sophia Eltern: Dr. Celina Stieböck und Eduardo Salas Torrero, AltausseeWien geboren am 11. November 2010
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Zum ersten Mal präsentierte sich die Volksschule beim Adventmarkt im Kaiserlichen Stall mit selbst gemachten Schätzen. Kinder und deren Familien sowie die Lehrerinnen hatten sich mächtig angestrengt, um kleine Kostbarkeiten herzustellen. Es gab kulinarische Köstlichkeiten genauso wie textile Schätze, Kerzen in verschiedensten Ausführungen, Arbeiten aus Holz, Christbaumschmuck, Kränze und Gestecke, unzählige
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10 Jahre Jugendzentrum Ausseerland
Ein Buch und zwei Auszeichnungen waren die Hauptgründe für das Jugendzentrum Ausseerland zu einer kleinen, aber feinen Feier am Freitag, 3. Dezember, im Restaurant „Zum Lebzelter“ einzuladen. Seit 10 Jahren gibt es die Angebote vom Jugendzentrum in Bad Aussee, und neben den regulären Öffnungszeiten von Montag bis Freitag bietet das Jugendzentrum auch zahlreiche Projekte für junge Menschen im Ausseerland an. Eines davon war im Rahmen der regionale10. Dieses Projekt wurde vom Künstler Wendelin Pressl unterstützt und gibt es nun dokumentiert in einem Buch mit dem Titel „Dort, wo ich nicht bin, dort ist das Glück“ (ISBN 9783902416612) zu entdecken. Zuvor wurden noch zwei ehrenamtliche MitarbeiterInnen des Jugendzentrums (Irmgard Douschan, Buchhaltung und Lukas Gerstgrasser mit der Organisation des alljährlich stattfindenden Skatecontests) von der Verkaufe Spinnrad aus Holz (mit Spindeln, etc.), handgefertigt, neuwertiger Zustand. Tel.: 0664 20167896
Viele folgten der Einladung zur Feier „10 Jahre JUZ Ausseerland“.
Landesrätin Elisabeth Grossmann mit dem Meilensteinpreis in Graz ausgezeichnet. Die Fähigkeiten zur Lebensbewältigung zu stärken oder gar zu erweitern, ist das vorrangige Ziel einer professionellen Jugendarbeit. Zu dieser professionellen Jugendarbeit, die das Jugendzentrum Ausseerland in den letzten 10 Jahren gemeistert hat, wurde vom Bad Ausseer Bürgermeister Otto Marl bis hin zur Landesrätin Elisabeth Grossmann gratuliert. Nach der Eröffnung und den Präsentationen lud das Jugendzentrum zu einem leckeren Buf fet ein und für musikalische Unterhaltung sorgten „Die Niachtn“.
Krippen, ein eigens kreiertes Kochbuch mit süßen Lieb lingsrezepten der SchülerInnen und vieles mehr . Der Andrang war groß und der Erfolg entsprechend erfreulich. Ein herzliches Danke gilt allen, die durch das Her stellen von Präsen ten, das V orbereiten, V erkaufen oder Auf so eine Krippe kann man nur stolz sein! „hinter den Ku lissen“ dazu beigetragen haben, dass diese gemeinsame Aktion so großartige Früchte getragen hat.
Am 26. November fand im Steirerhof in Bad Aussee im Rahmen der Rocking Fridays ein Unplugged Konzert der Ausseer Band „Sissy Sour Mash“ statt. Für das Konzert holte sich die Band noch Stefan Targosinski (Keyboard) sowie Andreas Holzer (Percusion) ins Boot. Insgesamt zwei Stunden lang boten die sieben Jungs ein herrliches Unplugged Konzert mit Acoustic – V ersionen ihrer eigenen Songs und toll arrangierten Cover versionen dar . Besonders hervorgestochen ist hierbei eine „Ausseer“ Version des über Youtube weit über die österreichischen Grenzen bekannt gewordenen V orarlberger Liedes „V o Mello bis ge Schoppernau“. Angestimmt vom Vorarlberger Thomas Kasseroller in der Originalversion war das Publikum bereits völlig aus dem Häuschen. Fortgesetzt wurde dann unter dem Titel „V om Biazöt bis in Steirerhof“, welches beim Publikum große Begeisterung hervorrief. Mit dem Unplugged Konzert konnte die Band eine völlig neue Seite zeigen. Diese Seite fand ebenso wie ihre normalen Konzerte großen Anklang beim Publikum.
Liebe Jugend!
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Generalversammlung des ASKÖ Obertraun
Zieler- und Jugendschießen auf der Schießstatt in Grundlsee
Die Generalversammlung, die gemäß den Statuten nur alle vier Jahre stattfindet, brachte einen Wechsel in der Führungsebene. Nach über 27 Jahren (!) als Obmann des ASKÖ-Gesamtvereines legte Franz Hinterer seine Obmanntätigkeit zurück.
Die Schützengesellschaft lädt im 2-Jahresrhythmus ihre Zieler und Schreiber zu einem Freischießen ein, damit auch sie die Praxis am Schießsport kennen lernen.
ASKÖ-Tennis-Obmann Franz Höll, ASKÖ-Bez.Obmann Arnold Schenner, der neue ASKÖ-Obmann Christian Hochmair und Bgm. Egon Höll dankten „ASKÖAltobmann“ Franz Hinterer. Foto/Text: Perstl
Als Nachfolger wurde Ober schützenmeister Christian Hochmair gefunden und einstimmig von den Mitgliedern zum neuen ASKÖ-Obmann gewählt. Ihm zur Seite stehen Helmut Vierthaler als Stellvertreter , Gerald Mittendorfer als Kassier und Christian Stricker als Schriftführer. Die ASKÖ Obertraun besteht somit zukünftig aus den Sektionen Armbrust bzw. Luftgewehr/Luftpis tole. Die volle Konzentration gilt dabei auf der zurzeit laufenden Luftgewehr-Meisterschaft! Eigenständiger Verein: ASKÖ Tennisclub Obertraun Weiters wurde in der General versammlung auch der Beschluss gefasst, dass die Sektion Tennis vom Gesamtverein ausgegliedert wird und einen neuen ASKÖ-Verein bildet. Als
Obmann des ASKÖ Tennisclub Obertraun wurde der bisherige Sektionsleiter Franz Höll gewählt. Die weiteren führenden Positionen: Bernd Dankelmayr als ObmannStellvertreter, Ursula Schilcher als Kassier und Jörg Höll als Schriftführer. Bürgermeister Egon Höll bedankte sich namens der Gemeinde Obertraun bei den Funktionären für ihre ehrenamtliche Tätigkeit. Sein Dank galt aber vor allem Franz Hinterer für seine langjährige ASKÖObmannschaft und Tätigkeit im Schützenwesen. Unter Franz Hinterer wurden zahlreiche V orhaben in die Tat umgesetzt, bei denen der Neubau des Schützenhauses sowie die Stahelschieß-Anlage die herausragenden Projekte sind!
5. Nostalski-Fernlauf auf der Tauplitzalm
Am 12.12. gilt es beim 5. Nostalskirennen die „Silberne Schneerose vom Lawinenstein“ zu erobern. Eingeladen sind alle NostalskiFreunde, für das Rennen alte Brettln mit historischer Bindung (max. Seilzug) anzuschnallen, entsprechende Kleidung erwünscht! Der erste Schnee der Wintersaison lädt zum Nostalskirennen ein. Im Jahr 1927 wurde erstmals der Abfahrtslauf – um die silberne Schnee rose vom Lawinenstein - vom Gipfel des Lawinensteins gestartet. Am Sonntag, 12. Dezember, gilt es beim 5. Nostalskirennen diese „Sil berne Schneerose“ neu zu erobern. Bereits am V orabend tref fen sich die Nostalskifreunde beim Hüttenabend im Hollhaus und stimmen sich auf das Rennen am Sonntag ein. Der Renntag Nennung und Startnummernausgabe 8 bis 9.30 Uhr Hollhaus; Auffahrt mit dem Lawinenstein-Sessellift ab 9 Uhr. Aufibrettln zum Gipfelkreuz des Lawinensteins; Start um 11 Uhr, Ziel: Hollhaus. Ab 15 Uhr Siegerehrung im Hollhaus mit Livemusik. Tagespauschale Euro 25,- pro Person inkl. 1Tages-Skipass, Maut und Startgeld Nachnennungen direkt vor Ort im Hollhaus: Euro 35,- pro Person Info und Nennung unter Tel. 036882302 (Klaus Hüttner) 34
(V. l.): Schützenmeister Regina Hacker , Amon Bernhard, Amon Markus, Mayr Marianne und Oberschützenmeister Hans Amon. Foto: H. Rastl
Heuer wurden auch „Jugendliche“ bis 30 Jahre dazu eingeladen, um junge Leute für das Leben auf der Schießstatt zu interessieren. Ober schützenmeister Hans Amon konnte mehr als 40 Schützen im Gaiswinkl begrüßen. Neben dem Schießsport kam auch das gesellige Bei sammensein nicht zu kurz, es wurde fleißig musiziert und die Gratschner familie sorgte in ihrer unnachahmlichen Weise für beste V erpflegung – einfach so, wie es auf der Schieß statt der Brauch ist. Der gelungene Nachmittag ist mit der Verteilung von Preisen für die sehr guten Leis tungen ausgeklungen: Den besten Schuß auf die Gedenk scheibe landete Amon Markus, vor Mayr Marianne und Amon Bernhard;
den Besten Tiefschuß erzielte Rodlauer Jakob, vor Hengst Daniel und Pölz Mario. Die besten Kreisergebnisse Jugend 12 bis 15 Jahre (stehend aufgelegt unter Aufsicht) Rodlauer Jakob (47), Stephanie Amon (45) und Rodlauer Raphael (43). 16 bis 20 Jahre (stehend angestrichen): Mayr Marianne (41), Amon Bernhard (36), und Pürcher Lisa (36). Ab 21 Jahren (stehend frei): Pölz Corinna (37), Steinegger Franz (34) und Pölz Mario (32). Oberschützenmeister Amon und seine Schützenkameraden konnten sich danach über 17 Neuzugänge als Mitglieder freuen. – Es tut sich was bei den Grundlseer Schützen...
Ausseer Tischtennisspieler mussten erste Niederlage hinnehmen
Der T abellenführer der Kreisklasse Salzkammergut, Union Gmunden „B“, bescherte dem T eam ATSV Bad Aussee „A“ die erste Niederlage der Saison.
Auf die Brettl - fertig - los!
Gegen den überlegenen FixAufsteiger mussten die Ausseer die 0 : 9 „Höchststrafe“ akzeptieren. Das Spiel gegen SPG Ebensee „D“ endete mit einem 9 : 7 Sieg der Ausseer. Julian Kalß (Foto) war mit 3 Siegen (je 2 Matchsiege für Manuel Kalß, Michael Haupt und Manuel Marl) verantwortlich für den Sieg. Die B-Mannschaft siegte in der ersten Klasse Salzkammergut gegen Union Altmünster „B“ mit 9 : 3 (je 3 Match siege für Franz Marl, David Otter und Bernhard Jelinek) und gegen SPG Ebensee „E“ ebenfalls mit 9 : 3 (Franz Marl 3, Gerhard Ziermayer 3, Franz Lichtenegger 2, Erwin Glinzner 1).
Julian Kalß in Action.
Stockschießen 1. Gösser-Cup
Gastronomie-Tennis-Turnier In Bad Mitterndorf fand kürzlich das von W illi Erlbacher und Hans Hösele organisierte Gastronomie-Tennis-Turnier statt.
Am 21. November fuhren 16 Mannschaften zu je 4 SchützenInnen über den Pötschen in die Eishalle Bad Ischl, um am neu ins Leben gerufenen "Gösser Cup" teilzunehmen.
Die Organisatoren mit den Gewinnern.
(V. l.): SL Hans Kainzinger, Günther Kohl, Jürgen V oith, Kurt Thomanek, Hans Stöckl und WSV - Obmann Hermann W immer. In spannenden Kämpfen bis zum letzten Schuß wurden die Sieger und Gewinner der Silbernadeln eruiert. Platz 1 des "1. Gösser - Cup" ging mit 24 Punkten und einer Note von 2,3 an die Mannschaft "WSV Altaussee 1" mit den Schützen Hans Stöckl, Günther Kohl, Kurt Thomanek und Jürgen Voith vor der Moarschaft "Fuchsbauer 1", ebenfalls 24 Punkte, Note 1,8 mit Johannes, Andreas und Sepp Schröttenhamer sowie Fred Schmuck. Rang 3 ging an "Fuchsbauer 2" mit 21 Punkten, Note 1,83 mit Sepp Brandauer , Bernhard Pühringer, Roman Pucher und Max Hillbrand. 4. "Lupitsch", 21 Punkte, Note 1,81; 5. "Hopfgarten City", 20; 6.
"Augstbach", 20; 7. "Puchen", 18; 8. "WSV Altaussee 2", 15; 9. " ATSV Bad Aussee", 13; 10. "Bosna Mix", 12; 1 1. "Obertressen", 12; 12. "Musik", 10; 13. "Team 46", 10; 14. "Bunnies", 8; 15. "Pflindsberg", 6; 16. "Schießstätte", 6 Punkte. Bei der Siegerehrung im Gasthof Wiesn in Lupitsch dankte Obmann Hermann Wimmer für die zahlreiche Teilnahme, das faire Verhalten sowie für die Spende des Saupreises bei der Wirtin Evelyn. Ein besonderer Dank gilt der Firma Gösser für die großzügige Unter stützung sowie die Spende des Wanderpokales für diese Veranstaltung!
Energetische Gelenksbehandlung – Die Hilfe bei blockierten Gelenken Im Programm der Mobilen Massage von Nikolaus Huber aus Bad Mitterndorf findet man auch die ENERGETISCHE GELENKSBEHANDLUNG, bei der alle grossen und kleinen Gelenke der Arme und Beine sowie die Wirbelsäule behandelt und energetisch versorgt werden. Im Zuge einer Energetischen Gelenksbehandlung wird auch eine etwaige Beinlängen-Differenz ausgeglichen und das Kreuz-Darmbeingelenk behandelt, das oftmals Ausgangspunkt für Rücken- und Hüftschmerzen ist. Selbstverständlich sind neben der Energetischen Gelenksbehandlung bei Nikolaus Huber auch Klassische Rücken- und Ganzkörpermassagen, Lymphdrainagen, Fussreflexzonen- und Akupunktmassagen buchbar. Informationen über freie Termine gibt es bei Nikolaus Huber , Tel. 0664/4774037.
Sport 2000 Käfmüller: Skitag mit Skitest sowie 4. Sport Käfmüller Riesentorlauf
Sport Käfmüller in Bad Aussee, Ischlerstraße veranstaltet am Sonntag, 19. Dezember 2010 den 4. Sport Käfmüller Riesentorlauf am Loser mit Start um 13 Uhr beim Sandling. Startberechtigt sind alle ambitionierten Skirennläufer von Kinder 1 bis AK IV. Infos und Anmeldungen unter Tel. 03622/54911 (Fax: 54911-4, email: fun-sport@aon.at - www.sport-kaefmueller.at - www.ischlerstrasse.at) An diesem T ag gibt es auch noch einen Gratis-Skitest ab 10 Uhr mit Schwerpunkt Freeride mit den Firmen Atomic, Scott, Black Diamond, Movement, Head und K2. Sport Käfmüller und sein T eam freuen sich über Ihren Besuch und rege Teilnahme beim 4. Sport Käfmüller Riesentorlauf.
Laut den Organisatoren war es ihnen eine Ehre, dass der Neu einsteiger Hupo Neuper mit seiner neu gestalteten Lopernalm jetzt Adlerhorst (Tauplitzalm) sowie Ernst Wimmer, Co-Trainer der Skispringer Nationalmannschaft das Spiel mit ihrer Bekanntheit aufwerteten. Das Spiel leitete wie immer Leopold Winkler. Die Organisatoren bedanken sich auf diesem W ege bei allen Teilnehmern für das Mitspielen. Weiters bedanken sie sich bei allen
Preisspendern. Ein besonderer Dank gilt der Firma Kotanyi, die den Hauptpreis (3 Nächte inkl. Wellnesspaket für 2 Personen in einer österreichischen Therme) zur Verfügung gestellt hat. Ergebnisse 1. Eva Suttnig/Gernot Mitterbäck 2. Christl Vergud/Kromoser Franz 3. Gertrud Gruber/Günther Otter 4. Pfarrer Michael Unger/Pfarrer Edi Muhrer.
Wolfgang Loitzl: Weltcup-Auftakt mit unterschiedlichen Ergebnissen!
Dem W eltklasse-Skispringer W olfgang Loitzl aus Bad Mit terndorf gelang am letzten November-W ochenende ein fast perfekter Auftakt in die neue W ettkampf-Saison. Mit seinen Mannschaftskameraden Thomas Morgenstern, Andreas Kofler und Gregor Schlierenzauer wiederholte er beim Skisprung-Weltcup den V orjahressieg im T eambewerb von Kuusamo in Finnland. Das favorisierte ÖSV -Quartett, Team-Olympiasieger von Vancouver, leistete sich keine groben Fehler und gewann souverän mit stolzen 68 Punkten V orsprung vor den Nor wegern und Japanern. Der Mittern dorfer hatte mit zwei weiten und sauberen Flügen maßgeblichen Anteil am Erfolg. Nach dem Sieg im Mann schaftsbewerb gab es in der Einzelkon kurrenz einen ÖSV -Doppelsieg. Andreas Kofler siegte vor Thomas Morgenstern. Der „W uff“ verbesserte sich nach verpatztem ersten Sprung (21.) an die 16. Stelle. „Ich war beim ersten Sprung etwas übermotiviert, der zweite war wieder sehr gut.“ Drei Tage später lief es beim
Einzelspringen im finnischen Kuopio nicht optimal. Wolfgang Loitzl landete mit Sprüngen von 111.5 und 115.5 m nur an dem für ihn enttäuschenden 26. Rang. Am vergangenen Wochenende standen zwei Ein zelbewerbe in Lillehammer auf dem Weltcup-Programm. Der Normal schanzen-Weltmeister kam am Samstag über Rang 16 nicht hinaus, steigerte sich am Sonntag und wurde mit sauberen Sprüngen von 129.5 und 127.5 guter Elfter. Wolfgang Loitzl ist nach einem Materialwechsel noch nicht in Bestform. Dau men halten, dass er diese bis zur V ierschanzentournee wieder bekommt!
TC Bad Aussee-Volksbank zieht Bilanz Der T ennisclub Bad Aussee-Volksbank lädt alle Mitglieder zu der am Samstag, 18. Dezember , um 19 Uhr im T ennisstüberl der T ennis-
halle Bad Aus see stattfindenden Generalversammlung ein und zieht Bilanz über ein in sportlicher Hinsicht überaus erfolgreiches Jahr. 35
59. Jahreshauptversammlung des WSV Altaussee V olksbank Zum Auftakt des neuen Vereinsjahres fand am 26. November die 59. Jahreshaupt versammlung statt, die Obmann Reinhard Cesko mit einem Gruß an die anwesenden Ehrengäste, unter ihnen der Präsident des Steirischen Skiverbandes Helmut Lexer , und die zahlreich erschienenen Mitglieder eröffnete. Der Bericht über das abgelaufene Vereinsjahr umfasste 16 V eranstaltungen, unter anderem die Stei rischen Kinderrennen sowie die Steirischen Gemeindeski meisterschaften als Höhepunkte der Sai son. Unzählige Arbeitsstunden der Funktionäre und Helfer , ohne die eine Veranstaltung nicht möglich ist, wurden geleistet. Der Dank des Obmannes ging an Bgm. Herbert Pichler , Egon Hierz -
egger und dem Team der LoserBergbahnen, den Steirischen Ski verband mit Präsident Helmut Lexer, Dir. Helmut Bauer von der V olksbank, die Bevölkerung und die Geschäftswelt von Altaussee für die großzügige Unterstützung, sowie an die Presse für die Berichte. Auch die Jugendarbeit mit den Trainern Peter Schwaiger , Michael Moser und Florian Wimmer mit ihren Schützlingen war wieder sehr erfolgreich.
(V. l.:) Bgm. Herbert Pichler , Hans Fuchs, W olfgang Gasperl, Martin Schafhuber , Marion Kainzinger, Obmann Reinhard Cesko, Helga Cesko, Präsident Helmut Lexer, Obmann Stv. Ludwig Fischer.
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Notfall- und Sicherheitstag am Loser Sonntag, 12. Dezember 2010 um 13 Uhr Dorfstube - Losermaut in Altaussee
Der Obmann der Stockschützen Hermann Wimmer berichtete über die rege Winter- und Sommer tätigkeit der Stockschützen. Im kommenden Winter wird der Wintersportverein Altaussee Volksbank wieder zahlreiche Skirennen veranstalten, darunter als absoluten Höhepunkt die internationalen Volksbank-Meisterschaften von 27. bis 29. Jänner 2011. Lobende W orte kamen von Präsi dent Helmut Lexer sowie Bürger meister Herbert Pichler, welche sich besonders für die gute Jugendarbeit und die Kameradschaft im V erein bedankten.
Ehrungen Helga Cesko und Ludwig Fischer erhielten das Ehrenzeichen des Steirischen Skiverbandes in Gold, überreicht von Präsident Helmut Lexer und Bgm. Herbert Pichler. Obmann Reinhard Cesko überreichte die Goldene Ehrennadel des WSV Altaussee an Hans Fuchs für seine Mitarbeit über Jahrzehnte, Silberne Ehrennadeln für ihre hervorragenden Tätigkeiten erhielten Marion Kainzinger, W olfgang Gasperl und Martin Schafhuber.
Shotokan Karatedo InternationalSalzkammergut!
Programm:
Um 13 Uhr findet ein V ortrag über ABS, Lawinenairbag, L VS-Lawinensuchgeräte und Lawinenkunde in der Dorfstube in der Losermaut statt.
Anschließend geht es von der Theorie in die Praxis über. An verschiedenen Stationen werden im Außengelände die theoretischen Kenntnisse praktisch angewandt. Ein Wettbewerb während diesen Übungen gibt zusätzlich Anreiz. Die guten Leistungen werden mit schönen Preisen belohnt. Unterstützt wird dieser Notfall- und Sicherheitstag in der Losermaut von der Bergrettung Ausseerland, der Firma ABS Peter Aschauer und der Firma PIEPS. Die Veranstaltung ist für alle Teilnehmer kostenlos und bietet allen Interessierten die Möglichkeit, ihre Kenntnisse zur Lawinensuche und -kunde aufzufrischen und neueste Erkenntnisse zu erfahren. Mitzubringen sind: Eigenes LVS Gerät (wenn vorhanden), entsprechende Bekleidung, Skitourenausrüstung (zum Erreichen der Stationen). Anmeldungen bis Freitag, 10. Dezember 2010 unter 03622-54911 oder e-mail: fun-sport@aon.at Sport 2000 Käfmüller und Team freuen sich über Deine Anmeldung.
An diesem Tag gibt es auf die ausgestellte Notfallausrüstung einen Sonderrabatt von
-10%.
Die Veranstaltung findet bei jeder W itterung statt!!!!!
Mitglieder des Shotokan Karatedo International-Salzkammergut
Der Herbstlehrgang ist ein fixer Bestandteil unseres Trainingskalenders. Seit 2006 bereichert Yutaka Koike sensei neben Kawasoe sensei diesen Lehrgang mit seinem unvergleichlichen Unterricht. Koike`s Auffassung des traditionellen Karates und der großen Kenntnis über die Bewegung der Körpers und der W ahrnehmung des Ki (Energie) während der Ausführung der Techniken ist unvergleichlich. Koike sensei sieht Karate als Einheit von Geist, Technik und Körper. Im Anschluss fanden wieder Gürtelprüfungen statt. Gerhard Köberl erreichte den Kyu und Mattias Gepp den 5. Kyu Für Interessierte: www.karate.at
Alpenpost
Zeitung des Steirischen Salzkammergutes Herausgeber, Medieninhaber und Redak tion: Arbeits gemein schaftfür WirtschaftsPR und Öffent lichkeits arbeit im Stei rischen Salz kammergut, 8990 Bad Aussee, Kurhausplatz 298.
Telefon: 03622/531 18, FAX: 03622/53118-577. email: alpenpost@aon.at
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