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Alpenpost 24 2016

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Ausgabe Nr. 24 24. November 2016 40. Jahrgang GZ 02Z031189 W ISSN: 2079-5823 Erscheinungsweise : 14tägig – Preis: EUR 1,50 E-Mail: redaktion@alpenpost.at Erscheinungsort: Bad Aussee, Kurhauspl.298, Tel. 03622/53118, Fax: 03622/53118-577 Verlagspostamt: 8990 Bad Aussee

Spruch: Gewohnheit macht den Fehler schön, den wir von Jugend auf geseh´n. C. F. Gellert

Kinder erzieht man nicht...

Und täglich grüßt das Murmeltier

...man lebt ihnen etwas vor. Diese drei jungen Herren, die von Conrad Mautner um 1910 fotografiert wurden, haben wohl die bierernsten Gespräche ihrer Väter miterlebt und orientierten sich an diesem Vorbild.

Gemeinderatssitzung in Bad Mitterndorf Am 10. November trat in Bad Mitterndorf wieder der Gemeinderat zusammen, um über mehr als ein Dutzend Tagesordnungspunkte abzustimmen. Die Sitzung verlief größtenteils harmonisch und die Entscheidungen wurden alle einstimmig gefällt. Neben den fixierten Tagesordnungspunkten wurde auch ein Bericht über das Ergebnis der Prüfungsausschuss-Sitzung vom 24. Oktober erläutert. Ein Diskussionspunkt dabei war die grundsätzliche Protokollierung von Gemeinderats- und Ausschuss-Sitzungen. So wurde angemerkt, dass teilweise sogar im Vorfeld erstellte Protokolle zur Unterschrift vorgelegt wurden, die den Sitzungsverlauf nicht wahrheitsgetreu wiedergaben. Neben einem Vertrag über ein Teilstück der Loipe in Knoppen wurde auch ein Übereinkommen in Bezug auf ein Buswartehäuschen mit privaten Grundstückseigentümern abgesegnet. Eine Änderung zum Nutzungs-,

War tungs- und Dienstleistungsver trag in Hinblick auf die Verwaltungssoftware war ebenso ein Diskussionspunkt wie die Ersatzbeschaffung eines Loipengerätes von der Fa. Kässbohrer, welches durch Rücklagen der Gemeinde finanziert werden kann. Gemeindejagden bleiben wie bisher In weiterer Folge verständigte sich der Gemeinderat dahingehend, dass auf Antrag des Bürgermeisters die Gemeindejagdgebiete der Gemeindejagden der KG Tauplitz, Klachau und Pichl als eigenständige KGGebiete in den bisher bestehenden Größen bleiben.

Fortsetzung auf Seite 4

Die Steiermärkische Landesregierung hat kürzlich in Graz die Eckpunkte der Gesundheitsreform vorgestellt. Mit sieben “Leitspitälern” in den Regionen sowie sogenannten “Gesundheitszentren”, die die Basisarbeit übernehmen, will man sich im Gesundheitsbereich für die Zukunft rüsten. Was das genau für das Ausseer Spital, jenes in Schladming sowie das in Rottenmann bedeutet, blieb noch unausgesprochen. Im Gespräch ist ja ein Zentralkrankenhaus im Ennstal. Verwunderlich in diesem Zusammenhang ist die Vorgehensweise. Gebetsmühlenartig wurde von der Landesspitze betont, dass man diese Änderung nur gemeinsam mit dem Volk machen würde und bei “Regionalkonferenzen” die Pläne auf den Tisch legen würde. Eine Einladung mit einem Termin wurde jedoch nicht genannt. Nur einem Zufall ist es zu verdanken, dass die Redaktion den Termin am Freitag, 25. November, von 17 bis 19 Uhr im Kulturhaus Liezen erfahren hat. Dass eine schriftliche Anmeldung dazu notwendig ist, weil der “Platz beschränkt” ist, verwundert zusätzlich. EGO


Aktuelle Reportage von Florian Seiberl Die “gläserne Decke” von einer Million Übernachtungen ist nun geknackt. Wie ist es dazu gekommen? Ernst Kammerer: “Als im Jahr 2000 die Tourismusverbände im Ausseerland fusionierten, zählte man rund 834.000 Nächtigungen im Jahr. Seit damals haben sich diese Zahlen kontinuierlich nach oben bewegt. Die größten Sprünge waren sicher nach der Eröffnung von ‘Aldiana’ zu vermerken. Alle weiteren Tourismuseinrichtungen, die eröffnet wurden, haben eher die weggefallenen Betten ersetzt, als Zuwachs zu bringen. Wir haben nun in Altaussee im Vorjahr geringfügig mehr Betten dazubekommen, wie auch durch das Narzissenhotel und den Umbau der Sonderkrankenanstalt der PVA, (Die Patienten der PVA, wie auch die Klienten des Privatklinikums werden in der Statistik einberechnet, zahlen

Erstmals über eine Million Nächtigungen im Ausseerland-Salzkammergut Zum ersten Mal in der Geschichte des Tourismusverbandes Ausseerland-Salzkammergut konnten mehr als eine Million Übernachtungen im Jahr verbucht werden. Dies ist natürlich ein Beweis für die Beliebtheit der Region und eine schöne Bestätigung für die Arbeit des Teams im Tourismusverband. Obmann Herbert Hierzegger und Geschäftsführer Ernst Kammerer orten jedoch noch Luft nach oben wie auch Entwicklungspotential bei den Beherbergern. wir vom Tourismusverband auch nicht alles falsch machen”. Wie erklären Sie sich diese Steigerungen in Tauplitz? Herbert Hierzegger: “Im Vorjahr gab es eine Wander-Weltmeisterschaft, die Gäste vom letzten Jahr waren heuer andernorts bei der Weltmeisterschaft, aber es hat sich herumgesprochen, wie vielfältig die Region um Tauplitz ist. Ein zweiter Grund dafür ist wahrscheinlich die allgemeine Unsicherheit, was Urlaubsdestinationen anbelangt. Viele Urlauber, die sonst Langstreckenflüge machen, sind im Salzkammergut gelandet und unter anderem auch auf die Tauplitzalm gekommen und haben das mangelnde Badewetter mit schönen Wanderungen kompensiert. In Gemeinden wie Grundlsee oder Altaussee, die im Sommer sowieso eine gute Auslastung haben, kann man keine derartigen Steigerungen mehr haben wie in Tauplitz im Sommer, da sind ein oder zwei Prozent schon hervorragend”. Kann man durch die allgemeine Unsicherheit nun darauf bauen, dass Destinationen wie das Ausseerland vermehrt gebucht werden? Herbert Hierzegger: “Für uns sind diese Umstände sicherlich ein positiver Effekt. Die Berge und die Seen sind ein riesiges Thema. Nebenbei kann man an dieser Stelle sagen, dass auch andere Regionen davon

profitieren, jedoch verzeichnen wir im Ausseerland die höchsten Zuwachsraten”. Ernst Kammerer: “Man kann diese Umstände derzeit nicht so auslegen, dass wir in den nächsten Jahren ausgesorgt haben. Es wird ein Gewöhnungseffekt eintreten und die Menschen werden vor möglichem Terror keine Angst mehr haben, man stumpft diesbezüglich ab. Was sicherlich schön langsam bei den Leuten ankommt ist die Erkenntnis, dass Erholung nichts mit der Distanz von Zuhause zu tun hat. Lieber in der Nähe in einer vertrauten Region sommerfrischen als zwölf Stunden im Flieger sitzen, um sich dann auch noch akklimatisieren zu müssen. Was die Sommerfrischler anbelangt, so wird uns immer nachgesagt, dass wir vorwiegend eine veraltete Klientel bei uns hätten. Das stimmt so nicht. Wir haben Gäste, die mit beiden Beinen im Leben stehen und nicht nur hier sind, weil es bei uns so schön ist oder weil wir deren Sprache sprechen. Die lieben das Ausseerland. Die Zahl von einer Million Übernachtungen ist nun erreicht. Wie geht es nun weiter - wie viel ist noch verträglich oder wie viel kann noch erreicht werden? Ernst Kammerer: “Es gibt durchaus noch Spielraum. In den Spitzenzeiten wie im August in Grundlsee oder im Februar in Tauplitz wird man dort nicht mehr Gäste unterbringen, aber in den

Zwischensaisonzeiten ist sicherlich noch Potential vorhanden. Das betrifft zum Beispiel die Zeit vom Narzissenfest bis Ende Juni, wo man - je nach Feiertagslage - besser werden könnte, wie auch im September oder Oktober. Durch die GrimmingTherme und das NarzissenBad ist da schon sehr viel gelungen, aber es gibt noch Luft nach oben. An dieser Stelle möchte ich aber betonen, dass wir keine ‘Nächtigungszahlen-Fetischisten’ sind. Das ist einfach eine von vielen Kennzahlen, die angeführt werden muss. Uns beiden ist das Wohlergehen der Betriebe mit einer echten Wertschöpfung bei vernünftigem Personaleinsatz lieber, als mit aller Gewalt Nächtigungszahlen zu produzieren”. Die angesprochenen Zeiten sollen unter anderem auch mit einer Forcierung des Congresshauses in Bad Aussee stärker frequentiert werden. Die Stadtgemeinde Bad Aussee plant zu diesem Zweck ein neues Innenstadthotel. Wie bewerten Sie diese Überlegungen? Ernst Kammerer: “Es besteht eine Nachfrage nach dem Congresshaus in Bad Aussee und es ist selbstverständlich, dass Leute, die im Zentrum tagen auch in der Nähe wohnen wollen. Die Kapazität des Hotel Erzherzog Johann ist begrenzt, die Bettenanzahl im Zentrum von Bad Aussee generell sehr mager, daher ist ein Hotel notwendig. Die Frage ist nur,

Tourismusverbandsobmann Herbert Hierzegger freut sich mit seinem Team über eine hervorragende Bilanz.

auch Abgaben, jedoch an den Kurfonds. Ausgenommen davon sind nur Spitäler. Anm. d. Red.) aber insgesamt haben wir bei den Betten in der Region ein Minus zu verkraften. Es freut uns sehr, dass wir eine kontinuierliche Aufwärtsbewegung in allen Ausseerlandgemeinden verzeichnen können. Im Sommerhalbjahr sticht Tauplitz mit 25 Prozent mehr Ankünften und 20 Prozent mehr Übernachtungen als im Vorjahr besonders hervor. Der heurige Sommer ist aber auch deshalb erfreulich, weil er auf den Jahrhundertsommer von 2015 aufsetzen kann. Der wesentliche Faktor bei uns ist das Wetter und wenn auf einen so schönen Sommer wie im Vorjahr während eines ‘Normalsommers’ wie heuer trotzdem ein Plus herauskommt, ist dies sehr erfreulich. Daraus können wir den Schluss ziehen, dass das Umfeld stimmt, die Angebote richtig sind und 2

Selbst wenn es der Winter einmal nicht “so kann”, müssen für die Gäste Alternativen geschaffen werden. Spazierwege im Tal und am Berg oder Schneeschuhwanderrouten um die Seen - Flexibilität ist gefragt.


Ergebnis Sommerhalbjahr 2016 (Mai bis Oktober 2016) im Detail nach Übernachtungen gereiht:

Ort Bad M. gesamt

Bad Mitterndorf Tauplitz Pichl-Kainisch Bad Aussee Grundlsee Altaussee Gesamt

Ankünfte +/- in % 55.695 34.944 19.318 1.433 39.054 36.095 28.061 158.905

+ + + + + + + +

15,4 10,9 25,2 8,9 3,5 4,2 9,5 8,7

Übernachtungen 215.126 149.277 59.095 6.754 153.391 118.827 99.274 586.618

+/- in % + + + + + + + +

13,7 11,8 19,5 8,8 2,4 3,0 7,9 7,4

Ergebnis Tourismusjahr 2015/16 (November 2015 – Oktober 2016) im Detail nach Übernachtungen gereiht:

Ort Bad M. gesamt

Bad Mitterndorf Tauplitz Pichl-Kainisch Bad Aussee Grundlsee Altaussee Gesamt

Ankünfte +/- in % 110.849 65.187 43.533 2.129 66.035 46.651 40.362 263.897

+ 9,7 + 6,8 + 14,4 + 6,9 + 10,5 + 7,9 + 6,0 + 9,0

ob es in Konkurrenz zum bestehenden Hotel etabliert werden soll.” Herbert Hierzegger: “In der Vergangenheit hat man gesehen, dass Betten generell fehlen. Das betrifft nicht nur den Mehrsternsektor, sondern auch Privatzimmer, die zum Beispiel von Gästen, die Angehörige in der PVA besuchen wollen, das ganze Jahr über suchen”. Generell werden immer weniger Privatzimmer angeboten, wie auch Gäste, die nur für eine Nacht bleiben, nicht überall mit offenen Armen empfangen werden. Wie stellt man sich dieser Herausforderung? Ernst Kammerer: “Wir verlieren in ganz Österreich und in der Region seit zwei Jahrzehnten kontinuierlich Betten. Dies wäre so auch der Fall gewesen, wenn kein Aldiana aufgesperrt hätte oder es die JUFAGästehäuser nicht geben würde. Es wäre dann bei uns wie am Attersee: Es ist zwar dort sehr schön, aber man bekommt - überspitzt gesagt - kein Bett, sondern nur Zweitwohnsitzer zu Gesicht. Es gibt noch verschiedene Dinge, bei denen nachjustiert werden muss. Unsere größte Schwäche ist die mangelnde Buchbarkeit über das Internet. Da sind wir wirklich unbefriedigend aufgestellt. Es gibt unglaublich viele Buchungen über das Internet zu Zeiten, zu denen sonst fast kein Gast anfragt. Die Betriebe, die diesen Vorteil schon für sich erkannt haben, bekommen zum Beispiel chinesische Gäste aus Hallstatt, wenn auch nur für eine Nacht. Aber es ist ein großes Potential erkennbar, weil diese Gäste losgelöst von den Saisonzeiten anfragen. Obgleich ein Mitarbeiter von uns in den Betrieben Schulungen für diese Möglichkeiten durchführt, gibt es nur ganz wenige Beherberger, die diesen Schritt gehen wollen. Der Großteil hat bestenfalls eine Mailadresse, wobei auch die Beantwortungsmoral noch verbesserungswürdig ist. Diese neuen Techniken zu lernen hat nichts mit dem Alter zu tun. Ich denke noch mit Freuden an Friedl Raudaschl, der bis ins hohe Alter größte Freude daran hatte, Gäste über das Internet zu

Übernachtungen

+/- in %

449.548 273.389 165.905 10.254 263.574 152.802 151.464 1,017.388

+ 7,4 + 6,7 + 8,3 + 12,3 + 7,1 + 4,8 + 4,2 + 6,4

akquirieren”. Es wird uns Ausseern ja der Spruch nachgesagt, dass die Gäste am Pötschen ein Foto machen sollen und dann in einer aufgestellten Kassa das Urlaubsgeld deponieren sollen. Was ist an dieser Unverschämtheit dran? Herbert Hierzegger: (lacht) “Ich habe einen ähnlichen Spruch auch schon öfters gesagt und zu meinen Gästen gesagt, dass sie, falls sie nächstes Jahr keine Zeit für den Urlaub hätten, mir das Geld trotzdem überweisen könnten. Das hat einfach mit unserer Mentalität zu tun und da ist man gut beraten, nicht alles auf die Apothekerwaage zu legen. Mir wurde schon von verschiedenen Gästen erklärt, dass sie deswegen zu uns kommen, weil es auch einmal etwas deftiger zugehen kann und man dabei den gewissen Charme und Schmäh sehr zu schätzen wisse”. Ernst Kammerer: “Als ich als Geschäftsführer hier begonnen habe, haben mich viele gefragt, ob ich noch bei Sinnen sei. ‘Die streiten doch nur’, war die Kernaussage. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass hier nicht mehr oder weniger gestritten wird, wie andernorts, aber man ist eher stolz darauf, Meinungsverschiedenheiten auszutragen. Das hat sicher seine gute Seite, weil die Leute dadurch robuster sind und nicht gleich ausgebrannt erscheinen. Für manche Gäste ist dies sogar der gewisse Pfiff oder eine Unverwechselbarkeit, die man sehr schätzt. Andere wiederum können mit dieser Direktheit überhaupt nicht umgehen. Manche Bekannte von mir, die als Gäste kommen, versuche ich nicht unbegleitet ins Wirtshaus oder zum Vermieter zu schicken. Wenn man selbst dabei ist, hat man einen humorvollen Untergrund gelegt, auf dem man aufbauen kann. Diejenigen, die durch eine etwas derbere Ansprache verschreckt sind, stören mich weniger. Man kann nicht alle Gäste haben. Viel höher zu bewerten ist es, wenn es keine Dienstleistungsbereitschaft mehr gibt. In allen Tourismusbranchen wird es zu-sehends schwieriger,

Personal zu finden. Eigentlich machen wir als Tourismusverband unsere Arbeit auch deshalb, um die Wertschöpfung der Betriebe zu erhöhen und um eine lebenswerte Basis in der Region zu schaffen, verbunden damit, dass die Einwohner Arbeitsplätze bekommen können, wenn sie wollen. Aus meiner Sicht ist jedoch diese Verbindung so nicht aufgegangen, wie sie auch in ganz Österreich nicht gelungen ist”. Und dies trotz der Tatsache, dass es sogar eine maturaführende Fachschule (HLW) für diesen Bereich in Bad Aussee gibt? Herbert Hierzegger: “Ja, die Tourismusbranche leidet wirklich massiv unter Personalmangel. Viele Jungunternehmer oder Kinder von Hoteliers schreckt dies so ab, dass der Betrieb nicht weitergeführt wird. Diese Entwicklung ist erschreckend. Es wird immer wieder gesagt, dass das Geld in dieser Branche so hart verdient wäre. Das stimmt so nicht: Bei einer Sechs-Tage-Woche dürfen maximal 54 Stunden gearbeitet werden und es gibt eine saubere Entlohnung wie auch eine Überbezahlung. Dieses Problem wird uns noch länger verfolgen, wenn es nicht zu einem Paradigmenwechsel kommt”. Wie sehen Sie das Investitionsprogramm am Loser? Ernst Kammerer: “Man kann zurecht stolz darauf sein, dass diese Aktion so verlaufen ist und am Loser investiert wird. Der letzte Winter war in Altaussee mit einem Minus von 2,5 Prozent extrem schwierig, auch wenn das Minus durch die fehlenden Liftbetriebstage noch viel höher hätte ausfallen können. Man muss einfach eine gewisse Unabhängigkeit vom Wetter schaffen. Durch die beiden Bäder ist schon ein Schritt in die richtige Richtung gelungen, aber das ist noch zu wenig. Die neue Beschneiungsanlage am Loser ist wichtig und richtig, aber auf Dauer müssen wir uns Themen einfallen lassen, die auch bei einem verspäteten Wintereinbruch die Gäste ansprechen. Wir werden im November sicherlich keine Tiefschneefreunde ins Ausseerland bekommen, aber es gibt eine Klientel, die zu dieser Zeit das Wandern oder Spazierengehen als wirklich großartig empfindet. Man muss viel flexibler auf die Gegebenheiten reagieren und eingehen, wie zum Beispiel der Geiger Pauli, der in den letzten Weihnachtsferien mangels Schnee einfach wieder in der Seewiese aufgesperrt hat”. Herbert Hierzegger: “Wir müssen Themen besetzen, die es anderswo so nicht gibt. Schneeschuhwandern um die Seen des Salzkammergutes oder das Gipfelwandern auf den Lawinenstein können viele andere, große Schigebiete nicht anbieten. Auch Freeride-Angebote oder Flutlicht-Rodeln bieten den Gästen Alternativen. Nur durch neue Angebote können wir in Konkurrenz zu den großen Wintersportdestinationen auftreten”. Danke für das Gespräch!

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Fortsetzung von Seite 1:

Gemeinderatssitzung in Bad Mitterndorf Beschneiungsanlage für die Tal-Loipe Ein sehr interessanter Tagesordnungspunkt war der Punkt 10, bei dem es um eine Beschneiungsanlage für die Loipe im Bereich der Heilbrunn-Schisprungschanzen ging. Der Gemeinderat stimmte einstimmig dafür ab, die Projektierungskosten von rund 25.000,- freizustel-

len, um das wichtige Infrastrukturprojekt, mit dem Wintersportler künftig im Tal ihrem Sport nachgehen können, bei den Behörden einreichen zu können. Derzeit wird bewertet, ob man die Beschneiung ohne Teich bewerkstelligen kann bzw. wie lange die künstlich beschneite Loipe sein soll.

Adventmarkt im Kaiserlichen Stall Kultur und Handwerk begegnen einander am Samstag, 26., und Sonntag, 27. November, jeweils von 10 bis 17 Uhr im besonderen Ambiente des Kaiserlichen Stalles. Wie jedes Jahr beginnt die Adventzeit mit einem ganz besonderen Weihnachtsmarkt im Kaiserlichen Stall. Das heurige Angebot umfasst neben Adventkränzen und Gestecken, Besonderheiten aus traditionellen und neuen Kunsthandwerkstätten: Obertrauner Keramik, Drechslerwaren aus der Straßen, Gößler Krippen und Klosterarbeiten, Schachteln und Lampen vom Grundlseer Papierhanddruck, Ausseer Knopferln, eine große Auswahl an Handarbeiten und

Christbaumschmuck und vieles mehr. Heuer wieder: Bastelecke für Kinder! Kulinarisches gibt‘s von der „Gößler Speis“, der Grundlseer Fischerei und aus den Küchen und Backstuben der Hausfrauen – köstliche Kekse, Brot und Kletzenbrot, Marmeladen, Honig und Schnäpse. Kommen Sie und genießen Sie in gemütlicher Atmosphäre einen Becher Glühwein oder Punsch und hausgemachte Kuchen! Veranstalter: Kulturelle ARGE Grundlsee

Heimische Fossiliensammler in München Auf Einladung der Messe München war der heimische Verein AGESA zur größten europäischen Geologiemesse eingeladen.

Der Messeauftritt der heimischen Fossiliensammler war sehr gut besucht. Foto: W. Kerndler

170 ausgewählte Fossilien aus dem Ausseerland waren mit im Gepäck, die von den Vereinsmitgliedern im Toten Gebirge und im Dachsteinmassiv gefunden wurden und somit die Erdgeschichte über 250 Millionen Jahre darstellen. Die Fundstücke werden vom Verein nicht verkauft, sondern als Leihgaben an Museen und andere Institutionen vermittelt. Fachliche Unterstützung erfährt die AGESA durch eine enge Zusammenarbeit mit der geologischen Bundesanstalt in Wien. Der Messeauftritt in München wurde durch Werbeauftritte des Tourismusverbandes Ausseerland-Salz4

kammergut wie auch des Kammerhofs und des Joanneums Graz aufgewertet. Weiters wurden die Bücher des Vereinsmitgliedes Dr. Harald Lobitzer mit der neuesten Ausgabe “Gosau” erfolgreich verkauft. Organisiert wurde der Messeauftritt durch Obmann-Stv. Robert Royer und seine Frau Karin, sowie Kassier Egon Pfusterer. Der Verein trifft sich jeden ersten Freitag im Monat beim Gasthof Stieger in Pichl zum Stammtisch. Interessierte Gäste sind dabei herzlich willkommen, wie auf diesem Wege auch den Vereinsunterstützern gedankt wird.


Gelungenes Volksmusikseminar in Grundlsee Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr hieß es von 4. bis 6. November für unsere einheimische Jugend „Auf zum Volksmusikseminar“. Nora Schönfellinger von der Kulturellen Arge Grundlsee und Sophie Wimmer nahmen - wie immer - die Organisation in die Hände. Ein Dankeschön gilt an dieser Stelle der Gemeinde Grundlsee und den Lehrkräften, die die Räumlichkeiten der Volksschule Grundlsee zur Verfügung stellten. Ein besonderer Dank gilt der Kulturellen Arge Grundlsee für die finanzielle Unterstützung und dem Gasthof Stöckl für die wunderbare Verköstigung. Der Andrang bei der Anmeldung war wie letztes Mal sehr groß, 35 junge TeilnehmerInnen sangen und musizierten an den drei Tagen nach Herzenslust. Angeleitet von Referenten (Konstanze Jaeger, Martina Simentschitsch, Karin Gaiswinkler, Sophie Wimmer, Moritz Jaeger, Herbert Wimmer, Theresa Grill, Martin Margotti, Eva Fischer, Markus Hopfer und Uli Scheck), die (fast alle) selbst vor 15 und mehr Jahren Teilnehmer beim Seminar waren, spielten die Buben und Mädchen auf Geigen, Querflöten, Seitlpfeifen, Klarinetten, Gitarren, Steirischer Harmonika und Bassgeige. Das Musizieren in Kleingruppen machte besonders Spaß. Auch das Singen durfte natürlich nicht zu kurz kommen und so begann und endete jeder Halbtag mit Volksliedern und Jodlern gesungen in der großen Runde. In Kleingruppen vertieften Heidi Simentschitsch, Max Schanzl

Jagdkurs in Bad Aussee Der Kurs mit Abschlussprüfung zur Erlangung der ersten Jagdkarte beginnt am Dienstag, 10. Jänner, um 19 Uhr im Stadionstüberl. Informationen per Telefon: Ofö. Ing. Hans Gantioler 0664-73593251 oder Alois Zachbauer 0664-1574741. Die Kursabende gehen bis April.

Weihnachtsmarkt im Seniorenzentrum Am Freitag, 24. November, wird ab 14 Uhr zu einem Weihnachtsmarkt im Volkshilfe-Seniorenzentrum Bad Aussee, Sommersbergseestraße, geladen. Die Veranstalter freuen sich auf regen Besuch.

Adventlesung in der Gärtnerei Reischenböck Das Interesse am Volksmusikseminar in Grundlsee war sehr hoch: bei 35 Kindern wurde der Grundstein für eine Liebe zur Volksmusik gelegt. Foto: H. Simentschitsch

und Sophie Wimmer noch einige weitere Lieder. Höhepunkt war wiederum der Vorspielabend am 5. November im Turnsaal der Volksschule, wo Eltern, Großeltern, Geschwister und

Freunde staunten, was ihre „Kleinen“ in so kurzer Zeit alles gelernt haben. Ein Beweis für musikalische Talente und das große Interesse der Jugend an unserer heimischen Volksmusik.

Die Familie Reischenböck in Altaussee lädt gemeinsam mit der Gesellschaft der Lyrik-Freunde am Freitag, 25. November, ab 18 Uhr zu einer Adventlesung mit Weihnachtsausstellung unter dem Titel “Ein Stern im Winterlicht” in das Gewächshaus. Elisabeth Aigner aus Bad Aussee und Gudrun Achenbach-Planitzer lesen dabei aus eigener Feder. Die musikalische Umrahmung kommt vom Duo Marchner.

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Wurstschmaus beim Schneiderwirt

Die Natur treibt heuer wirklich seltsame Blüten. Aufgrund der Tatsache, dass er im Frühjahr bei einem Spätfrost die Blüten verlor, legte sich der Birnbaum von Theodor Wimmer, vlg. Schraml Tori, im November noch einmal mächtig ins Zeug und blühte erneut. Der verduzte Besitzer konnte sich nicht genug wundern über den tapferen kleinen Baum, der - während der Schnee schon auf der Wiese lag - ihm erneut einen kleinen Frühlingsgruß bescherte.

Der traditionelle Wurstschmaus beim Schneiderwirt in Altaussee findet vom 2. bis 4. Dezember statt. Die Würste kommen von der heimischen Fleischerei Aichinger aus Bad Mitterndorf. Reservierungen werden gerne unter Tel.: 03622/72117 entgegengenommen.

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Das Foto des Birnbaumes, aufgenommen am 10. November.

Christbaum aus Krungl für die “Lugner-City” Kürzlich war der allseits bekannte Präsidentschaftskandidat Richard Lugner in Bad Mitterndorf zu Gast, um die Fällung eines Christbaumes für sein Einkaufszentrum zu überwachen. Es war einmal vor vielen Jahren, da spross eine unscheinbare und glanzlose Knospe aus der fruchtbaren Erde in einem überschaubaren Wäldchen Nähe dem Örtchen Krungl in Bad Mitterndorf. Diese winzige Knospe ahnte nicht, dass sie zu Größerem erkoren war und wuchs über Jahrzehnte zu einem stattlichen, 20m hohen Fichtenbaum heran – bis ins Jahr 2016 – bis heute. Am 11. November stattete nun Richard Lugner der Familie Marl, vulgo Zehner, in Krungl einen Besuch ab. Er war auf der Suche nach einem fulminanten Christbaum für sein Einkaufszentrum, die „Lugner City“ in Wien 15, und wurde über seinen Freund und Geschäftspartner, dem Schmuckgroßhändler Fritz Schneider aus Tauplitz, fündig. Zweiter ist seit über 40 Jahren ein zuverlässiger Vertriebspartner und beliefert zahlreiche Juweliere in Österreich und ganz Europa – unter anderem eben einen Shop in der Lugner City. Nach einer sehr freundlichen Bewirtung seitens der Familie Zehner mit belegten Brötchen und Schnaps wurde der Baulöwe in die traditionellen Gebräuche der Bad Mitterndorfer eingeweiht. Ein paar Krungler schnalzten für den prominenten

Am Samstag, 10. Dezember, wird ab 20 Uhr die heimische Autorin Barbara Frischmuth aus ihrem Roman “Die Entschlüsselung” lesen. Externe Besucher werden gebeten, sich per Telefon (03622-52108) anzumelden.

Richard Lugner mit Fritz Schneider, Bgm. Manfred Ritzinger und den Vertretern der Mitterndorfer Schab. Foto/Text: A. Kogler

Besuch einige ihrer „Gstanzln“ in voller Schab-Montur. „Mörtl“ ließ es sich nicht nehmen, auch einmal selbst Hand anzulegen – leider vergeblich, seine „Goaßl“ blieb still. Beim anschließenden Ausflug zum zuvor erwähntem Fichtenbaum packten Fritz Schneider und Richard Lugner die Säge, und fällten, unter den wachsamen Augen der Bundes-

Die Alpenpost gratuliert

forste, das Schmuckstück zur Zierde für die Lugner City. Wer also in der Vorweihnachtszeit durch die besinnlich geschmückten Hallen der Lugner City schlendert, möge einen Blick auf den prachtvollen Christbaum werfen. Aus einem schmuck- und glanzlosen Fichtenbaum aus einem Wäldchen Nähe dem Örtchen Krungl wurde ein prachtvoll geschmückter, strahlender Weihnachtsbaum, welcher nicht nur Kinderaugen zum Leuchten bringen wird.

Yoga im Advent

Priska Lea Marl Vincent Binna Paul Gaisberger Eltern: Karin Marl und Gerhard Eltern: Christa Lieb und Armin Eltern: Marion und Johann Beitl, Bad Aussee Binna, Leibnitz - Bad Aussee Gaisberger, Altaussee geboren am 12. November 2016 geboren am 7. Oktober 2016 geboren am 6. November 2016 Falls Sie Ihr Baby auch aus der Zeitung lachen sehen wollen, dann schicken Sie uns bitte ein Bild unter der Angabe des Namens des Babys, der Mutter, des Vaters und dem Datum der Geburt per email: redaktion@alpenpost.at

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Lesung in der “Wasnerin”

Zur Ruhe kommen, Ausgleich finden, Kraft tanken! Vier Yoga-ThemenStunden finden jeweils Donnerstag (1., 8., 15., 22. Dezember) mit Romana Glaser im Hotel Wasnerin statt, Vormittag 9:30 bis 11 Uhr oder am Abend 18:30 bis 20 Uhr (Beitrag Euro 50,-). Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Nähere Informationen und Anmeldung (bitte bis 27.11.) bei Mag.(FH) Romana Glaser, Tel. 0664 91 67 221 www.kraftundbalanc.at.

Keksbackkurs Himmlische Kekserl werden am Samstag, 26. November, von 9 bis 13 Uhr in der Küche der HLW Bad Aussee im Bundesschulzentrum gebacken. Waltraud Hütter wird die kleinen Kniffe zeigen, mit denen die Kekse wirklich gelingen. Anmeldungen bitte unter 0664 4023195 oder HLW 03622 52502-48. Bitte Schürze und Dose zum Befüllen mitbringen. Kurskosten: € 40,-.

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Jahreshauptversammlung des Ausseer Frauenchores Zu Beginn des neuen Sängerjahres im Oktober hielt der Ausseer Frauenchor kürzlich seine 92. Jahreshauptversammlung ab. Obfrau Waltraud Hutse konnte im Gasthof Kalsswirt viele Mitglieder begrüßen und auf ein sehr erfolgreiches Sängerjahr zurückblicken, in dem viele Auftritte absolviert wurden. Der aus 40 Sängerinnen bestehende Traditionsklangkörper konnte - zurecht - auf zwei Auftritte ganz besonders stolz sein: Die Aufführung “Ausseer Advent” im Festspielhaus St. Pölten mit 1.100 Besuchern sowie das schwungvolle Frühlingskonzert unter dem Motto “Einfach tierisch” im Juni, dem 400 Gäste lauschten. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung konnte die Obfrau Ehrungen vornehmen: Hanni Stöckl wurde für ihre 50jährige Mitgliedschaft geehrt, Christl Bauer für 60 Jahre. Weiters gratulierte der gesamte Chor der begeisterten Sängerin Trude Muhr zu ihrem unglaublichen 90. Geburtstag. Chormeister Hans Jandl zeigte sich erfreut über den hohen Probenbesuch seiner Sängerinnen und die

(V. l.): Obfrau Waltraud Hutse, Hanni Stöckl, Christl Bauer und Chorleiter Hans Jandl. Foto: L. Steiner-Reiter

sehr professionelle Einstellung. Auch das nunmehr begonnene Sängerjahr bringt wieder große Aufgaben für den Frauenchor. So

Wieder Theater in Gößl Nach 28 Jahren Spielpause hat sich in Gößl nun eine neue Theatergruppe formiert, die zu drei Terminen das beliebte Stück “Netta nit heiraten” im Saal des Gasthofs Veit aufführen wird.

wurde bereits die Messe „Hosanna in der Höh“ von Ehrenchormeister Franz Reichhold anlässlich einer Hochzeit aus dem Hause Meran gesungen. Die Aufführung des „Ausseer Advents“ im Kurhaus Bad Aussee steht unmittelbar bevor. Dieses Adventsingen findet am ersten Adventsonntag, am 27. November, um 17 Uhr im Kur- und Congresshaus Bad Aussee statt.

Die Bradlmusi spielt in Wien Wiener Leser aufgepasst! Die Ausseer Bradlmusi gastiert am Samstag, 10. Dezember, um 20 Uhr mit einem Konzert im Wiener Theater Tribüne, Universitätsring 4 (unter dem Cafe Landtmann). Unter dem Titel „Stille Zeit?“ liest der Intendant Karl Heinz Wukov in bewährter Weise besinnliche und humorvolle Texte zur Weihnachtszeit, die Bradlmusi spielt an diesem wienerisch-ausseerischen Abend stimmungsvolle Melodien aus dem reichen Fundus der Ausseer Volksmusik. Restkarten gibt es noch unter Tel. 0664/23 44 256. Das achtköpfige Ensemble freut sich auf die Aufführungen im Gasthof Veit.

Die achtköpfige Besetzung gibt ein Stück zum Besten, welches schon 1983, von der VorgängerTheatergruppe interpretiert, ein Publikumshit war. Eintritt: € 12,-. Kartenverkauf ab sofort - ausschließlich in allen

Tourismusbüros im Ausseerland Salzkammergut oder im Internet: www.ausseerland.at. Aufführungstermine 9. Dezember 19.30 Uhr Sa., 10. Dezember 14.30 u. 19.30 Uhr So., 11. Dezember 14.30 Uhr

Fr.,

Treffen der 1939er Zur Adventzeit treffen sich die Jahrgangskollegen 1939 am Freitag, 2. Dezember, um 18 Uhr im Gasthaus "Wies`n" in Lupitsch. Es ist dies eine "Vollversammlung" mit Rückblick auf die Aktivitäten im abgelaufenen Jahr. Alle 39erInnen sind dazu sehr herzlich eingeladen!

Weihnachtsmarkt der Pfarre Bad Aussee Am Samstag, 26. November (von 14 bis 19 Uhr) und am Sonntag, 27. November, von 9 bis 12 Uhr wird im Pfarrheim Bad Aussee zu einem Weihnachtsmarkt geladen. Eine Punsch-Bar wird im Keller des Pfarrhofes zu finden sein.

38. Kumitzer Weihnachtsmarkt Am Samstag, 10. Dezember, wird im Festsaal der Volksschule Knoppen von 14 bis 18 Uhr wieder zum traditionellen Kumitzer Weihnachtsmarkt geladen. Der Erlös wird wie immer für Belange der Wallfahrtskirche Maria Kumitz verwendet.

Der Krampus beim Lewan Am Montag, 5. Dezember, kommt um 16.30 Uhr der Krampus zum Lewan. Jedes Kind bekommt ein Geschenk!

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ALPENPOST-LESERSERVICE

Familiennachrichten Ihren Geburtstag feierten: Altaussee: Dr. DI. Ing. Helmut Malleck, Fischerndorf 190 (70); Marianna Grzegorek, Puchen 121 (81); Annemarie Prantl, Fischerndorf 177 (82); Elisabeth Stuber, Lichtersberg 228 (91).

Bad Aussee: Ingeborg Hillbrand, Lerchenreith 160 (70); Monika Schlömmer, Unterkainisch 19 (70); Renate Stoderegger, Unterkainisch 139 (70); Ruth Grimm, Lerchenreith 345 (70); Johann Schranz, Lerchenreith 299 (70); Ernest Köberl, Lerchenreith 35 (70); Walter Fischer, Obertressen 13 (70); Helga Brandauer, Meranplatz 39 (75); Alfred Riedel, Anger 92 (75); Elisabeth Hildbrand, Gartengasse 105 (80); Elisabeth Hürner, Eselsbach 12 (80); Friederike Kollment, Kirchengasse 163 (80); Dr. med. Helga Kovalcik, Obertressen 185 (82); Renate Klamann, Kirchengasse 110 (83); Gertraud Resch, Obertressen 147 (88); Herta Huber, Obertressen 139 (90); Maria Mayrhofer, Chluemckyplatz 43 (90).

Grundlsee: Maria Fischer, Gößl 178 (81); Konradine Freudenthaler, Gößl 185 (81); Leo Pilz, Untertressen 17 (89).

Bad Mitterndorf: Helmut Seebacher, Klachau 64 (70); Ulrike Loibl, Neuhofen 83 (75); Helma Maier, Bad Mitterndorf 230 (75); Johann Hansmann, Krungl 42 (75); Ernst Jüngermann, Sonnenalm 5 (75); Emilie Pliem, Zauchen 140 (80); Hubert Kienleitner, Klachau 31 (81); Ing. Wolfgang Sika, Tauplitz 281 (81); Othmar Berger, Tauplitz 21 (82); Günther Kappel, Zauchen 106 (82); Berta Schlömicher, Neuhofen 68 (83); Maria Huber, Zauchen 12 (86); Felicitas Grandits, Bad Mitterndorf 368 (86); Otto Berner, Kainisch 74 (86); Eleonore Steiner, Kainisch 160 (89); Ernst Grill, Knoppen 22 (89); Eva Walloch, Neuhofen 140 (92).

Ärztedienst 26./27.11.: Dr. Preimesberger, Bad Aussee Tel. 03622/52411 Dr. Schultes, Bad Mitterndorf Tel.: 03623/3446 3./4.12.: Dr. Albrecht, Bad Aussee Tel. 03622/50950 Dr. Schaffler, Bad Mitterndorf Tel.: 03623/2233 8.12.: Dr. Preimesberger, Bad Aussee Tel. 03622/52411 Frau Dr. Rauscher, Bad Mitterndorf Tel.: 03688/2121 Zentraler Ärztefunkdienst: Kurzrufnummer: 141.

Tierärztedienst Dipl.-Tzt. Schartel Bad Aussee, Tel. 03622/52495 Dr. Breitinger, Tel. 03623/ 2310

Ambulanzzeiten LKH Bad Aussee Chirurgische Abteilung: Allgemeine und Unfallchirurgische Ambulanz: Montag bis Freitag von 8.30-12 Uhr. Spezial-Ambulanzen: Nach telefonischer Vereinbarung unter Tel.: 03622/52555-3018 (Mo-Fr 8-13 Uhr). Notfall-Ambulanz: Täglich von 0 bis 24 Uhr. Schmerzambulanz: Mo. u. Fr. von 9-13 Uhr nach tel. Voranmeldung 03622/52555-3805. Bei Erstuntersuchungen bitte Vorbefunde mitnehmen! Akute Fälle werden jederzeit behandelt. Medizinische Abteilung: Allgemeine Ambulanz: Mo – Fr 8 bis 12 Uhr; Notfallambulanz: 0-24 Uhr; Sonderambulanzen: Terminvereinbarungen unter: Tel. 03622/52555-3036, FAX DW 3072

Apothekendienst

Obertraun:

Bad Aussee Kurapotheke: 28.11. bis 4.12. bis 20.11.. Sonn- und Feiertag von 10-12 Uhr geöffnet. Tel. 03622/52277 Bad Aussee Narzissen-Apotheke: bis 27.11. sowie 5. bis 11.12. Tel.: 0664/236 0192 Öffnungszeiten beider Apotheken: Mo-Sa 8 bis 12.30 Uhr u. Mo-Fr 15 bis 18 Uhr. Sonn- und Feiertag geschlossen. Bad Mitterndorf (Die Kurapotheke): 28. November bis 4. Dezember 2016. Bei Bedarf ausserhalb unserer Dienstzeiten informieren wir Sie unter: Tel.03623/2364

Elisabeth Köberl, Obertraun (94).

Gesundheitszentrum Bad Aussee

Sterbefälle Otto Lamprecht, Bad Aussee (80); Johanna Köberl, Bad Aussee (93); Johanna Wimmer, Grundlsee (80); Josef Erlbacher, Bad Mitterndorf (94). ACHTUNG: Die nächste

Alpenpost erscheint am Fr. 9.12.2016 Redaktionsschluß: Donnerstag, 1.12.2016

Danke Die Stråssner Påscher bedanken sich beim Kulturrausch Kumitz sowie bei der Landjugend für die großartige Unterstützung im Rahmen ihrer CD-Präsentation am 12. November.

Ein Zentrum für alle Fragen rund um das regionale Angebot zu Gesundheit, Pflege und Gesundheitsförderung. Sommersbergseestraße 396, Bad Aussee. Tel. 0800 312 235. Mo. von 8-14 Uhr, Mi u. Do von 8-13 Uhr, Fr 8-12 Uhr oder telefonische Vereinbarung. E-Mail: badaussee@gesundheitszentren, www.gesundheitsportal-steiermark.at

Urlaubsankündigung Ordination Dr. Fitz, Bad Aussee, ist bis 25. November wegen Fortbildung geschlossen. Die Ordination von Dr. Schultes, Bad Mitterndorf, ist von 6. bis 11.12. geschlossen. Nächste Ordination: 12.12. Die Ordination von Frau Dr. Lindner, Bad Aussee, ist vom 19.12.2016 bis 6.1.2017 wegen Urlaub geschlossen.

Sprechtag der SV der Bauern Montag, 28.11. von 13.30 bis 15 Uhr im Stadtgemeindeamt Bad Aussee, Hauptstraße.

Sprechtag der Pensionsversicherungsanstalt Dienstag, 6. Dezember von 11.30 bis 15 Uhr im SKA-RZ Bad Aussee, Braungasse 354, Tel.: 03622/52581.

Sprechtag für Arbeiter 8

und Angestellte Donnerstag, 24.11. von 10 bis 12.15 Uhr im AMS Bad Aussee, Terminvereinbarung unbedingt notwendig, Tel.: 05 7799-4000.

Wirtschaftskammer Jeden Dienstag von 8.30 bis 14.30 Uhr, Wiedleite 101, 8990 Bad Aussee, Tel. 0316-6019690, Email: liezen@wkstmk.at

Hebamme Brigitte Winter, Tel. 0664/ 12 54 208 Marion Fuchs, Tel.: 0664/3020573

Sanitätshaus Orthofit Bad Aussee, Altausseerstr. 74, Tel. 0720 / 316005 11, Öffnungszeiten: Mo–Fr.: 8 – 13 Uhr und 14 – 18 Uhr, Sa. 9-12 Uhr.

Hospizverein Sprechstunden für pflegende Angehörige und chronisch Kranke nach telef. Vereinb. im Pfarrhof, Obersdorf 41, Bad Mitterndorf, Tel. 0664/6362322 Andrea Strimitzer Treffpunkt Trauergruppe – jeden 1. Mittwoch im Monat 17 – 19 Uhr. Praxis Monika Kalss, Auskünfte und Anm. unter 03622/55431

Orthopädie-Sprechtag von Herrn Zaihsenberger, Liezen, (orthop. Schuhe, Einlagen, Kompressionsstrümpfe) jeden 2. und 4. Freitag im Monat im LKH Bad Aussee von 13.30 bis 14.30 Uhr.

Cranio-Sacral-Praxis Isabella Habsburg, Tel.: 0676/94 28 272 Brigitte Püschel, Tel.: 0676/933 0987 Simone Seiberl, Tel.: 0650/666 7652 Judith Egger, Tel. 0699/10 53 23 38 Veronika Zand, Tel. 0664/166 1532

Logopädie Diplomlogopädin E. Raab, Tel.: 0680/5514 299

Kunsttherapeutin Dipl. Sonja Reiter, Tel.: 0664 37 15 615

Praxis für Ergotherapie Annette Seiringer, Tel. 0664/10 66 349 Stephanie Werger, Tel.: 0676/72 49 449

b.a.s Steirische Gesellschaft für Suchtfragen Jeden Donnerstag 12-13 Uhr, Bahnhofstraße 132, Bad Aussee, Andrea Lahner Tel.: 0664/8538853

euac-Notruf Tel. 0800 214 18 80

Komplett-Service Ausseerland Tel.: 0780-Aussee(287733) o. 03622/72300916 - www.ksa-aussee.at

Mediation Ute G. Wallner, Tel:: 0676/631 29 61 Anita Lichtenegger, Tel. 0676/583 43 55 Ingrid Fitz, Tel. 0664/11 44 042 Mag. Claudia Harreiter, Tel. 03622/52440

Bauberatung Jeden 1. Freitag im Monat von 8 bis 10 Uhr im Gemeindeamt Bad Mitterndorf.

Heim-Brillen-Service Sehtest und Brillenberatung Augenüberprüfung zuhause. Bauer Optik, Bad Aussee, Hauptstraße 49, Tel. 03622/52776

Tauschmarkt Tauschmarkt der Pfarre Bad Aussee ist jeden Donnerstag von 15-19 Uhr (Annahme u. Verkauf), und jeden 1. Samstag im Monat von 9 - 12 Uhr (nur Verkauf) im Gebäude beim rückwärtigen Kircheneingang im 1. Stock. Der Tauschmarkt in Grundlsee: jeden Fr. von 17-20 Uhr im Gemeindeamt. ALTAUSSEE: jeden Di., 17-19 Uhr im Volkshaus, 2. Stock

Herzverband

Österr. Herzverband Bad Aussee, Sprechstd. nach tel. Vereinbarung: Kontaktstelle VitalZentrum, DL Dr. Christa Lind, Tel. 03622/55300-20. Möglichkeit z. Besprechung pers. Herzprobleme.

Amtstage des Notars Jeden 1. und 3. Dienstag des Monats in Bad Mitterndorf von 9-12 Uhr im Gemeindeamt; jeden 1. Mittwoch im Monat im Gemeindeamt Grundlsee in der Zeit von 17 bis 18 Uhr. Die Bevölkerung von Altaussee und Bad Aussee kann jederzeit gegen Voranmeldung zu einer Besprechung in die Notariatskanzlei in Bad Aussee kommen (1. Rechtsauskunft gratis).

Psychosoziale Beratungsstelle Bad Aussee Bahnhofstraße 132, tel. Erreichbarkeit über den Journaldienst Gröbming, 03685/23 848 e-mail: journaldienst.groebming@beratungszentrum.at

Familienberatungsstelle Jeden Donnerstag von 16.30 bis 18.30 Uhr rechtliche und psychologische Beratung, Außenstelle BH Liezen - Standort der Straßenmeisterei, Sommersbergseestr. 230. Tel. 03622/52543-245.

Legasthenie - Dyskalkulie Hilfe bei Lese-, Rechtschreib- und Rechenschwächen im Schul- und Vorschulalter. Brigitte Spannring, Tel. 0664/3448385

Pro-Juventute Jeden Do. rechtliche Beratung von 9-12 Uhr, psychosoziale Beratung von 14-18 Uhr im Gemeindeamt Bad Mitterndorf. Kostenlos, vertraulich, anonym! Nur nach telef. Terminvereinbarung unter 03612/22485

Lernberatung u. Nachhilfe Manuela Rijal, Tel.: 0664/2440234

Shiatsu Franz Eder 0676/9629017 Maria Ferder 03624/572 Marianne Gasperl/0664/1569691 Romana Glaser 0664/9167221 Elisabeth Raich 0676/9213346

Jugendzentrum Jugendzentrum Bad Aussee: Di. bis Sa. von 15 - 19 Uhr; Berufs-Schul- und allg. Beratung nach telef. Vereinbarung 0680 33 26 412

PhysiotherapeutInnen Dipl.-PT Astrid Kainzinger, Tel. 0664/230 5665 Dipl.-PT Tobias Dudszus, Tel. 0664/9325384 Dipl.-PT´s E.u.H.Kopplin, Tel. 0664/406 1101 Physiotherapie Huber, Tel. 0699/19350876 Judith Frischmuth, Tel.: 0660/2126806

PsychotherapeutInnen Mag. Peter Jung, MSc, Tel.: 0660/8189292 Renate Hensle, Tel. 0676 3837744 Mag. Heide Glaser, Tel.0664/ 5286446 Heidemarie Raudaschl, Tel. 0664/18 69 240 Doris Tornow, MSc, Tel.: 0664/1675670

Tagesmütter Steiermark Montag und Mittwoch von 14 Uhr bis 17 Uhr in Bad Aussee - Gebäude "Unimarkt" 1. Stock. Tel.: 03622/ 53175 od. 0650/388 2885

Mobile Hauskrankenpflege der Volkshilfe Ausseerland Montag, 9-12 Uhr, Mittwoch, 9.30-12 Uhr sowie Freitag, 9.30-12 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten bitten wir um Terminvereinbarungen. Telefonisch sind wir wie gewohnt von Montag – Freitag von 8-12 Uhr Uhr unter der Telefonnummer 03622/50910 erreichbar. Sie kommen dann in unsere Zentrale in Liezen, von welcher aus alle Anfragen rund um die mobilen Pflege- und Betreuungsdienste bearbeitet werden.


Zukunftspimpulse - Themen der Region: Welchen Naturschutz wollen wir? Vorspann zum Vortrag „Moore in Bad Mitterndorf – Naturschutzwert, Konflikte und Potenziale“ im Rahmen der Reihe „Zukunftsimpulse – Themen der Region“ des Netzwerks Salzkammergut und des E.I.K.E. - Forum im Woferlstall in Bad Mitterndorf am Freitag, 25. November, 19.30 Uhr. Als Einstieg in das Vortragsthema sollen anfangs unterschiedliche Zugänge zum Thema Naturschutz vorgestellt und diskutiert werden: Seit 2007 darf Karin Hochegger für die Landesregierung Naturund Europaschutzgebiete in der Region betreuen. Dabei fällt ihr immer stärker auf, wie unterschiedlich die Erwartungshaltungen gegenüber dem Naturschutz sich darstellen. So wünscht sich ein Teil der Gäste und Besucher eine seit den 50er Jahren unveränderte Landschaftskulisse für ihre Erholung und ihren Urlaub und ist verstört über jede Veränderung, ein anderer Teil will die Landschaft uneingeschränkt für Sport und Abenteuer nutzen, möglichst abseits vom Strom. Alle in dieser Region Wirtschaftenden wehren sich gegen einen sogenannten KäseglockenNaturschutz, der nur bewahrt ohne Entwicklungen zuzulassen. Seit den 1990er Jahren sind von den Gebirgslandschaften des Toten Gebirges und Dachsteinplateaus bis zu den kleinflächigen Mooren an die 32.000 ha Naturschutzgebiete im Ausseerland verordnet worden. Mit dem Beitritt zum europäischen Naturschutznetzwerk Natura 2000 gibt es nun auch die Verpflichtung bestimmte Arten und Lebensräume

in möglichst gutem Zustand zu erhalten. Das alles soll der Naturschutz leisten. Am Beispiel der Moore und ihrer Geschichte in unserer Region lässt sich das Thema „Naturschutz“ gut darstellen. Dabei gilt es einen Bogen zu spannen von der Nutzung und Zerstörung in den letzten Jahrhunderten bis zu den jüngsten Bemühungen um Erhaltung und Renaturierung. Auch der fachliche Unterschied, der durch die Landesgesetze und durch die europäischen Richtlinien besteht, kann an Hand der Moore gut veranschaulicht werden. Und schließlich soll auch der Naturschutzwert dieser kleinen Urlandschaften, die eine der ganz wenigen Inseln von relativ unbeeinflusster Natur ohne menschliche Nutzung in unserer Landschaft darstellen, gewürdigt werden. Moore sind etwas ganz Besonderes und es gibt kaum eine Region in Österreich, die auf engem Raum so viele unterschiedliche Moore aufweist wie das Ausseerland. Zur Referentin: Karin Hochegger, hat an der Universität für Bodenkultur in Wien Landwirtschaft studiert, lebt in Bad Mitterndorf und ist seit 2007 für die Betreuung und das Management der Schutzgebiete im

Wir gratulieren Hohe Auszeichnung für Markus J. Plöbst

LH Hermann Schützenhöfer mit Markus Plöbst und Michael Schickhofer bei der Verleihung.

Ausseerland für die Stmk. Landesregierung zuständig; sie ist in der Region auch für den Naturschutzbund tätig. Der Veranstaltungsreihe „Zukunftsimpulse – Themen der Region“ im Woferlstall wird im Jahr 2017 mit Vortrags- und Diskussionsabenden zu den Themen „Warum sich Ausseer und Hinterberger so gut verstehen - Zur komplizierten Geschichte des Salzkammerguts“ (Christian Dirninger/Günther Marchner am 10. Februar), "Holz im Wohnhausbau - Potenziale und Risiken" (Fritz Idam/Hallstatt & Günther Kain/Bad Goisern am 10. März) sowie "Wasserbauten in der Kulturlandschaft - Langzeiterfahrungen mit regionalen Baustoffen" (Fritz Idam am 22. April) fortgesetzt.

Der ehemalige Pfarrer von Bad Aussee, Msgr. Mag. Dr. Bakk.phil. Markus J. Plöbst, und nunmehrige Stadtpfarrer von Leoben wurde um seine Verdienste um das neue Kirchenviertel in der Montanstadt von Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer und seinem Stellvertreter Michael Schickhofer mit dem Großen Ehrenzeichen des Landes Steiermark ausgezeichnet. “Eine neue Kirche, ein neuer Pfarrhof, ein Kindergarten und Hort, ein Studentenheim sind entstanden, sowie zwei neue Orgeln wurden gebaut. Monsignore Markus Plöbst hat in Leoben Unmögliches möglich gemacht und dadurch auch ein Stück Stadtgeschichte geschrieben”, so ein Auszug aus der Laudatio. Herzlichen Glückwunsch!

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Weihnachtsausstellung in Bad Mitterndorf

Schnell informiert ● Papier ist geduldig

BFV Liezen / Schlüßlmayr

heißt ein Sprichwort. Sehr geduldig sogar, weil die letzte Ausgabe der “Alpenpost” in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt war. Der verlässliche Transporteur unserer Zeitung, Franz Grabner, wurde am 9. November mit der Ausgabe Nr. 23 an Bord von einem entgegenkommenden Kleintransporter auf der Ennstal-Bundesstraße regelrecht “abgeschossen”. Während der Transporteur selbst - mit Glück im Unglück - mit einem Handbruch im LKH Rottenmann behandelt wurde, luden die Redaktionsmitglieder die Zeitung in ein Ersatzfahrzeug um und bewerkstelligten so den reibungslosen Versand der Ausgabe. Sollte in der letzten Ausgabe ein kleiner Glassplitter oder ein Grashalm mitgeliefert worden sein, so seien die geehrten Leser an dieser Stelle um Nachsicht gebeten.

Das Auto ist schwer ramponiert, die letzte Ausgabe der “Alpenpost” hat den Unfall gut überstanden, wie auch der Transporteur Franz Grabner, der sich erst Mitte Dezember wieder um die neue Ausgabe kümmern kann.

Heimische Hobbykunsthandwerker und Kunsthandwerker stellen wieder im Woferlstall in Bad Mitterndorf wunderbare Kostbarkeiten aus. Es werden heimatliche, orientalische und Wurzelkrippen, Bilder in Öl, Aquarell und Acryl, Modeschmuck, Kerzen, Stickereien jeder Art, Strickwaren, Wohndekor, Recyclingdesigns, Naturprodukte wie etwa Gewürze, Marmelade aus eigenem Garten sowie kleine Präsente und Geschenke präsentiert und angeboten. Auch für Sie wird die passende Geschenkidee zu finden sein. Am Donnerstag, 8. Dezember,

Freitag, 9. Dezember, Samstag, 10. Dezember und Sonntag 11. Dezember, jeweils von 10 bis 18 Uhr. Auch Manfred Fuchs ist mit seinen Videos (Bad Mitterndorf in alten Ansichten, Firmungen, Hochzeiten usw.) wieder mit dabei. Die Aussteller freuen sich auf die interessierten Besucher und geben allen gerne Auskunft über ihre Produkte.

Ab Jänner 2017 bin ich für Sie als

mobile dipl. Lebens- und Sozialberaterin unterwegs. Gerne komme ich zu Ihnen nach Hause und berate Sie in schwierigen Lebenslagen. Dieses Angebot ist natürlich auch für Firmen möglich. Durch meine langjährige Beratungserfahrung und meinem ganz besonderen Talent und zwar dem, sehr schnell Zusammenhänge zu erkennen, ist es mir möglich in 10-15 Minuten, egal welches Thema an mich herangetragen wird, auf den Punkt zu kommen. Damit ermögliche ich Ihnen einen ganzheitlichen „Blickwinkelwechsel“, der Sie aus einer belastenden oft stagnierenden, wieder in eine aktive und hoffnungsvolle Lebenslage bringt. Honorar: 15 Minuten/ € 25,Mindestberatungsteilnehmer pro Ort: 3 Machen Sie sich ein Bild meiner Arbeitsweise unter: www.blickwinkelwechsel.wordpress.com Ihre Ulrike Taferner Tel.: 0660/ 48 33 041, email: blickwinkelwechsel@gmx.at Öfnerstrasse 28, 8990 Bad Aussee

● Die Filmautoren Ausseerland um ihren Obmann Manfred Fuchs haben heuer auf eine Anfrage von Narzissenfest-Chef Ing. Christian Seiringer rund seinem Stellvertreter Siegfried Zink die einzigartige Möglichkeit bekommen, das letzte Narzissenfest mit allen Vorbereitungsarbeiten zu begleiten und zu dokumentieren. Nach monatelanger Recherche um das Fest, einem gemeinsam erarbeiteten Drehbuch und letztendlich einer intensiven Schnittarbeit ist nun eine interessante Dokumentation über das größte Blumenfest Österreichs entstanden. Der Videofilm ist auf DVD oder Blueray bei den Filmautoren Ausseerland erhältlich.

● Bei den Barfuß-Parkanlagen in Bad Mitterndorf wurde die Saison mit Anfang November beendet. Anhand der Gästebücher und der angemeldeten Autobusse konnten im heurigen Jahr rund 10.000 Besucher willkommen geheißen werden. Für den Initiator Franz Gepp ist dies die Bestätigung seiner Mühen rund um die Anlage. Er dankt an dieser Stelle allen Helfern für ihren Einsatz und freut sich schon auf die kommende Saison, bei der alle barfußbegeisterten Personen wieder willkommen sind.

ZUR VERSTÄRKUNG unseres TEAMS suchen wir mit Eintrittsdatum 1.12.2016 eine/n qualifizierte/n

KOCH/IN ev. mit Patisseriekenntnissen MINDESTLOHN: EUR 2.200,- brutto eine/n qualifizierte/n

RESTAURANTFACHFRAU/MANN ev. mit Patisseriekenntnissen MINDESTLOHN: EUR 1.600,- brutto (Überzahlung nach Absprache und Qualifizierung möglich) (Praxis, Lehre, Teamfähigkeit und Flexibilität erwünscht) 40 Std/5-Tage Woche - Quartier vorhanden. Anmeldungen unter: 03623/2491 GF Eduard Podsednik

Die fleißigen Helfer bei den letzten Arbeiten des heurigen Jahres. 10


Ausseer Formation “Joy” feiert unglaubliche Erfolge Die Ausseer Band “Joy”, in Europa fast schon etwas in Vergessenheit geraten, feiert speziell in Russland, Polen, der Ukraine, Lettland, Estland und Asien unglaubliche Erfolge.

Die heimische Formation “Joy” ist in Asien und Osteuropa bekannter als hierzulande.

Neben mehreren Gruppen sind sie am 5. November im Asia World Trade Center in Honkong als Hauptgruppe aufgetreten und wurden dort von abertausenden Fans frenetisch gefeiert. Unter den Besuchern war auch der Ausseer

Samstag, 26. und Sonntag, 27. November 2016

Adventzauber auf der Blaa Alm Nach knapp einem Monat Ruhepause treten am 26. November Ulrike Moser und ihr Team wieder voll motiviert den Dienst im Restaurant Blaa Alm an und laden zu einem besinnlichen 1. Adventwochenende ein. Der schon zur Tradition gewordene Adventmarkt und die zauberhafte Krippenausstellung heimischer Krippenbauer stimmen so richtig auf die kommenden Weihnachtsfeiertage ein. Gleichzeitig können sich die Besucher von der hervorragenden Blaa Almküche kulinarisch verwöhnen lassen. Am Sonntag, 27.11. „berieselt“ die Familienmusik Machherndl die Gäste mit Volksmusik und Adentliedern. Freunde traditioneller Wurstspezialitäten, wie Brat-, Leber- und Blutwürste kommen an diesem Wochenende besonders auf ihre Rechnung, denn „Wurstschmaus“ ist angesagt - Adventstimmung inklusive! Liebhaber echter Hausmannskost sollten sich diesen Termin keinesfalls entgehen lassen.

Reservierung unter 03622/71102. Auch Weihnachts- und Betriebsfeiern lassen sich in den gemütlichen Räumlichkeiten der Blaa Alm bestens ausrichten.

Immer einen Klick wert:

www.alpenpost.at Archiv - Fotos - Webcam

Günter Kowald, der - aus Shanghai kommend - das Konzert mit eigenen Augen sehen wollte und begeistert war: “Es war phänomenal”, so der Augenzeuge, der auch der Urheber des Fotos ist.

Advent im Dorf Tauplitz Am Donnerstag, 8. Dezember, ab 15 Uhr wird in Tauplitz wieder zum “Advent im Dorf” geladen.

Warme, verführerische Düfte nach Keksen, Orangen, Tannenreisig und Maroni laden zum Verweilen ein. Das Schmiedhandwerk bestaunen, von heimischen Künstlern gestaltete Weihnachtsgeschenke in heimeliger Atmosphäre auswählen. Feuerschalen und heißer Punsch wärmen die Hände. Der Weihnachtsmann und das Christkind verteilen an die

Kinder liebevoll verpackte Geschenke. Die Jugend kann mit Begeisterung unter fachkundiger Hilfe ihr eigenes Steckerlbrot backen. Bei der lebensgroßen Krippe mitten am Dorfplatz wächst die Vorfreude für Groß und Klein auf die nahenden Weihnachten. 11


Schnell informiert ● Vor 30 Jahren wurden die Altausseer Tanzgruppe, die Altausseer Seitlpfeifer und das Altausseer Bläserquartett anlässlich des zweiten Folklore-Festivals von der österreichischen Botschaft in Ägypten sowie des Kulturministeriums für Ägypten eingeladen. Aus diesem Grund trafen sich kürzlich die damaligen Teilnehmer dieser wohl einmaligen Reise zu einem gemütlichen Abend beim Schneiderwirt. Ein Film- und Diavortrag, gezeigt von Hans und Ulli Loitzl, vgl. Litt, die damals zum Filmen und Fotografieren mitgereist sind, heiterten diesen Abend so richtig auf, weil sich die Teilnehmer oftmals nicht wiedererkannten. Erinnerungen und Begebenheiten wurden neu aufgerollt. Die teilweise in der ganzen Welt verstreuten Teilnehmer (Obertraun, Ebensee, Großarl, Grundlsee) verbrachten einen wunderbaren Abend mit den einhelligen Tenor, dass sich die Gruppe in fünf Jahren wieder trifft.

Die Teilnehmer der damaligen Reise nach Ägypten.

● Die Stadtkapelle Bad Aussee stellte sich am 12. November in Aigen/E. wieder einer Konzertwertung, die mit sehr gutem Erfolg abgelegt wurde. Bewertet wurden die Stimmung und Intonation, die Ton- und Klangqualität, die Phrasierung und Artikulation, die spieltechnische Ausführung, Rhythmik und Zusammenspiel, Tempo und Agogik, die dynamische Differenzierung, Klangausgleich und Registerbalance, Interpretation und Stilempfinden sowie der künstlerisch musikalische Gesamteindruck. Es wurden die Stücke "Der Waldsänger" und "Ein Reisetagebuch" sowie „In D Nocht einischaun“ von Ludwig Egger zu Gehör gebracht, wobei das Orchester auf Herz und Nieren getestet wurde. Für die Musikantinnen und Musikanten war es wieder eine interessante Erfahrung, aus der man sehr viel mitnehmen kann! Ein großer Dank und großes Lob für den Kapellmeister Alois Zachbauer, der die geforderten Stücke perfekt einstudierte und die Musikantinnen und Musikanten darauf bestens vorbereitete.

● Das Fest zu Ehren des Heiligen Martin wurde in Bad Aussee am 11. November gefeiert. Die Kindergartenkinder des Josefinums zogen dabei mit selbstgebastelten Laternen in einem Lichtermeer in die Kirche ein. Musikalisch umrahmt wurde dieses Fest wie jedes Jahr vom Trio der Stadtkapelle Bad Aussee. Zum Abschluss wurde allen Musikanten für ihre Mitarbeit gedankt, besonderns Alfred Deopito, der heuer sein 25jähriges “Martins-Jubiläum” feierte.

Krippenausstellung in der Strassen Im Ausseer Ortsteil Strassen wird heuer bereits zum 12. Mal zur Krippenausstellung geladen. Am Donnerstag, 8. Dezember (10 bis 20 Uhr), am Freitag, 9. Dezember (14 bis 20 Uhr) und Samstag, 10. Dezember (10 bis 18 Uhr) werden im Feuerwehrdepot in Strassen ausgewählte Kostbarkeiten in punkto Krippen gezeigt. Hunderte Arbeitsstunden stecken in diesen kleinen Kunstwerken. Ausgestellt werden heimatliche Krippen, Stilkrippen, DioramenKrippen und orientalische Krippen. Am 10. Dezember um 18 Uhr erfolgt die Verlosung einer wunderschönen, heimatlichen Krippe. Der Erlös kommt einem wohltätigen Zweck in der Region zugute.

Für unsere kleine, feine Frühstückspension mit Flair, gelegen an der Grundlseer Traunpromenade, suchen wir zur Verstärkung unseres ambitionierten Teams: Beginn 15. Dezember 2016 Eine

Frühstücks-, Service- und Reinigungsfachkraft (kombinierte Tätigkeit)

Der (die) neue Mitarbeiter(in) umsorgt unsere Waldruhe Gäste herzlich und zuvorkommend mit einem Lächeln und hilft mit, die Waldruhe zu einem ganz besonderen Ort der Ruhe und Entspannung zu machen denn: Wir sind B.E.P. „Besonders. Entspannt. Persönlich.“ Wiedereinsteiger sind herzlich willkommen. Wir bieten: Arbeitszeit: 30 Stunden / 5 Tage / Woche Dienstzeiten im Zeitraum von 7 – 15 Uhr variabel (auch am Wochenende) Entlohnung lt. Kollektivvertrag Euro 1.064,- brutto - Überzahlung möglich Dienstkleidung frei Bewerbungen: Frau Michaela Gassner, Waldruhe, Mosern 33, 8990 Bad Aussee Telefon +43 (0) 3622 20333 m.gassner@waldruhe.eu

Danke Für die große Anteilnahme am Ableben meiner Gattin, unserer Mutter, Schwiegermutter, Oma, Uroma

Eva Kozmann geb. Bergmann möchten wir uns sehr herzlich bedanken. Besonders bedanken möchten wir uns bei der Belegschaft des LKH Bad Aussee und für die langjährige Betreuung durch Dr. Mager und Frau Dr. Albrecht, Diakon Jan Bergmann für die sehr schöne Gestaltung des Trauergottesdienstes, Frau Sandra Singer und den Trägern. Vielen Dank auch allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten für ihren Beistand, Blumen, Kerzen, Geldspenden und Kondolenzschreiben sowie allen, die den letzten Weg mitgegangen sind. In stillem Gedenken Die Musikanten des Martinsfestes. 12

Die Trauerfamilien


Hohe Kompetenz in Patientensicherheit bei den AMEOS Klinika Bad Aussee Vor kurzem erhielten die AMEOS Klinika Bad Aussee im Rahmen des Zertifizierungsprozesses „Patientensicherheit Steiermark“ (IPS) die Bestätigung für deren engagierte und kontinuierliche Arbeit für die Sicherheit der Patienten und Patientinnen während des Klinikaufenthaltes. Um eine derartige Auszeichnung zu erhalten bedarf es einer gewissen Vorlaufzeit, in der zunächst ein adäquates Learning and Reporting System eingeführt wird. In diesem System werden Ereignisse wie „Beinahe-Fehler“ oder Schnittstellenprobleme dokumentiert und somit der Wahrnehmung und Verbesserung zugeführt. Für ein funktionierendes Dokumentationssystem werden sämtliche Bereiche der Klinik in den Prozess involviert und die Mitarbeiter können festgestellte Mängel melden. Geschulte Kollegen, die ein Vertrauensteam bilden, werten die Meldungen regelmäßig aus, und erarbeiten Strategien zur Verbesserung. Die „Initiative Patientensicherheit Steiermark“ unterstützt die Einrichtungen mit zahlreichen Schulungsangeboten und einer IPS Jahrestagung, wo ein regelmäßiger Erfahrungsaustausch stattfindet und Best-Practice Beispiele dargestellt werden. Kontinuierliches Engagement aller Mitarbeiter ist die Basis, um zu einer erfolgreichen Auszeichnung zu gelangen. „Patientensicherheit ist ein überaus wichtiges Thema, auch in einer psychosomatischen Einrichtung.

Gästeehrung Bad Mitterndorf: Im Haus Pötsch wurden kürzlich durch Alt-Bgm. Hermann Singer Günter Komzak aus Hainburg an der Donau sowie Martina Kreitner aus Wien für je 25 Jahre geehrt.

Die Gästeehrung bei Ingrid Pötsch.

(V. l.): Pflegedirektor Walter Unterhuber, Risikomanagerin AMEOS Klinika Katharina Marschall, LH Mag. Christopher Drexler, Obfrau Steiermärkische Gebietskrankenkasse Mag. Verena Nussbaum, FÄ Slobodanka Vukelic-Zarkovic, Regionalgeschäftsführer AMEOS Süd Rudolf Schnauhuber.

Deshalb freut es mich umso mehr, dass unsere Bemühungen durch die IPS-Auszeichnung positiv bestätigt wurden“, sagt Frau Rosemarie

Bruckthaler, regionale Qualitätsmanagementbeauftragte der AMEOS Region Süd.

Der Nikolo im Unimarkt Der Nikolaus und die Krampusse kommen am Montag, 5. Dezember, um 13 Uhr in den Unimarkt Bad Aussee, Ischlerstraße. Jedes Kind bekommt ein Sackerl!

Wurstschmaus vom 2. bis 4. Dezember 2016 Die Würste kommen von der heimischen Fleischerei Aichinger aus Bad Mitterndorf.

Gasthof

Schneiderwirt

Altaussee 19, Tel.: 03622/72117

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Erinnerung an einen Gentleman Von Friedrich Torberg, dessen Todestag sich am 10. November jährte, stammt das berührende Zitat “Wehmut kann lächeln, Trauer kann es nicht”. Mit Wehmut gedenke ich eines Kollegen und Freundes, der am 28. November achtzig Jahre alt geworden wäre: Horst Friedrich Mayer.

Wie oft saßen wir beide mit anderen Ausseeliebhabern in der Kantine am Küniglberg oder beim Lewan, träumten von einem eigenen Ausseer ORF-Studio. Wie Torberg brachte es auch “HFM”, wie er unter uns hieß, zu keinem Haus in Altaussee, logierte aber, wenn er im Ausseerland war, für zwei Jahrzehnte im Hause Justler. Dann wurde Grundlsee seine zweite Heimat, wo der gebürtige Wiener und studierte Historiker auch den Lebensabend verbringen wollte. Zusammen mit Dieter Winkler schrieb Mayer nach seiner Disser tation über die k.u.k. Kriegsmarine neun Bücher zu diesem Thema. Als Journalist begann seine Karriere bei Zeitungen. 1970 erfolgte der Wechsel zum ORF, wo er 1986 Chefredakteur wurde und zudem mehr als 20 Jahre die ZIB moderierte. Dafür erhielt HFM neben der “Goldenen Kamera” und der “Romy” auch das Goldene Ehrenzeichen des Landes Steiermark und der Republik Österreich. In Grundlsee begann er noch die Arbeit an einem Buch über die Schifffahrt am “Steirischen Meer” es blieb unvollendet. Horst Friedrich Mayer starb, erst 66 Jahre alt, 2003 nach langer, schwerer Krankheit . “Das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können, ist die Erinnerung”, schrieb einst Jean Paul - für Freunde und Kollegen die Erinnerung an einen großartigen Journalisten, vor allem aber an einen in der Branche selten gewordenen Gentleman... Lutz Maurer

Immer einen Klick wert:

www.alpenpost.at Archiv - Fotos - Webcam 14

Leserbriefe Blick aus der Ferne auf Bad Aussee: Braucht es ein Einkaufscenter? Seit ich im Jahr 1968 als Fünfjähriger bei Lewandofsky mein erstes Stück Sachertorte von meinen Großeltern spendiert bekam, hatte ich über viele Jahre die Gelegenheit, teilweise leider auch in größeren Zeitabständen, die Entwicklung von Bad Aussee zu beobachten. Hierbei fiel auf, dass bei allen Planungen/Umplanungen immer wieder etwas Zeitgeist eingeflossen ist, jedoch blieb der ursprüngliche Charakter stets erhalten und das Gesicht einer viele Jahrhunderte alten Stadt erfreut wohl Einheimische genauso wie Besucher. Nun liegt ja bekannterweise, um einmal das Beispiel der Betonbrücke am Kurpark zu nennen, die Schönheit im Auge des Betrachters (Planers), aber bei weitreichenden Projekten, wie den Traun-Galerien, sollte man vielleicht auch folgendes bedenken: Einkaufszentren größerer und kleinerer Dimensionen prägen mittlerweile das Stadtbild fast aller europäischen Städte und wie sagten unsere vier Kinder, als wir in London an einem entsprechenden Zentrum vorbeikamen: "Papa, das sind ja im Grunde immer dieselben Geschäfte mit denselben Sachen, ob wir nun zu Hause sind oder hier ...“ Daher gibt es sicherlich auch einen Kreis von "höchst interessierten Investoren" genau jener „weltweit immer gleichen Geschäfte", die sich auch gerne auf das schöne Bad Aussee stürzen würden. Aber noch eine andere Perspektive:

Berlin ist mittlerweile mit einer Vielzahl von Einkaufszentren "übersät" und jetzt gibt es seit einigen Jahren einen neuen Trend: Die riesigen hallenartigen sich über mehrere Etagen erstreckenden "Konsumkathedralen" werden rückgebaut und ersetzt durch auf einem eingegrenzten Areal künstlich angelegte kleingliedrige Einkaufsstraßen unter freiem Himmel, in welchen in einer Art Disney World dem Konsumenten Gemütlichkeit, Überschaubarkeit und auch eine vermeintliche Form von "Heimat" vorgegaukelt wird. Die Häuser haben Satteldächer, Erker, Mansardenfenster, das Ganze am besten noch mit Sprossenfenstern und verzierten Schornsteinen versehen, aus welchen nie Rauch aufsteigen wird. Also wird eigentlich genau das wieder künstlich nachgebaut, was Bad Aussee schon hat und zwar seit vielen hundert Jahren. Insofern könnte doch die Stadtplanung von Bad Aussee erwägen , das temporäre Zwischenstadium eines Einkaufszentrums überspringen und damit dessen Rückbau nebst Kosten vermeiden. Stattdessen könnte man die schon wunderschön vorhandene originale kleingliedrige und gut gemischte Struktur mit den vielen Einkaufsläden fördern. Im übrigen meide ich mittlerweile jegliche Form von großen Einkaufszentren mit Verkäufern, welche schlecht bzw. gar nicht ausgebildet sind und wahrscheinlich infolge schlechter Bezahlung und wenig Motivation versuchen, einem irgendetwas mit gelangweiltem, arrogantem Blick zu

verkaufen. Statt dessen freue ich mich, mittlerweile meine Einkäufe entspannt in der Ferienzeit in Bad Aussee zu erledigen, bedient von fachlich gut qualifiziertem und freundlichem Personal und auch schließlich mit dem guten Gefühl, dass man sein Geld bei einem mittelständischen oder vielleicht sogar familiären Betrieb lässt (welcher auch noch ausbildet) und nicht bei seelenlosen kapitalgeführten Investoren. Götz Weishaupt, Berlin/Bad Aussee “Spitalsreform in der Steiermark” in der Ausgabe Nr. 23 Also - vor einigen Jahren wäre der Verfasser eines solchen Leitartikels gevierteilt worden. Ich kann mich noch genau erinnern an die “Mistgabelaktivisten”, die in Graz “vorsprachen”. Nun hat sich die Zeit geändert, vor allem die Politik...und alles ist anders. Der Herr Gesundheitslandesrat Dr. Christopher Drexler hat zum Krankenhausneubau in Bad Aussee nichts beigetragen. Er will das Gebäude aber an die AMEOS verscherbeln. Was sagen nun die Aktivisten von damals? Der damalige Bürgermeister Otto Marl hat dieses Szenario als Insider vorausgesehen und angesprochen. Das war’ dann mit Bgm. Otto Marl. Um so eine Politik braucht es einem nicht leid tun. Johann Hahn, ehem. Gemeindeund Stadtrat, Bad Aussee

Abwechslungsreich durch den Advent Einkaufsstadt Bad Aussee hat viel zu bieten Die Einkaufsstadt Bad Aussee hat sich viel überlegt, um den heurigen Advent besonders schön und abwechslungsreich für Sie zu gestalten. In Bad Aussee gibt es unter dem Motto „Spür die Zeit, nimm Dir Zeit“ viel zu sehen und viel zu erleben. Neben der vielfältigen Auswahl an Geschenksideen in den Ausseer Geschäften ist der von 25. November bis zum 18. Dezember geöffnete Christkindlmarkt mitten im Zentrum sicherlich den ein oder anderen vorweihnachtlichen Besuch wert. Viel traditionelles Kunsthandwerk, sorgen attraktive Angebote in den mungsvollem Ambiente. „Spür’ die Schmankerln aus der Gegend oder heimischen Geschäften und die Zeit, nimm’ Dir Zeit!" - bei so viel einfach nur ein gutes Gespräch mit Ausseer Gastronomie für einen Abwechslung im Advent-Programm Freunden und Bekannten bei einem abwechslungsreichen Abend in stim- ein schönes Erlebnis! heißen Punsch oder Glühwein. Besondere Höhepunkte der Adventzeit sind das Haus der Weihnacht im Kurhaus Bad Aussee Für die große Anteilnahme am Ableben von von 8. Dezember bis 11. Dezember unserem guten Vater, Schwiegervater, Großoder die Ausseer Winternacht am vater, Urgroßvater und Onkel, Herrn 29. Dezember. Ganz wie bei ihrem Vorbild aus der warmen Jahreszeit

Danke

Vortrag über Narben “Narben und deren Wirkung” ist der Titel eines Vortrages mit Diskussion von Michael Kogler, der am Donnerstag, 1. Dezember, um 19 Uhr in der Kurapotheke Bad Mitterndorf stattfindet. Im Vortrag werden die körperlichen Auswirkungen von Narben genauso erläutert wie die Wundheilung. Shen Shiatsu-Meister Michael Kogler zeigt, wie man mit Narben am besten umgeht.

Josef Erlbacher

möchten wir uns sehr herzlich bedanken. Besonders bedanken möchten wir uns bei Herrn Dr. Schultes, Herrn Pfarrer Mag. Unger, dem Volkshilfe Seniorenzentrum Bad Aussee sowie der Bestattung Schlömicher. Vielen Dank auch allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten für ihren Beistand, Blumen, Kerzen, Geldspenden und Kondolenzschreiben sowie allen, die unseren lieben Verstorbenen auf seinem letzten Weg begleitet haben. In stiller Trauer:

Alfred und Maria im Namen aller Verwandten


Steinkrebs-Aktion zeigt Wirkung Im November 2015 wurde das erste Mal im Rahmen des von der EU geförderten LIFE+ Projekts „Ausseerland“ mit 144 Steinkrebse (Austropotamobius torrentium) an zwei geeigneten Bächen eine Besatzaktion durchgeführt. Das bedeutet, dass weibliche und männliche Steinkrebse mit unterschiedlichem Alter aus einem Gewässer mit einem großen Vorkommen entnommen und an vier Stellen in zwei Bächen umgesiedelt wurden, wo es bis dahin keine gab. Da diese Flusskrebsart sehr empfindlich auf Wasserqualität, Bachstruktur und Temperaturunterschiede reagiert, besteht immer die Gefahr, dass sich die Krebse im neuen Gewässer nicht einleben und abwandern. Doch die Aktion war ein Erfolg, denn bei der Kontrolle der Besatzorte waren die Steinkrebse immer noch da. In Österreich sind Besatzaktionen mit Steinkrebsen kaum versucht und auch positive Erfolge nicht dokumentiert worden. Im Ausseerland gibt es noch sehr viele Steinkrebsvor kommen in verschiedenen Bächen und viele als Lebensraum geeignete Gewässer. Ziel des LIFE+ Projektes ist es, die einzelnen Populationen, die derzeit durch Barrieren wie Querbauwerke voneinander getrennt leben, zu vernetzen und ihr Vorkommen fachlich sinnvoll auszuweiten. Dafür wurden an acht Stellen Spezialrohre unter Forststraßen ebenerdig mit dem Bachlauf eingebaut. Spezialrohre deshalb, weil sie eingeschweißte

Einer der eingesetzten Steinkrebse mit seiner neuen Wohnung. Foto: Brameshuber

Querverstrebungen haben, wo sich Steinmaterial ansammelt und den Krebsen den Aufstieg durch die Rohre erleichtert. Um der Entwicklung einer eigenständigen Population nochmals einen Anschub zu geben, wurde jetzt mit 20 Steinkrebsen nachbesetzt. Damit sie keinen Grund haben abzuwandern - Krebse können auch mehrere hundert Meter über Land bewältigen - werden sie gleich mit Wohnhöhlen ausgestattet ausge-

bracht. Halbe Tontöpfe wurden im Bachbett so platziert, dass sie eine Höhle bilden und dem Steinkrebs ohne viel Mühen Schutz und Rückzugsort bieten. Ob die Aktion wirklich die Entwicklung einer eigenständigen Population im Besatzgewässer zur Folge hat, wird man in den nächsten Jahren beim Monitoring sehen. Erst wenn der besetzte Steinkrebs selbst Nachkommen hat, kann man von einem dauerhaften Erfolg sprechen.

“Ausseer Advent” im Kurhaus Als Auftakt zur Adventzeit wird am ersten Adventsonntag, 27. November, ab 17 Uhr ein wunderbarer Abend gestaltet werden. Lieder und Weisen zur Adventzeit werden dabei ebenso zu Gehör gebracht, wie Texte von Schriftstellern aus dem Ausseerland zur Winter- und Weihnachtszeit. Neben dem Frauenchor und dem Männergesangsverein “Liedertafel”

werden auch die Ausseer Bradlmusi, Sophie Wimmer mit ihrer Harfe und das Bläserquartett der Musikkapelle Bad Aussee das Programm gestalten. Rezitation. SR Waltraud Hutse, Gesamtleitung: SR Hans Jandl. Eintritt: Freiwillige Spenden.

Vegetarischer Kochkurs Dipl. Päd. Ing. Silvia Mauskoth gestaltet am Freitag, 2. Dezember, von 18 bis 21 Uhr an der NMS Bad Aussee wieder einen Kochkurs. Grünkern-Lauch-Salat, KarottenLinsen-Suppe, Rote-Rüben-Gemüse mit Quinoa, Erdäpfelstrudel neu und Kürbismousse mit Himbeersauce werden kredenzt. Kursbeitrag: € 30,inkl. Unterlagen. Anmeldung bis 3 Tage vor Kursbeginn unter: 0664 4292747.

Wir suchen für unser Team

Bäcker oder Bäckergehilfe m/w ab sofort, Dauerstelle, Vollzeit, 6-Tage-Woche Bei Interesse bitte bei Herrn Hannes Reisinger unter Tel.: 0664/333 64 33 melden.

Wurstschmaus Wirtshaus zum Lebzelter Der traditionelle Wurstschmaus beim Wirtshaus zum Lebzelter in Bad Aussee, Pötschenstraße, findet noch bis 27. November statt. Die Würste kommen von der heimischen Fleischerei Aichinger aus Bad Mitterndorf. Reservierungen werden gerne unter Tel.: 03622/52426 entgegengenommen. 15


Informationsabend für die “Schneebotschafter” Am 18. November wurde im Amtshaus Altaussee zu einem Abend für die Schneebotschafter geladen, die dem Loser finanziell unter die Arme gegriffen haben. Dabei wurde nicht nur erklärt, wie es nun weitergeht, sondern auch ein großer Dank ausgesprochen. Es wurde ja im Rahmen einer Finanzierungsaktion über 750.000 Euro von privaten Gönnern zur Verfügung gestellt. Bürgermeister Gerald Loitzl betonte in seinen Dankesworten die Wichtigkeit des Losers für das gesamte Ausseerland. Miteigentümer Alois Grill bedankte sich bei allen, die es ermöglicht haben, dass der Loser eine neue Chance bekommt und Geschäftsführer Ing. Rudolf Huber umriss in kurzen Worten, was bisher an baulichen Tätigkeiten schon gemacht wurde und was im näch-

sten Jahr - nach der Schneeschmelze - getan werden muss, um in der Saison 2017/18 eine Vollbeschneiung zu garantieren. Salinenchef Mag. Stefan Maix, ein wichtiger Unterstützter dieses Projektes, betonte in seiner Ansprache, wie wichtig es sei, den Loser nicht nur als Wintermagnet zu sehen, sondern auch für den Sommer tourismus zu attraktivieren. Das “Projekt Loser” ist jedenfalls auf Schiene, dank über tausend Personen, die dem Loser ihr Vertrauen schenkten.

Kabarett in Bad Aussee Am 17. November gastierten die bekannten Kabarettisten Stermann und Grissemann im Ausseer Kur- und Congresshaus. Bis zum letzten Platz ausverkauft präsentierte sich das Kurhaus den beiden wortgewaltigen Künstlern, die ein gut eingespieltes Programm mit zahlreichen Pointen dem Publikum zu Gehör brachten. Stermann und Grissemann nahmen vieles auf die Schaufel - angefangen

bei sich selbst, über Sportler, Künstler, bis hin zur Politik. Keiner blieb verschont. Die Kabarettzwillinge begeisterten die Besucher auf ihre Weise und können sich sicher sein, dass bei einem erneuten Besuch der Antrang noch größer sein würde.

Zu Ehren der “Schneebotschafter” wurde ein Feierabend ausgerichtet. Foto/Text: S. Kumric

Keine Sorgen mit Adrian Zimmermann Für mich ist Versichern ein Vertrauensgeschäft, meint Adrian Zimmermann. Ich bin daher dort, wo meine Kunden sind und garantiere Versicherungsschutz mit Handschlagqualität. Übrigens: Für Familien gibt es heuer ein besonderes Angebot: Ein Elternteil zahlt und alle anderen Familienmitglieder sind mitversichert. Kontakt

Inspektor Adrian Zimmermann Email: a.zimmermann@ooev.at Telefon: 0664 2113420

Danke Für die große Anteilnahme am Ableben unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Oma, Uroma und Tante, Frau Zu Ehren der “Schneebotschafter” wurde ein Feierabend ausgerichtet. Foto/Text: S. Kumric

Stefanie Kitzer geb. Hütter möchten wir uns sehr herzlich bedanken. Besonders bedanken möchten wir uns beim Generationenhaus Altaussee für die hervorragende Pflege, bei Herrn Dr. Petritsch und Frau Dr. Wallner für die jahrelange Betreuung, Herrn Kaplan Gschaider, dem Kirchenchor und der Salinenmusikkapelle Altaussee für die sehr schöne Gestaltung des Trauergottesdienstes sowie bei Frau Sandra Singer und den Trägern. Vielen Dank allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten für ihren Beistand, für die Blumen, Geldspenden und Kondolenzschreiben sowie allen, die unsere liebe Verstorbene auf ihrem letzten Weg begleitet haben. In stillem Gedenken

Die Trauerfamilien im Namen aller Verwandten 16


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Vernissage der Ausseer Schulen mit der NMS Bad Goisern zum “Tag des Gymnasiums“

Zentraleuropa Gerade zurück von einer Pressetour mit Steiermarktourismus in Bratislava und Budapest kann ich von sehr lebhaftem Interesse für unser Winterangebot berichten. Die Slowakei hat nicht die Bedeutung wie Tschechien, aber der Großraum Bratislava ist sehr wohl wirtschaftlich so gut aufgestellt, dass hier das Skifahren bei uns ein echtes Thema ist. In Ungarn hat sich die Lage nach den schwierigen wirtschaftlichen Jahren stabilisiert und wir haben in absoluten Zahlen nicht viel verloren, aber die Anzahl der Gäste von dort ist nicht mit unserer Gesamtentwicklung mitgewachsen, somit sind Ungarn und auch Niederländer deutlich hinter Tschechien zurückgefallen. Allerdings wollen wir auch dort präsent sein und da ist die Arbeit mit Medienvertretern auf redaktioneller Basis noch immer die kostengünstigste Variante. Gar nicht so wenige Journalisten kennen unsere Skigebiete bereits, erst zu Beginn des vorigen Winters hatten wir eine Gruppe slowakischer Presseleute zu Gast, wo es jetzt natürlich galt Auffrischungsarbeit zu leisten. Das gleiche gilt auch für die Medienleute in Budapest. Dominiert in Ungarn das Interesse an Ski alpin, so war es in Bratislava breiter gestreut: selbstverständlich auch das alpine Thema im Vordergrund, aber Langlaufen und die Kombination mit Grimmingtherme und Narzissenbad und kulturelle Highlights wie Fasching waren die meist nachgefragten Punkte. Selbstverständlich sind wir auch auf dem wichtigsten zentraleuropäischen Markt präsent – Tschechien. Hier erwarten wir auch durch Kampagnen im Print- und Internetbereich weitere Steigerungen.

Ernst Kammerer Tourismusverband AusseerlandSalzkammergut

Am 10. November veranstalteten die Ausseer Schulen, Volksschule und NMS Bad Aussee, Erzherzog-Johann-BORG und HLW+, mit der NMS Bad Goisern eine Vernissage im Bundesschulzentrum Bad Aussee. Die Ausstellung ist noch bis Weihnachen zu sehen. Anlass war der “Tag des Gymnasiums”, die Initiative ging vom BORG Bad Aussee aus, koordiniert von Prof. Erich Arrer, dem Kunstlehrer. Thema der gemeinsamen Ausstellung ist „Heimat“ und die unterschiedlichen Bezüge zu diesem Begriff. Zu sehen sind die unterschiedlichsten Techniken und Formate: Die Volksschule Bad Aussee interpretierte die Sage vom Grimmingtor und erstellte Avenidas zum Thema Heimat, die NMS Bad Aussee dekorierte Stühle für Personen mit Migrationshintergrund, die NMS Bad Goisern zeigte Zeichnungen zum Thema Heimat, die HLW Bad Aussee interpretierte u.a. die Nationalhymne, und das BORG Bad Aussee zeigte: Guckkästen zum Thema Heimat, ästhetische Sammlungen von Gegenständen, manipulierte Ansichtskarten, Popup-Szenen, Stencil- bzw. Graffitis. Mit Musik von Mussorgsky entstand das Drip-Painting Großformat „Heimat“, es wird beim Vorweihnachtlichten Musizieren am 21. Dezember zu sehen sein. Die BORG-Band NoNa, das steht für „noch Namenlos“, trat erstmals auf. Im Rahmen der Vernissage trat auch erstmals die Band “NoNa” auf.

Großes Krampustreiben in Bad Aussee Am Samstag, 26. November, lädt das Team der Ausseer Einkaufsund Tourismusstadt ab 18 Uhr wieder zu einem Krampustreiben. Die Ausseer Einkaufs- & Tourismusstadt lädt alle Passen aus dem Ausseerland - Salzkammergut herzlich dazu ein, diesen Abend mitzugestalten. Auch Kinder- und Jugendpassen ab dem zwölften Lebensjahr sind herzlich eingeladen, mitzumachen. Im Vorjahr wurden ca. 400 Teilnehmer gezählt. Ab 16.30 Uhr erfolgt die Nummerierung der Krampusse etc. in der „Ausseer Stube“ sowie die Ausgabe der Getränkgutscheine. Um ca. 18 Uhr marschieren die Passen in Richtung Stadtzentrum. Streckenführung: Hauptstraße Kurhausplatz - Ischlerstraße. Im Anschluss versammeln sich alle Passen beim Café Wiedleite, um

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noch einmal gemeinsam durch den Ort zu marschieren. Anschließend lädt der Christkindlmarkt „Spür‘ die Zeit“ im Kurpark zu einem gemütlichen Ausklang ein. Das gesamte Stadtzentrum ist in der Zeit von 17 bis 21 Uhr verkehrsfrei. Anmeldungen für die Gruppen unter: Reinhold Käfmüller, Tel. 0676 / 88780481 oder fun-sport@aon.at. Anmeldeschluss ist Donnerstag, 24. November 2016. Nachnennungen sind bis zwei Stunden vor Beginn der Veranstaltung möglich.

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Wir führen sämtliche Bautätigkeiten vom Keller bis zum Dach durch! Bauunternehmen Ivo Tadic bietet Ihnen Erfahrung im Neubau, Um- und Ausbau, Zubau, Renovierung und Inneneinrichtung. Die kompetenten Mitarbeiter der Bau und Zimmerei in Altaussee kennen sich praktisch im gesamten Haus aus und wissen, wie man die Vorstellungen der Kunden richtig umsetzt. Ob Sie nun ein neues Haus wollen, der Fussboden oder die Veranda erneuert werden sollen oder Ihr Auto ein neues Zuhause bekommen soll - in der Bau und Zimmerei Tadic in Altaussee finden Sie Kreativität, gepaart mit langjähriger Erfahrung.

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Kostenlose Rechtsberatung Die Diensteinteilung für die erste anwaltliche Auskunft und Verbrechensopferberatung, immer am Dienstag von 10 bis 12 Uhr in der Kanzlei des jeweiligen Rechtsanwaltes, für die nächsten Wochen: 29. November - Dr. Wilfinger; 6. Dezember - Dr. Branczik/Mag. Zehentleitner.

Treffen der 1951er Unter dem Motto „So jung kema ma neama zåm“ treffen sich die Jahrgangskollegen von 1951 des Ausseerlandes am Donnerstag, 24. November, um 18 Uhr zu einem Stammtisch im Gasthaus Stöckl in Grundlsee. Natürlich sind alle jene, die beim Ausflug nicht dabei waren, auch recht herzlich eingeladen.

Bauernmärkte Bad Aussee: Marions Dorfladen, Reitern 12 (vis a vis s’Hüttl). Do. 9-16 Uhr, Fr. 9-16 Uhr und Sa. 8-12 Uhr. Pichl-Kainisch: Andrea s Hofladen, Kainisch, Pichl 22, geöffnet Di. und Fr. von 14-19 Uhr. Grundlsee: Hofladen “Ressenstüberl”; Öffnungszeiten wie die Mostschenke täglich von 11 bis 20 Uhr.

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Auf der Tauplitzalm wurde schon gespurt Seit 12. November wurden auf der Tauplitz die Loipen unter besten Bedingungen für Langläufer freigegeben. Trotz geringer Schneelagen können künftig Loipen präpariert werden. Möglich ist dieser Umstand, weil die Loipenspur letztes Jahr und heuer begradigt wurde. Somit ist nur mehr eine sehr geringe Schneeauflage notwendig, um spuren zu können. Schon vor drei Jahrzehnten, noch vor den Weltcup-Veranstaltungen, wollte man diese Begradigung machen, aber diese Eingriffe wurden aus Naturschutzgründen abgelehnt. Im letzten Jahr wurden diese Maßnahmen nun genehmigt. Im Vorjahr war es die “Lärchwaldloipe” und heuer war es die “Sturzhahnloipe”, die von der Topografie her besser gestaltet wurden. Noch vor zwei Jahren wäre es unmöglich gewesen, bei nur 30 cm Schnee eine Loipe zu eröffnen. Nun konnten - Mitte November - schon 12 Kilometer freigegeben werden. Die Arbeiten wurden sehr behutsam durchgeführt. Ein sehr umsichtiger Baggerfahrer hat sämtlichen Humus, und war er auch noch so wenig, beiseite geräumt, und danach wieder aufgezogen. Somit wird die Begradigung in ein paar Jahren nicht mehr zu sehen sein.

Immer einen Klick wert:

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Auf der Tauplitzalm kann man auf zwölf Kilometern Langlaufen.


Gesundheitsreform: Weniger Spitäler, mehr Gesundheitszentren Am 14. November sind in Graz die Eckpunkte der Gesundheitsreform vorgestellt worden. Künftig solle jede der sieben Regionen in der Steiermark ein Leitspital bekommen. Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer (ÖVP) und sein Stellvertreter Michael Schickhofer (SPÖ) stellten den Reformplan vor rund 1.200 geladenen Gästen vor. Sie appellierten an die Bevölkerung, die Reform mitzutragen. Gesundheitslandesrat Christopher Drexler (ÖVP) erklärte dann, dass aufgrund des demografischen Wandels sowie des medizinischen Fortschrittes die Reform notwendig sei. Der Plan sieht nun vor, dass sogenannte “Gesundheitszentren” für die Basisversorgung zuständig sein sollen. Besetzt mit drei bis fünf Ärzten plus Pflegepersonal soll in diesen Einrichtungen u. a. auch ein Kinderarzt integriert oder zumindest erreichbar sein. Darüber hinaus soll es dann Facharztzentren und sieben Leitspitäler geben. Die Gesundheitszentren sollen in gewisser Weise die Leitspitäler entlasten und einfachere Fälle abhandeln.

In den nächsten Wochen werden bei sieben Regionalkonferenzen die Pläne für die jeweiligen Regionen vorgestellt werden. Über einen Erhalt des LKH Bad Aussee oder einen Neubau eines Zentralkrankenhauses im Ennstal ging man bei der Präsentation in Graz noch nicht ein. Die genauen Details sollen nun morgen, Freitag, 25. November, von 17 bis 19 Uhr im Kulturhaus in Liezen vorgestellt werden. Die Einladungspolitik in diesem Zusammenhang ist interessant, da nur in einer Wochenzeitung des Bezirkes mit einer kleinen Annonce auf diese Veranstaltung aufmerksam gemacht wurde. Dass bei einem so wichtigen Thema die Sitzplätze im Kulturhaus in einer so geringen Anzahl vorhanden sind, dass es einer schriftlichen Anmeldung bedurfte, lässt Zweifel darüber aufkommen, ob wirklich “gemeinsam mit der Bevölkerung” in Sachen Gesundheit entschieden wird.

Wie geht es mit dem Ausseer Spital weiter? Am 25. November findet in Liezen ein Informationsabend statt, bei dem dieses Geheimnis gelüftet wird.

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Wir gratulieren Christoph Hüttner drei Prüfungen Christoph Hüttner aus Tauplitz hat kürzlich gleich drei Ausbildungen abgeschlossen: Er schloss die Lehren zum Molkerei- und Käsefacharbeiter, wie auch zum Koch mit gutem Erfolg ab, wie er auch die berufsbegleitetende HAK-Matura an der HAK Hammerlingplatz in Wien erfolgreich abgeschlossen hat. Herzlichen Glückwunsch dem fleißigen jungen Herrn!

Ing. Peter Rauscher DGKP

Musikalische Barbaraführung mit der „Mini Salzberg Musi“ Salzwelten Altaussee: Sonntag, 4. Dezeber 2016, Beginn: 19 Uhr - Eintritt frei! Zu Ehren der Schutzpatronin der Bergleute laden die Salzwelten Altaussee wieder zur beliebten „Barbaraführung“ ein. In der Barbarakapelle finden eine kurze Andacht und die Weihe der Barbarazweige statt. Musikalisch umrahmt wird die Führung von dem beliebten Ausseer Chor „Sound Factory“ unter der Leitung von Katrin Schadler und der Mini-SalzbergMusi, der Jugendkapelle der Salinen Musikkapelle Altaussee unter der Leitung von Andreas Langanger. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine fixe Voranmeldung unbedingt erforderlich Tel.: 06132/200 2400 oder info@salzwelten.at. Kindern ab 4 Jahren ist der Zutritt ins Salzbergwerk gestattet!

Barbaraführung am Sonntag, 4. Dezember 2016 - Eintritt: freiwillige Spenden

Der Tauplitzer Peter Rauscher hat an der dreijährigen Krankenpflegeschule in Bad Ischl kürzlich seine Diplomprüfung zum Gesundheits- und Krankenpfleger mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen. Peter verstärkt nun das Team von seiner Gattin, Dr. Martina Rauscher, in der Tauplitzer Praxis. Herzlichen Glückwunsch!

Der Nikolaus kommt nach Obertraun

Neue Tanzkurse Starttermine im Bezirk Liezen Paartanz ● Kindertanz und Hip Hop ●

Weitere Kursorte und -termine finden Sie auf unserer Homepage. www.tanzandmore.at Tel.: 0699/ 111 945 00

Höllenfeuer in Altaussee Nach Einbruch der Dunkelheit Höllenfeuer, Krampustreiben und Punschausschank. Zwei Krampusgruppen - die "Dörferer-Pass" und die "Fischerndörferer-Pass" - kommen auf ihren Touren durch Altaussee auch beim Kurpark Altaussee vorbei. Montag, 5. Dezember ab ca. 17 Uhr. 22

Auch heuer kommt der Nikolaus mit der Fuhr nach Obertraun über den Hallstättersee angerudert. Am Samstag, 3. Dezember 2016, wird er an Land bestimmt von vielen leuchtenden Kinderaugen und Obertrauner Jungmusikern erwartet und dann viele Gaben an die Kinder

verteilen. Begleitet wird der Nikolaus dabei vom braven Knecht Ruprecht, der den schweren Gabensack schleppen wird, und den Obertrauner Weisenbläsern. Der Krampus bleibt an diesem Tag zuhause! Beginn ist um 16.30 Uhr im

Strandbad Obertraun - zum Aufwärmen und Verkürzen der Wartezeit gibt’s dort einen Punschund Kekserlstand vom Obertrauner Kindergarten. „Der Nikolaus kommt über den Hallstättersee“, Samstag, 3.12.2016, ab 16.30 Uhr, Strandbad Obertraun.


Fair-Trade-Abend in Bad Aussee

Schenke doch heuer eine Ziege

Am 9. November wurde im Kur- und Congresshaus zu einem Informationsabend geladen.

Eine Ziege in Afrika. Das ist doch einmal ein etwas anderes Weihnachtsgeschenk für Menschen, die ohnehin fast alles haben. „Meine Ziege lebt in Afrika“, diesen Aufdruck tragen die T-Shirts der Ausseer Schulen für Afrika, die man an den Adventwochenenden beim Weihnachtsmarkt in Bad Aussee kaufen kann.

(V. l.): Die Organisatorinnen des HLW-Projektes Stefanie Kalß und Nathalie Lichtenegger, Peter Ebner und Hans-Martin Rastl vom Projekt Schulen für Afrika und Fairtrade-Vortragende Karin Mauser (Welthaus Graz). Foto/Text: G. Ziermayer

Das Abendprogramm war breit gefächert: Karin Mauser vom Welthaus in Graz referierte über den fairen Handel, wie auch Bgm. Franz Frosch, selbst Bio-Bauer, über die Biolandwirtschaft berichtete. Unter anderem wurde im Rahmen dieses Abends auch der neue Ausseer

Bioladen von Verena Erhart in der Bahnhofstraße (ehem. Konsumgebäude) vorgestellt. Ein Bericht über das Projekt “Schulen für Afrika” rundete den Abend ab. Der Reinerlös des Abends wurde diesem Projekt zur Verfügung gestellt.

Mit einer kleinen Spende von 35 Euro ist man offizieller Ziegenbesitzer. Diese ist jedoch dann in Afrika und hilft dort Kindern, ohne Mangelerscheinungen zu wachsen.

Um 35 Euro erwirbt man eine Ziege für eine besonders arme Familie in Tansania. Als Dank erhält man ein TShirt in passender Größe und einen schönen Geschenkgutschein. Besonders für Familien mit Kleinkindern ist die nahrhafte Ziegenmilch wichtig. Viele Mangelerscheinungen können dadurch vermieden werden. Sollte sich eines Tages Ziegennachwuchs einstellen, wofür auch

einige Ziegenböcke angeschafft wurden, so sind die Besitzer verpflichtet, eine kleine Ziege an eine andere Familie zu verschenken. So entsteht ein Schneeballsystem, das den Lebensstandard für alle heben kann. Schwester Veronica Petri, die viele in Bad Aussee schon kennen, sorgt für eine gerechte Verteilung der Ziegen. Mehr Info unter www.jamboafrika.at

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Kripperlausstellung und Weihnachtsmarkt in Zauchen

Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde Die Bühne Altaussee hat heuer wieder ein grandioses Stück in zwei Akten von João Bethencourt einstudiert.

Am Samstag, 3., und Sonntag, 4. Dezember, findet in Bad Mitterndorf-Zauchen eine große Kripperlausstellung statt. Die Besucher können dabei ab 14 Uhr die Kunstwerke heimischer Krippenbauer bewundern und sich Tipps und Tricks holen. Unter allen Loskäufern wird eine Krippe verlost (ab 18 Uhr). Erstmals wird es am Sonntag ab 13 Uhr auch einen kleinen, feinen Weihnachtsmarkt geben mit dem

Zwicka - Brille Trähangerl - Kinnbart Raunachtl - durchsoffene Nacht

Kotta - schwere Betrunkenheit Flitscherl - ungezogenes

Verkauf von selbstgemachten Weihnachtskeksen, Christbaumverkauf der FF. Neuhofen, heimatliche Handwerkskunst, Mangalitza Spezialitäten und musikalischer Umrahmung. Die FF Zauchen freut sich auf Ihren Besuch.

Mädchen mit großer Libido

Pachöü - Aufruhr/Streit Breitgwånd - Hochzeitsgewand töün - rauchen toin/ploiha - schlagen/verhauen

Die heutigen Dialektausdrücke stammen von der Miaz aus Lupitsch sowie der Adelheid und Karl H. Schmiesl aus Altaussee. Kennen auch Sie einen Dialektausdruck, Berg, Flur- und Ortsnamen? Bitte melden unter redaktion@alpenpost.at oder per Telefon: 03622-53118.

Bei der Bühne Altaussee wird heuer gleich der Papst entführt. Foto: E. Kainzinger

Seit September wird fleißig geprobt und - wie gewohnt - zur Weihnachtszeit wird die Bühne im Volkshaus Altaussee freigegeben, um den Klamauk um Papst Benedikt XVI. aufzuführen. Kartenvorverkauf in allen Infor mationsbüros oder www.kultur. ausseerland.at. Restkarten per Telefon (jeweils ab 14 Uhr für den Abend) 0664-6497662, wie auch jeweils eine Stunde vor Beginn an der Abendkasse. Eintritt: € 12,-;

Kinder bis 14 Jahre € 6,-. Aufführungstermine Donnerstag, 8. Dezember 17 Freitag, 9. Dezember 20 Montag, 26. Dezember 17 Dienstag, 27. Dezember 20 Donnerstag, 29. Dezember 20 Freitag, 30. Dezember 20 Montag, 2. Jänner 17 Dienstag, 3. Jänner 20 Mittwoch, 4. Jänner 20 Freitag, 6. Jänner 17 Sonntag, 8. Jänner 17

Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr

Stellenausschreibung Die Marktgemeinde Bad Mitterndorf schreibt ab 9. Jänner 2017 den Dienstposten eines/einer

Mitarbeiters/Mitarbeiterin für die Nachmittagsbetreuung an den Schulen (ganztägige Schulform an allgemeinbildenden öffentlichen Pflichtschulen) aus. Die Entlohnung erfolgt nach dem Stmk. Gemeindevertragsbedienstetengesetz idgF, Entlohnungsschema II – Angestellte in der Entlohnungsgruppe c (ca. € 890,-- brutto monatlich). Bei Anrechnungsmöglichkeit entsprechender Vordienstzeiten ist eine Höherreihung in der Entlohnungsstufe möglich. Beschäftigungsausmaß: Teilzeitbeschäftigung (dzt. 20 Wochenstunden) bei 5-Tage-Woche, im Regelfall von Montag bis Freitag. Der ehestmögliche Dienstantritt möge im Bewerbungsschreiben angeführt werden. Aufgabenbereich: Assistenz der Kinderpädagogin im Freizeitteil der schulischen Tagesbetreuung (Nachmittagsbetreuung). Die Anstellungserfordernisse sind wie folgt: ● Nachweis der österreichischen Staatsbürgerschaft ● abgeleisteter Präsenzdienst bei männlichen Bewerbern ● unbescholtenes Vorleben ● Ausbildung als Kinderbetreuer/in bevorzugt ● Flexibilität und Zeiteinteilung ● Gemeindebürger bevorzugt Bewerbungen sind bis spätestens Freitag, 09.12.2016 um 12 Uhr im Marktgemeindeamt Bad Mitterndorf, 8983 Bad Mitterndorf Nr. 59, unter Anschluss der geforderten Unterlagen abzugeben. Unterlagen: ● Bewerbungsschreiben ● Lebenslauf ● Staatsbürgerschaftsnachweis ● Nachweis über den abgeleisteten Präsenzdienst bei männlichen Bewerbern ● Ausbildungsnachweise Der Bürgermeister:

Manfred Ritzinger 24


Tag der offenen Tür an der NMS Bad Mitterndorf

Wein trifft Schnee

Am 9. November fand der Tag der offenen Tür an der NMS Bad Mitterndorf für alle Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen der einzuschulenden Volksschulen in Tauplitz, Bad Mitterndorf und Knoppen statt. Die Schüler und Schülerinnen der NMS bereiteten dafür ein umfangreiches Programm für die jungen Gäste vor.

Am Freitag, 2. Dezember, heißt es “Rauhnacht meets Kamptal” im Hotel Kogler in Bad Mitterndorf. Zu einem Menü von Johannes Kogler präsentiert eines der besten Weingüter Österreichs, das Schloß Gobelsburg seine Weine, dazu Musik der heimischen Kultband Rauhnacht live. Am Mittwoch, 7. Dezember, gibt sich das Spitzenweingut Scheiblhofer die Ehre mit seinen Weinen zu einem Gourmet Menü in der Pfannerhütte in Tauplitz. Infos: www.wein-schnee.at.

Der Schulchor unter der Leitung von Dipl. Päd. Angelika Leitinger eröffnete diesen Besuchstag, SR Hannes Pressl stellte die Arbeit der unverbindlichen Übung „Ensemble“ vor, bei der SchülerInnen aus allen Klassen mit ihren Instrumenten zusammen musizierten. Die Neigungsgruppe „Tanz und Bewegung“ unter der choreographischen Leitung von Dipl. Päd. Heidrun Ruhsam erntete nach einer gelungenen Tanzvorstelliung großen, verdienten Applaus. Direktor Peter Kögler stellte zwischen den Darbietungen die Schule und die Aktivitäten während der 4 NMS-Jahre vor. Im Anschluss führten „Guides“ aus den 4. Klassen die Schülergruppen der Volksschulen durch die Fachräume und Klassen. Am Abend waren alle interessierten Eltern dieser Schüler in die NMS eingeladen worden. Sie wurden von Direktor Kögler durch die Schule geführt und anschließend über die Ausbildung und die zusätzlichen vielseitigen Aktivitäten während der 4 Jahre an der Neuen Mittelschule informiert. Direktor Kögler erläuterte,

dass die NMS eine Ausbildungsform bietet, die sowohl auf eine Lehre als auch auf den Besuch einer weiterführenden Schule vorbereitet. Das für alle Schüler und Schülerinnen verpflichtende Unterrichtsfach „Berufsorientierung“ unterstreicht dies vertieft mit der Durchführung von 3 berufspraktischen Tagen während der 4. Klasse. Zudem werden an einem Informationstag zahlreiche weiterführende Schulen in die Grimming-

halle eingeladen, um Schüler und Eltern gleichermaßen über die Bildungswege nach der NMS optimal zu informieren. Der Schulleiter und sein engagiertes Team hoffen, dass trotz des im nächsten Schuljahr sehr deutlich spürbaren Geburtenrückganges die Klassenzahl erhalten werden kann und mindestens so viele Schüler und Schülerinnen die Neue Mittelschule besuchen werden, um eine Klassenteilung zu erreichen.

“Ålpengschroah” in Japan Durch die Brauerei Gusswerk in Hof bei Salzburg bekam die Gruppe „TrochtnRokk“ die Chance, in Tokio 2 Wochen beim Japanischen Oktoberfest zu spielen. Da aber nicht alle Bandmitglieder mitreisten, wurde deshalb eine neue Formation mit den Namen „Alpengrschroah“ zusammengestellt.

Die heimische Formation “Ålpengschroah” bei einem der Auftritte in Japan. (V. l:) Alexander Sölkner, Andreas Stocker, Christoph Wohlfarter, Simon Pliem und Michael Sax. Foto/Text: W. Sölkner

Am 25. Oktober war von Flughafen München der Abflug nach Tokio, wo nach zwölf Stunden Flugzeit die Musiker auf das Herzlichste empfangen wurden. Simon Pliem: „ Wie es in Japan und China üblich ist, wird gerne etwas nachgebaut. So konnte man glauben, man sei in München und nicht in Tokio beim Oktoberfest. Wir hatten 25 Auftritte im Bierzelt und einen Fernsehauftritt im japanischen Fernsehen“. Das Bier für die-

ses Fest, dass von 35.000 Gästen besucht wurde, wurde aus Österreich und Deutschland importiert. Gespielt wurden Songs von Pliem Simon, Steirisches, Rock und Oldies, die beim Japanischen Publikum sehr gut angekommen sind. Für das nächste Jahr werden bereits ein oder mehrere Japanbesuche geplant und organisiert.

Wunschkonzert der Trachtenkapelle Tauplitz Die Trachtenkapelle Tauplitz lädt am Sonntag, 27. November, ab 14 Uhr im Tauplitzer Dorfsaal zum traditionellen Wunschkonzert. Für die Besucher wurde ein interessantes, 16 Musikstücke umfassendes, Programm erstellt. Der Bogen reicht dabei von Klassikmelodien über Märsche und Volksweisen bis

hin zu zeitgenössischen Kompositionen. Als besondere Gäste werden die “Lenzbleamal” begrüßt, die einige Gesangsstücke interpretieren werden. Eintritt: Freiwillige Spenden. 25


Alpenpost-Jugendseite

Besuch aus Tansania!

Foto: T. Unterberger

Foto: Universal

Seiler & Speer, Walking on cars, Krautschädl und Turbobier - Open Air

Seiler & Speer werden bei dem Freiluftkonzert ebenso dabei sein wie “Walking on cars” aus Irland. Karten sind ab sofort erhältlich.

Zu Beginn der Semesterferien der Steiermark und Oberösterreich (18. Februar) werden am Hauser Kaibling die Talstation die genannten Formationen zum Beben bringen. „Wir freuen uns, dass wir mit ‚Seiler und Speer‘ die aktuelle heimische Top-Formation und mit ‚Walking on cars‘ – die übrigens im kommenden Jahr ihr einziges Österreich-Konzert hier bei uns spielen werden – eine großartige Band aus Irland für den Hauser Kaibling begeistern konnten. Zusammen mit ‚Krautschädl‘ und ‚Turbobier‘ werden wir einen grandiosen Start in die steirischen und oberösterreichischen Semesterferien feiern“, so Geschäftsführer Arthur Moser. Tickets für die Veranstaltung sind ab sofort bei Ö-Ticket, www.oeticket.com, Tel. (+43-1) 96 0 96, bei der Wochenzeitung „Der Ennstaler“, www.derennstaler.at, Tel. (+43-3685) 22424-19 im Tourismusbüro Haus im Ennstal, in den Buchhandlungen der Firma Wallig in Gröbming und Admont sowie ab Saisonbeginn an den Kassen bei der Talstation der Hauser-Kaibling-Seilbahn, erhältlich Print@Home Tickets gibt es direkt vom Veranstalter unter www.showtickets.at. Erhältlich sind auch wieder VIP-Tickets, die jedoch mit 200 Stück limitiert sind: Das VIP-Ticket kostet 115 Euro und beinhaltet den Eintritt zum Open Air in einem eigenen, abgegrenzten Bereich, beheiztes Zelt, FingerfoodBuffet sowie Getränke, uneingeschränkten Blick von einer eigenen Tribüne auf die Bühne und einen reservierten Parkplatz. Diese Tickets können per Mail unter Petra.Berghofer@Hauser-Kaibling.at bestellt werden.

Feuerwehrübung mit den Kindern des Grundlseer Kindergartens Die Aufregung war riesig, als am 24. Oktober die Kindergartenkinder des Pfarrkindergartens Grundlsee Kommandant Günther Baumann und seine Kameraden in voller Ausrüstung begrüßen durften. Er dankte der Leiterin, Eva Mayerl und ihren Kolleginnen Lisi Köberl und Selina Priller für die Einladung, eine “Räumung” des Kindergartens vornehmen zu dürfen. Die Einsatzfahrzeuge kamen dann mit Blaulicht und Folgetonhorn angefahren und die Kinder wurden auf zwei Ebenen “gerettet”, unter anderem auch über eine Leiter. Nach der Evakuierung der Kinder durften diese dann auch noch mit dem Hochdruckrohr einen Löschangriff durchführen. Ein sehr ereignisreicher Vormittag für die Kinder des Kindergartens.

Info, Spiel und Spaß mit Projektpartnern der Sternsingeraktion! Zum Auftakt der DreikönigsAktion 2017 laden die AusseerlandPfarren und Vertreter der Sternsinger-Projektpartner aus Tansania zu einem InfoBauernfamilie in der Region Mbeya, Tansania. Mit Nachmittag nach Unterstützung der Projektpartner/innen können Bad Aussee ein. Bauernfamilien ihre Ernährung sichern und verbessern. Die Gäste werden Foto: ADP Mbozi mit interessanten Informationen über die Sternsingerprojekte, die von der Dreikönigsaktion unterstützt werden, auf die Sternsinger-Aktion eingestimmt. Auch Spiel und Spaß für die Jüngeren werden nicht zu kurz kommen! Eingeladen sind alle Interessierten, besonders alle SternsingerInnen der AusseerlandGemeinden und alle Eltern, Großeltern, Freunde, etc.! Termin: Montag, 28. November, 17-18.30 Uhr, Pfarrheim Bad Aussee.

EU – Austauschprojekt an der VS Bad Aussee Die 3a Klasse, die 2a Klasse und die LeTheWo Klasse der Volksschule Bad Aussee nahmen am EU – Austauschprojekt „Europäischer Christbaumschmuck“ teil. Sie bastelten traditionellen Christbaumschmuck und verschickten diesen mit Informationen zu traditionellen Ausseer Advent – und Weihnachtsbräuchen und Info – Broschüren über das Ausseerland an 30 Schulen in ganz Europa. Im Gegenzug soll in den nächsten Wochen Post aus 30 Schulen aus Europa in der Volksschule Bad Aussee eintreffen. Der „Europäische Christbaum“ wird in der Adventzeit im Schaufenster der Stadtgemeinde Bad Aussee sichtbar sein.

Berufspraktische Tage 2016 Von 18. bis 20. Oktober hatten alle SchülerInnen der beiden 4. Klassen der NMS Bad Mitterndorf die Gelegenheit, in einem einheimischen Betrieb ihrer Wahl 3 Schnuppertage zu verbringen. Dabei konnten sie die Möglichkeit nutzen, die wirkliche Berufswelt aktiv kennen zu lernen und erkennen, ob er/sie die richtige Vorstellung des zukünftigen Berufes hat. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Betrieben, die diese Schnuppertage für alle SchülerInnen ermöglichten.

Laternenfest - Villa Minna Am Freitag, dem 11. November fand im Gemeindekindergarten „Villa Minna“ das Laternenfest wegen schlechter Wettervorhersage im Festsaal der NMS statt. Dem Wetter zum Trotz, konnte der Lichterzug wie gewohnt mit musikalischer Umrahmung durch die wunderschöne beleuchtete Waldgasse gemacht werden. An dieser Stelle bedankt sich das Team aus der Villa Minna bei den Musikanten, den Nachbarn, sowie allen anderen Mitwirkenden, die es wieder ermöglichten, das dieses Fest zu etwas ganz Besonderem wurde.

Liebe Jugend! Die Kinder mit den Feuerwehrkameraden nach vollbrachter Übung beim Grundlseer Kindergarten. 26

Für Wünsche, Anregungen, Infos usw. stehen wir unter der E-mail-Adresse jugend@alpenpost.at zur Verfügung.


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Sport in Kürze ● Bei der “Crocodile Trophy” in Australien konnte der Bad Mitterndorfer Mountainbike-Sportler Matthias Grick ganz vorne mitmischen. Er galt als einer der Favoriten für einen Podiumplatz in der Gesamtwertung. Gleich auf der ersten Etappe bestätigte Grick seine Weltklasse und fuhr auf Rang drei ein. Auch am zweiten Tag fuhr er als Dritter in das Ziel ein. Doch dann musste Grick auf einer weiteren Etappe zweimal wegen einem platten Hinterreifen anhalten, dazu war sein Ersatzmaterial auch beschädigt. Sein früherer Teamkollege Manuel Pliem, der ja Rang fünf erreicht hat, half ihm mit einem Ersatzlaufrad aus. Sonst hätte Grick das Rennen beenden müssen. Auf den letzten Etappen etablierte er sich Matthias Grick konnte sich in Australien Rang sechs holen. Foto: R. Stanger wieder Tag für Tag im Spitzenfeld und kam nach acht Etappen, 650 Kilometern und 13 000 Höhenmetern auf Rang sechs ins Ziel. Nach einer ohnehin schon erfolgreichen Saison ein gebührender Jahresabschluss mitten in der Weltklasse.

● Nach einem Jahr Pause wurde in Bad Mitterndorf wieder das bekannte und über das Ausseerland hinaus beliebte Gastronomie-Doppeltennisturnier am 10. November in der Tennishalle Bad Mitterndorf unter der neuen Führung des Stüberls von Birgit und Mike durchgeführt. Es nahmen 17 Paare, also 34 Gastronomen und teilweise beruflich verwandte Spieler und Spielerinnen am Turnier teil. Spielleiter war Leopold Winkler und als Organisator fungierten Willi Erlbacher und Hans Hösele. Hans Hösele bedankt sich auf diesem Wege bei Herrn Winkler und Herrn Erlbacher für ihre Hilfe, weiters bedankt er sich bei allen Gönnern und Sachpreissponsoren, bei den heimischen Firmen sowie Banken und bei der Firma Kotany, Gemüsehändler Gertrude und Thomas Spuller sowie bei einem Hotelier in Gamlitz. Nach der Preisverteilung und Verlosung gab es ein gemütliches Beisammensein bei den neuen Wirtsleuten Birgit und Mike. Gewonnen hat den Bewerb das Duo Thomas Spuller/Dieter Gassner vor Raimund Sturm/Julia Galler und Helmut Lautischer/Günther Otter.

Seer-Advent Bei der Heukrippe im Gemeindepark Grundlsee findet jeweils an den Adventsonntagen von 16.45 bis 18 Uhr ein gemütliches Beisammensein bei Glühwein und Maroni statt. An den vier Adventsonntagen gibt es folgendes Programm: Sonntag, 27.11.: „Hiatz kimt die stade Zeit“ - mit der Bläsergruppe der Musikkkapelle Grundlsee, der „Höller Hausmusi“ und dem „Leonharder 4-Gsong“. Durch das Programm führt Monika Laimer. Sonntag, 4.12.: „Raritäten und ausg´follne G´ schichtn“ gelesen von Hermann Rastl. Musikalische Umrahmung von der Bläsergruppe der Musikkapelle Grundlsee und der „Kreuz-Saitn-Musi“. Besuch vom Bischof und seinen Krampussen (gesponsert vom Unimarkt

Grundlsee und der Bäckerei Schlögel). Sonntag, 11.12.: Weihnachtliche Musik mit Bläserund Jugendgruppen der Blasmusikkapelle Grundlsee. Feuershow von ARTistic Movement (Sandra und David). Sonntag, 18.12.: Grundlseer Kinder verbreiten Weihnachtsstimmung. Die Kinder des Kindergartens und der Volksschule und die Bläsergruppe der Musikkapelle Grundlsee stimmen Sie auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein. Das Grundlseer Christkind kommt zur Krippe.

(V. l.): Spielleiter Leopold Winkler, Organisator Hans Hösele und Willi Erlbacher mit den Siegern Thomas Spuller und Dieter Gassner.

Leserbrief Brauchtum? Es ist bei uns in Aussee ( Altaussee, Bad Aussee, Grundlsee) ein wunderschöner Brauch, dass am 5. Dezember der Bischof mit seinen Krampussen von Haus zu Haus geht, brave und schlimme Kinder besucht, und die Kinder einen gehörigen Respekt vor dieser Gruppe haben. Zu diesem Brauch gehört bei uns die Rute aus Weidenzweigen, schön geschnitzte Masken aus Holz (bei den Pelz-, Gras-, Moos- und Laubteufeln) und die Ketten, mit denen die Krampusse rasseln. Was ich besonders finde ist, dass unsere Krampusse schreien. Wenn man an diesem Tag unterwegs ist und von veschiedenen Seiten die "Migloschroa" hört, jagt einem das schon einen Schauer über den Rücken. Es ist auch schön, dass in

Bad Aussee ein Umzug gemacht wird, damit auch Auswärtige unsere schönen Krampuspassen bewundern können. Was mir jedoch vollkommen unverständlich ist, sind die Kinder und Jugendliche im Kurpark in Bad Aussee die sich als Krampusse verkleiden mit irgendwelchen verzerrten Fratzen, leuchtenden Augen, Kuhoder Pferdeschwänzen anstatt der Ruten. Kinder haben vor diesen Gestalten keinen Respekt, sondern Angst. Auch dass diese "Krampusse" Schellen tragen, kann ich nicht verstehen. Das alles ist bei uns nicht Brauch und ich muss sagen, es ist mir unverständlich, dass es erlaubt ist, dass diese Kinder unseren schönen Brauch so anders und unschön darstellen dürfen. Magdalena Loitzl, Altaussee 31


Stocksport 7. Gösser-Cup

Schießen zum Saisonabschluss des “Rostigen Ankers”

Foto/Text: H. Kainizinger

Am 12. November lud der Gößler Wirt Thomas Scheck mit seiner Partnerin Johanna Struz erstmals zu einem “Saisonabschlussschießen” in die Grundlseer Schießstätte.

(V. l.): Stefan Kals, Kurt Thomanek, Hans Stöckl und Jürgen Voith.

13 Mannschaften zu je vier Schützen fuhren am 12. November nach Gmunden in die Eishalle, um den 7. Gösser Cup auszutragen. Bei besten Verhältnissen ging es bis zum Schluß spannend her, es siegte schlussendlich die Moarschaft "WSV Altaussee 1" mit Hans Stöckl, Jürgen Voith, Kurt Thomanek und Stefan Kals mit 20 Punkten vor "Augstbach", 18 Punkte mit Hans Kainzinger, Werner Pucher, Hans Köberl - Schitz´ n und Christian Köberl. Mit 16 Punkten und einer Note von 1,387 konnte sich die Mannschaft "Puchen" mit Gerhard Schrempf, Robert Pinter, Sepp Baumgartner

und Wolfgang Grill den 3. Platz und somit ebenfalls die begehrten Silbernadeln sichern. Mit einem Hauch von vier Hundertstel Rückstand landet "Fuchsbauer 2" am undankbaren 4. Platz. Die weitere Reihung: 5. "Öfner Mix" (15), 6. "WSV Altaussee 2" (14), 7. "Nus" (13), 8. "Fuchsbauer 1" (11), 9. "Pflindsberg" (10), 10. "Die blutrünstigen Werwölfe" (8), 11. "Schießstätte" (6), 12. "Kahlseneck" (6), 13. "Musik" (3). Die Siegerehrung wurde von Obmann Hermann Wimmer in der Bäckerei Maislinger abgehalten herzlichen Dank für die vier Saukopftorten und für die Musik.

26. Bad Mitterndorfer Fußball-Hallengala Kommendes Wochenende, von 25. bis 26. November, findet in der Grimminghalle wieder ein Fußballzauber statt. Ein Fixpunkt für alle Hallenkicker ist das traditionelle Hallenturnier in Bad Mitterndorf. Bereits am Freitag wird auch heuer wieder das mittlerweile schon zur Tradition gewordene Turnier für Fußballbegeisterte Ü35 ausgetragen. Es lohnt sich also, die Gala schon am Freitag zu besuchen. Am Samstag wird um den Titel des Hallenkönigs gespielt. Für die Mannschaften aus ganz Österreich geht es um ein Preisgeld von insgesamt 1.200,-. Da bereits der Titelverteidiger des letzten Jahres, das Team “Tauplitzalm Alpenstraße Bad

Mitterndorf” zugesagt hat, kann wieder mit genialem Fußball gerechnet werden. Rund 20 Mannschaften werden erwartet, die sich ein heißes Rennen um den großen Wanderpokal und das Preisgeld liefern werden. Auch das Rahmenprogramm ist sehr umfangreich: Am Freitag wird nach dem Oldie-Blitzturnier ein DJ für Stimmung sorgen, am Samstag werden die “Niachtn” aufspielen, um eine große Abschlussfeier zu garantieren. Informationen unter Tel.: 0664-3452873 oder hallengala@gmx.at

(V. l.): SM Regina Hacker, Helmut Köberl, Martin Gruber, Thomas Scheck, Bernhard Amon, Johanna Struz, Markus Syen, Lisi Amon, Zieler Jakob Grill und Oberschützenmeister Hans Amon.

“Die heurige Saison war intensiv und arbeitsreich und daher wollten wir den Abschluss mit unseren Mitarbeitern, Stammgästen und den Grundlseer Schützen gemeinsam feiern”, so Thomas Scheck und Johanna Struz, die keine Kosten und Mühen scheuten, ein schönes Fest auszurichten: Sechs Silbernadeln für die schönsten Tiefschüsse, zahlreiche Beste für die Wertungen lagen bereit und auch kulinarisch erfüllte man jegliche Wünsche: Vom fulminanten selbstgemachten Gulasch über Mehlspeisen bis hin zu freien Getränken war es wirklich ein gelungenes Schießen für die mehr als 50 Schützen. Die musikalische Umrahmung übernahm in gewohnter Manier die “SchiaßståttMusi” und in seinen Dankesworten lobte Oberschützenmeister Hans Amon erneut die Zieler, Schreiber

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Fünf Ehrungen für Skirennläufer des SC Dachstein-Oberbank Die Stadtgemeinde Bad Aussee ehrte vor kurzem seine erfolgreichen Sportler der Jahre 2014-16. Darunter waren auch fünf Skirennläufer – alle aus Bad Aussee - des SC Dachstein Oberbank. Für ihre Vizestaatsmeistertitel der Masters 2015 im Super-G und Riesentorlauf in der Klasse W50 wurde Sonja Marl ausgezeichnet. Felix Binna bekam für seinen U16Schülerlandesmeistertitel 2016 im Super-G das Sportehrenzeichen in Bronze verliehen. Manfred Rastl und Gerald Freismuth erhielten für ihre Landesmeistertitel im Riesenslalom und Super-G das Sportehrenzeichen in Silber. Für seinen MastersStaatsmeister-titel im Super-G der Klasse M50 wurde Hans Unterdechler das Sportehrenzeichen in Bronze verliehen.

und die Damen bei der Schank für ihren unverzichtbaren Einsatz: “Nur so können wir die Tradition des Schießens, wie wir es kennen, aufrecht erhalten”. Die Kreiswertung der Damen gewann Lisi Amon vor Regina Hacker, Romana Syen, Corina Pölz und Johanna Struz. Jene der Veteranen gewann Walter Hentschel vor Johann Sandner und Franz Gasperl. Die Kreiswertung der Herren entschied Bernhard Amon für sich, gefolgt von Wolfgang Gasperl, Andi Syen, Fritz Arbeiter und Thomas Scheck. Die Tiefschusswertung gewann Johanna Struz vor Michael Syen, Johann Sandner, OSM Hans Amon und Regina Hacker und bei der Gedenkscheibe war Markus Syen der Zielsicherste, gefolgt von Martin Gruber, Helmut Köberl und Simone Seiberl.

Herausgeber, Medieninhaber und Redaktion: Arbeitsgemeinschaft für WirtschaftsPR und Öffentlichkeitsarbeit im Steirischen Salzkammergut, 8990 Bad Aussee, Kurhausplatz 298. Postfach 555 1008 Wien.

Telefon: 03622/53118, FAX: 03622/53118-577 email: redaktion@alpenpost.at

(V. l.): Sonja Marl, Manfred Rastl, Felix Binna und Gerald Freismuth.

Für den Inhalt verantwortlich: Florian Seiberl. Druck: Druckerei WALLIG, 8962 Gröbming. Erscheinungsweise: 14-tägig. Einzahlungen auf das Konto AT064274030400030000 bei der Volksbank Steirisches Salzkammergut. Aufgrund der Lesbarkeit der Artikel wird bei Bedarf nur eine Geschlechtsform gewählt. Dies bedeutet jedoch keine Benachteiligung des anderen Geschlechtes. Die mit ❧ versehenen Artikel sind bezahlte Anzeigen. Die Redaktion behält sich das Recht vor, zugesandte Leserbriefe zu kürzen und übernimmt keine Haftung für den Inhalt kostenloser Ankündigungen. Druckund Satzfehler vorbehalten.


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Alpenpost 24 2016 by Alpenpost Redaktion - Issuu