Ausgabe Nr. 22
Alpenpost Zeitung des Steirischen Salzkammergutes
30. Oktober 2008
32. Jahrgang
GZ 02Z031189 W
Erscheinungsweise : 14tägig – Preis: € 1,35 E-Mail: alpenpost@aon.at, www.alpenpost.at Erscheinungsort: Bad Aussee, Kurhauspl.298, Tel. 03622/53118, Fax: 03622/53118-577 Verlagspostamt: 8990 Bad Aussee
Spruch: Am bittersten bereuen wir die Fehler, die wir am leichtesten vermieden hätten.
So schön der Herbst... Blutspendeaktion in Bad Aussee Die nächste Blutspendeaktion des Roten Kreuzes findet am Mittwoch, 5. November, von 11 bis 13 Uhr und von 14 bis 18 Uhr im Bundesschulzentrum in Bad Aussee statt.
Retten Sie Leben – Spenden Sie Blut!
Neues aus der Region: ■ 50 Jahre Pensionistenverband ■ Bürgerversammlung in Aussee ■ Sanierungsbedürftige Straßen ■ Jubiläums-Tischtennisturnier ■ Grimming Therme ■ Berufsreifeprüfung-Maturanten Näheres im Blattinneren!
Halloween
...so warm die Farben auch sein mögen, die beeindruckende Jahreszeit neigt sich langsam dem Ende zu.
Bürgerversammlung in Bad Aussee:
„Der Zug darf nicht ohne uns fahren...“ Der Gemeinderat, der Stadtrat, der Bürgermeister und seine Vizebürgermeister luden am 17. Oktober zu einer Bürgerversammlung ins Kurhaus Bad Aussee, um Auskunft über laufende Großprojekte in Bad Aussee zu geben. Neben Bgm. Otto Marl waren verschiedenste Experten eingeladen, um die wichtigen Infrastrukturprojekte der Ausseerlandmetropole zu beleuchten. Eines vorweg: Der Abend war viel zu kurz, um derart weitreichende Projekte detailliert erläutern und auch mit der Öffentlichkeit diskutieren zu können. Es blieb somit bei einem Überblick über die geplanten Großprojekte in und um Bad Aussee. Neben dem „LKH neu“ wurden auch die Pläne für das Kurbad in den Alpen, die Wasserver- und entsorgung und die Innenstadtentwicklung mit einer entsprechenden Verkehrslösung erläutert. Bgm. Otto Marl begrüßte die zahlreich erschienenen Einwohner von Bad Aussee und Umgebung und bemühte sich, beim ersten „großen Brocken“, dem neuen Spital für Aussee, Optimismus zu ver-
sprühen.
„LKH Bad Aussee Neu“ „Der Rechnungshofbericht ist gelinde gesagt nicht freundlich, aber das muss nicht viel heißen. Derzeit ist dieser Bericht gerade in Behandlung des Landtages, danach geht es dann um die Beschlußfassung“, so die Aussage des Ortschefs, der sich aber kämpferisch gab: „Das Land wird hoffentlich aus den letzten Wahlen gelernt haben“, so Marl, der hofft, dass das neue Spital bald in die Endplanungen übergeht und den Spatenstich im Herbst 2009 herbeisehnt. Ob dies nun - wie man verschiedensten Medien entnehmen kann - nicht wie geplant mit zwei, sondern nur mit einem
Operationssaal passiert, ließ man unbeim Informationsabend kommentiert, da in diesem Zusammenhang noch sehr viele Entscheidungen ausstehen. In einer am Donnerstag, 23. Oktober, stattgefundenen Sondersitzung der Steiermärkischen Landesregierung wurde ein „Konjunkturpaket“ in der Höhe von 60 Millionen Euro einstimmig beschlossen. Das Ausseer Spital wurde dabei von Finanzlandesrat Dr. Christian Buchmann dezitiert angesprochen. Somit sind die Vorzeichen, dass das jahrzehntelange Warten auf ein neues Spital in Bad Aussee bald der Vergangenheit angehört, sehr positiv. Fortsetzung auf Seite 4
Im Zuge der Globalisierung und oft auch der uneingeschränkten Übernahme von amerikanischen Gepflogenheiten wird auch im Ausseerland seit einigen Jahren von verkleideten Kindern und Jugendlichen am Abend des 31. Oktobers unter Androhung von „Saurem“ nach Süßigkeiten gefragt. Der vermutlich keltische Brauch „Samhain“ (an diesem Tag glaubten die Kelten mit den Geistern ihrer Toten in Verbindung treten zu können) wurde vom Handel als willkommener „Pausenfüller“ für die Zeit vor Weihnachten aufgenommen und entsprechend gefördert. Eine der treffendsten Definitionen lautet wie folgt: „Halloween: Ein schöner amerikanischer Brauch, bei dem Heranwachsende unter Androhung von Straftaten Nahrungsmittel erpressen - eine gute Vorbereitung auf ein späteres Leben als Gangster“. Dem bleibt nichts hinzuzufügen. Außer vielleicht, dass sich am 5. Jänner alle Türen wie von selbst öffnen, um Kinder reich mit Krapfen zu beschenken. „Glöckeln“ klingt auch schöner als „Halloween“.... EGO
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Florian Seiberl Verkehr Die Verkehrsproblematik in Bad Aussee beschäftigte schon ganze Generationen von Kommunalpolitikern. Lösungen für eine Verkehrsberuhigung in der Innenstadt kennt man zwar, es wurden diese allerdings - wegen der enormen Kosten - noch nicht in Angriff genommen. Bürgermeister Otto Marl will dieses Thema trotzdem bearbeitet wissen:
Innenstadtentwicklung von Bad Aussee Seit der Gründung des landesfürstlichen „Marktes“ Aussee im Jahre 1211 waren Verkehrswege stets unerlässlich, um das „weiße Gold“ in alle Welt zu liefern. Das Ortszentrum hat seine Ursprünge in frühmittelalterlichen Siedlungen im Bereich des Chlumeckyplatzes, rund um die Pfarrkirche und am „Krautberg“ und war von jeher nicht darauf ausgelegt, tausende von Fahrzeugen pro Tag zu verkraften, wie dies heutzutage der Fall ist. Neben diesen akuten Verkehrsproblemen im Ortszentrum nimmt sich die Gemeindeführung von Bad Aussee zur Zeit, unter dem Arbeitstitel „Innenstadtentwicklung“ auch weiterer Probleme an: Einer Zersiedelung durch die Abwanderung von Betrieben an die Randbezirke des „Marktes“ soll entgegengewirkt werden. Durch eine Vielfalt von Initiativen soll der Stadtkern wieder gestärkt werden. Es wird unter anderem auch daran gedacht, junge „Meister“ für ein dauerhaftes Bleiben in der Innenstadt zu motivieren.
sichern. Aufgrund der Finanzsituation des Landes ist der geplante Verbindungstunnel zwischen Altausseerund Grundlseer Straße derzeit noch leise Zukunftsmusik. Deshalb entwickelte Marl in den letzten Monaten eine Etappenlösung, die gewisse Erleichterung schaffen soll. Das soll durch einen Kreisverkehr auf Höhe des Polizeipostens er-
Nachnutzung Vital-Liegenschaft Seitens der Stadtgemeinde Bad Aussee wurde das "Institut für kommunales Management" mit der Erarbeitung eines Konzepts zur Innenstadtentwicklung beauftragt. In diesem finden sich auch Vorschläge zur Nachnutzung des alten Kurzentrums. „Ein Hotel könnte dort ebenso entstehen wie eine Tief-
Der abgebildete gelbe Bereich stellt den Fokus der Innenstadtentwicklung dar. Von der Pfarrkirche beginnend erstreckt sich der Bereich bis zum Polizeiposten an der Altausseerstraße bzw. bis zum ÖGB-Haus in der Bahnhofstraße. Foto: IKM
„Denn wenn es uns nicht gelingt, dieses Problem vernünftig zu lösen, wird dies massive Auswirkungen auf den Tourismusstandort Bad Aussee haben“. Oberste Priorität hat für das Gemeindeoberhaupt zwar nach wie vor das LKH Bad Aussee. In der letztwöchigen Sondersitzung der Landesregierung wurden nun - so Bgm. Marl - endgültig die Weichen für den Neubau des Krankenhauses gestellt. Die Verkehrslösung will er dabei aber nicht aus den Augen verlieren. Insbesondere will er durch Vorarbeiten die notwendigen Flächen festsetzen, und diese über die Raumordnung, aber auch durch direkte Verhandlungen mit Grundeigentümern für diese Zwecke 2
reicht werden. Bereits dort soll der Verkehr über eine Brücke zur Elisabethpromenade und weiter zu der bis dahin zu erneuernden Reiterer-Brücke geführt werden. Ziel ist es, im Bereich der Liegenschaften PVA, Kogler-Parkplatz und TAB-Gebäude (ehem. Motel) große verkehrsberuhigte Zonen zu schaffen, die für die Innenstadtentwicklung fraglos sehr interessant wären. „Natürlich sind sämtliche Budgets für eine Umfahrung oder eine Tunnellösung bis 2015 verplant, aber nur wer 2016 mit einem fertigen Plan in der Tasche auftritt, hat Chancen, diese Visionen auch verwirklicht zu bekommen“, wie der Ortschef erklärt.
garage oder auch Wohnungen für junge Familien und Angestellte im Ortskern. Die Liegenschaft könnte aber auch als Projektierungsfläche für eine spätere Verwendung in Reserve behalten werden“, erklärt Ing. Andreas Allmer, Prokurist der Beratungsfirma. Bevor jedoch konkrete Pläne für die Nachnutzung des Kurzentrums gemacht werden, ist verständlicher Weise der Startschuß für den Bau des „Kurbades in den Alpen“ abzuwarten.
Ansiedelung von Meistern Im Zuge der Innenstadtentwicklung sollen, mit Hilfe interessanter "Fördermodelle für Meisterbetriebe", bisher noch freie Geschäftsflächen mit Meistern aus allen Branchen ge-
nutzt werden. Gemeinsam mit dem Projekt „Meisterstraße“ und der Wirtschaftskammer sollen in einer überregionalen Suche junge Handwerksmeister gefunden werden, die sich dann im Ortszentrum ansiedeln, damit sich Aussee sukzessive zu einer „meisterlichen“ Stadt entwickelt.
Stärkung des Ortskerns „Wir verstehen die Innenstadt von Bad Aussee als ein Einkaufszentrum, bestehend aus derzeit rund 130 Betrieben. Eine Ergänzung dieser Betriebe kann diese Zentrumsfunktion nur optimieren und die Kaufkraft im Zentrum verstärkt halten“, erklärt Bgm. Otto Marl. Weitere Betriebsansiedelungen an der Umfahrungsstraße lehnt das Ortsoberhaupt allerdings strikt ab. „Ein modernes, zeitgemäßes Einkaufszentrum im Ortskern, über das man auf kürzestem Weg zahlreiche Produkte und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs finden kann, entspricht der Idee einer starken Innenstadt“, führt Andreas Allmer weiter aus. Wichtig ist den Planern, dass bei sämtlichen Entwicklungen eine Qualitätsoffensive, ein abgestimmter Branchenmix und ein durchdachtes Flächenmanagement erreicht werden. Über eine mögliche weitere Handelskette, die ein Geschäft in Bad Aussee betreiben soll, hüllen sich die Verantwortlichen noch in Schweigen: „Wichtig ist, dass dieser Betreiber das bisherige Angebot ergänzt und keine unmittelbare Konkurrenz zu den bisher angesiedelten Handelsketten darstellt“.
Leute in die Stadt... Zu einem lebendigen Zentrum gehören für Otto Marl nicht nur Geschäfte und Betriebe, sondern auch Bewohner. Für ihn ist es sehr wesentlich, eine Revitalisierung der unzähligen leerstehenden privaten Wohnungen im Zentrum herbeizuführen. Im Kurhaus und an der Hugo-Cordignano-Promenade wurden bereits Wohnräume geschaffen. Am Neupersteg ist ein großes Projekt in Planung. „Unser Ziel ist es, bestehende Leerflächen in alten Bürgerhäusern für die Wohnraumschaffung zu aktivieren“, so der Bürgermeister abschließend.
Die Landesstraßen im Fokus der Kritik In Liezen wurde kürzlich eine Initiative der Sozialpartner präsentiert, die sich als Ziel gesetzt hat, die Landesstraßen vor dem Verfall zu retten. In einer Studie wurde einem Drittel der Steirischen Landesstraßen ein glattes „Nicht genügend“ verpasst. Neben den Landesstraßen sind aber auch viele Brücken von dem schleichenden Verfall betroffen. Rund 80 Millionen Euro werden aktuell pro Jahr für das Landesstraßennetz ausgegeben. Die steirischen Sozialpartner (Arbeiter- und Wirtschaftskammer, Gewerkschaft und Industriellenvereinigung) fordern von der Politik eine Verdoppelung dieses Budgets ab dem nächsten Jahr. Normalerweise werden schadhafte Straßen abgefräst und ein neuer, wenige Zentimeter starker Asphaltbelag wird wieder aufgetragen. Richtig teuer wird die Sanierung der Straßen, wenn man die schleichenden Anzeichen des Verfalls der Straßen ignoriert und der Unterbau betroffen ist - dann nämlich, muss der gesamte Bereich aufgerissen und neu befestigt werden. Für die Sozialpartner sind die Landesstraßen aufgrund ihrer Ver-
von Dir. Helmut Bauer Direktor der Volksbank Steir. Salzkammergut
Neben vielen anderen Straßen im Ausseerland ist auch die Straße nach Altaussee ein „Fleckerlteppich“, der viele Gefahren in sich birgt.
bindungsfunktion zum hochrangigen Straßennetz ein sehr großes Anliegen, weil sowohl der öffentliche als auch der Individualverkehr darauf angewiesen sind. Das Loch im Budget der Verkehrslandesrätin Kristina Edlinger-Ploder
lässt das Ressort mittlerweile erfinderisch werden: So will man alten, abgefrästen Asphalt zu einem Granulat verarbeiten, um diesen dann bei der Sanierung von Landesstraßen wieder zu verwenden.
Der Tourismusverband Ausseerland-Salzkammergut meldet:
Mehr Übernachtungen auch im September Obwohl durch einen Umbau beim größten Betrieb der Region über 500 Ankünfte und mehr als 2.000 Übernachtungen verloren gingen, konnte im September dennoch ein positives Übernachtungsergebnis mit drei Prozent Zunahme auf 67.287 Nächtigungen erzielt werden. Dies ist den durchwegs guten Ergebnissen in den Orten Altaussee, Bad Aussee, Bad Mitterndorf und PichlKainisch zu verdanken. Es waren vor allem die Gäste aus Österreich, Ungarn und Bayern, die für den Zuwachs sorgten, während die Gäste aus Deutschland insgesamt rückläufige Zahlen aufwiesen. Somit hält das bisherige Sommerhalbjahr (Mai-September) bei einem An-
100% Heimat 100% für die Region
künfteplus von 3,6 % und einer Übernachtungszunahme von 2,8 %. Allerdings ist erst mit den Oktober-Zahlen das
Orte Bad Aussee Bad Mitterndorf Grundlsee Altaussee Tauplitz Pichl-Kainisch Gesamt
Sommerhalbjahr 2008 abgeschlossen. Die Orts-Ergebnisse September nach Übernachtungszahlen gereiht:
Übernachtungen
+/- in %
19.758 16.218 14.533 11.671 4.463 644 67.287
Cartoonist Reinhard Schlüter präsentiert:
„Ausseerland der Tiere“
+ + + + +
8,67 8,20 6,50 12,22 21,72 18,17 3,02
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„Mexikanische Woche“ im „The Village“
Schlüter-Zeichnungen und Karikaturen sind in der Buchhandlung Ribitsch in Bad Aussee zu erwerben.
Im „The Village“ - Cafe Pub Kegelbahn Billard - in der Bahnhofstraße in Bad Aussee findet vom Dienstag, 4. November, bis Sonntag, 9. November, eine „Mexikanische Woche“ statt. Es werden Spezialitäten aus der Küche Mexikos kredenzt. Warme Küche von 16-22 Uhr. Tischreservierungen unter Tel. 0676/6119963. 3
Fortsetzung von Seite 1:
„Der Zug darf nicht ohne uns fahren...“ Kurbad in den Alpen In Bezug auf das „Kurbad in den Alpen“ sieht Marl das Projekt derzeit gerade in der „heißen Phase“. Die Stadtgemeinde hat rund sechs Hektar Grund für die Errichtung eines SPA/Wellness- und Kurbades mit einem Investitionsvolumen von 24 Millionen Euro am Reiterer Plateau gekauft, wobei die Investitions-
und Erlebnisurlaub ein vollkommen anderes Klientel angesprochen, als im traditionellen Kurbetrieb in Bad Aussee“. Ausserdem hat das Land die Förderung unter der Bedingung zugesagt, dass beide Angebote aufeinander abgestimmt werden. Einer neu aufgeflammten Standortdiskussion in Hinblick auf eine Revitalisierung bzw. eines Totalum-
mein wichtig ist.
Wasserversorgung In Punkto Wasserversorgung konnte Wassermeister Hubert Grill die freudige Nachricht überbringen, dass die Wasserversorgung in Bad Aussee am aktuellsten Stand der Technik ist. Sieben ergiebige Quellen und ein Tiefbrunnen sichern derzeit die Wasserversorgung in und
Krampusumzug: Gruppen gesucht! Der heurige Krampusumzug in Bad Aussee wird in einer verkleinerten Form über die Bühne gehen. Das Organisationskomitee hat sich dazu entschlossen, nur mehr einheimische Gruppen (Passen) zu diesem Umzug einzuladen. Alle Passen, die daran interessiert sind, sich als traditionelle Gruppe im Ortszentrum von Bad Aussee zu präsentieren, sollen sich bitte bis spätestens 15. November bei Klaus Traninger melden: Telefon 0664-5110496 oder email an haut23@aon.at.
Familiengottesdienst und Spielzeugbörse
DI Franz Pillichshammer, Wassermeister Hubert Grill, DI Thomas Waidgasser von der Fachabteilung 18A, Dir. Bertram Mayer, Prim. Dr. Savo Miocinovic, Prim. Dr. Egon Parteder, Prim. Dr. Dietmar Kohlhauser, Bgm. Otto Marl, Moderatorin Elke Pramhaas, und Thermenfachmann Mag. Roman Perisutti bei der Podiumsdiskussion.
summe laut Marl wahrscheinlich noch etwas („um rund 10 Prozent“) verringert werden soll. Geplant ist neben dem Bad auch ein Hotel mit 240 Betten mit einer ähnlichen Investitionssumme. Anderslautende Nachrichten, die von einer weitreichenden Schrumpfung des Projektes berichteten, kann Bgm. Otto Marl nicht bestätigen: „Die damaligen Planzahlen von Falkensteiner, deren Ausstieg uns um rund eineinhalb Jahre zurückgeworfen hat, waren mit 200.000 Gästen pro Jahr einfach überdimensioniert, von einer Schrumpfung kann keine Rede sein“, wie er erklärt. Für Thermenfachmann Mag. Roman Perisutti ist es „realistisch, dass die Zeitpläne zum Bau des Bades eingehalten werden, wenn nur alle ihre Hausaufgaben machen“. Eine Konkurrenz der GrimmingTherme und des Ausseer Bades sieht Perisutti nicht: „In Bad Mitterndorf wird mit Sport-
baues des bestehend Bades im Ortszentrum von Bad Aussee erteilte Perisutti eine Absage: „Das Reiterer Plateau hat neben einem atemberaubenden Ausblick auf das Tote Gebirge auch die Vorteile der kurzen Wege zum Golfplatz bzw. der „Wasnerin“. Eine zweijährige Baustelle mitten im Ortskern, verbunden mit Verkehrs- und Parkplatzproblemen rund um das Bad ist niemandem zuzumuten“. Dir. Stefan Silber von „Lindner Hotels/Die Wasnerin“ bekräftigte in diesem Zusammenhang nochmals die Ambitionen seines Unternehmens, als Betreiber aufzutreten und verwies dabei auf den Vertrag zum Betrieb der „Wasnerin“, der bis 2023 unterzeichnet wurde. Prim. Dr. Marius Nickel von der Psychosomatischen Klinik stellte mit Nachdruck fest, dass für die Patienten des Hauses das Bad für ihre individuelle Freizeitgestaltung und auch für Therapien unge-
„Kulinarischer Herbst“ in Bad Mitterndorf In mehreren Betrieben des Ortes werden im Oktober und November Wild-, Lamm-, Geflügel- und andere Spezialitäten angeboten. Zum bereits 12. Mal hat sich die Bad Mitterndorfer Gastronomie für den Herbst etwas Besonderes einfallen lassen - den “Kulinarischen Herbst”. Im Hotel-Restaurant Grimming- Im Restaurant Grimmingwurzn blick werden bis 31. Oktober gibt es bis 8. November „Das Spezialitäten unter dem Motto Beste von der Ente und der Steirischer kulinarischer Herbst Gans“. Der Grimmingwurz´n Wirt angeboten. der kanns!
In der Weinstube Vino Vino gibt es ab 6. Oktober Brotspezialitäten mit verschiedenen Aufstrichen, belegte und überbackene Brote. Vom 1. bis 3. November ist ein Ganslessen im Gasthof Kirchenwirt - Familie Hösele angesagt. (Ab 6. November bis 27. November Betriebsurlaub). 4
Der Gasthof Sandlweber in Obersdorf lädt am 1. und 2. November sowie am 8. und 9. November zum Martiniganslessen ein. Das Hotel-Restaurant Post wartet vom 5. bis 9. November mit Spezialitäten vom Saibling und heimischen Alpenlachs auf.
um Bad Aussee. „Das hat natürlich seinen Preis“, wie Otto Marl erklärt. „Rund fünf Millionen Euro wurden in den letzten Jahren in die Erneuerung der Wasserversorgung investiert, um rund 100.000 m3 Wasser pro Jahr bereitzustellen. Der Wasserzins mit 1,64 Euro pro m3 ist mit dieser hervorragenden Infrastruktur sicherlich rechtzufertigen“. In Bezug auf das Abwasser konnte auch eine erfreuliche Nachricht weitergegeben werden: Im Siedlungsgebiet Sarstein und Sommersbergsee werden im nächsten Jahr noch die letzten Häuser an die Kanalisation angeschlossen. „Der vom Land vorgegebene Ge-meindeabwasserplan wird somit zu 99,6% erfüllt“, wie DI Franz Pillichshammer, Projektbeauftragter für die Ausseer Kanalisation, erklärte. „Die Planungen der Visionen müssen heute passieren, damit dann, wenn es so weit ist, der Zug nicht ohne uns abfährt“, so Otto Marl abschließend. Im Anschluß an die Podiumsdiskussion stellte das Ehepaar Frick das Projekt „Alpenstadt 2010“ vor und Bgm. Otto Marl zeigte wiederholt die Förderungen der Gemeinde in punkto Pelletsheizungen, Solar, Betriebsgründungen und bei Lehrlingen auf.
Erste-Hilfe-Kurs Das Rote Kreuz veranstaltet ab 3. November einen Erste-Hilfe-Kurs in Pichl-Kainisch. Im Depot der Freiwilligen Feuerwehr werden an fünf Abenden (16 Stunden) hilfreiche Tipps in der Erstversorgung von Verletzten gegeben. Die Kurse sind immer Montags: 3. November (19 bis 22 Uhr), 10. November (18.30 bis 22 Uhr), 17. November (18.30 bis 22 Uhr), 24. November, (19 bis 22 Uhr), 1. Dezember (19 bis 21 Uhr). Kurskostenbeitrag EUR 10,-. Info/ Anmeldung unter (0800) 202 144.
Am Samstag, 8. November, findet im Pfarrheim Bad Aussee ab 17 Uhr der KIWA Familiengottesdienst statt. Danach wird dann zur 11. Spielzeugbörse im Pfarrheim geladen. Gut erhaltene Spielsachen können am Freitag, 7. November, zwischen 15 und 18 Uhr dort abgegeben werden, nach dem KIWA-Gottesdienst werden diese dann verkauft (den Preis kann man selbst bestimmen). Weitere Auskünfte bei Familie Rastl, Telefon: 0676-3224494.
Stöckl Cafe - Restaurant
Grundlsee
in i t Mar sl n a g von Samstag, 8.11. bis Sonntag, 16.11.08 Auf Ihr Kommen freuen sich Dragan und seine Mitarbeiter RESERVIERUNG unter Telefon 03622/8471 Vorankündigung:
WURSTSCHMAUS vom 28. bis 30.11.08
„In 365 Tagen tummeln sich hier die ersten Gäste...“ Genau ein Jahr vor Eröffnung der GrimmingTherme luden die Verantwortlichen zu einem Informationsnachmittag, bei dem das bisherige und das noch ausstehende Baugeschehen am zweitgrößten Tourismusprojekt der Steiermark erläutert wurde. Seit kurzem kann man die noch verbleibenden Tage bis zur Eröffnung der Therme, am 15. Oktober 2009 um 12 Uhr, an zwei Countdown-Anzeigen in der Nähe der Therme und beim Sparmarkt in Bad Mitterndorf runterzählen. Viele Medienvertreter, die Auftraggeber, Vertreter der ausführenden Baufirmen und die Geschäftsleitung von Aldiana gaben sich ein Stelldichein, um den aktuellen Stand der Baustelle GrimmingTherme unter die Lupe zu nehmen. „Für uns Städter ist die Umgebung hier einfach wunderbar - man ist mitten in der Natur“, wie Volker Schwartz, Marketingleiter von Aldiana, mit glänzenden Augen, vor einem breiten Publikum nochmals die Vorzüge der GrimmingTherme erläuterte und erklärte: „In 365 Tagen tummeln sich hier die ersten Gäste“. Oliver Hasenrath, Direktor von Aldiana Salzkammergut, rüstet sich schon für den Oktober 2009 und
von Aldiana für seine bisherige Arbeit und dankte dem Gemeinderat, den vielen Mitarbeitern, den Banken und den Technikern für den bisher guten Verlauf der Planungsund Bauarbeiten. „Wo die glücklichen Menschen wohnen“ Mit Aldiana scheint man in Bad Mitterndorf einen perfekten Partner gefunden zu haben: Angesprochen auf den Namen „Aldiana“ gab Volker Schwartz ein Geheimnis preis. Dieses Wort heißt „wo die glücklichen Menschen wohnen“ und wurde 1972 von Senegalesen geprägt, als sie gefragt wurden, wo sie arbeiten würden.
Der Blick auf die zukünftige Saunalandschaft der GrimmingTherme (ganz rechts).
appellierte an eine enge Zusammenarbeit mit den heimischen Betrieben: „Der Erfolg der Therme ist vom Engagement der heimischen Betriebe abhängig. Wir wollen unse-
re Gäste nicht im Hotel einsperren. Deshalb bieten wir auch nur Halbpension, damit unsere Gäste rauskommen“. Bgm. Dr. Karl Kaniak lobte das Team
365 Luftballons - versehen mit je einer Gratis-Eintrittskarte - wurden ein Jahr vor der Eröffnung der Therme auf den Weg geschickt, um in ganz Österreich auf die neue GrimmingTherme aufmerksam zu machen.
Die GrimmingTherme in Zahlen 20.000 Kubikmeter Beton (das sind rund 3.400 Mischwägen) und 1.700 Tonnen Baustahl werden bis zur Eröffnung von bis zu 250 gleichzeitig werkenden Arbeitern verbaut werden. Mit rund 30 km Stahlpfählen wurde der Untergrund gesichert, um die 800 Quadratmeter große Wasserfläche auch sicher tragen zu können. 20.000 Quadratmeter an Geschossfläche werden den Besuchern und 140 Angestellten zur Verfügung stehen. Bei einem Investitionsvolumen von gesamt 48 Millionen Euro werden rund 100.000 Euro pro Tag verbaut, um die GrimmingTherme auf rund 600 Gäste pro Tag zu dimensionieren. 2 Innen- und 2 Außenbecken, sowie 1 Kinderbecken mit 1 Riesenrutsche, 7 Innen- und 2 Aussen-Saunen, 12 Wellness- und Beauty-Behandlungsräume, 6 Solarien, 385 Betten und ein Amphitheater werden dann für die Gäste bereitstehen, wenn die Therme in 350 Tagen aufsperrt.
Volksmusikseminar Das Volksmusikseminar beim Veit in Gössl - Grundlsee feiert ein Jubiläum. Zum 20. Mal findet das Seminar vom 14. bis 16. November beim Veit in Gössl statt. Nähere Auskünfte zur Teilnahme unter: nora.schoenfellinger@utanet.at Die Kulturelle Arge Grundlsee lädt Neugierige, die hören wollen, was unsere volksmusikbegeisterte Jugend „draus bringt“ zum Vorspielabend am Samstag, 15. November, um 19.30 Uhr in den Gasthof Veit in Grundlsee, Gössl, ein.
Kostenlose Rechtsberatung Die Diensteinteilung für die erste anwaltliche Auskunft und Verbrechensopferberatung, immer am Dienstag von 10 bis 12 Uhr in der Kanzlei des jeweiligen Rechtsanwaltes, für die nächsten Wochen: 4. November: Dr. Leupold/Mag. Neulinger, 11. November: Dr. Loidl. 5
Strahlen- u. Chemotherapiefahrten Krankentransporte
Anlässlich einer Besichtigung der Baustelle der GrimmingTherme ließen es sich Pfarrer Dr. Michael Unger und Hubert Neuper
Strahlen- u. Chemotherapiefahrten werden von uns direkt mit den jeweiligen Krankenkassen verrechnet.
8990 Bad Aussee Tel. 03622/54008 Kassier Ing. Daniel Simbürger und Kapellmeister Alois Zachbauer gratulierten dem überraschten Brautpaar. Foto: S. Grill Pfarrer Michael Unger und Hupo Neuper bei der Belastungsprobe des Bettes.
nicht nehmen, das Bett eines Musterzimmers auf seine Tauglichkeit zu überprüfen: Nachdem sie das Zimmer peinlichst genau inspiziert hatten, wurde das Bett einer ausgiebigen Sitzprobe unterzogen. Die beiden zeigten sich über die solide Qualität des Liegemöbels beeindruckt und dachten laut darüber nach, wieviel wohl eine Saisonkarte in der Therme kostet. ◆◆◆◆ Pfarrer Dr. Michael Unger war aber nicht nur bei der Thermenbesichtigung zu Scherzen aufgelegt, auch bei einer Geburtstagsfeier zeigte der Bad Mitterndorfer Seelenhirte, dass es mit ihm immer gut Kirschen essen ist: Anlässlich des 44. Geburtstages von Oliver Ramsbacher stellte sich der Herr Pfarrer überraschend mit einer Kaffee- Pfarrer Dr. Michael Unger maschine im Ferrari- überbrachte eine KaffeeDesign ein. Ferrari-Fan maschine im Ferrari-Design. Oliver Ramsbacher konnte angesichts der „göttlichen Fügung“ die Freudentränen kaum unterdrücken. ◆◆◆◆ Die Musikkapelle Bad Aussee ist nicht nur für ihre exakten Töne bekannt, sondern auch dafür, dass die Mitglieder des Klangkörpers ganz ungern eine Gelegenheit zum Feiern auslassen. Der Obmann der Musikkapelle, Thomas Schadler, hat kürzlich - ohne seinen Musikkameraden etwas davon zu erzählen, seine Frau Kathrin geehelicht. Den Umstand einer Hochzeit ohne Feier wollten die Musikanten so natürlich nicht akzeptieren und überraschten ihren Obmann mit einem „Überraschungsanmarsch“ mit anschließender Feier. Das Brautpaar musste es wohl oder übel
akzeptieren, dass der „lange Arm“ der Musikkapelle weiter reicht als angenommen... ◆◆◆◆ Auch heuer lud das Narzissenfest-Organisationskomitee wichtige Medienpartner sowie Förderer und Freunde zu einer Lechpartie ein. Bei herrlichstem Herbstwetter erlebten mehr als zwei Dutzend Personen bei beinahe kitschig-schöner Kulisse einen traumhaften Abend bei und in der traditionsreichen Lechhütte am Ufer des Altausseer Sees. Das einzigartige Ambiente, die vom Fischmeister Sepp Gaisberger zubereiteten Saiblinge Meisterfotograf Jürgen Radspieler aus dem heimi- resignierte und beschränkte sich darschen See sowie auf, die wunderbaren Bilder einfach so die Supermusi- auf sich wirken zu lassen... kanten Jürgen Leitner, Volkmar Föls und Sepp Steinberger trugen dazu bei, dass bei allen Anwesenden beste Stimmung aufkam. Nur einer lief sehr traurig in der Gegend herum: Steirerkrone-Meisterfotograf Jürgen Radspieler. Der Grund ist einleuchtend: Seine neue Superkamera gab nach rund einer Stunde den Geist auf und ein geeigneter Ersatz war nicht zur Stelle. Sein Chef Christoph Biro, LandeshauptmannStellvertreter Hermann Schützenhöfer und Narzissenfest-Organisator Herbert Stocker spendeten Worte des Trostes, aber aufgrund der vielen verpassten Motive wurde Herr Radspieler an diesem Abend nicht so locker wie sonst...
Aussprüche “Hier bei Euch ist es schön, aber sehr teuer. Jedesmal braucht ihr ein neues Boot.” Landeshauptmann-Stv. Hermann Schützenhöfer bei der Narzissenfest-Lechpartie in Altaussee.
“Dann sind sie das letzte Mal hier gewesen!” Multifunktionär Albert Müller zum Steirerkrone-Chefredakteur Christoph Biro, als dieser zu verstehen gab, dass er im Gegensatz zu den Politikern kein Geld zur Verfügung hat.
“...dånn holen wir dich da runter...” Ehrenvorsitzender des Pensionistenverbandes Aussee Ernst Schiestl, als Landessekretär Mag. Herbert Grabner spaßhalber verlautbarte, dass er anlässlich der 50-Jahr-Feier eine zweistündige Rede halten werde.
“Liebe Frau Oberstudienrat, Du bist beim Pensionistenverband und nicht bei den Kinderfreunden...” Bgm. Otto Marl augenzwinkernd zu Gunda Viertbauer, als sie meinte, es würden keine „Jungen“ nachrücken.
“Das dritte Radioprogramm des öffentlichen Rundfunks gleicht einem englischen Besatzungssender...” Werner „Blondl“ Marinell in Anspielung auf die vorrangig englischsprachigen Lieder auf Ö3.
Die Alpenpost gratuliert herzlich!
Raffael Schrempf Poltrum Eltern: Nicole Schrempf und Klaus Poltrum, Bad Aussee geboren am 10. Oktober 2008
Arian Maier Eltern: Manuela und Gerhard Maier, Bad Aussee - Mureck geboren am 3. Oktober 2008
Valentin Kranawetter Eltern: Dr. Andrea Kranawetter und Johann Sattler, Bad Aussee-Graz geboren am 6. Oktober 2008
Mathias Zammernig Eltern: Nicole Zammernig und Klaus Traninger, Bad Aussee geboren am 14. Oktober 2008
Johanna Enzelberger Eltern: Petra und Philipp Enzelberger, Altaussee - Wien geboren am 16. Oktober 2008
Paul Franz Eltern: Helga Maria Stadler & Franz Preßl, Bad Aussee geboren am 16. September 2008
Falls Sie Ihr Baby auch aus der Zeitung lachen sehen wollen, dann schicken Sie uns bitte ein Bild unter der Angabe des Namens des Babys, dem Namen der Mutter, des Vaters, dem Datum der Geburt per email: alpenpost@aon.at 6
Erfolgreiche Berufsreifeprüfung-Maturanten an der BHAK Bad Aussee Am 15. Oktober konnten acht Maturanten der Berufsreifeprüfung Bad Aussee ihr Zeugnis in Empfang nehmen; vier Kandidaten werden die ausstehenden zwei Module im nächsten Jahr absolvieren. Die Berufsreifeprüfung in Bad Aussee wird seit 2004 angeboten. Veranstalter ist die RegioZ, der Chef in schulischer Hinsicht ist der Direktor der Handelsschule und Handelsakademie Liezen, Direktor Mag. Josef Ahornegger. Alle Vorbereitungskurse finden in den Räumlichkeiten der Handelsakademie und Handelsschule Bad Aussee statt; die unterrichtenden Professoren sind großteils auch Lehrer an der Handelsakademie Bad Aussee. Vier Module gilt es zu bewältigen (Deutsch, Englisch, Betriebswirtschaftliches Kolloquium und Mathematik). Im Rahmen der Abschlussfeier nach den letzten Die Berufsreifeprüfungs-Maturanten mit ihren Professoren und den Vorsitzenden. Prüfungen konnten die Absolventen und Absolventen aus, die neben Zusammenarbeit. des heurigen Jahres am 15. Oktober ihrem Beruf noch den Geist hätten, Bestanden haben die Berufsreifeihre Zeugnisse in Empfang nehmen. am Abend die Vorbereitungskurse prüfung: Richard Ambach, Dijana HR Dir. Mag. Herbert Hütter begrüß- zu besuchen und sich weiterzubil- Dojcinovic, Alexander Friedl, Werte als Hausherr die Anwesenden den. Er nannte auch Beispiele für ner Hödl, Elfriede Knappe, Rosund bedankte sich beim Vorsit- erfolgreiche Karrieren von Berufs- witha Ratzenböck, Monika Steinzenden der Prüfungskommission, reifeprüfungsabsolventen. Und der brecher und Eva Maria Stöttner. Direktor Mag. Josef Ahornegger, liebenswürdige Coach für die Be- Alexandra Einhirn, Waltraud Hütter, und bei den Professoren für die rufsreifeprüflinge sei die Verant- Markus Murr und Rene Walcher wernette Prüfungsatmosphäre. In seiner wortliche von Seiten der RegioZ, den ihre noch ausständigen TeilRede drückte der Vorsitzende seine Brigitte Schierhuber, bei ihr bedank- prüfungen im nächsten Jahr absolBewunderung für die Kandidaten te er sich besonders für die gute vieren.
Der bayerische Rebell Hans Söllner war im Salzhaus Der Liedermacher Hans Söllner hat am 20. Oktober das Salzhaus bis auf den letzten Platz gefüllt, und rund 500 Besucher ließen sich von den „groovenden“ Gitarre-, Bass- und Schlagzeugrhythmen mitreißen. Die Besucher hatten aber auch ein offenes Ohr für die Texte des bayerischen Rebellen, die an Gesellschaftskritik nichts zu wünschen übrig ließen. Ob Polizei, Staat, Lehrer, Politiker, Gewalt, Krieg, Nazis oder generell „die da oben“ – jeder bekam sein Fett ab. Sein Plädoyer für angstfreies, selbst bestimmtes, gefühlsbetontes, der Wahrheit und Toleranz verpflichtetes, gewaltfreies, gemeinschaftliches
Nacht & Licht Fotoausstellung Am Freitag, 31. Oktober, 19.30 Uhr wird im Festsaal des Rathauses Bad Aussee eine Fotoausstellung von Lois Peer eröffnet. „Geheimnisvolles Dunkel birgt Helles in sich“, so das Motto des Ausseer Fotokünstlers. Landschaftsaufnahmen, Tiere und Pflanzen sowie Portraits fehlen nicht im reichhaltigen, phantasievollen FotoProgramm des Künstlers. Alle Fotointeressierten sind zur Eröffnung dieser sehenswerten Ausstellung eingeladen.
Gästeehrung Grundlsee: Rainer Guder aus Norderstedt in Deutschland wurde für seine 40jährige Treue von Fam. Bischof (Gössl 201) geehrt. „Berufsrebell“ Hans Söllner trat im Salzhaus auf.
Heli Obermeyer konnte sich neben Nadine Pühringer über die gewonnenen Karten für das Konzert freuen und sich bei Max persönlich dafür bedanken.
Leben, in dem es um die Seele (vor allem auch um die Kinderseele) und nicht um den Verstand gehen sollte, kam beim großteils jugendlichen Publikum gut an. Für einige der Zuseher artikulierte er seinen Weg
Fotos: Ch. Reiter
dorthin aber etwas zu sehr über die Essenz des Titels „Edeltraud, du håst ein gutes Grås anbaut“... Dieses Lied und zwei weitere Zugaben erklatschte sich das begeisterte Publikum.
Achtung Jahrgang 1962 Der Jahrgang 1962 trifft sich am Freitag, 14. November um 19 Uhr im Stadionstüberl in Bad Aussee zu einem gemütlichen Beisammensein.
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ALPENPOST–LESERSERVICE
Familiennachrichten Ihren Geburtstag feierten: Altaussee: Johann Stöckl, Nr. 45 (70); Maria Watzl, Puchen 113 (81); Elisabeth Pucher, Fischerndorf 148 (83); Stefanie Kitzer, Puchen 277 (84); Dr. Hubertus Kleine, Puchen 56 (84); Elisabeth Wertnig, Nr. 179 (87); Maria Laimer, Puchen 49 (88); Frieda Schwab, Puchen 74 (88).
Bad Aussee: Adolf Angerer, Unterkainisch 25 (75); Aloisia Egger, Bahnhofstraße 306 (81); Theresia Massong, Braungasse 195 (81); Karl Hollwöger, Obertressen 175 (81); AnnaMaria Bernhardt, Anger 6 (82); Anna Absolon, Kammerhofgasse 57 (83); Johann Grill, Lerchenreith 52 (83); Hilda Günther, Reith 92 (85); Maria Steiner, Reith 92 (84); Dipl.-Ing. Friedrich Böhm, Lerchenreith 129 (86); Hermine Kogler, Altausseerstraße 358 (87); Dr. Othmar Steinegger, Tauscheringasse 228 (87).
Grundlsee: Gottfried Gindl, Gössl 7 (70); Maria Pressl, Archkogl 2 (75); Dr. Wolfgang Fischer, Bräuhof 233 (75); Albert Schanzl, Gössl 200 (81); Rudolf Hopfer, Bräuhof 88 (82).
Bad Mitterndorf: Theresia Hüttner, Thörl 75 (70); Stefanie Pucher, Nr. 229 (80); Ludwig Gewessler, Zauchen 80 (80); Hilde Vertacnik Nr. 294 (81); Hermine Sölkner, Nr. 239 (81); Josef Streussnig, Neuhofen 147 (82); Josefine Landl, Neuhofen 127 (84); Maria Steiner, Nr. 87 (84); Ottilie Pitzer, Obersdorf 64 (84); Walter Kienast, Zauchen 13 (85); Karl Angerer, Zauchen 42 (85).
Ärztedienst 1./2.11.: Dr. Fitz Bad Aussee, Tel. 03622/54553 Dr. Schultes Bad Mitterndorf, Tel. 03623/3446 8./9.11.: Dr. Mager, Bad Aussee Tel. 03622/53303 oder 53304 Frau Dr. Rinnhofer Tauplitz, Tel. 03688/2121 Zentraler Ärztefunkdienst: Kurzrufnummer: 141.
Tierärztedienst Dipl.-Tzt. Schartel Bad Aussee, Tel. 03622/52495 Dr. Breitinger, Tel. 03623/ 2310
Ambulanzzeiten LKH Bad Aussee Chirurgie und Unfallchirurgische Ambulanz: Montag, Mittwoch und Freitag v. 8.30-12 Uhr. Hand- und Venenambulanz: Mo. 12 - 14 Uhr. Chirurgie und Unfallchirurgie, Schulter u. Knie: Mittwoch, 12-13 Uhr Schmerzambulanz: Mo, Mi, Fr von 8-12 Uhr nach tel. Voranmeldung 03622/52555-3805. Bei Erstuntersuchungen bitte Vorbefunde mitnehmen! Akute Fälle werden jederzeit behan delt. Medizinische Abteilung: Allgemeine Ambulanz: Mo – Fr 8 bis 12 Uhr; Notfallsambulanz: 0-24 Uhr; Sonderambulanzen: Terminvereinbarungen unter: Tel. 03622/52555-3036, FAX DW 3072
Apothekendienst
Giselinde und Rudolf Loidl, Puchen, Altaussee.
Bad Aussee „Kurapotheke: bis 2.11. sowie 10. bis 16.11. Sonn- und Feiertag von 10-12 Uhr geöffnet. Tel. 03622/52277 Bad Aussee „Narzissen-Apotheke : 3. bis 9.11.2008. Öffnungszeiten beider Apotheken: Mo-Sa 8 bis 12.30 Uhr und Mo-Fr 15 bis 18 Uhr. Sonn- und Feiertag geschlossen, Tel. 0664/2360192 Bad Mitterndorf (Kurapotheke): Ständiger Bereitschaftsdienst in geraden Kalenderwochen. Bei Bedarf ausserhalb der Dienstzeiten bitte anrufen: Tel. 03623/2364
Goldene Hochzeiten
Urlaubsankündigung
Sidone und Josef Streussnig, Neuhofen 147, Bad Mitterndorf.
Tierarzt Dr. Schartel, Bad Aussee, befindet sich vom 31.10. bis 2.11. auf Urlaub.
Pichl-Kainisch: Cäcilia Adler, Pichl 18 (85); Maria Haim, Nr. 25 (85).
Diamantene Hochzeit
Silberne Hochzeiten Johanna und Herbert Köberl, Anger 4, Bad Aussee; Claudia und Herbert Roth, Rödschitz 88, Bad Mitterndorf.
Geburten Helga Maria Stadler und Franz Preßl, Bad Aussee, ein Sohn Paul Franz; Nicole Schrempf und Klaus Poltrum, Bad Aussee, ein Sohn Raffael; Nicole Zammernig und Klaus Traninger, Bad Aussee, ein Sohn Mathias.
Sterbefälle
Johann Moser, Altaussee Nr. 123 (91); Ida Köberl, vlg.Even, Puchen 37, Altaussee (82); Emma Angerer “Angerer in der Wimm”, Lichtersberg 3, Altaussee (85); Katharina Pliem, Rödschitz 5, Bad Mitterndorf (103); Norbert Gruber, Neuhofen 99, Bad Mitterndorf (78); Reinhilde Bacher, Krungl 15, Bad Mitterndorf (71).
Auslandsausseer
Geburten: Manuela und Gerhard Maier, Bad Aussee - Mureck, ein Sohn Arian; Dr. Andrea Kranawetter und Johann Sattler, Bad Aussee - Graz, ein Sohn Valentin; Eva und Philipp Enzelberger, Altaussee - Wien, eine Tochter Johanna. Sterbefall: Klaus Merkl, Bad Aussee Klosterneuburg (51). 8
SV der gewerbl. Wirtschaft Dienstag, 11.11., von 8.30 bis 13 Uhr in der Wirtschaftskammer Bezirksstelle Bad Aussee.
Pensionsversicherungsanstalt Dienstag, 4.11., von 9 bis 12 Uhr in der Gebietskrankenkasse Bad Aussee.
Sprechtag für Arbeiter und Angestellte Donnerstag, 13.11. von 10 bis 12.15 Uhr im Gewerkschaftshaus Bad Aussee.
Wirtschaftskammer Jeden Dienstag von 8 bis 16 Uhr in der ehem. Wirtschaftskammer, Wiedleite.
Österr. Gewerkschaftsbund Jeden 1. Donnerstag im Monat in der Zeit von 14 bis 15 Uhr im ÖGB-Haus in Bad Aussee Bahnhofstraße.
Hebamme Brigitte Winter, Tel. 03622/54328
Hospizverein Sprechstunden für pflegende Angehörige und chronisch Kranke nach telef. Vereinb. in der ehem. Ord. Dr. Freund Altausseerstr. 357, Bad Aussee, Tel. 0664/6362322 Andrea Strimitzer
Orthopädie-Sprechtag von Herrn Zaihsenberger, Liezen, (orthop.
Schuhe, Einlagen, Kompressionsstrümpfe) jeden 2. und 4. Freitag im Monat im LKH Bad Aussee von 13.30 bis 15 Uhr.
Praxis für Ergotherapie Annette Seiringer, Tel. 0664/10 66 349
b.a.s.INFo Beratung Jeden Donnerstag von 14-18 Uhr mit Mag. Dagmar Pernitsch, Bahnhofstr. 132, Bad Aussee, tel. Vereinbarung 0664/8405256.
euac-Notruf Tel. 0800 214 18 80
Selbsthilfegruppe für Menschen mit Essproblemen Jeden Mittwoch um 20 Uhr im Psychosomatischen Zentrum in Bad Aussee, Sommersbergseestr. 395.
Mediation Anita Lichtenegger, Tel. 0676/583 43 55
Bauberatung Jeden 1. Freitag im Monat von 8 bis 10 Uhr im Gemeindeamt Bad Mitterndorf.
Heim-Brillen-Service Augenüberprüfung zuhause. Bauer Optik, Bad Aussee, Hauptstraße 49, Tel. 03622/52776
Bezirksgericht Jeder 2. u. 4. Donnerstag im Monat, Ischlerstr. 65, 3. Stock v. 8.30 bis 12 Uhr.
Lebens- und Sozialberatung, Mediation Einzel-, Paar- und Familienberatung Aufstellungsarbeit. Ines Henning Tel.: 0676/33 97 430
Tauschmarkt Tauschmarkt Pfarre Bad Aussee ist jeden Donnerstag von 15-19 Uhr im Gebäude beim rückwärtigen Kircheneingang im 1. Stock. Der Tauschmarkt in Grundlsee: jeden Freitag von 17-20 Uhr im Gemeindeamt. ALTAUSSEE: jeden Di., 17-19 Uhr im Volkshaus, 2. Stock
Herzverband Österr. Herzverband Bad Aussee, Sprechstd. nach tel. Vereinbarung: Kontaktstelle VitalBadAussee, DL Dr. Christa Lind, Tel. 03622/55300-20. Möglichkeit z. Besprechung pers. Herzprobleme.
Amtstage des Notars Jeden 1. und 3. Dienstag des Monats in Bad Mitterndorf von 9-12 Uhr im Gemeindeamt; jeden 2. und 4. Dienstag des Monats in PichlKainisch von 9-12 Uhr im Gemeindeamt. Jeden 1. Mittwoch im Monat im Gemeindeamt Grundlsee in der Zeit von 17 bis 18 Uhr. Die Bevölkerung von Altaussee und Bad Aussee kann jederzeit gegen Voranmeldung zu einer Besprechung in die Notariatskanzlei in Bad Aussee kommen (1. Rechtsauskunft gratis).
Psychosozialer Dienst psychologische Beratung und Psychotherapie Anmeldung und Terminver. Tel. 03612/2632210, Bad Aussee, Bahnhofstr.132, jeden Di. u. Fr. besetzt. Termin nur nach Vereinbarung
Familienberatungsstelle Jeden Donnerstag von 16.30 bis 18.30 Uhr rechtliche und psycho-logische Beratung, Politische Expositur, Oppauerplatz 111, Bad Aussee, Tel. 03622/52543-245. Sie ist kostenlos, vertraulich u. anonym.
Legasthenie - Dyskalkulie Hilfe bei Lese-, Rechtschreib- und Rechenschwächen im Schul- und Vorschulalter. Brigitte Spannring, Tel. 0664/3448385
Pro-Juventute Jeden Do. rechtliche Beratung von 9-12 Uhr, psychosoziale Beratung von 14-18 Uhr im Gemeindeamt Bad Mitterndorf. Kostenlos, vertraulich, anonym! Nur nach telef. Terminvereinbarung unter der Tel.Nr.: 03612/22485
Physiotherapeut Maruan Kurdi, Tel. 0650/333 76 42 Dipl.-PT Judith Frischmuth, Tel. 0660/212 6806 Dipl.-PT Marlene Waser, Tel. 0650/7701130
Psychotherapeutinnen Termin nach Vereinbarung Renate Hensle, Tel. 0676 3837744 Mag. Heide Glaser, Tel.0664/ 5286446 Elisabeth Abel, Tel. 0699/195443 56
Sprechtag BR Köberl Jeden 2., 3. und 4.Freitag im Monat im ÖVPBezirksbüro, Wiedleite 101, Bad Aussee von 11 bis 12 Uhr, jeden 1.Freitag im Monat von 11 bis 12 Uhr im Hotel "Post", Bad Mitterndorf, oder nach telef. Vereinb. 0676/83622564.
Mutter- und Elternberatung Jeden 1. Mittwoch, 14-16 Uhr und am 3. Mittwoch im Monat v. 9-11 Uhr in der Villa Minnain Bad Aussee
Jugendzentrum Jugendzentrum - Bad Aussee - Öffnungszeiten: Di.-Fr. 14-20 Uhr, So. 14-18 Uhr. Infos: www.juz-aussee.at
iMPULS Aussee Mobile Jugendberatung kostenlos und anonym: Lebensberaterinnen Angela Buschen- reiter, Tel. 0664/9034523 und Dagmar Gaiswinkler, Tel. 0664/5 33 33 85.
Verein Tagesmütter Montag und Mittwoch von 14 Uhr bis 17 Uhr in Bad Aussee - Gebäude "Unimarkt" 1. Stock. Tel.: 03622/ 53175 od. 0650/388 2885
Mobile Hauskrankenpflege der Volkshilfe Ausseerland Wir bieten Ihnen: Soziale Hauskrankenpflege, med. Hauskrankenpflege, Alten- und Pflegehilfe, sowie Heimhilfen. Sie erreichen uns täglich von Mo-Fr (8-12) im Sozialzentrum Bad Aussee, Sommersbergseestr. 394, 1. Stock, Tür 143, Tel. 03622/50910 oder SL Waltraud Gaiswinkler Tel. 0676/ 870817638 oder DGKS Gerlinde Scheutz, Tel. 0676/870817209.
Berge- und Abschleppdienst Tel. 03624/305
Pannen-Notruf ÖAMTC-Pannen-Notruf Tel. 120 ÖAMTC-Stützpunkt, Tel. 03622/54440 ARBÖ-Pannen-Notruf Tel. 123 Autoh. Nemetz, Tel. 0664/16054030
Mechaniker-Notruf Tel. 03622/71327, 0664/560 64 93
Notrufe Rotes Kreuz: Feuerwehr: Polizei: Bergrettung:
144 122 133 140
ACHTUNG: Die nächste
Alpenpost erscheint am Do. 13.11.2008 Redaktionsschluß: Donnerstag, 6.11.2008
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Hoch und Heilig
Die Feuerwehr im Dauereinsatz
ist der Titel einer Veranstaltung am Mittwoch, 12. November ab 19.30 Uhr, im Kurhaus Bad Aussee, bei der erfahrene Alpinisten über die Leidenschaft zu hohen Bergen erzählen.
Werner Marinell, ehemaliger Bürgermeister von Velden, als Sänger „Blondl“ österreichweit bekannt und als Drachenflieger der erste, der vom Loser geflogen ist, gab am 16. Oktober beim Veit in Gößl ein „Heimspiel“.
Der „König der Berge“ - der Mount Everest wird ebenso beleuchtet, wie viele weiFoto: M. Raich tere heilige Berge.
Zum ersten Mal kommt die zur Zeit erfolgreichste Höhenbergsteigerin der Welt, die Oberösterreicherin Gerlinde Kaltenbrunner, in Begleitung ihres Gatten, Ralf Dujmovits, zu einem Vortrag ins Ausseerland. „Leidenschaft Leben über 8000“ Die beiden sind mit Sicherheit auch das erfolgreichste Bergsteigerehepaar der Welt: Gerlinde hält zur Zeit bei elf Achttausendern, ihrem Gatten Ralf fehlt nur noch ein Achttausender zum großen Ziel, alle 14 Bergriesen im Himalaya und Kara-
korum bestiegen zu haben. Der Abend wird von Markus Raich und Lutz Maurer mit dem Vortrag „Hoch und Heilig“ eröffnet, bei dem die beiden dem Thema „Berge in den Religionen und Mythen der Welt“ auf dem Grund gehen und gleichzeitig das gleichnamige, neu erschienene Buch präsentieren. Eintritt: EUR 12,-. Karten gibt es in allen Tourismusbüros des Ausseerlandes. Info-Hotline: 06769213346.
Als „Blondl“ entzückte er schon vor einigen Jahrzehnten mit eindeutig zweideutigen Liedern seine Anhänger. Beim Kabarettabend in Gößl ließ der mit dem Ausseerland eng verbundene Marinell diese Zeiten Revue passieren und startete „eine Renaissance“, wie er es nannte. Lieder mit (fast) unverfänglichen Texten wechselten mit selbstgeschriebenen Gedichten zur hohen Jagd und natürlich der Freiwilligen Feuerwehr, die er - mit feiner Klinge, aber liebevoll - auf die Schaufel nahm. So wunderte es nicht, dass an diesem Abend einige Florianijünger aus dem Ausseerland herzhaft lachen konnten, als sie die scherzhaften Ausführungen zu Löschversuchen bei einem Hendlbauern und der Bergung eines verunglückten Biertransporters hörten.
Werner „Blondl“ Marinell bei seinem „Heimspiel“ beim Veit in Gößl.
Probenseminar der MK Bad Mitterndorf Ein Probenseminar der anderen Art durften die Musikanten der Musikkapelle Bad Mitterndorf erfahren. Auf Initiative von Kpm. Karl Wohlfahrter besuchte Anton Mauerhofer, Kapellmeister einer der wohl besten symphonischen Blasorchester - der Kernstockkapelle Pöllau - die Mitterndorfer.
Auch eine „Urschrei-Übung“ stand für die Mitglieder der Musikkapelle Bad Foto: U. Rauscher Mitterndorf am Programm.
Obwohl die Probe auf zwei Stunden anberaumt war, war die Begeisterung und Mitarbeit der zahlreich erschienenen Musikanten so groß, dass die Probe um vieles überzogen wurde. Anton Mauerhofer, selbst auch Arrangeur, Komponist und Landesvorstandsmitglied des Blasmusikverbandes trug mit Freude, Einsatzbereitschaft und Fachwissen vor, die förmlich spürbar wurden. In Anbetracht auf die bevorstehende Konzertwertungsteilnahme und natürlich auf die zukünftige musikalische Arbeit sind solche Probenseminare immer wieder eine große Bereicherung. Die Musikkapelle Bad Mitterndorf hat dies nach Prof. Cibulka nun schon das zweite Mal erlebt und auch in Hinkunft werden 10
Gastdirigenten eingeladen werden. Der Tenor der Musikanten war sehr positiv und zustimmend und im Anschluss an die Probe wurde mit Anton Mauerhofer noch einige Zeit gefachsimpelt.
Kino im Kurhaus Das Kino im Kurhaus wird mit folgenden Filmen fortgesetzt: Dienstag, 4. November, 20 Uhr: „Dialog mit meinem Gärtner“; Dienstag, 18. November, 20 Uhr: „Die große Verführung“. Karten für die Kinovorführungen sind zum Preis von EUR 5,- an der Abendkasse im Kurhaus Bad Aussee erhältlich.
Junge Ausseerin zeigt auf:
“Ambigous Colours”
Herztöne, Kunst und Wellenschlag Unter diesem Titel fand kürzlich am Altausseersee am vollbesetzten Schiff „Erzherzog Johann“ eine sehr gut organisierte Veranstaltung statt.
Kapitän Baumgartner mit Francis Hüttner (l.) und Gudrun Achenbach-Planitzer.
Gut gelaunt bei der Vernissage: Mäzen Mag. Reinhard Strauss (l.) und Barbara Foto: mirjageh.com Musek vor einem Teil der zur Schau gestellten Acrylbilder.
Die junge, in Graz lebende Ausseerin Barbara Musek ist seit geraumer Zeit künstlerisch tätig und stellte kürzlich im Anwesen Schwarzl in Gratwein ihre Bilder aus. Die von der Formation „Red Mulled“ musikalisch umrahmte Vernissage „ambigous colours“ der engagierten Autodidaktin nahm einen sehr guten Verlauf, ihre far-
benfrohe, kräftige Acrylmalerei kam bei den Kunstinteressierten sehr gut an. “Es gibt eine Fülle von Acrylmalerei, aber jedes der Bilder von Barbara Musek hat viel Witz und Strahlkraft”, verlautete Mag. Reinhard Strauss, der die Ausstellung ermöglicht und die junge Künstlerin unterstützt hat.
Filmshow „Meereslust“ - 1850 Tage zwischen Himmel und Horizont Der Weltumsegler Bernt Lüchtenborg zeigt in einer atemberaubenden Filmshow seine Reise - abseits der normalen Segelrouten - über die großen Ozeane dieser Erde. Traumhafte Bilder und wunderschöne Segelsequenzen werden mit spannenden Erzählungen untermalt und ziehen so die Besucher in den Bann der Meere. Mit einem Wort: „Meereslust“. Am Freitag, 14. November, ab 19.30 Uhr, im ÖGB Haus Bad Aussee. Abendkasse. Eintritt EUR 10,-
Vor einiger Zeit wurde die Plattform „ARTSHIP“ für Künstler ins Leben gerufen. Gerne nahmen die Tauplitzerinnen Gudrun Achenbach-Planitzer (Lyrik) und Francis Hüttner – AFIAP die Einladung an. Kapitän Baumgartner begrüßte die zahlreichen Gäste an Bord und Gudrun Achenbach-Planitzer hielt eine Laudatio zu Ehren der international bekannten Fotografin Francis Hüttner, die ausgewählte und bekannte Bilder präsentierte. Unter anderem war die - beim größten Fotosalon der Welt vor einigen Jahren mit einer Goldmedaille ausgezeichnete Aufnahme - „Turmspringer“ zu sehen. Nach der Vernissage ankerte das Schiff. Gudrun Achenbach-Planitzer
ließ ihre Herztöne passend zum „Welt Herztag“ auf dem See los. Ihre Gedanken – Lyrik und Liebesgedichte - verzauberten das Publikum, die untergehende Sonne und Stille untermalten die Stimmung. Der Kapitän las ihr zu Ehren ein Gedicht vor und überreichte beiden Künstlerinnen das Buch „Die Seewiese“. Gerda Kals aus Grundlsee überraschte die Zuhörer mit Ausseer Gedanken in Mundart. Mit ihr sang zum Abschluss eine kleine Gruppe heimatliche Weisen. Traditionell verwirklichten Achenbach-Planitzer und Hüttner einen gelungenen und sehr erfolgreichen Abend, der sich 2009 in ähnlicher Art wiederholen wird.
Der Weltumsegler im Eismeer.
Benefiz-Tag für Christine Berner Anita Gasperl vom Friseursalon „Anita“ in Bad Aussee war mit ihren Freundinnen in der gleichen AerobicGruppe wie die vom Schicksal schwer betroffene Christine Berner. Um Christine finanziell unterstützen zu können, wird von den Damen am Samstag, 8. November, von 9 bis 16 Uhr ein Benefiz-Tag für Christine ausgerichtet. Im Salon „Anita“ kann man sich den ganzen Tag die Haare schneiden, schminken und verwöh-
nen lassen. Das Team von Anita verlangt dafür kein Geld. Eine - angemessene - Summe sollte aber in den Benefiz-Topf für Christine Berner kommen. Viele weitere Freundinnen von Christine Berner richten in der Vorhalle im Kurmittelhaus Bad Aussee einen Bazar mit Selbstgemachtem und Brauchbarem aus. Der gesamte Erlös daraus kommt Christine zu Gute.
Volksmusikabend
Buchpräsentation im Kammerhof
Bei der traditionellen Ebenseer Volksmusikveranstaltung am Sonntag, 9. November, ab 15 Uhr, im großen Rathaussaal von Ebensee kommen alle Volksmusikfreunde auf ihre Kosten. Neben vielen anderen Gruppen werden auch die HolzofenMusi, der Burgsteiner Dreigesang und der Katrin Dreigesang auftreten. Der bekannte Moderator Peter Gillesberger wird durch das Programm führen.
Am Freitag, 14. November, ab 18.30 Uhr präsentieren Hilde und Willi Senft ihr neues Buch „Steirisches Urgestein - Steirer, die man nicht vergisst“. Es lesen Willi Senft und Ernst Grill. In dem Buch, das allen herausragenden Steirern gewidmet ist, kommen auch einige heimische Persönlichkeiten vor. Eine davon wird bei der Präsentation sogar anwesend sein. 11
Seniorenfahrt der ÖVP Pichl-Kainisch Die schon zur lieben Tradition gewordene Seniorenfahrt der ÖVP Pichl-Kainisch fand heuer am 12. Oktober zur Laimeralm bei Strobl statt.
Schnell informiert ● 40 Schüler der Volksschule Bad Aussee sind kürzlich zur theoretischen und praktischen Radfahr-Prüfung angetreten und haben diese erfolgreich abgelegt. Seit Schulbeginn haben die Klassenlehrerinnen Dipl. Päd. Johanna Köberl und Dipl. Päd. Angelika Gerstgrasser ihre Schützlinge auf diesen Tag vorbereitet. Mit dem Radfahrausweis dürfen Kinder ab zehn Jahren am öffentlichen Verkehr mit ihrem Fahrrad teilnehmen, kennen die Verkehrsregeln und sind somit sicher unterwegs. Ein herzliches Dankeschön Herrn Inspektor Paul Milkowitz für die umsichtige Betreuung der SchülerInnen. Wir wünschen den neuen VerkehrsteilnehmerInnen allzeit gute Fahrt!
GK. Kamp Josef, Wachinger Mathilde und das „Geburtstagskind“ Pötsch Theresia. Foto: E. Haim
Mit zwanzig Privatautos waren 65 Personen unterwegs und genossen bei Kaiserwetter den schönen Nachmittag mit guter Jause und dem herrlichen Ausblick zum Wolfgangsee.
Die ÖVP Pichl-Kainisch bedankt sich auf diesem Weg herzlich bei allen Fahrern sowie bei den Musikanten, die für Stimmung und Unterhaltung sorgten.
Ab 17 Uhr geöffnet - Sonntag Ruhetag! Küche bis 23 Uhr Die jungen Verkehrsteilnehmer mit ihren Prüfern.
Foto: A. Gerstgrasser
Weinschänke
„Zum Paradeiser“ Familie Paganin, Kirchengasse 28 Bad Aussee
● Der Soldatenfriedhof in Altaussee wurde - rechtzeitig vor Allerheiligen - wieder mit viel Liebe hergerichtet. Die erheblichen Arbeiten des Bauhofes Altaussee wurden finan-
Tel.: 0664/213 50 38
is Noch b , 29.11.08 g a Samst ! et geöffn
Wurstschmaus
vom Donnerstag, 30. Oktober bis
Samstag, 1. November 08 Tischreservierung erbeten unter Tel. 0664/213 50 38
Vortrag über das Seelenheil Nahezu jeder vierte ist mit seelischen Problemen konfrontiert. Aus diesem Anlass wird es eine Reihe von Veranstaltungen geben, die sich dem Thema „Seele“ annehmen werden: Donnerstag, 30. Oktober, 19 Uhr: „Angriff auf unsere Seelen“ - Ist Glücklichsein ein Glücksspiel? Freitag, 31. Oktober, 19 Uhr: „Menschen, Träume, große Taten“ Heilige oder Scheinheilige. Samstag, 1. November, 10.30 Uhr: „Wenn die Seele krankt und stirbt“ -
Auswege aus Depressionen und Traditionen. Sterbeerlebnisse und die Frage nach dem Tod. Alle oben genannten Veranstaltungen finden bei freiem Eintritt mit Referent Raimund Fuchs, Seminarleiter und Seelsorger, im LLGSeminarzentrum, Bahnhofstraße 132 (Eingang Ecke Pratergasse), statt. Weitere Informationen per Telefon: 0676-83322231 oder im Internet: www.llg.at/liezen.
Der restaurierte Soldatenfriedhof in Altaussee.
Foto: B. Haim
ziell vom Schwarzen Kreuz unterstützt.
● Der MDR drehte Anfang Oktober im Ausseerland für die Sendereihe „Rucksack“ zwei Wandersendungen. Die beiden Sendungen werden am Mittwoch, 12. November, um 15.30 Uhr bzw. am Montag, 24. November, um 8.50 Uhr im Programm MDR ausgestrahlt. Neben einem Spaziergang, ausgehend vom Altausseersee über die Klaus-Maria-Brandauer-Promenade bis nach Bad Aussee, wo einige Handwerksbetriebe besucht werden, steht auch eine Fahrt über den Hallstättersee auf dem Programm. Bei der zweiten Tour wird unter der Führung von Helmut Hierzegger die Tauplitzalm erkundet.
● Im neuen Gourmet-Guide Gault Millau des heurigen Jahres hat das Restaurant „Post am See“ in Grundlsee mit 15 Punkten wieder zwei Hauben und die Bewertung „hoher Grad an Kochkunst, Kreativität und Qualität“ erhalten. Der Gasthof Max Schraml unter der Leitung von Thomas Budemayr wurde mit 12 Punkten und „ambitionierte Küche“ belohnt. Auch das Restaurant „Grimmingwurz’n“ verteidigte mit 14 Punkten und der Auszeichnung „sehr gute Küche“ seine schon seit 1984 verliehene Haube. Das „Erzherzog Johann“ in Bad Aussee erhielt 12 Punkte, die Bewertung „ambitionierte Küche“ und verfehlte nur knapp die Auszeichnung mit einer Haube. 12
Wir gratulieren
Ausseer Gehirnschmalz für Europas Gastbetriebe
Michaela Einhirn LAP bestanden
Seit mehr als 15 Jahren sorgt die Ausseer Softwareschmiede Novacom erfolgreich dafür, dass bei Gastronomie- und Freizeitbetrieben die Kasse stimmt. Anfangs noch beim „Edelbauer“ am Bahnhof untergebracht, werden nun seit zehn Jahren in einem der Salinengebäude in Unterkainisch computergestützte Organisationslösungen entwickelt und vermarktet.
Michalea Einhirn aus Altaussee, beschäftigt im Wirtshaus in der „Blaa Alm“, hat kürzlich die Lehrabschlußprüfung zur Köchin erfolgreich abgelegt. Wir gratulieren recht herzlich.
Jürgen Gewessler Mag. (FH) J ü r g e n Gewessler aus Krungl konnte kürzlich an der Fachhochschule Kufstein den Fachhochschul-Diplomstudiengang "Sport-, Kultur- und Veranstaltungsmanagement" mit gutem Erfolg abschließen. Auslandserfahrung mit Schwerpunkt auf Internationales Management sammelte der 24-jährige bei einem Studienaufenthalt in Warschau. Herzlichen Glückwunsch!
Stefan Schlömmer Diplom-Ingenieur S t e f a n Schlömmer aus Krungl hat kürzlich sein Studium der Architektur an der Technischen Universität Graz sowie der Universität of Bath (England) mit ausgezeichnetem Erfolg beendet und den akademischen Grad „Diplom-Ingenieur“ verliehen bekommen. Sein Diplomarbeitsprojekt „Kulturhaus Bad Mitterndorf“ wurde für den Grazer Architektur-Diplompreis nominiert, der die besten Abschlussarbeiten prämiert. Wir gratulieren recht herzlich!
Alexander Grill Gesellenprüfung Alexander Grill aus Bad A u s s e e , beschäftigt bei der Zimmerei Köberl, hat kürzlich im zweiten Bildungsweg die Gesellenprüfung zum Zimmerer mit Auszeichnung abgeschlossen. Die Alpenpost gratuliert recht herzlich!
DANKE Für den gut gelungenen Jahrgangsausflug bedanken sich bei Lore und Loisi und dem
Kobold-Duo (Sigi und Franz) die rüstigen 1953er.
Gegründet wurde das Ausseer Systemhaus 1992 - im Laufe der Jahre wurde die Mannschaft von damals fünf auf aktuell 19 Mitarbeiter ausgebaut. „Da die Mehrzahl unserer Mitarbeiter aus der Region kommt ist der Standort Bad Aussee trotz kleiner Standortnachteile für uns gesetzt“, wie Prokurist Alexander Kogler erzählt. In den letzten 15 Jahren wurde nicht nur die Mannschaft aufgestockt, sondern die Ausseer zählen mittlerweile auch zu den größten Anbietern im Bereich von computergestützten Gastronomie- und Zutrittssystemen. „Was bei Gesprächen mit unseren Kunden - neben unserer 15jährigen Erfahrung - viel Gewicht hat, ist die Zugehörigkeit zur Unternehmensgruppe Schulte-Schlagbaum AG mit Sitz in Velbert/Deutschland, deren 175-jähriges Bestehen vor kurzem gemeinsam mit der Schwesterfirma eccos pro gmbh gefeiert wurde. Dadurch ist eine Stabilität gegeben, die für reine Softwareunternehmen nicht alltäglich ist.“ Die Vorteile, die die Gastronomielösungen von Novacom bieten, sind für viele Gastronomen - auch im Ausseerland - unverzichtbar geworden. So nutzt zum Beispiel auch das erste Hotel vor Ort, das „Erzherzog Johann“ das Kassensystem im Restaurant und im Hotel. „Während das Servicepersonal die gewünschten Speisen und Getränke in die Kassa einbucht, werden diese Bestellungen schon in der Küche bzw. in der Schank deponiert. Unsere Servicekräfte sparen sich dadurch viele Wegstrecken und haben somit mehr Zeit für die individuelle Betreuung unserer Gäste“, wie Sigfried Zink, Assistent der Geschäftsleitung im Hotel Erzherzog Johann, erzählt. Neben vielen heimischen Gastronomen zählen auch die Restaurantkette von XXXLutz mit über 80 Filialen, die Gastronomie des Tier-
Ein Teil des 17-köpfigen Teams von Novacom Bad Aussee mit Prokurist Alexander Kogler und Verkaufsleiter Wolfgang Feldhammer (2. u. 1. v. r).
gartens in Schönbrunn und der Silvretta Seilbahn AG in Ischgl, der SnowDome in Bispingen sowie das größte Wellness- und Saunaparadies Europas, die Therme Erding in Bayern, zu den zufriedenen Kunden der Ausseer. Seit kurzem denkt man bei Novacom auch darüber nach, neben den bestehenden Märkten (Österreich, Deutschland, Niederlande und Luxemburg), auch Osteuropa und Skandinavien zu erobern. „Gemein-
sam mit unserem Kunden XXXLutz werden wir in den nächsten Monaten ein entsprechendes Konzept erarbeiten“, so Alexander Kogler zu den Zukunftsplänen. Bei dem Engagement und Einfallsreichtum, das die Mitarbeiter in Aussee an den Tag legen, wird es nicht mehr lange dauern, bis Gehirnschmalz aus Bad Aussee dazu beiträgt, dass „Elchragout“ oder „Powidltatschkerln“ frisch und dampfend bei den dortigen Gästen serviert werden.
Bauernmärkte Grundlsee: Im S`Gschäft kann man jeden Freitag von 16 bis 19 Uhr bäuerliche und regionale Produkte erstehen. Altaussee: Der „Grindler-Bauernladen“ ist jeden Dienstag und Freitag von 15 bis 19 Uhr geöffnet. Pichl-Kainisch: Knödl-Alm Hofladen. Geöffnet jeweils Donnerstag bis Sonntag ab 11 Uhr.
Achtung Jahrgang 1958 Der Jahrgang 1958 trifft sich am Samstag, 15. November ab 18 Uhr im Gasthof Weißes Rössl in Bad Aussee zu einem gemütlichen Beisammensein. 13
50 Jahre Pensionistenverband Ortsgruppe Ausseerland Unter sehr reger Beteiligung fand am 23. Oktober die Feier anlässlich des 50jährigen Bestehens des Pensionistenverbandes Ortsgruppe Bad Aussee im ÖGB-Haus statt. Anlässlich der zu diesem Zeitpunkt abgehaltenen Vorstandswahl wurde der seit 12 Jahren agierende Obmann Ernst Schiestl zum Ehrenvorsitzenden ernannt, Vroni Stüger folgte ihm als Vorsitzende. Neben vielen Pensionisten aus dem ganzen Ausseerland folgten auch viele Regionalpolitiker, angeführt vom Ausseer Bürgermeister Otto Marl, der Einladung. Bei der Festansprache gab der seit 12 Jahren amtierende Vorsitzende, Ernst Schiestl, einen Überblick über die Gründung des Verbandes sowie über die zahllosen Aktivitäten wie Reisen, Ausflüge und Initiativen der letzten 50 Jahre. Er hob auch die Wichtigkeit eines geschlossenen Auftretens der Pensionisten hervor, denn „nur gemeinsam erreicht man etwas“. Nach und während der Festansprachen vom Vizepräsidenten des Pensionistenverbandes der Steiermark, Eckhart Erlinger, dem Sekretär Mag. Herbert Grabner sowie Bürgermeister Otto Marl wurden langjährige Mitglieder des Verbandes geehrt und Ehrenobmann Ernst Schiestl erhielt das goldene Ehrenzeichen des Landesverbandes. Unter den Gästen befand sich
Ehrenobmann Ernst Schiestl, Bgm. Otto Marl, Mag. Herbert Grabner (Landessekretär), die neue Vorsitzende der Ortsgruppe Ausseerland, Vroni Stüger, Vizepräsident und Vorsitzender des Bezirksverbandes Eckhart Erlinger, mit Maria Gottschmann und Hermine Hörtenhuber.
auch Hermine Hörtenhuber, die nächstes Jahr ihren 100. Geburtstag feiert. Hermine Angerer, das einzige
noch lebende Gründungsmitglied, konnte aufgrund einer Hüftoperation leider nicht an der Feier teilnehmen. Die von einem Quintett der MK Bad Aussee umrahmte Feier fand dann in einem gemütlichen Nachmittag einen würdigen Ausklang.
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Neben vielen für ihre zehn- und fünfzehnjährige Treue Geehrten wurden für ihre 20-jährige Mitgliedschaft geehrt: Elfriede Fischer, Cilli Gaisberger, Anna Gneger, Josefa Lehner, Erika Müller (Altaussee). Hermi Gasperl, Paula Harlander, Hermine Marl, Theresia Massong, Christine Peer, Elisabeth Pfeiffer, Anni Pürcher, Fanni Reisinger, Rosl Remschak, Eleonore Schwarzbauer, Brigitte Singer, Karl Winter, Anna Zöpfl (Bad Aussee). Siegfried Gasperl (Grundlsee) und Anna Gerber (Pichl-Kainisch). Für ihre 25-jährige Mitgliedschaft wurden geehrt: Siegfried Kitzer, Elisabeth und Erna Seethaler, Gretl Zimmermann (Altaussee). Juliane Eisenköck, Marta Machart, Lotte Margotti, Albert Pürcher, Anni Schicho, Walter Stöckl, Gretl Trieb, Ingrid Weinhandl (Bad Aussee). Maria Gasperl, Franz Hofmann,
Theresia Köberl, Hilda Wechsler (Grundlsee), sowie Aloisia Egger aus Pichl-Kainisch. Für ihre 30-jährige Treue wurden geehrt: Herbert Paral und Hermine Hörtenhuber (Bad Aussee), Maria Gottschmann und Rupert Köberl (Pichl-Kainisch). Hermine Angerer wurde für ihre 50jährige (!) Mitgliedschaft geehrt.
Gansl-Gala als Faschingsauftakt im Johann Am Dienstag, 11. November um 19 Uhr kommen Gansl-Liebhaber im Hotel Erzherzog Johann voll auf ihre Rechnung. Die JOHANN Gansl-Gala unter dem Motto „Gans – ganz außergewöhnlich“ – garantiert Abwechslung und wahre Gaumenfreuden. Das dazupassende Tröpferl darf dabei natürlich nicht fehlen. Unser Sommelier Ernst berät Sie gerne. Ein Termin zum Vormerken. Preis/Person: Euro 32,-/Person inklusive Johann Wildbeerencocktail als Apero. Tischreservierungen unter 03622/52507-0!
Liebe Kunden! Seit Ende Oktober bin ich nach der kurzen Babypause wieder da! Ein herzliches Dankeschön an meine Vertretung Christine Rastl.
Ihre Gudrun Schretthauser-Schwaiger Gudrun Schretthauser, Bad Aussee Parkgasse 154, Tel. 0676/760 9700
Die
aktuelle
Frage
Die Sommersaison 2008 ist vorbei. Entgegen den ursprünglichen Erwartungen ist diese doch sehr gut verlaufen. Die „Alpenpost“ stellte an folgende Unternehmer die Frage:„Wie sind Sie mit der abgelaufenen Saison zufrieden?“ Gabi Zimmermann, Schifffahrt Toplitzsee: „Die Saison war für uns im großen und ganzen zufriedenstellend. Durch unsere Werbung in Salzburg-Land und Oberösterreich ziehen wir vor allem Tagestouristen an, die unsere DreiSeen-Tour sehr schätzen und auch immer wieder - dann auch mit Freunden - für einen Tag kommen, um die herrliche Landschaft zu genießen“.
Norbert Donza, Pühringerhütte: „Durch die zwei Schneefälle im September - mitten in der Wandersaison - ist dieses Jahr für uns leider nicht sehr zufriedenstellend verlaufen. Da braucht man sich aber nicht ärgern, das ist einfach die Natur. Es werden auch wieder bessere Jahre mit viel Sonnenschein im Herbst kommen. Seit Mitte letzter Woche ist die Hütte nicht mehr bewirtschaftet“.
Helmut König, Loserhütte, Altaussee: „Auf der Loserhütte sind wir natürlich unmittelbar vom Wetter abhängig. Auch die Spritpreise und die Maut lassen dann auch viele überlegen, ob man den Weg auf den Loser wählen soll. Die Saison war zwar nicht so gut, wie früher, aber es gibt keinen Grund zu jammern. Sehr gut war die Saison aber in der Blaa-Alm, die als Ausflugsziel sehr gerne besucht wird.“
Horst Hechl, T a u p l i t z : „Obgleich aufgrund von nicht erreichten Personenzahlen gleich zehn Reisebusse über den Sommer kurzfristig storniert haben, sind die Nächtigungen und der Umsatz leicht gestiegen. Nicht förderlich für den Ort war, dass gleich zwei Hotels den Sommer über geschlossen hatten. Ich bin mit der Saison aber durchaus zufrieden.“
Thomas Budemayr, Gasthof S c h r a m l , Grundlsee: „Für die Gastronomie war die Saison nicht schlecht. Der Sommer war nicht zu heiß, was für Gasthäuser sicherlich von Vorteil ist. Der September war leider ausgesprochen schlecht. Im großen und ganzen kann man aber zufrieden sein“.
Hans Kogler, Hotel Kogler, Bad Mitterndorf: „Die Saison ist besser verlaufen, als ich zu Beginn der Saison geglaubt habe. Der Sommer war durchaus zufriedenstellend, nur im September und Oktober haben die Zahlen nachgelassen. Das, was wir uns heuer gegenüber dem Vorjahr an einem Plus geholt haben, könnte durch den schlechten Oktober wieder verloren werden“.
Reinhold Käfmüller, Sport 2000, Bad Aussee: „Die Saison hat aufgrund des langen Winters nicht gut begonnen. Dadurch starteten die Wanderer und Radfahrer erst später in die Saison. Juni und Juli waren aber perfekt und für die Ausseer Wirtschaft war es ein guter Sommer, da das Wetter gut durchmischt war. Insgesamt kann man mit der heurigen Saison zufrieden sein“.
B e r n h a r d Immervoll, Schutzhütte Koppental: „Grundsätzlich war die Saison bis auf zwei Einbrüche am Anfang und am Ende - in Ordnung und ich bin zufrieden. Was auffiel ist, dass die Gäste eine gewisse Hektik zeigten, die ich von früher nicht gewohnt bin. Sie nehmen sich für den Urlaub einfach zu wenig Zeit und können nicht mehr abschalten.“
Energie AG Vertrieb unterstützt seine Kunden:
100 Energie-Euros zum Shoppen und Genießen Haushalts- und Landwirtschaftskunden des Energie AG Vertriebs haben jetzt um 100 Euro mehr Bargeld zur Verfügung. Diese sind ein Dankeschön des Energie AG Vertriebs und sollen gleichzeitig dazu dienen, dem derzeit stark steigenden Kostendruck auf die Haushalte entgegen zu wirken. Mit den Energie-Euros können sie in über 600 Partner-Geschäften und Gastronomiebetrieben Oberösterreichs einen Teil des Einkaufs- oder Konsumationswerts bezahlen. Bei 600 Partnerbetrieben können die Energie-Euros einfach und unbürokratisch eingelöst werden: in Cafés, Bäckereien, Mode-geschäften, Kinos, Reise-
büros, Lebensmittelgeschäften, in der Gastronomie, im Elektrohandel und in Freizeiteinrichtungen. Wichtig ist, sich die ersten Seiten im Energie-Euro-Heft genau durchzulesen: Hier ist klar ersichtlich, wie viele Energie-Euros bei den jeweiligen Vorteilspartnern eine l ö s t g werden können.
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Energie-Euros sind Bargeld
Manfred Lanz, Kundenberater der Energie AG OÖ Vertrieb GmbH & Co KG
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Die Erkenntnis einer einzigen Nacht DDDDr. Johannes Ude, am 28. Februar 1874 in St. Kanzian (Kärnten) geboren, 1900 in Rom zum Priester geweiht, 1944 wegen Wehrkraftzersetzung und Feindbegünstigung verhaftet, angeklagt und zum Tode verurteilt, entging er einem ausgesprochenen Todesurteil nur aufgrund des Zusammenbruchs des NS-Regimes 1945. Der zunächst begeisterte, politisch tätige Hitler-Anhänger wurde unter den grausamen Eindrücken der Reichskristallnacht ein furchtloser Nazi-Gegner und verbrachte sein „Exil“ in Grundlsee. Vor genau 70 Jahren, am 1. November 1938, schrieb Ude einen Brief an Gauleiter Uiberreither, der sein Leben grundlegend veränderte. Ude, Sohn eines Volksschullehrers, studierte nach dem Besuch des Gymnasiums an der Gregoriana in Rom Philosophie und Theologie, an der Universität in Graz Naturund Staatswissenschaften. Ein weiteres, fünftes Studium, der Medizin, durfte er aber auf Geheiß seines Bischofs nicht beenden. Nach seiner Priesterweihe zu Allerheiligen 1900 in Rom widmete er sich - schon zweifach promoviert als Kaplan dem Lehrberuf an Mittelschulen, bevor er sich 1905 zum Professor für Dogmatik und christliche Philosophie habilitier te. 1910 wurde er a. o. Professor, 1917 Ordinarius an der UniEin markantes Gesicht versität Graz.
reich“, die alsbald im Volksmund „UdePartei“ hieß und deren Anhänger wenig schmeichelhaft „Udisten“ oder „Udeaner“ genannt wurden. Im Jahr 1933 füllte Ude eine Beitrittserklärung zur Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei aus, da er in der irrigen Annahme war, auch der „Führer“ müsse als Antialkoholiker, Nichtraucher und Vegetarier Pazifist sein. Die Beitrittserklärung hat Ude aber nie abgeschickt.
Vom Saulus zum Paulus
Mit der Reichskristallnacht allerdings erkannte Ude zum Unterschied von allen anderen nazistischen Schwärmern, welche Fratze sich hinter der Maske verbarg und er hat seiner Empörung in einem Brief an und eine noch marund kantere Lebenseinstellung - Prof. Johannes Gauleiter „Du sollst Ude. Ein Bild von der Präsidentschafts- L a n d e s h a u p t nicht töten“ bewerbung mit eigenhändiger Unterschrift. mann Dr. Sigfried Foto: A. Rastl U i b e r r e i t h e r Den ersten Weltkrieg erlebt Ude im Sanitätsdienst Ausdruck verliehen (siehe nebenstean der Front. Die erlebten Kriegsgreu- henden Abdruck) und wurde dafür el werden ihn zeitlebens das fünfte 1939 aus dem Gau Steiermark verwieGebot (Du sollst nicht töten) predigen sen. Der Priester wählte Grundlsee, lassen. Jahre vor jenem Krieg war er zum Gau „Oberdonau“ gehörend, als bereits zum engagierten Antialko- Exil. Dort wirkte er als ehrenamtlicher holiker und Nichtraucher geworden, Seelsorger, gab Religionsunterricht in und schon 1907 hatte er vegetarisch Gößl und war einer der Briefpartner zu leben begonnen. Sein Kampf von Papst Pius XII. gegen Alkoholismus und Rauchen war Präsidentschaftskandidat stets religiös motiviert. Kompromißlos Österreichweite Bekanntheit erreichte trat er zum Kampf gegen jegliche emp- Ude aber im Jahre 1951, als er sich fängnisverhütenden Mittel und gegen bei der ersten freien Wahl des Volkes Prostitution ein. Weil all dies gegen die als Präsidentschaftskandidat aufstelzehn Gebote verstoße, habe der len ließ. Staat, argumentierte Ude aus seiner Heute gilt Johannes Ude zahlreichen ganz der naturrechtlichen Weltan- Pazifisten als Leitfigur. Seine oftmals schauung eingeschworenen Grund- sehr inbrünstig und laut vorgetragenen position, mit Gesetz und Polizei die Predigten haben an Aktualität nie verEinhaltung der Zehn Gebote durchzu- loren. Er starb am 7. Juli 1965 im Alter setzen. von 92 Jahren in Grundlsee, wo er 1926 gründete er mit seinen zahlrei- auch am Bergfriedhof in einem chen Freunden die wahlwerbende Ehrengrab seine letzte Ruhestätte Partei „Wirtschaftsverein für Öster- gefunden hat.
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Wirtschaftsberatung - Sanierung Vermögensberatung - Veranlagungen Finanzierungen 16
Sehr geehrter Herr Gauleiter! Verzeihen Sie, wenn ich in meiner Erbitterung über die Vorgänge der letzten Tage mich an Sie, Herr Gauleiter, wende. Es ist der durch diese Vorgänge in mir zu tiefst getroffene Stolz, ein Deutscher zu sein, der mir die Feder in die Hand drückt, um meiner Empörung Ausdruck zu geben. Ich darf zu diesen Vorgängen nicht schweigen, denn dazu schweigen hieße zu ihnen seine Zustimmung geben. Ich fühle mich zu dieser Mitteilung um so mehr verpflichtet, da ich durch meine Stimmabgabe, für den Anschluß Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich auch Mitverantwortung trage für alles, was in diesem Reich im Namen des Nationalsozialismus getan wird. Um also nicht der Mitschuld geziehen zu werden an den verschiedenen Vorgängen der letzten Tage, die der Gerechtigkeit, der deutschen Ehrlichkeit und den einfachsten Begriffen von Menschlichkeit, geschweige denn meiner ehrlichen Christ-katholischen Einstellung ins Gesicht schlagen, {...} erkläre ich: Ich verurteile die banditenartige, im gesamten Deutschen Reich, wie es scheint, wohlorganisierten, in einer einzigen Nacht verübten Überfälle auf die jüdischen Synagogen, auf die jüdischen Zeremonienhallen und auf die jüdischen Geschäfte, die man in Brand gesteckt, zertrümmert und verunehrt hat. Das ist in meinen Augen kommunistisch-bolschewistisches Vorgehen, das in einem Rechtsstaat niemals in so ungeheurem Ausmaß vorkommen dürfte. Ich bedaure und verurteile den gemeinsamen Mordanschlag, der von einem Juden an einem Deutschen in Paris verübt worden ist. Denn niemand hat seit jeher nachdrücklicher und offener die Verpflichtung des göttlichen Gebotes „Du sollst nicht töten“ immer wieder betont und eingeschärft als ich. Aber ebenso bedaure ich, daß es national-sozialistische Deutsche waren, die nach Art und Weise der sonst nur im Busch und im Wildwest gebräuchlichen Lynchjustiz sich anmaßen, „im Namen des deutschen Volkes“ an alle Juden im Deutschen Reich, nur weil sie Juden sind, sich deshalb zu rächen, weil jener Mörder ein Jude ist. Es ist unmenschlich, und entspricht meiner innersten Überzeugung nach in keiner Weise der echten deutschen Art, wenn man deshalb Angehörige der jüdischen Rasse unterschiedslos des Nachts aus den Betten zerrt, sie wie wehrloses Vieh niederschlägt, Familien auseinanderreißt und deren Mitglieder verschleppt. Tiefste Trauer muß einen menschlich und
gerecht fühlenden Deutschen erfassen, wenn man weiter sieht, daß ein großer Teil unserer deutschen Volksgenossen, selbst viele der sogenannten „Gebildeten“ diese verbrecherischen Vorgänge gutheißt, sich darüber freut und darin eine gerechte Verwirklichung des Grundsatzes sieht „Auge um Auge, Zahn um Zahn“, ohne zu bedenken, daß man sich damit die sonst auf der ganzen Linie verpönte jüdische Denkungsart, so weit dieser Satz in Anwendung kommt, zu eigen macht. {...} Ich bin der Letzte, der die Hetze des Emigranten- und Judentums ableugnen oder entschuldigen und beschönigen wollte. {...} Selbstverständlich aber bin ich mit all meinen Volksgenossen darüber empört, daß von verantwortlicher jüdischer Seite ein Verbrechen, wie der von dem Juden Grünspan in Paris an dem Deutschen von Rath begangene Mord nicht vorbehaltslos und einmütig verurteilt wird. Wer ein Verbrechen deckt, ist selbst ein Verbrecher. Allein alle Juden nun in Bausch und Bogen für vogelfrei zu erklären, und wenn es auch nur für eine Nacht geschieht, das ist grausam, das ist unmenschlich, das muß ein Kulturmensch, wenn es geschieht, und noch dazu in einer solchen Weise geschieht, wie wir es im gesamten dritten Deutschen Reich in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 erlebt haben, verabscheuen. Denn auch dem Feind und Gegner gegenüber schulden wir Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeit. {...} Gez. Univ. Prof. Dr. Johannes Ude. In einem Informationsbrief im April 1939 berichtet Ude über die Folgen seines Schreibens: Am 28. März 1939 wurde ich zur geheimen StaatspolizeiGraz beschieden. Den Gegenstand meines Verhöres bildete mein an den Gauleiter der Steiermark, Dr. Uiberreither, am 11. November 1938 geschriebener Brief {...} Dieser Brief war in einer FebruarNummer der im Dritten Reich verbotenen Pariser Zeitschrift „Nouvelles d’Autriche“ deutsch und in französischer Übersetzung erschienen. {...} Die geheime Staatspolizei erblickte nun in der oben erwähnten Veröffentlichung meines Briefes eine Schädigung Deutschlands, ja es war sogar von Hochverrat und Verbreitung von Greuelnachrichten die Rede. {...} Nach durchgeführtem Verhör wurde ich, der 65jährige, der ich 40 Jahre in der Steiermark rechtschaffen gewirkt habe, trotz Beteuerungen meiner Unschuld verurteilt, den Gau Steiermark, also meine Heimat, bis 1. Mai für immer zu verlassen. {...} Prof. Ude (Quelle: Kirche In)
Straßner Påscher auf Tournee Am Mittwoch 5. November, um 13.15 Uhr, wird auf dem Sender „3Sat“ eine Dokumentation über den Aufenthalt der „Straßner Påscher“ in der Mongolei ausgestrahlt. Doch dem nicht genug: Mit den Erlebnissen dieser spannenden Reise gehen die fünf Ausseer Originale auf Tour: Unter dem Titel „Das letzte Abenteuer“ werden die Abenteurer am
Donnerstag, 30. Oktober, ab 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Pichl-Kainisch und am Freitag, 31. Oktober, ebenfalls ab 19.30 Uhr im Kurhaus Bad Aussee, von Ulaan Bator, Jurten und der mongolischen Steppe in der Mongolei erzählen. Vorverkauf Kainisch: Raika und Bäckerei Schlömmer und Infobüros. Vorverkauf Aussee: Musikhaus Egger, Steiermärkische, Infobüros.
Informationsabend für Häuslbauer Gemeinsam mit dem Architektenbüro planorama und Fritz Reiter von Josko-Fenstern veranstaltete die Volksbank kürzlich einen Informationsabend für alle Häuslbauer und die, die es noch werden wollen. Unter dem Titel „Planen für die Zukunft - Das optimierte Haus“ konnte Dir. Gotthard Gassner zahlreiche Interessierte in den Räumlichkeiten des Hotels Erzherzog Johann begrüßen. Bgm. Otto Marl stellte sich mit Grußworten ein und gratulierte dem jungen Architektenduo Thomas Kopfsguter und Martin Gruber zur Eröffnung ihres Büros in Bad Aussee im heurigen Sommer. Otto Marl ging in seinen Worten auf die Wichtigkeit von erneuerbaren Energiequellen ein: „Die Solarenergie ist bei weitem noch nicht ausgeschöpft“. Ähnlich auch das Architekten-Duo, die als Fallbeispiel die Planung und Errichtung eines Passiv-Hauses erklärten. „Die Sonne schickt keine Rechnung und soll viel intensiver genutzt werden“, so die beiden. Manuela Schwabegger von der Volksbank Bad Aussee erklärte den interessierten Besuchern Förderund Finanzierungsmöglichkeiten bei
Was
Bgm. Otto Marl, Friedrich Reiter (Josko), Dr. Arch. Thomas Kopfsguter, WohnbauBeraterin Manuela Schwabegger, Dr. Arch. Martin Gruber und Dir. Gotthard Gassner
der Wohnraumschaffung, aber auch bei der Sanierung von bestehenden Gebäuden. „60 bis 70% an Energie können mit neuen Fenstern eingespart werden“, erklärte Friedrich Reiter im Rahmen einer Diskussion, „und mit der richti-
macht
gen Dämmung kann viel Geld gespart werden“. Beim anschließenden Buffet im Hotel Erzherzog Johann konnten sich die künftigen Häuslbauer und -renovierer viele sachkundige Tipps von den Experten holen.
eigentlich?
Sabrina Frey Zürich - Grundlsee Ende August absolvierte die Blockflötenvirtuosin im Rahmen der Ausseer Sommerkonzerte in der Pfarrkirche St. Paul in Bad Aussee ihr erstes „Heimspiel“. Unter dem Titel „Nördlich und südlich der Alpen“ versetzte sie mit schwierigsten Stücken des Barock die Zuhörer in Staunen. Die Tochter von Bruno und Verena Frey wurde 1978 in der S c h w e i z geboren und lebt seit der 1997 mit Auszeichnung bestandenen Matura in Zürich. Sie spricht Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und nach eigenen Angaben etwas Spanisch. Wenn sie nicht gerade beim (Höhen-) Bergsteigen in den Alpen, Anden oder dem Himalaya unterwegs ist, zählen Skifahren, Literatur und ein internationaler Kreis von Freunden zu ihren Beschäftigungen. Schon im zarten Alter von sechs Jahren begann ihr Klavier- und Blockflötenunterricht in Luzern (CH), Wetzlar (D) und Freiburg im Breisgau (D). Nach diversen Meisterkursen und einem Musikstudium mit Pädagogikdiplom an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien unterzog sie sich noch einer Ausbildung bei Agnes Dorwarth an der Musikhochschule Freiburg im Breisgau sowie dem Konzertdiplom in der Meisterklasse von Kees Boeke an der Musikhochschule Zürich.
Zahlreiche Preise und Auszeichnungen pflastern den Weg der jungen Ausnahmekünstlerin, wie zum Beispiel der Festa Special Award des Kammermusik Wettbewerbes Osaka oder die Stipendien der internationalen „Jeunesse Musicales“ und der „Deutschen Stiftung Musikleben“. Seit 1996 beschäftigt sie eine intensive Konzerttätigkeit sowie die Mitwirkung an zahlreichen CD-Aufnahmen, die sie mit der Publikation ihrer ersten CD (Zwölf Fantasien von Telemann) kürzlich krönen konnte. Eine rege Zusammenarbeit mit renommierten Musikern, Dirigenten und Orchestern wie Helmuth Rilling oder dem Zürcher Kammerorchester führt die Musikerin zu Konzerten quer durch Europa. Seit heuer hat die junge Künstlerin einen Lehrauftrag am Konservatorium in Zürich. Ihre Verbindung zum Ausseerland läßt sie seit frühester Kindheit nicht mehr los und sie beschreibt diese wie folgt: „Seit ich denken kann, habe ich alle meine Ferien dort verbracht. Als Kind genoss ich die unglaubliche Freiheit, im Wald zu spielen, das Wandern, das Baden im See. Meine Familie ist einige Male übersiedelt, später studierte ich in verschiedenen Ländern wobei der Aufenthalt am Grundlsee immer ein Fixpunkt bildete. Heute
ist er der Ort auf der Welt, zu dem ich den längsten und innigsten Bezug habe. Ich geniesse die Ruhe und die unglaubliche Kulisse, die sich jedesmal auftut, wenn man von der Pötschen hinunterkommt. Als begeisterte Bergsteigerin habe ich schon viele Steigerln im Toten Gebirge erkundet und versuche immer noch, neue zu finden. Letztes Jahr eröffneten sich mir die herrlichen Skitourenwelten des Toten Gebirges. Eng verbunden bin ich auch mit den Traditionen: Steirische Tanzabende, das regelmässige Musizieren in der Dorfkapelle Gössl gemeinsam mit dem "Gössler Domorchester" sowie die Besuche als Schützenmitglied auf der Schießstätte Grundlsee/ Gaiswinkl sind Höhepunkte eines jeden Aufenthaltes. Und letztendlich mit der Entscheidung, in der Pfarrkirche Bad Aussee 2006 zu heiraten, setzte ich ein persönliches Zeichen, wo meine geistige Heimat liegt“. Ihre Verbindung zum Ausseerland ist für sie nicht einfach in Worte zu fassen. Was sie aber niemals daran zweifeln lässt, was sie am Ausseerland hat, ist die Tatsache, dass sie bei heimischen Musikklängen im Radio oder von CD jedesmal die Gänsehaut bekommt...
Ein Passivhaus im Ausseerland? Ist ein Passivhaus im Ausseerland überhaupt machbar? „Das Ausseerland weist sehr viele Sonnentage und Dr. Arch. Thomas eine sehr Kopfsguter günstige Höhenlage für ein derartiges Unterfangen auf. Durch die intensive Sonneneinstrahlung ist es durchaus möglich, selbst in den üblichen, kompakten Bauformen ein gut funktionierendes Passivhaus im Ausseerland zu errichten. Dies muss jedoch schon in der Entwurfsphase exakt berechnet werden.“ Welche Vorteile ergeben sich durch die Planung eines Bauvorhabens durch Architekten? „Um die Wünsche unserer Kunden kennenzulernen, gibt es ein kostenloses Erstgespräch. Aus diesem kann man schon die tatsächliche Arbeitsleistung von uns Architekten ableiten. Verrechnet wird streng nach Stunden und somit sehr transparent. Falls gewünscht, können wir das Bauvorhaben auch nur teilweise begleiten. In der Ausschreibungs-phase zum Beispiel kann man sich sehr viele Kosten durch einen Architekten sparen. Die gut vergleichbaren Angebote sind dann für den Bauherren oftmals übersichtlicher.“ Dr. Arch. Thomas Kopfsguter ist seit drei Jahren in Bad Aussee ansässig. Er ist Geschäftsführer des Architektenbüros planorama in der Kramergasse in Bad Aussee, Vater einer Tochter und begeisterter Sportler.
ANBIETEN PERS. DIENSTE
Wilhelm ANETER Tel. 03622/72183 o. 0664/4354319 E-Mail: wilhelm.aneter@aon.at
Das gefällt der Alpenpost... ...dass die versprochene Erneuerung der Archkogel-Straße in Grundlsee kürzlich auch erledigt wurde. ...dass die Arbeiter der bauausführenden Firma bei der Verlegung der Stromkabel in Grundlsee nicht nur sehr fleißig, sondern auch auffallend höflich und umsichtig sind. ...dass die neue öffentliche Toilettanlage im Rathaus so schön ausge-
Was uns nicht gefällt... ...dass die Altausseer-Straße nach wie vor eher einer Rumpelpiste bzw. einem Fleckerlteppich gleicht als einer ordentlichen Straße. 17
Mit einem großzügigen Geburtstagsrabatt von 10% bedankt sich Steinhuber bei allen Kunden für das Vertrauen:
30 Jahre Steinhuber im „Haus an der Traun“ Was 1875 in Gaishorn mit einem Kaufhaus und einer Landwirtschaft begonnen hat, setzt sich in der Erfolgsgeschichte von „Steinhuber“ in Bad Aussee fort. Dieser Tage feierte man im „Haus an der Traun“ das 30jährige Bestandsjubiläum. „Die Wurzeln des Hauses Steinhuber liegen in Gaishorn. Dort hatten meine Großeltern ein Kaufhaus und sogar eine eigene Kaffeerösterei“, erzählt Firmenoberhaupt Gerhard Steinhuber. „Durch einen glücklichen Zufall ist mein Vater damals schon fünfzig Jahre alt 1970 in Aussee seßhaft geworden und hat, sehr begeistert vom Tourismustreiben in Aussee, am Kurhausplatz ein Trachten- und Modengeschäft, mit einem breit gefächerten Sortiment betrieben“. Da Otto Steinhuber als Kaufmann und seine Frau Siegfriede als die gute „Seele“ des Betriebes sehr tüchtig waren, konnten sie in kürzester Zeit viele Stammkunden in ihrem Geschäft begrüßen.
Die Fußstapfen des Vaters Sohn Gerhard war dazu berufen, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten und legte - nach der Mittelschule in Seckau und der HAK-Matura in Graz - die Weichen in die richtige Richtung. So besuchte er unter anderem eine zweijährige Fachschule in Nagold/Schwarzwald und ließ sich zum Textilhandelskaufmann ausbilden. 1978 wurde er im Zuge der Eröffnung des „Hauses an der Traun“ in Bad Aussee auch zum Geschäftsführer bestellt. Damals noch mit dem alten Logo MS (für Mode Steinhuber). Was sein Vater 1970 mit zehn Angestellten begann, bauten Gerhard und Uli Steinhuber zum größten Handelsarbeitgeber in Bad Aussee aus: 33 Angestellte inklusive vier Lehrlinge sind derzeit bei ihm beschäftigt.
Narzissenhoheiten in Steinhuber-Tracht Seit über dreißig Jahren werden die Narzissenhoheiten jährlich vom Hause Steinhuber eingekleidet. „Das ist unser Beitrag zu dem wohl wichtigsten Frühlingsfest in Europa“, wie Gerhard Steinhuber betont. Dass es da mitunter sehr stressig zugehen kann, läßt den Bekleidungsfachmann schmunzeln: „Innerhalb einer Stunde müssen die Dirndln auf den
Ein Teil des 33-köpfigen Steinhuber-Teams am 1996 errichteten Steinhubersteg.
Leib geschnitten sein. Da aber bei unseren Schneiderinnen jeder Handgriff stimmt, hatten wir noch nie eine Verzögerung zu verantworten“.
Standort Bad Aussee Für Gerhard Steinhuber „ist es ein Geschenk“, dass er seinen Lebensmittelpunkt in Bad Aussee haben darf. Neben der atemberaubenden Landschaft schätzt er vor allem den Stabilitätsfaktor: „Vor allem in unruhigen Zeiten wie heute merkt man doch, dass in Aussee die Uhren etwas anders gehen“. Unsere Kunden, Einheimische, Zweitwohnungsbesitzer und Gäste schätzen die gute Beratung und die große Auswahl.
Nahversorger in Sachen Kleidung Die leichte Erreichbarkeit und das übersichtliche Sortiment kommt dem Trend, Zeit zu sparen sehr entgegen und so erfreut sich der „Nahversorger“ in allen Kleidungsfragen einer großen Anzahl an Stammkunden. „Nur bei zufriedenen Mitarbeitern, die mit einer großen Portion Eigenverantwortung ausgestattet sind, fühlen sich unsere Kunden auf 1000 m2 Verkaufsfläche auch wohl.“ Bei einem guten Betriebsklima ist es auch nicht verwunderlich, dass im letzten Jahr die Mitarbeiterin Irene Ranner nach 37 Jahren im Dienste von „Tracht und Mode Steinhuber“ in
Danksagung Für die herzliche Anteilnahme am Ableben unseres Vaters, Herrn
Johann Ampersberger möchten wir uns auf diesem Weg bedanken. Unser besonderer Dank gilt dem Palliativteam, Elisabeth und Christl vom Hospizverein, den Ärzten und dem Pflegepersonal vom LKH Bad Aussee sowie dem Team des Seniorenzentrums der Volkshilfe Bad Aussee. Ein herzliches Dankeschön Franz Egger von der Bestattung Haider, den Verwandten, Freunden und Bekannten für die Geld- und Kerzenspenden. In stiller Trauer:
Sieglinde Wasner Walter und Rudolf Ampersberger Kinder 18
Pension ging. Auch bei den Lehrlingen denkt Gerhard Steinhuber vorausschauend, indem er die „jungen, ungeschliffenen Diamanten“ zu vollwertigen Mitgliedern in der Steinhuber-Familie macht, die dann vielleicht beim 60jährigen
Jubiläum des „Hauses an der Traun“ vom Steinhuber-Steg lächeln. Daher lautet das Motto von Tracht und Mode Steinhuber: „Echt gut zum Wohlfühlen“.
Bildungszentrum Ausseerland - Salzkammergut Montagsakademie - Vortrag: Weibchen - Männchen: das biologische Geschlecht und seine Folgen Liveübertragung aus der Karl-Franzens-Universität Graz Vortragender: Priv.-Doz. Dipl.-Ing. Dr. Kristina Sefc Termin: 3. November 2008, 19-20 Uhr Ort: Festsaal der PVA, 1. Stock Gebühren: kostenlos
Kurse für Elektronische Datenverarbeitung: Fotobearbeitung mit Photoshop: Kursbeginn: 10. und 17. November 2008, 19-21Uhr Kursleitung: Dir. Leo Köberl Kursgebühr: EURO 49,Neuigkeiten Office 2007: Kursbeginn: 3. November 2008, 19-21 Uhr Kursleitung: Franz Amon Kursgebühr: EURO 25,Computerkurs für Einsteiger: Kursbeginn: 24. November 2008, 19-21 Uhr, 4 Abende Kursleitung: Franz Amon Kursgebühr: EURO 98,Kursort aller EDV Kurse: Hauptschule 2 Bad Aussee
SPRACHKURSE: Italienisch für Fortgeschrittene: Kursbeginn: Donnerstag, 30. Oktober 2008 Kurszeit: 18-20 Uhr - 10 Abende/2 Einheiten Kursleitung: Mag. Almut Koschuh Italienisch für Anfänger: Bei Bedarf findet ein Kurs statt. Anmeldung unbedingt erforderlich! Nähere Informationen und Anmeldung: RegioZ, Frau Brigitte Schierhuber, Telefon: 03622/52355-0, Mail: brigitte.schierhuber@regioz.at
Schnell informiert ● Die beliebte Tourismuszeitschrift “Postillion” berichtet seit 25 Jahren über Veranstaltungen, Aktivitäten und anderes Wissenswertes aus dem Ausseerland. 50 Ausgaben sind mittlerweile erschienen. Die ERFA-Gruppe Altaussee stellte anläßlich der beiden
Berater Alois Bertsch, ERFA-Obmann Klaus Gulewicz, Burkhard Neumann, Dr. Hans Petritsch (vorne v.l.n.r.) mit den übrigen anwesenden “Postillion”Mitstreitern im GH zum Hirschen.
Jubiläen im Oktober ein Jubiläums-Programm zusammen. Obmann Klaus Gulewicz lud u.a. auch die Pioniere und nunmehrigen Mitstreiter in den Gasthof Zum Hirschen zu einem gemütlichen Beisammensein ein. Alle waren sich einig, dass der “Postillion” als wichtiges Sprachrohr der Region auch weiterhin Bestand haben soll.
Leserbrief Bauvorhaben Neupersteg – Bürgerinitiative erreicht viele Verbesserungen. Aber wer bestimmt jetzt wieder über die Bevölkerung in Bad Aussee? Die Bürgerinitiative rund um den geplanten Neubau am Neupersteg hat - mit Unterstützung von 511 Unterschriften - zahlreiche Planungsmängel an dem Bau aufzeigen können, die dann von den Verantwortlichen aufgenommen wurden: Neben einer Zurücknahme der Westfassade und einer Öffnung der Arkade beinhaltete der letzte Austauschplan auch den Entfall einer Säule, da diese eine Sichtbehinderung auf den fließenden Verkehr in der Haslauergasse darstellte und auch die Einfahrt in die Garage des Gebäudes beeinträchtigte. Eine Weglassung dieser gefährlichen Säule wurde von Bgm. Otto Marl mündlich zugesagt und in einer schriftlich vorbereiteten Einverständniserklärung von der Baubehörde fand diese - sicherheitstechnisch sehr wichtige Änderung - ihre Zustimmung.
Nun hat aber unser Ortsbildsachverständiger Arch. DI Dr. Univ. Prof. Friedmund Hueber - wie bei vielen anderen Beispielen der letzten Jahre auch - erst nach Abschluss aller Planungsarbeiten seine Zustimmung verweigert. Somit wurde ein Konsens, der durch monatelange Diskussionen erreicht wurde, zunichte gemacht. Herr Hueber hätte - so könnte man meinen - schon in der Planungsphase lenkend eingreifen können. Richtig wäre es gewesen, wenn Hueber bereits die vorher begutachtete Planung der Engstelle, gar nicht hätte entwickeln und planen lassen. Alle Anrainer sowie die Bürgerinitiative „Neupersteg“ waren mit dem aktuellen Planstand samt den eingebrachten Verbesserungen einverstanden und ersuchen somit den Gemeinderat bei der am 6. November stattfindenen Versammlung um die Zustimmung zum Entfall der Stütze, um all die vorangegangenen Diskussionen rund um die Bauausführung nicht für sinnlos zu erklären. Bürgerinitiative Neupersteg, Ernst Köberl
Ausseer Knoschpnbühne präsentiert im Pfarrheim Bad Aussee:
„Hurra, ein Junge“ Lustspiel in drei Akten von Franz Arnold und Ernst Bach Vorankündigung: Die Laienschauspieler der Ausseer Knoschpnbühne bringen heuer das Lustspiel in drei Akten von Franz Arnold und Ernst Bach “Hurra, ein Junge” zur Aufführung. Spieltermine: Samstag, 22. 11., um 20 Uhr, Sonntag, 23. 11., um 17 Uhr, Samstag, 6. 12., um 20 Uhr, Sonntag, 7. 12., um 20 Uhr.
Samstag, 13. 12., um 20 Uhr, Sonntag, 14.12., um 17 Uhr Freitag, 26.12., um 17 Uhr Samstag, 27.12., um 20 Uhr Sonntag, 28.12., um 17 Uhr Dienstag, 30.12., um 20 Uhr Samstag, 10.1.09 um 20 Uhr sowie Sonntag, 11.1.09 um 17 Uhr. Vorverkauf in den Infobüros im Ausseerland, Tel. 03622/52323
Staatspreis für Architektur für „Projekt Berta“ Der Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit verleiht alle zwei Jahre im Bereich „Tourismus und Freizeit" den Staatspreis Architektur für herausragende architektonische Leistungen. Mit diesem Preis sollen Projekte ausgezeichnet werden, die im jeweiligen thematischen Schwerpunkt wichtige Akzente und Impulse setzen. Mag. Erwin Schumann als Obmann der Lebenshilfe Ausseerland und GF Roland Kalss (im Bild mit Frau Staatssekretär Marek) konnten sich mit dem Planer – Arch. Erich Strolz vom Büro Holzbox, Innsbruck über eine Nominierung für diesen Preis freuen. Dies bedeutete, dass auch die Panorama-Appartementanlage Oase der Lebenshilfe Ausseerland unter den besten 6 Planungen (von insgesamt 80 in Österreich verwirklichten Projekten) war. Frau Staatssekretärin Christine Marek übergab die Preise im Rahmen einer Feier am 22. Oktober im Palais Eschenbach in Wien. Die Lebenshilfe Ausseerland freut
Das Team von der Lebenshilfe Ausseerland nahm die Auszeichnung mit Stolz Foto: Thule G. Jug entgegen.
sich natürlich sehr über diese Auszeichnung und die Bestätigung zur gelungenen Architektur ihres Projektes.
Nicht mehr lange, und die wohl schönste Zeit des Jahres beginnt! Schon jetzt an Weihnachtsfeiern, Kekse und duftenden Lebkuchen denken…
* Erstelle
für kleine Weihnachtsfeiern Buffets * Kekssorten der verschiedensten Art (250 g € 5,-) * Lebkuchenhäuser, Weihnachtsstollen ... Ich wünsche Ihnen schon jetzt viel Vorfreude und würde mich freuen, Ihre Bestellung unter
Silvia´s Partyservice Ischlbergstraße 2, 8990 Bad Aussee Tel. 03622/52215 oder 0676/5966463 E-Mail: partyservice@aon.at entgegennehmen zu dürfen.
Bis dahin ... Alles Liebe! Silvia Grill
Danksagung Für die aufrichtige Anteilnahme anlässlich des Ablebens unseres lieben Vaters, Groß- und Urgroßvaters, Herrn
Johann Moser möchten wir uns auf diesem Wege recht herzlich bedanken. Unser besonderer Dank gilt Herrn Dr. Petritsch, den Ärzten und dem Pflegepersonal des LKH Bad Aussee, Herrn Kaplan Mag. Choi, Herrn Mag.Winkler, den Chorsängern, dem Bläserquartett, den Vorbeterinnen Hannerl und Gerti, Herrn Egger und den Sargträgern. Herzlich bedanken möchten wir uns auch bei allen Verwandten, Bekannten und Nachbarn für die vielen Kondolenzbesuche und Geldspenden und bei all jenen, die unseren lieben Verstorbenen auf seinem letzten Weg begleitet haben. In stiller Trauer:
Familie Schafhuber 19
Feuerwehren übten Ernstfall in Großobjekten
Mitten drin am Kulm
Durch den derzeitig herrschenden Bauboom in Bad Aussee müssen sich auch die örtlich zuständigen Feuerwehren den neuen Gegebenheiten anpassen. Aus diesem Grund entschlossen sich die Feuerwehren Bad Aussee, Eselsbach-Unterkainisch, Lupitsch, Obertressen, Reitern sowie das Rote Kreuz einige Großbauten nach Alarmplan zu beüben.
Während die besten Skiflieger vom Kulm segeln, verzaubern sie die VIPGäste mit exklusivem FirstClass-Catering: Küchenchef Karl Papst sucht noch Chefs de Rang, Commis de Rang und Jungköche für den VOLKSBANK FIS SkiflugWeltcup von 9. bis 11. Jänner 2009. Bewerbungen unter: richard.schoenberger@skifliegen.at.
Innerhalb von nur elf Tagen wurden im neuen Seniorenwohnheim, in der Pensionsversicherungsanstalt, im Projekt Berta sowie im Landesschülerheim geübt. Ziel dieser gemeinsamen Übungen war es, die örtlichen Gegebenheiten kennen zu lernen. Speziell für die Atemschutzträger ist es wichtig, die Gebäude zu kennen und die Einsatzkräfte untereinander konnten ihre Zusammenarbeit perfektionieren. Abschließend wurde von den ausführenden Feuerwehren ein positives Resümee gezogen: Alle Beteiligten waren mit vollem Ehrgeiz bei der Sache, wodurch alle Übungen und gesteckten Ziele äußerst positiv abgeschlossen werden konnten.
Gasthof Höllwirt Obertraun, Tel. 06131/394 Einladung zum
Martini-Ganslessen vom Sa., 1. bis Di., 11.11.08
Atemschutzleistungsprüfung Kürzlich fand in Gratwein Bezirk Graz-Umgebung eine Atemschutzleistungsprüfung statt. Ein gemischter Trupp, bestehend aus den Feuerwehren Bad Aussee und Obertressen unterzog sich nach wochenlanger Vorbereitung dieser anspruchsvollen Prüfung in der zweit höchst möglichen Stufe. Die Aufgaben dieser Leistungsabnahme besteht darin, einen Löschangriff sowie eine Menschenrettung unter erschwerten Bedingungen durchzuführen und beste
Die Florianijünger aus Bad Aussee bereiteten sich auf den Ernstfall vor und erweiterten ihre Fachkenntnisse zum Thema Atemschutz. Foto: FF Bad Aussee
Fachkenntnisse über die gesamte Atemschutztechnik inne zu haben. Bei diesen gestellten Aufgaben konnte der Trupp Bad Aussee/ Obertressen dem HBI Hillbrand Walter, OBI Rastl Georg, BM Köberl Thomas und OLM Egger Andreas ihr hervorragend angehörten, Wissen unter Beweis stellen. So konnte von den insgesamt 27 angetretenen Trupps der Tagessieg errungen werden.
Deine ganze Familie und deine Freunde gratulieren dir herzlich zur bestandenen Matura
Danksagung Für die liebevolle Anteilnahme zum Abschied meiner lieben Gattin, unserer guten Mutter, Großmutter und Schwiegermutter, Frau
Ida Köberl vulgo Even Ida sagen wir auf diesem Wege herzlichen Dank. Besonderer Dank gilt Herrn Dr. Petritsch für die jahrelange ärztliche Betreuung. Weiters danken wir dem Seniorenheim der Volkshilfe Bad Aussee für die äußerst liebevolle und aufopfernde Pflege. Ein Dankeschön Herrn Kaplan Markus Choi für die feierliche Gestaltung des Requiems, der Vorbeterin Hannerl Reichenvater, dem Kirchenchor, der Salinenmusikkapelle Altaussee, den Trägern und Herrn Egger von der Bestattung Haider. Ein herzliches Vergelt´s Gott für die vielen schriftlichen und mündlichen Beileidsbekundungen, die vielen Kerzen-, Blumen- und Geldspenden und allen, die unsere liebe Mam auf ihrem letzten Weg begleitet haben. In stiller Trauer:
Familie Köberl im Namen aller Verwandten 20
Herzlichen Dank dem Busunternehmen Zwetti und der Familie Galler für die erstklassige Ausrichtung unseres diesjährigen “Mühl-Ausfluges” auf die Weissenbachalm!
Inge Scheichl & Stammgäste
(So., 9.11. spielt für Sie die Grundlseer Geigenmusi ab 19 Uhr) Tischreservierung erbeten unter Tel. 06131/394
Wurstschmaus beim „Paradeiser” In der Weinschänke „Zum Paradeiser” in Bad Aussee, Kirchengasse, findet von Donnerstag, 30. Oktober bis Samstag, 1. November 2008, täglich ab 17 Uhr, ein Wurstschmaus statt. Tischreservierungen unter Tel. 0664/2135038 erbeten.
Ein Bezirk zu Besuch in Bad Aussee Eine rund hundertköpfige Reisegesellschaft aus dem Bezirk Melk fand sich am 15. Oktober in der Ausseerlandmetropole ein, um geplante und bereits umgesetzte Projekte in Bad Aussee zu begutachten.
Schnell informiert ● Der Turnsaal für die Altausseer Volksschulkinder nimmt Formen an: Erst kürzlich wurde der Dachstuhl auf dem Zubau errichtet. Die Arbeiten wurden so gut als möglich mit der Schulleitung koordiniert, um die Kinder nicht unnötig im Unterricht zu stören. Schon bald werden sich die Kleinen im Turnsaal austoben können.
Der Dachstuhl des Turnsaales ist schon errichtet.
Bgm. Otto Marl mit Dr. Elfriede Mayrhofer und Dir. Bertram Mayer.
Rund um Dr. Elfriede Mayrhofer, Chefin des niederösterreichischen Bezirks, verbrachten eine Vielzahl von Bürgermeistern und Bezirksbeamten mit ihren Begleitungen einen Tag im Ausseerland. Höhepunkt war eine Informationsveranstaltung im Kurhaus Bad Aussee, bei der sich die Gäste über
Foto: RegioZ
die Entwicklung der Stadtgemeinde und alle bereits umgesetzten und noch bevorstehenden Projekte informieren ließen. Viele Fragen und eine intensive Diskussion mit den Vortragenden unterstrichen das Interesse der weit angereisten Gäste.
Foto: B. Haim
● Ein Märchenwunderland wurde vor kurzem in der Schulbücherei der HS1 Bad Aussee gezaubert: Auf Einladung von Dipl.Päd. Anita Roithner erzählte der Märchenerzähler, Spielleiter und Autor Frederik Mellak für alle SchülerInnen der ersten und zweiten Klassen der Hans Gielge Hauptschule in Bad Aussee Märchen von Indianern und Märchen aus aller Welt. Auch heute noch haben Märchen und Mythen eine ganz besondere Anziehungskraft für junge Menschen, weil sie von elementaren Dingen des Lebens wie Freude, Verlust, Bestehen in schwierigen Lagen, von Vertrauen und Verwandlung berichten. Für alle ZuhörerInnen war dieser Vormittag eine wertvolle Anregung zum Weitererzählen und Lesen von phantastischen
Beruf Tagesmutter: “Heit is Kiritåg” Wie jedes Jahr am „Kirimontag“ fahre ich mit meinen Tageskindern nach Altaussee. Das ist für mich zur Tradition geworden. Wir schlüpfen in unser fesches Steirergewand, packen die Kinderwagen ins Auto und auf geht’s zum Kiritåg.
Märchenerzähler Frederik Mellak verstand es, die Kinder mit spannenden Märchen zu fesseln.
Geschichten.
● Künstler aus dem Ausseerland haben seit kurzem eine Anlaufstelle in Graz: Letzten Dienstag wurde in der Glacisstraße 69 in Graz ein kulturSERVICEpoint von der Kultur Service Gesellschaft Steiermark eröffnet. "Insgesamt wird sich die KSG verstärkt als Anlaufstelle für Kulturschaffende präsentieren, und wir werden in den kommenden Monaten auch unsere Serviceleistungen mit neuen Projekten weiter ausbauen“, betont Geschäftsführerin Angelika Vauti-Scheucher. Für alle Interessierten: http://www.kulturservice.steiermark.at.
● Zwei Musikformationen Informationen: Tel.: 0650/388 288 5 - www.tagesmuetter.co.at Es freut mich zu erleben wie viel Spaß die Kinder beim Fahren mit dem Zug, dem Ringelspiel oder beim Pony reiten haben. Wir schlendern weiter zu den „Kiritågsstandln“, wo die vielen Spielsachen bestaunt werden. Jetzt knurrt uns aber schon der Magen und so steuern wir das Bierzelt an, wo wir uns mit den Müttern treffen. Mit einigen Schwierigkeiten gelingt es uns, einen Sitzplatz im Freien zu ergattern. Müde, aber fröhlich beenden wir unseren schönen Tag mit einer letzten Runde auf dem Ringelspiel und freuen uns schon auf den nächsten aufregenden Ausflug.
Anita Köberl
aus dem Ausseerland konnten kürzlich beim zweiten „Big-Bang-Bandcontest“ in Bad Ischl ihr Können unter Beweis stellen. Acht Bands traten zum Wettstreit an und heizten der hochkarätigen Jury und dem Publikum ordentlich ein. Für die aus ehemaligen Mitgliedern der „Trouts of the Trauntide“ gebildeten „Sissy sour mash“ war es ein gelungener Debutauftritt. Für die Überraschung des Abends sorgte dann die Ausseer Band BA/BC, die mit einem sehenswerten Auftritt - vor vielen mitgereisten Ausseer Fans – restlos überzeugten und die Jurywertung gewannen. Umso bemerkenswerter, weil sie an diesem Tag die Band mit den jüngsten Bandmitgliedern waren. Für Lukas Greifeneder, Christoph Rastl, Roman Raudaschl und Martin Gaibinger ein Höhepunkt in ihrer noch jungen Karriere. Als Belohnung dürfen sie ein Wochenende im Tonstudio verbringen und ihre selbst geschriebenen Songs professionell aufnehmen. 21
Leserbriefe Spital Bad Aussee
Thema „Hunde“
Nach monatelangen Krankenhausaufenthalten in Bad Aussee, Rottenmann, Vöcklabruck und in der RehaKlinik in Frohnleiten darf ich auf diesem Wege eine Lanze für das Ausseer Spital brechen: Selten wurde ich so zuvorkommend und freundlich behandelt, wie im Spital Bad Aussee. Nach sehr unliebsamen Erfahrungen in einem Spital in der näheren Umgebung bin ich sehr froh, dass wir über eine derart professionelle und familiäre Gesundheitseinrichtung im Ausseerland verfügen und hoffe, dass diese noch lange bestehen bleibt. Ich darf mich auf diesem Wege bei Prim. Dr. Savo Miocinovic und seinem Team herzlichst für die Betreuung bedanken. Gertrud Ciossek, Grundlsee
Ein Petri Heil der Vinothek Annamax!
Wahrscheinlich hängt Ihnen allen so wie mir - das leidige Hundethema zum Hals heraus. Trotzdem möchte ich auf den Leserbrief "Hundefeindliches Ausseerland" antworten. Das Problem ließe sich ganz einfach lösen, wenn die Landwirte ihre Nutztiere ordentlich einzäunen würden. Wozu gibt es hundesichere Weidezäune. Dann bräuchten sie ihre, von Hunden gejagten Schafe etc., welche bis auf den halben Loser hinauf flüchten, nicht zu suchen. Dankbar sollten sie aber zur Kenntnis nehmen, dass dadurch ihre von vielen landschaftspflegenden Tätigkeiten (wie räumen, heuen, misteln, laubern) verkümmerte Fitness angekurbelt wird. Ein guter Rat auch den Jägern: Auch ihr könntet euer Wild einzäunen. Schließlich gibt es Wildzäune, dann würdet ihr vor dem Anblick von Hunden gerissenen Rehen verschont bleiben. Sollte gar ein fröhlich, herumtollendes Kind von so einem braven Hunderl angefallen werden. Um Gottes Willen, auch Kinder gehören eingezäunt! Vielleicht wäre es auch den Fremdenverkehrsvereinen möglich eigene Jogging- und Wanderzonen zu begrenzen. Dann würden endlich die Hunde und geldbringenden Hundehalter von den gierigen Landwirten, Jägern und Erholungssuchenden ihre Ruhe haben. Die bestimmt tierliebende Eva Freller, Altaussee.
ist in Flaschen gefüllt!
Martinigansl-Essen im Dorfwirtshaus Stöckl
Bad Aussee, Meranplatz 39 Tel.: 03622/52554
Ausseerland Jungfisch 2008 Der
Einladung zur
Weinpräsentation Freitag, 31. Oktober um 19 Uhr
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Von Samstag, 8., bis Sonntag, 16. November, findet im Dorfwirtshaus Stöckl Grundlsee das traditionelle Martiniganslessen statt. Reservierung erbeten (03622/8471). Vorankündigung: Wurstschmaus vom 28. bis 30. November 2008. Das Stöckl-Team freut sich auf regen Besuch.
Danksagung Für die liebevolle und herzliche Anteilnahme zum Abschied unserer Mutter, Schwiegermutter, Oma, Uroma, Ururoma, Schwester, Schwägerin und Tante, Frau
Angela Brendtner sagen wir auf diesem Wege herzlichen Dank. Unser besonderer Dank gilt Herrn Dr. Schaffler und den Ärzten, Schwestern und dem Pflegepersonal der chirurgischen Abteilung im LKH Bad Aussee. Ein herzliches Dankeschön der Bestattung Schlömicher und an alle Verwandten, Nachbarn und Bekannten für die Kranz-, Blumen-, Kerzenund Geldspenden. In stiller Trauer:
Angela Glawogger, Tochter im Namen aller Verwandten 22
Sehr geehrte Schiffsgäste, eine schöne Sommersaison ist leider zu Ende. Danke, dass wir Ihr Freizeitpartner sein durften! Bald wird der Altausseer See im Winterschlaf versinken und Sie planen wahrscheinlich schon die Freizeit oder die Sommerfrische für das kommende Jahr. Wir helfen Ihnen gerne dabei. Das Ende einer Saison bedeutet für uns „Anker lichten“ für die neue Saison. Deshalb machen wir uns Gedanken, welches Angebot wir Ihnen für die schönste Zeit des Jahres machen können. Haben Sie sich zum Beispiel schon Gedanken über die Weihnachts- oder Neujahrsgeschenke gemacht? Vielleicht steht bald ein Geburtstag oder ein Jubiläum ins Haus? Wir haben viele Geschenkideen parat. Von der Saisonkarte bis zum Familienfest an Bord. Ein „Dinner for two“, ein Saiblingsschmaus bei Kerzenlicht oder ein Sektfrühstück mit Sonnenaufgang auf dem See. Eine Einladung zur Themenfahrt (Mondscheinfahrt, Kinderprogramme, Lesung auf der Bu(g)chwelle uvam.). Die Nähe zum Element Wasser unterstützt immer einen festlichen Anlass und erfreut die Beschenkten mit dem höchsten Erinnerungsfaktor. Die ALTAUSSEE SCHIFFFAHRT bietet mit dem gemütlichen Dampfer „Erzherzog Johann“ nicht nur ein Transportmittel, sondern authentische Sinneserlebnisse zum Wohlfühlen und Entspannen für Individualisten. Wir wollen nicht nur, dass Sie bei uns finden was Sie möchten. Unser Ziel ist es, Ihnen zu bieten, wovon Sie träumen. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine schöne Winterzeit und freuen uns auf Ihren Besuch an Bord ab Mai 2009.
DANKE Der Sozialausschuss der Marktgemeinde Bad Mitterndorf bedankt sich auf diesem Wege herzlichst bei Familie Kogler, Bad Mitterndorf, die einen namhaften Betrag für die Anschaffung eines Krankenbettes gespendet hat. Die Summe wurde aus den Kondolenzspenden anlässlich des Ablebens von Frau Hildegard Kogler gesammelt.
Dr. Gerhard Schultes Maria Rainer Gemeinderäte - Sozialausschuss
DANKE Die „35er“ möchten sich bei den beiden Organisatorinnen Frau Maria Pliem und Frau Alexandra Pürcher für den gelungenen „Jahrgangswandertag“ in die Steinitzenalm recht herzlich bedanken.
Aussprüche “Das Projekt ist, deutsch gesagt, geil!”
600-Jahr-Feier St. Leonhard auf
Hubert „Hupo“ Neuper, der bei der „Nur noch 365-Tage-Feier“ der GrimmingTherme seiner Freude Ausdruck verleihen musste.
“Weihwasser...” Derselbe, als die Frage auftauchte, welches Wasser die Therme speisen würde.
“Ein kleines Wunder nur, und Bad Mitterndorf ist weltbekannt!” Günter Köberl bei derselben Veranstaltung, als er den Erfolg von Lourdes als Maßstab für das Mitterndorfer Thermalwasser heranzog.
“...problematisch wird es dann, wenn die Leute hoffnungsvoll täglich das Becken austrinken...“ Postwendende Antwort von Dr. Peter Weixelbaumer.
“Halten Sie es für möglich, dass man aus den Delfinen im Logo Saiblinge macht?”
In der St. Leonhard-Kirche in Straßen wurde am Nationalfeiertag zum 600-Jahr-Jubiläum des Gotteshauses durch Altbischof Dr. Johann Weber, Pfarrer Mag. Edi Muhrer und Pastoralassistent Diakon Mag. Karl Winkler im Beisein zahlreicher Gäste eine Festmesse zelebriert. Die viel besuchte Nahwallfahrtskirche St. Leonhard soll einer Legende nach sogar von Gottesmutter Maria besucht worden sein, die am Schalenstein Rast gemacht hat. Im 18. Jhdt. in eine Kalvarienkirche umgewandelt, sollte sie in früheren Zeiten sogar einmal abgerissen werden. Diese düsteren Zeiten sind gottlob vorbei, und in den letzten Jahren wurde die Kirche sehr aufwändig mit Mitteln der Saline, der Stadtgemeinde und privater Gönner restauriert. In frischem Glanz empfing die Kirche zahlreiche Ehrengäste, angeführt von Bezirkshauptmann Dr. Kurt Rabl. Dir. Franz Reichhold an der Orgel, der Leonharder Dreigesang und die Musikkapelle Straßen verliehen der Festmesse einen sehr würdigen musikalischen Rahmen. Altbischof Dr. Johann Weber, der nach seiner Pensionierung in der Pfarre St.
Der Einzug der Ehrengäste mit Altbischof Dr. Johann Weber und Pfarrer Mag. Edi Muhrer.
Leonhard in Graz seine seelsorgerischen Tätigkeiten ausübt, freute sich sehr, zu Besuch im Ausseerland sein zu dürfen und hielt eine ein-
Dr. Peter Weixelbaumer augenzwinkernd zu den „Chefitäten“ von Aldiana, die ja bekanntlich zwei Delfine im Logo führen.
Wir gratulieren Gerald Fellner Mag. rer. soc.oec
“...då gwinnt oiwaü a Schwoaza und er lauft Schwoazn gånz ungern nåch...” Erklärung eines Altausseers, warum Bgm. Johann Grieshofer nie beim Marathon in Graz startet.
Elterntraining Um sich gemeinsam mit den Kindern weiterzuentwickeln, ist sehr viel Selbstmanagement gefragt. In einem Kurs über drei Blöcke zu je EUR 50,werden durch geschulte Pädagogen die nötigen Schritte erklärt, wie man in Sachen Kindererziehung neue Wege gehen kann. Die Kurse sind auch als Weiterbildung für pädagogisches Personal geeignet. Weitere Infos und Anfragen bei Nicole Koblinger bzw. Veronika Zand (Kindergartenpädagoginnen) 06641661532.
DANKE An den Elternverein der Volksschule Knoppen unter der Obfrau Maria Pliem und ihrem Team für die gesunde Jause am 20.10.2008 in der Schule.
Labrador Welpen schwarz, geb. 27.09.2008 werden ab Mitte November entwurmt, geimpft, gechipt mit ÖKV-Stammbaum an Hundeliebhaber abgegeben. Nähere Infos: www.viennadream.com oder Tel. 0676/334 35 46
drucksvolle und humorvolle Predigt. Nach der Festmesse wurde vor der Kirche zu einer Agape geladen, bei der die Musikkapelle Straßen unter der Leitung von Bzkpm. Ludwig Egger die Gäste mit ausgewählten Stücken unterhielt.
Pfarrer Mag. Edi Muhrer, Altbischof Dr. Johann Weber und Diaon Mag. Karl Winkler bei der Festmesse
SOZIALSTATION BAD AUSSEE
Die Volkshilfe lädt ein zum Pflegestammtisch für Angehörige Auf Einladung der Gemeinde Bad Mitterndorf findet der nächste Stammtisch in Bad Mitterndorf statt. Dieser Gesprächskreis bietet Ihnen Informationen zu Krankheitsbildern, Pflegebehelfen, richtiger Ernährung etc. und Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch mit gleichermaßen Betroffenen. Der Stammtisch findet am 12. November 2008 um 19 Uhr im Gemeindeamt Bad Mitterndorf im Sitzungssaal 2. Stock statt. Dieser Gesprächskreis wird von unserer Referentin Frau Elfriede Schalk aus Liezen begleitet. DGKS Maria Mayr steht Frau Schalk unterstützend zur Seite. Die Teilnahme am Pflegestammtisch ist kostenlos: Nähere Informationen bietet Ihnen die Volkshilfe Bad Aussee Mobile Dienste unter 03622/ 50910.
Wir gratulieren sehr herzlich zum Geburtstag! László Kultsár Service
Esther Huemer Eventorganisation
Das Mondi Holiday Team
Mag. Gerald Fellner, Sohn des seit 30 Jahren in Bad Goisern lebenden Ausseers Alfred Fellner, hat kürzlich an der Wirtschaftsuniversität Wien sein zweites Wirtschaftsstudium mit der Diplomarbeit im Studiengang Betriebswirtschaft abgeschlossen. Nebenbei arbeitete er eineinhalb Jahre als Assistent an der WU Wien in der Wirtschaftsforschung und ist seit drei Monaten in der Unternehmensberatung tätig. Zum zweiten Magister-Titel, den der junge Akademiker in sehr kurzer Zeit erreichte, gratulieren wir sehr herzlich!
Patrick Pressl Master of Sience Engineering Patrick Pressl aus Lupitsch hat kürzlich an der Fachhochschule in Hagenberg den Studiengang S o f t w a r e Engineering mit der Diplomprüfung erfolgreich abgeschlossen. Die feierliche Sponsion fand kürzlich in Linz statt, wo er auch beruflich tätig ist. Herzlichen Glückwunsch! 23
Wild und schräg beim Veit So kurz und prägnant brachte Seitlpfeifer Kurt Simentschitsch einen musikalischen Abend auf einen Nenner. Veranstalter KIK hatte die unterschiedlichsten Musiker vergangenen Samstag, den 25. Oktober, im Gasthof Veit in Gössl zusammen gebracht. Bodenständige Volksmusik durch die Altausseer Seitlpfeifer und am Hackbrett der von der erfolgreichen Formation IRISHSteierisch bekannte Wörschacher Sigi Lemmerer konten nur begeistern. Aus Irland kam das Multitalent Bob Bales bereits zum zweiten Mal ins Ausseerland. Er präsentierte ein gemischtes irisches Programm in dem er neben seiner starken Stimme und Akustikgitarre auch ausgefallene Instrumente wie Bodhran (Sieb-Tamborine oder Handtrommel) und eine Flatback Bouzouki einsetzte. Bob Bales hat einige Zeit in Wien gelebt und bereits mit IRISHSteirisch gespielt. In seiner Karriere hat er oft versucht mit Künstlern anderer Musikrichtungen zu musizieren. In seiner charmanten, witzigen Art gab er zwischen den Balladen und Liedern noch Geschichtsunterricht, um so den Zusammenhang seiner Songs herzustellen. So waren die Seitlpfeifer mit auf der Bühne und ohne geprobt zu haben, begannen diese unterschiedlichen Musiker ziemlich „schräg“ miteinander zu
Foto: B. Nöster
improvisieren. Ein musikalisches Experiment mit einer starken steirischen Komponente, nämlich Sigi fetzig mit der Knöpferlharmonika war die wohl beste Nummer des Abends - am Applaus des Publikums gemessen. Dazu gab der Wörschacher noch ein unglaubliches Solo auf seinem Hackbrett. Zur SchlussSession bat Bob Bales noch den
Geiger Lois Machner, den Bad Mitterndorfer von IRISHSteierisch, auf die Bühne. Ein gemeinsam gespielter, zeitlich etwas verfrühter Faschingsmarsch beendete einen gelungenen und musikalisch vielseitigen Abend im gut besuchten Veitsaal, dem allerdings eine neue Bühne nicht schaden würde.
Wunderbare Kammer(hof)musik Namens der ARGE Kammerhofmuseum konnte am 24. Oktober Mag. Sieglinde Köberl eine große Anzahl von Liebhabern klassischer Musik, darunter auch Vizebgm. Johanna Köberl, zum dritten Kammermusikabend im Kammerhof willkommen heißen.
Das Kammermusikensemble erfreute zum dritten Mal eine große Anzahl von Foto: Ch. Reiter Musikliebhabern.
Hornist Franz Angerer führte durch das Programm, das nicht nur Werke der Altmeister Bach und Mozart bot, auch eine Romance für Horn und Streichquartett des französischen Komponisten Camille Saint-Saens, und ein Quartett von Alexander Borodin wurden ausdrucksstark gespielt. Ebenso am Programm stand zeitgenössische Musik von Alarich Wallner. Jeder der Musiker des virtuosen Ensembles, Leila Heinz, Burgi Pichler, Caroline Baumschlager (Violine), Karin Angerer-Koschuh (Viola), John Lowdell (Cello) und Franz Angerer (Horn) ist ein Meister für sich auf seinem Instrument. Das Publikum dankte mit viel Applaus für den wunderschönen Kunstgenuss.
Herzlichen Dank an alle meine Verwandten, Freunde und Bekannten, die mir während meiner schweren Krankheit mit lieben Worten und Gesten geholfen haben. Mein besonderer Dank gilt meiner Tochter Ulrike und meinem Schwiegersohn Roland für ihre liebevolle Unterstützung. Sie haben mir Kraft und Mut gegeben und waren immer für mich da.
Heide Gaebel-Ainhirn 24
Der Winter kann kommen... Unsere Werbeauftritte für den Winter starten in den ersten Novemberwochen. Auf der traditionellen Ho-Show (Schnee-Show) in Budapest wird uns in bewährter Weise Katalin Danner mit ihrer ungarischen Muttersprache und den Kenntnissen unserer Region bestens vertreten, aber auch einige Hoteliers und die Liftbetriebe sind dabei. Sie informieren unsere Nachbarn vor allem über die alpinen Angebote. Gleichzeitig sind wir in Wien vor den Ringstraßengalerien bei der Oper präsent. Von Donnerstag bis Sonntag stehen wir im Zentrum unseres Hauptmarktes als kleines Salzkammergutdorf mit den Hauptthemen Advent und Wintersport. Ich lade wieder alle Wiener Alpenpostleser ein, sich bei unserem Stand vom 6. bis 9.11.zu melden. Es gibt Ausseer Lebkuchen und natürlich auch die richtige Plattform, um sich mit anderen Salzkammergutfreunden zu treffen. Hauptziel ist selbstverständlich das Werben neuer Gäste oder die Aktivierung ehemaliger Besucher unserer Region. Dies gilt auch für Graz, wo wir uns in der Woche darauf auf dem Hauptplatz vom 13. bis 15.11. präsentieren. Wir hoffen auch hier auf zahlreiche „Salzkammergut-Schlachtenbummler“. Alpenpostleser erwartet ebenfalls ein Lebkuchendoping – die Genehmigung vom IOC liegt vor.
Ernst Kammerer Tourismusverband AusseerlandSalzkammergut
KameradschaftsbundPreisschnapsen Am 7. November beginnt im Stadionstüberl (Panoramastadion) Bad Aussee, das dritte Preisschnapsen des Kameradschaftsbundes. Die Spiele werden bis 28. 11. dauern. Anmeldungen bis 14.11. im Stadionstüberl Bad Aussee.
HAK-Maturaball Am Samstag, 15. November 2008, findet im Kurhaus Bad Aussee der Maturaball der HAK unter dem Motto “Wickie und die starken Maturanten” statt. Einlass um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Karten gibt es in allen Volksbank-Filialen: VVK: Schüler EUR 11, Erw. EUR 13,-; EUR 13,-, Abendkasse: Schüler Erw. EUR 15,-. 24
Legende Albert Müller feierte seinen „80-er”
Buchtipp Joachim Steinlechner:
Kaffee, Kakao, Tee - Österreichs Außenhandel mit Kolonialwaren 1918-2004 Der publizierende Polizist Mag. Dr. Joachim Steinlechner aus Bad Mitterndorf hat dieser Tage ein
Am 15. Oktober feierte der weit über die regionalen Grenzen der Region hinaus bestens bekannte Multifunktionär Albert Müller aus Altaussee seinen 80. Geburtstag. Zehn Tage nach seinem “80-er” fand zu Ehren des Jubilars eine von seiner Familie bestens ausgerichtete, von der Formation “De, de Derweil håbn” musikalisch gestaltete und von HBI Werner Fischer organisierte und moderierte Geburtstagsfeier in Feuerwehrhaus Altaussee statt. Sehr viele Freunde, darunter Landeshauptmann-Stellvertreter Hermann Schützenhöfer und der Unternehmer Dr. Hannes Androsch, sowie zahlreiche Vertreter örtlicher Institutionen erwiesen dem oft kopierten, aber nie erreichten Altausseer Original die Ehre. LH-Stv. Hermann Schützenhöfer pellen-Obmann Jürgen Freller und Knappentanz, bei dem er ein halbes („Er ist ein Grosser des Ehrenamtes. Poesieverein-Obmann Reinhart Jahrhundert lang als Sprecher funEiner, den die Menschen mögen Grundner würdigten die großen Ver- gierte, aufgeführt. Gerührt und in und einer, der die Menschen mag.”), dienste des ungemein agilen Jubi- der ihm eigenen Art bedankte sich Bürgermeister Hans Grieshofer („Er lars für die Öffentlichkeit. Albert der Jubilar bei allen, die zum Gehat sich über mehrere Jahrzehnte Müller hat sich stets in den Dienst lingen der in jeder Hinsicht schönen mit enormem Engagement für seine der guten Sache gestellt, wenn Not Feier beigetragen haben. Heimatgemeinde eingesetzt.”), Nar- am Mann war und hat sich als zissenfest-Organisator Herbert Funktionär bei diversen Vereinen Stocker („Er ist ein leuchtendes sowie als Humorist und Ansager bei Vorbild für viele”), Laudator Sepp vielen verschiedenartigsten Veran„Er konnte mit seinen WorFürthaler, Wehrkommandant staltungen einen Namen gemacht. Werner Fischer, Salinenmusikka- Ihm zu Ehren wurde auch der ten oft mehr erreichen, als
Aussprüche
mit seiner Arbeit.” Fest-Moderator Werner Fischer bei der 80-er-Feier des Altausseer Multifunktionärs Albert Müller.
„Er sagte, was andere nicht sagen durften. Es gab manche, die gar nicht verstanden haben, was er gemeint hat.” weiteres Buch aufgelegt. Sein neuestes Werk hat den Titel "Kaffee, Kakao, Tee - Österreichs Außenhandel mit Kolonialwaren 1918-2004. Import-VertriebKonsum" und ist eine spannende Analyse des österreichischen Kolonialwarenhandels in den Bereichen Import, Vertrieb und Konsum. Es zeigt auf, dass Österreich ein “Land der Kaffee-, Kakao- und Teetrinker” ist und alle drei Getränke aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken sind. Das Buch gibt Antworten auf viele offene Fragen und zeigt so manche interessante Entwicklung auf.
Landeshauptmann-Stellvertreter Hermann Schützenhöfer im Zuge der Feier.
„Es gab nur wenige, die es geschafft haben, vor ihm bei einem Buffet zu stehen.” Gut gelaunt stellten sich beim Jubilar (M.) die Gratulanten Dr. Hannes Androsch, Bgm. Hans Grieshofer, LH-Stv. Hermann Schützenhöfer und NarzissenfestOrganisationschef Herbert Stocker (v.l.) ein.
Laudator Sepp Fürthaler augenzwinkernd zu Albert Müller.
„Die Ausseer“ zu Gast in England Nach einem Gastkonzert im Vorjahr, bei dem „Die Ausseer“ auf Einladung von Ernst Piëch in Southampton aufspielten, folgte kürzlich ein erneuter Besuch der Ausseer Vollblutmusikanten in Südengland. Über Einladung von Ernst Piëch, einem Nachkommen des VWKonstrukteurs Ferdinand Porsche, wurden die Vollblutmusiker Willi Rastl, Karl Grieshofer, Peter Strohmaier und Herbert Gasperl mit einem Privatjet nach England geflo-
Erschienen im LIT Verlag Wien, ISBN 978-3-7000-0868-2. Erhältlich im gut sortierten Fachhandel sowie über Internet beim LIT Verlag. 317 Seiten.
gen und spielten bei einem Weinfest in Southampton groß auf. Besonders der „Steirer“ und die verschiedene Jodler haben es dem vorwiegend englischen Publikum sehr angetan.
Danksagung Für die aufrichtige Anteilnahme anlässlich des Ablebens unseres lieben Vaters, Großvaters und Onkels, Herrn
Franz Frosch vlg. Moos Franzl möchten wir uns auf diesem Wege recht herzlich bedanken. Einen besonderen Dank Herrn Dr. Petritsch für die lange, fürsorgliche und liebevolle Betreuung, dem Team der Volkshilfe (insbesondere Sieglinde und Gitti, die jahrelang zu unserem Vater gekommen sind) und unserer Monika, die immer zur Stelle war, wenn Not am Mann war. Allen ein Vergelt´s Gott, die uns in der langen Zeit unterstützt haben. Danke für die Blumen- und Geldspenden und allen, die unseren lieben Vater auf seinem letzten Weg begleitet haben. In stiller Trauer:
Christl, Erika und Wolfgang
„Die Ausseer“ mit Ernst Piëch in einem Weingarten in Southampton. Foto: K. Grieshofer 25
Weihnachtsausstellung Geschenksets-Düfte für Sie und Ihn - Pflegeprodukte für Deine Schönheit - Make-Up Geschenkset´s, Düfte für Sie und Ihn, Pflegeprodukte für die Schönheit, MakeUp und viele tolle Ideen für Weihnachten werden am Freitag, 7.11. und Samstag, 8.11. in der Mosthütte am Sonnenplatzl in Bad Mitterndorf präsentiert. Gerda Schilcher und Anita Strimitzer, Channoine InVita Point und Permanent MakeUp in Bad Mitterndorf freuen sich auf Ihren Besuch und zeigen Ihnen viele tolle Möglichkeiten Lebensgefühl zu schenken. Bei Glühmost und Lebkuchen wird am Freitag, 7.11. 17 Uhr und am Samstag, 8.11. von 10 bis 19 Uhr in entspannter, uriger Atmosphäre Weihnachten ein Stück näher gebracht. Am Samstag, den 8.11. findet um 19 Uhr die Verlosung von tollen Preisen statt. Der Hauptpreis sind drei Tage im Wert von 480,- EUR im **** Wellness & Spa Hotel Bleibergerhof in Kärnten. Gerda Schilcher und Anita Strimitzer freuen sich auf Ihren Besuch! P.R.
Das gefällt der Alpenpost
Alt werden wir alle einmal ...
Schüler-Meisterschaft im Armbrustschießen Der Armbrustschützenverein Unterkainisch veranstaltet auch heuer wieder im Schützenhaus Unterkainisch eine Schüler-Meisterschaft im Armbrustschießen. Alle „Nachwuchs-Tells“ beiderlei Geschlechts der Jahrgänge 1993/1994/1995 (Kl. III), Jahrgang 1996/1997/1998 (Kl. II) sowie Jahrgang 1999/2000 und jünger (Kl. I) sind zur Teilnahme eingeladen. Geschossen wird jeweils von 10 bis 11.30 Uhr an folgenden Schußtagen: So., 9.11., So., 16.11., So., 23.11., So., 30.11 und Mo., 8.12.2008.
So wie wir unsere alten Menschen behandeln, so werden wir selbst einmal behandelt! Es ist ein schönes Bild und gibt Zuversicht und Hoffnung, wenn es immer wieder jüngere Menschen gibt, die alten Menschen so liebevoll ihre volle Aufmerksamkeit schenken.
Die Preisverteilung findet am Samstag, den 13. Dezember, um 16 Uhr im Schützenhaus statt. Das Nenngeld für die gesamte Meisterschaft beträgt EUR10,-.
Diamantene Hochzeit Am 10. Oktober feierten
Johann und Aloisia Kreutzer, vlg. Johnsleitner in Tauplitz, ihren 60igsten Hochzeitstag! Noch viele gemeinsame Jahre, Gesundheit und Gottes Segen wünschen Euch
Magret und Willi Isabella Sabine und Christian mit Johannes
Danksagung Für die große Anteilnahme anlässlich des Ablebens unseres geliebten Vaters, Herrn
Norbert Gruber sagen wir ein herzliches Vergelt´s Gott. Unser besonderer Dank gilt Herrn Dr. Schultes, Herrn Dr. Schaffler, den Ärzten und Schwestern der LKH´s Bad Aussee und Salzburg und dem Roten Kreuz. Lieben Dank dem Palliativ- sowie dem Hospizteam für die netten Besuche. Danke Herrn Pfarrer Dr. Michael Unger, Herrn Diakon Mandl, Herrn Schlömicher und Herrn Strick sowie der FF Neuhofen. Ebenso danken wir für die vielen Kranz-, Blumen- und Geldspenden und allen, die unseren Vater auf seinem letzten Weg begleitet haben. In stiller Trauer:
Hansi, Anni und Monika samt Familien 26
Jeder Mensch hat seine ganz persönliche Vorstellung vom „wahren“ Luxus. Unsere Gäste erwarten Topleistung in allen Bereichen – und deshalb suchen wir zur Verstärkung unseres jungen und engagierten Teams folgende Mitarbeiter ab sofort
Demi Chef de Rang Commis de Partie Raumpflegerin Restaurant Lohndiener / Hausbursch Night Audit Möchten Sie Mitglied in einer Schlossfamilie werden und in einem der führenden Hotels der Welt (ausgezeichnet in Basel und Berlin 2008) mitarbeiten und Verantwortung übernehmen? Wenn Sie Interesse haben, richten Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen schriftlich an: *****Schloss Pichlarn , Hotel - Golf & Spa zH Frau Barbara Watzl Zur Linde 1, 8952 Irdning Tel. +43 (0)3682 / 24440-0 Fax: +43 (0)3682 / 24440-6 barbara.watzl@pichlarn.at www.pichlarn.at
Erneute „Schatzsuche“ im Toplitzsee Seit dem Ende des zweiten Weltkrieges zieht kein anderer See Schatzsucher derart an wie der heimische Toplitzsee. Nach zahlreichen Tauchgängen von Prof. Hans Fricke, die natürlich nur der biologischen und bakteriologischen Untersuchung des über hundert Meter tiefen Sees dienten, will nun ein US-Experte erneut nach einem möglichen Nazi-Schatz suchen. Wenn es nach dem amerikanischen Schatzsucher Norman Scott geht, so wird im Toplitzsee ab nächstem Frühjahr wieder intensiv nach den letzten Geheimnissen des Sees gesucht. Laut Herwig Loidl von den Bundesforsten befindet man sich derzeit gerade in Verhandlungen, wie die Such- und (falls etwas gefunden wird) Bergephase aussehen könnte. Auch mit dem Büro von Umweltlandesrat Ing. Manfred Wegscheider wurde schon gesprochen und die Voraussetzungen für eine Erlaubnis der Tauchgänge im Toplitzsee abgesteckt. Der Bescheid wird, wie Mag. Jutta Heger erklärte, erst ausgestellt, wenn ein limnologisches Gutachten vorliegt. Albrecht Syen, der bisher alle Tauchaktionen im Toplitzsee sehr genau verfolgt hat, weiß, dass Norman Scott mit neuesten technischen Geräten die Suche aufnehmen wird: „Neben einem UBoot kommen auch Side-ScanSonar, ein Magnetometer und eine Unterwasserkamera zum Einsatz. Der See wird in der Vorsaison genau gescannt, interessante Objekte werden dann noch punktgenau mit der Kamera beleuchtet, bevor entschieden wird, ob das U-Boot zum Einsatz kommt“, berichtet Albrecht Syen. Norman Scott selbst ist eine Legende unter den Schatzsuchern und ist mit seinen 78 Jahren sicherlich einer der erfahrensten auf diesem Gebiet. Er rechnet aufgrund seiner bisherigen, fünfjährigen Recherchearbeiten fest damit, dass die Suchaktion Erfolg haben wird. Wenn man den Nachberichten der bisherigen Expeditionsleiter Glauben schenken kann, wurde - bis auf
Der Toplitzsee wird aufgrund der geplanten Tauchaktion wiederholt das Medieninteresse auf sich ziehen.
die massenhaft versenkten falschen Pfundnoten und einer mit Bierkapseln und Schweinsknochen gefüllten Kiste - nichts gefunden.
Irgendetwas muss die Schatzsucher jedoch viel Zeit und Geld investieren lassen, um sich immer wieder auf die Suche zu begeben...
Tourismusexperte Klaus Merkl gestorben Der mit dem Ausseerland eng verbundene Tourismusexperte Klaus Merkl ist nach langem, schwerem Leiden am 16. Oktober im 51. Lebensjahr viel zu früh - in Wien verstorben. Merkl war nach verschiedenen Führungspositionen in bedeutenden österreichischen Tourismusunternehmen 13 Jahre lang Landestourismusmanager Niederösterreichs und Geschäftsführer der NÖ-Werbung. Er musste diese verantwortungsvolle Funktion auf Grund einer schweren Erkrankung im April dieses Jahres zurücklegen. Seine Tätigkeit für die Niederösterreich-Werbung war durch eine Vielzahl von Innovationen und
Initiativen gekennzeichnet. Am letzten Montag wurde Klaus Merkl in der Familiengrabstätte am Friedhof Bad Aussee beigesetzt. Seiner Familie, besonders seinen in Aussee lebenden Eltern, gilt die besondere Anteilnahme der Bevölkerung.
Heimische Schülerinnen in Barcelona
Wir gratulieren
Die Schülerinnen der fünften Klasse der HLW Bad Aussee nützten die Gelegenheit, dem trüben Herbstwetter zu entfliehen und begaben sich auf Sprachreise. Reiseziel war Barcelona, das Herz Spaniens.
Günther Lämmerer FH abgeschlossen
Bei der Ankunft auf dem Flughafen brachten die ungewohnte Hitze und das temperamentvolle Sprechtempo der Spanier die lernbegierigen Schülerinnen erst einmal gehörig ins Schwitzen. Doch die herzliche Gastfreundschaft der spanischen Gasteltern half, diese Hürde bald zu überwinden und in eine fremde Kultur einzutauchen. Verschiedenste Sehenswürdigkeiten standen ebenso am Programm wie Ausflüge auf der Iberischen Halbinsel. Nach einer Woche voller neuer Eindrücke, neuer Erfahrungen und mit merklich verbesserten Sprachkenntnissen kehrten die Schülerinnen nach Bad Aussee zurück, wo neue Herausforderungen auf die diesjährigen Maturantinnen warten.
In Spanien bereiteten sich die Schülerinnen der HLW Bad Aussee auf den langen Winter und die kommende Matura vor. Foto: H. Putz
Günther Lämaus merer Grundlsee hat kürzlich sein Studium an der Fachhochschule Johanneum in Bad Gleichenberg für Gesundheitsmanagment im Tourismus mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen. Er ist nunmehr zur Führung des Berufstitels Mag. (FH) für wirtschaftswissenschaftliche Berufe berechtigt. Seine Diplomarbeit über "Die möglichen Auswirkungen von Sommertourismus auf Winterdestinationen" hat er an Hand seines Praktikums in Ylläs in Finnisch Lapland geschrieben. 27
Alpenpost-Jugendseite
Matthias Grick - ein junger, heimischer Nachwuchssportler mit viel Talent
Der erst 17 Jahre alte Radfahrer Matthias Grick aus Bad Mitterndorf konnte in der vergangenen Saison auf großartige Platzierungen zurückblicken. Bei insgesamt 23 Wettkämpfen im In- und Ausland fuhr er in seiner zweiten Saison als Lizenzfahrer einige Siege ein und behauptete sich im Austria Cup unter den Top 5 und Top 10. Zuletzt gelang ihm mit zwei Silbermedaillen bei der Tartufi Tour und dem Parenzana Marathon in Sofie Grill Kroatien ein toller internationaler Erfolg. So stellte ich Matthias einige Fragen über sein Leben als junger Leistungssportler. Zum Sport überhaupt ist Matthias Grick, wie er selbst sagt, durch seine Eltern gekommen, die ihn schon als kleines Kind überall mitgenommen haben. Schlussendlich war es die Teilnahme am Grimming MTB Marathon, die ihn zum Rennsport bewegte. In den darauffolgenden Jahren startete Grick mit besserem Material und die guten Ergebnisse weckten in ihm den Ehrgeiz zu konsequentem Matthias Grick mit zwei kürzlich gewonnenen Medaillen. Training. Heute trainiert der junge Bad Mitterndorfer fast täglich, vor allem auf dem Mountainbike und auf dem Rennrad, wo auch bis zu acht Stunden für ihn kein Problem mehr darstellen. Der übrige Teil setzt sich aus Laufen, Ergometer, Langlaufen, Schitouren und Krafttraining zusammen, wo er mit seinem Trainer Helmut Fuchs, der ihn von Anfang an unterstützt hat, zusammenarbeitet. Grick: „Das tägliche, stundenlange Training ist natürlich oft nicht leicht mit der Schule und sonstigem zu vereinbaren. Das Wichtigste ist, sich die Zeit richtig einzuteilen. Ich richte mein ganzes Leben nach dem Training aus und habe alles dem Sport untergeordnet, ich denke, anders ist es nicht möglich im Radsport weiter zu kommen.“ Sein Hauptaugenmerk liegt auf der Olympischen Disziplin „Cross Country“. Klares Ziel des 17jährigen ist es Radprofi zu werden: „Klingt jetzt vielleicht weit hergeholt, doch ich denke ohne ein klares Ziel würde ich es nicht schaffen, das Training durchzuhalten.“ Momentan besucht er das Erzherzog-Johann – BORG in Bad Aussee, wo er dieses Schuljahr mit der Matura abschließen wird. Für die kommende Saison möchte er sich mit Plätzen im vorderen Feld beim „Austria Cup“ und auch bei internationalen Rennen behaupten. Abschließend meint Matthias Grick: „Der ganze Sport wäre natürlich ohne die Unterstützung meiner Familie, meiner Vereinskollegen und vieler Freunden nicht möglich.“ Drücken wir dem jungen Nachwuchssportler die Daumen, wir werden sicher noch vieles von Matthias hören!
Gelungenes „Ausseer Herbstfest“ Am 18. Oktober fand zum ersten Mal das „Ausseer Herbstfest“ statt. Der von den drei HAK-Maturanten Thomas Peer, Georg Leu und Philip Szoncso als Maturaprojekt veranstaltete Abend lockte viele Besucher an, sodass der Kurhaussaal bis auf den letzten Platz gefüllt war. Die junge Oberkrainerformation aus dem Ausseerland – „Die Siaßreither“ – spielten tüchtig auf, ehe die „Grazer-Spatzen“ für beste Stimmung sorgten. Zusätzlich gab es im Pavillon auch eine Bar, die mit moderneren Klängen ebenfalls zum Tanzen einlud. Die drei angehenden Maturanten möchten sich auf diesem Weg bei folgenden Helfern recht herzlich für ihre Unterstützung bedanken: der „Bar-Crew“
MaturaprojektPräsentation Ein Maturaprojekt der Europa HAK-Bad Aussee mit sozialem Hintergrund wird am Mittwoch, 26. November, um 19.30 Uhr im Sparkassensaal von Bad Ischl vorgestellt. Judith Leimer, Sebastian Walcher und Sabine Rastl haben sich im Rahmen des Maturaprojektes dazu entschlossen, für die Schüler der KIE-Klasse (Förderschule Bad Ischl) finanzielle Mittel zu lukrieren. 28
Die Alpenpost gratuliert herzlich!
Quentin Hagnagy Eltern: Judith und Szilard Hagnagy, Altaussee geboren am 18. Oktober 2008
Die „Siaßreither“ sorgten neben den „Grazer-Spatzen“ für Stimmung. Foto: S. Grill
(Martin Margotti, Martin Leuner, Helmut Haid und Stefan Egger), bei den Musikanten „die Siaßreither“ und den „Grazer Spatzen“, bei Sigi Gassner für die gute Bewirtung und ihren KlassenkameradInnen (Sebastian Walcher, Judith Leimer, Sabine Rastl, Tanja Lorenzoni, Daniel Egger und Tanja Purkhard).
Maturaball der HLW Bad Aussee Unter dem Motto „CSI HLW – der Matura auf der Spur“ findet am Samstag, 8. Nov., der Maturaball der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe im Kurhaus von Bad Aussee statt. Mit einer vielversprechenden Mitternachtseinlage, diversen Bars, einer Disco, einer großen Tombola, der Wahl zur Rosenkönigin und vielem mehr werden die Schülerinnen begeistern. Einlass ist ab 19.30 Uhr. Eröffnet wird der Ball um 20.15 Uhr. Vorverkaufskarten erhält man um EUR 11,- in allen Volksbanken im Steir. Salzkammergut und unter der Tel. 0699/10653454 (Abendkasse: 13,- EUR). Wenn ihr in Besitz eines Volksbank-Aktiv-Kontos seid, bekommt ihr die Karte im Vorverkauf um 2,- Euro billiger.
Liebe Jugend! Für jegliche Wünsche, Anregungen, Infos usw. stehe ich Euch gerne unter meiner E-mail-Adresse sofie@alpenpost.at zur Verfügung. Sofie Grill
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Am 18. und 19. Oktober wurde das Jubiläums-Tischtennisturnier von Sektionsleiter GR Alfred Deopito in der Hauptschule organisiert. 1982 wurde die Sektion Tischtennis gegründet und man beschloß, in die Meisterschaft in Oberösterreich einzusteigen. Inzwischen sind 25 Jahre vergangen und die Sektion ist derzeit mit drei Mannschaften in der Meisterschaft tätig. Am Samstag kämpften die Hobbyspieler um die Plätze. Am Sonntag kämpften die Meisterschaftsspieler um die begehrten Ehrenpreise der einzelnen Klassen. Die heimischen Sportler konnten beachtliche Plätze erringen: Manuel Marl vom ATSV Bad Aussee errang in der Klasse „Schüler“ Platz drei, Alexander Marl vom ATSV Bad Aussee konnte sich in der Hobbyklasse Herren auch auf Platz drei positionieren. Beim Hauptbewerb konnte in der Gruppe C Gerhard Ziermayer vor Julian Kalß und Franz Marl den ersten Platz belegen. In der Gruppe D platzierten sich Manuel Marl und Daniel Simbürger auf Platz zwei
GR Sektionsleiter Alfred Deopito, Tagessieger Christian Luginger und Bgm. Otto Marl.
bzw. Platz drei. Die erfolgreichen Teilnehmer bekamen bei der Preisverleihung sehr wertvolle Preise und Ehrenpreise aus den Händen von Bgm. Otto Marl. Sektionsleiter Alfred Deopito bedankte sich bei allen Preisspendern, bei der Volksbank Bad Aussee
für den gespendeten Wanderpokal, bei der Stadtgemeinde Bad Aussee für die Benützung des Turnsaales, beim Schulwart, sowie bei Spielertrainer Ziermayer Gerhard für die Mithilfe bei der Ausrichtung des Turniers.
Vergelt´s Gott! Herzlichen Dank den Geschwistern, Verwandten, Freunden und Bekannten für die vielen Glückwünsche und Geschenke anlässlich meines
runden Geburtstages. Nicht zuletzt auch ein Vergelt´s Gott den Musikanten und Wirten, für die schöne Gestaltung meiner Feier.
Hugo Fuchs
Tennisclub Grundlsee:
Vereinsmeisterschaft und Sommercup Der beim TC Grundlsee über die letzten Monate abgehaltene Sommercup konnte kürzlich abgeschlossen werden. Aufgrund einiger ausstehender Begegnungen der gegnerischen Mannschaften, konnte sich die Gruppe um Christian Kirchschlager (Mayerl Christian, Rastl Hermann, Schupfer Anja, Gasperl Marianne) klar als Sieger durchsetzen. Den zweiten und dritten Platz belegten in diesem Bewerb die Mannschaften von Thomas Budemayr (Pressl Karl, Möstl Dominik, Gebhart Walter, Gasperl Romana) und Albin Möstl (Fuchs Mario, Budemayr Lukas, Kranabitl Martina, Kumric Maria). Die Siegerehrung fand am 19. Oktober im Clubhaus des TC Grundlsee im gemütlichen Rahmen statt. Der im Vorjahr neu gewählte Vorstand unter Obmann Albin Möstl bedankte sich auf diesem Wege bei Thomas Kumric für seine langjährige Tätigkeit und großen Einsatz für den Verein und verlieh ihm den Titel „Ehrenobmann“ des TC Grundlsee. Am 19. Oktober wurde heuer erstmals ein eigener Kinder-und Jugend Sommercup unter der Aufsicht von Trainer Alex Hechenberger und Jugendwart Mario Fuchs mit tollen Preisen für alle Teilnehmer abgehalten. Den ersten Platz belegte hier Martin Möstl vor Harald Haslauer und Magdalena Kumric. Termingleich wurden auch die diesjährigen Vereinsmeister geehrt: In der Herrenwertung hat sich Christian Kirchschlager heuer erstmals als Sieger unter 32 Spielern
Wasnerin-Vierer mit Auswahldrive
Obmann Albin Möstl (rechts) mit den Vereinsmeistern Christian Kirchschlager und Maria Kumric. Foto: TC Grundlsee
hervorgehoben und gewann im Finale gegen Raimund Sturm mit 6:0 und 7:6 (7:4). Dritte wurden Thomas Budemayr/Didi Margotti. wurde Damenvereinsmeisterin Maria Kumric. Sie gewann durch ein w.o. der Vorjahres-Zweiten Inge Loitzl. Den dritten Platz belegten Gudrun Angerer/ Anja Schupfer.
Österreichische Meisterschaften im Skispringen bzw. in der Nordischen Kombination:
W. Loitzl, M. Pichlmayer und H. Lemmerer im Vorderfeld Aufgrund des dicht gedrängten Weltcup-Winters wurden die österreichischen Meisterschaften im Skispringen bzw. in der Nordischen Kombination bereits am vergangenen Wochenende ausgetragen. Die Skispringer waren in der Villacher Alpenarena bzw. in Bischofshofen im Einsatz, die Nordischen Kombinierer in Oberstdorf. Bei den Springern war Gregor Schlierenzauer auf beiden Schanzen nicht zu schlagen. Der Mitterndorfer Wolfgang Loitzl wurde auf der
Golf aktuell
Großschanze in Bischofshofen mit 214.5 Punkten sehr guter Vierter. Auf der Normalschanze in Villach sicherte sich der “Wuff” mit 230.3 Punkten Rang sieben. Bei den Kombinierern gingen die Titel an David Kreiner (Massenstart) bzw. Mario Stecher (Sprint). Die Mitterndorfer Marco Pichlmayer und Harald Lemmerer belegten die Ränge acht und 20. Im Sprint klassierte sich Harry Lemmerer an 16. Stelle.
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Wasnerin-Direktor Stefan Silber (l.) und Golfclub-Präsident Dkfm. Richard Foto: GC Ausseerland Winkler (r.) mit dem Gewinnerteam.
Bei herrlichstem Herbstwetter kämpften am Samstag, den 18. Oktober, die Teilnehmer dieses Turnieres um die gut dotierten Preise des Lindner Hotel & Spa – Die Wasnerin. Dieser Spielmodus – Vierer mit Auswahldrive – bei dem ein von jeweils beiden Teammitgliedern abgeschlagener Ball ausgewählt und dann abwechselnd weitergespielt wird, verlangt von den Spielpartnern konzentriertes und abgestimmtes Vorgehen. Man hat auf diese Weise Gelegenheit, sowohl den Golfplatz als auch seinen Partner von völlig neuen Seiten kennenzulernen.
Zur Preisverteilung im Anschluß an das Turnier wurden nach „FlyingBuffet“ Art ausgesuchte Leckerbissen gereicht. Laut Dir. Silber von der Wasnerin soll im nächsten Jahr für die Teamspielart „Vierer“ eine „Wasnerin - Turnierserie“ gespielt werden. Ergebnisse: 1. Netto: Mag. Karl Wollrab und Peter Lowatschek (GC Ausseerland) 30 Pkt. 2. Netto: Ing. Friedrich und Eva Wieser (GC Attersee) 29 Pkt. 3. Netto: Dkfm. Hubert und Barbara Lüers (GC Ausseerland) 28 Pkt.
Sport in Kürze ● Beim Graz Marathon am 12. Oktober sorgten tausende Teilnehmer, darunter auch heimische Sportler, für ein eindrucksvolles Laufspektakel. Auf der Langdistanz klassierte sich der Bad Mitterndorfer Engelbert Harreiter mit der beachtlichen Zeit von 3:28:08 in der Klasse M40 auf dem 36. Rang, die Ausseerin Christina Zitz in 4:27:00 in der allgemeinen Klasse auf dem 15. Rang. Halbmarathon: Hanna Pucher, Altaussee, 1:57,37, Rang 1 in der Klasse W55; Anita Seebacher, Bad Aussee, 2:10.15, Rang 56. in der Klasse W40, Wolfgang Wimmer lief mit einer Zeit von 1:47,54 in der Klasse M30 auf den 120. Rang, alle startend für den WSV Altaussee-Volksbank.
● Am 37. Intern. Lauf um den Wolfgangsee am 19. Oktober beteiligten sich bei hervorragendem Laufwetter wieder heimische LäuferInnen. Die Ergebnisse: W 40: 7. Sonja Irendorfer, WSV Tauplitz, 2.15,58; M55: 31. Hans Grieshofer, WSV Altaussee, 2.29,10; M30: 32. Hannes Reisinger, Bad Mitterndorf, 2.14,48.
● Beim 21. Planneralm-Bergpreis am 18. Oktober wurden auch Fahrzeuge aus dem Ausseerland gesichtet: Günter Maier aus Pichl konnte sich mit seiner PUCH SRA 150 in der Klasse Motorräder Puch am 13. Rang, Rudi Schlömmer aus Bad Aussee mit seiner Puch 500 V in der Klasse „Motorräder Oldtimer“ an der hervorragenden 5. Stelle platzieren. Manfred Kössler aus Obertraun fuhr mit seiner DKW NZ 350 in dieser Klasse auf Platz 7. 33
Stockschießen aktuell Ausseerlandmeisterschaft 2008
Geburtstagsschießen in Altaussee Am 10. Oktober fand anläßlich des 50. Geburtstages von Monika Gaisberger und des 30.Geburtstages von Martina Fuchs ein Asphaltturnier statt. Neun Mannschaften mit je einer Dame und drei Herren nahmen daran teil. Die Herren wurden den Damen zugelost. Obmann Hermann Wimmer überreichte bei der Siegerehrung den beiden Jubilarinnen ein Erinnerungsgeschenk. Sieger wurde die Mannschaft „Vroni“ (Vroni Brandauer, Johannes Schröttenhamer, Max Hillbrand und Christian Pürcher), vor der Mannschaft „Monika“ (Monika Gaisberger, Gerhard Pichler, Günther Kohl und Joe Pressl). An dritter Stelle platzierte sich das Team „Anita“ (Anita Krexhammer, Bernhard Pühringer, Hans und Bernd Loitzl).
ATSV Bad Aussee 2 verbessert sich auf Rang 2 in der Meisterliga In der Ausseerlandmeisterschaft der Stockschützen wurden sechs Runden durchgeführt. In der Meisterliga verbesserte sich "ATSV Bad Aussee 2" (Jürgen Voith, Johannes Köberl, Franz Köberl und Hubert Moser) durch zwei Siege gegen "Hopfgarten City" (Peter Margotti) und "ATSV Bad Aussee 77" (Peter Gassenbauer) auf Rang 2. In der Oberliga liegt weiterhin "Bosna Mix 1" vor den "Bosna Bären" in Führung. In der Unterliga besiegte "ATSV Bad Aussee 3" (Markus Grabner) im Spitzenspiel "Lupitsch" (Hans Grieshofer) mit 8:4.
Meisterliga 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7.
Oberliga
ATSV BA 1 ATSV BA 2 ASVÖ Grundlsee ATSV BA 77 Hopfgarten City Augstbach Fuchsbauer
4 5 5 5 6 4 4
1,914 1,353 1,373 1,213 0,641 1,096 0,443
39 39 35 31 29 25 6
1. 2. 3. 4. 5. 6. 7.
Bosna Mix 1 Bosna Bären WSV Altaussee Kohlrabi Obertressen 1 Team 46 Bunnies
5 5 5 5 5 5 6
1,916 1,421 1,362 0,965 0,786 0,743 0,518
47 44 39 27 25 24 10
1. ATSV BA 3
5
2,157
50
2. Lupitsch
5
1,664
39
Regionale Stocksportergebnisse
3. Sarstein
5
0,953
27
immer aktuell in der
4. Obertressen 2
5
0,839
27
5. Bosna Mix 2
5
0,673
25
6. ATSV BA Damen
5
0,516
12
Unterliga
Die Geburtstagskinder mit der Siegermannschaft. Foto: Hubert Gaisberger
Abendmeisterschaft 2008
17. Fischmoasta-Hans-Gedenkschießen Am 12. Oktober fand auf der Asphaltanlage in Altaussee das 17. FischmoastaHans-Gedenkschießen statt. Es nahmen neun Vierermannschaften daran teil. Organisator Hans Gaisberger, Enkelsohn von Hans Gaisberger nahm anschließend in der Asphalthütte die Siegerehrung vor. Es siegte das Team Augstbach (Kainzinger, Freller, Schwaiger, Pucher) vor Obertressen (Fischer, Altenberger, Urban, Stöckl), Bosna Bär’n (Gaisberger H., Pichler, Kohl, Köberl), Fuchsbauer , Bosna Mix 1, WSV Altaussee, Fischmoasta Pass, Schießstätte und Bosna Mix 2.
„SPG Ausseerland Grundlsee“ verbessert sich auf Rang 2 in der Unterliga In der laufenden Abendmeisterschaft des Bezirkes 8 (Bad Ischl) konnte die "SPG Ausseerland Grundlsee" (Andreas Geistberger, Andreas Syen, Robert Zand und Manfred Ainhirn) die letzten beiden Spiele mit 10:2 gewinnen und schob sich damit auf Rang 2 vor. "SPG Ausseerland Bad Aussee 1" (Jürgen Voith) verlor das letzte Spiel mit 5:7 und fiel damit auf Rang 4 zurück. In der Bezirksliga kassierte "SPG Ausseerland Altaussee" eine 3:9 Niederlage und liegt damit auf Rang 2. "SPG Ausseerland Bad Aussee 2" ist in der Bezirksliga auf dem fünften Tabellenplatz.
Unterliga 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8.
Organisator Hans Gaisberger (r.) mit der Siegermannschaft „Augstbach“ v.l.n.r.: Hans Kainzinger, Jürgen Freller, Christian Schwaiger (Werner Pucher nicht am Bild). Foto: Hubert Gaisberger
Sportspartage bei Sport Käfmüller in Bad Aussee Von Heute, Donnerstag, 30. bis Freitag, 31. Oktober, finden Sportspartage bei SPORT KÄFMÜLLER in der Ischlerstraße, Bad Aussee statt. Die aktuelle Winterkollektion aus den Bereichen Ski - Skibekleidung und Skischuhe - Skitouren - Langlauf sowie Funktionsbekleidung ist eingetroffen. An den 2 Aktionstagen gibt es
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Bezirksliga
SSC Bad Ischl 1 SPG Ausseerl. GS SV Untersee SPG Ausseerl. BA 1 ESV Bad Goisern 4 ASKÖ Gosau 1 ESU St. Gilgen 1 ESV B. Goisern/A.1
5 5 5 5 5 5 5 5
+ + + + -
231 169 44 3 73 77 137 300
45 39 35 35 29 26 19 12
1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8.
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20 Mannschaften beim Herbstturnier des ATSV Bad Aussee Kürzlich wurde in der Stocksporthalle des ATSV Bad Aussee das dritte Herbstturnier durchgeführt. Es wurden an vier Tagen (á 5 Mannschaften) die fünf Finalteilnehmer ermittelt. Das Finale fand am Samstag, 18. Oktober statt. "ESV Bad Mitterndorf 2" (Franz Burgschweiger) qualifizierte sich als einzige heimische Mannschaft fürs Finale und belegte den dritten Endrang. Gesamtsieger, und damit Gewinner von 4 Sommerlaufplatten wurde überlegen "Union Rüstorf". Zweiter wurde "ASKÖ Pinsdorf", hinter dem "ESV Bad Mitterndorf 2" erreichte "ATSV Lenzing" Rang 4 und die weitest angereiste Mannschaft "ESV Hausmannstätten" bei Graz wurde fünfter. In der Vorrunde am Montag belegte "ASVÖ Grundlsee" (Andreas Geistberger) hinter "Union Rüstorf" und "ATV Irdning" den dritten Platz. Am Donnerstag wurde "ESV Bad Mitterndorf 1" (Josef Winkler) ebenfalls Dritter. Sieger dieser Vorrunde war "ESV Bad Mitterndorf 2" vor "SPG Vöcklabruck“. Am Freitag trat die Mannschaft des "ATSV Bad Aussee" an, kam aber über Rang 5 nicht hinaus. Sieger dieser Vorrunde war "SSC Bad Ischl", 2. "ESV Hausmannstätten" und 3. "ASKÖ Bad Ischl". In der Vorrunde am Samstag war keine heimische Mannschaft vertreten. Sieger wurde "ASKÖ Pinsdorf", 2. "ATSV Lenzing" und 3. "SSV Altmünster“. Organisator Jürgen Voith bedankte sich bei den Helfern aus der Sektion Stocksport, sowie bei den Preisspendern LH Franz Voves, LA0bg. Ewald Persch, AK Präsident Walter Rotschädl, Bürgermeister Otto Marl und Vizebürgermeister Franz Frosch (Bad Aussee) sowie bei Bürgermeister Mag. Herbert Brandstätter (Grundlsee) für die großzügigen Preisspenden.
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Gebietsliga: Der FC AKE Altaussee siegt wieder! Der FC AKE Altaussee kann wieder siegen. Nach drei Niederlagen zeigte er im Heimspiel gegen Aigen/E. Moral und und setzte sich nach einem 0:1-Pausenstand noch mit 3:1 durch. Letztes Wochenende holte das Mulej-Team in Aigen 1 Punkt. Die Herbstmeisterschaft ist zu Ende. Nach einem fulminanten Start und einem aufgrund zahlreicher verletzungsbedingter Ausfälle durchwachsenen Finish überwintert der Aufsteiger an 4. Stelle. Auch in der 1. Klasse geht es in die Winterpause. Der FC Sportalm Tauplitz liebt das Extreme. Er bezog daheim gegen den Titelaspiranten Kalwang eine bittere 0:5-Niederlage und siegte in Eisenerz 4:0 - ein versöhnlicher Saison-Abschluss! Die 2. Mannschaft des ASV Bad Mitterndorf verlor in Ramsau mit Pech 1:2, vergab in Wald/Sch. die Chance auf einen möglichen Punktegewinn und und rangiert nach 10 Runden weiterhin am Tabellenende.
G e b i e t s l i g a Altaussee - Ardning 3:1 (0:1) Der FC Altaussee ließ von Beginn an keine Zweifel aufkommen, dass nach drei Niederlagen Wiedergutmachung angesagt ist. Trotz einer spielerisch eher mäßigen Anfangsphase erarbeiteten sich die Altausseer einige Großchancen, die jedoch allesamt ungenützt blieben. Sie machten sich das Leben wieder einmal unnötig selbst schwer. Aus heiterem Himmel - einem schönen, aber durchaus haltbaren Weitschuss aus gut 30 Metern - gingen jedoch die Gäste in Führung (25.). Die Altausseer konnten sich bis zur Pause nicht mehr von diesem Schock erholen. Die junge Heimmannschaft kam jedoch wie verändert aus der Kabine und es entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor. Chance um Chance wurde herausgespielt und der Ausgleich durch Alexander Hechenberger (49.) war nur eine Frage der Zeit. Die von Georg Petritsch bestens dirigierten Altausseer schalteten noch einen Gang höher und Mario Fuchs erhöhte kurz darauf auf 2:1. Den Schlusspunkt setzte David Temmel, der in der 89. Minute den Tormann zum 3:1 „aufwischen“ ließ. Der Sieg hätte durchaus höher ausfallen können, angesichts der letzten Spiele und dem fehlenden Selbstvertrauen muss man allerdings mit dem Ergebnis zufrieden sein.
Aigen/E. - Altaussee 2:2 (0:0) Wie in den vorangegangenen Begegnungen konnte der FC AKE Altaussee auch im letzten Saisonspiel nicht an die Leistungen der letzten Spiele anknüpfen. Spielerisch hatte er die gegnerische Mannschaft zwar im Griff, doch scheiterte er immer
Torparade: 8 Tore: Oliver Vasold (Tauplitz), 7 Tore: Bozo Blazevic (Bad Aussee), Simon Mulej (Altaussee), 6 Tore: Gernot Gassner (Bad Mitterndorf), Christopher Demmel (Tauplitz), 5 Tore: Ingo Temmel (Altaussee), Gerald Maurer (Bad Mitterndorf), 4 Tore: Thomas Höller (Bad Aussee), Thomas Berger (Bad Mitterndorf), 3 Tore: Peter Pirosko, Rene Ziller (Bad Mitterndorf), Florian Puchinger (Altaussee).
E n n s
wieder an seiner Abschlussschwäche - da half auch die Rückkehr von Goalgetter Simon Mulej nichts. Die erste Halbzeit verlief relativ ausgeglichen und mit 0:0 ging es in die Pause. Nach Seitenwechsel spielten sich die Altausseer jedoch zahlreiche Chancen heraus. Zweimal gingen die Altausseer (bezeichnender Weise) durch Eigentore der Heimmannschaft in Führung. Beide Male mussten sie aber den Ausgleich hinnehmen, wodurch es nur zu einem wenig zufriedenstellenden 2:2 reichte. Die Herbstsaison war somit alles in allem für einen Aufsteiger durchwegs positiv, allerdings hatten sich die Altausseer nach dem tollen Start insgeheim etwas mehr ausgerechnet. Im Frühjahr heißt es nun wieder an diese Leistungen anzuschließen, um weiter im vorderen Drittel mitspielen zu können. 1. Trieben
11 8 3 0 31:9
2. Öblarn
11 6 4 1 28:13 22
27
3. Haus/E.
11 7 1 3 23:10 22
4. Altaussee
11 6 1 4 30:14 19
5. Hall
11 5 4 2 19:24 19
6. Admont
11 5 0 6 21:15 15
7. Lassing
11 3 4 4 14:15 13
8. Ardning
11 4 1 6 19:33 13
9. Aigen/Irdn. II
11 4 1 6 26:27 11
10. Gröbming
10 3 2 5 14:22 11
11. Gams
10 2 0 8 14:30
6
12. St. Martin/G.
11 1 2 8 16:42
5
1 . K l a s s e Ramsau/D. - Bad Mitterndorf II 2:1 (1:0) Die offene, kampfbetonte Begegnung endete mit einem knappen Erfolg der Hausherren, die ersatzgeschwächt angetretene Mitterndorfer “Zweier” nutzte ihre Chancen nicht und verließ als Verlierer den Platz. Ramsau ging nach einem verunglückten Abwehrversuch in der 40. Minute in Front und baute die Führung in der 70. Minute auf 2:0 aus. Gerald Maurer konnte in der 84. Minute auf 2:1 verkürzen, es reichte noch für einen Stangenschuss, aber nicht für mehr. Trainer Robert Moser: “Wir haben leider mit Pech verloren.”
Bad Mitterndorf II Wald/Sch. 3:5 (2:2) Was für ein Spiel! Die Gäste führten nach 17 Minuten bereits mit 2:0, dann zogen die Hausherren nach einem mächtigen Zwischenspurt und Toren von Thomas Berger (26.) und Rene Ziller (34. und 53.) auf 3:2 davon. Der knappe Vorsprung reichte aber nicht. Weitere Chancen wurden vergeben und Unkonzentriertheiten der Mitterndorfer Abwehr ermöglichten Wald in der letzten halben Stunde noch drei weitere Gegentreffer. Schade, denn da wäre für die Mitterndorfer “Zweier” mehr möglich gewesen!
Tauplitz - Kalwang 0:5 (0:3) Der FC Sportalm Tauplitz schlitterte erneut in eine hohe Heim-Niederlage.
E n n s
Die routinierten Gäste nützten ihre Chancen eiskalt aus, der FC Tauplitz spielte brav mit, war aber vor dem gegnerischen Tor total harmlos. Kalwang ging bereits in der 5. Minute in Führung und baute den Vorsprung kontinuierlich aus. Nach 65. Minuten stand es bereits 0:4 und in der Nachspielzeit gelang den Paltentalern noch ein weiterer Treffer. Die Niederlage war verdient, fiel jedoch zu hoch aus.
Eisenerz -Tauplitz 0:4 (0:3) Das junge Tauplitzer Team gab in der 1. Hälfte mächtig Gas und führte nach 33 Minuten bereits mit 3:0. Ab diesem Zeitpunkt waren die Schützlinge von Max Köberl darauf bedacht, keine Gegentreffer zu riskieren. Das gelang bestens und so konnte ein klarer und niemals gefährdeter Auswärts-Erfolg eingefahren werden. Vater des Erfolges war der groß aufspielende Oliver Vasold, der bereits in der 1. Minute einnetzte und noch zwei weitere Tore erzielte 31. und 76.). Den 4. Treffer steuerte Christopher Demmel (33. Elfmeter) bei. Eine starke Vorstellung des FC Tauplitz! 1. Kalwang 2. Selzthal/L. II 3. Pruggern 4. Wald/Sch. 5. Wörschach 6. Tauplitz 7. WSV Liezen II 8. Ramsau 9. Eisenerz 10. Salzatal 11. Bad Mittd. II.
9 10 10 10 10 10 9 9 10 9 10
7 7 7 7 4 4 3 3 3 3 0
1 1 0 0 2 0 2 2 1 0 1
1 2 3 3 4 6 4 4
32:5 22 27:14 22 29:9 21 30:15 21 19:16 14 19:28 12 21:32 11 17:35 11 6 19:31 10 6 28:31 9 9 10:35 1
Nachwuchs-Fussball U 10: Turnier in Bad Mitterndorf: SG Ausseerland Platz 5; Turnier in Tauplitz: SG Ausseerland Platz 4. U 12: SG Bad Mitterndorf/Tauplitz - Lassing 5:2. Tore: Pliem Andi 3, Pichler Florian und Stiendl Lukas. SG Bad Mitterndorf/Tauplitz - Ramsau 3:0. Tore: Leitner Michael, Pliem Andi und Schäffer Sebastian. SG Ausseerland – Ramsau 3:1. Tore: Lukas Martinovic (2) und Eigentor. Schladming – SG Ausseerland 2:2. Tor: Michael Machherndl bzw. Eigentor. U 13: SG Ausseerland – Trieben 1:1. Torschütze: Thomas Eder; SG Ausseerland – Gaishorn 2:2; Torschützen: Philipp Wimmer und Florian Tobisch; Gröbming – SG Ausseerland 6:0. U 15: SG Bad Mitterndorf/Tauplitz - Schladming 1:9: Tor: Gassner Christoph. SG Bad Mitterndorf/Tauplitz SV Stein/Enns 4:0. Tore: Gassner Christoph 2, Gassner David und Schretthauser Franz.
Erfolgreicher Mitterndorfer Nachwuchs! Die U 9- und U 10-Teams des ASV Bad Mitterndorf hatten einen erfolgreichen Herbst. Die U 9 nahm an 4 Turnieren teil und wurde ebenso oft Sieger. Die U 10 wurde bei 5 Tunieren viermal Erster und belegte einmal den 3. Platz.
U 9: Stehend v.l.: Steinlechner Alexander, Sams Elias, Trainer Wiedemaier Peter, Feichtner Laurin, Weber Christoph, Salamon Thomas; hockend v.l.: Seebacher Sebastian, Pichler Niklas, Pliem Philipp, Pliem Thomas und Schönberger Julian.
U 10: Trainer Wiedemaier Peter; stehend v.l.: Ilic David, Pliem Andreas, Schäffer Sebastian, Seebacher Marco; hockend v.l.: Sieder David, Steinlechner Alexander, Holecek Jan, Pötsch Helmut und Salamon David.
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Regionalliga Mitte: Nach schwachen Leistungen auf einen Abstiegsplatz abgerutscht.
Der SV Bad Aussee hat leider das Siegen verlernt! Der SV Bad Aussee verschenkte im Heimspiel gegen Allerheiligen erneut zwei wichtige Punkte, kassierte am letzten Wochenende in St. Florian eine Niederlage und beklagt zudem eine lange Verletztenliste (Haunold, Nussbaumer, Jurisic und Letnik). Die Ausseer spielen morgen, Freitag, 31. Oktober, um 19 Uhr, zu Hause gegen den Tabellendritten FC Kärnten und möchten mit einem vollen Erfolg verlorenes Terrain gut machen und die treuen Fans versöhnen.
Bad Aussee Allerheiligen 0:0 Den 350 Zuschauern wurde bei Temperaturen um die Null-Grad-Grenze im Ausseer Panoramastadion nicht warm. Wer auf einen Heim-Erfolg im Herbstdurchgang gehofft hatte, wurde erneut enttäuscht. Die Ausseer dominierten zwar das Spiel, haben das Toreschiessen aber offensichtlich verlernt. Sie holten gegen die keineswegs berauschend spielenden Südsteirer nur 1 Punkt, obwohl ihnen ein Foul-Elfmeter zugesprochen wurde und die Gäste 41 Minuten lang nur mit zehn Spielern agierten. Und hätte der Ex-Ausseer Harry Feichter in der 28. Minute aus eineinhalb Metern ins Ausseer Tor getroffen, so hätte es vielleicht eine noch bösere Überraschung gegeben... Beide Teams agierten aus einer gesicherten Abwehr eher vorsichtig, das Geschehen spielte sich zumeist im Mittelfeld ab. Rassige Torszenen waren Mangelware. Kapitän Thomas Höller, Gerhard Weissenbacher, Markus Nussbaumer und Bozo Blazevic kamen im 1. Spielabschnitt zwar zu Chancen, liessen jedoch im Abschluß Schwächen erkennen. Nach der Pause trat das Götz-Team stärker auf. In der 46. und 47. Minute
scheiterte Patrik Berger zweimal an Goalie Rinnhofer. Wenig später konnte Bozo Blazevic von Sternad nur mit einem Foul im Strafraum gestoppt werden. Es gab Elfmeter und eine rote Karte. Zum Leidwesen der Ausseer Spieler und Fans scheiterte Kapitän Thomas Höller mit einem passablen Schuss am ausgezeichnet reagierenden gegnerischen Goalie. Die Hausherren konnten die numerische Überlegenheit nicht nutzen, auf der Gegenseite vergaben Feichter und Kasch Riesenmöglichkeiten. Aussee-Debütant Seebacher verzog knapp (71. Minute) und die erhoffte Schlussoffensive der Heimelf blieb aus bzw. ohne Erfolg. Letztlich gab es ein gerechtes, aber für Bad Aussee nicht zufriedenstellendes Remis. Aufstellung Bad Aussee: Letnik; Götz, Neuper, Raliukonis, Gatternig; Berger (84. Jurisic), Nussbaumer, Höller, Weissenbacher (79. Sadean); Blazevic, Schachner (66. Seebacher).
St. Florian - Bad Aussee 4:1 (2:0) Vor
schütterer
Publikumskulisse
(100 Zuschauer) feierten die Hausherren einen klaren Sieg. Sie zogen durch zwei Tore von M. Guselbauer in der 12. bzw. 29. Minute rasch auf 2:0 davon, damit war die Partie vorzeitig entschieden. Die Ausseer Hintermannschaft begann überaus unsicher und erleichterte den Heimischen das Toreschiessen. Bis zur Pause und zu Beginn der 2. Halbzeit bäumte sich das stark ersatzgeschwächte Götz-Team auf, doch in der 60. Minute war St. Florian aus einem bombensicher verwandelten Foul-Elfmeter erneut erfolgreich. Zwei Minuten später holte der SV Bad Aussee durch Bozo Blazevic einen Treffer auf. Der Torschütze hatte wenig später mit einem Lattenschuss viel Pech. Aussee kam ab diesem Zeitpunkt, weil sich die Florianer etwas zurückzogen, besser ins Spiel. Kurz vor Spielende wurde es noch einmal turbulent. AusseeGoalie Harald Letnik stieß mit einem Florian-Stürmer zusammen und blieb benommen liegen. Der Schiedsrichter entschied auf Elfmeter. Der angeschlagene Keeper hielt zwar den Strafstoss von Stollberger,
Regionalliga Mitte: Die nächsten Spiele Freitag, 31. 10. , 19 Uhr: SV Bad Aussee - FC Kärnten Samstag, 8. 11., 14.30 Uhr: Feldkirchen - SV Bad Aussee
O b e r l i g a
N o r d
A S V B a d M itterndorf I rangiert an 10. Stelle Der ASV Ebner logistic Bad Mitterndorf trat zuletzt gegen zwei Spitzenteams an. Er erreichte beim Titelaspiranten Mürzhofen ein beachtliches Remis und unterlag zu Hause gegen den überlegenen Tabellenführer SC Liezen mit 0:3. Die Mitterndorfer rangieren derzeit an 10. Stelle. In der Herbstmeisterschaft werden noch zwei Runden ausgetragen. Am Sonntag empfängt das Halada-Team im heimischen Grimmingstadion Trofaiach.
Mürzhofen - Bad Mitterndorf I 1:1 (1:0) Das junge Halada-Team trat gegen den Titelaspiranten entschlossen auf, legte das Spiel aus einer gesicherten Abwehr an und setzte auf Konter-Angriffe. Die Viererkette machte die Räume eng und die gesamte Mannschaft wartete mit einer starken taktischen und kämpferischen Leistung auf. Sie wurde letztlich belohnt und konnte einen wichtigen Zähler aus dem Mürztal entführen. Die Hausherren gingen in der 33. Minute nach einem Gestocher im Strafraum in Führung (33.), ehe Peter Pirosko in der 52. Minute mit einem leicht abgefälschten Schuß ins kurze Eck den Ausgleich erzielte. Als Ramon Duschan in der 68. Minute gelbrot sah, sprangen seine Teamkameraden in die Bresche und liessen keinen weiteren Gegentreffer zu. Im Finish kamen die Mitterndorfer noch zu
zwei guten Einschußmöglichkeiten, die jedoch knapp vergeben wurden. Andi Wimmer ragte aus der gut spielenden Mannschaft besonders hervor. Trainer Peter Halada: “Speziell in der 2. Halbzeit haben wir gut gespielt und gekämpft!”
Bad Mitterndorf I SC Liezen 0:3 (0:2) Das rassige Nord-Derby endete am letzten Sonntag mit einem klaren Erfolg des stark und clever spielenden und in jeder Beziehung leicht überlegenen Tabellenführers. Beide Teams waren voll motiviert. Die Liezener machten von Beginn an viel Druck und zogen bis zur 39. Minute auf 2:0 davon. Die Halada-Elf kam in der 1. Halbzeit nie richtig ins Spiel, steigerte sich in Hälfte zwei, war aber nicht in der Lage, dem Spiel eine entscheidende Wende zu geben. In der 57. Minute gelang den Ennstalern noch ein weiterer Treffer somit war der Kuchen gegessen. Im
Finish liessen die Gäste nichts mehr anbrennen und brachten die 3 Punkte routiniert über die Distanz. “Wir hatten gegen eine wirklich starke Mannschaft keine Chance und akzeptieren die Überlegenheit der Gäste”, verlautet Spielertrainer Peter Halada.
kassierte aber kurz darauf aus einer abgerissenen Flanke aus 30 Metern noch einen weiteren Gegentreffer und musste aufgrund seiner Verletzung dem Ersatzkeeper Mario Auer Platz machen. Aufstellung Bad Aussee: Letnik (90. Auer); Sommerauer, Neuper, Raliukonis, Gatternig (38. Berger); Schachner, Nussbaumer (44. Seebacher), Höller, Weissenbacher; Blazevic und Sadean. 1. Sturm Am. 2. Voitsberg 3. Hartberg 4. FC Kärnten 5. GAK 6. St. Florian 7. BW Linz 8. Allerheiligen 9. FC Wels 10. St. Andrä 11. SAK Klgft. 12. St. Veit 13. Feldkirchen 14. Bad Aussee 15. Spittal 16. Weiz
13 13 13 13 13 13 13 13 13 13 13 13 13 13 13 13
10 6 7 6 5 6 3 4 5 4 4 3 3 2 2 1
1 5 2 4 4 0 8 5 5 5 4 5 5 7 4 2
2 28:13 2 29:14 4 28:15 3 21.22 3 18:15 7 25:21 2 20:15 4 14:13 4 26:30 4 13:17 5 24:20 5 20:24 5 21:29 4 14:28 7 17:26 10 16:34
31 23 23 22 19 18 17 17 17 17 16 14 14 13 10 5
Blamage im Steirer-Woche-Cup
Irdning - Bad Aussee 4:2 i.E. (0:0, 0:0) Der SV Bad Aussee hat im Steirer-Woche-Cup nie geglänzt. Nun hat er dieses Kapitel unrühmlich beendet und ist letzte Woche nach einer schlechten Leistung gegen den engagierten Landesligisten ATV Irdning im Elferschiessen gescheitert. Er trat in der Standardelf an, vergab etliche Großchancen und präsentierte sich alles andere als gut. Ein Lattenschuß von Bozo Blazevic war die einzige Ausbeute. Im Elferschießen versagen bei Neuper und Blazevic die Nerven, nur Sadean und Raliukonis trafen. Aufstellung Bad Aussee: Auer (118. Letnik); Sommerauer, Neuper, Raliukonis, Gatternig; Schachner, Nussbaumer, Höller, Weissenbacher; Berger (46. Seebacher) und Blazevic.
Alpenpost Zeitung des Steirischen Salzkammergutes
Der ASV Ebner logistic Bad Mitterndorf I spielt am Sonntag, 2. November, um 15 Uhr zu Hause gegen Trofaiach und gastiert am Sonntag, 8. November, um 14 Uhr bei der 2. Mannschaft des DSV Leoben. 1. SC Liezen 2. Rottenmann 3. Kindberg 4. Mürzhofen 5. DSVLeoben 6. Neumarkt 7. Trofaiach 8. Zeltweg 9. Fohnsdorf. 10. Bad Mitternd. 11. St. Marein/L. 12. St. Peter/K 13. Thörl 14. St. Lambr.
11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11
8 7 6 6 5 5 5 4 4 3 2 2 2 1
3 3 3 3 3 2 2 2 1 3 4 3 1 1
0 1 2 2 3 4 4 5 6 5 5 6 8 9
28:6 23:14 28:8 23:9 26:13 19:14 14:13 17:18 19:23 16:25 17:14 14:22 16:32 2:51
27 24 21 21 18 17 17 14 13 12 10 9 7 4
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