Skip to main content

Alpenpost 21 2012

Page 1

Ausgabe Nr. 21 11. Oktober 2012 36. Jahrgang GZ 02Z031189 W ISSN: 2079-5823 Erscheinungsweise : 14tägig – Preis: EUR 1,40 E-Mail: redaktion@alpenpost.at Erscheinungsort: Bad Aussee, Kurhauspl.298, Tel. 03622/53118, Fax: 03622/53118-577 Verlagspostamt: 8990 Bad Aussee

Spruch: Tadeln ist leicht, deshalb versuchen sich so viele darin. Mit Verstand loben ist schwer, darum A. Feuerbach tun es so wenige.

Ein eingespieltes Gespann...

Wegen Produktauflösung

Lagerware

-50% „Tag der offenen Tür“: Wirtschaftshof und Kläranlage Am Samstag, 20. Oktober, wird von 11 bis 15 Uhr (bei jedem Wetter) zum „Tag der offenen Tür“ im Wirtschaftshof der Stadtgemeinde Bad Aussee sowie der Kläranlage Ausseerland geladen. Programm: Vorführung des neuen Unimog U 400, Führungen durch den Wirtschaftshof, Kläranlage und Tiefbrunnen der Wasserversorgung, Bagger-Geschicklichkeitsfahren, Aufsteigen in luftige Höhen sowie Spiel und Spaß beim Unterhaltungsprogramm für Kinder. Für das leibliche Wohl ist gesorgt!

Blutspenden in Bad Mitterndorf Am Mittwoch, 17. Oktober, findet von 10 bis 12.30 Uhr und von 14 bis 18 Uhr im Feuerwehrdepot Bad Mitterndorf wieder eine Blutspendeaktion statt.

Spende Blut - Rette Leben! ...bringt so schnell nichts aus dem Gleichgewicht. Auch wenn der mächtige Stier über genügend Kräfte verfügen würde einfach seiner eigenen Wege zu gehen, ist das Vertrauen zu seinem Bauern groß und das gewaltige Tier läßt sich genießerisch streicheln. Foto: K. Mautner

Land Steiermark gibt seine Anteile am Loser an Dr. Hannes Androsch ab In einer kürzlich stattgefundenen Sitzung des Finanzausschusses des Landes Steiermark wurde es amtlich gemacht: Das Land trennt sich von seinen 20 Prozent der Anteile am Loser, Dr. Hannes Androsch wird diese um zwei symbolische Euro übernehmen. Wem dieser Preis nun etwas niedrig vorkommt sollte bedenken, dass damit auch Verbindlichkeiten in der Höhe von rund 14 Millionen Euro übernommen werden. Am Loser, respektive der Loser Bergbahnen Verwaltungs GmbH und der Kommanditgesellschaft waren bisher fünf Gesellschafter am Ruder: Mit je 37,75% Dr. Hannes Androsch und Alois Grill, mit 20 % das Land Steiermark, 3% entfielen auf die Gemeinde Altaussee, ein Prozent auf Bad Aussee und 0,5% auf die Gemeinde Grundlsee. Das Land trennt sich nun von seinen Anteilen. Der Grund für die Abgabe der Anteile des Landes ist laut dem Antrag die „schwierige finanzielle

Lage der Bergbahnen. Das Unternehmen hat laufend Verluste erwirtschaftet und die erforderlichen Instandhaltungen und Reinvestitionen konnten in der Vergangenheit nicht oder nur zum Teil finanziert werden“, so der Antrag im Finanzausschuss. Wie schon im Juli berichtet, ist der Loser - neben dem Schaubergwerk, dem JUFA-Gästehaus sowie dem neuen Gesundheitshotel auf den ehem. Parkcafé-Gründen - eine der tragenden Säulen für das Konzept

unter dem Titel „Altaussee 2020“, welches die Gemeindeführung gemeinsam mit Dr. Hannes Androsch sowie Alois Grill (Hagan-Lodge) verfolgt. Demnach soll das Ortszentrum durch eine Zubringerstraße vom Pötschen direkt zum Fuß des Sandlings verkehrsberuhigt werden. Die Anreise zur Ski-Arena, dem JUFA-Gästehaus und dem Schaubergwerk erfolgt dann - zumindest von der Oberösterreichischen Seite nicht mehr durch das Ortsgebiet von Altaussee. Fortsetzung auf Seite 4

Teurer Steg Mit Verwunderung habe ich der letzten Ausgabe der Alpenpost entnommen, dass die Kosten in der Höhe von € 10.000,- zur Errichtung des provisorischen Fußgängersteges über die Grundlseer-Traun von der Gemeinde und Gewerbetreibenden des Meranplatzes getragen werden mussten. Wie kann das sein? Der Neubau der unter Landesverwaltung stehenden Brücke erfolgt unter erschwerten Bedingungen bei Aufrechterhaltung des Straßenverkehrs. Der vorhanden gewesene Gehsteig wurde mit der alten Brücke demontiert. Man kann doch mit Recht davon ausgehen, dass auch die Kosten für die Fußgänger-Ersatzbrücke von der öffentlichen Hand alleine getragen werden! Die Initiative der Gewerbetreibenden in Ehren, aber irgend etwas muss da bei den Verhandlungen zur Vertretung der Interessen der Gemeindebürger wieder einmal falsch gelaufen sein! EGO


lle e tu age k A ort p Re von

Florian Seiberl

Dass diese Großgemeinde - trotz des „Zuckerls“ rund eine Million Euro mehr über den Finanzausgleich zu erhalten - nicht so einfach umzusetzen sein wird, ist einleuchtend. Tauplitz hat bei einer Abstimmung im heurigen Juni gegen eine Zwangsbeglückung votiert, in Grundlsee verwehrt man sich strikt gegen eine Fusion mit Bad Aussee und in Altaussee sieht man keinen Bedarf an weiteren Diskussionen. Vom Land selbst wurden ja zwei Varianten ins Rennen geschickt: Einerseits die „Ausseerland-Großgemeinde“ mit über 12.700 Einwohnern, oder eine Lösung, bei der Grundlsee und Altaussee mit Bad Aussee sowie Tauplitz und PichlKainisch mit Bad Mitterndorf fusionieren. Ort Einwohner Altaussee 1.777 Bad Aussee 4.884 Grundlsee 1.256 Pichl-Kainisch 766 Bad Mitterndorf 3.088 Tauplitz 1.013 Mögliche Großregion 12.784 Daten vom 1.1.2012

Dementsprechend zurückhaltend gibt man sich auch in den beiden „Bad“-Gemeinden. „Bei dieser Diskussion ist klar herausgekommen, dass nur die große Lösung einen Sinn machen und wirtschaftliche Vorteile bringen würde. Auch wurde in Aussicht gestellt, dass jene Gemeinden, die sich gegen sämtliche Fusionspläne stemmen, künftig mit weniger Geld bei Sonderfinanzierungen oder Bedarfszuweisungen zu rechnen hätten“, erklärt Vzbgm. Franz Frosch aus Bad Aussee, der mit seiner Kollegin BR Johanna Köberl als Vertreter einer „empfangenden Gemeinde“ der Diskussion in Graz beiwohnte. „Wirtschaftlich Sinn würde nur eine Großgemeinde von Tauplitz bis Altaussee ergeben. Wir werden aber sämtliche Entscheidungen unserer Nachbargemeinden akzeptieren“. Vzbgm. Franz Frosch, Bad Aussee

In einer ähnlichen Situation ist Vzbgm. Franz Schlömicher, der in Vertretung von Bgm. Karl Kaniak in Graz anwesend war. Schlömicher ist davon überzeugt, dass das Land 2

Der „sanfte“ Druck des Landes Am 2. Oktober wurden alle sechs Ortsoberhäupter der Ausseerlandgemeinden nach Graz zitiert, um über weitere Möglichkeiten der Gemeindestrukturreform zu diskutieren. Der damalige Vorschlag der Verhandler des Landes, Grundlsee möge doch bitte mit Bad Aussee fusionieren, Pichl-Kainisch und Tauplitz mit Bad Mitterndorf, war ein Schuss ins Blaue. Vehement stemmten sich die „einzuverleibenden“ Bürgermeister dagegen, vor vollendete Tatsachen des Landes gestellt zu werden. Für große Kritik an der Vorgehensweise des Landes sorgte beim ersten Gespräch am 4. Mai in Liezen die Tatsache, dass Altaussee aus diesen Gesprächen ausgeklammert wurde. Dies wurde nun in Graz nachgeholt. Konkrete Ergebnisse ergaben die Verhandlungen in Graz (noch) nicht. Einzig ein weiterer Wunsch wurde von den Chefverhandlern des Landes ins Rennen gebracht: Eine Großgemeinde Ausseerland - von Tauplitz bis Altaussee. eine Großgemeinden-Lösung anstrebt. „Schon aufgrund der Mentalität und der geographischen Bedingungen weiß ich nicht, ob diese Lösung gelingen wird“, so Mitterndorfs Vizebürgermeister. „Obgleich das Land eine große Lösung bevorzugt, bei der die Gemeinden von Tauplitz bis Altaussee fusionieren, weiß ich nicht ob dies aufgrund der geographischen Bedingungen und der unterschiedlichen Mentalität gelingen wird. Wir sind gegen diese Variante und würden einen Zusammenschluss mit PichlKainisch präferieren.. Vzbgm. Franz Schlömicher, Bad Mitterndorf

Für Manfred Ritzinger, Bürgermeister von Pichl-Kainisch, sind beide Varianten denkbar, auch wenn er nicht an eine Großgemeinde Ausseerland glauben kann: „Ich begrüße es, wenn ein Koordinator vom Land uns bei Gesprächen mit Bad Mitterndorf unterstützt. Ich kann nicht justament gegen alles sein. Zuerst muss man sich alles durchrechnen und schauen, ob es was bringt. Wenn ja, dann können wir uns Bad Mitterndorf schon nähern. Wenn sich aber Tauplitz dann - trotz vieler Vorteile - gegen einen Zusammenschluss stellt, bleiben wir wieder auf der Strecke und zahlen drauf. Das gehört alles hinterfragt. Im Zweifelsfall bleiben wir lieber eigenständig!“, erklärt Ritzinger seinen Standpunkt. „Natürlich kann man über eine Großgemeinde, bei der alle sechs Gemeinden mitmachen, einiges an finanziellen Mitteln lukrieren. Sollte dabei jedoch Pichl-Kainisch auf der Strecke bleiben, plädiere ich weiter für unsere Eigenständigkeit“. Bgm. Manfred Ritzinger, Pichl-Kainisch

Für Mag. Herbert Brandstätter, Bürgermeister von Grundlsee, ist es unverständlich, wenn weiterhin nur „Kleinfeldlösungen“, wie eine Fusion von Grundlsee mit Bad Aussee verfolgt werden. „Eine große Lösung bringt eine Million Euro für die Region und in den kommenden Jahren jeweils noch rund 700.000 Euro zusätzlich

an Ertragsanteilen. Da sollte man schon darüber diskutieren, ob dieses Geld nicht dazu dienen könnte, den Bevölkerungsschwund im Ausseerland umzukehren und die Leute bei uns zu halten“, erklärt Brandstätter, der noch weitere Vorschläge in petto hat. So könnte er sich vorstellen, dass man aufgrund der Sparmaßnahmen dort ansetzt, wo es wirklich was bringt: „In Altaussee und in Grundlsee, wo wir übrigens die niedrigste Pro-KopfVerschuldung aller AusseerlandGemeinden aufweisen, haben wir frisch sanierte Volksschulen. In Bad Aussee müssten zwei Volksschul-Gebäude saniert werden. Wenn nun die Kinder von Straßen in Grundlsee zur Schule gehen würden und jene in unmittelbarer Umgebung zu Altaussee in der Losergemeinde, könnte man sich durch die Sanierung von nur einem Haus in Bad Aussee viel Geld sparen. Das sind nur kleine Beispiele, wie man gemeindeübergreifend wirklich sparen könnte“, so Brandstätter. „Gegen die Idee, wenn schon gar nichts geht, dann Grundlsee und Bad Aussee unter einen Hut zu bekommen, verwehre ich mich vehement. Das wäre eine Kleinfeld-Lösung. Über die Ausseerland-Großgemeinde sollte man zumindest diskutieren, um Vorteile für die Region erkennen zu können und um diese nicht auf’s Spiel zu setzen“. Bgm. Mag. Herbert Brandstätter, Grundlsee

Er und seine Amtskollegen fürchten, dass jene Gemeinden, die jetzt keine Gesprächsbereitschaft zeigen, künftig bei der Infrastruktur wie Kindergärten oder Schulen „ausgehungert“ werden. „Dann hat man beim Land immer noch das Argument, dass man zu klein und unbedeutend zum eigenständigen Überleben sei“, so Brandstätter abschließend. War Altaussee bei den ersten Gesprächen von der Diskussion ausgenommen, so war die Losergemeinde in Graz mit von der Partie. Bgm. Herbert Pichler beharrt auf seinem Standpunkt, dass Altaussee aufgrund seiner Zahlen und Entwicklung eine Chance hat, eigenständig zu bleiben. „Das wird auch beim Land so gesehen“, erklärt Pichler. Er sieht keinen Handlungsbedarf, sich weiterhin an den Dis-

kussionen um Zusammenlegungen zu beteiligen. „Schade finde ich es nur, dass immer mit dem Finger auf Altaussee gezeigt wird, während man es verabsäumte, sich für andere Lösungsvorschläge vom Land besser zu positionieren und darauf hoffte, dass, wenn Altaussee eigenständig bleibt, alle anderen Gemeinden auch verschont blieben“, so Pichler, der davon ausgeht, dass eine Großgemeinde Ausseerland mit über 470 km2 Gesamtfläche an sich schon nicht zu bewerkstelligen wäre. „Wir haben die Analysephase gut genutzt und in einer Stellungnahme dem Land darstellen können, dass wir eigenständig agieren können. Das ist uns auch vom Land so bestätigt worden“. Bgm. Herbert Pichler, Altaussee

Für den Tauplitzer Bürgermeister Peter Schweiger ist eine „6er-Lösung“ nicht realisierbar. „Dafür haben schon zu viele Ausseerlandgemeinden erklärt, dass sie keine Ambitionen haben, bei dieser Großgemeinde mitzumachen. Für mich gilt die Entscheidung der Tauplitzer und Tauplitzerinnen sowie unseres Gemeinderates, nämlich eigenständig zu bleiben“, erklärt Peter Schweiger, der bei einer möglichen Zwangsfusionierung auch vor einem Gang zum Verwaltungsgerichtshof nicht zurückschrecken will. „Ich plädiere dafür, eine Zusammenarbeit über die Gemeinde grenzen hinweg auf allen Ebenen zu forcieren, aber die Eigenständigkeit der Gemeinden zu erhalten“. Bgm. Peter Schweiger, Tauplitz

Ein Großteil der Bürgermeister des Ausseerlandes sieht ein mögliches Szenario, nämlich in einer Zwangsfusionierung durch neu geschaffene Rechtsgrundlagen des Landes. Auch wenn derzeit noch keine Gemeinde zu Verhandlungen gezwungen wird, so steht es außer Frage, dass der Druck auf die Bürger meister von Seiten des Landes erhöht wird, denn schon im Februar will die Reformpartnerschaft Voves/ Schützenhöfer erste Ergebnisse präsentieren...


Ehrung langjähriger Gäste in Altaussee

Weiterbildung mit Spaßfaktor

Zweimal im Jahr treffen sich - in der Karwoche und der ersten Oktoberwoche - immer über hundert Psychotherapeuten, um in Altaussee ihre Kenntnisse zu vertiefen. 1974 erfolgte der Start dieser interessanten Veranstaltungsreihe Grund genug, die Teilnehmer und die Veranstalter im Rahmen eines Empfangs am 2. Oktober im Volkshaus zu ehren. Bgm. Herbert Pichler freute sich gemeinsam mit den Initiatoren Prof. Dr. Josef Shaked, dessen Gattin Susanne Shaked und Dr. Michael Hayne über die Kontinuität dieser im deutschsprachigen Raum sehr bekannten Veranstaltung zur Ausund Weiterbildung analytischer/tiefenpsychologisch fundierter Gruppenpsychotherapie. „Aus einer kleinen Idee ist etwas wirklich Großes für Sie und für Altaussee geworden“, so Pichler. „Früher sind wir als befremdlich aufgefallen und haben irritierende Gefühle ausgelöst“, schmunzelte Prof. Hayne in seiner Ansprache. „Wir waren merkwürdige Gestalten, aber das hat sich mit der Zeit geändert. Wir fühlen uns in Altaussee sehr wohl und sind für das Verständnis und die Aufnahme sehr dankbar“, erklärt Prof. Hayne. Die Veranstaltungsreihe, durch die in Fachkreisen sogar schon der Titel „Die Altausseer“ für erfolgreiche Absolventen dieser Workshops verwandt wird, soll es den Therapeuten ermöglichen, sich in das Gefühlsleben ihrer Patienten zu versetzen. „Wir praktizieren eine methodische Gleichsetzung der Behandler- und Patientenrolle und hoffen, damit einen Beitrag für eine humanere Hilfe zu leisten“, so Hayne abschließend. Mit einem wunderbaren Buffet, welches von den Altaussseer Gastwirten gestaltet wurde und bei Klängen der „Gaiswinkler Stub’nmusi“, genossen die Analytiker einen schönen Abend.

von Dir. Gotthard Gassner Geschäftsleiter der Volksbank Steirisches Salzkammergut regGenmbH Von 0 auf 100 in 4 Sekunden - mit dem KTM X-BOW am Red Bull Ring Gas geben. Oder abschalten und mit einfachen Methoden aktive Stressbewältigung lernen. (V. l.): Susanne Shaked, Bgm. Herbert Pichler, Prof. Dr. phil. Michael Hayne und Prof. Dr. med. Josef Shaked bei dem Empfang.

Heizkostenzuschuss des Landes Steiermark Von 15. Oktober bis 14. Dezember 2012 besteht wieder die Möglichkeit, unter bestimmten Voraussetzungen einen Heizkostenzuschuss vom Land Steiermark zu erhalten. Dieser beträgt € 120,- bei Ölheizungen und € 100,- bei Heizungen mit sonstigen Brennstoffen. Anspruchsberechtigt sind alle in der Steiermark wohnhaften Personen, die keinen Anspruch auf die Wohnbeihilfe NEU haben und deren Haushaltsnettoeinkommen die folgenden Grenzen nicht übersteigt (Achtung: 13. und 14. Monatsbezug anteilig berücksichtigen = laufende Lohnsteuerbemessungsgrundlage minus Lohnsteuer mal 14 dividiert durch 12). Die Anträge werden vom zuständigen Gemeindeamt direkt über das Internetportal der Stmk. Landesregierung eingereicht. Bitte nehmen

Sie Einkommensnachweise und bei Ölheizungen einen Nachweis der Heizungsart (z. B. baubehördlicher Bewilligungsbescheid, oder Bestätigung des Öllieferanten oder Bestätigung der Hausverwaltung/ des Hauseigentümers) mit. Einkommensgrenzen: Alleinstehende Personen

€

Ehepaare und Haushaltsgemeinschaften

€ 1.425,-

AlleinerzieherInnen

€

951,-

Erhöhungsbeitrag pro familienbeihilfebeziehendem Kind

€

147,-

951,-

„Ausseerland der Tiere“ Reinhard Schlüter - tiercartoon.com

Unter dem Motto <Beschleunigen und Entschleunigen> veranstalten wir 2012 zum dritten Mal unsere Fit for Business Impulstage. Profitieren Sie von betriebswirtschaftlichem Insider-Know-How, von Grenzerfahrungen des Extremsportlers Christian Schiester, von einmaligen NetworkingChancen und informieren Sie sich über den ersten KMU-MasterLehrgang! Daten & Fakten Freitag, 2. und Samstag, 3. November 2012 am Red Bull Ring in Spielberg Package 1: Beschleunigen Mit dem KTM X-BOW auf der Teststrecke direkt am Red Bull Ring oder Offroad im VW Amarok. Erleben Sie einen Nachmittag Adrenalin pur! Für Volksbank-Kunden um nur € 290,- statt € 590,-. Package 2: Entschleunigen Gesundheitspsychologe Dr. Heinz Zidek liefert Entspannungs- und Gesundheitstipps, die Sie rasch und effizient in Ihren beruflichen Alltag einfließen lassen können. VolksbankKunden bezahlen € 190,- statt € 390,-.

Die Packages beinhalten weiters die Verpflegung an beiden Veranstaltungstagen und die Expertenvorträge sowie eine einzigartige Flugshow von Red Bull Air Race Weltmeister Hannes Arch. Nächtigungskosten sind nicht inkludiert. Schnell anmelden! Jetzt informieren und online buchen auf www.badaussee. volksbank.at/impulstage Die gesammelten Werke von Reinhard Schlüter sind mit dem Buch „Ausseerland der Tiere“ im Fachhandel erhältlich.

3


Land Steiermark gibt seine Anteile am Loser an Dr. Hannes Androsch ab Zeitgleich mit der Übernahme der Landesanteile von Dr. Hannes Androsch hat die Saline ihre stille Beteiligung am Loser um 300.000 Euro aufgestockt. Durch die Kooperation mit der Saline werden künftig nicht nur Synergien intensiver genutzt, sondern auch mehrere Ganzjahres-Arbeitsplätze für die Loser-Mitarbeiter geschaffen. Diese Kooperation ist laut Mitgesellschafter Alois Grill schon jetzt hervorragend angelaufen: “Ich bin überrascht, welche Kooperationsmöglichkeiten da erkannt und schon umgesetzt wurden. Sei es nun im Marketing, im Austausch bei den Arbeitern oder bei technischen Belangen. Man sagt nicht nur, dass man zusammenarbeitet, sondern man tut es auch. Die Saline nimmt den Loser ohne Befindlichkeiten oder Eitelkeiten richtig als Schwesterunternehmen an“, erklärt Grill „Der Loser ist gemeinsam mit dem Schaubergwerk, der Hagan-Lodge und dem JUFA-Gästehaus, um nur einige zu nennen, eines der wichtigsten Infrastruktureinrichtungen im Ausseerland. Leider ist man damals beim Ausbau des Skigebietes die letzte Meile nicht gegangen und man hat nicht das Betriebsergebnis einfahren können, welches die hohen Abschreibungen oder weitere

Mit der Revision der Doppelsesselbahn II am Loser ist man in der Endphase. Es mussten die Rollenbatterien getauscht und Bolzen ersetzt werden. Foto: E. Hierzegger

Investitionen hätte spielend bedienen lassen. Dazu hat man behördliche Auflagen, wie nun die Revision des DSB II, die kostet alleine rund 200.000 Euro. Darüber muss man mit dem Land reden und klarstellen, dass man ähnliche Förderungen am Loser erwarten darf, wie sie ins

Ennstal und ganz zu schweigen von den Geldflüssen, die im Zuge der WM-Vorbereitungen nach Schladming geflossen sind. Im Sinne der Wettbewerbsgleichheit und der Fairness soll man aus Infrastrukturgründen dem Loser das gleiche Augenmerk zukommen lassen“, erklärt Dr. Hannes Androsch, ohne auf einen kleinen Seitenhieb zu verzichten: „Da baut man in Schladming um 114.000 Euro einen überdimensionalen Betonbogen, um ihn vor der WM um 50.000 Euro wieder abreis-

„Man muss den Bürgermeister darin unterstützen, dass die geplante Straße vom Pötschen zum Sandling kommen kann. Schon im Sinne des Luftkurortes Altaussee und für die Verkehrsberuhigung des Ortes ist die Straße notwendig.“ Dr. Hannes Androsch

sen zu lassen. Das Geld wäre am Loser gut investiert gewesen“. Auch Bürgermeister Herbert Pichler sieht in der Kooperation mit der Saline nur Vorteile. „Es sind nun rund um den Loser sehr starke Partner am Zug, die alle das gleiche wollen, nämlich den Loser voran bringen“. Pichler setzte sich schon in den letzten Monaten dafür ein, Kindern und jenen die das Skifahren erlernen wollen, einen Übungsbereich zu bieten. Ein erster Schritt ist die Installation eines Kinderliftes, der schon in der nächsten Saison am Fuße des Sandlings zur Verfügung stehen wird. „Im kommenden Winter werden wir dann ein Konzept ausarbeiten, welches - ähnlich der Finanzierung des Solarschiffes - umgesetzt werden wird. Man muss den Kindern und den Ski-Neulingen einen sicheren Übungslift bieten, der gratis benutzt werden kann. Stück für Stück werden wir dann dieses ‘Kinderland’ weiter ausbauen“, so Pichler, der davon überzeugt ist, dass man künftig dem SkifahrerNachwuchs ein großes Augenmerk schenken muss. Von einem weiteren Novum am Loser kann Geschäftsführer Egon Hierzegger berichten: „Auf allgemeinen Wunsch wird es ab der nächsten Saison auch eine 3-StundenKarte geben. Diese gilt ab dem ersten Durchgang durch das Drehkreuz und erleichtert es Eltern und Kindern ein paar Stunden auf der Piste zu genießen“. Der Preis für diese Karte wird bei 29,(Erwachsene), 27,- (Senioren), 19,90 (Jugend) und 12,- (Kinder) liegen. Gemäß der „Weiterentwicklung in kleinen Schritten“ wird am Loser heuer auch noch der Augstsee-Weg saniert sowie - wenn es das Wetter zulässt - eine Geländekorrektur bei der „Schåfkira“ durchgeführt, um den Loser-fensterlift auch bei weniger Schnee in Betrieb nehmen zu können.

Gästeehrungen Bad Mitterndorf:

Grundlsee:

Bei Barbara Steiner wurden kürzlich durch Hermann Singer Erika Stoisser aus Stattegg, Ingrid Haase, Monika Heger und Anna Scherr aus Graz für je zehn Jahre geehrt. Sigrid Paulus, ebenfalls aus Graz wurde für 40 Jahre geehrt.

Dagmar und Karl Lips aus Paderborn in Deutschland wurden für 20 jährige Treue von ihren Vermietern Alois und Eva Kalß (Haus Meierl Bräuhof 6) geehrt. Bärbel und Manfred Leopold aus Kirchseelte wurden für 20 jährige Treue von ihren Vermietern Christine und Peter Sedlaczek in Mosern 86 geehrt.

Bad Aussee:

Bad Mitterndorf, Thörl 12 Tel.: 03623/2481 www.ski-doo.at, gewessler@ski-doo.at 4

Hermann Singer ehrte die langjährigen Gäste bei Barbara Steiner.

Im Gästehaus „Styria“, dem Ferienheim der Oberösterreichischen Gemeindebediensteten, ehrte kürzlich Alfred Deopito Margit und Wilhelm Gumpenbauer aus Helfenberg für 20 Jahre sowie Inge Wöß aus Linz für fünf Jahre.


Prämierte Zirbenschnäpse Bei der 14. Zirbenschnapsbewertung wurden am 2. Oktober auf der Knödl-Alm die besten Zirbenschnäpse mit dem Prädikat „Qualitätszirbenschnaps“ ausgezeichnet. Neun Produzenten aus dem Ausseerland dürfen ihre Produkte mit den goldenen Klebeplaketten „ausgezeichnet bei der Zirbenschnapsbewertung“ zieren. So dürfen die begehrte Auszeichnung u. a. die Knödl-Alm, Steirerhütte, A. Böckelberger, Seebacherhof, Hotel Erzherzog Johann, Vinothek AnnaMax, Pfannerhütte, W. Rührlinger und Hotel Post tragen. Insgesamt wurden 41 eingereichte Proben von der Fachjury (Einreicher selbst) in Blindverkostung bewertet, 37 Zirbenschnäpse wurden ausgezeichnet. Die Verantwortung für die faire Austragung und das Umfüllen in neutrale Flaschen teilten sich die Ehrenjuroren Anna-Lena Stocker (Narzissenkönigin) und Mag. Bernhard Michelitsch (Marketingleitung Tauplitzer FremdenverkehrsgesellschaftmbH). Sie lüfteten bei der Siegerehrung ihr gemeinsames Geheimnis, wessen Schnaps in welcher Bewertungsflasche war. Michael Windberger aus Pichl/Enns siegte mit nur einem hundertstel Punkt Vorsprung vor Sandra Pohn, Knödl-Alm (Silbermedaille). Die Bronzemedaille ging an Thomas

Mitteregger aus Mautern, ganz knapp gefolgt von Christian Schilcher, Steirerhütte Bad Mitterndorf, der das Stockerl um nur vier hundertstel Punkte verpasste. Die Organisatorin Eveline Saafan bedankt sich bei den Sponsoren Volksbank Steir. Salzkammergut, Tourismusverband AusseerlandSalzkammergut, Gösser, Bäckerei Schlömmer und Winno IT-Agentur für die Unterstützung zur Stärkung eines der wenigen wirklich typischen Regionalprodukte.

Kostenlose Rechtsberatung Die Diensteinteilung für die erste anwaltliche Auskunft und Verbrechensopferberatung, immer am Dienstag von 10 bis 12 Uhr in der Kanzlei des jeweiligen Rechtsanwaltes, für die nächsten Wochen: 16. Oktober: Dr. Branczik/Mag. Zehentleitner; 23. Oktober: Angerer Harreiter Rechtsanwälte OG.

Ehrenjuror Mag. Bernhard Michelitsch (Marketingleitung Tauplitzer FremdenverkehrsgesellschaftmbH), Mag. Eveline Saafan (Organisatorin), Sandra Pohn Knödl-Alm (2. Platz), Ehrenjurorin Anna-Lena Stocker (Narzissenkönigin), Thomas Mitteregger (3. Platz), nicht am Bild Michael Windberger (1. Platz) – Die Goldmedaille trägt stellvertretend die Narzissenkönigin.

Sehtestwochen bei Augenoptik Bauer in Bad Aussee Wie gelingt es mir wieder, die Zeitung besser zu lesen? Warum ist das Bild meines Fernsehers so undeutlich? Ich möchte gerne die Straßenschilder wieder optimal sehen! Wie kann ich diese Lebensqualität wieder zurückgewinnen? Gutes Sehen ist kein Luxus. Es ist eine Notwendigkeit. In den kommenden Wochen laden wir Sie ein, Ihre Sehstärke testen zu lassen. Und zwar individuell und kostenlos! Der Vorteil ist klar! Es gibt keine langen Wartezeiten, die Augenprüfung kann innerhalb weniger Minuten durchgeführt werden. Unsere Augenprüfung ist unsere Stärke! Wir nehmen uns Zeit für unsere Kunden und garantieren für das Ergebnis! Wie geht´s weiter, wenn ich tatsächlich schlecht sehe? Ganz einfach: Die ideale Lösung bieten Kontaktlinsen oder Brillen! Je nach Ihrem Wunsch und den optischen Anforderungen zeigen wir Ihnen individuell für Sie den Weg zu besserem Lesen und Sicherheit im Straßenverkehr. Falls es erforderlich ist, empfehlen wir auch den Besuch beim Augenarzt.

Nutzen Sie unsere Stärke und kommen Sie vorbei zu unseren

kostenlosen Sehtestwochen bis

31. Oktober 2012! 5


Das heimische Fachgeschäft für jegliche Utensilien rund um die Jagd, Fischerei und die dazu passende Bekleidung, „Waffen Kraxner“ hat nicht, wie manche Passanten kürzlich angenommen haben, zusätzlich einen Zoohandel aufgenommen, bei dem mit exotischen Primaten gehandelt wird. Die Fassade des Geschäftes von Felix Kraxner, welches sich ob dessen Fachkenntnis weit über die Grenzen des Ausseerlandes hinaus größter Beliebtheit erfreut, wurde erneuert und dabei kam der folgenschwere Schriftzug „AFFE Kraxner“ heraus, der sich jedoch schon nach ein paar Tagen in Wohlgefallen auflöste

Cordignano oder Hans Gielge - um nur zwei zu nennen - zu bewundern, die das Ausseerland in seiner ganzen Schönheit zeigen. Sehr belustigt reagierten die Besucher der letzten Gemeinderatssitzung am 26. September, als just ein paar Tage nach Beginn zu den Bauarbeiten zum Narzissenbad ein neues Bild an der Wand prangte, die das „Strand- und Soolbad Aussee“ in sämtlichen Details zeigte. Ein Schelm, wer nun an eine vorbereitende Marketing-Kampagne denkt...

Das große Bild vom Strand- und Soolbad Aussee sorgte für Heiterkeit in den Reihen der Besucher.

Weder Schimpansen, Bonobos noch Paviane sind bei „AFFE Kraxner“ erhältlich. Dafür auch weiterhin beste Beratung rund um Jagd und Fischerei.

uuuu Christian Schilcher von der Steirerhütte in Bad Mitterndorf ist ein ausgewiesener Schnaps-Experte. Dies bezeugt auch die Tatsache, dass er bei einer kürzlich stattgefundenen Schnaps-Verkostung im Hotel Erzherzog-Johann in Bad Aussee seinen Kollegen Ernst Wartecker vertreten hat, der im Urlaub weilte, und so den Gästen nicht die Kopfnoten und Abgänge der jeweiligen Schnäpse nahebringen konnte. Christian Schilcher trat diese Verkostung jedoch leicht gezeichnet an, da ihn am gleichen Tag ein arger Hexenschuss ereilt hatte. Noch vor der Verkostung nahmen sich die Therapeuten des Hotels der Verspannung (unter anderem mit Schnäpsen, jedoch äußerlich angewandt) an und sicherten so einen schmerzbefreiten Abend. uuuu Im Rathaussaal der Stadtgemeinde Bad Aussee sind durchaus ansprechende Bilder von Künstlern wie Hugo

uuuu Bei der Abreise für die diesjährige „Alpenpost“-Leserreise in das Friaul stellte Reiseleiter Peter Musek fest, dass zwei sonst stets pünktliche Reiseteilnehmer fehlten. Er versuchte das Ehepaar Monika und Hans Schlömmer telefonisch zu erreichen, hatte aber keinen Erfolg. Kurzerhand begab er sich mit dem bereits gut gefüllten Zwetti-Reisebus vom Postamt Bad Aussee nach Unterkainisch bis direkt vor das Haus der beiden fehlenden Personen. Er klopfte und läutete längere Zeit und immer heftiger, bis der sehr verschlafen wirkende Herr Schlömmer die Türe öffnete. Der Reiseleiter fragte ihn, warum er und seine Gattin nicht zum vereinbarten Abreise-Treffpunkt gekommen sind. „Der ist doch erst morgen!“ meinte der Angesprochene und revidierte dann seine Meinung, als er den Bus mit 40 wartenden Menschen sah. Herr Schlömmer sagte nach einer länger anhaltenden Schrecksekunde: „Gebt uns zehn Minuten, wir fahren mit!“. Er und seine Frau stellten dann einen neuen Weltrekord im Kofferpacken auf und saßen dann tatsächlich nach der von ihm vorgegebenen Zeit im Bus - leicht geschockt und leicht zerknittert und ausgestattet mit den wichtigsten Reiseutensilien - Respekt, Respekt.

Golden Yoga - Yoga kennt kein Alter Der Yoga ist für ältere Menschen ein großes Geschenk. Wer in seinen späten Lebensjahren Yoga praktiziert, fördert die körperliche und geistige Beweglichkeit. Du gewinnst dadurch Gesundheit und Zufriedenheit. Mit sanften Bewegungen und bewusster Atmung geht GoldenYoga besonders behutsam auf die individuellen Möglichkeiten im

Maximilian Eder Eltern: Daniela Eder und Jürgen Schwarzinger, Selzthal geboren am 11. September 2012

Herbst des Lebens ein. Für ältere Anfänger und Fortgeschrittene geeignet/ab 60+ - 100 90 min./Einheit /7er Block zu 77,--. Start: 6.November bis 18. Dezember 2012 jeden Dienstag (9 bis 10.30 Uhr), JUFA-Gästehaus Bad Aussee. Michaela Eppinger, Dipl. Yoga und Kinderyogalehrerin, Tel:06643112277 oder yoga.kultur@gmx.at

Erntedankfest in Bad Mitterndorf Am Sonntag, 14. Oktober, wird ab 10.15 Uhr in der katholischen Pfarrkirche Bad Mitterndorf das Erntedankfest gefeiert. Der Chor „Klangwellen“ aus Hartberg wird die Feier musikalisch begleiten.

Wir gratulieren GastgewerbeBefähigungsprüfung abgelegt Elisabeth F i s ch b a ch e r aus Bad Aussee hat die Befä hi gungs prüfung für das Gastgewerbe in der Wirtschaftsk a m m e r Niederösterreich in St. Pölten mit Erfolg abgelegt. Herzlichen Glückwunsch der neuen Pächterin des Tennisstüberls in der Tennishalle Bad Aussee!

Rainer Köberl LAP bestanden

Rainer Werner Köberl, beschäftigt beim Biowär me-In stallateur Gaisberger in Bad Aussee, hat im September die Lehrabschlussprüfung für die Bereiche Gas- und Sanitär-technik sowie Heizungstechnik im Lehrberuf Installationsund Gebäudetechniker bestanden. Herzlichen Glückwunsch!

Wildwochen im Gasthof Zauchenwirt Im Gasthof Zauchenwirt in Bad Mitterndorf - Zauchen gibt es bis Freitag, 26. Oktober 2012 Wildspezialitäten. Angeboten werden erlesene Wildgerichte vom heimischen Wildbret. Familie Schrottshammer freut sich über Ihren Besuch. Tischreservierungen unter Tel.: 03623/2911 - Montag Ruhetag.

Immer einen Klick wert:

www.alpenpost.at Archiv - Fotos - Webcam

Die Alpe npost g rat ulie rt

Rosa Florentina Elisabeth Randacher Mathias Rastl David Ebner Fabian Köberl Eltern: Doris Randacher und Bernd Schwarz Eltern: Christine Rastl und David Hödl Eltern: Kerstin Ebner und Manuel Grill Eltern: Michaela und Sigurd Köberl Bad Aussee - Graz - Wildon Bad Aussee geboren am 3. September 2012 Bad Aussee geboren am 1. September 2012 geboren am 7. September 2012 Bad Aussee geboren am 29. September 2012 Falls Sie Ihr Baby auch aus der Zeitung lachen sehen wollen, dann schicken Sie uns bitte ein Bild unter der Angabe des Namens des Babys, der Mutter, des Vaters und dem Datum der Geburt per email: redaktion@alpenpost.at

6


Geschichte(n) im Denkmal Am 30. September wurde der Tag des Denkmals gefeiert. Der Verein „ARGE Kammerhofmuseum“ unter der Leitung von Mag. Sieglinde Köberl nahm unter dem Titel „Lebendiges Erbe Ausseerland“ an der österreichweiten Aktion teil. Das Kammerhofmuseum konnte deshalb bei freiem Eintritt besichtigt werden, am Vormittag gab es eine gut besuchte Führung durch das Museum, im Kaisersaal konnte man den Restaurateuren über die Schulter schauen und für die von der Kultur erschöpften Besucher war das Museumsbeisl zur Labung und Stärkung geöffnet. Am Nachmittag wurde ein Stadtrundgang der besonderen Art angeboten: Unter dem Motto „Häuserund Kirchengeschichten“ plauderten Hausbesitzer, Wissenschafter und Kenner der Ausseer Ortsgeschichte aus dem Nähkästchen der Geschichte ihres Hauses und deren Bewohner. Das Interesse war groß: die erste Gruppe bestand aus 70 Personen. Die Wanderung begann beim Kammerhof, hier referierte Univ.Prof.Dr. Friedmund Hueber, weiter ging es zum Hoferhaus und zur ehemaligen Expositur, die als typisches Gebäude des strengen Historismus mit seinen römischen Säulen diagnostiziert wurde. Am Chlumeckyplatz wurde die Gruppe von Bürgermeister Otto Marl empfangen. Er erklärte baugeschichtliche Details über die Gemeinde, etwa, dass dieses Gebäude zahlreiche Umbauten überstehen musste, so wurden bei einem Umbau im 16. Jahrhundert Fresken zerstört, beim Umbau im Jahre 1959 ist der Balkon entfernt worden, der 2004 wieder angebracht wurde. In der Gemeinde wurde auch der Rathaussaal besichtigt, und im Erdgeschoss Wein und Lebkuchen zur Erfrischung offeriert. Weiter ging es zur Lössluhr, wo Bürgermeister Marl die Biographie des Erfinders und Technikers Friedrich Ritter von Lössl erläuterte, der ziemlich herumreiste und bei der Weltausstellung in London eine Goldmedaille für die Erfindung des Schichtreliefs verliehen bekam. Auch die Uhr war seine Erfindung, das Uhrwerk wurde durch Veränderung eingeschlossener Luftmassen angetrieben. Sie ist die letzte dieser Uhren, die noch existiert. Leider wurde sie nach dem Krieg beschädigt und konnte nicht mehr repariert werden, sodass sie seither mit Strom funktioniert. Nur ein paar Schritte weiter wartete das nächste historische Gebäude, das Dkfm. Herbert Laimer mit einer großen Portion Humor erklärte: Das „Weiße Rössl“, das einst Hans Herzheimer gehörte und in dem Kaiser Maximilian einmal abgestiegen war. Auf Maximilian geht auch das Ausseer Wappen zurück, das bei der Stadterhebung vor ein paar Jahren die Grazer Heraldiker auf den Plan rief, weil die sich auf dem Wappen befindenden Fische einmal nach rechts

Referent Dkfm. Herbert Laimer unterhält die erste Gruppe beim "Weißen Rössl" mit politischen Highlights von Gestern und Heute, während die zweite Gruppe vom Vortrag bei der Lössluhr kommt. Links die Organisatorin dieses Großprojektes Mag. Sieglinde Köberl.

dann wieder nach links schwimmen. Die Steinmühle, dem Hofnarren Josef Fröhlich ehemals zu eigen, wurde ebenfalls von Dkfm. Herbert Laimer erklärt. Dann ging es weiter zur Spitalkirche, wobei Dipl. Ing. Ernst Gaisbauer der Herkunft des gotischen Flügelaltares nachging: Friedrich III. hatte ein schlechtes Gewissen. Nachdem er den Ausseern die Saline abgeluchst hatte, de facto die Eigentümer enteignet und die Saline verstaatlichte, schenkte er der Spitalkirche, die sich heute noch im Besitz der Saline befindet, den Flügelaltar. Zu Zeiten der Monarchie war das Salinenspital eines der zehn Hofspitäler des Landes. Von der Kirche marschierten die Wissbegierigen auf das Dach des Bezirksgerichtes: Hier erklärte Oberstudienrat Dr. Michael Roithner die Geschichte des Gebäudes, das auch als Gefangenenhaus diente. Der berühmteste Gefangene war wohl Hermann Broch. Daneben steht das Poestionhaus, benannt nach dem berühmten Islandforscher. Er hatte erst mit 53 Jahren Island betreten, und bevor er seine Liebe zu der Insel entdeckte, hatte er dänische, norwegische und schwedische Grammatikbücher herausgegeben. Dr. Roithner referierte launig und scheute sich nicht, so wie seine Vorgänger auch, kleine Spitzen an der gesellschaftspolitischen Situation von heute anzubringen. Der Rundgang führte zur Pfarrkirche, in der wieder Univ.Prof. Dr. Hueber sprach, dann gab es im Weinkeller des Pfarrhofs einen Schluck Messwein

zu trinken, und schon ging es weiter zur „Blauen Traube“. Hier gab Dir. Engelbert Stenitzer historische Fakten und Legenden poetisch zum Besten, er sprach über vermutliche unterirdische Gänge, die auf die Tauscherin oder bis in die Salzstraße führen sollen. Peter Rosegger hat hier übernachtet und Dr. Karl Renner. Zwei Häuser weiter ging es hinab in die alte Schmiede. Hier erzählte der Hauseigentümer Univ. Prof. Dr. Gerd Kollenz, dass die Schmiede höchstwahrscheinlich tausend Jahre alt sein dürfte. In der Haushälfte, die jetzt zum Hotel Post gehört, und einige hundert Jahre früher aus Kostengründen vom Haus „abgetrennt“ wurde, soll Kaiser Franz Josef und seine Sissi einmal logiert haben. Adelig ging es weiter: Im Haus Meran begrüßte Hausherr Dkfm. Franz Graf Meran die Gäste und erzählte Anekdoten über seine Vorfahren. Der Rundgang endete wieder im Kammerhof, wo Univ. Prof. Dr. Hueber über dessen Baugeschichte sprach. Es war auch für Ortskundige ein sehr informativer Stadtrundgang, der auf Grund der Erzählfreudigkeit der Referenten zwar beinah doppelt so lange dauerte, wie vorgesehen. Dafür erfuhr man Kurioses und Wissenswertes und man kam an Orte, wo man sonst nicht so leicht hinkommt. Mag. Sieglinde Köberl als Organisatorin dieses Monster projekts gebührt Hochachtung und großer Dank und es bleibt zu hoffen, dass derartige Stadtrundgänge eventuell in kleinerer Form öfters angeboten werden.

Mein-BA Eine ganz besondere Gruppe aus Grundlsee ist sehr stolz darauf, „beim See“ zuhause zu sein. So gibt es ganze neun Kennzeichen, die mit BA-NSEE beginnen. Nachfolgend die stolzen Besitzer: BA-NSEE 1: Waltraud Loitzl, Grundlsee BA-NSEE 3: Maridl Wimmer, „Ban See drei’ - (drinnen) BA-NSEE 4: Herbert Wimmer, Grundlsee BA-NSEE 5: Sophie Wimmer, Grundlsee BA-NSEE 6: Regina Sedlacek, Bad Aussee. „Ich bin so gerne am Grundlsee und so lag es nahe, dass ich dieses Kennzeichen wählte“, erklärt Regina Sedlacek. BA-NSEE 7: Romana Syen, Grundlsee Ein ganz besonderes Gustostückerl ist das Kennzeichen „BAIHOA 1“ (..ich hab’ auch eins...) von Simone Pucher, Bad Aussee. Wollen auch Sie Ihr Kennzeichen in der Alpenpost vorstellen? Anruf (03622-53118) oder e-mail an redaktion@alpenost.at genügt.

7


ALPENPOST-LESERSERVICE

Familiennachrichten Ihren Geburtstag feierten: Altaussee:

Eleonore Linortner, Puchen 111 (80); Elisabeth Kainzinger, Lichtersberg 48 (81); Rosemarie Egglmaier, Fischerndorf 104 (84); Erna Büssermayr, Puchen 254 (84); Gertrude Müller, Fischerndorf 69 (85); Elfriede Kramer, Puchen 207 (86); Anna Köberl, Puchen 122 (88); Gerhardt Rittermann, Lichtersberg 198 (88).

Bad Aussee: Leonore Schanzl, Anger 57 (70); Ingrid Gaiswinkler, Lerchenreith 189 (70); Mag. Sibylle Meyer, Obertressen 159 (75); Lydia Zubrod, Lerchenreith 365 (75); Waltraud Binder, Gartengasse 182 (75); Karl Schnitzhofer, Unterkainisch 75 (75); Alfred Klanner, Anger 32 (75); Hubert Schlömmer, Pratergasse 136 (80); Dr. Edith Dihanich, Eselsbach 74 (81); Maria Kerndler, Eselsbach 40 (82); Otto Kitzer, Eselsbach 66 (82); Ida Wetschernik, Reith 92 (82); Edith Veigl, Kurhausplatz 63 (83); Elisabeth Hoffer, Lerchenreith 209 (84); Elfriede Böhm, Lerchenreith 129 (85); Gertrude Muhr, Ischlerstraße 70 (86); Hildegard Temmel, Sarstein 37 (87); Herbert Seinader, Lerchenreith 83 (87); Johann Skoberne, Obertressen 190 (88); Ludmilla Prommer, Obertressen 142 (90); Anton Kovacic, Eselsbach 118 (91); Karl Grill, Lerchenreith 1 (91); Franziska Erhart, Obertressen 147 (92); Friederike Schrempf, Reith 92 (92).

Grundlsee: Herta Mayerl, Gößl 142 (81); Karl Heinreichsberger, Archkogl 95 (82); Josef Hegner, Archkogl 1 (83); Franz Hofmann, Gößl 150 (83); Viktor Saf, Archkogl 106 (87).

Bad Mitterndorf: Annegret Neuper, Krungl 26 (75); Eva Lang, Zauchen 89 (75); Franz Pichler, Sonnenalm 5 (75); Gerda Kuhnert, Rödschitz 86 (80); Dipl.-Ing. Gerald Kaspar, Neuhofen 121 (81); Hedwig Egger, Zauchen 78 (83); Leopold Winkler, Nr. 233 (83); Hildegard Gewessler, Zauchen 28 (85); Hedwig Pelant, Thörl 14 (87); Gertrud Schlömmer, Obersdorf 17 (88); Bruno Gemeinder, Sonnenalm 169 (93).

Pichl-Kainisch: Maximilian Grill, Nr. 23 (86).

Eiserne Hochzeit Hippolyt und Martha Sommer, Bad Mitterndorf.

Ärztedienst 13./14.10.: Dr. Kranawetter, Bad Aussee Tel. 03622/52411 Frau Dr. Rauscher, Tauplitz Tel.: 03688/2121 20./21.10.: Dr. Mager, Bad Aussee Tel. 03622/53303 oder 53304 Dr. Schaffler, Bad Mitterndorf Tel. 03623/2233 Zentraler Ärztefunkdienst: Kurzrufnummer: 141.

Zahnärztl. Bereitschaftsdienst 20./21.10.: Dr. Walcher, Bad Aussee Tel. 03622/52377 Sa. und So. von 10 bis 12 Uhr

Tierärztedienst Dipl.-Tzt. Schartel Bad Aussee, Tel. 03622/52495 Dr. Breitinger, Tel. 03623/ 2310

Ambulanzzeiten LKH Bad Aussee Chirurgie und Unfallchirurgische Ambulanz: Montag, Mittwoch und Freitag v. 8.30-12 Uhr. Hand- und Venenambulanz: Mo. 12 - 14 Uhr. Chirurgie und Unfallchirurgie, Schulter u. Knie: Mittwoch, 12-13 Uhr. Orthopädische Ambulanz durch Ärzte des LKH Stolzalpe – Terminvereinb. im Chirurgischen Sekretariat – Telefon-Nr.: 03622-52555-3018. Schmerzambulanz: Mo. u. Fr. von 9-13 Uhr sowie Di. 15 bis 19 Uhr und nach tel. Voranmeldung 03622/52555-3805. Bei Erstuntersuchungen bitte Vorbefunde mitnehmen! Akute Fälle werden jederzeit behandelt. Medizinische Abteilung: Allgemeine Ambulanz: Mo – Fr 8 bis 12 Uhr; Notfallsambulanz: 0-24 Uhr; Sonderambulanzen: Terminvereinbarungen unter: Tel. 03622/52555-3036, FAX DW 3072

Apothekendienst Bad Aussee Kurapotheke: 14. Oktober sowie 22. bis 28. Oktober. Sonn- und Feiertag von 1012 Uhr geöffnet. Tel. 03622/52277 Bad Aussee Narzissen-Apotheke: 15. bis 21. Oktober. Öffnungszeiten beider Apotheken: MoSa 8 bis 12.30 Uhr u. Mo-Fr 15 bis 18 Uhr. Sonn- und Feiertag geschlossen, Tel. 0664/2360192 Bad Mitterndorf (Die Kurapotheke): Ständiger Nacht- und Wochenenddienst in ungeraden Kalenderwochen. Bei Bedarf ausserhalb unserer Dienstzeiten informieren wir Sie unter: Tel.03623/2364

Diamantene Hochzeiten

Gesundheitszentrum Bad Aussee

Friedrich und Magarete Dietmaier, Bad Mitterndorf; Ing. Günter und Elisabeth Wiegen, Bad Mitterndorf.

Ein Zentrum für alle Fragen rund um das regionale Angebot zu Gesundheit, Pflege und Gesundheitsförderung. Grundlseerstraße 230/2. Stock, Tel. 0800 312 235 3890. Mo, Mi, Fr von 8 bis 14 und Do von 13-18 Uhr, E-Mail: badaussee@gesundheitszentren, www.gesundheitsportal-steiermark.at

Silberne Hochzeiten Johann und Ingrid Siegl, Gallhof, Bad Aussee; Johann und Rosina Lackner, Bad Mitterndorf; Kurt und Renate Edlinger, Kainisch.

Eheschließungen Jürgen Winkler und Kerstin Spaninger, Bad Aussee; Gernot Präsoll und Margit Pehringer, Obersdorf, Bad Mitterndorf.

Sterbefälle Ingeborg Haim, Altaussee (75); Johanna Marl, Bad Aussee (84); Adolf Kalß, Altaussee (83); Wieland Hillmann, Bad Aussee (80); Albert Gerstgrasser, Bad Aussee (84); Walter Kinast, Bad Mitterndorf (89); Emma Grogger, Bad Mitterndorf (94); Erna Kanzler, Tauplitz (81); Marianne Bruckgraber, Tauplitz (60).

Auslandsausseer Eheschließung: Dr. Theresa Köberl und Dr.Dr.Ph .Nicolas Niall Madigan, Bad Aussee/ Rochester USA 8

Urlaubsankündigung Frau Dr. Lindner, Bad Aussee, befindet sich vom 11. bis 23. Oktober 2012 auf Urlaub.

Sprechtag der Pensionsversicherungsanstalt Dienstag, 16.10., von 9 bis 13 Uhr, in der Gebietskrankenkasse Bad Aussee. Tel. Voranmeldung 03622/520 33 7001

Sprechtag der SV der gewerblichen Wirtschaft Dienstag, 16.10. von 8.30 bis 13 Uhr in der Wirtschaftskammer Bezirksstelle Bad Aussee.

Sprechtag für Arbeiter und Angestellte Donnerstag, 25.10. von 10 bis 12.15 Uhr im

Gewerkschaftshaus Bad Aussee.

Wirtschaftskammer Jeden Dienstag von 8 bis 16 Uhr in der ehem. Wirtschaftskammer, Wiedleite.

Österr. Gewerkschaftsbund Jeden 1. Donnerstag im Monat in der Zeit von 14 bis 15 Uhr im ÖGB-Haus in Bad Aussee Bahnhofstraße.

Hebamme Brigitte Winter, Tel. 03622/54328

Sanitätshaus Orthofit Bad Aussee, Altausseerstr. 74, Tel. 0720 / 316005 11, Öffnungszeiten: Mo–Fr.: 8 – 12.30 Uhr und von 15 – 18 Uhr, Sa. 9-12 Uhr.

Hospizverein Sprechstunden für pflegende Angehörige und chronisch Kranke nach telef. Vereinb. im Pfarrhof, Obersdorf 41, Bad Mitterndorf, Tel. 0664/6362322 Andrea Strimitzer Treffpunkt Trauergruppe – jeden 1. Mittwoch im Monat 17 – 19 Praxis Monika Kalss, Auskünfte und Anm. unter 03622/55431

Orthopädie-Sprechtag von Herrn Zaihsenberger, Liezen, (orthop. Schuhe, Einlagen, Kompressionsstrümpfe) jeden 2. und 4. Freitag im Monat im LKH Bad Aussee von 13.30 bis 15 Uhr.

Logopädie Diplomlogopädin 0680/55 14 299

Elisabeth,

Raab, Tel.:

Praxis für Ergotherapie Annette Seiringer, Tel. 0664/10 66 349

b.a.s.INFo Beratung Jeden Donnerstag von 14-18 Uhr mit Mag. Dagmar Pernitsch, Bahnhofstr. 132, Bad Aussee, tel. Vereinbarung 0664/8405256.

euac-Notruf Tel. 0800 214 18 80

Kainisch von 9-12 Uhr im Gemeindeamt. Jeden 1. Mittwoch im Monat im Gemeindeamt Grundlsee in der Zeit von 17 bis 18 Uhr. Die Bevölkerung von Altaussee und Bad Aussee kann jederzeit gegen Voranmeldung zu einer Besprechung in die Notariatskanzlei in Bad Aussee kommen (1. Rechtsauskunft gratis).

Psychosozialer Dienst psychologische Beratung und Psychotherapie Anmeldung Dienstag 12-13 Uhr Tel. 0664/83 08882, Bad Aussee, Bahnhofstr.132, Termin nur nach Vereinbarung.

Familienberatungsstelle Jeden Donnerstag von 16.30 bis 18.30 Uhr rechtliche und psychologische Beratung, Außenstelle BH Liezen - Standort der Straßenmeisterei, Sommersbergseestr. 230. Tel. 03622/52543-245.

Legasthenie - Dyskalkulie Hilfe bei Lese-, Rechtschreib- und Rechenschwächen im Schul- und Vorschulalter. Brigitte Spannring, Tel. 0664/3448385

Pro-Juventute Jeden Do. rechtliche Beratung von 9-12 Uhr, psychosoziale Beratung von 14-18 Uhr im Gemeindeamt Bad Mitterndorf. Kostenlos, vertraulich, anonym! Nur nach telef. Terminvereinbarung unter der Tel. Nr.: 03612/22485

Jugendzentrum

Jugendzentrum - Bad Aussee - Öffnungszeiten: Di.-Sa. 15–20 Uhr, Schul- und Lernberatung jeden Di. 15–16.30 oder nach telef. Vereinbarung 0660 812 4995

Physiotherapeut

Dipl.-PT Astrid Kainzinger, Tel. 0664/230 5665 Dipl.-PT Tobias Dudszus, Tel. 0664/9325384 Dipl.-PT´s E.u.H.Kopplin, Tel. 0664/406 1101 Physiotherapie Huber, Tel. 0699/19350876

Komplett-Service Ausseerland

Psychotherapeutinnen

Tel.: 0780-Aussee(287733) o. 03622/72300916 - www.ksa-aussee.at

Termin nach Vereinbarung Renate Hensle, Tel. 0676 3837744 Mag. Heide Glaser, Tel.0664/ 5286446 Elisabeth Abel, Tel. 0699/195443 56

Mediation Anita Lichtenegger, Tel. 0676/583 43 55 Ingrid Fitz, Tel. 0664/11 44 042 Mag. Claudia Harreiter, Tel. 03622/52440

Bauberatung Jeden 1. Freitag im Monat von 8 bis 10 Uhr im Gemeindeamt Bad Mitterndorf.

Heim-Brillen-Service Augenüberprüfung zuhause. Bauer Optik, Bad Aussee, Hauptstraße 49, Tel. 03622/52776

Lebens- und Sozialberatung, Mediation Einzel-, Paar- und Familienberatung Aufstellungsarbeit, system. kunsttherapeutische Supervision. Fr. Henning Tel.: 0676/3397 430

Tauschmarkt Tauschmarkt Pfarre Bad Aussee ist jeden Donnerstag von 15-19 Uhr im Gebäude beim rückwärtigen Kircheneingang im 1. Stock. Der Tauschmarkt in Grundlsee: jeden Freitag von 17-20 Uhr im Gemeindeamt. ALTAUSSEE: jeden Di., 17-19 Uhr im Volkshaus, 2. Stock

Herzverband Österr. Herzverband Bad Aussee, Sprechstd. nach tel. Vereinbarung: Kontaktstelle VitalZentrum, DL Dr. Christa Lind, Tel. 03622/55300-20. Möglichkeit z. Besprechung pers. Herzprobleme.

Amtstage des Notars Jeden 1. und 3. Dienstag des Monats in Bad Mitterndorf von 9-12 Uhr im Gemeindeamt; jeden 2. und 4. Dienstag des Monats in Pichl-

Sprechtag BR Köberl Jeden 2., 3. und 4. Freitag im Monat im ÖVPBezirksbüro, Wiedleite 101, Bad Aussee von 11 bis 12 Uhr, jeden 1.Freitag im Monat von 11 bis 12 Uhr im Hotel "Post", Bad Mitterndorf, oder nach telef. Vereinb. 0676/83622564.

iMPULS Aussee Mobile Jugendberatung kostenlos und anonym: Lebensberaterin Angela Buschenreiter, Tel. 0664/9034523 und Dipl. Sozialpäd. i.A. Katharina Jürall, Tel. 0664/3731319

Verein Tagesmütter Montag und Mittwoch von 14 Uhr bis 17 Uhr in Bad Aussee - Gebäude "Unimarkt" 1. Stock. Tel.: 03622/ 53175 od. 0650/388 2885

Mobile Hauskrankenpflege der Volkshilfe Ausseerland Wir bieten Ihnen: Soziale Hauskrankenpflege, med. Hauskrankenpflege, Alten- und Pflegehilfe, sowie Heimhilfen. Sie erreichen uns täglich von Mo-Fr (8-12) im Sozialzentrum Bad Aussee, Sommersbergseestr. 394, 1. Stock, Tür 143, Tel. 03622/50910. ACHTUNG: Die nächste

Alpenpost erscheint am Do. 25.10.12 Redaktionsschluß: Donnerstag, 18.10.2012


Ehrung verdienter Landwirte Im Rahmen des Bezirkserntedankfestes in Knoppen wurden verdiente Landwirte ausgezeichnet.

Glückstag 26 . Oktober 2012

Die geehrten Landwirte im Rahmen des Bezirkserntedankfestes.

Für besondere Leistungen und Verdienste um die heimische Bauernschaft wurden von Vizepräsident der Steirischen Landwirtschaftskammer, Hans Resch, Kammerobmann Peter Kettner, Kammersekretär DI Herwig Stocker und Bezirksbäuerin Monika Schupfer folgende Personen geehrt. Bäuerinnennadel: Rosi Neuper,

Monika Holzer, Hannelore Köberl und Elisabeth Pilz. Kammermedaille in Bronze: Josef Kamp, Herbert Waldauer, Helmut Hinterschweiger, Franz Gewessler, Peter Neuper. Kammermedaille in Silber: Vzbgm. Franz Frosch, Einforstungsobmann a. D. Andreas Hofer.

Nature Moves Tanzveranstaltung am Ödensee Der Ödensee spiegelte den Herbst, geräuschlos eine Plätte, an Bord glitzerte golden Willi Rastls Saxophon, dessen mystische Töne klangen wie von weit, schwebten über den See, reflektierten sich in der steil aufragenden Felswand und entführten die Menschen in ein bemerkenswertes Spiel von Natur und Mensch.

Foto: Digi-Art

Das Salzkammergut ist die Region mit der größten Dichte an Glücksplätzen weltweit. Dazu feiert man seit mehreren Jahren im gesamten Salzkammergut am Nationalfeiertag den Glückstag und dies mit unterschiedlichen Aktionen.

Im Ausseerland – Salzkammergut sind dies:

Altaussee Für alle Treffpunkt 14 Uhr Schiffsanlegestelle Madlmaier Musikalische Entdeckungsfahrt in die Seewiese mit Lesungen von Hannerl Reichenvater Geführte Wanderung: “Rund um den See von Glücksplatz zu Glücksplatz“ mit Eva Hilbrand „Altaussee entdecken“ mit Monika Gaiswinkler

Pichl-Kainisch Knödl Alm am Knoppenberg 15 Uhr Andacht beim Matl-Kreuz mit Pfarrer Michael Unger, anschließend kulinarische und musikalische Glücksmomente auf der Knödl Alm

Bad Mitterndorf Grimmingtherme

Mystische Begegnung am See, von Willi Rastl musikalisch interpretiert. Foto: J. Korber

Evgeny Kozlov und Sasha Bondarev vom weltberühmten Do-Theatre St. Petersburg mit österreichischen TänzerInnen bildeten eine skurrile Konfrontation natürlicher und artifizieller Ressourcen. Mit Plastikfolien bespannte Baumgruppen und Plastikschnüre, Nabelschnüre, Retorten, aus denen sich die TänzerInnen befreiten, quasi zur Natur, zur Welt kamen, entstand eine Geschichte von Leben und Tod. Unterstützung gab es von den jüngsten Kreativköpfen des Salzkammerguts, den Kindern, die sich auf ein Spiel mit den KünstlerInnen einließen und so das Stück bereicherten. Die fast unwirkliche Kulisse des Salzkammerguts, ein schweigender See und ein über sich hinauswach-

sender Willi Rastl, der durch Improvisation mit Saxophon und Harmonika die Tänzer zu virtuoser Hochform spielte. Konzept-Kunst muss nicht immer verstören und darf durchaus die Menschen berühren und bewegen und das ist der IGTanz Steiermark unter der künstlerischen Leitung von Ursula Gigler Gausterer mit dem Do-Theatre St. Petersburg und ihren TänzerInnen zum zweiten Mal hervorragend gelungen. Das Bild wurde durch den Statisten Felix Suchanek, rudernd an seiner Plätte aus der Tradition in das Zeitgenössische geführt. Eine gelungene Veranstaltung und Verbindung von Natur- und Kunstgenuss. Wir sind gespannt auf ein neues Projekt im Herbst 2013.

Ab 14 Uhr bunter Infound Unterhaltungs-Mix mit viel Musik wie VHS Chor Bad Mitterndorf, „Holatrio“, Sabine „Sassy“ Holzinger als Gast. Alles unter dem Motto „das Glück gesund zu sein“ gemeinsam mit Pink Ribbon, der Brustkrebsvorsorge. Interessante Interviews z. b mit Dr. Ute Gaiswinkler oder mit Renate Götschl, der Weltmeisterin, die sich in den Dienst von Pink Ribbon stellt. Viele tolle Preise zu gewinnen.

Bad Aussee Hotel Erzherzog Johann Als krönender Abschluß des Tages der Glücksball, Beginn 20 Uhr, freier Eintritt, mit den „Good Old Boys“, Hits der 60er und 70er Jahre und natürlich auch hier eine Tombola zu Gunsten von Pink Ribbon. Tischreservierungen unter Tel.: 03622/52507-0. Die Firma Trachten Rastl stellt ein Dirndl zur Verfügung

Informationen: www.ausseerland.at und in allen Infobüros 9


Schnell informiert l Der Sparverein „Dorfstüberl Tauplitz“ hat kürzlich den ersten Ausflug unternommen. Es war eine Grenzwanderung zwischen Oberösterreich und der Steiermark. Ausgangspunkt der Wanderung war Spital am Pyhrn, das Ziel die Ardning Alm. Die Route führte durch die Vogelsangklamm zur Bosruckhütte und weiter über das Rohrauerhaus zur Ardning Alm, wo schon der Hüttenwirt Karl Völkl auf die Wanderer mit seiner „Rumpl“ wartete, um sie musikalisch zu empfangen. Nach einem gemütlichen Nachmittag mit bester Verpflegung ist die Heimreise mit dem Bus, der die Mitglieder des Sparvereines schon am Morgen zum Ausgangspunkt der Wanderung gebracht hat, erfolgt. Da im Vorjahr wegen des schlechten Wetters kein Ausflug möglich war, freuten sich schon alle „Sparer“ auf diesen Ausflug. Sie möchten sich bei der Obfrau des Sparvereins Marina Geßlbauer für den herrlichen Ausflugstag bedanken.

Danke,

Mitglieder des Sparvereins „Dorfstüberl“ auf der Ardning Alm. Text/Foto: W. Sölkner

sagen wir, Familie Reinicke aus Merseburg unseren langjährigen Gastgebern und Wirtsleuten Andreas und Sigrid Grill - Ladner Grundlsee - Gößl, für 20 Jahre freundliche Gastlichkeit, welche dem Charme der Steiermark stets gerecht wurden. Es soll nicht vergessen werden, dass Andreas Grill - Ladner vor einigen Jahren den Gasthof mit Tradition von seinen Eltern übernommen hat und das Ansehen in allen Belangen mit seiner lieben Frau Sigrid weiterführt. Sollten meine Ehefrau und ich selbst durch hohes Alter und Krankheit die schöne Steiermark in Österreich nicht mehr besuchen können, bleiben wir diesem Land und seinen netten Leuten immer verbunden.

l Am „Tag der Apotheke“ besuchten die Schüler der zweiten Volksschulklassen die Kurapotheke Bad Mitterndorf. Themen waren: gesund bleiben und Hygiene. Die Kinder konnten Kräuter riechen und erraten und erfuhren manches über den Betrieb in einer Apotheke. Der Blick durch das Mikroskop und die Herstellung einer Salbe fanden großen Anklang.

Herzlichen Dank Mag. Peter Pelant mit den Schülern und Schülerinnen sowie den Lehrerinnen beim „Tag der Apotheke“.

l Im Rahmen der Auszeichnung „Kulinarium Steiermark“ wurden kürzlich in Graz 123 Wirte aus der Steiermark ausgezeichnet. Darunter auch die heimischen Wirte bzw. Restaurants „Post am See“ von Robert Hocker, „Restaurant am Golfplatz“ von Stefan Haas, das „Erzherzog Johann“ mit Küchenchef Christian Spreitz, Alfred Pohns „Knödl-Alm“, Christian Schilchers „Steirerhütte“, Alfred Schwaigers „Restaurant Schwaiger“ und Barbara Krenn vom Gasthaus Krenn in Pürgg, die die begehrte Auszeichnung erhielten.

l Der Weltrekordversuch der MK Bad Mitterndorf am Gipfel des Grimmings ein Platzkonzert zu spielen, wurde aufgrund der unsicheren Wetterverhältnisse und der zu erwartenden feuchten Aufstiegswege auf nächstes Jahr Ende August verschoben. Kapellmeister Karl Wohlfahrter und sein Team freuen sich aber schon auf den erneuten Versuch. 10

für die erwiesene Anteilnahme am Ableben von Frau

Johanna Marl. Ein Dankeschön an das Rote Kreuz sowie an die MitarbeiterInnen der Volkshilfe. Weiters möchten wir uns bei Herrn Pfarrer Mag. Muhrer für die feierliche Gestaltung der Messe, den Vorbetern Rainer und Annette Seiringer, dem Kirchenchor Bad Aussee, Herrn Alfred Deopito für den Sologesang, den Bläsern der MK Straßen sowie Herrn Franz Gölz mit seinem Team recht herzlich bedanken. Herzliches „Vergelt´s Gott“ allen Verwandten, Nachbarn, Freunden und Bekannten für die liebevollen tröstenden Worte, Kondolenzbesuche, Kerzen- und Geldspenden sowie allen, die unsere liebe Verstorbene auf ihrem letzten Weg begleitet haben.

Familie Marl


Die 36. „Alpenpost“-Leserreise war ein voller Erfolg:

Friaul war eine Reise wert! Die „Alpenpost“ führt seit bereits 36 Jahren gemeinsam mit Ruefa Reisen Bad Aussee und seit 13 Jahren mit dem Ausseer Busunternehmen Zwetti erfolgreich Leserreisen durch. Alljährlich werden im Herbst sehenswerte Ziele in der näheren und weiteren Umgebung erkundet.

Die gut gelaunten Teilnehmer mit Reiseleiter Peter Musek und Chauffeur Jochen Nöttling im Zentrum von Udine beim traditionellen Gruppenfoto.

Die 36. Fahrt führte vom 24. bis 28. September in unser Nachbarland Italien, genau genommen in das Friaul und nach Julisch-Venetien, das zahlreiche sehenswerte Attraktionen bietet. Sie wies mit 42 Personen eine sehr gute Beteiligung auf, war an drei Tagen vom Wetter begünstigt und nahm einen

sehr guten und harmonischen Verlauf. Die „Alpenpostler“ verließen bei gutem Wetter die Heimat und hatten bei der Anreise über die Dolomiten Wetterpech. In der Folge war die Sonne drei Tage lang ihr Begleiter. Entsprechend gut war auch die Stimmung bei der von Reiseleiter Peter Musek angeführten Gruppe.

Das Hotel Friuli in Udine war drei Tage lang Stützpunkt der Gruppe. Von dort aus wurde die Stadt Udine erkundet, erfolgten Ausflüge nach Marano Lagunare, wo u.a. eine Lagunen-Bootsfahrt auf dem Programm stand, nach Grado, Aquilea und Triest. Die Heimreise über die Julischen Alpen und das Isonzotal

mit Stopp in Villach rundete das Programm ab. Jochen Nöttling war ein hervorragender Chauffeur und brachte die bunt gemischte und immer gut gelaunte Gruppe wieder gut nach Hause. So waren sich die Reiseteilnehmer einig: Das Friaul war eine Reise wert!

11


Schnell informiert

Schöne Almhütte

l Das Jahrgangstreffen der „46er“ fand am 29. September in der Weißenbachalm statt. Die Anreise und Rückfahrt erfolgten auf ganz besondere Weise, ehe in der Almhütte von Vroni Galler ein paar lustige gemeinsame Stunden verbracht wurden.

im Raum Bad Aussee zu verpachten! Nur im Sommer mit Auto gut erreichbar, schöner alter Holzknechtofen, 60 m² Wohnfläche, unmöbliert, nur Erdgeschoß zu verpachten. Preis: netto 2.500,-€/Jahr, Verhandlungsbasis

DI Martin Stürmer, ÖBf AG Tel.: 0664-8197433

Ski- und Konditionsgymnastik in Grundlsee Die gut gelaunten „46-er“ vor der „Galler-Hütte“ auf der Weißenbachalm.

l Vor zahlreichen Interessierten im sehr gut besuchten Kurcafé Lewandofsky präsentierten am 27. September Wolfgang Stieböck und Wolfgang Hasenhütl unter dem Motto "Eine abenteuerliche Reise von Venedig ans Nordkap" ihr neues Buch "Wenn nicht jetzt, wann dann ..." . Im vorletzten Sommer vollbrachten die beiden Radler eine sportliche Großleistung und sind mit ihren Rennrädern - in Begleitung einiger Freunde und Betreuer - von Venedig bis zum Nordkap geradelt. Eine Großleistung anderer Art vollbrachten die beiden, in dem sie alles über diese Tour in einem 561 Seiten umfassenden Buch zu Papier gebracht haben. Die Radtour ging über 4.500 km und dauerte 22,5 Tage. Das Buch über diese "Reise vom Mittelmeer zum Eismeer" hat zahlreiche Tipps für Radfahrer, Biker und Wohnmobilisten, Sehenswürdigkeiten, Campingmöglichkeiten und Routenplanung etc.

Wolfgang Stieböck und Wolfgang Hasenhütl nahmen die Besucher auf eine Reise von Venedig bis ans Nordkap mit.

l Heinz Seebacher, 33 Jahre lang im Wanderverein Tauplitz tätig, 15 Jahre davon als Obmannstellvertreter und 18 Jahre als Obmann, trat bei der letzten Generalversammlung des Wandervereines am 19. September von seinem Amt zurück. Heinz Seebacher hat in seiner Ära als Obmann des Wander vereines einige Delegierten-Tagungen sowie eine Wanderer Weltmeisterschaft mit seinem Team nach Tauplitz bringen können. Im Juli 2010 hat sich der Wanderverein Tauplitz mit Obmann Seebacher und dem ÖVV (ÖsterreichischerVolkssport-Verband) noch in Luxemburg für die Volkssportolympiade der Wanderer in Tauplitz/ Bad Mitterndorf beworben. Zum neuen Obmann wurde Michael Kreutzer, der schon Obmannstellver treter war, von der Generalversammlung gewählt. Wir wünschen dem neuen Obmann viel Erfolg für die Zukunft, und das auch dem Wanderverein Tauplitz.

l Kürzlich wurde in Unterkainisch mit dem Um- und Neubau des „Lagerhaus Bau- und Gartenmarkt“ begonnen. Während der Bauarbeiten wird der Landmarkt, der dann nach Fertigstellung auf 1.700 m2 ausstellen wird, in einem nahen Ersatzquartier am Gelände der ehemaligen Saline untergebracht sein. Auf dem 11.000 m2 großen Betriebsareal, von dem 3.000 m2 Freilagerfläche sind, stehen dann 40 Parkplätze für Kunden zur Verfügung. Das Investitionsvolumen beträgt rund drei Millionen Euro. Neben dem bisherigen Sortiment werden künftig auch ein großzügig und einladend gestalteter Pflanzen- und Grünbereich sowie eine erweiterte Produktpalette mit Schwerpunkt auf Gartengeräte und Forstwerkzeuge, Tiernahrung, Bastel-Artikel, Farben, Lacke, Werkzeug und Sanitär von 14 bis 16 Mitarbeitern angeboten. Die Eröffnung findet im nächsten Frühjahr statt. 12

Ab Donnerstag, 18. Oktober findet jeden Donnerstag um 19.30 Uhr im Turnsaal der Volksschule Grundlsee die Ski- und Konditionsgymnastik mit Funktionsgymnastik und Dehnungsübungen für Damen und Herren des ASV Grundlsee unter der Leitung von Franz Gasperl statt.

Ein herzliches Dankeschön für die überaus große Anteilnahme anlässlich des Ablebens meiner lieben Gattin, Mutter, Oma, Urli, Tante, Schwester und Godn, Frau

Maria Angerer Zauchen 42.

Vielen Dank Herrn Dr. Schaffler und Herrn Dr. Schultes für die jahrelange medizinische Betreuung, der Musikkapelle Bad Mitterndorf, Herrn Pfarrer Dr. Michael Unger für die würdevolle Verabschiedung und hl. Messe, Vorbeter Herrn Franz Mandl, der Bestattung Schlömicher, Fam. Marchner, den Trägern, sowie den Kreuz- und Windlichtträgern. Unser besonderer Dank gilt den beiden Krankenschwestern Jara und Bianca, die unsere Mutter aufopfernd, jahrelang zu Haus gepflegt haben. Ein herzliches Vergelt´s Gott für die vielen Geld-, Kerzen- und Blumenspenden und allen, die unsere Mutter auf ihrem letzten Weg begleitet haben. In Liebe und Dankbarkeit

Karl Angerer Familien Edelmaier und Glatzeder im Namen aller Verwandten


Kulturinteressierte Mitterndorfer kämpfen um den Erhalt des „Woferl-Stall“ Im direkten Zentrum des Tourismusortes Bad Mitterndorf steht der historische Woferlstall. Dem Fortschritt scheinbar zum Trotz überdauerte das über 300 Jahre alte Stallgebäude beinahe unversehrt die Generationen. Längst schon erfüllte es seine Aufgabe, als Bad Mitterndorf Ende des 19. Jahrhunderts, neben dem Semmering und Kitzbühel, die Bedeutung des Fremdenverkehrs erkannte und unsere Vorfahren in Pionierleistungen schon vor dem ersten Weltkrieg den Grundstein für den Aufbau in unserer Gemeinde legten. 1895, in der Ära des Heinrich Lobenstock und des Emo Oberascher fielen der Woferlstall und der angrenzende Oberascherstall einem Brand zum Opfer. Große Teile der beiden Stallgebäude mussten damals wieder aufgebaut werden. Etwa um die Zeit des Aufschwungs des Skisports im Hinterbergtal und der Jagd nach Rekorden auf der Kulmschanze gaben die „Woferl-Leut“ ihre Landwirtschaft auf. Seither steht der geräumige Stall am Eingang des heutigen Kurparks leer. Mit viel Liebe und Sorgfalt wurde er seither von der Bevölkerung in Schuss gehalten, immer wieder bot er Platz für kulturelle Veranstaltungen jeglicher Art und er diente lange Zeit als Speicher für die in der näheren Umgebung wohnenden Leute. Er war und ist somit Teil des alten Mitterndorfs, viele Mitterndorfer sprechen deshalb auch von „ihrem Woferlstall“. Im Frühling des Jahres 2002 wechselte der betagte Stall nach mehr als 300 Jahren seinen Besitzer. Familie Rodlauer aus Bad Mitterndorf kaufte den Woferlstall. Einerseits, um ihn unbeschadet erhalten zu können, andererseits, um für kleine aber feine Kulturveranstaltungen ein passendes Ambiente zu schaffen. Damals wurde um und im Stall eifrig gewerkelt - einiges musste adaptiert werden, um den vielfältigen Veranstaltungen Platz bieten zu können. Die alten Pferdeboxen wichen einem urigen Tanzboden samt Bühne, Bar und einem Aufenthaltsraum für die auftretenden Künstler. Trotz dieser Veränderungen blieb die natürliche Aura und sensationelle Akustik des alten Gebälks erhalten. In den Jahren rund um die Landesausstellung wurde der Woferlstall zu einem Kulturveranstaltungs-Stall ausgebaut und etablierte sich als überregionales, vielbeachtetes Kulturzentrum. Stall soll verkauft werden Der historische Stall im direkten Ortszentrum, Teil des Kurparks, soll nun jedoch verkauft werden. Das facettenreiche Gebäude steckt voller Atmosphäre und taugt als optimale Stätte sowohl für Veranstaltungen jeglicher Art, wie auch für Märkte, Hochzeiten, Gastronomie, Ausstellungen oder Seminar tätigkeiten. Eine Gruppe kulturinteressierter Bewohner der Region um Caroline

Wildspezialitäten im Dorfwirtshaus Stöckl Im Dorfwirtshaus Stöckl in Grundlsee gibt es noch bis Sonntag, 14. Oktober 2012 Wildspezialitäten. Dragan Tadic und sein Team freuen sich auf Ihr Kommen! Tischreservierungen unter Tel. 03622/8471.

Der Woferl-Stall, wie man ihn kennt und schätzt. Eine Gruppe Bad Mitterndorfer engagiert sich, den Woferlstall für die Öffentlichkeit zu bewahren.

Rodlauer und Thomas Salfelner hat sich deshalb der Aufgabe verschrieben, den Stall vor der Ausschlachtung durch Altholzhändler und vor dem Ankauf durch „Investoren“ zu retten und das Potential des Gebäudes als bespielbare Veranstaltungsstätte für den gesamten Ort und die Region zu erhalten. In den umliegenden Gemeinden bestehen schon seit langem Initiativen zum Erhalt und zur Wiederbelebung historischer Bauwerke mit Brauchtums-, Kultur- und Festveranstaltungen. Als Beispiel sei nur der Kaiserliche Stall in Grundlsee erwähnt. Mit neuen Ideen, frischem kulturellen Wind, Unterstützung durch die lokalen Wirtschaftstreibenden und vor allem mit dem zu erhoffenden Rückenwind durch die Gemeinde könnte mit wenig Aufwand dem soziokulturellen Dorfleben, der Begegnung und dem Kulturleben in Hinterberg wieder neuer Aufwind verliehen werden. Über das Schicksal des Stalls wird jedenfalls noch in diesem Herbst entschieden. Gelingt es bis zum Jahresende nicht, den Stall durch Ankauf für öffentliche Belange zu sichern, werden nur die Erinnerungen an die umjubelten Auftritte der Ausseer Hardbradler, Folksmilch, der Ca$$ablanca, der Grundlseer Geigenmusi und an viele andere toll

besuchten Kulturhighlights bleiben. Die engagierte Gruppe mit vielen Ideen für eine Fortführung des Angebotes im Stall braucht bei ihrem Vorhaben Unterstützung. Vorab jedoch muss der historische Stall selbst erhalten werden! Jede Hilfe zur Sicherung des Woferlstalles ist willkommen. Großzügige „Helfer“ und Unterstützer können sich unter www.woferlstall.at bei Caroline und Thomas melden.

Herbst mit den Bäuerinnen Am Mittwoch, 17. Oktober, um 14 Uhr findet im Rahmen des „Herbst mit den Bäuerinnen“ ein Meinungsaustausch „Wie vertreibe ich Schädlinge aus Obst- und Gemüsegärten“ sowie die Präsentation des neuen Kochbuches im Gasthof Veit in Grundlsee, Gößl, statt.

Preisschnapsen in Bad Aussee Die SG Salzkammergut - Fußballjugend Ausseerland lädt ab 2. November zum dritten Schnapsturnier, welches am 29. November beendet wird. Spieltage immer Dienstag und Freitag ab 17 Uhr. Bei Absprache mit den Gegnern ist auch ein anderer Termin möglich. Siegerehrung am Freitag, 30. November. Nenngeld € 10,-; 50 Cent pro Bummerl. Anmeldungen und Informationen bei Christine Limberger, Stadionstüberl, Tel.: 0676-3830477. 13


Tag der offenen Tür beim „Grillhiasn“ Nach vielen arbeitsreichen Monaten, in denen das Haus „Grillhias“ in Bad Aussee nicht nur eine Sanierung, sondern auch einen weiteren Ausbau erfahren hat, lud kürzlich Matthias Grill zu einem „Tag der offenen Tür“.

Matthias Grill in seiner „Garagerie“. Verschiedene Künstler werden dort bei laufenden Ausstellungen ihre Werke präsentieren.

Stolz präsentierte der Veterinär mediziner, Unternehmer, Gastronom und Nebenerwerbs-Landwirt nicht nur die neuen Räumlichkeiten seines Unternehmens agroVet GmbH, sondern auch die drei neu adaptierten und sehr geschmackvoll eingerichteten Ferienwohnungen, wobei eine weitere noch in Planung ist. Eine „Garagerie“ rundet das Ensemble nun mit interessanten Möglichkeiten ab: Über das gut angenommene Hof-Café haben Interessierte nun auch die Möglichkeit, sich Ausstellungen in der besagten Garagerie anzusehen. Den Anfang machte DI Susanna Weger, eine Künstlerin aus dem Mühlviertel, die mit sehr kraftvollen Farben in Acryl begeisterte. Passend zur Ausstellung gestaltete Helmut Hochstetter zur Eröffnung einen sehr gefühlvollen musikalischen Rahmen, bei dem die Gäste nicht nur kulinarisch begeistert wurden. Die Ausstellung ist Montag bis Freitag 14-17 Uhr und Samstag von 9 bis 11.30 Uhr noch bis 17. Oktober

Helmut Hochstetter empfing die Besucher mit musikalischen Grüßen.

Anno dazumal - vor 100 Jahren v Der Bauoberkommissär und Vorstandstellvertreter bei der Bahnerhaltungssektion Bad Aussee, Herr Anton Weinert, wurde vom Eisenbahnminister zum Vorstand dieser Bahnerhaltungssektion ernannt. v Inspektor Karl Pollner wurde unter Anerkennung seiner bisherigen vollkommen zufriedenstellenden Dienstleistung vom Vorstandsposten der Bahnerhaltungssektion Bad Aussee enthoben und wurde zur Staatsbahndirektion nach Linz berufen. v Der Tischlermeister Karl Körner, der im Hause des Maurermeisters Cordignano, Nr. 257, wohnhaft war, ist seit Mitte September abgängig. Der Verschollene steht im 42. Lebensjahr und ließ außer seiner Gattin acht unversorgte Kinder im Alter von 5, 7, 9, 10, 11, 12, 14 und 18 Jahren in Not und Sorge zurück. v In der Kur- und Fremdenliste vom 16. September 1912 werden 5.547 Parteien mit 9.245 Personen (gegenüber 5.569 Parteien mit 9.355 Personen zur gleichen Zeit des Vorjahres) ausgewiesen. v Der Ausseer Gemeinderat unter der Leitung von Vzbgm. August Elßenwenger hat in einer außerordentlichen Sitzung beschlossen, Max Vesco das Bauansuchen für ein Kaffeehaus zu genehmigen. Vesco will bereits in einer Woche mit dem Bau beginnen. Quelle: Steirische Alpen-Post 14


Ausländersonntag 2012 - Ein gelungenes Fest der Begegnung in der Stadtpfarrkirche und im Stadion Bad Aussee Am 30. September begeht die katholische Kirche den sog. Ausländer-Sonntag ("Sonntag der Völker"). Heuer war das Bischöfliche Seminar mit ca. 50 jungen Leuten drei Tage lang in Aussee zu Gast und hat mit der Pfarre einen wunderbar gestalteten Gottesdienst gefeiert. Die Fürbitten und das Vaterunser wurden auf deutsch und kroatisch gesprochen. Nach der Sonntagsmesse ging es dann rasch ins Stadion zum zweiten Teil des Festes. An einem Kleinfeld-Fußball-Turnier haben insgesamt neun Mannschaften mitgewirkt: Im großen Finale konnte sich der Club Steiermark gegen das Old-Star-Team Ausseerland 4:2 durchsetzen - und das nach einem Rückstand von 0:2! Im kleinen Finale siegte der Steirische Bauernbund erst im Elfmeterschießen gegen eine Auswahl von Kroaten in Aussee und belegte damit den 3. Platz. Die weiteren Mannschaften, die mitgespielt haben: Zwei Teams des Bischöflichen Seminars in Graz, eine Auswahl der Diözese GrazSeckau, die Altherren von Bad Mitterndorf und ein zweites Team der in Aussee lebenden Kroaten. Neben dem Turnier war gewiss das Spiel der Ausseer Ministranten gegen die kroatischen Kinder ein Höhepunkt wobei sich die kroatischen Kids klar mit 3:0 durchsetzten. Ein Glückshafen, die Versteigerung von drei Kunstwerken (Bernhard Eisendle, Werner Schimpl und Wolfgang Pulko stellten je ein Bild zur Verfügung!) und der Verzehr von zwei Spanferkeln, die von unseren kroatischen Mitbürgern meisterhaft

gegrillt wurden, waren weitere wesentliche Punkte der festlichen Veranstaltung, Das Ganze fand bewusst am sog. "Ausländer-Sonntag" statt. Bei der Benefiz-Veranstaltung ist der Gedanke der Begegnung zwischen Einheimischen, Zweiheimischen und Gästen im Mittelpunkt gestanden. Das Fest der Begegnung im Ausseer Stadion wurde gemeinsam vom Club Steiermark, der Pfarre und der kroatischen Gemeinde von Bad Aussee organisiert. Ganz erfreulicher (Neben-)Effekt: Für die Kirchplatzgestaltung wurden über € 5.000,-- eingespielt! Pfarrer Edmund Muhrer sagt im Namen der Pfarre ein großes Danke allen Sponsoren: Präsident Johann Christof von der Christof-Group, Dr. Hannes Androsch, Familie Dkfm. Dr. Helmut Niedersüß, Sonntagsblatt für Steiermark, Raika und Volksbank Steirisches Salzkammergut, Club Steiermark, Steirischer Bauernbund, Bischöfliches Seminar/Graz, Murauer Bier, Fam. Heike und Willi Temmel/Lewan, Hugo Rubenbauer/ Ausseer Lebkuchen, Stadtgemeinde

(V. l.): Ausseerlandpfarrer Edmund Muhrer, die ehemaligen Nationalspieler Arnold Wettl und Walter Hiesel, dahinter Bauernbund-Direktor Franz Tonner. Arnold Wettl vom siegreichen Club Steiermark (mit Obmann Walter Hiesel und Präsident Franz Tonner) ersteigerte ein Original des Künstlers Bernhard Eisendle.

Bad Aussee, Fa. Goran Tadic, Fa. Ivo Tadic, Fam. Dragan Tadic/ Stöcklwirt, Dragan Grbic, Marko Ivic,Igor Jurisic, Gräfliche Fam. Dkfm. Franz Meran. Ein herzliches "Vergelt's Gott!" allen, die durch Sachspenden für den Glückshafen bzw. durch ihre

Kunstwerke geholfen haben und jenen, die für das Gelingen der Veranstaltung sehr viel Zeit hergegeben haben: Walter Hiesel, Max und Christian Köberl, Igor Jurisic, Wiltraude Schiegl-Brandl, Daniel Pliem, Martin Amon und Christine Limberger mit ihrem Team!

15


World-Harmony-Run in Bad Mitterndorf Nach 24.000 Kilometern, die durch 45 Länder führten, liefen die Läuferinnen und Läufer des Friedenslaufs am 4.Oktober in Bad Mitterndorf mit den Schulkindern der Volks- und Hauptschule eine kleine Runde. Eine „Friedensfackel“, die mit dem „World Harmony Run“ mitgetragen wurde, ist dann von Schüler zu Schüler weitergegeben worden. Das Feuer der Fackel soll das Feuer im Herz, Freude und Freundschaft symbolisieren. Danach wurde ein „Friedensbaum“ von den Kindern vor der Grimminghalle eingepflanzt, den Pfarrer Mag. Edmund Muhrer, segnete. Am 24. Februar wurde dieser Lauf in Portugal gestartet und endet am 8. Oktober in Wien. Große Persönlichkeiten wie Mutter Theresa, Nelson Mandela und Papst Johannes Paul, um nur einige davon zu nennen, hielten diese Fackel schon in ihren Händen. Seit 25 Jahren gibt es diesen Lauf. Die Läuferinnen und Läufer wurden in Bad Mitterndorf von den Gästen, Einheimischen und Kindern herzlich empfangen.

Der World-Harmony-Run machte Station in Bad Mitterndorf. Foto/Text: W. Sölkner

90 min/Einheit/7er Block zu 77,-Start: 07. Nov - 19.Dez. 2012 jeden Mittwoch, Jufa Bad Aussee Beginn: Gruppe 1: 8:15 - 9:45 Uhr, Gruppe 2: 19 bis 20:30 Uhr. Michaela Eppinger, Dipl. Yoga und Kinderyogalehrerin, Tel:06643112277 oder yoga.kultur@gmx.at

Bad Aussee, Kirchengasse Tel.: 0664/54 77 143

Das Speiselokal für alle Ausseer, Ausseerinnen und Gäste! Ich, Julia Wasner, Absolventin der HLW Bad Aussee, habe mir zum Ziel gemacht den Ausseer Kirchenwirt zu einem typischen Ausseer Gasthaus zu etablieren. Meine Mitarbeiter und ich stehen Ihnen

täglich von 10 bis 22 Uhr zur Verfügung. Täglich wechselndes 3-Gänge-Menü

mit

EUR 7,90

Abo-Pass „zahl 5 - iß 6 Menüs“

Unser Chefkoch kocht ungarische, internationale und heimische Spezialitäten. Saisonbedingte Speisen ab 10. Oktober von Kürbis bis Apfel, ab 22. Oktober Martinigansl-Essen. Das Lokal besitzt auch einen Saal mit mehr als 100 Sitzplätzen, der jederzeit für Sie zur Verfügung steht. Unsere Räumlichkeiten stehen Ihnen selbstverständlich für Feiern jeglicher Art zur Verfügung.

Wir würden uns freuen, wenn Sie unser Angebot probieren. Auf Ihren Besuch freut sich Julia Wasner und Team 16

Orfanelle Ein Venedig-Roman

Gasthof Kirchenwirt

um

Franz Winter

Der international ausgezeichnete Musikproduzent Franz Winter lässt diese grandiose, auf historischen Tatsachen beruhende Geschichte im Venedig des frühen 18. Jahrhunderts spielen.

Yoga für Mittelstufe und Fortgeschrittene Im Winter zieht sich die Natur ins Innere zurück, um sich zu erneuern und Energie für den nächsten Jahreszeiten-Zyklus zu speichern. So ist diese Jahreszeit auch für uns die richtige Zeit, um Reserven zu schonen, uns auf die wahren Werte zu besinnen und Kraft aufzubauen.

Buchtipp

Kneippvortrag in Bad Aussee Oberarzt Dr. Werner wird im Rahmen eines Kneippvortrages am Donnerstag, 18. Oktober, ab 19 Uhr im Panoramasaal der PVA Bad Aussee über Osteoporose referieren. Eintritt frei.

Wildbretwochen im Hotel Schwaiger Im Hotel Schwaiger in Tauplitz finden bis 21. Oktober die traditionellen Wildbretwochen statt. Angeboten werden Hirsch, Gams, Reh, Fasan, Hase, Rebhuhn und Forelle. Tischreservierungen erbeten unter Tel. 03688/2236-0.

Hunderte unehelich geborene Mädchen werden in Waisenhäusern abgegeben und zu Mägden, Nonnen und Krankenschwestern erzogen oder als Siedlerbräute nach Übersee verkauft. Die begabtesten dieser bedauernswerten Geschöpfe werden zu Musikerinnen ausgebildet und im „Orfanelle“, dem Mädchenorchester des Ospedale Santa Maria della Pietà, zusammengefasst. Für sie schreibt Antonio Vivaldi seine brillantesten Chorwer ke und Konzerte und die Orfanelle wird bald zu einer Hauptattraktion der Serenissima. Die Geigerin Pelegrina und ihre Freundin Anna sind die vielumjubelten Stars des Orchesters. Doch auch sie sind vor einem unbarmherzigen Schicksal nicht gefeit. Pelegrina wird von der Priorin der Pietà für den Preis eines Landgutes als Mätresse an einen deutschen Grafen verkauft. Im Moment ihres Abschiedes aus Venedig, einer der ergreifendsten Szenen des Buches, schenkt ihr der Meister seine wertvollste Geige, die „La Rossa“ von Amati. Anna wird die Geliebte von Vivaldi, der eigentlich katholischer Priester ist, und geht mit ihm einen dornigen Weg gegen die Anfeindungen der Kirche. Es gibt nur wenige Autoren, welche die Energie der Musik in einer ebenbürtigen Sprache beschreiben können und dabei auch noch für atemlose Spannung sorgen. Franz Winter ist ganz sicher einer von ihnen. Seine profunden Musikkenntnisse und sein hoher Qualitätsanspruch kommen hier auf jeder Seite zum Ausdruck. Ein wunderbares Buch, bei dem keine Zeile zu viel ist! H.P. Erschienen im Braumüller Verlag. ISBN: 978-3992000739; 240 Seiten. Erhältlich im heimischen Buchhandel.


Lebkuchen für Altbürgermeister Das Ausseer Land war heuer Ziel des jährlichen Ausfluges der Altbürgermeisterinnen und Altbürgermeister des Bezirkes Liezen. Der Altbürgermeisterclub (ABC) ist die einzige derartige Vereinigung von ehemaligen Gemeindeoberhäuptern in Österreich. Der ehemalige Bad Ausseer Bürgermeister und amtierende Präsident des ABC, Mag. Michael Roithner, sowie der Ausseer Bürgermeister Otto Marl begrüßten die 60 Teilnehmer in der Lebzelterei Rubenbauer. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatten sich bereit gefunden, die Gäste auch an einem Samstag in die Geheimnisse der Lebzeltenproduktion einzuführen. Firmenchef Hugo Rubenbauer bewirtete die Kommunalfunktionäre mit Elisen-Lebkuchen und Met. Die Lebzelterei mit ihren rund 50 Mitarbeitern ist für das Ausseer Land eine wichtige wirtschaftliche und touristische Einrichtung und wird täglich von durchschnittlich 25 Autobussen angefahren und besucht. Im Betrieb werden jährlich unter anderem aus 15 Tonnen Honig 35 verschiedene Sorten Lebzelten hergestellt. Im Geschäft zu sehen sind auch 50 Bilder des berühmten Malers Hugo Cordignano, des Vaters des jetzigen Firmenchefs. Am Nachmittag gab es ein gemütliches Beisammensein am Grundlsee, wo die Teilnehmer von Bürgermeister Mag. Herbert Brandstätter willkommen geheißen wurden. Nach einem Spaziergang über die Ranftl-

Tel.: 03622/52357

Lohnschnitt imprägniertes Holz Farben Eisenwaren Leisten Profilholz Platten Massivholz Flüssiggas Die Mitglieder des Altbürgermeisterclubs (ABC) Liezen bei ihrem Ausflug in der Nähe des Grundlsees. Foto: E. Sinzinger

Mühle zum Toplitzsee folgte im Gasthaus Veit der offizielle Teil des Treffens. Die Präsidenten des ABC wechseln jährlich und der ehemalige Ramsauer Bürgermeister Helmut Schrempf übernahm von Michael Roithner die Präsidentenwürde. Zum neuen Stellvertreter gewählt wurde Egon Sinzinger, früherer Bürgermeister von Selzthal.

Achtung Jahrgang 1969! Der Jahrgang 1969 trifft sich am Freitag, 19. Oktober um 19 Uhr zu einem gemütlichen Beisammensein im Postillions Einkehr in Altaussee.

Bauernmärkte

Grundlsee: Im S`Gschäft kann man jeden Freitag von 15.30 bis 18.30 Uhr bäuerliche und regionale Produkte erstehen. Altaussee: Der „Grindler-Bauernladen“ ist jeden Dienstag und Freitag von 15 bis 19 Uhr geöffnet. Pichl-Kainisch: Knödl-Alm Hofladen. Geöffnet jeweils Do. bis Sonntag ab 11 Uhr. Andrea s Hofladen, Kainisch, Pichl 22, geöffnet Di. und Fr. von 14-19 Uhr.

Waschanlage bei Autohaus Nemetz für alle Autofahrer geöffnet Beim Autohaus Nemetz in Bad Mitterndorf können alle Autofahrer ihr Auto auf Hochglanz bringen. Kommen Sie ins Autohaus Nemetz und genießen Sie die Vorteile einer modernen Autowäsche.

Einfachwäsche mit Aktivschaum mit Heißwachs

€ 6,€ 7,50 € 8,10

Unter anderem wird beim Autohaus Nemetz auch eine Felgenreinigung sowie Insektenentfernung angeboten. Detailinformationen per Telefon: 03623-2426-0 oder www.autohaus-nemetz.at

Perfekte Pflege für Ihr Auto beim Autohaus Nemetz in Bad Mitterndorf. 17


Die Kurtheater-Tonlichtspiele in Bad Aussee Anfang Juni 1912 konnten Interessierte in der Alpen-Post lesen: Vom Kurtheater! Die heurige Saison wird eine Neuerung aufweisen, das Kino. In der zweiten Hälfte Juni bereits wird unser alter Bekannter, Herr Albert Redl, in Verbindung mit der Wiener Firma P. Lefnär täglich kinematographische Vorstellungen mit erstklassigem Programm bei niederen Eintrittspreisen geben. Im Juli eröffnet die Wiener Künstlervereinigung unter der Direktion Schulz ein Gastspiel, wobei viermal wöchentlich Operetten und zwar mit Neuigkeiten zur Aufführung gelangen werden. VON MARTIN TH. POLLNER Mit dieser Ankündigung schloß Aussee an eine Entwicklung an, die anderwärts schon ein rasantes Tempo erreicht hatte. Mit der Konstruktion leistungsfähiger Optiken mit verbesserten Brennweiten, präziser und verschleißfreier feinmechanischer Bauteile und strahlstarker Lampen mit stabilem Licht sowie mit der Entwicklung hochlichtempfindlicher Filmemulsionen war in den Jahren ab 1910 ein technischer Durchbruch erreicht worden, der es ermöglichte, die neue Technik der lebenden Photographien nunmehr auch in die kleinsten Dörfer zu tragen. Der Kinematograph, zu deutsch Bewegungsschreiber, hatte als Produkt des Hochkapitalismus und der industriell-technischen Revolution des späten 19. Jahrhunderts seinen europäischen Ursprung in Frankreich. Des Kaisers Jagderfolg in bewegten Bildern Dort waren es vor allem die Gebrüder Auguste und Louis Lumière, die ab 1895 einen weltweiten Ver trieb von Kinofilmen aufbauten, der vielfach nachgeahmt wurde. Es handelte sich damals aber noch nicht um lange Spielfilme mit in sich geschlossenen Themenkreisen, wie wir sie heute kennen, sondern um Kurzfilme, die das Wesen dieser sich bewegenden Bilder deutlich machten. Tränen, Mitleid, Moral, ja sogar Schadenfreude vermittelten auf industriellem Wege ein Einfühlungsvermögen wie es nie zuvor möglich war. In Wien wurde der erste Cinématographe-Apparat der Firma Lumière am 20. März 1896 in der k.k. graphischen Lehrund Versuchsanstalt vorgeführt. Die Apparatur konnte unabhängig von electrischer Energie bedient werden. Nach der polizeilichen Bewilligung wurde der Apparat in ein neues Vorführlokal in die Krugerstraße übersiedelt, wo am 26. März 1896 die erste öffentliche Vorführung in Österreich stattfand. Es handelte sich um mehrere, je eine Minute lange Kurzfilme: Die Wiener Feuerwehrzentrale Am Hof, Verkehr auf der Kärntnerstraße und der PferdeSattelraum nach einem Preisrennen in der Wiener Freudenau, dann eine der berühmt werdenden Wochenschauen aus Frankreich. Am 17. April 1896 wohnte sogar Kaiser Franz Joseph einer Mittagsvorführung der lebenden Photographien bei, wonach auch die cinematographische Hofberichterstattung zugelassen wurde. Einer dieser ersten Filme zeigte denn auch den Kaiser auf der Jagd in Ischl. Die weitere technische Entwicklung der cinematographischen Bilder überschlug sich. Wanderkinobesitzer 18

Das Kurtheater in Bad Aussee/Bahnhofstraße - hier im Vordergrund zu sehen erfuhr mehrere Umbauten.

trugen das neue Medium in die letzten Winkel der Provinz. Schon zu Ostern 1889 hatte Friedrich Gierke in einer „Arena” am Hofplatz (Chlumeckyplatz) acht Tage lang mit einem „Großen Mechanischen Weltund Automaten-Theater” gastiert, in dem er neben scherzhaften humoristisch-mechanischen Metamor phosen vorführte: 1.) Den Golf von Neapel bei Tagesanbruch, 2.) Den großen Brand von Moskau im Jahre 1812, nebst Einrücken der kaiserlich-französischen Armee unter Napoleon I., 3.) Eine automatische Künstlergesellschaft und 4.) Das Wandel-Diorama, beleuchtet mit dem Drummondischen Kalklicht (Hydrooxigengas). Herren-Amüsement am Abend Gierke mußte die benötigte Elektrizität mit einer mitgeführten 25- PS starken Dampfmaschine erzeugen, deren Lärm und Rauchentwicklung aber sehr störte. – Auch am Außerwerkplatz (Fachwerk) gastierten Schausteller mit ähnlichen Programmen. So wurde z. B. 1906 der Seitzsche Elektro-Kinematograph vorgeführt, nach dessen einstündiger Abendvorstellung um 9 Uhr dann noch ein eigenes „Herren-Programm” gezeigt wurde. Dieses Herren-Programm stammte von der weltweit führenden Wiener ErotikProduktionsfirma Satern, die 1911, nachdem sie einen reich bebilderten, vielsprachigen Verkaufskatalog herausgegeben hatte, von der Zensurbehörde geschlossen werden mußte. Vom 25. bis 27. September 1908 gab es sogar einen „RiesenKinematographen mit lebensgroßen Figuren in natürlicher Bewegung von den neuesten und größten Szenerien der Gegenwart”. Zur Steigerung der Attraktivität dieser Vorführungen wurden vor deren Beginn Ringkämpfe ausgetragen, zu denen man Anmeldungen aus der Be-

völkerung entgegennahm. Bis 1912 nahmen die Vorführungen von Kinematographen durch wandernde Schausteller stets zu, so daß das Ausseer Kurtheater geradezu gezwungen war, der Entwicklung zu folgen und unter seinem Dach endlich ein wetterfestes Kino einzurichten. Daß praktisch zugleich auch Operetten gespielt wurden, hatte mit der speziellen Geschichte dieses Hauses zu tun. Wachsame Augen des Pfarrers für die Sittlichkeit Theater an sich war nichts Neues in Aussee. Ab der Übernahme der Pfarre Aussee durch die Jesuiten im Jahre 1622 wurden regelmäßig Theateraufführungen auf Dachböden großer Ausseer Häuser veranstaltet, z. B. in der „Blauen Traube”, Markt Nr. 165 oder Altaussee-Puchen Nr. 20 (Scheichlmühle). Auch waren schon lange Zeit vorher gelegentlich wandernde Theatergruppen durch Aussee gekommen und hatten Stücke auf der Straße oder in Sälen von Wirtshäusern aufgeführt. Viel Geld konnte man in Aussee aber nie verdienen. 1792 hatte die Hofkammer zwar grundsätzlich nichts gegen das Theaterwesen einzuwenden, aber Beamte oder Arbeiter durften nicht als Schauspieler auftreten, „weil diesen Leuten dadurch der Geschmack zur Arbeit genommen und Anlaß zu Trinkgelagen, Tanz und Ausschweifungen, überhaupt zu einem unordentlichen Leben und zur Erarmung der Untertanen und Arbeiter gegeben werde.” Am 4. März 1793 erließ die Hofkammer eine Zirkularverordnung: „Das Komödie-Spielen ist nur in größeren, mit einem Magistrat versehenen Städten und Märkten erlaubt, die Eigenschafts- und Geburtsörter der Schauspieler sind zu erheben und kein anderes Stück, als welches in Druck oder geschrieben

vorher zum Durchlesen vorgelegt wird, darf aufgeführt werden, jedes Stück ist mit dem Ortspfarrer gemeinschaftlich durchzugehen, und jenes, was allenfalls nicht sittlich oder sonst nicht anpassend befunden wird, ist abzuändern.” Ab 1869 gab es Theateraufführungen auch auf der Bühne des nach der Idee von Adolf Kolping (18131865) neuerrichteten „Katholischen Gesellenvereines” (heutiges Pfarrheim). 1891 wurde eine Ausseer Theatergesellschaft genannt, ab 1894 gab es auch im „Josefinum” eine Theaterbühne. Theateraufführungen von tüchtigen Ausseer Laienspielgruppen gibt es, mit Unterbrechungen, ja bis heute. 1896 warb Direktor Gutmann und nach ihm 1897 Josef Jarno, von 1909-1923 Direktor des Wiener Theaters in der Josefstadt und Gatte der Volksschauspielerin Hansi Niese, um kommunale Hilfen für einen Theaterneubau, der jedoch unterblieb. Im Sommer 1900 gab es ein großes Theaterzelt im Neuperprater, wo wiederum kinematographische Bilder vorgeführt wurden. Kurtheater-Lichtspiele in Aussee Nach längeren Querelen wurde am 12. Juli 1904 ein festes Theatergebäude in der Bahnhofstraße Nr. 237 mit 350 Sitzplätzen und für reinen Sommerbetrieb, also ohne Heizung, eröffnet. Der Architekt und zugleich auch Bauherr und Eigentümer des Gebäudes, Ferdinand Roese, ging Anfang 1904 mit diesem und mit seinen beiden anderen Theatergebäuden in Baden/Wien und in Bruck an der Leitha in Konkurs. Das Gebäude wurde im Dezember 1904 vom theaterbegeisterten Meraner Notar Dr. Carl Thannabaur exekutiv erworben, der es Anfang 1905 auf 500 Sitzplätze erweitern ließ. Bis zum Frühjahr 1912 wurde es als „Kurtheater” geführt, wo zahlreiche Gastspiele guter Ensembles stattfinden konnten. Zufolge des Umbaues für ein Kino erweiterte das Haus seinen Namen auf „Kurtheater-Lichtspiele”, wo, wie schon angedeutet, sowohl Kino- als auch Theatervorstellungen gegeben werden konnten. Für die Wiedergabe von Filmen wurde an der Stelle des Theatervorhanges eine Projektonsfläche für Kinematographen aufgespannt und am Balkon eine Kabine für den 35mm-Kinematographen eingerichtet. Am Samstag dem 16. Juni 1912 um drei Uhr Nachmittag wurde „das Kino” eröffnet, das bis Dienstag ganztägig Filme vorführte. Aber praktisch zugleich, im Juli 1912, eröffnete auch die Wiener Künstlervereinigung unter ihrem Direktor Schulz ein Operettengastspiel, das von Mittwoch bis Samstag die neuesten Operetten-Neuheiten brachte.


Anfangs gab es keine eigenen Ankündigungen der Programme. Die Vorstellungen fanden ohne Pause statt, so daß das Publikum die etwa eineinhalb Stunden dauernden Vorstellungen zu beliebigen Zeitpunkten zwischen drei Uhr (Nachmittag) und zehn Uhr (Abend) betreten oder verlassen konnte. Eine ganze Loge kostete 5 Kronen, ein Logensitz 1,5 Kronen, es gab vielfältige Preisstaffelungen bis zu den billigsten Stehplätzen auf der Galerie oder im Parkett zu je 50 Heller. Es dürfte sich aber die allgemeine Begeisterung in ziemlich engen Grenzen gehalten haben, denn noch Ende Juli konnte man in der Alpen-Post lesen: Die Kinematographen-Vorführungen im Kurtheater erfreuen sich bei alt und jung eines immer regeren Zuspruches. Der Erfolg gipfelt vorwiegend in der geschmackvollen Zusammenstellung eines ganz vorzüglichen Programmes sowie in der tadellosen Reinheit und Flimmerfreiheit der Bilder. Das Programm, welches nur aus neuesten Schöpfungen der Kinematographie zusammengestellt ist, nimmt speziell auf den großen Kinderbesuch die weitgehendste Rücksicht. ...Außer guten sowie lehrreichen Naturaufnahmen bringt es schon eingangs eine Fülle von Berichten über neueste Weltereignisse, ferners das große Pferderennen zu Liverpool, als sehr interessant ein großes Schlachtengemälde aus den spanisch-amerikanischen Freiheitskämpfen mit dem Titel „Kapitän Brands Frau” sowie dem dramatischen Kunstfilm „Die Eroberer der Luft - ein Zukunfts-Lufschiffkrieg” nebst verschiedenen humoristischen und komischen Schlagern. Information und Unterhaltung Auch Anfang Juli „erfreuten sich die Kinovorstellungen immer größerer Beliebtheit, was der gesteigerte Besuch erkennen läßt. Einen Hauptanziehungspunkt finden die Berichterstattung Pathé-Journal und Gaumont-Wochenschau der neuesten Ereignisse. Genußreich und belehrend zugleich sind die interessanten Natur- und Industrieaufnahmen. In nächster Zeit gelangt der Film: „Leben und Treiben im Winter in Aussee” zur Vorführung, der wohl einen Hauptanziehungspunkt bilden dürfte.” Damit hatte die Alpen-Post allerdings recht, und sie konnte es sicherlich nicht erträumen daß auch heute, hundert Jahre später, jedermann diesen Film sehr gerne sehen würde. Das damals zugleich vorgeführte höchstspannende Drama „Das Mutterherz” und das entzückende Lebensbild „Das Kätzchen” würde vermutlich auf weit geringeres Interesse stoßen. Mageres (Dosen-)Buffet Am Samstag dem 3. August 1912 fand im Kur-Theater unter Mitwirkung von Kurgästen und des Kurorchesters ein großes Sommernachtsfest statt. Eine musikalische und deklamatorische Akademie in zwei Abteilungen, ein Preiswalzertanz, eine Schönheitskonkurrenz, Orches-

ter vorträge des gesamten Kurorchesters unter persönlicher Leitung der Kur-Kapellmeister Eduard Rudolf und Anton Zilzer sowie humoristische Vorträge des Theater personals und sonstige Überraschungen. Für leibliche Genüsse sorgte ein Automaten-Büffet. Am Sonntag dem 4. August konzertierte sodann das Altausseer BachlerOktett beim Veit in Gößl. Das Kinematographen-Programm für Sonntag bis Dienstag war wieder recht unterhaltend zusammengestellt. Zu Beginn die Sportaufnahme „Fußball-Match der amerikanischen Armee”, sodann das Drama „Die Heldin des Telephons” sowie das dramatische Gemälde „Umzingelt” aus dem Indianerleben – offenbar

Programm aus der Steirischen AlpenPost vom 21. Dezember 1912.

eine filmische Anleihe bei Karl May – und verschiedene komische „Films” und interessante Naturaufnahmen. Um 8 Uhr Abend gab es eine Sonder vorstellung des Kinematographen, bei welcher das zweiaktige Drama „Desdemona” vorgeführt wurde. Hiezu hatten schulpflichtige Kinder allerdings keinen Zutritt. Im Oktober 1912 wurde eine neue Heizanlage in Betrieb genommen. Jedoch wurden in den Winter monaten nur an Samstagen, Sonnund Feiertagen Filme vorgeführt. Um Kosten zu sparen wurde Winters eine Betriebsgemeinschaft mit dem Kinematographenbetrieb von Ischl gebildet, womit der Ausseer Direktor Albert Redl in die angenehme Lage versetzt wurde, den Ausseern trotz der Sparmaßnahmen die allerneuesten Erscheinungen der Filmkunst sowie erstklassige Filmschlager vorführen zu können. Obwohl Anträge zur Vorführung von Stummfilmen auch in anderen Lokalitäten von Gastwirten oder verschiedenen örtlichen Vereinen, sogar von der Gemeinde für das Kurhaus, wiederholt gestellt wurden, wurden diese von der Politischen Expositur alle ab-

schlägig beschieden, weil man die besondere Attraktivität des Kur theaters nicht mindern wollte. So wurde z. B. am 5. April 1913 ein „Elite-Abend” mit Zutritt nur für Erwachsene veranstaltet. Zur Aufführung kam das Sittendrama „Schicksalswege” in zwei Akten, ein Mädchen und zwei Männer. Im Herbst 1912 schrieb die AlpenPost erstmalig von „Lichtspielen im Kurtheater. Im KinematographenTheater reiht sich ein gutes Programm an das andere, und man muß nur staunen, was auf dem Gebiete der lebenden Lichtbilder alles geboten wird. ...Wir erwähnen daraus die zeitgemäßen Aufnahmen des ‚Gaumont-Journal’ sowie die Naturaufnahmen ‚Frühling in Italien’ und ‚Der Zambesifluß’. Ferner den kolorierten japanischen Dramafilm ‚An der Liebe Flammen’ und das Wildwest-Drama ‚Abenteuer unter Cowboys’. Weiters noch ‚Die beiden Büßer’ sowie die höchst komische Aufnahme ‚Eine gemütliche Sommerfrische’ und den Schlager ‚Rauke wird der Liebe Führer’. Schon im Herbst 1912 konnte man erstmalig richtige Programmanzeigen in der Alpen-Post finden, die in der gleichen Form bis Sommer 1914 regelmäßig beibehalten wurden. Im Dezember: „Balkankrieg im Kinotheater. Am 14. und 15. Dezember wird die in den Zeitungen viel besprochene Schlacht bei Lüle Burgas im hiesigen Kinotheater vorgeführt. Dieser Film zeigt die bulgarische Artillerie im Schrapnellfeuer und führt die Schrecken des Krieges vor Augen.” Im Laufe des Jahres 1913 und der ersten Hälfte 1914 nahm die Menge an Possen, Schwänken, Lustspielen und heitersten, famosesten Stücken enorm zu. „Willi ist krank vor Lachen. Komisch”, lautet beispielsweise so ein Titel. Man hat den Eindruck, als wolle die Welt vor dem Beginn der großen Weltenwende des Ersten Weltkrieges noch einmal richtig lachen, bevor ihr das Lachen für Jahrzehnte verging. Vermutlich war es so, ohne daß es die Menschen wußten. Die „Kur theater-Lichtspiele” wurden mit Beginn des Ersten Weltkrieges sofort geschlossen, weil es weder technisches Personal noch Filme gab. Aber schon im Herbst 1914 wurden sie wieder eröffnet, weil in den Kriegsjahren und auch danach die - nun deutschen und österreichischen politischen Wochenschaufilme als wichtige Informationsquelle für die Bevölkerung und die vielen rekonvaleszenten Soldaten dienten, die ansonsten nie eine Zeitung zur Hand nahmen. Die sommerlichen Gastspiele eines operettenseligen Kurpublikums blieben allerdings Geschichte. Am 2. März 1929 erfolgte nach nur einmonatigem Umbau die Neueröffnung für die Wiedergabe von Tonfilmen, wonach das Haus bis 1972 unter dem Namen „KurtheaterTonlichtspiele” geführt wurde. Nunmehr galten alle Filme aus der Zeit

vorher als Stummfilme, was sie eigentlich nie gewesen sind, denn es waren immer begleitende Musiker, mindestens ein Klavierspieler, bei den Aufführungen aktiv mit dabei. Einer der eifrigsten Klavierbegleiter für die Filme war der Sohn des Meraner Eigentümers, der übrigens auch gelegentlich als Regisseur und Theaterautor in Erscheinung trat. Schwarz-weiß waren diese „Stummfilme“ nie gewesen, sie kamen bloß als schwarz-weiß-Kopien in die Archive, wo wir sie heute sehen können. In Wirklichkeit waren die Filme schon anfänglich, je nach Stimmungslage, einheitlich eingefärbt: In rot, blau, grün, gelb und vielen raffinierten Abstufungen. Aber schon bald wurden die Einzelbilder, „Kader“ nennt man diese, händisch coloriert, oft mit Hilfe von Stempeln. Dabei konnte es gelegentlich passieren, daß die Farben neben den Objekten zu liegen kamen. Diese händischen Einzelbearbeitungen führten dann direkt zur Technik der Trickfilme von Walt Disney, bei der jedes einzelne Kader händisch gezeichnet und coloriert ist - in den ersten Jahrzehnten des Films wurden tatsächlich bereits alle einschlägigen Techniken erfunden, die heute vorhanden sind. Drei Jahre vor seinem Tod am 1. April 1935 verkaufte Carl Thannabaur 1932 das Theatergebäude an Franz Stüger. Von 1929 bis 1956 gab es neben den Kinofilmen gelegentlich auch noch Vorträge und Theateraufführungen, so z. B. am 16. Juli 1956 ein Mozartkonzert anläßlich der zehnten Ausseer Festwochen der Musikstudierenden

Ein weiterer Auszug des Programms im Kurtheater Bad Aussee.

Österreichs. Von 1956 bis 1958 wurde das Kino abschnittsweise umfangreich renoviert, dann wurden nur mehr Kinofilme vorgeführt, es hatte zuletzt 314 Sitzplätze. Am 30. November 1972 fand die letzte Vorstellung statt, danach wurde das Theatergebäude vom letzten Besitzer Günther Stüger verkauft und vom Käufer abgebrochen, an derselben Stelle wurde das multifunktionale ÖGB-Haus neu errichtet.

19


Was

macht

eigentlich?

Arch. DI Caroline Rodlauer - Ein Tausendsassa mit kreativen Lösungsansätzen Es gibt Leute, für die es scheint, dass der Tag nicht nur 24 Stunden hätte, sondern mindestens 62. Eine davon ist die Bad Mitterndorferin Caroline Rodlauer. Die Mutter, Architektin und Musikantin wird ab 17. Oktober an der Seite von Armin Assinger eine tragende Rolle im „Einser-Team“, einer neuen Serie im ORF innehaben. Die Schlussfolgerung, dass Caroline Rodlauers Tag mehr als die üblichen 24 Stunden aufweist liegt dann nahe, wenn man wie sie auf derart viele Lebensstationen verweisen kann, für deren Erfüllung manche zwei oder auch drei Menschenleben benötigen würden. Aufgewachsen in Bad Mitterndorf war der frühe Tod ihres Vaters für sie richtungsweisend. „Ich lernte, dass ich das Leben nutzen muss und nichts aufschieben soll, denn man weiß nie, wie lange man noch Zeit hat“, erklärt Caroline Rodlauer in ihrer entwaffnenden spontanen Art. Die Mutter von zwei Buben, die nicht nur ihr ganzer Stolz sind, sondern als waschechte „Halb-Hinterberger und Halb-Gößler“, wie sie Die Bad Mitterndorfer Mutter, Architektin, Musikerin und nun auch TV-Kollegin von schmunzelnd erwähnt, eine starke Armin Assinger wird Familien in Not helfen. Foto: Hans Leitner/ORF Verwurzelung im Ausseerland geMusiklehrerin gearbeitet hat. Die sie während dieses Satzes schon nießen. Architektin mit einer großen künstle- wieder weitere Reisepläne wälzt Schon während ihrer Ausbildung rischen Ader ist in den heimischen oder in Gedanken Dirndlstoffe zur Architektin (in Graz) war ihr klar, Kulturkreisen keine Unbekannte. zusammenstellt, denn auch das dass sie ihren Lebensmittelpunkt in Sie hat zur Landesausstellung 2005 „Dirndlnähen“ ist ihre Passion. Bad Mitterndorf einrichten würde. ebenso ihren Beitrag geleistet, wie Seit mittlerweile drei Jahren arbeitet „Weil ich die Landschaft, die Menim Forum „Woferlstall“, um dessen Caro Rodlauer in ihrer Heimatgeschen und das Bodenständige hier Fortbestand sie sich aktiv einsetzt. meinde „selbst und ständig“, wie sie so liebe“, streut sie ihrer Heimat Ihre Affinität zur Musik - neben lachend erzählt. Ihr frischer Wind Rosen. „Das Studium, das sie Saxophon und Flöte spielt sie auch und ihre kreative Ader ist bei den absolvierte, als ihre Buben noch Klavier und Cello - hilft ihr, in der Bauherren gefragt und so tragen klein waren, forderte sie ziemlich spärlichen Freizeit abzuschalten unter anderem auch die Baumaßund auch ihre weiteren und sich auf etwas Neues zu kon- nahmen bei der AKE bzw. LandEngagements fanden in einem zentrieren. Eine weitere Leiden- markt in Bad Aussee ihre HandRahmen statt, den sie heute nicht schaft von ihr ist das Reisen. „Alle schrift. „Unsere Bauherren schätzen mehr bewerkstelligen könnte“, so fünf Kontinente habe ich bereits an uns die Bodenständigkeit in Rodlauer, die damit auch ihr geschafft“, schmunzelt sie und man Planung und Umsetzung, und das Musikstudium anspricht, nach desist fast versucht zu glauben, dass kosten- und terminorientierte, funksen Abschluss sie sogar als

Wild für 2 – im „Stefan Haas – Restaurant am Golfplatz“ Wer sich in offener KaminfeuerAtmosphäre zu zweit auf ein WildMenü einigen kann, bekommt dieses auf einer Platte serviert, von der sich jeder nach Belieben bedienen kann. So möchte Stefan Haas das heimische Wild vom 13. Oktober bis zum 30. Oktober jeden Tag (außer

Mittwoch) ab 18 Uhr außergewöhnlich und innovativ zubereitet auf die Teller springen lassen – „die etwas andere Wildwoche“ eben. Begleitet wird dies von einer vorverkosteten Weinauswahl. Reservierungen werden unter (0676) 777 33 04 oder ß office@stefan-haas.at erbeten.

Ausseerisch g’redt Wildbradler - Wilderer Wåsn - Humusschicht Wedaloh - Ort, von wo

das Wetter kommt Woadloh - After beim Rotwild

Håderwachü - Kleidungsstück Sechta - eigensinniger Mensch Soissn - unzufriedene, quengelnde Frau mit hoher Stimme linggeh’ - zu Bett gehen

zauhudlmiad - sehr müde sein Girim - Wurzelstock eines umgestürzten Baumes

Gei, ins Gei kema - jemandem in die Quere kommen, in jemandens Bereich eindringen dakutzn - verschlucken

hoaggl - wählerisch Seala - Jammerer epant - vielleicht

Die heutigen Dialektausdrücke stammen von Gerlinde Jaklitsch, Bad Aussee; Christine Gasperl, Bad Aussee und Eva Reissinger sowie Sonja Kamp, Bad Mitterndorf. Kennen auch Sie einen Dialektausdruck, Berg, Flur- und Ortsnamen? Bitte melden unter redaktion@alpenpost.at oder per Telefon: 03622-53118. 20

tionelle Abwickeln der Projekte. Als regionale Architektin lege ich besonderes Augenmerk auf eine Architektursprache, die zwar zeitgemäß ist, aber mit Landschaft und regionalen Bauweisen harmoniert. Architektonische Spielereien zum Selbstzweck sind mir fremd - daher werden wir es wohl auch nie in Hochglanzmagazine schaffen“, erklärt sie schlagfertig. Dass Caro Rodlauer ab 17. Oktober jeden Mittwoch nun auch noch im ORF zu sehen ist, scheint nicht weiter verwunderlich. „Vor kurzem wurde der ORF auf mich aufmerksam. Gesucht wurde eine Architektin vom Land - bodenständig und lösungsorientiert von kleinen bis zu großen Bauaufgaben - für das neue Format „Einser Team“ mit Armin Assinger. Diesem gefiel meine direkte, ‘goschate’ Art und der Dialekt und ich wurde prompt engagiert. Eine Sparte, die ich bisher allerdings noch nie angedacht hatte“, lacht Rodlauer, die nun gemeinsam mit dem bekannten Moderator quer durch Österreich pendelt, um dort, wo sie benötigt wird, (er)bauliche Lebenshilfe zu geben. Vom persönlichen „Hinterholz 8“ über hohe Schulden, Unwetterkatastrophen oder familiären Probleme wird Caro mit ihren fünf Kollegen nach Lösungen suchen. Wer Caroline Rodlauer kennt, weiß, dass dies kein leeres Versprechen ist...

Danke Am Sonntag ist unsere Familie mit Freunden und 3 Hunden von Pürgg zum Dachsteinblick gewandert. Zunächst war der Weg gut begehbar, aber dann begann ein Steilstück. Die Hunde waren noch angeleint. Nach einer kleinen Rast am Steinkreuz, wo wir den Blick ins Tal genossen, entschlossen wir uns den 11-jährigen Rauhaardackel abzuleinen, da es zu steil und sehr unwegsam wurde, auf das jeder seinen Weg finden konnte. Wir waren noch keine 10 m hinter der Himmelsleiter gegangen, da bekam er Witterung und raste spurlautgebend den Steilhang hinunter. Alles rufen und pfeifen nutzte nichts. Wir sahen ihn nahe des Abgrunds hin und herlaufen, immer noch spurlaut, dann eine kurze Pause und nochmals aus Entfernung zweimaliges Bellen und danach war Funkstille. Wir warteten, ein Teil ist abgestiegen, es tat sich nichts. Es war 12.30. Bis 17.00 suchten wir erfolglos, hängten Zettel aus und informierten Wanderer und die Gemeinde in Pürgg. In Bad Mitterndorf meldeten wir den Vorfall der Polizei. Diese mobilisierte die Bergrettung, die das ganze Gebiet absuchte und ableuchtete. 3 Seilschaften überprüften das absturzgefährdete Gebiet. Leider ohne Erfolg. Am Montag hat dann die ganze Familie das Gebiet erneut durchsucht, aber unser "Basko" bleibt verschwunden. Er ist wohl seinem Jagdtrieb zum Opfer gefallen. Schade, wir sind alle sehr traurig und hatten so schöne Tage hier verbringen wollen. Der Bergwacht gilt hierbei unser besonderer Dank für ihren nächtlichen Einsatz.

Familie Esser, Bad Mitterndof


Kleine Ausstellung der Funde aus dem „Schönen Loch“ Es sind „nur“ drei Stecken, die das Film- und Höhlenkundlerteam um Uwe Krüger 2009 in einer Höhle im Toten Gebirge gefunden hat. Das schmelzende Eis hat sie freigegeben. Doch die C14-Altersdatierung hat den verzierten Stab als spätmittelalterlich ausgewiesen. Somit ist er ein wertvoller Hinweis auf die damals noch rege Almwirtschaft im Toten Gebirge.

Das Finderteam feiert die Ausstellungseröffnung.

Die kleine Ausstellung wurde am Tag des Denkmals im Foyer zum Kammerhofmuseum im Beisein des „Finderteams“ eröffnet. Sie kann ebenso wie die drei Sonderausstellungen „Hans Mayerl“, „Teddy & Bär“ und „H.K. Jandl“ noch bis Ende Oktober zu den Öffnungszeiten des

Kammerhofmuseums besichtigt werden. Anschließend werden die drei Ausstellungen abgebaut. Öffnungszeiten des Kammerhofmuseums im Oktober: Di und Sa: 16 – 18 Uhr, Fr., So- und Feiertag: 10 – 12 Uhr. www.badaussee.at/kammerhofmuseum.

Gleichenfeier in Altaussee Die Gemeinnützige Siedlungsgenossenschaft Köflach (SGK) und die Gemeinde Altaussee luden am Freitag, den 5. Oktober bei bestem Bauwetter zur Gleichenfeier des neuen Wohnhauses an der Salzbergstraße ein.

Die Ehrengäste bei der Gleichenfeier.

Der Geschäftsführer und Obmann der SGK, Herr Franz Halper, konnte neben Vorstand Frau Gerlinde Schuster die Vertreter der Gemeinde Altaussee unter der Führung von Bürgermeister Herbert Pichler und Vzbgm. Gerald Loitzl, sowie den Bauplaner Ing. Robert Leitner, beteiligte Firmenvertreter und natürlich die Bauarbeiter der Fa. Kieninger begrüßen. In seiner Rede bedankte er sich bei diesen für die gelungene und vor allem unfallfreie Arbeit bei der Errichtung der Wohnanlage. Diese würde soziale Wünsche und Anforderungen erfüllen. An der Salzbergstraße, hinter der ehem. Post, werden von der SGK zwölf Mietwohnungen mit Förderung des

Foto/Text: B. Nöster

Landes Steiermark errichtet. An den Bürgermeister gerichtet, dankte Herr Halper diesem für die Unterstützung und die gute Kommunikation für dieses Objekt. Bgm. Pichler freut sich auf eine zügige Fertigstellung und auf zufriedene Bewohner des Hauses, die hier zu erschwinglichen Mietpreisen, Stichwort Wohnbeihilfe, leben können. Trotz schwerer anfänglichen Kritik, vielen Problemen und Verhandlungen sei es doch gelungen, dieses für Altaussee wichtige Projekt fertig zu stellen. Abschießend bat Pfarrer Mag. Muhrer mit einem kurzen Gebet um Schutz und Segen. 21


Turbulente Sitzung des Ausseer Gemeinderates

Aussprüche

In der 19. ordentlichen Sitzung des Ausseer Gemeinderates waren wieder einige schwierige Themen zu behandeln. Das derzeit herrschende Klima im Gemeinderat manifestierte sich in einigen heftigen Diskussionen, bei denen mit gegenseitigen Anschuldigungen und Tiefschlägen nicht gespart wurde.

„Gerüchte sind von Neidern erfunden, von Dummen verbreitet und von Idioten geglaubt.“

In seinem Bericht konnte Bgm. Otto Marl darauf verweisen, dass der neue Unimarkt schon Mitte November eröffnet werden kann. „Auch der Bau für das neue Lagerhaus Bau- und Gartenmarkt in Unterkainisch hat begonnen“, so Marl. Auch die Kreuzung an der SommersbergseeStraße an der B 145 ist großteils fertiggestellt, die Mittelteiler und die Busbuchten sind schon errichtet, ein Gehsteig bis zum Teichschloß (südseitig) wird noch errichtet werden. Aus Gründen seiner Weiterbildung hat GR Christoph Marl (VP) sein Mandat bedingt zurückgelegt. In der Fragestunde wurde dann die russische Beteiligung am Narzissenbad thematisiert. Marl verwehrte sich dagegen „gezielte Investorenver treibung“ zu praktizieren und meinte „Wo ist da die Katastrophe. Es kommt auch andernorts Geld aus aller Welt und aus Russland nach Österreich“. Er erläuterte, dass er von der russischen Beteiligung seit rund zwei Monaten wusste und dass sich eine Wiener Ärztegruppe Gedanken über ein mögliches Kurprogramm macht. „Dabei geht es um eine Erweiterung des bisherigen Angebotes“, so Marl. Die bevorstehende Volksabstimmung zum Teilbebauungsplan am Reiterer Plateau war überraschenderweise kein Thema, nur GR Franz Köberl brachte ins Rennen, dass „man keine 200 Personen zusammenbringen würde, die gegen das Bauvorhaben sind“. Neuer Geschäftsführer in der Ausseer Fleischveredelung Siegfried Schrempf wird künftig als Geschäftsführer der Ausseer FleischveredelungsgmbH fungieren. Er folgt auf Karl Rastl, der seine Funktion, die er seit Februar d. J. bekleidete, aus persönlichen Gründen zurückgelegt hat. Die Haftung des Geschäftsführers wird laut diesem Beschluss von der Stadtgemeinde getragen. Auf Nachfrage von GR Hannes Wasner gibt es laut Vzbgm. Franz Frosch keine Haftung für die Mitglieder der Ausseer Fleischveredelung. Familienfreundliche Gemeinde Auf Antrag von BR Johanna Köberl wird Bad Aussee an einem Audit für eine familienfreundliche Gemeinde teilnehmen. Auch wenn die Gemeinderäte schon über die vielen Teilnahmen an diversen Gemeindeprojekten stöhnten und mit Kosten rechnen, die erst im Nachhinein entstehen würden, gaben sie doch einstimmig ihr Einverständnis. Verkauf Waschküche Dorrekheim Einstimmig wurde der Verkauf der Waschküche zum Dorrekheim an Günter Köberl abgesegnet. Köberl will dort laut Aussagen des Bürgermeisters ein Museum einrichten. Unter anderem soll dabei die „MoritzOrgel“, die in Altaussee während des Baues der neuen Orgel bespielt wurde, ausgestellt werden. Auch die „Ausseer Begräbnis-Sänger“ werden dort üben. Der Verkauf wurde einstim22

Bgm. Otto Marl zitierte einen sehr deftigen Spruch, den er per e-mail erhalten hat, als GR Günter Seebacher sich bezüglich eines Gerüchtes informierte, dass am alten Vital-Standort Wohnungen anstatt eines Hotels errichtet werden sollen.

Siegfried Schrempf (2. v. l.) wird künftig als Geschäftsführer der Ausseer Fleischveredelungsgesellschaft agieren. Bgm. Otto Marl, Vzbgm. Franz Frosch und Gemeindekassier Franz Steinegger (Grundlsee) leisteten dafür ihre Unterschrift.

mig beschlossen. Prüfungsausschuss Da in diversen Artikeln rund um das Narzissenbad immer wieder von „undurchsichtigen Finanzen“ und „Schuldenberg“ die Rede war, thematisierten Bgm. Marl und Finanzreferent Walter Machart den Prüfungsausschuss, der über die finanzielle Lage der Gemeinde Bescheid wissen müsste. „Was da passiert, ist eine Rufschädigung an Bad Aussee. Es ist ein Wahnsinn, was wir uns da gefallen lassen müssen“. Eine vorsätzliche Falschinformation durch Dr. Joachim Schuster, dass Stadtratsmitglieder im Prüfungsausschuss dabei sein sollten, wie GR Hannes Wasner einbrachte, konnten die Betroffenen nicht erkennen. „Wir waren immer dabei, um aufklären zu können“, beteuerte Marl. Raumordnungsthemen Das Areal des alten VitalBades wurde mit den Stimmen der SP und VPFraktionen in ein „Kerngebiet“ umgewidmet. Dadurch sind nun fast alle Bebauungsarten zulässig - von Zweitwohnsitzen über Gewerbe bis zu Handel. Auf Nachfrage von GR Dr. Elisabeth Welzig, warum diese Umwidmung nicht mit der großen Revision im Flächenwidmungsplan gemacht werden würde, erklärte man ihr, dass dies zu lange dauern würde. Am Brandhof wurde für die Firma Bathelt eine Erweiterung des Industrie- und Gewerbegebietes vorgenommen. Diese Änderung erfolgte einstimmig. Übersiedelung des Kurbetriebes Für die Übersiedelung und die Adaptierung des Gebäudes Oppauerplatz 111 für die Kuranwendungen beschloss die Stadtgemeinde als Mehrheitseigentümer die dafür entstandenen Kosten von 210.000 Euro der KurbetriebsgmbH zu ersetzen. Wie Geschäftsführer Dr. Joachim Schuster erläuterte, sind von diesem Betrag 27.000 Euro in heimische Unternehmen geflossen. „Alle uns bekannten Professionisten wurden für diese Arbeiten kontaktiert. Wir haben überraschend viele Absagen erhalten, die oftmals damit begründet wurden, dass man aufgrund von zuviel Arbeit keine weiteren Aufträge mehr annehmen könne“, so Schuster, der weiter ausführte, dass die Belegung und der Umsatz am neuen Standort sehr posi-

tiv wären. Mit Stimmen der SP und VP wurde auch dieser Punkt abgesegnet. Gleich nach diesem Punkt lud Bgm. Otto Marl alle Gemeinderäte ein, sich das alte VitalBad anzusehen. „Um weitere Gerüchte über den Zustand verstummen zu lassen“. Einem Dringlichkeitsantrag von GR Wasner, den Betonbau-Spezialisten Prof. Dr.-Ing. Nguyen Viet Tue bei dieser Begehung einzuladen, wurde abgelehnt. „Aber mitgehen kann der Herr Professor jederzeit“, so Marl. Im Anschluss wollte GR Wasner noch wissen, was eigentlich passiert, wenn der Plan von Mandlbauer, am alten Standort ein Hotel zu bauen, nicht funktioniert - „muss dann die Gemeinde die Abbruchkosten zahlen?“ Laut Dr. Schuster ist diese Möglichkeit noch zu verhandeln. Kapitalerhöhung bei der KurbetriebsgmbH In der nächsten Versammlung der KurbetriebsgmbH werden die Mitglieder, die neben der Stadtgemeinde Anteile halten (Kurfonds, ErzherzogJohann und Steiermärkische) zu einer Stammkapitalerhöhung von 930.000 auf 1,140.000 Euro eingeladen. „Da wir nicht mit einem Mitziehen der Gesellschafter rechnen, werden sich so die Anteile der Stadtgemeinde an dieser Gesellschaft erhöhen“, erklärte Dr. Schuster. Bei der Abstimmung waren die SP und die VP dafür, die Opposition dagegen. Auf Nachfrage erklärte Schuster, dass ein möglicher Abgang des Kurzentrums ab 1. Jänner 2014 durch die Investorengruppe abgedeckt wird.

Aussprüche „I tua denka und åft redn, du tuast gråd redn...“ GR Franz Köberl zu GR Hannes Wasner.

„Vorsicht, Herr Gemeinderat, då herinnen is es gefährlich. Da wird ma schnell angezeigt“. GR Hannes Wasner.

„Ich hatte in den letzten Tagen Gespräche mit den Herren Knogler und Derler. Weiß jemand von den Gemeinderäten, was die vorhaben, was die dort oben tun wollen...?“ GR Hannes Wasner

„Ich weiß schon, was die machen, das sind die Betreiber des Bades...“ Postwendende Antwort Gemeinderatsmitgliedes.

eines

„Wir sind zwar nach wie vor per Du, weil ich dir das DuWort nicht entzogen habe...“ Bgm. Otto Marl zu GR Hannes Wasner, als dieser ihn siezte.

„Ab jetzt schon!“ GR Hannes Wasner

„...das ist mir auch gar nicht peinlich, weil mit manchen Leuten in Aussee bin ich lieber per Sie...“. Bgm. Otto Marl

„Hannes, mit mir brauchst nicht per Du sein, wir sind gemeinsam in die Schule gegangen“. Finanzreferent Walter Machart verlor angesichts der Tatsache, dass auch er von GR Hannes Wasner gesiezt wurde die Contenance und verhaspelte sich mit den vielen Du’s und Sie’s. Er meinte wohl „per Sie“.

„Wir sind die Kasperl der Nation. Die Journalisten wollen natürlich Unterhaltung und wir bieten diese. Ganz Österreich lacht über uns. Was da aufgeführt wird, schadet Bad Aussee!“ Bgm. Otto Marl

„Ich möchte mich gegen Verallgemeinerungen wie ‘die Russen’ verwehren, es gibt da schon Schattierungen. Der Herr Petrov ist ein typischer Oligarch und ein Freund von Putin. Ich glaube nicht, dass unsere bisherigen Sommergäste sehr viel Wert auf ein ‘Putin-Bad’ legen...“. GR Dr. Elisabeth Welzig als sie Investor Petrov als typischen Oligarchen und Freund von Putin beschrieb.

„Da sind wir jetzt beim zweiten Weltkrieg und bei der Judenvertreibung“. Stadträtin Waltraud Köberl versuchte daraufhin einen (umstrittenen) Vergleich zu ziehen.

„Des is ma wurscht, i bin 57 Jåhr, dafür geh’ i gern a påar Monate in Tschumpas (Gefängnis, Anm.)...“

„Sie müssen schon ein Inseratenabkommen mit der ‘Kleinen Zeitung’ haben...“

Postwendende Antwort von GR Franz Köberl.

GR Ing. Christian Schiffner zu GR Dr. Elisabeth Welzig.


Straßner Bierzelt: Treffpunkt für viele Einheimische Am letzten Wochenende ging mit dem Straßner Bierzelt eines der letzten Bierzelte im Ausseerland im Jahresablauf erfolgreich über die Bühne. Die FF Straßen ließ wiederum nichts unversucht, um ihre Gäste zufriedenzustellen. Lockten am Samstag noch angenehme Altweibersommer-Temperaturen in die Straßen, so genossen es die Bierzeltfreunde der Region am Sonntag, dass man bei Sprühregen und kaltem Wetter eigentlich „eh nichts anderes tun kann, als ins Bierzelt zu gehen“. So war nicht nur am Eröffnungstag, am Freitag, schon einiges los, sondern auch am traditionellen Bezirkssenioren-Tag am Samstag und - noch mehr - beim Frühschoppen, bei dem die Feuerwehrmusikkapelle Straßen aufspielte. Bei Brathühnern, dem obligaten Bier sowie Bratwürsten mit dem legendären Sauerkraut blieben keine Wünsche der Gäste unerfüllt und das Kommando der FF Straßen freute sich über den guten Verlauf des Bierzeltes.

Jahrgangstreffen 1965er Der Jahrgang 1965 trifft sich am Samstag, 20. Oktober, um 14 Uhr beim Schneiderwirt in Altaussee, um dann über den Wiesenweg in die AlpenStub`n (ehemals Dorfstub n) zu wandern und anschließend in gemütlicher Runde den Tag ausklingen zu lassen. (Für „Nichtwanderer“ Treffpunkt ab 18 Uhr in der Alpenstub n).

Sternzeichentreffen „Schütze“

Gasthof Höllwirt Obertraun, Tel. 06131/394 Einladung zu

GANSL und WILD Fr., 26.10. bis So., 11.11.2012 Fr., 9.11. spielt für Sie die Grundlseer Geigenmusi Tischreservierung erbeten unter Tel. 06131/394 email: gasthof.hoellwirt@aon.at

Jahrgangstreffen 1942er Der Jahrgang 1942 trifft sich am Freitag, 19. Oktober, um 15 Uhr in der Kohlröserlhütte am Ödensee zu einem gemütlichen Beisammensein.

Alle Ränge dicht besetzt - beim sonntäglichen Frühschoppen spielte die Feuerwehrmusikkapelle Straßen auf und sorgte so für beste Stimmung.

„Da Blechhauf’n“ in Tauplitz Am Vorabend zum Nationalfeiertag, am Donnerstag, 25. Oktober, lädt die Trachtenkapelle Tauplitz ab 20.30 Uhr zu einem Konzert mit der Show-Musikband „Da Blechhauf’n“, die mit dem Programm „On the road“ im Dorfsaal zu Gast sein wird. Die burgenländische Blechband versteht es mit drei Trompeten, drei Posaunen und einer Helikon-Tuba schräg, witzig, zynisch und manchmal leicht unseriös Show und Schmäh, aber auch ernste Musik zu bieten. Neben Polkarhythmus, Marsch und Walzertakt lieben sie Serenaden- und NationalhymnenBlasen.

Diese Natur-Entertainer versprechen quicklebendige Unterhaltung mit einer wunderbaren Performance. Einlass ab 19 Uhr. Karteninfo: tktauplitz@gmail.com; Vorverkauf € 12,-, Abendkasse € 15,-. in allen Volksbanken und Raiffeisenbanken des Steirischen Salzkammergutes. Die Trachtenkapelle Tauplitz freut sich auf Ihren Besuch!

Lesung in der Ausseer Bibliothek Am Donnerstag, 18. Oktober, um 19.30 Uhr liest der Erfolgsautor Dietmar Grieser in der Ausseer Stadtbücherei im Kammerhof aus seinem neuen Buch „Das gibt s nur in Wien“. Der Autor begibt sich dabei auf eine autobiographische Spurensuche und führt mit seinem witzigspritzigen Anekdotenschatz zu den Lieblingsplätzen seiner Wahlheimat. Die ‘“Fineliners“ (Hannes Preßl und Volkmar Fölss) spielen dazu Wienerisches und Jazziges. Anschließend lädt die Stadtbücherei noch zu einem Umtrunk ein.

Alle im Sternzeichen „Schütze“ Geborene treffen sich am Freitag, 19. Oktober, um 15.30 Uhr in der Seeklause in Altaussee. Es findet eine Wanderung um den See statt mit anschliessender Einkehr in die Jausenstation Kahlseneck. Für alle Nichtwanderer ist Treffpunkt um 17 Uhr beim Kahlseneck. Der Ausflug findet bei jeder Witterung statt. Bitte Instrumente mitnehmen!

Pferdeweihe in Altaussee

...die

besten Seiten

Am Sonntag, 21. Okbober, wird um 12 Uhr bei der Jausenstation Kahlseneck in Altaussee zu einer Pferdeweihe geladen.

des Ausseerlandes

Pink-Ribbon Glückstag Der 26. Oktober (Nationalfeiertag) wird im Ausseerland seit einigen Jahren als „Glückstag“ bezeichnet. Aus diesem Grund wird auch heuer wieder die „Pink-Ribbon“ Initiative, eine Bewegung für mehr Verständnis bei Brustkrebs, bei der GrimmingTherme halt machen. Ein reichhaltiges Programm wartet auf die Besucher. Näheres dazu in unserer nächsten Ausgabe.

Steigern Sie den Wert Ihrer Werbung. Mit jeder Alpenpost-Ausgabe mehr. Wenn es um hohe Reichweiten, ein glaubwürdiges Umfeld, attraktive Zielgruppen und eine lange Nutzungsdauer geht, sind Kauf-Zeitungen einfach unschlagbar.

Telefon: 03622-53118-571

redaktion@alpenpost.at

www.alpenpost.at 23


Der Gaudibursch vom Hindukusch

Geschenkt ist bald zu teuer!

Bei mehreren Vorführungen in Bad Aussee (auf Einladung von KiK), Pichl-Kainisch und Tauplitz erzählte der Abenteurer und großartige Fotograf Helmut Pichler von seinen Reisen nach Afghanistan.

Der Verfassungsgerichtshof hat die Bestimmung des Gerichtsgebührengesetzes, wonach sich die grundbücherliche Eintragungsgebühr bei unentgeltlichen Rechtsgeschäften (z.B. bei Schenkungen) nach dem Einheitswert der Liegenschaft bemisst, aufgehoben.

Unter anderem hatte Pichler drei Burkas von seinen Reisen nach Afghanistan mitgenommen, die er durch freiwillige Models präsentieren ließ.

So viel wie Helmut Pichler erlebt, hat eigentlich in einem einzigen Menschenleben gar nicht Platz: Von den Taliban, ungemein gastfreundlichen Afghanen und lebensbedrohlichen Situationen erzählte der Weltenbummler bei seinem diesjährigen Vortrag. Rund 150 Länder hat Pichler bisher schon bereist, Afghanistan gleich viermal. Einmal noch unter der Herrschaft der „Taliban“, 1997, drei weitere Male

heuer und im letzten Jahr. Von seinen Reisen brachte der Gosauer nicht nur atemberaubende Bilder mit, sondern auch viele Reiseeindrücke, die er - unverwechselbar wie immer - garniert mit markigen Sprüchen seinem Publikum präsentierte. Im nächsten Jahr will Pichler mit einem Panzer quer durch Sibirien fahren. Man mag gespannt sein, welche Fotos er von dieser Reise mit nach Hause bringt...

Zukünftig soll der Verkehrswert (tatsächlicher Wert der Liegenschaft) der Liegenschaft herangezogen werden, welcher durch geeignete Unterlagen nachzuweisen ist. Da der Verkehrswert um ein Vielfaches höher ist als der Einheitswert, wird es zukünftig bei Grundstückstransaktionen zu einer höheren Gebührenbelastung kommen. Mit Gutachtenskosten, welche den Ver kehrswert der Liegenschaft nachweisen, ist ebenfalls zu rechnen. Die höhere Gebührenbelastung wird bereits für Liegenschaftstransaktionen schlagend, die nach dem 31. Oktober 2012 abgeschlossen werden. Für Verträge, die nach dem 31. Oktober 2012 abgeschlossen werden, ist die bisher bestehende Regelung der Grundbuchseintragungsgebühr nur dann anwendbar, wenn die Eintragung noch im heurigen Jahr erfolgt. Der Zeitpunkt der Eintragung kann, zumal abhängig von verschiedensten Faktoren, aber nur in den seltensten Fällen durch den Vertragserrichter beeinflusst werden. Ausnahmeregelungen sollen für unentgeltliche Übertragungen eingeräumt werden, sogenannte „begünstigte Erwerbsvorgänge“. Hierunter fallen unter gewissen Voraussetzungen die Übertragung zur Fortführung des Betriebs, als auch die Übertragung einer Liegenschaft, die der Befriedigung des

Achtung Jahrgang 1969! Der Jahrgang 1969 trifft sich am Freitag, 19. Oktober um 19 Uhr zu einem gemütlichen Beisammensein im Postillions Einkehr in Altaussee. 24

dringenden Wohnbedürfnisses des Berechtigten dient, wenn die Übertragung zwischen Ehegatten, eingetragenen Partnern, Lebensgefährten, Eltern und Kindern, Wahlund Pflegekindern, deren Ehegatten oder eingetragenen Partnern erfolgt und sie bisher im gemeinsamen Haushalt gelebt haben. Die Voraussetzungen für die Begünstigung sind durch Vorlage von Personenstandsurkunden und Bestätigungen über den Hauptwohnsitz zu bescheinigen. Der Verfassungsgerichtshof prüft derzeit weiters die Konformität der Bemessung der Grunderwerbsteuer. Es ist damit zu rechnen, dass auch diese Bemessungsgrundlage als nicht verfassungskonform angesehen werden wird und auch die Grunderwerbsteuer deutlich ansteigen könnte. Sollte daher eine Liegenschaftstransaktion bevorstehen, wenden Sie sich ehestmöglich an den Rechtsanwalt Ihres Vertrauens, sodass die Transaktion noch rechtzeitig und steuersparend abgewickelt werden kann bzw. überprüft wird, ob die geplante Transaktion allenfalls unter einen begünstigten Erwerbsvorgang fällt. ANGERER-HARREITER Rechtsanwälte OG, Bahnhofstrasse 132, 8990 Bad Aussee, Tel. 03622/52440 office@angerer-harreiter.at ß

Wurstschmaus im Gasthof Wiesn Der traditionelle Wurstschmaus im Gasthof Wies´n in Lupitsch findet heuer von Donnerstag, 25. bis Sonntag, 28. Oktober (ganztägig), statt. Tischreservierungen unter Tel. 03622/71690 werden gerne entgegengenommen. Auf Ihren Besuch freut sich Familie Köberl.


Drei Hålter beim Veit

Wilde Wochen

Am 5. Oktober trafen sich drei Halter bereits zum dritten Mal beim Veit. Die Veranstalter Nora Schönfellinger und Lutz Maurer von der Kulturellen Arbeitsgemeinschaft Grundlsee konnten sich über einen bis auf den letzten Stuhl besetzten Saal freuen.

auf der Pürgg

Ein Musikant und zwei Literaten. Was sie gemeinsam verbindet, ist ihre sommerliche Tätigkeit als Halter und dies in der näheren Umgebung von Aussee. Nämlich Toni Burger auf der Henaralm, Peter Gruber auf der Wies-Alm im Kemet und Bodo Hell auf der Grafenbergalm am Dachstein. Jeder der Dreien hat schon mehrere Jahre die Sommermonate dort oben hart gearbeitet, das Vieh gehütet und - nebenbei das Erlebte aufgeschrieben. An diesem spätherbstlichen Abend erzählen die Künstler ihrem zahlreichen Stammpublikum ihre heurigen Erlebnisse. Den Jahresrückblick vom Jänner bis zum Herbst begann Peter Gruber in seiner ruhigen, präzisen Wortwahl. Das Wetter spielt „natur“gemäß eine, wenn nicht sogar die wichtigste Rolle und so gibt es viele Wettersprüche und alte Weisheiten zu hören. Vom Schnee, vom Wind, Sommerhoffnung und Herbststürmen. Bodo Hell antwortet mit seinem Tagesablauf, wie immer im schnellen Lesestil. Minutiös und genau bis ins kleinste Detail, da ist höchste Aufmerksamkeit vom Publikum gefragt.

Das

8951 Pürgg Nr. 11 eröffnet am

12. Oktober 2012 um 19 Uhr Peter Gruber, Toni Burger und Bodo Hell begeisterten beim Veit in Gößl, als sie den Almsommer noch einmal Revue passieren ließen. Foto/Text: B. Nöster

„Die fünf Geißen müsst ihr ertragen“ sagte listig lächelnd Bodo bei seiner humorvollen Schilderung des Melkablaufes. Auch bei ihm ist das Wetter auf der Alm das beherrschende Thema, noch vor dem eigentlichen Mittelpunkt, dem Vieh. Zwischen den Lesungen lässt der Musiker Toni Burger die Saiten seiner Geigen klingen. Egal ob er sie streicht oder zupft, klassisch musiziert oder die moderne Technik der Loops verwendet, so

dass man meint bis zu drei Musiker auf der Bühne zu hören, er ist ein hervorragender, vielseitiger Künstler. Dann naht auch bei den Erzählern der Herbst. Der erste unerwartete Schnee und die Almflächenkontrollore. Die Alm-Bürokraten bekommen auch einiges mit auf ihren Weg. Schließlich beenden die Schilderungen des Abtriebes und die Rückkehr in die Zivilisation diesen besonderen Halter-Abend in Gößl.

Das passende Geschenk immer zur Hand: Ein

AlpenpostAbonnement macht Freude. Erhältlich unter www.alpenpost.at

„Glückstag“ auf der Knödl-Alm Am Nationalfeiertag, 26. Oktober, wird ab 15 Uhr am Knoppenberg ein Glückstag gefeiert. Eine Andacht bei der Matl-Kapelle und ein musikalisch-kulinarischer Nachmittag auf der Knödl-Alm runden den Tag ab.

Herzlichen Dank Nach meinem Bergunfall mit Hubschraubereinsatz auf der Handleralm, mit der Bitte Bad Aussee und nicht Schladming anzufliegen, habe ich am eigenen Leib erfahren, wie wichtig unsere Chirurgie ist. Außerdem möchte ich mich bei Prim. Dr. Savo Miocinovic und seinem OP-Team, bei den Schwestern für die professionelle Hilfe und OP bedanken. Wir müssen weiterkämpfen.

Renate Stoderegger

die Wild-Saison! Mit einem 6-Gang Menü mit kommentierter Weinbegleitung hausgemachte Wildterrine mit Ribisel-Preiselbeersauce & Vogerlsalat Maronischaumsuppe rosa gebratene Entenbrust mit Orangen-Pfeffersauce und eingelegtem Kürbis Schilcher-Zitronen Sorbet Steak vom Hirschkalbsrücken mit Erdäpfel-Schwammerlroulade Apfeltiramisu Menüpreis € 46,Weinbegleitung € 15,Barbara Krenn und ihr Team freuen sich auf Ihren Besuch! Unser Gasthaus ist Mittwoch bis Sonntag durchgehend ab 11 Uhr geöffnet. Ruhetage sind Montag und Dienstag – ausgenommen Feiertage. Bitte um Tischreservierung unter Tel. 03682 / 22274 Fax 03682 / 222744 gasthaus.krenn@puergg.com

Wurstschmaus im Gasthof Staud´nwirt Im Gasthof Staud´nwirt in Bad Aussee - Grundlseerstraße findet der traditionelle Wurstschmaus vom 26. bis 28. Oktober, von 11.30 bis 20 Uhr, statt. Familie Wilpernig freut sich über Ihren Besuch. Tischreservierungen erbeten unter Tel.: 03622/54565. 25


Glückstag 26. Oktober Dieser ehemalige „Tag der Fahne“ war einmal ein Festtag für Massenwanderungen. Dieses Phänomen ist ziemlich abgeklungen. Die Touristiker des Salzkammergutes versammeln nun schon seit einigen Jahren unter dem Titel Glückstag Veranstaltungen, die an diesem Tag eine Verbindung zum Thema Glück herstellen. War es ursprünglich nur der Fremdenverkehrsverein Altaussee, der sich auf dieses Thema gesetzt hat, gibt es heuer eine Kette von Glückstagsgeschichten in der Region. Geführte Wanderungen in Altaussee zu den Glücksplätzen mit Lesungen, auch die Schifffahrt beteiligt sich mit Lesungen und Musik, beleuchten das Thema, auf der Knödl Alm am Knoppenberg gibt es eine besinnliche Andacht beim Matl-Kreuz und anschließend kulinarische und musikalische Glücksmomente, während in Bad Mitterndorf ein bunter Nachmittag das Thema Pink Ribbon – Brustkrebsvorsorge in einer Mischung von Unterhaltung und Information in der Grimmingtherme behandelt – vom Glück gesund zu bleiben. Gäste wie Renate Götschl, Sabine „Sassy“ Holzinger und viele heimische Musiker wie der VHS-Chor Bad Mitterndorf sind die tragenden Säulen dieser Veranstaltung. Als krönender Abschluß lädt das Hotel Erzherzog Johann zu einem Glücksball mit einer Tombola ebenfalls zu Gunsten von Pink Ribbon . Über allen diesen Aktionen schwebt die Aussage vom Glück hier im Salzkammergut leben und urlauben zu dürfen, ein Privileg um das uns viele beneiden.

Leserbriefe Auf der Alm da gibt’s koa Sünd... Bei der Durchsicht meiner Alpenpost, welche seit fast drei Monaten weil ich ja auf der Alm war - daheim lag, hat mir der Artikel, der Ausgabe Nr. 16, Seite 11 (Auf der Alm da gibt’s koa Sünd‘), sehr aus dem Herzen gesprochen und ich hoffe, dass es sich auch sehr viele zu Herzen nehmen was da steht. ,,Die Almen sind die Heimat der Tiere und wir Menschen dürfen hier Gast sein!‘‘ Erika Gamsjäger, Bad Goisern Hålterin in der Augstwiesenalm Unglaublich - aber wahr! Obwohl jetzt schon jeder bemerkt haben muss, dass sich das Wetter geändert hat, dass extreme Starkregen und orkanartige Stürme keine Seltenheit mehr sind, hält man in Bad Aussee an dem absurden Plan, die Traun zu überbauen, fest. Es wurde heuer aus gegebenem Anlass viel darüber gesprochen, dass die schlimmen Vermurungen von Gebäuden die Folge unvernünftigen Bauens in roten Zonen sind. Der Platz, an welchem das „Traundeck“ gebaut werden soll, könnte

Das passende Geschenk immer zur Hand: Ein

AlpenpostAbonnement macht Freude. Erhältlich unter www.alpenpost.at

Unterschriftenlisten - Volksabstimmung Ab sofort liegen in zahlreichen Ausseer Geschäften Unterschriftenlisten zur Einleitung einer Volksbefragung zum Thema „Bebauung des Reiterer-Plateaus“ auf.

nicht röter im Sinne von Gefährdung sein. Laut geologischem Gutachten, der Erfahrung alter Leute (auch schriftlich von 1932) ist dieses Gebiet hochgradig rutschgefährdet. An dieser Rutschgefahr wird auch ein von der Gemeinde in Auftrag gegebenes Gefälligkeitsgutachten um 3.000 Euro nichts ändern. Die letzte Rutschung, von der es auch Fotos gibt, fand 2008 statt. Wer hat an dieser Traunüberbauung ein so großes Interesse, dass man eine Katastrophe für den Ortskern in Kauf nehmen will? Unverantwortlich! Sollte dieser Bau wider alle Vernunft zustande kommen, muss man sich die Verantwortlichen sehr gut merken! Dass der Bürgermeister einer Stadt im Fernsehen alle seine Bürger als Querköpfe bezeichnet, ist auch einmalig! Sollte es an den Projekten des Herrn Bürgermeister Marl liegen, dass alle dagegen sind? Auf alle Fälle möchten die Ausseer wissen, was gespielt wird und nicht wieder vor vollendete Tatsachen gestellt werden wie beim Narzissenbad. Es sind unsere Kinder und Kindes-

Ernst Kammerer Tourismusverband AusseerlandSalzkammergut

Ein herzliches

Danke den Musikgruppen Altbadseer Musi, Kreuzsaitenmusi, Singerd’ Tånzmusi, Leonharder Dreigesang, Gaiswinkler Stub’nmusi, Altausseer Seitlpfeifer, Altausseer Stammtischmusi, Höller Hausmusi, Bläserquartett der Salinenmusik Altaussee, Lupitscher Bläser, Volksliedchor Altaussee und MGV der Liedertafel Bad Aussee. Besten Dank auch der Wasserwehr der FF Altaussee, Plättenbauer Felix Suchanek und den vielen freiwilligen Helfern, welche bei der Bewirtung der Gäste großen Einsatz zeigten. Auch dem Einweiser zu den div.Parkplätzen, die von der Gemeinde Altaussee und Fam. Beuchel zur Verfügung gestellt wurden, gebührt unser Dank.

Fremdenverkehrsverein Altaussee 26

Im „AUSSEER“ Nr. 4/2012 erinnert uns Frau Erika Selzer unter „Historisches & Interessantes aus längst vergangenen Tagen unserer Heimat“ auch an den Bergsturz am Sandling im September 1920. Damals wurden durch die Felsmassen 45.000 m2 Wald vernichtet. Was werden die heimischen Zeitungen wohl um das Jahr 2100 berichten? „Der Spatenstich am Reiterer Plateau im September 2012 war der Auftakt zur Vernichtung von 58.000 m2 „Glücks“-Landschaft“? Welche der beiden Katastrophen wird sich negativer auf das Ausseerland auswirken? Dkfm. Gerhild Krutak, Bad Aussee/Kaltenleutgeben

Buchtipp Silvia Maritsch-Rager

Silvias Gemüseküche Fleischlose Küche ist nicht jedermanns Sache. Die WahlAusseerin Silvia Maritsch-Rager findet jedoch Mittel und Wege, selbst eingefleischtesten Carnivoren die rein auf pflanzlicher Basis hergestellten Leckerbissen schmackhaft zu machen.

Bergbahnen Tauplitz suchen für kommende Wintersaison:

1 Kassier/in bei der Talstation in Tauplitz Saisonstelle ab Dezember 2012 für zwanzig oder dreißig Stunden. Anforderungen: EDV- und Englischkenntnisse, selbständiges Arbeiten, Genauigkeit, selbstbewusstes Auftreten, kundenfreundlich. Entlohnung: KV-Minimum Brutto 816,- (f. zwanzig Stunden)

Wurstschmaus im Gasthof Sarsteinblick Der traditionelle Wurstschmaus im Gasthof Sarsteinblick in Lupitsch findet von Freitag, 19. bis Sonntag, 21. Oktober statt. Tischreservierungen unter Tel. 03622/71 130 werden gerne entgegengenommen. Auf Ihren Besuch freut sich Sabine Rauter und Team!

kinder, die die Zeche für diese unnötigen, unverantwortlichen, unwirtschaftlichen Unternehmen zu zahlen haben. Noch vertraue ich auf das Verantwortungsgefühl und den Sachverstand der Gemeindever treter. Sieghilde Schauer, Bad Aussee

2 Parkplatzwächter/in

Sogar ein „Cordon bleu“, Lasagne oder ein (falsches) Beuschl kommen bei ihr ohne Fleisch aus. Von Vorspeisen über Suppen, Hauptspeisen, Beilagen und Süßspeisen erklärt Maritsch-Rager in ihrem neuesten Werk, wie man mit etwas Phantasie regionale Lebensmittel so zubereitet, dass selbst die größten Gemüseverweigerer erwartungsvoll in die Töpfe schielen. Erschienen im KehrwasserVerlag; 208 Seiten, zahlreiche Farbfotos, ISBN 978-3-90278611-1, € 24,95. Erhältlich im heimischen Fachhandel.

Saisonstelle ab Dezember 2012 für Vormittag und Ganztägig. Aufgaben: Platzeinweisung der Fahrzeuge, Aufrechterhaltung von Sauberkeit und Ordnung. Anforderungen: freundlich, kundenorientiert und hilfsbereit. Entlohnung: KV-Minimum Brutto 1.552,- (Ganztägig)

Gewünscht wird Teamfähigkeit für die Mitarbeit in einem modernen Seilbahnbetrieb. Eine „Schneebären“-Saisonkarte wird zur Verfügung gestellt.

Tauplitzer FremdenverkehrsgesmbH, 8982 Tauplitz 71 Tel. 03688/2252 e-mail: welcome@dietauplitz.com Bewerbungen nach telefonischer Terminvereinbarung mit Herrn Huber.


Elli Linortner eine 80erin Kürzlich feierte eine sehr bekannte Ausseerin ihr 80. Wiegenfest: Elli Linortner, geborene Lieber, ist wohl eine Sportlerin, die das Ausseerland mehr als gut ver treten hat. Als 27jährige wurde sie 1959 bei der Rodel-Weltmeisterschaft in Villard de Lans bei

Grenoble/Frankreich Weltmeisterin im Einsitzer. Ihre sportlichen Erfolge schmücken ganze Wände im heimatlichen Haus in Puchen. Doch nicht nur als Sportlerin machte sich Elli Linortner einen Namen, auch als aktives Mitglied der „Gielge-Gruppe“ war sie unterwegs. Die gelernte Schuhmacherin, die im Geschäft ihres Herrn Vaters, Franz Lieber, tätig war, verhalf so manchem Einheimischen zu prächtigem und passendem Schuhwerk. Seit Beendigung ihres Arbeitsverhältnisses 1959 und der Heirat mit Hans Linortner beschäftigt sie sich überwiegend mit ihren Blumen in Haus und Garten. Ihr „grüner Daumen“ wird durch den reichen Blumenschmuck des Hauses in Altaussee bestätigt. Bei einer Sonderseite „Menschen, die das 20. Jahrhundert im Steirischen Salzkammergut geprägt haben“ in der „Alpenpost“, fand Elli Linortner einen großen Platz. Herzlichen Glückwunsch und noch viele gesunde Jahre!

Aussprüche „Wie groß ist Preding? Ich habe bereits sieben Mal die Ortstafel gesehen?!“ Wolfgang Fessler aus Tauplitz beim Ausflug der „Stammtischler“ vom Hotel Hechl in die Südsteiermark, als sich Reiseleiter Horst Hechl von Stainz nach Seggauberg ziemlich „verfranste“.

„Dås is die steirische Blås!“ Mario Auer bei ebendiesem Ausflug, als bei einem Weinfest drei Geigen, eine Bassgeige und eine Harmonika bespielt wurden und die Frage auftauchte, wie die Musik heiße.

„Der menschliche Körper baut in einer Stunde 0,1 Prozent von den Promillen ab...“ Peter Wiedemeier brillierte mit medizinischer Fachkenntnis.

Aussprüche „Na! I muaß jå morgen fertig sei...“ Sepp Rainer aus Bad Mitterndorf als er eine Türzarge montiert hat und gefragt wurde, ob er seinen Sohn Martin als Statiker mitnehmen würde.

Schnell informiert l Der Barfußparcours in Bad Mitterndorf wurde heuer sehr gut angenommen. Mitte Oktober hatte der Erlebnisweg schon über 3.000 Besucher. Das Projekt ist laut Initiator Franz Gepp mittlerweile ausfinanziert, ein kleines Guthaben für etwaige Instandhaltungsarbeiten für nächstes Jahr konnte zurückgelegt werden. Neue Ideen und Vorschläge werden unter geppfranz@aon.at gerne entgegengenommen. Weitere Informationen unter www.barfusspark.at.

Literatur-Cafe Musik Central Im Literatur-Cafe Musik-Central in Bad Aussee, Oppauerplatz, finden im Oktober einige Veranstaltungen statt. Mittwoch, 10.10.: ab 18 Uhr „Schatzi-Abend“ Samstag, 13.10.: ab 14 Uhr Kindernachmittag Montag, 15.10.: 19 Uhr Dichterlesung mit Hans Echnaton Shannon Julia Wasner und Team freuen sich über Ihren Besuch.

Tanzkurse In Bad Aussee veranstaltet wieder die Tanzschule Tanz&More - Werner Dietrich im Kurhaus Bad Aussee untenstehende Tanzkurse. Bad Aussee / Kurhaus So, 28.10., 17-19 Uhr Grundkurs für Paare So, 28.10., 18:30-20:30 Uhr Paare Fortgeschrittene So, 28.10., 20-22 Uhr Paare gehobenes Tanzniveau Montag 16-18 Uhr Tanzen ab der Lebensmitte 18 Uhr Single- & Linedance/ Anfänger 20 Uhr Zumba Latein Technik Workshop, Hotel Erzherzog Johann Bad Aussee, vom 25. bis 28. Okt. mit Glücksball am 26. Okt. Infos unter: office@tanzandmore.at oder 0699/108 11 644.

Mentaltraining für Erwachsene Am Dienstag, 16. Oktober findet über 4 Abende jeweils von 19-21 Uhr im Seehotel Grundlsee ein Mentaltraining für Erwachsene statt. Veranstalter ist die Agentur für sozial-wirtschaftliche Beratung. An diesen 4 Abenden lernt man die Zusammenhänge von Kopf (Geist/ Gedanke), Herz (Emotion/Gefühl) und Hand (Handlung/Tat). Anmeldungen und Infos unter Tel.: 0664/311 87 81.

Gästeehrungen Bad Mitterndorf: Im Hotel Grimmingblick wurden kürzlich durch Hermann Singer Horst und Maria Zytek aus Neunkirchen sowie Karl und Charlotte Jiszda aus Wien für je zehn Jahre geehrt. Hendrik und Gieny Spantman aus den Niederlanden wurden bei Max Wanger für 25 Jahre geehrt.

Der Bad Mitterndorfer Barfußparcours wurde sehr gut angenommen.

Einladung zum

WURSTSCHMAUS Freitag, 26. bis Sonntag, 28. Oktober 2012 (von 11.30 bis 20 Uhr)

Gasthof Staud´nwirt Bad Aussee an der Straße zum Grundlsee Tischres. erb. Tel. 03622/54565 Auf Ihren Besuch freut sich Familie Wilpernig!

Wir sind ein familiengeführtes 4*superior Hotel mit 50 Zimmern und Suiten inmitten des schönen Ausseerlandes direkt am Ufer des idyllischen Altausseersees. Unser Team umfasst 35 dynamische und motivierte Mitarbeiter mit Herzlichkeit und viel Engagement am Gast.

“UNSERE GÄSTE VERDIENEN SIE” Sie sind wissbegierig, verantwortungsbewusst, teamfähig, zuverlässig und engagiert? Wir suchen

Stubenmädchen/Reinigungskraft 20 Stunden pro Woche ab € 620,00 Brutto lt. KV Entlohnung oder 30 Stunden pro Woche ab €963,00 Brutto lt. KV Entlohnung Bereitschaft zur Überbezahlung je nach Vereinbarung

Wir bieten Ihnen kostenlos Unterkunft und Verpflegung, Top‐Angebote in unseren Partnerbetrieben, Leistungsgerechte Entlohnung, Work‐Life Balance in einem familiäres Arbeitsumfeld. Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit Lebenslauf und Zeugnissen an:

Ines Gulewicz Romantik Hotel Seevilla****superior Fischerndorf 60, 8992 Altaussee oder per email: ines.gulewicz@seevilla.at 27


Alpenpost-Jugendseite Junge Apfelsaft-Sommeliers Ende September waren die Kinder des Privatkindergartens „Bunte Perlen“ in der Mostschenke Ainhirn in Sarstein eingeladen um beim Pressen der Äpfel tatkräftig mitzuhelfen. Für die Kinder war es sehr interessant zu erfahren, wo die Bio-Produkte herkommen und wie sie erzeugt werden. Nach der Arbeit durften die jungen Mädchen und Burschen ihre Erzeugnisse selbstverständlich auch verkosten. Most gab es dabei freilich keinen, aber auch der frische Apfelsaft Theresa Schwaiger schmeckte den kleinen Gästen der Mostschenke ausgezeichnet. Informationen zum Kindergarten und weitere Fotos gibt es unter www.bunteperlen.at

weltbekannte Städte wie Cannes und Grasse sammelten die Schüler viele interessante Eindrücke und konnten ihre Sprachkenntnisse auch außerhalb der Schule unter Beweis stellen. Alternativ zur Sprachreise an die Cote d Azur verbrachten SchülerInnen der 8.Klasse ihre Intensiv-Sprachwoche in London, sie traten unter Leitung von Mag. Ingrid Hilbrand und mit Mag. Ashley Townsend eine Flugreise nach London an. Die SchülerInnen waren begeistert von der Acht-Millionen-Metropole und absolvierten die vielen Programmpunkte in London und Greenwich mit Freude. Beide Reisen waren ein Erfolg auf ganzer Linie, die sprachlichen Kompetenzen wurden auch beim täglichen Sprachunterricht vor Ort gefördert und so starten die diesjährigen Maturaklassen motiviert in ihr „hoffentlich“ letztes Schuljahr!

Start in die Ausseer Ballsaison Am 27. Oktober eröffnet die HLW Bad Aussee unter dem Motto „SchneeBALL - Eiskalt abserviert“ die Ballsaison der Ausseer Schulen. Der Ball findet im Kurhaus Bad Aussee statt. Einlass ist um 19.30 Uhr und die Polonaise beginnt um 20.30 Uhr. Die Karten sind bereits bei den Steiermärkischen Sparkassen und bei den Maturanten der 5. HLW erhältlich. Die Karten kosten im Vorverkauf 12,-€/14,-€ und an der Abendkassa 14,-€/16,-€. Es erwarten sie tolle Preise, gute Unterhaltung und einige „eiskalte Specials“. Die Schülerinnen der 5. HLW freuen sich auf Ihr Kommen! Die weiteren Schulbälle sind: am 24. November, der Ball der HAK Bad Aussee unter dem Motto: „HAKtivity – Jetzt hat sich's ausgespielt“ und am 19. Jänner der legendäre Ball des BORG Bad Aussee, der heuer unter dem Thema „FataBORGana – 4 Jahre Durststrecke“ steht.

REdUSE - Umweltvortrag im Kurhaus

Die Kinder mit ihren Begleiterinnen am Hof der Familie Ainhirn in Sarstein.

Sprachwochen der 8. Klassen des BORG Bad Aussee Regelmäßige Reisen in das Ausland sind fixer Bestandteil im Schulprogramm des Erzherzog Johann BORG Bad Aussee. Neben Reisen nach Brüssel und Straßburg, geht es für die Abschlussklassen schon seit mehreren Jahren auf Sprachwoche nach Frankreich bzw. England. Die SchülerInnen des Faches Französisch begaben sich, unter der Leitung von Mag. Herbert Ruprecht, auf eine lange, aber lustige Busreise nach Nizza. In der fünftgrößten Stadt Frankreichs und bei den Ausflügen in Die Französischgruppe an der Côte d’Azur.

HOMESERVICE l Reinigungsarbeiten l Entrümpeln l Hausmeistertätigkeiten u. -betreuungen l Gartenarbeiten und Rasenmähen u.v.m.

Pers. Dienstleistungen

Herbert Haas Bad Aussee, Bahnhofstr. 202

Tel. 0664/5233890 Fiat Panda 4x4 Climbing, 60 PS, Bj. 05, 88 tkm, ABS, 2Airbag, Anh.K. CD, el.FH, el.Sp., Klimaut, Alu, Servo, ZVm.FB, ÖAMTC Ank. Test Tel. 676 84547822 Suche Nachmieter für ca. 50 m²Wohnung. Nähe Bahnhof Bad Aussee. Miete: € 310,-; BK 65,-; Gegen geringe Entschädigung auch gerne möbliert. Tel.: 0676/7589777. 28

Am 4. Oktober fand im Kurhaus Bad Aussee ein Vortrag für die Schüler der Ausseer Schulen statt. Von der Volksschule bis zu den höheren Schulen waren alle Schüler zu dem Vortrag eingeladen. Das Projekt von Global 2000, Friends of earth und SERI steht unter dem Motto „REdUse“, dies bedeutet Reduktion und Wiederverwertung. Die Kampagne soll Bewusstsein schaffen über Europas Ressourcenkonsum und dessen negative Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft im globalen Süden. Während des Vortrags wurden den SchülerInnen einige Lösungsvorschläge aufgezeigt. Hoffentlich konnten damit einige Schüler überzeugt werden, aktiv zu werden und Engagement zu zeigen etwas für den Der Vortragende beim Weiterbestand unserer Welt, wie wir sie „REdUSE“ Umweltvortrag in kennen, zu tun. Bad Aussee

Liebe Jugend! Für Wünsche, Anregungen, Infos usw. steht Euch Sabrina unter der E-mailAdresse theresa@alpenpost.at zur Verfügung.

KLEINANZEIGER Gasthof Staud´nwirt, an der Straße zum Grundlsee, lädt ein zum Wurstschmaus am 26., 27. und 28. Oktober von 11.30 bis 20 Uhr. Tischreservierungen erbeten unter Tel.Nr. 03622-54565. Auf Ihren Besuch freut sich Familie Wilpernig. Kymco People S50 Roller, grau, 50 ccm, Bj. 2009, ca. 3.600 km, zu verkaufen. VB: 800,-. Tel.: 0650/ 4302341

Koch gesucht! Für die Sommersaion (Beginn: Mai 2013) wird für einen renommierten Gasthaus im innersten Salzkammergut ein ambitionierter Koch gesucht. Seeblick und gute Verdienstsowie Aufstiegsmöglichkeiten zum Küchenchef werden in Aussicht gestellt. Zuschriften unter Chiffre Nr. 2911 an die Redaktion.

ab sofort werden in Bad Aussee 2 Reinigungskräfte (m/w) eingestellt. R e i n i g u n g s e r fa h r u n g , sehr gute Deutschkenntnisse sowie PKW zum Erreichen des Arbeitsplatzes von Vorteil. Arbeitszeit: 15-20 Std./Wo, Mo-Fr, ab 16 Uhr. DFG-KV € 7,79/Std.. Interessenten bewerben sich bitte bei Frau Stangl unter 0664/805748242. Wohnung, ca. 30 m2, in PichlKainisch langfristig zu vermieten. Vorraum, Wohnküche, SZ, DU, WC, alles möbliert. SAT und TV. Miete EUR 340,- inkl. BK. Tel.: 03624/260 Bad Aussee, Gartengasse 205 Außergewöhnl. Turmwohnung 76 m², Küche, Carport, (M+H+BK+ MWst) brutto: EUR 760,www.kosjek.lesser.at 03572/84909

VW Polo 1.2 cool Family, 54 PS, Bj. 2004, 144.000 km, 8-fach bereift, guter Zustand, Preis 3.699,-. Tel.: 0680-1206853 Vermiete sehr schöne Wohnung (65 m²) in der Wohnanlage „Gletscherblick“, SZ, Bad, WC, Vorraum, gr. Wohnküche, im Erdgeschoß, Loggia (5 m²), Garten, Schwimmbad, Parkplatz, EUR 600,inkl. BK, exkl. Strom. Tel. 0650/522 50 58 Verkaufe neuwertige Eckbank (hell) mit Tisch und 3 Stühlen (NP 1.100,-) um 300,-; Wurstschneidemaschine (NP 182,-) um 80,-; div. Tupperware; versch. Haushaltsartikel sowie Schreibtisch (Kiefer) mit LederDrehstuhl mit Armlehne. Tel.: 0664/144 1330 Ab November zu mieten: Sehr helle, wunderschöne 3 Zimmer Wohnung (100 m²) direkt im Zentrum von Bad Aussee. Miete inkl. BK Euro 890,Tel: 0680/4431814


KLEINANZEIGER MALEREI l ANSTRICH FASSADEN l GERÜSTE l ARBEITSBÜHNEN

email: malermeister@hilbel.at

Autoreinigung Gerald Angerer Bad Aussee, Gartengasse 205 Kurz- u. Dauerparkplätze zu vermieten Fr. Gruber 0676/6247155 Sammler kauft alles vom 1. und 2. Weltkrieg - vom Abzeichen bis zur Zeltplane - auch alte, kurze, ausgenähte Lederhosen. Tel. 0676/5223546

Erd-, Forst- und Schneearbeiten Amon Bernhard, Tel.: 0664/4244174 Baggerungen mit 4,5 t und 8,5 t, Servitutsholz und diverse andere Forstarbeiten auch in schwierigen Lagen (Stromleitungen usw.) werden prompt und zuverlässig erledigt. Jederzeit erreichbar!

bietet das komplette RundumService für Ihren Wagen an. Angefangen vom einfachen Saugen bis zur kompletten NassInnenreinigung. Sowie einer normalen Autowäsche bis zur kompletten Aufbereitung inkl. polieren. Für Fragen stehe ich Ihnen gerne unter der Tel.Nr.: 0676 / 755 55 08 zur Verfügung.

2-Zimmer-Wohnung, möbliert, in Bad Mitterndorf zu vermieten. Wohnküche, SZ, Dusche/WC, Vorraum und Balkon, 60 m², Tel.: 0650-6353810

8990 Bad Aussee, Kurhausplatz 298 Gerald Stöckl, Tel. 03622/52551-561

Zeltverleih Fly

Baugrund / Bad Mitterndorf

Tel.: 06135/41 321 - Wir vermieten: Party- und Festzelte mit Zubehör, Bühnen, Schirmbars, Hüpfburgen, Ton- und Lichtanlagen. www.zeltverleihfly.at Scherenund Messerschleifen bei Zweirad Friedl am Meranplatz, Tel. 03622/52918 Voll möblierte Wohnung in Altaussee, beste Lage, ab 1.10., zu vermieten. 88 m², Küche, Schlafzi., 2 kl. Zi., Bad-WC, Wohnzi., kl. Balkon, Autoabstellplatz, Miete EUR 550,exkl. BK u. Heizung. Tel. 0660/7310393

85

GESCHENKE Georg Eder Grundlsee: Geschenke aus Holz

Terminvereinbarung unter

Tel. 0664/ 233 71 13 Ich freue mich auf Ihren Besuch!

Wohnhaus / Bad Aussee

Reihenhaus / Bad Mitterndorf

Gut erhaltene helle Eckcouch mit Couchtisch kann kostenlos abgeholt werden. Nähere Infos unter Tel.: 03624/576

Reitern im Wald 66 8990 Bad Aussee

16

Dieser Baugrund im Ortsgebiet Zauchen befindet sich in verkehrstechnisch günstiger Lage an der B 145 - Lärmschutzwall vorhanden. Herrliche Aussicht auf den Grimming. Anschlüsse an der Grundstücksgrenze. Grdst.-Gr.: 1026 m², reduzierter KP € 40,-/m²

34

Verkaufe VW Passat, Bj. 1992, VB: 300,-. Weitere Auskünfte unter 0676/35 41 007

Martina Huber

immobilien@badaussee.volksbank.at

Wohnhaus in sonniger und ruhiger Lage in der Nähe des Golfplatzes, der Langlaufloipen und des Sommersbergsees. Kleiner, pflegeleichter Garten, zweitwohnsitzfähig! Wfl. ca. 150 m², Grdfl. ca. 773 m². KP 282.000,-

An- und Verkauf von Antiquitäten, Gemälden, Bauernmöbel, Uhren und Hinterlassenschaften. Tel.: 0664/4637470

Medizinische Fußpflege

Nr. 21/2012

Holzschnitzereien Krippenbauer Georg Eder

“Grundlseer Krippe” Stall mit 9 Stk., 10 cm Figuren, Natur, € 315,-. Tel. 03622/8318 oder 0676/3051959 www.eder-krippe.at AAS - Ausseer Abfall Service! Entrümpelungen, Räumungen. Tel. 0664/1600176 ANBIETEN PERS. DIENSTE

Massage-Praxis Stefan - Bad Aussee

T el. 0664/4354319

E -M ail: wilhelm.aneter@aon.at l

Persönliche Beratung und Planung

l

Ihre Einbauküche perfekt für Sie

l

Möbel natürlich und beständig Ihre Wünsche - kreativ aus unserer Tischlerei Möbelhaus-Tischlerei

l

www.moebelpeer.at

Spezial- und Relaxmassagen Bäder, Packungen, Heu Sauna Physiotherapie: Mit Udo MET Therapie gegen: Angst, Schlafstörungen, Allergien Bioresonanz-Vitalfeldtherapie: Entzündungen, Entgiftung, Entschlackung Galileo: Aktiviert Muskelaufbau und Durchblutung

Handy Stefan: 0664/3588646

Wilhelm ANETER

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

KUR- u. AMTSHAUS Fischerndorf 61, Altaussee Telefon: 03622/71533 www.kleine-feine-kur.at fkkstefan@kleine-feine-kur.at

Möbel Peer Inh. STÖCKL

BAD AUSSEE l GRUNDLSEERSTR. 77 l TEL. 03622/52195, Fax: 54630

In der "Sonnenalm". Idealer Ausgangspunkt für Sommer- wie auch Winter-Aktivitäten. Wunderbare, sonnige Aussicht auf die Bergwelt von der Terrasse und vom Garten aus. Grundsätzlich stehen zwei vollständige Wohneinheiten zur Verfügung (EG/OG). Wfl. ca. 84 m², Grdfl. ca. 585 m², KP: € 132.000,Eigentumswohnung / Pichl Kainisch

89

Große, schön angelegte Eigentumswohnung in einem Haus mit insgesamt 3 Wohneinheiten. 2 große Zimmer (Wohnzimmer mit Kachelofen, Schlafzimmer), 2 Carports, großer Gartenanteil, Terrasse, Balkon. Wohnfl. ca. 121 m², KP € 168.000,-

Für unsere vorgemerkten Kunden und Interessenten suchen wir laufend Grundstücke, Häuser und Wohnungen im Ausseerland-Salzkammergut. 29


Holzschlägerungen Servitutsarbeiten Durchforstungen Baumabtragung etc.

KLEINANZEIGER Ruf: (03622) 52671

Mike Handl

Email: zwetti@aon.at

8990 Bad Aussee Jugendherbergstraße 386

Tel.: 0664/433 05 92 Wohnung in Bad Mitterndorf langfristig zu vermieten. Wohnküche, Zimmer, Bad/WC, Kellerabteil u. Carport. Tel.: 03612/82173 oder 0650/5013193 Haus-Verkauf in Bad Mitterndorf, sehr guter Zustand, sonnige TopAussichtslage, ca 140 m² WF plus Keller, großer Garten. Details per email unter badmitterndorf@gmx.at (nur privat).

Taxi-Krankentransporte Bad Mitterndorf geförderte Miet-Kaufwohnung, ca. 56 m² im 2. Obergeschoß, Bezug: ab sofort! Siedlungsgenossenschaft Rottenmann, Tel. 03614/2445-14, Frau Feierl, Internet: www.rottenmanner.at Verkaufe Skoda Fabia SDI Tenz, Bj. 12/2002, 8fach bereift. Tel.: 0664/5038139 2 Badezimmer-Kabinen aus Polyester abzugeben. In gutem Zustand, gepflegt. Besichtigungstermin unter Tel.: 0664/4616004

Charmantes Wohnhaus im Ausseer Stil, ca. 160 m², Holzzentral-, Wandund Fußbodenheizung, großer, eingewachsener Garten, fußläufig ins Zentrum, zum Bahnhof, zu den Kliniken, Miete € 1.000,- + ca. 250,NK inkl. Hzg., Strom, Wasser, Tel.: 0049-160-93085045 Altausseer Studentin sucht dringend 1-2 ZiWhg. in München Unibzw. U-Bahnnähe, email: sandra.suchanek@aon.at, Tel.: 4915128173022 od.43-6767559883

2 Baugrundstücke je 700 m² in Altaussee/Lupitsch, zu verkaufen. Tel. 0699/1210 84 98

GASTHOF HÖLLWIRT- OBERTRAUN Wir suchen im Winter Verstärkung. Kellnerin mit Inkasso (auch als Jahresstelle), Arbeitszeit und Lohn nach Vereinbarung (bei 5 Tage Woche Kollektiv + Üstd.). Auskünfte gerne unter: 06131 / 394

Tischlerei-Stiegenbau Pötschenstraße 137 8990 Bad Aussee Tel.+Fax: 03622/53124 Handy: 0676/6983640 Gesucht wird: Wohnung zum mieten im Raum Bad Aussee (Umgebung), ca. 75 - 90 m². Tel. 0664 / 9249022

HAUSHALTSAUFLÖSUNG ALLES MUSS WEG, zu günstigen

Zu vermieten: Schöne Wohnung im Zentrum von Bad Aussee, 33 m², mit Lift, inkl. BK EUR 330,-. Tel.: 0676/93934 54 oder 0676/939 3461 Suche eine nette Frau, die gut kochen kann für ca. 2-3 Stunden täglich (außer SO). Tel: 0650 875 1530

Verschenke drei Stück 1-Meter hohe Topfpflanzen, noch blühender Hybiskus (2x rosa, 1x Bogainville in lachsrosa) für einen Wintergarten. Tel.: 0676/3994822 (abends ab 18 Uhr).

Hillbrand

!Achtung Musiker! Spielfertige Gruppe sucht noch als Ergänzung einen Gitarrist-Gesang, Bassist oder Pianist bzw. Akkordeon. Folk-Country Rock´ n Roll. Infos: 0650/6401279

PRIVAT: Wohnung in Bad Aussee Zentrum (eigener Gebäudetrakt) 155 m² mit Balkonen und kleinem Garten an der Traun ab sofort zu vermieten. Tel: 03622 52793

Regale, Badeschränke, Kleiderkästen (Birkefunier), Stockbett, Matratzen, WC verpackt, Drehsessel, PCMonitor, schönste Damen- u. Herrenbekleidung (Gr.38-42) u. Bücher zu verkaufen. Tel 0680/5542132

Dialyse-, Bestrahlungs-, Chemotherapiefahrten

Preisen, fast umsonst und geschenkt. Möbel (runder Esstisch, Bett, Sideboard, IKEA-Bücherregale), Gartengeräte und Hausrat. Schönes und Praktisches, Geschirr und Gläser, Gmundner Porzellan. Bücher, Bilder, Fotoleinwand, MiniMusic-Center u. Stereo Cassetten Deck. CD´s und LP´s. WO? Bad Aussee in der Schmiedgutstraße 103, oberhalb der Tennishalle

WANN?

Samstag, 20. Oktober von 9 Uhr bis 17 Uhr.

Info 0680-310.33.24 B.Nöster Biete älteren und bedürftigen Personen bei den Anforderungen des täglichen Lebens meine Hilfe an. Tel.: 0664/11 69 683

Ernst Reiter Masseur

SUCHE Fallobst zum Pressen. Tel.: 03622/53915

WOLFGANG

BAUER Anfertigung sämtlicher Möbel aus Alt- und Neuholz. Restaurationen aller Stilepochen. 8990 Bad Aussee Bahnhofstraße 121 Tel. 0664/463 74 70 30

Die sanfte WirbelsäulenRegulation


KLEINANZEIGER

Renate Irendorfer Krungl 62 Bad Mitterndorf renate_irendorfer@aon.at Tel.: 0664/15 67 620 www.liebe-heilt-alles.at

Abschalten von Stress und Hektik l Hilfestellung-BeratungEnergieausgleich l Rain-Balance mit Young Living Ölen - hilft der Rückenmuskulatur zur Entspannung l Bachblüten inkl. Austesten l

Ihr Meisterbetrieb für Maler- und Anstreicharbeiten

Pürcher

GmbH.

8983 Bad Mitterndorf - Tel.: 03623/2229, Mobil: 0676/7828376 BÜHNENVERLEIH - BODENSCHLEIFMASCHINE - PUTZGERÄTE

Termine nach tel. Vereinbarung Hochzeits- und Ballkleider unter EnnstalerBrautkleider.at oder 0676/9729224 Computerprobleme: Nicht verzagen, Profi fragen !!! Tel. 0664 73132038

BAUGRUND VON AUSSEER FAMILIE GESUCHT, ca. 1.000m², Bad Aussee, Grundlsee oder Altaussee. Zuschriften unter Chiffre Nr. 2611 an die Redaktion. SUCHE ab sofort kleine Wohnung mit Dusche/WC bis 35 m² bis 350,EUR incl BK, längerfristige Miete in Bad Aussee (vorzugsweise zentrumnahe) für ruhige Pensionistin Tel. 0650/6530955

Günstige Schals zu jedem Outfit ab EUR 7,99 im Staccato, Ischler-straße Verkaufe digitales Piano Technics PX 222 M, neuwertig, viele Funktionen, um 200,- gegen Selbstabholung. Tel.: 0664/14 13 449

Bad Mitterndorf, Thörl 14 63 m², Mietwohnung im EG mit Küche, P (M, BK, P, I, MWst): EUR 454,48 Bes. Fr. Steinberger 0664/9139309 www.kosjek.lesser.at 03572/84909

Alpenparks Hagan-Lodge - Wir suchen einen motivierten, handwerklich begabten HAUSTECHNIKER, für 40 Std./ Woche Ganzjahresstelle. Voraus-setzungen: Deutsch in Wort und Schrift, Führerschein B notwendig, PCKenntnisse, Word, Excel, Internet. Selbstständiges Arbeiten mit Flexiblen Arbeitszeiten. Technische Berufsausbildung von Vorteil. Das Mindestentgelt beträgt 1.550,- EUR brutto Bereitschaft zur Überzahlung. Bewerbung schriftlich an AlpenParks Lodge GmbH Altaussee, Lichtersberg 84, 8992 Altaussee oder per E-Mail an haganlodge@alpenparks.at, Tel.: 03622/72323. Auf Ihre Bewerbung freut sich GF Alexander Kalss.

Verkaufe Toro Schneefräse, 13 PS, 80 cm Breite, E-Start, NP: 3.000,um EUR 800,-. Tel.: 0664/7849 283 ZU VERMIETEN: 94 m² Wohnung, BAD MITTERNDORF 135, 3 Zi + möblierte Küche + Balkon, 555,EUR Miete + 225,- EUR BK+HK, Tel. 03616/569

!Hausräumung!

Küche, Wohnzimmer, Schlafzimmer, Bilder, Schi,Geschirr, etc. günstigst abzugeben. Tel: 0664-73321966

Geschenke für jeden Anlass!

Holzspielzeug vom Feinsten!

Georg Eder Grundlsee Tel: 03622/8318 Geöffnet von Mo-Fr: 10 bis 12 und 15-18 Uhr, Sa: 10-12 Uhr 24-Stunden Betreuerin, 8 Jahre Erfahrung, mit Führerschein sucht Stelle. Tel.: 0676 / 4 630 895.

Traditioneller Wurstschmaus vom 19. bis21.10. im Gasthof Sarsteinblick in Altaussee, Lupitsch. Telefonische Reservierung unter 03622 / 71 130

Massagen Moorpackung Lymphdrainagen Elektrotherapie Bei Rücken- und Gelenksbeschwerden

HAUSBESUCHE Hauptplatz 98 8983 Bad Mitterndorf

Der ideale Familienhund. Schwarze Labradorhündin, 4 Monate, gechipt, EUImpfpass mit 2 Impfungen, mehrmals entwurmt, aus liebevoller Hobbyzucht mit ÖKV-Nachweis sucht ein zu Hause. Kinder und Hunde gewöhnt. Tel. www.viennadream.com. 0676/3343548 Verkaufe krankheitshalber Holzspalter Marke "Hanslhof", Gmunden. Zapfwellenantrieb, Spaltkraft 20 to., BJ. 2010. Kaum gebraucht. Absolut neuwertig. Preis: € 1.700,- (Neupreis € 2.300,-). Anfragen per Telefon: 0664/1513202 Wir suchen für unser Team ab 5. 11. 2012 einen selbständigen, motivierten Koch/IN, Jahresstelle, Vollzeitbeschäftigung, gutes Betriebsklima. Brutto: 1.400,-. Bewerbungen an Ferienheim der oö. Gemeindebediensteten, Im Wald 45, 8990 Bad Aussee, Tel.: 03622/52219 (Frau Struz).

l

Glutenfreie Lebensmittel (Mehl, Brot, Teigwaren, Kekse, etc.) l ein großes Sortiment an Reformwaren l Sonnenmoorprodukte fü r Mensch und Tier l Tees von Sonnentor l Hochwertige Aromaö le, Duftlampen, Duftbrunnen, etc. ... und viel mehr

Tel. 0676/ 74 00 207

Narzissen-Drogerie

Alle Kassen nach Wahlarztprinzip

Tel. 0664 236 0192

Altausseerstr. 62 8990 Bad Aussee

LEBEN im Ausseerland – BAUEN in Wien

Konrad Enzelberger Baumeister, Dipl.-HTL-Ing., SV, Komm.Rat

Umbauten, Fassaden, Sanierungen Degengasse 64 1160 Wien

Tel.: 01/48641270 oder 00436763164424 Fax: 01/486416022 31


KLEINANZEIGER Nette Frau (Krankenschwester) sucht schöne Wohnung in Bad Aussee oder Altaussee. 3 Zi/ Kü/ B (mit Wanne) bis € 600,- warm. Kleiner Garten oder Gartenmitbenutzung wäre schön. Tel.: 0049 176 46683779

Halbtagskraft

vormittags oder nachmittags ab sofort gesucht. EUR 632,18 lt. Kollektiv, Bereitschaft zur Überzahlung möglich. Seidenhanddruckerei Sepp Wach, Bad Aussee, Tel.: 03622/52114 Verkaufe 2 Baugrundstücke in Altaussee, je 700 m², Wasser, Kanal, Strom, Gas vorhanden; Infos und Besichtigung unter baugrund-inaltaussee@hotmail.com oder 0676/ 951 82 32 Reinigungskraft für unser Geschäft in Bad Mitterndorf gesucht! l Anstellung ab Dezember l gute Deutschkenntnisse erforderlich l gelegentliche Mithilfe im Verkauf l Teilzeitbeschäftigung. Interessierte sollen sich bitte unter folgender Telefonnummer bewerben 03622/52040 – 17

Am Fuße des Losers in Altaussee sucht für kommende Wintersaison Koch, Vollzeit, 48 Std., Saisonoder Jahresstelle, Kellnerin 48 Std., Saison- oder Jahresstelle. Entlohnung nach Vereinbarung. Kost frei. Das Alpenstubn Team freut sich auf Deine Bewerbung. Tel: 0664 3952571 oder 03622/72 323410, wirt@alpenstubn.at Bad Mitterndorf: Top-Eigentumswohnung mit 70 m² + Balkon + eigener Garage € 120.000,Bad Mitterndorf: Gepflegtes Wohnhaus in sehr schöner Lage zu verkaufen. Tauplitz: Wohnhaus in bester Lage zu vermieten; www.immobilien-thalhammer.at oder Tel. 0664/4623647

Sport in Kürze l Bei den Österreichischen Rudermeisterschaften am 22. und 23. September in Villach erreichte der Schüler-Doppelzweier mit Adrian Neuhuber und Matthias Hütter überraschend den 7. Platz im A- Finale. Im Schüler-Einer platzierte sich Adrian im B-Finale ebenfalls auf Platz 7 von 32 gestarteten Einer. Jakob Frosch musste sich im Junioren B Einer mit Platz 8 im B-Finale begnügen. Derzeit herrscht erfreulicherweise ein starker Nachwuchsboom im österreichischen Rudersport, daher ist die Konkurrenz sehr groß und auch sehr stark.

l Zum Saisonauftakt starteten rund 60 Dan-Träger (Schwarzgurt, aus ganz Österreich) mit einem gemeinsamen Trainingswochenende in Bad Aussee. Weiter geht es ab sofort mit einem Anfängerkurs im Turnsaal der Volksschule Bad Aussee, jeden Freitag ab 18.30 Uhr los. Alle Interessierten, die Spaß an der Bewegung haben, Kraft, Ausdauer, Koordination trainieren möchten, sind herzlich willkommen. Weitere Info: www.karate.at salzkammergut Doris Gepp 0676 62 67 960, Ferdinand Hrabovsky 0676/94 55 910.

Mit einem gemeinsamen Trainings-Wochenende in Bad Aussee wurde die neue Saison der Karateka eingeläutet.

l Sehr gute Trainingsmöglichkeiten werden während des Winters in und um Bad Aussee angeboten. So bietet der ATSV Bad Aussee Volksbank ein umfangreiches Programm an, die unter den Titeln „Fit & Gesund“, „Eltern-Kind-Turnen“, Judo, Karate, Leichtathletik, Stocksport und Tischtennis ein umfangreiches Programm für alle Sportbegeisterten bereithalten. Genaue Informationen per Internet: http://tinyurl.com/Sport-Ausseerland und http://www.ausseerland.net/ ATSV-Training.pdf

Haus-Verkauf in Bad Mitterndorf, sehr guter Zustand, sonnige TopAussichtslage, ca 140 m² WF plus Keller, großer Garten. Details per email unter badmitterndorf@gmx.at (nur privat).

l Die Tischtennis-Saison hat wieder begonnen. Der ATSV Bad Aussee hat in der ersten Runde der Herbstmeisterschaft zwei Siege errungen. Die A-Mannschaft spielt um den Meistertitel in der Kreisklasse Salzkammergut und siegte in der ersten Runde gegen ASKÖ Steirermühl "D" mit 8:1. Manuel und Julian Kalß sowie Gerhard Ziermayer errangen zwei Siege, Manuel Marl 1, im Doppel siegten Julian Kalß und Gerhard Ziermayer. Die B-Mannschaft siegte gegen Union Pfandl "E" mit 8:4. Beim OTX-Vorbereitungsturnier in Kremsmünster dominierten die Ausseer und belegten die ersten drei Plätze bei 10 Teilnehmern in ihrer Klasse. Ein Nachwuchstraining startet am 15. Oktober um 18 Uhr im Festsaal der Hauptschule Bad Aussee. Winterreifen 175/70R14 mit Felgen zu verkaufen. Tel: 0664 1541 996 Steirisches Unternehmen ermöglicht tüchtigen Menschen ein zukunftssicheres und dauerhaftes leistungsorientiertes Zweiteinkommen. Freie Zeiteinteilung, Umweltinteresse von Vorteil. Bevorzugter Bereich Bad Aussee und Bad Mitterndorf. Unverbindliche Infor-mation unter: Tel. 0699/11354713 oder 0699/1135 4690

SLOOGI-AKTION im Wäschehaus STEINHUBER Bad Aussee Eigentumswohnung, renov.bedürftig, ca. 50 m², Erdgeschoß, 2 Zi., KÜ, Bad, Balkon, Kellerabteil, nicht zweitwohnsitzfähig, in Bad Aussee, Praunfalk, VB: 55.000,- zu verkaufen. Tel.: 0699/13 30 3069 THULE 755 Dachträger für 2 Fahrräder, NP ca. 300,- um EUR 100,- zu verkaufen. Tel.: 0680/310 33 24 32

Bad Mitterndorf: Kleines Haus in sonniger Lage mit Terrasse und Garten zu vermieten.Unter Chiffre unter Chiffre Nr. 2771 an die Redaktion. Nette Frau (Krankenschwester) sucht schöne Wohnung in Bad Aussee oder Altaussee. 3 Zi/ Kü/ B (mit Wanne) bis € 600,- warm. Kleiner Garten oder Gartenmitbenutzung wäre schön. Tel.: 0049 176 46683779

SLOOGI-AKTION im Wäschehaus STEINHUBER Bad Aussee

ELISABETH Massage Studio: Bad Ischl / Altaussee Mobil: Ich komme auch gerne zu Ihnen nach Hause

Kräuterölmassage Honigmassage Shiatsu

Termine: 0699/12 38 26 63

Julian Kalß (2.), Manuel Kalß (Sieger) und Gerhard Ziermayer (3.) mit Turnierleiter Otto Kefer aus Kremsmünster.


Tennis

aktuell

Super-Erfolg des sportlichen Ausseers:

Herbert Petter wurde Team-Weltmeister! Der Bad Ausseer Herbert Petter konnte seinen vielen Erfolgen im Seniorentennis noch einen hochkarätigen Titel hinzufügen. Er wurde vom ÖTV-Seniorenreferent Afred Schwab in die österreichische Auswahl für die vom 10. bis 16. September in Umag stattgefundene Senioren-Mannschafts-Weltmeisterschaften einberufen, rechtfertigte seine Aufstellung mit hervorragenden Leistungen und trug massgeblich dazu bei, dass das rot-weiß-rote Team in eindrucksvoller Manier den Sieg in der Klasse 70+ erspielte.

Sportwart Michael Haupt (l.) mit den Vereinsmeistern Gerald Fahrnberger, Julia Heim und Edi Muhrer (v.l.)

Vereinsmeisterschaften des TC Altaussee-Volksbank

Die frischgebackenen Team-Weltmeister Herbert Petter, Peter Pokorny und Hans Gradischnig mit dem Teamarzt Prim. Dr. Bock mit der WM-Trophae.

Der Tennisclub Altaussee-Volksbank ermittelte seine Vereinsmeister 2012 in Form von zwei unterschiedlichen Mixed-Turnieren. Das erste wurde bereits im August ausgetragen und endete mit einem Erfolg von Hanna Pucher/Armin Gasperl vor Claudia Petter/Hans Grieshofer. Am Samstag, 29. September, wurde erneut ein Mixed-Doppel gespielt, wo die Partner ständig wechselten und die Punkte von jedem Spiel zusammen gezählt wurden. Bei den Damen gewann Maria Reichenvater vor Beate Rebernigg und Hanna Pucher, bei den Herren setzte sich Christian Kadar vor Ferdinand Kainzinger und Hannes Hollwöger durch.

Im Sog des vielfachen Senioren-Weltmeisters Peter Pokorny und seiner Teamkollegen Peter Fuchs und Dr. Hans Gradischnig steigerte sich der Ausseer von Spiel zu Spiel. Das ÖTV-Team eliminierte Slowenien, Neuseeland, Canada, Holland und im Finale den Vorjahressieger Italien und holte sich den begehrten WM-Titel. 23 Nationen waren in dieser Altersgruppe am Start. Herbert Petter überzeugte auch im Einzel, wo in seiner Altersklasse 128 Senioren teilnahmen. Er konnte bis ins Achtelfinale vorstossen und wertvolle Punkte für die Weltrangliste sammeln. Gut schlug sich auch Hermann Fahrnberger vom TC Bad AusseeVolksbank, der im Teambewerb der Klasse 65+ zum Einsatz kam. Das ÖTVTeam verzeichnete lediglich 1 Niederlage und belegte in der Endabrechnung Rang neun unter 29 Mannschaften.

Gerald Fahrnberger, Julia Heim und Edi Muhrer wurden Sieger

Vereinsmeisterschaften des TC Bad Aussee-Volksbank Die Vereinsmeisterschaften 2012 des Tennisclubs Bad Aussee-Volksbank wurden vom 7. bis 22. September ausgetragen. Die Beteiligung war nicht berauschend. Die Siegerehrung wurde im Rahmen der Saisonabschlussfeier von Sportwart Michael Haupt vorgenommen. Bei den Herren ging der Sieg an den Favoriten Gerald Fahrnberger. Er hatte im Semifinale gegen Daniel Gaiswinkler grosse Mühe und siegte im Finale gegen den Vorjahressieger Fabian Gruber mit 6:3, 7:5. Bei den Damen wurde Julia Heim ihrer Favoritenrolle gerecht und gewann vor Brigitte Heim und Claudia Frühauf. Bei den Senioren gab es eine knappe Entscheidung. Es setzte sich erstmals Edi Muhrer vor Peter Sommer und Didi Kalss durch.

Obmann Andy Haim, Sieger Christian Kader, Siegerin Maria Reichenvater und Sportwart Peter Schwaiger (v.l.n.r.)

Tennishalle Bad Aussee: Wintersaison gestartet! Die Tennishalle Bad Aussee steht in Kürze wieder allen Tennisspielern zur Verfügung. Die Aufnahme des Winter-Spielbetriebes erfolgte am 8. Oktober. Als Betreiber der Halle fungieren die drei Tennisclubs Bad Aussee, Altaussee und Grundlsee („Winter tennis Ausseerland“). Das Stüberl wird von Elisabeth Fischbacher geführt. Reservierungen für die Tennishalle Bad Aussee werden

unter der Tel. 03622-52418 oder 0676-9132293 entgegengenommen. Auf Ihren Besuch im Tennisstüberl und Ihre Aktivitäten in der Tennishalle freuen sich Elisabeth Fischbacher (Pächterin und Betreiberin des Tennisstüberls) sowie die Tennisclubs Altaussee, Bad Aussee und Grundlsee (Betreiber Tennishalle)! 33


Wolfgang Loitzl gewann Sommer-Kontinentalcup Der heimische Skispringer Wolfgang Loitzl hat mit einem Doppelsieg in Klingenthal beim diesjährigen Sommer-Kontinentalcup den fünften Sieg in Folge errungen.

Mit diesen Erfolgen sicherte sich der „Wuff“ den siebenten Startplatz für Österreich beim Saisonauftakt im norwegischen Lillehammer am 23. November. Mit den Erfolgen in der Tasche wagte Loitzl im Rahmen des KontinentalCups auch eine kurze Rückschau auf die letzten Saisonen. Er habe sich - vor allem im letzten Winter - zu sehr beim Material verzettelt und hatte sich seinen Trainern und sich selbst zu beweisen, so Loitzl in

34

einem Interview, der sich nun unter der Aufsicht von Andreas Mitter und Harald Diess im ÖSV-Stützpunkt Salzburg mit der zweiten Trainingsgruppe auf die kommende Saison vorbereitet. Loitzl zeigte sich zuversichtlich, dass die neuen, hautengen Anzüge für ihn von Vorteil seien. So haben ihm die Trainer mehrfach bestätigt, dass die neue Technik seinem athletischen Sprungstil sehr entgegenkommt.

U17 Bad Goisern - SG Ivo Tadic Salzkammergut 3:5 Torschützen Mateo Grbic (2); Matthias Machherndl, Valentin Eder, Daniel Rossi. Von Beginn an war dieses Spiel heiß umkämpft. Als die Gastgeber in Führung gingen, drehten die Gäste auf und erzielten in sieben Minuten drei Treffer. Auch nach Seitenwechsel ging es ähnlich weiter. Die Goiserer kämpften sich zurück und konnten sogar ausgleichen. Dann war aber wieder die SG Ivo Tadic Salzkammergut aggressiver und konnte so noch 3 Punkte mit über den Pötschen nehmen. SG Ivo Tadic Salzkammergut – Gmunden 1:4 Torschütze Philipp Wimmer. Diesen Spielverlauf hat die U 17 heuer schon erlebt. In der ersten Halbzeit gab es zahlreiche Chancen, die nicht verwertet wurden. Lediglich kurz vor der Halbzeit konnte man den zwischenzeitlichen Rückstand egalisieren. Nach der Pause fiel die SG Ivo Tadic Salzkammergut aus unerklärlichen Gründen zurück und so machte man es den Gästen leicht. U 15 SG Stainach/Wörschach/Irdning – SG Dragan Grbic Salzkammergut 0:4 Torschützen Michael Machherndl, Andreas Pliem, Raphael Schwaiger und Alexander Steinlechner. Eine klare Angelegenheit für die SG Dragan Grbic Salzkammergut. Auf dem ungewohnten Kunstrasen war man von Beginn an die bessere Mannschaft und beherrschte den Gegner klar. So war der Sieg absolut verdient und der Anschluss an die Tabellenspitze wurde gewahrt. SG Dragan Grbic Salzkammergut – Gröbming 1:6 Torschütze Alexander Steinlechner. In der ersten Halbzeit entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Die starken Ennstaler gingen in Führung, aber durch einen schönen Spielzug gelang der SG Dragan Grbic Salzkammergut noch vor dem Pausenpfiff der Ausgleich. Nach Seitenwechsel zeigte die Heimmannschaft wiederum ein schönes Kombinationsspiel, konnte sich aber gegen die körperlich starken Gröbminger nicht durchsetzen. Die Gäste, welche durchwegs 1 bis 2 Jahre älter waren, nützten ihre körperlichen Vorteile und konnten so noch klar gewinnen. U 13 SG Öblarn/Stein – SG Salzkammergut 5:1 Torschütze Benjamin Grbic. Gegen die starken Ennstaler, die in der Vorsaison ohne Punkteverlust Meister wurden und die auch heuer noch keine Punkte abgegeben haben, hielt die SG Salzkammergut zu Beginn überraschend gut mit. Leider konnte man die heraus gespielten Chancen nicht verwerten. Es gelang lediglich der zwischenzeitliche Ausgleich. Nach Seitenwechsel fielen die Gäste zurück und so feierte der Tabellenführer noch einen klaren Heimsieg.

SG Salzkammergut – Schladming 0:4 Trotz des Bemühens der Heimmannschaft musste man anerkennen, dass die Gäste an diesem Tag die bessere Mannschaft waren. Obwohl es einige gute Aktionen der SG Salzkammergut gab, gab es gegen die starken Ennstaler nichts zu holen. U 12 SG Salzkammergut – Gaishorn 5:1 Torschützen Mario Marjanovic, Bence Toth, Kilian Posch, David Tadic und Philipp Sölkner. Gegen den Tabellennachbar geriet die Heimmannschaft bereits in der zweiten Minute in Rückstand. Dann spielte aber nur mehr die SG Salzkammergut. Bereits zur Pause hatte man das Spiel gedreht. Nach Seitenwechsel wurde das Ergebnis noch ausgebaut. Alles in allem ein klarer und verdienter Heimsieg. SG Salzkammergut – SG Wörschach 0:5 Bereits mit dem ersten Angriff gingen die Gäste in Führung. Dann entwickelte sich ein offenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. In den entscheidenden Situationen waren die Gäste aber stets gedanklich schneller und erzielten so weitere Treffer. Auch nach Seitenwechsel änderte sich daran wenig. Spielerisch waren die beiden Mannschaften ebenbürtig. Die Heimischen müssen allerdings noch lernen, dass Fussball auch ein Kopfsport ist. In diesem Bereich hatte man diesmal, wie auch bereits bei einigen vergangen Spielen, das Nachsehen. U 11 SG Salzkammergut – SG Pruggern/Gröbming 2:4 Torschützen Adrian Leitner und Michael Kraft. Gegen den Tabellenführer aus dem Ennstal, welcher noch keinen Punkt abgegeben hat, spielte die Heimmannschaft von Beginn an gefällig mit. Die Ennstaler waren aber zunächst cleverer und gingen mit 2:0 in Führung. Dann drehte die SG Salzkammergut auf und es gelang der Anschlusstreffer. Als kurz nach Seitenwechsel sogar der Ausgleich gelang, stand das Match auf des Messers Schneide. Leider waren die Gäste im Verwerten der Chancen effizienter und konnten so doch noch den erwarteten Auswärtssieg feiern. SG Irdning/Aigen – SG Salzkammergut 2:1 Torschütze Adrian Leitner. Leider hat die SG Salzkammergut die Anfangsphase total verschlafen. So lag man bereits nach sechs Minuten mit zwei Toren im Rückstand. Dann drehte sich aber das Spiel und die Gäste waren überlegen. Leider gelang aber nur mehr der Anschlusstreffer. Diese Niederlage war vermeidbar. Die gezeigte Leistung sollte aber Auftrieb für die nächsten Partien geben. Die U 9 des FC Ausseerland und die U 9 sowie die U 8 des ASV Bad Mitterndorf waren wieder bei diversen Turnieren mit viel Engagement und Freude im Einsatz.


Stocksport ESV Bad Mitterndorf IV - Neuer Sponsor

SPG Ausseerland gewann Duo-Turnier in Bad Goisern

Die Gewinnermannschaften in Bad Goisern. ESV Bad Mitterndorf IV im neuen Gewand.

Die Mannschaft ESV Bad Mitterndorf IV mit Mannschaftsführer Martin Gewessler, ESV Obm. Thomas Dattinger, Herbert Roth, Manfred Dattinger u. Thomas Marl möchten

sich auf diesem Wege bei den Inhabern der Kraglhitt n, Andrea u. Max Zandl, für die neuen Trainingsanzüge und Poloshirts herzlich bedanken.

ESV Bad Mitterndorf V - Wanderpokalsieger

Kürzlich wurde in der Stocksporthalle das Wanderpokal-Duo Turnier ausgetragen. Die Mannschaft der "SPG Ausseerland" (Hans Kainzinger und Manfred Ainhirn) konnte dieses stark besetzte Turnier vor "ASKÖ Grünau" und der "SPG Ebensee" gewinnen.

Weiters wurde ein Mixed Duo durchgeführt, bei dem "SPG Aussee/ Goisern" (Helga Gamsjäger und Jürgen Voith) den dritten Rang hinter "EV Strasswalchen 1" und "Union Inzersdorf 1" erreichten.

Plattlwerfermeisterschaft 2012 „Lupitsch“ ist Meister! In der laufenden Plattlwerfermeisterschaft wurde die Siegerehrung im Murbodenhüttl Grundlsee durchgeführt. Organisator Markus Grabner bedankte sich bei der Volksbank für die Geldspende und bei den teilnehmenden Mannschaften für die Fairness. Den Meistertitel holte sich die Moarschaft "Lupitsch" (Moar Hans Grieshofer, Hengauf Günther Pressl und den Werfern Bernd Loitzl, Helmut Freismuth, Stefan Kals, Max Steyrer; Reinhard Hillbrand, Alfred Köberl und Erich Kals mit einem 4:0

gegen "Kainisch" den Meistertitel. Rang zwei belegt "Straßen" (Moar Herbert Loitzl und Hengauf Andreas Syen). Dritter wurde "Siaßreith" (Hans Köberl und Herbert Köberl). Der Moar der "Lupitscher" Hans Grieshofer bekam eine Ehrentafel überreicht. 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8.

Lupitsch Straßen Siaßreith Öfner Bosna Bärn Kainisch Altaussee Stadionstüberl

14 14 14 14 14 14 14 14

23 22 18 18 11 9 6 2

1,893 1,675 1,613 1,482 0,808 0,813 0,575 0,356

Wanderpokalsieger ESV Bad Mitterndorf V: Alfred Gehringer, Martin Marl, Helmut Gewessler, Manfred Draxler.

Die Bad Mitterndorfer Stockschützen Martin Marl, Helmut Gewessler, Alfred Gehringer u. Manfred Draxler gewannen in Rottenmann das sehr

stark besetzte Hans Neulinger Gedenkturnier mit 18 Punkten, Quote 2,370 vor Union Esternberg 18/2,179 und ESV Trieben 18/1,768.

Ausseerlandmeisterschaft 2012/13 „Sarstein“ übernimmt Führung in der Unterliga In der laufenden Ausseerlandmeisterschaft 2012/13 wurden vier Runden durchgeführt. Die Meisterliga wird weiterhin angeführt durch "ATSV Bad Aussee 1" (Manfred Ainhirn). "ATSV Bad Aussee 2" (Jürgen Voith) konnte sich auf den zweiten Rang verbessern. In der Oberliga führt weiterhin "WSV Altaussee" (Hermann Wimmer). Knapp dahinter folgen "Fuchsbauer" und "Bosna Mix 1". In der Unterliga übernahm "Sarstein" (BR Günther Köberl) die Spitze vor "Kohlrabi". Die anderen Mannschaften liegen bereits deutlich zurück. Die Gebietsliga wird weiterhin von "SPG Ausseerland" (Anni Moser) angeführt, die den Vorsprung gegenüber "Obertressen 2" ausbauen konnten. Unterliga

Meisterliga 1. ATSV Bad Aussee 1

16 22 1,517

1. Sarstein

16

26 1,788

2. ATSV Bad Aussee 2

16 18 1,297

2. Kohlrabi

16

25 1,621

3. Augstbach

16 15 1,005

3. Hopfgarten City

16

12 0,811

4. ATSV Bad Aussee 77

16 14 0,912

4. Bosna Mix 2

16

10 0,745

5. ASVÖ Grundlsee

16 11 0,569

5. Team 46

16

7 0,575

Oberliga 1. 2. 3. 4. 5.

WSV Altaussee Fuchsbauer Bosna Mix 1 Obertressen 1 Bosna Bärn

Gebietsliga 16 16 16 16 16

24 20 19 10 7

1,866 1,765 0,919 0,669 0,475

1. 2. 3. 4. 5.

SPG Ausseerland Obertressen 2 Bunnies Jungschützen Traun Team

16 16 16 16 16

24 15 14 14 13

1,917 1,040 0,734 0,677 1,027

Die siegreiche Mannschaft „Lupitsch“.

Foto/Text: J. Voith

Abendmeisterschaft 2012/13 SPG Ausseerland Grundlsee verbesserte sich In der laufenden Abendmeisterschaft 2012/13 des Bezirkes 8 (Bad Ischl) verbesserte sich in der Oberliga "SPG Ausseerland Grundlsee" (Andi Geistberger, Robert Zand, Manfred Ainhirn und Andi Syen) durch ein 6:6 gegen "ASKÖ Bad Ischl" (Stampfl

Siegi) und ein 8:4 gegen "ESV Bad Goisern" (Putz Hubert) auf Rang 4. "SPG Ausseerland 1" (Hans Kainzinger) liegt weiterhin auf Rang drei. "SPG Ausseerland 2" (Peter Gassenbauer) konnte mit 8:4 gegen "ASKÖ Gosau" gewinnen.

Oberliga

Gebietsliga

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8.

USC Abersee ASKÖ Bad Ischl 1 SPG Ausseerland 1 SPG Ausseerland GS ESV Bad Goisern 2 USC Abersee 2 ESV Bad Goisern Ag. ESV Bad Goisern 1

3 3 3 3 3 3 3 3

2,226 1,508 1,119 1,251 1,112 0,773 0,782 0,323

30 26 22 16 16 16 12 6

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8.

SV Untersee 1 ESV Bad Goisern Ag. ASKÖ Gosau 2 ASKO Gosau 3 ESV Bad Goisern 6 ASKÖ Bad Ischl Sen. SPG Ausseerland 2 ESV Weissenbach 1

3 3 3 3 3 3 3 3

1,896 1,649 1,029 0,939 1,194 0,930 0,851 0,350

25 24 22 21 19 17 16 0

35


ASV Bad Mitterndorf: Nach Sieg und Niederlage weiterhin Tabellenführer Oberliga: Der ASV Bad Mitterndorf gewann das Heimspiel gegen Rapid Kapfenberg mit 4:1, aber nach sechs Siegen in Folge war der Erfolgslauf vorbei, denn die Mitterndorfer verloren am Samstag beim Angstgegner ESV Knittelfeld mit 1:2. Trotz der Niederlage ist das Ziller-Team Tabellenführer und hat auf gleich drei punktegleiche Verfolger einen Vorsprung von 2 Zählern. Gebietsliga: Der FC Ausseerland wartete im Heimspiel gegen Hall mit einer Galavorstellung auf. Letztes Wochenende war er spielfrei. Das von Ernst Wimmer betreute Team hat acht Runden absolviert und steht - punktegleich mit Gaishorn und Stein/E. - an der Tabellenspitze. Der FC Sportalm Tauplitz war zuletzt zweimal spielfrei und rangiert nach sieben absolvierten Runden auf Platz sieben. In beiden Ligen kann jeder jeden schlagen und ist für Spannung gesorgt.

FC Ausseerland an der Spitze FC Ausseerland Hall 5:1 (2:0) Vor 220 Zusehernlieferte der FC Ausseerland in der Kleine Zeitung Arena Bad Aussee ein wirklich starkes Spiel ab, landete einen Kantersieg und hätte mit etwas Glück sogar zweistellig gewinnen können. Kapitän Georg Petritsch eröffnete in der 2. Minute per Kopf den Torreigen, ehe der erneut ungemein stark spielende Gerhard Weissenbacher auf 2:0 erhöhte (39.). Nach Seitenwechsel begeisterte die tonangebende und sehr gut eingespielt wirkende Wimmer-Elf mit schönen Spielzügen, kombinierte gefällig und steigerte sich in einen wahren Spielrausch. Weitere Treffer waren die logische Konsequenz. Armin Schupfer stellte überlegt und platziert auf 3:0 (47.) und nach herrlicher Vorarbeit von Philipp Wimmer erhöhte Gerhard Weissenbacher in der 54. Minute auf 4:0. Den Gästen gelang wenig später aus einem Penalty eine Ergebnis-Korrektur, ehe Gerhard Weissenbacher nach idea-

lem Pass von Roland Planitzer mit seinem 9. Saisontreffer den Endstand herstellte. Zu Recht wurden die Sieger nach Ende der sehenswerten Begegnung von den Fans gebührend gefeiert! Der FC Ausseerland spielt am Freitag, 12.10., um 20 Uhr in der Kleine Zeitung Arena Bad Aussee gegen die SG Aigen/Irdning II und gastiert am Samstag, 20. Oktober, um 15 Uhr in Gröbming.

FC Tauplitz war zweimal spielfrei Der FC Sportalm Tauplitz war zuletzt zweimal spielfrei. Er spielt am Samstag, 13. Oktober, um 15 Uhr zu Hause gegen Gröbming und gastiert am Samstag, 20. Oktober, um 15 Uhr in Gaishorn. 1. FC Ausseerl. 8 2. Gaishorn 8 3. Stein/E. 8 4. Öblarn 8 5. Trieben 9 6. SG Salzatal 8 7. Tauplitz 7 8. Hall 8 9. Pruggern 9 10. Aigen/Irdn. II 7 11. Gröbming 8

4 5 5 4 3 4 2 2 2 2 1

4 1 1 2 5 2 1 1 1 1 1

0 2 2 2 1 2 4 5

20:6 16 16:8 16 15:10 16 20:13 14 12:9 14 13:12 14 13:17 7 17:23 7 6 16:22 7 4 13:23 7 6 10:22 4

Torparade 9 Tore: Gerhard Weissenbacher (FC Ausseerland), 7 Tore: Ingo Temmel (Bad Mitterndorf), 4 Tore: Dogan Celiker, (Bad Mitterndorf), Armin Schupfer (FC Ausseerland), 3 Tore: Armin Flatscher (Bad Mitterndorf), Martin Vasold (Tauplitz), 2 Tore: Thomas Schröcker (Bad Mitterndorf), Tamas Csemez, Christoph Pichler (Tauplitz), Michael Haunold, Georg Petritsch (FC Ausseerland), 1 Tor: Patrik Käfmüller, Armin Schönauer, Stefan Schachner (Bad Mitterndorf), Daniel Hager, Marco Bindlechner, Hubert Bliem, Andreas Köberl, Marcel Hierzegger, Marcel Lindemann (Tauplitz), Roland Planitzer, Alex Pushkin, Vedran Josipovic (FC Ausseerland).

29. Ausseerland-Tischtennisturnier Am Samstag, 20., sowie Sonntag, 21. Oktober, findet im Turnsaal der Hauptschule Bad Aussee die bereits 29. Auflage des Ausseerland-Tischtennisturniers statt. Schüler, Jugend, Hobby und 1. Klasse spielen am Samstag ab 13 Uhr; der Hauptbewerb findet am Sonntag ab 9 Uhr statt, ebenfalls der Doppel-Bewerb. Das Nenngeld beträgt € 9,- für den Hauptbewerb, alle weiteren € 4,- pro Spieler und Bewerb. Nennungen und weitere Informationen per Telefon bei Gerhard Ziermayer, Tel.: 0676/ 83622539. Nennschluss für den Hauptbewerb ist am Freitag, 19. Oktober um 20 Uhr, jener für alle anderen Bewerbe jeweils 15 Minuten vor Beginn. In der Klasse „Schüler“ wird der

Jahrgang 1988 und jünger antreten, in der Klasse „Jugend“ der Jahrgang 1995 und jünger. In der Hobbyklasse sind alle Spieler spielberechtigt, die seit Jänner 2010 an keiner Mannschaftsmeisterschaft teilgenommen haben. In der ersten Klasse sind alle Hobbyspieler und Spieler der ersten Klasse (OÖ) mit max. 1.200 OTXPunkten sowie von allen „letzten“ Klassen der Bundesländer. Der ATSV Bad Aussee Volksbank freut sich auf spannende Bewerbe. Für alle Besucher: Ein kleines Buffet ist im Turnierlokal vorhanden.

Bad Mitterndorf - Rapid Kapfenberg 4:1 (2:1) Vor 300 Zusehern konnte der ASV Bad Mitterndorf erneut überzeugen, feierte den 6. Sieg in Serie und gewann gegen die Mürztaler ungefährdet mit 4:1. Beide Mannschaften präsentierten sich von Beginn an engagiert und aggressiv. In der 11. Minute gingen die Gäste nach einem Fehler der Mitterndorfer Abwehr in Führung. Diese Führung hielt keine 10 Minuten, denn die Hausherren konnten ausgleichen. Thomas Schröcker zirkelte einen Freistoß über die Mauer ins Tor. In weiterer Folge übernahmen die Hausherren das Kommando, konnten die Überlegenheit aber vorerst nicht ausnützen. Kurz vor der Halbzeit schwächten sich die Gäste selbst, Abwehrchef Nievoll sah wegen eines Fouls die Rote Karte. Die Ziller-Elf erzielte knapp vor dem Pausenpfiff die Führung, Dogan Celiker nahm sich eine Flanke von Ingo Temmel mit der Brust herunter und hämmerte das Leder ins Tor. In der zweiten Halbzeit änderte sich wenig am Spielgeschehen, Rapid Kapfenberg war spielerisch stark und Bad Mitterndorf gewann die meisten Zweikämpfe. Nach 69 Minuten erzielte Ingo Temmel nach einer Flanke von Stephan Schachner das vorentscheidende 3:1. Wenige Minuten später sah der Kapfenberger Schnittler Gelb-Rot und die Gäste mussten das Spiel mit acht Feldspielern zu Ende spielen. Die Heimischen waren im Finish klar überlegen und machten auch noch das 4:1. Ein Freistoß wurde zu Kapitän Stefan Schachner gespielt, der mit einem strammen Schuss den Endstand besorgte. Ein Pauschallob dem gesamten Siegerteam! Aufstellung: C. Celiker, M. Neuper, T. Schröcker, A. Schönauer, St. Spielbüchler, I. Temmel (81. M. Grick), P. Käfmüller, St. Schachner, U. Leitner, D. Celiker (83. J. Stampfer), A. Flatscher (45. A. Stocker).

ESV Knittelfeld - Bad Mitterndorf 2:1 (1:1)

Im Spitzenspiel bezog der ASV Bad Mitterndorf beim Angstgegner ESV Knittelfeld vor 300 Zusehern eine knappe Niederlage. Eine Unachtsamkeit nach einer Standardsituation kostete den möglichen Punkt. Die Knittelfelder waren von Beginn an aggressiv und gingen in der 4. Minute in Führung. Krivic bezwang den zu weit vor dem Tor stehenden Goalie Cemil Celiker mit einem gefühlvollen Außenristschuss. Die Gäste versuchten in der ersten Halbzeit mit hohen Bällen auf Dogan Celiker zum Erfolg zu kommen. Dieser hielt den Ball vorne geschickt und konnte eini-

ge Fouls herausholen. Nach einer Standardsituation fiel der Ausgleich. Nach einem Eckball fand ein Schuss von Ingo Temmel den Weg ins Tor. Bis zur Halbzeit gab es keine Torszenen mehr, Knittelfeld war spielbestimmend, aber die gut organisierte Bad Mitterndorfer Hinter mannschaft war vorerst nicht zu knacken. So ging es bis zur 80. Minute. Die Hausherren waren überlegen, die Gäste verteidigten sich geschickt, waren aber in der Offensive harmlos. Der Knittelfelder Siegestreffer fiel nach einem Eckball. In der Nachspielzeit schickte Schiri Grill Knittelfelds Christian Zachorjansky und Mitterndorfs Abwehrspieler Stephan Spielbüchler vorzeitig vom Platz (beide Gelb-Rot). Aufstellung: C. Celiker, M. Neuper, T. Schröcker, A. Schönauer, St. Spielbüchler, I. Temmel (81. M. Grick), P. Käfmüller, St. Schachner, U. Leitner, D. Celiker (83. J. Stampfer), A. Flatscher (45. A. Stocker).

Der ASV Bad Mitterndorf spielt am Sonntag, 14. Oktober, um 15 Uhr zu Hause gegen den WSV Liezen und gastiert am Samstag, 20. Oktober, um 15 Uhr beim Schlusslicht DSV Leoben II. 1. B. Mitternd. 2. ESV Knitt. 3. Haus/E. 4. Mürzh./All. 5. Bruck/M. 6. Irdning 7. Rottenm. 8. Trofaiach 9. Krieglach 10. R. Kapfenb. 11. Obdach 12. WSV Liez. 13. Proleb 14. DSV Jun.

9 9 9 9 9 9 9 9 9 9 9 9 9 9

6 5 4 4 4 3 4 3 2 3 1 2 2 1

0 1 4 4 3 5 2 3 5 2 5 1 1 2

3 3 1 1 2 1 3 3 2 4 3 6 6 6

20:15 25:14 25:18 20:15 11:7 19:11 20:15 12:12 13:13 12:18 16:20 15:22 13:24 15:32

18 16 16 16 15 14 14 12 11 11 8 7 7 5

Alpenpost Zeitung des Steirischen Salzkammergutes Herausgeber, Medieninhaber und Redaktion: Arbeitsgemeinschaft für WirtschaftsPR und Öffentlichkeitsarbeit im Steirischen Salzkammergut, 8990 Bad Aussee, Kurhausplatz 298.

Telefon: 03622/53118, FAX: 03622/53118-577 email: redaktion@alpenpost.at Für den Inhalt verantwortlich: Florian Seiberl. Druck: Druckerei WALLIG, 8982 Gröbming. Erscheinungsweise: 14-tägig. Einzahlungen auf das Konto 30400003 bei der Volksbank verseheSteirisches Salzkammergut. Die mit nen Artikel sind bezahlte Anzeigen. Die Redaktion behält sich das Recht vor, zugesandte Leserbriefe zu kürzen und übernimmt keine Haftung für den Inhalt kostenloser Ankündigungen. Druck- und Satzfehler vorbehalten.

ß


Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook
Alpenpost 21 2012 by Alpenpost Redaktion - Issuu