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Alpenpost 19 2013

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Ausgabe Nr. 19 19. September 2013 36. Jahrgang GZ 02Z031189 W ISSN: 2079-5823 Erscheinungsweise : 14tägig – Preis: EUR 1,40 E-Mail: redaktion@alpenpost.at Erscheinungsort: Bad Aussee, Kurhauspl.298, Tel. 03622/53118, Fax: 03622/53118-577 Verlagspostamt: 8990 Bad Aussee

Spruch: Wer steilen Berg erklimmt, hebt an mit ruhigem Shakespeare, Heinrich VIII. Schritt.

Schwer aufgeladen...

Ihr TrauringSpezialist im Ausseerland!

Papier ist geduldig...

...haben sich diese drei Herren für ihren Weg in die Berge. Ob zum Vergnügen oder für die Arbeit im Wald oder am Berg bleibt unbeantwortet. Das Foto wurde von Konrad Mautner 1904 angefertigt. Foto: Konrad Mautner

Der Tourismusverband Ausseerland-Salzkammergut meldet:

Der August hält das hohe Niveau des Vorjahres Mit einem nahezu identen Ergebnis wie im Rekord-Jahr 2012 bleibt der August mit 24.497 Ankünften und 144.607 Übernachtungen auch heuer der gäste- und nächtigungsstärkste Monat des Jahres. Während die gewerblichen Beherbergungs-Betriebe sogar rund 1,3 % zulegen konnten, war die Zahl der Übernachtungen bei den PrivatQuartieren um fast 10 % rückläufig, nachdem die Bettenzahl in diesem Bereich sogar um 17 % abgenommen hat. Aufgrund des hervorragenden Wetters hatten hingegen die Campingplätze ein sehr gutes Ergebnis, während, vielleicht aus demselben Grund, die Schutzhütten ein Minus hinnehmen mussten. Auch nach Nationen betrachtet liegt

das Ergebnis der wichtigsten Herkunftsländer auf dem Niveau des Vorjahres (Österreich +0,9 %, Deutschland -0,7%). Nach Gemeinden betrachtet fällt auf, dass gerade die Seen-Gemeinden (Altaussee -2,2 % und Grundlsee -1,9 %) Übernachtungsrückgänge aufweisen, während z. B. Bad Mitterndorf (+4,0 %) und Bad Aussee (+0,7 %) zulegen konnten. Fortsetzung Seite 25

...oder fast ist man versucht, “armes, gequältes Papier” zu sagen. Bei aller Zurückhaltung und bei größtem Bemühen um Objektivität ist der lobpreisende Flugzettel über das “TraunCenter” (neuerdings “Galerie Bad Aussee” bezeichnet), der dieser Tage an die Haushalte verschickt wurde, fast eine Zumutung an die mündige Bevölkerung. Mit einem ansprechenden Schindeldach-Foto auf der einen Seite und besonders blumigen und dick aufgetragenen Lobpreisungen auf der Rückseite des Flugblattes versucht man der Bevölkerung, das Projekt schmackhaft zu machen. Irgendwie erinnert mich das Flugblatt an die leeren Versprechungen der wahlwerbenden Politiker bei den bevorstehenden Nationalratswahlen: Mit Worthülsen viel versprechen, danach aber dann so wenig wie möglich halten. Wenn schon knapp 4.500 Personen gegen das Projekt bzw. die derzeitige Planung gestimmt haben, stellt sich die Frage, ob ein derartiges Flugblatt der richtige Weg ist, Kritikern zu begegnen. EGO


lle e e tu ag k A ort p Re von

Florian Seiberl

Auch wenn Eugenie Schwarzwald in einer Beschreibung Friedrich Torbergs “ständig auf Prominentenfang” war oder sie Robert Musil als Vorlage für die betriebsame Salondame Diotima in “Der Mann ohne Eigenschaften” diente, ist es ihr zu verdanken, dass in Grundlsee ein winziger Keim für eine prominent besetzte bürgerliche Widerstandsgruppe gesät wurde, die sich während der Zeit des Nationalsozialismus mit Plänen zur politisch-gesellschaftlichen Neuordnung nach einem angenommenen Zusammenbruch der Hitler-Diktatur beschäftigte, wenn auch nur in Form dessen, das spätere Ehepaar Moltke miteinander bekannt zu machen. Persönlichkeiten aus dem Bürger tum, dem Adel, der Arbeiterbewegung, dem Katholizismus und dem Protestantismus arbeiteten im “Kreisauer Kreis” zusammen. Bereits 1939 verfasste Moltke erste Denkschriften zur politischen Neuordnung Deutschlands. 1940 traf Moltke mit Peter Yorck von Wartenburg zusammen und es begann eine sehr intensive Zusammenarbeit mit vielen Beteiligten. Moltke. Unser bester Kopf! Als ältestes von fünf Kindern wurde Helmuth James von Moltke 1907 geboren. Er wuchs auf dem Gut Kreisau auf, seine Kindheit und frühe Jugend war von dem aufgeklärt-konservativen Erbe der väterlichen Seite und einer liberal-angelsächsischen Tradition seiner Mutter geprägt. Bis 1922 besuchte Moltke das Gymnasium in Schweidnitz. Nach der Matura, die er im März 1925 am Realgymnasium in Potsdam ablegte, studierte er Rechts- und Staatswissenschaften in Breslau, Berlin und Wien. In den Tagebuchaufzeichnungen Ruth Andreas-Friedrichs “Der Schattenmann” taucht Moltke unter dem Datum des 11. Oktober 1942 auf: ein Kreis von Hitler-Gegner hatte sich eingefunden und debattierte über die Möglichkeiten, der Naziherrschaft ein Ende zu bereiten. “In einer Ecke sitzt, still in den Sessel zurückgelehnt, ein ernster Mann. Betrachtet aus großen Augen aufmerksam jeden Anwesenden. Er spricht wenig. Mischt sich kaum in die leidenschaftliche Unterhaltung... ‘Wer war der Herr?’ erkundige ich mich, als der schweigsame Unbekannte sich früher als alle anderen verabschiedet hat. Moltke. Graf Helmuth von Moltke. Unser bester Kopf`”, so die Antwort in den Aufzeichnungen.

Erinnerungen an eine große Dame Es ist als eine glückliche Fügung zu betrachten, dass sich während einer Sommerfrische im Jahr 1929 Freya und Helmuth James von Moltke im Hause der Reformpädagogin Eugenie Schwarzwald an den Ufern des Grundlsees kennen- und lieben gelernt hatten. Aus dieser Liaison wuchs nicht nur eine außergewöhnlich starke Partnerschaft, sondern auch eine der einflussreichsten Widerstandsbewegungen, die von der Gestapo “Kreisauer Kreis” genannt wurde. Von 6. bis 9. September gastierte eine große Delegation der “Freya von Moltke Stiftung - Für das Neue Kreisau” nur unweit der damaligen Begegnungsstätte - im Mondi Holiday Ferienclub Grundlsee. Eugenie Schwarzwald hatte einen in der Sozialarbeit aktiven Kreis um sich geschart. Zahlreiche Künstler und Wissenschaftler wie zum Beispiel Bertolt Brecht und Helene Weigel, Carl Zuckmayer, Oskar Kokoschka und viele andere zählten zu den Unterstützern dieser Gesellschaft. Zahlreiche Nachkommen des Ehepaares Moltke sowie Förderer der von Freya von Moltke geschaffenen Stiftung waren kürzlich am Grundlsee, um auf deren Spuren zu wandeln. Auflehnung gegen einen (fast) unbezwingbaren Gegner Nicht weniger von Einfluss war seine Gattin Freya. Sie war Teilnehmerin der Sitzungen in Kreisau und wichtige Gesprächspartnerin ihres Mannes. Sie begleitete ihn stützend durch die Zeit des Widerstandes und war während der Haftzeit besorgte und liebevolle Gattin ihres Mannes.

Freya von Moltke im Jahre 2009. Foto: Dorothea von Haeften

Freya von Molkte wurde 1911 in Köln geboren. Ihr Vater Carl Theodor Deichmann betrieb dort eine Privatbank. 1931 heiratete sie Helmuth James von Moltke und zog auf das Familiengut Kreisau in Niederschlesien. Sie promovierte 1935 an der juristischen Fakultät in Berlin und war während der Abwesenheit ihres beruflich tätigen Mannes für die Bewirtschaftung des großen Kreisauer Gutes zuständig. Kreisau entwickelte sich nicht nur zu einem Ort des Widerstandes, sondern auch als wichtiger Zufluchtspunkt für ausgebombte und verfolgte Freunde. 1937 schenkte sie ihrem Sohn Caspar, 1941 ihrem Sohn Konrad das Leben. Handgeschriebene Zeugnisse von einer finsteren Epoche Am 19. Januar 1944 wurde Moltke verhaftet, nachdem er seinen Freund Otto Carl Kiep vor einer drohenden Verhaftung gewarnt hatte und dies auf Grund einer Denunziation entdeckt wurde. Seine Beteiligung an der aktiven Widerstandsarbeit wurde erst nach dem misslungenen Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 aufgedeckt. Bis Ende September 1944 wurde er als Schutzhäftling im Konzentrationslager Ravensbrück inhaftiert. Nach der Erkenntnis der Gestapo, dass Moltke beim gescheiterten Staatsstreich vom 20. Juli 1944 eine zentrale Rolle im Kreisauer Kreis gespielt hatte, wurde er in die Strafanstalt

Berlin-Tegel eingeliefert. Dort schrieb er seine täglichen “Briefe an Freya”, die zu den wichtigsten Zeugnissen des Widerstandes in den Diktaturen des 20. Jahrhunderts zählen. Mit Hilfe des Gefängnispfarrers Harald Poelchau gelang es den beiden, Briefkontakt zu halten. Moltke selbst fragt seine Frau wenige Tage vor seinem Tod, zu dem er bei einem Prozess vor dem Volksgerichtshof von 9. bis 11. Jänner 1945 verurteilt wurde, ob die Briefe denn nach Jahrzehnten noch lesenswert sein würden, da doch vergleichbare Korrespondenzen durch die Verhaftung abgerissen seien oder kontrolliert würden. Jeder Brief könnte der letzte sein, banges Warten auf eine neue Nachricht aus dem Gefängnis oder von der Familie. Hunderte Seiten an Briefen sollten es werden, bis am 23. Jänner 1945 der Briefverkehr ein jähes Ende findet: Moltke wurde in Berlin-Plötzensee erhängt. Der letze Wunsch: Russisch lernen Unmittelbar vor dem Tod bittet Moltke seine Frau, ihm doch Lektüre zu verschaffen, nicht um “nur zu lesen”, sondern um “etwas zwischen den Zähnen zu haben.” “Ich will trotzdem so leben, als bliebe ich am Leben. Alles andere ist Unfug”, so Moltke in einem Brief. Nach seinem Todesurteil beschäftigte er sich nicht mehr mit Gnadengesuchen, er würde “am liebsten Russisch lernen”. “Den Haftbefehl und die Benachrichtigung über meinen Tod würde ich vorschlagen, nicht nur ins Russische, sondern auch ins Polnische und Tschechische zu übersetzen”, so Moltke in einem seiner letzten Briefe an seine Frau Freya. Nach dem Tod ihres Mannes und dem Kriegsende widmete sich Freya von Moltke der Geschichte des Widerstandes. Den ehemaligen Gutshof stellte

sie für die Begegnung deutscher und polnischer Jugendlicher zur Verfügung. Seitdem unterstützte sie die Arbeit der Trägerin der Einrichtung, der polnischen Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung, und begleitete sie in ihrer Entwicklung als Freundin, Ratgeberin, als regelmäßiger Gast und als Ehrenvorsitzende im Stiftungsrat. Sie emigrierte mit ihren Söhnen nach Südafrika, der Heimat der Großeltern ihres Mannes, wo sie als Sozialarbeiterin tätig war. 1956 kehrte sie nach Deutschland zurück, vier Jahre später siedelte sie nach Vermont (USA), wo sie bis zu ihrem Tod am 1. Jänner 2010 lebte. Nach dem Tod von Marion Yorck von Wartenburg war sie neben Clarita von Trott zu Solz eine der letzten Zeuginnen des Kreisauer Kreises und seines Widerstandes gegen das nationalsozialistische Regime. Ihr ist ein Großteil der Überlieferung dieses wichtigen Kapitels der deutschen Geschichte zu verdanken. Durch Betreuung und Beratung bei Veröffentlichungen über den Kreisauer Kreis, durch die Herausgabe der Briefe ihres Mannes und durch ihre „Erinnerungen an Kreisau 1930-1945“ (München 1997) sorgte Freya von Moltke dafür, die Erinnerung an den Widerstand wach zu halten. Wandeln auf den Spuren einer großen Dame Mit Ausflügen zum Toplitzsee, nach Altaussee sowie Loser und Lesungen als auch einer biographischen Einführung in das Leben von Eugenie Schwarzwald war das Programm der Delegation aus Deutschland sehr dicht gedrängt. 84 Jahre, nachdem das spätere Ehepaar Moltke am Grundlsee weilte, konnte sich die Delegation aus Deutschland ein kleines Bild aus den Jugendjahren der Initiatorin ihrer Stiftung machen.

Foto: Freya von Moltke-Stiftung für das Neue Kreisau

Die Gruppe bei einem der Ausflüge, die unter anderem an den Toplitzsee gingen. 2


Englische “Detektive” am Loserplateau Seit mittlerweile 37 Jahren besuchen die Mitglieder des Cambridge University Caving Clubs aus England das Ausseerland, um während ihrer rund sechswöchigen Aufenthalte die Höhlen der Region näher unter die Lupe zu nehmen. Untergebracht sind sie dabei immer am Campingplatz Staud’nwirt in Bad Aussee.

Die Mitglieder des Cambridge University Caving Clubs bei ihrer Ehrung für den 30. Aufenthalt am Campingplatz Staud’nwirt.

Der Club der angesehenen Universität in Cambridge blickt auf eine lange und interessante Vergangenheit zurück. Gegründet 1949 nahmen sich die Mitglieder Höhlen in Frankreich (Ardèche) sowie Spanien (Majorca) an. Unter anderem organisierten die Mitglieder des Cambridge University Caving Clubs (CUCC) auch die Gründung der Hong Meigui Höhlenforschergesellschaft in China. Das Hauptaugenmerk der Mitglieder liegt aber seit 1976 auf den Höhlen des Loserplateaus. Damals (bis 1982) war man noch am Campingplatz Madlmaier in Altaussee zu Gast, seit 1983 pflegt man bei Karin Wilpernig zu nächtigen, falls man nicht gerade in einer der Höhlen unterwegs ist, denn die Touren der 25 Mitglieder dauern oftmals bis zu drei Tage. Schon zu Beginn ihrer Forschungen nahmen die Mitglieder des CUCC Kontakt zu den heimischen Höhlenforschern, wie zum Beispiel Karl Gaisberger, Gunter Graf, Sepp Steinberger und Robert Seebacher

auf, die Zusammenarbeit mit dem heimischen Verein für Höhlenkunde in Obersteier (VHO) und dem Landesverein für Höhlenkunde in der Steiermark wird weiterhin gut gepflegt. Außerdem gibt es seit 1992 eine Partnerschaft mit der Arbeits-

gemeinschaft Höhe und Karst Grabenstetten (ARGE Grabenstetten) einem deutschen Verein diese wohnen immer auf der Loserhütte. Der Bereich ihrer Forschungen ist die Schwarzmooskogelhöhle, (Stellerweg, Kaninchenhöhle, Steinbrückenhöhle und Tunnockschacht), wobei der englische Traditionsclub schon mehr als 50 Kilometer erforscht hat. Das Ziel ihrer Forschungen ist es, dass man als Höhlenforscher den ganzen Bergrücken in einer einzigen Tour durchsteigen kann - vom hochgelegenen Eingang des Tunnockschachtes im äußersten Norden bis zum tiefsten Punkt in der Stellerweghöhle, der nur noch einen Kilometer vom Altausseer See enfernt liegt.

Das Glück hat Flügel...

von Tanja Purkhard Kundenbetreuerin der Volksbank Steirisches Salzkammergut regGenmbH ...sagt ein Sprichwort! Die Volksbank bekanntermaßen auch - und wer das Glück fangen möchte, sollte am ● Montag, 30. September 2013 in die Volksbank Altaussee ● Dienstag, 1. Oktober 2013 in die Volksbank Grundlsee ● Donnerstag, 3. Oktober 2013 in die Volksbank Bad Aussee ● Freitag, 4. Oktober 2013 in die Volksbank Bad Mitterndorf ● Montag, 7. Oktober 2013 in die Volksbank Tauplitz

kommen.

Das Hauptaugenmerk der Höhlenforscher liegt auf dem weit verzweigten Höhlensystem am Loserplateau.

„Ausseerland der Tiere“ Reinhard Schlüter - tiercartoon.com

Drehen Sie an unserem Glücksrad! Nützen Sie die Möglichkeit an unserem Glücksrad zu drehen – jedes Feld gewinnt. Kunden, die bereits einen Volksbank Bausparvertrag haben, werden mit regionalen Produkten für ihre Treue belohnt. Alle anderen können sich ihr Startguthaben für einen neuen Volksbank Bausparvertrag sichern (mindestens EUR 10,-, maximal EUR 60,-). Sie haben bereits einen Bausparvertrag bei einer anderen Bausparkasse? Dann sichern Sie sich mit dem STARTvertrag von Volksbank Bausparen hohe 3 % Zinsen. Die Verzinsung genießen Sie über die gesamte Laufzeit des STARTvertrags, bei Einzahlungen bis maximal EUR 1.200,- pro Kalenderjahr. Nähere Informationen hat ihr Kundenberater der Volksbank Steirisches Salzkammergut. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Danke Ein herzliches Dankeschön unserem langjährigen Partner Lebzelterei Hugo Rubenbauer für die große Unterstützung sowie den TeilnehmerInnen der “Alten Trachten” für ihr Engagement beim alljährlichen Narzissenfest.

Das Narzissenfest-Komitee Die gesammelten Werke von Reinhard Schlüter sind mit dem Buch „Ausseerland der Tiere“ im Fachhandel erhältlich.

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Erfolgreiche Forscherwoche des Vereins für Höhlenkunde in Obersteier Die Mitglieder des Bad Mitterndorfer Höhlenvereins entlockten dem Toten Gebirge weitere Geheimnisse. Heuer nahmen die Höhlenforscher das Massiv der Plankamira unter die Lupe. Ganges zu entdecken. Der schön mit Tropfsteinen und Sinterbildungen dekorierte Gang führt von hier sehr großräumig weiter in den Berg. Starker Luftzug deutet auf ausgedehnte Fortsetzungen hin. Nach einer Strecke von weiteren 200 m erreichte das Vermessungsteam einen beeindruckenden, rund 50 m hohen Dom. Dieser neu entdeckte

m Länge und 46 m Tiefe erforscht und vermessen werden. Obwohl diesmal lediglich in zwei Höhlen geforscht wurde, konnten bei dem Lager fast 4 km an unterirdischen Passagen aufgenommen werden. Die dokumentierte Länge der Wildbaderhöhle liegt nun bereits bei über 3,6 km. Dazu war es notwendig, über 600 m an Fixseilen einzu-

Das Forscherteam konnte unglaubliche Entdeckungen unterhalb des Massivs der Plankamira machen. Foto/Text: Robert Seebacher

Von 10. bis 18. August veranstaltete der Verein für Höhlenkunde in Obersteier (VHO) sein traditionelles Forscherlager im Bereich des Hochplateaus des Toten Gebirges. Acht Höhlenforscher schlugen ihr Lager für über eine Woche in der Nähe der Plankermira im Südostmassiv des Gebirges auf. Dies waren Heidrun André, Richard Frank, Ernest Geyer, Peter Jeutter, Markus Kreuß, Rebecca Lawson, Thomas Schneider und Robert Seebacher. An zwei Tagestouren war zusätzlich Franz Schmidt beteiligt. Erste professionelle Forschung in diesem Gebiet seit 30 Jahren Das Forschungsgebiet befindet sich im Gemeindegebiet von Tauplitz, nördlich der Ödernalm und liegt auf über 2.000 m Seehöhe. Der mühsame Aufstieg über mehr als 800 Höhenmeter erfolgte großteils weglos und nahm rund drei Stunden in Anspruch. Als Stützpunkt diente die Schutzhöhle am Hochweiß, in deren unmittelbaren Nähe auch das Lager aufgebaut wurde. Zuletzt waren in den 1970er und 1980er Jahren Höhlenforscher aus Bad Mitterndorf und aus Frankreich in diesem stark verkarsteten Gebiet tätig. Es blieben jedoch zahlreiche Höhlen und Höhlenfortsetzungen unbearbeitet, wodurch hier noch immer ein enormes Forschungspotenzial besteht. Speziell in der Wildbaderhöhle, welche bei einer Länge von 1,7 km bis in eine Tiefe von über 800 m erforscht wurde, schlummert ein

mächtiges Potenzial. So wurde diese Höhle zum Hauptforschungsobjekt dieser Woche erkoren. Mit bis zu vier Ver messungsteams, welche parallel in verschiedenen Bereichen der Höhle arbeiteten, war bald ein Großteil der bisher bekannten Höhlenteile vermessen. Einige Abschnitte beinhalten bemerkenswerten Sinterschmuck in Form von Tropfsteinen und Kalzitkristallen. Besonderes Interesse galt einem Abschnitt, welcher von den französischen Höhlenforschern nur flüchtig untersucht wurde. Um dieses Horizontalsystem zu erreichen, muss über zahlreiche Schachtstufen bis in eine Tiefe von 400 m abgestiegen werden. Besonders beeindruckend ist der vollkommen senkrechte, 160 m tiefe Germanenschacht mit einem Durchmesser von über 10 m. Der besagte Horizontalteil führt sowohl in Richtung Westen, als auch nach Osten, wo in einer Entfernung von rund 2 km das über 23 km lange DÖF-Sonnenleiter-Höhlensystem auf der Tauplitz Hochalm liegt. Unendliche Weiten und ein unterirdischer Bachlauf Die Gänge sind teilweise als Canyon ausgebildet und erreichen oftmals eine Höhe von 40 m. In Richtung Osten befindet sich nach etwa 150 m eine geräumige Halle, der Endpunkt der französischen Höhlenforscher. Hier war es bereits bei einer der ersten Touren möglich über einen schwierigen, extrem brüchigen Kletteraufstieg die Fortsetzung des

Der beschriebene Horizontalgang in 130 m Tiefe.

Höhlenraum wurde zum Andenken an den im Vorjahr verstorbenen Höhlenkameraden und Freund Erwin-Hüttner-Dom benannt. Im Anschluss an diese Halle kündigte in einer tief eingeschnittenen Schlucht starkes Wasserrauschen einen Bachlauf an. Das Team konnte diesem Bach noch eine Weile lang folgen, bis ein überhängender Abbruch den Vorstoß stoppte. Dieser Punkt liegt bereits 1,2 km vom Eingang entfernt und führt weiter in Richtung Osten. Hier werden die Forschungen im nächsten Jahr fortgesetzt und es wird sich zeigen, wie weit man unter das Hochplateau des Toten Gebirges vordringen kann. Des weiteren wurde auch die nahe Riffrandhöhle bearbeitet. Dieses Objekt liegt über den Gängen der Wildbaderhöhle und konnte auf 130

Foto: Markus Kreuß

bauen. Sämtliche befahrenen Bereiche wurden zusätzlich mittels Fotos dokumentiert. In Anbetracht der zahlreichen neu entdeckten Fortsetzungen beabsichtigt der Verein auch im Jahr 2014 eine Forscherwoche in diesem Gebiet abzuhalten. Ein Dankeschön gilt an dieser Stlelle allen Personen, die mit ihrem Einsatz für das Gelingen der Unternehmung „Plankermira-2013“ beigetragen haben. Besonderer Dank gebührt folgenden Personen und Institutionen: Öderer Almgenossenschaft, Österr. Bundesforste AG, Tauplitz Alpgenossenschaft sowie Renate und Albert Sonnleitner von der Steinbrecherhütte in der Ödernalm. Weitere Infos unter: www.hoehle.at oder www.vho-caving-news.blogspot.co.at

Informationsabend: Mehrzweckhalle Knoppen, Freitag, 20.9.2013, 19 Uhr 4


Ausseer Musikantentage Erfolgreiches Fragment einer großen Idee

Ausseer Jazztrio im Strandcafé

2010 gab es sie zum ersten Mal - in jenem Jahr, in dem Bad Aussee der Titel „Alpenstadt des Jahres“ verliehen wurde und das engagierte „Alpenstadt-Team“ Ideen und Projekte zur Verwirklichung der „Alpenstadtidee“, das Leben in Bad Aussee nachhaltig zu gestalten, beitragen wollte. Mit den Ausseer Musikantentagen ist das zweifellos gelungen.

Vor geraumer Zeit haben Hannes Pressl, Bobby Steiner und Hans Peter Kölbl das Ausseer Jazztrio gegründet und haben mit diesem kleinen Ensemble, unter anderem beim Staatsopernballett im Kurhaus, im Strandcafé in Altaussee aber auch im berühmt-berüchtigten “Annerl-Briggl” in Gößl, sehr schöne Erfolge feiern können. Zum Saisonabschluss wird das Trio am Samstag, 28. September, ab 19 Uhr bei freiem Eintritt im Strandcafé am Altausseersee aufspielen. Reservierungen per Telefon: 06642129309.

Die Ausseer Musikantentage wurden mit der Intention ins Leben gerufen, Musizierenden die Möglichkeit zu bieten, die außergewöhnliche Volksmusik des Ausseerlandes kennen zu lernen und selbst zu spielen. Die Lehrer – Toni Burger, Christian Krenslehner, Hannes Pressl und Rudi Grill sind dem Seminar treu geblieben und haben auch diesmal wieder gemeinsam mit den Teilnehmern eine halbe Woche lang Geige, Zither, Steirische Harmonika und Gitarre gespielt, an je einem Vormittag unterstützt von Karin Freismuth, Sofie Wimmer und Herbert Weinhandl. Auch abends wurde gesungen und musiziert. Bei den Teilnehmern waren alle Altersklassen und mehrere Bundesländer vertreten, manche Musikanten waren bereits zum vierten Mal dabei. Die Abschluss-Matinee, von den Teilnehmern selbst musikalisch gestaltet, gab die Stimmung der gesamten Veranstaltung wider – es

50 Jahre Loser-Kreuz Am Samstag, 21. September, wird um 15 Uhr zu einer Jubiläumsmesse anlässlich der Errichtung des LoserKreuzes vor 50 Jahren auf den Losergipfel geladen. Das gut gelaunte, "engere" Musikantentage-Team mit Burger, Preßl, Köberl und Krenslehner. Foto: R. Weidacher

wurde fröhlich musiziert und mit Wehmut Abschied genommen. In diesem Jahr standen die Musikantentage im Gedenken an die

Neue evangelische Pfarrerin in Bad Aussee Seit 1. September 2013 hat Frau Mag. Waltraud Mitteregger die Evangelische Pfarrstelle in Bad Aussee übernommen. Das Gemeindegebiet umfasst das gesamte Ausseerland bis Bad Mitterndorf und Tauplitz. Pfarrerin W. Mitteregger ist gebürtige Kärntnerin und verheiratet mit Dr. Manfred Mitteregger, langjähriger Pfarrer in Gröbming. Dort war sie auch viele Jahre im Einsatz. Ihr Theologiestudium hat sie in Wien und in Tübingen absolviert, zwei Jahre ihrer Ausbildungszeit zur Pfarrerin war sie bereits in Bad Aussee. Nach drei Jahren in der Evangelischen Pfarrgemeinde Mürzzuschlag, wo sie neben den seelsorglichen Aufgaben eine große Kirche renoviert hat, kommt sie wieder nach Bad Aussee. Sie ist besonders für die Ökumene aufgeschlossen, freut sich auf zahlreiche Kontakte mit der Bevölkerung und viele gemeinsame Feste und Gottesdienste. Ihre feierliche Amtseinführung findet am Sonntag, 22. September, um 15 Uhr in der Evangelischen Jesuskirche in Bad Aussee statt.

große, im Vorjahr viel zu früh verstorbene Volksmusikforscherin Gerlinde Haid. Sie hat die Musikantentage von Beginn an inhaltlich begleitet und ihnen den Stempel aufgedrückt. Mit Maria Walcher, einst Weggefährtin und Freundin Gerlinde Haids, ist es dem MusikantentageTeam gelungen, für die Planung und Moderation des MusikantentageKonzertes die beste Nachfolge für Gerlinde Haid zu finden. Wurden die Musikantentage 2010 und 2011 vom Verein „Bad Aussee – Alpenstadt 2010“ durchgeführt, so tritt seit 2 Jahren das Kulturreferat der Stadtgemeinde als Veranstalter auf.

Bauernmärkte

Mag. Waltraud Mitteregger ist neue Pfarrerin für das Ausseerland.

Anschließend wird im Kurhaus weiter gefeiert. Für die musikalische Umrahmung sorgen der Evangelische Kirchenchor Gröbming und die Ausseer Musi Pötschnpass.

Grundlsee: Im S`Gschäft kann man jeden Freitag von 15.30 bis 18.30 Uhr bäuerliche und regionale Produkte erstehen. Altaussee: Der „Grindler-Bauernladen“ ist jeden Dienstag und Freitag von 15 bis 19 Uhr geöffnet. Pichl-Kainisch: Knödl-Alm Hofladen. Geöffnet jeweils Do. bis Sonntag ab 11 Uhr. Andrea s Hofladen, Kainisch, Pichl 22, geöffnet Di. und Fr. von 14-19 Uhr. Bad Mitterndorf: Bauern- und Wochenmarkt am Hauptplatz: Samstag, 21. September, 9 bis 12 Uhr.

Aussprüche „A Zåhndbirschtl...“ Ein Kind der Volksschule Grundlsee beim Schulgottesdienst, als Diakon Mag. Karl Winkler frug, was für die Kinder denn wichtig sei. Er meinte die Eltern.

„Na, a Dosiger!” Sepp Mittendorfer aus Bad Aussee auf die Frage eines Urlaubsgastes, ob er wohl ein “Hiesiger” wäre.

K ino im K urhaus

Nach der Sommerpause geht es mit interessanten Filmen weiter. Mittwoch, 25. September, 20 Uhr: Ein griechischer Sommer (F/GR 2011). Mittwoch, 9. Oktober, 20 Uhr: Willkommen in der Bretagne, Komödie (F 2012). Mittwoch, 23. Oktober, 20 Uhr: Nachtzug nach Lissabon Literaturverfilmung nach dem gleichnamigen Roman von Pascal Mercier (D/CH/P 2013). Eintritt: € 5,-; Karten an der Abendkassa.

Achtung Jahrgang 1950 Der Jahrgang 1950 trifft sich am Samstag, 28. September, um 16 Uhr bei der Abzweigung zur Lenzbauernhütte. Kurze Wanderung zur Hütte. Für alle später Ankommende ist die Straße bis zur Hütte geöffnet.

http://maweko.mazda.at

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Kurzer Rückblick auf das legendäre „Kiritåg-Bierzelt“ in Altaussee. In der Oldies-Bar wurde das folgende Gespräch zweier Besucher innen, die sich offen-

sichtlich nicht wohl gesonnen waren, erhascht: „Servus, wir haben uns lange nicht gesehen. Du hast aber zugenommen.“ Konter der Angesprochenen: „Aber du bist auch nicht hübscher geworden.“ Da setzte die Erste noch ein wenig nach: „Das stimmt. Doch ich kann abnehmen, aber du wirst bestimmt nicht schöner...“. ◆◆◆◆

Sammlungen gesucht:

Das “Blogmobil” in Bad Mitterndorf und Bad Aussee Von 3. bis 5. Oktober wird ein interessantes Fahrzeug im Ausseerland erwartet: Das “Blogmobil”, ein alter Steyr 680 M, der - ausgestattet mit modernster Technik - dazu dienen wird, (Foto)sammlungen aus dem Ausseerland zu digitalisieren. “Unsere Idee ist es, Sammlungen, die bisher unbemerkt von der Öffentlichkeit existierten, einem breiteren Publikum zu zeigen. Wie auch ein Museum ein Hort von Sammlungen ist, kann dies auch mit den neuen Medien passieren”, so Thomas Wolkinger, der das Projekt betreut. Private Sammler (egal welche Sammlung) werden dazu aufgerufen, Fotos von ihren eigenen skurrilen, besonderen oder großen

Kostenlose Rechtsberatung Die Diensteinteilung für die erste anwaltliche Auskunft und Verbrechensopferberatung, immer am Dienstag von 10 bis 12 Uhr in der Kanzlei des jeweiligen Rechtsanwaltes, für die nächsten Wochen: 24. September - Dr. Branczik/Mag. Zehentleitner; 1. Oktober - AngererHarreiter RAe OG.

Literatur in der Wasnerin Der Autor, Lektor und Philosoph Peter Natter liest am Samstag, 21. September, ab 20.30 Uhr in der Wasnerin aus seinem Buch “In Grund und Boden”, seiner dritten Geschichte um den Bregenzer Kriminalinspektor Isidor Ibele.

Die Alpenpost gratuliert herzlich!

Lena Rebecca Langkawel Eltern: Petra und Rainer Langkawel, Flintbek bei Kiel - Bad Mitterndorf geboren am 25. August 2013 Falls Sie Ihr Baby auch aus der Zeitung lachen sehen wollen, dann schicken Sie uns bitte ein Bild unter der Angabe des Namens des Babys, der Mutter, des Vaters und dem Datum der Geburt per email: redaktion@alpenpost.at 6

Sammlungen mitzubringen. Diese Fotos werden digitalisiert und als Fotogalerie ins Austria-Forum, einem Wissenslexikon über Österreich, gestellt, wo sie dann zum Download bereitgestellt werden. Für die drei lustigsten und originellsten Sammlungen wird vor Ort ein Preis verliehen. In Bad Aussee beginnen nach der Verleihung die Festivitäten des alljährlichen Museumsfestes. Wichtig: Um die Digitalisierungsar-

beiten zu erleichtern, werden die Sammler darum gebeten, ihre Fotos hinten mit Namen und Telefonnummer bzw. Adresse zu versehen. In Bad Mitterndorf wird das Blogmobil am Donnerstag, 3. Oktober, ab 12 Uhr vor dem Lokal “Vino Vino” Station machen, in Bad Aussee am Samstag, 5. Oktober, von 9 bis 18 Uhr direkt vor dem Kammerhofmuseum.

Oktoberfest im Kammerhofmuseum Am Donnerstag, 3. Oktober, wird um 19 Uhr der brandneue Katalog zur Ausstellung „Spione, Schwindler und Schatzsucher – Kriegsende im Ausseerland 1945“ mit Beiträgen von Dr. Ulrich Schlie, Dr. Stephanie Salzmann, Mag. Hans Michael Roithner und Reinhard Schlüter vorgestellt. Außerdem wird der 1990 im Ausseerland gedrehte Film „Das Ende eines langen Winters“ ausschnittsweise gezeigt, wobei der Regisseur Gernot Friedel anwesend sein wird. Es darf diskutiert werden! Am Samstag, 5. Oktober, ist das Museum mit all seinen Ausstellungen und dem Museumskino ab 13 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet. Stündlich gibt es „Kinovorführun-

gen“, von 18 bis 20 Uhr ein Museumsprogramm und ab 20 Uhr das Museumsbeisl mit Musik. Eine lange Nacht des Museums ist nicht ausgeschlossen... Das Blogmobil wartet vor dem Museum auf Sammler und deren Fotos! Das Programm wird in der nächsten Alpenpost-Ausgabe vorgestellt.

15. Zirbenschnapsbewertung auf der Knödl-Alm

Eine unserer wichtigsten Aufgaben:

TV-Präsenz Bewegte Bilder bewegen. Sie wirken stärker als alle anderen Medien. Da auch die Kosten dafür so hoch sind, dass es sich kaum ein Einzelbetrieb leisten kann TV-Beiträge zu finanzieren, ist das eine klassische Aufgabe für den TVB. Auch für uns sind herkömmliche Werbespots in den nennenswerten Kanälen und zu vernünftigen Zeiten nicht finanzierbar. Wir können aber sehr intensiv mithelfen, dass redaktionelle Beiträge realisiert werden, die Sympathie für unsere Region schaffen und sich in der Regel mit einem oder zwei Themen beschäftigen. Nicht möglich ist es in so einem Fall alles „hineinzudrücken“ was uns gerade wichtig wäre. Wir bemühen uns alle Highlights zu präsentieren, die Entscheidung trifft der Redakteur. In den letzten Wochen waren von den Hollaschnapszuzlern auf der Tauplitzalm bis zur klassischen Sommerfrische an den Seen, vom Fischen bis zum Handwerk die Inhalte erfasst und teilweise auch schon ausgestrahlt worden. Wir freuen uns dabei über das Engagement eines Minisenders wie ServusTV genauso wie über die breitenwirksameren Sender ORF oder SWR und die anderen deutschen Programme. Erfreulich ist es, wenn aus einer im Jahre 2007 produzierten Sendung wie „Hansi Hinterseer im Ausseerland“ noch immer bei den Wiederholungen positive Reaktionen der Zuseher kommen. Ganz besonders freuen wir uns auf die große Universum-Produktion, deren Ausstrahlung nun auf den 3. Dezember festgelegt wurde und wo wir uns auch finanziell sehr stark engagiert haben..

Es ist schon fast so etwas wie eine Tradition, dass im Herbst die im Sommer angesetzten Zirbenschnäpse einer Verkostung unterzogen und die besten Tröpferl prämiert werden. Auch heuer können bis zum 26. September von allen Zirbenschnaps-MeisterAnsetzern ihre Kostproben abgegeben werden. Wenn auch Sie mit Ihrem Zirberl dabei sein wollen, melden Sie sich bis 26. September unter Tel.: 0664 765 25 24 (Mag. Eveline Saafan) an. Die 15. Zirbenschnapsbewertung findet wie immer am ersten Dienstag im Oktober, dieses Mal am 1. Oktober um 19 Uhr auf der KnödlAlm am Knoppenberg in Pichl/ Kainisch statt. Die eingereichten Erzeugnisse werden von den Einreichern durch Blindverkostung selbst bewertet. Aufgrund der großen Beteiligung ist die Anzahl an Fachjuroren begrenzt. Für die ersten 35 angemeldeten Zirbeneinreicher steht ein Bewertungsplatz bereit. Eine hochkarätige Ehrenjury ist für die faire Austragung verantwortlich und kontrolliert den Ablauf. Mitzubringen: 1 Liter Zirbenschnaps, Unkostenbeitrag: Euro 25,-- pro eingereichter Probe.

Danke Die Bläserquartette der Musikkapelle Grundlsee möchten sich bei den Plättenbesitzern Fam. Seiberl und Seehotel Grundlsee für die Zurverfügungstellung ihrer Plätten bedanken. Ebenfalls herzlichen Dank für die vielen Getränke-Spenden während der Sommer-Konzerte am See! Die Musiker und Ruderer beider Quartette der Musikkapelle Grundlsee

Ernst Kammerer Tourismusverband AusseerlandSalzkammergut

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Altaussee


Auf den Spuren von Herbert Hütter:

10 Jahre “Schulen für Afrika” Ein Fixpunkt in den Sommerferien von Dir. Mag. Herbert Hütter waren seine Besuche in Tansania, um sich persönlich vom Fortschritt der Projekte zu überzeugen. Sein plötzlicher Tod im Dezember 2012 war nicht nur für seine Helfer und Mitstreiter ein großer Schock, auch seine Freunde in Tansania wussten nicht, wie es ohne Herbert weitergehen sollte. Schon bald war jedoch dem Team “Schulen für Afrika” klar, dass im Sinne von Herbert weitergemacht werden soll. Mag. Peter Ebner übernahm die Funktion des Obmannes. “Wir hatten die große Ehre, Herberts zweite Heimat im August besuchen zu dürfen. Was uns hier erwartete, war unbeschreiblich. Schon der herzliche Empfang am Flughafen von Sr Veronica und ihrem Team zeigte die große Verbundenheit zwischen Afrika und Bad Aussee”, so HansMartin Rastl und Mag. Peter Ebner. Der Besuch nahm den Partnern in Tansania zugleich die Angst, dass mit dem Tod von Herbert Hütter das Projekt zum Erliegen kommen würde. In jedem Dorf wurde die Delegation aus dem Ausseerland mit großem Jubel empfangen, hunderte Male hörten sie “...sagt bitte allen Schülern und Freunden in Österreich, wie dankbar wir für die Hilfe sind!” Besucht wurden unter anderem die Schule in Tawa und die Krankenstationen in Maskati, Viduna und Itaragwe. Sr. Veronica Petri betonte bei ihrem Bericht, dass durch die Krankenstationen die Säuglingssterblichkeit stark gesunken ist. Drei gesunde Babies, die während des Besuches der Delegation auf die

Unter anderem wurden Gedenktafeln für den Initiator der Aktion, Herbert Hütter, an den Gebäuden angebracht.

Welt kamen, zeugen davon. Unzählige andere Erkrankungen wie Malaria, Husten, Durchfall oder Fieber werden von den Schwestern mit großer Hingabe tagtäglich behandelt. Durch die unermüdliche Arbeit von Sr. Veronica muss die

Danksagung Wir möchten allen Dank sagen, die von unserem Papi, Herrn

Hofrat Dipl.-Ing. Hans Wimmer Abschied genommen haben und die uns in diesen schweren Tagen begleitet haben. Danke Ali, Jarka und Svetlana, dass ihr unseren Papi betreut und ihm geholfen habt! Danke an Frau Singer und Herrn Egger für ihre Hilfe, unseren Nachbarn, allen Freunden und Verwandten, Adi und Gerti Linortner, Herrn Kaplan Obenaus, Günter Köberl und dem Chor für die ergreifende Musik, der Salinenmusik und den Bläsern, den Trägern sowie allen Bergmännern, Franzi Hütter und Elke! Danke für all die lieben und guten Worte, die ihr über unseren Papi gesprochen habt! Wir sind dankbar, einen solchen Vater gehabt zu haben.

Mares, Michael und Susanne

Bevölkerung nur einen kleinen Kostenanteil bei den Medikamenten bezahlen. Aber selbst umgerechnet 2,50€ für ein an Malaria erkranktes Kind sind fast unfinanzierbar. Ohne Krankenstation würden diese Kinder kaum eine Überlebenschance haben. In diesen von großer Armut geprägten Landesteilen bedeuten Schulen oder Krankenstationen eine große Aufwertung eines Dorfes und seiner Umgebung. Dies bestätigten der Delegation auch immer wieder Vertreter der Regierung. Tansania gehört zu den ärmsten Ländern der Welt und daher kann die Regierung diese Aufgaben nicht ausreichend erfüllen. Besonders hart trifft das auch das Waisenhaus der Schwestern in Morogoro, wo ohne staatliche Hilfe 45 Waisenkinder betreut werden. Eine Spendenaktion der Gottesdienstbesucher am 15. August in Bad Aussee ermöglicht es den Schwestern in der nächsten Zeit 490 kg Mais und 520 kg Kartoffeln für die Kinder zu kaufen. Weiters wurden folgende Projekte, die sich im Bau befinden, besucht: eine Schule in Venire (mitfinanziert von den steirischen Religionslehrern) und ein Mädcheninternat in Ilonga (gemeinsam finanziert mit Missio Österreich). In einem Monat sollen beide Gebäude das Dach bekommen, die Fertigstellung ist im Jahr 2014 geplant. Auch den Kleinprojekten, wie zum Beispiel dem Kauf von Ziegen, Schweinen oder Hühnern kann man einen großen Stellenwert einräumen. Damit wird gezielt einzelnen Familien oder ganzen Gruppen eines Dorfes geholfen. Herbert Hütter versprach immer: „Jeder Cent kommt an!“- Von diesem Versprechen konnten sich die Ausseer Besucher mehr als einmal überzeugen. Jede noch so kleine Spende hilft Menschen eine Zukunft zu geben. Wir sagen danke Herbert, dass du damals die Vision hattest, von Bad Aussee aus die Welt zu verbessern. Dein Lebenswerk gibt Zeugnis davon”, so Gabriele und Hans-Martin Rastl für Ausseer Schulen für Afrika abschließend.

TV-Tipp Für die Ausseer Musikformation IRISHsteirisch verlief das bisherige Jahr sehr erfolgreich. Nach den verschiedensten Auftritten wie zum Beispiel beim Stadtfest Klagenfurt, daheim beim Oitla, beim Jazzfestival Saalfelden und beim Musikfestival Spielberg gibt es nun auch ein neues Musikformat bei Servus TV mit dem Titel „Achtung Volksmusik“. Dabei werden ab Freitag, 20. September, immer zwei Musikgruppen vorgestellt. Jeden weiteren Freitag um 21.15 Uhr gibt es nun diese qualitativ sehr hoch zu bewertende Sendung. Den Anfang machen „IRISHsteirisch“ und die jungen Musiker von „Alma“. Moderation Herbert Pixner.

Achtung Jahrgang 1965 Der Jahrgang 1965 trifft sich am Samstag, 28. September, ab 19 Uhr in der Mostschänke "Sarsteinrast" bei Gabi Ainhirn im Sarstein zu einem gemütlichen Beisammensein.

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ALPENPOST-LESERSERVICE

Familiennachrichten Ihren Geburtstag feierten: Altaussee: Ernestine Pichler, Lichtersberg 16 (70); Gerhard Schrempf, Puchen 82 (81); Hildegard Wimmer, Puchen 6 (85); Eleonore Samhaber, Puchen 218 (86); Maria Frosch, Puchen 31 (88); Ignaz Prantl, Fischerndorf 177 (90).

Bad Aussee: Johanna Ziermayer, Eselsbach 142 (70); Gertrud Kirchweger, Lerchenreith 123 (70); Brigitte Niedermair, Obertressen 171 (70); Walter Köberl, Gallhof 4 (70); Stefanie Stüger, Eselsbach 17 (75); Johann Brandauer, Meranplatz 39 (81); Nikolaus Trattner, Hugo Cordignano Promenade 263 (81); Franz Kalß, Unterkainisch 20 (81); Maria Walcher, Reith 92 (83); Irmgard Kikel, Lerchenreith 44 (83); Walpurga Moser, Eselsbach 91 (83); Elisabeth Gaiswinkler, Lerchenreith 394 (84); Johann Grieshofer, Reith 3 (84); Maria Mittendorfer, Obertressen 17 (85); Gottfried Ruppe, Eselsbach 131 (85); Margarete Trieb, Eselsbach 127 (86); Rudolf Münzberger, Gallhof 58 (86); Franz Grill, Sarstein 14 (86); Hildegard Egger, Lerchenreith 394 (87); Ludmilla Steinwidder, Bahnhofstraße 293 (87); Johanna Köberl, Lerchenreith 107 (87); Rosa Grill, Reitern 22 (90); Heribert Pirker, Gartengasse 11 (91).

Grundlsee: Hilda Bossert, Gößl 133 (70); Christine Frosch, Mosern 11 (81).

Bad Mitterndorf: Maria Kanzler, Zauchen 125 (70); Aloisia Rauscher, Zauchen 96 (80); Alfred Diechtl, Obersdorf 96 (80); Leopold Steiner, Nr. 416 (80); Mag. Brechtler, Unterburg 5 (80); Franz Fuchs, Nr. 46 (81); Franz Pojer, Nr. 100 (84).

Pichl-Kainisch: Ilse Eberhardt, Knoppen 57 (70); Adolf Walkner, Mühlreith 15 (75).

Tauplitz: Franz Pichler, Nr. 17 (80); Maria Bliem, Klachau 18/2 (85); Hildegard Adam, Nr. 31 (93).

Obertraun: Johann Schilcher, Nr. 16 (80).

Eheschliessungen Birgit Fischer und Martin Bossert, Grundlsee/Wien; Michaela Monschein und Karl Perstling, Bad Aussee

Goldene Hochzeiten Johann und Gabriele Stöckl, Altaussee 45; Harald und Adelheid Zand, Reitern, Bad Aussee; Alfred und Christine Schachner, Tauplitz.

Silberne Hochzeit Manfred und Christine Hopfner, Bräuhof, Grundlsee.

Sterbefälle Elisabeth Strennberger, Bad Aussee (49); Hofrat Dipl.-Ing. Hans Wimmer, Altaussee (85); Prof. Mag. Fritz Grabmeier, Bad Aussee (73); Josef Göschl, Klachau, Tauplitz (83). 8

Ärztedienst

Sprechtag der SV der Bauern

21./22.9.: Dr. Mager, Bad Aussee Tel.: 03622/53303 oder 53304 Frau Dr. Rauscher, Tauplitz Tel.: 03688/2121 28./29.9.: Frau Dr. Albrecht, Bad Aussee Tel.: 03622/50950 Dr. Schultes, Bad Mitterndorf Tel.: 03623/3446 Zentraler Ärztefunkdienst: Kurzrufnummer: 141.

Montag, 24.9., von 13.30 bis 15 Uhr im Stadtgemeindeamt Bad Aussee.

Tierärztedienst Dipl.-Tzt. Schartel Bad Aussee, Tel. 03622/52495 Dr. Breitinger, Tel. 03623/ 2310

Ambulanzen LKH Bad Aussee Chirurgische Abteilung: Allgemeine und Unfallchirurgische Ambulanz: Montag bis Freitag von 8.30 bis 11.30 Uhr. Spezial-Ambulanzen: Nach telefonischer Vereinbarung unter Tel.: 03622/52555-3018 (Mo - Fr 8 - 13 Uhr). Notfall-Ambulanz: Täglich von 0 bis 24 Uhr Schmerzambulanz: Mo. u. Fr. von 9-13 Uhr sowie Di. 15 bis 19 Uhr nach tel. Voranm. 03622/52555-3805. Bei Erstuntersuchungen bitte Vorbefunde mitnehmen! Akute Fälle werden jederzeit behandelt. Medizinische Abteilung: Allgemeine Ambulanz: Mo – Fr 8 bis 12 Uhr; Notfallsambulanz: 0-24 Uhr; Sonderambulanzen: Terminvereinb. unter: Tel. 03622/52555-3036, FAX DW 3072

Apothekendienst Bad Aussee Kurapotheke: 23. bis 29. September. Sonn- und Feiertag von 10-12 Uhr geöffnet. Tel. 03622/52277 Bad Aussee Narzissen-Apotheke: bis 22. September sowie 30.9. bis 6. Oktober. Öffnungszeiten beider Apotheken: Mo-Sa 8 bis 12.30 Uhr u. Mo-Fr 15 bis 18 Uhr. Sonn- und Feiertag geschlossen, Tel. 0664/2360192 Bad Mitterndorf (Die Kurapotheke): Ständiger Nacht- und Wochenenddienst in ungeraden Kalenderwochen. Bei Bedarf ausserhalb unserer Dienstzeiten informieren wir Sie unter: Tel.03623/2364

Gesundheitszentrum Bad Aussee Ein Zentrum für alle Fragen rund um das regionale Angebot zu Gesundheit, Pflege und Gesundheitsförderung. Sommersbergseestraße 396, Tel. 0800 312 235. Mo, Mi von 8 bis 14, Do von 10-17 und Fr von 8 bis 12 Uhr. E-Mail: badaussee@gesundheitszentren, www.gesundheitszentren.at

Urlaubsankündigung Dr. Schultes, Bad Mitterndorf, befindet sich bis 20.9. auf Urlaub. Nächste Ordination am 23.9.2013. Dr. Bayr, Bad Aussee, befindet sich vom 24. bis 30.9.2013 auf Urlaub. Ordination Dr. Petritsch, Altaussee, ist vom 30.9. bis 11.10. wegen Urlaub geschlossen. Nächste Ordination: Montag, 14.10. Vertretungen: Dr. Mager, Dr. Kranawetter, Dr. Fitz, Frau Dr. Albrecht. Dr. Kranawetter, Bad Aussee, befindet sich vom 23. bis 29.9. auf Urlaub. Vertretungen: Dr. Fitz, Dr. Mager, Frau Dr. Albrecht und Dr. Petritsch.

Sprechtag der Pensionsversicherungsanstalt Dienstag, 1. Oktober von 11.30 bis 15 Uhr in der Gebietskrankenkasse Bad Aussee.

Sprechtag für Arbeiter und Angestellte Donnerstag, 26. September von 10 bis 12.15 Uhr im Gewerkschaftshaus Bad Aussee.

Österr. Gewerkschaftsbund Jeden 1. Donnerstag im Monat in der Zeit von 14 bis 15 Uhr im ÖGB-Haus in Bad Aussee Bahnhofstraße.

Hebamme Brigitte Winter, Tel. 03622/54328

Sanitätshaus Orthofit Bad Aussee, Altausseerstr. 74, Tel. 0720 / 316005 11, Öffnungszeiten: Mo–Fr.: 8 – 12.30 Uhr und 14.30 – 18 Uhr, Sa. 9-12 Uhr.

Hospizverein Sprechstunden für pflegende Angehörige und chronisch Kranke nach telef. Vereinb. im Pfarrhof, Obersdorf 41, Bad Mitterndorf, Tel. 0664/6362322 Andrea Strimitzer Treffpunkt Trauergruppe – jeden 1. Mittwoch im Monat 17 – 19 Praxis Monika Kalss, Auskünfte und Anm. unter 03622/55431

Orthopädie-Sprechtag von Herrn Zaihsenberger, Liezen, (orthop. Schuhe, Einlagen, Kompressionsstrümpfe) jeden 2. und 4. Freitag im Monat im LKH Bad Aussee von 13.30 bis 14.30 Uhr.

Logopädie Diplomlogopädin Elisabeth Raab, Tel.: 0680/55 14 299

Cranio-Sacral-Praxis Isabella Habsburg, Tel. 0676/94 28 272 Brigitte Püschel, Tel.: 0676/933 0987

Praxis für Ergotherapie Annette Seiringer, Tel. 0664/10 66 349 Stephanie Werger, Tel. 0676/72 49 449

b.a.s.INFo Beratung Jeden Donnerstag von 14-18 Uhr mit Mag. Dagmar Pernitsch, Bahnhofstr. 132, Bad Aussee, tel. Vereinbarung 0664/8405256.

euac-Notruf Tel. 0800 214 18 80

Komplett Service Ausseerland Tel.: 0780-Aussee(287733) oder 03622/ 72300-916 - www.ksa-aussee.at

Lebens- u. Sozialberatung Silvia Mauskoth, Tel.: 0664/42 92 747

Mediation Anita Lichtenegger, Tel. 0676/583 43 55 Ingrid Fitz, Tel. 0664/11 44 042 Mag. Claudia Harreiter, Tel. 03622/52440

Bauberatung Jeden 1. Freitag im Monat von 8 bis 10 Uhr im Gemeindeamt Bad Mitterndorf.

Heim-Brillen-Service Augenüberprüfung zuhause. Bauer Optik, Bad Aussee, Hauptstraße 49, Tel. 03622/52776

Tauschmarkt Tauschmarkt Pfarre Bad Aussee ist jeden Donnerstag von 15-19 Uhr im Gebäude beim rückwärtigen Kircheneingang im 1. Stock. Der Tauschmarkt in Grundlsee: jeden Freitag von 17-20 Uhr im Gemeindeamt. ALTAUSSEE: jeden Di., 17-19 Uhr im Volkshaus, 2. Stock

Herzverband Österr. Herzverband Bad Aussee, Sprechstd. nach tel. Vereinbarung: Kontaktstelle VitalZentrum, DL Dr. Christa Lind, Tel. 03622/55300-20. Möglichkeit z. Besprechung pers. Herzprobleme.

Amtstage des Notars Jeden 1. und 3. Dienstag des Monats in Bad Mitterndorf von 9-12 Uhr im Gemeindeamt; jeden 2. und 4. Dienstag des Monats in Pichl-

Kainisch von 9-12 Uhr im Gemeindeamt. Jeden 1. Mittwoch im Monat im Gemeindeamt Grundlsee in der Zeit von 17 bis 18 Uhr. Die Bevölkerung von Altaussee und Bad Aussee kann jederzeit gegen Voranmeldung zu einer Besprechung in die Notariatskanzlei in Bad Aussee kommen (1. Rechtsauskunft gratis).

Psychologischer Dienst psychologische Beratung und Psychotherapie Anmeldung Dienstag 12-13 Uhr Tel. 0664/83 08882, Bad Aussee, Bahnhofstr.132, Termin nur nach Vereinbarung.

Familienberatungsstelle Jeden Donnerstag von 16.30 bis 18.30 Uhr rechtliche und psychologische Beratung, Außenstelle BH Liezen - Standort der Straßenmeisterei, Sommersbergseestr. 230. Tel. 0676/5747521.

Legasthenie - Dyskalkulie Hilfe bei Lese-, Rechtschreib- und Rechenschwächen im Schul- und Vorschulalter. Brigitte Spannring, Tel. 0664/3448385

Pro-Juventute Jeden Do. rechtliche Beratung von 9-12 Uhr, psychosoziale Beratung von 14-18 Uhr im Gemeindeamt Bad Mitterndorf. Kostenlos, vertraulich, anonym! Nur nach telef. Terminvereinbarung unter der Tel. Nr.: 03612/22485

Jugendzentrum Jugendzentrum - Bad Aussee - Öffnungszeiten: Di.-Sa. 15–20 Uhr, Schul- und Lernberatung jeden Di. 15–16.30 oder nach telef. Vereinbarung 0660 812 4995

Physiotherapeut Dipl.-PT Astrid Kainzinger, Tel. 0664/230 5665 Dipl.-PT Tobias Dudszus, Tel. 0664/9325384 Dipl.-PT´s E.u.H.Kopplin, Tel. 0664/406 1101 Physiotherapie Huber, Tel. 0699/19350876 Dipl.-PT Marlene Feichtinger, T.: 0650/77 011 30

Psychotherapeutinnen Termin nach Vereinbarung Renate Hensle, Tel. 0676 3837744 Mag. Heide Glaser, Tel.0664/ 5286446 Elisabeth Abel, Tel. 0699/195443 56

iMPULS Aussee Mobile Jugendberatung kostenlos und anonym: Lebensberaterin Angela Buschenreiter, Tel. 0664/9034523 und Dipl. Sozialpädagogin Katharina Jürall, Tel. 0664/3731319

Verein Tagesmütter Montag und Mittwoch von 14 Uhr bis 17 Uhr in Bad Aussee - Gebäude "Unimarkt" 1. Stock. Tel.: 03622/ 53175 od. 0650/388 2885

Mobile Hauskrankenpflege der Volkshilfe Ausseerland Wir bieten Ihnen: Soziale Hauskrankenpflege, med. Hauskrankenpflege, Alten- und Pflegehilfe, sowie Heimhilfen. Sie erreichen uns täglich von Mo-Fr (8-12) im Sozialzentrum Bad Aussee, Sommersberg-seestr. 394, 1. Stock, Tür 143, Tel. 03622/50910.

Berge- und Abschleppdienst Tel. 03624/305

Pannen-Notruf ÖAMTC-Pannen-Notruf Tel. 120 ÖAMTC-Stützpunkt, Tel. 03622/54440 ARBÖ-Pannen-Notruf Tel. 123 ACHTUNG: Die nächste

Alpenpost erscheint am Do. 3.10.2013 Redaktionsschluß: Donnerstag, 26.9.2013


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Schnell informiert ● Im Rahmen der 257. Kommandantenprüfung an der Feuerwehr- und Zivilschutzschule Steiermark stellten sich kürzlich OBI Daniela Grieshofer (FF Eselsbach-Unterkainisch) und Martin Eder (FF Zauchen) sowie Christian Rainer (FF Pürgg) der anspruchsvollen Prüfung. Sie bestanden bravourös, Christian Rainer sogar mit ausgezeichnetem Erfolg.

LBDS Gerhard Pötsch gratulierte den Prüflingen Martin Eder, Christian Rainer und Daniela Grieshofer (v. l.).

● Bei den 4. Landler Poeten-Tagen, dem traditionellen EisenwurzenAutorentreffen, die im Radmertal im Bezirk Leoben, organisiert von Friederike Amort aus GroßreiflingLandl, stattfanden, ging der erste Preis des Aphorismus-Wettbewerbes zum Thema "Metall" an Frau Elisabeth Aigner aus Bad Aussee. Drei Kupfer tafeln werden mit dem Siegeraphorismus beschriftet, wovon eine Tafel in der Gemeinde Landl zur Dokumentation verbleibt, eine Tafel nach Radmer für die Gastfreundschaft und zur Erinnerung kommt und die dritte Preisträgerin Elisabeth Aigner. erhält die Preisträgerin.

● Ein Schüler wurde bei einem Verkehrsunfall in Bad Mitterndorf am 7. September schwer verletzt. Der 11jährige Schüler wollte in Thörl mit seinem Fahrrad, im Nachrang befindlich, von einer Gemeindestraße in eine weitere Gemeindestraße nach links einbiegen. Dabei prallte er gegen die Frontseite des von einem 43-Jährigen aus dem Bezirk Liezen gelenkten Pkw. Der Schüler erlitt einen Bruch des rechten Oberschenkels, Prellungen und eine Gehirnerschütterung. Nach der Erstversorgung durch das Rote Kreuz und den Notarzt wurde er mittels Rettungshubschrauber in das LKH Linz geflogen.

● Die Petition gegen einen Bau des “Trauncenters” hat bei einer Zwischenzählung am 16. September insgesamt knapp 4.500 Unterschriften ergeben. Über 4.000 entfallen dabei auf die aufgelegten Listen, der Rest stammt von der Online-Petition. Bisher wurden vom Proponenten-Komitee rund 50% der Unterschriften auf Herkunft ausgewertet. In einer Pressekonferenz wird das Komitee dieser Tage die Details der Petition “Geschäfte auf der Traun? Nein Danke!” bekanntgeben.

● Für das “Ausseerland-Universum” des ORF wurden kürzlich im Gasthof Schraml in Grundlsee weitere Aufnahmen getätigt. Die “Straßner Påscher” und die Bradlmusi waren angetreten, um einen musikalischen Gruß an die Fernsehzuschauer zu schicken, die am 3. Dezember im Sender ORF Gelegenheit haben, die Dokumentation über das Ausseerland zu sehen. Die Premiere der Serie erfolgt am 29. November im Kurhaus (weitere Informationen erfolgen zeitgerecht).

Geschwister Well - Steiermark-Premiere Die Biermöslblosn ist Geschichte. Das neue Projekt “Geschwister Well” feiert Ausseerland-Premiere. Zum ersten Mal seit ihren Kindertagen spielen die drei Wellküren und die drei Well-Brüder gemeinsam. Ein ganzes Arsenal an Zupf-, Zieh-, Streich-, Blas- und Hackgeräten bringen sie aus Bayern mit, von der Maultrommel über Hackbrett und Dudelsack, Banjo und Harfe bis zum selbstgebastelten “Brumm”-Topf. Einer der ganz wenigen Österreich-

Auftritte findet am Freitag, 4. Oktober, um 19.30 Uhr im Kur- und Congresshaus Bad Aussee statt. Nähere Informationen unter www.geschwister-well.de. Karten um € 25,- per Telefon 0664-4121457 oder www.kulturkik.at

“46-er”-Treffen am 5. Oktober Achtung Jahrgang 1946! Das alljährliche Treffen der Angehörigen des Jahrganges 1946 findet heuer am Samstag, 5. Oktober, statt. Vorgesehen ist eine gemütliche Einkehr in der Mostschänke Sarsteinrast im Ortsteil Sarstein, Bad Aussee. Die Fussgänger treffen sich um 17 Uhr beim Bahnhof, alle übrigen um 18 Uhr in der Mostschänke. Gute Laune und Instrumente mitbringen!

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Altaussee

Danksagung Für die herzliche Anteilnahme am Ableben unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Oma und Uroma, Frau

Fini Leitner möchten wir uns auf diesem Wege sehr herzlich bedanken. Unser besonderer Dank gilt dem LKH Bad Aussee, Herrn Pfarrer Michael Unger und der Familienmusik Marchner für die feierliche Gestaltung der Trauermesse. Vielen Dank auch Herrn Franz Mandl für die Gestaltung der Totenwacht, an die Bestattung Schlömicher sowie den Trägern, den Windlichtträgern und der Musikkapelle Bad Mitterndorf. Ein herzliches Vergelt´s Gott an alle Verwandten, Bekannten, Nachbarn und Freunde für die Blumen-, Kerzen- und Geldspenden, sowie allen, die unsere liebe Verstorbene auf ihrem letzten Weg begleitet haben. In Liebe und Dankbarkeit:

Foto: T. Mayr Die Straßner Påscher und die Bradlmusi als musikalische Botschafter. 10

Heidi, Peter, Christian, Gabi, Gitti, Hannes, Monika und Stefan samt Familien


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Leserbriefe Jedermann hat das Recht, durch Wort, Schrift und Druck oder durch bildliche Darstellung seine Meinung innerhalb der gesetzlichen Schranken frei zu äußern. (Erstes Staatsgrundgesetz vom 21. Dezember 1867). Diese Meinung muss jedoch nicht gleichzeitig die Meinung der Redaktion sein.

Kirchenvorplatz Bad Aussee Wie im Pfarrblatt dieses Monats zu lesen ist, ist nun am Vorplatz der Kirche Bad Aussee "Platz für Neues" entstanden. Was dürfen wir hier "Neues" erwarten? Seit Jahren wird für den Kirchenvorplatz um Spenden gebeten. Zahlreiche Benefizveranstaltungen - der Reinerlös geht an den Kirchenvorplatz. Wer will sich hier ein Denkmal setzen? Es ist ein Ärgernis, wenn ein Platz so wichtig und teuer ist. Wir haben in Österreich sehr viele Menschen in Not, Kranke, Pflegebedürftige, Menschen mit besonderen Bedürfnissen und Missbrauchsopfer, die dringend unsere Hilfe benötigen! Sind diese Menschen nicht wichtiger als Steine über alten Gräbern? Um mit Berthold Brecht (vor der Verfilmung der Dreigroschenoper) zu sprechen: "Denn die einen sind im Dunkeln Und die andern sind im Licht. Und man siehet die im Lichte Die im Dunkeln sieht man nicht." Trude Kaler, Grundlsee Gedanken zum Trauncenter Als ich Anfang Juli versuche, der großen Stadt zu entfliehen, muss ich erkennen: Jetzt holt mich das urbane Überangebot in meiner Heimat doch wieder ein! Beim Griff zur Alpenpost werde ich

mittels Flugblatt auf das leidige Thema Trauncenter aufmerksam. Ich erinnere mich, dass in nicht allzu ferner Vergangenheit schon einige politische, wie bautechnische Hoppalas im Ausseerland passiert sind. Jetzt soll ein Parkdeck über der Traun errichtet werden. Um den Ausseern dieses Parkhaus zu bauen, wird ein Investor herangezogen, welcher natürlich am Gewinn seiner Investition interessiert ist. Also: Geschäftsflächen oben drauf! Die bringen die nötigen Mieten ein, denn ein Parkhaus alleine ist nicht sehr ertragreich. Natürlich ist der Herr Investor ein Profi auf seinem Gebiet und hat die richtigen Argumente bei der Hand. So ergibt eines das andere, wir kennen es ja: Mittlerweile in Ruhestand versetzte Bürgermeister brauchen Prestigebauten. Bürger werden zu spät oder am besten gar nicht informiert. Warnende Studien und objektive Meinungen von kompetenten Fachleuten werden überhört, lange Unterschriftenlisten unterzeichnet und vom Adressaten ignoriert. Bewilligungen werden bewilligt, Genehmigungen genehmigt, Kritiker kritisiert, teure Bohrungen gebohrt... Nun aber im Ernst. Brauchen wir das in Bad Aussee wirklich? Könnte man das gute Geld nicht in bestehende Infrastruktur investieren? Brauchen wir auswärtige Investoren, die an Aussee nur deshalb interessiert sind, weil dort möglicherweise Kapital zu holen ist? Wären die Mittel bei ansässigen, Jungunternehmern nicht besser aufgehoben? Wären dann dort nicht auch Arbeitsplätze vorhanden? Sind am Ende wirklich so viel mehr

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Das ist ein anatomisch fundiertes Haltungs - und Bewegungskonzept. Das Skelett wird wieder so aufgerichtet, wie es der individuelle Bauplan vorsieht. Mit der exakten Ausrichtung der Wirbelsäule werden alle Gelenke entlastet, den Muskeln wird ihre gesunde Spannung zurückgegeben, Beweglichkeit optimiert. Unabhängig von Alter, Fitnesszustand, Größe und Gewicht bringt diese Methode jedermann/frau schnell sichtbare und messbare Resultate. Spürbar mehr Kraft, Lebensenergie, Lebensfreude. CANTIENICA®-Einstieg – Grundlagen und Prinzipien der C.Methode: Montag 30. September 19.45 – 20.45 Uhr, Tauplitz – Dorfsaal, bitte anmelden!

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Parkplätze verfügbar? Was passiert wirklich mit altem Vitalbad und Kurmittelhaus-Anbau? Sind das nicht auch potentielle Geschäftsflächen? Was passiert eigentlich wirklich mit dem alten Expositurgebäude am Chlumeckyplatz? Freut sich die Traun, mitsamt Fischen, wirklich über ihren neuen „natürlichen“ Flusslauf? Was passiert bei Hochwasser? Hat die Frömmel Helga nicht auch Schreibwaren für Schulanfänger im Angebot? Es wird zum wiederholten Male keine ausreichende Informationspolitik betrieben. Als Versuch, dem entgegenzuwirken wurde im Juli die projektkritische Homepage www.ausseerzukunft.jimdo.com mit einer Petition online gestellt. Bei einer so großen Ablehnung seitens der Bevölkerung, und mehr als 4.000 Unterschriften sprechen eine deutliche Sprache, kann ich mir vorstellen, dass ein wiederholtes Drüberfahren und Durchboxen dieses Projektes wahlentscheidend sein kann. Und das vermutlich nicht zu Gunsten der Bürgermeisterpartei. An vielen Orten erkennt man Fehler, die in der Vergangenheit gemacht wurden. Heute wird teilweise versucht, diese wieder gut zu machen. In Aussee geschehen sie, dem Anschein nach, im Hier und Jetzt. Sollte das Trauncenterprojekt wirklich realisiert werden, bleibt nur zu hoffen, dass sich die Bedenken der Gegner nicht bewahrheiten. Ich persönlich hoffe, dass es nicht zu spät für ein Umdenken ist. Sehen wir diese Debatte als Chance, wirklich notwendige und nachhaltige Veränderungen herbeizuführen. Verkaufen wir unsere Heimat nicht an fremde Investoren. Gestalten wir sie selbst! Sebastian Rastl, Musiker Grundlsee/Wien Zum Leserbrief von Daniel Bernhardt in Ausgabe Nr. 18 Bravo Daniel, Du schreibst mir aus der Seele! Ernst Reiter, Bad Aussee Fragen zum Trauncenter Ich habe mir Gedanken gemacht, warum ein Investor aus Tirol sein Geld ausgerechnet in Bad Aussee gewinnbringend anlegen will? Doppelt einfach! 1. Er suchte eine gutgläubige, willfährige Gemeinde. 2. Er erfuhr, dass einem anderen Investor die Stadtgemeinde Bad Aussee ca. 60.000 Qadratmeter Baugrund zu einem wirklich mehr als günstigen “Preis” übergab! Der

Vertrag des Investors des Trauncenters mit der Stadtgemeinde Aussee ist streng geheim. Obwohl die Gemeinderäte über das Projekt abstimmten, kannten sie den Vertrag nicht wirklich. Sie sind für etwas verantwortlich, das sie eigentlich nur vom Hörensagen kannten. Ich habe von meiner Mutter gelernt: unterschreibe nichts, das du nicht genau gelesen hast! Unkenntnis schützt nicht vor Strafe! Im Fall des Trauncenters kann das Zustimmen zu einem Vertragsprojekt der Gemeinde viel Geld kosten! Wenn es zum Beispiel wahr ist, dass die Gemeinde den Baugrund kostenlos zur Verfügung stellt und dafür nach 50 Jahren das Gebäude geschenkt bekommt, dann dürfen die Ausseer das teure Abtragen der Betonruine zahlen! Allerdings darf man an dem geplanten Platz gar nicht bauen. Damit ein fließendes Gewässer und dessen Uferbereich bebaut werden darf, schreibt das Gesetz ein dringendes Bedürfnis der Stadt vor. Die Gemeinde Aussee begründet dieses mit folgenden Lügen: Parkplatznot. Mangel an Nahversorgung, vor allem Lebensmittel. Einrichtungen des täglichen Bedarfs? Kommentar überflüssig! Warum sagen die gewählten Gemeindeväter dem Herrn Investor nicht einfach, dass die Ausseer sein Bauwerk nicht haben wollen und es deshalb abgelehnt werden muß? Fühlen sich unsere Gemeinderäte dem Investor mehr verpflichtet als ihren Bürgern? Das wäre doch sehr sonderbar. Ist der geheimnisvolle Vertrag mit dem Investor so abgefasst, dass ein Rücktritt seitens der Gemeinde sehr viel kosten würde? Der Schaden für Aussee durch den geplanten Schandbau wäre auf jeden Fall noch viel größer und nie wieder "wegzuputzen". Dass Traun und Schwabenwald von amtswegen zu Ödland erklärt werden ist ein schlechtes Omen. Als nächstes wird dann die Ischlerstraße Ödland und letztendlich die Fremdenverkehrs-stadt Aussee - auch Ödland. Uns brauchen die ÖVPler und Sozialisten nur als Wähler und Parteimitglieder wenn sie aber unsere Interessen vertreten sollen, lachen sie uns nur aus und tun was sie wollen (oder was ein Tiroler will). Wir Ausseer lieben unsere Heimat und wollen sie nicht verkaufen! Ihr, die Stadtvertreter, verratet unser schönes Aussee! Traurig ist das! Elfi Schiffmann, Schwechat/Bad Aussee, geb. Ausseerin


Paul Preuss ist allgegenwärtig Das Gedenkjahr für Paul Preuss im Ausseerland neigt sich seinem Ende zu. Mit einem großen Finale wird dem “Urvater des Freikletterns” noch einmal die Ehre erwiesen. Am Freitag, 27. September, um 20.15 Uhr wird in Servus-TV eine Dokumentation von Lutz Maurer über den unvergesslichen Paul Preuss ausgestrahlt. Am Dienstag, 24. September, um 19.30 Uhr wird - bei freiem Eintritt zu einer Vorpremiere dieser Dokumentation in das Volkshaus in Altaussee geladen. In der Dokumentation werden von verschiedenen Kletter-Größen die wichtigsten Routen von Preuss nachgegangen. Unter anderem war Albert Precht dazu in der Trisselwand unterwegs und wurde von einem Hubschrauberteam bei seiner Durchsteigung gefilmt. Der pfiffige Bergfex, der die Preuss- Schilderung der Tour 1911 auswendig kannte, schaffte mit seinem Instinkt auch die Stelle zu finden, in der Preuss die einzigen zwei Haken seiner Karriere schlug (nicht auf den schwierigsten Touren im Gesäuse, im Wilden Kaiser, nicht in den Dolomiten, sondern ausgerechnet auf seinem Hausberg...). Einer hing schon zur Hälfte aus der Wand, den nahm er mit und will ihn dem PreussMuseum in Messners Bergmuseum schenken, in dem sich ja auch der Preusssche Kletterhammer befindet. Den zweiten Haken verdeckte er wieder, sodass er für immer in der

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Wand bleiben möge. Preuss-Ausstellung auf Wanderschaft Die Preuss-Ausstellung im Kaiserlichen Stall in Grundlsee hat Berg-

sport-Legende Reinhold Messner so gut gefallen, dass er diese nach ihrem Ende (Finissage am 5. Oktober) nach Südtirol zu einer großen Bergveranstaltung, dem “International Mountain Summit” in Brixen übersiedeln will. Dort wird die Ausstellung dann in Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Alpenverein noch einige Wochen zu besichtigen sein.

Wir gratulieren Verena Egglmeier Dipl. Gesundheits - u. Krankenschwester

Albert Precht mit einem der zwei Haken, die Paul Preuss in der Trisselwand verwendet hat. Foto: K. Hilbrand

Verena Egglmeier aus Grundlsee hat kürzlich an der Allgemeinen Gesundheitsund Krankenpflegeschule in Bad Ischl die Ausbildung zur diplomierten Gesundheits- und Krankenschwester mit gutem Erfolg abgeschlossen. Herzliche Gratulation!

Tanzkurse Bad Aussee Kurhaus, Eingang Mescery-Promenade Grundkurs für Paare ab Sonntag, 29.9.2013, 17 Uhr

Zumba jeden Montag, 20 Uhr

ab 30.9.2013 jeden Montag 16-18 Uhr, Tanzen ab der Lebensmitte 18 Uhr Single- & Lindedance

Hip Hop, ab Fr. 20.9.2013 8-10 Jahre, Beginn: 17 Uhr ab 11 Jahre, Beginn: 18 Uhr

Cheerleading, ab Fr. 20.9.2013 ab 11 Jahre, Beginn: 16 Uhr Anmeldung und Auskünfte unter 0699/ 111 945 00 oder office@tanzandmore.at *Details und weitere Termine auf

www.tanzandmore.at


Radek Knapp las in der Wasnerin Der literarische Salon des Hotels „Die Wasnerin“ war am 7. September bis auf den letzten Platz gefüllt, als Direktorin Petra Barta den polnisch-österreichischen Autor Radek Knapp zur Lesung begrüßte. Mit der „Reise nach Kalino“ hatte der mehrfach ausgezeichnete Schriftsteller sein neuestes Buch mitgebracht.

Gästeehrungen Bad Mitterndorf:

Obertraun:

Arnold und Dagmar Leppin aus Berlin wurden von Altbürgermeister Hermann Singer bei Theresia Hüttner für 35 Jahre geehrt. Otto und Brigitte Ulrich aus Wiener Neustadt sowie Sonja Zillinger aus Hohenruppersdorf wurden von Sandra Pürcher, vlg. Diglanger, für zehn Jahre geehrt. Ebenfalls für zehn Jahre wurden Manfred und Edith Benedikt aus Gänserndorf von Sandra Pürcher in ihrem Haus geehrt. Ernst und Hannelore Nowosad aus Klosterneuburg, wurden im Gästehaus Peinsipp von ihren Vermietern für 20 Jahre geehrt. Detlef und Gisela Heising wurden von Alt-Bgm. Hermann Singer im Haus der Familie Wutti für 30 Jahre geehrt.

Für ihre 50jährige Urlaubstreue wurden kürzlich Astrid Müller und ihr Gatte Toby im Haus Sulzbacher von Ilse Hubeny geehrt. Kurt und Hannelore Jacobsen aus Wiernsheim (D) wurden bei ihren Gastgebern, Fam. Binder von Ilse Hubeny für 20 Jahre geehrt.

nicht nur in den ausgewählten Buchkapiteln, sondern auch in seinen Ausführungen zum eigenen Werdegang als Schriftsteller. Besonders unterhaltsam war die Schilderung, wie schwierig es für ihn war, als Pole in Wien die Feinheiten der Deutschen Sprache zu erlernen.

GR Alfred Deopito ehrte im Gästehaus Styria kürzlich Josefine und August Brandtner aus Garsten für zehn Jahre, Margarete und Karl Wimmer aus Feldkirchen für 20 Jahre und Johann Schausberger aus Linz für 25 Jahre. Franz und Hilde Miglbauer sowie Helmut und Annemaria Wagner wurden für je fünf Jahre geehrt.

Grundlsee: Willi und Hannelore Echstein aus Gemünden (Deutschland) wurden von ihrer Vermieterin im Haus Lydia Schrei für ihre zehnjährige Treue geehrt.

Radek Knapp und Dir. Petra Barta entspannten sich vor dem Literaturabend in der Wasnerin. Text: H. Preßl/Foto: Wasnerin

Es ist dies eine gelungene Mischung aus Detektivroman und harter Gesellschaftskritik. Die Handlung spielt in einem fiktiven Land in der nahen Zukunft, karikiert werden dabei aber die Eigenheiten der heutigen Gesellschaft. Sein Talent für Humor und Witz zeigte der Autor

Bad Aussee:

Immer einen Klick wert:

www.alpenpost.at Archiv - Fotos - Webcam Große Ehrung im Hause Wutti.

Wir waren für Sie in

Miriam Schwarzbauer Ruefa Bad Aussee

New York the City that never sleeps Wie schon Frank Sinatra in seinem bekannten Song feststellte: die Stadt schläft nie! In keiner anderen Stadt gibt es mehr Attraktionen, nirgendwo sonst findet man eine derartige Auswahl an Theatern, Museen, Galerien, Restaurants und Bars. Im Juni dieses Jahres ging es für mich in den „Big Apple“. Für den ersten Besuch lohnt sich eine Hop on - Hop off Tour, um einen Überblick für diese riesige Stadt zu bekommen. Das Gebiet New York umfaßt

New York

fünf Stadtbezirke. Manhattan, The Bronx, Brooklyn, Queens und Staten Island. Diese sind in weitere Stadtteile mit insgesamt über acht Millionen Einwohnern gegliedert. Auch eine Circle Line Tour um den Hudson und East River lohnt sich. Es gibt soviel zu entdecken und zu erleben. Die Stadt hat ein eigenes Fahrradleitsystem und so werden Touren durch den Central Park, den Battery Park oder entlang des Hudson Rivers angeboten. Eine tolle Möglichkeit, um in kurzer Zeit viel zu sehen. Eine der am meisten besuchten Sehenswürdigkeit ist das 381m hohe Empire State Building. Wunderschön ist der Blick über die Stadt kurz vor Sonnenuntergang. Das höchste Gebäude ist nunmehr das

York, der 1913 eröffnete Grand Central Terminal, die Brooklyn Bridge, welche Manhattan und Brooklyn verbindet, die Arena Madison Square Garden und die weltbekannte Carnegie Hall. Für Shopping Freunde gibt es eine Vielzahl an Einkaufszentren und Geschäften, wie z.B. Macy`s, Bloomingdale`s oder Saks. Am Abend hat man die Qual der Wahl. Ein Musical am Broadway oder ein Restaurantbesuch? Die Zeit wird immer zu kurz sein in New York. Entdecken auch Sie die unbegrenzten Möglichkeiten in der wohl atemberaubendsten Stadt der Welt!

New York Christmas Shopping

neue One World Trade Center mit 541m. Das Wahrzeichen von New York schlechthin ist sicherlich die Freiheitsstatue aus dem Jahr 1886 auf Liberty Island, südlich von Manhattan. Weitere bedeutende Bauwerke sind der wichtigste Bahnhof von New 14

Preisbeispiel - inkludierte Leistungen: Flug ab/bis Österreich mit Star Alliance über München oder Frankfurt nach New York und retour; Flughafentaxen in der Höhe von EUR 415,-- p. Person; 3 Nächte im Skyline Hotel; Shuttletransfer Flughafen - Hotel - Flughafen. Gültig von 15. November bis 20. Dezember 2013: Skyline Hotel (NYC480); Standardzimmer, Doppelzimmer, € 1.099,--


150 Jahre Hans Fraungruber Gedenkabend beim Veit in Gößl Die Kulturelle Arge Grundlsee konnte Peter Grill und den Kumitzberg MusiGsang dazu gewinnen, die im vergangenen April in der Mehrzweckhalle Knoppen veranstaltete Fraungruber-Gedenkfeier am Freitag, 27. September, um 20 Uhr im Gasthof Veit in Gößl zu wiederholen. In einer musikalischen Hommage an den Hinterberger Mundartdichter Hans Fraungruber hat Peter Grill ein interessantes und kurzweiliges Programm über das Leben und Wirken Fraungrubers zusammengestellt. Der Kumitzberg MusiGsang (Burgi Ewiß-Höller, Willi Seebacher,

Peter Grill, Bruni Neuper, Eva Maria Frieß, Brigitte Grill und Helmut Hierzegger) gibt dem Abend eine ganz besondere musikalische Note. Eintritt: € 6,-. Karten an der Abendkasse und per Telefon 06644201547.

Der Kumitzberg MusiGsang wird eine besondere Hommage über Hans Frauengruber gestalten.

Die “Sprudel-Nachspeis’-Konzerte” Wenn Sie beim heurigen Sprudeln in Gößl keine Zeit hatten, ist Ihnen etwas entgangen. Für den Fall, dass Sie zu jenen gehören, oder Sie nicht genügend Zeit bei den einzelnen Stationen verbringen konnten, oder eine volle Konzertlänge auf einem Sessel sitzend genießen möchten oder einfach die Künstler noch einmal sehen wollen, bietet sich ab 31. Oktober im Rahmen der “Nachspeis’”-Konzerte die passende Gelegenheit dazu. Die meisten Künstler, die das heurige “Sprudeln” begleiteten, werden sich im Rahmen der Konzertreihe beim Veit in Gößl ein Stelldichein geben. Streich Quartett (Toni Burger, Matthias Jakisic, Sophie Rastl, Sebastian Rastl) - Donnerstag, 31. Oktober. Martin Spengler & Die foischn Wiener - Samstag, 9. November. Der Alpenblues-Mann (Franz Thalhammer, Christian Eidlhuber, Georg Eder) - Samstag, 16. November.

Von Bach bis Beirut (Marwan Abado und Paul Gulda) - Freitag, 22. November. Martin Klein solo - Freitag, 29. November. Die Konzerte finden jeweils um 19.30 Uhr im Saal des Gasthofs Veit statt. Freie Platzwahl. Karten sind begrenzt verfügbar. (Preise: Erwachsene € 15,-; Jugendliche bis 21 Jahre € 9,-, Kinder bis 14 Jahre gratis). Die Karten sind unter www.sprudelsprudel-musik.com oder per Telefon: 0664-5922988 erhältlich.

Die Sprudel-Künstler sind ab Ende Oktober bei fünf “Nachspeis-Konzerten” beim Veit in Gößl nochmals zu hören.

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Schnell informiert ● Der Fetzenmarkt der FF Grundlsee konnte heuer wieder bei Kaiserwetter durchgeführt werden. Die vielen Besucher waren von dem Angebot sehr beeindruckt. Schon beim Frühschoppen mit der Musikkapelle Grundlsee konnten von den Veranstaltern unzählige Gäste begrüßt werden. Nach getätigten Einkäufen genossen die Besucher dann noch die Klänge vom “Oberkrainer-Fan-Quintett”. Die FF Grundlsee darf sich auf diesem Wege ganz herzlich bei allen Sach-, und Kuchenspendern, bei allen Helfern und Helferinnen bedanken. Herzlichen Dank an die Firma Greul in Bad Aussee für die Organisation der Musik, bei der Gemeinde Grundlsee und dem Bauhof der Gemeinde Grundlsee für die Unterstützung, sowie den vielen Besuchern für ihr Kommen und der Unterstützung unseres Festes ein herzliches “Vergelts Gott”!

Geöffnet von Donnerstag bis Sonntag ab 15 Uhr.

Frisch gebratene Stelzen von 19. bis 22. September 2013

Schilcher-Sturm ist eingetroffen!

Wir empfehlen uns für Familienfeiern, Betriebsausflüge, Jubiläen, Ausflüge mit Freunden oder einfach um sich verwöhnen zu lassen. Mit einem Böllerschuß wurde der Fetzenmarkt eröffnet.

Foto: Baumann

● Beim Song Contest 2014

Wir freuen uns über Ihren Besuch!

in Kopenhagen wird Conchita Wurst, alias Tom Neuwirth (24) Österreich vertreten. Aus Einsparungsgründen verzichtet der ORF auf die traditionelle Ausscheidungsshow und hat den Travestiekünstler direkt engagiert, den internationalen Bewerb zu bestreiten.

● Die 38. “Alpenpost”-Leserreise führt vom 24. bis 27. September ins Frankenland (Bezirke Ober-, Unterund Mittelfranken), das zahlreiche sehenswerte Attraktionen bietet. Von Bamberg aus werden die Städte Nürnberg und Würzburg erkundet, auf der Hin- und Rückreise sind Besichtigungen von Regensburg bzw. Augsburg angesagt. Die Fahrt ist schon seit Monaten ausgebucht, rund 40 „Alpenpostler/innen“ nehmen daran teil.

● Ein Basejump-Weltcup hätte kürzlich in Wien stattfinden sollen. 55 Athleten aus 18 Nationen wollten dabei vom Wiener Donauturm springen und um Punkte für die WeltcupWertung kämpfen. Sehr kurzfristig wurde die Veranstaltung dann von zwei Wiener Magistraten verboten. Da die Athleten schon in Österreich waren, wollte man das Wochenende trotzdem mit einigen Sprüngen genießen. Ein gutes Dutzend davon entschied sich dabei, die Gößler Wand als AusweichSprungstätte zu nutzen. Ein Australier zeigte sich dabei besonders begeistert: “Diese Wand hier, mit den Seen und der Landschaft ist wirklich mein Favorit. Das ist mein Lieblingsort zum Springen”.

● Bei herrlichstem Wetter fand heuer das Bürgermeister-Gipfeltreffen am Sarstein statt, zu dem sich Bürgermeister, Lokalpolitiker und ehemalige Kollegen bei einer gemeinsamen Wanderung trafen. In ungezwungener Atmosphäre fand ein Gedankenaustausch - fernab von Büro und Sitzungsräumlichkeiten - statt. Höhepunkt der Wanderung war die Einkehr bei der Obertrauner Sarsteinhütte, wo die Naturfreunde-Ortsgruppe mit einem köstlichen „Bratl“ auf die schon etwas müden Kommunalpolitiker wartete.

Frau Aloisia Sölkner, geb. Huber, vlg. Grabner und Herr Willibald Sölkner, vlg. Grabner sind am Montag, dem 26. August 2013, durch einen tragischen Verkehrsunfall aus unserer Mitte gerissen worden. Wir verabschieden uns von unseren lieben Eltern am Freitag, dem 27. September 2013 am Friedhof in Bad Mitterndorf, die Urnenbeisetzung beginnt um 14 Uhr. Anschließend feiern wir einen Gottesdienst in der Pfarrkirche Bad Mitterndorf. Die Politiker am Sarsteingipfel. 16

Text: Perstl/Foto: Privat


Ein Fest für die “Mobilität der Zukunft” Am 16. September lud man im Rahmen der Klima- und Energie-Modellregion zu einem Fest für die “Mobilität der Zukunft” in das Ausseer Kurhaus. Da das Wetter wechselhaft war, musste aus Sicherheitsgründen das angekündigte Seifenkistenrennen leider abgesagt werden. Doch auch sonst war der Nachmittag sehr erfahrungsreich und ein Treffpunkt der Generationen. Im Kurpark standen die modernsten Modelle von Autos, Mopeds und Fahrrädern für Testfahrten bereit. Ulli und Stephan Friedl sowie Christian Schiffner erklärten den Interessier ten die Modelle und die Vorteile. Unter anderem waren auch Bgm. Franz Frosch, BR Vzbgm. Johanna Köberl und BR Günther Köberl sehr angetan von den Fahrzeugen der Zukunft.

Während draussen die verschiedenen Fahrzeuge ausgiebig getestet wurden, spielte im Kurhaussaal die Ausseer Nachwuchsband “No Names” groß auf und das JUZ Aussee stellte sich mit dem Theaterstück “Alles Fahrrad” ein. Dabei wurde der Gesellschaft ein wirklich erfrischender Spiegel aus jugendlicher Sicht vorgehalten. “Aufgrund der unsicheren Wetter-

Ob vier, zwei oder ein Rad - alles was mit der (E-)-Mobilität der Zukunft zu tun hat, wurde im Rahmen des Festes vorgestellt.

lage mussten wir eine der Attraktionen des Festes, das Seifenkistenrennen, leider absagen”, so Organisator Thomas Kopfsguter. Umso interessanter war dann jedoch das “Speed-Dating der Generationen”, bei dem sich junge und ältere Menschen bunt zusammengewürfelt über ihre Mobilitätserfahrungen austauschen konnten. Eine gute Idee, von Alten zu lernen oder aber auch

junge Ideen und Vorstellungen einmal zu hören. Für die Verpflegung sorgten in bewährter Form die Ausseer “Lions”. Am Samstag, 28. September, von 14 bis 18.30 Uhr wird dieses Fest am Parkplatz der Grimminghalle in Bad Mitterndorf eine Fortsetzung finden. Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen, dabei zu sein.

Seniorenmobile können auch jungen Männern viel Spaß bereiten. Sogar “DriftSpäße” erlauben die kleinen Flitzer.

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Volkshochschule Ausseerland ● AK-Vortrag: Konsumentenschutz - Vorsicht Falle! - Donnerstag, 31.10.2012-18:30, KL: Mag. Guido Zeilinger, Ort: Rathaus Bad Aussee, Dauer: 1 Abend à 3 Std., KOSTENLOS - Anm. in Ihrer VHS erforderlich! ● Workshop zum Glück - Mittwoch, 13.11.2013-18 Uhr, Ort: Hauptschule II Bad Aussee, KL: Dipl. NLP Ute Wallner, Dauer 3 Abende / 9 Std., KB EUR 65,● Ziele „xund“ erreichen – die eigene Zukunft gestalten, Freitag, 18.10.2013-15.30 Uhr, Ort: Hauptschule II Bad Aussee, KL: Dipl. NLP Wallner Ute, Dauer: 2 Tage/10 Std., KB: EUR 70,● Dirndl – Nähkurs, Dienstag, 15.10.2013-19 Uhr, KL: Vroni Brandauer, Dauer: 6 Abende/18 Std., Ort: Hauptschule II Bad Aussee, Kursbeitrag: EUR 78,● EDV für leicht Fortgeschrittene und Wiedereinsteiger/innen, Mittwoch, 2.10.2013-18. Uhr, KL: Mag.a Rüscher Elke, EDV-Trainerin, Ort: NMS Bad Mitterndorf, Dauer: 15 Std./5 Abende, Kursbeitrag: EUR 140,● A1 Englisch – Grundstufe 2 – für Wiedereinsteiger/innen, Dienstag, 01.10.2013-17. Uhr, KL: Walter Susanna, Ort: NMS Bad Mitterndorf, Dauer: 20 Std./10 Abende, KB: EUR 90,● B1 Englisch - Mittelstufe 1, Dienstag, 1.10.2013-9 Uhr, Ort: Bibliothek, Dr. Josef Scheibersiedlung 159, 8990 Bad Aussee, KL: Mag.a Meyer Sibylle Monika, Dauer: 10 Tage/20 Std., KB: EUR 90,● A1 Englisch – Grundstufe 2 – für Wiedereinsteiger/innen, Dienstag, 01.10.2013-17 Uhr, KL: Walter Susanna, Ort: NMS Bad Mitterndorf, Dauer: 20 Std./10 Abende, KB: EUR 90,● B1 Englisch - Mittelstufe 1, Dienstag, 01.10.2013-9 Uhr, Ort: Bibliothek, Dr. Josef Scheibersiedlung 159, 8990 Bad Aussee, KL: Mag.a Meyer Sibylle Monika, Dauer: 10 Tage/20 Std., KB: EUR 90,● A1 Italienisch - Grundstufe 1, Dienstag, 01.10.2013-18.45 Uhr, KL: Walter Susanna, Ort: NMS Bad Mitterndorf, Dauer: 20 Std./10 Abende, KB: EUR 90,● Wirbelsäulengymnastik, Mittwoch, 02.10.2013–18 Uhr, KL: Anette Seiringer, Ort: Kindergarten Villa Minna, Bad Aussee, Dauer: 8 Abende/8 Std., Kursbeitrag: EUR 65,● Yoga – Beginn: Mittwoch, 2.10.2013-17 Uhr ● Yoga – Mittwoch, 2.10.2013-19. Uhr - KL: Mag. FH Glaser Romana, Dauer: 24 Std./ 12 Abende, Ort: VS 8993 Grundlsee, Kursbeitrag: EUR 105,● Hatha Yoga für Yogaerfahrene, Mittwoch, 02.10.2013-10 Uhr ● Pränatal – Yoga ( für Schwangere ), Beginn: Mittwoch, 2.10.2013-17 Uhr ● Hatha Yoga, Beginn: Donnerstag, 03.10.2013-17 Uhr ● Hatha Yoga für Fortgeschrittene, Donnerstag, 03.10.2013-19 Uhr Ort: JUFA Bad Aussee, KL: Michaela Eppinger, Dauer je Kurs: 10 Tage/20 Std., Kursbeitrag: EUR 92,● Taiji – Qi Gong Workshop, Freitag, 04.10.2013-14.30 Uhr, Ort: VS Altaussee, KL: Preimesberger Susanne, Dauer: 2 Tage/10 Std., Kursbeitrag: EUR 80,-

Wir gratulieren Präs. Prof. Dr. Dieter Hundt - ein vitaler “75er” Am 30. September feiert Prof. Dr. Dieter Hundt, Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Präsident der Deutschen Handelskammer in Österreich und umsichtiger Chef der Allgaier Werke in Uhingen bei Stuttgart, seinen 75. Geburtstag und steht aus diesem Anlaß in diesen Tagen bei mehreren Feiern im Mittelpunkt von zahlreichen Gratulationen. Seit der ungemein dynamische und vielfach ausgezeichnete Jubilar vor 23 Jahren das „Rentmeistergut“ auf der Blutschwitz in Aussee erworben und restauriert hat, wurden er, seine Gattin Christina und seine gesamte Familie zu großen Freunden des Ausseerlandes. Seine große Zuneigung zu Aussee konnte auch das abrupte Ende des Fußballclubs SV Bad Aussee nicht trüben. Dr. Hundt, der über einen langen Zeitraum viele heimische Institutionen großzügig unterstützt hat und maßgeblich am Zustandekommen des schmucken Stadions in Unterkainisch und der Mercedesbrücke beteiligt war, lotst nach wie vor zahlreiche Freunde ins Steirische Salzkammergut und fungiert auf vielfältige Weise als Botschafter unserer Region. Die Alpenpost schließt sich der Gratulantenschar mit besten Wünschen an.

EUR 60,- Bildungsscheck der steirischen Arbeiterkammer einlösbar! Anmeldungen ab September 2013 Tel.: 0664 821 64 34 oder 0664 366 22 06 E-Mail: sonja.bamminger@akstmk.at oder sandra.mueller@akstmk.at Internet: www.vhsstmk.at

Danke Die Freiwillige Feuerwehr Neuhofen bedankt sich ganz herzlich bei allen Besuchern des 25. Neuhofner Dorffestes. Unsere Dorffestgäste waren es, die das Fest zu einem ganz besonderen Highlight in der Geschichte der FF gemacht haben. Unser Dank gilt den vielen freiwilligen Helfern, unseren Gönnern, dem Einachser-Verein und vor allem der Marktgemeinde Bad Mitterndorf für die gute Zusammenarbeit hinsichtlich der Renovierungsarbeiten der alten Forststallungen. Die vielen Arbeitsstunden, der gemeinsame Wille und die unkomplizierte Abwicklung haben sich gelohnt, um auch zukünftig unser Dorffest an diesem "Glücksplatz" ausrichten zu können. Herzlichen Dank auch an unsere Sponsoren, allen voran dem Aldiana Salzkammergut und der GrimmingTherme für die Hauptpreisspende und die hervorragende Kinderbetreuung. Danke an alle Nachbarn und Anrainer für das entgegengebrachte Verständnis.

Das Kommando der FF Neuhofen 18

Um unser weiteres Wachstum sichern zu können, suchen wir zum ehesten Eintritt eine(n) engagierte(n)

SERVICETECHNIKER/IN FÜR GASTRONOMIE IM RAUM AUSSEERLAND UND ENNSTAL mit Kenntnissen: in der Elektrotechnik und EDV Entlohnung: Bruttomonatslohn € 1.690,- zzgl. Zulagen Bereitschaft zur Überzahlung b. entsprechender Qualifikation Wir erwarten verantwortungsbewusstes und verlässliches Arbeiten. Wenn Sie außerdem freundlich und an teamorientiertes, selbstständiges Arbeiten gewöhnt sind, freuen wir uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen. Rudolf Wagner KG, Mitterbergerstrasse 821, 8962 Gröbming oder per email an wagner.groeb@wagnerweb.at www.wagnerweb.at


Sensationeller Besuch des Kammerhofmuseums im August War der Juli aufgrund des schönen Sommerwetters ein „schlechter Museumsmonat“, übertraf die Besucherfrequenz im August alle Jahre davor – ein erfreuliches Ergebnis als Folge der neuen Ausstellungen. Die Thematik der Sonderausstellung „Spione, Schwindler und Schatzsucher – Kriegsende im Ausseerland 1945“ führte sowohl bei der Eröffnung als auch danach viele Besucher und Gäste ins Museum. Auch die neu und geschmackvoll eingerichtete Ausstellung „Kurgäste und Sommerfrischler im Ausseerland“ wird gerne besucht. Das neu installierte Museumskino hat seine technischen Anfangs-Schwierigkeiten hinter sich und erweist sich in zunehmendem Maß als Museumshit. Auf alten Kinosesseln sitzend, kann man sich an dem historischen Filmmaterial Hans Gielges und Vielem mehr erfreuen und köstlich amüsieren. Das Kammerhofmuseum Bad Aussee ist noch bis Ende September täglich von 10 – 12 und von 15 – 18 Uhr geöffnet, im Oktober nur mehr 4 x pro Woche. www.badaussee.at/kammerhofmuseum.

Für unser familiär geführtes BioHofcafe in Bad Aussee suchen wir ab Oktober einen zuverlässigen und engagierten Mitarbeiter für die Stelle als

Kellner/in, 20 Stunden pro Woche Brutto lt. KV € 1.300,-/40h, Bereitschaft zur Überbezahlung, selbständiges Arbeiten wird vorausgesetzt. Wir bieten: Jahresstelle, freundliches und kollegiales Arbeitsklima, Diensteinteilung Mo - Sa 8:30 - 17:30 3 Tage Woche oder nach Vereinbarung. Ihre Bewerbung richten Sie bitte an: Hofcafe Grillhias Matthias Grill, Sommersbergseestr. 3 8990 Bad Aussee Tel: 0664/3436309

Jahreshauptversammlung Die neue Ausstellung „Von Kurgästen und Sommerfrischlern” im Kammerhof.

Der Tennisclub Altaussee-Volksbank lädt zur traditionellen Jahreshauptversammlung am Samstag, 28. September um 19 Uhr ins Clubhaus alle Mitglieder recht herzlich ein.

Feindestillerie Hochstraßer Mooskirchen email: hochstrasser@schnaps.at www.schnaps.at

Ansetzkorn

ab 5 Liter

(1 Liter € 6,50)

Marillenschnaps

ab 5 Liter

(1 Liter € 14,50)

Williamsbirne

ab 5 Liter

(1 Liter € 15,-)

Obstler

ab 5 Liter

(1 Liter € 8,50)

Zwetschken

ab 5 Liter

€ 32,5o € 65,€ 67,5o € 40,€ 40,-

(1 Liter € 12,-)

Zirbenschnaps 1 Liter Flasche 5 Liter Kanister

€ 15,€ 67,5o

Obstler 60%, 1 Liter € 12,Rum 60% 1 Liter € 12,Rum 80% 1 Liter € 16,-

Edelbrände 0,7 Liter: Vogelbeer € 32,Schwarzbeer € 30,Holler € 33,Kriecherl € 20,(Noch 20 Sorten!!)

Verkauf:

Hotel Hechl Tauplitz, Tel.: 03688/2268 Gratis Zustellung ab 20 Liter 19


FRISCH, SAFTIG, STEIRISCH… … wer diese drei Worte hört, denkt sofort an einen gesunden steirischen Apfel. Wer Barbara Krenn, die umsichtige Bürgermeisterin von Pürgg-Trautenfels und g`standene Wirtin kennt, weiß, dass diese drei Eigenschaften auch auf sie zutreffen.

FRISCH In ihrem Fall bedeutet das: Präsent, vital, aktiv, aufgeschlossen, leistungsfähig und wissbegierig.

SAFTIG Der Begriff „Saftig“ steht für: reif, herzhaft, kraftvoll und stark. Sie ist eine Frau, die in der Mitte des Lebens steht, ihre Verantwortung als Bürgermeisterin, Wirtin und Mutter ernst nimmt und sich immer mit ganzer Kraft bemüht, das Beste für „ihre“ Leute zu tun.

STEIRISCH Barbara Krenn ist die Verkörperung alles steirischen: bodenständig, gradlinig und in der Heimat verwurzelt. Sie trägt unser Heimatland im Herzen, zeigt ihre Liebe zur Steiermark aber auch nach aussen hin - ihr Dirndl ist die sichtbare Hülle ihres Herzens und der Seele.

DAS ZIEL Barbara Krenn will für unser Ennstal, unsere Region und unsere Steiermark ins Parlament in Wien einziehen. Sie verspricht keine Sterne, die niemals funkeln werden, sondern fordert uns alle auf, gemeinsam und manchmal auch hart für eine bessere Zukunft zu arbeiten. Sie wird dafür kämpfen, dass trotz 20

einer globalisierten Welt, in der nur die Schnellsten, Stärksten und Mächtigsten zu zählen scheinen, unser Heimatland Steiermark und seine Menschen so vertreten werden, wie sie es sich verdienen.

IHRE STANDPUNKTE „Nur eine gesunde Wirtschaft– das sind speziell in unserer Region die unzähligen Klein- und Mittelbetriebe – schafft Lehrlingsausbildungs- und Arbeitsplätze. Daher sind Steuererleichterungen und Senkung der Nebenkosten für eine Standortsicherung unabdingbar. Parallel dazu brauchen wir natürlich sehr gute Schulen und eine entsprechende Infrastruktur. Nur eine Verbindung all dieser Komponenten kann einer Abwanderung aus unserer Region entgegenwirken“, sagt Barbara Krenn. Sie tritt auch dafür ein, dass Mütter beim Wiedereinstieg in das Berufsleben die bestmögliche Unterstützung bekommen. Seien es nun z.B. mehr Kindergärten, Ganztagsbetreuung oder flexible Arbeitszeiten, die ein harmonisches, gemeinsames Familienleben ermöglichen. Für Barbara Krenn ist es

Barbara Krenn - die Spitzenkandidatin für den Bezirk Liezen.

jedoch auch wichtig, einer Hausfrau und Mutter denselben gesellschaftlichen Status wie einer „Karrierefrau“ zu geben. Und eine finanzielle Absicherung, die dann wiederum auch die Wirtschaft stärkt. „Unsere Eltern und Großeltern haben für uns ihre ganze Kraft gegeben – „damit es den Kindern einmal besser geht“. Nun liegt es an uns, Ihnen dafür zu danken und ihnen ein würdiges Altern zu ermögli

chen. Ich setze meine ganze Kraft für ein gesundes, lebenswertes Miteinander ein. Unsere Bürgerinnen und Bürger sollen stolz auf sich, ihre Gemeinde und ihr Land sein“, erklärt Barbara Krenn. „Diese Ziele kann ich jedoch nur verwirklichen, wenn ihr mir mit eurer Stimme einen klaren Auftrag erteilt. Ich danke schon heute für das Vertrauen, eure Barbara Krenn.“

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Weisenblasen am Ödensee Am 8. September fand man bereits am Vormittag rund um die Kohlröserlhütte kein Platzerl mehr zum Hinsetzen. Grund dafür war nicht nur der prachtvolle Spätsommertag – auch die bereits früher eintreffenden und großartig aufmusizierenden Spielleute trugen das Ihre dazu bei. Am Nachmittag verfolgten dann mehrere hundert Zuhörer rund um den Ödensee die Musikanten, die von den Fischerbooten aus ihre Lieder, Jodler und Weisen über den See klingen ließen. Vom gegenüberliegenden Seeufer, bei der Fischerhütte, waren sogar Alphornbläser zu hören, die ihre sperrigen Instrumente aus Bayern mitgebracht hatten. Auch am Nachmittag noch hielt der Wettergott – wie schon so oft in diesem Jahr – seine schützende Hand über die Veranstaltung; die für Mittag angekündigte Regenfront traf erst in den Abendstunden im Ausseerland

Die vielen “Leib-und-Seel-Musikanten” gestalteten ein...

ein. Diese musikalische Darbietung mit ihrer unnachahmlichen Atmosphäre hat – ähnlich wie das Weisenblasen in der Blaa-Alm - durchaus das Potenzial zu einer langjährigen traditionellen Veranstaltung zu werden. Sie ist eigentlich bereits heute nicht mehr aus dem spätsommerlichen Kulturkalender wegzudenken.

Das passende Geschenk immer zur Hand: Ein

AlpenpostAbonnement ...stimmungsvolles Weisenblasen am Ödensee.

Fotos/Text: P. Grill

macht Freude. Erhältlich unter www.alpenpost.at

Gesundheitstage in Bad Mitterndorf Von 7. bis 22. Oktober wird in der Kurapotheke Bad Mitterndorf zu Gesundheitstagen geladen. Den Beginn macht am Montag, 7. Oktober, um 19 Uhr Dr. Ute Gaiswinkler mit einem Vortrag über Frauengesundheit. Am Dienstag, 8. Oktober erfolgt ganztägig der “Tag der Apotheke” mit Informationen und Angeboten. Am Mittwoch, 10. Oktober, gibt es Tests und Produktinformationen zu BioHtin Nagel- und Haarberatung. Am Donnerstag, 17. Oktober, hält Dr. Marion Jansenberger einen Vortrag über die Chinesische Medizin für das tägliche Leben. Beendet wird die Veranstaltungsreihe mit einer Diaschau von Dr. Martin Wagner: Neuseeland eine Familie auf Reisen. Dienstag, 22. Oktober, 19 Uhr. Der Eintritt ist für sämtliche Veranstaltungen frei.

WSV-Gymnastik Kursleiter Mag. Herbert Ruprecht leitet jeweils am Donnerstag von 19.30 bis 21.15 Uhr im Turnsaal des Bundesschulzentrums die WSVGymnastik 2013/14 auf DKB-Basis ( D e h n e n - K r ä f t i g e n - B ew e g e n ) , Schwerpunkt Rücken- und Bauchmuskulatur. Der erste Abend wird am 3. Oktober stattfinden.

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Herbstfest und Fetzenmarkt der FF Tauplitz Am 7. September luden die Kameraden der FF Tauplitz wieder zu ihrem Herbstfest und Fetzenmarkt ein. Schon ab 11 Uhr wurden die Besucher von DJ Wolfgang bestens unterhalten, der auch immer wieder alte „Hadern“ auflegte.

Alpin-Akustik-Fest auf der Gjaidalm Zum ersten Mal trafen - aus allen Himmelsrichtungen kommend - Musiker auf der Gjaidalm zusammen, um die Berge als Konzertsaal zu nutzen.

Die Musikanten nutzten die Alm als Resonanzkörper.

Das Herbstfest und der Fetzenmarkt der FF Tauplitz waren bestens besucht. Foto: W. Sölkner

Um 13 Uhr fiel das Startsignal für den Fetzenmarkt und die Schnäppchenjäger waren nicht mehr aufzuhalten. Mit Grillhendl, Torten und Kuchen sowie frischen Krapfen war auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Zum

Ausklang dieses Herbstfestes, das bei herrlichstem Sommerwetter stattfand, spielte ab 20 Uhr die Gruppe „Hillstream“. Die FF Tauplitz bedankt sich bei allen Besuchern und freiwilligen Helfern.

43. Kirtagsbierzelt St. Agatha 14. Gewerbe- und Handwerksausstellung Das Kirtagsbierzelt in St. Agatha findet heuer bereits zum 43. Mal statt. Eine der traditionellsten Veranstaltungen, die ihre Besucher aus nah und fern anlockt. Die Holzkonstruktion des Bierzelts, das Musikprogramm bei angenehmer Lautstärke, freier Eintritt sowie ein umfangreicher Vergnügungspark sorgen für das besondere Flair der Veranstaltung und für beste Unterhaltung von Jung und Alt. Das Festwochenende beginnt zunächst mit der Eröffnung der 14. Handwerks- und Gewerbeausstellung am Samstag 21. 9. um 11 Uhr. Während der letzten Jahre hat sich die Ausstellung zur bedeutendsten Messe im Inneren Salzkammergut entwickelt und stellt einen wesentlichen Faktor zur Belebung der heimischen Wirtschaft dar. Auch heuer stellen wieder zahlreiche Firmen aus der Region ihre Waren und Dienstleistungen aus den unterschiedlichsten Branchen zur Schau. Mit dabei ist auch wieder Radio OÖ mit einem umfangreichen Unterhaltungs- und Informationsprogramm. Die Ausstellung wird am Samstag um 11 Uhr eröffnet und ist bis 18 Uhr geöffnet. Am Sonntag ist sie von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Sonderschau Rettungsorganisationen Zusätzlich zur Gewerbeausstellung findet heuer wieder eine Sonderausstellung der Rettungsorganisationen statt. Im Mittelpunkt ste22

hen dabei die Sonderdienste und Stütz-punkte der Feuerwehr. Während der Dauer der Ausstellung gibt es ein interessantes Programm. So können die Besucher in einem Tauchcontainer die Helfer beobachten oder Sonderfahrzeuge und Spezialaus-rüstung besichtigen. Pensionisten-Nachmittag Das Bierzelt beginnt am Samstag mit dem traditionellen PensionistenNachmittag der Marktgemeinde Bad Goisern. Die Feuerwehrmusik St. Agatha sorgt dabei für die musikalische Gestaltung. Das Abendprogramm gestalten auch heuer wieder „Christian Strommer & seine Top 4“ aus der Steiermark. Zum Frühschoppen am Sonntag spielt heuer der Musikverein Gaspoltshofen auf. Für die gute Stimmung zum Kirtagsrummel am Nachmittag sorgt die Musikkapelle Untersee. ausgfuXt. Aus dem Ausseerland sorgt am Abend für den Ausklang des Sonntags. Der Bierzeltmontag mit dem „Blabler- und Hausfrauentreffen“ ab Mittag bildet den Abschluß für drei Tage „Jubel, Trubel, Heiterkeit“. Ab Mittag sorgen „Die Aisttaler“ für die gute Stimmung im Zelt und am Abend sind „Die Siaßreither“ in bewährter Weise für die musikalische Unterhaltung zuständig. ❧

Vor kurzem trafen sich auf 1.750m Seehöhe das Alphorn und tibetische Klangschalen. Eine schamanische Flöte begegnete mitten im Publikum dem Saxophon in diesem natürlichen Raum mit hohen, jahrhundertalten Zirbenbäumen. Bei diesem fortwährenden musikalischen Dialog über zwei Tage und zwei Nächte, konnten Wanderer und Gäste zu Musikern werden und waren eingeladen, sich am großen Lagerfeuer einander musikalisch zu begegnen. Das jüngste Instrument, das hinzukam, wurde sogar erst Anfang dieses Jahrtausends in Bern erfunden: Die „Hang“ besteht aus zwei metal-

Text: Perstl/Foto: J. Gamsjäger

lenen Halbschalen und erzeugt durch rhythmische Berührung warme, mystische Klänge. Eingebettet in das UNESCOWeltkulturerbe Dachstein liegt die Gjaidalm, eine der ältesten und größten Almen der Alpen, welche sich bei diesem Fest in eine lebendige, akustische Klanglandschaft zwischen Almgrün, Sonnenschein und sternenklarem Nachthimmel entwickelte! Diese lebhafte musikalische Begegnung in luftigen Höhen oberhalb des Hallstättersees, findet nächstes Jahr vom 19. bis 21. September 2014 eine Wiederholung.


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Wo musiziert wird, da lass’ dich ruhig nieder... ...böse Menschen spielen keine Lieder. So oder so ähnlich könnte der Leitspruch des von Nora Schönfellinger und Heidi Simentschitsch mittlerweile 39. Musikantentreffens in Gößl sein. Wohin man sah - es dominierte die Freude an der gemeinsamen Musik sowie an schönen Stunden im Gasthof Veit, auf der Schießstätte der Grundlseer Schützengesellschaft in Gaiswinkl sowie bei einer gemeinsam gefeierten Messe in der Gößler Dorfkirche. Der altehrwürdige Gasthof Veit in Gößl verwandelte sich am Freitag, 13. September, in einen himmlischen Resopnanzraum: Mehrere Harfen erinnerten an das himmlische Orchester ebenso wie die Stimmen der Sängerinnen und Sänger. Erneut hätte der “Veit-Saal” vergrößert werden müssen und erneut sah man die Freude in den Augen der Musikanten bei ihrem gemeinsamen Spiel und spürte förmlich ihre Lust am Musizieren. Das Erfolgsrezept der Organisatorinnen ist denkbar einfach, aber effektiv: Authentische Volksmusik aus dem alpenländischen Raum und dem angrenzenden Bayern gepaart mit guter Unterhaltung sowie dem einen oder anderen Sager aus dem Munde der Moderatoren der Veranstaltung, Sepp Steinegger, vlg. Annerl und Peter Grill. Besonders erfreulich ist der Zulauf jüngerer Musikanten: Einige der Teilnehmer waren jünger als des Musikantentreffens in seinem 39. Bestandsjahr selbst. Somit wird man sich um einen Fortbestand der Veranstaltung keinerlei Sorgen machen müssen. Am Samstag Nachmittag fanden

sich die Sänger und Musikanten zum Scheibenschießen auf der Schießstatt in Gaiswinkl ein. Wie jedes Jahr wurde auf Kreise, Tiefschuss und auf die gemalte Festscheibe geschossen. Die Gewinner und Gewinnerinnen freuten sich über schöne Beste, die größtenteils die Ausseer Geschäftsleute gespendet hatten, denen an dieser Stelle ein herzliches “Vergelt’s Gott” gebührt. Sänger und Musikanten ließen sich die Laune vom nicht gerade sonnigen Wetter keineswegs verderben - bei Bier, Wein und “Äschbohnkoh” sangen und musizierten sie bis in die frühen Morgenstunden. Eigentlich wäre ja am Sonntag eine Feldmesse vor der Gößler Dorfkirche geplant gewesen, aufgrund des Wetters wechselte man jedoch in die Kirche, wo Kaplan Mag. Walter Obenaus einen Musikantengottesdienst zelebrierte. Für die musikalische Gestaltung zeichnete die Kumitzberg Musi & G’sång. Anschließend wurde beim Gasthof Hofmann bei einem lustigen Frühschoppen noch etliche Stunden aufmusiziert.

Volles Haus beim Veit in Gößl: Das 39. Sänger- und Musikantentreffen war wieder ein voller Erfolg.

Die heimischen Musikanten wurden unter anderem vom “Kumitzberg Musi & G’sång” würdig vertreten.

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Einmalige Pumpentauschaktion

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Die Tatsache, dass alte Heizumwälzpumpen große Stromfresser sind, ist allgemein bekannt. Dass jedoch ein neues Modell ca. 50% Stromersparnis bringt und sich somit schon nach 3 Jahren rechne, weniger. Aus diesem Grund bieten heimische Installateure der Klima- und Energiemodellregion Ausseerland – Salzkammergut eine einmalige Pumpentauschaktion an. Eine alte Heizumwälzpumpe braucht für die Erwärmung eines Hauses ständig ca. 80 Watt an elektrischer Leistung und ist dabei oft nicht einmal regelbar. Das bedeutet, sie arbeitet während der gesamten Heizperiode unnötig auf Hochtouren und verursacht hohe Kosten an elektrischer Energie. Ein zeitgemäßes, technisch optimiertes Modell benötigt für das gleiche Ergebnis nur an die 5 Watt an Leistung. Die Stromersparnis beträgt somit je nach Heizanalage und Pumpentyp zwischen 50 und 110€. Sind mehrere Pumpen in einem Gebäude im Einsatz erhöht sich die Ersparnis um diesen Faktor. Klimaschutz und Energieeinsparung sind längst keine Fremdwörter mehr. Die Energiepreise haben sich in den vergangenen Jahren extrem erhöht und werden dies weiter tun. Energie zu sparen bedeutet also Geld zu sparen. Gleichzeitig hat man mit dem Tausch einer Pumpe einen guten Beitrag für die Umwelt geleistet. Um erfolgreich an der Aktion teilzu-

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nehmen, muss lediglich einer der vier Partner dieser Aktion ausgewählt und kontaktiert werden. Gemeinsam werden dann ein passender Pumpentyp festgelegt und die Details besprochen. Um einen Fixpreis für den Pumpentausch inklusive Einbau zu gewährleisten, sind an die Heizanlage bestimmte Anforderungen gestellt. Das Gebäude selbst muss sich in der Klima und Energiemodellregion Ausseerland-Salzkammergut befinden, die Heizanlage in entsprechendem Zustand sein, und funktionstüchtige Absperreinrichtungen vor und nach der Pumpe bestehen. Gesonderte Zusatzleistungen werden laut Aufwand verrechnet. Für weitere Informationen können die Partner der Aktion kontaktiert werden. In den Betrieben liegen auch Informationsfolder auf. Partner der Aktion: Stuchly - Bad Mitterndorf, Brandauer - Altaussee, Grafl - Bad Aussee, Gaisberger Bad Aussee. ❧

Cafe-Restaurant - Grundlsee

Wildspezialitäten ab Sonntag, 22. September bis Sonntag, 6. Oktober 2013 Auf Ihr Kommen freut sich das Stöckl-Team

Reservierungen erbeten unter Telefon 03622/8471

Ausseerisch g’redt Wehtum

- Bezeichnung für Schmerzen, die an verschiedenen Stellen am Körper auftreten kålln - Bellen eines Hundes

fuscht - fort is ma oading - ist mir egal schwärat - entzündet/eitrig ausschwoam - ausschwem-

men

i ho’n viratõ

- ich habe ihn

hervorgehoben

schåchtlzahnig - zahnlückig eitzerl - etwas/ein bißchen stiebizn/flau(c)ha stehlen/entwenden Edara - Humus/Erde

Die heutigen Dialektausdrücke stammen von Ludwig Hillbrand, Lupitsch; Karl H. Schmisl, Altaussee; Erwin Grasl, Bad Aussee/Salzburg sowie Ingrid Strobl, Bad Aussee/Salzburg. Kennen auch Sie einen Dialektausdruck, Berg, Flur- und Ortsnamen? Bitte melden unter redaktion@alpenpost.at oder per Telefon: 03622-53118.


Fortsetzung von Seite 1:

Der August hält das hohe Niveau des Vorjahres Für die Sommer-Saison insgesamt bedeutet das, dass in der Hauptsaison Juli und August bereits fast 5.000 Übernachtungen auf das Vorsaison-Minus gutgemacht werden konnten und somit bei guten

Ort

Voraussetzungen in der Nachsaison das Vorjahres-Ergebnis übertroffen werden könnte. Das August-Ergebnis nach Orten und Nächtigungen gereiht:

Ankünfte +/- in %

Bad Mitterndorf Grundlsee Bad Aussee Altaussee Tauplitz Pichl-Kainisch Gesamt

7.962 7.958 7.200 6.316 4.729 322 34.497

+ -

10,1 2,8 4,6 2,2 2,7 18,4 0,57

Übernachtungen 35.038 32.695 31.990 27.017 16.181 1.686 144.607

+/- in % + + + -

4,0 1,9 0,7 2,0 4,9 0,1 0,3

Mountainbike-Orientierungsrennen Am 21. und 22. September wird in Bad Mitterndorf zu einer spannenden Orientierungsfahrt mit Mountainbikes geladen. Die Veranstaltung wurde bei der Dachorganisation IOF als “WorldRanking-Event” aufgenommen. Der Start der Mittelstrecke erfolgt um 13 Uhr nahe der Hubertusalm, die Siegerehrung wird um ca. 17 Uhr bei der Grimminghalle durchgeführt. Die Langstrecke wird am Sonntag um 10 Uhr nordwestlich der Straßenunterführung Bad Mitterndorf/Neuhofen gestartet. Die Siegerehrung erfolgt um ca. 16 Uhr, wiederum bei der Grimminghalle. Diese Sportart kommt vom Orientierungslauf, wird aber mit dem Mountainbike durchgeführt. Der Wettkämpfer bekommt eine Minute vor dem Start eine ihm unbekannte Spezialkarte im Maßstab 1:10.000 oder 1:15.000 mit der aufgedruckten

Bahn (das sind die Posten, die der Wettkämpfer besuchen und elektronisch quittieren muss). Mit der Karte kann der Wettkämpfer seine Route planen, er muss aber immer auf Wegen und Strassen bleiben, ein sogenanntes „Abkürzen" durch das Gelände ist streng verboten und wird mit Disqualifikation bestraft. Die Streckenlängen variieren von ca. 4 km für die Kleinsten bis zu 45 km für die Elite-Herren. Da alle Strassen und Wege im Raum Bad Mitterndorf an diesen beiden Tagen für den Wettkampf genutzt werden, bittet der Veranstalter alle Bewohner und Feriengäste um Vorsicht, damit die Sicherheit (die höchste Priorität hat) gewährleistet ist.

Indoor-Flohmarkt in der Volksschule Knoppen Am Sonntag, 29. September 2013 findet in der Volksschule Knoppen wieder der mittlerweile traditionelle IndoorFlohmarkt statt. Bei einem vollen Verkaufsraum mit rd. 25 privaten Anbietern finden Sie nicht nur Kindersachen, wie Bekleidung, Spielsachen etc. sondern auch viele andere Artikel für Schnäppchen-Jäger! Verkauf von Kaffee, Kuchen und kleinen Snacks zugunsten der Schulkinder der Volksschule Knoppen!! Info unter 0699 / 10406042 Leana Grieshofer bzw. 0676 / 843425461 Beatrix Huber. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! 25


Vorträge im Seniorenzentrum Am Mittwoch, 9. Oktober, findet um 15.30 Uhr im Seniorenzentrum der Volkshilfe in Bad Aussee ein Vortrag von Dr. Trautgundis Kaiba zum Thema „Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht“ statt. Dr. Trautgundis Kaiba, Lungenfachärztin, ehrenamtlich engagiert im Hospizverein Steiermark sowie im Verein „Initiative für Menschen im Wachkoma“, spricht über ein Thema, das uns alle angeht. Alle Interessier ten sind herzlich willkommen!

Wir gratulieren Monika Werner Diplom-Energetikerin Monika Werner aus Bad Aussee hat kürzlich die Prüfung zur „Diplomenergetikerin“ mit ausgezeichnetem Erfolg abgelegt. Spezialisiert hat sie sich auf Kinesiologie (TfH) und Klangschalenmassagen. www.monikawerner.at

Gelungenes Hoffest am Kulm in Tauplitz Am 31. August fand am Kulm vor den Kulissen des mächtigen Grimmings, bei schönstem Herbstwetter, wieder das traditionelle Fest am Hof der Fam. Bauer in Kulm statt. Die vielen Gäste aus nah und fern wurden wieder kulinarisch bestens verwöhnt. Vizelandeskammer präsident Franz Titschenbacher und Bürgermeister Peter Schweiger hielten die Festansprachen. Bei der großen Tombola gewann den

Strick- und Häkelnadeln gesucht Das Team von “Ausseer Schulen für Afrika” ist dringend auf der Suche nach Strick- und Häkelnadeln für Tansania. Diese bekommt man in Afrika nicht zu kaufen, würden aber an den Schulen in Tansania dringend benötigt. Die Stärke und Länge der Nadeln ist sekundär. Falls jemand entsprechende Nadeln hat, die nicht mehr gebraucht werden, bitte an der Volksschule Bad Aussee bei Gabriele Rastl abgeben.

Gästeehrung Bad Aussee: GR Alfred Deopito ehrte kürzlich Friedrich und Elfriede Kiesenebner aus Wilhering im Ferienheim der OÖ Gemeindebediensteten “Styria” für zehn Jahre.

Hauptpreis, ein Schmuckset gespendet von der Fa. Schneider, Herr Florian Lackner aus Raumberg. Das größte Lob für das Hoffestteam kam von den Besuchern mit den Worten: "Schön war`s bei euch! Wir freuen uns schon auf das Hoffest im nächsten Jahr." Die Fam. Mößelberger/Ampersberger möchte sich auf diesem Wege bei allen freiwilli-

gen Helfern sowie bei den zahlreichen Besuchern recht herzlich bedanken.

Immer einen Klick wert:

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Ab sofort attraktive Angebote im Narzissen Bad Aussee Die Arbeiten am Narzissen Bad Aussee – Solebad & Vitalzentrum schreiten zügig voran und die Vorbereitungen für die große Eröffnung am 19. Dezember sind bereits in vollem Gange. Am 23. September geht die neue Website, das Narzissen Bad Aussee online. Unter www.narzissenbadaussee.at finden die Besucher alle Informationen zur neuen Lebensfrische im Salzkammergut. Das Narzissen Bad Aussee besteht aus den zwei Teilelementen Solebad mit Saunalandschaft und Vitalzentrum mit dem Kurbereich, dem Medical Wellness und Medical Fitness. Besondere

Attraktionen des neuen Bades sind die Soleaußenbecken mit Panoramablick auf die umliegende Bergwelt und die in einem Salzkristall eingebettete Solegrotte. Auf der neuen Website gibt es Online-Gutscheine zum Ausdrucken und alle Details zu den attraktiven Eröffnungsangeboten für Fitness und Bonuskarten. Speziell das innovative Bonuskartensystem ist dabei ein echtes Highlight. Die Bonuskarten sind an keinen Inhaber oder Zeitraum gebunden und sichern den Besuchern des Narzissen Bad Aussee attraktive Rabatte auf die Eintrittstarife. Genau das Richtige für Genießer!

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Stocksport Turnier in Kalwang

Herbstturnier in Wörschach

Auch die dritte an diesem Wochenende spielende 4er Mannschaft des ESV Bad Mitterndorf schaffte mit Rang 2 den Sprung aufs Stockerl. Gernot Schlömmer, Friedrich Egger, Franz Schachner u. Werner Schwaiger erreichten in Aichdorf hinter ESV Viktoria den ausgezeichneten 2. Rang vor ATUS Fohnsdorf.

(V. l.): Gernot Schlömmer, Friedrich Egger, Franz Schachner und Werner Schwaiger.

Ausseerlandmeisterschaft 2013/14 (V. l. - in schwarz): Helmut Gewessler, Josef Winkler, Martin Marl und Alfred Gehringer.

Die Bad Mitterndorfer Stockschützen Martin Marl, Josef Winkler, Helmut Gewessler und Alfred Gehringer gewannen vor der Sportunion Wörschach und dem EASC Admont

Hall ohne Niederlage dieses Herbstturnier, welches nach einer Hin- und Rückrunde entschieden wurde.

Mitterndorfer Stockschützen erfolgreich Die Bad Mitterndorfer Stockschützen Manfred Ritzinger und Franz Burgschweiger belegten beim 13. Fritz Gössweiner Gedenkturnier (DUO)

den sehr guten 2. Rang. Otmar Marl und Peter Burgschweiger erreichten den 6. Rang.

Mixed-Turnier in Oberwölz

Aufsteiger “SPG Ausseerland” und die neue Mannschaft “ASVÖ Grundlsee 2” Tabellenführer In der laufenden Ausseerlandmeisterschaft 2013/14 hat die Herbstsaison begonnen. Es gibt wieder vier Gruppen zu fünf bzw. sechs Mannschaften. In der Meisterliga konnte der Vorjahressieger "ATSV Bad Aussee 2" (Jürgen Voith, Markus Grabner, Otmar Marl und Hubert Moser) einen guten Start hinlegen und liegt punktegleich mit "ATSV Bad Aussee 77" (Peter Gassenbauer, Harald Binna, Günther Moser und Hans Köberl) in Führung. In der Oberliga dominiert erwar-

tungsgemäß "ASVÖ Grundlsee 1" (Andreas Geistberger). In der Unterliga legte der Aufsteiger "SPG Ausseerland" (Anni Moser, Harald Rastl, Franz Köberl und Klaus Kitzer) gleich einen guten Saisonstart hin und führt mit sieben Punkten. Die Gebietsliga besteht heuer aus sechs Mannschaften, und die neue Mannschaft "ASVÖ Grundlsee 2" (Lukas Loitzl, Daniel Hengst, Markus Syen und Karl Schlögel jun.) holte sich gleich neun Punkte.

Meisterliga

Unterliga

1. 2. 3. 4. 5.

ATSV Bad Aussee 2 ATSV Bad Aussee 77 Augstbach ATSV Bad Aussee 1 WSV Altaussee

4 4 4 4 4

6 6 4 3 1

1,609 1,103 1,367 0,841 0,432

ASVÖ Grundlsee 1 Obertressen 1 Kohlrabi Fuchsbauer Bosna Mix 1

SPG Ausseerland Bosna Mix 2 Hopfgarten City Schmusi Sarstein

4 4 4 4 4

7 4 4 3 2

2,188 1,080 0,846 0,932 0,552

5 5 5 5 5 5

9 6 5 4 4 2

2,093 1,138 1,242 1,046 0,784 0,429

Gebietsliga

Oberliga 1. 2. 3. 4. 5.

1. 2. 3. 4. 5.

4 4 4 4 4

8 4 4 2 2

4,400 1,000 0,789 0,649 0,514

1. 2. 3. 4. 5. 6.

ASVÖ Grundlsee 2 Jungschützen Obertressen 2 Team 46 Bunnies Schützen Reitern

Ennstalcup 2012 (V. l.): Josef Winkler, Heidi Neuper, Elfi Wagner und Alfred Gehringer.

Die Mixed – Mannschaft des ESV Bad Mitterndorf mit den Spielern Josef Winkler, Heidi Neuper, Elfi Wagner und Alfred Gehringer

erreichte in Oberwölz den ausgezeichneten zweiten Rang hinter den Hausherren ESR Wölzertal.

Turnier in Kalwang

Meisterliga:

Aufstiegsliga:

Ergebnisse Runde 14: ESV Bad Mitterndorf I - ESV Bad Mitterndorf IV 16:0, ESV Bad Mitterndorf V - ATV Irdning II 14:2, SPG Ausseerland - 1. ESV Rottenmann I 9:7, ESV Bad Mitterndorf II - Sportunion Wörschach I 14:2, ESV Trieben - spielfrei. Ergebnisse Runde 15: ESV Bad Mitterndorf II - ESV Trieben 2:14, Sportunion Wörschach I - 1. ESV Rottenmann I 9:7, ATV Irdning II - SPG Ausseerland 7:9, ESV Bad Mitterndorf IV - ESV Bad Mitterndorf V 6:10, ESV Bad Mitterndorf I spielfrei.

Ergebnisse Runde 14: 1. ESV Rottenmann II - Sportunion Wörschach II 10:6, ESV Pruggern - ESV Bad Mitterndorf VI 8:8, ESV Bad Mitterndorf III - ESV Öblarn I 8:8, ESV Öblarn II - ATV Irdning III 3:13, ATV Irdning I - spielfrei. Ergebnisse Runde 15: ESV Öblarn II ATV Irdning I 4:12, ATV Irdning III - ESV Öblarn I 9:7, ESV Bad Mitterndorf VI ESV Bad Mitterndorf III 4:12, Sportunion Wörschach II - ESV Pruggern 14:2, 1. ESV Rottenmann II - spielfrei

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9.

ESV Bad Mittdf. I ESV Trieben ESV Bad Mittdf. V SPG Ausseerland 1. ESV Rottenm. I SU Wörschach I ESV Bad Mittdf. II ATV Irdning II ESV Bad Mittdf. IV

24 172:36 24 137:71 18 116:108 14 119:105 11 102:122 11 85:123 10 97:111 7 70:138 1 62:146

2,120 1,346 1,077 1,167 0,925 0,834 0,961 0,633 0,604

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9.

ESV Bad Mittdf. III ATV Irdning I ATV Irdning III ESV Öblarn I 1. ESV Rottenm. II SU Wörschach II ESV Bad Mittdf. VI ESV Pruggern ESV Öblarn II

24 155:69 22 143:65 18 124:84 15115:109 11108:100 9 96:112 9 90:118 9 76:148 3 53:155

1,681 1,590 1,223 1,132 1,068 0,848 0,941 0,739 0,444

Spitzenplatzierung für ESV Bad Mitterndorf (V. l.): Josef Winkler, Martin Marl, Franz Reissinger und Alfred Gehringer.

Ein weiterer Erfolg der Bad Mitterndorfer Stockschützen gelang beim Hobbyturnier in Kalwang. Josef Winkler, Martin Marl, Franz

Reissinger und Alfred Gehringer siegten vor Treglwang u. HSV St. Michael.

ESV Bad Mitterndorf V mit den Schützen Martin Marl, Hubert Berger Alfred Gehringer und Helmut Gewessler erreichten beim Stockturnier des ATV Irdning den sehr guten zweiten Rang hinter ESV Trieben und vor 1.ESV Rottenmann.

(V. l.): Helmut Gewessler, Martin Marl, Hubert Berger und Alfred Gehringer. 31


Alexander Huber bei KraftdreikampfWM in Texas am Stockerl Alexander Huber gelang kürzlich in Killien/Texas ein großartiger Abschluss bei seiner letzten Weltmeisterschaft als JuniorenAthlet. Er erreichte in der Gesamtwertung Rang drei.

Sport in Kürze ● Das Team der Rad.Sport.Szene Ausseerland

war auch bei der 13. Auflage des X-treme Bergduathlons in Gaishorn am See am Start. Erstmals durften sich die Teilnehmer des Gesäuseperle Bergduathlons in Gaishorn am See mit Olympia- und WM-Sieger Christian Hofmann messen. Gleich nach dem Start bildete sich eine dreiköpfige Spitzengruppe, der neben Hofmann auch der Bad Mitterndorfer Manuel Pliem angehörte. Gegen Ende des Anstiegs zur Mödlingerhütte (750 Höhenmeter) hatte Pliem noch die meisten Reserven und konnte im steilsten Streckenabschnitt einen Vorsprung für Läufer Andreas Englbrecht herausfahren. Englbrecht fixierte mit Tagesbestzeit auf der Laufstrecke (5km 200hm) den Mannschafts-Tagessieg sowie den Streckenrekord in 53:56 Minuten für das Team Rad.Sport.Szene Ausseerland.

●Der Bad Mitterndorfer Biathlet Michael Trieb

erreichte bei den Österreichischen Biathlon Meisterschaften in Ober tilliach auf Skirollern in der Jugend Klasse 1 den ersten Platz vor dem Tiroler Sebastian Trixl und dem Salzburger Maximilian Eberhard. Für den Bad Mitterndorfer ist dies ein gelungener Einstand in die neue Saison. Der 15-Jährige errang mit diesem Sieg bereits seinen fünften Staatsmeister titel.

● Harald Lemmerer

Alexander Huber zeigte seine hervorragende Form bei der Weltmeisterschaft im Kraftdreikampf in Texas (USA).

Der für den PSV-Salzburg startende Athlet bestätigte bei seiner letzten Teilnahme als Junioren-Athlet seine herausragende Form. In seiner Klasse (bis 83 kg), die ein großes Teilnehmerfeld aufwies, errang er den hervorragenden dritten Platz. Dazu konnte er auf der Bank mit einer persönlichen Bestleistung von 227,5 kg die kleine Bronzemedaille und zwei vierte Plätze bei den Kniebeugen (310 kg) und beim Kreuzheben mit 270 kg

feiern. Alexander Huber hat somit sein Versprechen bei der Staatsmeisterschaft in Bad Aussee gehalten, als er meinte: “Auch ein Ausseer kann bei der WM auf einem Stockerl stehen.” Herbert Krebs, sein erster Trainer, ist natürlich sehr stolz auf seinen Schützling. Er stellte sich als erster Gratulant in Salzburg ein, wo Alexander Huber schon wieder mit seinem Training beschäftigt war.

11. Lotus-Loser-Bergtrophy Bereits zum elften Mal wurde unter der Organisation des Club Lotus Austria, Josef und Angelika Loitzl, die Lotus-LoserBergtrophy abgehalten.

konnte beim Sommer-Weltcup der nordischen Kombination überzeugen. Beim ersten Bewerb in Oberwiesenthal konnte er mit seinem Teamkollegen Mario Seidl den 6. Platz Michael Trieb wurde bereits zum fünften Mal Staatsmeister. erreichen. Es folgten weitere gute Einzelergebnisse unter den 30 besten Kombinierern der 17 Nationen. Schlussendlich konnte er beim letzten Bewerb in Oberstdorf mit einem 19. Platz und die Gesamt-SommerGrand-Prix Serie mit einem 26. Platz abschließen. Somit geht er mit guter Motivation in die Wintervorbereitung.

● In der offiziellen

Nordischen Kaderliste des ÖSV sowie des Steirischen Skiteams der kommenden Saison sind folgende Athleten des WSC Bad Mitterndorf gelistet: Wolfgang Loitzl (Sprunglauf/ Nationalteam), Harald Lemmerer (Nord. Komb./AKader), Marco Pichlmayer (Nord. Komb./A-Kader), Lukas Schuhmacher Harald Lemmerer konnte beim Sommer(Sprunglauf ÖSV Trainingsgruppe Weltcup punkten. Foto: Katja Diegler Jugend/Landeskader), Linda Grabner und Jana Schweiger (Sprunglauf/Perspektivkader).

● Bei einer der größten europäischen

Ruderregatten in Villach zeigten die Gebrüder Frosch vom Ruderclub Ausseerland wieder beachtliche Leistungen. Moritz belegte im Einer (49 gestartete Boote) im B-Finale Platz 5 und wurde somit fünftbester Österreicher. Sein älterer Bruder Jakob erreichte im Finale C Platz 8, von 69 gestarteten Einern aus dem In- und Ausland. Es war in Villach das größte Meldeergebnis aller Zeiten. Insgesamt nahmen rund 5.000 Ruderer an der Regatta teil.

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Drei Gleichmäßigkeitsbewerbe kamen dabei zur Austragung. Die Lotus-Wertung gewann Markus Chmelik mit 2 Sekunden Differenz gesamt, die Lotus-Classic-Wertung konnte Franz Pfaffenburger mit 6,1 Sekunden Differenz für sich entscheiden, Maria Bachl gewann mit 4,6 Sekunden Differenz die FordKlasse, Volker Loose mit 14,6 Sekunden die Formelklasse. Die Gästeklasse wurde von Julia Antal mit 2,5 Sekunden gewonnen. 32

Foto: Club Lotus Austria

Da viele Lotusfahrer aufgrund des Wetters schon sehr frühzeitig abgereist waren, wurden die Pokale der Lotus-Klasse an Hans-Georg Schwan, Andreas Hrdliczka und Christine Reindl übergeben. Die Organisatoren bedanken sich auf diesem Wege bei allen Teilnehmern, Mitarbeitern, Sponsoren, den zahlreichen Besuchern und allen, die diese tolle Veranstaltung auch in diesem Jahr wieder möglich gemacht haben.

Der TC Bad Mitterndorf – Nachwuchs bedankt sich… Die Tennis-Sommer-Saison neigt sich schon wieder langsam dem Ende zu, daher bedankt sich der TC Bad Mitterndorf ganz herzlich im Namen aller Kinder und Jugendlichen bei Franz und Claudia Schrottshammer „Zauchenwirt“ für die gesponserten TShirts für alle Vereinskinder. Ein herzlicher Dank gilt auch den Pächtern Alma und Edi Huber des Tennisstüberls „Hawidere“ und dem Obmann des Vereins Christian Sturm für das Sponsoring der Dressen für unsere U11 Meisterschaftskinder.


Golfen Clubmeisterschaften 2013 Wie auf den meisten Golfplätzen in Österreich wurden auch im Golfclub Ausseerland die heurigen Clubmeisterschaften, vom 31. August bis 1. September, ausgetragen. Bei prächtigem Wetter am ersten Turniertag und Regen am zweiten Tag wurden hervorragende Ergebnisse erzielt. System um den Finaleinzug. In die- wurde Seniorenclubmeister Walter sem Jahre ging der Matchplay-Cup an Strigl hauchdünn vor Clubmeister Jugendmeister Moritz Veigl. Der Franz Kromoser. Ergebnisse: 1. Moritz Jugendmeister setzte sich im Finale Veigl; 2. Heidi Bliem; 3. Walter Strigl. gegen Heidi Bliem durch. Dritter

Sport in Kürze ● Zum Saisonabschluss

Die Clubmeister 2013 des GC Ausseerland.

Wenig überraschend setzte sich der regierende Clubmeister Franz Kromoser zum fünften Mal in ununterbrochener Folge bei den Herren

Franz Kromoser (r.) gratulierte den Matchplay-Siegern.

durch. Jasmin Mandl verteidigte den Clubmeisterin-Titel. Seniorenmeister wurde Walter Strigl, die Seniorenclubmeisterin wurde Barbara Schuster und Jugendmeister wurde Moritz Veigl. Ergebnisse: Herren Clubmeister: Franz Kromoser, 155 Schläge; Damen Clubmeisterin: Jasmin Mandl, 167 Schläge; Senioren Clubmeister: Walter Strigl, 166 Schläge; Senioren Clubmeisterin: Barbara Schuster, 223 Schläge; Jugendmeister: Moritz Veigl, 172 Schläge. Matchplay-Cup 2013 Zum vierten Mal wurde heuer von Mai bis August der Matchplay - Cup ausgetragen. Im Mai waren 36 SpielerInnen in acht Gruppen gestartet. Die besten 16 kämpften nach dem KO-

war Tanja Starl am 8. September beim Ironman 70.3 in Luxemburg am Start und konnte trotz widrigster Wetterbedingungen den hervorragenden zweiten Rang in ihrer Altersklasse (W35) erzielen. Tanja Starl musste dabei 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21,1 km Laufen. Für die Schwimmstrecke benötigte sie 32 Minuten, für die Radstrecke 2:44 Stunden, für die Laufstrecke 1:40 Stunden und erreichte somit eine neue persönliche Bestzeit über die halbe Ironmanstrecke. Als beste Österreicherin unter 1.300 Startern konnte sie im Gesamtklassement den 373. Platz einnehmen. “Mit der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2014 in Kanada hat es leider nicht geklappt, weil es in meiner Altersklasse nur einen Startplatz gab, aber ich bin mit meiner Leistung trotzdem sehr zufrieden”, so Starl gleich nach Tanja Starl bei ihrem Rennen in dem Rennen. Luxemburg.

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U18: SG Mondsee/Zell am Moos – SG Ivo Tadic Salzkammergut 3:1; Torschütze Philipp Wimmer. In einem ausgeglichenen Spiel haperte es bei den Gästen leider an der Chancenauswertung und so musste man die Heimreise in die Steiermark ohne Punkte antreten. Ein Unentschieden wäre sicherlich das gerechte Ergebnis gewesen. U16: Niederthalheim – SG Dragan Grbic Salzkammergut 4:2; Torschützen David Ilic und Michael Machherndl. Nach der 1:0-Pausenführung der Heimmannschaft konnte die SG Dragan Grbic Salzkammergut das Spiel zunächst drehen und selbst in Führung gehen. Leider drehte sich die Partie nochmals zugunsten der Oberösterreicher. Schuld daran war auch die mangelnde Chancenauswertung der Gäste. SG Dragan Grbic Salzkammergut – SG Frankenmarkt/Pöndorf 4:2; Torschützen David Ilic (2) und Andreas Pliem (2). Die Heimmannschaft begann stark und führte nach 24 Minuten bereits mit 3:0. Kurz vor der Pause erzielten die Gäste den ersten Treffer. Nach Seitenwechsel entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Als die Oberösterreicher einen weiteren Treffer erzielten und sogar auf den Ausgleich drängten, wurde die SG Dragan Grbic Salzkammergut unsicher und vergab ihre Chancen. Schließlich gelang aber doch noch das entscheidende 4:2 und somit waren die ersten drei Punkte im Trockenen. U13: SG Salzkammergut – Öblarn 3:2; Torschützen Bence Toth (2) und Thomas Pliem. Der Beginn wurde von der Heimmannschaft verschlafen und so geriet sie auch rasch in Rückstand. Nach ca. 20 Minuten bekam sie das Spiel aber in den Griff und konnte aus einem Elfmeter auch ausgleichen. Auch als die Ennstaler kurz darauf nach einer Unachtsamkeit in der Abwehr wieder in Führung gingen, ließ sich die SG Salzkammergut nicht aus der Ruhe bringen. Nach Seitenwechsel hatten die Gäste nichts mehr entgegen zu setzen. Schließlich gelang auch der Ausgleich. Als kurz vor Schluss sogar noch der verdiente Siegestreffer für die SG Salzkammergut fiel, war die Freude natürlich groß. SG Admont/Hall – SG Salzkammergut 1:4; Torschützen Samuel Gamsjäger, Bence Toth, David Tadic und Philipp Bankhammer. Von Anfang an war die SG Salzkammergut die spielbestimmende Mannschaft und konnte auch bald über eine 2:0-Führung jubeln. Nach einer Unachtsamkeit in der Abwehr konnte die Heimmannschaft noch vor der Pause einen Treffer aufholen. Dies war aber die einzige Tormöglichkeit der SG Admont/Hall in 34

diesem Spiel. Nach Seitenwechsel spielten nur mehr die Gäste. Bei etwas mehr Glück (3 Lattenschüsse) hätte der verdiente Sieg auch noch höher ausfallen können. SG Salzkammergut – SG Wörschach 3:0; Torschützen Philipp Sölkner, Thomas Pliem und Kilian Posch. Gegen den Meister bzw. Vizemeister der letzten beiden Saisonen entwickelte sich von Beginn an ein Spiel auf Augenhöhe. Nach einem schönen Spielzug konnte die SG Salzkammergut in Führung gehen. Die Gäste scheiterten zumeist am guten Tormann der Heimmannschaft. Die SG Salzkammergut war agresiver und daraus resultierte auch das 2:0. Nach Seitenwechsel das gleiche Bild: Beide Mannschaften hatten Chancen, wobei die Gäste mehrmals am starken Tormann der Heimmannschaft scheiterten. Die SG Salzkammergut hingegen schloss einen weiteren schönen Spielzug perfekt ab und landete so den dritten Sieg im dritten Spiel. U12: SG Salzkammergut – SG Irdning/Aigen 1:0; Torschütze Adrian Leitner. In einem spannenden und ausgeglichenen Spiel hatte die SG Salzkammergut das Glück auf ihrer Seite und konnte kurz vor Spielende den entscheidenden Treffer erzielen. Haus/E. – SG Salzkammergut 4:0 Leider war gegen die starken Ennstaler nichts zu holen. Dies lag einerseits an der schlechten Chancenauswertung und andererseits an der Schiedsrichterin, die den Gästen zumindest zwei Siebenmeter vorenthielt. Auf jeden Fall fiel die Niederlage zu hoch aus und entspricht nicht dem Spielverlauf. SG Salzkammergut – Rottenmann 4:1; Torschützen Adrian Leitner (2), Georg Erhart und Fabian Pliem. Von Beginn an war die SG Salzkammergut tonangebend. Einziger Schönheitsfehler war der zwischenzeitliche Ausgleich der Gäste. Alles in allem aber ein verdienter Sieg der Heimmannschaft. Gaishorn – SG Salzkammergut 1:2 Torschützen Michael Kraft und Noah Schiffner. Die Heimmannschaft kam nur zweimal vor das Tor der SG Salzkammergut. Aus einem dieser Vorstöße resultierte der Führungstreffer der Gaishorner, wobei die Gäste zu diesem Zeitpunkt bereits deutlich hätten führen müssen. Nach dem Ausgleich wurde der Heimmannschaft vom Schiedsrichter (Gaishorner Funktionär) ein mehr als fragwürdiger Siebenmeter zugesprochen. Diesen konnte Tormann Tim Kreidl aber abwehren. Schlussendlich gelang der SG Salzkammergut doch noch der verdiente Siegestreffer. Bei besserer Chancenauswertung hätte man aber nicht so lange zittern müssen.

Gleich drei heimische Teams beim 26. Dolomitenmann in Lienz Der RedBull Dolomitenmann wurde seinem Ruf als “Härtester Teambewerb unter der Sonne” kürzlich wiederholt gerecht.

Das Team Rad.Sport.Szene Ausseerland - (v. l.): Andreas Englbrecht, Gerald Weixelbaumer, Jesko Rieger und Manuel Pliem erreichten den hervorragenden 18. Rang.

Rang 23 für Peter Schwarzkogler, Philipp Brugger, Johannes Nister und Matthias Grick (v. l.).

Das “Team Sandling” mit Armin Zwinz, Gregor Unterdechler, Bernd Gschwandtner, Bernd Loitzl erreichte Rang 94.

121 Teams zu je einem Bergläufer, einem Kajakfahrer, einem Paragleiter und einem Mountainbiker stellten sich der Herausforderung. Mit dabei auch drei Teams aus dem Ausseerland. Mit dem hervorragenden 18. Gesamtrang ging das Team “Rad.Sport.Szene-Ausseerland” mit Andreas Englbrecht, Gerald Weixelbaumer, Jesko Rieger und Manuel Pliem in das Ziel. Dicht gefolgt vom “Team radsportszene.at Ausseer land” mit Philipp Brugger, Johannes Nister, Peter Schwarzkogler und Matthias Grick auf Rang 23. Das dritte einheimische Team Sandling mit Bernd Loitzl, Armin Zwinz, Gregor Unterdechler und Bernd Gschwandtner belegte den 94. Rang. Sieger beim heurigen Dolomitenmann war das Team Kleine

Zeitung, welches auch einen neuen Streckenrekord aufstellte! Das erste Team bedankt sich bei Ernst Kammerer vom TVB Ausseerland und bei Familie Obermayr für ihre Unterstützung. Ein besonderer Dank des zweiten Teams geht auf diesem Wege an das Magazin Rad.Sport.Szene, sowie die Herren Gerhard Steinhuber, Christian Schiffner, Hugo Rubenbauer und Helmut König für die Unterstützung. Das Team Sandling möchte sich auf diesem Wege bei der Firma AKE Ausseer Kälte und Edelstahltechnik, Fa. Schobesberger-Fuchs, Blaa Alm, Sport 2000 Käfmüller, Firma Rigips, Unimarkt, sowie Dr. Hans Petritsch samt Team herzlich bedanken.


Die heimischen Clubs ließen wichtige Punkte liegen In der Oberliga sind sechs Runden gespielt, der ASV Bad Mitterndorf erreichte zuletzt gegen Trofaiach und Rapid Kapfenberg ein Unentschieden und rangiert in der Tabelle mit 6 Punkten an 10. Stelle. In der Gebietsliga ist der FC Ausseerland nach wie vor ungeschlagen, verschenkte aber im denkwürdigen Heimspiel gegen den Mitfavoriten Öblarn 2 wichtige Punkte. 1. Klasse: Der FC Tauplitz kam in Ramsau unter die Räder und erzielte zu Hause gegen Wald ein Remis.

Der ASV Bad Mitterndorf rettete durch späte Tore von Uwe Leitner gegen Trofaiach und Rapid Kapfenberg jeweils 1 Punkt - mühsam ernährt sich das Eichhörnchen! In beiden Begegnungen wäre aber mehr möglich gewesen. Das junge Ziller-Team präsentierte sich noch nicht in Bestform, ist aber auf einem guten Weg. In den beiden nächsten Runden warten bezwingbare Gegner, da könnten sich die Mitterndorfer in der Tabelle verbessern.

Trofaiach - Bad Mitterndorf 1:1 (0:0) Beide Teams warteten in der ersten Halbzeit vor spärlicher Zuschauerkulisse mit keinen berauschenden Leistungen auf und kamen nur zu wenig Chancen. Eine davon vergab Christoph Gassner, der nach einem Freistoß den Ball nicht im gegnerischen Tor unterbringen konnte. Die Begegnung wurde im 2. Spielabschnitt besser. Die Hausherren übernahmen nach Seitenwechsel das Kommando, setzten die Mitterndorfer eine Zeitlang mächtig unter Druck, erzielten in der 56. den Führungstreffer und trafen in weiterer Folge zweimal die Stange. In der Schlussphase wurden die Gäste immer stärker und kamen knapp vor dem Schluss zum Ausgleichstreffer. Der aufgerückte Innenverteidiger Uwe Leitner war nach einer Standardsituation mit dem Kopf erfolgreich (88.). In der Nachspielzeit fand Ingo Temmel noch eine Riesenchance vor, vergab aber den Matchball. So blieb es beim Unentschieden, das - obwohl beide Teams die Möglichkeit hatten, das Spiel zu ihren Gunsten zu entscheiden - letztlich ein gerechtes Ergebnis ist. Ein Punkt auswärts ist besser als keiner! Aufstellung: C. Celiker, L. Podsednik, M. Grick, I. Temmel, St. Schachner, U. Leitner, A. Flatscher, J. Stampfer, D. Gassner (64. A. Schönauer), Chr. Gassner, P. Käfmüller.

Bad Mitterndorf - R. Kapfenberg 2:2 (0:0) Vor 250 Zusehern trennten sich der ASV Bad Mitterndorf und Tabellennachbar Rapid Kapfenberg am Sonntag im Grimmingstadion mit einem 2:2-Unentschie-

den. Beide Teams vergaben etliche gute Chancen, spielten nicht berauschend, aber recht beherzt. Das Ergebnis entspricht letztlich dem Spielverlauf. Im 1. Spielabschnitt gab es keine nennenswerten Höhepunkte, alle Tore fielen in der zweiten Halbzeit. Daniel Grubesic brachte die Gäste in der 63. Minute in Führung, Stefan Rangger erhöhte in der 78. Minute sogar auf 2:0 für die Mürztaler. Zu diesem Zeitpunkt sah es für die Heimischen nicht gut aus. Aber dann bewiesen die Hausherren Moral und starteten eine sehenswerte Aufholjagd, die zu guter Letzt auch belohnt wurde. Die Mitterndorfer retteten durch Kapitän Stephan Schachner (sicher verwandelter Elfmeter, 80.) und den Spezialisten für späte Treffer, Uwe Leitner (89.), im Finish noch einen hart erkämpften, viel bejubelten und in der Endabrechnung vielleicht ganz wichtigen Punkt. Aufstellung: C. Celiker, L. Podsednik (71. M. Kröll), M. Grick, P. Käfmüller, I. Temmel, St. Schachner, U. Leitner, A. Flatscher (40. J. Stampfer), D. Gassner (51. A. Stocker), A. Schönauer, Chr. Gassner.

Vorschau: Der ASV Bad Mitterndorf spielt am Sonntag, 22. September, um 16 Uhr in Langenwang und am Sonntag, 29. September, um 16 Uhr zu Hause gegen Obdach. 1. Zeltweg 2. Bruck/M. 3. Rottenm. 4. Kindberg 5. Mürzhofen 6. Krieglach 7. Trofaiach 8. Haus/E. 9. Kapfenb. 10. B. Mitternd. 11. Fohnsdorf 12. Obdach 13. Langenw. 14. ESV Knitt.

6 6 6 6 6 6 6 6 6 6 6 6 6 6

6 5 5 4 3 3 2 2 2 1 1 1 0 0

0 1 0 0 1 0 1 1 1 3 1 1 2 1

0 0 1 2 1 3 3 3 3 2 4 4 4 5

17:3 20:4 16:5 15:9 14:9 12:11 7:11 10:15 11:17 8:12 10:14 3:10 3:17 3:12

18 16 15 12 11 9 7 7 7 6 4 4 2 1

Torparade 6 Tore: Simon Mulej (FC Ausseerland), 5 Tore: Daniel Buchner (FC Ausseerland), Christoph Pichler (Tauplitz), 3 Tore: Stephan Schachner (Bad Mitterndorf), 2 Tore: Uwe Leitner (Bad Mitterndorf), Branimir Cavic, Gerhard Weissenbacher (FC Ausseerland), Tamas Csemez, Hubert Bliem (Tauplitz), 1 Tor: Ingo Temmel, Armin Schönauer (Bad Mitterndorf), Michael Haunold, Roland Planitzer, David Otter, Alex Pomberger(FC Ausseerland), Maxi Geier, Marcel Hierzegger, Florian Zandl (Tauplitz).

Gaishorn - FC Ausseerland 1:4 (0:2) Vor rund 100 Fans fuhr der FC Ausseerland gegen das Tabellenschlusslicht einen ungefährdeten Auswärts-Erfolg ein, der bei besserer Effizienz ohne weiters höher ausfallen hätte können. Schon nach neun Minuten traf Simon Mulej nach einem Planitzer-Freistoß aus kurzer Distanz zur Führung. In der Nachspielzeit der ersten Spielhälfte scheiterte Daniel Buchner am Torhüter, den Nachschuss verwertete Simon Mulej zum 2:0. Aus einem Gestocher heraus kamen die Hausherren in der 55. Minute zum Anschlusstreffer. Die Freude bei den Heimischen dauerte nicht lange, denn sechs Minuten später erzielte Simon Mulej nach herrlicher Vorarbeit von Branimir Cavic das 3:1. Cavic erzielte in der 79. Minute das 4:1 - der schönste Treffer des Tages! Ein verdienter, wichtiger Arbeitssieg, an dem der dreifache Torschütze Martin Mulej den größten Anteil hatte.

FC Ausseerland Öblarn 5:5 (2:0) Ein solches Spiel werden die 250 Fans im Ausseer Stadion so schnell nicht wieder zu sehen bekommen. Sie sahen in einem an Spannung kaum zu überbietenden Match unglaubliche 10 Tore, davon 8 im 2. Spielabschnitt. Der FC Ausseerland dominierte von Beginn an, führte durch Treffer von Daniel Buchner (18.) und David Otter (40.) zu Seitenwechsel mit 2:0 und sah wie der sichere Sieger aus. Nach katastrophalen Abwehrfehlern auf dem regennassen Rasen brachten sie sich um die Früchte ihrer Arbeit und gerieten innerhalb einer Viertelstunde 2:4 in Rückstand. Öblarn nutzte jeden Fehler eiskalt aus, aber in der 70. Minute kamen die Gastgeber durch Gerhard Weissenbacher auf 3:4 heran. Sie drückten vehement auf den Ausgleich, gerieten aber in der 80. Minute nach einem Freistoss 3:5 in Rückstand. Sie bewiesen Moral, steckten nicht auf und Roland Planitzer gelang der erneute Anschlusstreffer (85.). Zu guter Letzt traf Michael Haunold in der 90. Minute nach einem Corner zum viel bejubelten 5:5-Endstand. Beide Teams hätten eigentlich gewinnen müssen und haderten letztlich mit dem Remis. Der FC Ausseerland spielt am Sonntag, 22. 9., um 17 Uhr in BAD AUSSEE gegen Gröbming und gastiert am Samstag, 28. 9. um 16 Uhr in Hall. 1. Admont 2. FC Ausseerl. 3. Lassing 4. Wörschach 5. Öblarn 6. Trieben 7. Hall 8. Gröbming 9. Aigen/Irdn. II 10. Pruggern 11. SG Salzatal 12. Gaishorn

5 5 5 5 5 5 5 5 4 5 5 5

4 3 3 3 2 2 2 1 1 0 0 0

1 2 1 1 2 1 1 2 1 2 1 1

0 0 1 1 0 2 2 2 2 3 4

4

20:7 19:11 15:4 15:8 14:8 10:9 12:15 9:11 6:11 7:17 6:18 7:21

13 11 10 10 8 7 7 5 4 2 1 1

Ramsau - Tauplitz 5:1 (3:0) Der FC Tauplitz stand vor 100 Zusehern gegen die groß aufspielenden Hausherren auf verlorenem Posten. In der 18. Minute kassierten die Schützlinge von Herbert Kreuzer den 1. Gegentreffer, noch vor Seitenwechsel folgten zwei weitere. In der 2. Hälfte konnten die Gäste das Spiel offener gestalten, es reichte aber nur für den Ehrentreffer. Marcel Hierzegger erzielte aus einem Elfmeter das 1:4 (58.). Ramsau war wenig später noch ein weiteres Mal erfolgreich und so setzte es für die Gäste eine etwas zu hoch ausgefallene Auswärts-Niederlage.

Tauplitz - Wald 2:2 (0:0) Nach einer torlosen 1. Hälfte ging es im 2. Spielabschnitt bei strömendem Regen richtig zur Sache: Die Gäste gingen in der 67. Minute in Führung, Tamas Csemez traf wenig später zum 1:1. Drei Minuten später stellte Wald auf 1:2 und sah bereits wie der Sieger aus, ehe Hubert Bliem in der 93. Minute noch auf 2:2 stellen und 1 Punkt retten konnte. Die Hausherren waren vor dem Tor nicht konsequent, kämpften aber bis zum Umfallen. Der FC Sportalm Tauplitz spielt am Samstag, 22. 9., um 15 Uhr auswärts gegen Radmer und Samstag, 28. 9., um 16 Uhr zu Hause gegen den WSV Liezen. 1. Eisenerz

5

3 0 0

2. Ardning

5

2 1 0 10:2

3. Radmer

5

2 1 0

4. Kalwang

5

2 0 1 16:5

6

5. Tauplitz

5

2 0 1 10:3

6

6. Ramsau

5

2 0 1 10:4

6

7. Schladm. II

5

2 0 3 13:7

6

8. St. Martin/G.

5

2 0 3 11:14 6

9. Wald/Sch.

5

1 1 3

8:15 4

5

0 0

3

5:17 3 0 0

10. WSV Liezen

9:5 9 7

7:1 7

11. Gröbm. II

5

0 0

5 0:25

12. Gams II

5

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5 2:30

Buchpräsentation von Helga König Am Freitag, 4. Oktober, um 14.30 Uhr wird im Seniorenzentrum Bad Aussee das neue Buch von Helga König vorgestellt. “Basteln und Handarbeiten für Senioren” (erschienen im Stocker Verlag) bringt Ideen und Anregungen, die in den montäglichen Bastel- und Handarbeitsrunden im Seniorenzentrum entstanden sind. 35


Erfolgreiche Nachwuchsadler des WSC Bad Mitterndorf Für das 14köpfige WSC Bad Mitterndorf-Team, bestehend aus fünf Mädchen und neun Buben, gab es im Rahmen der Steirischen Sommertournee in Murau zahlreiche Stockerlplätze. Trainer Michael Wohlmuther konnte auf seine Schützlinge wirklich stolz sein, denn in der steirischen Gesamtwertung liegt der heimische Verein auf Rang 4. Ergebnisse Sprunglauf: 2. Yvonne Huber (Mädchen); 3. Jana Schweiger (Mädchen II); 2. Linda Grabner (Schülerinnen); 1. Antonia Grabner (Juniorinnen). In der Klasse Kinder II: 5. Sebastian Huber, 10. Florian Lämmereiner, 12. Johannes Raajmann. 8. Fabio Obermeyr (Schüler

II). Ergebnisse Nord. Kombination: 2. Yvonne Huber (Mädchen); 3. Jana Schweiger (Mädchen II); 2. Linda Grabner (Schülerinnen); 3. Sebastian Huber, 7. Johannes Raajmann, 8. Floiran Lämmereiner (Kinder II); 4. Fabio Obermeyr (Schüler II). Das Team geht nun sehr zuversichtlich in die nächsten beiden Bewerbe in Mürzzuschlag und Eisenerz.

Tennishalle Bad Aussee: Winterbetrieb ab 1. Oktober Die Tennishalle Bad Aussee steht unter neuer Leitung. Die mit dem Ausseer Tennissport eng verbundene Familie Grieshofer ist neue Pächterin der Halle und des Tennisstüberls, die ab 1. Oktober 2013 wieder allen Tennisfreunden zur Verfügung stehen. Platzreservierungen werden unter den Telefonnummern 0664-1693490 bzw. 52418 entgegengenommen. Die Familie Grieshofer hat die Absicht, die Halle und die übrigen ❧ Räumlichkeiten im Jahr 2014 großzügig zu adaptieren.

Herbstwanderwoche in Tauplitz Die Herbstwanderwochen im ersten IVV-Wanderdorf Österreichs fanden wieder sehr guten Anklang. Vom 8. bis 13. September fand in Tauplitz wieder die IVV Herbstwanderwoche statt. Teilnehmer aus Luxemburg, Frankreich, Holland, Deutschland und Österreich waren gekommen, um die schönsten Plätze der wunderbaren Gebirgslandschaft rund um Tauplitz zu erwandern. Da der Wanderverein Tauplitz im nächsten Jahr sein 35-

Erstes Wochenende im Oktober:

Bierzelt in Straßen Ab Freitag, 4. Oktober, wird wieder für drei Tage zum traditionellen Bierzelt in die Straßen geladen. Am Freitag erfolgt die Eröffnung um 19 Uhr, die “Runden Oberkrainer” werden unterhalten. Am Samstag findet um 13 Uhr die feierliche Fahrzeugsegnung des neuen Tanklöschfahrzeuges statt. Ab 14 Uhr wird zum “Bezirks-Seniorennachmittag” mit der Feuerwehrmusikkapelle Straßen und den “Jungen Straßnern” geladen. Ab 20 Uhr werden die Siaßreither spielen. Am Sonntag wird ab 11 Uhr zum traditionellen Frühschoppen mit der Feuerwehrmusik Straßen und den Straßner Casanovas geladen. Das genaue Programm wird in der nächsten “Alpenpost” erscheinen.

jähriges Bestandsjubiläum feiert, finden vom 21. bis 28. Juni und vom 13. bis 20. September 2014 Jubiläumswanderwochen statt. Für Genusswanderer gibt es einen Rundwanderweg mit permanenter Marathonstrecke, die selbstverständlich mit einer IVV Wertung gewertet wird.

Alpenpost Zeitung des Steirischen Salzkammergutes Herausgeber, Medieninhaber und Redaktion: Arbeitsgemeinschaft für WirtschaftsPR und Öffentlichkeitsarbeit im Steirischen Salzkammergut, 8990 Bad Aussee, Kurhausplatz 298.

Telefon: 03622/53118, FAX: 03622/53118-577 email: redaktion@alpenpost.at Für den Inhalt verantwortlich: Florian Seiberl. Druck: Druckerei WALLIG, 8982 Gröbming. Erscheinungsweise: 14-tägig. Einzahlungen auf das Konto 30400003 bei der Volksbank Steirisches Salzkammergut. Aufgrund der Lesbarkeit der Artikel wird bei Bedarf nur eine Geschlechtsform gewählt. Dies bedeutet jedoch keine Benachteiligung des anderen Geschlechtes. Die mit ❧ versehenen Artikel sind bezahlte Anzeigen. Die Redaktion behält sich das Recht vor, zugesandte Leserbriefe zu kürzen und übernimmt keine Haftung für den Inhalt kostenloser Ankündigungen. Druck- und Satzfehler vorbehalten.


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Alpenpost 19 2013 by Alpenpost Redaktion - Issuu