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Alpenpost 18/2024

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Ausgabe Nr. 18 29. August 2024 48. Jahrgang ISSN: 2079-5823 Erscheinungsweise : 14-tägig – Preis: € 2,20 Medienförderungsverein Ausseerland, Kammerhofgasse 227, 8990 Bad Aussee. Tel. 03622/53118 E-Mail: redaktion@alpenpost.at

Spruch: Ein Bock ist jenes Tier, welches auch als Bier getrunken werden kann. Wilhelm Busch

Man muss die Feste einfach feiern ...

Bierzelt und Kiritåg in Altaussee Ab Samstag, 31. August, findet das 62. Bierzelt mit Kiritåg in Altaussee statt. Näheres dazu auf Seite 10.

Bierzelt-Warm-up in Bad Aussee Am Freitag, 30. August, wird von Max Gabriel (Salzhaus) ab 20 Uhr im Ausseer Kur- und Congresshaus zum legendären Bierzelt-Warm-up geladen.

Justitia certa, hora incerta!

... wie sie fallen. Die beiden wurden bei einem Erinnerungsfest an Konrad Mautner in den 1930er Jahren abgebildet.

Foto: Archiv Fam. Mautner

150. Gründungsjubiläum bei der Freiwilligen Feuerwehr Bad Mitterndorf Im Rahmen des alljährlichen Bierzeltes am 20. und 21. Juli wurde auch gleich das 150-JahrJubiläum der Bad Mitterndorfer Feuerwehr gefeiert.

Das Kommando und die Ehrengäste bei der Feier zum 150-jährigen Gründungsjubiläum der Bad Mitterndorfer Feuerwehr. Foto: FFBM

Entsprechend hoch war auch der Besucherandrang zu den Festivitäten. Kurz darauf, am 11. August, wurde zum traditionellen Fetzenmarkt geladen, der ebenfalls sehr gut angenommen wurde. Ein herzliches Dankeschön gilt an dieser Stelle den zahlreichen Besuchern und freiwilligen Helfern, ohne die diese Veranstaltungen nicht möglich wären. Der Reinerlös dieser beiden Veranstaltungen wird für den Ankauf von Feuerwehrgeräten und die Ausbildung verwendet.

Frei abgewandelt nach einem geflügelten lateinischen Spruch ist nicht abzusehen, wann in der Causa rund um die Ausseer „Schottergrube“ Gerechtigkeit eintreten wird. Die Sachlage ist derart verworren und mit so vielen Prozessen behaftet, dass selbst erfahrene Juristen noch nie mit einer derartigen Komplexität zu tun hatten. Es ist bezeichnend, wenn es ein Mann mit seiner Clique schafft, das Justiz- und Verwaltungssystem so mit sich selbst zu beschäftigen, dass eine gerechte Lösung in immer weitere Ferne rückt respektive ein Richter „aufgrund der Brisanz der Akten“ Zeiträume verstreichen lässt, in welchen Missstände hätten behoben werden können. Man muss anscheinend nur lästig genug sein und einen langen Atem beweisen, um eine gewisse Immunität zugeEGO sprochen zu bekommen.


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