Ausgabe Nr. 15 21. Juli 2011 35. Jahrgang GZ 02Z031189 W ISSN: 2079-5823 Erscheinungsweise : 14tägig – Preis: EUR 1,40 E-Mail: redaktion@alpenpost.at Erscheinungsort: Bad Aussee, Kurhauspl.298, Tel. 03622/53118, Fax: 03622/53118-577 Verlagspostamt: 8990 Bad Aussee
Spruch: Die wahre Ernte des täglichen Lebens ist etwas so Unfassliches wie das Morgen- und Abendrot.
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See- und Saiblingsfest in Gößl Am Samstag, 23. Juli, wird ab 14 Uhr zu einem See- und Saiblingsfest nach Gößl geladen. Näheres im Blattinneren.
BABA - BA?
...der Sommer mit lauen Nächten, warmen Badeseen, See- und Sommerfesten und Zeit für sich und seine Familie.
Kommunale Sommergespräche in Bad Aussee Auf Einladung der Kommunalkredit Austria und des Österreichischen Gemeindebundes treffen jährlich kommunale Entscheidungsträger mit ExpertInnen aus Wirtschaft, Politik, Medien und Wissenschaft zusammen, um über aktuelle Fragen zu diskutieren. Unter dem Titel „Zukunft (in) der Gemeinde - Gemeinde (in) der Zukunft werden heuer von 27. bis 29. Juli unter anderem LH Mag. Franz Voves, Gemeindebundpräsident Bgm. Helmut Mödlhammer, der Mathematiker Dr. Rudolf Taschner und viele weitere hochrangige Politiker und Wissenschafter Impulse für gesunde Gemeinden setzen. Nähere Informationen über da Programm unter www.sommergespraeche. at Den Beginn der dreitägigen Veranstaltung machen die Ausseer Akademien am Mittwoch, 27. Juli. Kleingruppen bieten die Möglichkeit, sich intensiv und praxisnah mit
einem der folgenden Themen auseinanderzusetzen: „10 Schritte zum Leitbild“, „Meine Gemeinde in der EU“, „Kommunale Haftung“, „Künftige Anforderungen an die Pflegeinfrastruktur“, „Management von Zinsrisiken“ sowie „Energie der Zukunft“ stehen auf der Agenda. Am Donnerstag, 28. Juli, stellen die renommierten Motiv- und Marktforscher Dr. Helene Karmasin und Wolfgang Bachmayer die Ergebnisse ihrer neusten Studie vor. Am Nachmittag wird dann mit Fachleuten zum Thema „Europäisches Jahr der Freiwilligentätigkeit“ über die Notwendigkeit freiwilliger Helfender im Pflegesystem, über Ehren-
ämter bei Wassergenossenschaften, über Infrastruktur für Freiwilligenarbeit sowie über Stand und Zukunft der Freiwilligen diskutiert. Den Schlusspunkt setzt am Freitag, 29. Juli, Professor Dr. Horst W. Opaschowski, Autor des Buches „WIR! Warum ICHlinge keine Zukunft mehr haben.“. Mit seinen vorausschauenden und fundierten Thesen setzt Opaschowski maßgebliche Impulse und Diskussionen zu aktuellen Zukunftsfragen in Gang. Kommunale Sommergespräche: 27 – 29. Juli 2011, Kur- und Congresshaus Bad Aussee Mehr Informationen: www.sommergespraeche.at
In einer Studie der Wirtschaftshochschule Heilbronn in Deutschland wurde kürzlich erhoben, wie wichtig die Kennzeichen für die Identitätsstiftung in der Bevölkerung sind. In über 25.000 Interviews mit Bürgern kristallisierte sich heraus, dass das Kfz-Kennzeichen für die Befragten eine Art Symbol für ihren Landstrich ist, als deren „Botschafter“ sie unterwegs sind. Um diesem Verlangen nach Identität und Zugehörigkeit Rechnung zu tragen, versucht man dort nun mit allen Mitteln, den Bürgern eine freie Wahl über zusätzliche Wunschkennzeichen mit ihrem bevorzugten Landkreis einzuräumen. Mit der Diskussion um das Ende des BA-Kennzeichens wird einem erst bewußt, wie oft man auf Reisen auf diese zwei Buchstaben angesprochen wird. „Ah, das Narzissenfest...ah, der Kulm...im Sommer sind wir auch immer im Ausseerland“, sind nur einige Zitate, die man da zu hören bekommt. Dies gibt der deutschen Studie recht, dass wir alle als Botschafter des Ausseerlandes unterwegs sind. Im Rahmen von EU-Förderprojekten werden Unsummen von (Steuer-)Geld in die Hand genommen, um in Kleinregionen die Leute wieder mit identitätsstiftenden Maßnahmen zu begleiten. Warum muss man vorher immer erst alles zerstören, bevor man es mit viel Geld wieder aufbaut? EGO
lle e e tu ag k A ort p Re von
Florian Seiberl
Nach dieser Entscheidung gibt es nun „grünes Licht“ für das seit mehreren Jahren geplante und verkleinerte Projekt am Lerchenreither Plateau. Geplant ist ein Bad mit einem SpaBereich um rund 18 Millionen Euro sowie ein angeschlossenes Hotel, für welches rund acht Mio. Euro veranschlagt wurden. Das Land Steiermark fördert das Vorhaben in Form einer stillen Einlage von 2,5 Mio. Euro, die Investoren bringen 3,2 Mio. Euro an Eigenkapital ein, die Stadtgemeinde Bad Aussee wird sich ebenfalls mit einer stillen Einlage von 4,3 Mio. Euro einbringen und gewährt zusätzlich eine Förderung von 1,5 Mio. Euro. Der Bund wird mit weiteren 1,5 Mio. Euro einspringen, der Rest von fünf Millionen Euro wird über Fremdkapital finanziert werden. Die notwendigen Grundstücke - einschließlich der Zufahrt - sind vorhanden, die Anbindung an die B 145 straßenrechtlich bewilligt. Genugtuung für den Bürgermeister „Der 7. Juli war für mich ein großer Freudentag“, erklärt Otto Marl. Er empfände eine Genugtuung, denn bei allem Respekt für andere Ideen habe er doch zehn Jahre persönlich und auch als Bürgermeister für dieses Projekt gekämpft. „Es ist eine Genugtuung aber keine Schadenfreude“, so Marl, dem es wichtig ist, „dass mit dieser Entscheidung die wirtschaftliche Vernunft gesiegt hat“. „Es gab und gibt bei beiden Standorten Vor- und Nachteile. Wir haben nun schon über drei Millionen Euro in den oberen Standort investiert. Da wäre es prekär, plötzlich alles abzublasen“. Exakter Zeitplan wird eingefordert Von Seiten der Stadtgemeinde wird laut Bgm. Otto Marl auf einen Zeitplan mit ganz exakten Schritten gedrängt werden. „Die Einhaltung dieses Planes ist für mich sehr wichtig, damit sich das Projekt dynamisch entwickeln kann“, so Marl, der davon ausgeht, dass im Herbst 2012 - nach einer Evaluierung des Projektes, insbesondere des Gastronomie- und Beherbergungsbereichs - der Spatenstich gefeiert werden kann. „Ich habe in den letzten Jahren während privater Urlaube rund 25 Thermen gezielt besucht und habe mir dort sehr viel abgeschaut. Ich bin zwar kein Thermenfachmann, aber als Außenstehender kann ich sicherlich ein paar Hinweise geben, was 2
Die Würfel sind gefallen:
Das neue VitalBad entsteht am Lerchenreither-Plateau Obgleich sie ihre Rolle als „Schiedsrichter“ so nicht sehen wollte, hat die Landesregierung (mit Ausnahme der Stimme von FPÖ-Landesrat Kurzmann) nach einer umfassenden Prüfung des Projektes „VitalBad neu“ am Lerchenreither Plateau am 6. Juli eine weitreichende Entscheidung gefällt: Sie hat die Verträge der Stadtgemeinde Bad Aussee mit der Grazer Investorengruppe, die unter dem Namen Vitalbad-Errichtungs-GmbH firmiert, im Rahmen einer Sitzung am 7. Juli genehmigt, den Tourismuszuschuss des Landes mit 2,5 Mio. Euro beschlossen und die vereinbarten Bedarfszuweisungsmittel aus Bundesabgaben (1,5 Mio. auf Basis der Arbeitsmarktförderung) sichergestellt. vom Gast verlangt wird“, erklärt Bmg. Otto Marl. In der Architektur des Projektes sieht er eine Quadratur des Kreises: „Wir brauchen eine gefällige Architektur in dieser sensiblen Zone, die in Hinblick
„Es ist wichtig, dass alle jetzt anstehenden Projekte gemeinsam und mit gebündelten Kräften umgesetzt werden und das Engagement positiv gesehen wird. “ Bgm. Otto Marl
auf die Schönheit und das Panorama unübertroffen ist. Diese Parameter werden ihren Reiz auf die Besuche ausüben“. Für ihn ist es eine Frage der Attraktivität, ob ein (Kur-) Gast des Bades auch das Stadtzentrum besucht. „Wir müssen das Zentrum so attraktiv machen, dass der Gast einfach in das Zentrum will“. Bgm. Otto Marl zollte der Kaufmannschaft Respekt, in dem er meinte, dass es nach der Bekanntgabe der Entscheidung des Landes sehr anständig von Herbert Angerer war, das Projekt im Zentrum einzustellen. Freude bei den Investoren Eine große Freude über die Entscheidung herrschte auch bei den Investoren. Deren Sprecher, Dkfm. Richard Winkler, betonte, dass durch den Bau des Bades das Gesamtkonzept des Gesundheitszentrums am Lerchenreither Plateau nun endlich voll und ganz umgesetzt werden kann. „Mit dem Seniorenzentrum, dem Klinikum, dem LKH und dem Bad ist man mit dem Gesundheitszentrum zukunftsweisend aufgestellt“, so Winkler. Aus seiner Sicht wäre es vollkommen unlogisch gewesen, das Bad aus dem Zusammenhang mit dem Gesundheitszentrum zu reißen, um im Zentrum zu bauen. „Jene Gäste, die wir als Zielgruppe definiert haben, kommen großteils aus den umliegenden großen Städten wie Wien oder München. Die leben Tag für Tag in einer Stadt und kommen dann zu uns, weil sie am Land und nicht im Ortszentrum eine Kur absolvieren oder einfach nur einen Urlaub genießen wollen“, erklärt Winkler. Dazu attestiert er dem Ensemble mit Bad und Hotel am Plateau Wachstumsmöglichkeiten, die so im Zentrum nicht gegeben wären. Mit der Entscheidung des Landes
wurde auch schon ein Vertrag mit dem künftigen Betreiber, GMF, die derzeit 14 Betriebe führen - unter anderem das Asia-Spa in Leoben unterzeichnet. Der weitere Fahrplan bis zum Spatenstich im Herbst 2012 sieht vor, dass nun gemeinsam mit der Betreibergesellschaft sowie dem Architektenteam die Feinplanung für die Innenräume durchgeführt wird. Darüber hinaus wird nach dem Sommer ein weiterer Architektenwettbewerb gestartet, der sich nur mit der Außengestaltung beschäftigen soll. „Das
„Durch die Entscheidung, das Bad am Plateau zu bauen, kommt endlich das schlüssige Konzept eines Gesundheitszentrums zur Umsetzung. Das macht Bad Aussee einzigartig.“ Dkfm. Richard Winkler, Vorsitzender des Beirats der Vitalbad-Errrichtungs-GmbH
Ensemble muss sich harmonisch in die Landschaft einfügen und im gleichen Stil gehalten sein“, legt Winkler einen großen Augenmerk auf eine liebevolle Gestaltung der äußeren Erscheinung, die gut in die Gegend passen wird. Schon in den nächsten Wochen werden laut Winkler verschiedenste Gespräche zwischen der Stadtgemeinde, der Investorengruppe und dem Betreiber geführt, um sich abzustimmen. Resignation bei den Kaufleuten „Bedauernd müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass nun die Entscheidung gegen das Ortszentrum gefallen ist. Wir hoffen aufrichtig für die Gemeinde und selbstredend auch für unsere Unternehmen im Ort, dass der enorme wirtschaftliche Aufwand der Stadtgemeinde für das Projekt in Lerchenreith keine Fehlinvestition werden wird. Sehr befremdet hat uns die Tatsache, dass man unsere Anliegen seitens der Stadtgemeinde praktisch in allen Phasen ignoriert hat. Unsere „Petition“ wurde weder - so wie versprochen - an einen Ausschuss zur Diskussion weitergeleitet, noch hat man ein Interesse an dem von uns sehr detailliert ausgearbeiteten VitalBad-Projekt am bisherigen Standort im Zentrum gezeigt. Auch die eindringlich warnenden Worte des Fachmannes Wolfgang Sauer von der
Wirtschaftskammer verhallten bei der Gemeinde vollkommen ungehört“, wie Franz Pleiner und Andreas Winkler in einer ersten Stellungnahme meinten. Auch Herbert Angerer, der die Initiative der Kaufleute unterstützte, betont, dass es ihm als Direktor der Volksbank und Geschäftsführer des Hotels Erzherzog Johann stets um eine Frequenzverbesserung für die heimischen Betriebe ging. „Wir haben uns daher sehr bemüht, die Stadtgemeinde dafür zu gewinnen ein Projekt Vital-Bad-neu für das Zentrum zu entwickeln. Da uns das nicht gelungen ist, haben wir und die Kaufmannschaft gemeinsam mit dem Tourismusberater Dr. Kohl und Architekt Hohensinn ein zentrumsnahes Projekt - mit großer Tiefgarage, Vital-Bad-NEU und Kurhotel entwickelt. Dieses ist von Experten als sehr stimmig beurteilt worden. Nach monatelanger Prüfung durch die Gemeindeaufsicht war eigentlich nicht mehr anzunehmen, dass jenes Projekt in Lerchenreith noch eine Genehmigung erhält. Das ist nun aber doch geschehen, weshalb auch die erforderlichen Förderungen seitens des Landes aller Voraussicht nach dorthin wandern werden. Das müssen wir zur Kenntnis nehmen. Auch wenn sich das Projekt beim Teichter mit seinen 28 Appartements als Hotel rein wirtschaftlich viel viel schwerer rechnen wird, als das im Zentrum. Dass jenes Projekt am Plateau, dem die Gemeindeführung den Vorzug gibt, noch in den Kinderschuhen steckt, zeigt allein schon die Tatsache, dass der Spatenstich erst im Herbst des nächsten Jahres erfolgen soll und mit den Bauarbeiten so richtig aber erst ab 2013 beginnen dürfte“, so Herbert Angerer abschließend. Nachnutzung alter Standort In Hinblick auf die Nachnutzung des alten Standortes hat die Stadtgemeinde dem Bauunternehmen Mandlbauer eine Option eingeräumt. Bis 31.12. heurigen Jahres wird an einem Konzept für eine Innenstadthotel gearbeitet. „Mandlbauer hat immer klargestellt, dass erst mit der Konzepterstellung begonnen wird, wenn vom Land grünes Licht für das Bad am Plateau kommt“, so Bürgermeister Otto Marl, der froh ist, dass nun auch das Hotel als Belebung des Stadtzentrums umgesetzt werden kann.
Traunuferverbauung abgeschlossen Steinhubersteg wieder begehbar Aufgrund von Überschwemmungen und Hochwässern in den letzten Jahren war der Stefaniekai mit der Traunuferverbauung schon seit längerem ein Sorgenkind der Gemeinde. Die Stützmauern waren in einem schlechten Zustand und konnten das Wasser nicht mehr zurückhalten. Die Stadtgemeinde Bad Aussee hat schon im Zuge der Landesausstellung versucht, dieses Problem in den Griff zu bekommen. Mit einem Beschluss im Gemeinderat vom 13. Oktober 2010 wurde ein Interessensanteil von 150.000 Euro bewilligt. Die Gesamtkosten für das Projekt betragen ca. 600.000,-, wobei die Stadtgemeinde einen Prozentsatz von 15% zuzüglich eines Anteils der Mehrkosten für die Natursteinverkleidung zu tragen hat. Laut Wolfgang Kreutzer von der Bauabteilung der Stadtgemeinde werden sich diese Kosten aufgrund des umfangreichen Mehraufwandes wegen der bestehenden Einbauten etwas erhöhen. Wolfgang Kreutzer ist mit der Bauzeit (Jänner bis Juli 2011) sehr zufrieden. „Offen ist lediglich noch der Rest bei der Ausleitung Fluder Kraftwerk, und das Anheben der Mauer im Bereich unterhalb der Postbrücke. Das passiert aber erst nach den großen Ferien, um die Gäste nicht zu stören. Ein früherer Baubeginn (geplant war September 2010, Anm.) war wegen des Einspruchs einer Baufirma gegen die Ausschreibung der Baubezirksleitung Liezen nicht möglich. Die Ausschreibung musste zurückgezogen und überarbeitet werden. Deshalb vergingen drei Monate bis zum Beginn der Arbeiten im Jänner 2011, was sich aufgrund des milden Winters jedoch als kein Nachteil herausgestellt hat“, so Kreutzer. Im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten der Stadtgemeinde wird man sich nun um eine rasche Instandsetzung der Fahrbahnen,
Der richtige Zeitpunkt ist jetzt:
Vermögensaufbau mit dem Volksbank Kapital-Spar-Plan
von Robert Leu Anlageberater der Volksbank Steirisches Salzkammergut regGenmbH
Die Flussuferverbauung der Altausseertraun ist nahezu abgeschlossen, der Steinhubersteg ist wieder begehbar.
Parkplätze und Gehsteige bemühen. Aufgrund der großen Grabtiefe und der daraus resultierenden Setzungen kann dies jedoch frühestens im nächsten Jahr erfolgen. Dieses Jahr werden noch das Geländer und die Oberfläche der Straße provisorisch instand gesetzt. Steinhubersteg wieder begehbar Der Steinhubersteg musste vollkommen saniert und neu belegt werden. Die Firma Steinhuber hat sich dankenswerter Weise dazu bereiterklärt, einen Teil an der Sanierung beizutragen. Fischdurchgängigkeit und neue Steine „Das Flussbett wurde so gestaltet, das in einer Niedrigwasserrinne die Fischdurchgängigkeit und zusätzlich eine ansprechende Optik gegeben
ist. Der Wunsch der Gemeinde war es von Anfang an, wieder eine Optik mit Steinquadern ähnlich dem Altbestand zu erreichen. Die alten Steine, die aus einem aufgelassenen Steinbruch des Alpengartens stammen, konnten wegen der unregelmäßigen Form und der großen fehlenden Menge durch die höheren Mauern nicht verwendet werden. Der nun verwendetet Stein stammt aus einem Steinbruch in St. Koloman bei Hallein und wurde bereits mehrfach an der Salzach verwendet“, erklärt Wolfgang Kreutzer, der sich bei dieser Gelegenheit bei der Baufirma Kieninger, den Mitarbeitern der Baubezirksleitung Liezen, Abteilung Flussbau für den reibungslosen Ablauf bedankt.
„Ausseerland der Tiere“
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Von der Angst um das „BA“-Taferl Die Aufrechterhaltung des „BA“-Kennzeichens war in den letzten Wochen und Tagen das Thema im Ausseerland. Durch die Auflassung der Politischen Expositur Bad Aussee stand auch zur Debatte, ob die Einwohner von Altaussee bis Bad Mitterndorf wohl auch weiterin das „BA“-Taferl an ihrem fahrbahren Untersatz montieren dürften. Während ein großer Teil der Bevölkerung schon die Messer wetzte, von Demonstrationen für das „BA“Kennzeichen sprach und - wie Mag. Peter Koren aus Bad Mitterndorf auf Facebook tausende Kämpfer für den Erhalt des heimischen Kennzeichens um sich scharte, gaben sich andere wieder eher phlegmatisch in dieser Causa. Genauso unsicher über den Erhalt des Kennzeichens ist man auch bei der Bezirkshauptmannschaft, wo man die Zuständigkeit im Verkehrsministerium ortet. Teilweise Entwarnung aus dem Verkehrsministerium „Es wird zumindest überlegt, die ‘BA’-Kennzeichen abzuschaffen“, so die zuständige Sachbearbeiterin Mag. Andrea Kohlbeck-Kus, die jedoch vorausschickt, dass es Entscheidung des Landes ist, das Kennzeichen entweder auslaufen oder bestehen zu lassen. Eine Abschaffung des BA-Kennzeichens würde laut der Expertin dann eintreten, wenn das Land Steiermark die Politische Expositur vollkommen schließen würde und somit keine Dienststelle diesem Sprengel mit der Kennung ‘BA’, die in der Kraftfahr-
„Die endgültige Entscheidung liegt beim Land Steiermark. Im Verkehrs minis terium hat man kein Problem mit einem Weiterbestand des BA-Kennzeichens“. Mag. Andrea Kohlbeck-Kus Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
Soweit wird es wohl doch nicht kommen, dass die Einwohner des Ausseerlandes ihr „BA“ als Wunschkennzeichen beantragen müssen.
gesetzdurch füh rungs ver ordnung verankert ist, mehr zuordenbar wäre. „Ob die Dienststelle in Bad Aussee bleibt oder nicht, darüber haben wir vom Land Steiermark keinerlei Informationen erhalten. Wir wissen auch nicht, warum die Expositur Bad Aussee aufgelassen wurde, jene in Gröbming jedoch weiterhin als eigenständig geführt wird“, erklärt Kohlbeck-Kus. Eine Umstellung könnte im Bereich der Wunschkennzeichen Fragen aufwerfen. So würden zum Beispiel bei Wunschkennzeichen, die auf 15 Jahre gekauft werden, Probleme enstehen, wenn es ein gleichlautendes Pentant mit der LI-Kennung gibt. Wenn es nun doch dazu kommt, dass durch eine Schließung der Politischen Expositur Bad Aussee die „BA“-Kennzeichen auslaufen, dann würde dies laut Kohlbeck-Kus ähnlich passieren wie mit der damaligen Umstellung von den schwarzen Kennzeichen (wovon übrigens noch knapp eine Viertelmillion Fahrzeuge in Österreich ausgestattet sind) zu den neuen Kennzeichen. Erst bei einer Neu- oder Ummeldung eines Fahrzeuges würde dann am neuen Kennzeichen „LI“ prangen. Aber bis dahin fließt wohl (hoffent-
lich) noch viel Wasser die Traun hinunter... Prominenter Befürworter setzt sich für das „BA“-Kennzeichen ein Die mögliche Abschaffung des BATaferls rief Mag. Peter Koren, VizeGeneralsekretär der Industriellenvereinigung auf den Plan. Er installierte auf „Facebook“ die Gruppe „BA muss bleiben“, die mittlerweile weit
über tausend Mitglieder hat. Peter Koren dazu: „Ich befürworte die Pläne des Landes bezüglich der Verwaltungsreform bei Bezirken und Gemeinden! Die BA-Kennzeichen zu tauschen würde aber bei den Behörden keinen Einsparungseffekt erzielen“, so Koren. Er bedankt sich bei den über 1.100 Unterstützern auf „Facebook“, die damit zum Ausdruck bringen, dass die zwei Buchstaben „BA“ ein Stück Heimat und Identität sind. „Wenn wir den Menschen wichtige kostenfreie Symbole lassen, finden wir sicher mehr Verständnis für notwendige Einsparungsmaßnahmen. Ich bin an einer sachlichen Lösung sehr interessiert und arbeite - hinter den Kulissen - durch Gespräche mit dem Verkehrsministerium und anderen Behörden und Politikern daran“, so Koren abschließend.
Mag. Peter Koren setzt sich für die Beibehaltung des BA-Kennzeichens ein.
Aktuelle
Frage
Mit der Auflassung der Pol. Expositur Bad Aussee stand auch zur Diskussion, das „BA“-Kennzeichen einzuziehen, um künftig nur mehr „LI“-Kennzeichen auszugeben.
„Würden Sie die Umstellung kampflos hinnehmen?“
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Hannelore Haas: „Das Kennzeichen geben wir auf keinen Fall auf! Wir haben beim LKH schon viel erreicht, also werden wir mit Protesten auch den Erhalt des BA-Kennzeichens bewerkstelligen können. Da bin ich mir sicher“.
Karl Eidlhuber: “Nein! Ich mache stillen Protest und melde meinen Pkw in Goisern an, um zumindest ein GM-Kennzeichen zu haben. Beim Motorrad und beim Schlepper geht das leider nicht, weil die Kennzeichen zurückgelegt werden“.
Silvia Geistberger: “Ich werde unser BAKennzeichen nicht kampflos aufgeben und wenn ich mich mit einem großen Transparent auf den Kurhausplatz stellen muss. Es muss ein lauter Protest werden, wenn es um den Erhalt von BA geht“.
Ulli Brandauer: “Ich würde das nicht kampflos hinnehmen. Ich behalte mein Kennzeichen so lange wie möglich und wenn es nötig ist, stelle ich mich auch auf die Hinterfüße, um das Ausseer Kennzeichen zu erhalten.“
Mag. Helmut Kalss: “Prinzipiell ist es egal. In vielen Regionen werden touristische Eigenheiten gesucht, um diese zu vermarkten. Wir haben mit dem Kennzeichen eines, welches überall als wiedererkannt wird und somit als Werbung dient“.
Reinhold Rastl: Rudolf Bliem: “Nein! Es könnte “An und für sich zu einem Protest nein. Wir werden kommen, wie dahalt bei Protesten mals beim LKH. keine Chance Mit dem BAgegen diesen geKennzeichen planten Be würde uns ein Teil schluss haben. unserer Identität Bei der Anmelgenommen werden. Ich frage dung spürt man bei den Autobesitzern noch nicht mich, ob dadurch überhaupt Einsparungen gemacht werden können“. viel Aufregung“.
H e i n r i c h G ü r t l e r : “Eigentlich schon. Früher hatten wir für die ganze Steiermark ‘St’Kennzeichen und es war auch kein Problem, nun hätten wir dann eben ‘LI’. So dramatisch wäre das nicht für mich.“
Erfolgreiche Vorstellung des ersten Buches von Peter Musek Die Buchpräsentation zum Erstlingswerk von Alpenpost-Altredakteur Peter Musek am 5. Juli war ein voller Erfolg. Die Ausseer Volksbank platzte aus allen Nähten, sogar im ersten Stock standen die Besucher in Zweierreihen, um den Autor bei seiner ersten Lesung und der Vorstellung seines Buches „Schnee von gestern“ zu begleiten.
Der Autor schrieb sich die Finger mit Widmungen wund: Unzählige Fans wollten das druckfrische Erstlingswerk von Peter Musek von ihm signiert haben.
Der Autor, Peter Musek, mit der Geschäftsführung des Alpenpost-Verlages, Dir. Helmut Bauer, Herbert Stocker und Berzi Seiberl. (v. l.).
Aussprüche „...ich bin ein technischer Trottel!“ Autor Peter Musek als er kleine Probleme mit dem Mikrofon hatte.
„Åbrennt samma nit! Es kånn sein, dass wir uns alle geirrt haben, und es ist heute Weltspartag!“ Derselbe angesichts der vielen Besucher, die zur Buchpräsentation gekommen waren.
„In seinem Leben soll ein Mann ein Haus bauen, einen Baum pflanzen, ein Buch schreiben und einen Buben zeugen...da ich ein junger, vitaler Mann bin, bekomme ich das mit dem Buberl auch noch hin...“ Derselbe bei der Begrüßung der Gäste.
„Früher hat er hier die erste Geige gespielt, heute spielt er das erste Klavier...“ Derselbe zum ehemaligen Direktor der Volksbank, Herbert Randacher, der mit seinen Freunden die Buchpräsentation musikalisch begleitete.
„Ein g’scheiter Mann hat einmal gesagt: Journalisten haben keine Gedanken, aber sie können sie formulieren!“ Postwendende Antwort Herbert Randacher.
von
„Peter Musek ist zwar körperlich klein aber ein Gigant der Worte!“ Mag. Peter Koren augenzwinkernd bei der Präsentation.
Unglaublich viele Besucher - allen voran HR Dr. Kurt Rabl, HR Dr. Detlef Hischenhuber, BR Vzbgm. Johanna Köberl, Mag. Peter Koren, Bgm. Dr. Karl Kaniak und Bgm. Mag. Herbert Brandstätter sowie viele seiner Freunde und Weggefährten ließen es sich nicht nehmen, die Vorstellung des Buches gemeinsam mit dem Autor zu feiern. Schon der Beginn der Lesung verspätete sich merklich, weil die treuen Leser von Peter Musek, der unglaubliche 32 Jahre lang die „Alpenpost“ geleitet hat, ihr druckfrisches Exemplar des Buches vom Autor signiert haben wollten. Dir. Helmut Bauer freute sich über den regen Zuspruch - „so viele Gäste konnten wir noch nie in unserem Haus begrüßen“. Peter Musek konnte dann mit ein paar Leseproben aus seinem neuen Buch überzeugen und erntete viel Applaus für seine humorvollen Texte, die die Ausseer Seele mehr als treffend beschreiben. Als musikalische Unterstützung - mit passenden, swingenden Musikstücken - fungierte Herbert Randacher mit seinen Freunden. Weitere Lesungen Jene, die an diesem Abend keine Zeit hatten oder den Autor nochmals bei einer Lesung erleben wollen, sollten sich den Montag, 25. Juli, notieren. An diesem Abend (20 Uhr) liest Peter Musek im Gasthof Veit in Gößl. Am Dienstag, 23. August, um 19.30 Uhr, wird Peter Musek im Kur- und Amtshaus Altaussee eine Lesung halten. Das Buch ist im heimischen Buchhandel, in der Redaktion der Alpenpost sowie im Internet unter www.alpenpost.at zum Preis von € 14,50 erhältlich.
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Im Rahmen des Bad Mitterndorfer Dorffestes wurde vor der Vo l k s b a n k - F i l i a l e unter anderem ein „Riesen-WuzzlTurnier“ ausgetragen. 14 Mannschaften kämpften um den Einzug in das Finale. Mit dabei auch die Mannschaft „Die Superspringer“. Angeführt von „Messi“, Pfarrer Dr. Michael Unger und dem vielfachen Weltmeister und Olympiasieger Wolfgang Loitzl spielten auch der ehemalige Fußballer Richard Niederbacher, der Chef der Volksbanken-Victoria-Versicherung Erwin Pichler und Dir. Gotthard Gassner.
Aussprüche „De hom ma mei Leb’n zerstört!“ Der 4jährige Maximilian Gaiswinkler nach einer kurzen Auseinandersetzung mit anderen Kindern zu seinem Vater.
„Heit woas so hoaß, wias beim Konkurrenzln koit gwesn war.“
Richard Niederbacher, Gotthard Gassner, Pfarrer „Messi“ Dr. Michel Unger, Wolfgang Loitzl und Erwin Pichler.
Die Alpe npost g rat ulie rt
Christian Peer Eltern: Bettina und Josef Peer Altaussee geboren am 1. Juli 2011
Rosalie Marie Haim Eltern: Sandra Haim und Robert Zwetti, Kainisch geboren am 7. Juli 2011
Marie Ivic Eltern: Janja und Marko Ivic Bad Aussee geboren am 6. Juli 2011
Falls Sie Ihr Baby auch aus der Zeitung lachen sehen wollen, dann schicken Sie uns bitte ein Bild unter der Angabe des Namens des Babys, der Mutter, des Vaters und dem Datum der Geburt per email: alpenpost@aon.at
Konzert der Musikkapelle Kumitz Die Musikkapelle Kumitz lädt am Freitag, 22. Juli, ab 19.30 Uhr (Ersatztermin 29. Juli) zu einem besonderen Konzert bei der Kohlröserlhütte. Um 20 Uhr beginnt das Konzert, nach Einbruch der Dunkelheit kommt das Stück "Musik - Das
fünfte Element" zur Aufführung. Es werden alle fünf Elemente (Erde, Feuer, Wasser, Luft und eben Musik) musikalisch dargestellt. Jedes Element wird dabei auch visuell mit Wasserstrahlen, Dia- und Beamershow, Scheinwerfereffekten, kleines
Feuerwerk u.s.w. vorgestellt! Im Anschluss begleiten unsere Musikschüler die Gäste mit Fackeln wieder zurück zur Kohlröserlhütte, wo es einen gemütlichen Dämmerschoppen mit Volksmusik zum Ausklang gibt! Alle Musikfreunde und Interessierte sind dazu herzlich eingeladen.
Immer einen Klick wert:
Ein Mitglied des MGV „Lieder tafel“ auf die Frage, wie das Konzert anlässlich des 160-JahrJubliäums des Streichorchesters im Kurhaus war.
„Beim Drausenbaggerl ist es zum Aufpassen!“ Ein bergerprobter Einheimischer, als er nach einigen Bieren gefragt wurde, an welcher Stelle es am Weg zum Lahngangsee gefährlich sei (Drausengatterl).
„Also, Herr Doktor, als Eselsbrücke: Mit 71 ist 6 (Sex) schöner als mit 43!“ Der verzweifelte Amtsdirektor Bernhard Haim zum Arzt Dr. Ansgar Krebber, als sich dieser die Telefonnummer des Informationsbüros partout nicht merken wollte.
„Des mit dem Kennzeichen is bled, weil dånn kennt ma am Grundlsee de Einheimischen mit den Liezenern nicht mehr auseinander!“ Ein Einheimischer auf die Frage, was er von der KennzeichenUmstellung auf „LI“ hält.
„Fast ganz Nordafrika wurde mit Hilfe des Internets umgedreht. Da werden wir wohl damit auch noch das BAKennzeichen erhalten!“ Mag. Peter Koren in Hinblick auf die Diskussion um das BAKennzeichen.
www.alpenpost.at Malerisches Ausseerland
Am Montag, 1. August, laden die Kunsthandlung Jesina und die Volksbank Steirisches Salzkammergut zur Eröffnung der 26. Verkaufsausstellung "Malerisches Ausseerland" in die Volksbank Bad Aussee ein.
Melchior Fritsch (Wien 1826 – 1889); Blick über den Altausseersee zur Trisselwand rechts unten signiert, sowie rückseitig betitelt und signiert. Öl auf Leinwand 40 x 61 cm
Maschinen-Verleih Rüttelplatte - Bohrhammer Schleifmaschinen - Heckenschere uvm.
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Die Vernissage beginnt um 18:30 Uhr, sie wird von den "Klar nachisten" musikalisch umrahmt. Es werden Werke von Melchior Fritsch, Johann Matthias Ranftl, Remy van Haanen, Ernst Schrom, Joseph Mühlbacher, Max Pistorius, Hugo Cordignano, Anton Filkuka, Katharina Wallner, Hanns Kobinger
und Friedrich Gaida gezeigt. Dem Künstler Franz Wlcek ist eine Sonderausstellung gewidmet. Neben Aussee-Motiven werden Bilder mit Motiven aus dem gesamten Salzkammergut gezeigt. Die Verkaufsausstellung kann bis 17. August zu den Banköffnungszeiten besucht werden.
Albert-Rastl-Ausstellung in Grundlsee Zum hundertsten Geburtstag des weit über die Grenzen des Ausseerland bekannten Jägers und Fotografen Albert Rastl fand am 9.Juli die feierliche Eröffnung einer umfangreichen Ausstellung im Kaiserlichen Stall in Grundlsee statt.
Bürgermeister Mag. Herbert Brandstätter, die Tochter des Fotografen Ingrid Rastl, Mag. Nora Schönfellinger und Lutz Maurer eröffneten die Ausstellung, die noch bis 6. August im Kaiserlichen Stall zu sehen sein wird. Foto/Text: B. Nöster
Die Begrüßung der zahlreich erschienen Gäste, Freunde der Familie Rastl und Hobbyfotografen nahmen der Grundlseer Bürger meister Brandstätter sowie Mag. Nora Schönfellinger von der Kulturellen Arbeitsgemeinschaft Grundlsee vor. Sie war es auch, die für die Gestaltung der Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Universalmuseum Joanneum Schloss Trautenfels, wo der fotografische Nachlass Rastls verwaltet wird, sorgte. Die ausführliche und sehr persönlich gehaltene Lautatio hielt dann Lutz Maurer. Besonders passend war sein Hinweis auf die Übersetzung des aus dem Griechischen stammenden Wortes Photo-Graph, nämlich Licht-Schreiber. Albert Rastl hat wirklich mit seiner Art der vornehmlich schwarzweißen Fotografie mit dem Licht geschrieben. Ein Bild sagt mehr als viele Worte. Rastl war während seiner Berufsjahre als Briefträger jugendlicher Autodidakt. Erst später wird das Hobby durch eine Fotografenausbildung zum Beruf. Über Jahrzehnte dokumentierte er mit hauptsächlich schwarzweißen Fotos das alltägliche Leben der Ausseer Bevölkerung. Legendär sind seine Aufnahmen von
Feld und Almen aus den 30er und 40er Jahren, unwiederbringliche Zeitdokumentationen. Nicht unerwähnt ließ Lutz Maurer auch die Jagdleidenschaft des Albert Rastl, wie die Mitgliedschaft im jagdlichen Orden „Der silberne Bruch“ und die Bekanntschaft mit Herzog Albrecht von Bayern beweißt. Er war auch ein exzellenter Tier-Fotograf und Herausgeber mehrerer Jagdbücher und Werke über das Ausseerland ‚ doch bald wurde er vom Wildjäger zum Fotojäger. Die Tochter Ingrid Rastl, die 1977 sein Geschäft in Bad Aussee übernahm, dankte abschließend sichtlich gerührt allen ihren ehemaligen Mitarbeiterinnen und den Helfern der Ausstellung. Sie erzählte einige Anekdoten von ihrem nicht immer einfachen Vater, der sie nur selten gelobt haben soll: „Du fotografierst anders als ich, aber gut!“ Der Leonharder Dreigesang sorgte für die musikalische Gestaltung und die Helfer der ARGE Grundlsee für das leibliche Wohl an diesem heißen Abend. Die Ausstellung ist bis 6. August täglich von 10 bis 12 Uhr und von 16 bis 18 Uhr bei freien Eintritt zu besichtigen.
Kostenlose Rechtsberatung Die Diensteinteilung für die erste anwaltliche Auskunft und Verbrechensopferberatung, immer am Dienstag von 10 bis 12 Uhr in der Kanzlei des jeweiligen Rechtsanwaltes, für die nächsten Wochen: 26. Juli: Dr. Branczik/Mag. Zehentleitner; 2. August: Mag. Harreiter.
Was uns nicht gefällt... ... dass in Altaussee, vor allem im Ortszentrum, in letzter Zeit immer mehr Gehsteige als Parkflächen genutzt werden.
Streit um Broch - Antifestival zum 125. Geburtstag von Hermann Broch Das Theater „bluatschwitz black box“ geht mit einem Antifestival in die dritte Saison. Der Auftakt erfolgte letzten Freitag mit einer Reise in das Innere des Romans „Der Tod des Vergil“. Am Freitag, 22. Juli, 20 Uhr, erfolgt die Premiere zum Stück „Zacharias, Briefträger“. Ein deutsch-österreichisches Volksstück von Jürgen Kaizik (Uraufführung) mit Susanne Altschul und Ines Kratzmüller. Wie der Ausseer Briefträger Zacharias H. den österreichischen Hermann Broch an die Nazis verpfiff. Das Stück steht auch am 23., 29. und 30. Juli sowie 5. August am Programm. Beginn ist jeweils um 20
Uhr. Mit einer szenischen Drehbuchlesung bringt das gesamte Team der „bluatschwitz black box“ die grotesken Ereignisse rund um die Damen Cosima Wagner und Elisabeth Förster Nietzsche, den Wiedergängern Richard Wagner und Friedrich Nietzsche sowie dem ungleichen Liebespaar David und Erna auf anschauliche Weise zu Gehör. Samstag, 6. August, 20 Uhr. Karten per Telefon: 0699-17089866. Preise: € 24,-; ermäßigt € 16,-.
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ALPENPOST-LESERSERVICE
Familiennachrichten Ihren Geburtstag feierten: Altaussee: Dipl.-Ing. Rudolf Zand, Nr. 28 (70); Margarethe Zimmermann, Puchen 27 (75); Erich Gaiswinkler, Fischerndorf 65 (80); Martha Angerer, Lupitsch 32 (96).
Bad Aussee: Veronika Pressl, Sarstein 39 (70); Aurelia Ettlmayr, Reith 67 (70); Helmut Thomas, Lerchenreith 79 (75); Erika Hillmann, Reitern 58 (75); Margareta Merkl, Lerchenreith 286 (75); Adelheid Klinke, Eselsbach 2 (80); Margaretha Erhart, Gschlößl 40 (81); Erika Pollak, Reith 75 (82); Elfriede Sambs, Anger 24 (84); Olga Laslop, Obertressen 123 (85); Aurelia Nister, Lerchenreith 63 (85); Franz Leithner, Bahnhofstraße 129 (86); Margareta Pimeshofer, Lerchenreith 216 (87); Dr. jur. Kilian Dewald, Lerchenreith 308 (87); Walter Stöckl, Obertressen 77 (87); Friedrich Klicka, Lerchenreith 243 (87); Käthe Dietrich, Neupersteg 368 (88); Hermengilde Walcher, Lerchenreith 117 (88); Ernest Köberl, Lerchenreith 159 (88); Franz Singer, Gschlößl 14 (88); Margarete Stahrlinger, Lerchenreith 394 (89); Johann Ainhirn, Reith 92 (89); Ida Schraml, Chlumeckyplatz 42 (91); Franz Eder, Lerchenreith 394 (92); Maria Millim, Reith 92 (95).
Grundlsee: Erika Kölbl, Gößl 148 (70); Eleonore Guttmann, Gößl 144 (82).
Bad Mitterndorf: Waltraud Leitner, Nr. 217 (70); Hannes Hillbrand, Nr. 333 (80); Dr. Hermann Tockner, NR. 315 (80); Franz Mader, Nr. 90 (81); Walter Leitner, Krungl 8 (82); Anna Murg, Nr. 126 (83); Maria Lackner, Neuhofen 89 (87).
Tauplitz: August Draxler, Nr. 98 (70); Franz Vasold, Nr. 22 (83); Margarethe Lexer, NR. 174 (84).
Pichl-Kainisch: Hubert Reith, Mühlreith 16 (83).
Silberne Hochzeiten Wilhelm und Monika Grieshofer, Reitern, Bad Aussee; Helmut und Heide-Marie Raudaschl, Reitern, Bad Aussee.
Sterbefälle Dr. Karlheinz Angerer, vlg. Nåzerer, Bad Aussee (69); Eleonore Moser, Tauplitz (78).
Auslandsausseer
Geburtstag: Adolf Stüger, Bad Aussee Schwaz (75); Grete Kaulich, Altaussee Maria Enzersdorf (93). ACHTUNG: Die nächste
Alpenpost erscheint am Do. 4.8.11 Redaktionsschluß: Donnerstag, 28.7.2011
Danke Die Kindergarten- und Volksschulkinder aus Lupitsch bedanken sich bei Taxi Gasperl - Silvia und Koni - für die unfallfreien Fahrten in den Kindergarten und in die Schule. 8
Ärztedienst 23./24.7.:
Dr. Petritsch, Altaussee Tel. 03622/71687 Frau Dr. Rinnhofer, Tauplitz Tel. 03688/2121 30./31.7.: Dr. Mager, Bad Aussee Tel. 03622/53303, 53304 Dr. Schaffler, Bad Mitterndorf Tel. 03623/2233 Zentraler Ärztefunkdienst: Kurzrufnummer: 141.
Tierärztedienst Dipl.-Tzt. Schartel Bad Aussee, Tel. 03622/52495 Dr. Breitinger, Tel. 03623/ 2310
Ambulanzzeiten LKH Bad Aussee Chirurgie und Unfallchirurgische Ambulanz: Montag, Mittwoch und Freitag v. 8.30-12 Uhr. Hand- und Venenambulanz: Mo. 12 - 14 Uhr. Chirurgie und Unfallchirurgie, Schulter u. Knie: Mittwoch, 12-13 Uhr. Orthopädische Ambulanz durch Ärzte des LKH Stolzalpe – Terminvereinb. im Chirurgischen Sekretariat – Telefon-Nr.: 03622-52555-3018. Schmerzambulanz: Mo, Mi, Fr von 8-12 Uhr nach tel. Voranmeldung 03622/52555-3805. Bei Erstuntersuchungen bitte Vorbefunde mitnehmen! Akute Fälle werden jederzeit behandelt. Medizinische Abteilung: Allgemeine Ambulanz: Mo – Fr 8 bis 12 Uhr; Notfallsambulanz: 0-24 Uhr; Sonderambulanzen: Terminvereinbarungen unter: Tel. 03622/52555-3036, FAX DW 3072
Apothekendienst Bad Aussee Kurapotheke: bis 24. Juli sowie 1. bis 7. August. Sonn- und Feiertag von 10-12 Uhr geöffnet. Tel. 03622/52277 Bad Aussee Narzissen-Apotheke: 25. bis 31. Juli. Öffnungszeiten beider Apotheken: Mo-Sa 8 bis 12.30 Uhr u. Mo-Fr 15 bis 18 Uhr. Sonnund Feiertag geschlossen, Tel. 0664/2360192 Bad Mitterndorf (Die Kurapotheke): Ständiger Nacht- und Wochenenddienst in ungeraden Kalenderwochen. Bei Bedarf ausserhalb unserer Dienstzeiten informieren wir Sie unter: Tel.03623/2364
Zahnärztl. Bereitschaftsdienst 30./31.7.:
Dr. Klein, Bad Mitterndorf Tel. 03623/6027 Samstag und Sonntag, 10-12 Uhr
Urlaubsankündigung Dr. Schaffler, Bad Mitterndorf, befindet bis 22. Juli auf Urlaub. Nächste Ordination: Montag, 25. Juli, 7.30 Uhr. Vertretungen: Frau Dr. Rinnhofer, Dr. Schultes. Dr. Kranawetter, Bad Aussee, befindet sich bis 31.7. auf Urlaub. Vertretungen: Dr. Fitz, Dr. Mager, Dr. Albrecht, Dr. Petritsch. Frau Dr. Lindner, Bad Aussee, befindet sich vom bis einschl. 30.7. auf Urlaub. Dr. Bayr, Gynäkologie, Bad Aussee, befindet sich vom 1. bis 13.8. auf Urlaub.
Sprechtag der SV der Bauern Montag, 25. Juli, von 13.30 bis 15 Uhr im Stadtgemeindeamt Bad Aussee, Hauptstraße.
Sprechtag für Arbeiter und Angestellte Donnerstag, 28. Juli von 10 bis 12.15 Uhr im Gewerkschaftshaus Bad Aussee.
Sprechtag der Pensionsversicherungsanstalt Dienstag, 2.8., von 9 bis 13 Uhr, in der Gebietskrankenkasse Bad Aussee. Tel. Voranmeldung 03622/520 33 7001
Wirtschaftskammer Jeden Dienstag von 8 bis 16 Uhr in der ehem. Wirtschaftskammer, Wiedleite.
Österr. Gewerkschaftsbund Jeden 1. Donnerstag im Monat in der Zeit von 14 bis 15 Uhr im ÖGB-Haus in Bad Aussee Bahnhofstraße.
Hebamme Brigitte Winter, Tel. 03622/54328
Haus der Gesundheit Sanitätshaus Orthofit Bad Aussee, Altausseerstr. 74, Tel. 0720 / 316005 – 11, Öffnungszeiten: Mo – Fr. von 8 – 12 Uhr 30 und von 15 – 18 Uhr
Hospizverein Sprechstunden für pflegende Angehörige und chronisch Kranke nach telef. Vereinb. im Pfarrhof, Obersdorf 41, Bad Mitterndorf, Tel. 0664/6362322 Andrea Strimitzer
Orthopädie-Sprechtag von Herrn Zaihsenberger, Liezen, (orthop. Schuhe, Einlagen, Kompressionsstrümpfe) jeden 2. und 4. Freitag im Monat im LKH Bad Aussee von 13.30 bis 15 Uhr.
Praxis für Ergotherapie Annette Seiringer, Tel. 0664/10 66 349
b.a.s.INFo Beratung Jeden Donnerstag von 14-18 Uhr mit Mag. Dagmar Pernitsch, Bahnhofstr. 132, Bad Aussee, tel. Vereinbarung 0664/8405256.
euac-Notruf Tel. 0800 214 18 80
jeden 2. und 4. Dienstag des Monats in PichlKainisch von 9-12 Uhr im Gemeindeamt. Jeden 1. Mittwoch im Monat im Gemeindeamt Grundlsee in der Zeit von 17 bis 18 Uhr. Die Bevölkerung von Altaussee und Bad Aussee kann jederzeit gegen Voranmeldung zu einer Besprechung in die Notariatskanzlei in Bad Aussee kommen (1. Rechtsauskunft gratis).
Psychosozialer Dienst psychologische Beratung und Psychotherapie Anmeldung Dienstag 12-13 Uhr Tel. 0664/83 08882, Bad Aussee, Bahnhofstr.132, Termin nur nach Vereinbarung
Familienberatungsstelle Jeden Donnerstag von 16.30 bis 18.30 Uhr rechtliche und psycho-logische Beratung, Politische Expositur, Oppauerplatz 111, Bad Aussee, Tel. 03622/52543-245. Sie ist kostenlos, vertraulich u. anonym.
Legasthenie - Dyskalkulie Hilfe bei Lese-, Rechtschreib- und Rechenschwächen im Schul- und Vorschulalter. Brigitte Spannring, Tel. 0664/3448385
Pro-Juventute Jeden Do. rechtliche Beratung von 9-12 Uhr, psychosoziale Beratung von 14-18 Uhr im Gemeindeamt Bad Mitterndorf. Kostenlos, vertraulich, anonym! Nur nach telef. Terminvereinbarung unter der Tel. Nr.: 03612/22485
Physiotherapeut Dipl.-PT Judith Frischmuth, Tel. 0660/212 6806 Dipl.-PT Marlene Waser, Tel. 0650/7701130 Diol.-PT Tobias Duoszus, Tel. 0664/9325384
Komplett-Service Ausseerland
Psychotherapeutinnen
Tel.: 0780-Aussee(287733) o. 03622/72300916 - www.ksa-aussee.at
Termin nach Vereinbarung Renate Hensle, Tel. 0676 3837744 Mag. Heide Glaser, Tel.0664/ 5286446 Elisabeth Abel, Tel. 0699/195443 56
OA-Selbsthilfegruppe für Menschen mit Essproblemen Jeden Mittwoch um 20 Uhr im Psychosomatischen Zentrum in Bad Aussee, Sommersbergseestr. 395.
Mediation Anita Lichtenegger, Tel. 0676/583 43 55 Ingrid Fitz, Tel. 0664/11 44 042 Mag. Claudia Harreiter, Tel. 03622/52440
Bauberatung Jeden 1. Freitag im Monat von 8 bis 10 Uhr im Gemeindeamt Bad Mitterndorf.
Heim-Brillen-Service Augenüberprüfung zuhause. Bauer Optik, Bad Aussee, Hauptstraße 49, Tel. 03622/52776
Bezirksgericht Jeder 2. u. 4. Donnerstag im Monat, Ischlerstr. 65, 3. Stock v. 8.30 bis 12 Uhr.
Lebens- und Sozialberatung, Mediation Einzel-, Paar- und Familienberatung Aufstellungsarbeit, system. kunsttherapeutische Supervision. Fr. Henning Tel.: 0676/3397 430
Tauschmarkt Tauschmarkt Pfarre Bad Aussee ist jeden Donnerstag von 15-19 Uhr im Gebäude beim rückwärtigen Kircheneingang im 1. Stock. Der Tauschmarkt in Grundlsee: jeden Freitag von 17-20 Uhr im Gemeindeamt. ALTAUSSEE: jeden Di., 17-19 Uhr im Volkshaus, 2. Stock
Herzverband Österr. Herzverband Bad Aussee, Sprechstd. nach tel. Vereinbarung: Kontaktstelle VitalBadAussee, DL Dr. Christa Lind, Tel. 03622/55300-20. Möglichkeit z. Besprechung pers. Herzprobleme.
Amtstage des Notars Jeden 1. und 3. Dienstag des Monats in Bad Mitterndorf von 9-12 Uhr im Gemeindeamt;
Sprechtag BR Köberl Jeden 2., 3. und 4. Freitag im Monat im ÖVPBezirksbüro, Wiedleite 101, Bad Aussee von 11 bis 12 Uhr, jeden 1.Freitag im Monat von 11 bis 12 Uhr im Hotel "Post", Bad Mitterndorf, oder nach telef. Vereinb. 0676/83622564.
Mutter- und Elternberatung Jeden 3. Mittwoch im Monat v. 9-11 Uhr in der Villa Minna in Bad Aussee
Jugendzentrum
Jugendzentrum - Bad Aussee - Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 15-20 Uhr, Büro 8-11 Uhr, Tel. 0660/8124995.
iMPULS Aussee Mobile Jugendberatung kostenlos und anonym: Lebensberaterinnen Angela Buschenreiter, Tel. 0664/9034523 und Dagmar Platzer, Tel. 0664/5 33 33 85.
Verein Tagesmütter Montag und Mittwoch von 14 Uhr bis 17 Uhr in Bad Aussee - Gebäude "Unimarkt" 1. Stock. Tel.: 03622/ 53175 od. 0650/388 2885
Mobile Hauskrankenpflege der Volkshilfe Ausseerland Wir bieten Ihnen: Soziale Hauskrankenpflege, med. Hauskrankenpflege, Alten- und Pflegehilfe, sowie Heimhilfen. Sie erreichen uns täglich von Mo-Fr (8-12) im Sozialzentrum Bad Aussee, Sommersbergseestr. 394, 1. Stock, Tür 143, Tel. 03622/50910 oder DGKS Gerlinde Scheutz, Tel. 0676/870817209.
Berge- und Abschleppdienst Tel. 03624/305
Pannen-Notruf ÖAMTC-Pannen-Notruf Tel. 120 ÖAMTC-Stützpunkt, Tel. 03622/54440 ARBÖ-Pannen-Notruf Tel. 123 Autoh. Nemetz, Tel. 0664/16054030
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Würdige Feier für zwei Altausseer Künstler Die Gemeinde Altaussee und das Literaturmuseum luden am 7. Juli zu einer gelungenen Überraschungsfeier für die beiden Jubilare Barbara Frischmuth und Prof. Horst Jandl in das Altausseer Amtshaus. Unzählige Freunde und (Lebens-)Wegbegleiter der Schriftstellerin und des Künstlers fanden sich beim von Werner Brunner moderierten Abend ein, um ihren runden Geburtstag gebührend zu feiern. „Man sagt immer, berühmte Maler und Schrifsteller kamen und kommen nach Altaussee, um hier Inspiration zu finden. Ich sage, dass bei uns die berühmten Maler und Schrifstellerinnen auf die Welt kommen und hier die Jugendzeit verbringen“, begrüßte Bgm. Herbert Pichler launig die versammelten Festgäste. Zur großen Überraschung der beiden Jubilare händigte er ihnen auch Präsente aus: Barbara Frischmuth bekam ein von Horst Jandl gemaltes Bild von der Seewiese. „Und wir beide gehen in der nächsten Zeit einmal in die Seewiese, um uns ein nettes Plätzchen für ein Bankerl, welches dann deinen Namen trägt, auszusuchen“, meinte Pichler in Richtung Horst Jandl und übergab ihm ein Miniaturmodell eines Bankerls. Marianne Goertz gratulierte den beiden in ihrer Funktion als Obfrau des Literaturmuseums. Sie erinnerte an das Lebenswerk der Künstler und stellte fest, dass „euch beiden die Liebe zu Altaussee gemein ist, wo ihr Ruhe und Inspiration genießt“. Universalgenie mit kleinen Terminproblemen In einer sehr humorvollen Laudatio kam dann Karen Jandl, die Tochter des Künstlers zu Wort. Sie versuchte, das Wort „Künstler“ zu definieren und kam zu dem Schluss, dass ihr Herr Papa nach üblichen Allgemeindefinitionen kein Künstler sei, sondern ein Universalgenie. Ein schöneres Kompliment kann man sich von seiner Tochter nicht wünschen. „In der Küche hängt seit meiner Kindheit eine Liste mit Namen jener Personen, die seit Wochen, Monaten, Tagen - wenn nicht Jahrzehnten auf ein Bild von meinem Papa warten. Ein Düsseldorfer wollte einmal naiv wie er war - mit 35 Jahren ein Bild aus dem Atelier meines Vaters kaufen. Er war mit Bargeld angereist, musste jedoch bald wieder unver-
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Bürgermeister Herbert Pichler und Marianne Goertz gratulierten Barbara Frischmuth und Prof. Horst Jandl zum Jubiläum.
richteter Dinge nach Hause fahren, denn mein Papa meinte, dass er da noch was zu ändern hätte. Zu seinem 60. Geburtstag wurde das Bild dann geliefert“, so Karen Jandl schmunzelnd. Sie zeichnete in ihrer wunderbar persönlichen Ansprache den Lebensweg von Horst Jandl nach - als Künstler, aber auch als liebevoller Vater. „Überall im Ausseerland treffe ich auf deine künstlerischen (Fuß)spuren, die du hinterlassen hast. Du hast mit deiner Kunst etwas geschaffen, was bleibt, selbst wenn wir gegangen sind“, so die Tochter des Künstlers abschließend. Österreichs Botschafterin in humanitärer Mission Gerald Schantin, Präsident des österreichischen Buchhandels fand in seiner Laudatio sehr persönliche Worte für Barbara Frischmuth. „Du bist nicht nur eine außergewöhnliche Menschengestalterin, du bist ein großartiger Mensch“, so Schantin. Er beschrieb den Lebensweg von
Barbara Frischmuth und lobte sie ob ihres humanitären Werkes - auch in Hinblick auf ihre Kinderbücher, die eine große Bedeutung für die Persönlichkeitsentwicklung künftiger Generationen inne haben. „Du bist deinen Texten, die - egal wann du sie geschrieben hast immer treu geblieben. Der Buchhandel, die Verlage und wir Leser lieben dich“, streute Schantin der Schrifstellerin Rosen. „Deine Bücher - egal ob digitalisiert oder gedruckt - werden immer Bestand haben“, wie Schantin abschließend feststellte. Barbara Frischmuth als Feengestalt aus ihren Büchern Als große Überraschung für die Festgäste trat dann die langjährige Freundin von Barbara Frischmuth, die Präsidentin der Salzburger Festspiele, Dr. Helga Rabl-Stadler an das Rednerpult, um der Schriftstellerin ihre Referenz zu erweisen. Sie zog interessante Parallelen zu den von Barbara Frischmuth erfun-
den Figuren und lobte sie als „große Erzählerin von Menschen für Menschen“. „Vielleicht vermagst du so mit der Sprache umzugehen, weil du in so vielen Sprachen zuhause bist und so den Blick von außen hast. Es ist dir immer darum gegangen, für einen liebevollen Umgang zwischen Mann, Frau und Kind - ohne Erste-HilfeKoffer zu plädieren. Das gipfelte darin, dass du sogar über einen Minderheitenschutz in deinem Garten nachgedacht hast. Ich wünsche dir, dass du wie deine Sophie Silber trunken vor Zukunft in das nächste Jahrzehnt gehst“, so RablStadler abschließend. Die Ausseer Bradlmusi, die den Abend musikalisch umrahmte, stellte sich dann noch mit einem Geburtstagsständchen ein, bei dem unter anderem auch eine türkische Volksweise im 7/8-Takt gespielt wurde.
Ennstal-Classic machte in Bad Mitterndorf Station Im Rahmen der bekannten Ennstal-Classic machten die 225 Teams unter anderem auch in Bad Mitterndorf Halt. Oldtimer- und Rennsportbegeisterte ließen sich von den anfangs noch regnerischen Wetterverhältnissen nicht davon aufhalten, entlang der Hauptstraße ihren Favoriten zuzujubeln. Boliden im Wert von über 100 Millionen Euro rollten von Bad Ischl kommend in Bad Mitterndorf ein. Die Cabriolet-Besitzer, die es bei sonnigem Wetter luftig genießen können, mussten sich am Anfang noch wetterfest zeigen. Pünktlich mit der Durchfahrt durch die Grimminggemeinde lachte jedoch die Sonne über dem Starterfeld. Der Stop in Bad Mitterndorf war auch für Bgm. Dr. Karl Kaniak etwas besonderes: „Ich freue mich sehr, dass wir in unserer Gemeinde die vielen Starter der Ennstal-Classic begrüßen können. Da sieht man einmal, mit welchen Fahrzeugen früher die Alpenstraßen bezwungen wurden“. Angesprochen darauf, ob er nicht einmal selber gerne mitfahren würde, meinte der Mitterndorfer Ortschef, dass er seinem MG-B aus seiner Jugendzeit noch nachtrauern würde, für eine Teilnahme an diesem berühmten Rennen auch das nötige „Kleingeld“ vorhanden sein sollte. „Da bleibe ich lieber dabei, dass ich mir die Fahrzeuge ansehe“, so Kaniak schmunzelnd. Apropos Kleingeld: Unter anderem war auch ein Ferrari 750 Monza, Baujahr 1955 mit einem Marktwert von rund drei Millionen Dollar unterwegs, den niemand geringerer als
Das letzte Titelbild von A. Rastl zeigte Stefan Schranz als Hålter der Gößler Bauern vor der Hålterhütte am Fuße des Salzofens.
Bierzelt und Kirtag in Bad Mitterndorf Am Samstag, 23., und Sonntag, 24. Juli lädt die FF Bad Mitterndorf zum traditionellen Bierzelt mit Kirtag. Am Samstag spielen ab 20.30 Uhr die „Breitis“, am Sonntag gibt es einen Frühschoppen mit der Feuerwehrmusikkapelle Straßen, ab 16 Uhr spielen die „Stråßner Casanovas“.
Maria Stuarts Martyrium Hunderte Schaulustige drängten sich in Bad Mitterndorf, um einen Blick auf die Rennwagen der Vergangenheit zu werfen.
Rennsportlegende Sir Stirling Moss pilotierte. Kein Wunder, denn das Fahrzeug braucht laut Experten einen geschulten Gasfuß, da das Fahrverhalten des Wagens als kritisch eingestuft wird. Nur 37 Stück wurden von diesem Wagen gebaut. Nach dem Stop in Bad Mitterndorf wurde von den Oldtimer-Besitzern und ihren Beifahrern die Strecke nach Steyr in Angriff genommen.
CD-Präsentation von Hillstream Die engagierte Formation Hillstream feiert am Samstag, 30 Juli, ab 19 Uhr, die zweite CD mit dem Titel „iwaDread“. Bei einem Open-Air werden bei der Jausenstation Stieger die zwölf neuen Lieder vorgestellt von Reggae bis Rock ist für alle etwas dabei.
Am Samstag, 23. Juli, ab 20 Uhr lädt Helmut Korherr im Rahmen der Salzkammerspiele zu einem interessanten Abend mit Susanne Altschul in das Kur- und Amtshaus Altaussee. Der Text von Helmut Korherr konzentriert sich auf die Nacht zum 18. Februar 1587. Es ist die Nacht vor Maria Stuarts Hinrichtung im Schloss Fotheringhay. Nach 18 Jahren Gefangenschaft soll die schottische Königin, auf Befehl ihrer Cousine Elisabeth I. von England, geköpft werden. Musikalisch begleitet wird sie dabei von Martin Haslinger. Eintritt: € 12,-.
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Schnell informiert l In einer nicht bewohnten Wohnung eines Mehrparteienhauses in Tauplitz brach am 1. Juli gegen 18.30 Uhr ein Brand aus. Der 35-jährige Mieter war am Vortag ausgezogen, die Wohnung fast leer geräumt. 38 Feuerwehrmänner der Feuerwehren Tauplitz und Klachau konnten den Brand rasch löschen. Alle Wohnungsmieter mussten evakuiert werden. Zur Absicherung des Dachbodens und des Daches wurde auch die Feuerwehr EselsbachUnterkainisch alarmiert. Personen oder Tiere kamen keine zu schaden. Kurioser weise wurde einige Tage später in der verbrannten Wohnung in einem Terrarium eine Wasserschildkröte gefunden, sie hat mittlerweile einen Platz in Wien gefunden.
Großer Flohmarkt der
Bergrettung Obertraun Samstag, 30. 7. und Sonntag, 31. 7. im
Festzelt an der Traun Beginn jeweils um 8 Uhr
l Die FF Grundlsee wurde am 12. Juli gegen 20 Uhr zu einem besonderen Einsatz gerufen: Beim Parkplatz vor der Volksbank Grundlsee kam - wie schon viele Male vorher - ein Auto, welches im Bezirk Vöcklabruck angemeldet ist, ins Rollen und stürzte in den See. Die Fahrerin kam mit einem Schock davon. Mit Hilfe des Kranwagens der Stadtgemeinde Bad Aussee und den Feuerwehrtauchern konnte das Fahrzeug geborgen werden. „Bestens bewährt hat sich das neue Bergegerät, welches für genau diese Einsätze angeschafft wurde“, so HBI Günther Baumann. Die Bergearbeiten waren nach rund zwei Stunden abgeschlossen.
Ein von tiefstem Herzen kommendes Dankeschön möchten die Kinder des TANZ- ATELIERS AUSSEERLAND und ich an alle sagen, die zum Gelingen der diesjährigen Ballettveranstaltung im Kur- und Congresshaus Bad Aussee beigetragen haben. Es ist jedes Mal wieder überwältigend, wie viel Sympathie, Solidarität und Herzlichkeit dieser Veranstaltung entgegengebracht wird. Ein besonderer Dank auch an die zahlreichen Sponsoren und Gönner, die uns bei diesem Großprojekt finanziell unterstützt haben. Mein Team und ich werden in diesem Sinne für die Kinder des Ausseerlandes weiterarbeiten und im nächsten Jahr die Bühne mit all den Kindern in ein buntes Wunderland verzaubern.
Herzlichen Dank Michael Pinnisch und Team
Am abschüssigen Parkplatz vor der Volksbank Grundlsee machte sich wiederholt ein Auto selbständig und rollte in den See.
l Als neuer kuraufsichtsführender Arzt in Altaussee wurde kürzlich Dr. Ansgar Krebber in Dienst gestellt. Dr. Christa Lind konnte aufgrund beruflicher Veränderungen diese Funktion nicht mehr länger wahrnehmen. Dr. Krebber leitet schon länger das Gesundheits- und Venenzentrum im Hotel Lindner - Die Wasnerin. Er ist Facharzt für Chirurgie und hat auf dem Gebiet der ambulanten Venenchirurgie durch seine speziell entwickelten Techniken auf sich aufmerksam gemacht.
l Dr. Ernst N. Schauer
Volksopernensemble in Bad Aussee
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am Samstag, dem 23. Juli 2011 Marktplatz Bad Goisern (mit Zelt überdacht) Ab 16 Uhr: Besichtigung von Rettungsautos mit ihren Gerätschaften; INFO – Stand über die Leistungsbereiche des Roten Kreuzes 17 Uhr:
Das Volksopernensemble gastiert mit dem Trio Lemmerer in Bad Aussee.
Schauübung
18.30 Uhr: „Salzkammergut Sound“ 21 Uhr:
aus Bad Mitterndorf organisierte auch heuer zum bereits 7. Mal eine interessante Veranstaltung im Hinterberg. Der ehemalige Richter am Bezirksgericht Bad Aussee und Gerichtsvorsteher vom BG Schladming brachte ein Symposium mit dem hoch aktuellen Thema „Mountainbiken Rechtslage - Forst und Jagd - Umweltschutz - Leistungssport und Gesundheit“ zur Durchführung. Kompetente Referatsleiter aus Österreich und dem angrenzenden Ausland grantierten für die Teilnehmer interessante Ergebnisse der Diskussionen. Ein Dutzend Juristen fanden sich mit ihren Gattinnen bei sehr gutem Wetter in Bad Mitterndorf ein und besuchten lohnende Ziele in der Region. Als Praktikum war eine schwierige Geländefahrt - geplant und durchgeführt von Dr. Gerhard Schultes - ein Höhepunkt der Veranstaltung, die diesjährig im memoriam Theres Schauer, die für die Vorbereitung der bisherigen Seminare verantwortlich zeichnete, stattfand.
Am Mittwoch, 3. August, gastiert das Volksopernensemble & Trio Lemmerer ab 19.30 Uhr im Ausseer Kurhaus. Unter anderem wird dabei auch die Ausseer Musikerin Renate Linortner zu hören sein. Als Moderatorin fungiert die Ö1-Sprecherin Karin Linortner. Karten sind per Telefon 0664 42211 12, an der Abendkasse und www.kulturkik.at erhältlich.
„Tag der ersten Hilfe und Sanitätshilfe“
„Die Mayrhofner“ aus dem Zillertal
Kartenvorverkauf in den Volksbanken (Bad Goisern, Steeg, Obertraun, Hallstatt und Gosau) € 10,-; Abendkasse: € 12,-
Für Speis und Trank ist gesorgt!
Bezirksmusikfest und Feier zum 110jährigen Bestandsjubiläum der Trachtenkapelle Tauplitz
Danke
Strahlendes Hochsommerwetter, eine gute Organisation, insgesamt 13 teilnehmende Musikkapellen aus dem Musikbezirk Bad Aussee und etliche Gastkapellen ließen die zahlreichen Besucher am 9. Juli ein gelungenes Fest in Tauplitz erleben. Die Trachtenkapelle Tauplitz hatte nicht nur ihr 110jähriges Jubiläum zu feiern, sie richtete auch das Bezirksmusikfest Ausseerland aus und veranstaltete in diesem Rahmen eine vom Publikum mit viel Applaus bedachte Marschmusikwertung.
Für die Fahrt zur AlmrauschBlüte in die Nockalm und Minimundus „Die heilige Welt am Wörthersee“, möchten wir Dir lieber Hans Hansmann DANKE sagen.
Bereits zu Mittag stellten sich sieben Klangkörper der Jury unter der Leitung des Landesstabführers Erich Perner der Bewertung für die Musik in Bewegung. Der Obmann der Veranstalterkapelle Tauplitz, Alfred Schachner, jun. stellte in seiner Moderation die teilnehmenden Musikvereine vor und gab erklärende Hinweise für die auszuführenden Kommandos und die Beurteilungskriterien. Den in der Leistungsstufe "B" angetretenen Musikkapellen Straßen, Weng im Gesäuse und Tragöß, sowie den in der Leistungsstufe "C" aufmarschierten Kapellen Grundlsee, Hinterstoder und Fernitz wurde von den Bewertern aufgrund der erreichten Punkteanzahl ein sehr guter Erfolg attestiert. Die intensive Trainingsarbeit der Jubelkapelle Tauplitz hatte sich gelohnt: die Teilnahme in der Höchststufe "E" wurde von der Jury mit mehr als 90 Punkten und somit mit Auszeichnung bewertet. Zuhörer und Zuseher zollten vor allem dem in dieser Stufe zu absolvierenden Showteil, dem von Stabführer Christian Egger einstudierten Tauplitzer Mühlrad mit Brassmusikeinlage begeisterten Beifall. Zum anschließenden Festakt des Bezirksmusikfestes konnte Obmann Alfred Schachner neben den Bürger meistern und Gemeindevorständen zahlreiche Ehrengäste begrüßen. Bezirksobmann Franz Egger bedankte sich bei allen Musikerinnen und Musikern für ihren idealistischen Einsatz. Er gratulierte den Musikvereinen, die an der Marschwertung teilgenommen haben und fand Lobesworte für die perfekte Organisation der Bezirksveranstaltung. Die Bundesräte Johanna Köberl und Günther Köberl, in Vertretung von Landeshauptmann Stv. Hermann Schützenhöfer, sowie die Vertreterin des Blasmusikverbandes, Frau Mag. Hedwig Eder verwiesen in ihren Grußworten auf die Bedeutung der Blasmusik als wichtigen Kulturbeitrag und beglückwünschten den Veranstalter zum runden Geburtstag. Bezirkskapellmeister Ludwig Egger und sein Stellvertreter
Der Jahrgang 1941
See- und Saiblingsfest in Gößl
Als die Trachtenkapelle Tauplitz erfuhr, dass sie die Marschwertung mit Auszeichnung bestanden hat, flogen vor Freude die Hüte. Foto: W. Sölkner/Text: J. Präsoll
Wolfgang Peer, Kapellmeister der Jubelkapelle, dirigierten die Gesamtspiele der anwesenden Klangkörper. Publikum und Musikanten freuten sich nach dem Ausklingen der steirischen Landeshymne in Anbetracht der Hitze auf das Abtreten, um bei kühlen Erfrischungen die Konzerte der Gastkapellen zu genießen. Für einen stimmungsvollen Tagesausklang sorgten bis zu später Stunde die Styria3. Eine besondere Überraschung wurde dem jubilierenden Verein zuteil: Der Sohn des Gründungskapellmeisters Felix Peer, der nunmehr 82jährige Ludwig hat in der Vorankündigung der Alpenpost vom Bestandsfest gelesen und reiste spontan aus seiner Wahlheimat Kanada an, um der Trachtenkapelle Tauplitz seine Ehre zu erweisen. Am Sonntagvormittag spielten bei einem Frühschoppen mit Kaiserwetter am Dorfsaalvorplatz die beim böhmischen Festival in Südtirol mit einem ersten Platz ausgezeichneten Kreischberg Musikanten aus dem Murtal mit flotten böhmischen Rhythmen und exzellenten Solostücken auf.
BioFrischfleisch aus heimischer Produktion Brötchen- und Plattenservice ausgefallene Spezialitäten für Feinschmecker Mittagsgerichte auch zum Mitnehmen
Christina & Manfred Mayer Kammerhofgasse 227 (gegenüber Hotel Erzherzog Johann)
Theater Lalish zu Gast in Altaussee Kulturinteressierte sollten sich am Freitag, 5., und Samstag, 6. August folgenden Termin vormerken: Die international erfolgreiche Performance „no shadow“ vom Lalish Theaterlabor/Wien wurde schon an 14 großen Theaterfestivals präsentiert. Performance-Theater der Spitzenklasse. Zeitgleich wird es auch einen
Am Samstag, 23. Juli, wird ab 14 Uhr zu einem See- und Saiblingsfest nach Gößl geladen. Das Fest findet bei jedem Wetter statt, der Eintritt kostet € 5,-. Ab 14 Uhr spielen „Die Knopferten“, ab 20 Uhr „Boogie und Rock mit Inez“ und ab 22 Uhr gibt es ein großes Feuerwerk zu sehen. Für die Kinder gibt es ab 14 Uhr eine Hüpfburg, Kasperltheater, Kinderradfahren, Slakeline und Kinderschminken. Auch Marktstände mit regionalen Produkten sowie kulinarischen Köstlichkeiten werden das Fest bereichern.
Workshop „Lieder als Quellle und Spezialarbeit an Kehlkopftechnik“ geben. Die Performance wird an beiden Tagen ab 19.30 Uhr zu sehen sein, zeitgleich auch eine Fotoausstellung. Der Workshop läuft an beiden Tagen. Alle Veranstaltungen finden im Volkshaus Altaussee statt. Karten per Telefon: 0664-4221112.
Bad Aussee mayers@genussladen.at www.genussladen.at Tel.: +43(0)699-10827809
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Schnell informiert l Mit den Schulanfängern des Kindergartens Bad Mitterndorf wurde unter dem Kommando von ABI Andreas Seebacher eine große Feuerwehrübung durchgeführt. Dabei wurde der Kommandant selbst vom Dach des Kindergartens mit der Drehleiter der Feuerwehr Unterkainisch „gerettet“. Unsere Kinder waren dabei die Hauptakteure. Ein Teil der Kinder löschte den „Brand“, die anderen kontrollierten die Löscharbeiten aus der Vogelperspektive vom Korb der Drehleiter. Eine Schaumparty war der krönende Abschluss dieses aufregenden Abends. Trotz der Freude an dieser Übung lernten die Kinder das richtige Verhalten im Ernstfall. Der Wunsch einmal „Feuerwehrmann“ zu werden, wurde bei fast allen Schulanfänger geweckt. Die Kinder und ihre Betreuerinnen bedanken sich auf diesem Wege bei der Feuerwehr Bad Mitterndorf unter dem Kommando von ABI Andreas Seebacher und der Feuerwehr Unterkainisch.
Int. Kunsthandwerksmarkt im Kurpark in Bad Aussee Gemeinsam mit dem ebenfalls an diesem Wochenende stattfindenden „Kurparkfestes des Lions Club Ausseerland“ am Samstag, 30. Juli, findet wieder der bei den Einheimischen und Urlaubern aus dem In- und Ausland so beliebte Töpfermarkt von Freitag, 29. bis Sonntag, 31. Juli im Kurpark in Bad Aussee statt. Öffnungszeiten: Fr. 29. u. Sa. 30.7. von 9 bis 19 Uhr u. So. 31.7. von 9-18 Uhr. Das Besondere an diesem Markt ist das vielfältige und umfangreiche Angebot der kunsthandwerklichen Produkte und die Möglichkeit, direkt mit den Künstlern über ihre Stücke zu sprechen. Viele Schönes aus Holz, Stein und Glas, Keramik von der klassischen Vase über Gartenkeramik, Skulpturen, handmodellierten Keramikschmuck bis zur Gebrauchskeramik, Bilder, Holzarbeiten, Textilem, Seifen usw. erwartet die Besucher. Natürlich ist auch wieder ein steirischer Glasbläser live zu bewundern. Anfragen richten Sie bitte an: Florian Schafellner, Brunnengasse 21, 2732 Würflach, Tel. 0676/5009825, 06767/3342787, Tel/Fax 02620/25012, E-Mail: artekera@aon.at P.R.
Let´s go Crazy Die außergewöhnliche Travestierevue der ”Herr”...lichen Damen am Samstag, 23. Juli um 20 Uhr im Kur- und Congresshaus Bad Aussee (Einlass um 19 Uhr).
kulärste Travestiekünstler haben wieder einmal alle Register gezogen und eine völlig neue verrückte und durchgestylte Show auf die Beine gestellt. Bunter und schriller denn je,
Schon seit 25 Jahren touren die "Herr"...lichen Damen voller Elan, Eleganz und Temperament durch die Lande. Im Gepäck haben sie wie jedes Jahr - eine neue verrückte Show. Daher lautet der Titel der neuen Produktion der "Herr"...lichen Damen für 2011: ”Let´s go Crazy”!!! Österreichs modernste und spekta-
mit ausgefallener Musikauswahl, einzigartigen Kostümen und dazu passenden Kopfaufbauten sowie einem Federmeer in den schrillsten Farben. Kartenvorverkauf im Infobüro Bad Aussee ab EUR 25,-, an der TicketHotline 0676/924393 oder an der Abendkasse.
Die Schulanfänger des Kindergartens Bad Mitterndorf konnten die Tätigkeit der Feuerwehren einmal hautnah erleben.
l Die heurige 4. ART:aussee gab den Künstlern aus Japan und Österreich Gelegenheit, bei herrlichem Wetter neue kreative Ansätze für ihre Arbeiten zu finden und umzusetzen und dabei auch noch die Berge, den See und die herrliche Landschaft zu genießen. Die Stimmung war entsprechend entspannt und harmonisch und die angeregten Diskussionen führten auch zu Plänen für neue gemeinsame Projekte in der Zukunft. Allen Kunstfreunden, die am 9. Juli zur Künstlerjause und Besichtigung der entstandenen Arbeiten gekommen sind, sei nochmals gedankt. Ein besonderer Dank der Künstler geht an Frau Helga König (Bad Aussee) und Thomas Fuchs (Altaussee) für ihre freundliche Hilfe bei der "Materialbeschaffung".
Auch das "Hüttentor" diente als Arbeitsfläche. Die Künstler (v. l.) Doris Dittrich, Jeremias Altmann und Tets Ohnari. Foto: Dr. R. Flener
Kulinarische Sommerwanderung Am Samstag, 30. Juli, wird ab 17 Uhr in das
geladen. Haubenkoch Manfred Mayer kocht, Herbert Randacher und seine Freunde musizieren. Biowein-Verkostung mit Weinbegleitung der Fam. Muster/Leutschach. Anmeldungen bis spätestens Donnerstag, 28. Juli, 12 Uhr, sind unbedingt erforderlich! Tel.: 0676-83622402 oder 0699-10827809. 14
Gradieranlage in Altaussee wird umgebaut
Wir gratulieren
Am 14. Juni wurde mit dem Umbau der Gradieranlage begonnen. Damit geht nunmehr ein Vorhaben in die bauliche Umsetzung, welches hinsichtlich seiner Vor- /Finanzierungsplanung sowie der Behördenabstimmung schon seit Anfang 2010, massiv durch die Kurkommission, betrieben wird.
Sabrina Angerer Matura bestanden
Dabei wurde auch diskutiert, ob ein teilweiser Betrieb der Gradieranlage während der Bauphase möglich ist. Diese Idee wurde verworfen, da sich eine (Luft-) Kuranlage und eine Baustelle nicht wirklich miteinander betreiben lassen – auch eine diesbezüglich Anfrage beim Land verlief negativ. Ebenso muss man davon ausgehen, dass bei einer 60 Jahre alten Holzkonstruktion, welche nunmehr die erste Generalsanierung erhält, das eine oder andere Erschwernis auftreten wird, mit dem man nicht gerechnet hat. Somit stand schon 2010 fest, dass das Jahr 2011 wohl für den Umbau benötigt wird. Seitens des Landes Steiermark - wurde von der Sanitätsbehörde - mehrfach der bauliche Zustand der Gradieranlage, besonders im Bereich der Sicherheit (z.B. Verglasungen,...), aber auch die Sanitäreinrichtungen, bemängelt. Es bestand daher absoluter Handlungsbedarf, damit diese Kureinrichtung auch künftig angeboten werden kann. 6monatige Vorlaufzeit Seit Jänner diesen Jahres wurden die Behördenverfahren abgewickelt. Seit Mitte Mai 2011 steht die Finanzierung, deren Kernstück eine „Leader Förderung +“- Kooperationsvertrag ist. Das Fördervolumen beträgt 35 % bzw. bis zu € 95.000,als Zuschuss für das Projekt. Es handelt sich dabei um Fördergelder der Europäischen Union, von Bund und dem Land Steiermark für die Entwicklung des ländlichen Raumes, Projektbetreuung durch Leader
S a b r i n a Angerer aus Bad Aussee hat die höhrere Lehranstalt für Modeund Bekleidungstechnik in Ebensee kürzlich erfolgreich mit der Matura abgeschlossen. Wir gratulieren!
Samuel Rohrer LAP bestanden
Die Gradieranlage in Altaussee wird einer Generalsanierung unterzogen. Foto: B. Haim
Ausseerland Salzkammergut RegioZ . Zusätzlich konnte eine erhebliche Förderung für die Außenanlagen, den Seniorenaktivpark, über die Friedrich Flick Förderstiftung erzielt werden. Die Außenanlagen fallen daher großzügiger aus, als ursprünglich geplant. Auch die Ausschreibungen brachten ein erfreuliches Ergebnis: Sanitär, Zimmerei und Elektro konnten an Unternehmen im Ort vergeben werden. Die Schlosserei- und Baumeisterarbeiten sind ebenfalls in der Region geblieben. Dabei hat sich herausgestellt, dass sich das nunmehrige Angebotsergebnis im Rahmen der Grobkostenschätzung aus 2010 bewegt. In Zeiten wie diesen ist es nicht
selbstverständlich, dass man ein derartig umfangreiches und auch kostenintensives Vorhaben angehen kann. Es müssen alle Parameter im Ort stimmen, sonst ist man unweigerlich zum Scheitern verurteilt. Die Kurkommission bedankt sich daher bei den Anrainer für das Verständnis bei der Bauabwicklung, aber auch bei den Betrieben und Vermietern im Ort, welche durch ihre Abgabenleistung (Kurabgabe) dieses schöne Vorhaben ermöglicht haben.
Samuel Rohrer aus Bad Mitterndorf, beschäftigt bei Maler meister Hilbel, hat kürzlich die Lehrabschluss prüfung für Maler und Anstreicher mit Bravour bestanden. Herzlichen Glückwunsch!
Immer einen Klick wert:
www.alpenpost.at Archiv - Fotos - Webcam
Die Arche am Grundlsee wird wieder aktiv Im Gabillon-Haus am Ufer des Grundlsees wird ab 24. Juli wieder zu einer Fülle von Abendveranstaltungen gebeten. Prof. Adelheid Picha und ihre Freunde freuen sich schon auf zahlreiche Besucher der „Arche“. Liebe von A-Z um 1900 - Sonntag, 24. Juli, 19.30 Uhr; Mit Univ.-Prof. Dr. Herbert Zeman und Adelheid Picha, Johannes Daxner, Klavier. Göttlicher Eros in der Trinität Montag, 25. Juli, 19.30 Uhr; Vom Eros in der Dreieinheit. Ein Abend mit Prof. Dr. Philipp Harnoncourt. Träume-Albträume - Mittwoch, 27.Juli., 19.30 Uhr; Mit Prof. Hubert Gaisbauer, Franz Robert Wagner und Adelheid Picha. Johannes Daxner, Klavier. Die Aufbrüche der frühen 70er Jahre und was daraus alles (nicht) geworden ist. Poetische, politische, polemische Reminiszenzen aus Kunst, Kirche, Gesellschaft und dem eigenen Leben. Was hält unsere Gesellschaft zusammen? Freitag, 29. Juli, 19.30 Uhr; Alle Kreatur braucht Hilfe von allen (Brecht). Ein Abend mit Adelheid Picha, Bojidara Kouzmanova, Geige, Johannes Daxner, Klavier. Tierkreis. Der Symbolkreis der
Schöpfung - Sonntag, 31. Juli, 19.30 Uhr; Ein Abend mit dem Psychologen Dr. Helmuth Ecker. Späte Blüh - Montag, 1. August, 19.30 Uhr; Präsentation des neuen Buches von Eva Petrus-Pekny - die Traun von Gößl zur Donau. Eine kulturchronische Betrachtung von Johannes Daxner. Mit Eva PetrusPekny, Adelheid Picha und Johannes Daxner. Vive la Chanson - Donnerstag, 4. August, 20 Uhr; Melancholie, Esprit, Leidenschaft. Fritz Fuchs singt französische Chansons begleitet von Bernard Walchshofer. An die ferne Geliebte - Sonntag, 7. August, 16 Uhr. Lieder von Liebe und Sehnen. Reinhard Mayr singt Lieder von Ludwig van Beethoven, Franz Schubert und Hugo Wolf. Bernhard Pötsch, Klavier, Rezitation Adelheid Picha. Karten für alle Veranstaltungen sind in den Info-Büros und unter adelheid.picha@gmx.at erhältlich. 15
Schnell informiert l Drei erlebnisreiche Tage in Graz verbrachten kürzlich die 15 Kinder der 3. und 4. Schulstufe aus der VS Tauplitz. Bei der Stadtführung besichtigte die Gruppe die wesentlichen Sehenswürdigkeiten der Innenstadt. Besonders begeistert waren alle von der tollen Führung im Zeughaus. Natürlich wurde auch der Schlossberg erkundet. Spannend waren auch die Führungen im ORF und im Kindermuseum Frid&fred. Die Heimfahrt erfolgte über die Weststeiermark, wo in Bärnbach die Barbarakirche und das Glaszentrum besichtigt wurden. Der Besuch im Bundesgestüt Piber ließ besonders die Mädchenherzen höher schlagen. Die SchülerInnen bedanken sich auf diesem Wege sehr herzlich bei der Volksbank Tauplitz, bei der Raiffeisenbank Tauplitz und ganz besonders beim Elternverein der Volksschule für die großzügige Unterstützung.
Leserbrief Pfarrfest in Altaussee DANKE für den Bericht „Pfarrfest in Altaussee“ in der letzten Ausgabe der „Alpenpost“! Mit Befremden habe ich zusammen mit dem großen Pfarrfest-Team allerdings darin die völlig falsche Zwischenbemerkung („bei mäßiger Beteiligung“) gelesen. Schon in der Kirche waren über 200 Personen bei der vom Kirchenchor und mit koreanischen Liedern gestalteten Festmesse samt Ausstellungseröffnung am Schluss des Hochamtes. Danach hatten wir alle Hände voll zu tun, damit mittags im mit Gästen randvoll gefüllten Volkshaus alle möglichst bald zu Speis und Trank kamen. Auf Grund des Andranges war es leider bei weitem nicht allen Gästen möglich, gleich einen Sitzplatz an einem Tisch zu finden. Es war jedenfalls eine Meister -
leistung aller ehrenamtlich Helfenden, die wegen des schlechten Wetters schon in der Früh alles von der Kirche zum Kurhaus bringen mussten. Sie haben die zahlreichen Gäste - u. a. auch 35 aus Korea, über 20 aus Ebensee, die der Künstler Franz Hofer-Langwies mitgebracht hat, und ein Bus, der am späten Nachmittag noch gekommen ist - bestens versorgt. Edmund Muhrer, Pfarrer Anmerkung der Redaktion: Natürlich ist es für alle Beteiligten sehr befremdend, wenn ein großartiges Fest nicht als solches dargestellt wird. Die fehlerhafte Berichterstattung resultierte aus der Tatsache, dass aufgrund mehrerer Termine zu diesem Zeitpunkt eine junge freie Mitarbeiterin im Auftrag der „Alpenpost“ das Fest besuchte, jedoch die falsche Zeit genannt bekam. Wir bitten, diesen Fehler zu entschuldigen.
Danke Für die vielen Glückwünsche und Geschenke anlässlich meines Die Kinder der Volksschule Tauplitz verbrachten spannende Tage in Graz.
l Seit elf Jahren wird die vierte Klasse der Volksschule Grundlsee auf dem Gebiet des vorbeugenden Brandschutzes durch den Kommandanten der FF Grundlsee, HBI Baumann Günther, geschult. Alle Schüler wurden in acht Unterrichtseinheiten auf die Wichtigkeit der ersten Löschhilfe und auf die richtigen Alarmierung hingewiesen. Bei der Abschlussveranstaltung konnten die Schüler selbst aktiv werden und die Geräte der FF Grundlsee ausprobieren. Alle Schüler bekamen von Günther Baumann eine Ehrenurkunde sowie ein Geschenk. Die drei Klassenbesten waren heuer: Christoph Knappe, Christoph Hasenörl und Martina Schanzl. Sie bekamen eine Einsatzlampe für ihre Leistungen geschenkt. HBI Baumann Günther bedankte sich bei der Schulleitung und dem Lehrkörper sowie bei den Kameraden der Wehr für ihre Mithilfe und Unterstützung.
runden Geburtstages bedanke ich mich bei allen Freunden sehr herzlich, besonders bei meiner Familie für die Gestaltung und Organisation der schönen Geburtstagsfeier beim Jägerstüberl Peer-Maissl.
Pauline Wiedemaier
Mit der Hitze purzeln die Preise in der GrimmingTherme Die GrimmingTherme macht ab sofort mit dem „Therm(e)ometer“ auf sich aufmerksam. Die Eintrittspreise in der Grimming Therme werden den Außentemperaturen angepasst. Je höher die angezeigte Grad-Zahl auf dem Thermometer desto niedriger der Eintrittspreis in die Therme, kurz: Je heißer desto billiger. Ab einer Temperatur von 25°C erhalten Thermenbesucher Prozente auf Ihren Thermen-Eintrittspreis: z.B. 25°C Außentemperatur (=) 25 % Ermäßigung auf den Thermeneintritt 30°C Außentemperatur (=) 30 % Ermäßigung auf den Thermeneintritt
Die Ermäßigung finden Bade- und Sauna-Freunde immer topaktuell auf den Bildschirmen bei den Kooperationspartnern Volksbank, Fleischerei Diechtl, Spar und Billa in Bad Mitterndorf und auf dem Bildschirm im Eingangsbereich der GrimmingTherme. Informationen zur GrimmingTherme finden Sie immer aktuell unter www.grimming-therme.com. P.R.
Spielend schwimmen lernen
An der Volksschule Grundlsee wurden die Kinder über vorbeugende Brandschutzmaßnahmen unterrichtet. Foto: Baumann
l Die heimischen Polizeibeamten suchen einen Autolenker, der am 2. Juli nach einem Unfall Fahrerflucht begangen hat. Der bisher unbekannte Fahrzeuglenker hatte am Samstag gegen 17.30 Uhr auf der Salzkammergut Straße (B145) bei Lupitsch das Überholverbot missachtet und zwei Autos überholt. Ein entgegen kommender 55 Jahre alter Autolenker aus Deutschland musste seinen Wagen nach rechts verreißen, um eine Kollision zu verhindern. Die Frau des Deutschen erlitt einen Beinbruch, der Lenker kam glimpflicher davon. Der Wagen des Deutschen prallte gegen eine Böschung. Der Lenker und seine Frau wurden bei dem Unfall verletzt, die Frau erlitt einen Unterschenkelbruch. Sie wurden ins LKH Bad Aussee gebracht. An dem 100.000 Euro teuren Wagen entstand Totalschaden. Der Unfallverursacher fuhr ohne anzuhalten in Richtung Bad Ischl davon. Die Polizei hofft nun auf Hinweise aus der Bevölkerung, um den flüchtigen Lenker des schwarzen Mercedes mit Salzburger Kennzeichen zu finden. 16
Seit November 2009 arbeiten wir auch in der GRIMMING- THERME nach unserem spielpädagogischen Kurskonzept „Spielend Schwimmen lernen“. Die Kursteilnehmer werden mit viel Spaß und Freude an das Element Wasser herangeführt und befähigt, sich in dieser neuen Umgebung sicher zu bewegen. "Keiner muss! Jeder darf!", ist die grundlegende Richtlinie unseres Konzeptes, welches sich bereits seit über 10 Jahre bewährt hat und durch qualifizierte Übungsleiter durchgeführt wird.Außerdem ist es uns sehr wichtig individuelle Bedürfnisse, Interessen und Wünsche zu berücksichtigen. Unser Angebot umfasst eine Auswahl, die von Babyschwimmen I und II über Schwimmkurse für Anfänger und Fortgeschrittene reicht. Auf Anfrage besteht auch die Möglichkeit für Privatstunden und Techniktraining.Wir arbeiten in kleinen Gruppen und warmen Wasser. Dadurch besteht die Möglichkeit einer sehr individuellen Betreuung der Kursteilnehmer, in beinahe familiärer Atmosphäre. Mobil: +43(0)664 / 86 24 236; Baby-, Kleinkindschimmen und Schwangerschaftsfit unter: 0699/100 55 892; mail: schwimmschule@grimmingtherme.com
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Schnell informiert l Die dritten Klassen der Hauptschule Bad Mitterndorf waren kürzlich auf Einladung der HBLFA Raumberg-Gumpenstein zu einer sehr lehrreichen Exkursion aufgebrochen. Die erste Station, die mit dem Bus der Tauplitzalm-Alpenstraße angefahren wurde, war die Windkraftanlage Lichtenegg in der Buckligen Welt in Niederösterreich. Hier konnten die Schüler ihr Wissen, das sie im PhysikUnterricht erworben hatten, vertiefen. Höhepunkt war sicherlich die Besteigung des Windrades. In schwindelerregender Höhe von 68m bot sich ein traumhafter Weitblick bis zum Neusiedlersee bzw. Schneeberg, Rax, Wien, Wechsel und Semmering. Bei der zweiten Station wurde in Bruck/Mur das Flußkraftwerk auf der Murinsel besichtigt. Eine Führung durch das Schaukraftwerk verdeutlichte den Schüler die Gewinnung des elektrischen Stromes aus Wasserkraft. In Zeiten, wo über den Ausstieg aus der Atomenergie nachgedacht wird, ist es wichtig, die Jugendlichen über alternative Energien zu informieren. Die HS Bad Mitterndorf bedankt sich daher bei der Projektführung der HBLA, dass sie den SchülerInnen Gelegenheit zu dieser interessanten Exkursion geboten hat.
l Bei gemischtem Wetter Regen und Sonnenschein - gingen am 2. Juli an die 70 Gröbminger vom Gröbminger Winkl über die Öfen, die Viehbergalm zum Hochmühleck. Dort wurde zum Gedenken an den im Vorjahr verunglückten PfarrgemeinderatsVorsitzenden Manfred Pichler ein Marterl errichtet und von Pfarrer Andreas Scheuchpflug eingeweiht. Weiter ging es in die Gosaritzalm ,wo die Wallfahrer in den Hütten der Hinterberger Bauern mit Musik und guter Jause empfangen wurden. Nach der letzten Einkehr in der Steinitzenalm ging es zum eigentlichen Ziel ,der Wallfahrtskirche am Kumitzberg. „Wallfahren ist Beten auf Füssen“ zitierte Pfarrer Scheuchpflug Anselm Grün in seiner Predigt und dankte allen Gläubigern für das Mitwandern.
Wir suchen zum sofortigen Eintritt
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Gästeehrungen Bad Mitterndorf:
Bad Aussee:
Im Restaurant Grimmingwurz’n wurden kürzlich Erna Menzel sowie Fritz und Hildegard Lohmann für jeweils 50 (!) Jahre Urlaubstreue von ihren Vermietern, Ludwig und Elke Gewessler und Bgm. Dr. Karl Kaniak sowie Kurt Sölkner und Hermann Singer geehrt
Im Josefinum wurden kürzlich Mag. Ilse Alsch, Mag. Elfriede Alsch, Elfriede Taferner sowie Theresa Richter für je zehn Jahre von Karin Wilpernig geehrt. Karin Wilpernig ehrte kürzlich Maciej und Ewa Szukala aus Polen für ihre 5jährige Treue im Haus Helpferer. Im Ferienheim „Styria“ wurden kürzlich Alfred und Ulrike Lonauer aus Linz für ihre fünfjährige Urlaubstreue von Liesl Scheutz geehrt.
Die Fusswallfahrt zur Wallfahrtskirche Kumitzberg wurde gut angenommen.
l Eine Ausseer Delegation stellte sich kürzlich beim Abschiedsempfang des neuen Botschafters von Österreich in Riga, Dr. Stefan Pehringer, im Gartenhotel Altmannsdorf ein. Neben zahlreichen Vertretern aus Politik, Kultur und Diplomatie gratulierte auch eine starke Abordnung aus dem Ausseerland.
Grundlsee: Herbert und Inge Landeshammer aus Eferding wurden für 20jährige Treue von ihren Vermietern Fam. Köberl, Mosern 81 geehrt. In Bad Mitterndorf wurden langjährige Gäste geehrt.
Herzlichen Dank!
Die Ausseer Delegation wünschte Botschafter Dr. Stefan Pehringer (Mitte) viel Erfolg in Riga. Foto: Roithner
l Beim Reinigen des Swimmingpools eines Mehrparteienhauses in Bad Aussee kam es am 11. Juli gegen 18.25 Uhr aus unklarer Ursache zum Austritt einer Chemikalie. Eine 43-jährige Bad Ausseerin kam mit dieser Chemikalie in Berührung. Sie wurde vom Roten Kreuz Ausseerland erstversorgt und unter Notarztbegleitung in das LKH Bad Aussee eingeliefert. Eine weitere Person begab sich nach der Versorgung vor Ort selbst in ärztliche Behandlung. Ebenfalls vor Ort im Einsatz waren die Freiwilligen Feuerwehren Bad Aussee und Reitern, sowie die Polizei. 18
Das Kommando der FF Obertressen erlaubt sich den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern, die bei dieser gelungenen und erfolgreichen Veranstaltung mitgeholfen haben, ein herzliches Danke zu sagen: Den hilfreichen Damen beim Fetzenmarkt u. Bierzelt, der Bar und der Seitlbar. Dem Schützenverein, den Nachbarn, der FF Lupitsch für den Verleih des Bierzeltes, den Lieferanten, der Musikgruppe „Die Alpenpiraten“, den Landwirten, allen anderen Helfern, die im Einsatz waren und nicht zuletzt den fleißigen Feuerwehrkameraden der FF Obertressen für ihre wertvolle Arbeit. Für die Verleihung der Werbetransparente gebührt den Ausseer Firmen ein besonderer Dank. Der Tressner Fetzenmarkt wäre ohne die vielen Gegenstände, die uns von der Bevölkerung bereitgestellt werden, nicht durchführbar. Auch dafür ein herzliches „Dankeschön“! Zusammenhalt und Kameradschaft haben wieder eine erfolgreiche Veranstaltung der Freiwilligen Feuerwehr Obertressen ermöglicht. Die Einnahmen werden ausschließlich zur Anschaffung notwendiger Feuerwehrausrüstung verwendet und tragen damit zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit der Feuerwehr Obertressen wesentlich bei.
Kommando der Freiwilligen Feuerwehr Obertressen
Hochrangige Vertreter japanischer Universitäten auf Besuch in Bad Aussee Der Fotograf Michael Moser und seine Japan-Aufnahmen stoßen auf reges wissenschaftliches Interesse.
Die Delegation vor dem Geburtshaus Michael Mosers in Altaussee. Foto/Text: S. Köberl
Im Jahre 2009 fand aus Anlass der 140 Jahre währenden Wirtschaftsverbindung mit Japan eine Ausstellung über den Fotografen Michael Moser in Tokyo statt. Diese Ausstellung wurde vom Außenministerium Wien und der Kulturver mittlung Steiermark finanziert und gestaltet. Der Haupt-Anteil der Texte und Fotos stammt aus dem Fundus des Ausseer Kammerhofmuseums. Michael Moser hatte 1869 als begleitender Fotogehilfe des k.k. Foto-
grafen Burger an einer Reise der k.k. Handelsdelegation nach Ostasien teilgenommen. Dies war der Beginn einer bemerkenswerten Fotografenkarriere, die v.a. in Japan anhaltendes Interesse hervorrief. Im Herbst 2010 besuchten mehrere Professoren der Universität Tokyo – Fotoexperten für historische Fotografie - das Fotoarchiv des Ausseer Kammerhofmuseums, um sich über die hier vorhandenen Glasplatten und Fotografien von Michael Moser
zu informieren. Ihre Begeisterung war so groß, dass es in der Folge zu einer Fortsetzung und Erweiterung der Zusammenarbeit Universität Tokyo – Fotoarchiv Kammerhof – Kulturvermittlung Steiermark kam. Auch der Enkel Michael Mosers, Prof. Dr. Alfred Moser wurde in die von Univ. Prof. em. Dr. Peter Pantzer, Professor für Japanologie an der Universität Bonn, vermittelten Zusammenarbeit involviert. Kurzum – am 23. und 24. Juni konnten Bürgermeister Marl und das Museumsteam eine neunköpfige Delegation aus den Universitäten Tokyo und Nihon in Bad Aussee begrüßen. Der Vorstand der Universität Tokyo, Prof. Ebara Masaharu erläuterte die Intentionen des wissenschaftlichen Teams aus Japan: die Universität Tokyo habe seit dem Jahr 1869 (dem Jahr, als Moser nach Japan kam ) die Aufgabe, die Geschichte Japans aufzuarbeiten und alle Materialien, die Japan betreffen, zu sammeln und zu dokumentieren. Daher besteht auch größtes Interesse an den zahlreichen fotografischen Unterlagen von Michael Moser im Ausseer Kammerhofmuseum. Somit war es auch nicht verwunderlich, dass der Stadtratssaal zwei Tage lang als Fotolabor diente. Alle vorhandenen Materialien wurden
begutachtet, vermessen und fotografiert. Besonderes Interesse fanden die beiden Aufbewahrungskoffer der Glasplatten, die der Vater von Michael Moser, der SchützenJocherl, für seinen Sohn angefertigt hatte. Die wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen der Universität Tokyo und dem Fotoarchiv des Ausseer Kammerhofmuseums findet auf jeden Fall ihre Fortsetzung und wird in nächster Zeit genau definiert. Ein herzliches Dankeschön gilt auf diesem Wege Erika und Ferdinand Selzer/Ausseer Kammerhofmuseum/Fotoarchiv und der Familie Köberl-Moser in Altaussee.
Altausseer Dorffest Am Freitag, 29. Juli, ab 16 Uhr wird im Kurpark Altaussee zum Dorffest geladen. Heimische Betriebe und die Bauern präsentieren ihre Produkte. Ab 20 Uhr findet ein Gemeinschaftskonzert der Feuerwehrmusikkapelle Lupitsch und der Salinenmusikkapelle Altaussee sowie des Altausseer Knappentanzes statt. Für Ihr leibliches Wohl wird bestens gesorgt!
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Wir gratulieren
Ein Fest für Gerlinde Haid
Oliver Deubler Matura abgelegt
Gerlinde Haid wird im September 2011 emeritieren. Dies war der Anlass für ein Fest, in dem Universitätsgranden wie Univ. Prof. Dr. h.c. Walter Deutsch und Univ. Prof. Jan Gottlieb Jiracek von Arnim, Mitarbeiter und Wegbegleiterinnen wie Dr. Maria Walcher und Dr. Rudi Pietsch sowie zahlreiche Volksmusikanten der Ordinaria für Geschichte und Theorie der Volksmusik in berührenden und sehr persönlichen Reden oder durch musikalische Beiträge ihre Referenz erwiesen.
Der Ausseer Oliver Deubler hat kürzlich an der Höheren Lehranstalt für Innenraum ge staltung und Holztechnik die Matura erfolgreich bestanden. Herzliche Gratulation!
Anita Grill Dipl. FSBH Anita Grill aus Kainisch, beschäftigt beim Volkshilfe Seniorenzentrum Bad Aussee, hat nach einer dreijährigen Aubildungszeit die Prüfung zur Dipl. Fachsozialbetreuerin mit Schwerpunkt Altenarbeit mit gutem Erfolg sowie die Ausbildung zum freiwilligen Koordinator abgelegt. Wir gratulieren!
Nicht nur die Familie Gerlinde Haids, auch etliche ein- und zweiheimische Ausseer waren unter den zahlreichen Festgästen. Mit ihrer Berufung zur ordentlichen Professorin 1994 übernahm sie auch die Leitung des von Walter Deutsch begründeten Institutes für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Unter ihrer Führung wurde der Personalstand wesentlich erweitert und das Institut konnte sich einen noch größeren internationalen Ruf erwerben. Nicht nur ihr Wirken für dieses Universitätsinstitut war segensreich, auch auf Universitätsebene leistete sie viel : Stets war sie initiativ und führend bei Innovationsprozessen. Sie war Mitglied in zahl-
Dr. Gerlinde Haid verabschiedete sich mit einer sehr humorvollen Rede von ihrem Institut.
Präsidentenwechsel beim Rotary-Club Ausseerland Alljährlich zum 1. Juli wechselt das Präsidentenamt in den weltweit mehr als 32.000 Rotary-Clubs. Im Ausseerland bedeutet dies, daß der Präsident 2010/11 Kurt Sölkner durch Rainer Seiringer ersetzt wird, der den Club 2011/12 führen wird.
Tanja-Tamara Erhart Matura bestanden Tanja-Tamara Erhart aus Grundlsee hat an der HLS Bad Ischl die Matura mit Ausbildungs schwerpunkt Sozialmanagement mit gutem Erfolg bestanden. Herzlichen Glückwunsch!
Wolfgang Döttelmayer Instrumentenmeister Wolfgang Döttelmayer aus Bad Aussee hat kürzlich die Meisterschule für Streich- und Saiteninstrumentenerzeuger an der HTL Hallstatt mit Bravour abgeschlossen. Wir gratulieren!
Lukas Herbert Kain Zimmerergeselle Lukas Herbert Kain, beschäftigt bei Bau & Zimmerei Ivo Tadic, hat kürzlich die Lehrabschlussprüfung zum Zimmer manns gesellen bestanden. Herzlichen Glückwunsch!
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reichen Berufungs- und Habilitationskommissionen und wurde in verschiedene Universitätsgremien gewählt oder bestellt. Ihre herausragende Forschungs,- Publikationsund Vortragstätigkeit trägt ist ein eindrucksvoller Beitrag zum wissenschaftlichen Ruf der Universität. Gerlinde Haid erwarb vor Jahren das Poestion-Haus in Bad Aussee. Nicht nur deshalb sieht man sie in Aussee häufig – ihr großes Engagement für die junge Alpenstadt und deren Kammerhofmuseum und ist mittlerweile weit über die Grenzen Aussees hinaus bekannt. Die Alpenpost und das Team des Kammerhofmuseums wünschen Gerlinde Haid einen anregenden „Ruhestand“.
Kurt Sölkner übergab das Präsidentenamt am Rainer Seiringer.
Im Rahmen einer festlichen Übergabesitzung im Hotel Grimmingblick in Bad Mitterndorf am 29. Juni berichtete zunächst Kurt Sölkner über sein eindrucksvolles Jahr, in dem das 25Jahr-Jubiläum des Clubs gefeiert werden konnte. Rotary ist zunächst ein Freundeskreis, der sich aus Männern (und in jüngster Zeit auch
Danke Ausflug auf die Stenitzenalm. Die VS-Knoppen bedankt sich bei dem Hüttenwirt Paul und der Hüttenwirtin Bernadette für die großzügige Einladung.
aus Frauen) zusammensetzt, die in unterschiedlichen Berufsgruppen eine besondere Position erreicht haben. Daraus ergibt sich in den wöchentlich abgehaltenen Meetings nicht allein ein interessanter Infor-
mationsaustausch, sondern die Beachtung der sozialen und kulturellen Entwickelung führt auch zu entsprechenden Leistungen für die Gesellschaft, und zwar sowohl regional, wo in Notfällen rasch geholfen wird, wie international, wo der RotaryJugendaustausch jährlich viele tausend junge Menschen in ferne Länder bringt. Die Rotary-Stiftung hat bislang viele Millionen Dollar für die Ausrottung der Kinderlähmung zur Verfügung gestellt. Auf all dies konnte Kurt Sölkner mit Stolz hinweisen. Danach übergab er die Präsidentenkette an Rainer Seiringer, der zusammen mit seinem Team (darin vor allem als Sekretär Edi Podsednik, als Vortragsmeister Werner Schachner, als Clubmeister Hans Unterdechler, als Berichterstatter Alfred Bernd Jelinek, als Schatzmeister Werner Makos, als Vorsitzender des Aufnahmeausschusses Wolfgang Köberl) für ein weiteres erfolgreiches Jahr in der Ausseer land-Rotar ygeschichte garantiert.
Grandioses Jubiläumskonzert zum 160jährigen Bestandsjubiläum des großen Streichorchesters der Bürgermusikkapelle Bad Aussee Sozusagen mit Pauken und Trompeten wurde am 8. Juli das 160jährige Bestandsjubiläum des großen Streichorchesters der Bürgermusikkapelle Bad Aussee im Kurhaus Bad Aussee gefeiert. Unzählige Gäste folgten der Einladung - der Kurhaussaal platze aus allen Nähten und mit Unterstützung des Männergesangsvereines „Liedertafel“ und des Frauenchores Bad Aussee wurde den Besuchern ein fulminanter Abend geboten. Seit unglaublichen 37 Jahren ist Siegfried Stelzhammer als Obmann der Kapelle der „gute Geist“. Gut gelaunt konnte der Obmann als Moderator die vielen Verehrer der „Streich“ zum Festabend im Kurhaus begrüßen. Die Besucher wurden nicht enttäuscht: Gemeinsam mit den beiden Ausseer Chören wurde ein musikalisches Feuerwerk geboten, welches mit großem Applaus bedacht wurde. Mit der Ouvertüre aus der „Entführung aus dem Serail“ von W. A. Mozart wurden die Besucher auf den Abend eingestimmt. Das Ausseer Kammerensemble (Leila Heinz, Caroline Baumschlager, Karin Angerer-Koschuh, John Lowdell und Elisabeht Kollmann) intonierte das Klavierquintett op. 81, 1. Satz von Antonín Dvo ák, bevor mit dem „Brautchor aus Lohengrin“ von R. Wagner zum erstem Mal alle versammelten Klangkörper gemeinsam brillierten. Streichorchester älter als angenommen In seiner Laudatio stellte der Ehrenpräsident des Steir. Blasmusikverbandes, dem das Orchester zugehörig ist, Dr. Wolfgang Suppan fest, dass eigentlich schon das 276. oder 207. Bestandsjubiläum zu feiern wäre: „Man könnte die Gründung der Musikkapelle entweder auf das Jahr 1735 spätenstens jedoch auf das Jahr 1804 datieren. Die Bürgermusikkapelle Bad Aussee hält sich jedoch strikt an die Fakten, die bei der Vereinsbehörde dokumentiert sind. Das Revolutionsjahr 1848 ermöglichte in Österreich erstmals die Gründung von Vereinen. Drei Jahre später ließ sich die
Die Mitglieder des jubilierenden Klangkörpers unter der Leitung von Kapellmeister John Lowdell mit den Mitgliedern der „Liedertafel“ und dem Frauenchor Bad Aussee begeisterten die zahllosen Besucher des Abends.
Bürgermusik in das Register eintragen“; so Suppan in seiner sehr interessanten Ansprache, bei der unter anderem auch erwähnt wurde, dass von den beiden ältesten urkundlich erwähnten seßhaft gewordenen Spielleuten in der Steiermark einer aus Aussee kam. Suppan erläuterte auch, warum das Streichorchester im „Blasmusikverband“ eingegliedert ist: „1851 standen sowohl Holz- wie Blechblasinstrumente einschließlich des ‘türkischen Schlaginstrumentariums’ zur Verfügung. 1845 war als letztes Musikinstrument des modernen Blasorchesters die Tuba erfunden worden. Die altösterreichischen Militärorchester standen in voller Blüte, und die Praxis dieser Militärorchester bestand darin, sowohl ‘auf Streich’, wie ‘auf Blech’ zu musizieren. Der Großteil der
Musiker beherrschte sowohl ein Streich- wie ein Blasinstrument. Im Konzert- oder Ballsaal nahm man die Geigen, Bratschen, Violoncelli und Kontrabässe, beim Platzkonzert oder im Pavillon des Stadtparkes benutzte man die Blasinstrumente, um die selben Kompositionen darzubieten“, so Suppan. Aus diesem Grunde ist die „Streich“ in diesem Verband integriert. Dr. Suppan lobte die Arbeit des Klangkörpers - allen voran die von Obmann Siegfried Stelzhammer und Kapellmeister John Lowdell, der die Musiker zu immer höheren Leistungen animiert. Auch Helmut Bauer und Waltraud Hutse - als Vertreter der beiden Chöre - stellten sich mit gereimten Geburtstagswünschen ein. Große Ehrung verdienter Musiker Mit „Gschichten aus dem Wiener-
Bgm. Otto Marl mit Konstanze Jäger (Verdienstzeichen in Bronze), Dr. Jürgen Anton (Verdienstz. in Bronze), Dr. Alfred Jäger (Verdienstz. in Bronze), Angela Stickler (Verdienstzeichen in Silber), Hans Frosch (Verdienstkreuz in Silber), Obmann Siegfried Stelzhammer (Verdienstkreuz in Silber mit Stern), Rainer Seiringer (Verdienstkreuz in Silber), Leila Heinz (Verdienstkreuz in Silber), Norman Sambs (Verdienstkreuz in Bronze), Ehrenpräsident des Steir. Blasmusikverbandes em.o.Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Suppan, Kapellmeister John Lowdell (Ehrennadel in Gold), Bez.-Kpm. Ludwig Egger, Landesfinanzreferentin des Steir. Blasmusikverbandes Mag. Hedwig Eder und Bezirksobmann Franz Egger bei der Ehrung der verdienten Musiker.
wald“, „Wein, Weib, Gesang“ von Johann Strauß sowie einem musikalischen Querschnitt durch „A west side story“ von Leonard Bernstein wurde dann der nächste Programmpunkt eingeläutet, bei dem zehn verdiente Musiker des Traditionsklangkörpers in einer feierlichen Zeremonie von Bgm. Otto Marl, Dr. Wolfgang Suppan, Ludwig Egger, Franz Egger und Mag. Hedwig Eder geehrt wurden. Das große Finale mit dem „Triumphmarsch aus Aida“ von Giuseppe Verdi sowie „Auf Ferienreisen“ von Joseph Strauß ließ den Besuchern wohlige Gänsehaut über den Rücken jagen, bevor diese nach einem langanhaltenden Applaus noch eine Zugabe zu hören bekamen. Eine Anekdote aus der Geschichte der „Streich“ erzählt, dass LangzeitObmann Siegfried Stelzhammer normalerweise die Ruhe in Person vor vielen Jahren bei einer Aufführung, die von Problemen mit der Technik begleitet war, in Rage geriet und dem überforderten Techniker zurief: „Wenn das Problem nicht sofort beseitigt wird, könnts euch eure Musik künftig am Kamm selber blasen“. Dazu sollte es nicht kommen und wir sind froh, dass das Ausseerland über einen derart professionellen Klangkörper verfügt, der sich nach mehr als 160 Jahren des Bestandes größter Beliebtheit erfreut. Mit einer Festmesse, bei der die von Prof. Franz Reichhold komponierte Messe „Deo gratias“ durch das Kirchenorchester und den Kirchenchor intoniert wurde, fand das 160jährige Bestandsjubiläum des großen Streichorchesters der Bürgermusikkapelle Bad Aussee einen würdigen Ausklang. 21
Heimische Imker fordern Pestizid-Verbot Imker vom Bienenverein Bad Aussee – Grundlsee fuhren am 6. Juli aus Solidaritätsgründen nach Wien zur Demo für ein Verbot der bienenschädliche Pestizide der Wirkungsgruppe Neonicotinoide. Andere EU-Länder wie z. B Italien, Frankreich, Deutschland und unlängst in Slowenien wurden diese Pestizide bereits verboten. Dieses Gift in den Maispollen wird auch in diesem Jahr wieder Millionen Bienen schädigen. 2010 war bereits das dritte Jahr in Folge, in dem weit über tausende Bienenvölker nachweislich durch Maisbeizmittel vergiftet wurden. Es müssen aber auch Wildbienen, Hummeln, Schmetterlinge, alle BestäuberInsekten vor diesem Gift geschützt werden. Möglichkeiten zur Bekämpfung wäre eine Umstellung auf ökologische sinnvolle Fruchtfolge. Das größte Problem der Honigbiene sind „Monokulturen“. Wir können uns im inneren Salzkammergut glücklich schätzen, eine intakte Pflanzenwelt ohne Bekämpfungsmittel zu haben. Daher ist unser Honig nicht nur süß, sondern gesund und ein naturbelassenes, hochwertiges Nahrungsmittel.
Habt viel gebüffelt und gerackert, alle Fächer durchgeackert. Manchmal war es nicht ganz leicht, doch jetzt habt ihr euer Ziel erreicht!
Herzlichen Glückwunsch zur Matura!
Fred Urban, Robert Haim, Andreas Hillbrand und Hannes Fuchs vertraten das Ausseerland bei einer Demonstration gegen Pestizide in Wien. Foto: Hillbrand
Bürgermeister am Weg zum Gipfel Am Samstag, 30. Juli, wird zum diesjährigen Bürgermeister-Gipfeltreffen (Wanderung auf den Sarstein) geladen. Alle Bürgermeister der Salzkammergutgemeinden (Steier mark und Oberösterreich) werden dabei gemeinsam mit vielen weiteren Wanderern den Sarstein besteigen.
Aussee - Ischl - Aussee
Gemeinsamer Abmarsch um 06:30 Uhr auf der Pötschenhöhe (Landesgrenze). Alle Wanderbegeisterten sind herzlichst eingeladen, die Tour zu begleiten. Der Aufstieg erfolgt über die Ausseer Klamm zur Sarsteinalm und dann weiter zum Gipfel. Der Abstieg ist über die Naturfreunde-Hütte nach Obertraun
geplant, selbstverständlich können die Mitwanderer jeden anderen Abstieg (Pötschenpass oder Pötschenort) wählen. Gutes Schuhwerk und gute körperliche Verfassung notwendig. Ersatztermin bei Schlechtwetter: Samstag, 6. August.
KUNST-HANDWERKSMARKT 29. bis 31. Juli Bad Aussee im Kurpark Fr. und Sa. 9-19 Uhr, So. 9-18 Uhr
Stellenausschreibung Die Gemeinde Altaussee stellt ab 7. November 2011 eine(n)
Bauhof-MitarbeiterIn
ein. Zum Aufgabenbereich zählen alle Tätigkeiten, die im Gemeindebauhof anfallen (z.B. Winterdienst, Straßenerhaltung – Wegedienst, Gärtnerarbeiten/Landschaftspflege aller Art usw.). Im Rahmen dieser Tätigkeiten ist Voraussetzung, dass die Bereitschaft zur Arbeitsleistung an Sonn- und Feiertagen sowie in den Nachtstunden gegeben ist. • • • • • • • • • •
Abgeschlossene Berufsausbildung im Baugewerbe oder einem baunahen Handwerk (z. B. Schlosser, Elektriker ...) Praxis in der Führung von Mitarbeitern, der Arbeitseinteilung, der Überwachung von Fremdfirmen sowie der Materialbeschaffung Grundlegende Kenntnisse im EDV-Bereich Führerschein B + C Führerschein E – wünschenswert Universelle Einsetzbarkeit, bei Bedarf im gesamten Wirtschaftshofbetrieb Altersgrenze 45 Jahre einwandfreies Vorleben bei männlichen Bewerbern abgeleisteter Präsenz- oder Zivildienst ordentlicher Wohnsitz in Altaussee bzw. die Bereitschaft diesen nach Altaussee zu verlegen.
Wir bieten: • Vollbeschäftigung (40 Stundenwoche) • befristeten Dienstvertrag für zwei Jahre, danach Dauerstellung bei entsprechender Eignung und Bewährung • Entlohnung nach dem Steiermärkischen Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetz • Möglichkeit der beruflichen und persönlichen Weiterbildung • Arbeit in einem einsatzfreudigen Team Sollten diese Voraussetzungen auf Sie zutreffen, bewerben Sie sich bitte schriftlich bis spätestens 01.09.2011 (Posteingang) bei der Gemeinde Altaussee, 8992 Altaussee, Fischerndorf 61. Unterlagen: (als Kopien): Geburtsurkunde, Schul- bzw. Ausbildungszeugnisse, Lebenslauf mit Foto, Zeugnisse bzw. Nachweise der bisheriger Berufslaufbahn, div. Zusatzkenntnisse (Kurse,…), Strafregisterauskunft Sollte Sie bereits früher ein Ansuchen an die Gemeinde Altaussee gerichtet haben, bestätigen Sie bitte dessen Aktualität schriftlich und reichen Sie allenfalls hinzu gekomme Unterlagen nach.
Für die Gemeinde Altaussee: Herbert Pichler, Bürgermeister 22
Wir gratulieren
Lehrlingsoffensive bei der heimischen Firma AKE
Florian Leu Matura bestanden
„Der Markt boomt. Wir haben unwahrscheinlich viele Aufträge und Entwicklungsaufträge - vor allem von Großkonzernen wie McDonalds oder Burger King, die uns derzeit ganz schön in Atem halten“, erklärt der Chef des heimischen Unternehmens für Edelstahl- und Kältetechnik, Helmut Pilz nicht ganz ohne Stolz. Sehr stolz ist der Unternehmer auch auf seine derzeit elf Lehrlinge, die von der Pike auf lernen, was es bedeutet, ein Blechtechniker (Schlosser) zu sein.
Florian Leu aus Altaussee hat kürzlich an der HTBLA Hallstatt mit dem Ausbildungszweig Innenraumgestaltung und Möbelbau die Matura mit gutem Erfolg bestanden. Wir gratulieren.
Florian Höller Matura bestanden Florian Höller aus Grundlsee hat ebenfalls mit gutem Erfolg die HTBLA Hallstatt mit dem Ausbildungs zweig Innenraumgestaltung und Möbelbau die Matura abgeschlossen. Herzlichen Glückwunsch!
Nicole KönigRestaurantfachfrau Nicole König, beschäftigt beim Wirtshaus in der Blaa-Alm, hat kürzlich an der Berufsschule in Bad Gleichenberg die Prüfung zur Restaurantfachfrau erfolgreich bestanden. Herzlichen Glückwunsch! In der letzten Ausgabe schlich sich der Fehlerteufel ein und Nicole König wurde mit dem falschen Nachnamen abgedruckt. Wir bittten diesen Fehler zu verzeihen.
Markus Landl Elektrotechnikermeister Markus Landl bestand kürzlich seine Prüfung zum Elektromechanikermeister an der WIFI Linz als Kursbester mit ausgezeichnetem Erfolg! Herzlichen Glückwunsch!
Werner WeixelbaumerMatura abgelegt Werner Kurt Weixelbaumer aus Altaussee hat die Matura an der EuropaHAK in Bad Aussee erfolgreich bestanden. Herzlichen Glückwunsch!
Natürlich können sich Helmut und Andreas Pilz, die ein 111köpfiges Team leiten, nicht selbst um die Lehrlinge kümmern. „Dazu haben wir den besten Lehrlingsausbildner, den ich jemals kennengelernt habe. Er opfert sogar seine Freizeit, um die jungen Männer voran zu bringen“, so Helmut Pilz über seinen Lehrlingsbeauftragten Franz Neuhuber. Der ist wiederum sichtlich stolz auf „seine“ Lehrlinge, die an der Landesberufschule in Mureck einen hervorragenden Ruf genießen. „Die Flex und der Hammer sind in unserem Beruf eher nur mehr selten in Verwendung. Die Lehrlinge lernen den Umgang mit hochtechnischen Maschinen, lernen programmieren und werden so in Sachen Metallund Blechtechnik auf alle Gegebenheiten des Berufslebens vorbereitet“, so Franz Neuhuber. Seine Freude an der Arbeit und die Motivation kann er unmittelbar an seine Lehrlinge weitergeben. Christoph Wittek zum Beispiel, ein Industrietechnikerlehrling bei der AKE, wurde kürzlich bei einem Landeswettbewerb Vizemeister und wird somit im Oktober mit einem Kollegen beim Bundeswettbewerb die Steiermark vertreten. Große Chancen im Berufsleben Die Firma AKE bietet als einziges heimisches Unternehmen seinen Lehrlingen die Möglichkeit, zusätzlich zum Gesellenbrief, der nach 3,5 Jahren gemacht werden kann, die Ausbildung zum Industrietechniker zu machen. Diese wird mit Matura und dem Meisterbrief abgeschlossen. „Früher habe ich zwei Jahre dafür auf eigene Kosten nach Salzburg fahren müssen“, so Neuhuber, „mit diesem System kann man eine hervorragende Ausbildung genießen, während man schon sein eigenes Geld verdient und den Eltern nicht auf der Tasche liegt, denn die Kosten übernimmt der Betrieb. Wer den nötigen Grips und Motivation mitbringt, kann es in dieser Berufssparte sehr weit bringen“, so Neuhuber, der seit fünf Jahren die Lehrlingsausbildung bei dem Unternehmen leitet. Die Rekrutierung neuer Lehrlinge aus dem Ausseerland fällt ihm dabei nicht sonderlich schwer. Durch die Schnuppertage des Polytechnikums, bei dem die jungen Burschen und Mädchen einen Einblick in das Berufsleben bekommen, ist für beide Seiten ein Gewinn: Die jungen Männer und Mädchen erfahren, was sie erwartet und der Arbeitgeber kann die Persönlichkeiten der Bewerber einschätzen. „Wir haben in diesem Zusammenhang auch ein Glück mit unseren Chefleuten. Wenn die Lehrlingen
Franz Neuhuber (ganz rechts) mit seinen Lehrlingen vor der computergesteuerten Fertigungsanlage, von der es nur zwei Stück in ganz Österreich gibt: (v. l.): Daniel Dojcinovic, Raffael Kronsteiner, Christian Demmel, Manfred Winkler, Christoph Wittek, Klaus Pleskott und Harald Schanzl; (nicht am Bild: Martin Wolkner, David Wind, Michael König und Johannes Gaisberger).
irgendetwas brauchen, wird es ihnen ermöglicht. Wir haben sogar eigenes Werkzeug wie zum Beispiel eine kleine Drehbank oder Gerätschaften zum Feilen, damit die Lehrlinge üben können“, erklärt Neuhuber. Was ihm besonders an der Arbeit mit den Jugendlichen gefällt, ist der Teamgeist, der an den Tag gelegt wird. So helfen die älteren den Jüngeren, wenn es in der Berufschule mal etwas haariger wird
oder die erfahrenen Arbeiter aus dem Betrieb kommen am Samstag in die Firma, um den jungen Gesellen von morgen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Jedes Jahr werden rund drei Lehrlinge aufgenommen. Es empfiehlt sich, schon im September des Vorjahres in Kontakt mit der Firma AKE zu treten, um das heimische Unternehmen weiterhin mit heimischen Arbeitskräften zu stärken.
„Der Ech“ ist wieder aktiv Es war im Jahr 2004, als der „Ech“ - jener trockene aber mit bissigem Humor versehene Zeitgenosse - in die Pension geschickt wurde. Oft wurde ihm nachgefragt und selbst härtnäckigste Forderungen, ihm einen Kommentar abzuringen, blieben unbeantwortet. Aufgrund der Kennzeichen-Diskussion meldet er sich nun aber wieder zurück und wird - in unregelmäßigen Zeitabständen - seine Sicht der Dinge klar auf den Punkt bringen.
„De oanzigen, die mit der Umstellung auf a LI-Kennzeichen a Freid hättn, san d’Lichtersberger“.
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Ausseer Sommerkonzerte
Große Johann-Strauß-Gala „Die ganze Welt ist himmelblau“ Den Auftakt der Ausseer Sommerkonzerte 2011 bildete ein wunderschöner Operettenabend am 4. Juli im Kurhaus Bad Aussee, zu dem Kulturreferentin Karin Wilpernig namens des Veranstalters, der Stadtgemeinde Bad Aussee, willkommen heißen konnte. Antje Karon, künstlerische Leitung, Regie und Text hat eine bezaubernde Rahmenhandlung zusammen gestellt, in der sie selber die Rolle des Dienstmädchens „Pepi“ singt und spielt. Alois Haselbacher spielt den Grafen, Kammersängerin Ulrike Steinsky seine Gemahlin und Fermin Motagud deren Geliebten. Begleitet wurden die stimmgewaltigen Sänger von der ausgezeichneten Pianistin Halina Piskorsky. Gar nicht fad zeigte sich das Publikum, als es aufgefordert wurde, ein Lied mitzusingen. Der Wiener Schmäh in Verbindung mit geläufigen, bekannten Operettenmelodien, dargeboten in eleganten Kostümen, all das bescherte dem dankbaren Publikum einen Augen- und Ohrenschmaus zugleich. Antje Karons, Fermin Motagud, Kammersängerin Ulrike Steinsky und Alois Haselbacher (v.l.) mit Kulturreferentin Karin Wilpernig, Stadträtin Waltraud Köberl und Gemeinderätin Kunigunde Pechtl. Foto/Text: Ch. Reiter
Natur- & Esoterik-Messe Von Freitag, 22. Juli (14-20 Uhr) bis Sonntag, 24. Juli (Sa./So. von 1018 Uhr) findet im Volkshaus Altaussee eine Natur- & Esoterikmesse statt. Angeboten werden Astrologie, Kartenlegen, Hellsehen, Mineralien, Naturprodukte und Vorträge. Der Eintritt ist frei!
Danke Die Schüler und Lehrer der VSKnoppen bedanken sich recht herzlich bei Johanna Egger, Elternvereinobfrau, für die langjährige Unterstützung, die sie unserer Schule entgegengebracht hat.
Ausstellung in der Spitalkirche: Arbeiten in textilen Techniken Eine außergewöhnliche Ausstellung findet in den oberen Räumlichkeiten der Spitalkirche statt: Horst Kaizler zeigt filigranste Arbeiten.
Horst Kaizler bei seiner kunstvollen Arbeit.
Es sind dies „Arbeiten in textilen Techniken“, eigentlich „textile Bilder“ von Horst Kaizler, die er in sorgfältiger, liebevoller Handarbeit gestaltet: Stickereien mit verschiedenen Fäden auf Leinen oder Seide, erhabene Stickereien und Applikationen in verschiedenen Formen, geklöppelte Spitzen und Nadelspitzen in Kombination mit Gegenständen aus harten Materialien wie zum Beispiel Knöpfen. Manchmal kommt die Idee zu einem Bild vom Material. Da lässt sich der Künstler ganz von seiner Fantasie führen. Der Künstler hat übrigens schon zwei Altardecken für die Spitalkirche angefertigt. Geboren in Bielefeld, Westfalen, wurde Horst Kaizler frühes Interesse am Gestalten textiler Werkstücke durch seine geschickte Mutter geweckt. Beruflich fand er seine Erfüllung auf 24
Foto: Haas
der Bühne als Tänzer in den BallettEnsembles von Biel (Schweiz), Graz und Salzburg. Später übernahm er auch kleine Sprechrollen in Musicals und Operetten. Noch während seiner aktiven Zeit auf der Bühne gestaltete er Ausstellungen mit seinen Werken im Foyer des Salzburger Landestheater und 1987 im Kassenraum der Volksbank Bad Aussee. Bad Aussee hat er nun seit einigen Jahren zu seinem Hauptwohnsitz gewählt. Auch auf ihn übt das Ausseerland mit seiner Landschaft, seinen Leuten, seinen Kunstwerken einen Zauber aus, dem er gerne Tribut zollt. Dem Künstler kann man Montag, Donnerstag und Samstag von 9.30 11.30 Uhr in den Austellungsräumen beim Klöppeln über die Schulter schauen.
Ausseer Stadtrallye Hauptschüler erkundeten die Stadt Bad Aussee 40 Schüler der Hauptschule 2 begaben sich am 28. Juni in die Stadt, um an einer Erkundung der besonderen Art teilzunehmen. Die jungen Ausseer Hauptschüler fanden sich in Begleitung ihrer Lehrer im Kurpark beim Erzherzog Johann-Denkmal ein, um von dort in Kleingruppen auszuschwärmen und verschiedene Aufgaben zu lösen. Für die beiden ersten Klasse hatten nämlich die Deutsch-Lehrer Waltraud Hutse und Hans Jandl einen Aufgaben-Katalog zu einer sogenannten Stadt-Rallye ausgearbeitet. Diesen galt es nun, mit den richtigen Lösungen zu ergänzen. Dabei wurden der Kurpark mit dem umliegenden Ortszentrum, der Chlumeckyplatz, die Hauptstraße und der Meranplatz besonders unter die Lupe genommen. Dabei waren nicht nur In- und Aufschriften an Gebäuden zu entdecken, sondern zum Beispiel auch die Öffnungszeiten der Stadtbücherei, die Amtszeiten der Stadtgemeinde zu notieren, Einzelheiten von historischen Gebäuden zu zeichnen und zu beschreiben. Nach etwa eineinhalb Stunden kehrten die wissbegierigen Kinder mit
Volkshilfe beim Wochenmarkt Die Volkshilfe wird am Donnerstag, 4. August, wieder mit einem Stand den Wochenmarkt am Ausseer Chlumeckyplatz aufwerten. Es werden für die verschiedenste Geschmäcker interessante Kunstwerke und praktische Gegenstände zum Kauf angeboten.
den Erkundungs-Ergebnissen zum Ausgangspunkt im Kurpark zurück. Groß war das Erstaunen, was man so alles über die Heimatstadt erfahren konnte.
Tags darauf – nach der Auswertung der Ergebnisse – konnten in der Schule die besten Gruppen ausgezeichnet werden.
Die erfolgreichsten Schüler bei der Ausseer Stadtrallye mit ihren Lehrern. Foto/Text: H. Jandl
Der Ödensee als Erlebnisparadies Petrus als Chefmeteorologe hat die Organisatoren rund um die „Erlebniswelt Ödensee“ wohl sehr gerne: Auch heuer schickte er wieder Kaiserwetter und zahllose Besucher an die Ufer des wildromantischen Sees in Pichl-Kainisch, um die Veranstaltung so zu einem vollen Erfolg werden zu lassen.
Juni-Ergebnis super Zwar trübten die fehlenden Feiertage im Mai einschließlich Narzissenfest die Nächtigungszahlen wesentlich, tatsächlich fand die erwartete Verschiebung in den Juni statt. Bei gemeinsamer Betrachtung von Mai und Juni sieht man, dass das Rekordergebnis für die Vorsaison von 2010 noch übertroffen wird. Sowohl bei Ankünften mit rund 5% als auch bei den Nächtigungen mit knapp unter 1 % wird ersichtlich, dass das hohe Niveau gehalten werden kann, aber eine stürmische Weiterentwicklung nicht gegeben ist. Nun sind Nächtigungszahlen immer nur Hilfsindikatoren. Die wahren Ergebnisse sehen nur die Betriebe selbst, eine Personenanzahl sagt nichts darüber aus, wieviel Geld ausgegeben wurde. Wir legen allerdings auch nie große einseitige Jubelmeldungen vor, sondern bemühen uns immer sehr differenziert Zuwächse und Rückgänge aufzuzeigen und können so auch jedem Interessierten fundierte Angaben machen. Wir sprechen dabei nie von einzelnen Betrieben, sondern von Kategorien und können das in einer langfristigen Entwicklung darstellen. Gerne lade ich alle ein, die dazu Fragen haben, sich an mich zu wenden. Beste Kontaktmöglichkeit besteht direkt über die Infobüros. Entschieden wird der Sommer in den Monaten Juli und August, wobei ein ganz wichtiger Faktor das Wetter ist. Tatsache ist, dass man sich über ein gutes Ergebnis wie es jetzt für den Juni vorliegt, auch freuen darf so selbstverständlich ist das nicht.
Ernst Kammerer Tourismusverband AusseerlandSalzkammergut
Tel.: 03622/52357 Lohnschnitt imprägniertes Holz Farben Eisenwaren Leisten Profilholz Platten Massivholz Flüssiggas
Rappelkopf Raimund Entlang des Ufers des Ödensees wurden bei rund 50 Stationen verschiedenste handwerkliche Gustostückerln gezeigt. Foto: W. Sölkner
ca. 50 Stationen aufgebaut, bei denen sich die Besucher über ausgefallene und oft schon längst vergessene Hand-werksfähigkeiten informieren konnten. Über ein hal-
bes Dutzend Volksmusikgruppen unterhielten die Gäste und auch die Kulinarik kam an zahlreichen Ständen und auch der Kohlröhserlhütte nicht zu kurz.
Zu einer gespielten Lesung wird am Dienstag, 2. August, ab 20 Uhr, in den Ausseer Pfarrsaal geladen. Zum 175. Todestag von Ferdinand Raimund wird ein unterhaltsames Stück aus der Feder von Helmut Korherr (Salzkammerspiele) mit Stephan Paryla-Raki, Ulli Fessl und Kurt Hexmann aufgeführt werden. Christian Höller begleitet das Stück am Akkordeon. Eintritt: € 12,-.
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Leserbriefe Zum Jubiläum des Streichorchesters Es war ein strahlender Sommer-Sonntag vor 84 Jahren – die Bürgermusik musste ausrücken – über den Kurhausplatz schwenkte sie in Richtung Bahnhof. Zu den Fenstern des Salinenwohnhauses 103 schallte ein Trompetenstoß des flotten Marsches besonders hell – quasi eine Begrüßung für das eben geborene Mäderl des Bläsers. Der Bläser hieß August Loitzl – das Kind bin ich, seine Tochter. Bis zum heutigen Tag begleiten mich gottlob viele Sonnentage und die Musik in verschiedenster Form. Es waren die Abende unserer kleinen Familie, die ich lebhaft in Erinnerung habe: Vater viele Male mit exakter Feder Noten setzend für ein Instrument seiner Kapelle – es gab noch keinen Computer. Auch hörten wir große Radiokonzerte an, zu denen Vater Kommentare gab. Während seiner Militärzeit bei den 3er Schützen in Graz war mein Vater Trompeter im Grazer Opernhaus. Dass ich irgendwie in dieses Fahrwasser „plätscherte“ – wen wunderts? Als ich nach etlichen Jahren als Lehrerin an die Mädchen-Hauptschule in Bad Aussee berufen wurde, durfte ich den Schülerchor führen. Im Jahre 1957 gab es eine Ortsfestlichkeit. Die Denkmalenthüllung für einen bedeutenden Ausseer, den Hoftaschenspieler Kurfürsts August des Starken Josef Fröhlich am Meranplatz. Die Bürgermusik unter der Stabführung meines Vaters und ich als Leiterin des Schülerchors der Mädchen-Hauptschule teilten sich die musikalische Umrahmung. Leider war dies unser einziges gemeinsames Auftreten und eine der letzten öffentlichen Tätigkeiten meines Vaters. 62-jährig wurde er abberufen von dieser unserer schönen Welt. Was dies alles mit der jubilierenden Bürgermusik zu tun hat? Einige Zahlen dokumentieren einen Zusammenhang: Mein Vater August Loitzl führte die Bürgermusik knapp 30 Jahre als Kapellmeister. Unser Familienleben war geprägt von dieser schönen „Freizeitbeschäftigung“. In Dankbarkeit erinnere ich mich an diese Jahre unserer kleinen Familie. Ein großes Ereignis bildete 1951 die Feier zum 100. Bestehen der Bürgermusik. Eingebettet in die jahreszeitliche Abfolge des Ausseer Lebens schlechthin. Der ganze Ort war aufgeboten zu jubilieren mit einem großen Festzug; Gastkapellen von nah und fern sorgten für die musikalische Untermalung, bis der Zug seinen unvergesslichen Abschluss formierte vor einem erlese-
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nen Ehrenkomitee im Kurpark Bad Aussee. Wenn man bedenkt, dass es kleine Gruppen begeisterter Musikanten waren, welche die Anfänge gemeinsamen Musizierens bildeten für frohe Feste oder auch zu traurigen Anlässen – genaue Aufzeichnungen fehlen aus dieser Zeit – erahnen wir dankbar das Bemühen im kleinen. Bad Aussee bildet heute eine bedeutende Musikpflegestelle. Ausgehend von der angeborenen Musikalität so vieler „Einheimischer“ möchte ich beginnen mit den harmonischen Jodlern auf der Alm, denen sich stets eine tiefere Stimme anfügt – zum „zuawibåssn“. Gern und automatisch wird in vielen Familien irgendein Instrument gelernt, gibt es einen Ausseer, der zeigt, „wie s“ geht und diesem Vorbild wird nachgeeifert. Die Zeit des guten Aufbaus nach dem 2. Weltkrieg ermöglichte es der Gemeinde Bad Aussee auch ihre Musikschule groß auszubauen. Schülerkonzerte locken an! Und wenn das Staatsopernballett im Kaiserzelt tanzt, sorgt das Streichorchester der 160 Jahre alten Bürgermusik für den guten Ton! Ich wünsche es mir und wünsche dem feiernden Klangkörper weiterhin Erfolg! Glückwünsche einer Zeitzeugin! Amalia Niklas-Loitzl Bad Aussee Zum Schmunzeln oder Nachdenken? Vor kurzem musste ich im LKH Bad Aussee das Bett hüten. Dabei war ich völlig überrascht, mit welcher Hingabe und Zuneigung die Pflegerinnen und Pfleger gewissenhaft um das Wohl der Patienten bemüht sind. Weder Alter noch Herkunft der Patienten spielten eine Rolle, die Betreuer gaben ihr Bestes für alle. Diese Tatsache ist zu achten, zu schätzen und zu würdigen. Im medizinischen Bereich ist es ein wenig haarig und man spürt die Unsicherheit, da die Entscheidungsträger im Land eine ständige Veränderung und wechselnde Wirtschaftsführung und Verantwortung im Be-
reich Krankenhaus durch Beschlüsse und Erlässe herbeiführen. Diese hinterlistige Art vom Land ist zu begründen und verunsichert dadurch auch die Bevölkerung, damit sie sich eines Tages mit einem Mickey-MausKrankenhaus zufrieden gibt. Es ist kein Idealzustand, wenn man einen Patienten jeden Tag in ein anders Zimmer und Bett legt. Wer sich in der Umgebung der Landeshauptstadt umsieht stellt fest, wie auch der Rechnungshof bekundet, werden durch Bauten im Gesundheitsbereich Millionen Beträge in der Luft verpulvert und in den Sand gesetzt, während man beim Bau des Krankenhauses Bad Aussee den Sparstift nicht aus der Hand lässt. Ist das Ausseerland als Trachten- und Lederhosen Region bekannt, so ist die Bevölkerung nicht rückständig, sondern längst vom Dornröschenschlaf erwacht. Tobias Heiss, Obersdorf D’Seer Schåd, daß nit g’spüt håbts, uman See wårs heia so stad. Schåd, daß nit g’spüt håbts, d’Zloamwiesen wår gmaht. Koa Aufwind håt gwaht und koa wüds Wossa is g’runna. Koa Liad vo da Hoamat und koas vo da Liab se håm si vasteckt, frei wia a Diab. Koa Laut is heia iwan See umiklunga und koa Bua bei da Nåcht zu sein Diandl umigschwumma. Spün d’Seer liegt a bsunana Glånz iwa da Zloam då g’spirt mas im Herz’n, då bin i dahoam. Drum schåd, daß nit g’spüt håbts, es håbts ins so g’feit åll hedn si so aufs Seer-Konzert gfreit. Heidi Rastl, Bad Aussee Vom hohen Norden Norwegens, den Lofoten, erreichte die Redaktion eine Urlaubskarte vom EU-Abgeordneten der ersten Stunde, Alt-Bürgermeister Erhard Meier und seiner Gattin. Herzlichen Dank!
Joni Madden goes country Neben den Ausstellungen im Kaiserlichen Stall präsentiert die Kulturelle ARGE in Grundlsee heuer auch einen zeitgenössischen musikalischen Leckerbissen. Joni Madden ist eine austro-amerikanische Sängerin. Sie begann in Wien an der Seite vieler österreichischer Popgrößen wie Falco, Ambros und Fendrich zu singen und eroberte bereits im vergangenen Jahr, als sie mit ihrer Band privat eine Ausstellungseröffnung im Kaiserlichen
Stall besuchte, die Herzen der Gäste und der einheimischen Sänger und Musikanten. An den Instrumenten wird unter anderem auch Toni Burger fungieren. Donnerstag, 28. Juli, 20 Uhr, Gasthof Veit. Karten zu Euro 19,- sind in den Info- Büros erhältlich.
Bauernmärkte
Grundlsee: Im S`Gschäft kann man jeden Freitag von 15.30 bis 18.30 Uhr bäuerliche und regionale Produkte erstehen. Altaussee: Der „Grindler-Bauernladen“ ist jeden Dienstag und Freitag von 15 bis 19 Uhr geöffnet. Pichl-Kainisch: Knödl-Alm Hofladen. Geöffnet jeweils Do. bis Sonntag ab 11 Uhr. Bad Mitterndorf: Bauern- und Wochenmarkt am Hauptplatz: Samstag, 23. und 30. Juli von 9 bis 12 Uhr.
Herzlichen Glückwunsch Isabella, Rita und Anita zur erfolgreichen bestanden Diplomprüfung!
Fußwallfahrt nach Gröbming Am Samstag, 30. Juli, findet die 14. Fußwallfahrt nach Gröbming statt. Abgang in der Gosaritzalm um 8 Uhr. Von dort führt der Weg auf das Hochmühleck, wo eine kleinen Andacht zelebriert wird. Weiter geht es in die Viehbergalm, durch die romantischen „Öfen“ nach Gröbming, wo dann die heilige Messe gefeiert wird. Anmeldungen Pfarrhof Bad Mitterndorf per Telefon: 03623-2228 oder 0699-1129225.
Tour de Gallhofkogl Auch heuer lädt die Feuerwehr musikkapelle Straßen am Samstag, 6. August, von 13 bis 17 Uhr zu einem MTB-Staffelrennen. Startgeld: € 10,-/Team. Jeder Starter erhält eine Eintrittskarte für das VitalBad Aussee. Die gesamte Strecke ist durch Markierung gekennzeichnet und durch Streckenposten gesichert. Im Anschluss an das Rennen findet die Siegerehrung statt, bei der die Musik und die Labung sicherlich nicht zu kurz kommen werden.
Hauptschule Bad Mitterndorf warb für die Heimat Ereignisreiche Tage, die nochmals die Klassengemeinschaften stärkten, erlebten die Schüler der 4. Klassen zum Abschluss ihrer Schullaufbahn in der Hauptschule Bad Mitterndorf. Im malerischen Rothenburg an der Tauber untergebracht besuchten die Kinder unter anderem ein Kriminalmuseum, nahmen an einer Nachtwächterführung teil und besuchten Käthe Wohlfahrts berühmten Christkindlmarkt. Der Besuch der zum Weltkulturerbe ernannten Residenz in Würzburg, eine Mainschifffahrt, ein Rundgang durch das mittelalterliche Sulzfeld und viel Zeit zum Bummeln und Selbsterkunden rundeten das Programm ab. Ein weiterer Höhepunkt auf dieser Fahrt war der Empfang bei Bürgermeister M. Umscheid von der Partnergemeinde Röttingen. Nach dem Empfang führte er die Schüler durch den Ort und nach einer kräftigen
Mahlzeit konnten die Schüler bei den Proben zu „Jesus Christ Superstar“, jenem Musical, das zur Festspielzeit in der stilvollen Burgarena in Röttingen zur Festspielzeit im Juli bzw. August dargeboten wird, zusehen. In der Hauptschule Röttingen zeigten die Schüler am nächsten Tag noch eine beeindruckende Bildershow, zusammengestellt unter der Mithilfe der begleitenden Lehrer Max Schruff, Manfred Präsoll, Angelika Leitinger und Gertrud Sulzbacher - unter dem Motto „Ski und Thermal – Winter in Bad Mitterndorf“, die Lehrer und Schüler aus dem Taubertal zu einem Urlaub in Bad Mitterndorf motivieren sollte.
Die Schüler der Hauptschule Bad Mitterndorf machten Werbung für ihre Heimat.
Fixpunkt für Kulturliebhaber: Musik Zentral 2011 Auch heuer überrascht der umtriebige Musikprofessor Martyn van den Hoek mit einem abwechslungsreichen Programm. Am 23. Juli erfolgt die feierliche Eröffnung. Franz Liszt im Zentrum - Im Rahmen des feierlichen Eröffnungskonzertes werden Prof. Martyn van den Hoek, Klárá Würtz (Ungarn), und Henk Ekkel (Holland) spielen. Samstag, 23. Juli, 19.30 Uhr, in der Aula des Erzherzog-Johann-Gymnasiums. Jazzcake - Crossovers zwischen Klassik und frei improvisiertem Jazz mit dem Pianisten Andreas Woyke. Café Lewan, Freitag, 29. Juli, 20.30 Uhr. Duettissimo - 88 Tasten, 20 Finger, 4 Hände, 2 Musiker und ein Klavier. Mit Andreas Woyke, Henk Ekkel, Tomiko Kaneko, Martyn van den Hoek und jungen Talenten. Ein Überraschungsprogramm mit Humor. Montag, 1. August, 19.30 Uhr, in der Aula des Erzherzog-Johann-Gymnasiums. Musical Happy Hour - Pianisten und Pianistinnen der künftigen Generation spielen im Foyer des Hotels Wasnerin. Mittwoch, 3. August, 17.30 Uhr. Erstes Abschlusskonzert - Franz Liszt im Zentrum. Die kommenden Starpianisten und -pianistinnen
gemeinsam in einem Konzert. Ein Überraschungsprogramm mit Humor. Donnerstag, 4. August, 19.30 Uhr im Kurhaus Bad Aussee. Galakonzert mit dem Morphing Kammerorchester Wien - Unter dem Dirigenten Peter Wolf werden Martyn van den Hoek, Andreas Woyke und Tomiko Kaneko alle Klavierkonzerte von Franz Liszt spielen. Freitag, 5. August, 19.30 Uhr, im Kurhaus Bad Aussee. Orchesterkonzert mit den aufstrebenden Talenten - Ausgewählte junge Klaviervirtuosen spielen die berühmtesten Klavierkonzerte. Begleitet werden sie vom Morphing Kammerorchester Wien unter Peter Wolf. Samstag, 6. August, 19.30 Uhr, im Kurhaus Bad Aussee. Romantische Alpenblumen - In Zusammenarbeit mit dem Verein Neza wird Martyn van den Hoek am Digitalklavier im Alpengarten aus dem Album d’und Voyageur, Fleurs des Alpes von Liszt im Alpengarten (bei Schlechtwetter im Alpengartenhaus) interpretieren. Dienstag, 9. August, 19.30 Uhr. Als Luise die Briefe ihres unge-
treuen Liebhabers verbrannte Heiteres über die Liebe in Wort und Musik. Maria Erdinger (Sopran), Tomiko Kaneko (Klavier), Marianne Kopatz (Rezitation). Freitag, 12. August, 19.30 Uhr, im Kurparkpavillon.
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Großes Lions-Kurparkfest in Bad Aussee
Buchtipp Herfried Marek, Ewald Neffe, DI Andreas Holzinger, Mag. Hermine Hackl
„Waldzeit ist’s“ Es war die Liebe zum Wald, die vier außergewöhnliche Persönlichkeiten zusammenbrachte, um ihre Emotionen und Eindrücke in einem Prachtband über das Thema „Wald“ festzuhalten.
Die bekannten Naturfotografen Herfried Marek und Ewald Neffe steuerten ihre schönsten Bilder bei, DI Andreas Holzinger, Direktor der Steiermärkischen Landesforste und Mag. Hermine Hackl als „Stimme des Waldes“ untermalen diese mit profunden und interessanten Texten. Der exquisite Bildband entstand zum Internationalen Jahr des Waldes und wurde mit einem Vorwort von Landwirtschafts- und Umweltminister Niki Merlakovich mit einem Vorwort versehen. Auf über 250 Seiten werden die beeindruckendsten Fotos aus österreichichen Wäldern gezeigt, die Lust auf „Waldzeit“ machen. Erschienen im Eigenverlag Marek & Neffe, Wörschach. ISBN: 978-39501573-7-6 zum Preis von € 39,80 im heimischen Buchhandel oder bei Herfried Marek Tel. 0676/ 7437900 www.herfriedmarek.com.
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Am Samstag, 30. Juli, wird von 9 bis 14 Uhr zum traditionellen Kurparkfest der „Lions“ geladen. Der Lionsclub Ausseerland veranstaltet heuer bereits zum 12. Mal sein schon traditionelles Kurparkfest. Neben dem großen Bücherbasar, bei dem man in alten Romanen, antiken Geschichtsbücher, schönen Bild- und Sachbänden schmökern und „wühlen“ kann, aber auch in Kochbüchern mit alten Rezepten, Reiseromanen oder „anderen Märchen“ für unsere Kleinen! Zusätzlich gibt es „schöne Dinge“, gespendet von Liebhabern für Sammler, Überraschungen bei einer kleinen Tombola.... Aber auch für das leibliche Wohl mit Bratwürstln und Kasspåtzn... und frischen Getränken ist gesorgt. Die Damen des Lions-Clubs werden die Gäste wie schon in den Vorjahren mit süßen Mehlspeisen verwöhnen. Mit Live-Musik wird das Fest wieder ein Treffpunkt für Jung und Alt. Wenn Sie noch Bücher für den Bücherbasar abgeben wollen oder
Am 30. Juli laden die Ausseer „Lions“ zu ihrem Kurparkfest in Bad Aussee.
schöne Dinge für unseren Verkauf spenden wollen, dann bringen Sie diese bitte in das E-Werk Schwarz& Wagendorffer, Bad Aussee. Der Reinerlös kommt Hilfsprojekten im Ausseerland zugute.
Lose erhalten Sie im Vorverkauf bei den Ausseer Banken, Trafik Viertbauer, Uhren & Schmuck Pleiner, EWerk Bad Aussee, Vinothek AnnaMax, Tracht und Mode Steinhuber sowie beim Kurparkfest.
Ausseer Musikantentage 2011 Das erfolgreiche Alpenstadtprojekt findet vom 6. bis 10. September seine Fortsetzung. Auch heimische Musikanten sind zur Teilnahme herzlich eingeladen. Bad Aussee war „Alpenstadt des Jahres 2010“. Viele Projekte wurden vom „Alpenstadtteam“ geplant, organisiert und durchgeführt – vielfach von der Öffentlichkeit wenig beachtet, nichts desto weniger mit bewundernswertem Idealismus und mit großem Einsatz für Nachhaltigkeit in den Bereichen Kultur und Umwelt. Das Alpenstadtteam und fühlt sich dem Alpenstadt-Gedanken nach wie vor verpflichtet und wird deshalb eines der erfolgreichsten Projekte,
die „Ausseer Musikantentage“ weiter führen. Dabei handelt es sich um ein mehrtägiges Volksmusikseminar, vorwiegend für Saiteninstrumente. Neben dem Schwerpunkt „Salzkammergut“ steht alljährlich eine andere Alpenregion und ihre typische Volksmusik im Mittelpunkt. Heuer werden Pietro Bianchi und Musikanten aus dem Tessin das Ausseer Team verstärken. Das Ausseer Team setzt sich aus Toni Burger (Geige), Hannes Preßl
(Geige, Gitarre), Rudi Grill (Steirische Harmonika), Christian Kenslehner (Zither, Hackbrett) und Sebastian Rastl (Kontrabass, Gitarre) zusammen. Für die Organisation zeichnen Sieglinde Köberl, Renee und Toni Frick verantwortlich. Die Gesamtleitung obliegt Prof. Dr. Gerlinde Haid. Informationsfolder und Anmeldeformulare gibt es im Bürgerservice der Stadtgemeinde Bad Aussee und unter www.alpenstadt-2010.at
Einmaliger Auftritt oder „Sie können’s nicht lassen“... Bekannte Gesichter in neuer Formation: dass sie doch nicht so ganz ohne Musik sein können, erkannten vor einiger Zeit die zwei „Musiker-Pensionisten“ Fritz Schlömmer und Sepp Fleischhacker. Nur so zum Spaß und für sich begannen sie wieder gemeinsam zu musizieren. Bald gesellte sich Sepp s Sohn Jürgen dazu, der die Gruppe „The good old boys“ taufte. Später konnte noch der frühere Berufsmusiker Franz Syen für s Schlagzeug gewonnen werden. Nach zwei Auftritten im Gasthof Wies n und im „Hof“ gab s natürlich
schon zahlreiche Fans, die weitere Konzerte forderten. Obwohl die drei (Jürgen ist ja bei der GGM aktiv) betonen, dass das Musizieren für sie jetzt wirklich nur mehr ein schönes Hobby ist, werden sie bei der nächsten Sommernacht am Dienstag, 26. Juli, ab 19 Uhr vor der Lössl-Uhr
in der Hauptstraße (bei Regen im Kaiserkeller) aufspielen. Hits von den Beatles, Eagles, Spotniks, usw... und Bekanntes aus den 60er, 70er und 80er Jahren werden zu hören sein und zum Tanzen und zum Schwelgen in Erinnerungen einladen.
Dr. Martina Rinnhofer Nr. 297, 8982 Tauplitz, Tel.: 03688/2121
Notfallbereitschaftsdienst 22. bis 24. Juli 2011 Freitag, 22. Juli 2011 Samstag, 23. Juli 2011
Sonntag, 24. Juli 2011
Ordination 11 Uhr - danach ist die Strasse gesperrt! Kein Bereitschaftsdienst Ordination von 8 bis 10 Uhr - Anfahrt über Einfahrt Kulmhof, Hotel Hechl, Dorfplatz in Greith, rechts abbiegen auf beschilderten Parkplatz. Gehweg etwa 5 Minunten zur Ordination Ordination von 10 bis 11 Uhr
In dringenden Notfällen, ausserhalb dieser Ordinationszeiten und im Bereitschaftsdienst, ist Frau Dr. Rinnhofer unter 0664/403 13 17 erreichbar.
(V. l.): Jürgen Fleischhacker, Franz „Franky“ Syen, Fritz Schlömmer, Sepp Fleischhacker. 28
Gedenkabend für den Sewi
Ausseer Sommernächte
20 Jahre nach dem überraschenden Unfalltod des bekannten heimischen Rennfahrers Sewi Hopfer fand auf Initiative seines langjährigen Beifahrers Otto Schönlechner aus Liezen ein Erinnerungstreffen für den charismatischen Altausseer im Gastgarten des Gasthofes zum Hirschen in Altaussee statt.
Die legendären Ausseer Sommernächte werden noch drei Mal stattfinden: Jeweils am Dienstag, 26. Juli, 9. und 23. August, wird das Stadtzentrum wieder zu einer Fußgängerzone umgewandelt und lädt zum Verweilen ein.
Otto Schönlechner (stehend) hat das Erinnerungstreffen organisiert. Foto/Text: P. Musek
Mehr als 50 Weggefährten fanden sich trotz herrlichen Badewetters ein und erinnerten sich einen ganzen Nachmittag und langen Abend lang an den sympathischen Motorsportler. Einstige Rallyesportler, angeführt vom mehrfachen Staatsmeister Raimund Baumschlager, Mitglieder
von Sewis Rennteams und Freunde tauschten auf fröhliche Weise Erinnerungen aus und zeigten Bilder, Filme und Videoaufnahmen aus vergangenen Zeiten - ganz im Sinne des stets fröhlichen Sewi Hopfer, dessen Geist mehrere Stunden lang allgegenwärtig war.
Vernissage von Francis Hüttner Trotz der vielen Veranstaltungen und sommerlich, heißen Temperaturen fanden sich zahlreiche Besucher zur Vernissage und Fotoausstellung „Natur pur“ der international bekannten Künstlerin Francis Hüttner am 9. Juli im Hotel Grimmingblick ein.
Bei den Ausseer Sommernächten - wie hier bei der letzten - wird der Sommer fast schon ein bisschen mediteran genossen. Foto: S. Kranabitl
Der Ortskern ist von 19 bis 23 Uhr fur den gesamten Verkehr gesperrt und wird zur Fußgangerzone. Die Ausseer Geschafte haben bis 22 Uhr geoffnet und laden zum ausgiebigen Shoppen und Verweilen ein. Es wird allen Besuchern ein tolles Einkaufs-Erlebnis geboten. Viele unterhaltsame Live-Bands und Straßenmusiker spielen fur Sie – von Volksmusik bis Jazz – auf den Straßen. Die Ausseer Gastronomie
sowie heimische Bauern sorgen fur das leibliche Wohl und verwohnen die Gaste mit regionalen Kostlichkeiten. Fur die Kleinen ist ein umfangreiches Kinderprogramm (Ponyreiten, Hupfburg, etc.) organisiert. Die Sommernachte finden nur bei geeigneter Witterung statt – Info Hotline 0664-88493174. 9. August 2011: Kletterturm, 23. August: Jimmy Petterson & Band.
Francis Hüttner (Mitte) freute sich über den regen Besuch bei ihrer Vernissage im Hotel Grimmingblick. Foto: W. Sölkner
Direktor E. Podsednik beschrieb den Werdegang der Fotografin, die sich weltweit an Wettbewerben beteiligt. Zu Beginn wurden Getränke und Imbiss angeboten. Fotografisch, poetisch, klangvoll beeindruckend führten Francis Hüttner und Gudrun Achenbach-Planitzer, das seit Jahren bekannte Duo, durch den Spätnachmittag. Den musikalischen
Teil gestaltete Ehepaar Hierzegger. Die Besucher konnten beim Betrachten der Fotogafien und Bildbändchen auf Entdeckungsreise gehen. 25 Farbfotos, angefangen von Landschaftsaufnahmen ( Sommer und Winter ) bis hin zu Fauna und Flora sind bis Anfang Oktober ausgestellt.
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Mit Ende Juni 2011 habe ich meine Tätigkeit als Caterer im Kurund Congresshaus Bad Aussee beendet. Nicht versäumen möchte ich, mich an dieser Stelle bei allen meinen Gästen sehr herzlich zu bedanken. Für die 6jährige ausgezeichnete Zusammenarbeit gilt mein Dank auch meinen Geschäftspartnern und vor allem dem „harten Kern“ meiner Mitarbeiter/Innen. Nun kann ich mich wieder mit voller Kraft unserem Familienbetrieb - Gasthof Kalsswirt - widmen. Wir bieten ein Speiselokal mit Gastgarten in netter Atmosphäre sowie freundliche Gästezimmer. Natürlich stehen ich und mein Team weiterhin mit unserem Catering (inkl. Partyzelt) für Feste jeder Art gerne zur Verfügung.
Ihr Gastwirt Sigi Gaßner 29
Werner Kerndler auf Exkursion an das Jurameer Während die anderen am „Steirischen Meer“ baden gingen, machte sich Ing. Werner Kerndler am 23. Juli auf, um mit einer interessierten Gruppe das Jurameer zwischen Toplitzsee und Öderntal zu besuchen. Natürlich nicht das Meer selbst, welches vor rund 200 Millionen Jahren existierte, sondern die Hinterlassenschaften des Tethysmeeres in Form von Ammoniten und weiteren versteinerten Lebewesen. Am Tag vor der Expedition in das Tote Gebirge (Öderntal) wurde vom Kustos der Paläontologie-Abteilung des Kammerhofes zu einem Vortrag in den Kammerhof geladen. Mit viel Fachwissen wurden die zahlreichen Besucher in die Welt von damals entführt. Kopffüßer, Armfüßer und Muscheln, die damals das Meer als Lebensraum für sich eroberten, geben heute in versteinerter Form Rückschlüsse auf die damaligen Lebensumstände. Die Kontinente waren damals noch zu einem Superkontinent namens Pangaea vereint, den Rest der Erde bedeckte das Urmeer, die Tethys. Mit dem Aufbrechen Pangaeas in Laurasia und Gondwana während des Jura (vor etwa 200–150 Mio. Jahren) dehnte sich die Tethys
gegen Europa hin aus, und wo sich zuvor Flachwasserzonen oder gar Festland befunden hatten, entstanden nun Tiefseebecken. Im Laufe der Kreidezeit schloss sich die Tethys zwischen den Resten Gondwanas – Afrika und Indien –, die gegen den Uhrzeigersinn nach Nordosten drifteten, und Eurasien, das im Uhrzeigersinn nach Süden und Südwesten trieb. „Rund 900 verschiedene Arten können bei den heimischen Funden unterschieden werden“, so Kerndler, der den Sturm Kyrill vom Jänner 2007 als Glücksfall für ihn und seine Kollegen beschrieb. „So viele Fossilien, wie wir damals unter den Wurzeln der umgefallenen Bäume gefunden haben, findet man sonst in 30 bis 50 Jahren nicht“.
Ing. Werner Kerndler mit einigen der gefundenen Exponaten.
Rauhnacht im Kahlseneck
Kurkonzert in Altaussee
Die erste Sommerveranstaltung im Kahlseneck am Mittwoch, 6.7. war mit der Gruppe „Rauhnacht“ eine Einstimmung auf sommerliche und keineswegs „raue“ Nächte! Petrus hatte ein Einsehen und das Open-Air-Konzert ging bei warmen Temperaturen über die Bühne.
Ganz im Stil der Kurkonzerte der Jahrhundertwende wurde am 23. Juli zu einem Konzert in den Kurpark Altaussee geladen.
Der Volksliedchor Altaussee und die Salinenmusikkapelle Altaussee stellten sich mit einem interessanten Programm ein.
Die Rauhnacht-Musiker Ernst Gottschmann, Christian Einheller, Franz Thalhammer, Kurt Mitterlehner und Christian Eidlhuber beim Open-Air im Kahlseneck. Foto/Text: Ch. Reiter
Sänger und Liederschreiber Franz Thalhammer erzählte zwischen den Stücken in der ihm eigenen Art von trockenem Humor von der kürzlich absolvierten China-Tournee der Band. Und wie die Menschen dort, so genossen auch die Gäste im Kahlseneck die Musik, die ohne überzogene Lautstärke auskommt.
Was nicht zuletzt für die excellenten Musiker (Ernst Gottschmann Gitarre, Christian Eidlhuber Geige, Christian Einheller Percussion, Kurt Mitterlehner Bass) spricht und für Markus Sulzbacher am Mischpult. Rhythmisch, virtuos, traditionell, modern – eine gesunde Mischung, die dem Publikum gefallen hat.
Die heilende Kraft der Berührung Sie sind gestresst, haben ein schwaches Immunsystem, Ihnen fehlt die Vitalität, Sie haben Verspannungen usw ...? Dann ist Holistic Pulsing das Richtige für Sie. Holistic Pulsing ist eine manuell energetische Methode, um den Körper auszubalancieren und in Harmonie zu bringen. Der Körper wird eingeladen die Selbstheilung zu aktivieren um körperliche und seelische 30
Blockaden zu lösen. Sehr angenehm: Die Behandlung erfolgt in legerer Bekleidung. Karin Angerer berät Sie gerne, einfach anrufen zu einem unverbindlichen Gespräch. „Alternativ gesund“ Karin Angerer, Holistic Pulsing-Praktikerin, Lupitsch 110, Altaussee, Tel. 0664/2827618 Dieses angenehme, stresslose Erlebnis lässt sich nicht beschreiP.R. ben, man muss es fühlen!
Der Abend war lau und die Gäste zahlreich: Das Kurkonzert mit der Salinenmusikkapelle und dem Volksliedchor ließ keine Wünsche offen. Flotte Märsche und bekannte
Melodien wurden von der Salinenmusikkapelle genauso gebracht wie Volksweisen und -lieder vom Volksliedchor. Philipp Winkler fungierte als humorvoller Moderator und fand die passenden verbindenden Wörter.
Lieber Tierfreund! Wer gibt dem kleinen schwarzen weißen Kater, er ist 12 Wochen alt, geimpft, entwurmt, ein liebesvolles Zuhause. Er ist total verschmust und sehr anhänglich. Der Kater wurde in einem Heustadel gefunden, wo er furchtbar gelitten hatte. Wahrscheinlich ausgesetzt. Wenn Sie glauben, Sie haben das richtige Zuhause für ihn, bitte melden Sie sich unter 0699/88464741 oder 03612/23367
NATUR- & ESOTERIK MESSE 22. bis 24. Juli
VOLKSHAUS ALTAUSSEE Fr. 14-20 Uhr Sa./So. 10-18 Uhr ACHTUNG! FREIER EINTRITT!
Gelungenes Konzert im Ausseer Kurhaus: So klingt’s im Ausseerland Die Musikkapelle Grundlsee, einige Schüler der Musikschule Bad Aussee, die Hollerschnapszuzler, die Hollerschnapszuzler-Musi und die Rößlmusi trugen kürzlich ihr Scherflein dazu bei, dass die Veranstaltung auf Einladung des Kulturreferats der Stadtgemeinde Bad Aussee ein voller Erfolg wurde. Moderator und Kapellmeister Rudi Gasperl unternahm im Rahmen des Abends mit den zahlreichen Gästen eine musikalische Wanderung durch das Ausseerland. Volksweisen und Märsche, Jodler und Lieder zeigten, wie vielfältig das Musikleben im Ausseerland gestal-
tet ist. Unter anderem war auch eine Gruppe der Musikschüler der Musikschule Bad Aussee mit von der Partie, die ihren Auftritt bravourös meisterten und sogar mit einer Zugabe begeisterten. Schön, wenn man sich um den Nachwuchs keine Sorgen machen muss!
Dorffest in Bad Mitterndorf Die aktive Wirtschaftsgemeinschaft Bad Mitterndorf präsentierte am Tag des Schulschlusses wieder ein buntes und facettenreiches Programm für Jung und Alt.
Rudi Gasperl als Moderator und Kapellmeister der MK Grundlsee bereitete den Gästen mit seinen Freunden und Musikantenkollegen einen schönen Abend.
Deutlicher Juni-Zuwachs gleicht Mai-Verluste aus
Wie erwartet konnten die Gemeinden der Tourismusregion Ausseerland – Salzkammergut mit einem deutlichen Plus an Ankünften und Übernachtungen den terminbedingten Rückgang der Mai-Ergebnisse mehr als gut machen:
Bei strahlendem Wetter ging in Bad Mitterndorf das Dorffest über die Bühne. Foto/Text: W. Sölkner
So war den ganzen Tag über an jeder Ecke Live Musik zu hören. Heimische Schmankerln konnte man bei den verschiedenen Ständen genießen. Da der letzte Schultag war, wurden für die Kinder eine Riesenrutsche, eine Hupfburg sowie
ein Quarter-Tramp aufgebaut, wo sich die Kinder königlich amüsierten. Als musikalische Unterstützung waren insgesamt acht Bands aufgestellt, um neben den kulinarischen Genüssen auch was für die Ohren zu bieten.
Neugestaltung des Eingangsbereiches der VS Bad Aussee Eine großzügige Unterstützung des Elternvereins der Volksschule Bad Aussee ermöglichte die Neugestaltung des Eingangsbereiches des Schulgebäudes in der Kirchengasse 213.
Mit 21.462 Ankünften und 80.605 Übernachtungen wurden die JuniZahlen von 2010 um 19,2 % bzw. 16,2 % übertroffen. Damit wurden im Mai und Juni zusammen 34.750 Ankünfte (+4,6%) und 128.913 Übernachtungen (+0,7%) erreicht, wobei die Ergebnisse nach den einzelnen Gemeinden höchst unterschiedlich sind (siehe nachstehend). Nach Kategorien gesehen hat die sogenannte Vorsaison Zuwächse bei 3-Stern-Betrieben, Privatquartieren, Ferienwohnungen und „Sonstigen“, hingegen Rückgänge im 4- und 2Stern-Bereich gebracht.
Ort Bad Aussee Bad Mitterndorf Grundlsee Altaussee Tauplitz Pichl-Kainisch Gesamt
Nach Herkunftsländern betrachtet haben die Hauptmärkte Österreich und Deutschland in der Vorsaison im Wesentlichen gehalten, wobei bei den Inländern der kräftige Zuwachs von Gästen aus der Steiermark, bei den Deutschen der starke Rückgang an Berliner Gästen hervorsticht. Auffällig auch der starke Zuwachs der Übernachtungen aus Polen aber auch aus Tschechien und der Slowakei, leichte Rückgänge gab es bei den ungarischen Gästen. Die Ankunfts- und ÜbernachtungsErgebnisse im Mai und Juni zusammen nach Orten gereiht zeigen folgendes Bild:
Ankünfte +/- in % Übernachtungen +/- in % 9.673 8.490 7.583 6.152 2.594 258 34.750
- 1,2 + 20,2 + 1,7 - 11,6 + 55,4 - 13,1 + 4,6
40.291 33.088 28.001 19.161 7.461 911 128.913
- 3,7 + 5,3 + 0,7 - 6,3 + 37,5 - 13,0 + 0,7
Ausseerisch g’redt
Die Kinder der Volksschule Bad Aussee mit der Obfrau des Elternvereins, Barbara Schobegger und Dir. Johann Grieshofer.
Lehrerinnen und Schüler bewiesen große Kreativität, der Schulwart handwerkliches Geschick, sodass der Vorraum nun besonders freundlich und einladend wirkt.
Direktor Johann Grieshofer bedankte sich gemeinsam mit den Kindern bei der Obfrau des Elternvereins Barbara Schobegger.
mhm - jawohl hm - ja öha - hoppala (Entschuldigung) jåboa - richtig, Zustimmung Ziwalan - Zwetschkenart Åschkitzl’n - Hagebutten Keixn - Bretterverschlag Hatscha - lange Wegstrecke gramsig - voller Tatendrang Düwü - Geschwulst/Beule
Diz’n - Beule Fachtl - Heufuhre am Leiterwagen Bindbam - Befestigung aus Holz - lag oben am Fachtl Roatla - Anschlagmittel für Befestigung der Heufuhre roatln - niederspannen
dos Reissat - zittern, Gicht zemzln - elektrisieren umkein - umschmeissen
Die heutigen Dialektausdrücke stammen von Karl Schlögel sen., Grundlsee/Bad Aussee und Maria Marl, vlg. Stopperl Miaz, Gößl . Kennen auch Sie einen Dialektausdruck, Berg, Flur- und Ortsnamen? Bitte melden unter redaktion@alpenpost.at oder per Telefon: 03622-53118. 31
Alpenpost-Jugendseite Hauptschule Bad Mitterndorf im Dienst der Natur
Simone Rastl
Ganz im Zeichen des Naturschutzes stand der Schulschluss für die 2a und 2b- Klasse der HS Bad Mitterndorf. An zwei aufeinander folgenden Tagen widmeten sich die Schüler und Schülerinnen mit großem Engagement zweier Naturschutzprojekte, die an der Schule bereits seit einigen Jahren bestehen. Am ersten Tag montierten die Kinder gemeinsam mit ihren Klassenvorständen Kurt Winter, Hannes Preßl sowie den Begleitlehrern Claudia Winter und Eva Frieß
Die zweiten Klassen der Hauptschule Bad Mitterndorf.
sein. Durchgeführt wird das Turnier mit dem KO-System. Weiteres warten auf euch eine tolle Siegerehrung mit coolen Sachpreisen, Beachgames, Barbecue, live Musik (WÄH-Tscheina), Aftershowparty und Special Nightline! Anmelden könnt ihr euch mit einen Spieler- oder Teamname bis Mittwoch, 27. Juli, unter smashitbaby@gmx.at. Nenngeld mit inklusivem Eintritt ins Salzhaus beträgt € 15,- pro Team. Mit freundliche Unterstützung: Volksbank Steirisches Salzkammergut, Salzhaus Bad Aussee, Autohaus MaWeKo und Alpenverein Ausseerland.
Maturantenverabschiedung an der HLW Bad Aussee In der letzten Ausgabe der „Alpenpost“ wurde ein Foto publiziert, bei dem die Vorsitzende und der Schüler Christopher Hentschel nicht präsent waren. Nachstehend die komplette Gruppenaufnahme.
Foto/Text: H. Preßl
Fledermauskästen in ausgesuchten Waldgebieten von Bad Mitterndorf. Ein Fledermaus-Experte aus Graz hatte im vorigen Jahr in einem Vortrag die Kinder über den bedrohten Lebensraum der Tiere informiert. Im Werkunterricht wurden das Jahr über viele Kästen angefertigt, die den Fledermäusen Schutz bieten sollen. Den zweiten Tag verbrachten die beiden Klassen im Naglmoos. 1993/94 hatte die Hauptschule die Patenschaft über dieses Jahrtausende alte Gebiet übernommen. Gemeinsam mit drei Facharbeitern der Bundesforste entfernten die Schüler Stauden und kleine Bäume, um ein Austrocknen des Mooses zu verhindern. Dabei wurden sie von Sepp Ranner über Besonderheiten dieses Lebensraumes informiert und mit einer guten Jause versorgt.
Beachvolleyball-Turnier in Altaussee Unter dem Motto „Smash it Baby“ findet am Samstag, 30. Juli, das erste Hobby Beachvolleyball-Turnier des Alpenvereins Ausseerland statt. Das Hobby-Turnier beginnt um 10 Uhr und wird am Volleyballplatz in Altaussee durchgeführt. Natürlich ist Jedermann/frau willkommen. Es wird in 3er Teams gespielt und es muss mindestens eine Dame oder ein Mann pro Mannschaft (falls nicht möglich – Verkleidung erwünscht) in der Gruppe
Die Absolventen und Absolventinnen der HLW Bad Aussee mit Vorsitzender Hofrat Direktor Mag. Margarete Brenner sowie Christopher Hentschel (Mitte), die beide am Foto in der letzten Alpenpost nicht dabei waren.
Hillstream veröffentlicht zweite CD Am Samstag, 30. Juli, ist es so weit, die Band Hillstream präsentiert ihr neues Album. Cool und lässig gibt sich Hillstream auf der neuen CD "iwaDread" mit zwölf eigenen Songs. Von Reggae bis Rock ist für jeden Musikgeschmack etwas dabei. Mit dem Motto „is wias is und seis wias sei“ ist auch dieses neue Album dem alten Stil treu geblieben. Gefeiert wird ab 18 Uhr bei der Jausenstation Stieger in Kainisch. Mit vielen Partypeople und Bands wie „Traffic Jam“, wollen die Jungs von Hillstream den Fischteich rocken und „reggaein“. Denn an diesem Abend trifft karibisches Flair auf Ausseer Mundart. Der Eintritt beträgt € 5,- und weitere Infos findet ihr auf www.hillstream.at
Liebe Jugend! Für Wünsche, Anregungen, Infos usw. steht Euch Simone unter der E-mailAdresse simone@alpenpost.at zur Verfügung.
Kulturkarawane endete beim Veit in Gößl Zum Abschluss der heurigen Kulturkarawane, einer Wiederholung der im Vorjahr anlässlich der Regionale10 erstmals stattgefundenen Veranstaltung, kamen die Teilnehmer, Künstler und Musiker am frühen Abend des 16. Juli beim Gasthaus Veit von den Bergen wieder ins Tal. Sie hatten unter der Führung und Organisation von KIK-Chef Hans Fuchs eine dreitägige Wanderung von der Altausseer Seewiese über das Appelhaus und die Pühringer Hütte hinter sich. Den ersten Teil des Abends bestritt das Trio „die.hammerling“.Das steht für DIEtl Michaela, MoßHAMMER Fritz und RehLING Erwin. So eigen der Gruppenname der drei Ausnahmekünstler klingt, so überraschend war auch das Programm „Hommage an die verlorene Sprache“. Die Münchnerin Dietl „singt“ alle möglichen Sprachen in Tönen und Geräuschen, aber nicht unbedingt in Worten. Darüber hinaus fiel sie nicht nur durch ihren eigenwilligen Hut, sondern besonders durch ihr absolut schräges Spiel auf dem Akkordeon auf. Fritz Moßhammer spielt Alphorn, Flügelhorn und singt, während er gleichzeitig Maultrommel spielt. Sein 32
kongenialer Partner ist Erwin Rehling, ein sensibler Percussionist, Trommler und Spieler sonstiger Instrumente Diese kreativen Musiker sind schon längere Zeit kein Geheimtipp mehr. Voll Individualität, keinem Trend angepasst. Sie betreten musikalisches Neuland, ohne ihre bayerisch/österreichischen Wurzeln mit der oft typischen Instrumentierung zu verleugnen. Sicher das ausgefallenste und außergewöhnlichste Konzert dieser Saison. Der zweite Teil brachte konträre Musik auf die Bühne beim Veit. Skandinavier, US-Amerikaner, eine begabte Wiener Sängerin und als Verstärkung Reinhard Gruber von der steierischen „Broadlahn“ brachten von Folkmusic aus Schottland bis zu Coverversionen von Bob Dylan, Beatles und Springsteen auch Eigenkompositionen.
DIE.Hammerling begeisterten zum Abschluß der Kulturkarawane beim Veit in Gößl. Foto/Text: B. Nöster
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Stockschießen Ennstalcup 2011 Nach dem Frühjahrsdurchgang führt in der Meisterliga der ESV Bad Mitterndorf I ganz souverän die Tabelle der Meisterliga an. ESV Bad Mitterndorf II und V rangieren an der der 4. bzw. 6. Stelle.
Meisterliga:
Aufstiegsliga:
10. Runde: ESV Bad Mittdf. V - EASC Admont Hall 12:4; ATV Irdning II - ASSV Stainach 9:7; SU Wörschach II - SU Wörschach I 0:16; 1. ESV Rottenm. I ESV Bad Mittdf. III 12:4; ESV Bad Mittdf. I - ESV Bad Mittdf. II 12:4. 11. Runde: ESV Bad Mittdf. III - ESV Bad Mittdf. I 0:16; SU Wörschach I - 1. ESV Rottm. I 6:10; ESV Bad Mittdf. II - SU Wörschach II 13:3; EASC Admont Hall ATV Irdning II 15:1; ASSV Stainach - ESV Bad Mittdf. V 10:6.
10. Runde: 1. EEV Trautenfels - ESV Öblarn II 7:9; ATV Irdning IV - 1. ESV Rottenm. II 12:4; ESV Bad Mittdf. IV ESV Selzthal 11:5; ESV Trieben - ATV Irdning I 12:4; ESV Öblarn I - ATV Irdning III 12:4. 11. Runde: ATV Irdning I - ESV Öblarn I 7:9; ESV Selzthal - ESV Trieben 3:13; ATV Irdning III - ESV Bad Mittdf. IV 10:6; ESV Öblarn II - ATV Irdning IV 14:2; 1. ESV Rottm. II - 1. EEV Trautenfels 10:6.
1. ESV Bad Mittdf. I
11 143:33 2,145
2. EASC Admont H.
11 116:60 1,201
3. ASSV Stainach
11 96:80 1,008
1. ESV Trieben
11142:34 1,916
2. ATV Irdning I
11109:67 1,294
3. 1. EEV Trautenfels
11100:76 1,153
4. ESV Öblarn II
4. ESV Bad Mittdf. II
11 95:81 1,087
11 95:81
1,181
5. 1. ESV Rottenm. I
11 92:84 1,126
5. 1. ESV Rottenm. II
11 94:82
1,116
6. ESV Bad Mittdf. V
11 90:86 1,040
6. ESV Selzthal
11 86:90
1,010
7. SU Wörschach I
11 76:100 0,854
7. ESV Bad Mittdf. IV
11 83:93
0,929
8. ATV Irdning II
11 75:101 0,985
8. ATV Irdning III
1162:114 0,730
9. ESV Bad Mittdf. III
11 60:116 0,789
9. ATV Irdning IV
1155:121 0,622
11 37:139 0,467
10. ESV Öblarn I
1154:122 0,659
10. SU Wörschach II
N a ch w u ch s- F u ß b a l l U 12: Oberliga: SG Salzkammergut – Admont 2:1; Torschützen Felix Binna und Markus Gruber.
7. 24-Stunden-Mountainbikerennen in Tauplitz Bereits zum 7. Mal wird am Freitag, 22., und Samstag, 23. Juli in Tauplitz zum 24-Stunden Marathon geladen. Erstmals findet der Start des Hauptrennens am Freitagabend (20 Uhr) statt, sodass das große Finale am Samstag um 20 Uhr über die Bühne geht! Für die Fans und Zuschauer ergibt das zwei heiße Tage und Nächte in Tauplitz, umrahmt von Konzerten der Trachtenmusikkapelle Tauplitz, Kulinarischen Köstlichkeiten, gemütlichen Bierzelten und Hubschrauberrundflügen. Als besonderes Zuckerl gibt es heuer die große 24mtb Tombola! Zu gewinnen gibt es zum Beispiel Städterundflüge der AUA oder Saisonkarten für die Tauplitz. Nach Einbruch der Dunkelheit startet dann am Freitag die große 24mtb Party Nacht und nach den Zieleinläufen der 6h, 12h und 24h Rennen findet die erste After24mtb Party mit den „Höfis“ statt.
Danke Die Mitglieder des Tennisclub Grundlsee möchten sich bei allen langjährigen Sponsoren und Gönnern bedanken. Vor allem bei der Volksbank Steirisches Salzkammergut, der Firma Möstl und Sport 2000 Käfmüller für die großzügige Unterstützung bei der Anschaffung der neuen Trainingsanzüge und Tennisbekleidung.
Die wichtigsten Termine Freitag 22. Juli: 19:30 Uhr offizielle Eröffnung mit der Trachtenmusikkapelle Tauplitz 20 Uhr Start des 24h Rennens 20:30 Uhr Dämmerschoppen mit der Trachtenmusikkapelle Tauplitz 21 Uhr Große „Feigling“ Party in der Sportalm Samstag 23. Juli: 07 Uhr Start des 12h Rennens 10 Uhr Start der Hubschrauberrundflüge 12 Uhr Start des 6h Rennens 14:30 Uhr Start der Kinderrennen 18 Uhr Zieleinlauf des 6h Rennens 19 Uhr Zieleinlauf des 12h Rennens 20 Uhr Zieleinlauf des großen 24mtb Rennens! 21:30 Uhr große 24mtb Tombola Anmeldung und Infos finden Sie unter www.24mtb.at
Riesenwuzzler-Turnier in Bad Mitterndorf Das Volksbank Riesenwuzzler Turnier, ein Maturaprojekt von Tina Schruff und Nadine Stöckl, hat dem „Fest der Wirtschaft“ in Bad Mitterndorf neuen Schwung verliehen und die Zuschauer erfreut.
„Massige“ gegen „Schlanke“ von links nach rechts: Oswald Grick, Manfred Präsoll, Manfred Strobl, Vzbgm. Franz Schlömicher, Reinhold Stocker, Gerhard Kogler, Bgm. Dr. Karl Kaniak, Wilfried Erlbacher, Renate Schruff.
Bei den Kindern traten sieben Mannschaften gegeneinader an. Sieger wurde die Mannschaft „Galaxy“, Silber ging an die „Luluprinzessinnen“ und den dritten Platz belegte die „Mitterndorfer Jugend“. Bei den Erwachsenen kämpften 15 Mannschaften um den Sieg. Sieger wurde die „ASV Krampfmannschaft“, Zweiter die „Ölser Hütte“ und Dritter „Die Superadler“. „Big Mamas House“ mit den Spielerinnen Kolb Ingrid, Pliem Birgit, Sendlhofer Angela, Mandl Beate und Pliem Magret stand am Abend als beste Damenmannschaft fest. Hätte es eine Jury für die Einlage des Tages gegeben, dann hätten Ex Teamstürmer Richie Niederbacher und Pfarrer Micheal Unger die Höchstnoten bekommen. Eine lange, fantastische Kopfballrally der beiden endete mit einem unfreiwilligen, spektakulären Überschlag des Herrn Pfarrers. In der inoffiziellen Torschützenwertung hat Pfarrer Michael Unger den ersten Platz belegt. Die Superadler waren zwar die Sieger der Herzen, verpassten aber den Einzug ins Finale aufgrund der
Tordifferenz. Zwei spontan zusammengestellte „Promiteams“ sorgten zur Freude der zahlreichen Zuschauer zusätzlich für Stimmung. „Die Schlanken“, unter anderem mit Bgm. Dr. Karl Kaniak, Filalleiter Reinhold Stocker und der sensationell agierenden Gemeinderätin Renate Schruff im Tor traten gegen “Die Massigen“, angeführt von Teamchef Vizebgm. Franz Schlömicher und ASV Präsident Hans Hösele im Tor an. Die Stürmer, Peter Kögler und Manfred Präsoll, konnten dieses Match eindeutig zu Gunsten „Der Schlanken“ entscheiden. Das Riesenwuzzler Turnier war ein Riesenerfolg und ein gelungener Teil des Maturaprojektes im Fach Kulturtouristik von Tina Schruff und Nadine Stöckl, welche die HLW Bad Aussee besuchen. Den beiden gelang es, in Zusammenarbeit mit dem ASV Bad Mitterndorf und der Volksbank als Hauptsponsor, eine großartige Veranstaltung im Rahmen des „Dorffestes“ auf die Beine zu stellen. An eine Wiederholung dieses Turniers im nächsten Jahr wird bereits gedacht.
1. Hallstätter Schwimm-Marathon Was den einen völlig verrückt erscheinen mag, ist den anderen eine ultimative Selbstbestätigung. Tatsächlich erfreut sich extremer Sport mehr und mehr großer Beliebtheit, nicht nur bei den Aktiven selbst, vor allem auch beim Publikum. „Höllisch gut betreut“, lautet das Veranstalter-Motto für den „1. Hallstättersee Schwimm Marathon“, der am Samstag, 13. August, über die Bühne gehen wird. Es gilt dabei, den kompletten Hallstättersee von Nord nach Süd durchzuschwimmen, von Untersee bei Bad Goisern bis nach Obertraun. Die Gesamtstrecke von neun Kilometern kann als Einzelwettkämpfer aber auch als Staffel-Team in Angriff genommen werden. Die Route (mit Labestellen, Staffel-Wechselpunkten und idealen Zuseherpositionen) führt vom
Strandbad Untersee zur Halbinsel bei der „Seerauzn“, weiter zum „Hausgraben“ vor Hallstatt und der Badeinsel bis zum Strandbad Obertraun. Kajakfahrer werden die Schwimmer begleiten. 13 Uhr Start des „Schwimm Marathons“ im Strandbad Untersee. ab ca. 15 Uhr erwartete Zielankunft im Strandbad Obertraun. 19 Uhr Siegerehrung im Festzeltgelände (Festplatz Traunau) in Obertraun; Weitere Infos aus im Internet unter www.bernhardhoell.at. 37
Sport in Kürze l Beim 5. Dachsteinwelterbe-Schnellschachturnier in Obertraun siegten kroatische Großmeister. 105 Spieler kämpften um ein Gesamt-Preisgeld von € 6.200,-, einer im Schachsport sehr hohen Summe. Es war die 5. Auflage des Turnieres, dass der Schachclub Obertraun und Schönbergalmwirt Siegfried Voglmayr und als größtes und stärkste Schnellschachturnier in Österreichs gilt. Auch europaweit zählt dieses Turnier zu den Besten seiner Art. Unter der Leitung des jungen Schiedsrichters Daniel Lieb aus Bad Ischl gab es so gut wie keine Probleme. Alle Teilnehmer fühlten sich rundum wohl, mehr als die Hälfte waren bereits zum wiederholten Mal beim Turnier dabei! Obwohl auch in den Vorjahren sehr stark besetzt, war heuer die Stärke der Spieler ganz besonders. 35 Titelträger, darunter 9 Großmeister und 14 internationale Meister aus 11 Ländern gaben sich auf der Schönbergalm die Ehre. Der ELO-Durchschnitt - misst die Stärke der Spieler - lag bei 2029 Punkte und hat mit Hobbyspieler eigentlich nichts mehr zu tun. Zum Vergleich: der beste Einheimische war nur als Nummer 87 von den 105 Teilnehmern gesetzt. Gewonnen hat das 5. DachsteinWelterbe Schnellschachturnier GM Mladen Palac (Elo 2.592) vor dem letztjährigen Sieger GM Zdenko Kozul (Elo 2.541), beide aus Kroatien. Dritter wurde der Georgier GM David Shengelia (Elo 2.513), der das Turnier im Jahr 2008 für sich entscheiden konnte. Trotz der starken Konkurrenz waren in Spartenpreisen auch 2 Spieler aus Obertraun überaus erfolgreich. Bei der Wertungsklasse unter 1.600 ELO wurde Rüdiger Rastl Zweiter. In der Salzkammergutwertung belegte Siegfried Voglmayr den guten dritten Rang. Gewonnen hat die Regionswertung übrigens Meisterkandidat Florian Loidl aus Ebensee, Zweiter wurde der Bad Ischler Helmut-Christian Holzinger.
l Der heimische Mountainbiker Matthias Grick muss nach einem Kollaps des rechten Lungenflügels und Aufenthalt im LKH Schladming in eine Zwangspause starten. Damit fiel für den Bad Mitterndorfer neben der Österreichischen Meisterschaft, auch sein Heimrennen, der Grimming Marathon aus. "Ich bin sehr traurig, vor heimischen Publikum wollte ich unbedingt gewinnen, aber wenn es um die Gesundheit geht rückt alles Andere in den Hintergrund. Natürlich möchte ich aber so bald es geht wieder in den Sattel steigen und heuer noch einige Top Leitungen abrufen", so Grick.
l Das Team des FC Everton war kürzlich auf Trainingslager in Obertraun zu Gast. „The Toffees“, wie sie in England genannt werden waren, im Bundessport- und Freizeitzentrum Obertraun zu Gast. Mit im Trainingslager waren beim 7. der englischen Premiere League etliche Nationalspieler und Stars der Mannschaft wie z.B. Kapitän „Phil“ Neville, John Heitinga (NL) sowie die beiden NationalGoalies Tim Howard (USA) und Jan Mucha (SVK). Auch Marouna Fellaini, in Österreich durch die EM-Quali-Spiele gegen Belgien ein Begriff - und wegen seiner üppigen Haarpracht besonders auffallend - brachte sich in Obertraun für den bevorstehenden Meisterschaftsauftakt in Form. Auf dem Trainingsprogramm standen neben Ausdauer- und Leistungstests auch ein Mannschaftsausflug in die Bergwelt von „König Dachstein“. Besonders die Aussicht von den 5fingers und die Fahrt auf den Krippenstein wird einigen Spielern lange in Erinnerung bleiben, war es für viele doch die erste Fahrt mit einer Seilbahn.
Hauptschüler entwarfen neues Logo für den FC Ausseerland Mit der Gründung des neuen, gemeinsamen Fußballvereines des gesamten Ausseerlandes stand der junge Club auch vor der Aufgabe, ein neues Wappen zu finden.
Die kreativen Schüler der Hauptschule Bad Aussee mit ihren Lehrern und dem Vorstand des FC Ausseerland.
Die Einigung auf die Vereinsfarben war der erste schwierige Schritt. Man entschied sich für rot-blau als Vereinsfarben. Auch der FC Barcelona trägt diese Farben und diese stehen für Erfolg als auch für starke Fans und die Qualität der Ausbildung vom Kindesalter an. Mit diesen Vorgaben starteten die Schüler der Hauptschule und machten sehr kreative Vorschläge. Aus allen eingereichten Arbeiten wurden die Entwürfe von Natalia Juric, Michael Machherndl, Theresa Schiffner, Markus Frosch sowie dem Team Kiki, Julia, Patricia und Kathi für die weitere Verwendung gewählt. Harald Letnik formte dann aus die-
sen Vorgaben das neue Logo, welches den FC Ausseerland künftig begleiten wird.
Rigips-Staffel beim 24-Stunden-Lauf in Irdning „Aus einer Idee beim Pizzaessen, von drei Mitarbeitern der Rigips, wurde für die 16 köpfige Mannschaft der Rigips Bad Aussee Ernst beim 22. 24h-Lauf in Irdning.
Das Team der Firma Rigips.
Die Kicker des traditionsreichen FC Everton auf den 5fingers am Krippenstein. Text: Perstl 38
Die Läufer aus allen Abteilungen und Altersklassen traten gegen die Uhr und ihren inneren Schweinehund an und belegten mit dem 13. Rang in der Gesamtwertung der 46 teilnehmenden Megastaffeln ein beachtliches Ergebnis. Am Sonntag um 14 Uhr blieb die Uhr stehen und das Team der Rigips hatte über 132 Runden 295,3 km erlaufen. Pro gelaufenen Kilometer verrechnet die Geschäftsführung jetzt 1€ und spendet die Summe im Rahmen von “Run for Charity“ für karitative
Projekte. An dieser Stelle möchten die Organisatoren der Rigips Bad Aussee, Christian Radler und Stefan Dübner, nochmals allen Läufern für die persönlichen Leistungen ein großes Lob und Dank aussprechen. Ein Dankeschön auch an die Kollegen und Familien für ihre Unterstützung am Streckenrand und im Läufercamp, sowie den beiden Betriebsräten und dem Betriebssportverein für die finanzielle Unterstützung.
Duo-Wuzzlturnier des ASV Kainisch Der ASV Kainisch führte am 11. Juni sein Duo-Wuzzlturnier mit Partner durch, an dem sich sieben Mannschaften beteiligten. Diesmal setzten sich die Favoriten Obmann Florian Burgschweiger und Martin Marl nicht durch, sie belegten Rang vier.
Sport in Kürze l Die Leichtathleten des ATSV Bad Aussee gewannen bei der Steirischen Allgemeine und U16-Meisterschaft am 9. und 10. Juli in Mürzzuschlag insgesamt sieben Medaillen. Andreas Loitzl gewann mit persönlicher Bestleistung von 1,85 m im Hochsprung die Silbermedaille und ist somit Vize-Landesmeister der Allg. Klasse, im Weitsprung verbessert er sich auf 6,30 m und wurde leider undankbarer Vierter. Lorenz Steiner lief im 400m Lauf in 51,79 sec. ebenfalls zur Silbermedaille und verbesserte im 200 m Lauf seinen eigenen Vereinsrekord auf 23,21 sec, wurde hier Fünfter, nur 0,09 sec. hinter dem Zweitplatzierten. Horst Binna erreicht im Speerwurf 42,98 m und wurde Dritter. Im U16-Bewerb gewann Nils Köberl im Diskuswurf mit 28,60 m überraschend die Goldmedaille, im Hammerwurf die Silbermedaille und dazu noch im Weitsprung mit 5,20 m die Bronzemedaille. Jakob Frosch wurde im Hammerwurf Dritter.
Martin Marl, die Brüder Armin und Peter Schönauer und Florian Burgschweiger.
Für die Überrraschung sorgten die Brüder Armin und Peter Schönauer vor den 2. Stefan Spielbüchler und Patrik Peer. 3. Platz ging an Emil Schild jun. und Patrik Temmel, 5. Anke Stark und Christian Pressl, 6. Emil Schild und Erich Leitner sen. und der 7. Platz ging an Andrea Schaber und Patricia Zink. Die Veranstalter Martin Marl mit
Obmann Florian Burgschweiger bedankten sich bei den Teilnehmern, sowie bei den Sponsoren: Sportstüberl Andrea, Volksbank Steir. Salzkammergut, Fleischerei Aichinger, Steffl-Bäck und bei der Fa. Rohrleitner für die schönen Warenpreise bzw. die Verfügungstellung des Wuzz l-Tisches. Das Gruppenfoto mit den Sportlern. Andreas Loitzl ist leider nicht am Foto.
Leichtathletik-Vereinsmeisterschaft des ATSV Bad Aussee Volksbank Am 1. Juli wurde der Leichtathletik-Vereinsmeister des ATSV auf der Anlage des Sport- und Freizeitzentrums ermittelt.
l Ausgezeichnete Mountainbike-Ergebnisse erzielte der Altausseer Alexander Köberl. Beim MTB Marathon Naturpark Pöllauer über 41 Kilometer und 1.300 Höhenmeter erreichte er in der Klasse 2 den 2. Platz (Gesamt 4. Rang). In Bad Mitterndorf beim Grimming Marathon erreichte er in der Klasse Herren 2 den 3. Platz und Gesamt den 7. Rang über 46 Kilometer und 1.550 Höhenmeter.
l Die Kinder der
Vereinsmeister 2011 wurden Marie Kramer und Lorenz Steiner.
Die Siegerehrung wurde von Sektionsleiter Horst Binna und seinem Team, gemeinsam mit Bgm. Otto Marl in der Stocksporthalle durchgeführt. Ergebnisse Nachstehend die Ergebnisse des Dreikampfes (laufen, springen, werfen): WU6: 1. Leonie Binna, 2. Flora Raajmann, 3. Johanna Grill, 4. Elisabeth Reiter. MU6: 1. Florian Hocker, 2. Florian Schraml, 3. Gustav Uhlemann, 4. Thomas Reiter, 5. Gustav Wagner. WU8: 1. Aneta Hanakova, 2. Vanessa Angerer, 3. Emilie Raich. MU8: 1. Philipp Knappe, 2. Vinzenz Seiler, 3. Jakob Gasperl, 4. Levi Kopplin, 5. Simon Grill. WU10: 1. Theresa Gruber, 2. Anna Raich, 3. Katharina Wimmer, 4. Caroline Ziermayer.
Foto: H. Binna
MU10: 1. Jason Diver, 2. Samuel Pinkney, 3. Johannes Haagen, 4. Jakob Grill, 5. Julius Kramer, 6. Michael Gänser, 7. Moses Hengl. WU12: 1. Iris Köberl, 2. Nikola Mulej, 3. Corinna Rossi, 4. Karolina Hanakova, 5. Verena Hillbrand, 6. Sophie Raich. MU12: 1. Felix Binna, 2. Moritz Frosch, 3. Niklas Köberl, 4. Florian Rack, 5. Markus Gruber, 6. Martin Roschitz, 7. Paul Skacel. WU14: 1. Marie Kramer, 2. Nadja Hillbrand. MU14: 1. Valentin Rack. MU16: 1. Nils Köberl, 2. Jakob Frosch. MU18: 1. Lorenz Steiner, 2. Kasper Jensen. Ein herzlicher Dank auf diesem Wege der Sponsoren: Volksbank Steirisches Salzkammergut, Happy Play Manuela Schnitzhofer, Juwelier Pleiner, Konditorei Temmel.
Hauptschule Bad Mitterndorf nahmen heuer in drei Staffeln am 24-Stunden-Lauf teil. Diese Aktion wurde von Dipl. Päd. Max Schruff organisiert und mit tatkräftiger Unterstützung an diesen Tagen von HS-Leiter Peter Kögler, Dipl. Päd.Anglika Alexander Köberl räumte ab. Leitinger und Dipl. Päd. Karin Kögler durchgeführt. Die Kinder liefen während der Veranstaltung insgesamt 356 km. Das besondere daran war nicht nur das Laufen selbst, sondern die Gruppendynamik, die sich dabei entwickelte. Die Kinder halfen sich gegenseitig - angeschlagene Läufer wurden wieder aufgebaut und besonders angefeuert, ein Schüler der sonntags nicht mehr laufen konnte, kam dennoch Sonntag Morgen, um seine Freunde anzufeuern. Ohne es vereinbart zu haben kamen die Eltern, Großeltern, Verwandte oder Freunde vieler teilnehmender Kinder zu diesem Laufspektakel. Diese applaudierten aber nicht nur, sondern sie halfen auch tatkräftig mit. Sie bauten Zelte auf, brachten Schirme, holten Verpflegung, massierten jene, die es brauchten, lobten und bauten jene wieder auf, die sich komplett verausgabt hatten. Sie alle trugen einen großen Teil zum Gelingen dieses Laufereignisses bei. Die Staffeln der HS Bad Mitterndorf standen zwar nicht am Stockerl, aber Schüler, Lehrer und Eltern haben dennoch gewonnen, denn dieser Teamgeist, der hier herrschte, war für alle ein besonderes Erlebnis. Die Erinnerungsplakette wird bei allen Schülern einen Ehrenplatz bekommen und nächstes Jahr werden Schüler, Eltern und Lehrer wieder gemeinsam beim 24Stunden Lauf dabei sein. 39
Gelungener Saisonauftakt des WSC Bad Mitterndorf Tolle Leistungen zeigten die WSC Nachwuchsadler beim Saisonauftakt der Sommer Tournee in Murau. Trotz erschwerten Trainingsbedingungen, da in Bad Mitterndorf noch immer keine Sommertrainingsmöglichkeit besteht, müssen die Nachwuchsadler nach Rottenmann zum Training fahren, dies ist nicht immer einfach, da ohne sportbegeisterter Eltern auch dies nicht möglich wäre. Durch diese nicht einfachen Umstände sind die sportlichen Leistungen einmal mehr hervorzuheben. Der Ausseer Fabio Obermeyr siegte bei seinem ersten Sprunglaufbewerb in der Klasse Schüler I B. In der Schülerklasse II konnte Michael Wohlmuther nach seinem 4. Platz im Springen mit drittbester Laufzeit noch den 2.Platz in der Nordischen Kombination erkämpfen, Einige WSC Nachwuchssportler haben es bereits in die Leistungszentren Eisenerz und Stams geschafft. Im Kombi Team des NAZ Eisenerz
trainiert Michael Grick, in der kommenden Saison wird auch Michael Wohlmuther im Kombi-Team des NAZ Eisenerz mittrainieren. Lukas Schuhmacher wechselt nach erfolgreicher Aufnahmeprüfung im September von Eisenerz ins Skigymnasium Stams. Trotz der Trainingsproblematik hat es der WSC Bad Mitterndorf auch in der kommenden Saison wieder geschafft, einige Athleten im ÖSV bzw. Steirischen Landeskader unterzubringen. Aus den Reihen des WSC Bad Mitterndorf wird im Sprunglauf Wolfgang Loitzl weiterhin im Nationalteam für Erfolge sorgen, Lukas Schuhmacher im Steirischen Ski-Team Jugend. In der Nordischen Kombination sind Marco Pichlmayer und Harald Lemmerer im A-Kader zugegen, Michael Grick im Steir. Ski-Team Junioren und Michael Wohlmuther im Steir. Ski-Team Schüler.
Fabio Obermeyr siegte bei seinem ersten Sprunglaufbewerb in der Klasse der Schüler.
14. Grimming Mountainbike Marathon Am 10. Juli fand in Bad Mitterndorf die 14. Auflage des Grimming MTB Marathons statt. Teilnehmer aus sechs Nationen fanden bei hochsommerlichen Temperaturen beste Bedingungen vor. Sieger auf der Lang Distanz wurde der Wiener Thomas Strobl. Der heimische Mountainbiker Manuel Pliem aus Bad Mitterndorf, erreichte den ausgezeichneten 6. Gesamtrang. Bei den Damen konnte sich Manuela Grünzweil durchsetzen. Auf der Small Distanz ging der Sieg bei den Herren an den Grazer Johannes Hollaus bei den Damen an Martina Deubler. Ergebnisse der heimischen MountainkerInnen: FUN Klasse - 24 km - 400 hm: Damen 1: 4. Nadine Köck, Herren 1: 2. Harald Lemmerer, 3. Michael Grick, 4. Matthias Langanger, 14. Karl Bauer, alle RC Ausseerland radsport-land.at. Small-Klasse - 46 km - 1.550 hm: Damen 2: 4. Renate Schwab; Herren 1: 4. Markus Schweiger, Herren 2: Gerald Schink, alle RC Ausseerland radsport-land.at, 3.
Alexander Köberl, Bikes4You, 24. Wolfgang Schlömicher, RCU Bad Mitterndorf; Herren 3: 3. Heinz Schnupp, RC Ausseerland radsportland.at; Herren 4: 4. Helmut Krasa, alle RC Ausseerland radsportland.at. Classic-Klasse - 78 km, 2.750 hm: Herren 1: 3. Manuel Pliem, Herren 2: 16. Gotthard Maier. Bei der Grimming Therme junior Challenge am Vortag waren über 100 Kinder am Start. Auch hier gab es sehr gute Leistungen von den heimischen TeilnehmerInnen. Ergebnisse: U5 weibl: 1. Katharina Fuchs, RC Ausseerland radsportland.at; U 7 männl: 3. David Fuchs, RC Ausseerland radsportland.at, 5. Kilian Gewessler, Bad Mitterndorf; U9 männl.: 4. Mathias Schneider, RC radsportland.at, 5. Niklas Leitner, 6. Jonas Harreiter, Bad
Mitterndorf, 7. Felix Speckmoser, www.zauchen.at; U9 weibl: 4. Antonia Schwaiger, RC radsportland.at; U11 männl: 13. Dominik Ram, WSV Tauplitz, 14. Paul Gruber, 15. Adrian Leitner; U 11 weibl: 7. Lena Harreiter, Bad Mitterndorf; U 13 weibl: 2. Veronika Schwaiger, 3. Anna Moser, beide RC radsportland.at; U15 männl: 3. Paul Schwaiger, RC radsportland.at; U 15 weibl: 2. Iris Feldhammer, RC radsportland.at
Herzlichen Dank Der Volksbank Steirisches Salzkammergut, allen heimischen Firmen die das Event unterstützt haben. Den Feuerwehren des Abschnittes Bad Mitterndorf, Goaß-hittn Familie Heiß, Gottfried Gewessler, Tauplitzer Fremdenverkehrsbetriebe, Malerei Christian Pichler, dem Alpenverein, Rotes Kreuz, Bergrettung Bad Mitterndorf, Ausseer Lebkuchen Bergrettung Tauplitz, Rennarzt Dr. Schultes, den Grundbesitzern sowie allen freiwilligen Helfern !
OK Grimming MTB Beim Start herrschte gute Stimmung
Manuel Pliem aus Bad Mitterndorf wurde ausgezeichneter 6. auf der Classic Distanz über 78 km
Alpenpost Zeitung des Steirischen Salzkammergutes Herausgeber, Medieninhaber und Redaktion: Arbeitsgemeinschaft für WirtschaftsPR und Öffentlichkeitsarbeit im Steirischen Salzkammergut, 8990 Bad Aussee, Kurhausplatz 298.
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