Spruch: Will dir den Frühling zeigen, der hundert Wunder hat. Der Frühling ist waldeigen und kommt nicht in die Stadt. Rainer Maria Rilke
Der Erdtrabant in voller Größe ...
…scheint über den Sarstein zu rollen. So geschehen beim letzten Vollmond Anfang März, als Sonnenauf- und Monduntergang wieder einmal perfekt zusammenspielten und die Szenerie fast unwirklich erscheinen ließen. Der Mond bestimmt übrigens die Osterzeit.
Sperre der Ausseer Hauptstraße im April
weile nicht mehr funktionsfähig. Da seit Jahren keine Ersatzteile mehr für die Anlage vorhanden sind, wurde auf eine Reparatur verzichtet. Nach Gesprächen mit dem Land Steiermark wird nun eine moderne Anlage mit fünf Induktionsschleifen und verschiedenen Zeitprogrammen errichtet.
Schneerosenball in Tauplitz
Bereits zum 23. Mal wird im Sporthotel „Der Hechl“ am Freitag, 27. März, ab 20 Uhr zum „Schneerosenball“ des Österreichischen Kameradschaftsbundes, Ortsgruppe Tauplitz, geladen. Für beste Stimmung und Musik sorgt „Gugu“; bei der Tombola sind viele wertvolle Preise – darunter der Hauptpreis, ein Gutschein im Wert von € 700,– von Sport Spanner – zu gewinnen.
Osterwunschkonzert in Altaussee
In Erinnerung an Karolos Trikolidis wird unter der Leitung von Gastdirigent Johannes Wildner die Salinenmusik Altaussee am Ostermontag, 6. April, um 18 Uhr im neuen Veranstaltungssaal Altaussee konzertieren. Einlass ab 17 Uhr; freie Sitzplatzwahl. Eintritt: freiwillige Spende. Näheres auf Seite 13.
Osterkonzert in Grundlsee
Die Musikkapelle Grundlsee lädt am Ostersonntag, 5. April, um 20 Uhr, im Saal des Mondi-Resorts Grundlsee zu einem Osterkonzert. Die Moderation des Abends obliegt Herbert Gasperl.
Die Hauptstraße wird somit von Montag, 13., bis Freitag, 17. April, – je nach Baufortschritt und Witterung eventuell auch bis 20.
April – gesperrt. Mit Ausnahme des Baustellenverkehrs dürfen nur Linienbusse die Hauptstraße befahren, die Park fl ächen stehen jedoch zur Verfügung.
Lieferanten-Schwerverkehr für den Bereich Grundlseer Straße, Radlingstraße und Grundlsee muss großräumig über Kainisch und den Radlingpass ausweichen. Im Zentrum selbst gibt es für den Individualverkehr eine Umleitung.
Die Erneuerung der Ampelanlage im Zentrum von Bad Aussee macht es unumgänglich, die Hauptstraße ab Montag, 13. April, für mindestens eine Woche zu sperren. Neben der Neuinstallation der gesamten Ampelanlage werden auch fünf Induktionsschleifen in die Fahrbahn geschnitten, die eine effizientere Schaltung der Ampelanlage für Verkehrsteilnehmer zulassen, wie auch die dazu notwendige Stromversorgung verlegt werden muss. Begleitend werden in diesem Bereich die Gehsteigp fl asterungen erneuert. Die Ampelanlage wurde Anfang der 1990er Jahre errichtet, die Induktionsschleifen sind mittler-
Trau, schau, wem! Gesundheitslandesrat Karlheinz Kornhäusl meinte in einer Besprechung am 19. Februar, dass er „beseelt davon sei, den 30-jährigen Krieg um das LKH Bad Aussee zu befrieden“, und stellte in Aussicht, zusätzlich zur 24/7-Ambulanz im internen Bereich auch eine Ambulanz für einfache chirurgische Fälle in Bad Aussee einzurichten, um die Verhandlungspartner zu besänftigen. Davon war in einer zweiten Besprechung am 10. März nicht mehr viel die Rede, indem Primarius Reinhard Doppler aus Rottenmann kategorisch ausschloss, dass man eine solche Ambulanz „personell darstellen könne“.
Man wird das Gefühl nicht los, dass immer wieder Zugeständnisse gemacht werden, um kurzfristig seinen „Frieden“ zu haben – Gefahr laufend, das Gegenüber schwer zu verprellen. Politiker sollen und müssen an ihren Zugeständnissen gemessen werden. Dies gilt für die FPÖ ebenso wie die ÖVP. Und in dieser Hinsicht sieht es aktuell nicht nach „Frieden“ aus. EGO
Die „Seite 2”
Florian Seiberl von
Die Presseaussendung am 16. März, dass der Vertrag zwischen Oberösterreich und der Steiermark, Patienten zu übernehmen, in „trockenen Tüchern“ sei, überraschte nicht. Zu sehr stand Gesundheitslandesrat Karlheinz Kornhäusl (ÖVP) unter Druck, als dass er sich diesbezüglich eine Verzögerung oder gar eine Nicht-Einigung leisten hätte können – wollen doch er und sein „Schatten-Gesundheitslandesrat“
Marco Triller (FPÖ) die Chirurgische Abteilung am LKH Bad Aussee ab 1. April geschlossen wissen – unter kräftiger Mitwirkung von KAGesVorstand Gerhard Stark.
Ursprünglich war die Vertragsunterzeichnung nämlich erst für Juni vorgesehen, Karlheinz Kornhäusl und Marco Triller wurden von Gerhard Stark jedoch zu einer schnelleren Unterzeichnung mit Oberösterreich gedrängt. Im Amerikanischen sagt man dazu „wag the dog“ – wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt. „Leitspital“ ist abgesagt Im Rahmen eines kürzlich abgehaltenen Pressegesprächs in Rottenmann verlautbarte der KAGes-Vorstand mit Gerhard Stark und Ulf Drabek, dass man hinkünftig den Krankenhausverbund im Bezirk Liezen ohne Leitspital weiterentwickeln wurde. Man reagierte mit diesem Schwenk wohl auf die Kritik, Rottenmann sozusagen „über Nacht“ zu einem „Leitspital“ zu deklarieren und auszubauen, obgleich das Geld dafür fehlt. Mit den Worten des KAGes-Vorstandsvorsitzenden Gerhard Stark ausgedrückt: „Leitspital ist kein Terminus für Krankenhausmenschen. Das Leitspital wurde mit Daten aus dem Jahr 2014 geplant. In der Medizin hat sich seither viel geändert. Es geht darum, die Regionen fachlich gut zu versorgen“ –was doch etwas an die Fabel von Äsop „Der Fuchs und die Trauben“, eine wunderbare Beschreibung für kognitive Dissonanz, erinnert … Man habe die Standorte an Bedarf, Fallzahlen und Bevölkerungsdichte angepasst, so der Vorstand. In Hinblick auf Bad Aussee meinte Gerhard Stark: „Das Haus ist viel zu klein, um noch Krankenhaus zu spielen. Aktuell liegen 14 Patienten im Haus in Bad Aussee –in der gesamten Steiermark sind es im Schnitt 3.300 pro Tag.“
Vorstandskollege Ulf Drabek ergänzte noch: „Dadurch werden eine Station und ein Operationssaal nicht mehr benötigt.“
Das LKH Rottenmann soll nun – nicht mehr als Leitspital – ab Sommer 2027 über eine Station für Orthopädie und Traumatologie verfügen, das Haus selbst in den nächsten zwölf bis 16 Jahren bei laufendem Betrieb modernisiert werden.
Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt
Die Entscheidungen in Hinblick auf die Gesundheitsversorgung im Bezirk Liezen haben unmissverständlich aufgezeigt, wer in der Steiermark entscheidet – nicht Gesundheitslandesrat Karlheinz Kornhäusl. Denn obgleich der Vertrag mit Oberösterreich erst für Juni avisiert war, gab man dem Druck von KAGes-Vorstand Gerhard Stark nach und fixierte den Vertrag mit Oberösterreich so, dass die Chirurgie schon mit 1. April geschlossen wird. Anscheinend will man keine Zeit verlieren, Aussee das „Krankenhausspielen“ abzugewöhnen – Handlungsweisen, die vollkommen im Widerspruch zu den letzten Besprechungen mit dem Gesundheitslandesrat stehen.
Jährlich kündbare Vereinbarung
Die abgeschobene Versorgung der Notfallpatienten aus dem Ausseerland nach Oberösterreich – die übrigens jährlich kündbar ist – lässt man sich auch ordentlich was kosten: 3,8 Millionen Euro werden von der Steiermark nach Oberösterreich gezahlt, um am LKH Bad Aussee ein Dutzend Arbeitsplätze in der Chirugie einzusparen. Rund € 550.000,– davon sind für zusätzliche Dienstposten am LKH Bad Ischl vorgesehen – einen Arzt, einen Turnusarzt, zwei Pflegekräfte und einen Verwaltungsmitarbeiter. Im Gegenzug dazu „dürfen“ zusätzlich zu den schon jetzt rund 930 stationären und 2.500 ambulanten Versorgungen pro Jahr, die aus dem Ausseerland kommen – laut Rechnung des Gesundheitsfonds –, 140 stationäre Fälle dazukommen – insgesamt also rund 1.070 pro Jahr. Dazu kommen noch 3.000 ambulante Behandlungen pro
halb der KAGes damit rechnet, dass –zumindest planbare Operationen –vorwiegend in Häusern in der Steiermark erledigt werden. Da man aber noch nicht abschätzen kann, wie sich die Zahlen entwickeln, soll es laut einer Aussendung monatliche Abstimmungsgespräche geben, wie Christine Haberlander und Karlheinz Kornhäusl bekanntgaben. Somit könne man reagieren, sollte es zu verlängerten Wartzeiten kommen.
Kritik von Ortschefs Doch ist das LKH Bad Ischl dieser Mehrbelastung überhaupt gewachsen? Während man auf Landespolitikund Managementebene zu beruhigen versucht, sprechen Mitarbeiter von einem hohen Arbeitsdruck – schon jetzt, denn auch in Bad Ischl ist die Personalsituation angespannt und Mitarbeiter wechseln in andere Einrichtungen, in denen die Arbeitsbelastung geringer ist. „Ich weiß, es gibt die
Sie wurden sich schnell einig: Oberösterreichs Landeshauptmann-Stellvertreterin und Gesundheitslandesrätin Christine Haberlander und der steirische Gesundheitslandesrat Karlheinz Kornhäusl. Während sich Erstere über eine Aufstockung des Gesundheitsbudgets für Oberösterreich aus der Steiermark freute, freute sich Zweiterer darüber, ein „Problem“ ins Nachbarland abschieben zu können.
Jahr, wobei die ersten tausend „kostenlos“ übernommen werden. Am LKH Bad Aussee wurden zuletzt rund 5.000 chirurgische ambulante Fälle behandelt. Von Seiten des „Forums“ ist es unverständlich, mehrere tausend Patienten pro Jahr für eine Basisversorgung durch die Gegend zu schicken, weshalb man –zusätzlich zur internen Ambulanz –eine chirurgische Ambulanz fordert. „Die Erweiterung der Ambulanz um eine chirurgische Basisversorgung ist für uns essenziell. Man wird doch nicht die Menschen wegen einer Schnittverletzung, einem glatten Bruch oder zur Wundversorgung mit dem Roten Kreuz durch die Gegend schicken?!“, wie Forum-Sprecher Herbert Angerer dieser einfach umzusetzenden Forderung Nachdruck verlieh. Schwerere Fälle müssen sowieso auf umliegende Spitäler ausweichen, wobei man inner-
Sorge der Mehrbelastung“, sagte die Landeshauptmann-Stv. und Gesundheitslandesrätin Christine Haberlander auf Anfrage im Landtag dazu. Sie wolle aber auch festhalten, dass die steirischen Patienten so oder so einfach ins Bad Ischler Krankenhaus kommen könnten – das Gesetz gebe das her. Daher fand Haberlander es „umsichtig“, dass das Land Steiermark auf sie zukomme. Man würde für die zusätzlichen Leistungen finanzielle Mittel bekommen. Aus der Sicht von Oberösterreich ist die Finanzierung des Ausbaues der Gesundheitsversorgung der Salzkammergut-Kliniken sicherlich ein erfreulicher Umstand.
Die angesprochene Mehrbelastung resultiert auch daraus, dass jene rund 150 Oberösterreicher, die bisher durchschnittlich jährlich am LKH Bad Aussee operiert wurden, nun wieder
nach Bad Ischl zurückverwiesen werden müssen. Zusätzlich dazu werden am Kepler-Klinikum in Linz seit Jänner 2026 um 150 Operationen pro Monat weniger vorgenommen. Diese Eingriffe sollen laut Plan in periphären Spitälern erfolgen.
Dazu der oberösterreichische Landtagsabgeordnete Mario Haas (SPÖ) aus Bad Goisern: „Zwischen Bad Aussee und Bad Ischl haben schon lange Patienten hin- und hergependelt, es war immer eine gute Kooperation. Aber wenn ein Standort wegfällt, wird der Druck auf den anderen besonders groß.“ Daher laufe man „Gefahr, dass die Wartezeiten nochmals drastisch steigen“.
Besorgt ist auch die Bad Ischler Bürgermeisterin Ines Schiller (SPÖ): „Wenn im Krankenhaus weder eine räumliche Erweiterung noch eine Personalaufstockung kommt, sehe ich das problematisch.“ Sie könne sich dann nicht vorstellen, dass das funktioniere, „ohne dass die Mitarbeiter ausgebrannt werden“. Das würde eine Verschlechterung für die Stadt darstellen. „Gerade für Bad Ischl als zentralen Standort im Salzkammergut ist eine stabile Gesundheitsversorgung essenziell. Umso unverständlicher ist es, dass unsere Stadt und die Beschäftigten vor Ort in die bisherigen Gespräche nicht ordentlich eingebunden wurden. Entscheidungen dieser Tragweite dürfen nicht ohne die betroffenen Regionen getroffen werden.“ Für Bgm. Egon Höll (SPÖ, Obertraun) sind „die Schließungspläne des LKH Bad Aussee, entgegen der Wahlversprechen von FPÖ und ÖVP, strikt abzulehnen. Das Krankenhaus Bad Aussee ist 13 Kilometer von Obertraun entfernt, Bad Ischl 25 Kilometer. Aussee ist daher für uns ein klassischer medizinischer Nahversorger. Ein umfassendes Schwerpunktkrankenhaus im Raum Stainach wäre ein guter Kompromiss gewesen. Eine Verschickung von hunderten steirischen Patienten nach Bad Ischl kann – vor allem so kurzfristig – nur zu großen Problemen bei den Räumlichkeiten, beim medizinischen Personal und damit bei den Wartezeiten für Operationen führen. Die Vorgehensweise der zuständigen ÖVP-Gesundheitslandesräte, einen Vertrag zu beschließen, ohne die Bürgermeister oder die Bevölkerung einzubinden, zeigt leider ein lang bekanntes Muster. Drüberfahren über die Regionen, ohne Problematiken zu Ende zu denken“, wie der Obertrauner Bürgermeister abschließend festhielt und in diesem Zusammenhang auch auf die Zwangsfusionierung der Tourismusverbände im Salzkammergut verwies.
Gemeinderatssitzung in Bad Aussee
Die Tagesordnung der letzten Gemeinderatssitzung am 18. März in Bad Aussee umfasste eine überraschend hohe Anzahl an abzuarbeitenden Punkten. Das wichtigste Thema war der Rechnungsabschluss.
Bgm. Thomas Schönauer informierte in seinem Bericht unter anderem über eine erhöhte Bedarfszuweisungs-Summe, die heuer 1,229 Mio. Euro beträgt.
Angelobung einer neuen
Gemeinderätin
Da Alexandra Douschan ihr Mandat für die Fraktion der SPÖ zurücklegte, wurde im Rahmen der Sitzung Stefanie Pressl als neue Gemeinderätin angelobt.
Fragestunde
GR Christian Schiffner (ÖVP) berichtete von intensiven, schon seit zwei Jahren anhaltenden Arbeiten für die „Via Artis“. Diese wurde – wissenschaftlich begleitet – neu adaptiert und umfasst hinkünftig fast 40 Stationen. Eine Eröffnungsfeier wird am 2. Juli im Veranstaltungssaal Altaussee über die Bühne gehen.
GR Cordula Gierlinger (ÖVP) wollte festgehalten wissen, dass Stadtrat Reinhold Bauer (FPÖ) zwar „in seinem Dringlichkeitsantrag in der letzten Gemeinderatssitzung gefordert hatte, Kinder mit Handicaps aus gemischten Klassen zu nehmen, als wir dieses Thema jedoch im zuständigen Fachausschuss behandelten, war Herr Bauer nicht zugegen.“
Begegnungszone Im Rahmen der Sitzung wurde eine Geschwindigkeitsbegrenzug von 30 km/h für die Öfner-, die Gotschmannin- und die Ischlbergstraße verordnet, die hinkünftig als „Begegnungszonen“ geführt werden. Sanierung der Wasserversorgung „Sarstein“ Die Sarsteinquellen sind für die Trinkwasserversorgung für Bad Aussee von höchster Wichtigkeit. Die Quellabläufe stammen teilweise noch aus der Zeit um 1908 und sind entsprechend brüchig.
Mit einem ersten Teilabschnitt soll nun
auf einer Länge von rund 650 Metern die Verrohrung neu gemacht werden; der zweite Teilabschnitt (derzeit noch nicht in Planung) würde dann dieselbe Länge aufweisen. In Kooperation mit den Österreichischen Bundesforsten, die die Rohtrasse anlegen werden, wird auch die jetzige Zufahrtsstraße so verbreitert, dass diese mit Baustellenfahrzeugen befahren werden kann. Die Arbeiten zum ersten Teilabschnitt sind nun budgetiert, beginnen im April und werden 2026 und 2027 anhalten.
Rechnungsabschluss
Bevor Finanzabteilungsleiter Horst Binna das Zahlenwerk zum Rechnungsabschluss erklärte, berichtete GR Karl Reitmaier (FPÖ) von der letzten Sitzung des Prüfungsausschusses zum Rechnungsabschluss. Dieser hatte ebensowenig am Zahlenwerk auszusetzen wie die Prüfungsabeilung des Landes Steiermark. Im Vermögenshaushalt wurde auf Aktiva- und Passiva-Seite eine Erhöhung um € 746.000,– auf 66,85 Mio. Euro erzielt. Die offenen Darlehen liegen aktuell bei € 17,68 Mio., wobei die Schulsanierungen mit 67 % davon zu Buche schlagen.
Das Nettoergebnis weist ein Minus von € 976.000,– auf. Beim Sach(€ 330.000,–) und Personalaufwand (€ 132.000,–) waren dabei die höchsten Steigerungen zu verorten. Die frei verfügbaren Mittel im Kernhaushalt betragen € 1,19 Mio., die Darlehenstilgungen liegen bei € 1,8 Mio. Im Vorjahr wurden 34 Vorhaben avisiert, 23 davon konnten ausfinanziert und abgeschlossen werden.
Straßensanierung „Reitern im Wald“ Im heurigen Jahr soll die Straße „Reitern im Wald“ saniert werden –vom Unterbau über die Kanalisation bis hin zu einer neuen Straßenbeleuchtung.
Hochwasserschutz Grundlseer Traun Nach Fertigstellung des Hochwasserschutzes an der Altausseer Traun im Jahr 2020 soll nun jene an der Grundlseer Traun ins Visier genommen werden. Das Investitionsvolumen liegt bei 2,5 Mio. Euro, wobei die Stadtgemeinde rund € 500.000,– zu tragen hat. Im Rahmen eines Grundsatzbeschlusses wurde nun beschlossen, diesen Plan weiter zu verfolgen.
Cool, sicher, praktisch!
von
Maurice Ebner
Kundenberater Volksbank Bad Aussee
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Osterbasteln in der Volksbank Bad Aussee
Besuche uns am 1. April 2026 von 14 bis 16 Uhr in der Volksbank Bad Aussee! Wir basteln kleine Ostergeschenke und laden dich und deine Freunde herzlich dazu ein. Da wir leider nur begrenzt Platz haben, können maximal 40 Kinder teilnehmen. Damit du fix dabei bist, bitte bei Anja Rosensteiner (telefonisch unter 03622 - 525511779 oder per E-Mail an anja.rosensteiner@volksbank salzburg.at) bis 27. März 2026 anmelden.
Wir freuen uns auf dich!
(V. l.): Vzbgm. Robert Gaßner, Bgm. Thomas Schönauer, Gemeinderätin Stefanie Pressl und Vzbgm. Robert Margotti.
Gemeinderatssitzung in Altaussee
Bei der am 11. März stattgefundenen Gemeinderatssitzung in der Losergemeinde wurde unter anderem eine Aufwertung der Gradieranlage und die Einrichtung eines „Dr.-Hannes-Androsch-Parks“ in Gedenken an den Gönner Altaussees vorgestellt.
In seinem Bericht ging Bgm. Gerald Loitzl unter anderem auf die Studie der WU Wien zur „Kulturhauptstadt 2024“ ein. In dieser wurden Infrastrukturentwicklungen in Höhe von € 155.000,– für den Veranstaltungssaal in Altaussee der Kulturhauptstadt zugeschrieben. Der Bürgermeister führte dazu aus, dass es zwar eine Zusage zur Unterstützung des Vorhabens durch die „Kulturhauptstadt“ zusammen mit dem Bundeskanzleramt gegeben habe, das Vorhaben jedoch schlussendlich keinen finanziellen Zuschuss erhalten hatte. „Falls diesbezüglich Anfragen an die Gemeinderäte gestellt werden, so kann dahingehend informiert werden, dass diese € 155.000,– einen theoretischen Berechnungsfaktor, eine abstrakte Wertannahme darstellen. Finanzielle Mittel sind keine geflossen“, so Bgm. Gerald Loitzl. Sieben Defibrillatoren für Altaussee
In der Fragestunde informierte Vzbgm. Stefan Pucher darüber, dass der „Sozialkreis Tauschmarkt Altaussee“ sieben Defibrillatoren angeschafft hat, die künftig an folgenden Orten zur Verfügung stehen: Vorraum Amtshaus, Feuerwehr Altaussee, Feuerwehr Lupitsch, Munk-Park, Jagdhaus Seewiese, Loser Panoramabahn Bergstation sowie im Rettungsboot der Wasserwehr Altaussee.
Rechnungsabschluss 2025
Das Haushaltsjahr 2025 konnte mit einer positiven Entwicklung bei den Einnahmen abgeschlossen werden. Im Ergebnishaushalt konnte ein Plus von rund € 840.000,– erzielt werden. Die Einnahmen bei der Kommunalsteuer stiegen im Vergleich zu 2024 um € 95.000,– auf eine Gesamtsumme von € 855.691,– an. Die Ertragsanteile betrugen € 2,024.540,– und stiegen um € 39.000,– gegenüber dem Nachtragsvoranschlag. Bei der Parkraumbewirtschaftung konnten € 272.930,–eingenommen werden. Der Stand der Rücklagen per Jahresbeginn betrug € 1,161.342,–. Hervorzuheben ist die allgemeine Rücklage von € 323.847,–,
die zur Absicherung zukünftiger Budgets dienen soll. Der Schuldenstand per 31. Dezember 2025 betrug € 7,993.155,–. Darin enthalten sind interne Darlehen in der Höhe von € 1,400.000,–Endabrechnung Augstbachverbauung
Die Gesamtkosten für das Projekt Augstbach beliefen sich auf rund € 4,75 Mio. Dabei übernahm der Bund 59 %, das Land Steiermark 20 %, die Gemeinde Altaussee 14 % und die Landesstraßenverwaltung 7 %. Mit der Endkollaudierung am 21.01.2026 konnte die Abrechnung der genehmigten Mittel mit einem positiven Restbetrag von rund € 96.000,– abgeschlossen werden.
Altaussee bekommt einen
„Dr.-Hannes-Androsch-Park“
In der Gemeinderatssitzung am 11. März wurde durch die beiden Gemeinderäte Harald Pernkopf und Max Pürcher das Projekt „Dr.-Hannes-Androsch-Park“ vorgestellt.
Schon kurz nach dessen Tod im Dezember 2024 wurde durch die „Salinen Austria AG“ ein Ansuchen an die Gemeinde gestellt, einen Teil der Promenade um den Altausseersee dem „Herzens-Altausseer“ in Würdigung seiner Verdienste zu widmen. Konnte man von Seiten der Gemeindeführung dieser Idee nicht allzu viel abgewinnen, wurde nun ein Alternativvorschlag vorgestellt, indem die Gradieranlage zum 70-jährigen Jubiläum nicht nur aufgewertet, sondern auch in „Dr.-HannesAndrosch-Park“ umbenannt werden soll. Laut den Projektvorstellern im Namen der Salinen Austria AG, der Salzwelten und der Gemeinde Altaussee will man mit dieser Benennung „das Wirken und die besondere Verbundenheit von Hannes Androsch mit Altaussee, dem Ausseerland und dem Salz“ zum Ausdruck bringen. Ziel sei es, einen Ort zu schaffen, der an eine prägende Persönlichkeit erinnert, die regionale Identität sichtbar macht, wo die Verbindung zwischen Wirtschaft, Geschichte und Salztradition betont wird. Dieser Park soll als niederschwelliger Kultur- und Erinnerungsraum öffentlich zugänglich sein und laut Angaben der Projektvorsteller „kein Denkmal im klassischen Sinn sein, sondern ein begeh-
Das Areal um die Altausseer Gradieranlage wird zum „Dr.-Hannes-Androsch-Park“.
barer Hör- und Erlebnisraum.“ Im Park selbst sollen zwölf Audiostationen über das Leben und Wirken von Hannes Androsch berichten. Die bestehende Architektur der Gradieranlage mit ihren zwölf Säulen bildet die Grundlage für die Hörstationen. An jeder Säule wird eine kleine, zurückhaltend gestaltete Tafel mit QR-Code angebracht. Über diesen Code sind jeweils 3- bis
4-minütige Hörbeiträge abrufbar. Die inhaltliche Gestaltung übernimmt der Ö1-Journalist Günter Kaindlstorfer. Die Stationen verbinden Erzählelemente mit O-Tönen von Hannes Androsch und seinen Wegbegleitern.
Die Eröffnung des Parks soll im Rahmen der Feierlichkeiten zum 70Jahr-Jubiläum der Gradieranlage erfolgen.
Der Gemeinderat der Losergemeinde trat am 11. März zusammen.
Gemeinderatssitzung in Grundlsee
Über unerwartet viel Besuch freute man sich am 11. März im Rahmen der Gemeinderatssitzung in der Backensteingemeinde. Der Grund dafür war, dass unter anderem auch der Geschäftsführer und der Betriebsleiter des „Zlaimlifts“ über die Saison Auskunft gaben.
So waren Bernd Gaiswinkler und Manfred Pucher anwesend, um den Gemeinderäten und den acht Zuhörern die abgelaufene Saison sowie die Entwicklungen zu präsentieren. Der heurige Betrieb warf – von Seiten des ASVÖ wie auch von Seiten einiger Mütter – einige Kritikpunkte auf, die in einem „offenen Brief“ ihren Niederschlag fanden, welche jedoch in einer eigenen Versammlung besprochen werden. Was die Beschneiung anbelangt, so sei es laut den Verantwortlichen unumgänglich, zwei weitere Schneekanonen anzuschaffen. Diese wurden heuer schon im Testbetrieb geführt und überzeugten durch die Bedienbarkeit über ein Smartphone, den geringeren Stromverbrauch wie auch die produzierte Schneemenge. „Als es im Jänner so kalt war, konnten wir aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit, die vom Grundlsee kam, nicht im gewünschten Ausmaß produzieren. Dieser Umstand änderte sich erst, als der See mit einer Eisdecke versehen war“, so Manfred Pucher. Die Kosten für zwei Stück betragen rund € 50.000,–. Die Finanzierung erfolgt aus eigenen Mitteln bzw. einem Beitrag von € 10.000,– aus dem Kurfonds. Der Ankauf wurde einstimmig beschlossen.
Fragestunde
GR Michael Hampel (FPÖ) erkundigte sich bezüglich der Wasser-
KURT KOPELENT 10. Februar 1934 bis 13. Februar 2026
qualität des Grundlsees und ob unter Umständen durch Überdüngung Verunreinigungen stattgefunden hätten. Bgm. Franz Steinegger verwies auf einen Artikel im „Grundlseer Wassermann“, bei dem keine Anzeichen auf eine Verunreinigung durch Gülle festgestellt worden war.
Bericht des Bürgermeisters Bgm. Franz Steinegger gab als Termin für eine Aussprache bzgl. der Zlaim den 23. März bekannt. Weiters gibt es derzeit Überlegungen, die Parkraumbewirtschaftung von Privatrechtlich auf hoheitlich umzustellen, womit die Strafgeldverwaltung und -einhebung direkt über die Bezirkshauptmannschaft Liezen erfolgen würde. Über die rechtlichen, steuerlichen und wirtschaftlichen Aspekte gibt es derzeit interne Prüfungen. Auch über sicherheitstechnische Mängel bei der Volksschule, die durch das Land Steiermark festgestellt worden waren, musste der Bürgermeister berichten. So gibt es Mängel bei der Arbeitsplatzergonomie und dem Schallschutz.
Rechnungsabschluss
Bevor über den Rechnungsabschluss beraten wurde, verlas der Obmann des Prüfungsausschusses, Michael Hampel, das Protokoll der letzten Kassaprüfung am 4. März. Beim Abschluss wurde die Bildung
„ES IST DIE LIEBE!“
WIR SAGEN DANKE FÜR SO VIEL LIEBEVOLLES, DAS WIR ANLÄSSLICH DES ABSCHIEDS VON MEINEM MANN UND UNSEREM VATI ERFAHREN HABEN:
DAS GESCHENK EURER ZUWENDUNG, EURES MITGEHENS UND EURER UMARMUNGEN, FÜR DAS MITEINANDER BETEN, SINGEN UND ERINNERN.
ALL DAS IST UNS TROST UND HOFFNUNG!
Familie Kopelent
einer zweckgebundenen Haushaltsrücklage mit Zahlungsmittelreserve „Abwasser“ mit € 41.062,50 wie auch eine allgemeine Rücklage mit Zahlungsmittelreserve in der Höhe von € 50.000,– gebildet. Das Nettoergebnis nach Haushaltsrücklagen betrug somit laut Rechnungsabschluss € 284.661,07. Der Rechnungsabschluss wurde einstimmig verabschiedet.
Unter dem Punkt „Allfälliges“ informierte sich GR Sophie Wimmer (ÖVP) bezüglich einer Weiterführung der „Seelaube“. Diese soll laut Informationen einiger Gemeinderäte gesichert sein.
Frühlingskonzert der Musikkapelle
Bad Mitterndorf
Die Musikkapelle Bad Mitterndorf lädt am Samstag, 11. April, zum traditionellen Frühlingskonzert in die Grimminghalle Bad Mitterndorf ein. Konzertbeginn ist um 19.30 Uhr. Unter der Moderation von Herbert Gasperl erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches musikalisches Programm. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich gesorgt. Die Musikkapelle Bad Mitterndorf freut sich auf zahlreichen Besuch und einen musikalischen Frühlingsabend.
Danke, Joe!
Die Tretmannschaft Kulm möchte sich herzlich bei Joe Aichinger für die großzügige Jause inklusive Expresszustellung während des Skiflugwochenendes bedanken. Die Verpflegung war eine willkommene Stärkung und wurde von allen sehr geschätzt.
Vielen Dank, lieber Joe, für deine Unterstützung. Ski Heil!
Immer einen Klick wert:
Die Gemeinderatssitzung wurde beim Thema Zlaim von einigen Zuhörern begleitet.
Letzten Samstag feierte ein Vollblut-Musikant seinen Achtziger, der im gesamten Ausseerland und weit darüber hinaus für seine Verlässlichkeit, Kameradschaft und sein P fl ichtbewusstsein bekannt ist: Josef Moser vlg. Scheutz’n Sepp. Im Ausseer Pfarrheim stellten sich neben der Stadtkapelle Bad Aussee und der Feuerwehrmusikkapelle Lupitsch auch zahlreiche Delegationen zum Gratulieren ein – darunter die „Streich“, die Hallstätter Stahelschützen, die Marktkapelle Stainach, die Kapelle von Pürgg, die „Haas-Musi“ samt Maschkera, die „Ausseer Klarinettenmusik“, die Grundlseer Geigenmusi, die „Hölzernen Querulanten“ und die Markter Trommelweiber, zu deren
Ehrentrommelweib der Jubilar kürzlich ernannt wurde. Das Pfarrheim wurde auf seine Kapazitätsgrenzen hin neu geeicht – so viele Gratulanten wollten es nicht verabsäumen, Sepp Moser zu gratulieren und ihn zu ehren.
Der Abend spiegelte die Wertschätzung wider, die Josef Moser für sein Lebenswerk entgegengebracht wird, und diese beruhte auf Gegenseitigkeit, denn der Jubilar selbst war bei den Gratulationen zutiefst gerührt. Alles Gute, Sepp!
Bauprojekt nahe der evangelischen Kirche in Bad Aussee sorgt bei Anrainern für Unverständnis
Ein Bauprojekt an der Hugo-Cordignano-Promenade, welches 27 Personalwohnungen beinhalten soll, stößt bei den Anrainern auf Widerstand. Sie verstehen nicht, wie das Projekt genehmigt werden konnte.
Das Unternehmen „Greenfields Immobilien Vermögensentwicklung und Verwaltungs GmbH“ will als Grundstückseigentümerin und Projektmitentwicklerin gemeinsam mit der „Dietrich Mateschitz Liegenschaften GmbH“ am Standort HugoCordignano-Promenade 443 eine Wohnanlage mit 27 Personalwohnungen samt Zufahrt und Pkw-Abstellplätzen errichten. Einer der Gesellschafter bei „Greenfields Immobilien Vermögensentwicklung und Verwaltungs GmbH“ ist der gebürtige Ausseer Alois Grill. Für ihn stehen –laut einer schriftlichen Stellungnahme – die folgenden vier Punkte außer Streit, nämlich die Dringlichkeit von leistbaren, modernen Personalwohnungen im Ausseerland, die regionalwirtschaftliche Bedeutung qualitativ hochwertiger Tourismusbetriebe im Ausseerland, die Einhaltung aller gesetzlichen Vorschriften sowie die Bereitschaft, miteinander zu reden und nicht zu polarisieren“, wie er schrieb. Für ihn ist auch die Diskussion um den Standort des 42 Meter langen und 9,30 Meter hohen Gebäudes verständlich: „Ich verstehe die Anrainer, die Emotionen von Befürwortern und Gegnern bekommen auch wir im Bekannten-, Freundes- und Familienkreis zu spüren – in allen verschiedenen Ausprägungen.“ Viele Anrainer hatten Alois Grill vorgeworfen, wortbrüchig geworden zu sein. „Ja, ich habe bei der Erstpräsentation unseres Projektes im Gemeindeamt im März 2024 unter dem Eindruck der heftigen Kritik – aber noch viel mehr mit Zuversicht, ein geeignetes Ersatzgrundstück zu finden – versprochen, das Personalhaus an einem anderen Standort zu bauen. Wir haben dann fast zwei Jahre – mit
Auf diesem Grundstück an der Hugo-Cordignano-Promenade soll eine Wohnanlage mit 27 Personalwohnungen enstehen. Die Anrainer haben mit dem Projekt keine Freude.
Unterstützung von der Gemeinde, mit Maklern und Netzwerkpartnern – versucht, ein geeignetes Grundstück zu finden. Zahllose Gespräche und Verhandlungen wurden geführt, Vorplanungen erstellt – das hat uns viel Zeit und auch Geld gekostet. Leider waren alle diese Anstrengungen nicht von Erfolg gekrönt. Das fällt mir jetzt auf den Kopf und mit der Kritik muss ich leben. Aber nicht mit der Kritik, nicht alles versucht zu haben“, wie Alois Grill auf Anfrage weiter ausführte. Anrainer befürchten nun eine Verminderung der Lebensqualität durch die Größe und Höhe des Objektes und eine Wertminderung aller angrenzenden Grundstücke. „Dazu kommt viel Verkehr durch jede Menge Autos auf einer – mit Förderungen versehenen – Fahrradstrecke, Lärmbelästigung durch Bewohner des Gebäudes, die Tag und Nacht zur Arbeit fahren, und
Geschäftsjahr 2025: Qualität, die bleibt
noch weniger Sonne durch das riesige Gebäude. Zudem fahren bei den tiefer liegenden Grundstücken die Autos auf Höhe des Zaunes und es gibt keine Darstellung des Projekts in Relation zu den schon bestehenden Häusern. Wir fühlen uns aber auch von der Gemeinde im Stich gelassen, da auf unsere Bedenken nicht eingegangen wurde“, so Alexandra Raschböck.
In den nächsten Tagen wird die Stadtgemeinde Bad Aussee allen Parteien die Abschrift der Bauverhandlung zukommen lassen und man rechnet mit einem Baubescheid bis spätestens Ende Mai. Nach der Zustellung soll das Gebäude durch die ARGE Letmaier/Köberl umgesetzt werden. Die „Dietrich Mateschitz Liegenschaften GmbH“ wollte auf schriftliche Anfrage keine Stellungnahme abgeben.
Bei der Vollversammlung am 24. März konnten wir auf ein stabiles und zugleich richtungsweisendes Tourismusjahr 2025 zurückblicken. Die Zahlen zeigen eine positive Entwicklung bei Ankünften und Nächtigungen und sind ein wichtiges Signal in wirtschaftlich fordernden Zeiten. Entscheidend ist für uns aber weniger das Wachstum an sich, sondern die Qualität und die Wertschöpfung für die Region. Genau hier setzen wir konsequent an. Ein besonderer Meilenstein war die Auszeichnung mit dem Österreichischen Umweltzeichen für Destinationen. Als erste Region in der Steiermark und im Salzkammergut ist das Ausseerland hier Vorreiter und das dank vieler engagierter Betriebe und Gemeinden. 2025 konnte auch der Tourismuskompass mit viel Engagement und Ideen der teilnehmenden Unternehmer und der Gemeinden als gemeinsame touristische Entwicklungsstrategie für das Ausseerland auf den Weg gebracht werden. Die Digitalisierung hat ebenso spürbar an Fahrt aufgenommen. Mit einem einheitlichen Meldewesen, verbesserten Buchungsstrecken und wachsender Online-Sichtbarkeit unterstützen wir unsere Betriebe ganz konkret im Alltag. Was mir persönlich besonders wichtig ist –Tourismus funktioniert nur im Einklang mit dem Lebensraum. Es geht darum, Perspektiven zu schaffen, regionale Wertschöpfung zu stärken und die Qualität unseres Angebots nachhaltig weiterzuentwickeln. Mit diesem Anspruch starten wir auch in das Jahr 2026. Gerne können Sie sich unseren Geschäftsbericht 2025 online auf unserer Website ansehen oder sich ein gedrucktes Exemplar in einem unserer Gästeservicebüros abholen. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen!
Herzliche Grüße!
Der Jubilar (2. v. r.) bei der Gratulation durch „seine“ Kapellen – die Stadtkapelle Bad Aussee und die Feuerwehrmusikkapelle Lupitsch.
Insgesamt waren es 25 Tagesordnungspunkte – inklusive vier Dringlichkeitsanträge, die durch Bgm. Herbert Hansmann eingebracht wurden –, die den Gemeinderat in der Grimminggemeinde am 19. März intensiv beschäftigten. Auch in Bad Mitterndorf war das größte Thema der Rechnungsabschluss.
In seinem Bericht musste Bgm. Herbert Hansmann davon berichten, dass „nach einer internen Berechnung von Doktor Schaffler und Doktor Sulzbacher beschlossen wurde, dass es sich so nicht ausgeht und Doktor Schaffler die Praxis alleine bespielen wird. Das Projekt selbst aber bleibt auf Schiene. Wir überlegen, wie man die Betriebsform des Projektes ärzteunabhängiger gestalten könnte. Es ist jedoch mit Sicherheit zu sagen, dass sehr viele Ärzte dazukommen werden“, so Bgm. Herbert Hansmann, der auch anmerkte, dass das „PSN“ (Psychosoziale Netzwerk) aufgrund von Budgetkürzungen von Bad Aussee nach Bad Mitterndorf übersiedelt.
„Land unter“ am Bauamt „Wir haben das Bauamt die letzten drei Monate offline genommen und versucht, Altlasten, die sich in den letzten Jahren aufgestaut haben, abzuarbeiten. Das war aufgrund der Fülle der Fälle nicht möglich, denn es sind mehr als wir geglaubt haben. Dies betrifft alle Agenden des Bauamtes bei den diversen Bauprojekten. Wir haben es nicht geschafft, es auch nur annähernd auf Schiene zu bringen. Da wir auch mit anhaltenden Krankenständen zu kämpfen haben, haben wir uns dazu entschlossen, die Bauamtsleitung neu auszuschreiben. Wir müssen dies nun nachhaltig lösen, denn jeder weiß, wie ungut es ist, wenn ich verzögerte Bauverfahren habe, wenn die Baukosten buchstäblich übers Wochenende explodieren.“ Für die Feuerbeschau wurde nun ein Sachverständiger gewonnen, der anhand einer Prioritätenliste die 480 Objekte, die vierjährlich beschaut werden müssen, abarbeitet.
Pumpspeicherkraftwerk und Pass-Stein-Straße
Bgm. Herbert Hansmann berichtete von einer gemeinsamen Exkursion von Delegationen aus Bad Mitterndorf, St. Martin am Grimming sowie der Expositur Gröbming auf Einladung des „Verbunds“ zu einem Pumpspeicherkraftwerk. „Dies war sehr erkenntnisreich und so wie es derzeit aussieht, wären alle Bauarbeiten für das geplante Pumpspeicherkraftwerk am Gemeindegebiet von St. Martin. Wichtig für uns ist, dass die Jahrhundertchance, die Pass-Stein-Straße zu sanieren, nicht versäumt wird und dass die beim Stausee tätigen Tourismusbetriebe bei einem allfälligen Betrieb trotzdem weiterarbeiten können.“
Fragestunde
GR Hans Peter Hochgötz (Team Vroni – SPÖ und Unabhängige) brachte die Idee ein, die Loipe für den „Steiralauf“ 200–300 Höhenmeter weiter nach oben zu verlegen, um in schneesicherere Höhen zu wechseln. Für Bgm. Herbert Hansmann war das heurige Jahr eine „große Herausforderung, aber die Veranstalter haben bewiesen, was sie können. Man hat heuer mit nur zehn bis 15 Zentimetern Schneeauflage gearbeitet und es war
knapp. Weiter nach oben zu gehen, ist sicherlich ein Thema, die Standortdiskussion taucht immer wieder auf. Aktuell hat man sich für den Standort nahe der GrimmingTherme entschieden, da man dort auf vorhandene Infrastruktur zurückgreifen kann.“
GR Christina Peer (Team Vroni – SPÖ und Unabhängige) wollte wissen, inwieweit – nach dem Rückzug von Philipp Sulzbacher – die zweite Kassenstelle besetzt wird. Dazu Bgm. Herbert Hansmann: „Die Kassenstelle verfällt nicht, wir sind aber bemüht, sie zu besetzen. Interessierte Ärzte sind eingeladen, sich bei uns zu melden.“
GR Ulrike Neuper (Team Vroni – SPÖ und Unabhängige) zeigte sich mit dem in Aussicht gestellten Leistungsumfang am LKH Bad Aussee unzufrieden und forderte Bgm. Herbert Hansmann dazu auf, ein Leitspital in Stainach-Pürgg zu unterstützen. „Ich habe damals gesagt, dass alles ein Kasperltheater war, das bestätigen mir so viele Leute in Altaussee, Grundlsee und Bad Aussee. Es gibt so viele Leute, mit denen nicht gesprochen wurde, und das ist der Grund, warum die Bürgermeister gesagt haben, sie trauen sich nicht, denn das sind ihre Wählerstimmen und die können sie nicht enttäuschen. In Wirklichkeit ist es so, dass die Leute nicht ordentlich informiert wurden, was da jetzt läuft. Bad Mitterndorf verlangt von dir, dass du dich für das Klinikum Stainach einsetzt. Das sage nicht nur ich, das sagen alle. Es sagen auch viele, dass Vizebürgermeister Berger in der Versenkung verschwunden sei ...“.
Dieser reagierte prompt und lud die von GR Ulrike Neuper mehrmals ins Rennen gebrachte unbestimmte Menge „alle“ ein, sich an ihn zu wenden. „Dass es nicht optimal gelaufen ist, steht außer Frage“, so der angesprochene Vizebürgermeister Kurt Berger, „aber ich glaube nicht, dass das Klinikum Stainach in absehbarer Zeit noch eine Chance hat.“
Rechnungsabschluss
Prüfungsausschuss-Obmann Daniel Erhardt (FPÖ) berichtete von der letz-
ten Sitzung des Ausschusses am 12. März. Danach präsentierte Buchhaltungschef Klaus Suschegg das Zahlenwerk zum Rechnungsabschluss. Bad Mitterndorf weist aktuell eine Bilanzsumme von über € 49 Millionen auf. Der größte Brocken in der Bilanz auf der Aktiva-Seite ist das Sachanlagevermögen mit über € 43 Millionen. Auf der Passiva-Seite ist der größte Posten das Nettovermögen mit über € 31 Mio. Laut Klaus Suschegg erhöhte sich die Vermögensrechnungssumme im letzten Jahr um rund € 276.000,–. Das kumulierte Nettoergebnis weist erfreuliche € 3,1 Mio. aus – rund € 0,8 Mio. mehr als im Vorjahr. Im Ergebnishaushalt liegen die Erträge bei über € 20 Millionen, die Aufwendungen halten bei knapp über € 18,9 Millionen. Mit einem Nettoergebnis von € 1,2 Millionen wurde der Voranschlag übertroffen. Die Haushaltsrücklagen liegen derzeit bei rund € 3,1 Mio., die Steigerung der liquiden Mittel bei knapp über € 280.000,–. Insgesamt wurden Investitionen in der Höhe von € 2,5 Mio. getätigt, davon konnten knapp € 1,5 Mio. mit den frei verfügbaren Budgetmitteln aus der operativen Gebarung gedeckt werden. Der Schuldenstand wurde um knapp € 850.000,– auf € 9,2 Mio. reduziert. Die Nettovermögensquote der Marktgemeinde Bad Mitterndorf liegt bei 63,36 %, der Verschuldungsgrad bei 32,61 %. Die Pro-Kopf-Verschuldung beträgt € 1.885,99.
Weitere Tagesordnung Im weiteren Verlauf der Sitzung waren noch die Marktstandgebühren für den Kirtag, der Pachtvertrag mit den Österreichischen Bundesforsten für die Skiabfahrt „Lopern“, die Nutzung des Kulms für Konzerte, das Buffet im Alpenbad Bad Mitterndorf, die Vergabe der Arbeiten für die beschädigten Kanalanlagen in Neuhofen und auf der Tauplitzalm, ein Grundkauf für ein geplantes Altstoffsammelzentrum sowie die Dachsanierungen beim „Sportstüberl“ in Pichl/Kainsch und beim ESV-Gebäude in Bad Mitterndorf Thema.
Ostermarkt in Altaussee
Produkte und Handwerk aus der Region gibt es am Freitag, 3. April, (von 13 bis 18 Uhr) und am Samstag, 4. April, (von 11 bis 18 Uhr) bei jeder Witterung im Altausseer Kurpark zu sehen.
Lina Seebacher geboren am 17. Februar 2026
Eltern: Christina Seebacher und David Ladstätter Kainisch / Bad Mitterndorf
Falls Sie Ihr Baby auch aus der Zeitung lachen sehen wollen, dann schicken Sie uns bitte ein Bild unter der Angabe des Namens des Babys, der Mutter, des Vaters und mit dem Datum der Geburt per E-Mail: redaktion@alpenpost.at
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Archiv - Fotos - Webcam
Der Mitterndorfer Gemeindrat tagte in der Aula der Mittelschule.
Notrufe
Gesundheitstelefon % 0316/ 1450
Unter www.ordinationen.st können die geöffneten Ordinationen der nächsten 24 Stunden abgefragt werden.
Rettung: %144
24-Stunden-Notfall-Hotline für psychosoziale Krisenfälle % 0800/449933
ÄRZTEDIENST
Urlaubsankündigung
Die Ordination von Dr. Thomas Schaffler ist vom 30. März bis 6. April geschlossen. Nächste Ordination ist Dienstag, 7. April.
Die Ordination von Dr. Nikola Albrecht ist vom 30. März bis 6. April geschlossen. Nächste Ordination ist Dienstag, 7. April.
Die Ordination von Dr. Thomas Preimesberger ist vom 16. bis 30. März geschlossen. Nächste Ordination ist Dienstag, 31. März.
Weana-Liad & Steirer Påsch
Am Freitag, 10. April, wird im Veranstaltungssaal in Altaussee um 20 Uhr zu einem heiteren Abend mit Musik und Anekdoten mit der „AltBadSeer Musi“, den „Tanzgeigern“ sowie der „Salettlmusi“ geladen. Moderation: Stefan Pehringer. Eintritt: € 26,–; VVK: € 22,–. Karten unter kultur. ausseerland.at oder Tel.: 0362271643.
Familiennachrichten
Sterbefälle: Werner Wimmer, Altaussee (85); Reinhard Kitzer, Bad Aussee (74); Rosa Hütter, Bad Aussee (78); Franz Hammel, Bad Aussee (58); Karl Köberl, Bad Aussee (75); Franz Syen, Bad Aussee (89); Helmut Sommer, Pichl-Kainisch (78); Anna Kastner, Pichl-Kainisch (91).
Sterbefälle Auslandsausseer: Heinrich Bereiter, Wien (75).
ACHTUNG: Die nächste
Alpenpost
erscheint am Do., 9.4.2026
Redaktionsschluss: Donnerstag, 2.4.2026
Ambulanzzeiten LKH Bad Aussee Chirurgische Abteilung: Allgemeine und Unfallchirurgische Ambulanz: von Montag bis Freitag von 8.30 bis 12 Uhr.
Spezial-Ambulanzen: nach Vereinbarung unter % 03622/52555-3018 (Mo–Fr, 8–13 Uhr).
Bad Aussee Kurapotheke: vom 30. März bis 5. April. Außerhalb der Dienstzeiten informieren Sie sich unter % 03622/52277.
Bad Aussee Narzissen-Apotheke: Außerhalb der Dienstzeiten informieren Sie sich unter % 0664/2360192.
Altaussee Narzissen-Apotheke:
Mo, Di, Do & Fr 8.30–12 Uhr, Mi 15–18 Uhr. % 03622/71671.
Bad Mitterndorf (Die Kurapotheke): vom 6. bis12. April. Außerhalb
Medizinische Versorgung
der Dienstzeiten informieren Sie sich unter % 03623/2364. Stainach Panther-Apotheke: bis 29. März. Außerhalb der Dienstzeiten informieren Sie sich unter % 0368/222276.
Zahnärztlicher Bereitschaftsdienst Bezirk Liezen/Leoben 28.–29. März: Dr. Katharina Boje-Kueß, Rottenmann, % 03614/2282. 4.–5. April: Dr. Klaus Hämmerle, Liezen % 03612/22459.
Pflegedrehscheibe Bezirk Liezen
Anlaufstelle für ältere, pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen, Bürozeiten: Mo.–Do. 8–12 Uhr. Telefonisch täglich 8–18 Uhr. Hausbesuche sind möglich. Das Angebot der Pflegedrehscheibe ist kostenfrei. pflegedrehscheibe-li@stmk.gv.at % +43 (0) 316 877 7478.
Almcafé-Stammtisch
Jeden dritten Montag im Monat von 15.30 bis 17.30 Uhr Austausch und Information für pflegende Angehörige in der Almhütte des VolkshilfeSeniorenzentrums. % 0664/88455 380.
Beratungsstellen
Kostenlose Rechtsberatung
Die Diensteinteilung für die erste anwaltliche Auskunft und Verbrechensopferberatung, immer am Dienstag von 10 bis 12 Uhr in der Kanzlei des jeweiligen Rechtsanwaltes, für die nächsten Wochen: 31. März: Mag. Clemens Zehentleitner 7. April: Angerer-Harreiter RAe OG Amtstage des Notars
Jeden 1. und 3. Dienstag des Monats in Bad Mitterndorf von 9 bis 11 Uhr im Gemeindeamt; jeden 1. Mittwoch im Monat im Gemeindeamt Grundlsee von 16 bis 17 Uhr; jeden 2. Mittwoch im Monat von 16 bis 17 Uhr im Gemeindeamt Altaussee. Interessierte können jederzeit gegen Voranmeldung zu einer Besprechung in die Notariatskanzlei in Bad Aussee kommen.
Wirtschaftskammer
Jeden Donnerstag von 8.30 bis 13.30 Uhr. Altausseer Straße 220, 8990 Bad Aussee, Telefonische Voranmeldung unter % 0316/6019690, E-Mail: liezen@wkstmk.at.
Bauberatung
Jeden ersten Freitag im Monat von 8 bis 10 Uhr im Gemeindeamt Bad Mitterndorf.
Sprechtag für Arbeiter und Angestellte
Dienstag, 7. April, von 10 bis 12.15 Uhr im AMS Bad Aussee, Terminvereinbarung unbedingt notwendig, % 05/77994000.
Sprechtag der SV der Selbstständigen
In der Wirtschaftskammer Bezirksstelle Bad Aussee, Terminvereinbarung unter % 050808808 oder auf www.svs.at.
Sprechtag der Pensionsversicherungsanstalt
Nächster Sprechtag Freitag, 10. April,
Mobile Hauskrankenpflege der Volkshilfe Ausseerland
Telefonische Erreichbarkeit von Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr unter Tel.: 03622/50910. Für persönliche Beratungen bitten wir um eine Terminvereinbarung telefonisch oder per Mail: gertrud.feldhammer@stmk.volkshilfe.at
Zeitpolster Ausseerland
Fahrdienste, Botengänge, Alltagshilfe, Besuchsdienste, Unterstützung von pflegenden Angehörigen, Hilfe bei Behördenwegen. % 0664/88720760.
Ehrenamtlicher Hospizverein
Sprechstunden für pflegende Angehörige und chronisch Kranke nach Vereinb. im Pfarrhof, Obersdorf 41, Bad Mitterndorf, % 0664/6362322. Tierärzte
Dr. Ondusko, % 03623/2310 Mag. Flora Neuhuber und Mag. Laura Hahn, % 0664/2631067 oder tierarztpraxis-ausseerland.at
Therapeutisches
von 8 bis 13 Uhr im Reha-Zentrum Bad Aussee, Braungasse 354, Terminvergabe unter der Serviceline der Landesstelle Graz, % 050303/34170.
Psychosoziale Beratungsstelle Bad Aussee
Bahnhofstraße 132, 8990 Bad Aussee, tel. Erreichbarkeit unter 0800 311 63 36. (Mo, Di, Do, Fr 9–16 Uhr, Mi 8–18 Uhr)
Familienberatungsstelle
Jeden Donnerstag von 16.30 bis 18.30 Uhr – rechtliche und psychosoziale Beratung, Außenstelle BH Liezen – Standort der Straßenmeisterei, Sommersbergseestr. 230. % 0676 / 5917932.
Jugendzentrum Bad Aussee
Di. bis Sa. von 15 bis 19 Uhr; Berufs-, Schul- und allg. Beratung nach telef. Vereinbarung % 0660/ 8124995 –www.juz-aussee.at.
Tagesmütter Steiermark
Montag von 14 bis 17 Uhr in Bad Aussee, Bahnhofstraße 132, 1. Stock. % 03622/53175 od. 0650/3882885. Regionale Elternberatung
Jeden 3. Mittwoch im Monat, 9 –11 Uhr im Kurhaus für Eltern und Bezugspersonen von 0- bis 3-jährigen Kindern. Infos: www.bh-liezen.steiermark.at oder unter % 0676 86640524.
Tauschmarkt
Bad Aussee jeden Donnerstag von 15 bis 19 Uhr (Annahme u. Verkauf) und jeden 1. Samstag im Monat von 9 bis 12 Uhr (nur Verkauf) im Erdgeschoß des Pfarrhofes, auch mit kleinem, feinem Flohmarkt unter den Arkaden.
Grundlsee: jeden Fr. von 17 bis 19 Uhr im Gemeindeamt.
Altaussee: jeden Di. von 16 bis 19 Uhr im Volkshaus, 2. Stock. Bad Mitterndorf: Kostnixladen, Bad Mitterndorf 5 (gegenüber der Kirche).
Jeden Mi. und Fr. von 16 bis 19 Uhr.
MobeespineWirbelsäulenanalyse
Erik Stix, % 0676/7400207
Psychologie
Mag. Alexandra Hofer, www.alexandrahofer.at oder % 0676/7304310
Dr. Lisza Gaiswinkler, % 0677/ 61048772 www.praxis-gaiswinkler.at
Orthofit GmbH Bad Aussee
Altausseerstr. 74 % 03622/21500 Fax DW -90. Mo–Fr: 8–13 und 14–17 Uhr. Sa. b. a. w. geschlossen. Psychotherapie
Für den Osterkorb Spezialitäten aus der Selch‘ vom Speckkaiser Aichinger in Bad Mitterndorf.
Eine neue Delikatesse aus dem Hause Aichinger - kalt geräuchertes Schweinefilet!
Das traditionelle Ostergeselchte und der feinwürzige Osterschinken werden mit Naturgewürzen drei Wochen gebeizt und schonend über Buchenholz geräuchert. Besonders zu empfehlen ist der luftgetrocknete Rohschinken, der bereits zweimal (Bester Rohschinken Österreichs) ausgezeichnet wurde. Dazu werden noch Selchzungerl vom Schwein, Rindszungen geselcht oder gekocht, Osterkrainer, fertiger Schweinsbraten und rustikale Hauswürstl angeboten.
Bestellungen bitte unter 0664/3676222
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Griesgasse 264, 8983 Bad Mitterndorf
Fleischerei Aichinger wünscht allen Kunden und Freunden frohe Ostern!
Das Team der Fleischerei Aichinger bietet beste regionale Delikatessen für Ihr Osterfest.
l Das beliebte Jodler- und Weisenbläsertreffen in der Blaa-Alm wird heuer – aufgrund eines Führungswechsels – einmalig pausiert. Ursprünglich wäre es für 7. Juni anberaumt gewesen. Aufgrund der Neustrukturierung in der Organisation findet das beliebte Treffen, welches ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Altaussee geworden ist, erst wieder im Juni 2027 statt.
l In Rottenmann wurde am 9. März die sich seit 1. Jänner 2026 im Dienst befindliche neue Pflegedirektorin für den Krankenhausverbund Rottenmann-Bad Aussee, Daniela Jamnig, vorgestellt. Die Festansprache hielt Gesundheitslandesrat Karlheinz Kornhäusl. Klubobmann Marco Triller überbrachte Grußworte im Namen der Steiermärkischen Landesregierung. Die Vorstellung der neuen Spitze in der Pflege am LKH Rottenmann-Bad Aussee erfolgte durch den Vorstandsvorsitzenden der KAGes, Gerhard Stark, sowie den Vorstand für Finanzen und Technik, Ulf Drabek. Beide hoben in ihren Ansprachen den bemerkenswerten beruflichen Werdegang der Pflegedirektorin hervor und betonten dabei insbesondere ihre ausgeprägten fachlichen Qualifikationen. Mit klarer Haltung und einem starken Bekenntnis zur professionellen Pflege brachte die neue Pflegedirektorin ihre Grundsätze zum Ausdruck: „Ich bin überzeugt, dass Pflegequalität dort entsteht, wo Pflegende Verantwortung übernehmen, ihre fachliche Expertise aktiv einbringen und zugleich in einem respektvollen, interprofessionellen Umfeld arbeiten. Pflege lebt von Engagement, Professionalität und Menschlichkeit. Diese Stärken möchte ich im Verbund gezielt fördern, weiterentwickeln und sichtbar machen.“
(V. l.): KAGes-Vorstandsvorsitzender Gerhard Stark, Ärztlicher Leiter Savo Miocinovic, Betriebsdirektorin Adelheid Stiendl, Daniela Jamnig und KAGesVorstand Ulf Drabek bei der Vorstellung. Foto: Fröschl
l Das Kosmetikstudio „Glamour“ wurde kürzlich von Inhaberin Goga Berton an seinem neuen Standort wiedereröffnet. Zahlreiche Kundinnen, Freunde sowie langjährige Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter kamen zusammen, um gemeinsam mit Goga Berton diesen besonderen Anlass zu feiern. Diese führt das Kosmetikstudio seit über 16 Jahren und bedankte sich bei der Feier herzlich für die Treue ihrer Kundinnen sowie für die Unterstützung von Familie und Freunden auf ihrem bisherigen Weg. Der neue Standort ist nun in der Ischler Straße 232 – im ersten Stock des „Marienhofs“ (ehem. „Hollwöger“).
KLEINANZEIGER
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Herzlichen Dank
für die Anteilnahme zum Abschied von Frau
Foto: Kosmetikstudio „Glamour“
Auch Ausseerland-Pfarrer Michael Unger fand sich beim neuen Standort des Kosmetikstudios „Glamour“ ein und gratulierte zum gelungenen Umzug.
Johanna Singer
„Hanni Mam“
Unser besonderer Dank gilt den Mitarbeitern des Volkshilfe Seniorenzentrums Bad Aussee, welche acht Jahre lang unsere „Hanni Mam“ bestens betreut haben.
Bedanken möchten wir uns auch bei Diakon Franz Mandl für die würdevolle Gestaltung der Trauerfeier und den „Strassner Bläsern“ für die musikalische Begleitung.
Ein herzliches „Vergelt’s Gott“ an alle Verwandten, Freunde und Bekannten für die Blumen- und Geldspenden und die tröstenden Worte.
Die Trauerfamilie
„BAcussion“ gewann
„prima la musica“
Vier junge Schlagwerker aus dem Ausseerland, die schon seit längerer Zeit unter Anleitung ihres Musikschullehrers Michael Fuchs in einem Ensemble gemeinsam musizieren, konnten am 6. März beim „prima la musica“-Bewerb in Graz den sensationellen Sieg in ihrer Altersklasse holen.
Der Auftritt, der an der Kunstuniversität Graz in eigens organisierten T-Shirts mit dem Aufdruck „BAcussion“ erfolgte, brachte Anton Freller, Leo Wimmer, Florian Simentschitsch und Jonathan Ritter – zusätzlich zum Sieg – sogar eine Auszeichnung ein.
Das Bewertungsspiel umfasste drei Kompositionen für SchlagwerkEnsembles („Pole Position“ und „Drums Ahead“ von Eckhard Kopetzki, „Pirates of Caribbean“ von
Hans Zimmer/Daniel Maggi). Nach dem Bewertungsspiel und der JuryBeratung erfolgte ein Feedbackgespräch und nach der Mittagspause die feierliche Ergebnisbekanntgabe.
Auch Musikschullehrer-Kollege Georg Leu und der Kapellmeister der Musikkapelle Kumitz Hannes Schlömmer waren nach Graz gereist, um sich persönlich vom Können der vier Jungmusiker zu überzeugen.
Die vier Preisträger mit ihrem Lehrer Michael Fuchs.
Leserbriefe
Zum Leserbrief von Wolfgang Gasperl in der Ausgabe Nr. 5/2026 Wir sollten froh und dankbar sein, dass es noch Priester gibt, die sich die Mühe machen, uns schrittweise auf die Ewigkeit vorzubereiten. Die uns durch unser Leben begleiten und Trost spenden. Die durch das Spenden der Sakramente schöne Feiern zu Höhepunkten in unserem Alltag machen. Die großen, schrecklichen Katastrophen, Kriege und Verbrechen passieren. Wir müssen zulassen, was die Grenzen unserer Vernunft übersteigt, das überfordert uns sonst.
Austreten aus der Kirche? Wir alle sind Kirche und haben den Auftrag, Gutes dazu beizutragen – in Achtsamkeit = Nächstenliebe. Freuen wir uns des Lebens, trotz allem, und bedenken: „Der kürzeste Weg zum Glück ist, andere glücklich zu machen“ (tibetisches Sprichwort).
Hilde Wilpernig, Bad Aussee
Vielen Dank, Wolfgang Gasperl, für Ihren Beitrag in der Ausgabe Nr. 5. Sie sprechen mir aus vollem Herzen! Heidemarie Mihli Meyer, Hamburg
Frischer Wind am Gipfel
Der Loser ist weit mehr als ein Skiberg – als Berg der vier Jahreszeiten lockt er diesen Sommer mit einem Gesamtpaket, das nicht nur Familien anspricht.
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Wer in der Wintersaison 2025/2026 eine Schneebären-, SuperSki- oder Steiermark-Joker-Card hatte, erhält die Seilbahn-Sommerkarte zum halben Preis im Vorverkauf.
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Zu Beginn der Sommersaison ist das Loserplateau über die Straße per PKW erreichbar. Ab dem MuttertagsWochenende (9. bis 10. Mai) bis zum 21. Juni ist die Bahn an den Wochenenden von 9 Uhr bis 16.30 Uhr in Betrieb. Bis 27. September 2026 fährt die Bahn täglich.
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Feierliche
Eröffnung des Spar-Marktes Neumayer in Bad Aussee
Im Rahmen einer kleinen Feier wurde am 17. März der im Eiltempo umgebaute Spar-Markt in Bad Aussee – im Beisein zahlreicher geladener Gäste – seiner Bestimmung übergeben.
Der Eröffnung vorangegangen war ein schier übermenschlicher Arbeitseinsatz der Mitarbeiter von Johannes Neumayer sowie von zwölf Mitarbeitern des Roten Kreuzes Bad Aussee, die während des Wochenendes die rund 11.000 Artikel, die es ab sofort im neuen Markt in Aussee zu kaufen gibt, einsortierten. Nebst Pfarrer Michael Unger, der die Einweihung des neu adaptierten Geschäftes vornahm, waren auch Bgm. Thomas Schönauer, Stadtamtsdirektor Rudolf Gasperl, Spar-Chef Christoph Holzer, die Eigentümer-Familie Poppmeier, einige Gemeinderäte sowie Nachbarn und Unternehmer aus Bad Aussee anwesend, um der Feier beizuwohnen. Umrahmt wurde der Abend von der „Spar-Musi“ (spontan arbeitswillig) mit Rudolf Grill, Ernst „Enzo“ Gottschmann und Jyrgen Fleischhacker.
Aussprüche
„Es gab einmal einen Wiener Banker, der den Lebensmittelhandel abstieß und nicht mehr wollte – vielleicht wissen Sie, wen ich meine. Mit Johannes Neumayer haben wir den umgekehrten Fall …“ Direktor Christoph Holzer augenzwinkernd bei der Eröffnungsrede
(V. l.): Stv. Aufsichtsratsvorsitzender Peter Poppmeier, VinziMarkt-Geschäftsführer Markus Grieshofer, Steiermark- und Südburgenland-Direktor Christoph Holzer, Geschäftsführer Johannes Neumayer und Bgm. Thomas Schönauer bei der Eröffnung mit Schlüssel- und Spendenübergabe.
„Es waren nun ein paar lange und intensive Tage, die wir erlebten, um diesen Markt nun so eröffnen zu können. Ich danke allen, die dabei mitgeholfen haben – allen voran meinen Mitarbeitern und den Helfern des Roten Kreuzes“, wie Geschäftsführer Johannes Neumayer festhielt. Für ihn ist eine „neue Zeit der Nahversorgung“ angebrochen, wobei in Grundlsee und Altaussee weiterhin die beliebte Selbstbedienungsfunktion außerhalb der Öffnungszeiten erhalten bleibt.
Osterwunschkonzert der Salinenmusikkapelle Altaussee
Mit dem ersten Osterwunschkonzert am Ostermontag, 6. April, um 18 Uhr im neuen Veranstaltungssaal setzt die Salinenmusikkapelle Altaussee einen besonderen musikalischen Akzent. Für dieses Konzert konnte mit Johannes Wildner ein international renommierter Dirigent gewonnen werden.
Johannes Wildner war unter anderem Mitglied der Wiener Philharmoniker sowie des Orchesters der Wiener Staatsoper, wirkte als Chefdirigent an der Prager Staatsoper und als Generalmusikdirektor der Neuen Philharmonie Westfalen. Seine internationale Konzerttätigkeit führte ihn auf Bühnen in aller Welt. Das heurige Konzert ist dem 2022 verstorbenen Maestro Karolos Trikolidis gewidmet, der den musikalischen Werdegang der „Berigmusi“ nachhaltig geprägt hat. Auch dem 2025 viel zu früh verstorbenen Kapellmeister Wilfried Köberl ist dieses Konzert gewidmet: Durch sein Engagement und die intensive Zusammenarbeit mit Karolos Trikolidis konnte sich der Klangkörper kontinuierlich weiterentwickeln und seine musikalische Handschrift bewahren.
Auf dem Programm stehen Werke, die eng mit dieser gemeinsamen musikalischen Zeit verbunden sind und bereits bei den Barbarakonzerten im Gumpelwerk großen Anklang fanden.
Programm: „Nabucodonosor“ –Ouvertüre zur Oper von Giuseppe Verdi; „Salzkristall“ – Konzertmarsch von Heribert Raich; „Introduktion, Thema und Variationen“ für Klarinette von Gioacchino Rossini (Solist: Andreas Langanger); „Till Eulenspiegels lustige Streiche“ von Richard Strauss; „Die Fledermaus“ –Ouvertüre zur Operette von Johann Strauss Sohn; „Steyrische Tänze“ von Josef Lanner; „Die Libelle“ – Polka Mazur von Josef Strauss; „KaiserWalzer“ von Johann Strauss Sohn; „Teufelstanz“ (Danse diabolique) von Josef Hellmesberger junior. Die Probenarbeit läuft bereits auf Hochtouren. Die Salinenmusikkapelle Altaussee lädt herzlich zum Osterwunschkonzert am Ostermontag, 6. April, um 18 Uhr (Einlass ab 17 Uhr) in den neuen Veranstaltungssaal im Kurpark Altaussee ein. Die „Berigmusi“ freut sich über zahlreiche musikinteressierte Besucherinnen und Besucher und auf einen schönen Konzertabend!
Diesen Ball nahm Bgm. Thomas Schönauer gleich auf und bat den verantwortlichen Direktor Christoph Holzer, die Selbstbedienungsfunktion auch in Bad Aussee zu etablieren. Dieser nahm den Wunsch zur Kenntnis, stellte sich – anlässlich der Eröffnung – mit einem Geschenk für Bad Aussee ein und überreichte an VinziMarkt-Geschäftsführer Markus Grieshofer einen Scheck über € 1.500,–
Steiermark-Frühling
Der Steiermark-Frühling, bei dem auch das Ausseerland Salzkammergut dabei sein wird, findet heuer vom 8. bis 12. April statt. Die heimische Delegation freut sich über Besuche von Freunden aus Wien und solchen, die es noch werden wollen.
Filmpräsentation im Woferlstall
Der Dokumentarfilm „Ois oa Ding“ von Filmemacherin Margot Unger, der die bäuerliche Lebenswelt im Ausseerland eindrucksvoll beschreibt, wird am Donnerstag, 26. März, um 19.30 Uhr im Woferlstall gezeigt
Praktischer Obstbaumschnitt
Am Samstag, 28. März, um 14 Uhr findet ein praktischer Obstbaumschnitt vom Obst- und Gartenbauverein Bad Goisern mit Rudolf Grill und Rainer Feichtinger in Bad Aussee, bei der Familie Andreas Holzinger, Kramergasse 124, statt. Gezeigt wird die Obstbaumpflege (Winterschnitt) in der Theorie und Praxis. In diesem schönen Obstgarten findet man von jungen bis zu großen, alten Obstbäumen alles, um auf Fragen eingehen zu können. Parkmöglichkeiten vor Ort oder im Nahbereich. Geschnitten wird bei fast jedem Wetter. Keine Anmeldung erforderlich.
Wunschkonzert der Trachtenmusikkapelle Tauplitz
Viele begeisterte Besucher erlebten am 21. März ein besonderes Konzert, welches in Tauplitz bereits zum 50. Mal den Frühling einleitete. Obmann Roland Peer konnte im vollbesetzten Dorfsaal zahlreiche Gäste, sehr viele Musikanten sowie Ehrengäste und Sponsoren begrüßen.
Zum Auftakt des Konzertes spielte die großartige „Jugend-Musi Tauplitz“ unter der Leitung ihres Kapellmeisters Georg Heiss zwei anspruchsvolle Stücke und sorgte damit schon für beste Stimmung im Saal. Florian Edlinger, der Kapellmeister der Trachtenkapelle, führte seine Musikantenkollegen und -kolleginnen mit viel Elan durch das abwechslungsreiche Programm. Eine gelungene Gesangseinlage der beiden Kapellmeister Florian Edlinger und Georg Heiss sorgte für Staunen und viel Applaus. Solis für Trompete und Tenorhorn – dargeboten von jugendlichen Musikanten – waren ebenso bemerkenswert. Durch den Abend führte Sepp Reich aus Ramsau. Die „Roßfeld-Musi“, vier kernige junge Männer aus dem Raum Rohr-
moos, waren als weitere musikalische Gäste geladen.
Ehrungen
Anlässlich der Jubiläumsveranstaltung wurden von Seiten des Steirischen Blasmusikverbandes von Roland Peer, Hannes Schlömmer und Bgm. Herbert Hansmann Ehrungen vorgenommen. So erhielten Leonie Seiringer, Nicole Heiß, Markus Borchia, Manuel Mößlberger, Markus Maierl, Stefan Heiß, Martin Vasold und der Obmann Roland Peer selbst unterschiedliche Verdienstabzeichen.
Ein Termin zum Vormerken: Am 24. Mai findet in Tauplitz die musikalische Großveranstaltung „Steirische Roas“ statt, bei welcher die Trachtenkapelle Tauplitz eine besondere Rolle spielen wird.
geehrten Musikanten beim 50. Frühlingswunschkonzert
Generationenwechsel bei „Baumeisterbetrieb und Zimmerei Tadic“
Seit Jahreswechsel ist bei „Bau Tadic“ die neue Generation mit Baumeister Patrik Tadic am Werk. Nach der Gründung 2006 bauten Ivo und Snjezana das Unternehmen stetig aus und erweiterten auch den Personalstand auf bis zu 20 Mitarbeiter.
Der junge Baumeister setzt bei seiner Arbeit auch auf neue Technologien: „Neben einer millimetergenauen Plan-
ung des Bauvorhabens am Computer gibt es bei uns auch kein Abbinden mit der Motorsäge auf der Baustelle mehr
Ivo Tadic übergab sein Unternehmen kürzlich an seinen fleißigen Sohn Patrik, der es in seinem Sinne weiterführen wird.
Herzlichen Dank
für die liebevolle Anteilnahme am Ableben unserer Mutter, Frau
Ernestine Mauskoth.
Unser besonderer Dank gilt Dr. Thomas Fitz für die jahrzehntelange wertschätzende Betreuung und Sandra Singer und den Trägern der Bestattung Haider. Ein Danke auch an Diakon Franz Mandl, Renate Haas, Erika Peiritsch und Moritz Pliem für die feierliche Gestaltung der Verabschiedung/des Wachtgebetes.
Vielen Dank auch an ihren Freundeskreis, der sie während ihrer Krankheit immer wieder besucht und/oder angerufen hat, besonders Leonore Schanzl, Ida Egger, Barbara und Helmut Hauser. Ein „Vergelt’s Gott“ für die vielen Beileidsschreiben, Kerzen-, Blumen- und Geldspenden und allen, die unsere Mutter auf ihrem letzten Weg begleitet haben.
In liebevollem Gedenken Brigitte und Alfred Im Namen der Trauerfamilie
– da hat sich in den letzten Jahren viel verändert“, wie Patrik Tadic schmunzelnd erklärte. Was sich jedoch nicht geändert hat, ist die Liebe zum Detail und zur Bautradition im Ausseerland. Von der Planung über Baumeisterarbeiten im Holzbau bis hin zu Sanierungen und exklusiven Immobilienangeboten reicht dabei die Palette des
Unternehmens. Der Familienbetrieb florierte in den letzten 20 Jahren stetig und der neue Geschäftsführer hat sich vorgenommen, dieses gesunde Wachstum weiter zu forcieren. Nähere Informationen zum Unternehmen und Angebot erhalten Sie unter www.bau-tadic.at oder per Telefon: 03622-71335.
Die
der Trachtenmusikkapelle Tauplitz. Foto/Text: A. Rodlauer
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129. Wehrversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Zauchen
Am 15. März fand die diesjährige Wehrversammlung der FF Zauchen im feuerwehreigenen Rüsthaus statt, wozu Kommandant HBI Martin Eder 46 Kameradinnen und Kameraden sowie zahlreiche Ehrengäste begrüßen konnte.
Unter den Ehrengästen befanden sich unter anderem Feuerwehrkurat
Michael Unger, Bgm. Herbert Hansmann, Vzbgm. Kurt Berger, ABI Christian Demmerer, ELBD-Stellvertreter Gerhard Pötsch, ABI a. D. Andreas Seebacher und die Kommandanten der Nachbarwehren HBI Andreas Seebacher, HBI Gernot Seebacher und OBI Tobias Hansmann. In ihren Berichten konnte HBI Martin Eder und OBI Gernot Burgschweiger auf ein ereignisreiches Jahr 2025 zurückblicken. Es wurden 22 Einsätze, 78 Übungen und 197 Tätigkeiten abgearbeitet und dabei 6.987 Stunden geleistet. Ein großes Dankeschön galt an dieser Stelle allen Kameradinnen und Kameraden für die geleisteten Stunden sowie allen freiwilligen Helfern für ihre Mithilfe. Ehrungen und Beförderungen Im Rahmen der Wehrversammlung wurde das Verdienstkreuz zweiter Stufe an OBI Gernot Burgschweiger und HLM Petra Präsoll sowie das Verdienstkreuz dritter Stufe an HFM Martin Rainer verliehen. Für ihre 20-jährige Mitgliedschaft wurden OBI Gernot Burgschweiger, HFM Hannes Egger und für 40
Buchtipp
Edith Schreiber-Wicke
Ein Siebenschläfer fällt vom Himmel
Alles fängt mit dem hellen Ton einer Flöte an. Der Blaugefiederte wundert sich und ein paar seiner Federn fallen herab. Das interessiert wiederum Sieben-
schläfer, der dadurch ungewollt Graukater aufweckt. Dieser schreckt auf und landet in Schlappohrs Genick. Der jault entrüstet auf, so hat er sich das nicht vorgestellt! Ella läuft in den Garten und sieht, dass es Schlappohr gut geht, aber sie entdeckt auch Unerwartetes. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, ist gut, und Ella weiß sogar, wie sie handeln muss. „Es geht um kleine Ursachen mit großer Wirkung, um Nichtwegschauen und Handeln, wo es nötig ist.“ Mit entzückenden Bildern von Raffaela Schöbitz. „Da die Politiker der Zukunft jetzt im Kindergarten sind, schreibe ich unverdrossen für dieses Alter, in dem man noch lernbereit ist“, so Edith Schreiber-Wicke. Erschienen für Kinder ab drei Jahren im Jungbrunnen-Verlag; ISBN: 978-3-7026-6028-4; 32 Seiten. Erhältlich um € 18,– im heimischen Fachhandel.
Jahre HLM Gernot Huber geehrt. Zum Brandmeister des Branddienstes wurde Lukas Stiendl ernannt. Ein großer Dank an HBM Manfred Graichen, der nach 16jähriger Tätigkeit als Zugskommandant seine Funktion zurücklegte. Angelobt und in den Feuerwehr-
dienst übernommen wurden Pia Rainer, Tyler Lechner und Jonas Pürcher. Nach den Grußworten der Ehrengäste bedankte sich HBI Martin Eder bei allen Anwesenden für die gute Zusammenarbeit und bei der Bevölkerung für die große Beteiligung beim Spendenaufruf.
13 Auszeichnungen für die Destillerie Kadar
Familie Kadar von der „Destillerie Kadar“ in Altaussee nimmt seit 2020 jährlich an der „Steirischen Landesbewertung für Saft, Most und Edelbrand“ teil und wurde dabei auch schon mehrfach mit Gold- und Silbermedaillen ausgezeichnet. Heuer konnte – zusätzlich dazu – auch beim „Goldenen Stamperl“ ein wahrer Medaillenregen gefeiert werden.
Zum ersten Mal nahm die Familie Kadar heuer auch bei der Bewertung „Das goldene Stamperl“, im Rahmen der Messe Wieselburg, teil – was sich ebenfalls als voller Erfolg herausstellte. Beide Veranstaltungen erfreuen sich österreichweit großer Anerkennung, so wurden heuer in der Steiermark 511 Produkte von 108 verschiedenen Betrieben verkostet und bewertet. „Für uns – als Betrieb – ist die Teilnahme an diesen nationalen Vergleichen jedes Jahr spannend und wichtig. Die diversen Auszeichnungen bestätigen unser ehrliches und traditionelles Handwerk. Wir sind mit unseren Bränden und Likören am richtigen Weg. Die ausgezeichneten Bewertungen
Ernst Kadar aus Altaussee konnte sich über 13 Auszeichnungen für seine hochgeistigen Produkte freuen.
durch österreichweit geschätzte und anerkannte Edelbrandsommeliers bestätigen die gute Qualität unserer Produkte.“
Die heurigen Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen. Beim „Goldenen Stamperl“ in Wieselburg wurde Familie Kadar für den „Gin No. 8992“ sowie die Edelbrände in Birne und Apfel, die „BauernbrotSpirituose“ und den Weichsellikör mit jeweils der Goldmedaille ausgezeichnet. Weiters wurden der Weichsel- und Lemongrasgeist wie auch der Himbeerlikör mit jeweils
Danksagung
Silber ausgezeichnet und der Heidelbeerlikör mit Bronze. Bei der steirischen Bewertung erhielt Familie Kadar für den „Gin No. 8992“ und den Himbeergeist die Goldmedaille, für den Edelbrand in Zwetschke und den Heidelbeerlikör jeweils Silber. Von 15 eingereichten Produkten wurden 13 mit Edelmetall ausgezeichnet – eine schöne Bestätigung für eine gute Arbeit. Die Produkte der Destillerie Kadar sind, nach telefonischer Vereinbarung, ab Hof in Altaussee 29, 8992 Altaussee erhältlich. www.destillerie-kadar.at
Für die überaus große und herzliche Anteilnahme am Ableben meines lieben Gatten, unseres Vaters, Schwiegervaters, Opas, Uropas, Göd, Bruders und Onkels
Johann Frosch
möchten wir uns bei allen herzlich bedanken.
Unser besonderer Dank gilt Dr. Thomas Fitz und dem Team vom Krankenhaus Bad Aussee für die fürsorgliche Betreuung. Weiters danken wir Pfarrer Dr. Michael Unger, dem Bläserquartett sowie Sandra Singer von der Bestattung Haider für die würdevolle Begleitung.
Ein herzliches Dankeschön allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten für die vielen Blumen-, Kerzen- und Geldspenden.
In Liebe und Dankbarkeit
Hanni
Carina und Margit mit Familien
Das Kommando mit den Ehrengästen und den Geehrten.
Foto: FF Zauchen
124. Wehrversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Reitern
Zu der am 7. März stattgefundenen Wehrversammlung konnte Kommandant Franz Loitzl 48 anwesende Feuerwehrfrauen und -männer sowie viele Ehrengäste, darunter Vzbgm. Robert Gaßner, ABI Christian Fischer, Bergrettungseinsatzleiter Benedikt Berger und Rettungsrat Erwin Hillbrand, im Rüsthaus der Wehr begrüßen.
(Von links sitzend): Vzbgm. OBI Robert Gaßner, ABI Christian Fischer, LM d. V. Johann Gamsjäger, ELM d. V. Rudolf Gierlinger, EHBI Karl Grill, EOBI Herbert Preinhalter, Rettungsrat Erwin Hillbrand und HBI Franz Loitzl. (Von links stehend): Einsatzleiter der Bergrettung Manuel Grill, FM Mathias Waldauer, FA Klaus Karrer, OLM d. S. Christoph Demml, LM Ernst Daum, OLM d. F. Jürgen Temmel, FM Luca Daxner, FF Clarissa Gamsjäger, Einsatzleiter der Bergrettung Benedikt Berger.
HBI Franz Loitzl präsentierte einen überaus umfangreichen und interessanten Tätigkeitsbericht. Es gab im abgelaufenen Jahr 39 Einsätze –davon 30 technische Einsätze, sechs Brandmeldealarme, drei Insekteneinsätze –, eine Feuerbeschau sowie zehn Übungen; damit wurden ca. 7.000 Stunden ehrenamtlich aufgebracht. Der Kommandant dankte der Führung der Stadtgemeinde Bad Aussee, den Vertretern der Einsatzorganisationen, aber vor allem den Ausschussmitgliedern und den Kameradinnen und Kameraden der FF Reitern für die gute Zusammenarbeit. Ehrungen
Im Rahmen der Sitzung wurden folgende Ehrungen für verdienstvolle Jahre überreicht: Verdienstabzeichen dritter Stufe für LM d. V. Johann Gamsjäger und OLM d. F. Jürgen Temmel; das Verdienstabzeichen zweiter Stufe erhielt OBI Robert Gaßner; das Verdienstkreuz in Bronze wurde an HBI Franz Loitzl vergeben. HBI a. D. Karl Grill, HLM d. V. Rudolf
Mag. rer. nat.
Michael Milinovic –Master of Science
Michael Milinovic aus Bad Aussee, Lehrer am Bundesschulcluster Liezen, hat neben seiner Tätigkeit an der Schule den Studiengang MSc Arbeits-, Organisationspsychologie und HR Management an der Fachhochschule des BFI Wien im Oktober 2025 erfolgreich abgeschlossen. Herzlichen Glückwunsch! Wir gratulieren
Gierlinger und OBI a. D. Herbert Preinhalter wurden mit Ehrendienstzeichen geehrt.
Die Ehrengäste zeigten sich begeistert von den vielen jungen Mitgliedern in den Reihen der FF Reitern und der damit verbundenen, augenscheinlich fruchtbaren Jugendarbeit. „Es ist für die Bevölkerung ein gutes und beruhi-
gendes Gefühl, eine so gut funktionierende Feuerwehr vor Ort zu haben“, so die Ehrengäste unisono. Sie gratulierten den neu Angelobten – FF Clarissa Gamsjäger, FM Luca Daxner sowie FM Mathias Waldauer – und bedankten sich beim Kommandanten, seinem Stellvertreter und dem Ausschuss für die geleistete Arbeit.
• jeden Donnerstag von 7 bis 12 Uhr. Bei Feiertag mittwochs.
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Bad Mitterndorf
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Grundlsee
Hofladen Elisabeth Klanner vlg.
• Butterer: Dienstag und Donnerstag von 15 bis 16 Uhr geöffnet (ab 1. April 18.30 bis 20 Uhr) und nach telefonischer Vereinbarung! Selbstbedienungsvitrine rund um die Uhr in Betrieb. Tel.: 0664-9270492.
In wertschätzendem
Gedenken
an unsere Hospizbegleiterin Helga Muszi.
Sie war zehn Jahre lang im Team des Hospizvereins AusseerlandHinterberg unsere mitfühlende, liebevolle und hochgeschätzte Kollegin. Menschen, Natur und Sport waren ihr wichtig. Wir vermissen sie sehr. Wir trauern um sie. Ihr Lächeln und ihr Zuhören fehlen uns. Sie war ein besonderer Mensch, der uns als Vorbild in Erinnerung bleibt.
Das Team des Hospizvereins Ausseerland-Hinterberg
März 2026
45. „Josefisingen“ in Bad Aussee
werden können. Durch den Abend führte gleichermaßen eloquent wie herzerwärmend der Moderator Franz Gumpenberger.
Heuer lud Hannes Pressl – anlässlich des „kleinen Jubiläums“ – dem Anlass entsprechend die „richtige schwungvolle Vielseitigkeit“ ein: Die „Stråssner Påscher“ mit Christian Grill, Thomas Mayr, Gerhard Syen, Sepp Syen, Martin Zitz und Karl Köberl an der Harmonika sprachen für sich und ihr gravitätisches, instinktives Können samt Schmäh und Ausdruckstärke imponierte, begeister-
te und erfreute von Herzen alle Zuhörer. Der Gast von „weit her“ (Jamnik Harmonikabau, Sulztal, Gamlitz und Millstätter See) war diesmal das „Hecki Trio“ mit Andreas Jamnik (Bassklarinette, diatonische Harmonika und Gesang), Johanna Jamnik (Gitarre und Gesang), Marcel Mölschl (Bassklarinette, diatonische Harmonika und Gesang) und das mit mitreißender Spielfreude, kammermusikalischem Zusammenspiel, lebendiger Virtuosität und rhythmischer Faszination sowohl die Musikanten am Podium als auch das neugierige
Bereits zum 45. Mal wurde anlässlich des Namenspatrons der Steiermark am 21. März im Ausseer Kur- und Congresshaus von der Stadtgemeinde Bad Aussee in Kooperation mit der „Ausseer Bradlmusi“ zum „Josefisingen“ geladen. Martina Reischauer, Kulturreferentin der Stadtgemeinde Bad Aussee, begrüßte vor einem vollem Haus zurecht mit großer Freude und Dankbarkeit die Ehrengäste wie Bgm. Thomas Schönauer, die Vizebürgermeister Robert Gaßner und Robert Margotti, Tourismuschefin Pamela Binder, Finanzreferent Wolfgang Feldhammer und die zahlreichen Stammgäste des Josefisingens. Was vor 45 Jahren mit Sepp Fleischhacker, Sepp Ainhirn, Peter Grill, Georg Eder, Hannes Preßl und Anna Huber begann, wird jedes Jahr rund um den Landespatron der Steiermark, zum Namenstag des Hl. Josef, zur erwartungsfrohen „Kulturfrühlingsveranstaltung“ der Stadtgemeinde Bad Aussee. 180 verschiedene Musikgruppen traten seither auf, rund 18.000 Musikliebhaber wurden erreicht.
Das Publikum wird jedes Jahr mit einem hochklassigen Programm und exzellenten Musikern belohnt, wobei Hannes Pressl – als Planer, Orgnisator und umsichtiger Vordenker – und seine „Bradlmusi“ das tonangebende „Continuo“ – also das harmonische Fundament – sind.
Die Inhalte des zu gestaltenden Programms sind immer unverfälschte Volksmusik, alpenländische „frische“ Musik und traditionsreiche Gruppen, die der Erwartungshaltung gerecht
Publikum restlos begeisterte. Die „Ausseer Bradlmusi“ mit Hannes Pressl (Geige und Gitarre), Gerhard Kalss (Geige und Gitarre), Markus Höller (Rumpl und Kontrabass), Simon Singer (Zither und Kontrabass) sowie Florian Kainzinger (Gitarre) musizierte in gewohnt höchster Qualität und zeigte ihre „Vielsaitigkeit“ auf, in der Märsche, Walzer, Jodler, Boarische, Steirer und Polkas als wohltemperierte und wohlklingende „Ohrwürmer“ das Zuhörerherz erfreuten. Der Heilige Josef lächelte an diesem Abend sicher besonders huldvoll.
Osterferien in den Salzwelten
Im größten aktiven Salzbergwerk Österreichs verbinden sich jahrhundertealte Bergbaugeschichte und ein eindrucksvolles Kapitel der Zeitgeschichte zu einem besonderen Erlebnis unter Tage.
Ab 28. März starten die Führungen täglich stündlich von 9 bis 16 Uhr und ermöglichen eine flexible Planung des Besuchs. Ausgestattet mit Schutzkleidung führt der Weg rund zwei Kilometer tief in den Berg hinein. Bei konstanten acht Grad Celsius entsteht dabei ein authentischer Eindruck vom Arbeiten unter Tage. Neben der eindrucksvollen Kulisse stehen vor allem die Geschichten im Mittelpunkt, die sich hier über Generationen hinweg abspielten. In den vergangenen Jahren wurde das Bergwerk behutsam modernisiert – erhalten blieben die charakteristischen Stollen aus reinem Steinsalz, die historische Barbarakapelle sowie die beliebten Bergmannsrutschen.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der sogenannten „Kunstgüterbergung“ während des Zweiten Weltkriegs. Im Salzbergwerk Altaussee wurden zahlreiche, von den Nationalsozialisten in ganz Europa geraubte Kunstwerke vor der Zerstörung bewahrt. Die Sonderführung „Bomben auf Michelangelo“, die jeden Freitag um 16:00 Uhr stattfindet, beleuchtet dieses historische Geschehen und gibt vertiefende Einblicke in die dramatischen Ereignisse rund um die einge-
Bei den Kinderführungen mit Sally, der Grubenente, entdecken die jüngsten Besucher das Bergwerk. Foto: Bergauer
lagerten Kulturschätze. Ergänzend dazu ist im ersten Stock des Besucherzentrums auch in dieser Saison die Graphic-NovelAusstellung des Hamburger Künstlers Simon Schwartz zu sehen, die sich der Geschichte der Kunstgutbergung
in Altaussee widmet. Für Familien bieten die Osterferien ein abwechslungsreiches Programm: Vom 28. März bis 6. April finden die beliebten Sally-Kinderführungen statt. Jeweils mittwochs, freitags, samstags und sonntags um 14 Uhr entdecken Kinder gemeinsam mit einem Guide spielerisch die Welt des Salzes und des Bergbaus.
www.salzwelten.at
Die Mitwirkenden des Abends bei der Begrüßung durch die Kulturbeauftragte der Stadtgemeinde, Martina Reischauer. Text: DoBi
Eindrucksvolle Leistungsbilanz des Musikbezirks Ausseerland
Beim Totengedenken wurde neben Willi Köberl auch Ehrenbezirkskapellmeister Ludwig Egger mit seinem Stück „In d’Nåcht einischaun“ –intoniert von der Salinenmusikkapelle – gedacht.
In seinem Bericht konnte Obmann Domenik Kainzinger-Webern von einigen Jahreshöhepunkten berichten, darunter die 175-Jahr-Feier der Musikkapelle Bad Mitterndorf. Auch beim Narzissenfest waren die heimischen Kapellen maßgeblich für die musikalische Umrahmung verantwortlich. Auch der Festgottesdienst in der Seewiese in Altaussee mit dem neuen Weihbischof Johannes Freitag wurde dabei von ihm umrissen. Der Obmann dankte weiters für die ständige Bereitschaft, verstorbene Musikantenkollegen würdig musikalisch zu verabschieden.
Per 31.12.2025 gab es im Verband
447 Musikanten, davon 169 Musikantinnen und 278 Musikanten und es gab 934 unterstützende Mitglieder. In Ausbildung stehen aktuell 139 Jungmusikanten. Es gab 354 Ausrückungen und 461 Proben. „Umgerechnet wurden exakt 16,393.725,00 Euro an Gegenwert in Stundenlohn an musikalischer Tätigkeit geleistet“, wie Obmann Domenik KainzingerWebern augenzwinkernd anmerkte. Er gratulierte dem neuen Obmann der Feuerwehrmusikkapelle Lupitsch, Daniel Freller, Obfrau Johanna Stöckl und Kapellmeister Walter Klanner bei der Feuerwehrmusikkapelle Strassen wie auch Birgit Hoch als Obfrau der „Streich“ zu ihren neuen Ämtern.
Berichte der Referenten
Bezirkskapellmeister Alois Zachbauer berichtete von einem ereignisreichen Jahr, in dem er so gut wie allen großen Konzerte der neun Kapellen beiwohnte. Bezirksjugendreferentin Michaela Höfler unterstrich die positiven Auswirkungen von Musik auf die kognitive Entwicklung von Kindern und Jugendlichen und verwies auf schöne Erfolge der Jungmusikanten, wie auch darauf, dass das Musikseminar-Jugendcamp vom Nachwuchs sehr gut angenommen wurde. Auch das Interesse von Kindern und Jugendlichen, ein Instrument zu erler-
nen, ist laut ihr gestiegen. Sie dankte in diesem Zusammenhang dem Team der Musikschule unter Direktor Axel Mayer. Bezirksstabführer Josi Wimmer berichtete von einem spannenden Stabführerkurs mit Landesstabführer Herbert Nussbaumer, bei dem sehr viele interessante Aspekte –bis hin zur StVO, auf die bei Märschen auf Straßen zu achten ist – erarbeitet wurden. Bezirkskassier Christian
Egger berichtete von einer ausgeglichenen Bilanz, sobald die Förderung des Regionalverbandes eintrifft. Hannes Gaiswinkler bat als Rechnungsprüfer, den Kassier und den Vorstand zu entlasten.
Die Ehrengäste Bgm. Gerald Loitzl, Bezirkshautmann Nico Groger und Landesstabführer-Stv. Harald Rohrer gratulierten zu den Erfolgen und der hervorragenden Jugendarbeit.
Bevor am 22. März die 69. Jahreshauptversammlung durch Obmann Domenik Kainzinger-Webern, der an diesem Tag Geburtstag hatte, eröffnet wurde, konzertierte die Salinenmusikkapelle Altaussee unter der Leitung von Kapellmeister Andreas Langanger wie gewohnt hervorragend. Neben Vertretern aller neun im Musikbezirk tätigen Kapellen konnte er auch zahlreiche Ehrengäste begrüßen. Darunter Ausseerlandpfarrer Michael Unger, Bezirkshauptmann Nico Groger, die Bürgermeister Gerald Loitzl und Herbert Hansmann, die Ehrenbezirksobmänner Christian Fischer und Franz Egger, Landesstabführer-Stv. Harald Rohrer, die Abschnittsbrandinspektoren Christian Demmerer und Christian Fischer sowie Marianne Goertz vom Fremdenverkehrsverein.
Der Vorstand des Musikbezirks mit den Ehrengästen.
Irmi Möstl Heilmasseurin & Gewerbliche Masseurin
Die Organuhr
Unsere biologische Uhr hat einen festen Rhythmus, der über 24 Stunden läuft. Jedes Organ bzw. Organsystem hat während dieses 24-Stunden-Rhythmus eine maximale und minimale Aktivität. Jedes Organ hat somit festgelegte Arbeitsund Ruhezeiten.
Unser Qi (= Lebensenergie) durchfließt unseren Körper auf unsichtbaren Leitbahnen, den Meridianen. Die Hauptmeridiane sind jeweils einem Organ zugeordnet. Alle zwei Stunden wird ein Meridian und damit ein bestimmtes Organ mit besonders viel Energie durchflutet, d. h. mit einem Maximum an Lebensenergie versorgt. Zwölf Stunden später hat das entsprechende Organ dann seinen Energietiefpunkt. Besonders gut kann man auf die Organe in ihrer Maximalzeit einwirken. Dieses Wissen können wir auch besonders in der Therapie nutzen, um unsere Organe und unseren Körper bei seiner täglichen Arbeit bestmöglich zu unterstützen.
Gerne berate ich dich in einem persönlichen Gespräch näher über dieses Thema.
Therapie- und Heilmassagepraxis
Körperklang
Sattelweg 162, 8990 Bad Aussee Tel: 0664 – 160 7764
E-Mail: info@koerperklang.at
Buchpräsentation von Karin Hochegger
Am 20. März stellte Karin Hochegger im vollbesetzten Woferlstall in Bad Mitterndorf ihr neues Buch „Die Gaben des Wassers“ vor.
Die Biologin und Autorin Karin Hochegger stellte ihr neuestes Buch „Die Gaben des Wassers“ im Woferlstall vor. Foto/Text: A. Rodlauer
Die in Bad Mitterndorf ansässige Biologin wurde durch den Obmann des „Woferlstalls“, Günther Marchner, vorgestellt. Die Autorin war nach ihrem Studium an der BOKU Wien (Agrarwissenschaft) jahrelang als Sachverständige für Naturschutz tätig. Derzeit leitet sie die Bezirksstelle des Naturschutzbundes Liezen und arbeitet an Renaturierungsprojekten von Mooren und Feuchtgebieten im Ausseerland und Ennstal.
Die langjährige Arbeit und die intensive Beobachtung dieser rätselhaften, dynamischen Substanz veranlasste Karin Hochegger dazu, ihrem Ursprung, ihrer Spur nachzugehen und den existentiellen Wert des Wassers für alles Leben auf unserem Planeten zu dokumentieren.
„Tausende überlebten ohne Liebe, doch keiner ohne Wasser“, dieses frei übersetzte, denkwürdige Zitat aus ihrem Buch zeigt dem Leser auf beeindruckende Weise den unschätzbaren – nicht monetären –Wert dieses Lebenselixiers. Es gibt in Österreich nur noch fünf
Kammerhofmuseum in der Karwoche geöffnet
Das Museum öffnet von Palmsonntag bis einschließlich Ostersonntag, um allen Einheimischen und Gästen die Möglichkeit zu bieten, die allseits geschätzte Dauerausstellung mit ihren abwechslungsreichen Abteilungen und die großartige Sonderausstellung „1945 – Kriegsende im Ausseerland“ zu erleben.
In dieser Woche ist das Museum täglich außer Montag von 10–15 Uhr zugänglich, dann erst wieder ab 28. April. Aufgrund des großen Interesses wurde die Sonderausstellung des letzten Jahres bis Sommer 2026 verlängert. Das Museum bietet auch wieder Kuratorenführungen durch die Sonderausstellung an. Die beiden nächsten Termine lauten: Samstag, 28. März, 16 Uhr und Sonntag, 3. Mai, 9.30 Uhr. Um Anmeldung unter info@kammerhof museum.at oder Tel.: 0676 83622520 wird gebeten. Die nächste Führung durch die Dauerausstellung findet am Mittwoch, 1. April, um 18.30 Uhr statt. Das Museumsteam freut sich auf regen Besuch!
(!) Flüsse, die über 50 Kilometer frei fließen dürfen – einer davon ist die Enns. Renaturierung und Rückbauungspläne sind ein politisches Reizwort geworden, das Buch von Karin Hochegger wäre für Entscheidungsträger eine empfehlenswerte Lektüre. So ist der riesige Eingriff in die Natur durch das geplante Pumpspeicherwerk am Stausee aus Sicht des Naturschutzes ein kritisches Projekt. Reinhard Köberl verstärkte den Eindruck der großflächig aus dem Buch projizierten Fotos von Wildbächen, Mooren, Quellen, Tümpeln und Seen unserer Heimat sensibel musikalisch.
Karin Hochegger
Die Gaben des Wassers
Karin Hochegger ist bekannt für ihr Verständnis für die Natur und ihre Zusammenhänge. Sie beschreibt poetisch-kraftvoll, was es in Bächen, Flüssen, Mooren, Lacken, Tümpeln und Seen zu entdecken
gibt, und beleuchtet die ökologischen Fakten rund um die Bedeutung des stehenden und fließenden Wassers und seines Kreislaufs. Das Wissen sprudelt wie aus einer Quelle und für Interessierte erschließen sich neue Universen und eine Sensibilität für unsere Lebensgrundlage, die wir behüten sollten. Erschienen im Verlag Anton Pustet. ISBN: 978-3-7025-1122-7; Erhältlich um € 30,– im heimischen Fachhandel.
135. Wehrversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Grundlsee
Bei der am 14. März im Gasthof Schraml abgehaltenen Wehrversammlung der FF Grundlsee konnte HBI Alexander Gasperl neben Bgm. Franz Steinegger und ABI Christian Fischer auch den Kommandanten der Nachbarwehr Gößl, Joachim Mayerl, sowie zahlreiche Kameradinnen und Kameraden begrüßen.
Nach einem ausführlichen Bericht durch Feuerwehrkassier HLM d. V. Herbert Schraml, dem Tätigkeitsbericht durch OBI Mario Fuchs und dem Bericht der Jugend von Jugendwart LM d. F. Jakob Gasperl konnte HBI Alexander Gasperl in seinem Bericht die Tätigkeiten des Jahres 2025 wiedergeben. Insgesamt gab es für die Feuerwehr Grundlsee 37 Einsätze, davon 29 technische Einsätze, drei Brandeinsätze, einen Brandverdacht, vier Brandmeldealarme sowie 15 Übungen. In Summe gab es insgesamt 267 Tätigkeiten mit über 7.100 freiwillig geleisteten Stunden. Der Kommandant berichtete von den zahlreichen Tätigkeiten im vorigen Jahr, bedankte sich bei allen für die geleistete Arbeit und gab einen Ausblick auf das bevorstehende Jahr.
Ehrungen
Bei der diesjährigen Wehrversammlung wurden folgende Kameraden für ihre langjährige verdienstvolle Tätigkeit auf dem Gebiet des Feuerwehrund Rettungswesens geehrt: HLM d. V. Herbert Schraml wurde für 25 Jahre, HLM Hannes Grill wurde für 40 Jahre, ELM Fritz Geistberger und HFM Johann Köberl wurden für 60 Jahre geehrt. Für besondere Verdienste um die Feuerwehr Grundlsee wurden OLM d. S. Hannes Haslauer, OLM Helmut Gasperl, HFM Thomas
Moser und HFM Josef Pehringer mit dem Verdienstzeichen dritter Stufe des steirischen Landesfeuerwehrverbandes geehrt.
Zum Abschluss der Wehrversammlung bedankten sich die Ehrengäste
bei allen Anwesenden für ihre Arbeit im Dienste der Feuerwehr und für die stets gute und kameradschaftliche Zusammenarbeit, bevor HBI Alexander Gasperl zur „Kameradschaftspflege“ überleitete.
„Da
Blechhauf’n“ in Altaussee
Am Donnerstag, 16. April, macht die österreichische Ausnahmeformation „Da Blechhauf’n“ mit ihrem neuen Programm „On Air“ im Veranstaltungssaal Altaussee Station.
Sieben hochkarätige Musiker – vier aus dem Burgenland, zwei aus der Steiermark und „ein Veganer“ – stehen für Brass-Unterhaltung auf höchstem Niveau.
Drei Trompeten, drei Posaunen, ein Helikon und gelegentlich eine Ziehharmonika verschmelzen zu einem Ensemble, das musikalisch wie dramaturgisch neue Maßstäbe setzt. Mit „On Air“ verwandelt „Da Blechhauf’n“ die Bühne in ein Live-Radiostudio.
Das Publikum erlebt eine mitreißende Show voller Virtuosität, Humor und überraschender Wendungen. Karten sind online erhältlich unter: www.renebinna.com oder https://shop.mtms.at/organizer/binn a-motorsport-consultingeu/tickets/da-blechhaufn-altaussee
Zehn Jahre „Grundlseer Papierhanddruck“
Anlässlich des 10-jährigen Firmenjubiläums von „Grundlseer Papierhanddruck“ wurde die Unternehmerin Nora Schönfellinger von der WKO Regionalstelle Ennstal/Salzkammergut durch Regionalstellenobmann-Stv. Jürgen Hentschel geehrt.
Nora Schönfellinger gründete ihr Unternehmen im Jahr 2015. Die Idee dazu entstand aus der Begeisterung für den traditionellen Ausseer Handdruck auf Seide, Leinen und Baumwolle. Inspiriert vom charakteristischen Zusammenspiel von Farben und Mustern übertrug sie diese Handwerkstechnik auf Papier und entwickelte daraus den „Grundlseer Papierhanddruck“.
Die handbedruckten Papiere werden von der Künstlerin zu unterschiedlichen Produkten weiterverarbeitet.
Zum Sortiment zählen unter anderem Hut- und Schmuckschachteln in verschiedenen Größen, Mappen, Alben, Leporellos, CD-Hüllen sowie Lampenschirme. Darüber hinaus werden auch individuelle Sonderanfertigungen nach Kundenwunsch umgesetzt. Erhältlich sind ausge-
wählte Produkte unter anderem in der „Manufaktur Bad Aussee –Handwerksquartier“ in Bad Aussee. Mit der Ehrung würdigte die WKO Regionalstelle Ennstal/Salzkammer-
gut das zehnjährige Bestehen des Unternehmens und das Engagement von Nora Schönfellinger für kreatives Handwerk und regionale Tradition.
Regionalstellenobmann-Stellvertreter Jürgen Hentschel gratulierte Nora Schönfellinger zum zehnjährigen Firmenjubiläum. Foto: Regionalstelle Ennstal/Salzkammergut
Das Kommando der FF Grundlsee mit den Ehrengästen und den geehrten Kameraden.
Schnell informiert
l Nach der allwöchentlichen Probe des Ausseer Frauenchors gab es am 25. Februar gleich zwei runde Geburtstage zu feiern. Die singende Damenrunde gratulierte Ingrid Resch zum 70er und Andrea Zand zum 60er mit bunten Rosen. Die beiden Jubilarinnen sind bereits 35 bzw. 25 Jahre hochgeschätzte Mitglieder im Frauenchor, was Obfrau Sabine Köberl in ihrer Gratulationsrede – nebst Lob für fleißigen Probenbesuch – betonte. Auch Chormeister Hans Jandl schloss sich den Worten der Obfrau an. Im Probenlokal gab es dann ein Glas Sekt und mit dem Motto des Frauenchors („Wie der Firn so klar …“) ließ man die Jubilarinnen auch musikalisch hochleben. Übrigens probt der Chor schon fleißig für den nächsten Auftritt: Am Ostersonntag werden die Damen gemeinsam mit dem Männergesangsverein „Liedertafel“ das Hochamt in der Pfarrkirche St. Paul in Bad Aussee mit der deutschen Messe „Gepriesen sei dein Name“ von Anton Schmid gestalten.
l Im ganzen Ausseerland etablieren sich entzückende Osterhasendörfer, die von ihren kreativen Schöpfern ständig um neue Facetten erweitert werden. Eines davon ist derzeit bei Familie Lili und Manfred Köberl bei der „Scheibnergasse“ zu sehen, welches mit Osterhasenmädchen und -buben in allen Lebenslagen aufwartet. Prädikat: sehenswert – vor allem mit Kindern.
Bei der Scheibnergasse entstand ein entzückendes Osterhasendorf – kürzlich noch dazu leicht „angezuckert“.
Musik verbindet: Musikalischer Frühling mit der Mittelschule und dem BORG
Im Rahmen eines gemeinsamen Konzertes laden die Schüler der Mittelschule und des BORG Bad Aussee am Dienstag, 28. April, um 18 Uhr zu einem erfrischend-musikalischen Abend.
Unter dem Motto „Musik verbindet“ präsentieren die Schüler der beiden Schulen in der Aula des BORG Bad Aussee (Bundesschulzentrum, zwei-
ter Stock) ein vielfältiges musikalisches Programm, welches auf den Frühlig Bezug nimmt. Besucher sind herzlich willkommen!
Die heutigen Dialektausdrücke stammen von Alois Schwarzl aus Bad Aussee. Kennen auch Sie einen Dialektausdruck, Berg, Flur- und Ortsnamen? Bitte melden unter redaktion@alpenpost.at oder per Telefon: 03622-53118.
Herzlichen Dank
sagen wir allen, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten, ihre Anteilnahme in vielfältiger Weise bekundeten und gemeinsam mit uns von
Maria Pielczyk
Abschied nahmen.
Großes Dankeschön an die Ärzte und das Pflegepersonal des LKH Bad Aussee und insbesondere an Dr. Gerlinde Lindmayer-Glawogger für ihre Hilfestellung in den letzten Stunden, an die Mitarbeiter der lokal ansässigen Hilfsorganisationen – Rotes Kreuz, Volkshilfe und Zeitpolster – für ihre jeweils unmittelbare und liebevolle Unterstützung sowie an Andrea Strimitzer, die über die letzten Monate vertrauensvolle Zuhörerin und vielfältige Ratgeberin war.
Einen ganz besonderen Dank an Pfarrer Dr. Michael Unger für seine einfühlsamen Worte während der Trauerfeier sowie die gemeinsame Urnenbeisetzung von Werner und Maria; Sandra Singer danken wir für die umfassende Unterstützung im Rahmen der Beisetzung.
Im Namen der Familie
Dr. Andreas Pielczyk
(V. l.): Chorleiter Hans Jandl, die Jubilarinnen Andrea Zand und Ingrid Resch mit Obfrau Sabine Köberl. Foto: R. Arbeiter
174. Generalversammlung der Bürgermusikkapelle Bad Aussee
Am 10. März trafen sich die Mitglieder der Bürgermusikkapelle in der „Ausseer Stube“ zur Generalversammlung, zu welcher – als Ehrengäste – Gemeinderätin und Obfrau des Fachausschusse für Kultur und Stadtmarketing, Martina Reischauer sowie den Obmann des Blasmusikbezirkes für Bad Aussee, Domenik KainzingerWebern, begrüßt werden konnten.
Ehrenobmann Norman Sambs übergab die Agenden des Obmannes an Birgit Hoch. Am Foto die weiteren Vorstände, Ehrengäste sowie Mitglieder der „Streich“. Foto: K. Marl
Einer der wichtigsten Punkte des Abends waren die Neuwahlen des Vorstandes, insbesondere des Obmannes, da der langjährige Obmann Norman Sambs aus gesundheitlichen Gründen sein Amt niederlegte. Domenik Kainzinger-Webern führte die Wahlen in souveräner Weise durch und konnte Birgit Hoch als neuer Obfrau seine herzliche Gratulation aussprechen. Sie ist in der 174jährigen Vereinsgeschichte die erste Obfrau. Als ihre Stellvertreter wurden Dorli Schanzl sowie Franz Egger gewählt. Der hervorragende und kompetente Kapellmeister Edwin Cáceres-Peñuela nahm sein Amt wieder an, worüber sich das Orchester sehr glücklich schätzt. Als Stellvertreter fungieren Hans Gamsjäger, Sepp Pichler und – neu im Amt – auch Armin Zuppan. Letzterer wird uns als Dirigent durch das große Projekt der Ballettwoche im Sommer führen und hat bereits Extraproben dazu aufgenommen. Er ist schon in Kontakt mit dem Choreographen der Ballettveranstaltung, Mihail Sosnovschi, die Abstimmungs- und Planungsarbeiten dieser Großveranstaltung vom 5. bis 8. August sind sehr aufwändig und bereits in vollem Gange. Ebenso involviert in alle Planungen und die Geschicke des Orchesters ist die großartige Konzertmeisterin Burgi Ewiss. Als Stellvertreterin bleibt Caroline Baumschlager im Amt, Almut Bauer führt weiterhin als Schriftführerin in bewährter Weise die Feder, mit neuem Stellvertreter Alfred Jäger. Kassier Rainer Seiringer wurde für seine akkurate Arbeit sehr gedankt, unterstützt wird er darin von Hans Grieshofer und Karin Marl. Als Archivar setzt sich Hans Frosch mit ganzem Herzblut ein, eine sehr
Gemeinde Altaussee Altaussee, März 2026
Öffentliche Kundmachung
Gemäß § 92 Abs. I und 2 der Gemeindeordnung 1967, LGBI. Nr. 115, in der derzeit geltenden Fassung, wird kundgemacht:
Stellenausschreibung
die Gemeinde Altaussee schreibt zum ehestmöglichen Eintritt eine Vertragsbedienstetenstelle im Ausmaß einer Vollzeitbeschäftigung (40 Wochenstunden), für den Gemeindebauhof öffentlich aus.
Die hauptsächliche Verwendung erfolgt im Bauhof. Allgemeine Arbeiten wie z.B. Betreuung der Gemeindegebäude, Gemeindeanlagen u. Parkraumpflege, Wegebetreuung u. Straßenerhaltung, Instandhaltungsarbeiten aller Art, Kanal-, Wasser-, Winterdienst etc. im Aufgabengebiet von Altaussee.
aufwändige Arbeit, die viele Arbeitsstunden und genaues Arbeiten verlangt. Zur Seite stehen ihm Hans Grieshofer in altbewährter Weise, sowie neuerdings auch Christian Raich. Sachwart Klaus Trummer hat alle vereinseigenen Instrumente im Überblick. Als Jugendreferentin wurde Ingeborg Langanger gewählt sowie Margit Schmalengruber als Stellvertreterin. Karin Marl ist mit ihrer Kamera als Foto- und Pressereferentin immer zur Stelle und trägt der Chronik wertvolle Bilder zu. Als EDVund AKM-Referenten ist Hans Gamsjäger tätig. In den sozialen Medien stellt Schlagzeuger Dominik Sölkner das Orchester dar. Nicht zu vergessen die akkurat arbeitenden Kassaprüfer Engelbert Schmied und Alfred Deopito. Alle Funktionäre wurden einstimmig gewählt und haben ihr Amt gerne angenommen.
Sonderstellung des Orchesters
Domenik Kainzinger-Webern überbrachte die Grußworte des Blasmusikbezirkes und betonte unsere Sonderstellung als einziges Streichorchester im Blasmusikverband.
Ehrenobmann Norman Sambs Der Bezirksobmann ürreichte Norman Sambs für seine zehnjährige Obmanns-Tätigkeit – sowie 14 Jahre als Funktionär – in immer grandioser Weise und unermüdlichem Einsatz für „sein“ Orchester, eine Ehrennadel, sowie die Urkunde zum Ehrenobmann.
Im Juli stehen dann zwei Kurkonzerte an, gefolgt vom großen Ballett-Projekt mit der Vereinigung Wiener Staatsopernballett, sowie das inzwischen traditionelle Neujahrskonzert zum Jahresabschluss.
Die Entlohnung erfolgt gemäß den Bestimmungen des Steiermärkischen Gemeinde Vertragsbedienstetengesetzes.
Anstellungserfordernisse:
➢ Österreichische Staatsbürgerschaft bzw. EU Staatsbürgerschaft
➢ Vollendung des 18. Lebensjahres
➢ Allgemeine Eignung für die Stelle
➢ Bei männlichen Bewerbern abgeleisteter Präsenz- oder Zivildienst
➢ Besitz des Führerscheines C; E wünschenswert bzw. die Bereitschaft diesen binnen einem Jahr nachzuholen
➢ bei Bedarf Nacht- u. Wochenenddienst (Bereitschaft) Bereitschaft zur Weiterbildung
Die schriftliche Bewerbung (mit Lebenslauf, Zeugniskopien, Staatsbürgerschaftsnachweis und Strafregisterbescheinigung), richten Sie bitte bis zum 30.04.2026 an das Gemeindeamt Altaussee, Zimmer 2.
Für weitere Auskünfte steht Amtsleiter Bernhard Haim, Tel. Nr. 03622/71600-15 zur Verfügung.
Der Bürgermeister: Gerald Loitzl
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Schüler im Parlament in Wien
Die heimischen Schülervertreter im Wiener Parlament.
Am 26. Februar wurden die Schulsprecher des Bundesschulclusters Bad Aussee und Stellvertreter des Erzherzog Johann BORG Bad Aussee – Frederik Köberl, Manfred Vidovic, Linda Marl – sowie der HLWplus Bad Aussee – Johannes Gasperl und Paulina Höll – ins österreichische Parlament nach Wien eingeladen. Nach einer herzlichen Begrüßung durch den SPÖ-Abgeordneten Wolfgang Moitzi wurden sie
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durchs Parlament geführt. Dort bekamen die Schüler viele interessante Einblicke in den Nationalrat und Bundesrat sowie die Geschichte des Parlamentes und in die österreichische Politik. Ein herzlicher Dank geht an dieser Stelle an Wolfgang Moitzi, der die Schulsprecher und Schulsprecherinnen einlud und ihnen Einblicke ins Hohe Haus ermöglichte, sowie dem Elternverein Bad Aussee für die Unterstützung der Reise.
Wintersporttage am Krippenstein
Die Schüler der dritten Klasse der HLW Bad Aussee erlebten kürzlich drei unvergessliche Wintersporttage am Krippenstein in Obertraun. Bei herrlichem Frühlingswetter begaben sich die Schüler auf eine aufregende Entdeckungsreise durch die winterliche Berglandschaft des Dachsteinmassivs. Die Touren führten auch auf den Weg Richtung Heilbronner Kreuz, das an die Katastrophe der deutschen Schülergruppe aus Heilbronn 1954 erinnert. Damit wurde den HLW-Schülern bewusst gemacht, dass es im Hochgebirge nicht nur jede Menge Spaß gibt, sondern auch reich-
lich Gefahren lauern. Richtige Tourenplanung, das Einschätzen von Wetterund Schneesituation und die adäquate Ausrüstung wurden in der Folge thematisiert. Eine nächtliche Vollmondwanderung zu den „Fünf Fingern“ rundete den ersten Tag ab. Mit Rob Hackenberg, einem erfahrenen Bergführer, lernten die begeisterten Jugendlichen nicht nur die Gefahren von Lawinen kennen, sondern auch, wie man sich in einer Notsituation richtig verhält. Die Besichtigung der kleinen Eishöhle am Krippenstein war ein weiterer Höhepunkt der Wintersporttage.
Die HLW-Schüler waren am Dachsteinplateau unterwegs.
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Ein frohes Osterfest wünschen allen Bewohnern und Gästen der Region Ausseerland-Salzkammergut
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Sport in Kürze
l Bei den Oberösterreichischen SchülerLandesmeisterschaften in Hinterstoder zeigten die für den SC Dachstein startenden Katharina und Matthäus Unterdechler mit starken Leistungen auf und sorgten für große Erfolge. Besonders vielseitig präsentierte sich Matthäus Unterdechler, der gleich in allen drei Disziplinen antrat – und dabei dreimal auf das Podest fuhr. In der Klasse S14 männlich belegte er im Super-G den hervorragenden zweiten Platz, im Riesentorlauf ebenfalls Rang zwei und im Slalom Rang drei. Umso beeindruckender ist diese Bilanz, da Matthäus als jüngerer Jahrgang in seiner Klasse startete. Seine konstant starken Fahrten wurden von den Trainern entsprechend gewürdigt – als Belohnung erhielt er die Einberufung zu den Österreichischen Schülermeisterschaften in Kärnten. Auch seine Schwester Katharina Unterdechler zeigte einmal mehr ihre Klasse. Aufgrund von internationalen Rennen in Italien konnte sie nur im Slalom antreten. Dort ließ sie jedoch keine Zweifel an ihrer derzeitigen Topform aufkommen: Mit zwei Laufbestzeiten sicherte sie sich souverän den Titel der oberösterreichischen Schüler-Landesmeisterin im Slalom. Katharina konnte dann noch bei den Österreichischen Schülermeisterschaften auf der Turracherhöhe (18. bis 20. März) ordentlich aufzeigen. In der Klasse S15 trat sie in den drei Disziplinen Super-G, Riesentorlauf und Slalom an – und gewann alle Konkurrenzen. Doch damit nicht genug: Auch in der prestigeträchtigen Gesamtwertung „ÖSV Future Champion 2026“ krönte sich Katharina zur Siegerin. Diese Kombinationswertung vereint mehrere nationale Bewerbe – von Konditionswettkämpfen bis hin zu den technischen und SpeedDisziplinen – und zeichnet jene Athletinnen und Athleten aus, die als komplette Skirennläufer überzeugen. Mit einem deutlichen Punktevorsprung ließ sie auch hier keinen Zweifel an ihrem Ausnahmetalent.
Katharina Unterdechler (am Foto) und ihr Bruder Matthäus sorgten für einen sensationellen Saisonabschluss.
Ein herzliches
„Vergelt’s Gott“
allen Unterstützern, die zum Gelingen des „Salzkristall-Eisschießens“ beigetragen haben: Landeshauptmann Mario Kunasek, LandeshauptmannStv. Manuela Khom, Gemeinde Altaussee – Bgm. Gerald Loitzl, Stadtgemeinde Bad Aussee – Bgm. Thomas Schönauer, Gemeinde Grundlsee – Bgm. Franz Steinegger, AlpenParks-AlpenStub’n, Bäckerei Maislinger, Bosna Bär, Brau Union, Elektro Hentschel, Fleischerei Aichinger, Gärtnerei Reischenböck, Gasthof Blaa-Alm, Gasthof Schneiderwirt, Gasthof Stöckl, Gas-Wasser-Heizung Bernhard Brandauer, Getränke Schrottshammer, Getränkehandel Wimmer, Goldschmiede Seebacher, Hotel Seevilla, Landgenossenschaft Ennstal, Loser Bergbahnen, Optik Bauer, Raumausstattung Stöckl, Salinen Austria, Schneiderei Haselnus, Tabak Trafik Greiner, Villa Styria, Volksbank Bad Aussee und Fa. Zebau. Johann Kainzinger, WSV Altaussee – Stocksport im Namen der Stockschützen des Ausseerlandes
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Gelungene Präsentation der Junior Company „BeeA Borg Bad Aussee“
Großes Interesse an der Präsentation der „Junior Company“ am BORG Bad
Mit einem abwechslungsreichen Abend feierte die Junior Company des Erzherzog Johann BORG Bad Aussee kürzlich ihre offizielle Eröffnung. Im Mittelpunkt stand dabei ein nachhaltiges Produkt: selbst hergestellte Bienenwachstücher Zahlreiche Gäste waren der Einladung gefolgt und erlebten eine informative Veranstaltung. Zu Beginn begrüßten Nico Wallner und Alexander Duschl die Gäste mit traditionellen Volksliedern. Im Anschluss folgte eine rund einstündige Präsentation. Die Geschäftsführerin Alycia Elser stellte dabei das
Produkt vor und erklärte, wie und wofür Anteilsscheine erworben werden können. Danach stellten sich die Abteilungsleiterinnen und Abteilungsleiter aus den Bereichen Produktion, Marketing und Finanzen vor und gaben Einblicke in die Organisation und Arbeit der Junior Company. Pädagoge Heinz Sackl-Mayer betonte die Bedeutung solcher Projekte für die persönliche Entwicklung junger Menschen und wie sie Teamarbeit, Verantwortungsbewusstsein und Selbstständigkeit fördern.
54. Obertrauner Skimeisterschaft
Bei perfekten Wetter- und Pistenbedingungen ging kürzlich die Obertrauner Skimeisterschaft zu Ende, die Sarah Gamsjäger und Helmut Schilcher als nunmehrige Ortsmeister für sich entscheiden konnten.
Als Schulskimeister konnten sich in diesem Jahr Sophie Steinkogler und Levi Stimitzer feiern lassen. Die Siegerehrung fand im „Sportcafé“ statt. Gernot Winterauer vom Gemeinde-Sportreferat konnte dabei auch Bgm. Egon Höll begrüßen. Im Namen der Gemeinde bedankte sich Winterauer beim örtlichen Skiclub SC Dachstein, bei Peter Puntigam für die Zeitnehmung, beim Team der Dachstein-Krippenstein-Seilbahnen und natürlich bei allen Helfern. Der besondere Dank galt der heimischen Wirtschaft und Politik für die vielen Pokal- und Sachpreisspenden. Denn im Anschluss an die Siegerehrung
konnten dutzende Sachpreise verlost werden. Die einzelnen Klassensieger: Bambini: Kaja Weißenborn, Fil Weißenborn; Kinder U10: Hanna Weißenborn, Levi Stimitzer; U12: Sophie Steinkogler, Josef Trawöger; U14: Sophie Köberl; AK V: Fritz Feuerer; AK IV: Margit Höll, Helmut Schilcher; AK III: Johanna Schilcher, Bernd Dankelmayr, AK II: Roswitha Köberl, Wilhelm Weißenborn; AK I: Sarah Gamsjäger, Andreas Weißenborn; Allg.: Simon Perstl; U18: Nicole Strick; U21: Selina Stricker, Florian Stricker; Gästeklasse: Manuel Svoboda.
Die Klassensieger der Obertrauner Ortsskimeisterschaft 2026 mit Sportreferent Gernot Winterauer und Bürgermeister Egon Höll. Foto: C. Höll
Aussee.
Schützenwesen
26. Weltkultur-Naturerbe Kapselbüchsenschießen in Obertraun
klasse gewann Herbert Werner (SV Reitern) vor Joachim Beck (SSV Blumau) und Walter Strick (SV Obertraun). Die Tiefschuss-Wertung entschied Norbert Neff (ASV Lauffen) vor
Alex Janda (Priv. SV Hallstatt) und Gerlinde Lehner (SV Obertraun) für sich. Die Wertung beim Gedenkschuss: 1. Sonja Kneisz (Priv. SV Hallstatt), 2. Alex Geisberger (Augstbachler), 3, Florian Seiberl (SG Grundlsee), 4. Christa Straßer (Priv. SV Hallstatt), 5. Vera Putz (SV Obertraun), 6. Franz Pilz (SV Steeg), 7. Ernst Gebesmair (Hubertusclub Almtal), 8. Franz Pressl (SV Reitern), 9. Marvin Hofinger (Priv. SV Hallstatt), 10. Jonas Hochmair (SV Obertraun). Oberschützenmeister Manuel Wallner dankte in seinen Schlussworten allen, die dazu beigetrugen, dass es wieder ein perfektes Schießen gab und bei den Schützinnen und Schützen für ihr Kommen. Ein Dank erging auch an die Geschäftsleute von Bad Ischl bis Bad Aussee für die zahlreichen Sachspenden. Mit der Bitte um rege Beteiligung bei den nächsten Schießen in Obertraun wurde mit der „Musiprob-Musi“ aus Obertraun zum gemütlichen Teil übergegangen. Das nächste Weltkultur-Naturerbe Kapselbüchsenschießen findet im März 2027 statt.
Vom 13. bis 14. März wurde in Obertraun das traditionsreiche Schießen mit der Kapselbüchse bei den Obertrauner Schützen durchgeführt. Der Termin – ursprünglich im November anberaumt – fand nun erstmals im Frühjahr statt und man einigte sich darauf, diesen Termin im Frühjahr beizubehalten. „Kapselbüchsen“ sind die Vorläufer von Druckluftgewehren und haben teils schon um die hundert Jahre oder mehr auf dem Buckel. Beim ASVÖ Obertraun wird dabei auf zehn Meter auf die fünfkreisigen Zimmerstutzenscheiben geschossen. 54 Schützinnen und Schützen von 14 Vereinen aus dem Salzkammergut und weit darüber hinaus kamen dabei nach Obertraun und die Ergebnisse konnten sich sehen lassen: Die Klasse „Neue Bauart“ gewann Gerlinde Lehner (SV Obertraun) vor Franz Lehner (SV Obertraun) und Monika Schwertlinger (SV Edelweiß, Bad Ischl). In der Klasse „Alte Bauart“ war Franz Schweighofer (Priv. Gosau) vor Gerhard Schiendorfer (SV Steeg) und Christiane Pressl (SG Lupitsch) erfolgreich. In der Königsklasse „Stiegele-Löffel“ setzte sich Franz Pilz (SV Steeg) vor Siegfried Kurz (SV Steeg) und Alexandra Hofer (SG Grundlsee) durch. Die Senioren-
Ereignis- und erfolgreiche Wintersaison für den WSV Altaussee
Der WSV Altaussee kann auf eine sehr gute Wintersaison zurückblicken. Nach der Jahreshauptversammlung im November konnte das Kindertraining – dank der frühen Schneefälle – schon im Dezember begonnen werden.
In der abgelaufenen Saison konnten rund 60 Kinder in mehreren Trainingsgruppen betreut werden. Ein herzliches „Dankeschön“ gilt an dieser Stelle allen Trainern, die dies ermöglichten. Im Jänner wurde die Rennsaison eröffnet und es wurden Bezirkscups, Salzkammergutcuprennen und Gemeindemeisterschaften durchgeführt. Ende Jänner startete der alljährliche Vorschulkinderskikurs mit fast 70 Teilnehmern. Ein herzlicher Dank ergeht hier an die „Skitanten“ und „-tanterern“, die den Kindern
das Skifahren beibrachten. Im Februar konnten heuer wieder ein Jugend- und Ortsskitag mit Vereinewertung durchgeführt werden. Die Nachwuchs-Rennläufer des WSV Altaussee konnten bei allen Bewerben Siege und Podestplätze einfahren und auch die Salzkammergutwertung für sich entscheiden. Die Bezirkscup-Siegerehrung wird erst im Mai stattfinden, aber von einem Sieg für den WSV ist auszugehen ... Ein Dank gilt an dieser Stelle auch allen Funktionären, die den WSV in seiner Arbeit den ganzen Winter
Der Kinderskikurs wurde wieder sehr gut angenommen.
unterstützten. Ein großes „Dankeschön“ galt laut Obmann Christoph Kubisch auch den Loser Bergbahnen, den Skischulen Loitzl und Haim, Nicole Frosch (Sandlinghütte) für die Krapfenspende beim Skikursabschluss, der Gärtnerei Reischenböck für die Blumen für die „Skitanten“, den Gemeinden für die Unterstützung der Kinder bei den Saisonkarten, Viktor Unterberger für die Einladung in die Loserhütte zum Saisonabschluss der Trainingsgruppen und auch dem Unternehmen Fischer mit Tom Putz für die Materialbeschaffung. Die Vorbereitungen für den Sommer laufen schon auf Hochtouren. Der
Narzissenlauf findet heuer am 14. Mai (Christi Himmelfahrt) statt, der WSV Altaussee veranstaltet im Juni mit anderen Vereinen des Ausseerlandes einen Vortrag über die Gefahren von Social Media und Internet. Genauere Informationen werden noch bekannt gegeben. Am 28. und. 29. August findet wieder der „XTERRA-Triathlon“ statt und natürlich auch wieder die Bausteinaktion beim Altausseer Bierzelt. Der Vorstand des WSV Altaussee bedankt sich an dieser Stelle erneut bei allen Unterstützern und Spendern und ist froh über eine unfallfreie Saison.
(Vorne, v. l.): Gerlinde Lehner, Sonja Kneisz, Norbert Neff, Herbert Werner und SM Leopold Putz. (Hinten, v. l.): OSM Manuel Wallner, Franz Schweighofer, Franz Pilz. Foto: F. Frühauf
WSV-Obmann Christoph Kubisch (l.) mit der siegreichen Mannschaft des WSV Altaussee beim Ortsskitag.
Fotos: C. Kubisch
Der ASV Bad Mitterndorf startete punktelos
Zwei Niederlagen markieren den Frühjahrsauftakt der Bad Mitterndorfer in der Oberliga. Damit setzen sie ihren Negativlauf aus dem Herbst nahtlos fort. Das schlägt sich auch in der Tabellenplatzierung nieder – dem ASV fehlen als Letzter bereits sieben Punkte, um den Vorletzten Irdning einzuholen. Der FC Ausseerland und der ASV II starten am nächsten Wochenende ins Gebietsliga-Frühjahr.
Oberliga Nord
St. Lorenzen/Knf. – ASV Bad Mitterndorf 2:0 (0:0)
Zum Frühjahrsauftakt setzte der ASV seine Unserie aus dem Herbst fort. Dabei zeigte die Ziller-Elf speziell in der ersten Spielhälfte eine kämpferisch ambitionierte Leistung. Nach der Pause kamen die Gastgeber aus dem Aichfeld dann zu besseren Möglichkeiten, vor allem aus Standardsituationen. Bis zur 77. Minute aber hielt die ASV-Defensive den Angriffen der Gastgeber stand. Dann aber erlöste Robert Pachner die Heimfans mit dem 1:0. Die endgültige Entscheidung brachte aber erst das 2:0, das Claudio Früstük in der ersten Minute der Nachspielzeit besorgte. Spätestens da war der Frühjahrsauftakt des ASV endgültig misslungen.
ASV: Wieser, Schnupp (90., Schönwetter), Lemes, Damis, C. Gassner, Kraft, M. Neuper, Pürcher (55., Schnepfleitner), T. Pliem (90., Schrottshammer), Kozak, Vlacic (80., N. Gassner).
FC Zeltweg – ASV Bad Mitterndorf 5:1 (3:1)
Auch in der zweiten Frühjahrsrunde gelang dem ASV kein Befreiungsschlag. Damit setzt sich
Am kommenden Wochenende geht es für die beiden heimischen Gebietsliga-Teams auch in der Meisterschaft wieder los. Der FC Ausseerland startet dabei als erster Verfolger von Herbstmeister Pruggern, wobei die Ausseer in der ersten Frühjahrsrunde noch spielfrei haben.
Der ASV Bad Mitterndorf II hat sich im Herbst ins Mittelfeld vorgekämpft und sollte daher mit dem Abstieg nichts mehr zu tun haben. Fünf Punkte Vorsprung auf den Tabellenletzten sind aber auch kein Ruhekissen. Insofern kann die zweite Saisonhälfte für beide Teams sehr spannend werden – speziell, wenn die beiden bereits in der zweiten Frühjahrsrunde im Derby aufeinandertreffen.
Testspiele:
SV Ebensee –FC Ausseerland 3:2 (3:1) Torreiches Testspiel des FCA in Ebensee. Schon nach elf Minuten brachte Janos Kanalas den FC Ausseerland in Führung. Nur zwei Minuten später gelang den Ebenseern durch Florian Behr der Ausgleich. Ausgerechnet ein Eigentor der Ausseer sorgte in der 39. Minute für die Führung des SV
die Ziller-Elf am letzten Tabellenrang fest. Die starken Gastgeber legten dank Treffern in den Minuten 12 und 20 vor. Thomas Pliem gelang in der 22. Minute der Anschlusstreffer. Viel mehr ließ Zeltweg aber nicht mehr zu. Noch vor der Pause fiel das 3:1, die beiden anderen Tore gelangen Zeltweg nach der Pause.
ASV: Wieser, Lemes, Damis, Schönwetter (81., Pürcher), Stadler, Schrottshammer (45., Schnepfleitner), C. Gassner, Kraft (59., Schnupp), T. Pliem, Kozak, Vlacic (81., N. Gassner).
Die nächsten Spiele:
ASV – SC Liezen, 29.3., 16 Uhr Mürzzuschlag – ASV, 3.4., 18.30 Uhr
1. Kindberg-M. 15 13 0 2 53:15 39
2. St. Peter/Kbg. 15 10 2 3 38:21 32
3. Kapfenberg II 15 8 4 3 25:17 28
4. St. Peter-Fr. 15 7 4 4 24:15 25
5. Zeltweg 15 8 1 6 35:27 25
6. Knittelfeld 15 5 4 6 21:24 19
7. Mürzzuschlag 15 4 6 5 23:33 18
8. SC Liezen 15 5 3 7 33:27 18
9. Judenburg 15 5 3 7 29:29 18
10. St. Michael 15 5 3 7 27:40 18
11. St. Lorenzen 15 4 5 6 22:25 17
12. Krieglach 15 4 3 8 16:37 18
13. Irdning 15 4 2 9 16:28 14
14. Mitterndorf 15 1 4 10 9:36 7
Gebietsliga Enns
Ebensee. Kurz vor der Pause erhöhte Florian Behr sogar auf 3:1. Nach der Pause blieb das Spiel offen, mehr als der Anschlusstreffer durch Daniel Pinkney (88.) gelang Aussee aber nicht mehr.
FCA: Bruckenberger, Machherndl, Lazok, Kanalas, Grill, Eder (45., Pinkney), Wimmer, Pomberger, Syen (45., G. Grubesa), Stögner, J. Kogler.
SG Liezen U18 – ASV Bad
Mitterndorf II 3:0 (2:0)
Überzeugender Auftritt der jungen Liezener, die speziell in der Chancenverwertung richtig stark waren. Marco Mayerl traf schon nach acht Minuten zum 1:0, Moritz Schachner erhöhte neun Minuten später auf 2:0. Das 3:0 steuerte Filip Strk in Minute 55 bei. Danach sahen die Besucher keine weiteren Tore mehr.
ASV II: A. Schretthauser, Heiss, Pichler, S. Gassner, Spielbüchler (45., Schweiger), Perner, Rainer, Ebner, Leitinger, Tob. Pliem (45., Grill), Gaiswinkler (45., Strimitzer).
SG Liezen U18 –
FC Ausseerland 2:4 (2:0)
Der FCA kam gegen die SC U18 besser ins Spiel. Zwar sorgte Filip Strk mit zwei Toren für die 2:0Pausenführung, die zweite
1. Klasse Enns
In der 1. Klasse Enns ruht der Fußball noch – zumindest in der Meisterschaft, ehe es für Tauplitz am 12. April für die FC Ausseerland Juniors am 19. April wieder losgeht. Zuvor wird noch fleißig getestet. Testspiele:
ASV Bad Mitterndorf II –Ausseerland Juniors 2:1 Spannendes „Test-Derby“ unserer heimischen NachwuchsKampfmannschaften. Nach 15 Minuten traf Johannes Raaijmann zum 0:1 für die Ausseer. Bis zur Pause waren sie dann spielerisch überlegen. Nach der Pause gelang Sandro Gassner aber der zu diesem Zeitpunkt verdiente Ausgleich (57. Minute). In einem offenen Finale gelang Christoph Schnupp letztlich in der letzten Spielminute der Siegestreffer für den ASV II. ASV II: A. Schretthauser, Leitinger, Pichler, Spielbüchler, S. Gassner, Perner, Rainer, Pürcher (45., Heiss), Schnupp, N. Gassner (55., Schweiger), Gaiswinkler (55., Schlömmer).
Juniors: Köberl, Horvath, Pehringer, Schneider (60., L. Stöckl), Dav. Martinovic, A. Bernhardt, F. Kogler (60., Mayerl), Käfmüller (60., Brandauer), Kochan (60., I. Martinovic), Dor. Martinovic (45., Simentschitsch), Raaijmann.
Spielhälfte gehörte aber klar den Ausseern. Der zur Pause eingewechselte Gabriel Grubesa traf in Minute 47 zum 2:1, Manfred Stögner gelang zwei Minuten später der Ausgleich. Daniel Pinkney (67.) und Niko Eder (85.) machten den Testsieg perfekt. Der letzte geplante Test der Machherndl-Elf gelang damit, ehe sie mit dem kleinen Derby am 4.4. in die Frühlingssaison startet.
FCA: Köberl, Lazok, Pinkney, Kanalas (45., G. Grubesa), Grill, J. Kogler, Eder, Wimmer, Pomberger, Syen, Stögner.
ASV Bad Mitterndorf II –
Ausseerland Juniors 2:1 Siehe oben (1. Klasse)
Die nächsten Spiele: Pruggern – ASV II, 28.3., 15 Uhr FCA – ASV II, 4.4., 15 Uhr
1. Pruggern 10 9 1 0 27:12 28
2. Ausseerland 10 8 1 1 32:10 25
3. Gröbming 10 5 2 3 21:16 17
4. Stainach 10 5 2 3 21:17 17
5. Ramsau 10 5 0 5 21:16 15
6. Aigen 10 3 2 5 25:27 11
7. Mitterndorf II 10 3 2 5 19:22 11
8. Öblarn 10 2 4 4 21:24 10
9. Stein/Enns 10 3 1 6 15:23 10
10. Schladming II 10 2 1 7 14:27 7
11. St. Gallen 10 2 0 8 11:33 6
SV Stein/Enns –FC Tauplitz 3:4 (2:3) Starker Test beim Gebietsligisten. Lukas Lorbek (17.) und Michael Perstling (22.) drehten nach dem 1:0 das Spiel. David Beutelbeck sorgte nach der Pause per Doppelpack für die Entscheidung in diesem spannenden Testduell. Tauplitz: Grassegger, L. Lorbek, F. Beutelbeck, Kreiter, Rudorfer, Albrecht, Frühwirth, D. Beutelbeck, Perstling, P. Tassatti (45. Berger), Troby.
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