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Alpenpost 03 2017

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Ausgabe Nr. 3 2. Februar 2017 41. Jahrgang GZ 02Z031189 W ISSN: 2079-5823 Erscheinungsweise : 14tägig – Preis: EUR 1,50 E-Mail: redaktion@alpenpost.at Erscheinungsort: Bad Aussee, Kurhauspl.298, Tel. 03622/53118, Fax: 03622/53118-577 Verlagspostamt: 8990 Bad Aussee

Spruch: Süße, heilige Natur, laß mich gehn auf deiner Spur. F. L. Graf zu Stolberg

Ein “Jahrzehnte-Ereignis”...

Opernball Am Freitag, 24. Februar, wird es auf der Loserhütte hoch her gehen, denn es wird ab 19 Uhr wieder zum “Opernball” geladen.

Breitenwirkung

...nämlich Spiegeleis am Grundlsee wurde in den letzten Tagen von abertausenden Wintersportlern genossen. Am Bild vom 21. Jänner kann man fast nicht ausnehmen, ob es sich um Wasser oder ein wunderbares Kerneis handelt. Näheres auf Seite 20.

Der Tourismusverband Ausseerland-Salzkammergut meldet:

Schwieriger Saisonbeginn Wie schon vermutet war die Lage der Feiertage zu den Weihnachtsferien etwas ungünstiger und hat zu deutlichen Diskrepanzen zwischen Ankünften und Nächtigungszahlen im Dezember geführt. Ein Jahr ohne Skifliegen am Kulm wie auch ohne Seer-Open-Air in der Zlaim in Grundlsee wird gewiss schwierig werden, was ein Übertreffen der Rekordwerte des Vorjahres anbelangt. Im Winterhalbjahr (inklusive November) liegen die Zahlen derzeit geringfügig zurück. Die entscheidenden Monate sind aber der Jänner und der Februar wie auch der Ausklang des Winters mit einem späten Oster termin.

Dass die Ergebnisse des Kalenderjahres die Rekordmeldungen des touristischen Jahres 2015/16 unterstreichen, beweist die geringe Rele-

Ort Bad M. gesamt

Bad Mitterndorf Tauplitz Pichl-Kainisch Bad Aussee Altaussee Grundlsee Gesamt

vanz von November und Dezember für die Gesamtjahreswerte. Die Ergebnisse der einzelnen Gemeinden im Detail:

Ankünfte +/- in % 12.251 8.069 4.018 164 8.799 2.755 2.657 26.462

- 1,8 - 2,2 - 1,8 +23,3 + 9,0 +18,6 +25,0 + 5,9

Übernachtungen

+/- in %

44.427 29.280 14.451 696 33.496 9.062 7.640 94.625

- 9,0 - 5,2 -15,6 -10,3 + 2,8 + 3,2 + 9,3 - 2,6

Da meint es aber heuer einer gut mit uns: Zuerst genügend Schnee für die heimischen Schigebiete und dann auch noch die größte Eisfläche der Steiermark am Grundlsee. Auch wenn heuer das Schifliegen am Kulm nicht zustande gekommen ist, gingen die Bilder von den Pisten und dem Grundlsee durch alle Medien und sorgten so auch für eine hervorragende Werbung vor allem im Umkreis von hundert Kilometern. Die Autokennzeichen der am Ufer des Grundlsees geparkten Fahrzeuge gaben Aufschluss darüber, von wo die Leute anreisten, um sich dieses Spektakel am See nicht entgehen zu lassen. Sie alle genossen die Zeit am Eis sichtlich und werden als Botschafter für das Ausseerland in ihrem Bekanntenkreis fungieren. Auch nicht schlecht, meint Ihr EGO


Die “Seite 2” von Florian Seiberl

Herr Doktor Frömmel, die Tourismusbranche als solche hat ein schwerwiegendes Problem mit den Mitarbeitern. Sie haben als Spartengeschäftsführer bei der Wirtschaftskammer Oberösterreich ein Konzept entwickelt, diese Berufe zu attraktivieren. Wie genau ist Ihnen das gelungen? Peter-Paul Frömmel: “Wir haben in Oberösterreich, aber auch in ganz Österreich feststellen müssen, dass die Tourismusberufe ein Imageproblem haben. Das ist teilweise auch ein bisschen hausgemacht, weil viele Unternehmer in dieser Branche über die schlechten Arbeitsbedingungen jammern und auch Eltern ihren Kindern sagen, dass sie irgendetwas anderes machen sollen, bevor sie einen Tourismusberuf annehmen. Das ist aber eindeutig zu kurz gedacht, denn die Chancen für Arbeitskräfte im Tourismus sind wirklich riesig. Auch war es der Tourismus, der in den letzten Jahren die Wirtschaft gestützt hat, während andere Branchen ziemlich gestöhnt haben. Wir mussten das Image wieder aufpolieren und hatten die Idee, Personen aus der Tourismusbranche, die erfolgreich sind, bei verschiedenen Auftritten in Filmen für das Kino oder die regionalen Fernsehsender zu Wort kommen zu lassen. Die haben die Vorteile ihrer Berufswahl erläutert und das ist sehr gut angekommen. Es gibt sehr viele Vorteile, wenn man in der Tourismusbranche tätig ist: Man hat seinen freien Tag, wenn die Pisten oder Bäder nicht voll sind, man arbeitet dort, wo sich das Leben abspielt und man kann sogar etwas an Lebensfreude genießen, weil man zum Beispiel bei Hochzeiten mitten in der Gesellschaft ist oder man lernt Leute kennen, die man sonst niemals getroffen hätte. Es gibt so viele schöne Seiten bei diesen Berufen, wie die Kreativität, die man voll entfalten kann. Da gehören Service-Mit2

“Der Gast ist König, aber nur so lange er sich als solcher benimmt”... Obgleich das Ausseerland eine Tourismus-Hochburg ist, stehen immer mehr Beherbergungsbetriebe, Gasthöfe oder Pensionen vor der Entscheidung, ob es sich noch auszahlt, weiterzumachen. Trotz der heimischen HLW+, die sich auf dieses Thema spezialisiert hat und trotz vieler Arbeitsloser sind im Ausseerland derzeit 20 Lehrstellen im Tourismus (teilweise schon seit September 2016), 50 Stellen Koch/Kellner, 23 Hilfskräfte, ein Empfangschef und sechs Rezeptionsangestellte offen und es werden auch keine Bewerber gefunden. arbeiter, die eine schöne Weinpräsentation machen können, genauso dazu, wie junge Haubenköche, die mit knapp über zwanzig Lebensjahren schon zur Spitze ihrer Zunft in Österreich gehören. Man muss seinen Beruf gerne machen, da muss ein Feuer brennen. Dann wachsen einem nämlich Flügel und die Arbeit ist keine Mühsal mehr sondern Freude”. Wie sehen Sie als gebürtiger Ausseer das Ausseerland generell im Tourismus aufgestellt? Peter-Paul Frömmel: “Wenn ich 40, 50 Jahre zurückschaue, hat es im Zentrum von Bad Aussee über 20 Gasthäuser gegeben. Heute gibt es nur mehr drei. Natürlich, es hat sich das Leben der Menschen verändert, wie auch ihr Ausgehverhalten. Dadurch wurden die Gasthäuser weniger. Wenn ich mir heute das Zentrum ansehe, dann sind wir fast etwas unterversorgt, was Gastwirtschaften anbelangt. Allerdings muss man diesen Blickwinkel auf das ganze Ausseerland ausweiten. Da gibt es genug Betriebe, wo man gut essen kann. Dazu muss man eines sagen: Es gibt wirklich noch sehr viele Möglichkeiten für Gastbetriebe, wenn man diese überlegt und kundenorientiert führt. Die Leute wollen im Urlaub oder am Wochenende nicht mehr punkt Mittag eine Mahlzeit zu sich nehmen. Sie wollen bis um 10 Uhr frühstücken und irgendwann am Nachmittag eine zweite Mahlzeit haben. Da geht es um die ‘schlanke Linie’ und auch darum, dass man sich ein drittes Essen einspart. Erfolgreiche Betriebe bieten von 11.30 bis 21 Uhr warme Küche an. Die haben volle Häuser und werden sehr gut frequentiert. Man sollte sich von Anfang an die Frage stellen, was will der Gast und welche Erwartungen hat dieser. Dies sollte man dann - auch wenn es mit Schwierigkeiten verbunden ist berücksichtigen. Der teuerste Mitarbeiter in einem Betrieb ist der Koch in der Küche. Man kann sich damit behelfen, dass man für den Nachmittag ein vorbereitetes Schöpf-Gericht oder ein ‘convenience food’ (ein bequemes Essen, Anm. d. Red.) bereitstellt, welches ohne einen gelernten Koch zubereitet werden kann. Dann ist für den Gast schon vieles gegeben. Wenn man das erkennt und umsetzt, stellt sich unweigerlich der Erfolg ein. Viele Eigentümer oder Pächter von Gastronomiebetrieben haben sich schon länger keine Gedanken mehr gemacht, wie sie für den Gast attraktiver werden können. In Oberösterreich haben wir unter dem Titel ‘Kultiwirte’ eine Initiative gestartet, die das typische oberösterreichische Wirts-

haus mit den typischen Getränken und Speisen repräsentieren. Rund 80 Betriebe sind landesweit dabei, auch wenn die Voraussetzungen, dieser Initiative anzugehören, sehr fordernd sind. Wir haben erkannt, dass ein derartiger Betrieb in einem Ort genügt, dass eine gewisse Sogwirkung passiert. Auch die anderen Gastwirte kommen dann unter Zugzwang und müssen sich was überlegen. Dadurch ist eine wirklich positive Dynamik entstanden. Ein weiteres Thema sind Leitbetriebe, die eine Region unbedingt haben muss, denn diese verfügen über eine gewisse Lenkungsfunktion und auch die Aufgabe, andere Betriebe mitzunehmen und partizipieren zu lassen. Das kann bis hin zu gemeinsamen Schulungen gehen, die der Leitbetrieb organisiert, die umliegenden Betriebe jedoch einlädt, mitzumachen. Leider werden Mitbewerber noch viel zu sehr als Konkurrenten und nicht als Mitstreiter gesehen. Im Mühlviertel haben sich sieben Hotels zusammengeschlossen, um gemeinsame Schulungen, Marketing, etc. zu bewerkstelligen. Diese Betriebe haben überhaupt kein Problem, Mitarbeiter zu finden. Meist resultiert das Mitarbeiterproblem daraus, dass die Betriebe nicht mehr zeitgemäß sind. Der Markt hat immer zwei Seiten: Einmal der Gast, der den Betrieb nicht mehr besucht und zweitens der Mitarbeiter, der dann dort nicht mehr arbeiten will. Diese Gegebenheit muss man immer in seiner Gesamtheit sehen. Jeder Betrieb ist gut beraten, zuerst den Mitarbeitermarkt im Griff zu haben. Das bestätigen mir auch die Zahlen der offenen Stellen im Ausseerland. Denn wenn ich genug Gäste haben könnte, ich den Betrieb aber nicht führen kann, weil die Mitarbeiter fehlen, muss ich mir zuerst die Frage stellen, ob diese Situation nicht vielleicht auch an mir liegt. Natürlich ist die Gesamtsituation im Arbeitsmarkt derzeit nicht optimal, aber durch eine gewisse Betriebsblindheit oder mangelnde Flexibilität kann man viel zunichte machen. Es schadet nie, sich Gedanken über eine neue Speisekarte oder über flexiblere Arbeitszeiten für die Mitarbeiter zu machen”. Ist die Arbeitsmarktsituation mit den oftmals genannten niedrigen Gehältern argumentierbar? Peter-Paul Frömmel: “Überhaupt nicht. Einen guten Koch bekommt man nicht unter 2.500,- netto, denn es ist nicht leicht einen zu bekommen und die wissen, was sie wert sind. Im Servicebereich ist es nicht ganz so, aber die meisten Angestellten werden über Kollektiv entlohnt und dazu

kommt dann auch noch das Trinkgeld, welches noch dazu steuerfrei ist, aber auch ein guter Bestandteil der Gage ist. Gute Mitarbeiter bekommen sehr viel Trinkgeld. Das heißt - je mehr ich mich anstrenge und kreativ mit den Gästen bin, umso höher fällt mein Gehalt aus. Weiters wird - normalerweise - freie Kost und Logie geboten, das muss man auch in dieser Rechnung berücksichtigen. Dazu muss auch eines einmal gesagt werden. Das Mitarbeiterproblem ist am Land viel deutlicher ausgeprägt als in den Städten. Durch die Studenten in den Landeshauptstädten und in Wien ist die Lage dort vollkommen entspannt. Diese Personengruppe ist von sich aus schon kommunikativ und will etwas nebenbei verdienen. Die decken den Mangel an Facharbeitskräften vollkommen ab. Die Studenten bei ihrer Arbeit zu beobachten ist sehr interessant. Man sieht ihnen die Freude an der Arbeit an und sie haben erkannt, dass es ein gutes Geld dafür gibt. Am Land muss man andere Personengruppen motivieren. Ich denke da zum Beispiel an Mütter, die am Abend, wenn der Mann die Kinder hüten kann, freie Kapazitäten haben. Vor allem zu Spitzenzeiten können diese eine wertvolle Arbeitskraft darstellen. Auch wenn es nur zwei oder drei Stunden an zwei Tagen in der Woche sind. Da ist aber die Interessensvertretung gefragt, die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, dass klare Verhältnisse herrschen. Sowohl für die Arbeitgeber als auch für die Arbeitnehmer. Das größte Problem, was die Arbeitsmarktsituation anbelangt, ist das Image des Berufes im Tourismus selbst, welches nicht gerade das Beste ist. Damit verbunden sind die Arbeitsbedingungen wie auch oft mangelnde Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und dass die Arbeit oft zu eintönig gesehen wird. Man hat ganz einfach falsche Vorstellungen von diesen Berufsbildern im Kopf und die werden dann von den Eltern an die Kinder kommuniziert. Die Möglichkeiten, in dieser Sparte Karriere zu machen, sind enorm. Es ist nur eine Frage der Kreativität. Man darf sein Glück nicht vom Hotel im Ort abhängig machen. Wenn man nach oben kommen will, muss man Veränderungen herbeiführen, das kann ein größeres Hotel im Ort sein oder ein Arbeitsplatz in der großen weiten Welt. Ich war kürzlich auf Macau, einer Insel vor China. Ein Hotel mit 4.000 Betten wurde von einem Österreicher geführt. Das beste Hotel in New York wird von einem Direktor aus Hinterstoder


geführt. Auf der ganzen Welt wird das duale Ausbildungssystem im Betrieb und der Berufsschule in Österreich geschätzt. Nicht umsonst sind unsere Lehrlinge bei Berufsweltmeisterschaften immer ganz vorne zu finden. Man hat wirklich enorme Möglichkeiten, Karriere zu machen, aber man muss dabei beweglich sein. In diesem Zusammenhang ist ein Punkt noch wichtig: Für einen erfolgreichen Betrieb und eine gedeihliche Arbeit muss man Menschen mögen und kommunikativ sein. Wenn man diese Parameter nicht erfüllt, sollte man lieber in die Küche oder die Verwaltung gehen. Man muss dienen können - jedoch im positiven Sinn - nämlich, dass man seinen Gast glücklich macht. Denn der Gast ist König, aber nur so lange sich dieser auch wie ein König benimmt”. Gibt es das oftmals zitierte “Lohndumping” durch Mitarbeiter aus den östlichen Nachbarländern? Peter-Paul Frömmel: “Nein, das gibt es nicht! Wir können froh sein, dass wir Mitarbeiter aus Ungarn, Slowenien, der Slowakei oder aus Tschechien haben. Es gibt einen Kollektivvertrag, der stellt die unterste Messlatte dar, was ein Mitarbeiter bekommen muss. Meistens wird jedoch über diesem Kollektivvertrag bezahlt. Ich war im Alpbachtal im Rahmen des Forums und unternahm dort eine Wanderung über vier Almen. Bei den Hütten haben mich überall Ungarinnen begrüßt, in Dirndl und mit interessantem tiroler Dialekt. Anfangs dachte ich mir noch ‘um Himmels willen’ aber bei näherer Betrachtung war ich froh, denn sonst hätte ich dort keine Bewirtung bekommen. Alle Betriebe in Österreich stellen zuerst heimische Arbeitskräfte an, nur wenn

sie diese nicht mehr motivieren können oder diese in den angebotenen Berufen nicht mehr arbeiten wollen, muss man Alternativen finden und wir können froh sein, dass wir aus unseren Nachbarländern Mitarbeiter bekommen, um den Tourismus als solchen am Laufen halten zu können”. Was können Sie einem heimischen Touristiker für die Zukunft mitgeben? Peter-Paul Frömmel: “Obgleich Ratschläge auch Schläge sind, darf ich einen Gedanken mitgeben: Wenn man nur mehr im Hamsterrad läuft und das Umfeld nicht mehr wahrnimmt, wird das Laufen immer schneller aber sinnloser. Das merkt man bei vielen Betrieben, die aus dem Sumpf nicht mehr herauskommen. Da spreche ich jetzt auch die Selbstausbeutung an, die nur im Desaster enden kann. Mein Rat ist, einen oder zwei Tage raus aus dem Rad und sich neue, erfolgreiche Betriebe ansehen, die im gleichen Bereich tätig sind. Sich ansehen, was diese bieten, was haben die auf der Speisekarte, welche Gäste sind dort und welche Einrichtung wurde gewählt und dann den Vergleich anstellen, was man selber den Gästen anbietet. Ich behaupte, dass sich jeder Mensch in seinem Bereich täglich um ein kleines Stück verbessern kann. Wenn man das beherzigt, gibt es die Möglichkeit, sehr erfolgreich zu sein”. Wenn nun ein 16jähriger Schulabgänger Ihnen gegenüber sitzt und er oder sie soll sich nun für einen Beruf entscheiden. Was würden Sie diesem raten? Peter-Paul Frömmel: “Ich würde viele Fragen stellen: Willst Du mit Menschen zu tun haben oder nicht, bist Du eher ein kreativer Mensch, der

Abwechslung schätzt, oder willst Du immer die gleichen Handgriffe erledigen, bist Du ein Mensch, der flexibel ist, auch was ein Aushelfen in anderen Bereichen anbelangt, oder die Arbeitszeit, die natürlich bezahlt werden muss? Weiters muss man sich die Persönlichkeit ansehen, womöglich ist er oder sie ein Fremdsprachentalent und ganz wichtig - ob man einen gewissen Schmäh hat und ob man seinem Gegenüber in die Augen schauen kann. Das macht sehr viel aus - da wird oft mangelndes Fachwissen verziehen, wenn man mit den Gästen gut umgehen kann. Es gibt keine anderen Berufe, wo man täglich so oft eine positive Rückmeldung über seine Arbeit erhalten kann. Bei einem Tischler, der vier Wochen an einer Zimmerverkleidung arbeitet, wird vielleicht kurz nach der Aufstellung die Arbeit gelobt. Das war’s dann. Im Tourismus kann man sich bei jedem Serviervorgang eine Rückmeldung vom Gast holen. Das ist ungemein positiv für das Selbstwertgefühl, welches es wirklich verträgt, hin und wieder angehoben zu werden”. Dr. Peter-Paul Frömmel ist Spartengeschäftsführer für Tourismus und Freizeitwirtschaft der Wirtschaftskammer Oberösterreich. Der gebürtige Ausseer ist verheiratet, hat zwei Söhne, wohnt in Wels und ist leidenschaftlicher "Auslandsausseer" mit vielen regelmäßigen Aufenthalten in der Heimat. Die Schönheit der Landschaft, die Berge und das Biken in der Region ziehen ihn magisch an. Die vielen gelebten Traditionen wie Kirtag, Fasching etc. werden im Ausseer Freundeskreis ausgiebig und gerne gefeiert und mitgelebt.

Gleichenfeier bei der Kohlröserlhütte Bauherr Rainer Stempkowski lud am 20. Jänner gemeinsam mit dem Betreiberehepaar Christina und Manfred Mayer zur Gleichenfeier bei der neuen Kohlröserlhütte.

Bauherr Rainer Stempkowski mit Christina und Manfred Mayer im lichtdurchfluteten Panorama-Gastraum der künftigen Kohlröserlhütte.

Nachdem der Dachstuhl schon seit geraumer Zeit steht und der Innenausbau zügig voranschreitet, wollte der Bauherr nicht auf die alte Tradition einer Gleichenfeier für die am Bau tätigen Handwerker, wie auch für die Architektin, die heimischen Politiker und viele weitere Personen, die bei der Umsetzung

dieses Projektes helfen, verzichten. Der Neubau der Kohlröserlhütte richtete sich nach ganz exakten Vorgaben, wie durchgängige Barrierefreiheit, lokale Bautradition im Einklang mit der Natur, Naturschutz, Umstellung auf erneuerbare Energien und Energieoptimierung, moderne Arbeitsbedingungen für

das Team und vor allem ein besonderes Erlebnis für den Gast muss es werden. “Wir möchten die Wertschöpfung in der Region halten. Deshalb wird das Bauprojekt durch zahlreiche heimische Unternehmen umgesetzt. Auch im Betrieb, der ab Ostern geöffnet sein wird, werden Mitarbeiter aus der Region tätig sein, um langfristig gemeinsam unsere Vision umzusetzen”, so Stempkowski, der in seinen Dankesworten vor allem die Gemeinden Bad Mitterndorf und Bad Aussee für ihre Kooperation lobte. “Wir wollen das Gasthaus für jeden sein, der genießen will - egal ob traditionell Bodenständiges oder feine Spezialitäten, begleitet von einem breiten Getränkeangebot”, so Christina und Manfred Mayer. Die Räumlichkeiten in der neuen Kohlröserlhütte lassen aber noch weitere Einblicke zu: Kochen in der Schauküche, Zuschauen bei der Pestoproduktion, Einkauf von Spezialitäten, Weine verkosten, Feste feiern und vieles mehr.

Handwerkerbonus - bis zu 600 Euro sichern!

von Mag. (FH) Marco Pöllinger Kundenberater der Volksbank Steirisches Salzkammergut regGenmbH Wie bereits in den letzten Jahren werden Privatpersonen bei Umbau- und Sanierungsarbeiten auch heuer vom Staat mit dem Handwerkerbonus unterstützt. 20 Millionen Euro liegen bereit Die österreichische Bundesregierung stellt dafür 2017 wieder bis zu 20 Mio. Euro bereit. Es wird gefördert, solange Budgetmittel vorhanden sind. So kommen Sie in den Genuss der Förderung: ● Einreichen können ausschließlich Privatpersonen, die an ihrem in Österreich gelegenen Wohnobjekt (Haupt- oder Nebenwohnsitz) eine Renovierung, Erhaltung oder Modernisierung durchgeführt haben. ● Pro Antragsteller und Jahr kann für EIN Wohnobjekt EIN Förderungsantrag gestellt werden. ● Gefördert werden ausschließlich Arbeitsleistungen von Handwerkern und befugten Unter nehmen in privaten Haushalten. ● Die zur Förderung beantragten Arbeitsleistungen müssen zwischen dem 1.6.2016 und dem 31.12.2017 erbracht und abgeschlossen sein. Ein Förderungsantrag kann erst nach Umsetzung der Maßnahme gestellt werden. ● Die Förderung beträgt 20 % der förderungsfähigen Gesamtkosten (= Arbeitsleistung und Fahrtkosten, exkl. Umsatzsteuer) bzw. max. € 600,- pro Wohnobjekt und Jahr. ● Für die im Rahmen der Förderungsaktion beantragten Arbeitsleistungen können keine weiteren Förderungen von öffentlichen Stellen in Österreich oder der EU in Anspruch genommen werden.

Ihr Kundenbetreuer der Volksbank Steirisches Salzkammergut weiß, wie Sie in den Genuss der Förderung kommen und übernimmt gerne die Antragstellung für Sie. 3


250 Jahre Markter Trommelweiber Anlässlich des Jubiläums der Markter Trommelweiber und der Aufnahme der diversen Faschingsgruppen in das immaterielle Kulturerbe der UNESCO wird am Faschingmontag, 27. Februar, zu einem großen Fest geladen. Ab 8 Uhr marschieren die jubilierenden Trommelweiber ihre gewohnte Route durch den Ort. Um 12.30 Uhr erfolgt die Aufstellung der MaschkeraDelegationen am PVA-Parkplatz, der gemeinsame Festzug beginnt um 13 Uhr und führt in das Kur- und Amtshaus, wo eine Festsitzung mit der Überreichung der UNESCOUrkunden im Beisein von Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer über die Bühne gehen wird. Alle interessierten Maschkera sind herzlichst zu diesem einmaligen Ereignis eingeladen!

Zwergerlball in Bad Aussee Am Freitag, 10. Februar, wird ab 15 Uhr zum beliebten Zwergerlball in das Ausseer Pfarrheim geladen. Alle Kinder bis sechs Jahre sind herzlichst dazu eingeladen.

Maschkeraball in Bad Aussee Im Rahmen der Jubiläumsfeier “250 Jahre Markter Trommelweiber” wird am Faschingmontag, 27. Februar, ab 21 Uhr zu einem großen Maschkeraball in das Ausseer Kur- und Congresshaus geladen.

Die hohen Berge, meine Lehrmeister... Unter diesem Titel referierte am 19. Jänner die bekannte Extrembergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner am Bundesschulzentrum Bad Aussee im Rahmen der “Langen Nacht der Bildung”. Der Ansturm auf den Vortrag war so groß, dass kurzfristig der Turnsaal in einen Veranstaltungssaal umgewandelt werden musste. Rund 450 Personen lauschten der beeindruckenden Extrembergsteigerin. Es gab einige Antworten auf die Frage, was das Leben wirklich ausmacht: Begeisterung für Ziele, Achtsamkeit bei einzelnen Handlungen, das innere Bauchgefühl ernst nehmen, aus Erfahrungen lernen, die eigenen Stärken und Schwächen erkennen und die meiner Teamkollegen wahrnehmen, Geduld im notwendigen Augenblick haben, Toleranz und Feingefühl für seine Mitmenschen zeigen und eine enorme Risikobereitschaft sensibel kritisch, aber kontinuierlich parat haben. Erfolg braucht Disziplin, Selbstreflexion und das große Vertrauen in die innere Kraft. "Ich brauche in kritischen Situationen Ruhe und Rückzug", das ist ihre Aussage und ganz persönliche Erfahrung. Gerlinde Kaltenbrunners Erfolgsrezept liegt im Respekt vor der Natur. Sie verlautbart in großer Demut die Notwendigkeit, seine eigenen Grenzen wahrzunehmen und Gelassenheit hochzuhalten und niemals die Hoffnung aufzugeben. Rechtzeitig umzudrehen und von vorne zu beginnen, wenn dies die Natur, die Wetter verhältnisse oder andere Rahmenbedingungen erfordern, ist eine schlichte Überlebensnotwendigkeit. Sie vertraut auf den Kreislauf des Lebens und hat gelernt, alles anzunehmen, so wie es kommt. Schon in frühen Kindheitstagen hat sie in ihrem Heimatdorf Spital am Pyhrn gelernt, die Situation am

Schnitzelwoche vom 6. bis 12. Februar 2017 (Freitag Ruhetag)

Aus unserer “Schnitzelkarte” um z.B. Holzfäller-Schnitzel Indisches Curry-Rahm-Schnitzel Hugo-Schnitzel etc.

Wirtshaus zum Lebzelter Pötschenstr. 146a, 8990 Bad Aussee Tel.: 03622/52426, www.lebkuchen.at 4

8,90

Dir. Mag. Eva Spielmann (r.) übergab die ansehnliche Summe von 7.300 Euro an Gerlinde Kaltenbrunner. Foto: ARF/Text: DoBi

"Schopfe" zu packen: Ihr Gemeindepfarrer Tischler verkürzte sogar die Sonntagsmesse, wenn ein Gewitter angesagt war, damit sie gemeinsam rechtzeitig die heimischen Berge bewältigen konnten. Ausdauer und Konsequenz sind ihr kein Fremdwort: Als Krankenschwester radelte sie in den frühen Morgenstunden von Spital/Pyhrn ins LKH Rottenmann, um sich für ihre Achttausender fit zu machen. Aus ihrem Hobby wurde eine beglückende Berufsausübung. Sie hat ihre Lebensenergie gut eingeteilt und sagt mit wohltuender Gelassenheit: Jeder ist für sich selbst verantwortlich. Ich trage meine Entscheidungen und meinen Entschluss mit hoher Verantwortung, bis zur Durchführung. Manchmal ist ein Umdrehen wichtiger als ein Weitergehen in Gefahr. Ich trage auch Verantwortung über meine negativen oder positiven Gedanken. Nur ich selbst kann aus unbequemen Emotionen aussteigen. Ihr Benefizvortrag für eine Schule in Nepal hat großen Eindruck emotionaler und pekuniärer Art gebracht. Die Botschaft für alle SchülerInnen und

anwesenden Erwachsenen lautete: “Was ich am allerliebsten tue, mache ich zu meinem Beruf und genieße meine Berufung”. In den Wochen vorher hatte man sich im Bundesschulzentrum ziemlich angestrengt, um Spenden für die von Gerlinde Kaltenbrunner unterstützte Schule in Nepal aufzutreiben. Die Ausseer Wirtschaft unterstützte das Vorhaben großzügig und spontan, auch die Besucher des Abends legten noch nach. Somit konnten am Ende des Vortrages der Bergsteigerin € 7.300.- für ihr Projekt übergeben werden.

Verkehrssperren zu Fasching Am Faschingmontag, 27. Februar, wird das Stadtzentrum von Bad Aussee von 10 bis 16 Uhr, am Faschingdienstag, 1. März, von 10 bis 11.30 Uhr und von 13 bis 17 Uhr für den Individualverkehr gesperrt sein. Ausgenommen davon sind Linienbusse. Es wird eine ampelgeregelte Umleitung über die Bäckergasse bzw. die Gartengasse geben.


Neuer Kommandant bei der Betriebsfeuerwehr Rigips in Bad Aussee

Sockenball in Obertraun

Nach zehnjähriger Führung der Betriebsfeuerwehr Rigips und insgesamt 31 Jahren als Offizier in leitender Funktion legte kürzlich HBI Franz Pramhaas seine Funktion zurück.

Am Samstag, 4. Februar, findet ab 20 Uhr in Obertraun der traditionelle Sockenball im Bundessport- und Freizeitzentrum Obertraun statt. Mit dabei sind „Die Edelsteiner“. Kein Krawattenzwang - nur „SockenZwang“! Der Eintritt zum Ball ist nur in Socken oder Hausschuhen erlaubt! Vorverkaufskarten sind im Tourismusbüro und der Volksbank Obertraun erhältlich.

Anlässlich der Wehrversammlung, bei der die Wehr auch das 25jährige Bestandsjubiläum feierte, wurde auch ein Rückblick über die letzten Jahrzehnte gewagt. Dabei wurden nicht nur Fotos vom damaligen Großbrand im Jahr 1990 gezeigt, sondern auch vom Wiederaufbau, von der Gründung der Wehr, bis hin zu allen Modernisierungs- und Verbesserungsmaßnahmen. Bisher waren drei Kommandanten mit der Führung der Wehr betraut: Erwin Pötsch, Fritz Köberl und Franz Pramhaas. Zahlreiche Ehrengäste, unter ihnen LBD.-Stv. Gerhard Pötsch, Bgm Franz Frosch, ABI Fischer Werner, HBI Michael Wolf als Bereichsbeauftragter für Betriebsfeuerwehren, Polizei-KInsp. Harald Winkler und HBI Christian Moser von der Nachbarfeuerwehr lauschten gespannt den Ausführungen von Betriebsleiter DI Reinhold Bauer. Dieser dankte, so wie alle Festredner, Franz Pramhaas für seine Tätigkeit als Kommandant und ernannte Manfred Zand zum neuen Hauptbrand-

1. MaschkeraHausball

Die Ehrengäste mit dem scheidenden Kommandanten Franz Pramhaas (2. v. l.) sowie dem neuen Kommandanten, Manfred Zand (4. v. r. stehend). Ilse Ziermayer und Erwin Pötsch (sitzend) wurden für ihre 25jährige Tätigkeit geehrt.

inspektor der Betriebsfeuerwehr Rigips. An seiner Seite wird der bisherige OBI Fritz Köberl agieren, dieser war auch schon in der Ära Pramhaas als Stellvertreter tätig. Gleichzeitig sagte DI Bauer auch die volle Unterstützung für diese wichtige Aufgabe zu und berichtete weiter, dass die Firmenleitung das Engagement der Mitglieder der BTF Rigips

Auf Nansens Spuren im ewigen Eis

sehr zu schätzen wisse. Bei einem gemütlichen Essen und einigen Rückblicken auf die letzten 25 Jahre klang die Jubiläumsversammlung beim Kalsswirt gemütlich aus.

Gesundheit, Glück und Wohlergehen sollen der Jubilarin stets zur Seite stehen.

Alles erdenklich Gute wünscht Familie Angerer

www.alpenpost.at Archiv - Fotos - Webcam

im Kaufhaus

WINKLER Bad Aussee Tel. 03622/52156

Nun berichtet der passionierte Bergsteiger Robert Miller in einem eindrucksvollen Multivisionsvortrag “Auf Nansens Spuren im ewigen Eis” von seinen Expeditionen zum Südpol und Nordpol sowie von seiner jüngsten Reise, der Grönland-Querung. Mehr Informationen unter www.vortrag-miller.at. Termine: Donnerstag, 2. Februar, 19.30 Uhr im Pfarrsaal Bad Ischl, Kartenvorverkauf in der Raika Bad Ischl. Samstag, 11. Februar, um 19.30 Uhr in der GrimmingTherme in Bad Mitterndorf. Vorverkauf: Raika Bad Mitterndorf. Die Einnahmen kommen in vollem Umfang der ❧ Nepal-Hilfe zugute.

Wir wünschen zum runden Feste nur das Allerbeste.

Immer einen Klick wert:

Alles für den Fasching

Mit 40 Jahren hat der Goiserer Zahnarzt Dr. Robert Miller alle 4.000er-Gipfel (71 an der Zahl) der Alpen auf ihren anspruchsvollsten Routen bestiegen. Mit 50 Jahren war er auf den sieben höchsten Berggipfeln der sieben Kontinente (“Seven Summits”). Dabei stand er am 23. Mai 2010 auch am höchsten Berg der Erde, dem Mount Everest.

Wer steht heute in der Alpenpost drinn? Eine fesche Ausseerin.

Am Samstag, 11. Februar, findet ab 20 Uhr in der Tennishalle Tennisstüberl in Bad Aussee der 1. Maschkera-Hausball unter dem Motto „A niada wira wü“ statt. Auf euer Kommen freut sich das Team der Tennishalle Bad Aussee

Perücken Kostüme

Schminke

Masken

Bärte

Hüte Dekorationen

Scherzartikel

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Autorenlesung in Altaussee

Beim Bad Mitterndorfer Original Rosamunde Pum stand kürzlich ein großes Jubiläum an, um gefeiert zu werden. Zu diesem Zwecke stellte sich auch Ida Strick als Gratulantin ein, die jedoch vor dem Gratulieren einkaufen war und dabei die Plastiktaschen verwechselte. So überreichte die Ida freudestrahlend das Sackerl an Rosamunde, die sich über die Tabletten, Salben, Infusionen und Leitungen, die Ida zuvor bei der Apotheke gekauft hatte, anfangs noch wunderte, später jedoch die größte Freude damit hatte. Denn Lachen ist bekanntlich die beste Medizin.

Am Montag, 6. Februar, um 19.30 Uhr wird Gabriele M. Hochwarter in der Buchhandlung “Buch&Boot” bei freiem Eintritt aus ihrem Buch “Über Säbelzahntiger, Sex und Energieräuber” lesen.

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Rosamunde Pum mit den medizinischen Geschenken.

Die Alpenpost gratuliert

Romina Schwarzbauer Eltern: Miriam und Markus Schwarzbauer, Bad Mitterndorf geboren am 28. November 2016

Klaus Gewessler Eltern: Marie-Theres Gewessler und Klaus Streussnig, Bad Mitterndorf geboren am 6. Jänner 2017

Jonas Zinnebner Eltern: Sandra Koppensteiner und Patrik Zinnebner geboren am 22. Jänner 2017

Manuel Amon Eltern: Carmen und Markus Amon, Bad Aussee geboren am 24. Jänner 2017

Falls Sie Ihr Baby auch aus der Zeitung lachen sehen wollen, dann schicken Sie uns bitte ein Bild unter der Angabe des Namens des Babys, der Mutter, des Vaters und dem Datum der Geburt per email: redaktion@alpenpost.at

Preissteigerung bei der Entsorgung von Holzabfällen Altholz war bis vor Kurzem ein begehrter Rohstoff für die Recycling-Industrie. Waren noch vor einem Jahr gute Erlöse für das gesammelte Altholz zu erzielen, sieht man sich heute mit hohen Kosten für die Entsorgung und Behandlung von Altholz konfrontiert. Überquellende Holzlager, viele Millionen Festmeter Schadholzaufbereitung, verursacht durch Stürme und Käferholz, sowie billige Abfallimporte aus dem Ausland für die Holz- und Papierindustrie sind wohl maßgeblich dafür verantwortlich, dass den Holzrecyclern und somit auch den Abfallsammelbetrieben das Leben schwer gemacht wird. Durch immer strengere gesetzliche Vorgaben und Qualitätskontrollen werden auch anderwärtige Verwer tungen, wie zum Beispiel die Verbrennung in Biomasseheizkraftwerken unmöglich gemacht. Das verschärft die Lage zusätzlich und daher sind weitere Preissteigerungen zu erwarten. Durch logistische und betriebliche Optimierungen im Altstoffsammelzentrum ist es dem Wasserverband Ausseerland zwar gelungen, diese Preissteigerungen nicht im vollen Umfang an die Kunden und Gemeinden weiter zu geben, dennoch sind diese Mehrbelastungen spürbar. Vor allem die Unterscheidung zwischen behandeltem und unbehandeltem Altholz muss in Zukunft genauer erfolgen, da auf Grund stren6

Danke “Mit einiger Verspätung bedankt sich die Plattform Gastfreundschaft im Namen der im Ausserland lebenden Flüchtlinge für die kostenlose Benutzung der HLW-Küche zum Keksebacken. Insbesondere gilt unser Dank der Direktion und der Küchencrew. Und ja, liebe Leserschaft, Ihr seht richtig, die Herren standen am Herd, während die Damen die Garnierung übernahmen, die Frauen sind jedoch kamerascheu.“

Kostenlose Rechtsberatung Die Diensteinteilung für die erste anwaltliche Auskunft und Verbrechensopferberatung, immer am Dienstag von 10 bis 12 Uhr in der Kanzlei des jeweiligen Rechtsanwaltes, für die nächsten Wochen: 7. Februar - Kreissl & Pichler & Walther RA GmbH; 14. Februar - Dr. Wilfinger. Beim Altstoffsammelzentrum Bad Aussee können Christbäume sowie Strauch- und Baumschnitt kostenlos entsorgt werden. Bei allen weiteren Holzentsorgungen muss eine genaue Trennung zwischen behandeltem und unbehandeltem Holz vorgenommen werden.

gerer Qualitätsvorgaben viele unbehandelte Hölzer nun als behandeltes Altholz gelten. Übrigens: Passend zu Lichtmess können Christbäume beim Altstoffsammelzentrum Bad Aussee kostenlos entsorgt werden, wie auch

Strauch- und Baumschnitt. “Es ist uns nur sehr wichtig, dass keine Störstoffe dabei sind, denn diese verursachen massive Schäden bei den Häckselmaschinen”, wie Reinhard Weidacher abschließend anmerkt.

Das passende Geschenk immer zur Hand: Ein

AlpenpostAbonnement macht Freude. Erhältlich unter www.alpenpost.at oder Telefon: 03622-53118


Neuwahl bei der FF Altaussee Bei der 141. Wehrversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Altaussee, die mit der gesetzlichen Wahlversammlung verbunden war, wurden die Weichen für die Zukunft gestellt. Das Kommando konnte neben LBD.Stv. Gerhard Pötsch, Bgm. Gerald Loitzl mit dem gesamten Gemeindevorstand, ABI Werner Fischer, Polizeikontrollinspektor Harald Winkler, HBI Wolfgang Demmel von der Nachbarwehr, Martin Mayer vom Roten Kreuz noch eine Vielzahl von Ehrengästen und eine hohe Anzahl von Feuerwehrkameraden begrüßen. Eindrucksvolle Zahlen über Einsätze, Übungen und Tätigkeiten wurden in Kurzform präsentiert, da bereits zum elften Mal der sehr erfolgreiche „Altausseer Florian“, ein umfassender Jahresbericht, wiederum von der Familie Khälss-Khälssberg erstellt und aufgelegt wurde. Darin ersichtlich ist, dass die Feuerwehrkameraden der FF Altaussee im abgelaufenen Jahr zu 20 Brandund 123 technischen Einsätzen alarmiert wurden. Dazu kamen 52 Übungen und 585 sonstige Tätigkeiten. Diese Ausrückungen schlagen sich mit 16.498 Stunden zu Buche. Weitere Berichte aus den Sparten Protokoll, Wasserdienst, Jugend und Kassa wurden von den Verantwortlichen vorgebracht. Speziell der Kassabericht wurde mit Spannung verfolgt, ist doch für dieses Jahr die Ersatzbeschaffung eines Löschfahrzeuges geplant und da sind entsprechende Rücklagen gefordert. Eine Ehrung für 40-jährige eifrige Tätigkeit im Feuerwehrwesen wurde EHBI Gunter Schafhuber zu teil. Wie wichtig die Jugendarbeit ist, sieht man daran, dass die vier Jugendfeuerwehrmänner Dominik Singer, Christof Loitzl, Florian Tobisch und Fabian Fuchs angelobt und in den Aktivstand übernommen wurden. Bei der anschließenden gesetzlichen Neuwahl stellten sich als Kommandant Christian Fischer und als Kommandantstellvertreter Helmut Haidvogl der Wahl. Beide konnten 95% der abgegebenen Stimmen für sich verbuchen. Wie beide in ihren Antrittsansprachen erklärten, ist dieser große Wahlerfolg ein Ver trauensvorschuss. Es erklärten aber auch beide klar und deutlich, dass die zukünftigen, schwierigen Aufgaben nicht alleine, sondern nur in einer gut funktionierenden Kameradschaft, zu bewältigen sein werden und ersuchten alle Mitglieder, von alt bis jung um deren aktive Mitarbeit und Zusammenhalt.

(V. l.): ABI Werner Fischer, EHBI Gunter Schafhuber, LBD-Stv. Gerhard Pötsch, HBI Christian Fischer und Bgm. Gerald Loitzl.

Alle Ehrengäste waren sich bei ihren Grußadressen einig, die Leistungen der Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Altaussee sind gerade in der heutigen Zeit nicht hoch genug einzuschätzen und waren dafür ersichtlich dankbar. LBD-Stv. Pötsch sagte die Unterstützung beim Ankauf des neuen Hilfeleistungsfahrzeuges zu und Bgm. Loitzl zeigte sich stolz, als er verkünden konnte, dass die Finanzierung des

Gemeindeanteiles für dieses Fahrzeug bereits gesichert ist. Er berichtete auch darüber, dass sich die vier Gemeinden in Zusammenarbeit mit dem Land Steiermark und mit dem Landesfeuerwehrverband über eine gemeinsame Ersatzbeschaffung der 25 Jahre alten Drehleiter für die Abschnitte Bad Mitterndorf und Bad Aussee einigen konnten.

Schützenball der Grundlseer Schützen Am Samstag, 18. Februar, wird ab 20 Uhr zum traditionellen Schützenball der Schützengesellschaft Grundlsee in den Gasthof Max Schraml in Grundlsee geladen.

Neue TanzkursStarttermine für Paare: Bad Aussee ab So., 5.2., 17 Uhr Liezen ab Do., 9.2., 18 Uhr Weitere Kursorte und -termine finden Sie auf unserer Homepage www.tanzandmore.at Tel.: 0699/ 111 945 00

Immer einen Klick wert: Der Schützenball in Grundlsee ist einer der wenig verbliebenen Traditionsbälle in der Region. Er erfreut sich größter Beliebtheit.

Der äußerst beliebte Traditionsball wird auch heuer wieder von den “Citoller Tanzgeigern” musikalisch begleitet, heuer bereits zum 31. Mal.

Der Saaleinlass ist ab 18 Uhr. Eintritt: € 15,-, Kartenvorverkauf bei Rastl - Tracht am Meranplatz. ❧

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ALPENPOST-LESERSERVICE

Familiennachrichten Ihren Geburtstag feierten: Altaussee: Johann Steindl, Lupitsch 15 (70); Ernst Frosch, Lichtersberg 36 (80); Apollonia Angerer, Lichtersberg 228 (84); Lydia Marl, Lupitsch 31 (86); Veronika Griesebner, Fischerndorf (86); Theresia Plainer, Lichtersberg 228 (87); August Samhaber, Puchen 218 (89); Adolf Kainzinger, Nr. 116 (93); Otto Hopfer, Lichtersberg 228 (94); Johann Köberl, Lichtersberg 142 (96).

Bad Aussee: Elfriede Zachbauer, Lerchenreith 131 (70); Maria Grill, Lerchenreith 3 (75); Margaretha Kalß, Lerchenreith 342 (75); Katharina Marl, Lerchenreith 8 (75); Ing. Günter Müller, Anger 7 (75); Doris Kumric, Pratergasse 142 (80); Maria Wimmer, Lerchenreith 51 (81); Eleonore Kitzer, Eselsbach 66 (83); Amalia Amon, Eselsbach 18 (85); Erna Rastl, Eselsbach 96 (85); Elfriede Kronsteiner, Obertressen 166 (86); Josefine Kovacic, Eselsbach 118 (89); Margarethe Zand, Reith 92 (93); Maria Gruber, Reith 48 (95).

Grundlsee: Maria Feiner, Gößl 175 (82); Margarete Pretschuh, Gößl 148 (82); Elfriede Otter, Bräuhof 30 (87).

Bad Mitterndorf: Christine Kalss Christine, Neuhofen 139/15 (70); Haidemarie Rauscher Haidemarie, Zauchen 66 (70); Marlis Rügge, Sonnenalm 5/46 (70); Sava Brnjak, Mitterndorf 134 (70); Konrad Zopf, Pichl 53/1 (75); Helmut Rainer, Knoppen 9/2 (75); Margarete Neuherz, Neuhofen 137/14 (80); Walter Walcher, Obersdorf 59 (80); Berta Strimitzer, Knoppen 44/1 (84); Maria Egger, Tauplitz 75 (85); Erich Greimeister, Zauchen 139 (85); Maria Ranner, Mitterndorf 220 (86); Eleonore Kreuzer, Furt 11/2 (87); John Farrel, Kainisch 122/1 (91); Gertrude Grieshofer, Thörl 8 (92); Otto Steinberger, Mitterndorf 54 (93).

Goldene Hochzeit Josef und Mitterndorf.

Eleonore

Winkler, Bad

Geburten Nicole König und Patrick Amon, Knoppen, ein Sohn Elias; Sandra Koppensteiner und Patrick Zinnebner, Pichl, ein Sohn Jonas.

Sterbefälle Johann Breitler, Bad Aussee (94); Monika Louise Müller, Bad Aussee (77); Angela Kanzler, Bad Mitterndorf 22 (89). ACHTUNG: Die nächste

Alpenpost erscheint am Do., 16.2.2017 Redaktionsschluß: Donnerstag, 9.2.2017 8

Ärztedienst 4./5.2.: Frau Dr. Edlinger, Bad Aussee Tel. 03622/53303 Dr. Schaffler, Bad Mitterndorf Tel.: 03623/2233 11./12.2.: Dr. Wallner, Altaussee Tel. 03622/71687-0 Frau Dr. Rauscher, Tauplitz Tel.: 03688/2121 Zentraler Ärztefunkdienst: Kurzrufnummer: 141.

Tierärztedienst Dipl.-Tzt. Schartel Bad Aussee, Tel. 03622/52495 Dr. Breitinger, Tel. 03623/ 2310

Ambulanzzeiten LKH Bad Aussee Chirurgische Abteilung: Allgemeine und Unfallchirurgische Ambulanz: Montag bis Freitag von 8.30-12 Uhr. Spezial-Ambulanzen: Nach telefonischer Vereinbarung unter Tel.: 03622/52555-3018 (Mo-Fr 8-13 Uhr). Notfall-Ambulanz: Täglich von 0 bis 24 Uhr. Schmerzambulanz: Mo. u. Fr. von 9-13 Uhr nach tel. Voranmeldung 03622/52555-3805. Bei Erstuntersuchungen bitte Vorbefunde mitnehmen! Akute Fälle werden jederzeit behandelt. Medizinische Abteilung: Allgemeine Ambulanz: Mo – Fr 8 bis 12 Uhr; Notfallambulanz: 0-24 Uhr; Sonderambulanzen: Terminvereinbarungen unter: Tel. 03622/52555-3036, FAX DW 3072

Apothekendienst Bad Aussee Kurapotheke: 6. bis 12.2. Sonnund Feiertag von 10-12 Uhr geöffnet. Tel. 03622/52277 Bad Aussee Narzissen-Apotheke: bis 5.2. sowie 13. bis 19.2. Tel.: 0664/236 0192 Öffnungszeiten beider Apotheken: Mo-Sa 8 bis 12.30 Uhr u. Mo-Fr 15 bis 18 Uhr. Sonn- und Feiertag geschlossen. Bad Mitterndorf (Die Kurapotheke): 6. bis 12. Februar 2017. Bei Bedarf ausserhalb unserer Dienstzeiten informieren wir Sie unter: Tel.03623/2364

Gesundheitszentrum Bad Aussee Ein Zentrum für alle Fragen rund um das regionale Angebot zu Gesundheit, Pflege und Gesundheitsförderung. Sommersbergseestraße 396, Bad Aussee. Tel. 0800 312 235. Mo. von 8-14 Uhr, Mi u. Do von 8-13 Uhr, Fr 8-12 Uhr oder telefonische Vereinbarung. E-Mail: badaussee@gesundheitszentren, www.gesundheitsportal-steiermark.at

Sprechtag der Pensionsversicherungsanstalt Dienstag, 7.2.2017 von 11.30 bis 15 Uhr im SKA-RZ Bad Aussee, Braungasse 354, Tel.: 03622/52581.

Sprechtag für Arbeiter und Angestellte Donnerstag, 9.2. von 10 bis 12.15 Uhr im AMS Bad Aussee, Terminvereinbarung unbedingt notwendig, Tel.: 05 7799-4000.

Sprechtag der SV der gewerblichen Wirtschaft Dienstag, 14.2. von 8.30 bis 13 Uhr in der Wirtschaftskammer Bezirksstelle Bad Aussee,

Wirtschaftskammer Jeden Dienstag von 8.30 bis 14.30 Uhr, Wiedleite 101, 8990 Bad Aussee, Tel. 0316-6019690, Email: liezen@wkstmk.at

Hebamme Brigitte Winter, Tel. 0664/ 12 54 208 Marion Fuchs, Tel.: 0664/3020573

Sanitätshaus Orthofit Bad Aussee, Altausseerstr. 74, Tel. 0720 / 316005 11, Öffnungszeiten: Mo–Fr.: 8 – 13 Uhr und 14 – 18 Uhr, Sa. 9-12 Uhr.

Hospizverein Sprechstunden für pflegende Angehörige und chronisch Kranke nach telef. Vereinb. im Pfarrhof, Obersdorf 41, Bad Mitterndorf, Tel. 0664/6362322 Andrea Strimitzer Treffpunkt Trauergruppe – jeden 1. Mittwoch im Monat 17 – 19 Uhr. Praxis Monika Kalss, Auskünfte und Anm. unter 03622/55431

Orthopädie-Sprechtag von Herrn Zaihsenberger, Liezen, (orthop. Schuhe, Einlagen, Kompressionsstrümpfe) jeden 2. und 4. Freitag im Monat im LKH Bad Aussee von 13.30 bis 14.30 Uhr.

Cranio-Sacral-Praxis Isabella Habsburg, Tel.: 0676/94 28 272 Brigitte Püschel, Tel.: 0676/933 0987 Simone Seiberl, Tel.: 0650/666 7652 Judith Egger, Tel. 0699/10 53 23 38 Veronika Zand, Tel. 0664/166 1532

Logopädie Diplomlogopädin E. Raab, Tel.: 0680/5514 299

Kunsttherapeutin Dipl. Sonja Reiter, Tel.: 0664 37 15 615

Praxis für Ergotherapie Annette Seiringer, Tel. 0664/10 66 349 Stephanie Werger, Tel.: 0676/72 49 449

b.a.s Steirische Gesellschaft für Suchtfragen Jeden Donnerstag 12-13 Uhr, Bahnhofstraße 132, Bad Aussee, Andrea Lahner Tel.: 0664/8538853

euac-Notruf Tel. 0800 214 18 80

Mediation Ute G. Wallner, Tel:: 0676/631 29 61 Anita Lichtenegger, Tel. 0676/583 43 55 Ingrid Fitz, Tel. 0664/11 44 042 Mag. Claudia Harreiter, Tel. 03622/52440

Bauberatung Jeden 1. Freitag im Monat von 8 bis 10 Uhr im Gemeindeamt Bad Mitterndorf.

Heim-Brillen-Service Sehtest und Brillenberatung - Augenüberprüfung zuhause. Bauer Optik, Bad Aussee, Hauptstraße 49, Tel. 03622/52776

Tauschmarkt Tauschmarkt der Pfarre Bad Aussee ist jeden Donnerstag von 15-19 Uhr (Annahme u. Verkauf), und jeden 1. Samstag im Monat von 9 - 12 Uhr (nur Verkauf) im Gebäude beim rückwärtigen Kircheneingang im 1. Stock. Der Tauschmarkt in Grundlsee: jeden Fr. von 17-20 Uhr im Gemeindeamt. ALTAUSSEE: jeden Di., 17-19 Uhr im Volkshaus, 2. Stock

Herzverband Österr. Herzverband Bad Aussee, Sprechstd. nach tel. Vereinbarung: Kontaktstelle VitalZentrum, DL Dr. Christa Lind, Tel. 03622/55300-20. Möglichkeit z. Besprechung pers. Herzprobleme.

Amtstage des Notars Jeden 1. und 3. Dienstag des Monats in Bad Mitterndorf von 9-12 Uhr im Gemeindeamt; jeden 1. Mittwoch im Monat im Gemeindeamt Grundlsee in der Zeit von 17 bis 18 Uhr. Die

Bevölkerung von Altaussee und Bad Aussee kann jederzeit gegen Voranmeldung zu einer Besprechung in die Notariatskanzlei in Bad Aussee kommen (1. Rechtsauskunft gratis).

Psychosoziale Beratungsstelle Bad Aussee Bahnhofstraße 132, tel. Erreichbarkeit über den Journaldienst Gröbming, 03685/23 848 e-mail: journaldienst.groebming@beratungszentrum.at

Familienberatungsstelle Jeden Donnerstag von 16.30 bis 18.30 Uhr rechtliche und psychologische Beratung, Außenstelle BH Liezen - Standort der Straßenmeisterei, Sommersbergseestr. 230. Tel. 03622/52543-245.

Legasthenie - Dyskalkulie Hilfe bei Lese-, Rechtschreib- und Rechenschwächen im Schul- und Vorschulalter. Brigitte Spannring, Tel. 0664/3448385

Pro-Juventute Jeden Do. rechtliche Beratung von 9-12 Uhr, psychosoziale Beratung von 14-18 Uhr im Gemeindeamt Bad Mitterndorf. Kostenlos, vertraulich, anonym! Nur nach telef. Terminvereinbarung unter 03612/22485

Lernberatung u. Nachhilfe Manuela Rijal, Tel.: 0664/2440234

Shiatsu Franz Eder 0676/9629017 Maria Ferder 03624/572 Marianne Gasperl/0664/1569691 Romana Glaser 0664/9167221 Elisabeth Raich 0676/9213346

Jugendzentrum Jugendzentrum Bad Aussee: Di. bis Sa. von 15 - 19 Uhr; Berufs-Schul- und allg. Beratung nach telef. Vereinbarung 0680 33 26 412

PhysiotherapeutInnen Dipl.-PT Tobias Dudszus, Tel. 0664/9325384 Dipl.-PT´s E.u.H.Kopplin, Tel. 0664/406 1101 Physiotherapie Huber, Tel. 0699/19350876 Judith Frischmuth, Tel.: 0660/2126806 Lydia Raaijmann, Tel: 0650/2340 260

PsychotherapeutInnen Mag. Peter Jung, MSc, Tel.: 0660/8189292 Renate Hensle, Tel. 0676 3837744 Mag. Heide Glaser, Tel.0664/ 5286446 Heidemarie Raudaschl, Tel. 0664/18 69 240 Doris Tornow, MSc, Tel.: 0664/1675670

Tagesmütter Steiermark Montag und Mittwoch von 14 Uhr bis 17 Uhr in Bad Aussee - Gebäude "Unimarkt" 1. Stock. Tel.: 03622/ 53175 od. 0650/388 2885

Mobile Hauskrankenpflege der Volkshilfe Ausseerland Montag, 9-12 Uhr, Mittwoch, 9.30-12 Uhr sowie Freitag, 9.30-12 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten bitten wir um Terminvereinbarungen. Telefonisch sind wir wie gewohnt von Montag – Freitag von 8-12 Uhr Uhr unter der Telefonnummer 03622/50910 erreichbar. Sie kommen dann in unsere Zentrale in Liezen, von welcher aus alle Anfragen rund um die mobilen Pflege- und Betreuungsdienste bearbeitet werden.


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Schnell informiert ● Der Lenker eines Sattelfahrzeuges, ein 27jähriger Niederösterreicher, kam am 20. Jänner auf der B 145 von Bad Ischl kommend bei Bad Mitterndorf, Rödschitz, ins Schleudern. Daraufhin kippte das Sattelfahrzeug auf der Fahrbahn um und die Ladung, ungelöschter Brennkalk, verteilte sich auf der Fahrbahn. Der 27-Jährige blieb bei dem Unfall unverletzt. Bei dem Vorfall wurden auch 16 auf einem nahegelegenen Firmenparkplatz abgestellte Pkw von dem Kalkstaub bedeckt. Gefährlich war die Situation deshalb, weil ungelöschter Brennkalk mit Wasser brennend heiß und ätzend reagiert. Aufgrund der trockenen Kälte kam es jedoch zu keiner Reaktion. Die Höhe des Sachschadens ist derzeit noch unbekannt. Die Freiwillige Feuerwehr Bad Mitterndorf war mit 20 Kräften im Einsatz.

o’kentn bei einem Zigarette

- anzünden/einheizen, Feuer oder einer

Oahung - schlechtes Futter krüchin - jammern zeitig - reif sein

aufma’

- melden, Aufregung,

Tumult

zuadrah’

- absperren, Spielzug beim Schnapsen Zotla - Milchtee mit viel Alkohol

Die heutigen Dialektausdrücke stammen von Emma Pehringer aus Bad Aussee. Kennen auch Sie einen Dialektausdruck, Berg, Flur- und Ortsnamen? Bitte melden unter redaktion@alpenpost.at oder per Telefon: 03622-53118.

● Seit 21 Jahren pflegt die heimische Musikgruppe "Die Ausseer" das Brauchtum des Hirtensingens. Während der Weihnachts- und Neujahrsfeiertage waren die engagierten Musiker (Siegi Greimler, Peter Strohmaier, Karl Grieshofer und Herbert Gasperl) hauptsächlich in Gasthäusern und Hotels im AusseerlandSalzkammergut unterwegs, um für einen guten Zweck zu sammeln. "Bei rund 30 Auftritten kam eine beträchtliche Summe zusammen" so Karl Grieshofer erfreut. Das musikalische Quartett wurde dabei immer sehr herzlich aufgenommen. "Und die Spendenfreudigkeit war enorm" ergänzt Herbert Gasperl. Mit den Spenden wurde eine leidgeprüfte Familie in Bad Mitterndorf und eine weitere Familie in Altaussee unterstützt. "Seit 21 Jahren helfen wir Menschen in der Region, die vom Schicksal besonders getroffen wurden oder denen es nicht so gut geht wie uns und das wollen wir auch in Zukunft so halten", da sind sich die “Ausseer” einig.

Danksagung Wir möchten uns auf diesem Wege bei allen bedanken, die in so vielfältiger Weise meinen Ehegatten, unseren Vater und Sohn, Herrn

Alfred Trieb auf seinem letzten Weg begleitet haben. Die “Ausseer” waren erneut unterwegs, um als Hirtensänger Spenden für zwei Familien im Ausseerland zu sammeln.

● Nachdem bereits beim Wunschkonzert im November des Vorjahres Wolfgang Peer den Taktstock an Florian Edlinger übergeben hat, wurden zum Jahresauftakt - wie schon länger geplant - auch weitere Vorstandsagenden in jüngere Hände gelegt. Obmann Josef Präsoll legte seine Funktionen zurück; ihm folgt Roland Peer. Die Aufgabe des Medienreferenten übernimmt Schriftführerin Bettina Borchia. Die Tätigkeit des Obmann-Stellvertreters wird Markus Borchia zusätzlich zu seiner Funktion als Kapellmeister-Stellvertreter wahrnehmen. Der “Alt-Obmann”, Josef Präsoll, wünschte dem jungen Team alles Gute.

● Im Rahmen eines Besuches des Bundesministers Hans Peter Doskozil, der gemeinsam mit Generalstabschef Othmar Commenda sowie NAbg. Otto Pendl (SPÖ) des Fliegerhorstes in Aigen wurde Hoffnung für den Standort im Ennstal geschürt. Der Besuch diente nicht nur der Inspektion der Truppe, sondern diente auch für Gespräche mit den Piloten der Staffel und den Technikern in Hinblick auf eine Ersatzbeschaffung für die Alouette III-Maschinen. Dabei hatten die Offiziere und Unteroffiziere die Möglichkeit, eine fachliche Diskussion zu führen und die Argumentation des Politikers dazu zu hören. Im Vordergrund jedoch stand die schon vor dem Besuch des Ministers gegebene Zusicherung über den Erhalt des Standortes Aigen als HubschrauberStützpunkt, wenn auch in reduziertem Umfang. Diese Zusage wurde von Bundesminister Doskozil im Rahmen eines Pressegespräches bekräftigt, was für Erleichterung unter den Anwesenden sorgte. In den Gesprächen mit den Piloten über die Ersatzbeschaffung kristallisierte sich eine mehrheitliche Präferenz für den Eurocopter heraus, der von verschiedensten Einsatzorganisationen geflogen wird. Modellaussagen waren dem Bundesminister und auch seinem Begleiterstab nicht zu entlocken. Es wurde die vorgefundene technische und personelle Präsenz gelobt und für den Werkstättenbereich wurden dringend notwendige Investitions- und Ersatzbeschaffungen zugesagt. 10

Ein Vergelt´s Gott: ● dem Roten Kreuz und Herrn Dr. Thomas Schaffler ● dem LKH Bad Aussee, dem Ärzte- und Schwesternteam des Kepler Universitätsklinikum Linz ● Herrn Diakon Franz Mandl für das Wachtbeten, die tröstenden Worte und für die würdige Gestaltung der Trauerfeierlichkeit ● der Musikkapelle Bad Mitterndorf ● der Bestattung Johannes Schlömicher ● der Familienmusik Marchner, Herrn Mag. Alois Marchner an der Orgel, für die feierliche Umrahmung des Dankgottesdienstes in der Pfarrkirche von Bad Mitterndorf ● den Verantwortlichen des ASV Bad Mitterndorf samt den Sargträgern und Windlichtträgern ● den Vertretern des Landes- und Bezirksverbandes der FPÖ, Herrn LAbg. Albert Royer für den anerkennenden Nachruf ● Herrn Bürgermeister Manfred Ritzinger für die lobenden und rührenden Worte samt den anwesenden Gemeinderatsmitgliedern der Marktgemeinde Bad Mitterndorf ● den Bediensteten der Marktgemeinde Bad Mitterndorf ● allen Verwandten, Nachbarn, Freunden und Bekannten für die zahlreiche Anteilnahme ● für die große Anteilnahme in Wort und Schrift, Kerzen und Blumenspenden. Inn stiller Trauer:

Gabriela, Ehegattin Daniel, Michael und Lorenz, Söhne Rosa, Mutter Bad Mitterndorf, im Jänner 2017


Feuerwehr Strassen mit neuem Kommando Anlässlich der kürzlich durchgeführten Wehr- und Wahlversammlung der FF Strassen legten der bisherige Kommandandt, HBI Thomas Mayerl, und auch sein Stellvertreter, OBI Michael Mittendorfer, wie schon länger angekündigt, ihr Amt nach zwölf Jahren nieder. Dies allerdings nicht, ohne eine Rückschau auf 2016 und darüber hinaus auf die letzten zwölf Jahre ihrer Führung zu machen. Im Rahmen der Wehrversammlung wurde ein eindrucksvoller Tätigkeitsbericht gelegt, vier Einsätze, acht Übungen und 278 Tätigkeiten mit insgesamt 6.835 Stunden wurden von den Kameraden der FF Strassen erbracht. Das Strassner Bierzelt, das Dorffest und vor allem der Ankauf des neuen LKW-A waren die Höhepunkte im abgelaufenen Jahr. Auch der Kassabericht, vom Langzeitkassier Rupert König vorgebracht, legte dar, dass trotz Errichtung Rüsthaus und Ankauf von TLF-A 2000, MTF-A und nun des LKW-A in den zwölf Jahren viel gearbeitet und gut gewirtschaftet wurde. Nur so ist es möglich, dass die Wehr nun mit einem positiven Kassastand übergeben werden kann. Als letzte Tätigkeit wurden von Thomas Mayerl noch Beförderungen, Angelobungen und Ehrungen durchgeführt. So konnten die Kameraden Johann Hütter, Karl König und Herbert Loitzl für ihre 50-jährige Tätigkeit von LBD-Stv. Gerhard Pötsch, ABI Werner Fischer und Bgm. Franz Frosch ausgezeichnet werden. Dem Kassier Rupert König wurde das Verdienstzeichen der zweiten Stufe des Landesfeuerwehrverbandes Steiermark und dem Kommandanten Thomas Mayerl das Verdienstkreuz in Bronze der steirischen Landesregierung verliehen. Im Anschluß fand die gesetzliche Wahlversammlung statt, hier konnten als neuer Kommandant HBI

Die geehrten Kameraden mit den Ehrengästen: (v. l.): HBI Thomas Mayerl, Bgm. Franz Frosch, Johann Hütter, Rupert König, Karl König, OBi Michael Mittendorfer und LBD-Stv. Gerhard Pötsch.

Robert Klanner und als neuer Kommandantstellvertreter OBI Gerhard Pehringer die meisten Stimmen für sich gewinnen. Damit steht für die nächsten Jahre der FF Strassen ein neuer Vorstand für die Aufgaben bereit, da auch ein neuer Kassier und ein neuer Schriftführer in den nächsten Tagen vom neuen Kommando ernannt werden. In den Grußadressen der Ehrengäste, neben den oben angeführten Feuerwehr- und Gemeindefunktionären waren noch die Polizei mit KInsp. Harald Winkler, das Rote Kreuz mit den Rettungsräten Otto Marl und Hillbrand Erwin sowie die Feuerwehrmusikkapelle Strassen mit Obmann Fuchs Martin und Kapellmeister Klanner Walter anwesend, lobten die Arbeit der freiwilligen Helfer der FF Strassen, dankten dem scheidenden Vorstand für seine Arbeit und gratulierten und wünschten der neuen Führung alles Gute und viel Kraft für das Kommende.

Immer einen Klick wert: HBI Robert Klanner und OBI Gerhard Pehringer bilden das neue Kommando.

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Danke Für die große Anteilnahme am Ableben unserer lieben Schwester, Tante, Cousine und Godi, Frau

Margarete Fermüller “Rastl Gretl” möchten wir uns sehr herzlich bedanken. Besonderer Dank gilt dem Krankenhaus Bad Aussee, der Internen Abteilung unter Primar Dr. Kohlhauser sowie Frau Dr. Edlinger. Weiters danken wir Kaplan Gschaider, den Ministranten sowie den Vorbetern Annerl Sepp und Kanzler Pep. Herzlichen Dank auch an Toni Burger und dem Quartett der Musikkapelle Grundlsee. Vielen Dank besonders an Monika und Herbert für ihre Hilfe. Danke auch an alle für ihren Besuch, die Geldspenden und Kondolenzschreiben sowie allen, die unsere liebe Gretl auf ihrem letzten Weg begleitet haben. Besonderer Dank gilt der Bestattung Haider mit Frau Sandra Singer und den Trägern. In stillem Gedenken:

Die Trauerfamilie 11


„Guten Morgen Österreich“ aus Bad Mitterndorf Mit viel Prominenz und guter Stimmung weckten Eva Pölzl und Oliver Zeisberger am Freitag, 27. Jänner 2017 die Fernsehzuseher und Zuseherinnen aus Bad Mitterndorf auf.

Gute Stimmung bei der Live-Übertragung „Guten Morgen Österreich“ aus Bad Mitterndorf

Viele Einheimische und Gäste waren bereits ab 6 Uhr früh bei der Live-Übertragung direkt im Ortszentrum anwesend. Im eigens errichteten Studio waren u.a. Leo Schlömmer, Reinhold Bachler, Alois Stadlober, Johanna Köberl (Ausseer Wassermann) sowie Frau Dr. Daisy Kopera (Uniklinik Graz) zu Gast! Besonders aufgewertet wurde der Beitrag aus Bad Mitterndorf mit den Ausseer Flinserl, dem Nachwuchslangläufern vom WSC Bad Mitterndorf, die auf einer eigens errichteten Loipe kräftig die Werbe-

trommeln für den Steiralauf rührten. Für eine besondere Stimmung sorgten auch die Schülerinnen und Schüler der heimischen Schulen. Der kulinarische Beitrag, die schmackhaften Ripperln, Lieblingsspeise von Conchita, wurde von der Mutter, Helga Neuwirth, präsentiert. Dieser Bericht aus Bad Mitterndorf, der österreichweit ausgestrahlt wurde, war wieder eine tolle Möglichkeit, unsere Ferienregion mit allen ihren Wintersportmöglichkeiten bekannt zu machen.

Herzlichen Dank für die vielen Zeichen der Anteinahme am Tod meiner lieben Mutter, Frau

Danke Der 38. Steiralauf war für die rund 500 Athletinnen und Athleten sowie das gesamte Steiralauf-Team ein großer Erfolg. Herzlichen Dank allen Mitarbeitern, Unterstützern, Förderern und Gönnern für ihren Beitrag zum Gelingen dieser so wichtigen Veranstaltung. Ganz besonders danken wir den Grundbesitzern, speziell der Familie Streußnig für die Überlassung des neuen Start-Ziel-Geländes! Ihr alle habt uns geholfen, die Sportbegeisterung in der Region zu stärken und einen medialen Mehrwert für unsere perfekten Loipen und unsere schöne Urlaubsregion zu schaffen. Wir freuen uns auf den 39. Steiralauf 2018!

Herzlichen Dank! Heli Fuchs im Namen des Steiralauf-Teams 12

Gertraud Sendlhofer. Besonderer Dank gilt Herrn Diakon Wolfgang Griesebner für die einfühlsamen Worte und die wunderbare musikalische Umrahmung, Frau Sandra Singer für die liebevolle Gestaltung der Urnenverabschiedung. Ein großes Dankeschön dem gesamten Team des Volkshilfeheims für die Pflege meiner Mutter. Vergelt´s Gott für die Fürsorge, die mir immer wieder entgegengebracht wurde. Danke allen Verwandten, Nachbarn und Freunden, die in den schweren Stunden des Abschieds von meiner geliebten „Mutt“, viele Zeichen der Liebe und Freundschaft erwiesen. Allen, die ihrer bei der Urnenverabschiedung gedachten und mir schriftlich oder mündlich ihr Mitgefühl bekundeten, danke ich von ganzem Herzen. In liebem Gedenken:

Sohn Klaus


Zukunftsimpulse - Themen der Region:

Warum sich Ausseer und Hinterberger so gut verstehen Zur komplizierten Geschichte des Salzkammergutes In der Veranstaltungsreihe des Netzwerkes Salzkammergut & E.I.K.E.-Forums Woferlstall wird am Freitag, 10. Februar, um 19.30 Uhr zu einem interessanten Abend über die wechselvolle Liebesgeschichte zwischen den Ausseern und den Hinterbergern, die in einem Vortrag mit Diskussion von Christian Dirninger und Günther Marchner beleuchtet wird, geladen. Von außen betrachtet erscheint das Salzkammergut als etwas Einheitliches, eine Landschaft geprägt durch Berge, Wälder und Seen - und vor allem die B 145. Aber die Geschichte des Salzkammerguts ist kompliziert. Denn sie besteht eben aus mehreren „Geschichten“ und einem Transformationsprozess: Nebeneinander existierende, sehr geschlossene Herrschaftsgebiete zur Organisation und Verwaltung der Salzgewinnung – das oberösterreichische und das steirische „Kammergut“ - verwandelten sich im 19. Jahrhundert in eine Tourismusregion. Eine alte Bergbau- und Industrielandschaft mutierte zu einer begehrten „schönen“ Landschaft. Und nicht nur die Einheimischen, sondern vor allem auch Adelige und

Bürger aus den Zentren des Habsburgerstaates prägten das neue Bild dieser Landschaft wesentlich mit. Das heutige Salzkammergut ist nicht einheitlich: Für Außenstehende vielleicht merkwürdig erscheinend verläuft es über mehrere Bundesländer und ist als Tourismusregion ständig gewachsen. Es gibt nicht ein Zentrum, sondern mehrere Zentren, die sich jeweils für den Mittelpunkt halten und mit den anderen konkurrieren. Es gibt Teilregionen, die miteinander nichts zu tun haben. Und es gibt Gegensätze und Konkurrenz zwischen manchen Orten und Teilregionen, die auf einer gemeinsamen Geschichte beruhen. Das Verhältnis zwischen Ausseern und Hinterbergern, immer noch Anlass

für gelegentlich ironische bis feindselige wechselseitige Bewertungen und die Schwierigkeit, aus Vernunftgründen miteinander besser zu kooperieren, hat mit einer langen gemeinsamen Geschichte zu tun. Die Veranstaltung im Woferlstall bemüht sich, zur Aufklärung dieser komplizierten Geschichte einen bescheidenen Beitrag zu leisten. Zu den Referenten: Günther Marchner hat an der Universität Geschichte und Politikwissenschaften studiert, lebt in Salzburg und Bad Mitterndorf und ist als Organisationsentwickler, Moderator und Projektentwickler in den Themenfeldern Regionalentwicklung, Wissen und Kreativpotenziale sowie in der universitären Lehre tätig; er ist Gründungsmitglied der

Genossenschaft „conSalis“-Entwicklungsberatung in Salzburg. Christian Dirninger, Professor für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Salzburg, beschäftigt sich als gebürtiger Ausseer immer wieder mit der Geschichte des Salzkammergutes, zuletzt in dem gemeinsam mit Thomas Hellmuth und Anton Thuswaldner veröffentlichten Buch "Salzkammergut schauen. Ein Blick ins Ungewisse".

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Buchpräsentation “Die Neinstimme von Altaussee” Das Literaturmuseum Altaussee lud am 29. Jänner zur Präsentation des Buches, welches von der einzigen “Nein”Stimme in Altaussee im Zuge des Anschlusses Österreichs an das Nationalsozialistische Deutschland handelt.

Stellen-Ausschreibung Die Gemeinde Grundlsee schreibt den Dienstposten eines

Buchhalters/Buchhalterin in der Finanzbuchhaltung nach dem Steiermärkischen Gemeindevertragsbedienstetengesetz per 1. September 2017 aus Die Entlohnung erfolgt nach dem Gemeindevertragsbedienstetengesetz, Entlohnungsschema I – Angestellte (ca. € 1.869,38 brutto). Bei Anrechnungsmöglichkeit entsprechender Vordienstzeiten ist eine Höherreihung in der Entlohnungsgruppe möglich. Befristetes Beschäftigungsausmaß: Vollbeschäftigung (dzt. 40 Wochenstunden) bei 5-Tage-Woche, im Regelfall von Montag bis Freitag. Flexible Dienstzeiten möglich. Aufgabenbereich: • Alle anfallenden Arbeiten im Bereich Buchhaltung und Finanzverwaltung der Gemeinde sowie ausgelagerter Rechtsträger • Erstellung des Voranschlages sowie Rechnungsabschlusses • Allgemeine Verwaltungsfachtätigkeiten

Dr. Anton Auerböck und Autor Wolfgang Martin Roth widmeten den Abend der vor hundert Jahren geborenen Maria Haim. Foto/Text: S. Kumric

Im Festsaal der Gemeinde wurde dabei der vor hundert Jahren geborenen Maria Haim gedacht, die bei der Abstimmung über den “Anschluss” im Jahr 1938 als einzige mit “Nein” stimmte. Ihre Stimme zu einem totalitären Regime war für die damaligen Machthaber in Altaussee ein Schandfleck. Für Autor Wolfgang Martin Roth, Psychotherapeut und Mitglied im

österreichischen und deutschen “PEN-Club”, war diese Stimme ausschlaggebend, Maria Haim in Form eines Buches ein Denkmal zu setzen. Die Notwendigkeit von Zivilcourage ist immer gegeben. Dieses Buch ist der Beweis dafür, dass Geschichte nicht vergessen wird, sondern sukzessive aufgearbeitet wird und werden soll.

Die Anstellungserfordernisse sind wie folgt: • Österreichische Staatsbürgerschaft bzw. EU-Staatsbürgerschaft • Vollendung des 18. Lebensjahres • Unbescholtenheit, Selbständigkeit, Genauigkeit, Flexibilität, Teamfähigkeit • Abgeschlossene Berufsausbildung oder Schulabschluss einer mittleren oder höheren Schule • Berufserfahrung in der Buchhaltung bzw. entsprechende fachliche Kenntnisse • Bei männlichen Bewerbern: geleisteter Präsenz- oder Zivildienst • Gute EDV-Anwenderkenntnisse • Geschick im Umgang mit den Bürgern, Offenheit und Objektivität • Bereitschaft zur Weiterbildung und zur Ableistung von Prüfungen Bewerbungen sind bis spätestens 17. März 2017 um 12:00 Uhr im Gemeindeamt Grundlsee, 8993 Grundlsee, Bräuhof 97, unter Beilage entsprechender Zeugnisse abzugeben. Unterlagen: • Geburtsurkunde, Staatsbürgerschaftsnachweis • Schul- bzw. Ausbildungszeugnisse • Führerscheinkopie • Lebenslauf • Nachweis der bisherigen Berufslaufbahn Der Bürgermeister: Franz Steinegger

Weiberrocka im Gasthof Berndl

Danksagung Für die herzliche Anteilnahme am Ableben meines Gatten, unseres Vaters und Opas, Herrn

Felix Kalß Besendorfer sagen wir herzlichen Dank. Ein großes Danke Herrn Dr. Fitz für die langjährige Behandlung, Herrn Zahnarzt Dr. Walter Walcher, Herrn Pfarrer Muhrer, Frau Sandra Singer von der Bestattung Haider, dem Volkshilfeteam, den Nachbarn und allen Geld- und Kerzenspendern. In liebem Gedenken:

Erika Katrin, Eva, Stefanie 14

Wie jedes Jahr im Fasching findet der traditionelle „Weiberrocka“ im Gasthof Berndl in Altaussee, heuer am Freitag, 3. Februar ab 19 Uhr

statt. Einfallsreiche Maskierungen sorgen für eine heitere Atmosphäre und einen lustigen Abend.

Maschkera-Schlittgoasreit’n in Lupitsch Das traditionelle Lupitscher Maschkera-Schlittgoasreit’n findet heuer am Samstag, 4. Februar, ab 14 Uhr beim Steineggerhof in Lupitsch statt, das Ziel befindet sich in der Nähe der Feuerwehr Luptisch (Fischer Bert)

Nenngeld: € 3,-. Jeder Starter erhält einen Preis. Anschließend Jause für die Kids, Faschingsdisco und Preisverleihung für Jung und Alt. Kontakt: +43 664 126 63 21. Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt.

Herzlichen Dank Danke allen Freunden, der Familie und Nachbarn. Zeit wird immer kostbarer, ihr habt sie mir geschenkt.

Rosamunde Pum


Wahlen bei der Jägerschaft Noch bis 13. Februar werden die Briefwahlen für die Bezirksjagdausschüsse über die Bühne gehen. Der Bezirksjagdausschuss ist dann für sechs Jahre im Amt. Erstmals stellt sich für den Jagdbezirk Gröbming (Ausseerland, Gröbming und Schladming) eine zweite Liste der Wahl. Mit dem Rücktritt des bisherigen Landesjägermeisters, DI Heinz Gach, der über vier Funktionsperioden dieses Amt innehatte, wurde Anfang Jänner der Reigen um die Funktionen in der Landes- und Bezirksjägerschaft eingeläutet. Auf Gach folgte - bis zur Wahl - dessen Stellvertreter, Franz Mayr-MelnhofSaurau. Schon dessen Vater, Franz Mayr-Melnhof, der bei einem Autounfall tödlich verunglückte, war langjähriger Landesjägermeister. Als Stellvertreter fungieren der Donnersbacher Bürgermeister und ÖVP-Landtagsabgeordnete Karl Lackner sowie der Bezirkshauptmann von Graz-Umgebung, HR DDr. Burkhard Tierrichter. Auf Bezirksebene wird sich der bisherige Bezirksjägermeister, Ofö. Ing. Karl Peitler, der Wahl übrigens nicht mehr stellen. Für die rund rund 400 Jäger aus dem Ausseerland ergibt sich bei der nächsten Wahl eine Neuerung, da mit Johann Pliem und Adolf Pliem aus Bad Mitterndorf als Spitzenkandidaten eine neue Liste zur Wahl steht. Die “Interessensvertretung jagdberechtigter Grundbesitzer” wurde kurzfristig gebildet und bei der Landesjagdbehörde zur Wahl angemeldet. Naturgemäß gehen nun die Wogen hoch, denn seit der Gründung des Jagdschutzvereines wurden die Mitglieder der Bezirksjagdausschüsse immer als Wahlvorschlag bei der Behörde eingereicht.

Bisher waren die acht AusschussMitglieder (plus acht weitere Ver treter) so gewählt worden, dass aus Schladming vier Personen, aus Gröbming zwei und aus dem Ausserland weitere zwei Jäger entsandt wurden. Im Ausseerland war man bemüht, je einen Waidmann aus Bad Mitterndorf und Umgebung und einen aus Bad Aussee und Umgebung zu rekrutieren. Mit der neuen Liste “IV jagdberechtigte Grundeigentümer” haben alle Jagdkartenbesitzer im Jagdbezirk nun die Möglichkeit, ihre Stimme per Briefwahl abzugeben. Dazu wird in den nächsten Tagen eine Wahlkarte per Post in die Haushalte kommen. Dazu Adi Pliem, Vertreter der neuen Liste: “Unsere Aktivitäten richten sich nicht gegen den Jagdschutzverein. Wir wollen auch nicht als Gegenpartei wahrgenommen werden. Ich bin selbst Mitglied beim Jagdschutzverein und habe über 15 Jahre die Trophäenschau ausgerichtet. Es geht uns vielmehr darum, dass mit dem Rückzug von Jost Loitzl kein Grundbesitzer aus dem Raum Bad Mitterndorf mehr in diesem Gremium tätig gewesen wäre. Als neuer Kandidat des Jagdschutzvereines wurde Revierleiter DI Andreas Pircher von den Bundesforsten aufgestellt. Ich darf noch einmal betonen, dass es uns dabei nicht um die Personen an sich geht, sondern darum, dass wir uns mit diesem Wahlvorschlag des Jagd-

schutzvereines nicht mehr vertreten fühlen”. Der Listen-Erste, Johann Pliem, dazu: “Ich bin nicht Mitglied im Jagdschutzverein und an dieser Stelle muss schon erwähnt werden, dass ich aus dieser Position heraus niemals die Möglichkeit gehabt hätte, mitzugestalten. Unsere Initiative soll kein ‘böses Blut’ säen, sondern eine Alternative darstellen”. Etwas anders sieht dies der Obmann des heimischen Jagdschutzvereines, Günther Köberl: “Mich hat die neue Liste etwas überrascht, da wir bisher immer ein sehr gutes Einvernehmen mit unseren Kameraden aus Bad Mitterndorf hatten. Bei einer Ausschuss-Sitzung war aus dem Raum Bad Mitterndorf nur ein einziger Vertreter anwesend. Als dieser meinte, dass er aus persönlichen Gründen sich der Wahl nicht mehr stellen würde, fanden wir in DI Andreas Pircher, der ja in Bad Mitterndorf beheimatet ist, einen sehr guten Ersatz. Somit haben wir einen Wahlvorschlag eingebracht. Erst verspätet wurde ich dann darüber informiert, dass es eine zweite Gruppierung gibt, weil man sich in Bad Mitterndorf durch unsere Liste zu wenig vertreten fühlt. Für mich ist die Vorgehensweise fraglich, denn man kann doch nicht erst im Nachhinein Kritik üben, wenn mit einer Ausnahme alle Vertreter aus Bad Mitterndorf bei wichtigen Sitzungen nicht anwesend sind”, so Köberl abschließend.

Kaiser´s Opernball „Wie zu Kaisers Zeiten“

Donnerstag, 23. Februar ab 20 Uhr

„Mia gfrein uns auf enk“

Bauernmärkte

Bad Aussee: Marions Dorfladen, Reitern 12 (vis a vis s’Hüttl). Do. 9-16 Uhr, Fr. 9-16 Uhr und Sa. 8-12 Uhr. Pichl-Kainisch: Andreas Hofladen, Kainisch, Pichl 22, geöffnet Di. und Fr. von 14-19 Uhr. Ab Hof Verkauf beim Seidlbergerhof, Sonja Hofer, Kainisch 11, Tel. 0650 9216317. Grundlsee: Hofladen “Ressenstüberl”; Öffnungszeiten wie die Mostschenke täglich von 11 bis 20 Uhr.

Informationsabend in Bad Mitterndorf Am Freitag, 3. Februar, findet um 18 Uhr im Woferlstall auf Einladung des Sozialausschusses der Gemeinde ein Informationsabend mit Mag. Paula Glaser statt, der die Themen Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht zum Inhalt hat.

Trophäenschau und jagdlicher Informationsabend Nächstes Wochende werden die heimischen Waidmänner ein “grünes Wochenende” erleben. Neben der traditionellen Trophäenschau des Jagdbezirkes Bad Aussee im Festsaal der Volksschule Knoppen wird dort auch ein Informationsabend über Gamswild über die Bühne gehen.

Beim jagdlichen Informationsabend steht heuer ein Vortrag von Dr. Gunther Greßman zum Thema Gamswild am Programm.

Die Pflichtrophäenschau findet am Samstag, 11. Februar, ab 8 Uhr und am Sonntag, 12. Februar bis 11 Uhr statt. Der bekannte GamswildExperte Dr. Gunther Greßman wird

am Freitag, 10. Februar, ab 19 Uhr zum Thema “Faszination Gamswild” einen interessanten Vortrag gestalten. 15


AMEOS-Klinika Bad Aussee: Mit “Essen auf Rädern” regional stark eingebunden Die AMEOS Klinika Bad Aussee haben sich nicht nur durch die herausragenden Behandlungskonzepte für Akutpsychosomatik einen Namen über die Grenzen hinaus gemacht. Die Küche der Klinika kocht auch über die Grenzen des Klinikgeländes hinaus. Als Partner der Stadtgemeinde Bad Aussee beliefert die Klinikküche unter der Leitung von Helene Pirafelner täglich Privathaushalte mit gesundem, frisch zubereitetem Essen. Die Zusammenarbeit mit dem Sozialreferat der Stadtgemeinde Bad Aussee gestalten die beteiligten Partner äußerst lebendig. So finden regelmäßig gemeinsame Treffen statt, bei denen über die Erfahrungen und Entwicklungen innerhalb der Aktion „Essen auf Rädern“ gesprochen wird. Natürlich kommen auch die Speisenwünsche der Abnehmer dabei nie zu kurz: „Elementar für den Erfolg eines solchen Angebotes, ist die Menüzusammenstellung.“, so die Küchenchefin. Essen hat immer auch etwas mit Heimatgefühl zu tun. Deshalb wurden die angebotenen Gerichte auch an der typisch regionalen Küche orientiert. Den Beweis dafür, dass geliefertes Essen genauso schmackhaft und gesund sein kann, wie wenn es in der eigenen Küche zubereitet wurde, liefert dabei die Klinikküche täglich. Durch die geschulten Köche Helene Pirafelner und Andreas Zefferer können auch Diätvorgaben für das Essen berücksichtigt werden. Die Auslieferung der Essensportionen erfolgt in Wärmeboxen und wird von freiwilligen Helfern der Stadtgemeinde übernommen. Die Klinikküche hat aber nicht nur die tägliche Versorgung der betreuten „Essen

Kuchenleiterin der AMEOS Kinikumskuche beim Vorbereiten der Mittagessen.

auf Rädern“ Kundschaften im Auge, sondern auch die der Patienten in der Klinik und die Belieferung des benachbarten Landesklinikums Bad Aussee. Auch alle Mitarbeiter der Gesundheitseinrichtungen können sich täglich von der Qualität des Speisenangebotes überzeugen lassen. Das bedeutet, dass täglich insgesamt rund 320 Mittagessen frisch ❧ zubereitet werden.

Informationsabend “Flüchtlinge im Ausseerland”

“Luis aus Südtirol” besuchte Bad Aussee Der Herr Luis ist vermutlich einer der letzten seiner Gattung. Als Bergbauer hat man es nicht leicht, aber mit Hilfe des Internets kann man sich Zugang zu einer neuen, unbekannten Welt verschaffen.

Die Plattform “Gastfreundschaft Ausseerland” lud am 19. Jänner zu einem Informationsabend in den Ausseer Rathaussaal.

Die tragenden Säulen des Vereines mit Bgm. Franz Frosch.

Unter dem Titel “Erreichtes, Aktuelles, Geplantes, benötigtes und gemeinsames” wurden die letzten 14 Monate der Tätigkeit des Vereines beleuchtet und den interessierten Gästen dargelegt. Vor allem der Deutschunterricht und die Integration waren ein wichtiger 16

Punkt, den alle Vortragenden hervorhoben. Das Flüchtlingsthema wird uns auch weiterhin beschäftigen, wie der Vereinsvorstand aufzeigte und deshalb um Mithilfe und Unterstützung in dieser Hinsicht warb.

Der Luis aus Südtirol verursachte Schnappatmung und Bauchmuskelkater. Foto: S. Kumric

Mit seinem Programm füllte Luis aus Südtirol den Kurhaussaal bis auf den letzten Platz. Und das Publikum wurde nicht enttäuscht: Der

Darsteller Manfred Zöschg unterhielt die Besucher auf eine sehr unnachahmliche Art und Weise. Ein für beide Seiten gelungener Abend.


Jahreshauptversammlung der Ortsmusik Obertraun Mit der kürzlich stattgefundenen Jahreshauptversammlung wurde bei der Ortsmusik Obertraun ein sehr aktives Jahr abgeschlossen. Neben etlichen Registerproben standen insgesamt 36 Gesamtproben und 21 Ausrückungen des ganzen Klangkörpers im letzten Jahr am Programm. Dazu kamen mehrere Arbeitseinsätze am Festplatz und bei Veranstaltungen wie z.B. dem Waldfest samt Musikanten-Fußballturnier. Der aktive Musikerstand umfasst derzeit 43 Mitglieder und zwei Marketenderinnen. Positives war auch von Kassier Helmut Schilcher zu erfahren. Trotz dem Ankauf von einigen Instrumenten (u.a. Tenorsaxophon, Trompete, Posaune) präsentiert sich der Kassastand im „grünen“ Bereich. Obmann Peter Perstl berichtete über die gestartete Jugendarbeit im vergangenen Herbst. 15 Jungmusiker konnten dabei in einem kleinen Ensemble vereint werden. Sein Dank galt der Gemeindevertretung für die Unterstützung und die gewährte Subvention. Gleichzeitig appellierte er an die Musiker, ihn und Kapellmeister Josef Pühringer in ihrer Arbeit, bei den Proben und

Samstag, 4. Februar ab 20 Uhr

Ü30 PYJAMAPARTY Die Mitglieder der Ortsmusikkapelle Obertraun haben ein spannendes Jahr hinter sich. Foto: Schöpf

verschiedenen Ausrückungen sowie bisher bestmöglich zu unterstützen. Sockenball am 4. Februar Seit Tagen laufen die Vorarbeiten für den heurigen Sockenball, der am 4. Februar im Bundessport- und Freizeitzentrum stattfindet, auf Hochtouren. Karten dazu gibt es in Kürze im Tourismusbüro und der Volksbank Obertraun.

Treiber-WimmerFanturnier Am Faschingsamstag, 25. Februar, findet wieder das traditionelle Treiber-Wimmer-Fanturnier statt. Anmeldungen bitte bei Ossi Grick, Tel.: 0664 1541 996 oder asvbad mitterndorf@gmail.com. Auslosung und Nennschluss am Montag, 20. Februar, um 19.30 Uhr im Tennisstüberl Bad Mitterndorf.

Opernball auf der Loserhütte Am Freitag, 24. Februar, wird es auf der Loserhütte hoch her gehen, denn es

Immer einen Klick wert:

wird ab 19 Uhr wieder zum “Opernball” geladen. Musik, Tanz und gute

www.alpenpost.at

Unterhaltung mit DJ Pezi.

Archiv - Fotos - Webcam

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Jahresabschluss bei den Feuerwehren des Abschnittes Bad Aussee Das Kommando des Abschnittes Bad Aussee hat kürzlich das abgelaufene Jahr Revue passieren lassen. Zusammengefasst gab es etwas weniger Einsätze, dafür aber einige sehr schwierige. Im letzten Jahr gab es keine schwerwiegenden Einsätze wegen Unwettern. Dafür jedoch wurden die Kameraden bei zwei Totbergungen extrem gefordert. Gerade solche Einsätze sind mental nicht einfach zu verarbeiten. Viele weitere Verkehrsunfälle, Menschenbergungen, Unterstützungen für das Rote Kreuz, usw. aber auch Brandmeldealarme mussten bewältigt werden. Somit gab es im letzten Jahr 379 Einsätze (im Vorjahr 415), von denen 33 Fehl- oder Täuschungsalarme waren, also bei 346 Einsätzen, waren 2.030 Frauen und Männer 4.830 Stunden (Vorjahr 4.595 Stunden) im Einsatz. Aufgeteilt auf 67 Brandeinsätze (Vorjahr 56), 310 technische Einsätze (Vorjahr 357) erkennt man, dass der vorbeugende Brandschutz seine Wirkungen zeigt, aber auch, dass speziell die Fahrzeugbrände zunehmen. Die

Insekteneinsätze aus dem Vorjahr blieben 2016 fast aus. Aber das war nicht Alles die 44 Jugendlichen, die 129 Mitglieder außer Dienst (Ehrendienstgrade, Feuerwehrsenioren, usw.) sowie 478 aktive Kameradinnen und Kameraden leisteten freiwillig, hoch professionell und zudem noch völlig unentgeltlich, unzählige Stunden zum Wohle der Öffentlichkeit und der Allgemeinheit. Um dafür entsprechend ausgebildet und geschult zu sein, wurden 186 Übungen mit einem Stundenaufwand von 5.399 Stunden abgehalten. Die Einsatzbereitschaft der freiwilligen Feuerwehren kann aber nur aufrecht erhalten werden, wenn auch das logistische Umfeld zu 100 Prozent funktioniert. Dazu gehören die diversen Instandhaltungs- und Reparaturmaßnahmen an Fahrzeugen und Geräten, der administrative Bereich des Kommandos, der

“Tag der offenen Tür” am Bundesschulzentrum Am 20. Jänner konnten sich die Schüler und Schülerinnen der umliegenden Pflichtschulen ein Bild davon machen, was sie an der HLW+ sowie dem Erzherzog-Johann-BORG erwartet.

Schriftführer, Kassiere und Archivare. Auch die jeweiligen Spezialisten für den Atemschutz, Wasserdienst, Jugend, EDV, Sanität, Senioren, Grundausbildung leisten in ihren Sachgebieten wichtige Arbeit. Der Aufwand für die verschiedensten Feste und Feierlichkeiten ist nicht zu unterschätzen, sind diese Feste neben den Spenden aus Bevölkerung und Wirtschaft die finanzielle Grundlage für jede Feuerwehr. Mit diesen Finanzen leisten die Freiwilligen einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung der Einsatzbereitschaft zu Gunsten der Bevölkerung und Gäste unserer schönen Heimat. Für diese Tätigkeiten wendeten die 10 Feuerwehren nochmals 50.485 Stunden auf. Die Summe all dieser Zahlen schlägt sich mit 60.714 (Vorjahr 61.131) Stunden nieder. Dies ergibt, gerech-

net mit dem gesetzlichen Feuerwehrtarif, einen Betrag von 1,457 Millionen Euro, welcher für die Kommunen unentgeltlich erbracht wurde. Die Freiwilligen Feuerwehren des Ausseerlandes möchten diese Bilanz zum Anlass nehmen, und auch einmal Danke und Vergelt’s Gott sagen. Zum einem bei den eigenen Mitgliedern, bei den vielen Helfern und vielen großzügigen Spendern aus der Bevölkerung und aus dem Kreis der Gäste. Zum anderen ein großes Danke aber auch an die Medien, an die öffentlichen Stellen, der Politik, den Gemeinden, der Wirtschaft und allen Gewerbetreibenden, sie bilden mit einer Einsatzfreistellung der Feuerwehrkameraden das Rückgrat der „Freiwilligenhilfe“ bei Einsätzen sowie sonstigen „technischen“ Unglücksfällen.

Stellen-Ausschreibung Die Gemeinde Grundlsee schreibt den Dienstposten eines

Gemeindearbeiters/Gemeindemitarbeiterin zum frühest möglichen Zeitpunkt nach dem Steiermärkischen Gemeindevertragsbedienstetengesetz aus Die Entlohnung erfolgt nach dem Gemeindevertragsbedienstetengesetz, Entlohnungsschema II – Arbeiter (ca. € 1.709,80 brutto zuzüglich Zulagen). Bei Anrechnungsmöglichkeit entsprechender Vordienstzeiten ist eine Höherreihung in der Entlohnungsgruppe möglich. Befristetes Beschäftigungsausmaß: Vollbeschäftigung (dzt. 40 Wochenstunden) bei 5-Tage-Woche, im Regelfall von Montag bis Freitag. Aufgabenbereich: Alle anfallenden Arbeiten im Bereich des Bauhofes der Gemeinde Grundlsee im Bereich Winterdienst (Einsatz an den Schneeräumgeräten), Wegebetreuung und Straßenerhaltung, Betreuung der Gemeindeanlagen und Gemeindegebäude, sowie Mithilfe beim Skilift der Grundlseer Fremdenverkehrsförderungs- und Betriebs GesmbH.

In Gruppen wurden die künftigen Schüler und Schülerinnen durch die beiden maturaführenden Schulen geleitet.

In beiden Stockwerken waren unzählige Schülergruppen unterwegs, um die interessant gestalteten Stationen zu begutachten. Bei der HLW+ wurden durch die Schülerinnen und Schüler die Lerninhalte präsentiert, wie auch am BORG Stationen zu Physik, Biologie oder

Chemie die Lust am Lernen entzündeten. Sämtliche Professoren des Bundesschulzentrums standen mit Rat und Tat zur Seite, um den künftigen Schülern alle Fragen zu beantworten.

Die Anstellungserfordernisse sind wie folgt: • Österreichische Staatsbürgerschaft bzw. EU-Staatsbürgerschaft • Vollendung des 18. Lebensjahres • Unbescholtenheit, Selbständigkeit, Flexibilität, Teamfähigkeit • Abgeschlossene Berufsausbildung (LAP) • Besitz des Führerscheines C verpflichtend, E wünschenswert • Bereitschaft zur Weiterbildung und zur Ableistung von Prüfungen • Erfahrung mit verschiedensten Fahrzeugen (Bagger, Baumaschinen etc.) sind von Vorteil • Bei Bedarf Nacht- und Wochenenddienst (Bereitschaft/Winterdienst) • Beim männlichen Bewerbern: geleisteter Präsenz- oder Zivildienst Bewerbungen sind bis spätestens 24. Februar 2017 um 12:00 Uhr im Gemeindeamt Grundlsee, 8993 Grundlsee, Bräuhof 97, unter Beilage entsprechender Zeugnisse abzugeben. Unterlagen: • Geburtsurkunde, Staatsbürgerschaftsnachweis • Schul- bzw. Ausbildungszeugnisse • Führerscheinkopie • Lebenslauf • Nachweis der bisherigen Berufslaufbahn Der Bürgermeister: Franz Steinegger

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Wir gratulieren Theresa Stasta Medienfachfrau Foto: digi-ART

Theresa Stasta, beschäftigt bei digi-ART, der Werbeagentur von Ralf Tornow in Bad Aussee, hat ihre Ausbildung zur Medienfachfrau abgeschlossen und die Lehrabschlußprüfung mit Erfolg bestanden. Herzlichen Glückwunsch!

Stärkung der Region Ich bin dieser Tage darauf angesprochen worden, ob wir nicht mehr das Bewusstsein schärfen könnten für das Einkaufen in der Region. Ja, das ist ein wichtiges Thema und man kann es nicht oft genug predigen und auch selber leben. In vielen Fällen geht es eher um Gedankenlosigkeit als um fehlende Produkte oder Dienstleistungen. Es ist das vielbejammerte Sterben des ländlichen Raumes und selbstverständlich gibt es keine Allheilmittel. Sind Einkaufszentren in Bezirkshauptstädten schon regionale Anbieter? Sicher nicht, wenn ich die gleichen Produkte auch im Wohnort oder im Nachbarort beziehen kann. Ich glaube, dass es weniger um penible Trennungen geht, sondern um Einsetzen des Hausverstandes. Alle Unternehmer in einer Region wie im Ausseerland-Salzkammergut zahlen einen Beitrag, mit dem sie die Arbeit des TVB sehr wesentlich finanzieren und sie zahlen ihre Kommunalsteuern. Je mehr auch diese Unternehmer sich untereinander Geschäft zukommen lassen, umso besser für alle. Die Zeiten von strikten Wirtschaftsbeschränkungen sind aber vorbei, es wäre auch unsinnig darauf zu hoffen. Da dürfte auch niemand aus Graz ins Ausseerland fahren Dirndlstoffe kaufen und jeder müsste seinen Urlaub daheim in Balkonien verbringen. Wie immer liegt zwischen zwei Extremen die goldene Mitte, bewusst nachdenken, was man in seinem direkten Umfeld kaufen kann und sich mit dem Verkäufer gemeinsam drüber freuen.

Gästeehrungen Tauplitz:

Bad Mitterndorf:

Familie Rudolf Hierzegger ehrte Thomas und Brigitta Scharf aus Deutschland für ihre 20jährige Urlaubstreue. Im Hotel Alpenrose auf der Tauplitzalm wurden Bernd Reiner und Ingrid Schmidt aus Deutschland für ihre 30jährige Urlaubstreue geehrt. Herta Egger ehrte Alexander und Ulrike Ehrhardt aus Deutschland für zehn Jahre.

Kurt Sölkner ehrte bei Familie Fink den Obmann des ÖAV St. Margarethen/R., Edmund Gruber, aus Markt Hartmannsdorf für seine zehnjährige Urlaubstreue. Familie Gewessler, vlg. Hoisbauer, ehrte kürzlich Dr. Hartwig und Christine Velkaverh aus Graz für ihre 20jährige Treue. Uwe Rauscher ehrte Familie Wolfram Schick aus Stuttgart für ihre 35jährige Treue.

Pfarrball in Bad Aussee Am Samstag, 11. Februar, mit Beginn um 20 Uhr, findet wieder der traditionelle Pfarrball im Ausseer Pfarrheim statt. Es spielen die AltBadSeer Musi und die Fensageiger. Alle Freunde der Volksmusik, des Tanzes und der Tracht sind dazu herzlich eingeladen. Der Reinerlös fließt der Neugestaltung des Pfarrheimes zu, Eintritt € 15,-; (Tracht erwünscht). Kartenvorverkauf: Pfarrkanzlei, Wohnwerkstatt Hollwöger, Tischlerei Loitzl und Trachten Rastl. Tischreservierungen erbeten unter Tel.: 0699/14 53 71 71 (Hans Loitzl).

Stocksport Männer- und Weiberleut’Eisschießen in Tauplitz

BäuerinnenStammtisch Der nächste Bäuerinnen-Stammtisch findet am Freitag, 17. Jänner, um 14 Uhr im Gasthof Veit in Grundlsee statt. Das Motto für den nächsten Bäuerinnen-Stammtisch lautet „Gute Tipps für Haus und Hof - altes Wissen neu entdecken. Lydia und Lisl freuen sich auf regen Besuch.

Opernball auf der Loserhütte Am Freitag, 24. Februar, wird es auf der Loserhütte hoch her gehen, denn es wird ab 19 Uhr wieder zum “Opernball” geladen. Musik, Tanz und gute Unterhaltung mit DJ Pezi. Schützin Elisabeth Moser in Aktion.

Foto/Text: W. Sölkner

Am 29. Jänner lud der Obmann des ÖKB Tauplitz, Andreas Sawka, wieder zum Bratl-Eisschießen ins Jägerstüberl Peer-Maissl ein. 24 Kameradinnen und Kameraden folgten der Einladung und verbrachten einen geselligen und sportlichen Abend an der Eisbahn. Die beiden Mannschaften mit den mit den Moar Andreas Sawka (Rot) und Alfred Sauer (Grün), lieferten sich einen spannenden Wettkampf auf der Eisbahn, wobei der letzte Schuß den 3 : 2 Sieg für die „Rote“ Mannschaft endschied. Das Getränk gewann dann aber die „Grüne“ Mannschaft. Obmann Andreas Sawka bedankte sich bei allen Schützen für ihr kommen und lud gleich zur nächsten Veranstaltung, den Schneerosenball im April ein.

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Tausende genossen das Spiegeleis am Grundlsee Das letzte Mal, dass der Grundlsee eine Eisdecke in dieser Qualität aufwies, schrieb man im Jahr 2006. Bis zu 20 cm wunderbares Kerneis ließen sogar die Piloten Ernst Gottschmann und Sepp Strenberger vom Sportfliegerclub Ausseerland wieder die Tradition der bemannten Fliegerei am Eis weiter fortführen und dutzende Rundflüge wurden vor dem Pavillon in Grundlsee gestartet. Während der Ödensee und der Toplitzsee schon in den Weihnachtsfeiertagen eine Eisdecke bildeten, und somit mit den Schneefällen im neuen Jahr für Schlittschuhläufer nicht mehr nutzbar geworden sind, ließen sich der Altausseer- und der Grundlsee länger damit Zeit. Am Altausseersee ist nur eine kleine Fläche nahe der Seeklause mit Kerneis zu vermelden, während am Grundlsee vom “Ladner” bis zur Seeklause eine durchgehende Spiegeleisdecke Gäste aus ganz Österreich anzog, um dieses Ereignis auszukosten. Vor allem letzten Sonntag kam man in Grundlsee in Hinblick auf die Parkplätze an die Kapazitätsgrenzen. Selbst an warmen Sommer tagen kann man niemals so viele Fahrzeuge zählen, wie an diesem Tag entlang des Sees geparkt hatten. Tausende Wintersportler - mit oder ohne Schlittschuhe - auf Rodeln, auf Langlaufschiern oder nur zu Fuß genossen herrlichen Sonnenschein und die über 4 km² Eisfläche. Aufgrund der enormen Nachfrage wurden die von der Ortskommission nun schon seit einem Jahrzehnt nicht genutzten Leih-Schlittschuhe beim “Murbodenhüttl” angeboten,

Diese Aufnahme vom 29. Jänner lässt erahnen, wie viele Besucher sich am Grundlsee tummelten.

wobei an dieser Stelle zu bemerken ist, dass sich einige Personen nicht an die Spielregeln gehalten haben und die Schuhe einfach nicht mehr zurückgebracht haben. Bestaunt wurde aber nicht nur das Eis, sondern auch dessen Kraft. So wurde entlang des Nordufers von der “Bettlumkehr” bis zum Surfplatz wie auch vom Kreuz bis zum Ladner der Schotter am Ufer bis zu einem

Meter aufgeschoben, wie auch ein etwas ungewöhnlicher Schub auf Höhe Fischereiverein-Au dafür sorgte, dass die meisten Wintersportler an dieser Stelle über das sichere Ufer am Weg nach Gößl oder retour passieren mussten. Der Sportfliegerclub Ausseerland konnte sich vor Anfragen kaum retten und auf Nachfrage bekräftigten

die beiden Piloten, dass sie - so lange es das Wetter und die Eisbedingungen zulassen - sie weiterhin für Rundflüge vom Grundlsee zur Verfügung stehen werden. Auskünfte und Informationen über die Runflüge unter der Telefonnummer 0664-5534053 (Sepp Strenberger).

Ein Schilift zum Mieten...in der Zlaim ist alles möglich! Beim Schilift Zlaim in Grundlsee werden nun neue Wege beschritten. Ab sofort kann man den Lift mieten.

Die größte Attraktion am Eis war wohl der temporär eingerichtete Flugverkehr am Grundlsee.

Die Zlaim kann man nun auch exklusiv mieten - für Kindergeburtstage, Feiern, Betriebsausflüge oder einfach so.

Mit der neuartigen Idee ist es nun möglich, Kindergeburtstagen, Feiern oder Betriebsausflügen einen ganz besonderen Rahmen zu geben. Man kann die Zlaim (inkl. Betriebsleiter, Flutlichtanlage und Schilift) zu leistbaren Preisen mieten: eine Stunde kostet 150,-, zwei Stunden 280,- und drei Stunden sind für 400,- zu haben. Wenn man bedenkt, dass dabei vier Abfahrten, Tiefschneehänge und ein 500 Meter langer Lift auf insgesamt 13 Hektar nur zum persönlichen Vergnügen zur Verfügung stehen, ist dies ein interessantes Angebot. 20

Das “Privatschifahren” kann jeweils um 17 Uhr beginnen und wird über Geschäftsführer Rudolf Schanzl gebucht (+43 (0)660/ 4714123). Die “Waldruhe” hat von diesem Angebot schon Gebrauch gemacht und jeden Samstag von 17 bis 19 Uhr gebucht, jedoch darf auch die Öffentlichkeit dabei fahren. Somit gibt es nun neben Freitag (von 16.30 bis 20 Uhr) auch am Samstag von 17 bis 19 Uhr ein Nachtschifahren mit Musik und Ausschank. Die normalen Betriebszeiten sind täglich von 10 bis 16.30 ❧ Uhr.

Zwischen Gößl und dem “Ladner” bildete sich die Eisdecke zwei Tage zu früh, im Hintergrund ist das Spiegeleis des restlichen Sees erkennbar.


Alpenpost-Jugendseite Weihnachtsspiel der VS Bad Aussee

Schulische Kombination

Am 22. Dezember 2016 war es wieder so weit, die Musiktheatergruppe der VS Bad Aussee lud ins Kur- und Congresshaus zu ihrem Weihnachtsspiel. Heuer gab es erstmals zwei unterschiedliche Stücke zu sehen. Dipl.-Päd. Johanna Adler-Gassenbauer versuchte die Schauspieler und Schauspielerinnen bestmöglich auf ihren Auftritt vorzubereiten. Im ersten Teil – dem „Wolkenguckerl“ eröffnete sich dem Publikum der Blick in die Himmelswerkstatt, um zu sehen, wie es den bei denn kleinen, frechen Engelchen vor Weihnachten so zu ging. Nach der Pause beim Stück „Warten auf Weihnachten“ konnte man beobachten, wie ein kleines Mädchen vor lauter Vorfreude schon von der Weihnachtsgeschichte zu träumen begann. Beide Stücke waren mit musikalischen Highlights gespickt, unter der Leitung von Maria Köberl, BEd., mit Unterstützung einiger „MusikantinnenLehrerinnen“, zeigten die Sänger und Sängerinnen ihr musikalisches Können. In der Pause stellten die Eltern der VS Bad Aussee ein fulminantes Buffet auf die Beine. Die Einnahmen gingen zu Gänze an die Kinderkrebsstation des LKH Leoben, welche sich über den sensationellen Betrag von € 1500,freuen durfte. Für das leibliche Wohl der SchauspielerInnen und SängerInnen sorgten der Unimarkt Altaussee/Grundlsee sowie die Tauchschule Grundlsee, wofür wir uns an dieser Stelle nochmals herzlich bedanken möchten.

Im "Langlauf-Mekka-Bad Mitterndorf" wird frisch gespurt! Ob beim Lernen oder auf der Loipe, wir beweisen langen Atem! Das Langlauffieber greift um sich. Ob "Tour de Ski" oder "Steiralauf", Langlaufen liegt wieder voll im Trend, und das bei Jung und Alt. Dieser Trend kann international beobachtet werden, weiß man doch schon lange über die positiven Wechselwirkungen von Bewegung und Lernen Bescheid. An dieser erfreulichen Entwicklung will sich die NMS-Bad Mitterndorf beteiligen

Sebastian Huber, 3. Klasse

und ruft mit Beginn des Schuljahres 2017/18 eine eigene LanglaufNeigungsgruppe ins Leben. Im wöchentlichen Training mit ausgebildeten Übungsleitern sollen sportbegeisterte Kinder aller Klassen ihrer Leidenschaft nachgehen können. Dieses Angebot ergänzt das bereits bestehende Training des WSC Bad Mitterndorf und schafft optimale Bedingungen für die Entwicklung der jungen Sportlerinnen und Sportler. Die NMS Bad Mitterndorf freut sich auf junge, motivierte Wintersportler und Wintersportlerinnen und hofft auch, das ein oder andere Talent zu entdecken.

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Stocksport Die Sarsteiner Eisschützen siegten beim Ausseer Konkurrenzeisschießen Am 22. Jänner fand heuer das 141. Konkurrenzeisschießen bei idealen Bedingungen statt. Dank des herrlichen Winterwetters präsentierten sich alle 5 Ausseer Eisbahnen in perfektem Zustand und schafften so die Grundlage für äußerst spannende Begegnungen. Traditionsgemäß marschierten am Beginn der Veranstaltung unter Vorantritt der Musikkapelle Bad Aussee alle 160 Eisschützen (inkl. dreier Damen – Anni Grill, Anni Moser und Burgi Köberl) von der Ausseer Stube durch das Ortszentrum von Bad Aussee. Wie schon seit Jahrzehnten nahmen auch 2017 die gleichen 8 Moarschaften mit je 20 Mitgliedern daran teil. Auch der Austragungsmodus mit 7 geschossenen Kehren und dem Aufsteiger aus der direkten Begegnung in die Zwischenrunde bzw. in das Finale ist seit Beginn der schriftlichen Aufzeichnungen (Chronik seit 1929) unverändert. Das Finale wurde ab 15.30 Uhr erstmals auf der Sarsteiner Eisbahn zwischen „Sarstein“ und „Brückenwirt“ ausgetragen. Damit kam es zur Neuauflage des Finales von 2015. In einem sehr spannenden Finale ließen sich die Hausherren den Sieg im „Finale daheim“ nicht entgehen und siegten schließlich mit 4:2. Damit holten sich die „Sarsteiner Eisschützen“ mit Moar Günther Köberl, Hengauf Joschi Grill und den Schützen Benji Ainhirn, Christian Demml, Florian Demml, Robert Gassner, Andreas Geistberger, Markus Grabner, Anni Grill, Alfred Grill, Florian Grill, Hubert Haim, Herbert Köberl, Leo Köberl, Walter Köberl, Franz Loitzl, Christian Siegl, Werner Siegl, Franz Strimitzer und Ernst Temmel nach dem Titelgewinn 2016 erneut den Sieg. Für die „Sarsteiner“ war es seit dem Jahr 2000 der 8. Sieg in 9 Finalspielen und sie stellten damit ihre Stärke bei diesem Bewerb erneut unter Beweis. Zweiter und ebenso Gewinner der begehrten Silbernadeln wurde die Moarschaft „Brückenwirt“ (Moar Sepp Syen und Hengauf Hannes Köberl (Stoff)) . Die weitere Reihung: 3. „Hauserschützen“ (Wolfgang Grill und Karl Schlögel), 4 „Feyrerschützen (Manfred Ainhirn und Gerhard Pürcher), 5. die „Kohlrabi“ (Andreas Winkler und Gerald Reischauer), 6. „Musik“ (Sigi Gassner und Gerhard Gierlinger), 7. „Obertressen“ (Reinhard Pehringer und Alex Urban) und 8. „Edlbauerschützen“ (Hans Köberl (Vökl) und Peter Gassenbauer). Die Siegerehrung fand in der Ausseerstube in Bad Aussee statt, zu der Obmann Günther Köberl auch Bürgermeister Franz Frosch begrüßen konnte, der die Grüße der Stadtgemeinde überbrachte und sich auch heuer wieder bei den Siegern

Die siegreiche Mannschaft “Sarstein”.

mit seinem begehrten „Glaspokal“ einstellte. In einer Gedenkminute wurde u.a. besonders der verstorbenen Eisschützenkameraden Rudi Raudaschl und Leopold Hillbrand vlg. Voglbichler gedacht.

Foto/Text: M. Grabner

Die Organisatoren und Obmann Günther Köberl bedankten sich besonders bei den Eisbahnmachern – ohne Eisbahn kein Eisschießen - , beim Wirt Gerald Hüttl für die Spende der beiden Sauköpfe, bei der Musik unter Günter Seebacher

(Gala), bei der Stadtgemeinde Bad Aussee für die großzügige Unterstützung und bei den anwesenden Eisschützen für ihre Fairness und ihre Ausdauer.

“Grundlsee” siegte beim Ausseerland-Cup 285 Eisschützinnen und Eisschützen waren beim Ausseerland-Cup 2017 im Einsatz, der am 15. Jänner bei sehr winterlichen Bedingungen stattfand. Ein herzliches Dankeschön gilt auf diesem Wege allen Bahnmachern, die trotz des vielen Neuschnees wieder wunderbare Eisbahnen hingezaubert haben. Nach einem sehr spannenden Tag fand auf der Feyrerbahn das Finale statt, bei dem sich die Mannschaft Grundlsee mit Moar Andreas Syen und Hengauf Andreas Geistberger mit drei Kehren durchsetzen konnte. Den zweiten Platz erreichte Altaussee mit Moar Hans Stöckl und Hengauf Andreas Schröttenhamer mit zwei Kehren vor “Max” mit Moar Kurt Thomanek und Hengauf Florian Muss mit einer Kehre im Finale. Weitere Reihung: 4. Lupitsch, 5. Öfner, 6. Unterkainisch, 7. Kohlrabi, 8. Gallhof, 9.

Die siegreiche Mannschaft “Grundlsee”.

Foto/Text: M. Grabner

Mosern, 10. Eselsbach, 11. Hauser, 12. Reitern, 13. Sarstein, 14. Strassen, 15. Gößl, 16. Kalsswirt, 17. MaWeKo, 18. Fischer und 19. Obertressen. Im Anschluss fand bei geselligem Zusammensein die

Siegerehrung im Schützenhaus Unterkainisch statt, herzlicher Dank gilt dabei Franz Egger und seinem Team der Unterkainischer Stahelschützen.

Kräftemessen der Trachtenkapelle Tauplitz auf der Eisbahn Traditionsgemäß findet der erste Tauplitzer Musiktermin des Jahres auf der Eisbahn statt. Unter der neuen Leitung von Jungkapellmeister Florian Edlinger und NeuObmann Roland Peer duellierten sich die Musikanten mit Frauen bei klirrender Kälte. Der kulinarische Ausklang samt Siegerehrung fand im Jägerstüberl Maissl/Peer statt. Die Trachtenkapelle wünscht allen Musikanten und Freunden ein erfolgreiches musikalisches Jahr 2017.

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Alpenpost

Die Mitglieder der Trachtenkapelle Tauplitz hatten die erste Ausrückung am Eis. 25


Stocksport ASV Kainisch gewann 35. Helmut-Kain-Gedenkturnier

Kürzlich fand in Kainisch die Vereinsmeisterschaft im Eisschießen des ASV Kainisch statt. Aus vier Töpfen wurden die neun Vierer teams augelost. Sieger wurden, mit 12 Punkten und einer Quote von 1.160 das Team Reinhold Leitner, Thomas Dattinger, Herbert Grill und Leonhard Edlinger. 2. Heinz Lautner, Siegi Danglmaier, Fritz Schachner und Gerti Dattinger (11 P., 1.042); 3. Florian Burgschweiger, Erich Leitner, Michael Kappl (10 P., 1.728); 4. Hans Weilbuchner, Kurt Edlinger, Manfred Winkler, Lukas Strimitzer (10 P.,

1.274); 5. Sepp Winkler, Hans Laubichler, Elfi Wagner, Bettina Schlömmer (10 P., 1.144); 6. Bgm. Manfred Ritzinger, Gerald Schlömmer, Lukas Podsednik, Andreas Schimmer (7 P:, 883); 7. Gernot Schlömmer, Heli Rainer sen., Franz Egger jun., Patrick Edlinger (4 P., 679); 8. Martin Marl, Emil Schild, Sabine Palli, Michael Grill (4 P., 679); 9. Stephan Schachner, Hans Zandl, Sabine Syen (4 P., 632). Der ASV Kainisch bedankte sich bei den vielen Teilnehmern.

24. Obertrauner Eisschützencup

ASV Kainisch III (v.l.): Obmann Werner Schweiger, Martin Ritzinger, Bernd Taxacher, Helmut Rainer, Reinhold Leitner und Bgm. Manfred Ritzinger.

Von insgesamt neun Mannschaften aus Bad Mitterndorf und Umgebung setzte sich bei Kaiserwetter schließlich die Mannschaft ASV Kainisch III (Martin Ritzinger, Bernd Taxacher, Helmut Rainer, Reinhold Leitner) mit zwölf Punkten (2,883) vor Pfeifferl-

pass (Friedrich Egger, Josef Winkler, Franz und Peter Burgschweiger) 12 (1,782), und Sportstüberl Andrea (Martin Marl, Werner Schwaiger, Erich Leitner, Helmut Gewessler) 10 (1,209) durch.

Ischler-Straßen-Eisschießen

Die Siegermoarschaft „Team Wiesholzer“ um Moar Anton Wiesholzer und Bürgermeister Egon Höll. Foto: P. Perstl

(V. l.): Brigitte Graichen und Manfred Bürgmann mit den Organisatoren Bettina Mandl und Reinhold Käfmüller Foto: G. Grill

Kürzlich trafen sich die Geschäftsleute der Ischler Straße zum traditionellen Eisschießen “Sunn’seit’n gegen Schattseit’n” auf der Bahn von Sigi Gassner beim Kalsswirt. 32 Schützen waren angetreten, um nach den üblichen Ritualen ein spannendes Schießen zu genießen. Gewonnen haben den Bewerb die

“Schattseitler” mit Moar Manfred Bürgmann und Hengauf Brigitte Graichen mit 3:2 Kehren. Beim nachfolgenden Gulaschessen beim Kalsswirt wurden dann noch die Erfahrungen ausgetauscht, wie auch der Wanderpokal weitergegeben wurde.

Vereinsmeisterschaft des ASV Kainisch

16 Moarschaften folgten am 22. Jänner der Einladung zum Ober trauner Eisschützencup, um sich bei den Bahnen Höllwirt sowie im Bundessport- und Freizeitzentrum zu messen. Nach insgesamt 36 Spielen setzten sich im Finale die Schützen vom „Team Wiesholzer“ gegen die Moarschaft vom „Villenviertel“ durch und kürten sich zum Obertrauner Eisschützenmeister 2017. Das Spiel um Platz drei gewann die Moarschaft „Bahnhofviertel“ gegen die beste Damenmoarschaft, die „Sunn Pass“. Am 16. Platz und somit am Tabellenende landete heuer die Moarschaft „Mallorca“. Die Siegerehrung fand im Gasthaus

Höllwirt statt. Bürgermeister Egon Höll dankte dem Sportreferat um GR Gerhard Zauner für die Durchführung des Eisschützencups, den Eisbahnbetreibern und den heimischen Betrieben für die großzügigen Spenden. Den Hauptpreis, einen Warenwert-Gutschein über € 100,konnte Manuela Höll-Rainer in Empfang nehmen. Die weitere Reihung: 4. Sunn-Pass/ beste Damenmannschaft (Gisela Gaderbuer), 5. Jäger (Josef Köberl), 6. Desp.Housewives (Waltraud Eggenreitter), 7. Oldies (Hans Oberndorfer), 8. Musi-Hasen (Lisa Gaderbauer), 9. Schützen (Franz Lehner), 10. EW Tigers (Thomas Höll).

Pfarrgemeinde-Meisterschaft des ASV Kainisch

(V. l.): Sektionsleiter Martin Marl, Herbert Grill, Thomas Dattinger, Reinhold Leitner, Leonhard Edlinger und Obmann Florian Burgschweiger. 26

Bei sehr schwierigen Verhältnissen (dichter Schneefall), kämpften 11 Mannschaften um den begehrten Wanderpokal. Sieger wurde schlussendlich der "Fc Bayern Mühlreith" mit Moar: Franz Vasold, Hagl: Martin Marl, Schützen: Manfred Vasold, Kurt Seebacher, Manfred Dattinger, Robert Walkner vor "Musikkapelle Kumitz" Moar: Gernot Schlömmer, Hagl: Gerald Schlömmer, Schützen: Franz Egger sen., Manfred Winkler,

Christian Pehringer, Martin Kaserbacher. 3. Platz ging an "Leitner Pass" Moar: Erich Leitner, Hagl: Reinhold Leitner. 4. "6 Musketiere, 5. "Fischerei Kainisch", 6. "Kohlröserlhütte", 7. "Tanzgruppe", 8. " Lj. Knoppen", 9. "Sportstüberl Andrea", 10. "Schützenverein", 11. "Adabei". Sektionsleiter Martin Marl bedankte sich bei allen Gönnern, Sponsoren und bei den Eisbahngestaltern!


Kaiserwetter beim 38. Steiralauf in Bad Mitterndorf Schöner hätte der Steiralauf nicht über die Bühne gehen können: Strahlender Sonnenschein, tiefblauer Himmel und Loipen, die die Herzen hunderter Spitzen- und Hobbysportler höhen schlagen ließen. Sie alle hatten ein Ziel: Den Traditionslauf in einer der vier Disziplinen zu bestreiten und sich selbst zu beweisen, dass vieles möglich ist.

Die Gewinner der Königsdisziplin mit Helmut Fuchs, Bgm. Manfred Ritzinger und Ernst Kammerer (v. r.). Foto: Huber (3)

Lokalmatadorin Renate Schwab holte sich erneut den Sieg in der Königsdisziplin über 50 Kilometer.

Im Zielbereich tummelten sich unzählige Schaulustige, die die Athleten anfeuerten und sie zur vollbrachten Leistung beglückwünschten.

angekommen ist das Kinderrennen, bei dem die Kinder wirklich zeigten, was sie können. Der Sieg in der Königsdisziplin über 50 Kilometer in freiem Stil ging an den Kärntner Fabian Kattnig, der für die Strecke 2:17:15 benötigte. Auf Rang zwei ein alter Bekannter, nämlich Hannes Zeichen (2:18:43) und auf Rang drei Roland Galler (2:18:53). Lokalmatador Marco Pichlmayer wurde mit einer Zeit von 2:24:16 ausgezeichneter Fünfter. Bei den Damen siegte einmal mehr Lokalmatadorin und Seriensiegerin Renate Schwab mit einer Zeit von 2:52:06 vor Kerstin Gattermann (2:58:57) und Maria Messner (3:46:42). Im Rennen über 30 Kilometer im klassischen Stil blieb Martin Doppelreiter (1:24:56) mit einem hauchdünnen Vorsprung siegreich. Felix Kappelsberger (1:24:59,0) wurde Zweiter, Michael Golob (1:24:59,8) Dritter. Der Damenbewerb in dieser

Knapp 500 Starterinnen und Starter ließen sich am 28. Jänner von der Begeisterung mitreißen, die das Organisationskomitee vorlebte. Nicht nur eine eisige Kälte wehte den Athleten ins Gesicht auch ein Lüftchen voller Ehrgeiz, Motivation und Freude an einer wieder einmal überaus gelungenen Veranstaltung. Start und Ziel war diesmal die Grimmingtherme in Bad Mitterndorf. Vor Ort wurde für die anwesenden Gäste kulinarisch einiges geboten und natürlich bekamen auch noch die Langlaufskier den letzten Schliff an der Wachsel-Station. Helmut Fuchs und sein gesamtes Team, insgesamt an die einhundert fleißige Paar Hände, stellten auch 2017 eine perfekt durchorganisierte Sportveranstaltung auf die Beine. Beginnend mit dem Streckenverlauf, über die Verpflegung an der Rennstrecke bis hin zur Siegerehrung und Verlosung kamen alle Athleten voll auf ihre Kosten. Ganz besonders gut

Disziplin wurde von Julia Pfennich dominiert, gefolgt von Svetlana Tyshova und Elke Rabeder aus Bad Goisern. Ein Fotofinish gab es auch beim 25Kilometer-Bewerb im freien Stil. Fabian Gruber platzierte sich nur eine knappe Sekunde vor Christoph Seebacher und Stefan Falk. Bei den Damen siegte Lisa Unterweger vor Christina Kollmann und Birgit Escher. Die weiteren Ergebnisse heimischer Athleten 50-km-Skating: 22. Heinz Schnupp, 34. Werner Knaus, 60. Martin Mulej, 64. Engelbert Marl, 67. Gotthard Maier. 30-km-Klassisch: 7. Stefan Petritsch, 9. Georg Petritsch, 56. Johann Peer, 70. Raphaela Sulzbacher. 25-km-Freie Technik: 13. Matthias Grick, 15. Robert Margotti, 29. Christian Schrempf, 46. Marc Purkhard, 52. Jochen Kroitzsch, 61. Josef Rainer, 63. Roman Pucher, 64. Sepp Ranner, 66. Wolfgang Schlömicher, 81. Thomas Flatscher, 98. Gerhard Ziermayer, 106. Simon Mulej, 120. Bernd Taxacher, 125. Markus Hiden, 128. Sabrina Ziller, 129. Armin Flatscher, 169. Uwe Klarmann, 170. Margarethe Gaugl, 177. Andrea Siebenhofer-Kroitzsch, 191. Engelbert Marl, 192. Herbert Obermayr. Genusslauf: 1. Fabio Obermeyr, 12. Hannes Seebacher, 14. Hartwig Seebacher, 16. David Salamon, 17. Bernd Feichtner, 24. Reinhard Percht, 28. Doris Gepp, 30. Claudia Feichtner-Ceipek, 31. Dagmar Kogler, 32. Carina Pramhaas, 34. Anna Huemer, 36. Stefan Wielander, 37. Patricia Sulzbacher, 40. Anna Kogler, 41. Hans Oberhauser, 45. Birgit Taxacher, 48. Waltraud Hohl, 49. Alfred Zaunbauer.

Den Startern und Starterinnen wurde ein Rennen der Extraklasse geboten. Alles war perfekt! 27


RADHAUS - RADSCHLAG „Rechtzeitig drauf schauen, dass man´s hat, wenn man`s braucht….“ Liebe Leserinnen und Leser! So ähnlich klang der Kultwerbespruch einer Bank Ende der 80er Jahre, wir finden diesen Spruch auch für unseren heutigen RADHAUS – RADSCHLAG sehr passend und wollen dies in den kommenden Zeilen erklären. Momentan befinden wir uns noch mitten im Winter, sowohl die Landschaft, als auch die äußeren Bedingungen bringen uns derzeit nicht wirklich auf den Gedanken des RADFAHRENS, mit Ausnahme weniger Hartgesottener, die trotz Schnee und Kälte auf 2 Rädern unterwegs sind. Sogar auf unseren zugefrorenen Seen konnte man in den letzten Tagen zahlreiche EBIKE Fahrerinnen und Fahrer sehen, was uns natürlich besonders freut.

Trotz der aktuellen Jahreszeit wollen wir uns mit dem Thema Radfahren beschäftigen, denn genau jetzt ist ein guter Zeitpunkt, sich mit der groben Auswahl eines EBIKES für die kommende Saison auseinanderzusetzen. Hiermit meinen wir nicht, das Rad jetzt Hals über Kopf zu kaufen. Jetzt geht es vielmehr darum, in Ruhe und mit ausreichender Vorlaufzeit eine grobe Auswahl zu treffen und gegebenenfalls sein persönliches EBIKE zu reservieren. Warum jetzt? Nun ja, jetzt ist die Auswahl am größten und jetzt sind die Chancen deutlich höher, auch nicht lagernde Wunschmodelle zu bekommen. Gerade bei einem EBIKE-Kauf spielen zahlreiche Faktoren wie zum Beispiel Modellart, Optik, Ausstattung oder Rahmengröße eine entscheidende Rolle. Hier sollte genug Zeit einge-

Sport in Kürze ● ÖSV-Punkterennen in Altaussee Bei besten Wetter- und Pistenverhältnissen konnten am 21. Jänner am Sandling 67 Starter, die hervorragende Zeiten erzielt hatten, begrüßt werden. Das Team vom WSV Altaussee Volksbank sorgte für eine klaglose Abwicklung des zur “Austria Race Serie” zählenden ÖSV Punkterennens und die Loser Bergbahnen stellten eine sehr gute Naturschneepiste zur Verfügung. Ergebnisse der heimischen RennläuferInnen - 1. Rennen: Damenklasse: 3. Monika Seebacher; Herrenklasse I: 5. Gerald Freismuth; Herrenklasse II: 1. Manfred Rastl, 4. Hans Unterdechler, alle startend für den SC Dachstein Oberbank, 18. Johann Zaissenberger, WSV Tauplitz. 2. Rennen: Damenklasse: 3. Monika Seebacher; Herrenklasse I: 5. Gerald Freismuth; Herrenklasse II: 1. Manfred Rastl, 4. Hans Unterdechler, alle startend für den SC Dachstein Oberbank.

● 2. Lauf zur Dachstein-West-Rallye Beim zweiten Lauf zur DachsteinWest-Rallye 2017 stand ein Nachtrennen (Kombislalom) auf der Flutlichtpiste des Gosauer Hornspitz am Programm. Wie schon beim ersten Rennen zur heurigen DachsteinWest-Rallye präsentierten sich den Teilnehmern auch beim 2. Lauf traumhafte Pisten- und Witterungsverhältnisse. Tagesbestzeit erzielten Selina Putz und Gerald Freismuth. Wie schon beim Saisonauftakt vor zwei Wochen war auch diesmal Gerald Freismuth vom Obertrauner Skiverein Dachstein-Oberbank eine Klasse für sich und erzielte mit einem tollen Lauf – diesmal vor seinem Vereinskollegen Hans Unterdechler - die Tagesbestzeit aller Herren. Ergebnisse der heimschen LäuferInnen, alle startend für den SC Dachstein Oberbank: U11 weibl: 1. Leonie Binna; AKI: 1. Gerald Freismuth, AKII: 1. Horst Binna; AK III: 1. Hans Unterdechler, 2. Manfred Rastl.

● Eine gelungene Abfahrtspremiere konnte kürzlich Veronika Schwaiger vom WSV Altaussee feiern. Beim ÖSVNachwuchscup erreichte sie den ausgezeichneten dritten Rang beim FISAbfahrtslauf in der Innerkrems. Einen Tag später wurde sie im Super-G Jahrgangsbeste.

plant werden, um all diese Faktoren in Ruhe bedenken zu können. Ein weiterer Grund ist der unbändige Boom und die Nachfrage nach EBIKES. - Wir bekommen laufend Informationen unserer Lieferanten, egal ob KTM, Flyer oder Haibike, dass diese entweder mit der Produktion nicht nachkommen, sich Liefertermine verschieben oder gar gewisse Modelle bereits jetzt ausverkauft sind. Je früher wir somit die Wünsche unserer Kunden kennen, desto besser können wir diese dann auch im Frühjahr erfüllen! Gerne kannst du jederzeit und unverbindlich Unterlagen und Kataloge bei uns im RADHAUS abholen. Wir helfen dir natürlich gerne im Vorfeld bei einer VorAuswahl. Ebenfalls ist es möglich, im RADHAUS erste Sitzproben und kurze Fahrten im Geschäft zu absolvieren. Von den 30 unterschiedlichen

Modellen der Saison 2017 sind bereits mehr als die Hälfte eingelangt, die restlichen Modelle werden in den nächsten Wochen angeliefert. Jetzt ist es im RADHAUS auch noch ruhiger und wir finden in einem besonderen Ausmaß Zeit für dich, um in Ruhe beraten zu können, zumal wir ja Montag, Mittwoch und Freitag von 10-16 Uhr und am Samstag von 9-12 Uhr geöffnet haben. Unser RADSCHLAG daher: Vorbeikommen und Kataloge abholen, sich ausreichend beraten lassen! Bei Interesse erstellen wir ein Angebot und du kannst für dein Wunschmodell eine Vorauswahl treffen. Oder wie zu Beginn formuliert: „Rechtzeitig schauen, dass du es dann hast, wenn du es brauchst!“! ☺ Mit elektrifizierenden Grüßen Thomas & Thomas

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Staatsmeistertitel für Manfred Rastl Der für den SC Dachstein startende Ausseer Manfred Rastl konnte bei den Mastersbewerben in Maria Alm im Riesentorlauf den Staatsmeistertitel holen. Bei den Österreichischen MastersMeisterschaften im SG erreichte Manfred Rastl mit zweitbester Tageszeit die Silbermedaille. Im Riesentorlauf fuhr Manfred Rastl mit der Tagesbestzeit zur Goldmedaille.

Alpenpost Zeitung des Steirischen Salzkammergutes Herausgeber, Medieninhaber und Redaktion: Arbeitsgemeinschaft für WirtschaftsPR und Öffentlichkeitsarbeit im Steirischen Salzkammergut, 8990 Bad Aussee, Kurhausplatz 298. Postfach 555 1008 Wien.

Telefon: 03622/53118, FAX: 03622/53118-577 email: redaktion@alpenpost.at

Veronika Schwaiger (r.) fuhr auf Rang drei in der Abfahrt.

Manfred Rastl vom SC Dachstein mit seiner Gold- und Silbermedaille

Für den Inhalt verantwortlich: Florian Seiberl. Druck: Druckerei WALLIG, 8962 Gröbming. Erscheinungsweise: 14-tägig. Einzahlungen auf das Konto AT064274030400030000 bei der Volksbank Steirisches Salzkammergut. Aufgrund der Lesbarkeit der Artikel wird bei Bedarf nur eine Geschlechtsform gewählt. Dies bedeutet jedoch keine Benachteiligung des anderen Geschlechtes. Die mit ❧ versehenen Artikel sind bezahlte Anzeigen. Die Redaktion behält sich das Recht vor, zugesandte Leserbriefe zu kürzen und übernimmt keine Haftung für den Inhalt kostenloser Ankündigungen. Druckund Satzfehler vorbehalten.


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Alpenpost 03 2017 by Alpenpost Redaktion - Issuu