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Alpenpost 02 2017

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Ausgabe Nr. 2 19. Jänner 2017

Nr. 2/17

41. Jahrgang GZ 02Z031189 W ISSN: 2079-5823 Erscheinungsweise : 14tägig – Preis: EUR 1,50 E-Mail: redaktion@alpenpost.at Erscheinungsort: Bad Aussee, Kurhauspl.298, Tel. 03622/53118, Fax: 03622/53118-577 Verlagspostamt: 8990 Bad Aussee

Spruch: Ein Freund ist ein Mensch, vor dem man laut denken R. W. Emerson kann.

Die perfekten Bedingungen...

8990 Bad Aussee Kurhausplatz 298 Gerald Stöckl, Tel. 03622/52551-561 www.badaussee.volksbank.at immobilien@badaussee.volksbank.at

Für unsere vorgemerkten Kunden und Interessenten suchen wir laufend Grundstücke, Häuser und Wohnungen im

AusseerlandSalzkammergut.

BäuerinnenStammtisch Der nächste Bäuerinnen-Stammtisch findet am Freitag, 27. Jänner, um 13.30 Uhr in der Koglers Jausenhütte in Bad Aussee, Sommersbergseestraße 1, statt. Jeder ist herzlich willkommen.

Öffentlicher Informationsabend Am Freitag, 27. Jänner, ab 19 Uhr lädt die Plattform Gastfreundschaft Ausseer land-Salzkammergut und Umgebung zu einem Informationsabend in den Rathaussaal der Stadtgemeinde Bad Aussee.

Alle Achtung, meine Herren! ...für Wintersportler werden auch beim 38. Steiralauf in Bad Mitterndorf am 27. und 28. Jänner die Herzen höher schlagen lassen.

Sturmkatastrophe “Kyrill” vor zehn Jahren Am 18. und 19. Jänner 2007 - und somit vor genau zehn Jahren - fegte ein Sturmtief durch das Ausseerland, welches sein Aussehen dadurch massiv veränderte. “Was haben die da für ein Waldsterben”, meinten vor drei Jahren zwei deutsche Urlaubsgäste, als sie am Ufer des Grundlsees den Ressen betrachteten. Zehn Jahre nach “Kyrill”, der auf der Schoberwiese unheimliche 182 km/h erreichte, sind die Narben, die das Sturmtief hinterließ, noch lange nicht verheilt. Neben gewaltigen Forstschäden waren auch Gebäude massiv betroffen. Am Loser fielen dutzende Bäume auf die Sessellifte, in Bad Mitterndorf wurde das PanoramaAppartementhaus fast vollständig abgedeckt, ganze Dachkonstruktionen wurden weggefegt und zahlreiche Straßen, wie zum Beispiel der Pötschen- oder Koppenpass waren nicht mehr passierbar. Grundlsee war fast zwei Tage lang ohne Strom, wie auch in Tauplitz, Bad Mitterndorf, Altaussee, Sarstein und Lerchenreith längere Stromausfälle hingenommen werden mussten. Die Feuerwehren waren im Dauereinsatz, wie auch die Gemeindearbeiter, die Arbeiter der Energie AG,

der Forstverwaltung, der Spengler, Dachdecker und Glaser Sonderschichten schieben mussten. Besonders betroffen jedoch war der Wald - und damit die Österreichischen Bundesforste. Manche Servitutsberechtigte mussten große Vorgriffe machen, um die Windwürfe überhaupt aufarbeiten zu können. Im November 2007 wurde der Schaden auf rund 600.000 Festmeter Holz geschätzt. Zusätzlich dazu mussten rund 1,5 Millionen Euro in die Hand genommen werden, um den Borkenkäfer so gut wie möglich zu bekämpfen. In zwei Nasslagern in der Kochalm und der Schottergrube Zimitz für 35.000 Festmeter wurde das Holz - zumindest für einige Zeit -

vor Fäule geschützt. Teilweise wurden die Bäume sogar per Hubschrauber abtransportiert und über 200 Männer waren an der Aufarbeitung des Holzes beteiligt. Schon im November 2007 erklärte der Leiter des Forstbetriebes Inneres Salzkammergut, DI Kurt Wittek, dass der Schaden nur eine Momentaufnahme sei. Zusätzlich zu den schon am Boden liegenden Bäumen kamen dann noch verletzte Bäume oder jene, die bei Gewitterstürmen oder dem Sturmtief “Paula”, welches im Jänner 2008 wütete, gefallen sind.

Fortsetzung auf Seite 13

Ein Winter, wie er sein soll - so erleben wir derzeit das Ausseerland. Die Schigebiete haben Schnee in Hülle und Fülle, die Loipen wurden gespurt und die Eisbahnen werden stark frequentiert. Bei aller Freude über den Schnee darf ich heute an dieser Stelle jenen ein riesiges Lob aussprechen, die von den Freizeitangeboten, die der Winter mit sich bringt, nicht viel haben: die Räumdienste. Ob nun die Mitarbeiter der Straßenverwaltung, der Gemeinden oder auch private Räumdienste - eure Arbeit ist derzeit mit Gold nicht aufzuwiegen. Umsichtig und professionell werden die Straßen und Wege geräumt und den Meckerern, denen das alles noch zu langsam geht, sei ins Stammbuch geschrieben, dass bei jedem einzelnen Mitarbeiter der Räumdienste eine Familie dahintersteht, die den Papa, Opa, Sohn oder Bruder in den letzten Tagen sehr wenig zu Gesicht bekommen hat. EGO


Paradiesischer Winter Die “Seite 2” von Florian Seiberl Auf der Tauplitz kann man seit 3. Dezember dem Wintersport fröhnen und seit damals ist die Abfahrt bis ins Tal möglich. “Bisher hatten wir einen ausgezeichneten Verlauf der Saison. Vor allem die Tage nach Weihnachten und im neuen Jahr haben alle Freerider aufgrund des Neuschneezuwachses in Verzückung versetzt und weite Anreisen in Kauf nehmen lassen. Während der Schnee in vielen Teilen Österreichs immer noch auf sich warten lässt, haben wir bisher bei allen Gelegenheiten sehr viel Schnee abbekommen”, wie Mag. Bernhard Michelitsch erklärt. Es waren wohl diese Voraussetzungen, als auch teilweise der Umstand, dass die “Tauplitz” erstmals beim Kartenverbund der Salzburger Super Ski Card dabei ist, dass zahlreiche Gäste aus den westlichen Bundesländern auf der Tauplitz unterwegs waren, die dann mit großer Begeisterung und viel Lob für das Schigebiet die Heimreise angetreten haben. Auch die Langläufer finden und fanden auf den bestens präparierten Loipen hervorragende Bedingungen und die Winterwanderer freuen sich über den Wanderweg und das herrliche Panorama auf der Tauplitz. “Für den weiteren Verlauf der Wintersaison sind wir vor allem mit diesen Schneeverhältnissen sehr zuversichtlich”, so Bernhard Michelitsch. Die nächsten Höhepunkte auf der Tauplitz sind der “Ö3-Pistenbully” am Samstag, 21. Jänner bei der Bergstation Mitterstein, als auch der

Manche stellen sich unter dem “Paradies” Palmenstrände vor, wieder andere ein Land, wo Milch und Honig fließen. Für Wintersportler ist jedoch derzeit das Ausseerland ein Paradies. Anfangs vom Wetter noch etwas geprüft, kam nach Weihnachten der Naturschnee in ausreichenden Mengen und so laufen die Pisten, die Hütten, die Lifte, die Loipen und die Drehkreuze auf Hochbetrieb. Die Schneekanonen haben derzeit Pause. Ein kleiner Rückblick auf die letzten drei Wochen lässt auf eine hervorragende Wintersaison hoffen.

Die Bedingungen auf der Tauplitz sind wunderbar, wenn nicht sogar schon “kitschig”. Immer mehr Westösterreicher entdecken nun die Tauplitz für sich.

“Radio Steiermark Winterzauber” am Freitag, 10. Februar beim “Kriemandl”. Seit 12. Jänner neu: Frühstart: Während andere noch frühstücken, kann man ab 8 Uhr schon seine Schwünge in die frischen Pisten ziehen. Ab fünf Personen, die sich am Vortag bis spätestens 16 Uhr anmelden (03688-2252). Kosten: € 35,- mit gültigem Skipass. Zufriedenheit am Loser Die heurige Wintersaison begann für den Loser sehr vielversprechend. Die kalten Tage im November, verbunden mit dem Einbau der neuen

Pumpen zur Wasserentnahme aus dem Augstsee, haben es ermöglicht, schon Anfang Dezember ausgezeichnete Pistenverhältnisse am Sandling herzustellen. Ab dem Weihnachtswochenende gingen dann auch die Lifte auf der Loserseite in Betrieb. Das Weihnachtstauwetter mit Regen bis auf die Gipfel und schwerem Sturm machten den Pisten am Loser zu schaffen. Doch die darauf folgenden Schneefälle ermöglichten nun auch die Saisoneröffnung beim Loserfenster lift. Ab der zweiten

Der Loser wurde seinem Ruf als “Schneeloch” nach einer mehrjährigen Periode wieder gerecht und unzählige Tiefschneefans kamen auf den Hängen am Loser und Sandling voll auf ihre Kosten. 2

Weihnachtswoche hatten die Gäste dann ihre helle Freude mit Tiefschneehängen und perfekt präparierten Pisten, kurzum mit einem Winter, wie es sich gehört. “Die Auslastung der Lifte war gut und die Gäste, die Gastronomen und die Schischulen waren zufrieden”, so Ing. Rudi Huber, Geschäftsführer bei den Loser Bergbahnen. Dies bestätigt auch Helmut König von der Loserhütte: “Die letzte Ferienwoche war zufriedenstellend. Man merkt jedoch, dass die Leute weniger ausgeben, da die Löhne nicht im gleichen Umfang steigen wie die Lohnnebenkosten, die sich ja wieder auf die Preise auswirken. Es war ein Glück, dass der Schnee noch rechtzeitig gekommen ist, auch wenn die Tage zuvor durch Sturm und Regen sprichwörtlich ins Wasser gefallen sind”. Auch das neue Angebot am Loser, Fußgänger und somit auch Schlittgoasreiter (Rodler) mit dem Loserjet I und der DSB II tagsüber zu transportieren, erfreut sich zunehmender und größter Beliebtheit. Somit steht auf der Loser Familienabfahrt nun eine zehn Kilometer lange Rodelbahn zur Verfügung. Damit können auch Nichtschifahrer die Höhensonne, die traumhafte Natur sowie die kulinarischen Angebote in der Loserhütte und auf der Loseralm genießen. Mit den Schneefällen der letzten Tage ist der Schibetrieb für die kommenden Ferien mehr als gesichert.


Grafenwiesenlift gut besucht Beim Grafenwiesenlift in Tauplitz konnte plangemäß am 8. Dezember die Saison eröffnet werden. Rund 270 Schneistunden waren dazu notwendig, diese haben jedoch eine überdurchschnittlich gute Weihnachtssaison ermöglicht. “Die Vorsaison war eher schwach, das übliche Wetterpech rund um Weihnachten war jedoch verkraftbar, da ab 28. Dezember einfach traumhafte Verhältnisse herrschten. Nach den letzten drei schneearmen Wintern endlich wieder einmal perfekte Verhältnisse”, so Erich Sölkner, der sowohl beim Lift, in seiner Hütte, wie auch bei seiner Rodelbahn sehr gute Besucherzahlen notieren konnte. “Ich bin mit dem bisherigen Saisonverlauf sehr zufrieden und erhoffe - aufgrund der guten Schneelage - eine sehr gute Wintersaison, so wie ‘früher’, wie Sölkner abschließend schmunzelnd erklärt. Die “Zlaim” startet neues Angebot Auf der hohen Zlaim hatte Rudolf Schanzl alle Hände voll zu tun: Sämtliche Beschneiungsarbeit wurde durch den Regen rund um Weihnachten zunichte gemacht. Aber durch den Naturschneezuwachs Ende Dezember konnte in der Zlaim am 3. Jänner der Lift geöffnet werden. “Derzeit haben wir perfekte Verhältnisse und man kann mit dem Besuch durchaus zufrieden sein. Sollte nicht ein Regen oder eine

massive Föhnlage kommen, ist die Saison in der Zlaim gesichert”, wie Rudolf Schanzl erläutert. Das Nachtschifahren in der Zlaim etabliert sich immer mehr zu einem wirklichen Renner. Neu im heurigen Jahr ist übrigens, dass man die Zlaim für einige Stunden exklusiv mieten kann, wie zum Beispiel für Feiern, für Firmenausflüge oder ähnliches. Ab 16.30 Uhr kann man die Zlaim für vier Stunden zu einem Preis von € 550,- ganz für sich alleine haben. Zufriedenheit bei den Beherbergern und Gastronomen Ernst Kammerer vom Tourismusverband Ausseerland-Salzkammergut sieht die Weihnachtsfeiertage durchaus positiv: “Die Reservierungen für die beiden vergangenen Ferienwochen haben verzögert eingesetzt, auf Grund der Feiertagslage etwas weniger als in Vergleichszeiträumen. Kurzfristig war die Buchungslage aber dann sehr intensiv, vor allem ab dem massiven Schneefall ab 27. Dezember. In Tauplitz waren die Betten wirklich sehr gut belegt, in anderen Orten waren durchaus noch freie Zimmer verfügbar”, so Kammerer, der jedoch anfügt, dass durch eine fehlende Kulmveranstaltung dies im Jänner sicherlich spürbar sein wird. “Am meisten gefragt sind derzeit Betriebe in günstigen Lagen zu den Liften, die sind für die nächsten Wochen sehr

stark nachgefragt”, so Kammerer abschließend. Für den Hotelier Mario Seebacher haben die Weihnachtsferien etwas schwächer begonnen als im Vojahr. “Als sich jedoch herumgesprochen hat, dass die Pisten hervorragend sind, hatten wir wirklich alle Hände voll zu tun. Ich bin mit den letzten Wochen wirklich sehr zufrieden”. Ähnlich sieht dies Markus Hierzegger, der zu Beginn der Ferien skeptisch war: “Wir hatten zwei Stehtage beim Lift aufgrund des Wetters und da macht man sich schon Gedanken. Aber als das Wetter schön wurde war das vorhergehende schlechte Wetter wie eine Initialzündung. Plötzlich wollten alle auf die Pisten. Es hat sich auch herumgesprochen, dass sehr viel Naturschnee ist und somit haben wir zusätzlich zu den Stammgästen noch sehr viele Tagesgäste begrüßen können, die nur wegen des Tiefschnees zu uns gekommen sind. Es wird ein Spitzenergebnis!” Richard Schönberger gibt seine Eindrücke ganz knapp mit “bis 28. Dezember schlecht, danach sehr gut” wieder und Klaus Hüttner freut sich, dass der Schnee rechtzeitig gekommen ist. “Auch wenn während der Schneefälle die Leute nicht ausrücken, kommen sie danach umso mehr. Die Weihnachtstage waren für uns zufriedenstellend”, so Hüttner abschließend.

Narzissenfestverein: Positiver Abschluss und laufende Weiterentwicklung Am 10. Jänner wurde im Stadionstüberl zur außerordentlichen Jahreshauptversammlung geladen. Außerordentlich deshalb, da in den Statuten eine derartige Versammlung nur alle drei Jahre verpflichtend durchgeführt werden muss. Obmann Christian Seiringer legte im Rahmen der Sitzung mit seinem Team Rechenschaft über das letzte Jahr ab. In seinem Bericht meinte Obmann Ing. Christian Seiringer, dass nach drei Jahren Stadtkorso es wohl eindeutig wäre, dass dies die richtige Entscheidung war. “Der Stadtkorso bewährt sich in vielerlei Hinsicht. 2016 waren 27 Korsoteilnehmer dabei. Wir hoffen weiterhin auf genügend Teilnehmer, die diese schöne Aufgabe, die allerdings auch mit großen Strapazen verbunden sein kann, auf sich nehmen”, so Seiringer. In Hinblick auf die Besucherzahlen kann man von einer kontinuierlichen Steigerung ausgehen. Im letzten Jahr waren rund 20.000 Besucher im Stadtzentrum. “Ich gebe aber zu bedenken, dass zum Beispiel bei einer schlechten Wetterprognose ziemlich schnell 2000 Besucher weniger das Narzissenfest besuchen. Dann würde die Bilanz nicht positiv sein”, so Seiringer, der im Rahmen der Versammlung erneut die heimischen Betriebe bat, sich finanziell am Narzissenfest zu beteiligen. “Es werden von uns pro Jahr 1500 Vermieter und Gewerbetreibende aus der Region angeschrieben, uns mit einer Spende zu unterstützen. Mit 8.000,an Gesamtspenden ist dieser Betrag ein Bekenntnis zum Narzissenfest

und die daraus resultierende Buchungslage für die Vermieter oder die Mehrgeschäfte für die Gewerbetreibenden sicherlich noch verbesserbar”, so Seiringer. Bei den Finanzen, die Kassierin Karin Posch gemeinsam mit Christian Seiringer erklärte, konnte durch eine Förderung des Landes von einem positiven Ergebnis von über 13.000,- berichtet werden. Das Budget des Narzissenfestes beträgt 360.000,-. Derzeit wird an einem Konzept für 2020 gearbeitet, welches zum Ziel hat, dass die Infrastruktur und somit auch das Besuchererlebnis weiter verbessert werden sollen. Doch auch schon beim kommenden Fest soll es einige Änderungen geben. Der Wahlabend wird wieder am Samstag vor dem Fest (20. Mai) stattfinden. Die zehn Final-Kandidatinnen werden gleich beim Casting nominiert. Beim Wahlabend selbst wird dann eine neue Wertung aus Publikum, stiller Fachjury und einer Wahl im Internet die Hoheiten hervorbringen. Am Donnerstag wird ein neu gestalteter Volksmusikabend unter dem Titel “Die Narzissenhoheiten laden ein” unter der Moderation von Franz Posch über

die Bühne gehen. Am Samstag findet wieder die Modenschau im Kurund Congresshaus statt. Das Streichkonzert der “Streich” wird nach Absprache entfallen. Statt den Festabzeichen wird schon heuer zu einer Bebänderung gewechselt, wie es schon bei den meisten Veranstaltungen üblich ist.

1 Milliarde Euro für Klein- und Mittelbetriebe

von Dir. Gotthard Gassner Geschäftsleiter der Volksbank Steirisches Salzkammergut Der Volksbanken Sektor wird in den nächsten Monaten eine Milliarde Euro in Form von Unternehmenskrediten an die österreichische Wirtschaft vergeben. Mit dieser Finanzierungsoffensive wollen wir den Arbeitsmarkt in den Regionen gezielt stärken und heimische Betriebe bei der Umsetzung ihrer Investitionsvorhaben unterstützen. Klein- und Mittelbetriebe tragen in Österreich rund 60 % zur Wirtschaftsleistung bei und stellen somit das Rückgrat der österreichischen Wirtschaft dar. Den regionalen Volksbanken ist es daher eine Herzensangelegenheit, die ländlichen Regionen zu stärken und den Abwanderungsgedanken der Bevölkerung in Ballungszentren entgegen zu wirken. Wir sind seit Jahrzehnten nachhaltiger Partner unserer heimischen Betriebe und wollen mit der KMU-Milliarde einmal mehr unterstreichen, dass wir diese Strategie auch in Zukunft verfolgen werden. Der persönliche Kontakt, die umfassende Beratung in Finanzierungs- und Förderungsfragen und der vertrauensvolle Umgang mit unseren Kunden liegen uns ganz besonders am Herzen. Nützen Sie all diese Vorteile und besprechen Sie Ihre persönlichen Visionen und Ziele mit unseren Finanzierungsexperten, wir helfen Ihnen bei der Umsetzung - ganz im Sinne einer starken heimischen Wirtschaft und für die Zukunft der nachfolgenden Generationen!

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Walter Tarra verstorben Walter Tarra, bis zu seiner Pensionierung Journalist bei der Tageszeitung “Kurier”, ist am 4. Jänner 2017 nach längerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden im Alter von 82 Jahren im LKH Bad Aussee von uns gegangen.

Der Ausseer, Sohn eines bekannten Widerstandkämpfers, war ein anerkannter schreibender Haudegen und einer der letzten klassischen Lokalreporter der alten Schule, der Skandalen und Skandälchen auf der Spur war und „für a guate Gschicht“ lebte. Auf Wunsch des Verstorbenen haben sich seine Angehörigen in aller Stille von ihm verabschiedet.

Schädliches (privates) Füttern von Wildtieren Mit dem nun doch in die Gänge gekommenen Winter wächst auch das Mitleid mit den Wildtieren und man ist versucht, Reh- und Rotwild aus Mitgefühl etwas “zukommen” zu lassen. Die Vogelhäuser sind derzeit dicht bevölkert und das ist auch gut so. Was jedoch nicht so gut ist, ist die Tatsache, dass auch Rehe gerne an Futterhäuschen auftauchen, die am Waldrand stehen. Auch Komposthaufen werden gerne angenommen, da dort immer wieder etwas zu finden ist. Was die wenigsten wissen ist, dass die Rehe durch die falsche Fütterung und die damit verbundene Übersäuerung des Pansens einen qualvollen Tod erleiden müssen. Dazu kommt, dass sie am Wechsel zu den Häusern oftmals Straßen queren müssen und dabei dann zu Opfern des Straßenverkehrs werden. Im Jahr 2015 waren es im Ausseerland 66 Rehe, die in Verkehrsunfälle verwickelt waren und dabei ums Leben kamen, im letzten Jahr waren es 56 Stück. Die Berufs- und Gemeindejäger sind Profis, was die Versorgung der Wildtiere anbelangt. Weitab der Straßen haben sie Fütterungen eingerichtet, die mit genau abgestimmten und artgerechten Futtermitteln beschickt werden. Küchenabfälle, altes Obst oder Vogelfutter schmeckt den Rehen zwar vorzüglich, sie vertragen es aber nicht. Es ist verständlich, dass man im Winter mit den Wildtieren Mitleid hat, doch wenn der Winter vorbei ist, werden aus den lieben Rehen jene “Schädlinge”, die dann - aus

Die Fütterung der Rehe erfolgt durch die Jägerschaft. Sie wissen genau, was das Rehwild braucht, um gut durch den Winter zu kommen. Foto: Th. Kranabitl

Gewohnheit - rund um die Häuser Schäden bei Rosen, Salatpflanzen, etc. anrichten. Daher wird an dieser Stelle darum gebeten, Vogelhäuschen in Waldnähe zu entfernen und näher beim Haus zu installieren, wie auch den Komposthaufen regelmäßig mit Asche zu überdecken, dann werden die Abfälle nicht mehr angenommen. Alternativ dazu kann ein günstiger Drahtzaun in einer entsprechenden Höhe rund um den Komposthaufen errichtet werden.

Ball der Wirtschaft

Renault Vorteilswochen bei Autohaus Schiffner in Bad Aussee Umfangreiches Finanzierungsangebot, gratis Winterräder und Schlüssel-Gewinnspiel mit Chance auf einen neuen Renault Mégane. Die Renault Vorteilswochen im Jänner sorgen für einen guten Start in das neue Jahr. Beim Kauf eines ausgewählten Renault-Neuwagens erhält man vier Winterkompletträder im Wert von bis zu 2.040,- Euro gratis, dazu kommt die attraktive NullProzent-Finanzierung – wahlweise als Leasing oder 3/3 Kredit. Ebenfalls im Jänner startet das Renault Schlüsselspiel, als Hauptgewinn winkt ein neuer Renault Mégane der vierten Generation. Renault macht mobil – durch die Vorteilswochen im Jänner. Mit vier kostenlosen Winterkompletträdern im Wert von bis zu 2.040,- Euro, vier Jahren Fahrzeuggarantie und besonders günstigen Finanzierungsaktionen fährt der Renault-Neuwagenkunde entspannt in das Jahr 2017. Beispielsweise im neuen Renault Clio, der dank 3/3 Kredit mit Null-Prozent-Sollzinssatz zu einem Wegfahrpreis ab 3.792,- Euro erhältlich ist. Oder im neuen Renault Scénic, ab 6.927,- Euro. Zweiter Baustein des Vorteilswochen-Finanzierungskonzeptes ist ein exklusives Null-Prozent-Leasing. Die elegante Limousine Talisman 4

gibt es so bereits ab 108,- Euro pro Monat, das Raumwunder Espace ab 171,- Euro pro Monat. Sämtliche Aktionen sind auch für die beliebten 4AUSTRIA Sondermodelle der Baureihen Captur und Kadjar gültig. Auf den Ausstattungsniveaus Dynamique (Captur) und BOSE (Kadjar) basierend, bieten die speziell für den österreichischen Markt entwickelten Fahrzeuge hochwertige Ausstattung und exklusive Details zu besonderen Konditionen. Tolle Sofortgewinne und attraktiver Hauptpreis beim Renault Schlüssel-spiel. Besonders spannend werden die Vorteilswochen für alle Teilnehmer des Renault Schlüsselspiels. Neben tollen Sofortgewinnen für alle Teilnehmer winkt ein nagelneuer Renault Mégane als Hauptpreis. Einfach unter www.schluesselspiel.renault.at die Teilnahmebedingungen durchlesen, den persönlichen Schlüsselcode generieren und in einem der teilnehmenden Händlerbetriebe überprüfen lassen. Teilnahmeschluss ist der 11. Februar 2017. Autohaus Schiffner, Bad Aussee, Tel.: 03622/52223 freut sich über Ihren Besuch. ❧

Von der Jägerschaft wird weiters darum gebeten, dass Skitourengeher bekannte Fütterungen weiträumig umgehen und die Wildtiere in ihrer Winterruhe nicht stören. Auch auf die Leinenpflicht für Hunde, die steiermarkweit gilt, wird an dieser Stelle explizit hingewiesen, da die Wildtiere im Winter auf “Sparmodus” fahren und durch einen Hund, der sie hetzt - auch wenn er das Wild nicht erwischt - massiven körperlichen Schaden erleiden kann.

Samstag, 28. Jänner 2017

Hotel Kogler Bad Mitterndorf Programm: 19.00 Uhr 19.30 Uhr 21.00 Uhr

Sektempfang Erlesenes vom kalten und warmen Küchenbuffet Eröffnung des Balls durch den Obmann Musik und Tanz bis in den Morgen mit den „Ausseern“

Eintritt inkl. Abendbuffet, Mitternachtsgulaschsuppe und Käse vom Brett € 54,Vorverkauf: Abendkassa: € 60,Kartenvorverkauf: Volksbank Steir. Salzkammergut, Steiermärkische Sparkasse, Raiffeisenbank

Tischreservierung erforderlich: Hotel Kogler Tel.: 03623/23 250 Abendgarderobe oder Tracht erwünscht


Jazzabend in der Wasnerin mit Simone Kopmajer und Freunden

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Mit “Freunden und Förderern” lud die Sängerin Simone Kopmajer am Glöckltag in die Wasnerin zu einem Jazzkonzert. Mit Peter Kölbl am Alto-Saxophon, der Simone Kopmajer als 15jährige im Strandcafé Altaussee das erste Mal singen hörte und sofort ins Jazzland nach Wien einlud, mit Hannes Pressl am E-Bass, der sie als Lehrer in ihrer Schulzeit unterstützte, mit Reinhardt Winkler, den sie ihres Wissens nach als den sanftesten Drummer aller Zeiten bezeichnet, mit Yvonne Brugger, die sie am Klavier als Jazzvokalistin melodiereich stärkte und mit Robert "Bobby" Steiner an der groovenden Gitarre. Als Überraschungsgast trat kein Minderer als der österreichische Botschafter in London, Martin Eichtinger, am Saxophon, auf, der Simone nach London in Jazzclubs vermittelte und selbst sehr ambitioniert an diesem besonderen Abend mit "The girl from Ipanema" die Zuhörer verblüffte. Simone behandelt ihre Stimme wie ein Instrument, improvisiert sie zu einer Trompete, Posaune oder zu einem Saxophon, dadurch wird sie zur Hauptmelodie: Improvisationen, im Sinne von Umschreibungen, Ver tauschungen, Verstellungen, in Alterierungen der Harmonisation. Sie phrasiert in allen Möglichkeiten. Sie beherrscht das Scatsingen, also das improvisierte Singen von rhythmisch und melodisch aneinandergereihten Silbenfolgen ohne Wortbedeutung

Maturaball des BORG Bad Aussee Am Samstag, 28. Jänner 2017 findet im Kur- und Congresshaus Bad Aussee der Maturaball des BORG Bad Aussee statt. Kartenpreise Vorverkauf: Aktivcard-Inhaber: EUR 13,-; Schüler € 16,-; Studenten und Erwachsene: EUR 18,-. Vorverkaufsende: Freitag, 27. Jänner 2017, 12 Uhr. Musik: Hydra und DJ BernArdo.

(V.l.): Bobby Steiner, Hannes Preßl, Reinhardt Winkler, Yvonne Brugger, Martin Eichtinger, Simone Kopmajer und Peter Kölbl. Foto/Text: DoBi

sehr sensibel. Im Jazz kommt es laut einem Experten nicht auf das "Was", sondern auf das "Wie" an. So entsteht Jazzkunst. Sie schafft die Übergänge zwischen Folk, Blues, Swing und Spirituals spielend leicht, lässt alle Bandmitglieder ausreichend zur Geltung kommen und verzauberte an diesem Abend mit dargebrachten "Ohrwür mern": wie "Lady be good", "What a wonderful world", "Its wonderful", "What a Difference a Day made", "Bei mir bist du schön", "I’m

in heaven" oder "Somewhere over the rainbows" ihr Publikum. Sie ist eine Vokalakrobatin besonderer Art. So ist es nicht verwunderlich, dass dieser außergewöhnliche Event in der Wasnerin-Bar nur mit zwei Zugaben ausklingen konnte. Wobei die Betonung auf professionell gestalteten stimmlich unverwechselbarem "Klang" liegt und die Country Ballade "Ghost in this house" für die Gastgeberin Wasnerin sehr passend gewählt wurde - im positiven Sinne.

Danke / Asante Sana Im Namen von Schulen für Afrika möchten wir uns ganz herzlich bei allen bedanken, die uns heuer am Christkindlmarkt unterstützt haben. Allen Spendern von Keksen, Marmeladen, Basteleien, etc., beim Kiwa Team, bei der KMV Tressenstein, bei unseren Schülerinnen und Schülern, beim Unimarkt Schretthauser, bei Silvia Rastl, Hugo Rubenbauer und bei allen, die Dienst in der Hütte gemacht oder bei uns Punsch getrunken und eingekauft haben. Besonders gefreut hat uns auch die Aktion der Jugendgruppe des Roten Kreuzes und des Kindergartens Bunte Perlen, die für uns am 23.12. das Ziegen Projekt unterstützt haben. Der Christkindlmarkt war wieder ein großer Erfolg und wir können damit wieder vieles in Tansania bewirken.

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Für die “Schulen für Afrika” Gabriele und H. Martin Rastl

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Im Rahmen der Vorstellung der “Bühne Altaussee” am 6. Jänner gab es für das Ensemble wie auch für die Besucher eine große Überraschung: der ORF-Moderator Tarek Leitner war auf Einladung von Thomas Fuhrmann und Anita Seebacher nach Altaussee gekommen, um sich dort das Stück “Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde” anzusehen. Der beliebte

Moderator war ja in Einspielungen der “Zeit im Bild” immer wieder zu sehen, wenn es um die Berichterstattung der Entführung ging. Umso größer war dann die Überraschung für die Zuseher, als Tarek Leitner wirklich im Volkshaus zugegen war. Der Moderator kam sogar auf die Bühne und musste eingestehen, dass er nicht genau wusste, was es zu bedeuten habe, als er gebeten wurde, von der “Entführung des Papstes” zu berichten. Er zeigte sich von der Umsetzung beeindruckt und gratulierte der “Bühne Altaussee” zu dem gelungenen Stück.

Das Ensemble der “Bühne Altaussee” mit Ehrengast Tarek Leitner.

Foto: T. Simentschitsch

Ein herzliches

Buriga - bessergestellte Herrschaften aus dem Ausseer Zentrum Pfochtla - geschickter Arbeiter mungitza - still sein grasln - Tannenreisig holen

Goatsågn - Nachricht geben Etsl - Schafzaun wutzln - jmd. in den Schnee werfen oder damit einreiben

wiring - würgen/verschlucken

Die heutigen Dialektausdrücke stammen von Emma Pehringer aus Bad Aussee. Kennen auch Sie einen Dialektausdruck, Berg, Flur- und Ortsnamen? Bitte melden unter redaktion@alpenpost.at oder per Telefon: 03622-53118.

Gästeehrungen

Danke an die Strassner Krippenfreunde für die großzügige Spende.

Andreas Zimmermann

Kostenlose Rechtsberatung Die Diensteinteilung für die erste anwaltliche Auskunft und Verbrechensopferberatung, immer am Dienstag von 10 bis 12 Uhr in der Kanzlei des jeweiligen Rechtsanwaltes, für die nächsten Wochen: 24. Jänner - Dr. Branczik/Mag. Zehentleitner; 31. Jänner - AngererHarreiter RAe OG.

Bauernmärkte

Die geehrten Gäste mit Bgm. Franz Frosch und den Gastgebern.

Bad Aussee: Am Stanglhof in Starstein wurden kürzlich Dr. Martin Schott aus Göttingen, Dr. Helmut und Hanni Sörgel sowie Dr. Hans-Jörg und Anke Kinsky, alle aus Nürnberg für je 30 Jahre, wie auch Konstanze Siegemund aus Leipizig für fünf Jahre von Bgm. Franz Frosch geehrt.

Altaussee: Ralf Bohlje aus Nottuln (Deutschland) wurde mit seinen Kindern Saskia und Tom von seinen Vermietern Vroni und Werner Grieshofer 6

für seine 15jährige Urlaubstreue geehrt.

Bad Mitterndorf: Im Haus Fink wurden von Bgm. a. D. Hermann Singer für jeweils zehn Jahre Arne und Claudia Obst, Inga Obst (Hamburg), sowie Klaus Dieter und Heidelore Belao aus Minden geehrt. Kurt Sölkner ehrte im Hotel Kogler Familie Bohrer aus Schifferstadt (D) für 25 Jahre. Gerlinde und Rupert Peinsipp ehrten Manfred Hadholt sowie Verena und Otto Cimansen aus Weiz für je 35 Jahre.

Bad Aussee: Marions Dorfladen, Reitern 12 (vis a vis s’Hüttl). Do. 9-16 Uhr, Fr. 9-16 Uhr und Sa. 8-12 Uhr. Pichl-Kainisch: Andreas Hofladen, Kainisch, Pichl 22, geöffnet Di. und Fr. von 14-19 Uhr. Ab Hof Verkauf beim Seidlbergerhof, Sonja Hofer, Kainisch 11, Tel. 0650 9216317. Grundlsee: Hofladen “Ressenstüberl”; Öffnungszeiten wie die Mostschenke täglich von 11 bis 20 Uhr.

BäuerinnenStammtisch Der übernächste BäuerinnenStammtisch findet am Freitag, 2. Februar, um 14 Uhr im Gasthaus “Wies’n” in Lupitsch statt. Es erfolgt auch ein geselliges Eisschießen. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Herzlichen Dank allen meinen lieben Gästen und Stammgästen für ihre langjährige Treue. Es war sehr schön und hat mich sehr gefreut!

Inge Scheichl, Gasthof Scheichlmühle Altaussee


Zehn Kilometer Rodelspaß am Loser Am Loser stellt man das Angebot für Wintersportler breiter auf: Um dem vielfachen Wunsch aus der Bevölkerung und von Gästen nachzukommen, kann man seit kurzem mit der Rodel auf den Loser fahren. Der Loser-Jet I und die DSB II können ab sofort ohne Wintersportgeräten (Schi oder Snowboard) in Anspruch genommen werden, dazu können auch Schlitten oder ParagleiterRucksäcke mittransportiert werden. Ab der Bergstation DSB II kann man dann entweder bei der Loserhütte zukehren, oder zur Loseralm marschieren, bevor auf einer der längsten Rodelbahnen der Umgebung eine vergnügliche Rodelfahrt erlebt werden kann. “Mit der Beförderung von Rodlern, Fußgängern und Paragleitern ohne Wintersportausrüstung sind wir einem vielfachen Wunsch nachgekommen”, so Geschäftsführer Rudi Huber. Zusätzlich zu jenen, die Schi oder Snowboard an den Füßen haben, kann man nun auch “unten ohne” in den Genuss der Höhensonne oder einer Cremeschnitte auf der Loserhütte kommen. Während der Betriebszeiten können Halbtages-, Tages- und Saisonkartenbesitzer bis 16 Uhr den Dienst in Anspruch nehmen. Außerdem gibt es eine eigene “Fußgänger-Saisonkarte” zum Preis von € 150,-, die ähnlich wie bei der SchitourengeherSaisonkarte für eine Auffahrt pro Tag berechtigt. Eine Einzelfahrt (bis DSB II Bergstation) für Fußgänger kostet 15,- für Erwachsene, 11,- für Ju-

Etwas mehr als zehn Kilometer können am Loser mit der Rodel abgefahren werden.

gendliche und 8,- für Kinder. “Diese weitere Wintersportmöglichkeit wurde in den letzten Tagen schon von sehr vielen Rodlern angenommen”, wie Rudi Huber erläutert. Leihrodeln sind - im beschränkten Ausmaß - bei der Hagan Lodge ❧ erhältlich.

11. Ausseerland Dart-Turnier

Für die Paragleiter eröffnet sich durch die Auffahrtsmöglichkeit wieder die Gelegenheit, im Winter am Loser den Luftraum zu bevölkern.

35 Jahre Bauernkapelle Tauplitz Am Samstag, 11. Februar, lädt die Bauernkapelle Tauplitz ab 14 Uhr in den Dorfsaal, um dort ein buntes Programm zu bieten. Zum Jubiläum des Klangkörpers, der eine kleinere Formation der Trachtenkapelle repräsentiert, wurden acht Bauernkapellen und eine Oberkrainergruppe eingeladen, um gemeinsam ein Musikfest zu feiern. Unter anderem sind mit dabei: die Bauernmusik Ardning “Berserka”,

die Altausseer Musikanten, die Bauernmusik Stainach, Walter Kern und seine Musikanten, die Hinterberger Böhmische, die “alte” Bauernkapelle Tauplitz, die Rottenmanner Buam und die StammtischOberkrainer. Für Speis und Trank ist natürlich gesorgt. Der Eintritt ist frei.

Am Samstag, 4. Februar 2017, findet im Kur- und Congresshaus Bad Aussee das 11. Ausseerland DartTurnier statt. Gespielt werden: Damen Einzel 501 Master Out, Herren Einzel 501 Open Out, Herren Einzel 501 Master Out, Herren Einzel 501 Double Out sowie Doppel-Turnier 501 Double Out. Nennschluss ist um 12 Uhr, Beginn um 13 Uhr. Die Einteilung in die Bewerbe obliegt dem Veranstalter. Jeder Spieler ist nur für einen Einzelbewerb startberechtigt. Startgeld: € 10,-, 2 Stände € 20,-. Anmeldungen unter 0676/966 9199. Auf Euer Kommen freut sich der Dart-Club Ausseerland.

Immer einen Klick wert:

www.alpenpost.at Archiv - Fotos - Webcam

Yoga-Kurse mit Romana Glaser Ab Donnerstag, 26. Jänner, finden zwei Yoga-Kurse (Vormittag 9.30 bis 11 Uhr und Abend 18.30 bis 20 Uhr) mit Romana Glaser im Hotel Wasnerin Bad Aussee statt. Beitrag für zehn Einheiten Euro 120,-. Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Anmeldung bis 22.1.2017 erbeten! Informationen bei Mag.(FH) Romana Glaser, Tel. 0664 91 67 221, www.kraftundbalance.at.

Mit Yoga-Flows ins Frühjahr Im Rahmen von zehn Einheiten, die von Februar bis Mai für Anfänger und Geübte im JUFA Bad Aussee von “alpenyoga-aussee” angeboten werden, wird mit Yoga, Flows und Musik das Frühjahr erwartet. Erster Termin. 6. Februar, jeweils von 19 bis 20.30 Uhr. Anmeldung und Information bei MMag. Katharina Hilbrand, Dipl. Yoga-Lehrerin, katharina.hilbrand @gmx.at, 0664 3452845.

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ALPENPOST-LESERSERVICE

Familiennachrichten Ihren Geburtstag feierten: Altaussee: Maria Loitzl, Lichtersberg 180 (70); Monika Übleis, Lichtersberg 130 (75); Franz Machherndl, Nr. 163 (75); Elfrieda Peer, Lichtersberg 178 (81); Johann Linortner, Puchen 111 (83); Theo Schweiger, Lichtersberg 228 (85); Eleonore Cesco, Lichtersberg 228 (88); Erna Seethaler, Puchen 32 (88).

Bad Aussee: Dr. Luis Glück, Obertressen 114 (70); Herbert Dobek, Obertressen 191 (70); Gerhard Egglmaier, Obertressen 123 (70); Maria Wimmer, Lerchenreith 53 (75); Alfred Hitsch, Reith 95 (75); Erna Erhart, Reitern 47 (80); Margarethe Hengster, Obertressen 51 (80); Rosa Gasperl, Gallhof 68 (80); Elfriede Strimitzer, Sarstein 53 (80); Hedwig Schulz, Obertressen 95 (81); Karl Kühberger, Sarstein 24 (81); Marianne Ladstätter, Sarstein 38 (82); Mag. theol. Michael Meyer, Obertressen 159 (82); Margaretha Hollwöger, Anger 141 (83); Hermine Royer, Gallhof 79 (83); Helga Kandler, Reith 92 (83); Werner Ziethen, Hauslauergasse 18a (83); Alois Brunner, Wiedleite 102 (83); Berta Syen, Obertressen 146 (85); Rosa Käfmüller, Lerchenreith 394 (85); Dr. phil. Erika Herndl, Reith 84 (86); Helene Wasner, Sarstein 6 (86); Margaretha Köberl, Eselsbach 123 (87); Rosa Remschak, Lerchenreith 140 (88); Andreas Schneider, Eselsbach 109 (88); Herta Köberl, Sarstein 41 (89); Melitta Neuper, Lerchenreith 394 (92); Rudolf Kalss, Eselsbach 1 (93); Josefine Kirchschlager, Hugo Cordignano Promenade 334 (96).

Bad Mitterndorf: Erna Grill, Bad Mitterndorf 345 (70); Erna Kamp, Knoppen 14 (70); Martha Stadler, Zauchen 5 (70); Rosamunde Pum, Bad Mitterndorf 226 (75); Eva Maria Criss, Neuhofen 121 (75); Johann Singer, Zauchen 75 (75); Gerhard Gessner, Tauplitz 245 (75); Gerd Glaser, Zauchen 130 (75); DI Josef Rauscher, Zauchen 115 (80); Herbert Berger, Bad Mitterndorf 251 (80); Liesel Mayer, Obersdorf 119 (83); Margarethe Binder, Thörl 13 (85); Herta Moser, Krungl 56 (86); Rosemarie Vasold, Tauplitz 22 (87); Eleonore Ebner, Furt 43 (88); Blasius Egger, Tauplitz 75 (89); Heinrich Zörweg, Neuhofen 48 (89); Mathilde Brechtler, Obersdorf 90 (90); Emilie Stücklschweiger, Kainisch 1 (93); Maria Buchholzer, Neuhofen 141 (95).

Eheschliessung Engelbert Jüngermann und Ingrid Ostler, Bad Mitterndorf 413.

Sterbefälle Felix Kalß, vlg. Besendorfer, Altaussee (87); Siegfried Aufreiter, Bad Aussee (69); Gertraud Sendlhofer, Bad Aussee (84); Walter Tarra, Bad Aussee (83); Walter Stöckl, Bad Aussee (93); Vzbgm. Alfred Trieb, Bad Mitterndorf (61).

Auslandsausseer Geburtstag: Ing. Helmut Uhler, Graz Bad Aussee (85). Sterbefälle: Johanna Traidl, Bad Aussee - Graz (65); Dr. theol. Karl Amon, Bad Aussee Graz (92). 8

Ärztedienst 21./22.1.: Dr. Preimesberger, Bad Aussee Tel. 03622/52411 Dr. Schultes, Bad Mitterndorf Tel.: 03623/3446 28./29.1.: Dr. Fitz, Bad Aussee Tel. 03622/54553 Frau Dr. Rauscher, Tauplitz Tel.: 03688/2121 Zentraler Ärztefunkdienst: Kurzrufnummer: 141.

Tierärztedienst Dipl.-Tzt. Schartel Bad Aussee, Tel. 03622/52495 Dr. Breitinger, Tel. 03623/ 2310

Ambulanzzeiten LKH Bad Aussee Chirurgische Abteilung: Allgemeine und Unfallchirurgische Ambulanz: Montag bis Freitag von 8.30-12 Uhr. Spezial-Ambulanzen: Nach telefonischer Vereinbarung unter Tel.: 03622/52555-3018 (Mo-Fr 8-13 Uhr). Notfall-Ambulanz: Täglich von 0 bis 24 Uhr. Schmerzambulanz: Mo. u. Fr. von 9-13 Uhr nach tel. Voranmeldung 03622/52555-3805. Bei Erstuntersuchungen bitte Vorbefunde mitnehmen! Akute Fälle werden jederzeit behandelt. Medizinische Abteilung: Allgemeine Ambulanz: Mo – Fr 8 bis 12 Uhr; Notfallambulanz: 0-24 Uhr; Sonderambulanzen: Terminvereinbarungen unter: Tel. 03622/52555-3036, FAX DW 3072

Apothekendienst Bad Aussee Kurapotheke: 23.1. bis 29.1. Sonn- und Feiertag von 10-12 Uhr geöffnet. Tel. 03622/52277 Bad Aussee Narzissen-Apotheke: bis 22.1. sowie 30.1. bis 5.2. Tel.: 0664/236 0192 Öffnungszeiten beider Apotheken: Mo-Sa 8 bis 12.30 Uhr u. Mo-Fr 15 bis 18 Uhr. Sonn- und Feiertag geschlossen. Bad Mitterndorf (Die Kurapotheke): 23 bis 29. Jänner 2017. Bei Bedarf ausserhalb unserer Dienstzeiten informieren wir Sie unter: Tel.03623/2364

Gesundheitszentrum Bad Aussee Ein Zentrum für alle Fragen rund um das regionale Angebot zu Gesundheit, Pflege und Gesundheitsförderung. Sommersbergseestraße 396, Bad Aussee. Tel. 0800 312 235. Mo. von 8-14 Uhr, Mi u. Do von 8-13 Uhr, Fr 8-12 Uhr oder telefonische Vereinbarung. E-Mail: badaussee@gesundheitszentren, www.gesundheitsportal-steiermark.at

Urlaubsankündigung Die Ordination von Frau Dr. Edlinger, Bad Aussee, ist am Freitag, 20. Jänner geschlossen.

Sprechtag der Pensionsversicherungsanstalt Dienstag, 7. Februar von 11.30 bis 15 Uhr im SKA-RZ Bad Aussee, Braungasse 354, Tel.: 03622/525 81.

Sprechtag für Arbeiter und Angestellte Donnerstag, 26.1. von 10 bis 12.15 Uhr im AMS Bad Aussee, Terminvereinbarung unbedingt notwendig, Tel.: 05 7799-4000.

Sprechtag der SV der Bauern Montag, 30. Jänner, von 13.30 bis 15 Uhr im Stadtgemeindeamt Bad Aussee.

Hebamme Brigitte Winter, Tel. 0664/ 12 54 208 Marion Fuchs, Tel.: 0664/3020573

Sanitätshaus Orthofit Bad Aussee, Altausseerstr. 74, Tel. 0720 / 316005 11, Öffnungszeiten: Mo–Fr.: 8 – 13 Uhr und 14 – 18 Uhr, Sa. 9-12 Uhr.

Hospizverein Sprechstunden für pflegende Angehörige und chronisch Kranke nach telef. Vereinb. im Pfarrhof, Obersdorf 41, Bad Mitterndorf, Tel. 0664/6362322 Andrea Strimitzer Treffpunkt Trauergruppe – jeden 1. Mittwoch im Monat 17 – 19 Uhr. Praxis Monika Kalss, Auskünfte und Anm. unter 03622/55431

Orthopädie-Sprechtag von Herrn Zaihsenberger, Liezen, (orthop. Schuhe, Einlagen, Kompressionsstrümpfe) jeden 2. und 4. Freitag im Monat im LKH Bad Aussee von 13.30 bis 14.30 Uhr.

Cranio-Sacral-Praxis Isabella Habsburg, Tel.: 0676/94 28 272 Brigitte Püschel, Tel.: 0676/933 0987 Simone Seiberl, Tel.: 0650/666 7652 Judith Egger, Tel. 0699/10 53 23 38 Veronika Zand, Tel. 0664/166 1532

Logopädie Diplomlogopädin E. Raab, Tel.: 0680/5514 299

Kunsttherapeutin Dipl. Sonja Reiter, Tel.: 0664 37 15 615

Praxis für Ergotherapie Annette Seiringer, Tel. 0664/10 66 349 Stephanie Werger, Tel.: 0676/72 49 449

b.a.s Steirische Gesellschaft für Suchtfragen Jeden Donnerstag 12-13 Uhr, Bahnhofstraße 132, Bad Aussee, Andrea Lahner Tel.: 0664/8538853

euac-Notruf Tel. 0800 214 18 80

Mediation Ute G. Wallner, Tel:: 0676/631 29 61 Anita Lichtenegger, Tel. 0676/583 43 55 Ingrid Fitz, Tel. 0664/11 44 042 Mag. Claudia Harreiter, Tel. 03622/52440

Bauberatung Jeden 1. Freitag im Monat von 8 bis 10 Uhr im Gemeindeamt Bad Mitterndorf.

Heim-Brillen-Service Sehtest und Brillenberatung Augenüberprüfung zuhause. Bauer Optik, Bad Aussee, Hauptstraße 49, Tel. 03622/52776

Tauschmarkt Tauschmarkt der Pfarre Bad Aussee ist jeden Donnerstag von 15-19 Uhr (Annahme u. Verkauf), und jeden 1. Samstag im Monat von 9 - 12 Uhr (nur Verkauf) im Gebäude beim rückwärtigen Kircheneingang im 1. Stock. Der Tauschmarkt in Grundlsee: jeden Fr. von 17-20 Uhr im Gemeindeamt. ALTAUSSEE: jeden Di., 17-19 Uhr im Volkshaus, 2. Stock

Herzverband Österr. Herzverband Bad Aussee, Sprechstd. nach tel. Vereinbarung: Kontaktstelle VitalZentrum, DL Dr. Christa Lind, Tel. 03622/55300-20. Möglichkeit z. Besprechung pers. Herzprobleme.

Wirtschaftskammer

Amtstage des Notars

Jeden Dienstag von 8.30 bis 14.30 Uhr, Wiedleite 101, 8990 Bad Aussee, Tel. 0316-6019690, Email: liezen@wkstmk.at

Jeden 1. und 3. Dienstag des Monats in Bad Mitterndorf von 9-12 Uhr im Gemeindeamt; jeden 1. Mittwoch im Monat im Gemeindeamt

Grundlsee in der Zeit von 17 bis 18 Uhr. Die Bevölkerung von Altaussee und Bad Aussee kann jederzeit gegen Voranmeldung zu einer Besprechung in die Notariatskanzlei in Bad Aussee kommen (1. Rechtsauskunft gratis).

Psychosoziale Beratungsstelle Bad Aussee Bahnhofstraße 132, tel. Erreichbarkeit über den Journaldienst Gröbming, 03685/23 848 e-mail: journaldienst.groebming@beratungszentrum.at

Familienberatungsstelle Jeden Donnerstag von 16.30 bis 18.30 Uhr rechtliche und psychologische Beratung, Außenstelle BH Liezen - Standort der Straßenmeisterei, Sommersbergseestr. 230. Tel. 03622/52543-245.

Legasthenie - Dyskalkulie Hilfe bei Lese-, Rechtschreib- und Rechenschwächen im Schul- und Vorschulalter. Brigitte Spannring, Tel. 0664/3448385

Pro-Juventute Jeden Do. rechtliche Beratung von 9-12 Uhr, psychosoziale Beratung von 14-18 Uhr im Gemeindeamt Bad Mitterndorf. Kostenlos, vertraulich, anonym! Nur nach telef. Terminvereinbarung unter 03612/22485

Lernberatung u. Nachhilfe Manuela Rijal, Tel.: 0664/2440234

Shiatsu Franz Eder 0676/9629017 Maria Ferder 03624/572 Marianne Gasperl/0664/1569691 Romana Glaser 0664/9167221 Elisabeth Raich 0676/9213346

Jugendzentrum Jugendzentrum Bad Aussee: Di. bis Sa. von 15 - 19 Uhr; Berufs-Schul- und allg. Beratung nach telef. Vereinbarung 0680 33 26 412

PhysiotherapeutInnen Dipl.-PT Tobias Dudszus, Tel. 0664/9325384 Dipl.-PT´s E.u.H.Kopplin, Tel. 0664/406 1101 Physiotherapie Huber, Tel. 0699/19350876 Judith Frischmuth, Tel.: 0660/2126806

PsychotherapeutInnen Mag. Peter Jung, MSc, Tel.: 0660/8189292 Renate Hensle, Tel. 0676 3837744 Mag. Heide Glaser, Tel.0664/ 5286446 Heidemarie Raudaschl, Tel. 0664/18 69 240 Doris Tornow, MSc, Tel.: 0664/1675670

Tagesmütter Steiermark Montag und Mittwoch von 14 Uhr bis 17 Uhr in Bad Aussee - Gebäude "Unimarkt" 1. Stock. Tel.: 03622/ 53175 od. 0650/388 2885

Mobile Hauskrankenpflege der Volkshilfe Ausseerland Montag, 9-12 Uhr, Mittwoch, 9.30-12 Uhr sowie Freitag, 9.30-12 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten bitten wir um Terminvereinbarungen. Telefonisch sind wir wie gewohnt von Montag – Freitag von 8-12 Uhr Uhr unter der Telefonnummer 03622/50910 erreichbar. Sie kommen dann in unsere Zentrale in Liezen, von welcher aus alle Anfragen rund um die mobilen Pflege- und Betreuungsdienste bearbeitet werden. ACHTUNG: Die nächste

Alpenpost erscheint am Do., 2.2.2017 Redaktionsschluß: Donnerstag, 26.1.2017


Vzbgm. Alfred Trieb überraschend verstorben Völlig überraschend ist am 11. Jänner 2017 der Vizebürger meister von Bad Mitterndorf, Alfred Trieb, im 61. Lebensjahr verstorben.

Schon im Alter von 29 Jahren war er erstmals als Gemeinderat in der Politik tätig. Von 1995 bis 1997 sowie von 2000 bis 2005 lenkte er als Bürgermeister die Geschicke der Grimminggemeinde. Seit der letzten Wahl im Jahr 2015 hatte er das Amt des Vizebürgermeisters inne, welches er insgesamt über zwölf Jahre ausfüllte. Zahlreiche erfolgreich umgesetzte Projekte hat Alfred Trieb als Kommunalpolitiker begleitet. Dazu gehört die Thermalwasserbohrung, die er mit über hundert Mitstreitern umgesetzt hat. Die Eröffnung des Thermenbrunnens im Dezember 2004 gehört sicherlich zu den Meilensteinen seiner politischen Laufbahn. Nicht nur die Politik war Alfred Trieb ein Anliegen, sondern auch der Sport. Als langjähriger Obmann des ASV Bad Mitterndorf erfreute er sich größter Rückendeckung durch die Mitglieder des Vereines, wie er auch den Neubau der Stockhalle für die Eisschützen bewerkstelligt und den Bau der Jugendschanzen in Heilbrunn verwirklicht hat. Die Sportlerehrung wurde mit ihm als Bürgermeister erstmals durchgeführt. Aber er war auch ein Unternehmer. Mit dem Hotel Trieb, der Pizzeria “Alfredo”, einem Wettbüro, einer Wäscherei u. a. Unternehmungen belebte er die Geschäftswelt ebenso wie mit seiner “Eselalm”, die ehemalige Klausgabenstub’n, die 1997 von ihm erworben, auf seinem Grundstück aufgestellt wurde und seit damals bei den Gästen sehr beliebt ist. Alfred Trieb hat für seine Partei und für Bad Mitterndorf viel erreicht und bewegt. Auch wenn er polarisierte, zählte er zu den landesweit erfolgreichsten FPÖKommunalpolitikern. Alfred Trieb wurde am 16. Jänner unter großer Beteiligung der Bevölkerung zu Grabe getragen. Das allgemeine Mitgefühl richtet sich an seine Familie, allen voran seiner Gattin Gabriela, seinen Söhne Daniel, Michael und Lorenz sowie seiner Mutter Rosa.

Ausseer Modenschau beim Steirerball in Wien Über 3.500 Besucher ließen es sich am 14. Jänner nicht nehmen, den Steirerball in Wien zu besuchen. Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer war genauso dabei, wie zahlreiche weitere prominente Persönlichkeiten aus ganz Österreich.

Die heimische Delegation gestaltete beim Steirerball in Wien die Mitternachtseinlage.

Mit dabei war auch der Ausseer Verein “Catwalk” unter der künstlerischen Leitung von Michael Pinnisch. Diesem Verein war die Ehre gegeben, die Mitternachtseinlage zu gestalten. Knapp eine halbe Stunde

lang führten die Damen und Herren Mode von der “Dirndlerei Platzhirsch”, dem Steirischen Heimatwerk und Gössl vor. Toni Burger sorgte für den passenden musikalischen Rahmen und die

Foto/Text: S. Kumric

unglaubliche Artistin Penelope Elena bezauberte mit ihrer Vorführung. Frenetischer Applaus war der Dank der tausenden Gäste für den gelungenen Auftritt der Ausseer Delegation.

Hüttenabend in der Alpenstubn Jeden Donnerstag, von 19 bis 21 Uhr findet in der Alpenstubn in der Loser Skiarena ein gemütlicher Hüttenabend mit Live-Musik statt. Tischreservierungen erbeten unter Tel.: 03622/72323-410.

Ö3 Pistenbully auf der Tauplitz Am Samstag, 21. Jänner 2017 findet von 9 bis 16 Uhr die Ö3 Pistenbully - Party bei der Bergstation Mitterstein auf der Tauplitzalm statt. Das Kriemandl-Team ist mit einer Schneebar vertreten.

Nachtrodeln Grafenwiesenlift Jeden Samstag von 17.30 bis 20.30 findet ein Nachtrodeln am Grafenwiesenlift in Tauplitz statt. Nehmen Sie Platz auf einer von 60 Leihrodeln mit speziellen Sicherheitseinrichtungen. Der Liftwart reicht den Bügel und Sie werden bequem vom Schlepplift zum Start der beleuchteten Nachtrodelbahn befördert. Nur die TÜV-geprüften Leihrodeln sind für den Schlepplifttransport zugelassen. www.grafenwiese.at 9


Schnell informiert ● In Altaussee wurde überraschend mit 1. Jänner 2017 die Filiale der „Steiermärkischen“ (vormals „Sparkasse“) geschlossen.

● Beim Leserbrief “Umweltschutz” in der Ausgabe Nr. 1 vom 5. Jänner 2017 ist der Redaktion erst nach Drucklegung zugetragen worden, dass es sich dabei um einen “viralen Beitrag” aus dem Internet handelte. Dieser “Leserbrief” ist schon in verschiedensten Variationen aufgetaucht und ist fiktiv. Somit ist die im Leserbrief erwähnte Kassierin eines Supermarktes auch sicherlich nicht im Ausseerland tätig, wenn es diese überhaupt gibt. Leider ist es der Redaktion nicht möglich, derartige “Leserbriefe” auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen.

● In der Wasnerin wurden zum Jahreswechsel die Erlöse aus den freiwilligen Spenden beim Glühwein-Ausschank im Rahmen des Adventmarktes sowie der Silvestertombola 2016/17 an die Volkshilfe sowie die Lebenshilfe Ausseerland übergeben. Insgesamt konnte Gastgeberin Petra Barta 3.000,- zu gleichen Teilen an Johanna Köberl (Bezirksvorsitzende der Volkshilfe) sowie Günther Hensle (Geschäftsführer der Lebenshilfe Ausseerland) überreichen. „Nicht nur in der Wasnerin sollen sich die Menschen gut aufgehoben fühlen, es liegt an uns allen, gerade in dieser sehr angespannten Zeit, auch an unsere Mitmenschen zu denken und ihnen Respekt und Toleranz zu zeigen”, so Barta in ihren Dankesworten.

Danksagung Für die liebevolle Anteilnahme anlässlich des Ablebens unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Oma, Schwester, Schwägerin, Tante, Cousine und Godn, Frau

Maria Egglmaier vlg. Engl Mirzl sagen wir von Herzen Dankeschön. Unser Dank gilt den Helfern vom Roten Kreuz, den Ärzten, Schwestern und Pflegern vom LKH Bad Aussee und Knittelfeld sowie Herrn Dr. Preimesberger. Ganz besonders bedanken wir uns beim gesamten Team vom Brigittaheim in Gosau. Danke an Herrn Pfarrer Edi Muhrer, dem Kirchenchor, Frau Sandra Singer von der Bestattung Haider, dem Bläserquartett und den Trägern. Ein besonderes Dankeschön der Familie Zand, unseren Verwandten, Nachbarn, Freunden und Bekannten für die Blumen, Kranz, Kerzen und Geldspenden.

In stillem Gedenken:

Die Trauerfamilie

Die Begünstigten bei der Spendenübergabe durch Petra Barta.

● Mit der Gründung der neuen Musikgruppe der “Ausseer Tanzlmusi”, die mit den Mitgliedern Norman Sambs (Geige), Sepp Ainhirn, vlg. Mesner (Geige), Katrin Schadler (Baß), Robert Steiner (Gitarre) und Willi Rastl (Steirische Harmonika) künftig für echte Volksmusik aus dem Ausseerland, wie auch Oldies und Evergreens bei den diversen Veranstaltungen sorgen wird, verlässt Willi Rastl nach 25 Jahren die Musikgruppe “Die Ausseer”. Die neue Formation ist für Jubiläen, Geburtstage, Feiern, etc. unter Tel.: 0664-5411986 oder willi.rastl@aon.at zu buchen.

● Eine ganz besondere Auszeichnung erfuhr kürzlich das Schigebiet Loser/Sandling in Altaussee. Einmal pro Woche wird von einer unabhängigen deutschen Agentur "skiinfo.com" jenem Schigebiet eine Auszeichnung verliehen, in dem es innerhalb einer Woche den meisten Neuschnee-Zuwachs gab. In der Kalenderwoche 1 des Jahres 2017 stieg am Loser der Neuschnee-Zuwachs innerhalb einer Woche auf 175cm und wurde somit der landläufigen Bezeichnung als "Schneeloch" wieder voll und ganz gerecht. Dieser Neuschnee, genannt auch "Powder", ist für Tiefschneefans der allerhöchste Genuss. Viele Freerider aus vielen verschiedenen Ländern sind seit den Schneefällen am Loser in Altaussee zum Tiefschneefahren und sind von den vielen Freeride-Möglichkeiten begeistert.

Danke Für die aufrichtige Anteilnahme am Ableben unserer geliebten Mutter, Großmutter und Tante, Frau

Olga Laslop geb. Egglmaier möchten wir uns herzlich bedanken. Unser besonderer Dank gilt Herrn Pfarrer Muhrer und dem Kirchenchor für die feierliche Gestaltung des Gottesdienstes sowie Frau Sandra Singer, den Trägern und den Musikanten für das würdevolle Begräbnis. Vielen Dank allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten für ihren Beistand, die Blumen, die Geldspenden und die Kondolenzschreiben und ganz besonders allen, die unsere liebe Verstorbene auf ihrem letzten Weg begleitet haben.

In stillem Gedenken: Tiefschnee-Freunde haben am Loser derzeit Entfaltungsmöglichkeiten. 10

Die Trauerfamilien


Die Geschichte des Rock n’ Roll Unter diesem Titel fand am 28. Dezember das fast schon traditionelle Weihnachtskonzert von Jimmy Petterson mit seiner Combo im Ausseer Kur- und Congresshaus statt.

Orgel und Saxophon in der Pfarrkirche Altaussee Ein ganz besonderes Konzert wurde dem zahlreich erschienenen Publikum am 29. Dezember in der Altausseer Pfarrkirche geboten.

Jimmy Petterson mit seiner Combo im Ausseer Kur- und Congresshaus. Kein musikalischer Wunsch blieb dabei unberücksichtigt. Foto/Text: S. Kumric

Das Publikum nahm die Einladung zu der musikalischen Zeitreise in die 1950er und 60er Jahre sehr zahlreich an und erlebte einen musikalischen Höhepunkt nach dem anderen. Wie gewohnt spielte die Band

die “Gassenhauer” von damals, die jeder zumindest mitsummen konnte. Die wirklichen Liebhaber dieser Zeit schwelgten mit glänzenden Augen in Erinnerungen.

Michaela Reingruber und Robert Koizar freuten sich über den anhaltenden Schlussapplaus. Foto/Text: S. Kumric

Auf Einladung von KiK waren Michaela Reingruber am Saxophon und Robert Koizar an der Orgel in Altaussee zu Gast und spielten Werke von Bach, Astor Piazzola bis hin zu zeitgenössischen Komponisten wie Barry Cockcroft. Wer glaubt, diese so unterschiedlichen Instrumente können nicht

kombiniert werden, der irrt. In dieser Kombination von hervorragenden Musikern und Instrumenten wird Gegensätzlichkeit zu einer musikalischen Vereinigung. Und das auf gar wunderbare Weise. Der Veranstalter KIK plant für beide Musiker Auftritte im heurigen Jahr.

Damenhaus von Freitag, 20. Jänner bis 28. Jänner 2017 geschlossen.

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Der Ausseer Fasching hat Grund zum Feiern!

Wir gratulieren

Aus Anlass des 250jährigen Jubiläums der Markter Trommelweiber, aber auch aus Anlass der Aufnahme des Ausseer Faschings in die Liste des immateriellen Kulturerbes der UNESCO, findet am Faschingmontag ein großer Umzug statt, der durch die Ischler Straße in den Kurhaussaal führen wird. Treffpunkt ist um 12.30 Uhr am PVA-Parkplatz.

Jennifer Pötsch LAP bestanden J e n n i f e r Pötsch aus Bad Mitterndorf, beschäftigt im SPA des Hotels Erzherzog Johann, hat kürzlich mit gutem Erfolg die LehrFoto: DigiART abschluss prü fung zur Masseurin absolviert. Wir gratulieren!

Dr. Christoph Mager Hohe Auszeichnung Der gebürtige Ausseer und Sohn von Dr. Detlef und W a l t r a u d M a g e r , Christoph Mager, Partner und Leiter bei der Kanzlei DLA Piper in Wien wurde mit seinem Team bereits zum fünten Mal in Folge als “European Mid-Market M&A Legal Adviser” ausgezeichnet. Die gobal agierende Anwaltskanzlei hat auch 2016 europaweit bei der größten Anzahl an Vereinbarungen beraten. Herzlichen Glückwunsch! Die Markter Trommelweiber feiern am Faschingmontag ihr 250jähriges Bestandsjubiläum. Gemeinsam mit mehr als einem Dutzend anderer Brauchtumsgruppen wurden auch sie in das immaterielle Kulturerbe der UNESCO aufgenommen.

Im Rahmen eines Festaktes, bei dem Dr. Stefan Pehringer als “Hofnarr Fröhlich” durch das Programm führen wird, werden im Kurhaussaal alle 14 Gruppen, denen das Prädikat „immaterielles Kulturerbe“ verliehen wurde, von der Vertreterin der UNESCO, Frau Dr. Eva Nowotny, eine Urkunde in Empfang nehmen dürfen. Der zweite Teil dieser denkwürdigen Veranstaltung wird jedoch dann ganz den „Markter Trommelweibern“ gewidmet werden. Zu ihrem 250jährigen Jubiläum werden zahl-

reiche Gratulanten erwartet. Sogar Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer hat schon jetzt sein Kommen zugesagt. Aber auch für die Unterhaltung der Zuschauer ist gesorgt. Sowohl die „Trommelweibermusi“ als auch die „Flinserlmusi“ werden die Veranstaltung musikalisch umrahmen. Abgerundet wird der Festakt durch den Sießreither Faschingbrief bzw. die Ausseer Schildbürger. Aufruf an alle Maschkeragruppen Natürlich sind alle Maschkeragruppen eingeladen, an diesem

Danksagung Für die herzliche Anteilnahme anlässlich des Ablebens von Frau

Martina Ainhirn sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichen Dank. Besonderer Dank gilt der Volkshilfe Bad Aussee, den Bläsern, den Trägern, Frau Sandra Singer von der Bestattung Haider, allen Blumen und Geldspendern sowie allen, die unsere liebe Verstorbene auf ihrem letzten Weg begleitet haben.

Das passende Geschenk immer zur Hand: Ein

AlpenpostAbonnement macht Freude. Erhältlich unter www.alpenpost.at

Einschlafen dürfen, wenn man müde ist und eine Last fallen lassen dürfen, die man lange, sehr lange getragen hat, das ist eine tröstliche, eine wunderbare Sache. Hermann Hesse

Nicht unerwartet, nicht plötzlich ist es geschehen - und doch macht es unendlich traurig.

Walter Tarra ist am 4. Jänner 2017 im 83. Lebensjahr von uns gegangen. Auf Wunsch des Verstorbenen haben wir uns in aller Stille von ihm verabschiedet. Wir bedanken uns für die herzliche Anteilnahme.

In liebevollem Gedenken:

Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt.

Hermann, Günter, Elisabeth, Johannes, Klaus und Paul

Wir werden Dich sehr vermissen.

Im Namen aller Verwandten 12

Umzug teilzunehmen und im Anschluss bei der Jubiläumsfeier im Kurund Kongresshaus als Zuschauer dabei zu sein. Der Eintritt dazu ist frei. Jeder, der Interesse hat, wird gebeten, sich dafür bei Bernhard Laimer anzumelden! (0664/1548641 oder 03622/52040-17)

Uschi, Julia, Thomas und Paul


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Sturmkatastrophe “Kyrill” vor zehn Jahren Insgesamt können nun rund eine Million Festmeter an Windwurfholz diesem Elementarereignis zugerechnet werden. Zum Vergleich: Der Hiebsatz, also das jährliche Holzernteziel liegt beim Forstbetrieb Inneres Salzkammergut normalerweise bei 120.000 Festmeter pro Jahr. Die einzelnen Reviere im Detail “Im Revier Altaussee sind die Schäden aufgearbeitet. Die Freiflächen wurden kultiviert und wachsen sehr gut an. Hauptsächlich wurden Lärchen gesetzt, da diese im Sturm resistenter sind und auch der Artenvielfalt dienen. Es gibt aber auch Gewinner dieser Verheerung - die lichtliebenden Pflanzen haben nun paradiesische Zustände. Durch den Sturm ist hinter dem Ostersee eine Schneise entstanden, die nun einen unglaublichen Blick in Richtung Dachstein freigibt. Dies wäre - aufgrund des Naturschutzgebietes vorher nicht einmal denkbar gewesen”, wie Revierleiter Thomas Kranabitl erklärt. Auch im Revier Grundlsee sind die Schäden aufgearbeitet: “Die Windwürfe wurden schon wieder kultiviert, vorrangig mit Lärchen und Fichten. Die jungen Bäume wachsen gut an und durch den erhöhten Lärchenanteil in der Kultur können künftige Sturmereignisse besser verkraftet werden, da die Lärche als Tiefwurzler etwas mehr Wind verträgt”, so Revierleiter Bernhard Pliem. Andreas Pircher, Revierleiter im Kemetgebirge, hat zusätzlich zu den “normalen” Aufforstungstätigkeiten noch 10.000 Zirben in seinem Revier setzen können. “Durch das Life+ Projekt konnten wir diese typische heimische Baumart in den letzten drei Jahren bei uns massiv aufforsten. Natürlich wird es eine Zeit dauern, bis diese genutzt werden können, da die erwartete Umtriebszeit bei Zirben bei 200-300 Jahren liegt”. In seinem Revier waren die Käferfolgen ziemlich spürbar, aber es sind auch neue Lebensräume und mehr Weideflächen entstanden, wodurch die Population des Rehwildes höher geworden ist. Im Revier Bad Aussee von Revierleiterin Sabine Jungwirth wurden die Sturmschäden in den darauffolgenden drei Jahren aufgearbeitet und nach Einhaltung einer dreijährigen Schlagruhe - wurden die Flächen mit Pflanzen, die aus den eigenen, anerkannten Saatgutbeständen her-

Beim Ostersee in Altaussee wurde durch den “Kyrill” ein unglaublicher Blick freigegeben.

angezogen wurden, aufgeforstet. ”In den höheren Lagen haben wir etwas mehr Lärchen gesetzt, um künftigen Schadereignissen vorzubeugen. Im Bereich Gsprang, Sill, Elend bis in den Mitterndorferbereich Schreiberin und Axles war der Windwurf des Sturmtiefes ‘Kyrill’ von großem Vorteil, da hier strukturierte Bestände entstanden sind. Diese Bestände kommen jetzt dem Life+ Projekt zugute, da sie genauso aussehen, wie es das Auerwild bevorzugt. Nur durch die rasche Aufarbeitung - nicht nur die Mitarbeiter der Bundesforste, sondern auch der unzähligen Servitutsberechtigten und die Kontrolle und Bearbeitung in den Folgejahren, oft auch in unwegsamem Gelände - konnten wir eine größere Käferkalamität verhindern”, wie Sabine Jungwirth erklärt. Für Markus Schachner war es in seinem Revier Bad Mitterndorf vorrangig, die Windwurfflächen alsbald wieder aufzuforsten, da sich diese ab dem Öderntal bei rund 1.000 Metern Seehöhe im Wasserschutzgebiet Totes Gebirge befinden. Der Wald wirkt bei Unwettern und langen Regenfällen bekanntlich wie ein Schwamm und hält das Wasser zurück, um es langsam wieder abzugeben. “Dieser Effekt war durch den Windschaden extrem gefährdet, weil so große Flächen davon betroffen waren. Wir haben mit Fichten, Lärchen und im Ödern-Bereich mit Tannen massiv aufgeforstet, obgleich man sagen muss, dass nach

der Wartezeit von drei Jahren die Natur schon sehr viel Vorarbeit geleistet hatte und einiges an Naturverjüngung passiert ist. Wir nutzen nun die Gelegenheit, aus den vormals dunklen, schwarzen Wäldern lichtdurchflutete Flächen mit einem gesunden und stabilen Bestand zu machen, der Flora und Fauna zugute kommt”, wie er erklärt. Für den Betriebsleiter des Forstbetriebes “Inneres Salzkammergut”, DI Kurt Wittek, war das Sturmtief vor zehn Jahren ein Ereignis, welches “hoffentlich so bald nicht wiederkommt”. “In Summe sprechen wir von rund einer Million Festmeter Holz, die ‘Kyrill’ verursacht hat. Dazu kommen nochmals mindestens 300.000 Festmeter ‘Käferholz’. Es ist uns seit 2007 wirklich sehr viel gelungen und die Zeit war sehr arbeitsintensiv”, so Wittek, der aber auch noch ein weiteres Problem anschneidet: “Durch die Windwürfe wie auch die nachfolgenden milden Winter stiegen die Rotwildbestände extrem an. Um den wiederaufgeforsteten Wald zu schützen, musste das Rotwild ordentlich bewirtschaftet werden, was eine große Herausforderung war. Mit vereinten Kräften, gemeinsam mit Gemeindejägern, Berufsjägern und Jagdpächtern ist es uns aber gelungen, ein weiteres Ansteigen des Rotwildbestandes zu verhindern. Der heurige Winter lässt es erstmals seit Jahren wieder zu, eine genaue Bestandsaufnahme beim Rotwild im Ausseerland durch-

Foto: Th. Kranabitl

zuführen. Angestrebt ist eine Absenkung von rund 1.600 Stück auf 1.300 Stück im gesamten Steirischen Salzkammergut. Interessant und spannend wird es jedoch auch in der Zukunft bleiben, denn durch das Zuwachsen der jetzt noch offenen Flächen wird das Rotwild sozusagen ‘unsichtbar’ und die Bejagung noch schwieriger, als sie jetzt schon ist”. Die Sturmkatastrophe vor zehn Jahren hat sich tief in die Erinnerung der Bevölkerung im Ausseerland eingebrannt. Die Natur hat erneut gezeigt, wozu sie wirklich fähig ist und es bleibt zu hoffen, dass ein derartiges Ereignis so bald keine Wiederholung findet.

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Dr. Karl Amon verstorben Der am 13. März 1924 in Bad Aussee geborene Kirchenhistoriker, em. Univ.-Prof. für Kirchengeschichte an der KatholischTheologische Fakultät der Universität Graz ist am 10. Jänner im 93. Lebensjahr verstorben.

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Prof. Amon lehrte von 1960 bis 1987 als ordentlicher Professor Kirchengeschichte an der Universität Graz. Er verfasste unzählige Beiträge zur Kirchen-, Frömmigkeits-, Regionalgeschichte und auch zu liturgischen Fragen. Als Mitglied der Historischen Landeskommission für Steiermark (HLK) regte er außerdem Quelleneditionen von Visitations-, Ordinationsund Konsekrationsprotokollen an. Auch war er maßgeblich u.a. an der Erstellung des Deutschen Messbuches und Gesangbuches "Gotteslob" beteiligt. Prof. Amon hatte weiters einen Lehrauftrag für Kirchenmusik an der heutigen Kunstuniversität Graz inne und trug den Titel eines päpstlichen Ehrenprälaten. Er wurde während des Zweiten Weltkrieges an der Ostfront bei einem Einsatz schwer verwundet. Während des Lazarettaufenthaltes begann er im Februar 1944 an der Philosophisch-Theologischen Hauslehranstalt des Priesterseminars in Graz das Theologiestudium und wurde am 11. Juli 1948 zum Priester geweiht. Dem Doktoratsstudium mit der Disser tation zum Benediktinerinnenkloster Traunkirchen folgte am 19. Dezember 1953 die Promotion zum Doktor der Theologie. Es folgten außerdem ein Lehramtsstudium und schließlich 1959 die Habilitation im Fach Kirchengeschichte. Der einer kinderreichen Familie entstammende Ausseer hat seine Heimat immer wieder in geistlicher und materieller Hinsicht beschenkt und sich über mehrere Jahrzehnte in sehr vielen Bereichen eingebracht und engagiert. Völlig zu Recht wurde ihm für seine zahlreichen Verdienste der Große Ehrenring der Pfarre Bad Aussee verliehen. Mit Univ. Prof. Prälat Dr. Karl Amon hat das Ausseerland einen großen Freund und Förderer verloren. Seine sterblichen Überreste wurden am 16. Jänner am Ortsfriedhof Bad Aussee zur letzten Ruhe gebettet. 14

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Tag der offenen Tür beim Bundesschulzentrum Bad Aussee Heute, Donnerstag, 19. Jänner, und Freitag, 20. Jänner, wird zu einer “langen Nacht der Bildung”, wie auch zu einem “Tag der offenen Tür” geladen. Am Donnerstag, 19. Jänner, wird im Rahmen der “langen Nacht der Bildung” von 18 bis 21 Uhr unter anderem auch ein Vortrag von Gerlinde Kaltenbrunner unter dem Motto “Die hohen Berge - meine

Lehrmeister” über die Bühne gehen. Eintritt: Freiwillige Spenden für Nepal. Im Rahmen dieses Abends sowie am nächsten Tag von 9 bis 13 Uhr können Interessierte die Angebote der HLW+ Bad Aussee und des Erzherzog-Johann-Gymnasiums genau unter die Lupe nehmen, wie auch Schüler und Lehrer auf Fragen gerne Anworten geben.

Wir verabschieden uns aus Bad Mitterndorf ! Leider ist es uns derzeit nicht mehr möglich, unser Geschäft weiterzuführen. Deshalb schließen wir am Samstag, den 28. Jänner 2017. Wir bedanken uns bei unseren lieben Kunden. Es hat uns wirklich Spaß gemacht in Bad Mitterndorf und wir bitten um Euer Verständnis für unsere Entscheidung. Gutscheine sind natürlich auch in Bad Goisern im Geschäft gültig, für alle, die sich im Jänner keine Schuhe mehr finden.

Wir starten unseren Lagerabverkauf am Donnerstag, den 19. Jänner:

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Rauhnacht begeisterte beim Veit in Gößl Rund um den Jahreswechsel haben nicht nur die Raunächte Konjunktur, sondern auch die Fans der heimischen Formation “Rauhnacht”, die gleich an zwei restlos ausverkauften Abenden beim Veit in Gößl aufspielten.

(V. l.): Kurt Mitterlehner, Franz Thalhammer, Christian Eidlhuber und Ernst Gottschmann rockten an gleich zwei ausverkauften Abenden. Foto/Text: S. Kumric

Das begeisterte Publikum ließ sich weder von den sagenumwobenen Raunächten noch vom tobenden Schneesturm davon abhalten, den Abend mit “Alpenvodoo” zu begleiten. Franz Thalhammer und seine Kollegen heizten dem Publikum

U mit Jetzt NE urbel! kk Hand-Len

ordentlich ein und es wurden gänsehautverdächtige althergebrachte Mythen rund um die Raunächte weitergegeben. Mit dabei war heuer auch die Formation "Blank & Weinek" aus München, die als musikalische Gäste auftraten.

Nachruf Anni Deubler Am 24. Dezember 2016 hat Frau Anni Deubler für immer ihre Augen geschlossen und ihre stets fleißigen Hände ruhen seit dem Heiligen Abend! Anni Deubler war ein Vierteljahrhundert meine Sekretärin am Loser und hat mit ihrer Umsicht, ihrem Können und Fleiß die Geschicke des Losers 25 Jahre lang tatkräftig mitgestaltet. Daher möchte ich ihr ein letztes Dankeschön sagen! Anni Deubler hatte in dieser Zeit zwei schwere Schicksalsschläge hinnehmen müssen, den Tod ihres Sohnes Gerald, der bei einem Autounfall ums Leben kam und kurz darauf den Tod ihres Jugendfreundes Willi Sattler, mit dem sie die Zeit ihres Ruhestandes verbringen wollte. Anni Deubler kam im Jahre 1977 als Sekretärin zum Loser und füllte die ihr anvertraute Stelle als Chefsekretärin von Anfang an mit vollem Engagement aus! Ich zitiere aus dem Arbeitszeugnis von Jacqueline Wassermann, wo Anni Deubler zuvor drei Jahre als Privatsekretärin bei Charles Wassermann gearbeitet hatte: „...Frau Deubler hat ein großes Ausmaß an selbständiger Arbeit geleistet. Sie ist überaus loyal und ausgesprochen vertrauenswürdig. Sie hatte Bankvollmacht und Verfügungsgewalt über unsere Konten! Ihre Kenntnis der englischen Sprache ist weit besser als sie bereit ist zuzugeben. Ich bin sicher, dass jemand, der Frau Deublers Mitarbeit in Anspruch nimmt, sehr zufrieden sein wird...“ Anni Deubler widmete sich ihrer neuen Aufgabe mit vielen Überstunden und in ihrer Freizeit, da sie nach ihrer Scheidung ihre drei Kinder alleine voll versorgen und betreuen mußte! Jedes Geld, das Anni verdiente, steckte sie in die Ausbildung ihrer Kinder, denn ihre Familie bedeutete ihr alles! Was Anni Deubler besonders auszeichnete, war ihre schnelle Auffassungsgabe, ihr selbständiges Handeln und ihre Treue und Loyalität der Loser Gesellschaft und mir gegenüber. Besonders in jener Zeit, als ich einmal gesundheitlich angeschlagen war, leitete Anni Deubler umsichtig die Geschäfte am Loser, wozu ihr auch der Aufsichtsrat eine stille Prokura erteilte und sie in den technischen Belangen von Betriebsleiter Franz Angerer bestens unterstützt wurde. Da Frau Deubler bei sämtlichen Aufsichtratsitzungen und Gesellschafterversammlungen Protokoll führte, genoss sie das Vertrauen der Aufsichtsratsmitglieder, zu denen auch immer die Bürgermeister von Altaussee und Bad Aussee gehörten. Ich erinnere mich noch, wie wir beide mit Bangen die Umstellung auf die EDV in Angriff nahmen, die aber Anni mit besonderer Begabung problemlos meisterte, ebenso die später erfolgte Einführung des elektronischen Kartensystems, die mit der Gründung des Schneebärenlandes erforderlich wurde. Neben ihrer unmittelbaren Arbeit in der „Loserstraßen Gesellschaft“ begleitete mich Anni Deubler auch bei vielen Tätigkeiten, die der Tourismusverband mit sich brachte. Eine besondere Leistung war es von ihr, als sie gemeinsam mit Berzi Seiberl und mir drei Jahre lang als alleinige Sekretärin die Agenden des Narzissenfestes im Loserbüro sowie in ihrer Freizeit abwickelte. Das war auch die Geburtsstunde unseres guten Kontakts zu Frau Prof. Rosemarie Isopp, die es uns viele Jahre lang ermöglichte, im Rahmen von „Autofahrer unterwegs“ für das Narzissenfest zu werben. Anni Deubler hatte die Gabe, sowohl Korrektheit wie auch Geselligkeit zu vereinen und hatte sich dadurch die volle Achtung und das Vertrauen unserer Mitarbeiter erworben. Auch nach ihrer Pensionierung im Jahr 2001 war sie sehr an der weiteren Entwicklung am Loser interessiert. Als ich Frau Deubler noch zwei Tage vor ihrem plötzlichen Tod besuchte, gingen unsere Gedanken wieder zu „unserem Hausberg“, dem Loser. Da mich nach dem Tod von Anni Deubler viele „Weggefährten“ aus ihrer Tätigkeit am Loser sowie in den Fremdenverkehrsvereinen auf ihr offenes und herzliches Wirken, das sowohl Altaussee wie dem ganzen Ausseerland zugute kam angesprochen haben, möchte ich unserer Anni Deubler ein letztes öffentliches und privates Dankeschön sagen.

Dipl.-Ing. Wolfhart Hofer 15


Ein Winter wie es sich gehört Mit Schnee, dass schon wieder gestöhnt wird. Wie es sich gehört, sind wir auch wieder auf der Ferienmesse Wien präsent gewesen. Wir sind dort im Rahmen des Salzkammergutes ansprechbar für alle Sonderfragen und Sonderwünsche. Natürlich hat die Bedeutung von Messen stark abgenommen, aber es wäre für uns nicht gut auf dieser und noch einigen anderen relevanten Reisemessen zu fehlen. Bei all diesen Veranstaltungen geht es auch darum, Stammgäste oder gute Kenner der Region, die einen gezielt aufsuchen, anzusprechen und vielleicht den richtigen Anstoß zu geben, heuer wieder zu kommen. Für mich ist es immer wieder erstaunlich, wie viele Menschen bei schönstem Wetter freiwillig einen Tag in den Messehallen verbringen, aber wir bieten dafür bei uns in der Region die beste Gegenwelt zu diesen Massenansammlungen der Großstadt. Deshalb gehen wir auch nach München, nach Bratislava und mit Steiermark Tourismus gemeinsam nach Wien im April bzw. München im Herbst und mit dem Salzkammergut noch nach Dortmund im April. Die neuen Medien haben enorme Bedeutung erlangt, ersetzen aber nicht alle direkten Begegnungen. Das gilt für alle Lebensbereiche, auch für den Tourismus.

Ernst Kammerer Tourismusverband AusseerlandSalzkammergut

Fotostammtisch Der nächste Fotostammtisch findet am Freitag, 3. Februar um 18 Uhr im Narzissenbad statt. Es findet ein Workshop für kreatives Knipsen statt.

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Die Alpenpost gratuliert

Philip Adrian Hüttenmaier Eltern: Michaela Hüttenmaier und Daniel Mlinar, Bad Mitterndorf geboren am 30. Dezember 2016

Lukas Schilcher Eltern: Katharina Grill und Martin Schilcher, Altaussee geboren am 21. Dezember 2016

Falls Sie Ihr Baby auch aus der Zeitung lachen sehen wollen, dann schicken Sie uns bitte ein Bild unter der Angabe des Namens des Babys, der Mutter, des Vaters und dem Datum der Geburt per email: redaktion@alpenpost.at

Weiberrocka im Kahlseneck Nur die Damen sind am Freitag, 20. Jänner, ab 16 Uhr ins Kahlseneck in Altausssee zum traditionellen „Weiberrocka“ unterwegs! Es wird zu einem lustigen Damenabend geladen. Ideenreiche Maskierungen sorgen für eine heitere Stimmung. Informationen unter der Telefonnummer: +43 664 4102545. Franz Pichler und sein Team freuen sich über regen Besuch.


17. Stieger Duo-Cup 21 Zweiermannschaften, darunter drei Damen-Teams und drei Mixed-Teams, ermittelten nach 83 spannenden Spielen den Sieger beim 17. StiegerDuo-Cup. Geschossen wurde ausschließlich auf der Eisbahn bei der Jausenstation Stieger in Mühlreith. Sieger wurden Simon Pliem und Gerald Schlömmer. Die weitere Reihung im Finale:

2. Martin Marl und Andreas Prisching, 3. Bernhard Luidold und Erich Marl, 4. Gernot Schlömmer und Gernot Präsoll, 5. Christian Jungwirt und Günther Kühnle. Die beste Damenmannschaft (Sabine Palli und Jasmine Leitner) platzierten sich an der 11. Stelle. Bei der Siegerehrung bekamen alle Teilnehmer eine von den Wirtsleuten gependete Jause.

Die Sieger Gerald Schlömmer und Simon Pliem (vorne hockend).

Die Marktgemeinde Bad Mitterndorf trauert um Vizebürgermeister Alfred Trieb Am 11. Jänner 2017 verbreitete sich die Nachricht vom plötzlichen Tod des Bad Mitterndorfer Vizebürgermeisters wie ein Lauffeuer und erschütterte die Bewohner unserer Marktgemeinde. Die Marktgemeinde Bad Mitterndorf trägt Trauer und es herrscht Bestürzung und Betroffenheit. Alfred Trieb war wohl einer der markantesten Kommunalpolitiker im Steirischen Salzkammergut - mit kantigem Auftreten und unmissverständlicher Ausdrucksweise. Vor mehr als 30 Jahren brachte er als junger Politiker diese ungewöhnlichen Eigenschaften mit auf das glatte politische Parkett. Diese machten ihn über unsere Grenzen hinweg bis nach Graz bekannt und sie waren es auch, die seine Anhänger so an ihm schätzten. Seine politische Heimat fand er in der FPÖ, die in ihm einen der erfolgreichsten Kommunalpolitiker in ihren Reihen hatte. Alfred Trieb brachte es in den Jahren 1995 – 1997 und 2000 – 2005 bis zum Bürgermeister unserer Marktgemeinde. In der ersten Periode teilte er sich das Amt mit Erich Diechtl. Gerade Mitstreiter dieser Zeit - auch jene aus anderen politischen Lagern - attestieren ihm Verlässlichkeit und die so selten gewordene Handschlagqualität. Als kantiger Kommunalpolitiker wählte der den geraden verbalen Weg, der von seinen Anhängern als „gerade heraus“, von anderen oft als „wenig diplomatisch“ bezeichnet wurde. Viele für Bad Mitterndorf bis zur Gegenwart wichtige Projekte fanden in seiner Amtszeit ihre Umsetzung, das wird wegen seines bewusst oft undiplomatischen Auftretens heute leider allzu leicht vergessen! Auch in Zeiten politischen Gegenwindes setzte er sich stets für sportliche und touristische Belange in unserer Gemeinde ein. Wir verlieren mit Alfred Trieb einen verlässlichen, unkomplizierten Partner mit weichem Kern hinter rauer Schale. Danke für die Zeit der Zusammenarbeit! Marktgemeinde Bad Mitterndorf

Bürgermeister Manfred Ritzinger 17


Danksagung Für die herzliche Anteilnahme anlässlich des Ablebens von Herrn

Siegfried Aufreiter sagen wir herzlichen Dank. Ein aufrichtiger Dank an die Ärzte und Schwestern der Intensivstation vom LKH Bad Aussee sowie an Frau Sandra Singer von der Bestattung Haider. Danke für die Kranz, Kerzen und Geldspenden, sowie allen, die unseren lieben Verstorbenen auf seinem letzten Weg begleitet haben. In lieben Gedenken:

Eva im Namen aller Angehörigen

Danke Für die herzliche Anteilnahme am Ableben unserer Mutter, Schwiegermutter und Oma

Stefanie Sulzbacher geb. Pernkopf möchten wir uns auf diesem Wege herzlich bedanken. Ein Dankeschön gilt Herrn Dr. Fitz für sein Engagement, dem Volkshilfeteam für die lange, gute Betreuung zu Hause und dem Pflegepersonal des Seniorenzentrums Bad Aussee für die liebevolle Pflege in den letzten Monaten. Danke für all die tröstenden Worte, die zahlreichen Kerzen- und Geldspenden.

Ingrid, Leon, Flora und Josef Fallnhauser

Freitag, 27. Jänner 2017 6 bis 9 Uhr Live-Sendung aus Bad Mitterndorf

Der ORF baut sein mobiles Studio direkt in Bad Mitterndorf am Vorplatz NKD auf und Eva Pölzl und Oliver Zeisberger werden diesen Beitrag aus Bad Mitterndorf moderieren. Dieser Bericht, der österreichweit ausgestrahlt wird und von ca. 550.000 Zuseher/innen gesehen wird, gibt unserer Gemeinde wieder die Möglichkeit, unsere wunderschöne Region und deren Gäste in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu rücken! Für warme Getränke wird gesorgt. Kommen Sie zu diesem einmaligen Ereignis – Eintritt frei Hinweis: Aus diesem Anlass ist der Bereich vom NKD bis zum Marktgemeindeamt von 05:30 bis 10 Uhr gesperrt

Volkslanglauf in der Blaa Alm Am 6. Jänner 2017 fand zum zweiten Mal der Blaa Alm Langlauftag statt. Trotz widriger Witterungsverhältnisse nahmen über 60 Starter am Blaa Alm Lauf teil, der den Auftakt in die regionale Volkslanglaufsaison bedeutete.

Der zweite Blaa Alm Langlauftag fand am 6. Jänner statt.

Das kleine aber feine Starterfeld war gespickt mit starken nationalen als auch internationalen Langläufern und einigen regionalen Sportgrößen und Nachwuchshoffnungen. So konnte unter anderem das gesamte Skimarathon Team Austria sowie renommierte Starter aus Deutschland und Italien begrüßt werden. 18

Neben dem erstmalig durchgeführten Kidsrace konnten sich die Athleten über 14 km Klassisch sowie 7 und 21km in der Skating Technik messen. Die Sieger im Kinderrennen hießen Raphael Taxacher, Annalena Schwarz, Samuel Grasböck und Nico Gamsjäger. Den Klassikbewerb gewann bei den

Herren der Deutsche Robin Frost (Team Forever Nordic) vor dem Ramsauer Kombinierer Mika Vermeulen und dem ehemaligen Weltcupstarter Tom Stöggl (beide Skimarathon Team Austria), bei den Damen siegte Petra Tanner (Skimarathon Team Austria). Im Skatingbewerb konnte sich über die Kurzstrecke die Ausseer Nachwuchshoffnung Fabio Obermeyer und Irina Krenn aus Bad Goisern durchsetzen. Über die Königsdistanz gab es zwei Sprintentscheidungen. Bei den Damen siegte die Italienerin Frederica Simeone (Sport Auer Obertilliach) vor der Renate Schwab vom WSC Bad Mitterndorf. Bei den Herrn war es noch knapper, hier konnte sich letztendlich Hannes Schwarz (Fischer Racing) um 0,06 Sec. vor Vorjahressieger Hannes Zeichen (Team greenxc.com) und den Abtenauer Roland Galler

(Salomon Nordic Austria) durchsetzen. Die Läufer konnten sich bei der vom Gasthof Blaa Alm ausgerichteten Nudelparty und der Siegerehrung wieder aufwärmen und den Langlauftag ausklingen lassen. Dabei zog das Veranstaltungsteam ein zufriedenes Resümee und bedankte sich bei den zahlreichen Sponsoren, Unterstützern und Helfern: WSV Altaussee, Energie Steiermark AG, Volksbank Steirisches Salzkammergut, AKE Ausseer Kälte- und Edelstahltechnik, Gasthof Blaa Alm, Bäckerei Maislinger, Allianz Team Bad Aussee, XundFit, Narzissenbad Aussee, Atomic Nordic, Sport2000 Käfmüller, Sport Lichtenegger, SkiWilly, ARF. Ergebnislisten unter http://tinyurl.com/blaalanglauf.


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Stocksport Abschnitteisschießen der Feuerwehren

70. Konkurrenzeisschießen in Bad Mitterndorf

Die siegreiche Moarschaft “Obertressen II” mit Bgm. Franz Frosch, ABI Werner Fischer sowie den Veranstaltern von der FF Strassen HBI Thomas Mayerl und OBi Michael Mittendorfer.

156 Feuerwehrmänner im Einsatz diesmal aber im kameradschaftlich, sportlichen Einsatz auf der Eisbahn. Das von der FF Strassen im Sportzentrum Zlaim durchgeführte Abschnitteisschießen des Feuerwehrabschnittes Bad Aussee, forderte anfangs die Feuerwehrmänner gewaltig. Der Anschuss erfolgte bei minus 18 Grad und optimalen Bahnbedingungen. Nach und nach wurde es aber wärmer und gemütlicher, sodass ein spannender, fairer und sehr kameradschaftlicher Wettkampf durchgeführt werden konnte. Nach sieben Stunden harten Kampfes konnte der von Bürgermeister Franz

Frosch gestiftete Wanderpokal im Rahmen der Siegerehrung im JUFA Bad Aussee an die Siegermannschaft der Feuerwehr Obertressen mit den Schützen Moar Fischer Walter, Hengauf Hillbrand Walter jun., Hillbrand Walter sen., Gasperl Franz jun., Grill Johannes, Rastl Wolfgang, Haim Alfred, Urban Manfred, Grill Alexander, Moser Peter, Pehringer Reinhart, Rastl Johann überreicht werden. Mit am Foto Abschnittskommandant Fischer Werner, und vom Veranstalter, der FF Strassen, HBI Mayerl Thomas und OBI Mittendorfer Michael.

22. Ortsmeisterschaft in Altaussee

70. Konkurrenzeisschießen in Bad Mitterndorf - Sieger ESV Bad Mitterndorf steh.v.li.: Gernot Schlömmer, Manfred Vasold, Franz Egger, Gerald Schlömmer, Helmut Gewessler, Vorne: Hagl Manfred Draxler, Moar Martin Marl, Hermann Fastmann.

Von insgesamt zehn Mannschaften aus Bad Mitterndorf und Umgebung setzte sich bei eisigen Temperaturen schließlich die Mannschaft ESV Bad Mitterndorf mit 23 Punkten vor ASV Kainisch I (Moar Leitner Reinhold, Hagl Ritzinger Martin) 20, und Planwipfelpass Neuwirth (Moar Erich Marl, Hagl Franz Burgschweiger) 18 Punkte durch. Weitere Reihung: 4. Nanu (Dattinger Thomas u. Manfred)

16, 5. ASV Kicker Stefflbäck (Stefan Schachner, Armin Schönauer) 13,5, 6. Schuhhaus Falkensteiner (Josef Winkler, Werner Fuchs) 13, 7. ATSV Bad Aussee (Otmar Marl, Markus Grabner) 12, 8. Holzschlägerung Aster (Bernhard Luidold, Franz Mayerhofer) 10,5, 9. S Loch (Hannes Egger, Thomas Fuchs) 5, 10. Fleischhauerei Aichinger (Josef Sonnberger, Hans Scheck) 4.

Stefan Mitterhuber holte zweimal Bronze Bei der Landesmeisterschaft im Weitenbewerb in Stanz im Mürztal holte der Bad Mitterndorfer Eisschütze bei der Jugend U16 (121,91

m) als auch bei der Jugend U19 (116,82 m) jeweils Rang drei und darf sich über zwei Bronzemedaillen freuen.

Ice-Cup in Gößl Hinter diesem Titel verbirgt sich eine Veranstaltung für Eisschwimmer, die von Josef Köberl am Samstag. 4. Februar, mit Hilfe von “Aqua Sphere” durchgeführt wird.

Ortsmeister 2017 – die Moarschaft “Altaussee”

Bei besten Bahnverhältnissen konnte am 6. Jänner auf den Bahnen Schießstätte, Lupitsch und Fuchsbauer die heurige Ortmeisterschaft abgehalten werden. Bei diesem Schießen treten die fünf Ortsteile und eine Mannschaft mit "Auswanderern" jeder gegen jeden auf den Bahnen an. Nach den Jahren 2010, 2014 und 2015 konnte sich auch heuer die Moarschaft "Altaussee" wieder den Titel sichern. Die Altausseer mit Moar Andreas Schröttenhamer, Hengauf Hans Stöckl und den Schützen Alois Köberl, Flo Muss, Michael Kainzinger, Max Hentschel, Thomas Köberl, Hans Simentschitsch, Thomas Fuhrmann, Hans Kainzinger, Luki 22

Fischer und Fabian Wimmer siegte mit acht Punkten und zehn Kehren. Rang zwei ging mit sechs Punkten, acht Kehren und 30 Stöcken an "Fischerndorf" mit Moar Werner Pucher und Hengauf Johannes Schröttenhamer. Den dritten Platz sicherte sich "Lichtersberg" mit Moar Christian Köberl und Hengauf Franz Pichler mit sechs Punkten, acht Kehren und 28 Stöcken. Die weitere Reihung: 4. "Puchen", 5. "Lupitsch" und 6. "Emigranten". Die Siegerehrung wurde auf der Schießstätte abgehalten - ein herzliches "Vergelt s Gott" bei den Bahnmachern und den freiwilligen Helfern, die für die optimale Verpflegung sorgten!

Vorausgesetzt, dass der Grundlsee bis dahin noch kein Eis angesetzt hat, werden die Sportler Distanzen von 50, 200 und 1000 Meter im eiskalten Wasser in Angriff nehmen. Die Veranstaltung beginnt um 9 Uhr in der Nähe des Gasthauses “Rostiger Anker” mit der Registrierung und dem medizinischen Check für die 1.000-Meter-Schwimmer. Um 11 Uhr

werden die 50 Meter geschwommen, um 12 Uhr die 200 Meter und um 13 Uhr erfolgt der Start für die Königsdisziplin. Ab 17 Uhr wird die Siegerehrung stattfinden. Anmeldungen und Informationen unter iceswimming@eclipso.at. Ein Kamerateam von CNN wird bei dieser Veranstaltung dabei sein und darüber berichten.

Alles Tennis! Mit dem TC Bad Mitterndorf beginnt das Jahr sportlich. Ab 20. Jänner startet der Wintercup mit einem Meisterschafts- und einem Hobbybewerb. Als kleine Abwechslung werden alle Interessierten zum ersten Hinterberger-Fußball-Tennis-Turnier am 21. Jänner in der Tennishalle Bad Mitterndorf herzlich eingeladen. Dabei ist nicht nur sportliche Begeisterung sondern auch umfangreiches Talent gefragt.

Und auch für alle Faschingfreunde gibt es den ersten Termin: Das jährliche Fasching-Tennisturnier findet heuer am Samstag, 18. Februar, statt. Informationen und Anmeldungen unter der Tennishotline 0664/ 6556613 oder www.sportwerk-kg.at.


Geburtstagsschießen in Grundlsee Die beiden Geburtstagskinder Julia Hampel und Sophie Wimmer luden am 7. Jänner zu ihrem 30. Geburtstag zu einem Schießen.

Sport in Kürze ● Auftaktrennen zur Dachstein-West-Rallye 2017 Am 7. Jänner fand das erste Rennen am Gosauer Hornspitz statt. Tagesbestzeit erreichten Andrea Pomberger vom ASKÖ Dachstein West Bad Goisern sowie der Ausseer Gerald Freismuth für den SC DachsteinOberbank. Aber auch die Ausseer Starter zeigten hervorragende Leistungen: Kinder U11 weibl.: 1. Leonie Binna, AKI Herren: 1. Gerald Freismuth, AK II Herren: 1. Horst Binna, AK III Herren: 5. Manfred Rastl, alle SC Dachstein-Oberbank.

● Der Langlaufnachwuchs des WSC Bad Mitterndorf hat sich - gemeinsam mit den “älteren Semestern” bei den steirischen Meisterschaften auf den Hoftal-Loipen bei Kobenz wirklich hervorragend geschlagen. Das vom UNSC Kobenz ausgezeichnet durchgeführte Rennen wurde im bewährten Sprint Modus ausgetragen. In der Kategorie Kinder I männlich holte sich Armin Schrottshammer vor Christoph Schnupp den Sieg, Fabian Pürcher wurde sehr guter Vierter. In der Klasse Kinder II weiblich belegten Katharina Fuchs und Antonia Hofer die Ränge vier und sechs. Bei den Knaben in dieser Kategorie gewann Simon Schnupp, Luca Neuper stand als Dritter ebenfalls am Podest. Alexander Lämmereiner wurde Sechster. Bei den Schülern erreichten Florian Lämmereiner und David Fuchs die Plätze vier und fünf. Hannes Seebacher belegte in der Allgemeinen Klasse Platz drei, sein Bruder Hartwig wurde in der Klasse Jugend II Sechster. Heinz Schnupp wurde in der Klasse AK II sogar Steirischer Meister. Herzliche Gratulation! (V. l.): Viktor Unterberger, Ingrid Struger, Josi Wimmer, Fritz Adolf Seledec-Hauser, OSM Hans Amon. Vorne: Julia Hampel, Zieler Gerhard Köberl und Sophie Wimmer.

Knapp 70 Schützen folgten dieser freundlichen Einladung. Die Vereinsmitglieder unter OSM Hans Amon hatte alle Hände voll zu tun, um nach den ergiebigen Schneefällen ein Schießen überhaupt zu ermöglichen und die Zieler, die nicht genug gelobt werden können, mussten sich am Vormittag mit -19 Grad im Zielerbunker abfinden. Für die Schützen standen 20 wunderbare Silbernadeln bereit, wie die Geburtstagskinder auch bei Speis’ und Trank keine Wünsche offen ließen. Als Überraschung für die beiden Jubilarinnen waren der Frauenchor Bad Aussee mit Chorleiter Hans Jandl angereist, um ein Ständchen zu bringen, wie auch eine Delegation der Musikkapelle Grundlsee aufspielte. Natürlich durfte auch die AltBadSeer-Musi nicht fehlen, bei der ja Sophie Wimmer ein unverzichtbares Mitglied ist. Trotz der extrem niedrigen Temperaturen konnten sich die Ergebnisse sehen lassen: Die Kreiswertung der Damen gewann Ingrid Struger mit 41 Kreisen vor Nora Schönfellinger (38), Elisabeth Schwert-

führer (38), Sophie Wimmer (37), Madgalena Steiner-Reiter (36), Lisi Amon (35), Maria Wimmer (32), Anja Mayerl (30), Romana Syen (29) und Brigitte Müller-Hartburg (29). Bei den Veteranen gewann Fritz Adolf Seledec-Hauser (42 Kr.) vor Bruno Frey (40), Christel Paumgartner (33) und Verena Frey (15). Die Kreiswertung der Herren gewann Viktor Unterberger (44) vor Florian Seiberl (43), Hans Georg Hecker (42), OSM Hans Amon (41), Josi Wimmer (40), Herbert Werner (40), Wolfgang Gasperl (40), Franz Struger (40), Markus Hopfer (39) und Andreas Hillbrand (39). Die Tiefschusswertung gewann Fritz Adolf Seledec-Hauser mit 696 Teilern, vor Nora Schönfellinger, Josi Wimmer, Markus Hopfer und Wolfgang Gasperl. Am Nachmittag durften die Schützen dann je einen Schuss auf die von Lena Steiner-Reiter wunderbar gemalte Gedenkscheibe abgeben. Dabei hatte Josi Wimmer die ruhigste Hand, dicht gefolgt von Hermann Rastl und Florian Seiberl, Fritz Seledec-Hauser und Andrea Zand.

Der erfolgreiche Langlauf-Nachwuchs des WSC Bad Mitterndorf.

● Weltcuppunkte für Harald Lemmerer in Lahti Im finnischen Lahti, wo heuer von 22. Februar bis 5. März auch die nordische Ski-WM stattfinden wird, hatten die nordischen Kombinierer ihren Auftakt ins neue Jahr. Harry Lemmerer konnte dort seine ersten Weltcuprennen in dieser Saison absolvieren. Nach einem zufriedenstellenden Sprung ging er am Samstag von Platz 27 aus auf die Loipe. Trotz der Nachwehen eines grippalen Infektes von Ende Dezember konnte sich Harry noch auf Platz 23 nach vorne arbeiten und so die ersten Weltcuppunkte einfahren. Der Bad Mitterndorfer bleibt nun ein weiteres Wochenende in Finnland. Beim Continentalcup in Ruka/Kuusamo wird er jedenfalls versuchen, sich mit guten Ergebnissen für weitere Weltcupauftritte zu empfehlen.

Harald Lemmerer konnte einen guten Saisonstart feiern. 23


RADHAUS - RADSCHLAG Wie finde ich mein EBIKE? Liebe Leserinnen und Leser! Elektrisch unterstütztes Radfahren liegt in nahezu allen Alters- und Niveauklassen voll im Trend. Weil es im Alltag praktisch ist, Spaß macht und nicht zuletzt auch für Sportler nie dagewesene Vorzüge mit sich bringt. Auch als Sportler kann man mit einem EBIKE trainieren, eine Tatsache, derer sich v.a. auch die weltbesten Mountainbiker, wie zum Beispiel der Schweizer Christoph Sauser (mehrfacher MTBWeltmeister, OlympiamedaillenGewinner,...) bewusst ist. Die

Gründe hierzu sind vielfältig, aber auch für uns Normalverbraucher gilt: Auf einem EBIKE kann man sich anstrengen (sofern man dies möchte) und zugleich die Reichweite und die persönlichen Erfolgserlebnisse erhöhen. Man(n) und Frau kommen an Plätze, wo sie vielleicht (zumindest mit dem Rad) schon lange nicht mehr gewesen sind. Nicht selten haben wir das Phänomen beobachtet, dass vermeintliche „RADPensionisten“ sich auf ein EBIKE geschwungen haben und seitdem wieder Freude daran haben, sich zu bewegen und die Natur zu erleben.

So vielfältig die Einsatzgebiete sind, so vielfältig auch die Modelle. Nachdem wir beim letzten RADHAUS-RADSCHLAG einen kleinen Überblick über EBIKE-Modellarten gegeben haben, wollen wir heute ein paar Tipps zur individuellen Entscheidungsfindung mitgeben. Daher beschäftigen wir uns mit der Frage: Wie finde ich das für mich richtige Modell? Am besten stellst du dir zu Beginn der Entscheidungsfindung einige Fragen, deren Beantwortung schließlich deine individuellen Bedürfnisse abdecken – gerne helfen wir dir dabei! Sinngemäß geht es darum, zu beantworten, welches Rad bisher genutzt wurde, wie zufrieden du damit gewesen bist, welche Komponenten beim Rad bisher wichtig gewesen sind, was du unbedingt wieder haben möchtest. Im zweiten Schritt richtest du deinen Blick in die Zukunft: Welche Strecken möchtest du befahren, wo wird das Haupteinsatzgebiet sein, nutzt du dein EBIKE als Alternative zum Auto für die tägliche Fahrt zur Arbeit oder in der Freizeit? Ebenso wichtig ist es, sich mit persönlichen, gesundheitlichen Aspekten auseinanderzusetzen: Gibt es gesundheitliche Einschränkungen, z.B. Probleme mit

der Wirbelsäule – dies würde sowohl Hinweise zur Modellauswahl wie auch zur finalen Ausstattung geben. Natürlich stellt sich ebenso die Frage, wie viel darf/soll mein künftiges EBIKE kosten. Sollte es nicht zwingend ein 2017er Modell sein, so kannst du hier durchaus ein paar hundert Euro zusätzlich einsparen. Wenn all diese Fragen geklärt sind, können wir uns der konkreten Ausstattung widmen. Damit sind die Wahl der Marke, die Optik des Modells, die Rahmengröße und die verbauten Komponenten gemeint. Um zusätzliche Gewissheit zu erlangen, sind im RADHAUS auch gerne Probe- bzw. Testfahrten von unterschiedlichen Modellen möglich. Unser heutiger RADSCHLAG soll natürlich nicht den persönlichen Beratungtermin im RADHAUS ersetzen, sondern als erster Orientierungsansatz dienen. Für Fragen stehen wir euch auch per MAIL unter ebikes@radhaussee.at, jederzeit zur Verfügung. TIPP: Solltet ihr für 2017 den Ankauf eines EBIKES planen – jetzt ist der richtige Zeitpunkt Erkundigungen einzuholen. Mit elektrifizierenden Grüßen

Thomas & Thomas ❧

38. Steiralauf am 27. und 28. Jänner Schnee in Hülle und Fülle - so präsentiert sich das Hinterbergtal kurz vor dem 38. Steiralauf. Die Loipen am Fuße des Grimmings befinden sich in bestem Zustand und der Durchführung des legendären Steiralauf steht nichts mehr im Wege. Die Veranstaltung vertraut auf ein bewehrtes Grundgerüst, versucht sich allerdings neu zu positionieren. Das gesamte Event wird unter dem Motto „Genuss“ stehen und damit seine Teilnehmer verzaubern zu versuchen. Es sollen sowohl Spitzen-, als auch Breitensportler, gleichermaßen auf ihre Rechnung kommen. Bereits am Freitag, 27. Jänner, beginnt der Steiralauf mit einem Kinderrennen. Das “Kids-Race 2.0” ist ein Vielseitigkeitsbewerb, der auch zum Steirischen Landescup zählt. Am Samstag warten vier verschiedene Distanzen auf den bewehrten Loipen. Neu ist eine veränderte Streckenführung beim zehn Kilometer Genusslauf. Das Profil dieser Strecke stellt keine großen Herausforderungen da und lädt zum puren genießen des einzigartigen Langlauferlebnisses ein. Auch die 25 Kilometer Skating Distanz wartet mit neuer einfacherer Streckenführung auf die Teilnehmer. Traditionell wird die 30 Kilometer Distanz im klassischen Stil gelaufen. Auf der 50 Kilometer Königsdistanz werden neben den vielen Amateursportlern auch wieder einige von Österreichs besten Skatingspezialisten um den prestigeträchtigen Tagessieg kämpfen. Auf dieser Distanz haben schon heimische Sportgrößen wie Marco Pichlmayer oder Harry Lemmerer

ihre Talentprobe abgeben können. Generell möchten die Organisatoren wieder mehr Leute aus der Region motivieren, sich an die Startlinie zu stellen. Nicht nur die Regionalwer tung, auch eine besondere Wertlegung auf ein geselliges Beisammensein nach dem Rennen soll dazu beitragen. „Das Motto des Wohlfühlens zieht sich heuer durchs gesamte Rennen. Natürlich geht es um die sportliche Leistung, aber wir bieten den

Athleten zusätzlich ein Rundumpaket, das puren Genuss garantiert“, verspricht OK Leiter Helmut Fuchs. Während des Rennens werden aufgewertete Verpflegungspunkte zum Stehenbleiben einladen. Abgerundet wird die Genussveranstaltung zum einen im Zielgelände am Areal der Grimming-Therme und zum anderen beim feierlichen Zusammenkommen in der Grimminghalle, wo kulinarische Köstlichkeiten warten und die Preise vergeben werden. Für die

jeweils drei Teilnehmer der geschlechtsneutralen Mannschaftswer tung gibt es ebenfalls Schmankerl aus der Region zu gewinnen. Die Langlaufregion Ausseerland und im speziellen die Marktgemeinde Bad Mitterndorf freuen sich auf zahlreichen Andrang. Weitere Infos und Ergebnisse unter www.steiralauf.at.

Alpenpost Zeitung des Steirischen Salzkammergutes Herausgeber, Medieninhaber und Redaktion: Arbeitsgemeinschaft für WirtschaftsPR und Öffentlichkeitsarbeit im Steirischen Salzkammergut, 8990 Bad Aussee, Kurhausplatz 298. Postfach 555 1008 Wien.

Telefon: 03622/53118, FAX: 03622/53118-577 email: redaktion@alpenpost.at

Beim traditionellen Steiralauf werden heuer vor allem die heimischen Sportler eingeladen, einen genussvollen Tag auf den perfekten Loipen in Bad Mitterndorf zu erleben.

Für den Inhalt verantwortlich: Florian Seiberl. Druck: Druckerei WALLIG, 8962 Gröbming. Erscheinungsweise: 14-tägig. Einzahlungen auf das Konto AT064274030400030000 bei der Volksbank Steirisches Salzkammergut. Aufgrund der Lesbarkeit der Artikel wird bei Bedarf nur eine Geschlechtsform gewählt. Dies bedeutet jedoch keine Benachteiligung des anderen Geschlechtes. Die mit ❧ versehenen Artikel sind bezahlte Anzeigen. Die Redaktion behält sich das Recht vor, zugesandte Leserbriefe zu kürzen und übernimmt keine Haftung für den Inhalt kostenloser Ankündigungen. Druckund Satzfehler vorbehalten.


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