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Wohnwirtschaft Nr. 9 September 2024

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Hauseigentümerverband Aargau

www.hev-aargau.ch

WOHN WIRTSCHAFT

POLITIK

Wahlempfehlungen für den Grossen Rat

THEMA

Wohnen, Küche, Bad

IMMOBILIEN AARGAU mit 14 Objekten

Mehr als Küchen

Die Erlebniswelten der Hans Eisenring AG

Seit 1988 erfüllt die Hans Eisenring AG Küchenträume und schafft Orte, an denen das Leben zusammenkommt. Das traditionsreiche Familienunternehmen wurde von Esther und Hans Eisenring gegründet und beschäftigt heute rund 300 Mitarbeitende an mehreren Standorten in der Schweiz. Als führender Küchenbauer steht das Unternehmen für eine visionäre Ausrichtung, die Innovation und traditionelles Handeln vereint, und gewährleistet seit über 35 Jahren nachhaltige Qualität und Kundenzufriedenheit.

Die Küchenwelt

An den Standorten in Sirnach (TG), Volketswil (ZH) und Oensingen (SO)

präsentiert die Hans Eisenring AG Küchenausstellungen, die höchsten Ansprüchen gerecht werden. Die Ausstellungen bieten eine Vielzahl an Küchenkonzepten der Marken Eisenring und Poggenpohl in unterschiedlichsten Stilen und Materialien. Fachberater stehen mit individueller Beratung und 3D-Visualisierungen zur Seite, um die persönlichen Vorstellungen der Kunden optimal umzusetzen.

Küchenausstellung in Oensingen Direkt an der Autobahn A1 in Oensingen befindet sich die Küchen- und Natursteinausstellung. Auf einer Fläche von über 1000 m² werden verschiedene Küchenkonzepte in unterschied-

lichsten Stilen, Ausführungen und Materialisierungen präsentiert. Profitieren Sie von dieser Vielfalt und finden oder formen Sie Ihren persönlichen Stil.

Die Welt der Steine Als einziger Küchenbauer in der Schweiz betreibt Hans Eisenring ein eigenes Natursteinwerk, das als modernstes seiner Art gilt. Hier werden Naturstein, Keramik und Quarzkomposite für eine Vielzahl von Anwendungen verarbeitet, sowohl für den Innenals auch für den Aussenbereich. Im Innenbereich sind dies beispielsweise Küchenabdeckungen, Bodenbeläge, Treppen, Tische und Cheminées. Auch für den Aussenbereich werden mass-

geschneiderte Lösungen angeboten. Die Kombination aus modernster Technik und handwerklicher Präzision sorgt für langlebige und qualitativ hochwertige Ergebnisse.

Badwelt by Hans Eisenring

Im Natursteinwerk in Matzingen (TG) präsentiert die Hans Eisenring AG eine beeindruckende Ausstellung von Badzimmerausstattungen, unter anderem der renommierten Marke Antonio Lupi. Die vielfältigen Designmöglichkeiten für Badmöbel in Kombination mit Natursteinen bieten eine einzigartige Inspirationsquelle.

Service aus einer Hand

Weil eine Traumküche nicht nur langanhaltend, sondern auch ein Leben lang Freude bereiten soll, bietet die Hans Eisenring AG mit dem hauseigenen Service Center kompetente Unterstützung in allen Belangen rund um die Küche an. Von Gerätereparaturen, Geräteaustausch und Garantiearbeiten bis hin zum Austausch von Fronten und Steinen und allgemeinen Reparaturen an Küche und Waschküche.

Bei Hans Eisenring stehen Individualität und Materialvielfalt im Mittelpunkt. Lassen Sie sich persönlich von der Leidenschaft für Küchen und Natursteine begeistern.

Hans Eisenring AG

Cristallith 1. OG Ostringstrasse 17 CH-4702 Oensingen (SO)

Tel. +41 62 388 17 20 www.küchenhauptstadt.ch

Fotos: Hans Eisenring AG
Küchenausstellung in Oensingen (SO).
Natursteinausstellung in Oensingen (SO).

Am 20. Oktober wählt der Kanton Aargau ein neues Parlament. Es wird entscheidend sein, dass der Aargauer Grosse Rat in der kommenden Legislatur wieder verstärkt die Anliegen der Haus- und Grundeigentümer mitträgt. Der Vorstand des HEV Aargau hat geprüft, auf welche Kandidatinnen und Kandidaten hierfür gezählt werden kann.

Bei einer cleveren Planung wird selbst ein kleines Badzimmer ganz gross. In der Küche lohnt es sich, auf logische und sichere Arbeitsabläufe zu achten, denn eine ergonomische und praktische Küche spart Wege und damit Zeit. Und bei der Anschaffung von Küchengeräten sollte man bei der Wahl unbedingt den Energieverbrauch berücksichtigen.

Schweizer Wärmepumpen-Manufaktur

Unübertroffene Qualität und Langlebigkeit aus Rothrist

Ganz Gallien ist von den Römern besetzt. Ganz Gallien? Nein! Ein von unbeugsamen Gallierinnen und Galliern bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten. In der Welt der Wärmepumpen sieht es ähnlich aus. Wird die globale Landschaft von Massenproduktion und geplanter Obsoleszenz beherrscht? Weltweit vielleicht – aber nicht in Rothrist. Hier, wo modernste Technik und traditionelle Handwerkskunst aufeinandertreffen, leistet Striega-Therm beharrlich Widerstand gegen die Wegwerfkultur und setzt auf Langlebigkeit und Zuverlässigkeit.

Nachhaltigkeit ist heutzutage ein grosses Thema. Die Wärmepumpen von Striega-Therm zeichnen sich durch ihre beeindruckende Langlebigkeit von 20 bis 30 Jahre aus. Früher liefen die meisten Wärmepumpen auf dem Markt so lange, doch seit die Geräte auf maximale Effizienz hochgezüchtet wurden, ging die Lebensdauer vieler Modelle zurück. Bei Striega-Therm bedeutet Nachhaltigkeit, dass man die Heizung nicht nach zehn Jahren ersetzen muss, weil Ersatzteile fehlen oder der Hersteller Reparaturen verweigert.

Die Aargauische Kantonalbank (AKB) hat mit der Fachhochschule Nordwest-

schweiz (FHNW) ein Förderprogramm lanciert, das ausgewählte Unternehmen bei ihren Nachhaltigkeitsbestrebungen begleitet und unterstützt. Damit wird in der Region Wirkung erzielt, die Mensch, Natur und Wirtschaft zugutekommt. Striega-Therm ist eines von zehn Unternehmen, die ausgewählt wurden und bei ihrer Nachhaltigkeitsstrategie bis Ende 2024 entsprechend begleitet werden.

Im April 2024 hat Striega-Therm den zweiten Preis in der Kategorie «Bestes Unternehmen national» beim Aargauer Unternehmerpreis erzielt. Diese Auszeichnung ist eine Bestätigung für die jahrelange, hervorragende Arbeit der Manufaktur.

Seit vielen Jahren arbeitet Striega-Therm stolz mit der AZB in Strengelbach und der Borna in Rothrist zusammen – beides Werkstätten für Menschen mit Beeinträchtigung.

Striega-Therm bietet auch Praktikumsplätze an, um Menschen den Wiedereinstieg in die Arbeitswelt zu erleichtern. Besonders die Zusammenarbeit mit der Vebo in Oensingen hat sich bewährt. Durch diese Initiative konnten in den letzten Jahren nach erfolgreichen Arbeitsversuchen drei Mitarbeitende fest in das Team aufgenommen werden.

Seit letztem Jahr werden auch Arbeiten in der Justizvollzugsanstalt Lenzburg ausgeführt. Diese neueste Zusammenarbeit erweitert das Engagement und die soziale Verantwortung von StriegaTherm.

Viele kennen Striega-Therm durch ihre prägnanten Werbespots im Radio. Daneben produziert das Unternehmen aber auch immer wieder wissenswerte Beiträge in Wärmepumpenwochen. Die Beiträge sind auch auf der Homepage entsprechend verfügbar. Zudem findet man Wissenswertes zu Schall, Photovoltaik, Warmwassereinbindungen, Funktion einer Wärmepumpe, Kältemittelthematik und dem richtigen Vorgehen bei der Auswahl.

Bei Interesse empfiehlt es sich, einen Beratungstermin zu vereinbaren. Ein Experte von Striega-Therm kann sowohl am Telefon vorberaten, als auch danach vor Ort unterstützen. Anschliessend erhalten Sie gemeinsam mit Ihrem lokalen Heizungsinstallateur eine Offerte.

Wer sich vorab über die Kosten informieren möchte, kann dies im Wärmepumpenkompass auf striega-therm.ch tun. Dort kann der Bedarf errechnet und ein Überblick über die Kosten erstellt werden. Anders als bei anderen Anbietern, bei denen man seine E-Mail-Adresse angeben muss, um an die Daten zu gelangen, bietet Strie-

ga-Therm Richtpreise ohne Angabe persönlicher Daten an. Striega-Therm kontaktiert Sie nur auf Wunsch. Sie können sich auch selbst melden, wenn Sie Unterstützung benötigen.

Fazit

In Rothrist, wo jedes Detail zählt, verkörpert Striega-Therm die echten Werte der Schweizer Handwerkskunst –eine Manufaktur, die nicht nur Produkte, sondern eine Lebensweise erschafft. Hier wird nicht nur gearbeitet; hier wird Tradition gelebt, Qualität geschaffen und die Zukunft gestaltet.

Mitarbeiter an der CNC-Rohrbiegemaschine beim Biegen der Formteile.

Striega-Therm AG

Breitenstrasse 10

4852 Rothrist

Telefon +41 62 552 54 54 verkauf@striega-therm.ch

Vorführung des Aussengeräts und Hörprobe in Rothrist.
Mitarbeiter beim Hartlöten eines Kupferrohrs für den Plattenwärmetauscher.

Unüberschätzbare Bedeutung des Eigentums

Wussten Sie, liebe Leserinnen und Leser, dass der Schutz des Eigentums in der ersten Bundesverfassung von 1848 nicht speziell erwähnt wurde? Offenbar war die Wichtigkeit des Privateigentums für die Gründer unserer Nation so selbstverständlich, dass sie einen entsprechenden Artikel nicht für nötig erachteten. Erst 1969 wurde die Verfassung um die Eigentumsgarantie ergänzt, allerdings mehr mit dem Ziel, eine Grundlage für deren Einschränkung zu schaffen.

Die Bedeutung des Eigentums für Wohlstand, Prosperität und Freiheit kann eigentlich gar nicht überschätzt werden. Die Möglichkeit, Eigentum zu besitzen, zu verkaufen, zu verändern, zu vermieten und zu vermehren, gehört untrennbar zum System der freien Marktwirtschaft, wie eine andere Seite der gleichen Medaille. Diese Symbiose zwischen Eigentumsgarantie und Wirtschaftsfreiheit ist massgeblich dafür verantwortlich, dass wir heute in einem der wohlhabendsten Länder der Welt leben dürfen.

Das Schweizerische Zivilgesetzbuch ZGB schreibt denn auch in Artikel 641: «Wer Eigentümer einer Sache ist, kann in den Schranken der Rechtsordnung über sie nach seinem Belieben verfügen.» Das Problem ist nur, dass diese «Schranken» immer höher und enger werden. Dies gilt insbesondere für Immobilienbesitzer, wie jeder weiss, der nur schon mal einen kleinen Wintergarten bauen wollte und sich dafür durch den Dschungel an Vorschriften und Bewilligungsverfahren kämpfte. Von all den steuerlichen Belastungen des Eigentums ganz zu schweigen.

Wer Eigentum besitzt, übernimmt ausserdem Verantwortung. Dies gilt insbesondere für das Immobilieneigentum. Und wer mit einem grossen Teil seiner Vermögenswerte örtlich gebunden ist, wie es auf die meisten Immobilieneigentümer zutrifft, wird sich umso mehr für die Prosperität seiner Gemeinde und seiner Umgebung einsetzen. Ohne diesen Einsatz und die Bereitschaft zur Verantwortungsübernahme wäre das Schweizer Milizprinzip und unsere föderalistisch-demokratische Staatsordnung nicht denkbar.

Es ist mir daher eine Freude und Ehre, liebe Mitglieder des HEV Aargau, mich als Ihr neuer Geschäftsführer für Ihr Eigentum und Ihre Interessen einzusetzen.

Fabian Schnell

Grossratswahlen 20.10.24

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Design trifft Handwerk

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Seit über 40 Jahren von Kompetenz und Erfahrung profitieren!

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Der Schreinereibetrieb der Gebrüder Wirz ist mit der Werkstatt und der Ausstellung an zwei verschiedenen Standorten in Othmarsingen domiziliert.

Das Familienunternehmen hat sich auf Neu- und Umbauten von Küchen, Bad und Böden sowie auf Innenausbauten spezialisiert. Die Tradition unseres Schreinereibetriebes, mit diesen planerischen und handwerklichen Kernkompetenzen, wird täglich auf

den neusten Stand der Technik ausgebaut. Anspruchsvolle Aufgaben sind unser tägliches Brot, was dann in unserer Werkstatt und am Bau durch unser ausgebildetes Fachpersonal auch kompetent umgesetzt wird.

Die Küche: Das Besondere für Sie – individuell soll Ihre Traumküche sein! Wir helfen Ihnen gerne, Ihren Küchentraum zu realisieren. In angenehmer Atmosphäre in unserer Küchenausstellung

nehmen wir uns gerne die Zeit, Sie und Ihre Wünsche kennenzulernen. Mit eigener Planung, den gemeinsam erarbeiteten Ideen und Ihren gewünschten Arbeitsabläufen werden wir für Sie visuelle Vorschläge realisieren. Umbauen wird auch bei Ihnen neue Lebensgeister wecken und Sie auf das neue Kocherlebnis einstimmen. Auch als Generalunternehmen erledigt die Gebr. F. & U. Wirz AG mit eigener Planung sämtliche Arbeiten mit den gewünschten Handwerkern.

Küchen-Lifting: optisch ein neues Gesicht für Ihre Küche! Natürlich sind wir als Küchen- und Schreinereibetrieb mit Kompetenz und Erfahrung auch für Sie da, wenn Sie für Ihre in die Jahre gekommene Küche ein «Lifting», das heisst neue Fronten, Ergänzungen oder Abänderungen wünschen. Vielleicht benötigen Sie ein

neues Küchengerät, welches wir als Umbauspezialist fach- und termingerecht austauschen.

Wir freuen uns, Sie in unserer Ausstellung begrüssen zu dürfen.

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Richtungswahl für den Grossen Rat

Am 20. Oktober 2024 wählt das Aargauer Stimmvolk den Grossen Rat. Viele Bisherige, aber noch mehr Neue stellen sich der Wahl. Die vergangene Legislatur 2021–2024 hat gezeigt, wie eine parlamentarische Mitte-Links-Mehrheit die steuerliche Belastung, die Wohnkosten sowie die Vorschriftenflut für die Aargauer Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer ansteigen lässt. Weitere

«Ideen» werden demnächst im Grossen Rat behandelt: Erhöhung der Grundstücksgewinnsteuer, Verzicht auf vollständige Kompensation der steuerlichen Mehrbelastung des Wohneigentums, weitere Vorschriften und Verbote im Energiebereich und beim Bauen, Verbote und Einschränkungen in der Gartengestaltung.

Genug Verbote und Regulierungen

Im Oktober 2024 haben wir deshalb eine Richtungswahl vor uns: Soll es noch mehr Verbote, Regulierungen und eine höhere steuerliche Belastung geben? Oder wollen wir wieder mehr Eigenverantwortung, Pragmatismus, weniger Bürokratie sowie tiefere Steuern und Abgaben? Wir Wohneigentümerinnen und Wohneigentümer sind gefordert, an die Urne zu gehen und Personen mit unserer Stimme zu unterstützen, die sich zum Schutz des privaten Eigentums bekennen, sich für tiefere Steuern und Abgaben

sowie weniger Regulierung und mehr Freiheiten einsetzen. Wie bei allen Parlamentswahlen unterstützt der HEV Aargau auch in diesem Jahr wieder Kandidatinnen und Kandidaten, welche die Anliegen unserer Mitglieder im Grossen Rat teilen. Um eine Unterstützungswürdigkeit zu eruieren, hat der Vorstand des HEV Aargau drei Fragen zu den Themen Eigenmietwert und Eigentumseinschränkungen gestellt.

Trendumkehr notwendig Es gilt, den Trend der aktuellen Legislatur umzukehren. Wir brauchen wieder solide Mehrheiten im Grossen Rat, damit wir das private Eigentum schützen, die massive Überregulierung reduzieren und neue Verbote und Einschränkungen verhindern können. Ich danke Ihnen deshalb, wenn Sie am 20. Oktober wählen gehen und diejenigen Kandidatinnen und Kandidaten unterstützen, die wir Ihnen zur Wahl empfehlen.

Energie Lösungen

Empfehlungen Grossratswahlen 2024

(pd) Am 20. Oktober 2024 wählen die Stimmberechtigten des Kantons Aargau ein neues Parlament. Der Hauseigentümerverband Aargau unterstützt Grossratskandidatinnen und -kandidaten, die sich für den Schutz des Eigentums engagieren und gewillt sind, die Anliegen der Haus- und Grundeigentümer auch in Zukunft mitzutragen. Die aufgeführten Kandidatinnen und Kandidaten geniessen das Vertrauen des Vorstands des HEV Aargau. Dieser ruft alle Mitglieder auf, sie in ihren jeweiligen Bezirken zweimal auf die Wahlliste zu setzen.

Mitglieder von Sektionsvorständen

Karin Faes (bisher), 1970, FDP.Die Liberalen, Schöftland (Wahlkreis Kulm)

Unternehmerin, Grossrätin, Vizepräsidentin

HEV Aarau Kulm, Vorstand

Baumeisterverband Aargau und Präsidentin Repla aargauSüd regio

«Der Eigenmietwert ist im wahrsten Sinne ein «alter Zopf» und gehört endlich abgeschafft. Er wurde 1934 als Krisenabgabe per Notrecht eingeführt und hat heute keine Legitimation mehr. Die Steuer auf ein fiktives Einkommen benachteiligt Wohneigentümer im Vergleich zu Mietern. Sie ist ungerecht und nicht mehr nachvollziehbar.»

www.karin-faes.ch

Sabina Freiermuth (bisher), 1964, FDP.Die Liberalen, Zofingen (Wahlkreis Zofingen)

Grossrätin, Parteipräsidentin FDP Aargau

«Seit 14 Jahren darf ich mich für die Aargauerinnen und Aargauer im Grossen Rat engagieren. Besonders am Herzen liegen mir die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft, denn ohne starke Unternehmen gibt es keinen Wohlstand und keinen gesunden Mittelstand. Als Vorstandsmitglied des HEV Zofingen setze ich mich ein für den Schutz des Privateigentums, tiefe Steuern und Abgaben und weniger Regulierung. Meine langjährige Erfahrung auf dem politischen Parkett bildet die ideale Basis, um meinen liberalen Kompass wirksam einzubringen und mehrheitsfähige Lösungen mitzugestalten.»

www.sabina-freiermuth.ch

Rahel Gassner-Ruf (neu), 1977, SVP, Zofingen (Wahlkreis Zofingen)

Betriebsökonomin FH / eidg. dipl. Wirtschaftsprüferin, Vorstandsmitglied Ortspartei ZofingenMühlethal und Bezirkspartei SVP Zofingen

«Eingriffe ins Privateigentum, wie die Besteuerung des Eigenmietwerts, lehne ich konsequent ab. Ständig neue Vorschriften und Verbote, welche die Bürger bevormunden, enden in ausufernder Bürokratie und generieren unnötige Kosten, für welche schlussendlich wiederum der Steuerzahler aufkommen muss. Der erarbeitete Wohlstand muss erhalten bleiben, dafür braucht es Rechtssicherheit, einen gesunden Finanzhaushalt sowie faire Rahmenbedingungen für Bürger und Gewerbe.»

Jeanine Glarner (bisher), 1984, FDP.Die Liberalen, Möriken-Wildegg (Wahlkreis Lenzburg)

Lic. phil. Historikerin, Geschäftsführerin / Inhaberin Jeanine Glarner GmbH, Grossrätin und Gemeindeammann, Präsidentin HEV Aargau

«Die Eigentumsgarantie ist ein zentraler Pfeiler unserer liberalen Staatsordnung. Ich lehne jegliche Angriffe auf das Eigentum ab. Dazu gehören überhöhte Steuern und Abgaben, Verbote oder raumplanerische und baurechtliche Einschränkungen. In der vergangenen Amtsperiode habe ich mich für eine Deregulierung beim Bauen, eine Rückerstattung von Steuermehreinnahmen und gegen diverse Verbote und Angriffe auf den liberalen Wohnungsmarkt eingesetzt. Vielen Dank, wenn Sie mir wiederum Ihr Vertrauen schenken.»

www.jeanine-glarner.ch

Patrick Gosteli (bisher), 1973, SVP, Kleindöttingen (Wahlkreis Zurzach)

Grossrat, Gemeindeammann, Betriebswirtschafter, Präsident HEV Baden/Brugg/Zurzach, Präsident Gemeindeammänner-Vereinigung

«Seit 2008 setze ich mich als Grossrat engagiert und konsequent für das Wohneigentum ein, z. B. bei Revisionen des Steuer- oder des Energiegesetzes. Die Werte des Eigentums, der Freiheit und der Eigenverantwortung müssen weiterhin hochgehalten werden. Zunehmende Vorschriften und Abgaben wie z. B. im Zusammenhang mit der Energiewende – einseitig zu Lasten der Wohneigentümer/-innen – lehne ich kategorisch ab. Sie handeln eigenverantwortlich und leisten aus freiem Ermessen einen riesigen Beitrag.»

www.patrick-gosteli.ch

Silvan Hilfiker (bisher), 1980, FDP.Die Liberalen, Jonen (Wahlkreis Bremgarten)

CEO Hypothekarbank

Lenzburg AG, Grossrat, Fraktionspräsident FDP

«Minimale Einschränkungen für die Aargauer Bevölkerung und Unternehmen – diesem Grundsatz bleibe ich auch nach drei Legislaturen treu. Deshalb sollen Gesetze konsequent auf ihren Sinn und ihre Gültigkeit geprüft und im Zweifel abgeschafft werden, bzw. nur dort eingeführt werden, wo es sie wirklich braucht. Darum habe ich 2022 eine Steuergesetzrevision initiiert, um Eigenheimbesitzer, trotz vom Bund vorgeschriebener Erhöhung des Eigenmiet- und Steuerwerts von Liegenschaften, nicht zu belasten.» www.silvan-hilfiker.ch

Rolf Jäggi (bisher), 1969, SVP, Egliswil (Wahlkreis Lenzburg)

Jurist MLaw, Leiter Werkschutz im Kernkraftwerk Beznau, Grossrat

«Das Recht auf Eigentum (Eigentumsgarantie) ist ein Grundrecht, welches in der Bundesverfassung verankert ist. Immer mehr ideologische Kräfte, vor allem aus dem linken politischen Lager, greifen dieses Recht frontal an. Dieses Recht gilt es nicht nur zu verteidigen, es muss gestärkt werden! Als Grossrat setze ich mich für die Stärkung der Eigentumsrechte – für unsere Rechte – konsequent ein. Der HEV muss gestärkt werden!»

www.rolf-jaeggi.ch

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Samuel

Der HEV Aargau empfiehlt auch die nachfolgenden Persönlichkeiten zur Wahl in den Grossen Rat

Hasler Buchs, SVP
Robert Hilty Rombach, FDP
Clemens Hochreuter Erlinsbach, SVP, (bisher)
Lukas Korner-Wyss Gränichen, FDP
Dr. Lukas Pfisterer Aarau, FDP, (bisher)
Thomas Richner Aarau Rohr, SVP
Sandro Senn Muhen, SVP
Claudia Schade-Meier Suhr, FDP, (bisher)
Markus Schenker Oberentfelden, SVP
Daniel Grotzky Bergdietikon, FDP
Norbert Stichert Untersiggenthal, FDP (bisher)
Timo Voser Neuenhof, FDP
Dr. Peter Werder Hermetschwil-Staffeln, FDP
Walter Stierli Fischbach-Göslikon, SVP, (bisher)
Miro Barp Brugg, SVP (bisher)
Beat Bechtold Birr, FDP
Patrick Müller Schöftland, FDP
Bruno Rudolf Reinach, SVP (bisher)
Etienne Frey Frick, FDP
Christian Rüede Sulz, SVP
Bruno Tüscher Münchwilen, FDP (bisher)
Yannick Berner Rupperswil, FDP (bisher)
Pascal Furer Staufen, SVP (bisher)
Philipp Minnig Lenzburg, FDP
Beat Obrist Lenzburg, FDP
Benjamin Riva Lenzburg, FDP
Anna Staub Lenzburg, FDP
Philippe Tschopp Staufen, FDP
Alexander Eigensatz Sins, FDP
Cyrill Gauch Bettwil, SVP
Nicole Heggli-Boder Buttwil, SVP (bisher)
Vivienne Huber Muri, SVP
Markus Gabriel Uerkheim, SVP (bisher)
Kurt Gerhard Brittnau, SVP (bisher)
Christian Glur Glashütten, SVP (bisher)
Tobias Hottiger Zofingen, FDP (bisher)
Damian Moor Vordemwald, FDP (bisher)
Sybille Sommer-Moor Vordemwald, SVP
Timo Stettler Safenwil, FDP
Claudia Hauser Döttingen, FDP (bisher)
Prof. Stephan Burkart Schinznach, FDP
Martin Gautschi Windisch, FDP
Titus Meier Brugg, FDP (bisher)
Reto Wettstein Brugg, FDP
Rolf Haller Zetzwil, EDU (bisher)
Philipp Härri Reinach, FDP
Adrian Meier Menziken, FDP (bisher)
Patrik d’Allens Beinwil a. See, FDP
Stefan Huwyler Muri, FDP (bisher)
Daniel Urech Sins, SVP (bisher)
Barbara Borer Holziken, SVP (bisher)
Martin Bossert Rothrist, EDU (bisher)
Beat Käser Stein, FDP (bisher)
Dr. Niklaus Leemann Rheinfelden, FDP
Stefan Müller Möhlin, SVP (bisher)
Désirée Stutz Möhlin, SVP (bisher)

Mit diesem Service ist kein WC-Ersatz mehr nötig

Das richtige Verständnis für die WC-Anlage reduziert die Kosten und verlängert die Lebensdauer.

Spült das WC zu schwach oder sind bereits Kalkablagerungen sichtbar, empfiehlt der Sanitär häufig den Austausch der WCSchüssel oder der WC-Anlage. Dies löst das Problem nur halbwegs, kostet sehr viel und verbraucht unnötig Umwelt-Ressourcen.

Eine Schweizer Erfindung schafft es mit ihrem Vor-Ort-Service, dass jede WC-Anlage wieder wie neu aussieht und funktioniert wie am ersten Tag. Das Unternehmen Restclean ist mit seinen Servicetechnikern in der ganzen Schweiz unterwegs. Bereits 80’000 WCs hat die Firma gerettet und ihre Kunden sind von A bis Z begeistert. «Es spült tatsächlich wieder wie neu und das WC glänzt wieder wie am ersten Tag. Der Techniker hat mir seine Arbeit Schritt für Schritt erklärt – vorbildlich», meint Frau K. nach dem Besuch von Restclean.

In den nicht sichtbaren Bereichen der Toilettenkeramik bilden sich hartnäckige Kalkablagerungen und unter dem Spülrand bleiben geruchsintensive Verschmutzungen zurück. Oft muss jetzt die Spülung mehrfach betätigt werden.

Spült Ihr WC noch richtig?

Betätigen Sie die Spülung mit der grossen Spültaste. Stoppen Sie die Zeit von der Spülauslösung bis zur kompletten Entleerung des Spülkastens. Hat es länger als vier Sekunden gedauert? Ausserdem sollte man das

Eine gute WC-Spülung dauert rund 4 Sekunden: restclean.com/diagnose.

Spülbild dahin gehend beobachten, ob die beiden Spülverläufe sich vorne in der Mitte treffen, zusammenprallen und sich in den Siphon überschlagen.

restclean.com/diagnose

Mit diesem einfachen Test haben Sie bereits einen ersten Eindruck vom Zustand Ihrer WC-Spülung.

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Restclean reinigt und entkalkt alle wasserführenden Kanäle Ihrer Toilette. Beginnend mit dem Spülkasten über das Spülrohr und die Keramik bis hin zum Siphon. Mit unserem patentierten Reinigungsgerät wird Ihre Toilette in einem geschlossenen Umwälzprozess durchgespült. Mit dem milden Entkalkungsmittel und der natürlichen Kraft der Baumnussschale

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Biodiversitätsinitiative schadet den Grundeigentümern

Annahme würde zur «Ballenbergisierung» der Schweiz führen

Jeanine Glarner, Präsidentin HEV Aargau

Karin Faes, Vorstandsmitglied HEV Aarau und Kulm

Am 22. September 2024 stimmen wir über die Biodiversitätsinitiative ab. Wie so oft würde wohl niemand das grundsätzliche Anliegen ablehnen, aber was auf den ersten Blick nachvollziehbar klingt, hat weitreichende negative Konsequenzen. Denn die Initiative geht deutlich über den Schutz der Biodiversität – wie es der Titel der Initiative vermuten lässt – hinaus. Sie greift tief in die Eigentumsfreiheit von Grundeigentümern, Waldbesitzern und Firmen ein.

Eigentümer stark betroffen Kaum bekannt sind folgende im Initiativtext enthaltene Forderungen, welche gravierende Auswirkungen innerhalb des Siedlungsgebiets und damit auf unser Grundeigentum haben würden:

a. die schutzwürdigen Landschaften, Ortsbilder, geschichtlichen Stätten sowie Natur- und Kulturdenkmäler bewahrt werden;

b. die Natur, die Landschaft und das baukulturelle Erbe auch ausserhalb der Schutzobjekte geschont werden;

Mit dem Volksbegehren sollen also neu auch das «baukulturelle Erbe» und «Korridore für die Biodiversität ausserhalb der Schutzobjekte» gesichert werden. Dies würde überall und vor allem auch im Siedlungsgebiet gelten. Die Initiative nennt keine konkreten Zahlen, aber das kommunizierte Ziel der Initianten ist eindeutig: Sie wollen Schutzgebiete in der Grösse der Kantone Solothurn, Freiburg, Neuenburg und Bern, das sind 30 Prozent der Landesfläche, festgelegt haben.

Handlungsbedarf sehen die Initianten ausserdem bei der «Vernetzung der vielfältigen Lebensräume». Neue Korridore brauche es demnach vor allem im Siedlungsgebiet. Grundeigentum, welches in einem der zu schützenden Gebiete oder Vernetzungskorridore liegt, würde mit einer Sondernutzungszone belegt. In diesem Fall hat der Grundeigentümer zwei Optionen: Das Land dem

Kanton verkaufen oder noch nicht definierte, aber mit Sicherheit kostenintensive Massnahmen des Kantons und des Bundes umsetzen.

Interessensabwägung gefährdet Bereits jetzt setzen die mächtigen Behörden des Natur- und Heimatschutzes nicht nachvollziehbare Entscheide durch. So wurde der Wille des Solothurner Stimmvolkes, welches sich mit einer Mehrheit von 59 Prozent für die Umfahrung von Klus ausgesprochen hatte, allein durch ein Gutachten der Denkmalpflege übersteuert. Eine echte Interessenabwägung in welcher der Wohnungsbau und weitere ökologische, gesellschaftliche und ökonomische Aspekte gleichwertig berücksichtigt werden, findet heute schon zu wenig statt – wäre mit der Annahme der Biodiversitätsinitiative aber wohl gar nicht mehr möglich.

Ein Nein zur Biodiversitätsinitiative schützt die Rechte der Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer. Der HEV Aargau empfiehlt Ihnen daher, die Biodiversitätsinitiative abzulehnen.

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lauftemperatur der Heizungsanlage reduziert werden. Das spart nicht nur Energie, sondern kann sich auch positiv auf die Lebensdauer der Bodenheizungsrohre auswirken. Publireportage

Girojet-Reinigung – nachhaltig, schonend und gründlich.

Girojet AG – Die Firma feiert dieses Jahr ihr vierzigstes Geschäftsjahr. Seit 2012 spezialisiert sich das Familienunternehmen auf die Reinigung und den Unterhalt von Bodenheizungsanlagen.

Dank der kostenlosen und unverbindlichen Beratung zeigt sich, ob eine Reinigung der Bodenheizungsanlage überhaupt notwendig ist – und ob zu-

dem die Bodenheizungsverteiler noch korrekt funktionieren. Das ist auch steuertechnisch attraktiv, denn die Kosten für allfällige Unterhaltsarbeiten an der Bodenheizungsanlage lassen sich abziehen. Die Überprüfung der Bodenheizungsanlagen vor Ort ist kostenlos, unverbindlich und in der ganzen Schweiz buchbar.

Warum Reinigen?

Bei in die Jahre gekommenen Bodenheizungssystemen bilden sich im Rohinnern isolierende Ablagerungen. Je älter die Anlage, desto mehr lagert sich ab –als Folge einer Sauerstoff-Wasser-Eisen-Korrosion. Das senkt die Heizleistung zum Teil massiv und kann zu kalten Böden und Räumen führen.

Gründlich und schonend

Alleine 2023 durfte die Firma Girojet AG schweizweit über 7000 Heizkreise

erfolgreich reinigen. Für die schonende, saubere und gezielte Innenreinigung der Bodenheizungsrohre verwenden die Spezialisten Schaumstoff-Laufkörper in verschiedenen Grössen. Das Girojet-Reinigungssystem entfernt die Ablagerungen restlos und ohne Chemie. Danach ist der ursprüngliche Innendurchmesser der Bodenheizungsrohre wiederhergestellt. Nicht regulierbare Ventile werden durch einfach zu regulierende Bodenheizungsverteiler –Technik Stand heute – ersetzt. Die neuen Modelle weisen Durchflussanzeiger auf, mit denen die Bodenheizungsanlagen optisch einwandfrei kontrolliert werden können.

Nachhaltige Investition

Nach der Girojet-Reinigung und dem Ersatz der Bodenheizungsverteiler sowie der Einregulierung der Anlage kann im besten Fall auch die Vor-

Hauptsitz Girojet AG Aaweiherstrasse 3, 8810 Horgen Tel. 043 810 99 22 info@girojet.ch, girojet.ch

Filiale Girojet AG Bern Bollstrasse 43, 3076 Worb

Filiale Girojet AG Südostschweiz Rossbodenstrasse 15, 7000 Chur

Kommende Abstimmungen im Fokus

Gregor Rutz ist neuer Präsident des HEV Schweiz

(fs) Die Wahl eines neuen Präsidenten gehört beim HEV Schweiz zu den eher seltenen Ereignissen. Seit seiner Gründung 1915 standen dem Verband erst 14 Personen vor, einige davon, wie der abtretende Hans Egloff, über ein ganzes Jahrzehnt lang. Umso gespannter warteten die rund 500 Delegierten auf die Antrittsrede des neu gewählten HEV-Schweiz-Präsidenten Gregor Rutz. Und dieser nutzte die Bühne, um allen Anwesenden die Wichtigkeit des politischen Engagements des HEV Schweiz nochmals ganz grundsätzlich zu verdeutlichen und seine Überzeugung für den Eigentumsschutz kundzutun. Dabei wies der 1972 geborene Zürcher Nationalrat insbesondere auf die Problematik der zunehmenden Regulierungsdichte hin. Während die Belastung des Eigentums durch Steuern wenigstens klar und nachvollziehbar ist, wirken Regulierungen faktisch analog, sind bezüglich Ausmass und Betroffenheit jedoch intransparent. Auch erscheinen die Konsequenzen zu Beginn oft harmloser als sie sich in der Praxis später bewahrheiten. Neben dem Präsidenten wurde auch der übrige Vorstand des HEV Schweiz neu gewählt. Der HEV

Aargau ist dabei wie bisher mit Maja Riniker und Thomas Hilfiker zweifach im obersten Leitungsgremium vertreten.

Mietrechtsvorlagen im Fokus Nicht nur das schöne und heisse Tessiner Wetter sorgte an der Delegiertenver-

Foto: pd

sammlung für hitzige Gemüter, auch die Abstimmung über die beiden Mietrechtsvorlagen zur «Untermiete» und zum «Eigenbedarf» bewegten die Delegierten. Warum gegen zwei kleine, formale Präzisierungen des betroffenen Obligationenrechts überhaupt das Referendum ergriffen wurde, konnte sich von symbolpolitischen Gründen abgesehen wohl kaum ein Anwesender erklären.

Klar ist, dass sich der HEV Schweiz in der entsprechenden Abstimmungskampagne engagieren wird, und ebenfalls klar ist, dass es sich bei diesem Abstimmungskampf erst um den Auftakt handelt. Weitere wohnungspolitische Vorlagen werden aller Voraussicht nach in den kommenden Monaten und Jahren dem Stimmvolk vorgelegt werden, wobei der Entscheid über die Abschaffung der Eigenmietwertbesteuerung aller Voraussicht nach den «Höhepunkt» darstellen wird. Ein Selbstläufer wird wohl keine der Abstimmungen werden, umso mehr waren sich die anwesenden Delegierten über die Wichtigkeit des Engagements des HEV Schweiz und all seiner Sektionen einig.

Delegation des HEV Fricktal: Petra Bittner, Hugo Fähndrich, Markus Wick, Markus Häseli (v.l.n.r).

SIE FRAGEN – DER HEV ANTWORTET

Erstreckung des Mietverhältnisses

Frage:

Ich vermiete eine Wohnung an eine Familie. Nun möchte ich die Wohnung wieder selbst bewohnen und deshalb den Mietern die Kündigung aussprechen. Eine Bekannte hat mich nun gewarnt, dass dies nicht so einfach sei und die Mieter das Mietverhältnis auch nach erfolgter Kündigung in die Länge ziehen können, selbst bei Eigenbedarf. Stimmt das?

Antwort:

Sowohl bei unbefristeten als auch bei befristeten Mietverhältnissen kann der

Mieter grundsätzlich eine Erstreckung verlangen. Das Gesetz regelt in Art. 272 ff. OR die Voraussetzungen und Details für eine solche Erstreckung. Maximal kann ein Mietverhältnis über Wohnräume um vier und über Geschäftsräume um sechs Jahre erstreckt werden.

Voraussetzungen einer Erstreckung Zunächst muss der Mieter die Erstreckung rechtzeitig beantragen. Das bedeutet, dass der Mieter das Erstreckungsgesuch spätestens 30 Tage nach Erhalt der Kündigung stellen oder die Kündigung anfechten muss. Wird die Kündigung angefochten, hat das Gericht von Amtes wegen auch eine Erstreckung des Mietverhältnisses zu prüfen. Bei befristeten Mietverhältnissen muss das Erstreckungsgesuch spätestens 60 Tage vor Ablauf der Vertragsdauer gestellt werden. Voraussetzung für eine Erstreckung ist zunächst, dass eine gültige Beendigung des Mietverhältnisses vorliegt. Das bedeutet, dass bei gleichzeitiger Anfechtung der Kündigung zunächst über diesen Punkt zu entscheiden ist. Zudem schliesst das Gesetz beim Vorliegen ge-

wisser Kündigungsgründe eine Erstreckung zum Vornherein aus: Kündigung wegen Zahlungsrückstand des Mieters, wegen schwerer Verletzung der Rücksichtnahme- und Sorgfaltspflicht, wegen Konkurs des Mieters und bei einer Kündigung eines Mietvertrages, der aufgrund eines geplanten Umbaus oder Abbruchs ausdrücklich nur befristet abgeschlossen wurde. Auch schliesst das Angebot eines gleichwertigen Ersatzobjekts durch den Vermieter eine Erstreckung aus.

Als Nächstes hat der Mieter für ein erfolgreiches Erstreckungsgesuch nachzuweisen, dass die Kündigung für ihn eine Härte bedeutet. Der Mieter muss somit beweisen können, dass er durch die Kündigung aussergewöhnlich betroffen ist und somit eine Notsituation vorliegt und dass sich diese mit einer Erstreckung beseitigen oder mildern lässt. Die zwangsläufig mit einer Kündigung einhergehenden Unannehmlichkeiten reichen für eine Härte nicht aus.

Das Bundesgericht verlangt in seiner Rechtsprechung zudem, dass der Mieter

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bereits bei einer ersten Erstreckung nicht einfach untätig bleibt, sondern sich direkt nach der Kündigung ernsthaft um ein anderes Mietobjekt bemüht. So kann vom Mieter verlangt werden, dass er mindestens Inserate für Mietobjekte studiert und sich bei geeigneten Angeboten meldet. Ungenügende Suchbemühungen können die Erstreckungsdauer reduzieren oder eine Erstreckung sogar ganz ausschliessen.

Erst beim Vorliegen all dieser Voraussetzungen wird geprüft, ob die Härte des Mieters durch die Interessen des Vermieters zu rechtfertigen ist oder nicht. Somit wird hier eine Interessenabwägung vorgenommen. Das Gesetz regelt in Art. 272 Abs. 2 OR die zu berücksichtigenden Aspekte bei dieser Abwägung, aufgrund derer sodann die Dauer der Erstreckung festgelegt wird.

Das bedeutet in Ihrem Fall, dass zunächst abgewartet werden muss, ob Ihre Kündigung überhaupt angefochten oder eine Erstreckung verlangt wird. Erst dann lässt sich beurteilen, ob die Mieter

tatsächlich Härtegründe beweisen können und wie diese zu gewichten sind. Es kann zudem empfehlenswert sein, den Mietern wenn möglich ein Ersatzobjekt anzubieten oder Inserate für vergleichbare verfügbare Objekte zu schicken. Bei einem Erstreckungsverfahren kann dann geprüft werden, ob die Mieter sich auf diese oder andere Inserate tatsächlich beworben haben. Des Weiteren kommt es für die Interessenabwägung auf die Beweisbarkeit sowie die Art Ihres Eigenbedarfs an und wie dringlich dieser ist.

Zweiterstreckung ggf. möglich Haben die Mieter eine erste Erstreckung erhalten, können sie eine zweite verlangen, wenn sie beweisen, dass sie während der ersten Erstreckung alles unternommen haben, was von ihnen zur Abwendung der Härte vernünftigerweise erwartet werden kann und sie dennoch noch nicht fündig wurden. Ungenügende Suchbemühungen schliessen eine Zweiterstreckung aus. Es gilt jedoch zu beachten, dass bei Vereinbarungen über Erstreckungen, welche vor den Mietschlichtungsstellen getroffen werden, häufig eine erst- und gleichzeitig

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letztmalige Erstreckung vereinbart wird, womit eine Zweiterstreckung nicht mehr möglich ist. Die maximale Erstreckungsdauer von vier und sechs Jahren gilt für die Erst- und Zweiterstreckung zusammen.

Die Rechtsberaterinnen des HEV Aargau beantworten telefonisch Rechtsfragen werktags von 9 bis 11.30 Uhr, Tel. 056 200 50 70.

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Das Rechtsöffnungsverfahren bei Mietforderungen

Erhebt der betriebene Schuldner Rechtsvorschlag, so kann der Gläubiger in einem rein betreibungsrechtlichen Verfahren den Rechtsvorschlag beseitigen lassen. Dieser einfache, rasche und günstige Weg funktioniert aber nur, wenn ein Rechtsöffnungstitel vorliegt.

Es ist eine Eigenheit des Schweizer Schuldbetreibungs- und Konkursrechts, dass ein Gläubiger zur Durchsetzung einer Geldforderung oder Sicherheitsleistung mit

einem einfachen Formular einen amtlichen Zahlungsbefehl erwirken kann. Beweismittel oder eine gerichtliche Überprüfung sind nicht notwendig. Nach Empfang des Betreibungsbegehrens erlässt das Betreibungsamt den Zahlungsbefehl und stellt diesen dem Schuldner zu. Ebenso einfach kann der Schuldner aber eine eingeleitete Betreibung stoppen. Es genügt, gegenüber dem Betreibungsbeamten bei Erhalt des Zahlungsbefehls oder innert einer Frist von zehn Tagen Rechtsvorschlag zu erheben. Dieser «Rechtsvorschlag» bedarf keiner Begründung, es genügt das Setzen eines Kreuzes am betreffenden Ort auf dem Zahlungsbefehl. Damit ist die Betreibung gestoppt bzw. eingestellt. Sie kann erst dann fortgesetzt

werden, wenn dieser Rechtsvorschlag beseitigt ist, eben durch die Rechtsöffnung.

Beseitigung des Rechtsvorschlags

Das Schuldbetreibungs- und Konkursgesetz nennt drei Möglichkeiten, wie der Rechtsvorschlag beseitigt werden kann: Zum Ersten im Zivilprozess oder für bestimmte Forderungen im Verwaltungsverfahren, zum Zweiten durch die definitive Rechtsöffnung und zum Dritten durch die provisorische Rechtsöffnung. Der Gläubiger muss sich hier entscheiden, welcher Weg für ihn möglich und sinnvoll ist.

Ein ordentlicher Zivilprozess wird in der Regel durch ein Schlichtungsverfahren eingeleitet, in Mietsachen bei der Mietschlichtungsbehörde.

Roger Seiler
Rechtsanwalt und Notar, Fricker Seiler Rechtsanwälte, Wohlen und Muri

Erst danach beginnt der eigentliche gerichtliche Prozess, in dem alle Beweismittel zulässig sind. Wesentlich kürzer ist der Weg bis zu einem richterlichen Entscheid im Rechtsöffnungsverfahren. Ihm geht kein Schlichtungsversuch voraus und es findet im summarischen Verfahren statt, mit kürzeren Fristen und beschränkten Beweismöglichkeiten.

Liegt ein Rechtsöffnungstitel vor? Beruht die in Betreibung gesetzte Forderung auf einem vollstreckbaren Gerichtsurteil, so kann definitive Rechtsöffnung verlangt werden. Urteilen gleichgestellt sind gerichtliche Vergleiche, also bspw. eine Einigung vor der Mietschlichtungsstelle, und auch vollstreckbare öffentliche Urkunden. Gegen einen solchen Rechtsöffnungstitel kann der Schuldner grundsätzlich bloss einwenden, die Schuld sei getilgt, gestundet oder verjährt. Er muss dies gleichzeitig mit schriftlichen Dokumenten beweisen.

Provisorische Rechtsöffnung wird erteilt, wenn die Forderung auf einer schriftlichen, vom Schuldner unterzeichneten oder mit öffentlicher Urkunde ausgewiesenen, Schuldanerkennung beruht. Eine solche Schuldanerkennung liegt vor, wenn aus dem entsprechenden schriftlichen Dokument hervorgeht, dass der betriebene Schuldner sich vorbehalts- und bedingungslos verpflichtet hat, dem Betreibenden eine bestimmte oder leicht bestimmbare fällige Geldsumme zu zahlen. Insbesondere die exakte Höhe der Forderung muss aus der schriftlichen Schuldanerkennung selber oder aus einem darauf verweisenden Schriftstück hervorgehen. Gelingt es dem Gläubiger, eine schriftliche Schuldanerkennung vorzulegen, so spricht der Richter die provisorische Rechtsöffnung aus, wenn der Betriebene nicht Einwendungen, die die Schuldanerkennung entkräften, sofort glaubhaft macht. Als Einreden kommen nicht nur die Tilgung der Schuld oder deren Stundung in Frage, sondern bspw. auch Willensmängel oder die mangelnde Erfüllung des zu Grunde liegenden Vertrages durch den Gläubiger.

Die Rechtsöffnung kann nur erteilt werden, wenn sowohl der Gläubiger als auch der Schuldner in der Betreibung und im Rechts-

öffnungstitel identisch sind und wenn der zu Grunde liegende Lebenssachverhalt mit dem im Zahlungsbefehl genannten übereinstimmt. Wird in der Betreibung also eine Mietforderung geltend gemacht, so kann die Schuldanerkennung aus einem Darlehensvertrag nicht zur Rechtsöffnung führen.

Anwendungsfälle

Wie erwähnt, muss der betreibende Gläubiger nach einem Rechtsvorschlag des Schuldners entscheiden, ob er den direkten Weg der Rechtsöffnung beschreiten kann oder ob er den Umweg über ein ordentliches Zivilverfahren wählen muss. Liegt also beispielsweise ein Urteil oder der Vergleich vor einer Mietschlichtungsbehörde vor, so steht klarerweise die Rechtsöffnung offen. Will hingegen der Vermieter die vom Mieter wegen angeblicher Mängel zurückbehaltene Miete einfordern, so wäre ein Rechtsöffnungsgesuch aussichtslos. Aus einem schriftlich abgeschlossenen Mietvertrag ergibt sich zwar die monatliche Zahlungspflicht des Mieters; dieser wird aber ohne zusätzliche schriftliche Schuldanerkennung problemlos Einwände finden, die am Bestehen der Schuld Zweifel aufkommen lassen. Eine direkte Rechtsöffnung für offene Mietzinsen ist deshalb nur bei einem Mieter denkbar, der sich nicht wehrt. Aussichtslos wäre ein Rechtsöffnungsbegehren auch mit Hinblick auf eine umstrittene Nebenkostenabrechnung. Gute Chancen hat hingegen das Begehren des Vermieters, der die im Mietvertrag vereinbarte, aber vom Mieter noch nicht bezahlte Sicherheitsleistung (Mietzinsdepot) einfordert.

Ein Rechtsöffnungsentscheid entfaltet keine materielle Rechtskraft. Gelingt es dem Gläubiger also nicht, für seine in Betreibung gesetzte Forderung die Rechtsöffnung zu erhalten, so bleibt ihm trotz eines negativen Rechtsöffnungsentscheides die Möglichkeit, seine Forderung auf dem ordentlichen Zivilweg durchzusetzen. In jedem Fall sollte der Gläubiger sich aber nach erfolgtem Rechtsvorschlag fragen, ob er einen ausreichenden Rechtsöffnungstitel hat, der ihm den kurzen Weg über das Rechtsöffnungsverfahren erlaubt oder ob er besser den ordentlichen, aber längeren Prozessweg wählen sollte.

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Solar & Wohndesign: Messe-Highlights 2024

53. Bauen & Modernisieren, Messe Zürich

Wo man schaut, bevor man baut: Inspirationsquelle Bauen & Modernisieren Zürich.

Eigenheimbesitzer, Bauinteressierte, Planer und Architekten, die einen Hausbau oder Umbau planen, sich für die energetische Optimierung eines Gebäudes interessieren oder sich in den Bereichen Bauen, Wohnen, Sanieren und Energie inspirieren und bera-

ZT Fachmessen AG

ten lassen möchten, sind vom 26. bis 29. September 2024 an der Messe Bauen & Modernisieren genau richtig.

Plattform ZüriSOLAR 24

Eines der Topthemen der diesjährigen Zürcher Messe ist die nachhaltige Energieerzeugung. Die Solarenergie ist derzeit in aller Munde und erfreut sich immer grösserer Beliebtheit. Doch wirft das Thema rund um die erneuerbaren Energien auch viele Fragen auf. Mit der neuen Plattform «ZüriSOLAR 24 – solare Energie am Bau» widmet sich die Veranstaltung dieser Thematik und liefert zielgerichtete Antworten und individuelle Lösungen.

Plattform ZüriWOHNDESIGN 24

Im Fokus der Bauen & Modernisieren steht des Weiteren die Plattform «Züri WOHNDESIGN 24 – zuhause

wohlfühlen», mit dem primären Ziel, Räume zu schaffen, in denen man sich wohl und geborgen fühlt.

Individuell und vielfältig

Das umfangreiche Programm, bestehend aus über 30 Fachvorträgen, Foren und Beratungsangeboten, bietet sowohl Fachleuten als auch dem breiten Publikum wichtige Einblicke und Entscheidungsgrundlagen für die erfolgreiche Realisierung des persönlichen Bauprojektes. Die Besucher dürfen sich freuen, Vielfalt und Mehrwerte sind garantiert.

Besucherinformationen

Datum und Öffnungszeiten

26.–29. September 2024

Donnerstag–Sonntag: 10–17 Uhr

Eintritt

Mit der Wohnwirtschaft gratis an die Messe mit dem Promocode: HEV24ZH

Donnerstag gratis

Freitag–Sonntag: CHF 10.–/Tag

Kinder bis 16 Jahre in Begleitung Erwachsener gratis Weitere Messeinfos www.bautrends.ch

Publireportage – Publireportagen sind keine Empfehlung des HEV Aargau Foto:

Der Frauenmantel, des Himmels Träne

Auf der Suche nach einer besonderen, aber unkomplizierten Pflanze kann einem der Frauenmantel glücklich machen.

Der Frauenmantel (lat. Alchemilla) ist eine alte Pflanze, die unter verschiedenen blumigen Namen wie zum Beispiel Himmelsträne, Himmlischer Tau, Sonnentau oder Marienmantel bekannt ist. Viele Namen deuten auf die Feuchtigkeitsperle in der Mitte des Blattes hin. Am frühen Morgen lassen sich die Tropfen, die wie kleine Diamanten in der Sonne glitzern, gut beobachten. Die Feuchtigkeitsperlen werden nicht wie vielfach angenommen nur durch Tau oder Regen hervorgerufen, sondern beruhen auf dem Phänomen des Guttationstropfens. Als Guttation wird der Vorgang beschrieben, bei dem die Pflanze eine Flüssigkeit über spezielle Drüsen an ihren Blättern absondert. Es gib noch einige andere Pflanzen, die Guttation betreiben, aber wohl keine so eindrücklich wie der Frauenmantel.

Bekannte Heilpflanze

Der lateinische Name Alchemilla deutet auf die Naturphilosophie der Alchemisten hin. Das rührt wohl von der Sage, dass die Alchemisten die Tropfen sammelten, um den geheimnisumwobenen Stein der Weisen herzustellen. Doch schon vor den Alchemisten wussten kräuterkundige Menschen um die positive Wirkung des Frauenmantels. Von Paracelsus bis heute ist der Frauenmantel eine beliebte Heilpflanze.

Aber nicht nur für uns Menschen ist der Frauenmantel ein wertvolles Kräutchen, für die Insektenwelt ist er eine wahre Bereicherung. Mit seinen unzähligen kleinen, sternförmigen, gelb-grünlichen Blüten bildet er eine bienenfreundliche Oase. Die Blüten sind sehr nektarreich, und zudem ist der Frauenmantel eine natürliche Wasserquelle für viele Insekten, wenn es im Sommer sehr heiss ist und kein Regen fällt. In einem Na-

turgarten sollte der Frauenmantel darum nicht fehlen.

Tendenz zur Selbstaussaat

Der Frauenmantel ist eine sommergrüne, unkomplizierte, ausdauernde und krautige Blütenstaude. Es gibt viele verschiedene Arten. Er ist ein geeigneter Bodendecker, lässt sich aber auch sehr gut als Beeteinfassung verwenden und stellt wenig Ansprüche. Die meisten Arten fühlen sich gleichermassen an sonnigen sowie auch an halbschattigen Plätzen wohl. Die Blütezeit des Frauenmantels kann sich von Mai bis August erstrecken. Wenn die Staude nach dem ersten Blütenflor zurückgeschnitten wird, blüht er meist ein zweites Mal bis in den Herbst. Im Anschluss folgt dann die Samenreife, in der sich kleine, unscheinbare Nussfrüchte bilden, die der Verbreitung dienen. Der Frauenmantel neigt zur

Selbstaussaat und verbreitet sich sehr schnell und grossflächig. Um das zu verhindern, ist ein Rückschnitt nach der Blüte sinnvoll.

Liste 3
Bezirk Zurzach
Bisher
Claudia Hauser in den Grossen Rat
Der Frauenmantel mit seinem typischen Guttationstropfen.
Foto: Jeannine
Stierli

Lebzeitige Übertragung von Liegenschaften an Nachkommen

Donnerstag 19. September 2024, 19.00 Uhr

Restaurant JoJo Badstrasse 4, 5620 Bremgarten

Ein Referat von lic. iur. Lukas Nauer, Notar und Rechtsanwalt mit Büro in Bremgarten, mit nachstehendem Inhalt:

1. Ausgangslage / Zielsetzung

2. Nachkommen, Stiefkinder, Pflegekinder, mehrere Nachkommen

3. Zustimmung des Ehegatten erforderlich

4. Möglichkeiten der Übertragung:

a) Schenkung

b) Gemischte Schenkung

c) Kaufvertrag

5. Nutzniessung oder Wohnrecht

6. Ergänzungsleistungen

7. Verwandtenunterstützungspflicht

8. Steuerfragen

9. Anfechtbarkeit

10. Fazit

11. Fragen

Der Eintritt ist für Mitglieder und Nichtmitglieder des HEV Freiamt kostenlos. Im Anschluss an den Vortrag offeriert der HEV Freiamt einen Apéro. Anmeldung per E-Mail bis spätestens 15. September 2024: info.nauer@rechtsanwalt-notar.ch

Zofingen

Wichtige Energie-Infos für Immobilienbesitzer

(pd) Am Donnerstag, 17. und Freitag, 18. Oktober 2024 präsentieren zehn innovative Unternehmen und Organisationen ihre Leistungen zum energieeffizienten und nachhaltigen Bauen und Sanieren. Unter dem Motto «Erst schauen, dann bauen!» öffnet die HAUS & ENERGIE ZOFINGEN im Stadtsaal Zofingen an beiden Tagen ab 17.00 Uhr ihre Tore und lädt alle Interessierten ein. Der Eintritt ist gratis.

AG, Julian Wilhelm, Raiffeisenbank Region Zofingen, Werner Ryter, Energiestadt Zofingen, Thomas Loretz,

NEBA Therm AG (v.l.n.r.). Nicht auf dem Bild: Silvan Meyer & David Grob,

Der HEV Zofingen hat das Patronat für die erste HAUS & ENERGIE-Veranstaltung im Kanton Aargau übernommen. Er wird auch mit einem Informationsstand vor Ort präsent sein und den interessierten Besucherinnen und Besuchern für eine unverbindliche Beratung zur Verfügung stehen.

Kompetenz unter einem Dach vereint

Die «HAUS & ENERGIE ZOFINGEN» ist ein spannender Treffpunkt für Energie-Interessierte, Hauseigentümer, Stockwerkeigentümer, Bauherren, Architekten, Hausverwaltungen usw. Die Besucher und Besucherinnen können sich Tipps und Informationen zu ihren Bau-, Modernisierungs- und Sanierungsprojekten abholen.

Im Halbstundentakt finden ab 17.30 Uhr spannende Fachvorträge statt. Alle Referenten verfügen über ein grosses Fachwissen und haben langjährige Praxiserfahrung. Informiert wird über die neusten Entwicklungen im Zusammenhang mit energieeffizientem Bauen und Sanieren.

Persönliche Gespräche

Anschliessend an die Fachvorträge können die Zuhörerinnen und Zuhörer ihre spezifischen Fragen stellen und vom Expertenwissen profitieren. An den Ausstellungsständen besteht die Möglichkeit, sich direkt bei den Experten Informationen abzuholen. Für jedes Anliegen rund um die Energie steht der ideale Ansprechpartner bereit.

Und dies alles kostenlos, unverbindlich und ohne Verpflichtungen.

HAUS & ENERGIE ZOFINGEN

Öffnungszeiten:

Donnerstag, 17. Oktober; 17.00–21.00 Uhr Freitag, 18. Oktober; 17.00–21.00 Uhr Stadtsaal Zofingen, Weiherstrasse 2, 4800 Zofingen

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

www.haus-energie-ag.ch

Viktor Bajrami, Jud Architektur AG, Thomas Hartmann, Gyger-Brack AG, Adriano Scardino, Estermann Gipserunternehmen
Holz100 Schweiz AG, Stefan Hobi, meinofen.ch, Kurt Hubschmid,
StWZ Energie AG, Reto Kunz, HEV Zofingen

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Was tun gegen zu viel Kalk im Wasser?

Je nach Wohnort befindet sich im Trinkwasser unterschiedlich viel Kalk. Ist das Wasser sehr hart, können Wassersysteme und Geräte darunter leiden, weil sich Kalkbeläge festsetzen und einen einwandfreien Betrieb einschränken. Es gibt verschiedene Methoden, um Wasser weicher zu machen.

Sie ist immer wieder ein Thema: die Wasserhärte. Sie kommt beim Dosieren von Waschmitteln zur Sprache und beim Verkalken von Boilern und Waschmaschinen. In der Schweiz ist die Wasserhärte von Region zu Region unterschiedlich. Sie ist davon abhängig, wie kalkhaltig die Gesteinsschichten sind, durch die das Wasser hindurchsickert, bevor es wieder an die Oberfläche tritt und vom Menschen genutzt wird. Je mehr Kalk die Gesteinsschichten enthalten und je mehr Zeit vergeht, bis das Wasser sie durchquert hat, desto mehr Magnesium, Kalzium und andere Mineralien reichern sich darin an. Je mehr davon im Wasser vorhanden ist, desto härter ist es. Die Wasserhärte hat erwiesenermassen keinen Einfluss auf die Qualität des Wassers. Der Unterschied wird sichtbar, wenn bei hohem Kalkgehalt im Wasser lästige Rückstände in Elektrogeräten, Pfannen und Sanitärinstallationen zurückbleiben und mit der Zeit die Funktionalität der Ge-

räte beeinträchtigt ist. Wird kalkhaltiges Wasser erhitzt, bleibt der Kalk als weisse Kalksteinschicht in der Pfanne oder im Gefäss zurück.

Wasserhärte erfragen

Die Wasserhärte wird in der Schweiz in französischen Härtegraden (°fH) angegeben. Die Härtestufen reichen von null bis sechs. 10 °fH entsprechen einem Millimol Kalzium- und Magnesium-Ionen pro Liter Wasser. Von 0 bis 7 °fH ist das Wasser als sehr weich eingestuft, 7 bis 15 gilt als weiches Wasser, 15 bis 25 ist mittelhartes Wasser, 25 bis 32 ist ziemlich hartes Wasser, 32 bis 42 ist hartes Wasser. Alles was darüber ist, gilt als sehr hartes Wasser. Man kann sich bei der Gemeinde bezüglich der Wasserhärte vor Ort erkundigen oder sich auf der entsprechenden Website selber schlau machen.

Kalkbelag entfernen

Kaffeekenner und Teegeniesserinnen schwören auf kalkhaltiges Wasser, denn der Kalk-

gehalt macht ihr Lieblingsgetränk aromatischer. Andererseits können Kalkrückstände unansehnlich, lästig und mit der Zeit sogar problematisch sein. Kalkablagerungen lassen sich in Kochgefässen nach dem Wassersieden leicht mit einem Stahlknäuel manuell entfernen. Hartnäckigere Kalkablagerungen kann man mit Säure entfernen. Dafür am besten geeignet sind Essig- und Zitronensäure, weil beide ökologisch unbedenklich sind. Wer Essigsäure benutzt, sollte darauf achten, dass kupferhaltige Geräteteile nicht damit in Berührung kommen, da Grünspan entstehen könnte. Grünspan ist ein Kupferacetat und wird als giftig eingestuft. Zwar kommen Vergiftungsfälle durch Kupferacetat äusserst selten vor, dennoch sollte man Vorsicht walten lassen. Wer mit Grünspan in Berührung kommt, sollte ihn sofort gründlich mit kaltem Wasser abspülen. Wenn Gerätehersteller ein bestimmtes Mittel zur Entkalkung vorgeben, kann man nachfagen, ob man stattdessen auch Zitronensäure oder Essig verwenden kann. Den Putzessig oder die Zitronensäure kann man für das Entfernen von einfachen Kalkablagerungen mit Wasser verdünnen: dafür einen Teil Putzessig und drei Teile Wasser oder 100 g Zitronensäure auf einen Liter Wasser portionieren. Macht man die Lösung mit heissem Wasser an, verstärkt sich die entkalkende Wirkung. Bei hartnäckigen Verkalkungen beides unverdünnt anwenden. Anschliessend immer gut mit Wasser nachspülen.

Enthärtungsmethoden

Es gibt verschiedene Enthärtungsmethoden. Die einen benutzen dafür Tischfilter in Kannen- oder Kanistergrösse. Dabei läuft das Wasser durch einen Filter, der mit einem Gemisch aus Harzkügelchen und Aktivkohle gefüllt ist. Das im Wasser befindliche Kalzium lagert darin ab. Ist der Filter vollgesaugt, wird er ersetzt. Das Wasser aus dem

Kalkhaltiges Wasser enthält wertvolle Mineralien. Man kann es bedenkenlos trinken.

Tischfilter eignet sich als Trinkwasser nur, wenn es vor dem weiteren Gebrauch, aufgekocht wird, denn es ist möglich, dass sich im Filtergefäss Bakterien entwickeln.

In Gebieten mit hartem oder sehr hartem Wasser ist es unter Umständen angebracht, das Leitungswasser an eine Enthärtungsanlage anzuschliessen. Nach Auffassung des Schweizerischen Vereins des Gas- und Wasserfachs (SVGW) ist das unter einem Härtegrad von 32 °fH jedoch nicht nötig. Ist das Wasser härter und wird eine Enthärtung in Erwägung gezogen, stehen zwei Systeme zur Verfügung. Der Ionentauscher funktioniert ähnlich wie der Tischfilter: Kalziumionen werden gegen Natriumionen ausgetauscht. Hat der Ionentauscher seine Kapazitätsgrenze erreicht, wird neues Kochsalz nachgefüllt, damit er sich regenerieren kann. Ionentauscher sorgen dafür, dass das Wasser weich ist und keinen Kalk mehr enthält. Das wirkt sich vor allem im Bad und in der Küche positiv aus. Die Leistung von Seife, Shampoo oder Wachmittel sind ergiebiger, da es zum Duschen und Wäschewaschen weniger davon braucht. In den Kochgeräten bleiben fast keine Kalkrückstände mehr zurück. Der Geschmack des Wassers verändert sich dadurch leicht, was den meisten aber nicht gross auffallen wird. Zudem kann die Methode zu einem höheren Natriumgehalt im Wasser

führen. Ebenfalls zu berücksichtigen ist, dass sich in Ionentauschern gerne Bakterien ansiedeln, die das ursprünglich einwandfreie Wasser verunreinigen können. Einige Fachleute empfehlen deshalb, nur die Zuleitung zu der Warmwasserversorgungsanlage an den Ionentauscher anzuschliessen. In vielen modernen Geschirrspülern ist ein Ionentauscher bereits eingebaut. Aber Achtung: Wenn dieser seine Aufgabe richtig erfüllen soll, ist es notwendig, die Wasserhärte bei der Abwaschmaschine richtig einzustellen. Vor der ersten Inbetriebnahme muss man die Maschine dem Härtegrad des Wassers vor Ort anpassen. Man kann unter dem Stichwort «Wasserhärte einstellen» oder ähnlichen Hinweisen in der Gebrauchsanweisung nachschlagen und entsprechende Anpassungen am Gerät vornehmen. Damit der Ionentauscher funktioniert, braucht es zusätzlich Regeneriersalz. Das körnige Salz aus gereinigtem Natriumchlorid ohne irgendwelche Zusätze ist in Kartonpackungen zu einem Kilogramm in den Läden erhältlich. Der SVGW beurteilt Enthärtungsanlagen auf Harzbasis als gut, weist jedoch darauf hin, dass diese regelmässig zu warten sind.

Regelmässige Wartung

Andere Enthärtungsmethoden basieren auf der physikalischen Aufbereitung des natürlichen Wassers. Es gibt verschiedene Syste-

me. Alle funktionieren ohne chemische Zusätze. Sie arbeiten mit elektrischen, elektrostatischen oder magnetischen Feldern, die den Kalk zwar nicht aus dem Wasser entfernen, jedoch die Struktur der Kalkkristalle verändern. Dadurch können sie sich weniger schnell an den Oberflächen festsetzen und sind einfacher zu entfernen. Das Wasser ist genauso hart wie vorher und schmeckt deshalb immer noch gleich. Gemäss Auskunft des SVGW ist die Wirkung von physikalischen Enthärtungsanlagen jedoch umstritten. Falls man sich ein solches Gerät trotzdem anschaffen will, ist es ratsam, eine Rücknahmegarantie von mindestens einem Jahr zu vereinbaren und die Wirksamkeit des Geräts vor Ablauf der Garantie von einer unabhängigen Stelle überprüfen zu lassen.

Kalk im Trinkwasser ist unbedenklich Wer kalkhaltiges Leitungswasser trinkt, kann das ohne Bedenken tun. Kalzium und Magnesium sind wichtige Bestandteile der Ernährung. Die ausreichende Versorgung mit Kalzium ist laut Rheumaliga Schweiz auch ein wichtiger Bestandteil, um einer Osteoporose vorzubeugen. Trinkwasser allein genügt jedoch nicht, um den Tagesbedarf an Mineralstoffen zu decken. Ein Stück Käse führt einfacher zum Ziel.

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Logische Arbeitsabläufe sparen Zeit

In der Küche summiert sich jede Arbeitsbewegung: Bücken beansprucht den Rücken, Suchen kostet Zeit und Stolperfallen gefährden die Sicherheit. Deshalb ist Ergonomie – eine körpergerechte und effiziente Planung von Arbeitsabläufen – wichtig für eine praktische Küche.

Eine Küche muss sich im Alltag bewähren, wird sie doch durchschnittlich 15 Jahre und länger genutzt. Dabei sind bei einer praktischen Küche längerfristig nicht das trendige Design, sondern ihre inneren Werte entscheidend. Deshalb sollten bei der Planung unbedingt ergonomische Kriterien berücksichtigt werden. Logische Arbeitsabläufe, ausreichend Stauraum und hoher Bewegungskomfort sind für alle Benutzerinnen und Benutzer ein Gewinn an Komfort, Zeit und Sicherheit.

Wege und Zeit sparen Bereits in den Zwanzigerjahren des letzten Jahrhunderts versuchte man, die Arbeitsabläufe in der Küche zu optimieren. Bekannt ist die Frankfurter Küche: Mittels Stoppuhr wurden alle auszuführenden Handgriffe gemessen und die Dauer eines Arbeitsganges bestimmt und verbessert. Oder mit sogenannten Fadenstudien gewann man Erkenntnisse über die Abläufe: Mit einem

Faden am Fuss des Küchennutzers wurden die Wege bei falscher und richtiger Anordnung der Arbeitszonen gemessen. Am Ende des Tages gab der abgerollte Faden Auskunft über die zurückgelegten Strecken.

Nach wie vor aktuell ist, dass eine gut geplante Küche einem viel Arbeit abnehmen kann. Denn die logische, arbeitsorientierte Abfolge von Schränken und Arbeitsbereichen spart Wege und damit Zeit. Ideal ist, wenn mit einer halben Drehbewegung nach links oder rechts der Hauptteil der Arbeiten verrichtet werden kann. Zudem sollte alles dort verstaut sein, wo es gebraucht wird und gut zu erreichen ist.

Fünf unterschiedliche Zonen Damit man kurze Wege und ergonomisches Arbeiten in der Küche planen kann, hilft es, wenn die Arbeits- und Stauraumzonen in fünf Küchenzonen aufgeteilt werden.

• Kochen und backen: direkt beim Kochfeld genug Platz für Töpfe, Pfannen und

Kochbesteck einplanen. Backbleche und Zubehör in der Nähe des Backofens verstauen.

• Vorrat: Zone für Lebensmittel, gekühlt oder ungekühlt. Bei der Planung auf einen leichten Zugang achten.

• Aufbewahren: In dieser Zone finden Besteck, Geschirr und Gläser Platz. Praktisch, wenn der Geschirrspüler in der Nähe ist.

• Spülen: Nasszone mit Spülbecken, Geschirrspüler und Kehricht. Gut ist, wenn man Spülbürste und andere Helfer nahe einräumen kann.

• Vorbereiten: Um die Speisen und das Kochen vorzubereiten, stehen zwischen dem Koch- und dem Spülbereich alle Küchenhelfer bereit: Direkt an der genügend grossen Arbeitsfläche sind diese in Auszügen immer griffbereit.

Grundsätzlich sollte man beachten, dass häufig gebrauchte Dinge sich in gut erreichbarer Höhe befinden und die Anordnung der Zonen für Rechtshänder im Uhrzeigersinn erfolgt, für Linkshänder genau anders herum.

Komfortabler Stauraum

Für jede Küchenzone gibt es spezifisch ausgestattete Möbel. Veraltet sind Tür- und Tablar-Ausführungen bei Unterschränken, da man sich ständig bücken muss, keine Übersicht hat und die hinten verstauten Dinge ohne grosses Umräumen nicht erreicht. Ideal sind dagegen ausziehbare Auszüge, Schubladen oder Innenschubladen: So hat man jederzeit eine gute Übersicht und den direkten Zugriff.

Individuell ist der Bedarf an Stauraum. Ob kleine oder grosse Küche – heutzutage wird jeder Zentimeter optimal genutzt: mit Auszügen in einem Hochschrank, klugen Einbauelementen in der Ecke oder unter der Sehr praktisch: alles auf kleinstem Raum! Sicherheit ist in der Küche ein wichtiges Thema.

Spüle. Schubladen mit flexiblen Inneneinteilungen helfen zudem, den vorhandenen Raum zu organisieren. Komfortabel ist, dass sich Schubladen, Auszüge oder Klappen durch leichtes Antippen der Front auch mit Hüfte, Knie oder Fuss öffnen lassen, selbst bei voller Beladung. Für weiteren Komfort kann eine automatische Innenbeleuchtung sorgen. Es lohnt sich, folgende Tipps zu beachten:

• Mit geschlossenen, hohen Seiten- und Rückwänden gewinnt man pro Auszug 55 Prozent mehr Stauraum.

• Ein breiter Schrank ist besser als zwei schmale und schafft fast 20 Prozent mehr Stauraum.

• Mehr Tiefe: Tiefere Unterbauschränke bedeuten bis zu 30 Prozent mehr Stauraum plus viel mehr Abstellfläche.

• Vier statt drei: eine Schublade mehr = plus 22 Prozent Stauraum.

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Auszugsschubladen erleichtern das Entnehmen von Lebensmitteln.

Eine gute Küchenplanung sorgt für kurze Wege und ergonomisches Arbeiten.
Fotos: Blum

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Die «schletzenden» Schubkästen und Auszüge sind dies em Kunden ein Ärgernis. Die stromfressenden Geräte sollten durch energieeffiziente – und zudem leistungsfähigere – Apparate ersetzt werden. Die grifflosen Fronten im modernen Stone-Look verleihen der neuen Küche zeitlose Eleganz. Die eingebauten Spots runden das Ganze ab.

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Die fünf Küchenzonen sind: Vorrat (grau), Aufbewahren (orange), Spülen (blau), Vorbereiten (gelb), Kochen und Backen (rot).

Die Norm sieht eine Höhe von 91 cm vor, doch nicht für alle ist dies die beste Arbeitshöhe. Deshalb bei der Planung einer Küche ebenfalls auf die persönlich passende Arbeitshöhe achten. Als Regel gilt, sich aufrecht mit normalen Schuhen hinstellen, den Unterarm um 90 Grad anwinkeln und nun den Abstand zwischen Ellbogen und Boden messen. Dieses Mass minus 15 cm ergibt die ideale Höhe für die Hauptarbeitsfläche. Perfekt ist, wenn die Kochfläche 6 cm tiefer, dafür der Spülbereich 6 cm höher liegen.

Sicherheit

An jedem Arbeitsplatz wird Sicherheit grossgeschrieben – das gilt auch für die Küche, in der von heissen Herdplatten bis hin zu Steckdosen, scharfen Messern und vorstehenden Kanten zahlreiche Gefahren und Stolperfallen lauern. So gibt es spezielle Kindersicherungen, damit Kinderhände nicht an giftige Putzmittel oder heisse Pfannen gelangen. Bei gut organisierten Stauräumen auf richtiger Höhe erübrigen sich Leitern und andere unsichere Steighilfen. Gutes, blendfreies Licht und spiegelfreie Oberflächen sorgen für gute Sicht beim Arbeiten. Zudem sollten genügend gut erreichbare

Steckdosen mit Fehlstromsicherung bei allen Arbeits- und Abstellflächen vorhanden sein, denn viele Küchengeräte brauchen Strom. Temperatursperren bei Armaturen verhindern Verbrühungen. Für eine sichere Küche kennen Küchenbauer Lösungen für Jung und Alt, Gross und Klein.

Tipps für Küchengeräte Grundsätzlich empfiehlt es sich, Geräte zu wählen, die leicht zu bedienen sind und einfach gereinigt werden können. Beim Backofen auf die Greifhöhe und auf eine nahe Abstellfläche achten. Beim Geschirrspüler – nach dem persönlichen Bedarf –jenen mit einer bequemen Be-/Entladehöhe wählen. Der Kühlschrank ist eines der am meisten benutzten Gerät in der Küche: Entsprechend sollte man sich gut überlegen, welche Grösse und Kombination man wirklich braucht. Ein erhöhter Kühlschrank erleichtert einem das Herausnehmen der Lebensmittel. Steht der Kühlschrank über dem Gefrierschrank verbessert dies die Energieeffizienz und zudem kommt der Kühlschrank auf die ideale Höhe. Auch der Dampfabzug sollte gut erreichbar und bedienbar sein: keine zu hoch angeordneten oder zu kleinen Be-

dienungsknöpfe, keine Behinderung der Sicht.

Testen und Auswählen

In den Ausstellungen von Küchenlieferanten können anhand von verschiedenen Modellküchen die einzelnen Küchenzonen getestet werden. Dabei kann man herausfinden, welche Bewegungsabläufe und Ausstattungsvarianten einem besonders gut von der Hand gehen. Eine sorgfältige Planung zahlt sich letztendlich jeden Tag aus.

Foto:
Blum

24 Stunden in Betrieb: der Kühlschrank

Anders als die meisten Haushaltsgeräte läuft der Kühlschrank rund um die Uhr – 365 Tage im Jahr. Deshalb zählen beim Kauf weniger die optischen Eigenschaften und der Kaufpreis, sondern die optimale Energieeffizienz.

Wer sich ein neues Gerät anschaffen will, hat die Qual der Wahl: Es gibt sie in gross und klein, in farbigem Kunststoff oder in Edelstahl, mit oder ohne Gefrierfach, eingebaut oder freistehend. Bevor man Prospekte bestellt, im Internet recherchiert und sich beim Fachhändler umsieht und vor lauter unterschiedlichen Kühlschränken die Orientierung verliert, lohnt es sich zu überlegen, was man wirklich braucht.

Grösse des Kühlschrankes

Um die Grösse festzulegen, ist es sinnvoll, sich zu fragen, welche Einkaufsgewohnheiten man selber pflegt. Kauft man regelmässig frische Ware ein, geht man auf den Markt oder hat man den Einkauf so orga-

nisiert, dass ein Grosseinkauf über längere Zeit den Bedarf an Esswaren zu Hause deckt? Ein weiterer wesentlicher Faktor ist sicher die Grösse des Haushaltes: Ein Singlehaushalt benötigt andere Esswaren und vor allem andere Quantitäten an Lebensmitteln als ein Haushalt mit vier Personen, wovon zwei Jungs im Teenageralter sind. Für die Grösse massgeblich ist zudem, ob man gerne Gäste zu Hause hat oder einen Gemüsegarten unterhält oder wie häufig man etwas einfriert. Oftmals weisen solche Fragen den Weg zum optimalen Kühlschrank. Ebenso jene, ob in der Küche Platz für einen freistehenden Kühlschrank vorhanden ist oder ob das Gerät eingebaut wird. Dann gilt es, den Platz auszumessen, denn manchmal sind Zentimeter entscheidend, damit sich die Kühlschranktür öffnen

lässt. Grosse Kühlschränke sind beliebt –auch in Zweipersonenhaushalten, obwohl sie deutlich teurer sind als kleinere Geräte. Meist werden Kühlschränke zu gross gekauft. Pro Erwachsenen rechnet man mit einem durchschnittlichen Volumen von 60 Litern. Somit ist ein Kühlschrank mit 120 Liter Kühlvolumen durchaus ausreichend für zwei Personen. Betreffend Strom benötigen grosse moderne Geräte kaum wesentlich mehr Strom als kleinere. In jedem Fall verbraucht ein grosser, energiesparender Kühlschrank fast genauso viel Strom wie ein kleiner Kühlschrank in der schlechteren Energieeffizienzklasse.

Gefrieren ja oder nein?

Bei der Frage nach einem Gefrierfach kommt es ebenfalls auf den individuellen

Brigitte Müller, Redaktorin
Den Kühlschrank nur kurze Zeit öffnen, damit nicht zu viel Kälte entweicht.

Bedarf und die Gewohnheiten an. Ein reines Kühlgerät ist immer günstiger – sowohl in der Anschaffung, als auch im Verbrauch. Ein separates Gefriergerät macht Sinn, wenn man auf Vorrat kauft oder einen grösseren Haushalt bewirtschaftet. Kombigeräte sind meist preisgünstiger als zwei getrennte Einheiten. Ein zu kleines integriertes Gefrierfach für Kleinigkeiten wie Eiswürfel ist hingegen ungünstig, weil dafür zu viel Strom verbraucht wird.

Achtung Geräusch

Heutige Küchen sind meistens in den Wohnraum integriert, umso wichtiger ist der Betriebslärm des Kühlschrankes. Zu bedenken ist, dass dieser im Dauerbetrieb läuft. Ein lautes Brummen kann bisweilen als störender empfunden werden als ein lauter Geschirrspüler. Die maximale Lautstärke in Dezibel (dB) wird auf dem Gerätelabel ausgewiesen. Ein Kühlschrank sollte unter 40 dB liegen, besser sind 35 dB oder weniger.

Stromverbrauch entscheidend

Moderne Geräte verbrauchen im Vergleich zu veralteten Kühlschränken deutlich weniger Strom und senken somit die jährlichen Stromkosten. Deshalb sollte man beim Kauf eines neuen Kühl- oder Gefriergerätes nicht nur auf den Anschaffungspreis schauen, sondern vor allem die langfristig anfallenden Stromkosten beachten.

Damit man das sparsamste Gerät auswählen kann, stehen die wichtigsten Informationen zur Energieeffizienz und weiteren Eigenschaften der Kühl- und Gefriergeräte auf der obligatorischen Energieetikette. Mithilfe einer Skala von A bis G kann die Energieeffizienz auf einen Blick beurteilt werden. Die Angaben auf der Energieetikette beziehen sich auf eine 24-Stunden-Messung. Je nach Nutzung (Anzahl und Dauer von Türöffnungen) und Innenund Umgebungstemperatur kann der reale Energieverbrauch abweichen.

Bei der Einführung der neuen Energieetikette im März 2021 wurden keine Geräte in den höchsten Klassen aufgeführt. Damit wollte man Spielraum für die Entwicklung

noch energieeffizienterer Geräte schaffen, welche dann in diese Kategorien eingeordnet werden können. Das Bundesamt für Energie empfiehlt, unbedingt Kühl- und Gefriergeräte der höchsten Energieeffizienzklasse zu wählen.

Energiespar-Tipps

Auch nach dem Kühlschrankkauf kann mit ein paar einfachen Kniffen Energie gespart werden. Beim Standort darauf achten, dass der Kühlschrank nicht unmittelbar neben einer Wärmequelle wie dem Kochfeld oder Backofen platziert wird, denn dadurch muss er mehr Energie aufwenden, um die

Temperatur zu halten. Die Temperatur des Kühlschranks auf 7 °C, beim Gefriergerät auf –18 °C einstellen. Ein weiterer Tipp ist, warme Gerichte oder Essensreste zuerst abkühlen zu lassen, bevor man sie in den Kühlschrank stellt. Und den Kühlschrank wirklich nur so lange wie nötig öffnen, denn jede geöffnete Sekunde verlängert die Zeit, in der das Gerät wieder auf Betriebstemperatur hinunterkühlen muss. Besonders das Gefriergerät regelmässig abtauen. Den Kühlschrank von Zeit zu Zeit mit einer milden Seifenlauge reinigen,

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damit die hygienische Aufbewahrung der Speisen gewährleistet ist.

Gewusst, wie einräumen

Wenn Lebensmittel sinnvoll in den Kühlschrank einsortiert werden, bleiben sie länger frisch. Zudem wird verhindert, dass Lebensmittel im Abfall landen (Food Waste!) und man spart zusätzlich Energie. Ein Kühlschrank hat verschiedene Klimazonen, was bedeutet, dass sich die Temperaturen von Fach zu Fach unterscheidet. Diese verschiedenen Klimazonen (A, B, C, D und E, vgl. Bild auf Seite 35) sind von Vorteil, damit alle Lebensmittel optimal gekühlt werden. Wichtig ist auch, dass die Zirkulation der Luft im Kühlschrank möglich ist, deshalb das Gerät nicht mit Lebensmitteln vollpacken. Ware, die zu nahe an der Rückwand gelagert wird, kann einerseits während der Laufzeit des Kühlsystems gefrieren und andererseits während der Standzeit wieder auftauen. Dies hat zur Folge, dass Lebensmittel schneller verderben können. Lebensmittel, die nur vorübergehend aus dem Kühlschrank genommen werden, so rasch wie möglich wieder in den Kühlschrank zurückstellen. Ist die Ware einmal auf Raumtemperatur, kann es mehrere Stunden dauern, bis sie wieder Kühlschranktemperatur angenommen hat.

Wer die Kühlzonen optimal nutzt, kann einerseits das Thermostat weniger hoch einstellen und Energie sparen, andererseits werden die Lebensmittel nicht zu kalt und bleiben länger frisch.

• Oberstes Fach: Warme Luft steigt auch im Kühlschrank nach oben. Deshalb ist hier der richtige Platz für Konfitüre, Getränke, Senf, Saucen und geöffnete Gläser Essiggurken. Auch für Eier, Butter, geräuchertes Fleisch, Fertigteige, Fertiggerichte wie Spätzli und verpackten Käse.

• Mittleres Fach: Milchprodukte wie Quark, Joghurt, Rahm etc. und Desserts.

• Unteres Fach: Hier sollten die am leichtesten verderblichen Lebensmittel wie Fisch, Frischfleisch und Wurstwaren gelagert werden, denn hier befindet sich die kühlste Zone.

• Obst- und Gemüsefach: Der Begriff sagt ja schon, dass hier Salate, Lauch, Rüebli etc. ihren Platz finden. Zu beachten ist, dass man Früchte und Gemüse getrennt lagert

• Kühlschranktür: Alles, was in die oberste Ebene des Kühlschranks gehört, darf auch hier sein. Also frische und hartgekochte Eier, Butter, Salatsaucen, Konfitüre, Oliven, und Getränke.

Je trockener es im Kühlschrank ist, umso hygienischer ist es. Aus demselben Grund sollten wasserhaltige Lebensmittel mit Frischhaltefolien abgedeckt oder in gut schliessbaren Vorratsbehältern gelagert werden. Dies vermeidet auch Aromaübertragungen.

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Lebensmittel, die nicht in den Kühlschrank gehören

• Bananen bekommen im Kühlschrank braune Flecken.

• Brot trocknet im Kühlschrank aus.

• Knoblauch und Zwiebeln schimmeln im Kühlschrank.

• Tomaten, Zucchetti, Peperoni und Auberginen verlieren im Kühlschrank ihren Geschmack.

• Basilikum beginnt im Kühlschrank schnell zu welken.

• Honig kristallisiert im Kühlschrank, deshalb braucht er keine Kühlung.

• Olivenöl wird im Kühlschrank hart.

• Zitronen und andere Zitrusfrüchte vertragen keine Kälte.

• Kaffee verliert im Kühlschrank seinen Geschmack und nimmt Gerüche auf.

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Kleines Badzimmer ganz gross

Für eine Gästetoilette oder ein Mini-Badzimmer sind selbst kleine und verwinkelte Räume geeignet. Es muss weder auf Komfort noch auf modernes Design verzichten werden, denn im Fachhandel finden sich clevere Lösungen.

Das Bad ist ein wichtiger Raum in einer Wohnung: Im Durchschnitt wird jedes Bad von zwei Personen genutzt, knapp jedes dritte Badzimmer müssen sich drei und mehr Menschen teilen. In einem durchschnittlich 8 m2 grossen Raum kann es deshalb schon eng werden, insbesondere morgens und abends, wenn alle gleichzeitig ins Bad wollen. Die Folge: Stress und Ärger, die eigentlich nicht sein müssen. Wer sich ein Zweit- oder Gästebad einrichtet, bietet nicht nur Besuchern eine angenehme Badsituation, sondern gibt Familienmitgliedern die Möglichkeit, bei Bedarf hierhin auszuweichen.

Optimale Raumnutzung

Beim Gästebad oder kleineren Zweitbadzimmern kommt es besonders auf die richtige Planung an, um den vorhandenen Grundriss optimal auszunutzen: Beim Öffnen der Tür sollte man keinesfalls an ein Möbel- oder Sanitärteil stossen und zur Benutzung von WC oder Waschbecken möchte man keine gymnastischen Verrenkungen durchführen müssen, weil kein ausreichender Bewegungsradius vorhanden ist. Es ist also eine geschickte Raumaufteilung gefragt.

Die perfekte Ausstattung

Auch in Sachen Einrichtung gibt es einiges zu beachten, damit Funktion, Ästhetik und Komfort gleichermassen stimmen. Hersteller von Badmöbeln bieten kleiner dimensionierte Keramikprodukte wie Handwaschbecken mit passenden Armaturen und Möbeln an, die sich für die Ausstattung von Mini-Badzimmern eignen. Wie für normale Badzimmer gibt es fürs Gästebad ebenfalls Badmöbel in vielen unterschiedlichen Stilrichtungen

Das gleiche kleine Badzimmer von oben und von der Seite her gesehen (unteres Bild).
Die Planung ist entscheidend, wenn es darum geht, den vorhandenen Grundriss optimal auszunutzen.
Kleines, nützliches Waschbecken.
Fotos: Villeroy & Boch

und in jeder Preislage – vom formschönen Alltagsdesign bis hin zur edlen Luxuskollektion. Und so sollte ein Gästebad ausgestattet sein: Ein Muss sind Lavabo und WC. Auch Spiegel und Handtuchhalter dürfen nicht fehlen. Hinzu kommen passend dimensionierte Möbel, die Stauraum und Ablageflächen bieten. Das wassersparende WC gehört heute zum Standard. Eine Dusche macht, wenn es das Platzangebot zulässt, das Gästebad perfekt.

Viele Vorteile

Spezialisierte Beraterinnen und Berater bei Sanitärunternehmen wissen, wie sie individuelle Gestaltungswünsche ihrer Kundschaft bei kleinen und verwinkelten Raummassen umsetzen können – sowohl bei einem Neubau als auch bei einer Renovierung. Ein besonderes Verkaufsargument bei Kunden, die Wert auf praktische Lösungen legen, sind pflegeleichte Oberflächen, die wasser- und schmutzabweisend sind. Es ist eine grosse Erleichterung, wenn Schmutz und Kalk leicht zu entfernen sind.

Optische Effekte an der Wand

Wer die Wandgestaltung in die Planung des Gästebades miteinbezieht, setzt damit das sprichwörtliche Tüpfelchen auf das i. So vergrössert sich ein Raum optisch mit grossformatigen Fliesen – zum Beispiel mit den Massen 30 x 90 cm, 45 x 90 cm oder 60 x 60 cm – und dank der wenigen Fugen ergibt sich ein ruhiger Gesamteindruck. Helle Fliesen, in den Farben Hellgrau, Weiss oder Creme unterstützen diesen Effekt.

Waagrechte Fugen verbreitern

In kleinen Bädern mit geringer Raumhöhe sind senkrecht verlegte Bordüren ideal, denn sie «strecken» das Gesamtbild. Bei eher schmalen Räumen empfiehlt es sich hingegen, die Bordüren waagerecht zu verlegen, um den Raum optisch zu verbreitern. Ein anderer Trick für schmale Räume: Sie verbreitern sich optisch durch das waagerechte Verlegen länglicher Fliesen. Dafür eignen sich besonders Fliesen in XXL-Formaten. Die diagonale Verle-

Es gibt spezielle Badmöbel und WCs für kleine Badezimmer.

gung von Bodenfliesen kann ebenfalls eine optische Vergrösserung der Fläche bewirken. Mosaike wiederum können einem Raum Tiefe verleihen.

Farben und Dekore gezielt einsetzen

Nach den Regeln der Farbwahrnehmung sollten Wand- und Deckengestaltungen

heller als die Farbigkeit des Bodens sein. So entsteht ein natürliches Gleichgewicht, sinnbildlich fast wie zwischen der dunkleren Erde und dem hellen Himmel. Farb- und Kontrastwechsel verstärken zudem den Raumeindruck und bieten dem Auge des Betrachters Tiefe und Orientierung.

Glaskeramik oder Induktion?

Was muss ein Kochfeld können? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit das Kochen im Alltag praktisch und energieeffizient funktioniert? Vor- und Nachteile der verschiedenen Kochfelder im Vergleich.

Die Anschaffung eines Kochherdes, genauer gesagt eines praktischen Kochfeldes, gehört beim Bau eines Hauses oder bei der Sanierung einer Küche selbstverständlich dazu. Es gibt unzählige Systeme, Grössen und Designvarianten, so dass es durchaus Sinn macht, sich vor dem Kauf eines bestimmten Kochfeldes ein paar Gedanken darüber zu machen, wofür man es denn braucht und welche bestimmten Voraussetzungen es erfüllen soll. Jede und jeder hat andere Ansprüche in Sachen Kochen, Backen oder allgemeiner gesagt bezüglich der Zubereitung von Lebensmitteln. Wie viel Zeit verbringt man in der Küche? Gehört Kochen zu den grossen Hobbys? Gibt es gesundheitliche Aspekte, die für oder gegen einen bestimmten Typ von Kochfeld sprechen?

Tauglichkeit testen

Egal welche Hersteller von Kochfeldern man auf der jeweiligen Website besucht, alle verwenden dieselben Argumente und positiven Floskeln bezüglich Nachhaltigkeit der Geräte, schonender Behandlung

der Lebensmittel beim Kochen und Bedienungsfreundlichkeit. Allein dies ist schon ein Grund, verschiedene Küchentypen, die im Freundeskreis vorhanden sind, auf ihre Praxistauglichkeit zu hinterfragen oder in der Ausstellung eines Herstellers oder Elektrofachgeschäftes verschiedene Geräte auszuprobieren, um eigene Erfahrungen zu sammeln.

diese nicht mehr benötigt, lässt sich die Gasflamme und damit die Hitze einfach reduzieren oder ganz abstellen. Da ein Induktionsherd ebenso bedienungsfreundlich ist, werden Gasherde immer häufiger durch solche ersetzt. Zudem ist der fossile Energieträger Gas bei einem neuen Kochherd nicht mehr zeitgemäss.

Am 20. Oktober wieder in den Grossen Rat

Kochfelder sind heute flächenbündig oder mit Rand erhältlich. Der Vorteil der bündigen Felder ist, dass sie einfacher zu reinigen sind. Ein Kochfeld mit Rand verhindert hingegen, dass bereits wenig überlaufende Flüssigkeit über den Rand des Herdes auf den Boden oder die Abdeckung fliesst.

Gasherd: nicht mehr zeitgemäss Bis vor einigen Jahren waren Gasherde vor allem noch bei Profiköchinnen und -köchen beliebt und bei all jenen, die diesen Kochherdtyp schon seit langem gewohnt sind und sich nicht umstellen wollen. Die Gründe sind nachvollziehbar. Beim Gasherd lässt sich die Flamme einfach und zielgerichtet regulieren. Eine hohe Gasflamme bringt rasch starke Hitze. Wird

Ein Gasherd hat noch andere Nachteile, die nicht ungefährlich sind: Bei unsachgemässem Umgang mit Gasflammen kann es zu schweren Verbrennungen kommen. Die Dauer des Kochvorganges ist wegen der schlechteren Wärmeverteilung länger als beim Glaskeramik- oder Induktionsherd. Obwohl das Kochen mit Gas bei richtigem Gebrauch sparsam ist, benötigt die Reinigung eines solchen Herdes deutlich mehr Aufwand, vor allem wenn Kochgut überläuft.

Glaskeramik: einfach zu bedienen In den meisten Haushalten wird heutzutage auf einem Ceran- oder Glaskeramikkochfeld gekocht. Es funktioniert recht einfach: Eine Heizspule erwärmt die Kochplatte von unten her. Dabei dauert es etwas länger als bei einem Induktions-

Unterschiedliche Kochfelder lassen sich auch gut kombinieren.
Foto:
V-Zug

kochfeld bis genügend Hitze zum Kochen vorhanden ist. Die Bedienung eines Cerankochfeldes ist einfach. Es gibt sie nach wie vor mit Schalter an der Kochherdfront oder mit im Kochfeld integrierten Bedienungselementen, die auf Berührung reagieren. Solche eignen sich jedoch nicht für Personen mit einer Sehbehinderung. Für ein Glaskeramikkochfeld sind keine speziellen Pfannen nötig. Das Kochfeld lässt sich einfach reinigen und es ist beim Kauf am günstigsten.

Ein Nachteil von Cerankochfeldern ist, dass es beim Kochen mehr Umsicht und Planung braucht, wenn man Energie sparen will. Es gilt, die Wärmezufuhr frühzeitig zu reduzieren, damit die Energie so effizient wie möglich genutzt wird. Da die Kochfelder nach dem Kochen noch ein Weilchen warm bleiben, kann man diese Restwärme nutzen, um Kochgut warm zu halten oder Teller vorzuwärmen.

Induktion spart Energie

Effekt, die Induzierung eines Stromflusses durch ein Magnetfeld, wird Induktion genannt. Durch den Ohmschen Widerstand des Pfannenbodens wird der Strom in thermische Energie, also Wärme umgewandelt. Das funktioniert bei allen leitenden Materialien. Aber nur bei den ferromagnetischen Materialien NEC (Nickel, Eisen, Cobalt) wird das Magnetfeld so gebündelt, dass der Wirkungsgrad hoch genug ist, um Kochen zu können. Die entstehende Wärme überträgt sich auf die Pfannen und erhitzt sie. Die Kochplatte bleibt theoretisch kalt. Man kann die blosse Hand auf eine eingeschaltete Herdplatte legen, ohne sich zu verbrennen. Der Herd entfaltet seine Wirkung erst, wenn eine Pfanne aus ferromagnetischem Material ins Spiel kommt. Deshalb brennt sich überlaufende Flüssigkeit nicht im Kochfeld ein.

Diese Technik funktioniert also nur, wenn das Kochgeschirr magnetisch und damit für einen Induktionsherd geeignet ist. Zudem müssen die Pfannen bei den runden Herd

Kochtöpfe für die Induktionstechnik nicht tauglich sind und man neue anschaffen muss. Ein einfacher Test schafft Klarheit darüber: Haftet ein Magnet an der Pfanne, kann man sie weiterhin zum Kochen verwenden. Tut er das nicht, ist die Pfanne für den Induktionsherd unbrauchbar.

Ein Störfaktor kann bei einem Induktionskochfeld das Geräusch sein, das entsteht, wenn das Magnetfeld bei kleineren Kochstufen periodisch ein- und ausgeschaltet wird.

Es gibt Studien, wie Induktionskochherde elektronische Implantate beeinflussen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass magnetische Streufelder von Induktionsherden auf kurze Distanz einen Einfluss auf elektronische Implantate haben. Bei unipolaren Herzschrittmachern wurde ein Einfluss festgestellt. Zudem sind in diesem Fall auch (Ableit-)Ströme zu berücksichtigen. Personen mit unipolaren Herzschrittmachern wird geraten, Pfannen nicht während längerer Zeit zu berühren und keine Koch

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Interessierte erfahren, wie sie das Zuhause noch effizienter und komfortabler gestalten können. Die Wärmepumpen-Ausstellung ermöglicht den Einblick in die neuesten Techniken, die nicht nur umweltfreundlich, sondern auch wirtschaftlich sind.

Am Glücksrad gewinnen Ein spezielles Highlight in der Ausstellung ist das Glücksrad, bei dem man an beiden Tagen attraktive

Preise gewinnen kann. Der Hauptpreis ist ein luxuriöses Dusch-WC von Duravit, das für höchsten Komfort und modernstes Design steht. Den Gutschein im Wert von fünf Franken, welcher beim Eintritt abgegeben wird, kann man gleich für den Einkauf von Verbrauchsartikeln wie Ablaufreinigern, Entkalkungsmitteln, Dichtungen, Zahngläsern und vielem mehr einsetzen.

Entspannt geniessen Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Am Samstag kann man den Tag mit Kaffee und einem frischen Gipfeli beginnen. Am Freitag und Samstag gibt es köstliches Fingerfood im Angebot. Auch Popcorn und Kuchen stehen für den kleinen Hunger zwischendurch bereit.

Familien sind an den Haustech-Tagen besonders willkommen. Für die

Zustandsanalyse von Abwasserleitungen

Braucht es bei unzugänglichen und sanierungsbedürftigen Abwasserleitungen und undichten Muffen immer Stemm- und Grabarbeiten, um die Leckstellen zu finden? Nein, mit den modernen Methoden zur Zustands- und Schadensanalyse von Abwasserleitungen im Haus kann der Ort der Beschädigung identifiziert werden, ohne dabei unnötig grosse Bereiche öffnen zu müssen.

Eine protokollierte Schadensanalyse ist sinnvoll, wenn Anzeichen für ein Leck vorhanden sind, wie unerklärliche Feuchtigkeit, Schimmelbildung oder sichtbare Wasserschäden, aber die genaue Ursache oder der Ort des Lecks unbekannt sind.

Mit innovativer Technik können die Fachleute auch kleine Leitungen untersuchen.

kleinen Gäste gibt es eine betreute Hüpfburg, auf der sie sich austoben können, während die Erwachsenen die Ausstellung in Ruhe geniessen.

Ein Besuch der Ausstellung von Grolimund ist inspirierend. Das Team freut sich darauf, die interessierten Gäste am 6. und 7. September in der Ausstellung zu begrüssen!

Öffnungszeiten:

Freitag, 6. September: 14–20 Uhr Samstag, 7. September: 9–16 Uhr

Grolimund AG

Luzernerstrasse 3 5630 Muri

www.groli.ch

Foto: Kanal total AG

Falls eine Sanierung der Leitung empfohlen ist, wenden die Fachleute das Spraypoxy-Verfahren an, so dass die internen Abwasserleitungen innert kurzer Zeit saniert sind, ohne dass Böden, Decken oder Wände aufgebrochen werden müssen.

Beratungsangebot nutzen

Innovative Leckortung

Die Fachleute der Firma Kanal total nutzen moderne Ortungs-, Feuchtigkeits- und Infrarotmesstechnik, um Leckagen in Abwasserleitungen aufzuspüren. Diese Methoden und die Erfahrung ermöglichen es,

Eine präventive Zustandsanalyse ist vor Renovierungen oder Reparaturen empfehlenswert, um sicherzustellen, dass keine unbekannten Lecks vorhanden sind.

Lecks schnell und genau zu lokalisieren, ohne dass lästige und teure Stemmarbeiten erforderlich sind. Durch den Einsatz modernster Endoskopie-Kameratechnik können sie auch kleine Abwasserleitungen untersuchen. Die gewonnenen Daten werden digital in einem TV-Protokoll sowie auf einem Leitungsschema-Plan dokumentiert.

Kanal total untersucht und saniert Entwässerungsleitungen von Liegenschaften – vom Lavabo bis zum Hausanschluss. Gerne bietet die Firma bei der Sanierung von Abwasserleitungen eine Beratung an.

Kanal total Hächler-Reutlinger AG Tägerhardstrasse 118 5430 Wettingen info@kanaltotal.ch www.kanaltotal.ch

Foto: Grolimund AG

Kalk- und Rostschutz ohne Salz

Das Vulcan-System

Ärger mit Kalk? Das muss nicht sein. Die Lösung ist Vulcan, der das Wasser mit elektronischen Impulsen behandelt. Dabei wird die Struktur der Kalkkristalle so verändert, dass sie als feiner Staub weggespült werden. Geschmack und Trinkqualität des Wassers bleiben vollkommen erhalten. Die Vulcan-Technik kann mittlerweile auf eine über 70-jährige Entwicklungsgeschichte zurückblicken. Aus den frühen Magnetlösungen wurde insbesondere mit Unterstüt-

zung der Lebensmittel- und Chemieindustrie eine elektronische Lösung entwickelt, die auch unter extremen Bedingungen beste Ergebnisse liefert.

Wirkung im Haushalt

Die Kalkablagerungen in Küche und Bad werden verhindert und das Putzen wird erheblich erleichtert. Der Einsatz scharfer Reinigungsmittel ist nicht mehr nötig. Fliesen oder Granitplatten behalten ihren natürlichen Glanz.

Oft unbemerkt ist die schleichende Verkalkung von Rohren und Heizgeräten. Vulcan stoppt die Verkalkung der Rohre und bereits bestehender Kalkstein im Leitungssystem wird sanft abgebaut. So wird eine Rohrsanierung in den meisten Fällen vermieden.

Installation

Die Installation im Einfamilienhaus ist einfach und wird meist durch den Eigentümer selbst erledigt. Ansons-

Foto: zvg

ten steht der Fachservice zur Verfügung. Stockwerkeigentümer können Vulcan während drei Monaten testen. Parallel wird ein Labortest erstellt, in dem der Nachweis über die Wirkung erfolgt. Danach stimmen sich die Eigentümer über den Kauf ab.

Verbrauch

Vulcan-Systeme gibt es für jede Grösse von Liegenschaften. Daher variieren die Verbrauchskosten. So liegt bei einem EFH der Stromverbrauch bei unter fünf Franken pro Jahr.

EWS Wüst Mühlebühlweg 6 5616 Meisterschwanden Tel. 044 55 85 442 info@ews-wassertechnik.ch

www.ews-wassertechnik.ch

Schön und energetisch schlau renovieren

Bei einer Sanierung ist es von Vorteil, energetische Anpassungen mit einzuplanen.

Die Firma Neba Renocasa gilt als Spezialistin für Umbauten von Einfamilienhäusern. Dabei behalten die Fachleute von Neba neben der Verschönerung stets auch praktische und energetisch schlaue Lösungen im Auge.

Alles aus einer Hand Umbauten können mitunter logistisch recht kompliziert werden: Die

Spezialisten aus den verschiedenen Fachgebieten müssen sich absprechen. Es gilt, Termine untereinander zu koordinieren. Je nach Grösse des Umbaus müssen ein Architekt und ein Bauführer beigezogen werden.

Viel einfacher verläuft ein Umbau mit der Firma Neba Renocasa. Geschäftsführer Markus Thom erklärt:

Foto: adobe/meo

«Bei uns haben Kundinnen und Kunden nur einen Ansprechpartner, nämlich den Spezialisten unserer Firma. Wir planen und erledigen alles aus einer Hand. Es gibt keine Handwerkerprobleme, keinen Termin-Wirrwarr, keine Abrechnungsstreitereien.»

Anpassungen einplanen

Die Gründe für einen Umbau können verschiedener Natur sein. Küche, Bad oder Wohnbereich sind vielleicht in die Jahre gekommen, so dass sich eine Erneuerung und eventuell eine Neugestaltung aufdrängt. Auch das Anpassen eines Hauses auf altersgerechtes (hindernisfreies) Wohnen gewann in den letzten Jahren an Bedeutung.

Energetische Verbesserung

Sehr aktuell sind natürlich energetische Massnahmen, sei es durch ei-

nen Heizungsersatz und/oder eine bessere Dämmung. «Unsere Spezialisten, mit denen wir zusammenarbeiten, haben für alles eine Lösung. Klar ist aber, dass in jedem Fall wir alleiniger Ansprechpartner bleiben.»

Und egal, wie gross der Auftrag ist: Der Aspekt der energetischen Verbesserung wird in die Beurteilung der Umbau-Situation stets eingeschlossen.

NEBA Renocasa AG

Untere Brühlstrasse 52

4800 Zofingen

Tel. 062 745 02 08

www.neba-renocasa.ch

verhindert durch elektronische Impulse Kalkablagerungen in Geräten und Rohren.

Mit dem Restclean-Service ist kein WC-Ersatz nötig

Spült das WC zu schwach oder sind bereits Kalkablagerungen sichtbar, empfiehlt der Fachmann häufig den Austausch der WC-Schüssel oder gar der ganzen WC-Anlage. Das löst das Problem jedoch nur halbwegs, kostet sehr viel und verbraucht unnötig Umweltressourcen.

Patentierte Entkalkung

Hat die WC-Spülung zu wenig Druck, sind nicht verstopfte Ablaufleitungen das Problem, sondern ein verkalkter Spülkanal im Spülkasten und in der WC-Schüssel. Restclean löst diesen Kalk mit einem umwelt- und materialschonenden Verfahren. Das patentierte Entkalkungsprinzip der Firma funktioniert wie bei einer Waschmaschine im Umwälzverfahren. Für die Entkalkung muss das WC nicht demontiert werden. Eine leicht saure Reinigungslösung wird zu-

Details zur Spüldiagnose auf www.restclean.ch/diagnose.

sammen mit einem Granulat aus Baumnussschalen durch sämtliche Spül- und Wasserverlaufskanäle des Spülkastens und der WC-Schüssel gespült. Der Kalk löst sich schnell und schonend. Der Service dauert pro WC rund eine Stunde.

Spülung beobachten

Ob das WC noch richtig spült, kann man prüfen, indem man die grosse Spültaste betätigt und das gesamte

Spülwasser ausfliessen lässt. Dauert dieser Spülvorgang länger als vier Sekunden, ist die Spülung zu schwach. Im Idealfall wird das Spülwasser zudem bis unter den vorderen Spülrand gespült und überschlägt sich kräftig in den Siphon.

Restclean-Service

Der Restclean-Service ist in der ganzen Schweiz zu fixen Serviceund Fahrpauschalen erhältlich (ab

Foto: Restclean

345 Franken). Der Besuch von Restclean ist für die Kunden ein Erlebnis und das Resultat nach der Entkalkung ist phänomenal. Der Ersatz der WC-Anlage ist acht Mal umweltbelastender als der Service von Restclean.

Die Details sind zu finden auf: www.restclean.ch/diagnose

Für eine Offertanfrage mit Bild der Spültaste(n) genügt ein Mail an info@restclean.com oder SMS/ WhatsApp an 079 969 78 78.

Restclean AG

Gratistelefon 0800 30 89 30 WhatsApp/SMS 079 969 78 78 www.restclean.ch

Rasch, effizient und schonend entfeuchten

Bei Wasserschäden lohnt sich der Beizug von versierten Fachleuten.

Dank langjähriger Erfahrung und eines grossen Geräteparks ist Suter Entfeuchtungstechnik der richtige Ansprechpartner für Wasserschäden aller Art.

Spezialisierte Fachleute

Eine schadhafte Fuge in der Dusche oder eine defekte Waschmaschine –Wasserschäden in Wohnliegenschaften sind schnell passiert, verursachen aber grossen Aufwand. Das

Beheben der entstandenen Schäden erfordert Fachwissen. Die Profis von Suter Entfeuchtungstechnik aus Lupfig sind dafür die passenden Ansprechpartner. Das Unternehmen ist seit 2014 auf die Wasserschadensanierung und die temporäre Beheizung von Gebäuden spezialisiert. «Dank unseres Wissens und unseres grossen Geräteparks sind wir für alle Arten von Wasserschäden gewappnet – vom Badzimmer bis zur

Grossüberbauung», erklärt Simon Hodel, technischer Verkaufsberater bei Suter Entfeuchtungstechnik.

Passende Lösung parat Jeder Schaden wird zuerst analysiert und anschliessend wird mit der Auftraggeberschaft die Strategie zur Behebung festgelegt. Dabei hat Suter Entfeuchtungstechnik immer die optimale Lösung bereit: etwa Infrarottrockner für Wände oder Adsorptionstrockner für nasse Unterlagsböden. «Ziel ist es, eine ökonomische und nachhaltige Lösung zu finden», sagt Hodel. Zum Angebot gehören auch Warmluftheizungen, die umweltfreundlich mit Pellets befeuert werden. Diese haben sich nicht nur für die temporäre Beheizung von Gebäuden bewährt, sondern auch für die Austrocknung grosser Flächen – beispielsweise in Neubauten. «Die eingeblasene warme Luft ist

sehr trocken. Sie kann daher viel Feuchtigkeit aufnehmen und abtransportieren», erläutert Simon Hodel.

Wie leistungsfähig diese Art der Trocknung ist, hat das Unternehmen diesen Sommer bei der Wohnsiedlung Buchwiesen der Baugenossenschaft Glattal in Zürich Seebach gezeigt. Mit einer einzigen pelletbefeuerten Warmluftheizanlage konnte Suter Entfeuchtungstechnik dort den Rohbau rasch trocknen und so Bauverzögerungen verhindern.

Suter Entfeuchtungstechnik

5242 Lupfig Tel. 044 743 51 55

www.sutergruppe.ch

Foto:
Suter Entfeuchtungstechnik

Der Sonnenschirmdoktor aus Sins

Gründungsteam des Sonnenschirmdoktors in Sins.

Sonnenschein, heisse Temperaturen, Schwitzen bis zum Geht-nichtmehr – im Sommer kennt das jeder. Was da gelegen kommt, ist ein Sonnenschirm, der etwas Schatten spendet und die Hitze so um einiges erträglicher macht. Zusätzlich schützt er auch noch vor UV-Strahlen.

Neues Unternehmen gegründet Umso besser ist es natürlich, wenn dieser Sonnenschirm auch noch in einwandfreiem Zustand ist und

funktioniert. Dafür sorgen seit März 2023 Thea Blatty und David Konrad aus Sins. Sie haben ein Unternehmen namens «Sonnenschirmdoktor» gegründet. Der Sonnenschirmdoktor ist spezialisiert auf die Sonnenschirme von Glatz. Die Dienstleistungen umfassen verschiedene Lösungen.

Reparatur

Die Fachspezialisten werden regelmässig beim Hersteller Glatz ge-

schult und können so fachlich kompetente Lösung für jedes Modell anbieten. Das Team von Sonnendoktor setzt auf Nachhaltigkeit, um die Lebensdauer der Sonnenschirme zu verlängern. Sonnendoktor bietet eine effiziente und zeitnahe Durchführung der Reparatur an Ort und Stelle. Eine Reparatur lohnt sich in vielerlei Hinsicht.

Beratung und Verkauf

Dass die Nachfrage so riesig ist, habe aber keinesfalls etwas mit mangelnder Qualität der GlatzSonnenschirme zu tun. Meistens sind es ältere Schirme, die von Sonnendoktor repariert werden. «Es sind sehr langlebige Schirme.» Oft liegt es auch an Stürmen oder Fehlbedienungen, dass ein Sonnenschirm kaputtgeht. Dadurch können beispielsweise die Seile und Streben reissen oder die Tücher Lö-

cher bekommen. Verschiedene Einflüsse und Bedingungen stellen eine Herausforderung dar, um eine optimale Sonnenschirm-Lösung zu finden. Das Team verfügt über ein umfassendes Fachwissen bezüglich sämtlicher Produkte von Glatz, auch im Bereich Gastronomie und Hotellerie. Die Fachleute von Sonnendoktor bieten nicht nur eine telefonische oder Online-Beratung an, sondern tun dies auch vor Ort kompetent und unverbindlich.

Sonnenschirmdoktor

Unterdorfstrasse 6 5643 Sins Tel. 079 618 90 90

info@sonnenschirmdoktor.ch

www.sonnenschirmdoktor.ch

Achtung: Feuchttücher nie ins WC schmeissen!

Abwasserrohre schlucken so manches. Aber nicht alles. Besondere Probleme verursachen Feuchttücher. Die kleinen, reissfesten Tüchlein sind praktisch und rasch zur Hand. Sie sind beliebt und immer mehr davon landen in den Toiletten – und dadurch beginnen die Probleme.

Da sich die reissfesten Tüchlein nicht zersetzen, sorgen sie für arge Verstopfungen, wenn sie in den Abwasserrohren hängen bleiben. Ausserdem bringen sie auch Kläranlagen in Nöte, wo sie die Pumpen verstopfen.

Armlange, ineinander verfilze Klumpen müssen insbesondere aus kleineren Pumpen entfernt und entsorgt werden. Das ist zeitintensiv und kostet Geld. Bezahlen müssen es die Gemeinden, also die Bevölkerung.

Textilfasern können mit Fett, Öl und Kalk Abwasserleitungen und Pumpwerke blockieren.

Feuchttücher im Abwasser haben stark zugenommen. Feuchttücher ebenso wie Kosmetik-Pads (die Kunststofffasern enthalten) gehören in den Hauskehricht.

Die Ölpalme im Rohr

Der Einsatz von Palmöl wird heutzutage kontrovers diskutiert. Palmöl findet sich in vielen Lebensmitteln, vor allem in Fertigprodukten.

Zum andern steckt das Öl auch in Reinigungsmitteln, Seifen, Körperpflegeprodukten und Kosmetika. In der Summe macht es sich längst auch im Abwasser bemerkbar und es tut den Abwasserrohren und Abwasserschächten nicht gerade gut.

In diesem Zusammenhang ein kurzer Abstecher ins Badzimmer: Seit einigen Jahren immer beliebter wer-

Foto: RohrMax AG

den ätherische Öle als Badezusatz. Die von der Werbetrommel kräftig angepriesenen duftenden Öle mögen die Badenden entspannen, für die Abwasserrohre bedeuten sie puren Stress.

Wenn sich Textilfasern in einem Abwasserrohr verfangen, bilden sie ein veritables Hindernis, das nichts Gutes verheisst. Im Zusammenspiel mit Fett, Öl, Kalk und anderem Abfall wird es immer grösser werden und zu Problemen führen.

RohrMax AG

24h Abfluss-Notfallservice Rohrreinigung

Kostenlose Funktionskontrolle

Beratung/Offerte 0848 852 856

8627 Grüningen info@rohrmax.ch

www.rohrmax.ch

Foto: Sonnenschirmdoktor

Demontage und Umnutzung von Heizöltanks

Wird der Heizöltank nicht mehr gebraucht, so ist die Firma VoegtlinMeyer eine zuverlässige Partnerin für die fachgerechte Demontage –alles aus einer Hand.

Professionelle Ausführung

Die Ausserbetriebnahme eines Heizöltanks durch eine Fachfirma ist vom Kanton vorgeschrieben. Das erfahre-

ne Team von Voegtlin-Meyer übernimmt den gesamten Prozess, von der sorgfältigen Planung des Rückbaus über die sichere Demontage bis hin zur umweltgerechten Entsorgung des Tanks. Dabei ist eine schnelle, saubere und professionelle Ausführung der Arbeiten garantiert. So steht der freie Raum, der durch die Entfernung des Öltanks entsteht,

zeitnah für andere Bedürfnisse zur Verfügung.

Restöl wird vergütet

Ein besonderer Service von VoegtlinMeyer ist die Vergütung des vorhandnen Restöls: Das verbliebene Heizöl wird zurückgenommen und direkt mit den Kosten der Demontage verrechnet. So profitiert man nicht nur von einem reibungslosen Ablauf, sondern auch von einer fairen Vergütung. Aktuell profitieren Kundinnen und Kunden von einer laufenden Aktion bei der Bestellung einer Tankdemontage inklusive Ölrücknahme.

Umnutzung des alten Heizöltankes Zusätzlich bietet Voegtlin-Meyer die Möglichkeit, den alten Heizöltank einer neuen Nutzung zuzuführen. Besonders beliebt ist die Umwandlung des Tanks in einen Regenwassertank. Mit wenigen An-

passungen kann der ehemalige Heizöltank zum umweltfreundlichen Regenwasserspeicher werden. Dies ermöglicht, Wasser für die Gartenbewässerung oder andere Haushaltszwecke zu sammeln und so Kosten zu sparen. Gleichzeitig wird damit ein wertvoller Beitrag zum Umweltschutz geleistet.

Kundinnen und Kunden können auf die Erfahrung und Kompetenz der Fachleute von Voegtlin-Meyer vertrauen. Detaillierte Beratungen und Angebote können telefonisch und auch schriftlich angefragt werden.

Voegtlin-Meyer AG

Aumattstrasse 2

5210 Windisch Tel. 056 460 05 05

www.voegtlin-meyer.ch

Private Altersrente als interessante Option

Wenn die Pensionierung näher rückt, kommt oft die Frage auf, wie dieses Kapital am besten verwendet werden kann, um in der dritten Lebensphase möglichst viel finanzielle Freiheit zu geniessen: Die private Altersrente kann dafür eine interessante Option sein. Sie kann den Entnahmeplan oder eine Anlage bei der Bank sinnvoll ergänzen oder gar ersetzen. Bei der Verwendung des Pensionskassenkapitals lohnt es sich zudem, die Variante einer privaten Altersrente im Rahmen einer umfassenden Beratung zu prüfen und durchzurechnen, zum Beispiel als Ergänzung einer Pensionskassenrente.

Steuerliche Vorteile

Bis anhin wurden private Altersrenten pauschal zu 40 Prozent als Einkommen besteuert. Das ändert sich ab 2025 grundlegend: Nun wird bei

Foto: zvg

eine regelmässige und garantierte Rente bis zum Lebensende. Werden Überschüsse erwirtschaftet, gibt es die Chance auf eine zusätzliche Auszahlung. Im Todesfall können auf Wunsch Angehörige frei begünstigt werden – oder beide Lebenspartner können sich mit einer gemeinsamen Rentenlösung gegenseitig absichern. Übrigens bietet Zurich eine erste Vorsorgeberatung kostenlos an und bei vielen Lebensversicherungslösungen Vorteilskonditionen für HEV-Mitglieder.

privaten Altersrenten nur noch der Ertragsteil besteuert, entsprechend bleibt netto spürbar mehr Einkommen übrig.

Rückgewähr im Todesfall

Bei Altersrenten aus der Pensionskasse erhalten überlebende Ehepartner lediglich 60 Prozent der bisherigen Rente. Bei der privaten

Altersrente ist es möglich, sich das Restkapital auszahlen zu lassen –oder die Versicherung gleich auf zwei Leben abzuschliessen. In diesem Fall wird der volle Betrag ausgezahlt, solange einer der beiden Ehepartner lebt. Die «Zurich Altersrente» kann im gewünschten Rhythmus ausgezahlt werden, von monatlich bis jährlich. Sie bietet

Zurich, Generalagentur Vincenzo Centolanza Industriestrasse 14 5036 Oberentfelden Tel. 062 836 52 52 aargau@zurich.ch

www.zurich.ch/centolanza

Der Ausbau eines Heizöltanks durch eine Fachfirma ist vom Kanton vorgeschrieben.
Foto: Voegtlin-Meyer AG
Finanzielle Freiheit im Alter dank einer gut geplanten Altersvorsorge.

ABDICHTUNGEN

Tecton Spezialbau AG

Abdichtungen – Betonsanierung – Bautenschutz

Industriestrasse 14, 5432 Neuenhof Tel. 056 406 01 06, Fax 056 406 01 89 spezialbau.ag@tecton.ch www.tecton.ch

ABLAUFENTSTOPFUNGEN

Franz Pfister AG

24-h-Kanal- und Ablaufservice, Kanal-TV, Absaugarbeiten

Dynamostrasse 9, 5400 Baden Tel. 056 225 25 04 info@franzpfister.ch www.franzpfister.ch

Lüpold AG

Kanalreinigung, Saugarbeiten, Kanalzustandserfassung

Hübelweg 17, 5103 Möriken Tel. 062 887 08 70 info@luepold.ch www.luepold.ch

BADEWANNENRENOVATIONEN

IWATEC – Wannenwechsel ohne Plättlischaden

Austauschwannen für Dusche und Bad, Reparaturen Acryl und Email Einbau Badewannentüre, Antirutsch-Beschichtung

Thomas Meier, Bifangstrasse 14a, 5430 Wettingen Tel. 056 535 04 00, Natel 079 635 04 00 meier@iwatec-partner.ch www.iwatec-partner.ch

BAUAUSTROCKNUNGEN

BUBA AG Trocknungstechnik

Bauaustrocknung, Entfeuchtungen, Wasserschadensanierung

Unterdorf 19, 5420 Ehrendingen Tel. 056 221 62 15, Fax 056 221 62 68 buba@buba.ch www.buba.ch

RUF Entfeuchtungs AG Fachberatung – Mietservice – Systemverkauf Fluhweg 2, 5024 Küttigen Tel. 062 827 03 03, Fax 062 827 00 03 info@ruf-technik.ch www.ruf-technik.ch

Suter Entfeuchtungstechnik AG Leckortungen – Trocknung nach Wasserschaden –mobile Pellet-Heizungen Industriestrasse 33, 5242 Lupfig Pikett-Dienst: 0800 8 6666 8 Tel. 044 743 51 55, Fax 044 743 51 50 kontakt@sutergruppe.ch www.sutergruppe.ch

BAUUNTERNEHMUNGEN

Emmenegger Bau

Ihr Baugeschäft auf dem Mutschellen Unterdorfweg 21, 8918 Unterlunkhofen

Tel. 056 634 33 68, Natel 079 231 93 92 emmeneggerbau@bluewin.ch

Fischer Max AG Hoch-Tiefbau, Holzbau Neubau, Umbau, Renovationen Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg

Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch

FRUNZ BAUUNTERNEHMUNG AG

Neu- + Umbau, Renovation, Immobilien, Asbestsanierung Landstrasse 170, 5415 Nussbaumen

Tel. 056 282 35 68, Fax 056 282 25 05 info@frunzag.ch www.frunzag.ch

BESCHRIFTUNGEN UND GRAVUREN

Fischer Schilder GmbH

Schilder – Digitaldruck – Werbeblachen – Folien etc. Richt. Verbotsschilder-Stempel

Sonnenrain 5, 8916 Jonen

Tel. 056 634 15 36 info@fischerschilder.ch www.fischerschilder.ch

BETON-/RISSSANIERUNGEN

Tecton Spezialbau AG

Abdichtungen – Betonsanierung – Bautenschutz Industriestrasse 14, 5432 Neuenhof

Tel. 056 406 01 06, Fax 056 406 01 89 spezialbau.ag@tecton.ch www.tecton.ch

BLACHEN-SEITENWÄNDE SCHUTZHÜLLEN/ZELTE

Blacho-Tex AG

Zelte, Blachenabdeckungen nach Mass

Vorstadt 6, 5607 Hägglingen

Tel. 056 624 15 55 info@blacho-tex.ch www.blacho-tex.ch

BODENBELÄGE/TEPPICHE/ PARKETT/PVC

Bernasconi Boden – Decke – Wände

Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.

Feldhofweg 1, 4663 Aarburg Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch

Zürcherstrasse 85, 5400 Baden

Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch

Teppich Kistler AG

Parkett – Teppiche – Bodenbeläge

Schützematt 2, 5316 Gippingen Tel. 056 268 80 00 info@teppich-kistler.ch www.teppich-kistler.ch

Wohnbedarf Duschén AG

Showroom über 250m2 / jeden Donnerstag bis 20.00 Uhr offen / Vorhänge

Zentralstrasse 62, 5610 Wohlen

Tel. 056 622 18 18

info@duschenteppiche.ch www.duschenteppiche.ch

DACHSANIERUNGEN/ HAUSBOCKBEKÄMPFUNG

Hans Blattner AG

Zimmerarbeiten, Dachimprägnierungen, Bedachungsarbeiten

Wallgrabenweg 9, 4663 Aarburg

Tel. 062 791 54 84, Fax 062 791 54 86 info@hbl-aarburg.ch www.hbl-aarburg.ch

ELEKTRISCHE INSTALLATIONEN/ REPARATUREN

Weber & Partner Elektro AG

Zelgweg 12, 5405 Baden-Dättwil

Tel. 056 493 50 40

info@weberundpartner.ch www.weberundpartner.ch

ELEKTROKONTROLLE/-BERATUNG

Certum Sicherheit AG

Akkreditierte Inspektionsstelle, SIS 116

Sicherheitsnachweis, periodische Kontrolle

Sägestrasse 6, 5600 Lenzburg

Tel. 058 359 78 11

Schöneggstrasse 20, 5417 Untersiggenthal

Tel. 058 359 78 31

Ringstrasse 7, 5620 Bremgarten

Tel. 058 359 78 21

Riburgerstrasse 5, 4310 Rheinfelden

Tel. 058 359 78 41

info@certum.ch www.certum.ch

ENERGIEBERATUNG/-KONZEPTE energieberatungAARGAU

Eine Dienstleistung des Kantons Aargau Die zentrale Anlauf- und Auskunftsstelle bei allen Fragen rund um das Thema Gebäude und Energie.

Tel. 062 835 45 40 energieberatung@ag.ch www.ag.ch/energieberatung

Energiefachstelle Baden

Energieberatung für Wohnbau, Industrie und Gewerbe

Haselstrassse 15, 5400 Baden

Tel. 056 200 22 89 efs@regionalwerke.ch www.regionalwerke.ch/efs Energieberatung und Bauberatung

Region Baden

Analysen, Gutachten, Konzepte, Nachweise rund um Gebäude und erneuerbare Energie. Ehrendingerstrasse 42, 5408 Ennetbaden

Tel. 056 222 86 03 info@heinzimholz.ch www.energieundumwelt.ch

ENTFEUCHTUNGEN

RUF Entfeuchtungs AG

Fachberatung – Mietservice – Systemverkauf Fluhweg 2, 5024 Küttigen

Tel. 062 827 03 03, Fax 062 827 00 03 info@ruf-technik.ch www.ruf-technik.ch

Suter Entfeuchtungstechnik AG

Leckortungen – Trocknung nach Wasserschaden –mobile Pellet-Heizungen

Industriestrasse 33, 5242 Lupfig

Pikett-Dienst: 0800 8 6666 8

Tel. 044 743 51 55, Fax 044 743 51 50 kontakt@sutergruppe.ch www.sutergruppe.ch

ENTKALKUNGEN

Boiler Meier GmbH

Entkalkungen, Sanitär-Reparaturen, Bad/Küchen-Umbauten

Bollstrasse 24, 5413 Birmenstorf

Tel. 079 646 90 90 Igelweg 5, 5215 Hausen sanitaer@boiler-meier.ch www.boiler-meier.ch

FASSADENRENOVATIONEN/ AUSSENISOLATIONEN

bossert maler gipser ag Maler, Gipser, Gerüste, Spritzwerk, Naturofloor Högernweg 20, 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 11 73 info@bossertag.ch www.bossertag.ch

Hans Blattner AG Zimmerarbeiten, Gebäudisolation, Eternitfassaden

Wallgrabenweg 9, 4663 Aarburg Tel. 062 791 54 84, Fax 062 791 54 86 info@hbl-aarburg.ch www.hbl-aarburg.ch

FENSTERBAU

D. Ochsenbein & Co. Die Spezialisten für EgoKiefer Fenster + Türen Mellingerstrasse 4, 5512 Wohlenschwil-Büblikon Tel. 056 491 31 40 info@do-ochsenbein.ch www.do-ochsenbein.ch

Fenstersanierungs AG Mittelland Spezialisiert auf Fenstersanierungen Birren 17, 5703 Seon Tel. 062 775 48 48 info@fenstersanierungsag.ch www.fenstersanierungsag.ch

FLACHDACHBAU

Franz Widmer AG

Dächer, Fassaden, Spenglerei Fabrikweg 2, 5707 Seengen Tel. 062 777 66 88 kontakt@widmerdach.ch www.widmerdach.ch

Huser Gebäudetechnik AG Spenglerei, Sanitär, Flachdach, Lüftung Tägerhardmatte 2, 5430 Wettingen Tel. 056 426 77 50 info@huser-gt.ch www.huser-gt.ch

Hochuli Schlossrued AG Flachdachsanierung, Abdichtungsarbeiten Hauptstrasse 106, 5044 Schlossrued Tel. 062 739 00 20, mail@hochuli-gruppe.ch www.hochuli-gruppe.ch

GIPSERARBEITEN

Bernasconi Boden – Decke – Wände Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten. Feldhofweg 1, 4663 Aarburg Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch Zürcherstrasse 85, 5400 Baden Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch bossert maler gipser ag Maler, Gipser, Gerüste, Spritzwerk, Naturofloor Högernweg 20, 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 11 73 info@bossertag.ch www.bossertag.ch

GLASDUSCHEN

Haerry & Frey AG

Beratung, Planung, Herstellung, Montage

Widenmattstrasse 2, 5712 Beinwil am See Tel. 062 765 04 04 info@glas-haerry.ch www.glas-haerry.ch

HAUSTECHNIK

GASSMANN SERVICE AG

Energie- & Wärmetechnik

Hauptstrasse 18, 5727 Oberkulm

Tel. 062 773 10 57, Fax 062 773 10 50 info@gassmann-service.ch www.gassmann-service.ch

LEHMANN 2000 AG

Heizung – Kälte

Müllerweg 5, 4800 Zofingen

Tel. 062 745 30 30, Fax 062 745 30 31 info@lehmann2000.ch www.lehmann2000.ch

HAUSWARTUNGEN

Erismann AG

Tankrevisionen, Hauswartungen, Entfeuchtungen

Hauptstrasse 53, 5616 Meisterschwanden

Tel. 056 667 19 65 info@erismannag.ch www.erismannag.ch

HEIZÖL

Voegtlin-Meyer AG

Brenn- und Treibstoffe, Tankrevisionen

Sanierungen und Rückbau

Aumattstrasse 2, 5210 Windisch

Tel. 056 460 05 05, Fax 056 460 05 63 info@voegtlin-meyer.ch www.voegtlin-meyer.ch

HEIZUNGS-/ALTERNATIVANLAGEN

Franz Rebmann AG

Heizung, Lüftung, Minergie, Pellets, Solar Unterhalden 7, 5082 Kaisten

Tel. 062 869 90 00, Fax 062 869 90 19 info@rebmann-heizungen.ch www.rebmann-heizungen.ch

Ricklin AG, Gebäudetechnik Sanitär-Heizung-Lüftung 24-Std.-Service, Beratung, Planung, Neu- und Umbauten

Seminarstrasse 53, 5430 Wettingen

Tel. 056 426 61 61 info@ricklin-ag.ch www.ricklin-ag.ch

HEIZUNGSANLAGEN/ÖLFEUERUNGEN

APT Kaminfeger AG

Kaminfegerarbeiten, Lüftungsreinigung, Brandschutzkonzepte

Leimattweg 29, 5018 Erlinsbach

Tel. 062 844 02 62 kaminfeger@tischhauser.ch www.tischhauser.ch

GASSMANN SERVICE AG

Energie- & Wärmetechnik

Hauptstrasse 18, 5727 Oberkulm

Tel. 062 773 10 57, Fax 062 773 10 50 info@gassmann-service.ch www.gassmann-service.ch

LEHMANN 2000 AG

Heizung – Kälte

Müllerweg 5, 4800 Zofingen

Tel. 062 745 30 30, Fax 062 745 30 31 info@lehmann2000.ch www.lehmann2000.ch

R. Häsler AG

Heizung, Alternative Heizsysteme, Lüftung, Öl- und Gasservice

Frick/Möhlin/Rheinfelden

Bahnhofstrasse 15, 4313 Möhlin

Tel. 061 851 21 63 www.haesler-ag.ch

Schiebler Wärmetechnik GmbH 24 Std.-Reparaturservice aller Marken

Tägerhardring 4, 5436 Würenlos

Tel. 056 242 24 32 info@schiebler.ch www.schiebler.ch

HOLZ-/FASSADENBAU

Fischer Max AG Holzbau, Hoch-Tiefbau

Elementbau, Dachausbau, Lukarnen

Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg

Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch

Hans Blattner AG

Zimmerarbeiten, Gebäudeisolationen, Eternitfassaden

Wallgrabenweg 9, 4663 Aarburg

Tel. 062 791 54 84, Fax 062 791 54 86 info@hbl-aarburg.ch www.hbl-aarburg.ch

IMMOBILIENBEWERTUNG

AARBRUGG AG

Verkauf, Vermietung, Verwaltung, Bewertung

Seidenstrasse 3, 5201 Brugg

Tel. 056 460 02 60, Fax 056 460 02 69 info@aarbrugg.ch www.aarbrugg.ch

Hauseigentümerverband Aargau

Mitglied der Schweizer Maklerkammer

Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden

Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 verkauf@hev-aargau.ch www.hev-aargau.ch

REVE Immobilien AG

Ihr Immobilienmakler im Aargau

Bahnhofstrasse 4, 5103 Wildegg

Tel. 062 558 75 00 info@reveag.ch www.reveag.ch

VIVA REAL AG

Weiherweg 5, 5443 Niederrohrdorf

Tel. 056 485 60 90 viva@vivareal.ch www.vivareal.ch

WIESNER IMMOBILIEN

Schätzung - Beratung - Verkauf

Bahnhofstrasse 77, 4313 Möhlin

Tel. 079 578 66 66 hw@wiesner-immobilien.ch www.wiesner-immobilien.ch

INSEKTENSCH UTZ

G + H Insektenschutzgitter GmbH

Insektenschutzgitter für Fenster und Türen nach Mass Rheinfelderstrasse 21a, 4127 Birsfelden Tel. 0848 800 688, Fax 061 373 29 06 info@g-h.ch www.g-h.ch

SEMOFIX AG

Insektenschutz, Lichtschachtabdeckung, Innenbeschattung Unterdorf 34, 5073 Gipf-Oberfrick Tel. 062 871 63 07 montagen@semofix.ch www.semofix.ch

KALKSCHUTZ

Tratson GmbH

Kalkschutzgeräte Swiss Made Mellingerstrasse 19, 5413 Birmenstorf Tel. 044 212 22 31 info@tratson.ch www.tratson.ch

KANAL-/ABFLUSSREINIGUNG

Franz Pfister AG

24-h-Kanal- und Ablaufservice, Kanal-TV, Absaugarbeiten

Dynamostrasse 9, 5400 Baden Tel. 056 225 25 04 info@franzpfister.ch www.franzpfister.ch

Hächler-Reutlinger AG

Unterhalt, Inspektion, Sanierungen, 24-Stunden-Service

Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen Tel. 056 438 05 35 haechler-reutlinger@kanaltotal.ch www.kanaltotal.ch

ITS Kanal Services AG Unterhalt, Inspektion, Sanierung, Flächenservices Wohlerstrasse 2, 5623 Boswil Tel. 0800 678 800 info@itskanal.ch www.itskanal.ch

Kanalreinigung Näf GmbH

Rohrblitz, Hornussen, Frick Zeiningen Industriestrasse 30, 5070 Frick Vom Küchenablauf bis zur Kläranlage Tel. 062 871 46 00 info@naef-kanal.ch www.naefkanal.ch

Lüpold AG

Kanalreinigung, Saugarbeiten, Kanalzustandserfassung

Hübelweg 17, 5103 Möriken Tel. 062 887 08 70 info@luepold.ch www.luepold.ch

KANALFERNSEHEN

Franz Pfister AG

24-h-Kanal- und Ablaufservice, Kanal-TV, Absaugarbeiten

Dynamostrasse 9, 5400 Baden

Tel. 056 225 25 04 info@franzpfister.ch www.franzpfister.ch

ITS Kanal Services AG

Unterhalt, Inspektion, Sanierungen

Dammstrasse 7, 5070 Frick

Tel. 062 865 40 00; Fax: 062 865 40 01 info@itskanal.ch www.itskanal.ch

ITS Kanal Services AG

Unterhalt, Inspektion, Sanierung, Flächenservices

Wohlerstrasse 2, 5623 Boswil

Tel. 0800 678 800 info@itskanal.ch www.itskanal.ch

Lüpold AG

Kanalreinigung, Saugarbeiten, Kanalzustandserfassung

Hübelweg 17, 5103 Möriken

Tel. 062 887 08 70 info@luepold.ch www.luepold.ch

KANALSANIERUNGEN

ITS Kanal Services AG

Unterhalt, Inspektion, Sanierungen

Dammstrasse 7, 5070 Frick

Tel. 062 865 40 00; Fax: 062 865 40 01 info@itskanal.ch www.itskanal.ch

ITS Kanal Services AG

Unterhalt, Inspektion, Sanierung, Flächenservices

Wohlerstrasse 2, 5623 Boswil

Tel. 0800 678 800 info@itskanal.ch www.itskanal.ch

KERAMISCHE WAND-/BODENBELÄGE

Bernasconi Boden – Decke – Wände

Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.

Feldhofweg 1, 4663 Aarburg

Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch

Zürcherstrasse 85, 5400 Baden

Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch

KÜCHENAUSSTELLUNG

Brunner Küchen AG

Hauptstrasse 17, 5618 Bettwil

Tel. 056 676 70 70, Fax 056 667 15 07 info@brunner-kuechen.ch www.brunner-kuechen.ch

Öffnungszeiten Ausstellung:

Mo–Do 8.00–12.00/13.00–17.30 h

Fr 8.00–12.00/13.00–16.00/Sa 9.00–15.00 h

Persönliche Beratung auf Voranmeldung

KÜCHENEINRICHTUNGEN

Brunner Küchen AG

Hauptstrasse 17, 5618 Bettwil

Tel. 056 676 70 70, Fax 056 667 15 07 info@brunner-kuechen.ch www.brunner-kuechen.ch

Öffnungszeiten Ausstellung:

Mo–Do 8.00–12.00/13.00–17.30 h

Fr 8.00–12.00/13.00–16.00/Sa 9.00–15.00 h

Persönliche Beratung auf Voranmeldung

KÜCHENEINZELANFERTIGUNGEN

Brunner Küchen AG

Hauptstrasse 17, 5618 Bettwil

Tel. 056 676 70 70, Fax 056 667 15 07

info@brunner-kuechen.ch www.brunner-kuechen.ch

Öffnungszeiten Ausstellung:

Mo–Do 8.00–12.00/13.00–17.30 h

Fr 8.00–12.00/13.00–16.00/Sa 9.00–15.00 h

Persönliche Beratung auf Voranmeldung

KÜCHE NUMBAUTEN

Brunner Küchen AG

Hauptstrasse 17, 5618 Bettwil

Tel. 056 676 70 70, Fax 056 667 15 07 info@brunner-kuechen.ch www.brunner-kuechen.ch

Öffnungszeiten Ausstellung:

Mo–Do 8.00–12.00/13.00–17.30 h

Fr 8.00–12.00/13.00–16.00/Sa 9.00–15.00 h

Persönliche Beratung auf Voranmeldung

Willi Egloff AG

Schreinerei – Innenausbau – Küchen

Bankstrasse 11, 5432 Neuenhof

Tel. 056 437 18 00 info@egloff-schreinerei.ch www.egloff-schreinerei.ch

KUNDENMAURER

Emmenegger Bau

Ihr Baugeschäft auf dem Mutschellen Unterdorfweg 21, 8918 Unterlunkhofen

Tel. 056 634 33 68, Natel 079 231 93 92 emmeneggerbau@bluewin.ch

Fischer Max AG Hoch-Tiefbau, Holzbau

Umbau, Renovationen, Kleinarbeiten

Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg

Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch

LIEGENSCHAFTEN/IMMOBILIEN VERKAUF–VERMITTLUNG

AARBRUGG AG

Verkauf, Vermietung, Verwaltung, Bewertung

Seidenstrasse 3, 5201 Brugg

Tel. 056 460 02 60, Fax 056 460 02 69 info@aarbrugg.ch www.aarbrugg.ch

AMBASSADOR Immobilien und Verwaltungs AG

Verwaltung – Vermietung – Verkauf

Mellingerstrasse 1, 5400 Baden

Tel. 056 200 25 25, Fax 056 221 17 62 mail@ambassador-immo.ch www.ambassador-immo.ch

Arealis AG

Bewirtschaftung – Vermarktung

Stadtturmstrasse 10, 5400 Baden

Tel. 056 204 05 70 info@arealis.ch www.arealis.ch

bumbacher immobilien gmbh Verwaltung – Vermittlung – Verkauf Willestrasse 3, 8957 Spreitenbach

Tel. 056 410 22 11 info@bumbacher-immobilien.ch www.bumbacher-immobilien.ch

Bundis AG Beratung und Immobilien Service

Ihr starker Partner im Immobilienverkauf Dottikerstrasse 7, 5611 Anglikon

Tel. 056 555 70 75 info@bundis.ch www.bundis.ch

DIE IMMOBILIEN-TREUHÄNDER STRAUB & PARTNER AG

Mitglied der Schweizerischen Maklerkammer Verkauf, Erstvermietung, Verwaltung, Schätzungen Schafisheimerstrasse 14, Postfach – 5600 Lenzburg 1

Tel. 062 885 80 60 info@straub-partner.ch www.straub-partner.ch

LIEGENSCHAFTEN/IMMOBILIEN VERKAUF–VERMITTLUNG

EDELMANN IMMOBILIEN AG

Verkauf · Verwaltung · Beratung

Bahnhofstrasse 1, 5330 Bad Zurzach

Tel. 056 269 60 60, Fax 056 269 60 61 info@edelmanntv.ch www.edelmanntv.ch

Filexis AG

Verwaltung, Beratung, Verkauf Geschäftshaus Alexanders, Schulhausweg 10, 5442 Fislisbach Tel. 056 483 00 60 info@filexis.ch www.filexis.ch

Gfeller & Käufeler Immobilien AG

Verkauf, Vermittlung, Bewirtschaftung, Beratung Bahnhofstrasse 88, 5430 Wettingen Tel. 056 437 03 03, Fax 056 437 03 09 info@gfeller-kaeufeler.ch www.gfeller-kaeufeler.ch

Hauseigentümerverband Aargau

Mitglied der Schweizer Maklerkammer Stadtturmstrasse 19, 5401 Baden Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 verkauf@hev-aargau.ch www.hev-aargau.ch

H+H IMMO AG

Verkauf – Verwaltung – Vermietung – Beratung –Schatzung

Alberich Zwyssigstrasse 81, 5430 Wettingen Tel. 056 437 06 06, Fax 056 437 06 07 info@hh-immo.ch www.hh-immo.ch

Markstein AG

Mitglied der Schweizerischen Maklerkammer Verkauf, Erstvermietung, Bewertung und Beratung Haselstrasse 16, 5401 Baden Tel. 056 203 50 00 baden@markstein.ch

Büro Zürich: Löwenstrasse 40, 8001 Zürich Tel. 043 810 90 10 zuerich@markstein.ch www.markstein.ch

Pro Casa Treuhand AG

Zürcherstrasse 27, 5400 Baden Tel. 056 203 00 33 info@procasatreuhand.ch www.procasatreuhand.ch

Räber Immo GmbH

Beratung – Bewertung – Verkauf Zürcherstrasse 1, 5630 Muri Tel. 056 675 72 72 verkauf@raeber-immo.ch www.raeber-immo.ch

REALIT TREUHAND AG

Immobilien- und Bautreuhand Verkauf, Schätzung, Erstvermietung

Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch

REVE Immobilien AG

Ihr Immobilienmakler im Aargau

Bahnhofstrasse 4, 5103 Wildegg

Tel. 062 558 75 00 info@reveag.ch www.reveag.ch

UTA Immobilien AG

Verwaltung, Verkauf

Bahnhofstrasse 44, 5400 Baden

Tel. 056 203 00 70 verkauf@uta.ch

Hauptstrasse 18, 5314 Kleindöttingen

Tel. 056 268 66 68 verkauf@uta-immobilien.ch www.uta-immobilien.ch

VIVA REAL AG

Weiherweg 5, 5443 Niederrohrdorf

Tel. 056 485 60 90 viva@vivareal.ch www.vivareal.ch

WIDERØE IMMOBILIEN AG

Verwaltung, Verkauf, Bewertung, Stockwerkeigentum

Dammstrasse 7, 5400 Baden

Tel. 056 290 07 08 iw_immo@wideroee.com

WIESNER IMMOBILIEN

Schätzung - Beratung - Verkauf

Bahnhofstrasse 77, 4313 Möhlin

Tel. 079 578 66 66 hw@wiesner-immobilien.ch www.wiesner-immobilien.ch

LIEGENSCHAFTSVERWALTUNGEN

AARBRUGG AG

Verkauf, Vermietung, Verwaltung, Bewertung

Seidenstrasse 3, 5201 Brugg

Tel. 056 460 02 60, Fax 056 460 02 69 info@aarbrugg.ch www.aarbrugg.ch

AMBASSADOR Immobilien und Verwaltungs AG

Verwaltung – Vermietung – Verkauf Mellingerstrasse 1, 5400 Baden

Tel. 056 200 25 25, Fax 056 221 17 62 mail@ambassador-immo.ch www.ambassador-immo.ch

Arealis AG

Bewirtschaftung – Vermarktung Stadtturmstrasse 10, 5400 Baden Tel. 056 204 05 70 info@arealis.ch www.arealis.ch

AWB Beratungen AG

«Wir sichern Erfolg» in den Bereichen Immobilien, Steuern, Treuhand, Wirtschaftsprüfung und Gemeindeberatung

Bahnhofstrasse 10, 5000 Aarau

Tel. 062 832 77 15 info@awb.ch www.awb.ch

DIE IMMOBILIEN-TREUHÄNDER

STRAUB & PARTNER AG

Mitglied der Schweizerischen Maklerkammer

Verkauf, Erstvermietung, Verwaltung, Schätzungen Schafisheimerstrasse 14, Postfach – 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 80 60 info@straub-partner.ch www.straub-partner.ch

Filexis AG

Verwaltung, Beratung, Verkauf Geschäftshaus Alexanders, Schulhausweg 10, 5442 Fislisbach

Tel. 056 483 00 60 info@filexis.ch www.filexis.ch

Gfeller & Käufeler Immobilien AG

Verkauf, Vermittlung, Bewirtschaftung, Beratung

Bahnhofstrasse 88, 5430 Wettingen

Tel. 056 437 03 03, Fax 056 437 03 09 info@gfeller-kaeufeler.ch www.gfeller-kaeufeler.ch

K+K Verwaltungen AG

Bahnhofstr. 18, 5200 Brugg

Tel. 056 450 38 38, Fax 056 442 33 40 info@kkverwaltungen.ch www.kkverwaltungen.ch

Pro Casa Treuhand AG

Zürcherstrasse 27, 5400 Baden

Tel. 056 203 00 33 info@procasatreuhand.ch www.procasatreuhand.ch

REALIT TREUHAND AG

Immobilien- und Bautreuhand

Verwaltung, Erstvermietung, Renovation, Verkauf Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1

Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch

SCI-Management AG

Immobilien- und STWG-Verwaltung, Treuhand Hauptstrasse 45, 5512 Wohlenschwil Tel. 056 481 80 30 info@sci-ch.ch www.sci-management.ch

Schibli Treuhand und Verwaltungs AG Verkauf und Verwaltung von Stockwerkeigentum Lenzburgerstrasse 2, 5702 Niederlenz Tel. 062 888 88 88 info@schibli-treuhand.ch www.schibli-treuhand.ch

SOLID Immo-Treuhand A. Senn Verkauf, Vermietung, Stockwerkeigentum Immobilien-Treuhand

Landstrasse 51, Postfach, 5415 Nussbaumen Tel. 056 210 41 63, Fax 056 210 41 64 info@immosolid.ch www.immosolid.ch

UTA Immobilien AG

Verwaltung, Verkauf Bahnhofstrasse 44, 5400 Baden Tel. 056 203 00 70 baden.immo@uta.ch Hauptstrasse 18, 5314 Kleindöttingen Tel. 056 268 66 68 verkauf@uta-immobilien.ch www.uta-immobilien.ch

VIVA REAL AG

Weiherweg 5, 5443 Niederrohrdorf Tel. 056 485 60 90 viva@vivareal.ch www.vivareal.ch

WIDERØE IMMOBILIEN AG

Verwaltung, Verkauf, Bewertung, Stockwerkeigentum

Dammstrasse 7, 5400 Baden Tel. 056 290 07 08 iw_immo@wideroee.com

LIFT

Garaventa Liftech AG

Spezialist für Treppen- & Homelifte Fännring 2, 6403 Küssnacht am Rigi Tel. 041 854 78 80 info@garaventalift.ch www.garaventalift.ch

LÜFTUNGSREINIGUNG

Hächler-Reutlinger AG

Lüftungsreinigungen

Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen Tel. 056 438 05 35 haechler-reutlinger@kanaltotal.ch www.kanaltotal.ch

tiventa AG

Lüftungsreinigung, Lüftungshygiene, Brandschutz, Minergie-Fachpartner, Kompetenzzentrum für Raumlufthygiene

Staffeleggstrasse 5, 5024 Küttigen Tel. 0848 000 458 tiventa@tiventa.ch www.tiventa.ch

MALERGESCHÄFTE

bossert maler gipser ag Maler, Gipser, Gerüste, Spritzwerk, Naturofloor Högernweg 20, 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 11 73 info@bossertag.ch www.bossertag.ch

MALER-/SPRITZARBEITEN

Bernasconi Boden – Decke – Wände Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.

Feldhofweg 1, 4663 Aarburg Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch Zürcherstrasse 85, 5400 Baden Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch

PARKETTBÖDEN

Bernasconi Boden – Decke – Wände Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.

Feldhofweg 1, 4663 Aarburg Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch

Zürcherstrasse 85, 5400 Baden Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch

PHOTOVOLTAIKANLAGEN

Go Smart Solution AG

Planung, Montage, Service Langgass 11, 5244 Birrhard Tel. 056 552 09 00 info@gosmartsolution.ch www.gosmartsolution.ch

RECHTSBERATUNG

Hauseigentümerverband Aargau

Mitglied der Schweizer Maklerkammer

Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden

Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 verkauf@hev-aargau.ch www.hev-aargau.ch

SANITÄRE ANLAGEN/INSTALLATIONEN

Huser Gebäudetechnik AG

Spenglerei, Sanitär, Flachdach, Lüftung Tägerhardmatte 2, 5430 Wettingen

Tel. 056 426 77 50 info@huser-gt.ch www.huser-gt.ch

Ricklin AG, Gebäudetechnik

Sanitär-Heizung-Lüftung 24-Std.-Service, Beratung, Planung, Neu- und Umbauten Seminarstrasse 53, 5430 Wettingen

Tel. 056 426 61 61 info@ricklin-ag.ch www.ricklin-ag.ch

SCHADSTOFFSANIERUNG

Frunz Schadstoffsanierung GmbH

Schadstoffsanierung, Gebäudeanalysen, Schadstoffanalysen, Sanierung von Liegenschaften Landstrasse 170, 5415 Nussbaumen

Tel. 056 282 35 68, Fax 056 282 25 05 info@frunzag.ch www.frunzag.ch

SCHADSTOFFUNTERSUCHUNG

TFB AG

Bauschadstoffe (Asbest etc.), Entsorgungs- & Sanierungskonzepte, Luftmessungen

Lindenstrasse 10, 5103 Möriken-Wildegg

Tel. 062 887 72 50 info@tfb.ch www.tfb.ch

SCHÄDLINGSBEKÄMPFUNG

Ratex AG

Fachspezialist für Tauben- und Kleinvogelabwehrsysteme, Marder- und Siebenschläferschutz, ThermoNox®-Wärmebehandlung

Tel. 044 241 33 33

Austrasse 38, 8045 Zürich info@ratex.ch, www.ratex.ch

SCHREINERARBEITEN

Willi Egloff AG

Schreinerei – Innenausbau – Küchen

Bankstrasse 11, 5432 Neuenhof

Tel. 056 437 18 00

info@egloff-schreinerei.ch www.egloff-schreinerei.ch

SCHREINEREI/REPARATUREN

Willi Egloff AG

Schreinerei – Innenausbau – Küchen

Bankstrasse 11, 5432 Neuenhof

Tel. 056 437 18 00

info@egloff-schreinerei.ch www.egloff-schreinerei.ch

SOLARWÄRME

R. Häsler AG

Heizung, Alternative Heizsysteme, Lüftung, Öl- und Gasservice

Frick/Möhlin/Rheinfelden

Bahnhofstrasse 15, 4313 Möhlin

Tel. 061 851 21 63

www.haesler-ag.ch

SPENGLEREIEN

Huser Gebäudetechnik AG

Spenglerei, Sanitär, Flachdach, Lüftung

Tägerhardmatte 2, 5430 Wettingen

Tel. 056 426 77 50

info@huser-gt.ch www.huser-gt.ch

Idealcasa Bauspenglerei GmbH

Spenglerei, Flachdachbau, Absturzsicherung

Renovationen, Reparaturen, Dachunterhalt

Zentralstrasse 17, 5610 Wohlen

Tel. 056 622 94 93 info@ideal-casa.ch www.ideal-casa.ch

STEUERBERATUNGEN

REALIT TREUHAND AG

Steuer- und Rechtsberatung, Buchführung und Rechnungslegung, Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung

Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1

Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch

STOCKWERKEIGENTUM

DIE IMMOBILIEN-TREUHÄNDER

STRAUB & PARTNER AG

Mitglied der Schweizerischen Maklerkammer Verkauf, Erstvermietung, Verwaltung, Schätzungen

Schafisheimerstrasse 14, Postfach – 5600 Lenzburg 1

Tel. 062 885 80 60 info@straub-partner.ch www.straub-partner.ch

REALIT TREUHAND AG

Immobilien- und Bautreuhand

Verwaltung, Renovation, Verkauf, Schätzung Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1

Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch

Schibli Treuhand und Verwaltungs AG Verkauf und Verwaltung von Stockwerkeigentum Lenzburgerstrasse 2, 5702 Niederlenz

Tel. 062 888 88 88 info@schibli-treuhand.ch www.schibli-treuhand.ch

SOLID Immo-Treuhand A. Senn Verkauf, Vermietung, Stockwerkeigentum Immobilien-Treuhand

Landstrasse 51, Postfach, 5415 Nussbaumen Tel. 056 210 41 63, Fax 056 210 41 64 info@immosolid.ch www.immosolid.ch

STOREN

FEBERO-Storenbau AG

Sonnenstoren,Glasdachsysteme, Lamellenstoren, Rollladen und Fensterladen

Altweg 6, 5626 Hermetschwil-Staffeln Tel. 056 631 01 31, Fax 056 631 01 33 info@febero-storenbau.ch www.febero-storenbau.ch

TANKREVISIONEN

E. Hunziker AG

Tankrevisionen, Neuanlagen, Tankkellerbeschichtungen, Tankdemontagen

Heimweg 4, 5727 Oberkulm Tel. 062 776 27 27, Fax 062 776 39 68 info@tankrevisionen1a.ch www.tankrevisionen1a.ch

TANKREVISIONEN

Erismann AG

Tankrevisionen, Hauswartungen, Entfeuchtungen

Hauptstrasse 53, 5616 Meisterschwanden

Tel. 056 667 19 65 info@erismannag.ch www.erismannag.ch

Pfister AG Tank-Revisionen

Tankrevisionen, Tankdemontagen, Tanksanierungen Gartenweg 180, 5077 Elfingen

Tel. 062 876 15 47, Fax 062 876 23 48 info@pfister-tankrevisionen.ch www.pfister-tankrevisionen.ch

Siegenthaler Tankrevisionen AG

Tankrevisionen, Tanksanierungen, Tankdemontagen Kirchstrasse 2, 5737 Menziken

Tel. 062 771 48 08, Fax 062 771 49 81 info@toptankrevisionen.ch www.toptankrevisionen.ch

TANKREVISIONEN ROPPEL AG

Revisionen, Unterhalt, Demontagen, Chemieanlagen, Regenwasseranlagen

Industrieweg 2, 4653 Obergösgen

Tel. 062 858 60 40 info@roppelag.ch www.roppelag.ch

Voegtlin-Meyer AG

Brenn- und Treibstoffe, Tankrevisionen Sanierungen und Rückbau

Aumattstrasse 2, 5210 Windisch

Tel. 056 460 05 05 info@voegtlin-meyer.ch www.voegtlin-meyer.ch

UMBAUTEN

Fischer Max AG Hoch-Tiefbau, Holzbau Renovationen, Dachaufstockungen, Anbauten

Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch

FRUNZ BAUUNTERNEHMUNG AG

Neu- + Umbau, Renovation, Immobilien, Asbestsanierung Landstrasse 170, 5415 Nussbaumen

Tel. 056 282 35 68, Fax 056 282 25 05 info@frunzag.ch www.frunzag.ch

UMBAU-TEAM FÜR BAD/ KÜCHE/ALLG. UMBAUTEN

Ricklin AG, Gebäudetechnik

Sanitär-Heizung-Lüftung 24-Std.-Service, Beratung, Planung, Neu- und Umbauten Seminarstrasse 53, 5430 Wettingen Tel. 056 426 61 61 info@ricklin-ag.ch www.ricklin-ag.ch

Notter Hochbau AG Renovationen, Unterhaltsarbeiten, Umgebungsarbeiten Aeschstrasse, 5610 Wohlen Tel. 056 618 50 00 info@nottergruppe.ch www.nottergruppe.ch

VORHÄNGE/INNENDEKORATIONEN

Horat Innendekorationen AG Vorhänge – Polsterei – Eigene Werkstätte Luzernerstrasse 22, 5620 Bremgarten Tel. 056 633 21 81 info@horat-deko.ch www.horat-deko.ch

WAND-/BODENBELÄGE

Bernasconi Boden – Decke – Wände Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.

Feldhofweg 1, 4663 Aarburg

Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch Zürcherstrasse 85, 5400 Baden Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch

WÄRMEPUMPEN

Hochuli Schlossrued AG

Heizungs-Ersatz – Heizungs-Check – Heizungs-Service Hauptstrasse 106, 5044 Schlossrued Tel. 062 739 00 20 mail@hochuli-gruppe.ch www.hochuli-gruppe.ch

WÄSCHETROCKNUNG

RUF Entfeuchtungs AG

Fachberatung – Mietservice – Systemverkauf

Fluhweg 2, 5024 Küttigen

Tel. 062 827 03 03, Fax 062 827 00 03 info@ruf-technik.ch www.ruf-technik.ch

WASSERSCHADENSANIERUNGEN

BUBA AG Trocknungstechnik

Bauaustrocknung, Entfeuchtungen, Wasserschadensanierung

Unterdorf 19, 5420 Ehrendingen

Tel. 056 221 62 15, Fax 056 221 62 68 buba@buba.ch www.buba.ch

RUF Entfeuchtungs AG

Fachberatung – Mietservice – Systemverkauf

Fluhweg 2, 5024 Küttigen

Tel. 062 827 03 03, Fax 062 827 00 03 info@ruf-technik.ch www.ruf-technik.ch

Suter Entfeuchtungstechnik AG

Leckortungen – Trocknung nach Wasserschaden –mobile Pellet-Heizungen

Industriestrasse 33, 5242 Lupfig

Pikett-Dienst: 0800 8 6666 8

Tel. 044 743 51 55, Fax 044 743 51 50 kontakt@sutergruppe.ch www.sutergruppe.ch

WINTERGÄRTEN

Haerry & Frey AG

Wintergärten, Sitzplatz- und Balkonverglasungen

Beratung, Planung, Herstellung, Montage Widenmattstrasse 2, 5712 Beinwil am See Tel. 062 765 04 04 info@glas-haerry.ch www.glas-haerry.ch

ZIMMEREI/HOLZBAU

Fischer Max AG Holzbau, Hoch-Tiefbau Elementbau, Dachaufstockungen, Lukarnen, energetische Sanierungen

Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg

Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch

Hans Geissmann AG Innenausbau, Dachaufstockungen, Elementbauweise

Weihermatten 1 c, 5607 Hägglingen

Tel. 056 624 13 65, Fax 056 624 13 79 www.geissmann-holzbau.ch

Für eine unverbindliche Beratung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: VERMISSEN SIE

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Nr. 451 September 51. Jahrgang

Auflage WEMF beglaubigt 39’995 Ex. Basis 2022/2023

Anzahl Mitglieder: 40’013 (31. Juli 2024)

Offizielles Organ des Hauseigentümerverbandes Aargau, erscheint 10 Mal jährlich Einzelexemplar Fr. 3.–Für Verbandsmitglieder ist das Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen.

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Der Nachdruck ist nur mit Quellenangabe gestattet. Über nicht bestellte Manuskripte kann keine Korrespondenz geführt werden. Der Inhalt der Rubrik «Firmen und Produkte» liegt in der Verantwortung der Absender und muss nicht mit der Meinung des Herausgebers übereinstimmen. Der Inserateteil und die Publireportagen dienen lediglich der Information der Mitglieder und Leser über Produkte und Dienstleistungen.

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