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Wohnwirtschaft Nr. 4 April 2026

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Hauseigentümerverband Aargau

www.hev-aargau.ch

WOHN WIRTSCHAFT

RECHT

Mängelrüge im Werkvertragsrecht – neue Regelungen

GRATIS-EINTRITT AUF SEITE 12

Bauen+Wohnen, 16.–19. April 2026, Tägi Wettingen

THEMA

Garten, Terrasse, Pool

IMMOBILIEN AARGAU mit 14 Objekten

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Seit dem 1. Januar 2026 gilt in der Schweiz ein revidiertes Bauvertragsrecht. Neu gilt seither eine Mängelrügefrist von 60 Tagen. Die Auswirkungen der neuen Norm unterscheiden sich, je nachdem welche Bestimmungen einem Werkvertrag zugrunde liegen.

Erleichterte Ausnahmebewilligungen für Wärmepumpen

am Himmel 8 «Gut bauen. Gut leben.» in Wettingen 12 Einladung zur Delegiertenversammlung 2026 des HEV Aargau 13 RECHT

Mängelrüge im Werkvertragsrecht – neue Regelungen 15 Nebenkosten – ein häufiger Zankapfel

POOLS UND IHRE MATERIALITÄT

Individuelle Massarbeit und ein Netzwerk mit regionalen Beschaffungspartnern: Darauf setzt der Schwimmbadhersteller Vita Bad aus Ermensee. Inhaber und Geschäftsführer Hansueli Achermann erläutert die Produkte der Unternehmung.

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Fricktal • 9. Mai

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Freiamt • 7. November

Das Eigenheim –(k)ein Traum?

Eine kürzlich erschienene Studie der Raiffeisenbank Schweiz schlug Alarm: Der Kauf eines Eigenheims werde für junge Menschen immer schwieriger. 28 Jahre sparen müsse man, um sich nur schon ein durchschnittliches Einfamilienhaus (EFH) leisten zu können, konnte man in diversen Medien lesen. Der Aufschrei war gross – ganze Generationen würden so vom steigenden Wohlstand abgeschnitten.

Als Geschäftsführer des HEV Aargau ist man bei solchen Schlagzeilen natürlich ebenfalls alarmiert. Doch wie bedrohlich ist die Lage tatsächlich? Hier hilft eine einfache Rechnung mehr als blosse Polemik. Nehmen wir ein junges Ehepaar, das über zehn Jahre hinweg konsequent den Maximalbetrag in die Säule 3a einzahlt. Aktuell sind das 7258 Franken pro Person und Jahr. Klar verlangt das gerade zu Beginn des Erwerbslebens Disziplin und Verzicht. Dafür profitiert man von Steuervorteilen und baut systematisch Vermögen auf. Lässt man diese Gelder konservativ anlegen und rechnet mit einer durchschnittlichen Rendite von 3 Prozent pro Jahr, verfügt das Paar nach zehn Jahren allein in der dritten Säule über rund 170’000 Franken. Zählt man Gelder aus der Pensionskasse und weitere Ersparnisse hinzu, kommt man auf über 350’000 Franken Eigenkapital oder mehr.

Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus im Kanton Aargau mit einem Preis von rund 1,2 Millionen Franken ist das ausreichend. Bleibt die Frage der Tragbarkeit. Nehmen wir an, beide Partner verdienen je den Schweizer Medianlohn von 7000 Franken pro Monat. Damit ergibt sich ein Jahreseinkommen von knapp 170’000 Franken. Unter den regulatorischen Vorgaben liesse sich so sogar eine Hypothek von über 940’000 Franken finanzieren.

Diese Rechnung ist bewusst einfach und kann natürlich nicht alle individuellen Lebensumstände miteinbeziehen. Sie zeigt aber: Der «Traum vom Eigenheim» ist zwar anspruchsvoll – er verlangt Planung, Sparwillen und Kontinuität –, jedoch keineswegs nur ein Privileg der «Oberschicht». Umso irritierender ist der Vorschlag aus der Raiffeisen-Studie, Baulandreserven notfalls mittels Enteignungen zu aktivieren. Natürlich tut eine Ausweitung der Bautätigkeit Not. Aber einen derartigen Eingriff in die Eigentumsfreiheit zu fordern, ist schlicht schamlos und lässt sich kaum anders erklären, als dass sich die Bank dadurch mehr Möglichkeiten für Immobilienfinanzierungen erhofft. Sie sollte sich dann allerdings nicht wundern, wenn die Politik im Gegenzug die Eigentumsgarantie bei der Bankenregulierung auch nicht so hoch gewichtet.

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Geschäftsführer HEV Aargau

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Erleichterte Ausnahmebewilligungen für Wärmepumpen

Der Grosse Rat hat am 3. März 2026 eine Teilrevision des Baugesetzes in erster Beratung gutgeheissen. Ein Aspekt der Revision nimmt sich der Erstellung von Wärmepumpen im Unterabstand zur Strasse an. Im Jahr 2024 wurde ein entsprechender überparteilicher Vorstoss im Grossen Rat eingereicht und an den Regierungsrat überwiesen. Bereits dannzumal stellte der Regierungsrat in seiner Antwort in Aussicht, dass er sich eine Erstellung von Luft-Wasser-Wärmepumpen im Unterabstand zu Strassen nach §67a vorstellen könne. Anders beurteilte er dies bei Sole-Wasser-Wärmepumpen, bei denen Bohrungen und entsprechend hohe Investitionskosten notwendig sind.

Beseitigungsrevers als Kostenrisiko

Doch warum kam der Regierungsrat zu dieser Auslegeordnung? Im Unterabstand

zu einer Strasse dürfen die Baubewilligungsbehörden nach geltendem Recht (§67a BauG) eine erleichterte Ausnahmebewilligung für die Erstellung von «untergeordneten» Bauten und Anlagen erteilen. Diese sind immer mit einem Beseitigungsrevers zu versehen. Das heisst, wenn später das öffentliche Interesse es erfordert, muss die Baute oder Anlage auf Kosten des Eigentümers entfernt werden.

Nach Rechtsprechung darf es sich nur um Bauten handeln, die sich später mit «wenig Aufwand» wieder beseitigen lassen, weil ansonsten die Verhältnismässigkeit einer Beseitigung nicht gegeben ist. Eine spätere Beseitigung ist aber ein Grundsatz von §67a, dass überhaupt eine erleichterte Ausnahmebewilligung erteilt werden darf.

Für die Beurteilung sind sowohl die Kosten für die spätere Beseitigung als auch für die Realisierung einer Ersatzlösung zu berücksichtigen. Was mit «wenig Aufwand» genau gemeint ist, ist nicht definiert, doch wird ein Betrag von rund CHF 30’000.– als Orientierungsgrösse genannt.

Neue Ausnahme für Wärmepumpen

Der Regierungsrat hat nun in einer Teilrevision des Baugesetzes die Änderung vorgeschlagen, dass neu neben den untergeordneten Bauten und Anlagen auch für

Luft-Wasser-Wärmepumpen erleichterte Ausnahmebewilligungen erteilt werden könnten. Er lehnte es aber ab, auch Sole-Wasser-Wärmepumpen zuzulassen, weil die Beseitigungs- und Erstellungskosten einer Ersatzlösung zu teuer wären, um sie mit einem Beseitigungsrevers versehen zu können.

Die vorberatende Kommission sowie eine grosse Mehrheit des Grossen Rats sahen dies allerdings anders und schrieben auch die Möglichkeit der Erteilung von erleichterten Ausnahmebewilligungen für SoleWasser-Wärmepumpen im Unterabstand zur Strasse vor.

Ich persönlich halte diese Ergänzung für falsch, denn sie bietet den Hauseigentümerinnen und -eigentümern keinerlei Rechtssicherheit, und es stellt sich die Frage, ob Baubewilligungsbehörden ob der unklaren Rechtslage überhaupt erleichterte Ausnahmebewilligungen für Sole-Wasser-Wärmepumpen sprechen werden. Denn die Rechtsprechung schliesst eine erleichterte Ausnahmebewilligung mit Beseitigungsrevers für diese teuren Anlagen eigentlich aus.

Allenfalls gelangt der Grosse Rat in der zweiten Beratung zur Vernunft und beschränkt diese Möglichkeit auf LuftWasser-Wärmepumpen.

Jeanine Glarner Grossrätin, Präsidentin HEV Aargau

Lichtspuren am Himmel

Sonne und Mond hinterlassen je nach Jahreszeit und Breitengrad ganz bestimmte Spuren am Himmel. Durch Mehrfachbelichtungen werden die Himmelsbahnen von Sonne und Mond sichtbar, wie sie normalerweise kein menschliches Auge sehen kann.

Die beiden Bilder zeigen die Winter-Sonnenbahn und die Frühlings-Sonnenbahn. Hierfür wurde im Stundentakt die Sonne auf das gleiche Bild belichtet.

Die Kugelgestalt der Erde sorgt dafür, dass ihre Oberfläche nicht überall gleich viel Sonneneinstrahlung erhält. Wäre die Erdachse genau senkrecht, stünde die Sonne am Mittag über dem Äquator genau im Zenit – also senkrecht –, während sie am Nord- und Südpol immerfort zu einer Hälfte über, zur anderen Hälfte unter dem Horizont stehen würde. Den geografischen Breitengraden entsprechend würden die Temperaturen vom Äquator polwärts abnehmen, wären jedoch an einem bestimmten Ort über das ganze Jahr ziemlich konstant.

Fotos: Andreas Walker

Die Realität sieht jedoch ganz anders aus. Die Erdachse besitzt eine Neigung von 23,5 Grad, somit verändert sich täglich an jedem Ort der Erde der Sonnenstand bei einem Sonnenumlauf über das Jahr. Dieser Mechanismus verursacht die Jahreszeiten, welche auf verschiedenen Bereichen der Erdkugel ganz unterschiedliche Wirkungen haben. Bei uns sind die Jahreszeiten sehr ausgeprägt, da sich unser Land in den gemässigten Breiten befindet. Der 47. nördliche Breitengrad läuft quer durch die Zentralschweiz, und damit befinden wir uns fast genau in der Mitte zwischen Pol und Äquator.

Wir sind es gewohnt, dass die Sonne bei uns im Winter eine tiefe und im Sommer eine hohe scheinbare Himmelsbahn durchläuft. Oder in Zahlen ausgedrückt: Am Winteranfang erhebt sich die Sonne auf maximal 19 Grad, am Sommeranfang hingegen auf maximal 66 Grad über den Horizont. Über das Jahr hindurch bewegt sie sich immer zwischen diesen beiden Werten. Der Vollmond zieht ähnliche Bahnen wie die Sonne, allerdings jeweils in der entgegengesetzten Jahreszeit. Eine Sommer-Vollmondbahn ist ähnlich wie eine Winter-Sonnenbahn und

eine Winter-Vollmondbahn sieht einer Sommer-Sonnenbahn ähnlich. Im Herbst und Frühling ziehen Sonne und Vollmond auf jeweils ähnlichen Bahnen.

Verschiedene Sonnenbahnen

In anderen Gebieten der Erde sehen die scheinbaren Sonnen- und Mondbahnen jedoch ganz anders aus. Die zwei extremsten Stellungen finden sich am Äquator und jenseits der Polarkreise. Am Äquator steht die Sonne am Frühlings- und Herbstanfang am Mittag senkrecht und lässt den Schatten einer Person praktisch verschwinden, da sie buchstäblich darauf steht. Der Tag dauert 12 Stunden und die Dämmerung ist jeweils sehr kurz. Sowohl die Sonnen- als auch die Vollmondbahn erscheinen am Äquator im Frühling als eine gerade Linie.

Ganz anders ist die Situation im Sommer zwischen Pol und Polarkreis. In dieser Region geht die Sonne gar nicht mehr unter und scheint selbst um Mitternacht (Mitternachtssonne). Sie beschreibt eine Kreisbahn am Himmel. Während dieser Zeit ist in diesen Breiten kein Vollmond zu sehen, lediglich um den Neumond herum wird die Sichelgestalt des Mondes während des Tages blass am hellen Himmel über dem Horizont sichtbar. Im Winter, während der Polarnacht, kehrt sich die Situation um. Jenseits des Polarkreises geht die Sonne nicht mehr auf und der Mond zieht nächtelang seine Kreise am Himmel.

Nächtelanger Mond

Fast jeder kennt die Mitternachtssonne, die im Sommer nicht mehr untergeht. Weniger bekannt ist der Dezembervollmond, der nördlich des Polarkreises während der Polarnacht am Mittag seine Bahn parallel zum Horizont zieht und ebenfalls nicht untergeht. Allerdings ist dies viel schwieriger zu visualisieren als die Mitternachtssonne, da der Mond nur wenige Tage nicht untergeht. Die grösste Herausforderung, diese Situation im Bild festzuhalten, ist das Wetter, da man mindestens einen Tag lang genau während dieser Zeit einen klaren Himmel dafür braucht, wenn man die ganze

Fortsetzung Seite 11

Mitternachtssonnenbahn Ende Juni auf den Lofoten (Nordnorwegen). Analog zur Mitternachtssonne im Sommer erscheint der Vollmond im Dezember am Mittag im Norden und zieht beim Tiefststand seine Bahn parallel zum

Die Sonnenbahn beim Äquator am Frühlingsanfang (Standort Malindi, Kenia, Afrika) erscheint als gerade Linie über den ganzen Himmel.
Horizont.

Die kreisförmige Sonnenbahn nördlich des Polarkreises wurde am 28./29. Juni auf den Vesterålen-Inseln in Nordnorwegen aufgenommen. Die Vollmondbahn wurde am 5./6. Dezember in Vikran, ca. 14 Kilometer südwestlich von Tromsø (Nordnorwegen) erfasst.

Kreisbahn des Mondes fotografisch festhalten will. Zudem muss im Norden der Horizont sehr flach sein, damit der Mond nicht hinter einem Berg verschwindet.

Aufnahmeort der arktischen Mondbahn Um einen vollständigen Kreis einer arktischen Winter-Vollmondbahn aufzunehmen, kommen nicht viele Orte in Frage. Zwar wäre dieses Phänomen theoretisch in einigen Regionen auf dem Festland sichtbar, wie etwa in Nordskandinavien, Spitzbergen, Nordkanada, Alaska, Sibirien, Grönland und einigen Inseln im arktischen Ozean oder in der Antarktis im Juni. Für die Aufnahmen zu diesem Artikel wurde jedoch Nordnorwegen ausgewählt, da es in allen anderen Gebieten nur spärliche oder gar keine Strassen gibt, was die Erreichbarkeit schwierig macht. In einigen dieser Gebiete käme noch das Problem der Eisbären hinzu, womit ein Aufenthalt im Freien lebensgefährlich werden könnte. Ebenso sind in diesen Gebieten die Temperaturen zu dieser Jahreszeit bedeutend kälter als in Nordnorwegen, was als zusätzliche Erschwernis hinzukommt. Norwegen befindet sich im Bereich des warmen Golfstroms, was zu einer erheblichen Temperaturerhöhung dieser hohen geografischen Breiten

im Vergleich zu ähnlichen Breitengraden in anderen Regionen führt. So lagen die Temperaturen während den Mondaufnahmen Anfang Dezember bei rund minus 10 Grad, was «ziemlich warm» für die Arktis zu dieser Jahreszeit ist.

Allerdings sind in Nordnorwegen die Wetterbedingungen schwierig, um eine vollständige Kreisbahn eines Dezembervollmondes zu fotografieren. Die höheren Temperaturen haben zur Folge, dass auch

mehr Feuchtigkeit vorhanden ist und daher mehr Niederschläge auftreten. Betrachtet man z. B. das Klimadiagramm von Tromsø, so zeigt es 15 Niederschlagstage im Dezember an. Die verbleibenden 16 Tage sind somit im Durchschnitt niederschlagsfrei, was aber keinesfalls bedeutet, dass der Himmel klar ist. Im Dezember 2025 wurden am Flughafen Tromsø-Langnes sogar 24 Tage mit Niederschlägen registriert, nur während des Vollmondes war es glücklicherweise für wenige Tage klar.

Besuchen Sie uns an der Bauen+Wohnen Aargau vom 16.-19. April

VIELE FÄHIGKEITEN

Fotos: Andreas Walker

«Gut bauen. Gut leben.» in Wettingen

Die Messe «Bauen und Wohnen» findet Mitte April statt

(pd) Vom 16. bis 19. April 2026 findet im Zentrum Tägerhard in Wettingen unter dem Motto «Gut bauen. Gut leben.» die Messe «Bauen und Wohnen» statt. Rund 220 Aussteller präsentieren Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Wohnen, Bauen, Umbau, Sanierungen, Garten und Energie.

Hinzu kommen Sonderschauen und Foren zu Themen wie energetische Gebäudesanierung, Architektur, Einbruchsprävention, Küchen oder Garten- und Terrassengestaltung. Ebenso findet ein Streetfood-Festival im Freien statt.

Spannende Fachvorträge Interessierte erhalten die Gelegenheit, kostenlose Fachvorträge zu verschiedenen Themen zu besuchen. Fabian Schnell, Geschäftsführer des HEV Aargau, wird am Samstag, 18. April 2026, um 15.15 Uhr auf der Bühne in Halle 2 zum Thema «Abschaffung des Eigenmietwerts: Was Wohneigentümer wissen müssen» referieren.

Die Expertinnen und Experten des HEV Aargau werden an der diesjährigen Messe «Bauen und Wohnen» wieder vor Ort präsent sein. Auf dem Bild: Romina Stratoti, Assistentin Bewertungen, Vera Gruber, Leiterin Bauberatung, und Salomé Edelmann, Leiterin Immobilienvermarktung.

Patrick Hagenbuch, Leiter der Bewertungsabteilung des HEV Aargau, und Martin Egloff, Bewerter und Bauberater beim HEV Aargau, erteilen am Sonntag, 19. April 2026, um 14.30 Uhr im «Limmatraum» (Halle 2) Auskünfte rund um Baufragen und die Bauberatung des HEV Aargau.

Der Hauseigentümerverband Aargau und der Hauseigentümerverband Baden/Brugg/ Zurzach sind mit einem gemeinsamen grossen Stand in der Halle 1 (Stand 180) präsent und freuen sich auf Ihren Besuch.

Weitere Informationen: www.messe-aargau.ch

Besuchen Sie uns Halle 1 Stand 180

Foto: Alexander Wagner
Bild:

Einladung zur Delegiertenversammlung 2026 des Hauseigentümerverbands Aargau

Carlos Lenz: «Geldpolitik und Wirtschaftsausblick»

Mittwoch, 6. Mai

2026

Kultur- und Kongresshaus Aarau, Schlossplatz 9, 5000 Aarau

19.00 Uhr Begrüssung

Grossrätin Jeanine Glarner, Präsidentin Hauseigentümerverband Aargau

19.05 Uhr Grussadressen

Grossratspräsident Urs Plüss,

Landammann Stephan Attiger, Vorsteher Departement Bau, Verkehr und Umwelt

19.15 Uhr Gastreferat: «Geldpolitik und Wirtschaftsausblick»

Carlos Lenz, Leiter des Bereichs Volkswirtschaft bei der Schweizerischen Nationalbank, promovierter Ökonom und Titularprofessor an der Universität Bern

20.00 Uhr Apéro riche

Der Eintritt ist frei. Eingeladen sind HEV-Mitglieder und Nichtmitglieder. Die Anzahl Teilnehmer ist beschränkt. Berücksichtigung nach Reihenfolge der eingegangenen Anmeldungen.

Anmeldung bis spätestens Montag, 27. April 2026: Hauseigentümerverband Aargau, Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden oder per Mail an info@hev-aargau.ch

Online-Anmeldung unter www.hev-aargau.ch/event/dv-2026 oder einfach jetzt QR-Code scannen:

Anmeldetalon

Anlass «Delegiertenversammlung 2026»

❏ Mitglied ❏ Nichtmitglied

Anzahl Personen:

x

❏ Zutreffendes bitte ankreuzen

Name: Vorname:

Name/Vorname weitere Teilnehmende:

Adresse: PLZ/Ort:

E-Mail:

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Jetzt auf Wärmepumpe umsteigen lohnt sich

Steuervorteil und Förderung sichern

Für Hauseigentümer in der Schweiz ist jetzt ein guter Zeitpunkt, Öloder Gasheizungen zu ersetzen. Eine Wärmepumpe senkt Betriebskosten und reduziert CO2. Wer früh plant, kann steuerliche Vorteile und Förderbeiträge noch ausschöpfen.

Solange der Eigenmietwert besteht, können Investitionen steuerlich geltend gemacht werden. Beispiel: Der Ersatz einer fossilen Heizung durch eine effiziente Wärmepumpe. Das reduziert die Steuerbelastung – und macht den Umstieg attraktiver als in Zukunft.

Fördergelder rechtzeitig sichern Auch bei Fördergeldern kann ein früher Umstieg bares Geld bedeuten, denn Förderprogramme waren bisher ein starker Hebel für den Heizungsersatz. Gleichzeitig werden fossile Heizungen immer stärker eingeschränkt oder schrittweise verboten. Das führt dazu, dass Fördergelder künftig zurückgefahren oder ganz eingestellt werden –nach dem Motto: «Wenn es ohnehin vorgeschrieben ist, braucht es weniger Anreiz.» Wer sich jetzt entscheidet, kann Förderbeiträge und Planungssicherheit noch mitnehmen, bevor die Rahmenbedingungen strenger werden.

Erdsondenbohrungen mit dem kleinsten Bohrgerät der Schweiz.

Mit PV-Strom Kosten senken und unabhängiger werden Nach dem Umstieg entscheidet der Betrieb über die laufenden Kosten – und hier wird der eigene Strom zum Trumpf. Mit dem kommenden dynamischen Strompreis wird der Zeitpunkt des Strombezugs wichtiger. Eine Wärmepumpe in Kombination mit Photovoltaik (und idealerweise einem Strom-

Beispiel Ersatz einer Ölheizung durch eine Wärmepumpe mit Erdwärmesonden:

speicher) nutzt gezielt günstige oder eigene Solarenergie: Wärme erzeugen, wenn der Strompreis tief ist oder wenn die Sonne scheint. Das senkt die Energiekosten und bringt uns einen grossen Schritt näher zur Autarkie – Nutzer werden weniger abhängig von Preisspitzen, Netzengpässen und steigenden Abgaben. Wer Eigenverbrauch optimiert, gewinnt nicht nur Komfort, sondern auch ein gutes Stück Versorgungssicherheit. Grünenwald bietet dafür seit 2018 eine eigens entwickelte Steuerung an.

Verbesserung der CO2-Bilanz

Eine Wärmepumpe verbraucht etwa 60–80 Prozent weniger Energie als jedes andere Heizsystem. Die eingesparte Energie wird der Luft, dem Boden oder dem Wasser entzogen, je nach Wärmepumpensystem. Die Fachleute des Unternehmens empfehlen, die Wärmepumpe mit Strom aus erneuerbarer Energie zu betreiben. Damit kann der CO2-Ausstoss auf nahezu Null reduziert und jährlich tausende Tonnen CO2 eingespart werden.

Installation und Wartung

Die Grünenwald AG plant, installiert und wartet seit über 36 Jahren in der ganzen Schweiz Wärmepumpensyste-

Franken

Investition in die neue Wärmepumpenanlage ca. 58'000./. Investition in eine neue Ölheizung ca. 15'000.Mehrinvestition ca. 43'000./. Fördergelder (Beispiel Stadt Aarau) 10'400.25% Steuereinsparung ca. 8'150.wirtschafliche Mehrinvestition in Wärmempumpe ca 24'450.-

Erfolg

2000 lt. Öl zu Fr 127 - / 100 lt.

2'540.Kaminfeger, Abgaskontrolle, Tankreinigung, Brennerservice etc. 850.Strom Brenner 150.-

Total laufende Kosten für Ölheizung pro Jahr

3'540.Stromverbrauch der Wärmepumpe mit einer Jahresarbeitszahl von 4,5 = 4000 kWh (AEW)

1'078.Unterhalt gem. AWP 150.-

Total laufende Kosten für Wärmepumpe pro Jahr 1'228.Jährliche Einsparung 2'312.-

Rückzahlung innert ca. 10,5 Jahren was einer Verzinsung der wirtschaflichen Mehrinvestition von ca 8,1 % während 25 Jahren entspricht.

Die Tabelle zeigt rechnerisch die wirtschaftlichen Vorteile einer Wärmepumpe auf (Heizung ohne Warmwasser).

me. Die Fachleute des Unternehmens demontieren die Gas- oder Ölheizung, installieren die gesamte neue Anlage und übernehmen danach auch die Wartung der gesamten Heizungsanlage. So wissen die Nutzer immer, an wen sie sich wenden müssen, wenn im Haus ein Problem mit der Heizung auftritt. Heute werden von dieser Firma in der ganzen Schweiz rund 15’000 Anlagen betreut.

Vorteile einer Wärmepumpe

• Sehr tiefe Energie- und Unterhaltskosten

• Steuervergünstigungen für erneuerbare Energien

• Gebäudewertsteigerung

• Diverse Zinsvergünstigungen auf Darlehen und Kredite möglich

• Erhebliche Förderbeiträge erhältlich

• Hohe Rendite auf dem eingesetzten Kapital

Grünenwald besuchen: Bauen & Wohnen Aargau 16.–19. April 2026 Tägi Wettingen Halle 2, Stand 245

Kleinstes Bohrgerät der Schweiz:

Dank dem kleinen Bohrgerät bohren die Profis kostengünstig Erdwärmesonden – auch dort, wo andere Unternehmen das nicht mehr schaffen. Somit lassen sich die effizienten Wärmepumpen der Grünenwald AG an zusätzlichen Standorten sinnvoll nutzen. Die Abmessungen des Bohrgeräts sind auf der Firmen-Website abrufbar.

Grünenwald AG

Lauetstrasse 39 8112 Otelfingen Tel. 043 243 53 53 www.gruenenwald-ag.ch

Foto: Grünenwald AG

SIE FRAGEN – DER HEV ANTWORTET

Mängelrüge im Werkvertragsrecht –neue Regelungen

Frage:

Zu Beginn dieses Jahres habe ich mich entschieden, meine Küche mit einem kleinen Anbau erweitern zu lassen. Leider haben sich bereits nach Fertigstellung des Anbaus diverse Mängel gezeigt. Aufgrund eines längeren Auslandaufenthalts und einer anstrengenden beruflichen Phase bin ich bis heute aber noch nicht dazugekommen, mich der Sache anzunehmen. Ich habe gehört, dass man Mängel dem Unternehmer eigentlich unverzüglich anzeigen müsste. Habe ich jetzt noch eine Möglichkeit, eine unentgeltliche Nachbesserung vom Unternehmer zu verlangen?

Antwort:

Für Werkverträge, die ab dem 1. Januar 2026 abgeschlossen wurden, gilt eine gesetzlich festgelegte Rügefrist von 60 Tagen. Die frühere Praxis, wonach Mängel unverzüglich – faktisch innert weniger Tage – gerügt werden mussten, wurde damit aufgegeben. Dies schafft mehr Rechtssicherheit und stärkt die Position von Bauherren erheblich.

Gesetzliche Neuregelung der Rügefrist Nach Art. 367 Abs. 1bis OR muss der Besteller festgestellte Mängel an einem unbe-

weglichen Werk innerhalb von 60 Tagen seit Abnahme bzw. Ablieferung des Werkes rügen. Damit wird erstmals eine klar bestimmte Frist im Gesetz verankert. Die frühere Rechtslage beruhte auf der Pflicht zur «unverzüglichen» Anzeige, was in der Praxis oftmals zu erheblicher Rechtsunsicherheit führte. Teilweise wurden bereits wenige Tage als verspätet betrachtet. Diese strenge Handhabung entfällt für Verträge, welche ab dem 1. Januar 2026 abgeschlossen wurden. Die 60-Tage-Frist verschafft dem Besteller eine sachgerechte Prüfungsund Entscheidungsfrist. Innerhalb dieses Zeitraums kann er beispielsweise fachtechnische Abklärungen treffen und sich rechtlich beraten lassen, ohne den Verlust seiner Gewährleistungsrechte befürchten zu müssen. Wesentlich ist zudem, dass die Frist teilzwingend ausgestaltet ist. Sie darf vertraglich nicht verkürzt, sondern nur verlängert werden.

Verdeckte Mängel

Für verdeckte Mängel – also solche, die bei ordnungsgemässer Prüfung nicht erkennbar waren – beginnt die 60-Tage-Frist erst mit deren Entdeckung. Auch hier entfällt die frühere strenge Pflicht zur sofortigen Anzeige nach Entdeckung. Unverändert bleibt allerdings die fünfjährige Verjährungsfrist für Mängel an Bauwerken. Nach Ablauf von fünf Jahren seit der Abnahme des Werkes können Mängel gemäss Art. 371 Abs. 2 OR grundsätzlich nicht mehr geltend gemacht werden, bzw. allfällige Ansprüche des Bestellers sind gerichtlich nicht mehr durchsetzbar. Auch diese Frist darf vertraglich nicht zu Ungunsten des Bestellers verkürzt werden.

Folgen rechtzeitiger Mängelrüge Erfolgt die Mängelrüge fristgerecht, steht dem Besteller ein Anspruch auf unent-

geltliche Nachbesserung zu. Dieses Recht kann nach Art. 368 Abs. 2bis OR bezüglich Bauten vertraglich weder ausgeschlossen noch eingeschränkt werden. Der Unternehmer ist verpflichtet, den Mangel zu beheben, sofern die Nachbesserung technisch möglich und nicht unverhältnismässig erscheint. Wenn die Nachbesserung scheitert oder vom Unternehmer verweigert wird, können Sie zudem weitere Mängelrechte, wie insbesondere die Minderung des Werkpreises, in Betracht ziehen.

Auswirkungen auf die SIA-Norm 118 Die SIA-Norm 118 gelangt lediglich dann zur Anwendung, wenn sie durch die Parteien zum Vertragsbestandteil gemacht wird. In solch einem Fall bleibt sie auch nach neuem Recht grundsätzlich anwendbar. Die Revision wirkt sich jedoch punktuell auf sie aus. In den ersten zwei Jahren nach Abnahme sieht die SIANorm 118 ohnehin ein jederzeitiges Rügerecht vor. Dieses Recht bleibt bestehen, da es für den Besteller günstiger ist als die gesetzliche Mindestfrist. Nach Ablauf dieser zwei Jahre verlangte die Norm bislang eine sofortige Anzeige verdeckter Mängel. Für Verträge ab dem 1. Januar 2026 gilt jedoch auch hier zwingend die gesetzliche Mindestfrist von 60 Tagen. Eine strengere Regelung der SIA-Norm 118 wird insoweit durch das zwingende Gesetzesrecht verdrängt.

Die Rechtsberaterinnen des HEV Aargau beantworten telefonisch Rechtsfragen werktags von 9 bis 11.30 Uhr, Tel. 056 200 50 70.

Weitere Informationen: www.hev-rechtsberatung.ch

Stephanie Lang MLaw, CAS in Immobilienökonomie, Co-Leitung Rechtsberatung

Nebenkosten – ein häufiger Zankapfel

Nebenkostenbegriff und gültige Überwälzung auf den Mieter

Die Überwälzung von Nebenkosten auf den Mieter bzw. die Abrechnung über die Nebenkosten sind bei Wohn- und Geschäftsraummieten ein häufiger Zankapfel. Der vorliegende Beitrag beleuchtet einige Aspekte, welche in der Praxis immer wieder Anlass zu Diskussionen geben.

Die Nebenkosten sind das Entgelt für die Leistungen des Vermieters oder eines Dritten, die mit dem Gebrauch der Sache zusammenhängen. Sie sind somit vom Mietzins zu unterscheiden, der die Gegenleistung für das Überlassen der Mietsache selbst darstellt. Übliche Nebenkostenpositionen sind die Kosten für Heizung, Warmwasser, Hauswartung usw. Eine Vielzahl an weiteren Aufwendungen können Nebenkosten im Sinne des Gesetzes darstellen, etwa auch die Kosten für die Schneeräumung, die

Gartenpflege, Serviceabonnemente für Brandmeldeanlagen und die Betriebskosten für den Lift. Abgrenzungsschwierigkeiten gibt es häufig zwischen Kosten für die periodische Kontrolle und Reinigung einerseits und Kosten für Reparaturen und Ersatzanschaffungen, beispielsweise von Warmwasseraufbereitungsanlagen (Boilern), Liftanlagen oder Waschmaschinen andererseits. Die Kosten für die periodische Kontrolle und Reinigung derartiger Anlagen dürfen als Nebenkosten auf den Mieter übertragen werden. Keine Nebenkosten sind hingegen die Kosten für Reparaturen und Ersatzanschaffungen von ausgedienten Teilen. Keine Nebenkosten sind auch Aufwendungen des Vermieters, welche nicht mit dem Gebrauch der Sache zusammenhängen wie beispielsweise Gebäudeversicherungsprämien oder Grundsteuern.

Höhe der Akontozahlungen

Die Bezahlung der Nebenkosten durch den Mieter kann in unterschiedlicher Form erfolgen, etwa durch eine Pauschale, durch direkte Zahlung an den leistungserbringenden Dritten oder durch Akontozahlungen mit periodischer Abrechnung.

Grundsätzlich sind die Nebenkosten vom Vermieter zu tragen. Eine Kostenüberwälzung auf den Mieter ist nur zulässig, wenn dies im Mietvertrag ausdrücklich vereinbart ist (Art. 257a Abs. 2 OR). Der Mieter hat nur für diejenigen Nebenkosten aufzukommen, die im Vertrag eindeutig und genau bezeichnet werden. Allgemeine Formulierungen wie beispielsweise «Sämtliche Nebenkosten sind vom Mieter zu tragen» genügen nicht. Fehlt es an einer entsprechenden Vereinbarung, gelten die Nebenkosten als im Mietzins inbegriffen. Beim Abschluss von Mietverträgen ist also seitens des Vermieters Vorsicht geboten. Es ist unmissverständlich und klar festzuhalten, welche Nebenkosten vom Mieter zu tragen sind. Von Gesetzes wegen ist für diese Vereinbarung keine besondere Form vorausgesetzt. Mündliche Vereinbarungen sind aber – angesichts der damit verbundenen Beweisprobleme – nicht zu empfehlen.

Gelegentlich wird der Höhe der Akontozahlungen zu wenig Beachtung geschenkt. Der Begriff Akontozahlung bedeutet nach bundesgerichtlicher Rechtsprechung, dass es sich bei unter diesem Titel erbrachten monatlichen Zahlungen um vorläufige Zahlungen handelt, die gemäss der Abrechnung an die jährlich aufgelaufenen und vom Mieter vertragsgemäss geschuldeten Nebenkosten anzurechnen sind (BGE 132 III 24). Sowohl in tatsächlicher als auch in rechtlicher Hinsicht kommt der Höhe der Akontozahlungen erhebliche Bedeutung zu. Beide Parteien sind daran interessiert, dass diese möglichst dem effektiv geschuldeten Betrag gemäss Abrechnung entsprechen und am Ende der Abrechnungsperiode weder ein erheblicher Ausstand zulasten des Mieters noch ein beträchtliches Guthaben zu seinen Gunsten entsteht. Insbesondere ein grosser Ausstand ist – für beide Parteien – problematisch. Für den Vermieter erhöht sich das Ausfallrisiko während der Mieter durch grössere Nachzahlungen in Liquiditätsschwierigkeiten geraten kann. In rechtlicher Hinsicht können zu niedrig angesetzte Akontozahlungen für den Vermieter nachteilige Konsequenzen haben. Viele oder zumindest gewisse Mieter gehen beim Abschluss des Mietvertrags davon aus, dass die vereinbarten Akontozahlungen genügen, um die sich aus der Nebenkostenabrechnung ergebende Forderung zu decken. Unter Umständen hat der Mieter

Alain Meier MLaw, Rechtsanwalt, Siegrist Ries & Partner, Aarau

Anspruch auf Schutz dieses Vertrauens. Zu betrachten sind dabei jeweils die Umstände des Einzelfalls. Der Vermieter verfügt üblicherweise über einen Wissensvorsprung hinsichtlich der Höhe der anfallenden Nebenkosten. Im Hinblick auf das Inkassorisiko wird er die Akontozahlungen wohl kaum bewusst niedrig ausgestalten. Bei Beachtung dieser Aspekte ist nicht ausgeschlossen, dass ein Gericht zum Schluss kommt, dass der Mieter auf die Höhe der Akontozahlungen vertrauen durfte und Nachforderungen, welche diese Akontozahlungen samt angemessenem Zuschlag überschreiten, nicht mehr vom Mieter zu bezahlen sind. Es besteht die Gefahr, dass der Vermieter Nebenkosten, welche er auf den Mieter überwälzen wollte, selbst tragen muss. Bei der Festlegung der Akontozahlungen ist demnach Vorsicht geboten. Dem Vermieter ist zu empfehlen, die Akontozahlungen anhand von Erfahrungswerten zu bemessen. Im Zweifelsfall sind sie hoch anzusetzen und der Mieter ist über die Unsicherheit zu informieren.

Die Nebenkostenabrechnung

Werden die Nebenkosten basierend auf einer Abrechnung erhoben, muss der Vermieter diese jährlich mindestens einmal erstellen und dem Mieter vorlegen (Art. 4 der

Verordnung über die Miete und Pacht von Wohn- und Geschäftsräumen). Kommt der Vermieter dieser Pflicht nicht nach, hat dies nicht zur Folge, dass die Forderung auf Bezahlung des Abrechnungssaldos untergeht. Die ausstehende Forderung wird aber nicht fällig und der Vermieter riskiert, dass seine Forderung verjährt. Ist der Mieter mit der Nebenkostenabrechnung nicht einverstanden, besteht von Gesetzes wegen – anders etwa als bei der Anfechtung der Kündigung eines Mietverhältnisses – keine Pflicht, innert einer 30-tägigen Frist an die Schlichtungsbehörde zu gelangen. Es empfiehlt sich für den Mieter aber, den Einspruch rasch und nachweisbar, d. h. am besten mittels Einschreibebrief, dem Vermieter mitzuteilen.

Der Mieter hat Anspruch auf eine detaillierte Abrechnung. Er hat zudem Anspruch auf Einsicht in sämtliche Belege über Nebenkosten (z. B. Rechnungen, Verträge, Pflichtenhefte), die er ganz oder teilweise zu tragen hat. Der Mieter ist berechtigt, auf eigene Kosten Kopien der Belege anzufertigen oder anfertigen zu lassen. Wo die Einsicht stattzufinden hat, ist im Gesetz nicht geregelt. Der Mieter hat keinen Anspruch darauf, dass ihm die Belege (physisch oder elektronisch) zugestellt werden. Meist erfolgt die Einsicht-

nahme am Sitz der Verwaltung. Die Einsicht ist vorgängig anzukündigen. Unzulässig sind Abreden, wonach die Einsicht an einem Ort stattfindet, welcher das Einsichtsrecht des Mieters faktisch verunmöglicht, beispielsweise wenn sich der Sitz der Verwaltung weit weg von der Mietsache befindet.

Durchsetzung des Anspruchs Ausstehende Nebenkosten unterscheiden sich in der Durchsetzung nicht von anderweitigen Forderungen. Der Mieter ist zu betreiben; allenfalls ist der Gerichtsweg zu beschreiten. Gleiches gilt für den Mieter, wenn er über ein Guthaben aus der Nebenkostenabrechnung verfügt und dieses geltend machen will. Bei ausstehenden Nebenkosten steht dem Vermieter zudem die Möglichkeit offen, nach Art. 257d Abs. 1 OR vorzugehen, dem Mieter eine letzte Zahlungsfrist anzudrohen und nach unbenütztem Ablauf der Frist das Mietverhältnis zu kündigen.

Fazit

Nebenkosten im Mietrecht bergen ein erhebliches Konfliktpotential. Streitigkeiten können aber durch präzise vertragliche Vereinbarungen, realistisch festgelegte Akontozahlungen und eine korrekte und transparente Abrechnung vermieden werden.

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Kamelien – Königinnen der Winterblüte

Von der Zierpflanze zur Teekultur

Jeannine Stierli, Spreitenbach

Bereits im Spätwinter beginnen die ersten Kamelien zu blühen und verwandeln Gärten und Parks in eine wahre Blütenpracht. In der Schweiz sehen wir dies vor allem im Tessin. Nach den tristen Wintermonaten erfreuen die Kamelien mit ihren spektakulären, farbenfrohen Blüten so manches Auge und Gemüt. Sie beeindrucken mit einer grossen Farbpalette: Einige sind gesprenkelt, andere wiederum gestreift. Kamelien bieten mit Zehntausenden Sorten eine enorme Vielfalt an Blütenformen und Farben wie Weiss, Rosa, Rot oder Mischungen daraus.

Rosen des Winters

Manche Sorten der Kamelien blühen bereits im Februar, andere folgen im April. Da sie teilweise so früh blühen und wegen ihrer Blütenform, werden sie oft auch als Rosen des Winters oder Königinnen der Winterblüte bezeichnet. Sie sind jedoch – vom Äusseren abgesehen – Rosen kaum ähnlich und auch nicht direkt mit ihnen verwandt.

Neben den prachtvollen Kamelien im Frühjahr gibt es auch herbstblühende Sorten. Kamelien stammen ursprünglich aus Ostasien. Sie sind zwar bei uns nicht heimisch, aber aufgrund der frühen Blüte und der Blüten im Herbst eine wertvolle Ergänzung für einen insektenfreundlichen Garten. Aber nicht alle Kameliensorten sind für Bienen geeignet: Nur ungefüllte oder halbgefüllte Blüten sind eine Nahrungsquelle für unsere summenden Freunde.

Kaum eine andere Blume vereint so viele Geschichten von Emotionen und Farben wie die Kamelie. Ihre wechselvolle Geschichte von Leidenschaft, Wohlstand und kulturellem Austausch spiegelt sich bis in die heutige Zeit wider.

Von Japan auf den Monte Verità Die japanische Kamelie (Camellia japonica) ist eine der bekanntesten Pflanzenarten der Gattung der Kamelien (Camellia), die wiederum der Familie der Teestrauchgewächse (Theaceae) angehört. In Japan ist die Kamelie ein Symbol für Perfektion, und

sie steht auch hierzulande für Bewunderung und Stolz. Die japanische Kamelie ist eng mit dem Teestrauch (Camellia sinensis) verwandt.

Im Tessin auf der klimatisch begünstigten Insel Brissago wurden die ersten Teepflanzen (Camellia assamica und Camellia sinensis) gepflanzt. Diese gediehen prächtig und fassten dort Fuss. Das veranlasste den Heilpflanzenspezialisten und Drogisten Peter Oppliger – er selbst bezeichnete sich als Tee-Philosophen –, nach seiner Pensionierung 2005 einen Teegarten auf dem Monte Verità oberhalb von Ascona zu gestalten. Camellia sinensis fühlt sich im Tessiner Klima offenbar sehr wohl. Heute gedeihen am Monte Verità über 1300 Teepflanzen, die dort einen meditativen Teegarten bilden. Ein nach japanischer Philosophie angelegter Teeweg – «il sentiero del tè» – zeigt die Teekultur auf und führt ins Teehaus, wo Besucher regelmässig Teezeremonien beiwohnen können. Die Teepflanze soll viele verschiedene wertvolle Inhalts- und Wirkstoffe haben. Der Tee wird im Teehaus als Grüntee angeboten.

Weitere Informationen: www.oppliger-tea.ch

Die Blüten der Kamelien sind oft auch vielfarbig.

Holzpellets – gespeicherte Energie der Sonne

Heizen mit Holzpellets der Suter Joerin AG ist günstig und CO2-neutral

Holzpellets: Sägemehl in Stäbchenform gepresst.

Als Holzpellets werden stäbchenförmige Pellets mit einer Länge von maximal 45 Millimetern bezeichnet. Holzpellets sind eine moderne und nachhaltige Alternative zu herkömmlichen Brennstoffen oder Elektrizität. Bestehend aus nachwachsendem Rohstoff, bieten sie

eine umweltfreundliche und zudem kosteneffiziente Option zur Beheizung von Gebäuden aller Grössen. Wir verwenden ausschliesslich Pellets von Sägereien aus Sägemehl durch Kuppelproduktion, wodurch keine zusätzlichen Bäume gefällt werden müssen. Dies trägt zur Ressourcenschonung bei und leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.

Die Vorteile von Pelletheizungen Pelletheizungen sind eine beliebte Alternative, nicht nur zu Gasheizungen, da sie umweltfreundlicher und oft kosteneffizienter sind, sondern auch zu Wärmepumpen, welche kostbaren Winterstrom genau dann benötigen, wenn er ohnehin schon knapp ist. Dass Pelletheizungen problemlos hohe Vorlauftemperaturen erreichen können, ist besonders im Sanierungsmarkt ein grosses Plus. Zudem bieten moderne

Pelletheizungen eine hohe Betriebssicherheit und sind einfach zu bedienen.

Weshalb Pellets von Suter Joerin? Unsere Pellets bestehen zu 100 % aus rindefreiem, regionalem Nadelholz. Auf chemische Zusätze wird verzichtet, da unsere Holzpellets ohnehin die gängigen Qualitätsanforderungen ENplus und DINplus übertreffen – insbesondere durch einen sehr hohen Energiegehalt. Dieser Qualitätsvorteil zahlt sich gleich mehrfach aus: Zum einen sind tiefste Aschewerte und hohe Abriebfestigkeit Bedingung für den störungsfreien Betrieb Ihrer Heizung, zum anderen steckt in einer Tonne unserer Pellets schlicht mehr Energie als in einer Tonne Standardpellets. Und abgerechnet wird ja bekanntlich pro Tonne. Wir liefern schweizweit – direkt ab Werk und garantieren eine zuverlässige, schnelle Auslieferung. Unsere Kunden profitie-

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Aarau und Kulm

Generalversammlung 2026

Die diesjährige Generalversammlung des HEV Bezirke Aarau und Kulm findet statt am

Montag, 18. Mai 2026, 19.00 Uhr im Kultur- und Kongresshaus Bärenmatte in 5034 Suhr

• Generalversammlung

• Darbietung vom Luzerner Duo «OHNE ROLF»

• Abendessen, offeriert vom HEV Aarau und Kulm

Die offizielle Einladung mit der Traktandenliste folgt im Mai 2026. Wir freuen uns, Sie an der Generalversammlung in Suhr begrüssen zu dürfen.

Fricktal

MEHR WERT

FÜR HAUSEIGENTÜMER

Generalversammlung 2026

Der Vorstand lädt ein zur Generalversammlung 2026 des HEV Fricktal:

Mittwoch, 15. April 2026, 19.00 Uhr

Bustelbach Sport- und Freizeitcenter, Sportplatzweg 2, 4332 Stein

19.00 Uhr Generalversammlung, Referat von Roland Lenzin, Vorstandsmitglied HEV Fricktal, Dipl. Techniker HF Bauplanung Architektur, MAS Nachhaltiges Bauen, Inhaber der Lenzin Partner Architekten AG, Laufenburg, zum Thema «Sanierungsstau im Stockwerkeigentum» 20.15 Uhr Nachtessen

Für die musikalische Umrahmung sorgen «SanySaidap». Zudem gibt es einen Wettbewerb mit attraktiven Preisen.

Die Einladung zur Generalversammlung mit der Traktandenliste wird allen Verbandsmitgliedern per Post zugestellt.

Der Vorstand freut sich auf Ihre Teilnahme.

Foto: OHNE ROLF

Freiamt

Generalversammlung 2026

Die diesjährige Generalversammlung des HEV Freiamt findet statt am Mittwoch, 13. Mai 2026, 18.00 Uhr (Türöffnung) im Mehrzweckgebäude Berikerhus, Musperfeldstrasse 11, 8965 Berikon

Die offizielle Einladung zur Generalversammlung mit Traktandenliste erhalten die Mitglieder des HEV Freiamt fristgerecht in der ersten Aprilhälfte zugestellt.

Wir freuen uns, Sie an der Generalversammlung in Berikon begrüssen zu dürfen. Vorstand HEV Freiamt

Lenzburg-Seetal

Generalversammlung 2026

Die diesjährige Generalversammlung des HEV Lenzburg-Seetal findet statt am

Mittwoch, 3. Juni 2026, 19.00 Uhr im Alten Gemeindesaal, Metzgplatz 2, 5600 Lenzburg

Die ausführliche Einladung wird rechtzeitig auf dem Postweg zugestellt. Vorstand HEV Lenzburg-Seetal

Zofingen

Generalversammlung 2026

Die diesjährige Generalversammlung des HEV Zofingen findet statt am Donnerstag, 23. April 2026, 18.30 Uhr im Saal der Stiftung azb, Sägetstrasse 19, Strengelbach

Die offizielle Einladung zur Generalversammlung mit Traktandenliste erhalten die Mitglieder des HEV Zofingen fristgerecht zugestellt. Wir freuen uns, Sie an der Generalversammlung in Strengelbach begrüssen zu dürfen. Vorstand HEV Zofingen

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Bilder folgen

Superfood vor der Haustüre

Wilde und exotische Vitaminspender im Porträt

Vitamine haben unterschiedliche Funktionen. Sie wirken gegen Müdigkeit, stärken Sehkraft, Immunsystem und Knochen. Zu den Vitaminquellen gehören Beeren und Früchte. Viele davon lassen sich im eigenen Garten anpflanzen – auch auf kleinem Raum.

wenig Platz, so dass sie sich auch für Terrasse und Balkon eignen.

rungsprozess entgegenwirken und eignen sich teils zur Krebsprävention.

Lebensmittel, die über besonders hohe Mengen an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen oder Antioxidantien verfügen, gelten als Superfood. Superfood wird oft mit exotischen Lebensmitteln in Verbindung gebracht: mit Avocados, Chiasamen oder Gojibeeren. Doch Exotisches sei oft leicht zu substituieren durch einheimische Pflanzen, die vor der Haustür wachsen: saisongerecht, mit kurzen Transportwegen und oft sowohl der Biodiversität als auch der Ästhetik dienend, sagt Stephan Huber, Leiter Abteilung Staudenproduktion vom Zulauf Gartencenter in Schinznach-Dorf. Früchte, Gemüse, Nüsse und Kerne seien generell reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Superfood müsse nicht zwingend von weither angekarrt werden. Exotisches wächst teils auch in unseren Breitengraden. Einige Pflanzen brauchen

Hagebutte weit vor Zitrone Oft würden Vitamine fragwürdig assoziiert. So wird insbesondere Vitamin C mit Zitrusfrüchten in Verbindung gebracht. Doch enthalte auch Kohl beispielsweise viel Vitamin C. Vitamin C stärkt unter anderem das Immunsystem, fördert die Knochen-, Knorpel- und Zahnbildung und entfaltet antioxidative Wirkung als Schutz vor Zellschädigung durch sogenannte freie Radikale.

Beeren und Früchte enthalten zahlreiche Mineralstoffe und Vitamine, zum Beispiel Vitamin A für die Sehkraft oder Mineralstoffe wie Kalzium für die Knochenbildung oder Phosphat für den Stoffwechsel. Hinzu kommen sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe wie Farbstoffe, Geschmacksstoffe und Ballaststoffe. Farbstoffe können dem Zellalte-

Weit oben auf der Vitamin-C-Hitparade steht die Hagebutte mit einem VitaminC-Gehalt von 1250 mg je 100 g Frucht. Bei der Schwarzen Johannisbeere sind es 177 mg, bei der Zitrone 53 mg, bei der Orange 50 mg, bei der Ananas 20 mg und beim Apfel 16 mg.

Huber stellt einige Vitaminspender vor. So die Felsenbirne (Amelanchier ovalis), die zu einem stattlichen Strauch von rund zwei bis drei Meter Höhe wachsen kann. Die Früchte regulieren den Blutdruck und können gegen Schlafstörungen wirken. Die Felsenbirne hat ausgesprochenen Ziercharakter. Als Frühblüher zieht sie Insekten an und damit auch Vögel, die sich beim Ernten der Früchte oft als schneller erweisen als Menschen. Netze können helfen, dass Vögel nicht die ganze Ernte rauben.

Auch der Apfelbeere (Aronia) attestiert Huber einen hohen Zierwert. Die Apfelbeere ist herb im Geschmack. Sie weist eine ähnliche Rauheit auf wie die Mostbirne. Sie verfügt über einen hohen Orac-Wert und ist somit ein Mittel gegen freie Radikale. Die Aroniabeere enthält je 100 Gramm Frucht über 16’000 Orac-Einheiten. Bei Blaubeeren sind es über 9000, bei der Schwarzen Johannisbeere über 5000, bei der Banane knapp 900.

Die Olive des Nordens…

Auch die Schwarze Johannisbeere beziehungswiese Cassis (Ribes nigrum) gehöre zu den «Kraftbündeln», sagt Huber weiter. Sie enthalte drei Mal so viel Vitamin C wie eine Zitrone und wirke antibakteriell. Der in der Beere enthaltene Mineralstoff Kalium sei gut gegen Bluthochdruck. Ausserdem wirke die Schwarze Johannisbeere gegen rheumatische

Martin Meili, Redaktor
Die Apfelbeere hat einen hohen Zierwert.

Erkrankungen und Gelenkentzündungen. Die Pflanze braucht einen sonnigen Standort, reagiert empfindlich auf Trockenheit und benötigt deshalb regelmässige Wasserzufuhr.

Ein Mehrfachwert wohne auch dem Tierlibaum (Cornus mas) inne. Der bis zu 5 Meter hoch wachsende Strauch gehört ebenfalls zu den Frühblühern, zieht wie die Felsenbirne Insekten an und ist deshalb der Biodiversität förderlich. Aufgrund ihres Aussehens werden die halbreif in Essig eingelegten Früchte des Tierlibaums als Oliven des Nordens bezeichnet. Der Tierlibaum ist auch für Vögel, Reptilien und Kleinsäuger sehr wertvoll. Wenn der Baum zu üppig wächst, kann man ihn zurückschneiden bis auf 80 cm Grösse, ohne dass das Gewächs Schaden nimmt.

Die Blätter des Holunders (Sambucus nigra) helfen, Zecken fernzuhalten, wenn die Haut damit eingerieben wird. Der Holunder ist ebenfalls eine Quelle von Vitamin C. Nachteilig ist, dass er wie die Schwarze Johannisbeere die Essigfliege anzieht. Ebenso Blattläuse. Das ist aber nicht nur unvorteilhaft. Denn Blattläuse am Holunder helfen, Marienkäferpopulationen aufzubauen, so dass später blühende Rosen allenfalls wirkungsvoll vor Blattlausbefall geschützt werden können.

…und die Zitrone des Nordens Weniger bekannt als der Sambucus nigra ist der Rote Holunder (Sambucus racemosa). Bei beiden sind die Beeren im rohen Zustand giftig – wie die der Vogelbeere. Sie müssen deshalb gekocht werden. Beim Roten Holunder sind die Samen auch nach dem Kochen noch ungeniessbar. Man siebt sie am besten ab und verarbeitet Holunder zu Sirup oder Gelee.

Einen sehr hohen Vitamin-C-Gehalt weist der Sanddorn (Hippophae rhamnoides), die Zitrone des Nordens, auf. Der Sanddorn ist weit verbreitet, von Ostasien über Nordafrika bis hin an die Küsten der Ostsee. Er gedeiht gut auf sandigem Boden. Sanddorn sei wegen seiner Dornen «wehrhaft» und schützt Vögel, die sich im Strauch aufhalten – beispielswiese vor Katzen. Sein Wurzelwerk wuchert. Vorteilhaft ist deshalb das Anpflanzen in Trögen oder das Versehen mit einer Wurzelsperre,

wie sie auch für Bambus verwendet wird. Die Beeren lassen sich leicht ernten, wenn die Triebe des Sanddorns nach der Ernte zuerst ins Gefrierfach gelegt werden. Danach können sie einfach vom Ast gelöst werden.

Die Blutpflaume oder Kirschpflaume (Prunus cerasifera), ein Kleinbaum, gilt ebenfalls als Zierstrauch. Die Frucht lässt sich schwer vom Stein lösen. Deshalb ist es von Vorteil, wenn die Früchte mit den Steinen eingekocht werden – zum Beispiel für die Herstellung von Konfitüre. Im gekochten Zustand lassen sie die Steine leichter entfernen als im rohen.

Ergiebig und zufrieden mit wenig Platz ist die Blaubeere (Vaccinium corymbosum). Sie enthält Anthocyane wie andere blaue Früchte. Anthocyane sind Pflanzenfarbstoffe, die freie Radikale binden und Entzündungen hemmen können. Die Blaubeere gedeiht nur in saurem Boden. Das heisst, es ist ein Moorbeet erforderlich. Dasselbe gilt auch für Cranberry (Vaccinium macrocarpon).

Ursprünglich aus China

Die gelb- und grünfruchtige Kiwi wird oft mit Neuseeland assoziiert, da sie ab den 1950er-Jahren von dort in Massen nach Europa exportiert wurde. Die Frucht stammt aber ursprünglich aus dem südlichen China

und wurde von dort nach Neuseeland eingeführt. Die Kiwi gedeiht in Weinbaugebieten und an geschützten Plätzen gut. Die lagerfähige Frucht vermag Bluthochdruck und Cholesterinspiegel zu regulieren. Wie Weintrauben muss auch die Kiwi vor Frost geschützt werden.

Die Feige (Ficus carica) ist seit rund 5000 Jahren eine Kulturpflanze. Sie wirkt verdauungsfördernd. Die Feige mag sonnige Standorte. Der Boden sollte aber stets feucht sein. Das heisst, die Feige braucht wie die Schwarze Johannisbeere eine stete moderate Wasserzufuhr. Der Feigenbaum kann eine beachtliche Grösse von rund drei bis vier Meter Höhe und eine ebensolche Breite erreichen.

Auch die exotische Gojibeere (Lycium barbarum), ursprünglich aus China, lässt sich in unseren Breitengraden anpflanzen. Frisch oder getrocknet stärkt sie das Immunsystem. Sie gilt auch als geeignet, die Gehirnfunktion zu erhalten und wirkt blutverdünnend. Die Gojibeere ist winterhart und treibt stark aus. Es ist deshalb empfehlenswert, eine Wurzelsperre einzurichten, um ihrem Expansionsdrang Grenzen zu setzen.

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«Es war eine Renaissance des Privaten»

Individuelle Massarbeit und ein Netzwerk mit regionalen Beschaffungspartnern: Darauf setzt der Schwimmbadhersteller Vita Bad aus Ermensee. Inhaber und Geschäftsführer Hansueli Achermann erläutert die Produkte der Unternehmung.

Herr Achermann, welche Typen von Pools bietet Vita Bad an?

Am meisten nachgefragt wird das VitaPoolClassic-Schwimmbad. Es ist unser Hauptprodukt und wird hier in Ermensee (LU) in unserer eigenen Produktion hergestellt. Wir erstellen jährlich rund 50 Anlagen dieses Typs in der Schweiz. Es handelt sich um eine Stahlholzkonstruktion, die ohne Beton verbaut wird. Jedes Schwimmbad wird individuell auf die Bedürfnisse der Kundschaft zugeschnitten. Bei der Herstellung achten wir auf Regionalität: Das Holz stammt aus Hochdorf, der Stahl aus Lenzburg, verzinkt wird es in Unterlunkhofen und imprägniert in Willisau. Wir haben rund 30 regionale Zulieferanten.

Holz ist ein vorteilhaftes Material für die Wärmedämmung. Der Pool wird im Frühjahr schneller warm als ein betonierter Pool. Der Energieverbrauch ist geringer. Die Badesaison lässt sich verlängern, üblicherweise bis in den Oktober hinein.

Der VitaPool Classic wird seit der Gründung von Vita Bad vor 43 Jahren gebaut. Wir haben noch nie einen im Einsatz stehenden Pool angetroffen, der Mängel in der Konstruktion aufwies. Deshalb veranschlagen wir die Lebensdauer dieses Pool-Typs auf 60 bis 70 Jahre. Was häufiger ausgewechselt werden muss, ist die Schwimmbadauskleidung. Dies rund alle 20 bis 25 Jahre.

Was bieten Sie weiter an Pools an?

Beim Compass Ceramic Pool aus der Slowakei handelt es sich um ein Fertigbecken aus Polyester. Der Pool ist vorgefertigt. Die Bauzeit entsprechend kurz. Es ist eine Art Riesenbadewanne – der klassische Pool schlechthin.

Betonierte Pools eignen sich für spezielle Gelände wie Hanglagen. Sie werden üblicherweise in Zusammenarbeit mit Architekten erstellt, da Architekten in der Regel über viel Know-how in Fragen von Betonkonstruktionen verfügen. Betonierte Pools lassen sich vergleichsweise einfach als inte-

grierter Teil eines Neubaus planen und realisieren. Beispielsweise wenn der Keller betoniert wird. Das reduziert den Planungsaufwand.

Polypropylen-Pools stammen vom Schweizer Hersteller Allplast aus Gwatt bei Thun. Polypropylen-Schwimmbecken sind auch individuell herstellbar und heben sich daher von den vorfabrizierten Polyester-Pools ab.

Den Gassner-Edelstahlpool beziehen wir aus Österreich. Er ist aus rostfreiem Edelstahl, der sich durch besondere Langlebigkeit auszeichnet. Wir haben noch nie einen Edelstahlpool saniert. Die Schweisstechnik im Bereich Edelstahl ist sehr anspruchsvoll und wird durch die Spezialisten der Firma Gassner ausgeführt

Der Grundpreis von Edelstahlpools beläuft sich auf rund 120’000 Franken, ist also etwa doppelt so teuer wie ein Pool aus Polyester und etwas teurer als der VitaPool Classic.

Betonpool Infinity mit Sprudel.

Beim Infinity-Pool läuft das Wasser über den Beckenrand hinaus. Das suggeriert ein Verschmelzen des Pools mit der Umgebung. Es handelt sich dabei um Becken aus Beton, Edelstahl, Polypropylen oder Polyester. Das Besondere daran ist die Ästhetik. Die Grenze zwischen Pool und Umgebung wird gewissermassen aufgelöst. Die Anforderungen an die Bauteilnehmer sind ausserordentlich hoch. Es geht um Millimeter-Arbeit, sonst läuft das Wasser nicht über den Beckenrand beziehungsweise die Infinity-Kante hinaus.

«Das Argument der lokalen Produktion und Fertigung überzeugt viele Kunden»

Elemente sind vom gleichen Stein. Den Kusser-Pool gibt es ab 250’000 Franken.

Beim Hubboden-Pool ist der Grundpool betoniert. Der Wasserstand lässt sich aufoder absenken: tiefer Wasserstand für kleine Kinder beispielsweise, hoher Wasserstand fürs Tauchen. Der Hubboden-Pool kann auch als Terrassenplatz verwendet werden.

Wie viel kostet ein Pool?

Der Grundpreis des Schwimmbads beläuft sich auf rund 30’000 Franken. Hinzu kommt Technik wie Filteranlage und Wasseraufbereitung für rund 40’000 Franken sowie Gartenarbeiten ab etwa 30’000 Franken. So belaufen sich die Kosten auf etwa 100’000 bis 120’000 Franken. Je nach Ansprüchen ist die Skala nach oben offen.

Pools von ausländischen Anbietern sind in der Regel rund 10 bis 20 Prozent kostengünstiger als die Pools, die hier in der Schweiz hergestellt werden. Das Gros der ausländischen Produkte stammt aus der Slowakei. Es handelt sich mehrheitlich um vorgefertigte Polyester-Pools. Früher wurden Polyester-Becken auch in der Schweiz gefertigt. Jedoch ist dies heute aus Wettbewerbsgründen nicht mehr der Fall.

Weshalb sind Sie trotz leicht höherer Preise wettbewerbsfähig?

Individuelle Massarbeit, Swiss Finish, das heisst Genauigkeit und lokale Partnerschaften wie geschildert sind entscheidend. Das Argument der lokalen Produktion und Fertigung überzeugt viele Kunden, so dass nicht nur allein der Preis zählt.

Der Kusser-Pool stammt von einem Hersteller aus Niederbayern. Er ist vollständig aus Naturstein gefertigt. Der Stein wird in Platten gesägt und zusammengefügt, beziehungsweise verleimt. Das Becken kann daher am Stück angeliefert werden, mit einem Gewicht von 25 bis 40 Tonnen. Sämtliche

Wie ist es mit den ausländischen Mitbewerbern?

Die sind ja auch in der Schweiz aktiv. Sie können kostengünstiger anbieten, da die Lohnkosten im Ausland üblicherweise tiefer sind als in der Schweiz.

Pools sind Luxusprodukte. Welchen Einfluss hat die Konjunktur? Sie hat Einfluss, aber oft anders als erwartet. Die globale Finanzkrise von 2008 ging an uns weitgehend spurlos vorbei, weil die

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Beleuchteter Betonpool mit Naturstein.
Fotos: Vita Bad, Ermensee

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folgende Phase der tiefen Zinsen die Finanzierung von Häusern und Anschaffungen wie Schwimmbädern erleichterte. Die Umsätze stiegen in der Periode wider Erwarten.

Auch beim Ausbruch der Corona-Pandemie 2020 rechneten wir mit Minderumsätzen. Die trafen ebenso wenig ein. Im Gegenteil: Corona beschleunigte die Nachfrage nach

«Die Vorzüge von Chlor übertreffen die Nachteile deutlich»

Pools, weil Kontakte im öffentlichen Raum zuerst untersagt, später eingeschränkt wurden. Die Leute entdeckten das Zuhause. Es war eine Renaissance des Privaten, was dem Pool im eigenen Garten Aufschwung verlieh.

Ein weiterer Trend ist Wellness. Bieten Sie auch Produkte an für diesen Markt? Pools lassen sich mit Wellness-Komponenten wie Luftsprudeldüsen, Gegenschwimmbereich oder Unterwassermusik ausstatten.

Auch sogenannte Bio-Pools werden vermehrt nachgefragt. Was unterscheidet den Bio-Pool vom herkömmlichen? Sind Sie in diesem Segment ebenfalls tätig? Ja, wir sind im Bereich Bio-Pool sehr aktiv. Wir bieten eine natürliche Wasseraufbereitung an, den Vita Poolcontrol. Viele Leute

wollen einen Pool ohne Wasseraufbereitung durch Chlor, wegen des Geruchs, den man aus öffentlichen Schwimmbädern kennt. Die Alternative zu Chlor ist die Salzhydrolyse. Daher bieten wir seit Jahren diese sehr angenehme und äusserst wirkungsvolle Wasseraufbereitung an. Das Wasser enthält einen sehr geringen Salzanteil von 0,6 Prozent. Zum Vergleich: Das Mittelmeer hat einen Salzanteil von rund 3,5 Prozent, die Tränenflüssigkeit einen Wert von 0,9 Prozent.

Welchen Nachteil hat Salz?

Der Pflegeaufwand für den Pool ist etwas grösser als beim Gebrauch von Chlor. Es kann sich Flugrost bilden, beispielsweise auf Düsen. Dieser Flugrost lässt sich aber mit einem Lappen wegwischen.

Welche Vor- und Nachteile hat Chlor?

Gefährdet Chlor die Gesundheit?

Chlor kann leichte Hautirritationen und Augenbrennen auslösen. Aber es schadet der Gesundheit nicht. Sonst dürfte Chlor in den öffentlichen Bädern nicht verwendet werden. Die Vorzüge von Chlor übertreffen die Nachteile deutlich. Chlor ist ein exzellentes Desinfektionsmittel. Sein Einsatz eliminiert Krankheitserreger, verhindert das Wachstum von Algen und baut Verunreinigungen wie Schweiss, Urin oder Kosmetika ab.

Alternativen zum Chlor sind das genannte Salz, Aktivsauerstoff, der zum Färben von

Haaren verwendet wird, Brom, Chlorozon oder Ultraviolettstrahlung.

Das heisst, die Vorbehalte gegenüber Chlor sind eigentlich bloss ein Komfortproblem? Man könnte es so nennen. Der Chlorgeruch ist einfach bei vielen unbeliebt. Deshalb die Nachfrage nach Alternativen.

Wie viel Platz braucht ein Pool?

Mindestens 10 Quadratmeter, das heisst eine Länge von etwa 4,5 Meter, eine Breite von 2,25 Meter. Wenn der Platz nicht vorhanden ist, bieten sich Sitzbrunnen, Whirlpool beziehungsweise Jacuzzi oder allenfalls Weiher an.

Welche Technik braucht ein Pool?

Es braucht eine Schwimmbadpumpe, um das Wasser zu bewegen, einen Filter gegen Laub, Gras, Blütenstaub und Mücken, dann die genannte Wasserentkeimung mittels Salz, Chlor oder Aktivsauerstoff, einen

«Es gibt in der Branche keinen eigenen Berufsnachwuchs»

Skimmer, der das Wasser absaugt, um es der Pumpe zuzuführen und einen Bodenablauf zur Wasserentleerung. Beim Rücklauf des frisch entkeimten und gefilterten Wassers kommen Zirkulationsdüsen zum Einsatz, welche wichtig sind für eine optimale Was-

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ImmoService berät kompetent an der «Bauen und Wohnen» in Wettingen

Es tauchen immer wieder Fragen Fragen rund um den Verkauf von Immobilien auf. Die Firma ImmoService gibt an der Messe «Bauen und Wohnen» vom 16. bis 19 April 2026 am Stand 124 in der Halle 1 in Wettingen die Antworten darauf.

Wer sich schwertut mit dem Verkauf seiner Immobilie, macht schnell einmal den Weg zum Fachmann. Da tut es gut, einmal mit dem Immobilienspezialisten in einem ungezwunge -

nen Rahmen über diese komplexe Materie zu sprechen. An einer Immobilienmesse sind solche Gespräche möglich.

Eigene Wege

Ein Immobilienverkauf muss nicht kompliziert sein. Er kann aber schwierig werden, vor allem weil der Verkauf auf eigene Faust meist schon zum Ärgernis wird, da vor allem Makleranrufe auf ein Inserat eingehen. Das Aargauer Immobilienunternehmen

geht da bewusst einen anderen Weg. Und der beginnt mit einer optimalen Zusammenarbeit zwischen Verkäufer und Makler. Bei jedem Verkauf geht es um sehr viel Geld und Emotionen. Das Werbebudget wird deshalb in eine fundierte Informationsarbeit für verkaufswillige Immobilienbesitzer investiert.

Provision bei Erfolg

Die Spezialistin mit Sitz in Aarau, Baden und Tennwil weiss aus Erfahrung, dass diese Verkaufsstrategie und Abschlussstärke bei einem Immobilienverkauf immer wieder erfolgversprechend ist. Eine Provision wird erst bei einem abgeschlossenen Verkauf fällig.

Zufriedene Kunden

Der Erfolg dieser Verkaufsstrategie dokumentiert die Immobilienspezialistin auf ihrer Website mit zufriedenen Kunden, die ausdrücklich ihre

Genehmigung für die Publikation geben. Das ImmoService-Team geht auf die Verkäuferschaft ein und erreicht teilweise sogar, dass eine Liegenschaft auf Wunsch ungeräumt und besenrein übergeben werden kann. Auch eine Übergabe auf Zeit, sechs bis neun Monate nach dem Notartermin, kann oftmals vereinbart werden.

Unser Vortrag an der Messe Donnerstag, 16.04.2026 um 14.15 Uhr im Limmatraum in der Halle 2.

ImmoService Partner GmbH Tellistrasse 94, 5000 Aarau Baldeggstrasse 27, 5400 Baden Tel. 062 822 24 34 info@immoservice.ch www.immoservice.ch

Publireportage – Publireportagen sind keine Empfehlung des HEV Aargau
Das ImmoService-Team v. l. n. r.: Andreas & Elena Bräm, Matthias Hunger, Frank Kessler.
Foto: ImmoService

serdurchströmung. Optionen sind zudem eine Beleuchtung, dann Wellnesselemente wie Sprudeldüsen, allenfalls eine Gegenstromanlage, eine Schwimmbadabdeckung und eine Schwimmbadheizung.

Auf wieviel beläuft sich der Unterhalt für ein Schwimmbad?

Grob gerechnet belaufen sie die Unterhaltskosten auf 100 Franken pro Monat, also rund 1200 Franken pro Jahr. Das sind im Wesentlichen Kosten fürs Nachfüllen von Wasser, das verdunstet, Wasserpflegemittel sowie der Strom für die Schwimmbadpumpe.

Sie sanieren auch Pools. Welche Komponenten haben die kürzeste Lebensdauer?

Das Filtermaterial ist im Durchschnitt alle 6 Jahre zu ersetzen. Im Verlauf der Zeit schiesst die Beckenfarbe ab. Das empfinden einige Besitzer nach rund 20 Jahren als unästhetisch, so dass dann oft eine Totalsanierung angedacht wird. Die Folie muss etwa alle 20 bis 30 Jahre ersetzt werden. Dies aufgrund der Ultraviolettstrahlen-Belastung und wegen Rückständen von Sonnencreme oder Kosmetika.

Wie steht es mit dem Stromverbrauch?

Ein Vierpersonenhaushalt in einem Einfamilienhaus hat einen Stromverbrauch von rund 5000 kWh pro Jahr. Mit einem regelmässig benutzten Schwimmbad kommen rund 2000 kWh dazu. Entscheidend ist, auf welche Temperatur der Pool aufgeheizt wird. Wer statt 25 Grad Celsius auf über 30 Grad

Polypropylenbecken am Abend.

Celsius aufheizt, bei dem kann der Stromverbrauch exponentiell ansteigen. Wer eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach seines Hauses hat und im Sommer über einen Stromüberschuss verfügt oder eine Schwimmbadabdeckung mit integrierten Solarlamellen installieren lässt, dem entfallen üblicherweise Zusatzkosten für den Strom.

Einige monieren, Pools führten zu hohem Wasserverbrauch, Lichtverschmutzung und Energieverschwendung. Wie sehen Sie das? Es ist klar, dass es für den Betrieb von Pools Ressourcen braucht. Aber gezielte Optimierungsmassnahmen, die in der Poolbranche stattgefunden haben, zeigen signifikante Wirkung.

Können Sie einige benennen?

Das Wasser muss nicht jedes Jahr erneuert werden. Alle drei bis vier Jahre genügt, ohne dass das Wasser sauer wird. Das heisst, der Wasserverbrauch lässt sich so um den Faktor drei bis vier reduzieren.

Der Pool lässt sich mit den genannten Solarlamellen aufheizen. Das reduziert den Stromverbrauch, der beim Pool als Alternative mit Schwimmbad-Wärmepumpen erzeugt wird. Und die Poolbeleuchtung in LED lässt sich abschalten, anders als bei Strassenlampen üblich.

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Wo lauern beim Pool Unfallgefahren? Ausrutschen kann eine Unfallgefahr sein. Dagegen helfen rutschhemmende Oberflächen. Treppen sind stets kunststoffbeschichtet, mit Noppen versehen. Auch aufgeraute Oberflächen werden oft als Vorkehrung gegen Stürze eingesetzt.

Die Hauptgefahr aber sind mit Wasser gefüllte Pools, die unbeaufsichtigt oder allzu leicht zugänglich sind. Gemäss Werkeigentümerhaftung hat der Eigentümer alles zu unternehmen, um Unfälle zu verhindern. Das wird unseren Kunden gewissermassen eingetrichtert. Pools müssen abgeschlossen werden können. Die gängigste Lösung für ausreichende Sicherheit ist eine Abdeckung, die beim allfälligen Betreten nicht nachgibt beziehungsweise absinkt. Für weitestgehenden Kinderschutz gibt es sogenannte Auflagekanten, auf denen die Abdeckung zu liegen kommt.

Ist der Bau von Pools auch von Einsprachen betroffen?

Ja, die Einsprachen haben in den letzten Jahren allgemein zugenommen. Die Toleranz in der Schweiz hat in den letzten Jahren leider etwas gelitten.

Welches sind die Hauptgründe für Einsprachen?

Einige Einsprecher fürchten sich vor Lärm, der im Zusammenhang mit dem Poolbetrieb aufkommen könnte. Solche Einsprachen werden aber üblicherweise abgelehnt.

Die Mehrzahl Ihrer Angestellten sind Schwimmbad-Techniker. Ist das eine anerkannte, eigenständige Berufsbezeichnung mit entsprechender standardisierter Ausbildung inklusive Abschlussprüfung? Nein, die Branchenangehörigen werden ad hoc bei den Pool-Anbietern ausgebildet. Es handelt sich um Quereinsteiger. Sie kommen aus verschiedenen Berufsgruppen wie Schreiner, Zimmermann, Elektriker, Automechaniker oder aus der Sanitärinstallationsbranche, Bau- und Gartenbaubranche.

Das heisst, Sie bilden keine Lehrlinge aus. Nein, es gibt in der Branche keinen eigenen Berufsnachwuchs, der nach den Leitlinien unseres Branchenverbandes Aquasuisse ausgebildet würde. Aquasuisse bietet aber eine Vielzahl von Kursen an. Wir bilden unsere Techniker selbst aus mit Kursbesuchen beim Branchenverband.

Sie werben mit dem Skistar Marco Odermatt und früher auch mit der Skifahrerin Andrea Ellenberger und dem Schwinger Florian Gnägi. Sowohl Andrea Ellenberger als auch Florian Gnägi sind eigentlich bloss Insidern bekannt. Marco Odermatt hingegen ist eine Ausnahmeerscheinung. Wollten Sie einfach einmal unbedingt einen Weltstar als Botschafter von Vita Bad? Nein. Als wir uns für eine Zusammenarbeit mit Marco Odermatt entschlossen haben, war er noch nicht so erfolgreich wie heute. Wir wollen als Unternehmen etwas zurückgeben an die Gesellschaft. Deshalb unter-

stützen wir unter anderem junge Sportler, die Erfolgsaussichten haben. Wir spenden auch für das vom Starfotografen Hannes Schmid ins Leben gerufene Hilfswerk Smiling Gecko in Kambodscha sowie für das Kinderhaus Hochdorf.

Was kostet Sie das Engagement mit Marco Odermatt?

Wir haben da Stillschweigen vereinbart. Wir hatten anfänglich einen Dreijahres-Vertrag, den wir auf 7 Jahre verlängern konnten.

Person und Unternehmung

(mm) Der Pool-Anbieter Vita Bad wurde 1983 von den Eltern der heutigen Eigentümer, Ueli Achermann und Gabi Hecht-Achermann, gegründet. Die in Ermensee (LU) domizilierte Unternehmung beschäftigt 40 Mitarbeiter. Ueli Achermann ist seit 28 Jahren aktiv im Geschäft. Er mag Wasser, ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Ueli Achermann, Inhaber Vita Bad
«Gärtnern ohne Gift ist anspruchsvoller, aber vielleicht auch interessanter»

Der Garten ist erheblichem Wandel ausgesetzt. Johannes Zulauf, Inhaber des Gartencenters Zulauf in Schinznach-Dorf, beschreibt die derzeitigen Veränderungen. Zu ihnen gehören Klimawandel, neue gesetzliche Vorgaben beim Pflanzenschutz und mehr Raum für Biodiversität.

Herr Zulauf, wie lauten die wesentlichsten Entwicklungen der letzten Jahre im Garten? Zu den Entwicklungen der letzten Jahre gehören der Fokus auf einheimische Pflanzen, der Naturgarten, das heisst mehr Biodiversität, der Klimawandel und das verdichtete Bauen.

Sie nennen das verdichtete Bauen. Was heisst das für den Garten?

Die Gartenflächen nehmen ab. Aufgrund der Verknappung von Raum und restriktiverer Vorgaben in der Raumplanung werden kaum noch Einfamilienhäuser gebaut. Das Einfamilienhaus und der private Garten gehen Hand in Hand. Deshalb reduziert der rückläufige Bau der Einfamilienhäuser auch den privaten Garten. Der Trend wird teilweise kompensiert durch die zunehmende Begrünung im öffentlichen Raum. Im privaten Bereich gewinnt die Terrasse an Bedeutung, ebenso der Balkon. Das heisst, es findet eine Art Miniaturisierung statt. Gegärtnert wir auf kleinerem

Raum. Gefragt sind Pflanzen, die wenig Platz beanspruchen. Beim Gemüse beispielsweise heisst das weg von Kohl und Kartoffeln, deren Anbau viel Platz und vergleichsweise viel Lagerraum beansprucht,

«Gefragt sind Pflanzen, die wenig Platz beanspruchen. Beim Gemüse beispielsweise heisst das weg von Kohl und Kartoffeln»

hin zu Fruchtgemüse. Zum Beispiel Tomaten, Paprika oder Chili. Das ist Gemüse, dass sich auch auf Terrassen und Balkonen anpflanzen lässt.

Die Baumschule ist ein wesentlicher Pfeiler Ihrer Unternehmung. Was bedeuten der Klimawandel, mehr Hitzetage und häufiger Trockenheit für die Bäume?

Bäume sind die langlebigsten Pflanzen. Selbst die kurzlebigen wie die Birke, Weide, Erle oder der Kirschbaum werden rund 80 bis 100 Jahre alt. Buche, Ahorn oder die

Nadelbäume Kiefer und Fichte, also die Rottanne, werden üblicherweise deutlich älter als 100 Jahre. Das heisst, wer heute Bäume pflanzt, sollte darauf achten, ob sie anpassungsfähig sind, ob sie mehr Hitze und Trockenheit ertragen oder nicht.

Welche Baumarten haben schlechte Karten bezüglich Klimawandel?

Vor allem Fichten und Buchen. Beide vertragen Trockenheit schlecht. Aber es braucht dazu noch einiges an Forschungsarbeit, um mehr zu wissen.

Welche Bäume gelten als vergleichsweise klimaresistent?

Zum Beispiel die Gewöhnliche Hainbuche oder die Ungarische Eiche. Tiefwurzler haben Vorteile, weil sie Feuchtigkeit aus dem Erdreich besser nutzen können als Flachwurzler. Zudem weisen Tiefwurzler eine bessere Standfestigkeit auf. Der Klimawandel dürfte auch zu mehr Extremereignissen wie Stürmen führen. Deshalb sind die Tiefwurzler auch da im Vorteil gegenüber Flachwurzlern.

Welche Bäume gehören zu den Flachwurzlern?

Beispielsweise die Eberesche, die Salweide oder die Rosskastanie. Die Edelkastanie dagegen ist ein Tiefwurzler.

Gibt es auch Bäume, die sich möglicherweise an Klimaveränderungen anpassen können und weiterhin überlebensfähig bleiben? So wie es aussieht, gehört der Feldahorn dazu.

Weshalb wollen die Leute Bäume: weil sie Tiere beherbergen, Schatten spenden oder Obst liefern?

Dem Baum kommen zwei Trends entgegen. Wem Biodiversität am Herzen liegt, der wählt Bäume, weil sie eine reiche Fauna beherbergen können wie Vögel und Insekten. Bäume sind exzellente Schattenspender und speichern Feuchtigkeit, was temperatursenkend wirkt. Wer Obstbäume will, kommt um Pflanzenschutzmittel nicht herum, sonst schlägt man sich mit Fäulnis und Schädlingsbefall herum. Wenn schon Obstbäume im privaten Garten, dann eher Niedrigstammbäume. Hochstammbäume sind anspruchsvoll und aufwendig beim Schnitt,

«Fichten und Buchen –beide vertragen Trockenheit schlecht»

der Platzbedarf ist hoch und sie sind wie gesagt anfällig für Schädlinge und Pilzbefall. Im privaten Garten hat der Obstbaum eine eher geringe Bedeutung. Obst zieht auch Wespen an. Das mindert die Freude am Barfussgehen. In einem Garten, in dem häufig Kinder spielen, sind Obstbäume nicht ideal.

Dann besser eine Rasenfläche zum Spielen?

Ja, auch wenn der Rasen sich ebenso eher auf dem Rückzug befindet und Nachteile hat.

Welche?

Der Wasserverbrauch und Pflegeaufwand sind erheblich. Rasen bietet kaum einen ökologischen Mehrwert.

Was ist eine Alternative zum Rasen? Zum Beispiel eine Blumenwiese.

Aber auf der Blumenwiese können sich invasive Neophyten ausbreiten, so wie auf begrünten Dachflächen. Ja, ohne Güterabwägung geht es auch im Garten nicht. Man muss Kenntnisse haben über invasive Neophyten, wie sie aussehen. Wenn sie entdeckt werden, müssen sie möglichst frühzeitig ausgerissen werden.

Palmen sieht man immer häufiger in privaten Gärten. Was ist davon zu halten?

Die immergrüne Tessiner Palme, die eigentlich aus dem fernen Osten stammt und Chinesische Hanfpalme heisst, ist ein invasiver Neophyt, der sich rasch verbreitet und heimische Pflanzen verdrängt. Locarno beispielsweise hat mittlerweile gegen den Baum verschärfte Bestimmungen erlassen. Die Palme wächst im Kanton Tessin des vergleichsweise milden Klimas wegen. Im Zuge der Klimaerwärmung wandert die Tessiner Palme vermehrt nach Norden und richtet mittlerweile auch nördlich der Alpen Schaden an. Einfuhr, Verkauf und Vermehrung sind seit September 2024 verboten, wobei man bestehende behalten darf. Man sollte aber unbedingt die Früchte früh wegschneiden und entsorgen.

Bei der Diskussion um Neophyten wird häufig das Gespenst ausländischer Invasoren an die Wand gemalt. Gibt es auch einheimische Pflanzen, die wuchern und andere Pflanzen bedrängen?

Ja, zum Beispiel das Jakobskreuzkraut. Es ist invasiv und breitet sich gerne auf Weiden aus. Oder die Ackerkratzdistel. Auch sie gilt aufgrund ihrer starken Ausbreitung auf Feldern als problematisch. Andererseits ist sie aber ökologisch wertvoll als Futterpflanze für Schmetterlinge, Käfer und Hummeln.

Das heisst, sie fördert die Biodiversität, aber passt den Bauern nicht wegen ihrer Anwesenheit auf Feldern?

Ja, das ist so.

Pflanzen haben Feinde wie Blattläuse, Schnecken, Mäuse oder Pilze. Bekämpft werden diese mit Pflanzenschutzmitteln beziehungsweise Pestiziden. Aber da drohen ja auch Verbote. Wie ist der Stand der Dinge?

Seit November 2025 sind einige chemische und zum Teil sogar biologische Mittel nicht mehr zum Verkauf zugelassen. Und es wur-

Fortsetzung Seite 40

Das Garten- und Bonsaicenter Zulauf in Schinznach-Dorf.
Foto: Zulauf Gartencenter

den Rücknahmen angeordnet. Wir haben ebenfalls eine Rücknahmeaktion nicht mehr erlaubter Pflanzenschutzmittel durchgeführt. Das Ziel der Verbote ist in erster Linie der Trinkwasserschutz und die Förderung der Artenvielfalt. Wobei die Abnahme der Artenvielfalt nicht nur auf Pestizide zurückzuführen ist, sondern auch auf die Reduktion der Lebensräume, im Wesentlichen als Folge des Siedlungsdrucks.

Sind unter den neu nicht mehr zugelassenen Mitteln solche, die für viele ein Begriff sind?

In der Regel handelt sich kaum um gängige Namen. Fenicur ist beispielsweise so ein Wirkstoff. Er darf neu nicht mehr an Privatpersonen verkauft werden. Fenicur wirkt vorbeugend gegen Echten Mehltau. Er spielt im Ackerbau eine Rolle, aber auch bei Zierpflanzen. Deshalb kam dieser Wirkstoff bisher auch in Privathaushalten zum Einsatz.

Glyphosat ist ja vielleicht das bekannteste Herbizid gegen Unkraut. Es ist ebenfalls umstritten, weil es möglicherweise krebserregend ist. Wie ist da die Sachlage?

Glyphosat ist in Gärten und auf Rasenflächen zwar auch für Private weiterhin erlaubt. Auf Wegen, Terrassen und in der Nähe von Gewässern ist sein Einsatz dagegen schon länger verboten. Wir bieten Glyphosat-hal-

tige Herbizide jedoch seit mehreren Jahren nicht mehr zum Verkauf an.

Welches sind die Folgen der Reduktion der Pflanzenschutzmittel?

Manchmal gibt es alternative Produkte, Bioprodukte beispielsweise. Aber oft sind diese weniger wirksam als das Original-Pflanzenschutzmittel. Es kann aber auch sein, dass

«In einem Garten, in dem häufig Kinder spielen, sind Obstbäume nicht ideal»

alternative Produkte einfach nicht erhältlich sind, weil sie nicht zugelassen sind und die Hersteller gar nicht interessiert sind, die Zulassung zu erhalten. Der behördliche Hürdenlauf für die Zulassung von Produkten ist kostspielig. Da der Schweizer Markt vergleichsweise klein ist, verzichten dann halt Produzenten von Pflanzenschutzmitteln auf einen Verkauf in der Schweiz. Das Produkt ist dann für die Pflanzenproduzenten nicht mehr einsetzbar.

Gibt es in Zukunft wieder mehr kranke Pflanzen im Garten?

Der Schädlingsbefall könnte wieder zunehmen. Wer Rosen hat, muss wieder mit mehr

Blattläusen rechnen. Die Wirksamkeit der noch zugelassenen Mittel dürfte abnehmen. Daran müssen sich die Konsumenten beziehungsweise die Besitzer von Gärten gewöhnen. Aber es dürfte so sein wie bei Bioprodukten aus der Landwirtschaft. Die Kundin, der Kunde verschmäht im Verkauf Produkte, die nicht schön aussehen. Aber der Trend geht in Richtung mehr Biodiversität. Daran kommt niemand vorbei. Weder die Landwirtschaft, noch die Gärtnereibranche, noch die Konsumenten beziehungsweise die Gartenbesitzer.

Aber wenn die Biodiversität so hoch gewichtet wird, sind dann Bezeichnungen wie Schädlinge noch gerechtfertigt? Wer Salat pflanzt, dem gelten Schnecken als Schädlinge. Aber Schnecken haben im Kreislauf der Natur ihre Bedeutung. Sie zersetzen abgestorbene Pflanzenteile oder Aas. Sie sind Nahrungsquelle für Vögel, Amphibien… …und Igel, dem Tier des Jahres. Ja, Widerspruchsfreiheit gibt es nicht. Die Besitzer von Gärten werden sich damit abfinden müssen, dass Schnecken anders bekämpft werden als früher. Giftige Schneckenkörner gibt es nicht mehr. Wer Salat anpflanzt, muss dafür besorgt sein, dass in der Nachbarschaft des Salats Pflanzen gesät werden, welche die Schnecken anziehen, so dass sich der Schneckenfrass

DAMPFGEBOGEN / BENDYWOOD

beim Salat reduziert. Beispielsweise Astern. Zwiebeln oder Lauch im Salatbeet wirkt abschreckend auf Schnecken. Sie mögen den Geschmack nicht. Ja, gärtnern ohne Gift ist anspruchsvoller, aber vielleicht auch interessanter. Es braucht mehr Kreativität. Zum Beispiel Hochbeete statt Beete auf der Erde. In Zukunft muss wohl wieder mehr gejätet werden, statt dass auf Herbizide gesetzt wird. Gartenarbeit dürfte aufwendiger werden. Die Wahl für den richtigen Standort jeder Pflanze gewinnt an Bedeutung, wenn die Pflanzen gut gedeihen sollen.

Ein anderes Thema. Der Frühling ist da. Was heisst das für Gartenfreunde?

Steigende Temperaturen sorgen für Wachstum. Der April ist die ideale Zeit, um neue Pflanzen zu setzen. Das gilt insbesondere für frost- und staunässeempfindliche wie Gräser, Kräuter oder Farne. Es ist gut, den Boden vor dem Pflanzen zu locken und mit Kompost zu versehen.

Was muss im Garten auch beachtet werden, wenn die Temperaturen steigen und die Sonnenscheindauer länger wird?

Pflanzen können einen Sonnenbrand abbekommen wie Menschen. Auch viele Pflanzen müssen sich im Frühling, wenn die dunkle Jahreszeit vorbei ist, wieder an die zunehmende Sonneneinstrahlung gewöh-

Zu Person und Unternehmung

nen. Es muss mit Bedacht ausgewintert werden. Vor allem Kübelpflanzen, die im Wintergarten oder im Treppenhaus überwintert haben, vertragen das volle Sonnenlicht noch nicht. Vergleichsweise robuste Pflanzen wie Oleander, Feigen- oder Olivenbäume können bereits im April an einen geschützten Ort auf den Balkon gestellt werden, aber auf keinen Fall an die pralle Sonne. Das langsame und schrittweise Angewöhnen vom Schatten bis zu einem vollsonnigen Standort kann durchaus drei Wochen dauern. Ebenso wird mit empfindlicheren Pflanzen wie Engelstrompete, Bougainvillea oder Zitruspflanzen verfahren, die aber erst ab Mitte Mai ins Freie gebracht werden sollten.

(mm) Johannes Zulauf, Co-Geschäftsführer und Verwaltungsratspräsident Zulauf AG: eidgenössische Matura, anschliessend 2 Jahre Praktika in Baumschulen im In- und Ausland. Studium Gartenbauingenieur an der FH Wädenswil. Nachdiplomstudium General Management (Exec. MBA) sowie Cert. Integral Coach (CIS). Gastdozent an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Wädenswil und Verwaltungsratspräsident der Blumenbörse Schweiz Genossenschaft. Sein liebstes Pflanzenparadies ist das Marschland Doñana in Andalusien.

Die Unternehmung wurde 1879 am heutigen Standort in Schinznach-Dorf als Gärtnerei und Baumschule gegründet. 1968 Einführung der Containerkultur: Aufzucht der Baumpflanzen im Topf statt im Freiland. Es folgten die Eröffnung des Bonsaicenters und des Gartencenters. Johannes Zulauf und sein Bruder Christian führen das Unternehmen mit seinen rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der vierten Generation.

Johannes (links) und Christian Zulauf, Inhaber Zulauf Gartencenter Zulauf in Schinznach-Dorf. Thomas Ammann: Energieberater

Solarstrom bedrängt Hydroenergie

Wasserkraft – ein Pfeiler des Energiekantons Aargau

Pioniergeist und Wasserreichtum machten den Aargau zu einem führenden Kanton der Stromproduktion aus Wasserkraft. Bei Neukonzessionierungen haben erhöhte Umweltauflagen Mehrkosten für die Kraftwerksbetreiber zur Folge. Auch der Solarstrom bedränge die Wasserkraft, hiess es an einem Energie-Apéro in Buchs.

Die Schweiz zählt zu den wasserreichsten Regionen Europas. Dabei nimmt der Kanton Aargau eine prominente Stelle ein. Zwei von drei in der Schweiz anfallenden Regentropfen würden durch den Aargau fliessen, sagte Susette Burger von der Sektion Wassernutzung des Kantons Aargau an einem Energie-Apéro in Buchs, welcher der Wasserkraft gewidmet war. Gewissermassen symbolisch für den Wasserreichtum des Kantons steht das Wasserschloss bei Gebenstorf, wo Aare, Reuss und Limmat zusammenfliessen.

Kanton der Laufwasserkraftwerke

Die Wasserkraft verhalf dem Kanton Aargau zu vergleichsweise früher Industrialisierung. Fliessgewässer trieben Mühlen, Spinnereien und Sägereien an. Heute ist die Kraft des Wassers im Kanton Aargau – auch dank industriellem Pioniergeist – insbesondere für die Stromproduktion von Bedeutung.

Vor Beginn des Baus von Atomkraftwerken in den 1970er-Jahren hatte die Wasserkraft einen Anteil von 90 Prozent an der schweizerischen Stromproduktion. Heute sind es immer noch knapp 60 Prozent. Schweizweit ist die Wasserkraft die wichtigste erneuerbare Energie, wobei das Wort «erneuerbar» etwas zu relativieren ist, da die Klimaerwärmung ein beschleunigtes Abschmelzen der Gletscher zur Folge hat. Das heisst, dass künftig eher weniger, denn mehr Wasser genutzt werden kann.

Da der Kanton Aargau kein Bergkanton ist, spielt hier, im Gegensatz zu den Speicherkraftwerken der Gebirgskantone, die an Flüssen gebauten Laufwasserkraftwerke die entscheidende Rolle. Bezogen auf die Stromproduktion sind die alpinen Speicherkraftwerke von wesentlich mehr Gewicht. Sie steuern rund drei Viertel zur schweizerischen Stromproduktion aus Wasserkraft bei. Nach den Bergkantonen Wallis, Graubünden, Tessin und Bern belegt der Kanton Aargau mit seinen Laufwasserkraftwerken immerhin

Rang 5 der Rangliste der Kantone, die Strom aus Wasserkraft produzieren.

Erhalt von Lebensraum prioritär

Die Wasserkraft ist auch eine wesentliche Finanzquelle für den Staat. So belaufen sich die Wasserzinseinnahmen – als Entgelt für die Nutzung der natürlichen Ressource Wasser – in der Schweiz auf rund 550 Millionen Franken pro Jahr. Etwa ein Zehntel davon erhält der Kanton Aargau.

Grösstes Laufwasserkraftwerk in der Region Aargau ist das Kraftwerk RyburgSchwörstadt am Rhein mit Strom für Deutschland und die Schweiz. Seine Leistung beträgt 113 MW, was rund 15 Prozent des Atomkraftwerks Beznau entspricht.

Burger zufolge würde das Gebiet unterhalb von Reckingen sowie das Reusstal noch Potenzial für neue Laufwasserkraftwerke bergen. Aber die Standorte, die infrage kommen würden, seien im Richtplan gestrichen worden. Landschaftsschutz und

Martin Meili, Redaktor
Die Flusslandschaft Wasserschloss im Kanton Aargau.

die Erhaltung von Lebensräumen hätten im Kanton Aargau Priorität, obwohl, wie Burger sagte, Wasserkraftnutzung und Umweltschutz durchaus Hand in Hand gehen könnten, wie das Kraftwerk Böttstein-Gippingen zeige. Denn ohne Stauung der Aare wäre dort kaum das heutige Vogelschutzgebiet des Klingnauer Stausees entstanden.

Auch in der Energiestrategie 2050 des Bundes würden die Ausbaupotenziale der Laufwasserkraftwerke im Kanton Aargau nicht genannt. Die Wasserkraft soll vor allem mittels Ausbau der Speicherkraftwerke in den alpinen Kantonen wachsen, obschon auch bei den Laufwasserkraftwerken noch Ausbaupotenzial bestehen würde, sagte Burger weiter.

So sei beim Kraftwerk Rheinfelden eine Steigerung der Stromproduktion von 3 Prozent, bei den Kraftwerken Aarau und Beznau von 20 Prozent und beim Kraftwerk Turgi, das «schubladisiert» worden sei, gar von 90 Prozent möglich.

Im Kanton Aargau seien derzeit bei den meisten Kraftwerken Konzessionserneuerungen abgeschlossen. Aber die Heimfallpolitik insbesondere der Gebirgskantone sei für die Wasserkraft eine wesentliche Herausforderung, da das Recht auf die Wassernutzung in vielen Bergkantonen nicht einfach bisherigen Betreibern wie der Axpo überlassen werden solle, sondern die Kantone selbst das Ruder in die Hand nehmen wollten.

Fische schützen

Nadia Semadeni, Abteilungsleiterin Umwelt der Division Hydroenergie und Biomasse bei Axpo Power, sprach über die Balance zwischen Energieproduktion und Umweltschutz bei der Wasserkraft. Axpo betreibt insgesamt 58 Wasserkraftwerke mit einer Produktionsmenge von 8990 Gigawattstunden pro Jahr. Vier Anlagen stehen am Rhein, sechs an der Aare und eins, das Kraftwerk Windisch, an der Reuss. Aufgrund verschärfter Umweltbestimmungen fallen bei Konzessionserneuerungen erhöhte Auflagen an, die teils sehr kostspielig seien.

Hohen Stellenwert geniesse der Schutz der Fische. Es müssten Fischtreppen gebaut und Massnahmen wie die Installation sich langsam drehender Turbinen ergriffen werden. Zur Fischwanderung brauche es noch viel Forschungsarbeit. Dazu gehört auch Feldforschung: Fische zählen, allfällige Verletzungen feststellen und untersuchen, ob Hindernisse für die Fische passierbar seien.

Ein Pilotversuch im Zusammenhang mit der Neukonzessionierung des Kraftwerks Wildegg-Brugg koste für eine Versuchsdauer von zwei Jahren zwei Millionen Franken. Länderübergreifende Benchmarks fehlten. In den USA beispielsweise gelte der Schutz bei Fischwanderungen bloss dem Lachs und dies nur temporär, während im Kanton Aargau über 30 verschiedene Fischarten mit teils abweichendem Verhalten besser als bisher geschützt werden sollen. Der Druck auf die Wasserkraft sei erheblich, die umfangreichen Schutzmassnahmen teuer.

Kostspielige Volatilität

Hans-Kaspar Scherrer, CEO des Energieversorgers Eniwa, kritisierte die hohe Abgabenlast für die Wasserkraft. Alle sprächen von Solar-, Wind- und Atomkraft. Die Wasserkraft, namentlich der Beitrag der Laufwasserkraftwerke, spiele in der Energiedebatte eine Nebenrolle, obwohl die Produktion aus Laufwasserkraftwerken um mehrere Faktoren grösser und verlässlicher sei als beispielsweise Solarstrom. Die Volatilität des Solarstroms – Überschüsse im Sommer, wenn die Nachfrage nach Strom gering ist, Flaute im Winter, wenn die Nachfrage gross ist – drücke die Strompreise in den warmen Monaten. Trotzdem sind die Stromversorger verpflichtet, behördlich festgelegte Stromrücknahmetarife für Solarstromerzeuger zu leisten. Hinzu kämen die Kosten zur Stabilisierung des Stromnetzes aufgrund der schwierigen Berechenbarkeit von Solarstrom. Das sei ein weiterer Kostentreiber in der Stromwirtschaft. Der Druck auf die Wasserkraft könne dem Kanton Aargau mit seinem hohen Anteil an Laufwasserkraftwerken nicht egal sein, sagte Burger. Die Solarkraft drohe, die Wasserkraft aus dem Markt zu drängen, ergänzte Scherrer.

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Besuchen Sie uns an der Messe Bauen & Wohnen in Wettingen vom 16.19. April 2026 am Stand 124 in der Halle 1.

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AEW: Eigenmietwert abgeschafft – jetzt investieren

Solaranlage oder Heizungsersatz planen und Steuervorteile sichern: Mit dem Rundum-Sorglos-Paket AEW myHome produzieren, speichern und managen Sie Ihre eigene Wärme und Energie. Ersetzen Sie Ihre alte Öl-, Gas- oder Elektrospeicherheizung durch eine moderne Wärmepumpe oder installieren Sie eine neue Solaranlage – und profitieren Sie von attraktiven Förderbeiträgen.

Foto: zvg

Darum mit der AEW Als Bauherrenvertreterin übernimmt die AEW die komplette Koordination – von Bewilligungen bis zu Fördergesuchen. Unter www.aew.ch/ wohnwirtschaft erhalten Sie mit wenigen Angaben eine erste Richtofferte für Ihr AEW-myHome-Paket.

Wichtig für Hauseigentümer: Volk und Stände haben die Abschaffung des Eigenmietwerts beschlossen. Der Systemwechsel tritt frühestens 2028 in Kraft. Bis dahin gilt das heutige Steuerrecht – energetische Investitionen wie Wärmepumpen oder Solaranlagen können steuerlich abgezogen werden. Wer jetzt umsetzt, nutzt diesen Vorteil noch: Bei einer Investition von CHF 50’000 sind – je nach Grenzsteuersatz – CHF 7500 bis 12’500 Steuerersparnis möglich. Parallel bleiben Förderprogramme bestehen. Unser Tipp: Lassen Sie sich von den Profis der AEW beraten und sichern Sie sich Ihren Bau-Slot.

Mit einer Wärmepumpe wird Umweltwärme aus Erdreich oder Luft für Heizung und Warmwasser ge-

nutzt. Eine Solaranlage liefert erneuerbaren Strom und reduziert die Abhängigkeit von schwankenden Strompreisen. In Kombination mit der smarten AEW-myHome-Steuerung optimieren Sie den Eigenverbrauch, senken Kosten und steigern den Wert Ihrer Immobilie. Alle Komponenten sind modular realisierbar und steuerlich interessant.

Handläufe: Sicherheit auf Ihrer Treppe

Optisch schöne Sicherheit dank Flexo-Handlauf.

Ein eigenes Zuhause ist ein Ort zum Wohlfühlen – und ein Ort, an dem Sicherheit oberste Priorität haben sollte. Besonders Treppen bergen Risiken, die oft unterschätzt werden. Laut SUVA passieren rund ein Drittel aller tödlichen Stürze in der Schweiz auf Treppen. Viele davon liessen sich mit einem konsequent

genutzten, normgerecht montierten Handlauf vermeiden. Stürzen kann jeder – unabhängig von Alter oder Fitness.

Pflegeleicht und langlebig

Hier kommen wir ins Spiel: Als spezialisierter Fachbetrieb mit 20 Jahren Erfahrung wissen wir, worauf es an-

kommt. Wir sind auf die Nachrüstung von Handläufen im Gebäudebestand spezialisiert. Egal ob Sie einen Handlauf benötigen vom Erdgeschoss in den Keller, einen Handlauf für die 2 Stufen direkt vor der Haustür oder für die Treppe im Garten. Ein Handlauf ist der optimale Schutz vor einem Sturz auf der Treppe, der leider oft schwerwiegende Folgen haben kann – sowohl gesundheitlich als auch finanziell.

Unsere Handläufe entsprechen den Normen, sind pflegeleicht, langlebig und äusserst robust. Und weil Sicherheit auch schön sein darf, bieten wir Ihnen eine grosse Auswahl an attraktiven Dekoren – passend zu jedem Baustil, von traditionell bis modern. So wird der Handlauf zum stilvollen Bestandteil Ihrer Treppe. Als Fachfirma garantieren wir normgerechte, schnelle und saubere Mon-

Seit über 110 Jahren ist die AEW eine verlässliche Partnerin für Energiefragen – auch in Zukunft. Vertrauen Sie auf Kompetenz und Stabilität. Lassen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich beraten!

AEW Energie AG

5001 Aarau

Tel. 062 834 28 00 www.aew.ch

tagen. Und das Beste: Wir beraten Sie kostenlos direkt vor Ort – persönlich, ehrlich und kompetent.

Tun Sie etwas für Ihre Sicherheit –und für die Ihrer Familie, Freunde und Gäste.

Sie erreichen uns telefonisch unter 062 212 78 60 oder online unter www.aargau.flexo-handlauf.ch.

Flexo-Handlauf – Ihre Experten für sichere und schöne Treppenlösungen.

Flexo-Handlauf

Aargau GmbH

Hammermattenstrasse 11 5600 Lenzburg

Tel. 062 212 78 60

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AEW: Jetzt clever heizen, Strom produzieren und Steuern sparen.

Schweizer Qualität für Terrasse und Garten

Egal ob Sonne, Wind oder neugierige Blicke: Die innovativen Wetter­ und Sichtschutzsysteme der Frego AG bieten den passenden Schutz. Seit 1947 steht das Familienunternehmen für wegweisende Ideen und höchste Kundenorientierung.

Frego-Pergola – einfach legendär Schlicht, filigran und immer ein Unikat. Jede Frego­Pergola wird mit echter Leidenschaft und einem Auge fürs Detail an die vorhandenen Platzverhältnisse angepasst und überzeugt mit ihrer aussergewöhnlichen Langlebigkeit. In Handarbeit gefertigt, nach Farbwünschen der Kunden pulverbeschichtet oder eloxiert und sorgfältig montiert –echte Schweizer Handwerkskunst.

Die Frego-Horizontal-Faltstore 1978 entwickelt und seither kontinuierlich optimiert, um den Anforde­

Frego-Pergola – schweizweit bekannt und geschätzt.

rungen der anspruchsvollen Kundschaft gerecht zu werden. Die FregoHorizontal­Faltstore mit Wasserablauf und Elektroantrieb vereint kompromisslose Qualität mit einem Design, das bis ins kleinste Detail durchdacht ist. In Kombination mit der legendären Frego­Pergola ent­

steht eine Symbiose, die neue Massstäbe setzt.

Smarte Lösungen

Flexibles Lamellendach, Pergolen, Senkrecht­ oder Seitenarmstoren –alle Systeme trotzen Wind und Wetter. Ein stabiles Glasdach sorgt für

Frego

Foto:

zuverlässigen Schutz bei jeder Witterung. Die modernen Outdoor­Wetterschutzanlagen ermöglichen individuelle Gestaltungsmöglichkeiten. Digital steuerbare Elektroantriebe, energiesparende LED­Bänder oder gezielt platzierte LED­Einbauspots lassen sich komfortabel per Fernbedienung steuern.

In der hauseigenen Ausstellung in Ottenbach präsentiert Frego ein umfangreiches Sortiment in vielfältigen Varianten. Holen Sie sich frische Ideen für Terrasse und Garten.

Frego AG

8913 Ottenbach ZH

Tel. 0800 99 00 77 verkauf@frego.ch

www.frego.swiss

Tankrevision: Verantwortung und Sicherheit

Eine regelmässige Wartung verlängert die Lebensdauer der Anlage.

Die regelmässige Kontrolle und Wartung von Heizöl-, Diesel- oder Benzintanks gewährleistet einen sicheren, störungsfreien Betrieb und verlängert die Lebensdauer der Anlage. Neben der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben minimiert die Revision Risiken wie Betriebsstörungen oder Umweltschäden durch Korrosion.

Warum eine Tankrevision?

Mit der Zeit sammeln sich Kondenswasser und Rückstände aus Heizöl,

Diesel oder Benzin am Tankboden. Diese können zu Betriebsstörungen, verstopften Leitungen oder Korrosion führen. Lecks bergen das Risiko von Grundwasserverschmutzung und hohen Folgekosten. Eine regelmässige Revision hilft, Schäden frühzeitig zu erkennen und zu beheben.

Gesetzliche Vorgaben

Das Schweizer Gewässerschutzgesetz (GSchG) verpflichtet Tankbesitzer, die Sicherheit ihrer Anlagen zu ge-

währleisten. Eine Tankrevision bietet zudem Vorteile wie:

• Früherkennung von Schäden: Probleme werden rechtzeitig erkannt und behoben.

• Betriebssicherheit: Die Heizanlage läuft zuverlässig und störungsfrei.

• Investitionsschutz: Die Lebensdauer des Tanks wird verlängert, was Kosten spart.

Tankrevision im Winter

Eine Tankrevision ist auch im Winter möglich. Heizprovisorien sorgen dafür, dass die Wärmeversorgung während der Wartung gewährleistet bleibt.

Weitere Services

Neben der Tankrevision stehen weitere Dienstleistungen zur Verfügung wie Sichtkontrollen, der Austausch von Verschleissteilen oder die fachgerechte Ausserbetriebsetzung von

Tanks. Bei Bedarf werden umweltgerechte Entsorgungen oder Sanierungsmassnahmen durchgeführt, etwa durch Leckschutzauskleidungen oder den Einbau von Innenhüllen.

Eine regelmässige Tankrevision trägt wesentlich zur Sicherheit, Umweltverträglichkeit und langfristigen Funktionalität der Anlage bei.

Migrol AG

Stefan Traber

Leiter Technischer Dienst, Migrol AG

Grenzstrasse 1

6214 Schenkon

Tel.: 062 789 30 50

www.migrol.ch

Sorry, Tigermücke und Co.

G & H Insekten Schutzgitter: ein Mehr an Wohnqualität.

Die Tigermücke und andere lästige Insekten sind in unseren Wohnräumen unerwünscht, doch herkömmliche Methoden wie Fliegenklatsche oder chemische Sprays bieten meist nur kurzfristige Abhilfe. Mit den Insektenschutzgittern für Fenster und Türen von G & H wird dieses Problem dauerhaft gelöst – das versprechen wir Ihnen.

Ganz gleich, ob Sie sich für den Einsatz von Insektenschutzgittern im

Eigenheim, in Hotels, Restaurants, Heimen oder Spitälern interessieren:

Bei G & H haben Sie die freie Wahl und erhalten stets die passende Lösung. Als Ihr zuverlässiger Partner in jeder Situation bieten wir Ihnen individuelle und massgefertigte Produkte für einen effektiven Insektenschutz.

Folgende Eigenschaften zeichnen die Insektenschutzgitter aus:

• Umweltfreundlich und langlebig: geprüfte Produkte für einen jahre­

langen Schutz vor Insekten ohne Einsatz von Chemie.

• Bedienerfreundlich und sicher: kinderleichte und intuitive Bedienbarkeit mit einfacher Aushängemöglichkeit.

• Innovativ: fortschrittlich und praxisgerecht durch tausendfach bewährte Produkte und zahlreiche Patente.

• Zeitloses Design: formschön, unauffällig und hochwertig.

• Kompetenter Service: individuelle Beratung, saubere und fachgerechte Montage.

• Mehr Wohnqualität: endlich ungestört und insektenfrei bei geöffneten Fenstern und Türen leben.

• Grosse Vielfalt und individueller Schutz: millimetergenauer, massgefertigter Insektenschutz aus über 300 Varianten.

• Wartungsarm und leicht zu reinigen: verschleissarme Materialien

Restclean und Ihr WC ist wie neu

Restclean agiert von 18 Servicestandorten aus und ist in der ganzen Schweiz unterwegs.

Spült das WC zu schwach oder sind bereits Kalkablagerungen sichtbar, empfiehlt der Fachmann häufig den Austausch der WC-Schüssel oder gar der ganzen WC-Anlage. Dies löst das Problem nicht vollständig, kostet sehr viel und ver-

braucht unnötig Umwelt-Ressourcen.

WC wird unterschätzt

Hat die WC-Spülung zu wenig Druck, sind nicht verstopfte Ablaufleitungen das Problem, sondern

ein verkalkter Spülkanal im Spülkasten und der WC-Schüssel. Restclean löst diesen Kalk mit einem umwelt- und materialschonenden Verfahren.

Da die Verkalkung in den nicht sichtbaren Kanälen der WC-Schüssel und des Spülkastens stattfindet, kann dieses Problem nur fachmännisch gelöst werden. Die Schweizer Pionierfirma Restclean hat dazu das passende Verfahren und das WC spült wie am ersten Tag.

Mit der Kraft der Natur

Das patentierte Entkalkungsprinzip der Firma funktioniert wie bei einer Waschmaschine im Umwälzverfahren. Für die Entkalkung muss das WC nicht demontiert werden. Eine Reinigungslösung wird zusammen mit Granulat der Baumnussschale durch sämtliche

und einfache Reinigung für eine lange Lebensdauer.

• Faires Preis­Leistungs­Verhältnis: durch rationelle, präzise Fertigung und Organisation.

• Qualität vom Schweizer Marktführer G & H: Ihre Nummer 1 für massgefertigten Insektenschutz.

Interessiert? Besuchen Sie die Website oder kontaktieren Sie das Team von G & H Insekten Schutzgitter.

G & H Insekten Schutzgitter GmbH Insektophon: 0848 800 688 info@g-h.ch

www.g-h.ch

Spül- und Wasserverlaufskanäle des Spülkastens und der WC-Schüssel gespült. Der Kalk löst sich schnell und schonend. Der Service dauert pro WC rund eine Stunde.

Spült das WC noch richtig? Betätigen Sie die Spülung mit der grossen Spültaste und lassen Sie das gesamte Spülwasser ausfliessen. Dauert die Spülung länger als 4 Sekunden, ist die Spülung zu schwach. Beobachten Sie, ob das Spülwasser bis unter den vorderen Spülrand gespült wird und sich kräftig in den Siphon überschlägt.

RESTCLEAN AG

Tel. 0800 30 89 30 (gratis) info@restclean.ch www.restclean.ch

Foto: G & H

UTA-Immobilien: Besuch an der Messe

Auch in diesem Frühling ist die UTA Immobilien AG wieder an der Messe vertreten. Wir freuen uns auf spannende Gespräche und den direkten Austausch mit Immobilienbesitzern und -suchenden an unserem Stand – besuchen Sie uns! An der Messe Bauen+Wohnen vom 16. bis 19. April 2026 in Wettingen präsentieren wir unsere neuesten Bauund Verkaufsprojekte aus der Region, unter anderem in Gebenstorf, Dintikon, Brugg, Bözberg und Döttingen sowie viele Bestandsobjekte (Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen). Sie finden uns am Stand Nr. 233 in der Halle 2.

Verpassen Sie nicht das Referat von Thomas Hager und Nicole Steffan. Die beiden Experten präsentieren Ihnen 20 Geheimnisse rund um den erfolgreichen Immobilienverkauf und geben wertvolle Tipps für

die Zeit vor, während und nach dem Verkauf. Der Vortrag findet am Donnerstag, 16. April 2026, um 17.30 Uhr im Limmatraum statt. Bitte beachten Sie den Hinweis im Messekatalog.

Wie gestalten wir unsere Lebenssituation nach der Pensionierung? Haus verkaufen und in eine Eigentumswohnung wechseln? Was geschieht mit der Hypothek? Wie hoch ist die Grundstückgewinnsteuer? Lohnt sich eine Renovation

vor dem Verkauf? Jede Situation ist einzigartig – deshalb braucht es eine individuelle Beurteilung.

Kostenlose Beratung

Planen Sie den Verkauf Ihrer Immobilie? Die UTA Immobilien AG unterstützt Sie gerne. Unser spezialisiertes Team beurteilt die Verkäuflichkeit und den Marktwert Ihrer Liegenschaft und zeigt Ihnen die besten Verkaufsoptionen auf – kostenlos und unverbindlich. Gerne besprechen wir mit Ihnen auch die

Ölpreise – jetzt bestellen oder zuwarten?

Die internationalen Ölmärkte bleiben stark von geopolitischen Nachrichten geprägt. Solche Entwicklungen treiben die Preise kurzfristig nach oben. Gleichzeitig gibt es jedoch gegenläufige Signale, die den Markt wieder beruhigen könnten. Die OPEC+ plant ab April eine Fördererhöhung von rund 206’000 Barrel pro Tag, zudem wurden strategische Ölreserven freigegeben. Auch politische Aussagen, wonach der Konflikt möglicherweise rasch beendet werden könnte, wirken dämpfend auf die Märkte.

Für Hauseigentümer entsteht daraus eine schwierige Situation: Der Markt erhält derzeit gleichzeitig preistreibende und preisdrückende Impulse. Viele Faktoren greifen ineinander – geopolitische Risiken, Förderentscheidungen der OPEC, strategische Reserven,

Heizölpreise – die Kurve zeigt nach oben.

Sanktionen sowie wirtschaftliche Entwicklungen. Dadurch können die Preise kurzfristig stark schwanken.

Als regionaler Heizöl­Spezialist empfiehlt Voegtlin­Meyer, die Beschaffung nicht allein vom Tagespreis abhängig zu machen, sondern strategisch zu planen. Eine bewährte Methode ist der Einkauf in Tranchen: Statt den gesamten Be­

darf auf einmal zu bestellen, wird die Menge auf mehrere Bestellungen verteilt. So lassen sich Preisrisiken besser streuen und extreme Marktbewegungen abfedern.

Gerade in einem volatilen Marktumfeld lohnt sich eine persönliche Beratung, um gemeinsam die passende Strategie für den eigenen Tank und den individuellen Bedarf festzulegen.

Fotos: Voegtlin-Meyer

nötigen Vorbereitungen und den Ablauf des Verkaufsprozesses. Rufen Sie uns an oder besuchen Sie uns an der Messe – wir freuen uns auf Sie!

UTA Immobilien AG

5400 Baden Tel. 056 203 00 80 5314 Kleindöttingen Tel. 056 268 66 68 verkauf@uta.ch

www.uta-immobilien.ch

Tipp: Voegltin’s Heizöl-Push –Anmeldung

Mit unserem News­Alert per SMS oder E­Mail informieren wir Sie gezielt bei relevanten Marktveränderungen oder konkreten Kaufempfehlungen. Bleiben Sie am Puls des Marktes – einfach Wunschkanal wählen und anmelden über das Webformular: bit.ly/heiz­push.

(Voegtlin-Meyer AG übernimmt keine Haftung für Vollständigkeit und Richtigkeit der publizierten Informationen. Stand 12. März 2026.)

Voegtlin Meyer AG 5210 Windisch Heizöl-Preisrechner: voegtlin-meyer.ch

Telefonische Beratung: Tel. 056 460 05 05 energie@voegtlin-meyer.ch

www.voeglin-meyer.ch

Das Verkaufsteam der UTA Immobilien AG: Thomas Hager, Nicole Steffan, Ivonne Hildebrandt, Nicole Sibold, Pascal Schmid.

Klinso: Insektenschutz nach Mass

Warme Tage und laue Sommerabende stehen für Lebensqualität, frische Luft und ein angenehmes Wohngefühl. Doch genau dann werden Mücken, Fliegen und andere Insekten schnell zur Belastung. Hochwertiger Insektenschutz sorgt dafür, dass Fenster und Türen offen bleiben können, ohne dass ungebetene Gäste ins Haus gelangen. Moderne Insektenschutzlösungen verbinden heute Funktionalität, Langlebigkeit und ästhetisches Design auf hohem Niveau.

Individuell gefertigte Systeme passen sich jeder baulichen Situation an. Ob Spannrahmen für Fenster, Dreh- oder Schiebetüren für Balkon und Terrasse oder grossflächige Lösungen für Hebeschiebetüren –massgeschneiderter Insektenschutz gewährleistet zuverlässigen Schutz und eine komfortable Bedienung.

Hochwertige Materialien wie stabile Aluminiumrahmen und feinmaschige, widerstandsfähige Gewebe sorgen für eine lange Lebensdauer und bleiben auch bei häufiger Nutzung formstabil. Gleichzeitig fügen sich die Systeme dezent in die Architektur ein und sind optisch kaum wahrnehmbar.

Ein professionell geplanter Insektenschutz steigert den Wohnkomfort spürbar. Frische Luft kann ungehindert zirkulieren, während Insekten draussen bleiben. Besonders für Familien, Allergiker oder Haushalte mit Haustieren ist dies ein entscheidender Vorteil. Zudem tragen passgenaue Lösungen dazu bei, Fenster

Foto: mhz.ch

und Türen weiterhin problemlos bedienen zu können, ohne Einschränkungen im Alltag.

Die Klinso GmbH steht für individuellen Insektenschutz auf höchstem Niveau. Von der persönlichen Beratung über das präzise Aufmass bis hin zur fachgerechten Montage erhalten Kundinnen und Kunden alles aus einer Hand. Dank langjähriger Erfahrung, hoher Qualitätsansprüche und zuverlässigem Service ist Klinso der kompetente Partner für Insektenschutzlösungen, die überzeugen – funktional, langlebig und ästhetisch.

Klinso GmbH

Aarauerstrasse 72 5603 Staufen

Tel. 056 441 51 51

www.klinso.ch

Bauen+Wohnen mit Inputs für das Eigenheim

Die Frühlingsmesse vom 16. bis 19. April im Tägi Wettingen deckt sämtliche Themenbereiche rund um Kauf, Bau, Wohnen und Sanieren ab und schafft mit 220 hochwertigen Ausstellern und über 30 kostenlosen Fachvorträgen, Foren und Beratungen die ideale Plattform für die Vermittlung von wertvollem Wissen und praktischen Tipps für das Eigenheim – von der Heizung über die Küche und das Bad bis hin zum Garten.

Schwergewicht Renovation

Ein zentrales Thema der Baumesse ist die aktuelle Energiethematik –insbesondere die Bereiche Solar und Speicher, Wärmepumpen und alternative Heizsysteme sowie Ladestrom und E-Mobilität rücken in den Fokus. Unabhängige Fachleute der Energieberatung Aargau unterstützen Interessierte mit praxisnaher Be-

Messe Bauen und Wohnen in Wettingen: alljährlicher Publikumsmagnet.

ratung zu ihren persönlichen Anliegen. Das Forum Architektur richtet sich gezielt an Branchenprofis und bietet Raum für Weiterbildung und Austausch. Wie Eigenheimbesitzer sich und ihr Zuhause schützen können, zeigt das Forum zum Thema «Sicherheit und Einbruchschutz».

Messeveranstalter Marco Biland freut sich auf die bevorstehende Bauen+Wohnen und erklärt, warum sich ein Messebesuch gerade jetzt beson-

ders lohnt: «Aktuell ist es schwer, Wohneigentum zu erwerben – die Objekte, die zum Kauf angeboten werden, sind rar und die Landpreise hoch. Umso wichtiger ist das Umbauen und Renovieren geworden.

Die Abschaffung des Eigenmietwertes wird den Umbau- und Sanierungsschub zudem beachtlich verstärken.

Das grosszügige Freigelände bietet dem Publikum gleich doppelten Ge-

Foto: Bautrends

nuss: Die Besucher dürfen sich am beliebten Streetfood-Festival mit internationalen Spezialitäten verwöhnen lassen und sich an der hingebungsvollen Aussengestaltung von Gärten, Wellnessanlagen und Gartenprodukten erfreuen, wobei ein besonderes Augenmerk dem Showgarten der Abteilung Landschaft und Gewässer des Kantons Aargau gilt.

Messe Bauen+Wohnen, Tägi Wettingen 16.–19. April 2026, Do–Fr: 13–19 Uhr, Sa–So: 10–18 Uhr

Eintritt:

Do: kostenlos

Fr–So: CHF 10.–/Tag

Kinder bis 16 Jahre in Begleitung Erwachsener gratis

www.bautrends.ch

Insektenschutz-Türplissee von unserem Lieferanten MHZ.

ABDICHTUNGEN

Tecton Spezialbau AG

Abdichtungen – Betonsanierung – Bautenschutz

Industriestrasse 14, 5432 Neuenhof Tel. 056 406 01 06, Fax 056 406 01 89 spezialbau.ag@tecton.ch www.tecton.ch

ABLAUFENTSTOPFUNGEN

Franz Pfister AG

24-h-Kanal- und Ablaufservice, Kanal-TV, Absaugarbeiten

Dynamostrasse 9, 5400 Baden Tel. 056 225 25 04 info@franzpfister.ch www.franzpfister.ch

Lüpold AG

Kanalreinigung, Saugarbeiten, Kanalzustandserfassung

Hübelweg 17, 5103 Möriken Tel. 062 887 08 70 info@luepold.ch www.luepold.ch

BADEWANNENRENOVATIONEN

IWATEC – Wannenwechsel ohne Plättlischaden Austauschwannen für Dusche und Bad, Reparaturen Acryl und Email Einbau Badewannentüre, Antirutsch-Beschichtung

Thomas Meier, Bifangstrasse 14a, 5430 Wettingen

Natel 079 635 04 00 meier@iwatec-partner.ch www.iwatec-partner.ch

BADEZIMMERUMBAUTEN

Fischbach AG

Durisolstrasse 6 a, 5612 Villmergen

Tel. 056 622 84 83 info@fischbachag.ch www.fischbachag.ch

BALKON/SITZPLATZVERGLASUNG

Haerry & Frey AG

Beratung, Planung, Herstellung, Montage Widenmattstrasse 2, 5712 Beinwil am See Tel. 062 765 04 04 info@glas-haerry.ch www.glas-haerry.ch

BAUAUSTROCKNUNGEN

BUBA AG Trocknungstechnik

Bauaustrocknung, Entfeuchtungen, Wasserschadensanierung

Unterdorf 19, 5420 Ehrendingen

Tel. 056 221 62 15, Fax 056 221 62 68 buba@buba.ch www.buba.ch

RUF Entfeuchtungs AG

Fachberatung – Mietservice – Systemverkauf Fluhweg 2, 5024 Küttigen

Tel. 062 827 03 03, Fax 062 827 00 03 info@ruf-technik.ch www.ruf-technik.ch

BAUEXPERTE

Louwenia GmbH

Bauberatung, Bautreuhand, Schadensanalyse Müliweg 1, 5033 Buchs Aargau

Tel. 062 842 79 67 info@louwenia.ch www.louwenia.ch

BAUUNTERNEHMUNGEN

Emmenegger Bau

Ihr Baugeschäft auf dem Mutschellen

Unterdorfweg 21, 8918 Unterlunkhofen

Tel. 056 634 33 68, Natel 079 231 93 92 emmeneggerbau@bluewin.ch

Fischer Max AG Hoch-Tiefbau, Holzbau

Neubau, Umbau, Renovationen

Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg

Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch

FRUNZ BAUUNTERNEHMUNG AG

Neu- + Umbau, Renovation, Immobilien, Asbestsanierung

Landstrasse 170, 5415 Nussbaumen

Tel. 056 282 35 68, Fax 056 282 25 05 info@frunzag.ch www.frunzag.ch

BETON-/RISSSANIERUNGEN

Tecton Spezialbau AG

Abdichtungen – Betonsanierung – Bautenschutz

Industriestrasse 14, 5432 Neuenhof

Tel. 056 406 01 06, Fax 056 406 01 89 spezialbau.ag@tecton.ch www.tecton.ch

BLACHEN-SEITENWÄNDE SCHUTZHÜLLEN/ZELTE

Blacho-Tex AG

Zelte, Blachenabdeckungen nach Mass Vorstadt 6, 5607 Hägglingen

Tel. 056 624 15 55 info@blacho-tex.ch www.blacho-tex.ch

BODENBELÄGE/TEPPICHE/ PARKETT/PVC

Bernasconi Boden – Decke – Wände

Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.

Feldhofweg 1, 4663 Aarburg

Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch

Zürcherstrasse 85, 5400 Baden

Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch

Teppich Kistler AG

Parkett – Teppiche – Bodenbeläge

Schützematt 2, 5316 Gippingen

Tel. 056 268 80 00 info@teppich-kistler.ch www.teppich-kistler.ch

Wohnbedarf Duschén AG

Showroom über 250m2 / jeden Donnerstag bis 20.00 Uhr offen / Vorhänge

Zentralstrasse 62, 5610 Wohlen

Tel. 056 622 18 18 info@duschenteppiche.ch www.duschenteppiche.ch

BRANDSCHUTZ

Simon PROtec Systems AG

Rauch- und Wärmeabzugsanlagen RWA

Allmendstrasse 38, 8320 Fehraltorf

Tel. 044 956 50 30

info@simon-protec.ch www.simon-protec.ch

DACHSANIERUNGEN/ HAUSBOCKBEKÄMPFUNG

Hans Blattner AG

Zimmerarbeiten, Dachimprägnierungen, Bedachungsarbeiten

Wallgrabenweg 9, 4663 Aarburg

Tel. 062 791 54 84, Fax 062 791 54 86 info@hbl-aarburg.ch www.hbl-aarburg.ch

ELEKTROKONTROLLE/-BERATUNG

Certum Sicherheit AG

Akkreditierte Inspektionsstelle, SIS 116

Sicherheitsnachweis, periodische Kontrolle

Sägestrasse 6, 5600 Lenzburg

Tel. 058 359 78 11

Schöneggstrasse 20, 5417 Untersiggenthal

Tel. 058 359 78 31

Ringstrasse 7, 5620 Bremgarten

Tel. 058 359 78 21

Riburgerstrasse 5, 4310 Rheinfelden

Tel. 058 359 78 41

info@certum.ch www.certum.ch

Locher Elektrokontrollen GmbH

Periodische Elektrokontrollen, Handänderungskontrollen, Sicherheitsnachweise

Moosstrasse 7, 5443 Niederrohrdorf

Tel. 056 470 73 12 info@locher-elektrokontrollen.ch www.locher-elektrokontrollen.ch

ENERGIEBERATUNG/-KONZEPTE

Energiefachstelle Baden

Energieberatung für Wohnbau, Industrie und Gewerbe Haselstrassse 15, 5400 Baden

Tel. 056 200 22 89 efs@regionalwerke.ch www.regionalwerke.ch/efs

ENTFEUCHTUNGEN

RUF Entfeuchtungs AG

Fachberatung – Mietservice – Systemverkauf Fluhweg 2, 5024 Küttigen

Tel. 062 827 03 03, Fax 062 827 00 03 info@ruf-technik.ch www.ruf-technik.ch

ENTKALKUNGEN

Boiler Meier GmbH

Entkalkungen, Sanitär-Reparaturen, Bad/Küchen-Umbauten

Bollstrasse 24, 5413 Birmenstorf

Tel. 079 646 90 90 Igelweg 5, 5215 Hausen sanitaer@boiler-meier.ch www.boiler-meier.ch

FASSADENRENOVATIONEN/ AUSSENISOLATIONEN

bossert maler gipser ag Maler, Gipser, Gerüste, Spritzwerk, Naturofloor Högernweg 20, 5504 Othmarsingen

Tel. 062 896 11 73 info@bossertag.ch www.bossertag.ch

Hans Blattner AG Zimmerarbeiten, Gebäudisolation, Eternitfassaden

Wallgrabenweg 9, 4663 Aarburg Tel. 062 791 54 84, Fax 062 791 54 86 info@hbl-aarburg.ch www.hbl-aarburg.ch

FENSTERBAU

D. Ochsenbein & Co.

Die Spezialisten für EgoKiefer Fenster + Türen Mellingerstrasse 4, 5512 Wohlenschwil-Büblikon Tel. 056 491 31 40 info@do-ochsenbein.ch www.do-ochsenbein.ch Fenstersanierungs AG Mittelland Spezialisiert auf Fenstersanierungen Birren 17, 5703 Seon Tel. 062 775 48 48 info@fenstersanierungsag.ch www.fenstersanierungsag.ch sim fenster ag Fensterbau, Haustüren, Hebeschiebetüren Wildischachenstrasse 14, 5200 Brugg Tel. 056 521 00 10 info@sim-fenster.ch www.sim-fenster.ch

FENSTERLÄDEN

Stiftung Wendepunkt

Fensterladenservice, Räumungen, Umzug, Reinigung Klosterstrasse 40, Haus C, 5430 Wettingen Tel. 062 737 55 80 info@wende.ch www.wende.ch

FLACHDACHBAU

Franz Widmer AG Dächer, Fassaden, Spenglerei Fabrikweg 2, 5707 Seengen Tel. 062 777 66 88 kontakt@widmerdach.ch www.widmerdach.ch

Huser Gebäudetechnik AG Spenglerei, Sanitär, Flachdach, Lüftung Tägerhardmatte 2, 5430 Wettingen Tel. 056 426 77 50 info@huser-gt.ch www.huser-gt.ch

GARTENBAUARBEITEN

Thomas Frei GmbH

Gartenbau, Teichbau,Gartenunterhalt Lindenhof 2, 5512 Wohlenschwil Tel. 079 615 9216 info@frei-garten.ch, www.frei-garten.ch

GIPSERARBEITEN

Bernasconi Boden – Decke – Wände Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten. Feldhofweg 1, 4663 Aarburg Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch Zürcherstrasse 85, 5400 Baden Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch

bossert maler gipser ag

Maler, Gipser, Gerüste, Spritzwerk, Naturofloor Högernweg 20, 5504 Othmarsingen

Tel. 062 896 11 73 info@bossertag.ch www.bossertag.ch

GLASDUSCHEN

Haerry & Frey AG

Beratung, Planung, Herstellung, Montage Widenmattstrasse 2, 5712 Beinwil am See Tel. 062 765 04 04 info@glas-haerry.ch www.glas-haerry.ch

HAUSTECHNIK

GASSMANN SERVICE AG

Energie- & Wärmetechnik

Hauptstrasse 18, 5727 Oberkulm

Tel. 062 773 10 57, Fax 062 773 10 50 info@gassmann-service.ch www.gassmann-service.ch

LEHMANN 2000 AG

Heizung – Kälte

Müllerweg 5, 4800 Zofingen

Tel. 062 745 30 30, Fax 062 745 30 31 info@lehmann2000.ch www.lehmann2000.ch

von Tobel Sanitär Heizung AG

Planung, Ausführung, Service

Oberrohrdorferstrasse 1c, 5405 Baden-Dättwil

Tel. 056 221 66 77 info@von-tobel.ch www.von-tobel.ch

HAUSWARTUNGEN

Erismann AG

Tankrevisionen, Hauswartungen, Entfeuchtungen

Hauptstrasse 53, 5616 Meisterschwanden

Tel. 056 667 19 65 info@erismannag.ch www.erismannag.ch

HEIZÖL

Migrol AG

Brenn- und Treibstoffe, Holzpellets, Tankrevisionen und Boilerentkalkungen

Grenzstrasse 1, 6214 Schenkon

Tel. 062 789 30 50 infoof@migrol.ch www.migrol.ch

Voegtlin-Meyer AG

Brenn- und Treibstoffe, Tankrevisionen Sanierungen und Rückbau

Aumattstrasse 2, 5210 Windisch

Tel. 056 460 05 05, Fax 056 460 05 63 info@voegtlin-meyer.ch www.voegtlin-meyer.ch

HEIZUNGS-/ALTERNATIVANLAGEN

Franz Rebmann AG

Heizung, Lüftung, Minergie, Pellets, Solar Unterhalden 7, 5082 Kaisten

Tel. 062 869 90 00, Fax 062 869 90 19 info@rebmann-heizungen.ch www.rebmann-heizungen.ch

Ricklin AG, Gebäudetechnik

Sanitär-Heizung-Lüftung

24-Std.-Service, Beratung, Planung, Neu- und Umbauten Seminarstrasse 53, 5430 Wettingen

Tel. 056 426 61 61 info@ricklin-ag.ch www.ricklin-ag.ch

HEIZUNGSANLAGEN/ÖLFEUERUNGEN

APT Kaminfeger AG

Kaminfegerarbeiten, Lüftungsreinigung, Brandschutzkonzepte

Leimattweg 29, 5018 Erlinsbach

Tel. 062 844 02 62 kaminfeger@tischhauser.ch www.tischhauser.ch

GASSMANN SERVICE AG

Energie- & Wärmetechnik

Hauptstrasse 18, 5727 Oberkulm

Tel. 062 773 10 57, Fax 062 773 10 50 info@gassmann-service.ch www.gassmann-service.ch

LEHMANN 2000 AG

Heizung – Kälte

Müllerweg 5, 4800 Zofingen

Tel. 062 745 30 30, Fax 062 745 30 31 info@lehmann2000.ch www.lehmann2000.ch

R. Häsler AG

Heizung, Alternative Heizsysteme, Lüftung, Öl- und Gasservice

Frick/Möhlin/Rheinfelden

Bahnhofstrasse 15, 4313 Möhlin

Tel. 061 851 21 63 www.haesler-ag.ch

Schiebler Wärmetechnik GmbH

24 Std.-Reparaturservice aller Marken Tägerhardring 4, 5436 Würenlos

Tel. 056 242 24 32 info@schiebler.ch www.schiebler.ch

HOLZ-/FASSADENBAU

Fischer Max AG Holzbau, Hoch-Tiefbau

Elementbau, Dachausbau, Lukarnen

Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg

Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch

Hans Blattner AG

Zimmerarbeiten, Gebäudeisolationen, Eternitfassaden

Wallgrabenweg 9, 4663 Aarburg

Tel. 062 791 54 84, Fax 062 791 54 86 info@hbl-aarburg.ch www.hbl-aarburg.ch

IMMOBILIENBEWERTUNG

AARBRUGG AG

Verkauf, Vermietung, Verwaltung, Bewertung

Seidenstrasse 3, 5201 Brugg

Tel. 056 460 02 60, Fax 056 460 02 69 info@aarbrugg.ch www.aarbrugg.ch

Hauseigentümerverband Aargau

Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden

Tel. 056 200 50 50 bewertungen@hev-aargau.ch www.hev-bewertungen.ch

REVE Immobilien AG

Ihr Immobilienmakler im Aargau

Bahnhofstrasse 4, 5103 Wildegg

Tel. 062 558 75 00 info@reveag.ch www.reveag.ch

VIVA REAL AG

Weiherweg 5, 5443 Niederrohrdorf

Tel. 056 485 60 90 viva@vivareal.ch www.vivareal.ch

INSEKTENSCHUTZ

G + H Insektenschutzgitter GmbH

Insektenschutzgitter für Fenster und Türen nach Mass Hauptstrasse 1, 4446 Buckten Tel. 0848 800 688, Fax 061 373 29 06 info@g-h.ch www.g-h.ch

SEMOFIX AG

Insektenschutz, Lichtschachtabdeckung, Innenbeschattung Ausserfeldstrasse 4, 5113 Holderbank Tel. 062 871 63 07 montagen@semofix.ch www.semofix.ch

KALKSCHUTZ

Tratson GmbH

Kalkschutzgeräte Swiss Made Mellingerstrasse 19, 5413 Birmenstorf Tel. 044 212 22 31 info@tratson.ch www.tratson.ch

KANAL-/ABFLUSSREINIGUNG

Franz Pfister AG

24-h-Kanal- und Ablaufservice, Kanal-TV, Absaugarbeiten

Dynamostrasse 9, 5400 Baden Tel. 056 225 25 04 info@franzpfister.ch www.franzpfister.ch

Hächler-Reutlinger AG

Unterhalt, Inspektion, Sanierungen, 24-Stunden-Service

Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen Tel. 056 438 05 35 haechler-reutlinger@kanaltotal.ch www.kanaltotal.ch

Kanalhelden AG Kanalreinigung Aargau & Sanitär, Notfall Aargau Bahnhofplatz 4a, Tel. 056 561 68 35 info@kanalhelden.ch www.kanalhelden.ch/kanalreinigung-aargau/ Kanalreinigung Näf GmbH Rohrblitz, Hornussen, Frick Zeiningen Industriestrasse 30, 5070 Frick Vom Küchenablauf bis zur Kläranlage Tel. 062 871 46 00 info@naef-kanal.ch www.naefkanal.ch

Lüpold AG Kanalreinigung, Saugarbeiten, Kanalzustandserfassung

Hübelweg 17, 5103 Möriken Tel. 062 887 08 70 info@luepold.ch www.luepold.ch

Selhofer AG Kanalservice Reinigung, Inspektion, Sanierungen, 24x7 Notfalldienst Industriestrasse 28, 5036 Oberentfelden Tel. 062 723 23 88 info@selhofer.ch www.selhofer.ch

KANALFERNSEHEN

Franz Pfister AG

24-h-Kanal- und Ablaufservice, Kanal-TV, Absaugarbeiten

Dynamostrasse 9, 5400 Baden

Tel. 056 225 25 04 info@franzpfister.ch www.franzpfister.ch

Lüpold AG

Kanalreinigung, Saugarbeiten, Kanalzustandserfassung

Hübelweg 17, 5103 Möriken

Tel. 062 887 08 70 info@luepold.ch www.luepold.ch

KERAMIKPLATTEN/ GARTEN/TERRASSE wunschräume.ch gmbh

Permanenter Innen-Showroom & Ideengarten, grosse Auswahl, Fachhandel

Suhrenmattstrasse 36, 5035 Unterentfelden

Tel. 062 737 54 44 info@wunschraeume.ch www.wunschraeume.ch

KERAMISCHE WAND-/BODENBELÄGE

Bernasconi Boden – Decke – Wände Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten. Feldhofweg 1, 4663 Aarburg Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch Zürcherstrasse 85, 5400 Baden Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch

KÜCHENAUSSTELLUNG

Brunner Küchen AG

Hauptstrasse 17, 5618 Bettwil Tel. 056 676 70 70, Fax 056 667 15 07 info@brunner-kuechen.ch www.brunner-kuechen.ch Öffnungszeiten Ausstellung:

Mo–Do 8.00–12.00/13.00–17.30 h

Fr 8.00–12.00/13.00–16.00/Sa 9.00–15.00 h Persönliche Beratung auf Voranmeldung

KÜCHENEINRICHTUNGEN

Brunner Küchen AG

Hauptstrasse 17, 5618 Bettwil

Tel. 056 676 70 70, Fax 056 667 15 07 info@brunner-kuechen.ch www.brunner-kuechen.ch

Öffnungszeiten Ausstellung:

Mo–Do 8.00–12.00/13.00–17.30 h

Fr 8.00–12.00/13.00–16.00/Sa 9.00–15.00 h

Persönliche Beratung auf Voranmeldung

KÜCHENEINZELANFERTIGUNGEN

Brunner Küchen AG

Hauptstrasse 17, 5618 Bettwil

Tel. 056 676 70 70, Fax 056 667 15 07 info@brunner-kuechen.ch www.brunner-kuechen.ch

Öffnungszeiten Ausstellung:

Mo–Do 8.00–12.00/13.00–17.30 h

Fr 8.00–12.00/13.00–16.00/Sa 9.00–15.00 h

Persönliche Beratung auf Voranmeldung

KÜCHENUMBAUTEN

Brunner Küchen AG

Hauptstrasse 17, 5618 Bettwil

Tel. 056 676 70 70, Fax 056 667 15 07

info@brunner-kuechen.ch www.brunner-kuechen.ch

Öffnungszeiten Ausstellung: Mo–Do 8.00–12.00/13.00–17.30 h

Fr 8.00–12.00/13.00–16.00/Sa 9.00–15.00 h

Persönliche Beratung auf Voranmeldung

Fischbach AG

Durisolstrasse 6 a, 5612 Villmergen

Tel. 056 622 84 83 info@fischbachag.ch www.fischbachag.ch

Willi Egloff AG

Schreinerei – Innenausbau – Küchen

Bankstrasse 11, 5432 Neuenhof

Tel. 056 437 18 00 info@egloff-schreinerei.ch www.egloff-schreinerei.ch

KUNDENMAURER

Emmenegger Bau

Ihr Baugeschäft auf dem Mutschellen

Unterdorfweg 21, 8918 Unterlunkhofen

Tel. 056 634 33 68, Natel 079 231 93 92 emmeneggerbau@bluewin.ch

Fischer Max AG Hoch-Tiefbau, Holzbau Umbau, Renovationen, Kleinarbeiten

Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg

Tel. 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch

Notter Hochbau AG

Neu + Umbau, Renovation, Unterhaltsarbeiten Aeschstrasse 10, 5610 Wohlen

Tel. 056 618 50 00 info@nottergruppe.ch nottergruppe.ch/umbau/kundenmaurer/

LIEGENSCHAFTEN/IMMOBILIEN VERKAUF–VERMITTLUNG

AARBRUGG AG

Verkauf, Vermietung, Verwaltung, Bewertung Seidenstrasse 3, 5201 Brugg

Tel. 056 460 02 60, Fax 056 460 02 69 info@aarbrugg.ch www.aarbrugg.ch

AMBASSADOR Immobilien und Verwaltungs AG

Verwaltung – Vermietung – Verkauf Mellingerstrasse 1, 5400 Baden

Tel. 056 200 25 25, Fax 056 221 17 62 mail@ambassador-immo.ch www.ambassador-immo.ch

Arealis AG

Bewirtschaftung – Vermarktung Stadtturmstrasse 10, 5400 Baden

Tel. 056 204 05 70 info@arealis.ch www.arealis.ch

bumbacher immobilien gmbh Verwaltung – Vermittlung – Verkauf Willestrasse 3, 8957 Spreitenbach

Tel. 056 410 22 11 info@bumbacher-immobilien.ch www.bumbacher-immobilien.ch

Bundis AG Beratung und Immobilien Service

Ihr starker Partner im Immobilienverkauf Dottikerstrasse 7, 5611 Anglikon

Tel. 056 555 70 75 info@bundis.ch www.bundis.ch

DIE IMMOBILIEN-TREUHÄNDER

STRAUB & PARTNER AG

Mitglied der Schweizerischen Maklerkammer Verkauf, Erstvermietung, Verwaltung, Schätzungen Schafisheimerstrasse 14, Postfach – 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 80 60 info@straub-partner.ch www.straub-partner.ch

LIEGENSCHAFTEN/IMMOBILIEN VERKAUF–VERMITTLUNG (FORTS.)

EDELMANN IMMOBILIEN AG

Verkauf · Verwaltung · Beratung

Bahnhofstrasse 1, 5330 Bad Zurzach Tel. 056 269 60 60, Fax 056 269 60 61 info@edelmanntv.ch www.edelmanntv.ch

Filexis AG

Verwaltung, Beratung, Verkauf Geschäftshaus Alexanders, Schulhausweg 10, 5442 Fislisbach Tel. 056 483 00 60 info@filexis.ch www.filexis.ch

Gfeller & Käufeler Immobilien AG

Verkauf, Vermittlung, Bewirtschaftung, Beratung Bahnhofstrasse 88, 5430 Wettingen Tel. 056 437 03 03, Fax 056 437 03 09 info@gfeller-kaeufeler.ch www.gfeller-kaeufeler.ch

Hauseigentümerverband Aargau

Mitglied der Schweizer Maklerkammer

Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden Tel. 056 200 50 60 verkauf@hev-aargau.ch www.hev-aargau.ch

H+H IMMO AG Verkauf – Verwaltung – Vermietung – Beratung –Schatzung

Alberich Zwyssigstrasse 81, 5430 Wettingen Tel. 056 437 06 06, Fax 056 437 06 07 info@hh-immo.ch www.hh-immo.ch

Markstein AG

Mitglied der Schweizerischen Maklerkammer Verkauf, Erstvermietung, Bewertung und Beratung Haselstrasse 16, 5401 Baden Tel. 056 203 50 00 baden@markstein.ch

Büro Zürich: Löwenstrasse 40, 8001 Zürich Tel. 043 810 90 10 zuerich@markstein.ch www.markstein.ch

Pro Casa Treuhand AG Zürcherstrasse 27, 5400 Baden Tel. 056 203 00 33 info@procasatreuhand.ch www.procasatreuhand.ch

Räber Immo GmbH Beratung – Bewertung – Verkauf Zürcherstrasse 1, 5630 Muri Tel. 056 675 72 72 verkauf@raeber-immo.ch www.raeber-immo.ch

REALIT TREUHAND AG

Immobilien- und Bautreuhand Verkauf, Schätzung, Erstvermietung Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch

REVE Immobilien AG

Ihr Immobilienmakler im Aargau Bahnhofstrasse 4, 5103 Wildegg Tel. 062 558 75 00 info@reveag.ch www.reveag.ch

UTA Immobilien AG

Verwaltung, Verkauf Bahnhofstrasse 44, 5400 Baden Tel. 056 203 00 70 verkauf-kld@uta.ch

Hauptstrasse 18, 5314 Kleindöttingen Tel. 056 268 66 68 verkauf@uta-immobilien.ch www.uta-immobilien.ch

VIVA REAL AG

Weiherweg 5, 5443 Niederrohrdorf

Tel. 056 485 60 90 viva@vivareal.ch www.vivareal.ch

WIDERØE IMMOBILIEN AG

Verwaltung, Verkauf, Bewertung, Stockwerkeigentum

Dammstrasse 7, 5400 Baden

Tel. 056 290 07 08 iw_immo@wideroee.com

LIEGENSCHAFTSVERWALTUNGEN

AARBRUGG AG

Verkauf, Vermietung, Verwaltung, Bewertung Seidenstrasse 3, 5201 Brugg Tel. 056 460 02 60, Fax 056 460 02 69 info@aarbrugg.ch www.aarbrugg.ch

AMBASSADOR Immobilien und Verwaltungs AG Verwaltung – Vermietung – Verkauf

Mellingerstrasse 1, 5400 Baden

Tel. 056 200 25 25, Fax 056 221 17 62 mail@ambassador-immo.ch www.ambassador-immo.ch

Arealis AG

Bewirtschaftung – Vermarktung

Stadtturmstrasse 10, 5400 Baden

Tel. 056 204 05 70 info@arealis.ch www.arealis.ch

AWB Beratungen AG

«Wir sichern Erfolg» in den Bereichen Immobilien, Steuern, Treuhand, Wirtschaftsprüfung und Gemeindeberatung

Bahnhofstrasse 10, 5000 Aarau

Tel. 062 832 77 15 info@awb.ch www.awb.ch

DIE IMMOBILIEN-TREUHÄNDER

STRAUB & PARTNER AG

Mitglied der Schweizerischen Maklerkammer

Verkauf, Erstvermietung, Verwaltung, Schätzungen Schafisheimerstrasse 14, Postfach – 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 80 60 info@straub-partner.ch www.straub-partner.ch

Filexis AG

Verwaltung, Beratung, Verkauf Geschäftshaus Alexanders, Schulhausweg 10, 5442 Fislisbach Tel. 056 483 00 60 info@filexis.ch www.filexis.ch

Gfeller & Käufeler Immobilien AG

Verkauf, Vermittlung, Bewirtschaftung, Beratung

Bahnhofstrasse 88, 5430 Wettingen

Tel. 056 437 03 03, Fax 056 437 03 09 info@gfeller-kaeufeler.ch www.gfeller-kaeufeler.ch

K+K Verwaltungen AG

Bahnhofstr. 18, 5200 Brugg

Tel. 056 450 38 38, Fax 056 442 33 40 info@kkverwaltungen.ch www.kkverwaltungen.ch

KNAP Immobilien GmbH

Ihre Liegenschaft – unsere Passion. Verwaltung, Vermietung, Verkauf Eggstrasse 205, 5732 Zetzwil Tel. 062 922 75 75 info@knap-immobilien.ch www.knap-immobilien.ch

Pro Casa Treuhand AG

Zürcherstrasse 27, 5400 Baden

Tel. 056 203 00 33 info@procasatreuhand.ch www.procasatreuhand.ch

REALIT TREUHAND AG

Immobilien- und Bautreuhand Verwaltung, Erstvermietung, Renovation, Verkauf Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch

SCI-Management AG

Immobilien- und STWG-Verwaltung, Treuhand Hauptstrasse 45, 5512 Wohlenschwil

Tel. 056 481 80 30 info@sci-ch.ch www.sci-management.ch

Schibli Treuhand und Verwaltungs AG Verkauf und Verwaltung von Stockwerkeigentum Lenzburgerstrasse 2, 5702 Niederlenz Tel. 062 888 88 88 info@schibli-treuhand.ch www.schibli-treuhand.ch

SOLID Immo-Treuhand A. Senn Verkauf, Vermietung, Stockwerkeigentum Immobilien-Treuhand

Landstrasse 51, Postfach, 5415 Nussbaumen

Tel. 056 210 41 63, Fax 056 210 41 64 info@immosolid.ch www.immosolid.ch

UTA Immobilien AG

Verwaltung, Verkauf

Bahnhofstrasse 44, 5400 Baden

Tel. 056 203 00 70 baden.immo@uta.ch

Hauptstrasse 18, 5314 Kleindöttingen

Tel. 056 268 66 68 kleindoettingen.immo@uta.ch www.uta-immobilien.ch

VIVA REAL AG

Weiherweg 5, 5443 Niederrohrdorf

Tel. 056 485 60 90 viva@vivareal.ch www.vivareal.ch

WIDERØE IMMOBILIEN AG

Verwaltung, Verkauf, Bewertung, Stockwerkeigentum

Dammstrasse 7, 5400 Baden Tel. 056 290 07 08 iw_immo@wideroee.com

LÜFTUNGSREINIGUNG

Hächler-Reutlinger AG

Lüftungsreinigungen

Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen

Tel. 056 438 05 35 haechler-reutlinger@kanaltotal.ch www.kanaltotal.ch

tiventa AG

Lüftungsreinigung, Lüftungshygiene, Brandschutz, Minergie-Fachpartner, Kompetenzzentrum für Raumlufthygiene

Staffeleggstrasse 5, 5024 Küttigen

Tel. 0848 000 458 tiventa@tiventa.ch www.tiventa.ch

MALERGESCHÄFTE

bossert maler gipser ag Maler, Gipser, Gerüste, Spritzwerk, Naturofloor Högernweg 20, 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 11 73 info@bossertag.ch www.bossertag.ch

MALER-/SPRITZARBEITEN

Bernasconi Boden – Decke – Wände Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.

Feldhofweg 1, 4663 Aarburg Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch Zürcherstrasse 85, 5400 Baden Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch

PARKETTBÖDEN

Bernasconi Boden – Decke – Wände Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten. Feldhofweg 1, 4663 Aarburg Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch Zürcherstrasse 85, 5400 Baden Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch

PHOTOVOLTAIKANLAGEN

Future Power AG Photovoltaikanlagen – Energiespeicher –Elektromobilität

Birren 18, 5703 Seon Tel. 062 561 41 42 info@future-power.ch www.future-power.ch

Go Smart Solution AG

Planung, Montage, Service Langgass 11, 5244 Birrhard Tel. 056 552 09 00 info@gosmartsolution.ch www.gosmartsolution.ch

Solectro, Solar- und Elektrotechnik Planung, Bau, Optimierung Meierhofweg 16, 5024 Küttigen Tel. 077 432 69 13 info@solectro.ch www.solectro.ch

RECHTSBERATUNG

Hauseigentümerverband Aargau

Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden Tel. 056 200 50 50 www.hev-aargau.ch

SANITÄRE ANLAGEN/INSTALLATIONEN

Huser Gebäudetechnik AG

Spenglerei, Sanitär, Flachdach, Lüftung

Tägerhardmatte 2, 5430 Wettingen Tel. 056 426 77 50 info@huser-gt.ch www.huser-gt.ch

Ricklin AG, Gebäudetechnik

Sanitär-Heizung-Lüftung

24-Std.-Service, Beratung, Planung, Neu- und Umbauten Seminarstrasse 53, 5430 Wettingen Tel. 056 426 61 61 info@ricklin-ag.ch www.ricklin-ag.ch

S AUNABAU

GING Saunabau AG

Sauna, Dampfbad, Infrarotkabinen

Linthstrasse 43, 8856 Tuggen

Tel. 055 44516

info@saunabau.ch www.saunabau.ch

SCHADSTOFFSANIERUNG

Frunz Schadstoffsanierung GmbH

Schadstoffsanierung, Gebäudeanalysen, Schadstoffanalysen, Sanierung von Liegenschaften Landstrasse 170, 5415 Nussbaumen

Tel. 056 282 35 68, Fax 056 282 25 05 info@frunzag.ch www.frunzag.ch

SCHADSTOFFUNTERSUCHUNG

TFB AG

Bauschadstoffe (Asbest etc.), Entsorgungs- & Sanierungskonzepte, Luftmessungen

Lindenstrasse 10, 5103 Möriken-Wildegg Tel. 062 887 72 50 info@tfb.ch www.tfb.ch

SCHÄDLINGSBEKÄMPFUNG

Ratex AG

Fachspezialist für Tauben- und Kleinvogelabwehrsysteme, Marder- und Siebenschläferschutz, ThermoNox®-Wärmebehandlung

Tel. 044 241 33 33 Austrasse 38, 8045 Zürich info@ratex.ch, www.ratex.ch

SCHREINERARBEITEN

Willi Egloff AG

Schreinerei – Innenausbau – Küchen

Bankstrasse 11, 5432 Neuenhof

Tel. 056 437 18 00 info@egloff-schreinerei.ch www.egloff-schreinerei.ch

SCHREINEREI/REPARATUREN

Willi Egloff AG

Schreinerei – Innenausbau – Küchen Bankstrasse 11, 5432 Neuenhof Tel. 056 437 18 00 info@egloff-schreinerei.ch www.egloff-schreinerei.ch

SMART HOME

Livina

Smart Living, Energieeffizienz, Sicherheit & Komfort

Industriestrasse 25, 5033 Buchs AG

Tel. 062 205 11 00

info@livina.io www.livina.io

SOLARWÄRME

R. Häsler AG

Heizung, Alternative Heizsysteme, Lüftung, Öl- und Gasservice

Frick/Möhlin/Rheinfelden

Bahnhofstrasse 15, 4313 Möhlin

Tel. 061 851 21 63 www.haesler-ag.ch

SPENGLEREIEN

Huser Gebäudetechnik AG

Spenglerei, Sanitär, Flachdach, Lüftung

Tägerhardmatte 2, 5430 Wettingen

Tel. 056 426 77 50 info@huser-gt.ch www.huser-gt.ch

Idealcasa Bauspenglerei GmbH

Spenglerei, Flachdachbau, Absturzsicherung

Renovationen, Reparaturen, Dachunterhalt

Zentralstrasse 17, 5610 Wohlen

Tel. 056 622 94 93

info@ideal-casa.ch www.ideal-casa.ch

STEUERBERATUNGEN

REALIT TREUHAND AG

Steuer- und Rechtsberatung, Buchführung und Rechnungslegung, Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung

Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1

Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch

STOCKWERKEIGENTUM

DIE IMMOBILIEN-TREUHÄNDER

STRAUB & PARTNER AG

Mitglied der Schweizerischen Maklerkammer Verkauf, Erstvermietung, Verwaltung, Schätzungen

Schafisheimerstrasse 14, Postfach – 5600 Lenzburg 1

Tel. 062 885 80 60 info@straub-partner.ch www.straub-partner.ch

REALIT TREUHAND AG

Immobilien- und Bautreuhand

Verwaltung, Renovation, Verkauf, Schätzung

Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1

Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch

Schibli Treuhand und Verwaltungs AG

Verkauf und Verwaltung von Stockwerkeigentum

Lenzburgerstrasse 2, 5702 Niederlenz

Tel. 062 888 88 88 info@schibli-treuhand.ch www.schibli-treuhand.ch

SOLID Immo-Treuhand A. Senn Verkauf, Vermietung, Stockwerkeigentum Immobilien-Treuhand

Landstrasse 51, Postfach, 5415 Nussbaumen Tel. 056 210 41 63, Fax 056 210 41 64 info@immosolid.ch www.immosolid.ch

STOREN

FEBERO-Storenbau AG

Sonnenstoren,Glasdachsysteme, Lamellenstoren, Rollladen und Fensterladen Altweg 6, 5626 Hermetschwil-Staffeln Tel. 056 631 01 31, Fax 056 631 01 33 info@febero-storenbau.ch www.febero-storenbau.ch

Uberti Storen

Sonnenschutz, Insektenschutz, Pergola Binzstrasse 9, 8953 Dietikon Tel. 044 740 49 71 info@uberti-storen.ch www.uberti-storen.ch

TANKREVISIONEN

E. Hunziker AG

Tankrevisionen, Neuanlagen, Tankkellerbeschichtungen, Tankdemontagen

Heimweg 4, 5727 Oberkulm

Tel. 062 776 27 27, Fax 062 776 39 68 info@tankrevisionen1a.ch www.tankrevisionen1a.ch

TANKREVISIONEN (FORTS.)

Erismann AG

Tankrevisionen, Hauswartungen, Entfeuchtungen

Hauptstrasse 53, 5616 Meisterschwanden

Tel. 056 667 19 65 info@erismannag.ch www.erismannag.ch

Pfister AG Tank-Revisionen

Tankrevisionen, Tankdemontagen, Tanksanierungen Gartenweg 180, 5077 Elfingen Tel. 062 876 15 47, Fax 062 876 23 48 info@pfister-tankrevisionen.ch www.pfister-tankrevisionen.ch

Migrol AG

Brenn- und Treibstoffe, Holzpellets, Tankrevisionen und Boilerentkalkungen

Grenzstrasse 1, 6214 Schenkon Tel. 062 789 30 50 infoof@migrol.ch www.migrol.ch

TANKREVISIONEN ROPPEL AG

Revisionen, Unterhalt, Demontagen, Chemieanlagen, Regenwasseranlagen

Industrieweg 2, 4653 Obergösgen Tel. 062 858 60 40 info@roppelag.ch www.roppelag.ch

Voegtlin-Meyer AG

Brenn- und Treibstoffe, Tankrevisionen Sanierungen und Rückbau

Aumattstrasse 2, 5210 Windisch Tel. 056 460 05 05 info@voegtlin-meyer.ch www.voegtlin-meyer.ch

UMBAUTEN

Fischbach AG

Komplette Renovationen für Haus & Wohnung

Durisolstrasse 6 a, 5612 Villmergen Tel. 056 622 84 83 info@fischbachag.ch www.fischbachag.ch

Fischer Max AG Hoch-Tiefbau, Holzbau Renovationen, Dachaufstockungen, Anbauten Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch

FRUNZ BAUUNTERNEHMUNG AG

Neu- + Umbau, Renovation, Immobilien, Asbestsanierung Landstrasse 170, 5415 Nussbaumen

Tel. 056 282 35 68, Fax 056 282 25 05 info@frunzag.ch www.frunzag.ch

UMBAU-TEAM FÜR BAD/ KÜCHE/ALLG. UMBAUTEN

Ricklin AG, Gebäudetechnik Sanitär-Heizung-Lüftung 24-Std.-Service, Beratung, Planung, Neu- und Umbauten Seminarstrasse 53, 5430 Wettingen

Tel. 056 426 61 61 info@ricklin-ag.ch www.ricklin-ag.ch

Notter Hochbau AG Renovationen, Unterhaltsarbeiten, Umgebungsarbeiten Aeschstrasse, 5610 Wohlen

Tel. 056 618 50 00 info@nottergruppe.ch www.nottergruppe.ch

VORHÄNGE/INNENDEKORATIONEN

Horat Innendekorationen AG

Vorhänge – Polsterei – Eigene Werkstätte Luzernerstrasse 22, 5620 Bremgarten

Tel. 056 633 21 81 info@horat-deko.ch www.horat-deko.ch

WAND-/BODENBELÄGE

Bernasconi Boden – Decke – Wände Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.

Feldhofweg 1, 4663 Aarburg

Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch Zürcherstrasse 85, 5400 Baden Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch

WÄSCHETROCKNUNG

RUF Entfeuchtungs AG

Fachberatung – Mietservice – Systemverkauf Fluhweg 2, 5024 Küttigen

Tel. 062 827 03 03, Fax 062 827 00 03 info@ruf-technik.ch www.ruf-technik.ch

VERMISSEN

Lassen Sie Ihre Firma für ein Jahr in der gewünschten Rubrik eintragen und präsentieren Sie sich bei rund 40’000 Wohneigentümerinnen und Wohneigentümern im ganzen Kanton Aargau.

Kosten für ein Jahr: Fr. 620.– (1. Rubrik)

Jede weitere Rubrik pro Jahr: Fr. 560.–

Zusätzlich erscheint Ihr Eintrag auf der Webseite des HEV Aargau. www.hev-aargau.ch/branchenverzeichnis

WASSERSCHADENSANIERUNGEN

BUBA AG Trocknungstechnik

Bauaustrocknung, Entfeuchtungen, Wasserschadensanierung

Unterdorf 19, 5420 Ehrendingen

Tel. 056 221 62 15, Fax 056 221 62 68 buba@buba.ch www.buba.ch

RUF Entfeuchtungs AG

Fachberatung – Mietservice – Systemverkauf Fluhweg 2, 5024 Küttigen

Tel. 062 827 03 03, Fax 062 827 00 03 info@ruf-technik.ch www.ruf-technik.chF

WINTERGÄRTEN

Haerry & Frey AG

Wintergärten, Sitzplatz- und Balkonverglasungen Beratung, Planung, Herstellung, Montage Widenmattstrasse 2, 5712 Beinwil am See Tel. 062 765 04 04 info@glas-haerry.ch www.glas-haerry.ch

ZIMMEREI/HOLZBAU

Fischer Max AG Holzbau, Hoch-Tiefbau Elementbau, Dachaufstockungen, Lukarnen, energetische Sanierungen

Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg

Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch

Schellenberg Zimmermann GmbH Innenausbau, Umbauten, Montagen Boldistrasse 6, 5415 Rieden AG

Tel. 078 636 21 84 info@schellenbergzimmermann.ch www.schellenbergzimmermann.ch

Für eine unverbindliche Beratung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

Luzernerstrasse 22, 5620 Bremgarten

Tel. +41 56 641 90 80 Fax +41 56 641 90 89 info@dapamedia.ch, dapamedia.ch

Nr. 467 April 53. Jahrgang

Auflage WEMF beglaubigt 39’334 Ex. Basis 2024/2025

Anzahl Mitglieder: 40’096 (28. Februar 2026)

Offizielles Organ des Hauseigentümerverbandes Aargau, erscheint 10 Mal jährlich Einzelexemplar Fr. 3.–Für Verbandsmitglieder ist das Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen.

HERAUSGEBER

Hauseigentümerverband Aargau

Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden

Tel. 056 200 50 50 info@hev-aargau.ch, www.hev-aargau.ch

IBAN: CH82 0900 0000 5000 9730 2

REDAKTION

Dr. Fabian Schnell (fs), Chefredaktor

Redaktion Themen:

Eveline Frei (ef), 6214 Schenkon

Martin Meili (mm), 5412 Gebenstorf

INSERATE

DaPa Media GmbH, Davide Paolozzi Luzernerstrasse 22, 5620 Bremgarten Tel. 056 641 90 80 info@dapamedia.ch www.dapamedia.ch

HERSTELLUNG UND VERTRIEB

Hauseigentümerverband Aargau

Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden Tel. 056 200 50 50 wohnwirtschaft@hev-aargau.ch

ADRESSÄNDERUNGEN

HEV Aargau, Tel. 056 200 50 50, info@hev-aargau.ch

Titelbild: Lehnert AG, 5012 Wöschnau/Aarau, www.gartenzentrum.ch

Der Nachdruck ist mit Quellenangabe gestattet. Über nicht bestellte Manuskripte kann keine Korrespondenz geführt werden. Der Inhalt der Rubrik «Firmen und Produkte» liegt in der Verantwortung der Absender und muss nicht mit der Meinung des Herausgebers übereinstimmen. Der Inserateteil und die Publireportagen dienen lediglich der Information der Mitglieder und Leser über Produkte und Dienstleistungen.

Hauseigentümerverband Aargau (Kantonalverband)

Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden, Tagblatthaus, 11. OG Schalteröffnungszeiten: Mo–Fr 8.00–12.00 Uhr www.hev-aargau.ch, info@hev-aargau.ch Telefonzentrale inkl. Bestellung Vorlagen und Broschüren:

Tel. 056 200 50 50, Mo–Fr 8.00–12.00 sowie 13.30–16.00 Uhr

Telefonische Rechtsberatung:

Tel. 056 200 50 70, Mo–Fr 9.00–11.30 Uhr

Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung

Hauseigentümerverband Aarau & Kulm

Bahnhofstrasse 10, Postfach, 5001 Aarau www.hev-aarau-kulm.ch

Tel. 062 822 06 14 Telefonische Rechtsberatung: Mo 13.15–17.00, Mi 13.15–17.00, Fr 7.30–12.00 Uhr

Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung

Hauseigentümerverband Baden/Brugg/Zurzach siehe oben Hauseigentümerverband Aargau

Hauseigentümerverband Freiamt (Bezirke Bremgarten & Muri)

Geschäftsstelle: c/o Fricker, Seiler Rechtsanwälte

Kirchenfeldstrasse 8, 5630 Muri

Tel. 056 664 37 37 www.hev-freiamt.ch, info@hev-freiamt.ch

Rechtsberatung:

Mo–Fr 8.00–12.00 Uhr sowie 13.30–17.00 Uhr: lic. iur. Matthias Fricker

Kirchenfeldstrasse 8, 5630 Muri

Tel. 056 664 37 37

Dr. iur. Samuel Egli, MLaw Patrik Burri Bahnhofplatz 1, 5610 Wohlen

Tel. 056 611 91 00

MLaw Dominik Peter Zürcherstrasse 8, 5620 Bremgarten

Tel. 056 204 41 41

Hauseigentümerverband Fricktal (Bezirke Rheinfelden & Laufenburg)

Postfach 176, 5070 Frick

Fragen zu Mitgliederwesen, Liegenschaftsschätzungen und Formularbestellungen:

Tel. 0840 438 438, Di+Fr 8.30–12.00 Uhr www.hev-fricktal.ch, kontakt@hev-fricktal.ch

Telefonische Rechtsberatung:

Tel. 056 200 50 70, Mo–Fr 9.00–11.30 Uhr

Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung

Hauseigentümerverband Lenzburg-Seetal Niederlenzerstrasse 10, 5600 Lenzburg

Tel. 062 888 25 38 www.hev-lenzburg.ch, info@hev-lenzburg.ch

Telefonische Rechtsberatung:

Tel. 056 200 50 70, Mo–Fr 9.00–11.30 Uhr

Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung

Hauseigentümerverband Zofingen

c/o kunzwärk ag, Rathausgasse 7, 4800 Zofingen

Tel. 062 501 83 81 www.hev-zofingen.ch, info@hev-zofingen.ch Öffnungszeiten Schalter und Telefon: Di+Do 9.00–11.30 Uhr (oder auf Anfrage)

Telefonische Rechtsberatung:

Tel. 056 200 50 70, Mo–Fr 9.00–11.30 Uhr

Maritimes Flair und bewegte Vergangenheit

Normandie und Bretagne

Klosterberg Mont-Saint-Michel

7 Tage ab CHF Busreise

Wildromantische Landschaft im Süden Englands Zauberhaftes Cornwall

Wir entdecken im KönigsklasseLuxusbus Frankreichs maritime Seite und folgen den Spuren einer reichen Geschichte.

Schroffe Küsten, historische Orte & grüne Hügellandschaften: Wir erkunden die geschichtsträchtige Invasionsküste und tauchen im «Musée du Débarquement» tief in die bewegte Vergangenheit ein. Danach bestaunen wir den Klosterberg Mont-Saint-Michel und degustieren in Cancale frische Austern. Ein Ausflug führt uns in die Südbretagne* mit ihren sanften Küstenlandschaften und charmanten Orten. In Dinan verzaubern uns die malerischen Fachwerkhäuser und in Saint-Malo das maritime Flair. Majestätisch ragt das Cap Fréhel über die Smaragdküste, ehe wir die Heimreise durch das malerische Loiretal antreten.

Reisedaten 2026

1: 09.08.–15.08. 2: 16.08.–22.08.

3: 23.08.–29.08.

Sofort buchen und 10% sparen!

Ponys im Dartmoor Nationalpark

1240

4: 30.08.–05.09. 5: 06.09.–12.09. 6: 13.09.–19.09.

Typisch Twerenbold

• Königsklasse-Luxusbus mit viel Beinfreiheit & 3er Bestuhlung

(Spardatum mit KomfortklasseBus)

• Übernachtung in guten Mittelklasshotels in Dinan, Chartres, Caen und Orléans

• 6 x Frühstücksbuffet, 5 x Abendessen inklusive

Pro Person in CHF

Katalogpreis Sofortpreis

7 Tage im DZ 1660 1495

Zuschläge

DZ zur Alleinbenutzung

Ausflug Südbretagne

Spardatum in Komfortklasse

310 49

Reise 1 1240

8 Tage ab CHF Busreise

Mit dem Königsklasse-Luxusbus erkunden wir die wildromantische Landschaft und die pittoresken Küstenorte Südenglands

Unberührte Natur und Küstenzauber: Durch den Exmoor Nationalpark mit seinen weiten Heideflächen geht es in den romantischen Küstenort Clovelly. Im sagenumwobenen Tintagle geniessen wir traditionellen Cream Tea mit Scones Sie haben die Möglichkeit den Nationalpark Dartmoor* und Mount Edgcumbe*, Drehort diverser Rosamunde Pilcher-Filme, zu besuchen. Am Land’s End bestaunen wir die brechenden Atlantikwellen bevor wir den Künstlerort St. Ives erkunden. In Torquay geniessen wir mediterranes Flair, bevor wir zum Abschluss eine Dampfzugfahrt entlang der Küste zur Hafenstadt Dartmouth erleben.

Reisedaten 2026

1: 30.05.–06.06. 2: 27.06.–04.07. 3: 04.07.–11.07. 4: 11.07.–18.07.

Typisch Twerenbold

• Reise im Königsklasse-Luxusbus mit viel Beinfreiheit & 3er Bestuhlung (Spardatum Komfortklasse-Bus)

• Übernachtung in guten Mittelklasshotels in Plymouth, Lens/Lille, Taunton & Calais

• 7 x Frühstücksbuffet & 6 x Abendessen inklusive

Pro Person in CHF Katalogpreis Sofortpreis

8 Tage im DZ 2300 2070

Zuschläge

Einzelzimmer

Ausflug Dartmoor & Mount Edgcumbe

Spardatum in Komfortklasse

Reise 1 Reduktion

Reise 6, 7

Buchungscode:

Königsklasse knorm Spardatum hnorm

Buchungscode: Königsklasse kcorn Spardatum hcorn

* wahlweise fak. Ausflug oder Hotel geniessen. Abfahrtsorte: Wil, Burgdorf, Buchrain, Winterthur-Wiesendangen, Zürich-Flughafen, Aarau, Baden-Rütihof, Basel, Arlesheim. Nicht inbegriffen: Annullierungsschutz- & Assistance-Versicherung, Sitzplatzzuschläge (Reihe 1-3), Auftragspauschale von CHF 25 (entfällt bei Onlinebuchung). Katalogpreis: Gültig bei starker Nachfrage (ab 50% Belegung) und 1 Monat vor Abreise. Es gelten die ARV von Twerenbold Reisen AG.

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