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Wohnwirtschaft Nr. 12 Dezember 2024

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Hauseigentümerverband Aargau

www.hev-aargau.ch

WOHN WIRTSCHAFT

AKTUELL

Windturbinen und Immobilienpreise THEMA

Wohnen, Umbau, Dach IMMOBILIEN AARGAU mit 14 Objekten

BWT Enthärtungsanlagen

Verwöhnen Sie Ihre Familie mit seidenweichem Perlwasser von BWT! Ihre Wäsche bleibt weich und wie neu!

Der Ausbau der Windkraft wird im Zuge der Energiewende in vielen Kantonen vorangetrieben. Doch was bedeutet es für Immobilieneigentümer konkret, wenn in ihrer Nähe eine Windturbine gebaut wird? Verschiedene Studien geben Hinweise auf den zu erwartenden Wertverlust.

Hoher Wohnkomfort ist bei einem Neubau, sei es eine Mehrfamiliensiedlung oder ein Einfamilienhaus, ebenso wichtig, wie eine autonome Energiebeschaffung mit PV und Wärmepumpe sowie nachhaltige Materialien. Unterdessen gibt es in der Schweiz unzählige Gebäude, die den zukünftigen Anforderungen gerecht werden.

ES ERWARTEN SIE:

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 Mildes Klima im Süden

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 Geschichtsträchtige Orte

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 Bequemer Direktflug

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 Königsklasse-Luxusbus vor Ort mit 90cm Sitzabstand & 3er Bestuhlung

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SOFORTPREISRABATT BIS CHF

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SPAREN!

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Portugal Rundreise

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 Lissabon, Tomar & Porto

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 Kultur- & Küstenzauber

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 Douro-Tal mit Amarante

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1. Tag: Zürich – Lissabon Flug nach Lissabon.

1. Tag: Zürich – Lissabon Flug nach Lissabon.

2. Tag: Lissabon & Sintra mit Cascais** Stadtbesichtigung Lissabon. Nachmittags Cascais und Königssitz Sintra.

2. Tag: Lissabon & Sintra mit Cascais** Stadtbesichtigung Lissabon. Nachmittags Cascais und Königssitz Sintra.

3. Tag: Lissabon – Évora – Tomar Évora zeigt sich im Glanz der königlichen Epoche. Weiterfahrt nach Tomar.

3. Tag: Lissabon – Évora – Tomar Évora zeigt sich im Glanz der königlichen Epoche. Weiterfahrt nach Tomar.

4. Tag: Tomar – Porto Kulturelle Höhepunkte mit Christusritterkloster, Fatima und Bibliothek Coimbra.

4. Tag: Tomar – Porto Kulturelle Höhepunkte mit Christusritterkloster, Fatima und Bibliothek Coimbra.

5. Tag: Porto Städtezauber Porto mit Börse im Palast-Stil, Ribeira-Viertel und Clérigos-Turm. Portwein-Degustation.

5. Tag: Porto Städtezauber Porto mit Börse im Palast-Stil, Ribeira-Viertel und Clérigos-Turm. Portwein-Degustation.

6. Tag: Douro-Tal mit Amarante Douro-Tal mit Amarante, Sankt Concalo-Kloster und Lunch im Weingut.

6. Tag: Douro-Tal mit Amarante Douro-Tal mit Amarante, Sankt Concalo-Kloster und Lunch im Weingut.

7. Tag: Porto – Lissabon, Fado-Abend** Küstenfahrt mit Aveiro, Batalha und Nazaré. Fado-Abend mit Abendessen.

7. Tag: Porto – Lissabon, Fado-Abend** Küstenfahrt mit Aveiro, Batalha und Nazaré. Fado-Abend mit Abendessen.

8. Tag: Lissabon – Zürich Rückflug nach Zürich.

8. Tag: Lissabon – Zürich Rückflug nach Zürich.

8 Tage ab CHF

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2295

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REISEDATEN 2025 (SA – SA)

Süditalien

Süditalien Panoramareise

 Historische Schätze

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 Faszinierendes Matera

 Faszinierendes Matera

 Apulische Masseria

 Apulische Masseria

9 Tage ab CHF

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2095

REISEDATEN 2025 (DO – FR)

REISEDATEN 2025 (SA – SA)

送: 送适.退逄.–送选.退逄.

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适: 送选.退逄.–适逆.退逄.

逄: 退逃.退逅.–送退.退逅. 逅: 送退.退逅.–送逇.退逅.

1. Tag: Zürich – Brindisi – Alberobello Flug nach Brindisi. Besichtigung von Alberobello, die Stadt der «1000 Trulli».

1. Tag: Zürich – Brindisi – Alberobello Flug nach Brindisi. Besichtigung von Alberobello, die Stadt der «1000 Trulli».

逃: 适逆.退逄.–退逃.退逅.

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UNSERE LEISTUNGEN

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• Flug mit TAP oder mit SWISS in Economy-Klasse

2. Tag: Lecce & Salent. Halbinsel Ausflug nach Lecce und Gallipoli. Abendessen in einer apulischen Masseria.

2. Tag: Lecce & Salent. Halbinsel Ausflug nach Lecce und Gallipoli. Abendessen in einer apulischen Masseria.

3. Tag: Savelletri – Matera – Tropea Besuch im geschichtsträchtigen Matera.

REISEDATEN 2025 (DO – FR)

送: 逃退.退逃.–退逇.退逄.

适: 送退.退逄.–送逈.退逄.

送: 逃退.退逃.–退逇.退逄. 适: 送退.退逄.–送逈.退逄. 逃: 适逄.退逄.–退适.退逅.

逃: 适逄.退逄.–退适.退逅.

逄: 退逈.退逅.–送逆.退逅. 逅: 适适.退逅.–逃退.退逅.

退逈.退逅.–送逆.退逅. 逅: 适适.退逅.–逃退.退逅.

UNSERE LEISTUNGEN

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• Flug mit Swiss in Economy-Klasse

• Flug mit TAP oder mit SWISS in Economy-Klasse

• Alle Flugnebenkosten (CHF 118)

• Fahrt mit Königsklasse-Luxusbus

Alle Flugnebenkosten (CHF 118)

• Fahrt mit Königsklasse-Luxusbus

• Übernachtung in guten Mittel- und Erstklasshotels

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• 7 x Frühstück 1 x Mittagessen, 3 x Abendessen

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• Ausflüge, Eintritte und Besichtigungen gemäss Programm

• Ausflüge, Eintritte und Besichtigungen gemäss Programm

• Deutschspr. Lokalreiseleitung an 5 Tagen

• CO₂-Klimaschutzbeitrag myclimate

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• CO₂-Klimaschutzbeitrag myclimate

PRO PERSON IN CHF Katalogpreis Sofortpreis

8 Tage im DZ 2550 2295

Zuschlag

PRO PERSON IN CHF Katalogpreis Sofortpreis 8 Tage im DZ 2550 2295

Einzelzimmer 440

Zuschlag

Ausflug Sintra & Cascais** 60

Einzelzimmer 440

Ausflug Sintra & Cascais** 60

Fado-Show & Abendessen** 85

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SO FLIEGEN SIE

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Direktflug mit TAP oder SWISS

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Zürich – Lissabon – Zürich in Economy-Klasse. Flugzeit pro Weg 2h 50min.

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IHRE HOTELS

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Je drei Nächte in Lissabon und Porto in guten Mittelklasshotels, eine Nacht in Tomar im Erstklasshotel

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Online buchen und CHF 25 sparen. Buchungscode: kfport

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3. Tag: Savelletri – Matera – Tropea Besuch im geschichtsträchtigen Matera.

• Alle Flugnebenkosten (CHF 112)

4. Tag: Tropea

4. Tag: Tropea

Geführte Besichtigung von Tropea.

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5. Tag: Ausflug Pizzo & Vibo Valentia** Besuch von Pizzo und Vibo Valentia.

5. Tag: Ausflug Pizzo & Vibo Valentia** Besuch von Pizzo und Vibo Valentia.

6. Tag: Tropea – Giardini-Naxos Überquerung der Meerenge zwischen Kalabrien und Sizilien per Fähre.

6. Tag: Tropea – Giardini-Naxos Überquerung der Meerenge zwischen Kalabrien und Sizilien per Fähre.

7. Tag: Ausflug Ätna & Taormina** Panoramafahrt entlang des Ätnas. Individuelle Besichtigung von Taormina.

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8. Tag: Piazza Armerina – Mondello Wir machen Halt in Piazza Armerina. Typisch sizilianisches Mittagessen.

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9. Tag: Mondello – Palermo – Zürich Rückflug mit Swiss nach Zürich.

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Flug mit Swiss in Economy-Klasse Alle Flugnebenkosten (CHF 112)

• Fahrt mit Königsklasse-Luxusbus

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• Übernachtung in guten Mittelklasshotels

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• 8 x Frühstück, 1 x Mittagessen, 5 x Abendessen

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• Ausflüge, Eintritte und Besichtigungen gemäss Programm

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• Deutschspr. Lokalreiseleitung an 6 Tagen

• CO₂-Klimaschutzbeitrag myclimate

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PRO PERSON IN CHF Katalogpreis Sofortpreis 9 Tage im DZ 2490 2240 Zuschlag

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Einzelzimmer 215 Ausflug Pizzo & Vibo Valentia** 55 Ausflug Ätna & Taormina** 55

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Doppelzimmer Meerseite (Tropea & Mondello) 60

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SO FLIEGEN SIE

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Direktflug mit Swiss Zürich – Brindisi & Palermo – Zürich in EconomyKlasse. Flugzeit pro Weg 2h 15min.

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IHRE HOTELS

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Acht Nächte in guten Mittelklasshotels in Selva di Fasano, Tropea, Giardini-Naxos und Mondello.

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Online buchen und CHF 25 sparen. Buchungscode: kfapka

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Bei allen Reisen: Audio-System auf Rundgängen, erfahrener Twerenbold-Chauffeur. Nicht inbegriffen: Annullierungskosten- & Assistance-Versicherung, Sitzplatzzuschläge (Reihe 1-3), Auftragspauschale von CHF 25 (entfällt bei Onlinebuchung). KATALOGPREIS: Gültig bei starker Nachfrage (ab 50% Belegung) und 1 Monat vor Abreise. **Fak. Zusatzleistungen Es gelten die Allg. Reise- & Vertragsbedingungen von Twerenbold Reisen AG.

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Romantisches Porto mit Portwein-Schiff
(SO - MO)
Romantisches Porto mit Portwein-Schiff

«Falsche Geschenke» aus Bundesbern

Vor ein paar Wochen wies mich ein Mitglied des HEV Aargau darauf hin, dass die Expertengruppe zur Sanierung des Bundeshaushalts vorschlägt, die Besteuerung von Kapitalbezügen aus der 2. und 3. Säule zu erhöhen. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass ausgerechnet dieser Vorschlag als eine der wenigen einnahmeseitigen Sanierungsmassnahmen vom Bundesrat ausgewählt würde. Doch genau so ist es gekommen. In der darauffolgenden öffentlichen Diskussion ging es dann vor allem um die zusätzliche Belastung beim Kapitalbezug im Zuge der Pensionierung. Ohne Frage, das Alterssparen bei der gegenwärtigen demografischen Entwicklung unattraktiver zu machen, zeugt nicht gerade von Weitsicht.

Was im medialen Schlagabtausch aber unterging, ist die Tatsache, dass auch die meisten Erwerberinnen und Erwerber von Wohneigentum deutlich negativ von dieser Steuerreform betroffen wären. Denn die Auflösung von Sparguthaben der 2. und 3. Säule ist eine oft genutzte Variante zur Sicherstellung des nötigen Eigenkapitals. Dieser Kapitalbezug wäre ebenfalls von der höheren Steuerbelastung betroffen. Dies ist insbesondere deshalb ärgerlich, weil die Bundesverfassung in Art. 108 den Bund zwar zur Förderung des Wohneigentums verpflichtet, er dieser Aufgabe aber, gelinde gesagt, heute schon nur sehr zurückhaltend nachkommt. Die Schweiz kennt weder nennenswertes Bausparen noch sonst irgendwelche spezifischen Förderinstrumente. Der Eigenmietwert macht Wohneigentum auch eher unattraktiv – nach der durch das Bundesgericht festgelegten Erhöhung noch mehr als vorher. Faktisch ist also die gesonderte Besteuerung des Kapitalbezugs aus der 2. und 3. Säule beim Erwerb von Wohneigentum das einzige relevante Instrument, mit welchem der Bund seiner verfassungsmässigen Verpflichtung nachkommt. Und dies erst noch mehr schlecht als recht, denn nicht alle Erwerbende von Wohneigentum profitieren gleichermassen davon.

Immerhin lassen die ersten Reaktionen auf den bundesrätlichen Vorschlag erwarten, dass dieses verfrühte «Weihnachtsgeschenk» an den Absender zurückgeschickt werden wird. Wir dürfen die Vorweihnachtszeit also ruhig geniessen. Ich wünsche Ihnen besinnliche und erholsame Feiertage.

Strom ganzjährig speichern

Das Solarwasserstoffsystem für Ihr Zuhause

picea steht für Ihre Stromunabhängigkeit: CO2-freien Solarstrom selbst erzeugen, selbst speichern und das ganze Jahr über nutzen. Das ist maximale Unabhängigkeit.

Strom gehört zu den wichtigsten Grundlagen unseres Lebens. Mit der Abkehr von fossilen Energieträgern und dem Ausstieg aus der Kernenergie wird Solarstrom immer wichtiger. Die Stromerzeugung mit Solarenergie ist günstig, für alle verfügbar und CO2-frei. Fakt ist aber auch: Die Sonne scheint nicht immer.

Besonders im Winter steht nicht ausreichend Solarstrom zur Verfügung. Eigentlich. Denn genau das ändern wir mit picea. picea, der Ganzjahres-Stromspeicher für Ihr Zuhause, ist weltweit einzigartig. Der selbst erzeugte Solarstrom wird als grüner Wasserstoff für den Winter gespeichert und somit ganzjährig für Sie nutzbar gemacht.

Energiepionier werden

Schreiben Sie mit uns Geschichte und werden Sie Pionier einer unabhängigen und CO2-freien Energieversorgung. Mit picea vollziehen Sie Ihre persönliche Energiewende. Auch Strompreiserhöhungen und sogar Stromausfälle erreichen Sie nicht mehr – Sie sind mit ihrem Solarstrom maximal unabhängig. Zudem ist die Investition im Kanton Aargau 1/1 steuerabzugsfähig. Wir empfehlen,

Inneneinheit picea 2.

vorgängig bei der Steuerbehörde eine private Bestätigung zu verlangen.

So funktioniert picea picea wandelt im Sommer den Gleichstrom Ihrer PV-Anlage in den gängigen Wechselstrom. Der Solar-Überschuss wird in einer Batterie gespeichert, um den Energiebedarf in der Nacht und bei geringer Einstrahlung zu decken. Alle weiteren Überschüsse werden in Form von Wasserstoff für den Winter eingelagert.

• Nutzung der direkten Energie im Haushalt ist möglich.

• Batterie wird für Tag/Nacht-Zyklus gefüllt.

Funktionsgrafik picea 2 im Sommer und im Winter. Sommer Winter

• Im Elektrolyseur wird Wasserstoff produziert und ausserhalb des Hauses gespeichert.

• Überschüsse können ins Netz eingespeist werden.

picea deckt im Winter einen Teil des Wärmebedarfs direkt über Prozesswärme. Der gespeicherte Solarstrom betreibt z. B. auch eine Wärmepumpe im Winter.

• Wasserstoff wird in der Brennstoffzelle in Strom und Wärme umgewandelt.

• Energiemanagement entscheidet, ob direkt Grundlasten gedeckt werden oder die Batterie gefüllt wird.

• Die Batterie stellt Leistung bereit.

Grafik: zVg Steiner Energietechnik AG

Nachhaltige Investition

Die Firma Steiner Energietechnik AG ist einer der ersten anerkannten Fachpartner-Betriebe von picea-2-Systemen der HPS Home Power Solutions AG in der Schweiz. Wir beraten Sie gerne vor Ort, übernehmen die Planung und machen die fachmännische Montage. Die Firma Steiner Energietechnik AG möchte die Energieversorgung der Zukunft nachhaltig gestalten und gemeinsam mit picea die Energiewende voranbringen. Wir sind deshalb Ihr zuverlässiger Partner für den ersten Ganzjahresstromspeicher für Gebäude.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme.

Gerne können Sie sich auch unter www.st-energie.ch/wasserstoff für unseren Newsletter anmelden, um aktuelle Informationen zu erhalten.

Steiner Energietechnik AG

Tel. 061 773 92 10 www.st-energie.ch 4243 Dittingen

Fotos: zVg
Steiner Energietechnik AG

Gute Neuigkeiten fürs Eigentum im Advent

Der heisse Wahl­ und Abstimmungsherbst ist vorbei. Bei den kantonalen Wahlen wurden jene Kräfte gestärkt, die für den Schutz des privaten Eigentums einstehen. Das sind gute Neuigkeiten für das Wohneigentum im Aargau und verspricht für die neue Legislatur 2025–2028 eine andere Prioritätensetzung in der kantonalen Politik. Und die

Abstimmungen zu den beiden Mietrechtsrevisionen sind ­ leider mit unerfreulichem Ausgang ­ ebenfalls Geschichte.

Bevor das Jahresende Tatsache ist, wird der Grosse Rat noch die nächste Steuergesetzrevision behandeln. Die Erhöhung des Eigenmietwerts und die Erhöhung der Vermögenswerte aufgrund der Neuschätzung aller Liegenschaften spült Kanton und Gemeinden weit über 100 Mio. Franken an zusätzlichen Steuergeldern in die Kassen.

Stopp für höhere Grundstückgewinnsteuer Die bürgerlichen Parteien haben gefordert, dass die Mehreinnahmen zu kompensieren sind. Bei 1000 Mio. Franken in der sogenannten Ausgleichsreserve, also quasi dem «Sparschwein» des Kantons, ist dies das Mindeste. Dieser Tage entscheidet sich, um wie viel und mit welchen Massnahmen der

Kanton die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler entlastet. Und die Hoffnung stirbt zuletzt, dass der Regierungsrat endlich seine Idee zur Erhöhung der Grundstückgewinnsteuer fallen lässt. Der Grosse Rat hat ihm in aller Deutlichkeit bereits zwei Mal eine Absage zu dieser Massnahme erteilt. Warum? Der Aargau ist heute im interkantonalen Vergleich bei der Grundstückgewinnsteuer sehr gut aufgestellt. Wenn der Kanton in einem Steuerbelastungs­Ranking schon mal gut im Rennen liegt, ist angesichts der prallvollen Kassen eine künstliche Verschlechterung nicht angezeigt.

Zum Jahresende sind das durchaus gute Aussichten für uns. Ich wünsche Ihnen deshalb umso mehr eine ruhige, besinnliche und fröhliche Advents­ und Weihnachtszeit.

Vulcan - das Kalkschutzsystem

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Kalkstein- und Rostbildung in Rohren und Boilern wird verhindert.

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Windturbinen reduzieren den Immobilienwert

Windenergieanlagen haben einen Einfluss auf den Immobilienwert. Bei grösseren Windturbinen beträgt die Wertminderung bei einem Abstand von 300 Metern zur Liegenschaft rund 25 Prozent, bei 1000 Metern 8 Prozent und bei 2000 Metern 5 Prozent.

Mehrere Studien belegen, dass Windenergieanlagen durch ihre Immissionen den Immobilienwert betroffener Liegenschaften beeinträchtigen. Das Ausmass der Wertminderung ist abhängig vom Abstand zur Liegenschaft sowie der Leistung, Höhe und Lage der Windturbine.

Immissionen von Windenergieanlagen

Die zum Beispiel» im Kanton Zürich im einfachen Gebiet geplanten Windturbinen haben eine Leistung von 5,5 Megawatt, einen maximalen Schallleistungspegel von 106,8 dB(A), eine Nabenhöhe von 140 Metern, einen Rotordurchmesser von 160 Metern und eine

Gesamthöhe von 220 Metern. Bei diesen Windenergieanlagen wirken verschiedene Immissionen auf Liegenschaften ein.

Die Sichtbarkeit ist von der Entfernung abhängig. Die optische Wahrnehmung reduziert sich ab 300 Metern. Bei 600 Metern beträgt die Sichtbarkeit noch circa 90 Prozent, bei 750 Metern 80 Prozent, bei 1100 Metern 70 Prozent und bei 2000 Metern 60 Prozent. Ab zehn Kilometern ist die Sichtbarkeit nicht mehr relevant.

Beim Schattenwurf ist der periodische Schattenwurf durch die sich drehenden Rotorblätter störender als der statische Schattenwurf. Die Grenze für störenden Schattenwurf liegt im Osten und Westen bei circa 1500 Meter Abstand. In nördlicher Richtung ist dieser Abstand geringer, im Süden der Windenergieanlage fällt der Schattenwurf weg.

Bei Wohnzonen müssen Windkraftanlagen in der Nacht Planungswerte von 45 dB(A) einhalten. Bei einem maximalen Schallleistungspegel der Anlagen von 106,8 dB(A) wird dieser Planungswert ab 500 bis 1000 Meter Abstand zu Windenergieanlagen eingehalten.

Bei tiefen Temperaturen können sich Eisablagerungen an den Rotorblättern bilden. Die Gefahr von Eiswurf besteht bis 450 Metern. Zur Minimierung des Risikos von Eiswurf kann die Windenergieanlage bei Eisbildung abgeschaltet oder die Rotorblätter können mit einer Heizung ausgestattet werden.

Bisherige Studienergebnisse

In verschiedenen Studien wurden die Auswirkungen von Windenergieanlagen auf die Immobilienpreise untersucht. Eine Studie aus Deutschland kommt zum Schluss, dass es, wenn Windenergieanlagen dominant im Sichtfeld auftreten, einen Abschlag von 10 bis 17 Prozent bei den Immobilienpreisen gibt. Eine weitere Studie aus Deutschland beziffert den Wertverlust von Liegenschaften auf 7,1 Prozent, wenn im Abstand von bis zu einem Kilometer davon Windenergieanlagen errichtet werden. Bei älteren Häusern in ländlicher Umgebung kann der Wertverlust sogar 23 Prozent betragen.

Ergebnisse aus England zeigen, dass innerhalb von einem Abstand von zwei Kilometern zu den Windenergieanlagen die Immobilienpreise um 5 bis 6 Prozent sinken. Im Bereich von zwei bis vier Kilometern

Jetzt den Check machen: agv-check.ch

betragen die Auswirkungen weniger als 2 Prozent bei den Immobilienwerten. Bei einem Abstand von 14 Kilometern sinken die Preise um weniger als 1 Prozent. Kleine Windparks haben ab einem Abstand von vier Kilometern keine Auswirkungen mehr auf die Immobilienpreise. Grosse Windparks, mit 20 oder mehr Turbinen, reduzieren den Immobilienpreis um 12 Prozent bis zu einem Abstand von zwei Kilometern, bei einem Abstand von 14 Kilometern beträgt der Wertverlust noch 1,5 Prozent.

In den Niederlanden gibt es ein Gesetz, welches die Grundsteuer reduziert, wenn das Grundstück durch eine Windenergieanlage an Wert verliert. Dabei gab es bei einem Abstand von 158 bis 200 Metern eine Reduktion um 50 Prozent, bei 260 Metern 30 Prozent und bei einem Abstand von 850 Metern wurde die Grundsteuer um 11 Prozent reduziert.

In der Schweiz hat Wüest Partner 2019 die Preiswirkung von Windenergieanlagen auf Einfamilienhäuser untersucht. Dafür wurden mit einem GIS­basierten hedonischen Modell die Auswirkungen von Windenergieanlagen auf Einfamilienhäuser im Umkreis von bis zu zehn Kilometern ausgewertet. Im Fazit kommt Wüest Partner zum Ergebnis, dass mit den zur Verfügung stehenden Daten keine abschliessende Aussage möglich ist.

Wertminderung bei Liegenschaften

Die wertbeeinflussenden Immissionen einer Windenergieanlage auf Liegenschaften nehmen mit grösserem Abstand der Liegenschaft zur Windturbine ab. Das Risiko für Eiswurf besteht nur nahe der Windenergieanlage, der Lärm reduziert sich mit grösserem Abstand überproportional und der Schattenwurf stört ab einer gewissen Distanz nicht mehr. Aus diesen Gründen verläuft die Wertminderung einer Liegenschaft nicht linear zum Abstand zur Windenergieanlage.

Die hierzulande im einfachen Gebiet geplanten Windturbinen haben diese Auswirkungen auf Liegenschaften. Ab 450 Meter Abstand entfällt die Gefahr von Eiswurf.

Ab 500 bis 1000 Meter Abstand wird der Planungswert der Lärmschutzverordnung

Wertminderung von Immobilien wegen Windenergieanlagen

Entfernung zur Windenergieanlage [m]

Wertminderung von Liegenschaften in Abhängigkeit vom Abstand zur Windenergieanlage.

für Wohnzonen eingehalten. Beim Schattenwurf besteht ab 1500 Metern keine störende Wirkung mehr und die Sichtbarkeit ist ab zehn Kilometern nicht mehr relevant.

Diese Wertminderungen gelten bei Wohnliegenschaften, welche durch die Immissionen einer Windenergieanlage beeinträchtigt sind. Werden in der Nähe der Liegenschaft mehrere Windturbinen betrieben, erhöht dies den Wertverlust, da die Lärmbelastung grösser und der Schattenwurf störender ist. Mit einem grösseren Wertverlust ist zudem bei älteren Liegenschaften zu rechnen oder bei Liegenschaften im ländlichen Raum.

Eine reduzierte Wertminderung wird dagegen bei Liegenschaften auftreten, welche im Süden der Windenergieanlage stehen,

da bei diesen der Schattenwurf wegfällt. Die Wertminderung wird ebenfalls reduziert, wenn die Sichtbarkeit der Windenergieanlage eingeschränkt ist oder im urbanen Siedlungsraum.

Fazit zur Wertminderung

Die Wertminderung von Immobilien ist abhängig von deren Abstand zur Windenergieanlage. Bei einem Abstand von 300 Metern beträgt die durchschnittliche Wertminderung rund 25 Prozent, bei 1000 Meter Entfernung 8 Prozent. Die Wertminderung beträgt bei einem Abstand von zwei Kilometern noch 5 Prozent und wird sich weiter reduzieren, solange die Windenergieanlage sichtbar ist. Ab einer Distanz von zehn Kilometern haben Windenergieanlagen keinen Einfluss mehr auf die Immobilienpreise.

Der Ausbau der Windkraft beeinflusst die Immobilienpreise.
Foto: Ulleo, Pixabay
Grafik: Ralph Bauert
Damit’s läuft!

SCHÖNER WOHNEN

AUCH AUF DEM WC

WC ersetzen war gestern, clevere Eigentümer revidieren ihre Spülkästen und WC-Schüsseln mit dieser umweltfreundlichen Methode.

Eine WC-Spülung, die nicht richtig funktioniert, ist ärgerlich und kann unangenehme Folgen haben, insbesondere wenn der Druck nicht ausreicht, um den Inhalt vollständig wegzuspülen. In solchen Momenten neigt man dazu, die gesamte Toilette auszutauschen, was nicht nur teuer, sondern oft unnötig und nebenbei stark umweltbelastend ist.

Hinter diesem ärgerlichen Problem stecken nur Kalkablagerungen und andere Verschmutzungen, die mit der richtigen Methode mühelos entfernt werden können.

Spült Ihr WC richtig?

Dauert der Spülvorgang länger als vier Sekunden und wird nicht alles bis ganz nach vorne gespült, ist die Spülung zu schwach. Man muss mehrfach spülen, und der Aufwand, die Toilette sauber zu halten, wächst.

Rundum-Revision von den Profis Abhilfe schafft ein zweistündiger Service von den Profis von RESTCLEAN, bei dem der Kalk im ganzen Spülsystem chemisch aufgeweicht und mechanisch mit Baumnussschalen-Granulat abgetragen wird.

RESTCLEAN revidiert stets Spülkasten und WC-Schüssel –inklusive der Teile, die in der Wand eingelassen und somit sonst kaum erreichbar sind. Nur so kann gewährleistet werden, dass die WC-Anlage wieder funktioniert und kräftig spült wie am ersten Tag.

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• Fr. 60.– Fahrweg ganze Schweiz, einmalig pro Kunde und Auftrag

• Zzgl. Funktionsteile nach Bedarf

Traditionen und Rituale

Andere Länder, andere Bräuche

Jeannine Stierli, Spreitenbach

Wir brauchen Traditionen und Rituale. Sie geben uns Halt und bereiten uns Freude. Was wäre die Adventszeit ohne die warmen «Geschmäcker» von Zimt, Vanille, Lebkuchen, Guetzli und den vielen anderen feinen Düften, die uns mit Freude an unsere Kindheit erinnern. Eine Theorie besagt, dass die Tradition des Weihnachtsbackens ihren Ursprung im Mittelalter hat. Damals wurden in Klöstern zur Geburt Christi aufwendige Backwaren mit kostbaren, exotischen Gewürzen hergestellt, die an Weihnachten und Neujahr an die Armen verteilt wurden. Andere Theorien besagen, dass die Tradition bereits in der Antike bestand. Man glaubte, dass zur Wintersonnenwende Geister die Häuser der Menschen heimsuchen. Um sich und die Tiere zu schützen, wurden Tiere aus Teig geformt und «geopfert».

dort der Heilige Nikolaus die artigen Jungen und Mädchen, während Krampus, bei uns Schmutzli genannt, die unartigsten Kinder einfängt und in seinen Sack steckt. In Island erscheint Jólakötturinn, die isländische Weihnachtskatze. Und 13 Tage vor Weihnachten wird man auf der Insel von 13 schelmischen, trollartigen Figuren heimgesucht, den Jólasveinar. Sie besuchen Familien in der Weihnachtszeit 13 Nächte lang und die Kinder stellen ihre besten Schuhe ans Fenster, woraufhin jeder einzelne Troll Geschenke für artige Jungen und Mädchen hineinsteckt, während die ungezogenen faulende Kartoffeln bekommen.

Jedes Land hat eigene Backtraditionen und auch die Bezeichnungen sind verschieden. Bei uns in der deutschen Schweiz sind Lebkuchen und Mailänderli so ziemlich an der Spitze der beliebtesten Weihnachtgebäcke. Bekannt ist auch der Grittibänz. «Gritti» beschreit im Berner Dialekt einen alten, gebrechlichen Mann, der mit gespreizten Beinen geht. In Deutschland und Österreich haben Bratäpfel oder Christstollen Tradition und ihre eigenen Geschichten.

Essbarer Baumschmuck Auch beim Christbaumschmücken gibt es verschieden alte Traditionen. Früher schmückte man die Bäume mit selbstgemachten Sternen aus Stroh, Papierblumen, Äpfeln und Oblaten. Gebäck und vergoldete Nüsse haben ebenso eine lange Tradition als Baumschmuck. Auch Essiggurken sollen eine beliebte Weihnachtsdekoration sein. In vielen Ländern ist ein Ornament in der Form einer Essiggurke irgendwo am Weihnachtsbaum versteckt und derjenige, der es findet, bekommt ein Extrageschenk oder hat einfach demnächst sehr viel Glück.

«Weihnachtstrolle» in Island Doch es gibt noch andere schöne Weihnachtsbräuche ausser Backen. In der polnischen Weihnachtstradition wird in vielen Häusern für eine weitere Person ein leerer Teller eingedeckt und ein Stuhl bereitgestellt. Der Weihnachtsbrauch soll einerseits an die Seelen der Verstorbenen erinnern, andererseits soll das Tischgedeck für einen unerwarteten Gast bereitstehen. Natürlich darf in der Aufzählung der Samichlaus, wie er in der Deutschschweiz heisst, nicht fehlen. Er verteilt den Kindern Nüsse und Mandarinen und erteilt Ratschläge. Nach österreichischer Tradition belohnt

In der heutigen Zeit besteht der Baumschmuck aus Lametta und Acrylkugeln. Man könnte den Baum aber auch mit etwas nachhaltigeren Materialien schmücken, zum Beispiel mit Lebkuchen, Guetzli, Äpfeln oder Popkornketten. Diese sehen hübsch aus und können später sogar aufgegessen werden.

Traditionen haben wertvolle Hintergründe und Weihnachtstraditionen stimmen uns mit Kerzenlicht, wunderbaren Düften und Gerichten fröhlich und machen den Winter viel heiterer. Frohe Adventszeit.

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Komplettservice im Umbau

Komplette Wohnungssanierung

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Aus geschlossen wird offen

NACHHER

Die Wand, die einst Küche und Wohnbereich trennte, wurde durch eine stilvolle Kochinsel ersetzt, wodurch eine offene, harmonische Verbindung zwischen Küche, Ess- und Wohnbereich entsteht. Die neuen weissen Küchenmöbel in Kombination mit dem warmen Holzboden schaffen ein einladendes und gemütliches Ambiente, das modernen Wohnkomfort auf höchstem Niveau bietet.

Aus alt mach modern

NACHHER

Exklusive Dienstleistungen auf YouTube

Die alten Fliesen wichen eleganten Platten, und die Badewanne wurde durch eine grosszügige, bodenebene Dusche ersetzt. Zeitlose Holzmöbel verleihen dem Raum eine warme und einladende Note. Abgerundet wird das Design durch eine abgesenkte Decke mit indirekter Beleuchtung, die für eine behagliche Wohlfühlatmosphäre sorgt.

Wer über einen Umbau nachdenkt, beschäftigt sich mit vielen Fragestellungen.

Hierzu bieten wir Antworten in unserem Kanal «Fust Küchen und Badezimmer – YouTube». 3 unserer Fachberater sorgen hier für fundierte Information und Unterhaltung!

Spreitenbach, Shoppi Tivoli, 056 418 14 20 • Wohlen, Zentralstrasse 52a, 056 619 14 70 • Füllinsdorf, Schneckelerstrasse 1, 061 906 95 10 Egerkingen, Gäu-Park, Hausimollstrasse 1, 062 389 00 66 • Steinhausen, Hinterbergstrasse 47, 041 252 23 60 Zürich, im FUST-Center Eschenmoser, Birmensdorferstrasse 20, 044 296 66 90

59 Wohnwirtschaft

Spreitenbach, Shoppi Tivoli, 056 418 14 20 • Suhr, im Möbel P ster, Bernstrasse Ost 49, 062 855 05 40

• Wohlen, Zentralstrasse 52a, 056 619 14

• Egerkingen, Gäu-Park, Hausimollstrasse 1, 062 389 00 66 • Steinhausen, Hinterbergstrasse 47,

Frohe Festtage

Der Vorstand und die Mitarbeitenden des Hauseigentümerverbandes Aargau sowie die Partner im Bereich Wohnwirtschaft, Ruth Bürgler, Brigitte Müller, Dapa Media und Freiraum Werbeagentur, wünschen frohe Festtage sowie ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr.

Die Geschäftsstelle des HEV Aargau (inkl. telefonischer Rechtsberatung) ist aufgrund von Betriebsferien vom 23. Dezember 2024 bis 5. Januar 2025 geschlossen.

Echte

Einladung zum Anlass «Energie und Umwelt» des HEV Aargau

Dr. Jörg Spicker: Energiezukunft der Schweiz aus der Sicht von Swissgrid

Donnerstag, 13. März 2025

Kultur- und Kongresshaus Aarau, Schlossplatz 9, 5000 Aarau

Wachsender Strombedarf, Ausbau der erneuerbaren Energien, andauernder Ukraine-Krieg oder fehlendes Stromabkommen mit der EU –die Energieversorgung der Schweiz steht vor immensen Herausforderungen, welche auch alle Wohneigentümerinnen und Wohneigentümer betreffen. Wie beurteilt der Schweizer Stromnetzbetreiber Swissgrid die aktuelle Lage und die zukünftigen Entwicklungen? Der nächste Anlass «Energie und Umwelt» des HEV Aargau gibt Antworten.

8.15 Uhr Begrüssung

Jeanine Glarner, Grossrätin, Präsidentin Hauseigentümerverband Aargau

8.30 Uhr Energiezukunft der Schweiz aus der Sicht von Swissgrid

Dr. Jörg Spicker ist seit 2017 Senior Strategic Advisor bei Swissgrid. Zuvor war er als Leiter der Business Unit Market Mitglied der Geschäftsleitung von Swissgrid. Jörg Spicker verfügt über ein Doktorat in Astrophysik und ist seit über 30 Jahren in der Energiebranche tätig.

9.15 Uhr Kaffee, Gipfeli, Süssigkeiten

Der Eintritt ist frei.

Anmeldung bis spätestens Donnerstag, 6. März 2025: Hauseigentümerverband Aargau, Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden oder per Mail an info@hev-aargau.ch

Online-Anmeldung unter www.hev­aargau.ch/de/veranstaltungen oder einfach jetzt den QR-Code scannen:

Anmeldetalon

Anlass «Energie und Umwelt»

❏ Mitglied-Nr.

❏ Nichtmitglied Anzahl Personen:

x

❏ Zutreffendes bitte ankreuzen

Name: Vorname:

Adresse: PLZ/Ort:

E-Mail:

SIE FRAGEN – DER HEV ANTWORTET

Ärger mit den Besucherparkplätzen

Frage:

Ich wohne in einer Stockwerkeigentumsliegenschaft. Der Sohn eines anderen Stockwerkeigentümers hat seit einer Weile ein eigenes Auto. Dieses steht seither regelmässig und teilweise tagelang auf dem Besucherparkplatz. Ich habe ihn bereits einmal darauf angesprochen, leider ohne Erfolg. Muss ich das Dauerparkieren akzeptieren?

Antwort:

Bei den Besucherparkplätzen handelt es sich um einen gemeinschaftlichen Teil, der im Miteigentum sämtlicher Stockwerkeigentümer steht. Das Gesetz enthält keine Regelung zur Benutzung von Besucherparkplätzen. Teilweise finden sich diesbezügliche Bestimmungen im Stockwerkeigentümerreglement, in einer Nutzungs­ und Verwaltungsordnung oder in einer Hausordnung. Wenn sich aber auch darin keine genaue Umschreibung findet, was zulässig ist und was nicht, gilt ein gewisser Ermessensspiel­

raum. Generell kann aber gesagt werden, dass Besucherparkplätze – wie es der Name schon sagt – für kurzzeitige Aufenthalte von Besuchern zur Verfügung stehen sollen. In der Liegenschaft wohnende Eigentümer sowie Personen, welche im selben Haushalt mit ihnen leben, sind keine Besucher. Deshalb ist ihnen das regelmässige und über eine längere Zeit dauernde Parkieren auf dem Besucherparkplatz nicht gestattet.

Vorgehen bei Verstössen Es liegt im Zuständigkeitsbereich des Verwalters, dafür zu sorgen, dass sich die Stockwerkeigentümer an die Gemeinschaftsordnung halten und die Besucherparkplätze für ihren eigentlichen Zweck zur Verfügung stehen. Bei Verstössen im Zusammenhang mit der Benutzung von Besucherparkplätzen sollte in einem ersten Schritt das Gespräch gesucht werden. Zeigt dies keine Wirkung, hat der Verwalter den fehlbaren Eigentümer schriftlich – empfehlenswert per Einschreiben – abzumahnen. Führt auch dies nicht zu einer Besserung, kann beim Gericht ein Gesuch um Erlass eines gerichtlichen Parkverbots gestellt werden. Das Gesuch kann durch den Verwalter als gesetzlichen Vertreter der Stockwerkeigentümergemeinschaft eingereicht werden. Antragsberechtigt ist aber auch jeder Stockwerkeigentümer einzeln, unabhängig davon, ob die übrigen Stockwerkeigentümer sich ebenfalls gestört fühlen

oder sich gar mit der Störung einverstanden erklärt haben. So erwirkt man ein offizielles Parkverbot für Unberechtigte und es wird eine gut sichtbare Verbotstafel auf dem Grundstück angebracht. Das Verfahren ist mit entsprechenden Kosten verbunden. Fortan können aber Zuwiderhandlungen gegen das Parkverbot auf Antrag mit einer Busse von bis zu Fr. 2000.–bestraft werden, womit ein griffiges Mittel gegen Parksünder vorhanden ist. Verstösse gegen das Parkverbot durch unberechtigte Benutzer können neben dem Verwalter auch von jedem Stockwerkeigentümer einzeln bei der Polizei angezeigt werden.

Gravierende Gründe notwendig

Ein Ausschluss eines fehlbaren Stockwerkeigentümers aus der Stockwerkeigentümergemeinschaft lediglich aufgrund von Verstössen im Zusammenhang mit der Benutzung von Besucherparkplätzen dürfte hingegen nicht in Betracht kommen. Für einen Ausschluss sind gravierende Gründe mit einer gewissen Schwere notwendig, was in einem solchen Fall nicht erfüllt sein dürfte.

Die Rechtsberater des HEV Aargau beantworten telefonisch Rechtsfragen werktags von 9 bis 11.30 Uhr, Tel. 056 200 50 70.

Bitte beachten Sie, dass die Rechtsberatung am 6. Dezember 2024 aufgrund einer internen Weiterbildung geschlossen bleibt.

Melanie Bleuler lic. iur., Rechtsanwältin, Rechtsberaterin HEV Aargau

Die Stockwerkeigentümerversammlung

Eigentümer einer Wohnung sind als Stockwerkeigentümer Teil der Stockwerkeigentümergemeinschaft der betreffenden Liegenschaft. Damit die Stockwerkeigentümergemeinschaft die gemeinschaftlichen Angelegenheiten diskutieren und hierüber Beschluss fassen kann, braucht sie ein entsprechendes Gefäss: die Stockwerkeigentümerversammlung.

Das Zivilgesetzbuch (ZGB) regelt in Art. 712m bis 712p die Stockwerkeigentümerversammlung. Sie bildet das oberste Gremium der Gemeinschaft und dient insbesondere der Willensbildung. Jedem Stockwerkeigentümer steht das Recht zu, an den Stockwerkeigentümerversammlungen teilzunehmen, sich an den Diskussionen zu beteiligen und über die zu beschliessenden Geschäfte abzustimmen.

Klar ist, dass den Eigentümern der jeweiligen Stockwerkeinheit das Teilnahmerecht an

VIELE FÄHIGKEITEN

der Stockwerkeigentümerversammlung zukommt. Wie sieht es nun aber aus, wenn ein Eigentümer seine Wohnung vermietet hat und er an seiner Stelle lieber seinen Mieter an die Versammlung schicken möchte? Oder wenn hinsichtlich der fraglichen Wohnung ein Nutzniessungsrecht besteht? Auch stellt sich die Frage, ob sich Eigentümer – gerade, wenn aufgrund eines umstrittenen Geschäfts eine hitzige Atmosphäre droht – von einer Vertrauensperson an die Versammlung begleiten lassen dürfen.

«Besondere» Teilnahmerechte

Die einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen enthalten keine Regelungen zum Teilnahmerecht von Drittpersonen – also Personen, die nicht Eigentümer sind. Einen gesetzlichen Anspruch auf eine Teilnahme haben Drittpersonen daher nicht. Jedoch kann beispielsweise im Stockwerkeigentümerreglement (der Grundordnung der Gemeinschaft) festgeschrieben werden, dass sich Eigentümer von einer aussenstehenden Person begleiten lassen dürfen. Diese Befugnis kann auch weiter präzisiert werden,

indem zum Beispiel die Anzahl Begleitpersonen je Eigentümer beschränkt wird. Bestehen keine Regelungen, kann die Eigentümerversammlung auch direkt anlässlich der Versammlung über das begehrte Teilnahmerecht bestimmen.

Hiervon unabhängig ist es jedoch möglich, dass sich eine Stockwerkeigentümerin an der Versammlung vertreten lässt. In einem solchen Fall nimmt sie also nicht selbst an der Versammlung teil, sondern bevollmächtigt eine Drittperson, an ihrer Stelle an der Versammlung teilzunehmen. Da sich der Vertreter an der Versammlung über das Vertretungsverhältnis ausweisen muss, empfiehlt sich eine schriftliche Erteilung der Vollmacht (sofern das Reglement nicht sowieso vorsieht, dass eine schriftliche Vollmacht vorzulegen ist). Um auf die vorstehende Frage zurückzukommen: Als Eigentümer ist es mir daher grundsätzlich erlaubt, «meinen» Mieter zu bevollmächtigen. Auch hier ist es aber möglich, im Reglement vertiefte Regelungen zum Vertretungsrecht zu treffen (beispielsweise die Einschränkung des Vertretungsrechts auf einen spezifischen Personenkreis).

AM

Schliesslich kann zum erwähnten Teilnahmerecht einer Nutzniesserin ausgeführt werden, dass ihr ein gesetzesbedingtes Teilnahmerecht zukommt, zumal sie über ein Stimmrecht verfügt (wobei sie sich dann über die Ausübung dieses Stimmrechts mit dem Eigentümer abzusprechen hat).

Einberufung der Versammlung Sofern keine gegenteilige Regelung besteht, wird die Versammlung der Stockwerkeigentümer vom Verwalter einberufen und geleitet (Art. 712n Abs. 1 ZGB). Zusätzliche Angaben zur Einberufung finden sich im

Samuel Egli Rechtsanwalt, Fricker Seiler Rechtsanwälte, Wohlen und Muri

Gesetz nicht, weshalb in der Praxis oftmals Konkretisierungen im Stockwerkeigentümerreglement getroffen werden. Aufgrund der Bestimmung von Art. 712m Abs. 1 Ziff. 4 ZGB, welche der Versammlung die Befugnis zuteilt, den jährlichen Kostenvoranschlag etc. zu genehmigen, dürfte aber im Mindesten eine Versammlung pro Jahr stattzufinden haben. Neben den so vorgesehenen ordentlichen Versammlungen kann der Verwalter zusätzliche sog. ausserordentliche Stockwerkeigentümerversammlungen einberufen. Ebenso kann ein Fünftel der Stockwerkeigentümer die Einberufung und Abhaltung einer ausserordentlichen Versammlung verlangen (Art. 712m Abs. 2 ZGB i.V.m. Art. 64 Abs. 3 ZGB).

Mit welchem Zeithorizont die Stockwerkeigentümerversammlung einzuberufen ist, ist der Disposition des Verwalters bzw. der Gemeinschaft überlassen. Vorgaben gibt es keine; oftmals wird das Reglement eine Minimalfrist von zehn Tagen vorsehen, wobei heute wohl eher eine Einberufungsfrist von mindestens 20 Tagen als angemessen erachtet wird. Bei der Festlegung der Frist sind die Umstände des Einzelfalls zu berücksichtigen, wie die Grösse der Gemeinschaft, die Grösse der zu «bewirtschaftenden» gemeinschaftlichen Liegenschaftsteile etc. Unbestritten dürfte hingegen sein, dass die Frist jeder Stockwerkeigentümerin eine ausreichende Vorbereitungszeit ermöglichen soll.

Des Weiteren schweigt sich das Gesetz auch zur Form der Einberufung aus; auch hier hat die Stockwerkeigentümergemeinschaft daher die Möglichkeit, entsprechende Regelungen vorzusehen. Da grundsätzlich nur über Geschäfte gültig Beschluss gefasst werden kann, die ordnungsgemäss angekündigt, mithin traktandiert sind, scheint es klar, dass die Einberufung – mit welcher auch die Traktandenliste zugeht – schriftlich und nicht mündlich erfolgen soll, da die ausreichende Traktandierung andernfalls kaum nachweisbar wäre.

Wege zur Beschlussfähigkeit

Die Stockwerkeigentümerversammlung ist beschlussfähig, wenn die Hälfte aller Stockwerkeigentümer, die zugleich zur Hälfte

anteilsberechtigt ist, mindestens aber zwei Stockwerkeigentümer anwesend oder vertreten ist (Art. 712p Abs. 1 ZGB). Für den Fall, dass diese Voraussetzungen nicht gegeben sind, ist eine zweite Versammlung einzuberufen, die nicht vor Ablauf von zehn Tagen seit der ersten stattfinden darf (Art. 712p Abs. 2 ZGB). Die so gegebenenfalls einzuberufende zweite Versammlung ist ihrerseits beschlussfähig, wenn ein Drittel aller Stockwerkeigentümer, mindestens aber zwei anwesend oder vertreten ist (Art. 712p Abs. 3 ZGB). Diese gesetzlichen Vorgaben können im Reglement in dem Sinne erschwert werden, als die Beschlussfähigkeit an eine (noch) höhere Beteiligung geknüpft ist oder auch die Wartefrist zur (allfälligen) zweiten Versammlung erstreckt wird. Hingegen ist eine Erleichterung der gesetzlichen (Mindest­)Anforderungen an die Beschlussfähigkeit ausgeschlossen, d. h. es dürfte zum Beispiel nicht vorgesehen werden, dass ein Stockwerkeigentümer allein die Versammlung abhalten kann.

Beschlussfassung Grundsätzlich fasst die Stockwerkeigentümergemeinschaft ihre Beschlüsse anlässlich der Stockwerkeigentümerversammlung, da diese ja gerade der Willensbildung dient. Die Beschlüsse sind zwingend zu protokollieren und das Protokoll ist vom Verwalter oder von dem den Vorsitz führenden Stockwerkeigentümer aufzubewahren (Art. 712n Abs. 2 ZGB). Jedoch ist es auch ohne ausdrückliche Grundlage im Reglement zulässig, Beschlüsse ausserhalb der Versammlung zu fassen; ein solcher sog. Zirkularbeschluss setzt aber voraus, dass sämtliche Stockwerkeigentümerinnen dem Beschluss zustimmen. Gegenteilig kann im Begründungsakt oder später mittels eines einstimmigen Beschlusses vorgesehen werden, dass die schriftliche Beschlussfassung ausgeschlossen ist.1

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Lassen Sie sich beraten, bevor Sie loslegen. Wir helfen Ihnen weiter: energieberatungAARGAU –eine Dienstleistung des Kantons Aargau

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1 Zum Ganzen SOMMER, Stockwerkeigentum, in: Hauseigentümerverband Schweiz, 3. Aufl., Zürich 2016, S. 143 ff.; SCHMID/HÜRLIMANN­KAUP, Sachenrecht, 6. Aufl., Zürich/Genf 2022, Rz. 1053 ff.

Die telefonische Beratung ist kostenlos. Weitere Beratungsangebote und Informationen finden Sie unter: www.ag.ch /energieberatung

Asbestlos glücklich

Umbauen ohne gesundheitliches Risiko

Beim Badezimmer-Umbau selber die alten Plättli von den Wänden spitzen? Keine gute Idee, meint Markus Thom von der Firma NEBA Renocasa AG. Der Umbau-Spezialist ist nicht nur ein kreativer Kopf und hat Ideen für Gestaltung und Finanzierung – er weiss auch, wo Gefahren lauern und wie diese behoben werden können.

Asbest wurde im letzten Jahrhundert als Dämmmaterial fast überall im Haus verbaut: in den Wänden, in Bodenbelägen, in Fugen von Fenstern usw. 1990 kam in der Schweiz das Verbot. Die Erkenntnis hatte sich durchgesetzt, dass die Asbestfasern, die 2000-mal dünner als Haare sind, lange in der Luft verbleiben können und krebserregend sind.

«Für Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer ist es wichtig, sich der Gefahren von Asbest bewusst zu sein», erklärt Markus Thom. «Die Fasern werden aber erst zu einem Problem, wenn sie freigesetzt werden.» Dies kann beim Umbau eines älteren Gebäudes geschehen. Schon kleine Eingriffe können gefährlich werden. Als klassisches Beispiel gilt das Abspitzen von Badezimmer-Plättli. «Die Wahrscheinlichkeit ist gross», so Thom, «dass bei der Dämmung und beim Kleber Asbest verwendet wurde.»

Immer einen Fachmann beiziehen

Deshalb empfiehlt der Umbau-Spezialist, schon bei kleineren Veränderun-

Foto: zVg

komme es immer auf die Grösse und Beschaffenheit des entsprechenden Badezimmers an.

Alles aus einer Hand

Ein Vorteil beim Umbau mit der NEBA Renocasa AG ist der Fakt, dass die Firma technisch bestens ausgerüstet ist, Asbest nachzuweisen und nachhaltig zu entsorgen. «Wir müssen also für diese verantwortungsvolle Aufgabe niemanden zusätzlich hinzuziehen», sagt Markus Thom. Er selber hat zusammen mit anderen Bauspezialisten der NEBA Platten AG eine aufwendige Aus- und Weiterbildung gemacht. Davon profitieren jetzt die Kundinnen und Kunden, die mit der NEBA Renocasa AG in erster Linie wegen eines geplanten Umbaus in Kontakt kommen. Die Asbest-Kompetenz passt prima ins Konzept von NEBA Renocasa: alles aus einer Hand. Thom und seine Spezialisten überzeugen nicht nur mit kreativen Ideen, wenn es um den Umbau eines Zimmers, einer Wohnung oder eines ganzen Hauses geht. Sie sorgen auch dafür, dass die Kundschaft nur einen Ansprechpartner hat – von der Offerte über die Ausführung bis hin zur Abrechnung. Und eben auch bei einer allfälligen Asbest-Sanierung.

Sicherheit ist das A und O bei der Asbest-Sanierung.

gen im Haus einen Fachmann beizuziehen. Bereits bei einer Besichtigung kann Markus Thom ein allfälliges Gefahrenpotenzial erkennen und in der

Von der «Wunderfaser» zum Krankheitserreger Asbest ist eine Sammelbezeichnung für verschiedene natürlich vorkommende, faserförmige kristallisierte Silikat-Minerale. Diese «Wunderfasern» besitzen eine grosse Festigkeit, sind hitze- sowie säurebeständig und dämmen hervorragend. Deshalb wurde Asbest im 20. Jahrhundert lange in der Bauindustrie eingesetzt. Aufgrund der inzwischen eindeutig festgestellten Gesundheitsgefahren, die von Asbest ausgehen, ist der Einsatz in der Schweiz seit 1990 verboten. Gelangen Asbestfasern – etwa bei Umbauten – an die Luft, können die winzigen Fasern eigeatmet werden und u. a. Krebs auslösen.

Umbau-Offerte berücksichtigen. Oft empfiehlt es sich, vor dem Umbau eine Probe zu entnehmen, um festzustellen, ob Asbest verbaut wurde, damit der Aufwand und die Kosten richtig eingeschätzt werden können. Für Markus Thom ist klar: «Lieber bei einem Umbau ein wenig mehr Geld ausgeben und gesund bleiben.»

Bei einer kompletten Badezimmer-Sanierung mit professioneller Entsorgung und Sanierung von Asbest würden etwa 5000 Franken Mehrkosten anfallen, macht Thom ein Rechenbeispiel aus der Praxis. Selbstverständlich

NEBA Renocasa AG

Untere Brühlstrasse 52

4800 Zofingen Tel. 062 745 02 08 www.neba-renocasa.ch

O Tannenbaum!

Nadelbäume sind fester Bestandteil des heimischen Waldes. Daheim können sie uns jedoch nicht nur an Weihnachten erfreuen, sondern im Garten das ganze Jahr über.

Jeannine Stierli, Spreitenbach

Der Winter ist da! Verschwunden ist die herrliche Farbenpracht des Herbstes. Die Farben Braun, Grau, Grün und Weiss dominieren in der kalten Jahreszeit. Vor allem in den Wäldern und auf Christbaumfeldern entdeckt man viel dunkles Grün, die Farbe der immergrünen Nadelbäume. Im Winter sehen die Bäume besonders schön aus, wenn sich der weisse Schnee auf die dunkelgrünen Nadeln setzt. Die Nadelgehölze gehören zu den ältesten und weitverbreitetsten Pflanzen der Erde. Es gibt unzählige Arten und Sorten Nadelbäume auf der ganzen Welt. Eine der uns wohl bekanntesten Sorten unter ihnen ist die Nordmanntanne. Der ursprünglich aus dem Kaukasus stammende Baum zählt bei uns zu den beliebtesten Christbäumen.

Immergrün dank «Frostschutz» In unseren Wäldern gibt es aber auch einen beachtlichen Bestand an heimischen Na­

delbäumen wie Fichten, Kiefern, Eiben und Lärchen. Die Lärche unterscheidet sich von den immergrünen Nadelbäumen. Sie färbt sich im Herbst orange­braun und wirft ihre Nadeln ab, sodass nur noch ihre Zapfen übrigbleiben. Aufgrund dieser werden Nadelbäume übrigens auch «Koniferen» genannt, was übersetzt «Zapfenträger» heisst. Die meisten Nadelbäume behalten im Winter ihre Nadeln und bleiben grün. Warum das so ist? Nadelbäume bereiten sich auf den Winter vor, um sich vor Kälte und Eis zu schützen, indem sie ein eigenes biologisches Frostschutzmittel herstellen. Dieses pumpen sie dann vor dem ersten Frost in ihre Nadeln. So bleiben diese erhalten. Die Bäume machen durch diesen Prozess eine Art Winterschlaf.

Pflegeleicht im Garten

Doch nicht nur im Wald sieht man Nadelbäume, sondern auch in heimischen Gärten sind Nadelbaumarten sehr beliebt geworden, denn sie gelten als sehr pflege­

leicht. Die prachtvollen Bäume kann man aber nicht nur bewundern, sie haben noch andere gute Eigenschaften. Die Nadelbäume trotzen der Kälte und verleihen dem Garten auch im Winter ein anmutiges Grün. Sie bieten der heimischen Tierwelt Schutz sowie Unterschlupf und besonders im Sommer spenden die Bäume Schatten. Für kleinere Gärten sollte man jedoch nicht zu hochwachsende Bäume wählen. Es gibt verschiedene kleinwachsende oder auch schmalwachsende Sorten, die sich besser für kleinere Flächen eignen. Auch exotische Nadelbäume wie Zypressen oder Scheinzypressen haben den Sprung in die heimischen Gärten geschafft. Die Scheinzypresse stammt aus Ostasien und Nordamerika. Diese immergrüne Pflanze wird häufig als Heckenpflanze genutzt. Sie wächst schnell und bietet Sicht­ und Windschutz. So dekorativ Scheinzypressen jedoch auch aussehen, so giftig sind sie auch – und zwar in allen Pflanzenteilen.

Quellen:

www.geo.de > Überlebenskünstler: Pflanzen im Winter

www.deutschlandfunk.de > Wie sich Kiefer und Fichte vor Frost schützen

Die meisten Nadelbäume bleiben auch im Winter grün.
Foto: Jeannine Stierli

Küchenbau vom Schreiner mit eigener Produktion!

Im Herbst wird die Küche zum Lieblingsort.

Im Sommer ist es abends auch draussen lange hell und warm. Verständlich, dass ausgiebiges Kochen hier oft etwas zu kurz kommt.

Doch im Herbst schlägt wieder die grosse Stunde der leidenschaftlichen Kocherei. Kühles, wechselhaftes Wetter und frühe Dunkelheit sind wie gemacht dafür, gemeinsam Zeit in der

warmen Küche zu verbringen. Dazu planen und erschaffen wir gemeinsam mit Ihnen Ihre Traumküche. Individuell auf Sie zugeschnitten.

Mit hochwertigen Materialien und unbegrenzten kreativen Möglichkeiten aus unserer Schreiner-Werkstatt mit eigener Produktion. Wir bieten auf Ihre Wünsche abgestimmte und moderne

Publireportage – Publireportagen sind keine Empfehlung des HEV Aargau

Frontgestaltungen. So zeigt sich die heutige Küche – als zentraler Treffpunkt der Familie.

Unsere Küchenspezialisten stehen Ihnen für sämtliche individuellen Anforderungen zur Verfügung. Gerne nehmen wir uns die Zeit, Sie in unserer Küchenausstellung zu empfangen und Ihre Wünsche kennenzulernen.

Mit gemeinsam erarbeiteten Plänen und Ideen werden wir visuelle Vorschläge für Sie erarbeiten.

Unsere 300m2 grosse Ausstellung ist wie folgt geöffnet:

Di.–Do.: 9.00–11.00, 13.30 bis 17.30 Uhr Fr.: 9.00–11.00, 13.30 bis 17.00 Uhr

Sa.: nach Vereinbarung

Umbauen wird auch bei Ihnen neue Lebensfreude wecken und Sie auf ein

Sicherheit beim Online-Weihnachtsshopping

Haushalt & Assistance

Kommt ein Paket nicht an, gilt es genau abzuklären, wo und wann dieses veschwunden ist.

Zu Weihnachten bestellen viele Menschen Geschenke im Internet. Dabei kommt es zuweilen zu bösen Überraschungen, wenn das Päckli gestohlen wird, der Inhalt beschädigt ist oder das falsche Produkt geliefert wurde. Wie ist in solchen Fällen die Versicherungssituation?

Sobald das Paket zugestellt wurde, gilt es als Hausrat des Empfängers. Ab die -

sem Zeitpunkt greift also die Hausratversicherung, sofern diese den Deckungsbaustein «einfacher Diebstahl zuhause» enthält, was in der Regel der Fall ist. Der Wert der angelieferten Waren wird nach Abzug des Selbstbehalts vollumfänglich ersetzt.

Verlust oder Schäden

Was, wenn das Päckli bereits vor der Zustellung abhanden kommt? In der

Regel haftet der Online-Händler nicht mehr, wenn er das Päckli abgeschickt hat. Hier kann eine spezifische Zusatzversicherung zur Haushaltversicherung die Sicherheitslücke schliessen. Sie zahlt, falls online bestellte Gegenstände beim Transport beschädigt werden oder abhanden kommen. Auch Nichtlieferung oder Falschlieferung sind versichert.

Sorgenfrei einkaufen

Weil viele Menschen heute online einkaufen, lohnt sich diese Versicherung nicht nur in der päcklireichen Weihnachtszeit, sondern ganzjährig.

Vorteile für HEV-Mitglieder

Zurich bietet mit der Versicherung «Cyber Safe Shop & Pay» eine dezidierte Versicherung fürs Onlineshopping an, mit Vorteilskonditionen für HEV-Mitglieder.

neues Kochfeeling einstimmen. Auch als Generalunternehmen erledigt die Gebr. F. & U. Wirz AG sämtliche Arbeiten mit den gewünschten Handwerkern.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme.

Gebr. Fritz & Ueli Wirz AG Schreinerei – Küchenbau Hölli 14C 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch

Die Versicherung zahlt in folgenden Fällen:

• Wenn Waren im Internet bestellt werden, die beschädigt, falsch oder gar nicht ankommen.

• Wenn jemand bei der Online-Buchung eines Hotels oder einer Ferienwohnung betrogen wird.

• Wenn ein Hacker online auf das Konto der versicherten Person zugreift und missbräuchlich Transaktionen tätigt.

• Wenn Karten gesperrt oder ersetzt werden müssen.

Zurich, Generalagentur Vincenzo Centolanza

Industriestrasse 14

5036 Oberentfelden

Tel. 062 836 52 52 aargau@zurich.ch www.zurich.ch/centolanza

Foto: Setz Architektur AG
Moderne Küche mit offener Kochinsel.
Foto: Zurich

Zofingen

Energieeffizienz im Umbau

Tipps zum Bauen an der Messe Haus und Energie in Zofingen

Sabina Freiermuth, Vizepräsidentin, und Reto Kunz, Präsident HEV Zofingen, stellen HEV-Dienstleistungen vor.

Martin Meili, Vorstand HEV Zofingen

In der Innerschweiz gibt es sie schon lange, für die Region Zofingen ist sie ein Novum: die Messe Haus und Energie. Das Stelldichein des Gewerbes mit Fachvorträgen zum Bauen und Sanieren fand im Oktober erstmals im Kanton Aargau statt. Mit einem Stand mit dabei war der HEV Zofingen als Patronatspartner. Mitglieder des Vorstands des HEV Zofingen standen Rede und Antwort für Fragen rund ums Wohneigentum und stellten die HEV­Dienstleistungen Bauberatung, Immobilienbewertungen, Immobilienvermarktung sowie Rechtsberatung vor.

Gewerbliche Anbieter der Bereiche Gebäudehülle und Haustechnik warben für ihre Produkte und Dienstleistungen. Hinzu kamen Referate mit Schwergewicht Gebäu­

derenovierung für Wohneigentümerinnen und ­eigentümer, Architekten und Liegenschaftsverwalter.

Vorsicht vor Wärmebrücken

Oliver Lenherr von der Gyger­Brack AG in Zofingensprach über die Sanierung von Gebäudeteilen wie Dach und Fassade. Sanierungen dienen unterschiedlichen Zwecken: um Heizkosten zu senken, um eine Wertsteigerung der Liegenschaft zu erzielen oder um den Komfort zu steigern.

Einer Sanierung voraus geht üblicherweise eine Zustandsanalyse des Gebäudes, beispielsweise mittels Erstellung eines Gebäudeausweises der Kantone (GEAK). Der Ausweis liefert Hinweise über Stärken und Schwächen der Liegenschaft und zeigt auf, wo Heizenergie verloren geht. Lenherr zu­

Meili

Foto: Martin

folge entweichen bei unsanierten Altliegenschaften vor allem über die Fenster (rund 13 Prozent) bzw. Estrichboden/Dach (etwa 17 Prozent) Heizenergie.

Lenherr sprach über Vor­ und Nachteile von Sanierungen, so über die Dämmung von Kellerdecken. Im Vergleich zu anderen Sanierungsmassnahmen wie beispielsweise einer Fassadensanierung, sei diese vergleichsweise kostengünstig. Hohe Initialkosten würden wegfallen. Allerdings lauerten auch bei einer Kellerdeckensanierung Fallstricke. Die Anschlüsse der Installationen müssten einwandfrei durchgeführt werden und es müsse darauf geachtet werden, dass keine zusätzlichen Wärmebrücken entstünden. Sonst werde das Ziel der Sanierung, weniger Heizwärme entweichen zu lassen, verfehlt.

Nina Hersche von der Neba Therm AG in Zofingen erklärte Unterschiede zwischen einer Kompaktfassade und einer hinterlüfteten Fassade. Der Hinterlüftungsraum bei der hinterlüfteten Fassade sorge üblicherweise für bessere Wärmedämmung und dank Wasserabweisung dürfe ein besserer Witterungsschutz erwartet werden als bei einer Kompaktfassade. Die Bildung von Schimmelpilz komme bei hinterlüfteten Fassaden seltener vor als bei Kompaktfassaden. Zu den Vorteilen gehörte auch ein besserer Schallschutz. Die Kompaktfassade sei dafür kostengünstiger als die hinterlüftete und beanspruche weniger Platz, sodass Innenräume nicht reduziert würden.

Weitere Informationen: www.hev-zofingen www.hev-aargau.ch www.spontan.ch

Immobilienangebote

Mehrfamilienhaus Brunegg

3½-, 4½- und 6½-Zimmerwohnung

5-Zimmer-Bauernhaus mit Stöckli total 517.9 m2 Wohnfläche

1’077 m² Grundstück

8 Autounterstände (teilw. gedeckt) 2 Aussen-Parkplätze Verkaufspreis CHF 1‘870‘000.-

Eigentumswohnung Ehrendingen

5½ Zimmer, 118 m2 Wohnfläche privilegierte Lage im Dorfzentrum flexibler Grundriss, eigener Waschturm sep. Kellerraum inkl. zwei Tiefgaragen-Parkplätze Verkaufspreis CHF 695’000.–

Zweifamilienhaus Ennetturgi zwei 3-Zimmer-Wohnungen 2-Zimmer-Studio ausbaubar total 146 m² Wohnfläche 599 m² Grundstück, ruhige Lage Doppelgarage mit Vorplatz Verkaufspreis CHF 1’120‘000.–

Einfamilienhaus Lengnau

5½ Zimmer, 161 m² Wohnfläche 372 m² Grundstück, Balkon auf jedem Geschoss mit Weit- und Fernsicht Wintergarten mit Outdoor-Küche Einzelgarage und gedeckter Vorplatz Verkaufspreis CHF 980‘000. –

Gewerbeliegenschaft Lenzburg

Büro- und Praxisfläche teilvermietet

1‘394 m2 Nutzfläche

2‘915 m2 Grundstück inkl. 61 Aussenabstellplätze Verkaufspreis CHF 7‘000‘000.–

Eigentumswohnung Leuggern

4½ Zimmer, 98.4 m2 Wohnfläche

1. OG mit Lift abschliessbare Küche mit Reduit gedeckter, runder Balkon inkl. Kellerabteil und Tiefgaragen-Parkplatz Verkaufspreis CHF 580’000.–

Einfamilienhaus Leutwil

5½ Zimmer, 140 m² Wohnfläche 622 m² Grundstück an erhöhter Lage grosse Wohnküche, Steinofen Garage und Aussenabstellplatz Verkaufspreis CHF 990‘000.–

HEV Aargau

Eigentumswohnung Oberrohrdorf

3½ Zimmer (4½ Zimmer möglich) 1. OG ohne Lift, 109 m² Wohnfläche Wohnküche mit Ausblick Warmluft-Cheminée, Balkon inkl. Kellerabteil und Aussenabstellplatz Verkaufspreis CHF 720‘000.–

Einfamilienhaus Oberrohrdorf

5½ Zimmer, 116 m² Wohnfläche 262 m² Grundstück, helle Zimmer abschliessbare Küche familienfreundliche und ruhige Lage Privatsphäre, schöner Garten Einzelgarage mit Vorplatz Verkaufspreis CHF 890‘000.–

Eigentumswohnung Reinach

3½ Zimmer, 3.OG ohne Lift 63 m2 Wohnfläche

Balkon mit Südost-Ausrichtung inkl. Kellerabteil, Estrichabteil und Einzelgaragenbox Verkaufspreis CHF 295’000.–

Eigentumswohnung Villnachern

3½ Zimmer, 1. OG ohne Lift 77 m² Wohnfläche, gedeckter Balkon schöne Aussicht, Dusche, Badewanne Hobbyraum mit integrierter Waschküche im UG inkl. Tiefgaragen-Parkplatz Verkaufspreis CHF 460‘000.–

Einfamilienhaus Wettingen

5½ Zimmer, 123 m² Wohnfläche

350 m² Grundstück, moderne Küche grosszügige Zimmer, Balkon zwei Sitzplätze Garage, zwei Aussenabstellplätze Verkaufspreis CHF 1‘350‘000.–

Eigentumswohnung Windisch

3½ Zimmer Gartenwohnung 111 m² Wohnfläche, moderne Küche Bad en- Suite, sep. Dusche / WC Reduit mit Waschmaschine und Tumbler grosser Gartenanteil (80 m2) inkl. Tiefgaragen-Parkplatz Verkaufspreis CHF 950’000.–

Eigentumswohnung Wohlen

4½ Zimmer, 97.8 m² Wohnfläche

2. OG ohne Lift, zwei Balkone helle Küche mit Bar, Schwedenofen Waschturm, Bahnhof 550 m entfernt inkl. Kellerabteil und Tiefgaragen-Parkplatz Verkaufspreis CHF 600‘000.–

Hauseigentümerverband Aargau, Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden Tel. 056 200 50 50; www.hev-aargau.ch, info@hev-aargau.ch

Art.-Nr. Stück Artikel

Mietvertragsabschluss/Mietobjekts-Abnahme/Übergabe;

und Kündigungswesen/Mietzinsveränderungen

Heizungs- und Betriebskosten (Nebenkosten); Buchhaltung

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Viel Tageslicht dank Dachfenstern

Zwei Mehrfamilienhäuser im Zürcher Stadtteil Wipkingen stehen wie Stadtvillen inmitten der umgebenden Überbauungen. Die Architektur der kompakten Bauten überzeugt mit abwechslungsreichen Grundrissen, selbst die Dachgeschosse bieten dank Fenstern viel Tageslicht.

Brigitte Müller, Redaktorin

Während sich entlang der Quartiersstrassen Zeilenbebauungen winden, überrascht der zweiteilige Neubau am Griesernweg: Die Entscheidung der Architekten, die beiden oberirdisch separierten Gebäudeteile fünfseitig zu planen und gegenseitig zu verdrehen, lässt Licht und Luft in alle Wohnungen. Diese sind nicht stur nach Nord­ und Südfront aufgeteilt, sondern wickeln sich geschossweise um den Kern, wo das Treppenhaus die einzelnen Etagen erschliesst.

An einem steilen Hang entstehen durch diese kompakte Bauform Vorteile. Das gemeinsame Untergeschoss mit Tiefgarage und Haustechnikzentrale verbirgt sich vollständig unter dem begrünten Aussenraum. Während der vordere Teil der Erdgeschosse Wohnungen aufnimmt, ist der hangseitige Bereich für Keller­ und Nebenräume genutzt. Die Treppenhäuser beanspruchen keinen Anteil an der Fassade und erhalten Tageslicht über je zwei grosse Dachfenster.

Unterschiedliche Wohnungen

Mit insgesamt 16 Wohnungen wird ein breiter Mietermarkt angesprochen – es gibt 2,5­Zimmer­Wohnungen sowie grosse Familienwohnungen mit 5,5 Zimmern und ein Studio. Das passt zum Quartier, in dem Genossenschaften stark vertreten und im städtischen Vergleich die Wohnungsmieten eher niedrig sind. Obwohl von einer privaten Bauherrschaft beauftragt, haben die Architekten den Neubau so geplant, dass er sozial nachhaltig und quartierverträglich im Preis ist.

Hochwertige Standardprodukte wie das zweischalige dunkle Klinker­Mauerwerk mit mineralischer Dämmung kamen zum Einsatz. Der Aufwand und die höheren

Im Dach wechseln sich Photovoltaik-Schindeln und normale Schindeln im selben Format ab.

Kosten bei der Erstellung rechnen sich, weil die Fassade lange und ohne grossen Unterhalt bestehen kann.

Ausblick und Tageslicht

In den Wohnungen sind die Nebenräume und Bäder innen platziert. Dafür ziehen sich alle Wohn­ und Aufenthaltsräume entlang der Fassade. Balkone oder Gartenzugänge wechseln sich bei den Wohnungen je nach Lage am Hang ab, wobei die Privatsphäre gegenüber den Nachbarn trotz eigentlicher Nähe gewahrt bleibt. Grosse Fenster erhellen die Räume, von einer vollständigen Verglasung wollte die Architektin Gabi Bernath des Büros «fiktiv» nichts wissen. Sie erklärt: «Wir gestalten entschieden Lochfassaden, denn Grundrisse sollten so

gestaltet werden, dass sie sinnvoll möbliert werden können. Jedes Zimmer soll beispielsweise bis zwei Positionen für ein Doppelbett haben». Wichtig ist dem Architekturbüro, dass Häuser nicht beliebig sind. Fenster sollen der Nutzung von Tageslicht und einem angenehmen Ausblick dienen. Eine ganze Glasfront am Haus bringt wenig Wohnkomfort in Hinblick auf Raumklima und Raumgestaltung.

Dachfenster und Photovoltaik Energie wird direkt auf dem Grundstück produziert, sowohl über die quadratischen Photovoltaik­Schindeln auf den Hausdächern als auch im Boden über die Erdwärmepumpe. Die Anlagen erwirtschaften übers ganze Jahr gesehen den gesamten

Energiebedarf des Gebäudes, wobei zu Spitzenzeiten ein Teil ins Netz eingespeist und in ertragsarmen Zeiten Energie aus dem Netz bezogen wird.

Im Dach wechseln sich fast unmerklich Photovoltaik­Schindeln und herkömmliche Schindeln im selben Format ab, was die optische Einheit der Dachfläche stärkt. Entgegen der gängigen Meinung, dass Dachfenster und Photovoltaik­Elemente stets um die begrenzte Dachfläche konkurrieren, zeigt sich im Griesernweg, dass die Kombination von beidem bestens möglich ist. Die weiteren benötigten technischen Dachinstallationen kommen zwischen den

Fortsetzung Seite 29

Die Nachbarschaft profitiert von den kompakten Neubauten, deren Aussenbereich zugleich Grünraum im Quartier schafft.
Fotos: Roland Bernath © Velux (www.velux.com)

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schrägen Dachflächen auf dem mittleren Flachbereich des Daches unter.

Gestaltete Dachfassade

Ursprünglich waren Dachfenster in ähnlichem Format eingeplant, doch das erwies sich baurechtlich als Problem. Der Zürcher Bauleitfaden «Dachlandschaften» sieht vor, dass Dächer als solche erkennbar bleiben, nur wenig durchbrochen sein sollen und Dachfenster keinen zu grossen Raum in der Fläche einnehmen dürfen. Die Lösung waren die aufgestellten Dachfenster von Velux, die als Gaube – und damit klassisches Dachelement – gelesen werden, die Innenräume überhöhen und das Dachgeschoss mit Tageslicht durchfluten.

Die Velux­Dachfenster sind in der geschlossenen Dachhaut präzise gesetzt und machen die Dachfläche zur vollwertigen Fassade. So passt der Gebäudeabschluss gut in das Quartier, dessen Architektur heute von Satteldächern und einzelnen Neubauten mit Attikageschossen geprägt ist. Obwohl für das Projekt die Dachöffnungen neu interpretiert werden mussten, sind die gaubenähnlichen Dachfenster ein Standardprodukt. Die Fenster werden im Giebeldach innen und aussen zum Gestaltungselement und das Haus schliesst nicht einfach mit einem Attikageschoss ab, sondern mit einer gestalteten Dachfassade.

Dank des Einsatzes von Velux-Dachfenstern erhalten die obersten Wohnungen viel Tageslicht.
Fotos:
Roland Bernath ©
Velux
Gemütliche und helle Wohnung im obersten Stockwerk.

Kerzen können gefährlich sein

Während der Wintermonate und an Weihnachten sind Kerzen eine beliebte Dekoration. Kerzenlicht erzeugt eine warme und wohlige Stimmung. Leider wird die Gefahr von brennenden Kerzen oft unterschätzt.

Brigitte Müller, Redaktorin

Allein um Weihnachten und Neujahr herum kommt es in der Schweiz zu rund 1000 Wohnungsbränden. Dabei sind Kerzen eine der häufigsten Brandursachen. Das wärmende Flackern von Kerzenlicht ist beliebt, leider aber auch gefährlicher, als man denkt. Im Innern einer Kerzenflamme kann es bis zu 1000 Grad heiss werden. Diesen Temperaturen können brennbare Materialien wie Dekorationen oder Vorhänge nur sehr kurzzeitig standhalten. Es lohnt sich deshalb, vorsichtig zu sein und an einfache Massnahmen zu denken, damit ein gefährlicher Brand verhindert wird. Die wichtigste Regel vorab: Kerzen nie ohne Aufsicht brennen lassen.

Sicherer Umgang mit Kerzen

• Beim Verlassen des Raumes alle Kerzen löschen.

• Die Sicherheitshinweise auf der Verpackung beachten.

• Kerzen sollten immer aufrecht und nicht schief stehen, um Tropfen und Umfallen zu vermeiden.

• Kerzen nie in der Nähe von brennbaren Materialien wie Vorhängen, Tapeten, Bettzeug, Dekorationen, Tannenzweigen, Fernsehgeräten usw. aufstellen.

• Die Kerze auf einen festen, nicht brennbaren und vor allem geraden Untersatz stellen oder einen Kerzenständer verwenden, der ebenfalls nicht brennbar ist und der Kerze einen sicheren Halt gibt.

• Zugluft vermeiden, wenn Kerzen brennen.

• Genügend Abstand zwischen den Kerzen sowie anderen Gegenständen einhalten. Wenn Kerzen in Regalen abgebrannt werden, sollte nach oben hin von der Flamme gemessen mindestens ein Sicherheitsabstand von 30 cm und zwischen den Kerzen von 10 cm eingehalten werden.

• Kerzen nicht in die Nähe von Wärmequellen stellen.

• Den Docht vor dem Anzünden auf eine Länge von etwa 1 cm kürzen.

• Immer die Flamme ersticken. Nicht ausblasen und keine Flüssigkeit zum Löschen verwenden.

• Eine brennende Kerze nicht bewegen.

• Votivkerzen dürfen nur in einem Glas oder einer Schale abgebrannt werden, da sich diese Kerzen beim Abbrand verflüssigen.

Kein brennender Weihnachtsbaum Damit Weihnachten auch wirklich fröhlich wird, sollte man beim Weihnachtsbaum ähnliche Vorsichtsmassnahmen treffen wie bei den Kerzen. Also beim Aufstellen des Weihnachtsbaums darauf achten, dass genügend Abstand zu brennbaren Stoffen wie beispielsweise Vorhängen eingehalten wird. Den Baum sollte man in einem stabilen und mit Wasser gefüllten Ständer gut befestigen und regelmässig giessen, denn ein trockener Baum brennt wie Zunder. Wer Sicherheit schätzt, kann den Weihnachtsbaum mit einer Lichterkette dekorieren.

Achtung: Kinder und Haustiere

Kinder erfassen zwar sehr schnell, dass Feuer ihnen selber wehtun kann, trotzdem sind

• Niedergebrannte Kerzen rechtzeitig auswechseln und das geschmolzene Wachs frei von Streichhölzern und anderen Verunreinigungen halten, um das Entflammen zu vermeiden.

Kerzenlicht gehört zu einer stimmungsvollen Weihnachtszeit.

sie fasziniert vom Flackern einer Kerzenflamme. Zudem ist ihr Verständnis für Feuergefahren kaum entwickelt: Welche Auswirkungen eine umgekippte Kerze haben kann, ist für Kinder schwer nachvollziehbar. Ebenso gefährlich können Haustiere werden. Deshalb ist eine wichtige Vorsichtsmassnahme für Kinder und Haustiere, diese in einem Raum, wo Kerzen brennen, nie unbeaufsichtigt spielen zu lassen. Zudem sollten Kerzen, Zündhölzer und Feuerzeuge für Kinder unerreichbar aufbewahrt werden.

Teelichter sind auch brandgefährlich Kaum zu glauben, auch die flachen Teelichter mit ihrer unscheinbaren, rauchfreien Flamme sind eine besondere Gefahr. Ihr harmloses Äusseres gaukelt ein trügerisches Sicherheitsgefühl vor. Man glaubt, die Hitze durch den schützenden Aluminiumbecher im Griff zu haben. Bei normalem Gebrauch erhitzt sich der Aluminiumbecher auf ca. 80 °C. Die Temperatur steigt jedoch rasant an, wenn sich die Flamme vergrössert, zum Beispiel beim Umkippen des Dochtes bei fast leerem Becher. Es kommt zu einer Selbstentzündung der gesamten Wachsmasse und der Alubecher wird sehr schnell sehr heiss. Das flüssige Wachs wird bis auf etwa 200 °C erhitzt: So heiss, dass

Kunststoff schmelzen kann. Darum gehören brennende Teelichter ausnahmslos immer auf eine feuerfeste Unterlage und dürfen nicht im Aluminiumbecher auf Möbeln aus Holz, empfindliche Materialien oder auf ein brennbares Tischtuch gestellt werden. Und natürlich müssen sie überwacht werden.

Feueralarm 118

Wenn es trotzdem brennt, empfehlen Fachleute: Die Ruhe bewahren und sofort die Feuerwehr unter der Notruf­Nummer 118 alarmieren. Danach Menschen und Tiere retten. Alle Fenster und Türen schliessen

und bei einem grösseren Brand den Raum verlassen. Bei einem kleineren Feuer kann ein Feuer mithilfe einer feuerfesten Brandschutzdecke erstickt werden. Solche Decken gibt es im Handel zu kaufen.

Was zahlt die Versicherung?

Haus­ und Wohnungsbesitzer müssen eine Feuerversicherung abschliessen. Gebäude –und damit auch Eigentumswohnungen –sind in den meisten Kantonen obligatorisch über die Gebäudeversicherung gegen Feuer versichert. Im Kanton Aargau ist dies die obligatorische Feuer­ und Elementarschadenversicherung.

Hausbrände verantwortlich sind.

Die Gefahr von Kerzen wird unterschätzt, obwohl sie für viele
Pascal Schmid

Ein rundum gelungenes Haus

Der diesjährige Schweizer Solarpreis 2024 wurde an elf Projekte verliehen. Das grosse Engagement für Nachhaltigkeit beim Bau eines strohgedämmten Einfamilienhauses in Breil/Brigels wurde mit einem Diplom im Bereich Plus-Energie-Bau ausgezeichnet.

Dieses Jahr wurden von 41 eingereichten Bewerbungen insgesamt sieben mit dem Schweizer Solarpreis, je eine mit dem Norman­Foster­Solar­Award, dem Norman­Foster­Solar­Diplom, dem Plus­Energie­BauSolarpreis und dem HEV­Sondersolarpreis ausgezeichnet. Zusätzlich wurden sechs Di­

plome für Plus­Energie­Bauten und zwei Solarpreis­Diplome verliehen.

Ein wegweisendes Beispiel Im bündnerischen Breil/Brigels liessen Lea und Marcus Simeon­Albin im Jahr 2022 ein Haus bauen, das einen wesentlichen Beitrag zur Nachhaltigkeit leistet. Das Ziel der Bauherrschaft war, den ökologischen

Fussabdruck ihres Hauses so gering wie möglich zu halten. Das gelang durch die Umsetzung von verschiedenen Massnahmen. Damit wird das Einfamilienhaus zu einem weiteren Meilenstein der ökologischen Bauweise, der sich in der Kategorie Gebäude des Schweizer Solarpreises 2024 ein Diplom für Plus­Energie­Bauten verdient hat.

Strohgedämmte Fassade Einen wichtigen Beitrag zum Erreichen der ökologischer Ziele leisten die Wände der Fassade, die aus 46 cm starken Holzelementen bestehen, die mit Stroh gefüllt sind. Diese Bauteile weisen einen sehr guten U­Wert auf und tragen dazu bei, dass der grosse CO2­Fussabdruck eines Neubaus stark reduziert wird, da ein grosser CO2­Anteil im Stroh und im Holz eingelagert ist. Allein schon damit ist das neue Haus beinahe CO2­neutral.

Diese Bauweise mit Stroh hat sich inzwischen etabliert. Vorreiter dafür ist das Architekturbüro Atelier Schmidt aus Trun (GR), das seit den 1990er­Jahren auf nachhaltiges und ökologisches Bauen spezialisiert ist. Der Strohbau­Pionier Werner Schmidt suchte nach einem Baustoff, der keine Probleme bei der Entsorgung bereitet und der bei der Herstellung einen möglichst kleinen Energieaufwand erfordert. Gleichzeitig sollte das Gebäude, während es als Wohnhaus dient, nur wenig Energie im Alltag benötigen. Das waren die Gründe, weshalb sich Werner Schmidt für die Strohballen­Bauweise zu interessieren begann. Seit den Anfängen realisierte das Architekturbüro aus Trun, das seit sieben Jahren von Werner Schmidts Nachfolgern, seiner Tochter Anna und seinem Sohn Paul, geführt wird, weit über 60 neue Häuser. Richtig behandelt und verarbeitet ist Stroh heutzutage ein hervorragendes Baumaterial.

Das Haus deckt den Jahres-Stromverbrauch vollständig und gleicht zum Teil die Herstellungsenergie aus.

Wann immer möglich wird für die Dämmung der Holzelemente Stroh aus der Nähe verwendet. Da Schweizer Stroh nur in begrenzter Menge erhältlich ist, wird rund ein Drittel des benötigten Strohs aus dem umliegenden Ausland verwendet. Das meiste kommt aus dem süddeutschen Raum, der für den grossflächigen Getreideanbau bekannt ist.

Umweltverträgliches Energiekonzept Bereits bei der Planung optimierten die Fachleute des Architekturbüros die Umweltverträglichkeit und behielten die Schonung der Ressourcen stets im Blick. So liefert die auf dem Dach integrierte PVAnlage 25’700 kWh Strom. Der gesamte Energieverbrauch der Liegenschaft liegt inklusive eines E­Autos pro Jahr bei etwa 11’810 kWh. Beheizt wird das Haus mit einer Luft­Wasser­Wärmepumpe. Dank der gut gedämmten Bauweise ist im Winter nur wenig Wärme nötig. Ganz ohne Heizung geht es in dieser Höhenlage jedoch nicht. Wird der Solarertrag mit der sehr ökologischen Minergie­P­Dämmung kombiniert betrachtet, reduziert sich der jährliche CO2­Fussabdruck deutlich stärker, als bei Gebäuden mit herkömmlicher Bauweise.

Dadurch ist das Haus ein eindrucksvolles Beispiel für nachhaltiges Bauen.

Der Schweizer Solarpreis 2024 würdigt diese Leistung und das Engagement der Bauherrschaft und der Planer. Laut Jury ist dieses Projekt ein wegweisendes Beispiel für eine solarpositive Bauweise und eine ausgewogene CO2­Bilanz. Damit wird das Haus in Breil eine Inspiration für zukünftige Bauprojekte.

Die Bauherrschaft, Lea und Marcus Simeon­Albin, sind mit dem vorliegenden Resultat mehr als zufrieden: Sie konnten mit diesem Neubau ihren ökologischen Anforderungen gerecht werden und gleichzeitig einen hohen Wohnkomfort realisieren.

Das Dach des Plus-Energie-Neubaus ist mit Stroh gedämmt und ganzflächig mit PV-Modulen ausgestattet.

Weitere Informationen: www.solaragentur.ch > Solarpreis

Die Innenräume sind hell und luftig gestaltet. Der Werkstoff Holz kommt überall zum Einsatz.

Fotos:
Norlander, Zürich

Tipps fürs Stromsparen

Streaming ist für viele aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Zu jeder beliebigen Zeit Nachrichten oder seine Lieblingsserie zu schauen, ist eine Selbstverständlichkeit geworden. Doch wer denkt dabei an den Stromverbrauch?

Das Prinzip des Streamings ist schnell erklärt: Irgendwo steht ein Rechenzentrum, wo Musik und Videos gespeichert sind, die heruntergeladen an unterschiedlichen Endgeräten abgespielt werden. Es sind aber nicht die riesigen Rechenzentren, die den meisten Strom benötigen, sondern die vielen Fernseher, Computer und Heimkinoanlagen in den Haushalten: Beim Videostreaming wird 46 Prozent der Gesamtenergie für das Endgerät aufgewendet. Die Bildqualität hat beim Videostreaming nur einen geringen Einfluss. So verbraucht ein moderner 50­Zoll­Fernseher im Durchschnitt etwa das Dreieinhalbfache an Strom im Vergleich zu einem Laptop und etwa das Siebenfache im Vergleich zu ei­

nem Smartphone. Die ersten Stromsparmassnahmen liegen somit auf der Hand: Wer einen kleineren Bildschirm, zum Beispiel das Handy statt das TV­Gerät oder Kopfhörer statt die Musikanlage benutzt, spart Strom. Eine weitere Sparmassnahme ist, Musik ohne Video zu hören. Wer sogar die HDR­Funktion beim TV­Gerät ausschaltet, spart bis zu 70 Prozent Strom.

Wer ein Gerät nach der Nutzung ausschaltet, spart ebenfalls Energie. Denn auch im Stand­by­Modus bleibt ein vernetztes Gerät teilweise aktiv und verbraucht daher Energie. Eine weitere Massnahme ist, beim Endgerät den «Dark Mode» zu aktivieren. Dunkle Hintergründe verbrauchen weniger Energie als helle. Neben einem geringeren Ener­

gieverbrauch kann sich die Akkulaufzeit eines Geräts verlängern. Und beim Kauf eines Geräts sollte man auf die Energieetikette des Herstellers achten.

Serien und Musik speichern

Die Übermittlung der Daten vom Rechenzentrum zum Endgerät benötigt viel Energie. Wie beim Downloaden gehen beim Streaming die Daten denselben Weg über die gesamte Netzinfrastruktur und den WLAN­Router, ohne lokal abgespeichert zu werden. Dadurch wird bei mehrmaligem Streamen desselben Inhalts mehr Strom verbraucht, als beim Abspielen eines einmal downgeloadeten Inhalts. Daher lohnt es sich, oft genutzte Medieninhalte auf dem Handy oder Computer, ob Audio oder Video, lokal abzuspeichern. Zudem hilft ein schnelles

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Netz (Glasfaser statt Kupfer und 5G statt 4G), um Energie zu sparen.

Man sollte nicht mit Spielkonsolen streamen, denn Spielkonsolen sind sehr energieintensiv, da sie eine grosse Leistung für rechentechnisch aufwendige

Spiel erbringen müssen. Sie verbrauchen beim Streamen über einen Drittel mehr Energie als ein Fernseher.

Physische Datenträger

Warum nicht von früheren Zeiten schwärmen und statt Streamen wieder

einmal die CD­ oder DVD­Sammlung aktivieren? Besonders «cool» ist, wer sich eine Auszeit gönnt und seine Lieblingsmusik via Schallplatte anhört. Diese physischen Datenträger können auch unter Freunden ausgetauscht werden. Fachexperten sagen, dass fünf Stunden Audiostreaming so viel Emissionen verursachen wie das Plastik einer physischen CD und entsprechend so viel Energie benötigen.

Noch weitere Ideen

Es gibt noch weitere Alternativen, die ihren Reiz haben. Warum nicht einen Filmabend im Kino oder mit Freunden verbringen? Je mehr Menschen gleichzeitig auf einen Bildschirm schauen, desto weniger Energie pro Person wird verbraucht. Auch Print statt Screen ist eine Möglichkeit, denn einen Abend mit einem Buch ausklingen zu lassen, kann beruhigender sein, als im Fernseher einen seichten Film zu schauen. Und immer mehr Menschen meiden für eine begrenzte Zeit digitale Medieninhalte. Das macht den nächsten Kinoabend umso mehr zum besonderen Erlebnis. Foto:

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Beim Streaming auch Tipps fürs Energiesparen beachten.
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Ein preiswertes Häuschen

Es ist eine besondere Leistung, ein kleines, individuelles Wohnhaus zu bauen, das ideal zur Eigentümerschaft und zum historischen Dorfbild passt.

Das kleine Haus passt perfekt in den Dorfkern und entspricht dem Hofrecht der Denkmalpflege.

Das ganze Haus ist mit Schindeln aus einheimischer Fichte verkleidet.

Ruth Bürgler, Redaktorin

Das Dorf Segnas liegt in der oberen Surselva, in der Nachbarschaft zu Disentis/ Mustér. Der Ort ist im Bundesinventar der schützenswerten Bauten als Dorfbild von nationaler Bedeutung aufgelistet. Die Häuser des kleinen Dorfes stehen dicht zusammen und schmiegen sich an die Hänge der Talflanken. Durch das Dorf, das etwas abseits der Strasse zum Oberalppass liegt, verlaufen zwei Erschliessungsstrassen. Segnas hat heute rund 300 Einwohnerinnen und Einwohner.

Strenge bauliche Vorgaben Mittendrin befand sich bis vor wenigen Jahren ein kleiner Stall, in dem eine Bauernfamilie einige Schweine hielt. Eines Tages wurde der Bauernbetrieb aufgegeben. Das Wohnhaus wird weiterhin als solches genutzt. Übrig und ungenutzt blieb das kleine Stallgebäude mitten im Dorf stehen. Eine junge einheimische Bauherrschaft konnte die rund 31 m2 grosse Parzelle mit­

samt dem kleinen Stall vor einigen Jahren erwerben. Es bestand die Möglichkeit, das vorhandene Gebäudevolumen im bestehenden Hofstattrecht neu zu gestalten und ein als Einfamilienhaus konzipiertes Gebäude darauf zu errichten. Dabei hatte die Bauherrschaft die strengen Vorgaben der Denkmalpflege einzuhalten, die eine behutsame und angepasste Ausgestaltung der geplanten neuen Bausubstanz im geschützten Dorfkern verlangt.

Effiziente Nutzung des Raums

Die grosse Herausforderung des Projekts lag darin, den begrenzt vorhandenen Raum möglichst effizient zu nutzen. Die kluge Lösung ist die, dass ein Turm aus Brettsperrholz den Kern des neuen Einfamilienhauses bildet, der die Halbgeschosse miteinander verbindet und gleichzeitig verschiedene Funktionen übernimmt. So dient der hölzerne Elementturm gleichzeitig als Raumtrenner, Treppenturm, Steigzone, Kamin, Pelletlager für die Pellet­Zentralheizung im Keller und er beherbergt über alle Geschosse hinweg Einbauschränke und Regale. Gleichzeitig übernimmt der Turm die statische Funktion einer Stütze und leitet die Lasten der Firstbalkens in den Boden. Diese Konzentration von unterschiedlichen Funktionen erlaubt es den Bewohnerinnen und Bewohnern, den restlichen Raum frei zu nutzen.

Weitsicht und Intimsphäre

Grosse Glasflächen bringen viel Licht ins kleine Haus und erlauben eine aussergewöhnliche Sicht auf die umliegenden Bergstöcke der Bündner Alpen. Die Fenster sind jedoch so geschickt angebracht, dass sie eine freie Sicht ins Innere des Hauses dennoch verwehren, obwohl die Häuser des Dorfkerns äusserst dicht beisammen angeordnet sind. Die häusliche Intimität bleibt also gewahrt.

Das Hofstattrecht verhinderte eine Erhöhung des Gebäudes. Deshalb mussten die unterirdischen Räume nutzbar und attraktiv gestaltet werden. Ein gläserner Boden­

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Das Haus steht auf einer geschliffenen Betonwanne, damit die Schindeln vor Schäden besser geschützt sind.

Das klug durchdachte Raumkonzept bietet trotz Kleinräumigkeit genug Platz zum Wohnen und Verstauen.

Fotos
Rasmus Norlander, Zürich

Optisch schöne Sicherheit für Haus und Garten

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In der Schweiz enden laut BFU jährlich rund 1700 Stürze tödlich! Das sind deutlich mehr als bei Verkehrsunfällen. «Davon ereignet sich ein Drittel auf Treppen. Die meisten Treppenunfälle liessen sich vermeiden, wenn der Handlauf konsequent benutzt würde» (SUVA).

Hier kommen wir als Fachbetrieb für die Nachrüstung von Handläufen ins Spiel, denn durch die langjährige Erfahrung kennen wir uns mit den Problemen und Sorgen unserer Kunden bestens aus –denn egal ob Hausbesitzer, Wohneigentümer oder Mieter, - egal ob jung oder alt: Stürzen kann jeder!

Handläufe sind ein wichtiger Bestandteil jeder Treppe, sowohl im Haus als auch im Garten, da sie für zusätzliche Sicherheit und Stabilität sorgen. Besonders im Aussenbereich, wo Witterungseinflüsse wie Regen und Schnee die

Aussentreppen sind im Winter besonders gefährlich.

Oberflächen rutschig machen können, sind robuste und normgerechte Handläufe unverzichtbar. Durch unser grosses Sortiment an unterschiedlichen Dekoren gibt es für jede Treppe die passende Lösung. Im Aussenbereich ist zudem die Variante mit LED sehr reiz-

Publireportage – Publireportagen sind keine Empfehlung des HEV Aargau

voll. Dabei wirkt die Beleuchtung direkt auf die Stufen. Das sieht nicht nur toll aus, sondern bietet zusätzliche Sicherheit.

Die Handläufe von Flexo sind normgerecht (SIA 358/500), robust, pflege-

Foto: Flexo-Handlauf

leicht und sowohl für private als auch öffentliche Gebäude geeignet. Schenken Sie Sicherheit – nicht nur sich selbst, sondern auch Ihrer Familie und Freunden.

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Die Verkaufbarkeit älterer Immobilien

ImmoService informiert

Die Preisfindung bei Altliegenschaften ist eine anspruchsvolle Angelegenheit. Um die Verkaufbarkeit zu gewährleisten, muss neben dem Verkaufspreis auch eine umfassende Renovation bewertet werden. Nur so kommt man zum optimalen «Markteintrittspreis».

Sehr wichtig ist bei älteren Liegenschaften aber auch, dass sie nicht leergefegt, sondern noch bewohnt oder zumindest einfach möbliert verkauft werden können. Oft übernimmt sogar der künftige Besitzer eine allfällige Räumung der Liegenschaft und entlastet so die Verkäuferschaft. Gerade ältere Menschen benötigen für diesen wichtigen Schritt, dem Verkauf ihrer seit Jahren bewohnten und geliebten Liegenschaft, genügend Zeit. Daher ist es wichtig, sich von keinem Makler unter Druck setzen zu lassen.

Das ImmoService-Team v. l. n. r.: Andreas & Elena Bräm, Matthias Hunger, Frank Kessler. Foto: ImmoService

Bei der Auswahl des Maklers ist es sinnvoll, unter Umständen mehr als eine Firma zu einem ersten Gespräch einzuladen. So lernt man sich gegenseitig kennen und die verschiedenen Dienstleistungspakete können miteinander verglichen werden.

Nicht alleine die Kosten des Verkaufs sind ausschlaggebend, sondern auch das Gefühl, das man von diesem zu-

künftigen Partner erhält. Sehr hilfreich ist auch die Einsicht in aktuelle Referenzen. Hat der Makler konkrete Erfahrungen beim Verkauf solcher Häuser in dieser Gegend? All dies sind Faktoren für einen erfolgreichen und sicheren Verkauf!

Wir nehmen uns Zeit für Sie – gerne kommen wir zu Ihnen und zeigen Ihnen auf, wie Sie den Verkauf in An-

griff nehmen können. Danach warten wir auf Ihre Entscheidung und sind zur Stelle, wenn Sie uns brauchen. Übrigens sind unsere Konditionen völlig transparent, erst nach Abwicklung des gesamten Verkaufes ist unsere Provision fällig. Sämtliche Aufwendungen im Vorfeld sind für Sie kostenlos!

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ausschnitt im Erdgeschoss ermöglicht dem Tageslicht, bis ins Untergeschoss für Helligkeit zu sorgen. Obwohl die gesamte Wohnfläche lediglich 55 m2 beträgt, wirken die Räume hell und grosszügig.

Grosszügige Wirkung

Das Auge des interessierten Betrachters kann durch die offene Treppe die gesamte Gebäudelänge wahrnehmen, wodurch die Räume grösser wirken. Die gesamten Aussenwände des Gebäudes sind mit Schindeln aus einheimischer Fichte bekleidet. So gestaltet, passt das neue kleine Haus perfekt in den historischen Dorfkern. Die sichtbaren Sparren und das simple Blechdach erinnern mit Absicht an den ehemaligen Stall. Die geschliffene Betonwanne, welche die Basis des Gebäudes bildet, ragt leicht über das Terrain und über die Fassade hinaus und schützt so die Schindeln vor Fahrzeugen und anderen äusserlichen Beschädigungen. Dank des kleinen Grundstücks und des geringen Gebäudevolumens konnte so ein Einfamilienhaus zum Preis einer Kleinwohnung entstehen. Inzwischen hat das junge Paar, welches dieses Projekt realisiert hat, zwei Kinder. Gemäss eigenen Aussagen gibt es keinen Grund umzuziehen. Für die Bedürfnisse der vierköpfigen Familie ist immer noch genug Platz vorhanden: Man ist gemeinsam hineingewachsen.

Weitere Informationen:

Architekturbüro Atelier Schmidt, Trun, www.atelierschmidt.ch

Der Turm aus Holzelementen bildet das Zentrum der Hauskonstruktion und der technischen Anlagen.
Foto: Rasmus Norlander, Zürich

Umweltfreundlicher Rost- und Kalkschutz

Wie genau die Kalk- und Rostschutztechnik ohne den Einsatz von Salz funktioniert, erklärt Detlef Wüst von der Firma EWS in einem Interview.

Seit wann befassen Sie sich mit dem Thema Entkalkung?

Schon seit langem. Bereits während meines Ingenieurstudiums war die Problematik von Kalkablagerungen aufs Tapet gekommen. Damals ging es vor allem um Entkalkungsanlagen, die das Wasser mit der Zumischung von Salz enthärten, also auf der Technik des Ionentausches beruhen. Damals wie heute sind solche Anlagen nicht unbedenklich, wenn sie nicht regelmässig gewartet werden und/oder falsch eingestellt sind. Die Anlagen können zu gesundheitlichen Problemen führen, wenn sich schädliche Keime im System einnisten. Denn für die Vermehrung solcher Keime sind die Temperatur und die Feuchtigkeit einer Salz­Enthärtungsanlage ideal. Die Keime gelangen aus der Anlage ins gesamte Wassersystem eines Gebäudes. Seit Corona kennen die meisten Leute den Begriff Aerosole. Über kleinste Wassertröpfchen verteilen sich die ungesunden Keime in den Räumen, in denen Wasser gebraucht wird. Das hat mich nicht mehr losgelassen. Ich wollte wissen, ob es nicht andere technische Möglichkeiten gibt, damit der im Wasser

Detlef Wüst, Geschäftsführer von Ecofriendly Water Systems (EWS) Wüst in Meisterschwanden.

vorhandene Kalk in Geräten und den Leitungssystemen von Gebäuden keinen oder wenig Schaden anrichtet.

Und wurden Sie fündig?

Ja. Bereits in den 1990er­Jahren gab es Geräte, die den Kalkgehalt im Wasser physikalisch verändern konnten, damit es keine Kalkablagerungen gab, die sich zu hartnä­

Foto: zvg

ckigen Kalkbelägen entwickelten. Das interessierte mich und ich begann, mich eingehend damit zu befassen. Ich wollte dazu beitragen, das auf dem Markt vorherrschende Entkalkungssystem, das auf dem Ionentausch mit Salz basiert, durch eine verbesserte und umweltfreundlichere Technik zu ersetzen, die keine Nachteile hat.

Wo liegen Ihrer Meinung nach die Nachteile bei der Entkalkung mit Salz?

Wie bereits erwähnt, können sich Keimherde entwickeln, wenn Besitzerinnen und Besitzer ihre Anlagen nicht regelmässig durch Fachleute warten lassen. Es gibt Hausbesitzer, welche die nötigen Temperaturen, die über 60 °C liegen und Keime abtöten, sogar bewusst unterschreiten, um Energie zu sparen. Auch das fördert die Keimbildung.

Die Natriumionen selbst, die den Kalkgehalt des Wassers neutralisieren, werden im menschlichen Körper zu Salz. Eine ideale Wasserhärte liegt zwischen 10 bis 15 Grad französischer Härte (fH). Wenn man weiss, dass 4,6 mg Natrium nötig sind, um die Wasserhärte um ein Grad fH zu reduzieren, sind also bei einer Reduktion um 20 fH Sie haben

Wir suchen Bauland in jeglicher Grösse

Seit über 40 Jahren sind wir in der Region als Architekturbüro tätig und durften während dieser Zeit mehr als 1‘500 Bauprojekte erstellen. Vom kleineren Umbau bis zur grossen Überbauung im Wohn-, Industrie- und Gewerbebau realisieren wir mit der Planung, der Ausführung bis zur Schlüsselübergabe alles «in-house» mit unseren 16 Mitarbeitenden. Wir sind interessiert an Bauland für Gewerbe, Industrie, Wohnbauten und bestehenden Liegenschaften mit Entwicklungspotential oder Landreserven. Wir garantieren eine faire und schnelle Kaufabwicklung. Gerne realisieren wir mit Ihnen auch als Partner oder Investor gemeinsame Ideen oder Projekte.

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Mitac Architektur AG Bahnhofstrasse 18 5600 Lenzburg

rund 90 mg Salz pro Liter Wasser nötig. Das führt im Wasser zu einem Salzgehalt, der die von der OECD empfohlenen Grenzwerte für Kinder, Schwangere und ältere Menschen übersteigt. Der viel zu hohe Salzkonsum unserer westlichen Gesellschaft wird dadurch nochmals erhöht und schadet allen Altersgruppen. All das Salz gelangt schlussendlich in die Umwelt. Dazu kommt die graue Energie, welche durch den Abbau und den Transport entsteht, bis die Säcke mit Regeneriersalz bei den Anlagen im Haus angekommen sind. Laut offiziellen Zahlen werden in der Schweiz für die Wasserenthärtung 108’000 Tonnen Salz pro Jahr verwendet (Grundlage: 60 Prozent aller Haushalte nutzen einen Ionentauscher). Zudem werden durch die Ionentechnik für den Menschen wichtige Mineralien wie Magnesium und Kalzium ebenfalls entfernt. Das ist ebenfalls ein Nachteil.

Mit den Jahren können durch den Einsatz von Salz in Wasserrohren aus Eisen Rostschäden entstehen. Im schlimmsten Fall müssen Leitungen ersetzt werden. Auch sollte man wissen, dass die Kalkreste, die bei Einsatz eines Ionentauschers verbleiben, durchaus signifikant sind. Es ist also keineswegs so, dass der Haushalt kalkfrei bleibt.

Wie genau funktioniert das Kalkschutzsystem, das Sie anbieten?

Sogenannte Impfkristalle sorgen dafür, dass der im Wasser vorhandene Kalk in Form

von Aragonit­Kristallen ausfällt, die weiche Nano­Nadeln bilden, die weder an Leitungen noch an Geräteteilen anhaften. So bleibt beispielsweise beim Kochen von Wasser ein weisslicher Belag in der Pfanne zurück, der aber einfach abgespült oder weggewischt werden kann. Es entsteht also nicht wie sonst beim Sieden von heissem Wasser ein fester Calcit­Belag, der haftet und nur mit mechanischem Aufwand wieder entfernt werden kann.

Was bieten Sie den Kundinnen und Kunden, die sich für das System interessieren? Mir ist das Gespräch mit ihnen wichtig. Ich empfehle auf alle Fälle, das System während sechs Wochen zu testen. Im Normalfall ist es mit den neuen Kalk­ und Rostschutz­Anlagen bereits nach einer Woche klar ersichtlich, was die Anlage bewirkt. Voraussetzung ist, dass man sich eine Stelle mit regelmässigem Kalkbefall aussucht, diese vor dem ersten Einsatz der neuen Anlage gründlich putzt und anschliessend genau beobachtet. Sind dort Kalkablagerungen sichtbar? Wenn ja, ist es einfach, diese zu entfernen? Bei Mehrfamilienhäusern braucht es für eine Analyse etwas länger, weil die Wohnungen unterschiedlich bewohnt und gewartet sind, so dass beispielsweise nicht immer die gleiche Person an der gleichen Stelle putzt und Kalkablagerungen bemerkt.

Unsere Firma legt grossen Wert auf eine gute Kundenbetreuung. Alle Geräte, die

wir den Kundinnen und Kunden zum Testen zur Verfügung stellen, sind in der Testphase gratis. Rund 93 Prozent der Testenden behalten das Gerät anschliessend, weil sie damit zufrieden sind. Erst dann stellen wir ihnen eine Rechnung.

Wie gross ist Ihre Firma und sind Sie schweizweit tätig?

Die Firma, die ich 2015 in der Schweiz gründete, ist ein Familienunternehmen, in dem meine Frau, meine Schwiegertochter und mein Sohn mitarbeiten. Zudem gehören sieben weitere Mitarbeitende zum Team. Wir arbeiten eng mit der Firma CWT in Berlin zusammen, die das Vulcan­System für den Rost­ und Kalkschutz in den 1980er­Jahren entwickelt hat. Inzwischen ist das System verfeinert und modernisiert worden. So können wir jetzt auch Geräte mit der wichtigen W­512­Zertifizierung vom Deutschen Verband Gas Wasser anbieten. Wir sind schweizweit tätig, vor allem in der Ost­ und Nordwestschweiz, weil dort die Wasserhärte hoch ist, ebenso wie im Engadin. Wir haben auch Kunden in der Romandie, und im Tessin sind unsere Anlagen für allem für den Rostschutz gefragt. Die Anlagen, die in Betrieb sind, haben sich bewährt und von der Kundschaft erhalten wir positive Rückmeldungen. Das freut mich sehr und beflügelt mich, am Thema dranzubleiben und die Technik weiter zu modernisieren und neuen Anforderungen anzupassen. Das war von Anfang an eines meiner Ziele.

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Winterrabatt bei Alpsteg

Der Winter steht vor der Tür und es ist höchste Zeit, das Zuhause für die kalten Monate vorzubereiten. Ab sofort gewährt die Firma Alpsteg Fenster einen Rabatt von 6,5 Prozent auf den Kauf und die Installation hochwertiger Fenster sowie Beschattungselemente, die Alpsteg bis zum 31. März 2025 einbauen darf.

Energieeffizienz steigern

Zusätzlich erhalten Kundinnen und Kunden 400 Franken Preisreduktion auf eine neue Hauseingangstüre, wenn sie diese in den Monaten Oktober und November 2025 bestellen.

Bei Alpsteg sind Fensterlösungen zu finden, die nicht nur den Wohnkomfort und die Energieeffizienz steigern, sondern auch ästhetische Ansprüche erfüllen. Die modernen Beschattungselemente von Alpsteg Fenster bieten einen effektiven Sonnenschutz

Jetzt gilt es, das Zuhause für die kalte Jahreszeit vorzubereiten!

und tragen zur Energieeffizienz bei, indem sie Überhitzung im Sommer und Wärmeverlust im Winter deutlich reduzieren. Darüber hinaus tragen die Beschattungen zur optischen Aufwertung der Wohnung und des Gebäudes bei und sorgen für ein angenehmes Raumklima.

Qualität und mehr Sicherheit

Die Hauseingangstüren von Alpsteg Fenster überzeugen durch herausra-

gende Qualität, Sicherheit und ein ansprechendes Design. Sie sind robust, wärmedämmend und in zahlreichen Ausführungen erhältlich, so dass sie perfekt zu jedem Stil und den vorhandenen baulichen Gegebenheiten passen. Es gilt, diese Gelegenheit zu nutzen, um das Zuhause nicht nur energieeffizienter zu gestalten, sondern auch optisch zu verschönern und gleichzeitig von erheblichen Einsparungen zu profitie-

Foto: zvg

ren. Das kompetente Beratungsteam steht Kundinnen und Kunden gerne zur Verfügung, um sie bei der Auswahl der perfekten Fensterlösung, der passenden Beschattungselemente oder der neuen Haustüre zu beraten.

Um weitere Informationen zu erhalten, ist der Kontakt telefonisch und per E-Mail möglich oder man besucht die Website von Alpsteg Fenster direkt. Die Firma freut sich darauf, Interessierten bei der Umsetzung der Wohnträume zur Seite zu stehen!

Alpsteg Fenster AG Lenzhardweg 40 5702 Niederlenz Tel. 062 888 80 50 info@alpsteg.ch

www.alpsteg.ch

Jetzt die Weihnachtswelt von Bauhaus entdecken

Ob echte Schweizer Weihnachtsbäume oder die künstliche Variante mit integrierten LED-Lichtern, Weihnachtsbaumkugeln, Kerzen, Lametta, Dekosterne oder Leuchttiere: In der Weihnachtswelt von Bauhaus werden garantiert alle fündig. Für Kreative gibt’s viele verschiedene Bastelartikel, die sich zum Beispiel für die Gestaltung eines Adventskalenders oder eines Adventskranzes

eignen. Für das kuschlige, romantische Ambiente vor dem heimischen Kamin bietet Bauhaus ab Lager entsprechendes Brennholz an. Dazu gleich noch passende Zierkissen und Decken für das Sofa aussuchen und die Stimmung ist perfekt.

Was ist Weihnachten ohne Lichter?

Glitzernde Weihnachtsdekoration will ins rechte Licht gerückt werden!

Foto: Bauhaus

Aber weil nicht jede Ecke per Spotlight ausgeleuchtet werden kann, bringen smarte Dekostücke ihre eigene Lichtquelle gleich mit: LED sorgen für heimelige und energiesparende Erhellung, denn sie verbrauchen zehnmal weniger Strom als Lichterketten mit Glühlampen. Alternativ und ohne Stromanschluss in der Nähe gibt es auch batteriebetriebene Lichterketten.

Weihnachtsbäume aller Art

Bei Bauhaus gibt es echte Weihnachtsbäume aus nachhaltiger Schweizer Forstwirtschaft. Das Beste: Diese können sogar im Webshop bestellt und nach Hause geliefert werden.

Es muss aber nicht immer die gute alte Nordmanntanne sein: Ein künstlicher Weihnachtsbaum beschert gerade im urbanen Wohnen zahlreiche

Vorteile. Er kann alle Jahre wiederverwendet werden und muss nicht als nadelstreuendes Sperrgut durchs Treppenhaus bugsiert und entsorgt werden. In ästhetischer Hinsicht punktet die Kunststofftanne mit makellosem «Wuchs» – das erleichtert auch das Dekorieren. Jetzt die Weihnachtswelt im Bauhaus entdecken und sich inspirieren lassen!

BAUHAUS

Fachcenter Oftringen

Spitalweidstrasse 1 4665 Oftringen Tel. 058 400 34 00 info.nl734@bauhaus.ch

www.bauhaus.ch

Die Weihnachtswelt von Bauhaus bietet vieles, damit Weihnachten so richtig toll wird.

Knackpunkt Wasser

Das «richtige» Wasser kann zu Hause den entscheidenden Wohlfühl-Unterschied ausmachen. Enthärtetes Wasser ist sowohl besser für Leitungen und Geräte als auch für Haut und Haar – und dafür sorgt eine Enthärtungsanlage.

Viele Hausbesitzer kennen das Problem: Kalkflecken in der Dusche, verkalkte Wasserhähne oder verstopfte Düsen im Duschkopf. All das sind offensichtliche Zeichen für hartes Wasser. Nebst diesen äusserlichen Problemen kann hartes Wasser auch in den Rohren zu erheblichen Schäden führen.

Wasserenthärtung als Kalklösung

Kalkablagerungen im Wasserkocher sind ein häufiges Problem bei hartem Wasser.

Hartes Wasser enthält hohe Mengen an Kalzium- und MagnesiumIonen, die für Kalkablagerungen verantwortlich sind. Diese Minerale gelangen aus dem Boden ins Grundwasser und variieren stark von Region zu Region. In zwei von drei Schweizer Haushalten fliesst hartes Wasser. Eine moderne Enthärtungsanlage kann diesen Proble-

men entgegenwirken. Sie entfernt die überschüssigen Kalzium- und Magnesium-Ionen aus dem Wasser.

Vorteile von enthärtetem Wasser

Enthärtetes Wasser bringt zahlreiche

Vorteile: Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen und Boiler bleiben länger funktionstüchtig, da Kalkablagerungen verhindert werden. Das spart Energie, reduziert Strom- und Heizkosten und verringert den Wartungsaufwand. Zudem ist enthärtetes Wasser sanfter zur Haut und sorgt für weicheres Haar – ideal für empfindliche Haut. Kleidung bleibt länger weich und benötigt weniger Waschmittel, da die Reinigung effektiver ist.

Investition in die Zukunft

Die Installation durch eine Fachperson ist für Hauseigentümer unkompliziert und erfordert keinen grossen

Zustandsanalyse von Abwasserleitungen

Braucht es bei unzugänglichen und sanierungsbedürftigen Abwasserleitungen und undichten Muffen immer Stemm- und Grabarbeiten, um die Leckstellen zu finden? Nein, mit den modernen Methoden zur Zustands- und Schadensanalyse von Abwasserleitungen im Haus kann der Ort der Beschädigung identifiziert werden, ohne dabei unnötig grosse Bereiche öffnen zu müssen.

Eine protokollierte Schadensanalyse ist sinnvoll, wenn Anzeichen für ein Leck vorhanden sind, wie unerklärliche Feuchtigkeit, Schimmelbildung oder sichtbare Wasserschäden, aber die genaue Ursache oder der Ort des Lecks unbekannt sind.

Mit innovativer Technik können die Fachleute auch kleine Leitungen untersuchen.

Aufwand. Die Anlage lässt sich einfach im Keller installieren. Langfristig zahlt sich die Investition aus –durch geringere Energiekosten, weniger Reparaturen und längere Lebensdauer der Geräte.

Beratung anfordern

Unsicher, ob eine Enthärtungsanlage nötig ist? Das Beratungsteam von BWT gibt gerne Auskunft, ob und welches Modell am besten passt.

BWT AQUA AG

Hauptstrasse 192 4147 Aesch Tel. 061 755 88 99 info@bwt-aqua.ch

www.bwt.com

Foto: Kanal total AG

Falls eine Sanierung der Leitung empfohlen ist, wenden die Fachleute das Spraypoxy-Verfahren an, so dass die internen Abwasserleitungen innert kurzer Zeit saniert sind, ohne dass Böden, Decken oder Wände aufgebrochen werden müssen.

Beratungsangebot nutzen

Innovative Leckortung

Die Fachleute der Firma Kanal total nutzen moderne Ortungs-, Feuchtigkeits- und Infrarotmesstechnik, um Leckagen in Abwasserleitungen aufzuspüren. Diese Methoden und die Erfahrung ermöglichen es,

Eine präventive Zustandsanalyse ist vor Renovierungen oder Reparaturen empfehlenswert, um sicherzustellen, dass keine unbekannten Lecks vorhanden sind.

Lecks schnell und genau zu lokalisieren, ohne dass lästige und teure Stemmarbeiten erforderlich sind. Durch den Einsatz modernster Endoskopie-Kameratechnik können sie auch kleine Abwasserleitungen untersuchen. Die gewonnenen Daten werden digital in einem TV-Protokoll sowie auf einem Leitungsschema-Plan dokumentiert.

Kanal total untersucht und saniert Entwässerungsleitungen von Liegenschaften – vom Lavabo bis zum Hausanschluss. Gerne bietet die Firma bei der Sanierung von Abwasserleitungen eine Beratung an.

Kanal total Hächler-Reutlinger AG Tägerhardstrasse 118 5430 Wettingen info@kanaltotal.ch

www.kanaltotal.ch

Mit dem Restclean-Service ist kein WC-Ersatz nötig

Spült das WC zu schwach oder sind bereits Kalkablagerungen sichtbar, empfiehlt der Fachmann häufig den Austausch der WC-Schüssel oder gar der ganzen WC-Anlage. Das löst das Problem jedoch nur halbwegs, kostet sehr viel und verbraucht unnötig Umweltressourcen.

Patentierte Entkalkung

Hat die WC-Spülung zu wenig Druck, sind nicht verstopfte Ablaufleitungen das Problem, sondern ein verkalkter Spülkanal im Spülkasten und in der WC-Schüssel. Restclean löst diesen Kalk mit einem umwelt- und materialschonenden Verfahren. Das patentierte Entkalkungsprinzip der Firma funktioniert wie bei einer Waschmaschine im Umwälzverfahren. Für die Entkalkung muss das WC nicht demontiert werden. Eine leicht saure Reinigungslösung wird zu-

Details zur Spüldiagnose auf www.restclean.ch/diagnose.

sammen mit einem Granulat aus Baumnussschalen durch sämtliche Spül- und Wasserverlaufskanäle des Spülkastens und der WC-Schüssel gespült. Der Kalk löst sich schnell und schonend. Der Service dauert pro WC rund eine Stunde.

Spülung beobachten

Ob das WC noch richtig spült, kann man prüfen, indem man die grosse Spültaste betätigt und das gesamte

Spülwasser ausfliessen lässt. Dauert dieser Spülvorgang länger als vier Sekunden, ist die Spülung zu schwach. Im Idealfall wird das Spülwasser zudem bis unter den vorderen Spülrand gespült und überschlägt sich kräftig in den Siphon.

Restclean-Service

Der Restclean-Service ist in der ganzen Schweiz zu fixen Serviceund Fahrpauschalen erhältlich (ab

Foto: Restclean

345 Franken). Der Besuch von Restclean ist für die Kunden ein Erlebnis und das Resultat nach der Entkalkung ist phänomenal. Der Ersatz der WC-Anlage ist acht Mal umweltbelastender als der Service von Restclean.

Die Details sind zu finden auf: www.restclean.ch/diagnose

Für eine Offertanfrage mit Bild der Spültaste(n) genügt ein Mail an info@restclean.com oder SMS/ WhatsApp an 079 969 78 78.

Restclean AG

Gratistelefon 0800 30 89 30 WhatsApp/SMS 079 969 78 78 www.restclean.ch

Ab Frühjahr 2025 auch im Wehn- und Furttal

Die Immobilien-Treuhänder Straub und Partner mit Sitz in Lenzburg feiern 2025 das 30-jährige Firmenjubiläum. Pünktlich zu diesem Jubiläum wird die Tätigkeit in Richtung Kanton Zürich erweitert. Seit 1995 ist das Familien-Unternehmen in der Region Lenzburg und im Kanton Aargau stark verwurzelt und bietet professionelle ImmobilienDienstleistungen in den Bereichen Immobilien-Verkauf, Liegenschaftenverwaltung, Bewirtschaftung von Stockwerkeigentum, Erst- und Wiedervermietung, Bautreuhand und Immobilien-Schätzungen an.

Erfahrene Persönlichkeiten

Das Team zeichnet sich durch Professionalität zum Wohle der Kundschaft aus.

Hardy Straub gründete das Unternehmen 1995 als Einzelfirma. 2021 erfolgte ein wichtiger Meilenstein mit der Übernahme der Firma durch dessen drei Kinder Oliver, Katja und Sarah. Das starke Leistungs-Trio hat sich die Verantwortung der Unternehmensbereiche auf ihre persönlichen Stärken aufgeteilt. Die Vermarktungsabteilung unter der Leitung von Katja DillierStraub darf auf erfolgreiche letzte Jahre zurückblicken, was auf das professionelle Team zurückzuführen ist. Dieses besteht aus innovativen, starken Persönlichkeiten mit lang-

jähriger Erfahrung rund um die Immobilien.

Der Mensch im Mittelpunkt

Der wichtigste Wert für das Team ist die Passion für die Immobilien und die Freude, die damit vermittelt werden kann. Der Mensch, der hinter jedem Auftrag steht, ist das Gut für den Erfolg. Professionalität, eine

Foto: zvg

grosse Portion Menschenkenntnis, Marktkenntnisse sowie Flexibilität sind weitere Eckpfeiler für die Erfolgsgarantie des Unternehmens. Ab Frühjahr 2025 erweitert das Unternehmen den Horizont und ist auch im Wehntal sowie im Furttal für interessierte Kundinnen und Kunden da. Die Büroräumlichkeiten sind eingerichtet und das Team freut sich ab sofort, auch im angrenzenden Kanton Zürich seine Professionalität unter Beweis stellen zu können – und die Passion weiterzuentwickeln.

Straub & Partner AG

Schafisheimerstrasse 14

Postfach 5600 Lenzburg 1 Und neu:

Wehntalerstrasse 3

8165 Schleinikon

www.straub-partner.ch

Das Bad in eine Wohlfühloase verwandeln

Viterma ist der Experte für hochwertige Bad- und WC-Renovationen. Traumhafte, massgeschneiderten Badlösungen inklusive modernem Dusch-WC werden vom firmeneigenen, bestens ausgebiltetem Montageteam in kürzester Zeit umgesetzt.

Im Trend liegen Aktuelle Umfragen zeichnen ein klares Bild der Badezimmer-Trends

für die kommenden Jahre. Während die ebenerdige Dusche im Bad ganz vorne auf der Wunschliste steht, ist in der Toilette das Dusch-WC hoch im Kurs. Das ergibt Sinn, denn ein Dusch-WC vereint die Funktionen einer Toilette mit den Vorteilen eines Bidets. Damit trägt es zum Wohlbefinden bei, sorgt für eine optimale Hygiene und leistet zudem einen wertvollen Beitrag für die Gesundheit.

Vorzüge eines Dusch-WCs

Eine Studie von GfK und Market Institut zeigt, dass viele Personen sich nach dem Toilettengang nicht zu 100 Prozent sauber fühlen. Ganze zwei Drittel der Befragten gaben sogar an, dass sie denken, sie wären sauberer, wenn sie sich mit Wasser anstelle von Papier reinigen würden. Genau an dieser Stelle kommt das Dusch-WC ins Spiel, welches eine

Ölpreise suchen ihren Weg

Trotz internationaler Sanktionen ist der Iran ein wichtiges und aktives Opec-Mitglied, das immer noch mehr als drei Millionen Barrel Öl täglich fördert. Im Oktober stand zu befürchten, dass der israelische Premierminister Netanjahu auf Irans Offensive mit einem Angriff auf die iranische Ölinfrastruktur antworten könnte.

Auswirkungen auf den Ölpreis Diese Befürchtungen um einen Angriff auf die iranische Ölinfrastruktur waren für den Markt Grund genug, den Ölpreisen zwischenzeitlich mit einer Risikoprämie deutlich Auftrieb zu geben. Die Sorge war so fundamental, dass es eine offizielle Stellungnahme Israels brauchte, wonach mögliche Gegenmassnahmen nicht auf Öleinrichtungen abzielen werden. Das zeigte eine direkt Wirkung, die Preise gaben erneut nach.

sanfte Reinigung und optimale Hygiene bietet. In vielen Ländern ist das Dusch-WC schon lange nicht mehr nur ein Trend, sondern der gängige Standard, denn dort wurde erkannt, dass die Reinigung mit Wasser zeitgemäss und hygienisch ist. Ein Dusch-WC wirkt dabei auch gesundheitsfördernd und erleichtert beispielsweise die Pflege von älteren Menschen. Eine Studie der dänischen Gemeinde Aarhus zeigt, dass durch das Dusch-WC Harnwegsinfektionen, Haut- und Verdauungsprobleme merklich zurückgegangen sind.

Das günstige Dusch-WC

Bei Viterma können Kunden die Vorteile einer zukunftssicheren Sanierung mit moderner Badtechnik entdecken und den Komfort des neuen und erschwinglichen DuschWCs Aquaclean Alba von Geberit

Eine regelmässige Kontrolle und Wartung des Heizöltanks bringt nur Vorteile.

Es ist momentan völlig offen, in welche Richtung sich die Preise im November und Dezember entwickeln werden.

Tankrevision ist Pflicht

Für alle Besitzer einer fossilen Ölheizung ist es vom Kanton vorgeschrie-

geniessen. Wer dazu noch ein WC kauft, muss nur einen geringen Aufpreis zum klassischen WC bezahlen und erhält die ganzen Vorzügen eines elegantes Dusch-WCs.

Kostenloser Beratungstermin Wer mehr darüber erfahren möchte, wie schnell, einfach und unkompliziert eine Badezimmer- oder WCRenovation inklusive Dusch-WC mit Viterma möglich ist, vereinbart am besten jetzt gleich einen kostenlosen und unverbindlichen Beratungstermin in den eigenen vier Wänden.

Viterma

Gratis-Tel. 0800 24 88 33

www.viterma.ch/dusch-wc

ben, alle zehn Jahre den Heizöltank von einer zugelassenen Fachfirma kontrollieren zu lassen. In den meisten Fällen genügt dafür eine einfache Sichtkontrolle des Tanks. Dies ist eine sehr simple und wie der Name bereits verrät, äusserliche Kontrolle. Es empfiehlt sich aber in

Foto: Voegtlin-Meyer

jedem Fall alle zehn Jahre eine umfangreiche Kontrolle inklusive Innenreinigung vorzunehmen. Erst dadurch können verdeckte Mängel im und um den Tank ermittelt und anschliessend beseitigt werden. Eine regelmässige Kontrolle und Wartung des Heizöltanks bringt viele Vorteile: Minimierung der Korrosionsschäden im Innern des Tanks, Risikoverminderung von Schäden, weniger Brennerstörungen und keine versicherungstechnischen Probleme bei einem Schadenfall.

Voegtlin-Meyer AG

Aumattstrasse 2

5210 Windisch Tel. 056 460 05 05

www.voegtlin-meyer.ch

Alba – ein stilvolles WC mit Duschfunktion.

Nr. 454 Dezember 51. Jahrgang

Auflage WEMF beglaubigt 39‘301 Ex. Basis 2023/2024

Anzahl Mitglieder: 40’330 (31. Oktober 2024)

Offizielles Organ des Hauseigentümerverbandes Aargau, erscheint 10 Mal jährlich Einzelexemplar Fr. 3.–Für Verbandsmitglieder ist das Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen.

HERAUSGEBER

Hauseigentümerverband Aargau

Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden

Tel. 056 200 50 50 info@hev-aargau.ch, www.hev-aargau.ch

IBAN: CH82 0900 0000 5000 9730 2

REDAKTION

Dr. Fabian Schnell (fs), Chefredaktor Redaktion Themen:

Ruth Bürgler, Redaktionsbüro, 4632 Trimbach

Brigitte Müller, Müllertext, 4500 Solothurn

INSERATE

DaPa Media GmbH, Davide Paolozzi

Wohlerstrasse 15, 5620 Bremgarten Tel. 056 641 90 80 info@dapamedia.ch www.dapamedia.ch

HERSTELLUNG UND VERTRIEB

Freiraum Werbeagentur AG

Hauptstrasse 10 5616 Meisterschwanden

Tel. 041 508 18 06 www.freiraum-ag.ch

ADRESSÄNDERUNGEN

HEV Aargau, Tel. 056 200 50 50, info@hev-aargau.ch

Titelbild: Roland Bernath © Velux (www.velux.com)

Der Nachdruck ist mit Quellenangabe gestattet. Über nicht bestellte Manuskripte kann keine Korrespondenz geführt werden. Der Inhalt der Rubrik «Firmen und Produkte» liegt in der Verantwortung der Absender und muss nicht mit der Meinung des Herausgebers übereinstimmen. Der Inserateteil und die Publireportagen dienen lediglich der Information der Mitglieder und Leser über Produkte und Dienstleistungen.

Hauseigentümerverband Aargau (Kantonalverband)

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Hauseigentümerverband Lenzburg-Seetal Niederlenzerstrasse 10, 5600 Lenzburg

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