
Nr. 12 Dezember 2023
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Nr. 12 Dezember 2023
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Polarlichter sind üblicherweise auf hohen geografischen Breiten wie Skandinavien oder Alaska zu sehen. Im September 2023 wurden von einigen Webcams in den Alpen schwache Polarlichter aufgezeichnet, im November 2023 waren einige deutlich sichtbar. Polarlichter treten in der Schweiz nur sehr selten auf: Vor 20 Jahren gab es spektakuläre Erscheinungen.

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Thomas Baumann, Grossrat der Grünen, fordert für den Kanton Aargau eine Katzensteuer von 120 Franken pro Jahr. Baumann begründet seine Absicht erstens mit der fiskalischen Ungleichbehandlung von Katzen und Hunden, zweitens mit Umweltschäden, weil Katzen zahlreiche Vögel und Reptilien jagten. Das schwäche die Biodiversität. Baumann anerkennt allerdings, dass Katzen auch eine soziale Funktion ausübten, indem sie der Vereinsamung von Menschen entgegenwirkten.
Baumann spricht die Internalisierung externer Kosten an: Kosten umweltschädlichen Verhaltens, die von der Allgemeinheit getragen werden, sollen den Verursachern zugerechnet werden. Das ist durchaus ein vertretbares Anliegen. Katzen reduzieren nicht nur die Artenvielfalt, sie ärgern oft auch Nichtkatzenhalter, weil sie sich nicht an Grundstücksgrenzen halten und Gärten und Kinderspielplätze in einer Art und Weise verschmutzen, die nicht auf ungeteilte Freude stösst.
Katzen sind aber nicht die Einzigen, deren Verbreitung, insbesondere in Wäldern, der Biodiversität schadet. Auch Radfahrer beispielsweise, die im Wald herumkurven, bedrängen Brutplätze und können so den Fortbestand von Arten beeinträchtigen. Wenn Katzen besteuern, dann also auch das Radfahren im Wald? Wer so argumentiert, erschliesst dem Staat eine unendliche Zahl an Gründen, Steuern zu erheben. Der Staat wird zum Steuerstaat. Der Steuerstaat verfolgt zwei Ziele: erstens, er zwingt den Bürgerinnen und Bürgern ein ihm genehmes Verhalten auf, zweitens, er kassiert.
Welche Art von Steuer wäre sinnvoll? Zu favorisieren wären Lenkungsabgaben. Im Falle der Katzensteuer würde das heissen – analog zu einer CO2 -Abgabe: Katzenhalter zahlen, wer auf eine Katze verzichtet, erhält Geld. Das wäre grundsätzlich staatsquotenneutral. Aber ein solches Bonus-MalusSystem wäre wohl zu aufwendig und erhebungsökonomisch schwer zu vertreten. Es ergäbe nur Sinn, wenn die Steuer deutlich höher als 120 Franken wäre. Aber in diesem Fall wäre die Höhe der Katzensteuer im Vergleich zu anderen Steuern unverhältnismässig.
Die Idee Baumann ist diskussionswürdig, aber ebenso diskussionswürdig ist die Frage, ob wir noch mehr in Richtung Steuerstaat gehen wollen.

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Jeanine Glarner
Grossrätin, Präsidentin Hauseigentümerverband Aargau
Die Ereignisse der letzten Wochen mit der Eskalation im Nahen Osten machen uns schon wieder und dauerhaft fassungslos. Die terroristischen Angriffe der Hamas auf Zivilisten in Israel sind barbarisch. Der Krieg in der Ukraine dauert bald zwei Jahre an. Was ist nur los auf dieser Welt?
In der Weihnachtszeit gilt es auch, das Jahr Revue passieren zu lassen und Ziele für das neue Jahr zu setzen. Die eidgenössischen Wahlen haben die Politik dominiert und wenig Platz für sachliche Diskussionen gelassen. Hoffen wir, dass dies 2024 wieder besser wird und wir auf Bundesebene end-
lich wichtige Themen wie die Eigenmietwertabschaffung abschliessen können.
Im Kanton haben wir zusammen mit Mitte, FDP und SVP in der zuständigen Kommission ein annehmbares Energiegesetz geschustert. Den eingeschlagenen Kurs gilt es im neuen Jahr zu vollziehen, damit wir für Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer Rechtssicherheit schaffen.
Ihnen, geschätzte Mitglieder, wünsche ich eine besinnliche Adventszeit und schöne, frohe Weihnachten sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr!








Im September und November waren in der Schweiz Polarlichter zu sehen. Schon vor 20 Jahren konnte dieses besondere Phänomen bei uns über Stunden beobachtet werden.
Andreas Walker, Hallwil
Die Erscheinung von Polarlichtern ist normalerweise auf hohe geografische Breiten beschränkt. So können diese oft in Skandinavien oder Alaska gesehen werden. Im September wurden von einigen Webcams in den Alpen schwache Polarlichter aufgezeichnet. Im November waren einige sogar von blossem Auge recht deutlich zu sehen. Polarlichter treten in der Schweiz nur selten auf. Vor 20 Jahren erschienen jedoch bei uns innerhalb von drei Wochen zwei Mal spektakuläre Polarlichter.
Bodensee zuerst, dann im Aargau
Am Abend des 30. Oktober 2003 begann der Himmel rot zu glühen und spiegelte sich im Bodensee, sodass sich der ganze See spektakulär rot verfärbte. Diese Polarlichter waren deutlich zu sehen und bedeckten
zeitweise den gesamten Himmel. Das Ereignis dauerte mehrere Stunden und war vor allem in der Ostschweiz zu sehen, da in dieser Region der Himmel noch klar war. Die Polarlichter verschwanden schliesslich hinter einer Wolkendecke eines herannahenden Sturmtiefs. In der Nacht vom 20. auf den 21. November 2003 waren wieder intensive Polarlichter in der Schweiz zu beobachten. Diese waren im Aargau sehr gut zu sehen. Über mehrere Stunden lang leuchtete der Himmel rot und grün. Ein Ereignis dieser Intensität ist sehr selten und dürfte in 100 Jahren nur wenige Male vorkommen.
Am Anfang steht die Sonne Früher glaubten die Inuit, das Nordlicht habe den Ursprung im Spiel der ungeborenen Kinder oder es komme von den Fackeln der Toten, die den Lebenden bei der
winterlichen Jagd helfen wollten. Lange Zeit gab es keine natürliche Erklärung für diese seltsamen Himmelslichter. Erst mit den Kenntnissen der kleinsten Bausteine der Materie wurde es möglich, das komplizierte Geschehen der Wechselwirkung zwischen Sonnenwind und Erdmagnetfeld zu verstehen.
Die Entstehung der Polarlichter haben wir unserer Sonne zu verdanken. In einem Zyklus von elf Jahren häufen sich die Sonnenflecken auf unserem Mutterstern. Dabei treten magnetische Stürme auf, die den irdischen Funkverkehr spürbar beeinträchtigen und es entstehen vermehrt Polarlichter. Durch Kernreaktionen in der Sonne werden mit ihrer Strahlung auch elektrisch geladene Teilchen zur Erde gesendet – der sog. Sonnenwind. Diese geladenen Teilchen werden vom Erdmagnetfeld eingefan-
gen und rasen in Richtung der magnetischen Pole. Beim Eindringen in die obersten dünnen Schichten unserer Atmosphäre entsteht um die Pole ein Ring aus leuchtenden Gasen, wie in einer gigantischen Leuchtstoffröhre. Die dadurch entstehenden Lichterscheinungen sehen wir als Polarlichter – als aurora borealis im Norden und aurora australis im Süden.
Polarlichterscheinungen existieren auch auf anderen Planeten, die ein Magnetfeld besitzen. Die amerikanischen Voyager-Sonden konnten in den 80er-Jahren spektakuläre Bilder von Jupiter und Saturn zur Erde funken, die die Polarlichtringe um beide Pole deutlich zeigen.
Stromausfall und andere Störungen Früher bemerkten die Menschen heftige Sonnenstürme kaum, sie nahmen sie nur als schöne Polarlichter wahr. Heute reagieren jedoch elektronische Geräte zum Teil beträchtlich auf diese magnetischen Stürme. Der Sonnensturm vom 30. Oktober 2003 verursachte im schwedischen Malmö einen mehrstündigen Stromausfall und einen Ausfall des europäischen Flugradars. Auch der Flugverkehr in den USA war stark gestört. Zudem setzten zeitweise Signale der Satelliten- und Navigationssysteme aus. Nach japanischen Angaben war die Partikelwolke des Sonnensturms dreizehnmal so gross wie die Erde und mit 1,6 Millionen Kilometern pro Stunde unterwegs. Die Po-
larlichter waren noch bis in tropische Regionen zu sehen.
Polarlichter hier meistens rot Wer in Skandinavien schon einmal Polarlichter sah, hat diese Lichterscheinungen vor allem in grünen Farben in Erinnerung. Die grünen Polarlichter entstehen in rund 100 Kilometern Höhe. Die roten Polarlichter treten in einer Höhe von 200 Kilometern und darüber auf. Deshalb ist es möglich, dass der obere Teil der roten Polarlichter bei uns gerade noch über dem Horizont leuchtet, obwohl diese sich viel weiter nördlich befinden. Ein niedriger Horizont in Rich-
tung Norden bietet deshalb gute Voraussetzungen, um dieses Phänomen sehen zu können.
Da wir wieder einem Sonnenaktivitätsmaximum zustreben, dürfte eine gewisse Wahrscheinlichkeit bestehen, in nächster Zeit wieder Polarlichter zu sehen. Der Höhepunkt der Sonnenaktivität wird wahrscheinlich Ende 2024 erreicht werden.
Aktuelle Informationen zur Polarlichtvorhersage können unter folgendem Link gefunden werden: www.polarlicht-vorhersage.de/



Vorstand und Mitarbeitende der Hauseigentümerverbandes Aargau sowie die Partner im Bereich Wohnwirtschaft, Ruth Bürgler, Brigitte Müller, Dapa Media und Freiraum Werbeagentur wünschen frohe Festtage sowie ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr.
Die Geschäftsstelle des Hauseigentümerverbandes Aargau (Kantonalverband), Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden, ist vom Mittwoch, 27.12.2023 bis Dienstag, 2.1.2024 geschlossen. Aufdachanlage | Einfamilienhaus in Binningen

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(se) Der HEV Aargau bietet umfassende und massgeschneiderte Dienstleistungen an, so auch im Bereich Immobilienverkauf bzw. Immobilienvermarktung. Das Team ist zertifiziertes Mitglied in der Schweizerischen Maklerkammer SMK und agiert mit Überzeugung gemäss deren Standesregeln. Höchste Qualität und Leistung, Kompetenz und Transparenz sind nur einige davon. Bei einem unverbindlichen, kostenlo-
sen Erstgespräch geht es in erster Linie um die professionelle Beratung ohne Zeitdruck und den Aufbau einer Vertrauensbasis. Die Kundschaft des HEV Aargau darf sicher sein, dass ihre Belange ernst genommen und ihre Interessen vollumfänglich vertreten werden.
Liegenschaften vermarkten: Hauseigentümerverband Aargau, Mitglied der Schweizerischen Maklerkammer, Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden, Tel. 056 200 50 60, verkauf@ hev-aargau.ch, www.hev-aargau.ch
Weitere Dienstleistungen des HEV Aargau: Immobilienbewertungen, Rechtsberatung, Bauberatung und Drucksachen. Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden, Tel. 056 200 50 50, info@hevaargau.ch, www.hev-aargau.ch
Die Vermarkung wirft oft komplexe Fragestellungen auf, welche andere Fachgebiete betreffen. Die Vermarktungsabteilung des HEV Aargau wirkt im Rahmen einer professionellen Organisation, mit hohem Knowhow auch in Bereichen der Rechtsund Bauberatung sowie Immobilienbewertungen. Wer seine Liegenschaft durch den HEV Aargau bewerten lässt, erhält die Kosten für die Bewertung zurückerstattet, wenn eine erfolgreiche Vermarktung stattfindet, bei der die Auftragserteilung innerhalb von sechs Monaten nach Erstellung der Bewertung erfolgt ist.

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Spätherbstlicher Blickfang.

Perückensträucher säumen den Weg nach Erschmatt.
(mm) Der Kanton Wallis ist bekannt für seine grossartige Gebirgslandschaft, für das Stockalperschloss, für Raclette und Aprikosen. Das Gebiet um die Lötschberg-Südrampe gehört nicht unbedingt zu den attraktivsten Wanderzielen, aber der Nordhang des Rhonetals beherbergt schöne Terrains für Pflanzenfreunde und Naturliebhaber, die Erwähnung verdienen. Das Safran-Dorf Mund gehört dazu, ebenso der Hang mit den Perückensträuchern (Perückenstrauch = Cotinus coggygria), zwischen den Dörfern Getwing und Erschmatt, etwas weiter westlich von Mund.
Perückensträucher entfalten im Spätherbst eine zauberhafte rote Farbenpracht. Die Gegend unterhalb von Erschmatt zählt zu den bedeutendsten Standorten des Perückenstrauchs im alpinen Raum. Wenn Ende Oktober die Schneefallgrenze sinkt, die hohen alpinen Lagen langsam ins Weiss eintauchen und die Wandermöglichkeiten weniger werden, dann bietet der Nordhang des Rhonetals ein besonderes Naturerlebnis. Ihm fehlt zwar die Besonderheit des Schroffen hoher Gebirgslandschaften. Dies wird aber weitgehend wettgemacht durch ein leuchtendes, scharlachrotes Spektakel.
Natur und Kultur
Die vergleichsweise kurze Wanderung durch das Gebiet der Perückensträucher führt ab dem Bahnhof Turtmann über die Rhone nach Getwing. Man geht entweder direkt nordwärts über Bratsch nach Erschmatt. Vorzuziehen ist aber ein anderer Weg. Dieser führt auf der Strasse von Getwing rund einen Kilometer westwärts. Anschliessend nimmt man rechterhand den Wanderweg, der sich in die Höhe schraubt. Nach rund einer Stunde, auf etwa 900 Metern Höhe, stösst man auf die Hohe Brücke, ein sehenswertes Bauwerk aus dem 16. Jahrhundert. Danach führt der Weg mehrheitlich ostwärts, Richtung Erschmatt. Das Dorf erreicht man rund 40 Minuten später.
Die Farbenpracht der Perückensträucher im Spätherbst erlebt man vor allem im ersten Teil der Hangwanderung.
Perückensträucher sind sehr genügsam. Sie mögen sonnige, warme und trockene Lagen. Der Perückenstrauch braucht viel Licht. Dichte Wälder sind seine Sache nicht. Er mag eher Weite und schöne Aussichten, wie der Wanderer, der die hohen Lagen der Walliser Berge sucht. Der Perückenstrauch wächst auf kargen, steinigen Böden. Es erstaunt deshalb nicht, dass er sich in der Gegend des Lötschbergs wohlfühlt. Seine Blütezeit ist von Juni bis Juli. Die attraktive rote Herbstfärbung stellt sich üblicherweise im Oktober ein.
Einige Quellen nennen den Perückenstrauch giftig, andere nicht. Da die Blätter angeblich bitter schmecken, geben Tiere, die auf der Suche nach Fressbarem sind, nach ersten Kauversuchen offenbar rasch auf, so dass eine allfällige Toxizität ohnehin nicht zum Tragen käme.
Der Perückenstrauch stammt ursprünglich aus Südosteuropa. In Deutschland gilt er als Neophyt, wenn auch nicht als invasiver. Lokalfloristen nennen den Perückenstrauch gerne einen «unbeständig auftretenden Neueinwanderer». Im Wallis hat er seinen festen Platz, fast wie der Fendant. Vom Cheminée über Schwedenofen bis hin zum Kachelofen – wir heizen der Energiekrise ein.

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Frage:
In meinem Mehrfamilienhaus habe ich zwei Mieter, die gar nicht miteinander auskommen. Seit einiger Zeit kommt es vermehrt zu Streitereien zwischen den beiden und sie schieben sich jeweils gegenseitig die Schuld zu. Die Zankereien gehen mittlerweile so weit, dass sich auch andere Mieter dadurch gestört fühlen und sich bei mir beschweren. Was kann ich tun?
Antwort:
Das Zusammenleben in einem Mehrfamilienhaus bietet vielerlei Konfliktpotenzial und Streitereien zwischen Mietern sind leider keine Seltenheit. Streit kann beispielsweise entstehen durch Kindergeschrei, Rauchen auf dem Balkon, Unordnung im Treppenhaus oder auch durch die Benützung der gemeinsamen Waschküche. Teilweise nehmen die Streitereien ein Ausmass an, in dem sich die zankenden Mieter nur noch gegenseitig beleidigen und schikanieren und gar
nicht mehr ermittelt werden kann, was die Ursache des Streits war. In so einem Fall ist der Vermieter gehalten, einzuschreiten.
Sorgfalt und Rücksichtnahme
Der Mieter ist zum sorgfältigen und rücksichtsvollen Gebrauch der Mietsache verpflichtet (Art. 257f OR). Die Pflicht zur Rücksichtnahme besteht gegenüber Hausbewohnern und Nachbarn. Neben der Einhaltung der Grundregeln des gesellschaftlichen Zusammenlebens bedeutet dies, dass alles zu unterlassen ist, was die übrigen Hausbewohner beeinträchtigt. Insbesondere sind übermässiger Lärm, Schmutz oder Gerüche zu vermeiden. Auch hat sich der Mieter an die Hausordnung sowie an die örtlichen Polizeivorschriften zu halten. Gleichzeitig erfordert das Zusammenleben in einem Mehrfamilienhaus ein gewisses Mass an Toleranz. So hat der Mieter den vertragsgemässen Gebrauch anderer Bewohner zu dulden und damit verbundene Unannehmlichkeiten und Immissionen im üblichen Mass hinzunehmen.
Klärendes Gespräch
Verletzt ein Mieter seine Pflicht zur Rücksichtnahme auf die Hausbewohner und Nachbarn, so ist zu empfehlen, ihn schriftlich abzumahnen. Daneben ist es für den Vermieter auch ratsam, die streitenden Parteien zu einem klärenden Gespräch einzuladen. Mit Hilfe einer neutralen Drittperson sind die Chancen, dass bei
einem gemeinsamen Gespräch ein Weg gefunden werden kann, wie beide Parteien inskünftig wieder friedlich unter einem Dach zusammenleben können, erfahrungsgemäss grösser. Dabei getroffene Abmachungen und Massnahmen können schriftlich festgehalten werden.
Kündigung möglich
Streitereien unter Mietparteien können die Atmosphäre im Haus nachhaltig stören und sogar dazu führen, dass am Streit unbeteiligte Mieter wegziehen wollen. Neben den Bewohnern der Liegenschaft hat also auch der Vermieter ein legitimes Interesse an einem normalen und friedlichen Verhältnis unter den Mietparteien. Bringen weder schriftliche Abmahnungen noch gemeinsame Gespräche eine Besserung der Situation, kann der Vermieter zur Wiederherstellung des Hausfriedens die Kündigung aussprechen. Tragen mehrere Mieter zum Konflikt bei und lässt sich nicht ohne Weiteres und mit zumutbarem Aufwand feststellen, welche Mietpartei der Verursacher respektive der Schuldige ist, hat der Vermieter die Wahl, mit welchem der streitenden Mieter er das Mietverhältnis fortführen möchte. Er kann auch beiden Mietparteien kündigen.
Die Rechtsberaterinnen des HEV Aargau beantworten telefonisch Rechtsfragen werktags von 9 bis 11.30 Uhr, Tel. 056 200 50 70.
Sonja Rueff, Leiterin Rechtsberatung, HEV Aargau
Ein wichtiges Anliegen für unsere Mitglieder ist die Begleitung und Durchführung von Abnahmen von Wohnungen am Ende des Mietverhältnisses. Das Rechtsberatungsteam führt diese im Rahmen der persönlichen Rechtsberatung durch. Dazu gehört das professionelle Erstellen des Abnahmeprotokolls, allenfalls der Versand einer Mängelrüge sowie die Prüfung der Schlussabrechnung bis und mit Begleitung an die Schlichtungsbehörde, um die Forderungsansprüche durchzusetzen.
Der HEV Aargau führt zudem eine Liste mit externen Wohnungsabnahmeexperten, die von den Sektionen ausgesucht werden.
Die Liste findet sich auf der Homepage des HEV Aargau unter Dienstleistungen.
Regelmässiger Wissensaustausch
Die Wohnungsabnahmeexperten führen die Abnahmen in eigenem Namen und auf eigene Rechnung durch. Alle zwei Jahre lädt das Team der Rechtsberatung die Wohnungsabnahmeexperten zu einem Austausch ein, bei welchem wichtige rechtliche und praktische Aspekte besprochen werden und der Erfahrungsaustausch gepflegt wird. Ende Oktober hat das Rechtsberatungsteam des HEV Aargau die Abnahmeexperten für Wohnungsabnahme erneut eingeladen. Wichtige Punkte waren die Wichtigkeit der Mängelrüge. Eine Mängelrüge muss erstellt werden, wenn die Mieter das Abnahmeprotokoll
nicht unterzeichnen. Die Rechtsberaterinnen haben den Anwesenden wertvolle Tipps erteilt, wie die Abnahmeexperten vorgehen können und müssen, um den Auftrag für die Wohnungsabnahme professionell zu erfüllen. Es wurde insbesondere darauf hingewiesen, dass die Mängelrüge innert 2–3 Arbeitstagen eingeschrieben an die letzte bekannte Adresse der Mieter gesendet werden muss. Sie muss alle Mängel, für die Mieter haftbar gemacht werden, explizit auflisten. Die Abnahmeexperten wurden abschliessend noch darauf hingewiesen, dass sie die Abnahmen nicht im Namen des HEV Aargau durchführen dürfen. Der Anlass hat mit einem Apero geendet, bei welchem die Diskussionen und der Erfahrungsaustausch weitergeführt werden konnten.

Wie in vertraglichen Beziehungen üblich, haben auch die Mietvertragsparteien nicht nur Rechte, sondern sind auch an Pflichten gebunden. So obliegt dem Mieter die allgemeine Pflicht, die Mietsache sorgfältig zu gebrauchen. Ist er überdies Mieter einer unbeweglichen Sache – also beispielsweise einer Wohnung –, kommt ihm weiter die Pflicht zu, auf Hausbewohner und Nachbarn Rücksicht zu nehmen. Was diese Verpflichtungen bedeuten und was der Vermieter tun kann, wenn sich der Mieter gegenteilig verhält, soll im vorliegenden Beitrag beleuchtet werden.

Das Zusammenleben in einer Mietliegenschaft ist eine besondere Form der Nachbarschaft; man teilt sich die Waschküche und bisweilen auch den Garten oder den Vorplatz. Oftmals ist ein solches Zusammenleben ein Gewinn für die Bewohnerinnen und Bewohner: Es ist jemand da, der bei Ferienabwesenheit die Post leert oder zu den Pflanzen schaut. Natürlich birgt ein solches Zusammenleben jedoch auch die Möglichkeit von Reibereien. Klassisch ist wohl das laute Hören von Musik zur Schlafenszeit
oder das Deponieren von Müll, sperrigen Gegenständen oder Zigarettenkippen im Treppenhaus. Dadurch gestörte Mieter gelangen nicht selten an die Vermieterin, welche dann Abhilfe schaffen soll. Nun, wie kann die Vermieterin reagieren und wann liegt überhaupt eine Pflichtverletzung vor?
Gesetzliche Grundlage der Pflicht Wie eingangs erwähnt, muss der Mieter die Sache sorgfältig gebrauchen. Dieser Grundsatz ist in Art. 257f Abs. 1 OR enthalten. In Art. 257f Abs. 2 OR wird präzisiert: «Der Mieter einer unbeweglichen Sache muss auf Hausbewohner und Nachbarn Rücksicht nehmen.» Zu den Folgen entsprechender Pflichtverletzungen äussert sich sodann der dritte Absatz der genannten Bestimmung: «Verletzt der Mieter trotz schriftlicher Mahnung des Vermieters seine Pflicht zu Sorgfalt oder Rücksichtnahme weiter, so dass dem Vermieter oder den Hausbewohnern die Fortsetzung des Mietverhältnisses nicht mehr zuzumuten ist, so kann der Vermieter fristlos, bei Wohn- und Geschäftsräumen
mit einer Frist von mindestens 30 Tagen auf Ende eines Monats kündigen.» Und zuletzt berechtigt Art. 257f Abs. 4 OR den Vermieter von Wohn- oder Geschäftsräumen gar zur fristlosen Kündigung, wenn der Mieter vorsätzlich der Sache schweren Schaden zufügt.
Gegenstand der Pflicht Nicht abschliessend geklärt ist die Frage, ob Art. 257f OR nur den sorgfältigen Gebrauch oder auch jede Art des vertragsmässigen Gebrauchs schützt, welche nicht deckungsgleich sind; so handelt jemand, der sich vertragswidrig verhält, nicht unbedingt unsorgfältig und umgekehrt.1 Die Tendenz ist aber wohl, den Anwendungsbereich von Art. 257f OR weit(er) zu ziehen und nicht auf unsorgfältige Verhaltensweisen zu beschränken.2
Als Beispiel eines Verhaltens, das von der Rechtsprechung in jüngerer Vergangenheit unter Art. 257f OR subsumiert wurde, sind die wiederholt ungebührlichen Äusserungen



einer Mieterin über das Privatleben anderer Hausbewohner zu nennen. So hatte sich die Mieterin mehrmals in Privatangelegenheiten anderer Hausbewohner eingemischt und diesen Dummheit, Bequemlichkeit und fehlenden Menschenverstand vorgeworfen.3 Als weiteres Beispiel, das eine Kündigung nach Art. 257f OR rechtfertigte, ist die eigenmächtige Umnutzung einer Wohnung in eine Geschäftsräumlichkeit anzusehen, sofern diese vertraglichen Abreden oder öffentlich-rechtlichen Vorschriften widerspricht.4
Pflichtverletzungen – was tun?
Liegt nun ein ungebührliches Verhalten im vorgenannten Sinne vor und strebt die Vermieterin daher eine Kündigung nach Art. 257f OR an, hat sie nach einem gesetzlich vorgegebenen Schema vorzugehen: Die Vermieterin muss den Mieter in einem ersten Schritt schriftlich mahnen, wobei die Mahnung bei mehreren Mietern an alle Mieter gerichtet werden muss. Die Mahnung muss baldmöglichst erfolgen, nachdem die Vermieterin von der Pflichtverletzung erfahren hat. Aus Beweiszwecken empfiehlt es sich, die schriftliche und unterzeichnete Mahnung per Einschreiben zu versenden und eine Kopie der versendeten Mahnung bei sich aufzubewahren. Um dem Mieter die Möglichkeit zu bieten, sich zukünftig wohl zu verhalten, muss die Mahnung die vorgeworfene Pflichtverletzung genau umschreiben. Weiter ist anzuraten, in der Mahnung sogleich die vorzeitige Auflösung des Mietvertragsverhältnisses in Aussicht zu stellen, sollte der Mieter sich weiter unrechtmässig verhalten.5
Die vorzeitige Vermieterkündigung gemäss Art. 257f Abs. 3 OR setzt sodann eine nach der schriftlichen Mahnung erfolgende erneute oder andauernde Pflichtverletzung des Mieters voraus, die eine gewisse objektive Schwere aufweist, sodass dem Vermieter die Fortsetzung des Mietverhältnisses nicht zuzumuten ist.6 Grundsätzlich muss die neuerliche Pflichtverletzung von gleicher Art wie jene sein, für welche der Mieter gemahnt wurde.7 Auch ist zwischen der Mahnung und dem erneuten Verstoss eine gewisse zeitliche Nähe zu fordern.
Kommt es zu weiteren oder andauernden Pflichtverletzungen, kann die Vermieterin nach Art. 257f Abs. 3 OR kündigen. Möchte sie diesen Weg gehen, ist anzuraten, nicht allzu lange zuzuwarten, da ein Zuwarten für die Zumutbarkeit des Fortbestehens des Mietvertragsverhältnisses sprechen kann.
Die so ausgesprochene Kündigung, die sich nach den üblichen Formvorschriften richten muss, erfolgt grundsätzlich mit umgehender Wirkung. Bei Wohn- und Geschäftsräumen ist jedoch eine Frist von 30 Tagen einzuhalten und die Kündigung kann überdies nur auf Monatsende erfolgen. Für das Kündigungsvorgehen nach Art. 257f OR ist im Zweifelsfall zu raten, rechtliche Unterstützung beizuziehen, da – sollte die Kündigung ungerechtfertigt sein – eine Kündigungssperre riskiert wird. Dabei kann allenfalls auch die Alternative einer ordentlichen Kündigung oder die Geltendmachung von Schadenersatz vom Mieter aufgrund der vorzeitigen Vertragsauflösung besprochen werden.8
Abschliessend ist auf die Möglichkeit für die Vermieterin von Wohn- oder Geschäftsräumen hinzuweisen, das Mietvertragsverhältnis bei vorsätzlicher schwerer Schädigung der Mietsache fristlos und ohne vorgängige Mahnung zu kündigen (Art. 257f Abs. 4 OR). Diese Kündigungsmöglichkeit ist jedoch auf Extremfälle beschränkt, wie wenn der Mieter beispielsweise in der Mietwohnung gewollt Feuer legt.9
1 Je nach Auslegung wird sich die Vermieterin, welche das Mietvertragsverhältnis aufgrund einer entsprechenden Pflichtverletzung beenden möchte, auf den ausserordentlichen Kündigungsgrund nach Art. 266g OR stützen müssen (ausserordentliche Kündigung aus wichtigen Gründen).
2 REUDT, in: SVIT-Kommentar, 4. Aufl., Zürich/ Basel/Genf 2018, Art. 257f N 7 ff., m.w.H.
3 BGer, Urteil v. 26.2.2020, 4A_621/2019, E. 3.2. und 3.4.
4 Vgl. BGE 132 III 109, Regeste.
5 REUDT, a.a.O., Art. 257f N 51 ff., m.w.H.
6 BGer, Urteil v. 26.2.2020, 4A_621/2019, E. 3.1.
7 REUDT, a.a.O., Art. 257f N 44.
8 WEBER, in: Widmer Lüchinger/Oser [Hrsg.], Basler Kommentar Obligationenrecht I, 7. Aufl., Basel 2020, Art. 257f N 5 und 10; REUDT, a.a.O., Art. 257f N 57 ff.
9 REUDT, a.a.O., Art. 257f N 45 ff.

Dienstag, 5.12.2023, 16.30–17.30Uhr
Der Anlass findet online statt. Die Teilnahme ist kostenlos.
Begrüssung
Barbara Rüttimann, Moderatorin
Entwicklung des Immobilienmarkts Aargau
Stefan Fahrländer, Partner, Fahrländer Partner Raumentwicklung, Zürich
Aktuelles zum Hypothekenmarkt und zur Eigenheimfinanzierung
David Müller, Leiter Kompetenzcenter Kredite, Aargauische Kantonalbank, Aarau
Neueste politische Regulatorien für Wohneigentümer
Thomas Hilfiker, Vizepräsident HEV Aargau, HEV Aargau, Baden
Fragen und Antworten
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Im nächsten Halbjahr finden wieder Energie-Apéros statt in Baden und in Buchs. Themen sind
• Alpine PV-Projekte: Herausforderungen der Netzbetreiber bei PV-Einspeisung
• Abfallwirtschaft – wohin geht die Reise? Photovoltaik: ReUse und Recycling
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Jeannine Stierli, Spreitenbach
Schon ist es wieder soweit: Weihnachten steht vor der Tür. Ganz von selbst und fertig geschmückt, ist sie da, die wunderschöne weibliche Eibe mit ihrem dunkelgrünen dichten Nadelkleid und ihren leuchtend roten Beeren. Fertig geschmückt steht die mythische Eibe als Weihnachtsbaum im Garten oder im Wald. Fürs Wohnzimmer ist die Eibe allerdings weniger geeignet, da die meisten Teile für Menschen und einige Haustiere giftig sind. Zwar wurden bei den Germanen kreuzweise Eibenzweige in die Wohnräume gelegt. Dies, weil die Eibe als Zauber abwehrend angesehen wurde und angeblich vor Ungeistern schützte. Bei uns wird die Eibe (Taxus baccata) vor allem als Zier- oder Heckenpflanze verwendet. Sie ist in einigen Gärten und im Wald anzutreffen.
Auferstehung und Wiedergeburt Eiben sind etwas Besonderes. Sie gehören vermutlich zu die ältesten Nadelbäumen Europas. Zeitlich lässt sich die Existenz bis zum Tertiär zurückverfolgen. Tertiär ist ein Abschnitt der Erdgeschichte, der vor etwa 66 Mio. Jahren begann und mit den Klimaveränderungen vor circa 2,6 Mio. Jahren endete.
Die Eibe schlägt an die Scheibe, ein Funkeln im Dunkeln.
Wie Götzenzeit, wie Heidetraum, blickt ins Fenster der Eibenbaum.
Theodor Fontane, 1819–1898
Eiben sind ein wahres Wunderwerk der Natur. Sie können 6 bis 8 Meter Höhe erreichen und können sehr alt werden – bis weit über 1000 Jahre. Das besondere an Eiben ist, dass sie sich fast zu jedem Zeitpunkt ihres Lebens regenerieren können. Aus einem zerfallenden Baumstrunk können Wurzeln, Äste und Stämme zu einem neuen Baum wachsen. Daher vermutlich

die Bedeutung der Eibe als Baum der Ewigkeit und des Lebens. Die Eibe ist der Baum der Auferstehung, der Wiedergeburt und der Erneuerung. Dies, weil sich die Eibe aus sich heraus selbst erneuert und somit unsterblich wird. Deshalb wird die Eibe wohl auch oft auf Friedhöfen angepflanzt.
Eine weitere Besonderheit der Eibe: Es gibt männliche und weibliche Bäume. Die weiblichen tragen ab Herbst die schönen leuchtend roten Beeren, die beerenliebende Vögel anlocken. Auch andere Waldtiere haben Eiben-Schösslinge zum Fressen gerne, vor allem Rehe. Für manche Tiere, beispielswiese Pferde, kann eine zu grosse Menge der Schösslinge tödlich sein.
Leider ist der Bestand von Eiben durch starke Übernutzung zurückgegangen. Im Mittelalter wurden Lanzen und Pfeilbögen, Musikinstrumente und andere Gegenstände aus ihrem Holz gefertigt. Eibenholz war sehr begehrt. Es ist hart und dauerhaft. Die
Eibe wächst sehr langsam. In manchen Ländern steht die Eibe unter Naturschutz. Ein grösseres natürliches Eiben-Vorkommen gibt es in der Schweiz am Hausberg von Zürich, dem Uetliberg: ein wunderschönes Gebiet für einen ausgiebigen Spaziergang (Quellen: www.stadt-zuerich.ch/ ted/de/index/gsz/natur-erleben/stadtwald/ aufgaben-des-waldes; waldwissen.net).
Hauseigentümerverband Aargau, Stadtturmstrasse 19/Tagblatthaus, 5400 Baden Tel. 056 200 50 50; Fax 056 222 90 18; www.hev-aargau.ch; E-Mail: info@hev-aargau.ch
Art.-Nr. Stück Artikel
Mietvertragsabschluss/Mietobjekts-Abnahme/Übergabe; Hauswart; Unterhalt
(Garnitur 3fach, 5 Seiten) (2016)
Abnahme-/Übergabe-Protokoll Geschäftsräume (Garnitur 3fach, 2 Seiten) (2016)
10011 Abnahme-/Übergabe-Protokoll (1 Zusatzblatt, Garnitur 4fach) (2009)
10013 Lebensdauer von Wohnungseinrichtungen (2016/SHEV)
10014 Hauswartvertrag mit Pflichtenheft und Aufgaben (2014/ZHEV)
und Kündigungswesen/Mietzinsveränderungen
Heizungs- und Betriebskosten (Nebenkosten); Buchhaltung
Heizkostenabrechnung (Gas, Elektrisch, Fernwärme) (2001/V2)
Broschüre: Die Nebenkosten (Heiz-, Warmwasser- und Betriebskostenabrechnung) (2019)
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Mietrechts-Drucksachen
30043 Der Mietzins – Mietzins und Nebenkosten (287 Seiten) (2023/SHEV)
30049 Vermietung von Geschäftsräumen (80 Seiten) (2018/SHEV)
30047 Die Schweizerische Zivilprozessordnung (44 Seiten) (2011/SHEV)
20005 Mietrecht Gesetzestext (OR) und Verordnungstext (VMWG)
30024 Mietrecht heute (164 Seiten) (2018/SHEV)
40001 Handbuch der Liegenschaftsverwaltung (2016/SHEV)
50003 Handbuch der Liegenschaftsverwaltung USB-Stick (2016/SHEV)
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Die Bedeutung von Laubholz hat in den letzten Jahren im Bauwesen an Bedeutung gewonnen. Vor allem die Verwendung von Buchenholz hat dank des Projektes «Bauen mit Buche» inzwischen deutlich zugelegt.
Ruth Bürgler, Redaktorin
Im Schweizer Wald wachsen vor allem Fichten. Das ist denn auch der Grund dafür, dass im Bau in den meisten Fällen Nadelholz verwendet wird. Laubholz führt diesbezüglich eher ein Schattendasein. Das ist umso erstaunlicher, als das am zweithäufigsten vorkommende Holz in der Schweiz ausgerechnet ein Laubbaum ist – nämlich die Buche.
Früher im Alltag unentbehrlich
Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass man früher das Holz von Laubbäumen sehr wohl für eine Vielfalt an Konstruktionen verwendete und der Alltag ohne hölzerne Gegenstände gar nicht denkbar gewesen wäre. Damals war die Eiche weit verbreitet. Ihr Holz war im Schiffsbau unentbehrlich und spielte auch im Eisenbahnbau bis weit ins 20. Jahrhundert hinein eine wichtige Rolle. Hundertausende von Eisenbahnschwellen
aus Eichenholz dienten als Grundlage für die Befestigung der Eisenbahnschienen, die wie ein dichtes Netz unser Land überziehen. Alltagsgegenstände wie Bottiche oder Pfähle für die Rebstöcke wurden aus Eichenholz gefertigt. Die mächtigsten Balken kamen im Brücken- und Hausbau zum Einsatz. Heute ist der Anteil der Eiche im Schweizer Wald auf unscheinbare zwei Prozent zurückgegangen. Auch wenn mächtige, gradlinige Stämme noch einen stattlichen Erlös erzielen, spielt die Eiche im Bauwesen heute kaum mehr eine Rolle. Eisenbahnschwellen sind heute aus Beton oder Stahl. Im Brückenbau ersetzten Eisenkonstruktionen die mächtigen Holzbalken. Eiche kam in den letzten Jahren zwar wieder als Parkettholz in Mode, aber solche Trends werden von anderen abgelöst und verschwinden wieder.
Bauklötze und Kochkellen
Die Buche ist die zweithäufigste Baumart

in der Schweiz. Das ist etwa ein Fünftel des Baumbestandes. Buchenholz ist sehr hart und wurde deshalb früher für Möbel, Parkett und Treppen verwendet, Dinge, die eine starke Beanspruchung auszuhalten haben. Aus Buchenholz sind jedoch auch viele Alltagsgegenstände gefertigt: Kochkellen, Besenstiele und Haarbürsten. Früher waren Bauklötze für Kinder aus dem strapazierfähigen Buchenholz und für das Schulmobiliar wurde meist diese Holzart verwendet. Diese Zeiten sind leider vorbei. Viele dieser Gegenstände sind heute aus Kunststoff oder Metall.
Das meiste Buchholz landet bei uns heute zum Heizen im Ofen. Das ist zwar begrüssenswert, weil umweltfreundlich, aber das hochwertige Material hat ein deutlich höheres Potenzial, das vermehrt wieder genutzt werden sollte.
Mehr Laubholz im Schweizer Wald Tatsache ist: Der Anteil an Laubholz in unseren Wäldern wächst kontinuierlich an, wie die regelmässig durchgeführten Zählungen des Landesforstinventars beweisen. Es macht deshalb Sinn, sich vermehrt auf die Verwendung von Laubhölzern zu konzentrieren und die Vielfalt von Möglichkeiten neu oder wieder zu entdecken. Einige Konzepte, die in den letzten Jahren angegangen wurden, sprechen für sich. Die Schweizer Holzbranche hat beispielsweise das Projekt «Bauen mit Buche» lanciert. Das Ziel ist, am Standort des zurzeit grössten Schweizer Laubholz-Sägewerks im Kanton Jura ein modernes Produktionszentrum für Buchen-Leimholz zu erstellen. Die Anlagen wurden speziell für die Verarbeitung von Buchenholz entwickelt. In wenigen Jahren sollen sie im Zweischicht-Betrieb jährlich über 20’000 Kubikmeter Produkte aus verleimtem Buchholz und Elemente für den konstruktiven Holzbau herstellen, die höchste Anforderungen

Das gesamte Bauholz dieses Ferienheims in Büttenhardt stammt aus einem Mischwald.
erfüllen. Solche Elemente aus einheimischem Holz können bei Erweiterungs- oder Umbauten zum Einsatz kommen.
Pionierleistungen
Das Zürcher Architektenbüro Bernath und Widmer gehört zu den Pionieren im Holzbau. Zusammen mit dem Appenzeller Holzbauingenieur Hermann Blumer haben die Architekten gezeigt, was sich aus einem querbeet zusammengesetzten Holzschlag
aus einem Mischwald machen lässt. In Büttenhardt im Kanton Schaffhausen ist ein Ferienheim entstanden, das einerseits den heutigen Anforderungen an einen solchen Bau entspricht, andererseits mit seinem Bohlenständerbau den regional üblichen Bautechniken aus dem 17. bis 19. Jahrhundert entspricht. Der Bohlenständerbau besteht aus senkrechten Holzpfosten, die auf liegenden Holzschwellen befestigt sind. Dafür eignet sich Eichenholz am besten, da
es resistenter gegen Bodenfeuchtigkeit ist. Das äussere Tragwerk besteht zur Gänze aus Eiche und ist mit Bohlen, also sehr dicken Brettern aus Föhrenholz ausgefacht. Die inneren Deckenaufbauten sind beinahe vollständig aus Buchenholz.
Ein weiteres Pilotprojekt ist das «House of Natural Resources» der ETH Zürich. Dieser
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In den nicht sichtbaren Bereichen der Toilettenkeramik bilden sich hartnäckige Kalkablagerungen und unter dem Spülrand bleiben geruchsintensive Verschmutzungen zurück. Oft muss jetzt die Spülung mehrfach betätigt werden.
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Bau ist im eigentlichen Sinne ein Labor für nachhaltiges Bauen. Denn hier testet die ETH neue Techniken und Bauteile, die noch nirgends sonst zur Anwendung kommen. Die Forschenden entwickelten beispielsweise eine Verbunddecke aus Buchenholz und Beton, deren Tragfähigkeit einer Decke aus Stahlbeton entspricht. Oder die Stützen in diesem Testhaus bestehen zu hundert Prozent aus Eschenholz. Die Trägerelemente sind aus Esche und Fichte gefertigt, weil sich dadurch die Festigkeit steigern lässt. Im Innern der Holzträger sind Kabel gespannt. Dadurch zentrieren sich die Träger immer wieder von selber, was die Erdbebensicherheit eines solchen Gebäudes deutlich erhöht. Dieses Pilotprojekt erhielt 2015 im Rahmen des Prix Lignum den Laubholzpreis des Bafu.
Im Kanton Solothurn setzt der Bauer Andreas Vögtli auf neue Produkte aus Buchenholz, denn die Gegend ist prädestiniert für das gute Wachstum von Buchen. Seit mehr als 30 Jahren betreibt der Bauer einen Wärmeverbund, in dessen Heizkessel er Hackschnitzel aus dem eigenen Wald verbrennt. Über die Jahre liess Vögtli die schönsten Buchenstämme in seinem Wald wachsen, um sie später einmal für einen Holzbau zu verwenden. Diese Pläne hat er später verwirklicht und sich die positiven Eigenschaften des Buchenholzes zunutze gemacht. Diese bieten im Vergleich mit gewöhnlichem Bauholz neue Möglichkeiten. Buchenholz ist sehr hart und ermöglicht filigrane Konstruktionen.
Überzeugter Forscher
Thomas Rohner, Forscher an der Berner Fachhochschule, ist überzeugt, dass das grosse Potenzial, das im Buchenholz steckt, positive Auswirkungen auf die Energie- und CO2-Bilanz von Bauwerken hat. Dies dank des hervorragenden Verhältnisses von Festigkeit und Gewicht des Buchenholzes. Dadurch kann die Buche energieintensive Baumaterialien wie Stahl und Beton ersetzen.
Weitere Informationen
Lignum-Holzbulletin: Eiche, Buche, Esche, Föhre, Tanne. www.lignum.ch




Ein Hausdach bietet nicht nur Schutz vor dem Wetter, sondern übernimmt eine wichtige Funktion in der Energieversorgung. Viele zusätzliche Vorteile entstehen, wenn die Photovoltaikanlage mit einer Dachbepflanzung kombiniert wird. Mit einer sorgfältigen Planung wird diese Win-winSituation möglich.
Brigitte Müller, Redaktorin
Warum werden immer noch nicht mehr Dächer, insbesondere Flachdächer, begrünt? Die Vorteile sprechen eigentlich dafür: Ein begrüntes Dach fördert die Biodiversität, da es der Natur wertvollen Nährboden für Pflanzen und Tiere zurückgibt. Die Pflanzen halten Regenwasser zurück, befeuchten die Luft, haben eine kühlende Wirkung, vermindern den Lärm und filtern Staub sowie Schadstoffe aus der Luft. Gleichzeitig bildet die Dachbegrünung eine Dämmschicht, welche die Energiebilanz des Hauses ent-
scheidend verbessert, und in der Sommerhitze bleibt das Gebäude deutlich kühler. Man sollte auch daran denken, dass begrünte Dachflächen als Terrassen eine Erholungszone für Menschen bieten. Doch Dächer werden vermehrt für die Energieversorgung genutzt. Können deshalb sowieso nicht mehr Gründächer realisiert werden?
Höherer Ertrag dank Kühlung
Die gute Nachricht ist, dass sich Gründächer und Photovoltaikanlagen ideal ergänzen. Beispielsweise erhöht sich der Ertrag der Solaranlage sogar aufgrund der kühlen-
den Wirkung der Dachbegrünung. Bei einer Temperatur von etwa 25 Grad liefern die Solarmodule den optimalen Ertrag. Bei einer länger anhaltenden Sonneneinstrahlung wird es auf dem Dach jedoch bedeutend heisser. Besonders im Sommer werden Temperaturen von 60 Grad und mehr schnell erreicht. Mit jedem Grad über der optimalen Betriebstemperatur von 25 Grad sinkt die Leistung der Anlage. Durch die Bepflanzung erfolgt jedoch eine Kühlung der Solaranlage. Die Temperatur eines begrünten Daches steigt kaum über 35 Grad. Eine Solaranlage mit Dachbegrünung ist
also um ein Vielfaches effizienter als jene ohne Dachbegrünung und produziert merklich mehr Strom. Der kühlende Effekt ist jedoch nicht nur für die Solaranlage nutzbringend, sondern wirkt sich ebenfalls wohltuend auf die Wohnungen direkt unter dem Dach aus. Im Sommer ist ein bepflanztes Dach spürbar kühler, im Winter hingegen ist der Wärmeverlust über das Dach geringer.
Schutz vor der Witterung
Bei Flachdächern wird die Dachhaut bzw. die Dachabdichtung von UV-Strahlen und Witterungseinflüssen mit den Jahren mürbe und damit undicht. Dächer sind Temperaturschwankungen zwischen minus 30 Grad im Winter und plus 80 Grad im Sommer ausgesetzt. Ein Problem, das begrünte Dächer zwar nicht lösen, aber doch stark abmildern können. Die Lebensdauer eines Dachs wird durch die Bepflanzung verlängert, da sie die Dachkonstruktion vor der Witterung schützt und Temperaturschwankungen mildert. Trotz höherer Initialkosten sind Gründächer tendenziell günstiger, weil begrünte Dächer Schäden durch Hitze und Kälte verhindern und deshalb weniger Reparaturen erforderlich sind. Neben den geringeren Betriebskosten zeigt sich, dass begrünte Dächer mit vierzig bis fünfzig Jahren oft doppelt so alt werden wie nicht begrünte.
Zudem speichert ein begrüntes Dach das Regenwasser in ihrem Schichtaufbau wie ein Schwamm und hilft so mit, den Abfluss der Wassermenge zu reduzieren. Ein Dach mit einer intensiven Begrünung kann zwischen 50 und 80 Prozent des Niederschlages zurückhalten. Bei starken Regenfällen verlangsamt es den Abfluss des Regenwassers, was die Kanalisation entlastet. Dieser Aspekt wird angesichts gehäuft auftretender Starkregenereignisse immer wichtiger. Durch Verdunstung gelangt ein grosser Teil des Wassers wieder in die Atmosphäre zurück.
Klimaschutz auf dem Dach
Die Kombination einer Photovoltaikanlage mit einer Dachbegrünung hilft dem Klima, denn beide Komponenten tragen zu einer Verringerung des CO2-Ausstosses bei. Die Dachbegrünung hingegen punktet durch
die Fähigkeit der Pflanzen, das CO2 aus der Luft zu binden. In Kombination wird ein Solargründach zu einem doppelt nachhaltigen Stromkraftwerk.
Im Überblick gibt es fünf Pluspunkte für ein Solargründach:
• Sommerlicher Wärmeschutz
• Förderung der Biodiversität
• Entlastung der Abwasserleitungen und Klärbecken
• Erhöhter Stromertrag durch Kühlung
• Klimaschutz durch das Erzeugen von klima freundlichem Strom und CO2Bindung durch Bepflanzung
Gemeinsam planen
Solaranlagen und Begrünung sollten gemeinsam geplant werden. Dabei sind die Auflagen der Bauverordnung und bauliche Grundsätze zu beachten, um die optimale Lösung zu finden. Es gilt vor allem zu prüfen, welche Voraussetzungen beim Gebäude in Bezug auf Statik, Dachaufbau und technische Faktoren bestehen.
Die Photovoltaikmodule müssen einen gewissen Abstand zur Tragschicht haben. Dies wird mit einer Aufständerung in geeigneter Höhe erreicht. Auch die Module selbst soll-
ten einen gewissen Abstand voneinander aufweisen. Damit wird eine effiziente Wartung beider Komponenten ermöglicht. Auf der Dachhaut wird eine grossflächige Grundplatte verlegt, auf der sowohl Dachbegrünung als auch PV-Anlage installiert werden. So erreicht man eine gleichmässige Lastverteilung. Zudem bleibt die Dachhaut intakt, da nichts darin verankert werden muss.
Wahl der Bepflanzung
Ein Substrat bildet den Untergrund der Begrünung, auf dem die Pflanzen wachsen. Dieses unterscheidet sich je nach Lösung in Dicke und Beschaffenheit. Unterschieden wird grundsätzlich zwischen einer extensiven und einer intensiven Begrünung. Die intensive Begrünung ist ein naturnaher Bodenaufbau, auf dem eine grosse Pflanzenvielfalt möglich ist. Sogar Sträucher und Bäume können darauf gedeihen. Dabei muss aber die Statik des Daches besonders geprüft werden, weil hier ein grosses Auflagegewicht entsteht.
In Verbindung mit einer Solaranlage kommen meist extensive Begrünungen zum Einsatz, damit der Aufwand, die Anlage vor
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Verschattung zu schützen, überschaubar bleibt. Bei der extensiven Begrünung wird ein Substrat verwendet, das mit flach wachsenden Pflanzen wie Moosen, Sukkulenten oder Gräsern bepflanzt wird.
Dächer mit extensiver Begrünung darf man durchaus mit Geduld behandeln und der Natur ihren Lauf lassen. Es kann mehrere Jahre dauern, bis sich die Vegetation ausbreitet und die grüne Oase zur Augenweide wird. Innerhalb eines Jahres sollte die Dachfläche zwischen einem Drittel und der Hälfte begrünt sein. Nach drei Jahren sollten 80 Prozent der Dachfläche bewachsen
sein. Vielleicht muss man da und dort nochmals säen. Auf keinen Fall Dünger einsetzen, denn das schadet der Artenvielfalt. Einfach begrünte Dächer brauchen wenig bis keine Pflege. Am ehesten das Augenmerk auf eventuelle invasive Neophyten richten, damit die sich nicht ausbreiten. Es empfiehlt sich, die Wasserabläufe sporadisch zu kontrollieren.
Gefragt sind Experten
Um eine Dachbegrünung mit Solaranlage zu planen und fachgerecht auszuführen, ist viel Know-how aus den unterschiedlichsten Disziplinen gefragt. Die sicherste Lösung
ist es, ein Unternehmen mit entsprechender Erfahrung mit der Gesamtleitung des Bauvorhabens zu beauftragen. Dieses gewährleistet die Koordination der am Bau beteiligten Firmen und stellt einen sinnvollen Ablauf sowie die fachgerechte Erstellung aller Teilprojekte sicher.
Nützlicher Ratgeber
Mit dem Ratgeber «Dachbegrünung und Solarenergieanlagen» finden Planer und Ausführende eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte rund um Planung und Installation von Solarenergieanlagen auf begrünten Dächern. Gespickt mit zahlreichen Verlinkungen zu Normen und Merkblättern beantwortet das Dokument die drängendsten Fragen zum Thema. Dieser Ratgeber entstand in Kooperation mit den Verbänden Gebäudehülle Schweiz, Holzbau Schweiz, Jardin-Suisse, Schweizerische Fachvereinigung Gebäudebegrünung, sowie Suissetec und Swissolar. Den beteiligten Branchenorganisationen ist es ein grosses Anliegen, Planern und Ausführern die Chancen aus der Kombination von Solarenergie und Dachbegrünung aufzuzeigen. Der Ratgeber steht im Internet als PDF zur Verfügung.
Informationen
• Schweizerische Fachvereinigung Gebäudebegrünung: www.sfg-gruen.ch
• Ratgeber «Dachbegrünung und Solarenergieanlagen»: www.swissolar.ch > Suchbegriff «Dachbegrünung»

Das Tessin wurde Ende August von einem schweren Hagelsturm getroffen. Viele konventionell gebaute Dächer wurden stark beschädigt oder zerstört. Gewisse Solardächer überstanden das Ereignis jedoch schadlos. Welche dieser Dächer sind hagelsicher und warum?
Ruth Bürgler, Redaktorin
Extreme Wettervorkommnisse treten immer öfter auf. Es kommt deshalb häufiger zu starken Regenfällen und Hagelschlag. Ende August 2023 suchte ein grosses Unwetter mit einem heftigen Hagelsturm das Tessin heim. Die Hagelkörner waren teilweise so gross wie Tennisbälle. Der Sturm trieb sie mit hoher Geschwindigkeit vor sich her. Die Kräfte, die unter solchen Bedingungen beim Einschlag eines Hagelkorns wirken, sind enorm gross. Die entstandenen Schäden an konventionellen Dächern fielen dementsprechend ebenfalls massiv aus. In der Mittelschule von Losone
wurden 112 Oberlichter zerstört. Das eingedrungene Wasser, das bis in den zweiten Stock hinunterfloss, verunmöglichte den geplanten Schulstart um einige Tage. In Brissago traten im Trinkwasser Verschmutzungen auf. Die Bewohnerinnen und Bewohner durften das Wasser nicht mehr direkt aus dem Hahn trinken oder zum Waschen benutzen. Sie mussten es vor dem Gebrauch abkochen. Augenzeugen berichteten, dass das Dach eines Hotels in Ronco aussehe wie ein Emmentalerkäse.
Es war nicht das erste Hagelunwetter, welches das Tessin heimsuchte. Bereits Ende Mai zog ein zerstörerischer Hagelsturm
über das Sottoceneri. Dabei wurde die Swissminiatur in Melide stark beschädigt und war für Besucherinnen und Besucher während zweier Tage nicht mehr zugänglich.
Geprüfte Solardächer fast unbeschädigt Hagelstürme sind in der Schweiz nichts Neues. Sie gehören zu den bekannten Naturrisiken in der Schweiz. Das Projekt «Hagelklima Schweiz» erarbeitet laufend Grundlagenwissen über Hagelhäufigkeit, Grösse der Hagelkörner und erneutes Auftreten von Hagelwettern. An der letzten Überarbeitung der Daten waren nebst Meteo Schweiz, das Bafu und weitere Bundesämter sowie die Gebäudeversicherun-

Bestehende Bauten können problemlos mit PV-Anlagen nachgerüstet werden.
gen, die SIA und weitere Organisationen mitbeteiligt. Ein Ergebnis der Auswertung der vorhandenen Daten ist eine Hagelkarte, die künftig in Regelwerken Verwendung findet. Die Erhebungen zeigen jedoch, dass vor allem auch die Solarbranche vor grossen Herausforderungen steht, damit die Anlagen den Unwettern besser widerstehen können und keinen Schaden nehmen.
Beim Hagelschlag im Tessin zeigt sich, dass Solaranlagen das Unwetter unterschiedlich gut überstanden. Bei widerstandsfähigen Panels traten nur wenige Schäden auf und sie schnitten deutlich besser ab, als herkömmliche und übliche Dachkonstruktionen.
Hagelwiderstandsklassen
Für das Zuweisen eines Bauteiles zu einer bestimmten Hagelwiderstandsklasse erfolgt ein Eignungstext in einem anerkannten Prüflabor. Die Bauteile werden während der Tests unter vorgegebenen Bedingungen mit Eiskugeln beschossen. Die Einteilung in die Hagelwiderstandsklasse erfolgt, je nachdem welchen Beschuss das Bauteil schadlos überstanden hat.
Geprüfte Produkte für Solaranlagen sind im Hagelregister aufgeführt (Gruppe 121: Dach/Photovoltaik-Module beziehungsweise Gruppe 122: Dach/thermische Sonnenkollektoren). Dieses Hagelregister listet alle Bauteile auf, die in anerkannten Prüflaboratorien auf Hagelsicherheit geprüft worden sind. Es gibt Auskunft über die Widerstandsfähigkeit der einzelnen Produkte.
Hagelsichere PV-Anlage Wer plant, das Dach seines Hauses zu renovieren, sollte sich zusätzlich erkundigen, ob es sich nicht lohnen würde, das Dach mit einer hagelsicheren PV-Anlage auszurüsten. Das wäre energetisch effizient und das Dach wäre im Bereich der Anlage besser gegen Hagelschäden geschützt. PV-Anlagen, die der Hagelwiderstandsklasse 5 entsprechen, sind speziell dafür entwickelt, heftige Umwelteinflüsse wie Hagel, Starkregen, hohe Schneelasten oder starke
Fortsetzung Seite 33
Hagelwiderstandsklasse Ø der Hagelkörner in cm
Hagelwiderstandsklassen und Eigenschaften Hagelprüfung.


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Ist ein Schaden an einer Photovoltaikanlage entstanden, sollte man diese Hinweise unbedingt befolgen:
Wenn sich die Anlagenleistung ändert, weil einzelne Module ersetzt werden mussten, muss man Pronovo darüber informieren. Pronovo ist eine Tochtergesellschaft der
Swissgrid, hat ihren Hauptsitz in Frick und ist die akkreditierte Zertifizierungsstelle für die Erfassung von Herkunftsnachweisen und die Abwicklung der Förderprogramme für erneuerbare Energien des Bundes. Sie ist unter anderem auch zuständig für die Organisation des Einspeisevergütungssystems EVS (früher KEV).
Das Schadensbild ist sorgfältig zu dokumentieren, damit Klarheit herrscht. Für die Schadensmeldung an die Versicherung ist in jedem Fall der Eigentümer der Anlage zuständig.
Methode sicherheitsrelevant ertragsrelevant Art der Schäden
Sichtprüfung
✓
✓ Glasbruch, Schäden am Rahmen Thermographie (IR)
✓
Isolationsmessung ✓
Elektrolumineszenz (EL) ✓
Ertragsmonitoring
Methoden zur Bestimmung der Schäden.
✓ Glasbruch, Hotspots (Teilausfälle, Leerlauf, etc.)
✓ Glasbruch, beschädigte Kabel
✓ Mikrorisse, Zellbrüche
✓ Ertragsausfall durch Leistungsminderung der Module, Meteodaten bereinigt

Auch komplizierte Dachkonstruktionen kann man mit Solaranlagen bestücken.
Alte Möbel haben ihren besonderen Reiz. Man sieht ihnen die Spuren der Zeit an, ihre spezielle Patina erzählt von der Vergangenheit. Jedes Stück ist individuell «beseelt». Ob antik oder vintage, shabby chic oder Brockenhaus – mit alten Möbeln zu wohnen, ist gemütlich und ökologisch.

Brigitte Müller, Redaktorin
Der Begriff «antike Möbel» bezeichnet grundsätzlich Möbel aller Epochen, die vor der Moderne lagen. Ob Barock, Klassizismus, Biedermeier oder Gründerzeit: All diese Epochen werden gerne und oft vereinfachend als Antike zusammengefasst. Wer kein Fan von antiken Möbeln ist, mag dafür vielleicht Vintage-Möbel. Was landläufig als Vintage-Möbel bezeichnet wird, entstand meist in der Zeit der 1950er-, 1960er- und 1970er-Jahre. Es handelt sich um Objekte, die im Geist der Moderne gestaltet wurden. Holzmöbel ebenso wie erste Kunststofffabrikate. Dabei gibt es Vintage-Möbel, welche Entwürfe namhafter Designerinnen und Designern sind, ebenso wie solche von unbekannten Gestaltern. Was zählt, ist ein gutes, oft etwas exzentrisches Design und die Patina. Dem Material – beispielsweise Leder, Stoff und Holz – sieht man die Gebrauchsspuren an, was ja genau den Reiz von Vintage-Möbeln ausmacht.
Wertvolle Designmöbel


Oft sind gut erhaltene Vintage-Möbel jedoch nicht günstiger als neue Möbel. Im Gegenteil: Sieht man sich in Auktionshäusern oder online um, stellt man fest, dass man für frühe Produktionsreihen der Möbel von Charles und Ray Eames, Jean Prouvé und anderen Stars des Möbeldesigns des vergangenen Jahrhunderts tief in die Tasche greifen muss. Je seltener ein Teil zu finden ist, je schöner sich das Alter in seiner Patina widerspiegelt, desto höher der Preis. Wer ein echtes Designmöbel erworben hat, kann dafür mit grosser Wahrscheinlichkeit mit einer Wertsteigerung rechnen.
Mit Fantasie und Geschick
Wer seine Wohnung gerne kreativ und individuell einrichten mag, dem gefällt der
Vintage-Stil. Kreativität ist erwünscht, denn Vintage meint auch, dass Möbel so eingesetzt werden, dass sie nützlich sind –auf eine oft erstaunliche Art und Weise. Ein alter Kleiderschrank wird zweckentfremdet und dient in der Küche als Vorratskammer. Holzkisten nehmen im Bad Wäsche auf, ein alter Holzbock dient Gästen als Hocker. Wer handwerklich geschickt ist, kann zimmern, malen, nähen und basteln. Wohnen im Vintage-Stil meint Originalität und nicht Nullachtfünfzehn. Mit Fantasie und Geschick kann mit alten Möbeln eine persönliche Wohnatmosphäre kreiert werden.
Shabby Chic ist ein Fake Vorsicht ist geboten bei Möbeln, die mit den Attributen Vintage-, Shabby-Look, Shabby Chic oder als Retro bezeichnet werden. Ihr Bau und ihre Form ist an vergangene Zeiten angelehnt, viele Produkte werden bewusst mit einer künstlichen Patina oder Gebrauchsspuren versehen. Hier ist genaues Hinsehen wichtig, denn was sich vermeintlich als alt ausgibt, ist oft billig gefertigte, neue Massenware. Shabby-Chic-Möbel und -Accessoires werden also meist neu hergestellt, wirken optisch jedoch so, als stammten sie aus vergangenen Zeiten. Bei Käufern von solchen Möbeln stehen im Gegensatz zu Liebhabern von antiken oder echten Vintage-Möbeln nicht der Wert und die Langlebigkeit im Vordergrund.
Beliebte Brockenhäuser
Früher machten Brockenhäuser einen eher muffligen Eindruck. Heute sind sie aufgeräumt, wohnlich und inspirierend. Sie sind beliebt, einerseits für jene, die zu Hause den Keller und den Estrich entrümpelt haben und im Brockenhaus ihre nicht mehr benötigten Gegenstände abgeben können. Andererseits für all jene, die ihr Budget entlasten möchten und dort günstig Geschirr, Kleider, Spielsachen und Möbel kaufen können. Aber auch Leute, die das Besondere suchen und Secondhand als Lebensstil zelebrieren, mögen Brockenhäuser. Heute sind die Kunden so vielfältig wie das Brocki-Sortiment selbst. Der Student findet
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genauso etwas wie eine Familie oder die designbewusste Mittzwanzigerin, die auf der Suche nach Retro-Möbeln und seltenen Trouvaillen ist. Das Konzept der Brockenhäuser ist einzigartig und erhaltenswert. Gebrauchtem ein zweites Leben schenken – egal ob man nun im Brocki einkauft oder Ware abgibt – das ist gelebte Nachhaltigkeit.
Karitativer Zweck
In der Schweiz gibt es mehr als 600 Brockenhäuser. Welche Brockenhäuser sich in der Nähe befinden, kann man im Verzeichnis brockisearch.ch nachschauen. Viele Schweizer Brockenhäuser werden ihrem Ursprung getreu von karitativen Organisationen geführt. So betreibt beispielsweise die Heilsarmee schweizweit zwanzig Brocki-Filialen. Der gesamte Verkaufserlös wird in die sozialen Projekte der Heilsarmee in-
WOHNEN
vestiert. Diese reichen von Sozialberatungsstellen über Notunterkünfte für Obdachlose bis hin zu Kinder- und Jugendorganisationen. Wer bei sich zu Hause entrümpeln und gleichzeitig etwas Gutes tun will, bringt nicht mehr benötigte Ware als Spende in ein
Secondhand ist nachhaltig
solches Brockenhaus. Neben den Brockenhäusern mit karitativem Zweck gibt es jedoch auch zahlreiche Brockis mit kommerziellem Geschäftsmodell. Bringt man in solch ein Brockenhaus ein seltenes Stück, erhält man noch etwas Geld.
Waren zu bringen oder im Brockenhaus zu kaufen, ist nachhaltiger Konsum. Im Internet finden sich weitere Information:
• Ideen und Ratgeber rund ums Thema Wohnen mit alten Möbeln sowie Adressen von Brockenhäusern in der Schweiz: brockisearch.ch
• Die Heilsarmee betreibt 20 Brockenhäuser in der ganzen Schweiz, beschäftigt rund 220 Mitarbeitende und bietet 30 soziale Arbeitsplätze, um Menschen in den Arbeitsprozess zu integrieren. Der Ertrag fliesst direkt in soziale Projekte der Stiftung Heilsarme. Durch Warenannahme, Räumungen und den Weiterverkauf von Secondhand-Artikeln trägt die Heilsarmee zu einem nachhaltigen Konsum bei: brocki.ch







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Gut und tief zu schlafen, ist eine der wichtigen Grundlagen für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Wer morgens ausgeruht aufwacht, kann die Alltagsaufgaben zu Hause und bei der Arbeit besser bewältigen und verfügt zudem über Reserven für die Freizeit.
Ruth Bürgler, Redaktorin
Rund ein Drittel der Schweizer Bevölkerung im Alter zwischen vierzig und fünfzig Jahren leidet gemäss Statistik unter Schlafproblemen, Schmerzen und Verspannungen. Im Alter über Fünfzig sind es sogar über die Hälfte der Bevölkerung, die körperliche Beschwerden haben. Wer schlecht schläft, fühlt sich am nächsten Tag gerädert, erschöpft und ausgelaugt. Wie gut man schläft, hängt von vielen Faktoren ab. Eine bedeutende Rolle spielen das Bett, die Matratze und die individuellen Schlafbedürfnisse des einzelnen Menschen.
Ausgiebig testen
Es existieren ganze Bibliotheken an Sachbüchern zum Thema Schlaf. Meist sind die
Argumente jedoch Allgemeinplätze und taugen nicht für die individuellen Bedürfnisse. Schliesslich sind wir Menschen alle verschieden. Jedes Argument sollte man prüfen und das Dafür und Dagegen hinterfragen, damit das persönliche Wohlbefinden im Zentrum bleibt.
Fachleute raten deshalb dringend, beim Kauf eines neuen Bettes ein Rückgaberecht von mindestens zehn Wochen zu vereinbaren, damit man wirklich genügend Zeit hat, um das Bett zu testen. Denn erst nach einiger Zeit zeigt sich wirklich, ob man sich gut gebettet fühlt.
Unterstützende Matratze
Ein Mensch wechselt seine Schlafposition während der Nacht einige Dutzend Male.

Für einen erholsamen Schlaf ist es deshalb wichtig, dass die Matratze den Körper anatomisch richtig stützt. Nur so können sich die Muskeln und die Wirbelsäule entspannen und der Kreislauf Ruhe finden. Da die Wirbelsäule im Normalfall wie ein leicht geschwungenes S geformt ist, sollte die Matratze nicht nur stützen, sondern gleichzeitig Schlafbewegungen zulassen, ohne jedoch allzu fest nachzufedern. Denn je besser sich die Matratze dem Körper anpasst und sich nach den Schlafbewegungen wieder festigt, desto ungestörter verläuft der Schlaf und desto ausgeruhter erwacht man am Morgen. Ist die Matratze zu weich oder hängt sie zu stark durch, braucht es zum Drehen mehr Kraft. Federt die Matratze zu fest nach, braucht der Körper länger, bis er wieder Ruhe findet. Beides kann das Durchschlafen und den natürlichen Schlafrhythmus empfindlich stören.
Am Morgen Bilanz ziehen
Wie kann man nun ergründen, ob der Schlaf gut ist oder nicht? Am besten nimmt man sich an einem Morgen etwas Zeit, um in sich hineinzuhören. Treten irgendwo im Körper Schmerzen auf? Fühlt man sich verspannt oder hat das Gefühl, fast nicht geschlafen zu haben? Wenn nicht, spielen Bettgestell, Matratze und Untermatratze keine entscheidende Rolle. Fühlt man sich am Morgen jedoch steif, verspannt und übermüdet, obwohl man genügend lang schlafen konnte, so sind dies Hinweise auf ein ungenügendes Bettsystems. Zeigt sich dieses Befinden an mehreren Tagen, so empfiehlt es sich, ein Fachgeschäft aufzusuchen und sich individuell beraten zu lassen. Nicht ratsam sind Käufe von Bettsystemen oder Matratzen im Internet. Da wird des Öfteren mehr versprochen, als wirklich gehalten wird. Das zeigte eine empfehlenswerte Sendung
des Kassensturzes vom 21. Februar 2023, die sich immer noch auf dem Internetportal von SRF befindet.
Mut zur Lücke
Die Mär vom möglichst harten Bett hält sich hartnäckig. Inzwischen hat die Fachwelt jedoch erkannt, dass ein zu hartes Bett den Schlaf genauso negativ beeinträchtigen kann, wie ein zu weiches. Es kann durchaus nötig sein, dass das Bett im Bereich der Schultern und des Nackens weicher sein sollte als andernorts. Um das herauszufinden, sollte man bis zu fünf Latten des Rostes entfernen und ein paar Nächte lang testen, ob sich die Spannungen im Nacken- und Schulterbereich verändern, wenn die Schultern ein paar Zentimeter tiefer zu liegen kommen.

Schafwollduvets nehmen viel Feuchtigkeit auf, sollten aber nicht direkt an der Sonne auslüften.


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Es gibt sogenannte Seiten-, Rücken- und Bauchschläfer. Sie alle haben verschiedene Bedürfnisse für bequemes Liegen und zur Ruhe kommen. Für alle sollten die Kissen jedoch nicht zu gross sein. Material und Ausformung spielen nicht so eine entscheidende Rolle. Wichtig ist vielmehr, dass Nacken und Schultern nicht von der Lage der Arme beeinflusst werden und diese nicht zu fest an den Körper gedrückt sind. Das kann auf die Dauer zu Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich führen. Sie haben Bauland?
Im Schlafzimmer ausgiebig lüften, damit die Feuchtigkeit aus dem Bettzeug entweichen kann.
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Personen, die auf dem Rücken schlafen, können mehr Entspannung erreichen, wenn sie eine geeignete Rolle unter die Kniekehlen schieben. Das bewirkt eine starke Entlastung der Rücken- und Hüftmuskulatur. Zudem muss dieser Schlaftyp darauf achten, dass im Bereich der Lendenwirbel keine Hohlstellen vorhanden sind.
Lüften ist wichtig
Während des Schlafens verlieren wir jeweils bis zu einem halben Liter Schweiss. Matratze und Bettdecke nehmen diese Feuchtigkeit auf. Wichtig ist also, dass das ganze Bett wieder richtig trocknen kann, bevor wir das nächste Mal hineinklettern. Deshalb ist gutes Durchlüften im Schlafzimmer genauso wichtig wie das Zurückschlagen oder Aufhängen des Bettzeuges. Es gibt Fachleute, die sogar davon abraten, überhaupt das Bett «zu machen», damit Bettzeug und Matratze tagsüber richtig trocknen können. Die Matratze immer mal wieder umzudrehen, gehört ebenfalls zum ausgiebigen Durchlüften

sind Duvets und Kissen aus Naturmaterialien, ausser bei Allergien.
des Bettes dazu. Deshalb müssen geeignete Griffe oder Schlaufen vorhanden sein. Die Matratze sollte zudem nicht zu schwer oder dick sein. Das verunmöglicht eine einfache Handhabung.
Natürliche Materialien regeln den Feuchtigkeitsaustausch am besten. Deshalb sind sie für Bettdecken, Kissen und Auflagen besonders gut geeignet. Wenn die einen Decken aus Schafwolle oder Bezüge aus Seide bevorzugen, so sind Personen mit Allergien durch den Einsatz von synthetischen Materialien, die man problemlos waschen kann, wohl besser bedient. Daunenduvets sind besonders für Wärmebedürftige geeignet, denn sie sind leicht und halten trotzdem schön warm. Voraussetzung ist, dass ein Daunenduvet zu mindestens 90 Prozent aus hochwertigen Daunenfedern besteht. Diese nehmen viel Feuchtigkeit auf, müssen deshalb, wenn möglich, täglich gut ausgelüftet und nach einigen Jahren aufgefrischt werden.
Wer Duvets, die mit Schafwolle gefüllt sind, verwendet, sollte daran denken, dass man diese nicht an der prallen Sonne auslüften darf. Grundsätzlich reinigt sich Schafwolle von ganz allen. Die Struktur der Wolle ist selbstreinigend. Die unterschiedlich starke Feuchtigkeitsaufnahme sorgt dafür, dass sich die Wollfasern verschiedenartig krümmen. Dadurch reiben sie sich aneinander. Schmutz und Gerüche fallen einfach ab. Am besten hängt man eine Schafwolldecke bei Nebelwetter ins Freie,
da sich die Wolle in der Feuchtigkeit am besten regenerieren kann.
Schlafrituale sind wichtig
Die Höhe des Bettes kann je nach Alter oder Befindlichkeit ebenfalls eine Rolle spielen. In der Jugend fällt es einem wohl leichter, quasi am Boden zu schlafen. Im Alter ist es vielleicht dienlicher, wenn die Bettstatt höher ist und es leichter ist, aufzustehen oder sich hinzulegen.
Schlafrituale sind ebenfalls wichtig. Die Alltagswelt und Sorgen beinträchtigen den Schlaf. Sobald die Schlafzimmertür geschlossen wird, sollte alles, was belastend ist und uns den Schlaf rauben könnte, draussen bleiben. Deshalb sollte im Schlafzimmer auch kein Fernseher vorhanden sein. Wie wäre es mit einem kurzen Blick nach draussen am offenen Fenster, einem kurzen Aufenthalt auf dem Balkon, einem tiefen Durchatmen, mit dem man den Tag bewusst abschliesst? Vielleicht noch in aller Ruhe eine Tasse Tee oder Wasser trinken? Empfohlen werden einfache Handlungen, die uns helfen, uns vom Tag zu verabschieden und uns auf eine ruhige erholsame Nacht einzustimmen.





dass Elektroinstallationen jederzeit zuverlässig funktionieren.
Im Umgang mit Strom lauern viele Gefahren. Deshalb garantieren nur seriös geprüfte Elektroinstallationen die Sicherheit von Personen und Gebäuden.
Certum ist ein akkreditiertes und zertifiziertes Unternehmen, das sich auf die Prüfung und Kontrolle elektrischer Anlagen (inkl. Spezialinstal-
lationen) spezialisiert hat. Schweizweit nimmt Certum eine führende Rolle unter den Dienstleistern im Bereich Elektrokontrollen ein.
Sicherheit als oberstes Gebot Der Kundenkreis von Certum stammt vorwiegend aus den Kantonen Aargau, Schaffhausen, Zürich sowie angrenzenden Gebieten.
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Mitarbeitende als Fundament Wenn es um die Sicherheit geht, macht Certum keine Kompromisse. Die Mitarbeitenden bilden das Fundament des hohen Qualitätsanspruchs. Mit einer starken Unternehmenskultur, zeitgemässen Anstellungsbedingungen, einer fairen Lohnpolitik und der individuellen Förderung der beruflichen Ausund Weiterbildung positioniert sich
Certum als attraktiver Arbeitgeber. Die Firma Certum wurde im Jahr 2004 gegründet und zählt momentan 98 Mitarbeitende. Sie verfügt über Niederlassungen in Bremgarten, Frauenfeld, Freienbach (Höfe), Lenzburg, Rheinfelden, Schaffhausen, Seuzach, Untersiggenthal, Wetzikon, Wädenswil und Zürich. Die Kernkompetenzen von Certum liegen in den Bereichen Elektrokontrollen, Beratung und Schulung. Geschäftsführer ist Albert Stutz.

Certum Sicherheit AG Überlandstrasse 2 8953 Dietikon Tel. 058 359 59 62 info@certum.ch
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Mobilität ist eines unserer wichtigsten Güter. Einschränkungen zu umfahren, seien diese aus Alters-, Krankheits- oder Unfallgründen vorhanden, ist das Kerngeschäft der Firma Moveme, der Spezialistin für Treppenlifte und Elektromobile. Treppenlifte helfen Menschen mit eingeschränkter Mobilität, Treppen sicher zu überwinden, ohne sich zu überanstrengen oder das Risiko von Stürzen einzugehen. Dabei geht es um nichts weniger als das Erhalten von Lebensqualität. Niemand ist gefeit vor Krankheiten, Unfällen und dem Altern. Da ist eine gewisse Unabhängigkeit in den eigenen vier Wänden Gold wert. Erhard Luginbühl, Inhaber von Moveme: «Man kann zum Vergleich die Kosten für eine solche Investition gegenüber jenen für ein Alters- und Pflegeheim aufrechnen. Je nachdem lohnt es sich allemal, so eine Investition in

Treppen- oder Plattformlifte sind realisierbare Mobilitätslösungen.
die Infrastruktur des Hauses zu tätigen.»
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Unbegrenzte Möglichkeiten Moveme bietet gezielte Lösungen an. Modelle wie der Kurventreppenlift Flow X oder auch der Home-Glide-Treppenlift für gerade Treppen sind nur ein Teil des gesamten Angebots. Der Flow X wurde speziell für enge Kurvenradien entwickelt. Zudem ist es möglich, mehrere Haltestellen einzurichten. Der Home-Glide eignet sich für gerade Treppen im Innen- und Aussenbereich und bietet hohe Qualität zu wettbewerbsfähigen Preisen. Alle Produkte werden durch eigene Techniker montiert und gewartet.
duellen Bedürfnissen der Kundschaft Rechnung zu tragen. Vor Ort begutachten die Fachleute die Treppe, zeigen verschiedene Optionen auf und helfen bei der Auswahl der am besten geeigneten Liftlösung. Anschliessend erstellen sie kostenlos eine Offerte. Moveme ist stolz, Menschen dabei zu helfen, ihre Mobilität und Unabhängigkeit zu bewahren und ihnen die Möglichkeit zu bieten, den Alltag in den gewohnten Räumen zu verbringen. Moveme freut sich auf Anfragen.

moveme ag Bruneggerstrasse 45 5103 Möriken Tel. 062 887 00 40 info@moveme.ch
Die Firma Moveme bietet kostenlose Beratungen an, um den indivi-
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Der Schweizer Gesetzgeber möchte Bürgerinnen und Bürger ermutigen, ihre finanzielle Zukunft aktiv zu gestalten. Deshalb gibt es Steuervorteile für die Vorsorge. Gerade zum Ende des Jahres lohnt es sich, allenfalls Möglichkeiten zur Optimierung der Steuerlast auszuschöpfen.
2. Säule aufstocken
In der zweiten Säule, der beruflichen Vorsorge, können freiwillig zusätzliche Beiträge an die Pensionskasse geleistet werden. Dadurch verbessert sich die Altersleistung und gleichzeitig können die Beiträge im Jahr der Einzahlung vollständig vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden. Da viele Faktoren eine Rolle spielen, lohnt sich eine Beratung.
Säule 3a: Vorteil bei der Einzahlung

Die hier gebundene Vorsorge ermöglicht es, steuerbegünstigt für die Altersvorsorge zu sparen – im Rahmen einer Versicherungslösung können zusätzlich Lebensrisiken wie Todesfall oder Erwerbsunfähigkeit abgesichert werden. Die Vorsorgebeiträge aus der Säule 3a werden in der Steuererklärung direkt vom Einkommen abgezogen. Weil das gesparte Kapital bei der Auszahlung steuerpflichtig wird, kann es
sinnvoll sein, mehrere 3a-Konten bzw. 3a-Versicherungen abzuschliessen und die Auszahlung zu staffeln.
Säule 3b: Vorteil bei der Auszahlung
Die freie Vorsorge in der Säule 3b bietet die Möglichkeit, über die Maximalsumme der Säule 3a hinaus Kapital anzusparen oder sich gegen Lebensrisiken abzusichern. Die Lauf-
Foto: zvg
zeit des Vertrags ist frei wählbar. Läuft er mindestens zehn Jahre und sind weitere Faktoren erfüllt, ist die Auszahlung des Kapitals steuerfrei.
Zurich bietet zahlreiche Möglichkeiten, Vorsorgelösungen in der 3. Säule abzuschliessen und so die persönliche Vorsorge mit Steuervorteilen zu verknüpfen. Bei einigen Produkten gibt es Vorzugskonditionen für HEV-Mitglieder. Gerade für Immobilienbesitzer lohnt sich eine umfassende Vorsorgeberatung –auch diese bietet Zurich an.

Zurich, Generalagentur Vincenzo Centolanza
Industriestrasse 14 5036 Oberentfelden Tel. 062 836 52 52 aargau@zurich.ch
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bei jedem Schritt ihres Solarprojekts.
genverbrauch (ZEV) geht: Primeo Energie bietet in allen Fällen skalierbare Lösungen und Produkte an.
E-Mobilität einfach gemacht Nicht nur die Photovoltaik, auch die E-Mobilität ist auf dem Vormarsch. Immer mehr Hauseigentümer benötigen die passende Infrastruktur, um ihr E-Auto zu Hause aufzuladen. Primeo Energie stellt hierfür passende Lösungen und Produkte bereit. Diese reichen von Wallboxen inklusive Installationspaket bis hin zum Ladenetz Move.
andere Möglichkeit, das Eigenheim klimaschonend zu beheizen, sind Wärmepumpen – diese lassen sich auch mit Sonnenstrom betreiben.
Online-Tool
Ob durch Photovoltaik, eine nachhaltige Heizung oder E-Mobilität: Immer mehr Eigenheimbesitzerinnen und -besitzer möchten ihr Haus energieeffizienter, nachhaltiger und smarter gestalten. Primeo Energie bietet ihnen dafür zahlreiche smarte Produkte und Dienstleistungen an. Noch nie war es so einfach, das eige-
ne Haus nachhaltig zu gestalten. Etwa durch den Einbau einer Photovoltaikanlage (PVA). Primeo Energie unterstützt Hauseigner bei jedem Schritt ihres Solar-Projekts. Dabei spielt es keine Rolle, ob es um ein kleines Balkonkraftwerk, eine PVA fürs Eigenheim oder einen grossen Zusammenschluss zum Ei-
Nachhaltige Wärme
Auch im Bereich Wärme hat Primeo Energie eine Vielzahl von Lösungen. Etwa den Anschluss an einen Wärmeverbund. Dies bietet Kunden eine sichere, wartungsfreie und kostengünstige Versorgung mit zunehmend nachhaltiger Wärme. Eine
Der Weg zur PV-Anlage, zur nachhaltigen Heizung oder E-Ladestation soll so einfach wie möglich sein. Deshalb hat Primeo Energie gemeinsam mit der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) und der Genossenschaft Elektra Baselland (EBL) das Onlinetool home2050.ch lanciert. Hausbesitzer finden hier die passenden Partner für die Planung, Installation und Finanzierung ihres Projekts.

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In Zeiten steigender Energiekosten gewinnt die Nutzung erneuerbarer Energiequellen zunehmend an Bedeutung. Photovoltaikanlagen zum Laden von Elektrofahrzeugen bieten eine effiziente Möglichkeit, Energiekosten zu senken und gleichzeitig die Umwelt zu schonen.
Kürzere Ladenzeiten
Die Idee ist simpel: Tagsüber erzeugt die Photovoltaikanlage sauberen Strom aus Sonnenenergie. Dieser Solarstrom kann direkt genutzt werden, um Elektrofahrzeuge aufzuladen. Durch die Installation einer Wandladestation oder Wallbox am Haus, lässt sich das Aufladen eines Elektroautos erheblich verkürzen. Wallboxen sind speziell für das Aufladen von Elektroautos konzipiert und ermöglichen sehr hohe Ladeleistungen.

Überschüssige Energie geht nicht verloren, sondern versorgt beispielsweise die Wärmepumpe, den Kühlschrank oder das WLAN. Bei Sonnenmangel beziehen Elektroautos den Strom einfach aus dem öffentlichen Netz. Die Option, Stromspeicher hinzuzufügen, erlaubt die Einlagerung überschüssiger Solarenergie für die spätere Verwendung.
Zusätzlich kann selbst erzeugter Strom an Mieter oder die Nachbarschaft weiterverkauft werden.
Nachhaltige Energieversorgung Kostenersparnis, aktiver Umweltschutz und stärkere Unabhängigkeit von steigenden Strompreisen: Das bietet eine eigene Photovoltaikanlage. Sie garantiert eine nachhaltige
Energieversorgung aus erneuerbaren Quellen und trägt zur Gestaltung einer umweltfreundlichen Zukunft bei.
Lukas Zeltner, Energieberater bei der energieberatungAARGAU, berät Interessierte gern. Lukas Zeltner: «Die Synergie zwischen Photovoltaik und Elektromobilität markiert einen wegweisenden Schritt in Richtung nachhaltiger Energieanwendung, bei gleichzeitiger Kostenersparnis.»

Kanton Aargau energieberatungAARGAU Tel. 062 835 45 40
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Hat die WC-Spülung zu wenig Druck, sind nicht verstopfte Ablaufleitungen das Problem, sondern ein verkalkter Spülkanal im Spülkasten und der WC-Schüssel. Restclean löst diesen Kalk mit einem umwelt- und materialschonenden Verfahren.
Mit der Kraft der Natur
Das patentierte Entkalkungsprinzip der Firma Restclean funktioniert wie bei einer Waschmaschine im Umwälzverfahren. Für die Entkalkung muss das WC nicht demontiert werden. Eine leicht saure Reinigungslösung wird zusammen mit Granulat der Baumnussschale durch sämtliche Spül- und Wasserverlaufskanäle des Spülkastens und der WC-Schüssel gespült. Der Kalk löst sich schnell und schonend. Der Service dauert pro WC rund eine Stunde. Wenn man die Spülung mit
Foto: Restclean
lebnis und das Resultat nach der Entkalkung ist phänomenal. Der Ersatz einer WC-Anlage ist 8-mal umweltbelastender als der Service von Restclean.
Die Fachleute von Restclean sind in der ganzen Schweiz unterwegs.
Für eine Offertanfrage einfach per E-Mail an info@restclean.ch oder SMS/WhatsApp an 079 969 78 78 ein Bild des WCs schicken. Die Spülung sollte nicht länger als vier Sekunden dauern und die ganze Schüssel wässern.
der grossen Spültaste auslöst und das gesamte Spülwasser ausfliessen lässt, sollte die Spülung nicht länger als vier Sekunden dauern. Dauert sie länger, ist die Spülung zu schwach.
Zudem ist genau zu beachten, ob das Spülwasser bis unter den vorderen Spülrand gespült wird und sich
kräftig in den Siphon überschlägt. Auf www.restclean.ch/diagnose finden Sie weitere Details.
Patentierter Service
Der Service von Restclean ist in der ganzen Schweiz zu fixen Serviceund Fahrpauschalen erhältlich (ab CHF 345.00). Der Besuch von Restclean ist für die Kundschaft ein Er-

Restclean AG
Tel. Mittelland-Ost: 056 634 51 85
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In den meisten Schweizer Haushalten geht ein beachtlicher Teil des Energieverbrauchs auf das Konto der Warmwasseraufbereitung. Da die Anlagen während des ganzen Jahres unnötig lange in Betrieb sind, verbrauchen sie konstant kostbare Ressourcen.
Entscheidet man sich jedoch dafür, die Wassererwärmung von der Heizung abzukoppeln − zum Beispiel durch einen WärmepumpenBoiler − lässt sich das Warmwasser zu einem Bruchteil der vorherigen Kosten produzieren. Mit dieser Lösung spart ein Vierpersonenhaushalt jährlich rund 500 Liter Heizöl oder etwa 5000 kWh Gas ein. Bei einem Heizölpreis von etwa 160 Franken pro 100 Liter und einem Gaspreis von 18 Rappen pro kWh sind dies rund 800 beziehungsweise 900 Franken jährlich.

Mit einem Nuos-Gerät lässt sich bei der Warmwasseraufbereitung viel Geld sparen.
Die Kosten für die Warmwasseraufbereitung mit einer NuosWarmwasserWärmepumpe belaufen sich auf rund 200 Franken jährlich. Die Investitionskosten sind somit nach etwa fünf Jahren amortisiert. In Anbetracht der Lebensdauer einer WarmwasserWärmepumpe kann man mit einer Gesamtersparnis von 10’000 Franken rechnen.

«Lifting» heisst das neue Zauberwort bei Küchenrenovationen.
Die Modernisierung einer in die Jahre gekommenen Küche erfordert nicht immer den Kauf einer komplett neuen Küche. Oftmals sind es lediglich aus der Mode gekommene Möbelfronten und Abdeckungen
oder überalterte Elektrogeräte, die sich als Energiefresser entpuppen. Vielleicht hat sich die Familiensituation verändert und an die Küche werden andere Ansprüche gestellt. Oder man möchte den Küchen-
Foto: Gebr. Fritz und Ueli Wirz AG
Zusätzlich lässt sich der CO2Ausstoss bei einer Ölheizung um ein Zehnfaches und bei einer Gasheizung um ein Achtfaches senken.
Nuos im Einsatz Abgesehen von der überzeugenden Kostenreduktion punkten die WarmwasserWärmepumpen Nuos III mit weiteren Vorzügen: Sie haben
die kürzeste Aufheizzeit von allen am Markt erhältlichen Geräten. Sie verfügen zudem über einen hervorragenden COP, sind dank des optionalen Wärmetauschers mit anderen Energiequellen kompatibel, eignen sich zur PVStromnutzung und können an das SmartGridStromnetz angeschlossen werden.
Wer nicht nur das System für die Warmwassererzeugung, sondern jenes der Heizung ersetzen will, findet mithilfe des Heizungsrechners von Domotec das Modell, das zu Haus und Familie passt.

AG
Lindengutstrasse 16 4663 Aarburg Tel. 062 787 87 87 info@domotec.ch
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fronten ein neues Gesicht verpassen, hat aber Bedenken, weil die Möbelkörper noch in Ordnung sind. In diesem Fall kann ein kostengünstiger Eingriff, also ein «Lifting» vom Schreiner mit eigener Produktion, durchaus sinnvoll sein!
Spezialistin für «Küchenlifting»
Die Schreinerei Gebrüder Fritz und Ueli Wirz AG hat sich als Schreinerei- und Innenausbaubetrieb auf das «Liften» von Küchen spezialisiert und steht ihrer Kundschaft für die Besprechung von Vorstellungen und Wünschen gerne zur Verfügung. Ein Besuch in der modernen Ausstellung lohnt sich, denn dort kann man sich unverbindlich über die Möglichkeiten des Küchenliftings informieren. Als Küchenspezialisten erklären die Fachleute der Firma die Details vor Ort, stellen den Kundinnen und Kunden die passenden
Komponenten vor und beraten sie zu Themen wie Energieeffizienz und Ergonomie. Dabei wird das vorhandene Budget stets im Blick behalten. Die ermittelten Daten werden mittels der firmeneigenen Planung umgesetzt.
Die Ausstellung ist geöffnet: Di.–Do.: 09.00–11.00, 13.30–17.30 Uhr Fr.: 09.00–11.00, 13.30–17.00 Uhr Samstag: nach Vereinbarung

Gebr. Fritz + Ueli Wirz AG Schreinerei - Küchenbau Hölli 14
5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20 wirz@bps-wirz.ch
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Nach kurzfristiger Talfahrt stagnieren die Heizölpreise im Moment.
Die Heizölpreise haben per Mitte November den tiefsten Stand seit Juli 2023 erreicht. Nach der kurzfristigen Talfahrt Mitte November stagnieren die Preise im Moment. Der saudische Prinz Abdulaziz bin Salman hat auf die aktuell eher kleine Nachfrage empfindlich reagiert. Er
macht Spekulanten für den Preisverfall verantwortlich und erklärte gleichzeitig, dass die Nachfrage nicht schwach ist, sondern derzeit nur schwach geredet wird. Ob sich sein Zorn dabei zum Teil auch auf Russland richtet, das seine angekündigten Exportkürzungen bisher
nicht umgesetzt hat, ist wohl nicht auszuschliessen.
Preisanstieg möglich
Das Risiko der Ausweitung des NahostKonfliktes hatte wohl einen Einfluss auf die Heizölpreise, diese haben sich aber mittlerweile eingependelt. Israel hatte zuletzt kurzen Feuerpausen zugestimmt, ein genereller Waffenstillstand ist derzeit aber noch nicht in Sicht. In den vergangenen Wochen blieben die Börsianer in Bezug auf den Krieg in und um Gaza am letzten Handelstag der Woche stets etwas vorsichtig. Das könnte durchaus zu einem plötzlichen Anstieg der Preise führen.
Jetzt Heizöl bestellen
Durch die bevorstehende Erhöhung der Mehrwertsteuer von 7.7 auf 8.1 Prozent ab dem Jahr 2024 empfiehlt es sich, noch in diesem Jahr
Kalk in den Leitungs- und Heizsystemen sowie im Haushalt ist ein hartnäckiges Übel, das ständig vorhanden ist.
Die Vulcan-Kalkschutz-Technologie bietet eine einfache Lösung. Das Wasser bleibt in seiner Zusammensetzung unverändert und birgt keinerlei Risiken für die Gesundheit. Kalzium und Magnesium bleiben im Wasser vorhanden. Auch das Portemonnaie wird geschont. Vulcan-Geräte haben eine Lebensdauer von über 25 Jahren und benötigen keinerlei Wartung. Wie funktioniert die Vulcan-Technologie? Kalzium hat als einziges Molekül im Wasser die Eigenschaft, endlose, verzweigte Kristallketten zu bilden, ähnlich einer Schneeflocke. Das Ergebnis ist Kalzit oder Kesselstein, der selbst an glatten Oberflächen haftet.

Verkalkte Brausen gehören der Vergangenheit an.
Vulcan nimmt dem Kalzium diese Eigenschaft. Die Kristallbildung wird verhindert und damit die Neigung zur Steinbildung und deren Haftfähigkeit. Bereits vorhandener Kalkstein wird in den Leitungen langsam abgebaut.
Ein wesentlicher Vorteil von Vulcan ist, dass das behandelte Wasser sich wie weiches Wasser verhält und anfühlt, obwohl der Kalzium- und Ma-
gnesiumanteil bleibt. Bei weichem Wasser werden weniger Waschmittel und Seife benötigt. Coiffeure nutzen diesen Effekt, da beim Haarewaschen weniger Shampoo fürs Aufschäumen benötigt wird.
Einfache Installation Vulcan-Geräte sind einfach zu installieren. Viele Kunden montieren sie selbst. Vor der Montage kann das EWS-Team eine Montagezeich-
einen Heizöleinkauf zu tätigen. Diese bevorstehende Anpassung wird sich zusätzlich auf die Heizkosten auswirken. Es gilt auch zu beachten, dass gegen Ende des Jahres die Nachfrage nach Heizöl erfahrungsgemäss steigt, was zu Lieferengpässen führen kann. Eine frühzeitige Heizölbestellung ermöglicht eine pünktliche Lieferung bis Ende Jahr.
Das Team der Firma VoegtlinMeyer aus Windisch setzt alles daran, die Kundschaft beim Heizöleinkauf zu unterstützen und preisgünstige und pünktliche Lieferungen zu ermöglichen.

Voegtlin-Meyer AG
Aumattstrasse 2 5210 Windisch Tel. 056 460 05 05 www.voegtlin-meyer.ch
nung angefertigten, so dass die Installation perfekt sitzt. Natürlich steht auch ein Montageservice zur Verfügung. Bei grösseren VulcanGeräten in Mehrfamilienhäusern wird die Installation in der Regel von EWS erledigt. In allen Fällen steht der sympathische Service eines Schweizer KMU den Kunden mit Rat und Tat zur Seite.
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Alle Vulcan-Geräte können kostenlos getestet werden. Die Testphase beträgt sechs Wochen für das Einfamilienhaus und drei Monate für das Mehrfamilienhaus.

EWS Wüst AG Lindenmattstrasse 9 5616 Meisterschwanden (AG) Tel. 044 559 06 27 info@ews-wassertechnik.ch
Nr. 444 Dezember 50. Jahrgang
Auflage WEMF beglaubigt 39’995 Ex. Basis 2022/2023
Anzahl Mitglieder: 40’317 (31. Oktober 2023)
Offizielles Organ des Hauseigentümerverbandes Aargau, erscheint 10 Mal jährlich
Einzelexemplar Fr. 3.–
Für Verbandsmitglieder ist das Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen.
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Sekretariat, Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden
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Redaktion Themen:
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