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Streit um Wohnungstemperatur THEMA
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Mit der Winterzeit wird auch wieder der Nebel zu einem Thema. Gerade der Kanton Aargau ist davon überdurchschnittlich betroffen. Nebel zeichnet sich nicht nur durch trübe Sicht aus, sondern im Vergleich zu Lagen über dem Nebel häufig auch durch tiefere Temperaturen. Im Alpenraum entsteht Nebel meistens bei Bise.

Mit Holz wurde in Vevey eine Aufstockung realisiert, welche sogar beim Prix Lignum 2021 die Auszeichnung Bronze erhielt. Der Werkstoff Holz harmoniert optimal mit dem ursprünglichen Massivbau darunter. Wohin sich die Baubranche in den nächsten Jahren bewegt, wird an der Swissbau diskutiert. Die grosse Schweizer Leitmesse der Bau- und Immobilienwirtschaft findet im Januar 2022 in Basel statt.



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Hauseigentümerverband Aargau, Stadtturmstrasse 19, Postfach, 5401 Baden Telefon 056 200 50 50, Telefax 056 222 90 18, info@hev-aargau.ch, www.hev-aargau.ch

Christoph Brand, CEO von Axpo, sagte kürzlich in einem Interview mit der Aargauer Zeitung, die Photovoltaik geniesse zur Sicherstellung der künftigen Stromversorgung in der Schweiz höchste Priorität. Wenn wir uns beim Zubau der Stromproduktionskapazitäten nur auf eine einzige Massnahme fokussieren müssten, dann wäre dies der Ausbau der Photovoltaik. Das allein würde zwar nicht reichen, aber das sei das Drängendste und Wichtigste. In der Schweiz habe es 250 Quadratkilometer Dachflächen, die man brauchen könne, sagte Brand. Angesprochen auf allfällige neue Atomkraftwerke oder Gaskraftwerke winkt Brand ab. Zu teuer, das eine wie das andere. Nichts für die Axpo.
Weshalb ist die Photovoltaik für Brand nicht zu teuer? Weil andere zahlen. Denn Brand fordert von der Politik, die Rahmenbedingungen so zu setzen, dass der Ausbau der Erneuerbaren stattfinde.
Axpo und andere Stromkonzerne wie BKW oder Alpiq investieren vor allem dort, wo es sich für sie lohnt: in Solarund Windkraftparks im Ausland, wo staatlich garantierte Renditen winken. Für die Schweiz erwartet Brand, dass die Haushalte in die Bresche springen. Das Kalkül der Strombarone ist durchsichtig. Die Haushalte investieren in die Technologie; die Stromkonzerne kostet das nichts. Im Gegenteil: Die BKW etwa, die es sich dank ihrer Eigentümerstruktur leisten kann, Installationsunternehmen aufzukaufen, würde vom Zwang zur Erstellung von Solaranlagen erheblich profitieren. Der Konzern vermag die staatlich generierte Nachfrage gleich selbst zu befriedigen. Das System erinnert an Brasiliens semifeudales Agrarwesen, wo faktische Gebietsmonopole den Leistungserbringern (Arbeitskräften) keine andere Wahl lassen, als sich ihnen auszuliefern. Je mehr Solarstromproduzenten, desto tiefer der Strompreis zum Zeitpunkt, zu dem die im Monopol Gefangenen ihr Produkt verkaufen.
Man darf gespannt sein auf die Neuauflage des Aargauer Energiegesetzes. Wird dem Volkswillen, neofeudale Tendenzen im Strommarkt zu begrenzen, Rechnung getragen, oder hört man im Departement Bau, Verkehr und Umwelt wieder auf die Einflüsterungen von Gebietsmonopolisten, wie das bereits bei der ersten Fassung der Fall war?

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Jeanine Glarner
Grossrätin, Präsidentin Hauseigentümerverband Aargau
… ich hätte da einen Wunsch. Bald ist wieder Weihnachten. Höchste Zeit, dass ich meinen Wunschzettel draussen vor meinem Fenster deponiere, damit ihn das Christkind mitnehmen kann. In diesem
Jahr habe ich nicht viel auf meinen Wunschzettel geschrieben. Materielle Geschenke sind für mich nicht so wichtig. Ich freue mich jeweils über Zeit, die mir Familie und Freunde schenken – gemeinsame Nachtessen, gemeinsame Aktivitäten, gemeinsame Gespräche. An Gesellschaft und Politik habe ich nur einen einzigen Wunsch formuliert.
Ich wünsche mir, dass wir wieder unter Wahrung des Anstands miteinander diskutieren können. Was ist nur in den letzten 12 Monaten passiert, dass wir so unanständig, hämisch und aggressiv miteinander diskutieren? Wir Schweizerinnen und Schweizer sind doch in der ganzen Welt bekannt dafür, eine Diskussions- und Polit-
kultur zu pflegen, in welcher die freie Meinungsäusserung uneingeschränkt möglich ist, ohne sogleich Häme, Spott und aggressives Verhalten zu ernten.
In Tat und Wahrheit stimmt es mich nachdenklich, dass ich diesen einen Wunsch an das Christkind gerichtet habe, aber ich hoffe innigst, dass er in Erfüllung geht. Dafür braucht es keine überirdischen Kräfte und Wunder, sondern einfach wieder eine Rückbesinnung auf unsere althergebrachten Tugenden wie Anstand, Respekt, Besonnenheit und Gelassenheit.
Ich wünsche Ihnen schöne Weihnachten, eine ruhige und besinnliche Festtagszeit sowie einen guten Rutsch ins 2022.

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Mit der Winterzeit wird auch wieder der Nebel zu einem Thema. Gerade der Kanton Aargau ist davon überdurchschnittlich betroffen. Nebel zeichnet sich nicht nur durch trübe Sicht aus, sondern im Vergleich zu Lagen über dem Nebel häufig auch durch tiefere Temperaturen.


Während im Winterhalbjahr in höheren Regionen viel Sonne und hohe Temperaturen verzeichnet werden, nimmt die Sonnenscheindauer in den Niederungen stark ab. Grund dafür ist der Nebel, der uns häufig aufs Gemüt drückt, besonders dann, wenn wir uns unterhalb dieser seltsamen Wolke befinden. In den kurzen Wintertagen wird der Nebel in den Niederungen oft zum Dauergast. Wie erstaunt ist man doch, wenn man aus dem trüben und kalten Nebel in die Berge wandert und auf einen Schlag in einer warmen und sonnigen Umgebung auftaucht.
Die winterlichen Nebelmeere bei uns sind auf einen riesigen See aus kalter und feuchter Luft zurückzuführen, der in den Niederungen liegt. Der Effekt des Nebels ist in der Schweiz so markant, dass die jährliche Sonnenscheindauer im Alpenraum trotz der häufigen Staulagen an den Alpen und Voralpen mit einer Wolkenbildung nur entlang der Berge höher ist als im Mittelland. Ursprünglich stammt das Wort Nebel vom griechischen Wort «nephele» ab, was «Wolke» bedeutet. Die griechische Mythologie erzählt von der Nymphe «Nephele», die häufig die Gestalt einer Wolke annahm.
Meer zwischen Alpen und Jura Nebel entsteht im Alpenraum meistens bei einer Bisenlage. Ein winterliches Hochdruckgebiet führt kalte Luft vom Festland aus nordöstlicher Richtung nach Mitteleuropa. In einer klaren, kalten Nacht fliesst die kältere und somit schwerere Luft nach unten ins Tal. Die vorhandene Feuchtigkeit, die in der Luft auskondensiert, lässt ein «Nebelmeer» entstehen, welches sich als riesiger Kaltluftsee im Mittelland ausbreitet. Sobald die Nebelde-

Kalte und schwere Nebelluft liegt als Kaltluftsee über dem Hallwilersee an den tiefsten Stellen und fliesst talwärts.
cke kompakt geworden ist, wird das Vordringen der Sonnenstrahlung bis zum Boden unmöglich, deshalb bleibt es kalt. Die Schweiz bildet mit ihrem Relief gute Voraussetzungen für die Bildung von Nebel. Deshalb versinken die Niederungen des Mittellandes im Winterhalbjahr überdurchschnittlich häufig im Nebel.
Oben blau, unten grau Paradoxerweise sind die Temperaturen unter dem winterlichen Nebelmeer oft viel kälter als darüber in den Bergen. Es entsteht eine Temperaturinversion, das heisst, die Temperatur nimmt mit der Höhe nicht ab, wie das normalerweise der Fall ist, sondern zu. So kann in den Bergen warmes Wetter mit viel Sonne genossen werden, während es in den Niederungen grau und kalt ist.
Der Nebel ist im Winterhalbjahr für viele Menschen im Flachland eine Belastung und beeinträchtigt das Wohlbefinden. Wetterlagen mit Nebel sind in tiefen Lagen sonnenarm und der Luftaustausch in den unteren Teilen der Atmosphäre ist stark beeinträchtigt. Deshalb können sich Schadstoffe wie Feinstaub stark anreichern und für die Gesundheit gefährliche Konzentrationen erreichen. Am Boden schränkt der Nebel die Sicht ein und kann damit z. B. im Strassenverkehr zu einem gefährlichen Hindernis werden. Über dem Nebel ist die Luft jedoch klar und rein.
Nebellagen sind sehr stabil
Die weisse Nebeldecke strahlt das Sonnenlicht fast gänzlich zurück und bewirkt, dass die am Boden liegende Kaltluft kaum
erwärmt wird. Damit beginnt ein Prozess wirksam zu werden, der sich selber verstärkt. Je mehr Nebel vorhanden ist, desto kühler bleibt es in tiefen Lagen. Und je kühler es ist, desto zäher bleibt der Nebel in den Tälern liegen. Während lang andauernden Hochdrucklagen kann im Winter in solchen Situationen der Nebel wochenlang in den Niederungen trübes Wetter verursachen, während in den Bergen dauerhafter Sonnenschein vorherrscht.
Meistens wird dieser Zustand beendet, indem ein neues Tiefdruckgebiet zum Alpenraum vorstösst und mit den aufkommenden Winden die kalte Nebelluft aus den Tälern räumt. Mit zunehmender Tageslänge gegen den Frühling verschwindet
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der Nebel wieder, da die Nächte zu kurz werden, um einen ausgeprägten Kaltluftsee entstehen zu lassen.
Häufig in Aargau und Solothurn Im Allgemeinen sind vor allem jene Regionen nebelreich, welche sich in den Niederungen des Mittellandes befinden, etwa in Flusstälern oder in der Nähe von Seen. In den tiefen Lagen der Kantone Aargau und Solothurn tritt im Winterhalbjahr überdurchschnittlich viel Nebel auf. Während z. B. in Basel im Winterhalbjahr ca. 30 Nebeltage registriert werden, sind es in Aarau bzw. Solothurn rund doppelt so viele. Der Grund für diesen markanten Unterschied liegt darin, dass sich Aarau und Solothurn mitten in diesem Kaltluftsee des Mittellandes befinden. Dieser Kaltluftsee wird abgegrenzt durch die «Beckenränder» der Alpen und des Juras. Basel liegt auf der anderen Seite des Juras und somit auch ausserhalb dieses Kaltluftsees.
Wer also im Winter der grauen Nebelsuppe im Flachland der Kantone Aargau und Solothurn schnell entfliehen will, kann in erhöhten Lagen im Jura wie z. B. auf der Belchenfluh, dem Grenchenberg oder dem Weissenstein in der warmen Sonne das Nebelmeer bestaunen. Ein Ausflug über den Nebel, um Sonne zu tanken, ist Balsam für die Seele und hilft gut, den grauen Winter im Flachland zu überstehen.

Wie hoch ist die Nebelgrenze?
Die Nebelobergrenze hängt direkt von der grossräumigen Druckverteilung und den damit verbundenen Strömungsverhältnissen in den unteren Luftschichten ab. Sind wir mehr oder weniger im Zentrum des Hochdruckgebietes, liegt die Nebelobergrenze bei etwa 700 Metern. Beginnt sich das Hoch abzubauen und es kommt eine Südwestströmung auf, sinkt die Obergrenze meistens noch um 100 bis 200 Meter ab.
Die hartnäckigste Nebeldecke entsteht bei einer Bisenlage, wenn wir uns auf der Vorderseite eines Hochdruckgebietes befinden. Je stärker die Bise weht, desto höher steigt die Nebelobergrenze an. Bei einer schwachen Bise pendelt sie sich meistens im Bereich von 800 bis 1200 Metern ein. Ist die Bise mässig bis stark, kann die Nebelobergrenze bereits auf 1500 Meter oder mehr ansteigen.
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In der Umwelt-Arena in Spreitenbach wurden das Potential und die Herausforderungen der Powerto-Gas-Technologie vorgestellt. Im Zentrum stand die Speicherung von Sommer-Strom, um die Winterstromlücke zu schliessen.
Andreas Walker, Hallwil
Nach dem Reaktorunfall in Fukushima hat die Schweiz beschlossen, aus der Kernenergie auszusteigen. Um diese entstehende Stromlücke zu schliessen, werden erneuerbare Energiequellen gesucht, damit die Energieversorgung in Zukunft sichergestellt werden kann. Die Wasserkraft kann nur noch beschränkt ausgebaut werden. Strom aus Photovoltaik- und Windkraftanlagen sind noch ausbaufähig, allerdings sind sie abhängig vom Wetter und der Jahreszeit. Da die Schweiz bereits heute im Winter jeweils Strom importieren muss, steht die Strom-Speicherung der zukünftigen Energieversorgung im Fokus. Dabei lautet die zentrale Frage: Wie können wir den im Sommer überreichlich anfallenden
Photovoltaikstrom für den sonnenarmen
Winter nutzbar machen, damit über das ganze Jahr genug Strom vorhanden ist? Die Power-to- Gas-Technologie bietet eine bewährte Speicherlösung, um die Stromimportabhängigkeit zu verringern. Dabei wird mit Strom Wasserstoff oder Methan produziert und diese Gase lassen sich speichern.
Winterstromlücke wächst
Der Kongress wurde mit der Frage eröffnet, ob die Schweiz gegenwärtig und zukünftig genügend Strom hat. Martin Rüdisüli, wissenschaftlicher Mitarbeiter der EMPA in Dübendorf, sprach über die Winterstromlücke, die im Gegensatz zur Sommerstromschwemme steht, sowie den zusätzlichen Strombedarf durch die fortschreitende Elektrifizierung in den Berei-
chen Mobilität und Wärme. Die Herausforderungen gemäss dem Übereinkommen von Paris zum Stopp der Klimaerwärmung sind für die Nachbarländer ähnlich gross oder noch grösser als bei uns. Nach dem gescheiterten Rahmenabkommen mit der EU ist es für die Schweiz nicht mehr selbstverständlich, dass sie auf Stromimporte aus dem Ausland Zugriff hat. Die Energiewende ist somit nicht nur ein technisches Problem, wir brauchen auch die politische Unterstützung dafür. Die Winterstromlücke in der Schweiz beträgt zurzeit 5 TWh und könnte in Zukunft auf 10–15 TWh anwachsen. Die saisonale Speicherung von Energie in all ihren Formen (Strom, Wärme, Brenn- und Treibstoffe) wird deshalb essentiell. Die rasche und nachhaltige Sanierung von Gebäuden und anwendungs-


Möglicher Verbrauch strombasierter Energieträger und inländische Wasserstoffproduktion bis 2050.
optimierte Antriebe für die Mobilität sind daher sehr wichtig.
Situation in Deutschland
Über die Grundlagen, Potenziale und den aktuellen Stand von Power-to-Gas in Deutschland referierte Christian Friebe von der Thüga-Gruppe, dem dort grössten Verbund kommunaler Energie- und Wasserversorger. Das wissenschaftlich vorgegebene CO2-Budget, das Deutschland bis zur Erreichung der Klimaneutralität noch zusteht, ist mit aktuellem Recht bis 2030 mehr oder weniger aufgebraucht. Deshalb muss die Bundesregierung bis zum 31.12.2022 ambitioniertere Reduktionspfade für 2030 bis 2050 definieren. Die verschärften Ziele verlangen eine grössere Geschwindigkeit der Massnahmen. Dies wird man nur mit Erdgas und klimaneutralen Gasen wie Biomethan und Wasserstoff erreichen. Gerade im Wärmesektor sollte man diese Chance ergreifen.
Anschliessend erfolgten vier Kurzreferate mit anschliessender Podiumsdiskussion.
Wichtige Rolle für Wasserstoff
Pascal Previdoli, stellvertretender Direktor des Bundesamts für Energie (BFE), beleuchtete Power-to-Gas mit Blick auf die Versorgungssicherheit der Schweiz und erläuterte die gesetzlichen Grundlagen, Rahmenbedingungen und Verantwortlichkeiten. Er erwähnte, dass nicht der gesamte benötigte Wasserstoff für Power-to-Gas
in der Schweiz produziert werden könne, selbst Europa würde den benötigten Wasserstoff nicht selbst produzieren können. Es stellt sich deshalb die Frage, welche Länder Wasserstoff liefern könnten und wie dieser in die Schweiz kommen wird. Deutschland hat bereits Wasserstoffpartnerschaften mit Namibia, Chile und verschiedenen anderen Staaten angestossen. Auch verfügt Deutschland im Gegensatz zur Schweiz bereits über eine nationale Wasserstoffstrategie.
Wasserstoff und strombasierte Energieträger werden künftig bei der Dekarbonisierung des Gesamtenergiesystems eine wichtige Rolle spielen. Sie sind aufgrund der hohen Umwandlungsverluste jedoch teuer und energieintensiv. Deshalb sollten sie dort zur Anwendung kommen, wo es keine sinnvollen erneuerbaren Alternativen gibt, wie z. B. beim Schwerverkehr, der Schifffahrt, dem Flugverkehr, der Industrie und der Spitzenlastabdeckung von Wärmenetzen. Ab 2050 könnten aus Power-to-Gas rund 56 Petajoule (15,5 Milliarden kWh) Energie gewonnen werden, was 11 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs ausmacht (siehe Grafik).
Es folgten weitere fünf Referate mit anschliessender Podiumsdiskussion zur Dekarbonisierung mit Power-to-Gas. Eine Runde mit allen Referenten schloss den Tag ab, der von Kommunikationscoach Christine Maier moderiert wurde.
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Ein Liegenschaftsverkauf soll gut überlegt und vorbereitet sein. Um während des gesamten Verkaufsprozesses professionell vorzugehen, müssen wichtige Faktoren beachtet werden. In mehreren Ausgaben der «Wohnwirtschaft» werden einige davon genauer dargestellt.
Salomé Edelmann, Immobilienvermarkterin, HEV Aargau
Nach der Wahl des passenden Maklerunternehmens beginnen die Vorbereitungen für den Immobilienverkauf. Einige objektspezifische Informationen sind unabdingbar und werden seitens Interessenten für die Bankeinschätzung benötigt. Dazu zählen insbesondere Grundstückgrösse, Wohnfläche, Baujahr und Volumen des Gebäudes. Diese lassen sich im aktuellen Grundbuchauszug, in den Grundrissplänen und in der Gebäudeversicherungspolice finden. Wichtig ist auch eine Liste mit den getätigten Renovationen und Sanierungen. Sofern diese Liegenschaftsinformationen den näher Interessierten nicht separat zugestellt werden, sollten sie in der Verkaufsdokumentation enthalten sein. Potentielle Käufer gelangen dadurch schneller an eine Finanzierungsbestätigung von einem Kreditinstitut, was den Verkaufsprozess optimiert.
Vertrauen schaffen
Zu den weiteren grundlegenden Eckdaten eines Verkaufsobjekts gehören die vollstän-

dige Adresse, Nebenräume, Parkplätze und der Verkaufs(richt)preis. Letzterer sollte auf einer fundierten Bewertung basieren, um keinerlei Chancen zu vergeben. Konkrete Angaben zur Liegenschaft und deren Zustand bauen Vertrauen auf. Mindestangaben zum Baubeschrieb wie z. B. die Heizungsart sind ein Muss.
Bestehen offensichtliche Mängel am Verkaufsobjekt, macht es Sinn, diese zu erwähnen und die Interessenten darauf vorzubereiten. Erwartungen können dadurch vor Ort eher übertroffen und böse Überraschungen vermieden werden. Insbesondere bei Ausnützungsreserven sind die Zonenzugehörigkeit und deren Baubestimmungen relevant. Das Aufzeigen von Liegenschaftspotential und verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten erweitern das Zielpublikum und laden zum Träumen ein.
Bilder sind sowohl in Inseraten als auch in der Verkaufsbroschüre das Aushängeschild einer Immobilie. Sie sollten ansprechend und gleichzeitig wahrheitstreu sein. Es lohnt sich, Zeit und Geld zu investieren. Ein Drohnenbild mit Ablichtung der näheren Umgebung unterstützt das Verständnis über die Lagesituation. Als hilfreiches Instrument können Objektvideos eingesetzt werden, um einen ersten Einblick zu gewähren. Grundrisspläne verdienen ebenfalls einen Platz in der Dokumentation.



Sie helfen der Vorstellungskraft über die Raumgestaltung und geben Auskunft über Masse und Flächen. Viele Interessenten schätzen es, wenn ihnen eine lange Recherche über Mikro- und Makrolage sowie das Nachfragen des Steuerfusses der Gemeinde erspart bleiben. Der Eigenmietwert ist ebenso von Interesse wie die jährlichen Nebenkosten eines Objekts. Eine Finanzierungssimulation kann Erstkäufern als Orientierung dienen. Je präziser die Informationen in einer Verkaufsdokumentation sind, desto weniger wiederkehrende Fragen tauchen auf. Besichtigungsleerläufe lassen sich minimieren. Kaufwillige Interessenten entscheiden differenzierter über die Vereinbarung einer Besichtigung und damit über einen allfälligen Kauf.
Zugang gewähren
Zu überlegen gilt es auch, wo und wie die detaillierten Informationen über die Liegen-
schaft zur Verfügung gestellt werden. Während die Daten aus einem Inserat öffentlich zugänglich sind, kann eine Verkaufsdokumentation gezielt an Adressaten abgegeben werden. Meist müssen Interessenten Kontaktangaben hinterlegen, um an die weiteren Objektinformationen zu gelangen. Doch wie viele private Angaben sind zumutbar? Im Idealfall entscheidet der Eigentümer darüber. Wie bei Vielem gilt auch hier: Allzu viel ist ungesund. Manche Menschen schreckt es ab, wenn zuerst ein Konto erstellt werden muss, um einen Blick in die Verkaufsdokumentation zu werfen. Werden beispielsweise persönliche Auskünfte über die eigene Wohnsituation verlangt, kann der Eindruck entstehen, dass solche Daten zwecks Akquise erhoben werden.
Individualität beibehalten
Der HEV Aargau gestaltet die Dokumentationen für in den Verkauf kommende
Liegenschaften unter Vollständigkeit der beschriebenen Inhalte und legt Wert auf einen leserfreundlichen Auftritt. Dank handgefertigter Exemplare können jegliche Aspekte einer Immobilie berücksichtigt und entsprechend vermittelt werden.
Das Immobilienvermarktungsteam
HEV Aargau, steht Ihnen für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung unter der Nummer 056 200 50 60 oder per E-Mail unter verkauf@hev-aargau.ch. Für ein persönliches Kennenlernen bieten wir ein kostenloses Beratungsgespräch in unseren Büroräumlichkeiten an der Stadtturmstrasse 19, Baden, oder bequem bei Ihnen zu Hause an.
Vorstand und Mitarbeitende des Hauseigentümerverbandes Aargau sowie die Partner im Bereich Wohnwirtschaft, Ruth Bürgler, Brigitte Müller, Dapa Media und Media2finish wünschen frohe Festtage sowie ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr.
Die Geschäftsstelle des Hauseigentümerverbandes Aargau (Kantonalverband), Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden, ist geschlossen vom Freitag, 24.12.21 bis Freitag, 31.12.21.




































































































































































































Frage:
In die Wohnung meines Mieters wurde eingebrochen. Dabei wurde das Türschloss aufgebrochen. Nun fordert der Mieter mich zum Ersatz des Türschlosses mit einem höheren Sicherheitsstandard auf. Wer hat für die Reparaturkosten und Kosten für allfällige weitergehende Sicherungsmassnahmen aufzukommen?
Antwort:
Besonders im Herbst und im Winter haben Diebe infolge der früheren Dämmerung leichtes Spiel, um unbemerkt an ihre Beute zu kommen. Ist der Einbruch einmal bemerkt worden, so verständigt der Mieter meist ohne Zögern die Polizei. Jedoch ist häufig unklar, wer nach einem Einbruch für den entstandenen Schaden am Mietobjekt aufzukommen hat.
Art. 256 OR enthält die allgemein umschriebene Pflicht des Vermieters, dem Mieter die Sache in einem zum vorausgesetzten Gebrauch tauglichen Zustand zu übergeben und während der Mietdauer in demselben zu erhalten. Erweist sich die Mietwohnung nach objektiven Gesichtspunkten als nicht sicher, weil im Zuge des Einbruchs die Fensterscheiben
zerbrochen oder Türschlösser aufgebrochen wurden, so ist die Wohnung aus mietrechtlicher Sicht mit einem Mangel behaftet. Dabei dürfte es sich in der Regel um mittlere oder schwere Mängel handeln, welche nicht vom Mieter im Rahmen des kleinen Unterhalts zu beheben sind. Demnach ist das von Einbrechern zerbrochene Fenster eindeutig auf Kosten des Vermieters zu reparieren. Der Anspruch des Mieters besteht selbst dann, wenn dieser eine Hausratversicherung hat, in welcher derartige Schäden unbesehen des Hausrats mitversichert sind. Der Vermieter hat somit keinen Anspruch darauf, dass der Mieter die Kosten für die Behebung eines solch unverschuldeten Mangels über die Hausratversicherung entschädigen lässt und kann sich lediglich am Täter schadlos halten, wenn dieser gefasst und in einem Strafverfahren für den Einbruch verurteilt wird.
Dass solche Kosten zulasten des Vermieters gehen, gilt jedoch nicht in allen Fällen. Denn im Gegenzug zur Hauptleistungspflicht des Vermieters ist der Mieter gemäss Art. 257f OR verpflichtet, die Sache sorgfältig zu gebrauchen. So kann der Mieter für den aus einem Einbruch entstandenen Schaden am Mietobjekt haftbar gemacht werden, wenn die Haustüre nicht abgeschlossen war, er seine Schlüssel verliert, der Täter durch ein offenes Fenster in die Wohnung eindringt oder etwaig entdeckte Schäden an Sicherheitsvorrichtungen nicht gemeldet werden. Die Haftung des Mieters stellt jedoch die Ausnahme dar.
Umfang des Anspruchs des Mieters Der Anspruch des Mieters auf Mängelbeseitigung geht nicht mehr und nicht
weniger weit als auf die Wiederherstellung des vertragsgemässen Zustands. Mit anderen Worten ist der Vermieter nach einem Einbruch nicht verpflichtet, das Mietobjekt mit weitergehenden Sicherheitsmassnahmen auszustatten, als dies zuvor der Fall war – denn als Grundsatz im Mietrecht gilt: «Wie gesehen, so gemietet.» In wenigen Ausnahmefällen ist jedoch denkbar, dass der Mieter weitergehende bauliche Sicherungsmassnahmen im Rahmen des Mängelbehebung verlangen kann. Zu denken ist beispielsweise an den Fall, wenn es bereits in mehreren Fällen zu Einbrüchen in die Wohnung gekommen ist, was zumindest als Indiz dafür gewertet werden kann, dass der Sicherheitsstandard der Wohnung bereits von Beginn weg als unzureichend zu erachten war. Ob der Mieter einen Anspruch auf die Erhöhung des Einbruchsschutzes hat, ist stets im Einzelfall zu beurteilen. Erweist sich eine technische Aufrüstung zur Mängelbehebung als unumgänglich, so dürfte der Vermieter seinerseits in den meisten Fällen jedoch berechtigt sein, aufgrund der Verstärkung der baulichen Sicherheit den Mietzins zu erhöhen.
Sofern kein Anspruch des Mieters auf weitergehende Sicherheitsmassnahmen besteht, kann dieser allfällige bauliche an der Mietsache gemäss Art. 260 OR nur dann vornehmen, wenn der Vermieter schriftlich zugestimmt hat.
Die Rechtsberaterinnen des HEV Aargau beantworten telefonisch Rechtsfragen werktags von 9 bis 11.30 Uhr, Tel. 056 200 50 70.

Im Herbst/Winter, wenn die Aussentemperaturen sinken und die Tage wieder kürzer werden, taucht regelmässig die Frage auf, ab wann die Vermieter oder Verwaltungen verpflichtet seien, die Heizung einzuschalten und welche minimalen Raumtemperaturen erwartet werden dürften. Da dem Obligationenrecht auf diese Fragen keine konkreten Antworten entnommen werden können, haben die schweizerische Mietrechtspraxis sowie die Gerichte diverse Grundsätze entwickelt.
Als Ausgangspunkt für die juristische Beurteilung dieser Thematik ist der Art. 256 Obligationenrecht (OR) heranzuziehen. Demgemäss ist die Vermieterin oder der Vermieter verpflichtet, die Sache in einem zum vorausgesetzten Gebrauch tauglichen Zustand zu übergeben und zu erhalten. Ist dies nicht der Fall, so leidet das Mietobjekt an einem sogenannten Mangel und berechtigt den Mieter bzw. die Mieterin gemäss Art. 259a ff. OR die Behebung des Mangels oder allenfalls eine Mietzinsreduktion zu verlangen.
Die Frage ist also, unter oder über welcher Raumtemperatur ein Mietobjekt als ganz oder teilweise nicht mehr bewohnbar gilt, was bis zu einem gewissen Grad natürlich auch von den subjektiven Befindlichkeiten der Betroffenen sowie dem «Zeitgeist» abhängt.
So erstaunt nicht, dass das Bundesgericht, als es sich im Jahre 1916 (BGE 42 II 349) erstmals mit der Thematik befasste, eine Temperatur von 15 Grad tagsüber als völlig ausreichend erachtete. Zwischenzeitlich haben sich sowohl in der kantonalen wie auch in der bundesgerichtlichen Rechtsprechung folgende Usanzen herauskristallisiert:
• Tagsüber, also zwischen 7 Uhr morgens und 23 Uhr abends, darf heute eine durchschnittliche Raumtemperatur von 20 bis 21 Grad bzw. 19 bis 20 Grad bei Minergiestandard erwartet werden (vgl. BGer 4A_577/2016 vom 25.4.2017 E. 3.1.1.).
• In den Nachtstunden, zwischen 23 und 7 Uhr, darf die Temperatur auch abgesenkt werden; sie sollte jedoch nicht unter 16 Grad fallen.
• Nebst der Rechtsprechung können auch die Empfehlungen von EnergieSchweiz (Bundesamt für Energie BFE) herangezogen werden, welche für Badezimmer 23 Grad, für Wohn- und Aufenthaltsbereiche 20 Grad und Schlafzimmer und Flur 17 Grad als Richtgrössen nennen. Dies vor dem Hintergrund, dass sparsames Heizen nicht nur der Umwelt guttut, sondern auch dem Portemonnaie: Mit jedem zusätzlichen Grad erhöhen sich nämlich die Heizkosten um sechs bis zehn Prozent.
• Die hier erwähnten Richtgrössen in Bezug auf die Mindesttemperaturen gelten auch für Altbauten, da eine Beheizung derselben entsprechend der angeführten Richtwerte zwar allenfalls energetisch und technisch etwas aufwändiger, jedoch grundsätzlich möglich ist.
Ausschlaggebend für den Zeitpunkt, zu dem die Heizung eingeschaltet werden soll, ist in der schweizerischen Rechtspraxis somit ausschliesslich die Raumtemperatur und nicht – wie oft irrtümlich angenommen – ein bestimmtes Datum. Eine
sogenannte und offizielle Heizperiode, welche beispielsweise vom 1. Oktober bis 30. April dauern würde, gibt es in der Schweiz (im Gegensatz zu Deutschland) nicht.
Zu Diskussionen führen kann – vor allem in den Sommermonaten – auch eine eventuelle Überhitzung der Räume. Auch mit dieser Thematik hat sich das Bundesgericht unlängst befasst (vgl. den oben erwähnten Entscheid vom 25.4.2017). Dabei ging es um eine Mietwohnung, welche sich aufgrund der Sonneneinstrahlung durch die Fenster auch bei ausgeschalteter Heizung auf durchschnittlich 23 bis 25 Grad erhitzte. Diese Abweichung von 3 bis 5 Grad von den oben erwähnten Mindest- bzw. Normtemperaturen erachtet das Bundesgericht ebenfalls als Mangel im Sinne von Art. 259a ff OR und bestätigte den Entscheid der Vorinstanz, welche den Vermieter verpflichtete, Sonnenstoren und Aussenvorhänge zu montieren. Nicht immer lässt sich eine Überhitzung jedoch mit entsprechend einfachen Massnahmen vermeiden; so insbesondere in Altbauwohnungen. Hier ist – im Gegensatz zur Problematik der zu tiefen Temperaturen – eine Differenzierung angebracht: Ein Mieter, der in ein älteres Gebäude einzieht, weiss, dass dieses nicht über die gleiche Wärmeisolation verfügen kann wie ein Neubau. Wird diesem Umstand vermieterseits bereits bei der Festsetzung des Mietzinses angemessen Rechnung getragen, so ist eine nachträgliche Mietzinsreduktion ausgeschlossen.
Zusammenfassend ist festzustellen, dass allfällige Diskussionen bezüglich der «idealen» Raumtemperatur aufgrund der aufgezeigten differenzierten Rechtsprechung objektiviert und klar beantwortet werden können. Ein gewisser Ermessensspielraum besteht einzig noch dann, wenn es um die Beurteilung der den Mietern zumutbaren Überhitzung von Mietobjekten älteren Datums geht.
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Jeannine Stierli, Spreitenbach
Wenn die Tage kürzer sind und es kälter geworden ist, ist der Winter da. In der kalten Jahreszeit haben wir oft das Bedürfnis, uns mit etwas Warmem zu umhüllen. Wir trinken Tee mit verschieden Aromen. Oder wir stellen Duftkerzen auf mit winterlichen, warmen Düften wie Mandel, Vanille, Schokolade oder Zimt. Die Düfte vermitteln uns ein wohliges, kuscheliges Gefühl und Gemütlichkeit. Auch Düfte von Zitrusfrüchten oder Eukalyptus assoziieren wir mit dem Winter. Den Geruch von Eukalyptus kennen wir meistens aus der Erkältungszeit, von Husten-Bonbons, Hustenpräparaten oder Eukalyptusöl. Die duftenden Inhaltsstoffe des Eukalyptus haben eine desinfizierende Wirkung und werden gerne bei grippalen Infekten eingesetzt.
Der Eukalyptus, auch Blaugummibaum genannt, ist in Australien und Indonesien heimisch. In Australien gibt es ganze Euka-
lyptuswälder. Sie sind die Heimat der Koalabären, die sich ausschliesslich von Eukalyptusblättern ernähren. Die meisten Eukalypten sind zu kälteempfindlich für unser hiesiges Klima. Es gibt aber auch Ausnahmen. Der Eucalyptus gunnii, er wird auch Mostgummi-Eukalyptus genannt, ist die einzige Eukalyptus-Art, die bei uns erhältlich ist und die Kälte einigermassen gut verträgt. Bei uns wird der Eucalyptus gunnii als exotisches Gehölz zumeist in Kübeln kultiviert. Man kann ihn in milden Regionen aber auch im Garten auspflanzen. Man sollte den blau-grünen Strauch jedoch, so wie man es auch mit Zitrusfrüchten macht, an einem geschützten Ort überwintern. Jene, die im Garten gepflanzt sind, sollten gut verpackt werden.
In ihrer Heimat wachsen Eukalypten zu hohen Bäumen, während sie bei uns verhältnismässig kleinwüchsig bleiben. Hierzulande kann es sein, dass der Eukalyptus gunni von Dezember bis Februar kleine
cremeweisse Blüten trägt. Er blüht jedoch nicht jedes Jahr. Der Eukalyptus braucht reichlich Wasser. Am besten ist Regenwasser, denn auf kalkhaltiges Wasser kann er empfindlich reagieren.
Wenn die Flocken leise fallen, geht ein Zauber übers Land, alles scheint auf einmal friedlich wie man es vorher nicht gekannt, am dunklen Himmel funkeln Sterne und hell leuchten Kerzen, mein Weihnachtswunsch, er kommt von Herzen: Ich wünsche euch Überfluss an Zufriedenheit und eine wunderschöne Weihnachtszeit.
Unbekannt
MEHR WERT
FÜR HAUSEIGENTÜMER
Wird es draussen kälter, legt man wieder mehr Wert auf Wärme drinnen. Isolation und Heizung haben dafür zu sorgen. Gegen den Klimawandel nützen bessere Isolationen und Heizungen ohne fossile Brennstoffe. Für beides gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die sorgfältig geprüft und gegeneinander abgewogen werden wollen. Zu bedenken sind auch die Lieferzeiten, die nicht zuletzt wegen der Pandemie länger geworden sind.
Der Vorstand des HEV Fricktal freute sich, seine Mitglieder nach einer coronabedingten, zweijährigen Pause wieder zu einer traditionellen Herbstveranstaltung einladen zu können. Das Thema des Referats «Zum Start in die kühle Jahreszeit: So finden Sie die richtige Heizung» stiess auf grosses Interesse und lockte viele Mitglieder in die Schlösslistube in Rheinfelden. Mit
Sven Roth, Gemeindeberater Region Nordwestschweiz der Energieberatung Aarau, wurde ein ausgewiesener Fachmann als Referent gefunden. Er informierte spannend, informativ, anschaulich und ohne zu viele technische Details. Dabei scheute er sich auch nicht, konkrete Angaben zu möglichen Kosten zu machen, die eine neue Heizungsanlage – trotz diverser Fördermittel – verursacht. Er betonte auch, wie wichtig es ist, sich individuell und frühzeitig
beraten zu lassen, zumal es momentan lange dauert, bis die neue Heizung geliefert und montiert ist.
Nach dem Referat gab Sven Roth noch zahlreichen Teilnehmenden Antworten auf ihre persönlichen Fragen. Anschliessend wurde ein reichhaltiger Apéro mit Brezel, Weisswürsten, Frikadellen, Suppe und Bier offeriert. Der HEV Fricktal erlebte damit eine rundum gelungene Herbstveranstaltung.
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Bodenheizungen, die bereits über 30 Jahre in Betrieb sind, sollten untersucht werden. Viele ältere Bodenheizungsrohre bestehen aus Kunststo . Diese verspröden und verschlammen mit der Zeit. Wenn Sie nicht rechtzeitig reagieren, kann es teuer werden. Deshalb ist eine vorbeugende Analyse sehr ratsam.
Bodenheizungsrohre verspröden Bodenheizungen sorgen für Komfort und sparen Platz. Doch die unsichtbare Wärmeverteilung altert. Versprödung und Verschlammung sind die Hauptgründe für ine ziente Bodenheizungen. Werden Probleme nicht frühzeitig erkannt, sind die Schäden meist irreparabel. Betro en sind insbesondere Systeme, die zwischen 1970 und 1990 verbaut wurden, weil in diesem Zeitraum hauptsächlich einfacher Kunststo als Rohrmaterial zum Einsatz kam. Dieser versprödet mit der Zeit.
Kalte Böden. Wie weiter?
Wenn die Bodenheizung nicht die gewünschte Leistung bringt, gewisse Räume kalt bleiben und die Regulierung nicht richtig funktioniert, lohnt es sich, eine Fachperson hinzuzuziehen. Dabei ist es wichtig, dass die Anlage vor Ort genauestens untersucht wird.

Umfassende Zustandsanalyse vor Ort.
Klarheit durch Analyse Es müssen sämtliche Komponenten miteinbezogen und die Ergebnisse anhand von normierten SWKI-Richtwerten ausgewertet werden. Erst nach einer umfassenden Zustandsanalyse herrscht Klarheit darüber, wie es wirklich um eine Bodenheizung steht. Eine solche Analyse ist schon für wenige Hundert Franken zu realisieren und lässt eine klare Aussage über die Machbarkeit einer Sanierung zu.
Schutzschicht gegen die Alterung
Das Original zur Rohrinnensanierung mittels Innenbeschichtung hat die Naef GROUP 1999 auf den Markt gebracht. Damit werden bestehende Bodenheizungen ganz ohne Baustelle saniert. Die Innenbeschichtung dient dabei als Schutzmantel gegen weitere Versprödung.

Versprödetes und verschlammtes Bodenheizungsrohr.
Nicht spülen, sondern sanieren Alternativ werden seit einigen Jahren von diversen Anbietern auch Spülungen und Reinigungsverfahren angeboten. Es ist wichtig zu wissen, dass damit das eigentliche Problem – die Versprödung des Rohrmaterials – nicht behoben wird. Mit dem HAT-System wird eine Bodenheizung hingegen tatsächlich saniert.
10-jährige Garantie mit dem Original Das HAT-System ist das einzige Rohrinnensanierungsverfahren, das Kunststo -Bodenheizungen gemäss DIN-Norm 4726 sauersto dicht macht und damit die Alterung stoppt. So ist eine Erweiterung der Lebensdauer der Rohre garantiert und zudem werden auch gleich alle anderen wesentlichen Bodenheizungs-Komponenten gewartet oder ersetzt. Die Wertigkeit des Originals wird durch eine 10-jährige Garantie unterstrichen.

Die Zustandsanalyse wird vor Ort von einem Spezialisten der Naef GROUP durchgeführt. Die Kosten belaufen sich auf CHF 390.– (inkl. MwSt.). Die Analyse umfasst eine aktuelle Zustandserfassung nach geltenden Richtlinien und eine Beratung über weitere Schritte. Das Angebot gilt in der Deutschschweiz.
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Alle drei Jahre zeichnet der Prix Lignum die besten neuen Arbeiten mit Holz aus. Die Palette reicht vom Möbel über den Innenausbau bis zur ganzen Wohnsiedlung. In der Kategorie nationale Preise zeichnet die Jury die Aufstockung eines Hauses in Vevey mit Bronze aus, weil sich das Projekt positiv auf das ganze Quartier auswirkt.

Aus dem dreigeschossigen Haus wird ein viergeschossiges, das seinen Charakter behält.
Fotos: Prix Lignum 2021; Joël Tettamanti
Ruth Bürgler, Redaktorin
Ziel des Prix Lignum ist, zukunftsweisende Arbeiten mit Holz einem breiteren Publikum bekannt zu machen. Der Preis wurde im September 2021 zum fünften Mal seit 2009 gesamtschweizerisch verliehen. Zugelassen waren Bauwerke, Innenausbauten, Möbel und Kunstwerke aus der Schweiz und dem benachbarten Fürstentum Liechtenstein. Voraussetzung für die Teilnahme war, dass die Projekte zwischen Januar 2017 und März 2021 realisiert wurden und fertiggestellt waren.
In der Kategorie nationale Preise erhielt die Wohnüberbauung Maiengasse in Basel Gold, das Landwirtschaftliche Zentrum in Salez Silber und die Aufstockung eines Hauses in Vevey Bronze.
Bronze für stilvolle Verdichtung
Das ausgezeichnete Projekt befindet sich in einem typischen Wohnquartier eines kleinen Städtchens in der Romandie. Das Architekturbüro Rapin Saiz Architectes aus Vevey plante den Umbau und zeigte sich gleichzeitig für die Bauführung verantwortlich. Das aufgestockte Gebäude fügt sich harmonisch in das Quartier ein. Der verwendete Werkstoff Holz harmoniert optimal mit dem ursprünglichen Massivbau darunter. Es scheint fast, als hätte das Haus schon immer so ausgesehen. Es ist den Architekten gelungen, den denkmalgeschützten Bestand so zu erweitern, dass das Haus seine Geschichte und seinen Ausdruck behält, sich jedoch gleichzeitig seiner Umgebung anpasst, in dem es den höheren Nachbarhäusern nacheifert. Die neu entstandene Etage hebt sich farblich vom darunter liegenden Altbau ab und gleicht sich so dem Mansardengeschoss des Nachbarhauses an. Die Aufstockung schafft mehr Raum und
verwirklicht zudem eine in vielen Städten und Dörfern erwünschte Verdichtung von Wohnfläche.
Die Strategie, die bei der Aufstockung in Vevey verfolgt wurde, ist ein gutes Beispiel für viele Gebäudeerhöhungen in der Schweiz. Sie verdeutlicht zudem die Vorteile des Holzbaus und die besonders gute Eignung von Holz als Baustoff für solche Aufgaben. Laut Jury beweist das Projekt, dass die Nachverdichtung des Gebäudes ein Gewinn für alle sein kann: für die Eigentümer, die Bewohnerinnen und Bewohner und für das gesamte Quartier.
Architektonischer Reichtum
Das gemauerte Haus ist an der einen Seitenfassade mit auffälligen hölzernen Laubengängen versehen die für diese Zeit und den Stil des Hauses typisch sind. Irgendwann einmal wurden sie mit Scheiben verschlossen und verwandelten sich später in verglaste Wintergärten. Im Innern des neuen Geschosses nehmen die Architekten das Thema des Wintergartens bewusst auf. Der offene Raum unter dem Dach ist geprägt vom Charakter des Holzbaus und bringt den Werkstoff hervorragend zur Geltung. Die Räume sind hell und einladend gestaltet. Trotz wenig Platz entsteht offener Raum, der mit architektonischem Einfallsreichtum stilvoll gestaltet ist. Die Jury beurteilt die Ausführung des Ausbaus in Vevey als sehr sorgfältig und auf jedes Detail bedacht.
Gold für virtuose Logik
Der mit Prix-Lignum-Gold ausgezeichnete Ersatzneubau an der Maiengasse in Basel bringt den Holzbau entscheidend weiter. Er verdichtet den Wohnungsbau in den Städten und schafft gleichzeitig angemessene öffentliche Räume und Wegverbindungen. Die Siedlung führt den Baustoff Holz auf überzeugende Weise in ein städtisches Umfeld ein, in dem Bauen mit Holz Zukunft hat.
Daneben sind die soziale Durchmischung und bezahlbarer Wohnraum ebenso wichti-


Die Holzstruktur prägt die neu entstandene Dachetage. Fortsetzung Seite 27

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ge Aspekte bei der Planung der Siedlung. Die Architekten setzen Holz auf allen Ebenen als tragendes und prägendes Baumaterial ein und nehmen gleichzeitig Bezug auf das Umfeld des früheren Werkhofes, der diesen Ort prägte. Gleichzeitig finden sie aber eigene starke Ausdrucksformen für das Heute. Die Gestaltung des Neubaus zeichnet sich zudem dadurch aus, dass alle Details liebevoll gestaltet sind. Die sichtbaren Balkendecken ermöglichen luftig hohe Räume und schaffen so ein angenehmes Wohngefühl. Dank der Digitalisierung konnten bei den Fräsarbeiten die Kosten der Produktion gesenkt und gleichzeitig die gestalterischen Möglichkeiten erweitert werden. Die vielteilige und filigrane Konstruktion der Gebäude steht für eine neue Frische im Schweizer Holzbau.
Silber für clevere Einfachheit
Das Landwirtschaftliche Zentrum in Salez ist ein Leuchtturmprojekt des ökologischen Bauens, das der Architekt Andy Senn aus St. Gallen entwickelt hat. Statt auf automatisierte Technik setzt der Low-Tech-Bau auf natürliche Mechanismen und Materialien. Das spart graue Energie und passt hervorragend zur guten Ökobilanz eines Holzbaus. Das Haus nutzt die Vorteile von Holz auf allen Ebenen aus, von der Struktur im Grundriss bis zur Stimmung in den Räumlichkeiten. Die hölzernen Schiebeläden und Lichtluken lassen sich, ja nach Jahreszeit und Bedürfnis, einfach verschieben und öffnen. Die aufs Wesentliche reduzierte Architektur mit klar ersichtlichen Strukturen trumpft nicht mit gestalterischen Kapriolen auf, sondern mit kluger Funktionalität, genauen Details und hohen Räumen. Daneben kommen andere Naturbaustoffe wie Kasein (Eiweissbestandteil der Milch) oder Lehm beim Bau zur Anwendung. Der Holzbau des Landwirtschaftlichen Zentrums ist in den Augen der Jury sorgfältig geplant und ausgeführt. Das Kunst-am-Bau-Projekt lässt gar spielerisch die traditionelle Schindelkunst wieder aufleben.
Weitere Informationen und Videos zu den Projekten unter www.prixlignum.ch


Ein Flachdach bietet andere Gestaltungs- und Nutzungsmöglichkeiten als ein Steildach. Grundsätzliche Gedanken über Vor- und Nachteile, über Preis und Ästhetik sowie zusätzliche solarthermische Nutzung oder zur Stromproduktion sind durchaus erwünscht.

Flachdächer kamen in früheren Zeiten vor allem in den trockenen Gebieten des Südens vor. Allmählich wanderte diese architektonische Eigenheit nordwärts und trat in unseren Breitengraden nach und nach beim Bau von Industriegebäuden, Einkaufszentren, Lagerhallen und bei Garagen oder Anbauten von Einfamilienhäusern in Erscheinung. Die beiden bekannten Architekten Le Corbusier und Walter Gropius etwa liessen sich bereits in den 1930er-Jahren von der südländischen Bauweise inspirieren und planten die ersten Flachdächer bei Wohnhäusern. Inzwischen hat das Flachdach auch in der Schweiz seinen Platz gefunden und ist wirklich keine Seltenheit mehr.
Flach ist nicht ganz flach
In der Schweiz gelten Dächer, deren Neigung weniger als fünf Grad beträgt, offiziell
als Flachdächer. Eine minimale Neigung ist auch bei einem Flachdach nötig, damit Niederschläge abfliessen können. Zudem sollte Staunässe nicht über längere Zeit liegen bleiben. Das könnte zu Schimmelpilzbefall oder dem Wuchs von Rotalgen führen. Bleibt eine Lache sehr lange liegen, kann das Wasser je nach Alter und Zustand der Dachkonstruktion diese gar durchdringen und Schäden im Dach und an den Wänden verursachen. Durch die Sonneneinstrahlung können zwischen trockenen und nassen Dachbereichen thermische Spannungen auftreten, die in den Bereichen der Eindeckung und der Abdichtung ebenfalls Schäden verursachen können. In stehendem Wasser können sich zudem organische Stoffe wie Laub ansammeln und im schlechtesten Fall längerfristig zu Schäden in der Abdichtung des Daches führen. Zusammen mit der UV-Strahlung der Sonne kann stehendes Wasser weiche Baumaterialien wie Bitumenbahnen schädigen. Am
wichtigsten ist bei einem Flachdach natürlich die Abdichtung. Sie muss hundertprozentig gegen Nässe schützen. Bereits kleinste Risse führen früher oder später zu grösseren Schäden an der ganzen Dachkonstruktion. Die Abdichtung muss zudem direkter Wärmeeinstrahlung und Funkenflug standhalten können.
Genutzt oder ungenutzt?
Es gibt genutzte und ungenutzte Flachdächer. Je nach geplantem Verwendungszweck unterscheiden sich Art und Ausführung der verschiedenen Aufbauschichten. Bei ungenutzten Flachdächern ist der Aufenthalt von Personen nicht vorgesehen. Solche Dächer werden nur zur Ausführung von Wartungsund Reparaturarbeiten von Fachleuten betreten. Bei ungenutzten Dächern reichen die Möglichkeiten vom Aufbau einer einfachen Abdichtung über einen starken Oberflächenschutz mit einer Kiesschicht bis hin zu einer erweiterten Dachbegrünung.
Ist ein Flachdach dafür vorgesehen, dass sich Personen darauf aufhalten, fällt es in die Kategorie genutztes Flachdach. Die Konstruktion eines solchen Flachdachs sieht eine Begehung oder sogar Befahrung vor und wird dementsprechend ausgerichtet. Ein genutztes Dach kann die Funktion einer Terrasse oder eines Garten haben.
Schutzfunktionen
Ein Flachdach soll dauerhaften Schutz vor Wettereinflüssen bieten. Damit die darunterliegenden Räume bewohnbar oder anderweitig nutzbar sind, muss das Dach über eine effiziente Dämmung gegen Wärme und Kälte sowie gegen Schalleinflüsse verfügen. Zudem müssen die Vorschriften des Brandschutzes eingehalten sein. Verschiedene Funktionsschichten bilden den Gesamtaufbau eines Flachdaches: das Tragwerk, die Dampfsperre, die Wärmedämmung und die Abdichtung. Je nach Nutzung des Flachdaches braucht es eine Schutzschicht, damit keine Wurzeln einund durchdringen können. In bestimmten Fällen sind Trenn-, Drainage- und weitere Schutzschichten nötig. Dies können Kiesoder Plattenbeläge sowie bei Gründächern Substrat- und Vegetationsschichten sein. Je nach Funktionen, die ein Flachdach zu erfüllen hat, müssen die Schichten sinnvoll aufeinander abgestimmt sein. Besonderes Augenmerk gilt, wie oben bemerkt, bei einem Flachdach der Entwässerung. Deshalb ist es ratsam nur ausgewiesene Fachfirmen mit dem Bau eines Flachdaches zu beauftragen. Diese verbauen in der Regel ausschliesslich zertifizierte Drainagebahnen, welche die Lebensdauer der verschiedenen Funktionsschichten verlängern und einen guten Schutz bieten.
Kalt- oder Warmdach
Es gibt im Normalfall zwei Aufbauarten für ein Flachdach: das belüftete, zweischalige Kaltdach oder das unbelüftete einschalige Warmdach.
Das belüftete Kaltdach weist zwar bessere Dämmeigenschaften auf, ist jedoch anfälliger auf Konstruktionsschäden. Im Massivbau wird ein Flachdach in der Regel als unbelüftetes Warmdach konstruiert. Es
besteht aus einer Trage- oder Unterkonstruktion, einer Wärmedämmung und der Dachhaut. Die Schichten liegen bündig aufeinander und schützen das Dach gegen äussere Einflüsse. Die Unterkonstruktion hat die Aufgabe, dem Dach den nötigen Halt zu geben. Eine Bitumenschicht versiegelt und schützt diese Tragschicht. Eine Dampfsperre garantiert die Dampfdichtigkeit und hält Feuchtigkeit ab. Eine Ausgleichsschicht hat die Aufgabe, den Dampfdruck und Bewegungen auszugleichen. Bei allen Durchdringungen der Dachfläche und bei sämtlichen Anschlüssen an Wände, Stützen und Balken muss die Luftdichtigkeitsschicht lückenlos ausgeführt sein. Ist das nicht der Fall, kann die Wärmedämmung mit warmer Raumluft durchströmt werden, was zu massiven Feuchtigkeitsschäden führt.
Vorteile, die ins Gewicht fallen Die Schlichtheit eines Flachdaches wirkt modern und man kann den darunterliegenden Wohnraum voll nutzen. Keine Dachschrägen oder Trägerelemente engen die Bewegungs- und Nutzfläche ein. Ein Flachdach kann als Terrasse oder Dachgarten zusätzlichen Aufenthaltsraum im Freien schaffen und durch Pflanzen und bequeme Möbel ein heimeliger Platz zum Verweilen werden. Das Dach kann geeigneten einheimischen Pflanzen Platz bieten und einen wirkungsvollen Beitrag gegen die Auswirkungen von Hitzeperioden leisten.
Für den Ein- oder Aufbau von Photovoltaik- und thermischen Solaranlagen bietet ein Flachdach ebenfalls genügend Platz. Je länger, je mehr dienen Flachdächer auch zur Unterbringung von Klimaanlagen und Gebäudelüftungen. Die Kosten für die Konstruktion eines flachen Daches sind meist weniger hoch als die für ein Steildach. Sollte das Haus dereinst einmal erweitert werden müssen, ist das bei einem Flachdach im Normalfall einfach zu bewerkstelligen.
Nachteile bedenken
Im Gegensatz zu allen anderen Dachformen sind bei einem Flachdach Sanierungs- oder
Fortsetzung Seite 31
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Wartungsarbeiten häufiger angebracht. Nässe oder mechanische Belastungen setzen der Konstruktion stärker zu. Deshalb ist der Aufbau eines flachen Daches in Gegenden mit viel Schnee oder häufigen starken Regenfällen aufwändiger als bei Dächern mit stärkerer Neigung. Es muss eine bestimmte Höchstlast auffangen und tragen können. Es ist deshalb ratsam, das Dach nach aussergewöhnlichen Ereignissen wie Erdbeben oder aussergewöhnlich viel Schneefall in regelmässigen Abständen von Dach-Fachleuten prüfen und eine Bestandesaufnahme machen zu lassen. So erhält das Dach rechtzeitig die nötige Pflege und Wartung und bleibt lange gut in Form.
Vollständige Sanierung prüfen Steht eine Sanierung an, empfiehlt es sich, von mehreren zertifizierten Fachfirmen Offerten einzuholen und die Angebote zu vergleichen. Kommt eine Sanierung des Flachdaches infrage, ist mit Fachleuten zu prüfen, ob es wirtschaftlicher ist, das Dach vollständig zu sanieren oder nur einzelne Schäden zu beheben. Die Realität hat in vielen Fällen gezeigt, dass eine Gesamtsanierung günstiger kommt und besser zu handhaben ist.
Stand der Technik: Monitoring Flachdachkonstruktionen können mit einem Überwachungssystem ausgerüstet wer-
den. Früher wurden solche Sensoren vor allem auf sehr grossen Flachdächern und über speziellen Gebäudebereichen wie beispielsweise Datencentern, Operationssälen, Produktionsstätten oder Schulen und anderen öffentlichen Gebäuden angebracht. Oberstes Ziel ist es, mit dem Überwachungssystem sofort die Stellen zu orten, durch die Feuchtigkeit eindringt und die Lecks schnell zu beheben, so dass Personen und Gebäudekonstruktionen nicht zu Schaden kommen. Die Sensoren reagieren, wenn Feuchtigkeit im Dämmschichtbereich auftritt.
Das kann aufgrund einer Beschädigung, einer defekten Dampfsperre oder einer undichten Stelle im Anschlussbereich geschehen. Ein Sensor genügt, um eine Dachfläche von rund 300 Quadratmetern zu überwachen. Ein Datenkollektor sammelt die Daten. Diese werden an einen externen Datenserver gesendet, der die Daten auswertet. Tritt ein Schaden auf, werden die Eigentümerschaft oder zusätzlich die Nutzerinnen und Nutzer der Gebäulichkeiten informiert. Da die Dachkonstruktionen immer aufwändiger und teurer werden, kann sich ein solches Monitoring durchaus auszahlen. Je früher ein Schaden entdeckt wird, desto kleiner sind die Kosten für dessen Behebung. Auf dem Markt sind verschiedene Überwachungssysteme erhältlich.


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Besonders im Winter ist ein gemütliches Zuhause besonders wertvoll. Damit dies gelingt, lohnt es sich, einige Tipps und Tricks zu beachten. Die Broschüre «Besser Wohnen» ist voll gepackt mit Ratschlägen, die einfach umzusetzen sind.
Brigitte Müller, Redaktorin
Der Winter ist da, Weihnachten steht vor der Türe und wir verbringen wieder viel mehr Stunden daheim. Jetzt ist der Moment, sein Zuhause in vollen Zügen zu geniessen. Oftmals ist das einfacher gesagt als getan: Vielleicht ist es in der Wohnung zu heiss oder zu kalt, zu feucht oder zu trocken.
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Tipps für den Winter
Eine «korrekte» Raumtemperatur gibt es nicht, denn Behaglichkeit ist individuell. In gut gedämmten Wohnungen reicht in der Regel eine niedrigere Raumtemperatur und man muss ja auch nicht im kurzärmeligen T-Shirt herumlaufen, denn mit jedem Grad Raumtemperatur erhöhen sich die Heiz-
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Folieneigenschaften: Schmutzresistent & Wasserfest Robust & Stabil
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Grafik: Energie Schweiz



kosten um sechs Prozent. Tatsache ist, dass Schweizer Haushalte rund zwei Drittel ihres Energiebedarfs zum Heizen benötigen. Die Wärme in den Wohnräumen sollte deshalb auch nicht durch das Öffnen der Fenster reguliert werden, sondern die Heizköperventile sollten entsprechend eingestellt sein. Thermostatventile sind dabei am effizientesten. Mit ihnen lässt sich die Wärme bequem in jedem Raum auf demjenigen Niveau halten, bei dem man sich am wohlsten fühlt.
Im Gegensatz zu Heizkörpern benötigt eine Fussbodenheizung niedrigere Vorlauftemperaturen. Zusätzlich wirkt der Boden als Wärmespeicher. Vor dem üblichen Schlafengehen sollte die Programmierung von Voll- auf Reduzierbetrieb umschalten, um zwei bis drei Stunden vor dem Aufstehen den Vollbetrieb wieder aufzunehmen. Ist tagsüber niemand zu Hause, reicht ebenfalls eine reduzierte Leistung bis etwa drei Stunden vor dem Nachhausekommen. Warme Luft muss ungehindert in den Räumen zirkulieren können. Daher sollten die Heizkörper weder mit Möbeln noch mit







die Räume aufheizen, kann abends der Temperaturverlust durch das Schliessen der Roll- und Fensterläden reduziert werden.
Richtiges Lüften senkt die Heizkosten ebenfalls. So verschwenden ständig geöffnete Kippfenster viel Energie und bringen wenig Luftqualität. Die Wände kühlen aus, so dass sie anschliessend wieder aufgeheizt werden müssen. Energie Schweiz empfiehlt stattdessen, dreimal am Tag mehrere Fenster für fünf bis zehn Minuten zu öffnen. Durch dieses Querlüften entweicht weniger Wärme und gelangt mehr Frischluft ins Haus als bei Dau-
erlüftung durch gekippte Fenster. Zusätzlicher Vorteil: Die Luftqualität wird mit dem Querlüften verbessert. Mit dem Lüften und dem Senken der Raumtemperatur wird auch verhindert, dass die Innenraumluft zu trocken wird. Nach dem Duschen sollte man die Badezimmertür offen lassen, so verteilt sich der Wasserdampf in der Wohnung. Auch Zimmerpflanzen geben Feuchtigkeit in die Luft ab und verbessern so das Wohnklima.
Praktische Ratschläge
Die Ratschläge in der Broschüre «Besser Wohnen» sind einfach umzusetzen, damit
im Winter die Wohnung wohlig warm ist und im Sommer schön kühl. Weitere Tipps helfen, wenn es schlecht riecht. Auch erfährt man, was sich gegen Schimmel an den Wänden unternehmen lässt oder –noch besser – wie er sich von vorn herein vermeiden lässt.
QR-Codes bei den einzelnen Tipps führen zudem direkt zu ausführlicheren Informationen auf verlinkten Websites und in Broschüren. Wer die Ratschläge beherzigt, wohnt nicht nur angenehmer, sondern braucht auch weniger Energie.


Ständig heben und tragen wir schwere Gegenstände, sei es bei der Arbeit, sei es zu Hause. Um unseren Körper zu schonen, ist es wichtig, beim Heben und Tragen körpergerechte Arbeitsabläufe einzuhalten.
Brigitte Müller, Redaktorin
Ob Pflegefachfrau, Logistik-Mitarbeiter oder Privatperson – im Alltag ist es oft nötig, irgendetwas zu heben und zu tragen. Überall werden Lasten gehoben, getragen, gezogen oder geschoben. Schwere Pakete und grosse Gegenstände sollte man unbedingt mit geeigneten Hilfsmitteln und der richtigen Technik heben. Sonst kann es schmerzhaft werden und die Online-Bestellung des schweren FlatTVs endet mit einem gequetschten Zeh, einer Zerrung oder sogar einem Bandscheibenvorfall. Denn beim Heben und Tragen werden Bandscheiben, Gelenke,
Muskeln, Sehnen und Bänder enormen Kräften ausgesetzt und der Rücken, das Herz-Kreislauf-System und der Beckenboden stark beansprucht. Mit einer falschen Technik können schlimmstenfalls langfristig Schäden auftreten.
Häufige Fehler
Im Alltag und zu Hause denkt man viel zu selten daran, worauf es bei einer gesundheitsschonenden Hebe- und Tragetechnik ankommt. Entweder fehlt das Wissen oder in der Hektik des Alltags vergisst man die Grundregeln des Hebens und Tragens. Mit gebeugtem Rücken schnell einen schweren Gegenstand he-
ben, scheint Zeit zu sparen. Hilfe holen, wenn etwas zu gross ist, ist momentan nicht möglich, auch steht kein Hilfsgerät zur Verfügung. Fakt ist: Immer wieder Lasten falsch heben und tragen, belastet unseren Körper. Starke einseitige Kraftaufwendung, Drehbewegungen der Wirbelsäule unter Last, tiefes Bücken, aber auch stundenlanges Sitzen hinterlassen Spuren.
Was wenige wissen: Die Bandscheiben haben keine Schmerznerven. Unsere Bandscheiben merken nicht, wenn sie falsch belastet, abgenutzt und geschädigt werden: Sie melden sich erst, wenn sie überlastet
sind, reissen oder aus ihrer Position rutschen. Dann schreien die von ihnen unter Druck gesetzten Nerven auf: Die Wahrnehmung des Schmerzes erfolgt also erst, wenn der Schaden als Hexenschuss oder Bandscheibenvorfall schon da ist.
Richtige Technik
Gesundheitliche Schäden lassen sich jedoch mit wenigen Massnahmen vermeiden. Nicht nur für Berufsleute, sondern auch für Privatpersonen lohnt es sich deshalb, clever anzupacken. Wenn man sich vor dem Heben Zeit nimmt und plant, also die Last und den Transportweg beurteilt, können falsche Bewegungen oder gar Unfälle vermieden werden.
Fachleute empfehlen dringend, folgende Grundregeln zu beachten:
• Auf gutes Schuhwerk und sicheren Stand achten.
• Möglichst nahe an den Gegenstand herantreten und diesen sicher mit beiden Händen greifen, eventuell Arbeitshandschuhe anziehen.
• Soweit in die Knie gehen wie nötig und die Last aus der Hocke heben. Dann die Last mit den Beinen und mit geradem Rücken hochheben.
• Die Bauch- und Rumpfmuskulatur anspannen, das gibt mehr Stabilität.
• Eine Änderung der Richtung mit kleinen Schritten ausführen. Rasche Drehbewegungen des Oberkörpers vermeiden.
• Beim Absetzen gelten die gleichen Regeln wie beim Anheben: In die Knie gehen und den Rücken gerade halten.
• Besteht der schwere Gegenstand aus mehreren Einzelteilen, diese einzeln tragen.
• Bei sehr sperrigen und schweren Lasten: um Hilfe bitten.
Falls möglich, sind Lasten nicht einseitig zu tragen, sondern das Gewicht ausgeglichen auf die linke und rechte Körperseite zu verteilen. Beim Tragen sollte ausserdem die Sicht frei sein, um Stürze zu vermeiden. Wenn möglich gilt es, schwere Gewichte aufzuteilen und den Weg mehrere Male zu gehen. Schwere Lasten sollten zu zweit angepackt werden.
Wenn immer möglich sind Hilfsmittel zu nutzen. Dafür können beispielsweise eine Stapelkarre oder ein Plattenwagen eingesetzt werden. Beim Heben auf erhöhte Lagen unbedingt Steighilfen benutzen. Bei monotonen Tätigkeiten: Wechselbelastung einplanen und beim Arbeiten mit Gewichten Hast und Eile vermeiden.
Ab und zu eine Pause
Bei Verspannungen und Schmerzen wirkt es entlastend, den gesamten Körper und insbesondere die stark beanspruchten Körperpartien regelmässig zu dehnen, zu bewegen, zu mobilisieren und zu kräftigen. Grundsätzlich sollte man sich ab und zu eine Pause gönnen!
Physische Belastung mit Fehlhaltung ist ein Hauptgrund für muskuloskelettale Beschwerden – also Beschwerden des Bewegungsapparats. Diese verursachen gemäss der Suva geschätzt einen Drittel aller Absenzen von Mitarbeitenden.
3,3 Milliarden Kosten pro Jahr Rund 670’000 Arbeitnehmende leiden an berufsbedingten Beschwerden des Bewegungsapparats – und fehlen im Schnitt während drei Arbeitstagen pro Jahr. Die resultierenden rund zwei Millionen Ausfalltage kosten die Arbeitgeber gut zwei Milliarden Franken. Berücksichtigt man zudem die Kosten für eingeschränkte Leistungsfähigkeit und einen allfällig notwendigen Personalwechsel (eine Neueinstellung kostet im Schnitt ein Jahressalär), summieren sich die durch berufsbedingte muskuloskelettale Beschwerden verursachten Kosten auf 3,3 Milliarden Franken – pro Jahr. Besonders gefährdet sind Menschen mit physisch anspruchsvollen Jobs – etwa Pflegende. Von diesen leiden 71 Prozent unter Rückenschmerzen. Es verwundert daher nicht, dass die Pflegebranche, in der 11 Prozent aller Erwerbstätigen arbeiten, die höchste Zahl krankheitsbedingter Absenzen sowie 56 Prozent Berufsausstiege bei den über 50-Jährigen ausweist.
Quelle: Suva

sollte
Zum zweiten Mal ruft die Sophie und Karl Binding Stiftung zur Projekteingabe für den «Binding Preis für Biodiversität» auf. Sie sucht vorbildliche Akteure, die Biodiversität im Siedlungsraum mit ihrem Projekt wirkungsvoll fördern. Das überzeugendste Projekt erhält ein Preisgeld von 100’000 Franken.
Brigitte Müller, Redaktorin
Weltweit sind bis zu einer Million Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht. In der Schweiz sind 36 Prozent der bekannten Arten gefährdet. Insbesondere im Siedlungsraum ist der Handlungsbedarf hoch, denn die bauliche Entwicklung mit zunehmender Verdichtung setzt die Biodiversität unter Druck. Die verschiedenartigsten Flächen, Areale und Plätze in unseren Städten und Gemeinden weisen gleichzeitig ein enormes Potenzial auf, der biologischen Vielfalt Raum zu geben. Um diese Vielfalt fördern zu können, sind gesellschaftliche Veränderungen notwendig. Diese beginnen am einfachsten vor der Haustür.
Lebensqualität dank Biodiversität
Eine grosse Mehrheit der Schweizer Bevölkerung wünscht sich mehr Biodiversität im Siedlungsraum, denn eine Vielfalt von Pflanzen und Tieren im unmittelbaren Wohn- und Lebensumfeld dient nicht nur der Bestäubung, der Bodenfruchtbarkeit
und der Raumaufwertung. Sie verbessert auch Luft und Mikroklima. Ebenso wirken vielfältige Grünräume positiv auf die Psyche des Menschen und ermöglichen ein abwechslungsreiches Naturerlebnis für alle Sinne. Eine vielfältige Natur im Siedlungsraum erhöht die Lebensqualität.
Biodiversität für Liegenschaften
Bei der Planung, beim Bau wie auch beim Unterhalt von Liegenschaften und Arealen kann für die biologische Vielfalt viel bewirkt werden. Naturnah gestaltete Grünräume leisten einen Beitrag zu Klimaschutz und -anpassung, steigern die Standortattraktivität, tragen zu Erholung und Gesundheitsförderung bei oder stimulieren soziale Begegnungen. Solche Ansätze, Biodiversität zu fördern und damit gleichzeitig die Lebensqualität zu steigern, sind gefragt.
Preis für Biodiversität
Mit dem Preis für Biodiversität sucht die Sophie und Karl Binding Stiftung wegweisende, inspirierende Projekte im Siedlungs-
raum, die eine hohe biologische Vielfalt bewirkt haben. Mit der zweiten Ausschreibung möchte sie neue Vorbilder finden, die zeigen, wie sich modern gestaltete, dicht bebaute Siedlungsräume und die Förderung der einheimischen Flora und Fauna vereinen lassen. Gesucht sind insbesondere Lösungen, die sich auch auf andere Standorte übertragen lassen und somit eine Breitenwirkung entfalten können. Besonders wünschenswert sind Projekte, die dank Beteiligung unterschiedlicher Akteure innovative, integrative und wirksame Lösungen hervorgebracht haben. Interessierte können ihr Projekt online bis zum 31. Januar einreichen.
Zwei Innovationspreise
Neben dem «Binding Preis für Biodiversität» kann die Jury für besonders innovative Projekte einen mit 10’000 Franken dotierten Innovationspreis vergeben. 2021 haben sich zwei Projekte als besonders innovativ hervorgehoben und erhalten nun den Preis ex aequo (je 5000 Franken): das Projekt «In den Bäumen» der Simone Baumann


Hochbeet an einer zentralen Bushaltestelle in Lichtensteig.
Immobilien AG mit Landschaftsarchitekt Ramon Grendene und Architekt Jan Osterhage in Egg (ZH) sowie das Projekt «Genuss für Mensch und Natur» der Gemeinde Lichtensteig (SG).
Warum erhalten diese zwei Projekt den Binding Innovationspreis für Biodiversität? «In den Bäumen» verknüpft mit einem ganzheitlichen Ansatz die Förderung der Biodiversität mit vielfältigen Aspekten des nachhaltigen Bauens. Zentral ist bei diesem Projekt zudem die Gestaltung einer nachbarschaftlichen Gemeinschaft seiner Bewohnerinnen und Bewohner. In der Gemeinde Lichtensteig macht «Genuss für Mensch und Natur» die Vielfalt von Pflanzen für die Bevölkerung in vorbildlicher Weise über die Sinne erlebbar. Das Projekt steht auch für ein neues Verständnis einer Gemeindeführung, die der Bevölkerung eine Mitwirkung bei der Gestaltung ihres Lebensumfelds ermöglicht.
Weitere Informationen www.preis-biodiversitaet.ch
Die Stiftung und die sechsköpfige Fachjury laden Projektteams aus den Bereichen Planung, Bau, Unterhalt sowie Behörden, Organisationen und Projektgruppen ein, ihre bereits realisierten Projekte zur Biodiversitätsförderung im Siedlungsraum einzureichen. Der Preis richtet sich nicht an Einzelpersonen, sondern an Projekte im Siedlungsraum, an denen unterschiedliche Akteure beteiligt waren und die eine Fläche von mindestens 5000 Quadratmetern umfassen. Projekte, die sich bereits für den Binding Preis für Biodiversität 2021 beworben haben und nicht bereits in einer frühen Phase des Wettbewerbs abgelehnt wurden, können sich erneut bewerben.
Alle Informationen zur Teilnahme an der Ausschreibung sind auf der Website www.preisbiodiversitaet.ch aufgeschaltet. Die Projekteingabe erfolgt über das OnlineFormular. Einsendeschluss ist der 31. Januar 2022.

Als Swissbau City wird sich die neu gestaltete Schweizer Leitmesse der Bau- und Immobilienwirtschaft im Januar 2022 präsentieren. Jede Halle verfügt über einen Marktplatz, der den Austausch unter den Ausstellern und Partnern sowie zwischen Gästen und Ausstellern fördern soll. Der persönliche Kontakt rückt noch stärker ins Zentrum.
Ruth Bürgler, Redaktorin
Die Swissbau kann auf eine lange Tradition zurückblicken und steht als Leitmesse der Bau- und Immobilienwirtschaft auf einem stabilen Fundament. Ihre Ausrichtung passte sich im Laufe der Jahre den veränderten Bedürfnissen und Anforderungen der Branchen, der Aussteller und der Gäste an. Alle zwei Jahre wird die Swissbau heute zur Austauschplattform und Inspirationsquelle für die gesamte Schweizer Planungs-, Bau- und Immobilienbranche, die zu 80 Prozent von Fachleuten besucht wird. Sie besteht aus drei Teilen: In der Messe präsentieren die Aussteller ihre Produkte und Dienstleistungen. Der «Focus» bietet Veranstaltungen und die Gelegenheit, sich zu vernetzen und auszutauschen. Das «Innovation Lab» steht im Zeichen der digitalen Transformation. Die drei Bereiche entwickeln sich durch die Zusammenarbeit aller Beteiligten stetig weiter und präsentieren sich daher stets hochaktuell. Heute stehen Themen wie Globalisierung, Digitalisierung, Klimawandel und Corona im Vordergrund. Gute
Gründe für das Swissbau-Team, bei der Ausrichtung der Messe 2022 neue Wege zu beschreiten und die gewandelten Bedürfnisse beim Gestaltungskonzept miteinzubeziehen.
Nachhaltige Zukunft
Der Swissbau Focus 2022 bietet den Teilnehmenden mit über 80 Veranstaltungen die Möglichkeit, sich über aktuelle und künftige Herausforderungen zu informieren, welche auf die Branche zukommen. Unter dem Motto «Neue Perspektiven für eine nachhaltige Zukunft» befasst sich der Focus mit dem Gebäudepark, der in der Schweiz immer noch über 40 Prozent der primären Energie verbraucht und damit für einen Viertel der landesweiten CO2-Emissionen verantwortlich ist. Damit der Verbrauch der Ressourcen im Sinne der Nachhaltigkeit stark reduziert werden kann, braucht es im Gebäudebereich neue Konzepte und Innovationen. Dabei rückt die Kreislaufwirtschaft in den Mittelpunkt. Gebäude verbrauchen nicht nur Ressourcen, sie sind auch ein riesiges, wertvolles

Materiallager, das für künftige Bauprojekte auf unterschiedliche Art und Weise nutzbar sein kann. Mehr dazu bietet beispielsweise die Veranstaltung unter dem Titel: Beim Planen den Rückbau mitplanen – zirkular und remontabel. Unter dem Titel «Gütesiegel für Klimaschutz und Nachhaltigkeit» präsentieren verschiedene Veranstalter einen Vergleich von Gebäudelabels und vieles mehr.
Der Focus ist eine ideale Plattform, um Herausforderungen und Innovationen zu thematisieren und weiterzuentwickeln.
Sich informieren und vernetzen
Die Swissbau hat mit Branchenverbänden, Organisationen und Hochschulen ein interessantes Veranstaltungsprogramm zusammengestellt. Zum ersten Mal können Interessierte von überall her an einzelnen Veranstaltungen teilnehmen. Der Hauptpartner des Swissbau Focus 2022 ist wiederum der Schweizerische Ingenieur- und Architektenverein (SIA), der das Veranstaltungsformat inhaltlich massgebend mit-


prägt. Ebenso werden über 30 weitere Verbände, Organisationen, Bundesämter und Hochschulen der Bau- und Immobilienwirtschaft als Lounge- oder Infopoint-Partner vor Ort präsent sein.
Das Konzept der Standplatzierung ist neu. Durch die offenen Marktplätze stehen grössere Kontakt- und Interaktionsflächen zur Verfügung. Der Holzpavillon mit einem grosszügigen Bistro- und Besucherbereich rückt ins Zentrum und wird weiter geöffnet. So wird er zur idealen NetworkingZone.
Blick in die Zukunft
Das Swissbau Innovation Lab präsentiert zum dritten Mal, welche neuen Arbeitsmethoden und Technologien sowie Anwendungen das Bauen in Zukunft verändern werden und wie sie in der Praxis zum Einsatz kommen. Hier wird das Know-how von führenden Fachleuten gebündelt, um die Digitalisierung und Nachhaltigkeit in der Bauwirtschaft voranzubringen. Das Innovation Lab wird von den Partnern Bauen digital Schweiz und Building Smart Switzerland sowie dem Schweizerischen Ingeni-
eur- und Architektenverein (SIA) in Zusammenarbeit mit im digitalen Bereich führenden Leuten aus Industrie, Forschung, Planung, Bau und Betrieb mitentwickelt und geprägt. Ein interdisziplinäres Netzwerk ermöglicht echte Zusammenarbeit und wertvollen Erfahrungsaustausch. Was während der vier Messetage präsentiert wird, ist allerdings keineswegs nur Zukunftsmusik. Vieles kommt in der Praxis längst erfolgreich zur Anwendung. Wie, das zeigen die zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten (Digital Use Case) der über 80 Partner, welche im Innovation Village präsent sind. Ein Start-up-Hub ermöglicht auch den «jungen Wilden» ihre digitale Innovation einem breiten Fachpublikum vorzustellen. Auf einer digitalen Plattform sind diese ebenfalls zu finden und für Interessierte besteht die Möglichkeit, sich dort zu vernetzen, zu profilieren und zu interagieren: www.swissbauinnovationlab.ch.
Erntereste als Baustoff
Die Europäische Union fördert heute die Nutzung von Holz als Energieressource. Die Holzbauindustrie gerät zunehmend unter Druck. Könnte man Holz als Bau-
stoff durch andere nachwachsende Rohstoffe ersetzen?
In der Schweiz werden jedes Jahr 130’000 ha Weizen, Gerste und Mais angebaut. Bei der Ernte entstehen etwa 200’000 t sogenannte Agrarreststoffe. Das sind Weizen- und Gerstenspreu, Maisstroh und -spindel. Die Hälfte davon wird etwa als Tierfutter oder Einstreu verwendet. Die andere Hälfte bleibt ungenutzt. Dieser Agrarreststoff könnte jedoch zu Span- oder Isolationsplatten verarbeitet und so doch noch genutzt werden.
In Zusammenarbeit mit der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmitteltechnologie (HAFL) hat das Institut für Werkstoffe und Holztechnologie der Berner Fachhochschule bewiesen, dass die Produktion von Bau- und Dämmplatten aus Weizen- oder Gerstenspreu möglich ist. Die Produktion ist sogar auf einer traditionellen Spanplattenanlage möglich. Die technischen Eigenschaften sind vergleichbar mit den Eigenschaften von herkömmlichen
Fortsetzung Seite 41
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Fachvortrag
Frank Kessler – Seetal
«Liebe auf den ersten Blick» gibt es bestimmt – etwas anders war es bei mir und dem wunderschönen Seetal. Als langjährigem Immobilienmakler ist mir das Seetal bekannt, da wir immer wieder Liegenschaften in dieser Gegend verkaufen dürfen. Mit jedem Besuch habe ich mein Herz ein bisschen mehr ans Seetal verloren und nach fast 60 Jahren meinen Wohnort gewechselt. In Tennwil bin ich angekommen und zu Hause. Es ist für mich ein Privileg, dass ich Wohnen und Arbeiten in einem habe und auch Sie bei mir in Tennwil empfangen und begrüssen darf. Wer ist die ImmoService Partner GmbH und was machen wir seit nun fast 15 Jahren? Gerne lade ich Sie am 1. Dezember 2021 zu einem Fachvortrag auf den Eichberg in Seengen ein. Eine bekannte Aargauer Notarin, welche ebenfalls im Seetal zu

Das ImmoService-Team v. l. n. r.: Andreas & Elena Bräm, Matthias Hunger, Frank Kessler. Foto: ImmoService
Hause und verankert ist, wird unser Referat ergänzen.
Vorsorgeauftrag
Immer wieder hört man von älteren Menschen, welche ihre Liegenschaft verkaufen müssen, da sie das Geld für das Pflegeheim benötigen. Es kann auch sein, dass die Immobilie durch die KESB verkauft wird. Da kommen Unsicherheiten auf, wie man sich verhalten
soll, um dies zu vermeiden. Wir geben Ihnen gerne Tipps, wie Sie dieses Szenario verhindern oder wie Sie sich frühzeitig vorbereiten können. Erfahren Sie am 1. Dezember 2021 mehr über den Vorsorgeauftrag. Sie spielen schon länger mit dem Gedanken, Ihre Immobilie zu verkaufen und wissen nicht recht, wie Sie den Verkauf angehen sollen? Wir von der ImmoService stehen Ihnen während des ganzen Verkaufsprozes
ses zur Seite. Dies beginnt beim Ermitteln des Wertes der Liegenschaft und endet beim Ausfüllen des Grundstückgewinnsteuerformulars.
Immobilienverkauf im Alter Mittwoch, 01.12.2021, 14.00 Uhr
Der Anlass findet im Hotel Eichberg, Eichbergstrasse 38 in 5707 Seengen statt. Der Eintritt ist kostenlos. Es gilt die Zertifikatspflicht. Wir bitten um eine kurze Anmeldung per Mail oder Telefon.
ImmoService Partner GmbH
Tellistrasse 94, 5000 Aarau
Seengerstrasse 17, 5617 Tennwil 062 822 24 34 | 056 441 90 30 info@immoservice.ch www.immoservice.ch
Holzwerkstoffen. Noch ist der Weg bis zu einer industriellen Fertigung solcher Platten lang.
Projekt Holz-Hoch-Haus
Ein weiterer Höhepunkt ist die Präsentation von Holzbau Schweiz zusammen mit der Berner Fachhochschule: ein Hochhaus im Holzbau. Der Entwurf «Jenga» entstand in Zusammenarbeit mit der Berner Fachhochschule für einen Studienwettbewerb. Das Projekt Holz-Hoch-Haus trifft den Nerv der Zeit: Denn Grossprojekte lassen sich heute problemlos mit Holz realisieren – mit dem Vorteil, den CO2-Austoss beim Bauen massiv zu reduzieren. Auf dem Messestand steht ein Grossmodell davon im Zentrum. Die Abmessungen der Konstruktion beeindrucken. Daneben vertiefen die weiteren Entwürfe und Kleinmodelle die zahlreichen Möglichkeiten, die im Material Holz stecken.
Treffpunkt Swissbau City
Dank der Neugestaltung wird die Swissbau City für Besucherinnen und Besucher zum Gesamterlebnis. Die einzelnen Quartiere sind thematisch angeordnet und in den vier wichtigsten Themenhallen gibt es Marktplätze, die zum Treffpunkt werden sollen, um sich auszutauschen und Netzwerke auszubauen. Es gibt gemütliche Bistrots und im Speakers Corner wird praktisches Wissen mittels kurzer Präsentationen vermittelt. Unternehmen präsentieren auf den Marktplätzen zudem smarte Angebote und Neuheiten.
Weitere Informationen www.swissbau.ch
Neu findet die Swissbau in Basel an vier Tagen statt. Vom Dienstag, 18. bis Freitag, 21. Januar 2022. Am Donnerstag, 20. Januar 2022, ist die Messe bis 20 Uhr geöffnet. Die Abendöffnung bietet den Ausstellern die Chance, ihre Kundschaft und weitere Besucherinnen und Besucher ausserhalb des regulären Messebetriebs zu treffen.




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Die Umwelt schonen
Eine Wärmepumpe heizt mit Umweltwärme: Sie nutzt die natürliche Wärme des Erdreichs oder der Umgebungsluft und gibt diese als Wärme

Umweltfreundlich heizen mit einer Wärmepumpe.
zum Heizen und für das Warmwasser ab. So wird es zu Hause wohlig warm und gleichzeitig die Umwelt geschont. Kombiniert man die Wärmepumpe mit der intelligenten und selbstoptimierenden Steuerung von AEW my Home sowie einer Solaranlage, lässt sich die Nutzung von Wärme und Strom im Eigenheim optimal verbessern. Alle Komponenten
von AEW my Home sind modular realisierbar. Das kann steuertechnisch sinnvoll sein. Zudem erhöht sich der Wert der eigenen Liegenschaft und man leistet aktiv einen Beitrag zur Energiewende.
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Kalkhaltiges Wasser sorgt häufig für Schäden an wasserbetriebenen Geräten und Installationen. Enthärtetes Wasser ist zudem für Körper und
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Das interessierte Publikum kann 2022 endlich wieder Baumessen besuchen.
Die Messeorganisatorin ZT Fachmessen ist wieder gut gestartet und bietet 2022 Baumessen in modernisierter und gleichzeitig digitalisierter Form an. In diesen Tagen werden die Aussteller zur Teilnahme an Baumessen in Wettingen, Zürich,
Luzern und Bern eingeladen, damit sie den Draht zum interessierten Publikum mit Begegnungen und wertvollen Kontakten an einer Messe erneut aufnehmen können.
Neues Konzept
Nach dem Motto «Kundschaft live und digital treffen» zeigen die Aussteller ihre Produkte nicht nur persönlich an der Messe sondern zugleich in einem digitalen Schaufenster auf der Onlineplattform bautrends.ch. Neu sind neben klassischen Standflächen auch umfassende Teilnahmepakete buchbar. Bei diesem Standkonzept übernimmt ZT Fachmessen den Standbau und die Logistik, damit die Aussteller vollständig auf ihre Kundinnen und Kunden eingehen können», erklärt Geschäftsleiter und Messeveranstalter Marco Biland. «Dies ist eine vorteilhafte Alternati-
ve zum eigenen Stand und macht die Messeteilnahme speziell für Unternehmen mit wenig Personalressourcen interessant».
Auftakt im Aargau
Was wäre eine Messe ohne Sonderschauen, Fachvorträge und Workshops? Die Besucherinnen und Besucher dürfen sich nach einer langen Pause 2022 wieder auf spannende Durchführungen rund um die Themen Bauen, Wohnen und Energie im bekannten und liebgewonnenen Rahmen gefasst machen. Die Öffnungszeiten sind von Donnerstagnachmittag bis Sonntagabend einheitlich. Auch wird die Tradition weitergeführt, dass der Eintritt am ersten Messetag gratis ist.
Messeauftakt macht der Kanton Aargau. Speziell freut man sich auf die 17. Bauen + Wohnen vom 7. bis
10. April 2022 im komplett neu sanierten Tägi Wettingen.
Messetermine
• Bauen + Wohnen Aargau, 07. bis 10. April 2022, Tägerhard Wettingen
• Bauen & Modernisieren, 08. bis 11. September 2022, Messe Zürich
• Bauen + Wohnen Luzern, 22. bis 25. September 2022, Messe Luzern
• Hausbau + Energie Messe, 10. bis 13. November 2022, Bernexpo

Weitere Informationen
Christian Rudin Messeleiter Tel. 056 204 20 18 crudin@fachmessen.ch
www.baumessen-schweiz.ch

Viterma hat Lösungen entwickelt, wie sich eine Badewanne oder Dusche mit hohem Einstieg zur bodenebenen Dusche umbauen lässt. Und dies passiert rasch, unkompliziert und aus einer Hand
Hindernisfrei und rutschfest
Das alte Bad hat seine besten Jahre hinter sich? Die Fugen lassen sich nur schwer reinigen, sind undicht und in manchen Ecken macht sich hartnäckiger Schimmel breit? Zudem ist der Einstieg in die alte Wanne oder Dusche zu hoch geworden und macht das Duschen beschwerlich? Viterma hat Badlösungen entwickelt, die lärm- und staubarm umgesetzt werden können.
Die Profi-Handwerker benötigen nur wenige Tage, um aus der alten, rutschigen Wanne mit hohem Einstieg eine stufenlose Wohlfühdusche
zu zaubern, die mit einem rutschfesten Belag versehen ist. Dabei koordiniert ein regionaler Ansprechpartner den kompletten Umbau.
Den Bedürfnissen anpassen
Weil man sich Skizzen meist nur schwer vorstellen kann, erhalten Kundinnen und Kunden von Viterma eine fotorealistische Vorschau des neuen Badezimmers. Sie zeigt, wie das neue Wohlfühlbad mit ebenerdiger Dusche aussehen wird. Die Beratung erfolgt ganz unkompliziert bei den Interes-sierten zu Hause und gemeinsam mit ihnen wird das neue Wohlfühlbad ganz nach ihren Wünschen und Bedürfnissen geplant.
Massgefertigt
Die rutschfeste Dusche und das Wandsystem von Viterma werden in eigenen Werken für jeden Kun-
den individuell massgefertigt. So ist eine optimale Raumnutzung selbst in kleinen Badezimmern garantiert. Viterma weiss, wie wichtig ein regionaler Ansprechpartner bei einem solch wichtigen Thema wie einer Badrenovation ist. Aus diesem Grund gibt es nur einen Badberater, der sich von A bis Z um alle Wünsche der Kundschaft kümmert und einen unkomplizierten Ablauf garantiert.

Viterma AG –Ihr Ansprechpartner Infos & Beratungstermin: Tel. 079 837 81 70 Jetzt Termin vereinbaren!

Michela Trapanese, Leiterin
Hypotheken-Center Region Aargau
Das Eigenheim der nächsten Generation zu übergeben, ist ein Herzenswunsch vieler Eltern. Oft kann es Sinn machen, den Kindern die Immobilie bereits zu Lebzeiten zu überlassen. Für einen reibungslosen
Ablauf sollte der Übertrag der Liegenschaft sorgfältig vorbereitet sein.
Das Zuhause weitergeben
Hat eines der Kinder genug Kapital, ist ein Verkauf der Immobilie zum Verkehrswert die einfachste, wenn auch nicht unbedingt die attraktivste Lösung. Deshalb werden Eigenheime oft mittels einer Schenkung oder eines Erbvorbezugs übertragen. So übernimmt ein Nachkomme die Immobilie, ohne den vollen Kaufpreis zahlen zu müssen.
Zu beachten ist, dass im Erbfall die Schenkung oder der Erbvorbezug einschliesslich des Wertzuwachses der Immobilie den Erbanspruch des Kindes übersteigen könnte. In diesem Fall werden Ausgleichszahlungen an die weiteren Erben fällig. Damit man Streitigkeiten bei der Aufteilung des Nachlasses verhin-
dern kann, sollten einige Punkte berücksichtigt werden. Am besten lässt man sich von einer Fachperson beraten.
Frühzeitig planen lohnt sich
Damit die Eltern nach der Pensionierung nicht in finanzielle Nöte geraten, sollte das Vorgehen wohlüberlegt sein. Eine frühzeitige, umfassende Finanzplanung über die Pensionierung hinaus ist hierfür zentral – mit dem CSX-Finanzplan lässt sich diese direkt auf dem Smartphone erstellen.
Die digitale Beratungsfunktion erstellt anhand der persönlichen Angaben einen Überblick über die eigenen Finanzen und Vermögenswerte – und gibt Tipps, wie sich die eigene Vorsorgesituation verbessern lässt. So weiss man heute schon, wann man sich grössere Investitio-
nen oder ein Traumobjekt leisten kann und ob das Vermögen nach der Pensionierung ausreicht.
Den einen richtigen Weg, das Zuhause der nächsten Generation weiterzugeben, gibt es nicht. Denn die individuelle Ausgangslage hat grossen Einfluss darauf, welche Varianten möglich und sinnvoll sind. Die Expertinnen und Experten der Credit Suisse beraten Sie gerne und kompetent, um die optimale Lösung für Ihre persönliche Situation zu finden.

Ist ein persönliches Beratungsgespräch erwünscht? Anrufen unter: 0844 100 111 Mehr rund ums Thema Eigenheimfinanzierung ist unter dem folgenden Link zu erfahren: www.creditsuisse.com
Während der kälteren Jahreszeit bleiben viele gern mal wieder etwas häufiger im warmen Zuhause. Das ist eine gute Gelegenheit, um eine Bestandsaufnahme zu machen und den Wert des Inventars neu zu schätzen. Denn eine wertrichtige Versicherungssumme ist die Voraussetzung, um mit der Hausratversicherung tatsächlich über einen umfassenden Schutz zu verfügen.
Das zählt zum Hausrat Zum Hausrat zählt alles, was sich in der Wohnung befindet, aber nicht fest mit ihr verbunden ist. Sofa, Kleiderschrank inklusive Inhalt und Geschirr gehören also zum Hausrat, die Einbauküche oder das Lavabo aber nicht. Mitgezählt wird alles, was sich im Keller, auf dem Estrich und in der Garage befindet – abgesehen vom Auto mit Zubehör. Sogar die Gartenmöbel gehören dazu.

Die Inventarliste für den Versicherungsschutz sollte man regelmässig aktualisieren.
Am besten lässt sich die korrekte Versicherungssumme bei einem Rundgang durchs Haus mit einem Notizblock oder Tablet erfassen.
Massgebend ist der Neuwert des Inventars. Es zählt der aktuelle Kaufpreis, zu welchem der Hausrat neu wiederbeschafft werden müsste. Die Inventarliste sollte nicht nur da-
heim, sondern auch an einem anderen Ort aufbewahrt werden, beispielsweise elektronisch in einer Cloud.
Unterversicherung vermeiden
Im schlimmsten Fall könnte der Hausrat anhand einer solchen Liste einfach und zuverlässig rekonstruiert und entsprechend entschädigt werden. Ist die Versicherungssumme niedriger als der Wert des Hausrats, wird im Schadenfall nur ein Teil davon ersetzt, da bei einer zu niedrigen Summe eine Unterversicherung vorliegt. Die Versicherer haben das Recht, ihre Leistungen anteilmässig zu kürzen. Wer die Versicherungssumme zu tief angibt, spart definitiv am falschen Ort: Die Prämie wird nur wenige Franken günstiger, doch im Schadenfall können die Konsequenzen dramatisch sein.
Foto: NENEUS –STOCK.ADOBE.COM

Zurich, Generalagentur
Vincenzo Centolanza
Bahnhofstrasse 3b
5643 Sins
Tel. 062 836 52 52
www.zurich.ch/centolanza

In den vergangenen vier Wochen stiegen die Heizölpreise weiterhin kontinuierlich an. Das ist darauf zurückzuführen, dass die Opec-Staaten zu wenig Heizöl fördern und nicht bereit sind, die Fördermenge zu erhöhen. Zudem kam es in den letzten Monaten zu einer stärkeren Nachfrage nach Ölprodukten. Die
Nachfrage ist somit klar höher als das verfügbare Angebot.
Gaspreise explodieren
Ein weiterer Grund sind die Gaspreise, die im Herbst 2021 explodierten und um über 300 Prozent zulegten. Viele Grosshändler, die beide Heizsysteme bedienen, setzen
nun vermehrt auf das Heizöl, was den Verbrauch weltweit zusätzlich erhöht. Auch in den kommenden Wochen wird sich an dieser Ausgangslage kaum etwas ändern, die Preise bleiben weiterhin auf hohem Niveau bestehen.
Erhöhung der CO2-Abgabe
Die CO2-Abgabe wurde erstmals im Jahr 2008 erhoben, weil die CO2-Emissionen aus Brennstoffen bis dahin nicht genügend gesunken waren. Die Schweiz hat auch im Jahr 2020 das Reduktionsziel nicht erreicht. Somit steigt die CO2-Lenkungsabgabe von 96 auf 120 Franken pro Tonne CO2. Eine weitere Erhöhung der Abgabe ist ohne eine Gesetzesanpassung nicht möglich. Dies ergibt auf das Jahresende hin eine angespannte Situation für die Heizöl-Händler und die Kundinnen und Kunden. Alle Lieferungen,

Ein Servicemann in seiner Standardausrüstung, zu der auch Überschuhe gehören.
Das richtige Verständnis für eine WC-Anlage reduziert die Kosten und verlängert die Lebensdauer. Die Toilettenspülung ist ein komplexes System. Die Hersteller haben Spülkasten, WC-Keramik und Ablaufrohre so aufeinander abgestimmt, dass diese bei jedem Spülvorgang einwandfrei ab- und ausgespült werden.
Warum verkalkt ein WC?
Der Temperaturunterschied zwischen dem kalten Wasser im Spülkasten und der warmen Raumluft führt zu einem Luftstrom, der liegengebliebenes Restwasser im Spülsystem verdunsten lässt. Hohe Raumtemperaturen, eine Bodenheizung oder längere Spülabstände fördern die Verkalkung. In den nicht sichtbaren Bereichen der Toilettenkeramik bilden sich hartnäckige Kalkablagerungen.
Funktioniert die Spülung richtig?
Um das zu kontrollieren, sollte man die Spülung mit der grossen Spültaste betätigen und die Zeit stoppen, bis sich der Spülkasten komplett entleert hat. Hat es länger als vier Sekunden gedauert? Gleichzeitig muss man beobachten, ob sich die beiden Spülverläufe vorne in der Mitte treffen, zusammenprallen und sich in den Siphon überschlagen. Mit diesem einfachen Test ergibt sich bereits ein erster Eindruck vom Zustand der WC- Spülung.
Der Entkalkungsservice Für den Entkalkungsservice von Restclean muss das WC nicht demontiert werden. In das gestaute lauwarme Wasser streut der Servicemann ein mildes Entkalkungspulver und fügt 125 Gramm Baumnussschalengranulat hinzu. Das Pulver löst sich im Wasser auf und die Ent-
welche noch im Jahr 2021 durchgeführt werden können, unterstehen noch dem aktuellen Abgabesatz von 96 Franken pro Tonne CO2. Somit empfiehlt es sich, die geplante Heizölbestellung möglichst rasch aufzugeben, damit diese sicher noch im laufenden Jahr mit dem tieferen Abgabesatz ausgeliefert werden kann. Die Firma Voegtlin-Meyer setzt alles daran, alle offenen Bestellungen noch in diesem Jahr auszuliefern.

Voegtlin-Meyer AG
Aumattstrasse 2 5210 Windisch Tel. 056 460 05 05
www.voegtlin-meyer.ch
kalkungslösung wird nun im ganzen System umgewälzt. Die chemischmechanische Reinigungslösung wird durch sämtliche Spül- und Wasserverlaufskanäle des Spülkastens und der WC-Schüssel gespült. Der Kalk löst sich schnell und schonend. Das Resultat ist eine restlos saubere Toilette, die wieder die Original-Spülleistung erreicht und deren Lebensdauer und Funktionalität einer neuwertigen Toilette gleichkommt.

RESTCLEAN AG
Toilettenkultur
Schmidtenbaumgarten 10 8917 Oberlunkhofen
Gratis-Telefon 0800 30 89 30 info@restclean.com
www.restclean.com
Nr. 424 Dezember 48. Jahrgang
Auflage WEMF beglaubigt 39’402 Ex. Basis 2020/2021
Anzahl Mitglieder: 40’378 (1. November 2021) Offizielles Organ des Hauseigentümerverbandes Aargau, erscheint 10 Mal jährlich Einzelexemplar Fr. 3.–Für Verbandsmitglieder ist das Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen.
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