Hauseigentümerverband Aargau www.hev-aargau.ch
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Ich bin glücklich, wenn meine Kunden glücklich sind. akb.ch/kundengeschichten

Wenn die Tage kürzer und dunkler werden und die Farbenpracht der Pflanzen und Bäume langsam verblasst, steht der Winter vor der Tür. Um etwas Fröhlichkeit und Farbe in die grauen Tage zu bringen, sind Heidekräuter gut geeignet. Diese Pflanzen sind frosthart, es gibt weltweit über 800 Arten von Heidekrautgewächsen.

Begrünte Dächer werden in Zukunft wesentlich dazu beitragen, dass sich die Bauten in grossen und dichten Siedlungsräumen nicht zu stark aufheizen. Auch die Räume unter dem Dach profitieren von ausgeglichenen Temperaturen, wenn sie zu behaglichen Wohnräumen oder zu einem Badezimmer ausgebaut werden.
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Wir erhalten täglich viele Anfragen bezüglich Zustandsanalysen von Bodenheizungen. Damit wir Sie rasch und unkompliziert beraten können, sind wir auf einige Angaben von Ihnen angewiesen. In erster Linie müssen wir wissen aus welchem Material Ihre Bodenheizung besteht. Vor allem bei Kunststoff-Systemen, die seit mehr als 25 Jahren in Betrieb sind, treten häufig Probleme auf. Jüngere Installationen sind kaum betroffen. Das liegt am verbauten Rohrmaterial. Ob eine Analyse sinnvoll ist, erfahren Sie in wenigen Schritten. ... und wir beraten Sie kostenlos im Hinblick auf eine Bodenheizungs-Sanierung.

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Klimasünder –Klimaengel
Ein zunehmend aufdringlicher Staat war Thema an der Delegiertenversammlung des HEV Aargau im Mai 2018 in Aarau. Als Gastreferentin sprach die liberale Autorin Claudia Wirz über das Nudging (Schubsen). Der Begriff stammt aus der Verhaltensökonomie. Für die Anhänger des Nudgings ist der Mensch grundsätzlich unmündig, stets der Versuchung ausgesetzt, falsche Entscheidungen zu treffen. Eine ordnende höhere Macht, früher die Kirche, heute meistens der Staat, soll mit Anreizen behördliche Absichten durchsetzen.
Das Nudging gehe von fragwürdigen Prämissen aus. Der Staat handle grundsätzlich nicht vernünftiger als Individuen. Sonst hätten wir weder eine öffentliche Schuldenproblematik, noch unterfinanzierte Sozialwerke, noch explodierende Gesundheitskosten, sagt Wirz. Nudging sei ein Angriff auf die Privatsphäre, bilde die Grundlage für Manipulation und Ausgrenzung.
Auch der Ökonom Roland Waibel, Dozent an der Fachhochschule St. Gallen, ist bekennender Nudger. Er plädiert in der NZZ vom 7.11.18 für Zuckerbrote in der Klimapolitik. Waibel schlägt die Errichtung eines digitalen Klimapunktezählers vor: «Dieser würde jede gute Tat registrieren und positiv belohnen, vom Kauf saisonaler einheimischer Früchte und eines EAutos über lokale Ferien bis hin zur Installation einer Erdsonde.» Nun ist das Genannte nicht einfach per se gut: Wer EAutos und Wärmepumpen mit Kohlestrom betreibt, Landarbeitern in Marokko sowie Hotelangestellten in Griechenland ihre Jobs raubt und sie zur Migration treibt, ist noch lange kein Klimaengel. Und eine digitale Diktatur, wie sie derzeit in China mittels eines elektronischen Sozialpunktezählers am Entstehen ist, wirkt auch nicht gerade einladend.
Wirz’ Thesen sind aktueller denn je. Auch bei künftigen Gastreferaten setzt der HEV Aargau nicht unbedingt auf illiberalen Mainstream: An der nächsten Delegiertenversammlung sagt Reiner Eichenberger etwas zur Bedeutung des Bodens als Wohlstandsquelle und am 7.3.19 spricht Christopher Onder von der ETH über Mobilität. Die Anmeldung zu diesem Anlass befindet sich auf Seite 8.
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r egulierungsübereifer zum s tirnrunzeln

Hansjörg Knecht
Nationalrat, Leibstadt, Präsident
Hauseigentümerverband Aargau
Es macht mir grosse Sorgen, dass in der Schweiz der Paragraphenwald unaufhaltsam wächst. So kommen jeden Tag sage und schreibe 15 neue Seiten Regulierungen hinzu. Insbesondere dehnt die Verwaltung bei Verordnungen, welche die Verfassungs
und Gesetzesbestimmungen regeln und bei denen Volk und Parlament von der Mitsprache ausgeschlossen sind, ihren Einflussbereich immer mehr aus. Ja, sie fühlt sich berufen, jedes kleinste Detail zu regeln. Gerade auch wir Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer können davon ein Liedchen singen. Was mir aber kürzlich zu Ohren gekommen ist, darüber kann ich nur noch die Stirn runzeln. So gibt es eine Signalisationsverordnung des Bundes. Diese Verordnung regelt die Signale, Markierungen und Reklamen im Bereich von Strassen, die Zeichen und Weisungen der Polizei sowie die Verkehrsanordnungen und Verkehrsbeschränkungen. In dieser Signalisationsverordnung sind aber nicht nur Strassen und Gefahrensignale geregelt, sondern auch Parkscheiben. So ist
festgehalten, dass diese mindestens 11 Zentimeter breit und 15 Zentimeter hoch sein und auf der Vorderseite einen blauen Grund aufweisen müssen. Die Schrift muss weiss sein und die Scheibe eine drehbare ZeitAngabe mit schwarzer Schrift auf weissem Grund enthalten.
Diese strikten Regelungen sind nun seit einiger Zeit in Kraft und werden natürlich kontrolliert. So musste ein Autofahrer in Zürich eine Busse von 40 Franken bezahlen, der seine blaue Karte zwar korrekt einstellte, aber übersah, dass diese mit 10 auf 12 Zentimetern nicht den vorgeschriebenen Massen entsprach. So etwas zu ahnden, ist wahrlich ein Schildbürgerstreich par excellence. Davor gilt es, die Bürgerinnen und Bürger besser zu schützen.

einladung zum Anlass des HeV Aargau «energie und umwelt 2019»
c hristopher o nder, et HZ: Mobilität und Physik
Kultur- und Kongresshaus Aarau, schlossplatz 9, 5000 Aarau
Donnerstag, 7. März 2019
7.30 uhr
Begrüssung
Hansjörg Knecht, Nationalrat, Präsident Hauseigentümerverband Aargau
8.00 uhr Mobilität im spannungsfeld zwischen effizienz und umweltschutz, Mythen und fakten
Christopher Onder, Professor IDSC, ETH Zürich
9.00 uhr
stand-up-comedy
Sven Ivanić, Sieger des Talent-Awards 2017 des Arosa Humorfestivals
9.30 uhr frühstück
Der Eintritt ist frei. Die Anzahl Teilnehmende ist beschränkt.
Schriftliche Anmeldung bis spätestens Donnerstag, 21. februar 2019: Hauseigentümerverband Aargau, Stadtturmstrasse 19, Postfach 1930, 5401 Baden oder Fax 056 222 90 18 oder info@hev-aargau.ch oder www.hev-aargau.ch/Veranstaltungen.
anmeldetalon Teilnahme am Anlass des HEV Aargau «Energie und Umwelt 2019 – Thema Mobilität und Physik»
❏ Mitglied-Nr. ❏ Nichtmitglied Anzahl Personen:
x
❏ Zutreffendes bitte ankreuzen
Name: Vorname:
Adresse: PLZ/Ort:
Telefon privat: Telefon tagsüber:
Datum: Unterschrift:
1000 neue Atomkraftwerke
e nergiezukunft – t hesen und Hypothesen in Brugg
(mm) Energie, Klima und Ressourcen, das waren Themen an der Jahresveranstaltung des Bereichs Energietechnologien des Hightech Zentrums Aargau in Brugg. In der Schweiz seien durchaus Energieeffizienzsteigerungen festzustellen, sie würden aber weitgehend durch internationale Entwicklungen «weggefressen», sagte Peter Morf vom Hightech Zentrum. Das sei beispielsweise beim Bevölkerungswachstum der Fall. Während sich in Europa, Nord und Lateinamerika eine Stabilisierung der Anzahl Bewohner abzeichne, seien in Afrika weit überdurchschnittliche Geburtenraten zu verzeichnen. Die Bevölkerung dort nähere sich in absehbarer Zeit der 4MilliardenGrenze, entsprechend gross sei der Druck auf die Umwelt.
Morf sieht aber auch Lichtblicke, etwa in der Entwicklung der Energietechnik. Die Kosten für Komponenten für neue erneuerbare Energien seien am Fallen. In Deutschland koste Solarstrom heute noch 5,2 Rappen pro Kilowattstunde, in Chile 3 Rappen und in SaudiArabien bloss noch 1,8 Rappen. In Mexiko koste Windstrom nur 2 Rappen pro Kilowattstunde. Dies sei ein Indikator für die Wettbewerbsfähigkeit neuer umweltschonender Technologien.
Stromverbrauch nimmt zu statt ab Andere Akzente setzte Regierungsrat Stephan Attiger, Vorsteher des Departments Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau. Ihm bereitet der tiefe Strompreis Bauchschmerzen. Tiefe Preise böten keinen Anreiz, in der Schweiz zu investieren. Energieversorger seien vor allem im Ausland tätig, so etwa beim Aufbau von Windkraftparks. Wenn in der Schweiz nicht in neue erneuerbare Energie investiert werde, wachse die Auslandabhängigkeit. Im Ausland werde Strom oft mit fossilen Energien produziert. Es ergebe wenig Sinn, in der Schweiz mehr Wärmepumpen einzusetzen und die Elektromobilität zu fördern, wenn hierfür Kohlestrom importiert werde, sagte Attiger.
Martin Densing vom Paul Scherrer Institut (PSI), Villigen, zweifelt daran, dass sich die Stromverbrauchsentwicklung an die Vorgaben der Energiestrategie hält, die von einem künftigen Minderverbrauch ausgeht. Elektromobilität, der Einsatz von Wärmepumpen zur Substitution von fossilen Wärmeerzeugungssystemen sowie Bitcoin Mining würden die Nachfrage nach Strom steigen lassen.
Thomas Peyer, Swisspower, vertritt die Meinung, der massive Ausbau der Netze und die BatterieProduktion könnte künftig zu neuen Engpässen führen, etwa bei Kupfer, Lithium oder Kobalt. Es gelte alle Technologien zu nutzen, die alleinige Fokussierung auf Elektrizität sei nicht der Königsweg. Gas werde seinen Beitrag in der neuen Energielandschaft leisten, insbesondere wegen dessen Speichereignung sowie der Möglichkeit, erneuerbare Quellen im Gasnetz zu nutzen. So seien in der Schweiz rund 100 Kläranlagen in der Nähe von Gasnetzen. Es gelte, das Anschlusspotenzial auszuschöpfen. Bei Speichermedien wie Stauseen oder Batterien seien die Kapazitäten begrenzt, die Herstellung von Batterien gehe mit erheblichen CO2Emissionen einher, sagte Peyer weiter.
Privatsphäre schwindet
Gabriela Hug, ETHZ, erinnerte daran, dass durch den Ausbau von Solar und Windkraft die Volatilität in der Stromproduktion zunehme, dass aber das Kirchhoffsche Gesetz, wonach in einem Knotenpunkt eines Stromnetzes die Summe der zufliessenden Ströme gleich der Summe der abfliessenden Ströme sei müsse, nicht ausser Kraft gesetzt werden könne. Die Herausforderungen zur Stabilisierung der Netze würden zunehmen, sagte Hug.
Für Max Klaus von der schweizerischen Melde und Anlaysestelle Informationssicherung (Melani) sind neue Informationstechnologien janusköpfig. Einerseits eröffneten sie neue Möglichkeiten für Nutzer, andererseits böten sie erweiterte Angriffsflä
chen für CyberAttacken. So etwa das Internet der Dinge, das mittels Sprache gesteuert werden kann. Der Konsument wisse nicht, was im Haushalt alles mitgehört werde. Das Missbrauchspotenzial sei erheblich.
Andreas Pautz, Paul Scherrer Institut, setzte Fragezeichen hinter den beschlossenen Atomausstieg der Schweiz. Der Strompreis von 4 Rappen pro Kilowattsunde des Atomkraftwerks Gösgen etwa sei schwer zu unterbieten, auch angesichts dessen, dass die Kosten der Entsorgung mit einem Rappen pro Kilowattstunde bereits inbegriffen bzw. finanziert seien. Weltweit sei der Bau 1000 neuer Atomkraftwerke geplant. Dies sei notwendig, um die prognostizierte Verdoppelung des weltweiten Stromverbrauchs bis 2060 aufzufangen.

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f rohe f esttage
Vorstand und Mitarbeitende des Hauseigentümerverbandes Aargau sowie die Partner im Bereich Wohnwirtschaft, r uth Bürgler, Brigitte Müller, Dapa Media und Media2finish, wünschen frohe festtage sowie ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr.
Die g eschäftsstelle des Hauseigentümerverbandes Aargau (Kantonalverband), s tadtturmstrasse 19, 5400 Baden, ist geschlossen vom Montag, 24.12.18 bis f reitag, 4.1.19.




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Zumutbarer e rsatzmieter

s onja r ueff lic.iur., Rechtsanwältin, Leiterin Rechtsberatung HEV Aargau
Frage:
Mein Mieter hat mir die Kündigung auf den 31. Januar 2019 geschickt, obwohl er gemäss Mietvertrag erst auf den 31. März 2019 kündigen könnte. Wie soll ich nun vorgehen?
Antwort:
Nach Art. 264 Abs. 1 OR ist der Mieter, der die Sache zurückgibt, ohne Kündigungsfrist oder termin einzuhalten, von seiner Mietzinszahlungspflicht befreit, wenn er einen für den Vermieter zumutbaren neuen Mieter vorschlägt. Dieser muss zahlungsfähig und bereit sein, den Mietvertrag zu den gleichen Bedingungen zu übernehmen.
Im Grundsatz ist ein Ersatzmieter zumutbar, wenn es keine berechtigten Gründe für eine Ablehnung gibt, was beispielsweise der Fall ist, wenn eine 5köpfige Familie als Nachmieter für eine 3ZimmerWohnung vorgeschlagen wird.
Die Zahlungsfähigkeit wird in der Praxis mit der Faustregel abgeklärt, wonach der Mietzins nicht mehr als ein Drittel des Haushaltseinkommens ausmachen sollte. Empfohlen wird auch, einen BetreibungsregisterAuszug über die Dauer der vergangenen 2 Jahre einzuholen.
Die Übernahme des Mietvertrags zu den gleichen Bedingungen bedeutet, dass der Mietzins, Kündigungsmodalitäten, Vertragszweck usw. für den neuen Mieter unverändert weiter gelten.
Zahlungspflicht entfällt
Wir empfehlen Ihnen als Vermieter, dem Mieter den Empfang des Kündigungsschreibens zu bestätigen und ihn darauf hinzuweisen, dass er wie ausgeführt einen zumutbaren Nachmieter suchen muss. Sie können ihm auch gleich
MietinteressentenFormulare zuschicken, dann haben Sie später alle nötigen Informationen.
Für die Prüfung des Nachmieters genügen normalerweise 14–20 Tage.
Wenn der vom Mieter vorgeschlagene Nachmieter zumutbar ist, sind Sie nicht verpflichtet, mit ihm ein Mietverhältnis einzugehen. Der bisherige Mieter ist jedoch von seiner Mietzinszahlungspflicht befreit.
Insbesondere nach einem länger andauernden Mietverhältnis können Sie auch in Betracht ziehen, den Mieter per 31. Januar 2019 aus der Mietzinshaftung zu entlassen und die verbleibenden 2 Monate zu nutzen, um im Mietobjekt Renovations oder Sanierungsarbeiten durchzuführen. Sie können danach selber einen passenden Mieter suchen und mit ihm einen neuen Mietvertrag abschliessen.
Die Rechtsberaterinnen des HEV Aargau beantworten telefonisch Rechtsfragen werktags von 9 bis 11.30 Uhr, Tel. 056 200 50 70.


Eigene

Morisi Bari GmbH
SEIT ÜBER 18 JAHRE
Prüf- und r ügeobliegenheiten des Bauherrn

t homas r öthlisberger
Dr. iur., Rechtsanwalt und Fachanwalt SAV Bau- und Immobilienrecht

l ukas Breunig-Hollinger
Dr.iur., Rechtsanwalt und Fachanwalt SAV Bau- und Immobilienrecht, Voser Rechtsanwälte, Baden
Eine Generalunternehmerin erstellt für eine Privatperson ein neues Einfamilienhaus. Nach der Erwartung des Bauherrn leistet die Generalunternehmerin während fünf Jahren Gewährleistung dafür, dass das Gebäude die gemäss Vertrag zugesicherten Eigenschaften aufweist und auch sonst frei von Mängeln ist. Schliesslich hat der Bauherr für sein neues Einfamilienhaus auch den vereinbarten Preis an die Generalunternehmerin bezahlt. Tatsächlich ist die Generalunternehmerin aber nur zur Gewährleistung verpflichtet, wenn der Bauherr gegenüber dieser seine Prüf und Rügeobliegenheiten wahrnimmt. Deren Vernachlässigung sanktioniert das Gesetz mit der unwiderlegbaren Vermutung der Genehmigung des Werkes durch den Bauherrn, womit die Mängelrechte unwiderruflich verwirken.
Sicher gibt es viele Bauunternehmer, welche bezüglich dieser Obliegenheiten ihrer Kunden nach Augenmass vorgehen. Beruft sich ein Bauunternehmer jedoch berechtigterweise auf die Vernachlässigung dieser Obliegenheiten, sind die Auswirkungen für den betroffenen Bauherrn fatal. Entsprechend wichtig ist, dass Besteller werkvertraglicher Leistungen ihre Obliegenheiten kennen. In unserer Praxis machen wir immer wieder die Erfahrung, dass die erforderlichen Kenntnisse sowohl bei geschäftlichen als auch bei privaten Bauherren lückenhaft sind. Nachfolgend soll das Bewusstsein für diese Obliegenheiten entsprechend gestärkt werden.
Prüfung nach Obligationenrecht
Das Obligationenrecht hält für den Werkvertrag fest, dass der Besteller nach der Ablieferung des Werkes dessen Beschaffenheit prüfen und den Unternehmer von allfälligen Mängeln in Kenntnis setzen muss (Art. 367 Abs. 1 OR). Geltend zu machen sind alle im Rahmen der Prüfung erkennbaren Mängel, da ansonsten die Gewährleistung für solche entfällt. Dies gilt selbst dann, wenn der Besteller die gesetzlich vorgesehene Prüfung und Anzeige unterlässt; denn diesfalls wird eine stillschweigende Genehmigung angenommen (Art. 370 Abs. 1 und 2 OR).
Erkennbare Mängel sind innerhalb der Prüffrist anzuzeigen, wobei das Gesetz die Frist selbst nicht definiert. Massgebend sollen der «übliche Geschäftsgang» und die «Tunlichkeit» sein (vgl. Art. 367 Abs. 1 OR). Auszugehen ist von der Zeit, die ein ordentlicher Besteller benötigt, um die Prüfung sorgfältig durchzuführen. Dies kann nach Bundesgericht einige Tage oder bei komplexen Werken mehrere Monate dauern (Bundesgerichtsurteil 4A_534/2008, E. 7.3). Um Rechtssicherheit zu schaffen, empfiehlt es sich, entweder eine Prüffrist vertraglich zu vereinbaren oder die Prüfung gemeinsam durchzuführen.
Im Rahmen der Prüfung müssen alle erkennbaren Mängel angezeigt werden. Gerügt werden müssen demnach nicht nur die Mängel, die offen zutage treten. Vielmehr müssen alle Mängel angezeigt werden, die bei sorgfältiger Prüfung erkennbar sind.
Prüfung nach SIA-Norm 118
Die SIANorm 118 basiert auf dem Prinzip der gemeinsamen Prüfung, wobei das Werk auf Anzeige des Unternehmers hin innert Monatsfrist gemeinsam geprüft und über das Ergebnis ein gemeinsames Protokoll aufgenommen werden soll (Art. 158 SIANorm 118).
Nach dem Wortlaut der Norm müssen die Mängel, die bei der gemeinsamen Prüfung offensichtlich waren, angezeigt werden, ansonsten wird der Verzicht auf deren Geltendmachung angenommen (Art. 163 Abs. 2 SIANorm 118). Offensichtliche Mängel liegen klar zutage, so dass sie ohne Weiteres, d.h. gewissermassen auf den ersten Blick, erkennbar sind (Urteil des Handelsgerichts Zürich HG120094, E.5.2.3). Die SIANorm 118 will dem Besteller demnach im Vergleich zum Gesetz eine gewisse Erleichterung bieten, indem im Rahmen der Prüfung lediglich offensichtliche Mängel angezeigt werden müssen.
Rüge nach Gesetz
Die Prüfung des Werkes auf Mängel ist das eine – die Rüge der entsprechenden Mängel das andere. Die beiden Obliegenheiten sind voneinander zu unterscheiden. Es ist nämlich am Besteller, nicht nur allfällige Mängel festzustellen, sondern diese dem Unternehmer auch anzuzeigen, also zu rügen.
Gemäss Obligationenrecht sind Mängel sofort nach deren Entdeckung dem Unternehmer anzuzeigen (Art. 370 Abs. 3 OR). Das Gesetz macht keine weiteren Angaben dazu, was es unter «sofort» versteht. Das Bundesgericht erachtet nach
erfolgter Prüfung eine Rügefrist von sieben Tagen grundsätzlich als angemessen (Bundesgerichtsurteil 4C.82/2004 vom 3. Mai 2004, E. 2.3). Besteht ein Werkvertrag nach Obligationenrecht, ohne Vereinbarung der SIANorm 118, sind Mängel somit innert sieben Tagen nach Entdeckung zu rügen.
Rüge nach SIA-Norm 118
Die SIANorm 118 beinhaltet nicht nur hinsichtlich Prüf, sondern auch hinsichtlich Rügeobliegenheiten Erleichterungen gegenüber dem Gesetz. Hier besteht eine Rügefrist von zwei Jahren (Art. 172 Abs. 1 SIANorm 118). Diese Frist läuft ab dem Tag der Abnahme des Werkes (Art. 172 Abs. 2 SIANorm 118). Somit dürfen erkennbare Mängel während zweier Jahre jederzeit gerügt werden (Art. 173 Abs. 1 SIANorm 118). Ausnahme hiervon bilden offensichtliche Mängel. Diese müssen bereits bei der Abnahme gerügt werden, am
Mustermängelrüge
besten mittels Aufnahme im Prüfungsprotokoll.
Vor Ablauf der zweijährigen Rügefrist findet auf Verlangen einer Vertragspartei eine Schlussprüfung statt. Anlässlich dieser Schlussprüfung wird der Zustand des Werks zur Beweissicherung gemeinsam festgestellt. Die Beteiligten erstellen hierzu ein Protokoll (Art. 177 SIANorm 118).
Nach Ablauf der Rügefrist von zwei Jahren darf der Besteller Mängel, die er vor Ablauf der Frist entdeckt hat, nicht mehr rügen. Die Rechte aus bereits gerügten Mängeln hingegen bleiben – bis zum Ablauf der Verjährungsfrist – bestehen (Art. 178 Abs. 1 SIANorm 118).
Mängel, die nach der Rügefrist von zwei Jahren zutage treten (bzw. erst dann ent
Fortsetzung Seite 15
Nun steht fest: Nach der Abnahme sind Mängel am Werk innert sieben Tagen nach Entdeckung zu rügen, wenn nicht die Rügefrist von zwei Jahren nach SIA-Norm 118 Anwendung findet. Die Mängelrüge hat sich konkret über die Beanstandungen zu äussern und die Mängel möglichst genau zu beschreiben. Der Besteller muss jedoch keine technische Sprache verwenden und auch keine Ursache für den Mangel angeben. Nachfolgend finden Sie ein Muster für eine Mängelrüge.
[Absender des Bestellers]
EINSCHREIBEN
[Adresse des Unternehmers]
Mängelrüge betreffend Risse in der Aussenfassade
Sehr geehrte Frau/Herr [Unternehmer]
Vor zwei Tagen haben wir festgestellt, dass sich an der Aussenfassade unseres neu erstellten Einfamilienhauses an der Zementstrasse 1 in 1234 Kiesingen Risse gebildet haben. Die Risse befinden sich an der Ostfassade des Hauses, oberhalb des Küchenfensters. Es handelt sich um drei Risse, die jeweils ca. 5 mm breit und 1 m lang sind. Beiliegend senden wir Ihnen Fotos, welche die Risse dokumentieren.
Sie haben die Aussenfassade erstellt und verputzt. Wir rügen die genannten Mängel hiermit und machen Sie für diese und die daraus entstehenden Schäden haftbar. Wir bitten Sie, uns umgehend zu kontaktieren.
Mit freundlichen Grüssen
Die Besteller
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deckt werden), werden als verdeckte Mängel bezeichnet (Art. 179 Abs. 1 SIANorm 118). Auch für solche Mängel haftet der Unternehmer gemäss SIANorm 118. Allerdings hat der Besteller verdeckte Mängel sofort nach deren Entdeckung zu rügen (Art. 179 Abs. 2 SIANorm 118). Die Rüge hat somit wiederum innert sieben Tagen nach Entdeckung des Mangels zu erfolgen. Für verdeckte Mängel, die bereits bei der gemeinsamen Abnahme des Werks hätten erkannt werden können und während der zweijährigen Rügefrist nicht geltend gemacht werden, haftet der Unternehmer nicht (Art. 179 Abs. 3 SIANorm 118).
Für alle Mängelrügen – sei es nach Obligationenrecht oder nach SIANorm 118 – ist sodann die Verjährung zu beachten. Mängelrechte können auch dann verjähren, wenn die Mängel rechtzeitig gerügt worden sind. Die Verjährungsfrist beträgt bei Bau
lich) unterbrochen werden. In der Praxis unterzeichnen Unternehmer bei drohender Verjährung auf Ersuchen der Besteller regelmässig eine Verjährungsverzichtserklärung, um eine Klage oder Betreibung zu vermeiden.
Empfehlungen
Wir schliessen mit folgenden Empfehlungen an Bauherren, die ein Bauwerk übernehmen:
1. Prüfen Sie ein Werk bei der Abnahme sorgfältig, auch nicht direkt sichtbare Werkteile, sofern zugänglich. Prüfen Sie, ob das Werk den Spezifikationen nach Werkvertrag und Leistungsbeschrieb entspricht. Vereinbaren Sie im Werkvertrag eine Prüffrist, wenn die SIANorm 118 nicht anwendbar ist. Vereinbaren Sie auch, welche Prüfungen der Unternehmer vornehmen und nachweisen soll und welche Dokumentation er bei der
hat – ausserhalb der zweijährigen Rügefrist nach SIANorm 118 – innert sieben Tagen nach Entdeckung des Mangels zu erfolgen. Eine sofortige Rüge empfiehlt sich auch im Anwendungsbereich der zweijährigen Rügefrist nach SIANorm 118: Denn auch in diesem Fall muss der Bauherr den Schaden tragen, der entsteht, weil der Mangel nicht unverzüglich angezeigt wird.
4. Führen Sie bei Anwendbarkeit der SIANorm 118 vor Ablauf der zweijährigen Rügefrist eine Schlussprüfung durch und rügen Sie in deren Rahmen alle noch erkennbaren Mängel.
5. Unterbrechen Sie die Verjährungsfrist vor deren Ablauf mittels Verjährungsverzichtserklärung des Unternehmers oder Klage, wenn gerügte Mängel während der Verjährungsfrist nicht behoben werden.


Immobilienangebote HEV Aargau







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Heidekraut – f arbtupfer im Winter
Jeannine s tierli, HEV Aargau
Wenn die Tage kürzer und dunkler werden und die Farbenpracht der Pflanzen und Bäume langsam verblasst, steht der Winter vor der Tür. Um etwas Fröhlichkeit und Farbe in die grauen Tage zu bringen, sind Heidekräuter gut geeignet. Zu den bekannten Heidekräutern gehört die Besenheide (Calluna vulgaris), die in die Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae) gehört, und die Schnee oder Winterheide (Erica). Diese ist eine Pflanzenart der Gattung der Heidekräuter (Erica) innerhalb der Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae).
Heidekräuter setzen mit ihrer Blütenpracht schöne Farbakzente in die blätterlose Natur. Sie sind frosthart und je nach Sorte blühen sie auch während der Winterzeit. Es gibt knospenblühende Sorten. Die
Knospen der Knospenblüher öffnen sich nie ganz. Sie verbleiben im Knospenstadium. Somit können sie von Insekten nicht bestäubt werden, deshalb verblühen sie nicht. Und so verbleiben sie als farbige Knospen bis tief in den Winter hinein.
Hunderte Arten
Die Schneeheide ist eine der bekanntesten Erikas. Sie blüht je nach Sorte und Witterung von Dezember bis April. Heidekräuter eignen sich auch für Balkone und Terrassen, in Kübeln oder sonstigen Gefässen. Man erhält Besen und Schneeheiden in vielen Farbvariationen, von rosafarben, rot und violett bis weiss. Auch die Belaubung gibt es in unterschiedlichen Farben. Heidekräuter sind reich verzweigt und der Blütenstand ist mit vielen Einzelblüten, die sich traubenförmig aneinanderreihen, bestückt. Bei näherem Betrachten sehen bei
manchen Sorten die kleinen Blüten wie kleine Glöckchen aus.
Es gibt über 800 Arten von Heidekrautgewächsen. Die Besen und die Schneeheide sind in ganz Europa verbreitet. Vor allem in Norddeutschland prägt das Heidekraut die Landschaft, so etwa in der Lüneburger Heide. Auch in der Schweiz sind die Heidepflanzen heimisch. Man findet sie sogar in den Alpen.
O Heidekraut!
O Heidekraut o Heidekraut! Wie mich dein Anblick stets erbaut! Du blühest scheinlos und bescheiden, Nicht wie sich eitle Tulpen kleiden, Auf deren Putz die Menge schaut; O Heidekraut!
David Friedrich Strauss, 1849
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Etwa zwei Prozent der Schweizer Bevölkerung gelten als krankhafte «Messies». Sie sammeln so extensiv und kompromisslos, dass ihr Verhalten sie isoliert. Es war ein Riesenvergnügen, als der Film in Locarno erstmals vor Publikum lief. Unglaublich fast, was der Kameramann und Regisseur Ulrich Grossenbacher da zusammengetragen haben, liebevoll, die Porträtierten nie dem Lachen preisgebend, vielmehr sorgsam in ihrer Leidenschaft erfassend. mehr unter: www.orientkino.ch / Filme
ab 19.00 uhr türöffnung
19.30 uhr Beginn der Vorführung
ca. 20.20 uhr 30 Minuten Pause mit Apéro spät. 22.00 uhr ende der Vorstellung
Dieser Anlass ist kostenlos.
Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis spätestens Donnerstag, 20. Dezember 2018. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt, Mitglieder unserer Sektion werden bevorzugt. Allfällige Überzählige werden sofort kontaktiert. Das Ticket erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung.
Anmeldung an: Hauseigentümerverband Baden / Brugg / Zurzach, Stadtturmstrasse 19, Postfach, 5401 Baden – Fax 056 222 90 18 –E-Mail an carmen.zelzer@hev-aargau.ch.
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❏ Donnerstag, 17. Januar 2019 ❏ Donnerstag, 24. Januar 2019
❏ Mitglied-Nr.
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Datum: Unterschrift: x
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l ebensräume für Mensch und Natur
e in begrüntes Dach gibt der Natur wertvollen Nährboden für Pflanzen und t iere zurück. g leichzeitig bildet die Dachbegrünung eine Dämmschicht, welche die e nergiebilanz des Hauses entscheidend verbessert.
r uth Bürgler, Redaktorin
Jedes Haus, das gebaut wird, entzieht der Natur Bodenfläche und schmälert damit den Lebensraum von Tieren und Pflanzen. Dem können Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer entgegenwirken, indem sie sich für die Begrünung der Dachfläche entscheiden. Grüne Dächer leisten zudem einen wichtigen Beitrag, um die stetig steigenden Temperaturen in dicht besiedelten Gebieten und deren negative Auswirkungen abzumildern.
Extensiv oder intensiv
Heute ist es bautechnisch möglich, Dächer mit fast allen Neigungswinkeln zu begrünen. Je nach Bauart des Daches, des vorhandenen Budgets oder der statischen
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Voraussetzung ist auf dem Dach meist eine eher einfache, extensive Bepflanzung sinnvoll. Dafür braucht es eine etwa zehn Zentimeter dicke Substratschicht, auf der vorwiegend niedrig wachsende Pflanzen gedeihen, die keine Pflege verlangen.
Eine intensive Begrünung setzt eine viel dickere Substratschicht voraus. Es ist ein richtiger Bodenaufbau nötig, dessen Dicke zwischen mindestens zwanzig bis dreissig Zentimetern liegt. Die Pflanzen wachsen hier dichter und höher. Sogar kleine Bäume oder Hecken finden geeignete Voraussetzungen, um sich wohlzufühlen und zu wachsen. Ein solcher Aufbau verursacht ein hohes Gewicht. Kommen dann noch Regen und Schneelasten dazu, vervielfacht sich das Gewicht zusätzlich. Deshalb sind solche Dachbegrünungen nur bei Neubauten möglich. Die Statik des Gebäudes wird von Anfang an auf die Belastungen ausgerichtet. Bei Altbauten ist eine intensive Begrünung leider nicht machbar.
Eine intensive Begrünung benötigt einen höheren Aufwand an Pflege. Die Wiesenflächen muss man mähen, Büsche, Hecken oder Bäume zurückschneiden und das Schnittgut abtransportieren. Es braucht unter Umständen Plattenwege, damit alle Grünflächen einfach gepflegt werden können. Intensiv begrünte Dächer kann man zum Wohl von Fauna und Flora mit kleinen Sandflächen, Wasserstellen sowie Ast und Steinhaufen ökologisch aufwerten. Sind die Sandhaufen tief genug und das Nahrungsangebot ausreichend vorhanden, kann beispielsweise die Sandbiene darin nisten.
finden der Hausbewohnenden bei. Grüne Flächen vermögen graue Agglomerationen in attraktiven Wohnraum zu verwandeln – ein weiterer Pluspunkt, der für begrünte Dächer spricht. Sogar kleinere Wasserstellen lassen sich einrichten. Zu beachten ist, dass man solche Teiche zusätzlich abdichten muss. In heissen Hochsommern ist es vielleicht notwendig, diese Wasserstellen nachzufüllen. Sie müssen also mit einer Giesskanne oder einem Schlauch erreichbar sein. Achtung: Die Dachränder müssen eventuell mit einer Absturzsicherung abgesichert werden. Eine Alternative kann ein automatisiertes Wassersystem sein.
Ein anschauliches Beispiel für intensiv begrünte Dächer und wohl auch das bekannteste sind die Gebäulichkeiten von Rogner Bad Blumau in Österreich, die der Künstler und Architekt Friedensreich Hundertwasser entwarf. Er wirkte auch bei der Realisierung mit.
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Da man diese Art von begrünten Dächern begehen kann, werden sie zu Aufenthaltsorten und tragen zum Wohlbe
Die Begrünung des Daches trägt dazu bei, dass das Gebäude in der Sommerhitze deutlich kühler bleibt und die Rückstrahlung weniger stark ist. Die Temperatur auf einem herkömmlichen Dach beträgt im Sommer etwa 60 °C. Ein intensiv begrüntes Dach ist um 30 °C kühler und es strahlt weniger Wärme zurück. Bei einer extensiven Begrünung ist dieser Effekt nicht ganz so gross, fällt aber immer noch positiv aus. Wohnungen, die direkt unter dem Dach liegen, sind im Sommer spürbar kühler und im Winter ist der Wärmeverlust über das Dach geringer. Begrünte Dächer bewirken, dass Städte und Agglomerationen kühler, weniger grau und erst noch wohnlicher sind. Zusätzlich leisten sie einen wichtigen Beitrag, um die Auswirkungen des Klimawandels abzumil

dern. Davon profitieren Mensch und Natur.
Regenwasserspeicher
Ein Dach mit einer intensiven Begrünung kann zwischen 70 und 90 Prozent des jährlichen Niederschlages zurückhalten. Bei starken Regenfällen verlangsamt es den Abfluss des Regenwassers. Das entlastet die Kanalisation. Durch Verdunstung gelangt ein grosser Teil des Wassers wieder in die Atmosphäre zurück. Wer das abfliessende Wasser für den Garten oder später als Brauchwasser sammeln will, muss daran denken, dass von einem begrünten Dach viel weniger Wasser kommt, als man sich das bei herkömmlichen gewohnt ist. Die Sammelbehältnisse und Speichertonnen müssen dementsprechend deutlich grösser dimensioniert sein. Es dauert unter Umständen lange, bis das begrünte Dach so durchtränkt ist, dass das Wasser abzufliessen beginnt.
Schutzfunktion und Statik
Bei Flachdächern wird die Dachhaut bzw. die Dachabdichtung von UVStrahlen und
den Einflüssen des Wetters mit den Jahren mürbe und damit undicht. Durch eine Bepflanzung hält die Dachhaut bedeutend länger. Fachlich richtig ausgeführte Dachabdichtungen verfügen über einen speziellen Wurzelschutz. Es ist ein altes Vorurteil, dass Wurzeln die Dachhaut schädigen oder sogar in den Dachbereich eindringen können. Nach Auskunft von zertifizierten Fachfirmen lässt sich das heute wirksam vermeiden.
Begrünte Wände und Dächer
Ob ein Dach begrünt werden kann, hängt grundsätzlich von der Statik ab. Bei Altbauten steht als erstes also eine Abklärung des Zustandes und der Tragfähigkeit des bestehenden Dachaufbaus an. Bei Neubauten wird das zusätzliche Gewicht bei der Planung bereits miteinberechnet. Miteinbezogen wird je nach Standort des Hauses das Gewicht von möglichen Schneelasten im
Fortsetzung Seite 25
Beim Verein Bird-Life Schweiz ist unter diesem Titel eine Broschüre zum Thema Dachbegrünung erhältlich. Sie wurde im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt erstellt. Das kleinformatige Heft ist eine Praxishilfe, die dazu beitragen soll, die einheimische Artenvielfalt zu steigern.
Bird-Life weist klar darauf hin, dass Dachbegrünungen Fachwissen voraussetzen. Es ist unbedingt nötig, Spezialisten beizuziehen, wenn man plant, das eigene Dach zu begrünen. Zudem muss man bei der Bepflanzung in erster Linie einheimische Pflanzen einsäen oder setzen, weil die Artenvielfalt von hohem Wert ist.
Darin aufgeführt sind weiterführende Literatur und nützliche Links.
Die Broschüre kann bei Bird-Life Schweiz, Wiedingstrasse 78, Postfach, 8036 Zürich oder unter www.birdlife.ch bestellt werden.
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Winter. Ist das Dach begehbar, zählt das Gewicht der Menschen dazu. Bei extensiver Begrünung rechnen die Fachleute im wassergesättigten Zustand mit einem Zusatzgewicht von 100 bis 150 kg/m2. Bei intensiver Begrünung steigt das Zusatzgewicht auf 300 bis 500 kg/m2 an. Das Gewicht hängt auch von der Art des Substrates ab.
Substrat
Man kann verschiedenes Material als Substrat verwenden: Wandkies mit einem hohen Sandanteil oder Aushubmaterial, das kies und sandhaltig ist. Von Humus raten die Fachleute ab, weil die Ableitung des Wassers nicht gewährleistet ist. Mit der Zeit wächst zu viel Unkraut und hemmt damit den Wuchs der erwünschten Pflanzen. Der Pflegeaufwand wäre zu gross.
Grundsätzlich müssen Substrate das Wasser über längere Zeit speichern und stetig an die Begrünung abgeben können. Nur so ist sichergestellt, dass die Pflanzen auch trockene Perioden überstehen. Fachfirmen kombinieren meist verschiedene Elemente. Dazu gehören unter anderem Splitt aus Tonziegeln oder Tonschiefern sowie Lava und Bims, weil diese besonders leicht sind. Fachfirmen sind meist mit grossen Tanklastwagen ausgerüstet, in denen sich das Substratgemisch befindet. Vor Ort wird das Substrat mit einem beweglichen Schlauch auf die entsprechende Dachfläche geblasen und gleichmässig verteilt.
Zu berücksichtigen ist, dass am First das Wasser schnell abfliesst. Dort trocknet das Substrat also am schnellsten aus. Am First muss man deshalb Material einsetzen, das viel Wasser binden kann.
Schräglage bedenken
Ist das Dach schräg oder steil, ist es Wind und Wetter stärker ausgesetzt, als wenn es flach ist. Loses Material kann der Wind leicht wegtragen oder herunterwehen. Regenwasser macht das Substrat schwerer. Dadurch kann es leicht ins Rutschen geraten. Diese Gefahr besteht bereits ab einer Dachschräge von 15°. Spezielle Geflechte, durch welche die Pflanzen hindurchwachsen können, und eingebaute Querstreben



stabilisieren das Substrat und verhindern das Abrutschen und das Abtragen durch den Wind.
Bepflanzung
Geeignet für ein extensiv begrüntes Dach sind Pflanzen, die lange Hitzeperioden und Trockenheit aushalten. Gleichzeitig müssen sie mit anhaltenden Regenfällen klarkommen. In der freien Natur wachsen auf Geröllhalden oder Felsfluren verschiedenste Pflanzen, die sich an genau solche Bedingungen bestens angepasst haben. Die einen können in ihren Blättern Wasser
speichern, die andern verfügen über einen Frost und Verdunstungsschutz. Wieder andere legen sich unterirdisch einen Nährstoffvorrat an. Zu diesen Pflanzen gehören die verschiedenen Arten von Mauerpfeffer, Hauswurz oder Steinbrech. Auch Moose und einzelne Orchideenarten können solch extremen Bedingungen trotzen. Kräuterpflanzen wie Feldthymian, Wiesensalbei und verschiedene Nelkenarten eignen sich ebenfalls.
Fortsetzung Seite 27
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Entscheidend für das Wachstum einer extensiven Dachbegrünung ist das Substrat.
Im Handel sind verschiedene Mischungen erhältlich, die sich für das Aussäen auf dem Dach eignen. Es ist aber am sinnvollsten, wenn man einheimische Pflanzen wachsen lässt. Lokal gesammelte Samen sind am besten für das jeweilige vorherrschende Klima geeignet.
Pflege
Dächer mit extensiver Begrünung darf man durchaus mit Geduld behandeln und der Natur ihren Lauf lassen. Es kann mehrere Jahre dauern, bis sich die Vegetation ausbreitet und die grüne Oase zur Augenweide geworden ist. Innerhalb eines Jahres sollte die Dachfläche zwischen einem Drittel und der Hälfte begrünt sein. Nach drei Jahren sollten 80 Prozent der Dachfläche bewachsen sein. Vielleicht muss man da und dort nachsäen. Auf keinen Fall Dünger einsetzen!
Das schadet der Artenvielfalt. Einfach begrünte Dächer brauchen wenig bis keine Pflege. Am ehesten das Augenmerk auf eventuelle invasive Neophyten richten, damit die sich nicht ausbreiten. Es empfiehlt sich, die Wasserabläufe sporadisch zu kontrollieren. Invasive Neophyten sind gebietsfremde Problempflanzen, die sich zu stark vermehren und die einheimische Pflanzenwelt verdrängen.
Dächer mit intensiver Begrünung benötigen die gleiche Aufmerksamkeit und Pflege, wie wenn die Pflanzen am Boden wachsen würden. Wiesen müssen zweimal im Jahr gemäht und das Schnittgut muss entfernt werden. Sträucher mit genügend Raum muss man weniger häufig schneiden. Bäume sollte man nicht zu gross werden lassen. Vor allem ist ihre Standfestig

Im Frühling ist die Dachfläche eine Augenweide.
keit regelmässig zu prüfen. Sie müssen gut verankert sein.
Solaranlagen
Photovoltaik und Solaranlagen lassen sich gut mit einer extensiven Dachbegrünung kombinieren. Die Produktion von Strom profitiert sogar von einer Begrünung. Durch die Verdunstung der Feuchtigkeit kühlt die Umgebungstemperatur ab. Das fördert die Leitfähigkeit der PVPanels. Ist die Hitze zu gross, nimmt die Energieleitfähigkeit nämlich ab. Es empfiehlt sich, die Panels aufzuständern, damit mehr Grünfläche vorhanden ist und nicht das ganze Dach mit Panels vollzustellen. Die Pflanzen sollten die Panels nicht beschatten, sonst produzieren sie keinen Strom. Die Bepflanzung ist also dem Standort und der Höhe der Panels anzupassen.



Vergütung für Photovoltaik kommt voran
Das Bundesamt für e nergie hat die f örderkontingente für Photovoltaikanlagen für das nächste Jahr deutlich erhöht. Zugleich wird die Warteliste mit g esuchen für f örderbeiträge für PV-Anlagen zügiger als bisher abgebaut und die Wartezeiten für Beiträge werden damit deutlich verkürzt.
r uth Bürgler, Redaktorin
Die neuen Fördermassnahmen für erneuerbare Energien traten Anfang dieses Jahres in Kraft. Die Photovoltaikanlagen profitierten jedoch nicht im erhofften Mass davon, weil die Wartefristen für die Auszahlung der Einmalvergütung deutlich zu lang waren. Das hinderte mögliche Investoren daran, in Photovoltaik zu investieren. Die Medienmitteilung des Bundesamtes für Energie BFE vom 9. November 2018 ist nun für die erneuerbare Stromproduktion überaus erfreulich. Das BFE teilt darin mit, dass die Förderkontingente für Photovoltaik im Jahr 2019 deutlich erhöht werden.
Sofort bauen
Im laufenden Jahr wurden rund 8500 Anlagen zur Stromproduktion aus erneuerbaren Energien neu mit Fördergeldern unterstützt. Anfang 2018 standen noch 15’000 Anlagen auf der Warteliste der Einmalvergütung für kleine Photovoltaikanlagen bis 100 kW Leistung (KLEIV). Bis Ende 2018 wird die KLEIV an rund 6800 Anlagen ausbezahlt. Im Laufe des Jahres 2018 wurden pro Monat durchschnittlich 700 Photovoltaikanlagen neu angemeldet. Wenn alles rund läuft, wird die KLEIV bis Ende 2019 an alle Anlagenbetreiber ausbezahlt, die ihr vollständiges Gesuch bis Ende Juni 2018 eingereicht haben. Kleinanlagen kann man für den Bezug von Fördergeldern anmelden und sofort bauen. Die Auszahlung des Förderbeitrages erfolgt gemäss BFE eineinhalb Jahren nach der Inbetriebnahme. Das Fördervolumen beträgt 100 Millionen Franken.
Wartezeit halbiert
Die Prognosen sind auch für Grossanlagen ab 100 kW Leistung (GREIV) positiv. Bis Ende 2019 erhalten voraussichtlich alle Anlagenbetreiber eine Zusicherung für För

derbeiträge, die ihr Gesuch bis Ende September 2013 eingereicht hatten. Das betrifft rund 600 realisierte und 1070 noch nicht realisierte Anlagen. Diese erhalten die Zusicherung im ersten Quartal des nächsten Jahres ausgestellt. Durch den beschleunigten Abbau wird die Wartefrist mehr als halbiert und auf unter drei Jahre reduziert. Für den Baubeginn muss ein Investor zwar die Zusage abwarten, dafür wird der Förderbeitrag rasch nach der Inbetriebnahme ausbezahlt. Die Fördergelder betragen 150 Millionen Franken.
Einspeisevergütung
Die steigenden Preise auf dem Strommarkt ermöglichen einen wesentlichen Abbau der Wartelisten für die Aufnahme ins System der Einspeisevergütung. Baureife oder bereits gebaute Anlagen, welche die nötigen Unterlagen bis Ende Dezember 2017 bei Swissgrid eingereicht haben, werden im Juli 2019 ins System aufgenommen. Darunter sind 222 grosse Photovoltaikanlagen ab 100 kW.
Dies alles macht den Bau von Photovoltaikanlagen attraktiver. Der Branchenverband Swissolar begrüsst die Ankündigungen des BFE. Sie sieht vor allem bei Industrie und Gewerbebetrieben mit ihren grossen Dachflächen und hohem Stromverbrauch ein
grosses ungenutztes Potenzial für Solaranlagen. «Eine solche Investition, unterstützt durch die Einmalvergütung, sorgt für sichere Erträge über eine Lebensdauer von mindestens 30 Jahren bei vernünftigen Renditen», meint David Stickelberger, Geschäftsleiter von Swissolar.
Finanzierung
Für die Förderung der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien, Massnahmen zur Stromeffizienz und Gewässersanierungen bezahlen die Schweizer Stromkonsumentinnen und konsumenten seit dem 1. Januar 2018 einen Netzzuschlag von 2,3 Rappen pro Kilowattstunde. Das Geld fliesst in den Netzzuschlagsfonds, aus dem verschiedene Fördermassnahmen finanziert werden. Die Höhe der Einspeisevergütung orientiert sich an den Produktionskosten der Anlagen. Bei tiefen Marktpreisen müssen daher mehr Fördermittel aufgewendet werden. Bei höheren Marktpreisen braucht es für die gleiche Anzahl von Anlagen weniger Fördermittel; entsprechend können mehr Anlagen gefördert werden.
Weitere Informationen: www.bfe.admin.ch > Home > Versorgung > Erneuerbare Energien > Solarenergie
l ukarnen schaffen neuen Wohnraum
Mit dem e inbau einer Dachlukarne wird aus dem Dachboden ein zusätzliches Zimmer, das vielseitig genutzt werden kann. Wenn mehr Platz benötigt wird, ist diese Variante deutlich kostengünstiger als eine komplette Aufstockung des Hauses und der c harakter des g ebäudes bleibt erhalten.
r uth Bürgler, Redaktorin
Der Dachboden oder Estrich ist meist ein karger und schlicht gestalteter Raum, der vorwiegend zum Aufbewahren von Dingen genutzt wird, die man eigentlich nicht mehr braucht. Oder er steht sogar leer. Ursprünglich diente der Estrich häufig als Familienarchiv, um all die Spielsachen der Kinder und die Familienerinnerungen aufzubewahren. Oder es wurden beispielsweise Kräuter und die nasse Wäsche getrocknet sowie Sämereien für die nächste Gartensaison gelagert, weil dieser Raum trocken war. Die Dachsparren und Ziegel waren sichtbar, das Dach ein sogenanntes Kaltdach, was bedeutet, dass keine Dämmung gegen aussen vorhanden war, deshalb war es im Estrich im Winter kalt und im Sommer warm.
Gelegenheit nutzen
Die Zeiten haben sich geändert, die Platzund Lebensverhältnisse auch. Heute will man in einem älteren Einfamilienhaus, wenn möglich, den Estrich nutzen, als Ar
beitsplatz zu Hause, als Spielzimmer für die Kinder, als Wohn oder Badezimmer, je nachdem, welche Bedürfnisse vorhanden sind. Vor allem dann, wenn eine Sanierung des Daches sowieso ansteht, packen Hausbesitzer diese Gelegenheit beim Schopf und bauen gleichzeitig den Estrich zu einem Wohnraum aus. Eine prima Idee, die man sich gut überlegten sollte, weil es dabei einiges zu beachten gibt.
Vorab ist die Frage zu klären, wie viel Geld zur Verfügung steht. Es empfiehlt sich, mit der Bank über die Finanzierung und den Werterhalt oder die Wertsteigerung der Liegenschaft zu sprechen. Wie soll der Raum genutzt werden? Wie stellt man sich den fertigen Estrich überhaupt vor?
Baugesuch
Beliebt ist der Einbau von Lukarnen. Eine Lukarne ist ursprünglich ein Dacherker mit einem verzierten Gibelfenster. Der Begriff stammt aus der Schlossbaukunst der französischen Spätgotik. Heute ist damit ein Dachfenster gemeint, das aus dem

Dach kragt und den Dachboden nach aussen vergrössert. Lukarnen können eine spitzige, runde oder pultartige Form haben.
Grundsätzlich wird die Ausnützungsziffer des Hauses durch den Ausbau des Estrichs nicht erhöht, wenn die Höhe des Dachfirstes unangetastet bleibt. Deshalb kann die Baubehörde eigentlich keine Einwände gegen den Einbau einer Lukarne haben. Trotzdem ist es ratsam, beim Bauamt nachzufragen, ob keine speziellen Auflagen für den Standort des Hauses vorliegen. Oft gibt es für Lukarnen bestimmte Vorgaben bezüglich der Grössenverhältnisse zur Fassade oder dem Verlauf der Regenrinnen. Einschränkungen kann es wegen der Anzahl Lukarnen oder der maximalen Gebäudehöhe geben. Das kann eine Rolle spielen, wenn die Raumhöhe des Estrichs zu niedrig ist und das Dach etwas angehoben werden muss. In vielen Gemeinden gibt es zudem Vorschriften zur nötigen Fensterfläche für Wohnräume. Befindet sich das Haus in einer Altstadt, sollte man zudem

rechtzeitig die Denkmalpflege kontaktieren, um das Projekt zu besprechen.
Statik und Dämmung
Der nachträgliche Einbau einer Dachlukarne hat Auswirkungen auf die Statik des Dachstuhles und des Hauses. Anschlüsse, Übergänge und die Dämmung, falls noch keine vorhanden ist, müssen nahtlos und fachlich optimal ausgeführt sein, damit keine Wärmebrücken entstehen und unnötig Energie verloren geht. Der Abfluss in den vorhandenen Dachrinnen muss gewährleistet bleiben. Neue Traufen müssen so befestigt werden, dass das Regenwasser des Lukarnendachs problemlos abfliessen kann. Das ist vor allem bei Lukarnen mit einem Walm oder Satteldach zu beachten. In den Kenneln darf kein Schmutz hängen bleiben, der zu Verstopfungen führen könnte. Es gibt also einiges zu beachten, damit das Vorhaben gelingt. Deshalb sollte das Projekt von einer Firma geplant und ausgeführt werden, die über die nötige Erfahrung verfügt.
Raumhöhe und Anschlüsse
Für die künftige Nutzung des Estrichs ist die Dachform mitentscheidend. Ab einem Neigungswinkel von 35 Grad kann eine erwachsene Person rund die Hälfte der Grundfläche aufrecht stehend nutzen. Ist die Dachschräge flacher, hat immer noch ein kleineres Zimmer Platz. Da im Estrich meist wenige tragende Wände vorhanden sind, steht in den meisten Fällen eine grosszügige Fläche zur Verfügung. Mit dem Einbau von Lukarnen kann man die geringe Raumhöhe ausgleichen.
Abzuklären sind die nötigen Anschlüsse. Sind Strom und Heizungsanschlüsse vorhanden? Braucht es einen Wasseranschluss für ein Badezimmer oder Lavabo? Alle zusätzlichen Leitungen müssen gut durchdacht und geplant sein, damit die Kosten im Rahmen bleiben.
Erreichbarkeit
Ein kniffliges Problem kann die Treppe in den Estrich sein. In vielen Häusern besteht der Zugang zum Dachboden aus einer steilen herunterklappbaren Leiter. Will man


den Estrich wirklich nutzen, braucht es einen einfachen und sicheren Zugang. Die Treppe darf nicht zu steil sein, die Stufen nicht zu hoch und sie sollte den Platzverhältnissen gerecht werden. Eine Treppe muss also bestimmten Vorschriften entsprechen. Hier ist der Rat von Fachleuten gefragt. Sie können praktische Lösungen anbieten, die den Zugang zum Estrich vereinfachen.
Baukasten
Es gibt Unternehmen, die sich auf den Einbau von Lukarnen spezialisiert haben. Sie fügen das neue Dachelement, das in der Zimmerei vorgefertigt wurde, innerhalb eines Tages in das Dach ein. Das ist der einfachste Fall. Oft sind die Verhält
nisse vor Ort aber ein bisschen komplizierter und die Lukarne wird in drei oder vier Teilelementen in die geschaffene Dachlücke ein und zusammengefügt. Im Normalfall gibt es zwischen den einzelnen Varianten von der Qualität her betrachtet keine wesentlichen Unterschiede. Erfahrene Fachleute kennen sich mit der Planung und der Umsetzung bestens aus. Sie können entscheiden, welche Lösung im Einzelfall die beste ist. Es ist auch keine Kostenfrage, ob eine Lukarne als Ganzes eingesetzt oder vor Ort zusammengezimmert wird. Der Unterschied ist gering. Entscheidend, je nach Jahreszeit, ist vielmehr, wie lange ein Dach offen bleibt oder wie lange die Hausbesitzer mit einer Baustelle leben wollen.
Badewanne unter dem Dach
Der r eiz eines Badezimmers unter dem Dach ist verführerisch: eine Badewanne mitten im r aum mit Blick durch das Dachfenster auf die s terne. Doch wer den Dachboden zu einem Badezimmer ausbauen möchte, muss einiges beachten.
Brigitte Müller, Redaktorin
Ein Badezimmer im Dachgeschoss zu planen, ist mit Hürden verbunden. Das beginnt beim Ausmessen der Dachschrägen, führt zur Genehmigung, die es meistens braucht, um einen Dachboden auszubauen, und endet bei hohen Kosten für Sonderanfertigungen. Eins steht fest: In einem Badezimmer unter dem Dach braucht es Erfindergeist, denn ein normaler Grund
riss funktioniert selten. Bevor Kreativität gefragt ist, sind jedoch Fragen rund um Statik, Raumhöhe und Isolierung zu beachten. Erst dann kann man sich überlegen, wie das Badezimmer ausgestattet werden soll.
Wärmedämmung und Schallschutz Unbedingt prüfen sollte man die Dämmung und Isolierung nach aussen. Je nach Ergebnis müssen sie komplett erneuert, al

lenfalls an die geplante Raumnutzung angepasst werden. Zudem ist in Feuchträumen eine ausreichende Belüftung wichtig: Zur Vermeidung von Schimmel müssen Dämmung und Isolierung unbedingt auf den benötigten Luftaustausch ausgerichtet sein, will man das Badezimmer im Dachgeschoss einrichten. Optimal ist ein Dachfenster mit integrierter Lüftungsklappe. Das sorgt für genügend Lüftung und beugt der Bildung von Kondensat vor. Ausserdem bringt ein Fenster Tageslicht in den Raum und vielleicht sogar einen wundervollen Weitblick. Komfortabel sind Dachfenster mit elektrischem Antrieb, die auch den Sonnenschutz regeln.
Um Geräuschbelästigungen in den unter dem geplanten Badezimmer gelegenen Räumen zu vermeiden, muss im Dachboden eine gute Trittschalldämmung vorhanden sein. Besonders unter Dusche und Wanne muss der Boden ausreichend gedämmt werden. Wasser, das auf hartes Material trifft, erzeugt laute Geräusche.
Durchdachte Raumaufteilung
Schräge Wände, Nischen und geringe Deckenhöhen – unter dem Dach stellt sich schnell die Frage: Was passt unter die Dachschräge und was nicht? Deshalb braucht es eine kluge Raumaufteilung: Zum Beispiel passt ein Waschtisch schlecht an eine schräge Wand, ein Spiegel sollte an einer geraden Wand hängen, um kein verzerrtes Bild zu zeigen. Dusche oder Badewanne sind unter bestimmten Bedingungen – Achtung Höhe – leichter in Schrägen zu platzieren, ebenso die Toilette, Sitzbänke oder Stauraum. Eine durchdachte Raumaufteilung ist deshalb eine echte Herausforderung. Die Zusammenarbeit mit einem Architekten oder mit Badumbauspezialisten kann sich deswegen auch
lohnen, damit individuelle und praktische Lösungen möglich werden.
Statik und Baubewilligung
Die Tragfähigkeit der Geschossdecke ist entscheidend, ob sich der Dachboden für ein Badezimmer eignet. Eine gefüllte Badewanne wiegt nicht selten mehrere hundert Kilo. Deshalb muss vor dem Einbau in jedem Fall ein Statiker die Tragfähigkeit der Geschossdecke prüfen. Das Gutachten des Statikers braucht man zudem für die Baubewilligung. Diese ist auch gefragt, wenn ein Dachaufbau (Lukarne) und/oder ein Dachfenster neu eingebaut werden.
Die Frage, ob eine Baubewilligung erforderlich ist oder nicht, stellt sich ja nur bei kleineren Bauvorhaben. Empfohlen wird die vorgängige Abklärung beim Bauamt der Wohngemeinde. Eventuell kann eine notwendige Baubewilligung in einem vereinfachten Verfahren ausgestellt werden, also ohne öffentliche Bekanntmachung und Auflegung. Dies ist meist möglich, wenn keine Nachbarschaftsinteressen tangiert sind (beispielsweise bei einem Innenausbau) oder wenn das notwendige schriftliche Einverständnis der betroffenen Nachbarn bereits vorliegt.
Installationstechnik
Das Leitungssystem für Kalt und Warmwasser sowie für die Heizung muss ebenfalls umsichtig geplant werden und in die vorhandene Infrastruktur des Hauses passen. Die Lage der vorhandenen Stränge und Fallleitungen sowie der Aufbau des Fussbodens wirken sich auf die Badplanung aus: Berücksichtigt man das für den Wasserabtransport notwendige Gefälle und die benötigten Rohrdimensionen, zeigt sich bald, wo zum Beispiel Dusche und WC platziert werden können. Bedingt durch die oft geringe Bodenstärke im Dachgeschoss, baut man Podeste, um Abwasserleitungen zu Duschen oder Badewannen zu führen. Alternativ ist es manchmal möglich, Leitungen an der Decke der Räume entlangzuführen, die unter dem Dachgeschoss liegen. Diese Decken müs
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Schlafzone her zugänglich.
sen dann aber besonders gut gegen Wassergeräusche gedämmt werden.
Raumhöhe ist entscheidend
Bei der Planung muss die benötigte Raumhöhe der Benutzerinnen und Benutzer beachtet werden. Ist der Neigungswinkel des Daches kleiner als 35 Grad, ist zudem von einem Dachausbau abzuraten. Bei einer Dusche wird eine Mindestdeckenhöhe von 2,25 Metern empfohlen. Soll eine Kopfbrause installiert werden, sind sogar 2,30 Meter einzuplanen, um bequem duschen zu können. Oft macht es deshalb Sinn, Dusche oder Wanne etwas zentraler im Raum zu platzieren. Auch bei der Platzierung anderer Sanitäranlagen ist für deren komfortable Nutzung die Dachschräge entscheidend: Weder beim Aufstehen von der Toilette noch beim Aussteigen aus der Wanne möchte man den Kopf anschlagen. Deshalb gelten folgende Regeln: Die Stehhöhe an der Vorderkante von WC oder Bidet sollte mindestens 1,90 Meter sein, dieselbe Höhe gilt auch beim aufrechten Stehen in der Mitte der Badewanne. Vor dem Waschtisch stehend, sollte mittig eine Stehhöhe von 2 Metern nicht unterschritten werden. Als Massstab für die Kopffreiheit dient das grösste Familienmitglied. Auch Schränke und Kommoden brauchen genug Spiel zum Öffnen der Türen – idealerweise zum Raum hin, nicht zur Wand.
Mittlerweilen bieten viele Markenhersteller Badezimmermöbel speziell für kleine Räume an.
Für den Einbau unterm Dach sind Badewannen besser geeignet als eine Dusche. Die Platzierung ist nahezu in jedem Winkel der Dachschräge möglich. Alternativ kann eine Badewanne freistehend im Raum aufgestellt werden (siehe auch Wohnwirtschaft Nr. 3, März 2018, Seite 36,37). Exklusive Eckbadewannen oder abgerundete Wannen sind ebenfalls geeignet. Um den Raum optimal für eine Dusche zu
Grafik: Bade-Welten
nutzen, ist es ratsam, diese an der Dachschräge auszurichten. Sofern eine freistehende Wand vorhanden ist, kann diese ebenfalls für die Dusche genutzt werden. Wichtig ist immer, dass die vorhandenen Wasseranschlüsse gut zu erreichen sind.
Jeden Winkel für Stauraum nutzen Schrägen, Winkel, Ecken – im Dachgeschoss hat es in der Regel nur wenige gerade Wände, die sich zum Stellen von Schränken und Regalen eignen. Doch jeder Winkel verfügt über Möglichkeiten, ein idealer Stauraum zu werden, sogar, wenn die Stehhöhe nicht ausreichend ist. Oft sind deshalb Massanfertigungen gefragt: in die Schräge gearbeitete Schränke, in Wänden versteckte Auszüge, Schubladen in Sitzbänken oder Nischenregale.
Obwohl man vom Bad mit Blick in die Sterne träumt: Auch unter dem Dach wird eine gute Beleuchtung benötigt – spätestens beim Auftragen des Lippenstifts oder beim Rasieren. Neben Tageslicht sind indirekte Lichtquellen beispielsweise beim Spiegel oder oberhalb des Waschbeckens nützlich. Während nach unten gerichtetes Licht die Decke dem Boden näher bringt, können Bodenstrahler den umgekehrten Effekt haben und den Raum höher wirken lassen. Ausserdem hilft eine indirekte Beleuchtung, Nischen gemütlich in Szene zu setzen.
s chlafen und Baden im Dachgeschoss
Wie man anhand der Bilder und des Grundrissplanes erkennen kann, nutzte die Bauherrschaft die Gelegenheit, das Dachgeschoss zu einem offenen praktischen Raum umzugestalten. Als Mittelpunkt des neuen Refugiums wünschte sich die Bauherrschaft eine grosse, formschöne Wanne. Als weitere zentrale Vorgabe sollten die bestehenden Leitungen wieder genutzt werden, da die unteren Räume nicht beeinträchtigt werden durften. Grundsätzlich nahm die Architektur Rücksicht auf die Bausubstanz, insbesondere auf das charaktervolle Dachgebälk, indem dieses gekonnt in die Gestaltung integriert wurde. Bestehende Mauern mussten jedoch weichen, an ihrer Stelle wurde mit Leichtbauwänden der Raum geschickt in die drei Bereiche – Schlafen, Bad, Ankleide – gegliedert. Das WC versteckt sich diskret hinter der Dusche. Die Wanne präsentiert sich auf einem Podest und wird indirekt mit Spots beleuchtet. Nischen und Ablagen, halbhohe Trennwände und auf Mass angefertigte Möbel sind nach den Bedürfnissen der Bauherrschaft gebaut.
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f ür Kinder ist die Küche aufregend
f ür Kinder ist die Küche der spannendste r aum der Wohnung. i n s chubladen und s chränken liegen viele interessante Dinge, im s pülbecken rauscht das Wasser, vom Herd kommen g eräusche und neue Düfte. Damit beim s pielen nichts passiert, einige t ipps für einen unfallfreien Aufenthalt in der Küche.
Brigitte Müller, Redaktorin
Kinder lieben einen Raum in der Wohnung besonders: die Küche. Dort wollen sie entdecken, mithelfen, und vor allem ausprobieren. Das ist gut so, denn die Küche ist ein Ort, wo Kinder viel lernen. Aber heisse Herdplatten, scharfe Messer, Küchengeräte und allerlei Zutaten bergen vor allem für Kleinkinder ein hohes Verletzungsrisiko. Zudem macht es die Höhe der Arbeitsfläche nahezu unmöglich, einen Blick in die Töpfe oder auf das Schneidebrett zu werfen. Damit nichts Schlimmes passiert, braucht es einige Kindersicherungen, etwas Vorsicht und Erwachsene, die in der Küche vorbildlich hantieren. Und ein Grundsatz ist: Je kleiner die Kinder, desto mehr muss auf die Sicherheit geachtet werden.
Typische Gefahrenquellen
Woher kommt das Blubbern oder Zischen? Neugierige Kinder möchten mehr
wissen und versuchen herauszufinden, was da beispielsweise auf dem Herd so passiert. Deshalb sind heisse Herdplatten, lange Stiele von Pfannen oder herunterhängende Kabel typische Gefahrenquellen. Darum Kleinkinder nie alleine in der Küche lassen und darauf achten, dass beispielsweise Spülmaschine und Backofen geschlossen sind.
Wer auf Nummer sicher gehen will, sichert den Herd mit einem Herdgitter vor neugierigen Kinderhänden. Bei einem älteren Backofen kontrollieren, wie heiss das Fenster wird. Vor Verbrennungen am Sichtfenster schützt ein BackofenSchutzgitter oder hitzebeständige Klebestreifen. Auch an der älteren Spülmaschine können sich Kinderhände verbrennen. Deshalb erst öffnen, wenn das Geschirr abgekühlt ist. Grundsätzlich sollte der Geschirrspüler geschlossen bleiben, damit Neugierige nicht ins offene Messer greifen.

So ein Backofen ist interessant: Kinder können lernen, was in der Küche warum gefährlich sein kann.
Damit nichts passiert, gibt es einfach Vorsichtsmassnahmen:
• Backofen und Herd stets im Blick behalten.
• Pfannenstiele auf dem Herd immer nach hinten drehen.
• Nur auf den hinteren Herdplatten kochen.
• Heisse Töpfe beim Essen auf dem Herd stehen lassen. Tassen und Kannen mit heissen Getränken in die Tischmitte stellen oder auf der Arbeitsfläche stehen lassen.
• Keine scharfen Messer auf der Arbeitsfläche oder dem Tisch liegen lassen. Auch keine Feuerzeuge oder Zündhölzer.
• Elektrische Küchengeräte wie Wasserkocher, Kaffeemaschine und Fritteuse immer ausser Reichweite der Kinder stellen. Stecker ziehen, solange die Geräte nicht in Betrieb sind.
• Elektrogeräte nie in der Nähe von Wasser benutzen, damit sie keinen Stromschlag verursachen können.
• Keine Kabel herunterhängen lassen.
• Trittleiter und Hocker aus der Küche entfernen.
• Kein Tischtuch, weil die Gefahr besteht, dass Kleinkinder daran ziehen.
• Putzmittel gehören in einen Schrank und werden weit oben aufbewahrt. Von Vorteil, wenn der Schrank mit den Putzutensilien abschliessbar ist.
• Alkoholische Getränke ebenfalls ausser Reichweite aufbewahren.
Eine weitere einfache Vorsichtsmassnahme ist, sich anzugewöhnen, gefährliche Haushaltsutensilien sofort nach Gebrauch an einen Platz ausserhalb der Reichweite von Kindern zu legen. Ausserdem sollte man Messer, Scheren, Gabeln oder Werkzeuge stets mit der Spitze nach unten tragen. Damit übernehmen Eltern auch in der Küche

ihre Vorbildfunktion, denn ein Kind beobachtet schon früh, wie man vorsichtig mit gefährlichen Gegenständen umgeht und wird später dieses Verhalten selbstverständlich übernehmen. Ebenso geht man bei heissen Gegenständen (Pfannen, Backblech) mit gutem Beispiel voran und benutzt immer einen Topflappen oder hitzebeständige Handschuhe.
Auf- und umräumen
Die kleinen Forscher lieben Schubladen und Küchenschränke. Deshalb diese von unten nach oben entsprechend auf und umräumen. Für Kleinkinder im Krabbelalter können die untersten Fächer mit harmlosen und möglichst leichten Küchenutensilien, bruchsicheren Plastikbehältern oder anderen Gegenständen gefüllt werden, die keine Gefahr darstellen. Es lohnt sich, eine Schublade sogar extra für sie einzurichten:
Die kleine Forscherin, der kleine Forscher kann sich dann ausgiebig mit dem einen oder anderen Fach beschäftigen, während man selber in Ruhe kochen kann. An Tischkanten können sich die Kleinen verletzen oder sich an Schubladen oder
Schranktüren die Finger quetschen. Mit entsprechenden Sicherungen können auch diese Gefahrenquellen eliminiert werden.
Beobachten und helfen
Oft ist es das Einfachste, wenn sich die Kinder beim Zubereiten von Mahlzeiten ebenfalls in der Küche aufhalten. Schon ein Baby kann auf einer Decke in einem sicheren Teil des Raumes, später im Hoch
stuhl zuschauen, was in der Küche alles gewerkelt wird. Ab einem Alter von etwa drei Jahren mögen es Kinder, wenn sie mithelfen und den Umgang mit einfachen Utensilien probieren können: Gemüse waschen, Gewürze in die Salatsauce geben und umrühren. Warum dem Kind nicht einen extra stabilen und rutschfesten Ho
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Die AGV wünscht allen eine schadenfreie und besinnliche Adventszeit. Sollte doch etwas passieren, stehen wir Ihnen rasch und unkompliziert zur Seite.
cker und einen separaten kleinen Arbeitsbereich geben? Unter Aufsicht können sie die Anwendung von Messern und Scheren üben. Zuerst mit einem Plastikmesser beginnen und eine Banane zerkleinern. Dabei gehören von Anfang an klare Regeln beim Schneiden dazu: Immer vom Körper weg und stets beide Hände im Blick – und
Backen mit Kindern
das Herumfuchteln mit spitzen und scharfen Gegenständen ist strengstens verboten.
Kochen mit Kindern ist ein verbindendes Gemeinschaftserlebnis. Sind die grössten Gefahrenquellen gebannt, macht es allen Spass. Zum Beispiel das gemeinsame Backen für die Advents und Weihnachtszeit.
Zeit: Stress vermeiden und sich bevor man mit dem Backen beginnt, dafür genug Zeit reservieren. Eine gute Planung – Tätigkeiten wie Einkaufen, Vorbereitung, Backen und Verzieren in einzelne Arbeitsschritte aufgeteilt – fördert die Harmonie und Gelassenheit aller Beteiligten. Sich überlegen, wo die Kinder mithelfen können und was am besten selber erledigen soll.
Wahl der Rezepte: Kinder ermüden schnell und verlieren deshalb die Lust am Backen. Sich darum auf ein oder zwei Guetzlisorten beschränken. Die Rezepte kann man gemeinsam aussuchen. So haben die Kinder das Gefühl, beim Backprozess von Anfang an mitreden zu dürfen. Sich wie ein Bäcker kleiden: Zum Backen braucht es die passenden Kleider. Mit weiten Ärmeln und Pullovern bleibt man schnell an etwas hängen. Kinder sollten einen kurzärmeligen oder anliegenden Pullover tragen.
Selbständigkeit fördern: Kinder lieben es, wenn sie beim Backen viel selber machen dürfen und sie lediglich unterstützt werden.
Aufgaben verteilen: Dem Alter entsprechende Aufgaben erteilen: Kleine Kinder kneten gerne und pinseln Eigelb auf die Guetzli. Kinder im Grundschulalter können die Zutaten abwiegen oder den Handmixer bedienen. Das sind spannende Arbeiten, die herausfordern.
Plastik statt Metall: Für mehr Sicherheit sorgen Ausstechformen aus Plastik. Formen aus Metall gehen zwar besser durch den Teig, man kann sich an den scharfen Kanten aber verletzen.
Dekoration: Der Höhepunkt zum Schluss. Kinder können nun ihre Kreativität und Fantasie ausleben, wenn sie mit bunten Zuckerperlen, Schokoladestreusel, farbige Glasuren, Gold- und Silberstaub tolle Muster und Motive auf die selbst gebackenen Guetzli zaubern.
Abwaschen und Aufräumen: Was zusammen angefangen wird, sollte auch zusammen beendet werden. Dazu gehören das Abwaschen der gebrauchten Utensilien und das Aufräumen der Küche.

Das


Brandgefahr durch Kerzen
Während der Wintermonate und an Weihnachten sind Kerzen eine beliebte Dekoration. Kerzenlicht erzeugt eine warme und wohlige s timmung. l eider wird die g efahr von brennenden Kerzen oft unterschätzt.
Brigitte Müller, Redaktorin
Allein um Weihnachten und Neujahr kommt es in der Schweiz zu rund 1000 Wohnungsbränden. Dabei sind Kerzen eine der häufigsten Brandursachen. Das so beliebte offene und lebendige Kerzenlicht ist gefährlicher als man denkt, denn im Innern einer Kerzenflamme kann es bis zu


1000 Grad heiss werden. Diesen Temperaturen können brennbare Materialien wie Dekorationen oder Vorhänge nur sehr kurzzeitig standhalten. Mit einfachen Vorsichtsmassnahmen kann ein Brand verhindert werden.
Sicherer Umgang mit Kerzen
• Die wichtigste Regel lautet: Kerzen nie ohne Aufsicht brennen lassen.
• Beim Verlassen des Raumes alle Kerzen löschen.
• Die Sicherheitshinweise auf der Verpackung beachten.
• Kerzen nie in der Nähe von brennbaren Materialien wie Vorhängen, Tapeten, Bettzeug, Dekorationen, Tannzweigen, Fernsehgeräten usw. aufstellen.
• Kerzen sollten immer aufrecht und nicht schief stehen, um Tropfen und Umfallen zu vermeiden.
• Die Kerze auf einen festen, nicht brennbaren und vor allem geraden Untersatz stellen oder einen Kerzenständer ver
wenden, der ebenfalls nicht brennbar ist und der Kerze einen sicheren Halt gibt. • Zugluft vermeiden, wenn Kerzen brennen.
• Genügend Abstand zwischen den Kerzen sowie anderen Gegenständen einhalten. Wenn Kerzen in Regalen abgebrannt werden, sollte nach oben hin von der Flamme gemessen mindestens ein Sicherheitsabstand von 30 cm und zwischen den Kerzen von 10 cm eingehalten werden.
• Kerzen nicht in die Nähe von Wärmequellen stellen.
• Den Docht vor dem Anzünden auf eine Länge von etwa 1 cm kürzen.
• Immer die Flamme ersticken. Nicht ausblasen und keine Flüssigkeit zum Löschen verwenden.
• Niedergebrannte Kerzen rechtzeitig auswechseln und das geschmolzene Wachs frei von Streichhölzern und anderen Verunreinigungen halten, um das Entflammen zu vermeiden.
• Eine brennende Kerze nicht bewegen. • Votivkerzen dürfen nur in einem Glas oder einer Schale abgebrannt werden, da sich diese Kerzen beim Abbrand verflüssigen.
Damit der Weihnachtsbaum nicht brennt Damit Weihnachten auch wirklich fröhlich ist, sollte man beim Weihnachtsbaum ähnliche Vorsichtsmassnahmen treffen wie bei den Kerzen. Also beim Aufstellen des Weihnachtsbaums darauf achten, dass genügend Abstand zu brennbaren Stoffen wie beispielsweise Vorhängen eingehalten wird. Den Baum in einem stabilen und mit Wasser gefüllten Ständer gut befestigen. Den Baum regelmässig giessen, denn ein trockener Baum brennt wie Zunder.
Kinder und Haustiere
Kinder erfahren zwar sehr schnell, dass Feuer ihnen selber wehtun kann und trotzdem sind sie fasziniert vom Flackern einer Kerzenflamme. Zudem ist ihr Verständnis für Feuergefahren kaum entwickelt: Welche Auswirkungen eine umgekippte Kerze haben kann, ist für Kinder schwer nachvollziehbar. Ebenso gefährlich können Haustiere werden. Deshalb ist eine wichtige Vorsichtsmassnahme für Kinder und Haustiere, diese in einem Raum, wo Kerzen brennen, nie unbeaufsichtigt spielen zu lassen. Zudem sollten Kerzen, Zündhölzer und Feuerzeuge für Kinder unerreichbar aufbewahrt werden.
Auch Teelichter sind brandgefährlich Kaum zu glauben, aber auch die flachen Teelichter mit ihrer unscheinbaren, rauchfreien Flamme sind eine besondere Gefahr. Ihr harmloses Äusseres gaukelt ein trügerisches Sicherheitsgefühl vor. Man glaubt, die Hitze durch den schützenden Aluminiumbecher im Griff zu haben. Bei normalem Gebrauch erhitzt sich der Aluminiumbecher auf ca. 80 °C. Die Temperatur steigt jedoch rasant an, wenn sich die Flamme vergrössert, zum Beispiel beim Umkippen des Dochtes bei fast leerem Becher. Es kommt zu einer Selbstentzündung der gesamten Wachsmasse und der Alubecher wird sehr schnell sehr heiss.
Das flüssige Wachs wird bis auf etwa 200 °C erhitzt: So heiss, dass Kunststoff schmelzen kann. Darum gehören brennende Teelichter ausnahmslos immer auf eine feuerfeste Unterlage und dürfen nicht im Aluminiumbecher auf Möbeln aus Holz oder empfindliche Materialien oder auf ein brennbares Tischtuch gestellt werden. Und natürlich müssen sie überwacht werden.
Feueralarm
Wenn es trotzdem brennt, empfehlen Fachleute: Die Ruhe bewahren und sofort die Feuerwehr unter der NotrufNummer 118 alarmieren. Danach Menschen und Tiere retten. Alle Fenster und Türen schliessen und bei einem grösseren Brand den Raum verlassen. Bei einem kleineren Brand kann ein Feuer mithilfe einer feuerfesten Brandschutzdecke erstickt werden. Solche Decken gibt es im Handel zu kaufen.
Was zahlt die Versicherung? Haus und Wohnungsbesitzer müssen eine Feuerversicherung abschliessen. Gebäude –und damit auch Eigentumswohnungen –sind in den meisten Kantonen obligatorisch über die Gebäudeversicherung gegen Feuer versichert. Im Kanton Aargau ist dies die obligatorische Feuer und Elementarschadenversicherung.
Prävention
Der Gebäudeversicherung des Kantons Aargau (AGV) liegt das Thema Brandschutz am Herzen. Deshalb informiert die Gebäudeversicherung, wie Brände vermieden werden können. Zum Beispiel, dass Kerzen zwar ein romantisches Wohnaccessoire sind, aber auch eine gefährliche Brandursache.
Weitere Informationen www.burnyundfloody.ch > Präventions-Tipps > Brandgefahr durch Kerzen
Brandschutz
Die AGV ist für den Brandschutz auf kantonaler Ebene tätig: Bei Fragen zur Schadenverhütung oder zu Bauten im Zuständigkeitsbereich des Kantons profitieren Behörden, Private, Bauherren und Planer von kostenlosen und persönlichen Beratungen. Gemeinden werden beim kommunalen Brandschutz unterstützt. Für Fachleute und Interessierte bietet der AGV immer wieder Weiterbildungen an.
Weitere Informationen www.agv-ag.ch/praevention/brandschutz/

Unerwartete Überversorgung
Die Preise für Erdöl befinden sich im Abwärtstrend
In der Schweiz bleiben die Preise wegen des tiefen Pegelstandes des Rheins jedoch weiterhin hoch.
Mit den Ausnahmeregelungen der USA zu den Sanktionen gegenüber dem Iran werden die Exporte des Iran im April des kommenden Jahres vermutlich noch immer bei 0,9 Mio. Barrel pro Tag (B/T) liegen. So lauten die Erwartungen aus dem Umfeld der US-Regierung.
Die iranischen Ölexporte sind damit bei weitem nicht so stark gesunken, wie die Marktteilnehmer nach Donald Trumps Kommentaren zunächst erwarten. In Verbindung mit den Prognosen einer sich abschwächenden Weltkonjunktur, eines langsameren Wachstums der Nachfrage nach Öl sowie der Steigerung der Ölproduktion der Opec-Ge-
Die Entwicklung der Erdölpreise innerhalb eines Jahres.
meinschaft und in der US-amerikanischen Schieferölregion hat sich im Moment eine unerwartete Überversorgung am Markt etabliert.
Stabile Lage
Die Ölpreise befinden sich daher seit Anfang Oktober in einem Abwärtstrend, der weiterhin Bestand hat. Innerhalb dieses Trends hat sich
aktuell dennoch eine Konsolidierungsphase gebildet, da die Vergangenheit zeigte, dass die Opec bei zu starken Preisrückgängen und einer Überversorgung in der Lage ist, die Produktion koordiniert zu kürzen. Dies wird nun für das Meeting am 6. Dezember 2018 in Wien erwartet. Hierbei sind momentan Mengen zwischen 1,0 und 1,4 Mio. Fass Öl
Modern und energiebewusst wohnen
Die einfache Lösung für eine gute Heizung

Eine Heizungssanierung muss für Hauseigentümer nicht viel Aufwand bedeuten. Denn mit IWB als Partner geht es einfach: Planung, Installation, Betrieb und Finanzierung gibt es aus einer Hand. Das Ehepaar Davoglio ist überzeugt von der Wärmebox als Komplettlösung.
Fernanda und Douglas Davoglio erwarben nach langem Suchen ein rund 60 Jahre altes Haus. Das neue Eigenheim bestach durch seine Lage.
Auf Effizienz setzen
«Wir sind beide sehr begeistert von nachhaltigen Technologien», erklärt Douglas Davoglio, «deshalb ist es uns wichtig, in eine nachhaltige und effiziente Energieversorgung zu investieren.» Daraus entstanden drei Projekte: Die Renovation des Innenbereichs, die energetische Sanierung alle Fenster und der Austausch der bestehenden Ölheizung. Für die Wärmeversorgung wurden verschiedene Möglichkeiten erwogen. Die Entscheidung fiel auf die Wärmebox mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe von IWB.
Wärmebox mit Potenzial
pro Tag im Gespräch. Da es seit dem Sommer im Norden der Schweiz nicht ausgiebig genug geregnet hat, ist der Pegelstand des Rheins immer noch sehr niedrig. Deshalb sind die Frachtpreise von normalerweise rund 20 Franken pro Tonne Heizöl und Diesel auf über 190 Franken angestiegen. Pro 100 Liter Heizöl erhöhen sich demnach die Kosten um zirka 15 bis 17 Franken.

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der Wärmebox hat das Potenzial, die hohen Ambitionen der Davoglios in Zukunft vollständig umzusetzen. Sie wollen den selbst produzierten Solarstrom für den Betrieb der Wärmepumpe nutzen können.
Nachhaltige Lösung
Die Davoglios fühlen sich wohl mit ihrer kombinierten und nachhaltigen Lösung. Das Haus sei schliesslich ein Teil ihrer Familie. Gleichzeitig leisten sie damit einen Beitrag zum Umweltschutz.
Das junge Paar war sich von Anfang an klar darüber, dass sie das Haus umfassend modernisieren mussten. Die Vision eines modernen und energieunabhängigen Hauses war geboren.
Ein Grund für die Wahl war die Art der Projektabwicklung mit nur einem Ansprechpartner, der sich um sämtliche Belange kümmerte. Hinzu kam der hohe Innovationsgrad der Anlage. Denn die Lösung mit

Die Wärmepumpe nutzt den Strom der hauseigenen Photovoltaikanlage. IWB
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Die Heizung kostenlos prüfen lassen
Energie sparen und Ersatzmöglichkeiten klären

Abklären, ob die Heizanlage optimal funktioniert.
Die Heizsaison hat begonnen. Das ist der richtige Zeitpunkt, um die Heizung einem professionellen Check zu unterziehen.
Nach dem recht späten Beginn der kälteren Jahreszeit sind jetzt die allermeisten Heizungsanlagen wieder in Betrieb. Eine gute Gelegenheit um festzustellen, ob alles so funktioniert, wie es soll.
Überprüfen lassen
Beim Heizungscheck, der rund eine Stunde dauert, werden alle Einstellungen der Anlage überprüft, die einzelnen Komponenten beurteilt und, wenn notwendig, Korrekturen durchgeführt. Oft kann man mit diesen Massnahmen schon Energie einsparen und gleichzeitig den Komfort erhöhen.
Ersatz planen
Nach zwanzig Jahren hat eine Heizungsanlage das Ende ihrer Lebensdauer erreicht. Deshalb sollte man sich rechtzeitig damit befas-
sen, wodurch man die alte Anlage ersetzen soll. In diesem Fall bietet der Heizungscheck die Gelegenheit, sich system- und herstellerneutral über die Möglichkeiten zu informieren.
Kosten berechnen
Technische Machbarkeit und Platzbedarf sind Kriterien, die nur bei einem Vor-Ort-Besuch seriös beurteilt werden können. Ergänzt mit einer Kostenschätzung und einem Wirtschaftlichkeitsvergleich, der sowohl Investition als auch Betriebs- und Unterhaltskosten beinhaltet, ergibt sich daraus eine erste Entscheidungsgrundlage für den Liegenschaftsbesitzer.
Gesamtzustand erfassen Ebenfalls relevant für die Beurteilung des Heizungssystems ist der
Mit Liebe zum Detail einrichten
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Die Küche ist Mittelpunkt des Wohnraums – ein beliebter Treffpunkt für die Familie und für Gäste.
Die aktuellen Wohnkonzepte trennen nicht länger zwischen Arbeitsund Wohnräumen. Das gilt auch für die Küche. Dort trifft man sich und verbringt Zeit zusammen. Das neuste Küchenmodell aus dem Hause Brunner Küchen präsentiert Ambiente und Wohnlichkeit in gemütlicher Harmonie – Wohnen und Kochen verschmelzen zu einer Einheit. Das kreative Team von Brunner Küchen hat immer wieder neue Ideen und passt das Programm den neuesten Trends an.
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Die grosszügige Kochinsel mit integriertem Abluftsystem nach unten.
edle Fronten mit Keramik, Massivholz und Metall. Das kontrastreiche Tischblatt aus Massivholz strahlt Wohnlichkeit aus. Bei der Kücheneinrichtung zählt, dass sie lange edel aussieht. Mit einer Kücheneinrichtung der Linie Classic entscheidet man sich für zeitlose Schönheit. Die Küche soll gleichzeitig praktisch
eingerichtet und komfortabel sein. Deshalb braucht es für die Einrichtung viel Gefühl und ein Auge fürs Detail.
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Gesamtzustand des Gebäudes und der Gebäudehülle. Stehen hier in naher Zukunft Änderungen an, kann dies einen Einfluss auf die Wahl des neuen Heizungssystems haben.
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Sicherheit und Hygiene
Hindernisfreie Bäder sind für alle ein Plus

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Wer heute baut, sollte dabei auch an morgen denken. Deshalb sind Bäder ohne Hindernisse für alle Nutzerinnen und Nutzer sinnvoll. Barrierefrei bauen mit rutschfesten
Belägen bedeutet, für mehr Sicherheit zu sorgen. Bei einer professionellen Planung und Ausführung kann man das Bad ein Leben lang geniessen.
Service nach Mass Sicherheit und Hygiene sind im Umgang mit Wasser ein Grundbe-
dürfnis und werden als Selbstverständlichkeit angesehen. Doch ganz so selbstverständlich ist es nicht, dass zu Hause aus allen Armaturen sauberes Trinkwasser sprudelt. Die Wasserversorger garantieren bis zum Hausanschluss für einwandfreies Trinkwasser. Danach ist der Haus- und Grundeigentümer für die Installationen verantwortlich.
Regelmässig kontrollieren
Um Trinkwasserqualität und Hygiene bis zur Armatur zu gewährleisten, braucht es eine regelmässige Kontrolle und Wartung durch den Sanitärfachmann. Das gilt insbesondere für die Sicherheitsarmaturen, die Filter beim Hauswassereintritt oder für den Boiler. Im Laufe der Zeit kann es zu einer Beeinträchtigung der Wasserqualität kommen. Die Servicefachleute von
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Entknittern beim Trocknen
Das Zusatzprogramm kann entweder im Anschluss an fast alle Programme oder separat gewählt wer-
Mit dem speziellen Programm Dampfglätten fällt das Bügeln leichter. Die Wäsche wird sanft gewaschen, schonend geschleudert und anschliessend mit Dampf behandelt, so dass sie markant weniger Knitter aufweist. In den meisten Fällen wird dadurch das Bügeln überflüssig.
den, um liegen gebliebene Wäsche zu entknittern. Das Zusatzprogramm Entknittern eignet sich vor allem für Blusen, Hemden, T-Shirts und Baumwollhosen. Nach einer Programmdauer von 20 Minuten mit schonender Wärme können die Wäschestücke am Kleiderbügel fertig trocknen.
www.sibirgroup.ch Foto: zvg
Sibir stand früher für Kühlschränke. Heute bietet die Sibir-Gruppe ein breites Sortiment an Haushaltsgeräten für Küche und Waschraum im Einfamilien- und Mehrfamilienhaus an. Unter der Marke Sibirtherm vertreibt die Firma vollautomatische Warmluftöfen, die in Schlieren produziert werden. Ergänzt wird das Angebot durch Pellet- und Ölöfen, Cheminées und Herde.

SIBIRGroup AG
Bahnhofstrasse 134 8957 Spreitenbach
Tel. 044 755 73 00 info@sibirgroup.ch
Optimale Hygiene für das Trinkwasser
Immer genügend versorgt mit warmem Wasser

Trinkwasserwärmepumpe
WWP T 300 WA.
Weishaupt bietet mit der Wärmepumpe ein ideales System für die Aufbereitung des Trinkwassers in Neubauten oder bei Sanierungen von Altbauten.
Mit der Weishaupt-Trinkwasserwärmepumpe WWP T 300 WA lassen sich Wohnungen und Häuser ganz einfach und zentral mit warmem Wasser versorgen. Die Trinkwasserwärmepumpe kann über ihren Zusatzwärmetauscher mit der Heizung, dem Solarsystem oder über ihren digitalen Eingang mit der Photovoltaikanlage kombiniert werden.
A-klassig
Dieses System ist also ideal für die Modernisierung und Nachrüstung sowie für den Neubau von Ein- und Zweifamilienhäusern geeignet.
Die neue Trinkwasserwärmepumpe besticht durch ihre hohe Effizienz mit einem COP von 3,6 (nach Euronorm 16147, A15/W10-55 °C, Zapfprofil XL). Sie erreicht die Energieeffizienzklasse A. Sie zählt damit zu den effizientesten Geräten auf dem Markt.
Zusätzliche Funktionen
Dank des leistungsstarken Gebläses und der Anschlussstutzen kann man die Trinkwasserwärmepumpe flexibel platzieren und zusätzliche Funktionen wie Luftentfeuchtung und Raumkühlung einrichten.
Der integrierte Trinkwasserspeicher mit einem Fassungsvermögen von 300 Litern sorgt dank emaillierten Stahls für hohen Wasserkomfort und optimale Wasserhygiene. Die Trinkwassertemperatur im Wärme-
Das WC als hausinterner Kanalreiniger
pumpenbetrieb ist stufenlos von 20 °C bis 60 °C einstellbar.
Weishaupt-Heizsysteme, -Brenner, -Wärmepumpen und -Solarkollektoren zeichnen sich durch Sparsamkeit, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit aus. Die Firma mit Sitz im deutschen Schwendi produziert ihre Geräte in Deutschland und im Schweizer Werk in Sennwald (SG). Die Hauptniederlassung von Weishaupt Schweiz befindet sich in Geroldswil.

Weishaupt AG
Chrummacherstrasse 8 8954 Geroldswil Tel. 044 749 29 29 info@weishaupt-ag.ch
www.weishaupt-ag.ch
Das richtige Verständnis für die WC-Anlage reduziert die Kosten und verlängert die Lebensdauer
Wir alle benützen das WC einige Male am Tag und haben uns wohl noch selten Gedanken über die eigentliche Funktion und Komplexität der WC-Spülung gemacht.
Die Toilettenspülung hat die Aufgabe, das Abfallprodukt nicht nur aus dem Siphon, sondern bis zum Anschluss an das Kanalisationsnetz zu transportieren. Mit einem guten Spüldruck wird die sichtbare Keramikfläche gereinigt und alle Bereiche der WC-Schüssel werden nach dem Spülvorgang in einem guten Zustand hinterlassen.
Das WC wird unterschätzt
Die Hersteller haben Spülkasten, WC-Keramik und Ablaufrohre so aufeinander abgestimmt, dass diese bei jedem Spülvorgang einwandfrei

Verkalktes Spülrohr nach zehn Jahren im Einsatz.
ab- und ausgespült werden. Dieses Zusammenspiel von Wassermenge, Ausspüldruck und Abwasserleitungen hat einen direkten Einfluss auf den Pflegeaufwand und die Unterhaltskosten von Ablaufleitungen und WC-Anlagen.
Mit einem durchschnittlichen Spülvolumen von neun Litern erreicht die WC-Spülung einen Ausspüldruck wie kein anderes Gerät in unserem Haushalt. Wenn wir Duschen oder die Badewanne ablassen, fliesst maximal ein halber Liter Wasser pro
Foto: Restclean
Sekunde durch unsere Ablaufleitungen. Bei einer optimalen WC-Spülung entleert sich der Spülkasten innerhalb von vier Sekunden. Nach einiger Zeit verkalken aber die Wasserverlaufskanäle der Keramik und die Funktionsteile im Spülkasten.
Spült das WC richtig?
Mit einem einfachen Test und einer Stoppuhr lässt sich das leicht feststellen. Wenn man die Spülung mit der grossen Spültaste betätigt, sollte es nicht länger als vier Sekunden dauern, bis sich der Spülkasten komplett entleert hat.

RESTCLEAN AG
Toilettenkultur
Gratis-Telefon 0800 30 89 30 info@restclean.com
www.restclean.com
Gartenbau-Team mit Visionen
Ein grünes
Update für Wände aller Art

Mit dem Slogan «Horizontal kann jeder» wirbt die GartenbauFirma Diebold und Zgraggen für das Begrünen von Hauswänden und ungenutzten Fassaden.
Das Fislisbacher Gartenbau-Unternehmen baut sowohl horizontale
als auch vertikale Gärten. Hier geht es nicht nur um Ästhetik, sondern ganz handfest auch um die Verbesserung der städtischen Luft, des Mikroklimas und um das Einsparen von Heiz- und Kühl-Energie. Vertikale Gärten gibt es auch für Innenräume. Sie schaffen ein angenehme-
res Raumklima und sind individuell gestaltet.
Diebold und Zgraggen Gartenbau kann noch mehr. Dazu gehört neben Gartenservice und Unterhalt, das ungiftige Bekämpfen von Unkraut. Unter dem Motto «clever und ohne Gift» wird eine völlig neue, biothermische Methode eingesetzt, die umweltfreundlich und nachhaltig wirksam ist. Das freut Gartenbesitzende ebenso wie Liegenschaftsverwaltende oder Entscheidungstragende im kommunalen Bereich.
Gartenbau ist seit 1995 das Meisterstück des Unternehmens: Planung, Bau und Pflege von aussergewöhnlichen Wohngärten. Kreative Beratung kann jeder erwarten, der einen Garten oder einen Teil davon pla-
Dürre Tannenzweige brennen wie Zunder
Damit Weihnachten ein Fest der Freude bleibt

Stimmung. Das Flackern der Kerzen kann die Freude an der romantischen Zeit aber auch gründlich verderben. In der Schweiz brennt es an den Weihnachts- und Neujahrstagen rund tausendmal. Häufigste Ursache sind brennende Weihnachtsbäume und Adventskränze.
Was deckt die Versicherung ab?
nen und umsetzen lässt. «Gärten aus Ideen und Können» ist gelebte Firmenkultur der Firma. Es gibt kaum ein Thema rund um den Garten, das die Fislisbacher nicht beherrschen. Ob Dachbegrünung, Naturpool, Teich, Künstlergärten, Vorgärten oder eine kleine Oase für Familien – individuelle, unverwechselbare Gärten sind das Ziel des Gartenbau-Teams. Und glückliche Kunden.

Diebold.Zgraggen Gartenbau AG Bernardastrasse 40 5442 Fislisbach Tel. 056 493 46 08 Fax 056 493 70 10 info@dzgartenbau.ch
www.dzgartenbau.ch
schädigung gekürzt. Deshalb ist es wichtig, den geschätzten Neuwert des Hausrates regelmässig durch den Versicherungsberater überprüfen zu lassen und den Vertrag anzupassen.
Die Gebäudeversicherung übernimmt Feuer- und Rauchschäden am Gebäude. Diese Schäden sind im Kanton Aargau durch die obligatorische Gebäudeversicherung der kantonalen Versicherungsanstalt abgedeckt. Vorsicht im Umgang mit
Bricht trotz aller Vorsicht ein Brand aus, übernimmt die Hausratversicherung die Schäden an der Einrichtung und die Gebäudeversicherung jene am Zuhause.
In den letzten Wochen vor dem Jahreswechsel sorgt Kerzenschimmer in vielen Wohnungen für eine festliche
Wenn allen Vorsichtsmassnahmen zum Trotz ein Brand ausbricht, kann der Schaden schnell enorme Ausmasse annehmen. Brand- und Löschwasserschäden an der Einrichtung werden zum Neuwert von der Hausratversicherung abgedeckt. Als Hausrat gelten alle beweglichen Dinge, die den versicherten Personen gehören oder durch sie für den privaten Gebrauch geleast oder gemietet wurden. Dazu zählen unter anderem Möbel, Bücher, Kleider,
Elektronikgeräte und die Weihnachtsgeschenke unter dem Baum. Geldwerte sind in der Regel bis zu 5000 Franken versichert. Der Abschluss einer Hausratversicherung ist in den meisten Kantonen freiwillig und wird von privaten Versicherungsgesellschaften angeboten. Bei Bränden können Versicherungen die Schadenszahlung kürzen, falls der Versicherte grobfahrlässig gehandelt hat. Das ist der Fall, wenn Christbaumkerzen unbeaufsichtigt brannten.
Leider kommt es immer wieder vor, dass sich nach dem Schadenereignis zeigt, dass eine Unterversicherung vorliegt. Dies ist dann der Fall, wenn die vereinbarte Versicherungssumme tiefer als der tatsächliche Wiederbeschaffungswert zum Neupreis ist. Trifft dies zu, wird die Ent-

GA Vincenzo Centolanza
Zurich, Generalagentur Vincenzo Centolanza
Rain 6
5000 Aarau
Tel. 062 836 52 52
www.zurich.ch/aargau
Nr. 394 Dezember 45. Jahrgang
Auflage WEMF beglaubigt 37’927 Ex. Basis 2016/2017
Anzahl Mitglieder: 38’572 (31. Oktober 2018)
Offizielles Organ des Hauseigentümerverbandes Aargau, erscheint 10 Mal jährlich Einzelexemplar Fr. 3.–Für Verbandsmitglieder ist das Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen.
Her A usge B er
Hauseigentümerverband Aargau
Sekretariat, Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 info@hev-aargau.ch, www.hev-aargau.ch Postcheck 50-9730-2
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